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E. K. Rosenberger

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E. K. Rosenberger
SAP® Anlagenbuchhaltung
SAP® Anlagenbuchhaltung
E. K. Rosenberger 22.10.2014
2
Anlagenbuchhaltung
mit SAP
Unternummer
SAP® Anlagenbuchhaltung
Stammdaten anlegen –
Anlagenunternummer (1)

Es kann aus kaufmännischer oder technischer Sicht sinnvoll sein, ein
Wirtschaftsgut in Teilanlagen aufzusplitten.

Teilanlagen werden im SAP-System als Unternummer zur
Anlagenhauptnummer angelegt.

Gründe für das Führen von Teilanlagen können sein:
-
unterschiedliche (kalkulatorische) Bewertung der Teilanlagen
-
unterschiedliche Kostenstellenzuordnung
-
Aufteilung der Anlage nach technischen Gesichtspunkten
-
die Erfordernis, nachträgliche Zugänge separat zu verwalten, damit
Buchwerte und Abschreibungen getrennt verfolgt werden können.
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E. K. Rosenberger 22.10.2014
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Stammdaten anlegen –
Anlagenunternummer (2)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Stammdaten anlegen –
Anlagenunternummer (3)
Beim Anlegen einer Anlagenunternummer muss die Anlagenhauptnummer angegeben werden.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Anlage  Anlegen 
Unternummer  Anlage (Transaktion AS11)
SAP® Anlagenbuchhaltung
E. K. Rosenberger 22.10.2014
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Stammdaten anlegen –
Anlagenunternummer (4)
Im Fall, dass die
Unternummernvergabe intern
erfolgt, wird die nächste
Unternummer (hier die 1)
direkt vergeben. Sie ist nicht
überschreibbar.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Anlage  Anlegen 
Unternummer  Anlage (Transaktion AS11)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Anlagenbuchhaltung
mit SAP
Anlagenkomplex
SAP® Anlagenbuchhaltung
Anlagenkomplex (1)
In der SAP Anlagenbuchhaltung finden die Abschreibungen auf der Ebene des Wirtschaftsgutes statt (Haupt- bzw. Unternummer). In bestimmten Ländern (z. B. USA) wird jedoch eine
Abschreibung auf höherer Ebene verlangt (z. B. alle Anlagen einer Klasse und eines Zugangsjahres). Deshalb ist es in SAP möglich Anlagenkomplexe zu definieren. Diese dienen dazu
mehrere Anlagen für die Abschreibung bewertungstechnisch zusammenzufassen.
Ein Anlagenkomplex wird durch einen eigenen Stammsatz repräsentiert, der im Aufbau dem
normalen Stammsatz entspricht – auch Unternummern sind möglich.
Für das Anlegen gibt es eine eigene Transaktion – ein Komplex kann nur gelöscht werden alle
zugeordneten Anlagen mit einer Löschvormerkung gekennzeichnet sind.
Die Verbindung zwischen einer Anlage und dem übergeordneten Anlagenkomplex ist je
Bewertungsbereich spezifisch festlegbar (über ein zusätzliches Feld). Falls dieser Eintrag
gesetzt ist, bucht das System die Abschreibungen nur auf der Ebene des Anlagenkomplexes.
Die Zuordnung einer Anlage zu einem Anlagenkomplex ist nur solange möglich, solange die
Anlage noch inaktiv ist.
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Anlagenkomplex (2)
eigene
Transaktionen
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Anlagenkomplex (3)
eigenes
Kennzeichen
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Anlagenbuchhaltung
mit SAP
Umbuchungen
SAP® Anlagenbuchhaltung
Umbuchungen
Umbuchung
buchungskreis-intern
Anlagentransfer
(buchungskreisübergreifend)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Umbuchung – buchungskreis-intern (1)
Beispielbuchung mit neuer Anlage
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Umbuchung
buchungskreis-intern (Transaktion: ABUMN)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Umbuchung – buchungskreis-intern (2)
Beispielbuchung Zusatzangaben
Das SAP-System vergibt automatisch die
Transfervariante 4 (buchungskreis-interne
Umbuchung), über die die Bewegungsarten
festgelegt sind, mit denen die Bewegungen
auf Quell- und Zielanlage gebucht werden.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Umbuchung
buchungskreis-intern (Transaktion: ABUMN)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Umbuchung – buchungskreis-intern (3)
Beispielbuchung (Simulationsbeleg)
Die Nummer für die neue Anlage ist
noch nicht vergeben. Dies passiert
beim Speichern.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Umbuchung
buchungskreis-intern (Transaktion: ABUMN)
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Umbuchung – buchungskreis-intern (4)
Beispielbuchung Speichern des Beleges
Es wurde eine neue Anlage mit der
Anlagennummer 3431-0 angelegt
und eine Beleg gebucht.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Umbuchung
buchungskreis-intern (Transaktion: ABUMN)
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Umbuchung – buchungskreis-intern (5)
Buchhaltungsbeleg
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Hauptbuch  Beleg  Anzeigen
(Transaktion: FB03)
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Umbuchung – Anlagentransfer (1)
Beispielbuchung
Hier muss der Ziel-Buchungskreis
angegeben werden.
