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Aktuelle Ausgabe als PDF - Ortszeitungen.de

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Jahrgang 16
Woche 44
Nr
Nr.. 22 / 31.10.2014
Christinakirmes vom 07. - 10. 11.2014
und Martinsmarkt am 08./09. 11. 2014
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
1
Die erste Adresse für den modebewussten Mann
Seit 60 Jahren ist das Geschäft an
der Kölnstr
Kölnstr.. 2 in Jülich eine erste
Adresse für Herrenmode. Herrenmoden Möller hat dabei den Anspruch, jedem Kunden die individuell beste Beratung zu bieten. „Für
uns ist es selbstverständlich, jedem
einzelnen unserer Kunden bei der
Suche nach seinem persönlich per-
fekten Outfit zur Seite zu stehen.
Dabei ist es gleich, ob er ein einzelnes Kleidungsstück sucht, oder sich
komplett neu einkleiden möchte“,
unterstreicht Herbert Möller den
ausgeprägten Servicegedanken seines Hauses.
Wie in Düren, Erkelenz und Mönchengladbach, gilt das auch für das
Alles muss raus!!!
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52428 Jülich
Telefon: 0 24 61 - 34 35 55 * Fax: 0 24 61 - 34 35 56
Mo.-Fr.: 10 - 18.30 Uhr * Samstag: 10 - 16 Uhr
Verkaufsteam an der Kölnstr. 2 in Jülich. Hier, wie an
den anderen Standorten,
lockt das individuelle Angebot viele Stammkunden
auch aus den umliegenden Regionen zu Herrenmoden Möller. Und dies
auch deshalb, weil das Sortiment in den letzten Jahren ständig erweitert und
so auch die Auswahl immer größer wurde.
Neben bekannten klassischen Firmen wie Gardeur, Digel, Roy Robson und Bugatti bietet Herrenmo-
den Möller bspw. auch namhafte
Marken wie Tommy Hilfiger, Camel
Active, Napapijri und Gant an. Großen Wert legt man im Haus Möller
auch auf eine ansprechende Außendarstellung. Dazu gehört u.a. die
Dekoration der Schaufenster, die in
relativ kurzen Abständen aktualisiert wird. Damit bietet Herrenmoden Möller der Kundschaft die Möglichkeit, sich stets über aktuelle
Trends zu informieren, denn auch
für Männer gilt: Wenn’s ums modische Outfit geht, sollten sie nichts
dem Zufall überlassen. Und das geht
nirgendwo besser als im inhabergeführten Fachgeschäft. „Wir stimmen unser Sortiment durch individuellen Einkauf gezielt auf die Bedürfnisse unserer Kunden ab“, so
Herbert Möller. „Die Zusammenarbeit der vier Standorte gewährleistet zudem, dass jeder modische
Wunsch schnellstens erfüllt werden kann, weil wir jederzeit kurzfristig auf die dortigen Sortimente
zurückgreifen können“, unterstreicht Herr Möller. Alle Infos gibt
es auch unter
www
.herrenmoden-moeller
.de
www.herrenmoden-moeller
.herrenmoden-moeller.de
.de.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im November mahnen und erinnern uns verschiedene Gedenktage. Ich lade alle Jülicher Mitbürgerinnen und Mitbürger ein,
an den Gedenkveranstaltungen
teilzunehmen. Setzen Sie mit Ihrer Teilnahme ein Zeichen, damit
sich in Deutschland nie wieder ein
politisches System etabliert, dass
solch katastrophale Folgen für die
Menschheit hat.
Am 9. November 1938 brannten
in der Reichspogromnacht die Synagogen und alljährlich ruft uns
dieser Tag die Schandtaten und
Verbrechen des Naziregimes in
Erinnerung. In diesem Jahr wird
am 9. November ein besonderer
Schwerpunkt zum Thema „Widerstand“ gesetzt. der Eröffnung der
Ausstellung „Was konnten sie
tun?“ der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung
20. Juli 1944 in der Christuskirche wird deutlich, wie viele unterschiedliche und auch kreative Formen des Widerstands geleistet
wurden. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung werden Kerzen
entzündet, mit denen die Teilnehmenden zum Mahnmal am PropstBechte-Platz ziehen.
auertag erinnert an die
Der Volkstr
olkstrauertag
Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in der ganzen Welt. In Jülich
und in den Stadtteilen finden daher am 15. und 16. November
Gedenkveranstaltungen statt. Auf
dem Jülicher Ehrenfriedhof beginnt die Gedenkveranstaltung
am 15. November um 17 Uhr.
ahren wurde die innerVor 70 JJahren
städtische Bebauung Jülichs durch
alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben Stunde nahezu vollständig zerstört. In diesem Jahr findet das Gedenken an
den 16. November an drei Veranstaltungsorten statt:
Um 15.28 Uhr beginnt die Gedenkveranstaltung am Gedenkstein auf
dem Schlossplatz. Im Anschluss
(16.15 Uhr) werden im PZ des Gym.
Zitadelle Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs des Gymnasiums Zitadelle literarische Texte sowie Zitate von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen vortragen.
Zeitgleich werden Fotos projiziert,
die Jülich zu jener Zeit zeigen.
Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftshauptschule und der
Schirmerschule stellen Kunstwerke vor, die im Rahmen des dritten
Jülicher Friedenslaufes 2014 an
Aktionstagen im Museum Zitadel-
le entstanden sind. Um 17.15 Uhr
erinnern am Mahnmal für die er
er-mordeten Jülicher Juden am
Propst-Bechte-Platz der Sachausschuss Ökumene Jülich und die
Jülicher Gesellschaft gegen das
Vergessen und für die Toleranz
e.V. an die systematische Ermordung der jüdischen Mitbürger. Von
hier ausgehend wird eine Lichter
Lichter-kette gebildet, die deutlich macht,
dass die Zerstörung Jülichs am
16. November 1944 eng verzahnt
ist mit den vorangegangenen Verbrechen des Nationalsozialismus
symbolisiert durch die Reichspogromnacht am 9. November 1938.
Um 19.00 Uhr findet mit einem
feierlichen Gedenkkonzert des
Overbacher Kammerchors, des
Overbacher Kammerorchesters
sowie Mitgliedern des Collegium
Musicum Jülich unter Leitung von
Kerry Jago in der Propsteikirche die
Gedenkfeier ihren musikalischen
Schlusspunkt. Aufgeführt wird das
Requiem von Wolfgang Amadeus
Mozart. Mit diesem erschütternden Meisterwerk des Totengedenkens werden die Ereignisse des 16.
November 1944 in tief bewegender
musikalischer Klangsprache in Erinnerung gerufen.
„Wer an Europa zweifelt, wer an
Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische
Gegeneinander
an
Schlimmstem bewirken kann.
„Mit diesen Worten hat Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, vor einigen
Jahren die Bedeutung der Kriegsgräberstätten beschrieben. Der
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erhält 2,6 Millionen
Kriegsgräber auf 832 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern Europas
und in Nordafrika. Er leistet akti-
ve Friedensarbeit und führt Jugendliche vieler Nationen an den
Kriegsgräbern zweier Weltkriege
zusammen. Seine Arbeit wird zu
etwa 75 % aus Spenden finanziert. Die diesjährige Haus- und
Str
aßensammlung des VdK findet
Straßensammlung
vom 31. Oktober bis 16. November statt und die Sammler werden
in den nächsten Tagen um Spenden bitten. Auch im Neuen Rathaus finden Sie an der Info-Theke
eine Sammeldose. Bitte unterstützen Sie die sinnvolle Arbeit des
Volksbundes mit einer Spende.
Ab dem 3. November werden wieder hunderte Kinder mit ihren
selbst gebastelten Laternen an
den Martinszügen teilnehmen und
durch die Straßen ziehen. Bitte
nehmen Sie als Verkehrsteilnehmer Rücksicht und fahren Sie entsprechend vorsichtig. Eine Übersicht der Martinszüge finden Sie
im Innenteil dieser Ausgabe.
Am 14. November führt die Musikschule der Stadt Jülich um 20
Uhr ihr erstes Konzert in den neuen Räumen im Schulzentrum Linnicher Straße auf. Das Saxophonquartett Bahkauv unter der Mitwirkung des langjährigen Saxophondozenten der Musikschule
Walter Sembritzki spielt Musik aus
der Dreigroschenoper, Jazz und
mehr. Das Quartett wird in der
Aula der Musikschule auftreten.
Die Christinakirmes findet vom 7.
- 10. November statt. Gleichzeitig werden am 8. und 9. November zahlreiche historische Handwerker und Händler auf dem Mar
Mar-tinsmarkt ihre Waren anbieten.
Vielleicht finden Sie hier bereits
die ersten Weihnachtsgeschenke.
Die Karnevalsvereine laden am
15. November ab 11 Uhr zur Sessionseröffnung 2014/2015 zum
Schunkeln, Singen und Feiern auf
dem Marktplatz ein.
Der Weihnachtsmarkt wird am 20.
November eröffnet. Kinder und
Erwachsene werden stimmungsvoll auf die Adventszeit und damit
auf die besinnlichste Zeit des Jahres eingestimmt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgermeister
Heinrich Stommel
Die Mundart stirbt nicht aus - jedenfalls nicht in Jülich
-von Günter Vogel, Leiter der VHS Jülicher Land
„Platt kalle“ (übersetzt: Dialekt
sprechen) ist nicht mehr gang und
gäbe wie vielleicht noch durchgängig vor einigen Jahrzehnten.
Vor allem die nachwachsende
Generation hat Schwierigkeiten,
die Sprache von Eltern und Großeltern zu verstehen. Dennoch ist
die Mundart nicht vom Aussterben bedroht. Dafür sorgen der
rheinische Karneval und Bands,
die „op platt senge“ (übersetzt:
in Dialekt singen) und so eine Sprache, der lange mit Naserümpfen
begegnet wurde, hoffähig machten, allen voran z.B. Wolfgang Niedeckens BAP.
In Jülich macht sich vor allem der
Geschichtsverein Jülich, Abt.
Mundartfreunde, um das Überleben der Mundart verdient. Und
deshalb laden die Mundartfreunde und die VHS Jülicher Land am
20. November mittlerweile zum
19. Mal zum Jülicher Mundarttag
unter dem Motto „Jesonge, jespellt und verzällt“ (übersetzt:
Gesungen, gespielt und erzählt)
in die Stadthalle Jülich ein. Wegen der großen Nachfrage laufen
zwei identische Programme, das
erste um 16 Uhr und nachfolgend
um 19.45 Uhr die Zweitausgabe.
Es wirken wie jedes Jahr die Mitglieder der Mundartfreunde mit,
die - und das hat Tradition von der
ersten Stunde an - unterstützt werden von den Eifeler Mundartfreunden aus Bad Münstereifel, die wie
die anderen auch mit ihren Sketchen für Spaß und Lacher in der
trüben Novemberzeit sorgen werden. Beide Veranstaltungen haben
eine Getränkepause von 20 Minuten, „ävver et witt pönklich anjefange, desweje ess zecklich do senn
net vekiert“ (Übersetzung bitte als
Training für die Veranstaltung mal
selbst probieren!)
Eintrittskarten gibt es in der Geschäftsstelle der VHS (Altes Rathaus, Marktplatz, Tel. 0246163219/-220/-231 oder auch bei
Heino Bücher, NeußerStr. 7.
Die Stadt Jülich gratuliert…
… zum Geburtstag
am 01. November
Maria-Sibilla Wickerath, Jülich (96 Jahre)
Sofia Schunk, Breslauer Str. 4, Innenstadt (92 Jahre)
Walter Müller, Nordstr. 29, Innenstadt (86 Jahre)
Paul Nießen, Alte Dorfstr. 130, Broich (81 Jahre)
am 02. November
Werner Rößner, Jülich (82 Jahre)
Walburga Nitzsche, Christinastr. 18, Innenstadt (81 Jahre)
am 04. November
Anna-Maria Lontzen, An der Vogelstange 5, Innenstadt (86 Jahre)
Isabella Mülheims, Am Wallgraben 31, Innenstadt (81 Jahre)
Jakob Stals, Jülich (80 Jahre)
am 05. November
Josef Meurer, Merkatorstr. 31, Innenstadt (87 Jahre)
Klaus Hübner, Jülich (81 Jahre)
am 06. November
Josef Lexis, Drieschstr. 6, Koslar (81 Jahre)
am 07. November
Elfriede Löwe, Am Wallgraben 29, Innenstadt (87 Jahre)
am 08. November
Heinrich Tack, Schneppruthweg 1, Selgersdorf (81 Jahre)
Wilhelm Dederichs, Auf der Klause 13, Stetternich (80 Jahre)
am 09. November
Gertraud Pofahl, Jülich (81 Jahre)
Franz Fröschen, Am Wiesenhang 20, Kirchberg (80 Jahre)
am 10. November
Heinrich Posthumus, Jülicher Str. 65, Welldorf (88 Jahre)
am 11. November
Martha Sieger, Münstereifeler Str. 4, Innenstadt (83 Jahre)
Die nächste Ausgabe erscheint am
14.11.2014
Redaktionsschluss ist der 04.11.2014
4
Irmgard Sentis, Rurfeld 6, Kirchberg (82 Jahre)
am 13. November
Josefine Augustin, Mühlengasse 4, Koslar (89 Jahre)
Barbara Felder, Müntzer Str. 5, Mersch (86 Jahre)
Katharina Schmitz, Merkatorstr. 31, Innenstadt (80 Jahre)
am 14. November
Wolfgang Balcarek, Römerstr. 93, Innenstadt (81 Jahre)
am 15. November
Karl Harnisch, Lorsbecker Str. 57, Innenstadt (89 Jahre)
Olga Hamann, Rochusstr. 25, Innenstadt (85 Jahre)
Helene van de Vliet, Jülich (80 Jahre)
am 16. November
Charlotte Brokowa, Jülich (91 Jahre)
am 17. November
Theodora Klocke, Jülich (90 Jahre)
Maria Lüpschen, Seestr. 29, Barmen (82 Jahre)
Paul Adrian, Kirchberg (81 Jahre)
am 18. November
Else Pickartz, Jülich (90 Jahre)
Anneliese Beyer, Kartäuserstr. 16, Innenstadt (87 Jahre)
Jakob Gerhards, Daubenrather Kirchweg 1a, Selgersdorf (82)
Magda Cramer, Kreuzstr. 37, Pattern (82 Jahre)
am 19. November
Cäcilia Docter, Kreuzstr. 59, Pattern (86 Jahre)
Horst Kuhl, Friedrich-Ebert-Str. 27, Innenstadt (82 Jahre)
am 20. November
Magdalena Krahe, Leisartstr. 39, Koslar (92 Jahre)
Theresia Monschau, An der Vogelstange 7, Innenstadt (91 Jahre)
Herman Penners, Am Wallgraben 31, Innenstadt (82 Jahre)
am 21. November
Marianne Faßbender, Jülich (80 Jahre)
am 22. November
Zervoß, Johann, Stegerstr. 7, Welldorf (83 Jahre)
Becker, Theodor, Kreuzstr. 138, Pattern (82 Jahre)
am 23. November
Karl Elflein, Artilleriestr. 44, Innenstadt (83 Jahre)
am 24. November
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Dr. Müller, Klaus-Dieter, Nordstr. 32, Innenstadt (84 Jahre)
am 25. November
Josef Germes, Teichstr. 29, Kirchberg (88 Jahre)
Agnes Bärenz, Jülicher Str. 24, Welldorf (84 Jahre)
Renate Heister, Ravensberger Str. 7, Innenstadt (80 Jahre)
am 26. November
Gerhard Radigk, Ulmenweg 5 a, Innenstadt (87 Jahre)
Helene Görres, Jülich (80 Jahre)
am 27. November
Franziska Vonberg, Kleine Rurstr. 5, Innenstadt (87 Jahre)
am 28. November
Günther Vaupel, Promenadenstr. 13, Innenstadt (87 Jahre)
Ursula Menberg, Im Bongert 13, Broich (87 Jahre)
Wilhelm Matzerath, Jülicher Str. 50, Welldorf (86 Jahre)
Hilda Knaus, Jülich (85 Jahre)
Christoph Freiburg, Buchenweg 5, Innenstadt (83 Jahre)
am 29. November
Karl Pietzka, Wendelinusstr. 58, Stetternich (85 Jahre)
Johanna Raths, Raderstr. 5, Innenstadt (83 Jahre)
am 30. November
Wilhelmine Hecker, Am Feldrain 62, Broich (89 Jahre)
Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder...Martinszüge in Jülich
Wie in jedem Jahr bereiten sich
die Kinder in den Schulen und Kindergärten auf die Martinszüge
vor. Die Geschichte des Hl. Martin wird erzählt, Martinslieder gelernt und phantasievolle Laternen
in den unterschiedlichsten Formen
und Farben gebastelt.
Endlich ist es dann soweit: Der
heilige Martin reitet auf seinem
Schimmel den Kindern voraus.
Stolz tragen diese ihre leuchtenden Laternen durch die dunklen
Straßen. Zum Abschluss wird das
Martinsfeuer angezündet und der
begehrte Weckmann verteilt.
Der nachfolgenden Übersicht können die Zeiten der Martinszüge
entnommen werden (Stand:
23.10.2014):
3. November
Kita St. Marien Welldorf, 18 Uhr
4. November
Kita „Unterm Regenbogen“ Koslar, 18 Uhr
5. November
Welldorf, 18 Uhr
6. November
Kita „Sternschnuppe“ Jülich,
17.30 Uhr
Kita Auf der Bastion Jülich, 18 Uhr
Kita „Sonnenschein“ Jülich, 18.30
Uhr
7. November
Mersch/Pattern, 17 Uhr
GGS Nord, 17.45 Uhr
Kirchberg, 18 Uhr
Kita St. Martin Stetternich, 18 Uhr
9. November
Daubenrath, 17.30 Uhr
10. November
Kath. Grundschule, 17 Uhr
Güsten, 18 Uhr
Kita St. Rochus Jülich, 18.15 Uhr
11. November
Kita „Rappelkiste“ Lich-Steinstraß, 17.30 Uhr
Kita „Purzelbaum“ Broich, 18 Uhr
13. November
Promenadenschule, 17.45 Uhr
14. November
Kita St. Marien Jülich, 18 Uhr
Bewegung bis ins hohe Alter Köstliche Rezepte aus China
Im September trafen sich die Frau- Gewürze durch den Raum. Beim
- Wer rastet, der rostet!
en des Seniorenbeirates und des gemeinsamen Essen wurde manch
Wer sich regelmäßig bewegt beeinflusst nicht nur seine Muskeln,
Knochen und Gelenke, sondern
auch die geistige Leistungsfähigkeit, das Herz- Kreislaufsystem
und sogar das Immunsystem.
Bewegung mit Freude - das sollte der
Grundsatz sein. Bewegung ist nicht
nur gut für den Körper, sondern auch
für die Seele. Wichtig hierbei ist jedoch, auf seinen Körper zu hören.
Wir laden Sie ein
am Donnerstag, 06.11.2014
von 14.30 - 16.00 Uhr
in die Wohnanlage „An der Zitadelle“
Am Wallgraben, 52428 Jülich
Referentin: Elisabeth Wackers,
Übungsleiterin
Jülich, Bundesverband Osteoporose
Für Rückfragen steht Ihnen Frau
Keil unter Tel. 02461 - 1513 gerne
zur Verfügung.
Integrationsrates der Stadt Jülich
zum dritten Kochtreff in der Tagespflege-Küche St. Hildegard.
Diesmal hatten die chinesischen
Frauen leckere Rezepte aus ihrem Heimatland mitgebracht. Unter ihrer Anleitung schnippelten
die Frauen aus Russland, Deutschland und Marokko die Zutaten für
gefüllte Maultaschen, Hühnerfilet mit Cashewkernen und Buschbohnen mit Kartoffeln. Für den
Nachtisch stellen die Köchinnen
Rotbohnen-Kugeln her, die in
Mung-Bohnen-Paste eingewickelt
wurden. Und bald zog der typisch
chinesische Duft der exotischen
lustige Begebenheit aus dem eigenen Herkunftsländern ausgetauscht. Satt und zufrieden machte man sich gemeinsam an das
Aufräumen der Küche und alle
freuen sich jetzt schon auf das
nächste Mal, wenn es heißt: ….
es darf gekocht werden!
Interessenten aus verschiedenen
Kulturkreisen sind herzlich zum Internationalen Kochtreff willkommen. Die Kosten des Abends werden auf alle Teilnehmer umgelegt.
Weitere Informationen gibt es bei
Marlies Keil, Seniorenbeirat Telefon 1513 und Anne-Marie Höthker,
Integrationsrat, Telefon 7443.
Hilfsfonds der Landesregierung NRW und Programm
„Bürgerbäume“
Gemäß Kabinettsbeschluss vom
26.08.2014 wurden die Rahmenbedingungen zur Unterstützungsleistungen der
Landesregierung zur Bewältigung der
Schäden von Orkan ELA (Pfingstmontag)
festgelegt. Das Programm „Bürgerbäume“ gilt für die vom Orkan ELA besonders betroffenen Gemeinden. Hierzu
gehört auch Jülich. Das Land stellt die
gleiche Summe zur Beschaffung von
Ersatzbäumen bereits, wie Spendengelder bei der Gemeinde eingehen. Die
Stadt Jülich unterstützt dieses Vorhaben uneingeschränkt und hat hierfür
ein Spendenkonto eingerichtet: Sparkasse Düren, BLZ: 395 501 10, Kto.-Nr.:
135 900 6960, Verwendungszweck:
Spende Bürgerbäume Jülich.
