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ab Wintersemester 2014/15 - Leibniz Universität Hannover

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fu
¨ r den Studiengang
Bachelor – Technische Informatik (PO 2010)
ab Wintersemester 2014/15
Fakulta¨t Elektrotechnik und Informatik
Leibniz Universit¨at Hannover
Stand: 10. Oktober 2014
2
Inhaltsverzeichnis
1 Struktur und Anforderungen des Studiengangs
4
2 Kompetenzbereich Grundlagen der Informatik [TI] (GI)
Basismodul Programmierung [TI] . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Datenstrukturen und Algorithmen . . . . . . .
Basismodul Theoretische Informatik [TI] . . . . . . . . . . .
Basismodul Modellierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Technische Informatik . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Software-Technik [TI] . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Software-Projekt [TI] . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Betriebssysteme [TI] . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Rechnernetze . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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3 Kompetenzbereich Mathematisch-Naturwissenschaftliche Grundlagen (MNG)
Basismodul Analysis und Lineare Algebra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Analysis in mehreren Ver¨anderlichen und Differentialgleichungen . . . .
Basismodul Gleichungssysteme und Eigenwerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Transformationen und Lineare Optimierung . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Physik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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13
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4 Kompetenzbereich Informationstechnische Grundlagen (ITG)
Basismodul Elektrotechnik [TI] . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Schaltungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Signalverarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Halbleiterelektronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Nachrichtentechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basismodul Statistische Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . .
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19
19
20
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5 Kompetenzbereich Vertiefung Informatik (VI)
Modul Proseminar Informatik [TI] . . . . . . . .
Fachmodul Datenbanksysteme . . . . . . . . . .
Fachmodul Echtzeitsysteme . . . . . . . . . . . .
Fachmodul Internettechnologien . . . . . . . . . .
Fachmodul K¨
unstliche Intelligenz . . . . . . . . .
Fachmodul Logik und formale Systeme . . . . . .
Fachmodul Mensch-Computer-Interaktion [TI] . .
Fachmodul Programmierparadigmen . . . . . . .
Fachmodul Rechnerarchitektur . . . . . . . . . .
Fachmodul Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . .
Fachmodul Theoretische Informatik . . . . . . . .
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6 Kompetenzbereich Vertiefung Informationstechnik
Modul Proseminar Informationstechnik . . . . . . .
Fachmodul Ausbreitung elektromagnetischer Wellen
Fachmodul Bipolarbauelemente . . . . . . . . . . . .
Fachmodul Digitale Bildverarbeitung . . . . . . . . .
2
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29
29
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31
(VIT)
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INHALTSVERZEICHNIS
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
Fachmodul
3
Digitale Nachrichten¨
ubertragung . . . . . . .
Elektrotechnik [TI] . . . . . . . . . . . . . .
Entwurfsautomatisierung [TI] . . . . . . . .
Formale Methoden der Informationstechnik .
Grundlagen der Materialwissenschaften . . .
Grundlagen integrierter Analogschaltungen .
Halbleitertechnologie . . . . . . . . . . . . .
Logischer Entwurf digitaler Systeme . . . . .
MOS-Transistoren und Speicher . . . . . . .
Netze und Protokolle . . . . . . . . . . . . .
Quellencodierung . . . . . . . . . . . . . . .
Technologie integrierter Bauelemente . . . .
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35
36
36
36
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38
38
39
40
40
7 Kompetenzbereich Studium Generale [TI] (SG)
42
Modul Studium Generale [TI] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
8 Kompetenzbereich Bachelorarbeit [TI] (BA)
43
Bachelorarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
3
4
Kapitel 1
Struktur und Anforderungen des
Studiengangs
¨
Ubersicht:
Die folgenden Kompetenzbereiche sowie die Bachelorarbeit m¨
ussen s¨amtlich mit zusammen mindestens 180 LP bestanden werden. (PO-Stand 01.10.2014)
Kompetenzbereiche
Grundlagen der Informatik (GI)
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Grundlagen (MNG)
Informationstechnische Grundlagen (ITG)
Vertiefung Informatik (VI)
Vertiefung Informationstechnik (VIT)
Studium Generale (SG)
Bachelorarbeit (BA)
Summe:
Leistungspunkte
72
30
32
11 bis 16
11 bis 16
4
15
180
Wahlmerkmal
Pflicht
Pflicht
Pflicht
Pflicht
Pflicht
Pflicht
Pflicht
Abku
¨ rzungen:
KB = Kompetenzbereich
L
= SWS f¨
ur Labor
LP
= Leistungspunkte
LV
= Lehrveranstaltung
N.N. = Name unbekannt
PNr = Pr¨
ufungsnummer
PR = SWS f¨
ur Projekt
SE
= SWS f¨
ur Seminar
SS
= Sommersemester
SWS = Semesterwochenstunde(n)
¨
¨
U
= SWS f¨
ur Ubung
V
= SWS f¨
ur Vorlesung
WS = Wintersemester
Erkl¨
arung zu Wahlmerkmalen:
Pflicht:
jeweilige Einheit (Pr¨
ufungs-/Studienleistung oder Modul) muss innerhalb
der n¨
achstgr¨
oßeren Einheit (Modul oder KB) gew¨ahlt und bestanden werden
Wahl:
w¨
ahlbar aus einer Menge von Einheiten, die weggelassen werden kann
Wahlpflicht:
w¨
ahlbar aus einer Menge von Einheiten, aus der gew¨ahlt werden muss
- mit Bestehenspflicht: Einheit muss, nachdem eine erste Pr¨
ufungsteilnahme erfolgt ist, irgendwann
bestanden werden
- ohne Zusatzangabe:
Einheit braucht trotz Wahl nicht bestanden werden, sofern im Rahmen der
Regel der n¨
achst gr¨oßeren Einheit noch andere Wahlm¨oglichkeiten bestehen
4
5
Kapitel 2
Kompetenzbereich Grundlagen der
Informatik [TI] (GI)
Kompetenzbereich-Information: 72 LP, Pflicht
In diesem Kompetenzbereich m¨
ussen 72 LP erworben werden. Dazu sind alle Basismodule dieses Kompetenzbereichs und alle zugeh¨
origen Studien- und Pr¨
ufungsleistungen zu bestehen.
Basismodul Programmierung [TI]
Modul-Englischer Titel: Programming
Modul-Information: 13 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Informatik
• Programmieren I
| PNr: 110
Englischer Titel: Introduction to Programming I
¨ 5 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, unbenotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Labor¨
ubung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 1.Sem.
Bemerkungen: gem¨
aß PO umbenannt
Webseite: http://hci.uni-hannover.de/teaching
Lernziele: Die Studierenden haben Programmierkonzepte und Methoden verstanden. Sie k¨onnen
algorithmisch denken und verf¨
ugen u
ugen u
¨ber Abstraktionskompetenz. Sie verf¨
¨ber Programmierkompetenz und -fertigkeiten. Sie beherrschen die Grundkonzepte der Objektorientierung.
Stoffplan: - Programmierparadigmen und Sprachkonzepte — - C Sprachelemente, Kontrollstrukturen — - Datentypen, Wertebereiche — - Ein- und Ausgabe (Formatierung, Dateien) — - Ausdr¨
ucke, Arithmetik, Operatoren — - Funktionen, Parameter, Runtime Stack — - Rekursion — Zeiger, Strukturen — - einfache Datenstrukturen (Arrays, Listen, Queues) — - Java Sprachelemente — - Grundlagen der Objektorientierung —
Vorkenntnisse: keine
Literaturempfehlungen: Brian Kernighan and Dennis Ritchie: The C Programming Language.
Prentice Hall, 2. Auflage, 1988. — Hanspeter M¨ossenb¨ock: Sprechen Sie Java?: Eine Einf¨
uhrung in
das systematische Programmieren. dpunkt.verlag, 3. Auflage, 2005. —
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Rohs, Dozent: Rohs, Betreuer: Rohs, Pr¨
ufung: Labor¨
ubung
Basismodul Datenstrukturen und Algorithmen
Modul-Englischer Titel: Data Structures and Algorithms
Modul-Information: 5 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Lipeck, Wolter
• Datenstrukturen und Algorithmen
Englischer Titel: Data Structures and Algorithms
5
| PNr: 210
. BASISMODUL THEORETISCHE INFORMATIK [TI]
6
¨ 5 LP, Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Webseite: http://www.welfenlab.de/
Lernziele: Konstruktion von Datenstrukturen und Algorithmen kennenlernen; alternative Implementierungen f¨
ur abstrakte Datentypen kennenlernen und vergleichen; Korrektheit sowie Zeit- und
Speicherbedarf von Algorithmen analysieren; Entwurfsparadigmen f¨
ur Algorithmen kennenlernen
und anwenden
Stoffplan: Sequenzen: Vektoren, Listen, Priorit¨atswarteschlangen — Analyse von Algorithmen
— B¨
aume — Suchverfahren: Suchb¨aume, Optimale Suchb¨aume, AVL-B¨aume, B-B¨aume, Hashing
— Sortierverfahren: Heap-Sort; Merge-Sort, Quick-Sort (Divide-and- Conquer-Paradigma) — Algorithmen auf Graphen: Graphendurchl¨aufe, K¨
urzeste Wege, Minimale Spannb¨aume, Travelling
Salesman u.a. (Greedy- und Backtracking-Paradigma)
Vorkenntnisse: Kenntnisse einer h¨oheren Programmiersprache, vorzugsweise Java
Literaturempfehlungen: Cormen, T.H., Leiserson, C.E. Rivest, R.L.: Introduction to Algorithms
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wolter, Dozent: Wolter, Betreuer: Klein, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Basismodul Theoretische Informatik [TI]
Modul-Englischer Titel: Theoretical Computer Science
Modul-Information: 5 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Vollmer
• Komplexit¨
at von Algorithmen
| PNr: 311
Englischer Titel: Algorithms and Complexity
¨ 5 LP, Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Webseite: http://www.thi.uni-hannover.de/lehre/
Lernziele: Die Studierenden verf¨
ugen u
¨ber Verst¨andnis der Begriffe Zeit- und Raumkomplexit¨
at. Sie verf¨
ugen u
ahigkeiten zur Komplexit¨atsanalyse von Problemen und zum F¨
uhren von
¨ber F¨
Beweisen der NP-Vollst¨
andigkeit.
Stoffplan: In dieser Vorlesung besch¨aftigen wir uns mit der Frage, welche Berechnungsprobleme effizient algorithmisch l¨
osbar sind. Dazu werden wir die Komplexit¨atsmaße Laufzeit und
Speicherbedarf formal einf¨
uhren und untersuchen. Eine zentrale Rolle werden dabei die Komplexit¨
atsklassen P und NP sowie sog. NP-vollst¨andige Probleme spielen. Dies sind Probleme, f¨
ur die
weder ein effizienter Algorithmus bekannt ist noch bewiesen wurde, dass keiner existieren kann.
NP-vollst¨
andige Probleme kommen in vielen Bereichen der Informatik (VLSI-Design, NetzwerkOptimierung, Operations-Research, etc.) vor. Erstaunlicherweise zeigt sich, dass alle diese Probleme ¨
aquivalent sind in dem Sinne, dass sie alle effizient l¨osbar sind, wenn man nur f¨
ur eines von ihnen
einen effizienten Algorithmus entdeckt. Gliederung: - Raum- und Zeitkomplexit¨at, - Beziehungen
zwischen den Komplexit¨
atsklassen, - Die Hierarchies¨atze, - Die Klasse P, - Die Klasse NP, - NPVollst¨
andigkeit, - Der Satz von Cook, - Weitere NP-vollst¨andige Probleme, - Approximierbarkeit Das Problem des Handlungsreisenden, - Das Partitionierungsproblem.
Vorkenntnisse: Datenstrukturen und Algorithmen
Literaturempfehlungen: Michael Sipser, Introduction to the Theory of Computation, Thomson
Publishing. Ein Skript wird dar¨
uberhinaus zur Verf¨
ugung gestellt.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– WS 2015/16 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
6
. BASISMODUL MODELLIERUNG
7
– SS 2016 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
Basismodul Modellierung
Modul-Englischer Titel: Modelling of Dynamic System Behaviour
Modul-Information: 5 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Szczerbicka
• Modellierung des dynamischen Verhaltens von Systemen
| PNr: 610
Englischer Titel: Modelling of Dynamic System Behaviour
¨ 5 LP, Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 1.Sem.
Webseite: http://www.sim.uni-hannover.de/
Lernziele: Studierenden kennen Modellierungskonzepte zur systematischen Beschreibung von
¨
komplexen dynamischen Systemen und Prinzipien des Modellierungsprozesses im Uberblick.
Sie
k¨
onnen selbst¨
andig Probleme in System- und problemgerechte Modelle u
¨bertragen.
Stoffplan: 1. Einf¨
uhrung in die Modellierung, Prozess der Modellierung, Validierung. — 2. Klassifikation von Modellierungsmethoden — 3. Modelle von Strukturen: UML Structural Modeling
Diagrams — 4. Modellierung von Zeit und Zufall. — 5. Modellierung des dynamischen Verhaltens
von sequentiellen und parallelen Abl¨aufen: * Automaten, Zellulare Automaten, * Markov Chains,
Petri Netze, * Actor Models, UML-Behavioral Modeling Diagrams — 6. K¨
urze Einf¨
uhrung in die
Modellierung mit Matlab/Simulink
Vorkenntnisse: Schulmathematik - Oberstufe
Literaturempfehlungen: 1. Simulating Discrete Event Systems with UML, Bernd Page, 2005. —
2. Queueing Networks and Markov Chains, Bolch et al., 2006. — 3. Stochastic Petri Nets, Falko
Bause, Pieter Kritzinger, 1996. — 4. UML2 Glasklar, Chris Rupp et al., 2007.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Szczerbicka, Dozent: Szczerbicka, Betreuer: Blatt, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Basismodul Technische Informatik
Modul-Englischer Titel: Technical Computer Science
Modul-Information: 16 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Informatik
• Grundlagen digitaler Systeme
| PNr: 710
Englischer Titel: Introduction to Digital Systems
¨ 5 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 1.Sem.
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/de/lehre/vorlesungen/grundstudium/grundlagen_digitaler_systeme
Lernziele: Die Studierenden kennen Codierungen alphanumerischer Symbole und Zahlen, die
Schaltalgebra als Basis der mathematischen Beschreibung digitaler Systeme und der technischen
Realisierung von Basisfunktionen und Funktionseinheiten der Digitaltechnik. — Sie k¨onnen einfache
kombinatorische und sequentielle Schaltungen analysieren und kombinatorische Schaltungen aus
einer Aufgabenstellung synthetisieren.
Stoffplan: Einf¨
uhrung in Systeme und Signale — Codes und Zahlensysteme — Kombinatorische
Funktionen und deren mathematische Basis — Bauelemente der Digitaltechnik — Sequentielle
Schaltungen — Funktionseinheiten der Digitaltechnik
Vorkenntnisse: keine
Literaturempfehlungen: H.M. Lipp, Grundlagen der Digitaltechnik, Oldenburg Verlag, 1998 —
J. Borgmeyer, Grundlagen der Digitaltechnik, Hanser Verlag, 1997 — D. Gaiski, Principle of Digital
Design, Prentice Hall, 1995 — J. Wakerly, Digital Design, Principles and Practices, Prentice Hall,
2001
7
. BASISMODUL TECHNISCHE INFORMATIK
8
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Blume, Dozent: Blume, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
• Grundlagen der Rechnerarchitektur
| PNr: 711
Englischer Titel: Introduction to Computer Architecture
¨ 5 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 2.Sem.
¨
Bemerkungen: Ubung
(nur im SS): w¨ochentlich 1 h H¨orsaal¨
ubung + 1 h Gruppen¨
ubung (betreutes
Arbeiten)
Webseite: http://www.sra.uni-hannover.de/index.php?id=153
Lernziele: Der Studierende lernt grundlegende Konzepte der Rechnerarchitektur kennen. Ausgangspunkt sind endliche Automaten, Ziel ist der von Neumann-Rechner und RISC. Der Studierende soll die wichtigsten Komponenten des von Neumann-Rechners und der RISC-Prozessoren
verstehen und beherrschen und in der Lage sein, einfache Prozessoren fundiert auszuw¨ahlen und
zu verwenden.
