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Das Staunen wieder lernen - Evangelische Kirchengemeinden

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DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDEN ARNBACH UND NIEBELSBACH
www.arnbach-niebelsbach-evangelisch.de
34. Jahrgang
Herbst 2014
Nr. 126
Das Staunen wieder lernen
Liebe Leserin, liebe Leser,
zum Erntedankfest grüße ich Sie sehr herzlich. Erntedank lädt uns ein,
dankbar zu sein. Dankbar für das, was Gott uns im vergangenen Jahr geschenkt hat: Gemüse, Obst und Getreide, Freunde und Familie, ja auch
Frieden und Freiheit. Erntedank lädt uns ein, das Staunen wieder neu zu
lernen, das Staunen über Gottes Schöpfung. Es ist kein Kinderkram, wenn
uns die Kleinen anstrahlen: „Papa, guck mal, eine Blume! Mama, schau,
eine Kastanie!“ Lasst uns das Staunen wieder lernen. Das Staunen über Farben und Formen in Gottes grandioser Schöpfung, über die geniale Technik
der Natur. Sie kennt hohe Türme mit dünnen Wänden, darauf eine Fabrik,
wie sie kein Architekt jemals gebaut hat: Ich meine nicht den Schlot der
Pektin. Ich denke an einen Weizenhalm. Bei Dietrich Bonhoeffer habe ich
gefunden: „Dem Dankbaren wird alles zum Geschenk, weil er weiß, dass es für ihn überhaupt
kein verdientes Gut gibt. Dankbarkeit macht das
Leben erst reich. Man überschätzt wohl leicht
das eigene Wirken und Tun in seiner Wichtigkeit
gegenüber dem, was man nur durch andere geworden ist.“ Staunen Sie mit mir mit?
Mit herzlichen Grüßen aus Neuenbürg
Ihr Dekan Joachim Botzenhardt
P.S. Sind sie erstaunt über das doppelte Titelbild? Es war kein Versehen, es
handelt sich hierbei um ein Stereobildpaar (siehe Beitrag auf Seite 17).
Vakanzzeit im Pfarramt: Eine Zusammenfassung zum gegenwärtigen Stand der Pfarrstellenbesetzung finden Sie auf Seite 12. Pfarrer
Helmut Manz (Tel. 8315) ist unser pfarramtlicher Vertreter während der
Vakatur. Die Kasualvertretung (bei Todesfällen oder anderen dringenden
seelsorgerlichen Angelegenheiten) steht bereits bis nächsten Sommer fest:
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Oktober:
November:
Dezember:
Januar:
Februar:
März:
April:
Mai:
Juni:
Juli:
Pfr. Matthias Gerlach (Feldrennach)
Pfr. David Gerlach (Conweiler)
Pfr. Friedhelm Bühner (Schwann)
Pfr. Matthias Gerlach (Feldrennach)
Pfr. David Gerlach (Conweiler)
Pfr. Joachim Wassermann (Ottenhausen)
Pfr. Friedhelm Bühner (Schwann)
Pfr. Matthias Gerlach (Feldrennach)
Pfr. David Gerlach (Conweiler)
Pfr. Joachim Wassermann (Ottenhausen)
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Tel. 2306
Tel. 2531
Tel. 2505
Tel. 2306
Tel. 2531
Tel. 2311
Tel. 2505
Tel. 2306
Tel. 2531
Tel. 2311
Besondere Gottesdienste &
Veranstaltungen
Erntedank
Das Erntedankfest fand nach dem Kirchenkalender bereits am 5. Oktober
statt. Vielleicht haben Sie von der Hilfsaktion „5000 Brote – Konfis backen
Brot für die Welt“ gehört. Der Erlös kommt
Projekten von „Brot für die Welt“ in Kolumbien,
Bangladesch und Ghana zugute. Aus Württemberg
haben sich über 80 Kirchengemeinden für die
Aktion angemeldet, ebenso viele Bäckereien im
Land öffnen dafür ihre Backstuben. Der Anstoß
dazu kam von der Bäckerinnung. Brot wird als Lebensmittel im doppelten
Sinn gesehen. Unser gutes Leben hier müssen wir auch teilen lernen.
In unseren beiden Gemeinden haben Sie noch die Gelegenheit Erntegaben
zu spenden, denn wie im Vorjahr feiern wir das Erntedankfest in Arnbach
und in Niebelsbach eine Woche später, also am 12. Oktober, jeweils mit
den Kindern und Erzieherinnen des Kindergartens. In Niebelsbach beginnt
der Gottesdienst um 9.15 Uhr in der Pankratiuskirche, in Arnbach um
10.30 Uhr in der Lutherkirche.
Ihre Erntegaben werden auch in diesem
Jahr wieder an das Heilpädagogische
Kinder- und Jugendhilfezentrum Sperlingshof (Remchingen) weitergegeben
und können am Samstag 11. Oktober
vormittags bei Familie Klenk in
Niebelsbach (Blumenstr. 26) oder in der
Arnbacher Kirche von 11 – 13 Uhr (bzw. nach telefonischer Absprache mit
Vlasta Kaufmann, Tel. 9457841) abgegeben werden.
