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BR Update, Ausgabe Oktober 2014 - Beteiligungsreport

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UPDATE
Ausgabe 6-2014
Anzahl der Finanzanlagenvermittler für geschlossene Investmentvermögen sinkt
Die vierteljährliche Statistik vom 30. September
2014 macht eine dramatische Folge der Marktveränderung durch die Regulierung deutlich.
Nach einem verlangsamten Wachstum im zweiten Quartal 2014 hat das Vermittlerregister der
DIHK im Segment geschlossener Investmentvermögen erstmals einen Rückgang vermeldet.
Das Fachmagazin BeteiligungsReport hatte
dies bereits vorhergesagt, aber erst für Anfang
2015 durch die zunehmenden Auflagen wie Prüfungsberichte oder Beratungsprotokolle erwartet.
Fehlende Produkte im Jahr 2014 veranlassten
wohl einige Finanzanlagenvermittler, bereits im
laufenden Geschäftsjahr 2014 die Reißleine zu
ziehen und dem Markt der geschlossenen Investmentvermögen den Rücken zuzuwenden. >>
Registrierungen im Finanzanlagenvermittlerregister
Finanzanlagenvermittler gem. § 34f GewO
Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis gesamt
Anzahl Einträge
41.217
Erlaubnis zur Vermittlung von
1
Inhaltsverzeichnis
Anzahl der Finanzanlagenvermittler
für geschlossene Investmentvermögen sinkt........................................ 1
Weltweit legt Transaktionsvolumen
in Gewerbeimmobilien weiter zu............ 2
Finanzanlagenvermittler droht
Berufsverbot.......................................... 3
Kleinanlegerschutzgesetz bringt
weitere Regulierung............................... 3
Erste Nominierungen
Deutscher BeteiligungsPreis 2014........ 4
Canda Gold Trust: Darlehensgeber
werden Eigentümer und bauen
Chancenpotential aus............................ 6
Deutsche Lichtmiete: Renditestarke
Sachwertanlage in NobelpreisTechnologie............................................ 7
Kapitalverwaltungsgesellschaft
(KVG) als Herzstück.............................. 8
Offene Investmentvermögen
(§ 34f Abs. 1 Nr. 1 GewO)
40.570
Kurzmeldungen Personelles.................. 10
Geschlossene Investmentvermögen
(§ 34f Abs. 1 Nr. 2 GewO)
11.366
Termine.................................................. 11
Vermögensanlagen (§ 34f Abs. 1 Nr. 3 GewO)
1
kostenlos per E-Mail
6.748
Mehrfachzählungen möglich (Gewerbetreibender hat Erlaubnis für meh-
rere Kategorien)
Quelle: DIHK, Stand: 30.09.2014
Impressum............................................. 11
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„Die Entwicklung ist besorgniserregend, wenn
man hört, dass die Branche sich zunehmend auf
einen gebundenen Vertrieb wie zum Beispiel bei
Banken einstellt“, resümiert Edmund Pelikan,
„ich rechne mit dem Ende eines unabhängigen
Vertriebes auch in Anbetracht von weiteren Gesetzesverschärfungen binnen der nächsten drei
Jahre. Sinnvolle Alternativen sind in Zukunft nur
noch seriöse unabhängige Vermögensverwalter
und Family Offices für große Vermögen.“ ep
Jones Lang LaSalle.
35% gegenüber dem Dreivierteljahresergebnis
in 2013. Das Transaktionsvolumen erreichte bis
Ende September 207 Mrd. US-Dollar.
Weltweit legt Transaktionsvolumen in Gewerbeimmobilien
weiter zu
Direktinvestitionen in Immobilien nehmen eine
immer größere Rolle in der Portfolio-Strukturierung ein. Dies hat dazu beigetragen, dass das
weltweite Investitionsvolumen* im 3. Quartal
2014 auf 165 Mrd. US-Dollar angestiegen ist,
das sind noch einmal 4% mehr als im Vorquartal (Q2 2014) und ein Plus von 13% im Jahresvergleich. Das Dreivierteljahresergebnis liegt
damit nach vorläufigen Zahlen von JLL bei ca.
