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Ausgabe Nr. 1 / 2014 - F.A.Z.-Institut

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Der Newsletter für Entscheider!
Ausgabe 01 / 2014
DisputeResolution
19 // Schiedsverfahrensrecht/Insolvenzrecht
Ausgabe 1 // 4. Dezember 2013
www.disputeresolution-magazine.de
Wie es der BGH sieht
Ausgabe 1 // 4. Dezember 2013
Bindungswirkung von Schiedsvereinbarungen für Insolvenzverwalter
Von Dr. Benjamin Kurzberg
Mit Eröffnung eines Insolvenzverfahrens tritt der Insolvenzverwalter in die Rechtspositionen des Schuldners
ein (§§ 80 ff. InsO). In der Rechtsprechung ist daher seit
Ausgabe
1 // 4. Dezember
langem
anerkannt,
dass der 2013
Verwalter grundsätzlich
auch an vom Schuldner vor Verfahrenseröffnung geschlossene Schiedsvereinbarungen, -klauseln gebunden
ist (so bereits das Reichsgericht, Urteil vom 08.07.1932 –
VII 49/32).
DisputeResolution
Der BGH hat, dem folgend, in den fünfziger Jahren zur
Transparenzregeln in der Schiedsgerichtsbarkeit bei Investitionsverträgen zwischen Investor undKonkursordnung
Staat festgestellt, dass eine Schiedsabrede
Von Dr. Judith Knieper
Die Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht, nach dem Akronym der englischen
Bezeichnung United Nations Commission on International Trade Law UNCITRAL genannt, hat auf ihrer Sitzung
im Juli 2013 Transparenzregeln im Bereich der auf Investitionsverträgen zwischen Investor und Staat basierenden
Schiedsgerichtsbarkeit einvernehmlich verabschiedet.
Diese treten im April 2014 in Kraft.
Top-News
Medien
In dieser Ausgabe finden Sie Beiträge aus den Bereichen:
Konfliktmanagement | Unternehmenspraxis | Gesetzgebung | Wirtschaftsmediation
Personalien
der aktuelle >kommunikationsmanager-newsletter< ist da –
mit neuen Informationen aus den Redaktionen deutscher Medien.
Lesen Sie heute unter anderem:
>> „Jeder Vierte zahlt für journalistische Inhalte im Internet“
>> „Landlust mit neuem Ableger: Wohnen & Einrichten“
>> „Uwe Vorkötter neuer Chefredakteur der Horizont-Medien“
>> „IVW Internet Facts: Mobile Nutzung boomt“
>> „Der Freitag startet digitale Ausgabe und Wirtschaftsteil“
>> „F.A.Z. bereits ab 20 Uhr“
>> „Mehr Menschen hören Webradio“
>> „Martin Vogler verlässt Westdeutsche Zeitung“
>> „Melanie Ahlemeier kehrt zur Süddeutschen Zeitung zurück“
>> „Ab Mai: Christian Nitsche zweiter Chefredakteur von ARD aktuell“
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen viel Gewinn beim Lesen.
Ulrich Nies
Herausgeber
keinem Zeitpunkt über das Anfechtungsrecht des Verwalters aus den §§ 129 ff. InsO verfügen kann. Er hat keinerlei Möglichkeit des Einflusses hierauf. Es kann von
ihm selbst niemals ausgeübt werden. Allein der Insolvenzverwalter ist zur Anfechtung berechtigt. Mangels
Einflussmöglichkeit des Schuldners kann das Anfechtungsrecht daher auch nicht Gegenstand einer
Schiedsabrede sein.
Darüber hinaus dient die Insolvenzanfechtung nicht persönlichen Belangen des Schuldners, sondern ist allein im
Interesse der Insolvenzgläubiger zur Vermehrung der Insolvenzmasse geltend zu machen. Ziel der Anfechtung
ist die Rückabwicklung von für die Masse nachteiligen

Handlungen.
Der BGH stellt jedoch ebenfalls in ständiger Rechtsprechung fest, dass die Geltendmachung von Insolvenzanfechtungsansprüchen nicht von Schiedsklauseln erfasst
wird. Diese Ansprüche müssen damit vor den ordentlichen Gerichten geltend gemacht werden (BGH a.a.O.).
In jüngster Zeit hat der BGH eine Ausweitung bzw. Konkretisierung seiner Rechtsprechung zur Bindung an
Investitionen sind niemals nur eine Angelegenheit von
Investor und Staat, sondern können weitreichende wirtschaftliche, umwelt- und ressourcenschutzrelevante, gesundheits-, sozial-, steuer- und damit gesellschaftspolitische Konsequenzen haben. Diese können weit über pri-
Der Insolvenzverwalter ist grundsätzlich an Schiedsvereinbarungen

gebunden, aber es gibt auch Ausnahmen.
vate Unternehmensinteressen hinausgehen und die öfInternationales Recht | Schiedsverfahrensrecht | Schiedsrechtspraxis | Vertragsrecht | Verfahrensrecht
fentliche Sphäre erheblich berühren. Dies gilt naturge-
Liebe Partner und Kunden von F.A.Z.-Institut,
PRIME Research International, liebe Mitglieder der DPRG,
Dr. Gero Kalt
Dr. Rainer Mathes
HerausgeberHerausgeber
weder einen gegenseitigen Vertrag noch einen Auftrag
darstellt, so dass dem Insolvenzverwalter insofern nicht
das Recht zusteht, sich von der Abrede zu lösen (BGHZ
24, 18 zu den §§ 17, 23 KO nunmehr §§ 103, 115 InsO; Rechtsprechung bestätigt in BGH, ZinsO 2004, 88).
