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Emser Masterplan: Neue Attraktivität - Ausgabe vom 30. Oktober

EinbettenHerunterladen
Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems
KW 43 | 5. Jahrgang
gegründet 2010
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Emser Masterplan:
Neue Attraktivität
Das Siegerprojekt ist gekürt und stammt von einem Team aus München. Hohenems
soll attraktiver werden lautet die Devise und die Stadt will die Vorschläge in den
nächsten Jahren umsetzen.
Seite 28 und 29
Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at
Starköche in Dornbirn
Die Gourmet- und Livestyle-Messe
see Gustav
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Dornbirn
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köche (im Bild Kevin Micheli und Johann Lafer) nach Dornbirn.
Seite 10
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
2
FPÖ: EU behindert Integration
Egger kritisiert EU-Klage gegen Österreich wegen Sprachtests für türkische Migranten
„Da bemüht sich die Politik nicht zuletzt aufgrund der Hartnäckigkeit der FPÖ - endlich die
Sprachförderung für Migranten
zu intensivieren und auch die
sprachliche Integration offensiver
einzufordern und dann glaubt
die EU-Kommission, diese Bemühungen über den Haufen schmeißen zu müssen. Da befindet sich
Brüssel wieder einmal schwer auf
dem Holzweg. Die Klage der EU
gegen Österreich wegen strengerer Regeln in Bezug auf Lesekompetenz und Sprachkenntnisse für
türkische Staatsbürger ist absurd
und die Kommission erweist damit der Integration einen Bärendienst“, so die Reaktion des FPÖLandesobmannes, KO Dieter
Egger, auf die Klage der Kommis-
Gegen diese unsägliche Klage zur
Wehr setzen
sion gegen Österreich vor dem
EuGH wegen „Nichteinhaltung
des
Assoziierungsabkommens
EU-Türkei“.
„Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wenn gerade jene
Gruppe an Zuwanderern, die
besonders wenig Ehrgeiz in Sachen Spracherwerb zeigt, von
der Deutschpflicht befreit bleiben
soll. Ein Blick in unsere Schulklassen führt uns vor Augen, dass
besonders türkischstämmige Kinder Deutsch-Defizite aufweisen
und das obwohl sie größtenteils
bereits in Vorarlberg zur Welt gekommen sind. Jetzt – so wie die
EU – herzugehen und den Zuzug
von türkischen Staatsbürgern
nach Österreich ohne Deutschkenntnisse zu verteidigen bzw
sogar beim europäischen Gerichtshof einzuklagen, ist ein
starkes Stück und konterkariert
alle Bemühungen hin zu einer
chancengerechten
Integration.
Spracherwerb außer Acht zu
lassen ist unverantwortlich.
Auch Brüssel müsste ein vitales
Interesse daran haben, dass Menschen, die nach Europa kommen
und sich hier eine neue Heimat
aufbauen wollen, auch die jeweilige Landessprache beherrschen
müssen. Sprache ist der Schlüssel
zu einer erfolgreichen Integration, den Spracherwerb außer Acht
zu lassen ist daher in höchstem
Maße unverantwortlich“, betont
Egger.
„Man kann nicht einzelne Einwanderer – wie in diesem Fall
türkische Staatsbürger - nur einseitig mit Rechten ausstatten
ohne gleichzeitig auch Pflichten
einzufordern. So funktioniert
weder die Gesellschaft noch eine
erfolgreiche Integration. Die
Bundesregierung ist jedenfalls
aufgefordert, sich mit der entsprechenden Vehemenz gegen
diese unsägliche Klage zur Wehr
zu setzen und Brüssel unmissverständlich die Bedeutung des
Spracherwerbs für Einwanderer
klarzumachen“, so der FPÖ-Landeschef. (pr)
KO Dieter Egger
Gastkommentar
Duale Ausbildung fördern
Die Zukunft eines Landes hängt
wesentlich von der Ausbildung seiner Menschen ab. Das war auch der
wesentliche Grund der Einführung
der Schulpflicht im 18. Jahrhundert.
Dabei kommt der dualen Ausbildung
– ein weltweit anerkanntes Erfolgsprogramm der deutschsprachigen
Länder – absoluter Vorrang zu. Eine
weitere Erhöhung der Maturanten- und Akademikerquote ist nicht
nur nicht notwendig, sondern sogar
schädlich. Das beweisen Spanien,
Griechenland und andere mit einer
hohen Maturanten- und Akademikerrate – aber gleichzeitig einer Rekordjugendarbeitslosigkeit, sie liegt
in beiden Ländern bei 53 Prozent!
Die Deutschen haben übrigens schon
begonnen, Tausende Studienplätze
abzubauen, da die Wirtschaft nachgewiesen hat, dass es eine weitere Akademisierung nicht braucht.
Ziel der österreichischen Bildungspolitik muss es also sein, mehr junge Menschen als bisher für die duale
Ausbildung zu gewinnen – sie haben die besseren Berufschancen und
können dank unseres durchlässigen
Systems jede weitere Ausbildung anschließen. In wirtschaftlich besonders
prosperierenden Ländern wie Vorarlberg, Bayern und der Schweiz ist die
Zahl der Lehrlinge immer besonders
hoch; einen Facharbeitermangel hat
übrigens Südtirol, dafür eine Maturantenquote von 70 Prozent.
Um die Lehre zu retten, soll der
Lehrabschluss aufgewertet werden,
betriebliche und überbetriebliche
Ausbildung enger verzahnt und der
„Blum-Bonus“ in der Neufassung
„Blum-Bonus-Neu mit integrierter
Qualitätssicherung“ wieder eingeführt werden. Der Blum-Bonus
wurde von 2005 bis 2008 an Betriebe bezahlt, die zusätzlich Lehrlinge
– auch lernschwache – aufnahmen.
Eingeführt wurde er auf Vorschlag
von Egon Blum, der zwischen 2003
und 2008 Regierungsbeauftragter
unter Kanzler Schüssel war. Mit dem
Blum-Bonus (Lehrlingsbetreuungsbonus) wurden in nur vier Jahren
über 12.500 zusätzliche betriebliche
Lehrstellen geschaffen. Seit seiner
Abschaffung 2008 ist der betriebliche
Lehrlingsstand um gut 17.500 in Österreich geschrumpft und sinkt kontinuierlich weiter; die Zahl der Lehrbetriebe ist um 6.000 – von 35.000 auf
29.000 – zurückgegangen. Wobei die
Demographie mit ausschlaggebend
ist. Die derzeitige Situation bewirkt,
dass wir in den nächsten fünf Jahren über 29.800 weniger betriebliche Lehrabsolventen haben werden.
Wenn wir nicht wirkungsvoll gegensteuern, wird sich diese Situation
auch nach 2018 fortsetzen. Ob unser
Wirtschaftsraum das ohne enormen
Wettbewerbsschaden und Arbeitsplatzverlusten verkraftet, ist kaum
denkbar. In den angeführten Zahlen
sind Tausende Fachkräfte, die in Pension gehen, noch nicht eingerechnet.
Wie der Blum-Bonus, wurde Ende
2008 auch ein weiterer Qualitätsbonus – er wurde ebenfalls auf Vorschlag von E. Blum 2008 eingeführt
– nach nur wenigen Monaten von der
Regierung Faymann auch wieder abgeschafft. Die Idee, eine Fortschrittskontrolle – Qualitätssicherung – ein-
zuführen, sollte die Glaubwürdigkeit
der dualen Ausbildung verbessern,
da die Lehre der einzige Ausbildungsweg ist, wo zwischen Ausbildungsbeginn bis Ausbildungsende keine
einzige verpflichtende Ausbildungskontrolle vorgeschrieben ist.
Die Herausforderungen sind klar:
aktive Bewerbung der dualen Ausbildung als besonders zukunftstaugliche
Bildungsperspektive; Wiedereinführung des Blum-Bonus als Mittel der
Förderung und Qualitätssicherung;
Strengere Zugangsvoraussetzungen
für den Besuch Höherer Schulen –
eine Maturantenquote von 40 Prozent ist zumindest hoch genug!
OStR Mag. Wolfgang Türtscher
Obmann der ÖAAB-Lehrer, Gymnasiallehrer und Vorsitzender der ARGE
Erwachsenenbildung
Donnerstag, 23. Oktober 2014
3
Die Spitzenposition festigen
Neuer Landtag und neue Regierung nehmen Arbeit auf
Weiters wurde bei der ersten
Klubsitzung nach der Landtagswahl am 21. September Roland
Frühstück in seiner Funktion als
Klubobmann der größten Fraktion im Vorarlberger Landtag
von den Abgeordneten und Regierungsmitgliedern
bestätigt.
„Ich freue mich über das große
Vertrauen der Klubmitglieder in
meine Person. Die neue Konstellation im Landtag ist auch eine
Herausforderung für den Landtagsklub der Vorarlberger Volkspartei. Gemeinsam gilt es nun, in
den kommenden fünf Jahren für
unser Land die Ärmel hochzukrempeln,“ betonte der 56-jährige
Bregenzer in einer ersten Reaktion.
Der Sportdirektor von „Bregenz Handball“ ist seit 4.11.2009
Mitglied des Vorarlberger Landtags. Roland Frühstück ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Er hat das Amt des Klubobmanns
vor drei Jahren von Rainer Gögele übernommen.
Zu seinen Stellvertretern wurden die Abgeordneten Beate Gruber, Mag. Matthias Kucera, und
KR Josef Türtscher gewählt. (pr)
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Land die Ärmel hochzukrempeln!“
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Als zentrale Vorarlberger Stärken führte der Landeshauptmann
das große Potenzial an qualifizierten und engagierten Menschen
an, die bildungswillige Jugend,
die innovativen und erfolgreich
wirtschaftenden Vorarlberger Betriebe mit Weltruf, die attraktive
Natur- und Kulturlandschaft, die
starke bäuerliche Landwirtschaft,
die gut entwickelten regionalen Sicherheitsstrukturen sowie
das ausgesprochen hohe Maß an
freiwilligem Engagement. Gerade auch deshalb sieht Wallner
für Vorarlberg sehr positive Entwicklungschancen.
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Die europäische Spitzenposition
Vorarlbergs festigen und - wo
möglich - weiter ausbauen. Diese ambitionierte Zielsetzung hat
Landeshauptmann Markus Wallner in seiner Grundsatzerklärung
vor dem neu konstituierten Vorarlberger Landtag ausgegeben.
Daran, dass dieses Ziel auch
erreichbar ist, ließ der Landeshauptmann keine Zweifel. Schon
jetzt sei Vorarlberg in vielen Bereichen Vorreiter. „Das Land hat
sehr vieles, vielleicht sogar alles,
was es braucht, um die Herausforderungen der Zukunft gut zu
bewältigen“, betonte Wallner.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
4
Mehr Heizkostenzuschuss
Sozialpa
Land erhöht Förderung, Einkommensgrenzen angepasst
Auer: Landesregieru
Die Weiterentwicklung beziehungsweise Verbesserung des
Heizkostenzuschusses ist ein
Ziel, das die neue Vorarlberger
Landesregierung in ihrem Arbeitsprogramm festgehalten hat.
Dieser Schritt konnte bereits gesetzt werden, teilte Landeshauptmann Markus Wallner mit.
Der Zuschuss wurde nach fünf
Jahren wieder erhöht und beträgt
heuer 270 Euro (bisher 250 Euro),
auch die Einkommensgrenzen
wurden angepasst. Der Heizkostenzuschuss für den Winter
2014/15 kann ab Montag, 3. November, beantragt werden.
„Direkte Hilfen wie der Heizkostenzuschuss sind wichtige
Maßnahmen als Hilfe zur Selbsthilfe und Überbrückung von Notlagen. Es geht uns darum, dass
Personen beziehungsweise Haushalte mit besonders geringem
Einkommen angesichts gestiegener Energiepreise eine spürbare finanzielle Entlastung in der
Winterzeit bekommen“, erklärte
Wallner. Das Land Vorarlberg gewährt den Heizkostenzuschuss
bereits seit 14 Jahren. Wie in den
letzten Jahren ist der Zuschuss
beim zuständigen Wohnsitzge-
meindeamt zu beantragen und
wird dort auch ausbezahlt.
In der Heizperiode 2013/14
wurde der Vorarlberger Heizkostenzuschuss an 13.647 Personen/
Haushalte ausbezahlt, das Land
hat dafür insgesamt 3,3 Millionen
Euro aufgewendet. Im Landeshaushalt 2015 werden voraussichtlich rund 3,6 Millionen Euro
veranschlagt werden. (red)
LH Markus Wallner:
Heizkostenzuschuss
verbessern.
Blechschäden am Auto innovativ repariert! Robert Brotzge ist zu Recht stolz auf seine
Autospenglerei: DELL-EX hat bei der Prämierung von Vorarlbergs besten Klein- und Mittelbetrieben in der
Kategorie Handwerk eine Innovations-Auszeichnung erhalten. Und das hochverdient, wenn man sich den Betrieb mit seinen neun Mitarbeitern genauer ansieht: DELL-EX hat sich auf die Reparatur von Blechschäden
spezialisiert und kann dabei aus einer ganzen Palette von Methoden wählen. Bei Schäden ohne Beeinträchtigung des Lacks wird die innovative Drücker-Technik verwendet – schnell, effektiv und kostensparend. Das
DELL-EX-Team repariert alle Schäden prinzipiell so punktgenau und kleinflächig wie möglich – je nach Art
und Umfang des Schadens wird die optimale Technik gewählt, beispielsweise MIG-Löten, XPress 800, SoftSolution,Kunststoffschweißen oder Spot-Repair am Lack. Dass die Mitarbeiter für ein solches Service bestens
ausgebildet sein müssen, versteht sich – DELL-EX lässt seine Lehrlinge im Rahmen einer branchenübergreifenden Ausbildung auch andere Betriebe kennenlernen, was letztendlich natürlich dem Kunden zugutekommt.
Wir gratulieren! www.dell-ex.at (pr)
„Die neue Landesregierung muss
sich zur Sozialpartnerschaft bekennen und die Zusammenarbeit
forcieren“, betont AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Vor allem
von Seiten des Landeshauptmannes erwartet sich Auer diesbezüglich eine klare Ansage und
die rasche Einberufung eines
Sozialpartnergipfels
zu
den
Themen Wachstum und Beschäftigung. „Wir müssen alle
Möglichkeiten ausschöpfen, um
Arbeitsplätze zu sichern und die
Wirtschaft wieder in Schwung zu
bringen“.
Die Lage am Arbeitsmarkt
bleibt weiter angespannt, eine
Besserung ist nicht in Sicht. In
dieser schwierigen Situation gelte
es, „alle Ressourcen zu bündeln
und gemeinsam mit den Sozialpartnern im Lande Impulse für
mehr Wirtschaftswachstum und
Arbeitsplätze zu setzen“, betont Auer. Die Landesregierung
müsse die Sozialpartner wieder
enger mit einbinden. Dies sei im
Donnerstag, 23. Oktober 2014
5
rtnerschaft leben!
ng soll rasch zu Beschäftigungsgipfel laden
Mehr aus Geld machen
mit der Sparkasse
Erfolgsmodell pflegen
Für die AK-Vizepräsidentin ist
klar: „Die Sozialpartnerschaft ist
ein Erfolgsmodell und hat wesentlich dazu beigetragen, dass
Österreich heute besser da steht
als die meisten anderen europäischen Länder.“
Eine Tatsache, die nun auch
von einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts untermauert
wird. Vor allem der Arbeitsmarkt
profitiere sehr von einer guten
Sozialpartnerschaft, so die ExpertInnen. Ökonomen der Uni Linz
betonen zudem, dass eine enge
sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit nachweislich zu mehr
Wirtschaftswachstum führt.
Angesichts dessen ist es für
Manuela Auer unverständlich,
warum Landeshauptmann Wallner bisher keinen Sozialpartnergipfel einberufen hat. Eine enge
Koordinierung und Abstimmung
sei gerade in Krisenzeiten unerlässlich. „Die Sozialpartner kennen die Probleme am Arbeitsmarkt genau und haben bereits
viele Vorschläge gemacht, wie die
Konjunktur belebt werden kann.
Bei einem Sozialpartnergipfel
müssen diese nun diskutiert und
auf deren Umsetzbarkeit geprüft
werden“, so Auer.
Weltspartage vom 29. – 31.10.
Die Sparkasse feiert in allen Filialen und macht mit Geschenken
und einem abwechslungsreichen
Rahmenprogramm auch dieses
Jahr die Weltspartage zum Erlebnis. Kreative Kinder, die am Malwettbewerb teilnehmen, bekommen nicht nur ein kleines
Sofortgeschenk sondern haben
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Sachpreise zu gewinnen. Malvorlagen gibt es in jeder Sparkasse
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10. Geburtstag wird das gesamte Guthaben mit 0,125 % p. a. fix
verzinst. Darüber hinaus werden
Kinder im Rahmen vom Punktesparen mit schönen Geschenken
für ihren Sparfleiß belohnt.
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AK-Vizepräsidentin
Manuela Auer
Donnerstag, 23. Oktober 2014
6
Hochwasserschutz neu geregelt
Alleine in Dornbirn wurden 640 Hektar Land in „Blauzone“ verwandelt
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in die Hand.
