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1.2 Planurkunde.pdf - Verbandsgemeinde Wittlich-Land

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TEXTLICHE FESTSETZUNGEN
A)
40
1.
Art der baulichen Nutzung
den Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes
festgesetzt.
Hinweise
werden nachfolgende Nutzungsarten
K
1.1
:
hierzu
1.
auch
freiberuflich
b. Falls Rodungen von
oder eine
bzw. baubedingte Nutzung von
dieses Zeitraums
sind, ist vor
der
eine Kontrolle auf Vogelbruten in den betroffenen Bereichen
Bei
positivem Ergebnis sind weitergehende
zu treffen, etwa ein Aufschieben
:
Schank- und Speisewirtschaften sowie
58
40
Artenschutz
a. Sind
zwingend zu entfernen, muss dies gem. BNatSchG
der
Vegetationsperiode, d.h. in der Zeit von 01. Oktober bis 28. Feb. d. J. erfolgen. Die
und solche Gewerbetreibende, die ihren Beruf
Die der Versorgung des Gebietes dienenden
K
Die nachfolgenden Hinweise und Empfehlungen
nicht als Festsetzungen in die Satzung
aufgenommen werden, sind aber als fachrechtliche Vorgaben dennoch bei der Planung und
Realisierung von Vorhaben zu beachten.
2.
2.
Als
der baulichen Nutzung gelten die durch Nutzungsschablone im Plan festgesetzten
a) Bei allen
sind die
Pflanzarbeiten zu beachten.
2.1
b)
44 bis 47 LNRG und die fachgerechte Umsetzung der
der Bauarbeiten sind vorhandene oder neu angepflanzte
und deren
60
27
Bepflanzungen
max. 9,00 m
max. 6,00 m
A1
c) Zur Gestaltung der
sollten
verwendet werden. Die Pflanzung von
als
(max. 10 % des
folgende Arten verwendet werden:
Trauf- und
3.9685
64
ZEICHNERISCHE FESTSETZUNGEN
gem. PlanzV 90
Art der baulichen Nutzung
Allgemeines Wohngebiet
L1
41
66
25
mit Pultdach wird gemessen von Oberkante
2.2 Der Bezugspunkt des
37
1
23
Oberkante Attika wird gemessen von Oberkante
Die sichtbare
62
Flur 11
bzw. bei
WA
2 Wo
39
II
FH max
TH max
68
41
NUTZUNGSSCHABLONEN
Erdgeschoss wird mit Bezug auf NN festgesetzt. Die
32
WA
2 Wo
WA
2
Strauchpflanzungen / Hecken
1.
Garagen, Carports und sonstige
ausgewiesenen
auch
sind i.S.d.
der
Soweit
0,4
0,8
23 (5) BauNVO innerhalb der
der
oder Teile des
in
Acer campestre (Feldahorn), Carpinus betulus (Hainbuche), Cornus sanguinea (Roter Hartriegel),
Corylus avellana (Hasel), Crataegus monogyna, C. laevigata
Rosa spec. (Wildrosen),
Sambucus nigra (Schwarzer Holunder), Viburnum lantana (Wolliger Schneeball
1
Bereichsbezeichnung, z.B.
II
Sorten siehe
http://www.streuobstsortengarten-rlp.de/pages/download/Hochobst.pdf
Bauweise, Baugrenzen
5
47
Acer campestre (Feldahorn), Acer palmatum
Magnolia stellata (Stern-Magnolie),
Malus - in Sorten
Mespilus germanica (Mispel), Nothofagus antarctica (Scheinbuche),
Prunus cerasifera (Kirsch-Pflaume), Sorbus aria (Mehlbeere), Sorbus aucuparia (Eberesche),
Sorbus domestica (Speierling)
2 Wo
45
II
Acer negundo (Eschen-Ahorn), Betula pendula
Corylus colurna (Baumhasel),
Koelreuteria paniculata (Blasenesche), Paulownia tomentosa (Blauglockenbaum), Prunus avium
(Vogelkirsche), Sophora japonica (Schnurbaum), Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)
B)
43
1
0,4
0,8
2.