Ganz stilecht mundet die chinesische Küche, wenn man mit Stäbchen isst.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
5
Gedenken - Erinnerung - Mahnung
Der 70. Jahrestag der Zerstörung
Jülichs am 16. November 1944
Gedenken - Erinnerung - Mahnung. Mit diesem Dreiklang erinnert die Stadt Jülich gemeinsam
mit Vereinen, Initiativen und Schulen an die Zerstörung vor 70 Jahren. Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich eingeladen
an diesen Ver
anstaltungen teileranstaltungen
zunehmen
zunehmen. Die Ereignisse des 16.
November 1944 gehören zu den
einschneidendsten in der 2000jährigen Geschichte Jülichs. Damals
wurde durch alliiertes Luftbombardement innerhalb einer halben
Stunde die innerstädtische Bebauung nahezu vollständig zerstört.
Jülich hatte scheinbar aufgehört zu
existieren. Tatsächlich gelang nach
dem Ende des Zweiten Weltkriegs
der rasche Wiederaufbau einer funktionsfähigen Stadt, worauf wir heute mit Dankbarkeit und Anerkennung zurückblicken.
Die Zerstörung Jülichs muss uns
stete Mahnung bleiben, war sie
doch Folge des verbrecherischen
NS-Systems, das auch in unserer
Stadt tief verwurzelt war. Auch hier
kam es zur Verfolgung, Entrechtung und schließlich zur Deportation der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Tod,
auch hier wurden in großer Zahl
Zwangsarbeiter in der Industrie
eingesetzt, auch hier verfolgte
man konsequent politisch Andersdenkende. Der Krieg, der 1939
von Deutschland ausgegangen
war, kehrte am 16. November 1944
mit aller Wucht nach Jülich zurück. Schon am 22. September
sowie am 6. und am 8. Oktober
hatte es schwere Luftangriffe auf
Jülich gegeben. Neben ersten Zerstörungen und Toten in der Innenstadt, war es vor allem das Bombardement auf das Reichsbahnausbesserungswerk Jülich-Süd,
das hunderten Zwangsarbeitern
das Leben kostete. Nach dem 16.
November 1944 blieb die Stadt
bis zum 23. Februar 1945 hart
umkämpft. Erst an diesem Tag
gelang es den US-amerikanischen
Bodentruppen, die Rur zu überqueren und Jülich einzunehmen.
Damit endeten auch für Jülich die
zwölf Jahre der schrecklichen NSDiktatur.
Das Gedenken findet in diesem
anstaltungsorten
Jahr an drei Ver
eranstaltungsorten
statt
statt, die sich unterschiedlichen
Aspekten widmen:
Zum Beginn um 15.28 Uhr am
6
Gedenkstein an die Zerstörung
und den Wieder
aufbau auf dem
Wiederaufbau
Schlossplatz wird Bürgermeister
Heinrich Stommel in einer Ansprache vor allem die Hintergründe
für die Zerstörung Jülichs in den
Blick nehmen.
Im Pädagogischen Zentrum der
Zitadelle werden um 16.15 Uhr
Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs des Gymnasiums
Zitadelle zusammen mit ihrem
Lehrer Dirk Neumann literarische
Texte sowie Zitate von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen vortragen,
die sie bei einer Befragung im
Frühjahr dieses Jahres gesammelt
haben. Dabei wird in drei Schwerpunkten nicht nur auf die Zerstörung Jülichs eingegangen, sondern
auch die Einnahme Jülichs 1945
und der Wiederaufbau der Stadt
thematisiert. Zeitgleich werden
Fotos projiziert, die Jülich zu jener Zeit zeigen. Schüler der Gemeinschaftshauptschule und der
Schirmerschule stellen Kunstwerke vor, die im Rahmen des dritten
Jülicher Friedenslaufes 2014 an
Aktionstagen im Museum Zitadelle entstanden sind.
Am Mahnmal für die ermordeten
Jülicher Juden am Propst-BechtePlatz erinnern der Sachausschuss
Ökumene Jülich und die Jülicher
Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e.V. um
17.15 Uhr an die systematische
Ermordung der jüdischen Mitbürger und damit an den massiven
Zivilisationsbruch, der mit der NSDiktatur einherging. Von hier ausgehend soll eine Lichterkette gebildet werden, die deutlich macht,
dass die Zerstörung Jülichs am
16. Novembers 1944 eng verzahnt
ist mit den vorangegangenen Verbrechen des Nationalsozialismus
symbolisiert durch die Reichspogromnacht am 9. November 1938.
Wir laden alle Jülicher Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu ein,
an dieser Lichterkette teilzunehmen, und so ein sichtbares Zeichen zu setzen, dass niemals wieder in Deutschland ein politisches
System Fuß fassen darf
darf,, dass solche katastrophalen Folgen für die
Menschheit hat. Unsere Aufgabe
und Herausforderung ist es, das
Gedenken an die Zerstörung und
die damit verbundenen Opfer
wach zu halten, nicht um ihrer
selbst willen, sondern als Teil der
Mahnung für eine dauerhafte Friedensordnung, wie sie in Europa
Einen Informationsflyer zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei JülichInfo und in den beiden Rathäusern.
heute realisiert ist.
Den Abschluss des Gedenktages
bildet um 19.00 Uhr ein Konzert
des Overbacher Kammerchores
und -Orchesters in der Propsteikirche Jülich
Jülich, bei dem das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt wird. Der Eintritt
ist frei, um Spenden wird gebeten.
Kerzen für die Lichterkette können vorab zum Preis von 1,- € an
einem Stand des Sachausschusses Ökumene auf dem Jülicher
Wochenmarkt gekauft werden: Sa.
8.11. und 15.11., jeweils von
10.00-12.00 Uhr. Am Tag selber
ist es möglich, die Kerzen ab
17.00 Uhr am Propst-Bechte-Platz
zu erwerben.
Ehrenamtlicher Reparaturdienst bietet seine Dienste an
Immer mittwochs zwischen 10.00
und 11.00 Uhr warten rüstige Senioren im Neuen Rathaus Jülich
auf Reparaturwünsche von älteren Einwohnern. In dieser Zeit
steht das Telefon unter 02461-63
289 für Anfragen zur Verfügung.
Der Seniorenreparaturdienst bietet seine Unterstützung in Jülich
und den umgebenden Dörfern an.
Die Helfer des Projekts erledigen
ehrenamtlich und unentgeltlich
die anfallenden Arbeiten. Ob ein
Wasserhahn abzudichten ist oder
eine Glühbirne ausgetauscht werden muss, ob das Stuhlbein lose
ist oder ein loser Knopf angenäht
werden muss, für diese und andere kleinen Probleme finden die
Handwerker stets eine Lösung.
Allerdings übernehmen die Senioren nur Kleinstreparaturen außer-
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
halb einer bezahlten Dienstleistung. Die Hilfe ist daher kostenlos. Die Fahrtkosten sowie die
Kosten für Ersatzteile trägt der
Auftraggeber.
Innerhalb der Woche können Anfragen auch mobil gestellt unter
0162-89 13 887. Hier haben Sie
die Möglichkeit, Ihr Anliegen auf
den Anrufbeantworter zu sprechen, bitte unbedingt eine Telefonnummer für den Rückruf angeben. Wer im Internet unterwegs
ist, kann zur Kontaktaufnahme
gerne
die
E-Mail-Adresse
seniorenreparaturdienst@juelich.eu
nutzen.
In der Regel bearbeitet der Senioren-Reparaturdienst alle Anfragen zeitnah.
Weitere Helfer sind jederzeit willkommen. Informationen zum Projekt sind bei der Stadt Jülich, Amt
für Familie, Generationen und Integration unter Telefon 0246163411 erhältlich.
Erscheinungstermine
Jülich Magazin 2014
In 2014 erscheinen noch 3 Ausgaben des Jülich Magazins, in denen
Artikel veröffentlicht werden können:
14.11.2014 - Redaktionsschluss 04.11.2014
28.11.2014 - Redaktionsschluss 18.11.2014
12.12.2014 - Redaktionsschluss 02.12.2014
Die erste Ausgabe in 2015 erscheint am 09.01.2015 (Redaktionsschluss 30.12.2014).
Gesucht wird...
Ehrenamtlicher
ein Weihnachtsbaum
Einkaufsdienst für Senioren Für den Marktplatz wird eine ca. reichbar sein. Der Wurzelstock
8 - 10 m hohe (Nordmann)Tanne
gesucht. Der Baum würde durch
den städtischen Bauhof gefällt
und sollte sowohl zum Fällen als
auch für den Abtransport gut erDer Seniorenbeirat der Stadt
Jülich hat unter der Leitung von
Marlies Keil und Gisela Booz einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst für ältere, kranke und behinderte Menschen organisiert.
Derzeit stehen fünf Ehrenamtler
bereit, die die Einkäufe nicht nur
im Stadtkern, sondern auch für
die umliegenden Ortschaften erledigen.
Die Aufträge werden Montag Freitag jeweils von 9.00 bis 12.00
Uhr entgegengenommen.
Gisela Booz, Tel.: 02461 - 57618
Renate Hövelmann, Tel.: 02461 910 175
Marlies KKeil,
eil, Tel.: 02461 - 1513
(Anrufbeantworter werden abgehört) Aufträge entgegen.
Die Einkäufer arbeiten kostenfrei,
lediglich eine Fahrtkostenpauschale wird mit 0,30 €/KM berechnet. Die Abrechnung erfolgt
bei Lieferung.
Die autorisierten Ehrenamtler
können sich ausweisen.
Nachruf
Am 1. Oktober 2014 verstarb
Herr Johannes Hinßen
Träger der Ehrenmedaille der Stadt Jülich
Jülicher Demenz-Lotsen
begleiten und unterstützen
Sie gerne!
Die ehrenamtlichen „Demenz-Lotsen“ entlasten und begleiten Familien von Demenzerkrankten und
- informieren und beraten Sie unabhängig über Hilfeleistungen in Jülich,
- vermitteln Sie zu Ärzten, Beratungsstellen, Pflegeeinrichtungen etc.
- haben die Abstimmung und Koordinierung der Betreuungs- und
Pflegeleistungen mit im Blick.
Die telefonische Beratung kann
im Erstkontakt auch gerne anonym erfolgen. In jedem Fall wird
Ihnen Vertraulichkeit zugesichert.
Sie erreichen uns über das Demenz-Lotsen-T
elefon:
menz-Lotsen-Telefon:
verbleibt allerdings im Boden.
Wer seinen Baum spenden
möchte, meldet sich bitte beim
städtischen Bauhof unter Tel.:
93 64 10.
Jeden Donnerstag von 16:30 Uhr
bis 18:00 Uhr
Tel. 02461 / 63-237
E-mail:
demenz-lotsen@juelich.eu
Informationen zum Projekt sind
zu erhalten beim Amt für Familie,
Generationen und Integration unter Telefonnr. 02461 63 239 (Beatrix Lenzen)
E-mail: Blenzen@juelich.de
Herr Johannes Hinßen war Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzender der Betriebssportgemeinschaft des Forschungszentrums
Jülich. Im Rahmen der „Delegierten-Arbeitstreffen der Sportgemeinschaften Europäischer Forschungseinrichtungen (DATEF)“
stand er seit 1973 an der Spitze für die Organisation der Atomiaden. 1974 erhielt er die Ehrennadel in Gold der BSG der KFA
Jülich. Sein großes Organisationstalent hat er bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen unter Beweis gestellt. 1988 hat
er gleichzeitig in verschiedenen Organisationsteams die 2000Jahr-Feier Jülichs und die 6. Atomiade vorbereitet.
Sein Talent nutzte er für die Realisierung der Stadt- und Zitadellenfeste sowie für die Weihnachtsläufe und die Jazz-Abende der
BSG des Forschungszentrums Jülich. Die Werbegemeinschaft
Jülich hat ihm 1996 für sein Engagement den „Goldenen Apfel“
verliehen. Während der Landesgartenschau Jülich 1998 hat er in
vielen Veranstaltungen für die Stadt geworben. Er hat verschiedene Märkte, vor allem aber den Handwerker- und Kunstgewerbemarkt für die Landesgartenschau organisiert und durchgeführt. Mit seinem langjährigen ehrenamtlichen Engagement und
seiner hilfsbereiten, zuverlässigen und sorgfältigen Art hat er in
besonderem Maße Verdienste für die Allgemeinheit, das Image
und die Kultur in der Stadt Jülich erworben. Dies wurde durch die
Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Jülich am 15. Mai 2003
gewürdigt.
Die Stadt Jülich dankt dem Verstorbenen für seine großen und
bleibenden Verdienste um das allgemeine Wohl.
Rat und Verwaltung der Stadt Jülich werden dem Verstorbenen
ein ehrendes Andenken bewahren.
Jülich, den 15. Oktober 2014
Heinrich Stommel
Bürgermeister
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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In der Zeit vom 31.10. - 16.11.2014 führt der Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
seine Haus-, Straßen- und Friedhofssammlung 2014 durch
Der 1919 ins Leben gerufene
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erhält 2,6 Millionen Kriegsgräber auf 832 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern Europas und in Nordafrika. Seit dem
Zerfall der Sowjetunion 1991 wurden die Gebeine von 800.000
Kriegstoten in Ost-, Mittel- und Südosteuropa aufgefunden, geborgen
und auf 82 großen Sammelfriedhöfen des Volksbunds eingebettet, weit
über 500.000 davon in Russland, der
Ukraine und Weißrussland. Am 3.
August 2013 wurde der Friedhof
Duchowtschina bei Smolensk als 22.
Sammelfriedhof in der Russischen
Föderation eingeweiht.
Wir erhalten die Kriegsgräber
zur Erinnerung an die Kriegstoten, als Mahnung für die Lebenden, als friedenspädagogische
Lernorte für nachwachsende Generationen und als Aufforderung
zu Frieden, Versöhnung und Völkerverständigung.
Bitte helfen Sie uns, die deutschen Kriegsgräber als Mahnun-
gen zum Frieden zu erhalten!
Bitte helfen Sie uns, die Versöhnungs- und Friedensarbeit des Volksbundes in die Zukunft zu tragen!
Die für den Pflege und den Erhalt
der Kriegsgräber zuständigen
Kriegsgräberdienste in Nordamerika, Frankreich oder den Commonwealth-Staaten sind zu 100%
steuerfinanziert. Der Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge
e.V. ist als gemeinnütziger Verein
organisiert. Nur 25% des jährlichen Finanzierungsbedarfs wird
aus
zweckgebundenen
Zuschussmittel des Bundes steuerfinanziert, 75% der Einnahmen
zur Finanzierung der Verbandsarbeit müssen aus Mitgliederbeiträgen, Erbschaften und Spendeneinnahmen aufgebracht werden.
Die Spendeneinnahmen aus der
Haus-, Straßen- und Friedhofssammlung bilden eine wesentliche Säule zur Finanzierung der
Verbandsarbeit.
Kriegstote wurden auf 82 Kriegsgräberstätten umgebettet.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. hat es sich zur
Aufgabe gemacht, die Gräber der
Kriegstoten zu pflegen und auf
Dauer zu erhalten. Denn nur dort,
auf den Kriegsgräberstätten, sind
die Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft weiterhin sichtbar und
als Mahnung erfahrbar. Die Millionen Kriegsgräber sind ein immer währendes Symbol für die Tragik und die Grausamkeit des Krieges, ein ständiger Appell gegen
Gewalt und für den Frieden. In
einer Welt voller Kriege und Gewalt setzt der Volksbund ein Zeichen der Hoffnung und lädt alle
Interessierten dazu ein, ihn hierbei tatkräftig zu unterstützen.
Jean-Claude Juncker, Präsident
der Europäischen Kommission,
mahnte in seiner Rede zum Volkstrauertag 2008:
„Wer an Europa zweifelt, wer an
Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegen-
der ist zu spüren, was das europäische
Gegeneinander
an
Schlimmsten bewirken kann.“
In Jülich wurde die Haus- und Straßensammlung durch Bürgermeister Stommel am Samstag, den
25. Oktober 2014 auf dem Marktplatz eröffnet.
Ehrenamtliche Sammler sind in
den nächsten Wochen im Jülicher
Stadtgebiet unterwegs. Bitte unterstützen Sie die Arbeit des Volksbundes mit Ihrer Spende!
Für diejenigen, die sich gerne mit
einer Spende beteiligen möchten
aber keinen Sammler antreffen
konnten, besteht die Möglichkeit
einer Spende am Empfang des
Neuen Rathauses. Hier steht zu
den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Jülich bis einschließlich
Freitag, den 14. November 2014
eine Sammeldose aus.
Weitere Informationen zum Thema finden sie auf: http://
www.volksbund.de/nordrheinwestfalen/nrw-bundeswehr0/
haus-und-strassensammlung.html
Jülicher „Kunst-Advent 2014“ Bummel
zwischen Hexenturm und Zitadelle
Noch rund 60 Tage bis Weihnachten. In sechs Wochen öffnen wir die erste Tür des Adventskalenders
Adventskalenders.. In Jülich startet mit diesem Tag zugleich
der „K
unst-Advent 2014“ - mit Aktionen und Attr
aktionen rund um KKunst,
unst, Kinder und KKultur
ultur
„Kunst-Advent
Attraktionen
ultur..
Die Stabsstelle Stadtmarketing
bereitet derzeit diese erstmals in
Jülich durchgeführte Aktion vor,
die sich über die drei Adventswochenenden im Dezember erstrekken soll. „Grundideen waren
gleich mehrere: die Unterstützung
des örtlichen Einzelhandels, die
Belebung der Innenstadt in Verbindung mit dem Weihnachtsmarkt, eine ansprechende Schaufenstergestaltung nicht vermieteter Geschäftslokale und schließlich eine eigene StadtmarketingAktion“, so Initiatorin Katarina
Esser, die in dieser Woche die Planungen vorstellte.
Die Stadt Jülich ist alljährlich Ausrichter des Kunsthandwerkerinnenmarktes als kultureller Höhepunkt im Veranstaltungskalender
der Stadt Jülich. „Davon ausgehend entstand die Idee, die in der
Jülicher Innenstadt leer stehenden Geschäftslokale in der Ad-
8
ventszeit zu füllen mit dem in
Jülich so gut angenommen Kunsthandwerk“, so die Dezernentin.
In insgesamt sechs Geschäftslokalen werden an den drei Adventssamstagen im Dezember, am langen Nikolausvorabend und verkaufsoffenen Sonntag der Werbegemeinschaft jeweils rund 25
Kunsthandwerkerinnen ihre Werke verkaufen und an den Wochentagen in den Schaufenstern ausstellen.
Da die Adventszeit jedoch auch
und vor allem die Zeit der Familie
ist, hat das Stadtmarketing rund
um diese Kunst-Aktion ein Rahmenprogramm organisiert, das
derzeit in der abschließenden Organisationsphase ist und zahlreiche Punkte enthalten soll:
Das Vorlesen von Weihnachtsmärchen in der Stadtbücherei durch
ehrenamtliche Vorleser/innen des
Fördervereins oder auch eine
Backaktion mit Kindern in der
Backstube eines ortsansässigen
Bäckermeisters sowie der Verkauf
der Plätzchen samt Plätzchenformen in Gestalt der Jülicher Sehenswürdigkeiten Hexenturm und
Zitadelle. Auf dem Marktplatz gibt
es an den Aktionstagen einen gastronomischen Imbiss-Stand. In
Vorbereitung ist auch ein musikalisches Rahmenprogramm neben dem Baum auf dem Marktplatz.
Ein absoluter Hingucker wird ein
beleuchteter Weihnachtskalender
in den Fenstern des Alten Rathauses durch Sponsoring der Stadtwerke Jülich und mit Bildern, die
von Jülicher Kindergärten gestaltet wurden. Die wiederverwendbaren Installationen ermöglichen
es, den Adventskalender auch in
den kommenden Jahren einzusetzen.
Zu den weiteren Aktionen gehö-
ren das Basteln von Weihnachtssternen in einer ortsansässigen
Buchhandlung oder auch eine szenische Lesung mit der Aachener
Schauspielschule oder eine FotoAktion, bei der sich Kinder und
auch Erwachsene rund um den
Marktplatz von einem mit dem
Nikolaus durch die Stadt spazierenden Fotografen ablichten lassen können.
Integriert in das städtische Adventsgeschehen werden zahlreiche Kulturveranstaltungen im
Kulturbahnhof, Hexenturm und in
der Zitadelle. Dazu gehören u.a.
eine Ausstellung des Kunstvereins, ein Familienweihnachtsfilm,
Weihnachtskindertheater, ein Adventsbrunch mit Liedern und Gedichten, „Die Feuerzangenbowle“
mit selbiger im Ausschank, Comedy, Autorenlesung, ein Skasowie ein Kölsches Weihnachtskonzert.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Das umfassende Programm soll in
den kommenden Wochen noch
ergänzt werden. Dazu wird ein
Flyer veröffentlicht, der in einer
Auflage von 10.000 Stück in handlichem Format übersichtlich eine
räumliche und zeitliche Orientierung bietet. Voll entfaltet ist er
zudem wunderbar geeignet, als
Plakat präsentiert und verteilt zu
werden. Er wird in Jülicher Geschäften ebenso aushängen und ausliegen wie in kulturellen und
städtischen Einrichtungen und
natürlich auch auf der städtischen
Homepage einsehbar sein.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt lockt alljährlich tausende
Besucher auf den Schlossplatz.
