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Management-Programme der Henri B. Meier Unternehmerschule

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Management-Programme der
Henri B. Meier Unternehmerschule
2014 / 2015
1
2
Das Team der Henri B. Meier Unternehmerschule
3
Programmstruktur
4
Programm-Committee
5
Die Programme der HBM Unternehmerschule
6
Zertifikatsprogramm
Advanced Management Program (AMP-HSG)
9
Zertifikatsprogramm
Wachstum in Business-to-Business-Märkten (WBM-HSG)
18
Fünftägiger Workshop zu Entrepreneurship
und Unternehmertum „Fit for Business“ (FBE-HSG)
28
Intensiv-Workshops zur Persönlichkeitsentwicklungskompetenz (WPK-HSG)
30
Der Weg zum Diplom in „Management von Wachstum
in Technologie-Unternehmen (TU-HSG)“
32
Das zeichnet uns aus
35
Alumni-Netzwerk
35
Das Team der Henri B. Meier Unternehmerschule
Wir leben in bewegten wirtschaftlichen Zeiten und
viele Führungskräfte suchen eine Weiterbildung,
die sie sowohl unternehmerisch wie auch persönlich weiterbringt, um den täglichen Herausforderungen im Unternehmen gewachsen zu sein. Das
bedeutet: Mit einer gezielten Weiterbildung die
eigenen Kompetenzen erweitern!
Auch die Henri B. Meier Unternehmerschule
entwickelt sich weiter und wächst. Mit Prof. Dr.
Christoph Müller konnten wir unser Portfolio und
Programmangebot erweitern und im Bereich
„Entrepreneurship“ ausbauen. Wie in den vergangen Jahren bieten wir eine hohe Qualität in
unseren Weiterbildungsprogrammen für jüngere,
aber auch für erfahrene Führungskräfte.
Lassen Sie sich inspirieren! Wir freuen uns,
Sie demnächst in einem unserer Programme zu
begrüssen.
Ihr Team der Henri B. Meier
Unternehmerschule
Prof. Dr. Thomas Gutzwiller,
Prof. Dr. Christoph Müller,
Nadja Barthel M.A.
Akademische Leitung
Prof. Dr. Thomas Gutzwiller ist Akademischer Leiter
der Henri B. Meier Unternehmerschule an der
Universität St. Gallen. Er ist Mitgründer der The
Information Management Group (IMG). In 18 Jahren hat er als CEO resp. VR-Präsident die organische und selbstfinanzierte Entwicklung des
HSG-Start-ups zu einem global agierenden
Beratungshaus mit über 700 Professionals in West-,
Zentral- und Ost-Europa, USA, Japan und China
vorangetrieben. Es ist ihm ein Anliegen, dass diese
Schule „Vom Unter­nehmer zum Unternehmer“ gestaltet ist. Heute ist Thomas Gutzwiller neben
seinem universitären Engagement an der HSG und
der ETH Zürich mit seiner Firma GWPartner AG –
Gutzwiller Wachsmann Partner als „Unternehmensund Menschenentwickler“ tätig.
Prof. Dr. Christoph Müller ist Akademischer Leiter
der Henri B. Meier Unternehmerschule an der Universität St. Gallen. Von 2002-2008 hatte er den Stiftungslehrstuhl Entrepreneurship an der Universität
Hohenheim inne. Seit 2008 ist er Titularprofessor für
Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der KMU und Unternehmensgründungen an
der Universität St.Gallen. Er ist Dozent in verschiedenen Aus- und Weiterbildungsprogrammen, u. a.
bei CTI Entrepreneurship. Seit 1999 ist er als Mitgründer, Geschäftsführer, Aufsichts- und Verwaltungsrat in deutschen und Schweizer KMU tätig.
Zudem ist er in der Jury der Ostschweizer Jungunternehmerplattform Startfeld und des badenwürttembergischen HighTech Award CyberOne aktiv.
Prof. Dr. Thomas Gutzwiller
Akademischer Leiter
der Henri B. Meier
Unternehmerschule
Prof. Dr. Christoph Müller
Akademischer Leiter
der Henri B. Meier
Unternehmerschule
Programmleitung
Nadja Barthel M.A. ist Programmleiterin der
Henri B. Meier Unternehmerschule. Sie sammelte
während der letzten 19 Jahre an der Universität
St. Gallen Erfahrungen in den Bereichen Weiterbildung und Marketing. Seit 2005, der Gründung
der Executive School of Management, Technology
and Law (ES-HSG), ist sie für den Bereich der
Weiterbildungsprogramme der Henri B. Meier
Unternehmerschule verantwortlich. Seit 2001 berät
und begleitet sie als zertifizierter lösungsorientierter Coach Führungspersönlichkeiten zu Fragen
im unternehmerischen Kontext. Nadja Barthel
referiert und berät Menschen zu den Themen
Selbstcoaching und Selbstorganisation sowie
Persönliche Zeitplanung.
Nadja Barthel M.A.
Programmleiterin
der Henri B. Meier
Unternehmerschule
3
Programmstruktur
Unsere Programmstruktur lässt sich kurz wie folgt umschreiben:
Unternehmen oder auch neue Teile davon werden ins Leben gerufen (start/create the business),
dann operativ betrieben (run/grow the business) und anschliessend parallel zum operativen
Betrieb laufend strategisch weiterentwickelt (change/develop the business).
Beim Management von Unternehmen als „produktive, soziale Systeme“ haben wir mechanisch/
sachlogische und sozio-psychologisch gestaltbare Dimensionen zu berücksichtigen.
Diese zwei Ansatzpunkte sowie der Zyklus „Start“, „Run“ und „Change“ bilden den Rahmen
und die Architektur unserer Programme, wie aus dem untenstehenden Bild ersichtlich ist.
Mechanics of Management
Start (create)
Business
Psychology of Management
Entrepreneurial Management
Run / Grow (steer)
Business
Operational Management
Change (develop)
Business
Strategic Management
Gestaltung produktiver
Systeme
■ WBM-HSG – Umfang 20 Tage
Normative Management
Gestaltung sozialer
Systeme
■ AMP-HSG – Umfang 20 Tage
■ TU-HSG – Umfang 40 Tage
Die Henri B. Meier Unternehmerschule an der Universität St. Gallen
Die Unternehmerschule deckt mit ihrer Ausbildung folgende Themenfelder ab:
• Aus Neuem Wertschöpfung schaffen. Sei dies als neues Unternehmen (Entrepreneurship)
oder im Rahmen von bestehenden, vor allem grösseren Unternehmen (Intrapreneurship).
• Steuerung des Wachstums von Unternehmen (Operational Management) durch Anwendung
von State-of-the-Art Führungswissen aus den verschiedenen betriebswirtschaftlichen
Funktionsbereichen (Marketing, Vertrieb, Controlling, Finance, Human Resources etc.).
• Neuausrichtung von Unternehmen für Wachstum (Strategic Management).
• Entwicklung der sinngebenden Dimension (Normatives Management) im sozialen System
„Unternehmen“ in Bezug auf Vision/Mission, Normen/Werte, Identität, Kultur, Selbstverständnis,
Führungsverhalten sowie individual-psychologische Entwicklung von Führungskräften.
An der HBM Unternehmerschule begreifen wir Unternehmertum als einen Prozess, der gelehrt,
gelernt und auch erfolgreich angewendet werden kann. Dieser Prozess umfasst gleichgewichtig
sachlogische wie auch sozio-psychologische Gestaltungsdimensionen auf der Ebene des Unternehmens wie auch des Individuums. Die Ausbildung ist forschungsbasiert, wird aber stark anwendungsorientiert und interaktiv durch praxiserprobte Referenten ausgerichtet.
4
Programm-Committee
Um den Praxisbezug und die für die Führungskräfte relevanten Inhalte des Programms sicherzustellen, engagieren sich
Unternehmerpersönlichkeiten im Programm-Committee der Henri B. Meier Unter­nehmer­schule.
Henri B. Meier
Unternehmerschule
Thomas Gutzwiller, Mitgründer und langjähriger CEO der The Information
Management Group (IMG); Akademischer Leiter der Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG) an der Universität St. Gallen; Dozent an der Universität
St. Gallen (HSG) und der ETH Zürich; Partner der GWPartner AG –
Gutzwiller Wachsmann Partner. In dieser Eigenschaft mehrere Verwaltungsrats-,
Stiftungsrats- und Beiratsmandate.
Henri B. Meier, ehemaliger Finanzchef und VR der Roche; Verwaltungsratspräsident der HBM Partners AG.
Peter Gomez, ehemaliger Rektor der Universität St. Gallen; Stiftungsratspräsident der Max Schmidheiny Stiftung an der Universität St. Gallen; Stiftungsrat des Swiss Finance Institute; ehemaliger Präsident des Verwaltungsrats der SIX Group AG, SIX Swiss Exchange und Eurex Zürich.
Prof. Dr. Winfried Ruigrok, Professor for International Management und
Direktor des Research Institute for International Management (FIM-HSG)
an der Universität St. Gallen; Dean der Executive School of Management,
Technology and Law (ES-HSG).
Prof. Dr. Elgar Fleisch, Professor für Informations- und Operations Management an der ETH Zürich und der Universität St. Gallen; Direktor am Institut
für Technologiemanagement (HSG); Co-Chair der Auto-ID Labs und des
Mobile and Ubiquitious Computing Lab; Mitbegründer der Intellion AG
und der Synesix AG sowie Mitglied mehrerer Steuerungsgremien in Praxis
und Forschung.
Prof. Dr. Fritz Fahrni, Emeritierter Professor of Entrepreneurship and
Technology Management an der ETH Zürich und der Universität St. Gallen
(HSG); Chairman of u-blox Ltd.; Ehemaliger CEO der Sulzer AG.
Prof. Dr. Christoph Kaserer, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzmanagement und Kapitalmärkte; Akademischer Co-Direktor des Centers for
Entre­preneurial and Financial Studies (CEFS); Berater für die European
Venture Capital and Private Equity Association, Bundes­ministerium für
Finanzen und Eidg. Finanzdepartement; Experte der Europäischen Kommission in Kapitalmarktfragen; Mitglied in Beiräten wie Private Equity Fonds,
Entwicklung des German Entrepreneurial Index und des IPO Sentiment
Index für die Deutsche Börse AG.
5
Die Programme der Henri B. Meier Unternehmerschule
Individuelle massgeschneiderte Firmenseminare zu Unternehmertum, Leadership und Wachstum (3-12 Tage)
für teilnehmende Firmen oder Alumni der Henri B. Meier Unternehmerschule
Wachstum in Technologieunternehmen
(TU-HSG)
(40 Tage + Diplomarbeit)
Workshop zu
Entrepreneurship
und Unternehmertum „Fit for
Business“
(FBE-HSG)
(5 Tage)
Persönlichkeitsentwicklungskompetenz
(WPK-HSG)
(6 Tage)
TU = WBM + AMP
Wachstum in
Business-to-BusinessMärkten
(WBM-HSG)
(20 Tage)
Advanced
Management
Program
(AMP-HSG)
(20 Tage)
Zunehmende Führungserfahrung
= Empfohlene Reihenfolge für junge, wachsende Unternehmen.
Die Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG) an der Universität St. Gallen bietet insgesamt über
60 Kurstage zu den Themen „Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklungskompetenz“ sowie
„Wachstum“ und „Entrepreneurship“ an.
Mit unseren Programminhalten decken wir den gesamten Lebenszyklus der Führungserfahrung
vom Post-Startup bis zum reifen Unternehmen und Unternehmerpersönlichkeit über mehrere Jahre
ab. Ganz nach der Strategie der Universität St. Gallen des „Lebenslangen Lernens“.
Die Programme sind modular aufgebaut und ein Einstieg ist jederzeit möglich. Somit garantieren
wir Ihnen eine gewisse zeitliche Flexibilität.
