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Kirchliche Nachrichten - Ausgabe vom 30. Oktober

EinbettenHerunterladen
KW 44 | 33. Jahrgang | gegründet 1982
Freitag, 31. Oktober 2014
„Habi d‘ere“ - Bar nun
im Südstaaten - Look
Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at
Nicht wieder zu erkennen ist die „Habi d’ere“ -Bar in Ludesch: Zum zehnjährigen Bestehen wurde der beliebte Walgau-Treffpunkt einem Relaunch unterzogen und präsentierte
sich mit einem zweitägigen Eröffnungsfest im US-Südstaaten - Look.
Seite 50
Grenzenlos kochen
Zum 24. Mal trafen sich zahlreiche Kinder
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und
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Religionen
eligione
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Kulturen in der MS Satteins bei „Grenzenlos kochen“.
Seite 37
2 | Freitag, 31. Oktober 2014
5lXPOLFKHV(QWZLFNOXQJVNRQ]HSWLP$XÁ
Etwa ein Drittel der gewidmeten Bauflächen in
den Walgau-Gemeinden ist nicht bebaut und
steht auch nicht am Markt zur Verfügung. Mit
der Vertragsraumordnung soll nun versucht
werden, Widmungen ‚auf Vorrat‘ und die Spekulation mit Bauflächen künftig zu verhindern. Die
genauen Details für ein gemeinsames Vorgehen
müssen noch erarbeitet werden.
Die Blumenegg-Gemeinden beherbergen den
größten Grundwasserspeicher Vorarlbergs. Er
allein kann das ganze Land mit Trinkwasser
versorgen. Diesen Vorrat zu schützen ist eine
Aufgabe, die die Gemeinden gemeinsam lösen
müssen, als Teil einer ‚enkeltauglichen Zukunft‘.
Die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft
zum Erhalt und Betrieb der Bäder im Walgau
und die gemeinsam getragene Sanierung des
Walgaubades sind ein Zeichen gelebter Solidarität zwischen den Gemeinden. Mit diesem
Projekt hat die vor drei Jahren gegründete Regio
Im Walgau ihre Reifeprüfung bestanden.
Leerstehende Gebäude (wie beispielsweise
im Ortskern von Schnifis) finden sich in allen
Walgau-Gemeinden. Die Gründe dafür sind
vielfältig: Erbschaftsangelegenheiten, die Notwendigkeit zur Sanierung, etc. Eine gemeindeübergreifende Beratung und Unterstützung der
Eigentümer ist angesagt.
Deponieflächen verursachen Lärm und Staub.
Es gibt nicht viele Flächen im Walgau, die von
den Häusern abgelegen sind, nicht im Wasseroder Naturschutzgebiet liegen und vom Verkehr
gut erreicht werden können. Eine gemeinsame
‚Deponiestudie‘ zeigt, wo solche Nutzungen
generell noch möglich sind.
Das REK Walgau und die Räumlichen Entwicklungskonzepte der Gemeinden weisen auf die
wichtige Bedeutung der Reserveflächen für die
Gewerbeansiedlung an den Autobahnauffahrten
hin. Ihre Entwicklung soll in enger Abstimmung
über die Gemeindegrenzen hinweg erfolgen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten an den Berghängen sind oft mit der landwirtschaftlichen
Nutzung verbunden. Hier muss eine sorgfältige
Abwägung zwischen den Belangen der Berglandwirtschaft und der Entwicklung von wertvollen Natur- und Erholungsräumen stattfinden
(im Bild: Natura 2000 - Gebiet Ludescherberg).
Derzeit liegen in der Region drei Bauanträge für
Betriebsgebäude mit einer besonderen Höhe vor.
Die Regio Im Walgau nimmt dies zum Anlass,
ein einheitliches Vorgehen anhand gemeinsam
abgestimmter Kriterien für hohe Gebäude zu
entwickeln. Das sorgt für gleiche und transparente Vorgaben für alle künftigen Projektanden.
Ein wichtiger Teil des REK Walgau ist das gemeinsam abgestimmte Konzept zum Erhalt der
Nahversorgung im Walgau. Seine Nagelprobe
wird es bestehen, wenn es gelingt, eine regional abgestimmte Beschlussfassung zu neuen
Erweiterungsprojekten in Frastanz und Bürs zu
erreichen.
Freitag, 31. Oktober 2014 |
3
DJHYHUIDKUHQLQDOOHQ:DOJDX*HPHLQGHQ
Die Entwicklung der Kulturlandschaft und
der Erhalt prägender Bestandteile (Heubargen,
Trockenmauern, Streuobstwiesen usw.) sind
ebenfalls Thema im REK Walgau. Konkreter
wird dies, wenn die Region ein Landschaftsentwicklungskonzept erarbeitet.
Auch gemeinsame Infrastruktur-Einrichtungen
der Gemeinden benötigen Flächen für ihre
Erweiterung, wenn die Bevölkerung zunimmt
und die Wirtschaft wächst. Ein REK muss dafür
sorgen, dass diese Flächen zur Verfügung stehen
und nicht anderweitig verbaut werden.
Auch im Talboden gibt es hochwertige Naturflächen, deren Erhalt von regionaler Bedeutung
ist. Ein Beispiel sind die Riedwiesen in der
Satteinser Au, die jedes Frühjahr zur Irisblüte
eine Augenweide darstellen. Auch die große
Bedeutung dieser Flächen ist im Räumlichen
Entwicklungskonzept verankert.
Das REK Walgau beschreibt die Grundsätze und Ziele der räumlichen Entwicklung
im Walgau.
Nach intensiver Arbeit und vielen Diskussionen in den Walgau-Gemeinden ist der
Entwurf nun ins Auflageverfahren gelangt. Kommentare können im WalgauWiki oder per E-Mail an die Regio Im Walgau
abgegeben werden. Außerdem liegt das
REK Walgau zusammen mit den Gemeinde-REKs in den Gemeindeämtern zur Einsichtnahme aus.
Hier illustrieren wir wichtige Aspekte mit
Luftbildern einer aktuellen Befliegung der
Region.
Manfred Walser
REK Walgau-Projektleiter
Landesstraßen, Schienen und Autobahn verbinden die Walgau-Gemeinden. Eine abgestimmte
Verkehrsentwicklung ist eine Aufgabe der
Raumentwicklung. Dabei ist auf die Knotenpunkte Bedacht zu nehmen, dort laufen viele
Verkehrsanbindungen des öffentlichen Verkehrs
zusammen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten der Hanggemeinden werden maßgeblich davon beeinflusst,
ob es gelingt, die notwendige Infrastruktur
für eine lebensfähige Gemeinde zu sichern.
Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich die
Gemeinden am Hang zu reinen ‚Schlafdörfern‘
entwickeln.
Landwirtschaftliche Flächen im Talboden sind
knapp und werden für die Versorgung der Tiere
benötigt. Davon hängt wiederum die Alpbewirtschaftung ab. Manche Höfe liegen inzwischen
mitten im Wohngebiet. Mit dem Räumlichen
Entwicklungskonzept wird versucht, die landwirtschaftlichen Betriebsstandorte zu sichern.
IMWALGAU GEMEINDEN gemeinsam
T 05525/62215-151, sekretariat@imwalgau.at
www.imwalgau.at & www.wiki.imwalgau.at
Dieses Projekt wird von 14 Walgau-Gemeinden und dem Land Vorarlberg finanziert.
entgeltliche Einschaltung
Freitag, 31. Oktober 2014
4
Heizkostenzuschuss zu gering
Endlich spürbare Maßnahmen gegen Armut umsetzen
Dass die schwarz-grüne Landesregierung eine Erhöhung des
Heizkostenzuschusses beschlossen hat, bezeichnet SPÖ Clubobmann Michael Ritsch als Augenauswischerei: „Die Erhöhung um
20 Euro ist zwar eine nette Geste,
doch wenn man bedenkt, dass
der Lebenshaltungskostenindex
von September 2008 bis September 2014 um 12 Prozent gestiegen, die Anpassung des Heizkostenzuschusses hingegen um nur
8 Prozent erfolgt ist, bleibt unterm Strich ein Minus. Hinzu
kommt, dass die durchschnittlichen Energiekosten von Juli 2010
bis Juli 2013 ebenfalls um ca. 17
Prozent gestiegen sind.“
Die minimalistische Erhöhung
der Einkommensgrenzen hat
nach Ansicht von SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch ebenfalls
nur symbolischen Wert. So wird
beispielsweise die Anhebung der
Einkommensgrenzen für eine allein lebende Person um 19 Euro
in den meisten Fällen durch die
ebenfalls leicht gestiegenen Löhne wieder aufgehoben. Schlussendlich fallen dadurch wieder
viele aus dem Bemessungssche-
ma heraus. Auch die Erhöhung
der Bemessungsgrundlage für
ein im Haushalt lebendes Kind
um sagenhafte 3 Euro ist geradezu lächerlich.
Die SPÖ fordert daher einmal
mehr die spürbare Erhöhung
des Heizkostenzuschusses auf
300 Euro sowie eine gerechtere
Bemessungsgrundlage durch die
Einführung einer Einkommensstaffelung. Nach Ansicht von
Michael Ritsch hält sich der bürokratische Aufwand auch mit
einer Staffelung in Grenzen, denn
ein Einkommensnachweis muss
vom Antragsteller ohnehin erbracht werden. Mit dem einzigen
Unterschied, dass dieser mit Einkommensstaffelung bei geringfügiger Abweichung nicht gleich
komplett leer ausgeht, sondern
eventuell einfach einen geringeren Heizkostenzuschuss ausbezahlt bekommt.
SPÖ Clubobmann Michael Ritsch
Auch SPÖ-Frauensprecherin
Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger
fordert die Landesregierung auf
endlich spürbare Maßnahmen
gegen die Armut in Vorarlberg zu
setzen. Die ÖVP hätte Jahrzehnte
Zeit gehabt, die Situation der in
Vorarlberg lebenden Frauen zu
verbessern. Besonders armutsgefährdet sind nämlich auch Alleinerzieherinnen, die nirgendwo in
Österreich bei der Kinderbetreuung so zur Kassa gebeten werden
wie in Vorarlberg.
Nun haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag niedergeschrieben, dass… “bezüglich
der Elternbeiträge ein geeignetes
Korridormodell mit sozialer Verträglichkeit und Staffelung bis
hin zu einem kostenlosen Zugang
für Armutsgefährdete erarbeitet
wird“.
Sie appelliert daher an erster
Stelle an Landesrätin Katharina
Wiesflecker, den SPÖ-Antrag mit
dem Ziel, die Kinderbetreuung
für Armutsgefährdete kostenfrei
zu stellen, zu unterstützen. (pr)
Kommentar
Ein paar letzte Zeilen des Abschieds
Wohlan, der Jahre sind genug verstrichen, während derer ich wöchentlich
an dieser Stelle mit Ihnen, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, meine
Gedanken teilen durfte. Gedanken
über dieses Land, dessen Politik und
Gesellschaft, seiner Menschen mit
ihren Nöten und Hoffnungen. Wohl
wissend, dass diese meine Gedanken
nicht immer auch die Ihren waren,
bedanke ich mich umso herzlicher bei
Ihnen für die Lesetreue, für zahlreiche Zuschriften zustimmenden und
ablehnenden Inhalts. Um es mit meinem Lieblingsübersetzer und -kolumnisten Harry Rowohlt zu sagen: Es
waren mehr Meinungen als Deinungen. Wenn ich Ihnen aber dennoch zu
denken geben konnte, so haben diese
Kommentare ihren Zweck erfüllt.
Nun jedoch ist Schluss, dies sind
meine letzten Zeilen, die ich als Chefredakteur der Vorarlberger Regionalzeitungen an Sie richte, alsbald wird
mein Nachfolger Christian Marold an
dieser Stelle mit Ihnen in Dialog treten.
Abschied ist immer Zäsur, Zäsur
bedingt mitunter Bilanz – ich beuge
mich heute diesem Schema und also
lege ich eine: Ich habe in den vergangenen fast sechs Jahren viel gelernt.
Zum Beispiel dass Satire zwar ein
gängiges Stilmittel ist, dass aber in
Vorarlberg nur wenige mit Satire in
die Gänge kommen – insbesondere
dann, wenn sie sich dadurch selbst angesprochen fühlen. Oder dass Parteiund andere Funktionäre Meinungsund Pressefreiheit so verstehen, dass
sie unter Hinweis auf gebuchte Inseratenschaltungen die Freiheit hätten,
der Presse ihre Meinung zu diktieren.
Die bedeutendste Lehre jedoch, die
mir zuteil wurde, war diese: Selbst
Gratiszeitungen im Kleinformat können von großem Format und unbezahlbarem Wert für die Region sein,
wenn es denn einen respektvollen
Umgang zwischen Mensch und Medium gibt, zwischen denen, die Zeitung machen, und jenen, die Zeitung
lesen – und über die geschrieben wird.
Und mich will das Gefühl nicht loslassen, dass dies in den Vorarlberger
Regionalzeitungen verwirklicht wird.
Dazu trugen und tragen zwei Dinge bei: zum einen Sie selbst als Teil
einer großen Leserschaft, die im regionalen Leben in Dorf und Stadt verwurzelt, in Institutionen und Vereinen organisiert ist und uns mit jenen
Informationen und Inhalten versorgt,
über die wir berichten können. Nur
durch Ihre Unterstützung und durch
diesen Austausch können wir Ihren
Anforderungen auch gerecht werden,
dafür gebührt Ihnen mein Dank. Und
zum anderen ein funktionierendes
Team, in dem nicht nur jede und jeder seine Arbeit verrichtet, sondern
in dem man sich gegenseitig unterstützt, fördert und fordert. Mit einem
solchen Team, das mir familiär geworden ist, durfte ich die vergangenen
Jahre arbeiten. Auch und besonders
diesen Menschen gebührt mein Dank.
und wirtschaftlich unabhängige Opposition gegenüber den Mächtigen
in Politik, Wirtschaft, Kirche und
Gesellschaft. Journalismus braucht
größtmögliche Freiheit, wenngleich
sich auch Journalismus an ethische
Grundsätze halten muss. Ob mir das
in der Vergangenheit immer gelungen ist, weiß ich nicht und kann es
nur hoffen, seien Sie aber versichert,
dass ich mich redlich bemüht habe,
diesem Grundsatz zu folgen. Damit
gilt es nun also Abschied zu nehmen,
es war mir gleichermaßen Freude wie
Ehre, Sie all die Jahre in und mit dieser Zeitung begleiten zu dürfen. Und
ich wäre froh, wenn Sie mir auch
weiterhin gewogen bleiben, wenn ich
meinen Dienst ab November bei den
Vorarlberger Nachrichten antrete. In
diesem Sinne: Man liest
sich!
Zeitung muss immer auch Opposition sein – religiös, parteipolitisch
Andreas Feiertag
andreas.feiertag@rzg.at
Freitag, 31. Oktober 2014
5
Sozialpolitik neu ordnen
Armutsbekämpfung muss Priorität haben
„Die aktuell von der Statistik
Austria vorgelegten Zahlen sind
ernüchternd und besorgniserregend zugleich. Wenn in Vorarlberg 76.000 Menschen armutsund ausgrenzungsgefährdet
sind, dann muss der Armutsbekämpfung höchste Priorität
eingeräumt werden!“, fordert
die freiheitliche Sozialsprecherin
Cornelia Michalke.
„Dass der Sozialbereich die
große Herausforderung für die
Zukunft darstellt, wird anhand
der Zahlen des Vorarlberger Sozialfonds deutlich. Die Ausgaben
sind seit dem Jahr 2007 um rund
62 Prozent gestiegen. Wurden
etwa im Bereich der Sozialhilfe
beziehungsweise der Mindestsicherung im Jahr 2007 92,65 Mio
Euro aufgewendet, so waren im
Jahr 2013 bereits 137,98 Mio Euro
budgetiert. Wenn wir dennoch
76.000 Menschen im Land haben,
die armuts- und ausgrenzungsgefährdet sind, dann wird klar, dass
die Sozialpolitik des Landes einer grundlegenden Neuordnung
bedarf. Wir haben eine zu starke
‚Armutsverwaltung‘ anstatt eine
offensive Armutsprävention.“
Sozialdschungel entflechten
„Der ‚Sozialdschungel‘ mit seiner
Vielzahl an Leistungen ist für die
Betroffenen oftmals nicht mehr
durchschaubar. Es braucht eine
Bündelung der Mittel auf gute
Kernleistungen, eine Vereinfachung der Systeme und mehr
Impulse zur Armutsprävention.
Während die Ausgaben steigen,
kommt immer weniger bei den
betroffenen Menschen an. Eine
erste Chance auf einen wichtigen Impuls gegen Armut hat
Landesrätin Wiesflecker bereits
aufgrund der geringfügigen Erhöhung des Heizkostenzuschusses vertan. Nur mit kosmetischen
Korrekturen und Minimalanpassungen wird man Armut nicht
bekämpfen können“, gibt die
FPÖ-Sozialsprecherin zu bedenken. (pr)
Sozialsprecherin Cornelia Michalke
In die Zukunft investieren
Volkspartei beschließt Landesbudget für das kommende Jahr
Frühstück verweist beispielsweise auf das wichtige Thema der
Vereinbarkeit von Familie und
Beruf: „Im Bereich der Kindergärten steigern wir die Ausgaben
von 34,8 Millionen auf 36,3 Mil-
lionen Euro. Für die Kinderbetreuungseinrichtungen waren im
Jahr 2014 11,8 Millionen Euro veranschlagt. Im kommenden Jahr
sind es bereits 15,9 Millionen! Für
Schülerbetreuungseinrichtungen
ist ebenfalls ein Plus von knapp
400.000 Euro eingeplant. In Summe bedeutet das eine Steigerung
von 11,88 Prozent. Das ist auch
eine Investition in die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg.“
Ein weiterer Schwerpunkt im
Budget 2015 ist das Thema Bildung. Beim Lehrerpersonalaufwand steuert das Land Vorarlberg über 14 Millionen Euro bei.
„Die Finanzierung der Lehrergehälter liegt eigentlich im Aufgabenbereich des Bundes. Ich kenne
kein Bundesland, welches diese
Gestaltungsmöglichkeit besitzt
und sie auch in dieser Weise aktiv
wahrnimmt“, betont Frühstück.
Wirtschaft hat einen
verlässlichen Partner
Im Rahmen der Tourismusstrategie 2020 wird dieser sehr arbeitsmarktwirksame Wirtschaftszweig im nächsten Landesbudget
noch gezielter unterstützt. Eine
deutliche Steigerung auf rund
10,4 Millionen Euro ist das finanzielle Bekenntnis für innovative
Weiterentwicklungen in den Betrieben und der ganzen Branche.
Auch die Wirtschaftsförderung
konnte auf dem hohen Niveau
von über 15 Millionen Euro gehalten werden: „Wir bleiben damit ein verlässlicher Partner für
die Vorarlberger Wirtschaft und
das ist gut so“, betont Klubobmann Roland Frühstück. (pr)
Budgetklausur des
VP-Landtagsklubs:
Ausgabenschwerpunkte Bildung
und Wirtschaft
Anzeige
Das Landesbudget 2015 ist laut
VP-Klubobmann Roland Frühstück „in Zahlen gegossene
Politik“. „Insofern haben wir
ein solides Fundament für die
kommenden Jahre. Wir wollen
auch im kommenden Jahr keine neuen Schulden machen und
gleichzeitig weiterhin in die
Zukunft investieren. Der Voranschlag 2015 schafft genau diesen
Spagat“, lobt Frühstück die Budgetpläne der Landesregierung
für das kommende Jahr, welche
vom Landtagsklub einstimmig
mitgetragen werden.
Freitag, 31. Oktober 2014
6
Beschäftigte sind keine Handelsware
FSG-Landesvorsitzender Werner Posch kritisiert Verhandlungen zu TTIP
Abkommen sind Posch ein Dorn
im Auge. Ausländische Konzerne könnten die Staaten dann vor
privaten Schiedsgerichten auf
Schadenersatz in Millionenhöhe
klagen, wenn zum Beispiel verbesserte Regelungen für ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen
den Profit schmälern! Für den FSGLandeschef und Dornbirner Stadtrat ist eine solche Bestimmung
schlichtweg „undenkbar“ und
auch demokratiepolitisch schärfstens abzulehnen. Die existierenden
Rechtsordnungen der Staaten würden Investoren genügend Schutz
bieten. „Die Einführung eines privaten Schiedssystems ist daher unnötig und überflüssig.“
Der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen
TTIP („Transatlantic Trade and
Investment Partnership“) wird
immer größer. Gewerkschaften
und viele andere engagierte Organisationen bemängeln die Intransparenz der Verhandlungen
und befürchten durch die neuen
Regelungen ein Unterwandern
der europäischen Sozialstaaten.
„TTIP ist ein massiver Rückschritt
für die ArbeitnehmerInnen und
darf in der geplanten Form nicht
umgesetzt werden“, erklärt FSGLandesvorsitzender Werner Posch.
Die Vorteile für die Wirtschaft seien im Grunde nur marginal und
stünden „in keinem Verhältnis zu
den katastrophalen Anpassungskosten am Arbeitsmarkt“. Studien
zufolge könnten bis zu einer Million Menschen ihren Job verlieren.
„Das ist vollkommen inakzeptabel
und nicht hinnehmbar.“
Werner Posch
Auch die geplanten Investitionsschutzbestimmungen in dem
Im Zusammenhang mit den geplanten Freihandelsabkommen
fordert Posch darüber hinaus
• einen Schutz vor Lohn- und Sozialdumping. Das Arbeits- und
Sozialrecht sowie kollektivver-
tragliche Bestimmungen dürften durch Handelsabkommen
keinesfalls ausgehöhlt werden,
• den Ausschluss des Landwirtschafts- und Lebensmittelsektors aus den Verhandlungen,
um die hohen europäischen
Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht zu gefährden,
• die Sicherung der Daseinsvorsorge. Öffentliche Dienstleistungen wie Wasser, Bildung,
Gesundheit und Verkehr hätten
in einem Handelsabkommen
„nichts verloren“ und müssten
aus dem Anwendungsbereich
ausgenommen werden und
• mehr Öffentlichkeit und Demokratie. Die Verhandlungen
dürften nicht länger hinter verschlossenen Türen geführt werden. Es brauche mehr Transparenz und eine umfassende
demokratische Beteiligung von
Parlamenten, Gewerkschaften
und Zivilgesellschaft. (pr)
Die Post ist auch in Ihrem Ort
„Unsere Kunden schätzen
sehr, dass sie hier in der Mariahilf jetzt eine weitere Poststelle haben. Es ist eine spannende
Herausforderung,
eine Post-Partnerschaft zu
übernehmen. Dieses Zusatzgeschäft eignet sich nämlich
auch sehr gut, um Kunden
zu akquirieren“, so die Mitarbeiterin der Firma INTEGRA
Isabelle Fritz. „Ich kann die
Post-Partnerschaft
empfehlen, weil sie uns Laufkundschaft bringt, die sich
gleichzeitig für unsere eigenen Produkte interessiert.
Unsere Kunden bestätigen
uns zudem täglich, dass sie
mit dem Angebot sehr zufrieden sind. Wir haben hier
Isabelle Fritz, INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH, ist Post Partner
Foto: Österr Post AG
in 6904 Bregenz-Schendlingen.
in Vorarlberg einen Verkaufsleiter, mit dem wir sehr glücklich sind – nicht zuletzt weil
er immer ein offenes Ohr für
uns hat und uns mit Rat und
Tat zur Seite steht.“
52 Post Partner in Vorarlberg
Lebensmittelgeschäfte, Kaufhäuser, Trafiken, Gemeinden,
Tankstellen oder Apotheken:
Der Branchenmix ist breit gefächert und bietet eine Vielfalt
Immer beim Kunden
Vom Bodensee bis zum Neusiedler See: Die Post ist für
den Kunden da – mit ihren
Partnern, aber auch mit ihren neu gestalteten Filialen.
Sie präsentieren sich heller,
freundlicher und moderner.
Die Selbstbedienungszonen
ermöglichen das schnelle und
unkomplizierte Erledigen von
Postgeschäften – 7 Tage die
Woche, 24 Stunden am Tag.
Wenn’s wirklich wichtig ist,
dann lieber mit der Post!
BEZAHLTE ANZEIGE
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an Möglichkeiten, dabei zu
sein. 1.850 Postgeschäftsstellen in ganz Österreich sorgen
für eine flächendeckende Nahversorgung mit Postdienstleistungen. Viele von diesen
Standorten sind Post Partner.
Sie bringen noch mehr Service, noch kürzere Wege und
noch längere Öffnungszeiten.
In Vorarlberg gibt es
insgesamt 70 Postgeschäftsstellen. Davon
sind 52 Post Partner.
7
Anzeige
Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
8
„Das kann speziell für u
Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle über die ne
Arbeite
Die Signale für eine dringend nötige Steuerreform
hoffungsvoll gewesen wie jetzt,
seien noch nie so h
Hämmerle, Präsident der Vorarlbererklärt Hubert Häm
ger Arbeiterkamme
Arbeiterkammer, im Interview mit den RegioGefragt hat ihn Andreas Feiertag.
nalzeitungen. Gefra
Walgaublatt: Neue Landesregierung,
La
neue Chance?
Hubert Hämmerle: Ich
I glaube schon, dass es eine neue
Chance für Vorarlberg ist, weil andere Sichtweisen in die
einfließen werden. Weil man sich nun
Regierungsarbeit einfl
finden muss. Es müssen
zusammenraufen, Kompromisse
Kom
betrachtet und analysiert werden, was
viele Dinge jetzt neu be
in einer Alleinregierung
Alleinregierun oft nicht der Fall ist. Dazu kommt
noch, dass die Grünen iin vielen Belangen der Arbeitnehmer
vertreten wie wir bei der Arbeiterkamähnliche Interessen vert
mer. Das kann also auch ganz speziell für uns als
eine Bereicherung sein.
AK ein
Walgaublatt: Im Koalitionsübereinkommen ist auch davon die Rede,
so genannte Green Jobs in Vorarlberg
zu schaffen. Was kann das sein und
überhaupt – wie kann eine Regierung Arbeitsplätze schaffen? Durch
Interventionen in die Wirtschaft?
Hämmerle: Ich kann mir das nur
so vorstellen, dass die Politik
über ganz spezielle Förderungen
Firmen und Arbeitsplätze unterstützen wird, wenn gewisse ökologische Auflagen oder Vorgaben seitens der Wirtschaft erfüllt
werden. Sonst kann ich mir nicht
vorstellen, wie die Politik in die
Wirtschaft eingreifen will.
Vorarlbergs Arbeiterkammer-Präsident Hubert Hämmerle: „Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit Abstand die Lohnsteuer.“
Walgaublatt: Was muss sich aus
Sicht der Arbeitnehmervertreter in
diesem Land ändern? Welche Forderungen hat die AK an die neue Regierung?
Hämmerle: Unsere Forderungen
sind bekannt, an denen werden
wir auch festhalten – man kann
ja nicht mit jeder Regierung das
Rad neu erfinden. Grundsätzlich
muss man festhalten, dass wir
in Vorarlberg, als Exportland,
ganz stark von der EU-Wirtschaft
im allgemeinen und im speziellen von jener in Deutschland
abhängig sind. Wenn dort die
Konjunktur abflacht, hat das immer gravierende Auswirkungen
auch auf den regionalen Markt
bei uns. In solchen Situationen
ist es ganz schwierig, die bestehenden Arbeitsplätze zu halten.
Besonders wichtig ist dann ein
stabiler Inlandskonsum – und der
schwächelt momentan ordentlich. Das liegt vor allem an der
erdrückenden Steuerlast, welche
die Beschäftigten zu stemmen
haben. Deshalb brauchen wir
eine spürbare Lohnsteuerreform,
damit den Menschen Mehr Netto vom Brutto bleibt sowie eine
Abschaffung der kalten Progression. Denn die ist verantwortlich dafür, dass ein Großteil der
Lohnerhöhungen weggefressen
wird. Wenn den Menschen mehr
in der Geldtasche haben, geht das
fast eins zu eins in den Inlandskonsum. Heimische Gewerbe,
Handel und Handwerk profitieren hier sehr stark. Eine Steuerreform, die den Arbeitnehmer entlastet, ist damit immer auch eine
indirekte Wirtschaftsförderung.
Walgaublatt: Steuerreform ist aber
keine Kompetenz des Landes sondern
eine des Bundes ...
Hämmerle: ... Sie wird aber dann
zu einer Kompetenz des Landes,
wenn sich Landespolitiker auch
mit ihrem ganzen Gewicht in die
Diskussion im Bund einbringen.
Walgaublatt: Landeshauptmann
Markus Wallner ist ja jetzt in die
Arbeitsgruppe zur Steuerreform berufen worden. Zudem haben wir mit
dem gebürtigen Vorarlberger Hansjörg Schelling auch einen neuen
Finanzminister. Beide stehen einer
Steuerreform zumindest laut ihren
eigenen Aussagen positiv gegenüber.
Und nicht zuletzt hat Bundeskanzler
Werner Faymann das gemeinsam
von Arbeiterkammer und Gewerkschaft erarbeitete Steuerreform-Paket quasi zur SPÖ-Leitlinie erklärt.
Endlich eine realistische Chance?
Hämmerle: Zum einen hoffe ich
es, zum anderen glaube ich es
auch. Denn die Signale seitens der
Politik sind noch nie so klar gewesen wie heute. Und es gibt inzwischen auch eine breite Front an
Menschen, die eine Reform einfordern. Mit unseren Unterschriftenaktionen haben AK und ÖGB
zusammen bereits fast 800.000
Befürworter einer Steuerreform
zusammengetragen. Das ist eine
Zahl, die auch die Politik versteht.
Derzeit werden alle möglichen
Modelle analysiert und die Politik
will sich dann entscheiden, was
realistisch umzusetzen ist. Zumindest eine Entlastung von fünf
Milliarden Euro scheint sicher zu
sein – auch wenn wir mehr gefordert haben, ist das schon einmal
ein gutes Zeichen.
Freitag, 31. Oktober 2014
9
ns als AK eine Bereicherung sein“
ue Landesregierung, die erhoffte Steuerreform und Österreichs Ansehen im Ausland
Walgaublatt: Also rundum zufrieden?
Hämmerle: Nein, sicher nicht.
Man muss jetzt einmal abwarten,
was wirklich herauskommt. Unzufrieden sind wir aber jedenfalls
mit dem Zeitplan für die Reform –
diese soll ja erst ab 2016 und auch
ab dann nur in Etappen kommen.
Das haben wir uns nicht so vorgestellt, die Reform müsste schon im
kommenden Jahr umgesetzt werden. Und es hat auch schon Steuerreformen in Österreich gegeben,
die sogar rückwirkend Entlastungen gebracht haben. Man sieht
also: Politisch wäre vieles möglich, wenn man nur will. Hier
nehme ich jetzt Kanzler Faymann
in die Pflicht, der sich mit seiner
SPÖ immer als starker Partner der
Arbeitnehmer und Arbeiter präsentiert. Ob das nur leeres Gerede
ist, bleibt abzuwarten.
Walgaublatt: Bleibt die starke gemeinsame Front von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund in Sachen Steuerreform bestehen?
Hämmerle: Auf jeden Fall. Wir
werden weiterhin gemeinsam darum kämpfen und uns auch – mit
welchen Maßnahmen auch immer – stark einbringen, wenn wir
mit dem Ergebnis nicht zufrieden
sind. Uns geht es um eine rasche
und vor allem echte Entlastung,
insbesondere endlich auch für
den Mittelstand, der ja bisher immer zur Kasse gebeten worden
ist. Die Steuerzahler dürfen sich
ihre Reform nicht selbst bezahlen
müssen, das Geld für die Finanzierung dieser Reform muss aus
anderen Töpfen kommen.
werden. Eine Finanztransaktionssteuer hat nur am Aktienmarkt und
am Schauplatz Börse einen Sinn, da
werden Milliardengewinne gemacht,
ohne dass irgendeine Leistung oder
Arbeit als Äquivalent dahinter steht.
Wenn Österreich eine solche Steuer
im Alleingang einführt, ist die Wiener Börse kaputt und allen anderen
ist es egal. Das müsste also eine EUweite Aktion sein. Wie soll das denn
umgesetzt werden? Ist das nicht ein
wenig utopisch?
Hämmerle: Wenn ich mir ansehe,
wie sich der Finanzsektor verselbständigt hat und sich immer
mehr von der Realwirtschaft abkoppelt, dann wundere ich mich
sowieso, dass hier nicht schon
längst etwas passiert ist. Die Politik in der gesamten EU muss
endlich aufwachen und zur Erkenntnis kommen, dass es hier
andere Spielregeln braucht. Es
sind ja schon einige Staaten bereit
für einen solchen Schritt und ich
glaube, dass über kurz oder lang
alle EU-Staaten hier aufspringen
werden. Dann tut es vielleicht
wenigen kaum weh, vielen jedoch hilft es ungemein.
Steuerreform – auch wegen der demografischen Entwicklung – nicht
auch eine Pensionsreform?
Hämmerle: Natürlich braucht es
das. Die Steuerreform wird mit
den beiden gerade diskutierten
Steuern nicht zu finanzieren sein,
hier braucht es ein ganzes Maßnahmenpaket. Und ein solches
braucht es in Bezug auf den Generationenvertrag, auf die Pensionen. Allerdings nicht getrennt
voneinander, sondern es braucht
ein großes Maßnahmenpaket, mit
dem ich beide Bereiche abdecke.
Es kann keine Pensionsreform
geben, wenn man nicht gleichzeitig eine Sozial- und Arbeitsreform umsetzt – das geht alles
Hand in Hand. Unser Bestreben
als Arbeiterkammer kann es daher durchaus sein, dass die Menschen länger arbeiten, aber nur,
wenn die Menschen, auch die
jungen, überhaupt Arbeit bekommen und wenn man gesund alt
werden kann mit seiner Arbeit.
Das ist auch ein gesellschaftliches
Problem: Wie gehen wir mit den
Menschen welchen Alters auch
immer um, wie sieht es mit der
„Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren
Lehrlingszahlen zurückfahren und
gleichzeitig jammern, dass sie keine
Fachkräfte bekommen, ist das absurd.“
Walgaublatt: Und welche Töpfe
sollen das sein? Ich kenne keinen einzigen, der irgendwo herumsteht und
fünf Milliarden Euro beinhaltet, die
man dazu verwenden könnte.
Hämmerle: Das Geld kann über
Einsparungen in anderen Bereichen kommen oder über zusätzliche Einnahmen. Faktum ist, dass
wir ein eklatantes Ungleichgewicht haben: Arbeit ist in Österreich viel zu hoch besteuert und
Einkommen, dass nicht aus Arbeit und Produktivität generiert
wird, ist viel zu gering besteuert.
Walgaublatt: Viele empfinden aber
Millionärs- und Finanztransaktionssteuern als ungerecht und setzten sie
fast mit Enteignung gleich. Was sagen Sie diesen Kritikern?
Hämmerle: Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit
Abstand die Lohnsteuer. Und
sie ist auch eigentumsfeindlich.
