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Fort- und Weiterbildung – Jahresprogramm 2014 - Bildung im

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Jahresprogramm
2014
Fort- und
Weiterbildung
Fort- und Weiterbildung
Jahresprogramm
2014
Fort- und Weiterbildung im
Ev. Johanneswerk e.V.
Fort- und Weiterbildung im
Ev. Perthes-Werk e.V.
Vorwort
»Man kann nicht nicht kommunizieren.«
Paul Watzlawick
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Leserinnen und Leser !
Sobald zwei Personen einander wahrnehmen, kommunizieren sie miteinander. Durch Gestik, Mimik und natürlich auch mit Worten teilen wir einander
vielfältige Informationen mit, fordern andere zum Handeln auf und geben –
manchmal durchaus ungewollt – preis, wie wir uns selber fühlen. Ausweichen
kann man einer Kommunikation nicht, denn es ist nicht möglich, sich nicht
mitzuteilen.
Wenn unsere Kommunikation glückt, nehmen wir das oft als selbstverständlich
hin. Ganz so einfach ist es leider jedoch nicht. Missverständnisse kommen
vor. Zum Beispiel, wenn einer etwas anderes sagt als seine Stimmlage,
Körperhaltung und Mimik ausdrücken. Oder wenn eine Information, die rein
sachlich gemeint war, vom Gegenüber als Vorwurf verstanden wird. Auch
im Berufsalltag sind solche Missverständnisse keine Seltenheit. Gelingende
Kommunikation hingegen mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Kundinnen
und Kunden, Angehörigen, Mitarbeitenden, Vorgesetzten, Geschäftspartnern
schafft Klarheit, bewahrt vor so manchen Irritationen, hilft, gesteckte Ziele zu
erreichen, erhöht die Zufriedenheit aller und erleichtert so die Arbeit.
Im vorliegenden Jahresprogramm 2014 finden Sie daher viele Fort- und Weiterbildungen, die zur Optimierung Ihrer Kommunikation dienen können. Hier
können Sie sich darin verbessern zielgerichtet und klar zu kommunizieren und
dies auch in schwierigen Situationen. Oder Sie klären, mit welcher Grundhaltung Sie auftreten: Als Berater/in oder Verkäufer/in und gegenüber welchen
Kunden? Und Sie können sich auch darin üben, auf technischem Wege zu
kommunizieren – eine Herausforderung, die mittlerweile häufig zum Berufsalltag gehört.
V
Vorwort
Darüber hinaus bieten wir Ihnen wieder ein großes Spektrum weiterer Qualifikationsmaßnahmen an, um Ihre beruflichen Kompetenzen zu stützen und zu
verbessern: zu fachlichen Themen, zu Führungs- und Steuerungskompetenz,
zu effizientem Verwaltungshandeln, zum Umgang mit IT, zu Gesundheitserhaltung und Stressbewältigung.
Stöbern Sie im vorliegenden Fortbildungsprogramm, kommen Sie untereinander in Kommunikation darüber und melden Sie sich an – wir freuen uns auf die
Kommunikation mit Ihnen !
Pastor Dr. Ingo Habenicht
Barbara Hobbeling
Ev. Johanneswerk e.V.
Vorstandsvorsitzender
Ev. Johanneswerk e.V.
Leiterin Fort- und Weiterbildung
Dirk Töberich
Ev. Perthes-Werk e.V.