Insolvenzanfechtung: keine Bindung
Zuletzt hat der BGH im Jahr 2008 seine ständige Rechtsprechung bestätigt, nach der Ansprüche aus Insolvenzanfechtung nicht von Schiedsvereinbarungen erfasst
werden (BGH, NJW-RR 2008, 558). Begründet wird dies
im Wesentlichen damit, dass der Insolvenzschuldner zu
mäß auch für die in diesem Bereich entstehenden und
auszutragenden Schiedsstreitigkeiten, die regelmäßig
ohne beziehungsweise nur mit eingeschränktem Wissen der Öffentlichkeit stattfinden. Die Einsicht in die
Notwendigkeit von mehr Transparenz ist in den letzten
Jahren aber gewachsen.
Den Anfang machte das Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (nach der engli- 
© Thinkstock
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Viele Staaten, viele unterschiedliche
Rechtskulturen: Mit den neuen inter­
nationalen Transparenzregeln wurde
ein guter Kompromiss gefunden.
Schiedsvereinbarungen vorgenommen. Der aktuelle
Stand der BGH-Rechtsprechung ist Gegenstand dieses
Beitrags.
stock
Mehr Öffentlichkeit
© Think
7 // Internationale Schiedsgerichtsbarkeit
DPRG
26. März 2014 –
Frankfurt am Main
9. Fachtag
Kommunikations-Controlling
Kommunikationssteuerung 3.0 –
international,
integriert,
intermedial
Seite 2
Top-News
Medien
Personalien
DPRG
Jeder Vierte zahlt für journalistische Inhalte im Internet
Ein Viertel aller Internetnutzer in Deutschland gibt im Internet Geld für redaktionelle Inhalte
aus. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Verbandes Bitkom hervor. Demnach werden kostenpflichtige Angebote am stärksten von den 30- bis 49-Jährigen genutzt. Hier liegt
der Nutzeranteil bei 31 Prozent, während es bei den über 65-Jährigen nur 13 Prozent sind.
„Viele Verbraucher sind bereit, auch für interessante Inhalte im Web zu bezahlen“, so
Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. „Die sogenannte Kostenloskultur im Internet ist weniger
stark ausgeprägt, als immer wieder angenommen wird.“
Krisennavigator
Krisenkommunikationsgipfel 2014
Technische Universität Berlin
am 19. März 2014
Landlust mit neuem Ableger: Wohnen & Einrichten
Am 16. April erscheint erstmals das Supplement Wohnen & Einrichten in der Landlust
(Landwirtschaftsverlag). Es liegt der Abonnement-Auflage des Magazins mit 400.000
Exemplaren bei. Es ist bereits der dritte Ableger nach zwei Reise-Heften im Frühjahr und
Herbst. Inhaltlich geht es um Einrichtungstipps sowie Themen rund um das Energiesparen
und die Finanzierung von Renovierungen.
www.krisenkommunikationsgipfel.de
Uwe Vorkötter neuer Chefredakteur der Horizont-Medien
Uwe Vorkötter, 60, übernimmt spätestens zum 1. April 2014 als neuer Chefredakteur
die Gesamtverantwortung für die Horizont-Medien Print und Online sowie für die
Horizont-Veranstaltungen. Mitglieder der dreiköpfigen Chefredaktion bleiben unverändert Chefreporter Jürgen Scharrer, 50, und Volker Schütz, 54, Chefredakteur für digitale
Medien. Anja Sturm, 47, seit einem Jahr stellvertretende Chefredakteurin von Horizont,
scheidet auf eigenen Wunsch Ende Januar aus dem Unternehmen aus. Vorkötter stand
zuletzt dem Vorstand von M. DuMont-Schauberg als Berater zur Seite und arbeitete für
die Beratungsfirma Consultum Communications in Berlin. Zuvor war er unter anderem
Chefredakteur der Berliner Zeitung, der Frankfurter Rundschau und der Stuttgarter Zeitung.
Verantwortung Zukunft // Das Magazin
// www.verantwortungzukunft.com
Seite 3
Top-News
Digital
Digital
Medien
Print
Personalien
DPRG
Rundfunk
IVW Internet Facts: Mobile Nutzung boomt
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbemitteln (IVW) hat
die Internet Facts für Dezember 2013 veröffentlicht. Demnach zeigt sich, dass immer mehr
Nutzer von mobilen Endgeräten auf Nachrichtenangebote zugreifen. Unter den Top 20
konnten 19 Angebote mehr Mobile-Nutzer als im Vormonat vermelden, 13 von ihnen sogar
über 10 Prozent. Bei den reinen Onlinezahlen zeigt sich eine andere Entwicklung: 15 der
20 erfolgreichsten Webseiten haben hier an Visits verloren. Die guten Mobile-Zahlen haben
jedoch bei den meisten Anbietern für bessere Gesamtzahlen als im November gesorgt.
Angeführt wird das Ranking nach wie vor von Bild.de (262,19 Millionen, plus 8,5 Prozent),
Spiegel Online (186,17 Millionen, minus 0,5 Prozent) und Focus Online (80,94 Millionen,
plus 13,1 Prozent).
„Wir möchten der persönliche
Assistent der Nutzer sein“
Gespräch mit Kay Oberbeck, Director Communications
& Public Affairs, Google Nordeuropa
Cultural Change und Big Data
Gespräch mit Thomas Gauly, Partner,
Gauly Dittrich van de Weyer
„Kommunikatoren sind prädestiniert
für Zukunftsszenarien“
Gespräch mit Uta-Micaela Dürig, Leiterin Konzernkommunikation,
Markenmanagement und Nachhaltigkeit, Robert Bosch GmbH
„Lizenz zum Handeln“
Integration von Stakeholdern in unternehmerische
Diskussions- und Entscheidungsprozesse
„Future Influencers“
Siemens initiiert Think-Tank-Community
manager
kommunikations
Das Forum der Entscheider!
