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Informationsbroschüre BBO - Bundeswehr im Einsatz

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E i n s a t z
I n f o r m i e r e n
B u n d e s w e h r a n g e h ö r i g e
b e r a t e n
b e t r e u e n
F a m i l i e
u n t e r s t ü t z e n
Die Bundeswehrbetreuungsorganisation
stellt sich vor
Bundeswehrbetreuungsorganisation
Herausgeber:
Einsatzführungskommando der
Bundeswehr J1/InFü/Leit-FBZ
Auflage 02 (Stand: Oktober 2014) DSK: SF009320130
Diese Informationsbroschüre ist im Intranet Bw unter:
Vorschriften-Online/ Allgemeine Dienstvorschriften/ Druckschriften Einsatz als Druckschrift Nr. 9 eingestellt und kann durch Einheiten / Dienststellen über die zuständige Dv-Stelle angefordert werden.
1
Bundeswehrbetreuungsorganisation
Inhaltsverzeichnis
I.
Bundeswehrbetreuungsorganisation ............................................ 2
1.
Aufgaben der Bundeswehrbetreuungsorganisation ...................... 2
2.
Standorte der Bundeswehrbetreuungsorganisation ...................... 3
3.
Betreuung erwünscht, aber wie? .................................................. 4
II.
Information bei Sonderfällen im Einsatz ....................................... 4
III.
Wichtige Vorbereitungen vor dem Auslandseinsatz ...................... 5
1.
Allgemeine Vorbereitungen .......................................................... 5
2.
Vorsorgevollmacht........................................................................ 6
3.
Betreuungsverfügung ................................................................... 7
4.
Testament .................................................................................... 8
IV.
Finanzen und Beihilfen ................................................................. 9
1.
Beihilfen ....................................................................................... 9
2.
Soziale Absicherung der Soldatinnen und Soldaten ..................... 9
V.
Während des Einsatzes.............................................................. 10
1.
Ab die Post – So einfach geht es................................................ 10
2.
Radio Andernach........................................................................ 13
VI.
Partner der BBO ......................................................................... 15
VII.
Übersicht der FBZ ...................................................................... 30
VIII.
Platz für Ihre Notizen .................................................................. 33
1
Bundeswehrbetreuungsorganisation
I.
Bundeswehrbetreuungsorganisation
1. Aufgaben der Bundeswehrbetreuungsorganisation
Die Bundeswehrbetreuungsorganisation (BBO) ist für alle Soldatinnen
und Soldaten und deren Angehörige zentrale Ansprechstelle in allen Fürsorge- und Betreuungsfragen. Sie steht allen mit Rat und Tat zur Seite.
Dieses gilt sowohl für die Zeit eines Einsatzes als auch im Grundbetrieb.
Die Bundeswehrbetreuungsorganisation






berät, betreut, informiert und unterstützt,
führt Informations- und Betreuungsveranstaltungen durch,
informiert rasch, umfassend und wahr,
bringt betroffene Angehörige zusammen,
gibt die Gewissheit nicht allein zu sein, wenn Hilfe benötigt wird,
gibt in allen Fällen der Betreuung und Fürsorge Hilfestellung und vermittelt Kontakte zum Sozialdienst der Bundeswehr, zum Truppenpsychologischen Dienst, zur Militärseelsorge, zu anderen militärischen
Dienststellen, zu kommunalen Behörden und Ämtern sowie Initiativen
und der Bw nahestehenden Vereinen und Verbänden,
 bleibt auch nach dem Einsatz Ansprechstelle in Fürsorge- und Betreuungsfragen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Familienbetreuungszentren
(FBZ) und Familienbetreuungsstellen (FBSt) sind wichtige Bindeglieder
zwischen Soldatinnen und Soldaten im Einsatzland und den Angehörigen im Heimatland.
Die Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten der Einheiten der Marine
können ergänzend bei übungs- oder ausbildungsbedingter Abwesenheit
der Schiffe und Boote von mehr als 30 Tagen vom Heimathafen betreut
werden.
Die FBZ und FBSt führen, in der Regel monatlich, Informations- und Betreuungsveranstaltungen durch. Diese Veranstaltungen dienen auch als
Gesprächsplattform, um Kontakte zwischen den Angehörigen zu knüpfen.
Die BBO arbeitet in einem „Netzwerk der Hilfe“, Näheres finden Sie ab
Seite 16 dieser Broschüre.
Die FBZ sind an 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr über eine kostenfreie Hotline erreichbar.
2
Bundeswehrbetreuungsorganisation
2. Standorte der Bundeswehrbetreuungsorganisation
Die BBO ist mit 31 FBZ in der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend präsent.
Die 31 FBZ werden fachlich durch das Leit-FBZ im Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam geführt. Bei Bedarf werden zeitlich befristet bis zu 50 FBSt zusätzlich eingerichtet.
Eine detaillierte Übersicht finden Sie unter:
www.Familienbetreuung-Bundeswehr.de
3
Bundeswehrbetreuungsorganisation
3. Betreuung erwünscht, aber wie?
Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz. Seit Jahren leisten Bundeswehrangehörige ihren Dienst für Sicherheit und Stabilität. Es wird deshalb den Bundeswehrangehörigen angeboten, Personen zu benennen,
die in besonderen Fällen (z.B. schwere Erkrankung der / des Bundeswehrangehörigen oder in Unglücksfällen) schnell und umfänglich informiert werden.
Unabhängig von einer Unterrichtung in besonderen Fällen informiert die
BBO regelmäßig über allgemeine Geschehnisse in den Einsatzgebieten
bzw. lädt zu Informationsveranstaltungen ein.
Gemeinsam mit der / dem Bundeswehrangehörigen entscheidet die benannte Person, welches FBZ / welche FBSt die einsatzbegleitende Betreuung durchführen soll.
Eine Übersichtskarte aller FBZ finden Sie auf Seite 3 dieser Broschüre
und zusätzlich im Internet unter:
www.Familienbetreuung-Bundeswehr.de
Für Fahrten zur Teilnahme an Veranstaltungen im Rahmen der Familienbetreuung können Angehörige einen Fahrtkostenzuschuss bis zum
Veranstaltungsort des nächstgelegenen FBZ beantragen.
II.
Information bei Sonderfällen im Einsatz
In besonderen Fällen (z.B. schwere Erkrankung der / des Bundeswehrangehörigen oder in Unglücksfällen) werden nur die durch die Soldatinnen / den Soldaten vor dem Einsatz benannten Personen, in der Regel
durch den zuständigen Disziplinarvorgesetzten, persönlich informiert.
Diese Informationen erfolgen nicht per Telefon. Anderen als diesen
benannten Personen darf auch im Notfall keine Auskunft erteilt werden.
Die FBZ werden bei Sonderfällen im Einsatz schnellstmöglich durch das
Einsatzführungskommando der Bundeswehr über die aktuelle Lage im
Einsatzland informiert.
Spätere erforderliche Hilfeleistungen werden von der BBO zusammen
mit dem Stammtruppenteil koordiniert.
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
III.