463 Mrd. US-Dollar, entsprechend 23 % über
dem Transaktionsvolumen des Vorjahres (Q1 Q3 2013: 378 Mrd. US-Dollar).
„Auf den Gewerbeimmobilienmärkten sind weltweit weiter zunehmende Investoren-Aktivitäten
zu beobachten. Es gibt eine hohe Nachfrage
und viel Wettbewerb um die Objekte im CoreBereich, aber auch den anderen Risikoklassen“, so Arthur de Haast, bei JLL Lead Director International Capital Group. „Die Höhe des
noch nicht eingesetzten Eigenkapitals, das investiert werden will, könnte dazu führen, dass
das Gesamtvolumen in diesem Jahr die 700
Mrd. US-Dollar Marke erreicht, ein Volumen,
das wir zuletzt im Jahr 2006 notiert hatten.”
Überblick nach Regionen
Region Amerika
Ein starkes Wachstum wurde in den USA, Brasilien und Mexiko verzeichnet mit einem Volumen im 3. Quartal 2014 von insgesamt 78 Mrd.
US-Dollar, entsprechend einem Plus von 16%
gegenüber dem Vorquartal und einem Plus von
23% im Jahresvergleich. In den neun Monaten
seit Jahresbeginn 2014 beträgt der Zuwachs
Europa
7% höher als ein Jahr zuvor bewegt sich im 3.
Quartal das Transaktionsvolumen in Europa. Mit
56 Mrd. US-Dollar ist allerdings ein Rückgang
von 5% gegenüber dem Vorquartal zu notieren.
In Summa ändert das nichts an einem Zuwachs
von 26 % (in US-Dollar) bzw. 22 % (in Euro). Das
Volumen seit Jahresbeginn 2014 bis Ende September liegt mit 170 Mrd. US-Dollar auf hohem
Niveau. Die starke Performance in den europäischen Kernmärkten Frankreich, Deutschland
und Großbritannien wird von einer zunehmenden Aktivität in den Märkten von Mittel- und Osteuropa (+35%), Benelux (+56%), sowie Skandinavien (+20%) und Südeuropa (+72%) begleitet.
Asiatisch-Pazifische Region
Die asiatisch-pazifischen Investment-Märkte
zeigten im 3. Quartal 2014 mit einem Volumen
von 31 Mrd. US-Dollar ein leichtes Plus im Jahresvergleich von 3%. Während die Investitionen
in Australien und Japan zugelegt haben, ist für
China für den Dreivierteljahreszeitraum 2014
ein Rückgang von 30% zu notieren. Dieser
Rückgang dürfte nur vorübergehend sein, da
die globale Investoren-Nachfrage nach chinesischen Immobilien weiterhin hoch ist.
David Green-Morgan, bei JLL Global Capital
Markets Research Director: „Nicht zuletzt die
Trendwende bei der Nutzernachfrage in 2014
verleiht den Investment-Märkten Rückenwind.
Die unterdurchschnittliche ProjektentwicklungsPipeline der vergangenen Jahre führt dazu,
dass die Mieten in stark nachgefragten Lagen
kräftig ansteigen und für eine gute Performance
der Objekte sorgen.“
Quelle: Pressemitteilung JLL vom 14.10.2014
Prüfungsbericht für FAV zwingend bis
31.12.2014.
Finanzanlagenvermittler droht
Berufsverbot
Finanzanlagenvermittler mit Zulassung nach
§ 34 f GewO sollten unbedingt die Prüfungspflicht gemäß § 24 FinVermV beachten. Hiernach muss bis 31.12.2014 ein Prüfungsbericht
eines Wirtschaftsprüfers, Steuerberaters oder
eines nach Gesetz geeigneten Personenkreises für das Jahr 2013 bei der Aufsichtsbehörde vorgelegt werden. Wenn dies nicht fristgerecht erfolgt, ist nicht nur ein Bußgeld möglich.
Es droht ein de facto Berufsverbot, da bis zur
Einreichung des Prüfungsberichtes 2013 ab
01.01.2015 keine Finanzberatung durchgeführt
werden darf.