Dezember 2013
Jahresabonnement 60,– Euro
Der Freitag startet digitale Ausgabe und Wirtschaftsteil
Die Zeitung Der Freitag wird noch in diesem Jahr eine digitale Ausgabe starten. Das
bestätigte Verleger Jakob Augstein gegenüber dem Medienmagazin new business. Er
erhoffe sich von der App „einen deutlichen Erlöszuwachs“, da er im mobilen Markt ein
großes Potential für den Freitag sehe. Für das Jahr 2015 kündigte er außerdem einen
Wirtschaftsteil für die Zeitung an.
F.A.Z. bereits ab 20 Uhr
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat ihren Erscheinungszeitpunkt vorverlegt und ist künftig bereits um 20 Uhr als E-Paper abrufbar. Zudem sind nun die Smartphone-Apps mit den
Tablet-Apps verknüpft und beinhalten alle Artikel der Printausgabe. Ein auf dem Handy
begonnener Artikel kann somit auf dem Tablet zu Ende gelesen werden.
Agof: Nachrichtenangebote verlieren im Oktober
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (Agof) hat ihre Zahlen für Oktober 2013 veröffentlicht. Demnach mussten die meisten Nachrichtenangebote im Vergleich zum Vormonat
Einbußen hinnehmen. Die größten sieben unter ihnen haben allesamt an Unique Usern
(UU) verloren. Unter den großen überregionalen Angeboten konnte lediglich Faz.net ein
Plus verzeichnen (4,31 Millionen UU, plus 2,1 Prozent). An der Spitze des Rankings tat
sich dennoch wenig. Die meisten Unique User hatte nach wie vor Bild.de (14,04 Millionen
UU, minus 1 Prozent), gefolgt von Spiegel Online (11,15 Millionen UU, minus 6,7 Prozent)
und Focus Online (9,23 Millionen UU, minus 15 Prozent). Der allgemeine Abwärtstrend
ist vor allem auf die im September höheren Zugriffzahlen im Zusammenhang mit der
Bundestagswahl und der damit einhergehenden Berichterstattung zurückzuführen.
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hier die aktuelle
Ausgabe
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Seite 4
Top-News
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Digital
Medien
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Personalien
DPRG
Rundfunk
Harper’s Bazaar künftig regelmäßig
Ab dem 15. Januar erscheint die Modezeitschrift Harper’s Bazaar (Burda) monatlich. Grund
sei der Erfolg der ersten Testausgabe im September 2013, so der Verlag. Parallel zur neuen
Ausgabe startet zudem auch die neue Internetseite harpersbazaar.de. Neben aktuellen
Meldungen sollen die Leser hier auch über Insidernachrichten und Neuigkeiten aus der
Redaktion informiert werden.
www.prime-research.com
Real-time
Internet Monitoring
View mit Jubiläumsausgabe
Zur 100. Ausgabe des Fotomagazins View hat Gruner + Jahr Anfang Januar eine
Jubiläumsausgabe veröffentlicht. Sie zeigt die Highlights der vergangenen Ausgaben,
darunter eine von den Lesern gewählte Top-10-Liste. Das Magazin aus der Stern-Familie ist
erstmals am 8. Oktober 2005 erschienen.
In Kooperation mit
Gruner + Jahr erhöht Erscheinungsfrequenz von Flow
Ab Mai wird die Erscheinungsfrequenz des Magazins Flow von vier auf sechs Ausgaben
jährlich erhöht. Grund sei die positive Entwicklung der Verkaufszahlen des Titels, so der
Verlag. Gruner + Jahr hat die Lizenz für das niederländische Magazin im November 2013
erworben und bislang eine Ausgabe veröffentlicht.
Audiophil als eigenständiger Titel
Das Musikmagazin Audiophil (Bronnermedia) ist künftig auch im Bahnhofs- und
Flughafenbuchhandel erhältlich. Ursprünglich erschien das Heft als Beilage in verschiedenen Zeitungen. Seit August 2012 liegt es in erweiterter Form auf Airberlin-Flügen aus.
Nun wurde das Heft auf 100 Seiten ausgeweitet und ist zudem als E-Paper auf Audiophil.
de erhältlich. Audiophil erscheint alle drei Monate und kostet 4,80 Euro.
Zeit Magazin bringt internationale Ausgabe zweimal im Jahr
Das Zeit Magazin bringt seine internationale Ausgabe Zeit Magazin – The Berlin State of
Mind künftig regelmäßig. Im Oktober 2013 wurde der englischsprachige Titel erstmals
getestet. Künftig erscheint er zweimal im Jahr mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren
und kostet 8,90 Euro.
Wired erscheint regelmäßig unter neuem Chefredakteur
Die deutsche Wired (Condé Nast) erscheint ab Oktober 2014 regelmäßig als Monatstitel.
Ab 2014 wird außerdem Nikolaus Röttger neuer Chefredakteur des Magazins. Er folgt auf
Alexander von Streit, der das Unternehmen Ende 2013 verlassen hat. Röttger war zuletzt
Chefredakteur des Onlinemagazins Gründerszene.de. Die Redaktion wird außerdem noch in
diesem Jahr an einen neuen Verlagsstandort in Berlin wechseln.
Informationen anfordern unter
webanalysis@prime-research.com
Seite 5
Top-News
Rundfunk
Digital
Medien
Print
Personalien
DPRG
Rundfunk
Disney Channel kommt ins Free-TV
Ab dem 17. Januar startet der Disney Channel im Free-TV in Deutschland. Der Sender
hat die Verbreitungskapazitäten sowie den Programmplatz des Ende 2013 abgewickelten
Senders Das Vierte übernommen. Damit soll er zum Start eine technische Reichweite von
93 Prozent aller deutschen Haushalte haben. Zusätzlich startet auch eine HD-Variante des
Senders. Welche Pay-TV-Anbieter diese unterstützen, ist jedoch noch nicht bekannt.