Wichtige Vorbereitungen vor dem Auslandseinsatz
Der Vorbereitung auf die einsatzbedingte Abwesenheit ist eine hohe Bedeutung beizumessen.
Am Einsatz teilnehmende Soldatinnen und Soldaten werden durch die
Bw intensiv und sorgfältig vorbereitet. Aber auch die Familie sollte sich
auf die Abwesenheit eines Mitgliedes einstellen. Dabei ist es wichtig,
auch Kinder mit einzubeziehen (sie könnten z.B. in der Schule nach dem
Auftrag des Elternteils gefragt werden).
Eventuell muss einiges umgestellt und neu organisiert werden. Von den
Familienmitgliedern wird jetzt mehr Selbstständigkeit, Zusammenhalt
und gegenseitiges Verständnis gefordert.
Besonders wichtig ist es, dass Unterlagen und Papiere vollständig sind
und keine wichtigen Termine (wie z.B. Zahlungsverpflichtungen) versäumt werden.
1. Allgemeine Vorbereitungen
Es wird empfohlen, wichtige Dokumente und regelmäßige Zahlungsverpflichtungen auf Aktualität und Vollständigkeit zu überprüfen.
Denken Sie auf jeden Fall an:
Geburtsurkunde, Taufschein, Heiratsurkunde, Finanzunterlagen.
Versicherungsunterlagen:
Krankenversicherung
Lebensversicherung
Unfallversicherung
Haftpflichtversicherung
Kraftfahrzeugversicherung
Hausratversicherung
Ausbildungsversicherung
Rechtsschutzversicherung
Wiederkehrende Zahlungen:
Daueraufträge
Einzugsermächtigungen
Kfz-Steuer
Zeitungen
Vereins- und Parteibeiträge
Radio-/TV-Gebühren
Kredite
Versicherungen
Telefon-/Internetvertrag
Einweisung in Handhabung von Anlagen/Geräten im Haushalt:
Heizungsanlage
Hauptgashahn/Heizöltank
Waschmaschine
Hauptwasserhahn
Sicherungskasten
Rasenmäher
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
Vollmachten:
Eine Verfügungsberechtigung über das Konto der Soldatin bzw. des Soldaten kann nur in der Bank oder Sparkasse bei gleichzeitiger Anwesenheit der Soldatin bzw. des Soldaten und dem bzw. der zu bevollmächtigenden Person unter Vorlage der Personalausweise ausgestellt werden!
Vorsorgevollmacht (siehe Nr. II. 2)
Betreuungsverfügung (siehe Nr. II. 3)
Post
Elterliche Sorge
Beihilfe (siehe Nr. IV. 1)
Konto-/Depotvollmacht
Kraftfahrzeuge:
ggf. ein Kfz abmelden, Inspektion, Zulassungsbescheinigung Teil 1 u. 2
Sonstiges:
Testament (siehe Nr. II. 4)
Zeugnisse und Urkunden
Bausparunterlagen
Grundbesitzunterlagen
Dieser kleine Auszug erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, er soll
Ihnen als Orientierung dienen.
2. Vorsorgevollmacht
Für den Fall einer zeitweisen oder dauerhaften Handlungs- oder Geschäftsunfähigkeit sollten Soldatinnen und Soldaten eine Vorsorgevollmacht sowie eine Betreuungsverfügung zugunsten ihrer Ehe-/ Lebenspartnerinnen oder -partner bzw. einer/eines nahestehenden Verwandten
erteilen.
Auf der Grundlage der Vorsorgevollmacht kann die bevollmächtigte Person für die Soldatin bzw. den Soldaten in den zuvor bestimmten Aufgabengebieten bis zur Einsetzung eines Betreuers bzw. einer Betreuerin
durch das Vormundschaftsgericht rechtswirksam handeln. Dies ist sinnvoll, weil sich das Verfahren über mehrere Monate erstrecken kann. Die
Vorsorgevollmacht bleibt im Übrigen auch nach der Einsetzung eines
Betreuers bzw. einer Betreuerin bestehen, außer wenn sie durch den
eingesetzten Betreuer bzw. die Betreuerin oder den Betreuten oder die
Betreute widerrufen wird. Sie hat schließlich auch den Zweck, dass sich
in gewissen Fällen die Einsetzung eines Betreuers bzw. einer Betreuerin
ganz erübrigt.
In der Vorsorgevollmacht sollten Sie angeben, welche Aufgabengebiete
abgedeckt sein sollen.
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
Sinnvoll ist es, folgende Punkte zu regeln:
 Erledigung der täglichen Rechtsgeschäfte
 Regelung der Wohnverhältnisse
 die medizinische Betreuung
Natürlich können Sie auch andere Aufgabengebiete hinzufügen, deren
Absicherung Sie für besonders wichtig halten. Nicht empfehlenswert ist
es, eine Vorsorgevollmacht zum Verkauf von Häusern, Grundstücken
u.ä. auszustellen, da hierbei ein Notar bzw. eine Notarin hinzugezogen
und der Verkauf im Falle einer Betreuung ohnehin durch das Vormundschaftsgericht genehmigt werden muss.
3. Betreuungsverfügung
Wollen Sie erreichen, dass im Falle der Betreuungsbedürftigkeit vom
Vormundschaftsgericht ein Angehöriger der Soldatin bzw. des Soldaten
als Betreuer bzw. Betreuerin eingesetzt wird, so sollte die Soldatin bzw.
der Soldat zugunsten dieses Angehörigen eine sogenannte Betreuungsverfügung verfassen.
Diese beschleunigt zum einen das Verfahren und verhindert zum anderen, dass eine dritte Person als Betreuer bzw. Betreuerin eingesetzt wird.
Besonders empfehlenswert ist die Betreuungsverfügung dann, wenn Sie
nicht verheiratet sind oder Sie eine andere Person als Ihre Ehepartnerin/Ihren Ehepartner als Betreuer bzw. Betreuerin einsetzen wollen.
Schließlich steht es im Ermessen des Gerichts, auf die Einsetzung eines
Betreuers bzw. einer Betreuerin ganz zu verzichten, wenn aufgrund der
Existenz einer Vorsorgevollmacht eine Betreuung nicht unbedingt erforderlich ist.
In der Regel empfiehlt es sich also sowohl eine Vorsorgevollmacht als
auch eine Betreuungsverfügung zugunsten ein und derselben Person
auszustellen. Diese Dokumente sollten dann entweder bei einem
Rechtsanwalt oder einer Person Ihres Vertrauens aufbewahrt werden.