Stoffplan: Systematik, Information, Codierung (FP, analog), Automaten, HW/SW-Interface,
Maschinensprache, Der von-Neumann-Rechner, Performance, Speicher, Ausf¨
uhrungseinheit (EU),
Steuereinheit (CU), Ein-/Ausgabe, Microcontroller, Pipeline-Grundlagen, Fallstudie RISC
Vorkenntnisse: Grundlagen digitaler Systeme (notwendig) Programmieren (notwendig)
Literaturempfehlungen: Klar, Rainer: Digitale Rechenautomaten, de Gruyter 1989 — Patterson, Hennessy: Computer Organization & Design, The Hardware /Software Interface, Morgan Kaufmann Publishers (2004) — Hennessy, Patterson: Computer Architecture: A Quantitative Approach,
Morgan Kaufmann Publ. (2003) — Mikrocontroller und Mikroprozessoren, Uwe Brinkschulte, Theo
Ungerer, Springer, Berlin (September 2002)
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Brehm, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Brehm, Betreuer: Niemann, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– WS 2015/16 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Brehm, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
• Hardware-Praktikum
| PNr: 712
Englischer Titel: Hardware Lab
4 PR, 6 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
ufungsleistung, unbenotet
Arbeitsaufwand: 180 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Labor¨
ubung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Bemerkungen: Die Lehrveranstaltung hat eine Kapazit¨at von 96 Pl¨atzen und ist damit ausreichend
groß bezogen auf die typische Zahl der Einschreibungen ins erste Semester. Die Studierenden sollten
sich dennoch um eine fr¨
uhzeitige Teilnahme an der Veranstaltung bem¨
uhen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Semestern Studierende abgewiesen werden m¨
ussen, wenn es zu
ungleichen Nachfrageverteilungen kommt. Dies kann dann den Abschluss des Studiums verz¨ogern.
Webseite: http://www.rts.uni-hannover.de/index.php/Studium
Lernziele: Die Studierenden haben den praktischen Umgang mit Messger¨aten (z.B. Oszilloskop)
gelernt. Sie haben Erfahrungen in der Konzeption, der manuelle Verdrahtung und dem Test digitaler Schaltung gesammelt. Sie k¨
onnen Gefahren beim Umgang mit Elektroger¨aten vermeiden. Sie
haben einen einfachen Rechner mit diskreten Logikelementen gebaut. Dabei haben sie Projektarbeiten im Team (Partner- und Gruppenarbeit)ge¨
ubt.
Stoffplan: Das Hardware-Praktikum untergliedert sich in zwei Abschnitte: Der erste Abschnitt
umfaßt vier Pflichtversuche (Versuch 1: Schutztechnik/Meßtechnik, Versuch 2: Digitalschaltungen,
¨
Versuch 3: Digitalrechner, Versuch 4: Ubertragungsstrecken),
die an vier Labortagen innerhalb von
vier Wochen absolviert werden m¨
ussen. Diese Versuche werden in Zweiergruppen durchgef¨
uhrt. —
Der zweite Abschnitt des Hardware-Praktikums bildet das Miniprojekt. Es stehen vier Projekte zur
Auswahl: Mobile Service-Roboter mit Lego-Mindstorms (ISE/RTS), Schaltungsentwurf (IMS/EA),
FPGA-Prototyping (IMS/AS), Mikroprogrammierung am Beispiel Minimax (ISE/SRA). Es finden
8
. BASISMODUL SOFTWARE-TECHNIK [TI]
9
neue Gruppeneinteilungen statt. Die Miniprojekte werden in Vierergruppen absolviert. Bei der
Anmeldung sollten sich die Vierergruppen bereits zusammenfinden. Entsprechende Listen werden
ausgeh¨
angt. Jeder Teilnehmer am Hardware-Praktikum muß sich an genau einem Miniprojekt beteiligen. Die Kapazit¨
aten f¨
ur die einzelnen Miniprojekte sind begrenzt.
Vorkenntnisse: Pflichtversuche: Elektrotechnische Grundlagen der Informationsverarbeitung, Grundlagen digitaler Systeme, Grundlagen der Rechnerarchitektur — Miniprojekte: Siehe Projektbeschreibungen
Literaturempfehlungen: Es existieren einf¨
uhrende und herunterladbare Laborumdrucke der Versuche mit weiteren Literaturhinweisen.
Besonderheiten: Diese Pflichtversuche werden in Zweiergruppen durchgef¨
uhrt. Bei der Anmeldung tragen sich die Teilnehmer mit ihrem Partner oder Partnerin in die Listen zu einem noch
freien Termin ein. Durch diese Einschreibung legen die Teilnehmer ihre Labortermine selbst fest.
Bei der Anmeldung zu den Miniprojekten sollten sich die Vierergruppen bereits zusammenfinden. Entsprechende Listen werden im Verlauf des Semesters ausgeh¨angt. Jeder Teilnehmer am
Hardware-Praktikum muß sich an genau einem Miniprojekt beteiligen. Die Kapazit¨aten f¨
ur die
einzelnen Miniprojekte sind begrenzt!
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wagner, Dozent: Wagner, Betreuer: W¨
ubbold, Pr¨
ufung: Labor¨
ubung
– WS 2015/16 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wagner, Betreuer: W¨
ubbold, Pr¨
ufung: Labor¨
ubung
Basismodul Software-Technik [TI]
Modul-Englischer Titel: Software Engineering
Modul-Information: 8 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Schneider
• Grundlagen der Software-Technik
| PNr: 810
Englischer Titel: Introduction to Software Engineering
¨ 4 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Webseite: http://www.se.uni-hannover.de
Lernziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen der Softwaretechnik sowie wichtige Begriffe
und Konzepte. Sie k¨
onnen die Grundtechniken beurteilen und bei einem Software-Projekt mitwirken.
Stoffplan: Motivation f¨
ur Software Engineering. Erhebung von und Umgang mit Anforderungen; Strukturierte Systemanalyse und Essenzielle Analyse. Objekt-orientierte Analyse. Entwurfsprinzipien und SW-Architektur. Software-Prozesse: Bedeutung, Handhabung und Verbesserung.
Grundlagen der SW-Qualit¨
at (eigene Vorlesung im Sommersemester zur Vertiefung). SW- Projektmanagement und die Herausforderungen an Projektmitarbeiter.
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse von Java-Programmierung, z.B. durch erfolgreichen Besuch von
Programmieren II (Java). In der Vorlesung wird Java-Code gezeigt und besprochen. Dazu sollten
Sie in der Lage sein, auch wenn Sie nicht Informatik studieren. Diese Vorlesung ist in eine Reihe
von Informatik-Vorlesungen eingebettet und beginnt nicht ganz von vorne.
Literaturempfehlungen: Es werden verschiedene B¨
ucher zu den einzelnen Themen empfohlen.
Besonderheiten: Damit eine Software Engineering Technik erfolgreich eingesetzt werden kann,
muss sie technisch, ¨
okonomisch durchf¨
uhrbar und f¨
ur die beteiligten Menschen akzeptabel sein.
¨
Diese Uberlegung
spielt in jedem Kapitel eine große Rolle.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Schneider, Dozent: Schneider, Betreuer: SE, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
– SS 2015 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Schneider, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
• Software-Qualit¨
at
Englischer Titel: Software Quality
| PNr: 811
9
. BASISMODUL SOFTWARE-PROJEKT [TI]
10
¨ 4 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Webseite: http://www.se.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden kennen die Grundbegriffe und Techniken der Software- Qualit¨atssicherung. Sie k¨
onnen einsch¨
atzen, wie die Techniken einzusetzen sind, wieviel Aufwand das erzeugt
und was man damit erreichen kann. Sie kennen die Prinzipien von SW-Qualit¨atsmanagement und
die Verankerung in einem Unternehmen.
Stoffplan: Themen der Vorlesung: - Was ist SW-Qualit¨at und wieso ist sie so wichtig? — - Qualit¨
atsmodelle, -begriffe und -vorschriften — - Analytische Qualit¨atssicherung: Testen, Reviews — Konstruktive und organisatorische Qualit¨atssicherung — - Usability Engieering und Bedienbarkeit
— - Fortgeschrittene Techniken (Test First, GUI-Testen etc.)
Vorkenntnisse: Grundlagen der Software-Technik
Literaturempfehlungen: Kurt Schneider (2012): Abenteuer Softwarequalit¨at, 2. Auflage, dpunkt.verlag.
Dieses Buch ist zu dieser Vorlesung geschrieben worden.
¨
Besonderheiten: Die Ubungen
sollten unbedingt besucht und die Aufgaben selbst¨andig bearbeitet werden. Die Pr¨
asentation in der Vorlesung muss durch eigene Erfahrung erg¨anzt werden.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Greenyer, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Schneider, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
Basismodul Software-Projekt [TI]
Modul-Englischer Titel: Software Lab
Modul-Information: 9 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Schneider
• Software-Projekt Technische Informatik
| PNr: 851
Englischer Titel: Software Project Technical Computer Science
6 V, 9 LP, Pr¨
ufungsleistung, unbenotet
Arbeitsaufwand: 270 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Projektarbeit
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 5.Sem.
Bemerkungen: Erstellung eines gr¨
oßeren Softwareprojekts in Kleingruppen. — — Das SoftwareProjekt wird gem¨
aß dem Studienplan des Studiengangs Technische Informatik j¨ahrlich (nur!) im
Wintersemester angeboten. Es empfiehlt sich nicht, das Hardwareprojekt parallel zu besuchen.
Webseite: http://www.se.uni-hannover.de
Lernziele: Die Studierenden haben die Zeitplanung und Selbststeuerung in einem Softwareprojekt gelernt. Sie haben gelernt, systematisch zu arbeiten von der Erhebung der Anforderungen bis
zur Realisierung in einer Programmiersprache. Dabei haben sie Teamarbeit ge¨
ubt.
Stoffplan: Anforderungen erheben. Arbeitsplan erstellen, abstimmen. Software-Entwurf und Qualit¨
atssicherung selbst¨
andig durchf¨
uhren. Einhalten der Vorschriften, Regeln und Templates. Kundenund nutzenorientiertes Verhalten ein¨
uben.
Vorkenntnisse: Grundlagen der Softwaretechnik und Programmieren-Java m¨
ussen bestanden
sein. Teilweise zus¨
atzliche Kenntnisse (nach einzelner Aufgabenstellung)erforderlich
Literaturempfehlungen: —Besonderheiten: Es werden Projektteams unterschiedlicher Gr¨oße zusammengestellt, die (z.T.
unterschiedliche) Aufgaben erf¨
ullen. Aktive Mitarbeit ist unbedingt erforderlich! Alle Teilnehmer
m¨
ussen in allen Phasen mitarbeiten, insbesondere auch bei der Programmierung.
Das Software-Projekt wird j¨
ahrlich im Wintersemester angeboten. Erfahrungsgem¨aß f¨allt in der
zweiten Semesterh¨
alfte viel Arbeit an. Das entspricht auch dem Projektalltag in der Industrie. Die
Lehrveranstaltungen des SE werden kontinuierlich an neue Entwicklungen angepasst. Das gilt auch
f¨
ur das SWP. Die Gruppen sind nun gr¨oßer, der Ablauf iterativer gestaltet. Diese neue Struktur
10
. BASISMODUL BETRIEBSSYSTEME [TI]
11
passt zu den sich wandelnden Erfordernissen der Industrie und erh¨alt dar¨
uber hinaus die M¨oglich¨
keiten zum Uben
im Team und im Projektumfeld und zur Reflektion, wie in der Vergangenheit.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Schneider, Dozent: Schneider, Betreuer: SE, Pr¨
ufung: Projektarbeit
Basismodul Betriebssysteme [TI]
Modul-Englischer Titel: Operating Systems
Modul-Information: 7 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: M¨
uller-Schloer
• Praktische Einfu
| PNr: 910
¨ hrung in Betriebssysteme
Englischer Titel: Practical Introduction to Operating Systems
¨ 3 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
1 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Webseite: http://www.sra.uni-hannover.de/lehre.html
Lernziele: Die Studierenden haben grundlegende Konzepte von Betriebssystemen am Beispiel
von UNIX kennen gelernt. Sie kennen die Bedienung von UNIX auf Basis der Korn-Shell und k¨
onnen die Sonderfunktionen der Korn-Shell nutzen. Sie kennen die Grundlagen des Dateisystems mit
logischer Sicht und physischer Realisierung.
Stoffplan: 1.Einf¨
uhrung: UNIX-Historie, Betriebssystem-Aufgaben, Struktur von BS, BS-Konzepte:
Prozesse und Dateien 2. Grundlegende Systemaufrufe: Zugang,Passwortschutz und Verlassen des
Systems, Kommandosyntax, Hilfe, Online-Manual, Dateien: Namen, Ausgabe, Sortieren, Umbenennen, Kopieren, L¨
oschen; Verzeichnisse und Dateiattribute, Zugriffsrechte, Navigation und Links,
Prozesse: Kenndaten, Beenden, Hintergrundprozesse, Pipes 3. Arbeiten mit der Shell: Korn-Shell,
Kommandoausf¨
uhrung, Standarddateien, Umlenken, Shellvariable, Maskierung, Wildcards, Aliasing, Redo, Voreinstellungen,Shell-Skripts 4. Dateisystem (Grundlagen): Dateidefinition und Dateicharakteristiken, Arbeiten mit Dateien und Filedeskriptoren (UNIX), physischer Plattenzugriff,
Datentr¨
agerverwaltung, Dateiverwaltung, FAT, i-nodes, Verzeichnisse, Links
Vorkenntnisse: Programmieren (notwendig)
Literaturempfehlungen: UNIX - eine Einf¨
uhrung (Gr¨
unes Unix-Handbuch), RRZN — UNIX
Grundlagen. UNIX und seine Werkzeuge. Kommandos und Konzepte; Helmut Herold, Taschenbuch
- 900 Seiten - Addison-Wesley, M¨
unchen, Erscheinungsdatum: 1994, 3. Aufl., ISBN: 3893197346
Besonderheiten: Die Veranstaltung findet als Blockveranstaltung jeweils Anfang Februar statt.
Die genauen Termine werden durch Aushang am schwarzen Brett des Instituts und u
¨ber die Homepage des Instituts (vgl. WWW-Link) rechtzeitig bekannt gegeben.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Brehm, Dozent: Brehm, Betreuer: Spiegelberg, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
– SS 2015 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Brehm, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
• Betriebssysteme
| PNr: 911
Englischer Titel: Operating Systems
¨ 4 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Webseite: http://www.sra.uni-hannover.de/112.html?&tx_tkthemen_pi1%5BshowUid%5D=1402&tx_tkthemen_pi1%5Bbackpid%5D=111&tx_tkthemen_
Lernziele: Der Studierende lernt grundlegende Konzepte von Betriebssystemen an Hand von UNIX kennen. Außerdem lernt der Studierende die relevanten Begriffe kennen und versteht Implementierungsaspekte eines Betriebssystems. Er wird dadurch bef¨ahigt, die Wirkung von BS-Kommandos
besser zu verstehen und beherrscht selbst, (einfache) BS zu entwerfen und zu konfigurieren.
Stoffplan: Einf¨
uhrung — Grundlegende BS-Konzepte: Prozesse und Threads — HW-Interrupts
— Scheduling — Echtzeit-Scheduling — Speicherbasierte Prozessinteraktion — Nachrichtenbasierte Prozessinteraktion — Die speisenden Philosophen — Realer Speicher — Virtueller Speicher —
11
. BASISMODUL RECHNERNETZE
12
Schutz — Dateisystem — Kryptographie
Vorkenntnisse: Grundlagen der Betriebssysteme (EBS), empfohlen; Grundlagen der Rechnerarchitektur, empfohlen; Programmieren, notwendig
Literaturempfehlungen: Nehmer, J., Sturm, P.: Systemsoftware: Grundlagen moderner Betriebssysteme, dpunkt.verlag, Heidelberg 1998 — Tanenbaum, Andrew S.: Operating Systems, Design
and Implementation, Prentice-Hall 1987 — Tanenbaum, Andrew S.: Betriebssysteme, Entwurf und
Realisierung, Teil 1, Lehrbuch, Hanser 1990 — Tanenbaum, Andrew S.: Betriebssysteme, Entwurf und Realisierung, Teil 2 MINIX-Leitfaden und kommentierter Programmtext, Hanser 1990
— Deitel, H.M.: An Introduction to Operating Systems, Addison Wesley, 1984
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: M¨
uller-Schloer, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: M¨
uller-Schloer, Betreuer: Spiegelberg, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– WS 2015/16 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: M¨
uller-Schloer, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Basismodul Rechnernetze
Modul-Englischer Titel: Computer Networks
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Fidler
• Rechnernetze
| PNr: 1110
Englischer Titel: Computer Networks
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Webseite: http://www.ikt.uni-hannover.de/rn.html
Lernziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen des Aufbaus, der Netzstruktur und des Betriebs des Internets. Ausgehend von typischen Internetanwendungen (wie WWW) haben sie die
Dienste und Funktionen der grundlegenden Protokolle aus der TCP/IP Protokollfamilie kennengelernt.