Heute sind bereits viele junge
Paare mit zwei normalen Einkommen nicht mehr in der Lage,
sich Eigentum zu erschaffen. Da
versteht man doch die Welt nicht
mehr. Wenn wir alle irgendwann
von unserem Einkommen nicht
mehr leben können, dann gibt
es auch keinen sozialen Frieden
mehr. Also muss man so rasch
wie möglich etwas unternehmen.
Walgaublatt: Eine Millionärssteuer könnte in Österreich eingeführt
Walgaublatt: Apropos sozialer
Frieden: Braucht es neben einer
Unternehmenskultur aus, mit der
Wertschätzung der Arbeitgeber
ihren Arbeitnehmern gegenüber?
Da kann die Politik Rahmenbedingungen vorgeben und mittels
Förderungen ein wenig eingreifen, aber schlussendlich muss
sich hier im gesellschaftlichen Bereich einiges verändern.
Walgaublatt: Was wäre hier eine
konkrete Maßnahme?
Hämmerle: Wir schlagen zum
Beispiel eine Art Pensionskorridor für Menschen zwischen
60 und 70 Jahren vor, in dem
der Arbeitnehmer entscheiden
kann, wann und wie er in Pension geht. Kein Regelpensionsalter mehr – das braucht man nur,
um Zuschläge oder Abschläge
zu berechnen. Und wenn die
Abschläge respektive Zuschläge
dementsprechend gestaltet sind,
motiviere ich die Menschen auch,
länger zu arbeiten.
Walgaublatt: Sie haben gesagt,
dass dieses Modell nur funktioniert,
wenn überhaupt genügend Arbeit
zur Verfügung steht. Nun sieht es in
Vorarlberg so aus, dass viele Firmen
jammern, dass sie keine Lehrlinge bekämen – zumindest keine qualifizierten. Und Fachkräfte werden immer
öfter im Ausland rekrutiert. Ist die
Vorarlberger Jugend denn so schlecht
ausgebildet?
Hämmerle: Nein, das sicher
nicht. Ich glaube aber schon, dass
wir im gesamten mehr Fachkräfte brauchen. Da sind wir im
Bildungsthema. Wir von der AK
fordern ja schon seit Jahren eine
Aufwertung der Frühpädagogik. Dann müssen wir sehen,
was brauchen die Kinder und
was braucht die Wirtschaft. Eine
Diskussion über zwei mögliche
Systeme ist zu oberflächlich. Bis
zu den Fachhochschulen können
wir in Vorarlberg Facharbeiter
ausbilden und dort, wo wir zu
wenig haben, müssen wir eben
reagieren. Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren Lehrlingszahlen
zurückfahren und gleichzeitig
jammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen, dann ist das
absurd. Zumal wenn man weiß,
dass zwei Drittel aller Lehrverhältnisse innerhalb der Lehrzeit
für den jeweiligen Betrieb ein
Geschäft sind und keine – wie oft
angenommen wird – finanzielle
Belastung darstellen.
Walgaublatt: Und wie funktioniert
das Anwerben von Fachkräften im
Ausland?
Hämmerle: Nicht so gut, wie sich
das die Unternehmen vorstellen.
Denn die Menschen an den ausländischen Fachkräftebörsen suchen sich sehr genau aus, wohin
sie gehen. Und sehr viele stehen
Schlange vor skandinavischen
Ländern. Vor Österreich hält sich
die Schlange in Grenzen. Das
liegt einerseits an der Bezahlung
und nicht zuletzt auch am Umgang mit Fremden. Und genau
in diesem Bereich hat Österreich
international leider noch immer
einen schlechten Ruf – aber auch
das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Freitag, 31. Oktober 2014
10
Am Freitag Autos
Casino Fatale – das
waschen und gewinnen Spiel mit dem Wahnsinn
RTV Vorarlberg und Uniwash
verlosen Skikarten zum Saisonstart & VIP Karten für Eishockey.
Wer diesen Freitag, 31. Oktober
zwischen 14 Uhr und 16 Uhr
bei der uniwash Anlage Feldkirch – Runa sein Auto wäscht,
kann gleich auch noch gewinnen. Denn RTV Vorarlberg und
uniwash machen es möglich. Am
Freitag produziert RTV Vorarlberg die „SPORTARENA“ direkt
vor Ort bei der uniwash Wasch-
anlage Feldkirch–Runa die aktuelle Ausgabe. Dabei werden die
Sportmoderatoren Martin Böckle
& Sebi Naier verschiedene Gäste
begrüßen.
Die „SPORTARENA“ hat Kooperationen mit den Eishockeyclubs in Vorarlberg, aber auch
mit verschiedenen Skigebieten.
Und so hat man diesen Freitag
die Möglichkeit, VIP und Skikarten zu gewinnen. Vorbei schauen
–Freitag, 31. Oktober - 14 Uhr bis
16 Uhr - uniwash Waschanlage
Feldkirch-Runa! (pr)
Für den Vorarlberger Künstler
Markus Mennel hatte die Textproduktion im Rahmen seines
künstlerischen Arbeitens einen
ganz besonderen Stellenwert.
Das Spiel mit dem Wort, der literarische Ausdruck, das verbale
Ausloten von gesellschaftlichen
Strukturen und persönlichen Entwicklungen war für ihn häufig
Ausgangspunkt eines kreativen
Prozesses. Er verstarb letztes Jahr
– sein Tod war für uns der Anstoß
dafür, das Kunstfestival Casino
Fatale ins Leben zu rufen.
Medienübergreifendes Kunstfestival 11 KünstlerInnen präsentieren Arbeiten aus den Bereichen
Malerei, Video, Fotografie, Installation, Zeichnung und Performance.
INFO
Do, 13.11. und Fr, 14.11. 2014
Ausstellung/Performance/5Gang-Menü ab 19.30 Uhr
Kartenreservierungen unter
www.casinofatale.com
Zwischen 14 und 16 Uhr kann man bei der uniwash Anlage Feldkirch
Runa neben Sauberkeit auch noch Preise gewinnen.
Sa, 15.11. und So, 16.11.2014
Öffentliche Ausstellung
von 14 bis 18 Uhr
Messegelände Dornbirn Halle 4/5
Roland Adlassnigg, Bella Angora, Kirsten Helfrich, Maria A.
Mäser, Andrea Salzmann (mit
Anna Hayes und Sebastian Meyer), Stoph Sauter, tat ort (Alexandra Berlinger und Wolfgang Fiel),
Darko Todorovic, Viktoria Tremmel, Alexander Waltner. (pr)
Freitag, 31. Oktober 2014
11
Bodenseeschifffahrt
Die Vorarlberg Lines verzeichnen eine erfolgreiche Schifffahrtssaison 2014
wie Törggelen, Krimischiff, Martinigans, auch 2014 die vorweihnachtlichen Fonduefahrten und
die Fahrt zum Weihnachtsmarkt
Konstanz an. Der Nikolaus begrüßt die Familien Anfang Dezember auf der weihnachtlich
geschmückten MS Austria. Die
Silvester- und die Neujahrsfahrten auf der MS Vorarlberg und
MS Austria schließen die Bodenseeschifffahrtssaison 2014 ab.
Offizieller Saisonstart der
internationalen Bodenseeschifffahrt 2014 ist am Karfreitag,
3. April 2015. (red)
INFO
Vorarlberg Lines Bodenseeschifffahrt
Tel.: 05574/42868
E-Mail:
silvia.braendle@vorarlberg-lines.at
Internet: www.vorarlberg-lines.at
Herbst- und Adventsschifffahrten ab Hafen Bregenz
Die Schifffahrtsaison 2014 wird
erst am 1. Jänner 2015 abgeschlossen, bis dahin kreuzen unsere
gemütlichen beheizten Schiffe
noch oft den Bodensee.
Wöchentlich bieten die Vorarlberg Lines neben Genussfahrten,
Anzeige
Bis Mitte Oktober konnten
544.000 Personen auf den Schiffen der Vorarlberg Lines begrüßt
werden, was einem Plus von 0,7
Prozent zum Vorjahr entspricht.
Dabei ergibt sich für die Kursschifffahrt ein kleines Plus von
0,1 Prozent dagegen konnten die
über 40 verschiedenen BodenseeErlebnis-Kreuzfahrten von Jän-
ner bis heute eine sehr erfreuliche
Steigerung von über 7 Prozent erreichen. Diese Steigerung ist neben der höheren Auslastung der
etablierten Fahrten auf die neuen
Premium-Schifffahrten und die
neu eingeführten Festspielfahrten
zurückzuführen. Den Gesamtjahresumsatz 2013 in der Höhe von
4,4 Millionen Euro werden wir im
Geschäftsjahr 2014 aus heutiger
Sicht übertreffen.
Anzeige
Innovationen und ein „goldener“ Herbstbeginn brachten den
Vorarlberg Lines nach einem
verregneten Sommer, doch noch
einen erfreulichen Passagierzuwachs. Die beliebten BodenseeErlebnis-Kreuzfahrten
(unter
anderem Fondue, Törggelen,
Nikolaus, Silvester) finden weiter bis zum Neujahrstag 2015 ab
Hafen Bregenz statt.
Freitag, 31. Oktober 2014
12
*HPHLQVDPNHLWHQHUNHQQHQ
LTP Sonderegger beim Tag der offenen Moschee“ in Nenzing
Zwölf Moscheen in Vorarlberg
haben am vergangenen Samstag,
25. Oktober 2014, am bundesweiten Aktionstag teilgenommen
und alle Interessierten eingeladen, sich direkt ein Bild des islamischen Glaubensalltags zu machen. Landtagspräsident Harald
Sonderegger nahm diese Einladung an und rief bei der Hauptveranstaltung in der ZentralMoschee in Nenzing zum offenen
Imam Abdullah
Horoz, LTP Harald
Soneregger, Nenzings
Bgm. Florian Kasseroler und Abdi Tasdögen, Vorsitzender der
IRG Bregenz.
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„Zersplitterte Nacht“
Im Rahmen der FILMTOUR
GEGEN DAS VERGESSEN der
Schrecken des Naziregimes läuft
der Film „Zersplitterte Nacht“
zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 in der Kinothek
Lustenau.
gespräch rund um Fragen zum
Film.
Trailer und Informationen zu
„Zersplitterte Nacht“ unter www.
avgproduktion.com
Was erwartet den Zuschauer?
Berührend, authentisch und
preisgekrönt – der Tiroler Film
„Zersplitterte Nacht“!
Vorarlberg-Premierentermin:
9. November 2014 um 19 Uhr
Weitere Vorstellungstermine und
Kartenreservierung unter:
www.kinothek.at
„Zersplitterte Nacht“ erzählt
die wahre Geschichte des Ingenieur Richard Berger, dem Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Tirol und Vorarlberg, der
in der Reichspogromnacht 1938
von den Nazis brutal ermordet
wurde.
gelungen, ein schwieriges, grauenvolles und abschreckendes zeitgeschichtliches Thema sehr drastisch
und doch einfühlsam darzustellen.
Mit diesem Film haben Sie mich
zutiefst berührt und betroffen gemacht…“
„Zersplitterte Nacht“ gewann
den „Honorable Mention Award
2014“ bei den International Film
Awards Berlin und lief im Wettbewerb auf dem Festival of Tole- Schulsprecherin eines Gymnarance 2014 – Jewish Film Festival siums: „…tief beeindruckt und zu
of Zagreb, persönlich eingeladen Tränen gerührt…“
durch den Festivaldirektor und
Oscarpreisträger Branko Lustig Als besondere Ehrengäste bei
(Produzent von Schindlers Liste der Filmpremiere erwarten
wir Herrn Richard Benson aus
und Gladiator).
Zudem wurde „Zersplitterte London, den Enkelsohn des
Nacht“ in das renommierte Visu- 1938 in Innsbruck ermordeten
al Center des Holocaust Memori- Ing. Richard Berger, sowie den
al Center in Yad Vashem aufge- Lustenauer Schauspieler Heinz
Fitz. Zusammen mit Regisseur
nommen.
Hermann Weiskopf und Drehbuchautor Dr. Peter Mair laden
Zuschauermeinungen zu
sie im Anschluss an die Filmvor„Zersplitterte Nacht“
Stadtamtsdirektor: „Es ist Ihnen führung zu einem Publikums-
Die Zeitzeugen Erika Shomrony, Abi Bauer, Abraham Gafni
und Richard Benson (Enkelsohn
des ermordeten Ing. Richard Berger), die mit dem Verdienstkreuz
der Stadt Innsbruck ausgezeichnet wurden, erzählen erstmals
und sehr einfühlsam, wie die Nazis ihr Leben in Gefahr brachten
und sie zwangen ihr geliebtes
Tirol zu verlassen.
Ein außergewöhnlicher Kinoabend bei dem das Publikum einen aktiven Blick auch hinter die
Kulissen des historischen Films
und dessen Entstehen machen
kann... (pr)
INFO
.LQR/XVWHQDX.LQRÀOP3UHPLHUH
„Zersplitterte Nacht“
9. November 2014 um 19 Uhr
Regie: Hermann Weiskopf
Drehbuch: Dr. Peter Mair
Genre: Doku-Drama
Länge: 87min
FSK: empfohlen ab 12 Jahren
Dialog der Kulturen auf. Zahlreiche aller Glaubensrichtungen
nahmen die Gelegenheit am „Tag
der offenen Moschee“ wahr, das
muslimische Leben in Vorarlberg
kennenzulernen und aus erster
Hand Informationen zu erhalten.
Muslime führten durch ihre
Gemeinden, informierten über
die Funktionen einer Moschee
und gaben einen Einblick in die
islamische Religion und die Tätigkeiten der Gemeinden.
Landtagspräsident Sonderegger sieht den Schlüssel für ein
harmonisches Zusammenleben
über kulturelle Grenzen hinweg
im gegenseitigen Respekt füreinander. „Unser Ziel ist unabhängig
der Herkunft eine gemeinsame
Zukunft zu verwirklichen. Der
Tag der offenen Moscheen ist ein
sehr schöner Anlass, um an diesem Ziel weiter zu arbeiten. Im
Dialog von Mensch zu Mensch
werden Vorurteile beziehungsweise Hemmungen nachhaltig
abgebaut und das Verständnis
gefördert“, sagte er. Vorarlberg
sei Heimat für alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, deshalb
läge es an allen, die Bereitschaft
zu zeigen, sich wertschätzend
mit anderen Lebensmodellen
und Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. „Gemeinsamkeiten
erkennen, Unterschiede anerkennen. Eine religiös vielfältige
Gesellschaft wie die unsere benötigt eine Kultur der Anerkennung
und Begegnung“, so Sonderegger.
Dabei verwies er auf bisherige
Brücken zwischen den Kulturen,
wie die Zusammenarbeit verschiedenster Institutionen beim
Bau des islamischen Friedhofs in
Altach. (red)
Freitag, 31. Oktober 2014
13
Auch in der Wirtschaft
zählen die Menschen
Zu einer besonderen Unternehmerveranstaltung hat vor kurzem die Sparkasse Feldkirch
eingeladen.
Im Rahmen von „Wirtschaft trifft
Wirtschaft“ fand mittags auf
Schloss Amberg ein Treffen mit
dem aus Vorarlberg stammenden
Hauptgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzenden der Berndorf AG, Mag. Norbert Zimmer-
mann, statt. Er berichtete über
den erfolgreichen Wandel vom
verstaatlichten
Defizitbetrieb
zum privaten Erfolgsunternehmen mit sozialer Verantwortung.
Ausgesuchte
Top-Unternehmerinnen und –Unternehmer bekamen dabei Erfahrungen sowie
Eindrücke aus erster Hand und
nützten rege die Gelegenheit zum
persönlichen Austausch. (pr)
Anzeige
Anzeige
Wirtschaft trifft Wirtschaft (v.li.) Hannes Fehr (Sparkasse Feldkirch),
Armin Bell (Moderator), Norbert Zimmermann (Berndorf AG), Anton
Steinberger (Sparkasse Feldkirch)
Freitag, 31. Oktober 2014
14
Karriere mit Lehre im Walgau
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Starte deine Karriere – mit einer Lehre bei einem der vielen Top-Mitgliedsbetriebe der
Lehrlingsinitiative „Lehre im
Walgau“. Bei der großen Infoveranstaltung „job4u-Lehrlingsmesse“ laden die erfolgreichen
Unternehmen der Plattform
„Lehre im Walgau“ am 7. und
8. November alle interessierten
Schüler, Eltern und Lehrer zur
großen Leistungsschau in die
Tennishalle Nenzing.
Foto: meznar-media.com
Leistungsschau der Wirtschaft
Bei einer großen Leistungsschau
der heimischen Wirtschaft zeigen die „Lehre im Walgau“Unternehmen bei der „job4uLehrlingsmesse“ am Samstag, 7.
November (12 bis 18 Uhr) und
Sonntag, 8. November (8 bis 12
Uhr), in der Tennishalle Nenzing
die große Bandbreite der zu erlernenden Berufe. Die reicht vom
Maurer, Maschinenbautechniker
und Tischler über die Installations- und Gebäudetechnik bis hin
zum Trockenausbauer, Bäcker,
Koch und Einzelhandelskaufmann/frau. „Insgesamt werden
in den Mitgliedsbetrieben derzeit
fast 200 Lehrlinge in fast 40 Berufen ausgebildet.“ Dieses enorme
Spektrum werden die Besucher
der „job4u-Lehrlingsmesse“ in
Nenzing kommende Woche hautnah erleben. Über 30 Aussteller
stellen bei der Lehrlingsmesse
ihren Betrieb und die einzelnen
Lehrberufe vor. Dabei können die
Besucher die einzelnen Berufssparten live erleben und gleich
vor Ort ausprobieren.
Kostenlose Anreise
Bei der größten AusbildungsMesse im Vorarlberger Oberland
können sich die Besucher auch
über sämtliche weitere Themen
rund um die Lehre informieren.
Sei es über innerbetriebliche Weiterbildungs-Möglichkeiten oder
Karriere-Chancen sowie Verdienstmöglichkeiten. Abgerundet
wird die Ausbildungsmesse mit
einem spannenden Rahmenprogramm und einem Gewinnspiel
mit coolen Preisen, die Anreise
mit Bus und Bahn ist kostenlos.
„Wir freuen uns schon auf zahlreiche Besucher“, heißt es abschließend. (pr)
INFO
Weitere Infos]XUÅ/HKUHLP
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„job4u-Lehrlingsmesse“ 2014:
Samstag, 7. November 2014
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Sonntag, 8. November 2014
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riere auf allen Ebenen“, so Wagner weiter.
Anzeige
Familiäre Ausbildung
Der Walgau ist die wirtschaftliche Achse im Oberland – zahlreiche Top-Ausbildungsbetriebe
setzen bereits seit vielen Jahren
auf eine nachhaltige LehrlingsAusbildung in der Region. Unter
dem Dach der Lehrlingsplattform „Lehre im Walgau“ rücken
die Betriebe jetzt über sämtliche
Gemeindegrenzen hinweg noch
näher zusammen und stellen sich
gemeinsam den spannenden Herausforderungen für die Zukunft.
„Ziel ist es, Jugendliche in ihrem
Traumberuf ganzheitlich zu Fachkräften auszubilden und dabei
gezielt die individuellen Stärken
der Lehrlinge zu stärken“, schildert „Lehre im Walgau“-Projektleiter Martin Wagner. Dazu zählt
auch der familiäre Charakter,
der in den erfolgreichen Kleinund Mittelbetrieben im Walgau
deutlich intensiver gelebt werden kann, als beispielsweise in
großen Konzernen. „Wir kennen
unsere Lehrlinge sehr genau und
unterstützen sie auf ihrem Weg
zu einer erfolgreichen Berufskar-
Über 30 Mitgliedsbetriebe der
„Lehre im Walgau“
präsentieren sich am
7. und 8. November
bei der „job4uLehrlingsmesse“
in der Tennishalle
Nenzing.
Freitag, 31. Oktober 2014
15
Unter uns gesagt
Gespannt, wie es weitergeht …
Denn nur eine gemeinsame, speditiv
gehandhabte erfolgsorientierte Bildungspolitik bringt Österreich wieder jenen Standard, der ihm eigentlich zusteht. Dazu ist zu bemerken,
dass die Bildungspolitik im »Ländle«
nicht die Schlechteste ist und man
hierzulande immer interessiert war
und weiter ist, Nägel mit Köpfen zu
machen...
Ein großes Problem, das die zuständigen politischen Verantwortlichen
und die breite Bevölkerung immer
mehr beschäftigt, ist die stetige Zunahme einer schleichenden Armut.
Mit der einhergehenden Zunahme
der Arbeitslosigkeit und der immer
prekärer werdenden Situation der
Klein- und Kleinstverdiener durch
die immer mehr um sich greifende
Depression der europäischen Wirtschaft entwickelt sich eine Situation,
mit der man auch im »Ländle« zunehmend zu kämpfen haben wird.
Die Vorarlberger Armutskonferenz
und die rasant ansteigende Zahl der
sogenannten
Mindestsicherungsbezieher bestätigen ein nicht unge-
fährliches Abdriften in ein mögliches
soziales Niemandsland. Mit der Erkenntnis, dass die anonyme Armut
auch in Vorarlberg tausend Gesichter hat...
Da nützt kein irgendwelches Schönreden. Denn was in unserem Bundesland bezüglich des tatsächlichen
Kennens der Armut aufscheint, ist
lediglich die Spitze eines Eisbergs.
Denn es gibt hier viele Menschen,
welche ihre Armut entweder aus
Stolz oder unter vergeblichem Hoffnungsschöpfen bagatellisieren oder
einfach verschweigen.
Und wen die Armut – ganz gleich ob
unverschuldet oder andersrum – einmal im Griff hat, den lässt sie nicht
mehr los...
Spätestens hier gilt es, die schleichende Armut präventiv zu bekämpfen,
bereits armutsgefährdeten Mitbürgern unter die Arme zu greifen und
entsprechende Gegenmaßnahmen zu
entwickeln.
Hier ist in besonderem Maße die Politik gefordert und hier ergibt sich für
den Landtag und seine Abgeordne-
ten ein umfassendes Betätigungsfeld,
das es gilt, gemeinsam und über die
Parteigrenzen hinaus zu beackern.
Schlussendlich gilt es auch bundes- wie landesweit, der wichtigen
Kaufkraft – die derzeit ärmlich dahindümpelt – des Wort zu reden und
gemeinsam auf wirtschafts- und sozialpolitischer Ebene nötige Anstrengungen in Richtung Erstarkung derselben zu unternehmen.
Das wäre auch europapolitisch die
wichtigere Aufgabe, als das vielkritisierte Transatlantische Handels- und
Investitionsabkommen TTIP und das
Klagerecht für Konzerne gegen demokratische Länder verhältnismäßig
kritiklos zu unterstützen.
Hier liegt nämlich – unter uns gesagt – der Hase im Pfeffer...
„Commentatore“
Günther J. Wolf
Gastkommentar
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Die neue Regierung steht und mit
ihr auch der neue Landtag und wie
man hört, sollen auch landespolitisch
die Weichen für die Zukunft gestellt
sein.
Und so wird auch mit einer gewissen
Spannung die erste Landtags-Sitzung erwartet, bei der die Abgeordneten oder zumindest deren Sprecher
die jeweiligen Parteiprogramme für
die neue Legislaturperiode vorstellen
werden.
Gespannt darf man auch auf die
zukünftige Opposition und deren
Zusammensetzung sein und darauf, ob hier wieder alte parteipolitische Trampelpfade weiterbeschritten
werden oder ein neuer Wind in den
Landtag kommt...
Bildungspolitisch werden jedenfalls
neue bzw. bahnbrechende Wege beschritten werden müssen, denn die
ewigen »Schulversuche«, die damit verbundenen Parteien- und GewerkschaftsHick-Hacks und die lasche oder gar nicht
vorhandene Bundes-Bildungspolitik auf
den Schultern der Schüler müssen endlich ein Ende haben...
Freitag, 31. Oktober 2014
16
Schutz vor Einbrüchen
Herbst- und Winterzeit: Gemeinsam gegen Dämmerungseinbrüche!
Mit Beginn der kalten Jahreszeit
und der frühen Dunkelheit steigen auch wieder die Einbrüche.
Die Polizei geht daher verstärkt
gegen diese Kriminalitätsform
vor. Vernetzte Analysen und damit raschere Fahndungen und Ermittlungen sollen gemeinsam mit
mehr Prävention und verstärktem Austausch mit der Bevölkerung helfen. Der direkte Kontakt
zur Polizei steht im Mittelpunkt.
Polizeianalysen haben ergeben,
dass Einbrecher von November
bis Jänner öfter zuschlagen als in
den anderen Monaten. Die Täter
sind besonders in der Dämmerungszeit zwischen 17 und 21
Uhr unterwegs. Die Polizei beugt
diesem Phänomen vor und reagiert zielgerichtet darauf. Vernetzte Analysemethoden, rasche
Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen und Schwerpunkte
beim Streifendienst stehen im
Fokus. Unter dem Motto „der
größte polizeiliche Erfolg ist die
verhinderte Straftat“ wird zusätzlich großes Augenmerk auf
Prävention gelegt.
Die Bevölkerung kann durch
eigene, meist einfache Sicherungsmaßnahmen mögliche Einbrecher abschrecken. Viele Einbrüche scheitern, weil die Fenster
und Türen gut gesichert sind. Selten sind Spezialisten wie im Krimi mit schwerem Gerät am Werk.
Oft sind es Täter, die einfachste
Möglichkeiten nutzen und mit
Schraubenzieher oder einer Zange schlecht gesicherte Türen oder
Fenster aufbrechen. Gelingt es
ihnen in die Wohnung einzudringen, haben sie es auf schnell verwertbares Gut abgesehen. Daher
ist es ratsam, Schmuck, Bargeld
und wertvolle Gegenstände in einem Safe zu verwahren oder am
besten keine höheren Bargeldbeträge zuhause zu haben.
Eine gute Nachbarschaft und
gegenseitige Hilfe sind wichtig.
Eine Vertrauensperson, die nach
dem Rechten sieht, den Postkasten entleert und das Werbematerial von der Türe entfernt,
leistet wertvolle Dienste. Die Polizei will aber auch die Menschen
dazu motivieren, sie bei verdächtigen Beobachtungen zu verständigen. Niemand soll sich scheuen
die nächste Polizeidienststelle zu
kontaktieren oder im Notfall 133
zu wählen. Der direkte Austausch
mit der Bevölkerung steht im
Mittelpunkt. Polizistinnen und
Polizisten informieren bei Vorträgen. Zusätzlich werden Informationskarten mit den wichtigsten
Tipps gegen Einbruch verteilt.
•
•
•
•
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•
Tipps der Kriminalprävention
• Gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind sehr wichtig! Zusammenhalt schreckt
Täter ab!
• Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Leeren Sie Briefkästen und beseitigen Sie Werbematerial. Es soll kein unbewohnter
Eindruck entstehen. Das Engagement der Nachbarschaft ist
hier besonders wichtig.
Schließen Sie Fenster, Terrassen- und Balkontüren.
Vermeiden Sie Sichtschutz, der
dem Täter ein ungestörtes Einbrechen ermöglicht.
Räumen Sie weg, was Einbrecher leicht nützen können.
Verwenden Sie bei Abwesenheit in den Abendstunden Zeitschaltuhren und installieren Sie
eine Außenbeleuchtung.
Sichern Sie Terrassentüren
durch
einbruchshemmende
Rollbalken oder Scherengitter.
Lassen Sie nur hochwertige
Schlösser und Schließzylinder
einbauen. (pr)
INFO
Ihre Polizei ist österreichweit,
rund um die Uhr unter der
Telefonnummer 059 133
zum Ortstarif erreichbar.
Handart im Pförtnerhaus
Kunsthandwerk am 1. und 2. November exklusiv und authentisch neu im Pförtnerhaus Feldkirch
weg. Die gezeigten Unikate stehen für Kreativität und Innovation und spiegeln den Ausdruck
der persönlichen Lebensart jedes
einzelnen Teilnehmers wider.
Am 1. und 2. November 2014 lädt
der Verein WomenCraftLink zur
Kunsthandwerksausstellung
HandArt in das Feldkircher
Pförtnerhaus und den davorliegenden Reichfeldplatz ein. 80
internationale KunsthandwerkerInnen werden jeweils von
10.00 bis 17.00 Uhr ihre kreativen Ideen und Werkstücke präsentieren.
Leidenschaft, Kreativität und
Ausdruck
Für
Kunsthandwerksfreunde
ist diese Ausstellung in der Vorweihnachtszeit ein wertvoller
Ort der Entdeckungen. 80 ausgewählte Kunsthandwerker aus
dem In- und Ausland geben Einblick in ihr Schaffen und wollen
ein breites Spektrum an verschiedenen künstlerischen Einzelstücken präsentieren.
Freuen Sie sich auf ausschließlich handgefertigte Produkte aus
dem Bereichen Schmuck, Kleidung, Seifen und Cremen, Erle-
Dem Verein WomenCraftLink
ist es wichtig, dass jedes Jahr das
Angebot an gezeigten Objekten
kreativ bleibt und eine bunte Abwechslung unseren Besuchern
geboten werden kann. (pr)
INFO
Kunsthandwerk aus verschiedensten Materialien ist zu sehen.
senes aus Kräutern und Früchten,
Buch und Papier, Pergament und
Holz, Recyclingmaterialien, Ton
und Keramik, Glas und Dekorationen hergestellt aus Naturma-
terialien und vieles mehr. Leidenschaft für das Material, Liebe
zum Detail und handwerkliches
Geschick verbindet die Künstler
über die Materialgrenzen hin-
HandArt, Pförtnerhaus Feldkirch
Sa 1. November 2014 10 – 17 Uhr
So 2. November 2014 10 – 17 Uhr
Eintritt: 2 Euro/ Person – Kinder
freier Eintritt Veranstalter: WomenCraftLink mit Unterstützung
der Stadt Feldkirch
Infos unter: www.womencraftlink.
net oder 0664 / 57 03 458
80 Kunsthandwerker und Künstler aus Österreich, Deutschland,
Italien, Ungarn, Liechtenstein,
Frankreich und der Schweiz
17
Anzeige
Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
18
Gemeindeblatt
Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz
Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel
Tel.: 0 55 22 / 51 5 34
Fax: 0 55 22 / 51 5 34 - 6
marktgemeindeamt@frastanz.at
www.frastanz.at
Sozialversicherungsanstalt der Bauern
Kulturausschuss der Marktgemeinde Frastanz
Sprechtagstermin
Kino vor Ort
Wenn Sie Fragen zur bäuerlichen Sozialversicherung haben, laden wir
Sie zu unserem Sprechtag am Dienstag, dem 4. November 2014, um
13.30 Uhr, ins Rathaus Frastanz ein.
Damit wir Ihnen konkrete Auskünfte geben können, rufen Sie bitte
vorher bei uns an (Telefonnummer 05574/4924), damit Ihr Akt zum
Sprechtag mitgenommen werden kann.
Im Rahmen der dritten europäischen Filmreihe wird am Freitag,
dem 7. November 2014, um 19.30 Uhr, der belgisch-niederländische
Streifen „The Broken Circle“ gezeigt.
Amtstag der Feldkircher Notare
Kostenlose Beratung
Im restlos ausverkauften Domino-Raum eröffnete der Spielfilm
„Lunchbox“ am 17. Oktober 2014 die dritte Filmreihe „Kino vor Ort“
in Frastanz. Mit „The Broken Circle“ flimmert am 07. November 2014
ein Filmdrama über die Großleinwand: Als Elise und Didier einander
kennen lernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ihr Glück ist perfekt,
als ihre Tochter Maybelle geboren wird. Doch als sie im Alter von
sechs Jahren schwer erkrankt, gerät ihre Welt aus den Fugen und all
die Wendepunkte ihrer intensiven Beziehung ziehen an ihnen vorbei.
Ein öffentlicher Notar gibt Auskünfte über Kauf-, Schenkungs-, Übergabe- und Tauschverträge, Erbrecht, Testamente, Erbschafts- und
Schenkungssteuer, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Wohnrecht, Bauangelegenheiten, einvernehmliche Scheidungen sowie Unternehmungsgründungen.
Filmreihe
Einmal im Monat wird der Freitagabend zum Kino-Abend im „Domino - s‘Hus am Kirchplatz“. Insgesamt acht europäische Filme werden
zwischen Oktober 2014 und Mai 2015 gezeigt.
Termin:
Mittwoch, 5. November 2014
Zeit: 16.30 Uhr – 18 Uhr
Ort: Rathaus Frastanz, 1. Stock, Sitzungszimmer
Abonnement
„Kino vor Ort“ bietet die Möglichkeit, ein Kartenabonnement für alle
Filme zu kaufen. Ein Abo für Erwachsene kostet 21 Euro, für Jugendliche 14 Euro. Zudem können einzelne Karten für jeden Film gekauft
werden. Karten sind im Vorverkauf in der Bürgerservice-Stelle im Rathaus Frastanz erhältlich.
Bürgermeldungen
Ticketpreise
Abo für alle Filme:
Erwachsene 21 Euro, Jugendliche 14 Euro
Direkter Online-Draht ins
Rathaus
Einzeleintritt:
Vorverkauf: Erwachsene 3 Euro, Jugendliche 2 Euro
Abendkassa: Erwachsene 3,50 Euro, Jugendliche 2,50 Euro
Die Website buergermeldungen.
com/frastanz und eine mobile App
bilden den direkten Online-Draht
zum Frastanzer Rathaus. Egal ob
Schäden, Mängel oder andere Ärgernisse im öffentlichen Raum – die
zuständigen MitarbeiterInnen werden sich umgehend um das Anliegen bemühen.
INFO
Weitere Informationen zur Filmreihe „Kino vor Ort“ erhalten Sie
unter der Tel. Nr. 05522/51534-12 oder im Internet unter
www.frastanz.at/kino.
Integration am Küchenherd
Weitere Informationen finden Sie
im Internet unter www.frastanz.at.
Anzeige
Kulinarische Genüsse aus Südamerika wurden am Freitagabend in der Küche der Neuen
Mittelschule Frastanz zubereitet
und verspeist. Frastanz bittet zu
Tisch: Ein Integrationsprojekt
für alle Sinne.
Empanadas aus Argentinien, Fejoda Brasileiro, peruanische Causa Limena, Arroz con Pollo aus
Costa Rica: Zum gemeinsamen
Kochen trafen sich am 24. Oktober 2014 in der Schulküche der
Frastanzer
Mittelschule
gut
Freitag, 31. Oktober 2014
20 Frastanzerinnen und Frastanzer. Als Lehrerinnen fungierten
drei begeisterte Frastanzer Köchinnen: Eliete Hartmann, geboren in Brasilien, Nuria Esquivel de
Wille aus Costa Rica und Carmen
Nelly Buleje de Nasahl aus Peru.
Sie hatten schon beim Kochbuchprojekt „Frastanz bittet zu Tisch“
mitgemacht und - neben 32 weiteren „internationalen FrastanzerInnen“ - zu diesem Büchlein ihre
Lieblingsrezepte beigetragen.
Entstanden ist diese KochbuchIdee aus dem maßgeblich von
Vizebürgermeisterin Ilse Mock
initiierten Sprachfördernetzwerk
Frastanz. Dieses Netzwerk fördert die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund
durch verschiedenste gemeinsame Aktionen. „Miteinander leben, arbeiten und feiern“, lautet
das Motto.
