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2014-10-14 koordinierungssitzung - agft-leipzig.de

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Protokoll
Koordinierungssitzung
Arbeitsgemeinschaft Freie Träger Jugendhilfe Leipzig (AGFT)
Dienstag, 14. Oktober 2014 - um: 09:00 Uhr
Kinder- und Jugendcafé "Die Brücke", Südblick 5a
Anwesend: Ulrike Hänisch (HuP), Silke Hirschfeld (FAIRbund), Jana Schönfeldt
(Columbus Junior), Judith Schulze (Mühlstraße 14), Anja Michael (Kindervereinigung),
Gerald Schwalm (Messemagistrale), Janine Kloß (Intenationaler Bund), Ines Lufsky
(Halle5), Antje Möhring (DKSB), Tina Gleichmann & Ulrike Bernard (Haus Steinstraße),
Benjamin Winkler (Brücke), Oliver Reiner (LeISA)
Entschuldigt: Christina Kretschmar, Beate Roch, Guntram Fischer
1. Unsere Themen und Aktionen
1.1. Förderung 2015 / künftige Förderverfahren
• Papier Priorisierungskonzept für 2015 ist im JHA abgelehnt
• Papier Förderkonzept wurde von Politik gegen die Stimmen der freien Träger im JHA
bestätigt
• Änderungsantrag zum Förderkonzept ist im JHA beschlossen: Laufzeit erstmal nur
2015 - AfJFB ist beauftragt bis Mai 2015 eine Bedarfsanalyse zu machen – Konzept
muss fortgeschrieben und um Aussagen zu Qualitätssicherung, Mindeststandards,
Steuerungsaspekten, Subsidiarität ergänzt werden – die Verwaltung muss darüber
Quartalsweise berichten
• Änderungsantrag zum Priorisierungskonzept wurde auch im JHA beschlossen – es ist
allerdings fraglich, ob der Beschluss umgesetzt wird, weil Priorisierungskonzept in der
Gänze abgelehnt wurde – Bestandteil des Änderungsantrages war: AfJFB soll bis 3.
November Zahlen vorlegen: Gesamtbudget, die Antragssumme, die aus Sicht der
Verwaltung begründete Bedarfsmeldung (inkl. der Personalkostensteigerungen i.H.v.
2% und evtl. notwendiger Veränderungsbedarfe), die daraus resultierende Defizithöhe
sowie die voraussichtliche Umsetzung des Defizites
• Förderliste soll im November vorlegt
• Ulrike Bernard und Thomas Farken schlagen vor im nächsten JHA einen Antrag für ein
neues Priorisierungspapier zur Förderung 2015 mit folgenden Punkten zu stellen: §11
soll höchste Priorität haben, weil die meisten Nutzer – Jugendkulturarbeit soll gleiche
Priorität wie Jugend-Medienarbeit erhalten – Kerngebiete in den Planungsräumen
sollen auch in der Förderung Schwerpunkte sein
• lange und kontroverse Diskussion
• Argumente für diesen Antrag: wir sollten bei der Förderung besser agieren, als
reagieren – meisten Mitglieder der AGFT arbeiten im §11 – Politik und Verwaltung
fordern von uns Prioritätensetzung
• Argumente gegen diesen Antrag: pauschale Priorisierung ist im Sinn der besten
Lösung für Kinder und Jugendliche falsch und juristisch sehr fraglich (und widerspricht
AGFT-Beschluss von letzter Sitzung) – die Diskussion über pauschale Prioritäten
würde die freien Träger entzweien – Jugendhilfe muss auf Basis von Bedarfen geplant
werden, das ist elementare Aufgabe der Verwaltung
• Die Diskussion tendierte eher gehen den Antrag, viele Anwesende baten sich aber
Bedenkzeit aus – es soll einen zusätzlichen Termin am 3.11., 24.10. oder 29.10, 9 Uhr
in der VILLA geben – Oli macht einen Doodle
• Oli versucht bis dahin mit Rüdiger Ulrich & Juliane Nagel (Linke), Karsten Albrecht
(CDU), Michael Schmidt (Grüne) ein Gespräch zu führen, um unsere Meinung zu
begründen
• Ulrike Hänisch spricht mit Ulrike Herold (SPD)
• Anja stimmt mit Stadtjugendring ab, ob diese Gespräche gemeinsam geführt werden