Ausführliche Informationen zu den Themen Betreuungsverfügung und
Vorsorgevollmacht entnehmen Sie bitte der Broschüre „Betreuungsrecht“, herausgegeben vom:
Bundesministerium der Justiz
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mohrenstraße 37
11015 Berlin
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
Die Broschüre erhalten Sie in Ihrem FBZ bzw. Ihrer FBSt oder im Internet unter der Adresse:
www.bmj.bund.de/publikationen
oder schriftlich über die Adresse:
Publikationenversand der Bundesregierung
Postfach 481009
18132 Rostock
Tel.: 030 18 272 272 1 (kostenpflichtig)
Fax: 030 18 580 9525
4. Testament
Alle Soldatinnen und Soldaten sollten vor ihrem Einsatz prüfen, inwieweit
sie die Abfassung eines Testaments für erforderlich halten. Dabei ist es
grundsätzlich ausreichend, das Testament „privatschriftlich“, d. h. selbst
zu verfassen. Damit dieses Testament rechtswirksam werden kann,
muss es in jedem Fall eigenhändig und handschriftlich erstellt und mit
Vor- und Nachnamen, Ort und Datum unterschrieben werden. Dieses
Dokument sollte entweder bei einer Person Ihres Vertrauens oder etwa
bei Ihrem örtlich zuständigen Amtsgericht aufbewahrt werden.
Bei persönlichen Besonderheiten und/oder Vermögensverhältnissen sollte das Erbe im Zweifel mithilfe eines Rechtsanwaltes oder einer Rechtsanwältin und/oder Notars bzw. einer Notarin geregelt werden.
Hinweis: Bei der Vorlage von Vollmachten bei Ämtern und Behörden besteht keine generelle Forderung hinsichtlich der Beglaubigung der Unterschrift der ausstellenden Person. Um sicherzustellen, dass die von Ihnen
erstellten und unterzeichneten Vollmachten durch Ämter und Behörden
anerkannt werden, lassen Sie Ihre Unterschrift in Ihrer Stammeinheit beglaubigen.
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
IV.
Finanzen und Beihilfen
1. Beihilfen
Falls notwendig, kann die Ehepartnerin/der Ehepartner oder - bei ledigen
Soldatinnen und Soldaten - ein naher Angehöriger oder Dritter, den Beihilfeantrag im Namen der Soldatin bzw. des Soldaten stellen und Zahlungen entgegennehmen, wenn eine entsprechende Vollmacht vorliegt. Bei
der Antragstellung kann das FBZ bzw. die FBSt behilflich sein.
2. Soziale Absicherung der Soldatinnen und Soldaten
Der umfassende Leistungskatalog des Soldatenversorgungsgesetzes
(SVG) gilt ohne Einschränkungen. Sofern Sie eine private Lebens-/ Unfallversicherung abgeschlossen haben, müssen Sie unbedingt
vor dem Einsatz die jeweiligen Vertragsbedingungen Ihrer Versicherungsgesellschaft prüfen, da Sie möglicherweise verpflichtet sind, einen
längeren Auslandsaufenthalt zu melden.
Für den Fall, dass während des Auslandseinsatzes ein Versicherungsfall
eintritt und der Versicherer unter Berufung auf eine Klausel zum Ausschluss des sogenannten „passiven Kriegsrisikos“ Leistungen verweigert, werden die dadurch nicht abgedeckten Sach- und Vermögensschäden vom Bund in angemessenem Umfang ausgeglichen. Für Soldatinnen und Soldaten besteht die Möglichkeit, über den Rahmenvertrag der
Bundeswehr (VMBl 1993 S. 271) ohne Zahlung eines Risikozuschlages einen Versicherungsschutz zu erlangen, der unter Ausschluss des
„aktiven Kriegsrisikos“ das „passive Kriegsrisiko“ unzweifelhaft einschließt. Wir empfehlen Ihnen, sich bei Bedarf – noch vor dem Einsatz –
mit dem oder der für Ihren Bereich zuständigen Rahmenvertragsbeauftragten in Verbindung zu setzen. Die Adresse erhalten Sie über die
Dienststelle in Deutschland oder vom zuständigen Sozialdienst. Diese
helfen Ihnen auch in allen anderen Fragen der sozialen Absicherung. Eine Verbindungsaufnahme kann über Ihr FBZ/Ihre FBSt erfolgen.
Ausführlichere Informationen zu diesem Thema enthält die Informationsbroschüre „Wichtige Hinweise zur finanziellen und sozialen Absicherung
bei besonderen Auslandsverwendungen“ des BMVg P III 1 in der jeweils
gültigen Fassung und das Merkblatt „Kriegsklauseln in Lebens- und Unfallversicherungsverträgen und Schadensausgleich in angemessenem
Umfang gemäß § 63b des Soldatenversorgungsgesetzes (SVG)“ des
BMVg – P III 3.
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
V.
Während des Einsatzes
Soldatinnen und Soldaten im Einsatz freuen sich sehr über Grüße, Briefe
oder auch mal ein Päckchen „von zu Hause“.
1. Ab die Post – So einfach geht es
Die Bundeswehr stellt die Postversorgung zwischen dem
Heimat- und Einsatzland mittels Feldpost oder Marinepostverfahren sicher. Sie müssen Ihre Post wie für den Inlandsversand frankieren. Bedenken Sie, dass die Laufzeit für die
Feldpost/Marinepost etwas länger als in Deutschland ist.
Bitte achten Sie beim Verschicken von Päckchen und Paketen auf die Einhaltung der gültigen Zollbestimmungen. Diese können Sie
bei jedem Postamt oder FBZ bzw. FBSt erfragen.
Anschrift:
Die Nutzung der Feldpost ist grundsätzlich für Angehörige der Bundeswehr im Einsatz und ihre Familienangehörigen vorgesehen.
Die Einsatzanschrift ist gemäß dem folgenden Beispiel zu verwenden:
Beispiel:
HptGefr Max Mustermann
4./LogUstBtl **MES
über Feldpost
64298 Darmstadt
Dienstgrad, Vorname, Name
Truppenteil oder Einheit
über Feldpost
64298 Darmstadt
Bitte wählen Sie auf keinen Fall den Namen des Landes
(z.B. Afghanistan)
Die o.a. Anschrift ist mit dem jeweils gültigen und für die Einsatzländer
zugeordneten Länderkürzel ** zu versehen. Diese sind derzeit festgelegt
für:
Kosovo
Afghanistan
Afghanistan
Usbekistan
Türkei
Südsudan
Sudan
Demokratische Republik Congo
Uganda
Mali
Senegal
KABUL
MAZAR-E-SHARIF
TERMES
KAHRAMANMARAS
JUBA
KARTHOUM
BIHANGA
KOULIKORO
DAKAR
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KOS
KAB
MES
UZB
AFTUR
SSDN
SDN
RDC
UGA
EUTM
MINUSMA
Bundeswehrbetreuungsorganisation
Die Postversorgung für Einheiten der Marine erfolgt nicht über das Feldpostverfahren. Die Adressen für die Postübermittlung an schwimmende
und nicht seegehende Einheiten im Ausland lauten wie folgt:
Einheiten aus Wilhelmshaven:
Briefpost
Einsatzflottille 2
Einheit / Zusatz
Dienstgrad, Vorname, Name
Opdenhoffstr. 24
26384 Wilhelmshaven
Paketpost
Einsatzflottille 2
Einheit / Zusatz
Dienstgrad, Vorname, Name
Endraßstr. 72
26384 Wilhelmshaven
Einheiten aus Kiel:
Einheiten aus Warnemünde
Einheit* / Zusatz*
Dienstgrad, Vorname, Name
Schweriner Str. 17a
24106 Kiel
Einheit* / Zusatz*
Dienstgrad, Vorname, Name
Hohe Düne 30
18119 Rostock
Marineschutzkräfte:
SEKM:
MSK* / Zusatz
Dienstgrad, Vorname, Name
Flensburger Str. 61-65
24340 Eckernförde
SEKM* / Zusatz
Dienstgrad, Vorname, Name
Am Ort 6
24340 Eckernförde
SSS Gorch Fock:
SSS Gorch Fock
Dienstgrad, Vorname, Name
Schweriner Str. 17a
24106 Kiel
*Beispiel für Einheit:
Einsatzgruppenversorger Berlin, Fregatte Bayern
*Beispiel für Zusatz:
ATALANTA, UNIFIL
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
Postaufkleber (Zollinhaltserklärung)
Mit der Zollinhaltserklärung können Komplikationen und Verzögerungen
beim Versand von Paketen ins Einsatzland oder auf entsprechende seegehende Einheiten vermieden werden.
