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BLICK, ET=20141015, Ausgabe Marienberg

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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Marienberg
39.098 verbreitete Exemplare
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
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Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
marienberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 42
15. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Winterschäden
werden nun beseitigt
Angemerkt
Kreisverkehr
Um es vorwegzunehmen: Ich
liebe den Kreisverkehr, weil er
für mehr Aufmerksamkeit und
eine flüssige Fahrweise sorgt.
Immer mehr gibt es ein „Pro“
für diese Verkehrslösung. Nur
mein Querulant Anton will die
Sicherheit mit zusätzlichen
Maßnahmen pflastern: „Wir
könnten doch unsere Straßen
noch sicherer machen, wenn
wir zusätzlich die Einführung
von Ampeln an Kreisverkehren
beschließen. Besonders für
Linksabbieger, die in ampellosen Kreisverkehren immer wieder mit Schwierigkeiten zu
kämpfen haben, vereinfacht
sich damit das Abbiegen.
Langfristig könnte das Verkehrsministerium sich zugunsten eines Quadratverkehrs entschließen. Durch das Wegfallen halsbrecherischer Kurvenfahrten könnte die Sicherheit
so noch weiter erhöht werden.“
Jetzt werden sogar die Besitzer von Rollatoren hellhörig
und fordern neben den Radwegen auch separate Rollatorenwege, weil sie ständig von
drängelnden Fußgängern auf
die Straße geschubst werden.
Und was ist mit den verkehrsberuhigenden teuren Teilaufpflasterungen? Hätte ein
Schlagloch an dieser Stelle
nicht die gleiche billigere Wirkung?
Fördermittel Sanierung von Kreisstraßen
Region. Straßenbaumaßnahmen 200.000 Euro, wobei drei Viertel
in der Region begleiten Verkehrsteilnehmer auch in den kommenden Herbstferien. Wie das Landratsamt mitteilte, hat bereits am 8.
Oktober eine Baumaßnahme zwischen Haselbach und der Staatsstraße 214 in Dörnthal begonnen.
Der Abschnitt soll während der
Schulferien voll gesperrt werden.
Im Rahmen der großflächigen Instandsetzungsmaßnahme sollen
noch vorhandene Winterschäden
beseitigt und eine neue Deckschicht aufgebracht werden. Die
Baukosten betragen dafür rund
Foto: Ilka Ruck
der Summe aus einem Förderprogramm des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit
und Verkehr bereitgestellt werden.
Ebenfalls in den Herbstferien soll
auch die Kreisstraße 8112 zwischen Zöblitz und Sorgau auf einer
Länge von 600 Metern instand gesetzt werden.
Ebenso die Kreisstraße 8110
zwischen Wünschendorf und Reifland, hier läuft allerdings parallel
noch die planmäßige Baumaßnahme im Rahmen der Hochwasserfug/pm
schadensbeseitigung.
„GLÜCK AUF“ WIRBT FÜR DIE REGION
Sie sind die Gesichter für die Region und strahlen nun
bald von Großbildleinwänden und Plakaten auf Bahnhöfen, Flughäfen, in Großstädten und an Straßen. Authentische Erzgebirger, die ihre Heimat lieben. Sie alle sind Teil
der Imagekampagne die das Regionalmanagement Erzgebirge nun fortsetzt, um unter dem Motto „Lebenswerte
Region – Glücklich im Erzgebirge“ die Rückkehrer, Zuwanderer, aber ebenso die Hiergebliebenen zu erreichen.
„Glück auf“ ist der Slogan, der in der Region gelebt wird,
der Brücken baut und Identität gibt. Anne Glöckner (Foto
Mitte) gehört zu den Rückkehrerinnen und hat längere
Zeit in Dresden gelebt. Für sie gilt: „Im Erzgebirge geht
mein Glück auf.“ Und genauso sieht es die Mutter zweier
Kinder und sagt: „Ich wollte in meine Heimatstadt Olbernhau zurück, weil mich hier Verwandte und Freunde
unterstützen und ich so Familie und Beruf besser koordinieren kann. Außerdem leben meine Kinder hier unberu
schwerter auf.“
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Armin Leischel
Konzert mit Joachim
Stegmann
Mauersberg. Am kommenden
Sonntag um 17 Uhr lädt der
Mauersberger Freundeskreis zu
einem Konzert in die Dorfkirche des Ortes ein. Im Rahmen
der 43. Mauersberger Konzertreihe gastiert der Countertenor
Joachim Stegmann in dem
Großrückerswalder
Ortsteil.
Der Dozent für Gesang und
Sprecherziehung an der Universität Erfurt, kann auf internationale Konzerterfahrung zurückblicken und begann seine
musikalische Ausbildung bereits im Alter von acht Jahren.
An der Orgel wird er begleitet
von Sebastian und Johannes
Stuhlemmer.
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haben
Ideen
Dozent an der VHS
www.vhs-erzgebirgskreis.de
kaltofen@vhs-erzgebirgskreis.de
Doppelhaushalt: Entwurf steht
Kreistag Einnahmen und Ausgaben für die nächsten beiden Jahre festgelegt
R
und 1000 Seiten ist er
stark, der Entwurf zum
Doppelhaushalt für die
Jahre 2015 und 2016 des Erzgebirgskreises. In der letzten Woche wurde das Zahlenwerk dem
Kreistag vorgestellt. Beigeordneter Andreas Stark sieht darin eine solide Grundlage, „um den
Landkreis in seiner Finanzwirtschaft handlungsfähig zu halten“. Das Papier weist im Ergebnishaushalt für 2015 Gesamtaufwendungen von 442,11 Millionen Euro aus. Dem gegenüber
$# Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Vergleich zu 2013/2014 besonders in den Bereichen Jugend
und Soziales, Öffentlicher Personennahverkehr und Schülerbeförderung sowie bei den Personalaufwendungen. Dieser erhöhte Aufwand kann voraussichtlich durch erwartete Mehrerträge aus allgemeinen Schlüsselzuweisungen vom Land, bei
der Kreisumlage und einigen anderen Ertragspositionen gedeckt werden.