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Gottesdienst
Wie bereits im letzten Gemeindebrief
angekündigt wird am Sonntag 26. Oktober
Manuel von Kahlden, stellvertretender Gemeindeleiter des ICF (International Christian
Fellowship)
Karlsruhe,
unseren
Impulsgottesdienst mitgestalten. Sein Thema lautet
„Lokale Kirche – ein kostbarer Schatz ?!“. Es
wird nicht nur in unserer Vakanzzeit von besonderem Wert sein. Kinder sind ebenso willkommen, sie dürfen sich auf ein eigenes Programm freuen. Traditionell gibt
es nach dem Gottesdienst ein gemeinsames Mittagessen im Gemeindesaal.
Buß- und Bettag
Seit 1995 ist der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr (mit Ausnahme vom Freistaat Sachsen). Es war ein Gedenk- und Feiertag, der evangelischen Kirche, der auf Notzeiten zurückgeht. Die Kirche feiert ihn aber
immer noch, dieses Jahr am Mittwoch 19. November. Auch wir wollen uns
an diesem Mittwoch, abends um 19.30 Uhr in der Niebelsbacher Pankratiuskirche zusammenfinden. Aber was feiert man eigentlich am Buß- und
Bettag?
Interessierte Gemeindeglieder sind zum
Vorbereitungstreffen
mit
Pfarrer
Helmut Manz am Donnerstag 30.
Oktober um 19.45 Uhr ins Niebelsbacher Gemeindehaus eingeladen.
Pfarrer Manz wird uns unterstützen und
diesen Gottesdienst mit Mitarbeitern
aus unseren beiden Gemeinden gemeinsam vorbereiten. Er selbst kann am
Buß- und Bettag nicht dabei sein, da er
einen Gottesdienst in Waldrennach
feiert. Dementsprechend wird in diesem
Jahr an unserer Feier zum Buß- und Bettag kein Abendmahl stattfinden.
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Dritter Niebelsbacher
Kirchenbesen
Zwiebelkuchen,
Holzbackofenbrot,
Süßmost,
Ribbeleskuchen, ... Ein deftiges Vesper erwartet Sie am
Samstag 11. Oktober ab 17.30 Uhr im Niebelsbacher
Gemeindesaal. Natürlich kann man neben all den Köstlichkeiten
auch noch ein Schwätzle halta.
Das Kirchencafé ...
... findet in Arnbach am 19. Oktober wieder ab 14.30 Uhr statt. Der Jahreszeit entsprechend soll es neben Kaffee und Kuchen auch neuen Wein und
Zwiebelkuchen geben. Der darauffolgende Termin steht
auch schon fest: Zum ersten Advent am
30. November lädt das Team vom Kirchencafé zu
einem Advents/Weihnachtsbazar ein mit vielen selbstgemachten Aufmerksamkeiten. Diese sind nach dem
Gottesdienst und während des Kirchencafés zu
erwerben. Der Ertrag wird der Diakonischen
Bezirksstelle und dem Projekt der Kindernothilfe
zugeführt werden. Hinsichtlich zukünftiger Termine des Niebelsbacher
Kirchencafés sei auf die Gemeindenachrichten Keltern verwiesen!
Nachmittage für Senioren
Wenn Sie diesen Gemeindebrief in Händen
halten, ist der erste Nachmittag für Seniorinnen
und Senioren im Arnbacher Gemeindesaal
bereits vergangen. Trotzdem hier nochmals die
Termine (montags von 14.30 Uhr bis 17 Uhr)
und die Themen:
6. Oktober
3. November
der Kindergarten kommt zu Besuch
das Marionettentheater „Die Drahtzieherinnen“ nehmen den Alltag unter die Lupe
8. Dezember
Adventsfeier
12. Januar, 9. Februar und 9. März
Themen in Planung
im April
Ausflug nach Freudental
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Wenn Sie gerne abgeholt werden möchten, melden Sie sich bitte am
jeweiligen Montagvormittag telefonisch im Pfarrbüro (Tel. 948327).
Die Seniorennachmittage in Niebelsbach finden nach wie vor am letzten
Donnerstag in den ungeraden Monaten statt – der nächste also in der
angehenden Adventszeit am Donnerstag 27. November um 14.30 Uhr.
Kindergottesdienst in Arnbach
Hallo Kinder, liebe Eltern,
In Arnbach feiern wir Gottesdienste mit Kindern (ab 3 Jahren).
Hier sind unsere nächsten Termine:
5.10.
12.10.
19.10.
26.10.