können
1.2. Vereinbarung Kindeswohlgefährdung
• Morgen gibt es dazu einen weiteren Termin im Jugendamt – es liegt kein neuer Entwurf
der Vereinbarung vor
• Im Oktober soll die neue Vereinbarung vorliegen
1.3. Rahmenrichtlinie
• Oli ist am 20. Oktober zu einem Gespräch zur überarbeiteten Rahmenrichtlinie ins
Stadtbüro geladen
2. Information aus dem Jugendhilfeausschuss
• Aussage Frau Förster: Budget Internationale Arbeit bleibt erhalten
• Interessenbekundungsverfahren „Internationale Arbeit“: Bezieht sich auf Leistung, die
bisher die Kindervereinigung erbracht hat
• Schulsozialarbeit: Erhöhung des Budgets ist 2015 nicht vorgesehen –
Lohnkostensteigerungen werden Leistungskürzungen nach sich ziehen – Brigitte Moritz
hat bei SSA-Trägern abgefragt, ob es ein gemeinsames Schreiben dazu geben soll
• AfJFB arbeitet an einer Bestandsaufnahme zum Sanierungsbedarf an kommunalen
Gebäuden, die für die Jugendhilfe genutzt werden (zum Beispiel von OFTs)
3. Informationen aus den Gremien
3.1. Fach-AG:
• Soll erst im Dezember wieder tagen
3.2. PlAGs – Planungsraumarbeitsgruppen:
• PlAG Nord:
• PlAG Nord-Ost: geht zum Jahreswechsel zum Inneren Osten
• PlAG Innerer Osten: wird zum Jahreswechsel neu ausgeschrieben, CVJM und IB
konkurieren
• PlAG Ost/Südost:
• PlAG Mitte/Süd:
• PlAG West:
• PlAG Grünau:
3.3. FAKs – Facharbeitskreise:
• Die FAKs werden von einem Mitarbeiter des AfJFB geleitet und einer paritätischen
Leitung (PaLe) eines freien Träger-Vertreters
• Fach-AK Familienbildung: Pale Annett Zappe: Arbeiten an Fachstandards – Diskussion
um Statistik ist abgeschlosen
• Fach-AK Medienpädagogik / AK Medienpädagogik: Pale Gerlinde Hennig
(Radioverein):
• Fach-AK Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit: Pale Heike Anton (BBW, „Netz
kleiner Werkstätten“):
• Fach-AK Schulsozialarbeit: Pale Simone Baum:
• Fach-AK Jugendverbandsarbeit/Ehrenamt: Pale Corinna Graf (Stadtjugendring):
• Fach-AK Offene Kinder- und Jugendarbeit: Pale Jana Schönfeldt (Columbus junior),
Vertretung: Marion Müller (LeISA): Fachstandards
• Fach-AK Jugendkulturarbeit: Pale ?:Mit Wegfall der Stelle von Peggy Diebler ist
Zukunft des Fach-AK offen
• Fach-AK Mobile Jugendarbeit / Streetwork: Pale Guntram Fischer (Jugendhaus):
• Fach-AK Kinder- und Jugendschutz: Pale Antje Möhring (DKSB): zum Jahreswechsel
wird neuer Pale gewählt – Statistik für Workshops ist geklärt – Statistik für Beratung in
Diskussion – Arbeit in Fachstandards
• Fach-AK Beratungsangebote: Pale Heike Steinberg:
• Fach-AK Internationale Arbeit: Pale ?:
3.4. AG Kooperation:
• Hat sich am 10. Oktober getroffen
• Abstimmung zur Strategie zum Umgang mit Förderkonzept und Priorisierung 2015
• Abstimmung um Sachstand Kindeswohl-Vereinbarung
• Frage zur aktuellen Verteilung der Zuständigkeiten im AfJFB/ASW – JHA-Mitglieder
fordern aktuelles Organigramm ab
3.5. Begleitausschuss Lokaler Aktionsplan:
• Hat nicht stattgefunden
3.6. Jour fixe Kulturelle Bildung:
• Hat nicht stattgefunden
3.7. Interessengemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit:
• Hat nicht stattgefunden
3.8. Kinder- und Familienbeirat:
• Hat nicht stattgefunden
3.9. Netzwerk Kinderschutz:
• Hat nicht stattgefunden
4. Protokollkontrolle und sonstiges
• Keine Einwände zum Protokoll der letzten Sitzung
nächste Koordinierungssitzung:
Dienstag, 11. November 2014 - um: 09:00 Uhr
Internationaler Bund, welcher Standort wird noch geklärt
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