Leitung
Stabsbereich Betriebswirtschaft
VI
Inhaltsverzeichnis
Einladung zur Fortbildung
Unser Angebot für Ihre Einrichtung V
XI
Angebote der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk XII
Organisatorische Hinweise XIII
Seminare der Bildung und Beratung Bethel XVI
Begleiten und Pflegen
Leben mit Demenz
Basisqualifikation in der Begleitung von Menschen mit einer
Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Dementia Care Mapping (DCM) Basic User Kurs . . . . . . . . . . 3
Basale Stimulation® in der Betreuung von Menschen mit
Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Basale Kommunikation mit Sterbenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Menschen mit einer Demenz Tätigkeiten und Beschäftigungen
anbieten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Essen und Trinken anleiten und unterstützen bei Menschen
mit einer Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Richtiges Handeln bei aggressivem Verhalten von Menschen
mit einer Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Festtage im Jahreskreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
demenz balance-Modell© . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Schmerz und Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Mit dem Körper sprechen, wenn Worte nicht mehr
ankommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Leben mit Behinderungen
Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten
für behinderte Menschen (FAB) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Psychische Störungen und Erkrankungen . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Geistige Behinderung und Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Grundlagen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen . 16
Inklusive Wohnkultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Essen und Trinken bei Menschen mit geistiger Behinderung .18
Basale Stimulation® in der Betreuung von Menschen mit
Behinderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Wenn mir alles zu viel wird … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
PEPE: Train-the-trainer-Seminar für Kursleiter/innen . . . . . . . . 21
Palliative Versorgung von Menschen mit Behinderung . . . . . . 22
Epilepsie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Herausforderndes Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
VIII
Inhaltsverzeichnis
Leben bis zuletzt
Palliative Care nach § 39a SGBV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Sterben, Tod und Trauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Rituale zu Sterben und Tod . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Palliative Begleitung alter Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Palliative Care Plus (Demenz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Pflegehandeln
Basisqualifikation Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Mobilität erhalten und unterstützen – die eigene und die der
hilfebedürftigen Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Kinaesthetics Grundkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Pflegerische Grundkompetenzen (weiter-)entwickeln . . . . . . . 33
Kontrakturenprophylaxe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Begleitung von Menschen mit der Gesundheitsstörung
„Diabetes mellitus“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Grundlagen für einfache Anwendung ätherischer Öle . . . . . . . 36
Pflegequalität/-organisation
Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM)
in der stationären Altenhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Pflege auf dem neuesten Stand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Medikamentensicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
­Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen
Schmerzen – Expertenstandard – . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Der sichere Weg zur korrekten Pflegestufe . . . . . . . . . . . . . . . 41
Führung und Kooperation
Grundlagen und Methoden
Weiterbildung zur Wohnbereichs- und Bereichsleitung in
der Alten- und ­Behindertenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Coaching für Bereichsleitungen in der Alten- und
Behindertenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Anleitung für ein sicheres Scheitern in der Führungsrolle . . . . 46
Marketing und Vertrieb in der Alten- und Behindertenarbeit . 47
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) . . . . . . . . . . 48
Hurra, schon wieder ein Konflikt ! ! ! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Konzeptgeleitet handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Das Mitarbeitergespräch im Ev. Johanneswerk . . . . . . . . . . . . 51
Kooperation
Kundenorientiertes Verhalten – nicht nur am Telefon . . . . . . . 52
„Wie bringe ich das rüber?“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Wie redest du mit mir? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
„Mit Leichtigkeit effektiv und transparent kommunizieren!?“ .55
IX
Inhaltsverzeichnis
Umgang mit „schwierigen“ Angehörigen . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Warum ist es manchmal so schwierig … . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Ausbildung und Anleitung
Praxisanleitung in der Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Qualifikation zur Kursleitung für Praxisfelder von Gesundheit
und Pflege (Diakonie) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Personalarbeit
Tarifrecht für Führungskräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Das Mitarbeitervertretungsgesetz für Mitarbeiter­
vertretungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes
der EKD (AVR DW EKD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Arbeitsrecht für Führungskräfte I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Das Mitarbeitervertretungsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Arbeitsrecht und Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) für
Bereichsleitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Arbeitsrecht für Führungskräfte II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Verwaltung
Rechnungswesen konkret – Grundlagen, Abläufe,
Regelungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Gesundheit und Stressbewältigung
Klangmassage nach Peter Hess® . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Erlebniswelt Klangschalen – s­ innlicher Kontakt für
Wohlbefinden und Verbundenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Humor in der Begleitung und Betreuung von alten und
behinderten Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Stressbewältigung und Stressprophylaxe mit Hilfe von
Hatha Yoga . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
24 Stunden für mich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Diakonisch Denken und Handeln
Lasst uns miteinander … Andachten feiern . . . . . . . . . . . . . . . 74
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
Servicekultur und Umgang mit alten Menschen . . . . . . . . . . . 76
Effizientes Textilmanagement in der Alten- und Behinderten­
arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Essen und Trinken im Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
smoothfood® – fünf Sterne für die Heimküche . . . . . . . . . . . . 79
Fingerfood – Von der Hand in den Mund . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Up to date in hauswirtschaftlichen Rechtsforderungen . . . . . 81
Hygienemanagement für hauswirtschaftliche Dienst­
leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
X
Inhaltsverzeichnis
Standards für die Ernährung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Anleitung in der Hauswirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
demenz balance-Modell© . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Effektive Reinigung – clever handeln im Arbeitsalltag . . . . . . . 86
Informationstechnologie
Microsoft
Microsoft
Microsoft
Microsoft
Office
Office
Office
Office
Outlook 2010 für Einsteiger/innen . . . . . . . . . 88
Excel 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Outlook 2010 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . 90
Word 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Laufende Kurse 92
Team Fort- und Weiterbildung
im Ev. Johanneswerk e. V. 94
Qualitätssicherung / Fort- und Weiterbildung im
­Evangelischen Perthes-Werk e. V. 95
Dozenten- / Referentenverzeichnis 96
Unsere Bildungsstätten 99
XI
Hausinterne Fortbildungen
Unser Angebot für Ihre Einrichtung
Das Jahresprogramm bietet Ihnen eine vielfältige Auswahl an Seminaren. Mitarbeitende können sich dort in Distanz zum Arbeits­
alltag auf Fachfragen konzentrieren und hoffentlich anschließend
neues Wissen und Problemlösungen in der Praxis umsetzen.