Das unter der Regie von Christina Gort, Silvia Mayer und Ilse
Mock erarbeitete Kochbuch ist
ein besonders gelungener Teil
dieser Integrationsarbeit. Über
das gemeinsame Kochen für das
Buch, die dafür notwendigen
„Fotosessions“ und daraus folgende gemeinsame Genussabende ist man sich näher gekommen, hat Kontakte geknüpft und
Freundschaften geschlossen. Diese werden nun bei gemeinsamen
Kochabenden vertieft und erweitert. Am 24. Oktober 2014 war das
kulinarische Thema „Südamerika“ angesagt.
19
Krankenpflegeverein Frastanz
Spenden
Zum Gedenken an Frau Henriette Juen: Jahrgang 1934 30 Euro;
Hr. Franz Köck 10 Euro; Hr. Johann Bertsch, Kübla 10 Euro.
Der Krankenpflegeverein dankt für die erhaltenen Spenden recht
herzlich.
Bibliothek Frastanz
Bücherzwerge NEU immer am Freitag
Bei uns in der Bibliothek warten viele Bilderbücher darauf, von den
Bücherzwergen entdeckt zu werden. Deshalb laden wir Kinder von
0 - 4 Jahren mit Begleitung ein, gemeinsam mit Judith und Elisabeth
tolle Geschichten zu erleben. Wir werden jeden Monat einmal zusammen lesen, singen, spielen und basteln. Es bleibt auch genügend Zeit,
sich gegenseitig auszutauschen und in der Bibliothek zu stöbern.
Kommt und seht, wie viel Spaß in Bilderbüchern steckt!
Termin: Freitag, 7.11. / 9.30 Uhr
INFO
Öffnungszeiten: Mo: 16 - 20 Uhr, Di: 8.30 - 11.30 Uhr, Mi: 16 - 18 Uhr,
Do: 8.30 - 11.30, Fr. 14 - 18 Uhr.
Kontakt0DLORIÀFH#ELEOLRWKHNIUDVWDQ]DW
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Weitere Kochabende
Alle interessierten Frastanzerinnen und Frastanzer sind herzlich
eingeladen, die künftigen Kochund Genussabende zu besuchen.
Der nächste Kochabend ist für Jänner vorgesehen, dann sollen Speisen
aus Amerika und Australien gemeinsam zubereitet und verspeist werden. Nähere Informationen demnächst im Walgaublatt auf der Homepage der Marktgemeinde Frastanz unter www.frastanz.at.
Anzeige
Kochbuch
Das Kochbuch „Frastanz bittet zu Tisch“ mit insgesamt 35 Rezepten
aus der ganzen Welt ist im Rathaus Frastanz und im Internet unter
www.frastanz.at/shop erhältlich.
Freitag, 31. Oktober 2014
20
Domino s’Hus am Kirchplatz
Offenes Singen
Mit Fröhlichkeit, Musik und Schwung bringen wir Farbe in die trüben
Novembertage. Gemeinsam singen wir bekannte Volkslieder und alte
Schlager und freuen uns, dass die Gruppe „blieb-a-biz“ (Norbert und
Uschi Erath und Kurt Müller) diesen Nachmittag wieder musikalisch
begleitet. Unsere freiwillige Mitarbeiterin Margit Zerlauth führt durch
den Singnachmittag.
Machen Sie einen gemütlichen Herbstspaziergang und singen Sie
mit. Damit das Singen leicht fällt, haben wir Liederhefte in Großschrift
ausgearbeitet.
Wann und wo: Dienstag, 4. November, 15 – 16 Uhr im Sozialzentrum
Frastanz
„Der Wollkorb“
…zieht schon Kreise. Beim letzten Wollkorb gab es einen regen Austausch übers Taschen filzen, Socken und Ponchos stricken, „Fingerstricken“ und vieles mehr.
Beim Wollkorb treffen sich Handwerksbegeisterte, die gerne in Gemeinschaft stricken, häkeln… und sich mit anderen darüber austauschen wollen.
Der nächste Wollkorb ist am Mittwoch, 5. November, 14 – 16 Uhr
im Domino, 6 Euro (inklusive Kaffee/Tee, Kuchen), Begleitung: Ruth
Walch und Gerda Jäger
11. Nov., 11.11 Uhr, Faschingsbeginn mit der 1. Vlbg. Guggamusig
„Schneggahüsler Frastanz“, Lebenshilfe, Werkstätte
12. Nov., 9 – 11.30 Uhr, Fraschtner Treff, Sozialzentrum
13. Nov., 14 Uhr, Pensionisten-Preisjassen, VS Hofen, Heim
14. Nov., 14.30/16 Uhr, Fraschtner Kasperltheater, Domino
16. Nov., 10 – 17 Uhr, Herbstmarkt, Schmittengasse
17. Nov., 17.30 Uhr, Kostenlose Rechtsberatung, Rathaus
18. Nov., 19.30 – 21.30 Uhr, Spieleabend für Erwachsene, Bibliothek
19. Nov., 14 – 16 Uhr, „Der Wollkorb“, Domino
19. Nov., 14.30 Uhr, Seniorentreff. Preisjassen, Haus der Begegnung
20. Nov., 20 – 21.30 Uhr, Italienisch-Hock, Haus der Begegnung
22. Nov., 19 – 20.30 Uhr, Konzert der Kirchenchöre Frastanz und Göfis,
Pfarrkirche
26. Nov., 9 – 11.30 Uhr, Fraschtner Treff, Sozialzentrum
27. Nov., 17.30 – 21 Uhr, Adventkranzbinden, Haus der Begegnung
29.-30. Nov., Krippenausstellung des Krippenbauvereins Fellengatter,
Haus der Begegnung
30. Nov., 14.30 Uhr, Advent im Park, Gemeindepark
INFO
Veranstaltungstermine und genauere Informationen zu Veranstaltungen
erhalten Sie im Internet unter www.frastanz.at/veranstaltungen.
Sportverein Brauerei Frastanz
Letztes Heimspiel-Wochenende
Freitag, 31.10.2014
16 Uhr SV Frastanz U9 – SK Meiningen U9
17.15 Uhr SV Frastanz U10b – RW Rankweil U10b
18.30 Uhr SV Frastanz U18 – SPG Göfis/Satteins/Schlins U18
Frühschoppen (Sonntag)
INFO
Domino s’Hus am Kirchplatz, Kirchplatz 4, 6820 Frastanz,
7HO(0DLORIÀFH#GRPLQRIUDVWDQ]RUJ
Veranstaltungen und Termine in Frastanz
November
04. Nov., 15 – 16 Uhr, Offenes Singen mit „blieb a biz“, Sozialzentrum
05. Nov., 14 – 16 Uhr, „Der Wollkorb“, Domino
05. Nov., 14 Uhr, Pensionisten-Nachmittag, VS Hofen, Heim
05. Nov., 16.30 – 18 Uhr, Amtstag der Feldkircher Notare, Rathaus
06. Nov., 8.45 Uhr, Start. „Ich in meinem Körper“ für Fortgeschrittene,
Haus der Begegnung?
07. Nov., 9.30 – 11 Uhr, „Bücherzwerge“, Bibliothek
07. Nov., 19.30 Uhr, Kino vor Ort. „The Broken Circle“, Domino
07./08.Nov., Turn-Bezirksmeisterschaft, Mittelschule, Sporthalle
08. Nov., 15.15 – 16.30 Uhr, Schibasar, VS Hofen, Foyer
11. Nov., 9 – 10.30 Uhr, „Zischtig Morga“ - Lesetreff, Domino
Stubahocke
I vr‘stands net,
dass ma‘s „Gräs”
erscht legalisiera muass hond äppa mir Bura
bis jetz da Küah
eppas Verbotnas vr‘futtert?
Sonntag, 02.11.2014
10.30 Uhr SV Frastanz U13a – SW Bregenz U13a
11 Uhr SV Frastanz U16 – FC Mäder U16
12.15 Uhr SV Frastanz U13b – FC Alberschwende U13
13 Uhr SV Frastanz 1b – SC Göfis 1b
15 Uhr SV Frastanz I – FC Riefensberg I
Kommen Sie doch vorbei und unterstützen Sie unsere jungen Frastner-Kicker bei den letzten Heimspielen in diesem Jahr und genießen
Sie dazu ein frisches „Frastanzer Bier“ beim Frühshoppen mit ihren
Freunden in der Unteren Au, Frastanz.
Eine Übersicht über die aktuellsten Termine finden Sie auf www.
svfrastanz.at oder im Drei-Schwestern-Kanal, Frastanz.
Union Tischtennis-Club Raiba Frastanz
UTTC Frastanz I –
UTTC Kennelbach III 4:8
Leider keine Punkte gab es gegen den dezimiert angetretenen Tabellenführer der 1. Klasse aus Kennelbach. Nach den Doppeln stand es 1:1. In
den Einzelpartien spielte unsere Mannschaft bestehend aus Marcel Zagonel, Stefan Arzbacher, Wolfgang Hartmann und Niki Pitschmann mit
dem Gegner sehr gut mit, einen Sieg erzielte aber nur Stefan Arzbacher
mit einem bemerkenswerten 3:0 gegen Kurt Schönberger. Um anzuschreiben leider zu wenig. Siege: Arzbacher (1) + 3 x w.o.
Weitere Ergebnisse:
UTTC Frastanz II – TTC Bludenz III 1:9
UTTC Frastanz III – UTTC Klaus IV 10:0
UTTC Frastanz IV – TTC Bludenz IV 4:8
Freitag, 31. Oktober 2014
21
Liturgie
Pfarrgemeinde
Frastanz
Schlossweg 2, 6820 Frastanz
Telefon
Fax
E-Mail
Internet
0 55 22 / 5 17 69-0
0 55 22 / 5 17 69-81
office@pfarrefrastanz.at
www.pfarrefrastanz.at
Gottesdienste
Evangelium: Matthäus 5, 1-12a
Die Seligpreisungen: Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört
das Himmelreich. Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet
werden. Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land
erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn
sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen, denn sie werden
Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden
Gott schauen. Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt
werden, denn ihnen gehört das Himmelreich. ... Freut euch und jubelt:
Euer Lohn im Himmel wird groß sein.
Fr 31.10. 19.00 Uhr Vorabendmesse
Pfarrkirche
Sa
7.30 Uhr Messe
Bernardaheim
9.30 Uhr Festmesse
Pfarrkirche
So
1.11.
2.11.
13.30 Uhr Totengedenken
Pfarrkirche
17.00 Uhr Rosenkranz
Pfarrkirche
18.00 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrkirche
19.00 Uhr Vorabendmesse
Apsis der Pfarrkirche
7.30 Uhr Messe
Bernardaheim
9.30 Uhr Sonntagsmesse
Pfarrkirche
19.00 Uhr Abendmesse
Mo 3.11.
9.30 Uhr Messe
19.00 Uhr Rosenkranz
Di
4.11.
Do 6.11.
Apsis der Pfarrkirche
Kapelle im Sozialzentrum
Geistliches Zentrum
8.00 Uhr Messe
Apsis der Pfarrkirche
6.30 Uhr Laudes
Geistliches Zentrum
19.00 Uhr Totengedenken
Pfarrkirche
Fr
7.11.
9.00 Uhr Heilungsmesse
Apsis der Pfarrkirche
Sa
8.11.
8.00 Uhr Messe
Geistliches Zentrum
So 9.11.
17.00 Uhr Rosenkranz
Pfarrkirche
18.00 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrkirche
19.00 Uhr Vorabendmesse
Pfarrkirche
9.30 Uhr Friedensmesse
Pfarrkirche
anschl. Gefallenengedenken Kirchplatz
9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst Kapelle Maria Ebene
14.30 Uhr Tauffeier
Pfarrkirche
19.00 Uhr Abendmesse
Apsis der Pfarrkirche
Allerheiligen
Die feierlichen Gottesdienste zu Allerheiligen sind am Freitag,
31. Oktober, um 19 Uhr und am Samstag, 1. November, um 9.30 Uhr
in der Pfarrkirche. Am Nachmittag des 1. November versammeln wir
uns um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche, um der verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Um 19 Uhr ist Vorabendmesse in der Apsis der
Pfarrkirche.
Gottesdienste im Bernardaheim
Die Messfeiern zu Allerheiligen/Allerseelen im Bernardaheim sind
am Freitag, 1. November, um 7.30 Uhr und am Samstag, 2. November,
um 7.30 Uhr mit anschließender Gräbersegnung auf dem Schwesternfriedhof.
Allerseelen
Am Sonntag, 2. November, Allerseelen, finden die Gottesdienste in der
Pfarrkirche um 9.30 Uhr und um 19 Uhr statt. Wir beten dabei besonders für das ewige Leben der Toten.
Totengedenken
Bei der Abendmesse am Donnerstag, 6. November, um 19 Uhr in der
Pfarrkirche gedenken wir der Angehörigen und Pfarreimitglieder, die
im November der letzten fünf Jahre verstorben sind.
Heilungsmesse
Am Freitag, 7. November, wird um 9 Uhr in der Apsis der Pfarrkirche
die monatliche „Heilungsmesse” gefeiert. Besonders eingeladen sind
Menschen, die krank oder mit anderen Sorgen belastet sind.
Gottesdienst im Geistlichen Zentrum
Am Samstag, 8. November, um 8 Uhr feiern wir im Geistlichen Zentrum mit Pfarrer Edwin Matt aus Bregenz die monatliche Messe. Wir
freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und laden auch herzlich zum
anschließenden Frühstück in den Sonnenraum ein.
Sr. Margareta und Sr. Reinhilde
Friedenssonntag mit Gefallenengedenken
Am Sonntag, 9. November, feiern wir um 9.30 Uhr die Messe zum
Friedenssonntag und gedenken dabei der Gefallenen der beiden
Weltkriege. Musikalisch gestaltet wird die Messe vom Musikverein
Frastanz. Mitglieder der Ortsvereine gestalten die Texte der Messe.
Beim anschließenden Gedenken am Kirchplatz singt auch der Kirchenchor Frastanz.
Freitag, 31. Oktober 2014
22
Persönliches
Begegnungen
Totengedenken
Bei der Abendmesse am Donnerstag, 6. November, um 19 Uhr in der
Pfarrkirche gedenken wir der Angehörigen und Pfarreimitglieder, die
im November der letzten fünf Jahre verstorben sind:
Pfarrkirchenrat
Am Dienstag, 4. November, trifft sich der Pfarrkirchenrat, das Finanzund Verwaltungsgremium der Pfarre, zur Sitzung um 19.30 Uhr im
Pfarrhaus. Wünsche und Anregungen richten Sie bitte an den stv. Vorsitzenden Josef Entner (Tel. 05522 - 52170).
Im November des Jahres 2009 sind verstorben:
Stefanie Wiederin, Alte Landstraße; Leopold Jirowez, Spondaweg;
Otto Eisele, Sonnenheim; Karl Slemenik, Rungeldonweg; Herta
Amann, Zum Hof; Norbert Peschina, Schmittengasse.
Im November des Jahres 2010 sind verstorben:
Stefanie Bertsch, Sonnenheim; Roland Scherer, Haldener Straße;
Dagmar Gisinger, Blinzig; Maria Reutz, Sonnenheim; Albert Gassner,
Haldener Straße; Eugen Zortea, Thüringerberg, früher Alte Landstraße;
Serkan Tan, Alte Landstraße.
Im November des Jahres 2011 sind verstorben:
Arnold Hagen, Sozialzentrum, früher Unterer Siedlerweg; Mathilde
Gassner, Sozialzentrum, früher Gadonstraße; Ernst Schmid, Sozialzentrum, früher Ldm-Egger-Straße; Erwin Limpl, Mönchswaldstraße; Herta
Tschohl, Rainweg.
Im November des Jahres 2012 sind verstorben:
Josef Rüf, Maria Grünerstraße; Otto Dobler, Fellengattner Straße;
Edmund Matt, Mottnerstraße; Franz Sauseng, in Klaus.
Im November des Jahres 2013 sind verstorben:
Hermine Zortea, Sozialzentrum; Brünhilde Zortea, Linke Lände; Maria Kühny, Singergasse; Franc Seserko, Schmittengasse; Ekkehard
Forstner, Augasse; Mina Schmid, Weiherstraße; Ida Hartmann, Kübla;
Rosa Montibeller, Kosaweg; Hermine Hechenberger, Letzestraße.
Dekanatskonferenz
Am Dienstag, 4. November, treffen sich die SeelsorgerInnen des Dekanats Feldkirch zur Dekanatskonferenz mit Dekanewahl um 14.30 Uhr
im Haus der Begegnung.
Taufgespräch
Das Taufgespräch für die Eltern und Paten jener Kinder, die am Sonntag, 9. November, getauft werden, ist am Donnerstag, 6. November,
um 20.15 Uhr im Haus der Begegnung am Kirchplatz.
Adventfenster gesucht
Auch heuer findet die traditionelle Adventfensteraktion in Halden
und Gampelün statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen bei
Ulli Veit (Tel. 0650-445 69 00) und eine schöne Adventszeit. Anmeldeschluss ist der 16. November.
Achtung: Die Termine für die Adventfenster werden ab diesem Jahr
nur noch im Walgaublatt bekanntgegeben!
Für die Adventfensteraktion Halden, Gampelün: Nadine Meheszkey-Kiss
Veranstaltungen im
Geburtstage der Woche
1.11.
Herbert Pomberger, Wiesenfeldweg
82 Jahre
2.11.
Cäzilia Gebenetter, Hofnerfeldweg
85 Jahre
3.11.
Hildegard Kollmann, Bahnhofstraße
80 Jahre
3.11.
Sr. Margareta Sterzinger, Schlossweg
78 Jahre
5.11.
Magdalena Bertsch, Singergasse
94 Jahre
6.11.
Brunhilde Müller, Rungeldonweg
88 Jahre
20.00 Uhr Chorprobe
Frastner Chörle
6.11.
Helene Unterweger, Schmittengasse
86 Jahre
20.00 Uhr Chorprobe
Kirchenchor
6.11.
Elisabeth Knapp, Bardella
76 Jahre
Mo 3.11. 14.30 Uhr Alt.Jung.Sein.
20.00 Uhr Chorprobe
Di
4.11. 14.00 Uhr Tanzgruppe
Männerschola
Privat
14.30 Uhr Dekanatskonferenz Dekanat Feldkirch
Mi 5.11.
9.00 Uhr Purzelbaum
Do 6.11. 19.00 Uhr Kurs
Die Pfarrgemeinde gratuliert herzlich und wünscht Gottes reichen Segen.
Gedenken an Carl Lampert
Sozialarbeitskreis
Lebendige Familie
Privat
20.00 Uhr Pilgertreffen
Pfarre
20.15 Uhr Taufgespräch
Pfarre
Sa
8.11.
8.30 Uhr Probentag
So
9.11. 11.00 Uhr Musikertreffen
Kirchenchor
Pfarre
Im November jährt sich zum 70. Mal die Ermordung des Göfner Priesters Carl Lampert durch die Nazis. Provikar Lampert wurde wegen
seines Einsatzes für die Gerechtigkeit selig gesprochen. Er schreibt:
... Heut nachmittags machte ich
„Gräberbesuch“ und darunter waren
so viele liebe alte und so unendlich
viele neue allüberall und darunter so
viele so schmerzlich ferne. Wahrlich,
wäre nicht ein ewiges Leben, ein bloß
irdisches wäre heute unerträglich; so
aber überstrahlt die Gloria Sanctorum
[Ruhm der Heiligen] das todtraurige
dieser Erde. Und darin will ich diesen
Tag beschließen, wissend, Gott wird abwischen alle Tränen – auch die meinen!
Aus dem Brief an seinen Bruder Julius
vom Allerheiligenfest 1944, Torgau
Einfach zum Nachdenken
„Über die Verstorbenen soll man nur gut reden.“ So lautet ein lateinisches Sprichwort. Über unsere verstorbenen Lieben gut zu reden,
sie in guter Erinnerung zu behalten, das kommt zum Ausdruck rund
um Allerheiligen.
Ich bin beeindruckt, mit wieviel Sorge in diesen Tagen die Gräber gepflegt und geschmückt werden. Geputzte Grabsteine, frische Blumen
und unzählige Kerzen schmücken unsere Friedhöfe. Darin zeigen wir
den Dank, den wir unseren lieben Verstorbenen sagen wollen. Einen
Dank über die Schwelle des Todes hinaus.
Einen Dank und eine Wertschätzung, die wir auch und noch viel mehr
den Lebenden entgegenbringen sollten, meint Ihr
P. Gottfried Wegleitner.
Freitag, 31. Oktober 2014
10 Jahre Wohnen für Jung und Alt
23
Seniorenausflug
Am 16. Oktober feierten die Bewohnerinnen des Hauses, zusammen
mit Maria Hrach (Obfrau des Vereins Wohnen für Jung und Alt) und
Pfarrer P. Gottfried Wegleitner ein fröhliches Hausfest zum 10jährigen
Geburtstag des Hauses Wohnen für Jung und Alt.
Die Vorteile des Wohnens im „Wohnen für Jung und Alt“
• längeres selbständiges Wohnen (Lift, barrierefrei)
• keine Vereinsamung; Gemeinschaft zwischen älteren und
jüngeren Menschen erhält aktiv
• Unabhängigkeit und Mobilität durch die zentrale Lage im Ortskern von Frastanz (wenige Gehminuten zum Arzt, der
Apotheke, Bank, Einkauf und Verkehrsverbund)
• Jede/r hat eine eigenständige Wohnung
• Zusammenleben wird durch Gemeinwesenarbeit unterstützt
Das Wohnprojekt ist kein Heim
Die älteren Menschen wohnen in ihren Wohnungen und versorgen sich
eigenständig oder erhalten Unterstützung durch die verschiedenen
Dienste im Ort (MOHI, Krankenpflegeverein, Essen auf Rädern…).
Eine Angestellte für Gemeinwesenarbeit hilft bei der Vermittlung von Dienstleistungen und fördert das Miteinander. Den
BewohnerInnen steht ein Gemeinschaftsraum für Geselliges
zur Verfügung. Hier finden die Mittwoch-Frühstücke, Feste,
Spieleabende uvm. statt. Durch das offene Miteinander sind vielfältige
Unterstützungen mittlerweile selbstverständlich.
Wohnen für Jung und Alt - ein Gemeinschaftsprojekt
Die Wohnanlage ist ein Gemeinschaftsprojekt von Pfarre Frastanz und
Vogewosi. Es gibt dort zwölf Wohnungen für ältere Menschen und
vier für Familien.
Kontakt: Verein Wohnen für Jung und Alt, Hofnerfeldweg 1B, Tel.
05522-545 07, E-Mail: jung.alt@pfarrefrastanz.at, Mo Mi Fr 9 - 11 Uhr;
Do 14.30 - 16.30 Uhr
Christine Kieber
Gelungener Ausflug nach Bregenz
Der Seniorenausflug der Pfarre führte nach Bregenz. Zuerst fand in der
Kirche „St. Gallus“ das Gebet für die Verstorbenen des vergangenen
Jahres statt, darauf die Führung durch die Kirche mit dem berühmten Silberaltar. Einen Einblick in Geschichte und Volkskultur bot das
Vorarlbergmuseum, das allemal einen Besuch wert ist. Auch kirchliche
Themen, wie eine umfangreiche Sammlung an Messkleidern, sind hier
zu bestaunen. Bei der Jause und im Bus gab es Zeit für den Austausch.
Herzlichen Dank!
Pia Dolischka und Anita Schmidle gilt ein besonderer Dank für die
Organisation des Ausflugs!
P. Gottfried Wegleitner
Weltkirche
Italienische Ordensfrau als Hit-Sängerin
Schwester Cristina, Gewinnerin der Fernseh-Talentshow „The Voice of
Italy“, bringt in diesen Tagen ihr erstes Album heraus. Zu den Titeln,
mit denen die 25 Jahre alte Ursulinenschwester die Charts erobern
will, gehört auch eine Neuauflage des seinerzeit umstrittenen Songs
„Like a Virgin“ von US-Sängerin Madonna. Cristina Scuccia ist gebürtige Sizilianerin, sie absolvierte eine Musical-Ausbildung an der Star
Rose Academy in Rom, einer von den Ursulinen betriebenen Schauspiel- und Musikschule, und entschloss sich daraufhin, in den Orden
einzutreten.
Sr. Cristina arbeitet zur Zeit als Kindergärtnerin in Mailand. Durch
ein Video ihres Auftritts beim von der italienischen Bischofskonferenz organisierten „Good News Festival“ wurden Verantwortliche der
Casting-Show „The Voice of Italy“ auf Cristina aufmerksam und luden
sie zur Teilnahme ein. Im Juni gewann sie das Finale, ihre Interpretationen erreichten via „YouTube“ ein Millionenpublikum.
Freitag, 31. Oktober 2014
24
Nenzing
Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215
Mitteilungen aus der Marktgemeinde
Pfarrgemeinde Gurtis
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 11 Uhr Messfeier mit Pfr. Joy
Peter Thattakath mit Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen: Kein Gottesdienst!
Samstag, 8. November: 18 Uhr Vorabendmesse mit Kpl. Lukas Bonner.
Verordnung
der Gemeindevertretung der Marktgemeinde Nenzing
über die Auflage des Entwurfs für das
Räumliche Entwicklungskonzept Nenzing 2014
Gemäß § 11 Abs. 3 des Vorarlberger Raumplanungsgesetzes, LGBl.Nr.
39/1996, i.d.g.F., wird verordnet:
Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Nenzing hat in der Sitzung vom 23.10.2014 die öffentliche Auflage des Entwurfes für das
Räumliche Entwicklungskonzept Nenzing 2014 (REK) in der vorliegenden Fassung vom 13.10.2014 samt Planbeilagen (Räumliches Entwicklungskonzept-Zielplan - Ausschnitte Nenzing und Parzellen;
Analyseplan Siedlungsraum, Infrastruktur und Mobilität und Analyseplan Freiraum und Ressourcen) beschlossen.
Der Entwurf des Räumlichen Entwicklungskonzeptes Nenzing 2014
samt Planbeilagen liegt ab Dienstag, 28. Oktober 2014, bis einschließlich Freitag, 28. November 2014, während der Amtsstunden von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 12 Uhr, im Rathaus Nenzing, 1. Obergeschoß, Zi. Nr. 116, zur allgemeinen Einsicht auf.
Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Entwurf des Räumlichen
Entwicklungskonzeptes Nenzing 2014 bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten.
Der Entwurf ist Menschen mit schwerer Sehbehinderung während
der Auflagefrist auf Verlangen zu erläutern.
Der Bürgermeister: Florian Kasseroler
Allerheiligen in Gurtis
Die Gurtiser Schwalben gestalten die Allerheiligen-Messe (11 Uhr)
musikalisch. Nach dem Gottesdienst werden die Gräber gesegnet,
nicht nachmittags.
Theatergruppe Nenzing
„Essa, losna, lacha –
an schöna Obad macha - II“
Aufgrund der positiven Rückmeldungen und des guten Erfolges im
Vorjahr, veranstaltet die Theatergruppe Nenzing am 7. und 8. November ab 19 Uhr „Essa, losna, lacha – an schöna Obad macha - II“. Das
diesjährige Thema des Sketchabends lautet: „An Nenzinger goht in
Urlaub“. Die Aufführungen finden im Pfarrsaal Nenzing statt. Im Eintrittspreis von 28 Euro sind ein Aperitif, ein 3-Gänge-Buffet, sowie musikalische Umrahmung durch das „Himmelfahrtskommando“ enthalten. Restkarten sind in der Trafik Hartmann in Nenzing erhältlich.
Sichern Sie sich schnell die begehrten letzten Karten!
Anwaltspartnerschaft tusch.flatz.dejaco
Kostenlose Rechtsauskunft
Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an die Rechtsanwaltskanzlei tusch.flatz.dejaco unter der Telefonnummer 05522/39100-0.
Pfarrgemeinde Nenzing
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 9 Uhr Festgottesdienst mit dem
Kirchenchor. 14 Uhr Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen - Seelensonntag: 9 Uhr Messfeier
mit besonderem Gedenken an die Verstorbenen seit Allerheiligen 2013
mit der Bürgermusik und Gefallenenehrung.
Montag, 3. November: 19 Uhr Rosenkranz.
Dienstag, 4. November: 8 Uhr Morgenlob .
Mittwoch, 5. November: 19 Uhr Abendmesse.
Donnerstag, 6. November: 8 Uhr Wortgottesfeier in Beschling. 19 Uhr
Abendlob.
Freitag, 7. November: 8 Uhr Messfeier mit Anbetung.
Samstag, 8. November: 14.30 Uhr Tauffeier.
Sonntag, 9. November, 32. So.iJk.: 18 Uhr Vorabendmesse. 9 Uhr
Messfeier. 10.30 Uhr Patroziniumsmesse zum Hl. Martin in Beschling.
Pfarrbüro: Tel. Nr. 05525/62243, Fax: 05525/62243-4
buero@pfarre-nenzing.at
Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr.
Jagdgenossenschaft Nenzing I
Einladung
Die Genossenschaftsmitglieder der Jagdgenossenschaft Nenzing I
werden zur 25. ordentlichen Vollversammlung am Mittwoch, dem
12. November 2014, um 19.30 Uhr, in’s Gasthaus Rössle eingeladen.
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesung des letzten Vollversammlungsprotokoll
3. Bericht des Obmannes
4. Bericht des Kassiers
5. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung der Kassaverwaltung
6. Vorlage und Genehmigung des Voranschlages 2014/15
7. Wahl der Rechnungsprüfer
8. Allfälliges
Freitag, 31. Oktober 2014
Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde ohne Rücksicht der Anzahl der anwesenden Mitglieder begonnen und ist somit
beschlussfähig.
Der Obmann Reinhard Bertsch e.h.
Musikschule Walgau
Konzertbrunch in Nenzing
25
Hallo Jahrgang 65!
Unser diesjähriges Treffen führt uns am Freitag, dem 7.11.2014 zu einem gemütlichen Kegelabend in die Mokry (ÖBB) Kegelbahn nach
Bludenz.
Treffpunkt 19.25 Uhr beim Bahnhof Nenzing.
Anmeldung bis 2. November 2014 unter grass.ulrich@cable.vol.at
oder 0680/1220680
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Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Walgau musizieren für Sie.
Allen Musikfreunden, die einen gemütlichen Sonntagvormittag verbringen möchten, sei dieses Konzert mit kulinarischer Begleitung
wärmstens empfohlen. Während
Ihnen die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule ein buntes
Programm mit Musik aus allen
Stilrichtungen und in den verschiedensten Besetzungen präsentieren, sorgt das Team des
Dorfcafés Nenzing für Ihr leibliches Wohl.
Termin: Sonntag, 9.11.2014, 10.30
– 12.15 Uhr, Ramschwagsaal Nenzing.
Wir haben jede Menge Neuheiten
eingekauft! Wie wäre es zum Beispiel mit dem neuen VorarlbergSpiel Vom Piz Buin zum Bodensee! Nun kann man endlich dem
Ländle „spielerisch“ auf der Spur
sein, denn ab sofort ist das auf
5000 Stück limitierte neue Ländle-Spiel in der Ludothek zur Ausleihe und zum Kauf erhältlich.
Ein Spiel das Generationen verbindet, als ideales Weihnachtsgeschenk oder auch für Spieler und
Sammler – auf jeden Fall darf es
in keinem „typisch-ghörigen“
Vorarlberger Haushalt fehlen. Mit
dem Kauf dieses Spieles wird die
Ludothek unterstützt. Das Ludothek-Team freut sich auf euren
Besuch.
Anzeige
Ludothek
„Kunterbunt“
Freitag, 31. Oktober 2014
26
Männerchor Nenzing
Schlagerkonzert
Zu einem Probenwochenende hatte der Chorleiter des Nenzinger
Männerchores, Franz Kikel, seine Sänger am 25. und 26. Oktober in
die Probstei St. Gerold geladen. Die intensive Probenarbeit diente der
Vorbereitung für das Schlagerkonzert des Männerchores, welches am
22. November im Ramschwagsaal in Nenzing und am 23. November
im Gemeindesaal in Schnifis zur Aufführung gelangt. Bei diesem Konzert sind Schlager von bekannten Interpreten wie Simon § Garfunkel,
Sailor, Reinhard Fendrich, Elton John, Leonhard Cohen oder auch von
Udo Jürgens zu hören. Begleitet werden die Sänger bei ihren Liedvorträgen von einer Combo mit bekannten Musikern.
Für die harte Probenarbeit an diesem „Arbeitswochenende“ wurden
die Männerchörler an beiden Tagen im Restaurant der Probstei mit kulinarischen Genüssen verwöhnt. Der Leiter der Gastronomie, Georg
Summer, sorgte hervorragend für das Wohl seiner Sangesbrüder.
Die Vereinsleitung und die Sänger freuen sich heute schon über
zahlreichen Besuch von jungen und junggebliebenen Schlagerfreunden beim Konzert im Ramschwagsaal.
Termine bitte vormerken:
Samstag, 22. November um 20 Uhr im Ramschwagsaal in Nenzing
Sonntag, 23. November um 19.30 Uhr im Gemeindesaal in Schnifis
Route: Egg – Felsbandweg – Schellenberg (Obere Burg) – St. Corneli –
Nofels.
Gesamtgehzeit 3 Std., 180 HM.
Anschließend treffen wir uns zur Abschlussfeier im Heimlokal im Alten Gemeindeamt in Nenzing. Kann jemand an der Tour nicht teilnehmen, aber zur Abschlussfeier kommen, dann bitte bis Dienstagabend
anmelden bei Franz Wlcek, Tel. 05525-64157 oder 0664-2081 689.
Auskünfte zur Tour erteilt Renate Christa, Tel. 05525-63422 oder 066473438881.
Eingeladen sind alle, die heuer einmal an unseren Mittwochtouren
teilgenommen haben. Auf zahlreiche Teilnahme freut sich der Alpenverein Nenzing.
Vorankündigung für alle Mitglieder: Preisjassen am Freitag, dem
28. November 2014 im Heimlokal im Alten Gemeindeamt.
Agrargemeinschaft Nenzing
Wintersperre am Gamperdonaweg
Der Weg ist dieses Wochenende noch geöffnet. Wir ersuchen die Hüttenbesitzer die notwendigen Arbeiten rechtzeitig durchzuführen! Ab
3. November ist jederzeit aufgrund von Wegarbeiten am Gamperdonaweg beziehungsweise witterungsbedingt mit der durchgehenden
Sperre bis zum Frühjahr zu rechnen.
Der Wegmeister DI Siegbert Terzer
Interkulturellen Frauenfrühstück
Einladung zum Interkulturellen Frauenfrühstück
Die Arche Noah und das Aschurafest
Liebe Nenzingerinnen,
Frauen aus über 40 Nationen leben in unserer Gemeinde. Sie alle bringen etwas aus ihrem Herkunftsland mit, das in ihr tägliches Leben einfließt. Gleichzeitig erleben sie in Nenzing Neues und Unvertrautes.
Dieses Frühstück soll die Möglichkeit bieten, miteinander in einem
gemütlichen Rahmen ins Gespräch zu kommen. Die Teilnehmerinnen
sind eingeladen Fragen zu stellen, aber auch anderen zuzuhören und
sich im Austausch kennenzulernen. So kommt es zu einem Geben und
Nehmen.
