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Jahresprogramm 2015-2.indd - bei der IGfH

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IGfH
Fortbildung
Fortbildungen
Fachtagungen
Fachtage
Weiterbildung
Weiterbildungen
Inhouse
Inhouse
Fachgespräche
Fachaustausch
2015
2015
Vorwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe IGfH-Mitglieder,
Sie halten das Veranstaltungsprogramm 2015 der IGfH in den Händen und
haben vielleicht bemerkt, dass sich einiges geändert hat. Wir haben das
Layout und die Struktur überarbeitet und hoffen, dass dies im Sinne der
besseren Lesbarkeit ist. Veranstaltungen sind nun nach Formaten gegliedert
und innerhalb der Formate chronologisch sortiert.
Um Ihnen die Orientiertung im Heft zu erleichtern, haben wir den unterschiedlichen Formaten Farben zugewiesen, die nicht nur im Inhaltsverzeichnis, sondern auch auf den jeweiligen Veranstaltungsseiten am Rand – den
sogenannten„Reitern“–auftauchen.HierfindenSieauchdiejeweilige
Veranstaltungsnummer. Für die Suche nach Inhalten gibt es am Ende des
Heftes ein Stichwortverzeichnis.
Auch bei den Veranstaltungsformaten gibt es Neuerungen. Da es vermehrt
Rückmeldung von Fachkräften gab, dass unser bisheriges 3-tägiges Fortbildungsformat oft schwer in den Arbeitsalltag zu integrieren ist, haben wir –
da wo es konzeptuell passt – mehrere 2-Tages-Fortbildungen mit der
Option auf frühere Anreise im Programm. Neu ist auch, dass es für die bessere Planbarkeit i.d.R. einen Anmeldeschluss gibt. Scheuen Sie sich jedoch
nicht, auch nach Ablauf dieser Frist anzufragen, ob es noch Plätze gibt!
In Bezug auf Fortbildungsinhalte haben wir in zahlreichen IGfH-Gremien
Bedarfe abgefragt und uns bemüht, diese soweit möglich in irgendeiner
Form unterzubringen. Für die vielen konstruktiven Rückmeldungen ein
großes Dankeschön!
Impressum
Redaktion: Kerima Kostka
Satz und Layout: Sara N. Abtahi und Kerima Kostka
Graphic Recording/Illustration Titelbild: 123comics.net und beidhändig.de
Spannend war schließlich die Suche nach einem Titelbild, das auf Wunsch
vieler Aktiver das Motto der IGfH – kompetent, offen, streitbar – aufgreifen
sollte. Wir haben uns nun für Ausschnitte einer Zeichnung entschieden, die
von den Zeichnerinnen Ka Schmitz und Imke Schmidt ad hoc während
einer IGfH-Diskussionsrunde auf dem Kinder- und Jugendhilfetag 2014
entstanden ist.
Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Josef Koch
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)
Galvanistraße 30
60486 Frankfurt
Tel.: 0 69. 63 39 86 - 0
Fax: 0 69. 63 39 86 - 25
igfh@igfh.de
www.igfh.de
Die IGfH behält sich Änderungen der im Veranstaltungsprogramm 2015 gemachten
Angaben vor und übernimmt für Druckfehler keine Haftung.
Wir freuen uns auch weiterhin über Feedback zu Inhalten, Formaten oder
Layout und Ihre aktive Teilhabe an der Gestaltung der IGfH!
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Dr. Kerima Kostka
Bildungsreferentin
Josef Koch
Geschäftsführer
3
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Tagungen und Fachtage
Weiterbildungsreihen/Zertifikatskurse
7
WB 1 Zusatzqualifizierung Traumapädagog_in (ab 23.03.)
28
FT 2 Fachtag Sozialräumliche, integrierte Erziehungshilfen (26.06.)
8
WB 2 Sozialpädagogische Familiendiagnosen (ab 20.04.)
30
FT 3 Fachtagung Sozialpädagogische Diagnosen (September)
9
FT 1 Fachtagung Kinder in Pflegefamilien (16.-17.03.)
FT 4 Fachtag Anspruch und Wirklichkeit i. d. Heimerziehung (07.10.)
10
Inhouse
Übersicht über unsere Inhouse-Angebote
32
Wissenschaft-Praxis-Foren
WP 1 Expertinnengespräch Prostitution und Jugendhilfe (Februar)
11
WP 2 Forschungskolloquium Erziehungshilfen (06.-07.03.)
12
Was ist die IGfH/Leistungen für Mitglieder
WP 3 Studierenden-Kolloquium (19.-20.06.)
13
Referent_innen
34
WP 4 Studienreise nach Warschau/Polen (14.09.-18.09.)
14
IGfH-Fachgruppen & Arbeitskreise
38
IGfH-Regionalgruppen
39
Aktiv in der IGfH
6
Fortbildungen
Service
FB 1 Selbstfürsorge für Fachkräfte (25.02.-26.02.)
15
Impressum
FB 2 Elternarbeit mit Herausforderungen (24.-25.03.)
16
IGfH-Geschäftsstelle
40
FB 3 Übergänge für junge Volljährige gestalten (27.-28.04.)
17
Pinnwand – Save the date!
41
FB 4 Familienrat – Partizipation in der Hilfeplanung (06.-08.05.)
18
Teilnahmebedingungen und Hinweise
42
FB 5 Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen (01.-03.06.)
19
Anmeldeformular
44
FB 6 Stabilisierungsarbeit in der Inobhutnahme (10.-12.06.)
20
IGfH-Mitgliedschaftsantrag
45
FB 7 Unbegleitete volljährige Flüchtlinge (17.-18.09.)
21
Stichwortverzeichnis
46
FB 8 Essen in der Heimerziehung (28.-29.09.)
22
FB 9 Entwicklungsaufgaben bei Kindern u. Jugendlichen (29.-30.09.)
23
FB 10 Inklusion in den ambulanten Hilfen und Schule (08.-09.10.)
24
FB 11 Tagesgruppe als Nachreifungs- und Entwicklungsort (28.-30.10.)
25
FB 12 Angebote nach § 42 SGB VIII – Kollegialaustausch (09.-11.11.)
26
FB 13 Arbeit mit Kindern psychisch erkrankter Eltern (25.-27.11.)
27
2
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
4
5
Was ist die IGfH?
Tagungen und Fachtage
Kinder in Pflegefamilien – Förderung, Beteiligung, Schutz
... die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen
... der mitgliederstärkste Fachverband im Feld der Hilfen zur Erziehung
in Deutschland
... Lobby im Dienste des Wohls und der Rechte von jungen Menschen in
den Hilfen zur Erziehung
... überparteilich und konfessionell nicht gebunden
... eine Plattform des sozialpädagogischen Dialogs über erzieherische Hilfen
Fachtagung
Veranstalter_innen:IGfHmitDIJuF,ForschungsgruppePflegekinder,
Kompetenz-ZentrumPflegekinder,LWLWestfalen-Lippe
Mit Vorträgen von:
▪ Henriette Katzenstein (DIJuF e.V., Heidelberg):
Pflegeverhältnisse – Einblicke und Innenansichten
▪ Dr. Thomas Meysen (DIJuF e.V., Heidelberg):
SchutzdesPflegekindes:RechtlicheAnforderungenundfachlicherAlltag
▪ Daniela Reimer (Universität Siegen): Partizipation – jetzt in echt!
▪ Prof. Dr. Wolfgang Schröer (Universität Hildesheim):
Vielfalt in Kindheit, Jugend und Familien – Herausforderungen für
die FörderungsinfrastrukturinderVollzeitpflege
▪ Prof. Dr. Klaus Wolf (Universität Siegen):
Schutz, Beteiligung und Förderung – unverzichtbare Voraussetzungen
füreineguteEntwicklungvon(Pflege)Kindern
Leistungen für Mitglieder sind ...
... 5x im Jahr die Fachzeitschrift „Forum Erziehungshilfen“ (ForE)
... monatlicher Bezug des Online-Informationsdienstes „ForE Online“
... eine kostenlose IGfH-Publikation jährlich
... Fachberatung
... vergünstigte Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen sowie
Fachveranstaltungen
... Mitgliederrabatt auf ausgewählte IGfH-Publikationen
... Mitwirken in engagierten Fachgremien
sowie rund 15 Praxisarbeitsgruppen und Workshops zu den genannten
Themenbereichen.
Mitglied werden können alle ...
... interessierte Einzelpersonen
...Mitarbeiter_inneninErziehungshilfeeinrichtungen
... Jugendliche und Kinder
... Einrichtungen/Träger
... Jugendämter und Landesjugendämter
... Studierende
... Ausbildungseinrichtungen
... Ministerien
... u.a.m.
Detaillierte Informationen zu Ablauf und Inhalten erhalten Sie über die
IGfH;hierkönnenSiesichauchbereitsanmelden.AbOktober2014finden
Sie das vollständige Programm und die Möglichkeit der Online-Anmeldung
unter www.Beteiligung-Pflegekinderhilfe2015.de.
Zielgruppe:
InformationenzuMitgliedsbeiträgenundeinenOnline-AntragfindenSie
unter www.igfh.de, oder Sie nutzen den Antrag auf Seite 45 in diesem Heft.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)
Galvanistraße 30, D-60486 Frankfurt am Main
Telefon: 0 69. 63 39 86 - 0, Fax: 0 69. 63 39 86 - 25
E-Mail: igfh@igfh.de
6
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte der Erziehungshilfen, insbesondere
derPflegekinderhilfe;Erziehungsstellen;Mitarbeiter_innenvonJugendämtern;Pflegeeltern
Josef Koch, Kerima Kostka
200
16.-17.03.2015
Weimar
Tagungsgebühr:
IGfH-Mitglieder:
Nichtmitglieder:
170.-€
185.-€
Anmeldeschluss:
15.01.2015
Im Tagungshotel ist zudem ein preisgünstiges Zimmerkontingent reserviert.
7
FT-1-2015
Aktiv in der IGfH
Die IGfH ist ...
Tagungen und Fachtage
Tagungen und Fachtage
Sozialräumlich ausgerichtete integrierte
Erziehungshilfen als Regelangebot
Unerhört! Über die Deutungsmacht
Sozialpädagogischer Familiendiagnosen
Ein Trialog zwischen Betroffenen, freien Trägern und Jugendämtern
Veranstalter: Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg e.V.
Mitten in Hamburg: Auf dem Fachtag geht es um die konkrete Praxis integrierter,flexiblerundsozialräumlichausgerichteterHilfenzurErziehung.
Hierzu werden deren Möglichkeiten und Grenzen, Beispiele gelingender
Praxis und die Schnittstellen zu anderen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe thematisiert. Auch die unterschiedliche Indienstnahme des Themenfeldes durch sozialpolitisch übergeordnete Strategien soll diskutiert werden.
Die Sozialpädagogischen Diagnosen und die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen erheben den Anspruch, die Stimme der Kinder, Jugendlichen
und Familien in der Hilfeplanung hörbar zu machen. Dies bedeutet aber
immer auch einen Machtverlust für die Fachkräfte der freien Träger und
Jugendämter.