„Einmal in der Stadt, können sie
sich so auf den Weg machen zu
einem Bummel zwischen Hexenturm und Zitadelle. Und die Kunsthandwerkerinnen werden ganz
sicher viele ihrer begeisterten
Kunden in die Stadt locken, die
wiederum ihren Einkaufsbummel
zu einem Besuch des Weihnachtsmarktes verbinden können. Wir
hoffen, dass wir mit dieser Aktion
zu einem schönen Advent in Jülich
beitragen können.“
Euroschlüssel für behindertengerechte Toiletten
In vielen deutschen und europäischen Städten gibt es spezielle
behindertengerechte Toiletten,
die nur mit dem sog. Euroschlüssel zugänglich sind. Auch in Jülich
sind mehrere Toiletten mit dem
Eurozylinderschloss ausgestattet. Eine detaillierte Auflistung
finden Sie im Flyer „Nette Toilette“.
Der Euroschlüssel kann nur an
Behinderte, die auf besondere
Einrichtung und Ausstattung angewiesen sind, ausgehändigt
werden; die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ist zwingend erforderlich. Den Schlüssel
zum Preis von 20 € und weitere
Informationen hierzu erhalten
Sie bei der Stadt Jülich, Neues
Rathaus, Nebengebäude, Zi. 150,
Amt für Familie, Generationen
und Integration, Frau Claudia Tonic-Cober, Telefon 02461-63 268.
Ende: Notizen aus dem Rathaus
Informationsveranstaltung
zum Einzelhandelskonzept für die Stadt Jülich
Die Stadt Jülich hat ein Gutachten zur zukünftigen Entwicklung des
örtlichen Einzelhandels erarbeiten lassen. Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung
am 19. November um 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Neuen
Rathauses
stellen die beauftragten Gutachter die Ergebnisse ihrer gutachterlichen Tätigkeiten öffentlich vor. Zu der Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie Einzelhandelsunternehmen der Stadt Jülich
eingeladen. In den letzten Monaten wurden umfangreichen VorortErhebungen und statistische Analysen durchgeführt, um die Entwicklungsperspektiven der Einkaufsstadt Jülich aufzeigen zu können. Das
Gutachten bildet eine Entscheidungsgrundlage für die Stadtplanung
und bietet gleichzeitig auch wichtige Informationen für künftige unternehmerische Entscheidungen der ansässigen Einzelhändler.
Während der Veranstaltung stellen die Gutachter ihre Ergebnisse vor
und stehen anschließend für eine Diskussion zur Verfügung. Die Diskussionsergebnisse werden protokolliert und anschließend den politischen Gremien der Stadt Jülich zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss
des Abwägungsprozesses wird ein politischer Beschluss zum Einzelhandelskonzept erfolgen und damit werden die Leitziele zur künftigen
planungsrechtlichen Steuerung der Einzelhandelsentwicklung in der
Stadt Jülich festgelegt.
Öffentliche Bekanntmachung
Einladung
Einleitung der Flurbereinigung Betgenhauser Feld
Ladung zum Aufklärungstermin nach § 5 Abs.1 Flurbereinigungsgesetz
(FlurbG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1976
(BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Dezember 2008
(BGBl. I S. 2794) in Verbindung mit § 88 Nr.1 FlurbG.
Einladung
Es ist beabsichtigt, im Kreis Düren in Teilen der Gemeinde Titz sowie
im Kreis Heinsberg in Teilen der Stadt Erkelenz ein Flurbereinigungsverfahren unter Anwendung der Sondervorschriften der §§ 87 - 89
FlurbG durchzuführen. Anlass hierfür ist die vorgesehene Inanspruchnahme von Grundstücken für die Umleitung/Verlegung der L 19 zwi-
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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schen Jackerath und Holzweiler (Errichtung der L 19n zwischen Jackerath und der ehemaligen L 12 südlich von Holzweiler). Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der Landstraße L 19n befindet sich zur Zeit
in der Aufstellung.
Gleichzeitig soll im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens die Umsetzung bzw. Landbereitstellung für die Verlegung einer Tagebaurandleitung zur Entwässerung des Tagebaus Garzweiler parallel zur neuen
L 19n erfolgen. Die Zulassung des hierfür notwendigen Sonderbetriebsplanes durch die Bergbaubehörde liegt vor.
Da für den Neubau der L 19n einschließlich der landespflegerischen
Kompensationsmaßnahmen sowie zur Verlegung der Tagebaurandleitung landwirtschaftlich genutzte Grundstücke in größerem Umfang in
Anspruch genommen werden, die hierfür benötigten Flächen nicht ausnahmslos freihändig erworben werden können und zudem An- und Durchschneidungsschäden landwirtschaftlicher Flächen eintreten, sollen die für
die allgemeine Landeskultur entstehenden Nachteile durch eine Neuordnung des Verfahrensgebietes im Rahmen eines Unternehmensflurbereinigungsverfahren vermieden oder abgemildert werden.
Das Neuordnungsgebiet umfasst landwirtschaftlich genutzte Flächen in
Teilen der Gemarkungen Titz, Holzweiler und Immerath Ortslagen und
bedingte Lagen sind soweit katastertechnische Gründe dem nicht entgegenstehen, ausgeschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um
eine vorläufige Begrenzung des Flurbereinigungsgebietes handelt, die geändert werden kann, wenn der Zweck der Flurbereinigung dies erfordert.
Zur Aufklärung der voraussichtlich beteiligten Grundstückseigentümer gemäß § 5 Abs. 1 FlurbG über das geplante Flurbereinigungsverfahren einschließlich der voraussichtlich entstehenden Kosten und
über den besonderen Zweck des Verfahrens - § 88 Nr. 1 FlurbG - habe
ich den Termin anberaumt auf
Dienstag, den 25.11.2014, 16.00 Uhr
im Ratssaal der Gemeinde Titz,
Landstr
Landstr.. 4, 52445 Titz
Zu diesem Termin werden hiermit die Eigentümer von Grundstücken
im vorgesehenen Flurbereinigungsgebiet eingeladen. Gerne können
auch die Bewirtschafter der o.g. Flächen an dem Termin teilnehmen.
Eine Karte aus der die Begrenzung des vorgesehenen Flurbereinigungsgebietes ersichtlich ist, liegt bei der Gemeinde Titz sowie der
Stadt Erkelenz während der Dienststunden bis zum 25.11.2014 zur
Einsichtnahme aus und zwar:
- Gemeindeverw
altung Titz
Gemeindeverwaltung
itz, Rathaus, Zimmer 5, Landstraße 4, 52445
Titz, während der Besuchs- und Öffnungszeiten, und zwar von montags
bis freitags jeweils von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis
16.00 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 18.00 Uhr.
- Stadtverwaltung Erkelenz, Rathaus,, Zimmer 143 (Herr Häusler), 1.
Etage, Johannesmarkt 17, 41812 Erkelenz, während der Besuchs- und
Öffnungszeiten, und zwar von montags bis freitags jeweils von 8.00
Uhr bis 12. 00 Uhr, dienstags zusätzlich von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Im Auftrag
gez. Fehres
Lt. Reg. Verm. Direktor
Hinweis:
Diese öffentliche Bekanntmachung finden Sie auch auf der Internetseite der Bezirksregierung Köln
http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/33_flurbereinigungsverfahren/betgenhauser_feld/index.html
Bezirksregierung Köln
Dezernat 33.12
Blumenthalstr. 33
50670 Köln
Tel.: 0221 147-2747 oder 4105
Fax: 0221 147-4181
Köln, den 06.10.2014
Öffentliche Zustellung
Firma: Auto Med 34
alav
as
Zuletzt bekannte Anschrift: Route de PPalav
alavas
as,, 34970 Lattes
Lattes,, FFrrankreich/France
Bescheid vom 20.10.2014
Betreff: Sichergestelltes KFZ
Aktenzeichen: 32/3225-01 Sz
Für die vorbezeichnete Firma ist als Halter eines KFZ ein Bescheid
unter dem o.a. Aktenzeichen erlassen worden, der nicht zugestellt
werden konnte, da die Adresse unbekannt ist.
Das oben genannte Schriftstück wird hiermit gemäß § 10 Verwaltungszustellungsgesetz (VwZG) vom 12.08.2005 (BGBl I 2354) öffentlich
zugestellt. Der Bescheid gilt gemäß § 10 Abs. 2 letzter Satz VwZG als
zugestellt, wenn seit dem Tag der Bekanntmachung der Benachrichtigung zwei Wochen vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass
die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung Fristen in Gang
setzten kann, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können oder
durch Terminversäumnisse Rechtsnachteile zu befürchten sind.
Das Schriftstück kann gegen Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises oder durch einen bevollmächtigten Vertreter abgeholt oder eingesehen werden bei:
Stadtverwaltung Jülich
Ordnungsamt, Zimmer 19
Große Rurstraße 17
52428 Jülich
Vor der Abholung des Bescheides ist Kontakt aufzunehmen mit:
Sachbearbeiter/in: Frau Schmitz
Telefonnummer: +49(0)2461-63 355
Jülich, den 20.10.2014
Im Auftrag
gez. Pinell
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
10
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Ein zweiter Balkon
Widerstrebende Mieter mussten dem Anbau schließlich zustimmen
Ein Südbalkon kann den Wohnwert einer Immobilie steigern selbst dann, wenn in dem Objekt
bereits ein Nordbalkon vorhanden ist. Deswegen müssen Mieter unter bestimmten Bedingungen dem Einbau eines Zweitbalkons zustimmen, auch wenn sie
persönlich kein Interesse daran
haben. So lautet nach Auskunft
Bild: Tomicek/LBS
des Infodienstes Recht und Steuern der LBS der Tenor eines Zivilurteils. (Landgericht Leipzig, Aktenzeichen 2 S 385/12)
Der Fall: Ein Ehepaar bewohnte
eine 120 Quadratmeter große
Mietwohnung in Leipzig. Das Objekt verfügte über fünf Zimmer und
- von der Küche aus begehbar über einen großzügigen Nordbalkon. Der Eigentümer
hatte
den
Wunsch, diesem noch einen
vom
Wohnzimmer
aus erreichbaren Südbalkon hinzuzufügen. Dagegen wehrten
sich die Mieter. Sie müssten den Umbau
nicht
hinnehmen,
denn der Anbau verschaffe dem Objekt keinen
entscheidenden Mehrwert. Im Gegenteil: Die
Arbeiten bereiteten ihnen erhebliche, nicht zu-
mutbare Umstände.
Das Urteil: Die Richter einer Zivilkammer stellten sich auf die Seite des Eigentümers. Bei einem
Südbalkon handle es sich um eine
ganz besondere Bereicherung.
Gerade in den Sommermonaten
führe er zu einem angenehmeren
Wohngefühl. Die Mietsache wer-
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de in ihrem Wert klar gesteigert auch für die jetzigen Bewohner,
selbst wenn diese das bestritten.
Sie müssten den Umbau dulden.
Die zu erwartenden, auf die Mieter umlegbaren Kosten in Höhe
von rund 50 Euro im Monat stellten keine unzumutbare Härte dar.
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Das Hilfe-Netzwerk in Bourheim nimmt seine Arbeit auf
Anfragen möglich ab 3. November
Nun ist es so eit. Nach der Planungszeit geht das Hilfe-Netzwerk in Bourheim an den Start.
Jeweils montags und donnerstags
von 9 bis 12 Uhr nimmt Alexandra
Fücker unter der Telefonnummer
01575-2738262 Anfragen entgegen. Das Hilfe-Netzwerk bietet
den Dorfbewohnern vielfältige
Dienste und Unterstützung an.
Egal ob es sich um Kleinstreparaturen im Haushalt, Einkaufsdienst,
Näharbeiten, Computerhilfe oder
Beratung rund um Pflege, Demenz
und Hospiz handelt - zehn Helferinnen und Helfer aus dem Dorf
stehen für die Bearbeitung der
Anfragen bereit.
Wenn das Problem bei Alexandra
Fücker gemeldet wird, informiert
sie den passenden Helfer. Dieser
meldet sich zeitnah zurück und
vereinbart einen Termin. Für spezielle Fragen steht ein ganzes
Netzwerk an weiteren ehrenamtlichen Hilfe-Projekten und professionellen Diensten im Hintergrund
zur Verfügung. Bei Bedarf können
sie zur Lösung einer Anfrage hinzugezogen werden.
Das Hilfe-Netzwerk steht allen
Dorfbewohnern offen. Es soll dazu
beitragen, dass möglichst viele
Menschen möglichst lange in der
vertrauten Umgebung bleiben können. Es kann auch zur Entlastung
von Angehörigen beitragen, wenn
die eine oder andere Dienstleistung
Auftakt: Die Unterstützergruppe in Bourheim freut sich auf viele Anfragen
vom Hilfe-Netzwerk übernommen
oder ein Kontakt zu einer Fachstelle hergestellt wird.
Ab dem 3. November ist das Telefon
freigeschaltet. In den nächsten Tagen erhält jeder Haushalt einen
Handzettel mit einer Übersicht zu
den kostenfreien Diensten und der
Service-Telefonnummer. Der Zettel
lässt sich bequem an der Pinnwand
oder neben dem Telefon stationieren und ist so immer griffbreit.
Das Team um den Ortsvorsteher
und Initiator Werner Pawlak freut
sich schon auf die ersten Anfragen und hofft, dass die zufriedenen Dorfbewohner sich gegenseitig durch Mund-zu-Mund-Propaganda auf das neue Hilfe-Netzwerk aufmerksam machen.
Gefördert wird das Projekt mit
Mitteln des Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend. Auskünfte zum Gesamtprojekt „NAH - Netzwerk ambulanter Hilfen“ erhalten Sie beim
Amt für Familie, Generationen
und Integration unter Telefon:
02461-63411 oder per Mail:
EFasel@juelich.de.
Kindersachenflohmarkt
in Hambach
Die Laienspielgruppe Hambach lädt
am Sonntag, den 16. November
2014 (zwischen 14-17 Uhr) zum Kindersachenflohmarkt ein. Zum ersten
Mal findet dieser im Pfarrheim, Bachstraße, Hambach unmittelbar neben
der Kirche statt. Angeboten werden
Kinderkleidung, Spiele, Bücher und
vieles mehr. Sicher kann man an
diesem Tag schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erstehen.
Kommen Sie vorbei und genießen
Sie eine kleine Pause in unserer Cafeteria.
Kino im Kuba
Mo. 03.11.2014 & Di. 04.11.2014,
jeweils 20 Uhr
MR MAY UND DAS FLÜSTERN DER
EWIGKEIT
Mi. 05.11.2014, 20 Uhr
LAUF JUNGE LAUF
Mi. 12.11.2014, 09:30 Uhr
FILMFRÜHSTÜCK: IDA
Mi. 12.11.2014, 17 Uhr & 20 Uhr
12
MÄNNERHORT
Do. 13.11.2014, 20 Uhr
KARNEVAL! WIR SIND POSITIV
BEKLOPPT
Mo. 17.11.2014, 17 Uhr
DER 7BTE ZWERG
Mo. 17.11.2014 & Di. 18.11.2014,
jeweils 20 Uhr
EIN SOMMER IN DER PROVENCE
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Berufsinformationstag 2014
Samstag, 8. November 2014 | 9 – 15 Uhr
in der Zentralen Berufsausbildung des Forschungszentrums Jülich
Wie sieht mein
Traumjob aus?
Weitere Informationen:
Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Personal
Zentrale Berufsausbildung
52425 Jülich
Tel.: 02461 61-8648
E-Mail: berufsausbildung@fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ausbildung
Mit dieser Information sprechen wir selbstverständlich junge Frauen und Männer an.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Weihnachten im Schuhkarton“
Geschenkaktion für notleidende
Kinder
Wie jedes Jahr läuft die Geschenkaktion „Weihnachten im
Schuhkarton“ auch im Kreis Düren wieder an. Bis zum 15. November 2014 kann sich jeder wieder an dieser Aktion beteiligen,
indem er einen Schuhkarton mit
Geschenken für ein bedürftiges
Kind füllt. Diese Geschenke aus
dem deutschsprachigen Raum
werden überwiegend in Osteuropa einschließlich der palästinensischen Länder verteilt.
„Mit,Weihnachten im Schuhkarton’ kann jeder Bürger ganz einfach einem Kind Freude schenken
und Perspektiven eröffnen“, sagt
Geschäftsführer Bernd Gülker
(Berlin). „Oft leiden die Kinder
nicht nur materielle, sondern
auch emotionale Not: Vielen fehlt
die so wichtige Liebe und Zuneigung von Vater und Mutter - entweder weil die Eltern nicht mehr
leben, alkoholkrank sind oder aus
anderen Gründen ihrem Nachwuchs nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen können.“ In dieser Situation sei „Weihnachten
im Schuhkarton“ ein besonderer
Lichtblick: Denn die Aktion eröffne den Kindern Kontakt zu Menschen vor Ort, die sich auch nach
der Verteilung um die Empfänger
kümmern
kümmern.
Im vergangenen Jahr sind in
Deutschland 438.198 Schuhkartons zusammen gekommen. Diese wunderbare Geschenkaktion
gibt es weltweit. In zehn Ländern
werden Schuhkartons gesammelt
und zu bedürftigen Kindern in
über 100 Ländern gebracht.
Im Dürener Raum waren es im
vergangenen Jahr 1532 Geschenkpakete, die an bedürftige
Kinder in Georgien weiter gegeben wurden.
Es ist so einfach, mitzumachen:
Ein handelsüblicher Schuhkarton
wird, Deckel und Unterteil getrennt, mit Geschenkpapier beklebt und altersgerecht mit neuen ungebrauchten Dingen des
täglichen Bedarfs und dem, was
Kindern Freude macht, gefüllt. Ideal ist eine gute Mischung aus Hygieneartikeln, wie Zahnbürste,
Zahnpasta, Kamm oder Bürste,
Schul- und Schreibsachen (Papier,
Etui, Stifte, Zirkel, Solartaschenrechner, Hefte), sowie aus altersgerechten Spielzeugen, jeglicher
Kleidung, auch selbstgestrickt,
und Süßigkeiten (Vollmilchschokolade, Lutscher, Bonbons, Traubenzucker) und ganz wichtig ist
uscheltier. Vieles, was in
ein Kuscheltier
Deutschland ganz selbstverständlich ist, lässt Kinderherzen in den
Empfängerländern höher schlagen.
Aufgrund strenger Einfuhr- und
Zollbestimmungen der Empfängerländer dürfen nur neue Waren
und keine gelatinehaltigen Süßigkeiten versendet werden, ebenso
keine Lebensmittel wie z. B. Kekse, Nüsse und Kuchen, deshalb
auch keine Schokolade mit Nüssen.
Von außen sollte der Schuhkarton gekennzeichnet sein mit den
Angaben: Für Junge bzw. Mädchen, Altersgruppe 2-4, 5-9 oder
10-14.
Wichtig für die Deckung von Transport- und Nebenkosten ist eine
zusätzliche Geldspende in Höhe
von 6,- Euro.
Der fertige Schuhkarton kann bis
spätestens 15. November in einer der etwa 50 bekannten Annahmestellen im Kreisgebiet ersichtlich im Internet unter
www.geschenke-der-hoffnung.de
abgegeben werden z.B. hier in
Jülich bei Fam. Schwab, Mariengartenstr. 6 (Tel.: 0 24 61-4 06 89
26); im Kuba-Kino, Bahnhofstr. 13;
In der Nord-Apotheke, Nordstr. 1a;
in der Rur-Apotheke, Kleine Kölnstr. 16; in der Schloßplatz-Apotheke, Römerstr. 7, sowie vom 10.
bis 15. November montags bis freitags von 15.30 - 17.30 Uhr, am
Samstag von 10.00 - 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung in der
Hauptsammelstelle in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde
in Düren, Walzmühle 3 (Tel. 0 24
21-4 34 11)..
Mitmachen kann man auf vielerlei Art, sei es durch Engagement
bei der Werbung, indem man
Freunde, Bekannte, Vereine und
Schulen motiviert zu helfen, oder
indem Kleidung wie Schals, Mützen, Handschuhe oder Socken gestrickt werden. Der Phantasie sind
keine Grenzen gesetzt.
Auch Schulen, einzelne Klassen,
Kindergärten, Firmen und Vereine können Initiative zeigen und
gemeinsam Schuhkartons pakken. Sachspenden von Firmen wie
Kleidung, kleine Spielzeuge, Kuscheltiere oder Papier gegen Sachspendenbescheinigung sind gerne willkommen.
Einen Flyer mit allen wichtigen
Informationen und praktischen
Vordrucken gibt es bei allen Annahme- und Sammelstellen. Informationen wie z.B. weitere Annahmestellen und auch Flyer, sowie Bilder oder Filme der Verteilerreisen des letzten Jahres bekommt man im Internet unter
www.geschenke-der-hoffnung.org,
außerdem in der Hauptsammelstelle Düren, Walzmühle 3. Ansprechpartner ist Dagmar Buchendorfer (Tel.: 0 24 22 / 73 25).
www.beyer-mietservice.de Gebrauchte Fahrräder
gesucht
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kostenlose
Miethotline
14
0800 092 99 70
Der Arbeitskreis-Asyl-Jülich unterstützt seit 25 Jahren die
Flüchtlinge dieser Stadt bei der
Bewältigung ihrer Alltagsprobleme. Eines der Probleme ist die
eingeschränkte Mobilität. Viele
Flüchtlinge wohnen in den Randbezirken. Die Bus- und Bahnverbindungen sind oft schlecht, und
Fahrräder können sie kaum bezahlen. Daher fragt der Arbeitskreis: Wer hat ein gut erhaltenes
Fahrrad, das nicht mehr gebraucht wird und das er für einen
guten Zweck abgeben möchte?