KEF: Rundfunkbeitrag könnte ab 2015 sinken
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat Ende
Dezember einen Entwurf ihres nächsten Berichts veröffentlicht. Demnach könnte der
Rundfunkbeitrag zum 1. Januar 2015 um 0,73 Euro sinken. Grund sei, dass zwischen
2013 und 2016 mehr Geld eingenommen werde als ARD, ZDF und Deutschlandradio
zustehe. ARD und ZDF äußerten sich bereits zufrieden. „Es ist erfreulich, dass die (...)
Sparmaßahmen der ARD dazu führen, dass wir jetzt über eine Beitragssenkung sprechen
können“, so der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor.
Mehr Menschen hören Webradio
2013 ist die Hörerzahl von Webradios um 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Das geht aus dem Webradiotest 2014 hervor, der von den Instituten GfK Enigma und
MMA Media Markt Analyse erhoben wird. Demnach haben 22,3 Millionen Menschen
in Deutschland schon einmal über das Internet Radio gehört. Vor allem der Anteil von
Hörerinnen wächst. Vor zwei Jahren lag der Anteil weiblicher Hörer noch bei 30 Prozent.
Laut der aktuellen Studie kommen sie nun auf 41 Prozent.
Hilfevergessene
für Kinder
Helfen Sie uns zu helfen!
Mit jeder Spende helfen Sie
Kindern, die in großer Not sind.
Mit einer Mitgliedschaft (ab
48 € Jahresbeitrag) stärken
Sie dauerhaft zusammen
mit Rosi Mittermaier, Franz
Beckenbauer, Johannes B.
Kerner und vielen anderen
Persönlichkeiten des Sports
unseren Einsatz für organtransplantierte Kinder.
Eine Initiative der Sportler
für Organspende e. V. (VSO)
Spendenkonto 86 200 00
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 550 205 00
Überall in Deutschland gibt es Kinder, die nur durch
eine Organtransplantation überleben können und
besondere Fürsorge brauchen.
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können und das Leben erst noch vor sich haben.
KiO hilft Kindern und Familien, die vor und nach der
Operation Betreuung und materielle Hilfe brauchen.
www.kiohilfe.de
Seite 6
Top-News
Medien
Personalien
DPRG
Neuer Chefredakteur des Handwerk Magazins
Olaf Deininger, 50, ist künftig neuer Chefredakteur beim Handwerk Magazin (Holzmann
Medien). Er war zuvor unter anderem leitender Redakteur bei Men’s Health und
Chefredakteur der Stuttgarter Stadtillustrierten Prinz. Zuletzt arbeitete er für den Deutschen
Landwirtschaftsverlag als Entwicklungsleiter Neue Medien.
Neuer Chefredakteur der Eßlinger Zeitung
Ab dem 1. März ist Alexander Marinos, 41, neuer Chefredakteur der Eßlinger Zeitung
(Bechtle Verlag & Druck). Dieser Posten ist seit mehreren Wochen vakant. Marinos war
zuvor unter anderem Nachrichten- und Politikchef bei der Westdeutschen Zeitung und
Redakteur bei der Nachrichtenagentur ddp sowie beim WDR. Zuletzt war er stellvertretender Chefredakteur des General-Anzeigers in Bonn.
Martin Vogler verlässt Westdeutsche Zeitung
Anfang Januar hat Chefredakteur Martin Vogler, 58, die Westdeutsche Zeitung (W.
Girardet) verlassen. Kommissarisch übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Lothar Leuschen
die Leitung. Vogler hatte den Posten Anfang 2010 übernommen.
Götz Kühnemund verlässt Rock Hard
Nach der kommenden Ausgabe am 29. Januar verlässt Chefredakteur Götz Kühnemund die
Musikzeitschrift Rock Hard. „Die Vorstellungen bezüglich der Zukunft von Rock Hard liegen
zu weit auseinander“, so der Verlag. 24 Jahre lang hat Kühnemund das Magazin geleitet.
Auf ihn folgen nun Boris Kaiser, Michael Rensen und Holger Stratmann.
Stern: Sylvia Margret Steinitz wird neue Ressortleiterin Leben
Ab dem 1. Februar übernimmt Sylvia Margret Steinitz, 44, gemeinsam mit Stephan Draf
die Ressortleitung Leben beim Stern (Gruner + Jahr). Die Österreicherin war zuvor unter
anderem stellvertretende Chefredakteurin beim Seitenblicke Magazin und bei First sowie
Chefredakteurin der Wienerin.
Dirk Lübke neuer Lokalchef beim Mannheimer Morgen
Dirk Lübke, 53, ist neuer Lokalchef und stellvertretender Chefredakteur des Mannheimer
Morgens. Er folgt auf Stephan Wolf, der das Unternehmen verlassen hat. Lübke war zuvor
unter anderem als stellvertretender Chefredakteur für die Thüringer Allgemeine und die
Nachrichtenagentur dapd tätig.
Wichtige Entwicklungen
in unternehmensrelevantem Recht
www.deutscher-anwaltspiegel.de
Seite 7
Top-News
Medien
Personalien
DPRG
Melanie Ahlemeier kehrt zur Süddeutschen Zeitung zurück
Melanie Ahlemeier ist seit Jahresbeginn wieder für die Süddeutsche Zeitung im
Wirtschaftsressort tätig. Das bestätigte eine Verlagssprecherin gegenüber dem
Branchendienst kress. Ahlemeier war bereits zwischen 2007 und 2011 für
Süddeutsche.de als Ressortleiterin Wirtschaft tätig. In der Zwischenzeit war sie
Chefredakteurin der Nachrichtenagentur dapd und Nachrichtenchefin von Bild.