10.30 Uhr
10.30 Uhr
10.30 Uhr
11.00 Uhr
2.11. 10.30 Uhr
9.11. 10.30 Uhr
Kindergottesdienst
Erntedankfest - kein Kigo
Kindergottesdienst
Impuls-Gottesdienst mit Kinderprogramm
Kindergottesdienst
Kindergottesdienst
Und wie immer werden wir an Heilig Abend mit den Kindern der Kinderkirche ein Krippenspiel aufführen. Dazu wird am 23.11., um 10.30 Uhr das
Krippenspiel vorgestellt und die Rollenverteilung stattfinden. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch gern bei Carmen Werner, Tel. 5420, Gudrun
Ochner, Tel. 5148 oder im Pfarramt, Tel. 948327 melden.
Wir freuen uns auf Euch
Carmen, Svenja, Selina, Timon, Marvin und Gudrun
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Kinderkirche in Niebelsbach
Liebe KIKI-Eltern und Kinder,
Hier findet Ihr eine Übersicht unserer KIKI-Kinderkirchtermine 2014. Bitte
beachtet die Anfangszeiten und auch wo der KIKI-Gottesdienst stattfindet.
Wir haben zum Teil KIKI mit den Gemeindegottesdiensten gekoppelt.
12. Oktober 9.15 Uhr in der Pankratiuskirche, herzliche Einladung zum
Erntedank-Familiengottesdienst der von den Erzieherinnen und Kindern des
Niebelsbacher Kindergartens mitgestaltet wird.
19. Oktober 10.00 Uhr KIKI im Gemeindesaal
9. November 10.00 Uhr in der Pankratiuskirche Niebelsbach. Familiengottesdienst mit Taufe von Timon Rodegher. Es wird ein kindgerechter Gottesdienst sein, den Herr Diakon Mosser unter Mitwirkung des KIKI-Teams
halten wird. Geplant ist auch, dass die KIKI-Kinder gemeinsam ein Lied
singen („Vergiss es nie“).
30. November (1.Advent) 10.30 Uhr Gottesdienst im Gemeindesaal und
parallel dazu KIKI in den Kindergartenräumen. Wir beginnen alle gemeinsam im Gemeindesaal! An diesem Sonntag findet der Gemeindegottesdienst traditionell im Gemeindehaus statt. Wir werden gemeinsam mit der
Gemeinde dort beginnen (ein bis zwei Lieder mit der Gemeinde singen) und
dann ein Stockwerk höher in die Kindergartenräume gehen, um dort unseren
KIKI-Kindergottesdienst weiterzuführen. Im Anschluss an den Gottesdienst ist evtl. ein kleiner Imbiss/Ständerling geplant.
Euer KIKI Team
Katrin Döppner, Beate Rösler-Hartmann, Katharina Rodegher,
Isabel Schönthaler, Silvia Tollot-Bungeroth und Martina Volle
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Arnbacher Paramente
Interessantes kommt ans Licht
Im
Hinblick
auf
den
Freiwilligen
Gemeindebeitrag wurde im letzten Gemeindebrief berichtet, die ursprünglichen und
mittlerweile stark abgenutzten Paramente in der
Lutherkirche zu ersetzen. Dies führte aufgrund
der Suche nach einer geeigneten Herstellerfirma zu Nachforschungen:
Seit wann schmücken eigentlich die derzeitigen Altar- und Kanzelbehänge
die Arnbacher Kirche und wer war mit der Fertigung beauftragt? Unsere
Kirchenbücher geben leider keine Auskunft.
Es hat sich nun herausgestellt, dass sich eine
Gruppe Arnbacher Frauen um die
Schneiderin Mina Mayer zwischen
1955 und 1960 versammelt hat (ihre
Nichte Gerda Merkle erinnerte
sich), um die fünf Paramentensätze
zu sticken. Das Projekt wurde von
der Ehefrau des damaligen Vikars
Vollmer in die Wege geleitet.
Anleitungen und Vorarbeiten (u.a.
Aufzeichnen, Stoffe richten und
Unterweisung der Frauen) als auch Abschlussarbeiten (Füttern, Bügeln und
Aufhängung) wurden von der Stuttgarter Paramentenwerkstätte geleistet.
Die fünf Paramentensätze wurden zu unterschiedlichen Zeiten fertig und
ausgeliefert (1956: grün, 1957: rot und schwarz, 1960: weiß und violett).
Die Farben sollen die Eigenschaft der Kirchenjahreszeit vor Augen führen
(siehe z.B. Gesangbuch Seite 1516). Der grüne
Paramentensatz ist daher der am meisten
gebrauchte Satz und auch der älteste.
Dieser fehlte übrigens auf dem Foto im
letzten Gemeindebrief. Haben Sie es
bemerkt?
Die Stuttgarter Paramentenwerkstätte
wurde 1997 geschlossen und ging in
private Hände über. Knotenpunkt heißt die Werkstatt heute mit Sitz in
Backnang. Von dort kamen auch die obigen Informationen zur Auslieferung
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unserer Paramente. Die heute angebotenen Motive sind im Vergleich zu den
damaligen weniger schlicht gehalten, was sich auch in den Preisen niederschlägt (pro Satz zwischen ! 2500 und ! 6000 per m2). Die Kosten zur Ersetzung aller Paramentensätze sind also wesentlich höher als unser
Spendenaufruf im letzten Gemeindebrief andeutete. Es ist daher beabsichtigt
die Erneuerung „etappenweise“ zu vollziehen wie es auch mit den vorhandenen Paramentensätzen gehandhabt wurde.
