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Gewerbeverein Hambrücken - lokalmatador.de

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Amtsblatt der Gemeinde
Nr. 42 – Einzelverkaufspreis 0,70 €
Freitag, 17. Oktober 2014
Gewerbeverein Hambrücken
verkaufsoffener Sonntag
19.10.2014
HOBBY - KREATIV
+ KUNSTMARKT
Hambrücken
Pfarrsaal/Hauptstraße 95
18.+19. Oktober 2014
Workshops:
- Kerzen marmorieren
- Namensstickerei
Öffnungszeiten:
Samstag 14-18 Uhr
Sonntag 11-18 Uhr
Für das leibliche Wohl ist
bestens gesorgt!
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Nummer 42
Freitag, 17. Oktober 2014
Mitteilungsblatt
Hambrücken
Kerwefest mit verkaufsoffenem Sonntag in Hambrücken
Ein Kerwefest mit verkaufsoffenem Sonntag veranstalten die Hambrücker Gewerbebetriebe am 19. Oktober 2014.
Die Mitglieder des im Dezember 2009 gegründeten Gewerbevereins haben wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.
Unter dem Vereinsmotto „Gemeinsam für Hambrücken“ findet das Fest in der gesamten Ortslage statt. Die teilnehmenden Geschäfte haben ihre Tore geöffnet und bieten zur Kerwe besondere Attraktionen an. Das Fest beginnt am
Sonntag um 13.00 Uhr auf dem Place de La Bouëxière. Dort sind eine Hüpfburg sowie Torwandschießen aufgebaut.
Auch das Partnerschaftskomitee La Bouëxière-Hambrücken wird mit einem Stand vertreten sein. Parallel dazu findet
im Pfarrsaal des Gemeindezentrums St. Josef die dritte große Hobby-Kunstausstellung statt. Auch auf dem Gelände
des REWE-Marktes am südlichen Ortseingang sind zusammen mit der Firma Leibersperger Leder.Mode und der
Firma Blumenvielfalt von Bettina Ermel Gemeinschaftsaktionen geplant.
Des Weiteren beteiligt sich Alesias Eventfloristik in der Hauptstraße mit einer Ausstellung von Allerheiligen-Gestecken.
Die Firma Leibersperger Leder.Mode bietet darüber hinaus eine Weinprobe an. Auch Maria Heger ist mit ihrer BeauteOase wieder mit von der Partie und bietet Sonderangebote und Vorführungen zu Kerwe. Bei der Bäckerei Eugen
Rothermel tritt ein Akkordeon-Ensemble der Akkordeonfreunde Reinklang auf und auch bei der Bäckerei Steidle in
der Hauptstraße gibt es sicherlich manches zu entdecken.
In der Pension Betthupferl gibt es darüber hinaus eine Bilderausstellung zu sehen. Auch die örtlichen Gastronomen
werden zu Kerwe das eine oder andere Schmankerl im Angebot haben. Damit der Weg zwischen den verschiedenen
Attraktionen nicht zu weit wird, verkehrt der Kerwefest-Express mit einem Planwagen zwischen der Ortsmitte und
dem Veranstaltungsgelände bei REWE/Leibersperger.
Der Gewerbeverein Hambrücken würde sich freuen, möglichst viele Besucher an beiden Festtagen begrüßen zu
dürfen.
(jk)
Alte Bilder von Hochzeitspaaren und Familien
Hambrücker Heimatfreunde stellen am 18. und 19. Oktober im „Forum“
alte Bilder zum Thema „Familie und Brautpaare“ aus
Nachdem die rührigen Mitglieder der „Hambrücker Heimatfreunde 2000“ zwei Jahre lang geforscht, gesucht und gesammelt haben, nimmt die schon lange Zeit geplante Ausstellung Gestalt an.
Am Samstag, 18. Oktober ab 14 Uhr und Sonntag, 19. Oktober ab 11 Uhr geht im Forum Hambrücken (unmittelbar bei der
Pfarrer-Graf-Schule) jeweils bis 18 Uhr die Ausstellung „Familien und Hochzeitspaare aus Hambrücken“ über die Bühne.
„Gezeigt werden über 150 alte, unterschiedlich große Schwarz-Weiß-Bilder aus dem 19. Jahrhundert“, eröffnet Ruth Krämer. „Die Fotos sind echte Raritäten, denn zu früherer Zeit konnten sich nur die Reichen Hochzeitsbilder von einem Fotografen leisten“, so Krämer. Sie ist eine von rund 35 Einheimischen, die den im Jahre 2000 gegründeten Freundeskreis und
die Interessengemeinschaft am Leben hält. „Wir haben die Originalbilder fotokopiert und teilweise gerahmt“, berichtet Ruth
Krämer.
Auch das Rahmenprogramm kann sich an beiden Tagen sehen (und hören) lassen. Der einheimische Musiker Robert Soder
wird seine umfangreiche Hand- und Mundharmonika- sowie eine Schifferklaviersammlung präsentieren und mit etlichen
Kostproben alter Heimatlieder aufwarten. Zudem wird der Hambrücker Heimatfilm gezeigt. Ruth Krämer, die sich bei der
Bürgerschaft für die Bereitstellung der Bildwerke sehr bedankt, wird außerdem mit Mundartgeschichten aus alter Zeit für
Kurzweil sorgen. Natürlich ist für Speisen und Getränke bestens vorgesorgt.
Die Hambrücker Heimatfreunde, die sich im zweiwöchigen Rhythmus – immer freitags um 20 Uhr – im Vereinsheim der
Hundesportfreunde am Heuweg zur Sitzung treffen, freuen sich über jedes neue Mitglied. Die nächste Zusammenkunft ist
am Freitag, 31. Oktober. Der Verein ist stets auf der Suche nach alten Ansichten aus dem Ort, freut sich über Familienfotos
oder Bilder von alten Fachwerkhäusern.
Text: Hans-Joachim Of
Mitteilungsblatt
Hambrücken
Nummer 42
Freitag, 17. Oktober 2014
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Hobbykunstausstellung in Hambrücken
Bereits zum dritten Mal findet heuer am Kerwewochenende eine Hobbykunstausstellung in Hambrücken statt.
Die Hambrücker Hobbykünstler präsentieren am Samstag, 18. Oktober von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 19. Oktober 2014 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Pfarrsaal im Gemeindezentrum St. Josef in der Hauptstraße
93 ihre Werke.
13 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler zeigen ihre Leistungen und Arbeiten. Des Weiteren kann man den Kreativen bei ihrem Wirken über die Schulter schauen und natürlich Fragen zu den aktuellen Arbeitsweisen stellen.
Kreatives aus Stoff, Holz, Papier, Metall, Schmuck sowie die Kunst der Tiffany-Fertigung und von Mangabildern
erwartet die Besucher. Mit Sicherheit ist dabei auch das eine oder andere außergewöhnliche Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk zu finden.
Bei einem Workshop können die großen und kleinen Besucher Kerzen selbst marmorieren. Als weiteres Mit-machAngebot wird eine individuelle Namensstickerei angeboten. Hier können die Teilnehmer Lesezeichen oder Schlüssel­
anhänger nach ihren Wünschen besticken lassen. Der katholische Kirchenchor St. Remigius wird mit einem kleinen
Imbiss sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl sorgen.
Die Hambrücker Hobbykünstler würden sich freuen, viele Besucher im Pfarrzentrum St. Josef begrüßen zu dürfen.
(jk)
Seniorentag der politischen Gemeinde
Auch in diesem Jahr lädt die politische Gemeinde alle Seniorinnen und Senioren aus Hambrücken zu einem gemütlichen Tag unter dem Motto „Oktoberfest“ recht herzlich ein.
Das „Oktoberfest“ findet am Dienstag, dem 21. Oktober 2014, ab 11.30 Uhr in der Lußhardthalle statt.
Für das leibliche Wohl mit Musik und guter Unterhaltung ist natürlich bestens gesorgt.
Um besser planen zu können, bitten wir um Voranmeldung bei Frau Gertrud Notheisen, Tel. 8041 oder Thomas
Krempel, Tel. 7100-25.
Lokalschau des Kleintierzuchtvereins Hambrücken
Insgesamt acht Aussteller verwandelten bei
der diesjährigen Lokalschau die Halle des
Kleintierzuchtvereins C 313 Hambrücken e.V.
in eine bunt und abwechslungsreich gestaltete
Ausstellungsfläche. Die Züchterinnen und
Züchter stellten dabei die Früchte ihrer Arbeit
zur Schau. Beim so genannten „Erntedankfest“ des Vereins wurden die Tiere wie gewohnt
nicht nur in Ausstellungskäfigen zur Schau
gestellt. Das Interessante an der Lokalschau
ist, dass insbesondere das Geflügel in Volieren
und Freiflächen, in denen auch der normale
Lebensraum nachgestellt wird, zur Ansicht
dargeboten wird. Die Besucher konnten damit
einen Anblick genießen, den man, so der Vorsitzende Theodor Böser, „in der heutigen Zeit
leider nicht mehr so oft wahrnehmen kann“.
Jedes Jahr wurden die Vereinsmeister in den
einzelnen Sparten ermittelt und dabei putzten
die Züchter ihre Kaninchen, Tauben, Enten und
Hühner ganz besonders heraus. Im Bereich
Einen Besuch wert war in diesem Jahr wieder die Ausstellungshalle des Kleintier- Zwerghühner wurde Roland Roller mit seinen
zuchtvereins bei der Lokalschau
Antwerpener Bartzwergen schwarz Vereinsmeister. Beim Groß- und Wassergeflügel siegte
Alexander Betz mit seinen Hochbrutflugenten weiß. Im Bereich Tauben trug Alexandra Knopf mit ihren Orientalischen Roller
schwarz den Sieg davon. Der Vereinsmeister bei den Kaninchen ist Wolfgang Steinhilper mit seinen Zwerg-Widdern thüringerfarbig.
Der Dank des Vereins geht an alle Spender, die den Verein unterstützt haben sowie an alle Aussteller und Helfer. Ein besonderer Dank des Vorsitzenden Theodor Böser ging wieder an Klaus Kletti für die herausragende Dekoration der Ausstellung
und die Pflege der Außenanlagen. (jk)
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Nummer 42
Freitag, 17. Oktober 2014
Mitteilungsblatt
Hambrücken
Unterkreisübung des Deutschen Roten Kreuzes in Hambrücken
Einen eindrücklichen Beweis ihrer Leistungsfähigkeit legten die DRK-Bereitschaften des Unterkreises Lußhardt Mitte am vergangenen Samstag in
Hambrücken ab. Vor den Augen der Ortsoberhäupter der beteiligten Einsatzkräfte aus Bruchsal
inklusive der Stadtteile Helmsheim, Untergrombach
und Obergrombach, Forst, Karlsdorf und Neuthard
sowie Hambrücken beeindruckten die Einsatzkräfte
beim Übungsszenario. So dauerte es keine 20
Minuten von der ersten Alarmierung, bis die entsprechenden Abschnitte zur Sichtung und Versorgung der geretteten Übungspatienten aufgebaut
waren, was die Bürgermeister Thomas Ackermann,
Reinhold Gsell, Sven Weigt sowie Ulli Hockenberger persönlich in Augenschein nehmen konnten.
Realitätsnah war die Übung gestaltet worden:
Angenommen wurde, dass ein Linienbus des KVV
Interessierte Beobachter der Notfallübung
durch den Einsatz von Pfefferspray mit entsprechender Beeinträchtigung des Fahrers von der Hauptstraße abgekommen
war und dabei auch ein Gebäude gerammt hatte. Hierdurch wurden die im
Bus befindlichen 20 Personen zum Teil schwer verletzt. Große Bedeutung kam
dabei den drei Einsatzabschnitten, nämlich der Sichtung/Erstversorgung, der
Betreuung sowie dem Einsatzabschnitt Transport zu. Wurden die Unfallopfer
aus dem Bus gerettet, kam zuerst die Sichtung und Einteilung in verschiedene Schweregrade der Verletzungen zum Tragen. Beeindruckend war dabei
zum einen besonders, wie die Rettungskräfte schnell und routiniert die verletzten Personen aus dem Bus retteten, was wegen der räumlichen Enge und
des doch nicht geringen Chaos im Linienbus keine einfache Aufgabe gewesen sein dürfte. Auch die Betreuung der geretteten Personen wurde danach
ebenso gut organisiert durchgeführt, was den hohen Ausbildungsstand der
DRK-Einsatzkräfte bewies. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang war
auch der Einsatz der Rettungshundestaffel, die zur Betreuung der insgesamt
drei verletzten Hunde und zur Beruhigung der jeweiligen Herrchen eingesetzt
wurde.
Im Anschluss an die Sichtung wurden die Patienten dann je nach Schwere
ihrer Verletzung in den insgesamt drei Betreuungszelten weiter versorgt,
bevor dann der angenommene Weitertransport mit den bereitstehenden Rettungswagen in die umliegenden Kliniken erfolgte. Sowohl der Einsatzleiter
Matthias Krause als auch der örtliche Bereitschaftsleiter Werner Geider hatten die Situation jederzeit im Blick und konnten ergänzend eingreifen und
koordinieren. Mit zum Übungserfolg haben sicherlich auch die gute Organisation des gesamten DRK Hambrücken sowie die realistische Darstellung der
geschminkten Unfallopfer beigetragen. Insgesamt konnte die interessierte
Bevölkerung, darunter auch einige Mitglieder des Gemeinderates, sehr gut
ausgebildete und ausgerüstete Einsatzkräfte der DRK-Bereitschaften des
Unterkreises Lußhardt Mitte bei der Übung beobachten. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereitschaften klappte reibungslos, was auch Die Betreuung der verletzten Hunde erfolgte
Bürgermeister Ackermann bei der abschließenden Besprechung der Übung durch die Rettungshundestaffel
hervorhob. Alle an der Übung Beteiligten haben wieder viel gelernt, was sie
für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall gerüstet sein lässt. (jk)
Die Sichtung der geretteten Unfallopfer geschah im direkten räumlichen Zusammenhang
Die Weiterversorgung und Betreuung erfolgte in aufblasbaren Versorgungszelten
Mitteilungsblatt
Hambrücken
Nummer 42
Freitag, 17. Oktober 2014
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Buchausstellung der Autorin Erika Albrecht im Rathaus
Die Hambrücker Autorin und Kreuzfahrt-Journalistin Erika Albrecht stellt ihre Werke nun im Hambrücker Rathaus aus. Die
sechs Bücher der Reiseleiterin und Journalistin sind darüber hinaus im Bürgerbüro der Gemeinde käuflich zu erwerben.
