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Bildungsprogramm 2014 - eva-akademie.de

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Bildung &
Wissen
TRANSMIT plus 2014
Seminare für Betriebsratsvorsitzende, stellvertretende
BR-Vorsitzende, BR-Mitglieder mit besonderen Aufgaben,
GBR-Mitglieder oder vergleichbaren Gremien nach § 37 (6) BetrVG
TRANSMIT
plus
Seite 2
Seite 3
INHALT
Geschäftsführung des Betriebsrats - Betriebratsarbeit in der täglichen Praxis
6
Besprechungen und Verhandlungen erfolgreich durchführen
7
Betriebsversammlungen erfolgreich gestalten
8
Sachverständige und Berater für den Betriebsrat
9
Betriebswirtschaft - Basiswissen für Betriebsräte Mitbestimmung des Betriebsrats in wirtschaftlichen Angelegenheiten
10
Die Arbeit des Wirtschaftsausschusses: Jahresabschluss - Bilanzen - Kennziffern
11
Controlling-Berichte - eine wichtige Informationsquelle für den Wirtschaftsausschuss
12
Internationale Rechnungslegung - Auswirkungen
auf die Arbeit des Wirtschaftsausschusses
13
Fachkraft für Demografie im Betriebsrat
14
Berater für Demografie im GBR oder vergleichbaren Gremien
16
Modulare Ausbildung zur „Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit
18
"Erfolgreiche Betriebsratsarbeit in Veränderungsprozessen –
Systemisches Change Management Modul 1- Veränderungsprozesse verstehen,
begleiten & gestalten –Grundlagen des Change Managements
20
Der Betriebsrat als betrieblicher Konfliktmoderator- Modulare Ausbildung
für die betriebliche Interessenvertretung- Modul 1: Grundlagen der
Konfliktberatung – „Konfliktanalyse“
22
Individuelles Coaching
23
Formulare
24
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Seite 4
L I E B E KO L L E G I N N E N U N D KO L L E G E N ,
die Qualifizierung von Betriebsräten beschränkt sich in den meisten Gremien in der Regel auf individual – und kollektivrechtliche Inhalte. Dabei werden die Herausforderungen an die betrieblichen
Interessenvertretungen, und insbesondere an die Vorsitzende von Betriebsräten und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter, immer vielfältiger und komplexer. Die zu lösenden Aufgaben
verlangen ein hohes Maß an Professionalität und persönlichem Engagement.
Peter Tröge
Das bedeutet: neben den fachlichen Kenntnissen der gesetzlichen und tariflichen Rahmenbedingungen nehmen soziale und methodische Kompetenzen für eine erfolgreiche und ergebnisorientierte Gestaltung der täglichen Betriebsratsarbeit an Bedeutung zu.
Mit der Veranstaltungsreihe „TRANSMIT plus“ für BR-Vorsitzende und deren Stellvertreter, Mitglieder
von Ausschüssen sowie Mitglieder eines GBR, eines SBR und eines KBR, will die EVG-Bildungsgesellschaft TRANSMIT die betrieblichen Interessenvertreter unterstützen, sich - unter Anleitung - tiefgründig mit für die Betriebsratsarbeit wichtigen und aktuellen Themen zu befassen.
In das Veranstaltungsprogramm wurden daher verschiedene modulare und anspruchsvolle Ausbildungsreihen zu wichtigen Themen wie demografischer Wandel, Datenschutz und Datensicherheit,
Konfliktmanagement und die Rolle des Betriebsrat bei ständigen Veränderungsprozessen, aufgenommen. Diese modularen Ausbildungsreichen werden in enger Kooperation mit den Fachexperten der TBS bei DGB NRW e.V., der Fachhochschule Frankfurt am Main, der Universität Hamburg sowie Rosner Consult Partnerschaft vorbereitet und durchgeführt.
Wir wollen Ihnen Sie dabei unterstützen, dieses erforderliche Fachwissen zu erwerben und freuen
uns auf Ihre Teilnahme an den Weiterbildungen der EVG-Bildungsgesellschaft TRANSMIT.
Peter Tröge Sprecher der Geschäftsführung
Rolf Lutzke
Geschäftsführer
Rolf Lutzke
IMPRESSUM
TRANSMIT GmbH
Gesellschaft für Mitbestimmung,
Bildung und Beratung mbH
Chausseestr. 84
10115 Berlin
Fon: +49 30 308750
Fax: +49 30 3087519
E-Mail: info@transmit-gmbh.de
URL: www.transmit-gmbh.de
BKU: www.evg-online.org/
transmit
V.i.S.d.P.:
Peter Tröge
Rolf Lutzke
Lothar Krauß
Redaktion:
Dr. Christina Mondelaers
Gestaltung:
creadicto Text - Sprache Gestaltung GmbH & Co. KG
Aus Gründen der besseren
Lesbarkeit wird auf die
gleichzeitige Verwendung
männlicher und weiblicher
Sprachformen verzichtet.
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für
beiderlei Geschlecht.
Seite 5
Nach der Betriebsratswahl 2014 sofort
handlungsfähig werden …
Strategieworkshop für das neu gewählte
Betriebsratsgremium nach § 37 (6) BetrVG
Z ielstellung des
S trategie w orkshops :
Nach der erfolgreichen Durchführung der Betriebsratswahl ist es
zur Gewährleistung einer nachhaltigen BR-Arbeit wichtig, schnell
die organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für die
Handlungsfähigkeit des Betriebsratsgremiums zu schaffen. Mit
diesem Workshop-Angebot will die TRANSMIT diesen Prozess unterstützen.
Ziel ist es, mit den flexiblen und kreativen Methoden einer „Werkstatt“ die kurz-, mittel- und langfristig im Gremium zu lösenden
Probleme zu erfassen und eine strukturierte, sowohl betriebsverfassungsrechtliche als auch den sozialen Faktoren berücksichtigende Konzeption für die künftige Arbeit des Be-triebsratsgremiums (BR-Gremium) gemeinsam zu erarbeiten und Schwerpunkte
der gemeinsamen Arbeit sowie besondere Zuständigkeiten für
besondere Aufgaben im BR-Gremium festzulegen.
•
•
Am Strategieworkshop sollte das gesamte neu gewählte
BR-Gremium teilnehmen.
Das BR-Gremium entscheidet, ob auch die Mitglieder der
JAV und die Schwerbehindertenvertretung zum Strategieworkshop eingeladen werden.
•
•
•
•
• Arbeits- und Aufgabenteilung im Team und interne
Kommunikation
• Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Online
Diskussionsforum)
• Geschäftsordnung und Beschlüsse des Betriebsrats
• Zusammenarbeit mit der JAV und der Schwerbehindertenvertretung
• Zusammenarbeit mit Gewerkschaften
• Zusammenarbeit mit dem GBR, KBR und Wirtschaftsausschuss
Strategische Handlungsfelder des BR-Gremiums bezogen
auf
• Personalentwicklung
• Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
• Arbeitssicherheit
• Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung
• Vereinbarkeit Beruf und Familie
• Gesundheitsförderung
• Eingruppierung
• Ausbildung und Weiterbildung
Individuelle Beratung und Betreuung der Kollegen
Gestaltung des betrieblichen Vorschlagwesens
Betriebliche Perspektiven und ihre Auswirkung auf die
BR-Arbeit
I nhaltli c he S c h w erpunkte
des S trategie w orkshops :
B eginn / E nde :
•
Erster Tag, 12:00 Uhr/letzter Tag ca. 13:00 Uhr des Workshops
•
•
•
•
Betriebliche Bestandsaufnahme und Ermittlung des betrieblichen Handlungsbedarfs für den Betriebsrat nach der BRWahl (Erfassung des Ist-Zustandes)
Personelle Situation im neu gewählten Gremium - vorhandene fachliche und soziale Kompetenzen
Planung der individuellen Weiterbildung der BR-Mitglieder
unter Berücksichtigung der Zuständigkeiten im BR-Gremium
Bestimmung der Zieles und der Strategie des BR für die
Wahlperiode
• Identifikation der Arbeitsfelder und Festlegung von
Arbeitsschritten
• Regelmäßige Überprüfung der Ziele und Strategie des BR,
ggf. Korrektur
Organisation des Wissenstransfers durch Transparenz und
Nachhaltigkeit im BR-Gremium:
• Arbeitsorganisation im BR-Gremium (z. B. Turnus der
Sitzungen)
D auer / T ermin / O rt /
S eminargeb ü hr :
Dauer (erfahrungsgemäß 3 Tage), Termin und Ort des Strategieworkshops werden mit dem Betriebsratsgremium vereinbart.