Eine Beratung der Firma Knotenpunkt steht auf dem weiteren Programm.
Sie wird uns ein Querschnittsangebot verschiedener Motive und Stilrichtungen zur Auswahl anbieten. Bevor ein Auftrag zustande kommt, soll vor Ort
die farbliche und künstlerische Harmonie zwischen ausgesuchten Paramenten und Wirkungsort beurteilt werden.
Unterwegs
mit Gott
Ob Gemeindemitglied oder
nicht,
alle
sind
herzlich
eingeladen, die Interesse am
Glauben zeigen, die sich
vielleicht noch nicht sicher sind,
wohin der Weg sie führen soll oder die eben zögern, ihren Fuß in die wunderschöne Lutherkirche zu setzen.
Wir sind (momentan) eine gemischte Gruppe Frauen und Männer im Alter
von Mitte 30 bis Ende 70, die sich jeden vierten Freitag im Monat um
19.30 Uhr im Arnbacher Gemeindehaus treffen.
Unsere Themen sind unterschiedlich, aber immer auf Glauben und die Bibel
gestützt. Wir haben „Vom Glauben geredet“ und die Gleichnisse näher betrachtet. Demnächst werden wir die Bergpredigt unter die Lupe nehmen.
Eigene Beiträge oder auch Fragen zu Bibel und Glauben sind immer
willkommen.
Joachim Bachteler und Simone Kessler
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Thema:
Pfarrstellenbesetzung
Wie sieht’s aus und wie geht’s weiter?
Gemeindepfarrstellen werden in der evangelischen Landeskirche in Württemberg jeweils abwechselnd im Wahl- und im Benennungsverfahren besetzt: Nachdem alle Bewerbungen beim Oberkirchenrat (OKR) eingegangen
sind, schlägt dieser dem Wahlgremium im bisherigen Wahlverfahren maximal drei Personen zur Wahl vor, im Benennungsverfahren eine. Bei unserer
letzten Pfarrstellenbesetzung 1999/2000 hatten wir das Wahlverfahren, so
dass jetzt das Benennungsverfahren zur Anwendung kommt. Beim Besetzungsverfahren ist zudem zu berücksichtigen, dass neben den Interessen der
Gemeinde auch die Interessen des Kirchenbezirks, die Interessen der Landeskirche und die Interessen der Pfarrer einfließen.
Unsere Pfarrstelle war dieses Jahr am 15. März und am 15. Juni jeweils im
Benennungsverfahren ausgeschrieben. Nachdem auch auf die zweite Ausschreibung in der Pfarrerdienstzeitschrift “Für Arbeit und Besinnung"
(A&B) hin keine Bewerbung vorlag, erfolgte die Zurückstellung. Dies bedeutet, dass die Pfarrstelle auf der Internetliste der freien Pfarrstellen
(www.oberkirchenrat.de/d4/seite.htm) geführt wird und jederzeit nachträgliche Bewerbungen auf diese Pfarrstelle möglich sind.
Außerdem werden diese zurückgestellten Pfarrstellen bei Gesprächen von
Pfarrerinnen und Pfarrern mit Frau Nothacker im OKR in den Blick genommen und auf die Frage untersucht, ob die Pfarrstelle eventuell für eine
befristete Beschäftigung geeignet ist. Frau Nothacker ist Personalreferentin
des OKR, ihre Aufgabe besteht darin, die rund 2000 Pfarrerinnen und Pfarrer in ihrem Dienst zu begleiten und sie in Stellen zu vermitteln. Überdies
versucht sie für Transparenz in den Besetzungsverfahren zu sorgen.
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Eine erneute (dritte) Ausschreibung unserer Pfarrstelle in A&B ist nach Ablauf eines Jahres nach der zweiten Ausschreibung, d.h. am 15. Juni 2015
wieder möglich, falls bis dahin keine ständige oder anderweitige Besetzung
dieser Pfarrstelle möglich war.
Bei dieser dritten Ausschreibung ist es auch machbar, erneut die gesamte
Pfarrstellenbeschreibung in A&B, gegebenenfalls mit Änderungen und Aktualisierungen (wie zum Beispiel die geplante Pfarrhaussanierung und
Amtsbereichänderung) abzudrucken.
Opfersammlung der Diakonie im Oktober 2014
Spenden Sie Heimat und Zukunft
Bei der Opfersammlung für die württembergische Diakonie am 12. Oktober
2014 stehen die Hilfen für Flüchtlinge im Vordergrund.
Menschen fliehen vor Krieg und Bürgerkrieg, vor Verfolgung und Terror,
vor Naturkatastrophen und bitterem Elend. In Baden-Württemberg wurden
im vergangenen Jahr über 13.000 Flüchtlinge aufgenommen, 2014 werden
es noch mehr sein.