Vor Garagen ist ein Stauraum von mindestens 5,0 m Tiefe zur
freizuhalten.
hin
Castanea sativa (Marone), Malus sylvestris (Holzapfel), Prunus avium (Vogelkirsche), Pyrus
communis (Holzbirne), Sorbus aucuparia (Eberesche),Sorbus domestica (Speierling).
3.
8
A
49
3
49
sollte
Acer platanoides (Spitzahorn), Acer pseudoplatanus (Bergahorn), Aesculus hippocastaneum
(Rosskastanie), Aesculus x carnea (Scharlach-Rosskastanie), Carpinus betulus (Hainbuche),
Castanea sativa (Marone), Fraxinus excelsior (Esche), Ginko biloba (Ginko), Juglans regia
(Walnuss), Maulbeerbaum (Morus alba oder Morus nigra), Quercus petraea (Traubeneiche),
Quercus robur (Stieleiche), Tilia cordata (Winterlinde)
2.3
3. Entlang der
ist beiderseits ein Streifen von jeweils 0,30 m zur
Herstellung von
bereit zu stellen. Die in Anspruch genommenen
verbleiben im Eigentum der jeweiligen
Weiterhin ist das Anbringen von
Haltevorrichtungen und Leitungen
der
der
sowie Kennzeichen und Hinweisschilder
auf
den
zu dulden.
hinaus wird auf die Duldungspflicht gem.
126 BauGB
hingewiesen.
30
70
einheimische
auf privaten
erfolgen. Es
6
Baugrenze
1.
51
Wichtig:
Gesundheitsschutz
C)
Bauordnungsrechtliche Festsetzungen
Im Untersuchungsraum liegt gem. Radonprognosekarte des LGB RLP (2014) ein
.
1.
Dachform
Das deutsche Bundesamt
Strahlenschutz (BfS) empfiehlt, Neubauten von vornherein so zu planen, dass eine
Raumluftkonzentration von 100
im Jahresmittel im Aufenthaltsbereich nicht
wird.
2.
Dachaufbauten (Dachgauben) sind nur bei eingeschossiger Bauweise bis max. 50% der jeweiligen
Einfahrtbereich
(40 - 100
und lokal
Durchgehende Bodenplatte statt Streifenfundament
3.
der
Hauptversorgungs- und Hauptabwasserleitungen
ist gem.
17 Abs. 2 LBauO bei Errichtung von
sowie von baulichen Anlagen ein Mindestabstand von 0,50 m
Eventuell radondichte Folie unter die Bodenplatte bringen
oberirdisch (H)
(Wasser,
TV, Erdsonden etc.) ins
abdichten eventuell
oberirdisch verlegen
unterirdisch (H)
D)
1.
Zufahrten, Zuwegungen und
sind mit
Material zu befestigen.
sind z.B. wassergebundene Decke, Rasengittersteine,
2.
a) Im Geltungsbereich ist mit unterschiedlichen
Bepflanzungen
1.
2.
Auf den im B-Plan zum Erhalt von
gekennzeichneten
sind von den
die vorhandenen
zwingend auf Dauer in gutem Pflege- und
Entwicklungszustand zu erhalten. Bei Verlust oder Abgang ist in der, dem Verlust unmittelbar
folgenden Vegetationsperiode einfacher, artgleicher Ersatz (Laubbaum, Laubstrauch, Hecke)
anzupflanzen. Ast- oder
sind fachgerecht und nur in geringem Umfang
der Bauarbeiten sind die
und deren Wurzelwerk fachgerecht zu
Auf der im B-Plan mit A 1
gekennzeichneten
d) Anfallende Bodenaushub- und Bauschuttmassen sind entsprechend den abfall- und bodenschutzrechtlichen
Bestimmungen
und schadlos zu verwerten bzw. zu entsorgen.
z.B.
schadstoffbelasteter Erdaushub sind der Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH (SAM
mbH) zur Entsorgung anzudienen.
3.