Im Zusammenhang mit dem Kinderschutz taucht zusätzlich die Frage auf,
ob eine Orientierung an den Selbstdeutungen nicht die Bedürfnisse der
Kinder und ihre Schutzinteressen aus dem Blick geraten lässt.
Neben der bundesweiten Entwicklung wird die konkrete Situation in Hamburg in den Blick genommen.
Diesbezüglich werden verschiedene Handlungsfelder konkreter Praxis aufgezeigt, beispielsweise
▪ Kooperationen von Tagesgruppen und Schulen
▪ die Zusammenarbeit von Hilfen zur Erziehung und Angeboten zur
Ausbildung/Beschäftigung
▪ niederschwellige sozialräumlich ausgerichtete Beratungsarbeit am
Beispiel Kita/Eltern-Kind-Zentrum
▪ die milieunahe Unterbringung im Kinderheim.
Entsprechende Einrichtungen werden besichtigt.
Die zweitägige Veranstaltung setzt die Tradition der bisherigen DiagnoseTagungen der Veranstalter als Mischung aus Fachvorträgen und Praxisvorstellungen fort; diesmal mit dem Versuch, einen Trialog zwischen Betroffenen, freien Trägern und Jugendämtern zu führen.
Weitere Informationen zum Termin, den Teilnahmegebühren und ein detailliertes Programm erhalten Sie ab Ende 2014 unter den unten angegebenen
Kontaktdaten.
Der Fachtag soll dazu beitragen, die Hilfen zur Erziehung und Regelangebote nicht als sich gegenseitig ausschließende Interventionen anzusehen,
sondern die Hilfen zur Erziehung als Teil des Regelangebotes zu begreifen.
Zielgruppe:
Zielgruppe:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Interessierte Fachkräfte aus allen Feldern der
Jugendhilfe
Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen
und Rüdiger Kuehn
120
26.06.2015
Hamburg
Tagungsgebühr:
Ab Januar 2015 unter www.igfh.de einsehbar
Leitung:
8
Leitung:
Termin:
Tagungsort:
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Mitarbeiter_innenvonJugendämtern,EinrichtungenundfreienTrägern;Hilfe-Adressat_innen
Stephan Cinkl, Hans-Ullrich Krause
September 2015
Berlin
Anmeldung und
Informationen:
Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg e.V.
Claudia Baumann
sekretariat@kinderhaus-b-b.de,Tel.030.971018
Tagungsgebühr:
Ab Ende 2014 unter den obigen Kontaktdaten zu
erfragen.
Die Unterkunft ist selbst zu organisieren.
9
FT-3-2015
FT-2-2015
Fachtag der IGfH-Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen
und des Hauses der Familie St. Pauli
Tagungen und Fachtage
Wissenschaft-Praxis-Foren
Anspruch & Wirklichkeit in der Heimerziehung –
Unmögliches möglich machen?
Prostitution und Jugendhilfe
FT-4-2015
Eine Überarbeitung des Prostitutionsgesetzes steht an, um mehr Schutz besonders für junge Mädchen zu erreichen. In der Diskussion sind auch Freierbestrafung,einTÜVfürBordelle,RegistrierungspflichtundUntersuchungen
für die Frauen. Dabei werden in der Debatte Frauenhandel und Prostitution
oft vermischt und zudem moralisierend behandelt.
Fachkräftemangel; Partizipation; die Kommunikation zwischen den öffentlichen und freien Trägern; die Schaffung angemessener, bezahlbarer Strukturen und Settings; Lebensorte statt Behandlungsorte schaffen; Alternativen
zufreiheitsentziehendenMaßnahmenfinden;Umgangmitunbegleiteten
minderjährigen Flüchtlingen; der Stellenwert der Heimerziehung; fachlich
fundiertes Wissen, aber ein dem nicht angepasstes Handeln in kaum veränderten Strukturen der 1980er und vieles mehr.
In der Jugendhilfe wird Prostitution kaum diskutiert. Das Thema ist unübersichtlich, eindeutige Sachlagen gibt es eher selten. Sie sind geprägt
vonganzunterschiedlichenZugängenundkonträrenBegrifflichkeiten wie Loverboys und väterliche Freunde, ambivalente Mädchen und
erzwungener Sex, selbstbestimmter Lebensstil im Milieu und Manipulation. Die Jugendhilfe reagiert oft nur mit geschlossener Unterbringung
und Psychiatrie.
Das sind Themen, zu denen die Mitglieder der IGfH-Fachgruppe HeimerziehungStellungbeziehen.WasabersagendieMitarbeiter_innenander
Basis? Wie ist die Sicht derjenigen, die täglich die Kinder und Jugendlichen
betreuen und sich im Alltag mit ihnen auseinandersetzen? Wie gehen sie
mit den Themen um und was ist für sie wichtig? Wie können Veränderungen aussehen?
Bereits vor vielen Jahren hat sich die IGfH-Fachgruppe „Mädchen und
Frauen“ mit dem Thema befasst und für die pädagogische Begleitung
der jungen Frauen plädiert. Bei diesem Expertinnengespräch werden sich
erneut Prostitutionsexpertinnen und Jugendhilfeexpertinnen zusammenzusetzen und ein Positionspapier für die Praxis erstellen.
An diesem Fachtag soll es darum gehen, Sichtweisen zusammenzutragen
und in einen Dialog zu treten. Der Fachtag Heimerziehung beleuchtet die
aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen der Heimerziehung.
Gleichzeitig sollen gemeinsam Perspektiven erarbeitet werden, um „mehr
zu tun, was wir wissen“.
DasGesprächfindetmiteinemfestenTeilnehmerinnen-Kreisstatt.
Weitere interessierte Kolleginnen können sich gerne an die IGfH-Geschäftsstelle wenden: kerima.kostka@igfh.de.
Das detaillierte Programm mit allen weiteren Informationen ist ab Frühjahr
2015 unter www.igfh.de einzusehen.
Zielgruppe:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte aus der Heimerziehung und sonstigen
betreuten Wohnformen
Fachgruppe Heimerziehung u. sonstige betreute
Wohnformen
100
07.10.2015
Frankfurt am Main
Tagungsgebühr:
Ab Frühjahr 2015 unter www.igfh.de
Leitung:
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Mitglieder der Fachgruppe und
eingeladene Expertinnen
Hannelore Häbel, Burglinde Retza
20
Februar 2015
Frankfurt am Main
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
10
11
WP-1-2015
Expertinnengespräch der IGfH-Fachgruppe Mädchen und Frauen
Fachtag d. IGfH-Fachgruppe Heimerziehung u. sonst. betreute Wohnformen
Wissenschaft-Praxis-Foren
Wissenschaft-Praxis-Foren
Forschungskolloquium Erziehungshilfen
Studierenden-Kolloquium
Seit 1990 werden im Kolloquium jährlich Forschungsarbeiten aus dem
Bereich der Hilfen zur Erziehung vorgestellt und diskutiert. Ziel ist, den
FachaustauschunterdenForscher_innensowiedenTheorie-Praxis-Transfer
zu fördern. Hierfür stellen die Forschenden Methodiken, Fragestellungen
oder auch erste Ergebnisse ihrer Projekte und Forschungsarbeiten vor, die
dann im Plenum gemeinsam mit Fachkräften diskutiert werden.
ImSinnederNachwuchsförderungrichtetdieIGfHseit2007einKolloquium für Studierende in der Abschlussphase aus. Im Rahmen der Veranstaltung stellen Studentinnen und Studenten ihre geplanten oder beendeten
Abschlussarbeiten zum Themenbereich „Hilfen zur Erziehung“ vor und
diskutierendiesemitForscher_innen,Praktiker_innensowieanderenStudierenden aus der gesamten Bundesrepublik.
Inhaltlich geht es hierbei sowohl um generelle Fragen der Fremdplatzierung
oder um Forschungsprojekte im Bereich der ambulanten Hilfen als auch um
übergreifende Evaluationen zu Steuerungs- und Wirkungsforschungsfragen.
Das Kolloquium eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten einer Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen und insbesondere
über die Praxisrelevanz, die methodische Vorgehensweise und die Ergebnisse ins Gespräch zu kommen.
Themen und Präsentationen von Forschungsarbeiten können bei der IGfH
eingereicht werden, die in Absprache mit dem ISS eine Auswahl trifft und
dasTagungsprogrammerstellt.DieTeilnehmer_innenzahlistbegrenzt.
Anmeldungen für Präsentationen und inhaltliche Anfragen richten Sie bitte
an Josef Koch ( josef.koch@igfh.de). Anmeldeschluss für vorzustellende
Forschungsarbeiten ist der 15.01.2015.
Die Veranstaltung wird auch 2015 fortgesetzt: Im Juni werden Studierende nach Frankfurt eingeladen, die ihre geplanten oder abgeschlossenen
Arbeiten einer bundesweit besetzten Runde aus (Mit-)Studierenden und
Vertreter_innenausWissenschaftundPraxispräsentierenundmitihnen
diskutieren möchten.
An einer Teilnahme interessierte Fachkräfte und Forschende melden sich
bitte über das Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit (ISS) Frankfurt
am Main an (siehe unten).
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Teilnahmegebühr:
Expert_innenausForschungundPraxis
der Erziehungshilfen
Josef Koch (IGfH), Hans-Georg Weigel (ISS)
40
06.-07.03.2015
Frankfurt am Main
keine
Anmeldung und
Informationen:
BarbaraBraun-Schönwandt,Tel.:069.95789118
barbara.braun-schoenwandt@iss-ffm.de
Einreichung von Forschungsarbeiten bis zum:
15.01.2015
12
Themen von Abschlussarbeiten und Vorschläge für Präsentationen können
bis zum 15. April 2015 bei der IGfH (lydia.tomaschowski@igfh.de) eingereichtwerden,diedasTagungsprogrammerstellt.DieTeilnehmer_innenzahl
ist begrenzt.
Zielgruppe:
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Studierende in der Abschlussphase des Studiums;
Fachkräfte aus Wissenschaft und Praxis zur
Kommentierung der Abschlussarbeiten
Lydia Tomaschowski
20
19.-20.06.2015
Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
keine
Einreichung von
Arbeiten bis zum:
15.04.2015
13
WP-2-2015
WP-3-2015
Zum Stand und den Entwicklungen der Hilfen zur Erziehung
in Kooperation mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS)
Wissenschaft-Praxis-Foren
Fortbildungen
Mädchen- und Frauenprojekte in Warschau/Polen
Und wie sorge ich für mich selbst?
Die IGfH-Fachgruppe Mädchen und Frauen unternimmt eine Studienreise für Frauen nach Warschau (Polen). Dort wollen wir Projekte und
Institutionen kennenlernen, die zu Gewalt, Armut und Ausgrenzung von
Mädchen und Frauen arbeiten und etwas über deren Zugänge zu gesellschaftlichen Rechten und Ressourcen erfahren.