Paket- und Päckcheninhaltserklärung zum Postversand
Name und Anschrift des Absenders (Deutschland)
Name und Anschrift des Empfängers (Einsatzland)
Hiermit bestätige ich, dass sich in diesem Versandstück keine gefährlichen Güter nach IATA / ICAO
(Luftfrachtbestimmungen) befinden.
Folgende Güter sind gem. Gefahrgutverordnung nicht zum Postversand zugelassen (Beispiele):
 Sprengkörper: einschließlich Detonatoren, Zünder, Granaten, Minen, Sprengstoffe, Feuerwerkskörper usw.
 Gase: Propan, Butan, Spraydosen aller Art, Deospray usw.
 Brennbare Flüssigkeiten: Alkohol, Benzin, Methanol, Parfum, Erfrischungstücher usw.
 Brennbare Feststoffe: Holzkohle, Wunderkerzen, Anzünder, Fackeln, Tischtennisbälle, Feuerzeuge usw.
 Oxidationsmittel und organische Peroxyde: Bleichmittel usw.
 Toxische oder infektiöse Stoffe: Medikamente, Gifte, Impfstoffe, Blut usw.
 Lithium-Batterien, Akkus aller Art
 Magnete
 Radioaktives Material
 Waffen, Messer
 leicht verderbliche Fracht
Bei vorliegendem Verdacht auf verbotene Gegenstände, willige ich ein, dass diese Sendung durchleuchtet werden darf.
Datum, Unterschrift
WICHTIG!
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
2. Radio Andernach
Liebe Familien, liebe Angehörige und Freunde von Soldatinnen und Soldaten, wer seinen Lieben und Bekannten im
Einsatz eine Freude machen
und überraschen möchte,
kommt an Radio Andernach
nicht vorbei.
Radio Andernach ist der Radiosender der Bundeswehr zur Betreuung
der deutschen Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz. Damit stellen wir einen einzigartigen und einmaligen Bereich der Truppenbetreuung innerhalb der Streitkräfte dar.
Unser Ziel ist es, den Frauen und Männern auf dem Balkan, in Afghanistan, am Horn von Afrika und an allen anderen Einsatzorten auf der Welt
ein Stück Heimat in die Ferne zu bringen. Radio Andernach will aber
auch ein Stück Normalität schaffen, um damit beizutragen, die Einsatzbelastungen besser verarbeiten zu können.
Wir spielen dazu täglich und rund um die Uhr ein junges, aktuelles und
abwechslungsreiches Radioprogramm, dass speziell auf die Wünsche
und Interessen der Soldatinnen und Soldaten abgestimmt ist. Nachrichten, Reportagen, Interviews und Features senden wir genauso, wie ein
mehr als vielfältiges Musikprogramm. Damit stellen wir sicher, dass für
jeden unserer Hörerinnen und Hörer immer etwas dabei ist.
Das Herzstück unseres Programms ist dabei unverändert unsere Grußund Wunschsendung „Meet & Greet“. Trotz vielfältiger Kommunikationsmöglichkeiten via Internet gehen so jährlich bis zu 10.000 Grüße über
das Radio in den Einsatz. Es bleibt eben für jede Soldatin und jeden
Soldaten im Einsatz etwas ganz Besonderes, wenn Familie, Freunde
oder Bekannte über unser Radio grüßen.
Wir wollen Ihnen auf möglichst vielen Wegen die Möglichkeit anbieten,
solch einen Gruß über Radio Andernach in den Einsatz zu schicken.
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
Sie können uns über unsere Website, übers Telefon, per E-Mail oder
Fax erreichen.
Wenn wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben, dann besuchen Sie uns
doch einfach mal auf „www.radio-andernach.de“.
Natürlich stehen wir Ihnen auch gerne persönlich auf vielen Familienbetreuungsveranstaltungen deutschlandweit oder unter unserer Telefonnummer 02651 497 2631 zur Verfügung.
Sie können sicher sein, dass Sie mit einem Gruß über Radio Andernach
in den Einsatz Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter, Ihrer Lebenspartnerin
oder Ihrem Lebenspartner, Ihrem Freund oder Ihrer Freundin … eine
große Freude machen.
Geben Sie damit aber auch allen anderen Kameraden im Einsatz ein
Zeichen, dass sie nicht vergessen werden.
Ihr Team von Radio Andernach
www.radio-andernach.de
Vergessen Sie nicht, dass Sie Ihren persönlichen Gruß auch bei uns im
Radio-Livestream hören können!
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
VI.
Partner der BBO
Die BBO arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich in einem „Netzwerk der
Hilfe“ und vermittelt Kontakte zum Sozialdienst der Bundeswehr, zur Militärseelsorge, zum Psychologischen Dienst der Bundeswehr, zu anderen
militärischen Dienststellen, zu kommunalen Behörden und Ämtern sowie
zu Initiativen und der Bw nahestehenden Vereinen und Verbänden. Das
bestehende „Netzwerk der Hilfe“ wird seit Jahren um eine stetig größer
werdende Anzahl von Initiativen, Organisationen und Vereinen ergänzt,
die mittlerweile zu einem unverzichtbaren Baustein in der Familienbetreuung der Bundeswehr geworden sind.
1. Sozialdienst der Bundeswehr als kompetenter Ansprechpartner
Der Sozialdienst der Bundeswehr bietet den
Angehörigen der Bundeswehr aller Statusgruppen
wie auch ihren Familien und Hinterbliebenen
individuelle Beratung und Betreuung in sämtlichen sozialen Angelegenheiten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes sind in der Lage, Ihnen in Ihrer speziellen Situation professionelle Hilfe und Unterstützung zu bieten.
Alle Angehörigen des Sozialdienstes sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sie können deshalb sicher sein, dass Ihr Problem vertraulich
behandelt wird.