Mittwochwandergruppe
Mittwoch, 5. November 2014 –Abschlusswanderung - Zum Felsbandweg
Treffpunkt 9 Uhr beim Rettungszentrum in Nenzing, mit PKW nach
Feldkirch-Nofels.
Wann: Samstag, 8. Nov. 2014, 9 – 11 Uhr
Ort: Dorfcafé Nenzing, Ramschwagplatz
Kosten: 5,80 Euro
Anmeldungen bis spätestens Mittwoch, 5. November 2014, im Gemeindeamt Nenzing (gerlinde.sammer@nenzing.at, Tel: 05525 62215)
oder bei Fatma Keskin (mimosa-frauenverein@gmx.at, Tel.: 0699 / 106
50 963) erbeten.
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Alpenverein Nenzing
FC Nenzing
Kampfmannschaft: Bittere
Niederlage zum Abschied
Den Abschied vom alten Sportplatz hatten wir uns doch etwas anders
vorgestellt. Nur die ersten 10 Minuten war unsere Mannschaft präsent
– 1 Stangenschuss durch Marko Jovic und eine gute Chance von Simon
Maier – der Rest war dann leider Enttäuschung und Ernüchterung.
Der Tabellenletzte aus Dornbirn dominierte ab der 10. Minute das
Spiel und schoss auch die Treffer zur klaren 3:0 Pausenführung. Unser
Team kam überhaupt nicht ins Spiel, war meist einen Schritt zu langsam und ließ die Admira nach Belieben schalten und walten.
Wer nach der Pause auf Besserung hoffte wurde enttäuscht. Nenzing
bemühte sich zwar – konnte aber kaum Torchancen herausarbeiten
und die Gäste verwalteten ihren Vorsprung geschickt bis zum Schluss.
1B Team: Wichtiger Sieg gegen die Viktorial1b
Die Viktoria ging bereits nach 3 Minuten in Führung. Nenzing schlug
aber durch ein herrliches Tor von Pasquale Dietrich bereits 10 Minuten
27
später zurück. Auch nach der Pause ging es hin und her mit dem besseren Ende für den FC. Mit seinem Tor in der 80. Minute sicherte Adrian Zerlauth nicht nur den Sieg sondern geht damit als letzter Torschütze auf dem alten Sportplatz in die Vereinsgeschichte ein.
Vorschau:
Kampfmannschaft: letztes Auswärtsspiel in Röthis am Sonntag, 2.11.
um 11Uhr
1b Team: letztes Auswärtsspiel in Dornbirn-Bremenmahd am Sonntag,
2.11. um 10.30 Uhr
NW - Ergebnisse:
U16 Nenzing - Walsertal 4:1; U13 Nenzing – Ludesch 2:1; U12 Nenzing
–Motafon 3:10; U11 Nenzing –Altenstadt 2:1
Letztes Spiel auf dem Sportplatz in Nenzing-Nagrand:
Die bittere Niederlage unserer Kampfmannschaft konnte der guten
Stimmung keinen Abbruch tun.
Viele ehemalige Spieler - Trainer und Freunde des FCN waren zum
Abschlussabend ins Festzelt beim Sportplatz Nagrand gekommen, um
dort einen Teil Vereinsgeschichte nochmals Revue passieren zu lassen.
Nach der Begrüßung durch Präsident Johann Burtscher überbrachte
Bürgermeister Florian Kasseroler die Grüße der Marktgemeinde Nenzing und ging auf das neue Sportzentrum ein, das im Frühjahr 2015
fertig gestellt sein wird. Anschließend moderierte Thomas Gamon ein
Erzählcafé mit Zeitzeugen des Sportplatzbaues aus dem Jahre 1950.
Hans Harrer, Max Wocher und Ludwig Latzer brachten mit ihren Geschichten aus den Anfängen des FCN die Zuhörer zum Schmunzeln.
Im Anschluss an das Erzählcafé wurden unter den Besuchern alte
Erinnerungen ausgetauscht und über die alten Zeiten diskutiert. Mit
einer Fotoausstellung, die von Franz Wlcek, Thomas Gamon und Werner Bösch zusammengestellt wurde, wurde der Festabend abgerundet.
Herzlichen Dank an alle, die es sich nicht nehmen ließen, noch einmal auf dem alten Platz vorbeizuschauen.
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Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
28
Turnverein Nenzing
Deep-Work mit Luzia
Deep-Work verhilft den Trainierenden mit Unterstützung tiefer Rhythmen, Kraft aufzubauen, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen und
über seine persönlichen Grenzen hinauszugehen. Das Programm ist so
konzipiert, dass sie sich immer in der Verbindung zwischen Anspannung und Entspannung befinden.
Turnhalle Kindergarten - 10 x jeweils am Donnerstag von 19 bis
20 Uhr – ab 13. November bis 18. Dezember 2014 und vom 8. bis
29. Jänner 2015
Kosten 40 Euro – bitte am 1.Turnabend in bar bezahlen
Turnmatte und Trinkflasche mitbringen – keine Turnschuhe
Bitte bei Margit Latzer – Tel. 62338 (Anrufbeantworter) anmelden –
beschränkte Teilnehmeranzahl –Ein weiterer Deep-Work-Kurs findet
im Frühjahr statt.
nannten sich in Titelverteidiger um und machten ihrem Namen alle
Ehre. Walter Herunter, Wolfgang Partel und Walter Herunter sicherten
sich mit nur 8 Kegel Differenz die Mannschaftswertung. Die WSG bedankt sich bei den Sponsoren (LWN, Betriebsräte Arbeiter und Angestellte) sowie dem Kegelbeauftragten Werner Lesky für die tadellose
Durchführung. Homepage: www.werksportgemeinschaft.at
Taekwondo Verein Nenzing
Taekwondo Formenlauf
Landesmeisterschaft 2014
Vorbildlich organisiert vom TKD Verein Bludenz wurde diese in der
Wichner Sporthalle abgehalten. Terminlich gut gelegen diente sie zur
Vorbereitung der kommenden Staatsmeisterschaft in Innsbruck. Mit
drei aktiven Sportlern waren aus Nenzinger Sichtweise nicht viele am
Start. Da dennoch insgesamt 44 Sportler aus den umliegenden Vereinen
Dornbirn, Bludenz, Ludesch und Schlins dabei waren, konnten die erbrachten Leistungen umso höher gewertet werden. Am Ende des Tages
stand fest, der Landesmeistertitel geht an Lukas Dönz aus Nenzing.
Landesmeister (LK1)
Gold: Lukas Dönz - Herren
Nachwuchsmeister (LK2)
Gold: Leona Köck - Junioren
ASVÖ-Nachwuchsmeister (LK3)
Gold: Werner Fellner - Master1
WSG Liebherr
Johann „Hans“ Zimmermann
ist LH-Meister 2014!
Bereits zum 20. Mal fand heuer die LH-Meisterschaft in der Mokry
statt. Erst nach den letzten beiden Spielern stand der diesjährige LHMeister fest. Mit 364 Kegeln sicherte sich Johann Zimmermann bereits
zum 3. Mal den Titel. Mit doch deutlichem Abstand folgen auf den weiteren Plätzen Siegfried Tratinek (344 Kegel) und Stefan Peschl (340 Kegel). Als beste Dame platzierte sich Sophie Allmer mit respektablen 275
Kegeln auf Platz 15, den Titel der Liebherr-Kegelniete verteidigte Martha Saleh mit 180 Kegeln souverän. Die letztjährigen Geheimratsecken
Doris und Peter Orlainsky loben die Beratung und Planung
Å3ÀIÀJH.FKHQLGHHQ´
Die Orlainskys bewohnen ein
luftiges, von einem Architekten
durchgestyltes, Haus in Nüziders. Sie nahmen sich ausreichend Zeit für die Planung ihrer
neuen Traumküche. Bereits vor
zwei Jahren besuchten sie die
Frühjahrsmesse und stießen dabei auf die Küchenangebote von
Möbel Frick.
Für die Planung der neuen Einbauküche suchten sie einen
Wohnberater mit langjähriger
Doris und Peter Orlainsky strahlen,
Erfahrung. Der Grund: Mehrere
wenn sie von ihrer neuen Küche
Türen und Fenster ergeben einen erzählen.
etwas komplizierteren Grundriss.
Eine Herausforderung, die Erich Rauch, Verkaufsleiter und Wohnberater von Möbel Frick, gerne annahm.
Die neue Einbauküche: „Gerne zeigen wir sie her“
„Aufgrund des guten Eindrucks, den wir von dieser Firma gewannen,
überließen wir dem Wohnberater einfach die Grundsatzplanung“, erzählt Peter Orlainsky und weiter: „Die Chemie hat sofort gestimmt
und der erste Plan hat uns auf Anhieb gefallen. Für die Detailplanung
setzten wir uns dann vor Ort zusammen.“
Herausgekommen ist eine moderne und noble Einbauküche von
ALNOVETRINA mit Glasfronten und einer Insellösung. „Beim großen Familientreffen zu Ostern waren alle begeistert. Wir werden sehr
oft gefragt, von wem die Küche sei“, berichtet Doris Orlainsky. „Gerne
zeigen wir sie her“, ergänzt der Hausherr.
Das Möbelhaus zeigt in seiner Ausstellung über 20 Küchenlösungen
in verschiedenen Farben und mit modernen Oberflächen. Die sieben
Wohnberater(innen) nehmen sich viel Zeit für die Beratung und erstellen bei jeder Planung anschauliche 3D-Pläne. Die Montage erfolgt
ausschließlich von Fachleuten. Heuer feiert das Unternehmen sein
40-jähriges Firmenjubiläum. (pr)
INFO
Möbel Frick - Einrichtungshaus
Nenzing, Bundesstraße 205
Tel. 05525 62514
www.moebelfrick.at
Freitag, 31. Oktober 2014
29
Kompetent vor Ort:
Ihr Raiffeisen Vorsorgepartner
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Vorsorgen ist eine
sehr individuelle
Angelegenheit.
Denn „richtig” für
den einen, muss
nicht immer auch
„passend” für Sie
sein. Welcher Vorsorge-Mix für Sie
ganz persönlich
optimal ist, weiß Ihr
Raiffeisenberater
vor Ort.
Ihren Berater haben Sie immer in der Nähe: Denn mit
dem dichtesten Bankstellennetz Vorarlbergs ist der Spezialist stets vor Ort, der für Ihre
individuellen Wünsche und
Bedürfnisse ein maßgeschneidertes Vorsorge-Paket schnürt.
Seit 125 Jahren
in der Region verankert
Wenn sich alles globalisiert
und rundum verändert,
braucht man einen bodenständigen Partner in der Nachbarschaft. Das gilt besonders für
die Pensionsvorsorge. Denn
wenn man die besten Entscheidungen für die Zukunft treffen
will, muss man die Vergangenheit verstehen. Deshalb begleiten wir unsere Kunden ein
Leben lang und sind seit mehr
als 125 Jahren in der Region kulturell, sozial und wirtschaftlich
fest verwurzelt.
Immer für Sie da – was
immer Sie auch vorhaben
Egal, ob Sie noch in Ausbildung
sind, gerade ins Berufsleben
starten, im Familientrubel
stecken oder mitten im Beruf
stehen – Vorsorgen ist immer
und in allen Lebenslagen ein
Thema. Deshalb ist es wichtig,
stets einen dynamischen Vorsorgeplan zu haben: Nicht Ihr
Leben soll sich dem Plan anpassen, Ihr Vorsorgeplan soll
mit Ihrem Leben heute und in
Zukunft harmonieren. Bei den
Privatvorsorge-Produkten von
Raiffeisen sind Flexibilität und
langfristige Planung kein Widerspruch. Sparbuch, Fondssparen
und Lebensversicherungen –
der richtige Mix, der sich immer wieder adaptieren lässt,
gibt Ihnen in jeder Lebensphase ein sicheres Gefühl.
Welche Vorsorge genau
jetzt zu Ihnen passt, weiß
Ihr Raiffeisenberater.
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in Ihrer Bankstelle vor Ort –
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Ihrer Nähe finden Sie unter
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Die Bausteine Ihrer persönlichen Raiffeisen Privatvorsorge:
• Klassisches Sparbuch und Bausparen
für größtmögliche Sicherheit
• Fonds zur individuellen Vorsorgeergänzung
• Klassische Lebensversicherung
„Meine Raiffeisen Pension”, monatliche
Pension garantiert ein Leben lang
INTERVIEW MIT BETRIEBSÖKONOM
WILFRIED HOPFNER, VORSTANDSVORSITZENDER DER
RAIFFEISENLANDESBANK VORARLBERG
Welche Produkte
sind die richtigen für
die private Vorsorge?
Es kommt immer auf den richtigen Mix an. Bankprodukte,
Bausparen, Versicherungen
und Fonds: Raiffeisen bietet
seinen Kunden unter Einbeziehung aller staatlichen
Fördermöglichkeiten das gesamte Spektrum an Vorsorgelösungen.
Aber welche Vorsorgelösung ist die richtige?
Viele Vorarlberger wissen
nicht, wie und in welchem
Umfang sie vorsorgen sollen. Der Raiffeisen Pensions-Check bringt für jeden
Klarheit – ausgerichtet auf
die individuellen Ziele und
Möglichkeiten.
Wie kommt man zum
optimalen Vorsorgeplan?
Es gibt eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen und
eine große Zahl an Produkten,
die es gilt, mit dem ganz persönlichen Bedürfnisprofil in
Einklang zu bringen. Damit
das möglich wird, geht man am
besten in drei Schritten vor:
1. Die Berechnung des aktuellen Vorsorgestatus: Als besonderen Service bieten die
Raiffeisenbanken die Freischaltung für Ihren Online-Zugang
zum neuen Pensionskonto
mittels Handy-Signatur an. So
sind Online-Amtswege und
die Arbeitnehmerveranlagung
über FinanzOnline ganz einfach.
2. Ein Blick auf die individuelle
Zukunftsplanung – z. B. auf
einen möglichen vorzeitigen
Pensionsantritt sowie langfristige Pläne und Ziele.
3. Auf Basis dieser Informationen entsteht dann ein persönlicher Vorsorgeplan unter
Berücksichtigung geeigneter
Produkte aus vielen Bereichen.
Wir geben einen ausführlichen Überblick zum aktuellen Vorsorgestatus und
schlagen konkrete Lösungen vor.
Wann ist der optimale
Zeitpunkt, mit der
Vorsorge zu beginnen?
Die goldene Regel lautet: Regelmäßig und so früh wie
möglich! Das bedeutet, dass
man auch mit kleinen Beträgen beginnen kann, die
dann über die lange Laufzeit
zu einem entsprechenden
Vorsorge-Vermögen führen.
„Rechtzeitig d‘rauf schauen,
dass man’s hat, wenn man’s
braucht”, damit im Alter möglichst keine Versorgungslücke
entsteht. Das ist aus meiner
Sicht der richtige Zugang.
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Warum ist private
Vorsorge wichtig?
Unsere Lebenserwartung
steigt – und damit die Dauer
der Bezüge. Aber die Geburtenrate sinkt und es gibt immer weniger Pensionseinzahler. Das herkömmliche
Pensionssystem ist so nicht
mehr zu finanzieren. Private
Altersvorsorge ist deshalb
aus meiner Sicht ein Muss.
Freitag, 31. Oktober 2014
30
Nicht sorgen, sondern vor-sorgen!
Damit die Pensionslücke Sie nicht aus dem Takt bringt.
Es ist nicht zu überhören: Die steigende
Lebenserwartung
und die aktuellen
Entwicklungen am
Arbeitsmarkt bringen das bestehende
Pensionssystem gehörig unter Druck.
Höchste Zeit, aus dem Solo ein
Orchester zu machen und die
staatliche Pension durch einen passenden Privatvorsorge-Mix zu ergänzen. Nur so
können Sie die zu erwartende
Pensionslücke schließen.
TIPP
Für die Privatvorsorge
gibt es kein „zu früh”,
nur ein „zu spät”.
TIPP
Vorsorgen ist jetzt Gold
wert! Machen Sie beim
Gewinnspiel auf vorsorgen.
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im Vorsorge-Orchester den
Takt an und gewinnen Sie
1 von 9 Philharmonikern
in Gold.
Verpassen Sie nicht
den Einsatz
Wie stark Wunsch und Wirklichkeit in puncto finanzieller
Zukunft oft auseinanderliegen,
zeigt sich für viele beim ersten
Blick auf das neue Pensionskonto: Die staatliche Altersvorsorge allein wird bei den meisten nicht ausreichen, um den
gewohnten Lebensstandard
auch nach der Berufstätigkeit
aufrecht zu halten.
Perfektes Zusammenspiel
Raiffeisen ist mit seinen Angeboten bei der privaten Vorsorge
nicht nur sehr breit aufgestellt,
sondern auch besonders flexibel. Eine solide Altersvorsorge
sollte sich immer aus mehreren
Bausteinen zusammensetzen.
Die Möglichkeiten reichen vom
klassischen Sparbuch über
Bausparen und Fonds bis zur
Lebensversicherung. Eine Empfehlung, welcher VorsorgeMix am besten in Ihre Zukunftspläne passt, stellt Ihr
Raiffeisenberater für Sie gerne persönlich zusammen.
Individuelle Vorsorge-Beratung gibt es jetzt online auf
vorsorgen.raiffeisen.at oder
in Ihrer Raiffeisenbank.
So stellt Raiffeisen
Ihr Vorsorge-Orchester zusammen:
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•
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Check der finanziellen Situation und Bedürfnisse
Online-Check des neuen Pensionskontos
Berechnung der Pensionslücke
Sicherheit und Rendite:
Welcher Anlage-Mix passt in Ihr Leben?
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auch unter vorsorgen.raiffeisen.at
Freitag, 31. Oktober 2014
31
Vorsorgen mit Fonds:
Flexibel ergänzen – passend mixen
Weil sich das Leben
selten an eine vorgegebene Partitur
hält, ist Flexibilität
auch bei der Privatvorsorge besonders
wichtig.
Deshalb werden Fonds zu einer
immer wichtigeren Stimme im
privaten Vorsorge-Orchester.
Grundsätzlich jederzeit verfügbar und mit „open end” passen
sie sich, auf einen mittelfristigen Ertragszeitraum ausgelegt, Ihren Bedürfnissen und
Möglichkeiten an, nicht umgekehrt. Bei der Wahl des Portfolios ist Ihr Raiffeisenberater
der kompetenteste Partner,
egal wie Ihr Leben gerade spielt.
Langfristig planen
und trotzdem flexibel sein
Heute so, morgen so. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten
ist es schwierig, sich langfristig festzulegen. Um die
Pensionslücke zu schließen,
sollte aber frühzeitig mit dem
Aufbau von Zusatzkapital begonnen werden. Fonds können
eine sinnvolle Komplettierung
einer umfassenden Vorsorgestrategie bieten.
TIPP
Bereits ab 30 Euro monatlich
ist Raiffeisen Fondssparen
möglich.
Auch ein Einmalerlag ist in
diese Privatvorsorgeform
gut investiert.
Denn mit der Möglichkeit, die
Anteile jederzeit zu verkaufen
und das Veranlagungsende offen zu lassen, sind Fonds in
puncto Flexibilität kaum zu
schlagen. Beim Verkauf von
Anteilen oder Wechsel in einen
anderen Fonds empfiehlt es sich
natürlich, eine gute Börsenphase abzuwarten. Je nach Lebensumständen kann die Höhe der
Einzahlungen variiert oder sogar zeitweise ausgesetzt werden.
Zusätzlich bietet diese Vorsorgeform, je nach Ertrags- bzw. Risikoprofil, höhere Ertragschancen,
wobei Kursverluste nicht ausgeschlossen werden können.
Welcher Fondsmix
klingt für Sie am besten?
Grundsätzlich gibt es Fonds, die
vorwiegend in Aktien investieren, und solche, die sich hauptsächlich aus Anleihen zusammensetzen. Andere beinhalten
reale Werte wie Immobilien. Zudem gibt es Fonds, die sich aus
unterschiedlichen „Zutaten” zusammensetzen, und sogenannte Dachfonds, die wiederum in
mehrere Fonds investieren. Der
Mix bestimmt dann die Performance und die Risikoklasse des
Fonds. Grundsätzlich gilt: Wer
regelmäßig Fonds anspart,
sollte die Aktienquote an seine Lebensphasen anpassen.
Entscheidend ist beim Vorsorge-Mix der perfekte Zuschnitt
auf Ihre persönlichen Ziele,
Möglichkeiten und Bedürfnisse. Die Spezialisten von
Raiffeisen beraten Sie, welcher
Fondsmix Ihre Privatvorsorge
am besten ergänzt und zu Ihnen
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passt.
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bei Ihrem Raiffeisenberater
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So profitieren Sie beim Vorsorgen mit Fonds
• Profis managen Ihr Kapital
• Individuelle Einzahlung – mal mehr, mal weniger
• Jederzeit verfügbar – Börsephase beachten!
• Offenes Veranlagungsende
• Je nach Anlagetyp wählen Sie den passenden Fonds
• Schon ab 30 Euro monatlich einsteigen!
Risiken
• Kursrückgänge können nie ausgeschlossen werden
• Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Risiken
können nie vorausgesagt werden
Die richtigen Instrumente für Ihre Vorsorge:
Vorsorgen mit Raiffeisen Fondssparen –
passend für jeden Anlagetyp.
Mehr Infos unter www.rcm.at
Marketingmitteilung: Die veröffentlichten Prospekte sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage
GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung. Erstellt von Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Schwarzenbergplatz 3, 1010 Wien. Stand: August 2014
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Investmentfonds.
Freitag, 31. Oktober 2014
32
Ein Leben lang sicher:
„Meine Raiffeisen Pension”
Das bietet nur
„Meine Raiffeisen
Pension”: Mit dieser
klassischen Lebensversicherung wird
im Ruhestand auf
Wunsch eine
monatliche Zusatzpension ausbezahlt.
Das ganze Leben
lang. Garantiert.
Wie wichtig es ist privat vorzusorgen, wissen die Österreicher. Laut einer aktuellen
Umfrage rechnet die MehrTIPP
Ohne Privatvorsorge
kann das Defizit zwischen
Letzteinkommen und
Pension bis zu 40 %
betragen. Deshalb jetzt:
„Meine Raiffeisen Pension”.
heit der Befragten damit, dass
ihre Pension zwischen 20 und
50 Prozent unter ihrem Letzteinkommen liegen wird. Das
ist eine durchaus realistische
Einschätzung. Wie Vergleiche
von Experten zeigen, dürfte
der tatsächliche Fehlbetrag
zwischen Letzteinkommen
und der Pension im Schnitt
nämlich rund 40 Prozent betragen. Zudem nimmt die Lebenserwartung stetig zu. Etwa
jedes zweite Neugeborene, das
heute geboren wird, wird seinen 100. Geburtstag erleben.
„Ich bin noch da, aber mein
Geld ist schon weg!”
Weil dieses sogenannte
Langlebigkeitsrisiko oft unterschätzt wird, sollte bei
klassischen Lebensversicherungen schon zu Beginn ein
Rententarif gewählt werden.
Nur so ist es möglich, sich eine
lebenslang garantierte monatliche Zusatzpension zu si-
chern. Warum es sich empfiehlt
sich bereits zu Beginn für
einen Rententarif zu entscheiden, ist in der Entwicklung begründet, dass die Lebenserwartung auch künftig steigen wird.
Deswegen werden Sterbetafeln,
die erst künftig gelten, schlechter ausfallen. Generell gilt: Je
früher man damit beginnt
privat vorzusorgen, desto niedriger sind die monatlichen Prämien und desto größer ist das
Kapital am Laufzeitende. Langlebigkeit wird jedenfalls zu-
nehmend an Bedeutung gewinnen. Es macht Sinn, das
Risiko „ich bin noch da, aber
mein Geld ist schon weg”
durch eine entsprechende
Risikovorsorge abzusichern.
Deshalb darf „Meine Raiffeisen
Pension” in keinem VorsorgeOrchester fehlen.
Fragen Sie Ihren
Raiffeisenberater oder
informieren Sie
sich unter
raiffeisen-versicherung.at
„Meine Raiffeisen Pension” hat alle Vorteile
einer klassischen Lebensversicherung:
• KESt-freie Erträge
• Steuerliche Absetzbarkeit der Prämien
• Garantie für einmal zugewiesene Gewinnbeteiligungen
• Wahlmöglichkeit zwischen monatlicher Zusatzpension
oder einmaliger Kapitalauszahlung
• Ablebensschutz ist in flexibler Höhe vereinbar
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Oder als einmalige
Kapitalauszahlung
„Meine Raiffeisen Pension” – die monatliche
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Zusatzpension, garantiert ein Leben lang.
Freitag, 31. Oktober 2014
*|ÀV
Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715
Mitteilungen aus der Gemeinde
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Am 1. und 2. November 2014 Dr. Berchtold-Auer, 6719 Bludesch,
Hauptstr. 28, 05550/3340. Anwesenheit des Arztes in der Ordination
jeweils von 10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr
*HPHLQGHYHUWUHWXQJVVLW]XQJ
Die nächste öffentliche Gemeindevertretungssitzung findet am Donnerstag, dem 6. November 2014 um 20 Uhr im Konsumsaal statt. Die
Tagesordnung ist an der Amtstafel angeschlagen
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Der Heizkostenzuschuss 2014/2015 des Landes Vorarlberg kann im
Zeitraum vom 3. November 2014 bis 27. Februar 2015 beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden und beträgt pro Haushalt 270 Euro.
Sämtliche Einkommen beziehungsweise zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (zum Beispiel Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung et cetera) nachzuweisen.
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Bauen und Raumplanung
Zu den Themen Bauen und Raumplanung sowie Information zur
Überarbeitung der Bauleitlinien hält die Obfrau des Raumplanungsausschusses Frau Architektin BM DI Sonja Entner eine Sprechstunde
von 18 bis 19 Uhr im Gemeindeamt ab.
Donnerstag, 6. November 2014
Wir bitten um Anmeldung im Gemeindeamt: 72715-10
33
Dienstag, 4. November: 8 Uhr Messfeier
Mittwoch, 5. November: 19 Uhr Messfeier
Freitag, 7. November: 8.30 Uhr Gebet für alte und kranke Menschen,
9 Uhr Heilungsmesse
Voranzeige – Altpapiersammlung
Samstag, 8. November 2014, ab 8 Uhr
AK Mission-Solidarität
Mitteilungen aus dem Pfarrbüro:
Das Pfarrbüro ist von Montag bis Mittwoch und Freitag von 8 bis 10.30
Uhr geöffnet, oder nach Vereinbarung, Telefon 05522/73790, E-Mail:
pfarramt@pfarre-goefis.com
Sie können uns auch unter www.pfarre-goefis.com besuchen!
Am Donnerstag bleibt das Pfarrbüro geschlossen.
Obst- und Gartenbauverein Göfis - ogv.at/verein/goefis
7DJHVDXVÁXJDP2NWREHULQV
7RJJHQEXUJXQG$SSHQ]HOO
Pünktlich um 8 Uhr starteten wir
unseren diesjährigen OGV Ausflug in die benachbarte Schweiz.
Unsere Fahrt führte uns bei
schönstem Herbstwetter durch
eine wunderschöne Landschaft
ins Toggenburg . In Hemberg angekommen, erwartete uns schon
der Wildobstspezialist Pavel Beco
in seinem Sortengarten, in dem
alte Schweizer Obstsorten sowie Wildobstarten wie Felsenbirne, Mispel, Eberesche, Holder, Berberitze, Kornelkirsche, Schlehdorn, Hagebutte , Aroniabeere und so weiter angepflanzt waren. Die Verwertung
dieses Wildobstes konnten wir anhand von wunderbaren Kostproben
genießen. Anschließend fuhren wir ins Dorf Appenzell zum Mittagessen. Um 15.00 trafen wir uns vor dem Heimatmuseum. Marianne
führte uns durch das Museum, in dem das Leben der Appenzeller
ausgestellt war. Nach einem Sparziergang durch das Dorf trafen wir
uns wieder beim Bus. Anschließend führte uns der Bus nach Laterns
in die Mostschenke Bickel. Nach einem ausgiebigen Abendessen vom
Buffet und gemütlichem Beisammensein ließen wir den Abend ausklingen und fuhren wieder nach Göfis.
Seniorenring Göfis
Altstoffentsorgung
Informationen
Freitag, 31. Oktober 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof
Donnerstag, 6. November Altpapierabfuhr
Kath. Pfarramt St. Luzius
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November - Allerheiligen: 9.30 Uhr Festmesse, mitgestaltet vom Kirchenchor, Sammlung für die Sanierung Unterkirche,
14 Uhr Andacht für unsere Verstorbenen, mitgestaltet von der Männerschola und einer Bläsergruppe des Musikvereins Göfis
Sonntag, 2. November - Allerseelen: 9.30 Uhr Messfeier im Gedenken
an die Verstorbenen seit Allerseelen 2013, Sammlung für die Sanierung
Unterkirche
7UDGLWLRQHOOHU7|UJJHOHDEHQG
Das traditionelle Törggelen
des Seniorenringes Göfis
war auch heuer wieder ein
absolutes Highlight. Wir
durften einen sehr netten,
gesellschaftlichen Abend im
Kreise einer großen Anzahl
an Mitglieder verbringen
und möchten uns auch recht
herzlich dafür bedanken.
Was im Konsumsaal aufgeboten wurde, glich einem
Südtiroler
Törggelen-Fest
mit allem, was Aug und Gaumen erfreute. Unser „Damenteam“ hat
für die köstliche Verpflegung gesorgt und ein Törggele-Menü zusammengestellt das wieder keine Wünsche offen gelassen hat. Musikanten
haben den Abend musikalisch umrahmt, und taten so ihren Teil zu
einer gelungenen Veranstaltung bei.
Freitag, 31. Oktober 2014
34
bugo Bücherei Göfis
Sonntagslesen
Am Sonntag, dem 2. November 2014 von 10.30 bis 11 Uhr in der Galerie der bugo Bücherei Göfis! Doris Ess erzählt spannende und lustige
Geschichten aus der klassischen Kinderliteratur! Für Kinder im Alter
von drei bis sechs!
bugo Bücherei Göfis
Italienischer Filmabend
„Il Postino“ (Original mit deutschem Untertitel) am Dienstag, dem
4. November 2014, um 19.30 Uhr in der bugo Bücherei Göfis.
Als der chilenische Dichter und spätere Literaturnobelpreisträger
Pablo Neruda auf eine kleine italienische Insel ins Exil geht, wird er
von Briefen seiner Anhänger nur so überschüttet. Schließlich heuert er
den Sohn eines armen Fischers an, ihm die Post persönlich zuzustellen. Postbote Mario führt bis zu diesem Zeitpunkt ein eher bescheidenes Leben, doch er träumt schon lange von großen Dingen. Zwischen
ihm und dem Schriftsteller entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, von
der vor allem Mario profitiert. Er beginnt, sich für Poesie zu interessieren und schafft es sogar, seine große Liebe Beatrice mit seinen Gedichten zu beeindrucken.
AK Mission/Solidarität der Pfarre Göfis
Altpapiersammlung Hinweis
Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass am Samstag, 8. November ab cirka 8 Uhr in Göfis wieder die Altpapiersammlung des AK
Mission-Solidarität stattfindet. Genaueres dann in der nächsten Ausgabe des Walgaublattes.
Elternverein der Volksschulen
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Der Elternverein der Volksschulen Göfis hat am 20.10.2014 seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Dabei legte die Obfrau Angelika
Schönbeck ihr Amt zurück. Wir bedanken uns hiermit nochmals herzlich für das Engagement.
An ihre Stelle wurden nun einstimmig als Obfrau Sonja Linder, als
erste Stellvertreterin Karina Hauser und als zweite Stellvertreterin Manuela Gabrielli gewählt. Ihnen zur Seite stehen Barbara Schöch, die
v.li.n.re.:Karina Hauser, Angelika Schönbeck, Sonja Linder, Manuela
Gabrielli
ebenfalls neu das Amt des Kassiers übernimmt und Elisabeth Feurstein als Schriftführerin.
Marion Gort und Astrid Keckeis sind die Verantwortlichen für die
gesunde Jause. Die tolle Organisation dieses Amtes zeichnet sie aus.
Diesen beiden Frauen möchten wir auch ein großes Dankeschön aussprechen.
Dieses Team ist bemüht, den bekannten Ablauf weiter zu führen
(Schuljause, Nikolausbesuch, Faschingsumzug, Schwimmkurs, Spielefest im Sommer, Kreativ-Workshops, et cetera). Sehr hilfreich für erfolgreiche und tolle Aktionen sind Anregungen jeglicher Art sowie die
Mithilfe von allen Eltern.
Wir danken dem neuen Vorstandsteam für ihre Bereitschaft, das
Amt zu übernehmen und wünschen viel Freude dabei sowie allzeit
hilfsbereite Hände seitens der Elternschaft.
Jahrgänger 1965
Wir treffen uns am Freitag, dem 7. November 2014 um 16 Uhr beim
Gemeindeamt Göfis. Anschließend spazieren wir durch unsere Gemeinde zum Gasthaus Waldrast in Hofen zum Törggelen.
Bitte auch Jahrgangskollegen die außerhalb von Göfis wohnen informieren. Infos bei Sigi Terzer: 0664/2665432 oder Christine Schwarz:
0681/20303116.
Eröffnung des Spiel- und
Freiraumes bugo-Garten
Bei herrlichem Herbstwetter konnte am Staatsfeiertag der Spiel- und
Freiraum bugo-Garten in Göfis eröffnet werden. Über 300 Besucherinnen und Besucher ließen sich den Festakt nicht entgehen.
„In unserer heutigen Gesellschaft werden öffentliche Lebensräume
beengter, künstlicher, reglementierter und damit ärmer an Spiel- und
Aufenthaltsmöglichkeiten. Umso wichtiger ist es, die verbliebenen
Freiräume attraktiv zu gestalten. Kinder und Jugendliche sollen die
Möglichkeit erhalten, ihre Fähigkeiten spielerisch zu entwickeln und
selbstbestimmt Natur, Gemeinschaft, Abenteuer und auch natürliche
Grenzen zu erleben. Andererseits sollen auch die Erwachsenen diesen Naturraum zur Erholung nützen können.“ sprach Bgm. Helmut
Lampert und bedankte sich bei den ausführenden Firmen, den über 50
ehrenamtlich Tätigen und ganz besonders bei Bertram Sonderegger,
der den bugo-Garten plante und mit über 500 Arbeitsstunden ehrenamtlich investierte. Ein besonderer Dank richtete der Bürgermeister
auch an die vielen Sponsoren, die verschiedene Garteneinrichtungen
im Betrag von über 8.000 Euro stifteten.
„Es gibt vermutlich wenige Büchereien, die einen eigenen Garten
haben. Aber die bugo Bücherei Göfis ist eben eine besondere Büche-
Freitag, 31. Oktober 2014
35
rei und hat nun mit
dem bugo-Garten einen
Außenraum mit einem
wunderbaren
Kommunikationsbereich
und einem offenen Bücherschrank freute sich
bugo-Leiter Rudi Malin
und bedankte sich bei
den Kindern der Volksschule Agasella für die
tollen Aufsätze, die an
den Literaturstelen im
bugo-Garten angebracht
wurden.
