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Entwicklungsplan 14/15 - Neue Mittelschule Heiligenkreuz am

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Schulentwicklungsplan
NMS Heiligenkreuz am Waasen
Stand: Juni 2014
Entwicklungsplan 2013–2016:
Ziele und Vorhaben für das Schuljahr 2014/15
NMS Heiligenkreuz am Waasen: 12 Klassen + GTS
Rahmenzielvorgabe des BMUKK 2013-2016
„Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens an allgemeinbildenden
Schulen in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung“
Thema 1
Aufgabenkultur – Komplexe, handlungsorientierte Aufgaben für alle?!
Überarbeitung der Jahresplanungen für Deutsch, Englisch und
Mathematik
Rückblick und Ist-Analyse
Ausgangssituation im Hinblick auf Thema 1:
Seit dem Schuljahr 1991/92 werden an unserer Schule Klassen in Binnendifferenzierung
geführt. Der Großteil der LehrerInnen ist ebenso lange an der Schule tätig und verfügt
deshalb über viel Erfahrung, u.a. was Teamteaching und Differenzierungsmaßnahmen
anbelangt. Seit der Einführung der Bildungsstandards werden die Kompetenzmodelle im
Deutsch-, Englisch- und Mathematikunterricht umgesetzt, die SchülerInnen nehmen
regelmäßig an den IKM-Testungen teil, die LehrerInnen wurden mehrfach geschult.
Komplexe, handlungsorientierte Aufgaben für alle SchülerInnen zu erstellen ist
anspruchsvoll und bedarf einer eingehenden Schulungsmaßnahme.
Daten und Ergebnisse
Regelmäßige individuelle Kompetenzmessungen: Diese bieten den Lehrerinnen und
Lehrern Orientierung bei der Planung und Gestaltung von Unterricht. Sie ermöglichen
objektive Aussagen über den individuellen Leistungsstand der SchülerInnen und liefern
den Lehrpersonen Informationen zur Förderung der Kompetenzen.
Testung der Bildungsstandards in Mathematik und Englisch: Die binnendifferenzierten Klassen der Realschule bzw. der Projektklassen haben hierbei sehr gut
abgeschnitten. Insgesamt lag die Schule jeweils im Erwartungsbereich. Trotzdem wird
eine Verbesserung des Ergebnisses angestrebt, mehr Kinder müssen die Standards
erreichen.
2
Bereits gesetzte Maßnahmen - Ressourceneinsatz:








Formulierte Kompetenzen in den Hauptgegenständen pro Schuljahr für die
Hand der Schülerin/des Schülers („Was soll ich am Ende des ersten/zweiten
Semesters verstehen, wissen, tun können?“)
Abstimmung der Jahresplanungen auf das Kompetenzmodell
Schaffung einheitlicher Beurteilungskriterien in Deutsch, Englisch und
Mathematik
Bereitstellung von Fördermaßnahmen zur Erreichung der gesteckten Ziele
In Deutsch, Mathematik und Englisch: Erstellung von Kompetenzmodellen und
kompetenzorientierten Schularbeiten
SCHILFs zum Thema: „Praxiseinblicke: Kompetenzorientierter, differenzierter
Unterricht in D,E,M – Von der Jahresplanung bis zur Schularbeit“ im Oktober
2013; 2012 – Differenzierungsmaßnahmen, …
Alternative Unterrichtsmodelle – offene Unterrichtsformen – dialogisches Lernen
und Lernformen nach Klippert
Grundinformation der LehrerInnen über Komplexitätsstufen nach Norman Webb
Schlussfolgerungen:
Grundvoraussetzungen für ein gelingendes Ergebnis sind Motivation, Einstellung und
Arbeitsbereitschaft, sowie Kompromissbereitschaft mit einem einheitlichen System zu
arbeiten. Eine förderliche Rückmeldekultur gilt als Vorlage für Überarbeitungsmodelle.