Wie Beigeordneter Andreas
Stark hervorhob, liegt der Kreis-
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449,81 Millionen Euro, also ein
Plus von 7,7 Millionen Euro.
Auch 2016 plant der Landkreis
ein Plus von 5,25 Millionen Euro
ein. Diese Überschüsse sollen
genutzt werden, um den Großteil
der nötigen Eigenmittel für Investitionen, beispielsweise an
Kreisstraßen, Schulen und Behinderteneinrichtungen, sowie
die laufende Tilgung bestehender Kreditverbindlichkeiten zu
decken. Mehr ausgegeben wird
im neuen Doppelhaushalt im
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umlagehebesatz auch in den
Jahren 2015 und 2016 konstant
bei 28,2 Prozent. Damit können
sich die Kommunen des Erzgebirgskreises auch weiterhin über
die mit Abstand niedrigste
Kreisumlageabschöpfung
je
Einwohner im Vergleich zu allen
anderen Landkreisen Sachsens
freuen.
Für den Zeitraum ab 2017
wird in der mittelfristigen Finanzplanung allerdings von
deutlich enger werdenden Spielfug/pm
räumen gesprochen.
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Kleidersammlung
BLICK LOKAL
15. Oktober 2014 · Seite 2
Nach dem Erfolg ihres Debüt-Albums „Punktgenaue Landung“ im
Februar 2013 hat sich Linda Hesse
für ihr neuestes Werk viel Zeit gelassen. Sie selbst sagt: „Die letzten
Monate waren eine unglaublich intensive und einzigartig aufregende
Reise für mich - zu mir selbst und
zu meinen Fans.“ Ihre Erfahrungen und Eindrücke spiegeln sich in
ihrem zweiten Album „Hoer auf
dein Herz“ wider, das Ende August
erschienen ist. Schlager kann auch
Poesie - das stellt die Sängerin am
morgigen Donnerstag einmal
mehr unter Beweis. Im Chemnitzer Euronics XXL im Altchemnitz-Center, Annaberger Straße
315, lädt Linda Hesse ab 17 Uhr
zur Autogrammstunde ein - natürbl
lich inklusive Live-Songs.
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Grüne Karte für richtiges Tempo
Verkehrssicherheit Grundschüler ermahnen Temposünder
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der letzten Woche für
alle Autofahrer, die von
Grundschülern in ganz Sachsen
bei der Aktion „Blitz für Kids“
mit überhöhter Geschwindigkeit
im Bereich von Grundschulen
„erwischt“ worden waren. Diese
Woche wird der Erfolg der Maßnahme kontrolliert und sozusagen „scharf“ geblitzt in diesen
Bereichen mit allen rechtlichen
Konsequenzen.
Die grüne Karten haben dagegen die Grundschüler an alle Autofahrer verteilt, die sich an die
Geschwindigkeitsbegrenzung
gehalten haben. Die zehnjährige
Deborah Zöllner von der Marienberger
Herzog
Heinrich
Grundschule konnte diese zum
Beispiel an Robert Legenza verteilen. Der Autofahrer hatte kein
Problem, damit von den Kindern
angehalten zu werden. „Ich finde
die Aktion gut“, meinte er. Deborah bedankte sich zusammen
mit ihrer Klassenkameradin Leonie Choris für die Einhaltung der
Geschwindigkeit. „Das ist für
uns ganz wichtig, dass die Autofahrer nicht so schnell fahren,
sonst schaffen sie es vielleicht
nicht zu bremsen, wenn wir über
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Termin Autogrammstunde mit Linda Hesse im Altchemnitz-Center
Deborah Zöllner übergibt Robert Legenza die „grüne Karte“ für das Einhalten der Geschwindigkeit.
die Straße wollen“, meinte Leonie. Direkt vor ihrer Grundschule verläuft die Bundesstraße 171
durch Marienberg, eine Fußgängerampel schützt sie beim Überqueren der Straße. Betreut wurden die Kinder bei ihrer Blitzaktion am letzten Freitag von Polizeiobermeisterin Jacqueline Die-
ner vom Polizeirevier Marienberg. „Wir haben in dieser Woche an mehreren Stellen in der
Region die Aktion durchgeführt.
Die meisten Fahrzeugführer haben sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten“,
berichtete sie. „Blitz für Kids“ ist
eine Aktion im Rahmen des Pro-
jektes „Sicherer Schulweg - hin
und zurück“, an dem auch die
Verkehrswachten
mitwirken.
Auch die gut sichtbaren neonfarbenen Spannbänder, die in der
Nähe von Grundschulen zur
Vorsicht mahnen, oder die Aktion „Rote Mützen“ gehören dazu.
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6051299-10-1
TAG DES HANDWERKS
Einblick in verschiedene Werkstätten
Handwerk Tannenhof Lengefeld, Pferdegöpel Lauta und Böttcherfabrik Pobershau zeigen Künste
Lengefeld/Marienberg.
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Foto: Nicole Fugmann-Müller
Am
kommenden Sonntag laden
Handwerker der Region schon
zum 15. Mal zum Tag des traditionellen Handwerks ein und damit zu einer Gelegenheit ihnen
bei ihrer Arbeit über die Schulter
zu schauen. Töpfermeisterin
Margit Eisenzimmer vom Lengefelder Tannenhof war bisher jedes Jahr dabei und schätzt die
Möglichkeit der Kundschaft ihre
Handwerkskunst zu präsentieren. „Wir laden die Kunden dazu
ein, bei Werkstattführungen,
Schautöpfern und einem leckeren hausgemachten Imbiss unser
Angebot zu entdecken“, lädt sie
ein. Schon jetzt ist im Tannenhof
die Weihnachtsproduktion angeTöpfermeisterin Margit Eisenzimmer präsentiert den
laufen und so wird es auch ein
Gästen auf dem Tannenhof Lengefeld ihr Handwerk.
ganze Reihe Neuheiten zu entdecken geben. Außerdem hat auch lengefeld.de
ne Bergschmiede am Pferdegöpel
die Baumschule des TannenhoIm Marienberger Ortsteil Lauta mit Leben gefüllt. Neben Schaufes geöffnet. www.tannenhof- wird die historisch nachempfunde- vorführungen an der Förderanlage
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des Schachte mit Pferden, wird der
Hufschmied ab 13 Uhr die Tiere
mit neuen Eisen versehen. Im und
am Ausstellungszentrum Böttcherfabrik in Pobershau gibt es
gleich eine ganze Reihe an Ausstellungen und Aktionen zu sehen.