Wenn im Flugzeug die Anweisung für das Verhalten bei plötzlichem
Druckabfall erfolgt, gilt die klare Regel: „Nehmen Sie die herunterfallenden
Sauerstoffmasken zuerst für sich selbst, und dann erst kümmern Sie sich
um Kinder oder Personen, die sich nicht selbst versorgen können!“
Selbstfürsorge für Fachkräfte in den Hilfen zur Erziehung
SolltedieseRegelsinngemäßnichtauchimberuflichen(oderpersönlichen)
Leben angewendet werden? In helfenden und sorgenden Berufen gerät sie
oft in Vergessenheit. Wir sind so damit beschäftigt, uns um Probleme, Bedürfnisse,NöteunsererKlient_innenzukümmern,dassdieSelbstfürsorge
zu kurz kommt. Langfristig drohen Burnout und Krankheit. Das nützt aber
weder uns selbst noch den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen.
Die IGfH-Fachgruppe hat bisher Studienreisen unter anderem nach London,
Madrid, St. Petersburg, Istanbul und Island organisiert. Der Blick in „andere
Welten“ ermöglicht es den Teilnehmerinnen, Altbekanntes und eingefahrene Strukturen in neuem Licht zu sehen und wichtige Anregungen und
Impulse zur Veränderung ihrer eigenen Praxis zu erhalten.
In dieser Fortbildung wollen wir in einem ersten Schritt überprüfen, wie
sehr uns Alltag und Arbeitsstress vergessen lassen, dass wir nicht nur für
Klient_innenVerantwortungtragen,sondernauchfürunsselbst.Dabeiwird
es auch darum gehen, zu schauen welche Folgen und Erscheinungsformen
dies annimmt. Im zweiten Schritt werden wir Anregungen und konkrete
Schritte und Methoden herausarbeiten, wie wir Selbstfürsorge lernen und in
den Alltag umsetzen können.
Vor Ort gibt es eine fachkundige Leitung sowie Übersetzungen ins
Deutsche.
DieAnreiseerfolgtindividuell.DieÜbernachtungfindetineinerPension
statt.DieKostenfürAnreise,Übernachtung,VerpflegungundBesuchsprogramm werden individuell getragen; die Kosten für die Reiseleitung werden
auf die Teilnehmerinnen umgelegt.
DabeiwerdendiegewähltenMethodenandenspezifischenBedürfnissen
der Einzelnen und der Gruppe ausgerichtet.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an kerima.kostka@igfh.de.
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Interessierte Fachfrauen aus allen Arbeitsfeldern
der Jugendhilfe
Sigrid Kinzinger, Burglinde Retza
20
14.-18.09.2015
Warschau (Polen)
Anmeldung und
Informationen:
ab Februar 2015 über www.igfh.de
oder unter 0 69. 63 39 86 - 13
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
14
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte der Hilfen zur Erziehung
Alfred Köth
20
25.-26.02.2015, 16 Seminarstunden
Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
255.-€ 265.-€ 285.-€ Anmeldeschluss:
26.01.2015
inkl.ÜN/Vollverpfl.
310.-€
320.-€
340.-€
Die Fortbildung beginnt am 25.02.2015 um 10:30 Uhr. Wenn Sie bereits am
Vorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf der Anmeldung vermerken
und es entstehen Ihnen zusätzliche Kosten.
15
FB-1-2015
WP-4-2015
Studienreise der IGfH-Fachgruppe Mädchen und Frauen
Fortbildungen
Fortbildungen
Übergänge für junge Volljährige gestalten
Elternarbeit mit Herausforderungen
FB-2-2015
Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Hilfen zur Erziehung – sie soll
Mütter und Väter für die Stärken und Fähigkeiten ihrer Kinder sensibilisieren
und sie in die Lage versetzen, die bestmöglichen Entscheidungen für deren
Entwicklung zu treffen.
Manchmal will aber eine Kooperation mit Eltern von Seiten der professionellen Fachkräfte nicht gelingen. Offene oder verdeckte Verweigerung und
ein Abwerten der Hilfe von Seiten der Eltern können schwierige Klippen
im Hilfeverlauf sein. Wollen die Eltern nicht oder können sie nicht? Passt
vielleichtdieMethodenicht?Helfer_innenmüssenhierhäufigmiteigenem
Frust, Ärger oder Resignation umgehen.
JungeMenschenausWohngruppen,PflegefamilienundHeimerziehung
stehen vor besonderen Herausforderungen: Oft werden mit dem Eintritt der
Volljährigkeit alle Hilfen beendet, ohne dass sie angemessen auf den Eintritt
in die Selbstständigkeit vorbereitet wurden.
In dieser Fortbildung sollen erstmalig gemeinsam mit jungen Care
Leavern Ideen dafür entwickelt werden, wie Übergänge aus stationären
Hilfen in das Erwachsenenleben gut gestaltet werden können.
Inhalte der Fortbildung sind:
▪ Rechtsansprüche im SGB VIII und Möglichkeiten der Durchsetzung
▪ Beispiele guter Praxis der Übergangsbegleitung (national/international)
▪ Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben des Jugendalters, spezifischinHinblickaufdieLebenssituationinstationärenHilfen
▪ Übergang in andere Sozialleistungssysteme bei Hilfeende
▪ Vorstellung des Careleaver-Netzwerkes Deutschland
▪ Austausch über Handlungsansätze, Möglichkeiten der Weiterentwicklung
und Bedarfe der Fachkräfte in der Arbeit mit Care Leavern
▪ Erarbeitung von Ideen und Ansätzen für die eigene Praxis.
Sowohl im Widerstand der Eltern als auch in den Gefühlsregungen der
Fachkräfte liegen jedoch große Chancen für die Kooperation; sie können als
Informationsquelle und Handlungsanleitung genutzt werden.
Themen der Fortbildung sind daher:
▪ Erkennen der hinter einem Widerstand stehenden Bedürfnisse, Befürchtungen und Ambivalenzen
▪ dieverschiedenenPhasenderBereitschaftzurMitarbeitvonKlient_innen
▪ Einüben von Interventionsmöglichkeiten und Kommunikationstechniken
▪ Stärkung der eigenen Kräfte durch eine aktive Psychohygiene.
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Mitarbeiter_innenöffentlicherundfreierTräger
der Jugendhilfe
Monika Sausen
15
24.-25.03.2015, 18 Seminarstunden
Koblenz
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
225.-€ 235.-€ 255.-€ Anmeldeschluss:
24.02.2015
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fach- und Leitungskräfte der stationären Hilfen
und alle Interessierten
Andreas Prinz, Britta Sievers; Sascha Beck, Alexandra
Doll & Anna Mühlmann vom Careleaver-Netzwerk
20
27.-28.04.2015,17Seminarstunden
Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
285.-€ 295.-€ 315.-€ Anmeldeschluss:
30.03.2015
Leitung:
inkl.ÜN/Vollverpfl.
270.-€
280.-€
300.-€
Die Fortbildung beginnt am 24.03.2015 um 9:00 Uhr. Wenn Sie bereits am
Vorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf der Anmeldung vermerken und
es entstehen Ihnen zusätzliche Kosten.
16
Zielgruppe:
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
inkl.ÜN/Vollverpfl.
340.-€
350.-€
370.-€
DieFortbildungbeginntam27.04.2015um10:30Uhr.WennSiebereitsamVorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf der Anmeldung vermerken und es
entstehen Ihnen zusätzliche Kosten.
17
FB-3-2015
Care Leaver in den Hilfen zur Erziehung
in Koop. mit: Careleaver-Netzwerk & Care Leaver-Projekt IGfH/Uni Hildesheim
Widerstände verstehen und konstruktiv nutzen
Fortbildungen
Fortbildungen
Familienrat – Family Group Conference
Partizipation in der Hilfeplanung
Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen
FB-4-2015
BiografiearbeitistErinnerungsarbeit.DieeigeneLebensgeschichtewird
erforscht und dokumentiert. Ereignisse, die dabei auftauchen oder neu entdeckt werden, gilt es anzunehmen, emotional zu begreifen und geordnet in
einen Zusammenhang zu bringen.
Im Rahmen der Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII stellt die Mitwirkung der
Adressat_inneneinezentraleVoraussetzungfürdenHilfeerfolgdar.Genau
hier setzt das Verfahren „Familienrat“ mit seinen grundlegenden Prinzipien
der Partizipation sowie Ressourcen- und Netzwerkorientierung an. Ein Familienrat wird organisiert, um die Entscheidung über passende Hilfen für Familien unter möglichst großer Beteiligung des familiären Netzwerks zu treffen.
Dabei kann es passieren, dass traumatische Erfahrungen auftauchen. Die
Mädchen und Jungen sind dann oft sprachlos, können sich nicht mehr
erinnern oder trauen ihrer Selbstwahrnehmung nicht mehr, haben Ängste
und Schuld- bzw. Schamgefühle, was schädliche Folgen für die Identitätsentwicklung haben kann.
DabeisinddieTeilnehmer_innendesFamilienratesaufgefordert,eigenständigLösungenfürsichunddieZukunftihrerKinderzufinden.Siewerden
hierbei in der Vorbereitung und während des Familienrats von einem/r
unabhängigenKoordinator_inunterstützt.DasJugendamtstimmtdemPlan
zu, sofern kein Risiko für das Kind besteht. Dieses Verfahren wird in der
Jugendhilfe international unter dem Begriff „Family Group Conference“
schon vielfach genutzt und auch in Deutschland zunehmend praktiziert.
FürdiejungenMenschenisteswichtig,Pädagog_innenanihrerSeitezu
erleben, die sich auf die Neugier der Heranwachsenden bei ihrer Lebensgeschichtenerkundung einlassen, die sie ressourcenstärkend, stabilisierend
undtraumasensibelinderbiografischenArbeitbegleiten.
Die praxisnahe Fortbildung vermittelt
▪ theoretischesWissenzurBedeutungderBiografiearbeitfürdieIdentitätsentwicklung
▪ biografischesVerstehenundEmpathiedurchSelbsterfahrungsübungen
▪ Grundwissen zu Trauma, Traumafolgestörungen und dem sicheren
UmgangdamitimProzessderBiografiearbeit
▪ vielfältigeMethodenfürdieBiografiearbeitmitKindernsowiemit
jugendlichen Mädchen und Jungen.
Die Fortbildung führt sowohl in die notwendigen Grundhaltungen und Ablaufphasen als auch mit praktischen Übungen in die Aufgaben und Rollen
vonKoordinator_innenundbeteiligtenFachkräfteneinesFamilienratesein.
Zudem besteht Gelegenheit zur Klärung und Vorbereitung der Umsetzung
von Familienräten im eigenen Arbeitsfeld.
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte der öffentl. und freien Jugendhilfe.
Da das Verfahren i.d.R. in Kooperation zwischen
Fachkräften der freien und öffentlichen Jugendhilfe praktiziert wird, ist die Teilnahme beider
Partner in einer Region sinnvoll.
Martina Kriener
16
06.-08.05.2015, 22 Seminarstunden
Germerode
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
260.-€ 270.-€ 290.-€ Anmeldeschluss:
07.04.2015
18
inkl.ÜN/Vollverpfl.