Angesichts der letzten Hochwasserereignisse wurde vom Land
Vorarlberg ein Landesraumplan
für mögliche Überschwemmungsgebiete im Rheintal erlassen. Alleine in Dornbirn betrifft
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Genaue Untersuchungen
Die in Dornbirn betroffenen Gebiete liegen im Ried und entlang
der Dornbirner Ache. In einem
von der Stadtplanung erstellten
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Jetzt
In Dornbirn liegen die vom Hochwasser bedrohten und gefährdeten Gebiete im Ried und an der Dornbirner Ache.
Konzept wurden die Flächen, die
neu gewidmet werden müssen,
genau untersucht. Dort, wo sich
bestehende landwirtschaftliche
Betriebe befinden, wurde mit
den Eigentümern gesprochen.
Die „Blauzone“ bedeutet nicht,
dass diese Gebiete laufend überschwemmt werden, sondern dass
weitere bauliche Entwicklungen
mit größter Vorsicht stattfinden
sollten. Das heißt, dass künftig
notwendige Um- oder Zubauten
bei den bewirtschafteten Bauernhöfen nach wie vor möglich sind.
werden im Hinblick auf die nachhaltige Sicherung der räumlichen
Existenzgrundlagen der Bevölkerung für die Talsohle des Rheintals festgelegt:
• Schutz des Siedlungsraumes
bei
Hochwasserereignissen,
insbesondere von Personen
und Sachwerten,
• Erhaltung und Sicherung von
Flächen für den Hochwasserabfluss oder -rückhalt sowie
• Sicherung von Flächen für zukünftige schutzwasserbauliche
Maßnahmen.
Flächen gesichert
Insgesamt wurden von der
Stadtvertretung 488,9 Hektar
in Freifläche umgewidmet, die
Blauzone in Dornbirn umfasst
640,2 Hektar. Der Landesraumplan „Festlegung von überörtlichen Freiflächen zum Schutz vor
Hochwasser im Rheintal“ (Blauzone) sichert raumplanerisch
die für den Hochwasserschutz
im Land erforderlichen Flächen.
Folgende
Raumplanungsziele
Schutzbauten
Die Blauzone betrifft insgesamt
22 Gemeinden von Bregenz bis
Feldkirch und umfasst 5.438,7
Hektar, wovon sich 90,8 Prozent
in der Landesgrünzone befinden.
Die Blauzone Rheintal schließt
sowohl Flächen ein, die nach derzeitigen Berechnungen tatsächlich überflutet werden, als auch
Flächen, die für künftige schutzwasserbauliche Maßnahmen von
Bedeutung sein können. (red)
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Diese sogenannte „Blauzone“ ist
als Retentionsgebiet gedacht und
soll den Flüssen und Bächen mehr
Raum bieten. Diesem Ziel entsprechend, sollten in diesen Gebieten keine weiteren Bauten errichtet werden. Die Grundflächen
müssen deshalb von Landwirtschaftsgebiet in Freihaltegebiet
gewidmet werden. In Dornbirn
befasste sich die Stadtvertretung
in ihrer jüngsten Sitzung mit den
Widmungsänderungen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
7
Sie sehen farbig, warum
hören Sie schwarz-weiss?
Auch wenn Sie es vielleicht
nicht für möglich halten: Wieder richtig gut zu hören, ist dank
moderner Hörakustik kein Problem mehr.
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ausführliches Gespräch mit unseren Mitarbeitern.
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Das technische Equipment ist auf
dem neuesten Stand der Technik
und bei anderen Akustikern nur
selten zu finden. Das verschafft
uns einen enormen Vorsprung,
wenn es um die Beratungsqualität unserer Kunden geht.
• Was ist das richtige
Hörgerät für Sie?
Die richtige Wahl eines Hörsystems ist von höchster Bedeutung.
Ein System, dass individuell
auf Ihren Hörverlust und Ihre
Hörumgebung eingestellt wird,
entscheidet über gutes Hören
oder nicht.
Dabei spielen
viele Faktoren eine Rolle:
• Lebensstil / Hörumgebung
• Design des Hörsystems
• Hörverlust
• technische Ansprüche
an das System
Um herauszufinden, welches
Hörsystem für Sie infrage kommen würde, stehen Ihnen die
Mitarbeiter von Hörwerk bei einem ausführlichen Gespräch gerne zu Verfügung. (pr)
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Ein paar wichtige Faktoren sollten Sie dabei jedoch berücksichtigen:
- Achten Sie auf die technische
Ausstattung des Fachbetriebes.
- Wenden Sie sich an einen erfahrenen und gut ausgebildeten Berater.
- Die Beratung muss umfassend
und individuell sein.
- Ihr Fachberater sollte Ihnen die
modernsten Möglichkeiten im
Bereich Hörakustik aufzeigen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
8
Hört… Hört…
Vor nunmehr zehn Jahren wurde
die Bauakademie Vorarlberg sowie das Maurerausbildungszentrum in Hohenems gegründet und
von Lehrlingen selbst errichtet.
Rückblickend handelt es sich um
eine lupenreine „Erfolgsstory“.
Derzeit werden jährlich mehr als
hunderte Kurse über die Emser
Bauakademie mit rund tausend
Teilnehmern angeboten. Und
im Maurerausbildungszentrum
– kurz MAZ genannt – werden
rund 220 Maurerlehrlinge 14 Tage
pro Lehrjahr ausschließlich praktisch trainiert. Außerdem werden
im MAZ die Mauerlehrlinge auf
die nationalen und auch internationalen Wettbewerbe optimal
vorbereitet. Der bislang größte
Erfolg konnte mit dem Vizeweltmeistertitel, errungen von Martin
Mittelberger, im letzten Jahr eingefahren werden. Und heuer gab
es durchden Emser Michael Geri
einen weiteren Titel - er wurde
Rundes Jubiläum der
Ländle-Baumeister
Norbert Blum, Franz Drexel und Thomas Peter hießen die Gäste beim Fest
in der Bauakademie in Hohenems willkommen.
Bild links: Brendan Adams und Christof Waibel unterhielten die Gäste. Bild Mitte: Martin Mittelberger (VizeWeltmeister Maurer 2013), Michael Geri (Europameister Fliesenleger 2014) Kleines Foto rechts: WK-Präsident
Manfred Rein mit Direktor Helmut Steurer.
Waren von der Jubiläumsfeier
begeistert: Susanne Grabher und
Regina Peter. Rechts: Die Crew des
WIFI Hohenems.
dieser Tage Europameister der
Fliesenleger (es stand bereits im
„Anzeiger“)!
Viel Prominenz
Innungsmeister Franz Drexel
durfte neben WKV-Obmann
Manfred Rein auch Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und
den Hohenemser Bürgermeister
Richard Amann, der ja selbst in
der Baubranche war, begrüßen.
Beim Festakt, der von Christof
Waibel und Brendan Adams mit
Musik umrahmt wurde, waren
auch Norbert Blum, Wolfgang
Doppler, Alexander Stroppa,
Susanne und Karl Grabher,
Thomas Wachter, der Emser
Wirtschaftsstadtrat Karl Dobler, Gebhard Pfeiffer, Bernhard
Feigl, Markus Pinggera, Thomas Schwiegelshon, der FliesenProfi Gerhard Liftinger, Stephan
Schnetzer und Spartengeschäftsführer Thomas Peter dabei. (red)
Donnerstag, 23. Oktober 2014
9
Gütesiegel für das Museum
Dornbirner Museum ausgezeichnet - Neue Ausstellung „fremd“ eröffnet
Bereits zum dritten Mal ist das
Stadtmuseum Dornbirn mit dem
Österreichischen Museums-Gütesiegel ausgezeichnet worden. Das
Siegel wird an Institutionen verliehen, die internationalen Standards für effiziente Museumsarbeit über Jahre hinweg erfüllen.
Das Museumsgütesiegel ist fünf
Jahre gültig - und rückt die Arbeit
der „Macher“ in der Messestadt,
allen voran Hanno Platzgummer,
in ein sehr gutes Licht.
Im Stadtmuseum untergebracht ist auch das Textilmusterarchiv der Stadt - und es verfügt
auch über eine große Sammlung
an Bildern Dornbirner Künstler
INFO
Das Dornbirner
Stadtmuseum
beherbergt die
Dornbirner
Geschichte und
auch zahlreiche
Sammlungen.
sowie die Alltagskultur. Und:
Das Stadmuseum veröffentlicht
auch immer wieder Publikationen, so etwa die Dornbirner
Schriften, die bei den Interessiertren sehr gut ankommen.
Gemeinsamkeiten
In der neuen Ausstellung
„fremd“ im Stadtmuseum wer-
Dornbirner Stadtmuseum
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 12 und von 14 bis
17 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Mitarbeiter: Direktor Mag. Hanno Platzgummer, Mag. Gerti Furrer, Mag.
Bettina Egger-Jäger, Klaudia Thaler, sowie Mag. (FH) Lothar Baumgartner
(freier Mitarbeiter).
Museum: Das Stadtmuseum ist in einem 200 Jahre alten Patrizierhaus direkt am Marktplatz der „Gartenstadt“ untergebracht. Auf drei
Stockwerken beschäftigt sich die Dauerausstellung mit der Geschichte
Dornbirns und seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Die Schausammlung wird durch diverse Sonderausstellungen zu lokalen historischen und
volkskundlichen Bereichen ergänzt.
Neue Ausstellungen: „fremd“ sowie „tel Kirma“
den typische Bräuche von heimisch gewordenen Mitbürgern
mit
türkischen-migrantischen
Hintergrund vorgestellt. Rituale
und Bräuche stärken das „WirGefühl“. Bräuche von in Österreich heimisch Gewordenen und
von Einheimischen zeigen viele
Parallelen. Beim Zusammenleben
entwickeln sich neue Formen von
„gemeinsam anders Feiern“ und
„fremd“ und „eigen“ lassen sich
in Folge dann vielfach nicht mehr
trennen. Die Austellung „fremd“
zeigt nun die migrantische Bräuche und Rituale. Gleichzeitig
wird von der türkischen Textilkünstlerin Semra Ertürk aus
Zonguldak-Filyos „Tel Kirma“,
eine traditionelle Metallstickerei
mit Handarbeiten vorgestellt.
Tel Kirma-Stickereien sind ein
Blickfang und unterscheiden sich
von anderen Stickereien durch
die besondere Handarbeitstechnik. Stoff oder Tüll wird dabei
auf einen Rahmen gespannt und
mittels einer speziellen Nadel
bestickt. Als Fäden werden sehr
dünne Drähte aus Gold, Silber
oder Kupfer verwendet, die am
Ende der Stickarbeit mit der
Hand abgebrochen werden, was
dieser ganz besonderen Art der
Stickerei ihren Namen gegeben
hat. Geöffnet hat das Museum
von Dienstag bis Sonntag jeweils
von 10 bis 12 und von 14 bis
17 Uhr. (red)
30.000 Kilometer
mit
dem Roller. Der preisgekrönte
Fotodesigner und AV-Produzent
Thomas Bäumel reiste mit Lebensgefährtin Andrea Höss mit
Motorrad und Roller (!) auf dem
Landweg von Deutschland nach
Sibirien und weiter bis Malaysia. Ein Jahr waren sie unterwegs
und legten dabei über 30.000 Kilometer zurück. In der Multivisionsshow „Zentralasien extrem
– Mit dem Roller entlang der
Seidenstraße zum Pamir“ erzählt
Bäumel am 27. Oktober (Beginn:
20 Uhr) im Kolpinghaus in Dornbirn von seiner Reise. (red)
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Bereits zum dritten Mal hat das
Dornbirner Stadtmuseum das
österreichische Gütesiegel erhalten. Die neue Ausstellung
„fremd“ beleuchtet Bräuche von
türkischen Zuwanderern - wobei es viele Parallelen zur einheimischen Bevölkerung gibt.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
10
Treffpunkt der Starköche
Lafer, Koschina, Boerma und Co. heuer die Stargäste auf der „Gustav“ in Dornbirn
Den Spitzenköchen über die
Schulter schauen, mit ihnen fachsimpeln und bei der Zubereitung
kulinarischer Genüsse mitwirken – das alles ist bei den „Chef’s
Tables“ auf der Gustav möglich.
„Wie bereits bei der ersten Auflage der Gustav im Vorjahr, sind
die exklusiven Kochwerkstätten
zentrales Element des Genussbereichs“, erklärt Projektleiter Franz
Ha von der Messe Dornbirn.
Lafer vermittelt Spaß
Regionale, nationale und inter-
Vom Michelin mehrfach ausgezeichnet: Der Dornbirner Dieter
Koschina ist seit vielen Jahren an
der Algarve (Villa Joya) tätig - und
ist Portugals Nummer eins unter
den Köchen. Auch er kommt heuer
zur „Gustav“.
nationale Stars der Gastronomieszene geben sich bei über 15
Chef’s Tables die Klinke in die
Hand und zaubern jeweils vor
maximal 20 Personen kulinarische Köstlichkeiten. Einer der
insgesamt elf Köche ist Johann
Lafer. Der in Österreich geborene
Starkoch sieht es als Lebensaufgabe, immer wieder zu demonstrieren, dass Kochen richtig Spaß
machen kann. Wie jung und modern die Arbeit in der Küche sein
kann, beweist Kevin Micheli. Der
22-jährige Vorarlberger zählt spätestens seit seinem Sieg bei der
Berufsweltmeisterschaft 2013 zu
den Shootingstars in der Szene.
Dieses Talent blieb auch Johann
Lafer nicht verborgen und so arbeitet der junge Kochbuch-Autor
seit Anfang des Jahres in „Lafer’s
Stromburg“ als Chef-Patissier.
Auf der Gustav schwingen die
beiden gemeinsam den Kochlöffel und sorgen für allerhand Gaumenfreuden.
Spitzenköche live
Der 3-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma, gebürtig in Höchst, tauscht
für die Gustav den Herd in seinem Restaurant „De Leest“ in
den Niederlanden gegen die Küchenarena auf dem Gelände der
Messe Dornbirn.
Lehre im Sägercenter
Ein weiterer Koch mit Vorarlberger Wurzeln nimmt für die
Genuss- und Designschau eine
weite Reise von der kulinarischen
Wahlheimat Portugal nach Dornbirn auf sich: Dieter Koschina,
seit vielen Jahren der beste Koch
Portugals. Übrigens: Die Lehre
machte er im Spar-Restaurant im
Sägercenter. Zu sehen und zu erleben sind auch Denise Amann,
Gernot Bischofberger oder auch
Mathias Seidel. Tipps und Tricks
rund ums Grillen gibt im Rahmen
der Chef’s Tables Tom Heinzle.
Die Genussmenschen im Ländle
kommen auf ihre Kosten! (red)
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Zwei Tage lang verwandelt die
„Gustav“ drei Hallen der Messe
in einen Ort für Genießer. Im
Mittelpunkt dieses Salons für
Konsumkultur stehen am 25.
und 26. Oktober Design, Nachhaltigkeit und Genuss. Die unumstrittenen Höhepunkte sind
die Chef’s Tables mit Starköchen wie Lafer, Boerma oder
Lindner.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
11
Nur für kurze Zeit!
Die ABFAHRKAUF-Modelle bei Opel Gerster
Ab sofort gibt es bei allen OpelPartnern in Vorarlberg viele TopModelle zu besonders günstigen
Konditionen. So zum Beispiel
das allzeit beliebte Modell, der
Opel Corsa: das sportliche Stadtauto zählt zu den beliebtesten
seiner Klasse. Nicht nur wegen
der technischen Ausstattung ist
er in seiner Klasse einmalig son-
dern auch der Spritverbrauch
und die Anschaffungskosten
sind sehr gering. Den Opel Corsa gibt es zu einem Lagerverkaufspreis ab 11.065 Euro also
Cool & Sound Modell inkl. Klima, CD-Radio mit MP3, uvm.
Zudem gibt es bei Gerster Top
Eintauschpreise bei Gebrauchtwagen. So auch beim Opel Me-
Die Abfahrkaufspreise gelten solange der Vorrat reicht
riva, das Auto für das aktive
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jeder Lebenssituation bestens
anpassen und mit dem einzigartigen Türkonzept ‚FlexDoors‘
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Hört… Hört…
Große Freude herrschte dieser
Tage im Kulturhaus. In einem
glanzvollen Festakt feierten die
AbsolventInnen der Fachhochschule Vorarlberg ihren Studienabschluss. Rektor Prof. (FH) Dr.
Oskar Müller überreichte den
stolzen
Jungakademikerinnen
und -akademikern ihre Diplome.
317 Studierende der Bachelor-/
und Masterstudiengänge in den
Bereichen Wirtschaft, Technik,
Gestaltung und Soziales haben
heuer ihr Studium beendet. Als
praxisorientiert Ausgebildete sind
sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Wirtschaft sehr gefragt. Dementsprechend groß war
die Freude bei Angehörigen und
Freunden, die gemeinsam mit den
Absolventinnen und Absolventen
deren Studienabschluss feierten.