Wer ein Fahrrad entbehren kann,
wendet sich bitte an das Gemeindebüro der evangelischen Kirche
in Jülich, Tel. 02461-54155, montags, dienstags und donnerstags
von 9 bis 12 Uhr.
Die Weiterverteilung übernimmt
der Arbeitskreis. Allen Spendern
wird im voraus herzlich gedankt!
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
1000. Geburt im St. Marien-Hospital Düren
Im St. Marien-Hospital Düren ist
Leonis Halili aus Titz-Rödingen als
1000. Baby des Jahres 2014 zur
Welt gekommen
Die 33-jährige Suhrete Halili und
ihr Mann Adem aus Titz-Rödingen
freuen sich über die Geburt ihres
Sohnes Leonis, der als 1000. Geburt des Jahres 2014 im St. MarienHospital Düren zur Welt kam. Der
kleine Bruder von Enis und Selin
war bei der Geburt 3110 Gramm
schwer und 50 cm groß. Vater Adem
unterstützte seine Frau bei der unkomplizierten Geburt. Michael Hanke, kaufmännischer Direktor des St.
Marien-Hospitals, die leitende Hebamme Iris Strohband-Wallmichrath,
Angelika Küppers als entbindende
Hebamme, Stationsleitung Claudia
Grisar sowie die stellvertretende
Pflegedirektorin Roswitha Wolff gratulierten den glücklichen Eltern und
Geschwistern im Namen des St.
Marien-Hospitals und überreichten
einen Gutschein und pflegende
Wohlfühlprodukte für die Mutter.
Die Eltern hatten sich erneut, nach
der Geburt von Tochter Selin, für
eine Entbindung im St.
Marien-Hospital Düren
mit Perinatalzentrum
Level 1 entschieden. Die
geburtshilfliche Abteilung des St. Marien-Hospitals mit etwa 1.200
Geburten pro Jahr ist als
Perinatalzentrum Level
1 offiziell anerkannt. Zusammen mit der im Kreis
Düren einzigen Klinik
für Kinder- und Jugendmedizin im St.
Marien-Hospital, die
über eine neonatologische Intensivstation
verfügt, wird ein
Höchstmaß an Sicherheit für Mutter und Kind erreicht.
Hochrisikoschwangerschaften zu
betreuen, ist den Fachärzten ein
besonderes Anliegen. Prof. Dr.
med. Gerd Crombach, Chefarzt der
Abteilung für Gynäkologie und
Geburtshilfe am St. Marien-Hospital (Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe, Schwerpunktbezeichnungen „Spezielle Geburtshil-
fe und Perinatalmedizin“, „Gynäkologische Onkologie“ und „Spezielle Operative Gynäkologie“), ist in
der FOCUS-Ärzteliste 2014 zum vierten Mal in Folge in der Liste „TopMediziner“ als Experte für Risikogeburt und Pränataldiagnostik vertreten.
Das St. Marien-Hospital hat auf
der Internetseite www.marien-
hospital-dueren.de einen besonders beliebten Service eingerichtet. Unter der Rubrik „Babygalerie“ sind tagesaktuell die Fotos
der Neugeborenen im St. MarienHospital zu sehen. So auch das
Foto des kleinen Leonis.
Weitere Informationen: Caritas
Trägergesellschaft West gGmbH,
Düren
Unsere Leistungen
im Überblick:
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ermitteln den bestmöglichen Preis für Ihre
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Medien: Internetportale, Regionale Tageszeitungen,
Geschäftsstellen Sparkasse Düren, in ausgewählten
Provinzial Geschäftsstellen, Immobilienzeitung.
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Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
15
„Klima ist nicht nur im Kühlschrank“
Ene Ver
anstaltung des Arbeitseranstaltung
kreises Jülicher Bibliotheken
Jülich verfügt über eine reiche Bibliothekslandschaft. Diese verdankt sich den hier ansässigen
Forschungseinrichtungen genauso wie den zahlreichen Schulen
und den beiden großen christlichen Kirchen. Dass für die immer
wieder ausgerufene Wissens- und
Informationsgesellschaft der Zukunft in einer relativ kleinen Stadt
wie Jülich solche hervorragenden
Voraussetzungen bestehen, ist
etwas Besonderes. Bibliotheken
sind unverzichtbare Bestandteile
der Bildungsarbeit. Sie erschließen das Wissen unserer Zeit und
helfen, einen geordneten Zugang
zu den gewünschten Informationen zu finden - ein Mehrwert, den
die heimische Internetrecherche
selten bietet. Denn wer sagt einem dort, welche Information
wichtig ist oder nicht und ob sie
überhaupt verlässlich ist. Darüber
hinaus gibt es Bibliotheken, die
einfach nur guten Lesestoff zur
Verfügung stellen und damit breiten Bevölkerungsschichten den
Zugang zur schönen Literatur ermöglichen. Um diese Vielfalt bekannter zu machen, aber auch,
um die Zusammenarbeit und den
regelmäßigen
Gedankenaustausch zwischen den Institutionen zu fördern, gründete sich im
16
Der Ausschnitt aus dem Gemälde der Belagerung der Festung Jülich 1621/
22 von Pieter Snayers zeigt die typische Winterlandschaft während der
„Kleinen Eiszeit“.
Jahr 2008 der Arbeitskreis Jülicher Bibliotheken.
An der aktuellen Kampagne des
Deutschen Bibliotheksverbandes
„Netzwerk Bibliothek“ beteiligt
sich der Arbeitskreis Jülicher Bibliotheken mit der Veranstaltung
„Klima ist nicht nur im Kühl-
schrank - Klima in Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft“. Diese
findet statt am Freitag, dem 7.
November 2014, um 18.30 Uhr im
Gerling Pavillon auf dem Campus
Jülich der FH Aachen (HeinrichMußmann-Str. 1, 52428 Jülich).
Der Eintritt ist frei. Mit dem The-
ma können die einzelnen Bibliotheken bzw. die dahinter stehenden Institutionen ihre jeweiligen
Stärken ausspielen: Die Stadtbücherei ihre Kompetenz im Kinderund Jugendbereich mit einem
Bilderbuchkino, das Museum Zitadelle Jülich und der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. mit einem Blick in die Geschichte des
Klimas am Beispiel der sogenannten Kleinen Eiszeit in den
Jahrzehnten um 1600 sowie die
Fachhochschule und das Forschungszentrum mit aktuellen Ergebnissen ihrer jeweiligen Klimaforschung. Zudem stellen die
beteiligten Bibliotheken eine
Auswahl ihrer Bücher und Medien zum Thema aus. Schülerarbeiten der Gemeinschaftshauptschule Jülich und des Gymnasiums Haus Overbach setzen sich
künstlerisch mit dem Thema Klima auseinander. So kann man
sich auf einen informativen und
gleichzeitig
unterhaltsamen
Abend freuen.
Die herbstliche Farbenpracht des Barocks
Junge Instrumentalisten lassen
bei Overbacher Sonntagsmatinee
keine getrübte Herbststimmung
aufkommen
„Kein Trübsinn blasen“ - das haben sich wohl die jungen Overbacher Instrumentalisten als Motto
gedacht, als sie das Musikprogramm der nächsten Overbacher
Sonntagsmatinee zusammenstellten. So ist bei den ausgewählten
Werken von müder Herbststimmung keine Spur - im Gegenteil:
Die Farbenpracht der barocken
Stücke und der „heftige Gegenwind“ der eingesetzten Blasinstrumente lassen noch die kleinste Tristesse verschwinden. Dafür
sorgen vier junge Musiker mit dem
Namen „Overbrass“ am 2. November, 12 Uhr in der Overbacher
Klosterkirche sowie eine junge
Flötistin, die zum Ensemble „Overbacher Camerata“ gehört. Als
„Stimmungsmacher“ haben sich
die jungen Musiker die Altmeister Bach und Händel ausgesucht,
ergänzt durch Loeillet, Wassenaer und Castrucci.
Dass Fabian Schulte, Noah Hillinger, Simon und Tobias Bauer es
verstehen, mit Trompete, Horn und
Posaune ein schmissiges Musikprogramm zu gestalten, haben sie
Vier Mitglieder des Ensembles „Overbrass“ sorgen bei der nächsten
Overbacher Sonntagsmatinee am 2.November in der dortigen Klosterkirche für gute Stimmung.
bereits bei etlichen Veranstaltungen unter Beweis gestellt. Und
auch die junge Flötistin Philomena Pallaske, mehrfache Preisträgerin bei „Jugend-musiziert“Wettbewerben, hat schon in etlichen Auftritten mit hervorragendem und einfühlsamen Musizieren auf sich aufmerksam gemacht. Die Sonntagsmatinee wird
darüber hinaus zur Schaubühne
eines weiteren - ganz jungen Instrumentalisten, denn Jochen
Grooß behauptet sich mit seinen
11 Jahren dort als begleitender
Cellist. Bei derartig jungen, engagierten Musikern können die
Zuhörer auf viel frischen Wind aus
Overbach gespannt sein.
Die Overbacher Sonntagsmatinee
gehört seit vier Jahren fest zum
musikalischen Programm von
Haus Overbach. An jedem ersten
Sonntag im Monat (außer in den
Schulferien) musizieren in der Klosterkirche Overbach unterschiedliche Ensembles und Solisten im
Anschluss an den Gottesdienst
um 12 Uhr eine halbe Stunde verschiedenste Werke. Dieses Angebot ist für alle Besucher kostenlos. Der Termin der nächsten Sonntagsmatinee ist am 1. Februar
2015.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
17
Dranbleiben statt aufgeben
„Ich bin jetzt total motiviert und
will abnehmen!“ - diesen Satz hört
man häufiger, wenn Frauen das
Bedürfnis verspüren, ein paar
Pfunde zu verlieren. Nach einer
anfänglichen Motivationsphase
18
sieht die Realität jedoch oft anders aus. Schnell fallen viele wieder in alte Gewohnheiten zurück
und lassen das Training schleifen.
Das Resultat: langfristige Erfolge
bleiben aus. Dabei wissen die
wenigsten, dass das Erfolgsrezept
eit
beim Training die Regelmäßigk
Regelmäßigkeit
ist. Der Körper benötigt stets regelmäßige und individuelle Herausforderungen, um leistungsfähiger und fitter zu werden. Das
gilt für unsere Muskeln, das HerzKreislauf-System und für unseren
Stoffwechsel.
„Wissenschaftlich erwiesen ist,
dass die körperliche Fitness steigt,
wenn Training und Pausen sinnvoll abgewechselt werden, denn
der Körper reagiert nach jedem
Training mit einem Leistungsabfall, d.h. er baut beim Training zwar
Energiedepots ab, füllt sie jedoch
wieder im Schlaf und in den Tagen, an denen man nicht trainiert.
Durch einen ausgeglichenen Trainingsplan mit sinnvollen Pausen
lernt der Organismus, leistungsfähiger zu werden, um auf die
nächste Belastung besser vorbereitet zu sein. Beachtet man dies,
verstärken sich die Effekte von
Mal zu Mal und der Körper wird
fitter“, weiß Clubmanagerin Birgit Kieven.
„Seit über 2 Jahren komme ich
mehrmals pro Woche zu
Mrs.Sporty. Ich habe seitdem 30
kg abgenommen - und ich halte
mein Gewicht. Ich bin einfach immer regelmäßig zum Training gegangen und wie man sieht: Es hat
sich gelohnt! Nach kurzer Zeit
habe ich bemerkt, dass ich fitter
wurde und mir das Training immer
leichter fiel“, sagt Susanne, die
von Mrs.Sporty begeistert ist. Sie
sei fest überzeugt, dass es ihr
ohne die persönliche Betreuung
durch ihre Trainerin Ute nie gelungen wäre, auf solch nachhaltige Weise abzunehmen.
Die Erfolge von Susanne sind kein
Einzelfall bei Mrs.Sporty. Es hat
sich gezeigt, dass schon 2- bis 3mal pro Woche 30 Minuten genügen, um sichtbare Erfolge zu erzielen. Die Expertinnen von
Mrs.Sporty beraten Frauen jeden
Alters gerne und halten zudem ein
attr
aktives Angebot für alle Noattraktives
vember
-Starter bereit: trainieren
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Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Gesund und fit bis ins hohe Alter
Krankheiten vorbeugen durch das richtige Sportprogramm
Sport im Alter ist ein wichtiger
Bestandteil des Lebens. Er macht
nicht nur Spaß und fördert die
Geselligkeit, sondern damit lässt
sich auch die Funktionstüchtigkeit
fast aller Organe im Körper steigern und das Erkrankungsrisiko
senken. Allerdings sollte man sich
vor dem Sportbeginn von einem
Arzt untersuchen und die Sportfähigkeit bestätigen lassen. Danach
steht einem unbeschwerten Sportgenuss nichts mehr im Weg.
Bereits zwei- bis dreimal sportliche Betätigung pro Woche hilft,
Herzinfarkt oder Schlaganfall vorzubeugen. Das Risiko, an Typ-2Diabetes oder Krebs zu erkran-
ken, wird drastisch gesenkt. Eine
ebenso große Rolle spielt die
Osteoporoseprophylaxe bei richtiger sportlicher Betätigung.
Durch eine erhöhte Knochendichte werden Knochenbrüche vermieden und regelmäßiges Training
verbessert
Gleichgewichtssinn,
Koordination und das Reaktionsvermögen. Es wird daher empfohlen, ein regelmäßiges, wohl dosiertes Sportprogramm durchzuführen, das von einem qualifizierten
Trainer in Bezug auf Trainingsumfang und Intensität optimal geplant
wird. Dieses Training sollte Ausdauer- und Kraftkomponenten beinhalten. Ausdauertraining stärkt
das Herz-Kreislaufsystem und hilft,
Übergewicht abzubauen. Krafttraining stärkt die Muskulatur und
Knochen und schützt damit vor
Muskelschwund und Osteoporose.
Dehnübungen erhalten die Beweglichkeit und Koordinationsübungen, bspw. zur Sturzprophylaxe,
runden das Ganze ab.
Die richtige, regelmäßige sportliche Betätigung, vor allem mit
Gleichgesinnten, wie z.B. im Gruppentraining, motiviert, macht
Spaß, fördert den Kontakt zu Mitmenschen und hält einen bis ins
hohe Alter jung und fit.
Einer der führenden Anbieter für
Fitness- und Gesundheitstraining
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ist das InMotion - Fitness and
More im Jülicher Gewerbegebiet
Königskamp. Neben der qualifizierten Betreuung von lizenzierten und erfahrenen Trainern erhalten alle Mitglieder einen individuellen Trainingsplan und können am speziellen Senioren50Plus-Kurs teilnehmen.
Weiterführende Informationen
über die Möglichkeiten bei InMotion - Fitness and More bietet das
Kompetenzteam vor Ort in der
Helmholtzstraße 16, 52428 Jülich,
per Telefon unter 02461/93810 bei
Herrn Hermanns / Herr Mulia Dharma oder im Internet unter
www.inmotion-juelich.de.
19
Erstes Konzert der Musikschule der Stadt Jülich
nach dem Umzug in das Schulgebäude in der Linnicher Straße 67 mit dem Saxophonquartett Bahkauv
Eine erste Möglichkeit die neuen
Räumlichkeiten der Musikschule
der Stadt Jülich im Schulzentrum
Linnicher Straße kennenzulernen
bietet sich am Freitag, 14. November 2014. In der Aula der Musikschule (Ebene 4, Raum 22) tritt um
20 Uhr das Saxophonquartett Bahkauv auf unter der Mitwirkung des
langjährigen Saxophondozenten
der Musikschule Walter Sembritzki. Das Programm des Quartetts für
diesen Abend lautet: Musik aus der
Dreigroschenoper, Jazz und mehr.
Die Musik der Dreigroschenoper
enthält viele Farbtupfer aus Tango, Jahrmarktmusik, Jazz, und
Blues. Dies wird besonders deutlich, wenn sie ganz „sparsam“ von
nur vier Saxophonen vorgetragen
wird. Das Bahkauv-Quartett stellt
unter anderem die Kurt-Weill Stükke Mackie Messer, Tango-Ballade und Pollys Lied vor. Außerdem
präsentieren die vier BahkauvSaxophonisten Swingendes und
Bluesiges, Afrikanisches und Lateinamerikanisches. Dabei greifen sie auf moderne Jazzkompositionen und auf bekannte JazzStandards zurück. Die Musiker
des Bahkauv Quartetts sind:
Dieter Kroppenberg, Sopran-Sax
Heribert Leuchter, Bariton-Sax
Walter Sembritzki, Tenor-Sax
Hans-Walter Staudte, Alt-Sax
Der Zugang zum Musikschulkomplex im Schulzentrum befindet
sich links neben der Caféteria. Der
Eintritt zur Veranstaltung beträgt
7,00€/3.50€
Die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Musikschule wird im Rahmen des Tags
der offenen Tür am Sonntag, 08.
März 2015, stattfinden.
Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht
„Was konnten sie tun?“
In jedem Jahr gedenken die Evan- sches Handeln gab. Jeder Einzelgelische und Katholische Kirche
in Jülich, die Jülicher Gesellschaft
gegen das Vergessen und für die
Toleranz e.V., die Jüdische Gemeinde Aachen und die Stadt
Jülich rund um die Reichspogromnacht am 9. November 1938 der
jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. In diesem Jahr wird ein
besonderer Schwerpunkt zum Thema „Widerstand“ gesetzt.
Am 9. November 2014 um 18 Uhr
beginnt die Gedenkveranstaltung
in der
Christuskirche.
An diesem Abend wird durch eine
historische Retrospektive, mit Hilfe von ausgewählten Beispielen
aus der lokalen Geschichte, deutlich gemacht, was Widerstand konkret bedeuten kann.
Mit der Ausstellung „Was konnten sie tun?“ der Gedenkstätte
Deutschen Widerstand und der
Stiftung 20. Juli 1944 wird deutlich, wie viele unterschiedliche
und auch kreative Formen des
Widerstands geleistet wurden.
Die meisten Deutschen folgten
dem Nazi-Regime begeistert oder
passten sich an, weil sie sich davon Vorteile erhofften. Manche
blieben passiv.
Nur wenige Menschen stellten
sich den Verletzungen der Menschenrechte und den Verbrechen
der neuen Machthaber entgegen.
Sie nutzten jene Möglichkeiten,
die es auch unter den Bedingungen der Diktatur noch für politi-
20
ne musste sich entscheiden, ob er
sich den Nationalsozialisten anschloss, untätig abwartete oder
Widerstand leistete. So wie die
18-jährige Liane Berkowitz, Mitglied der „Roten Kapelle“, die
1942 Klebezettel gegen die Propagandaausstellung „das Sowjet
Paradies“ in Berlin verteilte und
dafür am 5. August 1943 ermordet wurde.
Frauen und Männer unterschiedlichster Herkunft haben damals
ein Zeichen gesetzt, an dem wir
uns noch heute orientieren können - denn auch heute ist Widerstand in der Gesellschaft notwendig für ein gedeihliches Miteinander.
So werden im Anschluss an die
Ausstellungseröffnung auch Kerzen entzündet. So wird das Feuer,
das einst die Synagoge am 9.
11.1938 zerstört hat, zum Licht
und
Hoffnungsbringer
des
9.11.2014. Von der Christuskirche
aus ziehen die Teilnehmenden mit
den Kerzen zum Mahnmal.
Wer sich aktiv beteiligen möchte,
kann seine Kerze mit einem Klebestreifen versehen,
auf dem kurz seine Idee des nötigen, heutigen Widerstands steht.
Wer möchte, kann seine Idee als
kurzen Impuls am Mahnmal vortragen.
Zum Ausklang sind alle Teilnehmenden zu einem Empfang in der
Christuskirche herzlich eingeladen.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Anzeige
Medical Wellness
im Studio POWER POINT
Gesundheit - Kompetenz - Zentrum
Aktuell wird das Jülicher Power
Point, ein 1.000 qm PremiumStudio, umgebaut, um seinen
Mitgliedern noch bessere Bedingungen zu bieten. Neue Geräte und sogar ein neuer
Schwingboden wurden installiert. Das vielköpfige Kompetenzteam unter der Leitung von
Robert Geuenich, der neben
weiteren Qualifikationen selbst
die IHK geprüften Lizenzen für
den Reha-Sport (Stütz- und Bewegungsapparat und Innere Organe) hat, ist bestens ausgebildet und setzt auf ein breit gefächertes Angebot an Fachleistungen. Hier wird bereits von einer
angewandten Medical Wellness
gesprochen, die weit über das
klassische Fitnessangebot hinaus geht. Herr Geuenich: „Der
Schwerpunkt unseres Studios
liegt bei orthopädischen Beschwerdebildern und an zweiter
Stelle steht die Gewichtsreduktion. Auch Rücken ist ganz klar
unser Thema.“ Das anerkannte
Gesundheits-Kompetenzzentrum stellt Fachübungsleiter für
nahezu alle gängigen Rehabilitations-Indikationen sowie alle
physiotherapeutischen Leistungen. In ärztlich verschreibbaren
§20-Kursen werden ganzheitliche als auch spezielle SportTherapien angeboten, die vom
Rücken Basic- bis zum Yogakurs
möglichst viele sportliche oder
rehabilitative Bedürfnisse aller
Altersgruppen abdecken.