340.-€
350.-€
370.-€
Zielgruppe:
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Sozialpädagogische Fachkräfte der Hilfen zur
Erziehung
Maria Krautkrämer-Oberhoff
15
01.06.-03.06.2015, 22 Seminarstunden
Hannover
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
285.-€ 295.-€ 315.-€ Anmeldeschluss:
27.04.2015
inkl.ÜN/Vollverpfl.
375.-€
385.-€
405.-€
19
FB-5-2015
– eine geeignete Methode auch bei Traumata
in Kooperation mit dem Stephansstift – Zentrum für Erwachsenenbildung
Einführung in das Verfahren „Familienrat“
in Kooperation mit der FH Münster, Fachbereich Sozialwesen
Fortbildungen
Fortbildungen
Stabiliserungsarbeit in der Inobhutnahme
Unbegleitete volljährige Flüchtlinge
– den Übergang in die Selbstständigkeit erfolgreich gestalten
in Koop. mit dem Bundesverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (B-UMF)
Kinder und Jugendliche sind in der krisenhaft zugespitzten Ausnahmesituation der Inobhutnahme in großem Maße darauf angewiesen, von den
Fachkräften Hilfe in Form von Halt und Orientierung zu bekommen. Für
eine Akutstabilisierung sind verschiedene Aspekte der Alltagsplanung, der
Partizipation, der Erklärung und Einordnung von kindlichen und jugendlichen Symptomen sowie die Erläuterung von relevanten Zusammenhängen
erforderlich.
Die Anzahl von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) in den
Hilfen zur Erziehung ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Für die mit
ihnen arbeitenden Fachkräfte beinhaltet das Ende der Jugendhilfe eine – im
Vergleich zu anderen Jugendlichen – nochmals zugespitzte Brisanz: Die
Phasen des „Ankommens in Deutschland“ und des Verstehen-Lernens der
hiesigen Strukturen sind meist noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig verschärfen sich die Spannungen zwischen Sozial-, Arbeits- und Aufenthaltsrecht mit Eintritt in die Volljährigkeit oft massiv, nicht selten mit existenziellen Folgen, bis hin zu einer drohenden Abschiebung.
Für eine Stabilisierungsarbeit, die über die akute Phase hinaus geht, müssen aber noch andere Interventionen der Fachkräfte hinzutreten, die die
Stress-Coping-Strategien und Selbstberuhigungsfähigkeiten der Kinder und
Jugendlichen aktiv entwickeln und ausbauen.
Wie können eine aktive Teilhabe und eine gute eigenständige Lebensführung der jungen Flüchtlinge gelingen? Wie kann erreicht werden, dass sie
erfolgreich an die Zeit in der Jugendhilfe anknüpfen können?
In der Fortbildung werden wesentliche Stabilisierungstechniken vermittelt
und erprobt. Klarheit, Ruhe, sichere Entschlossenheit und Transparenz
werden als Haltung angestrebt. Themen sind:
▪ Psychoedukation der Betroffenen und Angehörigen
▪ psychodynamische Deutung und Einordnung von Symptomen
▪ Erarbeitung eines Notfall-Koffers
▪ Dissoziations-Stopp und Ressourcen-Arbeit in Form von Positive-LifeEvent-Arbeit
▪ Imaginationen und Selbstfürsorge.
Inhalte der Fortbildung sind:
▪ Beleuchtung der Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven
▪ Erarbeitung von Handlungskonzepten
▪ Austausch über Beispiele guter Praxis unter den Fachkräften
▪ Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes „Auf eigenen Füßen stehen“
des Bundesverbandes Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (B-UMF).
Zielgruppe:
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe aus dem Bereich der Inobhutnahme
Graham Lewis, Lutz Bohnstengel
20
10.-12.06.2015, 22 Seminarstunden
Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
280.-€ 290.-€ 310.-€ Anmeldeschluss:
11.05.2015
20
inkl.ÜN/Vollverpfl.
390.-€
400.-€
420.-€
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der
Jugendhilfe
Johanna Karpenstein, Franziska Schmidt
20
17.-18.09.2015,16Seminarstunden
Germerode
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
220.-€ 230.-€ 250.-€ Anmeldeschluss:
10.08.2015
inkl.ÜN/Vollverpfl.
260.-€
270.-€
290.-€
DieÜNimDZistkostengünstiger.DieFortbildungbeginntam17.09.2015um
10:30 Uhr. Wenn Sie bereits am Vorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf
der Anmeldung vermerken und es entstehen Ihnen zusätzliche Kosten.
21
FB-7-2015
FB-6-2015
Strategien, Haltung und Methoden für Fachkräfte
Fortbildungen
Fortbildungen
Essen in der Heimerziehung
Entwicklungsaufgaben bei Kindern und Jugendlichen
Bedürfnisse und Risiken (er)kennen
Eine wesentliche Voraussetzung für die adäquate Unterstützung von und
die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im pädagogischen Alltag ist es,
altersentsprechende Entwicklungsaufgaben und -bedürfnisse zu kennen.
VordiesemHintergrundgiltes,sensibelfürspezifischeUnterstützungsbedarfe, eventuelle Auffälligkeiten oder mögliche Gefährdungen zu sein.
Essen in (teil-)stationären Einrichtungen prägt den Gruppenalltag in besonderer Weise. Einerseits bildet es einen wichtigen Taktgeber des Alltags und ist
häufigdieeinzigeGelegenheitderZusammenkunftallerGruppenmitglieder.
Andererseits kann der Vollzug der Mahlzeit brisant sein: einigen Kindern und
Jugendlichen fällt es schwer, mit anderen zusammen zu essen; einige verschlingengrenzenlos;dasTischgesprächgelingtnicht;eskommtzuKonflikten
wegen nicht eingehaltener Tischregeln, über die Qualität der Speisen oder
darüber, was gegessen werden soll oder muss.
Grundlegend hierfür ist das Wissen um Voraussetzungen und Risiken der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben, mit denen Heranwachsende im Sozialisationsprozess konfrontiert sind. Die Fortbildung führt zuerst in einer lebenslauforientierten Sicht und auf der Grundlage aktueller Forschungserkenntnisse in Entwicklungsaufgaben und -risiken der mittleren Kindheit und frühen Adoleszenz ein.
Die Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, trotz der Brisanz eine
gelungene, gemeinsame Essenssituation zu gestalten. Dennoch ist dieses
wichtigeAlltagsthemanurseltenGegenstandderReflexion.Hiersetztdie
Fortbildung an. In der Veranstaltung
▪ erfahren Sie etwas über die Bedeutung der Essensversorgung, die viel mit
Bildungsprozessen, Macht, Alltagsgestaltung und institutionellen Bedingungen zu tun hat
▪ erhaltenSiedieMöglichkeitzurkollegialenReflexionvonEssenssituationen
anhand eigener sowie mitgebrachter Fallbeispiele aus einem Forschungsprojekt
▪ erhalten Sie Hinweise und Anregungen zur Gestaltung von Tisch- und
Essenssituationen und des eigenen pädagogischen Alltags.
Zielgruppe:
Am zweiten Fortbildungstag steht die Schulung der eigenen Wahrnehmung
von kindlichen Entwicklungsbedürfnissen und -risiken im Mittelpunkt. Auf
welcher Grundlage treffe ich Einschätzungen? Wo sollte ich meine Perspektive erweitern, wo sind eventuell blinde Flecken? Entlang eines Verfahrens zur
GefährdungseinschätzungwerdendasfachlicheBeobachten,Reflektieren
und Dokumentieren strukturiert vertieft. Hierfür werden Fallvignetten exemplarisch bearbeitet. Die Fachkräfte sind zudem eingeladen, eigene Fälle einzubringen. Die Arbeit am Fall zielt dabei nicht primär auf dessen „Lösung“,
sondern dient der Weiterentwicklung des eigenen methodischen Könnens
im moderierten, kollegialen Austausch und einem geschützten Rahmen.
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte aus den (teil-)stationären Hilfen zur
Erziehung
Michael Behnisch, Lotte Rose, Nora Zimmermann
20
28.-29.09.2015, 16 Seminarstunden
Frankfurt am Main
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte öffentl. u. freier Träger d. Erziehungshilfen
Mériem Diouani-Streek
16
29.-30.09.2015, 16 Seminarstunden
Höchst im Odenwald
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
260.-€ 270.-€ 290.-€ Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
240.-€ 250.-€ 270.-€ Anmeldeschluss:
28.08.2015
Anmeldeschluss:
17.08.2015
inkl.ÜN/Vollverpfl.
310.-€
320.-€
340.-€
Die Fortbildung beginnt am 28.09.2015 um 10:30 Uhr. Wenn Sie bereits am Vorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf der Anmeldung vermerken und es
entstehen Ihnen zusätzliche Kosten.
22
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
inkl.ÜN/Vollverpfl.
280.-€
290.-€
310.-€
Die Fortbildung beginnt am 29.09.2015 um 11:00 Uhr. Wenn Sie bereits am
Vorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf der Anmeldung vermerken und
es entstehen Ihnen zusätzliche Kosten.
23
FB-9-2015
FB-8-2015
– zwischen Banalität und Professionalität
in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt am Main
Fortbildungen
Fortbildungen
Inklusion in den ambulanten Hilfen und Schule
Die Tagesgruppe als individueller Nachreifungsund Entwicklungsort
Eine Hilfeform für Kinder und Eltern
Die VerpflichtungzurInklusionunddieVeränderungkommunalerBildungslandschaften haben in den Kommunen zu vielfältigen neuen Kooperationsformen mit
den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe geführt. Diese sind oft als ein zentraler
Partner der Schulen und Jugendarbeit gefordert, sich der Entwicklung neuer
Konzepte zu stellen. In der Fortbildung werden wir
▪ Terminologien klären (Inklusion, Behinderungsbegriff etc.)
▪ das System der Eingliederungshilfe auf Zuständigkeiten/Arbeitsweisen überprüfen u. überlappende Hilfesysteme anderer Leistungsträger kennenlernen
▪ Möglichkeiten und Grenzen ambulanter, regionalisierter, inkludierender
Hilfen im Sozialraum erarbeiten
▪ gelungene Projekte und Konzepte als Best-Practice kennenlernen
▪ eigeneIdeenausdenRegionenderTeilnehmer_innenerörternundzur
Projektumsetzung weiterentwickeln.
Immer mehr Kinder haben Beeinträchtigungen wie Wahrnehmungs- und
Entwicklungsstörungen oder individuelle Handicaps wie Autismus, Lernbehinderungen und psychische Erkrankungen. Die Eltern sind oft nicht
in der Lage, die Kinder ihren Möglichkeiten entsprechend zu fördern und
brauchen Unterstützung. In Regelinstitutionen haben diese Kinder große
Schwierigkeiten, weil ihnen psychosoziale Basiskompetenzen fehlen.