Weser-Kurier mit Doppelspitze
Seit Anfang des Jahres wird der Weser-Kurier von einer Doppelspitze geleitet. Zur bisherigen Chefredakteurin Silke Hellwig ist Peter Bauer, 61, gestoßen. Er wird sich künftig kommissarisch um die Koordination und Organisation der Gesamtredaktion kümmern, während
Hellwig sich vor allem publizistischen Aufgaben widme, so der Verlag. Bauer war zuletzt
Geschäftsführer der zur Mediengruppe gehörenden Pressedienst Nord GmbH und zuvor
unter anderem stellvertretender Chefredakteur des Weser-Kuriers.
Martin Schwarzkopf neuer Chefredakteur von Main-Echo
Martin Schwarzkopf, 43, ist neuer Chefredakteur von Main-Echo. Er folgt auf Claus
Morhart, 57, der künftig als Chef-Reporter für die Zeitung tätig sein wird. Darüber
hinaus wird er die Monatszeitschrift Spessart verantworten. Zuvor war er unter anderem Redakteur bei der Fachverlagsgruppe Springer-Medizin und zuletzt stellvertretender
Chefredakteur beim Main-Echo.
Antenne Düsseldorf: Neuer Chefredakteur
Die Veranstaltungsgemeinschaft Lokaler Rundfunk Düsseldorf e.V. hat Christian Zeelen,
39, zum neuen Chefredakteur des Radiosenders Antenne Düsseldorf gewählt. Er folgt
auf Joachim Bonn, der den Sender interimsweise als Chef vom Dienst geleitet hat. Zeelen
wird neben seiner Tätigkeit bei Antenne Düsseldorf auch weiterhin Redaktionsleiter des
Lokalfernsehsenders center.tv bleiben.
Ab Mai: Christian Nitsche zweiter Chefredakteur von ARD aktuell
Ab dem 1. Mai wird Christian Nitsche, 42, neuer zweiter Chefredakteur von ARD
aktuell in Hamburg. Der NDR hat die Personalie bereits bestätigt, jedoch muss der
NDR Verwaltungsrat noch zustimmen. Nitsche folgt auf Thomas Hinrichs, 45, der als
Informationsdirektor zum Bayerischen Rundfunk wechselt. Nitsche war zuvor unter anderem Autor für die BR-Magazine Plusminus und Report München sowie ARD-Reporter im
Kosovo und im Irak.
Ausgewählte Informationen
für Exportverantwortliche
Gebündelte Kompetenz
zu den Themen
Verkaufen, Vernetzen,
Finanzieren, Liefern
www.exportmanager-online.de
Seite 8
Top-News
Medien
Personalien
DPRG
Rolf Westermann wird neuer Chefredakteur der AHGZ
Ab dem 1. März ist Rolf Westermann, 52, neuer Chefredakteur der AHGZ – Allgemeine
Hotel- und Gastronomie-Zeitung aus dem Stuttgarter Matthaes Verlag (dfv Mediengruppe,
zuvor: Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag). Er folgt auf Hendrik Markgraf, der künftig
im Ausbildungsbereich für den dfv tätig sein wird. Westermann war zuvor unter anderem
Landesbüroleiter Ost für die Nachrichtenagentur dpa und stellvertretender Chefredakteur
der Nachrichtenagentur dapd.
Stellvertretende Chefredakteurin verlässt Grazia
Sarah Lau, bislang stellvertretende Chefredakteurin der Frauenzeitschrift Grazia
(Gruner + Jahr), hat Anfang des Jahres das Unternehmen verlassen. Auf sie folgen Angela
Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser. Meier-Jakobsen war zuletzt Ressortleiterin Text
bei Grazia. Moeser war zuvor unter anderem stellvertretende Chefredakteurin von Flair
und stellvertretende Ressortleiterin Beauty bei Brigitte. Außerdem leitet Kristin Suhr seit
Anfang des Jahres das Beauty-Ressort von Grazia. Sie folgt auf Judith Gerstbrein, die das
Unternehmen verlassen hat. Suhr war Gerstbreins Stellvertreterin und zuvor unter anderem
Redakteurin bei Freundin und Myself. Neue Editor at Large im Beauty-Ressort wird Bettina
Brenn. Sie war zuvor unter anderem für Interview, Tush, Maxi, Petra und Gala tätig.
Heute wissen, was morgen ist.
Heute wissen, was morgen ist.
AUSGABE 3/2013
Einfach sein
Das Milliarden-Euro-Gehirn
Welche Potentiale die Enträtselung
des Gehirns mit sich bringt
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Seite 4
Mobile Business macht die Arbeit
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AUSGABE 3/2013
Golem.de: Benjamin Sterbenz neuer Chefredakteur
Benjamin Sterbenz, 35, ist neuer Chefredakteur des Nachrichtenportals Golem.de. Er folgt
auf Christian Klaß, der das Unternehmen bereits im August 2013 verlassen hat. Sterbenz
war zuletzt stellvertretender Chefredakteur von Futurezone.at, das zur österreichischen
Tageszeitung Kurier gehört. Zuvor war er unter anderem stellvertretender Ressortleiter
beim Kurier und Redakteur bei Die Presse.
Karl Marx für jedermann
Der erste Denker der Globalisierung
Seite 33
Perpetuum mobile
Katja Hertin neue Chefredakteurin von Donna
Katja Hertin, 46, ist neue Chefredakteurin der Frauenzeitschrift Donna (Burda). Sie folgt
auf Ulrike Zeitlinger, die als stellvertretende Chefredakteurin der Bild nach Berlin gewechselt ist. Hertin war bislang Stellvertreterin von Zeitlinger. Zuvor war sie unter anderem
stellvertretende Chefredakteurin von Freundin sowie Redakteurin beim Tagesspiegel, bei
Cosmopolitan und Shape.