In diesem Beispiel wird auf eine neue
Anlage gebucht.
Klicken Sie auf Stammdaten, um die
neue Anlage anzulegen.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Anlagentransfer
(Transaktion: ABT1N)
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Umbuchung – Anlagentransfer (2)
Beispielbuchung (neue Anlage anlegen)
Soll die neue Anlage eine
Unternummer sein, dann geben
Sie hier die schon existierende
Anlagennummer ein und kreuzen
Sie das Feld Unternummer an.
Geben Sie hier die Stammsatzdaten
der neuen Anlage ein.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Anlagentransfer
(Transaktion: ABT1N)
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Umbuchung – Anlagentransfer (3)
Beispielbuchung (Belegsimulation)
Das SAP-System errechnet im Buchungskreis 0250
einen Verlust aus Anlagenabgang von 7.375 EUR. Das
ist der RBW abzüglich des manuell eingegebenen
Erlöses von 2.000 EUR.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Anlagentransfer
(Transaktion: ABT1N)
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Umbuchung – Anlagentransfer (4)
Beispielbuchung Speichern des Belegs
Die Anlage mit der Nummer 1441-0 wird in
Buchungskreis 0080 angelegt.
Dann wird in jedem Buchungskreis ein
Buchhaltungsbeleg erstellt.
SAP Menü: Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Umbuchung  Anlagentransfer
(Transaktion: ABT1N)
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Umbuchung – Anlagentransfer (5)
Buchhaltungsbeleg im Quellbuchungskreis
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Hauptbuch  Beleg  Anzeigen
(Transaktion: FB03)
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Umbuchung – Anlagentransfer (6)
Buchhaltungsbeleg im Transferbuchungskreis
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Hauptbuch  Beleg  Anzeigen
(Transaktion: FB03)
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Anlagenbuchhaltung
mit SAP
Wertkorrekturen
SAP® Anlagenbuchhaltung
Manuelle Wertkorrekturen
 Nachaktivierungen
Nachträglich durchzuführende Korrekturen der Anschaffungs- oder Herstellkosten,
die in einem schon abgeschlossenen Geschäftsjahr zu buchen wären.
Zum Beispiel verspätet angefallene Kosten, die mit der Beschaffung oder der
Montage einer Anlage zusammenhängen und den AHK-Wert beeinflussen.
 Zuschreibungen
Nachträgliche Änderung der Bewertung einer Anlage aufgrund überhöhter
Abschreibungen.
Überhöhte Abschreibungen resultieren z. B. aus
- der Verwendung falscher Bewertungskriterien (falscher Abschreibungsschlüssel oder falsche Nutzungsdauer),
- einer nachträglichen Verringerung der Anschaffungs- oder Herstellkosten
(nachträgliche Gutschrift).
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Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Nachaktivierung (1)
Geben Sie das AfA-Beginndatum der
Anlage ein. Das SAP-System rechnet
die gebuchte AfA aus dem Bruttowert
heraus.
Klicken Sie auf Simulieren.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Nachaktivierung
(Transaktion: ABNAN)
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Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Nachaktivierung (2)
Buchen Sie den Beleg.
Das Konto für Wertberichtigungen (30180) wird mit 4.500 EUR belastet und
es wird ein Ertrag aus Nachaktivierung von 500,00 EUR errechnet, weil das
SAP-System brutto mit historischen Abschreibungen bucht.
Ein Blick auf den Anlagenstamm verdeutlicht dies.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Nachaktivierung
(Transaktion: ABNAN)
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Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Nachaktivierung (3)
Der Bruttowert der Nachaktivierung beträgt 5.000 EUR.
Die Nutzungsdauer der Anlage beläuft sich auf 5 Jahre und AfA-Beginn ist der
01.07.2002.
Somit hat der Teil der Nachaktivierung zum 01.01.2007 einen Restbuchwert von
500 EUR.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Anlage  Anzeigen  Asset
Explorer (Transaktion: AW01N)
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Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Nachaktivierung (4)
Die Nachaktivierung ist direkt im
Asset Explorer zu sehen.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Anlage  Anzeigen  Asset
Explorer (Transaktion: AW01N)
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Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Nachaktivierung (5)
Die Veränderung im
Anschaffungswert und
die geplante AfA in
08/2007 sehen Sie unter
gebuchte Werte.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Anlage  Anzeigen  Asset
Explorer (Transaktion: AW01N)
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31
Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Zuschreibung (1)
Machen Sie Ihre Eingaben
und bestätigen Sie mit der
ENTER-Taste.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Man.