Die Seniorin, der man ihr Alter von 89 Jahren beileibe nicht ansieht, ist seit vielen Jahren rund um den Globus auf den Weltmeeren und Luxusliner als Kreuzfahr-Journalistin und Reiseleiterin unterwegs. Worte wie Ruhestand oder Rente existieren
nicht in ihrem umfangreichen Vokabular.
Regelmäßig veröffentlicht die als auch phantasievolle Seidenmalerin bekannte Dame ihre Erlebnisse auf den Schiffen im
Internet und in Buchform. Ihre Erzählungen sind jetzt im Rathaus beim Bürgerbüro zu sehen und dort auch zu kaufen. (jk)
Ehrungen und Königsschießen beim Oktoberfest
Neben bayerischen Spezialitäten und guter Unterhaltung durch die Band „Toys“ war beim diesjährigen Oktoberfest des KK Schützenvereins
1931 Hambrücken e.V. auch die Bekanntgabe
der Vereinsmeister sowie des neuen Schützenkönigs Bestandteil des Programms. Höhepunkt war
allerdings die Ehrung verdienter Vereinsmitglieder
für deren langjährige Mitgliedschaft, die von Oberschützenmeister (OSM) Walter Grub und Bürgermeister Thomas Ackermann vorgenommen wurde.
Allen voran wurde Robert Grub geehrt, der bereits
vor 50 Jahren dem Schützenverein beigetreten ist
und seither den Verein unterstützt. Dies gelte vor
allem, wenn es um die Verköstigung der Gäste
bei den alljährlichen Schützen- und Straßenfesten
gehe, stellte OSM Walter Grub heraus.
Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Ernst
Blümle, Florian Fabian Debatin, Roland Gärtner,
Edwin Herzog, Alban Köhler, Christian Köhler und
Werner Reithmaier ausgezeichnet.
Neben den Vereinsehrungen gab es im aktuellen Schützenjahr auch sportliche Erfolge, die von
Robert Grub wurde für 50-jährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet
Sportleiter Karl-Heinz Heil mit einem Präsent honoriert wurden. So konnten sich beispielsweise die Pistolenschützen Axel Köhler, Kathrin und Patrick Göpfrich, Robert Strehl,
Peter Zimmermann und Patrick Grub beim diesjährigen DSB-Pokal im Finale den 4. Platz sichern. Für weitere herausragende Ergebnisse wurden Theresa Groß und Nadine Baumann geehrt. Diese hatten sich bei den Deutschen Meisterschaften mit einem dritten und einem zweiten Platz jeweils eine Medaille gesichert.
Im Anschluss an die Ehrungen und der Bekanntgabe der diesjährigen Vereinsmeister für 2014 war es einmal mehr an der
Zeit, das Geheimnis um den zukünftigen Schützenkönig zu lüften.
Der noch amtierende Schützenkönig Karl-Heinz
Heil, der an diesem Abend die neuen Majestäten
bekannt gab, hatte sichtlich Spaß an seiner Arbeit,
wusste er doch, dass er sein Amt abgeben konnte
und dass der neue König sicherlich überrascht sein
würde. Das Amt des ersten und zweiten Ritters im
Jugendbereich haben zukünftig Eric Winkler und
Stefan Leibold inne. Oberhaupt der beiden wurde
Jonas Bortscheller, der das Amt in diesem Jahr zum
ersten Mal bekleiden wird.
Direkt im Anschluss wurden die vakanten Regierungsposten im aktiven Bereich neu vergeben.
Zweiter Ritter ist Roland Schäffer. Erster Ritter 2014
wurde Axel Köhler knapp hinter Werner Grub, dem
mehrmaligen Schützenkönig, der sich an diesem
Abend sein eigens organisiertes Salutschießen zu
eigenen Ehren kommandieren durfte. (jk)
Die Fotos sind frei (pr), die Zustimmung des Recht- Proklamation des Schützenkönigs Werner Grub (Bild Mitte) sowie der Ritter
einhabers zur Veröffentlichung liegt vor.
im Jugend- und Erwachsenenbereich
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Mitteilungsblatt
Hambrücken
Nummer 42
Freitag, 17. Oktober 2014
Polizeiposten Bruhrain
Diebesbande zu hohen Geldstrafen verurteilt:
Drei Männer aus Philippsburg, zwischen 23 und 26 Jahren alt, hatten Anfang dieses Jahres den Entschluss gefasst, aus abgelegenen Lagerplätzen von Firmen und Kieswerken mit ihrem VW-Bus
werthaltige Gegenstände zu entwenden.
Diese wollten sie dann bei entsprechenden Recyclingfirmen verkaufen, damit sie sich ihren Lebensstandard auch ohne feste
Arbeit leisten konnten.
Nach dem ersten Einbruch in ein Lagergelände mit einem Diebstahlschaden von mehreren Tausend Euro, nahm eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Philippsburg das Gelände in ihre
nächtliche Überwachungsmaßnahmen auf.
Schon nach kurzer Zeit, bei einem weiteren Einbruch in das Lagergelände, konnte die aufmerksame Streife des Polizeireviers Philippsburg die Täter auf frischer Tat feststellen und festnehmen.
Den drei jungen Männern konnten nach aufwendigen Ermittlungen
durch den Ermittlungsdienst beim Polizeirevier Philippsburg mehrere Einbrüche mit einem Gesamtschaden von mehreren Tausend
Euro nachgewiesen werden.
Da sich die Männer bei der Begehung ihrer Taten als Bande
zusammengeschlossen hatten, blieb dem zuständigen Gericht
nichts anderes übrig als empfindliche Geldstrafen zu verhängen.
So erhielten sie für ihre nächtlichen Einbruchstouren Geldstrafen
von insgesamt über 10.000 Euro.
Sie wollen mit uns sprechen?
Wir sind während der Öffnungszeiten telefonisch für Sie unter der
Nr. 07254/985597-0 erreichbar. Außerhalb unserer Erreichbarkeit
wenden Sie sich bitte an das Polizeirevier Philippsburg unter Tel.
07256/9329-0.
Ebenso können Sie vertrauliche Hinweise unter der Telefonnummer 0721-9396666 beim Polizeipräsidium Karlsruhe auf Band
sprechen.
Die sechsköpfige Formation „Zeitlos“
am 18. Oktober live im Brauhaus Sternen
Zeitlos in Hambrücken
Hambrücken (of). Am „Kerwe“-Samstag, 18. Oktober gastiert die
sechsköpfige Formation „Zeitlos“ aus der Pfalz im Brauhaus Sternen in Hambrücken. Gewohnt professionell und eindringlich werden Hits und Evergreens aus den vergangenen vier Jahrzehnten
auf die Bühne gebracht und live performt. Dabei sind Janis Joplin,
The Eagles und Udo Lindenberg ebenso im Programm wie aktuelle
Chartstürmer oder Klassiker von den Beatles und Stones. Pflichttermin für alle Freunde guter, handgemachter Livemusik. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, Einlass bereits ab 19 Uhr. Infos unter Telefon
(07255) 5198.
Text/Foto (zeigt die Gruppe Zeitlos): Hans-Joachim Of
Aus den vergangenen 25 Jahren sind vorhanden:
Stadionhefte von Bayer 04 Leverkusen, SC Freiburg, Eintracht
Frankfurt, VFB Stuttgart, 1899 Hoffenheim, Borussia Mönchengladbach (darunter Raritäten aus den
70er- und 80er-Jahren) mit Hintergrundinfos (Mannschaftsaufstellungen, Pressedaten) sowie Bundesliga-Magazine (nicht am Kiosk zu
kaufen!) oder Kicker, Foto-Magazine wie Color-Foto oder FotoCreativ, Musikmagazine wie Rolling Stone, Eclipsed, Feedback,
Musikexpress. Außerdem eine große Zahl an Magazinen wie Stern,
Bunte, Spiegel, Focus. Wer Interesse an allen Heften hat, spendet
einmalig 100 Euro, die direkt dem erwähnten Verein zugutekommen (Spendenquittung).
Auch der Erwerb von einzelnen Heften (1 Euro) ist möglich!
Infos bei Hans-Joachim Of unter Telefon 07255/6798 oder Handy:
0172/7252246
Sprechstunden im Rathaus Hambrücken:
Immer am 3. Donnerstag im Monat von 09:30 – 11:00 Uhr.
Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch
zu anderen Zeiten angeboten werden.
Neues vom Tageselternverein
Fortbildungsprogramm für 2015
Für qualifizierte Tageseltern besteht eine Fortbildungspflicht.
Tagespflegepersonen besuchen nach ihrer Qualifizierung jährlich 5
Fortbildungen
mit jeLandkreis
3 Unterrichtseinheiten.
In diesen FortbildunTageselternverein Bruchsal
Karlsruhe Nord e.V.
Haus der
Begegnung,
Tunnelstr.
27, 76646 Bruchsal
gen
können
sich
Tageseltern
über verschiedene Themenbereiche
Tel. 0 72 51 / 98 19 87 - 0 Fax 0 72 51 / 98 19 87 - 9
informieren:
E-Mail: info@tageselternverein-bruchsal.de
www.tageselternverein-bruchsal.de
rechtliche Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege
-
-pädagogische Themen, von Bildung für Kinder unter 3 Jahren
Neues vom Tageselternverein
bis Hausaufgabenbetreuung
- Austausch
und Vernetzung für
mit2015
anderen Tagespflegepersonen.
Fortbildungsprogramm
Um die Qualität der Kindertagespflege zu sichern
und weiterhin zu fördern, hat der Tageselternverein für das Jahr 2015 ein neues Fortbildungsprogramm für die Tageseltern gestaltet.
Für qualifizierte Tageseltern besteht eine
Fortbildungspflicht. Tagespflegepersonen besuchen nach
Ihrer Qualifizierung jährlich 5 Fortbildungen mit je 3
Unterrichtseinheiten. In diesen Fortbildungen können sich
Tageseltern über verschiedene Themenbereiche
informieren:


rechtliche
Rahmenbedingungen
der Interesse gerne auf
Dieses
können
Sie sichin bei
derKindertagespflege
Homepage des Tageselternvereins ansehen.
pädagogische Themen, von Bildung für Kinder
3 Jahren bis Hausaufgabenbetreuung
Ihr unter
Ansprechpartner
für Fragen bzgl. Kinderta
Austausch und Vernetzung mit anderen
gespflege
und Tageseltern in der Gemeinde ist
Tagespflegepersonen.
Frau Fritz, Telefon-Nr.: 07251/ 981 987 804
Um die Qualität der Kindertagespflege zu sichern und
weiterhin zu fördern, hat der Tageselternverein für das
Jahr 2015 ein neues Fortbildungsprogramm für die
Tageseltern gestaltet.
E-Mail: k.fritz@tev-bruchsal.de
Dieses können Sie sich bei Interesse gerne auf der Homepage des
Tageselternvereins ansehen.
Ihr Ansprechpartner für Fragen bzgl. Kindertagespflege und Tageseltern in der
Gemeinde ist Frau Fritz, Telefon-Nr.: 07251/ 981 987 804
Email: k.fritz@tev-bruchsal.de
Sprechstunden im Rathaus Hambrücken:
Fußballfans, Musikfreaks, Foto-Amateure und
Sammler von Magazinen aufgepasst
Über 1 000 Stadionhefte, Foto-Magazine, Musikzeitschriften und Illustrierte abzugeben / Spende für BLUT e.V.
Für eine Spende, die an den Verein „Bürger für Leukämie- und
Tumorerkrankte“ (B.L.U.T. e.V.) geht, können sich alle Sammler
von Stadionheften, Musik- und Foto-Zeitschriften an einer Aktion
beteiligen.
Immer am 3. Donnerstag im Monat, von 09:30 – 11:00 Uhr.
Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch zu anderen
Zeiten angebotenbei
werden.
Beratung
allen Fragen rund um Pflege und Altern
Der Pflegestützpunkt Landkreis Karlsruhe, Standort Bruchsal bietet jeden 4. Dienstag im Monat zwischen 13.30 und 16.00 Uhr eine
offene Sprechstunde in Hambrücken an.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Beratung ist kostenfrei.
Selbstverständlich stehen die Mitarbeiter auch in Bruchsal zur Verfügung.
Neuer Service der Netze BW
Informationen zu aktuellen Stromstörungen online abfragen
(pm). Das Licht geht aus,
Fernseher werden schwarz,
der Kühlschrank brummt
nicht mehr – Stromausfall.
Das ist kein Grund zur Panik.
Der Verteilnetzbetreiber Netze BW GmbH, vormals EnBW
Regional AG, bietet den Netzkunden in diesen Fällen jetzt
einen neuen Online-Service
an. Ab sofort können aktuelle Stromstörungen im Netzgebiet über die Internetseite www.netze-bw.de/stoerungen online abgefragt werden
- auch mit Smartphone und
Tablet über das Mobilfunknetz.
Über die Eingabe der Postleitzahl auf der neu eingerichteten
Informationsseite zu Stromstörungen der Netze BW, erfährt
der User, ob in seiner Kommune oder Region eine Versorgungsunterbrechung besteht.
Im Nachgang einer Störung
liefert der neue Service zusätzlich eine Kurzinformation zur
Ursache. Zudem wird das
Onlineangebot mit wichtigen
Foto: Alexander Klaus/pixelio.de
Hinweisen zum Verhalten bei
einem Stromausfall ergänzt.
Die Netze BW wird dieses
Angebot kontinuierlich ausbauen und weitere Informationen ergänzen.
„Die Versorgungssicherheit im
Netz hat für uns höchste Priorität. Dennoch können Störungen nie vollständig ausgeschlossen werden“, sagt
Dr. Martin Konermann, tech-
Am 27. Oktober ist freundinnentag
offerta sucht erstmals fashion queen
Ob mit Freundin, Kollegin oder Schwester – der offerta freundinnentag macht zu zweit oder in der Gruppe besonders viel
Spaß. Denn am Montag, 27. Oktober 2014, hat die offerta für die
weiblichen Besucher ein vielseitiges Programm zu bieten, das
es nur an diesem Tag gibt.
