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Ausgabe 018/2014 - extrablatt.co.at

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Oktober 2014
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Ausgabe 018/2014 • office@extrablatt.co.at • zugestellt durch post.at
Gesundheits & Krankenpflegeschule:
Absolventen erhielten ihre Diplome
© Foto: z.V.g./Landesklinikum Korneuburg-Stockerau
Seite 6
Grosser Erfolg für www.frag-jimmy.at • Seite 5!
Der im Vorjahr am Landesklinikum Stockerau installierte
Bankomat wird von Patienten/innen ebenso rege in Anspruch
genommen wie von den Besucherinnen und Besuchern. Deshalb wurde nun von der Hypo NÖ Landsbank auch am Landesklinikum Korneuburg ein solches Gerät installiert.
Info: 0664/100 14 02 • office@awc.at
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EXTRABLATT
Um 9,8 Prozent mehr Menschen als noch im Vorjahr
suchen in Niederösterreich derzeit eine Beschäftigung. Bei den
über 50-Jährigen ist die Zahl
der Arbeitslosen sogar um über
15 Prozent angestiegen. Für
AKNÖ-Präsident Markus Wieser ist es dringend an der Zeit,
Massnahmen zu setzen.
Die NÖ Pflegeheime stellten sich
mit einem Aktionstag als Arbeitgeber vor. Zufriedene und gut ausgebildete Mitarbeiter/innen garantieren beste Betreuung. Landesrätin
Magistra Barbara Schwarz (VP) und
Direktor Ing. Dietmar Stockinger,
Obmann der ARGE Heime NÖ,
setzen deshalb besonders auf familienfreudliche Arbeitsplätze.
© Foto: z.V.g./AKNÖ
© Foto: z.V.g./NÖ Landespressedienst/Pfieffer
Bekommt man im Pflegedienst Immer mehr ältere Menschen
Job & Familie unter einen Hut? ohne Job: AKNÖ schlägt Alarm!
Präsidenten der Industriellenvereinigung NÖ,
Johann Marihart) warnt
deshalb eindringlich vor
Belastungen für die
Wirtschaft. Auch Marihart appelliert an die
Politik: „Wir haben kein
Einnahmen- sondern ein
Ausgabenproblem.“
Die vorgestellte Studie
zeigt neben der Gesamtinvestitionssumme von
661,7 Millinen Euro
auch, dass die NÖ Industriebetriebe jährlich
beachtliche 1.000 Euro
pro Mitarbeiterin und
Mitarbeiter für deren
Weiterbildung ausgeben,
Tendenz steigend.
© Foto: z.V.g./NÖ Landespressedienst/Filzwieser
Niederösterreichs
Industriebetriebe identifizieren sich mit ihrem
Standort. Die Spielräume für Wachstum sind
aber dahingeschmolzen.
Das ist die ernüchternde
Zusammenfassung einer
Studie der Wirtschaftskammer NÖ und der
Industrieellenvereinigung. Nach wie vor ist
die Investitionsbereitschaft hoch, notwendige
Rationalisierungen fressen aber einen Löwenanteil der bereitgestellten
Summen auf. Die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer, Sonja
Zwazl, (im Bild mit dem
© Foto: z.V.g./WKNÖ
Zwazl und Marihart warnen vor
weiteren steuerlichen Belastungen
Die Marktgemeinde Atzenbrugg
macht
Dr. Pröll zum Ehenbürger
Anlässlich der Feierlichkeiten zu 60. Jahresfest der Markterhebung verlieh die Marktgemeinde Atzenburgg (Bezirk Tulln) Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll das Ehrenbürgerrecht. Das Ehrenzeichen in Gold erhielt Dr. Edgar Niemeczek, Geschäftsführer der
Kultur Region Niederösterreich.
Der Landeshauptmann betonte in seiner Festrede, dass es sein
Bemühen sei, über alle Parteigrenzen hinweg Arbeit für das Land
zu leisten. Bürgermeister Ferdinand Ziegler dankte allen , die in
den letzten sechs Jahrzehnten an der Entwicklung der Marktgemeinde Atzenbrugg mitgearbeitet haben.