In seiner Rede beglückwünschte
der Rektor die Studierenden zum
erfolgreichen
Studienabschluss
und den erbrachten Leistungen.
Schul-Landesrätin Dr. Bernadette
Mennel, Mag. Gabriela Dür und
317 absolvierten ihr
FH-Studium erfolgreich
Landesrätin Dr. Bernadette Mennel: Lob für die AbsolventInnen.
Landesrat Dr. Christian Bernhard waren ebenfalls als Gratulanten nach Dornbirn gekommen.
„Sie haben ihr Können und auch
ihre Talente unter Beweis gestellt. Sie haben an einer der besten Fachhochschulen Österreichs
studiert und sich damit eine gute
Ausgangsposition für den Sprung
ins Berufsleben oder für ein weiterführendes Studium geschaffen.
Ich wünsche ich Ihnen viel Erfolg“, sagte Landesrätin Mennel.
Landesrat Dr. Christian Bernhard
betonte ebenfalls die Qualität der
Ausbildung: „Mit ihrem soliden
praxisorientierten Studienangebot und der hohen Forschungskompetenz ist die FH die Kaderschmiede für unsere heimischen
Unternehmen.“ Die FH zeichnet
sich durch eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem
starken Praxisbezug ihrer Studiengänge aus. Bisher haben rund
3.600 Studierende hier ihr Studium abgeschlossen.
Erstmals wurden im Rahmen der
Feier Preise der „Starken Partner“
der FH Vorarlberg überreicht.
Diese „Starken Partner“ sind
Bachmann Electronics, Blum,
illwerke vkw, ThyssenKrupp
Presta, Liebherr und Zumtobel
Group. Die Firmen haben in je einen Absolventen ausgezeichnet.
Die Preisträger sind Philipp Gabl
(InterMedia), Martin Münch im
Studiengang Informatik, Patrick
Wiedl (Mechatronik), Melanie
Koblinger (Betriebswirtschaft)
Birgit Handle-Merker (Wirtschaftsingenieurwesen und Kurt
Walser (Soziale Arbeit). (red)
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Kaufverträgen und bereits im Vorfeld getätigte Anzahlungen sind vom Gewinn ausgeschlossen.
Ausgenommen Werbepreise, Aktion nicht gültig beim Kauf von XXXLutz Gutscheinen. Mitarbeiter
der XXXLutz-Gruppe sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Rechtsweg
ausgeschlossen. Max. Gewinnsumme 21.000,-. Impressum: Medieninhaberin und Herstellerin:
XXXLutz KG, Römerstraße 39, 4600 Wels. ©XXXLutz Marken GmbH.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
14
40 dachten
Dornbirner Workshop befass
Da bestehende Kulturleitbild
der Stadt aus dem Jahre 2005 zu
überarbeiten und Vorschläge
einzubringen: Da war das Ziel
eines Workshops in Dornbirn,
an dem sich 40 Interessierte
einbrachten. In sieben Themenbereichen wurden wünschenswerte Entwicklungsschritte und
Maßnahmen für das neue Kulturleitbild gegliedert.
Die Ergebnisse werden in den
kommenden Wochen vom Rektor
der Kunstuniversität Linz, Univ.Prof. Dr. Reinhard Kannonier
sowie dem Leiter der Kulturabteilung der Stadt Dornbirn, Mag.
Roland Jörg zusammengeführt.
Diskussionsstoff gab es in dem Workshop im
Heiße Diskussionen
Zu Beginn der Veranstaltung
wurde über die Wahrnehmungen
der aktuellen Kulturlandschaft in
Dornbirn diskutiert. Die Vielfalt
und das große Angebot an Kulturveranstaltungen wurde als sehr
positives Merkmal der Kulturszene festgehalten. Im Anschluss
Leichter Leben-Abnehmstudie
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verbessert hat.
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mein Hautbild sieht nun wesentlich besser
aus, was total genial ist. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel Erfolg mit 2x20 Min./
Woche habe. Danke für das fittere Leben mit
mehr Wohlbefinden.“
Donnerstag, 23. Oktober 2014
15
über die Kultur nach
te sich mit einem neuen Kulturleitbild für die Stadt
Kulturhaus mehr als genug.
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Preisänderungen sowie Druck- und Satzfehler vorbehalten.
brachten die Teilnehmer der Vormittagsveranstaltung ihre Anregungen und Ideen zu den sieben
Themen „Freie Szene und Jugend-
Gute Basis
Die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsprojekts bestätigten und
unterstrichen die Arbeitsfelder,
die bereits in Fokusgruppen mit
Kulturschaffenden
erarbeitet
wurden. Bürgermeisterin Andrea
Kaufmann bedankte sich für den
intensiven Einsatz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an
der Überabeitung des bestehenden Kulturleitbilds mitgearbeitet
haben. „Die positive Grundstimmung zeigt, dass die geschaffenen Rahmenbedingungen der
vergangenen Jahre angenommen
wurden. Nun gilt es, die vielen
guten Anregungen aus den Gesprächsrunden im neuen Kulturleitbild einfließen zu lassen und
Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Kulturszene zu setzen.“
Die Vernetzung und das Zusammenspiel der Kulturschaffenden
soll gestärkt werden und vorhandene Entwicklungspotentiale genutzt und gefördert werden.
Der Workshop war der Abschluss des Bürgerbeteiligungsprojekts über die Sommermonate. Die Ergebnisse des Workshops
und der Fokusgruppen werden
nun in den nächsten Wochen
zum neuen Kulturleitbild der
Stadt Dornbirn zusammengeführt. Das Kulturleitbild wird
dem Stadtrat im Jänner zum Beschluss vorgelegt werden. Beim
Kulturempfang der Stadt im Februar wird das neue Kulturleitbild
2015 – 2025 der Öffentlichkeit
vorgestellt werden. (red)
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kultur“, „Kreative Entwicklungsräume“, „Kultur und Alltag“,
„Ansprüche der Öffentlichkeit“,
„Kindheit und Kultur“, „Kulturelle Bildung“ und „Einrichtungen
und Häuser“ ein, aus denen dieses
neue Kulturleitbild bestehen soll.
MEINUNG
Chefredakteurin Österreich
karin.strobl@regionalmedien.at
Twitter: @KarinStrobl
Not beim Heer:
Zu viele Häuptlinge
Seit Verteidigungsminister
Gerald Klug sein „Strukturpaket
2018“ – sprich ein umfangreiches
Sparpaket – vergangene Woche
angekündigt hat, herrscht beim
Bundesheer Katerstimmung. Die
Struktur des Heeres wird also an
das schrumpfende Budget angepasst. Laut dem Konzept des
Verteidigungsministers sollen 13
Kasernen geschlossen, Verbände
gestrafft und schwere Waffen
massiv reduziert werden.
Wer genauer hinter das Zahlenwerk blickt, dem stellt sich
unweigerlich die Frage: Was
passiert mit den vielen Häuptlingen? Wie das Magazin „Profil“ schreibt, beschäftigt das
Österreichische Bundesheer 140
Berufssoldaten im Generalsrang. Die deutschen Kollegen
kommen mit 180 Generälen
aus, Marine inkludiert. In
Österreich will man nun durch
Pensionierung die Zahl der
aktiven Generäle reduzieren,
Beförderungen sollen zurückgefahren werden.
Bleibt abzuwarten, was die
Personalvertretung dazu sagt.
Sie hält nämlich seit jeher das
Zepter in Sachen Reformen fest
in der Hand.
AUF ...
Die Parlamentarier
Aygül B. Aslan (Grüne)
und Andreas Schieder (SPÖ)
reisen in Flüchtlingslager nahe der
umkämpften Stadt Kobane.
AB ...
OMV-Chef Gerhard
Roiss muss vorzeitig
den Hut nehmen. Kanzler Faymann sieht jetzt Handlungsbedarf bei der Staatsholding ÖIAG.
Fotos: Grüne, OMV
Donnerstag, 23. Oktober 2014
„Zuerst müssen die
Gläubiger zahlen“
Autorin Mitterstieler:
„Keine Bankenrettung auf Kosten der
Steuerzahler.“
von Karin Strobl
Ihr Buch heißt „Stoppt die
Banken“. Steht es so schlecht
um unser Bankensystem?
MITTERSTIELER: „Lehman Brothers war kein Zufall. Die Banken
haben sich auf ein gefährliches
Spiel eingelassen und viel zu viel
gezockt. Herausgekommen ist
die schwerste Wirtschaftskrise
seit der Großen Depression 1929.
Leider ist diese Krise noch immer
nicht durchgestanden.“
Deswegen müssen die Banken
gestoppt werden?
„Ja, aber nicht nur die Banken.
Die Banken müssen wieder
zurück zu ihrem ursprünglichen
„Banken haben eine besondere Rolle in der Gesamtwirtschaft, sie müssen für den
Geldkreislauf sorgen.“
AUTO RIN MITTE R ST IELER
Geschäftsmodell, also Spareinlagen von Sparern aufnehmen
und Geld an Unternehmen und
Private verleihen.“
Wer soll noch gestoppt werden?
„Wir brauchen ein neues
Wirtschaftssystem, das nicht
nur auf dem reinen Shareholder-Value-Prinzip aufgebaut ist.
Dieses Prinzip gibt den Eigentümern eines Unternehmens oder
einer Bank das alleinige Ziel der
Wertvermehrung des Unternehmens vor – ohne Rücksicht
auf Verluste. Nach dem Motto
‚Der Gewinner erhält alles‘. Und
das geht im Fall von Banken gar
nicht.“
Warum ist das im Fall von Banken besonders kritisch?
„Banken haben eine besondere
Rolle in der Gesamtwirtschaft,
sie müssen für den Geldkreislauf
Foto: Jindrich Foltin
16
Wirtschaftsjournalistin Esther Mitterstieler: „Banken müssen
wieder zurück zu ihrem ursprünglichen Geschäftsmodell.“
sorgen. Wenn dieser nicht funktioniert, dann funktioniert gar
nichts mehr. Man muss Banken
anders behandeln als herkömmliche Unternehmen. Nur hat
sich das in den Jahren kurz vor
Lehman dahingehend entwickelt,
dass viele Banken sich sicher sein
konnten, bei Schwierigkeiten vom
Staat gerettet zu werden. Das hat
manche Topbanker zu immer
größeren Risiken ermuntert.“
Sie sind also dafür, dass
Banken in die Pleite geschickt
werden?
„Wichtig ist es, Banken nicht per
se zu retten. Wenn eine Bank
Mist gebaut hat und sich verzockt
hat, muss auch erlaubt sein, zu
sagen: Wir wickeln das Institut
ab. Aber nicht auf Kosten der
Steuerzahler. Zuerst müssen die
Gläubiger zahlen. Das war bisher
nicht der Fall. Das neue Regelwerk der Bankenunion wird dies
ändern.“
Themenwechsel: Derzeit bekommt ein Bankkunde kaum
mehr Zinsen für sein Erspartes.
Wird sich das bald ändern?
„Das wird sich noch länger nicht
ändern. Denn die Europäische
Zentralbank hat die Zinsen wieder gesenkt. Die Banken bekommen also billiges Geld, geben dies
aber nicht in Form von höheren
Zinsen an ihre Kunden weiter.
Genauso wenig vergeben sie
günstigere Kredite.“
Die Inlandsinvestitionen stocken deshalb.
„Die Banken ziehen es vor, Geld
für die eigene Refinanzierung zu
verwenden oder es für Börsengeschäfte einzusetzen. Anstatt dass
Banken sicherer werden, zocken
sie, um ihre dünne Eigenkapitaldecke aufzupeppen. Das löst
einen Kreislauf aus, aus dem wir
so schnell nicht herauskommen.“
Was ist der Ausweg?
„Banken müssen wieder zur Substanz zurückkehren. Das müssen
wir ihnen aber auch ermöglichen.
Das bedeutet dann eben auch
kleinere Brötchen backen.“
STOPPT DIE BANKEN
Die renommierte
Wirtschaftsjournalistin Esther
Mitterstieler zeigt in
ihrem Buch „Stoppt
die Banken“ unter
anderem auf, wa-
rum Banken weiter
zocken und dass
wir aus Fällen wie
Lehman Brothers
oder Hypo Alpe
Adria Group lernen
müssen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
17
Messe neu unter Dach und Fach
Dornbirner Stadtvertretung sichert die Investitionszuschüsse rechtlich ab
Die Messehallen 9 bis 12 sind
in die Jahre gekommen, Stadt
und Land investieren viel Geld
in den Neubau. Und damit bei
einer allfälligen Liquidierung
der Messe dieser Investitionszuschuss der Stadt erhalten bleibt,
wurden Verträge ausgehandelt
und abgesegnet.
Durch den Bau der Hallen wird das Dornbirner Messegelände attraktiver.
Die Stadt hat sich die Investition abgesichert.
„Für Stadt wichtig“
Bürgermeisterin Andrea Kaufmann: „Die Stadt profitiert von
einer gut funktionierenden Messe
– die investierten Gelder werden
über die Umwegrentabilität letztlich wieder zurückfließen. Die
Stadt trägt Verantwortung für
die aktive Entwicklung unserer
Wirtschaft. Mit dem Neubau der
Messehallen nehmen wir diese
Verantwortung wahr.“
standort und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung
des neuen Messekonzepts.
Die neue Ausrichtung der
Dornbirner Messe ist bereits mit
Messen wie der „Gustav“, der
„com:bau“ sowie der „Schau“
sichtbar. Neben diesen beiden
großen Publikumsmessen im
Frühjahr und im Herbst werden
zukünftig mehrere Fachmessen
Opposition dagegen
SPÖ, FPÖ und Grüne waren geschlossen gegen das Projekt - auch,
weil Dornbirn 40 Prozent der Kosten tragen wird, aber nur eine 16
Prozent-Beteiligung an der Messe
hat. Und: „Mit dieser Investition
wird vieles blockiert, das wichtiger wäre“, sagte etwa SP-Chef
Gebhard Greber. Was er noch
bemängelt: Dass weder die Wirtschaftskammer Vorarlberg noch
die Kleinaktionäre sich an den
Kosten beteiligen würden. (red)
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Messegesellschaft zur Verfügung
stellt. Die Stadt wird sich gemeinsam mit dem Land am Neubau
von zwei Messehallen und damit
verbunden der Modernisierung
beteiligen. Insgesamt beläuft sich
die Investition auf 28 Millionen
Euro, die sich die Stadt und das
Land im Verhältnis 40 zu 60 aufteilen. Die Erneuerung ist eine
Investition in den Wirtschafts-
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Die geplanten Investitionen in
die Erneuerung der Messehallen durch die Stadt und das
Land werden den Messe- und
Wirtschafts-Standort
Dornbirn
nachhaltig stärken. Damit die
von der Stadt und dem Land
geleisteten Zuschüsse an die
Messegesellschaft langfristig abgesichert sind, wurden Verträge
ausgearbeitet, die sicher stellen,
dass dieses Geld bzw. die neuen
Hallen an die Investoren zurückfließen, sollte die Messe einmal
nicht mehr bestehen. Diese Verträge wurden vor dem Hintergrund ausgearbeitet, dass sowohl
das Land als auch die Stadt nicht
Hauptgesellschafter sind. In der
Stadtvertretung wurden die Vereinbarung in der jüngsten Stadtvertretungssitzung beschlossen.
Mit ähnlichen Verträgen hat
sich die Stadt schon bei anderen
Neubauten auf dem Messegelände abgesichert. Konkret geht
es darum, dass sich im Falle der
Liquidierung der Messegesellschaft Stadt und Land die Eigentumsrechte an den neuen Hallen
sichern. Das Gelände selbst ist
im Eigentum der Stadt, die ihrerseits die Liegenschaft im Rahmen
eines Baurechtvertrags an die
organisiert, die neue Aussteller
und Publikumsschichten nach
Dornbirn bringen sollen. Diese
Messen werden in erster Linie in
der sogenannten „Messeachse“
durchgeführt. Das sind Hallen
der rechten Messezeile. Diese
Hallen auf der „Sportachse“ sind
zukünftig ausschließlich für die
Publikumsmessen vorgesehen.
Die Auslastung der Hallen ist
über das ganze Jahr verteilt sehr
gut. In den neuen Hallen werden
auch neue Veranstaltungen –
über die Messe hinaus – möglich
sein.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
18
Sch
Luste
In ruhiger, familienfreundlicher
Lage errichten wir in Lustenau
„Am Moosbach 3+5“ zwei komfortable Kleinwohnanlagen mit
2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen,
die sich durch viele Vorzüge
auszeichnen: eine hochwertige, lockere Verbauung mit zwei
4-geschossigen
Gebäudekörpern, jeweils mit Tiefgarage und
Lift. Außerdem bietet die Anlage
ein komfortables, barrierefreies
Wohnen, umgeben von herrlicher Natur und optimalen Lichtverhältnissen.