Auf dieser Grundlage unterbreitet TRANSMIT ein Angebot.
!
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Meh
WWW.transmit- gmbh.de bku: www.evg - online.org/transmit
Seite 6
K
12.1.1.29
14.07.-18.07.2014
Juliusruh
12.1 Geschäftsführung des Betriebsrats Betriebsratsarbeit in der täglichen Praxis
Z iel :
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
ruft uns an oder
sendet uns eine
E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
Eine korrekte und gut durchdachte Geschäftsführung des Betriebsrats ist eine entscheidende Voraussetzung für eine effiziente Arbeit des Betriebsrats als Team. Wenn die Organisation der Abläufe
transparent, die Zuständigkeiten klar und die unterschiedlichen Positionen im Betriebsrat gut moderiert sind, können sich die Betriebsratsmitglieder auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren.
In dem Seminar erhalten die Teilnehmer die erforderlichen Informationen zu den gesetzlichen Bestimmungen über die Rechtsstellung und Zuständigkeiten des Betriebsrats und seiner Organe und
lernen sie sicher anzuwenden. Sie erlernen, wie Sitzungen gut vorbereitet und effektiv durchgeführt, spezifische Aufgaben- bzw. Aufgabenbereiche auf die BR-Mitglieder verteilt werden. Anhand
von konkreten, der Betriebsratspraxis entnommenen Fällen, werden betriebsverfassungsrechtliche
Handlungsabläufe dargestellt und vermittelt.
Den Seminarteilnehmern wird während des Seminars eine Kinderbetreuung angeboten.
Nähere Informationen dazu unter 030-30875-0 oder info@transmit-gmbh.de
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Arbeitsorganisation im Betriebsrat
• Stellung und Aufgaben des BR-Vorsitzenden
• Zuständigkeit von BR, GBR, KBR, JAV und SVP und Zusammenarbeit mit den anderen Gremien
• Geschäftsordnung des Betriebsrats und der Ausschüsse
• Kosten und Sachaufwand
• Die Bereitstellung von Räumen, Sachmitteln und Büropersonal
• Sprechstunden des Betriebsrats
• Übertragung von Aufgaben an Ausschüsse und Arbeitsgruppen
• Aufgabenteilung im Betriebsrat und Koordination der Arbeit des Betriebsrats
• Die Rechtsstellung von Mitarbeitern im Sekretariat des Betriebsrats
Sitzungen effektiv vorbereiten und durchführen
• Einladung, Tagesordnung und Protokoll
• Sitzungsleitung, Moderation und Beschlussfassung
Betriebs- und Abteilungsversammlungen nutzen
• Psychologische Aspekte von Versammlungen
• Ablauf, Themen und Beschlüsse vorbereiten
• Checklisten zur reibungslosen Planung und Durchführung
Haftung von Betriebsratsmitgliedern
• Wirtschaftliche Nachteile
• Verletzung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen
Betriebsratsarbeit in der täglichen Praxis
• Von der Vorlage zur Zustimmungsverweigerung:
• richtig formulieren, begründen und argumentieren
• Fristen fehlerfrei berechnen und einhalten
• Ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfassung
T eilnehmer :
Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des
Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
1.450,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
Seite 7
12.2 Besprechungen und Verhandlungen erfolgreich durchführen
12.2.1.50
08.12.-12.12.2014
Dresden
Z iel :
Die effiziente Leitung des Betriebsrats ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit des BetriebsratsGremiums. Um dieser Aufgabe verantwortungsvoll gewachsen zu sein, benötigen Betriebsratsvorsitzende und der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende ein umfassendes Spezialwissen. So müssen
die Sitzungen (Besprechungen) des Betriebsrats sowie auch Verhandlungen mit dem Arbeitgeber
gut vorbereitet werden, wenn sie erfolgreich sein sollen.
In dem Seminar wird es unter anderem um die Frage gehen, wie sie zu einem in der Sache harten,
aber die beteiligten Personen wertschätzenden Verhandlungsstil finden, um dabei die Interessen
der Beschäftigten optimal vertreten können. Anhand zahlreicher praktischer Übungen können die
Teilnehmer die Verhandlungs-, Besprechungs- und Konferenztechniken trainieren und ihren eigenen „Verhandlungsstil“ weiter entwickeln.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Verhandlungen und Besprechungen
Die Arbeit des Betriebsrats als Team und seine Ziele
• Führung des BR-Gremiums
• Aufgabenverteilung im BR-Gremium
Ziel von Verhandlungen
Strategie und Methoden der Verhandlungsführung
Verhandlungsmodelle
Verhandlungsstile und -typen
Schwierige Situationen in Verhandlungen und Besprechungen
Verhandlungsphasen und Ergebnissicherung
Rhetorik und Überzeugungskraft beim Verhandeln
Umgang mit Kritik und Konfliktfähigkeit
Darstellung der Verhandlungsergebnisse gegenüber den Kollegen
Fallbeispiele aus der praktischen Betriebsratsarbeit für Betriebsratsvorsitzende
T eilnehmer :
Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des
Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
1.245,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte ruft
uns an oder sendet
uns eine E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
Seite 8
12.3.1.49
01.12.-03.12.2014
Fulda
12.3 Betriebsversammlungen erfolgreich gestalten
Z iel :
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
ruft uns an oder
sendet uns eine
E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
Die Betriebsversammlung ist das Forum, um mit Belegschaft und Geschäftsleitung drängende Fragen und brisante Probleme offen zu diskutieren. Sie bildet die ideale Plattform, um über die Arbeit
des Betriebsrats zu informieren und diese wirkungsvoll darzustellen. Leider ist das Interesse der Mitarbeiter, an einer Betriebsversammlung teilzunehmen, oft gering - das möchte aber der Betriebsrat
ändern.
Das Seminar beschäftigt sich mit dem rechtlichen Hintergrundwissen und dem praktischem „Knowhow“ zur Gestaltung einer erfolgreichen Betriebsversammlung. Die Seminarteilnehmer beschäftigen sich damit, wie die richtigen Themen gefunden, interessant formuliert und die Kollegen zur
aktiven Teilnahme an der Betriebsversammlung motiviert werden können. Darüber hinaus erhalten
die Seminarteilnehmer viele hilfreiche Tipps, von der Gestaltung der Einladung, über Checklisten
zur Organisation, zur Präsentation der Vorträge bis hin zur Moderation einer lebendigen Diskussion.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Der rechtliche Hintergrund - was ist zu beachten?
• Rechtliche Rahmenbedingungen und Möglichkeiten
• Formen der Betriebsversammlung
• Kostenerstattung, Fortzahlung des Arbeitsentgelts
Von der Themensuche bis zur Durchführung
• Interesse wecken und Kollegen aktivieren
• Gute Themen finden und gekonnt formulieren - Tipps für eine interessante Tagesordnung
• Checklisten zur organisatorischen Planung
• Absprachen im Gremium und mit der Geschäftsleitung
• Leitfaden zur Gestaltung und Vorbereitung eines Redebeitrags
Werbung für die Betriebsversammlung
• Tipps aus der Markt- und Werbepsychologie
• Gestaltungsideen für Einladungen, Aushänge und Flyer
Durchführung der Betriebsversammlung
• Tipps für eine gelungene Präsentation
• Moderation der Betriebsversammlung:
• Souverän durch die Versammlung führen
• Podiumsdiskussionen moderieren
• Moderationsfragen gekonnt einsetzen
• Aussprache und Auseinandersetzung mit der Geschäftsleitung durchführen
• Sicher agieren - Umgang mit Störungen
Nachbereitung der Versammlung
• Auswertung im Betriebsratsgremium
• Anfertigen eines Protokolls
• Feedback aus der Belegschaft
Best Practice - Beispiele aus der Betriebsratspraxis zur Durchführung erfolgreicher Betriebsversammlungen
T eilnehmer :
Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des
Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
875,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
Seite 9
12.4 Sachverständige und Berater für den Betriebsrat
12.4.1.51
15.12.-17.12.2014
Würzburg
Z iel :
Wenn der Betriebsrat aufgrund von schwierigen Problemen und Sachverhalten seine Aufgaben
nicht fachgerecht erfüllen kann, ist es ihm erlaubt - nach § 80 (3) und § 111 (2) BetrVG - einen externen Berater oder Sachverständigen hinzuzuziehen.
