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In diesem Programm finden Sie
auf Seite
Semestereröffnungsvortrag
6
Sonderveranstaltung Film
6
Veranstaltungen zur psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten
Ausbildung
7
Fortbildungsveranstaltungen, Jour fixe
14, 15
Gremien und Termine des Instituts und der Arbeitsgruppe
16, 17
Dozenten, Gastdozenten
18
Bankverbindung
17
Veranstaltungsort
für alle Termine, wenn nicht anders angegeben:
Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse e. V.
Hohenzollernstr. 26
70178 Stuttgart
www.akademie-stuttgart.de
Kontakt
Institut für Psychoanalyse der DPG Stuttgart
Arbeitsgruppe Stuttgart e. V.
Hohenzollernstr. 26
70178 Stuttgart
info@dpg-stuttgart.de
www.psychoanalyse-stuttgart.de
www.tiefenpsychologie-stuttgart.de
www.dpg-stuttgart.de
Sekretariat des Instituts
Sonja Mohr
Tel: 0711/64852-50
Fax 0711/64852-60
sekretariat@dpg-stuttgart.de
Öffnungs- und Telefonzeiten des Sekretariats:
Montag bis Donnerstag 14 – 17 Uhr
3
Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
im Veranstaltungsprogramm finden Sie eine Übersicht über alle Aktivitäten unseres Instituts im
Wintersemester 2014/2015 von September bis Februar. Im Zentrum stehen die verschiedenen
Aus- und Weiterbildungsangebote in Analytischer und Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie für Ärzte und Psychologen.
Für Psychologen: 3-jährige Ausbildung zur
Approbation als Psychologischer Psychotherapeut mit Fachkunde Tiefenpsychologisch
fundierte Psychotherapie.
Für Fachärzte (Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin
und Psychotherapie) mit tiefenpsychologischer Grundorientierung: Erwerb
der Zusatzbezeichnung Psychoanalyse
in einem verkürzten Ausbildungsgang.
Für Psychologen: 5-jährige Ausbildung zur
Approbation als Psychologischer Psychotherapeut mit kombinierter Fachkunde Analytische und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Für Psychologische Psychotherapeuten: Erwerb einer zweiten Fachkunde
Analytische Psychotherapie.
Für Ärzte in der Facharztweiterbildung: Erwerb der Zusatzbezeichnung Psychoanalyse.
Unsere Fortbildungsveranstaltungen und Supervisionsgruppen stehen allen interessierten
psychotherapeutisch tätigen Kolleginnen und Kollegen offen.
Der nächste Informationsabend zu allen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut wird
am Freitag, 30. Januar 2015 um 19 Uhr stattfinden. Termine für ein Gespräch außerhalb dieses
Abends sind nach Absprache möglich.
Gerne können Sie jederzeit alle Fragen an die Ansprechpartner im Ausbildungsausschuss richten:
- Mareile Korte-Schraivogel, Dipl.-Psych., Tel: 07071/25032, korte-schraivogel@dpg-stuttgart.de
- Uta Lerch, Ärztin, Tel: 07131/161292, lerch@dpg-stuttgart.de
- Johannes Brehm, Dipl.-Psych., Tel. 0711/612593, brehm@dpg-stuttgart.de
Ansprechpartner für die TP-Ausbildung.
Einführungsabend für neu zugelassene Ausbildungsteilnehmer:
Freitag, 10. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Die psychoanalytischen Ausbildungsgänge können wahlweise nach den Standards der Deutschen
Psychoanalytischen Gesellschaft oder nach denen der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung absolviert werden.
Psychologie-Studenten können in unserer Ambulanz ein Klinisch-Psychologisches Praktikum
machen.
Wir beteiligen uns an einem großen wissenschaftlichen Psychotherapie-Forschungsprojekt, der
DPG-Praxisstudie, und bieten die Möglichkeit zu einer Promotion im Rahmen dieser Studie an.
4
Gasthörer
Wer in unsere Seminare hinein schnuppern möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Er kann so
prüfen, ob eine Weiterbildung für ihn in Frage kommt. Offen für Gasthörer sind grundsätzlich alle
theoretischen Seminare nach Anfrage beim jeweiligen Dozenten. Formell ist eine Anmeldung im
Sekretariat nötig. Wer sich für ein Seminar anmeldet, sollte an allen Terminen des Seminars teilnehmen. Pro DS wird in Verbindung mit der Anmeldung im Sekretariat ein Beitrag von 15 € erhoben.
Supervisionsgruppen
Es treffen sich regelmäßig mehrere feste Supervisionsgruppen, in denen PsychotherapeutInnen
Behandlungsfälle mit PsychoanalytikerInnen des Instituts besprechen. Die Termine sind jeweils
samstags, in monatlichem bis vierteljährlichem Rhythmus.