Dies ist auch nicht zu verschweigen, da bei einer Prüfung für das Vertriebsjahr 2015 dann die
Daten der Beratungsprotokolle mit den Einreichungsdatum des Prüfberichtes durch den Prü-
Referentenentwurf liegt vor.
Kleinanlegerschutzgesetz
bringt weitere Regulierung
Es wird auch spöttisch das „LEX Prokon“ genannt.
Nun liegt das Kleinanlegerschutzgesetz als Referentenentwurf vor, und die Finanzlobbygruppen
habe ihre Arbeit begonnen. Allein der bsi – Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen
– hat eine 60seitige Stellungnahme eingereicht.
Aber auch der AfW und eine Bundesarbeitsgemeinschaft mittelständischer Emissionshäuser
kämpfen für praxisnahe und sinnvolle Lösungen.
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fer abgeglichen werden müssen. Sofortige Auswirkung hat es für den Finanzanlagenvermittler,
da aus Kreisen der Emissionshäuser zu hören
ist, dass Zeichnungsscheine nur bei vorliegenden Prüfberichten für das Jahr 2013 eingereicht
werden dürfen beziehungsweise angenommen
werden. Denn auch diese Häuser werden künftig
als Kapitalverwaltungsgesellschaften minutiös
kontrolliert.
Die Prüfung ist also wichtig und auch zeitkritisch.
Insbesondere, da auch diverse Unterlagen im
Gegensatz zur § 34c GewO Prüfung nach §16
der MaBV bei der § 34f GewO Prüfung jährlich
von Ämtern, Behörden oder Auskunfteien angefordert werden müssen. Dies sind zum Beispiel
Auskünfte beim Gewerbezentralregister, Insolvenz- beziehungsweise Schuldnerverzeichnis
oder auch Schufa. Das benötigt im Schnitt vier
bis sechs Wochen. Wer also nicht allerspätestens Mitte November den Auftrag zur Prüfung
erteilt, wird die gesetzliche Frist nicht halten
können. Und dann braucht er einen Prüfer, der
bereit ist, zügig zu arbeiten.
ep
Ziel des Gesetzes ist, dass auch Genussrechte und weitere Anlageformen wie Nachrangdarlehen oder Direktbeteiligungen ganz
oder teilweise unter die Aufsicht der BaFin
kommen. Politische und mit der Lobbyarbeit
befasste Kreise sprechen von einer Einführung bis etwa Mitte nächsten Jahres. Um die
Übergangsfristen wird derzeit heftig gerungen.
Als sicher gilt, dass Genussrechte, qualifizierte
Nachrangdarlehen und – das ist die eigentliche
Überraschung – Direktanlagen mit einer festen
Rücknahmeverpflichtung künftig einer Genehmigung durch die BaFin inklusiv des Verkaufsprospekts benötigen.
Dem Referentenentwurf hängt eine Kostenschätzung an, wie die Behörde und die Wirtschaft mit dieser neuen Regelung monetär
belastet werden würde. Da kommen die staatlichen Stellen mit 330.000 Euro noch gut weg.
Die Wirtschaft soll hingegen mit über 50 Millionen Euro durch diese Neuregelung bluten. Und
das alles, um einen zu bezweifelnden Kleinanlegerschutz aufzubauen und dem Anleger jegliche
Mündigkeit abzusprechen. Besonders absurd
wird dieses Gesetzesvorhaben, wenn man am
Erste Nominierungen Deutscher
BeteiligungsPreis 2014
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Rande von Fachgesprächen hört, dass die Europäische Kommission bereits mit der MIFID 2
in den Startlöchern steht. Diese Richtlinie wird
viele der Punkte, die das Kleinanlegerschutzgesetz regeln soll, aufgreifen.
Politische Experten gehen deshalb davon aus,
dass die Gültigkeitsdauer des Gesetzes nicht über
1 ½ bis 2 Jahre hinausgeht. Wichtig ist aber für die
große Koalition wohl, Handlungsfähigkeit gegenüber dem Kleinanlegerwähler zu beweisen. ep
BeteiligungsPreis die gute Zusammenarbeit unter den Sachwertpublizisten unterstreichen. Bei
den Ehrenpreisen für Lebenswerk und Politik
wird auch der Rat des Bundesverbands Sachwerte und Investmentvermögen eingeholt.