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer einen fundierten Überblick über die Möglichkeiten des
Betriebsrats, sich durch externe Berater und Sachverständige professionelle Meinungen zu betrieblichen Sachverhalten (ggf. durch das Erstellen von Gutachten) einzuholen.
Des Weiteren wird darüber informiert, wann vor der Bestellung eines Beraters eine Vereinbarung mit
dem Arbeitgeber geschlossen werden muss und unter welchen Voraussetzungen der Betriebsrat
dazu bereits nach dem Beschluss des Betriebsrats befugt ist.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Möglichkeiten der Informationsbeschaffung durch den Betriebsrat nach § 80 BetrVG
• Betriebsbegehung
• Beratung durch betriebliche Auskunftspersonen
• Hinzuziehung von Sachverständigen
• Vereinbarung mit dem Arbeitgeber über die Bestellung eines Sachverständigen
• Kostentragung
Betätigungsfelder für Sachverständige im Betrieb
Beauftragung eines Rechtsanwaltes
• Prozessvertretung
• Erstellung eines Gutachtens
• Klärung einer Rechtsfrage
• Erstellung einer Betriebsvereinbarung
Berater bei Betriebsänderungen
• Voraussetzungen des § 111 BetrVG
• Unternehmensgröße
• Zeitpunkt des Anspruchs auf einen Berater
• Hinzuziehung mehrerer Berater
• Honorarvereinbarung
• Vertragsabschluss und Kostenübernahme
Geheimhaltungspflicht
Streitigkeiten
T eilnehmer :
Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des
Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
710,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte ruft
uns an oder sendet
uns eine E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
Seite 10
12.5.1.4
20.01.-24.01.2014
Lüneburg
12.5 Betriebswirtschaft - Basiswissen
für Mitglieder des GBR, SBR und KBR - Mitbestimmung des Betriebsrats
in wirtschaftlichen Angelegenheiten (§ 106 BetrVG)
Z iel :
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
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Betriebsräte haben nach dem Betriebsverfassungsrecht ein umfassendes Mitbestimmungsrecht
in wirtschaftlichen Angelegenheiten (§ 106 BetrVG). Daher werden Betriebsräte im Unternehmensalltag vielfach mit betriebswirtschaftlichen Sachverhalten konfrontiert. Im Zuge von Rationalisierung und Globalisierung wird betriebswirtschaftliches Wissen immer wichtiger, um mit Sachverstand - auch in der Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsausschuss und dem Arbeitgeber - agieren
und reagieren zu können.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmern einen grundlegenden Überblick über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, damit sie als Betriebsrat ihre Aufgaben verantwortungsvoll und fachlich kompetent ausüben können.
Die vermittelten Kenntnisse sind für die Mitglieder des Betriebsrats gemäß § 37 (6) BetrVG erforderlich.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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•
Mitbestimmung des Betriebsrats in wirtschaftlichen Angelegenheiten (§ 106 BetrVG)
Die wichtigsten Instrumente der strategischen Unternehmensplanung
• Unternehmensziele
• Unternehmensplanung
• Balanced Scorecard
• Shareholder Value
Wichtige betriebswirtschaftliche Informationsquellen
Rechnungswesen
• Wichtige Kennziffern – Kennziffernanalyse und Interpretation
• Kostenrechnung
• Controlling
• Bilanz – Bilanzanalyse
• Jahresabschluss
Geschäftsberichte und Bilanzen verstehen und interpretieren
Informationspflicht des Arbeitgebers - Beratungsrechte des Betriebsrats
Zusammenarbeit des Betriebsrats mit dem Wirtschaftsausschuss
T eilnehmer :
Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des
Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
1.435,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
Seite 11
12.6 Die Arbeit des Wirtschaftsausschusses: Jahresabschluss - Bilanzen Kennziffern
12.6.1.20
12.05.-16.05.2014
Eisenach
Z iel :
Das Seminar vermittelt Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen und Aufgabenbereiche des
Wirtschaftsausschusses. Die Teilnehmer sollen dazu befähigt werden, das wirtschaftliche Umfeld
des Unternehmens besser beurteilen zu können und die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen
Betriebsrat und Wirtschaftsausschuss zu erkennen. Des Weiteren werden den Teilnehmern die erforderlichen Kenntnisse vermittelt, um Jahresabschlüsse, Geschäftsberichte etc. zu verstehen und
zur wirtschaftlichen Analyse des Unternehmens zu nutzen. Die Seminarteilnehmer sollen lernen,
Bilanzen und Kennzahlen zu interpretieren, um insgesamt die wirtschaftliche Situation des Unternehmens einschätzen zu können.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Rechtsgrundlagen des Wirtschaftsausschusses
• Aufgaben und Ziele
• Befugnisse
• Informationsrechte
Wirtschaftliche Grundlagen
Unternehmensplanung und Controlling
Grundzüge des Jahresabschlusses
• Aufgaben und Funktion des Jahresabschlusses
• Wie ist eine Bilanz aufgebaut?
• Gewinn- und Verlustrechnung
Jahresabschlussanalyse mit Kennziffern
• Wozu dienen Kennziffern?
• Welche Arten von Kennziffern gibt es?
• Welche Kennziffern sind wichtig?
Analyse und Bewertung des Unternehmens
Organisation der Arbeit des Wirtschaftsausschusses (WA)
• WA - Geschäftsführung und WA - Sitzung
• Woher bekommt der WA wichtige Informationen?
• Wie ist die Informationspolitik der Geschäftsleitung?
• Welche Fragen zu Jahresanalyse sind zu stellen?
• Wie ist der Informationsbedarf zu begründen?
• Umgang mit Konflikten im Wirtschaftsausschuss
T eilnehmer :
Mitglieder des Wirtschaftsausschusses, Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
1.435,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
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E-Mail: info@transmitgmbh.de
Seite 12
12.7.1.28
07.07.-09.07.2014
Fulda
12.7 Controlling-Berichte - eine wichtige Informationsquelle
für den Wirtschaftsausschuss
Z iel :
Obwohl Controlling-Berichte die entscheidenden Daten zur wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens liefern, werden diese komplizierten Reports, Endlos - Listen und Zahlenreihen oft einfach
zur Seite gelegt.
Weitere Termine
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In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer, was Controlling bedeutet und wie es genau funktioniert,
welche Aufgaben ein Controller hat und wie wichtig Controlling für die Zukunftsentscheidungen
eines Unternehmens ist. Es wird anschaulich erklärt, wie Controlling-Berichte zu interpretieren und
die wertvollen Informationen erfolgreich für die Arbeit im Wirtschaftsausschuss zu nutzen sind.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Wie funktioniert Controlling?
• Informations- und Berichtsaufgabe
• Steuerungs- und Kontrollaufgabe
• Planungsaufgabe
Strategisches Controlling
• Erfahrungskurvenkonzept
• Lebenszykluskonzept
• Portfolio-Analyse
• PIMS- Konzept
Aufgaben und Instrumente des Operativen Controllings
• Kontrolle der Wirtschaftlichkeit
• Ermittlung des Betriebserfolges
• Systeme und Verfahren der Kostenrechnung
• Deckungsbeitragsrechnung
• Zusammenhänge der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung
Neuere Entwicklungen in der Kostenrechnung
• Balanced Scorecard
• Benchmarking
Controlling als Planungs- und Steuerungsinstrument im Unternehmen
Praxis - Beispiele aus dem Reporting und Berichtswesen
T eilnehmer :
Mitglieder des Wirtschaftsausschusses, Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
920,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
Seite 13
12.8 Internationale Rechnungslegung Auswirkungen auf die Arbeit des Wirtschaftsausschusses
12.8.1.44
27.10.-29.10.2014
Fulda
Z iel :
Kapitalgesellschaften, die börsennotiert sind bzw. deren Wertpapiere an der Börse gehandelt werden, müssen ihren Konzernabschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS/
IFRS) aufstellen. Zunehmend übernehmen dies aber auch Kapitalgesellschaften, die nicht dazu verpflichtet sind. Außerdem wurde das Handelsgesetzbuch (HGB) den internationalen Standards teilweise angepasst.