Information und Anmeldung bei den jeweiligen Sprechern und Sprecherinnen der Gruppen
sowie bei Johannes Brehm, Dipl.-Psych., Tel. 0711/612593, brehm@dpg-stuttgart.de, der die
Gruppen koordiniert.
Das Institut
Unser Institut wird getragen durch die Arbeitsgruppe Stuttgart der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft e. V., es ist dadurch eingebunden in die überregionalen und internationalen
Aktivitäten der DPG und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV).
Gleichzeitig sind wir zusammen mit dem Psychoanalytischen Institut Stuttgart Träger der
Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse e. V.
5
Semestereröffnungsvortrag – Wintersemester 2014/2015
(gemeinsam mit dem Psychoanalytischen Institut Stuttgart)
Freitag, 19. September 2014, 20:00 Uhr
Klaus Seiler
Intersubjektivität und implizites Beziehungswissen in analytischer Psychotherapie
und psychotherapeutischem Spiel.
PThC B3
Nach Vortrag und Diskussion sind Sie herzlich zu Wein und Brezeln eingeladen.
Sonderveranstaltung - Film
Sonntag, 28. September 2014, 17:30 Uhr
„Alles ist erleuchtet“ von Liev Schreiber
eine Romanverfilmung von 2005 des gleichnamigen Buches von Jonathan Safran Froer.
„Der Film erzählt die Geschichte des jungen amerikanisch-jüdischen Mannes, der in die
Ukraine reist, um nach der Frau zu suchen, die 1942 seinem Großvater das Leben gerettet
haben soll. Unterstützt wird er dabei von einem angeblich blinden Chauffeur und dessen
Enkel, der als Dolmetscher äußerst kreativ mit der englischen Sprache umgeht. Ein intelligent-absurd erzähltes Road-Movie, das durch Situationskomik, sowie pointierte Dialoge
das Spannungsverhältnis in der Begegnung der Kulturen herausarbeitet.“
Speziell für die „Polen-Fahrer“, aber auch für alle anderen Kolleginnen und Kollegen und
alle Studierenden. Ein anregend schräges, aber auch berührendes Filmerlebnis.
Eintritt frei – Ort: Bibliothek
DPG-IPV-Track W3
Im Anschluß sind Sie herzlich eingeladen zum Gespräch über den Film bei einem Glas
Wein.
Vorschau
Semestereröffnungsvortrag - Sommersemester 2015
Freitag, 13. März 2015, 20:00 Uhr
Dr. med. Holger Salge zum Thema Behandlung von Adoleszenten.
(gemeinsam mit dem Psychoanalytischen Institut Stuttgart)
6
Veranstaltungen zur psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten
Ausbildung
Das Semesterprogramm orientiert sich an den Vorgaben der verschiedenen Curricula
(PThG, LÄK, KBV, DGPT, DPG, IPV). Die mit DPG/IPV-Track gekennzeichneten Veranstaltungen sind für alle Weiterbildungsteilnehmer offen und sind speziell anerkannt für
Weiterbildungsteilnehmer im DPG/IPV-Track.
Einführungsabend für neu zugelassene Ausbildungsteilnehmer
Freitag, 10. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Theorieseminare
1
Becker-Pfaff
Geheime Verschlusssache: Einführung in die Psychiatrie
I und II
Wir werden Martin Scorseses Film „Shutter Island“ anschauen und dabei die Charakteristika schizophrener Erkrankungen
studieren und herausarbeiten. Wir werden sehen, dass die
Behandlungsmethoden im Vergleich zu denen der Zeit der
Filmhandlung deutlich fortgeschritten sind und dies in Grundzügen kennenlernen. Krankheitsmodelle, psychopharmakologische und sozialpsychiatrische Behandlungsansätze sollen
vorgestellt und mit persönlichen Erfahrungen aus Studium
und Praktikum verknüpft werden
PThC A 2.3, A8
2
3D
Sa. 11.10.
12:45-16:00 Uhr
Do. 16.10.
19:00-20:30 Uhr
Becker-Pfaff
Depression: eine oder viele? Einführung in die Psychiatrie
III und IV
Anhand von Fallvignetten, schriftlichem Unterrichtsmaterial,
persönlichen Erfahrungen und Powerpoint-Folien sollen depressive Erkrankungen über die Kategorien der ICD-10Klassifikationen hinaus kennen gelernt werden. Ihre Diagnostik, ihre Ätiologie sowie die klassischen psychiatrischen Behandlungswege sollen vorgestellt und kritisch beleuchtet
werden.
PThC A 2.3, A8
7
2D
Do. 23.10., 06.11.