Spende. Die Stundenläufe der Lebenshilfe Vorarlberg sind
alljährlich ein klares Bekenntnis zum Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Dornbirner Sparkasse
unterstützt die beiden Laufklassiker in Dornbirn und Lustenau
schon seit vielen Jahren. Heuer bewies der Hauptsponsor mit
einer Spende von 5.600 Euro einmal mehr sein soziales Engagement. Sowohl beim 19. Stundenlauf in Dornbirn als auch bei
der 16. Auflage in Lustenau zeigten sich die MitarbeiterInnen
von ihrer sportlichen Seite. Gemeinsam absolvierten sie sehr
viele Runden und erliefen so Spendengelder. Christoph Staudacher und Andreas Schenk von der Sparkasse übergaben an
Organisatorin Christine Frick und Marketingleiter Thomas
Nussbaumer den Scheck. (red)
Wenn man von Top-Lagen spricht,
dann gehören die neuen Wohnanlagen in Lustenau „Am Moosbach“
dazu. Verkehrsmäßig sind sie per-
Das letzte Schützen-Aufgebot
„Vorarlberger Standschützen im Ersten Weltkrieg“ auf insgesamt 320 Seiten
Der Beginn des Ersten Weltkriegs
jährt sich heuer zum 100. Mal.
Pünktlich zu diesem Termin veröffentlichten die beiden Dornbirner Autoren Peter Tschernegg
und Sigi Schwärzler kürzlich eine
320 Seiten starke Aufarbeitung
der Geschichte der Vorarlberger
Standschützen, die an der Dolomiten-Front und in der westlichen
Grenzregion des Trentinos ihren
schwierigen Dienst verrichteten.
„Das
Thema
Vorarlberger
Standschützen im Ersten Weltkrieg wurde bisher nur lückenhaft
aufgearbeitet“, so Tschernegg,
der gemeinsam mit Schwärzler
vor etwa sechs Jahren bereits das
Buch „Vorarlberger Schützenwesen“ herausbrachte. Bereits
vor 45 Jahren haben sich die beiden Autoren in einem Dornbirner Sportverein kennen gelernt.
Durch die Arbeit an einem früheren Buch haben sie schließlich
wieder zusammengefunden und
machten es sich gemeinsam zum
Ziel, die Standschützen wieder
aufleben zu lassen. „Unser Buch
geht in die Tiefe und beinhaltet
sehr viele persönliche Eindrücke.
Wir haben das bestehende Wis-
hoch hinauf transportiert werden, manchmal sogar über Seilbahnen, die extra dafür gebaut
worden sind. Solchen Zuständen
sahen sich die Gegner aus Italien
nicht immer ausgesetzt, weil die
Alpensüdseite von wesentlich
weniger Steilhängen gesäumt
wird.“
die beiden Dornbirner Autoren Peter Tschernegg und
Sigi Schwärzler.
sen in insgesamt sieben Kapiteln
ergänzt und weiter aufgearbeitet.
Dazu haben wir in Archiven hier
und auch in Italien recherchiert,
tausende Fotos gesichtet, Tagebücher studiert und Feldpostkarten verarbeitet. Ich denke, dass
so ein neues Bild vom Alltag der
Frontsoldaten präsentiert wird“,
erzählt Tschernegg, selbst Funktionär beim Schützenverein.
„Ein besonderes Anliegen war
es für uns, dass die Leistung unserer Großvätergeneration dementsprechend gewürdigt wird“, so
Schwärzler, der als Co-Autor und
Verantwortlicher für die Fotoauswertung fungierte. Die Standschützen waren an der Gebirgsfront mehr oder weniger einem
reinen Stellungskrieg ausgesetzt.
In Höhen bis zu 3900 Metern bedeutet dies Entbehrung, Hunger,
Auszehrung und im Regelfall katastrophale hygienische Zustände. Der Nachschub gestaltete sich
schwierig und geriet schon sehr
früh ins Stocken. „Man muss sich
das mal vorstellen“, so Schwärzler, „Verpflegung, Munition, Holz
für den Hüttenbau – alles musste
Der rund 350 Kilometer lange Frontverlauf bewegte sich
nur wenig, manchmal lediglich
einige Meter. Die Aufgabe der
Standschützen war in erste Linie
Beobachtung und Meldung von
Feindannäherung und entsprechende Kampfeinsätze. Erst 1917
ist die Dolomitenfront durch den
Durchbruch der Truppen der
Mittelmächte am Isonzo zusammengebrochen. Aus Vorarlberger Sicht waren 280 Tote bei den
Standschützen zu beklagen. „Mit
unserem Buch liefern wir wahrscheinlich ein ziemlich komplettes Ergebnis ab“, sind sich die
beiden einig. Bei der Buchpräsentation in der Bilgerikaserne
in Bregenz fand das Werk, das in
allen Vorarlberger Buchhandlungen zu bekommen ist, jedenfalls
großen Anklang. (pr)
Donnerstag, 23. Oktober 2014
19
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
20
Abschied in Piet
Führungen im Ethik- und Um
ßen eines Rollladens auch totale
Dunkelheit, was nicht immer
gewünscht ist. Der neue Tageslichtrollladen LUZ von HELLA
hat unterschiedliche Elemente
für den Lichtdurchlass zwischen
den Lamellen. Damit ist vom
Durchblick nach draußen bis
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wie eine zusätzliche Scheibe. Bei
energieoptimierter Bauweise
kann ein Rollladen die Klimaanlage ersetzen, weil ein Luftpolster zwischen Scheibe und Sichtschutz sowohl Hitze als auch
Kälte wirkungsvoll absorbiert.
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Rollladen zu, Tageslicht rein
Im Ethik & Umwelt Krematorium Hohenems
informativen Führungen empfangen.
Dieser Grundsatz wird durch
die architektonische und künstlerische Gestaltung des Krematoriums nachhaltig unterstützt.
Deshalb gibt es immer wieder positive Reaktionen sowohl auf das
Gebäude als auch auf die einfühlsamen Führungen.
Das Krematorium in Hohenems gilt seit der Eröffnung als
eines der modernsten in ganz Europa. Die klaglos funktionierende
Abluftreinigung und regelmäßiger Service garantieren einen Ablauf, der die Einrichtung an der
Riedstraße zu einem besonders
umweltfreundlichen und problemlosen Betrieb macht.
Darum kümmern sich der Betreiber und das Team ebenso wie
der Vorarlberger Gemeindeverband als Miteigentümer.
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lässt das Tageslicht streifenfrei in den Raum.
Foto: HELLA
Das Abschiednehmen ist ein untrennbarer Bestandteil unseres
Lebens. Wenn wir in dieser Situation nicht alleingelassen sind,
wenn wir Anteilnahme erfahren,
dann ist uns das Trost und wertvolle Hilfe.
Viele Familien können das erfahren, wenn Verwandte und
Freunde die Trauer mittragen,
wenn religiöse oder andere Feiern den Weg aufzeigen: Das
Schöne, das uns mit einem verstorbenen Angehörigen verbunden hat, bleibt über den Tod hinaus bestehen.
Solche Rituale der Verabschiedung sind unabhängig von der
Art der Beisetzung. Über Jahrhunderte gab es in Vorarlberg mit
der Erdbestattung ausschließlich
eine Möglichkeit. Längst hat sich
aber in Vorarlberg für die überwiegende Mehrzahl an Trauerfamilien die Feuerbestattung
durchgesetzt.
Im Jahr 2013 wurde bereits für
rund 80 Prozent der Verstorbenen diese Bestattungsart gewählt,
die Kremation ist zur Selbstverständlichkeit geworden.
Erheblichen Anteil an dieser
Entwicklung hat der stets offene
Umgang der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter im Ethik & Umwelt Krematorium Hohenems
mit dem Thema Tod und Feuerbestattung. Nach wie vor nützen
Einzelpersonen und Gruppen
gerne die Möglichkeit, sich im
Krematorium Hohenems persönlich vom würdevollen Umgang
mit den Verstorbenen zu überzeugen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
21
ät und Hoffnung
welt-Krematorium Hohenems
lich Antworten auf sämtliche
Fragen im Zusammenhang mit
der Feuerbestattung. Im Vordergrund steht stets die Aussage:
„Der Würde verpflichtet.“
Führungen für Gruppen werden vom Krematorium Hohenems nach Terminabsprache angeboten. Einzelpersonen sind
eingeladen, sich zu den Führungen anzumelden, die jeden
1. Freitag im Monat um 14 Uhr
stattfinden.
Telefon: 05576/43 1110 (pr)
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werden Besucher nach Anmeldung gerne zu
Einladung zur Führung
Das Krematorium Hohenems lädt
nach wie vor gerne zu Führungen
ein. Dabei gibt es selbstverständ-
Ethik & Umwelt
Krematorium GmbHt
Riedstrasse 31
6854 Hohenems
Tel.: 05576/431110
info@krematorium.at
www.krematorium.at
.mse ehrt 50 langjährige
Mitarbeiter
der der Geschäftsleitung, betont:
„In der Arbeitskräfteüberlassung
sind Arbeitseinsätze vielfach
kurzfristig und saisonal bedingt,
eine langjährige Firmenzugehörigkeit ist deshalb etwas Besonderes in unserer Branche. Umso
mehr wissen wir es zu schätzen,
dass wir jedes Jahr zahlreiche Mitarbeiterinen und Mitarbeiter zu
unseren Jubilaren zählen dürfen.
Wir bedanken uns bei ihnen allen
für die Treue und das Vertrauen.“
(pr)
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Einen geselligen und erfreulichen Anlass gab es am Donnerstag , den 16. Oktober für 50
langjährige Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der .mse personal service ag. Sie feierten zusammen mit
ihren Personalberatern und der
Geschäftsleitung ihr Jubiläum. Im
Rahmen des Events in Feldkirch
ehrt .mse jedes Jahr all jene Mitarbeiter, die fünf, zehn oder mehr
Jahre bei .mse beschäftigt sind.
Keine Selbstverständlichkeit, wie
Christoph Bitschnau, Vorsitzen-
Donnerstag, 23. Oktober 2014
22
25)9LQ+LJK'HÀQLWLRQ+'
„Vorarlberg heute“ wird noch schärfer
ORF „Vorarlberg heute“ ist ab
25. Oktober 2014 in bester HDQualität zu sehen: Über das
neue Antennenfernsehen „simpliTV“ und auch über den Satelliten. Alles ohne Zusatzkosten.
Regionalprogramme von ORF 2 also „Vorarlberg heute“ - in HD
aus. Damit ist die gesamte ORFTV-Senderfamilie über Satellit in
HD empfangbar. Um „Vorarlberg
heute“ über den digitalen Satelliten sehen zu können, ist ein HDtaugliches TV-Gerät, das mit dem
Logo „HD ready“ oder „Full HD“
gekennzeichnet ist, notwendig.
Weiters werden ein ORF-zertifizierter HD-Receiver plus HDMIKabel oder ein CI-Modul mit
ORF DIGITAL-SATKarte und ein
Satellitenspiegel benötigt.
Top-Bild und kristallklarer Ton
High Definition Fernsehen (HDTV) bedeutet ein brillant scharfes Bild auf dem neuesten Stand
der Technik. Die Kunden sehen
das Fernsehbild in bis zu fünffach besserer Auflösung und erfahren mit Dolby Digital 5.1 ein
kristallklares Hörerlebnis. Rund
80 Prozent der TV-Haushalte be- „Vorarlberg heute“ in perfekter
sitzen bereits ein HD-taugliches Qualität via „simpliTV“
TV-Gerät. Daher will der ORF die empfangen
beliebte TV-Sendung „Vorarlberg Mit dem neuen Antennenfernseheute“ natürlich auch mit der hen „simpliTV“ (DVB-T2) geht
modernsten TV-Sendetechnolo- es besonders einfach: Was früher
gie in die Vorarlberger Haushalte analog über die Dachantenne
kam, wird heute digital via „simbringen.
pliTV“ empfangen.
Über Satellit alle
Für den Empfang werden leORF-Programme in HD sehen
Ab 25. Oktober strahlt der ORF diglich eine kleine Antenne und
zusätzlich zu ORF eins und ORF 2 eine neue Box plus HDMI-Kabel
auch ORF III, ORF Sport+ und die oder ein Modul benötigt. Mit
braucht der Kunde nur das „simpliTV-Modul“ und eine Antenne.
Eine Reihe von Kabelnetzbetreibern bietet die ORF-Programme (teilweise in kostenpflichtigen
Digitalpaketen) in HD an. Informationen (auch über etwaige
Zusatzkosten) sind bei den jeweiligen Kabelnetzbetreibern zu
bekommen.
Für den HD-Empfang sind ein
paar Um- und Einstellungen nötig, die sich aber lohnen. (pr)
INFO
Markus Klement, ORF-Landesdirektor: „High Definition ermöglicht
Fernsehen in optimaler Bildqualität.
Farben, Schärfe und Kontraste werden in
bis zu fünffach besserer Auflösung dargestellt. Mit Dolby Digital 5.1 ist zudem
für das perfekte Hörerlebnis gesorgt!“
Mehr Informationen zu ORF HD:
ORF-Digital-Hotline HD-SAT Empfang: 0800 090 010
Gratis-Hotline für Informationen
über „simpliTV“: 0800 66 55 66
der Box kann über das bisherige
TV-Gerät das Programmangebot
in perfekter Qualität empfangen
werden. Viele neue TV-Geräte
sind bereits DVB-T2-fähig, damit
Weitere Informationen unter:
vorarlberg.ORF.at, hd.ORF.at
www.dvb-t.at
www.simpliTV.at/umsteigen
ORF-Teletextseite 883
„Vorarlberg heute“, die erfolgreichste Fernseh-Regionalsendung in Vorarlberg, ist ab 25. Oktober via Satellit und „simpliTV“, dem neuen Antennenfernsehen, in perfekter HD-Qualität zu empfangen.
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
24
Mo 27. Oktober
Termine
Veranstaltungskalender 23.10. - 29.10.2014
Do 23. Oktober
8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt
Schlossplatz, Hohenems.
8.30 Uhr Österreich liest - Dornbirn
liest Bibliotheksführung „Osman der
Angler“, Stadtbücherei Dornbirn.
17.00 Uhr Von Alantwein und Beinwellsalbe Workshop und Vorträge mit
Kräuterpädagogin Elfi Hofer, inatura
Kräutergarten, Dornbirn.
19.00 Uhr Österreich liest Durch schnelleres Lesen mehr behalten - Workshop
mit Prof. (FH) Dr. Falko E. P. Wilms,
Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn.
19.00 - 20.30 Uhr Das Lachen Vortrag
von Mag. Bettina von Siebenthal,
Landgasthaus Schiffle, Hohenems,
Anmeldung: VHS Hohenems
Tel.: 05576/73383 od. info@vhshohenems.at
19.00 - 22.00 Uhr Fingerfood und
schnelle Häppchen Mittelschule
Hasenfeld, Lustenau, Anmeldung:
Tel.: 05574/525240
19.30 Uhr FMF - Mut zur Freiheit Ein
Tribut an Franz Michael Felder - Bauer,
Dichter& Philosoph, Treffpunkt Philosophie, Dornbirn.
20.00 Uhr Reel Rock 9 Die weltbesten
Kletterfilme in Full-HD präsentiert von
Globetrotter.de Ausrüstung, Kletterhalle K1, Dornbirn.
20.00 Uhr Landwirtschaft verstehen
Vortrag von Univ. Prof. Alois Heißenhuber & Unternehmer Gottfried Härle
zum Thema „Billigstpreis-Strategien
und reginale Wertschöpfung“, ORF
Landesfunkhaus Dornbirn.
20.00 Uhr Kinder Grenzen setzen wann und wie Eltern-Kind-Zentrum,
Dornbirn.
20.00 Uhr Lyrik bei FLATZ Wolf Wondratschek, FLATZ Museum, Dornbirn.
20.00 Uhr The Broken Circle Film,
Spielboden, Dornbirn.
20.30 Uhr Will Calhoun Quartett
„Groovemachine goes Jazz“, Konzert,
Spielboden Dornbirn.
21.00 Uhr Muttis Kinder Konzertreihe,
Wirtschaft, Dornbirn.
Fr 24. Oktober
16.00 Uhr Führung Burgruine Alt-Ems,
Treffpunkt: Burgplateau, Hohenems.
19.00 Uhr Es war einmal in Dornbirn
gsi Der ganz Kleine Zirkus, Kulturhaus, Dornbirn.
20.00 Uhr Österreich liest - Dornbirn liest Hast nie die Welt gesehn?
Hammerfest - Wien - Athen? Reisen
mit Geschichten, Bildern und Musik,
Stadtbücherei Dornbirn.
20.00 Uhr Ehe und Familie zwischen
christlichem Anspruch und gesellschaftlicher Realität Kolpinghaus
Dornbirn.
20.00 Uhr J.B.O. Konzert, Conrad
Sohm, Dornbirn.
20.00 Uhr Harlequin‘s Glance Gasthaus Engel, Dornbirn.
20.00 Uhr Aja & Toni Eberle CD
Präsentation, ORF Landesfunkhaus
Dornbirn.
20.00 Uhr Guts Pia Earshot / Superdirt II Konzert, Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn.
20.00 Uhr Wolfgang Frank Special
2014 Löwensaal, Hohenems.
20.00 Uhr Das Labyrinth der Liebe
Lesung mit Elia Barceló, Bibliothek
Lustenau.