In vielen Fällen lassen sich allerdings nachhaltigere Effekte durch
Fortbildung/Beratung vor Ort erzielen – bezogen auf die jeweils
vorhandenen Konzepte, Ziele und realen Ressourcen, mit Gruppen von Mitarbeitenden aus einem Wohnbereich, einer Einrichtung oder Region.
Das Team Fort- und Weiterbildung entwickelt in Kooperation mit
Ihnen geeignete Angebote, die zum spezifischen Bedarf Ihrer Einrichtung passen. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Nähe
zur Alltagspraxis. Außerdem stellen wir Ihnen erfahrene und qualifizierte Dozent/innen zur Verfügung.
Bei Fragen zu Inhouse-Veranstaltungen: Sprechen Sie uns an!
Ihr Team Fort- und Weiterbildung
Ansprechpartnerin:
Barbara Hobbeling, Leiterin Fort- und Weiterbildung
Tel:
05 21 / 801 - 25 40
EMail: barbara.hobbeling@johanneswerk.de
XII
Hospizarbeit
Angebote der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk
Neben der individuellen Begleitung schwerkranker, sterbender
Menschen und deren Angehörigen, die von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk e.V. in den Einrichtungen des Ev. Johanneswerkes geleistet
wird, möchte der Verein in vielfältiger Weise die Hospizidee fördern und unterstützen – den Hospizgedanken direkt in den Alltag
der Einrichtungen tragen.
Vor diesem Hintergrund bieten wir an:
• Hausinterne Fortbildungen
• Unterstützung bei der Gestaltung von Klausurtagen
Mögliche Schwerpunkte können sein:
• Entwicklung von Standards, Hauskonzepten/einer hausbezogenen Abschiedskultur
• Überprüfung von Hauskonzepten
• Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz
• Begleitung und Unterstützung von Angehörigen
• Beratung zum Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“
• Entlastung im täglichen Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden zu finden
• nach Wegen im Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen
zu suchen
• sich Zeit für Trauer zu nehmen
• Integration von ehrenamtlichen Hospizmitarbeitenden
• Kooperation mit regionalen Hospiz-Initiativen
Information: n
bei den Koordinatoren der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk e.V.:
Bernd Vinke, Tel. 0521 / 801 - 26 60
Hospizarbeit in den Einrichtungen der Altenpflege
Corinna Eimkemeier, Tel. 0521 / 801 - 26 62
Hospizarbeit im Krankenhaus
XIII
Organisation
Organisatorische Hinweise
Anmeldung: n Ein Formblatt für Ihre verbindliche Anmeldung finden Sie am Ende
des Heftes. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bei uns berücksichtigt. Sie erhalten zeitnah von uns eine
Anmeldebestätigung.
Ca. 10 Tage vor Kursbeginn erhalten Sie von uns eine Einladung
mit allen notwendigen Informationen.