19:00-20:30 Uhr
3
4
5
6
Brehm/Retz
Seminar zu Bions Arbeit “Zur Unterscheidung von psychotischen und nicht-psychotischen Persönlichkeiten“
In: Melanie Klein Heute, Bd. I
In den Literaturangaben nennt Bion vier Arbeiten von Freud:
Formulierung über die zwei Prinzipien des psychischen Geschehens (1999), Das Ich und das Es (1923), Neurose und Psychose (1924) und Der Realitätsverlust bei Neurose und Psychose (1924). Der erste Abend wird mit Kurzreferaten zu
Freuds Arbeiten bestritten und die Teilnehmer sind eingeladen eigene Referate beizusteuern. Falls Sie sich entschließen,
ein Kurzreferat von max. 10 Minuten zu übernehmen, wenden Sie sich bitte an Herrn Brehm oder an Herrn Retz. An den
folgenden Abenden lesen wir gemeinsam den Text von Bion.
PThC A 2.1, DPG-IPV-Track G3
Dieterle
Literaturseminar
Das Seminar ist ein Versuch. Ich biete kein von mir gewähltes Thema an, sondern möchte einen Rahmen bieten für
Ihre theoretische Auseinandersetzung mit Fragen, die für
Sie in einer Behandlung auftreten. Ich stelle mir das so vor:
Drei Teilnehmende machen sich Gedanken darüber, welche
Frage in einer Behandlung aufkommt, die Sie mit Lesen von
Fachliteratur klären wollen und lesen diese Literatur. Im
Seminar stellen Sie den Fall mit Ihrer Fragestellung kurz vor,
referieren dann die Literatur und wir diskutieren gemeinsam, was der Text zum Verstehen des Falles beitragen kann.
In der ersten Veranstaltung werden wir das Konzept besprechen und die Arbeit planen. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen wir mit dieser Art der Aneignung von Theorie machen werden.
PThC A2.1, B3, DPG-IPV-Track G3, A2
Ehlers
Analytische Entwicklungspsychologie
Lit.: Tyson & Tyson, 1997 : Lehrbuch der psychoanalytischen
Entwicklungspsychologie. W. Ehlers, A. Holder, 2007, S. 2759: Entwicklungspsychologische Grundlagen der Psychoanalyse.
PThC A1
Ehlers (gemeinsam mit dem WBK)
Psychodynamik der Persönlichkeitsstörungen
Lit: S. Mentzos, 2006, Lehrbuch der Psychodynamik,
S.112-128.
PThC A 2.1
8
3D
Do. 08.01., 15.01., 22.01.
19:00-20:30 Uhr
4D
Do. 16.10. , 27.11.,
04.12., 18.12
20:30 Uhr
2D
Sa. 10.01.
9:00-12:15 Uhr
2D
Sa. 07.02.
12:45-16:00 Uhr
7
8
9
10
11
Fechau (gemeinsam mit dem WBK)
Psychotherapie-Richtlinien
Ziele der Behandlung in der tiefenpsychologisch-fundierten
Psychotherapie (mit Erstgesprächsbeispielen).
PThC A4, B1
Hagenmeyer
Der Begriff des Unbewussten
Ausgehend von dem einführenden Artikel von Werner
Bohleber (Psyche – Z Psychoanal 67, 807-816), wollen wir
uns mit Konzepten des Unbewussten vertraut machen und
uns anhand von Vignetten und Traumbeispielen dem Verständnis unbewusster Prozesse annähern.
PThC A1
Keim
Von der Gesprächsführung zur Reflexion der TherapeutPatient-Beziehung
Im Seminar soll anhand von Fall-/Filmbeispielen der Unterschied zwischen einer (strukturierten) Gesprächsführung
und einer einen (Interaktions)-Raum eröffnenden psychotherapeutischen Haltung und der Deutung als spezifisch
psychoanalytische Intervention (s-Technik) erarbeitet und
die Gesprächsdynamik anhand der psychoanalytischen
Grundbegriffe (Gegen-) Übertragung und Widerstand, reflektiert werden.
PThC B1
Krauter
Ethik-Seminar
Auf der Grundlage des Ethik-Papiers der DPG von 2009 wollen wir gemeinsam nachdenken über ethische Probleme in
Behandlungssituationen, aber auch im Umgang mit Ämtern,
Kollegen / Supervisoren.
PThC A11, DPG-IPV-Track W2
Nolting (gemeinsam mit dem WBK)
Akute und komplexe Traumatisierung
Diagnose und Behandlung mit Fallbeispielen.
PThC 2.1, B3
9
2D
Sa. 13.12.
12:45-16:00 Uhr
2D
Do. 13.11., 20.11.
19:00-20.30 Uhr
2D
Sa. 11.10.
9:00-12:15 Uhr
1D
Do. 06.11.
20:30 Uhr
2D
Sa. 17.01.
9:00-12:15 Uhr
12
13
14
von Bremen
Entwicklungen in der Psychoanalyse
(Forts. des Seminars vom SoSe, auch für neue Teilnehmer)
Grundlegende Literatur wird hierbei sein: Michael Ermann
Psychoanalyse nach Freud (Entwicklungen 1940 - 1975),
Kohlhammer 2009 und Psychoanalyse heute (Entwicklungen
seit 1975), Kohlhammer 2010. Wir werden einsteigen bei
den "Entwicklungen nach 1975" (S. 10-51: Kap. 1: Diversifizierung psychoanalytischer Theorien und Konzepte; Kap. 2:
Selbstpsychologie und Narzissmus). Es empfiehlt sich aber,
auch den ersten Band anzuschaffen.