Mittel- und langfristige Ziele und Indikatoren
1. Lern- und Leistungsaufgaben legen den Schwerpunkt auf Situationen, in denen
Kompetenz erworben, gezeigt und beurteilt wird. Die BIST-Kompetenzmodelle
spiegeln sich im Unterricht wider.
Indikator: Kompetenzorientierte Jahres- und Unterrichtsplanungen
2. An alle SchülerInnen wird ein hoher Anspruch gestellt, der Unterricht wird flexibel
gestaltet, damit alle die Ziele erreichen können. Alle sind gefordert, es herrscht ein
lernförderliches Klima, die SchülerInnen sind überwiegend herausgefordert und
arbeiten konzentriert.
Indikator: Aufgaben in unterschiedlichen Komplexitätsgraden (nach Webbs Modell)
für alle SchülerInnen; Beurteilungsraster für die unterschiedlichen Qualitätsstufen
von Leistungen (Selbst- und Fremdeinschätzung)
3
Ziele, Maßnahmen & Indikatoren für das kommende
Schuljahr
1. Überarbeitung der Jahresplanungen – das Zielbild muss mit den Bildungsstandards
übereinstimmen
Indikator: Kompetenzorientierte Jahresplanungen
2. Alle Deutsch-, Englisch und MathematiklehrerInnen arbeiten an einem einheitlichen
Bildungsplan
Indikator: Unterrichtsplanung und Durchführung anhand der erstellten
Kompetenzraster
3. Lernstandserhebung (1. Klassen) bzw. Lernstandsüberprüfung in den zweiten bis
vierten Klassen (Durchführung und Auswertung der IKM-Testungen in Deutsch,
Englisch und Mathematik)
Indikator: IKM-Testungen; SLS, …
4. Erstellung der Aufgaben bei Planarbeiten, Schularbeiten und Unterrichtsthemen
mithilfe der Komplexitätsstufen nach Webb
Indikator: Unterrichtsvorbereitungen, Schularbeiten, … mit Aufgaben in
unterschiedlichen Komplexitätsgraden
4
Maßnahmenplan
Maßnahme
ad1
ad3
Verantwortung
Evaluation
Überarbeiten der Jahresplanungen für Deutsch, Englisch und Mathematik
Überarbeiten der
Jahresplanungen
hinsichtlich Kompetenzorientierung/Orientierung
an den Bildungsstandards
ad2
Zeitrahmen
1. bis 6. Schulwoche
FachkoordinatorInnen
Jahresplanungen
Alle Deutsch-, Englisch und MathematiklehrerInnen arbeiten an einem
einheitlichen Bildungsplan
Die SchülerInnen erhalten
die formulierte Lernziele
und legen sie in der LEMMappe ab
1. bis 6. Schulwoche
Stufenteamsprecherinnen; FachkoordinatorInnen
Lernziele in
der Mappe
Unterrichtsplanung und
Durchführung anhand der
erstellten Kompetenzraster
über das ganze
Schuljahr
Alle Deutsch-,
Englisch- und
MathematiklehrerInnen
Sammlung
der Vorbereitungen in
einer Mappe,
nach Schulstufe und
Gegenstand
Lernstandserhebung (1. Klassen) bzw. Lernstandsüberprüfung in den
zweiten bis vierten Klassen (Durchführung und Auswertung der IKMTestungen in Deutsch, Englisch und Mathematik)
Lernstandserhebung in den
ersten Klassen
2./3. Schulwoche
Klassenvorstände/
FachkoordinatorInnen
SLS,
Rechtschreibtest, …
Durchführung und Auswertung der
IKM-Testungen
Überarbeitung und
Anpassung der
Lernziele
begleitend durch
das Schuljahr
alle unterrichtenden
KollegInnen in den
Hauptgegenständen
Testung
FachkoordinatorInnen
5
ad
4
Erstellung der Aufgaben bei Planarbeiten, Schularbeiten und
Unterrichtsthemen mithilfe der Komplexitätsstufen nach Webb
Abstimmung der Aufgaben
für
Planarbeiten,
Schularbeiten und
Unterrichtsthemen
mithilfe der
Komplexitätsstufen nach
Webb
Einzelne LehrerInnen im
Stufenteam (auch mehrere)
erarbeiten unterschiedliche
Themengebiete nach
Komplexitätsgraden
Termine werden in
den STS festgelegt
Termine werden in
den STS festgelegt