6
Die Programme der Henri B. Meier Unternehmerschule
im Überblick
Zertifikatsprogramm
Advanced Management Program
(AMP-HSG)
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz /
Unternehmensentwicklungskompetenz
4. Durchführung 2014/2015
ABSCHLUSS
20 Präsenztage
Preis CHF 19‘500.–
Zertifikat in «Advanced Management
(AMP-HSG)» (CAS)
Zertifikatsprogramm Wachstum
in Business-to-Business-Märkten
(WBM-HSG)
Gestaltungsbereiche für Wachstum
2. Durchführung 2014/2015
ABSCHLUSS
20 Präsenztage
Preis CHF 17‘500.–
Zertifikat in «Management von Wach­stum
in Business-to-Business-Märkten
(WBM-HSG)» (CAS)
Der Weg zum Diplom in „Management von Wachstum in TechnologieUnternehmen (TU-HSG)
ABSCHLUSS
2014/2015
40 Präsenztage
Preis CHF 37‘000.–
MODUL 1
MODUL 2
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz I
Unternehmensentwicklungskompetenz I
19.-24. Mai 2014
20.-23. Oktober 2014
MODUL 3
MODUL 4
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz II
Unternehmensentwicklungskompetenz II
23.-28. März 2015
03.-06. November 2015
MODUL 1
MODUL 2
Entwicklung der Wachstumsagenda
Finance, Controlling &
Riskmanagement
03.-07. Februar 2014
18.-22. August 2014
MODUL 3
MODUL 4
Ressourcen und rechtlicher Rahmen
für das Wachstum
Business-to-Business –
Marketing und Vertrieb
19.-23. Januar 2015
22.-26. Juni 2015
BESUCH DER PROGRAMME (insgesamt 8 Module):
Wachstum in Business-to-Business-Märkten (WBM-HSG) +
Advanced Management Program (AMP-HSG)
DIPLOMARBEIT
Bearbeitung einer Strategischen Herausforderung des eigenen Unternehmens
mit fachlichem Coaching (parallel zur Präsenzzeit)
Ziel: Ausarbeiten eines Strategischen Plans zur Umsetzung im Unternehmen
Weiterbildungsdiplom in «Management von
Wachstum in Technologie-Unternehmen
(TU-HSG)» (DAS)
Workshop zu Entrepreneurship
und Unternehmertum
„Fit for Business“ (FBE-HSG)
5 Präsenztage
Preis CHF 3‘000.– (Organisationen, Vereine
oder Verbände nach Rücksprache)
WORKSHOP „FIT FOR BUSINESS“ (5 TAGE)
1. Geschäftsmodelle/Wachstumsstrategien
2. Businessplan-Beurteilung/Unternehmensbewertung
3. Business-to-Business-Marketingkonzeption
4. Schutzrechtsverhandlungen
5. Unternehmerpersönlichkeit/Teamführung/Talent Management
Termin: nach Vereinbarung
Intensiv-Workshops zur
Persönlichkeitsentwicklungskompetenz (WPK-HSG)
3 Präsenztage
Preis je CHF 2‘800.–
INTENSIV-WORKSHOP 1
INTENSIV-WORKSHOP 2
Sich selbst führen – Weiterentwicklung
der eigenen Persönlichkeit als wichtigstes Führungsinstrument
Selbstkompetenz und
Unternehmenskultur
1.-3. Juli 2014
1.-3. Dezember 2014
7
8
Prof. Dr. oec. HSG Christoph Müller
Zertifikatsprogramm
Advanced Management Program (AMP-HSG)
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz /
Unternehmensentwicklungskompetenz
4. Durchführung 2014/2015
Das Advanced Management Program ist für erfahrene Führungskräfte aller
Branchen konzipiert, die bereits mehrere Jahre erfolgreich tätig sind, einen
Beitrag zur Weiterentwicklung ihres Unternehmens leisten wollen und neue
Impulse suchen, um weiterhin nachhaltig in einem dynamischen Umfeld ihr
Unternehmen zu führen.
„Persönliche Weiterentwicklung ist für Führungskräfte ein „Muss“ und deshalb ein fester Bestandteil meiner
langfristigen Lebensplanung. Der Inhalt des AMP-HSG hat nicht nur die Entwicklung des Unternehmens im
Blickfeld, sondern befasst sich auch mit Fragen der eigenen Leadership-Kompetenz. Dieser fokussierte Aufbau,
die ideale Gliederung in vier Modulwochen, die hochkarätigen Referenten und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Executives hat dabei den Ausschlag für diese Weiterbildung gegeben. Nach drei besuchten
Wochen darf ich erfreut feststellen, dass die Wahl absolut richtig war.“
Urs Gnehm, Direktor, Localnet AG, CH-Burgdorf
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
9
Modul 1
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz I
19.-24. Mai 2014
Die erste Modulwoche des AMP-HSG ist mit dem Thema „Sozial- und
Persönlichkeits­kompetenz I“ stark psychologisch geprägt und befasst sich
intensiv mit der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz von Spitzenführungskräften. Dazu werden die einschlägigen Konzepte in didaktisch gut
aufgeteilten Sequenzen vermittelt und geübt, die dann individuell selbst
angewendet und reflektiert werden.
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Kursstruktur
MODUL 1
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz I
Mo. 19. Mai 2014
D. Lange
Auftaktveranstaltung Sozialund Persönlichkeitskompetenz
Di. 20. Mai 2014
W. Jenewein
Führung von High-PerformanceTeams:
Führung des Gesamtunternehmens,
des Teams und Individuums
Mi. 21. Mai 2014
J. Maier
Organisationale Energie:
Analyse und Erhaltung von Energie­
zuständen in Organisationen
Do.-Sa. 22.-24. Mai 2014
Ph. Johner
Sich selbst führen:
Mensch und Wachstum
Die Woche startet mit Dieter Lange, einem bekannten Top-ManagementTrainer, der etwas provozierend, polarisierend und aufrüttelnd in das Thema
einsteigt. Wolfgang Jenewein erarbeitet am zweiten Tag die Kern­elemente
der Führung von High-Performance Teams mit den Teilnehmenden. Am
dritten Tag erfolgt mit Jens Maier eine individuelle Energie-Messung bei den
Kursteilnehmenden. Anschliessend werden die Konzepte von organisationaler Energie dargestellt und anhand eines Praxisbeispiels angewendet.
Tag 4 bis 6 vertieft der Psychologe Philip Johner in praktischen Einzel- und
Gruppenübungen die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit und
Ressourcen als wichtigstes Führungsinstrument. Die Vermittlung der Inhalte
findet über Reflexions- und Gruppenübungen statt.
Lernziele
• Verstehen von persönlichen Entwicklungs­prozessen.
• Verstehen der Grundelemente von Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.
• Formulieren der eigenen individuellen Entwicklungsziele.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate sowie gezielte Transferübungen in Gruppenarbeiten (Zweier- und grössere Gruppen mit sechs bis
acht Teilnehmenden). In jedem Teilbereich bleibt genügend Zeit zur Beantwortung von allfälligen Fragen sowie fachlichem Austausch der Teilnehmenden.
„Das Kursprogramm des AMP-HSG stellt Fragen von
Unternehmern und erfahrenen Führungskräften in
den Mittelpunkt. Strategische, wirtschaftliche und
persönliche Fragestellungen werden von Experten
aufgegriffen, mit viel Fachwissen reflektiert und
anhand vieler Praxisbeispiele diskutiert und vertieft.
Das sind Wissen und Erfahrungen, die ich bei der
täglichen Arbeit bei mir im Unternehmen nicht mehr
missen möchte.“
Kerstin Kleemann, Geschäftsführerin, Zeppelin Industrie
Services GmbH, DE-Friedrichshafen
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
10
Modul 2
Unternehmensentwicklungskompetenz I
Die zweite AMP-Woche widmet sich der Unternehmensentwicklung, also
der Frage, wie Unternehmen strategisch weiterentwickelt werden, was in
diesem Zusammenhang die Aufgaben der Geschäftsleitung und welches die
Erfolgsfaktoren der strategischen Unternehmensführung sind. Die Modulwoche ist als eine Synthese konzipiert und daher werden gewisse Vorkenntnisse
im strategischen Management vorausgesetzt, um die vorhandenen Konzepte
zur strategischen Unternehmensführung konsistent zu einem Gesamtmodell
zusammen zu fassen. Dabei werden nicht nur die sachlogischen Dimensionen der strategischen Führung betrachtet, sondern auch in hohem Mass die
sozio-psychologischen Dimensionen, die in der ersten AMP-Modulwoche
behandelt wurden.
Kursstruktur
Die gesamte Modulwoche bestreitet Thomas Gutzwiller. Er beginnt ausführlich mit der Analyse der Wertschöpfung, analysiert die gesellschaftliche
Verteilung der Wertschöpfung und stellt diese in einen sozial-politischen
und unternehmensstrategischen Kontext. Spezieller Fokus wird auf die Modi
der Unternehmensentwicklung gelegt, wobei anhand zahlreicher Beispiele
die strategische Erneuerung von Unternehmen gemeinsam diskutiert wird.
Daraus leitet er die Grundelemente der strategischen Führung nach einer
‚mechanisch-sachlogischen‘ und einer ‚sozio-psychologischen‘ Dimension ab
und diskutiert mit den Teilnehmenden, wie ein strategischer Wandel wirksam geführt wird. In einem weiteren Schritt erarbeitet er die Analyse verschiedener Strategietypen und -schulen. Kleinere und grössere Fallstudien
konkretisieren fortlaufend den Lerninhalt, um diesen für die Teilnehmenden
besser fassbar zu machen. Am letzten Tag des Moduls stellt er eine komplexe
Fallstudie vor und bearbeitet, diskutiert und reflektiert diese in einzelnen
Gruppen.
MODUL 2
Unternehmens­
entwicklungskompetenz I
20.-23. Oktober 2014
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo.-Mi. 20.-22. Oktober 2014
Th. Gutzwiller
Unternehmensentwicklung und
Wachstum:
Entwicklung von Strategien, Strukturen,
Prozessen und Systemen; Gestaltung
von Wandel
Do. 23. Oktober 2014
Th. Gutzwiller
Integrative Fallstudie zu
Wachstum
Lernziele
•Strategie- und Unternehmensentwicklungsprozesse verstehen und anwenden können.
•Die sozio-psychologischen Dimensionen der Unternehmensentwicklung
erkennen.
•Die verschiedenen Strategietypen und -schulen differenzieren können.
•Erfassen, wie eine Strategie in ein Geschäfts-/Prozess-/Organisations­
modell überführt wird.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate sowie gezielte Transfer­
beispiele und -Übungen. In diesem Modul nimmt der Frontalunterricht einen
grossen Teil ein, da teilweise schon bekannte Inhalte zu einem Gesamtmodell
konsolidiert werden. Am letzten Modultag wird eine umfangreiche Fallstudie
in Einzelgruppen bearbeitet, präsentiert und reflektiert.
11
Modul 3
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz II
MODUL 3
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz II
23.-28. März 2015
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo. 23. März 2015
S. Ried
Resilienz:
Tiefschläge und Schicksal bewältigen
Di. 24. März 2015
G. Trost
Interkulturelle Kompetenz:
Interkulturelle Sensibilisierung und
Kulturunterschiede im Management
Mi.-Do. 25.-26. März 2015
A. Gamma
Selbstkompetenz und Unternehmenskultur:
Wie ich als Führungskraft Kultur präge
Fr. 27. März 2015
A. Hartmann
Burnout:
Symptomatik des persönlichen
Burnouts
Sa. 28. März 2015
K. Dehner
Aggressionsverhalten:
Warum Teamwork auf Wettbewerb
angewiesen ist
Die zweite Modulwoche zum Thema „Sozial- und Persönlichkeitskompetenz“ ist etwas breiter aufgestellt als die erste, in der die Fundamente gesetzt
wurden. Die Themen sind ebenfalls stark psychologisch geprägt und befassen sich mit weiteren Aspekten der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz
wie dem Umgang mit Niederlagen, des interkulturellen Austauschs, dem
Erkennen und Begreifen von Widersprüchen in sich selbst, der Achtsamkeit
und Wertschätzung in der Beziehung zu Mitmenschen sowie dem Vorgehen
bei Aggression. Auch hier werden die einschlägigen Konzepte in didaktisch
verdaubaren Portionen vermittelt und geübt, die dann wiederum auf der
individuellen Ebene angewandt und reflektiert werden.
Kursstruktur
Die Modulwoche startet mit der Psychologin Sabine Ried. Im Zentrum steht
das Thema „Resilienz“, d. h. die Frage, wie wir eigene höhere Stabilität und
Selbst-Regenerierungskräfte erlangen können, um in Zeiten des Misserfolgs
und der Niederlagen zu agieren. Günter Trost befasst sich am zweiten Modultag mit den interkulturellen Kompetenzen, damit für die Teilnehmenden
die Voraussetzungen gegeben sind, im interkulturellen Kontext erfolgreich
und integriert aufzutreten. Die Psychologin Anna Gamma führt am Tag 3
und 4 einen „Deep Dive“ zum Thema Persönlichkeitskompetenz (mein „Ich“)
und meine individuelle Wirkung in der Interaktion mit anderen durch.
Dabei erfahren die Teilnehmenden, dass es ohne weiteres möglich ist,
scheinbare Widersprüche in sich selbst zu integrieren. Der fünfte Modultag
befasst sich mit Selbstführung aus einer somatischen Sicht. Der Arzt Andreas
Hartmann und Milan Kalabic, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
sowie Leiter der Burnout-Klinik in Teufen zeigen anhand von Beispielen, wie
sich ein Burnout aufbaut und wie diesem begegnet werden kann. Der letzte
Modultag befasst sich mit den menschlichen Trieben, insbesondere dem
Aggressionsverhalten und der Bindung. Klaus Dehner, Verhaltenswissenschaftler zeigt zahlreiche Beispiele aus der Tierwelt, die durchaus manche
Szenarien des Führungsalltags charakterisieren.
Lernziele
•Verstehen, wie persönliche Resilienz gesteigert werden kann und was
effektive Burn-Out-Prophylaxen sind.
•Die Elemente der interkulturellen Kompetenz beherrschen.
•Begreifen, wie die Triebe Aggression und Bindung funktionieren und wie
diese im Führungsalltag integriert werden können.