Jama und Marsal sind Geschwister aus
Afghanistan. Geboren und aufgewachsen sind sie in den Wirren von Krieg
und Terror, die das Leben ihrer Familie
über viele Jahre bestimmte. Seit zwei
Jahren leben sie mit ihren Eltern in
einer Flüchtlingsunterkunft. Marsal
möchte später Lehrerin werden, ihr
Bruder träumt von einem Beruf als
Ingenieur, um Häuser und Brunnen
bauen zu können. Um in der Schule gut voranzukommen, gehen Jama und
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Marsal zweimal in der Woche zur Hausaufgabenhilfe der Diakonie. Marsal
hat mithilfe einer ehrenamtlichen Mentorin den Sprung aufs Gymnasium
geschafft. Das ist eines von vielen Beispielen diakonischer Unterstützung
von Flüchtlingen.
Auch die Bibel erzählt von Menschen, die wegen Kriegen und Hungersnöten ihre Heimat verlassen mussten. Sie fanden Aufnahme in Israel. Gott
erwartet von seinem Volk Schutz der Fremden, Solidarität und Gastfreundschaft: „Der Herr … hat die Fremden lieb, dass er ihnen Speise und Kleider
gibt. Darum sollt auch ihr die Fremden lieben. Denn ihr seid auch Fremde
gewesen in Ägypten“ (5. Mose 10,18f).
Immer mehr Kirchengemeinden werden zu Wohn- und Lebensorten von
Flüchtlingen. Kirche und Diakonie unterstützen und begleiten Flüchtlinge in
Gemeinden, Flüchtlingsunterkünften und Beratungsstellen.
Bitte unterstützen Sie diese Arbeit der württembergischen Diakonie mit Ihrer Fürbitte und Spende, damit sie diesen Dienst der Nächstenliebe tun kann.
Aus diesem Grunde liegt diesem Gemeindebrief ein Faltblatt mit Überweisungsträger bei.
Hauskreis geht „LebensWeg“
Besuch bei Pfarrerin Dr. Viola Schrenk
Der Arnbacher Hauskreis unternahm Anfang September einen Ausflug zu
dem im Konzept der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd aufgenommenen „LebensWeg“. Er entstand infolge einer Gemeinschaftsaktion der
ökumenischen Kirchen. Bei diesem Projekt war auch die ehemalige Vikarin
in Arnbach/Niebelsbach, Frau Dr. Schrenk, involviert. Sie ist seit Oktober
2010 Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Lorch-Waldhausen in
der Nähe von Schwäbisch Gmünd.
Aufgrund der Tatsache, dass Frau Dr. Schrenk den Hauskreis während ihrer
Vikariatszeit begleitet hat, lag es nahe, zu Beginn des Sonntags, den Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche in Lorch zu besuchen. Danach fuhr die
Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen zum „Mückensee“. Hier traf man
sich mit Yvonne Maisenbacher und ihrem Mann Traugott. Anschließend
ging es nach Schwäbisch Gmünd. Dort weihte Frau Dr. Schrenk die
Teilnehmer in die sieben Stationen des „LebensWegs“ mit vielen
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interessanten Informationen ein.
Der Weg durch die einzelnen Stationen
war sehr spannend. Hat der Künstler
doch sehr viele Gedanken eingebracht,
die man Dank der sachkundigen
Führung von Frau Dr. Schrenk sehr
intensiv erleben und ausprobieren konnte. Einzig die letzte Station blieb
einem verwehrt – da diese in der
Landesgartenschau integriert ist und
nur mit einer entsprechenden Eintrittskarte zu erreichen gewesen wäre.
Aber der Abschluss mit der Holzkugelbahn, die mit rund 300 m Länge den
Weg zurück nach Schwäbisch Gmünd
sehr kurz erscheinen ließ, rundete den
sehr schönen Ausflug ab.
Übrigens sind die Stationen des
„LebensWegs“ auch nach Ende der
Landesgartenschau noch zu begehen. Es lohnt sich!
Waltraud Roth
Außerdem wollen wir
nicht vergessen...
Aufgrund ihrer langjährigen, guten Tätigkeit als Leiterin des
evangelischen Kindergarten in
Arnbach ist es uns ein besonderes
Anliegen und eine Freude, Frau
Girrbach hier nachträglich noch
zu ihrem 60. Geburtstag zu gratulieren. Wir wünschen weiterhin
eine segensreiche Zeit für sie und
ihre Familie.
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Gruppen im Fokus
Konfirmanden im Konfi-Camp
Teamgeist und Ausdauer waren gefragt, als unsere
Arnbacher Konfirmanden über ein verlängertes
Wochenende auf dem Konfi-Camp in Sulz am Eck waren (17. - 20. Juli).
Heiße Tage auf der sonnenüberfluteten Camp-Wiese und kalte Nächte in
den Mannschaftszelten prägten vier Tage lang das Leben der Gruppe.
Handy-Empfang? - nicht in diesem Hochlager! Stattdessen leben und erleben in der Gemeinschaft.