Wertkorrektur  Zuschreibung (Transaktion: ABZU)
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Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Zuschreibung (2)
Wählen Sie den zu
bebuchenden
Bewertungsbereich und
bestätigen Sie.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Man.
Wertkorrektur  Zuschreibung (Transaktion: ABZU)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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33
Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Zuschreibung (3)
Tragen Sie den Wert der
Zuschreibung ein und
klicken Sie auf
Simulieren.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Man.
Wertkorrektur  Zuschreibung (Transaktion: ABZU)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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34
Manuelle Wertkorrekturen –
Beispielbuchung: Zuschreibung (4)
Sichern Sie den Beleg.
SAP Menü: Rechnungswesen  Finanzwesen  Anlagen  Buchung  Man.
Wertkorrektur  Zuschreibung (Transaktion: ABZU)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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SAP Spezialfunktionen
in der
Anlagenbuchhaltung
Massenverarbeitung
SAP® Anlagenbuchhaltung
Definition Massenverarbeitung
Verfahren für Geschäftsvorfälle, die in der Regel mit der
Einzelverarbeitung durchgeführt werden. Man unterscheidet zwischen:
 Massenänderungen
 Massenabgängen
 Massentransfer
Um Massenverarbeitung durchführen zu können, sind folgende
Aktivitäten notwendig:
 Definieren der Änderungsregel (Substitutionsregel)
 Selektion der betroffenen Anlagen und Aufnahme in einen Arbeitsvorrat
 Prüfen/Korrigieren des Arbeitsvorrates und Freigabe
(= Durchführung der Massenänderung)
 Überprüfung der erfolgreichen Durchführung der Massenänderung durch die
Anzeige der Anlagen oder durch einen geeigneten Report
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Massenverarbeitung
Beispiel:
Alle bebuchten Anlagen im BUKRS 1001, mit Zuordnung zur KOSTL 1000
sollen ab 01.08.2007 der KOSTL 800 angehören.
Substitutionsregel:
Arbeitsvorrat
erzeugen:
Arbeitsvorrat
abspielen:
If. Kostenstelle = „1000“
Substitution
Kostenstelle = „800“
und „Gültig-abDatum“ = 01.08.2007
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Selektion der zu bearbeitenden Daten
Text
Die Anlagen gem.
Arbeitsvorrat werden entsprechend
der Substitutionsregel geändert
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Substitution anlegen (1)
Anlage einer neuen Massenänderung
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Umfeld  Regel Massenänderung (OA02)
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Substitution anlegen (2)
Substitution anlegen.
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Substitution anlegen (3)
Da man auch schon angelegte
Substitutionen verändern kann,
müssen Sie hier noch einmal auf
„Substitution“ klicken.
Hier können Sie schon existierende
Substitutionen ändern.
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Substitution – Kopfdaten eingeben
Hier die Kopfdaten anlegen.
Klicken Sie hier, um einen neuen
Schritt einzugeben.
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Substitution – Feld(er) holen
Die neue Substitutionshülle
für die Massenverarbeitung
ist angelegt.
Felder KOSTL und ADATU
markieren und ENTERTaste drücken.
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Substitution – Methode eingeben
Das Feld Kostenstelle soll als konstanter Wert
substituiert werden. Das „Gültig-ab-Datum“
ebenso.
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Substitution – Schritt Kopfdaten
Kopfdaten für den
„Schritt“ eintragen.
„Voraussetzung“ anklicken.
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Substitution – Schritt Übersicht
„Struktur ANLZ“
doppelklicken.
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Substitution – Abfrage aufbauen
2) Auf das „=“-Zeichen
klicken.
1) Auf Tabellenfeld
„Kostenstelle“
doppelklicken.
SAP® Anlagenbuchhaltung
3) Auf „Konstante“
klicken und KST
eintragen.
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Substitution – Substitutionswerte eintragen
1) Auf „Substitutionen“ klicken.
2) Die beiden Substitutionswerte
eintragen.
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Substitution – Sichern
Nach dem Sichern wird der ABAP-Code aus
der Abfrage erzeugt. Danach erfolgt die
Generierung und Sicherung der Substitution.
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Substitution – Zuordnung zum Buchungskreis
Die Substitution (F4)
steht nun zur
Auswahl bereit und
kann nach dem
Rücksprung zu
„Neue Einträge“ dem
Buchungskreis
zugeordnet werden.
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Substitution – Sichern der Zuordnung
Bild nach dem Doppelklick
auf das Feld KOSTL und dem
anschließenden Speichern.
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Arbeitsvorrat erzeugen
Zwei Möglichkeiten, einen Arbeitsvorrat zu erzeugen:
Über einen Anlagenbericht:
Über das SAP Menü:
 Inventurliste
Hier wird automatisch die Bestandsliste
nach Anlagennummer gezogen.