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EXTRABLATT
Regionalentwicklung: Land NÖ Der „Marktplatz Bildung“ steht
setzt auf Durchschaubarkeit nun Erwachsenen zur Verfügung
darunter der Verein Regionalmanagement NÖ und der Landesverband der Dorf- und
Stadterneuerung.
Bohuslav: „Damit wird das
Angebot für alle Gemeinden,
die sich im Bereich der Ortsund Regionalentwicklung engagieren, transparent, verbessert
und unkompliziert abrufbar.“
Erwachsenenbildung wird im
Land Niederösterreich künftig
über die Plattform „Marktplatz
Bildung“, die Angebote und
Nachfrage zueinanderführen
soll, besser zugänglich gemacht.
Landesrat Magister Karl Wilfing (VP) präsentierte das
Pojekt in der Landeshauptstadt.
Die Weinviertler MechatronikAkademie des Unternehmens
© Fotos: z.V.g./Landespressedienst/Burchhart (1)/Pfeiffer (1)
Wirtschaftslandesrätin Dr.
Petra Bohuslav (VP) will die oft
schon unübersichtlichen Strukturen bei der Entwicklung von
regionalen Projekten durchforsten und vereinfachen. Aus diesem Grund wurde nun die
NÖ.Regional.GmbH geschaffen. In der Folge werden mehrere Organisationen aufgelöst,
Fertinger führte Wilfing als Beispiel an, wie eine derartige
Plattform funktionieren kann.
Hier wird durch eine sehr enge
Zusammenarbeit mit dem
Wirtschaftsförderungs Institut
(WIFI) nicht nur die Lehrlingsausbildung koordiniert, sondern es werden auch Erwachsene in die Aus- und Weiterbildung eingebunden.
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EXTRABLATT
Halten Sie Ihre Lieblingstiere gesund:
Rohfleisch-Fütterung für Hund & Katz!
Frisch gekochtes Essen ist für
Menschen selbstverständlich.
Warum nicht auch für unsere
Lieblingsvierbeiner? Hund und
Katz sind von Natur aus Jäger.
Rohes Fleisch ist für sie die
ursprünglichste und daher artgerechteste Nahrung.
Krankheiten wie Allergien,
Magen- und Darmerkrankungen und auch Gelenksbeschwerden werden bei Haustieren zu einem immer größeren
Kostenfaktor für den Tierhalter.
Daher ist es besonders wichtig
rechtzeitig auf eine natürliche,
artgerechte Ernährung zu achten. Mit der Rohfütterung kann
man als Tierbesitzer selbst
bestimmen was in den Futternapf kommt. Vorbild der Rohfütterung ist die Natur, bzw. das
Beutetier selbst. Hat das Tier
die Chanze selbst jagen zu
gehen, wird der Hund je nach
Größe der Beute zuerst die
Innereien fressen und dann den
Rest, die Katze frisst das ganze
Beutetier auf einmal.
Rohfleisch füttern heißt aber
nicht nur Fleisch, auch Rohfaser die mit Gemüse und Obst
zugeführt wird und Kohlehydrate wie Reis, Nudeln und Co
sind ein Muss! Knochen und
Knorpel gehören zu einer ausgewogenen Ration ebenfalls
dazu. Im Prinzip ist alles
erlaubt, was der Mensch auch
isst. Auf keinen Fall sollte auf
Innereien wie Magen, Leber,
Milz und Co verzichtet werden.
Beratung ist bei der Umstellung sehr wichtig!
Vor allem wenn bereits Allergien oder andere Krankheiten,
auch chronische, vorliegen. In
jedem Fall kann man durch
eine spezielle für das Tier
zusammengestellte Ration eine
Besserung des Gesundheitszustandes herbeiführen. Auch
Nicht-Fresser, wenn sie roh
gefüttert werden, leeren innerhalb kürzester Zeit ihre Schüs-
seln. Beratung und Futterpläne
erhalten Sie neben Tiefkühlfleisch, Leinen, Geschirren,
Pflege- und Kauratikeln, natürlichen Nahrungsergänzungsmitten und Futterölen in unserem
Fachgeschäft B.A.R.F., Hauptstrasse 45, 2000 Stockerau!