Die Konfis hörten die fetzige Musik der Camp-Band genauso wie die klare
Botschaft, dass ein Leben mit Jesus das beste ist, das einem Menschen geschenkt werden kann.
Voll dabei und kaum müde zu kriegen, viel Freude und Gemeinschaft spüren, diese Zeit werden sie so schnell nicht vergessen – das kann man auch
an den Eindrücken vom Camp-Leben ablesen:
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Niebelsbach – Kinder aufgepasst !
Krabbelgruppe: Montags von 10 bis
11 Uhr treffen sich Mamas und (Krabbel-)
Kinder im Gemeindesaal in Niebelsbach zum
gemeinsamen Singen, zu Kniereitern, zum
Spielen und Reden. Über Zuwachs freuen wir
uns!
TaBaSi: TanzenBastelnSingen – der Name
ist Programm! Wir treffen uns donnerstags
um 15.45 Uhr im Gemeindesaal in Niebelsbach, singen bekannte oder
lernen neue Lieder, machen Fingerspiele, Kniereiterverse, tanzen, machen
und hören Musik. Während der kleinen Basteleinheiten bleibt Zeit zum
Reden und Austauschen. Wir machen kleine Einheiten zu verschiedenen
Themen, seit September bis Ende Oktober heißt das Thema „Körpermusik“, bis Weihnachten beschäftigt uns alles „was uns bewegt“. Wer mit
dabei sein will, sollte sich kurz anmelden (K_Rodegher@gmx.de,
07082/4168288) damit wir das Basteln planen können.
Gemeinsam sind wir stärker
Vorstandsmitglied Renate Kerbstat berichtet
Obiger Leitspruch führte die drei evangelischen Krankenpflegevereine
Neuenbürg/Dennach, Waldrennach und Arnbach am 23. September zusammen. Man traf sich im Gemeindehaus am Schlossberg. Da ich aus beruflichen Gründen erst etwas später kommen konnte, war ich um so mehr erfeut, wieviele Mitglieder und Gäste den Raum füllten.
Schon im Vorfeld hatten die Kirchengemeinderäte der einzelnen Kirchengemeinden zugestimmt, gemeinsam für diese Sache zu arbeiten. Als Vorsitzende der einzelnen Gemeinden unterzeichneten Dekan Botzhardt für
Neuenbürg, Pfarrer Helmut Manz für Waldrennach und Friedhelm Bühner
für Dennach die entsprechende Vereinbarung. Unser KGR-Vorsitzender
Günter Großmann hatte bereits im Vorfeld die Unterschrift geleistet, da er
an der Versammlung nicht teilnehmen konnte. Nun war es beschlossene
Sache. Die 387 Mitglieder (198 Neuenbürger, 66 Waldrennacher, 37 Den- 15 -
nacher und 86 Arnbacher) sind nun der „Krankenpflegeförderverein Neuenbürg mit Stadtteilen“. Da braucht es dann auch einen neuen Vorstand. Dafür
hatten die einzelnen Kirchengemeinden schon Mitglieder bestellt. Diese
waren Dekan Botzenhardt und Angelika Fischer für Neuenbürg, Helmut
Manz für Waldrennach, Ralf Merkle für Dennach und ich, für Arnbach.
Viele kennen mich schon. Ich bin Kirchengemeinderätin und Diakoniebeauftragte.
Aufgrund der Größenverhältnisse erhielt Neuenbürg den Auftrag zur
Bildung
des
Vereins.
Wahlleiter Martin Schunn
stellte die bestellten Mitglieder vor. Zusätzlich
wählten die nahezu 80 Anwesenden Altbürgermeister
Theo Schaubel aus NeuenVorstandsmitglieder (von links nach rechts): Ralf Merkle,
bürg und Cornelia Schunn
Cornelia Schunn, Theo Schaubel, Renate Kerbstat, Helmut
aus Feldrennach in das
Manz, Angelika Fischer und Joachim Botzenhardt. Foto:Roth
Gremium. Anschließend
wurden in geheimer Wahl die Ämter besetzt. Dekan Botzenhardt wurde mit
73 von 74 Stimmen der Vorsitz zugesprochen. Seine Vertretung darf ich
übernehmen. Dafür möchte ich allen, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen
haben, ganz herzlich danken. Ich werde mich mit aller Kraft und Gottes
Beistand für diese gute Sache einsetzen. Ralf Merkle wurde durch die Versammlung zum Rechner und Angelika Fischer zur Schriftführerin gewählt.
Unsere Gudrun Ochner und Andrea Keck aus Waldrennach wurden zu Kassenprüfern bestellt. Somit ist ein gutes Team am Start und wir hoffen und
wünschen uns, dass wir mit guten Ideen, vielen freiwilligen Helfern, ohne
die es auch nie geht, und Gottes Segen den Verein für viele zur Hilfe und
zum Segen werden lassen dürfen. Zum Abschluss der Versammlung hielt
die Pflegedienstleiterin Danijela Balja noch ein sehr interessantes Referat
über Freiwilligkeitsleistungen. Danke auch ihr für die aufschlussreichen
Informationen zu diesem Thema.