Die hausinterne Abteilung WELL
POINT ist ein Mekka für alle,
die an Bodystyling interessiert
sind. Ein hoher technischer Aufwand wird hier betrieben, um
beste Ergebnisse beim Figurforming und gleichzeitigem Abnehmen erzielen zu können. Da gibt
es das Vibrationstraining, den
EMS Vacustyler, die LipoM6-Behandlung für Körper & Gesicht
sowie Laserenthaarung.
Die Abteilung Health Manage
POINT ist zuständig für das „Betriebliche Gesundheitsmanage“ (BGM)
ment“
(BGM), für das das Zentrum ebenfalls ein IHK-Zertifikat besitzt. R. Geuenich: „Wenn
wir annehmen, dass ein Unternehmen nur so gesund und leistungsfähig ist wie seine Mitarbeiter,
dann ist die im Betrieb als Faktor
für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend. Ein BGM
mit dem Ziel der von Arbeitsfehltagen sollte nachhaltig und langfristig sein und damit von vornherein
kernkompetent angegangen werden. Unsere Fachkräfte übernehmen gerne Mitarbeiterschulung in
interessierten Betrieben oder bei
uns im Studio.“
Functional Training
Ein neuer Trainingstrend, jetzt
neu im Power Point mit Trainer
Lukas Gennrich, setzt auf freie
Übungen zur Stabilisierung und
Gesunderhaltung der Motorik:
Das Functional-Training vermeidet monotone Bewegungen
und setzt auf Abwechslung und
Gruppenerlebnis.
Hilfsmittel wie Seile, Bälle oder Hanteln werden dabei
spielerisch in die Abläufe
integriert.
Mehr dazu unter
02461/4550 und
www
.powerpointw.powerpointjuelich.de
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
21
Glänzende Aussichten
Effektplatten: Mit wenig Aufw
and
Aufwand
können Möbel eine frische Optik
bekommen
Edel ist in: Goldschimmernde
Oberflächen, Hochglanz und Edelstahl stehen bei der Inneneinrichtung derzeit besonders hoch im
Kurs. Wer den eigenen vier Wänden einen frischen, trendigen
Look verleihen möchte, muss dafür nicht gleich die gesamte Inneneinrichtung austauschen. Mit
wenig Aufwand und einigen besonderen Akzenten lassen sich
auch vorhandene Schränke, Regale und andere Möbelstücke verschönern. Dank einfach zu verar-
beitender Effektplatten beispielsweise wird der Heimwerker selbst
zum Möbeldesigner.
Neuer Hochglanz-Look
Der Fliesenspiegel in der Küche
ist nicht mehr wirklich ansehnlich? Der Wohnzimmerschrank
wirkt auf Dauer etwas langweilig? In diesen und viele weiteren
Fällen lässt sich mit den selbstklebenden Kunststoffplatten für
Abhilfe sorgen. Die Elemente sind
in zahlreichen Oberflächenvarianten erhältlich und geben somit
jedem Einrichtungsgegenstand im
Handumdrehen eine neue Optik.
Ein Lineal und ein Teppichmesser
Eine schwarze Klavierlackoptik verleiht jeder Küche einen edlen Auftritt.
Effektplatten machen die Renovierung besonders einfach. Foto: djd/
Gutta Werke
- mehr Werkzeug benötigt man
dafür nicht. Bei Gutta beispielsweise gibt es neue Effektplatten
in hochglänzender, schwarzer Klavierlackoptik, die der Küche oder
auch dem Bad einen exklusiven
Look verleihen. Goldtöne sind für
Möbel im Wohn- und Schlafbereich besonders beliebt. Attraktiv
wirken auch dreidimensionale
Oberflächen, die mit Prägungen
erzielt werden.
Tipps für den Heimwerker
Die Effektplatten sind in vielen
Baumärkten und im Fachhandel
in einer Breite von 100 Zentimetern und in einer Länge von 65
beziehungsweise 260 Zentimetern erhältlich. Somit lassen sich
auch raumhohe Schränke nahtlos bekleben. Damit das Dekorationsergebnis überzeugt, sollten
Heimwerker den zu beklebenden
Untergrund vorher gut säubern,
damit er trocken, schmutz-, fettund silikonfrei ist. Die Pflege der
neuen Oberflächen ist einfach:
Regelmäßiges feuchtes Abwi-
22
Mit Effektplatten in glänzenden Oberflächen erhalten Möbel eine frische
Optik. Foto: djd/Gutta Werke
schen genügt, damit der Hochglanz-Look lange Freude bereitet.
Möbel mit individueller Note
Ein einzigartiger Look statt Möbel von der Stange: Mit Effektplatten in zahlreichen Farben und
Oberflächenvarianten lässt sich
die vorhandene Einrichtung einfach und schnell veredeln. Dazu
muss man die selbstklebenden
Kunststoffplatten mit einem Teppichmesser passend zuschneiden
und einfach auf Schränke, Fliesenspiegel und Türen aufsetzen.
Möbel werden auf diese Weise
zu echten Unikaten. Die Platten
sind in zahlreichen Baumärkten
erhältlich. (djd/pt)
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Keine Angst
vor dem Haustürtausch
Der Eingangsbereich lässt sich
ohne Staub und Dreck modernisieren
Endlich eine neue Haustür, das
wünschen sich viele Hausbesitzer schon lange. Ein Grund,
die Investition in einen schöneren, besser gesicherten und
energetisch
vorteilhafteren
Eingang mit modernen und pflegeleichten Alu-Türen aufzuschieben, ist die Angst vor aufwändigen und schmutzträchtigen
Renovierungsarbeiten.
Doch den Wechsel der Haustür
können Profis in kurzer Zeit
und ohne Schmutzbelastungen
durchführen. Möglich macht es
ein spezielles Verfahren, bei
dem der alte Türrahmen nicht
vollständig entfernt werden
muss.
Passende Renovierungslösungen für jeden Baustil
Wer das schnelle und saubere
Renovierungsverfahren etwa
von Perfecta Fenster nutzen
möchte, muss bei der Gestaltung des Eingangsbereichs keine Kompromisse eingehen. Bei
einer Auswahl von weit über
einhundert verschiedenen Türmodellen findet sich für jeden
Baustil und für jede individuelle Vorliebe die passende Tür.
Ob modern, urban zurückhaltend, mit avantgardistischen
Designelementen, in klassischer Eleganz oder mit romantisch-verspielten Dekoren: Jedes Türmodell lässt sich individuell in der benötigten Größe anfertigen und mit vielen
Details etwa bei Beschlägen,
Glasfüllungen oder Seitenteilen individuell anpassen. Unter www.perfecta-fenster.de
gibt es weitere Infos, kostenlose Downloads und eine Übersicht über alle Infocenter in
ganz Deutschland.
Türwechsel ohne Eingriffe in
die Bausubstanz
Ein
Haustürwechsel
ohne
Dreck erfolgt in mehreren
Schritten, bei denen weder
Mauerwerk noch Tapeten, Fliesen oder Bodenbeläge beschädigt werden. Nach einer sauberen Abdeckung des Bodens
am Einbauort wird der alte Türrahmen nicht ausgebaut, sondern nur mit einer Spezialsäge
mit Staubabsaugung zurückgeschnitten. Danach wird ein
maßgefertigter neuer Türrahmen von innen und außen über
den alten Rahmen gesetzt und
verschraubt, Zwischenräume
werden zuvor mit FCKW-freiem Polyurethan-Schaum verschlossen. Nach der sauberen
Verfugung des Übergangs zum
Mauerwerk ist der Rahmen fertig zum Einbau der maßgefertigten Tür, die jetzt nur noch
eingehängt und fachgerecht
eingestellt werden muss.
Türfüllungen nach Geschmack
Aluminium-Haustüren findet
man vor allem in zwei typischen Ausführungen. Bei der
ersten Variante - einer Aluminium-Glasfalzfüllung - wird die
Füllung in den Türflügel eingesetzt. Das gibt der Tür ein profiliertes Erscheinungsbild, da
die umlaufenden Dichtungskanten innen und außen gut sichtbar sind. Bei der zweiten Art der beidseitig flügelüberdekkenden Aluminiumfüllung - werden die Türflügel komplett mit
einer Innen- und Außentafel
überdeckt. So ergibt sich eine
völlig glatte Türoberfläche ohne
sichtbare Dichtungen. (djd/pt)
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
JazzChor Mönchengladbach stellt neue
Stücke in der Jülicher Zitadelle vor
JazzChor MG 2013, Foto: Alexandra Gedak
Abschluss eines intensiven Probenwochenendes im Brückenkopfpark
Sonntag, 9. November 2014 um
11 Uhr
Der Jazzchor Mönchengladbach
e.V. ist erstmals in Jülich zu Gast
und probt sein neues Programm
in der JUFA Jülich Energiewelt Indeland im Brückenkopf-Park. Zum
Abschluss lädt der 40köpfige Chor
zu einem Matinee-Konzert in die
Schlosskapelle des Gymnasiums
Zitadelle ein.
Dargeboten werden Jazz- und Poptitel, die Chorleiterin Andrea Kaiser besonders gut gefallen und in
die Jahreszeit passen. Dass diese
auch bei den Sängerinnen und
Sängern des Chores ankommen,
davon kann sich das Publikum am
Sonntag, 9. November ab 11 Uhr
überzeugen. Einige Stücke wer-
24
den erstmals vor Publikum gesungen, dazu gehören „Du hast’n
Freund in mir“ und „Winterwonderland“. Aber auch an Songs, die
bereits im Repertoire des Chores
sind (z.B. „Die Gedanken sind frei“
und „Viva la vida“), wird während
des Probenwochenendes gründlich gefeilt und gearbeitet.
Der JazzChor Mönchengladbach
e.V. besetzt mit seinem facettenreichen Repertoire seit Jahren
eine Nische in der Chormusikszene. Unter der Leitung von Jazzsängerin Andrea Kaiser haben sich
die Stimmen seit 2012 weiterentwickelt. Am liebsten singen sie
immer noch Jazz, aber auch Swing,
Pop und sogar manchmal Rock eben alles, was Rhythmus, Groove
und schräge Akkorde hat und einfach gute Laune macht.
Musikalisch unterstützt wird der
Chor in bewährter Weise von dem
Mönchengladbacher
Musiker
Manfred Heinen am Klavier.
Karten gibt es über die Homepage des Chores (www.jazzchormg.de) und an der Tageskasse.
Sie kosten 6 Euro, Kinder bis 12
Jahre sind frei.
Adresse: Schlosskapelle des Gymnasiums Zitadelle (In der Zitadelle
52428 Jülich)
Martinsumzug
der Kita Sonnenschein
Donnerstag, den 06.11.2014,
18.30 Uhr, Kita Sonnenschein,
Buchenweg 19
Der Kindergarten veranstaltet einen Martins- und Laternenumzug
für die Familien der Tageseinrichtung und interessierte Familien
aus der näheren Umgebung.
Zugweg: Buchenweg, Lohfeldstr.,
Queren der Oststr., Ulmenweg,
Buchenweg, Flachsweg, Nettchen
Körfer Str., Christine de Jong Str.,
Hopfenweg, Kolpingstr., Flachsweg, Buchenweg zum Außengelände Kindergarten.
Nach dem Umzug klingt der Abend
auf dem Außengelände bei Martinsfeuer, warmen Getränken und
Weckmannverteilung aus.
Weckmänner können in der Kita - Telefon 02461/8953 - bestellt werden.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Jüdische Woche 2014
Lauf Junge Lauf
05.11.2014, 20 Uhr, Kuba
Verfilmung des gleichnamigen
Romans von Uri Orlev um den
Überlebenskampf eines aus dem
Warschauer Ghetto geflüchteten
jüdischen Jungen.
Deutschland/Frankreich/Polen 2013
„Stimmen“ - Jüdische Schicksalswege
07.11.2014, 17 - 20.15 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Literarische FreitagsVesper. Es
sind literarische oder verschriftliche Stimmen, jene von Aharon
Appelfeld, Etty Hillesum, Victor
Frankl und Stefan Zweig, die bis
heute vernehmbar sind. Ihre Stimmen erzählen über ihr Leben verbunden mit den Geschehnissen
und Folgen des Nationalsozialismus. Wechselnd gelesen mit musikalischen Impulsen
Gedenken zur Pogromnacht 1938
und Ausstellungseröffnung „W
as
„Was
konnten sie tun?“
09.11.2014, 18.00 Uhr, Christuskirche
Ausstellung der Stiftung 20. Juli
1944 in Zusammenarbeit mit der
Gedenkstätte Deutscher Wider
Wider-stand. Im Anschluss Lichterzug
zum Mahnmal - Gemütlicher Ausklang in der Christuskirche
Auf 25 Ausstellungselementen
werden Frauen und Männer vorgestellt, die sich auf unterschiedlichste Weise in den Widerstand
gegen den Nationalsozialismus
begeben haben: Manche Menschen verbreiteten Informationen
ausländischer Rundfunksender,
druckten Flugblätter und verteilten sie. Andere halfen verfolgten
Juden, Kriegsgefangenen oder
Zwangsarbeitern. Und einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und
den Krieg zu beenden.
Ev. Gemeinde Jülich Christuskirche, Düsseldorfer Straße, Jülich
Laufzeit: 10. - 23. 11.2014
Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr:
10.00 - 12.00 Uhr / Do: 11.00 13.00 Uhr / So. nach Gottesdienst
bis 13.00 Uhr
Führungen nach Absprache möglich
Anmeldung
Anmeldung:
Gemeindebüro
Jülich, Tel. 02461 54155
Filmfrühstück „IDA“
12.11.2014, 9.30 - 12.30 Uhr, Kuba
In lyrischem Schwarzweiß komponiertes, aufwühlendes Porträt
einer Novizin, die ihre traurige
jüdische Vergangenheit entdeckt.
Polen/Dänemark 2013
Nobelpreisträgerin Berta von Suttner
Ein
literarisch-musikalischer
Abend in der Stadtbücherei
In kriegerischen Zeiten wie heute
brauchen wir Menschen, die sich
für den Frieden einsetzen und uns
Mut machen. Il flauto dolce und
Magret Hanuschkin laden in die
Stadtbücherei ein zu einem vielseitigen Abend rund um die erste
Friedensnobelpreisträgerin: Berta
von Suttner.
Am Freitag, den 14.11.2014 freut
sich die Stadtbücherei Jülich, das
Flötenensemble Il flauto dolce und
Magret Hanuschkin wieder begrüßen zu dürfen. Wie auch in den
vergangenen Jahren ist ein perfekt aufeinander abgestimmtes
Programm auf die Beine gestellt
worden. In Anbetracht der aktuellen ernsten Weltlage, kann das
Thema kaum passender sein: Berta von Suttner.
Neben Auszügen aus ihrem bekanntesten Werk „Die Waffen nieder“ (1889), werden die wichtigsten Stationen im Leben von Suttner nachgezeichnet.
Sie arbeitete als Journalistin und
Schriftstellerin und war Vizepräsidentin des Internationalen
Friedensbüros, Mitbegründerin
der Deutschen Friedensgesellschaft und Teilnehmerin der Ersten Haager Friedenskonferenz.
1905 wurde sie als erste Frau
mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die wichtigsten geografischen Stationen im Leben
von Suttner sind ihr Geburtsort
Prag, Russland, Georgien und
später Wien, wo sie auch verstor-
ben ist.
Nicht nur literarisch, sondern
auch musikalisch verspricht diese kleine Reise ein Fest für die
Ohren zu werden.
Beginn an diesem Abend ist 19
Uhr. Der Eintritt von 4 € kommt Il
flauto dolce zu Gunsten. Die
Stadtbücherei rät aufgrund der
hohen Nachfrage um Vorabanmeldung persönlich in der Stadtbücherei, telefonisch unter der
02461-936363 oder per Mail an
stadtbuecherei@juelich.de.
seiner Schwerbehindertenangelegenheit benötigt, darf sich
im Laufe eines Nachmittags mit
Bernhard Schüller
(Tel.: 02463 / 999137
999137)
in Verbindung setzen, da keine Beratungsstunden in vorgenannter Angelegenheit in der
CDU-Geschäftsstelle und im
Stadtteilbüro, Jülich, Nordstraße mehr angeboten werden.
Die Aufnahme von Erst- und
Verschlimmerungsanträgen
und die weitere Hilfe bei Einsprüchen zu einem Bescheid
des Kreises Düren (Schwerbehindertenstelle), erledigt er
datenschutzmäßig und in Ruhe
in seinem Arbeitszimmer in
seinem Haus. Parkplatz ist vorhanden.
Für die Richtigkeit
Schüller Bernhard
Rentenberatung
Die nächste Beratung in Sachen „Rentenversicherung findet statt am Donnerstag, den
20. November 2014
2014, in der
Zeit von 17 bis 18:30 Uhr in
der
CDU-Geschäftsstelle,
Jülich, Wilhelmstraße 22 (Ecke
Wilhelmstraße / Dr.-WeyerStraße).
Das Angebot des Rentenberaters umfasst etwa die Prüfung
des Renten-Versicherungsver-
laufs, die Mitteilung des möglichen
Renteneintrittsalters
usw. Die Aufnahme des Antrages auf Kontenklärung oder
des Rentenantrags ist während
der oben genannten Zeit nicht
möglich.
Hierzu wird ggfls. ein Termin
vereinbart. Bringen Sie bitte
Ihre gesamten Rentenunterlagen mit.
Wer Rat und / oder Hilfe in
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
25
Notdienst der Apotheken
31.10.2014
Schlossplatz-Apotheke, Römerstraße 7, Jülich
01.11.2014
Post-Apotheke, Kölnstraße 19, Jülich
02.11.2014
Cornelius-Apotheke, Jülicher Straße 115, Alsdorf
03.11.2014
Marien-Apotheke, Hauptstraße 88, Langerwehe
04.11.2014
Klara-Apotheke, Dürener Straße 498a, Eschweiler
05.11.2014
St. Martin-Apotheke, Hauptstraße 121, Langerwehe
06.11.2014
Karolinger-Apotheke, Karolingerstraße 3, Niederzier
07.11.2014
Apotheke Bacciocco Koslar, Kreisbahnstraße 35, Jülich
08.11.2014
Rosen-Apotheke, Mühlenstraße 23c, Niederzier
09.11.2014
Barbara-Apotheke, Jülicher Straße173, Eschweiler
10.11.2014
St. Martin Apotheke, Rurstraße 46, Linnich
11.11.2014
Marien-Apotheke, Hauptstraße 88, Langerwehe
12.11.2014
Marien-Apotheke, Rurdorfer Straße 56, Linnich
13.11.2014
Marien-Apotheke, Marienstraße 1, Aldenhoven
14.11.2014
Löwen-Apotheke, Mahrstraße 23, Linnich
Second Hand und rundum sorglos
In den folgenden Ausgaben des Jülich-Magazins stellen sich in loser FFolge
olge die einzelnen Dienste des „Kleinen Runden Tisches“ vor
vor.. Diesmal:
Möbel und Mehr aus zweiter Hand.
Auf über 400 qm Präsentationsund Verkaufsfläche präsentiert
das Gebraucht-Möbelhaus seine
„Second-Hand-Angebot“ mit ständig wechselnden Einrichtungsgegenständen auf der Schützenstraße 6 in Jülich in direkter Nachbarschaft des Hexenturms. Nicht ohne
Grund heißt das Unternehmen
„Möbel und mehr“. Das „mehr“
ist einerseits das preiswerte Warenangebot, das auch Keramik,
Glaswaren und Nippes bietet, ist
aber auch die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt sowie
schließlich im christlichen Sinne
die Bewahrung der Schöpfung
durch den Recycling-Gedanken.
Da die Lagerkapazitäten an der
Schützenstraße begrenzt sind und
auch eine Instandsetzung von
„Schätzchen“ durch geschultes
Fachpersonal nicht möglich ist, ist
beim Anschauungstermin im Heim
der Sachspender die Selektion die
vornehmsten Aufgabe. Das Team
wirbt um Verständnis, wenn liebgewordene Möbel und Gegenstände zuweilen abgelehnt wer-
26
den müssen, weil den Erfahrungen nach ein Wiederverkauf nicht
möglich ist. „Auch wir sind vom
Trend- und Geschmackswandel im
Einrichtungsbereich nicht ausgenommen“, erklärt Uwe Hartge,
Leiter von Möbel und Mehr.
Die Kontaktaufnahme kommt
meist telefonisch (02461/340 2
888) oder per Email
(moebelundmehr@sozialwerkjuelich.de) zustande. Dabei werden Abholtermine für die Möbel
und den Hausrat vereinbart. Für
den Sachspender ist die Abholung
kostenlos. Außerdem bietet Möbel und Mehr seinen Kunden gegen Aufwandsentschädigung einen Lieferservice an. Ein Aufbau
der Möbel ist in Einzelfällen ebenfalls möglich.