Ihren zuständigen Sozialdienst finden Sie z.B. über Ihr BundeswehrDienstleistungszentrum oder im Sozialdienstverzeichnis unter
www.sozialdienst.bundeswehr.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
2. Evangelische und Katholische Militärseelsorge
Militärseelsorgerinnen und Militärseelsorger stehen den Soldatinnen und
Soldaten, darüber hinaus aber auch den Familienangehörigen, als
Begleiter/Begleiterin und Gesprächspartner/Gesprächspartnerin zur Verfügung. Sie laden ein zu Gottesdiensten, Familienwochenenden und
-werkwochen, Exerzitien und Wallfahrten. Die Militärseelsorgerinnen und
Militärseelsorger begleiten die Soldaten und Soldatinnen bei ihren Auslandseinsätzen, stehen ihnen in ethischen Fragen beratend zur Seite
und nehmen Anteil an den Nöten und Konflikten, die ein solcher Einsatz
mit sich bringen kann. Sie helfen kleine und große Sorgen tragen und
stellen bei Bedarf Verbindungen her - auch für die Angehörigen in der
Heimat - zu Einrichtungen der Betreuung und Fürsorge in der Bundeswehr.
Auch in die Arbeit der Familienbetreuungszentren und -stellen zu Hause
bringen sich die Militärseelsorgerinnen und Militärseelsorger mit ihren
Erfahrungen ein.
Evangelisches Kirchenamt für die Bundeswehr
Jebensstr. 3, 10623 Berlin
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
030 310181 0
030 310181 105
militärseelsorge@ekd.de
Katholisches Militärbischofsamt
Am Weidendamm 2, 10117 Berlin
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
030 20617 0
030 20617 199
KMBA@bundeswehr.org
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
3. EAS e. V. und KAS e. V.
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für
Soldatenbetreuung e.V. (EAS) und die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS) handeln aus christlicher Motivation. Sie unterstützen Bundeswehrangehörige und ihre Familien durch sozialpädagogische Familienarbeit, Erwachsenenbildung und
kulturelle wie sportliche Freizeitangebote. Dabei verstehen sie sich als
Dienstleister der Militärseelsorge und der Bundeswehr.
Zentren der praktischen Arbeit von EAS und KAS sind die Oasen / Soldatenfreizeitheime im Inland und jene Kasernen, die EAS und KAS im
Rahmen der „Offenen Betreuung“ bei der Ausgestaltung von Freizeitprogrammen für die Soldatinnen und Soldaten vor Ort unterstützen. In
enger Zusammenarbeit mit dem Streitkräfteamt, der Bundeswehrbetreuungsorganisation und den Militärpfarrämtern werden darüber hinaus regionale und überregionale Maßnahmen für Soldatinnen, Soldaten, Zivilbeschäftigte, Familienangehörige, Reservisten und Ehemalige der Bundeswehr realisiert - beispielsweise:
 Familien- und Paarseminare sowie -Freizeiten (u. a. einsatzvorbereitend, einsatzbegleitend und einsatznachbereitend)
 Wettbewerbe und Sportturniere
 Podien und Tagungen zu gesellschaftspolitischen Themen
 Kinderbetreuung bei Veranstaltungen von Bundeswehr und Militärseelsorge
 Aus- und Weiterbildung von Ehrenamtlichen der BBO (u. a. das
Telefonbetreuungsangebot „Leihen Sie Ihr Ohr!“) sowie Freizeitberatern der Bundeswehr
In den Einsatzgebieten sind EAS und KAS mit der
OASE-Einsatzbetreuung vor Ort und betreuen die
dort stationierten Männer und Frauen durch OASEGastronomiestätten, individuelle Lieferungen von
Freizeitequipment sowie mit regelmäßigen Events
in den Feldlagern.
www.EAS-Berlin.de
www.KAS-Soldatenbetreuung.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
4. BMVg Beauftragter für Posttraumatische Belastungsstörungen
Der Beauftragte für Posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte im
BMVg (Beauftr PTBS) kümmert sich um Soldatinnen und Soldaten und andere Bw-Angehörigen, die im Einsatz physische oder psychische Gesundheitsschäden erlitten haben, also Einsatzgeschädigte
sind.
Hierbei geht es vor allem um die Bereiche:
 Betreuung
 Fürsorge
 Versorgung
Der Beauftr PTBS und sein Team aus verschiedenen Fachbereichen
(Soldaten mit eigener Einsatzerfahrung, Mediziner, Juristen) haben neben konzeptionellen Aufgaben auch die Funktion einer Ansprechstelle
für Betroffene und deren Umfeld, auch für Vorgesetzte und Kameraden.
Einsatzgeschädigte haben erfahrungsgemäß manchmal Probleme beispielsweise im Zusammenhang mit
 der Anwendung des Einsatz-Weiterverwendungsgesetzes
 der Feststellung der Wehrdienstbeschädigung
 sozialen und persönlichen Umstände, beispielsweise in der Partnerschaft und der Familie.
Der Beauftr PTBS kann hier die Betroffenen beraten und unterstützen,
Maßnahmen koordinieren und so zu zeitgerechten und für den jeweiligen
Betroffenen passenden Lösungen beitragen. Ein Schwerpunkt der Arbeit
des Beauftr PTBS liegt bei Betroffenen, die nach belastenden Ereignissen im Einsatz psychisch erkrankt sind, beispielsweise an einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder anderen psychischen Erkrankungen nach außergewöhnlichen Belastungen leiden.
Bundesministerium der Verteidigung
Beauftragter für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen
und Einsatztraumatisierte (Beauftr PTBS)
Stauffenbergstr. 18
10785 Berlin
Geschäftszimmer:
Tel. 030/2004 89 441
Tel. Bw 3400 89 441
E-Mail: BMVgBeauftrPTBS@bmvg.bund.de
Fax: 030/1824 03 28 999
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
5. Das Psychotraumazentrum der Bundeswehr (PTZ)
Das Psychotraumazentrum der Bundeswehr
(PTZ) ist eine Einrichtung des Bundeswehrkrankenhauses Berlin. Es bietet ambulante und
stationäre Therapie aller psychischer Erkrankungen an, insbesondere auch einsatzbedingter Symptombilder. Dabei kommt eine Vielfalt
erprobter psychotherapeutischer Techniken und Verfahren zur Anwendung, Neben Einzelgesprächen auch Entspannungstrainings, Bewegungs- und Ergotherapie sowie alternativmedizinische Ansätze wie Yoga, Meditation oder Aromatherapie. Spezielle Gruppenprogramme gibt
es für Einsatz-Traumatisierungen, Depression, Alkoholabhängigkeit und
soziale Beziehungsschwierigkeiten.
Neben der Behandlung von Soldaten sind auch zivile Patienten willkommen, so zum Beispiel Angehörige aktiver Soldaten.
Neben der klinischen Behandlung führt das Psychotraumazentrum im
Auftrag der Bundeswehr Forschungsprojekte durch, um die Erkennung,
Verhütung und Behandlung psychischer Erkrankungen zu verbessern.
Ausdruck dieser Arbeit ist beispielsweise, dass im Jahr 2014 mehrere
Informationsbroschüren für Einsatzsoldaten und für deren Angehörige
durch das PTZ herausgegeben wurden, sowie auch ein Kinderbuch für
die Kinder dieser Soldaten.
Weiteres finden Sie unter
www-bundeswehrkrankenhaus-berlin.de.