Nun wünsche ich Ihnen allen eine schöne Herbstzeit und grüße Sie herzlich,
Ihre Kirchengemeinderätin
Renate Kerbstat
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Dem Schöpfer auf die Finger geschaut (VII)
Zwei Augen sehen mehr als eins. Einäugige, menschenähnliche
Kreaturen gehörten schon immer zum Stoff von fantastischen Erzählungen:
Man denke an die Zyklopen in den Irrfahrten des
Odysseus oder Mike Glotzkowski, der giftgrüne
Augapfel auf zwei Beinen aus „Die Monster AG“.
Allerdings ist das Leben mit nur einem „Gucker“
nicht annähernd so bedrohlich und lustig wie uns
diese Geschichten auftischen wollen. Tatsächlich ist
das einäugige Wahrnehmen im wahrsten Sinne des
Wortes eher platt, was man selbst sehr schnell durch
Zuhalten eines Auges feststellen kann.
Im Gegensatz zu den meisten Tieren haben
wir Menschen zwei Augen auf der Vorderseite unseres eigentlich flachen Gesichts. Diese sind nicht
dazu da, damit wir unsere Nase sehen, wenn wir
schielen, sondern jedes unserer beiden Augen
erfasst einen leicht unterschiedlichen Blickwinkel
von dem, was wir vor uns haben. Diese beiden Ansichten werden blitzschnell an unser Gehirn weitergeleitet und dort so verarbeitet, dass Ähnlichkeiten überlagert und sich
ergebende Unterschiede vermerkt werden. Unser Gehirn benutzt die leicht
verschiedenen Ansichten, um eine Tiefenwahrnehmung (ein räumliches
Sehen) zu schaffen. Mit anderen Worten, wir finden dabei heraus wie nah
oder fern etwas von uns ist. Probieren Sie es selbst aus! Betrachten Sie die
beiden Bilder auf der Titelseite, indem sie die Augen leicht kreuzen bis in
der Mitte ein drittes Bild erscheint, das einen räumlichen Eindruck vermittelt (das Stereobildpaar entspricht dem Blick vom rechten und linken Auge).
Unser Gehirn nimmt die Bilder beider Augen und betreibt dabei etwas
Geometrie (der Fachausdruck
dafür heißt Triangulierung, d.h.
Entfernungen werden durch unterschiedliche Winkel gemessen).
Zusätzlich zu den Winkelberechnungen, misst das Gehirn
Schatten (z.B. was wird von
- 17 -
anderen Objekten verdunkelt), Schärfe (wie deutlich ist ein Objekt zu erkennen) und Größenunterschiede (aus Erfahrung weiß man wie groß etwas ist
und vergleicht es damit wie groß es erscheint). Mit weiteren visuellen Anhaltspunkten wird daraus ein detailliertes Bild unserer Welt erstellt. Ist das
nicht staunenswert! Wir Menschen haben ein unsagbar reiches Instrumentarium, wenn es um das stereoskopische Sehen geht (stereo: zwei Dinge
arbeiten im Tandem zusammen). Unser Blickfeld umfasst zwar etwa 190!,
doch das (räumliche) Sehen in drei Dimensionen (3D) beschränkt sich auf
den Überdeckungsbereich der jeweiligen Sichtfelder unserer beiden Augen.
Dies ist ideal, um Bälle zu fangen, Nadeln einzufädeln oder tief hängenden
Ästen auszuweichen. Einige Tiere, die ihre Augen seitlich am Kopf haben
(z.B. Kühe), verfügen zwar über ein erweitertes Blickfeld, würden aber
beim Autofahren jämmerlich versagen. Dazu braucht man eben einen
menschlichen Blickwinkel.
Angesichts der vielschichtigen Zusammenarbeit
zwischen Augen und Gehirn, sind Illusionen ab
und zu nicht ausgeschlossen. Eines der bekanntesten Bilder des holländischen Künstlers
M.C. Escher zeigt einen Wasserfall als perspektivische Unmöglichkeit (siehe links). Das Gehirn
wird getäuscht. Auf den ersten Blick erscheint
alles natürlich, der zweite und genauere Blick
aber wirft klare Widersprüche auf.
Auch Filmemacher nutzen das außergewöhnliche
Teamwork zwischen Augen und Gehirn. Beim Tragen von speziellen 3DBrillen ist das Gehirn in der Lage, zwei überlagerte Ansichtversionen des
Films so zu kombinieren, dass er in Bildern mit 3D-Eindruck resultiert.
Wie dem auch sei, das Geschenk unseres Schöpfers uns zwei Augen
zu geben, die wunderbar zusammenarbeiten, ist wirklich ein optisches Meisterstück. Man kann deswegen den Zyklopen oder Mike Glotzkowski nur
bedauern, denn ohne die stereoskopische Sicht ist die Welt mit ihrer (räumlichen) Tiefe nicht erfahrbar. Auch hier sollten wir das Staunen wieder lernen. Antoine de Saint-Exupéry traf den Nagel auf den Kopf als er sagte:
„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“ Oder in den Worten der
Bibel: „Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.“ (Psalm 139, 14).