Wer das „rundum sorglos Paket“
für eine Wohnungsauflösung inklusive Entrümpelung „bucht“,
bei dem holen die Mitarbeiter des
Sozialwerks verwertbare Möbel,
Hausrat, Kleidung kostenlos ab
und entsorgen fachgerecht nicht
verwertbare Gegenstände gegen
eine Kostenerstattung. Abgerechnet wird auf Grundlage eines verbindliches Angebots, das nach dem
Besichtigungstermin erfolgt.
Die Verkaufserlöse der Gebrauchtmöbel und aller anderen Secondhand-Artikel dienen der Finanzierung der Angebote für die im Projekt arbeitenden Langzeitarbeitslosen. Uwe Hartge: „Wir sind Mitglied im Netzwerk - Soziale Betriebe - der Arbeitsgemeinschaft
Integration durch Arbeit
(DIAG IDA) der Caritas im Bistum
Aachen und der WIR - Interessengemeinschaft der sozialwirtschaftlichen Reparatur - und Recyclingzentren“
Seit geraumer Zeit werden im Hinterhaus der Stiftsherrenstr. 9 zu
kleinen Preisen einfache Fahrradreparatur- und Wartungsarbeiten
angeboten. Alträder und Ersatzteile werden als Spende gerne
angenommen.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Deutschlands Beste Discofox-Tänzer zu Gast in der Herzogstadt
Der „T
anzT
reff Jülich“ holt als Ausrichter die Deutsche Meisterschaft Discofo
„TanzT
anzTreff
Discofoxx Kür nach Jülich
So ziemlich jeder kennt Ihn. Der
Discofox ist sicher der beliebteste Tanz in Deutschland. Er passt
zu fast jeder Musik, egal ob langsam oder schnell.
Am 08. November 2014 finden
sich die besten Tanzpaare
Deutschlands im frisch sanierten
Schulzentrum ein, um ihren neuen Kür-Meister zu ermitteln.
„Das diese Deutsche Meisterschaft hier ausgetragen wird, ist
eine große Ehre für uns und ganz
Jülich“, so Marcel Mock, aktiver
Turniertänzer, sowie Trainer beim
„TanzTreff Jülich“, der außer Dis-
cofox noch Videoclip Dancing, Salsa und andere Paartänze in Jülich
anbietet. Der TanzTreff wird vertreten durch Lena Thometzeck und
Henning Schall, die dieses Jahr
die DM der Schüler gewinnen
konnten.
Zusätzlich zur Deutschen Meisterschaft findet auch ein Spaßturnier statt, bei dem Hobbypaare
aus Jülich und Umgebung teilnehmen können. Marcel Mock: „Neben einer gelungenen Veranstaltung erhoffen wir uns in erster
Linie, Leute für die Discofox-Szene des TAFs begeistern zu können. Der sicherlich größte Reiz an
TAF Discofo
Discofoxx Turnieren ist die für
den Tanzsport einzigartige familiäre Atmosphäre.“
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Alle, die sich am 08.11.2014 selbst
davon überzeugen oder selbst das
Tanzbein schwingen möchten, sind
herzlich eingeladen.
27
Schwerbehindertenberatung in der CDU-Geschäftsstelle
Die nächste Beratung in Schwer
Schwer-behindertenangelegenheiten findet statt am Donnerstag, den 13.
November 2014 in der Zeit von
16:00 bis 18.00 Uhr in der CDUGeschäftsstelle, Jülich Wilhelmstraße Nr. 22 (Ecke Dr. Weyerstraße / Wilhelmstraße).
Das Angebot des Beraters Bernh.
Schüller umfasst die Aufnahme
von Erst- und Verschlimmerungsanträgen sowie Auskünfte zum
Schwerbehindertenausweis. Desweiteren wird die Überprüfung des
Bescheides des Kreises Düren Schwerbehindertenstelle- gegenüber dem gestellten Antrag angeboten, weil dieser Behörde freigestellt ist, Fachärzte anzuschreiben,
was von großer Wichtig ist. Für die
Stellung des Verschlimmerungsantrages ist die Vorlage des letzten
Bescheides der Kreisverwaltung Schwerbehindertenstelle- Düren
oder der Bescheid des Versorgungsamtes Aachen erforderlich, in dem
die anerkannten Krankheiten aufgelistet sind. Sollte man im Besitz
von Befunden von Ärzten oder Krankenanstalten aus den letzten zwei
Jahren sein, sollten diese ebenfalls
für den Erst- oder Verschlimmerungsantrag entweder in Fotokopie
oder im Original mitgebracht werden. Mögliche Spartipps sind Ermäßigung bei Automobilclubs, KFZ-
Steuerermäßigung oder -befreiung
usw. Hilfesuchende Personen, die
nicht zu den Beratungen kommen
können, biete ich auch gegen Terminvereinbarung Hilfe in meinem
Arbeitszimmer in meinem Hause
an. Dies gilt auch für die Einlegung
eines Widerspruchs oder für die
Begründung, die später in der Angelegenheit folgen können.
f.d.R.
Bernh. Schüller
Tag der offenen Tür und traditioneller Weihnachtsbasar
am Gymnasium Zitadelle
Das Gymnasium Zitadelle lädt am
Samstag, dem 29. November
2014
2014, zum Tag der offenen Tür für
Schülerinnen und Schüler der 4.
und 10. Klassen und zum anschließenden Weihnachtsbasar ein.
Beginn ist um 8.15 Uhr im Erweiterungsbau des Gymnasiums. Hier
können Schüler und Schülerinnen
der 4. Grundschulklassen in der
Zeit von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr an
Schnupperstunden in den Kernfächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Französisch und Latein teilnehmen. Schülerversuche in den
Naturwissenschaften laden zum
Experimentieren ein, Klassen-
und Fachräume präsentieren sich.
Die Lehrerinnen und Lehrer des
Gymnasiums bieten Führungen
durch das Gebäude und die Sammlungen an und beantworten gerne
die Fragen der Kinder und Eltern.
Um 9.00 Uhr werden die Eltern
durch die Schulleitung unter dem
Thema „Was die Fünftklässler bei
uns erwartet“ über das Leben und
Lernen am Gymnasium Zitadelle
informiert. Die Informationsveranstaltung für Eltern wird um 11.00
Uhr in der Schlosskapelle wiederholt. Die Interessenten für die
Oberstufe werden um 12.00 Uhr
durch den Oberstufenkoordinator
des Gymnasiums beraten.
Von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr findet ein vielfältiges Informationsund Unterhaltungsprogramm in
den Räumen der Zitadelle statt.
Zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr
öffnet das Pädagogische Zentrum
der Zitadelle seine Türen für den
traditionellen Weihnachtsbasar.
Unter dem Motto „Kinder helfen
Kindern“ verkaufen die Unterstufenschüler Gebäck, Karten, Bastelarbeiten, Christbaumschmuck,
Mineralien und vieles mehr. Das
geschmückte Pädagogische Zentrum lädt Eltern, Schüler, Lehrer,
Ehemalige, Freunde und Gäste
zum Verweilen. Erwerben Sie ein
liebevoll gestaltetes Weihnachtsgeschenk, stärken Sie sich an unserem Kuchenbuffet und führen Sie
in zwangloser Atmosphäre Gespräche mit Eltern, Schülern und Lehrern der Schule. Das vollständige
Programm und Informationsschriften liegen am 29. November in der
Schule aus. Weitere Informationen
finden Sie unter www.gymnasiumzitadelle.de auf der Homepage der
Schule. Anmeldungen für das kommende Schuljahr sind im Zeitraum
von Montag, dem 2. Februar bis
Freitag, dem 6. Februar des kommenden Jahres möglich.
Singen gegen den Winterblues
Workshop in der Vocalwerkstatt Jülich „Rise up winter“
Sie singen gerne, sind neugierig
auf neuere Chormusik und suchen
noch nach einer schönen Gelegenheit, wie Sie gemeinsam mit
anderen die trüben Novembertage fröhlich vertreiben können?
Dann sollten Sie am 08. November zum Chorworkshop „Rise up
winter II“ nach Jülich kommen.
Dort bietet die Vocalwerkstatt in
der Jülicher Musikschule das gemeinsame Musizieren neuer Chormusik zum Thema Winterzeit, Advent und Weihnachten an.
„Wir wollen mit modernen Arrangements alter Stücke und unbe-
kannteren neuen Liedern die ausgetretenen Pfade verlassen und
den TeilnehmerInnen Anstöße und
Anregungen geben, was sie in ihren Heimatchören singen können“, erklärt Chorleiter Martin te
Laak das Angebot. Und natürlich
soll ein Ort der Begegnung und
des Austausches geschaffen werden - ein wichtiges Anliegen der
Vocalwerkstatt.Die Veranstaltung
beginnt um 10 Uhr und endet um
17 Uhr. Zwischen 13 und 14 Uhr
findet eine Mittagspause statt.
Näher Information und Anmeldeinfos: www.vocalwerkstatt.de
Reibekuchenfest in der „Wilden 13“
Am Samstag,
d e n 8 . 1 1 . 2 0 1 4 veranstaltet
die s t ä d t . K i n d e r t a g e s e i n richtung
„Wilde13“
in
J ü l i c h - S e l g e r s d o rrf, gemeinsam mit dem Förderverein
ein Reibekuchenfest.
In der Zeit von 11:00 Uhr 14:00 Uhr werden leckere,
frischgebackene Reibekuchen
verkauft.
Um dem Ansturm gerecht zu
28
werden, wird in diesem Jahr in
zwei großen Pfannen gebacken.
Der Erlös dieser Veranstaltung
fließt in die Finanzierung von
neuem Spielmaterial ein.
Die Kinder, das Team und der
Förderverein freuen sich an diesem Tag auf viele Besucher, die
somit dazu beitragen können,
den Kindern den „Wunsch“ eines neuen Spielgerätes zu ermöglichen.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
TheaterLuSt Lich und Steinstraß
spielt Geisterkomödie von Noël Coward
Im magischen siebten Jahr entführt das Amateurtheater „TheaterLuSt“ das Publikum in die Welt
der Geister.
Die bekannte Farce mit dem Originaltitel „Blithe Spirit“ stammt
aus der Feder des Briten Noël
Coward und entstand 1941.
Die Geisterkomödie wurde 1945
mit Filmgrößen wie Margaret Rutherford und Rex Harrison verfilmt
und hat an Beliebtheit seither
nicht verloren.
Zum Inhalt:
Charles Condomine ist Schriftsteller und für seinen neuen Roman
auf der Suche nach Material aus
dem spiritistischen Milieu. Also
laden er und seine Frau Ruth nicht
nur das befreundete Ehepaar
Bradman, sondern auch das
selbsternannte Medium Mme Arcati zu einer Geisterbeschwörung
ein. Während sich Ruth und die
Bradmans vor allem über den Hokuspokus der skurrilen Mme Arcati lustig machen, hört Charles
während der Seance Stimmen und
sieht sich plötzlich seiner verstorbenen Exfrau Elvira gegenüber.
Der Geist Elvira drängt mit Vehemenz in Charles Leben und Ehe.
Um für immer an Charles Seite
sein zu können, ist ihr jedes Mittel Recht. Ein Unternehmen mit
fatalen Folgen… Wir wünschen
Ihnen einen vergnüglichen und
geistreichen Abend.
Aufführungstermine:
Freitag, 07.11.2014, 20.00 Uhr
Sonntag, 09.11.2014, 17.00 Uhr
Freitag, 14.11.2014, 20.00 Uhr
Samstag, 15.11.2014, 19.00 Uhr
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Sonntag, 16.11.2014, 17.00 Uhr
Eintritt: 6,- €
Einlass jeweils 45 Minuten vor
Beginn
Spielort:
Andreashaus Lich-Steinstraß
Kartenvorverkauf unter 0246156603 oder 02461-349164
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THIN CROW - The Incredible Classic Rock Show
Eine akustische Reise durch mehr als 40 Jahre Rockmusik
Rock, rockiger, THIN CROW! Mit
ihrer mehr als zweistündigen, abwechslungs-reichen Reise durch
die Geschichte des Rock von 1965
bis heute haben sich Michael
Dorp, Michael Rick und Roger
Weitz in den vergangenen drei
Jahren zu einer der anspruchsvollsten Rock-Coverbands des
Rheinlands entwickelt. Völlig unterschiedliche Stilrichtungen und
Epochen der Rockmusik bringen
die drei Musiker so authentisch
und mitreißend rüber, dass sich
bei ihren Konzerten spätestens
nach zwei, drei Songs ausgelassene Partystimmung breit macht.
Ob Folk-, Psychedelic-, Progressive- oder Hard-Rock, ob Punk, Singer/Songwriter, West Coast, Independent oder Mainstream - THIN
CROW lassen keine Wünsche of-
fen. Von den Anfängen der „Classic Rock“-Ära der späten 60er mit
Bands wie den Beatles, den Stones oder The Who über die großen
Rock-Giganten der 70er wie Pink
Floyd, Led Zeppelin oder Queen
bis hin zu den besten Acts der
80er/90er und den interessantesten Bands unserer Tage wie U2,
den Red Hot Chili Peppers oder
Mando Diao lassen THIN CROW
nichts aus. Eine Zeitreise, die
Rockfans aller Altersklassen begeistert!
Wenn es den Begriff „intelligentes Covern“ noch nicht geben sollte, diese Band hat es erfunden.
Oftmals besser als das Original
zieht Thin Crow mit ihrer Musik
alle in ihren Bann. Man hört nicht
einfach „Space Oddity“ man ist
Major Tom, den Solsbury Hill er-
klettert man selbst und bei „The
Wall“ fühlt sich der Zuhörer zurückversetzt in die Schulzeit, als
dieser Hit in den 70ern zu Hymne
wurde. Es ist nicht einfach ein
Nachspielen beliebter und bekannter Songs sondern ein Mitnehmen und davonfliegen mit selbigen.
Thin Crow wird am Samstag, 08.
November 2014 live beim NoiseLess in Jülich zu hören sein. Seid
dabei und rockt die Bude, wir lassen Platz zum Tanzen und Träumen!!!!!!!!
Hier eine kleine Hörprobe. https:/
/ w w w. y o u t u b e. c o m /
watch?v=cFLSllhWFaQ
Weitere Infos auch hier http://
www.thincrow.de/
Vorab wird sich der Jülicher Nachwuchsmusiker Max Schill auf der
NoiseLess Newcomer Bühne präsentieren dürfen.Dietrich Bonhoeffer Haus, Düsseldorfer Str. 30,
Jülich, Einlass: 19:30 Uhr, Beginn:
20 Uhr, Eintritt 5 Euro
TORSTEN STRÄTER SELBSTBEHERSCHUNG
UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN
Am Mittwoch, dem 19.11.2014
endet die diesjährige Kabarettreihe „Watt zum Lachen“ mit dem
Gastspiel von Torsten Sträter. Ab
20 Uhr übernimmt der Shooting
Stars des Kabaretts und John
Wayne des Poetry Slams die Bühne im Kulturbahnhof (KuBa) Jülich.
Mittlerweile hat er einige Preise
gewonnen, unter anderem das
renommierte
Scharfrichterbeil
(Stahl, scharf, schwer, Passau),
den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön,
Bonn) und Bester Papa der Welt
(Schlüsselanhänger, großartig,
Kunststoff, Sohn).
Er liest seine Geschichten vor und
erzählt dazwischen seltsames
Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen
Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm
fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von
denen er etwas versteht, also zum
Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in
der gesamten Republik über die
eigene Familie lustig macht, tote
Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten,
Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch.
Dabei erhebt sich Torsten Sträter
niemals über sein Publikum. Das
ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4
finanziert. Seine „Kundschaft“ ist
mit ihm gewachsen, aber ohne
den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß
haben.
Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns
seit unserer Kindheit innehalten
und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen
und kaputtlachen.
Beides ist völlig in Ordnung. Ist
das Kabarett oder Comedy? Wen
juckt das? Nennen Sie es „tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne“, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem.
Denn: „Lachen reinigt die Zähne.“ Sprichwort aus Tahiti
„Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln.“ Torsten Sträter
Die vom Kulturbüro und Kultur im
Bahnhof e.V entwickelte Kleinkunstreihe wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Mit dabei
Knacki Deuser, Hennes Bender,
Konrad Beikircher und Tina Teubner.
Karten im Vorverkauf bei Buchhandlung Fischer sowie online
unter www.juelich.de/kulturbuero
Zwei neue Auszubildende bei den Stadtwerken Jülich:
Marvin Müller und Oliver Bürke
werden Industriekaufleute
Die nächsten drei Jahre werden sie
alle kaufmännischen Aufgaben erlernen, die bei der Stadtwerke Jülich
GmbH (SWJ) anfallen: Oliver Bürke
und Marvin Müller sind die beiden
neuen Auszubildenden des EnergieVersorgers. Beide haben Abitur und
freuen sich auf die kommende Zeit.
„Seit ich mein Schülerpraktikum
absolviert habe, wollte ich Industriekaufmann werden. Das stand
für mich schon vor meinem Abitur
30
fest“, erzählt Marvin Müller. „Mir
macht der Umgang mit Zahlen und
die Arbeit am PC einfach sehr viel
Spaß.“ Bei Oliver Bürke ist es ähnlich: „Mein Lieblingsfach ist Mathematik, da passt diese Ausbildung einfach sehr gut.“ Beide kommen auch noch aus der Nähe, so
dass die täglichen Fahrzeiten recht
kurz sind. Dass sie von den Mitarbeitern gut aufgenommen und an
die neuen Aufgaben herangeführt
werden - das betonen beide. „Es
macht einfach Spaß, zum Team zu
gehören“, ist der gemeinsame Tenor.
Seit den 1990-er Jahren bildet die
SWJ aus. Teilweise auch über den
eigenen Bedarf hinaus. „Wir wissen, wie wichtig eine gute und qualifizierte Ausbildung ist“, betont
Rainer Derichs, Kaufmännischer
Leiter der SWJ. Aber auch die eigenen Bedarfe werden gern mit den
fertig ausgebildeten jungen Menschen gedeckt. „Sie bringen nach
ihrer Ausbildung ein umfangreiches
Wissen über Aufgaben und Abläufe
mit, das ist für uns natürlich von
Vorteil“, ergänzt Rainer Derichs.
Stolz auf die qualifizierte Ausbildung bei der SWJ können alle damit betrauten Mitarbeiter sein denn seit Jahren haben alle Azubis
ihre Prüfung bestanden. Bis Ende
des Jahres können interessierte
Abiturienten oder Handelsschüler
ihre Bewerbung für das neue Ausbildungsjahr 2015 abgeben. Informationen dazu gibt es auf der Internetseite oder telefonisch bei Gaby
Peters (Tel. 02461 / 625-125).
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Wie hält die Erde uns Menschen auf dem Boden fest
und warum fällt ein Regentropfen zu Boden?
Diese und viele andere Fragen aus
dem Alltag haben sich in den letzten Wochen immer wieder die
Kinder der städtischen Kita
„Sternschnuppe“, Bertastraße 2,
in Jülich gestellt.
Sie haben dazu geforscht, experimentiert, Erklärungen gefunden.
Sie erfuhren, dass es kleine und
sehr große Magnete gibt, die Dinge festhalten und abstoßen können. Sie haben Magnete im und
unter Wasser erprobt.
Damit die vielen Experimente mit
dem pädagogischen Vorgehen und
den Erfolgen auch zukünftig weiterhin qualitativ und fachlich begleitet werden, hat sich die Kita
2013 vertreten durch die Erzieherinnen Frau Gehlen und Frau Marques der Bundesbildungsinitiative „Haus der Kleinen Forscher“
angeschlossen. Nun ist ein erstes
sichtbares Ziel erreicht, nämlich
als Haus der Kleinen Forscher zertifiziert zu sein und dies mit der
Plakette nach außen zeigen zu
können. Diese wurde im Rahmen
einer feierlichen Übergabe mit anziehenden und abstoßenden Experimenten am 20.10.2014 durch
Herrn Staatssekretär Rachel und
Herrn Bürgermeister Stommel
überreicht.
Frau Esser, als Dezernentin auch
für das Amt für Familie, Generationen und Integration freute sich
mit den Kindern, Eltern und Fachkräften der Kita über die vielen
naturwissenschaftlichen Erfahrungen, die eine Grundlage für
die zukünftige Bildungsbiografie
der Kinder sind.
„Viele Eltern interessieren sich
dafür, was ihre Kinder für neue
Erkenntnisse gesammelt haben.
Sie haben Spaß daran, den Dingen auf den Grund zu gehen“,
erklärte Frau Gisela Flock, die
langjährige Leiterin der KITA. Nach
der feierlichen Übergabe wurde
im Bewegungsraum der Kita generationsübergreifend Eltern und
Kinder intensiv experimentiert.
Damit auch die Eltern dem Forschergeist ihrer Kinder folgen können, ist im Eingangsbereich der
Kita ein Forschertisch aufgebaut,
der unschwer als Tisch der Bundesbildungsinitiative „Haus der
Kleinen Forscher“ zu erkennen ist.
Hier laden die Kinder ihre Eltern
ein zu experimentieren und mit
ihnen gemeinsam in der Kita den
Alltag mit seinen Phänomenen zu
erkunden.
Über die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
Die gemeinnützige Stiftung „Haus
der kleinen Forscher“ engagiert
sich mit einer bundesweiten Initiative für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und
Technik. Sie unterstützt mit ihren
Angeboten pädagogische Fachund Lehrkräfte dabei, Mädchen
und Jungen bei ihrer Entdeckungsreise durch den Alltag zu begleiten. Partner der Stiftung sind die
Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp
Stiftung, die Deutsche Telekom
Stiftung und die Autostadt in
Wolfsburg. Gefördert wird sie vom
Bundesministerium für Bildung
und Forschung.