 Bestandsliste
 Anlagenzugänge
 Verzeichnis unbebuchter Anlagen
Achtung:
In der Bestandsliste befinden sich nur
bebuchte Anlagen.
Wichtig:
Im Bericht muss die Option
„Anlagen anlisten“ gewählt werden,
da sonst kein Arbeitsvorrat erzeugt
werden kann.
SAP® Anlagenbuchhaltung
Menüpfad:
Rechnungswesen  Finanzwesen
 Anlagen  Umfeld  Arbeitsvorrat
 Erzeugen (AR01)
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Arbeitsvorrat
über den Anlagenbestand erzeugen
Bericht
ausführen.
Anzahl der Anlagen einschränken.
Option „Anlagen anlisten“ wählen.
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Arbeitsvorrat anlegen
Arbeitsvorrat anlegen.
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Arbeitsvorrat – Auswahl der Workflowaufgabe
Bezeichnung für den
Arbeitsvorrat eintragen.
Workflow auswählen.
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Arbeitsvorrat – Auswahl der Substitution
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Arbeitsvorrat wurde hinzugefügt
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Arbeitsvorrat anzeigen (1)
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Umfeld  Arbeitsvorrat  Anzeigen (AR30)
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Arbeitsvorrat anzeigen (2)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Arbeitsvorrat ergänzen (1)
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Infosystem  Berichte zur Anlagenbuchhaltung  Tagesgeschäft  International  Verzeichnis unbebuchter Anlagen
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Arbeitsvorrat ergänzen (2)
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E. K. Rosenberger 22.10.2014 61
Arbeitsvorrat ergänzen (3)
Auf „AV ergänzen“ klicken, den Arbeitsvorrat holen und
bestätigen.
Sofern die Anlagen sich nicht schon im Arbeitsvorrat
befinden, werden sie nun übernommen.
SAP® Anlagenbuchhaltung
E. K. Rosenberger 22.10.2014 62
Arbeitsvorrat ergänzen (4)
Die unbebuchten Anlagen wurden erfolgreich in den Arbeitsvorrat übernommen.
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Massenänderung durchführen (1)
Arbeitsvorrat ausführen.
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Umfeld  Arbeitsvorrat  Bearbeiten (AR31)
SAP® Anlagenbuchhaltung
E. K. Rosenberger 22.10.2014 64
Massenänderung durchführen (2)
Arbeitsvorrat freigeben.
Status:
Bereit
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Umfeld  Arbeitsvorrat  Bearbeiten
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Massenänderung erfolgreich durchgeführt
Status:
Beendet
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Umfeld  Arbeitsvorrat  Bearbeiten
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Massenänderung mit Fehlerprotokoll
Fehlerliste
anschauen.
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Umfeld  Arbeitsvorrat  Bearbeiten
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Massenabgang mit Erlös (1)
Arbeitsvorrat anlegen.
Workflowaufgabe Abgang mit Erlös
wählen.
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E. K. Rosenberger 22.10.2014 68
Massenabgang mit Erlös (2)
SAP® Anlagenbuchhaltung
E. K. Rosenberger 22.10.2014 69
Massenabgang mit Erlös (3)
Erlösaufteilung:
Proportional zum Buchwert
Proportional zum Restbuchwert
Mithilfe einer Kundenerweiterung (User Exit)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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Massenabgang mit Erlös (4)
Sie haben die Möglichkeit im
Arbeitsvorrat über „AV Kopf ändern“
Änderungen vorzunehmen.
Zum Beispiel den Netto-Verkaufserlös
oder die Erlösaufteilung zu korrigieren.
Mit dem Sichern wird die Änderung im
Arbeitvorrat angezeigt.
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Massenabgang mit Erlös (5)
Beispiel:
Änderung des Netto-Verkaufserlöses
von 20.000 EUR auf 30.000 EUR.
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Massenabgang – Prüfung
SAP Menü: RW  Finanzwesen  Anlagen  Infosystem  Berichte zur Anlagenbuchhaltung  Tagesgeschäft  International  Anlagenabgänge
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Massenabgang – Prüfung Beleg
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 neue Steuerungskennzeichen
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SAP® Anlagenbuchhaltung
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SAP® Anlagenbuchhaltung
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Darstellung der Änderungen an einem Beispiel
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Abspeicherung der Informationen
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Buchungslogik im Detail
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SAP® Anlagenbuchhaltung
E. K. Rosenberger 22.10.2014 84
neue Anlagenbuchhaltung (1)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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neue Anlagenbuchhaltung (2)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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neue Anlagenbuchhaltung (3)
SAP® Anlagenbuchhaltung
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SAP® Anlagenbuchhaltung
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