Neben Führungen durch die historische Schlosserei wird unter anderem auch ein Holzdrechsler zu
Gast sein.
Im ehemaligen Puppenmuseum, direkt neben der Böttcherfabrik laden die beiden Sonderausstellungen „Märchenwelten“ des Karnevalsvereins und „Stadtwald und
Eberesche“ des Fördervereins Natura Miriquidca zum Besuch ein.
In letzterer wartet eine Wissensrallye auf die Gäste. Letztmalig ihre
Türen öffnen wird die Steingalerie
von Wolfgang Ehnert. Ebenfalls
direkt an der Böttcherfabrik wird
er das Drechseln von Serpentinstein vorführen.
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Zerbrechlich
und etwas
Besonderes
Tipp Handwerkertag
lädt zum Staunen ein
Foto: Nicole Fugmann-Müller/Archiv
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Die Herstellung Herrnhuter Sterne wird in der
Baldauf Villa gezeigt.
Region. Der Handwerkstag bietet
immer auch die Gelegenheit zu ungewöhnlichen Einblicken. So wird
in Olbernhau der Bergbauverein
zum vorletzten Mal in diesem Jahr
sein Hutznstübel im Saigerhüttengelände öffnen. Die kleine Werkstatt für historisches erzgebirgisches Handwerk gibt am Samstag
zwischen 13 und 16.30 Uhr und
am Sonntag zwischen 10 und etwa
16.30 Uhr Einblicke in historische
Techniken wie drechseln, klöppeln
oder weben. „Einiges kann auch
ausprobiert werden“, verspricht
Vereinsvorstand Uwe Kempe. Einige Kilometer weiter lädt am
Sonntag auch das Heimatmuseum
in Dörnthal zu einem Besuch ein.
Zwischen 10 und 17 Uhr wird beispielsweise auf dem Museumsboden die Topfmalerei, das Spinnen
und die Blumenbinderei vorgestellt. Abgerundet wird das Angebot durch einen kleinen Bauernmarkt in dem historischen Gebäude und Leckereien für das leibliche
Wohl.
Eine große Vielfalt an Handwerkern findet sich am Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr in der Baldauf Villa in Marienberg ein. Von
Buchdruck, über Carving Schnitzen, Hardanger Stickerei, Knopfherstellung oder Teddybärenherstellung reicht hier die Auswahl.
Ganz zerbrechliche Waren präsentiert Glasveredlermeisterin Heike
Tost in ihrem Geschäft in der
Zschopauer Straße in Marienberg.
Am Samstag und Sonntag zeigt sie
die Technik des Glasgravierens
und präsentiert einige besondere
Stücke.
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BLICK REGIONAL
Seite 3 · 15. Oktober 2014
Internetauftritt setzt auf Emotionen
Heimat Erzgebirgsverein will mit neuen Ideen die Jugend locken
Foto: Ilka Ruck
W
enn der Erzgebirgsverein einmal
im Jahr seine Kultur- und Abgeordnetenversammlung (KAV) einberuft,
dann stehen inhaltliche Schwerpunkte und Orientierungen auf
dem Plan. Am Wochenende
fand die nunmehr 126. KAV mit
Delegierten aus über 50 Zweigvereinen im osterzgebirgischen
Geising statt. Für den Erzgebirgszweigverein (EZV) Geising
war es ein Kraftakt, diese wichtige Veranstaltung zu stemmen.
Doch die Heimatfreunde unter
dem Vorsitz von Regine Klapczynski meisterten dies mit Bravour. Am Ende gab es für Regine Klapczynski nur ein Fazit:
„Ohne meine Mitstreiter geht
gar nichts.“ Das gilt auch für
den Erzgebirgsverein. Das Engagement der vielen ehrenamtlich Tätigen in den Zweigvereinen ist die Grundlage für sein
erfolgreiches Wirken in der Region für Tradition und Brauch-
Zur KAV erhielt der 2. Bundesvorsitzende und Vorsitzende des EZV Lauter, Karl-Heinz
Richter, von Gabriele Lorenz (r.) das Ehrenzeichen in Gold. Links im Bild: Schatzmeisterin
Veronika Hahn.
tum. Wie fast alle Vereine hat er
jedoch auch mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Deshalb
betonte die 1. Bundesvorsitzen-
de Gabriele Lorenz: „Wir müssen ständig originelle Ideen und
attraktive Angebote entwickeln,
um die Kinder und Jugendlichen
zu erreichen. Dass dies gelingen
kann, zeigt zum Beispiel die erfolgreiche Arbeit des EZV Markersbach mit seiner starken
Gemeinsames Oktoberfest
Marienberg. Insgesamt acht
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Foto: Nicole Fugmann-Müller
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kennengelernt und war überrascht, dass die Marke aus ihrer
Heimat kommt. Das Fest im Gewerbegebiet nutzte sie auch um
etwas mehr über die Firma zu erfahren. www.deproc.de
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Musikensemble zeigt Rockiges
Veranstaltungstipp Theater Variabel lädt ein
Olbernhau.