•Die eigenen individuellen Ziele weiter entwickeln.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt wie schon im ersten Teil „Sozial- und Persönlichkeitskompetenz“ durch interaktive Referate sowie gezielte Transferübungen in
Gruppenarbeiten (Zweier-, und grössere Gruppen mit sechs bis acht Teilnehmenden sowie alle im Plenum). In jedem Teilbereich bleibt genügend Zeit zur
Selbstreflexion und Ableiten von persönlichen Implikationen.
12
Modul 4
Unternehmensentwicklungskompetenz II
Die letzte Modulwoche widmet sich wieder der Unternehmensentwicklungskompetenz, die in der zweiten Woche vertieft wurde, und beleuchtet
ausgewählte aktuelle Themen im Kontext der Unternehmensentwicklung,
wie gesellschaftliche Verantwortung und Verpflichtungen, Verhalten in nicht
eindeutigen unternehmerischen Entscheidungssituationen (z. B. Zahlung von
Schmiergeldern in gewissen Ländern), Kurz- versus Langfristigkeit, Ethik
und Moral, gerechte Verteilung der unternehmerischen Wertschöpfung,
Nachhaltigkeit, langfristiges Wachstum und gangbare Wachstumsstrategien.
Diese Modulwoche des Advanced Management Program endet am letzten
Tag mit der Zertifikatsübergabe. Anschliessend werden die Teilnehmenden
feierlich in den Kreis der Alumni der HBM Unternehmerschule aufgenommen.
Kursstruktur
Rolf Dubs, ehemaliger Rektor der Universität St. Gallen und Multiverwaltungsrat eröffnet die Modulwoche mit dem Thema „Normatives Management“. Normatives Management ist vom strategischen Management (Modulwoche 2) zu unterscheiden. Strategisches Management befasst sich mit dem
Anpassungsprozess von Unternehmen an geänderte Umweltbedingungen,
Normatives Management dagegen mit den generellen und breitgefächerten
Zielen, der Zweckbestimmung (Mission, Raison d‘être), mit allgemein
gültigen dauerhaften Prinzipien, Normen und Spielregeln (sogenannten
Leitsätzen), die alle darauf ausgerichtet sind, die Entwicklungsfähigkeit des
Unternehmens langfristig zu gewährleisten. Stephan Hostettler beleuchtet
anschliessendend aus einer Verwaltungsratsperspektive Aspekte der
Corporate Governance und der heute stark diskutierten Managementvergütung. Das zentrale Thema lautet: Was ist eine „gerechte“ und „sozio-politisch
akzeptable“ Managementvergütung und wer bestimmt den Prozess. Auch
wird thematisiert, was nachhaltige Vergütung bedeutet und wie eingegangene geschäftliche Risiken in der Top-Management-Vergütung zu behandeln
sind. Mit einem zweitägigen Block schliesst Sebastian Raisch das Wochenmodul ab, indem er Wachstumsstrategien nochmals genauer unter die Lupe
nimmt, um zu ermitteln, wie nachhaltiges langfristiges Wachstum orchestriert werden kann, ohne das Unternehmen zu stark zu strapazieren und
Ressourcen optimal einzusetzen.
MODUL 4
Unternehmens­
entwicklungs­kompetenz II
03.-06. November 2015
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Di. 03. November 2015
R. Dubs
Normatives Management
Der normative Rahmen unter­
nehmerischer Tätigkeit
Mi. 04. November 2015
St. Hostettler
Corporate Governance und
Compensation:
Wertorientierte Messung und
Management-Vergütung
Do.-Fr. 05.-06. November 2015
S. Raisch
Wachstumsstrategien:
Wie Unternehmen langfristig wachsen
Lernziele
•Normatives Management eindeutig von strategischem und operativem
Management unterscheiden und die wesentlichen Fragestellungen des
normativen Managements kennen.
•Verstehen und Anwenden der wertorientierten Messung von strategischer
Unternehmensleistung, um darauf basierend akzeptable Vergütungsmodelle zu installieren.
•Formulieren von realisierbaren Wachstumsstrategien, die die Firma nicht
überstrapazieren.
•Den richtigen Wachstumskorridor für eine nachhaltige Entwicklung finden.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch Referate, Diskussionen im Plenum sowie gezielte
Fallbeispiele in Einzelgruppen.
13
Unsere Stärke:
Know-how aus der Praxis für die Praxis
Teilnehmerkreis
Teilnehmerzusammensetzung
1. bis 3. Durchführung
68 % Studium Uni/FH
13 % Kein akademischer Abschluss
9 % MBA
6 % EMBA
4 % Promotion
Das „Advanced Management Program“ der Universität St. Gallen steht allen
Führungskräften offen, die
•als Persönlichkeit im Alter ab ca. 40 Jahren in leitender Position mit einer
grossen Führungsverantwortung in einer Branche arbeiten, die sich dynamisch verändert bzw. vor tief­greifenden Veränderungen steht.
•als Führungskraft einen sinnvollen Beitrag zur Entwicklung ihres Unternehmens beitragen, aber auch ihre Sozial- und Persönlichkeitskompetenz
weiterentwickeln wollen.
•erfolgreich in ihrem Beruf agieren und idealerweise international schon
einige Erfahrungen gesammelt haben.
•als erfahrene Führungskraft weiterhin integral und nachhaltig in einem
dynamischen Umfeld ihr Unternehmen führen wollen.
•ihren betriebswirtschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, ihren MBA oder Executive MBA
bereits vor mehreren Jahren absolviert haben.
•als HSG-Alumni ihren Abschluss oder ihr Doktorat vor 1995 in St. Gallen
absolviert haben. Die Universität St. Gallen freut sich sehr über ihre Absolventen, die für eine Weiter­­bildung an ihre Alma Mater zurückkehren.
Wochenmodule
Teilnehmerbackground
1. bis 3. Durchführung
43 % CEO/VR/Inhaber
26 %CTO/CFO/COO/Mitglied GL/Stv. GL
26 % Mittleres Management
5 % Leiter F&E
Der Zertifikatskurs „Advanced Management Program“ (AMP-HSG) dauert
20 Tage (4 Module). Die Studienwochen 1 und 3 beginnen am Montag und
enden am Samstag; Modul 2 und 4 von Montag bis Donnerstag bzw. Dienstag
bis Freitag. Vor- und Nachbereitungszeiten sind individuell zu gestalten und
nur in Einzelfällen werden von der Programmleitung Vorbereitungsauf­gaben
vergeben (z. B. Vorbereitung einer Fallstudie).
Einzelcoaching
Optional kann ein persönliches Einzelcoaching zur Förderung der Selbstreflexion und des eigenen Entwicklungsprozesses in Anspruch genommen
werden. Diese Leistung wird zusätzlich in Rechnung gestellt.
Zertifikatsabschluss
Nach erfolgreichem Besuch der vier Module (20 Präsenztage) wird ein Zertifikat (11 ECTS) der Executive School der Universität St. Gallen in „Advanced
Management“ (AMP-HSG) vergeben.
„Ich habe das AMP-Programm gewählt,
weil es sehr interessanten und hilfreichen
Lernstoff in konzentrierter Form
vermittelt, ohne dass man vor den
Seminarwochen noch Zeit für Vorbereitung investieren muss. Meine Erwartungen wurden übertroffen, insbesondere
wegen des regen Austauschs mit den
Teilnehmenden, die ebenfalls Erfahrungen
aus ihren verantwortungsvollen Positionen mitbringen.“
„Ich war schon länger auf der Suche nach einer vertieften Aus- und Weiterbildung,
die die strategische Ebene der Unternehmensentwicklung mit der Führung und
damit auch der eigenen Persönlichkeit zusammenbringt. Wie schaffe ich es als
Führungskraft, die Mitarbeitenden für die Vision und die Umsetzung der Strategie
zu begeistern? Ich habe gelernt, dass Management alleine nicht ausreicht, um
nachhaltig erfolgreich zu sein. Es braucht dazu auch Sozial- und Persönlichkeitskompetenz. Den exzellenten Fachreferenten ist es gelungen, mich aus der KomfortZone zu locken und mein eigenes Führungsverhalten kritisch zu reflektieren.“
Jürg Heiniger, Managing Director, inlingua
International Ltd, CH-Bern
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
Marc Gysin, lic.rer.publ. HSG, Leiter IV-Stelle,
SVA Zürich, CH-Zürich
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
14
Wichtiges in Kürze
Anmeldung
Die Bewerber füllen ein Anmeldeformular für
das Zertifikatsprogramm AMP-HSG aus (online
unter: www.unternehmerschule.unisg.ch).
Die Anmeldungen werden nach Eingang geprüft.
Zusätzlich fliessen die Ergebnisse eines ca.
einstündigen Interviews durch die Programmleitung in die Bewertung ein. Anschliessend erfolgt
die schriftliche Bestätigung. Eine frühzeitige
Anmeldung wird empfohlen.
Anmeldeschluss: 4. April 2014
Kursgebühren
Lernen und Wohnen im
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Zum Weiterbildungszentrum
der Universität St. Gallen gehört
ein moderner Hoteltrakt (Alumni-Haus)
mit 54 stilvoll eingerichteten
Business-Zimmern.
Sie können direkt ein Zimmer
reservieren (wbzhsg@unisg.ch
oder Tel. +41-(0)71-224 2012).
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten
der Teilnehmenden.
Die Gebühr für das Zertifikatsprogramm
beträgt CHF 19‘500.--.
Sie ist in zwei Raten zu zahlen:
1. Rate in Höhe von CHF 9‘750.-vor Programmbeginn
2. Rate in Höhe à CHF 9‘750.-vor dem 2. Modul
In den Kursgebühren sind sämtliche Pausenverpflegungen und das Mittagessen sowie das
Mineralwasser im Seminarraum enthalten.
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten der
Teilnehmenden.
Unterlagen der Kurswochen
Frühbucherrabatt
Persönliche Beratung und Anmeldung
Frühbucher erhalten einen Rabatt von 6 %
bei einer definitiven Anmeldung bis zum
7. März 2014.
Treuerabatt
HSG-Alumni erhalten einen Treuerabatt der
Universität St. Gallen in Höhe von 20 % (bei
Anmeldung bis 7. März 2014 und eigener
Finanzierung durch den Alumnus).
Frühbucher- und Treuerabatt sind nicht
kumulierbar.
Annullationsbedingungen
Bis 3 Monate vor Programmbeginn werden
keine Kosten erhoben; danach wird bis 30 Tage
vor Seminarbeginn ein Betrag in Höhe von
CHF 4‘875.-- in Rechnung gestellt; bei einer
Stornierung der Teilnahme bis 15 Tage vor Beginn
wird der Betrag in Höhe von 9‘750.-- fällig; bei
weniger als 15 Tage vor Programmbeginn sind
100 % der Kurskosten zu entrichten.
In jedem Modul erhalten Sie alle Vortragsunterlagen sowie Literaturempfehlungen in einer
Printversion, können diese aber auch mit einem
persönlichen Passwort und Zugangscode als PDF
abrufen.
Rahmenprogramm
Zweimal pro Durchführung wird eine gemeinsame Abendveranstaltung (Social Event) organisiert.
Motto: Freizeit gemeinsam erleben, sich besser
kennenlernen und das eigene Netzwerk ausbauen.
Nadja Barthel M. A.
Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
an der Universität St. Gallen
Girtannerstrasse 8
CH-9010 St. Gallen
Telefon: +41-(0)71-224 7501
Mail: unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
Informationsanlässe
Wollen Sie sich genauer über unser Programm
informieren und das Team der HBM Unternehmerschule kennen lernen?
Termine:
7. November 2013 in Zürich-Flughafen
(Radisson Blu Hotel)
28. November 2013 in Zürich-Flughafen
(Radisson Blu Hotel)
Anmeldung bitte unter:
www.unternehmerschule.unisg.ch
oder Mail: unternehmerschule@unisg.ch
15
Referierende
1 Klaus Dehner, Dr. phil.
Verhaltenswissenschaftler und Geschäftsführer des Instituts
für BioLogik; Fachmann für die verhaltensbiologischen
Grund­lagen menschlichen Verhaltens; Trainer von Führungskräften zu Themen wie effektive Mitarbeiterführung und
zukunftsweisende Formen des gemeinsamen Handelns.
2 Rolf Dubs, Prof. Dr. Dres h. c. em.
1968 bis 2000 Professor für Wirtschaftspädagogik und
Direktor des IWP; 1990 bis 1993 Rektor der Universität
St. Gallen; Präsident und Mitglied des Verwaltungsrats
verschiedener internationaler Unternehmen; Gutachter­
tätigkeit in Europa, Ruanda, Tanzania, China, Indien und
Vietnam. Dr. h. c. der Wirtschaftsuniversitäten Wien,
Budapest und Dresden.
3 Anna Gamma, Dr.
Seminarleiterin, Coach und Autorin sowie autorisierte
Zen-Lehrerin zu Themen wie Förderung der Selbst­
kompetenz, Entwicklung einer Dialog- und Unternehmenskultur; seit 30 Jahren in leitender Position verschiedener
Institutionen und arbeitet in internationalen Projekten im
Balkan, im Nahen und Fernen Osten mit.