Für den Erwerb dieser Kompetenzen braucht das Kind die Möglichkeit
der individuellen ganzheitlichen Nachreifung in seinem eigenen Tempo,
verbunden mit einem speziellen Gruppenkonstrukt – Einzelförderung,
Kleingruppe, Großgruppe – als Methode des sozialen Lernens. Durch eine
handlungsorientierte und auf positiven Erfahrungen aufbauende Eltern-/
Familienarbeit können zudem auch Eltern fehlende Basiskompetenzen
erwerben und diese dann ihren Kindern vermitteln.
Folgende inkludierende Kooperationsformen zwischen Institutionen in
einer Region werden thematisiert:
▪ Kooperation von Jugendhilfe und Schule (bspw. ambulante Hilfen, sozialpädagogische Schülerhilfe, soziale Gruppenarbeit)
▪ Schulbegleitungen als gelingende Inklusionshilfe in der Schule
▪ Förderambulanz nach § 35a SGB VIII
▪ Kooperation im Rahmen der offenen Ganztagsgrundschule
▪ Gestaltung von Schnittstellen in der Praxis.
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fachkräfte öffentlicher u. freier Träger der Jugendbzw. Eingliederungshilfe in den ambulanten
Hilfen; Leitungs-, Lehr- und Fachkräfte an Schulen
Thomas Röttger
18
08.-09.10.2015, 15 Seminarstunden
Hildesheim
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
230.-€ 240.-€ 260.-€ Anmeldeschluss:
07.09.2015
24
In der Fortbildung soll in den Blick genommen werden, wie sich die Anforderungen an die Hilfeform Tagesgruppe durch dieses Herangehen ändern:
▪ Es werden Strukturen der Einzelförderung, der Kleingruppe und der Großgruppe, sowie deren Nutzen und Wirksamkeit beschrieben, sodass sie
von Außenstehenden (Nicht-Fachleuten) verstanden werden.
▪ Es kommen theoretische Inputs, Diskussionsrunden und praktische
Arbeitsaufgaben zur Anwendung.
▪ Die Teilnehmenden können sich informieren und sich mit dem Thema in
Bezug auf den eigenen Arbeitskontext auseinandersetzen.
Zielgruppe:
inkl.ÜN/Vollverpfl.
270.-€
280.-€
300.-€
Die Fortbildung beginnt am 08.10.2015 um 11.30 Uhr.
FB-11-2015
FB-10-2015
Beispiele und Konzepte von Kooperationsformen
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Fach- und Leitungskräfte öffentlicher und freier
Träger der Jugendhilfe
Ulrike Bavendiek
20
28.-30.10.2015, 22 Seminarstunden
Düsseldorf
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
240.-€ 250.-€ 270.-€ Anmeldeschluss:
28.09.2015
inkl.ÜN/Vollverpfl.
350.-€
360.-€
380.-€
25
Fortbildungen
Angebote nach § 42 SGB VIII – Kollegialaustausch
Arbeit mit Kindern psychisch erkrankter Eltern
Beratung von und für Mitarbeiter_innen in der Inobhutnahme
Die Angst, ver-rückt zu werden
In dieser Fortbildung geht es um den kollegialen Fachaustausch von
Mitarbeiter_innen,diesichinihrerEinrichtungderAd-hoc-Aufnahmevon
Kindern und Jugendlichen in Krisen- und Notsituationen gemäß
§ 42 SGB VIII widmen.
Sind oder werden Eltern psychisch krank, sind deren Kinder in erheblichem
Ausmaßdavonbetroffen.HäufigkämpfensiemitverwirrendenUmständen,
Verhaltensweisen und Äußerungen eines oder beider Elternteile, gravierenden Veränderungen ihrer Lebenswelt oder gar mit traumatisierenden
Erlebnissen. Das Wissen um die Erfahrungen und das Erleben der betroffenen Kinder und Jugendlichen, aber auch der gesamten Familie, hilft bei der
Ausrichtung der eigenen Arbeit.
Themen sind unter anderen:
▪ das Kennenlernen unterschiedlicher Konzeptionen und Einrichtungen
▪ die personellen und sachlichen Ausstattungen und Rahmenbedingungen
von Institutionen und Systemen mit Angeboten nach § 42 SGB VIII
▪ die Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Jugendhilfeträgern, Ordnungsbehörden, Familiengerichten, Institutionen und weiteren Personen
▪ die Zusammenarbeit mit den Mädchen und Jungen sowie mit besonderen Gruppen (Kinder und Jugendliche von psychisch belasteten Eltern;
unbegleitete minderjährige Flüchtlinge; Straßenkinder; gewaltbereite
Minderjährige; Säuglinge)
▪ dasKnüpfenberuflicherundpersönlicherKontakte,umdenfachlichen
Diskurs in Sachen Inobhutnahme voranzubringen
▪ der Austausch über rechtliche Veränderungen infolge der Novellierungen
des SGB VIII und deren Auswirkungen auf die Praxis
▪ undweitereaktuelleFragestellungen,welchedieTeilnehmer_innen
mitbringen.
Zielgruppe:
In der Fortbildung werden verschiedene Erkrankungsbilder kurz dargestellt und ihre möglichen Auswirkungen auf die Kinder betrachtet. Dieses
Wissen erleichtert den Zugang zu einem meist geschlossenen System, das
häufigvonScham-undSchuldgefühlengeprägtwird.Anhanddervonden
Teilnehmer_inneneingebrachtenBeispielewerden,ausgehendvonder
Situation der jeweiligen Familienmitglieder und vor allem der betroffenen
Kinder und Jugendlichen, Hilfestellungen entwickelt.
Hierzu gehören auch die Frage nach der Aufklärung der Kinder über die
Erkrankung ihrer Eltern, die Beantwortung der Fragen der Kinder, die
Kommunikation mit den betroffenen Eltern, die Frage der Erziehungsfähigkeit, die Aufdeckung von Ressourcen in der Familie und die Vernetzung
von Hilfen.
Zielgruppe:
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Mitarbeiter_innendesKinder-undJugendnotdienstes sowie aus Inobhutnahmeeinrichtungen
Lutz Bohnstengel, Rüdiger Riehm
20
09.-11.11.2015, 22 Seminarstunden
Frankfurt am Main
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
Tagungsort:
Mitarbeiter_innen öffentlicher und freier Träger
der Jugendhilfe
Monika Sausen
15
25.-27.11.2015,22Seminarstunden
Koblenz
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
250.-€ 260.-€ 280.-€ Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
260.-€ 270.-€ 290.-€ Anmeldeschluss:
12.10.2015
Anmeldeschluss:
26.10.2015
26
inkl.ÜN/Vollverpfl.
360.-€
370.-€
390.-€
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
inkl.ÜN/Vollverpfl.
350.-€
360.-€
380.-€
27
FB-13-2015
FB-12-2015
Fortbildungen
Weiterbildungsreihe
Berufsbegleitende Zusatzqualifizierung zum/zur
Traumapädagog_in (Zertifikatskurs)
Diese Ergänzungen sind beispielsweise
▪ das – von Teilnehmenden stark eingeforderte – erfahrungsbezogene Lernen
▪ hoher Praxisbezug auf die Hilfen zur Erziehung durch die Aufnahme und
intensive Bearbeitung der praktischen Erfahrungen und Fragestellungen,
welchedieTeilnehmer_innenselbsteinbringen
▪ erfahrungsorientiertes Lernen auch auf der Metaebene
▪ die Themen „Trauma und Gruppe“, „Abschied“ und „Umgang mit Regeln“.
InsbesonderedieErweiterungumerfahrungsbezogeneundreflexive
Elemente ist unerlässlich, um die Inhalte und Methoden möglichst breit im
sozialpädagogischen Alltag anwenden zu können.
WB-1-2015
Neunteilige Weiterbildungsreihe in Kooperation mit dem Zentrum für
Traumapädagogik, Hanau
Zertifiziert nach dem Curriculum d. Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik
(BAG TP) und d. Deutschsprachigen Gesellschaft f. Psychotraumatologie (DeGPT)
Traumatisierte oder lebensgeschichtlich belastete Mädchen und Jungen
sind in den (stationären) Hilfen zur Erziehung überproportional vertreten,
gleichzeitig stellen sie besondere Herausforderungen an Erziehungs- und
Bildungseinrichtungen. Mit gängiger pädagogischer Praxis sind einige Heranwachsende nur schwer zu erreichen. Die bisherige Aufspaltung
– Bewältigung von traumatischen Ereignissen in der Therapie, Pädagogik in
der Alltagsbewältigung – wird den Mädchen und Jungen nicht gerecht.
DieQualifizierungzum/zurTraumapädagog_inisteinepädagogische,keine
therapeutische Ausbildung und keine Selbsterfahrungsgruppe. Die AusbildungverstehtsichalssozialpädagogischeQualifizierung,dieEigenverantwortung voraussetzt.
Weitere Informationen zu Zugangsveraussetzungen oder Inhalten der Module können bei der IGfH erfragt werden.
Traumapädagogik bietet handlungsrelevante Erkenntnisse und methodische
Überlegungen, die eine zielgerichtete sozialpädagogische Unterstützung
der Mädchen und Jungen ermöglichen. Die interdisziplinären Erkenntnisse
unter anderem aus Pädagogik, Psychotraumatologie, Psychoanalyse, Neurophysiologie sowie Bindungsforschung ermöglichen ein Erklärungswissen,
aus dem traumapädagogische Konzepte entwickelt werden.
Aufbauend auf theoretischen Kenntnissen geht es in der Weiterbildung
sowohl um ein Verständnis für die Anpassungsstrategien der Mädchen
undJungenalsauchumdiespezifischenBelastungenderPädagog_innen
und um Selbstfürsorge. Zudem werden Flexibilität, Sensibilität und Mut im
professionellen Herangehen an Traumata entwickelt. Voraussetzung für die
ErlangungdesZertifikatssindeinemündlicheFalleingabe,einalltagsbezogenes Praxisprojekt und die schriftliche Fallarbeit.
Zielgruppe:
Zeitumfang:
Tagungsort:
Fachkräfte in der Jugendhilfe und in Erziehungsund Bildungseinrichtungen
Tanja Kessler, Hans-Jörg Koten
18
Die Weiterbildung umfasst neun Module.
Modul 1: 23.-26.03.2015
Modul2:01.-03.07.2015
Die Termine der Module 3-9 können Sie unter
www.igfh.de einsehen oder bei der IGfH erfragen.
289 Seminarstunden
Germerode und Reinhausen (bei Göttingen)
FürdieVermittlungderInhaltefindeteineVielzahlvonMethodenAnwendung: Referate und Textstudium; Gruppenarbeit und Fallsupervisionen;
Entspannungs-undImaginationsübungen;Rollenspiele;Selbstreflexionund
Übungen zu Selbstwahrnehmung, -regulation und Bindungsverhalten.
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
4.260.-€ 4.415.-€ 4.725.-€ Anmeldeschluss:
09.02.2015
Die durch die IGfH angebotene Weiterbildungsreihe bietet eine umfassendere Ausbildung als im Curriculum von BAG TP und DeGPT vorgesehen, da sie um zahlreiche qualitative Aspekte aus dem Alltag der
Hilfen zur Erziehung ergänzt wurde.