Im Seminar sollen die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses kennen lernen, wie internationale Jahresabschlüsse zu lesen und zu analysieren sind, um die wirtschaftliche und finanzielle Lage ihres
Unternehmens richtig einschätzen zu können.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
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Von den Einzelabschlüssen zum Konzernabschluss
Rechnungslegung nach dem Handelsgesetzbuch (HGB)
Bilanzierung nach International Accounting Standard (IAS) /International Financial Reporting
Standard (IFRS)
• Aufbau der IAS/IFRS
• Ziele der Rechnungslegung nach IAS/IFRS
• Veröffentlichung
Auswirkungen der Methodik des Jahresabschlusses auf die
• Kennzahlen zur wirtschaftlichen und finanziellen Lage des Unternehmens
• Arbeit des Wirtschaftsausschusses
• Aussagekraft der einzelnen Rechnungslegungen zur Beurteilung der wirtschaftlichen
Lage des Unternehmens
• Konsequenzen für die Steuerung des Unternehmens
T eilnehmer :
Mitglieder des Wirtschaftsausschusses, Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, Mitglieder der Geschäftsführung des Betriebsrats, Mitglieder des GBR, des SBR und des KBR
S eminargeb ü hr :
920,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 12:00 Uhr; letzter Seminartag, 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Weitere Termine
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Fon: +49 30 30875-10
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Seite 14
Modul 1 - 12.9.1.39
23.09.-25.09.2014
Eisenach
Modul 2 - 12.9.2.49
02.12.-04.12.2014
Fulda
Modul 3 - 12.9.3.7
10.02. - 12.02.2015
Eisenach
Modul 4 - 12.9.4.17
21.04.-23.04.2015
Fulda
Weitere Termine
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Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
12.9 Fachkraft für Demografie im Betriebsrat
ausgangssituation :
Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung stellen Unternehmen und Betriebsräte vor neue
Herausforderungen, u. a. zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang insbesondere:
Die modulare Ausbildung
wird in Kooperation mit
der TBS bei DGB NRW e. V.
durchgeführt
•Präventive Leistungen des betrieblichen Arbeitsschutzes und Gesundheitsmanagements
•Alters- und alternsgerechte Gestaltung der Arbeitsplätze und der Arbeitsorganisation
•Erhalt und Ausbau von Wissen und Qualifizierung bei allen Altersund Beschäftigtengruppen
•Strategien zur Personalrekrutierung und Bindung von Mitarbeitenden
•Motivation und Beteiligung der Beschäftigten an den ausgelösten
Veränderungsprozessen
Die Summe der Herausforderungen erhöht die Notwendigkeit für ein zielgerichtetes und sachlich
fundiertes Handeln der Betriebsräte.
Durch das modulare Seminarangebot soll Betriebsräten ein fachlich fundiertes Wissen zur Mitgestaltung des demografischen Wandels gemäß BetrVG im Unternehmen, insbesondere bei der Umsetzung des DemografieTV im DB Konzern vermittelt werden.
Die Seminarteilnehmer werden gebeten, zum Seminar ihren persönlichen Laptop mitzubringen.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
Modul 1:
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•
Die demografische Entwicklung in Deutschland im Kontext mit europäischen und internationalen Trends
Betriebliche Altersstrukturen, Analysemöglichkeiten und Bewertung betrieblicher Handlungsbedarfe
Altersbedingte Veränderungen von Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Handlungsansätze und betriebliche Gestaltungsfelder des demografischen Wandels
gesundheitsförderliche, alters- und alternsgerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsorganisation, Konzepte und Methoden zur (Wieder-)- Eingliederung
• alters- und alternsgerechte Gestaltung von Lernprozessen sowie des Wissenstransfers
• Strategien der Personalentwicklung, Rekrutierung, Mitarbeiterbindung und des Übergangs
in die Rente im demografischen Wandel
• Unternehmens- und Führungskultur im demografischen Wandel
Überblick über die Informationsrechte des Betriebsrats gemäß BetrVG
Modul 2:
•
•
•
•
Erarbeitung von Handlungsansätzen in zwei ausgewählten Gestaltungsfeldern des demografischen Wandels und deren Bewertung
Tools zur Analyse der Situation (Unternehmenscheck) und zur Beteiligung der Beschäftigten an
der Ermittlung und Bewertung der Handlungsbedarfe
Reflektion der Erfahrungen mit der Beschaffung von Informationen und Initiierung einfach zu
handhabender Gestaltungsprozesse in den Betrieben
Erfahrungsaustausch zur Nutzung und Durchsetzung der Informations- und Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte
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Modul 3:
•
•
Erarbeitung von Handlungsansätzen in zwei weiteren Gestaltungsfeldern des demografischen
Wandels und deren Bewertung
Tools zur Situationsanalyse (Selbstcheck, Management-Instrumente) und zur Beteiligung der
Beschäftigten an der Ermittlung und Bewertung der Handlungsbedarfe
• Reflektion der Erfahrungen mit der Planung und Umsetzung der betrieblichen Projekte
• Aufarbeitung und Dokumentation der Rückmeldungen von Beschäftigten, Führungskräften
und Geschäftsführung
• Sammlung und Dokumentation von förderlichen und hinderlichen Faktoren für die Umsetzung einer BR-Initiative
Modul 4:
Die Kenntnisse und Fähigkeiten der Seminarteilnehmer werden im Rahmen einer weiteren Seminareinheit vertieft. Im Fokus stehen dabei methodische Kompetenzen in der Auswahl angemessener
Analyseinstrumente und Vorgehensweisen für eine durchgängige Bearbeitung des Themas von der
Analyse über die Maßnahmenentwicklung und -umsetzung bis zum Controlling im Unternehmen.
Die inhaltliche Grundlage für dieses Modul bildet das Management-Instrument Demografie-Aktiv,
das von der TBS NRW und GOM mbh entwickelt wurde.
A B S C H LU S S D E R M O D U L A R E N AU S B I L D U N G U N D
E R W E R B D E S T E I L N E H M E R Z E R T I F I K AT S N AC H D E X / I N Q A :
Die modulare Ausbildung wird in Kooperation mit der TBS beim DGB NRW e. V. sowie dem Demografie Experten Verein DEx durchgeführt.
Die Teilnehmer erhalten am Ende der modularen Ausbildung ein ausführliches Abschlusszertifikat
der TBS beim DBG Nordrhein-Westfalen e.V. und der TRANSMIT.
Fakultativ kann das Teilnehmerzertifikat nach DEx/INQA erworben werden.
T eilnehmer :
BR-Mitglieder sowie Schwerbehindertenvertrauenspersonen, die sich mit der Thematik der Gestaltung des demografischen Wandels im Unternehmen befassen müssen
S eminargeb ü hr :
•
•
•
•
Seminargebühr mit Zertifizierung:
7.860,00 € zzgl. MwSt., zzgl.Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
Seminargebühr ohne Zertifizierung:
6.260,00 € zzgl. MwSt., zzgl.Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
Gebühr/Modul:
1.565,00 € zzgl. MwSt., zzgl.Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
Gebühr zur Erlangung des Teilnahmezertifikats nach Dex/INQA:
1.600,00 € zzgl. MwSt., Tagungspauschalen und Übernachtung inkl. Frühstück
Die modulare Ausbildung ist nur als Gesamtpaket (mit und ohne Zertifizerung) buchbar.
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 09:00 Uhr, letzter Seminartag, 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Seite 16
Modul 1 - 12.10.1.46
11.11.-13.11.2014
Eisennach
Modul 2 - 12.10.2.10
03.03.-05.03.2015
Fulda
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
ruft uns an oder
sendet uns eine
E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
12.10 Berater für Demografie im GBR oder vergleichbaren Gremien
ausgangssituation :
Die Folgen des demografischen Wandels werden für Unternehmen, Interessenvertretungen und
Beschäftigte greifbar. Die DB AG steht in diesem Prozess vor besonderen Herausforderungen. Die
EVG und die Interessenvertretungen planen den Prozess der Gestaltung
des demografischen Wandels aktiv mit zu gestalten. Maßnahmen hierzu sind unter anderem der Abschluss des DemografieTV und die QuaDie modulare Ausbildung
lifizierung von BR, GBR, SBR und KBR-Mitgliedern. Die Aufgaben- und
wird in Kooperation mit der
Verantwortungsbereiche der Interessenvertretungen auf betrieblicher
TBS bei DGB NRW e. V.
und überbetrieblicher Ebene machen unterschiedliche Qualifizierungsdurchgeführt.
konzepte erforderlich. Steht für die Ebene der Betriebsräte eine umfassende Qualifizierung zur Analyse und Gestaltung des demografischen
Wandels auf betrieblicher Ebene im Vordergrund, liegt der Fokus der
Arbeit der GBR-, SBR- und KBR-Mitglieder auf der Initiierung, der Beratung und der Unterstützung
der betrieblichen Aktivitäten. Diesen Anforderungen wird durch zwei eigenständige Seminarreihen
„Fachkraft für Demografie im Betriebsrat“ für BR-Mitglieder und„Berater für Demografie im GBR oder
vergleichbaren Gremien“ Rechnung getragen.