20.30 Uhr 5/8erl in Ehr‘n Konzert,
Spielboden, Dornbirn.
21.00 Uhr Mike Supancic Konzertreihe, Wirtschaft Dornbirn.
Sa 25. Oktober
10.00 - 20.00 Uhr 2. Gustav Internationaler Salon für Konsumkultur,
Messegelände, Dornbirn.
14.00 - 17.00 Uhr Zeichenworkshop
mit Christoph Hofer, Bibliothek
Lustenau.
15.00 Uhr Es war einmal in Dornbirn
gsi der ganz Kleine Zirkus, Kulturhaus,
Dornbirn.
15.00 Uhr Kasperltheater Spielboden,
Dornbirn.
17.00 Uhr Handball Herren HC Tectum
Hohenems : TG Nürtingen, Herrenriedhalle, Hohenems.
17.45 Uhr Handball mU16 HC Tectum
Hohenems : HC Hard, Herrenriedstadion, Hohenems.
16.00 Uhr Fussball World-Of-Jobs VfB
Hohenems - FC Lauterach, Herrenriedstadion, Hohenems.
19.00 Uhr Oktoberfest Schiheim
Schuttannen, Hohenems,
Reservierung: Tel.: 0664/3321255 od.
schiheim.schuttannen@gmail.com
19.30 - 23.00 Uhr Österreich liest Dornbirn liest Lesenacht „Rund um
die Welt und wieder zurück, Stadtbücherei Dornbirn.
20.00 Uhr inatura Danceparty inatura
Restaurant, Dornbirn.
20.00 Uhr Pepe The Goose (Vlbg.) +
DJ: EP Presentation: Mood TiK, Dornbirn.
20.00 Uhr Berg Fidel Filmreihe Schule,
Spielboden, Dornbirn.
20.00 Uhr Emser Sagenreise Buchvorstellung, Stoffels Säge-Mühle,
Hohenems.
Nationalfeiertag
Hausmesse
24. bis 26. Oktober 2014
von 10 bis 17 Uhr
im Caravan-Center, Leutkirch im Allgäu (D), mit Bewirtung!
Info: www.caravan-owandner.de
So 26. Oktober
10.00 - 18.00 Uhr 2. Gustav Internationaler Salon für Konsumkultur,
Messegelände, Dornbirn.
19.00 Uhr Geasso wird dahuom
Theatergruppe d‘Süosslar, Gasthaus
Schwanen, Dornbirn.
20.00 Uhr Mit dem Roller zum Pamir
Multivisionsshow, Kolpinghaus Dornbirn.
Di 28. Oktober
14.00 Uhr Thema LED Jugenduni Vorarlberg, Fachhochschule Vorarlberg,
Dornbirn.
20.00 Uhr Global Home Filmprogramm
Projekte der Hoffnung, Spielboden,
Dornbirn.
Mi 29. Oktober
9.45 Uhr Geführte Wanderung zum
Breitenberg Karrenseilbahn Talstation,
Dornbirn.
18.00 Uhr FilmKulturClub Am Hang,
Cinema 2000, Dornbirn.
20.00 Uhr Ben Becker und Giora
Feidmann Zweistimmig - Hommage an
Paul Celan, Kulturhaus Dornbirn.
21.00 Uhr Hortkind Konzertreihe Wirtschaft, Dornbirn.
Ausstellung
Unter die Haut.
Der Körper als Bildträger
bis 25. Oktober 2014 Flatz Museum,
Dornbirn.
Thilo Frank
bis 2. November 2014 „Levitation“
Kunstraum Dornbirn.
Bergauf bergab - 90 Jahre Kästle Ski
bis 2. November 2014 Kleiner Löwensaal, Hohenems, Öffnungszeiten:
21.+22. Oktober, 28.+29. Oktober
jeweils 17-20 Uhr, 2. November
14-17 Uhr.
Brigitte Trieb
bis 3. November 2014 „Lilith und die
Anderen“, Galerie Art House, Dornbirn.
Ansichten XX „The Artist‘s Eye
bis 3. November 2014 QuadrArt,
Dornbirn.
100 beste Plakate 13. Deutschland
Österreich Schweiz
bis 7. November 2014 designforum,
Foyer FHV, Dornbirn.
Jus Juchtmans
bis 8. November 2014 Galerie c.art,
Prantl & Boch, Dornbirn.
Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches
Jahrhundert auf Schellack und Vinyl
bis 18. März 2015 Jüdisches Museum,
Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und
an Feiertagen 10-17 Uhr.
Notdienste
Ärzte
Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141
Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 25.10.
Dr. Rafolt Peter
Hatlerstraße 46
Tel.: 05572/53450
So 26.10.
Dr. Winsauer Paul
Marktstraße 57/1
Tel.: 05572/24137 od. 29430
Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 25.10. und So 26.10.
Dr. Schlemmer Udo
Maria-Theresien-Straße 6
Tel.: 05577/83210
Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 25.10. und So 26.10.
Dr. Plötzeneder Rosemarie
Hofsteigstraße 69B, Schwarzach
Tel.: 05572/58839
Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 25.10. und So 26.10.
Dr. Schuler Gerhard
Spielerstraße 14
Tel.: 05576/75950
Zahnärzte
Sa 25.10. und So 26.10. 9-11 Uhr
Dr. Lahme Joachim Ernst
Schulgasse 18, Dornbirn
Tel. 05572/386333
Apotheken
Dornbirn Stadt:
Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis
8 Uhr am nächsten Morgen (außer
Mittagsdienst an Werktagen)
Do 23.10. Oswald-Apotheke,
Moosmahdstraße 35
Fr 24.10. Apotheke im Hatlerdorf,
Hatlerstraße 35
Sa 25.10. Apotheke im Messepark,
Messestraße 2
So 26.10. Lebensquell Apotheke,
Haselstauderstraße 29a
Mo 27.10. Christopherus Apotheke,
Rohrbach 45
Di 28.10. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3
Mi 29.10. St. Martin-Apotheke,
Eisengasse 25
Lustenau - Höchst
Von Montag bis Freitag (unabhängig
ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der
festgesetzten Betriebszeiten täglich
wechselnder Bereitschaftsdienst.
Montag: Engel Apotheke,
Grindelstraße 17a, Lustenau
Dienstag: Rhein-Apotheke,
Kirchplatz 4, Höchst
Donnerstag: Braun Apotheke,
Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau
Freitag: Rheintal-Apotheke,
Hofsteigstraße 1, Lustenau
Wochenende und Mittwoch (von
Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)
Sa 25.10., So 26.10. und Mi 29.10.
Engel Apotheke,
Grindelstraße 17a, Lustenau
Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler
Montag: Arbogast-Apotheke,
Walgaustraße 26, Weiler und
Apotheke Zum hl. Nikolaus,
Achstraße 22a, Altach
Dienstag: Elisabeth-Apotheke,
Zielstaße 28, Götzis und
Vorderland-Apotheke,
Müsinenstraße 50, Sulz
Mittwoch: Kreuz-Apotheke,
Hauptstraße 5, Götzis
Donnerstag, 23. Oktober 2014
25
Donnerstag: Marien-Apotheke,
Schleife 11, Rankweil und
Nibelungen-Apotheke,
Kaulbachstraße 5, Hohenems
Freitag: Vinomna-Apotheke,
Stiegstraße 23, Rankweil und
Apotheke - Drog. Kaulfus KG,
Schlossplatz 5, Hohenems
Aus den
Pfarreien
Pfarre St. Martin
Pfr. Christian Stranz,
Marktplatz 1, Dornbirn
Tel. 05572/22220
Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr
bis Montag 8 Uhr)
Sa 25.10. und So 26.10.
Elisabeth-Apotheke,
Zielstaße 28, Götzis
Veranstalter: Tanzschule Schnell
Lindau, Tel. 08382/4994 und
Maria-Martha-Stift, Lindau
Ort: Tanzschule Schnell, LindauInsel, In der Grub 28/I
Datum: 23. Oktober 2014
Uhrzeit: 14.30 – 16 Uhr
Weitere Infos unter: http://
www.cms.tanzschule-schnell.
de/cms/website.php?id=/de/
kursprogramm/endlichwiedertanzen.htm
Weitere Termine sind der: 27.11.,
18.12., 29.1.15, 26.2., 26.3., 30.4.,
21.5. und 25.6.2015
Faszination Modellbau
Friedrichshafen 2014
Vom 31.10.-02.11.2014 findet in
der neuen Messe Friedrichshafen die „Faszination Modellbau“ statt. Neu ist in diesem
Jahr das Modellbau-Forum in
der Halle A1. Sie ist die größte
Messehalle in Friedrichshafen
und wird erstmals für die „Faszination Modellbau“ geöffnet,
um dem immer größer werdenden Besucheransturm gerecht zu
werden. Gleichzeitig verkürzt
sich dadurch der Weg zur Flugschau „Stars des Jahres“.
Stars des Jahres sind am Start
Hier zeigen die frisch gekürten
Meister des Jahres 2014 und die
besten Showpiloten ihr Können
auf höchstem Niveau. Der Fernseh-Sender DMAX dreht auf der
Faszination Modellbau in Friedrichshafen das fulminante Ende
einer neuen Modellbau-Staffel:
„Die Modellbauer - das Duell“.
Kinder ab 6 Jahren bauen unter
Anleitung großer Modellbauer
ihr eigenes Segelboot. Die Großen
bauen dazu noch eine Fernsteuerung in ihre Schiffe ein. Diese und
viele weitere Attraktionen warten
aus Sie.
Keine Frage: die Faszination
Modellbau wird damit sicher
der größten Anziehungspunkt
für alle Modellbauinteressierten
in Süddeutschland und den benachbarten Ländern Österreich,
Schweiz, Liechtenstein, Frankreich und Italien. (pr)
INFO
Mehr Infos unter www.faszination-modellbau.de
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Endlich wieder
tanzen
Öffnungszeiten:
Freitag - Samstag 9 - 18 Uhr
Sonntag 9 - 17 Uhr
Eintrittspreise an der Tageskasse
Tageskarte Erwachsene 13 Euro
Tageskarte Ermäßigte 10 Euro
(Jugendliche zw. 9 und 17 Jahren,
Schüler, Studenten, Rentner und
Behinderte)
Happy-Hour-Karte 8 Euro
(ab 15 Uhr)
Zweitageskarte Erwachsene 22 Euro
Familienkarte 30 Euro
(2 Erwachsene + 2 eigene Kinder
von 9 bis 17 Jahren)
Kinder bis 8 Jahren haben freien
Eintritt
Fr 24.10. 18 Uhr bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz,
19 Uhr Abendmesse
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis
8 Uhr Messfeier, 10.30 Uhr Messfeier,
14.30 Uhr Tauffeier, 19 Uhr Eucharistiefeier
Di 28.10. 19 Uhr Abendmesse,
anschließend Anbetung
Mi 29.10. 8.15 Uhr Frauenmesse
Tauffeiern am:
Sonntag, 26.10.2014 um 14.30 Uhr
Sonntag, 23.11.2014 um 14.30 Uhr
Sonntag, 14.12.2014 um 14.30 Uhr
Franziskanerkloster
Pater Wenzeslaus Dabrowsci
Marktstraße 49, Dornbirn
Tel.: 05572/22515
Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen
Do 19 Uhr Hl. Messe
Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse
So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen
Pfarre St. Leopold
Pfr. Christian Stranz
Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf
Tel.: 05572/22513
Jeden Samstag
18.30 Uhr Vorabendmesse
Jeden Sonntag
9 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe
Werktagsmessen
Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr.
Die Schülermesse am Freitag um 7.15
Uhr wird separat verlautbart, ansonsten
keine Werktagsmesse mehr am Freitag!
Jeden Dienstag
18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle
Kapelle Mühlebach
Jeden Mittwoch (außer Patrozinium)
18.30 Uhr Oktoberrosenkranz und
19 Uhr Kapellenmesse, jeden
Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und
jeden Sonntag 17 Uhr Andacht
08. Oktober, 9 Uhr Festgottesdienst
zum Patrozinium
Oktoberrosenkranz
Montag und Donnerstag 18.30 Uhr in
der Katharine Drexel Kapelle
Mittwoch 18.30 Uhr in der Kapelle
Mühlebach (außer 8. Oktober)
Besondere Gottesdienste
Do 23.10. Frauenwallfahrt (Informationen im Pfarrteil) 20.15 Uhr Abendlob
im Altarraum der Kirche
Fr 24.10. 19.30 Uhr Rosenkranz
Donnerstag, 23. Oktober 2014
26
Pfarre St. Sebastian
Pfr. Werner Ludescher
Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf
Tel.: 05572/22097
Gottesdienstordnung:
Oktoberrosenkranz:
Pfarrkirche: täglich um 18.30 Uhr
Watzenegg: täglich um 18 Uhr
Kehlegg: Mittwoch und Freitag um
18.30 Uhr
Do 23.10. Pfarrkirche: 8 – 11 Uhr und
14 – 21 Uhr Anbetungsstunden
Fr 24.10. Watzengg: 8 Uhr hl. Messe
Pfarrkirche: 8 Uhr Schülergottesdienst
für die 3. + 4. VS-Oberdorf, 15 Uhr
Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit
Kehlegg: 15 Uhr Hochzeit von Verena
Ilmer und Alexander Winsauer
Sa 25.10. Pfarrkirche: 17.15 Uhr
Beichtgelegenheit bei Pfr. Franz Winsauer, 18 Uhr Vorabendmesse mit
X-Fest der Jugend
So 26.10., Kirchweihfest, 30. Sonntag
im Jahreskreis. Pfarrkirche: 9.30 Uhr
festlicher Gottesdienst zum Kirchweihsonntag
Alle sind herzlich zum Kirchweihfest
eingeladen. In den Sprengeln werden
keine Gottesdienste gefeiert.
Pfarre St. Christoph
Pfr. Gerold Reichart
Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach
Tel.: 05572/23590
Fr 24.10. 7.15 Uhr Schülermesse,
19 Uhr Anbetung
Sa 25.10. 8 Uhr Morgenlob, 18.30 Uhr
Wortgottesfeier mit Agape
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Uhr Messfeier, anschließend
Pfarrhock im Pfarrzentrum
1. Les: Ex 22,20-26
2. Les: 1 Thess 1,5c-10
Ev: Mt 22,34-40
19 Uhr Oktober-Rosenkranz
Mo 27.10. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30
Uhr Messfeier
Mi 29.10. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz
www.pfarre-st-christoph.at
Pfarre Bruder Klaus
Pfr. Reinhard Himmer
Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren
Tel.: 05572/23344
Do 23.10. 19.30 Uhr Messfeier
Fr 24.10. 9 Uhr Messfeier
Sa 25.10. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit,
19 Uhr Sonntagvorabendmesse
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis – Friedenswallfahrt der KMB mit
Bischof Benno 9 Uhr Abgang ab HTL,
Höchsterstraße, 10 Uhr (!) Gottesdienst, anschl. Agape
Mo 27.10. 9 Uhr Morgenlob
Di 28.10. 9 Uhr Messfeier, 15.30 Uhr
Messfeier im Pflegeheim Birkenwiese
Mi 29.10. 19.30 Uhr Oktober-Rosenkranz, 20.15 Uhr CSI Informationsund Gebetsabend
Pfarre Mariä
Heimsuchung
Pfr. Mag. Gerold Reichart
Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden
Tel.: 05572/23103
Do 23.10. 10 Uhr Verabschiedungsgottesdienst Mangeng Wilhelm (Jg.1932),
19 Uhr Messfeier, 20 Uhr Gebetsgruppe Leo Tanner Pfarrheim
Fr 24.10. 8 Uhr Messfeier Kapelle Winsau, 18.30 Uhr Rosenkranz
Sa 25.10. 18.30 Vorabendmesse
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis
8.45 Uhr Sonntagsmesse
Mo 27.10. 9 Uhr Messfeier in der
Bachgasse 2, 14 Uhr offenes Singen
Seminarraum, 18.30 Uhr Rosenkranz
Di 28.10. 8.30 Uhr Messfeier
Mi 29.10. 18.30 Uhr Rosenkranz
Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit
So 26.10., 30. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Uhr Messfeier
Pfarre Rheindorf
Pfr. Thomas Sauter
Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau
Tel.: 05577/82404
Messfeiern an Sonntagen:
Sa 18 Uhr
So 8 Uhr und 9.30 Uhr
Messfeiern an Werktagen:
Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr
Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle
Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr
Beichtgelegenheit:
Samstag: 17 – 18 Uhr
Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr,
Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr
12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr
„Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr
Besondere Gottesdienste: Jeden 1.
Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst
Pfarre St. Peter und Paul
Pfr. Josef Drexel
Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf
Tel.: 05577/82218
Fr 24.10. 7.15 Uhr Messfeier in der
Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle.* 17 Uhr Oktoberrosenkranz (Marienkapelle).
Sa 25.10. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer), 18.30 Uhr Messfeier
zum Vorabend.
Ende der Sommerzeit
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis.
Nationalfeiertag. 9.30 Uhr Messfeier.
18 – 19 Uhr eucharistische Anbetung
in der Marienkapelle (bis 18.30 Uhr
stilles, danach gemeinsames Gebet.