Anmeldungen von Patienten sollten erfolgen unter
Tel. 030-2841-1621
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
6. Deutscher BundeswehrVerband e.V.
Der Deutsche BundeswehrVerband ist die unabhängige
Einheits- und Spitzenorganisation zur Vertretung der
allgemeinen, ideellen, sozialen und beruflichen Interessen aller aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten deutscher Streitkräfte, der Zivilbeschäftigten der
Bundeswehr, der Reservisten und freiwillig Wehrdienstleistenden sowie ihrer Familienangehörigen und Hinterbliebenen. Im Zuge dessen informiert und unterstützt er seine Mitglieder auch in allen Fragen der Betreuung und Fürsorge. Des Weiteren unterstützt der DBwV mit seiner Heinz-Volland-Mildtätigen Stiftung (HVMS)
und der Soldaten- und Veteranenstiftung (SVS) unverschuldet in Not geratene aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten, Hinterbliebene,
zivile Beschäftigte der Bundeswehr sowie deren Familien und Angehörige.
Deutscher BundeswehrVerband e.V.
Südstr.123, 53175 Bonn
Telefon: 0228 3823 0
Telefax:
0228 3823 220
E-Mail:
service@dbwv.de
www.dbwv.de
7. www.frauzufrau-online.de
frauzufrau-online.de ist ein Internetangebot, das seit
dem Jahr 2000 Möglichkeiten zum Informations- und
Erfahrungsaustausch für Angehörige von Soldatinnen
und Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz bietet. Neben Informationen über die Einsätze der Bundeswehr sind auf der Webseite Unterlagen zur Vorbereitung der Familien der Soldatin bzw. des Soldaten auf
einen Einsatz zu finden. In Forum und Chat wird der Grundgedanke von
frauzufrau-online.de deutlich: Hilfe zur Bewältigung der einsatzbedingten
Trennung durch gegenseitige Unterstützung ist der Schlüssel, der die
Möglichkeiten des Internets mit den Erfordernissen der Familienbetreuung verbindet.
E-Mail:
Telefon:
Telefax:
webmaster@frauzufrau.de
06781 5626829
06781 45089
www.frauzufrau-online.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
8. Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. (SHWBw)
Kameradschaft ist und bleibt ein Kernelement des
Soldatenberufs und der Inneren Führung in der
Bundeswehr. Die Grundidee und das Leitmotiv
„Soldaten helfen Soldaten“ bzw. „Kameradschaft
macht stark“ sind seit der Gründung des Soldatenhilfswerks am 18. Oktober 1957 unverändert
aktuell, relevant und auch weiterhin erforderlich.
Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr (SHWBw)
ist als Selbsthilfeorganisation aller Soldaten der Streitkräfte die erste und
älteste soziale Einrichtung bzw. Organisation der Bundeswehr und leistet
seither, ergänzend zur staatlichen Absicherung, schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe bzw. Unterstützung für unverschuldet in Not geratene Soldaten/Soldatinnen sowie für deren Angehörige bzw. Hinterbliebene.
Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr finanziert sich ausschließlich
durch Spenden. Es erhebt als mildtätiger Verein keine Beiträge und erhält auch keine staatlichen Zuschüsse.
Die „Einsatzgebiete“ des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. sind
unverändert Behinderungen, Unfälle, Unglücke, schwere Krankheiten,
Todesfälle und alle anderen Schicksalsschläge sowie im Einsatz verwundete, geschädigte und gefallene Soldaten/Soldatinnen.
Gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist gelebte Kameradschaft und
sollte eigentlich selbstverständlich sein, denn jeder von uns könnte der
Nächste sein der die Hilfe seiner Kameraden/Kameradinnen benötigt.
Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.
Postfach 13 28, 53003 Bonn
Postbank Köln
Tel:
0228 / 9924 4391
IBAN: DE67370100500001305503
Fax:
0228 / 9924 3397
BIC: PBNKDEFF
E-Mail: soldatenhilfswerk@bundeswehr.org
www.soldatenhilfswerk.org
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
9. Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG)
Vor- und Nachbereitungsseminare für Paare
sowie Ratgeber für Soldatenfamilien:
Die Kooperation des KMBA mit dem ZFG der
Universität Eichstätt-Ingolstadt
Zwischen dem Katholischen Militärbischofsamt
(KMBA) und dem Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) besteht seit 2002 eine intensive Kooperation. Die Maßnahmen dieser Zusammenarbeit gelten insbesondere der
Unterstützung von Soldatinnen und Soldaten und ihrer Angehörigen bei
der Bewältigung spezifischer Herausforderungen des Soldatenlebens für
Partnerschaft und Familie. Im Fokus stehen besonders die Auswirkungen von Auslandseinsätzen, von Versetzungen sowie von Fernbeziehungen.
Am ZFG werden im Rahmen dieses Kooperationsprojektes
1. Problemlösungen entwickelt und – daraus abgeleitet im Sinne der
"angewandten Wissenschaft" –
2. Vor- und Nachbereitungsseminare für Paare konzipiert und durchgeführt, die zu einer Verbesserung der Situation für Soldat/Soldatin, Partnerschaft und Familie sowie in Erziehungsfragen beitragen. Die Ergebnisse der Forschungen und Veranstaltungen sind
3. als niederschwellige Ratgeber veröffentlicht. Insbesondere sei verwiesen auf:
Wendl, P.: Soldat im
Einsatz – Partnerschaft im Einsatz.
Praxis- und Arbeitsbuch für Paare und
Familien in Auslandseinsätzen und
Wochenendbeziehungen.
Wendl, P.: Gelingende
Fern-Beziehung.
Entfernt
zusammen
wachsen.
Ansprechpartner:
Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG)
Dr. Peter Wendl, Am Marktplatz 4, D-85072 Eichstätt
Tel: +49-(0)-8421-93-21143
Fax: +49-(0)-8421-907593
E-Mail: peter.wendl@ku.de
www.zfg-kuei.de
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Elternbroschüre:
Wir schaffen
das!
Bundeswehrbetreuungsorganisation
10.
Courage! Die Geberding Stiftung &
Solidarität mit Ihren Soldaten und Ihren Familien
Die Organisationen fördern die
Anerkennung unseren Soldaten und ihren Familien in
der Gesellschaft und arbeiten eng zusammen.
Gemeinsam vertreten sie das „Gelbe Band der Verbundenheit“.
Beschriftet mit guten Wünschen aus der Heimat, verbindet es buchstäblich unsere Soldaten in den Einsatzländern und Krisengebieten mit Zuhause. Mehrere km Stoff und zigtausend Unterschriften zeugen von der
Empathie der Bürger und Bürgerrinnen und geben den Einsatzsoldaten
das Gefühl, dass sie nicht alleine sind.
Erkundigen Sie sich, wenn Sie selbst ein Teilstück des Bandes erstellen
möchten oder nutzen das Online-Portal für die virtuellen gelben Schleifen der Initiative Solidarität mit unseren Soldaten und ihren Familien.
Information und Kontakt:
Courage! Die Gerberdingstiftung
mikehartley@courage-diegerberdingstiftung
Initiative Solidarität mit unseren Soldaten und ihren Familien
info@solidaritaet-mit-soldaten.de
www.Courage-Verbundenheit.de
www.solidaritaet-mit-soldaten.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
11.