Darf’s ein Gläschen Prosecco sein oder doch lieber ein
Latte Macchiato? Danach
eine Make-up-Beratung und
ein Fotoshooting? Und wer
shoppt nicht am liebsten,
wenn es Rabatt- und Gutscheinaktionen gibt? Viele
Aussteller planen kleine Überraschungen und Aktionen an
ihren Ständen. Informationen
dazu gibt es am freundinnentag an den Infocountern. Hier
erhalten die Besucherinnen
eine schicke „Kaufrausch“Tasche mit Infos. Wer sich nach
dem Bummel über die Messe
noch amüsieren möchte, sollte sich das Bühnenprogramm
nicht entgehen lassen: Am
Nachmittag starten Konzerte,
eine Modenschau und Comedy. Finale des freundinnentags ist schließlich die Prämierung der ersten offerta-fashion
queen am Montagabend während der After-Show-Party.
Shoppen kann jeder – aber
nischer Geschäftsführer der
Netze BW. „Der neue OnlineService bietet unseren Kunden
die Möglichkeit, sich schnell
und einfach über eine aktuelle
Versorgungsunterbrechung zu
informieren und ergänzt unser
bestehendes Angebot der telefonischen Störungsrufannahme.“
Die kostenlose Strom-Störungshotline 0800 3629-477 ist
wer hat das Zeug zur offerta fashion queen? Die offerta
sucht am freundinnentag erstmals ihre „fashion queen“.
Ausgewählte Teilnehmerinnen stellen ein schickes Outfit
zusammen. Die Herausforderung: Die Jury gibt das Motto des Stylings erst beim Startschuss bekannt. Dann heißt es
an den Messeständen der teilnehmenden Aussteller innerhalb von wenigen Stunden ein
passendes Outfit zu finden –
von Kopf bis Fuß!
Wer die Jury mit seinem Look
überzeugen kann, wird offerta fashion queen. Die Juroren
sind Imageberaterin Patricia
Trigos, der Karlsruher Jungdesigner Riaz Dan sowie die
Fashion-Bloggerin Purely Sandy. Die Bewertung der Teilnehmerinnen und die Preis-
natürlich weiterhin rund um
die Uhr erreichbar.
Wenn Geräte im Haushalt
ausfallen, dann muss nicht
zwangsläufig eine Netzstörung vorliegen. Ein Stromausfall kann auch andere Ursachen haben. Diese Checkliste hilft, die mögliche Ursache
einzugrenzen.
- Ist zunächst nur ein Gerät
betroffen oder das Licht in
nur einem Raum ausgefallen?
Oft hat man es nur mit einem
defekten Gerät oder einer
kaputten Glühbirne zu tun.
- Ist der Strom in der ganzen Wohnung oder im ganzen
Haus
ausgefallen?
Dann sollte man den Stromverteilerkasten, die automatischen Sicherungen und, falls
vorhanden, den Fehlerstromschutzschalter (FI-Schutzschalter) überprüfen.
- Hat auch der Nachbar im Haus
nebenan keinen Strom? Sind
weitere Häuser oder sogar
Straßenzüge ohne Strom?
Dann handelt es sich wahrscheinlich um einen Stromausfall im Niederspannungsnetz. Das wäre ein Fall für
den lokalen Verteilnetzbetreiber.
verleihung finden dann auf
der Hauptbühne statt. Danach
sind alle Besucher zur AfterShow-Party bis 21 Uhr eingeladen.
Bewerbung ab sofort
möglich
Interessierte können sich ab
sofort zur Teilnahme an der
offerta fashion queen bewerben. Informationen zum
Bewerbungsverfahren
zur
offerta fashion queen sind auf
www.offerta.info zu finden.
Kreative Ideen, Tipps und
Anregungen rund um Mode,
Styling und Freizeit finden die
Besucher(innen) an allen neun
Messetagen im beauty case.
Diese Aktionsfläche ist in der
dm-arena im Themenbereich
frau! zu finden.
Das Russische Nationalballett aus Moskau präsentiert:
„Märchenball“ am 3. Advent im Bürgerzentrum Bruchsal
Bruchsal. (su). Im Dezember
kommt das Russische Nationalballett wieder nach Bruchsal
Leser-Aktion
Ticket-Verlosung
Gewinnen Sie 3x2 Tickets für
die Aufführung des Russischen
Nationalballetts im Bürgerzentrum Bruchsal am 14. Dezember
2014. Rufen Sie einfach die Verlosungshotline an und nennen
Sie uns das Losungswort „Märchenball“.
Teilnahmeschluss:
23. Oktober 2014
Gewinnspiel-Hotline:
0137-8370017
(50 Cent pro Anruf aus dem dt.
Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen).
Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausgenommen die Mitarbeiter von Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co.
KG und deren Angehörige. Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen.
und gibt am 3. Advent,
14. Dezember 2014, um 16 Uhr
im Bürgerzentrum Bruchsal,
Rechbergsaal, die BenefizAufführung „Märchenball“
zu Gunsten des Kinderhauses
St. Raphael in Bruchsal.
Von jedem verkauften Ticket
gehen 2 € an das Kinderhaus,
und auch wie letztes Jahr dürfen die Kinder aus dem Kinderhaus St. Raphael die Ballettvorstellung live erleben. Das
Russische Nationalballett aus
Moskau präsentiert mit dem
„Märchenball“ ein überragendes Meisterwerk voller Poesie, Anmut und Eleganz zur
Musik von P.I. Tschaikowsky. Die Ballettproduktion für
Groß und Klein wird begleitet von der Märchenerzählerin Jeannie.
Ermäßigung für
Nussbaum-Medien-Leser
Nussbaum-Medien-Leser/innen kommen in den Genuss
einer Ermäßigung von 5 € auf
alle Preiskategorien (Normal-
preis). Der Rabatt wird unter
dem Stichwort „Nussbaum“
bei allen bekannten Vorverkaufsstellen gewährt.
Ermäßigung 2: Leser der
Nussbaum Medien, Stichwort
„Nussbaum“
Ticketpreise
Touristinformation Bruchsal,
Tel. 07251 50594-61
Buchhandlung Braunbarth,
Kaiserstr. 30, Bruchsal, Tel.
07251 384800
World of Tickets im Globus Einkaufcenter Wiesental,
Hambrücker Landstr. 4, Waghäusel-Wiesental, Tel. 07254
7766861
Ticket-Hotline 01805 700733
(0,14 €/Min); www.reservix.de
sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Normalpreis: Kat. 1: 39,90 €,
Kat. 2: 36,90 €, Kat. 3: 33,90 €
Ermäßigung 1: Kat. 1: 29,90 €,
Kat. 2: 26,90 €, Kat. 3: 23,90 €
Ermäßigung 2: Kat. 1: 34,90 €,
Kat. 2: 31,90 €, Kat. 3: 28,90 €
Ermäßigung 1: Kinder ab 6
Jahren,
Schüler/Studenten/
Behinderte ab 70%, Azubis mit
gültigem Ausweis; Kinder bis
4 Jahren brauchen kein Ticket,
aber ohne Sitzplatzanspruch
Badenweiler im Schwarzwald
Von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart
(ssg). Ruinen haben ihren ganz eigenen Charme – und ihre
Geschichte sowieso. Das lässt sich bei einem herbstlichen Ausflug zum Kurort Badenweiler anschaulich feststellen.
Eine mittelalterliche Burgruine beherrscht den romantischen Kurpark des berühmten Traditionsbades. Ihr Baumaterial stammt zum Teil aus
der Antike – vor allem von der
berühmten Römischen Badruine, die sich in Sichtweite der
Burg befindet. Alles zusammen liegt inmitten des wunderbaren Kurparks aus dem
19. Jahrhundert. Und das milde Herbstlicht sorgt für die
richtige Stimmung bei einem
Besuch in diesen Wochen.
Das Interesse an früheren Epochen und Kulturen ist groß,
aber gar nicht so neu, wie
man vielleicht denken könnte. Gerade an mittelalterlichen
Burgen lässt sich die Aufmerksamkeit früherer Generationen
regelrecht ablesen.
So auch an der Burgruine
Badenweiler, deren romanische Fensterbögen belegen,
dass die Anlage schon im 12.
Jahrhundert über einen Palas
– also einen prachtvollen
Wohntrakt – verfügt haben
muss. Im geschichtsinteressierten 19. Jahrhundert erhielten die Burgreste aus dem 12.
Jahrhundert einen neuen Aus-
sichtsturm, berühmt für sein
Panorama in die Rheinebene. Damals war Badenweiler
längst ein viel besuchter Kurort für Gäste aus aller Welt –
darunter auch solche Berühmtheiten wie der Schriftsteller
Anton Tschechow.
Direkt unter der Badenweiler Burgruine des Mittelalters
geht es noch viel tiefer in die
Geschichte: Hier liegt unter
einem spektakulären Glasdach die Römische Badruine,
die größte nördlich der Alpen,
und ein steinernes Zeugnis
der heilsamen Quellen, die für
den Ruhm des Ortes seit der
Antike sorgen. Markgraf Karl
Friedrich von Baden ließ die
Fundamente bereits 1784 frei-
Vorverkaufsstellen
legen und durch einen Schutzbau sichern. Die weitläufige
Anlage aus dem 2. Jahrhundert nach Christus gilt als die
am besten erhaltene Therme
nördlich der Alpen.
Heute spannt sich ein filigranes Glasgewölbe über die Ausgrabungen. In den geschützten Innenraum gelangt so das
Licht der „kosende Sonne“
Badenweilers. Anton Tschechow, der wohl berühmteste Kurgast des Schwarzwaldortes, schreibt diese Worte in
einem Brief an seine Schwester. Dem Schriftsteller sind
sogar ein als Museum eingerichteter Salon im Kurhaus
und ein Denkmal gewidmet.
Weitere Informationen
www.burg-badenweiler.de
www.badruine-badenweiler.de
SPORT REGIONAL
Fußball: Harder13 Cup am 4. Januar 2015
Hochklassiger Budenzauber in Mannheim
Mannheim. (pm). Budenzauber der Extraklasse: Am Sonntag,
4. Januar 2015, steigt in der Mannheimer SAP Arena die neunte
Auflage des Harder13 Cups und alle Fußballbegeisterten dürfen
sich wieder auf ein attraktives Teilnehmerfeld freuen. Denn neben
dem Lokalmatador SV Waldhof Mannheim, dem Karlsruher SC
und dem SV Sandhausen werden auch der 1. FC Kaiserslautern
und Bundesligist Eintracht Frankfurt am Hallenfußball-Spektakel
teilnehmen. Der Ticketvorverkauf hat begonnen.
Der Harder13 Cup 2015 wird
wie auch in den vergangenen Jahren im Modus „Round
Robin“ ausgetragen, bei dem
alle Teams mindestens einmal
aufeinandertreffen. Die beiden
besten Mannschaften nach der
Vorrunde kämpfen im großen Finale des prestigeträchtigen Turniers um den begehrten Pokal.
Euro erhältlich. Nähere Informationen zu den VIP-Angeboten erhalten Sie unter der
E-Mail: vip@saparena.de.
Tickets gibt es unter www.
saparena.de, unter der Tickethotline 0621/18190333, im
Ticketshop in der SAP Arena,
im Adler City Store und bei
allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Ticket-Infos
Auch 2015 - in der neunten Auflage des Harder13 Cups - tritt wieder
ein renommiertes Teilnehmerfeld an
Grafik: SAP Arena
Die Preise bewegen sich in
einer Spanne von 12 bis 39
Euro. VIP-Karten sind ab 130
SV Sinsheim
SportAward Rhein-Neckar
Volleyball-Camp
Nominierte stehen fest - Gala im Schloss
Sinsheim. (pm). Der Nordbadische Volleyball-Verband veranstaltet in Zusammenarbeit mit
dem SV Sinsheim von Montag,
27. Oktober, bis Freitag, 31. Oktober, in Sinsheim ein VolleyballCamp für maximal 36 Kinder
und Jugendliche im Alter von
8 bis 16 Jahren. Das Volleyballtraining findet bei qualifizierten
Verbandstrainern täglich von
9 bis 16 Uhr statt. In der Campgebühr inbegriffen sind tägliches
warmes Mittagessen, Getränke für alle Tage, ein Camp-TShirt und Versicherungsschutz.
Eine durchgehende Übernachtung mit attraktivem Rahmenprogramm in der Halle ist möglich. Für Neulinge kann unser
zweitägiges Schnupperangebot
gebucht werden. Weitere Infos
und Anmeldung unter www.
volleyball-nordbaden.de.
Heidelberg. (pm). Am 27. November verleiht die Metropolregion Rhein-Neckar zum dritten Mal den SportAward für
herausragende Leistungen von Einzelsportlern, Teams und
Nachwuchstalenten. Nach dem Online-Voting stehen jetzt die
Nominierten fest.
In der Rubrik „Talent“ sind
Vanessa Born (Kanurennsport, WSV Mannheim Sandhofen), Lara Hümke (Leichtathletik, LTV Bad Dürkheim)
und Nico Perner (Schwimmen, Schwimm- und Sportclub Landau) nominiert. In
der Rubrik „Sportlerinnen“
handelt es sich um Chiara Congia (Voltigieren, VFZ
Mainz-Ebersheim), Shanice
Craft (Leichtathletik, MTG
Mannheim) und Tonja Fabig
(Hockey, TSV Mannheim
Hockey). Die Nominierten der
Rubrik „Sportler“ heißen Ralf
Arnold (Triathlon/Radsport,
MTG Mannheim und RRC-
Endspurt Mannheim), Kevin
Klier (Handball, TSG 1881 Friesenheim e.V.) und Daniel Morres (Kunstturnen, KTG Heidelberg). Die drei Besten in der
Rubrik „Teams“ sind „Coco“ TG Bobstadt 1925 e.V. (Dance
and Modern Dance), „Die
Eulen“ - TSG 1881 Friesenheim
e.V. (Handball) und Gemischte Garde - TSV Landau 2002
e.V. (Karnevalistischer Tanzsport). Darüber hinaus wählt
eine Fachjury die besten Profis
und das beste Profiteam.
Den Gala-Abend mit Überreichung der Preise im Heidelberger Schloss wird Franziska van
Almsick moderieren.