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12
4 Thomas Gutzwiller, Prof. Dr. oec.
Mitgründer und langjähriger CEO der The Information
Management Group (IMG); Akademischer Leiter der Henri
B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG) an der Universität
St. Gallen; Dozent an der Universität St. Gallen (HSG) und
der ETH Zürich; Partner der GWPartner AG – Gutzwiller
Wachsmann Partner. In dieser Eigenschaft mehrere
Verwaltungsrats-, Stiftungsrats- und Beiratsmandate.
5 Andreas Hartmann, Dr. med.
Praxistätigkeit seit 22 Jahren in Rorschach; jahrelange
Erfahrung in der Langzeitbehandlung von Burnout-Patienten;
Präsident der Ärzteschaft der Region Rorschach; seit 2000
Kantonsrat SG; seit 2003 Fraktionspräsident FDP; Verwaltungsrat Konzert und Theater St. Gallen und Verwaltungsrat
der Firma eastcare AG.
6 Stephan Hostettler, Dr.
Lehrbeauftragter für Corporate Governance an der
Universität St. Gallen (HSG); Managing Direktor der
Hostettler Kramarsch und Partner Holding AG, Zürich, ein
führendes Beratungsunternehmen für wertorientierte
Unternehmensführung und damit zusammenhängender
Board und Executive Compensation; Fachrat der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW, Aargau); seit 1997
Verwaltungsrat des Familienunternehmens HostettlerSpezialzucker AG.
7 Wolfgang Jenewein, Prof. Dr.
Wolfgang Jenewein ist Ordinarius für BWL an der Universität
St. Gallen, Direktor der Executive School of Management,
Technology and Law (ES-HSG) und akademischer Direktor
des Executive MBA HSG sowie Direktor des FCI-HSG;
Forschungsschwerpunkte: Leadership in High Performance
Teams; Dozent für Leadership und Entrepreneurship an
den Universitäten St. Gallen, Toronto sowie der RWTH
Aachen; Trainer und Coach von Grossunternehmen wie
Allianz, Hilti, BMW, Credit Suisse, ABB, Mobiliar, DVAG,
Graubündner und Zürcher Kantonalbank; Zusammenarbeit
im Rahmen seiner Forschung mit Alinghi Segelteam, dem
Formel 1 Sauber-Team sowie der Deutschen Fussball
Nationalmannschaft; Betreuer und Leadership Coach des
Trainerteams eines deutschen Fussballbundesligisten.
8 Philipp Johner
Founder und Senior-Partner der Manres AG, Zürich, ein
führendes Institut für Assessment, Coaching und Trainings
im Bereich Leadership und Persönlichkeitsentwicklung;
Coach von Leistungsträgern und Führungsteams in
Wirtschaft, Verwaltung und Sport; Kulturentwickler
namhafter nationaler und internationaler Unternehmen.
9 Dieter Lange
Geschäftsführer des Instituts für angewandte Kreativität und
Trainer-Consultant von Führungsseminaren für europäische
Unternehmen wie z. B. Bayer, Bertelsmann, BMW, Siemens,
Unilever; Dozent der Harvard Business School; Coach von
Vorständen und Direktoren in Europas Top-Unternehmen.
10 Jens Maier, Dr.
Senior Research Fellow und Lehrbeauftragter der Universität
St. Gallen; Forschungsschwerpunkte: Organizational Energy,
Verbindung von Leadership Entwicklung und Organisationsentwicklung (Innovation und Change).
11 Sebastian Raisch, Prof. Dr.
Ordentlicher Professor für Strategisches Management an der
Universität Genf; Direktor des MBA Program der Universität
Genf; Direktor des Center for Organizational Excellence
(CORE) und Dozent an der Universität St. Gallen.
12 Sabine Ried, Dipl.-Psych.
Executive Coach, Gründerin und Geschäftsführerin der
Yousential AG, einem Unternehmen zur Förderung und
Verfeinerung von Authentizität, Resilienz und Performance.
Diplom-Psychologin mit Studium in Stanford und Konstanz.
Forschungsschwerpunkte: kognitive-, positive-, sozial-,
neuro-Psychologie und Stressphysiologie. Umfangreiche
Erfahrungen in der Hirnforschung vom Stanford Medical
Center.
13 Günter Trost, Prof. Dr.
Seit 1998 Honorarprofessor für Psychologie der Universität
Heidelberg; Human-Resources-Berater; Mitbegründer und
Gesellschafter der ITB Consulting GmbH.
Unternehmen der 1. bis 3. Durchführung des AMP-HSG
(Auszug)
Unternehmen:
Branchen/Grössen der Unternehmen:
AEK Energie AG, Solothurn
Alfred Müller AG, Baar
Alupak AG, Belp
Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co, Berlin
BKW FMB Energie AG, Bern
BLS AG, Bern
Condecta AG, Winterthur
Credit Suisse, Zürich
Deloitte AG, Zürich
Departement Finanzen und Ressourcen, Aarau
Energie Wasser, Bern
Enzler Holding AG, Zürich
Flughafen Zürich AG, Zürich Flughafen
FMV SA, Sion
GFT Technologies AG, Stuttgart
Hapimag AG, Baar
Harvey Nash GmbH/Nash Technologies GmbH, Düsseldorf
Helbling Technik AG, Aarau
Hevapla AG, Lyss
Industrielle Betriebe Interlaken, Interlaken
Inlingua International AG, Bern
K+D AG, St. Gallen
Kienbaum - Keseberg & Partners, Sao Paulo
Krüger + Co. AG, Degersheim
LARAG AG, Wil SG
Localnet AG, Burgdorf
Lonza AG, Basel
MEGlobal Europe GmbH, Horgen
Mifa AG Fenkendorf, Mibelle Group, Frenkendorf
Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Paul Reinhart AG, Winterthur
Permed AG, Zürich
PetroplastVinora AG, Andwil (SG)
Raiffeisenbank Zürcher Oberland, Uster
Renault Trucks (Schweiz) AG, Dietikon
Repower AG, Poschiavo
Rheinmetall Air Defence AG, Zürich
Roland Studer AG, Volketswil
RUAG Schweiz AG, Emmen
SBB, Bern
St. Galler Kantonalbank, St. Gallen
St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG, St. Gallen
SVA St. Gallen, St. Gallen
SVA Zürich, Zürich
Swiss & Global Asset Management Ltd., St. Gallen
UBS AG, Zürich
Vadian Bank AG, St. Gallen
ZEPPELIN GmbH, Garching bei München
Zürcher Kantonalbank, Zürich
Klein- und Mittel-Unternehmen
Baustoffe
Bildung
Energiewirtschaft
Elektrotechnik
Engineering und Consulting
Handel
IT-Dienstleistungen
Personal- und Unternehmensberatung
Verpackungen
Grossunternehmen
Bauwesen
Bildung
Biotechnologie
Dienstleistungen
Energiewirtschaft
Elektrotechnik
Finanzwesen
Handel
Luft- und Raumfahrt
Maschinenbau
Medizintechnik
Nutzfahrzeuge
„Endlich haben wir HSG-Absolventen eine Top Weiterbildungsmöglichkeit. Nach
23 Jahren hat sich ein Boxenstopp an meiner Alma Mater, genauer an der HBM
Unternehmerschule der Universität St. Gallen mehr als gelohnt! Im AMP-HSG
geben sowohl die Module zur „Unternehmensentwicklung“ als auch die der
„Persönlichkeitsentwicklung“ sehr viele Impulse, um an sich selbst zu arbeiten und
zu wachsen. Ich fühle mich reifer und zu neuen Taten bereit!“
Stefan W. Kuhn, VR Präsident/CEO, K+D AG, CH-St. Gallen
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
„Als Führungskraft der Zukunft brauche
ich neben dem Optimieren und Coachen
zusätzliche Fähigkeiten: Die Fähigkeit
Sinn zu stiften und gemeinsam gute
Antworten auf die Frage nach dem
Warum zu finden.
Das Advanced Management Program mit
Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz als Fokus habe ich als
Weiterbildung gewählt, um mich mit
diesen anderen Fähigkeiten des Managements auseinanderzusetzen und im
persönlichen Leadership weiter zu
kommen.“
Markus Maurer, Geschäftsführer,
Permed AG, CH-Zürich
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
Referenzliste auf Wunsch bei der Programmleitung
17
Zertifikatsprogramm Wachstum in
Business-to-Business-Märkten (WBM-HSG)
Gestaltungsbereiche für Wachstum
2. Durchführung 2014/2015
Für Führungspersönlichkeiten (z. B. mit technischem Hintergrund) wird es immer
wichtiger, sich ein entsprechendes betriebswirtschaftliches Rüstzeug anzueignen, um
sich in einer rasch wandelnden Geschäftswelt besser behaupten zu können. Wir
statten die Führungskraft mit dem notwendigen betriebswirtschaftlichen Know-how
im Sinn eines Kompaktstudiums aus, damit Sie Ihre Wirkung im Unternehmen bei
Partnern und bei Kunden besser entfalten können.
18
Modul 4:
Modul 1:
Business-to-Business-Marketing und Vertrieb
Entwicklung der Wachstumsagenda
Genaue Adresse(n), dialogorientierte Kommunikation,
flexible Navigation ins Ziel mit Multimediaunterstützung
Freie Sicht, Fahrtrichtung, Strategische
Herausforderung (Pass-Strecke)
Produkte
All-Rad-Antrieb
Leistungen
Ressourcen und rechtlicher Rahmen für das Wachstum
Finance, Controlling & Riskmanagement
Abstimmung zwischen Fahrer/-in, Insassen und Peer,
Haftpflicht, Patente, Verträge und Airbag
Cockpit, Warnleuchten, Stabilitätsprogramm,
Digitalisierung, automatisierte Lenkung
Modul 3:
Modul 2:
Das „Wachstumsmobil HBM“ steht für die durch die Weiterbildungsimpulse angestossene Dynamik des
wachsenden Unternehmens. Diese wird durch vier relevante Schwerpunktthemen in Schwung gehalten:
Wachstumsagenda/-strategie; Finance, Controlling & Riskmanagement; Ressourcen und rechtlicher
Rahmen; Business-to-Business-Marketing und Vertrieb.
Die nachfolgenden Modulbeschreibungen informieren über die betriebswirtschaftlichen Inhalte des
Programms.
19
Modul I
Entwicklung der Wachstumsagenda
MODUL 1
Entwicklung der
Wachstumsagenda
03.-07. Februar 2014
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo. 03. Februar 2014
Ch. Müller
Analyse der Ausgangslage
und Entwicklung der
Wachstumsagenda:
HSG Unternehmerpersönlichkeitstest
Di. 04. Februar 2014
Ch. Müller
St. Galler Managementmodell:
Anwendung von Wachstumsstrategien
Mi. 05. Februar 2014
H. Brodbeck
Führung des Innovations­
prozesses:
Wachstum durch neue Prozesse
Do. 06. Februar 2014
St. Grösser
Komplexitäts- und Projekt­
management:
Szenarioplanung und System Dynamics
Fr. 07. Februar 2014
N. Barthel / Ch. Müller
Persönliche Zeitplanung / Wrap
Up / Peer Group Sessions:
Transfer / HSG Unternehmerpersönlichkeitstest / Lernkontrolle
In der Modulwoche „Einführung in die Wachstumsagenda“ erhalten die
Teilnehmenden einen Überblick über die zentralen Bausteine einer Wachstumsstrategie für Unternehmen. Sie werden dadurch befähigt, für ihr
eigenes Unternehmen eine Wachstumsstrategie zu entwickeln und die Umsetzung vorzubereiten. Hierzu wird zusätzlich auf die Gestaltung von Innovationsprozessen und die Führung von dynamischen sozio-technischen
Systemen eingegangen. Abgerundet wird die Woche durch die Durchführung eines Unternehmer-Persönlichkeitstests und eine Einführung in die
persönliche Zeitplanung, um parallel zur Wachstumsstrategie eine eigene
Wachstumsagenda entwickeln zu können.
Kursstruktur
Christoph Müller startet die Woche mit einer Analyse der Ausgangslage
und den verschiedenen strategischen Handlungsfeldern für unternehmerisches Wachstum. Hierzu zählen die Gestaltung einer geeigneten Abfolge
der Schritte hin zu einer Wachstumsstrategie, die Einordnung in den Unternehmens-Lebenszyklus, die internen und externen Ansätze von Corporate
Entrepreneurship und das Denken in neuen Geschäftsmodellen/Geschäftsfeldern. Auf der Grundlage des St. Galler Managementmodells entwickelt er
dann Wachstumsstrategien. Ein Seitenblick auf global erfolgreiche, zumeist
mittelständische Unternehmen (sogenannte Hidden Champions) illustriert
seine Ausführungen. Harald Brodbeck erläutert am dritten Modultag die
Führung und die Messbarkeit von Innovationsprozessen. Stefan Grösser
befasst sich am vierten Tag mit dem Thema „System Dynamics“ und gibt
einen Einblick in die dynamische Führung von sozio-technischen Systemen.