Günter Grossmann
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Aus den Kirchenbüchern!
Wir freuen uns über die Taufen
in Arnbach von:
Mica Till am 23. August
Denise Rhein und Sophia Weinert am 21. September
in Niebelsbach von:
Tim Kröner am 6. September
Jessica und Emilia Herms und Nina Schacht am 21. September
Kirchlich getraut wurden
am 23.8. Melanie Haas & Mark Till in Arnbach
am 23.8. Tabea Knöller & Henning Zelba in
Niebelsbach
am 6.9. Anja Burckhardt & Alexander Kröner in
Niebelsbach
Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten
am 3.10. Manfred & Marianne Schneider in Arnbach
Aus unserer Kirchengemeinde Arnbach sind verstorben:
16.8. Berta Rexer geb. Dorfer, Lindenstr. 53,
zuletzt Alten- und Pflegeheim Sonnhalde, 90 Jahre
26.9. Sophie Fretz geb. Conzelmann, Hintere
Gasse 7, zuletzt Pflegeheim Schwann, 101 Jahre
Adressen und Anschriften:
Evangelisches Pfarramt, Hauffstraße. 47, 75305 Neuenbürg-Arnbach
Tel. 07082/948327, Fax 07082/948328, Pfarrbuero.Arnbach@gmx.de
Redaktion: Günter Grossmann (V.i.S.d.P.), Gudrun Ochner
Druck: Druckerei Blaich, Straubenhardt
Homepage: www.arnbach-niebelsbach-evangelisch.de
Die Pfarramtssekretärin, Gudrun Ochner, ist im Pfarramt erreichbar:
montags, mittwochs und donnerstags, 8.00 - 12.00 Uhr.
Bankverbindungen:
Arnbach: Kto. Nr. 991651
Niebelsbach: Kto. Nr. 894451
– jeweils bei der Sparkasse Pforzheim Calw (Bankleitzahl 666 500 85)
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Gottesdienste und Termine im Überblick:
!
Arnbach:
12.10. 10.30 Uhr
19.10. 10.30 Uhr
14.30 Uhr
26.10. 11.00 Uhr
02.11.
03.11.
09.11.
12.11.
16.11.
19.11.
23.11.
10.30 Uhr
14.30 Uhr
10.30 Uhr
19.30 Uhr
10.30 Uhr
19.30 Uhr
10.30 Uhr
30.11.
9.15 Uhr
14.30 Uhr
03.12. 19.30 Uhr
07.12. 9.15 Uhr
08.12. 14.30 Uhr
Erntedankfest mit dem Kindergarten in der Lutherkirche
(Pfarrer i. R. N. Schwarze)
Gottesdienst (Prädikant Lothar Friedrich)
Kirchencafé
Impuls-Gottesdienst mit Manuel von Kahlden,
anschließend gemeinsames Mittagessen
Gottesdienst (Prädikant Gustav Bott)
Seniorennachmittag mit Marionettentheater
Gottesdienst (Prädikantin Gisela Braun)
Frauenkreis
Gottesdienst (Prädikant Gustav Bott)
Gottesdienst zum Buß- und Bettag in Niebelsbach
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit dem Frauensingkreis (Prädikant Michael Knöller)
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Helmut Manz)
Kirchencafé
Frauenkreis
Gottesdienst (Prädikant Michael Schäfer)
Seniorennachmittag
Niebelsbach:
11.10. 17.30 Uhr
12.10. 09.15 Uhr
19.10. 09.15 Uhr
26.10.. 11.00 Uhr
02.11.
09.11.
16.11.
19.11.
23.11.
09.15 Uhr
10.00 Uhr
09.15 Uhr
19.30 Uhr
09.15 Uhr
27.11. 14.30 Uhr
30.11. 10.30 Uhr
07.12. 10.30 Uhr
„Kirchenbesen“ im Niebelsbacher Gemeindesaal
Erntedankfest mit den Kindern und Erzieherinnen
des Kindergartens in der Pankratiuskirche
Gottesdienst (Prädikant Lothar Friedrich)
Impuls-Gottesdienst in Arnbach – kein Gottesdienst
in Niebelsbach
Gottesdienst (Prädikant Gustav Bott)
Gottesdienst mit Taufe (Diakon Theo Mosser)
Gottesdienst (Prädikant Gustav Bott)
Gottesdienst zum Buß- und Bettag (ohne Abendmahl)
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag (Prädikant Michael
Knöller)
Seniorennachmittag
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfarrer Helmut Manz)
Gottesdienst (Prädikant Michael Schäfer)
Ab 1. Advent, 30.11.2014 ändern sich die Gottesdienstanfangszeiten:
Niebelsbach 10.30 Uhr und Arnbach 9.15 Uhr !
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Seele and Geist
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