Ergebnisse
Fußball (Regionalliga)
SV Waldhof Mannheim
Hessen Kassel
3
1
Eishockey (DEL)
Adler Mannheim
EHC Red Bull München
4
0
Vorschau
Fußball (2. Bundesliga)
19.10., 13.30 Uhr: Karlsruher SC
- VfR Aalen
Fußball (Regionalliga)
18.10., 14 Uhr: FC-Astoria Walldorf - SV Elversberg
Frauenfußball (Bundesliga)
19.10., 11 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim - Herforder FV
Handball (Champions League)
19.10., 19.30 Uhr: Rhein-Neckar
Löwen - Chekhovskie Medvedi
Eishockey (DEL)
17.10., 19.30 Uhr: Adler Mannheim - Düsseldorfer EG
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Sport Regional“ finden Sie unter
www.lokalmatador.de | Rubrik Nachrichten/Sport
Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie ausgewählte Inhalte aus den
privaten Wochenzeitungen von NUSSBAUM MEDIEN zusammengestellt.
Erfahren Sie in unseren ePaper-Ausgaben mehr Interessantes aus Ihrer Region.
In der wöchentlichen regionalen Presseschau finden Sie
Auszüge aus folgenden Zeitungen:
• Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
• Hemsbacher Woche
• Kraichtalbote
• Schwetzinger Woche
• Wieslocher Woche
• Bruchsaler Woche
• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
• Weinheim aktuell
Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co. KG • Opelstr. 29 • 68789 St. Leon-Rot • www.nussbaum-slr.de
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4
Wieslocher
Woche
säumt, die Handbremse anzuziehen und nur den P-Knopf
der Automatik gedrückt. Der
Richter würdigte bei seiner
Entscheidung den Stress und
die Hektik der polizeilichen
Einsatzsituation, wo es darum ging, „junge Randalierer“
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
zu stoppen, die Scheiben einwarfen und dabei wohl auch
den Straßenverkehr gefährdeten. Er sprach von einem
„Augenblicksversagen“. Das
Verfahren gegen den schwer
Verletzen Jugendlichen wurde inzwischen eingestellt.
Gewinnzone durch
weiteren Schrumpfkurs?
Heideldruck-Betriebsrat stemmt sich gegen
Entlassungen im Werk Wiesloch-Walldorf
und setzt auf neue Geschäftsfelder
Eigentlich müsste der gegenüber dem Euro seit Monaten steigende Dollarkurs die
Gewinne der extrem exportabhängigen Heideldruck beflügeln und damit die Fantasie
der Anleger. Die überwiegende Zahl der Analysten sahen
die Wende bereits vollzogen.
Wohl bestärkt in ihrer Meinung durch die wiederholten
Versicherungen des Vorstandschefs und Sanierers Gerold
Linzbach, der Personalabbau
sei geschafft, die Gewinnzone in erreichbarer Nähe und
die Finanzen mittelfristig gesichert. So würde Heideldruck
im nächsten Geschäftsjahr
2015/16 bereits 60 Millionen
Euro verdienen.
Darüberhinaus beruhigten der
Einstieg des Schweizer Kerninvestors Ferdinand Rüesch. Der
über eine Kapitalerhöhung
rund 9 Prozent des Aktienkapitals hält und dafür seine florierenden Etikettendruck­Aktivitäten unter das große Dach des
Weltmarktführers im Druckmaschinenbau einbrachte.
Aktienkurs auf Talfahrt
Doch in den vergangenen
Börsenwochen ist gerade das
Gegenteil eingetreten: Der
Aktienkurs stürzte zweistellig
ab und schloss am Montag bei
1,86 Euro. Parallel dazu geriet
die bis 15. April 2018 laufende
Hochzinsanleihe (diesjähriger
Höchsstand: 108 Euro) in den
Abwärtsstrudel und pendelte
am Wochenanfang um die 90
Euro. Für mutige Anleger winken hier bei Einstieg derzeit
Zinsen von über 12 Prozent
als Zitterprämie. Beruhigend
wirkte auch im Sommer die
Pflichtmitteilung, dass Gerold
Linzbach samt Vorstandskollegen bei 2,49 Euro mit dem
Kauf von rund 70.000 Anteilen
in die Zukunft der eigenen Firma investiert haben.
Das alles wurde jetzt Makulatur, als Linzbach am 6. Oktober in einem Rundschreiben
ankündigte, dass im defizitären Kerngeschäft im Offset­
Druckmaschinenbau nochmals
500 Mitarbeiter gehen müssen, diesmal hauptsächlich im
Werk Wiesloch. Dazu kommt
die aktuelle Krise an den Aktienmärkten, die zittrige Anleger
generell zum Verkauf von Risikopapieren drängt.
Rainer Wagner zitiert. „Wir
brauchen andere Lösungen
als einen nochmaligen Personalabbau“. In den anstehenden
Sondierungsgesprächen werde man eigene Überlegungen
und Konzepte präsentieren. Es
dürften nicht noch mehr jüngere Mitarbeiter ihren Job verlieren. 40 Prozent der Belegschaft
sei 50 Jahre und älter. Man
warte weiter auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die
Arbeitsplätze in der Region
sichere und auf zukunftsweisende Aussichten für die hiesigen Standorte. Die Qualifikation der Mitarbeiter in der
Elektronik und im Maschinenbau sei so hoch, dass es möglich sein müsse, ein weiteres
Geschäftsmodell außerhalb
der grafischen Industrie aufzubauen. Die bisherige Fremdfertigung reiche nicht aus.
Zusätzlich zum Stellenabbau
habe Linzbach in der Wirtschaftsausschuss­Sitzung am
Montag auch Einschnitte beim
Verdienst gefordert, so Wagner. Er wolle Absicherungsvereinbarungen kündigen und
verlange mehr Arbeitszeitflexibilität, zum Beispiel durch
Samstagsarbeit ohne Zuschläge.
MEINUNG:
sehen waren drei Millionen),
die alten Filter aber nur „aufgehübscht“ oder deren maroden Zustand gänzlich verschwiegen.
Jetzt holen den neuen Gemeinderat, in dem aber noch viele
„alte Räte“ sitzen, die Sünden
der Vergangenheit ein. Kürzlich musste man im Ausschuss
für Technik und Umwelt weitere 200.000 Euro im Vorgriff
genehmigen, um das überaus
geschätzte Freibad im Frühjahr
wieder eröffnen zu können.
Darüber hinaus kostet uns das
Freibad jährlich 600.000 Euro
an Unterhaltskosten. Da klingt
es irgendwie tröstlich, dass
der Baiertaler Ortsvorsteher
und CDU-Stadtrat Karl-Heinz
Markmann den Mut aufbrachte, um bei der Beratung aufzustehen, um an das Gremium
zu appellieren, auch mal die
berühmten „heiligen Kühe“
zu schlachten. Übersetzt: Defizitäre und überholte Bäder
zu schließen. Wenn man die
anstehenden Kosten für die
drei alten zusammenrechnet
springt vielleicht ein neues an
zentraler Stelle heraus? Stadtteildenken hat da keinen Platz
mehr. Oder wir zahlen unseren Bürgern gleich eine Busfahrkarte nach Walldorf oder
St.Leon-Rot in die dortigen
neuen Hallenbäder samt dem
Eintrittspreis. Vermutlich allemal billiger, als eine Vielzahl
überholter städtischer Bäder
weiter zu pflegen.
Grundsätzlich sollten sich die
Räte aber auch mit der Frage
befassen, ob man weiter einen
strengen Sparkurs fährt und
die Infrastrutur weiter verotten lässt, oder aber die günstige Zinssituation zur langfristigen Neuverschuldung nutzt.
Schwimmbäder mittelfristig schließen?
Hoffnung auf Markterholung
aufgegeben
Nachdem der gewichtige Sanierer vor zwei Monaten die fast
vollständige Trennung vom
Bau der grafischen Weiterverarbeitungsmaschinen eingeläutet hat, samt einer Betriebsschließung in Leipzig, wolle er
nun auch das übrige Maschinengeschäft in die Gewinnzone führen, heißt es im Unternehmen. Man habe keine Hoffnung mehr, dass der Markt sich
erholt, er werde bestenfalls auf
dem jetzigen Niveau stagnieren. Die Umsätze hätten sich
seit 2008 fast halbiert, die Zahl
der Mitarbeiter aber nicht. Es
gebe immer noch Überkapazitäten. Das könne man auf Dauer nicht durchhalten. Er packe
nun den letzten Verlustbringer
an, der eines der Kerngeschäfte darstelle.
In Heidelberg und in WieslochWalldorf arbeiten zur Zeit noch
rund 5.150 Mitarbeiter, ohne
Auszubildende und Vertrieb.
Vor der Krise 2008 waren es
8.500.
Entfallen Samstagszuschläge?
Das sei ein „Stich ins Druckmaschinen-Herz der Welt“
wird Betriebsratsvorsitzender
Der Zahn der Zeit nagt an den
Wieslocher Lehrschwimmbecken.
Foto: KHP
Bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen 2015 tun sich
bereits im Vorfeld Millionenlöcher auf, die entweder durch
Neuverschuldung oder Einsparungen geschlossen werden müssen. Dazu begibt sich
der Gemeinderat erstmals in
neuer Zusammensetzung am
17. und 18. Oktober in Klausur. Besonders drückend für
die Stadtkasse präsentieren
sich zurzeit die in die Jahre
gekommenen Lehrschwimmbecken in der Kernstadt,
in Baiertal und Schatthausen. Alle drei sind durchweg
erneuerungsbedürftig und die
Grundsanierung dürfte etliche
Millionen verschlingen. Darüber hinaus entpuppt sich das
vor sechs Jahren sanierte WieTalBad für den Steuer zahlenden Bürger zunehmend als
Mogelpackung. Da hat man
optisch und technisch zwar
die großzügigen Schwimmbecken und Anlagen für vier
Millionen Euro saniert (vorge-
Rainer Göpferich
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
SmartCity Projekt: Wiesloch nicht dabei
Bei der Bewerbung knapp gescheitert
(sd). Viel Engagement, lange Zeit der Vorbereitung und
ein gehöriges Maß an Optimismus rei�ten letztendli�
ni�t aus. Wieslo� ist bei seinen Bemühungen, im Rahmen des „SmartCity Projektes“ der Europäis�en Union
einen Zus�lag zu erhalten,
am Votum der Jury ges�eitert.
„Denkbar knapp“, beri�tete
jetzt Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer. Denn um im
Wettbewerb mit anderen europäis�en Städten zu verbleiben, wären insgesamt zehn
Punkte notwendig gewesen.
„Wir haben nur 9,5 erhalten.
S�ade, aber wir werden dur�
unsere Vorbereitung und die
entstandenen Kontakte au�
viel Positives mitnehmen können“, so S�aidhammer, au�
wenn jetzt keine erhofften Fördermittel für angeda�te Projekte na� Wieslo� fließen.
S�aidhammer sieht als einen
mögli�en Grund für das
knappe S�eitern im „Rü�zieher“ einer der Städte, die mit
Wieslo� gemeinsam ein Konsortium in dem Wettbewerb
gebildet hatten. „Es� aus
Luxemburg, neben dem italienis�en Trento mit uns in diesem Konsortium hat kurzfristig seine Bewerbung zurü�gezogen. Für mi� dürfte dies
mit ein wi�tiger Grund sein,
warum wir keinen Zus�lag
erhalten
haben“,
meinte
S�aidhammer. Die genau-
en Gründe für das S�eitern
der Bewertung liegen im Rathaus allerdings no� ni�t vor.
Trotz dieses Rü�s�lages sieht
S�aidhammer in der Teilnahme dur�aus positive Aspekte. „Es hat si� für uns, und
dies trotz der jetzt vorliegenden Ents�eidung, gelohnt,
an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, merkte der OB an.
Es konnten aus seiner Si�t
gute Kontakte geknüpft und
Erfahrungen gesammelt werden. Au� werden na� seiner
Darstellung einige Projekte,
die mit den beteiligten Unternehmen angestoßen wurden,
weitergeführt.
S�aidhammer nannte an erster Stelle
die Umrüstung der Straßenbeleu�tung auf LED-Te�nologie, aber au� die Aktivitäten
rund um E-Mobilität könnten
aus seiner Si�t weitergeführt
werden.
Rückblick
Zur Historie: Die Verantwortli�en der Europäis�en Union zeigten si� besorgt, in der
Innovationskraft im Laufe der
Jahre gegenüber anderen Kontinenten zurü�zufallen. Um
diesem Trend entgegen steuern zu können, wurde die Initiative „Intelligente Städte und
Kommunen (Smart Cities an
Communities) gestartet. Insgesamt sollen aus einem speziellen Topf bis 2020 mehrere
Trautermine 2015 im Standesamt Wiesloch
Jetzt Wunschtermin sichern
Für alle Paare, die gerade in
die Ho�zeitsplanung 2015
einsteigen, bietet die Stadt
Wieslo� jetzt wieder einen
besonderen Service an. Au�
im kommenden Jahr kann im
Standesamt Wieslo� an 12
Terminen an Samstagen geheiratet werden. Diese Termine
können ab sofort beim Standesamt Wieslo� reserviert
werden. Die einzelnen Trautermine (samstags) für 2015
lauten:
17. Januar, 7. Februar, 7. März
18. April, 16. Mai, 13. Juni, 11.
Juli, 1. August, 19. September,
10. Oktober, 14. November und
12. Dezember, jeweils im Stundentakt von 10 -13 Uhr (4 Termine).
Terminvereinbarungen sind
wie jederzeit, gerne au� telefonis� oder per E-Mail mögli�. Das Standesamt Wieslo�
freut si� auf Ihren Besu� zu
den Öffnungszeiten, am Montag von 8 bis 12 Uhr, am Mittwo� von 8 bis 12 Uhr und von
14 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Bei
Fragen können Sie si� gerne
an die 06222 84 218 oder 84 237
wenden oder per Mail an standesamt@wieslo�.de
Milliarden Euro bereitgestellt
werden. Es ist geplant, mit diesen Geldern Modellprojekte zu
unterstützen, die die Entwi�lung intelligenter städtis�er
Te�nologien zum Ziel haben.