Christoph Müller erarbeitet mit den Teilnehmenden am letzten Modultag die Erkenntnisse des Unternehmer-Persönlichkeitstests in Bezug auf
die Wachstumsagenda des Unternehmens und Nadja Barthel führt in das
Thema Persönliche Zeitplanung ein und zeigt, wie die eigene Zeitagenda
angepasst bzw. verbessert werden kann.
Lernziele
Über die ganze Woche werden folgende drei Lernziele vorgegeben:
•Den Überblick über die relevanten Themen rund um das Kernthema
Wachstumsstrategie gewinnen.
•Einblicke in die Erfolgsbeispiele von Unternehmen verschiedener
Branchen erhalten.
•Anwenden der Inhalte, Reflexion und Umsetzung/Wirkung für das
eigene Unternehmen und die persönliche Weiterentwicklung
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate sowie gezielte Transferübungen in den Gruppenarbeiten. Dazu kommt die Durchführung eines
Online-Persönlichkeitstests mit individueller Auswertung. In jedem Teilbereich bleibt genügend Zeit zur Beantwortung von allfälligen Fragen sowie
fachlicher Austausch der Teilnehmenden.
20
Modul 2
Finance, Controlling & Riskmanagement
In der Modulwoche „Finance, Controlling & Riskmanagement‘‘ werden die
Teilnehmenden in Finanzierungsfragen, die Finanzielle Führung und das
Controlling ihrer Wachstumsunternehmen eingeführt. Sie erhalten dadurch
das Rüstzeug, die relevanten Fragen zum Thema „Finanzen“ selbst zu gestalten bzw. zumindest zu überwachen. Im Zentrum der Woche stehen deshalb die technischen Aspekte der Finanziellen Führung sowie zwei für das
Wachstum von Technologieunternehmen zentrale Themen: Unternehmensbewertung und Wachstumsfinanzierung. Begleitet werden diese Themen
von Fragestellungen der Internationalisierung und der persönlichen Fitness.
Kursstruktur
MODUL 2
Finance, Controlling &
Riskmanagement
18.-22. August 2014
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo. 18. August 2014
Ch. Müller / P. Kilchmann
Die Woche startet mit Peer Group Sessions, in denen Christoph Müller mit
den Teilnehmenden die ersten Transferschritte seit der ersten Modulwoche
diskutiert und beurteilt. Patrick Kilchmann zeigt anschliessend am Beispiel
der Ammann Group die Entwicklung von (frühen) Internationalisierungsstrategien.
Den Finanzblock am zweiten Tag eröffnet Stefan Sander, der den Schwerpunkt „Accounting und Controlling“ mit den Themen Finanzielle Führung,
Kosten- und Leistungsrechnung, Planung und Budgetierung sowie Riskmanagement behandelt. Er zeigt auf, wie Unternehmen bewertet werden
und erläutert die relevanten Methoden und Verfahren sowie Wertsteigerungsstrategien und Verhandlungsansätze. Christoph Kaserer geht dann
am vierten Tag auf das Thema Wachstumsfinanzierung ein und erläutert die
einzelnen Finanzierungsformen und –schritte am Beispiel von technologiebasierten Wachstumsunternehmen.
Antoinette Sarasin zeigt, wie wichtig Total Fitness im beruflichen Alltag ist
und welche Auswirkungen diese hat. Christoph Müller wiederum beschliesst
die Modulwoche mit einer weiteren Peer Group Session zum Transfer des in
der Woche erarbeiteten Lernstoff.
Peer Group Sessions/Transfer/
Internationalisierungs­strategien:
Beispiel Ammann Group
Lernziele
A. Sarasin / Ch. Müller
Über die ganze Woche werden folgende drei Lernziele vorgegeben :
•Überblick über die für die Führung eines Wachstumsunternehmens relevanten Finanzthemen gewinnen.
•Die Verhandlungsposition von Unternehmern gegenüber ihren Kapitalgebern aufgrund der Kenntnisse der Gestaltungsfaktoren der finanziellen
Führung verbessern.
•Die Inhalte der Blockwoche auf die Ausgestaltung der eigenen finanziellen Ressourcenausstattung anwenden.
Di. 19. August 2014
S. Sander
Accounting und Controlling:
Finanzielle Führung, Kosten- und
Leistungsrechnung, Planung,
Budgetierung, Riskmanagement
Mi. 20. August 2014
S. Sander
Unternehmensbewertung:
Methodik und Verfahren, Wertsteigerungsstrategien, Verhandlungen
Do. 21. August 2014
Ch. Kaserer
Wachstumsfinanzierung:
Finanzierungsformen und Finanzierungsschritte
Fr. 22. August 2014
Total Fitness/Wrap Up/Peer
Group Sessions:
Transfer /Lernkontrolle
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate, praktische Anwendungsübungen und konkrete Transferübungen in den Gruppenarbeiten. Zu jedem
Thema besteht ausreichend Zeit für persönliche Fragen und den fachlichen
Austausch der Teilnehmenden.
21
Modul 3
Ressourcen und rechtlicher Rahmen für das Wachstum
MODUL 3
Ressourcen und rechtlicher
Rahmen für das Wachstum
19.-23. Januar 2015
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo. 19. Januar 2015
Ch. Müller / Th. Gutzwiller
Peer Group Sessions/Transfer/
Prozesse und IT:
Prozessstrukturen im Unternehmen
Di. 20. Januar 2015
A. Trost
Talent Management:
Employer Branding, Unternehmenskultur, Mitarbeiterbeurteilung und
-entwicklung, Anforderungsprofile,
Leadership
Mi. 21. Januar 2015
L. Staub
Der rechtliche Rahmen I:
Gesellschaftsrecht, Patentrecht,
Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht
Do. 22. Januar 2015
L. Staub
Der rechtliche Rahmen II:
Öffentliches Technologierecht,
Steuerrecht, Recht der Unternehmens­
finanzierung
Fr. 23. Januar 2015
K. Bolzern / Ch. Müller
Imagekommunikation/Wrap Up/
Peer Group Session:
Transfer/Lernkontrolle
In der Modulwoche ‘‘Ressourcen und rechtlicher Rahmen‘‘ befassen sich die
Teilnehmenden mit den relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen im
unternehmerischen Kontext sowie den Themen Personalführung/unternehmerische Talente und Unternehmensprozesse/Einsatz von IT. Das Wachstum
von Unternehmen muss sich innerhalb der rechtlichen Leitplanken bewegen
und kann nur realisiert werden, wenn das Unternehmen als Arbeitgeber
attraktiv ist und über skalierbare Prozess- und IT-Strukturen verfügt.
Kursstruktur
Zu Beginn der Woche gleicht Christoph Müller die in den Peer Groups bisher erreichten Fortschritte bei der Ausformulierung und Umsetzung der
eigenen Wachstumsstrategie ab und ordnet diese ein. Thomas Gutzwiller
beginnt mit der Gestaltung von Prozessstrukturen im Unternehmen unter
spezieller Berücksichtigung der IT. Am zweiten Tag erläutert Armin Trost
die für Unternehmen zentralen Personalthemen wie Talent Management,
Arbeitgebermarke (Employer Branding), Mitarbeiterbeurteilung und -entwicklung sowie Leadership. Leo Staub zeigt am dritten und vierten Modultag was in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht,
Wettbewerbsrecht und Immatrialgüterrecht zu beachten ist. Karin Bolzern
rundet die Woche mit Einblicken in die Imagekommunikation ab und Christoph Müller erörtert, wie die Umsetzung der Themen der Modulwoche in
den Peer Groups erfolgen kann.
Lernziele
Über die ganze Woche werden folgende drei Lernziele vorgegeben:
•Die relevanten Rechtsnormen einschliesslich der Auswirkungen auf das
eigene Unternehmen verstehen und Ansatzpunkte für die individuelle
Ausgestaltung von Verträgen identifizieren.
•Die Positionierung des eigenen Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber
entwickeln und Ansätze zum Finden und Fördern von unternehmerischen
Talenten sowie zur Durchführung von Mitarbeiterbeurteilungen und -entwicklung kennen lernen.
•Die Wirkung von Imagekommunikation erfahren sowie konkrete Anwendung der Themen der Modulwoche auf das eigene Unternehmen.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate, praktische Anwendungsübungen und konkrete Transferübungen in den Gruppenarbeiten. Zu jedem
Thema besteht ausreichend Zeit für persönliche Fragen und den fachlichen
Austausch der Teilnehmenden.
„Da ich über eine sehr stark technisch ausgerichtete Ausbildung verfüge, wollte ich
eine praxisorientierte Weiterbildung besuchen, in der vor allem auch die Themen
„Leadership und Wachstum“ behandelt werden. Meine Erwartungen sind nicht
nur erfüllt, sondern weit übertroffen worden.“
Claudia Lauener Hofer, Managing Partner, Plamatec International Engineering AG,
CH-Sarnen, www.plamatec.ch
Teilnehmerin des TU-HSG 6. Durchführung
22
Modul 4
Business-to-Business – Marketing und Vertrieb
In der Modulwoche ‘‘Marketing und Vertrieb‘‘ setzen sich die Teilnehmenden mit den spezifischen Aspekten des Business-to-Business-Marketing
auseinander. Hierbei stehen Verkaufs- und Vertriebs-Beziehungen zwischen
Unternehmen im Zentrum, die komplexer konstruiert sind als im Businessto-Consumer-Geschäft. Dem Key Account Management mit zentralen TopKunden kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Woche wird abgerundet durch die Besprechung der Resultate der zweiten Durchführung des
Unternehmer – Persönlichkeitstests und des persönlichen Lerntagebuchs.
Kursstruktur
Zu Beginn der Modulwoche reflektiert Christoph Müller mit den Teilnehmenden der einzelnen Peer Groups die bisherigen Umsetzungsfortschritte.
Am zweiten Modultag führt Marcus Schögel in das Business-to-BusinessMarketing ein und arbeitet die spezifischen Charakteristika dieser Unternehmens-Kunden-Beziehungen heraus. Anhand einer Fallstudie wenden
die Teilnehmenden diese konkret in Gruppen an. Michael Betz erläutert
den Aufbau und die Gestaltung des Key Account Management für Wachstumsunternehmen und zeigt die zentralen Marketingaspekte auf. In dieser
Woche wird die zweite Durchführung des Unternehmer-Persönlichkeitstests stattfinden. Die Gesamtergebnisse des Tests und der Anwendung des
Lerntagebuchs werden zum Schluss der Woche reflektiert und interpretiert.
Lernziele
Über die ganze Woche werden folgende drei Lernziele vorgegeben:
•Verständnis für die Besonderheiten des Business-to-Business-Marketing
wecken und die zentralen Erfolgsfaktoren und Prozesse für erfolgreiche
Marketing- und Vertriebskonzepte kennen lernen
•Gemeinsame Anwendung der Business-to-Business-Marketing – Ansätze
im Rahmen einer Fallstudie unter besonderer Berücksichtigung des Key
Account Management
•Reflexion der persönlichen Wirkung der Beschäftigung mit dem Unternehmer-Persönlichkeitstest
Unterrichtsform
MODUL 4
Business-to-Business –
Marketing und Vertrieb
22.-26. Juni 2015
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo. 22. Juni 2015
Ch. Müller
Peer Group Sessions/Transfer/:
Planung des Wachstums:
Tools und Methoden
Di. 23. Juni 2015
M. Schögel
Business-to-Business-Marketing:
Vertriebsformen und -strukturen
Mi. 24. Juni 2015
M. Betz
Key Account Management:
Marketingaspekte, Aufbau und
Gestaltung
HSG Unternehmerpersönlichkeitstest
Do. 25. Juni 2015
M. Betz
Key Account Management:
Fallstudie Business-to-BusinessMarketing
Fr. 26. Juni 2015
Ch. Müller / G. Trost
HSG Unternehmerpersönlichkeitstest/Gesamt Wrap Up/Peer
Group Sessions:
Transfer/Lernkontrolle
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate, praktische Anwendung
und konkrete Transferübungen in den Gruppenarbeiten. Zu jedem Thema
besteht ausreichend Zeit für persönliche Fragen und den fachlichen Austausch der Teilnehmenden.
„Beim Diplomprogramm TU-HSG werden in relativ kurzer Zeit viele Themen
behandelt und Inhalte praxisorientiert vermittelt, die in einem Technologieunternehmen wichtig sind – besonders für jemanden wie mich mit einem rein technischen Hintergrund. Dies vereinfacht die Umsetzung in der Firma. Als strategische
Herausforderung kann fast jedes Thema entwickelt werden, das zum Wachstum der
Firma beiträgt. Das Programm ist aber auch eine einmalige Gelegenheit, mit vielen
Professoren und Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Branchen Kontakte zu
knüpfen. Ich bereue meine Wahl nicht!“
Lorenzo Occhi, Ph. D., Manager Development, Loepfe Brothers Ltd.,
CH-Wetzikon
Teilnehmer des TU-HSG 6. Durchführung
23
Unsere Stärke:
Know-how aus der Praxis für die Praxis
Teilnehmerkreis
Teilnehmerzusammensetzung
WBM HSG 1. Durchführung
34 % Kein akademischer Abschluss
47 % Studium Uni/FH
13 % Promotion
7 % MBA
Das Zertifikatsprogramm „Wachstum in Business- to-Business-Märkten“
(WBM-HSG) spricht hauptsächlich Führungspersonen an, die
• in der Funktion eines CEO, CTO, CIO, Produktionsleiter und Leiter F&E
tätig sind,
• aus kleinen und mittleren Unternehmen kommen,
• Eigentümer von reiferen Start-ups mit mindestens fünfjähriger Erfahrung
sind,
• aus Unternehmen verschiedenster Branchen kommen,
• sich mit Gleichgesinnten austauschen und
• in ihrem Unternehmen etwas bewegen wollen.