Warnung vor falschen Anrufern:
Kunden der Stadtwerke Jülich bedroht
Dass Energieanbieter durch die
Straßen ziehen und versuchen,
Jülichs Bürger zu zweifelshaften
Haustürgeschäfte zu drängen,
kommt leider inzwischen häufiger vor. Sie geben vor, Mitarbeiter der Stadtwerke Jülich GmbH
(SWJ) zu sein und erschleichen
sich auf diese Weise Zugang zu
den persönlichen Daten der An-
getroffenen. Oft wird auch versucht, neue Verträge - mit ihrem
Energieanbieter - abzuschließen,
die allerdings häufig Tücken bergen.
Obwohl schon dieses Vorgehen
nicht zulässig ist, hat ein Wettbewerber der SWJ seine Maßnahmen noch verschärft. Im Kundenzentrum der SJW meldeten
sich Kunden, denen telefonisch
mit einer Strompreis-Erhöhung
gedroht wurde, falls sie nicht ihre
Zählernummer nennen würden.
Ausdrücklich weist die SWJ darauf hin, dass diese Anrufe nicht
von ihr beauftragt sind. Da der
SWJ außerdem alle Zählernummer vorliegen, entbehrt diesem
Vorgang darüber hinaus jede
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Grundlage.
„Wir bitten alle Kunden, sich nicht
durch solche Anrufe verunsichern
zu lassen. Bitte notieren sie die
Namen und Rufnummern des Anrufers und geben sie sie an uns
weiter. Dann können wir juristische Schritte einleiten“, empfiehlt
SWJ-Pressesprecherin
Sigrid Baum.
31
Burkard Schröders - neuer Vorsitzender
des Aufsichtsrats der Caritas Trägergesellschaft West
Der Diözesancaritasdirektor folgt
auf Hans-Joachim Thömmes - Generalvikar Manfred von Holtum
scheidet altersbedingt aus dem
Gremium aus
Wechsel an der Spitzes des Aufsichtsrates der Caritas Trägergesellschaft West (ctw): Diözesancaritasdirektor Burkard Schröders
ist neuer Vorsitzender des Gremiums. Er folgt auf Hans-Joachim
Thömmes. Die Amtszeit des Diplomkaufmanns endet turnusmäßig. Thömmes hat sich nach 18
Jahren im Aufsichtsrat der ctw
entschlossen, für eine weitere
Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Die ctw ist Trägerin von Krankenhäusern und
Altenheimen in der Städteregion
Aachen sowie im Kreis Düren und
im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Der
stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, der Aachener Generalvikar Manfred von Holtum, verlässt den Aufsichtsrat der ctw mit
Erreichen der satzungsgemäßen
Altersgrenze.
Die Gesellschaftervertreter ernannten Schröders zum Aufsichtsratsvorsitzenden. Gesellschafter
der ctw sind die Carolus-Stiftung,
Stiftung des Deutschen Caritasverbandes mit Sitz in Freiburg,
sowie die Gesellschaft für Anstaltskredit mbH mit Sitz in Köln.
Schröders gehört dem ctw-Aufsichtsrat bereits seit September
2006 an. Von Holtum war von Be-
ginn an, seit 1996, Aufsichtsratsmitglied.
Der Finanz- und Personalvorstand des Deutschen Caritasverbandes, Hans Jörg Millies,
stellte im Rahmen der
Verabschiedung von
Thömmes und von Holtum mit großem Dank
fest, dass die ctw regional sehr gut aufgestellt ist. Thömmes
habe in den vergangenen knapp 18 Jahren
als Aufsichtsratsvorsitzender den Weg der
Caritas Trägergesellschaft West von Anfang
an und in Zeiten großer Veränderungen im Gesundheitswesen
sehr engagiert und mit großem
Sachverstand mitbestimmt und
mitbegleitet. Gleichfalls dankte
Millies Generalvikar von Holtum
für seine jahrelange Arbeit im Aufsichtsrat der ctw. Er habe die ctw
gleichfalls im Jahre 1996 mit aus
der Taufe gehoben und seitdem
die Geschicke des konfessionellen Unternehmens mit Herzblut
und Engagement mitgelenkt.
Schröders teilte mit, dass er das
gute und vertrauensvolle Miteinander von Gesellschaftern, Aufsichtsrat und Geschäftsführung
beibehalten wolle. Er freue sich
auf die neue Aufgabe.
Bei ihrer Gründung war die ctw
Gesellschafter von zwei Krankenhäusern und einem Altenheim.
Mittlerweile gehören fünf Krankenhäuser und drei Altenheime in
Düren, Linnich, Jülich, Baesweiler
und Prüm mit mehr als 3000 Mitarbeitern zum Verbund. Als
christlich orientierter, sozialer
Dienstleister bietet die ctw regional und überregional hoch
qualifizierte Leistungen auf dem
Gebiet der Gesundheitspflege,
der Kinder-, Alten- und Behindertenhilfe und der Erwachsenenund Familienbildung an. Diese
Aufgabe erfüllt sie insbesondere
durch den Betrieb und die Unterhaltung von Krankenhäusern und
Alten- und Pflegeheimen - aber
auch durch vielfältige Angebote
rund um die Fortbildung. Als konfessioneller Träger ist die ctw an
den Grundwerten der katholischen Kirche und am christlichen
Menschenbild orientiert. Ziel der
ctw ist, allen Menschen die bestmögliche Hilfe zu gewährleisten,
sie dabei in ihrer Würde zu achten und eine optimale Behandlungsqualität, individuelle Betreuung und Versorgung sicherzustellen.
Neben dem Vorsitzenden Burkard
Schröders gehören zum Aufsichtsrat der ctw Sigrid Lommel, Dr. Robert Batkiewicz und Dr. Christopher Bangert.
Weitere Text- und Bildinformationen: Caritas Trägergesellschaft
West gGmbH, Düren
Kino: Karneval! Wir sind positiv bekloppt
13.11.2014, 20 Uhr, Kuba
Ein Jahr in Köln, fünf Jahreszeiten, 365 Tage dem Karneval auf
der Spur
Deutschland 2013 | Regie: Claus
Wischmann | FSK: o.A. | Beginn:
32
20.00 Uhr | Einlass: 19.30 Uhr |
Laufzeit: 90 Minuten | Eintritt:
5.50 /5 € ermäßigt | KuBa-Kino
Hunderttausende sind unterwegs,
um eines der größten Straßenfeste der Welt zu feiern. Einheimi-
sche und Fremde taumeln im Karneval in einen kollektiven Rausch.
Für einige ist es mehr als nur ein
flüchtiges Vergnügen. „Karneval!
Wir sind positiv bekloppt“ zeigt die
Menschen hinter den Kulissen,
ohne deren Leidenschaft im Karneval nichts läuft. Für sie ist Karneval
kein Probelauf für das Leben, sondern das Leben selbst. Mit allen
Höhen und Tiefen. 365 Tage im Jahr.
Pünktlich am Aschermittwoch beginnt Biggi, die 82jährige „Mutter der Mariechen“, mit der Arbeit an den neuen Choreographien. Die Wirte der Kultkneipe „Weißer Holunder“ gehen in die letzte
Saison. Nachwuchsbüttenredner
Tobias muss sich vor der Auswahlkommission beweisen. Und Helmut verkauft auch im Hochsommer die aktuellste Karnevalsmode. Der Karneval macht aus ihnen
Helden für den Augenblick. Nach
dem Kinoerfolg „Kinshasa Symphony“ der neue Dokumentarfilm
von Claus Wischmann.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Caritative Einrichtungen stärken Zusammenarbeit
Regionaler Caritasverband lud
zum zweiten Treffen der kath. Verbände und caritativen Organisationen in der Region ein.
Der Caritasverband Düren-Jülich
lud am Dienstag Nachmittag die
katholischen Verbände, Vereine
und Organisationen, die sich in
der Region Düren-Jülich caritativ
engagieren, zu einem weiteren
Treffen in das Caritashaus in Düren ein. Rund 20 Vertreter von
den verschiedensten Trägern und
Einrichtungen - vom Kindergarten bis zum Altenzentrum - waren
der Einladung gefolgt.
Die verschiedenen katholischen
Einrichtungen wollen ihre Zusammenarbeit stärken und gemeinsam
nach Möglichkeiten der Kooperation suchen. Regionaldekan Hans
Doncks freute sich über die Initiative und ermutigte die Anwesenden, auf dem eingeschlagenen Weg
weiter voran zu gehen.
In den Gesprächen wurden schnell
gemeinsame Herausforderungen
festgestellt, die in künftigen Fachgruppen angegangen werden sol-
len, um Synergien zu nutzen und
zusammen besser für die Menschen
in unserer Region im christlichen
Auftrag aktiv sein zu können.
Die caritativen Organisationen im
Kreis Düren bieten ein umfassen-
des Beratungsangebot für fast
alle Lebenssituationen und Probleme. Dies künftig besser und
gemeinsam in der Öffentlichkeit
darzustellen, ist eines der Ziele
des Netzwerkes.
Die Teilnehmer des Nachmittags
waren sich einig, dass die Zusammenarbeit in weiteren Treffen vertieft werden sollen, um den Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu begegnen.
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Glaskunst in Jülich
Die Kirchberger Glaskünstlerin
Marlene Schmitz entdeckte vor
30 Jahren ihre Leidenschaft für
den Werkstoff „Glas“. Dieses
faszinierende Material, das aus
so gewöhnlichen Mineralien wie
Sand, Pottasche und Feldspat bei
Temperaturen über 1000°C im
Feuer entsteht, hat schon seit
vielen hundert Jahren Künstler
und Handwerker bei ihren Arbeiten inspiriert. Erst vor kurzem war dies in den Ausstellungen rund um Karl den Großen in
Aachen zu sehen.
Am zweiten Novemberwochenende präsentiert die Kirchbergerin
in ihrem Glasstudio das Ergebnis
einer langen, kreativen Entwicklung. Sie begann mit Arbeiten in
Kupferfolientechnik, die nach ihrem populärsten Verwender LC.
Tiffany als Tiffany-Technik bekannt
wurde, vermischte es in späteren
Jahren immer mehr mit „Glasfusing“, wo bei ca. 800°C im Ofen
Gläser miteinander verschmelzen.
Auf diese Weise entstehen Unikate, manchmal auch in Kombination mit anderen Werkstoffen wie
Textil, Granit, Metall oder Holz
für den Innen- oder Außenbereich.
Auch wenn der Schwerpunkt der
Ausstellung am 08. und 09. November auf der nahenden Vorweihnachtszeit liegt, zeigt Frau
Schmitz in ihren Geschäftsräumen
Am Wiesenhang 15 in Jülich-Kirchberg an diesen beiden Tagen
ihr gewohntes Sortiment. Kombiniert werden Klassisches mit Modernem, Buntes mit Klarem oder
Traditionelles mit Neuem. Vom
kleinen Glasteelicht bis hin zur
Installation für den Garten, für
jeden Geschmack soll etwas In-
teressantes dabei sein. Der Weg
zu Glas & Kunst Schmitz wird sich
auch in diesem Jahr in jedem Fall
lohnen.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
33
Kita Sonnenschein um eine „Attraktion“ reicher
Den Außenbereich der Jülicher
Kindertagesstätte Sonnenschein
im Buchenweg ziert nun ein neues Spielgerät. Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass sich hierbei um etwas Besonderes handeln muss, da es sich von den
übrigen Spielgeräten vor allem in
der Größe deutlich unterscheidet.
Der Grund dafür sind die steigenden Anmeldezahlen von Kindern
unter drei Jahren. Schon seit einiger Zeit besuchen auch Kinder
dieser Alterskasse immer häufiger die Einrichtung, weshalb der
Wunsch nach einer besonderen
„Attraktion“ für die kleinsten Besucher des Kindergartens aufkam.
Dank des außerordentlichen Engagements des Fördervereins um
die Vorsitzende Renate EsserRunge gelang nun der finanzielle
Kraftakt. Der Förderverein, die
Sparkasse Düren und die Stadt
Jülich brachten gemeinsam das
Geld auf, um das neue Spielgerät
anzuschaffen. Dezernentin Katharina Esser und die Leiterin der Tagesstätte, Gerda Hucko, lobten
deshalb bei der Vorstellung des
neuen Spielgeräts die hervorragende Arbeit des Fördervereins und
zeigten sich sehr dankbar für die
tatkräftige Unterstützung. „Sie
haben es wieder mal mit ihrer ehrenamtlichen Hilfe möglich gemacht, dass wir uns ständig weiterentwickeln und machen damit
vor allem den vielen Kindern eine
große Freude“, erklärte Hucko.
Die nächste Initiative des Fördervereins findet am Samstag dem 6.
Dezember 2014 in der Jülicher In-
nenstadt statt. Vor Optik Samans
wird man selbst gebackene Waffeln
verkaufen, um Geld für neue Projekte einzunehmen und die Arbeit
der Kita weiter zu unterstützen.
Konzert mit Daniel Rodriguez:
Lateinamerikanische Rhythmen und Klänge
Sonntag 9. November 2014
Daniel Rodriguez (Argentinien)
(Argentinien).
Er singt und spielt verschiedene Instrumente, mehrere Saiteninstrumente u.A. Gitarre und
Flöte.
Er ist Musikpädagoge und studierte in Cordoba (Argentinien).
Nach dem Studium unterrichtete er vier Jahre als Musikpädagoge am argentinischen
Zentrum für Folklore.
Schon in jungen Jahren begann
er als professioneller Musiker
zu arbeiten.
Seitdem spielte er in verschiedenen Gruppen mit denen er
zwischen 1986 und 1992 in verschiedenen Ländern Südamerikas auftrat, wie Chile, Bolivien, Peru, Brasilien.
Daniel Rodriguez gibt uns zu
Anfang eine didaktische Vorführung der Geschichte der lateinamerikanischen Musik durch
die Präsentation verschiedener
musikalischer Instrumentenfa-
34
milien, von denen jede einzelne eine der drei großen Kulturen repräsentiert, die seit 500
Jahren in Lateinamerika zusammen leben.
Die Vorführung teilt sich in zwei
Abschnitte:
Im ersten Teil werden die drei
Hauptgruppen von Instrumenten gezeigt:
Flöten
Flöten, die zur Eingeborenenkultur gehören
Saiteninstrumente, die von europäischen Konquistadoren eingeführt wurden und
Trommeln
rommeln, die von den afrikanischen Sklaven stammen.
Daniel Rodriguez wird begleitet von Elmer Louis
Louis(Curacao)
Perkussion
Perkussion.
Der zweite Teil der Präsentation endet mit einem Konzert aus
einem vielfältigen Repertoire
lateinamerikanischer Lieder der
CD „Canta Latinoamerica“ von
Daniel Rodriguez, in dem die
Vermischung der drei Kulturen
dargestellt wird.
Wie immer mit Kaffee, Tee und
Kuchen..
Veranstaltungsort: Familie Ritschel, Sudetenstr. 3,
52428 Julich
Zeit: 15:00 Uhr
Datum Sonntag 9. November
2014
Eintritt frei
Spenden erbeten
Info: Tel. 02461-54728
Veranstalter: Kultur ohne Grenzen e.V.
www.global-culture.net
Tel. 02462-907585
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Kino: Männerhort
12.11.2014, 17 und 20 Uhr, Kuba
Deutschland 2014 | Regie: Franziska Meyer Price | Darsteller:
Elyas M’Barek, Christoph Maria Herbst, Detlev Buck, Serkan
Cetinkaya, Cosma Shiva Hagen,
Lisa Maria Potthoff, Jasmin
Schwiers, Dominic Boeer, Michael Gwisdek | FSK: ab 12 Jahre | Beginn: 17.00 Uhr / 20.00
Uhr | Einlass: 16.30 Uhr / 19.30
Uhr | Laufzeit: 97 Minuten | Eintritt: 5.50 € / 5.00 € ermäßigt |
KuBa-Kino
Elyas M’Barek, Christoph Maria Herbst und Detlev Buck
flüchten in der Komödie Männerhort vor ihren Frauen zu re-
gelmäßigen Treffen in den Heizungskeller.
In einer Welt mit Frauenparkplätzen und Frauenquote gibt
es nur noch einen Ort, an dem
sich das ehemals starke Geschlecht nach Lust und Laune
entfalten darf:
den MÄNNERHORT. Der Software-Entwickler Eroll (Elyas
M’Barek), der Dixi-Klo-Vertreter Lars (Christoph Maria
Herbst) und der Berufspilot Helmut (Detlev Buck) haben im
zentralen Heizungskeller ihrer
Neubausiedlung eine frauenfreie Zone geschaffen, in der
die gestressten Ehemänner
heimlich Fußball schauen, Pizza essen, Bier trinken und über
Frauen lästern, die nur Shopping, Schwätzen, Sex und Kinder im Kopf haben.
Doch als der Facility Manager
Aykut die letzte Bastion der
Männlichkeit entdeckt und räumen lassen will, droht die Vertreibung aus dem Paradies.
frivol, spannungsreich, anregend,
fantasievoll und virtuos.“
Nadia Singer, die seit knapp zwei
Jahren in Weimar lebt, kommt aus
Rostow am Don, wo sie auch studierte und ihr Konzertexamen abgelegt hat. Sie entstammt einer
deutschen Familie die vor langer
Zeit nach Russland ging. Mit drei
Jahren begann sie mit dem Klavierspielen und schnell schon wurde ihr Talent sichtbar und dementsprechend, seit sie fünf war,
gefördert.
Doch als Teenager ging sie lieber
in die Clubs der Millionenstadt
Rostow, um dort Jazz-Standards
zu singen. Vielleicht hat ihr diese
kurze Phase geholfen, locker zu
bleiben und die so genannte Klassik nicht mit allzu strengen Augen
anzuschauen und dadurch ihre eigene Individualität und das IhrGemäße zu finden.
Betreut wird sie vom berühmten
St. Petersburger Pianist und langjährigem Professor an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar,
Grigory Gruzman, der sie innerhalb eines Jahres zum ersten Preis
beim internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Frankfurt/M.
geführt hat.
DIE MUSIKALISCHE PROGRAMMFOLGE:
Sonate As-Dur op.26 3.Satz (Trauermarsch)
Sonate As-Dur op.110 2.Satz (Allegro molto)
Rondo C-Dur WoO 48
Sonate C-Dur op.53 3.Satz (Rondo. Allegretto moderato) - ‚Waldstein‘
Sonate F-Dur op.10 Nr.2 3.Satz
(Presto)
Sonate cis-moll op.27 Nr.2 1. Satz
(Adagio sostenuto) - ‚Mondschein‘
Sonate cis-moll op.27 Nr.2 2. Satz
(Allegretto)
Sonate cis-moll op.27 Nr.2 3. Satz
(Presto agitato)
PAUSE
Adelaide - 1. Strophe des Liedes
in der Klavierfassung von Franz
Liszt
Sonate B-Dur op.106 2.Satz
(Scherzo. Assai vivace) - ‚Hammerklavier‘
Sonate c-moll op.13 2.Satz (Adagio cantabile) - ‚Pathétique‘
Sonate f-moll op.57 1.Satz (Allegro assai) - ‚Appassionata‘
Sonate f-moll op.57 2.Satz (Andante con moto)
Sonate f-moll op.57 3.Satz (Allegro, ma non troppo. Presto)
Ludwig van Beethoven
Sein Leben • Seine Musik
Ein Abend von und mit Lutz Görner
am Flügel: Nadia Singer
Donnerstag, 20. November 2014
- Beginn: 19.30 Uhr
Jülich, Schloßkapelle des Gymnasiums Zitadelle
Karten bei der Buchhandlung Fischer
Seit drei Jahren begeistert ‚die
lyrische Stimme Deutschlands‘,
wie die FAZ Lutz Görner nennt,
sein Publikum, mit den von ihm
erfundenen Klavierabenden. Diese Abende sind immer eine Mischung aus Literatur und Musik.
Literatur von und über den Komponisten, dessen Musik Sie hören. Lutz Görner vertieft durch
seine Textauswahl das Verständnis für diese Musik, die ja nie aus
heiterem Himmel gefallen ist, sondern immer an eine bestimmten
Zeitgeschmack und eine Lebensepoche des jeweiligen Komponisten gebunden ist. Was für Welten liegen zum Beispiel zwischen
dem C-Dur Rondo des 12-jährigen Ludwig und dem
C-Dur Rondo aus der WaldsteinSonate des 32-jährigen van Beethoven!
Lutz Görner fragt nach, versucht
in seinen Programmen eine solche Entwicklung für sein Publikum nachvollziehbar und verständlich zu machen. Und so ist
aus dem ‚poetischen Staubwedel‘,
wie ihn der ‚Spiegel‘ auf Grund
seiner ‚Lyrik für alle‘-Serie bei 3sat
nannte, die Woche für Woche siebzehn Jahre lang ausgestrahlt wurde, der ‚musikalische Staubwe-
del‘ geworden, der ein wenig frischen Wind in die Klavierabende
bringen will, um sie für viele Menschen genussreicher zu machen.