Bereits no� vor der offiziellen
Auss�reibung hatte man si�
in Wieslo� unter der S�irmherrs�aft des Oberbürgermeisters und der Federführung von Professor Lutz Heuser vom Urban Software Institut zu einem Runder Tis�
„Smart CityWieslo�“ zusammengefunden.
Es folgte im Spätsommer ein
Workshop, in dem erste Ideen
und Konzepte präsentiert und
Anregungen aufgenommen
wurden. Au� eine Bürgergenossens�aft wurde gegründet. Diese wird, vor allem in
Sa�en Umrüstung der Straßenbeleu�tung, au� weiterhin operativ agieren. „Dies
sehen wir losgelöst von der
jetzt getroffenen Ents�eidung“, sagte S�aidhammer.
Ein Austaus� mit den beteiligten Städten setzte ein, um
si� auf Anforderungen, vor
allem hinsi�tli� Mobilität,
des Energieverbrau�s sowie
der Informations- und Kommunikationste�nik, einzustellen. Die Vorgabe des Wettbewerbs war es, Innovationspartners�aften ins Leben zu
rufen. „Da bei der Auswahl der
Modellstädte und der Modellprojekte Wert darauf gelegt
wird, dass es si� um Musterlösungen au� für andere
Kommunen handelt, sehen wir
in der Teilnahme einer KleinAnsonsten bleibt der Freitag
(10 - 13 Uhr) der „traditionelle“ Trautag. Andere Terminwüns�e sind im Einzelfall mit
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzustimmen und zu
vereinbaren.
stadt wie Wieslo� große Vorteile, können do� so Leu�tturmprojekte au� für andere
Städte entstehen“, so S�aidhammer damals no� zuversi�tli�.
Termine im BÜTZ
Am Mittwo�, 15. Oktober
findet von 9.30 - 11 Uhr das
Eltern-Kind-Frühstü�
des
Kinders�utzbundes
statt;
Infos unter Tel. 06222 3053950
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 - 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs.
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 bis 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs im
BÜTZ.
Am Donnerstag, 16. Oktober,
treffen si� von 20 bis 22 Uhr
Betroffene der AA-Gruppe.
Am Freitag, 17. Oktober ist
der Bürgertreff von 9.30 bis 13
Uhr für das Marktcafé geöffnet. Ab 12 Uhr wird ein MIttagstis� angeboten, es gibt
Kürbissuppe mit/ohne Ha�fleis�bäll�en, als Na�tis�
Zimtparfait.
Am Montag, 20. Oktober werden im Café Klats� von 14.30
bis 17.30 Uhr selbst geba�ene Ku�en, Kaffee und
Erfris�ungsgetränke angeboten, parallel dazu trifft si�
die Skatrunde. Am Dienstag,
21. Oktober beginnt um 18.30
Uhr der Spielabend. Es werden
bekannte Karten- und Brettspiele angeboten.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
06227 873-255
@
wiesloch@nussbaum-medien.de
Anzeigen: K. Nussbaum Vertriebs GmbH
gewerblich:
06227 5449-0
@
info@knvertrieb.de
www.nussbaum-mediadaten.de
privat:
06227 5449-0
50 % sparen bei Online-Aufgabe:
www.nussbaumkleinanzeigen.de
Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH
06227 35828-30
Foto: Thinkstock
@
info@gsvertrieb.de
www.nussbaum-lesen.de
6
Wieslocher
Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Verkehrsaufkommen in der Greiff- und Bronner-Straße nimmt zu
Belästigungen von Lärm finden kaum Gehör
Mit diesen Plakaten möchte n
die Anwohner auf ihre Problematik aufmerksam machen
Foto: chs
(�s). Eigentli� lässt es si�
im Wohngebiet rund um die
der Johann-Philipp-Bronner-,
Steingötter-Greiff-Str.
und
Häuselä�er ganz gut leben.
In den Ein- und Mehrfamili-
enhäusern wohnen überwiegend Familien mit kleinen
und s�ulpfli�tigen Kindern.
Do� seit ein paar Wo�en fühlen si� die Anwohner derart
belästigt dur� Lärm und ein
erhöhtes Verkehrsaufkommen,
insbesondere in den Abendund Na�tstunden. „Wir fühlen uns ni�t ernst genommen, aus diesem Grund habe
i� jetzt die Plakate in unseren
Garten gestellt, die auf die Problematik hinweisen“, so Markus Danner, Anwohner in der
Bronner-Str. und Vater zweier s�ulpfli�tiger Tö�ter,
die auf dem Weg zur MerianS�ule s�on mehr als ein Mal
von tonnens�weren Lkws
„ers�re�t“ wurden. Das einges�ränkte Halteverbot von
7 bis 14 Uhr leistete dabei den
Autos und Pkws auf dem Weg
zum Winzerkeller oder einem
Ausflugslokal Vors�ub, denn
wären die Straßen zugeparkt,
sei es s�on mehrfa� zu Sa�bes�ädigungen gekommen.
Während der vergangenen
Wo�en seien die Lärmbelästigungen unerträgli� geworden, gerade wegen der Lesezeit bei den Winzern und
dem außerordentli� s�önen
Herbstwetter war das Verkehrsaufkommen sehr ho�.
Stellungnahme
Auf Na�frage bei der Stadtverwaltung erhielt die Redaktion der Wieslo�er Wo�e
von Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer folgende Stellungnahme übermittelt:
„Die Anwohner an der JohannPhilipp-Bronner-Straße und
den einmündenden Straßen
leiden unter dem Verkehr, vor
allem au� dem Lkw-Verkehr,
der die Betriebe am Grassenberg zum Ziel hat. I� verstehe
den Unmut. Wiederholt wurde
i� s�on gefragt, was dies mit
einem Kreisverkehr beim Florapark zu tun hat, der auf den
Plakaten gefordert wird.
Das Bürgerbüro informiert
Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlungen
Das Bürgerbüro weist auf die
Widerspru�sre�te gegen
Datenübermittlungen na�
dem Meldegesetz (MG) für
Baden-Württemberg
hin.
Na� den Regelungen im MG
dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Daten an Reli-
Flohmarkt auf
dem Festplatz
Am Samstag, 25. Oktober veranstaltet die Agentur Wei�mann, Gero Wei�mann, einen
bunten Markt auf dem Festplatz bei der Eisweinhalle.
An diesem Samstag kann man
in der Zeit zwis�en 07:00 Uhr
bis 16:00 Uhr na� Herzenslust stöbern, s�auen, feils�en
und kaufen.
Interessenten für einen Stand
auf dem Flohmarkt wenden
si� bitte direkt an Gero Wei�mann, Tel. 07129 922290 oder
0172 7976002.
gionsgesells�aften sowie bei
Alters- und Ehejubilaren an
Presse und Rundfunk übermittelt werden. Einfa�e Melderegisterauskünfte dürfen
im Rahmen des automatisierten Abrufs über das Internet
erteilt werden (www.dvvmeldeportal.de). Des Weiteren dürfen Daten von Personen, die volljährig werden, an
das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr übermittelt werden.
Stadt informiert
Bisambekämpfung an den Gewässern
Das
Regierungspräsidium
Karlsruhe informiert, dass
bei den Gewässern I. Ordnung dem Leimba�, dem
Landgraben, dem Hardtba�,
dem Krai�ba�, dem Kriegba� und der Wes�nitz Bisambekämpfungen dur�geführt werden. Da der Bisam
in unseren Gewässern enorme S�äden anri�tet, werden au� in diesem Jahr, bis in
den März 2015, wieder entlang
der oben genannten Gewässer
Bisamfallen aufgestellt. In die-
ser Zeit ist entlang der Ba�bös�ungen eine gewisse Vorsi�t geboten. Hunde sollten
in den oben genannten Berei�en unbedingt an der Leine
geführt werden.
In Ortsetterberei�en sind
aus den angrenzenden Gärten Sträu�er und Gestrüpp,
die in die Unterhaltungsstreifen an den Gewässern hineingewa�sen sind und die erforderli�en Unterhaltungsarbeiten am Gewässer behindert, zu
entfernen.
Sowohl der Winzerkeller als
au� Wimmers Landwirts�aft
sollten na� der ursprüngli�en Planung an die Südumgehung angebunden werden.
Na�dem diese in absehbarer Zeit ni�t mehr realisiert
wird, besteht nur eine Alternative, nämli� die beiden Betriebe von der Südtangente über
einen Kreisel beim Florapark
zu ers�ließen. Von dort aus
müsste jedo� über privates
Gelände südli� der Südtangente eine Zufahrtsstraße mit
einer Länge von rund 300 m
ges�affen werden. Es ist uns
jedo� ni�t gelungen, die
erforderli�en Verkehrsflä�en
zu erwerben. Insofern sind
der Stadt derzeit die Hände
gebunden.“
Gegen all diese Datenübermittlungen können die Einwohner/innen
widerspre�en; hierauf wird au� jährli� dur� eine öffentli�e
Bekanntma�ung hingewiesen.
Wer von den Widerspru�sre�ten Gebrau� ma�en
mö�te, wird um Mitteilung gebeten entweder an
die Stadt Wieslo�, Bürgerbüro, Marktstr. 13, Tel.
06222/84-444, Fax: 06222/8440, oder an die Ortsverwaltung Baiertal, S�atthäuser
Str. 12, Tel. 06222/9825-3, Fax:
06222/9825-40 bzw. an die
Ortsverwaltung S�atthausen,
Pfarrwiese 2, Tel. 06222/98250, Fax: 06222/9825-14, oder
per E-Mail an buergerbuero@
wieslo�.de unter Angabe des
Namens und der Ans�rift.
Auf der Internetseite der Stadt
Wieslo�
(www.wieslo�.
de) steht au� ein Formular
für diesen Zwe� bereit. Für
Rü�fragen stehen die Mitarbeiter/innen des Bürgerbüros
und der Ortsverwaltungen
gerne zur Verfügung.
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
7
Mozartfest 2014
„Nicht denken, nicht hören,
nicht sprechen, nicht fühlen“.
Bedrohlich und allgegenwärtig sind die großen Masken
über den schwarzen Gewändern, in die der Chor gekleidet
ist. Der oberste Priester Gran
Sacerdote (Christian Richter)
ist ewiger Tröster aber auch
Vollstrecker. Gelungen auch
das einfache aber aussagekräftige Bühnenbild: unschuldig
weißer Flieder, die brennende Kerze und der Stachel des
Skorpions.
Und Ende geht dann doch
alles gut aus. Die erlösende
Stimme, „La voce“ kommt
aus dem Hintergrund wie
eine himmlische Verkündung, Calin Valentin Coz-
mas Bass-Bariton schallt erlösend durch das Rokokotheater. Die bedrohliche Masse
aus Priestern, Kriegern und
Kretern löst sich auf in einem
zwischengeschalteten Video,
das aus den bedrohlichen
Maskenträgern sympathische
Beeindruckend: Das Idomeneo-Ensemble auf der Bühne des Rokokotheaters
Minetti-Quartett
Mozart zum Abschluss gebührend gewürdigt
(aw). Die letzte Matinee des diesjährigen Mozartfestes gestaltete das Minetti-Quartett, das inzwischen auf den Bühnen der bedeutendsten europäischen Konzerthäusern auftritt und internationale Anerkennung und Preise bekommt. Künstlerische Impulse erhielt es auch durch Verbindungen zu dem Alban Berg Quartett oder dem Artemis Quartett und als Mitglied der European
Chamber Music Academy.
Die Erwartungen an die Künstler waren an diesem Morgen
demnach hoch und sie wurden
erfüllt. Mit tiefen, grollenden
Cello-Klängen, die von den einsetzenden Geigen in versöhnlichere umgewandelt werden,
Menschen wie du und ich
macht und der Schlusschor
singt deren Begeisterung für
die Musik hörbar heraus.
beginnt Mozarts Adagio und
Fuge e-Moll KV 546. Die Grundmelodie des kurzen, pathetischen Adagios wird wie im Echo
von allen vier Instrumenten aufgegriffen, was sich in der ausdrucksstarken Fuge gesetzmäßig
Viel Beifall gab es auch für das Minetti-Quartett
Foto: aw
wiederholt. Das Streichquartett
Nr. 22 B-Dur, das sogenannte „2. Preußische Quartett“ KV
589, kommt dem Ensemble sehr
entgegen. Gibt es doch mit den
vier selbständig geführten Instrumentalstimmen den einzelnen Musikern die Gelegenheit
die Klangfärbung ihres auserwählten Instrumentes einzusetzen. Was den Gesamtklang des
Ensembles ausmacht: etwas
rauher, etwas direkter, mehr
Reibung und somit mehr Spannung, mehr Ausdruck!
Was Mozarts Komposition gut
tut, aber ebenso Franz Schuberts Streichquartett Nr. 14 in
d-Moll D 810 „Der Tod und
Foto: aw
das Mädchen“. Der brutal
gegenwärtige Tod im Triolenmotiv, das gespenstischskurrile Tempo am Ende des
Presto, das einem „fangen gefangen werden“ ähnlich
einem Galoppritt gleicht, das
Innehalten um dem Sanften
und Versöhnlichen Raum zu
geben, bis es am Ende doch
kein Entrinnen mehr gibt ...
packend und ergreifend bietet das Minetti-Quartett diese von Schubert komponierte
Vertonung des gleichnamigen
Gedichtes von Matthias Claudius dar. Auch hier erzeugt
die hohe Klangfarbe der ersten Geige (Maria Ehmer) die
auffallend tiefe Stimmung für
eine zweite (Anna Knopp), die
der Bratsche (Milan Milojicic)
sehr nahe ist, in Kombination mit der tiefen Klangfarbe
des Cellos (Leonhard Roczek)
eine interessante und spannungsgeladene Stimmung,
die den Zuhörer gefangen
nimmt.
Festliches Konzert in der Stadtkirche
Schwetzinger Kammerorchester wird 40
(kgl). Das Schwetzinger Kammerorchester lädt aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens ein zu einem festlichen Konzert am
So., 19.10., um 17 Uhr in der Ev. Stadtkirche Schwetzingen.
Es kommen ausschließlich Werke von J. S. Bach und G. F. Händel zur Aufführung, darunter ein Konzert für Harfe und
Streicher von Händel sowie
das Konzert für Oboe, Violine
und Orchester von Bach und
dessen Orchestersuite Nr. 3 in
D-Dur mit dem berühmten Air.