BUNDESWEHR SUPPORT
Ziel der Internetplattform www.bundeswehr-support.de ist es, die bestehende Betreuung und Fürsorge für Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehemalige und deren Angehörige zu ergänzen.
Bundeswehr-Support bietet die Möglichkeit, Angebote für Soldatinnen
und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehemalige und deren Angehörige gebündelt, übersichtlich und niederschwellig zugänglich
zu machen. Bundeswehr-Support beinhaltet sowohl offizielle Ansprechstellen der Bundeswehr und anderer staatlicher Stellen als auch nicht
staatliche Organisationen.
Bundeswehr-Support verbessert die Vernetzung und Zusammenarbeit
zwischen Ansprechstellen der Bundeswehr und den nicht staatlichen Organisationen. Das Internetportal www.bundeswehr-support.de ist ein
gemeinschaftliches Projekt nicht staatlicher Organisationen (Verbände,
Vereine, Stiftungen, Initiativen, etc.) und der Bundeswehr. Herausgeber
und Betreiber von www.bundeswehr-support.de ist der Deutsche BundeswehrVerband e.V. mit Sitz in Bonn.
www.bundeswehr-support.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
12.
Angriff auf die Seele
Die Initiative „Angriff auf die Seele“ ist Hilfe zur Selbsthilfe für betroffene
Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familienangehörige. Unter
„www.angriff-auf-die-seele.de" finden Sie im Internet wichtige Informationen für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die im Auslandseinsatz besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Das Angebot richtet sich nicht nur an die aktiven Einsatzsoldatinnen und
-soldaten, sondern auch an ehemalige Soldatinnen bzw. Soldaten, einschließlich Reservistinnen bzw. Reservisten sowie an deren Angehörige.
Die Initiative wird fachlich von bundeswehrerfahrenen Psychotherapeutinnen bzw. Psychotherapeuten unterstützt.
www.angriff-auf-die-seele.de
13.
Soldatenselbsthilfe gegen Sucht e. V.
Wir Beraten, Begleiten und Betreuen bei aufkommenden und akuten Problemen mit stoffgebundenen
und nicht stoffgebundenen Süchten sowohl die Betroffenen, deren Angehörigen als auch Ihre Vorgesetzten. Unser Angebot kann von militärischen und
zivilen Personal der Bundeswehr und deren Angehörigen in Anspruch genommen werden.
Wir sind ein Kreis von freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus
dem Bereich der Bundeswehr, die überwiegend aus eigener Betroffenheit heraus handeln.
Unser niederschwelliges Angebot innerhalb der Suchtprävention koordinieren wir in enger Zusammenarbeit mit dem „Netzwerk der Hilfe“.
Sie erreichen uns per Email unter:
kontakt@soldatenselbsthilfe.de
www.soldatenselbsthilfe.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
14.
Krisenkompass
Der Krisenkompass ist eine Internetplattform, der im Auftrag
des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof für die
Deutsche Bundeswehr eingerichtet wurde.
Unter der Internetadresse www.krisenkompass.de bietet der Sachausschuss des Katholikenrates, „Ehe-Familie-Partnerschaft“ Informationen,
praktische Hinweise und Verlinkungen zu anderen Initiativen.
Der Internetauftritt beschäftigt sich mit den Themen Auslandseinsatz,
Versetzung sowie Fern- und Wochenendbeziehung.
Der Sachausschuss setzt sich aus einsatzerfahrenen Soldatinnen und
Soldaten sowie Ehefrauen und Partnerinnen aktiver Soldaten zusammen. Der Krisenkompass wird auf ehrenamtlicher Basis betrieben und
ständig aktualisiert. Die Mitglieder des Sachausschusses wenden sich
besonders an Soldatinnen und Soldaten und deren Familien bzw. Angehörige.
www.krisenkompass.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
15.
Bundeswehr-Sozialwerk e. V.
Das Bundeswehr-Sozialwerk
e.V. kümmert sich auf sozialem Gebiet um die Menschen
in der Bundeswehr und deren
Familien. Attraktiver Urlaub in eigenen Häusern und Vertragshotels – mit
Zuschüssen für Familien und Einkommensschwächere – sind ein Markenzeichen. Wir bieten internationale Reiseangebote, Freizeiten für Kinder, Jugendliche, Erwachsene sowie behinderte Menschen und vieles
mehr.
Über unsere rein spendenfinanzierte „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW“ helfen wir, wenn Bundeswehrangehörige unverschuldet in Not geraten sind. Unser besonderes Augenmerk gilt den
Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz.
Bundeswehr-Sozialwerk e.V.
Ollenhauer Straße 2, 53113 Bonn
Telefon: 0228 37737 400
Telefax:
0228 37737 444
E-Mail:
bwsw@bundeswehr.org
www.bundeswehr-sozialwerk.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
16.
Der Reservistenverband
Seit über einem
halben Jahrhundert
steht der Reservistenverband loyal an
der Seite der Bundeswehr. Mehr als 115.000 Reservisten und Mitglieder
engagieren sich ehrenamtlich in der Erfüllung ihres parlamentarischen
Auftrages als Mittler in der Gesellschaft für die Belange der Streitkräfte.
Unsere Mitglieder sind Reservisten der Bundeswehr, aktive Soldaten
sowie auch Personen ohne Wehrdienst. Vertreten sind alle Dienstgrade vom Gefreiten bis zum General.
Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
(VdRBw) - so der satzungsgemäße Name des Reservistenverbandes tritt mit seinen Mitgliedern für die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland aktiv ein. Wir vertreten die Reservisten in allen militärischen Angelegenheiten.
Mehr als 3.000 Reservistenkameradschaften und -arbeitsgemeinschaften sind im engen Schulterschluss mit der Bundeswehr und vielen
anderen Partnern flächendeckend in Deutschland aktiv. Sicherheitspolitische Arbeit, Förderung militärischer Fähigkeiten, regionale Initiativen
zum Schutz der Heimat und Betreuung vom Schicksal des Krieges betroffener Reservisten sind nur einige Felder der Arbeit des Verbandes.
Im ganzen Land betreuen mehr als 100 Geschäftsstellen alle Reservisten der Deutschen Bundeswehr und sind ständige Ansprechstelle in allen Fragen zur Reserve und auch zur Bundeswehr.
info@reservistenverband.de
www.reservistenverband.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
17.
BUND DEUTSCHER VETERANEN
Soldaten/innen, die für unser
Land in den Einsatz gehen, verdienen besondere gesellschaftliche Anerkennung und Respekt.
Der „Bund Deutscher Veteranen e.V.“ setzt sich als gemeinnütziger, unabhängiger und überparteilicher Verein für die sozialen und rechtlichen
Belange der Veteranen/innen der Bundeswehr ein.
Mit unserer „Veteranenhilfe“ unterstützen wir
an Körper und/oder Seele verwundete
Soldaten/innen und Veteranen/innen der
Bundeswehr sowie deren Familien. Wir haben ein deutschlandweites Netz von ehrenamtlichen Fallmanagern, die
speziell geschult sind und die vor Ort Hilfe und Begleitung sicherstellen
können.