Die diesjährige Verleihung wird erst Ende November und damit etwa vier Wochen später als
bisher durchgeführt, da die Genehmigungsdauer durch die BaFin für preisverdächtigte Produkte wie allseits bekannt ist, sich verlängert hat.
deutscher
beteiligungs l p r e i s 2 0 1 4
Auch in diesem Jahr wird wieder der Deutsche
BeteiligungsPreis in verschiedenen Kategorien
verliehen. Der durch den BeteiligungsReport ins
Leben gerufene Preis wird inzwischen seit 2008
alljährlich an anlegerfreundliche und fachlich
starke Produkte, Häuser und Persönlichkeiten
vergeben. Inzwischen werden einzelne Kategorien in enger Abstimmung mit den befreundeten
Medien Immobilienreport von Werner Rohmert
und André Eberhard, Fondsreport von Markus
Gotzi und Fonds & Co von Ludwig Riepl besprochen und abgestimmt. Damit will der Deutsche
In diesem Jahr sind inzwischen folgende Produkte beziehungsweise Häuser für den Deutsche BeteiligungsPreis nominiert:
IMMAC mit seinem Sozialimmobilienfonds 71.
Das Hamburger/Rendsburger Emissionshaus
schließt mit seinem aktuellen Produkt in der neuen regulierten Welt nahtlos an die Qualität der
letzten Jahre an. Das beweist auch die makellose Leistungsbilanz. Diese plant das Haus entgegen dem Markttrend auch weiterhin jährlich zu
erstellen. Seniorenimmobilien sind definitiv ein
Zukunftsmarkt, und diesen erschließt die IMMAC
professionell für Investoren. Aktuell soll der Sozialimmobilienfonds 71 bereits schon platziert sein. >>
PROJECT Investment hat mit seinem Konzept
einer Investitionsmöglichkeit in die Projektentwicklung von Wohnbauimmobilien inzwischen
auch institutionelle Investoren überzeugt. Mit
entsprechender Akribie des Managements war
die Unternehmensleitung der Projekt Investment aus Bamberg in den letzten zwei Jahren
Vorreiter bei dem Übergang in die neue Welt.
Der Erfolg sowohl eines zugelassenen Publikumsfonds „Wohnen 14“ sowie eines institutionellen Produktes, welches bereits 50 Millionen
Eigenkapital bei Pensionskassen und Versorgungswerken einsammeln konnte, zeigt die Anlegerakzeptanz.
Aber auch die Alternativen Investments - derzeit
noch außerhalb des KAGB - werden künftig im
Deutschen BeteiligungsPreis zu Ehren kommen.
Nominiert ist hier die HOFMANN-FINANZ Management GmbH, die nicht erst nach Abschaf-
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5
fung der geschlossenen Fonds auf den Zug des
Alternativproduktes „qualifiziertes Nachrangdarlehen“ aufgesprungen ist. Das Team um Werner
Hofmann hat inzwischen innerhalb der letzten
zwölf Jahre über 80 Emissionen realisiert. Das
Erfolgsrezept ist die Konzentration auf die Bauträgerzwischenfinanzierung in der späten Projektphase. Der Bauträger muss dabei immer
schon das Baugrundstück, die Bauplanung, die
Baugenehmigung und die Bankfinanzierung unter Dach und Fach haben. Erst dann greift das
Konzept. Die Anleger erhalten mit über 8 Prozent einen soliden Risikoausgleich bei relativ
kurzen Laufzeiten von ca. 24 bis 30 Monaten.
Damit zeigt HOFMANN-FINANZ Management
seit Jahren, dass ein vernünftiger Interessenausgleich zwischen Anleger und Bauträger
möglich ist und das qualifizierte Nachrangdarlehen ein wichtiger Baustein in der Mittelstandsfinanzierung sind. ep
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Canda Gold Trust.