Broschüren: n Für folgende Seminare stehen Broschüren zur Verfügung, die wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden:
• Palliative Begleitung alter Menschen – Der Lehrgang ist vom
DEVAP anerkannt
• Palliative Care „Leben bis zuletzt“ – Schwerkranke und Sterbende pflegen und begleiten nach § 39 a Abs. 2 Satz 6 SGB V –
• Praxisanleitung in der Pflege - orientiert sich am Standard zur
„Berufspädagogischen Weiterbildung zur Praxisanleitung in der
Altenpflege in NRW“ von September 2006
• Weiterbildung zur Wohnbereichs- und Bereichsleitung in der
Alten- und Behindertenarbeit – entspricht den Voraussetzungen
der „Gemeinsamen Grundsätze und Maßstäbe zur Qualität und
Qualitätssicherung …“ nach § 71 SGB XI, Abs. 3 PfWG
• Basisqualifikation Pflege – unter Einbeziehung delegierbarer
Maßnahmen der medizinischen Behandlungspflege – § 132 a)
Abs. 2 SGB V • Basisqualifikation in der Begleitung von Menschen mit einer Demenz - Qualifikation von Betreuungskräften nach § 87b (Abs. 3
SGB XI PFWG)
• Qualifikation zur Kursleitung für Praxisfelder von Gesundheit
und Pflege (Diakonie)-Seminare kompetent und kreativ gestalten am Beispiel von Pflegekursen nach § 45 SGB XI
• Anleitung in der Hauswirtschaft – Wie neue Mitarbeitende, Auszubildende und Praktikanten kompetent eingearbeitet und angeleitet und begleitet werden können –
Wenn Sie mehr über einzelne Seminare erfahren möchten, r­ ufen
Sie uns gerne an:
Birgit König, Tel. 05 21 / 801 - 25 41 oder
Inge Mäkelburger, Tel. 05 21 / 801 - 25 57
XIV
Organisation
Kursgebühren: n
Für Mitarbeitende des Ev. Johanneswerk werden die Kosten
in der Regel von der entsendenden Einrichtung übernommen;
dazu muss Ihre Anmeldung von Ihrer Einrichtungsleitung durch
Unterschrift bestätigt werden. Wenn eine Kostenübernahme nicht
oder nur teilweise möglich ist, können Sie sich auch als „Privatzahler” anmelden. In diesem Fall ist die Unterschrift der Einrichtungsleitung nicht nötig.
Die Zahlung ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum
fällig.
Übernachtung: n
Gästehaus Bethesda: Wir empfehlen allen Teilnehmenden, bei
Veranstaltungen im Gästehaus Bethesda dort auch zu übernachten, weil dadurch das Kennenlernen und die Zusammenarbeit sehr
erleichtert werden. Für die Unterbringung stehen 24 Einzelzimmer
jeweils mit Dusche und WC zur Verfügung (davon können 4 Zimmer auch als Doppelzimmer genutzt werden).
Abmeldungen: n Sollten Sie Ihre Teilnahme wieder absagen müssen, gilt folgende
Regelung:
• Bei Abmeldungen bis 4 Wochen vor Kursbeginn entstehen
Ihnen keine Kosten; bei Langzeitkursen ab 4 Wochen Dauer
muss die Abmeldung bis 8 Wochen vor Kursbeginn erfolgen.
• Bei Abmeldungen bis 2 Wochen vorher müssen wir Ihnen
50% der Kursgebühren berechnen; bei noch kurzfristigerer Absage die gesamten Kosten (Kursgebühr und gegebenenfalls Unterkunft/Verpflegung).
• Keine Kosten entstehen bei einer Absage, wenn Sie eine/n Ersatzteilnehmer/in schicken.
XV
Organisation
In den Geschäftsbereichen des Evangelischen PerthesWerk e. V. gilt:
Die in dem gemeinsamen Jahresprogramm 2014 des EPW / EJW
angebotenen Kurse müssen zunächst über die Einrichtungs- / Abteilungsleitung beantragt werden.
Die Bewilligung erfolgt durch die Geschäftsbereichsleitung.
Zu beachten ist die „Dienstvereinbarung zur Regelung von Fortund Weiterbildungsmaßnahmen in Einrichtungen des Evangelischen Perthes-Werkes e. V.“ in jeweils gültiger Fassung.
Alle Informationen und entsprechenden Formulare sind im Intranet
des EPW unter der Rubrik „Fortbildungen/Schulungen“ abrufbar.