PThC A2.1, A12
Lerch/Pavlovic
Seelische Rückzugsorte verlassen
Ausgehend von Steiners Konzept der Borderline Position
möchten wir uns mit den behandlungstechnischen Problemen beschäftigen, die bei Patienten auftreten, wenn diese
im Rahmen und mit Hilfe der Analyse versuchen, ihren
Rückzugsort zu verlassen. Hierzu möchten wir aus dem neuen Buch von John Steiner „Seelische Rückzugsorte verlassen“, das 2. Kapitel „Wiederholungszwang, Neid und Todestrieb“ gemeinsam mit Ihnen lesen und versuchen, die Gedanken und Konzepte bei der Arbeit an einem aktuellen Fall
anzuwenden. Hierfür wird wieder eine Teilnehmerin/ ein
Teilnehmer gebeten, Protokolle von zwei aufeinanderfolgenden Sitzungen zur Verfügung zu stellen.
PThC B3, DPG-IPV-Track A 2
(nur für Studierende der analytischen Psychotherapie)
Salge
Besonderheiten bei der Behandlung von Jugendlichen und
jungen Erwachsenen
Die Spätadoleszenz ist eine Zeit des Abschieds und des
Übergangs. In intensiver Verschränkung von äußerer Lebensentwicklung und inneren Entwicklungsprozessen vollzieht sich dieser Lebensabschnitt aufgespannt zwischen Krise und Chance. Ich möchte einige Aspekte, die in der Behandlung von Spätadoleszenten und jungen Erwachsenen
eine besondere Bedeutung haben – Fragen der Indikationsstellung, einige wiederkehrende psychodynamische Figuren
und auch Gedanken zur Behandlungstechnik – zur Diskussion stellen. Schließlich werde ich versuchen, einige Überlegungen zum schwierigen Verhältnis von uns als Psychotherapeuten zu Patienten dieser Altersgruppe zu formulieren.
Lit.: P. Blos: "Adoleszenz", Klett-Cotta und H. Salge "Analytische Psychotherapie zwischen 18 und 25", Springer.
PThC A5, B7, DPG-IPV-Track A2
10
2D
Mo. 15.12., 09.02.
20:30 Uhr
4D
Sa. 13.12.
9:00-16:00 Uhr
3D
Mi. 12.11., 19.11., 26.11.
20:30 Uhr
15
16
Stenzel (13.12., 07.02 gemeinsam mit dem WBK)
Spezielle Neurosenlehre
Depressive Neurosen, Phobische und Angstneurosen,
Zwangsneurosen, Hysterische Neurosen, jeweils mit Fallbeispielen der Dozentin und der Studierenden, die eingeladen sind, Erstinterviews und Vignetten aus eigenen Behandlungen mitzubringen.
PThC A 2.1
Willershäuser/Brehm
Allgemeine Psychodynamik: Konflikt und Abwehr
Es sollen Grundkategorien des psychoanalytischen Verständnisses seelischer Krankheiten erarbeitet werden.
Symptome können als Ausdruck unterschiedlicher innerseelischer Konflikte sowie zugehöriger Affekte und Abwehrmechanismen verstanden werden. Das Konfliktmodell soll anderen Modellen seelischer Störungen gegenüber gestellt
werden.
Lit.: STAVROS MENTZOS (2009): Lehrbuch der Psychodynamik. Die Funktion der Dysfunktionalität psychischer Störungen.
Weitere Literaturhinweise finden die Studierenden ab dem
6. Oktober im dafür vorgesehenen Kasten in der Akademie.
PThC A 1, DPG-IPV-Track P
8D
Sa. 15.11., 10.01.
12.45-16:00 Uhr
Sa. 13.12.
9:00-12:15 Uhr
Sa. 07.02.
9:00-12:15 Uhr
3D
Mo. 20.10.
20:30 Uhr
Sa. 15.11.
9:00-12:15 Uhr
Erstinterviewseminare - Für alle Studierende
17
18
Lerch
Von den probatorischen Sitzungen zum Kassenantrag
Eine oder mehrere SeminarteilnehmerInnen werden gebeten Material der probatorischen Sitzungen (oder eines Erstinterviews) mitzubringen, anhand dessen der Kassenantrag
mit den Seminarteilnehmern formuliert werden soll.
PThC B1, DPG-IPV-Track G1
(nur für Studierende im Erstinterviewpraktikum und nach
der Zwischenprüfung)
Roller
Erstinterviewseminar
Anhand des Menninger’schen Einsichtsdreiecks sollen psychodynamische Hypothesen, Probedeutungen, Diagnose,
Prognose und Indikation erarbeitet werden. Für die tiefenpsychologisch-fundierte Perspektive wird abschließend versucht, einen fokalen Konflikt zu finden und zu formulieren.