Darlehensgeber werden
Eigentümer und bauen Chancenpotential aus
Ein weiterer wichtiger Schritt in der Firmengeschichte der Canada Gold Trust (CGT) ist Ende
Juli vollzogen worden. Die Gesellschafter beschließen die Einbringung der CGT-Fondsanteile in das Minenunternehmen Henning Gold
Mines (HGM). Hierbei handelt es sich um einen logischen nächsten Schritt im Rahmen
einer übergreifenden Wachstumsstrategie der
Henning Gold Mines Inc. (HGM) Die Canada
Gold Trust GmbH, Emittentin der CGT-Fonds,
ist 100-prozentige Tochter der HGM und Finanzierungsdienstleister für Produktions- und
Explorationsprojekte der HGM. Mit den bisher
erfolgten Finanzierungen konnte eine stabile
und skalierbare Goldproduktion innerhalb von
nur vier Jahren aufgebaut werden. Die erzielten
Erfolge versetzen die HGM als produzierendes
Goldminenunternehmen jetzt in die Lage, einen
Börsengang anzustreben.
Den gesamten Artikel lesen Sie in der
nächsten BeteiligungsReport Ausgabe
(4-2014) - Erscheinung: 14.11.2014
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BR 4-2014 als PDF
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Damit das Gesetz kein Loch ins Budget reißt:
Günstige Unterlagenprüfung für § 34f Finanzanlagenvermittler
Finanzanlagenvermittler haben vom Gesetzgeber
immer mehr Auflagen bekommen. Nach Sachkundeprüfung und Berufshaftpflicht muss nun für das
Vertriebsjahr 2013 bis zum 31.12.2014 der erste
Prüfbericht nach § 24 FinVermV bei der Aufsichtsbehörde abgegeben werden. Die Kosten:
meist um die 1.000 Euro!
Die epk media GmbH & Co. KG (Fachmagazin
BeteiligungsReport) organisiert eine weitgehend
elektronische Unterlagenprüfung durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Regel für etwa
die Hälfte der Kosten. Möglich ist dies durch hohe
Fallzahlen und eine klare Strukturierung.
„Wir würden uns freuen, wenn wir Finanzanlagenvermittler dabei helfen können, Kosten zu sparen
und weiterhin erfolgreich arbeiten zu können.“
Für ein unverbindliches Gespräch:
epk media GmbH & Co. KG
Altstadt 296, 84028 Landshut
Tel: 0871 430 633-0 oder Mobil: 01577 306 303 0
E-Mail: ep@epk24.de
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7
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Deutsche Lichtmiete.
Renditestarke Sachwertanlage in
Nobelpreis-Technologie
Wer schon mit Containern gutes Geld verdient hat,
weiß: Bei Sachwertanlagen lohnt es sich, auf Innovation zu setzen. Wo der Trend hingeht, zeigt der
diesjährige Physik-Nobelpreis: Während die LEDTechnologie die Anwendung von Licht revolutioniert, eröffnet das ebenso innovative Direkt-Investitions-Programm „LichtmieteEnergieEffizienz A+“
der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe
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Mittel für den Kauf moderner LED-Beleuchtungsanlagen bereit, die im solventen Mittelstand eingesetzt werden. Das Investitionsprogramm rechnet
sich ausschließlich durch die Stromersparnis und
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Einleitungsartikel zum BeteiligungsReport .
E-Magazin „KVG-Spezial“ von Edmund Pelikan.
müssen diese das Plazet der Aufsichtsbehörden bekommen, um überhaupt die KVG leiten
zu dürfen. Neben der persönlichen Eignung ist
insbesondere die fachliche Eignung nachzuweisen. Im KAGB heißt es hierzu:
Allein der Gesetzestext lässt sich an Eindeutigkeit nicht überbieten:
Nach § 23 Nr. 3 KAGB-E müssen die Geschäftsleiter die zur Leitung erforderliche fachliche
Eignung im Sinne von § 25c Absatz 1 KWG[4]
haben. Danach setzt die fachliche Eignung voraus, dass die Personen, die als Geschäftsleiter
bestellt werden sollen, in ausreichendem Maße
über theoretische und praktische Kenntnisse
in den betreffenden Geschäften sowie über
Leitungserfahrung verfügen. Die fachliche Eignung für die Leitung einer Kapitalverwaltungsgesellschaft ist regelmäßig anzunehmen, wenn
eine dreijährige leitende Tätigkeit bei einer Gesellschaft vergleichbarer Größe und Geschäftsart nachgewiesen wird.