Wochenmodule
Das Zertifikatsprogramm „Wachstum in Business- to-Business-Märkten
(WBM-HSG) dauert 20 Tage (4 Module). Die Modulwochen beginnen am
Montag und enden am Freitag. Vor- und Nachbereitungszeiten sind individuell zu gestalten und nur in Einzelfällen werden von der Programmleitung
Vorbereitungsaufgaben vergeben (z. B. Vorbereitung einer Fallstudie).
Strategische Herausforderung/Projektarbeit
Teilnehmerfunktion
WBM HSG 1. Durchführung
40 % CEO/VR/Inhaber
7 % Leiter F&E
46 % Mittleres Management/Bereichsleiter
7 %CTO/COO/Mitglied GL/Stv. GF
Parallel zu den vier Modulwochen kann optional eine Projektarbeit/Strategische Herausforderung erstellt werden. Dieses Projekt wird zu einem strategischen Plan für die Umsetzung im Unternehmen ausgearbeitet. Fachdozenten
coachen Sie während der Bearbeitungszeit, und in Peer Groups diskutieren
Sie Ihr Projekt und erarbeiten Lösungen.
Einzelcoaching
Optional kann ein persönliches Einzelcoaching zur Förderung der Selbstreflexion und des eigenen Entwicklungsprozesses in Anspruch genommen
werden. Diese Leistung wird zusätzlich in Rechnung gestellt.
Zertifikatsabschluss
Nach erfolgreichem Besuch der vier Module (20 Präsenztage) wird ein
Zertifikat (13 ECTS) der Executive School der Universität St. Gallen in
„Wachstum in Business-to-Business-Märkten“ (WBM-HSG) vergeben.
Branchenübersicht
WBM HSG 1. Durchführung
50 %Informations- und Kommunikationstechnologie
22 %Biotechnologie und Medizintechnik
14 % Maschinen- und Werkzeugbau
7 % Automotive
7 % Finanzdienstleistung
„Als „kleiner EMBA“ stellt das TU-HSG
für mich als Unternehmer eine ideale
Lösung dar, mein betriebswirtschaftliches
Know-how in vertretbarer Zeit zu
erweitern und in einen gesamtheitlichen
Rahmen zu stellen. Aufgrund des hohen
Praxisbezugs und der sehr guten
Gespräche mit den Peers kann ich
Erlerntes direkt in meinem Unternehmen
umsetzen.“
Michael Eggimann, Managing Director,
Ortho-Walker AG, CH-Zufikon
Teilnehmer des TU-HSG 6. Durchführung
24
Wichtiges in Kürze
Anmeldung
Die Bewerber füllen ein Anmeldeformular für
das Zertifikatsprogramm WBM-HSG aus (online
unter: www.unternehmerschule.es.unisg.ch).
Die Anmeldungen werden nach Eingang geprüft.
Zusätzlich fliessen die Ergebnisse eines einstündigen Interviews durch die Programmleitung in die
Bewertung ein. Anschliessend erfolgt die schriftliche Bestätigung. Eine frühzeitig Anmeldung
wird empfohlen.
Anmeldeschluss: 10. Januar 2014
Kursgebühren
Die Gebühr für das Zertifikatsprogramm
beträgt CHF 17‘500.--.
Sie ist in zwei Raten zu zahlen:
1. Rate in Höhe von CHF 8‘750.-vor Programmbeginn
2. Rate in Höhe à CHF 8‘750.-vor dem 2. Modul
In den Kursgebühren sind sämtliche Pausenverpflegungen und das Mittagessen sowie das
Mineralwasser im Seminarraum enthalten.
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten der
Teilnehmenden.
Frühbucherrabatt
Bei einer frühzeitigen Bewerbung und definitiven
Anmeldung bis 13. Dezember 2013 erhalten Sie
eine Reduktion (6 %) in Höhe von CHF 810.-- auf
die gesamte Studiengebühr.
Annullationsbedingungen
Bis 3 Monate vor Programmbeginn werden
keine Kosten erhoben; danach wird bis 30 Tage
vor Seminarbeginn ein Betrag in Höhe von
CHF 4‘375.-- in Rechnung gestellt; bei einer
Stornierung der Teilnahme bis 15 Tage vor Beginn
wird der Betrag in Höhe von 8‘750.-- fällig; bei
weniger als 15 Tage vor Programmbeginn sind
100 % der Kurskosten zu entrichten.
Lernen und Wohnen im
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Zum Weiterbildungszentrum
der Universität St. Gallen gehört
ein moderner Hoteltrakt (Alumni-Haus)
mit 54 stilvoll eingerichteten
Business-Zimmern.
Sie können direkt ein Zimmer
reservieren (wbzhsg@unisg.ch
oder Tel. +41-(0)71-224 2012).
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten
der Teilnehmenden.
Unterlagen der Kurswochen
In jedem Modul erhalten Sie alle Vortragsunterlagen
sowie Literaturempfehlungen in einer Printversion,
können diese aber auch mit einem persönlichen
Passwort und Zugangscode als PDF abrufen.
Persönliche Beratung und Anmeldung
Nadja Barthel M. A.
Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
an der Universität St. Gallen, Girtannerstrasse 8
CH-9010 St. Gallen
Telefon: +41-(0)71-224 7501
Mail: unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
Informationsanlässe
Wollen Sie sich genauer über unser Programm
informieren und das Team der HBM Unternehmerschule kennen lernen?
Termine:
17. Oktober 2013 in Stuttgart
(Alte Kanzlei, Schillerplatz 5A)
7. November 2013 in Zürich-Flughafen
(Radisson Blu Hotel)
28. November 2013 in Zürich-Flughafen
(Radisson Blu Hotel)
Anmeldung bitte unter:
www.unternehmerschule.unisg.ch
oder Mail: unternehmerschule@unisg.ch
„Das TU-HSG habe ich bewusst gewählt, da bei der Ausrichtung des Studiums der Praxisbezug im Vordergrund steht. Neben den betriebswirtschaftlichen Themen sind mir die Leadership-Elemente zur persönlichen Weiterentwicklung sehr wichtig. Besonders in den Gruppenarbeiten konnte ich selbst viele Erfahrungen sammeln und Tipps zur Umsetzung mitnehmen, da durch den hochkarätigen Teilnehmerkreis
viel Wissen und Erfahrung offen geteilt wird. Daraus ist ein Netzwerk entstanden, in dem wir uns neben den Modul-Wochen auch immer
gerne wieder austauschen.“
Markus Gallenberger, Director Business Development & Marketing, UNIT4 Business Software GmbH, DE-München
Teilnehmer des TU-HSG 6. Durchführung
25
Referierende des WBM-HSG
1 Michael Betz, Dr.
Leiter des Kompetenzzentrums “Inhouse & Customised
Programmes” des Instituts für Marketing der Universität
St. Gallen; Lehrbeauftragter für Marketing an der Universität
St. Gallen; Dozent für Business-to-Business-Marketing und
Vertrieb an der Universität St.Gallen; Trainer und Berater
in den Bereichen strategisches Business-to-Business-Marketing, Sales Management und Key Account Management mit
Unternehmen wie ABB, Bayer, Bühler, Caterpillar, Deutsche
Telekom, Gerresheimer, Grundfos, Henkel, Mettler Toledo,
Novartis, Roche, Schott etc.; Forschungsschwerpunkte:
Business-to-Business Sales und Marketing; praktische
Marketing- und Sales-Erfahrung in den Bereichen Consumer
Finance, Medizinaltechnik, Pharma und Industriegüter
2 Harald Brodbeck, Dr. sc. techn. ETH
Partner der Helbling Management Consulting AG, Zürich
sowie Dozent an der ETH Zürich, der Universität St. Gallen
und der Fachhochschule Nordwestschweiz.
3 Stefan Grösser, Prof. Dr.
Stefan Grösser ist ordentlicher Professor für Strategisches
Management an Berner Fachhochschule; Forschungsfeldleiter
des „Strategy Simulation Lab“ der Berner Fachhochschule
und Executive-Direktor der System Dynamics Gruppe der
Universität St. Gallen sowie Dozent an der Universität St.
Gallen für systemdynamische Modellierung und Management-Kybernetik; Forschungsschwerpunkte: Design of
business models in dynamic systems; mental models of
dynamics systems; Teil-Projektleiter FP7-EU-Projekt
(„Use-it-wisely“); Zusammenarbeit mit der EMPA und Swico
zur wirtschaftlichen Verwertung von seltenen Metallen;
Projektleitung in Forschungsprojekten zur Strategischen
Planung in Unternehmen.
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4 Thomas Gutzwiller, Prof. Dr. oec.
Mitgründer und langjähriger CEO der The Information
Management Group (IMG); Akademischer Leiter der Henri
B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG) an der Universität
St. Gallen; Dozent an der Universität St. Gallen (HSG) und
der ETH Zürich; Partner der GWPartner AG – Gutzwiller
Wachsmann Partner. In dieser Eigenschaft mehrere
Verwaltungsrats-, Stiftungsrats- und Beiratsmandate.
5 Christoph Kaserer, Prof. Dr.
Inhaber des Lehrstuhls für Finanzmanagement und Kapitalmärkte, akademischer Co-Direktor des Centers for
Entre­preneurial and Financial Studies (CEFS); Berater für
die European Venture Capital and Private Equity Association, Bundesministerium für Finanzen und Eidg. Finanz­
departement; Experte der Europäischen Kommission in
Kapitalmarktfragen; Mitglied in Beiräten wie Private Equity
Fonds, Entwicklung des German Entrepreneurial Index und
des IPO Sentiment Index für die Deutsche Börse AG.
6 P. Kilchmann
Leiter Group Services (Stabschef) der Ammann Gruppe;
verantwortlich für M&A, HRM, Kommunikation, PR, Rechtsabteilung, Generalsekretariat, IT und Liegenschaften; Mitglied
der Gruppenleitung; Verwaltungsrat bei Forteq AG (Nidau),
selFrag AG (Kerzers) und Mikron Holding AG (Biel); Präsident
des Ausbildungszentrums Winterthur; Oberst im Generalstab.
7 Christoph Müller, Prof. Dr. oec. HSG
Titularprofessor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere
Unternehmensgründungen und KMU an der Universität
St. Gallen; 2009 bis 2011 Geschäftsführer des Vereins
STARTFELD, Ostschweizer Jungunternehmer-Plattform und
Inkubator; Forschungsschwerpunkte: Betriebswirtschaftliche Themen von Unternehmensgründungen, Führung von
Wachstums-Unternehmen, Talent Management, Regulierungskosten-Messung und Bürokratiekosten-Abbau.
8 Armin Trost, Prof. Dr.
Professor Armin Trost, Dr. phil., Dipl.-Psych., geb. 1966,
lehrt und forscht an der Business School der Hochschule
Furtwangen. Seine Schwerpunkte bilden Personalgewinnung,
Talent Management, Employer Branding und Social Media.
Zuvor hatte er eine Professur an der FH Würzburg inne. Bei
der SAP war er mehrere Jahre weltweit für Recruiting verantwortlich. Als Partner und Mitgesellschafter der Promerit
AG berät er seit 2006 erfolgreich Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen in strategischen Fragen
des Human Resource Management. Armin Trost ist nicht
nur als Autor zahlreicher Fachbeiträge und Bücher bekannt
sondern auch als richtungsweisender Redner auf namhaften
Kongressen. Das Personalmagazin hat ihn 2011 zum dritten
Mal in Folge als einen der führenden 40 Köpfe im Personalwesen gekürt
9 Stefan Sander, Prof. Dr.
Professor für Controlling und Rechnungswesen an der
Steinbeis Hochschule Berlin; Dozent an der Universität
St. Gallen und der Fachhochschule St. Gallen; Partner der
HSP Consulting AG (HSP) und Leiter des Kompetenz­
zentrums Controlling, St. Gallen.
10 Marcus Schögel, Prof. Dr. oec.
Direktor des Instituts für Marketing (IfM) sowie Assistenzprofessor und Dozent für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Marketing an der Universität
St. Gallen.
11 Leo Staub, Prof. Dr. iur.
Direktor der Executive School der Universität St. Gallen im
Bereich „Law“; Lehrbeauftragter für Privat- und Wirtschaftsrecht sowie Legal Management an der Universität St. Gallen;
Rechtsanwalt, Staub Rechtsanwälte; Verwaltungsrat diverser
Unternehmen.