Mit Begeisterung sang
der Kinderchor Kunterbunt unter der Leitung
von Angelika Schönbeck und nach der Segnung durch Kaplan Noby
Acharuparambil nahmen besonders die Kinder den bugo-Garten in
Beschlag. Zum gemütlichen Fest spielte dann das Clunia-Sextett mit
Hans Walser, Hubert und Heini Schmid, Lukas Ess, Bertram Sonderegger und Robert Hauser.
Seniorenbund
Wanderung am 5. November
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Abfahrt um 13.09 Uhr ab Kapetsch mit dem Landbus nach Meiningen.
Von dort wandern wir zur kleinen Ill.
█die a1 tv kombi – fernsehen█
█und█internet in einem.█
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█NUR█
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Entgeltliche Einschaltung
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JETZT IN IHRER POST
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█kurze zfür█
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* Zzgl. Internet-Service-Pauschale EUR 15,-/Jahr und A1 Mediabox EUR 2,90/Monat. Gilt für A1 Neukunden bis 31.12.2014. Mindestvertragsdauer 24 Monate.
Gratis Herstellung gilt in Wien bei Selbstinstallation oder falls Techniker-Einsatz erforderlich. Alle Infos auf A1.net
Preisänderungen sowie Druck- und Satzfehler vorbehalten. Preis in EUR inkl. USt., Abbildungen entsprechen Symbolfotos. Erhältlich in Ihrer Postfiliale.
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WENN’s WIRKLICH WICHTIG IST,
DANN LIEBER MIT DER POST.
Freitag, 31. Oktober 2014
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Satteins
Kirchenchor St. Georg Satteins
Lebe, liebe, tanze, singe!
Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208
Mitteilungen aus der Gemeinde
Bürgerservice der Gemeinde Satteins
Wussten Sie, dass...
Sie im Gemeindeamt ab 3. November 2014 den Heizkostenzuschuss für
die Heizperiode 2014/2015 beantragen können. Jede Person mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde beziehungsweise jeder Haushalt erhält auf
Antrag, sofern nicht bereits eine Unterstützung aus Mitteln der Mindestsicherung oder Grundversorgung erfolgt und die jeweilige Einkommensgrenze nicht überschritten wird, für die Heizperiode einmalig 270
Euro. Das monatliche Nettoeinkommen bei einer alleinstehenden Person beträgt höchstens 1.089 Euro, bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften
oder zwei sonst in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen 1.605 Euro, bei einer
alleinerziehenden Person mit einem Kind 1.335 Euro und jeder weiteren
Person im Haushalt (insbesondere Kinder) je 191 Euro. Informieren Sie
sich im Gemeindeamt – ihr Ansprechpartner ist Reinhard Konzett.
Amtstag der Feldkircher Notare
Am Mittwoch, dem 5. November 2014 findet von 16.30 Uhr bis 18 Uhr
im Gemeindeamt Satteins ein Amtstag der Feldkircher Notare statt.
Um Voranmeldung im Gemeindeamt wird gebeten.
Der Bürgermeister
Der Kirchenchor St. Georg Satteins blickt auf 20 Jahre Chormusik und
gelebte Gemeinschaft zurück: Grund genug für ein Jubiläumskonzert,
welches am 12. Oktober im geschmackvoll dekorierten Saal der Volksschule Satteins unter dem Motto „Lebe, liebe, tanze, singe“ stattfand.
Obfrau Waltraud Dobler richtete dankende Worte an Herrn Pfarrer
Lorenz Dobler, der damals den Chor ins Leben rief, an den Organisten
Wilfried Amann, der ihn während der ersten 8 Jahre leitete und an
Hildegard Müller, die den Chor mit viel Geschick und Umsicht seit
10 Jahren führt. Das Programm spannte einen weiten Bogen von der
Klassik über die Volksmusik bis hin zu schwungvollen Schlager- und
Bluesrhythmen. Die Zuhörer wirkten aktiv an der Moderation von Astrid Marte mit und belohnten die rhythmisch – tänzerischen Einlagen
der Sängerinnen und Sänger mit kräftigem Applaus.
Das Streicherensemble (Esther Amann) und die Saxophongruppe
(Jürgen Müller) der Musikschule Walgau machten das Konzert zu einem musikalischen Erlebnis.
Susanne Bösch am E-Piano, Hubert Müller am Kontrabass und Heini Schmid am Schlagzeug bildeten eine tragende Begleitcombo für den
Chor. Besinnliche Rückschau wurde unter anderen mit den Liedern
„Time to leave“ und „I have a dream“ gehalten. Christine Domig und
Sieglinde Walter übernahmen berührende Sopransoli.
Absolut hitverdächtig gestalteten sich der „Kirchachörler-Blues“
und das Lied „Männer mag man eben“.
Lust zum anschließenden Mitfeiern bei kulinarischen Genüssen
– bereitgestellt von SIWA Catering – machten die Titel „Reiseachtl“
und „Alte Koscht“. Das angenehme Ambiente des von der Gemeinde
bereitgestellten Saales und die tatkräftige Unterstützung des Gebäudewartes Jürgen Mark trugen bei zum gemütlichen, ausgedehnten
Beisammensein im Hause, bei dem man auf die vergangenen 20 Jahre
anstieß und optimistisch in die kirchenmusikalische Zukunft schaute.
Kath. Pfarramt St. Georg
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November - Allerheiligen: 19 Uhr Festmesse, mitgestaltet
vom Kirchenchor, 14 Uhr Allerheiligenandacht
Sonntag, 2. November - Allerseelen: 9.30 Uhr Messfeier, mitgestaltet
vom Frauenchor
Dienstag, 4. November: 8 Uhr Messfeier
Mittwoch, 5. November: 19 Uhr Messfeier mit dem monatlichen Totengedenken, der Verstorbenen der letzten fünf Jahre
Donnerstag, 6. November: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum
Freitag, 7. November: 8 Uhr Messfeier
Öffnungszeiten – Pfarrbüro
Das Pfarrbüro Satteins hat wieder für Sie geöffnet, am Montag, Mittwoch und Freitag, von 9 bis 10 Uhr oder nach Vereinbarung, Telefon
05524/8215 sowie unter pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com,
erreichbar.
Seniorenstube Satteins
Unser nächstes gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen, jassen, spielen und plaudern findet am Dienstag, dem 4. November 2014
um 14.30 Uhr im Pfarrheim statt. Männer wagt einen Schnupperbesuch! Ihr seid herzlich willkommen.
Euer Seniorenstubeteam
Bibliothek Satteins
Allerhand von Sattaas –
Buchpräsentation
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In diesen Tagen ist das 33. Buch von Franz Elsensohn erschienen
und es trägt den Titel „Allerhand von Sattaas“. Wir freuen uns sehr,
dass wir es am Mittwoch, 5. November 2014 um 19 Uhr gemeinsam
mit dem Autor in unserer Bibliothek präsentieren dürfen.
Der Autor selbst liest aus seinem Buch, für das er allerhand „Sagenhaftes“ in und um Satteins zusammengetragen hat. „Sagen gehören zu
Freitag, 31. Oktober 2014
uns wie unsere Geschichte, unsere Sprache,
unsere Lieder“, meint Franz Elsensohn.
Und so wird er Sie, liebe Besucherinnen
und Besucher, auf eine mystische Reise in
die Vergangenheit mitnehmen. Verschiedenes über die Burg Schwarzenhorn wird da
ebenso vertreten sein, wie allerlei Unheimliches von der Alpe Gävis, dem Klushund
in Satteins, oder den Berichten von goldenen Schätzen und unheimlichen Gewässern bis hin zum Opferstein im Oberholz.
Wir freuen uns auf viele Zuhörerinnen
und Zuhörer, auf Jung und Alt. Vielleicht kommen ja auch ein paar
vorbei, die vor wenigen Jahren selber Sagen geschrieben und dadurch
unsere Spaziergänge sehr bereichert haben?
Margit Brunner Gohm und das Satteinser Bibliotheksteam
INFO
Bibliotheksöffnungszeiten:
Mo 17.30 bis 19.30 Uhr
Mi 8.30 bis 11.30 und 16.30-18.30 Uhr
Fr 16 bis 18 Uhr
Spielen für Menschen ab 6 Jahren: Fr 16 bis 18 Uhr
Mehr über uns auf: www.satteins.bvoe.at
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Satteinser Bäuerinnen
„Kochkurs“
Alles Käse oder was?
Käse findet in vielen Rezepten Platz, zB.: bei Salaten, Suppen, Fleisch,
Risotto, Knödel, Gemüse, Füllungen, Gebäck oder Torten. Wir dürfen
also gespannt sein was unser Chefkoch Werner Vögel für uns vorbereitet hat. Ob sahnig, cremig, nussig, würzig pikant oder kräftig, Werner
veredelt mit Käse die Speisen zu einem ganz besonderen Geschmacks
Erlebnis.
Am Donnerstag, dem 6.11.2014 um 19.30 Uhr, in der Schulküche Satteins
Mitzubringen sind Hausschuhe
Behälter für Kostproben
Und ca. 35 Euro für Kursbeitrag und Unterlagen
Übrigens, auch Männer sind herzlich willkommen.
Bitte melde dich an unter 0660/3813904 Andrea Erhart oder
0664/5149423 Anita Konzett
Auf einen gelungenen Kurs Abend freuen sich die Satteinser Bäuerinnen mit Werner Vögel
Gemeinde Satteins
Grenzenlos kochen
Gemeinde Satteins
Veranstaltungskalender
für den Monat November 2014
04.11.14 Seniorenstube – gemütliches Beisammensein im Pfarrheim
06.11.14 Sattaaser Mittagshock um 11.30 Uhr in der Römerstube
11.11.14 Faschingsbeginn um 11.11 Uhr im Schäflegarten mit den
Schwarzhornnarra und den Staaplattaflözer Sattaas
11.11.14 Pensionistenverein Satteins – Hock im Vereinshaus um 14 Uhr
18.11.14 Satteinser Seniorenbund – Kegeln/Jassen - Sporttag
18.11.14 Seniorenstube – Besuch des Brockenhaus in Bludesch
23.11.14 Cäcilia-Konzert der Musikvereins Satteins in der Vbg. Mittelschule Satteins um 16.30 Uhr
25.11.14 Pensionistenverein Satteins – Hock im Vereinshaus um 14 Uhr
Bald ist es wieder so weit und
die Weihnachtszeit ist da
So gut und viel genutzt waren die Herdplatten und Backrohre in der Schulküche
der Mittelschule Satteins schon lange nicht
mehr. Bei „Grenzenlos kochen“ trafen
sich zum 24. Mal Kinder, Jugendliche und
Erwachsene. Alle waren, egal welche Religion und Kultur, während der Zubereitung
vielfältiger und ausgezeichneter Köstlichkeiten voller Begeisterung. Die Köchinnen und
Köche tauschten sich aus Freude am gemeinsamen Kochen und Genießen aus, erzählten einander Geschichten und kamen sich so näher. Es
schmeckte einfach herrlich – ob scharf, mild oder süß – prima! Wir
freuen uns alle schon auf den 9. Jänner 2015! Werfen Sie doch einmal
einen Blick auf unsere Internetseite: http://grenzenloskochen.satteins.info/
Ilse, Elizabete und Doris
Wann: Freitag, 7.11.2015,
von 15 bis 18 Uhr
Wo: Fohnstraße 15, 6822 Satteins
Kursbeitrag 25 Euro ( exklusive
Materialkosten).
Anmeldeschluss:
Mittwoch 5.11.2014
Weitere Informationen erhaltet
Ihr bei telefonischer Anmeldung
von Montag bis Freitag von 16 bis
18 Uhr unter den Nummern
0680/3158891 (Daniela) oder
0650/7409423 (Gaby).
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Aus diesem Grund bieten wir,
Daniela und Gaby, vom Werkstättle in Satteins einen Kurs an,
in dem wir Rindentannenbäume
mit euch basteln wollen.
Freitag, 31. Oktober 2014
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Initiative des Sozialausschusses der Gemeinde Satteins
Liebe Satteinser Seniorinnen
und Senioren!
Der „Sattaaser Mittagshock“ findet wieder am 6. November im GH
Römerstube statt. Beginn ist wie immer um 11.30 Uhr. Wir bitten um
Anmeldung bis zum 3. November im Gemeindeamt (Telefon: 8208).
Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, soll dies bitte bei der Anmeldung bekannt geben. Der nächste Mittagshock findet am 4. Dezember
im Gasthaus Stern statt.
Der Sozialausschuss
Heute glauben viele Menschen, auch solche, die zur Kirche gehören, an
die Reinkarnation. Was ist „Reinkarnation“ und was bedeutet es, an die
Auferstehung zu glauben? Wie steht die Bibel zur Reinkarnation?
Dritter und letzter Vortrag:
Mittwoch, 19. November, zum Thema „Auferstehungsglaube“,
mit Pfr. Leo Tanner.
6FKQLÀV
Bürgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524 / 8515
Mitteilungen aus der Gemeinde
Elternverein der VS Satteins, Mittel- und Sportmittelschule Satteins
Wintersport Basar
Sie haben Schi in Ihrem Keller die Ihren Kindern zu klein sind! Sie suchen einen günstigen Rodel für Ihre Kinder? Verkaufen und kaufen Sie
Wintersportartikel bei unserem Wintersport Basar am Samstag, dem
8. November 2014 in der Aula der Mittelschule Satteins
Alpinschi, Schistöcke, Schischuhe, Snowboards, Snowboardschuhe,
Langlaufschi, Rodel, Bob, Eislaufschuhe, Eishockeyschläger, Kappen,
Schijacken, Schihosen, Schianzüge, Schihelme, Schiunterwäsche, Schibrillen, Handschuhe, Schneeschuhe, ....
(Waren bitte ausschließlich in intaktem und Kleidung in sauberem Zustand)
Warenannahme: von 9 – 11 Uhr
Verkaufszeit: von 13 – 14 Uhr
Auszahlung/Warenrückgabe: von 14 – 14.30 Uhr
Die Elternvereine behalten sich 15 Prozent vom Verkaufspreis als Aufwandsentschädigung zurück.
Sie werden mit Kuchen und Kaffee verwöhnt.
Düns
Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Düns
Kirchliche Nachrichten
Pfarre Schnifis
Kirchliche Nachrichten
Täglich 18 Uhr Rosenkranz (außer Samstag und wenn Abendmesse).
Freitag, 31. Oktober: 16 Uhr – 16.30 Uhr Beichtgelegenheit (Aushilfe);
19 Uhr Vorabendmesse.
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 8.45 Uhr Pfarrmesse; 14 Uhr Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Kriegergedenken.
Montag, 3. November: 19 Uhr Hl. Messe.
Dienstag, 4. November: 8 Uhr Hl. Messe.
Donnerstag, 6. November: 18 Uhr – 19 Uhr Anbetungsstunde.
Herz-Jesu-Freitag, 7. November: 9 Uhr Hl. Messe; Segen mit dem Allerheiligsten.
Samstag, 8. November: 17 Uhr – 17.30 Uhr Beichtgelegenheit; 19 Uhr
Vorabendmesse.
Sonntag, 9. November: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Jahrtag für Blanka Mähr
und für Josef Moll.
Herbstimpulse
Mittwoch, 5. November 2014 um 20 Uhr im Pfarrheim Schnifis.
„Reinkarnation“. Referent: Pfr. Leo Tanner, CH Jonschwil.
Heute glauben viele Menschen, auch solche, die zur Kirche gehören, an
die Reinkarnation. Was ist „Reinkarnation“ und was bedeutet es, an die
Auferstehung zu glauben? Wie steht die Bibel zur Reinkarnation?
Nächster und letzter Vortrag:
Mittwoch, 19. November, zum Thema „Auferstehungsglaube“,
mit Pfr. Leo Tanner.
Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse).
Freitag, 31. Oktober: 16.45 Uhr – 17.15 Uhr Beichtgelegenheit (Aushilfe).
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 10.15 Uhr Pfarrmesse; Dreissigster für Albert Dünser; 14 Uhr Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 10.15 Uhr Pfarrmesse; Kriegergedenken.
Mittwoch, 5. November: 8 Uhr Schülermesse.
Herz-Jesu-Freitag, 7. November: 19 Uhr Hl. Messe; Segen mit dem
Allerheiligsten.
Samstag, 8. November: 8 Uhr Marienmesse.
Sonntag, 9. November: 10.15 Uhr Pfarrmesse; Ministrantenverabschiedung. – 14.30 Uhr Tauffeier.
Herbstimpulse
Mittwoch, 5. November 2014 um 20 Uhr im Pfarrheim Schnifis.
„Reinkarnation“. Referent: Pfr. Leo Tanner, CH Jonschwil.
Düns
Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Dünserberg
Kirchliche Nachrichten
Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der St. Wolfgangskapelle, Bassig.
Donnerstag, 6. November: 8 Uhr Hl. Messe in der Kapelle St. Wolfgang, Bassig.
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Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
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Bürgermeister: Gabriele Mähr, Tel. 05524/8317
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Schlins
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31. Sonntag im Jahreskreis 2. November 2014
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Jeden Freitag, 20 Uhr im Hallenbad Jupident in Schlins bringt
euch Larissa wieder mit Aquafit
durch den Winter. Einstieg jederzeit möglich! Anmeldungen
bitte unter www.schwimmakajeder.at unter dem Punkt Kursanmeldungen! Achtung – Begrenzte Teilnehmeranzahl! Wir
freuen uns auf euer Kommen!
Euer schwimmmakajeder-Team
Allerheiligen
Freitag 31. Oktober um 19 Uhr Vorabendmesse
Samstag 1. November, Hochfest Allerheiligen - um 9.30 Uhr Festgottesdienst, es singt der Frauenchor „Coro Escliene“ unter der Leitung
von Simone Türtscher.
13.30 Uhr Totengedenken in der Pfarrkirche mit anschließender Gräbersegnung.
19 Uhr bis 19.15 Uhr Glockengeläut als Einladung zum Gebet für die
Verstorbenen daheim oder bei den Gräbern der Angehörigen.
(Um 19 Uhr keine VA Messe)
Allerseelen
Sonntag 2. November um 9.30 Uhr Messfeier für die Verstorbenen.
Werktagsmessen
Dienstag 4. November um 19 Uhr hl. Messe in der St. Anna Kapelle
Mittwoch 5. November um 9 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche mit
anschließendem Frühstück im Pfarrheim. Wir laden besonders ältere
Menschen herzlich ein!
WSV Schlins
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für Schlins und die umliegenden Gemeinden
Samstag 15. November 2014 Foyer Volksschule in Schlins
10 bis 12 Uhr Annahme von gut erhaltenen Wintersportartikeln und
Wintersportbekleidungen.
Beim Kaufen, Tauschen oder Verkaufen ist Ihnen der WSV Schlins gerne behilflich.
13.30 bis 14.30 Uhr Verkauf
anschließend Abrechnung (abzüglich 15 Prozent für die Schüler- und
Jugendförderung des WSV Schlins) und Rücknahme der nicht verkauften Artikel
Professionelles Schiservice und Bindungseinstellung durch die Firma,
Pro-Service, Bürs
Bitte keine Entrümpelung. Für Abhanden und zu Schaden gekommene Sachen übernimmt der WSV Schlins keine Haftung. Auf eine rege
Teilnahme freut sich der Wintersportverein Schlins.
Freitag 7. November um 7.15 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche
UTC Schlins
Krankenkommunion
Am Herz Jesu Freitag, 7. November besucht unser Herr Pfarrer die
Hauskranken nachmittags mit der hl. Kommunion.
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VFKDIW
Vorankündigung
Am Samstag, 8. November um 19 Uhr Gedenkgottesdienst für Ehrenberger Alois.
Herbstimpulse
Das Bildungsteam SchlinsRönsSchnifisDünsDünserberg lädt zum
2. Herbstimpuls am Mittwoch 5. November um 20 Uhr im Pfarrsaal
Schnifis zum Thema: Reinkarnation ein.
Referent ist Pfarrer Leo Tanner aus Jonschwil (CH).
Heute glauben viele Menschen, auch solche, die zur Kirche gehören,
an Reinkarnation. Was ist „Reinkarnation“ und was bedeutet es, an
die Auferstehung zu glauben? Wie steht die Bibel zur Reinkarnation?
Kosten: 5 Euro pro Person
Ausklang mit einer kleinen Agape
Das Bildungsteam freut sich auf zahlreiche Besucher
Arbeitskreis Ehe und Familie Schlins
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am Dienstag, dem 4. November 2014 von 14 bis 17 Uhr ist unser geselliger Treffpunkt für Jung und Alt im Pfarrheim Schlins wieder geöffnet! Wir freuen uns über jeden Besuch.
Am letzten Samstag, dem 18. Oktober, haben sich 21 Kinder am Tennisplatz getroffen, um ihr Können den versammelten Zuschauern zu
demonstrieren.
In der Schlagwand und auf dem Centre Court bei Tanja und mir
waren die Kleinsten unseres Vereins zu sehen. Sie hatten verschiedene
Bewerbe, wie Zielschießen, Sprint, Weitwurf und noch viel mehr, zu
meistern.
Durch die tollen Zuschauer, die unsere Tennisflöhe immer wieder
anfeuerten, liefen alle zu Hochleistungen auf! Beim Ballprellen wurde
zum Beispiel von Andreas, der wahrscheinlich nie von alleine aufgehört hätte, ein neuer Rekord aufgestellt, Pauline legte einen unglaublichen Sprint hin und Lena, Bianca und Theresa schlugen jede Vorhand
perfekt platziert ins Feld.
Auf Platz 2 und 3 lieferten sich die Größeren heiße Matches. Wir
bauten extra für sie das U10-Feld, den Red-Court, auf und ihnen halfen die Schiedsrichter Christian und Lisa beim Zählen.
Jedes Kind durfte 6 Matches bestreiten. Die Zuschauer konnten in
diesen Spielen perfekt durchgezogene Schläge, riskante Manöver am
Netz und fiese Bälle, die gerade noch so über die Netzkante rollten,
bestaunen.
Ganz besonders freuten mich die super Spiele und die zwei Siege
des jüngsten Spielers der Gruppe, Fabio Lässer! Ich bin überzeugt,
dass man von diesem Newcomer noch viel sehen wird.
Nachdem Tanja, Christian und ich die ganzen Daten und Spiele ausgewertet hatten, begrüßte unser Obmann Franz, der alle danach auch
noch kulinarisch versorgte, die tennisbegeisterten Kinder, ihre Eltern
Freitag, 31. Oktober 2014
und die anderen Zuschauer. Christian nahm als Sportwart die Preisverteilung vor. Jeder Teilnehmer bekam eine Medaille und für die ersten 3 Plätze gab es sogar tolle Pokale.
Sieger der 0m-Meisterschaften 2014 wurde Andreas Walter, nur
knapp hinter ihm auf Platz 2 lag Mona Bernhart und Theresa Spiss
schaffte es auf den 3. Platz.
Den 3. Platz bei der U-10 Meisterschaft machte Marion Ujetz. Bei
Laeticia Geutze und Emma Ebenspergerger war es eine haarscharfe
Entscheidung. Beide hatten gleich viele Matches gewonnen und verloren, deshalb zählte die direkte Begegnung. Emma hatte in einem spannenden Match gegen Laeticia 10:8 gewonnen und sicherte sich somit
den 1. Platz!
Ich möchte mich bei allen Eltern, Zuschauern, bei unseren Schiedsrichtern Christian und Lisa, bei Tanja für ihren tollen Einsatz, bei Maria für die großartige Organisation und bei allen 21 Kindern, die mit
Begeisterung und großer Freude mitgemacht haben, herzlich bedanken! Ohne euch wäre die heurige Vereinsmeisterschaft nie so schön
und spannend geworden!
Ida Amann
Erne FC Schlins
3:3 in Langenegg – starke Leistung bringt einen Punkt im Wald
Der FC Langenegg ist aktuell am 2. Platz der Landesligatabelle zu finden. Neben dem bekannten Lustenauer Ex-Profi Harald Dürr steht
eine starke und technisch sehr versierte Mannschaft für den FC Langenegg auf dem Platz. Zudem steht der ehemalige Schlinser Tormann
Rene Joppi im Kasten der Wälder. Somit wartete auf den Erne FC
Schlins ein schweres Spiel, welches vollen Einsatz abverlangte.
Andreas Röser (Goalgetter des FC Langenegg) traf bereits in der
7. Minute aus einem Freistoß von ca. 20 Meter zum 1:0 für die Gäste.
Der Erne FC Schlins ließ den Kopf nicht hängen und spielte einsatzund kampffreudig weiter. Michael Monschein traf in der 14. Minute
zum 1:1 Ausgleich. Die Partie war geprägt von vielen sehenswerten
Aktionen. Der kleine Platz und der tiefe Rasen machte es der Verteidigung auch nicht unbedingt leichter. Maximilien Lässer brachte einige
Schlinser Fans in der 20. Minute zum Jubeln, doch leider traf er nach
einer guten Aktion nur das Außennetz. In der 24. Minute gingen die
Gastgeber durch einen Treffer von Simon Steurer mit 2:1 für kurze Zeit
in Führung, denn in der 27. Minute verlängerte De Mesquita einen
Freistoß per Kopf in das eigene Tor des FC Langenegg zum 2:2. Dies
war zugleich auch der Halbzeitstand.
41
Der Erne FC Schlins machte den Raum weiterhin eng, attackierte
sehr früh und auch aggressiv. Dies brachte die Spieler des FC Langenegg zur Verzweiflung. Es hagelte eine Reihe von gelben Karten auf beiden Seiten. Insgesamt verteilte der Schiedsrichter 8 Stück. Sogar dem
erfahrenen Harald Dürr hielten die Nerven nicht und er wurde für
zwei Unsportlichkeiten in der 65. Minute mit der gelb-roten Karte vom
Platz gestellt. Ab diesem Zeitpunkt war deutlich zu spüren, dass sich
für den Erne FC Schlins viel mehr Platz im Mittelfeld bot. Es gelang
sogar das Spiel zu bestimmen.
Genau in der stärksten Phase des Erne FC Schlins gelang dem pfeilschnellen Andreas Röser aus einem „Lehrbuchkonter“ der Treffer
zur 3:2 Führung für den FC Langenegg. Doch auch diesmal blieb den
Gastgebern nicht viel Zeit zum Jubeln. Torgarant Michael Monschein
traf in der 79. Minute zum neuerlichen Ausgleich von 3:3. Die letzten
10 Minuten gab es nochmals Chancen auf beiden Seiten, was bei so
manchem Zuschauer einige „graue Haare“ mit sich brachte.
Doch letztlich endete die sehenswerte und sehr spannende Partie
mit einem gerechten Unentschieden.
Fazit: Die starke Leistung und die entsprechende Disziplin der
gesamten Mannschaft brachte dem Erne FC Schlins einen wichtigen
Punkt gegen die starken Wälder aus Langenegg.
Das nächste und zugleich letzte Spiel der Herbstsaison bestreitet der
Erne FC Schlins am Sonntag, dem 2.11.2014 um 14 Uhr zu Hause gegen den FC Schwarzach.
Erne FC Schlins 1b spielt um die Tabellenführung
Im Anschluss an das Spiel der 1. Kampfmannschaft am Sonntag, den
02.11.2014 spielt unsere 1b-Mannschaft (aktuell auf Platz 2) um 16 Uhr
um die Tabellenführung in der 5. Landesklasse. Zu Gast ist der Tabellenführer aus Vandans. Das Spiel verspricht Hochspannung und auch
Tore. Beide Mannschaften haben einen Torschnitt von 4 geschossenen
Toren pro Spiel!
Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal
Mit Raiffeisen Bausparen auf
der Gewinnerseite
Eine doppelt kluge Entscheidung
hat Herr Unger Michael aus
Schlins getroffen, als er sich vor
sechs Jahren für den Abschluss
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Markus
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Schlins überreichte dem glücklichen Gewinner mit dem Samsung
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Freitag, 31. Oktober 2014
42
Röns
Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144
Mitteilungen aus der Gemeinde
Kundmachung
über die am Donnerstag, dem 9. Oktober 2014, um 20 Uhr im Gemeindeamt Röns stattgefundenen 27. Sitzung der Gemeindevertretung von Röns.
Beginn: 20 Uhr
Anwesend: Bürgermeister Anton Gohm, die Gemeinderäte Ing. Thomas
Raggl, Josef Breuß sowie die Gemeindevertreter Manuel Barwart, Mag.
Birgit Knecht, Stefan Gohm, Magnus Vonbrül jun.
Ersatz: Alfred Barwart
Entschuldigt: Reinhard Bolter
Abwesend: Martina Rauter
Schriftführerin: Monika Reisch
Tagesordnung
1) Eröffnung und Begrüßung
2) Genehmigung des letzten Sitzungsprotokolls
3) Beschlussfassung über die öffentliche Auflage gem. § 11 Abs. 3 RPG
idgF des Entwurfes zum Räumlichen Entwicklungskonzept der Gemeinde Röns
4) Beratung und Beschlussfassung über eine Verordnung bezüglich Leinenzwang von Hunden im Ortsgebiet und die Verpflichtung zur Beseitigung von Hundekot
5) Beschlussfassung der Gemeindestundenlöhne für 2015
6) Berichte
7) Allfälliges
1) Eröffnung und Begrüßung
Der Bürgermeister begrüßt alle Anwesenden und stellt fest, dass die Einladung ordnungsgemäß erfolgte und die Beschlussfähigkeit gegeben ist.
2) Genehmigung des letzten Sitzungsprotokolls
Zur Niederschrift über die 26. Sitzung vom 17.09.2014 gibt es keine Fragen
und Einwände. Die Niederschrift wird einstimmig genehmigt.
3) Beschlussfassung über die öffentliche Auflage gem. § 11 Abs. 3 RPG
idgF des Entwurfes zum Räumlichen Entwicklungskonzept der Gemeinde Röns
Die Gemeindevertretung Röns beschließt einstimmig, gem. § 11 RPG i.dgF
den Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept Röns (REK Röns) in
der vorliegenden Fassung vom 3.10.2014 samt Planbeilagen (REK-Zielplan, Analyseplan Siedlungsraum, Infrastruktur und Mobilität, Analyseplan Freiraum und Ressourcen) zur Auflage gem. § 11 Abs. 3 RPG idgF.
Der Entwurf für das Räumliche Entwicklungskonzept Röns liegt von
Montag, 13.10.2014 bis Donnerstag, 13.11.2014 während den Amtsstunden
im Gemeindeamt Röns zur allgemeinen Einsicht auf.
Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer
von Grundstücken, auf die sich das Entwicklungskonzept bezieht, zum
Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten.
Die Auflage wird durch Anschlag an der Amtstafel, im Walgaublatt sowie
auf der Gemeindehomepage kundgemacht.
Während der Auflage des REK der Gemeinde Röns, liegt ebenfalls das
REK Walgau zur Einsicht auf.
4) Beratung und Beschlussfassung über eine Verordnung bezüglich Leinenzwang von Hunden im Ortsgebiet und die Verpflichtung zur Beseitigung von Hundekot
Der Bürgermeister berichtet, dass beim Gemeindeamt zunehmend Beschwerden über freilaufende Hunde im Dorf sowie Hundekot auf Wiesen
und Gehwegen einlangen. Dorfbewohner und vor allem Kinder fühlen
sich belästigt und in Angst versetzt. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, wird angeregt, eine Verordnung bezüglich Leinenzwang im Ortsgebiet und die Verpflichtung zur Beseitigung von Hundekot zu erlassen.
Eine Vorlage für eine entsprechende Verordnung wird der Gemeindevertretung vorgelegt.
So sind künftig auf öffentlichen Straßen und Flächen sowie Spielplätzen
im Siedlungsgebiet der Gemeinde Röns Hunde an der Leine zu führen.
Von Sandspielplätzen sind Hunde und andere Haustiere fernzuhalten.
Außerdem ist im Gemeindegebiet der Hundekot unverzüglich zu beseitigen.
Außerhalb des Siedlungsgebietes gilt der Leinenzwang auch für folgende
Straßen und Wege:
- Kirchweg
- Spazierweg nach Schnifis
- Spazierweg in Richtung Düns über Fuschgel
- Quadratschaweg
- Fangasellaweg bis Gatter
- Höfleweg bis Ende
Die Verordnung über einen Leinenzwang und die Verpflichtung zur Beseitigung von Hundekot wird einstimmig beschlossen.
Die Verordnung tritt mit 01.11.2014 in Kraft.
5) Beschlussfassung der Gemeindestundenlöhne für 2015
Die Gemeindestundenlöhne für 2015 werden nicht erhöht und bleiben somit unverändert bei
12,50 Euro für Erwachsene
8,70 Euro für Jugendliche bis 18 Jahre
Einstimmiger Beschluss.
6) Berichte
6.1 Bgm. Anton Gohm berichtet:
- Während der Bauphase im „Grauschweg“ wurde eine Zu- und Abfahrtsmöglichkeit über die private Verbindungsstraße „Alte Landstraße
– Grauschweg“ geschaffen. Vizebgm. Ing. Thomas Raggl schlägt vor, in
einer Projektvorstellung die Anrainer über die weiteren Bauarbeiten zu
informieren.
- Ende September hat eine Besprechung mit M+G Ingenieure, Herrn Galehr, bezüglich Überprüfung der Verkehrssicherheit auf Gemeindestraßen
stattgefunden. Derzeit laufen noch Abklärungen mit dem Land.
- Die abgestellten Baumaschinen und Baumaterialien im Bereich des Friedhofes wurden mit einem Sicherheitszaun entsprechend abgesichert.
- Am Freitag, den 10.09.2014 findet um 18.45 Uhr im Gewerbegebiet Satteins (Promonta) die Abschnittsübung der Feuerwehren im Jagdberg statt.
- Am Montag, den 13.10.2014 findet in Ludesch (Valünasaal) eine Veranstaltung zum Thema „Vertragsraumordnung“ statt.
7) Allfälliges
7.1 Alfred Barwart berichtet, dass es im Unterdorf aufgrund unzulässig abgestellter Fahrzeugen, immer wieder zu Verkehrsbehinderungen kommt.
Der Vorsitzende wird sich dieser Problematik annehmen.
7.2 Josef Breuß informiert über die Notwendigkeit eines Containers für die
Grünmülldeponie.
7.3 Bgm. Anton Gohm teilt mit, dass noch 2 Personen für den Verein LAG
(Leader-LAG Vorderland-Walgau-Bludenz) namhaft gemacht werden müssen. Martina Rauter und Reinhard Bolter werden hierfür vorgeschlagen.
Ende: 20.50 Uhr
Schriftführerin: Monika Reisch
Der Bürgermeister: Anton Gohm
Grünmüllabgabe
Der Grünmüllplatz „Untere Sandgrube“ ist am Samstag, dem 8. November 2014 von 10.30 – 12 Uhr geöffnet.
St. Magnus Röns
Kirchliche Nachrichten
Freitag, 31. Oktober: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet
Ein Vergelt‘s Gott allen, die den Oktoberrosenkranz mitgebetet haben!