Am kommenden
Samstag um 20.30 Uhr gastiert
das Musik- und Theaterensemble
WunderBuntd mit seinem Rockpoem Franziskus im Olbernhauer
Theater Variabel. Mit dem Stück
bringt das Ensemble seinem Publi-
kum viele zeitlose Botschaften des
Heiligen Franziskus, die aber
durchaus nicht nur Christen erreichen sollen, nahe. Die fünf Szenen, dargestellt von Schauspieler
Jörg Simmat, führen durch das Leben des Heiligen, zeigen sein Rin-
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" gen um Reformen ohne jedoch
missionieren zu wollen. Die überzeugenden Interpretationen der
Lieder von Rio Reiser, Ton Steine
Scherben sowie eigener Titel verdeutlichen dabei die Gedanken
und Gefühle des Heiligen. fug/pm
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0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U Die beiden Deproc-Geschäftsführer Andreas Frenzel (l.)
und Rolf Schill freuen sich über die gute Resonanz.
gemeinsam etwas auf die Beine
stellen“, meinte er. Passend zur
Outdoorbekleidung hatte er
Fahrzeuge dabei, die für einen
Aktivurlaub geeignet sind. „Tolle
Idee“ lobte auch Besucherin Marina Düntsch. Sie hatte Deproc
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6051530-10-1
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Zusammenarbeit Gewerbetreibende unterstützen sich gegenseitig
Gewerbetreibende aus Marienberg und Umgebung haben am
vergangenen Wochenende unter
Federführung des Outdoorherstellers Deproc im Gewerbegebiet vor der Stadt das 4. Oktoberfest auf die Beine gestellt und gegenseitig von Synergieeffekten
profitiert. „Ich schätze, dass zu
unserem Festwochenende rund
1000 Gäste unterwegs waren,
das ist ein toller Erfolg“, freute
sich Rolf Schill, einer der beiden
Deproc Geschäftsführer. Das
Konzept mit regionalen Partnern
eine große Vielseitigkeit zu zeigen sei aufgegangen. Ähnlich
sah das auch Carsten Tränkner
von PS Stark aus Großolbersdorf. „Seit dem Aufbau um 9
hatten wir den ganzen Samstag
interessierte Gäste bei uns. Das
zeigt doch, das es bestens funktioniert, wenn regionale Händler
Nachwuchsgruppe.“ Zu den aktuellen Projekten des Erzgebirgsvereins gehört der neue Internetauftritt des Erzgebirgsvereins, der für Februar 2015 geplant ist. Der Erzgebirgsverein
möchte sich mit der modernen
Präsentation in diesem unverzichtbaren Kommunikationsmittel besser aufstellen: „Klare
Struktur und kompakte Information gehören ebenso dazu
wie bessere Vernetzung und attraktive Bilder, die Emotionen
ansprechen. Schließlich hat das
Thema Heimat viel mit emotionalen Bindungen zu tun“, sagt
die Bundesvorsitzende. „Als
Erzgebirgsverein stellen wir immer die Frage nach der Zukunft
der Heimat, denn sie gehört ja
zu unserem Selbstverständnis.
In all unserem Tun müssen wir
auch eine Antwort darauf finden, welche Zukunft unser Traditionsverein im 21. Jahrhundert als Vermittler von Werten
ru
und Identität hat.“
STELLENANGEBOTE
6050810-10-1
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WXUYHUEXQGHQ 6R JHUQ P|FKWH LFK 'LFK
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3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK
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0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U /LHEH XQEHNDQQWH )UDX 2E LFK 6LH
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RGHU VFKUHLEHQ HLQHQ %ULHI
IU PLFK DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
7XUQYDWHU-DKQ:HJ
0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U 5HFKWVDQZDOW -DKUH DWWUDNWLY
VSRUWOLFK VFKODQN VXFKH QHWWH KXPRU
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PLFK DOOHLQ 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U +DVW
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PLW 'LU JHPHLQVDP HWZDV XQWHUQLPPW
PLW /LHEH XQG 3KDQWDVLH HLQ QHXHV /H
EHQ EHJLQQW GHU ]X 'LU KlOW XQG 'LFK
YHUZ|KQW" 'DQQ ZUGH LFK 3HWHU
VSRUWOLFK QDWXUYHUEXQGHQ UR
PDQWLVFK NHLQ /DQJZHLOHU PLFK EHU
HLQHQ $QUXI VHKU IUHXHQ .RVWHQORVHU
$QUXI EHU $J .DULQ $QQDEHUJ
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PRUY ]lUWO NLQGHUOLHE XQG VHKU DOOHLQ
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GLH 1DWXU /HLGHU KDW VLFK DXI PHL
QH $Q]HLJH QLHPDQG JHPHOGHW 2E
LFK QXQ PHKU *OFN KDEH" 'X ZLUVW HV
JDQ] VLFKHU QLFKW EHUHXHQ
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK
*PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U 'HU 6FKPHU] LVW EHUZXQGHQ GLH
(LQVDPNHLW EOHLEW +HOPXW $QIDQJ YHUZ
RKQH $QKDQJ 1517 0DULQH
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LP ZRKOYHUGLHQWHQ 5XKHVWDQG (KUOLFK
NHLW XQG 9HUOlVVOLFKNHLW VLQG IU PLFK
DXFK KHXWH QRFK ZLFKWLJH 7XJHQGHQ
,FK OLHEH GLH 1DWXU XQG 7LHUH OLHEH 6SD
]LHUJlQJH XQG 5HLVHQ DEHU DOOHLQ LVW¶V
GRFK VLQQORV ,FK ELQ VHKU VHOEVWVWlQ
GLJ EUDXFKH GDKHU NHLQH 3DUWQHULQ GLH
PLFK EHZlVFKW EHNRFKW XQG PHLQHQ
+DXVKDOW YHUVRUJW +DEH HLQ $XWR ELQ
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0XVLN 0|FKWH DXI GLHVHP :HJ H HKUO
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VROOWHQ ZLU EHKDOWHQ
KDOW GLH )UHL]HLW
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RGHU
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3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U )UHL]HLW
'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH
$OWHUQDWLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ
]ZDQJORV QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ YLHOIlO
WLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE -XOLH *PE+
7HO ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
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ALLES FÜR UNSERE KINDER
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Von Basteln bis Wanderung
Therapie Schulangst
auf der Spur
Region. Wenn die Schulzeit für
Ferien Einrichtungen der Region bieten abwechslungsreiches Programm
H
fug/pm
Foto: Nicole Fugmann-Müller/Archiv
urra endlich Ferien! heißt es ab nächsten
Montag bei den Schulkindern der Region. Bis zum
Monatsende sind Herbstferien in
Sachsen. Die Begegnungszentren, Horteinrichtungen und Freizeitstätten sind darauf vorberei! "" ' 61 " /$1*" " )"1 %""/ ) 1 tet und haben verschiedene An!) * &777 1)/!/)" //)" )1/*" 1" *' "( *% gebote aufgelegt.