Stoffplan: Die Vorlesung befasst sich mit den folgenden Schwerpunkten: TCP/IP- Schichtenmodell, Anwendungen: Telnet, FTP, Email, HTTP, Domain Name Service, Multimedia Streaming,
Socket-API, Transportschicht: User Datagram Protocol (UDP), Transmission Control Protocol
(TCP), Netzwerkschicht: Routing-Algorithmen und -Protokolle, Addressierung, IP (v4,v6), Quality of Service (IntServ, DiffServ), Traffic Engineering (MPLS), Security
Literaturempfehlungen: James F. Kurose, Keith W. Ross: Computer Networking - A Top Down
Approach, Pearson, 4. Edition, 2008. Andrew S. Tanenbaum: Computer Networks, Pearson, 4.
Edition, 2003. W. Richard Stevens: TCP/IP Illustrated Volume 1: The Protocols, Addison-Wesley
1994.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Fidler, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
12
13
Kapitel 3
Kompetenzbereich MathematischNaturwissenschaftliche Grundlagen
(MNG)
Kompetenzbereich-Information: 30 LP, Pflicht
In diesem Kompetenzbereich m¨
ussen 29 LP erworben werden. Dazu sind alle Basismodule dieses Kompetenzbereichs und alle zugeh¨
origen Pr¨
ufungsleistungen zu bestehen.
Basismodul Analysis und Lineare Algebra
Modul-Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students I
Modul-Information: 9 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Mathematik
• Mathematik I fu
| PNr: 2010
¨ r Ingenieure
Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students I
¨ 9 LP, Pr¨
4 V + 3 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 270 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 1.Sem.
Bemerkungen: Jeweils aktuellste Informationen sowie Materialien im StudIP (http://elearning.unihannover.de). —
Webseite: http://elearning.uni-hannover.de/
Lernziele: In diesem Kurs werden die Grundbegriffe der linearen Algebra mit Anwendungen auf
die L¨
osung von linearen Gleichungssystemen und auf Eigenwertprobleme vermittelt. Ein weiterer
Schwerpunkt besteht in der exakten Einf¨
uhrung des Grenzwertbegriffes in seinen unterschiedlichen
Ausf¨
uhrungen und darauf aufbauender Gebiete wie der Differential- und Integralrechnung. Potenzreihen, Reihenentwicklungen, z.B. Taylorreihen, beschließen den Kurs. Mathematische Schlussweisen und darauf aufbauende Methoden stehen im Vordergrund der Stoffvermittlung.
Stoffplan: - Reelle und komplexe Zahlen - Vektorr¨aume; Lineare Gleichungssysteme - Determinanten - Eigenwerte und Eigenvektoren - Folgen und Reihen - Stetigkeit - Elementare Funktionen
- Differentiation in einer Ver¨
anderlichen - Integralrechnung in einer Ver¨anderlichen - Potenzreihen
und Taylorformel
Literaturempfehlungen: Meyberg, Vachenauer: Mathematik I Papula: Mathematik f¨
ur Ingenieure und Naturwissenschaftler
Besonderheiten: Anstelle der geforderten Klausur am Ende des Semesters k¨onnen vorlesungsbegleitende Pr¨
ufungen in Form schriftlicher Kurzklausuren abgelegt werden.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Fr¨
uhbis-Kr¨
uger, Dozent: Fr¨
uhbis-Kr¨
uger, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
13
¨
. BASISMODUL ANALYSIS IN MEHREREN VERANDERLICHEN
UND
DIFFERENTIALGLEICHUNGEN
14
Basismodul Analysis in mehreren Ver¨
anderlichen und Differentialgleichungen
Modul-Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students II
Modul-Information: 9 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Mathematik
• Mathematik II fu
| PNr: 2110
¨ r Ingenieure
Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students II
¨ 9 LP, Pr¨
4 V + 3 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 270 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 2.Sem.
Bemerkungen: Jeweils aktuellste Informationen sowie Materialien in StudIP (http://elearning.unihannover.de).
Webseite: http://elearning.uni-hannover.de/
Lernziele: In diesem Kurs werden die Methoden der Differential- und Integralrechnung weiter
ausgebaut und auf kompliziertere Gebiete angewandt. Dazu geh¨oren die Differentialrechnung angewandt auf reellwertige und auf vektorwertige Funktionen; die Integralrechnung wird auf Mehrfachintegrale und Linienintegrale erweitert. In technischen Anwendungen spielen Differentialgleichungen
eine große Rolle; im Mittelpunkt stehen daher im letzten Teil dieser Veranstaltung Differentialgleichungen 1.Ordnung und lineare Differentialgleichungssysteme mit konstanten Koeffizienten.
Stoffplan: - Differentialrechnung von Funktionen mehrerer Ver¨anderlicher (reellwertige Funktionen mehrerer Ver¨
anderlicher, partielle Ableitungen, Richtungsableitung, Differenzierbarkeit, vektorwertige Funktionen, Taylorformel, lokale Extrema, Implizite Funktionen, Extrema unter Nebenbedingungen) — - Integralrechnung von Funktionen mehrerer Ver¨anderlicher (Kurven im R3,
Kurvenintegrale, Mehrfachintegrale, Satz von Green, Transformationsregel, Fl¨achen und Oberfl¨
achenintegrale im Raum, S¨
atze von Gauß und Stokes) — - Gew¨ohnliche Differentialgleichungen
(Differentialgleichungen erster Ordnung, lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung, Systeme
von Differentialgleichungen)
Vorkenntnisse: Mathematik I f¨
ur Ingenieure
Literaturempfehlungen: Meyberg, Vachenauer: Mathematik II; Papula: Mathematik f¨
ur Ingenieure und Naturwissenschaftler II + III
Besonderheiten: Anstelle der geforderten Klausur am Ende des Semesters k¨onnen vorlesungsbegleitende Pr¨
ufungen in Form schriftlicher Kurzklausuren abgelegt werden.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Fr¨
uhbis-Kr¨
uger, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
Basismodul Gleichungssysteme und Eigenwerte
Modul-Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students III
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Mathematik
• Mathematik III fu
| PNr: 2210
¨ r Ingenieure
Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students III
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Bemerkungen: Bitte melden Sie sich bei stud.IP f¨
ur die Veranstaltung Mathematik III f¨
ur Inge¨
nieure - Fragestunden an. Dort erhalten Sie aktuelle Informationen, das Skript, Ubungsaufgaben
inkl. L¨
osungen sowie eine Videoaufzeichnung der Vorlesung.
Webseite: siehe stud.IP
Lernziele: Das Modul vermittelte den Studierenden, Einblicke in Themengebiete der Reinen Mathematik sowie in Methoden der Angewandten Mathematik. Die Studierenden sind in der Lage,
Aufgaben zu den Themen des Stoffplans eigenst¨andig zu unterscheiden, zu identifizieren und zu
bearbeiten.
14
. BASISMODUL TRANSFORMATIONEN UND LINEARE OPTIMIERUNG
15
Stoffplan: - Fourierentwicklungen - Direkte und iterative Verfahren f¨
ur Lineare Gleichungssysteme - Matrizeneigenwertprobleme - Interpolation und Ausgleichsrechnung - Numerische Quadratur
Vorkenntnisse: Mathematik I+II f¨
ur Ingenieure
Literaturempfehlungen: Wird in der Vorlesung bekannt gegeben
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Escher, Attia, Leydecker, Dozent: Leydecker, Attia, Pr¨
ufung: Klausur (100 min)
Basismodul Transformationen und Lineare Optimierung
Modul-Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students IV
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Mathematik
• Mathematik IV fu
| PNr: 2310
¨ r Ingenieure
Englischer Titel: Mathematics for Engineering Students IV
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Bemerkungen: Bitte melden Sie sich bei stud.IP f¨
ur die Veranstaltung Mathematik IV f¨
ur Inge¨
nieure - Fragestunden an. Dort erhalten Sie aktuelle Informationen, das Skript, Ubungsaufgaben
inkl. L¨
osungen sowie eine Videoaufzeichnung der Vorlesung.
Webseite: siehe stud.IP
Lernziele: Aufbauend auf den Kenntnissen aus Mathematik I, II und III werden in Mathematik
IV verschiedenste Werkzeuge der Ingenieurmathematik erlernt, die f¨
ur das Grundlagenstudium relevant sind. Diese finden auch in anderen Modulen des Bachelor Anwendung und sind Grundlage
f¨
ur die zu erwerbenden Kenntnisse und Fertigkeiten im Masterstudium.
Stoffplan: Folgende Schwerpunkte werden in der Vorlesung vermittelt: - Nichtlineare Gleichungen und Systeme - Laplace-Transformation - Gew¨ohnliche und partielle Differentialgleichungen Randwertaufgaben - Eigenwertaufgaben f¨
ur gew¨ohnliche Differentialgleichungen
Vorkenntnisse: Mathematik I-III f¨
ur Ingenieure
Literaturempfehlungen: Wird in der Vorlesung bekannt gegeben.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Escher, Attia, Leydecker, Pr¨
ufung: Klausur (100 min)
Basismodul Physik
Modul-Englischer Titel: Physics for Electrical Engineers
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Physik
• Physik fu
| PNr: 2410
¨ r Elektroingenieure
Englischer Titel: Physics for Electrical Engineers
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 1.Sem.
Webseite: http://www.lfi.uni-hannover.de/org/semiconductor/fissel/Vorlesung Physik.html
Lernziele: Die Studierenden erwerben das Grundverst¨andnis f¨
ur die im Stoffplan genannten Gebiete. Die Studierenden kennen physikalische Zusammenh¨ange und einschl¨agige Experimente. Sie
beherrschen den Umgang mit einfachen Rechnungen und k¨onnen diese entsprechend anwenden.
Stoffplan: Schwingungen, Wellen, Geometrische Optik, Wellenoptik, Quantenoptik, W¨armelehre, Aufbau der Materie, Relativit¨
at
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse Abitur (Mathematik, Physik)
Literaturempfehlungen: W. Demtr¨oder, Physik 1 + 2 H.J. Paus, Physik in Experimenten und
Beispielen D. Halliday, R. Resnick, J. Walker, Physik H. Lindner, Physik f¨
ur Ingenieure Chr. Gerthsen, D. Menschede, Physik
. BASISMODUL PHYSIK
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Fissel, Dozent: Fissel, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
16
17
Kapitel 4
Kompetenzbereich
Informationstechnische Grundlagen
(ITG)
Kompetenzbereich-Information: 32 LP, Pflicht
In diesem Kompetenzbereich m¨
ussen 32 LP erworben werden. Dazu sind alle Basismodule dieses Kompetenzbereichs und alle zugeh¨
origen Pr¨
ufungsleistungen zu bestehen.
Basismodul Elektrotechnik [TI]
Modul-Englischer Titel: Electrical Engineering for Information Technology
Modul-Information: 5 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Grabinski, Blume
• Elektrotechnische Grundlagen der Informationstechnik
| PNr: 3010
Englischer Titel: Principles of Electrical Engineering for Information Technology
¨ 5 LP, Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 1.Sem.
Bemerkungen: .Die Vorlesung wird im Sommersemester unter dem Titel ”Elektrotechnische Grundlagen der Informatik” vorrangig f¨
ur den Studiengang Informatik angeboten
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/elektrotechnische_grundlagen_der_informationstechnik_und_informatik.html
Lernziele: Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Informationstechnik und Studierende anderer ingenieur- und naturwissenschaftlicher F¨acher, die u
¨ber keinen direkten Bezug zur
¨
Elektrotechnik verf¨
ugen. Die Studierenden haben einen angemessenen Uberblick
zu einigen Schwerpunkten der elektrotechnischen Grundlagen der Informationsverarbeitung erlangt und beherrschen
die Grundlagen digitaler Schaltungstechnik sowie der zugrundeliegenden Halbleiterbauelemente.
Sie verf¨
ugen als praktisch t¨
atige Informatiker u
ustzeug, um die Funktions¨ber das erforderliche R¨
prinzipien von Rechnern und ihrer Peripherie zu verstehen und sind damit in der Zusammenarbeit
mit Ingenieuren - zumindest partiell - fachkundige Gespr¨achspartner.
Stoffplan: Grundbegriffe, elektrisches Feld, magnetisches Feld, Wechselstrom, Ausgleichsvorg¨
ange, lineare Netzwerke, Halbleiterbauelemente, digitale Grundschaltungen, Verst¨arkung und Filterung analoger Signale, digitale Verarbeitung analoger Signale
Literaturempfehlungen: Skript zur Vorlesung
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Grabinski, Dozent: Grabinski, Betreuer: Wiss. Mitarbeiter, Pr¨
ufung: Klausur
(90 min)
. BASISMODUL SCHALTUNGSTECHNIK
18
Basismodul Schaltungstechnik
Modul-Englischer Titel: Digital Electronic Circuits
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Blume
• Digitalschaltungen der Elektronik
| PNr: 3110
Englischer Titel: Digital Electronic Circuits
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 2.Sem.
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/de/lehre/vorlesungen/grundstudium/digitalschaltungen
Lernziele: Die Studierenden kennen die Analyse und den Entwurf von einfachen Digitalschaltungen mittels integrierter digitaler Standardbausteine und programmierbarer Logikbausteine. Sie
verstehen komplexere Schaltungen.
Stoffplan: Einf¨
uhrung — Logische Basisschaltungen — Codewandler und Multiplexer — Kippschaltungen — Z¨
ahler und Frequenzteiler — Halbleiterspeicher — Anwendungen von ROMs —
Programmierbare Logikschaltungen — Arithmetische Grundschaltungen — AD- und DA-Umsetzer
¨
— Ubertragung
digitaler Signale — Hilfsschaltungen f¨
ur digitale Signale — Realisierungsaspekte
Vorkenntnisse: Grundlagen digitaler Systeme (f¨
ur Informatiker)
Literaturempfehlungen: Groß, W.: Digitale Schaltungstechnik, Vieweg-Verlag 1994 — Jutzi,
W.: Digitalschaltungen, Springer-Verlag 1995 — Ernst, R., K¨onenkamp, I.: Digitale Schaltungstechnik f¨
ur Elektrotechniker und Informatiker, Spektrum Akademischer Verlag 1995 — Weißel,
Schubert: Digitale Schaltungstechnik, 2. Auflage, Springer-Verlag 1995 — Hartl, Krasser, Pribyl,
S¨
oser, Winkler: Elektronische Schaltungstechnik, Pearson, 2008 — Prince, B.: High Performance
Memories, Wiley-VCH, Sec. Edt., 1999 — Lipp, H. M., Becker, J.: Grundlagen der Digitaltechnik,
Oldenbourg, 2008
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Blume, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Basismodul Signalverarbeitung
Modul-Englischer Titel: Digital Signal Processing
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Blume
• Digitale Signalverarbeitung
| PNr: 3210
Englischer Titel: Digital Signal Processing
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Webseite: http://www.tnt.uni-hannover.de/edu/vorlesungen/DigSig/
Lernziele: Die Studierenden kennen die grundlegenden mathematischen Konzepte zur Behandlung zeit- bzw. ortsdiskreter Signale, schwerpunktm¨aßig die Behandlung Digitaler Filter.