Kapitalverwaltungsgesellschaft
(KVG) als Herzstück
Nach § 20 Abs. 1 Satz 1 KAGB-E[1] bedarf der
Geschäftsbetrieb einer Kapitalverwaltungsgesellschaft der schriftlichen Erlaubnis der Bundesanstalt. Kapitalverwaltungsgesellschaften
sind Unternehmen mit satzungsmäßigem Sitz
und Hauptverwaltung im Inland, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, inländische
Investmentvermögen,
EU-Investmentvermögen oder ausländische AIF zu verwalten, § 17
Abs. 1 Satz 1 KAGB-E. Der Begriff „Kapitalverwaltungsgesellschaften“ umfasst OGAW-Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften.
Die AIFs sind die Sachwertfonds der alten Welt,
die aber in verschiedenen Gestaltungen zu den
Investoren gelangen können. Das hängt insbesondere auch an dem Erfahrungsschatz der
Anleger. Professionelle oder semiprofessionelle
Investoren brauchen nach Ansicht des Gesetzgebers weniger Schutz als der Normalanleger.
Trotzdem sind alle neuen Produkte nur noch
über eine KVG zu emittieren, die die Aufgabe
der Erstkontrolle und Verwaltung übernimmt.
Beigestellt sind ihr dann noch
eine sogenannte Verwahrstelle
und eine Depotbank, die wichtige Kontrollaufgaben im Vieraugenprinzip
gewährleisten
Initiator
und damit den Schutz rund um
die Anlegergelder erhöhen. Ein
weiteres BeteiligungsReport
Spezial wird sich in Kürze diesen Funktionsträgern widmen.
Verwahrstelle
Fachliche Eignung der Geschäftsleitung
Eine besondere Bedeutung
kommt den handelnden Personen in der Kapitalverwaltungsgesellschaft zu. Künftig
Kapitalausstattung
Nicht außer Acht lässt der Gesetzgeber auch
die Kapitalausstattung. Nicht selten kam es früher vor, dass eine 25.000 Euro GmbH als Emissionshaus fungierte. Damit sind nicht nur Fonds
im Millionenbereich platziert worden, sondern
auch Garantieren in diesen Höhen übernommen worden. Wenn es nicht klappte, war die
Garantie nichts wert. Das sollte in der Regulierung vermieden werden, und es sind klare gesetzliche Richtlinien in puncto Anfangskapital
definiert worden:
>>
Anleger
AIF (FONDS)
KVG
Fondsmanagement
Vertriebsgesellschaft
Anlegerverwaltung
Assetmanagement
Wirtschaftsprüfer
Quelle: Deutsche SachCapital
BR UPDATE
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Nach § 25 Abs. 1 Nr. 1 KAGB-E muss eine interne Kapitalverwaltungsgesellschaft[2] mit einem Anfangskapital von mindestens 300 000
Euro und eine externe Kapitalverwaltungsgesellschaft[3] mit einem Anfangskapital von mindestens 125 000 Euro ausgestattet sein.
wenn der Wert der von der AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft verwalteten Investmentvermögen 250 Millionen Euro überschreitet; die
geforderte Gesamtsumme des Anfangskapitals
und der zusätzlichen Eigenmittel darf jedoch 10
Millionen Euro nicht überschreiten.
Aber nicht nur das Anfangskapital muss künftig
von Kapitalverwaltungsgesellschaften aufgebracht werden. Wenn das Platzierungsgeschäft
läuft, muss zusätzliches Eigenkapital aufgebracht werden. Im Gesetz heißt es hierzu:
und
Fondsvolumenabhängige Eigenmittel nach §
25 Abs. 1 Nr. 2 KAGB: Nach § 25 Abs. 1 Nr. 2
KAGB-E muss eine AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft über zusätzliche Eigenmittel in Höhe
von wenigstens 0,02 Prozent des Betrages, um
den der Wert der verwalteten Investmentvermögen 250 Millionen Euro übersteigt, verfügen,
Kostenabhängige Eigenmittel nach § 25 Abs.