Sie können gerne auch nur an einem
Teil der Stunde teilnehmen.) 19 Uhr
Messfeier.
Mo 27.10. 19.30 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle. Anschließend Gebet zu
dem alle sehr herzlich eingeladen sind.
Mi 29.10. 8 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle.* 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz für die Kirche in Lustenau
(Marienkapelle).
* außer bei einer Beerdigung
Pfarre Hasenfeld
Pfr. Anton Cobzariu
Pestalozziweg 7, Lustenau
Tel.: 05577/84372
Messfeier an Sonntagen
18 Uhr Samstagvorabendmesse
9.30 Uhr Sonntagmesse
Messfeier an Werktagen:
Mo, Do und Sa um 7 Uhr
Di um 19 Uhr – anschließend
Rosenkranz und eucharistischer Segen
Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im
Monat als Jahrtagsmesse)
Messfeier in den Kapellen:
Seniorenhaus Hasenfeld,
Do um 16 Uhr
Seniorenhaus Schützengarten,
Fr um 16 Uhr
St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr
Beichtgelegenheit
Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr
Rosenkranzgebet
Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle
Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in
der Guthirtenkirche
Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle
Eucharistische Anbetung
Jeden Fr von 15 – 16 Uhr (Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr
Pfarre St. Konrad
Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems
Tel.: 05576/73106
Do 23.10. Johannes von Capestrano;
9 Uhr Aussetzung und Anbetung im
Gebetsraum bis 19 Uhr (18 - 19 Uhr
Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für
Werktätige
Fr 24.10. Hl. Antonius Maria Claret;
7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der
Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl.
Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 18 Uhr Oktoberrosenkranz Kapelle Bauern
Sa 25.10. Marien-Samstag; 17 Uhr
Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis;
8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 11.15 Uhr Tauffeier in der
Kapelle Bauern, 18 Uhr Oktoberrosenkranz Kapelle Bauern
Di 28.10. Hl. Simon und Hl. Judas,
Apostel; 18 Uhr Oktoberrosenkranz
Kapelle Bauern
Mi 29.10. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet
in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier,
anschl. Aussetzung und Anbetung im
Gebetsraum bis 10 Uhr;
Öffnungszeiten
im Pfarrbüro St. Konrad
Montag & Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr
Donnerstag: 14 – 18 Uhr
Telefon: 05576/73106
E-mail: pfarrestkonrad@aon.at
Pfarre St. Karl
Marktstraße 1a, Hohenems
Tel.: 05576/72312
Do 23.10. Hl. Johannes von Capestrano, 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr
Messfeier in der Kapelle St. Karl
Fr 24.10. Hl. Antonius Maria Claret,
7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus
Sa 25.10. Marien-Samstag: 17.30 Uhr
bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30
Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche
So 26.10. 30. Sonntag im Jahreskreis,
Nationalfeiertag
Stundenbuch: 2. Woche
Lesungen: 1. Ex 22,20-26
2. 1 Thess 1,5c-10
Evangelium: Mt 22,34-40
Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr Familiengottesdienst in
der Pfarrkirche, gestaltet vom Familienkreis
Mo 27.10. 19 Uhr Messfeier in der
Krankenhauskapelle, anschließend
Eucharistische Anbetung
Di 28.10. Hl. Simon und hl. Judas
7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im
Sozialzentrum
Mi 29.10. 18 Uhr Eucharistische
Anbetung, 19 Uhr Messfeier in der
Pfarrkirche
Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei:
Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr
Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr
Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312
E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at
Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B.
Pfr. Michael Mayer
Rosenstraße 8, Dornbirn
Tel.: 05572/22056
So 26.10. um 10 Uhr in Dornbirn
Ökumenischer Gottesdienst mit
Altkath. u. Bischof John Okoro
So 26.10. um 8.30 Uhr in Lustenau
Gottesdienst mit Abendmahl
Evangelisches Pfarramt
A.u.H.B. Dornbirn:
Rosenstraße 8, 6850 Dornbirn
Tel.: 05572/22056 Fax.: 05572/22056-6
Email: pfarramt@evang-dornbirn.at
Sekretariat Di.-Do. 9-11 Uhr und nach
Vereinbarung (Sprechstunde)
Neuapostolische Kirche
Sandgasse 7a, Dornbirn
Tel.: 05573/84519
Mi 23.10. in Dornbirn um 20 Uhr Gottesdienst
Sa 25.10. in Dornbirn um 18 Uhr Gottesdienst für Funktionsträger mit
Apostel R. Kainz
So 26.10. in Dornbirn um 9.30 Uhr Gottesdienst
So 26.10. in St.Gallen um 16 Uhr
- Jugend-Gottesdienst mit Apostel
H.Lang
Mi 29.10. in Dornbirn um 20 Uhr Gottesdienst
Kirche der Siebenten
Tags Adventisten
Rohrbach 11, Dornbirn
Tel.: 05572/26631
Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr
Predigtgottesdienst 10.45 Uhr
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
28
Siegerprojekt aus Mü
Erste Ergebnisse bei innen.stadt.leben - Hohenems so
Das Preisgericht des Wettbewerbs für einen Masterplan
im Gestaltungsprojekts innen.
stadt.leben in Hohenems hat ein
Siegerprojekt gekürt. Alle acht
Projekte, darunter das Siegerprojekt aus München, konnten
bereits im Löwensaal besichtigt
werden.
Die Emser Jury hat sich in dem
anonymisierten Verfahren für das
Projekt Lohrer/Hochrein, Landschaftsarchitekten/Stadtplaner
aus München, entschieden. Der
Planungsraum besteht dabei im
Wesentlichen aus einer Aufeinanderfolge von Plätzen und einem geradlinigen Korridor, der
Marktstraße. Alle Bestandteile
haben durch angrenzende Bebauung, Orientierung, Größe und
Proportion ihre eigene Charakteristik. Es galt für die „Perlen“ eine
Kette“ als verbindendes Element
zu finden. Der Schwerpunkt lag
auf dem Thema Stadtraum und
weniger auf Straßenraum. Der
städtische Raum verlangt nach
Maßnahmen, die zurückhaltend
einen öffentlichen Raum unterstreichen, dessen Gestaltung die
bestehende Stadtstruktur und
deren Geschichte unterstützen
und nicht konkurrenzieren soll.
Der/die Fußgänger/in steht im
Vordergrund. Die Begegnungszone ist als ein offenes System
zu verstehen, Einbauten werden
sehr schnell zu Behinderungen,
gerade hinsichtlich zukünftiger
Veränderungen. Bepflanzungen
sind sorgfältig zu platzieren, die
vorhandenen engen Räume bieten wenig Anlass für Bäume als
Beschattung. Positiv beurteilt
werden Lösungsansätze die Zukünftiges ermöglichen und nicht
behindern.
Klare Akzente
Das Siegerprojekt zeichnet sich
besonders dadurch aus, dass für
den ganzen Planungsbereich
einheitlich eine Belegung mit gesägtem und geflammtem Granit
im Flechtverband vorgeschlagen
wird. Die Fassaden werden mit
einer klaren Einfassung begleitet
- und die Wasserrinnenpflaster
akzentuieren den Charakter als
Begegnungszone. An fünf markanten Punkten werden Brunnen
als tragendes Thema der Platzgestaltung vorgeschlagen. Auf
Möblierung wird weitgehend
verzichtet, was eine vielfältige
Nutzung ermöglicht.
Die sehr ruhige und einheitliche Materialisierung wird von
der Jury begrüßt. Der/die Fußgänger/in bleibt im Vordergrund. Das Projekt betrachtet
den Stadtraum und unterstreicht
die Wertigkeit der Gebäude.
Das Projekt überzeugt durch die
selbstverständlichen und un-
aufgeregten Interventionen. Der
Vorschlag der Pflasterung ist
praktikabel und verspricht durch
Mit der Wahl des richtigen Heizöls können
langfristig Heiz- und
Wartungskosten
gespart werden.
Immer mehr Heizöl-Verwender
setzen auf Anlagen mit umweltfreundlicher und verbrauchsoptimierter
Brennwerttechnik (Infos zu Förderungen auf
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schwefelfrei, verbrennt so sauber wie Gas, schont die Umwelt
und verursacht nur geringste
Feinstaubemissionen. Selbst
Installateure sind überzeugt von der einzigartigen Qualität von
OMV Vitatherm.
Foto: OMV Vitatherm
Installateurmeister wie Günter
Bauer aus Alberndorf/OOE sind
begeistert: „Wir unterstützen
unsere Kunden gerne bei Sammelbestellungen. Hier zeigt sich
immer wieder die große Zufriedenheit mit OMV Vitatherm.“
Auch von technischer Seite weiß
Bauer nur Gutes zu berichten:
„OMV Vitatherm verbrennt einfach sauberer und hinterlässt
deutlich weniger Rückstände
als herkömmliche Heizöle. Ich
stelle auch immer wieder fest,
dass die Vorfilter, die sonst jedes
Jahr gewechselt werden müssen,
mit OMV Vitatherm nur noch
alle paar Jahre zu wechseln sind.
Früher waren diese Filter nach
einer Saison schwarz – bei Vitatherm sind sie sauber.“ Mit
OMV Vitatherm sparen Sie also
auch bei Service und Wartung.
OMV Vitatherm ist das ideale
Heizöl für umwelt- und energiekostenbewusste Konsumenten,
die auf Komfort und Sicherheit
nicht verzichten möchten. Zudem wurde OMV Vitatherm in
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kurze Transportwege und ressourcenschonende Produktion
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Jahr. All das gibt es nur bei OMV
Vitatherm – deshalb ist es auch
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
29
nchen
ll attraktiver werden
seine Robustheit sehr nachhaltig zu sein. Die vorgeschlagenen
Randabschlüsse zu den Gebäu-
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Die Hohenemser
Innenstadt soll
attraktiver und
lebenswerter
werden.
den ermöglichen neben der optischen Fassung auch einen angemessenen technischen Abschluss.
Mit den wenigen eingesetzten
Elementen wie Wasserrinne,
Brunnen, Möblierung und der
zurückhaltenden
Bepflanzung
(mit Ausnahme der Marktstraße) werden die unterschiedlichen Stadträume in spannende
Beziehungen gesetzt. Es werden
nachvollziehbare und präzise
Direktiven für das Verhalten der
unterschiedlichen Nutzergruppen definiert. Das Projekt kann
vor diesem Hintergrund deshalb
auf eine echte Begegnungszone
(„Shared Space“) setzen. Darüber
hinaus empfiehlt die Jury den Bereich um das Rathaus zu überarbeiten, vor allem hinsichtlich der
Einfahrtssituation von der L 190
kommend. Die Baumreihe in der
Marktstraße hat zu entfallen. Bis
zum Frühjahr 2015 soll es erste
Ergebnisse geben. (red)
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
30
Blumenschmu
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90 Haushalte haben am Lustenauer Wettb
mit der Alles-Super-Garantie
Der Name Lustenau ist für viele
Bewohner Programm, die Lustenauerinnen und Lustenauer
hegen eine besondere Liebe zu
ihrem Garten und bringen dies
durch tolle Gärten und auch den
Blumenschmuck zum Ausdruck.
Am 28. Juli zog eine namhafte
Jury mit den Gärtnermeistern
Werner Waibel und Alexander
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Ausgezeichnete Gärten
Auch heuer konnte Lustenau
wieder Siege beim Landesbewerb
der Flora-Gala 2014 einfahren: In
der Kategorie „Garten als Wohnund Erholungsraum“ wurden
Erika und Otto Vetter geehrt. In
der Kategorie „Nutzgarten als
Nahrungsquelle“ siegten Maria
und Edgar Sperger, in der Klasse
„Der etwas andere Garten“ ging
der Sieg an Gerda und Werner
Hämmerle. Auszeichnungen im
Bereich „Garten als Wohn- und
Erholungsraum“ gingen heuer
an Theresia Bösch, Berta Karitnig,
Maria und Manfred Vorgel und
Lore Albrecht.
Abschluss-Gala
Bei der großen Schlussgala des
örtlichen Blumenschmuckwettbewerbs im Theresienheim gibt
es für alle Sachpreise und Blumen
als Dank für ihr Engagement für
ein blühendes Lustenau. Und für
vier langjährige Teilnehmer gibt’s
morgen eine Überraschung. Der
festliche Abend wird umrahmt
von einer Diashow der preisgekrönten Häuser und Gärten und
passend musikalisch begleitet
vom „Duo Sonnenschein“. Der
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Morgen findet die Abschlussgala mit Preisverleihung des
örtlichen Blumenschmuckwettbewerbes in Lustenau statt. 90
Haushalte haben heuer daran
teilgenommen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
31
ck hat Tradition
ewerb teilgenommen - Morgen große Gala
in der Mitgliederzahl des Vereins wider, Nachwuchsprobleme
kennt man bei mehr als 250 Mitgliedern glücklicherweise keine.
Die Aktivitäten des rührigen
Verschönerungsvereins
Lustenau gehen übrigens weit über die
Gestaltung des privaten Gartens
hinaus. Die Mitglieder kümmern
sich dabei auch um die Pflege des
kulturellen Erbes in der Marktgemeinde, unter anderem auch um
die Gedenksteine zu Ehren der
Heimatdichter Hannes Grabher
und Beno Vetter und das Feldkreuz in der Vorachstraße. (red)
Obmann des Verschönerungsvereins, Kurt Almer, freut sich
auf viele Interessierte Gäste an
diesem Abend: „Alle, die sich für
Garten, Blumen und Außengestaltung erwärmen, sind herzlich
willkommen!“
Pflege des kulturellen Erbes
Der Trend zu einem gepflegten
Außenraum spiegelt sich auch
INFO
Blumenschmuck-Gala
Termin: Freitag, 24. Oktober,
19.30 Uhr.
Ort: Theresienheim, Pfarrweg 10
Musik: Duo Sonnenschein
Eintritt: frei
Teilnehmer 2014: 90
Saisonfinale. Der Verein Rhein-Schauen mit dem Museum und
Rheinbähnle beendet am Sonntag (26. Oktober) wieder eine sehr erfolgreiche Saison. Es finden noch Bähnlefahrten am Freitag und Samstag
(jeweils 15 Uhr) an die Rheinmündung sowie am Sonntag zur Neuen
Ausstellung im Rhein-Schopf des Rheinunternehmens in Widnau (ab
13 Uhr) statt. Ein weiterer Höhepunkt nach der eigentlichen Saison steht
Anfang Dezember an. Die Dampflokomotive St.Gallen/Widnau wird
nochmals zum Einsatz kommen, denn vom 5. bis 7. Dezember werden
vom Verein Rhein-Schauen wieder die beliebten Nikolausfahrten angeboten. Reservierungen für diese Fahrten (jeweils um 13.30 und 16 Uhr)
können ab sofort telefonisch oder per Mail gebucht werden. Die Vereinsmitglieder, die während der Saison schon viele Stunden im Ehrenamt tätig waren, werden dann nochmals alle Hände voll zu tun haben
und damit gemeinsam einen krönenden Jahresabschluss erleben. (red)
Jacken & Mäntel
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
32
Herbert Geringer informiert
Herbstfestival auf dem Balkon
Ich finde, im Herbst bietet die
Natur noch einmal alles auf, um
unsere Heimat in die schönsten Farben zu tauchen. Die Natur schmückt sich gleichsam im
Glanz einer mildwarmen Sonne,
schenkt den Blättern ein buntes
Farbenkleid, lässt Beeren und
andere prall leuchtende Früchte durch das Laub blitzen. Der
Herbst ist die Zeit der Ernte, der
Dankbarkeit, aber auch der Sinnlichkeit. Ich finde, wir sollten diese einzigartige Stimmung auf der
Terrasse, Balkon oder im Garten
genießen.
Sie sehen besonders dekorativ
aus, wenn man mehrere Pflanzen
in einer großen Schale, oder in einen attraktiven Korb zusammensetzt.
Ganz besonders haben es mir
die Astern angetan. Der Begriff
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Sanftes Licht und starke Farben:
Farbe auf den Herbstbalkon, Eingangsbereich oder Terrasse bringen vor allem Chrysanthemen.
Zu diesem Ensemble passen
interessante Samenstände, Kürbisse, Feldfrüchte, die man von
einem Spaziergang aus dem naheliegenden Wald mitbringen
kann, aber auch Trockenfrüchte.
Wenn Sie nicht vergessen die
welken Blüten regelmäßig abzuschneiden und alle zwei Wochen
ein wenig Dünger zum Gießwasser geben, hält die herbstliche
Pracht viele Wochen lang.
Aster stammt aus dem Griechischen und heißt soviel wie Stern.
Die Herbstastern in den attraktivsten Farben überzeugen durch
eine einzigartig, opulente Blütenpracht.
Mein Tipp:
Ergänzen Sie jetzt die Sommerpflanzen durch faszinierende
Herbststars. So kommen Terrakottatöpfe,
Blumenkistchen
gleichsam nochmals zu herbstlichen Ehren. Nehmen Sie einfach
hier und da Sommerpflanzen
heraus, die nicht mehr gut aussehen; füllen Sie diese Lücken mit
idealen Herbstschönheiten. Ich
bitte Sie wirklich behutsam vorzugehen, es wäre doch wirklich
schade sich von Sommerblumen
zu trennen, die noch nichts von
ihrem Zierwert eingebüßt haben.