Daneben umfasst unser Angebot die Vermittlung von juristischer Beratung im Wehrdienstbeschädigungsverfahren (WDB), von psychologischer Beratung bei Trauma- Erkrankungen (z.B. PTBS) und die Durchführung alternativer Therapieangebote sowie Seminare für Betroffene
und Angehörige.
Der BDV ist von Soldaten gegründet worden, die selbst schmerzliche Erfahrungen in Auslandseinsätzen gemacht haben. Wir wissen, wie wir helfen können!
Bund Deutscher Veteranen e.V.
Bundesallee 220
10719 Berlin
Telefon: 030 – 88 77 41 48
Telefax: 030 – 88 77 41 49
office@veteranenverband.de
Hilfe@veteranenverband.de
www.veteranenverband.de
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Bundeswehrbetreuungsorganisation
VII. Übersicht der FBZ
Schleswig-Holstein
Niedersachsen
FBZ Kiel
FBZ Lüneburg
Parkstraße 2
24106 Kiel
0 431 6672 48 6316
fbzkiel@bundeswehr.org
0800 101 4071
Bleckeder Landstraße 59
21337 Lüneburg
0 4131 80 7777
fbzlueneburg@bundeswehr.org
0800 100 5496
Mecklenburg-Vorpommern
FBZ Neubrandenburg
Weg am Hang 35
17033 Neubrandenburg
0 395 372 2865
fbzneubrandenburg@bundeswehr.org
0800 100 3072
FBZ Schwerin
Walther-Rathenau-Straße 2
19055 Schwerin
0 385 511 3362
fbzschwerin@bundeswehr.org
0800 000 5149
FBZ Warnemünde
Hohe Düne 30
18119 Rostock
0 381 636 2171
fbzwarnemuende@bundeswehr.org
0800 101 5644
Niedersachsen
FBZ Delmenhorst
Abernettistraße 200
27755 Delmenhorst
0 4221 92180 4940
fbzdelmenhorst@bundeswehr.org
0800 000 5389
FBZ Hannover
FBZ Wilhelmshaven
Opdenhoffstraße 24
26384 Wilhelmshaven
0 4421 68 5511
fbzwilhelmshaven@bundeswehr.org
0800 101 0866
Berlin
FBZ Berlin
Kurt-Schumacher-Damm 41
13405 Berlin
0 30 4981 1243
fbzberlin@bundeswehr.org
0800 100 6756
Brandenburg
FBZ Storkow
Beeskower Chaussee 15A
15859 Storkow
0 33678 66 2661
fbzstorkow@bundeswehr.org
0800 000 5388
Sachsen-Anhalt
FBZ Burg
Thomas-Müntzer-Str. 5b
39288 Burg
0 3921 90 2372
fbzburg@bundeswehr.org
0800 100 6797
Hans-Böckler-Allee 18
30173 Hannover
0 511 284 1971
fbzhannover@bundeswehr.org
0800 100 6243
30
Bundeswehrbetreuungsorganisation
Nordrhein-Westfalen
Thüringen
FBZ Augustdorf
FBZ Erfurt
Casinostraße 225
32832 Augustdorf
0 5237 91 2599
fbzaugustdorf@bundeswehr.org
0800 100 4686
Zeppelinstraße 18
99096 Erfurt
0 361 342 7153
fbzerfurt@bundeswehr.org
0800 110 6106
FBZ Euskirchen
Hessen
Kommerner Straße 188
53879 Euskirchen
0 2251 953 2302
fbzeuskirchen@bundeswehr.org
0800 000 6333
FBZ Rheine
Schüttorfer Damm 1
48432 Rheine
0 5971 9172 1193
fbzrheine@bundeswehr.org
0800 181 3540
FBZ Unna
Kamener Str. 91-93
59425 Unna
0 2303 964 4625
fbzunna@bundeswehr.org
0800 100 4689
Sachsen
FBZ Frankenberg
(Sachsen)
Äußere-Freiberger-Straße 30-32
09669 Frankenberg/Sachsen
0 37206 39 2611
fbzfrankenbergsachsen@bundeswehr.org
0800 100 2305
FBZ Leipzig
Landsberger Straße 133
04157 Leipzig
0 341 595 1610
fbzleipzig@bundeswehr.org
0800 0005196
FBZ Frankenberg
(Hessen)
Marburger Str. 75
35066 Frankenberg/Eder
0 6451 740 660
fbzfrankenberghessen@bundeswehr.org
0800 100 6780
FBZ Wiesbaden
Moltkering 9
65189 Wiesbaden
0 611 799 8700
fbzwiesbaden@bundeswehr.org
0800 000 5288
Rheinland-Pfalz
FBZ Lahnstein
Hermsdorfer Straße 2
56112 Lahnstein
0 2621 694 6946
fbzlahnstein@bundeswehr.org
0800 100 6786
FBZ Speyer
Spaldingerstr. 100
67346 Speyer
0 6232 316 2872
fbzspeyer@bundeswehr.org
0800 101 5241
31
Bundeswehrbetreuungsorganisation
Baden-Württemberg
Bayern
FBZ Sigmaringen
FBZ Kümmersbruck
Binger Straße 28
72488 Sigmaringen
0 7571 76 3704
fbzsigmaringen@bundeswehr.org
0800 101 3708
Schweppermannstraße 45
92245 Kümmersbruck
0 9621 891 5051
fbzkuemmersbruck@bundeswehr.org
0800 000 5197
Saarland
FBZ München
FBZ Saarlouis
Wallerfangerstraße 31
66740 Saarlouis
0 6831 1271 2677
fbzsaarlouis@bundeswehr.org
0800 000 2142
Bayern
FBZ Bad Reichenhall
Ingolstädter Straße 240
80939 München
fbzmuenchen@bundeswehr.org
0800 100 3079
FBZ Veitshöchheim
Oberdürrbacher Straße
97209 Veitshöchheim
0 931 9707 2484
fbzveitshoechheim@bundeswehr.org
0800 100 6715
Nonner Straße 23-25
83435 Bad Reichenhall
0 8651 79 2378
fbzbadreichenhall@bundeswehr.org
0800 000 6596
FBZ Bogen
Bayerwaldstr. 36
94327 Bogen
0 9422 808 2966
fbzbogen@bundeswehr.org
0800 100 9223
FBZ Dillingen
Rudolf-Diesel-Straße 1a
89407 Dillingen/Donau
0 9071 580 2000
fbzdillingen@bundeswehr.org
0800 000 6339
FBZ Kempten
Kaufbeurer Straße 80
87437 Kempten
0 831 5719 4500
fbzkempten@bundeswehr.org
0800 000 6480
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VIII. Platz für Ihre Notizen
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2
Einsatzführungskommando der Bundeswehr J1 Leit-FBZ
Werderscher Damm 21-29
14548 Potsdam
Einsfuekdobwj1leit-fbz@bundeswehr.org
www.Familienbetreuung-Bundeswehr.de
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