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 8 Uhr Messfeier u. 14 Uhr Totengedenken mit Gräberbesuch
Freitag, 31. Oktober 2014
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 8 Uhr Uhr Hl. Messe für die Verstorbenen mit Gräberbesuch
Von 2. bis 6. November ist täglich um 17.30 Uhr Seelenrosenkranz.
Donnerstag, 6. November: 7.15 Uhr Hl. Messe für Kinder und Erwachsene
Genossenschftsjagd Röns
Vollversammlung
Einladung zu der am Dienstag, dem 11. November 2014, um
19.30 Uhr im Gasthof Löwen stattfindenden Vollversammlung der
Jagdgenossenschaft Röns.
Tagesordnung
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesung des letzten Sitzungsprotokolls
3. Vorlage der Jahresrechnung
4. Bericht des Rechnungsprüfers
5. Genehmigung der Jahresrechnung 2013/2014
6. Berichte
7. Allfälliges
Die Vollversammlung ist beschlussfähig, wenn die Einberufung ordnungsgemäß erfolgte und die anwesenden Mitglieder, wenigstens die
Hälfte aller im Mitgliederverzeichnis ausgewiesenen Stimmen vertreten sind. Ist die Vollversammlung bei ordnungsgemäßer Einberufung
zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach
Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne
Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf diese
Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig, wenn in der Einberufung darauf hingewiesen wurde.
Der Obmann Anton Gohm
Blumenegg
Gemeinsame Mitteilungen der
Gemeinden Bludesch, Thüringen,
Ludesch und Thüringerberg
Auszug aus dem Protokoll
der gemeinsamen Gemeindevertretungssitzung von Thüringen, Bludesch
und Ludesch vom Donnerstag, den 16.10.2014, 20.00 Uhr
Pkt. 1) Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Bgm. Mag. Harald Witwer begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung Thüringen, stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz
der ordnungsgemäß eingeladenen Gemeindevertreter fest und eröffnet die
Sitzung.
Bgm. Michael Tinkhauser begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung
Bludesch, stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz der ordnungsgemäß eingeladenen Gemeindevertreter fest und eröffnet die Sitzung.
Bgm. Dieter Lauermann begrüßt die Mitglieder der Gemeindevertretung
Ludesch, stellt die Beschlussfähigkeit gemäß § 43 Gemeindegesetz der ordnungsgemäß eingeladenen Gemeindevertreter fest und eröffnet die Sitzung.
Pkt. 2) Öffentliche Auflage Entwurf des Räumlichen Entwicklungskonzepts der Gemeinde Thüringen, Ludesch oder Bludesch
Bgm. Michael Tinkhauser stellt den Antrag, den Entwurf des Räumlichen
Entwicklungskonzepts der Gemeinde Bludesch in der vorliegenden Fassung vom 08.10.2014 gemäß § 11 RPG idgF zur öffentlichen Auflage vom
43
24.10. bis 27.11.2014 zu beschließen.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Bgm. Mag. Harald Witwer stellt den Antrag, den Entwurf des Räumlichen
Entwicklungskonzepts der Gemeinde Thüringen in der vorliegenden Fassung vom 08.10.2014 gemäß § 11 RPG idgF zur öffentlichen Auflage vom
30.10. bis 03.12.2014 zu beschließen.
Der Antrag wird mehrheitlich mit 20:1 (Gegenstimme GV Markus Hartmann) beschlossen.
Bgm. Dieter Lauermann stellt den Antrag, den Entwurf des Räumlichen
Entwicklungskonzepts der Gemeinde Ludesch in der vorliegenden Fassung vom 08.10.2014 gemäß § 11 RPG idgF zur öffentlichen Auflage vom
24.10. bis 25.11.2014 zu beschließen.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Pkt. 3) Dorfwegekonzept
Das Dorfwegekonzept wird von DI Georg Rauch mittels Power Point Präsentation dargestellt und ausführlich erläutert. Es wird auf den Inhalt der
Präsentation verwiesen.
Bgm. Dieter Lauermann stellt den Antrag, das Dorfwegekonzept, die Gemeinde Ludesch betreffend, in der vorliegenden Form zu beschließen.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Bgm. Michael Tinkhauser stellt den Antrag, das Dorfwegekonzept, die Gemeinde Bludesch betreffend, in der vorliegenden Form zu beschließen.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Bgm. Mag. Harald Witwer stellt den Antrag, das Dorfwegekonzept, die
Gemeinde Thüringen betreffend, in der vorliegenden Form zu beschließen.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Pkt. 4) Weiterführung Energieregion Blumenegg
Bgm. Michael Tinkhauser gibt mittels Power Point Präsentation einen
„Rückblick und Ausblick der Energieregion Blumenegg“. Er berichtet über
viele gemeinsam erfolgreich umgesetzte Projekte wie die Thermographieaktion, „I koof im Dorf“, ÖPNV Schnupperticketaktion, Mobilitätstag, etc.
Abschließend stellt Bgm. Michael Tinkhauser den Antrag, die Weiterführung der Energieregion Blumenegg um weitere 3 Jahre für die Gemeinde
Bludesch zu beschließen. Dafür werden von der Gemeinde Bludesch in
den Jahren 2016, 2017 und 2018 der Gemeindebeitrag und zusätzlich 3000
Euro zur Verfügung gestellt.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Bgm. Mag. Harald Witwer stellt den Antrag, die Weiterführung der Energieregion Blumenegg um weitere 3 Jahre für die Gemeinde Thüringen zu
beschließen. Dafür werden von der Gemeinde Thüringen in den Jahren
2016, 2017 und 2018 der Gemeindebeitrag und zusätzlich 3000 Euro zur
Verfügung gestellt.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Bgm. Dieter Lauermann stellt den Antrag, die Weiterführung der Energieregion Blumenegg um weitere 3 Jahre für die Gemeinde Ludesch zu beschließen. Dafür werden von der Gemeinde Ludesch in den Jahren 2016,
2017 und 2018 der Gemeindebeitrag und zusätzlich 3000 Euro zur Verfügung gestellt.
Der Antrag wird einstimmig beschlossen.
Pkt. 5) Energetische und ökologische Mindestkriterien für Neubau und
Sanierung gemeindeeigener Gebäude
Bmstr. Roland Köfler berichtet anhand der allen Gemeindevertretern zugesandten Unterlagen über der Inhalt der Kriterien. Insbesondere wurden
auch die Voraussetzungen zum Erhalt von Fördergeldern berücksichtigt.
Bgm. Michael Tinkhauser stellt den Antrag, die Richtlinie „Energetische
und ökologische Mindestkriterien für Neubau und Sanierung gemeindeeigener Gebäude“ für die Gemeinde Bludesch zu beschließen.
Der Antrag wird mehrheitlich mit 16 : 2 (Gegenstimmen GV Helene Konzett, GV DI Thomas Geutze) beschlossen.
Bgm. Dieter Lauermann stellt den Antrag, die Richtlinie „Energetische
und ökologische Mindestkriterien für Neubau und Sanierung gemeindeeigener Gebäude“ für die Gemeinde Ludesch zu beschließen.
44
Der Antrag wird mehrheitlich 15 : 5 (Gegenstimmen GV Josef-Anton Pfefferkorn jun., GV Ing. Thomas Bischof, GV Martin Schanung, GV Christoph
Meßner, GV Robert Fritsche) beschlossen.
Bgm. Mag. Harald Witwer stellt den Antrag, die Richtlinie „Energetische
und ökologische Mindestkriterien für Neubau und Sanierung gemeindeeigener Gebäude“ für die Gemeinde Thüringen zu beschließen.
Der Antrag wird mehrheitlich mit 19 : 2 (Gegenstimmen GV Klaus Illmer,
GV Markus Hartmann) beschlossen.
Allfälliges
GV Berno Witwer stellt die zukünftige Abhaltung einer gemeinsamen Gemeindevertretungssitzung in Frage. Es werde über Themen wie Feuerwehrhaus diskutiert, was lediglich die Gemeinde Thüringen betreffe und
bereits mehrfach in verschiedenen Ausschüssen besprochen worden sei.
Vizebgm. Hartwig Töpfer erklärt, dass aus seiner Sicht die gemeinsamen
Gemeindevertretungssitzungen eine Bereicherung und gute Sache darstelle.
GV Klaus Illmer meint, dass eine gemeinsame Sitzung jedenfalls positiv zu
werten sei.
Nach diesen Wortmeldungen dankt Bürgermeister Mag. Harald Witwer
allen Anwesenden für das Erscheinen und lädt alle Gemeindevertreter zu
einem kleinen Umtrunk ein.
Ende der Sitzung: 21.28 Uhr
Das Protokoll der 33. Gemeindevertretungssitzung von Thüringen, der
37. Gemeindevertretungssitzung von Bludesch und der 31. Gemeindevertretungssitzung von Ludesch erhalten Sie im Gemeindeamt bzw. auf der
jeweiligen Gemeinde-Homepage.
Freitag, 31. Oktober 2014
Energiesparen im Blumenegg
Die e5-Gemeinden Bludesch, Ludesch und Thüringen werden auch
künftig als gemeinsame „Energieregion Blumenegg“ Akzente für
das Energiesparen, die effiziente Nutzung von Energie und die Erschließung erneuerbarere Energiequellen setzen. Das wurde bei
kürzlich bei einer gemeinsame Sitzung der drei Gemeindevertretungen beschlossen.
Die „Energieregion Blumenegg“ wurde im Frühjahr 2012 gegründet.
Um in den Genuss entsprechender Förderungen zu gelangen, hat man
sich an den Vorgaben des Österreichischen „Klima- und Energiefonds“
orientiert. Der bürokratische Aufwand dafür ist allerdings enorm und
steht nach übereinstimmender Meinung der e5-Aktivisten in keinem
vernünftigen Verhältnis zum Ertrag.
Ebenso einstimmig war man in den e5-Teams aber der Meinung,
dass die in den vergangenen drei Jahren von der Energieregion Blumenegg durchgeführten Aktivitäten fortgesetzt werden sollen.
Auf die bürokratisch aufwändige Bundesförderung wird man künftig aber verzichten: Stattdessen werden die drei Gemeinden dafür jeweils 3000 Euro jährlich bereitstellen.
Beschlossen wurden bei dieser Sitzung über Anregung der „Energieregion Blumenegg“ auch energetische Mindeststandards, an die
sich die Gemeinden bei Neubauten und der Sanierung ihrer eigenen
Gebäude halten. Die Gemeinden wollen damit eine Vorbildrolle einnehmen - trotzdem aber die langfristige Wirtschaftlichkeit der energetischen Baumaßnahmen nicht aus den Augen verlieren. (th)
MOHI Blumenegg
Wenn das Gehör im Alter
nachlässt
Vortrag der Reihe „Pflege im Gespräch”
Inhalt des Vortrags:
• kurze Beschreibung des Hörorgans
• Arten von Schwerhörigkeit und deren Folgen
• Technische Hilfsmittel
• Verhaltensregel im Umgang mit Schwerhörigen
Im Anschluss ist Zeit für Diskussion und Fragebeantwortung.
Katja Gstach, LZH Dornbirn
Donnerstag, 06.11.2014
Thüringen, Büro Mobiler Hilfsdienst Blumenegg, Alte Landstraße 4
19.30 bis 21.30 Uhr
Eintritt 5 Euro
Wertvoller Begleiter
Diese Veranstaltungsreihe richtet sich
mit Informationen und Unterstützung
im weitesten Sinn an pflegende Angehörige. Ansprechen wollen wir auch alle
Interessierten, denn oft wird man ganz
unvorbereitet mit der Betreuungs- und
Pflegebedürftigkeit der Eltern, Schwiegereltern oder anderer Familienangehöriger konfrontiert. Qualifizierte Referentinnen und Referenten und die enge
Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen der Gemeinde und der Region
machen „Pflege im Gespräch“ zu einem
wertvollen Begleiter. Organisiert vom
Mobilen Hilfsdienste Blumenegg in Zusammenarbeit mit connexia.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei:
Michaela Mörschbacher, T 0650 4386477.
Am 16. Oktober fassten Thüringen, Ludesch und Bludesch bei einer
gemeinsamen Sitzung in Thüringen wichtige Zukunftsbeschlüsse
Neuer Radweg: mehr Sicherheit
Nur gerade zwei Monate nach dem feierlichen Spatenstich vom
2. September ist der neue Radweg zwischen Bludesch und Thüringen bereits befahrbar. Die Bürgermeister Harald Witwer (Thüringen) und Michael Tinkhauser (Bludesch) freuen sich über die rege
Annahme der neuen Radroute: Der 1,5 Kilometer lange und vier Meter breite Rad- und Fußgängerweg ist ein wichtiger Beitrag für die
Sicherheit gerade der SchülerInnen, die den Weg ebenso wie Berufspendler und Freizeitradler bereits eifrig nutzen.
Der neue Weg, der zu allergrößten Teil auf einem früher von der Landwirtschaft genutzten Schotterweg - und damit praktisch ohne Bodenverbrauch - realisiert werden konnte, ist auch ein wichtiger Lückenschluss im Landes Radwegekonzept. Den Großteil der Kosten von
insgesamt 374.000 Euro hat aus diesem Grund auch das Land Vorarlberg übernommen. Die Gemeinden Bludesch und Thüringen beteiligten sich mit jeweils 56.000 Euro an den Errichtungskosten.
Den weiteren Ausbau und mehr Sicherheit auf bestehenden Fußgänger- und Radwegen haben sich die Blumenegg-Gemeinden Bludesch, Thüringen und Ludesch auch für die Zukunft vorgenommen.
Einstimmig wurde bei einer gemeinsamen Sitzung aller drei Gemeindevertretungen das in einjähriger Arbeit unter starker Bürgerbeteili-
Freitag, 31. Oktober 2014
45
Gemeinde Bludesch
Gratulation zum
90. Geburtstag
Die Gemeinde Bludesch gratuliert Frau
Janina Hartmann zum 90. Geburtstag
recht herzlich.
Die Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Michael Tinkhauser freuen
sich über den Sicherheitsgewinn durch den neuen Radweg.
gung erarbeitete Geh- und Radwegekonzept beschlossen. Ziel des
Konzeptes sind sichere, schnelle und kurze Wegverbindungen für die
„schwächsten“ und gleichzeitig umweltfreundlichsten Verkehrsteilnehmer. So ist vorgesehen, dass bei künftigen neuen Betriebsansiedlungen oder großen Wohnbauten entsprechende Geh- und Radwege
mit eingeplant werden. Bei dieser gemeinsamen Sitzung am 16. Oktober 2014 in der Mittelschule Thüringen wurden auch die Räumlichen
Entwicklungskonzepte der drei Gemeinden für das „Auflageverfahren“ freigegeben: Vier Wochen lang können die Zukunftspläne in den
jeweiligen Gemeindeämtern ausgiebig studiert und allenfalls auch
Änderungswünsche eingebracht werden. (th)
Bludesch
Amtliche Mitteilungen und
Aktuelles aus der Gemeinde
Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0
www.bludesch.at
Pfarre St. Jakob Bludesch
Kirchliche Nachrichten
Freitag, 31. Oktober: 14 Uhr Verabschiedungsgottesdienst mit anschließender Beerdigung für Hubert Hämmerle. Der Oktoberrosenkranz, die Hl. Messe und die Anbetung am Freitagabend entfallen.
Samstag, 1. November: Allerheiligen, 8.30 Uhr Festgottesdienst, musikalisch gestaltet von unserem Kirchenchor. 14 Uhr Totengedenken
mit Gräbersegnung.
Sonntag, 2. November: Allerseelen, 8.30 Uhr Sonntagsmesse.
18.25 Uhr Rosenkranz für unsere Verstorbenen. 19 Uhr Sonntagabendmesse mit Totengedenken für alle, die seit Allerheiligen 2013 verstorben sind, und für Ilse Brunold (2. Jt.).
Mittwoch, 5. November: 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrhof,
18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Gebetsstunde
für unsere Priester.
Freitag, 7. November: Herz-Jesu-Freitag, 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr
Hl. Messe, anschließend die ganze Nacht über Anbetung bis Samstag
um 5 Uhr in der Früh, mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr.
Sonntag, 9. November – Weihe der Lateranbasilika, Seelensonntag,
8 Uhr Rosenkranz. 8.30 Uhr Sonntagsmesse, musikalisch gestaltet vom
Musikverein, anschließend Kriegergedächtnisfeier. 18 Uhr Jugendmesse für den ganzen Pfarrverband Bludesch – Ludesch – Thüringen,
anschließend Agape.
Das Rosenkranzgebet und die Werktagsgottesdienste entfallen an jenen Tagen, an denen eine Beerdigung stattfindet.
Pfarre St. Jakob, Bludesch, Tel.: 05550/2348, 0664/2259128.
E-Mail: pfarre.bludesch@a1.net
Gemeinde Bludesch - Ankündigung
Bei Schneefall oder Eis:
Gehsteige räumen und streuen
Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist der Schneeräumdienst der
Gemeinde Bludesch selbstverständlich darum bemüht die Gehsteige
zu räumen (freiwillig und unentgeltlich). Allerdings ist es unmöglich,
sämtliche Strecken im Gemeindegebiet bereits frühmorgens von
Schnee oder Eis zu befreien. Die laufenden Bemühungen der Gemeinde zur Räumung entbinden die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke deshalb nicht von der ihnen gesetzlich übertragenen Räumund Streupflicht. Aus diesem Grund erinnern wir alle Grundbesitzer
an die einschlägigen Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung.
§ 93 StVO, Pflichten der Anrainer - Räumen und streuen
Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen
die Eigentümer von unverbauten, land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, haben dafür zu sorgen, dass die entlang der
Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 m vorhandenen,
dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der
ganzen Liegenschaft in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind.
Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in
der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. Die gleiche Verpflichtung trifft die Eigentümer von Verkaufshütten. Die Hauseigentümer
müssen auch dafür sorgen, dass Schneewechten und Eisbildungen
rechtzeitig von den Dächern entfernt werden. Bei starkem Schneefall
ist es möglich, dass der Pflug den Schnee von der Fahrbahn auf den
Gehsteig räumt. Auch in diesem Fall sind die Grundbesitzer dazu verpflichtet, den Schnee wieder zu entfernen. Allerdings ist es nicht erlaubt, Schnee einfach wieder auf die Fahrbahn zu schieben.
Bei Unfällen, die auf mangelhafte Räumung zurückzuführen sind,
kann der Grundbesitzer haftbar gemacht werden.
Der Bürgermeister: Michael Tinkhauser
Ortsfeuerwehr Bludesch
Haussammlung
In der Zeit von 29.10.2014 – 18.11.2014 findet die diesjährige Haussammlung der Ortsfeuerwehr statt. Bei unseren Besuchen in den Haushalten
und bei den Unternehmen in Bludesch/Gais bitten wir für die ehrenamtliche Einsatzbereitschaft sowie die Hilfe in allen Belangen um eine
Geld- oder Warenspende. Seit 2012 sind Spenden an die Feuerwehr als
Sonderausgaben steuerlich absetzbar. Teilen Sie den Sammlern mit,
wenn Sie eine Bestätigung möchten, wir stellen diese gerne aus. Wir
danken Ihnen bereits jetzt für Ihre Wertschätzung und Unterstützung!
Das Preisjassen 2014 findet heuer am Sonntag, dem 23.11.2014 statt.
Gejasst wird wieder im Kronensaal, dem Feuerwehrhaus, im Gasthaus
Reblaus und im Cafe Florimont! Die Bewirtung im Kronensaal übernimmt das Cafe/Restaurant Graf Anton.
Nähere Infos zu uns, unseren Einsätzen und Aktionen unter www.feuerwehr-bludesch.com und im Facebook unter „Ortsfeuerwehr Bludesch“.
Freitag, 31. Oktober 2014
46
Feurwehrjungend Bludesch
Öffentliche Bücherei Bludesch
FLA-Gold für Jugendfeuerwehrmann André Vergeiner
Null Bock auf Lesen?
André Vergeiner hat als erstes Mitglied
unserer Feuerwehrjugend die Leistungsprüfung in GOLD abgelegt.
Bei der Prüfung in der Landesfeuerwehrschule Feldkirch musste er an 5
Stationen zahlreiche praktische und theoretische Aufgaben lösen. Zugelassen
waren nur Jugendliche, die bereits den
Wissenstest in Gold, einen erfolgreichen
Wettkampf und eine Erste Hilfe Ausbildung vorweisen können.
André wir gratulieren Dir zu dieser
herausragenden Leistung – wir sind
sehr stolz auf Dich!
Schnäggabühne Bludesch
Maria Neuschmid mit neuem
Programm „ Die Kur“!
Marlene, Generation 50 Plus, hat immer fleißig
gearbeitet, mit ihrer großen Liebe: Ein Haus gebaut, eine Familie gegründet und ein Hochbeet
angelegt. Eigentlich alles richtig gemacht. Warum denn so unzufrieden und verspannt. Vielleicht wäre eine Kur die Lösung?
Lernen Sie Marlene kennen, aber sehen Sie sich
vor!!!
Wann: Freitag, 07.11.2014
Wo: Kronensaal Bludesch
Beginn: 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr
Karten erhältlich bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen und unter
Ländle Ticket!
Das sieht bei uns aber anders aus! Letzte Woche
fand die Aktion „Österreich
liest – Treffpunkt Bücherei“
statt, an der sage und
schreibe 167 Kinder teilgenommen haben.
Zwei Gaiser Kindergarten-Gruppen und die
beiden 1. Klassen der VS
wurden in die Bücherei
eingeführt und bekamen
ihre persönlichen Leseausweise überreicht. Nun sind unsere Jüngsten
schon richtige Büchereimitglieder. Gratulation!
Die Kinder der 2. und 3. VS-Klassen erlebten einen spektakulären
„Schiffbruch auf der Pirateninsel“ mit Autorin Antonia Michaelis
(Bild). Und die Großen (unsere Viertklässler und Schüler des Montessori Zentrums Oberland, Ludesch) gingen mit Katharina Ritter auf
Zeitreise in das sagenhafte Leben des Franz Michel Felder. Na dann,
weiterhin viel Bock auf Lesen! ;)
Euer Büchereiteam.
Kindergarten Bludesch - Wichtelgruppe
Besuch in der Mosterei Schnetzer
Ganz spontan wurden die Kinder der Wichtelgruppe letzte Woche von
Edmund Schnetzer zu einem Besuch in seine Mosterei eingeladen.
Am Freitag machten sich die Kinder auf den Weg um dieser Einladung zu folgen. Voller Begeisterung schauten die kleinen Wichtel zu,
wie die Äpfel über eine Rutschbahn ins Wasserbad kullerten und dort
gewaschen wurden, bevor sie weiter in die Apfelpresse wanderten.
Besonders lecker schmeckte dann der frische Süßmost, den jedes Kind
kosten durfte. Zum Abschluss unseres Besuches durften wir dann sogar noch die Kühe im Stall besuchen und die kleinen Kälbchen streicheln. Die Wichtelkinder mit Tante Emmi bedanken sich ganz herzlich
bei Edmund Schnetzer für diese interessante Stunde in der Mosterei.
Schnäggabühne Bludesch präsentiert:
George Nussbaumer & Band
„lebendig im Konzert!“
Vorprogramm mit Angela
Mair!
Freuen Sie sich auf einen
schönen Abend voller Musik
mit George Nussbaumer und
seiner Band. Lieder aus seiner aktuellen CD „Offroad“
und noch weitere werden an
diesem Abend in Bludesch
präsentiert. Dieses Konzert
dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
Karten sind erhältlich bei allen Sparkassen, Raiffeisenbanken und unter Ländleticket!
Wann: Samstag, 22.11.2014
Wo: Kronensaal Bludesch
Beginn: 20 Uhr, Einlass ab 19.15 Uhr
Naturvielfalt in Bludesch
Einladung
Das 2012 begonnene Projekt „Naturvielfalt in der Gemeinde“ ist in der
Zwischenzeit zu einem Teil des Gemeindeentwicklungs-Konzepts der
Gemeinde Bludesch geworden. Es kann bereits auf einige Erfolge zurückblicken. So wurde und wird die Heckenlandschaft der „Hägi“
nach und nach von den Grundeigentümern gepflegt und die Bludescher Magerwiesen wurden mit viel Freiwilligen-Einsatz vom sie
überwuchernden Adlerfarn befreit. Für die Bludescher Trockenmauern
Freitag, 31. Oktober 2014
wurde eine erste Erhebung gemacht, die als
Grundlage für die nachfolgende Mauer-Inventarisierung der Universität
für Bodenkultur diente.
Nach einer kreativen
Pause ist es nun wieder
Zeit für weitere Aktivitäten. So könnte Bludesch
zum Beispiel mehr Vielfalt in die Gemeinde bringen und bunter werden.
Die Naturvielfaltgruppe und neue Interessierte sind herzlich eingeladen, Ihre Ideen einzubringen und bei Aktivitäten mitzumachen.
Wir freuen uns auf dich und deine Ideen. Drum komm am Dienstag,
den 11. November 2014 um 19.30 Uhr in den Sitzungssaal im Gemeindeamt Bludesch.
Der Bürgermeister Michael Tinkhauser
47
Alt.Jung.Sein.Kurs
(LQ/HEHQODQJJHLVWLJÀWXQG
EHZHJOLFKEOHLEHQLQ%OXGHVFK
Ganz egal, wie alt Sie
sind – Sie können in jedem Alter etwas für eine
bessere
Merkfähigkeit
und Konzentration tun.
Ob Jungpensionist oder
schon mit vielen Lebensjahren gesegnet – die humorvollen Übungen des
bewährten „Alt.Jung.Sein.
Lebensqualität im Alter“
Kursprogramms helfen 60
bis weit über 80 Jährigen
dabei, das Kurz- und Langzeitgedächtnis zu verbessern. Bei Entspannungs- und leichten Bewegungsübungen
wird
die
Standsicherheit und Koordination (wichtig für die Sturzvorbeugung!) gestärkt.
Hilfreiche Tipps zur besseren
Bewältigung des Alltags und das
Finden der eigenen Kraft- und
Sinnquellen erhöhen die Lebensfreude. Der fünfteilige Alt.Jung.
Sein. Kurs mit Leiterin Simone
Hämmerle wird einmal wöchentlich abgehalten und dauert 1,5
Stunden. (pr)
INFO
Alt.Jung.Sein. Kurs in Bludesch
Jeweils am Dienstag, ab dem
4. November 2014, 14 – 15.30
Uhr, 5 Teile, im Kindergarten Gais.
Kosten: 32 Euro/Mitgl. 25 Euro.
Anmeldung bei Oswald Hämmerle,
Tel.: 05550-20102.
Veranstalter: Pensionistenverband
Bludesch und Katholisches
Bildungswerk Bludesch. Mehr
Infos unter www.altjungsein.at
Freitag, 31. Oktober 2014
48
Thüringen
Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre St. Stphan Thüringen
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November: 9.30 Uhr Festmesse an Allerheiligen in der Pfarrkirche, 13.30 Uhr Sammelrosenkranz in der Pfarrkirche, 14 Uhr Andacht
für die Verstorbenen in der Pfarrkirche, ca. 14.35 Uhr Gräbersegnung am
Friedhof St. Stephan, ca. 14.50 Uhr Gräbersegnung am Friedhof St. Anna
Sonntag, 2. November: 31. So. im Jk. - 9.30 Uhr – Sonntagsmesse mit
Allerseelengedenken und Gedächtnisfeier der Vermissten und Gefallenen der beiden Weltkriege und der Opfer des Naziterrors
Dienstag, 4. November: 18 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche
Mittwoch, 5. November: 8 Uhr Hl. Messe mit Kelchkommunion in der
St. Annakirche
Donnerstag, 6. November: 18 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche
Samstag, 8. November: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche
Sonntag, 9. November: 32. So. im Jk. - 9.30 Uhr – Sonntagsmesse in
der Pfarrkirche
Tag der Achtsamkeit – P. Christoph Müller
Samstag, 8. November, 9 bis ca. 16.30 Uhr, Pfarrsaal
Achtsamkeit drückt eine Haltung aus, die man selbstverständlich schon
früher kannte. Denn es gibt kaum eine gelungene Beziehung zur Schöpfung, zu den Mitmenschen oder zu Gott ohne ein achtsames Gespür.
Davon spricht auch die Benediktsregel aus dem 6. Jahrhundert. An diesem „Tag der Achtsamkeit“ wird die Benediktsregel uns Wegbegleiterin
sein. Es ist spannend zu entdecken, wo sie zum Beispiel im menschlichen Zusammenleben einen achtsamen Umgang miteinander für wichtig erachtet. Oder wie sie aufzeigt, dass jeder Mensch lernen muss, achtsam mit sich selbst umzugehen, um ausgeglichen leben zu können.
Impulse von P. Christoph, Zeit zum Nachspüren, Austausch, Essen,
Eintrudeln: ab 8.45 Uhr
Start: 9 Uhr. Ende 16.30 Uhr (Kuchenjause als Abschluss)
Kosten: 15 Euro inklusive einfachem Mittagessen und Kuchenjause
Anmeldung: Bis Mo 3. November:2014 per Mail: Pfarramt Thüringen,
Telefon: 5550/2308, Flyer liegen in den Kirchen auf
Veranstalter: Pfarrverband Bludesch, Ludesch und Thüringen
Vorankündigung: Adventbasar
Freitag, 28. November, ab 17 Uhr, Dorfplatz
Der Adventbasar unserer Pfarre hat bereits eine lange Tradition. Und es
ist sehr erfreulich, dass sich so viele in der Vorbereitung engagieren und
dass so viele unseren Basar besuchen. Besonders erfreulich ist auch die
gute Zusammenarbeit mit den einzelnen Gruppen. Alle Einnahmen des
Basars sind für das Gemeinwohl bestimmt. Obwohl der Advent noch
weit ist, bitten wir jetzt schon um Mithilfe möglichst Vieler, die ihr Können in den Dienst des Gemeinwohles stellen. Bringen Sie uns Ihre selbstgemachten Weihnachtsbäckereien, Nudeln, Marmeladen, Eingelegtes
… aber auch Handarbeiten und Basteleien. Und vor allem die Weihnachtskekse sind sehr gefragt! Wenn Sie unseren Adventbasar mit neuen Ideen beleben, freut uns das ganz besonders. Bei Fragen wenden Sie
sich bitte an Roswitha Bitsche, Tel. 3395 oder ans Pfarrbüro, Tel. 2308.
Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen, wenn
an diesen Tagen eine Beerdigung ist.
Pfarre St. Stephan, Thüringen: Tel.: 05550/2308
E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at
Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at
Tel.: Pfr. Mihai Horvat – 0664/2259128
Homepage: http://pfarre.thuerig.at
Öffnungszeiten: Di, Mi und Do von 9 – 11 Uhr
Norbert Purtscher feierte
seinen 85. Geburtstag
Volles Haus beim Jubilar, aus Wien, Tirol, Bregenz und der näheren Umgebung kamen die
Verwandten und Freunde, um Norbert zu
gratulieren. Auch der Seniorenbund traf mit
Gratulationen ein, und überbrachte Glückwünsche. Viele schöne Stunden verbrachte
Norbert und seine Steffi bei den Ausflügen
des Seniorenbundes. Wer seinen Reiz an neuen Erkenntnissen findet, entdeckt auf Reisen
immer Interessantes. Wir wünschen dem Geehrten alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen und dass die beiden
noch viel mit uns erleben können. Alles Gute Norbert.
Krankenpflegeverein Thüringen
Achtung Schlaganfall ist
ein Notfall
Der Krankenpflegeverein Thüringen lädt zu
einem Vortrag in die Villa Falkenhorst ein zu
einem Informationsabend „Da trifft mich
doch der Schlag! Achtung Schlaganfall ist ein
Notfall“ lädt der Krankenpflegeverein Thüringen am 7. November um 19 Uhr in die
Villa Falkenhorst ein. Primarius Dr. Philipp
Werner referiert über jene Erkrankung, die
am häufigsten zu bleibender körperlicher Behinderung und Pflegebedürftigkeit führt. An
diesem Abend erfahren Sie mehr über die
neuesten Untersuchungstechniken und modernen Behandlungsmethoden. Zugleich
gibt es die Möglichkeit sich über die erste
„Stroke Unit“ (Schlaganfalleinheit) Vorarlbergs am LKH Feldkirch zu informieren.
Primarius Philipp
Werner referiert am
7. November in der
Villa Falkenhorst.
Pensionistenverband Ortsgruppe Thüringen
.lVNQ|SÁHSDUWLH
Am 22. Oktober 2014 fuhren
wir mit einem vollbesetzten
Bus der Firma Haueis zu unserem seit Jahren traditionellen
Käsknöpflessen nach Sulzberg
– Thal in den Bregenzerwald.
Herzlichst wurden wir im
,,Gasthaus zur Taube “von den
Wirtsleuten und Personal empfangen. Käsknöpfle und Kartoffelsalat vom feinsten wurde uns in kürzester Zeit serviert und von
den Pensionisten der Ortsgruppe mit Genuss gegessen. Dabei durfte
danach ein gutes Schnäpsle nicht fehlen. Nach dem Essen, jeder wie er
wollte, blieb uns noch Zeit für Kegeln, Jassen, einen Spaziergang in der
schönen Umgebung oder einem gemütlichen Hock in geselliger Runde.
Danke noch an die Küche und an das Personal des Gasthauses Taube
für die hervorragende Bewirtung die immer unser Jahresausflugprogramm mit dem Traditionellen Käsknöpfle essen beendet. Auch einen
Dank an den Busfahrer Branni der Firma Haueis der uns sicher wieder
nach Thüringen brachte. An den Organisator Obmann Anton Wrann
und allen die der Käsknöpflepartie beiwohnten ein besonderer Dank
für den schönen Ausflug, den letzten dieses Jahres.
Schriftführer: Roland Häusle
Freitag, 31. Oktober 2014
BayWaLamag FC Thüringen
FC Mäder 7:1 Sieg
Letzten Sonntag gastierte unsere
Mannschaft
beim
Tabellenschlusslicht aus Mäder. Unsere
Mannschaft gab sich keine Blöße
und feierte einen klaren und auch
in dieser Höhe verdienten 7:1
Sieg. Auf dem sehr holprigen und
tiefen Rasen in Mäder taten wir
uns schwer schöne Spielzüge zu
kreieren und so führten 2 Standartsituationen zum 2:0 Vorsprung. Der Torschütze zum 1:0. Johannes Winkler eröffnete den
Und zum 2:0 nach einem Eckball Torreigen im Spiel gegen den Tawar Johannes Winkler, welcher bellennachzügler FC Mäder
den Ball volley nahm und zum
2:0 in die Kreuzecke traf. Die Treffer zum 3:0 und 4:0 erzielte unser
Goalgetter Aaron Witwer nach schönem Zuspiel von Christoph Müller
und aus einem Elfmeter. Auch im zweiten Durchgang bot sich den vielen Anhängern aus Thüringen kein fußballerischer Leckerbissen.
Durch die Treffer von Alexander Wulz, Claudio Franzoi und abermals
Aaron Witwer konnten wir unser Torverhältnis weiter aufbessern. In
der letzten Minute mussten wir durch ein Weitschusstor noch den Gegentreffer zum 7:1 Endstand hinnehmen. An dieser Stelle muss auch
mal ein Kompliment an die Mannschaft des FC Mäder ausgesprochen
werden – trotz 0 Punkten nach 12 Spielen wurde mit viel Herzblut und
Leidenschaft gekämpft, wodurch der Ehrentreffer mehr als verdient
war.