"! //) $/ * )$ )" 5)"/ "* ) $) 4)/
Als Ausflugsziele bieten sich
)/3 1" */ / 1 "! $*/2(
auch
die Museen der Region an,
$"// 70+0,7-+##7 444( */$1*"*' 61 "(
die oft Sonderöffnungszeiten ha"1"*6/" " " )*/)" / &7 & )(
ben. So wie die Böttcherfabrik in
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)/5 0&(/$)
6049788-10-1
Pobershau, die in den Ferien
dienstags bis sonntags zwischen
13 und 17 Uhr geöffnet hat und
mit zwei Sonderausstellungen
zum Thema Wald und Märchen
aufwartet.
In der Volkshochschule in Olbernhau und in der Baldauf Villa
in Marienberg werden verschiedene Ferienkurse angeboten. Da
die Plätze tagesaktuell vergeben
werden, informieren sich Inter
! essenten am besten direkt bei
den Einrichtungen, bei welchen
! %
Kursen noch Plätze frei sind.
Freizeiteinrichtungen wie das
# ' Jugendhaus Meyerfabrik in Marienberg oder das Highpoint in
' $ $ ! ' $'
Zschopau haben ebenfalls Feri%%%&
enprogramme vorbereitet. So
6050588-10-1
geht das Highpoint zum Beispiel
am 21. Oktober auf große
Herbstwanderung. Außerdem
wird gebastelt, es gibt einen
" $""-
Sportnachmittag und verschie:43 "-6
dene Auflüge. (Kontakt unter
6744) Das Sozialwerk des
03725
1
& -." $0 "
#
dfb
in
Sachsen
hat seinen Sitz in
#
*$"
Kinder unerträglich wird, weil sie
schlechte Noten schreiben und das
Gefühl haben nichts zu kapieren,
kann auch eine Leistungsschwäche dahinter stecken. Die Rechenschwäche „Dyskalkulie“ und oder
die Lese-Rechtschreib-Schwäche
sind längst anerkannte Probleme,
die nichts mit der Intelligenz der
Betroffenen zu tun haben. Ihnen
fällt es im Fall von Dyskalkulie
zum Beispiel nur schwer ein richtiges Verständnis von Mengen und
mathematischen Operationen zu
entwickeln. Speziell ausgebildete
Therapeuten bieten hier Hilfe an.
/) ".) +" !% )
')$ Aktivangebote in den Herbstferien: im letzten Jahr gab es im Highpoint Zschopau zum
Beispiel eine Aktion zur Kartoffelernte mit dem Lions Club.
der Johannisstraße in Zschopau
und betreut auch die umliegenden Ort. Als Aktivitäten stehen
hier zum Beispiel moderne
Schnitzeljagden mittels Geocaching und sportliche Angebote
wie eine Eltern-Kind-Radtour
am 27. Oktober auf dem Plan.
Weitere Auskünfte sind unter
03725/84949 möglich.
Im Begegnungszentrum in
Zöblitz werden die Herbstferien
auch mit einer traditionellen
Herbstwanderung am Montag
ab 9.30 Uhr eröffnet. Täglich
wechselnde Angebote von kreativ bis aktiv verkürzen hier den
Tag. Zum Ferienende gibt es eine
große Halloween-Party. Wer sich
schon immer einmal so richtig
mit Farbe austoben wollte, der ist
am 20. Oktober zum Actionpainting in den Freizeittreff Pfaffroda
eingeladen. Egal ob geworfen
oder gespritzt hier ist alles erlaubt. Außerdem sind Ausflüge
und kreative Angebote geplant.
Anmeldungen und weitere Infos
sind
telefonisch
unter
015205465556
oder
01624528195 möglich.
Zu einem eigenen Erlebnistag
lädt die Lego-Ausstellung auf
Burg Scharfenstein alle kleinen
Baumeister ein. Am 19. Oktober
dreht sich dieses Mal alles um
das Thema Halloween. Eine Reservierung ist unter 0372913800
fug/pm
erforderlich.
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ENDURO
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
JUBILÄUM: 60 JAHRE RUND UM ZSCHOPAU
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Foto: Thomas Fritzsch
nach einer durch die Six Days
2012 in Sachsen bedingten Pause
von „Rund um Zschopau“ und der
Wahl eines neuen Vorstandes des
MSC „Rund um Zschopau“ e.V.
im ADAC im Frühjahr 2013, haben wir im Oktober 2013 eine sehr
gute Enduroveranstaltung im
Rahmen der Deutschen Enduromeisterschaft in Zschopau veranstalten dürfen. An dieser Stelle
möchten wir uns als Vorstand des
MSC „Rund um Zschopau“ e.V.
im ADAC nochmals beim vorherigen Vorstand für die hervorragende
geleistete Arbeit bedanken. Bedanken möchten wir uns gleichzeitig
und vor allem bei allen unseren ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern, unsren Sponsoren und allen
unseren Unterstützern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.