Als Solisten wirken mit: Florette Babette Kick (Harfe), Antoine Cottine (Oboe), Wolfgang
Grosch und Angelika Ruhland
(Violine) und Mirjam Rox (Violoncello). Die Gesamtleitung
hat Rainer Ruhland.
40 Jahre und aktiv wie immer: Das Schwetzinger Kammerorchester im Jubiläumsjahr
Foto: pr
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Schwetzinger Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Soziales
Lob von allen Seiten
Schüler spenden Ertrag aus dem „Sozialen Tag“
(gma). Sogar Dr. Pöltl legte wieder großen Wert darauf, bei der offiziellen Spendenübergabe
anlässlich des „Sozialen Tages" der Schüler der Hilda-Werkreal- und Kurt-Waibel-Schule dabei
zu sein. "Es beeindruckt mich sehr, dass ihr euch schon viele Jahre für Kinder engagiert, die ganz
extrem auf der Schattenseite des Lebens stehen", lobte der Rathauschef die Kinder.
Dank, Lob und anerkennende
Worte kamen auch von Hildaschul-Rektor Georg Jörder und
Konrektor Uwe Günter von
der Kurt-Waibel-Schule. "Sich
einen Tag lang für Schwächere zu engagieren ist verhältnismäßig nicht viel, aber es
kann sehr viel bewirken.“ Jörder ist bereits einige Jahrzehnte im Schuldienst tätig. "Aber
ich habe noch nie erlebt, dass
sich zwei verschiedene Schulen zusammentun und sich
gemeinsam, und auch so gut
funktionierend, für eine der-
art gute, wohltätige Sache einsetzen.“
Groß war die Freude über das
Engagement der Jugendlichen
auch bei Gudrun Hemker. Etliche der Kinder kennen sie als
Lehrerin. Viel von ihrer Freizeit und "Herzblut" fließen
in die Betreuung und Unterstützung eines wohltätigen
Kinderhilfeprojektes im afrikanischen Mali. Im Juni hatten die Hilda- und Kurt-Waibel-Schüler sich dafür entschieden, diese Organisation mit
der finanziellen Entlohnung
ihrer Eintages-Jobs zu unterstützen. Bei dem Projekt wird
notleidenden Mädchen geholfen, die als ungelernte Haushaltshilfen an ihren Arbeitsstellen wirtschaftlich und
sexuell ausgebeutet werden.
Ausgerufen als „Sozialer Tag"
der beiden Schulen wurde
dann der 23. Juli. Dutzende
von Schülerinnen und Schülern schwärmten aus und
tauschten dabei die Schulbank
mit einer eintägigen Arbeitsstelle, für die sie sich vorher
beworben hatten. So waren sie
in hiesigen Blumengeschäften,
Versicherungsbüros, Bäckereien, der Stadtbibliothek, dem
bellamar, Druckereien, Gärtnereien, Hotels, Apotheken
oder auch Handwerksbetrieben tätig (wir berichteten). Die
meist selbst sozial eingestellten Arbeitgeber überwiesen
den adäquaten Arbeitslohn
auf ein Sonderkonto, welches
letztlich den Kontostand von
1120 Euro aufwies. "Dies ist
für afrikanische Verhältnisse
im äußerst armen Land Mali
ein sehr stolzer Geldbetrag,
mit dem wir vor Ort etliches
bewegen können für die notleidenden Mädchen", freute sich Gudrun Hemker. Ihr
Dank galt den Schülern, aber
auch den Firmen, die es möglich machten, dass die Jugendlichen bei ihnen arbeiten können.
Im Beisein von OB Dr. Pöltl, Hildaschul-Rektor Georg Jörder und Kurt-Waibel-Schul-Konrektor Uwe Günter überreichten die beteiligten Schüler den Spendenscheck an Gudrun Hemker
Foto: gma
Lions-Club-Spende hilft Hilda-Schule enorm
Sprachförderung für Asylbewerber-Kinder ermöglicht
(gma). Rektor Georg Jörder
von der Hilda-Werkrealschule war sichtlich beeindruckt:
„Diese Spende unterstützt uns
riesig und wird uns schulintern bedeutend weiterbringen"
Immerhin stand der beachtliche Betrag von 1800 Euro auf
dem Scheck des Lions Club
Schwetzingen. Beim Begleitgespräch mit dem neuen Vorsitzenden der "Lions", Jür-
gen Fuchs, war von Jörder zu
erfahren, dass sich in der Hilda
Schule in den letzten Wochen
und Monaten viel verändert
hat. So sei die Zahl der sogenannten
"Sprachanfänger",
also von Kindern und Jugendlichen ohne Deutsch-Kenntnisse, sprunghaft gestiegen.
Der Unterricht für diese Schüler konnte nur noch schwierig aufrechtgehalten werden.
Schulintern stand nur noch
eine einzige Lehrkraft zur Verfügung. Die Besonderheit an
dieser Sache ist, dass ein nicht
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
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Soziales
unbedeutender Teil der Schülerinnen und Schüler Kinder
von Asylbewerbern und über
15 Jahre alt sind.
„Die tägliche Praxis zeigte uns, dass die jüngeren
Jahrgänge nicht mit älteren
Jugendlichen in einer Lerngruppe von weit über 20 Teilnehmern unterrichtet werden können", so der Rektor.
Eine zweite Gruppe konnte
jedoch nicht gebildet werden,
weil kollegiumsintern keine "Lehrerstunden" mehr zur
Verfügung standen. Das staat-
liche Schulamt hat diese Stelle inzwischen ausgeschrieben.
Der Lions Club Schwetzingen
hat die Schwere der Situation
und den aktuellen Engpass
erkannt und sich großzügig
erkenntlich gezeigt. "Damit
viele
Asylbewerberkinder nicht auf der Straße stehen und unbeschult bleiben,
stellen wir diese 1800 Euro
zur Verfügung um Abhilfe
zu schaffen", erklärt Jürgen
Fuchs.
„Mit diesererfreulichen Unterstützung ist es uns möglich,
mit sofortiger Wirkung eine
kompetente Lehrkraft vom
Schwetzinger Institut Dr. Sussieck zu engagieren", teilte Georg Jörder mit. Diese
hat ganz zeitnah auch schon
ihre Arbeit aufgenommen. Im
Namen des gesamten Kollegiums, aber auch der betroffenen Jugendlichen bedankte
sich Jörder hierfür abschließend herzlich.
Unser Bild zeigt Lions-Präsident Jürgen Fuchs (l.) beim Händedruck
mit Hildaschul-Rektor Georg Jörder
Foto: gma
Geldsegen in der Manege
Waldorfkindergarten spendet an Zirkus Aufwindikus
(eb/red). Jedes Jahr im November veranstalten die Eltern des
Waldorfkindergartens Schwetzingen einen Basar. Im letzten
Jahr konnte dabei wieder ein
Reingewinn von 4700 Euro
erwirtschaftet werden. Ein
Großteil des Geldes kam den
insgesamt fünf Gruppen des
Kindergartens für Spielmaterialen zugute. Aber auch in diesem Jahr wurde ein Betrag von
800 Euro für ein soziales Projekt in der Region gespendet.
Pfitzenmeier spendet 1.000 Euro
Der „Zirkus Aufwindikus“
ist ein Gemeinschaftsprojekt vom "Zirkus Paletti" und
"Aufwind" aus Mannheim.
Hier wird Kindern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ermöglicht, sich
in der Neckarstadt zu treffen, um gemeinsam Kunst-
stücke zu trainieren. Die Kinder sind zwischen sechs und
zwölf Jahren alt. Sie lernen
verschiedene Zirkusdisziplinen wie Akrobatik, Seillaufen, Kugellaufen, Jonglage
usw. Das Training ermöglicht
ihnen, ihren von Armut und
mitunter von familiären Krisen belasteten Alltag zu vergessen. Das Projekt finanziert
sich ausschließlich über Spenden.
Kinderhospiz Sterntaler unterstützt
(red). Insgesamt 575 Euro kamen beim WM-Gewinnspiel der
Firma Pfitzenmeier zustande, bei dem man für einen Einsatz
von einen Euro den Fußball-Weltmeister 2014 bzw. das richtige
Ergebnis der deutschen Mannschaft tippen konnte. Firmeninhaber Werner Pfitzenmeier rundete den Betrag auf 1.000 Euro auf,
über den sich Nnoli Linnford vom Kinderhospiz Sterntaler sehr
gefreut hat. Kürzlich wurde der Scheck von Kathrin Schober Elia
übergeben und den Gewinnern die jeweiligen Preise überreicht.
Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V.
unterstützt lebensbegrenzend
erkrankte Kinder sowie deren
Familien und begleitet sie auf
ihrem schwierigen Weg. Die
Kinder werden im Kinderhospiz Sterntaler gemeinsam mit ihren Eltern und
Geschwistern liebevoll aufgenommen und rund um die
Uhr von Sterntalerschwestern und -pflegern umsorgt
und gepflegt.
Da es bis heute keinerlei
staatliche Unterstützung für
Kinderhospize gibt, freut sich
der Verein über jede Spende.
Infos
Foto: pr
Weitere Infos über das Kinderhospiz online unter www.kinderhospiz-sterntaler.de.
Die Nachwuchsartisten vom Zirkus Aufwindikus freuen sich über
die Unterstützung
Foto: pr
Wegen Fortbildung
Generationenbüro geschlossen
(red). Das Generationenbüro
ist wegen einer internen Fortbildung der Mitarbeiterinnen
am Di., 21.10., geschlossen.
Am Do., 23.10., stehen die Mitarbeiterinnen wieder zu den
gewohnten Öffnungszeiten zur
Verfügung.
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Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
GOTTESDIENSTE
Evangelische Kirchengemeinde
Katholische Gemeinde St. Georg
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205/94550
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
www.seelsorgeeinheithockenheim.de
Donnerstag, 16. Oktober
8.00 Uhr: Schulung EOK (Lh.)
15.00 Uhr: Frauenkreis (Lh.)
16.00 Uhr: Kinderchor (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor „Soli
Deo Gloria“ (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
14.45 Uhr: Little/Young Voices
(Lh.)
18.00 Uhr: Kindermusical
(Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
Samstag, 18. Oktober
9.00 Uhr: Altpapier (Alter
Schwimmbadparkplatz)
16.00 Uhr: Gottesdienst im
Altenheim St. Elisabeth
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr: Gottesdienst mit
Konfirmandenvorstellung
(Dienstgruppe)
11.00 Uhr: Gemeindeversammlung (Kirche)
Montag, 20. Oktober
15.00 Uhr: Gedächtnistraining
(Lh.)
Dienstag, 21. Oktober
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleiner Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Ökumenischer
Seniorennachmittag (St.
Christophorus)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor „Kreuz & Quer“ (Lutherhaus)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr: K14.1 (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
Samstag, 18. Oktober
18.00 Uhr: Vorabendmesse
Sonntag, 19. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Montag, 20. Oktober
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim
16.00 Uhr: Bündnisstunde
der Schönstattfamilie in der
Kapelle
des Altenheimes
Mittwoch, 22. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
20.00 Uhr: Öffentliche Sitzung
des gemeinsamen Pfarrgemeinderates der Seelsorgeeinheit in St. Christophorus
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 16. Oktober
20 Uhr: Gottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Dienstag, 21. Oktober
20 Uhr: Chorprobe
Weitere Auskünfte erteilt
Gemeindevorsteher
Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
Donnerstag, 16. Oktober
Anita Fuchs,
Neckarstr. 1, 72 Jahre
Manfred Christ,
Waldstr. 24, 71 Jahre
Kraichbachstr. 6, 84 Jahre
Theodor Hagmann,
A.-Möller-Str. 15, 78 Jahre
Manfred Klee,
Luisenstr. 25, 74 Jahre
Freitag, 17. Oktober
Barbara Fröhlich,
Karlsruher Str. 14, 86 Jahre
Irene Mendetzki,
Unt. Hauptstr. 4, 80 Jahre
Elfriede Dorn,
Ob. Hauptstr. 76, 79 Jahre
Jago Crnjac,
Unt. Hauptstr. 19, 78 Jahre
Ilse Kuchenbecker,
Gebr.-Grimm-Str. 9, 78 Jahre
Marliese Schweizer,
Gabelsberger Str. 12, 74 Jahre
Renate Batz,
Schwetzinger Str. 73a, 70 Jahre
Montag, 20. Oktober
Emilie Horn,
Bgm.-Zahn-Str. 6, 87 Jahre
Heinz Moser,
Rathausstr. 8, 86 Jahre
Hans-Jürgen Sperling,
Ringstr. 29, 71 Jahre
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
www.nak-mannheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 16. Oktober
19.30 Uhr Bibelgesprächskreis
Freitag, 17. Oktober
15.00 Uhr Seniorentreff
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s
Friends (ab 8. Klasse)
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst mit
Missionsbericht aus Mexiko,
Video-Übertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 21. Oktober
9.00 Uhr Frauenfrühstückstreffen - Anmeldung bei Fr.
Knauber unter der Telefonnummer 06205 100030
16.30 Uhr Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3. Klasse)
20.00 Uhr Bibelgesprächskreis
Infos:
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
www.ev-gemeinschafthockenheim.de
Evangelisch-meth. Kirche
Sonntag, 19. Oktober
11.00 Uhr Gottesdienst
für Ausgeschlafene
10.00 Uhr deutsch-englischer
Gottesdienst und Kindergottesdienst in Wiesloch
Dienstag, 21. Oktober
15.00 Uhr Nähcafé. Gäste sind
herzlich willkommen!
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205 4316
Internet:
www.emk-hockenheim.de
Ökumenischer Seniorennachmittag
(mn). Der nächste ökumenische Seniorennachmittag findet am Dienstag, den 21. Oktober, von 14.30 Uhr bis 16.30
Uhr im kath. Gemeindezentrum St. Christophorus statt.
Frau Hella Müller referiert
über die Burg Wersau, deren
Ausgrabungen und die Entwicklungsgeschichte in der
Region. Hierzu und zur ausgiebigen Kaffeerunde sind
alle Seniorinnen und Senioren
recht herzlich eingeladen.