Die Module beginnen am ersten Tag jeweils um 10:30 Uhr. Wenn Sie bereits am
Vorabend anreisen möchten, müssen Sie dies auf der Anmeldung vermerken und
Ihnen entstehen zusätzliche Kosten.
28
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termin:
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
inkl.ÜN/Vollverpfl.
4.920.-€
5.075.-€
5.385.-€
Die Seminargebühr kann auf Wunsch in Raten in Rechnung gestellt werden.
29
WB-1-2015
Weiterbildungsreihe
Weiterbildungsreihe
Weiterbildungsreihe
3. Modul:
▪ ReflexionderRückmeldungderDiagnoseergebnisseandieFamilien
▪ allgemeine Handlungsrichtlinien in der Arbeit mit Familien mit Kindeswohlgefährdung.
Dreiteilige berufsbegleitende Weiterbildungsreihe
Die erforderlichen Materialien werden im Kurs zur Verfügung gestellt. Nach
ErfüllungderZertifizierungsvoraussetzungenkönnendieTeilnehmer_innen
einZertifikatals„FachkraftfürSozialpädagogischeFamiliendiagnosen“
erhalten.
Die Weiterbildung vermittelt die Grundlagen der Sozialpädagogischen
Familiendiagnose; dabei stehen Familien mit tatsächlicher oder vermuteter
Kindeswohlgefährdung im Vordergrund. Das Diagnosemodell wurde im
Rahmen eines Forschungsprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe
Uhlendorff entwickelt und erprobt. Die mittlerweile gesammelten praktischen Erfahrungen sowie ein Evaluationsprojekt haben gezeigt, dass sich
die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen auch bei Familien mit Verdacht
auf Kindeswohlgefährdung zur Ermittlung des Hilfebedarfs der gesamten
Familie eignen. Eingriffe in die Familien zum Schutz der Kinder sind zwar
notwendig, aber oft nicht ausreichend, um eine Kooperation mit den
Erwachsenen zu begründen. Dazu werden ihre Sichtweisen und Lösungsideen benötigt, die Gegenstand der Familiendiagnose sind.
Zur Vertiefung können folgende Publikationen herangezogen werden:
▪ Cinkl, S./Uhlendorff, U.: Sozialpädagogische Familiendiagnosen bei Kindeswohlgefährdung. In: Körner/Deegener (Hrsg.): Erfassung von KindeswohlgefährdunginTheorieundPraxis.Lengerich2011,S.278-293.
▪ Cinkl, S./Krause, H.-U.: Praxishandbuch Sozialpädagogische Familiendiagnosen. Verfahren – Evaluation – Anwendung im Kinderschutz.
Opladen, Farmington Hills 2011.
Grundlage der Diagnosen sind Interviews mit den Familienmitgliedern, die
im Team ausgewertet und aus denen sozialpädagogisch-therapeutische
Aufgabenstellungen und Handlungsvorschläge abgeleitet werden. Neben
dem Diagnosemodell geht es in der Weiterbildungsreihe auch um allgemeine Handlungsrichtlinien in der Arbeit mit Familien mit Kindeswohlgefährdung im Zusammenhang mit § 8a SGB VIII.
Zielgruppe:
30
Teilnahmegebühr:
IGfH-Einzelmitglieder:
IGfH-Mitgliedseinrichtungen:
Nichtmitglieder:
inkl.Tagesverpfl.
830.-€ 865.-€ 935.-€ Anmeldeschluss:
09.03.2015
Leitung:
Teilnehmer_innen:
Termine:
1. Modul:
▪ Theoretische Grundlagen der Sozialpädagogischen Familiendiagnose:
Auswertungskategorien, Erfahrungsdimensionen und Deutungsmuster,
Konfliktthemen,HilfethematikenundfamiliäreAufgabentypen
▪ Vorstellung der Arbeitsschritte der Sozialpädagogischen Familiendiagnose
an Hand von Fallbeispielen aus Familien mit Kindeswohlgefährdung
▪ Einüben der Interviewtechnik.
2. Modul:
▪ AuswertungdervondenSeminarteilnehmer_innendurchgeführten
Interviews
▪ Entwicklung sozialpädagogisch-therapeutischer Aufgabenstellungen und
Konsequenzen für die praktische Arbeit und Hilfeplanung.
Zeitumfang:
Tagungsort:
Mitarbeiter_innenausderJugendhilfeund
andere Berufsgruppen, die mit Familien arbeiten
(in denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt
oder vermutet wird)
Stephan Cinkl, Astrid Wilhelm
18
Modul 1: 20.-22.04.2015
Modul 2: 09.-12.06.2015
Modul3:07.-09.09.2015
76Seminarstunden
Reinhausen bei Göttingen
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
inkl.ÜN/Vollverpfl.
1.180.-€
1.215.-€
1.285.-€
Die Seminargebühr kann auf Wunsch in Raten in Rechnung gestellt werden.
Der Bildungsscheck/Prämiengutschein wird akzeptiert. www.bildungspraemie.info
31
WB-2-2015
WB-2-2015
Sozialpädagogische Familiendiagnosen unter besonderer Berücksichtigung von Kindeswohlgefährdung
(Zertifikatskurs)
Inhouse-Angebote
Ergänzend zu unserem Fortbildungsangebot bieten wir auch Inhouse-VeranstaltungenfürEinrichtungenan.HierfindenSieeineÜbersicht unserer
Themen.
Detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Angeboten sowie weitere
Inhouse-AngebotefindenSieaufunsererHomepagewww.igfh.de im
Bereich „Fort- und Weiterbildungen“. Gerne informieren wir Sie auch unter
0 69. 63 39 86 - 13 oder kerima.kostka@igfh.de.
Familienrat – Partizipation in der Hilfeplanung
DieTeilnehmer_innendesFamilienratssindaufgefordert,eigenständigLösungenfürsichunddieZukunftihrerKinderzufinden.Siewerdenhierbei
voneinem/runabhängigenKoordinator_inunterstützt.DieFortbildung
führt in das Verfahren ein; es geht um Grundhaltungen und Ablaufphasen,
AufgabenundRollenvonKoordinator_innen.
Zielgruppe:
Zeitumfang:
Sozialpädagogische Diagnosen
Umfassende und anwendungssichere Vermittlung der Methoden der Sozialpädagogischen Diagnosen mit den Schwerpunkten „Kinder und Jugendliche“ oder „Familien“.
Zielgruppe:
Zeitumfang:
Know-how für Leitung
Hier geht es um die Rolle von Teamleitung, die eigene Leitungsidee und die
StärkungvonLeitungskompetenz.GemeinsamwerdenProfilundSelbstverständnis erarbeitet, es geht um Teambildung und -entwicklung, RollenklarheitundKonfliktmanagement.
Einrichtungen öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe
auf Anfrage, je nach Schwerpunktsetzung
Aufbau und Optimierung von Netzwerken im Kinderschutz
Der Wille zur Kooperation verschiedener Institutionen gemäß BKiSchG ist
gegeben, die Umsetzung stellt jedoch im Alltag oft eine große Herausforderung dar. Diese Fortbildung will Kommunen bei der Gründung und Optimierung von Netzwerken, beim Finden einer gemeinsamen Haltung und
beim Treffen verbindlicher Vereinbarungen zwischen Trägern unterstützen.
Zielgruppe:
Zeitumfang:
Zielgruppe:
Zeitumfang:
Kommunen
1 Tag
Zeitumfang:
32
Kinder ab fünf Jahren, Jugendliche und Fachkräfte in stationären und teilstationären Einrichtungen
2 aufeinanderfolgende Tage
Teamleiter_innen,Gruppenleiter_innenundKoordinator_innenindenErziehungshilfen
3 viertägige Module oder nach Absprache
Effizienter beraten mit Genogramm-Arbeit
Genogramme sind sowohl ein hervorragendes Aufzeichnungs- und Ordnungssystem zur Erfassung von (familiären) Systemen als auch ein Interventionsinstrument,
das die Mitteilungsbereitschaft der Adressat_innen erhöht, Selbstreflektion und
ErkenntnisgewinnbefördertunddenBerater_innenhilft,Konfliktezuvermeiden.
Zielgruppe:
Rechte und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Kinder,JugendlicheundMitarbeiter_innenentwickelngemeinsamBeteiligungsideen für die eigene stationäre oder teilstationäre Einrichtung.
Zielgruppe:
Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe
1-2 Tage
Zeitumfang:
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Teams, die im Einzelsetting oder mit Systemen beraterisch
tätig sind
1-2 Tage
Sie haben ein Wunschthema, das Sie hier nicht aufgelistet finden?
Melden Sie sich bei uns und wir schauen gerne, was möglich ist!