MARX aktueller denn je
Seite 20
Perpetuum mobile
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Seite 9
Top-News
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DPRG
AK Verbandskommunikation: Branchen- und Mitgliederbefragungen
Während der letzten Veranstaltung des AK Verbandskommunikation diskutierten rund
15 Vertreter aus verschiedenen Verbänden die Erfolgsfaktoren von Branchen- und
Mitgliederbefragungen. Den Einstieg in den Abend gaben Susan E. Knoll, Geschäftsführerin
Kommunikation, Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (vfa), und Corinna Trips,
stellvertretende Geschäftsführerin und Pressesprecherin, Wirtschaftsjunioren Deutschland
e.V. In ihren Vorträgen gaben die beiden Referentinnen den Teilnehmern einen Einblick
in ihre tägliche Arbeit und ihre Erfahrungen bei der Konzeption und Umsetzung von
Umfragen.
Susan E. Knoll konstatierte: „Mitgliederbefragungen können wichtige Erkenntnisse über
die Meinungen, Erfahrungen, Wünsche und Kritikpunkte der Mitglieder liefern. Man erhält
relevante Informationen über das eigene Image, die Zufriedenheit der Mitglieder mit einzelnen Angeboten und Tools, aber auch über das Informations- und Kommunikationsverhalten
der Mitglieder.“ Außerdem könnten sie genutzt werden, um verwertbare Informationen
für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bzw. die politische Argumentation zu
erhalten. „Insbesondere dies ist für den vfa inzwischen ein erfolgreiches Tool der
Kommunikationsarbeit geworden“, fügte Knoll hinzu. Wichtig sei, die Befragungen regelmäßig durchzuführen: „Einmalige Befragungen erfassen den Status quo, zeigen aber keine
Tendenzen auf und lassen deshalb keine Rückschlüsse darauf zu, was sich verändert hat,
ob angesichts dessen die eigene Strategie noch stimmt und was man gegebenenfalls verändern sollte“, erklärte die Kommunikationsexpertin. Für den eigenen Erkenntnisgewinn
wie für die Akzeptanz der Befragungsergebnisse sei ein methodisch hieb- und stichfester
Befragungsweg unabdingbar.
Corinna Trips erklärte, welche Beweggründe ihr Verband für die Durchführung einer
Mitgliederbefragung hat: „Unsere Mitglieder wollen nachvollziehen, warum sich unser
Verband wie positioniert. Das Verständnis dafür, dass das nicht tagesaktuell möglich
ist, wächst, wenn sie an der Entstehung der Grundlagen mitgewirkt haben. Unsere
Befragungen bilden somit die Basis für unsere politische Positionierung.“ Gleichzeitig sei
es so möglich, einzelnen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, weil es zu zentralen Themen Mehrheitsentscheidungen gebe. „Gerade bei einem Verband, in dem die
Mitglieder sehr aktiv und interessiert sind, ist das wichtig. Dabei ist die Bereitschaft zur
Mitwirkung an Umfragen sehr groß: Mehr als 2.000 unserer rund 10.000 Mitglieder haben
an der letzten Befragung teilgenommen“, erläuterte Trips. Das Konzept der offenen Fragen
habe sich bewährt. Zusätzlich zu den allgemeinen Ergebnissen ergebe sich ein spannendes
Stimmungsbild mit oft neuen und zum Teil überraschenden Aspekten.
Bei der anschließenden Diskussionsrunde beantworteten die beiden Referentinnen Fragen
aus dem Plenum und gaben den Teilnehmern neue Impulse mit auf den Weg. Christian
H. Schuster (IFK Berlin), Leiter des Arbeitskreises, stellte zusammenfassend fest: „Der
Mehrwert übersteigt den Aufwand – wenn die Umfragen durchdacht und im größeren
Kommunikations- und Organisationskontext geplant werden. Ob verbandsintern oder
224 Seiten, Hardcover
24,90 3 (D), 25,50 3 (A), 42,80 CHF
ISBN 978-3-89981-242-8 #3242
Manfred Höfler, Dietmar Bodingbauer,
Hubert Dolleschall, Franz Schwarenthorer u.a.
Abenteuer Change Management
Handfeste Tipps aus der Praxis für alle, die etwas bewegen wollen
Mit zahlreichen Cartoons von Michael Unterleitner
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Personalien
DPRG
-extern: Qualifiziert durchgeführte Befragungen machen Entwicklungen sichtbar. Somit sind
sie das wichtigste Fundament für die professionelle Kommunikationsarbeit und für strategische Verbandsentscheidungen.“
>>> Link zur Meldung
Ansgar Zerfaß leitet europäische PR-Wissenschaftsorganisation
Professor Dr. Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig ist neuer Präsident der European
Public Relations Education and Research Association (EUPRERA). Die wissenschaftliche
Gesellschaft mit Sitz in Brüssel vereint rund 500 Mitglieder aus mehr als 30 Ländern.
Darunter sind die meisten Hochschulen und Forscher, die sich auf dem Kontinent mit
Fragen der strategischen Kommunikation und Unternehmenskommunikation befassen,
sowie einige renommierte Praktiker und Institutionen aus der Kommunikationsbranche.
Zerfaß übernahm die Präsidentschaft Anfang Januar 2014 von Professor Dr. Valerie
Carayol, Universität Bordeaux III, Frankreich. Er wurde im vergangenen Jahr einstimmig von
der Generalversammlung gewählt, die damit unter anderem sein langjähriges Engagement
für die internationale Forschung als Executive Director von EUPRERA und als Leiter mehrerer europaweiter Studien würdigte.