Auskunft zur verwaltungsmäßigen Abwicklung erteilt:
Frau Kempt
Tel.: 02 51 / 20 21 - 253
Fax: 02 51 / 20 21 - 254
annette.kempt@pertheswerk.de
XVI
Organisation
Seminare der Bildung und Beratung Bethel
Sie finden in unserem Jahresprogramm einige Fortbildungen
­unseres Kooperationspartners Bildung & Beratung Bethel.
Bitte beachten Sie Folgendes:
Interessent/innen aus dem Johanneswerk melden sich bitte
für die in diesem Programm angekündigten Seminare immer bei
­Beratung und Fortbildung an! Es gelten dieselben Verrechnungsmodalitäten wie im Johanneswerk.
Externe Interessenten/innen melden sich bitte direkt bei
­Bildung & Beratung Bethel, Nazarethweg 7, 33617 Bielefeld,
Tel. 0521 / 144 - 49 61 (Herr Tryba); FAX 0521 / 144 - 61 09.
Kosten für Mittagessen sind in den Preisen nicht enthalten; es
besteht aber die Möglichkeit, im nahe gelegenen Restaurant Ophir
Mittag zu essen. Bitte regeln Sie die Abrechnung direkt.
Soweit Sie einen Übernachtungswunsch mit angegeben haben,
regeln Sie bitte die Abrechnung direkt im jeweiligen Gästehaus. Sie
erhalten mit der Einladung eine Hotelübersicht in der Ortschaft Bethel. Nehmen Sie bitte die Reservierung selbst vor.
Wünschen Sie zu den Seminaren nähere Auskünfte, bitten wir Sie,
sich an Bildung & Beratung Bethel (Tel. 0521 / 144 - 49 61) zu wenden,
da die gesamte Kursorganisation von dort erfolgt.
Falls Sie Ihre Anmeldung zurückziehen, gelten die nachfolgenden
Stornobedingungen der Bildung & Beratung Bethel.
Sie finden die ausführlichen Geschäftsbedingungen der Bildung &
Beratung Bethel im Internet unter: http://www.bildung-beratungbethel.de/.cms/96
• Bei Rücktritt bis sechs Wochen vor Beginn der Veranstaltung
werden 25 % der Seminargebühren berechnet,
• bei Rücktritt bis zwei Wochen vorher 50 %,
• bei noch kurzfristigerer Absage, die vollen Seminargebühren (auch im Krankheitsfall oder bei vorzeitiger Abreise). Diese
Regelungen treten nicht in Kraft, wenn ein/e Ersatzteilnehmer/in
benannt werden kann.
Falls Sie nicht fristgerecht absagen oder keinen/keine Ersatzteilnehmer/in schicken können, sind wir leider gezwungen, Ihnen
diese Kosten in Rechnung zu stellen.
XVII
Begleiten und Pflegen
Leben mit Demenz
Leben mit Behinderungen
Leben bis zuletzt
Pflegehandeln
Pflegequalität/-organisation
Leben mit Demenz
14/004
– Qualifikation von Betreuungskräften nach
§ 87b (Abs. 3 SGB XI PFWG) –
Kurssachbearbeitung:
Birgit König
0521 / 801 - 25 41
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Basisqualifikation in der Begleitung von
Menschen mit einer Demenz
Volkening-Haus, Bielefeld
1. Block: 28. – 30. April 2014 (Mo – Mi)
2. Block: 26. – 28. Mai 2014 (Mo – Mi)
3. Block: 23. – 25. Juni 2014 (Mo – Mi)
4. Block: 20. – 22. August 2014 (Mi – Fr)
5. Block: 15. – 17. September 2014 (Mo – Mi)
6. Block: 20. – 22. Oktober 2014 (Mo – Mi)
7. Abschlussblock: 10. – 11. November 2014 (Mo – Di)
Der Gesetzgeber wollte mit der Reform der Pflegeversicherung
(Juli 2008) u.a. die Lebensqualität von Menschen mit einer Demenz
in Pflegeheimen verbessern: „Betreuungsassistent/innen“, wie sie
manchmal auch genannt werden, sollen sich – in Kooperation und
fachlicher Absprache mit den Pflegenden – bedürftigen Menschen
mit einer Demenz verstärkt zuwenden und sie in ihren verbliebenen
Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten unterstützen.