alle unterrichtenden
KollegInnen in den
Hauptgegenständen
alle unterrichtenden
KollegInnen in den
Hauptgegenständen
Sammlung
der Aufgaben
Fortbildungsplan
Ziel
Was
Wer
Wann
Aufgabenstellung –
lerndienliche
Aufgabenkultur –
Analyse und Erstellung
der Aufgaben nach den
Komplexitätsstufen
nach Norman Webb
SCHÜLF
(Heiligenkreuz-LebringLeibnitz)
Johannes Rothböck
Birgit Schlichterle
23.Oktober 2014
Komplexitätsgrade
nach Norman Webb
Individuelle
Fortbildungen der
KollegInnen auf der PH
bzw. KPH zum
Themenkreis
Kompetenzorientierung
– Komplexitätsstufen –
Differenzierung
6
Thema 2
Gewaltprävention durch Persönlichkeitsbildung
Wertschätzender Umgang
Rückblick und Ist-Analyse
Ausgangssituation im Hinblick auf Thema 2:
Die Schule ist in besonderem Maße dazu verpflichtet, Kinder und Jugendliche vor jeder
körperlichen und geistigen Gewaltanwendung zu schützen. Prävention von Gewalt und
Mobbing muss eine der Kernaufgaben der Schule sein, die Schule muss ein gewaltfreier
Lernort sein. Kinder, die Opfer sind, können nicht lernen.
Trotz vieler unterschiedlicher Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren gesetzt
wurden, gibt es nach wie vor Fälle von Mobbing und anderen Gewaltaktionen an der
Schule. Durch Sensibilisierung der LehrerInnen sowie der SchülerInnen kommen viele
Fälle ans Licht.
Daten und Ergebnisse
Beobachtungen bzw. Meldung von Gewalt- und Mobbingfällen durch SchülerInnen, Eltern
und LehrerInnen; Ergebnisse von Befragungen der SchülerInnen (Mobbing-Fragebogen;
sqa-online; Fragebogen bei BIST-Testungen)
Bereits gesetzte Maßnahmen - Ressourceneinsatz:
Sehr viele unterschiedliche Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen wurden in den
letzten Jahren bereits gesetzt:
 Auf Klassenebene: Festlegung von Klassenregeln in den ersten beiden Wochen
nach Schuleintritt; Kennenlerntage ebenfalls am Beginn der ersten Klassse, …
 Soziales Lernen als eigener Unterrichtsgegenstand in der ersten und zweiten
Klasse (lernen mit sich selbst und anderen angemessen umzugehen)
 Ausbildung und Einsatz von Peer-MediatorInnen
 Einzelberatungen der Schülerberaterin, die gleichzeitig auch ausgebildete
Mediatorin ist (Beratung bei familiären, persönlichen oder schulischen Problemen,
Mediationen, Mobbing-Interventionen, Coaching und Lerncoaching – auch für
ganze Klassen)
 Arbeiten mit SchülerInnen zum Thema „Gewalt und Mobbing“ (Klassengespräche,
persönlicher Austausch, …)
 Ausarbeitung von Verhaltensvereinbarungen unter Mitwirkung von Schülerinnen
und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Erziehungsberechtigten - Konsequenzen
 Schülerforum: Austausch der KlassensprecherInnen mit der Schülerberaterin
zumindest einmal im Monat – Anliegen, ev. Beschwerden artikulieren – besprechen
und verlässlich an die MitschülerInnen weitergeben
 Beteiligung am dreijährigen Projekt „Gewaltprävention“ des Landesschulrates:
7




Einsatz einer Schulpsychologin an einem Halbtag pro Woche (MobbingIntervention, Arbeit in den Klassen, …)
Schulung der LehrerInnen an einem Pädagogischen Tag zum Thema „Mobbing“
(Dr. Christine Lopatka – Prä- und Interventionsprogramm nach Olweus)
Unterschiedlichste Fortbildungen zum Thema durch einzelne LehrerInnen
Workshops und Projekte in Begleitung von diversen Einrichtungen (Kinder- und
Jugendanwaltschaft, Zentrum für Kriminalprävention: zB Kampf dem Cybermobbing