Stoffplan: Beschreibung zeitdiskreter Systeme — Abtasttheorem — Die z-Transformation und
ihre Eigenschaften — Lineare Systeme N-ter Ordnung: Eigenschaften, Differenzengleichung, Signalflußgraph — Die Diskrete Fouriertransformation (DFT), die Schnelle Fouriertransformation
(FFT) — Anwendung der FFT — Zufallsfolgen — Digitale Filter: Einf¨
uhrung — Eigenschaften
von IIR-Filtern — Approximation zeitkontinuierlicher Systeme — Entwurf von IIR-Filtern aus
zeitkontinuierlichen Systemen: Butterworth, Tschebyscheff, Elliptische Filter — Direkter Entwurf
von IIR-Filtern, Optimierungsverfahren — Eigenschaften von FIR-Filtern — Entwurf von FIRFiltern: Fensterfunktionen, Frequenzabtastverfahren, Entwurf von Optimalfiltern
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Ingenieursmathematik — empfohlen: Kenntnisse der linearen Systemtheorie
Literaturempfehlungen: Oppenheim, Schafer: Zeitdiskrete Signalverarbeitung, Oldenbourg Verlag — Skript ”Digitale Signalverarbeitung”, Arbeitssaal Alte D¨
use
. BASISMODUL SIGNALE
19
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Jachalsky, Dozent: Jachalsky, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Basismodul Signale
Modul-Englischer Titel: Signals and Systems
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
• Signale und Systeme
| PNr: 3310
Englischer Titel: Signals and Systems
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Webseite: http://www.ikt.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden kennen die Grundlagen der Theorie der Signale und Systeme und
ihre Einsatzgebiete. Sie k¨
onnen die Theorie in den fachspezifischen Modulen anwenden und die
dort auftretenden Probleme mit systemtheoretischen Methoden analysieren und bearbeiten.
Stoffplan: Signale: Fourier-Reihe, Fourier-Transformation, Faltung, Korrelation und Energiedichte -Spektrum, verallgemeinerte Funktionen, Laplace-Transformation, z-Transformation, diskrete und schnelle Fourier-Transformation, zyklische Faltung. — Systeme: Kontinuierliche lineare
Systeme im Zeit- und Frequenzbereich, Faltung mit Sprung- und Impulsantwort, Erregung mit
Exponentialschwingungen, Bedeutung und Eigenschaften der Systemfunktion. Diskrete lineare Systeme im Original- und Bildbereich, Abtasttheorem, Faltung mit der Impulsantwort, diskrete Systemfunktion und Frequenzgang, Diskretisierung kontinuierlicher Systeme, Bedeutung von Polen
und Nullstellen.
Literaturempfehlungen: Wolf, D.: Signaltheorie. Modelle und Strukturen. Berlin: Springer, 1999.
— Unbehauen, R.: Systemtheorie 1. 8. Aufl. M¨
unchen: Oldenbourg, 2002. — Oppenheim, A.; Willsky, A.: Signale und Systeme. Weinheim: VCH, 1989. — Oppenheim, A.; Schafer, W.: Zeitdiskrete
Signalverarbeitung. 3. Aufl. M¨
unchen: Oldenbourg, 1999.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Peissig, Dozent: Peissig, Betreuer: Fuhrwerk, Thein, Pr¨
ufung: Klausur (90
min)
Basismodul Halbleiterelektronik
Modul-Englischer Titel: Semiconductor Electronics
Modul-Information: 7 LP, Pflicht (innerhalb KB)
• Grundlagen der Halbleiterbauelemente
| PNr: 3410
Englischer Titel: Fundamentals of Semiconductor Devices
2 V, 3 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 3.Sem.
Bemerkungen: neuer Vorlesungstitel ab WS 10/11; vorher: ”Halbleiterelektronik I”
Webseite: http://www.mbe.uni-hannover.de/index.php/Halbleiterbauelemente_205.html
Lernziele: Einf¨
uhrung in die halbleiterphysikalischen Grundlagen und die Funktionsprinzipien
der wichtigsten in der Elektronik eingesetzten Halbleiterbauelemente auf einfachem Niveau. Im
Ergebnis sollen die Studierenden Grundkenntnisse der elektronischen Bauelemente erwerben, die
zum Verst¨
andnis weiterf¨
uhrender Kurse und Fragestellungen auf dem Gebiet der Mikrolektronik
erforderlich sind.
Stoffplan: * Entwicklung der Halbleiterelektronik — * Bandstruktur von Halbleitern — * Halbleitermaterialien: Herstellung, Dotierung usw. am Beispiel von Silizium — * Ladungstr¨ager: Ver¨
teilung, Generation/Rekombination, Transport — * Halbleiter im Kontakt: pn-Ubergang,
Dioden,
Solarzellen — * Grundprinzipien von Transistoren: Bipolar und Feldefffekttransistor — * Grundprinzipien von Speicherzellen — * Optoelektronische Bauelemente: LED und Laser — * Herstellung
. BASISMODUL NACHRICHTENTECHNIK
20
¨
von Bauelementen: Silizium-Technologie im Uberblick
— * Zuk¨
unftige Entwicklungen der Elektronik —
Literaturempfehlungen: * S.M. Sze: Semiconductor Devices, Physics and Technology,2nd Edition, John Wiley&Son, 2002. — * K.R. Hofmann: Skript zur Vorlesung Halbleiterelektronik I —
* M. Reisch: Halbleiter-Bauelemente, Springer, 2007 — * F. Thuselt: Physik der Halbleiterbauelemente, Einf¨
uhrendes Lehrbuch f¨
ur Ingenieure und Physiker, Springer 2005 — * H.-G. Wagemann
und T. Sch¨
onauer: Silizium-Planartechnologie, Grundprozesse, Physik und Bauelemente, aus der
Reihe: Teubner Studienb¨
ucher Physik, 2003 — * R. M¨
uller: Grundlagen der Halbleiterelektronik,
Springer 1991, Bauelemente der Halbleiterelektronik, Springer 1991 — * H.-G. Wagemann: Grundlagen der optoelektronischen Halbleiterbauelemente, Teubner, 1998 — * W. Bludau: HalbleiterOptoelektronik: die physikalischen Grundlagen der LED’s, Diodenlaser und pn-Photodioden, Hanser, 1995 —
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Osten, Dozent: Osten, Betreuer: Kerker, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
• Halbleiterschaltungstechnik
| PNr: 3411
Englischer Titel: Semiconductor Circuit Design
¨ 4 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Bemerkungen: neuer Vorlesungstitel und Umfang ab SS 11; vorher: ”Halbleiterelektronik II” —
Informationsaustausch u
¨ber STUD.IP Es gibt in jeder Vorlesung ein Quiz von etwa 10 Minuten,
in denen Punkte gesammelt werden k¨onnen, die maximal der H¨alfte der Punkte entsprechen, die
zum Bestehen der Klausur erforderlich ist.
Webseite: http://www.tet.uni-hannover.de/halbleiterschaltungstechnik.html
Lernziele: Die Vorlesung behandelt die Analyse von linearen Schaltungen unter Verwendung der
f¨
ur die aktiven Halbleiterbauelemente wie Dioden, Bipolar- und Feldeffekt-Transistoren bekannten Ersatzschaltbilder. Aufbau und Funktionsweise verschiedenster linearer Schaltungen werden
exemplarisch dargestellt, wobei vor allem die schaltungstechnischen Konzepte von Verst¨arkern und
Quellen erl¨
autert werden. Die Analyse von Schaltungen beinhaltet dabei sowohl die Untersuchung
von Arbeitspunkten und Kleinsignalverhalten, als auch die Untersuchung des Frequenzverhaltens
und die Leistungsberechnung. Ausgehend von den Analysemethoden werden Entwurfskonzepte f¨
ur
lineare elektronische Schaltungen diskutiert.
Stoffplan: Berechnung linearer elektronischer Schaltungen, Modellierung von Halbleiterbauelementen, Lineare Grundschaltungen, Frequenzgang von Verst¨arkern, Operationsverst¨arker, Komparatoren, Leistungsverst¨
arker
Vorkenntnisse: Grundlagen der Elektrotechnik Mathematik f¨
ur Elektroingenieure
Literaturempfehlungen: 0) Es gibt ein Begleitskript f¨
ur die Vorlesung im TET-Institut (wird
von der Fakult¨
at finanziert): W. Mathis ”Rechen- und Entwurfsmethoden der elektronischen Schaltungstechnik” (z.Zt. Ausgabe 2012) - mit weiterer Literatur. 1) T.H. O’Dell (J. Krehnke, W. Mathis): Die Kunst des Entwurfs elektronischer Schaltungen. Springer-Verlag 1990. 2) Holger G¨obel:
Einf¨
uhrung in die Halbleiter-Schaltungstechnik, 2. Auflage. Springer-Verlag 2006 (mit interaktivem
Lernprogramm: siehe http://smile.unibw-hamburg.de/smile/toc.htm) J. Davidse: Analog Electronic Circuit Design. Prentice Hall 1991
Besonderheiten: Methoden der Analyse von Netzwerken sind notwendige Voraussetzung f¨
ur eine
erfolgreiche Bearbeitung der Problemstellungen dieser Vorlesung.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Mathis, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
Basismodul Nachrichtentechnik
Modul-Englischer Titel: Fundamentals of Communications Engineering
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
• Grundlagen der Nachrichtentechnik
Englischer Titel: Fundamentals of Communications Engineering
| PNr: 3510
. BASISMODUL STATISTISCHE METHODEN
21
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS, empf.: 4.Sem.
Bemerkungen: ident. mit 65 im Grundlagenstudium ET
Webseite: http://www.hft.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden lernen die Grundprinzipien nachrichtentechnischer Sende- und Empfangskonzepte kennen und verstehen. Aufbauend auf grundlegenden mathematisch, theoretischen
¨
Zusammenh¨
angen erhalten die Studierenden einen Uberblick
u
¨ber verschiedene Systemkonzepte
und Modulationsprinzipien. Des weiteren wird der Einfluss physikalischer Ph¨anomene wie etwa
dem Rauschen auf das nachrichtentechnische Gesamtsystem diskutiert. Die Studierenden werden
so in die Lage versetzt, nachrichtentechnische Systeme in ihrer Gesamtheit zu verstehen und deren
Leistungsf¨
ahigkeit qualifiziert bewerten zu k¨onnen.
¨
Stoffplan: Ubertragungskonzepte
und Modulation, Multiplex-Systeme, Zweitorparameter, Leitungen und ihre Eigenschaften
Vorkenntnisse: Stark empfohlen: Vorlesung ”Signale und Systeme”
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Geck, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
– SS 2015 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Geck, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
Basismodul Statistische Methoden
Modul-Englischer Titel: Statistical Methods for Communications
Modul-Information: 4 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Ostermann
• Statistische Methoden der Nachrichtentechnik
| PNr: 3610
Englischer Titel: Statistical Methods for Communications
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 5.Sem.
Webseite: http://www.tnt.uni-hannover.de/edu/vorlesungen/StatMeth/
Lernziele: Das zentrale Thema der Vorlesung ”Statistische Methoden der Nachrichtentechnik”
liegt in der Behandlung von Zufallsprozessen zur stochastischen Beschreibung von Nachrichtensignalen. Ausgehend von elementaren Begriffsbildungen der Wahrscheinlichkeitsrechnung werden
den Studierenden die Eigenschaften und Kenngr¨oßen von Zufallsprozessen vermittelt und anhand
von Beispielen mit nachrichtentechnischem Hintergrund erl¨autert. Eine wichtige Anwendung stellen dabei lineare Systeme bei stochastischer Anregung dar. Die Studierenden kennen statistische
Methoden zur Signalerkennung (Detektion) und Parametersch¨atzung (Estimation).
Stoffplan: Wahrscheinlichkeiten und Ensembles, Zufallsvariablen, Zufallsprozesse, Lineare Systeme mit stochastischer Anreguung, Signalerkennung (Detektion), Parametersch¨atzung (Estimation)
Vorkenntnisse: keine
Literaturempfehlungen: * A.Papoulis: Probability, Random Variables and Stochastic Processes;
McGraw-Hill, 3rd ed., 1991 — * J.Melsa, D.Cohn: Decision and Estimation Theory; McGrawHill,1978 — * K.Kroschel: Statistische Nachrichtentheorie (1.Teil); Springer Verlag, 1973 — *
E.H¨
ansler: Grundlagen der Theorie statistischer Signale; Springer Verlag, 1983 — * H.D.L¨
uke: Signal¨
ubertragung; Springer Verlag, 1983 — * W.Feller: An Introduction to Probability Theory and
Its Applications, Vol.1,2; John Wiley & Sons, Inc, 1970 — * J.Doob: Stochastic Processes; John
Wiley & Sons, Inc, 1953
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Ostermann, Dozent: Ostermann, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
22
Kapitel 5
Kompetenzbereich Vertiefung
Informatik (VI)
Kompetenzbereich-Information: 11 - 16 LP, Pflicht
In diesem Kompetenzbereich m¨
ussen mindestens 11 Leistungspunkte aus Fachmodulen erworben werden. Zus¨
atzlich k¨
onnen 3 Leistungspunkte aus dem Modul Proseminar erworben werden. Es k¨onnen
Fachmodule aus der untenstehenden Liste gew¨ahlt werden.
Das Modul Proseminar muss entweder in diesem Kompetenzbereich oder im Kompetenzbereich Vertiefung Informationstechnik (VIT) bestanden werden.
Modul Proseminar Informatik [TI]
Modul-Englischer Titel: Introductory Seminar on Computer Science
Modul-Information: 3 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Informatik
• Proseminar Informatik
| PNr: 4010
Englischer Titel: Introductory Seminar on Computer Science
2 SE, 3 LP, Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Seminarleistung
Frequenz: jedes Semester, empf.: 6.Sem.
Bemerkungen: Wenn Sie am diesem Proseminar teilnehmen m¨ochten, melden Sie sich bitte in
Stud.IP dazu an (https://elearning.uni-hannover.de/index.php). Die Anmeldung ist m¨oglich vom
1.10.2014, 10:00 Uhr bis zum 13.10.2014, 12:00 Uhr. Die Platzvergabe wird gelost. Bitte melden
Sie sich nur zu einem Proseminar an, Mehrfachanmeldungen werden entfernt. — Nach einer Vorbesprechung in der ersten Vorlesungswoche beginnen die w¨ochentlichen Seminarsitzungen 6 Wochen
(ca. 25.11.) sp¨
ater mit vorauss. jeweils zwei Vortr¨agen.
Webseite: http://www.dbs.uni-hannover.de/prosemdbs1415.html
Lernziele: Die Studierenden kennen vertieft ein Thema aus der Informatik, auf dem Niveau des
5. Bachelorsemesters. Sie k¨
onnen dazu grundlegende Literatur recherchieren, eine Hausarbeit verfassen und das Ergebnis m¨
undlich pr¨asentieren. Sie kennen relevante Literaturquellen sowie die
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und der Pr¨asentation von Arbeitsergebnissen. Sie sind in
der Lage, Pr¨
asentationen anderer zu verfolgen und fundiert zu bewerten.
Stoffplan: Die Vortr¨
age sollen die Highlights aus ca. drei B¨
uchern, die von SQL-Praktikern
geschrieben worden sind, extrahieren, zusammenfassen und verst¨andlich aufbereiten: — SQLAntipatterns und deren Vermeidung — Refactoring von SQL-Anwendungsprogrammen — Entdeckung, Ausnutzung und Abwehr von SQL-Injection-Angriffen
Vorkenntnisse: Empfohlen f¨
ur das 5. Fachsemester. — Unverzichtbare Voraussetzung: Einf¨
uh¨
rung in die Datenbankprogrammierung (einschl. praktischer SQL-Ubungen).
— (Interessenten sollten die Bereitschaft mitbringen, SQL- und Programm-Code zu lesen und zu erkl¨aren.)
Literaturempfehlungen: voraussichtlich: — Clarke(Ed.): SQL Injection - Attacks and Defense.
— Faroult: Refactoring SQL Applications. — Karwin: SQL Antipatterns.
. MODUL PROSEMINAR INFORMATIK [TI]
23
Besonderheiten: Proseminare werden in jedem Semester von wechselnden Pr¨
ufern mit wechselnden Themen angeboten. Pro Proseminar ist die Anzahl der Teilnehmer auf 15 beschr¨ankt.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Lipeck, Dozent: Lipeck, Betreuer: Br¨
uggemann, Pabst, Sch¨afers, Pr¨
ufung: Seminarleistung
¨
Semesterthema:Uber
guten und schlechten Gebrauch von SQL
• Proseminar Informatik [alternatives Angebot 2]
| PNr: 4010
Englischer Titel: Introductory Seminar on Computer Science
2 SE, 3 LP, Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Seminarleistung
Frequenz: unregelm¨
aßig, empf.: 6.Sem.
Bemerkungen: Wenn Sie am diesem Proseminar teilnehmen m¨ochten, melden Sie sich bitte in
Stud.IP dazu an (https://elearning.uni-hannover.de/index.php). Die Anmeldung ist m¨oglich vom
1.10.2014, 10:00 Uhr bis zum 13.10.2014, 12:00 Uhr. Die Platzvergabe wird gelost. Bitte melden
Sie sich nur zu einem Proseminar an, Mehrfachanmeldungen werden entfernt.