Die Seminarteilnehmer werden gebeten, zum Seminar ihren persönlichen Laptop mitzubringen.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
Modul 1:
•
•
•
•
•
•
•
•
Die demografische Entwicklung in Deutschland (kurz-, mittel-, langfristige sowie regionale Entwicklungen)
Analyse der betrieblichen Altersstrukturen auf Grundlage von Daten des DB Demografie-Monitor und Bewertung betrieblicher Handlungsbedarfe
Altersbedingte Veränderungen von Gesundheit und Leistungsfähigkeit – Fakten und Mythen
Handlungsansätze und betriebliche Gestaltungsfelder des demografischen Wandels
Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten für GBR-, SBR und KBR-Mitglieder bei der Initiierung
und Unterstützung betrieblicher Gestaltungsprozesse für alters- und alternsgerechte Arbeit
durch die Interessenvertretung
Methode der „kollegialen Beratung“ als Instrument zur Beratung und Unterstützung der Arbeit
von Betriebsratsgremien
Überblick Informationsrechte und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats.
Handlungsansätze auf Grundlage des DemografieTV
Modul 2:
•
•
•
•
•
•
Anforderungen und Möglichkeiten der Gestaltung des demografischen Wandels in den von
den Teilnehmern benannten Themenfeldern der betrieblichen und überbetrieblichen Gestaltung des demografischen Wandels anhand von Praxisfällen
Reflektion der Erfahrungen in der Initiierung, Beratung und Unterstützung der BR-Arbeit zur
Gestaltung des demografischen Wandels
Ziele und Handlungsansätze für GBR-/SBR-/KBR-Gremien zur Gestaltung von Rahmenbedingungen für die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretung bei der betrieblichen Gestaltung
des demografischen Wandels.
Ziele und Handlungsansätze für die Tätigkeit „Berater für Demografie im GBR /SBR/ KBR“ zur
Beratung und Unterstützung von BR-Gremien
Erprobung und Erfahrungsaustausch von Methoden und Instrumenten für die Beratung und
Unterstützung BR-Gremien bei der Gestaltung des demografischen Wandels (Tools zur Analyse,
Zielbestimmung, Handlungsplanung, strukturiertem Erfahrungsaustausch
Rechte und Handlungsansätze des GBR/SBR/ KBR sowie der BR auf Grundlage des BetrVG sowie
des DemografieTV
Seite 17
A B S C H LU S S D E R M O D U L A R E N AU S B I L D U N G
Die modulare Ausbildung wird in Kooperation mit der TBS beim DGB Nordrhein-Westfalen e.V.
durchgeführt.
Die Teilnehmer erhalten am Ende der modularen Ausbildung ein ausführliches Abschlusszertifikat
der TBS beim DGB Nordrhein-Westfalen e.V. und der TRANSMIT.
T eilnehmer :
GBR-Mitglieder und Mitglieder vergleichbarer zentraler Gremien
S eminargeb ü hr :
•
•
3.040,00 € zzgl. MwSt., zzgl.Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
Seminargebühr pro Modul: 1.520,00 EUR zzgl. MwSt., zzgl.Tagungspauschalen und Übernachtungen inkl. Frühstück
Die modulare Ausbildung ist nur als Gesamtpaket buchbar.
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 09:00 Uhr, letzter Seminartag: 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Seite 18
Modul 1 - 12.11.1.44
27.10.-31.10.2014
Frankfurt
Modul 2 - 12.11.2.4
19.01.-23.01.2015
Frankfurt
Modul 3 - 12.11.3.6
03.02.-05.02.2015
Frankfurt
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
ruft uns an oder
sendet uns eine
E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
12.11 Modulare Ausbildung zur „Fachkraft für Datenschutz
und Datensicherheit“ im DB Konzern
ausgangssituation :
Überall fallen Daten an, die auf Personen zu beziehen sind. Geschützt werden die Daten insbesondere
durch die Normen des Bundesdatenschutzgesetzes. Ziel der gesetzlichen Regelungen ist es, Betroffenen die„Herrschaft über ihre Daten“ zu sichern. Die Praxis zeigt jedoch oft,
dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen den Datenmissbrauch
Ein Kooperationsprojekt
nicht verhindern können. Datenschutzbeauftragte, Betriebsräte, Adminisder Fachhochschule Frankfurt
tratoren usw. sind in solchen Situationen nicht selten überfordert, zumal
am Main, des Kompetenzzentdie einschlägigen gesetzlichen Regeln oft unverständlich und schwer zu
rum Datenschutz in der Europäihandhaben sind.
schen Akademie für Arbeit und
Maßnahmen, zur Professionalisierung des Datenschutzes sind also geforder TRANSMIT GmbH.
dert.
Diese modulare Ausbildung soll einen Beitrag dazu leisten, Betriebsräten
der Deutschen Bahn AG spezielle Fachkenntnisse über die Risiken von ITK- Anwendungen, die rechtlichen Rahmenbedingungen (Module 1 und 2) sowie deren praktische Anwendung (Modul 3) zu vermitteln.
Dies Kenntnisse, die in der modularen Ausbildung vermittelt werden, entsprechen der für die Ausübung der Rolle eines/einer Datenschutzbeauftragten nach (§ 4 f Abs. 2 Satz 1 BDSG) „erforderlichen
Fachkunde“. Diese wird den Teilnehmenden nach Teilnahme an den Modulen und erfolgreicher Beteiligung an den Abschlussprüfungen (Klausur) durch die Verleihung des Zertifikats „Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit“ der Fachhochschule Frankfurt am Main bestätigt.
Die Seminarteilnehmer werden gebeten, zum Modul 2 den persönlichen Laptop mitzubringen.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
Modul 1: BETRIEBLICHER DATENSCHUTZ UND RECHT
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Verfassungsrechtliche Grundlagen – insbesondere „Recht auf informationelle
Selbstbestimmung“
Auswirkungen auf die Regelungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland
Gesetzliche Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und deren
praktische Umsetzung
Datenübermittlung in das In- und Ausland
Kontrolle des Datenschutzes
Aufsicht über den Datenschutz in der Praxis
Die Perspektive einer Aufsichtsbehörde
Der betriebliche Datenschutzbeauftragte (bDSB)
• Rechtliche Grundlagen im BDSG
• Qualifikation und Stellung des
• bDSB
• Organisation der Arbeit des bDSB
Integration des Datenschutzes in die betriebliche Praxis
Modul 2: GESETZLICHE ANFORDERUNGEN ZUR DATENSICHERHEIT – UMSETZUNG IN DER PRAXIS
•
•
•
•
Rechtliche Rahmenbedingungen der Datensicherheit nach dem BDSG
Technische und organisatorische Maßnahmen und Praxisprobleme
Das erfolgreiche Zusammenspiel von IT-Sicherheit und Datenschutz
Internet- und Intranet- Anwendungen – Bedrohungen und Risiken
Seite 19
•
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Darstellung der Bedrohungen und Risiken wie Spoofing, Phishing, Pharming, Sniffing usw.
Absicherung von Netzen/Systemen
Bedrohungen und Risiken und Gegenmaßnahmen an Beispielen wie WWW, E-Mail, VoIP
Möglichkeiten der Absicherung lokaler Netze an praktischen Beispielen: Firewalls, VPNs,
Zugangskontrolle in LANs, drahtlose LAN
Organisatorische Maßnahmen zur Umsetzung des technischen Datenschutzes
BSI-IT-Grundschutz und dessen praktische Nutzung im Betrieb
Nutzung von Auditierungs- und Zertifizierungsverfahren
Modul 3: DATENSCHUTZ UND DATENSICHERHEIT IM DB KONZERN
•
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•
Die KBV Beschäftigtendatenschutz
Die Datenschutzorganisation im DB Konzern
Kundendatenschutz im DB Konzern
Besonderheiten des Datenschutzes für Beamte im DB Konzern
Umsetzung der Kontrollaufgaben im DB Konzern
Technisch-organisatorische Maßnahmen; ITK- Sicherheit und technischer
Datenschutz im DB Konzern
Social Media - Chancen und Risiken der digitalen Kommunikation
Erfahrungsaustausch
T eilnehmer :
Vorsitzende des Betriebsrats und ihre Stellvertreter sowie Mitglieder des Betriebsrats, die sich insbesondere mit dem Datenschutz befassen müssen
S eminargeb ü hr :
4.050 EUR zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen, zzgl. Übernachtungen/Frühstück
•
•
Seminargebühr pro Modul 1 & 2
1.800,00 EUR zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen, zzgl. Übernachtungen/Frühstück
Seminargebühr Modul 3:
450,00 EUR zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen, zzgl. Übernachtungen/Frühstück
Die modulare Ausbildung ist nur als Gesamtpaket buchbar.