PThC B1, DPG-IPV-Track G1
11
2D
Mi. 08.10., 22.10
20:30 Uhr
4D
Mo. 10.11., 17.11., 01.12.,
08.12.
20:30 Uhr
19
20
Wesle
Erstinterviewseminar
PThC B1
3D
Mo. 12.01., 19.01., 26.01.
20:30 Uhr
Retz et al.
Ambulanzkonferenz
Besprechung von Erstinterviews von und mit Mitgliedern
des Ambulanzteams, besonders der Differentialindikation
für die weitere Therapieempfehlung.
Offen für alle Studierenden und für interessierte Mitglieder
des Instituts.
PThC B1, DPG/IPV-Track G1
3D
Mo. 06.10., 24.11., 19.01.
20:30 Uhr
Fortlaufende Fallbesprechungsgruppe
Für Studierende nach dem PThG im psychiatrischen und psychosomatischen Praktikum
21
Schmieder/Körmendy
Fallbesprechungsgruppe
Die Studierenden sind eingeladen die Patienten, die sie
während ihrer Praktika sehen und erleben, gemeinsam
zu besprechen.
Termine 2014 Herr Schmieder
Termine 2015 Frau Körmendy
PThC A2
Do. fortlaufend
16.10., 23.10., 06.11., 13.11.,
20.11., 27.11., 4.12., 11.12.,
18.12.
08.01., 15.01., 22.01., 29.01.,
05.02., 12.02., 26.02.
20:30 Uhr
Kasuistisch-Technische Seminare – Für Studierende nach der Zwischenprüfung
22
23
24
25
Focke
Kasuistisch-technisches Seminar
PThC B2, B5, DPG-IPV-Track A3
3D
Mi. 10.12., 17.12., 14.01.
20:30 Uhr
Plenker
Kasuistisch-technisches Seminar
PThC B2, B5, DPG-IPV-Track A3
3D
Mi. 21.01., 28.01., 04.02.
20:30 Uhr
Retz/Putz-Meinhardt
Kasuistisch-technisches Seminar
PThC B2, B5, DPG-IPV-Track A3
3D
Mi. 15.10, 29.10, Do. 23.10.
20:30 Uhr
Wesle
Kasuistisch-technisches Seminar auch für
tiefenpsychologisch-fundierte Behandlungen
PThC B2, B5
12
3D
Do. 13.11., 20.11., Mi. 03.12.
20:30 Uhr
26
Überregionales kasuistisch-technisches Seminar
Für Studierende im DPG/IPV-Ausbildungsgang
PThC B2, B5, DPG-IPV-Track A3
Frankfurt
7D
10.10-12.10.2014
27
Überregionales kasuistisch-technisches Seminar
Für Studierende im DPG-Ausbildungsgang
PThC B2, B5
Freiburg
7D
20.02.-22.02.2015
Bitte beachten Sie auch die Veranstaltungen
des Psychoanalytischen Instituts Stuttgart, von denen viele nach Rücksprache mit den
Dozenten besucht werden können. Das Programm des PS liegt in der Akademie aus. Institutsübergreifende Seminare sind insbesondere
Häußler, Hirschmüller, Knott M.
KTS zur Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie (SKEPT)
15.09., 03.11, 08.12., 09.02.
20:30 bis 22:00
Sporleder-Kirchner
Testdiagnostik - Projektive Tests
16.09.
20:30 bis 22:00
Uwe Keller
Berufsrecht Teil 1: Med. und psychosoziale Versorgungssysteme; Organisationsstrukturen des
Arbeitsfeldes; Rechtsbeziehungen: Psychotherapeut-Patient, Psychotherapeut-Krankenkassen
15.01., 29.01.
20:30 bis 22:00
Christian-Widmaier, Hettinger, Munz ,Ochs-Thurner, Röhrig
Forschungskolloquium. Literatur wird per Email versandt.
03.02.
20:30 bis 22:00
Burchartz
Prävention und Rehabilitation
05.02.
20:30 bis 22:00
Und die institutsübergreifenden Veranstaltungen ab S. 20
- der Stuttgarter Akademie, des Arbeitskreis Gruppenanalyse Stuttgart
- des Weiterbildungskreis Psychotherapie an der Akademie,
- des C. G. Jung-Instituts Stuttgart.
Deren Inhalte können ebenfalls angerechnet werden, z.B. für die Ausbildung nach dem PThG
und für die Facharztweiterbildung.
13
Fortbildungsveranstaltungen
Die Veranstaltungen sind von der Landesärztekammer als Fortbildung zertifiziert.