Unternehmen der 1. Durchführung des WBM-HSG
Unternehmen:
Branchen/Grössen der Unternehmen:
Allmendinger & Horstmann, enpatech Software GbR,
Stuttgart
amcure GmbH, Eggenschein-Leopoldshafen
COPAL LOGTRAIN Systems GmbH, Pfäffikon
Helvetia Versicherungen, Basel
MBV AG, Stäfa
Mettler Toledo AG, Business Unit Lab Tec, Greifensee
Microsoft Switzerland Ltd., Wallisellen
Paranauts, Kirchheim unter Teck
Paymill GmbH, München
Phonak AG, Stäfa
Rahn AG, Zürich
Schindler Aufzüge AG, Ebikon
Supercomputing Systems AG, Zürich
Variosystems AG, Steinach
Yousty Media AG, Zürich
Klein- und Mittel-Unternehmen
Biotechnologie
Energie
IT-Software / IT-Dienstleistungen
Kosmetikindustrie
Mikrobiologie
Unternehmensberatung
Werkstoffe
Nadja Barthel M.A.
Grossunternehmen
Finanzdienstleistungen
Maschinenbau
Medizinaltechnik
Softwareentwicklung
27
Fünftägiger Workshop zu Entrepreneurship
und Unternehmertum „Fit for Business“
(FBE-HSG)
Die HBM Unternehmerschule bietet neu einen fünftägigen Workshop „Fit for
Business“ zu den Themenbereichen „Entrepreneurship und Unternehmertum“ an.
Als Organisation erhalten sie eine professionelle Kursdurchführung mit für ihre
Einheit relevanten Inhalte aus der Praxis und als Teilnehmende haben Sie die Möglichkeit, Ihr betriebswirtschaftliches Wissen zu erweitern. Sie erwerben Ansätze und
Impulse für den Transfer auf Ihr Unternehmen und können sich mit Gleichgesinnten
(NeugründerInnen) austauschen.
Der kompakte Workshop wird als Einstieg in das Programm „Wachstum in
Business-to-Business (WBM-HSG)“ empfohlen und die bisher besuchten Kurstage
(erworbenen ECTS Credits) werden individuell angerechnet.
Teilnehmerkreis
Dieser Workshop richtet sich vor allem an Organisationen, Vereine oder Verbände, die für ihr Team
eine Weiterbildung suchen, in der die Grundlagen des Unternehmertums transferorientiert vermittelt
werden. Nach Vereinbarung können Sie als Organisation, Verein oder Verband zudem spezielle Fragestellungen einbringen und auch Dozierende, die Sie vorgesehen haben, in das Programm integrieren.
Willkommen sind aber auch einzelne Teilnehmende, die z. B.
• an Businessplan-Wettbewerben teilnehmen oder
• NeugründerInnen ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse.
• Ein Technologiebezug des Projekts wird erwartet (z. B. Ingenieur-/Naturwissenschaften,
Software und IT).
Teilnahmevoraussetzung
Jeder Teilnehmende ist verpflichtet, vorab eine Firmenpräsentation und/oder einen Businessplan
bei der Programmleitung einzureichen.
28
Workshop „Fit for Business“ (5 Tage)
Entrepreneurship und Unternehmertum
„Fit for Business“
Tag 1
Geschäftsmodelle und Wachstumsstrategien
Tag 2
Business Plan – Beurteilung und Unternehmensbewertung
Tag 3
Business-to-Business-Marketingkonzeption
Tag 4
Patente, Lizenzen etc.: Schutzrechtstrategie und
-verhandlungen
Tag 5
Unternehmerpersönlichkeit, Teamführung und Talent
Management
Lernziele des Workshops
•Verständnis für die betriebswirtschaftlichen Zusammen­
hänge im jungen Wachstumsunternehmen gewinnen
•Kennenlernen der wichtigsten Stellhebel für die Führung
und Steuerung des eigenen Unternehmens
•Vorbereitung auf Verhandlungen mit Kapitalgebern,
Kunden und Partnern
Durchführung:
Termin: nach Vereinbarung
Dauer: 5 Tage
Preis: pro Teilnehmer CHF 3‘000.-- (Organisationen,
Vereine oder Verbände nach Rücksprache)
Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmende
Ort:
nach Vereinbarung
„Die Entfaltung von Wachstumspotenzialen unter Berücksichtigung von
technologischen Benchmarks verlangt
auch in der metallverarbeitenden
Industrie nach neuen Denkansätzen,
neuen Modellen und einem hohen Grad
an Flexibilität – Routine allein hilft uns
da nicht weiter. Gefragt ist also eine
Verknüpfung von neuen Erkenntnissen
und eigenen Erfahrungen im Austausch
mit Dozenten von führenden Universitäten und Unternehmen und den Peers aus
anderen Branchen und Unternehmen.
Genau hier sehe ich das Erfolgsgeheimnis
des Programms – hochkarätige Dozenten,
top motivierte Peers, viel Reflexion, eine
Menge praktischer Beispiele und beste
Organisation – perfekt dosiert entstehen
daraus wertvolle Impulse für das eigene
Unternehmen.“
Marcel Gamweger, Dipl. Masch. Ing. ETH,
Geschäftsführer PWB AG, CH-Altstätten
Teilnehmer des TU-HSG 6. Durchführung
Individuell massgeschneiderte
Firmenseminare
Für Unternehmen unserer Alumni der HBM Unternehmerschule und der laufenden Programme bieten wir ein fachliches
Coaching im Rahmen von Strategie- und Führungsseminaren
an. Dies kann ein Programm und Coaching für die Entwicklung der eigenen Unternehmerpersönlichkeit oder für die
Entwicklung des Unternehmens auf den Gebieten Wachstum,
Leadership und Unternehmertum sein.
Die Entwicklungsthemen werden gemeinsam mit Ihnen und
Ihrem Team konzipiert und umgesetzt. Die Inhalte bauen
auf den spezifischen Inhalten unserer Kurse „Wachstum in
Business-to-Business-Märkten“, „Advanced Management
Program“ oder des Workshops „Fit for Business“ auf.
Persönliche Beratung und Anmeldung
Nadja Barthel M. A., HBM Unternehmerschule
Telefon: +41-(0)71-224 7501, Mail: unternehmerschule@unisg.ch
29
Intensiv-Workshops zur
Persönlichkeitsentwicklungskompetenz
(WPK-HSG) 2014
Je höher sich eine Führungskraft in der Hierarchie befindet, desto wichtiger ist es,
die eigene Persönlichkeit zu stärken, um sowohl Menschen als auch Unternehmen
nachhaltig zu beeinflussen.
Diese Führungskräfte übernehmen Autorenschaft, haben etablierte Beziehungen
zu ihren Mitarbeitenden, bauen Vertrauen auf und leben authentisch gemäss ihrer
Werte und ihrer Mission.
Teilnehmerkreis
Die Intensiv-Workshops sind für
• reife Führungskräfte mit jahrelanger Führungserfahrung, die sich tiefer mit ihrer persönlichen
Weiterentwicklung beschäftigen und an ihrer Sozialkompetenz intensiv arbeiten wollen.
• Alumni der Universität St. Gallen
• Alumni der HBM Unternehmerschule und der Programme der Executive School of Management,
Technology and Law (ES-HSG)
• Teilnehmende des Advanced Management Programs (AMP-HSG)
30
Intensiv-Workshops im Überblick
Intensiv-Workshop 1 1.-3. Juli 2014
CH-Zürich
Intensiv-Workshop 2 1.-3. Dezember 2014
CH-Zürich
Sich selbst führen – Weiterentwicklung
der eigenen Persönlichkeit als wichtigstes
Führungsinstrument
Selbstkompetenz und Unternehmenskultur
1. Sich selbst kennenlernen
-Hero’s Journey – Meine Persönlichkeitsentwicklung
-Meine Werte – Orientierung für ein erfülltes Leben
-Meine Mission: Mein Weg zu nachhaltigem Erfolg
1. Achtsamkeit im Daily Business zur Förderung
von Effizienz und Effektivität
2.Square One der Persönlichkeitsentwicklung: Autor sein
-Den Raum der Wahl entdecken
-Sprache und ihre Wirkung testen
-Immunisierung gegen Opfertum
-Den Hebel finden: Vom Opfermodus zur Autorenschaft
3. Selbstkompetenz gewinnen – Intelligenz und Macht
des Herzens fördern
3. Zweiter Pfeiler der Persönlichkeitsentwicklung: Stabile
Beziehungen gestalten
-Beziehungsbrücken aufbauen – Arbeit an den elementaren
Bausteinen
-Vertrauen schaffen – zu mir selbst und zu anderen
2.Die Kunst, sich selbst und andere zu führen
4. Entwicklung der einzigartigen und authentischen
Persönlichkeit
5. Entwicklungsstufen der Zusammenarbeit –
die Dialogfähigkeit stärken
6. Elemente einer ganzheitlichen Unternehmenskultur –
Kongruenz der Werte
4. Leadership Skills: Leute führen und begeistern
-Leadership Qualitäten bei sich entdecken und ausbauen
-Regeln der Motivation
Die Themen werden in Einzel- und Gruppenübungen vertieft.
Die Vermittlung der Inhalte findet über die Reflexions- und
Gruppenübungen statt.
Referent: Philipp Johner
Die Themen werden in Einzel- und Gruppenübungen vertieft.
Die Vermittlung der Inhalte findet über die Reflexions- und
Gruppenübungen statt.
Referentin: Dr. Anna Gamma
Founder und Senior-Partner der Manres AG, Zürich, ein
führendes Institut für Assessment, Coaching und Trainings
im Bereich Leadership und Persönlichkeitsentwicklung;
Coach von Leistungsträgern und Führungsteams in
Wirtschaft, Verwaltung und Sport; Kulturentwickler
namhafter nationaler und internationaler Unternehmen.
Seminarleiterin, Coach und Autorin sowie autorisierte
Zen-Lehrerin zu Themen wie Förderung der Selbst­
kompetenz, Entwicklung einer Dialog- und Unternehmenskultur; seit 30 Jahren in leitender Position verschiedener
Institutionen und arbeitet in internationalen Projekten im
Balkan, im Nahen und Fernen Osten mit.
Durchführung
Durchführung
Ort
Ort
Persönliche Beratung und Anmeldung
Persönliche Beratung und Anmeldung
Annullationsbedingungen
Annullationsbedingungen
Termin: 1.-3. Juli 2014
Dauer: 3 Tage
Preis: CHF 2‘800.-- (ohne Übernachtungskosten)
Anmeldeschluss: 3. Juni 2014
Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.
Sorell Hotel Zürichberg
Orellistrasse 21, CH-8044 Zürich
Telefon: +41-(0)44-268 35 35
Mail: info@zuerichberg.ch
Nadja Barthel M. A., HBM Unternehmerschule
Telefon: +41-(0)71-224 7501, Mail: unternehmerschule@unisg.ch
Bei Abmeldungen nach dem 10. Juni 2014 ist die gesamte
Seminargebühr fällig.
Termin: 1.-3. Dezember 2014
Dauer: 3 Tage
Preis: CHF 2‘800.-- (ohne Übernachtungskosten)
Anmeldeschluss: 3. November 2014
Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.
Sorell Hotel Zürichberg
Orellistrasse 21, CH-8044 Zürich
Telefon: +41-(0)44-268 35 35
Mail: info@zuerichberg.ch
Nadja Barthel M. A., HBM Unternehmerschule
Telefon: +41-(0)71-224 7501, Mail: unternehmerschule@unisg.ch
Bei Abmeldungen nach dem 3. November 2014 ist
die gesamte Seminargebühr fällig.
31
Der Weg zum Diplom in „Management von
Wachstum in Technologie-Unternehmen
(TU-HSG)“
Als Führungsperson in der Funktion eines CEO, CTO, CIO,
Produktionsleiter, Leiter F&E, Projekt- oder Abteilungsleiter
von kleinen und mittleren Unternehmen mit Führungserfahrung haben Sie die Möglichkeit, ein Weiterbildungsdiplom zu
erhalten.
Wir empfehlen den Teilnehmenden des Zertifikatsprogramms
„Wachstum in Business-to-Business-Märkten (WBM-HSG)“
(20 Tage), das hauptsächlich auf betriebswirtschaftliche Themen
fokussiert, das „Advanced Management Program (AMP-HSG)“
(20 Tage) zu besuchen, um die eigenen Kompetenzen in den
Bereichen Unternehmens- und Persönlichkeitsentwicklung zu
erweitern und auszubauen.
Parallel dazu bearbeiten Sie eine Strategische Herausforderung
aus dem eigenen Unternehmen – eine Diplomarbeit. Es wird
hierbei keine wissenschaftliche Abhandlung gefordert, sondern
die Ausarbeitung einer praxistauglichen Lösung in Form eines
strategischen Entwicklungsplans mit Relevanz für das Unternehmen.
Der Besuch beider Weiterbildungsprogramme (WBM-HSG
und AMP-HSG) mit insgesamt 40 Tagen (8 Modulwochen –
entspricht 24 ECTS) und der erfolgreiche Abschluss der Diplomarbeit (6 ECTS) führt zu einem anerkannten Weiterbildungsdiplom (gesamt 30 ECTS) der Universität St. Gallen
(Diploma of Advanced Studies DAS).