Nunmehr ist ein Jahr vergangen
und die 2014er Auflage der „Internationalen ADAC Enduro Rund
um Zschopau“ steht unmittelbar
bevor. Viele Monate der Planung
und Organisation liegen hinter uns
und wir dürfen uns auf den diesjährigen Finallauf zur Deutschen Enduromeisterschaft in Zschopau
freuen. 347 Fahrer konnten zum
Nennschluss bestätigt werden, darunter der Weltmeister der Klasse
E1, Christophe Nambotin, aus
Bereits seit 2009 gibt der Prolog am Freitagabend vor
Frankreich sowie weitere internatiodem eigentlichen Wettkampf den Auftakt zu „Rund um
nal bekannte Fahrer. Aber auch die
Zschopau“. Angelehnt an die Enduro-Weltmeistergesamte Elite der deutschen Enduschaft, werden auf dem Gebiet des MZ-Altwerkes jeweils
rofahrer wird am Samstag ab 8
zwei Fahrer wechselseitig die rund 450-Meter-Strecke
Uhr an den Start auf dem Altmarkt
auf zwei Bahnen mit wuchtigen Baumstämmen, Betonin Zschopau gehen. Die Fahrer werröhren und Gesteinsbrocken unter Flutlicht zweimal beden eine 90 km lange Runde mit
wältigen. Die erzielten Zeiten fließen in die Gesamtwerdrei Sonderprüfungen und mehreren Interessanten Punkten absolvieren. Eine neue Sonderprüfung im
Bereich des Steinbruches Truschbach und der Trainingsstrecke des
EMC Witzschdorf wird die Veranstaltung 2014 noch interessanter
und spannender werden lassen.
In nunmehr sechsjähriger Tradition wird es am Vorabend, am
International Weltmeister Christophe
Freitag ab 18:30 Uhr, wieder den
Auftakt zur Veranstaltung in
meisterschaft auf, war hier
Form des Prologes geben. Auch
viermal mit der Trophy erfolghier gibt es Veränderungen und
reich und gleichzeitig in SachHighlights, auf die sich die hofsen Schnellster aller Klassen.
fentlich zahlreichen Besucher freuFür Aufsehen sorgte der 30en und gespannt sein dürfen.
Jährige bereits in den Jahren
Nochmals gebührt allen unse2005 und 2006, als er sich den
ren Helfern, Sponsoren, UnterEuropameister-Titel in der Justützern aus den Kommunen, der
nioren-Klasse holte.
Politik, den GrundstückseigentüGleichzeitig wird mit dem
mer, angeschlossenen Motorsport29-jährigen Joakim Ljunggren
vereinen, der Wirtschaft der Regiein weiterer Weltmeister im
on und überregional und allen hier
Erzgebirge
erwartet.
Der
nichtgenannten Beteiligten unser
Schwede holte jeweils in den
großer Dank.
Jahren 2006 und 2007 den TiIch wünsche uns eine gelungene
tel in der EJ. Seither ist er in
Christophe Nambotin.
„Internationale ADAC Enduro
der absoluten Weltspitze verRund um Zschopau 2014“, gutes
r hat Enduro-Fans be- ankert, ist daraus nicht mehr
Wetter, keine Unfälle und an den
reits vor zwei Jahren bei weg zu denken.
Abenden des Prologes und des
Ein weiterer internationaler
den Six Days in SachFahrttages eine super Party.
sen mit seinen Fahrkünsten Fahrer der Spitzenklasse ist
Im Namen des Vorstandes des
verzaubert. Nun kommt der Wade Young. Allerdings werMSC „Rund um Zschopau“ e.V. im
amtierende
E1-Weltmeister den Insider den 18-jährigen
ADAC.
Jan Kolomaznik,
Christophe Nambotin, der sich Heißsporn eher aus der Ext1. Vorsitzender
mittlerweile Titel Nummer 3 in rem-Enduro-Szene
kennen.
Folge 2012 und 2013 (Klasse Der Südafrikaner sorgte dort
E3) sicherte, wieder ins Erzge- bereits für einiges Aufsehen,
birge. Daneben mischt der indem er mehrere Male das PoFranzose die Mannschaftswelt- dest stürmte.
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PROLOG GIBT DEN AUFTAKT
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Das Spektakel, das jedes Mal Tausende Zuschauer in
den Bann zieht, ist ausschließlich dem A/I Lizenzfahrern vorbehalten. Beginn ist Freitag, 18.30 Uhr. Mittlerweile ist man dazu übergegangen, alles eine halbe Stunde später zu starten zugunsten gleicher Bedingungen für
alle. Die Zuschauer-Tribünen bieten derweil beste Sicht
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auf das Geschehen.
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Foto: Fritzsch
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Foto: Fritzsch
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Der dreifache Enduro-Weltmeister aus Frankreich,
Christophe Nambotin, kommt nach Zschopau.
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ENDURO
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JUBILÄUM: 60 JAHRE RUND UM ZSCHOPAU
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Bewegende Momente einer Premiere
Erinnerung MZ-Versuchsfahrer Harald Linke ging 1955 mit dem Prototyp einer ES 250 an den Start
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Harald Linke präsentiert den Prototyp einer ES 250 auf dem Aufmacher einschlägiger
Fachzeitschriften der ehemaligen DDR in den Jahren 1955 und 1956.