4 KAGB: Unabhängig von der Eigenmittelanforderung nach § 25 Abs. 1 KAGB-E muss die
AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft nach § 25
Abs. 4 Satz 1 KAGB-E zu jeder Zeit Eigen-mittel aufweisen, die mindestens einem Viertel ihrer Kosten entsprechen, die in der Gewinn- und
Verlustrechung (GuV) des letzten Jahresabschlusses unter den allgemeinen Verwaltungsaufwendungen sowie den Abschreibungen und
Wertberechtigungen auf immaterielle Anlage-
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PROJECT Immobilienentwicklung
Goslarer Ufer 1–5, Berlin Charlottenburg
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Der Wohnimmobilienfonds für Deutschland:
PROJECT Wohnen 14
PROJECT Investment Gruppe
Kirschäckerstraße 25 · 96052 Bamberg
info@project-vermittlung.de · www.project-investment.de
Wichtige Hinweise: Das ist eine unverbindliche Werbemitteilung, die kein öffentliches Angebot und keine Anlageberatung für die Beteiligung an dem genannten
Fonds darstellt. Eine ausführliche Darstellung des Beteiligungsangebots einschließlich verbundener Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte dem veröffentlichten Verkaufsprospekt sowie den wesentlichen Anlegerinformationen.
Diese Unterlagen können in deutscher Sprache im Internet unter www.projectinvestment.de in der Rubrik »Angebote« abgerufen oder über die PROJECT Vermittlungs GmbH, Kirschäckerstraße 25, 96025 Bamberg angefordert werden.
Stand Februar 2014.
8 Jahre Laufzeit
Entwicklung hochwertiger Wohnimmobilien in Berlin,
Frankfurt, Hamburg, Nürnberg und München
Gewinnunabhängige Entnahmen: 4 und 6 % wählbar
Einmalanlage ab 10.000 Euro plus 5 % Ausgabeaufschlag
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werte und Sachanlagen ausgewiesen sind.
Liegt für das erste abgelaufene Geschäftsjahr
noch kein Jahresabschluss vor, sind die Aufwendungen auszuweisen, die im Geschäftsplan für das laufende Jahr für die entsprechenden Posten vorgesehen sind.
KVG-Spezial
Kurz gesagt ist die vorgeschriebene Kapitalausstattung künftig deutlich höher als in der Vergangenheit
verlangt und stellt einen deutlichen Bezug zu den
Kosten und Umsätzen der Kapitalverwaltungsgesellschaft her. Ohne Frage stellen diese Punkte eine deutliche Verbesserung zur bisherigen
Rechtslage dar. Nicht vergessen sollte man, dass
aber alle diese Gelder natürlich auch verdient
werden müssen. Das Thema Anlegersicherheit
wird also in Zukunft ein Stück Rendite kosten.
Dem Gesetzgeber war es das aber wert.
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Personelles
Andreas Heibrock und Joachim Fritz
verlassen Real I.S.
BR UPDATE
Seite
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10
Joachim Fritz war bei der Real I.S. Leiter der
Investmentstrukturierung und seit neun Jahren
im Unternehmen.
Beide waren Mitglieder der Geschäftsleitung.
Umso mehr erstaunt, nach Medienberichten,
die Trennung auf eigenen Wunsch. Wir werden
weiter den Markt beobachten, wo Heibrock und
Fritz wieder in der Branche aufschlagen.
Klaus Büttner wird weiterer Head of
Sales bei publity
Die Leipziger publity AG erweitert ihre Vertriebsaktivitäten und besetzt eine weitere Position des Head of Sales mit Klaus Büttner (53).
Er wird zukünftig vor allem in der Betreuung der
Haftungsdächer und der Großvertriebe Verantwortung übernehmen und die Head of Sales
Mario Liebetrau und Martin Först unterstützen.