B eginn / E nde :
Modul 1/Modul 2: Erster Seminartag 13:00 Uhr/letzter Seminartag: 13:00 Uhr
Modul 3: Erster Seminartag: 11:00 Uhr/letzter Seminartag: 18:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Seite 20
Modul 1 - 12.12.1.38
15.09.-19.09.2014
Fulda
Modul 2 - 12.12.2.51
15.12.-18.12.2014
Fulda
Modul 3 - 12.12.3.11
09.03.-12.03.2015
Fulda
Modul 4 - 12.12.4.24
08.06.-11.06.2015
Fulda
Modul 5 - 12.12.5.41
05.10.-08.10.2015
Fulda
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
ruft uns an oder
sendet uns eine
E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
12.12 Erfolgreiche Betriebsratsarbeit in Veränderungsprozessen –
Systemisches Change Management
ausgangssituation :
Reengineering, Lean Management – die Begriffe sind bekannt. Genauso bekannt sind die oft enttäuschenden Ergebnisse von Veränderungsprozessen in Unternehmen und Betrieben. Wer mit Veränderungen zu tun hat, wer Veränderungen im Großen wie im Kleinen umsetzen muss, sollte wissen, wie Menschen auf Veränderungen reagieren und
wie man mit diesen Reaktionen umgehen kann. Das Change ManageDie modulare Ausbildung
ment stellt eine Reihe von Techniken und Maßnahmen zur Verfügung,
wird in Kooperation mit
um einen Veränderungsprozess zu beurteilen, ggf. gegenzusteuern oder
Rosner Consult Partnerschaft
mitzugestalten.
durchgeführt.
Die klassische Trennung – das Management plant strategischen Wandel,
die Mitarbeiter führen aus – funktioniert heute kaum noch. Klar ist auch:
Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen und Menschen Veränderungen bewältigen und annehmen. In jedem Fall müssen sich Betriebsräte aus ihrer Funktion heraus zu Veränderungsvorhaben des
Unternehmens verhalten – und im Betriebsratsteam sich selbst den Herausforderungen des Wandels
stellen. Für die betriebliche Interessenvertretung ist es geradezu existenziell wichtig, bei der Beurteilung und Mitgestaltung/Steuerung unternehmensrelevanter Veränderungsprozesse„auf Augenhöhe“
zu sein. Viele Betriebsräte haben gelernt, die Interessen ihrer Kolleginnen und Kollegen in schwierigen
Umbruchprozessen kompetent zu vertreten. Doch noch gar zu oft verläuft ihre Qualifizierung für diese
Aufgabe eher zufällig.
Die modulare Change Management-Ausbildung (Practitioner) ist systematisch und ganzheitlich aufgebaut. Sie vermittelt umfassende Fähigkeiten für eine erfolgreiche Betriebsratsarbeit in Veränderungsprozessen und reicht von der Beschäftigung mit den Steuerungsinstrumenten des Wandels über
die professionelle Verhandlungsführung und das Konfliktmanagement bis zur wirkungsvollen Kommunikation in Veränderungsprozessen.
Die Teilnehmer erfahren, aus welchen Gründen Veränderungen stattfinden, was zum Erfolg oder
Scheitern von Veränderungen beiträgt, wie wichtig eine exakte Planung und eine gute Strategie für
Veränderungsprozesse sind, wie sich Veränderungsstrategien kompetent beurteilen lassen und wie
eine strukturierte Vorgehensweise im Veränderungsmanagement aussieht.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
Modul 1: Veränderungsprozesse verstehen, begleiten & gestalten –
Grundlagen des Change Managements
•
•
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•
•
•
Dynamik von Veränderungsprozessen
Grundlagen des Change Managements
Ganzheitliche Analyse und Intervention
Rollen-Umfeld-Analyse der Betriebsräte
Organisationskultur und informelle Spielregeln
Systematisches Denken und Handeln in komplexen Situationen
(verstehen was wirklich passiert, vorsehen was (nicht) wirkt)
Arbeit an Fallbeispielen aus der BR-Praxis
Modul 2: Veränderung von Teams und Gruppen in Organisationen
•
•
•
•
•
Gruppen- und Teamdynamik
Erfolgsfaktoren von Teams & Gruppen
Teams führen mit System
Macht in Gruppen: formelle und informelle Führung
Systematische Teamentwicklung
Seite 21
Modul 3: Professionelle Verhandlungsführung in Veränderungsprozessen
•
•
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•
•
•
•
Grundlagen professionellen Verhandelns
Kooperatives und distributives Verhandeln
Professionelle Verhandlungsvorbereitung
Reflexion des eigenen Verhandlungsstils/Optimierung der Effektivität
Umgang mit „schwierigen“ Verhandlungspartnern
Strategieentwicklung in langfristigen Verhandlungsbeziehungen
Verhandeln in Teams und mit Teams
Modul 4: Effektiver Umgang mit Konflikten in Veränderungsprozessen – Konflikte
konstruktiv bearbeiten, schlichten und lösen
•
•
•
•
•
•
•
Ursachen und Dynamik von Konflikten
Konfliktpotentiale in Veränderungsprozessen
Methoden zur konstruktiven Konfliktbearbeitung
Konfliktgespräche führen und in Konflikten vermitteln
Konfliktvorbeugung
Reflexion des eigenen Verhaltens in Konflikten
Konfliktfähigkeit in der Veränderungsgestaltung
Modul 5: Kommunikation in Veränderungsprozessen –Kommunikationskampagnen
gestalten, Betroffene „mitnehmen“
•
•
•
•
•
•
Die Bedeutung von Kommunikation in Veränderungsprozessen
Kommunikationskampagnen effektiv gestalten
Erfolgreiche Zielgruppenansprache
Kommunikation & Partizipation
„Issue Management“ - wie man professionell Themen bearbeitet
Fallarbeit der Teilnehmer an Praxisbeispielen
A bs c hluss der modularen P rac titioner - Ausbildung :
Der Ausbildungsgang schließt mit einem Zertifikat zum „Betriebsrat Change Manager (Practitioner)“
der Institute Rosner Consult Partnerschaft und VerhandlungsPerformance Consulting ab.
T eilnehmer :
KBR-, GBR-, SBR-Mitglieder sowie Betriebsratsmitglieder, die sich insbesondere mit der
Thematik befassen
S eminargeb ü hr :
•
•
9.750,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen, zzgl. Übernachtungen/Frühstück
Seminargebühr/Modul:
1.950,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Übernachtungen/Frühstück & Tagungspauschalen
Die modulare Ausbildung ist nur als Gesamtpaket buchbar.
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 14:00 Uhr, letzter Seminartag, 16:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Wichtiger Hinweis zur
Fortsetzung der PractitionerAusbildung für Vorsitzende und
stellvertretende Vorsitzende des
Betriebsrats:
Im Anschluss an die PractitionerAusbildung (Module 1 bis 5) ist eine
aufbauende Master-Ausbildung für
Vorsitzende und stellvertretende
Vorsitzende des Betriebsrats geplant.
Themenbereiche der aufbauenden
Masterausbildung werden sein:
Modul 6: In Veränderungsprojekt führen –
Grundlagen effektiven
Führungsverhandelns
Modul 7: Moderation, Sitzungsleitung und
Veranstaltungsmanagement –
die Arbeit effektiv gestalten
Modul 8: Komplexität meistern – hilfreiches
systemisches Know-how und
systemische Organisationsstrukturaufstellungen
Modul 9: Verhalten im Wandel – ganzheitliches
Zeit- und Selbstmanagement
Am Ende der aufbauenden
Master-Ausbildung erhalten die
Teilnehmer das Zertifikat„Betriebsrat
Change Manager (Master)“ der
Institute Rosner Consult Partnerschaft
und VerhandlungsPerformance
Consulting.
Termine auf Anfrage - bitte ruft
uns an oder sendet uns eine Mail.