Webseite: http://www.sra.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden kennen vertieft ein Thema aus der Informatik, auf dem Niveau des
5. Bachelorsemesters. Sie k¨
onnen dazu grundlegende Literatur recherchieren, eine Hausarbeit verfassen und das Ergebnis m¨
undlich pr¨asentieren. Sie kennen relevante Literaturquellen sowie die
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und der Pr¨asentation von Arbeitsergebnissen. Sie sind in
der Lage, Pr¨
asentationen anderer zu verfolgen und fundiert zu bewerten.
Stoffplan: Motivation. Parallele Programmiermodelle. Grundlagen paralleler Algorithmen. Beipiele: - Parallele Matrix-Algorithmen, - Parallele Sortier-Algorithmen, - Parallele Graphalgorithmen.
Vorkenntnisse: Empfohlen f¨
ur das 5. Fachsemester.
Literaturempfehlungen: A. Grama, A. Gupta, G. Karypis, V. Kumar: Introduction to Parallel
Computing, Addison Wesley 2003
Besonderheiten: Proseminare werden in jedem Semester von wechselnden Pr¨
ufern mit wechselnden Themen angeboten.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Brehm, Dozent: Brehm, Pr¨
ufung: Seminarleistung
Semesterthema:Einf¨
uhrung in die Parallelverarbeitung
• Proseminar Informatik [alternatives Angebot]
| PNr: 4010
Englischer Titel: Introductory Seminar on Computer Science
2 SE, 3 LP, Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Seminarleistung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS, empf.: 6.Sem.
Bemerkungen: Wenn Sie am diesem Proseminar teilnehmen m¨ochten, melden Sie sich bitte in
Stud.IP dazu an (https://elearning.uni-hannover.de/index.php). Die Anmeldung ist m¨oglich vom
1.10.2014, 10:00 Uhr bis zum 13.10.2014, 12:00 Uhr. Die Platzvergabe wird gelost. Bitte melden
Sie sich nur zu einem Proseminar an, Mehrfachanmeldungen werden entfernt.
Webseite: http://www.thi.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden kennen vertieft ein Thema aus der Informatik, auf dem Niveau des
5. Bachelorsemesters. Sie k¨
onnen dazu grundlegende Literatur recherchieren, eine Hausarbeit verfassen und das Ergebnis m¨
undlich pr¨asentieren. Sie kennen relevante Literaturquellen sowie die
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und der Pr¨asentation von Arbeitsergebnissen. Sie sind in
der Lage, Pr¨
asentationen anderer zu verfolgen und fundiert zu bewerten.
Stoffplan: In diesem Seminar liegt der Fokus auf Pr¨asentationstechniken. Die Studierenden sollen lernen, wie man eine gute Pr¨
asentation vorbereitet und h¨alt. Hierbei wird es zu Beginn einen
Beispielvortrag zu diesem Thema geben. Anschließend werden die Studierenden Beitr¨age zu verschiedenen Themen aus der Informatik selbst¨andig aufbereiten und pr¨asentieren. In den einzelnen
Vortr¨
agen dieses Proseminars wird jeweils ein effizienter Algorithmus vorgestellt. Dabei werden wir
. FACHMODUL DATENBANKSYSTEME
24
uns diversen Themengebieten wie Sortieren, Verschl¨
usseln, Planen, Koordinieren, Optimieren etc.
zuwenden.
Vorkenntnisse: Empfohlen f¨
ur das 5. Fachsemester.
Literaturempfehlungen: V¨
ocking et al., Taschenbuch der Algorithmen, Springer, 2008.
Besonderheiten: Proseminare werden in jedem Semester von wechselnden Pr¨
ufern mit wechselnden Themen angeboten. Pro Proseminar ist die Anzahl der Teilnehmer auf 15 beschr¨ankt.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Meier, Dozent: Meier, Betreuer: Meier, Pr¨
ufung: Seminarleistung
Semesterthema:Algorithms Unplugged
Fachmodul Datenbanksysteme
Modul-Englischer Titel: Database Systems
Modul-Information: 8 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Lipeck
• Datenbanksysteme
| PNr: 4120
Englischer Titel: Database Systems
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Bemerkungen: fr¨
uherer/alternativer Titel: Datenbanksysteme II
Webseite: http://www.dbs.uni-hannover.de/dbs2.html
Lernziele: Anfragesprachen und Entwurfsmethoden (aus Einf¨
uhrung in die Datenbankprogrammierung) theoretisch fundieren und einordnen; Arbeitsweise von Datenbankmanagementsystemen
nachvollziehen, insbesondere bei der Ausf¨
uhrung von Anfragen und Transaktionen; Vertiefen dieser
¨
Verfahrenskenntnisse durch Ubertragen
und Anpassen auf verteilte Datenbanksysteme
Stoffplan: * Ausdrucksf¨
ahigkeit von relationalen Anfragesprachen — * Anfragebearbeitung und
-optimierung — * Relationaler Datenbankentwurf (Normalisierung) — * Physischer Datenbankentwurf — * Verteilte Datenbanksysteme — * Transaktionsmanagement (in zentralen und verteilen
DBS)
Vorkenntnisse: notwendig: Einf¨
uhrung in die Datenbankprogrammierung
Literaturempfehlungen: Elmasri/ Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen / Fundamentals of Database Systems — Kemper/ Eickler: Datenbanksysteme - Eine Einf¨
uhrung — Saake/
Heuer/ Sattler: Datenbanken: Implementierungstechniken — Silberschatz/ Korth/ Sudarshan: Database System Concepts — (in der jeweils aktuellsten Auflage) — außerdem: eigene Begleitmaterialien (Folienkopien unter StudIP)
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Lipeck, Dozent: Lipeck, Betreuer: Pabst, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– SS 2015 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Lipeck, Pr¨
ufung: noch nicht bekannt
• Einfu
| PNr: 4110
¨ hrung in die Datenbankprogrammierung
Englischer Titel: Introduction to Database Programming
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, Labor¨
ubung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Bemerkungen: fr¨
uherer/alternativer Titel: Datenbanksysteme I
Webseite: http://www.dbs.uni-hannover.de/dbs.html
Lernziele: Prinzipien von Datenbankmodellen, -sprachen und -systemen kennenlernen; Datenmodellierungen verstehen und selber erstellen; F¨ahigkeit zur Anfrageformulierung erwerben; mit
der Datenbanksprache SQL praktisch umgehen, insbes. f¨
ur Anfragen und zur Programmierung
von Datenbankanwendungen; verschiedene Paradigmen von Anfragesprachen verstehen; Einblicke
in den Aufbau von Datenbankmanagementsystemen bekommen.
. FACHMODUL ECHTZEITSYSTEME
25
Stoffplan: * Prinzipien von Datenbanksystemen — * Datenmodellierung: Entity-RelationshipModell, Relationenmodell — * Relationale Anfragesprachen: Anfragen in SQL, Ausdrucksf¨ahigkeit,
Semantik in der Relationenalgebra — * Updates und Tabellendefinitionen in SQL — * Datenbankprogrammierung in PL/SQL und JDBC — * weitere Konzepte von Datenbanksprachen, insbes.
zur Integrit¨
atssicherung und zum Datenschutz — * Aufbau von DBMS
Vorkenntnisse: Datenstrukturen und Algorithmen (notwendig)
Literaturempfehlungen: Elmasri/Navathe; Grundlagen von Datenbanksystemen — Kemper/
Eickler: Datenbanksysteme – Eine Einf¨
uhrung — Saake/Sattler/Heuer: Datenbanken: Konzepte
und Sprachen — (in der jeweils aktuellsten Auflage) — außerdem: eigene Begleitmaterialien (Folienkopien unter StudIP)
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Lipeck, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Lipeck, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
– WS 2015/16 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Lipeck, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Echtzeitsysteme
Modul-Englischer Titel: Real-Time Systems
Modul-Information: mind. 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Wagner
• Industrielle Steuerungstechnik und Echtzeitsysteme
| PNr: 4210
Englischer Titel: Industrial Control Systems and Real Time Systems
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Bemerkungen: neuer Titel ab SS 13, vorher: ”Industrielle Steuerungstechnik” — neuer Titel ab
SS 13, vorher: ”Industrielle Steuerungstechnik” — Ein Besuch des Labors f¨
ur Steuerungstechnik
erg¨
anzt die Lehrveranstaltung unter Anwendungsgesichtspunkten und vermittelt weitere Programmiererfahrung.
Webseite: http://www.rts.uni-hannover.de
Lernziele: Die Studierenden kennen die systematische Entwicklung industrieller Steuerungen. Sie
kennen schwerpunktm¨
aßig die Bereiche der Programmierung und Modellierung speicherprogrammierter und eingebetteter softwarebasierter Steuerungen (IEC61131, C/C++) und den Einsatz von
Feldbussen (CAN und Interbus).
Stoffplan: 1. Allgemeine Einf¨
uhrung — 2. Grundlagen Echtzeitsysteme — 3. Steuerungssysteme
(Industrieroboter, NC SPS ...) — 4. Speicherprogrammierte Steuerungen nach IEC 61131: Programmiersprachen AWL, FBS, ST, AS und KOP, Grundbausteine, Verkn¨
upfungs- und Ablaufsteuerung
— 5. Eingebettete Computersysteme — 6. Echtzeitbetriebssysteme am Beispiel von Linux mit Xenomai — 7. Kommunikation in Echtzeit am Beispiel von CAN, Interbus, Profibus, RTnet und der
Middleware RACK
Vorkenntnisse: Grundlagen digitaler Systeme, Grundlagen der Programmierung (beliebige h¨
ohere Programmiersprache, wie Java, C, Pasal usw.)
Literaturempfehlungen: W¨
orn, H. und Brinkschulte U.: Echtzeitsysteme. Spinger-Verlag Berlin
Heidelberg 2005 — Tiegelkamp, M.; John, K.-H.: SPS Programmierung mit IEC1131-3. SpringerVerlag, Berlin, Heidelberg 1997 — Reißenweber, B.: Feldbussysteme zur industriellen Kommunikation. Oldenbourg Industrieverlag M¨
unchen 2002
¨
Besonderheiten: In den begleitenden Ubungen
werden kleinere Aufgaben im Umfang und im
Niveau von Pr¨
ufungsaufgaben behandelt. Es wird erwartet, dass die Studierende eigene Programmiererfahrung mit einem der am Institut bereitgestellten Programmierumgebungen erwerben.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wagner, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
. FACHMODUL ECHTZEITSYSTEME
26
• Labor: Steuerungstechnik
| PNr: 4260
Englischer Titel: Discrete Control Lab
4 L, 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Studienleistung, unbenotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Labor¨
ubung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.rts.uni-hannover.de/studium/labore.htm
Lernziele: Die Studierenden kennen industrielle Steuerger¨ate und k¨onnen praktisch mit ihnen
umgehen. Sie kennen Feldbusse. Sie beherrschen die Programmiersprachen nach IEC61131-3. Sie
k¨
onnen einen Industrieroboter teachen und programmieren.
Stoffplan: Es gibt acht Laborversuche, die die Studierenden in Zweier- oder Dreiergruppe durchf¨
uhren: 1. Teachen und Programmieren eines Industrieroboters, 2. SPS-Ablaufsteuerung (AS),
3. Petri-Netz-basierte Steuerung(Fernwartung), 4. Feldbus(EIB), 5. Verknuepfungssteuerung fuer
einen Motor(KOP, FBS), 6. Zustandsbasierte Steuerung und Verifikation(HiGrah), 7. Echtzeitprogrammierung mit Java(Remote Control), 8. SPS-Zustandssteuerung(S5, AWL).
Vorkenntnisse: Es wird der Besuch der Lehrveranstaltungen: Industrielle Steuerungstechnik (wichtig) und Entwurf diskreter Steuerungen (erg¨anzend) als Vorbereitung empfohlen.
Literaturempfehlungen: Es existieren Laborumdrucke, die in die Versuche einf¨
uhren und auf
erg¨
anzende Informationsquellen verweisen.
Besonderheiten: Jeder Laborversuch muss gut vorbereitet werden. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit im Labor betr¨
agt dann 3 bis 4 Stunden.
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wagner, Dozent: Wagner, Pr¨
ufung: Labor¨
ubung
• Projekt: Mobile Serviceroboter
| PNr: 4261
Englischer Titel: Project Course: Mobile Service Robots
4 PR, 6 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Studienleistung, unbenotet
Arbeitsaufwand: 180 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Projektarbeit, Labor¨
ubung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Bemerkungen: Die individuelle Gruppenbetreuung im SS14 steht noch nicht fest. Das Semesterthema wird mit den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung abgestimmt.
Webseite: http://www.rts.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden lernen den praktischen Umgang mit mobilen Servicerobotern. Sie
kennen in der Robotik typische Sensoren zur Umgebungswahrnehmung (z.B. Laserscanner) und
Lageerkennung (z.B. Odometrie). Sie kennen die wesentlichen Softwarekomponenten und k¨onnen
selbstst¨
andig typische Aufgabenstellungen aus der Robotik systematisch bearbeiten. Dabei u
¨ben
sie die Projektarbeit im Team (Partner- und Gruppenarbeit), k¨onnen ihre Ergebnisse schriftlich
dokumentieren, bewerten und im Rahmen einer Ergebnispr¨asentation verst¨andlich vorstellen.
Stoffplan: Anhand einer Einf¨
uhrungsveranstaltung werden den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse in der mobilen Robotik vermittelt. Hierzu z¨ahlen Fahrzeugplattformen (z.B. youBot), Sensoren zur Umgebungswahrnehmung (z.B. Laserscanner), Echtzeitbetriebssystem (z.B. LINUX/XENOMAI), Robotiksoftware (z.B. ROS/RACK) und Navigationsverfahren. Die von den
Studierenden zu bearbeitenden Aufgaben sind anwendungsnah, wie z.B. das Greifen und Transportieren von kleinen Gegenst¨
anden, und umfassen die Bereiche der sensoriellen Umgebungswahrnehmung, Fusion von Sensordaten und Navigationsverfahren wie Lokalisation, Bahnplanung und
Hindernisvermeidung.
Vorkenntnisse: Grundlegende Kenntnisse in der Programmierung mit C/C++. Ein Interesse an
mechatronischen Systemen sollte vorhanden sein.
Literaturempfehlungen: Wird zu Beginn des Projektes bekannt gegeben.
Besonderheiten: Arbeit mit mobilen Servicerobotern (NEU: youBot). Begrenzte Teilnehmerzahl
auf maximal 3 Gruppen (in Abh¨
angigkeit der Verf¨
ugbarkeit der Plattformen) mit je 3 Personen,
Ergebnispr¨
asentation.
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wagner, Dozent: Wagner, Pr¨
ufung: Labor¨
ubung
. FACHMODUL INTERNETTECHNOLOGIEN
27
Fachmodul Internettechnologien
Modul-Englischer Titel: Internet Technologies
Modul-Information: mind. 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Nejdl, FG Wissensbasierte Systeme
• Algorithms for Internet Applications
| PNr: ?
Englischer Titel: Algorithms for Internet Applications
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Sprache: Englisch
Bemerkungen: ULI-Angebot Universit¨at Karlsruhe; ab WS 14/15: 2+1 SWS / 4 LP — Bei Wahl
dieser Pr¨
ufung darf nicht auch ”Technologien f¨
ur das Internet I” gew¨ahlt werden. Kein Ausschluss
mit ”Information Retrieval I”. Ab WS 14/15 mit 2+1 SWS / 4 LP.
Webseite: http://www2.kbs.uni-hannover.de/lehre.html
Lernziele: Die Studierenden kennen die Hintergr¨
unde und Methoden f¨
ur die Gestaltung zentraler Anwendungen des Internet, insbesondere zur Unterst¨
utzung elektronischen Handels sowie die
Ver¨
anderungen.
Stoffplan: Nach einer Einf¨
uhrung in die Internet-Technologie und einer Beschreibung der wesentlichen Internet-Protokolle werden u.a. folgende Themen behandelt: Informationssuche im WWW,
Aufbau und Funktionsweise von Such-maschinen, Grundlagen sicherer Kommunikation, elektronische Zahlungssysteme und digitales Geld, sowie Sicherheitsarchitekturen (Firewalls).