Schritt für Schritt verwandeln Sie
Ihre Balkon- oder Terrassenanlage mit einem herbstlichen Gepräge.
Und noch ein Tipp:
Vor drohenden Nachtfrösten
können Sie Pflanzen mit einem
Gemüsevlies oder Tüchern schützen. Sie werden sich bis in den
November an der herbstlichen
Pracht erfreuen. (hg)
Herbert
Geringer
Gartentipp von ORF-Radiogärtner
Herbert Geringer, jeden Freitag um
8.15 Uhr Radio Vorarlberg
gartenparkgeringer.at
Regional-Wetter am Wochenende
Freitag
Samstag
Sonntag
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Temperatur-Trend
max: 10°
2000 m: -1°
min: 2°
Nied. 40%
max: 12°
2000 m: 4°
min: 6°
Nied. 30%
max: 15°
2000 m: 6°
So schnell kann aus warmem Herbstwetter kalter Winter werden. Am Freitag ist bei frühem Auflockern der Wolkendecke
bereits der erste Frost in höheren Tallagen möglich. Untertags
kommt zunehmend die Sonne hervor.
Am Wochenende langsam steigende Temperaturen und
zeitweise sonnig. Dazwischen aber auch ein paar Wolken
und von Samstag auf Sonntag könnte es nochmals ein paar
Niederschläge geben. Dies ist jedoch noch unsicher.
Lukas Alton
Es wird wieder eine Spur milder bei oft
freundlichem Wetter. Die Höchstwerte
erreichen 15-17 Grad. In der Früh kann es
stellenweise Nebel geben. Untertags dann
meist sonnig. Der gefallene Neuschnee
dürfte sich also nicht all zu lange halten.
Gib jetzt deinen Tipp ab, wann der erste
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
34
Großes Charity Pokerturnier
Veranstaltung von Round Table Bregenz und Feldkirch am 29. Oktober im Casino Bregenz
Erstmalig in Vorarlberg organisieren die beiden Service Clubs
Round Table 16, Bregenz, und
Round Table 27, Feldkirch, gemeinsam mit dem Casino Bregenz ein Charity-Pokerturnier am
29. Oktober um 19 Uhr im Casino
Bregenz.
Der Erlös der Veranstaltung
kommt dabei ganz im Geiste der
Round Table Tradition - zu 100
Prozent einem sozialen Projekt
zugute.
Mit dieser Veranstaltung wird
Magdalena, die seit ihrer Geburt
schwer behindert und auf ständige Betreuung durch ihre Familie angewiesen ist, unterstützt.
Mit dem Erlös der Veranstaltung
möchten wir der Familie für notwendige Umbauten eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung
stellen sowie zur Erleichterung
von Magdalenas Lebensumständen beitragen.
Durch die Zusammenarbeit
und die großzügige Unterstüt-
zung durch das Casino Bregenz
ist es möglich, ein auf professionellem Level organisiertes Pokerturnier auf die Beine zu stellen
und damit sowohl für Firmen als
auch Privatpersonen eine spielerische und soziale Komponente
im Rahmen eines attraktiven Turniers zu kombinieren.
Dabei gehen zwei Drittel des
Startgeldes sowie alle sonstigen
Spenden zu 100 Prozent unmittelbar in den Spendentopf zu
Gunsten von Magdalena, der
Restbetrag wird als Preisgeld für
die Teilnehmer ausgeschüttet.
Die Teilnehmer an diesem Turnier sind keine Profis, sondern
Personen aus der öffentlichen Gesellschaft, Mitglieder lokaler, nationaler und internationaler Serviceclubs sowie von Sponsoren
nominierte Mitarbeiter, Freunde
und Unternehmer selbst.
Informationen zum Turnier
und zur Anmeldung sind den
Webseiten der beiden Vereine
zu entnehmen: www.rt16.at und
www.rt27.at. Anmeldung auch
unter: poker@rt27.at (ver)
Kunsteisbahn offen.
Seit einigen Tagen ist die Kunsteisbahn Hohenems wieder für
den Publikumslauf in Betrieb
(bis Freitag). Täglich (außer samstags) ist die Bahn von 9.30 bis
11.30 Uhr von 14 bis 16.30 Uhr für
das Publikum geöffnet, auch am
Donnerstag Abend (20 bis 21.30
Uhr) kann die Bahn genutzt werden. Zu den anderen Terminen ist
die Bahn für den Eishockeysport
vergeben. Auch in dieser Saison
wird das beliebte „Besenturnier“
wieder stattfinden und zwar am
7. und 8. März. (red)
Donnerstag, 23. Oktober 2014
35
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Adventskalender“ von Ulrich „Gaul“ Gabriel und Rolf Aberer begleitet
Kinder von drei bis zehn Jahren bis zum 24. Dezember. 24 Episoden und
24 von Ulrich Gabriel und Rolf Aberer arrangierte Lieder zum täglichen
Weiterhören erzählen Erlebnisse des Hasen Nagobert. Die Geschichte
des Hörbuchs nimmt die Kinder mit auf die spannende Reise des Hasen
Nagobert durch den Wald. Der Schneehase kann es kaum erwarten, bis
Weihnachten ist. Weil er seinen Kalender verloren hat, weiß er jedoch
nicht, wie oft er noch schlafen muss bis endlich Weihnachten ist. Auf
der Suche nach seinem Kalender begegnet Nagobert jeden Tag einem
anderen Tier und stellt immer wieder dieselben Fragen: „Wie viele Tage
sind es noch? Wievielmal noch schlafen?“ Rechtzeitig findet der Hase
seinen Kalender und schließlich auch noch einen guten Platz für die
Weihnachtsfeier am 24. Dezember. Insgesamt haben über 20 Kinder und
Erwachsene bei der Produktion mitgewirkt. Unter den Sängerinnen ist
auch Lisa Aberer. Die 22-Jährige hat 2004 den ORF-Kiddy-Contest gewonnen und war 2012 Teilnehmerin der Castingshow „X Factor“. Mehr
Infos unter www.der-klingende-adventskalender.at (red)
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
36
Gsundheitsbrünnele
Vom Leben lernen - Lebenspraktische Tipps zum Fördern der Schulreife für Kinder im Familienalltag
Einfache Aufgaben im Haushalt,
beim Spielen oder draußen fördern die nötige Reife für schulische Anforderungen. „Mithelfen, verantwortlich sein, basteln
und viel Bewegung unterstützen
Kinder im Kindergartenalter,
wichtige Fertigkeiten für den
Schulalltag ganz von selbst zu
trainieren. Ohne Druck oder
gezieltes Lernen klappt das mit
kleinen Kniffen wie von selbst“,
erklärt Ergotherapeutin Manuela Moosbrugger von den Kinderdiensten der aks gesundheit.
Soll ich mein Kind zusätzlich fördern?
Moosbrugger: Viele Kinder eignen sich gewisse Fähigkeiten
und Fertigkeiten selbst an. Ihre
„natürliche Neugierde“ drängt
sie förmlich dazu. Im zweiten
Kindergartenjahr erhalten Kinder in ihrer Gruppe meist eine
spezielle Schulvorbereitung. Ein
Ball werfen
und fangen
für eine gute
Motorik.
Foto: Imagesource
Gefühl für Mengen und Zahlen,
Schwungübungen uvm. bilden
die konkreten Vorbereitungen,
die den Einstieg in den Schulalltag erleichtern sollen. Bei manchen Kindern ist das ausreichend,
andere brauchen etwas mehr Unterstützung.
Gibt es spezielle Förderprogramme?
Moosbrugger: Heute sehen sich
Eltern eher mit einem Überangebot konfrontiert, als dass sie
nichts finden. Gerade im Internet
reihen sich zahlreiche Angebote
von verschiedenen Förderprogrammen (Bücher, Spiele, Apps).
Dennoch ist die einfachste, günstigste und oft auch sinnvollste
Förderung die der AlltagsaufgaErgotheben. Mit wenig Zeitaufwand in
rapeutin
tägliche Abläufe integrierbar, finManuela
Moosbrugger den sich viele kreative Möglich-
keiten zum Fördern und Fordern
der Kinder.
Was sind die Anforderungen an Kinder wenn sie in die Schule kommen?
Moosbrugger: Wichtige Säulen
sind eine gute Motorik (Gleichgewicht, Beweglichkeit, Stiftführung), geistige, sprachliche und
soziale Kompetenzen sowie eine
gewisse Reife und Selbständigkeit (Schuhe binden, ...).
Was bedeutet „eine gute Motorik“
und wie kann man diese fördern?
Moosbrugger: Zur Motorik gehören fein- und grobmotorische
Fähigkeiten wie das korrekte
Halten eines Stiftes, das Nachmalen von Figuren oder einfachen
Schriftzeichen. Genauso beinhaltet es Ball werfen und fangen
oder auf einem Bein stehen uvm.
Lassen Sie ihr Kind sich selbst
aus- und anziehen, ermutigen Sie
es zum Mithelfen in der Küche
beim Schneiden, Schälen, Abwaschen und Trocknen oder dem Essen mit Messer und Gabel. Auch
einfache Dienste im Haushalt
wie Fegen, Staubsaugen, Schnee
schaufeln oder Fenster putzen
unterstützen die gesunde Entwicklung der Motorik. Förderlich
und ganz dem kindlichen Bewegungsdrang zuträglich sind weiters: zu Fuß gehen, Rad fahren,
Stiegen steigen, Kinderturnen
oder Sportarten erlernen.
Was ist kognitive Kompetenz und
wie kann man diese fördern?
Moosbrugger:
Hauptsächlich
beschreibt es das Sortieren, Kategorisieren, Vergleichen und
Verstehen: Mengen und Längen
vergleichen, Reihen fortsetzen,
Zahlenfertigkeit,
Richtungsangaben uvm. Diese Kompetenzen
fördert man mit Müll trennen,
Spülmaschine ausräumen oder
Treppenstufen zählen, bezahlen
im Supermarkt sowie beim Wählen von Telefonnummern. Auch
Tisch decken, kochen und Wege
beschreiben erhöhen die verstandesmäßige Entwicklung.
Was gehört zur sprachlichen Kompetenz und wie kann ich diese fördern?
Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke
Vitamin D3 eine neue Wunderwaffe
Jahrelang wurde Vitamin D3
in Kombination mit Calcium
als Mittel gegen Osteoporose – im Volksmund auch
Knochenschwund genannt
– eingesetzt. Neuere Forschungen haben aber neue
wichtige Eigenschaften von
Mag.pharm.
diesem fettlöslichen Vitamin
Guntram Mähr
gefunden: Vitamin D3 stärkt
Apotheker in
die Abwehrkräfte. Konkret
Dornbirn
unterstützt Vitamin D3 die
unspezifische Immunabwehr
und ist entscheidend bei der spezifischen Immunabwehr. Die unspezifische Immunabwehr ist die
erste Schutzbarriere des Körpers, die das Eindringen von Krankheitserregern – Viren, Bakte-
rien oder Pilze – verhindert. Durchdringen Erreger
die oberflächliche Barriere (der Haut), erkennen
sogenannte Fresszellen die körperfremden Eindringlinge und beseitigen diese. Die spezifische
Abwehr ist eine auf jeden Eindringling eigens
zugeschnittene Immunreaktion. Spezielle Zellen
– sogenannte B- oder T- Zellen – erkennen den
Erreger und veranlassen die Freisetzung von Antikörpern gegen genau diesen Eindringling. Diese
Antikörper isolieren den Eindringling und machen
ihn so unschädlich. Gleichzeitig werden Gedächtniszellen gebildet. Diese „erinnern“ sich an jeden
Eindringling mit dem es unser Körper zu tun hatte und sind daher in der Lage, sehr schnell und
in großen Mengen Antikörper zu bilden, wenn es
zu einer Infektion mit einem „bekannten“ Erreger
kommt.
Vitamin D3 aktiviert die Abwehrzellen des Körpers. In Kombination mit Vitamin C und Zink ist
es bei beginnenden grippalen Infekten besonders
wirksam. Vitamin C unterstützt ebenfalls die körpereigene Erstabwehr. Zusätzlich fördert es die
Aufnahme von Zink in den Körper. Zink wiederum
spielt bei der Vermehrung und der Leistungsfähigkeit von Abwehrzellen eine entscheidende
Rolle. Zusätzlich erschwert es das Eindringen von
Viren und Bakterien in den Körper und verhindert
dadurch Neuinfektionen und kann die Dauer einer Erkältung verkürzen. Fazit: die Kombination
von Vitamin D3, Zink und Vitamin C (erhältlich
als Superimmun D3 in Ihrer Apotheke) stärkt die
Abwehrkräfte und kann eine Infektion verhindern.
Ist man erkältet, verkürzt die einmal tägliche Einnahme einer Kapsel die Dauer der Krankheit.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
37
Testhörer werden und
Traumreise gewinnen!
Was bedeutet Schulreife, soziale
Kompetenz und Selbständigkeit?
Moosbrugger: Schulreife des
Kindes beschreibt den aktuellen
Entwicklungsstand beim Eintritt
in die Schule. Soziale Kompetenz bedeutet vielfach die Fähigkeit, die eigenen Talente und
Bedürfnisse durch Kooperation,
Rücksichtnahme aber durchaus selbstbewusst in die Klasse
einzubringen und mit den vorhandenen Regeln abzustimmen.
Fördern Sie diese Kompetenz mit
Vertrauen und Zutrauen, indem
Sie die Regeln erklären, konsequent umsetzen und selbst kleine
Fortschritte loben. Jedes Vorschulkind sollte ein bis zwei fixe Aufgaben im Haushalt zu erledigen
haben. Das schult die Erfahrung,
dass Notwendiges getan werden
muss, auch wenn es nicht immer
Spaß macht. Diese Tipps sind
nicht allgemein gültig, aber sie
können unterschiedlich hilfreich
für Kinder und Familien sein.
Kontakt
aks gesundheit GmbH
Kinderdienste
Rheinstraße 61
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T 055 74 / 202 – 0
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Erkenntnisse zeigen den positiven Einfluss von Vitamin D
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Aber auch bei Befindlichkeitsstörungen wie Müdigkeit,
Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder Muskelschwäche kann Vitamin D helfen. Mit
einem ausreichenden Vitamin D-Spiegel im Körper fühlt man
sich im Allgemeinen aktiver, stärker und ausgeglichener.
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Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
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Moosbrugger: Neben anderem
ist für die sprachliche Kompetenz
wichtig, dass Kinder Ideen, Gedanken oder Erlebnisse formulieren, diese nacherzählen können
oder die richtigen Präpositionen
verwenden (vor, neben, dahinter,
...). Sprechen Sie viel mit Ihrem
Kind, lassen Sie es erzählen oder
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einer Autofahrt.
Anmeldung & Termine
Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 880 888, per
Email unter info@hansaton.at
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Das Hansaton Team
Vorarlberg freut sich auf Ihren
Besuch.
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Mithelfen in der Küche.
Tausende Österreicher engagierten sich für besseres Hören
und Verstehen im Zuge einer
Hörstudie von Hansaton und
dem Meinungsforschungsinstitut Karmasin. Menschen
mit Verstehproblemen wurden
befragt, wie Hörsysteme ihr
Sprachverstehen
verbessern
können. Die Erkenntnisse aus
der Studie flossen in die Weiterentwicklung von Hörsystemen
ein. Um diese Hörlösungen zu
prüfen, sucht Hansaton ab sofort Testhörer. Die Testhörer –
vorzugsweise Personen die in
Gesellschaft, bei TV-Sendungen
oder bei leise sprechenden Personen schlecht verstehen – können die Hörsysteme 2 Wochen
lang kostenlos testen. Unter allen Testhörern verlost Hansaton
eine traumhafte MittelmeerKreuzfahrt für 2 Personen.*
Donnerstag, 23. Oktober 2014
38
Projekte der Hoffnung
Alternative Nobelpreisträger im November zum 9. Mal in Vorarlberg
Die Eingeladenen gehen an Schulen, sind bei den Eröffnungsgesprächen in Bregenz zu hören
und vertiefend im Rahmen einer
Tagung. Filme, Theater sowie
eine Annäherung im ORF-Landesstudio ergänzen das Gesamtprogramm. Im vergangenen Jahr
waren es rund 1.700 Menschen,
die eine oder mehrere Veranstaltungen besucht haben. Möglich
Irina Scherbakova kommt
nach Vorarlberg. Im Bild ist
sie zu sehen im
Gespräch mit
Schülerinnen.
sind die Tage durch Unterstützungen der öffentlichen Hand,
von Unternehmen, Privatpersonen und Stiftungen.