Spieltermine der Mannschaften des BayWaLamag FC Thüringen:
Freitag, 31.10.2014
BayWaLamag FC Thüringen 1c Heimspiel um 19 Uhr gegen SK Meiningen 1b auf dem Kunstrasenplatz
Sonntag, 2.11.2014
Nachwuchs U13 spielt um 13.15 Uhr auswärts gegen SV Ludesch C
Nachwuchs U16 Heimspiel um 9.30 Uhr gegen FC Nenzing
BayWaLamag FC Thüringen 1b Heimspiel um 11.45 Uhr gegen
FC Schwarzach
BayWaLamag FC Thüringen 1. KM Heimspiel um 14 Uhr gegen
FC Langenegg
49
Donnerstag, 6. November, ab 14 Uhr Krankenkommunion im Unterfeld und in der Siedlung, 19 Uhr Hl. Messe mit 1. Jt. von Hr. Edler Johannes, hern. Anbetung mit Eucharistischem Segen und Beichtgelegenheit
Freitag, 7. November, 8 Uhr Hl. Messe zu Herz Jesu, ab 14 Uhr Krankenkommunion im Oberdorf
Samstag, 8. November, 19 Uhr Vorabendmesse
32. Sonntag i. Jk., 9. November, 10 Uhr Sonntagsmesse
Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen wenn
an diesen Tagen eine Beerdigung ist.
Pfarre St. Sebastian, Ludesch
Tel. 05550-3383; 06642259128
E-Mail: pfarre.ludesch@aon.at ; Homepage: www.pfarre-ludesch.at
Eltern-Kind-Treffen
Wir, ein paar Mamis aus Ludesch, würden euch gerne
zum
Eltern-Kind-Treffen
einladen. Willkommen sind
alle Mamas, Papas, Omas,
Opas, Gotas... mit ihren Kindern bis zum Eintritt in den
Kindergarten.
Jeden Mittwoch treffen
wir uns von 9-11 Uhr in den
Räumlichkeiten der Waldfüchsle im IAP. Ziel des Treffens ist es, andere Erziehende in der selben Situation
kennenzulernen und eine Umgebung zum gemeinsamen Austausch
zu schaffen.
Neu ist, das wir auch Schwangere herzlich Willkommen heißen. Wir
werden auch versuchen, jeden Monat eine Hebamme oder einen Referent/In einzuladen. Diese/dieser wird uns bei einem gemütlichen
Beisammensein mit Rat und Tat zur Seit stehen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Pro Treffen fällt ein Unkostenbeitrag von 3 Euro an.
Es freut uns sehr, wenn auch du kommst und einen „Schnupperbesuch“ machst.
Anschließend Saisonausklang mit Törggelepartie, wir laden dazu die
gesamten Dorfbewohner, Fans Sponsoren und Gönner herzlich ein!
Theatergruppe Ludesch
Ludesch
Bürgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221
Mitteilungen aus der Gemeinde
Kath. Pfarramt Ludesch
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November - Allerheiligen, 10 Uhr Festgottesdienst, musikalische gestaltet vom Kirchenchor, 14 Uhr Andacht für die Verstorbenen mit anschl. Gräbersegnung. Es findet keine Vorabendmesse statt!
31. Sonntag i. Jk., 2. November - Allerseelen, 10 Uhr Sonntagsmesse
mitgest. von der Harmoniemusik, hern. Gedächnisfeier der Vermissten und Gefallenen
Montag, 3. November, 8 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 4. November, 19 Uhr Hl. Messe
„Mein Freund Harvey“
Ein unsichtbarer weißer Hase,
der auf den Namen Harvey hört,
ist der beste Freund von Vetas
Bruder Elwood P. Dowd. Die beiden sind unzertrennlich. Am
liebsten verbringen sie ihre Zeit
in den Bars der Nachbarschaft,
trinken und reden. Überall, wo
Elwood auftaucht, ist selbstverständlich auch Harvey nicht weit. Und wie es sich für einen Mann mit
guten Umgangsformen gehört, stellt Elwood seinen Freund jedermann vor. Sehr zum Entsetzen seiner Verwandtschaft. Die verzweifelte Veta sieht ihren guten Ruf und die Heiratschancen ihrer Tochter in
Gefahr. Als letzter Ausweg erscheint ihr Elwoods Einlieferung in die
Psychiatrie. Doch sie hat die Rechnung ohne Harvey gemacht. Seit
drei Monaten probt die Theatergruppe Ludesch für die Aufführung
ihrer diesjährigen Komödie. Premiere ist am Samstag, dem 8. November um 20 Uhr in der Blumenegghalle Ludesch. Weitere Termine: 15.,
16., 22. und 23. November. Kartenvorverkauf E-Mail: karten@theatergruppe-ludesch.at, Tel. 0650/5616417 (16 bis 19 Uhr). (ver)
Freitag, 31. Oktober 2014
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„Habi d’ere“ im neuen Look
Nicht wieder zu erkennen ist die
Habi d’ere -Bar in Ludesch: Zum
zehnjährigen Bestehen wurde
der beliebte Walgau-Treffpunkt
einem Relaunch unterzogen und
präsentiert sich jetzt im Südstaaten -Look. Beim zweitägigen Eröffnungsfest mit Konzerten der
Vorarlberger Bands von „Work
Out“ und „George & Weinz“
zeigten sich die Gäste begeistert.
Vorschau - Veranstaltungen – Samstag, 8. November
Ü40 Party ab 20 Uhr am Fußballplatz Ludesch – Eintritt 5 Euro
(inklusiv Getränk)
Vorschau - Veranstaltungen – Samstag, 15. November
Kabinenparty ab 20 Uhr am Fußballplatz Ludesch – Eintritt 5 Euro
(inklusiv Getränk) / ab 18.
Vorschau - Veranstaltungen – Samstag, 29. November
Adventmarkt ab 14 auf dem Sportplatz „Allmein“
Wirt Kiki mit Juli und Victoria (re)
freuten sich mit den Gästen über
den gelungenen Umbau
Die Gastronomen Marion und
Christian Willi spendierten zur
Neueröffnung ein Fass Bier, das Bürgermeister Dieter Lauermann unter Anleitung von Bruno Lechner von der Brauerei Fohrenburger gekonnt „angestochen“ wurde: Der Bludescher Bürgermeister Michael
Tinkhauser hatte die riskante Rolle des „Zapfenhalters“ übernommen.
Wirt Kiki und seine Mitarbeiterinnen Juli und Victoria freuten sich
mit den Gästen über das neue Lokal, in dem künftig vermehrt auch
Konzerte von Nachwuchsbands stattfinden sollen. (th)
Liebe Ludescherinnen und Ludescher,
am Samstag, den 29. November findet ab 14 Uhr zum 2mal der Ludescher Adventmarkt auf dem Sportplatz „Allmein“ statt.
Wir ersuchen diejenigen (Vereine, Privatpersonen, Gemeinschaften,...),
die Interesse haben einen Marktstand, mit selbstgemachten Dekorartikel oder speziellen Dingen zu mieten, sich unter: nicole@burtscher.
or.at oder direkt bei Schriftführerin Nicole Burtscher 0664/106 28 00
zu melden. Auch dieses Jahr werden wir ein schönes Rahmenprogramm mit Ponnyreiten, dem Nikolausbesuch und vieles mehr zusammenstellen.
Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen.
Biosphärenpark
Obmann: LAbg. Josef Türtscher;
Managerin: Mag. Christine Klenovec
Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at
Ordination Dr. Fabianek
Die Ordination bleibt wegen Begleitung der Mayr Kur in Bad Rothenbrunnen vom 31.10. bis 07.11.2014 geschlossen!
Vertretung hat Fr. Dr. Gerlinde Schnegg in Sonntag.
Zum Wohl! Die Bürgermeister Michael Tinkhauser und Dieter Lauermann,
Marion Willi, Fohrenburger-Repräsentant Bruno Lechner und Christian
Willi (v.l) stießen auf das neue Lokal an.
Ab 8.11. 2014 sind wir wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da!
Mo 7.30 – 11 Uhr, 17-19 Uhr
Di 7.30 – 11 Uhr
Mi 17 – 19 Uhr
Do 7.30 – 11 Uhr
Fr 7.30 – 11 Uhr, 14 – 16 Uhr
Ihr Praxisteam
SV frigo LUDESCH
Ergebnisse aus der Vorwoche:
1. Kampfmannschaft SV frigo Ludesch – FC Götzis 1:3
Eins B SV frigo Ludesch – FC Götzis 1b 0:4
U9 SV frigo Ludesch – FC Nenzing 3:4
U10 SV frigo Ludesch – FC Nenzing 3:1
U13 SV frigo Ludesch – FC Nenzing 1:2
U14 SV frigo Ludesch – FC Nüziders 5:1
U18 SV frigo Ludesch – SPG Göfis/Satteins/Schlins 2:5
Vorschau - Meisterschaftsrunde – Freitag, 31. Oktober
U10 SV frigo Ludesch – SPG Großwalsertal 17.30 Uhr (in Raggal)
1. Kampfmannschaft SV frigo Ludesch – FC Dornbirn Juniors 19 Uhr
(in Dornbirn)
Vorschau - Meisterschaftsrunde – Sonntag, 02. November
U9 SV frigo Ludesch – SV Gaschurn 10 Uhr (in Ludesch)
U18 SV frigo Ludesch – RW Rankweil 11.15 Uhr (in Ludesch)
U13 SV frigo Ludesch – FC Thüringen 13.15 Uhr (in Ludesch)
U14 SV frigo Ludesch – FC Klostertal 13.30 Uhr (in Dalaas)
Eins B SV frigo Ludesch – FC Langenegg 1b 14 Uhr (in Langenegg)
Walserbibliothek Großes Walsertal
Berg & Wein
Der Arzt und Extrembergsteiger Oswald Ölz referiert auf
Einladung der Walserbibliothek Großes Walsertal am
8. November in der Mittelschule Blons über seine Erfahrungen in den Bergen. Extrembergsteiger Theo Fritsche wird
sein Nepal-Hilfsprojekt vorstellen. Die Einnahmen des
Abends gehen zur Gänze in die Erhaltung seiner Schulen in Nepal. Vor
und nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit beim Genuss österreichischer Weine mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Eintritt 15 Euro
Freitag, 31. Oktober 2014
51
Taizé - Gebet in der Kapelle
der Propstei St.Gerold
Babymassage
Eine Stunde einfaches Gebet – mit meditativen Gesängen, einem Wort
der Bibel, mit viel Stille und einem Kerzenritual aus Quellen des Gottvertrauens schöpfen. Freitag, 7. November 2014, 20 Uhr
Berührung ist ein Grundbedürfnis und Nahrung für die Seele. Die Babymassage bietet die Möglichkeit den Kontakt zwischen Eltern und
Kind zu vertiefen, Geburtsstress kann leichter abgebaut werden. Sie
hilft die Bedürfnisse des Babys und seine Signale besser zu verstehen,
liebevoll darauf zu reagieren und ihm zu helfen, Kummer und Spannungen loszuwerden. Durch die gefühlvolle Berührung werden auf
natürliche Weise alle lebenswichtigen Körpersysteme angeregt. Babys
entwickeln mehr Bewusstsein für ihren Körper, und das macht schlau
und selbstbewusst.
Weihnachten im Schuhkarton
Freitag 7.11.14 von 9.30-10 Uhr und 15-17 Uhr
Feuerwehrhaus Sonntag
Die weltweit größte Geschenk-Aktion für Kinder in Not wird heuer
erstmals auch vom Familienverband Großwalsertal unterstützt. Die
mit Geschenken gefüllten Kartons werden in diesem Jahr nach Moldawien gebracht und dort an bedürftige Kinder verteilt.
Wenn auch Ihr einem Kind etwas zu Weihnachten schenken und
damit eine Freude bereiten möchtet, seid Ihr herzlich eingeladen - Mitmachen ist ganz einfach:
Beklebt den Deckel und den Boden eines Schuhkartons (Gr. ca.
30x20x10cm) separat mit Geschenkpapier und gebt ein Etikett drauf
für wen das Paket geeignet ist (Junge oder Mädchen Altersgruppe 2-4
oder 5-9 oder 10-14 Jahre)
Füllt den Karton mit einer bunten Mischung aus NEUEN Sachen (je
Karton wären Spielsachen, Kuscheltier, Hygieneartikel wie Zahnbürste und Zahnpasta, Schulmaterialien, Kleidung und Schokolade toll)
sowie einen persönlichen Weihnachtsgruß.
Gebt den Karton, wenn möglich mit einer kleinen Geldspende am
Freitag 07.11.14 im Feuerwehrhaus Sonntag ab. Mit einer Geldspende von 6 Euro werden sämtliche Transport- und Einreisekosten abgedeckt.
Wichtig: Bitte keine gebrauchten Artikel und nur bestimmte Süßigkeiten wie zum Beispiel Vollmilchschokolade schenken. Die Pakete
unterliegen genauen Zollbestimmungen.
Unter www.weihnachten-im-schuhkarton.at oder direkt bei uns telefonisch 0664/3852079 oder per Email grosswalsertal@familie.or.at
gibt es alle weiteren Informationen.
Macht den Kindern zu Weihnachten eine Freude und unterstützt
diese tolle Aktion, wir freuen uns auf Euch!
Stillgruppe mit Schwerpunktthema Schlafen
Freitag, 7. November 2014 - ab sofort jeden 1. Freitag im Monat
9 – 11 Uhr Bewegungsraum St. Gerold
In der Stillgruppe steht der Austausch zwischen den Müttern im Vordergrund. Wir wollen mit Euch verschiedene Themen diskutieren, auf
Eure Fragen eingehen und bei Bedarf mit fachlichen Informationen
zur Seite stehen.
Als Stillberaterinnen möchten wir natürlich das Stillen fördern und
schützen, möchten aber auch andere Themen, die für Euch wichtig
sind, besprechen z.B. schlafen, tragen oder Beikost. Wir laden daher
alle interessierten Mütter/Eltern mit ihrem Säugling zu dieser 1. Stillgruppe ein.
Leitung: Judith Konzett, DGKS und IBCLC, Rankweil
Erika Müller, DKKS und Stillberaterin, Braz
Preis: 8 Euro pro Teilnehmerin / Mindestteilnehmeranzahl: 5
Anmeldungen bitte bei Susanne Türtscher 0664/8715578
grosswalsertal@familie.or.at
Donnerstag, 13. November, 14.30 Uhr Bewegungsraum St. Gerold
Leitung: Erika Müller, DKKS, Kursgebühr: 20 Euro
Infos: ca. 2 Stunden, bitte Handtuch und Babydecke mitbringen
Anmeldungen bitte bei Susanne Türtscher 0664/8715578 grosswalsertal@familie.or.at
Yoga-ein Tag für mich
Yoga-Basis-Workshop
Samstag, 15. November 2014
10 – ca. 16.15 Uhr, Johannishof St. Gerold
Die Natur zeigt uns deutlich, dass der November die Zeit des Rückzugs und des Innehaltens ist. Es ist eine gute Zeit um Kraft aus sich
selbst zu schöpfen...
Im Yoga lernen wir ein tieferes, klares Verständnis für unseren Körper und Geist zu entwickeln. Durch das Üben und Umsetzen auf der
Matte und im Alltag werden wir immer freier von Belastungen, starren Denkens-, Haltungs- und Handlungsmustern... sind fähig unseren
Körper mehr wahrzunehmen und Freude in uns zu empfinden.
Ablauf: 10 Uhr bis 12 Uhr Yoga, gemeinsames Mittagessen mit vegetarischem Menü, 14 Uhr bis ca. 16.15 Uhr Yoga und Entspannung.....
anschließend gibt es die Möglichkeit für einen Saunabesuch oder eine
Shiatsubehandlung.
Bitte bringt eine Matte und eine Decke mit und trägt bequeme Kleidung und wärmende Socken (eine Matte kann auch gerne von Brigitte
bereitgestellt werden)
Kursleiterin: Brigitte Knall-Erhart www.yogamind.at
Preis: 65 Euro pro Teilnehmerin / Mindestteilnehmeranzahl: 8 Personen
Anmeldungen bitte bei Simone Müller 0664/3852079 oder grosswalsertal@familie.or.at
Erzählungen zum Anhören
Das neue Zeitzeugen-Hörbuch lädt zum Eintauchen in
eine vergangene Zeit ein.
Menschen aus dem Tal erzählen von Begebenheiten
und Ereignissen aus ihrem
eigenen Leben hier im Großen Walsertal.
Die Hörbuch-CD ist an folgenden Verkaufsstellen zum
Preis von EUR 22,- erhältlich:
Dorflädele Blons
Gemeindeamt Raggal
Walserbibliothek Raggal
Biosphärenparkbüro Thüringerberg
oder direkt bei Cornelia Studer, Blons (0664/3831676)
Freitag, 31. Oktober 2014
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Blons
Bürgermeister: Stefan Bachmann, Tel.: 0664/8575755
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Blons
Kirchliche Nachrichten
Freitag, 31. Oktober: Eucharistie von Allerheiligen 19.30 Uhr
Samstag, 1. November: Gräberbesuch 14.00 Uhr, Eucharistie von Allerseelen 19.30 Uhr
Sonntag, 2. November: Rosenkranz 8.45 Uhr
Mittwoch, 5. November: Eucharistie 19.30 Uhr
Sonntag, 9. November: Eucharistie 8.45 Uhr, Gedenken an die Gefallenen, Jahrtag für Eugen Burtscher
Ab ca. 10.30 Uhr sorgt das Duo
„zwei Marinos“ für die musikalische Unterhaltung. Auch für das
leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Für unsere kleinen Gäste haben
wir natürlich auch wieder ein
Kinderprogramm
zusammengestellt. Wir freuen uns auf ein
gemütliches Beisammensein! Eintritt frei!
Raggal
Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201
Mitteilungen aus der Gemeinde
Funkenzunft Raggal
Berg & Wein
Oldies Party am 8.11.2014
Der Arzt und Extrembergsteiger Oswald Ölz referiert auf Einladung
der Walserbibliothek Großes Walsertal am 8. November in der Mittelschule Blons über seine Erfahrungen in den Bergen. Extrembergsteiger
Theo Fritsche wird sein Nepal-Hilfsprojekt vorstellen. Die Einnahmen
des Abends gehen zur Gänze in die Erhaltung seiner Schulen in Nepal.
Vor und nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit beim Genuss österreichischer Weine mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, Eintritt 15 Euro
Die Funkenzunft Raggal veranstaltet dieses Jahr, am 8. November
2014 ab 20 Uhr, eine Oldies Party in der Walserhalle Raggal. Es spielen
die Oldies but Goldies Band, Remedy und DJ Silberpfeil. Da ist für jeden etwas dabei. Also runter von Couch und ab in die Walserhalle! Da
muss man dabei sein! Für eine sicher An- und Ab- Reise haben wir einen Shuttlebus organisiert.
Walserbibliothek Blons
Österreich liest –
Treffpunkt Bibliothek
Am Samstag, dem 25. Oktober war
Kurt Sternik zu Gast in der Walserbibliothek Blons. Vor 40 Interessierten las er aus Franz Michael Felders
„Aus meinem Leben“. Als langjähriges Ensemblemitglied des Vorarlberger Landestheaters, fesselte Kurt
Sternik die Besucher mit der außergewöhnlichen
Lebensgeschichte
des Bregenzerwälders, der seiner
Zeit weit voraus war. Vielen Dank an den Bibliotheksverband Vorarlberg und das Landesmuseum, die uns diese Lesung ermöglicht haben.
Fontanella
Bürgermeister: Werner Konzett, Tel. 05554/5215
Mitteilungen aus der Gemeinde
Trachtenkapelle Fontanella
Frühschoppen in Fontanella!
Auch heuer lädt die Trachtenkapelle Fontanella wieder alle Einheimischen und Gäste recht herzlich zu einem Frühschoppen am 9. November 2014 im „Obergrechter“ Gemeindesaal ein.
20.25 Uhr Fontanella
20.30 Uhr Sonntag
20 Uhr Ludesch Gemeindeamt
20.05 Uhr Thüringen Gemeindeamt
20.20 Uhr Thüringerberg
20.25 Uhr St. Gerold
20.30 Uhr Blons
20.35 Uhr Garsella
Rückfahrt 2 Uhr und 3 Uhr Walsertal, 2.30 Uhr Ludesch / Thüringen
Wir freuen uns auf euer Kommen.
Stiera Stiera Hora Hora
St. Gerold
Bürgermeister: Bruno Summer, Tel. 05550/2134
Mitteilungen aus der Gemeinde
Spielzeugbasar in St. Gerold
Freitag, 7. November 16.00 – 19.00 Uhr
Samstag, 8. November 8.30 – 11.30 Uhr
„Geroldshus“, St. Gerold
Mit dem Reinerlös des Spielzeugbasars unterstützen wir die Aktion
„Weihnachten im Schuhkarton“, in welcher Kinder in Moldawien ein
Geschenkspaket mit einer bunten Mischung von neuen Geschenksartikeln (etwas Spielzeug, Hygieneartikel, Kleidungsstücke) erhalten.
Für den Verkauf sammeln wir: Gut erhaltene, nur voll funktionstüchtige und saubere Spielsachen für Kinder jeden Alters
Termine für die Abgabe:
Dienstag, 4. November, 18 - 19 Uhr im „Geroldshus“ St. Gerold
Donnerstag, 6. November 17 - 19 Uhr im „Geroldshus“ St. Gerold
Montag – Freitag (3.-7. November), 7.30 - 11.30 Uhr Volksschule St. Gerold
Wir danken für jede Art der Unterstützung und für‘s „Weitersagen“!
Volksschule St. Gerold
(in Zusammenarbeit mit dem Familienverband Großwalsertal)
Freitag, 31. Oktober 2014
53
Thüringerberg
Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 1. November: 8.45 Uhr Hl. Messe zu Allerheiligen, 15 Uhr Andacht mit Gräberbesuch, anschließend Sammlung für das Schwarze Kreuz
Sonntag, 2. November: 8.45 Uhr Hl. Messe, musikalisch gestaltet vom
Musikverein, anschließend Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege
Dienstag, 4. November: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet, 18 Uhr Hl. Messe
Donnerstag, 6. November: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet, 18 Uhr Hl.
Messe, 1. Jahresgedenken für Mathias Dobler
Samstag, 8. November: 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Hl. Messe,
Gedenken für Ida und Jakob Reimann und verstorbene Angehörige
Sonntag, 9. November: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet
MV Thüringerberg
Polka- und Marschnachmittag
Der Musikverein Thüringerberg lädt Sie recht herzlich zum Polkaund Marschnachmittag am Sonntag, dem 9. November 2014 ein. Ab
14.30 Uhr spielen wir für Sie im Sunnasaal auf und präsentieren Ihnen
bei Kaffee und Kuchen unsere traditionellen Polkas und Märsche.
Eintritt: Freiwillige Spende
Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Nachmittag!
Der Musikverein Thüringerberg
„Der alte König in seinem Exil“
im Sunnasaal Thüringerberg
Nach dem erfreulichen Erfolg der
Aufführungen in den vergangenen zwei Jahren in Vorarlberg
und den positiven Rückmeldungen des Publikums hat sich die
Gemeinde Thüringerberg entschlossen,
das
Bühnenstück
nochmals zur Aufführung zu
bringen. Die autobiographische
Geschichte des aus Wolfurt stammenden Schriftstellers Arno Geiger erzählt auf berührende Weise von
der Demenzerkrankung seines Vaters, wie er nochmals Freundschaft
mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In der von Brigitta Soraperra erstellten Erzähltheaterfassung sind der Sprecher Hanno Dreher, der Klangkünstler Arno Oehri und das Männergesangsensemble „Die Alten Könige“ im Sunnasaal der Gemeinde Thüringerberg
zu erleben. Sehen und hören Sie, wie diese Krankheit das Bewusstsein
eines Menschen verändern und ihn in eine andere Welt führen kann.
Und wie betroffene Angehörige versuchen können, eine Brücke in diese geheimnisvolle Welt zu finden. Eine Produktion der Villa Falkenhorst. Aufführungsrechte: Carl Hanser Verlag, München
Termin: Freitag, 7. November 2014
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Sunnasaal Thüringerberg
Karten: im Vorverkauf um 10 Euro bei allen Raiffeisenbanken und
beim Gemeindeamt Thüringerberg Tel. 05550/2417; an der Abendkassa um 12 Euro
Regie: Brigitta Soraperra
Veranstalter: Gemeinde Thüringerberg
Wohnkomfort per Fernbedienung
Im Sommer ist es zu heiß, im
Winter oft zu kühl. Die richtige Wohlfühltemperatur im
Wohnraum zu schaffen, kann
jedoch ganz einfach sein: Mit
den fernbedienbaren Produkten von VELUX INTEGRA®
sind Wohngesundheit und
geringer Energieverbrauch
praktisch vorprogrammiert.
Österreicher bauen bewusst
Angenehmes
Raumklima,
energieeffizientes Wohnen:
Die Österreicher bauen bewusster und wohnen energiebedachter. „Vor allem
Produkte wie unsere VELUXSolarfenster können dazu
einen großen Beitrag leisten.
Um sowohl im Sommer als
auch im Winter gerüstet zu
sein, sollten die Fenster mit
Rollläden ausgestattet sein“,
weiß VELUX-Marketingleiter
Bernhard Leidinger. Im Zusammenspiel bilden die automatisch gesteuerten Produkte
eine „natürliche Klimaanlage“: Das System ermöglicht
bequemes Lüften, effektiven
sommerlichen
Hitzeschutz
und erhöhte Wärmedämmung
in der kalten Jahreszeit. Sowohl die Fenster als auch die
Rollläden sind unabhängig
von externen Stromquellen.
Mit einer integrierten Solarzelle wird der Akku aufgeladen
und die Funktionalität unabhängig von Tages- und Jahreszeit sichergestellt – ganz ohne
Kabelsalat.
Alles unter Kontrolle
VELUX-Fenster und -Rollläden
mit Elektro- oder Solarantrieb
können automatisiert und
durch das VELUX INTEGRA®
Control Pad gesteuert werden.
„So kann man individuelle
oder vorprogrammierte Lüftungsintervalle einstellen. Und
sollte es einmal regnen, sorgt
ein Regensensor dafür, dass
sich die Fenster schon beim
ersten Regentropfen automatisch schließen“, so Leidinger.
Das Control Pad ermöglicht
die einfache Anwendung per
Touchscreen. Programme mit
klingenden Namen wie „Guten
Morgen!“, „Im Urlaub“, „Hitzeschutz“, „Energiebilanz“ oder
„Auf Wiedersehen!“ können
ganz einfach eingestellt werden. Das Programm Energiebilanz öffnet die Rollläden in der
kalten Jahreszeit so, dass tagsüber Sonnenstrahlen ins Haus
gelangen und die Heizkosten
dadurch verringert werden.
Bei Dunkelheit schließen
die Rollläden von selbst und
VELUX INTEGRA® Dachfenster: Genießen mit höchstem
Bedienkomfort.
Foto: VELUX
verbessern auf diese Weise
die Wärmedämmung des
Fensters.
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Innovative Steuerung für angenehmes Wohnen.
Freitag, 31. Oktober 2014
54
Nüziders
Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarrgemeinde Nüziders
Kirchliche Nachrichten
Freitag, 31. Oktober: 19 Uhr Vorabendmesse
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 10 Uhr Der Gottesdienst wird
vom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet, 13.30 Uhr Totenfeier auf
dem Friedhof, 19 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 10 Uhr Hl. Messe, nach dem Gottesdienst findet die Kriegerehrung beim Kriegerdenkmal statt, 19 Uhr
Hl. Messe
Montag, 3. November: 19 Uhr Bei guter Witterung findet der Abendgottesdienst auf dem Friedhof statt.
Dienstag, 4. November: 7.15 Uhr Hl. Messe
Mittwoch, 5. November: 19 Uhr 7./30. für Josef Reutz
Donnerstag, 6. November: 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr Jahrtag für Gertrud Zech
Freitag, 7. November, Herz-Jesu-Freitag: Ab 8 Uhr Die Erstkommunionkinder basteln ihre Weihwasserfläschchen in der Schule, 19 Uhr Hl.
Messe
Pfarrbüro: Tel. Nr. 5552/62456, Fax 5552/62456-4
E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at
www.pfarre-nueziders.at
Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr
Kultur.LEBEN präsentiert:
Alfred Dorfer „bisjetzt - solo“
Nehmen Sie
Ihren Wohnkomfort
in die Hand.
Am Dienstag, 4. November,
19.30 Uhr startet die Kultur.LEBEN Benefizreihe mit dem Kabarettist Alfred Dorfer im Sonnenbergsaal in Nüziders.
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schenken wir Ihnen beim Kauf von fernbedienbaren VELUX Rollläden € 80 Komfort Bonus
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Sie genießen:
Komfort Bonus
pro Rollladen
Am Dienstag, 4. November blickt
der bekannte Kabarettist in seinem neuen Programm „bisjetzt“
zurück - und das nicht nur auf die
eigene Biografie, nach dem Motto
„Meine besten Jahre“, das wäre
nicht abendfüllend. Seine Perspektive setzt er lieber noch weiter
oben an. Zeitgeschichte passiert
Revue, Vergessenes, Verdrängtes,
Erinnerliches und Neues. Dabei
kombiniert der Satiriker, kontrastiert, collagiert Ausschnitte und
Bruchstücke aus seinen Anfängen
im Ensemble Schlabarett, seinen
Koproduktionen mit dem genialen Josef Hader („Freizeitmesse“,
„Indien“) bis zum preisgekrönten
„fremd“ und setzt sie alle gekonnt - mit ordentlich viel Selbstironie - zu seiner eigenen, fiktiven, Biografie zusammen. Sein
„bisjetzt – solo“ ist deshalb kein
handelsübliches „Best of“, sondern, ein eigenständiges Stück voll fröhlichem Nihilismus. Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines engagierten Wurzelbehandlers und Fassadenabklopfers, eines satirischen Trapezkünstlers
und melancholischen Sokratikers. Kurz: Eine Werkschau Dorfers, die
einfach zum Nachdenken einlädt.
Karten: Hypobanken und im Gemeindehaus Nüziders, Tel.: 05552
62241-80, Infos unter www.kultur-leben.at.
kult pur nüziders präsentiert
Venedig im Schnee
Freitag, 7.11.2014, 20 Uhr, Gemeindehaus Nüziders
„Chou Chou“ hier, „Chou Chou“ da. Das ständige Geturtel von Nathalie und Jean-Luc ist kaum zu ertragen. Und bald wird auch noch
Hochzeit gefeiert. Ganz anders bei Christophe und seiner Freundin
Patricia, an diesem Abend eingeladen bei den unerträglichen Verliebten. Schon bei der Hinfahrt hat es bei den beiden wieder mal gekracht.
Mit dieser Konstellation beginnt die Komödie „Venedig im Schnee“
des französischen Autors Gilles Dyrek, die im Gemeindehaus Nüziders als Vorarlberger Erstaufführung Premiere feiert. Doch am Ende
ist, wie sollte es anders sein, alles ganz anders.
Eine turbulente Komödie von Gilles Dyrek, eine Mischung aus Boulevardkomödie und Gesellschaftssatire - kurzweilig, witzig und intelligent. Wiederaufnahme der Eigenproduktion von kult pur nüziders
mit Karl Müller, Elke Kikelj-Schwald, Susanna Ackermann und Edi
Muther. Regie: Augustin Jagg
Weitere Aufführungstermine: am Samstag, 08.11.2014, 20 Uhr, und
Sonntag, 09.11.2014, 17 Uhr
Kartenvorverkauf: Gemeindehaus Nüziders, T. 05552 62241 80, bidiGetränkemarkt Bludenz, MUSIKLADEN, unter www.kultpur.at und
an der Abendkassa
Vorschau: 05.11. Rebecca Anouche – Chansons gewürzt mit Weltmusikrhythmen – 16.11. LITHA – Celtic Folk – 29.11. Let the Children walk – Benefiz-Dia- und Filmvortrag von Wolfgang Bartl – 06.12. Der Zauberer von
Oz – Gastspiel des Vorarlberger Landestheater – 14.12. Clown Dido und
Didolino feiern Weihnachten – 14.12. StimmSterne am WeihnachtsBlech –
Sonus Brass & Vocale Neuburg – 27.12. Erika Stucky und ‚da Blechhaufn‘
– Wally und die 7 Geier – 09.01.2015 Maria Neuschmid – Die Kur
Mittel- und Sportmittelschule Nüziders
Wege nach der Volksschule
Informationsabend am Montag, 10. November 2014 um 19 Uhr im Sonnenbergsaal in Nüziders.
Wir bieten allen Eltern der 4. Klassen unserer Volksschulen und allen
Interessierten die Gelegenheit, sich über die Neue Mittelschule Nüziders und die Sportmittelschule Nüziders ein Bild zu machen.
Sie werden die schulischen und sportlichen Schwerpunkte unserer
Schule kennen lernen und können bei der anschließenden Diskussion Fragen stellen. Am Ende des Informationsabends kann die Schule
besichtigt werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte nehmen Sie
auch die Einladung zum „Tag der offenen Tür“ der Mittelschule und
der Sportmittelschule wahr!
Tag der offenen Tür der Mittelschule Nüziders:
Donnerstag, 27. November 2014, 14 bis 16 Uhr, geführt
Tag der offenen Tür der Sportmittelschule Nüziders:
Freitag, 28. November 2014, 14-16 Uhr, geführt
Anmeldeschluss Sportmittelschule: Freitag, 23. Dezember 2014
Aufnahmetest Sportmittelschule: Mittwoch, 14. Jänner 2015, 14 Uhr
Weitere Informationen finden Sie auf: www.sportmittelschule.eu
Das Team der Mittel- und Sportmittelschule Nüziders
Freitag, 31. Oktober 2014
55
Pfadfinder Nüziders
Weihnachtspakete für Albanien
Friedenserziehung und bedürftigen Menschen zu helfen ist ein
wichtiger Wert der Pfadfinderbewegung - gerade in der Vorweihnachtszeit, in der auf viele Sozialaktionen aufmerksam gemacht,
und für viele Projekte gesammelt
wird. Deshalb beteiligen sich die
Pfadfinder Nüziders an der Aktion: „Weihnachtspakete für Albanien“
Dabei werden kleine Pakete
mit für uns ganz gewöhnlichen
Alltagsgegenständen gepackt, welche dann Schulkinder in Albanien
als Weihnachtsgeschenk erhalten. Wir wollen mit dieser Aktion aber
nicht einfach nur Geld oder die notwendigen Dinge für die Weihnachtspakete sammeln, sondern unseren Kindern und Jugendlichen
ins Bewusstsein rufen, dass es selbst im wohlhabenden Europa nicht
allen Menschen so gut geht, wie uns hier in Vorarlberg. Gesammelt
werden unter anderem Schreibzeug, Zahnbürsten, Seifen, Kerzen und
Kuscheltiere. Ein detaillierte Liste mit allen gesammelten Dingen und
weiteren Details zum Projekt findet ihr auf unserer Homepage unter
www.pfadi-nueziders.at
Wer sich ebenfalls an der Aktion beteilige möchten, darf gerne seine
Beitrag für die Weihnachtspakete während den Heimstunden am 8.
und 15. November von 14 bis 16 Uhr bei uns im Pfadiheim Nüziders
in der Mitteläule 32 abgeben oder jederzeit in der dort bereitgestellten
Kiste deponieren.