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EXTRABLATT
WKNÖ-Aktion www.frag-jimmy.at
übertrifft kühnste Erwartungen!
nen und Schüler erreicht.
215.000 Kilometer wurden für
die gewaltige Informationskampagne der Niederösterreichischen Wirtschaftskammer in
dieser Zeit gefahren. Auch die
Bewertung durch die Jugendlichen fällt sehr positiv aus. Stolze
93 Prozent der Befragten haben
angegeben, mit den Informationen sehr zufrieden zu sein.
WKNÖ-Präsidentin Sonja
Zwazl, die sich mit viel Herzblut
für beste Beratung vor dem Einstieg ins Berufsleben engagiert,
ist naturgemäß begeistert: „Das
ist zweifellos eine hervorragende
Bilanz. Sie macht deutlich, wie
konsequent, aktiv und nachhaltig die WKNÖ das Thema
Berufsorientierung verfolgt.“
Im Rahmen der Präsentationsveranstaltung dankte Zwazl
für das herausragende Engagement der Wirtschaftstreibenden.
Landesschulinspektor Leopold
Rötzer wurde für die Unterstützung der Aktion der „Gläserne
Jimmy“ zuerkannt .
© Foto: z.V.g./WKNÖ
Die Wirtschaftskammer Niederösterreich zieht Bilanz. Was
hat sie gebracht, die Aktion
„Frag Jimmy“. Und die Antwort
ist mehr als positiv.
Auf der Plattform www.fragjimmy.at erwartet man noch im
Herbst den Einmillionsten
Zugriff. Die Aktion „Jimmy on
tour“, bei der etwa 100 niederösterreichische Unternehmerinnen und Unternehmer Schulen
besuchen und Workshops veranstalten, um die vielen Fragen
der jungen Menschen rund um
die Berufswahl zu beantworten,
kann ebenfalls mit Rekordzahlen aufwarten. Seit dem Start
der Aktion im Jahr 2003 wurden 6.500 Schulklassen besucht
und damit 145.000 Schülerin-
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Unser Bild zeigt Rötzer (2.
von links) mit WKNÖ-Direktor Dr. Franz Wiedersich,
WKNÖ-Präsidentin Sonja
Zwazl, Spartenobfrau Renate
Scheichelbauer-Schuster und
WKNÖ-Lehrlingswart Johann
Ostermann.
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EXTRABLATT
Mag. Stefan Schlager
RECHTSANWALT
Verkehrsrecht
Unfallschäden
Ehe- & Familienrecht
Kauf-, Miet- und
Pachtverträge
Strafrecht
Handels- & Insolvenzrecht
Erbrecht & Testamente
Brunnthalgasse 28
2020 Hollabrunn
14 Absolventinnen und Absolventen der
Gesundheits- und Krankenpflegeschule
Stockerau wurden ihre Zeugnisse überreicht. Weitere neun Schülerinnen und
Schüler haben ihre Pflegehilfe-Ausbildung
abgeschlossen. Schulleiterin Ulrike Ruzicka
bedankte sich für das Engagement und Lan-
desrat Magister Karl Wilfing überbrachte
die Glückwünsche des Landeshauptmannes.
4.600 Stunden Theorie und Praxis waren
während der dreijährigen Ausbilung für
Gesundheits- und Krankenpflege, 1.600
Stunden bei der Ausbildung zur Pflegehilfe
bzw. zum Pflegehelfer zu bewältigen.
© Foto: z.V.g./Landesklinikum Stockerau-Korneuburg
02952/2468 • Fax: DW 20
mag.stefanschlager.ra@aon.at
Engagierten Absolventen/innen
wurden Diplome überreicht
Notkamin-Regelung beibt aufrecht!
nen, darf nicht unterschätzt
werden“, sagte Landeshauptmannstellvertreterin Magsitra
Karin Renner (SP).
Renner sieht auch aus dem
Blickwinkel ihrer Tätigkeit als
NÖ-Konsumentenschutzreferentin im Falle einer Streichung
der Notkamin-Regelung keine
massgebende Kostenreduktion.
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schriebene verpflichtende Einbau eines funktionstüchtigen
Notkamines beibt also auch in
Zukunft unverändert.