Für Initiatorin Marielle Manahl sind die Projekte der Hoffnung eine Einladung, sich auch
anderen Antworten auf die anstehenden wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Fragen
Live im TV. Mit einer neuen
Show will das Ensemble der Trachtengruppe Lustenau bei der „Großen
Chance“ am 24. Oktober in ORF 1
wieder überraschen. Schon der Einzug ins Viertelfinale und damit in
die Livesendung der ORF-Show „Die
Große Chance“ war ein großer Erfolg
für die Trachtö-Gäng. Jetzt hoffen die zehn jungen Tänzerinnen und Tänzer
der Trachtengruppe Lustenau auf möglichst viele Daumendrücker. Nachdem die Trachtö-Gäng und neun weitere Talente schon einmal ihr Können
gezeigt haben, dürfen jetzt erstmals neben der Promijury die Zuschauer vor
Ort und die Zuseher an den Bildschirmen mitentscheiden. „Wir wollen mit
unserem Auftritt möglichst viele Fans, Freunde und Bekannte aus der Heimatgemeinde und dem ganzen Land davon überzeugen, für uns anzurufen“, sind sich die Mitglieder der Trachtö-Gäng einig. Die Telefonnummer
wird übrigens erst während der Übertragung bekanntgegeben. (red)
zuzuwenden, als jenen, die aus
dem derzeitigen richtungsweisenden System resultieren. „Antworten, die geprägt sind von
einem ökologisch, kooperativen
Weltbild, das davon ausgeht,
dass wir alle verbunden sind mit
dem Netz des Lebens.“
Irina Scherbakova (Repräsentantin der Menschenrechtsorganisation memorial in Russland),
Raul Montenegro (Professor für
Evolutionsbiologie an der Nationalen Universität von Córdoba, Argentinien) und Guillaume
Harushimana (Repräsentant des
Jugendhilfswerkes center jeunes
kamenge in Burundi) sind die
diesjährigen Gäste „Mit ihrer
Vision von einer besseren Welt
legen sie Ideen und praktische
Beispiele für ein gutes Leben
vor“, sagt Christian Hörl. Im Vorfeld zeigen Filme am Spielboden,
im Theater am Saumarkt und im
Metrokino (Filmforum) Bregenz,
wie schön, kreativ und widerstandsfähig die Natur und wir
Menschen als Teil davon sind.
In der Annäherung zum Thema
geht es im ORF-Publikumsstudio
mit dem TTIP um eine Idee, die
genau diese Schönheit und Vielfältigkeit für alle bedrohen könnte, um die daraus resultierenden
Erträge einigen wenigen zur Verfügung zu stellen. Infos: www.
projekte-der-hoffnung.at
INFO
Termine
Projekte der Hoffnung 2014
Filme
28. Oktober, Spielboden Dornbirn,
20 Uhr: Global Home
29. Oktober, 20 Uhr, Filmforum
Bregenz, Metrokino, :
Fluß des Lebens
3. November, 19 Uhr, Theater am
Saumarkt Feldkirch:
Mut zum Leben.
Annäherung
12. November, 20 Uhr, ORF
Landesstudio: „no we can´t, TTIP
unfairHandelbar“
Vortrag und Diskussion mit Alessa
Hartmann
Eröffnungsgespräch
20. November, 20 Uhr, Buchhandlung Brunner: Geseko v. Lüpke im
Gespräch mit den drei eingeladenen Alternativen NobelpreisträgerInnen (freier Eintritt, Anmeldung)
Vertiefung
22. November, 9 bis 18.30 Uhr,
Siechenhaus Bregenz: Die eingeladenen PreisträgerInnen im vertiefenden Gespräch mit abschließendem Kreis-Dialog (Anmeldung,
Tagungsbeitrag)
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Seit 2006 lädt Marielle Manahl
in Kooperation mit Christian
Hörl Frauen und Männer ein, deren Arbeit mit dem Alternativen
Nobelpreis gewürdigt wurde.
Es sind Menschen, die oftmals
das Unmögliche gewagt haben
und mit ihrem Engagement, mit
ihren Projekten zeigen, dass es
Alternativen zu unserer derzeitigen Lebensweise gibt.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
39
Ein waschechter
Offroader
Pajero - stets zu Ihren Diensten
Allradikone mit viel Ausstattung zum Top Einstiegspreis
Seit 35 Jahren ist Mitsubishi in
Österreich vertreten und bietet
mit dem Pajero Austria Edition 35
ein besonders Jubiläumsmodell
an. Wir haben das 3-türige Sondermodell mit 5-Gang-Schaltung
ausgiebig auf einer längeren Autobahnfahrt, über Berge, Pässe
und natürlich Offroad getestet.
Die Rundumsicht auf den gleichzeitig bequem und gut haltgebenden Sitzen ist hervorragend.
Austria Edition 35 Die Highlights des Sondermodells: Radio-,
CD-, MP3-Kombination mit 6
Lautsprechern und AUX-Eingang; Klimaautomatik mit Kombifilter, Multiinfo-Display mit
Kompass und Höhenmesser, Außenspiegel elektrisch verstellbar,
Elektrische Fensterheber mit Einklemmschutz vorne, Super Select
4WD mit Mitteldifferential und
Untersetzung; ABS inkl. EBD,
Traktionskontrolle & ESP, Zentralverriegelung, 17“-Stahlfelgen
und vieles mehr.
Ausgiebige Testfahrt Der überaus bewährte sowie bärenstarke
3,2 DOHC 16V Diesel mit Turbolader mit 200 PS und satten 441
Nm sorgt für ausreichend Power
und verfügt über genügend Stehvermögen. Das Fahrverhalten des
Pajero mit 2 Tonnen Eigengewicht
ist absolut souverän. Auf der Au-
tobahn und Landstraßen lässt sich
der Geländewagen angenehm
weich fahren. Das jahrzehntelang
bewährte Allradsystem, dass sich
vom sparsamen Zweiradantrieb
auf Allrad mit Untersetzung umschalten lässt, hat uns auch abseits dem Asphalt auf einer nassen, matschigen Geländestraße
bestens ans Ziel gebracht. Selbst
in schwierigen Situation meisterte
der Pajero dank außergewöhnlicher Traktionsreserven das Weiterkommen bravurös.
Fazit: Der Pajero bewies wiedermal seine Stärken On- als
auch Offroad. Durch längere
Autobahnstrecken hatten wir
einen kombinierten Verbrauch
von knapp unter 8 l/100km.
Das stärkste Kaufargument des
waschechten Offroader ist sicherlich der sensationelle Preis von
29.990 Euro inkl. Steuern.
Text: Berndt Riedmann
INFO
Mitsubishi Pajero 3,2 DI-D MT
Austria Edition 35
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Spitze: 180 km/h
Verbrauch: 7,8 l Diesel
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Testauto: ab 29.990 Euro
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Walgaustraße 82, 6824 Schlins, Tel. 05524/8329-0, www.bickel.at
Autohaus Hard GmbH,
Rauhholzstraße 16a, 6971 Hard, Tel. 05574/77000,
www.autohaus-hard.at
Schwefel Garage Dornbirn,
J.G. Ulmerstraße 8, 6850 Dornbirn, Tel. 05572/21338, w.seppi@schwefel-garage.at
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Autohaus Rehm GmbH,
Bundesstraße 1038, 6863 Egg, Tel. 05512/2789, www.rehm.at
Donnerstag, 23. Oktober 2014
40
Neue Komfortdusche
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Vorher
Nachher
Raimund Rhomberg führt am Freitag,
dem 24. Oktober 2014 um 16 Uhr
durch Alt-Ems. Noch bis Ende Oktober sind die Sanierungsspezialisten auf der Burgruine Alt-Ems
damit beschäftig, Binnenmauern
der Hochburg zu sichern und zu
sanieren. Im Rahmen einer bauhistorischen Führung informiert
Burgbaumeister DI Raimund
Rhomberg über die diesjährigen
Sanierungs-Aktivitäten auf dem
Hohenemser Schlossberg. Unter
anderem wurden, im Zuge der
Sanierung der südlichen PalasWand, Mauern aus dem 12. Jahrhundert entdeckt. Die Führung
findet nur bei trockenem Wetter
statt. Treffpunkt ist am 24. Oktober
um 16.00 Uhr auf dem Burgplateau
des Schlossbergs. Die Führung ist
kostenlos, freiwillige Spenden für
die Burgsanierung sind natürlich
herzlich willkommen. (red)
Nostalgie
Drei die sich Lieben, treu
Citroën macht Ernst: Der kompakte C4 Cactus ist in vielerlei
Hinsicht anders als andere Autos.
Durch Leichtbau ist er zudem
extrem sparsam. Optisch ist der
Cactus eher SUV als Kompakter,
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Neu: mit Ausstellungsraum
Donnerstag, 23. Oktober 2014
41
Österreich Premiere
Jeep Renegade
Autohaus Bruckner präsentiert
Morgen den neuen Renegade.
Citroen:
anders als
andere
Autos.
Er ist das erste Fahrzeug von Fiat
Chrysler Automobiles (FCA),
das gemeinschaftlich von italienischen und amerikanischen
Ingenieuren und Designern entwickelt wurde. Entstanden ist ein
völlig neuer Jeep mit einer Kombination aus Design, Funktionalität und Geländekompetenz der
US Marke. Preise ab 19.900 Euro
(2WD)
In der Markteinführungs-Phase bedankt sich Jeep bei seinen
früh entschlossenen RenegadeKunden mit der „Opening Edition“ mit bis zu 3.890 Euro Kundenvorteil.
Premiere am 24. Oktober im
Autohaus Bruckner – Dornbirn,
Bachmähdle 2, Tel. 05572 51842
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im Autohaus Blum
wie immer die gute alte Ente küsst den Cactus
Jeep Renegade:
Premiere am 24.
Oktober im Autohaus Bruckner
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Doch der lange Radstand (2,60
Meter) und kurze Überhänge
sorgen für ordentliche Platzverhältnisse, der Kofferraum fasst
klassenübliche 358 Liter. Besonders auffällig sind die sogenannten Airbumps an der Seite
des Fahrzeugs. Sie schützen die
Karosserieteile vor Kratzern und
enthalten Luftkapseln als Aufpralldämpfer – der Käufer kann
zwischen mehreren Farben wählen.
Citroën vernetzt den Cactus,
wie es sonst eher in höheren
Fahrzeugklassen üblich ist: Unter anderem unterstützt der System Park Assist den Fahrer bei
der Suche nach einem Parkplatz.
Und sogar eine Weltneuheit hat
der Cactus zu bieten: Der Beifahrerairbag ist im Dachhimmel statt
am Armaturenträger angebracht
und breitet sich an der Windschutzscheibe entlang aus. Fast
alle Funktionen (z. B. Klimaanlage, Media-, Navigationssystem,
Telefon und Fahrhilfen) lassen
sich über einen 7-Zoll-Touchscreen-Monitor steuern. Ein Online-Dienst („Multicity Connect“
genannt) hilft bei der Suche nach
der günstigsten Tankstelle oder
einem Restaurant. Das „Smart
Wash“-System sprüht Wischwasser direkt aus den Scheibenwischern auf die Frontscheibe. (pr)
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mit 4,16 Metern Länge rangiert er
in seinem Segment eher am unteren Ende, auch die Breite (1,73
Meter) und die Höhe (1,48 Meter)
wirken im Vergleich zur Konkurrenz eher zierlich.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
42
Neu im Autohaus Luger Team
René Maffei verstärkt das Autohaus Luger Team im Verkauf
tiviertem Engagement geführt
wird. Mit René Maffei holte
Hansjörg Luger einen Profi an
Bord, der Kompetenz und viel
Erfahrung in der Autobranche
mitbringt.
René absolvierte 1991 eine Lehre als
Karosseur (Volvo/Mitsubishi) und
war dann mehrere Jahre in diesem
Beruf (VW/Audi) tätig, wechselte
für 5 Jahre in die Zweiradbranche
(unter anderem als Werkstättenleiter) und stieg 1999 als Jungverkäufer in den Fahrzeugverkauf ein.
Dort sammelte er bis heute viel Erfahrung mit dem Verkauf der Marken Opel, Nissan und Peugeot.
Heute ist René ein bestens geschulter Verkaufsprofi mit hohem
Fachwissen. Mit viel Freude am
Verkauf hat René Maffei die neue
Herausforderung im Autohaus
Luger angenommen.
Noch bis 31.12.2014 bietet Honda für Civic, Civic Tourer und CR-V
das 0,- Euro Aktionspaket an: 0,- Euro für 1 Jahr Tanken, 0,- Euro für
Winterräder und 0,- Euro für Leasingzinsen
Herr René Maffei freut sich
auf Ihren Besuch oder Anruf und
betreut Sie in allen Fragen zum
Thema Honda und Nissan Neuwagenverkauf genauso wie bei
den Gebrauchtwagen und den
passenden Finanzierungen. (pr)
René Maffei: „Nutzen Sie noch bis
Ende Dezember das Honda Aktionspaket
für den Civic, Civic Tourer und CR-V
mit 1 Jahr gratis Treibstoff,
0 % Leasing und Winterräder bereits
inklusive!“.
INFO
Erreichen können Sie Herrn
Maffei unter der Telefonnummer:
05572/20300 DW 21 und auch
per Mail: verkauf@autoluger.at
Autohaus Luger – Dornbirn
www.autoluger.at
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Das Autohaus Luger ist ein
traditionelles Familienunternehmen in der 3. Generation,
welches von den Geschwistern
Hansjörg und Ulrike Luger mit
viel Liebe, Freude und hochmo-
Donnerstag, 23. Oktober 2014
43
Ganzjahresreifen am Prüfstand
ÖAMTC-Reifentest: zweimal „ausreichend“, zweimal „mangelhaft“
keiner der Reifen gut ab. Mit
„bedingt empfehlenswert“ wurden der Falken EuroAll Season
AS 200 und der Vredestein Quatrac Lite beurteilt. Ein „nicht
empfehlenswert“ erhielten der
Kumho Solus HA31 und der
Uniroyal AllSeasonsExpert. Der
Ganzjahresreifen von Falken
schnitt bei Trockenheit, Nässe,
Eis und Verschleiß mit „empfehlenswert“ ab. Sein Verhalten auf
Schnee führte zur schlechteren
Bewertung. Die anderen Testreifen konnten sich in den Kategorien Nässe, Schnee, Eis und Ver-
schleiß in Maßen beweisen. Das
Produkt von Vredestein war bei
Trockenheit nur bedingt empfehlenswert. Kumho und Uniroyal fielen in dieser Kategorie
durch. Detaillierte Testergebnisse finden Sie auf www.oeamtc.
at (red)
Beim Ganzjahresreifentest 2014
von ÖAMTC und
ADAC schnitt keines der Produkte
gut ab.
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Foto: Karin u.Uwe Annas/fotolia
Im Rahmen des Winterreifentests nahmen die Experten auch
Fahrverhalten und Verschleiß
von vier Ganzjahresreifen der
Dimension 195/65 T15 H unter
die Lupe. Bei Pneus für das ganze Jahre sind immer Abstriche zu
machen. Beim Test 2014 schnitt
Automarkt|Stellenmarkt|Kleinanzeigen
44
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Arbeitsplatz Vorarlberg
Gute Chancen im Handwerk
Immer weniger junge Leute wollen einen Handwerksberuf ergreifen
(nat). Die Berufswahl ist für
Jugendliche kein leichtes Unterfangen. Wichtig ist es jedoch, die
zukünftige Karriere zum einen
nach Interesse zu wählen, zum
anderen aber auch die Zukunftschancen der jeweiligen Branche
zu beachten. Denn eine abgeschlossene Ausbildung bringt
nichts, wenn man schlussendlich keinen Job findet.
Hervorragende berufliche Perspektiven eröffnen sich für
Berufsanwärter momentan in
handwerklichen Berufen – insbesondere auch für Frauen.
Viele Frauen sind noch immer in
typischen Frauenberufen tätig
– Friseurin, Bürokauffrau, Einzelhandelskauffrau –, wodurch
ein geteilter Arbeitsmarkt in
Österreich entsteht. Doch gerade typische Frauenarbeitsplätze
weisen meist eine niedrigere Bezahlung und geringere Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
auf. Mit einer handwerklichen
Ausbildung hat man hingegen
nicht nur eine gute Grundlage
für eine erfolgreiche Karriere bis
in höhere Führungspositionen,
sondern auch die Entlohnung
ist sehr gut. Hinzu kommt, dass
der Schritt in die Selbstständigkeit mit einer Handwerkslehre
heute nicht mehr schwer ist.
Besonders gefragt sind FräserInnen,
DachdeckerInnen,
DreherInnen, SchweißerInnen,
BetonbauerInnen,
SpenglerInnen, ElektroinstallateurInnen
bzw. -monteurInnen etc.
Wie man sich
zeitgemäß bewirbt
Mit handwerklichen Berufen
kann man sich heute sehr gut
selbstständig machen. Foto: Archiv
Jobsuchende müssen heute
moderne Kommunikationstechniken beherrschen, um zu erfahren, wie, wann und wo die besten
Jobs zu besetzen sind. Viele interessante Jobs werden heute nicht
mehr als Stellenanzeige öffentlich
ausgeschrieben. Neue Strategien
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Impressum
Medieninhaber und Verleger:
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5. Herausgeber: Reiner Kolb
(rk); Geschäftsführer: Peter
Bertole (ber); Chefredakteur:
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6800 Feldkirch, Rosengasse
5. Mitglied im Verband der
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(VRM). Firmenbuchnummer:
FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch.
Redaktionelle Beiträge sind
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