In seiner ersten Stellungnahme als Präsident sagte Zerfaß: „Das Wissen im Bereich strategische Kommunikation, Public Relations und Organisationskommunikation wächst schneller denn je zuvor. Die langanhaltende Dominanz weniger, vor allem angloamerikanisch
geprägter Theorien und Denkschulen ist vorbei. Inzwischen leisten Forscher aus ganz
Europa mit sehr unterschiedlichen Perspektiven und Methoden einen Beitrag zum akademischen Fortschritt. Wir können stolz darauf sein, was gemeinsam erreicht wurde – insbesondere in der transnationalen und interkulturellen Forschung, die in der global vernetzten
Mediengesellschaft immer wichtiger wird.“
Gemeinsam mit dem Führungsteam und dem Vorstand von EUPRERA, dem Vertreter
aus Italien, Rumänien, Frankreich, Norwegen, Dänemark, Portugal und Großbritannien
angehören, lud Zerfaß interessierte Wissenschaftler aus allen Regionen ein, sich am
internationalen Fachdiskurs zu beteiligen. Darüber hinaus sind Nachwuchsforscher,
vor allem Doktoranden, willkommen, die sich dem rasch wachsenden Netzwerk der
Kommunikationsforscher im Bereich strategische Kommunikation anschließen wollen.
Ein zentraler Treffpunkt und eine Börse für Forschungskooperationen ist der jährliche
wissenschaftliche Kongress der EUPRERA. Die diesjährige Konferenz mit dem Thema
„Communication Ethics in a Connected World“ findet vom 11. bis 13. September 2014 in
Brüssel statt, organisiert von der Université catholique de Louvain. Die Universität Leipzig
war in der Vergangenheit ebenfalls bereits Gastgeber dieses internationalen Treffens.
Ansgar Zerfaß (48) ist seit 2006 Professor für Kommunikationsmanagement an der
Universität Leipzig. Er wirkt dort auch als Prodekan der Fakultät für Sozialwissenschaften
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und Philosophie. Zudem ist er Professor (Adjunct) in Communication and Leadership an der
BI Norwegian Business School in Oslo.
Zerfaß wurde an der Universität Erlangen-Nürnberg in Betriebswirtschaftslehre promoviert
und hat sich nach mehrjähriger Führungstätigkeit in der Kommunikationsbranche ebenfalls dort im Fach Kommunikationswissenschaft habilitiert. Er ist Autor bzw. Herausgeber
von bislang 27 Büchern, zahlreichen empirischen Studien und Forschungsberichten
sowie von über 200 Fachbeiträgen zu den Themenfeldern Strategische Kommunikation,
Onlinekommunikation, Social Media und Unternehmenskommunikation.
>>> Kontakt:
Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig, E-Mail: zerfass@uni-leipzig.de, Tel.
0341 9735040 oder 0178 4139112, www.communicationmanagement.de
DPRG Bayern beim Neujahrsempfang von PROL und PRVA Vorarlberg
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In einer der faszinierendsten Locations am Bodensee feierte die Public Relations
Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein (PROL) am 9. Januar 2014 ihren Neujahrsauftakt: Im
Würth Haus Rorschach erlebten auch die Gäste des PRVA Vorarlberg und der DPRG Bayern
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Kunst und Kulinarisches vom Feinsten.
Als Gastgeber wartete Frank Marreau, Chef der Schweizer Niederlassung der Würtheigenen Live-Kommunikationsagentur marbet, mit spannenden Informationen über das
Würth Haus Rorschach und die dort ansässigen Unternehmen der Würth Group auf. In
direkter Seelage, am Bodensee-Radweg, einem der beliebtesten Radwanderwege Europas,
entstand hier ein visionärer Ort der Begegnung, an dem Würth seine Unternehmenskultur
sichtbar manifestiert.
Das Würth Haus Rorschach mit seiner faszinierenden, von den Architekten Gigon/Guyer
entworfenen Architektur und seiner zukunftweisenden Umweltfreundlichkeit ist praktisch
jeden Tag für die Öffentlichkeit zugänglich, auch am Wochenende. Damit will sich der
Konzern bewusst nach außen öffnen und erlebbar machen.
Die Würth-Gruppe ist weltweit führend in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montageund Befestigungstechnik. Das Mutterunternehmen der global tätigen Würth-Gruppe ist die
Adolf Würth GmbH & Co. KG, die 1945 durch Adolf Würth gegründet wurde. Nach dem
frühen Tod des Vaters im Jahr 1954 übernahm der damals 19-Jährige Reinhold Würth das
Unternehmen. Ausgehend von den Aufbaujahren der Nachkriegszeit in Deutschland, entwickelte er aus dem damaligen Zweimannbetrieb einen weltweit tätigen Handelskonzern.
Heute umfasst der Konzern mehr als 400 Gesellschaften in über 80 Ländern und beschäftigt rund 64.000 Mitarbeiter.
Das Würth Haus Rorschach wurde im Frühling 2013 eröffnet und bietet Arbeitsplätze für
170 Mitarbeiter aus sechs Würth-Unternehmen. Es dient aber auch als Tagungszentrum
und Location nicht nur für unternehmensinterne, sondern auch für externe
sch
1
13.04.2011 13:36:15
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Veranstaltungen. Und nicht zuletzt ist das Würth Haus Rorschach auch ein Museum, in
dem die 15. europäische Kunstdependance der Würth-Gruppe ihre Arbeit aufgenommen
hat. In wechselnden Kunstausstellungen werden hier Werke der international ausgerichteten Sammlung Würth gezeigt, die inzwischen mehr als 16.000 Kunstwerke umfasst.