Gastvorträge
Freitag, 24. Oktober 2014, 20.00 Uhr, Elfriede Löchel, Berlin:
"Fort und da im Internet“
Ansätze psychoanalytischer Erkundung medialer Beziehungswelten
Der Vortrag möchte anregen zur psychoanalytischen Auseinandersetzung mit den Erfahrungen, die unsere Patienten und wir selbst mit den neuen digitalen Medien machen.
Welche bewußten und welche unbewußten, d.h. psychodynamisch motivierten Bedeutungen verbinden sich mit dem alltäglichen Mediengebrauch? Was erfahren Analytiker
in analytischen Behandlungen - gleichsam „nebenbei“ - über Funktion und Bedeutung
medialer Objekte für den Einzelnen?
Für den Vortrag wird ein Beitrag von 10 € erhoben. DPG-Studierende frei.
Samstag, 25. Oktober 2014, 9.00 bis 13.00 Uhr,
Fallseminar unter der Leitung von Frau Löchel
für DPG-Mitglieder und -Kandidaten nach der Zwischenprüfung.
Beitrag für das Fallseminar 20 €. Studierende frei.
Vorschau
Herr Prof. Dr. Dieter Bürgin, Schweiz
Freitag, 17. April und Samstag, 18. April 2015, Gastvortrag und Fallseminar.
Frau Leuzinger-Bohleber
Herbst 2015, Gastvortrag und Fallseminar.
Fachtagung des Instituts
Samstag, 14. März 2015, 9.00 – 18.00 Uhr, mit Dr. med. Ingo Focke, Stuttgart
"Wunsch nach Veränderung und Angst vor Veränderung –
wie die unbewußte Beziehung den bewußten Veränderungswünschen Widerstand
leistet" (vorläufige Themenformulierung)
Weitere Informationen im gesonderten Programm oder unter www.dpg-stuttgart.de.
Anmeldung über das Sekretariat.
Vorschau:
Mai 2016: DPG Jahrestagung in Stuttgart
14
Jour fixe (für die Mitglieder der Arbeitsgruppe)
Leitung: Annegret Dieterle, Prof. Dipl.-Psych.
Die aktuellen Termine, i.d.R. am ersten Mittwoch jeden Monats, und Themen sind auf der
Homepage zu erfahren: www.dpg-stuttgart.de/jour-fixe.htm. Beginn 20:30 Uhr
17. September
Themenfindung und Vorplanung der Jahrestagung der DPG 2016 in
Stuttgart.
Die Ausbildungskandidaten sind herzlich eingeladen.
01. Oktober
Holger Salge
Einführung in die psychoanalytische Perspektive von Frau Löchel.
Vorbereitung der Gastveranstaltung am 24. und 25. Oktober.
Die Ausbildungskandidaten sind herzlich eingeladen.
05. November
Jürgen Keim
Klinischer Bericht und Diskussion der Ergebnisse einer 422 überwiegend
4-stündigen psychoanalytischen Behandlung und ihre (Wi(e)der-) Spiegelung in der Empirie der DPG-Praxisstudie.
03. Dezember
Johannes Brehm, Jürgen Keim, Samuel Kenntner
Vermittlung von Theorie und Praxis des Erstinterviews in der TP- und APAusbildung. Fortsetzung der Diskussion vom Jour fixe im Mai 2014.
14. Januar
Johannes Brehm, Samuel Kenntner
Vorstellung der Arbeitsweise eines kasuistischen Seminars niederfrequenter Behandlungen. Das Konzept wurde vom AK TP entwickelt mit der Idee,
es als Ausbildungsangebot zu etablieren.
04. Februar
Christa Studt
Ein Versuch, einen babylonischen Weltschöpfungsmythos aus psychoanalytischer Sicht zu lesen, verstehen und interpretieren.