Art und Umfang der
zur naturnahen Bewirtschaftung des anfallenden
Niederschlagswassers sind die Vorgaben des abgestimmten
zum
B-Plan i.V.m. den Vorgaben der Satzung der Verbandsgemeinde in der jeweils zum Zeitpunkt des
Bauantrages
Fassung. Der wasserwirtschaftliche Nachweis ist im
zum Bauantrag zu erbringen.
sind folgende
Auf der
des Walles (der L 141 zugewandt) und der Wallkrone ist von der
Ortsgemeinde eine geschlossene,
Hecke aus
und mittelkronigen
und
einheimischer Arten im 1 x 1 m Verband (Abstand zu
und Dammkrone
max. 1 m, mind. 5 Arten auf 10 lfm) anzulegen und . Die
sind dem freien Wachstum zu
und von den jeweiligen
auf Dauer in gutem Pflege- und
Entwicklungszustand zu erhalten. Bei Verlust oder Abgang ist von den
in der, dem Verlust unmittelbar folgenden Vegetationsperiode einfacher, artgleicher Ersatz
anzupflanzen.
Sonstige Planzeichen
Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung
E=165,00
3.
Leitungsrecht zugunsten der VG-Werke
LTR
Bebauungsvorschlag (H)
Die
ist zu 100 % dem gesamten Baugebiet zugeordnet und in der ersten
Pflanzperiode nach Fertigstellung des Erdwalles umzusetzen.
Pro
das nicht mit einer
Pflanzbindung belegt ist, ist von den
als
A 2 mind. ein
Laubbaum 2. Ord.
(auch Zierarten) oder ein
Obstbaum anzupflanzen. Die
sind auf Dauer in
gutem Pflege- und Entwicklungszustand zu erhalten. Bei Verlust oder Abgang ist in der, dem
Verlust unmittelbar folgenden Vegetationsperiode einfacher, artgleicher Ersatz (Laub- oder
Obstbaum) anzupflanzen.
Die
ist zu 100 % den jeweiligen betroffenen
zugeordnet und in der
Das auf befestigten
Versickerung gebracht oder
4.
F)
1.
Bauleitplanung - Rechtsgrundlagen BauGB die Aufstellung des Bebauungsplanes beschlossen.
1. Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom
23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt
durch Artikel 1 des
Gesetzes vom 15.07.2014 (BGBl. I, S. 954), in der derzeit
Fassung
2. Baunutzungsverordnung
(BauNVO)
in
der
Fassung
der
Bekanntmachung vom 23.01.1990 (BGBl. I S.132), zuletzt
durch Artikel 2 des Gesetzes vom 11.06.2013 (BGBl. I, S. 1548), in
Die in Betracht kommenden
und sonstigen
Belange, die von der Planung
werden,
sowie die Nachbargemeinden wurden gem.
13a BauGB
i.V.m.
4 Abs. 2 BauGB und
2 Abs. 2 BauGB beteiligt.
Ihnen wurde mit Schreiben vom __.__.____ Gelegenheit zur
Stellungnahme bis zum __.__.____ gegeben.
Der Entwurf des Bebauungsplanes
der
Textfestsetzungen hat mit der
gem.
13a
BauGB i.V.m. 3 Abs 2 BauGB in der Zeit vom __.__._____
bis __.__.____ zu
jedermanns
Einsicht
ausgelegen. Ort und Dauer der Auslegung wurden am
__.__.____ mit dem Hinweis
bekanntgemacht, das
Anregungen
der Auslegungsfrist vorgebracht
Die
wurde vom __.__.____ bis __.__.____ gem.
BauGB i.V.m.
4a Abs. 3 BauGB im Rahmen einer
erneuten
Auslegung des Planentwurfs
die
Planung unterrichtet. Ort und Dauer
der Auslegung wurden am __.__.____ mit dem Hinweis
bekannt gemacht, das Anregungen
zu den
oder
Teilen
der
Zum Schutz vor
sind
Anforderungen der
November 1989, einzuhalten. Die
ergeben sich nach
Nach
von
und
nach DIN 4109
im
erforderlichen resultierenden
DIN 4109 aus den in der Tabelle
Bauteile von
die
Ausgabe
der
sind so
5.
a) Es wird empfohlen, Niederschlagswasser zu sammeln (z.B. in Zisternen, unterirdische
Wasserteichen) und als Brauchwasser (Toilette, Beregnung der
zu
nutzen. Dabei sind die hygienischen Auflagen des Bundesgesundheitsamtes, die aktuelle
Trinkwasserverordnung und die entsprechenden Satzungen der Kommune in den jeweils
Fassungen zu
Anlagen zur Nutzung von Niederschlagswasser sind
sollten
einen gedrosselten Grundablass (maximal
und
an die
III
35
30
IV
40
35
c) Die Errichtung und der Betrieb von
Genehmigung der Unteren
6.
6. Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 17.05.2013 (BGBl. I S. 1274), zuletzt
durch Artikel 1 des Gesetzes vom 02.07.2013 (BGBl. I S.
und Kinderzimmer gelten um 10 dB(A)
Der Gemeinderat Salmtal hat am __.__.____ den Bebauungsplan gem.
24 der Gemeindeordnung von
9. Landeswassergesetz (LWG) in der Fassung der Bekanntmachung
vom 22.01.2004 (GVBl. S. 53), zuletzt
durch Artikel 2 des
Gesetzes vom 23.11.2011 (GVBl. Seite 402), in der derzeit
Fassung
10. Wasserhaushaltsgesetz (WHG) in der Fassung der Bekanntmachung
vom 31.07.2009 (BGBl. I, S. 2585), zuletzt
durch Artikel 2
des Gesetzes vom 07.08.2013 (BGBl. I, S. 3154), in der derzeit
12. Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz (GemO) in der Neufassung der
Bekanntmachung vom 31.01.1994 (GVBl. S. 153), zuletzt
durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27.05.2014 (GVBl. S. 72), in der
13.
01.08.1977, zuletzt
Die
des textlichen und zeichnerischen
Inhalts dieses Bebauungsplans mit dem Willen des
Stadtrates,
sowie die Einhaltung des gesetzlich
vorgeschriebenen
Verfahrens
zur
Aufstellung
des
Bebauungsplans werden bekundet.
Der
den Bebauungsplan vom
__.__.____ ist am ____.____._______ gem. 10 Abs. 3 BauGB
bekanntgemacht worden, mit dem Hinweis,
der Bebauungsplan von jedermann eingesehen werden
kann.
Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan
In der Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses ist gem.
44 Abs. 5 BauGB auf
und deren
nach
44 Abs. 3 und 4 BauGB
hingewiesen worden.
Auf die
Rechtsfolgen des
215 Abs. 1 BauGB
sowie des
24 Abs. 6 Gemeindeordnung ist ebenfalls
hingewiesen worden.
Die erforderlichen
eines Raumes zur
korrigieren.
(BGBl. I, S. 1206), zuletzt
erfordern eine wasserrechtliche
der Kreisverwaltung. Die
oder
Ver- und Entsorgungseinrichtungen
erforderliche resultierende
sind in
vom
der gesamten
des Raums nach Tabelle 9 der DIN 4109 zu
In
die
zum Schlafen genutzt werden und in
sauerstoffverbrauchender Energiequelle ist durch den Einbau von
mit
Es
Ausnahmen von den getroffenen Festsetzungen zugelassen werden, soweit
nachgewiesen wird, dass - insbesondere an
den
abgeschirmten oder den
Die
Bauvorshriften
die Gestaltung baulicher
Anlagen wurden gem.
Abs. 4 BauGB i.V.m.
88
Landesbauordnung in den Bebauungsplan als Festsetzung
aufgenommen und ebenfalls als Satzung beschlossen.
In der Tabelle werden die Anforderungen an die
von
angegeben. Die Anforderungen beziehen sich auf die gesamte
der Fassade. Bei
Bauweise und
ca. 2,5m, Raumtiefen ca. 4,5m
und
bis 40%) wird das erforderliche resultierende
der
gesamten
erreicht, wenn im
3 die Fenster ein
von 30 dB(A) (Schallschutzklasse 2) aufweisen.