im September 2013 – Verleihung des Präventionspreises an unsere Schule;
Kinderschutzzentrum in Leibnitz, …)
Teilnahme am Präventionsprogramm „PLUS“ von Vivid mit 8 von 13 Klassen: PLUS
ist ein „Lebenskompetenzförderprogramm“ zur Sucht- und Gewaltprävention über
vier Jahre (10 Einheiten/Schuljahr)
Schlussfolgerungen:
Voraussetzungen für gewaltpräventives Arbeiten sind eine langfristige Perspektive, man
darf sozusagen in seinen Anstrengungen nie nachgeben. Sehr wichtig ist eine gute
Schulkommunikation, die Prävention von aggressivem Verhalten ist Teil der
Schulentwicklung. Die Schulleitung spielt eine wichtige Rolle, indem sie das gemeinsame
Vorgehen unterstützt, primärpräventive Maßnahmen initiiert und sich auch in der
Gesprächsführung mit den Betroffenen (Opfer und Täter) beteiligt. Das gesamte
Schulteam muss sich an der gewaltpräventiven Arbeit beteiligen und beim Auftreten von
Gewalt konsequent und einheitlich vorgehen.
Mittel- und langfristige Ziele und Indikatoren
1. Alle an der Schule tätigen Personen (LehrerInnen, SchülerInnen) sollen sich sicher
und wohl fühlen können („Schule als sicherer Ort“). Es soll ein Klima der Toleranz
und Wertschätzung vorherrschen.
Indikator:
Befragung der LehrerInnen, SchülerInnen, des Personals (hohe
Schulzufriedenheit)
2. An der Schule wird ein Präventions- und Interventionsprogramm gegen Gewalt und
Mobbing installiert. Es wird eine gemeinsame Vorgangsweise für Anlassfälle
erarbeitet und allen Schulpartnern vorgestellt. Das aggressive und gewaltbereite
Verhalten muss reduziert und so bald wie möglich zum Verschwinden gebracht
werden.
Indikator:
3.
Befragung (Mobbingfragebögen für SchülerInnen)
Das soziale Lernen, die personalen und sozialen Kompetenzen der SchülerInnen
sollen durch unterschiedlichste Maßnahmen (Elemente im Unterricht, spezielle
Angebote, …) konsequent gefördert werden. Ziel ist die Primärintervention, das
erstmalige Auftreten einer aggressiven, gewalttätigen Handlung soll verhindert
werden.
8
Ziele, Maßnahmen & Indikatoren für das Schuljahr
2014/2015
1. Aufklärung aller SchülerInnen: Was ist Mobbing? Auswirkungen
Mobbinghandlungen; Aufklärungsleitfaden; Folder mit Kontaktadressen
Kontakttelefon
von
und
Indikator: Folder für die Hand der SchülerInnen
2. Arbeit mit SchülerInnen zum Thema Gewalt und Mobbing (regelmäßige
Klassengespräche,
persönlicher
Austausch,
Rollenspiele,
Liste
für
Arbeitsunterlagen: Literatur, Filme, Menschenrechtsdeklaration, Kinder-Charta, …)
Indikator: Liste (13 Einheiten/Jahr)
3. Erhebung des Gewaltvorkommens und von Mobbingfällen an der Schule um einen
Überblick über die aktuelle Situation zu bekommen
Indikator: Fragebogen/Online-Befragung
4. Professionelle Beziehungen erfolgreich gestalten – 7 Elemente professioneller
Beziehungsgestaltung – Neue Autorität (Haim Omer); Buddys für SchülerInnen der
ersten Klassen
Indikator: Liste mit „Paaren“ (1./4. Klasse)
9
Maßnahmenplan
Maßnahme
ad
1
Zeitrahmen
Verantwortung
Aufklärung der
SchülerInnen/LehrerInnen/Erziehungsberechtigten
Erstellung eines
Informationsfolders für
SchülerInnen zum Thema
September/Oktober
Präventionsteam
(EB, GL, HS, UB)
Ausarbeitung einer
strukturierten
Vorgangsweise im Falle
eines Mobbings –
Besprechung im Rahmen
einer Konferenz – Aushang
im Konferenzzimmer, …
Informationsbroschüre für
Erziehungberechtigte und
LehrerInnen (kija)
Elternabend – Referent
Günther Ebenschweiger –
Trainer für medienpädag.