Eine Führung unter Leitung von Tanja Zepf durch die Ausstellung „Première – Die
Sammlung Würth in Rorschach“ machte den Neujahrsauftakt nicht nur für Kunstliebhaber
zum ganz besonderen Erlebnis. Die Frühe und Klassische Moderne ist hier mit Werken
von so bedeutenden Künstlern wie Max Liebermann, Edvard Munch, Pablo Picasso, Marc
Chagall, Max Ernst, René Magritte oder Max Beckmann vertreten. Bilder von Schweizer
Künstlern oder denen, die einen bestimmten Bezug zur Eidgenossenschaft haben, fügen
sich in das Gesamtbild ein: Von Ferdinand Hodlers Bergpanorama über Gottardo Segantini
und Philipp Bauknecht bis hin zu Hermann Hesse. Die Fortsetzung der Kunstgeschichte in
der Gegenwart dokumentieren gewichtige Namen wie Bernhard Luginbühl, Jean Tinguely,
Christo, Roy Lichtenstein, Georg Baselitz oder Anselm Kiefer.
/Michael Bechtel
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Erst im vergangenen Sommer hatten die drei Landesverbände PROL, PRVA und DPRG
Bayern eine enge Kooperation vereinbart, die – das hoben alle Seiten lobend hervor –
auch in der Praxis funktioniert. PROL, PRVA und DPRG Bayern laden sich gegenseitig zu Anzeige_56x90_Medienarbeit_KOMA.indd
Veranstaltungen ein und können immer wieder Gäste der jeweils anderen Organisationen
begrüßen – so wie jetzt beim Neujahrsempfang. Klar, dass auch die European
Communications Convention (ECC) ausgiebig diskutiert wurde, die den Mitgliedern der
DPRG Bayern und damit auch denen von PROL und PRVA Vorarlberg zu besonders günstigen Konditionen offensteht. Wie mehrfach berichtet, findet dieser wichtige internationale
Kommunikationskongress vom 19. bis 21. Juni 2014 in München, Garmisch-Partenkirchen
und im Kloster Ettal statt. Frank Marreau nahm das gleich zum Anlass, das Würth Haus
Rorschach als Tagungsstätte zu empfehlen.
>>> Link zur Meldung
Die DPRG-Termine in den nächsten Wochen:
21. Januar 2014 in Berlin
DPRG-Neujahrsempfang
Der Bundesvorstand und der Landesvorstand Berlin-Brandenburg der DPRG laden Sie
herzlich ein zum Neujahrsempfang am Dienstag, dem 21. Januar 2014, um 19 Uhr, im
Restaurant Dehlers in den Reinhardtstraßenhöfen, Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin-Mitte.
Wir freuen uns auf nette Gespräche in entspannter Atmosphäre und bedanken uns bereits
jetzt bei AUSSCHNITT Medienbeobachtung und Clariant Deutschland für die freundliche
Unterstützung des Abends.
>>> Link zum Termin
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13.04.2011 13:22:20
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DPRG
22. Januar 2014 in Dresden
Gemeinsamer Jahresauftakt der Kommunikationsverbände/-vereine Sachsens
Es wird ein Novum sein: Erstmals wollen die Kommunikationsverbände/-vereine Sachsen,
zu denen der Bundesverband deutscher Pressesprecher – LG Sachsen/Sachsen-Anhalt/
Thüringen, der DJV Sachsen, die DPRG-LG Sachsen, der Presseclub Dresden e.V. sowie der
Marketing-Club Dresden e.V. zählen, mit einer gemeinsamen Veranstaltung ins neue Jahr
starten.
Hier und da gab und gibt es bereits eine Zusammenarbeit, warum nicht auch ab sofort
immer einen gemeinsamen Jahresauftakt und übers Jahr verteilt ein, zwei gemeinsame
Veranstaltungen mit einem übergreifenden Thema?
An diesem Abend wollen wir uns kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen, das
neue Jahr begrüßen und netzwerken.
>>> Link zum Termin
22. Januar 2014 in München
PR-Lectures „Personality-PR“ für Spitzenpolitiker und Topmanager
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Bayern und die MHMK Macromedia
Hochschule für Medien und Kommunikation setzen ihre Veranstaltungsreihe zur
„Personality-PR“ fort. Das Thema der zweiten „PR-Lecture“ in diesem Wintersemester lautet „Chefsache Kommunikation – PR für Spitzenpolitiker und Topmanagement“.
>>> Link zum Termin
28. Januar 2014 in München
Neujahrsempfang der Landesgruppe Bayern zusammen mit dem EU-Alpenraumprogramm
im Verkehrszentrum des Deutschen Museums
Die DPRG Bayern hat im vergangenen Jahr verschiedene Kooperationen mit
Partnerverbänden in Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Slowenien angestoßen, um einen internationalen Austausch für die Mitglieder zu ermöglichen. Auch der
Neujahrsempfang steht unter dem Motto einer stärkeren Internationalisierung der
Aktivitäten, und wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem EU-Alpenraumprogramm zum
gemeinsamen Neujahrsempfang einladen zu können.
>>> Link zum Termin
Herausgeber:
F.A.Z.-Institut für
Management-, Markt- und
Medieninformationen GmbH
Frankenallee 68–72
60327 Frankfurt am Main
Telefon (0 69) 75 91 - 12 15
Telefax (0 69) 75 91 - 80 12 15
Registergericht:
Amstgericht Frankfurt am Main
HRB 28290
Geschäftsführung: Volker Sach
PRIME Research
International AG & Co KG
Kaiserstraße 22
55116 Mainz
Telefon (0 61 31) 21 80 - 0
Telefax (0 61 31) 21 80 - 5 30
Geschäftsführung:
Dr. Gero Kalt, Dr. Rainer Mathes
Deutsche Public Relations Gesellschaft e. V.
Reinhardtstraße 19
10117 Berlin
Telefon: (030) 8040 9733
Telefax: (030) 8040 9734
Präsident: Ulrich Nies
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