Vorkenntnisse: Grundstudium
Literaturempfehlungen: In der Lehrveranstaltung
Besonderheiten: Die Vorlesung wird auf englisch gehalten. Sie findet als Fernkurs in Kooperation mit dem Karlsruhe Institute of Technology statt. Die Materialien werden online oder per Mail
¨
bereitgestellt. Die Ubung
wird lokal betreut.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Nejdl, Schmeck, Dozent: Nejdl, Pr¨
ufung: Klausur (60 min)
• Foundations of Information Retrieval
| PNr: 4714
Englischer Titel: Foundations of Information Retrieval
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Sprache: Englisch
Bemerkungen: Titel ge¨
andert; vorher: ”Information Retrieval I”, davor: ”Technologien f¨
ur das Internet I” — gegs. Ausschluss mit fr¨
uherer Pr¨
ufung ”Technologien f¨
ur das Internet I”
Webseite: http://www2.kbs.uni-hannover.de/94.html
Lernziele: Die Studierenden kennen grundlegende Algorithmen und Technologien f¨
ur das Web,
insbesondere im Bereich Information Retrieval, und haben sie diskutiert.
Stoffplan: Grundlegende Algorithmen und Technologien f¨
ur das Web, insbesondere: IR-Systeme:
Indizierung, Anfragebeantwortung, Evaluierung, Text Klassifikation und Clustering; World Wide
Web: Aufbau, Struktur und Analyse, Web-Crawling, Suche, Pagerank-Algorithmen; sowie weitere
dazu passende ausgew¨
ahlte Kapitel
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse aus Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen
Besonderheiten: Diese Lehrveranstaltung wird in englischer Sprache angeboten.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Nejdl, Dozent: Nejdl, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Ku
¨ nstliche Intelligenz
Modul-Englischer Titel: Artificial Intelligence
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Nejdl
. FACHMODUL LOGIK UND FORMALE SYSTEME
28
• Ku
| PNr: 4810
¨ nstliche Intelligenz
Englischer Titel: Artificial Intelligence
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Bemerkungen: neuer Titel ab WS 13/14; vorher: K¨
unstliche Intelligenz I — neuer Titel ab WS
13/14; vorher: K¨
unstliche Intelligenz I — ehem. Titel ”K¨
unstliche Intelligenz I”
Webseite: http://www2.kbs.uni-hannover.de/lehre.html
Lernziele: Die Studierenden kennen die K¨
unstliche Intelligenz sowie die wesentlichen Konzepte
und Algorithmen in diesem Gebiet grundlegend.
Stoffplan: Einf¨
uhrung in die KI Grundlegende Algorithmen und Konzepte der KI, insbesondere
- Logische Grundlagen der Wissensrepr¨asentation - Inferenz-Algorithmen - Beschreibungslogiken Suchalgorithmen - Maschinelles Lernen
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Logik
Literaturempfehlungen: Computational Intelligence: A Logical Approach David Poole, Alan
Mackworth, Randy Goebel sowie Artificial Intelligence: A Modern Approach Stuart Russell, Peter
Norvig
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: J¨
aschke, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Logik und formale Systeme
Modul-Englischer Titel: Logic and Formal Systems
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Vollmer
• Logik und formale Systeme
| PNr: 5410
Englischer Titel: Logic and Formal Systems
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.thi.uni-hannover.de/lehre/
Lernziele: Die Studierenden verstehen die mathematischen Grundlagen des logischen Denkens
und Schließens sowie Anwendungen in der Informatik. Sie k¨onnen Aufgaben, Probleme und Strukturen der Informatik in der Sprache der Logik (vornehmlich Pr¨adikatenlogik) formalisieren.
Stoffplan: Aussagenlogik: Syntax und Semantik; Hornformeln; Resolution; Kalk¨
ul des Nat¨
urlichen Schließens; Syntax und Semantik der Pr¨adikatenlogik der 1. Stufe; Formalisieren, Axiomatisieren und Theorien; G¨
odelscher Vollst¨andigkeitssatz; Endlichkeitssatz; S¨atze von L¨owenheim-Skolem;
Modallogik; Logik der zweiten Stufe.
Vorkenntnisse: Grundlagen der Theoretischen Informatik
Literaturempfehlungen: H.-D. Ebbinghaus, J. Flum, W. Thomas, Einf¨
uhrung in die Mathematische Logik; Spektrum 2007. — W. Rautenberg, Einf¨
uhrung in die Mathematische Logik, Vieweg
2008. — H. B. Enderton, A Mathematical Introduction to Logic, Harcourt/Acadmic Press, 2001.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– SS 2015 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– WS 2015/16 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– SS 2016 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
. FACHMODUL MENSCH-COMPUTER-INTERAKTION [TI]
29
Fachmodul Mensch-Computer-Interaktion [TI]
Modul-Englischer Titel: Human Computer Interaction
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Wolter
• Mensch-Maschine-Kommunikation
| PNr: 5510
Englischer Titel: Human Machine Interaction
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://hci.uni-hannover.de/teaching
Lernziele: Die Studierenden kennen die grundlegenden Themen der Mensch-Computer-Interaktion
sowie der motorischen, perzeptiven und kognitiven F¨ahigkeiten des Menschen. Sie k¨onnen Verfahren
der benutzerzentrierten Gestaltung und Evaluierung anwenden. Sie kennen die wichtigsten aktuellen Interaktionstechnologien.
Stoffplan: - Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung — - Ergonomische und physiologische Grundlagen — - Technische Realisierung von Benutzungsschnittstellen (Ein- und Ausgabeger¨
ate, Interaktionsstile) — - Paradigmen und Historie der Mensch-Computer-Interaktion — Usability Engineering, benutzerzentrierter Entwurfsprozess (Anforderungs-/Aufgabenanalyse, Szenarien, Prototyping) — - Aktivit¨
ats-, Informations- und Interaktionsdesign — - BenutzbarkeitsEvaluation —
Vorkenntnisse: keine
Literaturempfehlungen: wird in der Vorlesung bekannt gegeben
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Rohs, Dozent: Rohs, Betreuer: Rohs, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Programmierparadigmen
Modul-Englischer Titel: Programming Languages and Compilers
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Br¨
uggemann
¨
• Programmiersprachen und Ubersetzer
| PNr: 5010
Englischer Titel: Programming Languages and Compilers
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.dbs.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden kennen den prinzipiellen Aufbau von Compilern und Interpretern
sowie die wichtigsten Programmierparadigmen.
Stoffplan: Historische Entwicklung der Programmiersprachen; Aufbau eines Compilers; Codeerzeugung f¨
ur virtuelle Maschinen: Funktionale Abstraktion und imperative Programmierung,
Datenabstraktion und objektorientierte Programmierung; Theoretische Grundlagen der syntaktischen Analyse, deterministische top-down Parser, deterministische bottom-up Parser, Erzeugung
der Parser-Tabelle; Semantische Analyse: Typen, Typvariable und Unifikation; funktionale Programmierung mit Haskell; Einf¨
uhrung in die logische Programmierung.
Vorkenntnisse: Gute Kenntnisse in einer h¨oheren Programmiersprache.
Literaturempfehlungen: Skript zur Vorlesung
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Br¨
uggemann, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Rechnerarchitektur
Modul-Englischer Titel: Computer Architecture
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: M¨
uller-Schloer, SRA
. FACHMODUL SICHERHEIT
30
• Rechnerstrukturen
| PNr: 5112
Englischer Titel: Computer Architecture
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.sra.uni-hannover.de/index.php
Lernziele: Aufbauend auf dem Verst¨andnis der von-Neumann-Architektur und der RISC-Prozessoren
soll der Studierende die quantitativen Abh¨angigkeiten beim Rechnerentwurf verstehen und diese
Kenntnisse anhand aktueller superskalarer Architekturen anwenden.
Stoffplan: Ziele der Rechnerarchitektur, Grundbegriffe Wiederholung, Performance und Kosten,
Befehlssatzdesign, ALU-Entwurf, Datenpfad, Cache, Superskalarit¨at Grundlagen, Komponenten
superskalarer Prozessoren, Fallstudie Alpha, Fallstudie Itanium
Vorkenntnisse: Grundlagen digitaler Systeme (notwendig) Programmieren (notwendig) Grundlagen der Rechnerarchitektur (notwendig)
Literaturempfehlungen: Hennessy, Patterson: Computer Architecture: A Quantitative Approach,
Morgan Kaufmann Publ. (2003) — Mikrocontroller und Mikroprozessoren, Uwe Brinkschulte, Theo
Ungerer, Springer, Berlin (September 2002)
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: M¨
uller-Schloer, Dozent: M¨
uller-Schloer, Betreuer: Niemann, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Sicherheit
Modul-Englischer Titel: Security
Modul-Information: mind. 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Nejdl
• Introduction to Computer Security
| PNr: ?
Englischer Titel: Introduction to Computer Security
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Sprache: Englisch
Bemerkungen: gegs. Ausschluss mit fr¨
uherer Pr¨
ufung ”Security Engineering”
Webseite: http://www.uni-goettingen.de/de/438176.html
Lernziele: This course deals with principles of computer and network security. The course covers
basic concepts of security and introduces common attacks and defenses. Topics of the course include basic cryptography, authentication and authorization, vulnerabilities and attacks, malicious
software, and privacy aspects. The course will partially cover topics of offensive security. Students
must always follow an ethical and responsible conduct when learning about computer attacks.
Stoffplan: Topics: Basic security concepts, Symmetric-key cryptography, Public-key cryptography, Authentication and access control, Network attacks and defenses, Vulnerabilities and exploits,
Intrusion detection, Malicious software
Vorkenntnisse: Grundlagenstudium der Informatik
Literaturempfehlungen: M. Bishop: Computer Security - Art and Science. Macmillian Publishing, 2002. D. Gollmann: Computer Security. Wiley & Sons, 2011. C. Eckert: IT-Sicherheit: Konzepte - Verfahren - Protokolle. Oldenbourg, 2006. B. Schneier: Applied Cryptography. Wiley &
Sons, 1995. P. Szor: The Art of Computer Virus Research and Defense. Addison-Wesley, 2005.
Besonderheiten: Die Vorlesung wird auf englisch gehalten. Sie findet als Fernkurs in Kooperation
mit der Universit¨
at G¨
ottingen statt.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Nejdl, Rieck, Dozent: Rieck, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
. FACHMODUL THEORETISCHE INFORMATIK
31
Fachmodul Theoretische Informatik
Modul-Englischer Titel: Introduction to Theoretical Computer Science
Modul-Information: 5 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Vollmer
• Grundlagen der Theoretischen Informatik
| PNr: 5210
Englischer Titel: Introduction to Theoretical Computer Science
¨ 5 LP, Pr¨
2 V + 2 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 150 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.thi.uni-hannover.de/lehre/
Lernziele: Die Studierenden haben Verst¨andnis grundlegender theoretischer Modelle und Konzepte der Informatik erlangt, zu denen endliche Automaten, Grammatik, Turingmaschine und
Berechenbarkeit z¨
ahlen. Sie beherrschen die Verfahren Konstruktion von Grammatiken oder Automaten, Anwendung des Pumping-Lemma sowie Reduktionen.
Stoffplan: In dieser Vorlesung werden abstrakte mathematische Modelle von Konzepten der praktischen Informatik entwickelt und untersucht: ** Theorie der formalen Sprachen: Beschreibungen
k¨
unstlicher Sprachen (z.B. Programmiersprachen) mit mathematischen Modellen, etwa Grammatiken oder Automaten. ** Der Begriff der Berechenbarkeit: Welche Berechnungsprobleme sind
u
¨berhaupt algorithmisch (d.h. durch einen Computer) l¨osbar? Verschiedene formale Modelle der
¨
Berechenbarkeit, Aquivalenz
dieser Modelle (sog. Churchsche These). Gliederung: - Sprachen und
Grammatiken, - Die Chomsky-Hierarchie, - Regul¨are Sprachen, - Kontextfreie Sprachen, - Typ-1und Typ-0-Sprachen, - Der intuitive Berechenbarkeitsbegriff, - Berechenbarkeit durch Maschinen,
- Berechenbarkeit in Programmiersprachen, - Die Churchsche These, - Entscheidbarkeit und Aufz¨
ahlbarkeit, - Unentscheidbare Probleme.
Vorkenntnisse: Grundlegende Begriffe und Notationen der Mathematik, wie etwa Summen, Reihen, Induktion.
Literaturempfehlungen: Elaine Rich: Automata, Computabilty, and Complexity; Pearson 2007.
Hoproft, Motwani, Ullman, Einf¨
uhrung in Automatentheorie, Formale Sprachen und Berechenbarkeit, Pearson 2011. Ein Skript wird dar¨
uberhinaus zur Verf¨
ugung gestellt.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Dozent: Vollmer, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– SS 2015 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– WS 2015/16 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
– SS 2016 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Vollmer, Meier, Pr¨
ufung: Klausur (75 min)
32
Kapitel 6
Kompetenzbereich Vertiefung
Informationstechnik (VIT)
Kompetenzbereich-Information: 11 - 16 LP, Pflicht
In diesem Kompetenzbereich m¨
ussen mindestens 11 Leistungspunkte aus Fachmodulen erworben werden. Zus¨
atzlich k¨
onnen 3 Leistungspunkte aus dem Modul Proseminar erworben werden. Es k¨onnen
Fachmodule aus der untenstehenden Liste gew¨ahlt werden.
Das Modul Proseminar muss entweder in diesem Kompetenzbereich oder im Kompetenzbereich Vertiefung Informatik (VI) bestanden werden.
Modul Proseminar Informationstechnik
Modul-Englischer Titel: Introductory Seminar on Information Technology
Modul-Information: 3 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Informatik
• Proseminar Informationstechnik
| PNr: 6010
Englischer Titel: Introductory Seminar on Information Technology
2 SE, 3 LP, Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Seminarleistung
Frequenz: jedes Semester, empf.: 6.Sem.
Bemerkungen: Wenn Sie am diesem Proseminar teilnehmen m¨ochten, melden Sie sich bitte in
Stud.IP dazu an (https://elearning.uni-hannover.de/index.php). Die Anmeldung ist m¨oglich vom
1.10.2014, 10:00 Uhr bis zum 13.10.2014, 12:00 Uhr. Die Platzvergabe wird gelost. Bitte melden
Sie sich nur zu einem Proseminar an, Mehrfachanmeldungen werden entfernt.
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/de/lehre/
Lernziele: Die Studierenden kennen vertieft ein Thema aus dem entsprechenden Kompetenzbereich. Sie k¨
onnen dazu grundlegende Literatur recherchieren, eine Hausarbeit verfassen und das
Ergebnis m¨
undlich pr¨
asentieren. Sie kennen relevante Literaturquellen sowie die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und der Pr¨asentation von Arbeitsergebnissen. Sie sind in der Lage, Pr¨
asentationen anderer zu verfolgen und fundiert zu bewerten.
Stoffplan: Proseminare werden in jedem Semester von wechselnden Pr¨
ufern mit wechselnden
Themen angeboten. Im Wintersemester 2014/15: — Prof. Blume, FG IMS-AS:”Proseminar Informationstechnik f¨
ur Studierende der Technischen Informatik - Thema: Fahrerassistenzsysteme” —
Vorkenntnisse: Kenntnisse aus den ersten Semestern des Studiums der Technischen Informatik.
Literaturempfehlungen: Wird bei der Einf¨
uhrungsveranstaltung bekanntgegeben.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Blume, Rosenhahn, Pay´a Vay´a, Dozent: Blume, Pay´a Vay´a, Rosenhahn, Pr¨
ufung:
Seminarleistung
Semesterthema:Fahrerassistenzsysteme
. FACHMODUL AUSBREITUNG ELEKTROMAGNETISCHER WELLEN
33
Fachmodul Ausbreitung elektromagnetischer Wellen
Modul-Englischer Titel: Propagation of Electromagnetic Waves
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: HFT
• Ausbreitung elektromagnetischer Wellen
| PNr: 6110
Englischer Titel: Propagation of Electromagnetic Waves
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.hft.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Vorlesung vermittelt ein grundlegendes, vertieftes Verst¨andnis der elektromagnetischen Ph¨
anomene bei der Ausbreitung und Abstrahlung elektromagnetischer Wellen. Die Studierenden lernen, wie ausgehend von den Maxwellschen Gleichungen deren L¨osungen f¨
ur feldursachenfreie
Gebiete (f¨
ur Wellenausbreitung, Wellenleitungen) und solche mit Feldursachen (f¨
ur Abstrahlung,
Antennen) hergeleitet werden k¨
onnen. Neben dem Verst¨andnis der Theorie wird in praktischen
Simulationen die Anwendung des gelernten Stoffes vertieft.