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmit-gmbh.de
Seite 22
Modul 1 - 12.13.1.46
10.11.-12.11.2014
Lüneburg
Modul 2 - 12.13.2.9
23.02.-26.02.2015
Lüneburg
Modul 3 - 12.13.3.18
27.04.30.04.2015
Lüneburg
Modul 4 - 12.13.4
fakultativ 2 Tage,
(Juni/Juli 2015)
Hamburg
Weitere Termine
auf Anfrage – bitte
ruft uns an oder
sendet uns eine
E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
12.13 Der Betriebsrat als betrieblicher Konfliktberater
Modulare Ausbildung für die betriebliche Interessenvertretung
ausgangssituation :
Die Arbeitswelt wird komplexer, die Anforderungen an die Beschäftigten nehmen zu: Immer mehr Aufgaben sollen in immer kürzerer Zeit geschafft werden, Beschäftigte scheiden aus dem Unternehmen
aus, ohne dass eine Neueinstellung erfolgt, durch Zielvereinbarungen wird Verantwortung auf die Arbeitnehmer geladen, aber bei der Zielerreichung haben sie selbst nur wenige Einflussmöglichkeiten. In diesem Klima nehmen Konflikte zwischen
den Beschäftigten oder den Vorgesetzen und den Beschäftigten zu. Das
Die modulare
hat Auswirkungen auf die einzelnen Betroffenen, aber auch auf das geAusbildung erfolgt in Kooperasamte Arbeitsergebnis.
tion mit der Universität
Hamburg.
Sowohl die betriebliche Interessenvertretung als auch der Arbeitgeber
müssen auf diese Entwicklung reagieren. Rechtzeitiges Erkennen von
Konflikten bzw. Konfliktfeldern verhindert krankheitsbedingte Arbeitsausfälle und schlechte Arbeitsergebnisse, wenn ein angemessener Umgang mit den Konflikten gefunden wird. Die modulare Weiterbildung zum „Betrieblichen Konfliktberater“ vermittelt den Betriebsmitgliedern Kenntnisse über Konfliktursachen und ihre Folgen. Sie lernen Konflikte einzuordnen,
Einzelpersonen zu beraten, zwischen mehreren Parteien zu vermitteln, für alle Parteien tragfähige
Lösungen zu entwickeln und Vereinbarungen zu treffen. Ziel der Weiterbildung ist es auch, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, systematisch geeignete Verfahren der innerbetrieblichen Konfliktregelung
zu entwickeln und eine veränderte Konfliktkultur und ein verbessertes Betriebsklima zu erreichen;
z. B. durch Einrichtung einer Konfliktsprechstunde, den Abschluss einer Betriebsvereinbarung, entsprechende Öffentlichkeitsarbeit etc.
Die Weiterbildungsreihe besteht aus drei Modulen und zwei Projekttagen, die im Anschluss an die Module 2 und 3 vorgesehen sind.
Fakultativ können die Teilnehmer an einem Abschlusskolloquium (4. Modul) teilnehmen und das Zertifikat des Zentrums für Personalforschung der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
der Universität Hamburg erwerben. Die Teilnahme am Abschlusskolloquium setzt voraus, dass die
Teilnehmer ein praxisbezogenes Projekt bearbeitet und eine schriftliche Projektarbeit dazu angefertigt
haben.
Die modulare Ausbildung kann auch ohne Zertifikat der Universität Hamburg abgeschlossen werden.
Sie erhalten dann eine aussagekräftige Teilnahmebescheinigung der TRANSMIT.
I nhaltli c he S eminars c h w erpunkte :
Modul 1: Grundlagen der Konfliktberatung – „Konfliktanalyse“
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Konfliktursachen, -erscheinungsformen und -entwicklungen
Konfliktdiagnose und –analyse
Reflexion der eigenen Einstellung zu Konflikten und der eigenen Verhaltens- und Reaktionsmuster in Konfliktsituationen
Auseinandersetzung mit der Rolle als „Betrieblicher Konfliktberater“
Interventionsmöglichkeiten bei Konflikten
Die Funktion des Rechts als Instrument der Konfliktregelung
Ansatzpunkte für eine systematische Konfliktprävention und Konfliktlösung im Unternehmen
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Modul 2: Kernkompetenzen für die Einzelberatung
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Die Phasen im Beratungsprozess: Der rote Faden im Beratungsgespräch oder von der Anliegenklärung zur Problemlösung
Beratungstechniken: Verfahren zur Problemaufnahmen und –analyse
• Gesprächsführung – ausgewählte Gesprächstechniken in der Beratung
• Aktives Zuhören
Frage- und Problemlösungstechniken
• Rückmeldung und Resonanz
Umgang mit Emotionen
Stress- und Grenzsituationen im Beratungsprozess
Rechtliche Rahmenbedingungen als Bestandteil des Beratungsprozesses
Modul 3: Beratung im Teamprozess und bei mehreren Konfliktparteien
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Phasen der Konfliktklärung im Team und bei mehreren Personen
Rolle und Aufgaben des Konfliktberaters in den einzelnen Phasen
Techniken der Gesprächsführung im Klärungsprozess (Vertiefung)
Diagnoseinstrumente und Visualisierungsmethoden im Beratungsprozess
Interventionen zur Konfliktlösung und Konsensfindung
Umgang mit schwierigen Situationen während der Konfliktbearbeitung
Rechtsfragen und –verfahren im Zusammenhang mit der Vermittlung bei betrieblichen Konflikten
Modul 4: Abschlusskolloquium zum Erwerb des Zertifikats des Zentrums für Personalforschung der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg (fakultativ)
•
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Präsentation ausgewählter Ergebnisse der Projektarbeiten
Kompetenznachweis bei der Analyse konkreter Konfliktfälle
Präsentation von selbst entwickelten Konzepten zur Konfliktprävention und Konfliktbearbeitung
Im Rahmen des Abschlusskolloquiums erwerben die Teilnehmer das Zertifikat des Zentrums für
Personalforschung der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg.
Weiterhin fakultativ können die Teilnehmer im Anschluss an die modulare Ausbildung zum „Betrieblichen Konfliktberater“ zum Erfahrungsaustauch und zur weiteren Vertiefung der Kenntnisse an anschließenden Follow-up teilnehmen. Die Termine und Kosten werden auf Anfrage mitgeteilt.
T eilnehmer :
Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats, KBR-, GBR-, SBR-Mitglieder sowie
Betriebsratsmitglieder, die sich insbesondere mit der Thematik befassen
S eminargeb ü hr :
•
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4.200,00 € zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen/Frühstück
Seminargebühr/Modul:
1.200,00 EUR zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschalen und Übernachtungen/Frühstück
Die modulare Ausbildung ist nur als Gesamtpaket buchbar.
B eginn / E nde :
Erster Seminartag, 13:00 Uhr, letzter Seminartag, 13:00 Uhr
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
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12.14 Coaching für Betriebsratsmitglieder mit besonderen Funktionen
und Aufgaben
Termine für
individuelles
Coaching nach
Vereinbarung bitte ruft uns an
oder sendet uns
eine E-Mail!
Fon: +49 30 30875-10
E-Mail: info@transmitgmbh.de
Marion Geib
Veranstaltungsmanagement
Seminarorganisation
Tel. 030 - 3087510
marion.geib@
transmit-gmbh.de
ausgangssituation :
Oft reichen die klassischen Seminare nicht aus, um Betriebsratsmitglieder für besondere Funktionen
und Aufgaben wirksam vorzubereiten und sie in spezifischen Anforderungssituationen zu unterstützen. Ein individuelles Coaching bietet sich dann an, wenn es darum geht, Führungskompetenzen
auszubauen, eine Krise zu bewältigen, eine neue Orientierung zu finden, Überforderung abzubauen, eine schnelle Einarbeitung in eine neue
Aufgabe zu gewährleisten, einen Veränderungsprozess erfolgreich zu
Das Coaching wird in
gestalten.
Kooperation mit
Gegenstand des individuellen Coachings sind Kommunikationsprozesse,
flow consulting
Planungen, Entscheidungen und Umsetzungsprozesse im Umgang mit
durchgeführt.
dem Arbeitgeber, mit den anderen Mitgliedern des Betriebsratsgremiums, mit den Kolleginnen und Kollegen mit dem Ziel, den persönlichen
Entwicklungsprozess in der Rolle des Betriebsrats zu fördern.
In Vier-Augen-Gesprächen wird die persönliche Situation analysiert, es werden gemeinsam mit dem
Coach konkrete Lösungsmöglichkeiten erarbeitet sowie die eigenen Potenziale, Stärken und Schwächen herausgearbeitet, um eine erfolgreiche Tätigkeit als Betriebsrat sicherzustellen.