„Die Wichtigkeit der Versorgungssicherheit, einer Heizmöglichkeit in den eigenen vier
Wänden oder auch in Notsituationen eine Warmwasserbereitung aufrecht erhalten zu kön-
© Foto: z.V.g.
Die Wichtigkeit eines funktionstüchtigen Kamines zur
Überbrückung von Engpässen
oder Notfällen ist auch in
Zukunft nicht zu unterschätzen. Dieser Ansicht sind die
Expertinnen und Experten des
Landes Niederösterreich. Der in
der Bauordnung für den kommunalen Wohnbau festge-
Einer Umfrage zufolge wünschen sich knapp 80 Prozent
der Mieterinnen und Mieter
einen Kamin in ihrer Wohnung
um nachwachsende Rohstoffe
als Heizmaterial verwenden zu
können. Unser Bild zeigt Mag.
Karin Renner mit dem St. Pöltener Hafnermeister Stephan
Rendl und Brigitte Rendl.
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EXTRABLATT
Die Kraft der Sonne nutzen – und
ganz einfach Energie erzeugen!
Mit den Experten der EVN ganz
einfach zum SonnenKraftwerk!
Unabhängigkeit von fossilen
Brennstoffen wie Kohle und
Gas, leistet einen aktiven Beitrag
zur CO2-Einsparung und spart
obendrein noch Geld!
Auch in Niederösterreich gibt
es viele gute Standorte für Photovoltaik-Anlagen. Trotzdem sollte
bei der Nutzung von Sonnenen-
ergie darauf geachtet werden, die
Positionierung und Ausrichtung
der Anlage genau auf die Sonne
abzustimmen.
Wichtig bei der Anschaffung
einer PV-Anlage sind eine sorgfältige Planung und die Berücksichtgung aller örtlichen Gegebenheiten. Neben Neubauten
bieten insbesondere Dach- oder
Gebäudesanierungen eine gute
Gelegenheit, eine PV-Anlage zu
installieren. Für die Errichtung
reicht im Regelfall eine Bauanzeige. PV-Anlagen sollten nur
von befugten Fachleuten geplant
und errichtet werden, weil besondere Regeln und Vorgaben
für die Errichtung gelten.
Das niederösterreichische
Energieunternehmen EVN bie-
Hier wurden für die Elektroinstallation
Experten eingeschaltet:
tet für seine Kunden mit dem
SonnenKraftwerk auf Basis einer
sorgfältigen Analyse des Stromverbrauches ein maßgeschneidertes Anlagen-Konzept.
Die Erfahrung der EVN Experten bringt Vorteile mit sich:
Die Größe der PV-Anlage orientiert sich am individuellen
Stromverbrauch und kann somit
ideal dimensioniert werden.
Auch der Wirkungsgrad der
gesamten Anlage ist aufgrund
sorgfältig aufeinander abgestimmter Komponenten sehr
hoch. Und die EVN bietet mit
Optima SonnenStrom einen
attraktiven Einspeisetarif für
Solarstrom, der den Eigenverbrauch übersteigt.
Ihr EVN-Tipp: Als EVN
Strom- und/oder Gas-Privatkunde erhalten Sie beim Kauf einer
EVN Dienstleistung einen 25%
Effizienzbonus. Ihr Effizienzbonus (maximal 100 Euro pro
Kunde und Jahr) wird als Energie-Gutschrift auf Ihrer nächsten
Energierechnung berücksichtigt.
Besuchen Sie die EVN auch
auf facebook.com/evn und twitter.com/energy.
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Lassen Sie sich noch heute
kostenlos telefonisch zu
Ihrer Photovoltaik-Anlage
beraten!
Die EVN Energieberater
stehen Ihnen gerne zur
Verfügung: 0800 800 333
oder
energieberatung@evn.at
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Für Hausbesitzer gibt es viele
Möglichkeiten, Energie zu sparen. Nicht nur beim Verbrauch,
sondern auch bei der Erzeugung
können Ressourcen gschont werden – Sonnenenergie macht´s
möglich. Mit einer PhotovoltaikAnlage wird Sonnenenergie in
Strom umgewandelt. Das schafft
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