Elternarbeit
ad
2
Evaluation
Folder
Eintragung in
eine
aufliegende
Liste durch die
ausführenden
LehrerInnen
Präventionsteam
Oktober/November
16.10.2014
Dir. Hansmann
Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern
Projektwoche für alle
Klassen zum Thema
„Gewaltprävention“
(Mobbing-, Gewalt- und
Suchtprävention)
Arbeit mit der Mappe von
VIVID –
Präventionsprogramm
PLUS
Drei Einheiten/Klasse:
Arbeiten mit dem
Informationsfolder
9. bis 13.2.2015
ganzjährig
Alle LehrerInnen –
nach Stufenteam
Projektplanung
LehrerInnen, die sich
in die Liste eintragen
(10 Einheiten pro
Klasse)
Liste
Liste
10
ad
3
Erhebung des Gewaltvorkommens
Dezember 2014
Klassenvorstände
bzw. LehrerInnen,
die SL/IT
unterrichten
Befragung aller
SchülerInnen
(elektronisch AEVO
oder Fragebogen der
Schule)
ad
5
Auswertung
Professionelle Beziehungen erfolgreich gestalten
Alle SchülerInnen der
ersten Klassen dürfen
sich in den ersten
beiden Schulwochen
aus den Schülerinnen
und Schülern der
vierten Klassen einen
sog. Buddy wählen
Grundinformation des
gesamten Kollegiums
– sieben Elemente
professioneller
Beziehungsgestaltung nach Haim
Omer durch Dr. Philip
Streit
Wahl: 1. Schulwoche
Tätigkeit als Buddy
für ein Schuljahr
Dipl. Päd. Barbara
URL/KV der ersten
Klassen
Sommersemester
2014
Dir. Sigrid Hansmann
Zuordnungsliste Gespräche
Fortbildungsplan
Ziel
Was
Wer
Wann
Basisinformation der
LehrerInnen zur
„Neuen Autorität“
Professionelle
Beziehungen
erfolgreich gestalten 7 Elemente
professioneller
Beziehungsgestaltung
– „Neue Autorität“
(Haim Omer)
Alle LehrerInnen der Schule
Referent: Dr. Philip Streit
Sommersemester
2015
Sensibilisierung für
Wichtigkeit der
Thematik
div. Fortbildungsveranstaltungen der PH
bzw. KPH
LehrerInnen, die noch
„Aufholbedarf“ haben
Schuljahr
2014/2015
11
Erreichen der
fachlichen und
methodischen
Kompetenz, um die
angestrebten
präventiven Ziele mit
den SchülerInnen zu
erreichen
Reflexionstreffen
Präventionsprogramm
„PLUS“ von Vivid
Klassenvorstände der
ersten, dritten und vierten
Klassen
Schuljahr
2014/2015 – je
zwei Termine
Organisation des Entwicklungs- und Umsetzungsprozesses
Gesamtverantwortung:
HDir. Sigrid Hansmann
Koordination des Entwicklungsplans:
Mag. Dr. Silvia Gatterer (Lerndesignerin)
HDir Sigrid Hansmann, Schulleiterin NMS Heiligenkreuz am Waasen
Dipl. Päd. Maria Schabler (SQA-Koordinatorin)
Dipl. Päd. Barbara URL (Schülerberaterin)
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