D as V orgehen beim Coac hing :
1. Schritt: Kontaktgespräch zwischen Auftraggeber und Coaches
•
•
•
Ausgangslage beschreiben
Ziele definieren
Erfolgskenngrößen festlegen
2. Schritt: Coaching wird gestartet
•
•
•
•
Gemeinsame Basis für vertrauensvolle Zusammenarbeit legen
Situation im Betriebsrat beschreiben
Problemsituationen ermitteln und analysieren
Lösungsansätze und konkrete Aktivitäten erarbeiten
3.Schritt: Lösungsansätze in der Praxis testen
Anne Kampf
Veranstaltungsmanagement
Tel. 030 - 3087520
anne.kampf@
transmit-gmbh.de
4. Schritt: Fortsetzung des Coaching
•
•
•
Erfahrungen mit verabredeten Aktivitäten auswerten
Lösungsansätze gemeinsam weiterentwickeln
Situationsgerechte Anpassung des Coaching-Prozesses
5. Schritt: Feedback
•
•
•
Persönlichkeit – Einstellung – Führungsverhalten
Fremdeinschätzungen von BR-Kollegen und anderen Kolleginnen und Kollegen
Entwicklungsimpulse erkennen
6. Schritt: Den eigenen Motivationskontext aufdecken
•
•
Analyse der persönlichen Motivation mit fördernden und hemmenden Faktoren
Persönliche Schlussfolgerungen
Seite 25
Anmeldung für Seminare, Konferenzen und Workshops
Bitte vollständig und in Druckschrift ausfüllen!
Telefon: +49 30 30875 - 0
Fax: +49 30 30875 - 19
E-Mail: info@transmit-gmbh.de
TRANSMIT GmbH
Chausseestraße 84
10115 Berlin
Name:
Vorname:
Geburtsdatum:
Anschrift:
Mobil:
Telefon:
E-Mail:
Zuständige EVG-Geschäftsstelle:
Anschrift des Betriebsrats/Personalrats/der SVP:
Fax:
Telefon:
E-Mail:
Rechnungsanschrift:
Hiermit melde ich mich zu folgendem Seminar verbindlich an:
Seminarnummer/-titel:
bis
Seminartermin: vom
Seminarort:
Ich wünsche eine Übernachtung im Seminarhotel *:
ja
nein
Ich möchte im Seminarhotel bereits am Vortag anreisen *:
ja
nein
Bei Anreise am Vortag wünsche ich ein Abendessen im Hotel *:
ja
nein
Zur Beachtung: Vegetarisches Essen*
Sonstiges*
Die Hotelbuchung - mit den Tagungspauschalen (Verpflegung) und wenn
men.
gewünscht Übernachtungen inkl. Frühstück - wird von TRANSMIT vorgenom
Für Betriebsräte/Personalräte:
beschlossen.
Der Betriebsrat/Personalrat hat meine Teilnahme am:
Der Beschluss wurde dem Arbeitgeber/Dienstherren mitgeteilt.
Die Freistellung erfolgt nach *:
§ 37 (6) BetrVG
§ 46 (6) BPersVG
Mit der Anmeldung werden die Teilnahmebedingungen von TRANSMIT
§ 96 (4) SGB IX
andere:
anerkannt. (www.transmit-gmbh.de)
reiche ich nach.
ist beigefügt.
Die Bestätigung des Arbeitgebers/Dienstherrn zur Kostenübernahme *:
TRANSMIT-Website oder in anderen
der
auf
Fotos
ten
angefertig
ltung
Ich bin damit einverstanden, dass die während der TRANSMIT-Veransta
nein
ja
Publikationen veröffentlicht werden *:
Ort/Datum/Unterschrift
* Bitte Zutreffendes ankreuzen.
Stempel des Betriebsrats/des Personalrats/der SVP
ng & Beratung mbH · Chausseestraße 84 · 10115 Berlin
TRANSMIT GmbH · Transfergesellschaft für Mitbestimmung, Weiterbildu
e · www.transmit-gmbh.de
Telefon: +49 30 30875-0 · Fax: +49 30 30875-19 · E-Mail: info@transmit-gmbh.d
W W W.tr ans m i t- g m b h.de bku: w w w.e v g- o n l i n e.o r g/t r a n sm i t
Seite 26
Seminar nach § 37 (6) BetrVG/§ 46 (6) BPersVG
Bestätigung des Arbeitgebers zur Kostenübernahme bei Teilnahme an einem
Bitte vollständig und in Druckschrift ausfüllen!
Telefon: +49 30 30875 - 0
Fax: +49 30 30875 - 19
E-Mail: info@transmit-gmbh.de
TRANSMIT GmbH
Chausseestraße 84
10115 Berlin
Herr/Frau:
Anschrift (privat):
E-Mail:
Telefon (privat):
nimmt aufgrund eines Beschlusses des Betriebsrats/Personalrats
Anschrift des Betriebsrats/Personalrats:
Fax:
Telefon:
E-Mail:
teil.
an einem Seminar nach § 37 (6) BetrVG/§ 46 (6) BPersVG bzw.
Datum des Beschlusses:
Seminarnummer:
Seminartitel:
bis
Seminardatum: vom
Seminarort:
errn am
Der Beschluss des Betriebsrats/Personalrats wurde dem Arbeitgeber/Diensth
schriftlich mitgeteilt.
€ zzgl. MwSt.
Seminargebühr
€ inkl. MwSt.
Kosten für Übernachtungen/Frühstück insg. ca.
€ inkl. MwSt.
Kosten für Tagungspauschalen insg. ca.
ggf. Kosten für Abendessen, Übernachtung/Frühstück bei Voranreise im
Hotel ca.
errn in Rechnung gestellt.
Diese Kosten werden von der TRANSMIT GmbH dem Arbeitgeber/Diensth
Rechnungsanschrift (bitte unbedingt ausfüllen):
Ort/Datum
Stempel/Unterschrift
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€ inkl. MwSt.
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Bestätigung des Arbeitgebers zur Kostenübernahme bei Teilnahme an
einem Seminar
Bitte vollständig und in Druckschrift ausfüllen!
TRANSMIT GmbH
Chausseestraße 84
10115 Berlin
nach § 96 (4) SGB IX
Telefon: +49 30 30875 - 0
Fax: +49 30 30875 - 19
E-Mail: info@transmit-gmbh.de
Herr/Frau:
Anschrift (privat):
Telefon (privat):
E-Mail:
Dienstanschrift:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
nimmt an einem Seminar nach § 96 (4) SGB IX teil.
Seminarnummer:
Seminartitel:
Seminardatum: vom
bis
Seminarort:
Seminargebühr
€ zzgl. MwSt.
Kosten für Übernachtungen/Frühstück insg. ca.
€ inkl. MwSt.
Kosten für Tagungspauschalen insg. ca.
€ inkl. MwSt.
ggf. Kosten für Abendessen, Übernachtung/Frühstück bei Voranreise im
Hotel ca.
Diese Kosten werden von der TRANSMIT GmbH dem Arbeitgeber/Dienst
herrn in Rechnung gestellt.
Rechnungsanschrift (bitte unbedingt ausfüllen):
Ort/Datum
Stempel/Unterschrift
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€ inkl. MwSt.
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Bestätigung des Arbeitgebers/Dienstherrn zur Kostenübernahme bei
Bitte vollständig und in Druckschrift ausfüllen!
Teilnahme an einem Seminar nach § 10 (5) BGleiG
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Chausseestraße 84
10115 Berlin
Telefon: +49 30 30875 - 0
Fax: +49 30 30875 - 19
E-Mail: info@transmit-gmbh.de
Herr/Frau:
Anschrift (privat):
Telefon (privat):
E-Mail:
Dienstanschrift:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
nimmt an einem Seminar nach § 10 (5) BGleiG teil.
Seminarnummer:
Seminartitel:
Seminardatum: vom
bis
Seminarort:
Seminargebühr
€ zzgl. MwSt.
Kosten für Übernachtungen/Frühstück insg. ca.
€ inkl. MwSt.
Kosten für Tagungspauschalen insg. ca.
€ inkl. MwSt.
ggf. Kosten für Abendessen, Übernachtung/Frühstück bei Voranreise im
Hotel ca.
Diese Kosten werden von der TRANSMIT GmbH dem Arbeitgeber/Dienst
herrn in Rechnung gestellt.
Rechnungsanschrift (bitte unbedingt ausfüllen):
Ort/Datum
Stempel/Unterschrift
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