Wir bedanken uns schon jetzt für die hoffentlich reichliche Unterstützung, damit wir möglichst vielen Kindern ein besonderes Weihnachten bescheren können!
Die Pfadfindergruppe Nüziders
Elternverein der Volksschule Nüziders
Sportartikelbasar
Am Samstag, 8. November 2014 von 9-11 Uhr findet der alljährliche
Sportartikelbasar in der Aula der Volksschule Nüziders statt. Verkauft
werden funktionstüchtige Sportartikel und Sportbekleidung. Die Warenanahme erfolgt am Freitag, 7.November von 17 – 19 Uhr. Eine Verkäufernummer und Infos erhalten Sie unter b.kueng@aon.at
Obst- und Garatenbauverein Nüziders
Abschluß des Schulprojekts
Kürbis, das am 9. Mai startete
Am Dienstag, dem 21.Oktober lud der OGV Nüziders die VS-Schüler
der 2b und 2c Klasse zum Schnitzen ihrer Kürbisse ein und am Abend
wurden diese den stolzen Eltern präsentiert. Unter den Gästen begrüßte das Lehrerteam und der OGV Pfarrer Karl Bleiberschnig, Bürgermeister Peter Neier.
Nachdem die stattlichen Kürbisse geschnitzt waren, unterstützt
durch das eifrige OGV Team und helfenden Elternhänden wurde
den Schülern eine spannende Lesung in der Bücherei Nüziders durch
Michaela Bitschnau präsentiert, welche die Kinder fesselte. Anschließend wartete eine herrliche Kürbissuppe auf die Kinder – vielen Dank
an das Bibliotheksteam unter der Leitung von Elisabeth Stecher. Am
Abend fand am Schulplatz das Kürbisfest statt. Zum Auftakt hieß
Norbert Carotta, Obmann des OGV Nüziders die Gäste herzlich
willkommen. Projektleiter Franz Meyer erklärte die Grundidee – nämlich den SchülerInnen zu ermöglichen von der Aussaat bis zum Schnitzen der Kürbisse dabeizusein und ihren eigenen Kürbis in Händen zu
halten. Die Schüler unterhielten die zahlreich erschienenen Gäste mit
Liedern, dann wurden die Kürbisse mit einer Kerze beleuchtet und
jeder durfte seinen Kürbis mit nach Hause nehmen. Der OGV bedankt
sich herzlich bei den Schülern und Lehrpersonen Ulrike Kautz und
Jutta Schaffenrath für die tolle Gestaltung des Kürbisfestes sowie bei
Direktorin Gerda Morre, ohne deren Zustimmung dieses Schulprojekt
nicht möglich gewesen wäre. Vor den Häusern in Nüziders werden
jetzt zahlreiche Kürbisse den Eingang im Kerzenlicht erleuchten und
vielleicht wird der eine oder andere im Frühjahr seinen eigenen Kürbis
setzen. Weitere Info‘s und Bilder auf unserer Homepage www.ogvnueziders.at
FC Nüziders
6. Raiffeisenbank GewinnspielVerlosung beim Heimspiel
In der Pause des Meisterschaftsderbys gegen den SK
Bürs wurde das Raiffeisengewinnspiel durchgeführt. Der
Preis wurde von Leiter der
Bankstelle Nüziders Walter
Keckeis und FC Vize-Obmann
Stefan Spelitz dem Gewinner
Ferdl Bitschnau übergeben.
Der FC Nüziders gratuliert
dem Gewinner und bedankt
sich beim Sponsor!
Bürserberg
Bürgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarrgemeinde Bürserberg
Kirchliche Nachrichten
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 8.30 Uhr Hl. Messe, anschließend
Kriegerehrung
Donnerstag, 6. November: 9 Uhr Hl. Messe
Pfarrbüro:
Gemeindehaus 1. Stock
Tel. Nr. 664-4844278
Öffnungszeiten: Mo – Mi von 8.30 – 11.30 Uhr
Freitag, 31. Oktober 2014
56
MEINUNG
Chefredakteurin Österreich
karin.strobl@regionalmedien.at
Twitter: @KarinStrobl
U-Ausschuss neu:
Prammers Wurf
Es ist also alles unter Dach
und Fach: Das neu aufgestellte
parlamentarische Instrument, der
U-Ausschuss neu, kann in die Tat
umgesetzt werden. Der Hypo-Ausschuss wird wohl der erste
seiner Art sein. Seit August 2009
gab es im Parlament eine Zweidrittelmehrheit dafür, dass der
U-Ausschuss dringend reformiert
gehört. Doch das heftige Hickhack
darum, wie die Neuaufsetzung
das parlamentarischen Kontrollwerkzeugs aussehen könnte,
blockierte alles. Die Gespräche
zwischen Regierungsparteien und
Opposition drehten sich ständig
im Kreis. Mehr als Lippenbekenntnisse war nicht herauszuholen.
Wo die Fronten verhärtet waren,
setzte die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer
auf Dialog. Sie blieb beharrlich
am Thema dran und forderte die
Fraktionen auf, konstruktive Ideen
einzubringen. Und siehe da, in die
verfahrenen Verhandlungen kam
Bewegung.
Barbara Prammer selbst machte
nie einen Hehl daraus, dass sie
sich einen Untersuchungsausschuss als Minderheitenrecht
wünschte. Sie hätte sich wohl sehr
darüber gefreut, dass dem nun
so ist.
AUF ...
Der Oberösterreicher
Peter McDonald wurde vom Hauptverband
der Sozialversicherungsträger
zum neuen Vorsitzenden bestellt.
AB ...
„Nicht jeden Freitag
wird geköpft“: Für die
Aussage der Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner zu Saudi-Arabien hagelte es
Kritik.
Fotos: SVA, Neumayr
Minister Hans Jörg Schelling: „Last
bleibt wohl beim Finanzminister
hängen.“
„Intensive Gespräche mit Ländern
und Gemeinden zur Vereinheitlichung des Haushaltsrechts.“
„Bei der Steuersenkung gibt es
viele gute Ansätze, bei der Gegenfinanzierung noch nicht.“
Fotos: Jantzen
Schelling: „Werden
nachschärfen müssen“
Der Finanzminister
über den Finanzausgleich neu und die
geplante Steuerreform.
von Karin Strobl
Sie haben zu Beginn Ihres
Amtsantritts in einem Interview gesagt, die Konsolidierung des Budgets sei Ihre
oberste Prämisse. Mit Blick
auf die nach unten revidierten
Wirtschaftszahlen stellt sich
die berechtigte Frage: Wie soll
sich das ausgehen?
SCHELLING: „Die Wirtschaftslage stellt uns einige Aufgaben.
Die gute Nachricht: Für 2015 erwarten wir ein besseres Wachstum. Aber natürlich müssen wir
Altlasten aus der Vergangenheit
abbauen, da ist noch einiges unerledigt. Nur so erfüllen wir das
für 2015 beschlossene Budget.
Einzelne Ministerien werden da
noch nachschärfen müssen.“
Sie sprechen die Ministerien
an, aber wie sieht es bei den
Ländern aus?
„Wir führen derzeit sehr intensive Gespräche mit den Ländern
und Gemeinden – gerade in
puncto Vereinheitlichung des
Haushaltsrechts. Das ist deshalb
so wichtig, damit wir endlich
Vergleichbarkeit herstellen können. Das ist eine der wichtigsten
Voraussetzungen in Bezug auf
die bevorstehenden Verhandlungen zum Finanzausgleich. Es
ist doch seltsam, dass man die
Budgets von Wien und Berlin
vergleichen kann, aber nicht die
von Wien und Niederösterreich.
Daran arbeiten wir eben jetzt.
Es herrscht Konsens über die
Vorgangsweise, verhandelt wird
auf Augenhöhe.“
Sie und Rechnungshofpräsident Josef Moser stützen sich
dabei auf ein Gesetz aus dem
Jahr 1948.
„Wir haben einen sehr konstruktiven Dialog mit den Ländern.
Mir geht es darum, dass wir das
gemeinsam mit den Ländern
erarbeiten und dann einen gemeinsamen Wurf präsentieren.“
Wann starten die Verhandlungen dazu?
„Wir planen mit allen Beteiligten, Bund, Ländern, Städten und
Gemeinden, im März 2015 ein
Kick-off-Meeting.“
Die wichtigsten Themen?
„Förderungen, Doppelgleisigkeiten und die Verwaltung.“
Ein großer Brocken ist neben
dem Finanzausgleich neu auch
die Steuerreform. Diese soll
fünf Milliarden Euro bringen.
Bleibt es dabei?
„Uns ist in kurzer Zeit schon
einiges gelungen. Wir haben die
Blockade in nur vier Wochen
gelöst. Wir haben uns auf ein Volumen geeinigt, einen Fahrplan
festgelegt. Die Expertengruppe
in meinem Haus arbeitet intensiv, ich lasse mir wöchentlich
berichten. Im Dezember übernimmt die politische Gruppe,
vertreten durch vier Landeschefs
und vier Bundespolitiker. Am
17. März werden wir dem Ministerrat ein Modell samt Gegenfinanzierung vorlegen. Ich habe
immer klar gemacht, dass man
die Steuerreform aufgrund der
budgetären Situation in Etappen
umsetzen wird müssen.“
Stoßen Sie dabei auf Verständnis beim Koalitionspartner
SPÖ?
„Im Grundsatz ja. Die Steuerreform hat drei Ziele: Vereinfachen, Entrümpeln, Entlasten.
Wachstum und Beschäftigung
generieren. Das Budget konsolidieren. Jetzt geht es darum, die
vielen guten Ideen zu prüfen.
Bei den Steuersenkungen gibt es
bereits sehr viele gute Ansätze,
bei den Modellen der Gegenfinanzierung hingegen leider noch
nicht. Ich fürchte, dass die Last,
ein Gegenfinanzierungspaket zu
entwickeln, wohl beim Finanzminister hängen bleiben wird.“
57
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Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
58
Herbert Geringer informiert
Allerheiligen: Grabgestaltung
Am 1. November feiern wir den
Tag Allerheiligen. Ein Tag, an
dem wir uns an die Verstorbenen erinnern. Grabschmuck und
Grabpflege bedeuten für viele
Menschen
Trauerbewältigung,
gleichzeitig aber auch Verbindung mit den Verstorbenen. Friedehöfe sind öffentliche Grünanlagen mit einem besonderen Status.
Ein Ort der Besinnung, des Innehaltens und gleichzeitig ein Ort
der Würde.
Daher mein Tipp:
Schaffen Sie mit langsam wachsenden immergrünen Koniferen
einen behutsamen Übergang zwischen Grabkreuz oder Grabmal
zur Grabfläche. Eibe, Wachholder, Zypresse, Efeu symbolisieren
für uns Christen das ewige Leben. Gleichzeitig sind sie auch ein
Zeichen der Trauer und der nie
endenden Liebe.
Gestaltung der Grabfläche:
Einen Teil der Grabfläche bepflanzen Sie mit zeitlosen, attraktiven,
niedrig wachsenden Gehölzen,
einen nur kleinen Teil bepflanzen Sie, den Jahreszeiten entsprechend, mit Saisonpflanzen.
Jetzt um diese Jahreszeit überzeugen:
• Veilchen (Stiefmütterchen oder
Cyclamen)
• Chrysanthemen, Veroniken
• Eriken
• Pflanzen mit einem reichen
Fruchtansatz, wie zum Beispiel
Gaultheria
Kranz oder Allerheiligengesteck?
Der Kranz ist ein mystisches Gebinde. Im Wort Kranz steckt das lateinische Wort Corona. Der Kranz
ist und bleibt ein wahrer Klassiker. Mit Hilfe eines vorgefertigten
Kranzreifens, den Sie preiswert im
Fachgeschäft oder beim Gärtner
erwerben können, fertigen Sie mit
etwas Geschick selbst einen Kranz.
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Welche Pflanzen eignen sich für
eine ideale Grabbepflanzung?
Die Grabbepflanzung ist grundsätzlich individuell. Besonders
hübsch finde ich, wenn man die
„Lieblingspflanzen des und der
Verstorbenen“ wählt. Eine gute
gestaltete Grabbepflanzung sollte:
• pflegeleicht sein
• Während des gesamten Jahres
einen guten Eindruck vermitteln
• Die Jahreszeiten, die weitgehen
unseren Lebensrhythmus bestimmen wieder geben
Herbert
Geringer
Grabgestecke sehr beliebt?
Grabgestecke kann man beim
Gärtner erwerben, aber auch selbst
fertigen. Wie immer Sie sich entscheiden, bitte berücksichtigen Sie
bei der Materialwahl nur organische Substanzen, die man später
kompostieren kann. Ich finde, die
Verbindung von Ästhetik mit Natürlichkeit sollte uns allen ein verständliches Anliegen sein. (hg)
Gartentipp von ORF-Radiogärtner
Herbert Geringer, jeden Freitag um
8.15 Uhr Radio Vorarlberg
gartenparkgeringer.at
Regional-Wetter am Wochenende
Freitag
Samstag
Sonntag
Trend
Temperatur-Trend
max: 1
15°
2000 m: 6°
min: 6°
Nied. 0%
max: 16,°
2000 m: 8°
min: 8°
Nied. 0%
max: 18°
2000 m: 8°
Der Freitag verläuft weitgehend sonnig und mild, lediglich in
der Früh und am Vormittag muss in den Tallagen mit Nebel
gerechnet werden.
In dieser Tonart geht es auch am Samstag weiter. Im Flachland
zunächst neblig, während im Gebirge die Sonne von früh bis
spät von einem nahezu wolkenlosen Himmel scheint.
Auch am Sonntag ist keine Änderung in Sicht. Abseits des
Nebels herrscht sonniges und mildes Herbstwetter.
Kurt Breitegger
Der Trend für die kommende Woche zeigt
weiterhin keine Änderung der Wetterlage.
Es bleibt somit bei der Zweiteilung des
Wetters. Im Gebirge herrscht nach wie vor
Kaiserwetter mit viel Sonne und milden
Temperaturen, während die Tallagen weiterhin anfällig für Nebel bleiben.
Täglich aktuelle Wetterprognosen,
live Wetterdaten, Webcams u.v.m auf
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min: 6°
Nied. 10%
Freitag, 31. Oktober 2014
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Was zählt, sind die Menschen.
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Freitag, 31. Oktober 2014
60
Optische Eleganz
beim Audi A3
Sportlich, vielseitig und elegant
Einfach Klasse – das neue Audi A3 Cabriolet
Dennoch wurde es 60 Kilogramm leichter als sein Vorgänger.
Der Komfort im Inneren entspricht
der Oberklasse. Unser Testkandidat in der Ambition-Ausstattung
lässt kaum noch Wünsche für Extras offen, was sich allerdings auch
im Preis niederschlägt. Das leichte
Stoffverdeck lässt sich in je 17 Sekunden öffnen und schließen, und
dass auch in Fahrt bis 50 km/h
Geschwindigkeit.
Exzelentes Fahrverhalten
Das neue A3 Cabriolet liegt richtig satt auf der Straße und überzeugt durch ein tolles Handling,
kein Wunder, in der Fahrwerkstechnik steckt geballtes Knowhow.
Der rundum neu konzipierte
Turbo-aufgeladene 2,0 Direkteinspritzer leistet 150 PS und
stemmt schon bei 1.750 1/min
satte 340 Nm Drehmoment auf
die Kurbelwelle, das beschleunigt
das Cabriolet in 8,9 Sekunden
von 0 auf 100 km/h und danach
geht es munter weiter bis 224
km/h erreicht sind. Die 6 Gänge
lassen sich exakt einlegen und
die Lenkung gibt absolut präzise
Rückmeldungen.
Fazit: Das neue Audi A3 Cabriolet ist ein Siegertyp und fasziniert
in jeder Hinsicht. Bei anständiger
Fahrweise ist ein Spritverbrauch
auf 100 Kilometer mit unter 5 Liter
Diesel möglich. Text: Berndt Riedmann
INFO
Audi A3 Cabriolet 2.0 TDI clean
diesel
KW/PS/Nm/CO2: 110/150/340/110
0 auf 100 km/h: 8,9 s
Spitze: 224 km/h
Verbrauch kombiniert: 4,2 l Diesel
Preis: ab 32.590 Euro
Testauto: 48.632 Euro
AUTO BECK
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Tel. 05523/62202-0
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Tel. 05552/67006
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AUTOHAUS LEITNER
6972 Fußach, Harder Straße 1
Tel. 05578/75336
www.autohaus-leitner.at
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Das neue A3 Cabriolet besticht
nicht nur optisch durch seine
fließende Linienführung und
dem Stoffverdeck, auch technisch setzt der offene Viersitzer
Maßstäbe in seiner Klasse. Das
A3 Cabriolet ist in zweiter Generation im Frühling an den Start
gegangen und im Vergleich zum
Vorgängermodell deutlich größer geworden – in der Länge von
4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand
von 2,58 auf 2,60 Meter und in
der Breite von 1,77 auf 1,79 Meter,
was vor allem den Passagieren
und dem Gepäckabteil zugute
kommt.
Freitag, 31. Oktober 2014
61
Renault Leidinger in Nüziders
Neuer Twingo mit Heckmotor und fünf Türen
ten. Weil auch der Vorbau kürzer
wurde – ebenfalls ein Vorteil der
Heckmotorbauweise – konnten
die Entwickler einen großzügig
bemessenen Innenraum realisieren. Zwischen Instrumententräger
und Kofferraumklappe stehen insgesamt 33 Zentimeter mehr Platz
zur Verfügung als im Vorgänger.
Leidinger von A – Z
Nur jetzt und für kurze Zeit schenkt
ihnen Renault Leidinger Euro 600,-
Zubehör Gutschein beim Kauf eines Renault Neuwagen. Winterreifen Aktionen für alle PKW-Marken
und Modellen sind bei Leidinger
erhältlich. Mit 350 Lagerplätze, bietet das Autohaus genügend Platz
für ihre Wechselreifen.
Renault Leidinger in Nüziders
ist seit nun 30 Jahren ihr zuverlässiger Partner, wenn es um den
Kauf eines Neuwagen geht. Mit
der Gründung 1984 setzte Bruno
Leidinger einen Meilenstein für
die Autoindustrie im Bezirk Bludenz. Die letzten 20 Jahre ist das
Autohaus Leidinger Partner von
Renault Österreich. Vom simplen
Steinschlag bis hin zur Totalschadensabwicklung, bei Renault Leidinger in Nüziders bekommen
sie alles aus einer Hand.
Vereinbaren sie heute noch einen Termin für ihre ganz persönliche Probefahrt mit ihrem bevorzugten Renault Modell. (pr)
INFO
Autohaus Leidinger
Bundesstraße 14, 6714 Nüziders
Öffnungszeiten:
Verkauf: Mo-Fr. 8 – 18 Uhr
Sa 8 – 12 Uhr
Werkstatt: Mo-Fr. 7.30 – 17.30 Uhr
Sa geschlossen
Ersatzteile: Mo-Fr. 7.30 -17.30 Uhr
Sa geschlossen
Anzeige
Die dritte Generation des Renault Twingo unterscheidet sich
mit dem Heckmotorkonzept und
der erstmals fünftürigen Karosseriearchitektur grundlegend von
ihren Vorgängern. Dennoch verkörpert der Newcomer mit seiner
ausgeprägten Agilität, seinem variablen Raumkonzept und dem
sympathischen Design klassische
Twingo Tugenden. Angesichts des
weltweiten Trends zum Leben in
Großstädten mit begrenztem Verkehrsraum hat Renault das Maßkonzept des Twingo neu definiert.
Mit 3,59 Metern Gesamtlänge
ist der Twingo zehn Zentimeter
kürzer als das Vorgängermodell,
bietet aber unverändert vier vollwertige Sitzplätze. Gleichzeitig
wächst der Radstand um 13 Zentimeter auf 2,49 Meter. Die Renault Designer erreichten diesen
Topwert, indem sie die Räder weit
außen in die Fahrzeugecken rück-
Immobilien|Kleinanzeigen
62
Kiddy Contest 2014
Seit zwei Jahrzehnten begeistern beim jährlichen „Kiddy
Contest“ die jüngsten Pop-Talente des Landes mit neutextierten Versionen aktueller Hits. Für
das große Finale am Samstag,
8. November, in der Wiener
Stadthalle hat sich die zwölfjährige Schwarzacherin Lena Tirler
qualifiziert und hofft auf die
Unterstützung von ihren Fans
aus dem „Ländle“.
Mehr als zweihundert Youngsters
standen bislang im Finale auf der
Showbühne, mehr als 1,4 Millionen Tonträger wurden verkauft.
Seit 2002 hat jedes Album die
Spitze der Charts erreicht.
Die zwölfjährige Lena Tirler
aus Schwarzach hat sich für
den „Kiddy Contest 2014“ beworben und sich unter mehr als
1500 Kandidaten für das große
Finale in der Bundeshauptstadt
sensationell qualifiziert. Lena ist
somit Westösterreichs (Vorarlberg
und Tirol) einzige Vertreterin, die
sich der großen Herausforderung
stellen darf. Der Songtitel „Augen auf“ wurde bereits in den
Studios aufgenommen und auf
CD gepresst.„Ich freue mich total, dass ich beim Kiddy Contest
mitmachen darf, es macht mir
Spaß auf der Bühne zu stehen
und zu singen. Ich möchte Mila
Meusburger sehr danken, die
mir sehr geholfen hat, die ganzen Lieder für den Kiddy Contest einzustudieren. Ein großes
Dankeschön geht auch an Ivana
Eres, die mir schon Gelegenheiten gegeben hat, auf der Bühne
zu stehen“, freut sich Lena und
strahlt im Interview mit der. „Natürlich hatten Mama und Papa
ihre Bedenken und wollten die
Sache langsam angehen, aber ich
blieb hartnäckig“, lacht Lena, die
den Musikzweig an der Mittelschule Bergmannstraße in Dornbirn besucht. „Der Umgang mit
den Kindern ist außerordentlich
gut, sie werden perfekt begleitet,
betreut und sind bestens aufgehoben“, bestätigen Lenas Eltern
und freuen sich mit ihr, sich einen
Traum erfüllt zu haben, den Lena
bislang nur vor dem Bildschirm
erleben durfte.
Der große Tag steht noch bevor,
wenn sich die zehn Kandidatinnen und Kandidaten am Samstag, 8. November, in der Wiener
Stadthalle (Live auf Puls 4, 18
Uhr) auf der Bühne gegenüber
0821 205 500 04 lautet die Tel.-Voting-Nr. für Lena Tirler, im Bild bei
der Medienpräsentation mit Arabella Kiesbauer und Bruder Paul.
stehen. Bis zum 8. November (12
Uhr) kann täglich für Lena im
Vorfeld angerufen werden, diese
Anrufe werden zu den Anrufen
in der Live-Show auf Puls 4 addiert und zu einem Gesamtergebnis vereint. Die Voting-Telefonnummer (20 Cent/Anruf) für
Lena lautet: 0821 205 500 04. Als
Voting-Zuckerl verlost Lena zwei
Kiddy-Contest-CDs, einfach Mail
an Lena (lena14@kiddycontest.
com) – Stichwort: „Regionalzeitung“ – und Lena freut sich auf
zahlreiche Voting-Stimmen aus
dem „Ländle“. (bach)
ZUR PERSON
Lena Tirler
Song: Augen auf
Original: Am I Wrong
(Nico and Vinz)
Wohnort: Schwarzach
Bundesland: Vorarlberg
Geburtsdatum: 17.01.2002
Körpergröße: 160 cm
Geschwister: Paul (10), Noah (2)
Haustiere: Katze (Josy)
Musikinstrumente: Gitarre,
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Sport: Joggen
Hobbies: Singen, Komponieren,
Tanzen
Pop-Idole: Shakira
Essen: Pizza, Spagetti, Lasagne
Bücher'DVYHUGUHKWH/HEHQ
der Amelie
Berufswunsch: Musiklehrerin,
Schauspielerin
Mich nervt: wenn mich mein
Bruder beim Auto fahren nicht
singen lässt
Fanpost:
lena14@kiddycontest.com
Tel.-Voting: 0821 205 500 04
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Freitag, 31. Oktober 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
Stellenmarkt
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Arbeitsplatz Vorarlberg
Pensionskonto – Was ist das?
Wissensstand der ÖsterreicherInnen nach wie vor sehr gering
(nat). Seit diesem Jahr kann jeder und jede Beschäftigte in Österreich einsehen, was ihn oder sie in
der Pension erwartet. Dazu gibt es
das neue Pensionskonto. Es wird
jährlich aktuell auf den Euro genau Auskunft geben. Eine aktuelle
Umfrage der Wiener Städtischen
ergab aber nun, dass der Informationsstand über das Pensionskonto in Österreich sehr niedrig
ist. Zwar ist er im Gegensatz zum
Vorjahr gestiegen, doch nur acht
von zehn Befragten gaben an, bereits vom „neuen Pensionskonto“
gehört zu haben.
Vorteile sind nicht klar
Vor allem das Wissen über die
Gründe für die Einführung des
neuen Kontos ist noch relativ
gering: 61 Prozent haben keine
Ahnung, immerhin 39 Prozent
haben eine Vorstellung davon.
Weiter verringert sich das Wissen,
wenn man nach den Vorteilen
für die Versicherten fragt: Nur 24
Prozent nennen die aus Sicht des
„neuen Pensionskontos“ wesentlichen Vorteile, z.B. „jährlicher
aktueller Überblick über die zu
erwartende Pension“. Dreimal so
viel wie im Dezember, nämlich 22
Prozent, gaben an, das Pensionskonto neu bereits selbst eingesehen zu haben, für den absoluten
Großteil dieser Personen ist das
Pensionskonto auch verständlich.
Zudem gibt es eine demografische
Gruppe, die besser Bescheid weiß:
Personen über 30 Jahren und Berufstätige. Die noch im Dezember
Den Ruhestand
kreativ gestalten
Das Pensionskonto wird für
alle ab 1. Jänner 1955 geborenen
Foto: archiv
Personen geführt.
weniger informierten Frauen, Personen zwischen 30 und 49 Jahren
und Personen ohne Matura haben
das Informationsdefizit aufgeholt.
Noch immer schlecht informiert
sind die 18 bis 29-Jährigen und die
Nicht-Berufstätigen.
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Impressum
Medieninhaber und Verleger:
RZ Regionalzeitungs GmbH,
6800 Feldkirch, Rosengasse
5. Herausgeber: Reiner Kolb
(rk); Geschäftsführer: Peter
Bertole (ber); Chefredakteur:
Andreas Feiertag (fei); alle:
6800 Feldkirch, Rosengasse
5. Mitglied im Verband der
Regionalmedien Österreichs
(VRM). Firmenbuchnummer:
FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch.
Redaktionelle Beiträge sind
mit (red) oder dem Kürzel des
Redakteurs gezeichnet, von
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Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge
im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige
demokratische regionale Wochenzeitung für den Walgau
mit amtlichen Verlautbarungen
der Gemeinden.
Redaktion: redaktion@rzg.at
Verlag:
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Online-Seniorenbörse startet
Vorarlberger Projekt wird auf Wiener Seniorenmesse präsentiert
Mit Hilfe des Vereins „Meinvitales-Leben“ will Wolfgang
Gruber, Angehöriger der „Goldenen Generation“, von Vorarlberg aus den Probebetrieb der
ersten überregionalen OnlineSeniorenbörse auf der Wiener
Seniorenmesse vom 12. bis 15.
November präsentieren und viele Anbieter und Interessenten
gewinnen.
Die neue und in dieser Form
einzigartigen Website www.seniorenboerse.com
oder www.
seniorenboerse.at aus der Webkaderschmiede xoo Design aus Feldkirch ist ein vollautomatischer
„Treffpunkt“ für Angebot und
Nachfrage von Dienstleistungen
und nützlichen Produkten für die
ältere Generation. Ab sofort können sich alle nachfragenden Interessenten sowie Anbieter, ob als
Verein, öffentliche Einrichtung,
Unternehmen oder Privatperson,
unter dieser Internetadresse bis
zur Eröffnung registrieren und
nehmen damit automatisch an ei-
Die neue Seniorenbörse ist online.
ner großen Preisverlosung beim
offiziellen Start im Frühjahr 2015
im Rahmen einer Festveranstaltung statt. Jedes fördernde Mitglied des Vereins erhält zudem
Zugang zu exklusiven Informationen und Angeboten.
„Die Online-Seniorenbörse
versteht sich als Ergänzung zu
bereits bestehenden lokalen Einrichtungen in ganz Österreich,
aber auch in Deutschland, der
deutschsprachigen Schweiz und
in Liechtenstein und bietet allen
Entscheidungsträgern eine wertvolle Möglichkeit, über eine zen-
trale große Datenbank mit der
Zielgruppe zu kommunizieren
und die Angebote zu optimieren“,
erklärt Wolfgang Gruber. (red)
INFO
Infos zum Projekt:
Verein „Mein-vitales-Leben“
Mag. Wolfgang Gruber
6800 Feldkirch, Winzerweg 3
0664/1614519
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Kunden geben ihr Geld für unse-
re Produkte aus und sollen dafür
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jeweiligen Sprengel: Servicenummer 141
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Heiler(kurz i.H.) ist weder Hokuspokus noch leeres Esoterik Geschwätz, sondern Realität und in
jedem Lebewesen vorhanden.
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Dr. Zerlauth: Die Ordination bleibt vom 3.11.2014 bis
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Wenn Sie sich in einen Finger
schneiden würden Sie verbluten,
egal ob fünf Ärzte oder Naturheiltherapeuten anwesend sind, wenn
der i.H. nicht sofort mit Reparaturmaßnahmen beginnt.
Der i.H. veranlasst die Stoppung
der Blutung und startet durch Zellaufbau die Schließung der Wunde.
Natürlich bedarf es bei sehr großen Wunden der therapeutischen
Hilfe, aber die Heilung veranlasst
der i.H. Das Überraschende, den
i.H. kann man ansprechen und
aktivieren. 2 Sachen sind dabei
allerdings zu beachten, der i.H.
macht genau das was Sie denken
oder sagen. Deshalb formulieren
Sie die Sätze immer positiv und
betrachten Sie den Zustand den
Sie erreichen möchten als gegeben. Der innere Heiler in Verbindung mit dem Universum kennt
keine Begriffe wie „kein“, „nicht“,
„ohne“ usw., ebenso sind Zeitbegriffe wie „bald“, „wird“, „gleich“,
für den i.H. nicht relevant. Ich habe
für meine Patienten deshalb die
universelle Heilung entwickelt, die
die Vorteile der Quantentherapie
und der russischen Heilmethoden
verbindet. Sie hat keine Nebenwirkung, man kann sie jederzeit anwenden und sie ist hocheffizient.
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Bezirk Walgau:
Bezirk Feldkirch während der Woche:
Montag 8 Uhr bis Dienstag 8 Uhr: Fidelis-Apotheke, Feldkirch;
Dienstag 8 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch;
Mittwoch 8 Uhr bis Donnerstag 8 Uhr: Montfort-Apotheke, Feldkirch;
Donnerstag 8 Uhr bis Freitag 8 Uhr: Walgau-Apotheke Frastanz;
Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr: Stadt-Apotheke, Feldkirch
Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der
festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst.
Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch
Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders
Mittwoch: Apotheke Nenzing, Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders
Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen
Freitag: Apotheke Bludenz Stadt, Bludenz
Wochenenddienst:
Beginn: Samstag 8 Uhr; Ende: darauffolgender Montag, 8 Uhr
1./2.11.14:
Walgau-Apotheke, Frastanz
Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)
1./2.11.14:
Sonnenberg-Apotheke, Nüziders
Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke
Sportapotheke nicht vergessen!
Rasche Hilfe bei Sportverletzungen
Mag.pharm.
Jutta Krause-Gröbner
Apothekerin
in Thüringen
Die Menschen nutzen auch
im Herbst ihre Freizeit häufiger, um sich im Freien
sportlich zu betätigen. Beliebte Sportarten im Freien
sind Radfahren, Nordic Walken, Wandern, Laufen oder
Tennis und Skaten. Wer Sport
treibt, lebt gesünder - doch
Sport ist nicht nur gesund und macht Spaß, man
kann sich dabei natürlich auch verletzten. Zu den
häufigsten Sportverletzungen gehören kleine
Schürfwunden, Quetschungen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen.
Die Sportapotheke soll neben Verbandmaterialien wie Pflaster, Sprühpflaster, sterilen Wundauflagen, Salbengaze, Leukoplast, Mullbinden
zum Fixieren der Wundauflagen, ein hochwertiges
Desinfektionsmittel (bevorzugt als Spray), Einmalhandschuhe, eine Pinzette zum Entfernen von
Fremdkörpern und eine Schere enthalten.
Bei geschlossenen unblutigen Verletzungen
führt ein „Vereisungsspray“ zu einer sofortigen
Schmerzlinderung. Zur äußerlichen Anwendung
bei Prellungen, Verstauchungen und Blutergüssen eignen sich flüssige Zubereitungen und Gele,
die durch die Verdunstung einen zusätzlichen
Kühleffekt ausüben. Die enthaltenen Wirkstoffe
bekämpfen sowohl den Schmerz als auch die
Entzündung.
Ihre Apothekerin, Ihr Apotheker stellt Ihnen gerne
bei Bedarf eine individuell abgestimmte Apotheke zusammen.
Sprachverstärker statt Hörgerät?
Eigentlich hat jeder Mensch
zwei gesunde Ohren, doch
dann gibt es da diese Situationen, in denen man Schwierigkeiten hat, sein Gegenüber zu
verstehen? Ob beim Fernsehen,
im Kaffeehaus oder in gemütlicher Runde zu Hause – fast ist
es so, als würden alle um einen
herum undeutlich sprechen.
Oftmals liegt die Erklärung zu
diesem Problem im Innenohr.
Eine Abnutzung der Sinneszellen führt dazu, dass nicht mehr
alle Töne wahrgenommen werden. Probleme beim Sprachverständnis sind die Folge.
Sprachverstärker
Wissenschaftlern ist es gelun-
gen, eine effektive Lösung für
dieses Problem zu entwickeln:
Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden,
sind mit klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen.
Sie erkennen die menschliche
Sprache und leiten sie konzentriert an das Ohr weiter. Hintergrund- und Störgeräusche
hingegen, wie z. B. das Tassenklappern im Kaffeehaus,
ignorieren die Geräte dank
eingebautem Lärmfilter. So verstehen Sie nur das, was Sie auch
verstehen wollen, und bleiben
unbeeinflusst von störenden
Hintergrundgeräuschen.
Ob
solch ein Sprachverstärker auch
für Sie in Frage kommt sagen
wir Ihnen gerne. Eine unverbindliche Beratung wird Ihnen
Klarheit verschaffen.
Das Hansaton Team Vorarlberg freut sich auf Ihren Besuch.
Foto: Hansaton
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verstehen wird
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Seele and Geist
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