den 60er-Jahren des Motorradwerks. Unerwartet umso mehr, da
es schon im Vorfeld zahlreiche
Hindernisse zu bewältigen gab. So
lautete der kurzfristige Beschluss,
die ES 250, bei der man bereits auf
einen leistungsstarken Motor zurückgreifen konnte, geländetauglich umzubauen. Versuchsleiter
Hans Sprung stand derweil angesichts des Mangels vor dem prag-
matischen Problem, für die 16Zoll-Räder kurzfristig aus Westdeutschland Dunlop-Gelände-Reifen zu besorgen. Denn das Ziel war
klar: Die Sport-AWO-Fahrer des
unmittelbaren Konkurrenzunternehmens Simson-Suhl zu besiegen. Entsprechend legte Versuchsleiter Hans Sprung Harald Linke
vor dem Start ans Herz: „Sieh zu,
dass du über die Runden kommst
und besiege die AWO-Konkurrenz.“ Harald Linke jedoch landete
an einer Waldabfahrt zunächst auf
dem Boden. „Es stellte sich heraus, dass die Federbeine undicht
waren. Wir hatten ja noch keine
Telegabel, sondern die Schwinge
vorn. Wenn zum Beispiel eins vorn
links und hinten rechts undicht
war, hat es dich auf der Maschine
rumgebeutelt“, erinnert sich der
Versuchsfahrer
Harald
Linke beim allerersten
„Rund um Zschopau“
Repro: Thomas Fritzsch
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Repro: Thomas Fritzsch
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arald Linke gilt vielen
heute als Pionier der
ersten Stunde und
Wegbereiter des DDR-Motorrennsports nach Kriegsende. Ab
1949 stellte sich der Kfz-Schlosser in den Dienst des schnellen
Sports, half ihm im damaligen
Ostdeutschland wieder auf die
Beine zunächst als Straßenrennfahrer, später als Versuchsfahrer
und im Geländesport. Der heute
84-Jährige, dessen Berufsleben
bei der Auto Union Chemnitz begann, war es auch, der als Erster
mit einem MZ-Motorrad ES 250
spektakulär und überraschend
bei dessen Feuertaufe hinter den
Westdeutschen mit ihren zu diesem Zeitpunkt noch überlegenen
NSU Mäxen und Zündapps auf
Anhieb Platz 4 erkämpfte mit
dem Prototypen, der eigentlich
für die Straße konzipiert war,
sich dort in etlichen Testkilometern seit Anfang 1955 bewährt
hatte. 60 Jahre liegt jene erste
Leistungsprüfungsfahrt „Rund
um Zschopau“ mittlerweile zurück, man schrieb damals den
16. Oktober 1955. „Ich habe das
Kind trotz einiger Stürze geschaukelt und das Motorrad einigermaßen über die Runden bekommen“, erinnert sich Harald
Linke, der trotz aller Schwierigkeiten eine Goldmedaille und
überraschend Platz 4 einfuhr an
jenem typischen kalten, trüben
Herbsttag. „Es war matschig
und auch nicht schön, aber das
hat uns Versuchsfahrer ohnehin
nicht gestört, da wir es gewohnt
waren, bei jedem Wetter draußen zu sein“, so Harald Linke.
„Die Stadt Zschopau drohte an
diesem Tag aus allen Nähten zu
platzen,
Menschentrauben
säumten die Strecke, an jeder
Ecke standen die Zuschauer, um
den Fahrern zuzujubeln“, erinnert der gebürtige Planitzer noch
heute die bewegenden Momente
seiner überraschenden Goldfahrt, die den Grundstein markierte für die erfolgreiche Zeit in
Versuchsfahrer Harald Linke aus Neukirchen mit dem
Prototyp einer ES 250 beim Rennen am 16. Oktober
1955.
Neukirchener noch genau. Doch
Hans Sprung schwörte mich an einem der Kontrollpunkte ein:
„Fahr´ zu und gib Gas - entweder
kommst du auf die erste Seite der
Tageszeitung oder auf die letzte.“
Im Klartext: Entweder auf den
Aufmacher als Sieger oder aber
ganz hinten als Verlierer. Auch
MZ-Werkleiter Wolfgang Sibbe
war vor Ort, stand zusammen mit
zwei Begleiterinnen an einer relativ
tiefen Wasserdurchfahrt. „Wie ich
da ankam brüllte mich der Sibbe
an: „Linke, Gas!“, erinnert sich der
ehemalige Geländefahrer, dem jedoch gleichzeitig bewusst war,
wenn er in die Senke mit Gas hinein wäre, hätte die Maschine Wasser bekommen und er wäre mit der
ES darin stehen geblieben. So
rutschte ihm im Vorbeifahren angesichts des schwierigen Unterfangens ein „Leck´ mich doch am
Arsch“ heraus. Und das in der
Weise, dass es sein Werkleiter und
dessen Begleiterinnen vernommen
hatten. Am Abend bei der Siegerehrung nahm der Werkleiter den
Geländefahrer zur Seite: „Eins will
ich Ihnen sagen, mein lieber Linke,
wenn Sie nicht eine Goldmedaille
gehabt hätten, hätte ich Sie jetzt
auf der Stelle entlassen.“ Nachdem
der Geländefahrer, seinem Vorgesetzten die Beweggründe darlegte,
zeigte der Einsicht und damit war
die Angelegenheit vom Tisch.
Auch der westdeutsche MotorradWeltmeister Werner Haas, der als
Sieger vom Platz ging, jedoch nur
wenige Wochen nach seinem weiteren Erfolg in Zschopau 1956 bei
einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, zeigte sich beeindruckt
und entbot seine Glückwünsche,
dass auch MZ in der Lage sei, ein
solches Motorrad zu bauen. Jene
Erfolgsfahrt von Harald Linke, der
seine Geländesportlaufbahn im
Jahr 1955 nach sechs Wettkämpfen beendete, um Jahre später bei
Trabant-Rallyes unterwegs zu sein,
war richtungweisend für die späteren erfolgreichen Jahre der MZthf
Geländesportler.
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Streckenplan
Wenn schon kommenden Samstag
347 Endurofahrer auf die 86-Kilometer-Strecke gehen, dann haben
im Vorfeld neben dem Ausrichter
MSC Rund um Zschopau zahlreiche Vereine ihre Hausaufgaben gemacht. Dessen Vorsitzenden, Jan
Kolomaznik, ist es gelungen, die Arbeit der regionalen Ortsclubs in bethf
währter Weise zu bündeln.