33
Inhouse
Inhouse
Inhouse-Angebote
Referent_innen
Bavendiek, Ulrike
Dipl.-Sozialpädagogin, Heilpädagogin, systemische Therapeutin (DFS),
Sachgebietsleitung Heilpädagogik in der Abteilung Erziehung und Beratung
der Diakonie Düsseldorf, Sprecherin der IGfH-Fachgruppe Tagesgruppen
Karpenstein, Johanna
Sozialwissenschaftlerin, Fachreferentin beim Bundesfachverband UMF, unter
anderem tätig im Projekt „Auf eigenen Füßen stehen. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zwischen Jugendhilfe und Selbstständigkeit“, Berlin
Behnisch, Prof. Dr. Michael
Dipl.-Pädagoge, Professor für Methoden und Konzepte Sozialer Arbeit,
Fachhochschule Frankfurt am Main; Leitung der „Praxisstudie zum Essen in
der stationären Jugendhilfe“
Kinzinger, Sigrid
Dipl.-Psychologin, Psychologische Fachstelle Kinderschutz des Jugend- und
Sozialamtes Frankfurt am Main
Kessler, Tanja
Erzieherin, Dipl.-Sozialarbeiterin, Referentin für Unterstützte Kommunikation (ISAAC), Referentin des Zentrums für Traumapädagogik, Schwerpunkt
Trauma und Behinderung
Sascha Beck
Junger Erwachsener aus dem Careleaver-Netzwerk
Bohnstengel, Lutz
Dipl.-Psychologe; systemischer (Familien-)Therapeut, Traumatherapeut,
langjährige Praxis in verschiedenen Feldern der Jugendhilfe; Kinder- und
Jugendhilfe Arenberg, Koblenz
Koten, Hans-Jörg
Heilerziehungspfleger, Heilpädagoge, Traumapädagoge, Gruppenleiter
einer traumapädagogischen Wohngruppe, langjährige Arbeit mit sogenannten „verhaltensauffälligen“ Kindern
Cinkl, Stephan
Dipl.-Psychologe, Familientherapeut, Supervisor; Arbeitsschwerpunkte:
Sozialpädagogische Diagnosen bei Kindern, Jugendlichen und Familien;
Kindeswohlgefährdung; Mitarbeit und Leitung in Projekten zu diesen
Themenbereichen
Kostka, Dr. Kerima
Dipl.-Pädagogin, Bildungsreferentin der Internationalen Gesellschaft für
erzieherische Hilfen (IGfH), Frankfurt am Main
Koch, Josef
Pädagoge, Geschäftsführer der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), Frankfurt am Main
Diouani-Streek, Mériem
Dipl.-Pädagogin, Vertretungsprofessorin für das Fachgebiet Bildung und
Erziehung an der Frankfurt University of Applied Sciences; freiberufliche
Fortbildnerin in Kinderschutz, Pflegekindschaft und Adoption
Doll, Alexandra
Junge Erwachsene aus dem Careleaver-Netzwerk
Köth, Dr. phil. Alfred
Dipl.-Pädagoge, freie Praxis für Körperpsychotherapie, langjährige Erfahrung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in einer Tagesgruppe
(von 1989-2004), ehemaliger Fachreferent der IGfH-Geschäftsstelle
Häbel, Prof.‘in Hannelore
Juristin, Dipl.-Pädagogin, Arbeitsschwerpunkte u. a. Rechtsfragen von
Familien, Jugendhilfe und Jugendhilferecht, Rechte von Jungen und Mädchen, Kinderschutz; Mitglied der IGfH-Fachgruppe Mädchen und Frauen; Ev. Hochschule Ludwigsburg
Krause, Dr. Hans-Ullrich
Heimerzieher, Dipl.-Pädagoge, Kronberger Kreis für dialogische Qualitätsentwicklung, Lehrbeauftragter an der Alice Salomon Hochschule Berlin und
Universität Luxemburg, Vorstandsvorsitzender der IGfH, Leiter des Kinderhauses Berlin-Mark Brandenburg
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
34
35
Aktiv in der IGfH
Aktiv in der IGfH
Referent_innen
Referent_innen
Krautkrämer-Oberhoff, Maria
Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Sozialpädagogin, Heilpädagogin, Supervisorin DGSv,
Traumapädagogin DeGPT/BAG-TP, Erziehungsleiterin in der Kinder- und
Jugendhilfe St. Mauritz, Münster
Rose, Prof. Dr. Lotte
Dipl.-Pädagogin, Professorin für Pädagogik der Kinder- und Jugendarbeit,
FH Frankfurt am Main; Leitung der „Praxisstudie zum Essen in der stationären Jugendhilfe“
Kriener, Martina
Dipl.-Pädagogin, Leiterin Referat Praxis & Projekte Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen; wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Modellprojekten, u.a. im Projekt „Implementation und Evaluation
von Familygroup-Conference-Konzepten in der Hilfeplanung (§ 36 KJHG)“,
langjähriger Schwerpunkt: Partizipation in Hilfeplanung und HzE
Röttger, Thomas
Dipl.-Sozialpädagoge, Supervisor (DGSV), Regionalmoderator im INTEGRAProzess, Sprecher der IGfH-Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen, Pädagogischer Leiter der Stiftung Linerhaus Celle
Sausen, Monika
Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin, systemische Familien- und Systemberaterin, Hypnotherapeutin, Leiterin der Evangelischen Beratungsstelle
Koblenz
Kuehn, Rüdiger
Dipl.-Sozialpädagoge, Heimleiter Kinderwohnhaus Margartenstr. – milieunahes Heim; Geschäftsführung des Trägers sme-jugendhilfezentrum – stadtteilbezogene milieunahe Erziehungshilfen e.V.; Projektentwicklung: Haus der
Familie Hamburg St.Pauli u. regionales Netzwerkes KOOP Schanze; weitere
Schwerpunkte: Jugendhilfe in der Schule, sozialräumliche Erziehungshilfen
Schmidt, Franziska
Sozialpädagogin, Fachreferentin beim Bundesfachverband UMF, u.a. tätig
im Projekt „Auf eigenen Füßen stehen. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zwischen Jugendhilfe und Selbstständigkeit“, Berlin
Lewis, Graham
Dipl.-Sozialpädagoge, langjährige Praxis in der Heimerziehung, Elsa-Brandström-Heim Minden, Erziehungsleitung
Sievers, Britta
Dipl.-Sozialarbeiterin M.A. Vergleichende Europäische Sozialforschung,
wissenschaftliche Mitarbeiterin der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) im Care Leaver-Projekt der IGfH/Universität Hildesheim
Mühlmann, Anna
Junge Erwachsene aus dem Careleaver-Netzwerk
Prinz, Andreas
Dipl.-Pädagoge, ehemaliger Leiter des Jugendamtes Gießen
Tomaschowski, Lydia
Dipl.-Psychologin, wissenschaftliche Referentin der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), Frankfurt am Main
Retza, Burglinde
Dipl.-Pädagogin, ehemals Fortbildnerin für Erziehungshilfen, Sprecherin der
IGfH-Fachgruppe Mädchen und Frauen
Weigel, Hans-Georg
Dipl.-Pädagoge, Direktor des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik
(ISS), Frankfurt am Main
Riehm, Rüdiger
Dipl.-Sozialpädagoge, Zusatzausbildungen u. a. in systemischer Beratung,
Mediaton, sozialpädagogischer Diagnostik und als Verfahrensbeistand;
stellv. Leiter des St. Theresienhauses Bremen
Wilhelm, Astrid
Dipl.-Pädagogin, systemische Familientherapeutin und Beraterin
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
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Zimmermann, Nora
Sozialpädagogin (BA, MA), FH Frankfurt am Main, wissenschaftliche Mitarbeiterin der „Praxisstudie zum Essen in der stationären Jugendhilfe“
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Aktiv in der IGfH
Aktiv in der IGfH
Referent_innen
IGfH-Regionalgruppen
Sprecher_innen
Sprecher_innen
Fachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien
Imke Büttner, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster
02 51. 59 15 88 4, imke.buettner@lwl.org
Kurt Sternberger, Vitos Kalmenhof gGmbH, Wiesbaden
06 11. 72 37 79 13, kurt.sternberger@vitos-kalmenhof.de
Baden-Württemberg
Hans Schall, Martin-Bonhoeffer-Häuser, Tübingen
0 70 71. 56 71 0, hans.schall@mbh-jugendhilfe.de
Michael Weinmann, Waldhaus gGmbH, Hildrizhausen
0 70 34. 93 17 42, weinmann@waldhaus-jugendhilfe.de
Fachgruppe Heimer­ziehung und andere betreute Wohnformen
Gerald Rieken, Psychagogisches Kinderheim Rittmarshausen e.V.
0 55 08. 97 58 14 1, g.rieken@kinderheim-rittmarshausen.de
Eckard Mann, Radebeuler Sozialprojekte gGmbH, Dresden
03 51. 83 14 94 3, e.mann@rasop.de
Bayern
Thomas Herrmann, Peter Steuart Heim, Ingolstadt
08 41. 49 06 71 2, thomas.herrmann@psh.ingolstadt.de
Ulrich Loesewitz, Jugendamt Neuburg-Schrobenhausen
0 84 31. 57 37 3, ulrich.loesewitz@lra-nd-sob.de
Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen
Thomas Röttger, Stiftung Linerhaus, Celle
0 51 41. 80 40, linerhaus.roettger@t-online.de
Matthias von Holst, Neukirchener Erziehungsverein, Moers
0 28 41. 21 44 9, matthias.v.holst@neukirchener.de
Berlin
Ulrike Herr, Kleinmachnow
03 32 03. 72 58 8, info@ulrike-herr.de
Hans-Ullrich Krause, Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg
0 30. 97 10 18 26, krause@kinderhaus-b-b.de
Fachgruppe Mädchen und Frauen
Burglinde Retza, Schmidthachenbach, 0 67 57. 59 8, bretza@web.de
Christiane Britschkowski, 01 51. 70 05 47 83, christiane-britschkowski@gmx.de
Brandenburg
Bodo Ströber, Jugendhaus OASE, Potsdam
03 31. 27 08 54 6, oase@hoffbauer-stiftung.de
Jörn Meyer, Jugendhilfe Cottbus gGmbH, Cottbus
03 55. 47 86 11 0, info@jhcb.de
Fachgruppe Tages­gruppen
Ulrike Bavendiek, Diakonie in Düsseldorf
02 11. 75 67 59 71, ulrike.bavendiek@diakonie-duesseldorf.de
Hessen
Ralf Zimmermann, St. Elisabeth-Verein e.V., Marburg
0 64 22. 85 50 0, r.zimmermann@elisabeth-verein.de
Desirée Schwetz, Jugendhilfe tibb, Marburg
0 64 21. 16 68 66 3, schwetz@jugendhilfe-tibb.de
Forum Start
Femi Otubusin, Plan A gGmbH, Delmenhorst, otubusin@yahoo.com
Jenna Vietig, Uni Siegen, 01 76. 20 51 77 65, jenna.vietig@uni-siegen.de
Arbeitskreis Inobhutnahme
Rüdiger Riehm, St. Theresienhaus, Bremen
04 21. 66 09 91 3, notaufnahme@st-theresienhaus.de
Lutz Bohnstengel, Kinder- und Jugendhilfe Arenberg, Koblenz
02 61. 96 26 61 8, l.bohnstengel@kjh-arenberg.de
Arbeitskreis Kita und HzE
Stefan Lenz, Postillion e.V., Wilhelmsfeld
0 62 20. 52 17 11 1, stefan.lenz@postillion.org
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Aktiv in der IGfH
Aktiv in der IGfH
IGfH-Fachgruppen und Arbeitskreise
Sachsen-Anhalt
Siegfried Hutsch, Der PARITÄTISCHE, Magdeburg
03 91. 62 93 33 5, shutsch@mdlv.paritaet.org
Westfalen-Lippe
Ekkehard König, St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum e.V., Dortmund
02 31. 98 32 12 3, ekkehard.koenig@vincenz-jugendhilfe.de
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
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IGfH-Geschäftsstelle
Pinnwand
Geschäftsführer
Referentinnen
Josef Koch
0 69. 63 39 86 - 11
josef.koch@igfh.de
Kerima Kostka
(Fortbildungsprogramm, Gremien)
0 69. 63 39 86 - 13
kerima.kostka@igfh.de
Verwaltung
Marina Groth
(Mitglieder, Verlag)
0 69. 63 39 86 - 12
marina.groth@igfh.de
Britta Sievers
(Care Leaver-Projekt)
069.633986-17
britta.sievers@igfh.de
Sabine Isenmann
(Tagungen, Buchhaltung)
0 69. 63 39 86 - 14
sabine.isenmann@igfh.de
Lydia Tomaschowski
(Publikationen, Gremien)
0 69. 63 39 86 - 16
lydia.tomaschowski@igfh.de
SAVE THE DATE – Termine 2016
Bundestagung
der IGfH-Fachgruppe Erziehungsstellen und Pflegefamilien
14.-16.04.2016, Köln
Service
Service
Sie haben Fragen zu einer Veranstaltung oder wollen etwas über die
zahlreichen Gremien oder Aktivitäten der IGfH wissen. Sie wollen Mitglied
werden, eine Publikation bestellen oder sich über fachliche Positionen informieren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!