15
Gremien und Termine des Instituts
Ausbildungsausschuss
Uta Lerch, Ärztin (Leitung)
Annegret Hagenmeyer, Dr. med. (Curriculum)
Mareile Korte-Schraivogel, Dipl.-Psych. (Zulassung)
Matthias Retz, Dr. med. (Ambulanz)
Michael Pavlovic, Arzt (IPV-Beauftragter)
Franz Peter Plenker, Dipl. Psych. (Prüfungen)
Johannes Brehm, Dipl.-Psych. (TP-Ausbildung)
Kandidaten-Vertreter/innen
Eva Rosenau, Dr. med., Tel: 0151/53902736, eva.rosenau@web.de
Bernhard Hanich, Dr. med., 0152/26223918, hanich.psyche@gmx.de
Informationsabende
zu den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut
Für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen. Anmeldung ist nicht erforderlich
Freitag, 30. Januar 2015, 19:00 Uhr
Einführungsabend für neu zugelassene Ausbildungsteilnehmer
Freitag, 10. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Studierendenversammlung
Mittwoch, 03. November 2014, 20:30 Uhr
Institutskonferenz der Studierenden mit den Mitgliedern des Ausbildungsausschuss
Mittwoch, 11. Februar 2015, 20:30 Uhr
Dozentenkonferenz
Samstag, 31. Januar, 9:00 Uhr
Leitung: Uta Lerch, Ärztin, Tel: 07131/161292, lerch@dpg-stuttgart.de
Lehranalytikerkonferenz
Mittwoch, 24 September 2014, 20:30 Uhr
Leitung: Leila Beka-Focke, Dipl.-Psych., Tel: 0711/23849358, l.beka-focke@gmx.net
Ambulanz
Leitung: Matthias Retz, Dr. med., Tel: 07022/213969, retz@dpg-stuttgart.de
Anmeldung und Sekretariat: Sonja Mohr, Tel. 0711/64852-22, ambulanz@dpg-stuttgart.de
Verantwortlich für die ärztliche Weiterbildung
Dr. med. Thomas Beckh, Tel: 0711/742557, beckh@dpg-stuttgart.de
Dr. med. Ingo Focke, Tel. und Fax: 0711/241833, drfocke@t-online.de
Dr. med. Matthias Retz, Tel: 07022/213969, retz@dpg-stuttgart.de
Dr. med. Friedrich Roller, Tel: 0711/232955, roller@gmx.net
Dr. med. Thomas Wesle, Tel: 0711/31033102, wesle@dpg-stuttgart.de
16
Gremien und Termine der Arbeitsgruppe Stuttgart der DPG
Vorstand
Gerhard Salzmann, Dr. med., Vorsitzender
Uta Lerch, Ärztin, 2. Vorsitzende, Leiterin Ausbildungsausschuss
Jürgen Keim, Dr. med. Dipl.-Psych., Schatzmeister
Christa Barwig-Arnold, Ärztin, Gästekommission
Eva-Maria Krauter, Dipl.-Psych., Mitglied im Akademie-Vorstand
Gästekommission
Leitung: Christa Barwig-Arnold, Ärztin
Mitglieder: Annegret Dieterle, Holger Salge, Sybille von Bremen, Herbert Willershäuser
Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit
Leitung: Herbert Willershäuser, Dipl.-Psych., und Johannes Brehm
DPG-Forschungskommission
Forschungsbeauftragter: Wolfram Ehlers, Dr. med. habil., Dipl.-Psych.
Projektgruppe zur DPG-Praxisstudie
Projektbeauftragter: Jürgen Keim, Dr. Dipl.-Psych.
Mitglieder: Wolfram Ehlers, Martina Look, Gunther Schenk.
Mitgliederversammlung und Herbsttagung
Samstag, 22. November 2014, ab 9.00 Uhr
Ort: in der Akademie
Bankverbindung
Konto Nr. 8531 337 BW-Bank Stuttgart, BLZ 600 501 01
IBAN DE52 6005 0101 0008 5313 37
BIC SOLADEST600
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Dozenten
Barwig-Arnold, Christa, Ärztin, Weinbrennerstr. 3, 76307 Karlsbad
Tel: 07202/405109, barwig-arnold@dpg-stuttgart.de
Becker-Pfaff, Johannes, Dr. med, BH Med. Klinik 2 - PsySo Tunzhofer Str. 14-16, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/8388401, johannbecker@t-online.de
Beka-Focke, Leila, Dipl.-Psych., Charlottenstr. 23, 70182 Stuttgart,
Tel. 0711/23849358, l.beka-focke@gmx.net
Brehm, Johannes, Dipl.-Psych., Hasenbergstr. 15, 70178 Stuttgart,
Tel: 0711/612593, brehm@dpg-stuttgart.de
Dieterle, Annegret, Prof., Dipl.-Psych., Lutherstr. 20, 72770 Reutlingen,
Tel. 07121/493936, dieterle@dpg-stuttgart.de
Doch, Sibille, Dipl. Psych., Alexanderstraße 98, 70182 Stuttgart,
Tel. 0711/6491954, sdoch@t-online.de
Ehlers, Wolfram, Dr. med. habil., Dipl.-Psych., Schottstr. 56, 701392 Stuttgart,
Tel. 0711/2566501, Fax 0711/2566504, ehlers@dpg-stuttgart.de