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ENDURO
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
JUBILÄUM: 60 JAHRE RUND UM ZSCHOPAU
Aus dem Nähkästchen geplaudert
Pioniere Treffen ehemaliger „Rund um Zschopau“-Teilnehmer
E1
1. Edward Hübner (Lunzenau/KTM)
2. Derrick Görner (Gornau/Husaberg)
3. Jörg Haustein (Drebach/KTM)…
6. Maik Schubert (Hopfgarten/KTM)
E2
1. Andreas Beier (Krumhermersdorf/Husqvarna)
2. Davide von Zitzewitz (Karlshof/KTM)
3. Mike Hartmann (Mosbach/Husqvarna)
4. Nick Emmerich (Borstendorf/Husqvarna)
5. Bruno Wächtler (Herold/KTM)
E3
1. Dennis Schröter, vorzeitig
Meister (Crinitz/Husqvarna)
2. Marcus Kehr (Flöha/Sherco)
3. Björn Feldt (Roduchelstorf/KTM)…
5. Marco Neubert (Affalter/Yamaha)…
7. Kenny Lötzsch (Drebach/KTM)
Die komplette Silbervasenmannschaft aus Klaus Teuchert, Bernd Uhlmann, Bernd Seyfert und Horst Lohr (v.l.), die1968 im italienischen San Pellegrino Terme Platz 2 belegten,
wird ohne Frage bei „Rund um Zschopau“ geschlossen dabei sein.
Kypke, der Mann, den ein verflixter Wassertropfen im Vergaser seiner MZ 1960 bei den
Six Days im österreichischen
Bad Aussee den ersten Sieg der
MZ-Trophymannschaft
der
DDR kostete. Die Organisatoren Volker Uhlig aus Waldkirchen und Bernd Seyfert aus
Zschopau indessen haben in
den letzten Monaten einiges
unternommen, um die ehemaligen Fahrer ausfindig zu machen und für die Aktion zu begeistern. „Leider haben einige
aus gesundheitlichen Gründen
abgesagt, manche leben bereits nicht mehr“, sagte Volker
Uhlig. Er betonte gleichzeitig:
„Sollte jemand bislang noch
ohne Einladung sein oder hat
auf andere Weise vom Treffen
erfahren, der ist hiermit herzthf
lich eingeladen.“
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Daniel Hänel gibt sein Comeback
DEM-Enduro Börnichener ist zuversichtlich für das Finale in Zschopau
DEM-Fahrer Daniel Hänel ist
trotz langer Verletzungspause
für das Finale in Zschopau gut
gerüstet und will für sich und
sein Team ein Top-Ergebnis einfahren. Gemeinsam mit Patrick
Strelow holte er sich vergangenen Sonntag den Team-Tagessieg in der SOC-Lizenzklasse in
Dörnthal. Noch immer laboriert
der Börnichener an seinen Verletzungen, musste im letzten
halben Jahr zahlreiche Operati-
onen über sich ergehen lassen,
hat derzeit noch Metall im Fuß
und hat erst vor wenigen Wochen wieder angefangen, Motorrad zu fahren. „Die Strecke
um Dörnthal ist als Vorbereitung für Zschopau optimal geeignet: Ein abwechslungsreiches, anspruchsvolles Gelände
mit Wiese, Wald und die beiden Schlammlöcher geben die
nötige Würze. Gerade Hobbyfahrer müssen sich schon ganz
schön quälen. Mir selbst rinnt
hier auch der Schweiß übers
Gesicht“, so der DEM-Fahrer.
Für das Finale in Zschopau indes zeigt sich E1-Fahrer Daniel
Hänel mit gemäßigtem Optimismus. „Unter den Top 5 wird
es schwierig, wenn man bedenkt, dass der Weltmeister
Nambotin mit fährt. Doch Top
6 oder 7 sollte drin sein, trotz
dass ich noch immer nicht richthf
tig fit bin.“
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Foto : Fritzsch
DEM-Stand vor
dem Finale
Foto: Fritzsch
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iele von ihnen haben
ein Stück Geländesport-Geschichte der
Motorradstadt bei „Rund um
Zschopau“
mitgeschrieben.
Schon lange ist es deshalb Tradition, dass sich innerhalb der
Großveranstaltung in Zschopau ehemalige Geländesportler
der ersten Stunde zusammenfinden zum Austausch und zu
einem Plausch über Anekdoten
der aktiven Jahre. Am kommenden Samstag im Anschluss
an den Wettkampf ist es wieder so weit, dann wird die Kulturfabrik in der Motorradstadt
erfahrungsgemäß aus allen
Nähten zu platzen drohen. Gut
50 ehemalige Geländesportler
haben ihr Kommen zugesagt,
darunter mit Werner Stiegler
und Harald Linke Pioniere der
ersten Stunde. Auch Erich
DEM-Fahrer Daniel Hänel
gibt nach langer verletzungsbedingter
Pause
sein Comeback.
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Ausblick auf die kommende Saison
Provisorische Terminübersicht Deutsche Enduro-Meisterschaft / Deutscher Enduro-Pokal 2015
Bislang sind die Würfel in der
Deutschen Enduro Meisterschaft noch nicht gefallen, da
werden bereits Termine für das
kommende Jahr in Aussicht gestellt. Obligatorisch startet
dann die Saison in Uelsen, mit
dicken Fragezeichen versehen
ist jedoch noch der Saisonstart
in Form einer Zweitagesveranstaltung.
Sicher
dagegen
scheint, dass das Finale im
kommenden Jahr nicht in
Zschopau, sondern in Woltersdorf steigt. Grund hiefür ist das
die FIM, über 2 Tage dass Europameisterschafts-Finales
über 2 Tage vorgesehen hat,
was gleichzeitig das Finale auf
Deutscher Ebene ist. Damit
wären es statt wie in dieser Saison acht Wettkämpfe zwei
mehr.
Provisorische
Terminübersicht der Deutschen
Enduro-Meisterschaft
/
Deutscher
Enduro-Pokal
2015:
07.03.2015 Uelsen?
08.03.2015 Uelsen
22.03.2015 Dahlen
22.08.2015 Burg
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23.08.2015 Burg
20.09.2015 Dachsbach
26.09.2015 Tucheim
10.10.2015 Zschopau (nur
DEM)
18.10.2015 Kempenich (nur
Pokal)
31.10.2015 Woltersdorf (mit
EM-Finale)
01.11.2015 Woltersdorf (mit
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EM-Finale)
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