Stoffplan: Ausbreitung elektromagnetischer Wellen: als homogene ebene Wellen im Freiraum,
als gef¨
uhrte Wellen in Hohlleitern, dielektrischen Wellenleitungen (z.B. Glasfasern) und TEMWellenleitungen (z.B. Koaxialleitungen, Streifenleitungen), — Erzeugung elektromagnetischer Wellen: Antennenausf¨
uhrungsformen und -kenngr¨oßen, ausgew¨ahlte Anwendungsbeispiele
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Geck, Dozent: Geck, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
Fachmodul Bipolarbauelemente
Modul-Englischer Titel: Bipolar Devices
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: MBE
• Bipolarbauelemente
| PNr: 6160
Englischer Titel: Bipolar Devices
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.mbe.uni-hannover.de/index.php?id=95
Lernziele: Zun¨
achst werden die Kenntnisse der physikalischen Vorg¨ange in Halbleitern aus der
Vorlesung ”Grundlagen der Halbleiterbauelemente” aus dem Grundstudium vertieft. Anschließend
erlernen die Studierenden anhand der pn-Diode den Aufbau, die Funktionsprinzipien und Eigenschaften bipolarer Bauelemente. Darauf aufbauend werden Aufbau, Funktionsprinzip und Modellierung des statischen und dynamischen Verhaltens von Bipolartransistoren vermittelt.
Stoffplan: - Physikalische Grundlagen der Halbleiterelektronik — B¨andermodell; Ladungstr¨ager
im Halbleiter; Stromtransportmechanismen; Generation und Rekombination von Ladungstr¨agern;
— — - pn-Diode — Aufbau und Funktionsprinzip der pn-Diode; Statisches und Dynamisches Ver¨
halten der pn-Diode; Anwendungen und spezielle Diodentypen; — — - Metall-Halbleiter-Uberg¨
ange
— Ohmsche und Schottky-Kontakte; — — -Bipolartransistoren — Aufbau und Funktionsprinzip
der Bipolartransistors; Modellierung des statischen und dynamischen Verhaltens von Bipolartransistoren;
Vorkenntnisse: Grundlagen der Halbleiterbauelemente (22)
Literaturempfehlungen: Vorlesungsskript und dort angegebene Literatur
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wietler, Dozent: Wietler, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
. FACHMODUL DIGITALE BILDVERARBEITUNG
34
Fachmodul Digitale Bildverarbeitung
Modul-Englischer Titel: Digital Image Processing
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: TNT
• Digitale Bildverarbeitung
| PNr: 6360
Englischer Titel: Digital Image Processing
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.tnt.uni-hannover.de/edu/vorlesungen/Bildverarb/
Lernziele: Die Studierenden kennen zweidimensionale diskrete Systeme, Abtastung, die Grundlagen der visuellen Wahrnehmung, diskrete Geometrie, die Bildrestauration, die Bildbearbeitung
sowie die Bildanalyse.
Stoffplan: Grundlagen — Lineare Systemtheorie — Bildbeschreibung — Diskrete Geometrie —
Farbe und Textur — Transformationen — Bildbearbeitung — Bildrestauration — Bildcodierung
— Bildanalyse
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Ingenieursmathematik — empfohlen: Digitale Signalverarbeitung
Literaturempfehlungen: J¨
ahne, Haußecker, Geißler: Handbook of Computer Vision and Applications, Academic Press, 1999 — J¨ahne, Bernd: Digitale Bildverarbeitung, Springer Verlag, 1997
— Haber¨
acker, Peter: Praxis der Digitalen Bildverarbeitung und Mustererkennung, Carl Hanser
Verlag, 1995 — Abmayr, Wolfgang: Einf¨
uhrung in die digitale Bildverarbeitung, Teubner Verlag,
1994 — Pinz, Axel: Bildverstehen, Springer Verlag, 1994 — Ohm, Jens-Rainer: Digitale Bildcodierung, Springer Verlag, 1995 — Girod, Rabenstein, Stenger: Einf¨
uhrung in die Systemtheorie,
Teubner Verlag, 1997 —
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Ostermann, Abraham, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Digitale Nachrichtenu
¨ bertragung
Modul-Englischer Titel: Digital Information Transmission
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: IKT
• Digitale Nachrichtenu
| PNr: 6410
¨ bertragung
Englischer Titel: Digital Information Transmission
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.ikt.uni-hannover.de/
Lernziele: Die Studierenden kennen die wesentlichen nichtlinearen Modulationsverfahren mit
konstanter Einh¨
ullender, Verfahren mit spektraler Spreizung, Mehrtr¨ager-Verfahren und Metho¨
den zur Kanalentzerrung. Sie k¨
onnen die Prinzipien dieser Vefahren auf den Entwurf von Ubertragungssystemen anwenden und die Leistungsf¨ahigkeit von Systemen beurteilen.
Stoffplan: Nichtlineare Modulationsverfahren mit konstanter Einh¨
ullender, Verfahren mit spektraler Spreizung, Mehrtr¨
ager-Verfahren, Kanalentzerrung
Literaturempfehlungen: Kammeyer, K.D.: Nachrichten¨
ubertragung. Stuttgart: Teubner, 2. Aufl.
1996. Proakis, J.G.: Digital Communications. New York: McGraw-Hill, 3. Aufl. 1995. Andersson,
J.B.; u.a.: Digital Phase Modulation. New York: Plenum Press, 1986.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Moghaddamnia, Dozent: Moghaddamnia, Betreuer: Le, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
. FACHMODUL ELEKTROTECHNIK [TI]
35
Fachmodul Elektrotechnik [TI]
Modul-Englischer Titel: Electrical Engineering
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Grabinski
• Erg¨
anzende Elektrotechnische Grundlagen der Informatik und Informationstechnik |
PNr: ?
Englischer Titel: Supplementary Principles of Electrical Engineering for Computer Science and
Information Technology
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/de/lehre/vorlesungen/grundstudium/elektrotechnik_ii/
Lernziele: Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die die einsemestrige Pflichtveranstaltung
”Elektrotechnische Grundlagen der Informatik” oder ”Elektrotechnische Grundlagen der Informationstechnik” geh¨
ort haben, ihre Kenntnisse aber auf m¨oglichst stressfreie Weise noch vertiefen und
erweitern m¨
ochten. — W¨
ahrend in den Pflichtveranstaltungen in vergleichsweise kurzer Zeit eine
große F¨
ulle Stoffs vermittelt werden muß, ist in dieser Vorlesung daran gedacht, neben sinnvollen
Erg¨
anzungen wie etwa Fourierreihen und -transformation, Modulation und dem kuriosen Verhalten
von Signalen auf Leitungen im wesentlichen auf die W¨
unsche der einzelnen Studierenden einzugehen, die Vorlesung also interaktiv zu gestalten.
Stoffplan: Vertiefung ausgew¨
ahlter Teile der vorausgesetzten Vorlesung sowie zuz¨
uglich z.B. Fourierreihen und -transformation, Modulation, Signalen auf Leitungen — ansonsten interaktive Gestaltung auch der Stoffauswahl durch Studierende
Vorkenntnisse: Vorlesung Elektrotechnische Grundlagen der Informatik oder Elektrotechnische
Grundlagen der Informationstechnik
Literaturempfehlungen: flexibler Stoffplan, wird zur Vorlesung bekanntgegeben
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Grabinski, Dozent: Grabinski, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
Fachmodul Entwurfsautomatisierung [TI]
Modul-Englischer Titel: Electronic Design Automation
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Barke
• Electronic Design Automation
| PNr: 6460
Englischer Titel: Electronic Design Automation
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Bemerkungen: fr¨
uher: CAD-Systeme der Mikroelektronik
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/electronic_design_automation.html
Lernziele: Die Studierenden kennen u
ur den rech¨berblicksweise die Algorithmen und Verfahren f¨
nergest¨
utzten Entwurf integrierter Schaltungen und Systeme (EDA, Electronic Design Automation). Sie kennen vertieft die Entwurfsmittel (Werkzeuge)und grundlegend die Entwurfsobjekte
(Schaltungen).
Stoffplan: Entwurfsprozess, Entwurfsstile und Entwurfsebenen f¨
ur den IC-Entwurf, Syntheseund Verifikationswerkzeuge f¨
ur den Entwurf digitaler und analoger Schaltungen, Layouterzeugung
und Layoutpr¨
ufung
Literaturempfehlungen: Skript zur Vorlesung: http://edascript.ims.uni-hannover.de/
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Olbrich, Dozent: Olbrich, Betreuer: Wiss. Mitarbeiter, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
. FACHMODUL FORMALE METHODEN DER INFORMATIONSTECHNIK
36
Fachmodul Formale Methoden der Informationstechnik
Modul-Englischer Titel: Formal Methods in Computer Engineering
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Barke
• Formale Methoden der Informationstechnik
| PNr: 6060
Englischer Titel: Formal Methods in Computer Engineering
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/formale_methoden_der_informationstechnik.html
Lernziele: Die Studierenden kennen grundlegende mathematische Methoden, die in der modernen Informationstechnik verwendet werden. Einen speziellen Schwerpunkt bilden dabei kombinatorische Optimierungsmethoden, die bei der Entwicklung von Hard- und Softwaresystemen, so z.B.
beim Entwurf mikroelektronischer Schaltungen, von besonderer Bedeutung sind. — Inhalte sind:
Einfache kombinatorische Probleme, Grundz¨
uge der Logik, Grundz¨
uge der Graphentheorie, B¨aume, Kombinatorische Optimierung: Problemklassen, L¨osungsverfahren, Lineare und quadratische
Optimierung und Komplexit¨
at von Algorithmen.
Stoffplan: Abz¨
ahlmethoden der Kombinatorik, Aussagen- und Pr¨adikatenlogik, Grundz¨
uge der
Graphentheorie, B¨
aume, kombinatorische Optimierung
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Olbrich, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
Fachmodul Grundlagen der Materialwissenschaften
Modul-Englischer Titel: Introduction to Material Science
Modul-Information: 3 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: MBE
• Grundlagen der Materialwissenschaften
| PNr: 6510
Englischer Titel: Introduction to Material Science
2 V, 3 LP, Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 90 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.mbe.uni-hannover.de/index.php?id=91
Lernziele: Die Studierenden erlernen die Grundlagen des Aufbaues und der Charakterisierung
von technisch wichtigen Materialien. Die Zusammenh¨ange zwischen Struktur, Eigenschaften und
technischen Anwendungen werden vermittelt.
Stoffplan: - Eigenschaften von Materialien — - Atomare Struktur der Materie — - Chemische
Bindungen — - Mehrstoffsysteme — - Kristalline Materialien — - Realstrukturen — - Methoden der Festk¨
orperdiagnostik — - D¨
unne Schichten — - Mechanische Materialeigenschaften — Elektrische Eigenschaften von Metallen — - Magnetismus — - Dielektrische Werkstoffe — - Halbleitermaterialien
Literaturempfehlungen: - J. Shackelford: Werkstofftechnologie f¨
ur Ingenieure — - D. Spickermann: Werkstoffe der Elektrotechnik und Elektronik — - H. Fischer: Werkstoffe der Elektrotechnik
— - W. Schatt,H. Worch: Werkstoffwissenschaften — - D. R. Askeland: Materialwissenschaften —
- D. K. Ferry, J.P. Bird: Electronic Materials and Devices — - C. Kittel: Einf¨
uhrung in die Festk¨
orperphysik — - D. Meschede: Gerthsen Physik
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Osten, Pr¨
ufung: Klausur (120 min)
Fachmodul Grundlagen integrierter Analogschaltungen
Modul-Englischer Titel: Advanced Integrated Analog Circuits
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: TET
. FACHMODUL HALBLEITERTECHNOLOGIE
37
• Grundlagen integrierter Analogschaltungen
| PNr: 6560
Englischer Titel: Advanced Integrated Analog Circuits
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Bemerkungen: Informationsaustausch u
¨ber STUD.IP
Webseite: http://www.tet.uni-hannover.de/analogschaltungen.html
Lernziele: Im Rahmen der Veranstaltung erlernen die Studierenden die Prinzipien der Schaltungstechnik und die Abh¨
angigkeit der analoger Schaltungsstrukturen von der jeweils verwendeten Technologie kennen. Dazu werden beispielhaft verschiedene lineare und nichtlinear arbeitende Schaltungsklassen behandelt. Der Entwurf ausgew¨ahlter Schaltungen wird f¨
ur die CMOS¨
Technologie erl¨
autert. In der Ubung
werden den Studierenden praktische Beispiele auf der Grundlage eines Schaltkreissimulators und selbstgeschrieben MATLAB-Programmen vermittelt, wobei
auch die Arbeit mit Datenbl¨
attern einge¨
ubt wird. Weiterhin werden Schaltkreissimulatoren wie
PSPICE und das CADENCE Design System eingesetzt.
Stoffplan: Kurze Einf¨
uhrung in die integrierte Analogschaltungstechnik: Lineare Analogschaltungen, nichtlineare Analogschaltungen und Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Schaltungstechnik f¨
ur integrierte Analogschaltungen im GHz-Anwendungen, die in modernen Transceiversystemen (u.a. im Mobilfunk) eine zentrale Rolle spielen. Mathematische Modellbildung von Analogschaltungen: Modellgleichungen f¨
ur Analogschaltungen, Schaltungsanalyse, Schaltungssynthese
(bzw. Design), Test, numerische Verfahren. Analysemethoden und Entwurf elektronischer Oszillatoren: Funktionsprinzip, Analysegleichungen, L¨osungsverfahren, Entwurfsmethoden. Ausgew¨ahlte
nichtlineare Schaltungsklassen: PLL (Modellgleichungen und Entwurf), Sigma-Delta-Modulatoren
(Modellgleichungen)
Literaturempfehlungen: T.H. O’Dell: Die Kunst des Entwurfs elektronischer Schaltungen (deutsche Bearbeitung J. Krehnke, W. Mathis). Springer-Verlag 1990. T. H. O’Dell: Circuits for Electronic Instrumentation. Cambridge Univ Press, 2005. W. Mathis: Theorie nichtlinearer Netzwerke.
Springer-Verlag, 1987. G. Kurz, W. Mathis: Oszillatoren (2. Auflage) Dr. Alfred H¨
uthig Verlag,
Heidelberg 1994. 21. Mathis, W.; P. Russer: Oscillator Design. In: K. Chang Webster (Ed.): Wiley Encyclopedia of RF and Microwave Engineering, Vol. 4. John Wiley&Sons 2005. Seifart, M.:
Analoge Schaltungen, 6. Auflage. Verlag Technik 2003. H. Klar: Integrierte Digitale Schaltungen
MOS/BiCMOS, Springer-Verlag 1996. Gray, Paul R.; Hurst, Paul J.; Lewis, Stephen H.; Meyer,
Robert G. Analysis and Design of Analog Integrated Circuits, J. Wiley & Sons, 2001. B. Razavi:
RF Microelectronics. Prentice Hall, New Jersey, 1998.
Besonderheiten: In jedem Semester wird - wenn m¨oglich - ein ausw¨artiger Gastdozent eingeladen,
der sich mit speziellen Themen des Entwurfs integrierter Schaltungen befasst.
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Mathis, Dozent: Mathis, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
Fachmodul Halbleitertechnologie
Modul-Englischer Titel: Semiconductor Technology
Modul-Information: mind. 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: MBE
• Halbleitertechnologie
| PNr: 6610
Englischer Titel: Semiconductor Technology
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.mbe.uni-hannover.de/index.php?id=93
Lernziele: Diese Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse der Prozesstechnologie f¨
ur die Herstellung von integrierten Halbleiterbauelementen der Mikroelektronik. Die Studierenden lernen Einzelprozessschritte zur Herstellung von Si-basierten mikroelektronischen Bauelementen und Schaltungen sowie analytische und messtechnische Verfahren zur Untersuchung von mikroelektronischen
. FACHMODUL LOGISCHER ENTWURF DIGITALER SYSTEME
38
Materialien und Bauelementen kennen.