Samstag, 18. Oktober
Alfred Müller,
Ludwigstr. 54, 83 Jahre
Karl-Heinz Kühnert,
Berlinallee 6, 76 Jahre
Hans-Joachim Eyer,
Mainstr. 34, 70 Jahre
Sonntag, 19. Oktober
Ursula Eichhorn,
Dienstag, 21. Oktober
Alexander Friebus,
Ziegelstr. 34, 90 Jahre
Mittwoch, 22. Oktober
Andrej Serebrennikow,
Unt. Mühlstr. 22, 82 Jahre
Renate Weißbrodt,
Unt. Hauptstr. 96, 77 Jahre
Karlheinz Müller,
A.-Möller-Str. 31a, 73 Jahre
Reinhilde Christ,
Schwetzinger Str. 75, 72 Jahre
Doris Naber,
Kollmerstr. 21, 70 Jahre
Herzlichen Glückwunsch!
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Hockenheimer Woche
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Kirche / Soziales
Evangelische Kirchengemeinde
Seelsorgeeinheim Hockenheim
Informationsabend Erstkommunion
Gemeindeversammlung
(ej). Am Dienstag, 21. Oktober,
findet um 20.00 Uhr der Elterninformationsabend im Gemeindezentrum St. Christophorus
für alle Eltern der Seelsorgeeinheit statt. Die Eltern der
hiesigen Drittkläßler bekommen über die Kinder im Religionsunterricht eine schriftliche
Einladung zum Info-Abend.
An diesem Abend wird über
(ma). Zur öffentlichen Gemeindeversammlung am Sonntag,
19. Oktober im Anschluss an
den 10-Uhr-Gottesdienst in
der Kirche lädt die Evangelische Kirchengemeinde ein.
Zwei Themen werden vorgestellt bzw. beraten. Zum einenwird der Haushaltsplan für
die Jahre 2014 und 2015 vorgestellt.
Zum anderen wird der Finanzierungs- und Zeitplan für die
Kircheninnenrenovierung vorgestellt. Gemäß der Grundordnung unserer Landeskirche
muss die Gemeindeversammlung bei größeren Baumaßnahmen beratend mitwirken.
Der Kirchengemeinderat hat
für die Kircheninnenrenovierung einen vorläufigen Finan-
den Weg der Vorbereitung zur
Erstkommunion informiert.
Gleichzeitig werden die Kinder an diesem Abend zur Erstkommunion angemeldet. Es
wird gebeten das Stammbuch
oder eine Taufbescheinigung
mitzubringen. Bei Rückfragen
bitte melden beim katholischen
Pfarramt St. Georg, Tel. 06205
94190.
Ev. Kinderchor führt Krimi-Musical auf
„Max und die Käsebande“
(pz). Der Kinderchor der
Evangelischen Kirche „Little & Young Voices“ lädt ein
zum Kriminalmusical „Max
und die Käsebande“ unter
der Regie von Holger Andreas und der Gesamtleitung von
Kantor Samuel Cho, der auch
die musikalische Begleitung
am Klavier übernehmen wird.
Die Aufführungen finden am
Freitag, 17. Oktober, um 18
Uhr und am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr im Lutherhaus
statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Handlung
In Peter Schindlers lustigem
und spannendem KinderMusical dreht sich alles um
Käse. Die Maus Max und seine Käsebande sichern Freiheit
und Vielfalt in Käsien und
verhindern die Eroberung der
Welt durch Einheitskäse.
In Käsien, dem Königreich
von Käsekönig Kurt, haben
Yogi Yoghurt und Rolly Harzer unrechtmäßig das Regiment an sich gerissen. Molly
Appenzell, François Camembert, Luigi Parmigiano und
viele andere Hersteller von
feinem Käse, befürchten das
Schlimmste.
Prinzessin Mozarella
In ihrer Verzweiflung verbünden sie sich mit der Käsebande und deren Anführer Max.
Gelingt es Max und seiner
sympathischen Käsebande,
die Krone in Käsien rechtmäßig der Prinzessin Mozzarella
zuzuführen? Die entscheidende Frage bleibt: Wie verhält
sich Don Mascarpone?
Altenheim St. Elisabeth
Erntedankfeier mit Zwiebelkuchen
(sasch). Anfang der Woche,
nach dem Kerwetreiben in der
Stadt feierte man im Altenheim
St. Elisabeth Erntedank. Die
Festbesucher ließen sich den
hausgemachten Zwiebelkuchen und neuen Wein schmecken. Viele Gespräche entstanden an den Tafeln, beispielsweise über das beste Rezept
für Zwiebelkuchen oder was
man am Vormittag erlebt hatte.
Der „Volkstanzkreis“ aus
Ketsch unter Leitung von Hele-
40-jähriges Dienstjubiläum im Kindergarten St. Josef
Kinder und Kollegen gratulieren Elke Schimmel
(hs). „40 Jahre, das ist klar –
sind nicht alltäglich, wunderbar“, so schmetterte der Erzieherinnenchor des Kindergartens St. Josef in Hockenheim.
Die Mitarbeiterin Elke Schimmel feierte ihr 40. Dienstjubiläum. Seit 1974 ist sie schon
bei der katholischen Kirchengemeinde als Kinderpflegerin
angestellt. Sowohl im Kindergarten St. Maria als auch im
Kindergarten St. Josef war Elke
Schimmel tätig. Jetzt arbeitet
sie als Gruppenleiterin in der
Elefantengruppe, einer Gruppe mit Kindern im Alter von 3
bis 6 Jahren. Angefangen in St.
Josef hat sie noch unter der Leitung einer Ordensschwester.
„Da mussten die Kinder mit
ihrem Spielmaterial brav an
den Tischen sitzen“, erinnert
sich die 57-Jährige. „Damals
gab es immer Diskussionen
mit der Leitung, weil ich die
Kinder auf dem Boden spielen ließ.“
Nie stehengeblieben
Generationen von Kindern hat
sie begleitet. In all den Jahren hat Elke Schimmel vieles
erlebt, unterschiedliche Kol-
zierungsplan aufgestellt und
beschlossen. Drei Maßnahmen
werden dabei berücksichtigt:
die reine Innenrenovierung im
Umfang von 1.000.000 Euro,
die Erneuerung von Glockenstuhl und Schallläden in Höhe
von 73.000 Euro. Bei der dritten Maßnahme geht es um die
Orgel. Der Kirchengemeinderat stellt hier zwei Alternativen zur Diskussion: die Überholung der bestehenden Orgel
mit einem Kostenvolumen von
150.000 Euro oder die Neukonzeption einer Orgel in Höhe
von 600.000 Euro.
Die entsprechenden Zahlen
stehen auch auf der Webseite
der Kirchengemeinde www.
evangelisch-in-hockenheim.
de bereit.
leginnen, Umbauten von St.
Josef und pädagogische Konzepte im Wandel der Zeit. Stehengeblieben ist sie nie. Die
beliebte Kollegin hat sich in
den Jahren viel angeeignet
und von ihren Erfahrungen
profitiert das Kollegium auch
heute noch. Die Kinder lieben
sie, vor allem ihre spannenden,
selbsterfundenen Geschichten
von Hexe Waltraut und dem
Riesen Troll. „Wenn ich in Rente bin, dann komme ich zum
Geschichtenerzählen in den
Kindergarten St. Josef“, verspricht Elke Schimmel. Das
Team hofft, dass das noch ein
na Moser sorgte für Unterhaltung. Die Damen zeigten Reigentänze und Paartänze zu
bekannten Melodien. Texte und Gedanken zum Fest,
eine Geschichte zur Kastanie
und kleine Gedichte brachten
Abwechslung und Verschnaufpausen für die folgende Stunde.
So verging ein kurzweiliger Nachmittag und mit dem
gesungenen „Auf Wiedersehen“ endete das Fest.
bisschen dauert. Mit Liedern
und Spielen, einem Taschenlampentanz der Abc-Flitzer,
den künftigen Schulanfängern,
wurde sie an ihrem Jubiläumstag gewürdigt.
Glückwünsche
überbrachten Heike Stockert und Heike
Wolf, das Leitungsteam des
Kindergartens, auch in Vertretung des Kindergartenbeauftragten Franz Späth sowie
das gesamte Kollegium und
die Eltern.
Der selbstgebackene Jubiläumskuchen wurde anschließend mit allen Kolleginnen
und Kindern geteilt und verzehrt. Wenn es nach den Kindern ginge, könnte danach
jeden Tag Jubiläum gefeiert
werden.
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Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schule / Soziales
Elternratgeberin Yvonne Krautloher spricht am Gauß-Gymnasium
Schule ist nicht schwer - Schule ist viel!
(mano). Der Freundeskreis des C.F. Gauß-Gymnasiums hatte alle Eltern der 5. Klassen zu einem Vortrag der Walldorfer
Elternratgeberin und Autorin Yvonne Krautloher eingeladen.
Marina Nottbohm, die Vorsitzende der „Gaußfreunde“
begrüßte die neuen GaußEltern und übergab das Wort
an die Beratungslehrerin
Christine Morys-Gießmann,
die sich den Eltern vorstellte
und in einer Folie aufzeigte,
dass sehr viele Faktoren zum
Schulerfolg beitragen.
Yvonne Krautloher, die Referentin des Abends, ist Mutter zweier Kinder und ehemalige Tagesmutter von insgesamt 12 Kindern und sie weiß,
wovon sie spricht. Schule ist
eine ernstzunehmende Aufgabe, aber kein Problem, wenn
die Arbeitshaltung von Anfang
an stimmt. Und Schule ist ein
„Job“, vergleichbar mit dem
Beruf der Eltern. Ganz wichtig ist ihr, dass Schule die Aufgabe des Kindes ist, nicht die
der Eltern. Was natürlich nicht
heißt, dass es auf dem Weg
zur Eigenverantwortung des
Kindes keine Hilfe der Eltern
braucht. Und genau das steht
im Mittelpunkt des Vortrages der Referentin: Tipps
und Tricks im ganz normalen
Leben, wie man als Vater oder
Mutter die Lernbegeisterung
des Kindes fördern kann und
zwar ohne dauernd daneben
zu sitzen oder das Kind gar
permanent zu „bedienen“.
Es kann sich z.B. sehr positiv
auf die Entwicklung des Kindes auswirken, wenn sie mal
beim Sport eine ganze Stunde
auf der Bank sitzen müssen,
weil sie ihren Turnbeutel vergessen haben. Und Krautloher
bittet die anwesenden Eltern,
den Kindern die Turnsachen
eben nicht sofort hinterherzutragen. Im Publikum wird
geschmunzelt, wohl auch, weil
genau das schon öfter vorgekommen ist.
Kinder, so betont sie, haben
ein großes Potential und ein
riesiges Leistungsvermögen.
Was sie aber lernen müssen,
besonders beim anstrengenden Übergang in eine weiterführende Schule, ist eine vernünftige Organisation ihres
Lern-Lebens.
Bei dieser Rhythmisierung des
Nachmittags und einer vernünftigen Einteilung der Hausaufgaben kann ein 6-Tage-Planer helfen, den Yvonne Krautloher als ihren Lieblingstipp
anpreist. Dort kann man den
Lernstoff, z.B. für eine Klassenarbeit, in mehrere Portionen
einteilen und Stück für Stück,
Tag für Tag abarbeiten. Dieser Planer wird mit den Jahren unentbehrlich und immer
wichtiger, wenn irgendwann
mehrere Klassenarbeiten in
einer Woche geschrieben werden.
Und Samstag oder Sonntag
werden wie selbstverständlich
miteinbezogen, denn der Schüler weiß es ja selbst: Schule ist
nicht schwer, aber viel. Eine
Panik, wie „Hilfe, ich habe zu
wenig gelernt“, kommt gar
nicht erst auf. Für diese Einteilung der täglichen Arbeitsrationen braucht es am Anfang die
Hilfe der Eltern, doch schon
bald wird auch diese Aufgabe vom Kind selber bewältigt
werden können.
Mit Ansporn und Lob sollten
Eltern ihre Kinder durch das
ganze Schulleben begleiten.
Tägliche Gespräche mit dem
Kind über ihren „Job Schule“ sind so wichtig wie die
immerwährende Zuversicht:
Du schaffst das schon!
All ihre Gedanken zur Erziehung und der Hand-in-Handgreifenden Zusammenarbeit
von Eltern, Kindern und Lehrern, sowie unzählige Tipps
und Tricks, hat Yvonne Krautloher in ihrem Buch „Vom Start
weg gut“ zusammengefasst.
Und am Ende dieses kurzweiligen, erfrischenden Vortrags,
konnten die Eltern noch in
den unzähligen kleinen Hilfsmitteln stöbern, die sich neben
der Referentin auf mehreren
Tischen stapeln. Und wohl
alle gingen mit einem guten
Gefühl im Bauch nach Hause. Den Rat einer Lehrerin gab
ihnen Yvonne Krautloher noch
mit auf den Weg: Eltern können eigentlich gar nichts falsch
machen, wenn sie ihre Kinder mit Zeit, Zuwendung und
Zuversicht erziehen!
Lebenshilfe Schwetzingen-Hockenheim
SoVD auf Reisen
Gemeinsam auf dem Weg zur Inklusiven Gemeinde
Nur noch Nudeln
(cb). Der Fachdienst Inklusion der Lebenshilfe Region Schwetzingen Hockenheim hat seit Oktober einen neuen Mitarbeiter: Patrick Alberti. Der Soziologe und Heilerziehungspfleger hat seine
inklusive Haltung im Vorfeld vielfältig in die Praxis eingebracht. Nun stellt er seine umfangreiche Fachkenntnis dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt Inklusion zur Verfügung.
(pb). Sonne satt begleiteten
die Teilnehmer der SoVDBusfahrt auf dem Weg nach
Bad Teinach-Zavelstein.
Der Schwerpunkt des Fachdienstes liegt in den Bereichen
Freizeit und Bildung. Ziel ist
es, in den drei von der Aktion
Mensch geförderten Jahren,
möglichst viele kommunale
Angebote, wie Jugendzentren
oder Vereine, für alle zu öffnen. Die Kommunen Schwetzingen mit dem VHS-Bezirk
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Ketsch und Brühl
haben sich als Kooperationspartner bereits auf den Weg
zu einer Inklusiven Gemeinde
begeben.