Rheinland-Pfalz (LStrG) in der Fassung vom
durch Artikel 7 des Gesetzes vom
14.
zur Nutzung regenerativer Energiequellen
Die Sicherheitsbestimmungen der Ver- und Entsorgungsbetriebe
Bebauung und
Bepflanzung im Bereich der Sicherheitsstreifen von geplanten bzw. vorhandenen unter- und
oberirdischen Leitungen sind zu beachten.
7. Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt
durch Artikel 2 des Gesetzes vom 07.08.2013 (BGBl. I S.
11. Denkmalschutzgesetz (DSchG) vom 23. 03. 1978, GVBl 1978, S.
159, zuletzt
durch
des Gesetzes vom 28.09.2010
Ressourcenschutz
b) Die Umsetzung aktiver und passiver
wird empfohlen.
5. Gesetz
die
(UVPG) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 24. 02.2010 (BGBl. I, S. 94),
zuletzt
durch Artikel 10 des Gesetzes vom 25.07.2013
8. Landesgesetz zur nachhaltigen Entwicklung von Natur und
Landschaft (Landesnaturschutzgesetz - LNatSchG) vom 28. 09.2005
(GVBl. S. 387),
am 22. 06.2010 (GVBl. S. 106), in der
Denkmalschutz
Anzeigepflichtig sind der Finder, der
des
sonstige
das
der Besitzer des
und der Leiter der Arbeiten, bei deren
der Fund entdeckt wurde. Die Anzeige durch eine dieser Personen befreit die
bereich
4. Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), zuletzt
durch Artikel 47 des Gesetzes vom 09.03.2011, (GVBl. S. 47), in der
zur
mind.
Die Anzeige kann auch bei der Unteren
(Kreisverwaltung), der
Verbandsgemeindeverwaltung oder der Gemeindeverwaltung erfolgen; diese leiten die Anzeige
Die in Betracht kommenden
und sonstigen
Belange sowie die Nachbargemeinden, die von
der Planung
werden, wurden gem.
4a Abs. 3
BauGB erneut beteiligt. Ihnen wurde mit Schreiben vom
__.__.____ Gelegenheit zur Stellungnahme zu den
3. Planzeichenverordnung (PlanzVO 90) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 18.12.1990 (BGBl. I, 1991, S. 58) zuletzt
durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22.07.2011 (BGBl. I, S.
anfallende Niederschlagswasser sollte
werden. Die Bemessung sollte
Sollten bei Erdarbeiten, Bau- oder Abbrucharbeiten
oder historische
(bewegliche oder unbewegliche), von denen bei ihrer Entdeckung anzunehmen ist, dass sie
sind oder als solche gelten, gefunden werden oder
durch die
betroffen sein, ist dies
der
(Generaldirektion
Kulturelles Erbe RLP, Direktion
Trier [Rheinisches
Landesmuseum], Tel: 0651/9774-0 o. Iandesmuseum-trier@gdke.rlp.de)
oder schriftlich
anzuzeigen.
Wendehammer mit Freihaltezone (H)
Bestandsangaben
202 BauGB
c) Werden bei
(z.B. Bauschutt,
etc.) angetroffen oder ergeben sich sonstige
Hinweise (z.B. geruchliche/visuelle
ist die SGD Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft,
Abfallwirtschaft, Bodenschutz in Trier zu informieren.
E)
Leitungsrecht zugunsten der VG-Werke
zu rechnen, daher werden Bodengutachten
b) Bei allen Bodenarbeiten, auch bei Bau- und
sind die Vorgaben nach
sowie die Forderungen des Bodenschutzes (BBodschG und BBodschV) zu beachten.
Hochwasserschutz und die Regelung des Wasserabflusses
Schutzstreifen der 20 kV Freileitung
Bodenschutz / Altlasten
(FStrG) in der Fassung vom 28.06.2007
durch Artikel 7 des Gesetzes vom
Gemarkung Salmtal, Flur11
STADTPLANER
MAARSTR. 25 TRIER
ARCHITEKT
T. 24026 F. 24028
Stand:Oktober 2014 (Offenlage)
Datengrundlage: c GEoBasis-DE/LVermGeoRP2002-10-15
Auszug aus der Flurkarte, Stand: Dezember 2011, Vermessungs- und Katasteramt Westeifel-Mosel
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