Stoffplan: - Technologietrends — - Wafer-Herstellung — - Technologische Prozesse — - Dotieren,
Diffusion, Ofenprozesse — - Implantation — - Oxidation — - Schichtabscheidung — - Planarisieren
— - Lithografie — - Naßchemie — - Plasmaprozesse — - Metrologie — - Post-Fab Verarbeitung
Literaturempfehlungen: - B. Hoppe: Mikroelektronik Teil 2 (Herstellungsprozesse f¨
ur integrierte
Schaltungen ), Vogel-Fachbuchverlag , 1998 ISDN 8023 1588 — - Stephen A. Campbell: The Science
and Engineering of Microelectronic Fabricatio, Oxford University Press, 1996. , Oxford University
Press, 1996. — - S.M. Sze: Semiconductor Devices, Physics and Technology, 2nd Edition, John
Wiley&Son, 2002. 2nd Edition, John Wiley&Son, 2002. — - S.M. Sze: VLSI Technology, McGraw
Hill, 1988. Hill, 1988. Y. Nishi and R. Doering: Handbook of Semiconductor Manufacturing Technology , Marcel Dekker, Inc. 2000. , Inc. 2000. — - S. Wolf, R.N.Tauber: Silicon Processing for the
VLSI Era, Vol.1: Process Technology, Lattice Press, 2000
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Osten, Dozent: Osten, Betreuer: Schwendt, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
Fachmodul Logischer Entwurf digitaler Systeme
Modul-Englischer Titel: Logic Design of Digital Systems
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Blume
• Logischer Entwurf digitaler Systeme
| PNr: 6660
Englischer Titel: Logic Design of Digital Systems
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Bemerkungen: Erg¨
anzende Vorlesungen: — - Testen elektronischer Schaltungen und Systeme — Electronic Design Automation (vormals: CAD-Systeme der Mikroelektronik) — - Layout integrierter Schaltungen — - Grundlagen der numerischen Schaltungs- und Feldberechnung
Webseite: http://www.ims.uni-hannover.de/de/lehre/vorlesungen/hauptstudium/logischer_entwurf
Lernziele: Die Studierenden kennen systematische Minimierungsverfahren zum Entwurf von
Schaltnetzen (kombinatorische Logik). Sie k¨onnen synchrone und asynchrone Schaltwerke (sequentielle Logik) entwerfen sowie komplexe Strukturen sequentieller Schaltungen in Teilautomaten partitionieren.
Stoffplan: Mathematische Grundlagen — Schaltnetze (Minimierungsverfahren nach Karnaugh,
Quine-McCluskey) — Grundstrukturen sequentieller Schaltungen — Synchrone Schaltwerke —
Asynchrone Schaltwerke — Komplexe Strukturen sequentieller Schaltungen — Realisierung von
Schaltwerken
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Vorlesung Grundlagen der technischen informatik bzw. Grundlagen digitaler Systeme
Literaturempfehlungen: S. Muroga: Logic Design and Switching Theory, John Wiley 1979 — Z.
Kohavi: Switching and Finite Automata Theory. Mc Graw Hill 1978 — V. P. Nelson, H. T. Nagle,
B. D. Carroll, D. Irvine: Digital Logic Circuit Analysis and Design, Prentice-Hall 1995 — H. T.
Nagle, B. D. Carroll, J. D. Irwin: An Introduction to Computer Logic, Prentice-Hall 1975 — J.
Wakerly: Digital Design: Principles and Practices, Prentice-Hall, 3rd Edt., 2001 — U. Mayer-Baese:
Digital Signal Processing with Field Programmable Gate Arrays, Springer 2007 — Die Vorlesungs¨
und Ubungsunterlagen
sind im Internet zum Download erh¨altlich.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Blume, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul MOS-Transistoren und Speicher
Modul-Englischer Titel: MOS-Transistors and Memories
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: MBE
. FACHMODUL NETZE UND PROTOKOLLE
39
• MOS-Transistoren und Speicher
| PNr: 6710
Englischer Titel: MOS-Transistors and Memories
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.mbe.uni-hannover.de/index.php/interne_Seite.html?id=96
Lernziele: Die Studierenden erlernen den Aufbau, die Funktionsprinzipien und Eigenschaften von
MOS-Dioden und MOS-Feldeffekttransistoren. Darauf aufbauend werden Modelle des statischen
und dynamischen Verhaltens von MOSFETs erarbeitet. Im letzten Abschnitt werden Speicher und
Ladungsverschiebungselemente unter besonderer Ber¨
ucksichtigung der Technologie hochintegrierter Schaltungen vorgestellt.
Stoffplan: - Die MOS-Diode — Aufbau und Funktionsprinzip der idealen und realen MOS-Diode;
Kapazit¨
ats-Spannungs-Verhalten der MOS-Diode — — - Der MOS-Feldeffekttransistor (MOSFET)
— Aufbau und Funktionsprinzip des MOSFET; Modelle zur Beschreibung des statischen und dynamischen; Verhaltens von Langkanal-MOSFETs; Skalierung von MOSFETs und Kurzkanaleffekte;
SOI und Power-MOSFETs; MOSFET-Grundschaltungen; — — - Speicher und Ladungsverschiebungselemente — SRAM, DRAM; EPROMs, Flash-EEPROMs und Multibitspeicherung; Entwicklungstrends in der Speichertechnologie; CCDs;
Vorkenntnisse: Bipolarbauelemente (3402)
Literaturempfehlungen: Vorlesungsskript und dort angegebene Literatur
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Wietler, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
Fachmodul Netze und Protokolle
Modul-Englischer Titel: Networks and Protocols
Modul-Information: mind. 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Fidler
• Netze und Protokolle
| PNr: 6810
Englischer Titel: Networks and Protocols
¨ 4 LP, Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Bemerkungen: Keine
Webseite: http://www.ikt.uni-hannover.de/studium.html
Lernziele: Die Studierenden kennen die Grundprinzipien der wichtigsten Kommunikationsnetze
(OSI-Referenzmodell, LAN). Sie verf¨
ugen u
¨ber das notwendige Fachwissen, um darauf aufbauend
die ersten System¨
uberlegungen anzustellen. Die Studierenden verstehen Literatur u
¨ber Kommunikationsnetze und k¨
onnen sich in diesem Bereich selbstst¨andig in weiterf¨
uhrende Themengebiete
einarbeiten. Sie verf¨
ugen u
uhrende Vorlesungsan¨ber das Wissen, das den Einstieg in das weiterf¨
gebot des Bereichs Kommunikationsnetze des Instituts f¨
ur Kommunikationstechnik erm¨oglicht.
Stoffplan: Die Vorlesung Netze und Protokolle vermittelt einen Einblick die Grundprinzipien
der wichtigsten Kommunikationsnetze (OSI-Referenzmodell, LAN). Dabei wird das notwendige
Fachwissen vermittelt und darauf aufbauend die ersten System¨
uberlegungen angestellt. Nach Abschluss der Vorlesung ist der Studierende in der Lage, Literatur u
¨ber Kommunikationsnetze zu verstehen und sich in diesem Bereich selbstst¨andig in weiterf¨
uhrende Themengebiete einzuarbeiten.
Die Vorlesung bietet den Einstieg f¨
ur das weiterf¨
uhrende Vorlesungsangebot des Bereichs Kommunikationsnetze des Instituts f¨
ur Kommunikationstechnik. Eigenschaften von Nachrichtennetzen,
¨
Ubertragungsmedien,
Paket- und Leitungsvermittlung, Verkehrstheorie, OSI-Referenzmodell, Specification and Description Language
Vorkenntnisse: Keine
Literaturempfehlungen: Andrew S. Tanenbaum: Computer Networks, Pearson, 4. Edition, 2003.
Besonderheiten: Grundlagenvorlesung Nachrichtentechnik
. FACHMODUL QUELLENCODIERUNG
40
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Fidler, Dozent: Fidler, Betreuer: Lorenzen, Pr¨
ufung: Klausur (90 min)
Fachmodul Quellencodierung
Modul-Englischer Titel: Source Coding
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Ostermann
• Quellencodierung
| PNr: 6860
Englischer Titel: Source Coding
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im WS
Webseite: http://www.tnt.uni-hannover.de/edu/vorlesungen/QuellenCod/
Lernziele: Die Studierenden wissen, dass das Ziel der Quellencodierung die Reduktion der zur
¨
Ubertragung
und/oder Speicherung eines Signals erforderlichen Datenrate durch redundanzreduzierende und irrelevanzreduzierende Codierung ist. Sie haben die aus der Vorlesung Informationstheorie bekannten informationstheoretischen Grundlagen um einige neue Begriffe erweitert. Dar¨
uber
hinaus kennen sie wesentliche Codierungskonzepte f¨
ur die Quellencodierung und ihre Anwendung
anhand von Verfahren zur Codierung von Video- und Audiosignalen.
Stoffplan: Grundlagen der redundanz- und irrelevanzreduzierenden CodierunZiel der Quellenco¨
dierung ist die Reduktion der zur Ubertragung
und/oder Speicherung eines Signals erforderlichen
Datenrate durch redundanzreduzierende und irrelevanzreduzierende Codierung. In dieser Vorlesung
werden zun¨
achst die aus der Vorlesung Informationstheorie bekannten informationstheoretischen
Grundlagen um einige neue Begriffe erweitert. Anschließend werden wesentliche Codierungskonzepte f¨
ur die Quellencodierung vorgestellt, deren Anwendung dann anhand von Verfahren zur
Codierung von Video- und Audiosignalen erl¨autert wird.g, Modelle der psychoakustischen und
psychovisuellen Wahrnehmung, Codierung von Bild-, Ton- und Sprachsignalen
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Informationstheorie sind
erforderlich, Kenntnisse des Vorlesungsstoffs ”Statistische Methoden der Nachrichtentechnik” sowie
”Informationstheorie” sind sinnvoll.
Literaturempfehlungen: * R.G. Gallager: Information Theory and Reliable Communication,
John Wiley and Sons, New York, 1968 — * N.S. Jayant, P. Noll: Digital Coding of Waveforms,
Prentice Hall, Englewood Cliffs, 1984 — * R.M. Gray: Source Coding Theory, Kluwer Academic
Publishers, Boston/Dordrecht/London, 1990 —
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Ostermann, Dozent: Ostermann, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
Fachmodul Technologie integrierter Bauelemente
Modul-Englischer Titel: Technology for Integrated Devices
Modul-Information: 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: MBE
• Technologie integrierter Bauelemente
| PNr: 6910
Englischer Titel: Technology for Integrated Devices
¨ 4 LP, Pr¨
2 V + 1 U,
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 120 h
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: m¨
undl. Pr¨
ufung
Frequenz: j¨
ahrlich im SS
Webseite: http://www.mbe.uni-hannover.de/index.php?id=94
Lernziele: Die Studierenden kennen die komplexen technologischen Probleme bei der Herstellung
hochintegrierter Schaltungen und die neuen technologischen Herausforderungen und L¨osungen.
Stoffplan: Auswahl: — - Trends in der Mikroelektronik — - Manufacturing/Ausbeute — - Statistische Parameterkontrolle — - Isolationstechniken — - Kontakte und Interconnects — - ein
. FACHMODUL TECHNOLOGIE INTEGRIERTER BAUELEMENTE
41
CMOS-Ablauf im Detail — - High-K Dielektrika — - Grundlagen der Epitaxie/verspannte Schichten — - Heteroepitaktische Bauelemente — - neue Entwicklungsrichtungen der Si-Technologie —
Vorkenntnisse: Halbleitertechnologie (3408), Bipolarbauelemente (3402)
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: Osten, Pr¨
ufung: m¨
undl. Pr¨
ufung
42
Kapitel 7
Kompetenzbereich Studium
Generale [TI] (SG)
Kompetenzbereich-Information: 4 LP, Pflicht
In diesem Kompetenzbereich/Modul m¨
ussen 4 Leistungspunkte erworben werden.
Modul Studium Generale [TI]
Modul-Englischer Titel: Studium Generale
Modul-Information: mind. 4 LP, Wahl-Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Informatik
• - Lehrveranstaltungen im Studium Generale | PNr: ?
Englischer Titel: Studium Generale
Wahl-Pflicht (im Modul), Pr¨
ufungsleistung, benotet
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Klausur, m¨
undl. Pr¨
ufung, Seminarleistung
Frequenz: jedes Semester
Bemerkungen: Im Studium Generale d¨
urfen ab WS 2012/13 nichttechnische und nichtnaturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen aus dem Angebot der Leibniz Universit¨at Hannover gew¨ahlt
werden, sofern daf¨
ur Leistungspunkte und Noten vergeben werden (keine Teilnahmescheine!). F¨
ur
die auf der Intenetseite (siehe www.-Link) des Pr¨
ufungsausschusses unter ”Lehrveranstaltungen
im Studium Generale” gelisteten Lehrveranstaltungen muss keine Zustimmung des Pr¨
ufungsausschusses eingeholt werden. Ausgeschlossen sind insbesondere Lehrveranstaltungen mit Informatik-,
Mathematik- oder Elektrotechnik-Themen, aber auch Lehrveranstaltungen aus dem gew¨ahlten Nebenfach. — — Zu jeder anderen gew¨
unschten Lehrveranstaltung, die nicht aufgelistet ist, muss zu
Semester-BEGINN eine Zustimmung des Pr¨
ufungsausschusses eingeholt werden. Bitte benutzen Sie
f¨
ur die Anmeldung das Formular auf — http://www.uni-hannover.de/imperia/md/content/pruefungsamt/formulare/
— Es gelten die vom Anbieter best¨
atigten Leistungspunkte.
Webseite: http://www.sim.uni-hannover.de/informationen/pruefungsausschuss
Lernziele: Die Studierenden k¨
onnen Aufgaben in verschiedenen Anwendungsfeldern unter gegebenen technischen, ¨
okonomischen und sozialen Randbedingungen bearbeiten. Sie haben Einblicke in
andere Fachkulturen erhalten. Sie haben gelernt, sich mit Vertretern anderer F¨acher auszutauschen
sowie andere Sichtweisen und Problemlagen zu verstehen. Sie haben Kenntnisse und F¨ahigkeiten
in Schl¨
usselkompetenzen erworben, die die Berufsbef¨ahigung f¨ordern.
Stoffplan: Siehe gew¨
ahlte Lehrveranstaltung
Literaturempfehlungen: Siehe gew¨ahlte Lehrveranstaltung
– WS 2014/15 {Lehrveranstaltung und Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: N.N., Dozent: N.N., Pr¨
ufung: noch nicht bekannt
43
Kapitel 8
Kompetenzbereich Bachelorarbeit
[TI] (BA)
Kompetenzbereich-Englischer Titel: Bachelor Thesis
Kompetenzbereich-Information: 15 LP, Pflicht
Bachelorarbeit
Modul-Englischer Titel: Bachelor Thesis
Modul-Information: 15 LP, Pflicht (innerhalb KB)
Modul-Ansprechpartner: Studiendekan Informatik
• Bachelorarbeit
| PNr: 9998
Englischer Titel: Bachelor Thesis
12 LP, Pflicht (im Modul), Pr¨
ufungsleistung, benotet
Arbeitsaufwand: 450 h (f¨
ur Bachelorarbeit+Kolloquium)
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: nicht angegeben
Frequenz: jedes Semester, empf.: 6.Sem.
Bemerkungen: Gesonderte Zulassung erforderlich.
Lernziele: Die Studierenden k¨
onnen innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem
Fach selbst¨
andig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeiten. Die Studierenden verf¨
ugen u
¨ber
¨
die notwendigen Fachkenntnisse und Methodenkompetenzen f¨
ur den Ubergang
in die Berufspraxis.
Sie u
¨berblicken die fachlichen Zusammenh¨ange des Faches und besitzen die F¨ahigkeit, nach wissenschaftlichen Grunds¨
atzen zu arbeiten.
Stoffplan: Die Bachelorarbeit ist die Abschlussarbeit. Die Studierenden arbeiten dabei wissenschaftlich an einem Forschungsthema. Sie k¨onnen sowohl theoretisch als auch praktisch t¨atig werden. Der Inhalt der gesamten Arbeit ist abschließend als wissenschaftliches Dokument zu verfassen
und als Pr¨
ufungsleistung abzugeben.
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: N.N., Pr¨
ufung: Projektarbeit
• Kolloquium zur Bachelorarbeit
| PNr: 9997
Englischer Titel: Bachelor Thesis Kolloquium
3 LP, Pflicht (im Modul), Studienleistung, unbenotet
m¨
ogl.Pr¨
ufungsarten: Seminarleistung
Frequenz: jedes Semester, empf.: 6.Sem.
Lernziele: Die Studierenden k¨
onnen innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem
Fach selbst¨
andig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeiten. Sie k¨onnen Ergebnisse m¨
undlich
vorstellen und mit Publikum und Fachvertretern diskutieren.
Stoffplan: M¨
undlicher Vortrag
– WS 2014/15 {Nur Pr¨
ufung}
Pr¨
ufer: N.N., Pr¨
ufung: Seminarleistung
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