Als ersten Schritt haben die
Kommunen gemeinsam eine
TOP-10-Liste erstellt. Hier
wurde festgehalten, welche
Ziele als Erstes angegangen
werden sollen. Dabei wirken
die Vertreter der Kommunen
Das Ziel der ersten Etappe war
eine Nudelmanufaktur. Über
200 Nudelsorten werden hier
aus besten Rohstoffen hergestellt. In der Goldstadt Pforzheim, am Zusammenfluss der
Nagold und Enz, wurde auf
der Rückfahrt eine Pause eingelegt. Für einen Bummel durch
die Fußgängerzone blieb genügend Zeit. Im Anschluss fand
der Besuch beim Direktverkauf des Versandhauses Bader
statt. Im Restaurant „Benkiser
Hof“ wurde mit dem Abendessen und Stimmungsmusik
der Tagesausflug abgerundet.
Die nächsten Termine sind am
6. November ein Vereinstreffen
in der Zehntscheune ab 14.00
Uhr sowie die Weihnachtsfeier
am 14. Dezember in der „Brauerei am Stadtpark“.
als Multiplikator in die kommunalen Angebote hinein. So
bekommen zum Beispiel einige Gemeindemitarbeiter eine
Schulung über Inklusion und
Barrierefreiheit. Es wird über
die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention
nachgedacht.
Seit 2014 ist das Sommerferienprogramm von Schwetzingen,
Hockenheim und Oftersheim
ein inklusives Angebot. Auch
sollte ein Inklusionsbudget in
den nächsten Haushalt eingeplant werden.
Patrick Alberti begann seine Tätigkeit mit der Teilnahme am Ausschuss Inklusion,
der vierteljährlich tagt. Der
Ausschuss setzt sich zusammen aus SelbstvertreterInnen,
Angehörigen und VertreterInnen aus allen Bereichen der
Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim e.V. Hier
werden Entscheidungen über
die Arbeit des Fachdienstes
Inklusion getroffen.
Einige Teilnehmer berichteten
begeistert vom neuen Ich-Stärke-Kurs, in dem Teilnehmer
befähigt werden sich und ihre
Belange selbst zu vertreten.
Besprochen wurde unter anderem auch, dass die integrativen Kindergärten sich mit
der Frage beschäftigen, wie
die Kinder mit Förderbedarf
beim Übergang in eine allgemeine Grundschule noch besser begleitet werden können.
Die Kindergärten haben sich
dabei Unterstützung beim
Fachdienst Inklusion geholt.
Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Freitag, 17. Oktober 2014
Foto: iStock/Thinkstock
Energieberater
Foto: Stockbyte/Thinkstock
Mehr Sonnenheizungen im Neubau
Foto: Kermi GmbH/spp-o
Heizkörperaustausch – einfach und effizient
(spp-o/red) Alte Heizkörper
oder die noch millionenfach im
Einsatz befindlichen DIN-Radiatoren sind nicht nur optisch
unattraktiv, ihr hoher Wasser­
inhalt treibt die Energiekosten unnötig in die Höhe und
macht das Heizungssystem
träge. Moderne, energiesparende Niedertemperatursysteme wie z. B. Wärmepumpen
oder Brennwertkessel können
ihre Stärken aber nur dann voll
ausspielen, wenn die Wassermenge und Systemtemperatur
darauf abgestimmt sind. Doch
selbst ohne Erneuerung der
Heizungsanlage lässt sich alleine durch den Austausch alter
Heizkörper enorm Energie
einsparen und der CO2-Ausstoß verringern.
(BSW-Solar/red). Sonnenheizungen werden in Deutschland
immer mehr zum Standard im
Neubau: Mehr als jede Fünfte
(36.671) der 176.617 im Jahr
2012 neu errichteten Wohnungen wird mit Wärmeenergie
aus Solaranlagen zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung versorgt. Der
Zuwachs beträgt 33,6 Prozent
gegenüber 2011, als Solarwärme bei jeder sechsten Wohnung dazu gehörte (27.448 von
161.186). Das berichtet der
Bundesverband Solarwirtschaft
auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts. „Weil
Heizkosten die Haushaltskasse übermäßig belasten, ist hier
der Spareffekt besonders groß.
Deswegen setzen immer mehr
Bauherren auf Solarwärmeanlagen“, erläutert Carsten Körnig,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
In Deutschland geht rund ein
Drittel der Energiekosten der
Bürger auf das Konto der Wärmeerzeugung.
Der Nachfrage-Zuwachs bei
Solarwärmeanlagen im Neubau ist nach Einschätzung des
BSW-Solar auch das Resultat
gesetzlicher Vorgaben. Deckt
Solarenergie bislang meist
nur einen Teil des Energieverbrauchs von Wohngebäuden, so
erwartet der Branchenverband
in den nächsten Jahren eine
zunehmende Nachfrage nach
energieautarken Häusern, die
den überwiegenden Teil ihres
Wärme- und Strombedarfs inzwischen ganzjährig aus Solarenergie selbst decken können.
Der BSW-Solar informiert im
Internet unter www.solartechnikberater.de kostenlos rund
um Solartechnik und Förderangebote und vermittelt Kontakt
zu Experten.
Freitag, 17. Oktober 2014
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Foto: epr/AQUASOL Solartechnik
Foto: djd/VdZ
Alte Kessel sind auf Dauer teuer
Foto: epr/DiHa
Den Geldbeutel durch Sanierung der
Rollladenkästen schonen
(epr/red). Beim Einsparen von
Energie helfen meist schon kleine Veränderungen. Ein Ansatzpunkt kann ein undichter Rollladenkasten sein, über den viel
Wärme verloren geht. Geeignet
für alle Fenster und Balkontüren,
gibt es Sanierungssysteme, die
sich an alle baulichen Gegebenheiten anpassen. Ob runde oder
eckige Maße und Formen – die
Dämmung des Kastens ist jeder-
zeit möglich, unabhängig von
Fenstersanierung oder -wechsel.
Bewährte Produkte der regionalen Handwerker minimieren
Wärmebrücken nachhaltig und
sorgen für ein besseres Raumklima. Auch die Gurtführung treibt
Warmluft hinaus. Hier verbessern an die Wand geschraubte
Gurtführungen den Schall- und
Wärmeschutz insgesamt um bis
zu 70 Prozent.
(djd). Kaum ist die Heizkostenrechnung des vergangenen
Winters verdaut, rutscht das
Thema Heizungsmodernisierung bei vielen Hausbesitzern
wieder weit nach hinten. „Die
alte Heizung funktioniert doch
noch und eine neue ist viel zu
teuer“ damit übersehen viele
das enorme Sparpotenzial, das
in ihren Häusern schlummert.
Das von der Gf K im Auftrag
der Vereinigung der deutschen
Zentralheizungsw ir tschaft
(VdZ) ermittelte „Modernisierungsbarometer“ ergab, dass
fast 30 Prozent der befragten
Haushalte vollkommen veraltete Technik im Keller haben
Anlagen, die 15, 20 oder noch
mehr Jahre auf dem Buckel haben. In den vergangenen Jahren
hat die Heiztechnik so große
Fortschritte gemacht, dass der
Verbrauch der meisten älteren
Heizungen deutlich über dem
heute möglichen Standard liegt.
Wenn der Kessel Sommerpause macht, sollte man ihn also
gleich erneuern und das Projekt
„Heizenergie sparen“ anpacken.
Die Zeichen stehen günstig.
Noch gibt es über verschiedene
Förderprogramme Geld vom
Staat.
Nummer 42
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Mitteilungsblatt Hambrücken
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Freitag, 17. Oktober 2014
Freitag, 17. Oktober 2014
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Nummer 42
Foto: iStock/Thinkstock
Grabpflege
Große Auswahl an Grabgestecken
Verkaufsoffener Sonntag am19.10.14
von 13 bis 18 Uhr geöffnet
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Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 9:00 - 19:00 Uhr
Sa.: 8:00 - 16:00 Uhr
Foto: Foto: djd/FriedWald/Gasparini
info@blumenvielfalt-hambruecken.de
www.blumenvielfalt-hambruecken.de
Anonymes Grab - nein danke
(djd). Der häufig beklagte
Trend zur anonymen Bestattung entspricht offenbar nicht
der Realität: Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des
hessischen Friedhofsbetreibers
FriedWald ergab, dass sich gerade jüngere Menschen eine
Grabstätte wünschen, auf der
der Name des Verstorbenen
steht. Mehr als die Hälfte der
18- bis 29-Jährigen wollen
demnach selbst an einem Ort
bestattet werden, den Angehörige besuchen können, um sich
an sie zu erinnern. In dieser Altersgruppe ist auch der Wunsch
nach einer alternativen Bestattungsform besonders groß. Insgesamt wünscht sich jeder vierte Deutsche eine Beisetzung im
Wald oder eine Seebestattung.
Die Naturbestattungen: Bei ei-
ner Naturbestattung wird die
Asche Verstorbener direkt an
den Wurzeln eines Baums beigesetzt, der in einem als Bestattungswald ausgewiesenen Gebiet wächst. Ein Namensschild
am Baum macht auf die Grabstätte aufmerksam, während die
Grabpflege von der Natur übernommen wird.
Das Konzept: Die Kommune,
die meist auch Waldbesitzer ist,
das zuständige Forstamt und
FriedWald sorgen für die Entstehung und den Betrieb eines
solchen Bestattungswalds. Er
ist ein naturbelassenes Areal,
dessen Fortbestand durch ein
auf 99 Jahre angelegtes, waldschonendes Konzept gesichert
ist. Dabei sind die Förster die
Betreuer vor Ort, sie zeigen und
erklären das Konzept, den Wald
und die Region.
Foto: Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner eG
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Der Richter – Recht oder Ehre
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Die Vampirschwestern 2 – Fledermäuse im Bauch
Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth
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Teenage Mutant Ninja Turtles , 3D
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Annabelle
Australien – Der Nordosten (Reisedokumentation)
Das magische Haus
Der kleine Nick macht Ferien
Die Biene Maja – Der Kinofilm
Doktorspiele
Drachenzähmen leicht gemacht 2
Dracula Untold
Gone Girl – Das perfekte Opfer
Guardians of the Galaxy, 3D
Hüter der Erinnerung – The Giver
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Monsieur Claude und seine Töchter
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Nussbaum Stiftung
Neujahrskonzert
Ab 2015 erstmals
mit der Philharmonie Baden-Baden
unter der Leitung von Pavel Baleff
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Who am I – Kein System ist sicher
SPECIAL
Almanya – Willkommen (In Kooperation mit dem
Jugendmigrationdienstes der Caritas für 5 €)
Ladies First: Coming In
Cappukino: Mandela –Der lange Weg zur Freiheit
Klassik im Kino: Mozart – Le Nozze di Figaro (MET)
Sneak Preview Night
WUK: Teenage Mutant Ninja Turtles
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FSK
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3. JJanuar 2015
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Vorverkauf: Telefon 06227 873-286
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Nähere Informationen finden Sie unter www.lokalmatador.de | WebCode: neujahrskonzert1050
Nussbaum Stiftung gGmbH • Opelstraße 29 • 68789 St. Leon-Rot
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Do/Fr, Mo–Mi 15:30 Uhr l Sa 13:30 Uhr l So 10:30 Uhr
Bahnhofstr. 13, 76646 Bruchsal
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Haus & Garten
(14 ct/min., Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min.)
Film der Woche
DER RICHTER RECHT ODER EHRE
Der smarte Hank Palmer (Robert Downey Jr.) hat seinem
kleinen Geburtsort schon vor
Jahren den Rücken gekehrt
und arbeitet seither als erfolgreicher Anwalt in der Großstadt. Nicht nur räumlich hat
er sich weiterbewegt, auch zu
seiner Familie hat Hank den
Kontakt längst abgebrochen.
Als er vom Tod seiner Mutter
erfährt, kehrt er das erste Mal
nach langer Zeit nach Hause
zurück, wenn auch nur sehr widerwillig. Nach seiner Ankunft
wird der Großstädter auch
gleich mit weiteren familiären
Problemen konfrontiert.
Kamin- und Ofenholz
Anlieferung und Selbstabholung –
Solange der Vorrat reicht
Der vollständige Bericht und
Trailer zu diesem Film unter
LOKALMATADOR.DE
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Freitag, 17. Oktober 2014
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Nummer 42
Foto: iStock/Thinkstock
Motorwelt
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Berauscht am Steuer: Harte Strafen in ganz
Europa
(ADAC). Drogen aller Art haben
im Straßenverkehr nichts verloren.
Wer gegen dieses Verbot verstößt,
wird in ganz Europa hart bestraft.
Wer in Deutschland berauscht
Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro
rechnen. Außerdem wird der Führerschein für einen Monat entzogen und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
angeordnet. Noch höhere Strafen
drohen bei drogenbedingten Ausfallerscheinungen im Verkehr. So
sieht es laut ADAC in den beliebtesten Autoreiseländern in Europa
aus:
Österreich: Ein Kraftfahrer, der
sich unter Beeinträchtigung von
Drogen hinters Steuer setzt, muss
mit einer Geldbuße zwischen 800
und 3.700 Euro rechnen.
Italien: Wer sich in einem durch
den Konsum vom Drogen beeinträchtigten Zustand befindet und
am Straßenverkehr teilnimmt, dem
droht neben dem Führerschein-
entzug und bis zu 6.000 Euro auch
eine Gefängnisstrafe zwischen
sechs und zwölf Monaten. Bei
Führerscheinneulingen (bis zum
21. Lebensjahr) und Berufskraftfahrern erhöht sich die Strafe um
die Hälfte. Ist der Fahrer auch der
Halter des Fahrzeugs, wird dieses
enteignet.
Frankreich: Unabhängig von einer
eventuellen Beeinträchtigung wird
generell das Fahren unter Drogeneinfluss mit einer Geldstrafe bis zu
4.500 Euro bestraft. Hinzu kommen eine Gefängnisstrafe von zwei
Jahren und bis zu drei Jahre Führerscheinentzug sowie die Stilllegung
des Kfz. Nach einem Unfall drohen
sogar fünf Jahre Haft und bis zu
75.000 Euro Geldstrafe.
Spanien: Für eine Drogenfahrt
werden drei bis sechs Monate Gefängnis sowie eine Geldstrafe in
Höhe von sechs bis zwölf Monatsgehältern fällig. Zusätzlich kann der
Führerschein bis zu vier Jahre entzogen werden.
Martin Hagemann, Brühler Straße 49-1, 76707 Hambrücken, Tel 07255 / 397449
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