Durch den modularen Aufbau unserer Programme ist jederzeit
eine Absenz ganzer Modulwochen möglich; diese können
dann in der nächsten Durchführung nachgeholt werden. Eine
spätere Nachholmöglichkeit besteht nur in Ausnahmefällen
und nach Rücksprache mit der Programmleitung.
Die Module des TU-HSG im Überblick
2014
■ MODUL 1
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz I
■ MODUL 1
Entwicklung der Wachstumsagenda
2015
19.-24. Mai 2014
■ MODUL 3
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz II
03.-07. Februar 2014
■ MODUL 3
19.-23. Januar 2015
Ressourcen und rechtlicher Rahmen für das Wachstum
■ MODUL 2
20.-23. Oktober 2014
Unternehmensentwicklungskompetenz I
■ MODUL 4
03.-06. November 2015
Unternehmensentwicklungskompetenz II
■ MODUL 2
18.-22. August 2014
Finance, Controlling & Riskmanagement I
■ MODUL 4
22.-26. Juni 2015
Business-to-Business – Marketing und Vertrieb
DIPLOMARBEIT
Bearbeitung einer Strategischen Herausforderung des eigenen Unternehmens
mit fachlichem Coaching (parallel zur Präsenzzeit)
Ziel: Ausarbeiten eines Strategischen Plans zur Umsetzung im Unternehmen
32
23.-28. März 2015
Bewerbung/Zulassung
Die Bewerber reichen ein:
• Eine Strategische Herausforderung, die für
den eigenen Wirkungsbereich sowie für das
Unternehmen relevant ist.
• Das Zusatzblatt zum HSG-Diplomabschluss –
vollständig ausgefüllt.
• Anschliessend erfolgt ein ca. einstündiges
Interview durch die Programmleitung. In
diesem Interview werden die Angaben zum
Verantwortungsbereich sowie zur Strategischen
Herausforderung und Persönlichkeit ausführlicher erörtert.
Der Bewerber erhält dann nach Prüfung aller
Unterlagen die Zulassung zum Programm.
Studienkosten
Die Gebühr für den Besuch der acht Modulwochen
(40 Tage), die fachliche Begleitung und Begutachtung der Diplomarbeit in den Peers sowie ein
persönliches Einzelcoaching beträgt CHF 37‘000.-Diese Gebühr ist in vier Raten zu entrichten:
1.Rate in Höhe von CHF 9‘250.-vor Beginn des 1. Moduls
2.Rate in Höhe von CHF 9‘250.-vor dem 2. Modul
3.Rate in Höhe von CHF 9‘250.-vor dem 3. Modul
4.Rate in Höhe von CHF 9‘250.-vor dem 4. Modul.
In den Kursgebühren sind sämtliche Pausenverpflegungen und das Mittagessen sowie das
Mineralwasser im Seminarraum enthalten.
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten der
Teilnehmenden.
Frühbucherrabatt
Bei einer frühzeitigen Anmeldung für die acht
Modulwochen erhalten Sie bis zum 13. Dezember
2013 einen Rabatt in Höhe von 6 % auf die gesamte Studiengebühr.
Annullationsbedingungen
Bis 3 Monate vor Programmbeginn werden
keine Kosten erhoben; danach wird bis 30 Tage
vor Seminarbeginn ein Betrag in Höhe von
CHF 9‘250.-- in Rechnung gestellt; bei einer
Stornierung der Teilnahme bis 15 Tage vor Beginn
wird der Betrag in Höhe von 18‘500.-- fällig; bei
weniger als 15 Tage vor Programmbeginn sind
100 % der Kurskosten zu entrichten.
Lernen und Wohnen im
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Zum Weiterbildungszentrum
der Universität St. Gallen gehört
ein moderner Hoteltrakt (Alumni-Haus)
mit 54 stilvoll eingerichteten
Business-Zimmern.
Sie können direkt ein Zimmer
reservieren (wbzhsg@unisg.ch
oder Tel. +41-(0)71-224 2012).
Die Übernachtungskosten gehen
zu Lasten der Teilnehmenden.
Persönliche Beratung und Anmeldung
Nadja Barthel M. A.
Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
an der Universität St. Gallen
Girtannerstrasse 8
CH-9010 St. Gallen
Telefon: +41-(0)71-224 7501
Mail: unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
„Als geborener Ingenieur denke ich
systematisch, doch werden normatives
und strategisches Denken immer
relevanter. Ich konnte das in den
Modulen Erlernte immer in meiner
täglichen Arbeit umsetzen, was die
Vorfreude auf das nächste Modul jeweils
verstärkt hat. Im Diplomprogramm
TU-HSG lernt man allerdings nicht nur
wie und wann strategische Entscheide
einzubringen sind, sondern auch sehr viel
über sich selbst. Das bringt einen nicht
nur geschäftlich, sondern auch persönlich
weiter.“
Michael Mosimann, Dipl.-Ing. FH, Bereichsleiter PLM, ROTRING DATA AG,
CH-Dietikon, www.rotring-data.ch
Teilnehmer des TU-HSG 6. Durchführung
33
Unternehmen der 1.-6. Durchführung
des TU-HSG (Auszug)
Teilnehmerzusammensetzung
1. bis 6. Durchführung
41 % Studium Uni/FH
33 % Kein akademischer Abschluss
23 % Promotion
2 % MBA
1 % Habilitation
Teilnehmerbackground
1. bis 6. Durchführung
52 % CEO/VR/Inhaber
18 %CTO/CFO/COO/Mitglied GL/Stv. GF
18 % Mittleres Management
12 % Leiter F&E
Unternehmen:
Branchen/Grössen
der Unternehmen:
ABB Schweitz Ltd., Baden-Dättwil
AppliedSensor GmbH, Reutlingen
Areva T&D AG, Oberentfelden
BASF Schweiz AG, Basel
Biomilk AG, Münsingen
CAMAG, Muttenz
Current Technologies International,
Mägenwil
Curtiss-Wright Antriebstechnik GmbH,
Neuhausen am Rheinfall
Doodle AG, Zürich
Emineo AG, Zürich
Ewag AG, Etziken
Fr. Sauter AG, Basel
Gehring Cut AG, Matzingen
Hawa AG, Mettmenstetten
Helbling Technik AG, Wil
Hoffmann Neopac AG, Thun
IGP Pulvertechnik AG, Wil
Infineon Technologies AG, Neubiberg
Komax AG, Dierikon
Kringlan composites AG, Otelfingen
Liechti Engineering AG, Langnau im
Emmental
Mibelle AG Cosmetics, Buchs
Mifa AG Frenkendorf, Frenkendorf
Plamatec International Engineering AG,
Sarnen
Plümat Packaging Systems GmbH,
Espelkamp
Polygel TEC AG, Schlieren
Redbiotec AG, Schlieren
Rohner AG, Pratteln
Sankt Galler Stadtwerke, St.Gallen
Supercomputing Systems AG, Zürich
Swissorto Holding GmbH, Schwyz
Tec-Sem Group AG, Tägerwilen
Tridonic AG, Ennenda
V. Kyburz AG, Safnern
Vela Solaris AG, Winterthur
Wagner AG, Waldstatt
Wärtsilä Schweiz AG, Winterthur
Zühlke Engineering AG, Schlieren
Klein- und Mittel-Unternehmen
Antriebstechnik
Anlagenbau
Automatisierungstechnik
Automotive
Bauzuliefererindustrie
Biotechnologie
Chemie
Elektronik
Engineering & Computertechnik
Engineering Dienstleistungen
Halbleiterindustrie
Informations- und Kommunikations­
technologie
IT-Software & Services
Lebensmittel
Maschinenbau
Medizintechnik
Messgeräte
Metallbau
Optik
Pharmaindustrie
Präzisions- & Systemtechnik
Sensortechnik
Werkstoffe
Werkzeugmaschinen
Zahnmedizinprodukte
Grossunternehmen
Chemie
Elektrotechnik
Energie
Automatisierungstechnik
Engineering Dienstleistungen
Halbleitertechnologie
Heizung/Lüftung/Klima
Investitionsgüterindustrie
Kosmetikindustrie
Lebensmittel
Maschinenbau
Metallbau
Medizintechnik
Pharmazeutische Industrie
Verpackung
Referenzliste auf Wunsch bei der Programmleitung
34
Das zeichnet uns aus
Alumni-Netzwerk
Universität St. Gallen
Alumni-Netzwerk der Henri B. Meier
Unternehmerschule
Die Universität St. Gallen (HSG) ist in Europa eine
der führenden Bildungsinstitutionen für die
Bereiche Wirtschaft und Recht. Die Aus- und
Weiter­bildung der Universität St. Gallen zeichnet
sich vor allem durch die Praxisnähe und integrative
Sichtweise der zu behandelnden Themenbereiche
aus. Unser Know-how: Erfahrungen aus der Praxis
für die Praxis.
Internationale Gütesiegel
Die Universität St. Gallen ist international
akkreditiert mit dem EQUIS- und
AACSB-Qualitätssiegel.
Lernkontrolle
In jeder Modulwoche wird am Freitag oder
Samstag eine ca. 30-minütige Lernkontrolle durchgeführt. Sie dient einerseits dazu, die Lerninhalte
der gesamten Modulwoche und das daraus
gewonnene Verständnis persönlich zu überprüfen,
andererseits, um zu gewährleisten, dass die
Inhalte richtig vermittelt und verstanden wurden.
Weekly Wrap Up Sessions
Nach jeder Modulwoche erfolgt eine Wrap Up Session, in der die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst werden. Zu Beginn des folgenden Moduls werden die Inhalte repetiert, um den „roten
Faden“ in Bezug auf die kommenden Themen zu
gewährleisten. Diese Reflexion stellt den Bezug zu
den einzelnen Inhalten des Programms sicher.
ECTS-Punkte (Credits) und Anrechnung
Das ECTS-System (European Credit Transfer
System) regelt die Verbindung von ECTS-Punkten
(Credits) und Lehrveranstaltungen sowie
Akkumulation und Transfer von Credits. Ein
ECTS-Punkt (Credit) entspricht 30 Arbeitsstunden. Die Teilnehmer der Programme der HBM
Unternehmerschule erhalten für die geleisteten
Präsenztage nach erfolgreichem Abschluss
entsprechende ECTS-Punkte (Credits). Die
geleisteten Credits können bei einem Bewerbungsverfahren zum Beispiel für einen Executive
MBA HSG oder für einen anderen Abschluss beim
jeweiligen Anbieter als anrechenbare Leistung
geltend gemacht werden.
Rund 160 Führungskräfte aus verschiedenen Branchen haben bisher an den Programmen der Henri
B. Meier Unternehmerschule teilgenommen.
Einmal pro Jahr treffen sich unsere Ehemaligen
am Alumnitag zum Austausch und Networking.
Langfristige Beziehungen pflegen und intensivieren sowie über die strategischen Herausforderungen zu reflektieren, steht im Vordergrund. Zum
Programm gehören auch ausgewählte Firmenpräsentationen und ein Impulsreferat zu relevanten
Themen aus dem Unternehmenskontext. Abgerundet wird der Tag mit einem gemeinsamen
Nachtessen.
Darüber hinaus informieren wir in unserem Infoletter über aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen
und weitere interessante Neuigkeiten aus der
HBM Unternehmerschule.
Stimmen von ehemaligen Teilnehmenden:
TU-HSG
„Die Mischung macht‘s – Erfahrungen aus dem täglichen Management wissenschaftlich zu durchleuchten
und diese dann mit gleichgesinnten Unternehmern zu
diskutieren, hilft mir neue und effektive Wege für mein
Unternehmen zu finden.“
Am Case geblieben/Case aktuell
76 % Ja
22 % Nein
2 % pendent
Umsetzung des Cases
38 % Ja
24 % Nein
38 % pendent
Dr. rer. pol. Bettina Horster, Vorstand, VIVAI AG,
DE-Dortmund,
Teilnehmerin der 4. Durchführung des TU-HSG
AMP-HSG
„Starke Referierende, inspirierende Themen, bereichernde Kontakte: Das Advanced Management
Program (AMP-HSG) ist eine wertvolle Erfahrung
und „Tankstelle“ für Führungskräfte.“
Firmenwechsel nach
Abschluss des TU-HSG
31 % Ja
69 % Nein
Daniel Gerber, lic.oec. HSG, Inhaber/Geschäftsleiter,
Hevapla AG,
Teilnehmer des AMP-HSG, 1. Durchführung
Persönliche Beratung:
Möchten Sie sich bei unseren ehemaligen Kursteilnehmenden über die Programme der Henri
B. Meier Unternehmerschule informieren? Gerne
organisieren wir für Sie ein Gespräch mit einer
Alumna oder einem Alumnus.
Melden Sie sich bitte bei:
Nadja Barthel M.A.
Telefon: +41-(0)71-224 7501
Mail: unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
35
www.hellblau.com07.2013
Fotos: © Universität St. Gallen Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
an der Universität St. Gallen
Girtannerstrasse 8
CH-9010 St. Gallen
Telefon+41-(0)71 224 75 01
Telefax+41-(0)71 224 76 79
unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
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