Bundestagung
der IGfH-Fachgruppe Tagesgruppen
November 2016, Dresden
www.igfh.de
Neuigkeiten
Publikationen
Internationales
Projekte
Positionspapiere
Materialien
Infos über Fachgruppen
u.v.a.m.
FICE International
Die IGfH ist auch international tätig:
www.fice-inter.net
Fortbildungs-Newsletter
Anschrift
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V. (IGfH)
Galvanistraße 30
60486 Frankfurt am Main
Publikationen der IGfH
Sie möchten regelmäßig unseren
Newsletter mit aktuellen
Fortbildungs- und Veranstaltungshinweisen erhalten?
Eine kurze E-Mail genügt an
kerima.kostka@igfh.de!
finden Sie unter
www.igfh.de oder in unserem
Verlagsverzeichnis, das Sie gerne
kostenlos anfordern können.
Tel. 0 69. 63 39 86 - 0
Fax 0 69. 63 39 86 - 25
www.igfh@igfh.de
Besuchen Sie die IGfH
bei Facebook
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
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Teilnahmebedingungen und Hinweise
Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit einer Kopie des Anmeldebogens auf Seite 44 zu
den vorstehenden Veranstaltungen schriftlich bei der IGfH-Geschäftsstelle
an.
Sie können sich gerne auch online über unsere Homepage www.igfh.de
zu den Veranstaltungen anmelden.
Rücktritt
Ein Rücktritt von der Teilnahme muss grundsätzlich schriftlich erklärt werden. Maßgeblich für die Einhaltung der folgenden Rücktrittsfristen ist der
Eingang bei der IGfH-Geschäftsstelle.
Bis zur Anmeldebestätigung sind keine Kosten mit dem Rücktritt verbunden.
Bei späterem Rücktritt werden folgende Gebühren berechnet:
▪▪ bis sechs Wochen vor Beginn der Veranstaltung pauschal 30.- € Bearbeitungsgebühr
▪▪ bis zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung 50 Prozent des Teilnahmebeitrags
▪▪ Bei späterer Rücktrittserklärung oder Nichtteilnahme (auch bei Krankheit) muss der volle Teilnahmebeitrag gezahlt werden. Das Stellen einer
Ersatzperson ist möglich. Wir bemühen uns stets um eine einvernehmliche
Lösung.
Sofern im Programmheft eine andere Anschrift für die Anmeldung angegeben ist, handelt es sich um Kooperationsveranstaltungen – die Anmeldung
senden Sie bitte direkt an die jeweils angegebenen Institutionen.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung
und Rechnung. Bitte bezahlen Sie die Tagungsgebühr nach deren Erhalt.
Geben Sie auf dem Überweisungsformular unbedingt die Rechnungsnummer und Ihren Namen an. Ihre Anmeldung gilt mit Eingang des unterschriebenen Anmeldeformulars als verbindlich. Sie übernehmen damit
eine Zahlungsverpflichtung über die im Programm ausgewiesene Tagungsgebühr. Um die günstigen Preise im Übernachtungs-/Verpflegungs-Bereich
zu sichern, ist eine separate Ausweisung von Übernachtungs- und Verpflegungskosten nicht möglich. Wir bitten um Verständnis.
Hinweise zum Ablauf
Dreitägige Fortbildungen der IGfH beginnen in der Regel am ersten Tag
um 14.00 Uhr und enden am letzten Tag um 13.00 Uhr. Abweichungen von
diesen Uhrzeiten – insbesondere bei zweitägigen Veranstaltungen – werden
entweder aus der Programmausschreibung ersichtlich oder den angemeldeten Teilnehmer_innen rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn mitgeteilt.
Durchführung
Es werden in der Regel nur solche Veranstaltungen durchgeführt, zu denen sich mindestens acht Personen angemeldet haben. Im Falle einer zu
geringen Teilnehmer_innenzahl sagen wir die Veranstaltungen spätestens
vier Wochen vor Beginn ab. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstatten
wir in voller Höhe zurück. Bei dringenden organisatorischen Erfordernissen
behalten wir uns vor, Referent_innen auszutauschen. Es besteht darüber
hinaus kein Anspruch auf eine/n zweite/n Referent_in, auch wenn wir uns
selbstverständlich bemühen werden, die Veranstaltung wie angekündigt
durchzuführen.
Fotos
Auf einigen Veranstaltungen der IGfH werden Fotos gemacht. Es kann sein,
dass diese Fotos auf der Homepage, im Fortbildungsprogramm oder anderen Formaten der Öffentlichkeitsarbeit der IGfH erscheinen. Wenn Sie nicht
wünschen, dass von Ihnen Fotos gemacht und/oder veröffentlicht werden,
teilen Sie uns dies bitte vor bzw. zu Beginn der Veranstaltung mit.
Weitere Fragen zu Anmeldungs- und Zahlungsmodalitäten beantwortet
Ihnen gerne:
Sabine Isenmann, Tel.: 0 69. 63 39 86 - 14, sabine.isenmann@igfh.de.
Bei mehrteiligen Weiterbildungen besteht für den Fall, dass ein Modul
versäumt wurde, kein Anrecht darauf, das Versäumte zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Eventuell können davon auch Zertifizierungen
betroffen sein.
Für Personen- oder Sachschäden übernimmt die IGfH keine Haftung.
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
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Service
Service
Teilnahmebedingungen und Hinweise
Anmeldeformular
IGfH-Mitgliedschaftsantrag
IGfH
(Kopiervorlage)
Galvanistr. 30
60486 Frankfurt/Main
Fax-Nr. 0 69. 63 39 86 - 25
An den Vorstand der
Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)
Bitte vollständig ausfüllen und leserlich (in Druckbuchstaben) schreiben!
(Kopiervorlage)
Galvanistr. 30
60486 Frankfurt/Main
Hiermit beantrage/n ich/wir die Aufnahme in die IGfH zum ...........................................
(Datum des Eintritts)
Hiermit melde ich mich verbindlich zu folgender Veranstaltung an und erkenne
damit die Teilnahmebedingungen der IGfH (siehe Seite 42 f.) an:
Name, Vorname oder Institution: ..........................................................................................
Anschrift: ............................................................................................................................................
Nr. und Titel der Veranstaltung: ..............................................................................................
Telefon/Fax/E-Mail (d): ................................................................................................................
Termin: .................................................................................................................................................
Telefon/Fax/E-Mail (p): ................................................................................................................
Name, Vorname: ..............................................................................................................................
Ort, Datum, Unterschrift: ................................................................................................................
Straße: ..................................................................................................................................................
PLZ und Ort: ......................................................................................................................................
Für Einrichtungen und Institutionen:
Wir gehören zu:
Einrichtungstyp 1 (bis 20 Mitarbeiter_innen*)
Einrichtungstyp 2 (bis 50 Mitarbeiter_innen*)
Einrichtungstyp 3 (bis 150 Mitarbeiter_innen*)
Einrichtungstyp 4 (über 150 Mitarbeiter_innen*)
*bezogen auf Vollzeitstellen im Erziehungshilfebereich
Telefon (privat): ...............................................................................................................................
E-Mail: ..................................................................................................................................................
Geburtsdatum: .................................................................................
männl.
weibl.
Name der Dienststelle: .............................................................................................................
Straße: ..................................................................................................................................................
Die Mitgliedsbeiträge können Sie unter www.igfh.de in der Rubrik Mitgliedschaft
abrufen. Bitte erteilen Sie uns ein Mandat zur Abbuchungsermächtigung, es ist für
Sie bequemer und erspart uns Verwaltungsaufwand!
PLZ und Ort: ......................................................................................................................................
Telefon (dienstlich): .......................................................................................................................
Besondere Verpflegungswünsche (vegetarisch o.ä.): ...................................................
Bitte schicken Sie die Unterlagen an meine
Privatadresse
Dienstadresse
Ich buche die Veranst. mit Übernachtung:
ja
nein
Abbuchungsermächtigung
Ich/wir möchte/n am Abbuchungsservice teilnehmen und ermächtige/n hiermit
die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen, den Jahresmitgliedsbeitrag von meinem/unserem Konto bis auf Widerruf abzubuchen.
Ich bin Mitglied der IGfH:
ja Nr.:
nein
Bank: .......................................................................................................................................................
nein
BIC: ..........................................................................................................................................................
Meine Einrichtung ist Mitglied der IGfH:
ja Nr.: IBAN: ......................................................................................................................................................
Mit der Anmeldung erkläre ich mich damit einverstanden, dass meine Daten für
interne Zwecke gespeichert werden. Alle Angaben werden vertraulich behandelt.
...................................................
.............................................................
Ort, DatumUnterschrift
44
KOMPETENT
OFFEN
STREITBAR
Ort, Datum, Unterschrift: ................................................................................................................
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Stichwortverzeichnis
Service
Veranstaltungen nach inhaltlichen Schwerpunkten suchen:
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Alltag 10, 22
Ambulante Hilfen24
Armut 14
Austausch 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17,
21, 22, 23, 26
Basiskompetenzen 25
Bedürfnisse 9, 15, 16, 23
Beteiligung 7, 18, 32, 33
Biografiearbeit 19
Care Leaver 17, 21
Elternarbeit 16, 18, 25
Entwicklungsaufgaben 17, 23
Entwicklungsrisiken 23
Essen 22
Familienrat 18, 33
Förderung 7, 25
Forschung 12, 17, 21
Genogramm-Arbeit 33
Gefährdungseinschätzung 23
Gewalt 14
Gruppen 25, 29
„gute Praxis“ 17, 21, 24
Hilfeplan(ung) 9, 18, 33
Heimerziehung 10, 22
Inklusion 24
Inobhutnahme 20, 26
Institutionen/Zusammenarbeit 14, 24,
26, 32
Integrierte Hilfen 8
Kinderrechte 32
Kinderschutz 7, 9, 27, 32
46
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Kindeswohl 23, 27, 30
Kindeswohlgefährdung 23, 30
Kommunikation 10, 16, 18
Kooperation 9, 10, 24, 32
Leitung 33
Mädchen/Frauen 11, 14
Methoden 15, 19, 20, 22, 23, 25, 27,
28, 30
Netzwerke 32
Partizipation 7, 10, 18, 32, 33
Pflegekinder 7
Pflegefamilien 7
Prostitution 11
Psychisch kranke Eltern 27
Rechtliches 17, 21
Risiko/Resilienz 23
Schnittstellen 17, 21, 24
Schule 24
SGB VIII 17, 21, 26
Selbstfürsorge 15, 16, 20
sozialpädagogische Diagnosen 9, 30, 32
Sozialraumorientierung 8
Stabilisierungsarbeit 20
Studium 13
Tagesgruppe 15, 22
Trauma 19, 28
Traumapädagogik 28
Übergänge 17, 21
Unbegleitete Flüchtlinge 10, 21, 26
Volljährigkeit 17, 21
IGfH
Internationale Gesellschaft
für erzieherische Hilfen
Galvanistraße 30
D-60486 Frankfurt
Tel.: 0 69. 63 39 86 - 0
Fax: 0 69. 63 39 86 - 25
www.igfh.de
tagungen@igfh.de
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