Der studierte Bankfachwirt ist bereits seit einem
Jahr für die publity AG als Vertriebsleiter für die
Region Süddeutschland tätig. Klaus Büttner
sammelte vor seiner Anstellung bei publity 13
Jahre Erfahrungen in der Betreuung institutioneller und semi-institutioneller Kunden sowie
in der Anbindung von freien Vertriebspartnern
für den Vertrieb von Wertpapierfonds. Zuletzt
war Klaus Büttner Direktor bei der Führ Capital
Partner AG.
IVG Aufsichtsrat bestellt neuen Vorstand
Wie am Rande der Immobilienmesse ExpoReal
zu hören war, verlassen Andreas Heibrock und
Joachim Fritz das Emissionshaus des bayerischen Sparkassenverbundes Real I.S. Gründe
sind nicht bekannt.
Andreas Heibrock baute über 12 Jahre den Eigenkapitalvertrieb Privatkunden zuletzt als Leiter
auf und war daneben Pressesprecher des Unternehmens. Seit einigen Jahren war er auch auf
Verbandsebene des bsi als Vorstand engagiert.
Der neu gebildete Aufsichtsrat der IVG Immobilien AG hat unter Leitung des Vorsitzenden
Dietmar Binkowska die Vorstandspositionen
des Unternehmens neu besetzt. Mit Wirkung
vom 21. September 2014 übernimmt Ralf Jung
die Geschäfte als CEO der Gesellschaft. Der
53jährige studierte Betriebswirt arbeitete zuletzt als Partner einer Unternehmensberatung
und war zuvor als CEO der Allianz Alternative
Assets Holding tätig, in der die Geschäftsbereiche Immobilien, Private Equity, Infrastructure
Investments, Renewable Energies und Fondbeteiligungen des Allianz Konzerns gebündelt
waren.
Ebenfalls ab dem 21. September 2014 ist Rolf
Glessing (52) zum Finanzvorstand der IVG Immobilen AG bestellt. Glessing ist ausgebildeter
Wirtschaftsprüfer und arbeitete in verschiedenen Unternehmen als CFO und CEO.
BR UPDATE
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11
e p k media
Impressum
Herausgeber: Edmund Pelikan
Verlag: epk media GmbH & Co. KG
Altstadt 296, 84028 Landshut
Tel.: +49 (0)871 43 06 33–0
Fax: +49 (0)871 43 06 33–11
Redaktion: Edmund Pelikan (ep) verantwortlich,
Evi Hoffmann (eh), Anita Forster (af)
Grafik, Layout: Simon Adlkirchner
Erscheinungsweise: acht Mal im Jahr
Die bisherigen Vorstandsmitglieder Hans-Joachim Ziems, Restrukturierung, und Elmar Geissinger, Finanzen, scheiden planmäßig zum 20.
September 2014 aus dem Vorstand der IVG Immobilien AG aus.
Tagaktuelle Meldungen rund um das Thema
Sachwertanlagen finden Sie unter
Li n k >>
www.beteiligungsreport.de
Termine
DKM 2014
28. bis 30. Oktober 2014 - Westfalenhallen
Dortmund
bbg Betriebsberatungs GmbH
www.dkm-messe.de
Li n k >>
FONDS professionell KONGRESS 2015
28. und 29. Januar 2015 - Congress Center
Rosengarten, Mannheim
Foto-Quellen: www.shutterstock.com, www.pixelio.de
Preis der Onlinepublikation: kostenlos
Anzeigenvertrieb: Anzeigenabteilung der
epk media GmbH & Co. KG
Tel.: +49 (0)871 43 06 33–0
Fax: +49 (0)871 43 06 33–11
E-Mail: sekretariat@epk24.de
Nachdruck und Veröffentlichung nur mit Genehmigung des Herausgebers erlaubt.
Beiträge und Autoren: In den mit Autorennamen gekennzeichneten Beiträgen wird die Meinung der Autoren wiedergegeben. Diese muss
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Risikohinweise / Disclaimer: Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie
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