Fechau, Beata, Dr. med. Dipl. Psych., Sombartstr. 17, 70565 Stuttgart,
Tel. 0711/7450750, Fax: 0711/7450751, Dr.Beata.Fechau@t-online.de
Focke, Ingo, Dr. med., Alexanderstr. 98, 70182 Stuttgart,
Tel. 0711/241833, drfocke@t-online.de
Frost, Eva, Dr. med., Altenbergstr. 31 70180 Stuttgart,
Tel. 0711/244442, Fax: 0711/ 244432, frost@psychcon.de
Hagenmeyer, Annegret, Dr. med., Bernhäuser Hauptstr. 33, 70794 Filderstadt,
Tel. 0711/7079340, hagenmeyer@dpg-stuttgart.de
Hermelink, Hanne, Dipl.-Psych., Dipl.-Theol., Oberer Weg 7, 72070 Tübingen
Tel. 07071/9798536, h.hermelink@gmx.de
Keim, Jürgen, Dr. med. Dipl.-Psych., Bronngasse 4, 71083 Herrenberg
Tel. 07032/21129, JuergenW.Keim@t-online.de
Kenntner, Samuel, Dipl.-Psych., Seestr. 58, 70174 Stuttgart,
Tel. 0711/5719373, kenntner@dpg-stuttgart.de
Körmendy, Csilla, Dr. rer. nat. Dipl.-Psych., Urbanstraße 64, 70182 Stuttgart,
Tel. 0711/580778, koermendy@gmx.net
Korte-Schraivogel, Mareile, Dipl. Psych., Am Weilersbach 10, 72070 Tübingen,
Tel. 07071/25032, korte-schraivogel@dpg-stuttgart.de
Krauter, Eva-Maria, Dipl.-Psych., Schlosserstr. 22, 70180 Stuttgart,
Tel. 0711/6076011, Fax: 0711-6076012, krauter@dpg-stuttgart.de
Lerch, Uta, Ärztin, Kunzestraße 5, 74076 Heilbronn,
Tel. 07131/161292, lerch@dpg-stuttgart.de
Mack, Eva, Dipl.-Psych., Raichbergstr. 48, 72127 Kusterdingen,
Tel. 07071/360355, mack@dpg-stuttgart.de
Ohr, Sibylle, Dipl.-Psych., Löwenstr. 51, 70597 Stuttgart,
Tel. u. Fax 0711/763794, ohr.s@freenet.de
Ott, Reinhold, Dipl. Psych., Gartenstr. 13, 72074 Tübingen,
Tel. 07071/22792, Fax: 07071/550914, Reinhold.Ott@t-online.de
Pavlovic, Michael, Arzt, Danneckerstraße 12, 70182 Stuttgart,
Tel. 0711/2367113, Fax 0711/244432, pavlovic@psychcon.de
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Plenker, Franz Peter, Dipl. Psych., Gartenstr. 20, 72074 Tübingen,
Tel. 07071/254242, f.p.plenker@freenet.de
Putz-Meinhardt, Edeltraud, Dr.med. Dipl.-Psych., Grünewaldweg 9, 72076 Tübingen,
Tel. 07071/600052, putz-meinhardt@web.de
Retz, Matthias, Dr. med., Apothekerstraße 8, 72622 Nürtingen,
Tel: 07022/213969, retz@dpg-stuttgart.de
Roller, Friedrich, Dr. med., Gaisburgstr. 29, 70182 Stuttgart,
Tel. 0711/232955, roller@gmx.net
Salge, Holger, Dr. med., Christian-Belser-Str. 79, 70597 Stuttgart,
Tel. 0711/6781776, salge@dpg-stuttgart.de
Salzmann, Gerhard, Dr. med., Mozartstr. 46, 70180 Stuttgart,
Tel. 0711/12092056, salzmann@dpg-stuttgart.de
Schmieder, Siegfried, Dipl.-Psych., Zeppelinweg 11, 73525 Schwäbisch Gmünd,
Tel. 07171/5373, info@sschmieder.de
Schütz, Marianne, Dipl.-Theol., Berggasse 90, 72762 Reutlingen,
Tel. 07121/21750, marianneschuetz@t-online.de
Soeder, Thomas, Dr. med., Oberer Weg 7, 72070 Tübingen,
Tel. 07071/9798536, thomas.soeder@dgn.de
Stenzel, Hannelore, Dr. med., Blumenstr. 50, 71397 Leutenbach,
Tel. 07195/67273, Fax 07195/67273
Veigel, Marliese, Dr. med., Waiblinger Str. 57, 71404 Korb,
Tel. 07151/36320, marliese.veigel@t-online.de
von Bremen, Sybille, Dipl. Psych., Gartenstr. 20, 72074 Tübingen,
sdbremen@gmx.de, Tel: 07071/254170
Wandschneider-Spierling, Dorothea, Dipl.-Psych., Obere Heulandsteige 18, 72076 Tübingen,
Tel: 07071/52907
Weckwerth, Maria, Dr. med., Forchenwaldstr. 29, 71364 Winnenden,
Tel. 07195/63688, maria.weckwerth@t-online.de
Wesle, Thomas, Dr. med., Hirschlandstrasse 97, 73730 Esslingen,
Tel. 0711/31033102, Fax: 0711/3880185, wesle@dpg-stuttgart.de
Willershäuser, Herbert, Dipl.-Psych., Waldhäuser Str. 2, 72622 Nürtingen,
Tel. 07022/251723, herbert@willershaeuser.de
Gastdozent:
Dr. med. Björn Nolting,
Chefarzt, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klinikum Esslingen GmbH, Hirschlandstraße 97, 73730 Esslingen
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Seele and Geist
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