In seinem neuesten Programm
erzählt Lutz Görner Beethovens
Leben anhand der Briefe des
Komponisten und zahlreicher Zitate über ihn. Zitate von Liszt,
Chopin, Czerny, Grillparzer, Bettine Brentano und Goethe. Auf diese Weise spürt der Rezitator den
Menschen hinter dem Jahrtausend-Komponisten auf und macht
die große Schere sichtbar zwischen Beethovens musikalischem
Genie und seinem elenden, tagtäglichen Leben, das schon mit
sechsundfünfzig Jahren ein von
langer Krankheit geprägtes Ende
fand.
Theodor W. Adorno sagt über ihn:
„Beethoven war ein Kraftgenie.
Launisch, ungestüm, sonderbar,
bengelhaft, roh, unbescheiden,
stolz, eitel, wankelmütig, heute
fremd und kalt, morgen der wärmste Freund. Aber dabei dennoch
auch gutmütig, edel und empfindsam.“
NADIA SINGER
Sie ist die Entdeckung des Sommers 2014! Jung, dynamisch, lebensfroh und mit unglaublicher
Technik und Spielsicherheit ausgestattet, wird Nadia Singer das
Publikum zum Staunen, zum Lächeln und zum Jubeln bringen. Wie
schon bei den wenigen Voraufführungen, als die Presse über sie
schrieb: „ Ihre ausgeprägte Musikalität verbindet Nadia Singer mit
technischer Perfektion. Sie spielt
kraftvoll, sinnlich, bildhaft, frech-
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Foto: Felix Hüsch-Waligura
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Let’s Do Science!
Bildungsinitiative fördert außerschulische Technikbildung in NRW und in der Euregio Maas-Rhein
Science College Overbach und FEST
O Didactic GmbH schließen KKooper
ooper
ationsvertr
ag
FESTO
ooperationsvertr
ationsvertrag
Die Lern- und Berufschancen von
Kindern und Jugendlichen zu verbessern, ist Ziel der außerschulischen Angebote des Science College Overbach (SCO) in Jülich-Barmen. Bis 2015 wird das Angebot
des SCO, um eine weitere Disziplin
bereichert. Einen Schwerpunkt dieser neuen Bildungsinitiative bildet
die „Automatisierungstechnik“.
Für die Entwicklung und Implementierung des neuen Angebots
wird das SCO zukünftig intensiv
mit der Festo Didactic GmbH aus
Denkendorf bei Stuttgart kooperieren. Festo Didactic ist weltweit
führend in der industriellen Ausund Weiterbildung. FESTO Didactic
stellt u.a. Bildungsausrüstungen
für Aus- und Weiterbildungseinrichtungen her. Beide Kooperationspartner haben vereinbart, zukünftig den Technik-Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nord-
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rhein-Westfalen und in der Euregio Maas-Rhein gemeinsam zu fördern. Beide Partner fühlen sich einer innovativen, praxisnahen und
handlungsorientierten Didaktik
verbunden. Nutznießer dieser Bildungsinitiative sind Kinder, Jugendliche und Pädagogen.
Zum Auftakt der partnerschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichneten Pater Josef Költringer, Geschäftsführer von Haus Overbach,
und Bernd Mayer, MINT-Beauftragter von FESTO Didactic GmbH
& Co. KG, am 28. September 2014
einen Kooperationsvertrag. Im
Mittelpunkt der Kooperation steht
der Technologietransfer rund um
Themen der Automatisierungstechnik, der vorrangig durch Qualifizierungsmassnahmen für Lehrkräfte gefördert werden soll. Darüber
hinaus werden zukünftig außerschulische Kursmodule für Jugendliche entwickelt. Ab 2015 sollen
die Kursmodule im Rahmen von
Ferienakademien und mehrtägigen
Workshops am Science College
Overbach durchgeführt werden.
„Die Förderung von Technikkompetenz bei Kindern, Jugendlichen
und Pädagogen kann nur im Schulterschluss zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen gelingen“, betonen beide Vertreter.
Es gelte, junge Menschen frühzeitig an die technischen Berufe heranzuführen, um für die technischen
Ausbildungsberufe und Studiengänge zu werben. „Die neue Initiative
ist offen für weitere Partner, die
sich mit Sachverstand und Engagement einbringen wollen“, betont Rusbeh Nawab, Leiter des Science College Overbach.
Weitere Informationen: Science
College Overbach, Franz-von-Sales Str. 1, 52428 Jülich-Barmen,
Tel.: 00492461/930-611, Fax:
00492461/930-900,
E-Mail:
rusbeh.nawab@overbach.de,
www.overbach.de/science-college
LANDESBÜHNE SACHSEN ANHALT:
WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF
Die Stadt Jülich / Kulturbüro präsentiert am Sa. 08.11.2014 um
20:00 Uhr ein Gastspiel der Landesbühne Sachsen Anhalt in der
Stadthalle. Ab 20 Uhr wird mit
„Wer hat Angst vor Virginia
Woolf“ ein Bühnenklassiker des
20 Jahrhunderts gespielt.
Die Träume von George und Martha sind unerfüllt geblieben. In
ihrer langjährigen Ehe haben sie
ihre Illusionen verloren. Seit Jahren kleben beide an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg.
Und sie haben Spaß daran. Gerade kommen sie von einer Party an der Uni. Aber Martha hat
noch lange nicht genug. Für das
Spiel ihres Lebens, für die wollüstige Demütigung ihres Gatten, hat sie sich jetzt noch Zuschauer eingeladen: Nick und
Putzi. Er: junger, gut aussehender, karrierebewusster Mathematikprofessor am gleichen College wie George. Sie: seine naive, junge Frau ohne wirkliches
Profil. Für die beiden Unbedarften ist der nächtliche Schlagab-
36
tausch zwischen Martha und
George ebenso peinlich wie faszinierend, doch im Verlaufe der
Nacht werden sie immer mehr
in den verbalen Machtkampf der
beiden erfahrenen Kombattanten hineingezogen.
Der Alkohol fließt in Strömen.
Aggression und Erregung steigen. Verschüttete Konflikte, erlittene Enttäuschungen und zerstörte Illusionen kommen ans
Licht. Aus den „Gesellschaftsspielen“ des ersten Aktes wird
die „Walpurgisnacht“ des zweiten, die die unverhofften Besucher zu aktiven Mitspielern
macht. Putzi wünscht sich ein
Kind. George und Martha haben
anscheinend einen Sohn. Doch
im dritten Akt, der „Austreibung“, verletzt George endgültig die Spielregeln…
Edward Albee seziert in seinem
1962 uraufgeführten Psychodrama die Lebenslüge beider Paare
mit tragikomischer Akribie. Der
Zuschauer wird zum Zeugen der
radikalen, seelischen Entblätterung. Doch das schmerzvolle
Ende birgt auch die Chance für
einen versöhnlichen Neuanfang.
Das grandiose Bühnenstück
wurde weltbekannt durch den
oskargekrönten Film mit Elizabeth Taylor und Richard Burton
von 1966 und hat bis heute
nichts von seiner Ausstrahlung
verloren.
Karten im Vorverkauf bei Buchhandlung Fischer sowie online
unter www.juelich.de/kulturbuero
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
CCKG startet in die Session
Am Freitag, 14.11.2014 um 20.11
Uhr knistert es wieder im alterwürdigen Gebälk des Kulturbahnhofs in Jülich. Die Café Cholera
Karnevalsgesellschaft (CCKG) eröffnet die Session. Zusammen mit
der Sitzungskapelle „Les 6 Kölsch,
ein Cola“ wird der KuBa auf die
kommenden Wochen eingestimmt.
Auch Bernd „Pflaumen-Flücken“
wird wieder die neuesten Ergeb-
nisse nächtlicher Eingaben zum
Besten geben. Spannung und vor
allem Stimmung wird auf jeden Fall
garantiert sein wenn die CCKGler
mit ihren Präsidenten Uwe Mock
und Axel Fuchs die KuBa-Kneipe
rocken. Tickets gibt es im Vorverkauf für 5,- Euro + VVK Gebühr im
KuBa, im Irish Pub, im Liebevoll
und in der Buchhandlung Fischer.
Einlass ist um 19.11 Uhr.
Mitgliederversammlung
der Maiblömche
Die KG Maiblömche Lich-Steinstraß lädt ihre Mitglieder zu einer
Versammlung am Dienstag, 4. No-
vember, um 20.00 ins Bürgerhaus
von Lich-Steinstraß ein. Es wird um
zahlreiches Erscheinen gebeten.
Die Musik, die Predigt,
die Art der Bestattung ...
Wir helfen Ihnen dabei, Wünsche eines
Verstorbenen zu erfüllen.
In einem Wald begraben werden.
Unter einer alten Eiche. Oder in einem
wunderschönen Park. Geht das?
Wir beraten, helfen und unterstützen.
I NDIVIDUELLE
ENTSCHEIDUNGEN
Machen wir uns mal zusammen Gedanken
über Ihre Wünsche.
Maßgeschneiderte Ausführungen im Trauerfall
CHORUS
CLAßEN
Bestattungen
Schirmerstrasse 1 - 52428 JülicH
Telefon: 02461 - 23 71
www.chorus-classen.de
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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SAMTpfoten suchen ein Zuhause
Maxim und Samson
Auch diese beiden Katerchen suchen ein neues Zuhause in dem
sie mit ihrer neuen Familie spielen, toben, schmusen - einfach
rundum glücklich sein können. Die
beiden sind jetzt 10 Wochen alt
und müssen natürlich noch kräftig wachsen, um ihren Namen gerecht zu werden. In spätestens
zwei Wochen können Maxim und
Samson dann entwurmt und geimpft ins neue Zuhause gebracht
werden. Beim Einzug haben sie
noch einen anteiligen Kastrationsgutschein im Gepäck.
Lucy
….ein süßes kleines Mädchen,
hatte unheimliches Glück: Gerade zu dem Zeitpunkt, als der Hofhund das höchstens fünf Wochen
alte Katzenbaby zwischen den
Zähnen hatte und totschütteln
wollte, kam ein Besucher hinzu
und nahm dem Hund beherzt das
Kätzchen ab. Wie durch ein Wunder blieb die Kleine fast unverletzt - zwei kleine Wunden von
den Fangzähnen des Hundes
rechts und links an der Kehle
machten ihr einige Tage das
Schlucken etwas schwer, aber der
Überlebenswille siegte. Auch an
den Menschen musste sich die
kleine „Wilde“ erst gewöhnen,
aber binnen zwei Tagen lernte sie
die Wärme des Menschen und das
leckere Fütterchen sehr zu schätzen. Von da an krabbelte Lucy immer auf irgendeinem Menschen
aus der Pflegestelle herum oder
ruhte sich auf ihnen aus. Inzwischen ist das Samtpfötchen schon
etliche Wochen älter, rundum gesund, sehr spielfreudig und freut
sich auf eine liebevolle Familie, in
dem vielleicht auch eine weitere
Katze in ähnlichem Alter auf sie
wartet.
Woopey und Nima
….zwei süße kleine Samtpfötchen, die keinen guten Start hatten: Sie lagen abgemagert und
schreiend neben ihrer toten Mutterkatze und weiteren 3 Geschwistern, eins davon bereits ebenfalls tot, außerdem hatten sie auch
Katzenschnupfen, sodass mit der
ersten Flasche direkt Medikamente verabreicht werden mussten. Jetzt sind wir eine gute Woche weiter - Woopey und Nomi
sind jetzt ca. Anfang der 10.Woche - und das Leben sieht jetzt für
die zwei schon ganz anders aus:
Fressen, Spielen, Schlafen, Schmusen, Glücklichsein….. Zu letzterem fehlt dann noch ein neues
Zuhause: Woopey und Nima werden verständlicherweise nur zusammen vermittelt. Zu diesem
Zeitpunkt sind sie dann auch ent-
wurmt, geimpft und bringen einen Kastrationsgutschein ins neue
Zuhause mit.
Zum Vermittlungsablauf schauen
Sie bitte unter:
www.s-a-m-t.de/tiere-suchen-einzuhause/vermittlungsverlauf/
index.html
Wer die Süßen gerne kennenlernen möchte:
SAMT e.V. Jülich
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Kreispokal B-Juniorinnen
Souveräner Sieg von SV GrünWeiß Güsten-Welldorf
Zahlreiche Fußballfans trafen sich
auf der Anlage des FC Victoria PierSchophoven zum Finale des Kreispokals der B-Juniorinnen 2014. In
einem spannenden und fairen
Spiel setzten sich die Spielerinnen des SV-Grün Weiß Welldorf-Güsten souverän gegen
die Spielerinnen des FC Borussia
Derichsweiler mit 6:2 durch. In
der gesamten Spielanlage überzeugten die Mädels um Trainer
Uwe Meurers mit einer geschlossenen
Mannschaftsleistung. Torschützinnen waren
Esther Zeitzen (2.,19.,54.), Tamara Schier (24.), Isabell Rensinghof (27.) und Julienne Jan-
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sen (65.). Durch den
Sieg hat sich die Mannschaft vom SV GrünWeiß Welldorf-Güsten
wie bereits in der letzten Saison für den
FVM-Pokal qualifiziert.
Mit den Spielerinnen
freuten sich die Vertreter des Vereins und die
angereisten Fans. Bereits 2013 gewann das
Team als C-Juniorinnen
den Kreispokal, ebenfalls im Spiel gegen FC
Borussia Derichsweiler
(2:1). Im nachfolgenden
FVM-Pokal schieden sie
erst im Viertelfnale beim
Elfmeterschießen aus.
Foto: privat
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Drums Alive
- Trommel
dich frei“
An alle sportaktiven Mädchen und
Jungen von 5 - 8 Jahren bietet der
JTV Jülicher Turnverein ab
5 November 2014 im Schulzentrum Linnicher Straße von 16:00
-17:30 eine neue Herausforderung an!!
Drums Alive - Trommel dich frei“
sowie viele andere tolle Spiele
heißt der neue Kurs.
Es ist Zeit, die Trommel nicht nur als
musikalisches Instrument zu sehen.
Wir trommeln hierbei mit DrumSticks auf Sitzbällen zu flotter Musik. Rhythmus, Bewegung sowie die
Möglichkeit zum Stress - und Aggressionsabbau sind gegeben, da
der ganze Körper in Bewegung ist!
Auch für weitere lustige und spannende Spiele bleibt genug Zeit!
Ganz nach dem Motto: Spiele,
Spiele und noch mehr!
Neugierig geworden? Dann meldet Euch bitte bei der Übungsleiterin Anny Singheiser per E-Mail
an, anni@singheiser.de oder
kommt einfach mal vorbei.
40
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
Karneval in Broich
Session startet am 15.11.2014
Am 15.11.2014 ab 20:00 Uhr startet die KG STOPP DÄ MUTZ in die
Session 2014/2015 und lädt alle
Freunde und Gönner hierzu herzlich ein. Einlass ist ab 19.00 Uhr.
Ein buntes Programm wartet auf
Sie. Seien Sie gespannt und feiern Sie mit uns zusammen!
Die Garde der Gesellschaft und
die Flying shoes freuen sich bereits jetzt darauf, Sie mit ihrem
Tanz und der Bühnenshow zu begeistern. Erstmalig in der Vereinsgeschichte startet die KG mit einem Solomariechen in die Session. Sowohl das Solomariechen
Lena Prell als auch ihre Trainerin
Stephanie Bellartz fiebern dem
Auftritt entgegen. Begrüßen Sie
die Beiden herzlich.
Freuen dürfen Sie sich auch auf
Bernd Pauli. Er war viele Jahre im
Vorstand des Vereins tätig und
steigt dieses Jahr erneut in die
Bütt. Vor einigen Jahren konnte
er bereits schon einmal begeistern mit seiner Rede über die
gestresste Ehefrau. Die Gesellschaft ist gespannt.
Abgerundet wird das Programm
durch die Auftritte der Gastgesellschaften und eines ist dabei
ganz sicher: „Wenn Freunde zu
Besuch kommen, wird’s ganz gewiss schön!“ Musikalisch einheizen wird der KG eigene DJ und 2.
Vorsitzende Maik Goeres.
Auf Ihren Besuch freut sich die
KG STOPP DÄ MUTZ und lädt sie
gleichzeitig zu ihren weiteren Veranstaltungen ein.
Närrischer Fahrplan
Sessionseröffnung: 15.11.2014,
20.00 Uhr, 19.00 Uhr,Bürgerhalle
Broich
Große
Kostümsitzung:
30.01.2015, 20.00 Uhr, 18.30 Uhr,
Bürgerhalle Broich
Kindersitzung: 01.02.2015, 15.00
Uhr, 14.30 Uhr, Bürgerhalle Broich
Karnevalsumzug/-biwak:
14.02.2015, 14.00 Uhr, 13.00 Uhr,
Bürgerhalle Broich
Saturday Mutz Fever: 14.02.2015,
16.00 Uhr, 16.00 Uhr, Bürgerhalle
Broich
Rosenmontagsparty: 16.02.2015,
12.00 Uhr, Gaststätte „Zur
Schlossmauer“, Broich
Geben Sie Impulse!
Ideen- und Beschwerdemanagement
der Stadtverwaltung Jülich
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Fragen stellen, Ideen einbringen,
Mitteilungen geben, Beschwerden loswerden!
Neues Rathaus · Große Rurstraße 17 · 52428 Jülich
Claudia Noppen · Zimmer 111
E-Mail: beschwerde@juelich.de
Telefon: 02461/63-111 · Telefax: 02461/63-357
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„Per Mausklick alles
erledigt – ganz einfach!“
„Antwortkarte ausfüllen
und ab die Post!“
„Mit einem kurzen
Anruf bin ich dabei!“
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Per Post, Telefon oder Internet:
Aktuelle Zählerstände selbst ermitteln
Jülich. Einmal im Jahr ist es soweit: die Stände für Gas-, Wasser und Strom müssen für die
Jahresverbrauchsabrechnung
in allen Haushalten und Gewerbebetrieben ermittelt werden. Um dies für die Kunden
flexibel zu handhaben, können
die Jülicher diese Stände selbst
ablesen und der Stadtwerke
Jülich GmbH (SWJ) mitteilen.
„Wir bieten diese Praxis des
Selbst-Ablesens schon seit
mehreren Jahren an. Damit
entsprechen wir dem Wunsch
vieler Kunden“, erläutert
Manuela Leipertz, zuständig
für die Abwicklung der Jahresverbrauchsabrechnung bei
der SWJ. „So kann jeder seine
Zählerstände ablesen, wann es
ihm passt. Und muss nicht zu
einem festen Termin zu Hause
sein, wenn sich ein Ableser ankündigt.“
Ablesen im Dezember
Bis Ende November erhält jeder
Haushalt ein Schreiben von der
SWJ, in dem die Zählernummern der Strom-, Gas- und
Wasserzähler aufgeführt sind.
„Die sollte man beim Ablesen
kurz vergleichen und dann die
Stände dazu notieren“, erläutert Ibrahim Güler, Mitarbeiter im SWJ-Kundenzentrum.
Auch die Art der Rückmeldung
42
kann der Kunde selbst wählen:
entweder postalisch auf der
beigefügten Antwortkarte, im
Internet unter
www.stadtwerke-juelich.de
oder ganz einfach telefonisch.
Hier stehen Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen der SWJ
unter der Telefonnummer
0 24 61 / 6 25 - 215
ab dem 24.11.2014 gern
zur Verfügung.
Mitteilung bis
19. Dezember
Wichtig ist, dass die Daten
bis zum 19. Dezember bei der
SWJ vorliegen. Ist das nicht
der Fall, werden die Werte
auf Basis von Erfahrungswerten geschätzt. „Das hat den
Nachteil, dass es eben genau
das ist, was der Name sagt:
eine Schätzung. Eine Abweichung zum tatsächlichen
Verbrauch ist also vorprogrammiert – und damit möglicherweise auch Nach- oder
veränderte Abschlagszahlungen“, merkt Manuela Leipertz
an.
Auch Daten anderer
Energielieferanten
Da die SWJ für alle Jülicher
Haushalte Netzbetreiber ist,
werden auch die Daten derer benötigt, die von einem
anderen
Energielieferanten
SWJ-Zähle
rab
24.11. - 19 lesung:
.12.2014
versorgt werden. Diese Zählerstände werden dem
jeweiligen Energielieferanten
mitgeteilt.
So wird der Zählerstand bequem daheim abgelesen:
2 Zählernummer
Zählerstand
Die Zählernummer muss mit der Nummer auf der
Ablesekarte verglichen werden.
1
Stromzähler
Die Zählernummer des Stromzählers
befindet sich im unteren Bereich.
Zu notieren ist der Zählerstand, der
als Kilowattstunde im oberen Bereich
dargestellt wird – hier benötigen die
Stadtwerke nur die Zahlen im schwarzen Feld. Bei Stromzählern mit zwei
Zählwerken müssen beide Werte
notiert werden.
1
2
Gaszähler
1
2
Die Zählernummer des Gaszählers
befindet sich in der Nähe des BarcodeStreifens. Bitte nur die Zahlen auf die
Karte übertragen, die sich im schwarzen
Bereich befinden.
Wasserzähler
Nach Aufklappen des Wasserzählers ist
der aktuelle Zählerstand mittig auf dem
Wasserzähler zu finden.
1
2
Weitere Informationen sind auch im Internet
unter www.stadtwerke-juelich.de zu finden.
Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
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Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jülich Magazin – 31. Oktober 2014 – Woche 44 – Nr. 22 – www.juelich-magazin.de
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