Dieser Kurs bereitet auf den Umgang mit Menschen mit einer
Demenz vor und berücksichtigt dabei besonders die Betreuung
dieser Personen. Er orientiert sich an den Richtlinien zur Qualifikation von zusätzlichen Betreuungskräften. Folgende Themenfelder
werden in den einzelnen Kursabschnitten behandelt:
• Die Arbeit mit alten Menschen
• Die Lebenssituation von Menschen mit einer Demenz
• Betreuung und Beschäftigung von Menschen mit einer Demenz
• Psychosoziale Begleitung bei alltäglichen Verrichtungen am Beispiel des Essens und Trinkens
• Pflege und Begleitung von Menschen mit einer Demenz – Kontaktgestaltung und Betreuung
• Recht und Erste Hilfe
• Planung von sozialer Betreuung
Zielgruppe: n
Mitarbeitende ohne Pflegeausbildung, die als Betreuungskraft von
Menschen mit einer Demenz bereits tätig sind oder tätig werden
wollen, Präsenzkräfte, pflegerische Hilfskräfte
Leitung: n
Christine Schulze Kruschke, Dipl. Pflegepädagogin, Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 1790,00
Hinweis: n
Bitte fordern Sie die ausführliche Kursausschreibung an.
2
Leben mit Demenz
14/017
Dementia Care Mapping (DCM) Basic
User Kurs
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
1. Teil: 17. – 18. März 2014 (Mo – Di)
2. Teil: 02. – 03. Juni 2014 (Mo – Di)
Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Verfahrens vermittelt. Im Zentrum der sozialpsychologischen Theorie der
Demenz steht Kitwoods These, dass die Themen und Probleme
im Umfeld Demenz in der Interaktion und Kommunikation entstehen und von allen Beteiligten mitgeprägt werden. Ursachen und
Gründe für ungünstige Umgangsweisen werden erläutert und das
besondere menschliche und professionelle Anforderungsprofil für
die Arbeit mit Menschen mit Demenz verdeutlicht. Die Theorie der
Positiven Personenarbeit fasst zusammen, was Professionelle in
Pflege und Betreuung tun können, um – trotz zunehmender neuropathologischer Behinderung – das Personsein zu erhalten.
Im zweiten Teil wird das Kodierungssystem (Datensammlung) mittels Vortrag, Gruppenübungen und Rollenspielen trainiert. Dabei
spielt das System von Vorrangsregeln sowie die Idee der Degeneration eine wichtige Rolle. Einfache Formen der Datenbearbeitung
beschließen den Tag.
Am letzten Tag werden die Ebenen der Ereignisberichte (Personale Detraktionen und Positive Ereignisse) vorgestellt, eine Prüfung von 1½ Stunden abgenommen und abschließend die Rückmeldung der Daten an das Team in den Blick genommen.
Zielgruppe: n
Pflegende und Betreuende in der Gerontopsychiatrie, QS-Beauftragte, WissenschaftlerInnen in der Versorgungsforschung Demenz, Leitungen aller Ebenen, MitarbeiterInnen von Aufsichtsbehörden und MDK
Leitung: n
Johannes Van Dijk, Fachreferent für DCM und Gerontopsychiatrie
und DCM-Trainer
Kursgebühr: n
€ 835,–
Hinweis: n
Nur für Mitarbeitende des Ev. Johanneswerkes
3
Leben mit Demenz
14/015
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Basale Stimulation® in der Betreuung von
Menschen mit Demenz
– Betreuung mit allen Sinnen –
14/015-1: Berufskolleg Bochum
26. – 27. März 2014 (Mi – Do)
14/015-2: Volkening-Haus, Bielefeld
03. – 04. November 2014 (Mo – Di)
Inhalt/Ziel: n
Basale Stimulation® in der Pflege will sich als Pflege/Betreuungskonzept verstanden wissen, das eine Annäherung an die Probleme der Menschen mit Demenz und ihren individuellen Bedürfnissen darstellt. Nicht selten sind diese Menschen in ihrer
Bewegung und Wahrnehmung deutlich eingeschränkt. Die Kommunikation ist erschwert. Orientierungslosigkeit, Angst, Spannung
und Vertrauensverlust führen zu einer Beeinträchtigung des psychoemotionalen Wohlbefindens des Bewohners. Hierbei kann das
Konzept der Basalen Stimulation® hilfreich eingreifen.
Im Seminar werden praktische Elemente der Basalen Stimulation®
erlernt, die der Begleitung von Menschen mit Demenz dienen können. Neben der Theorie werden praktische Übungen zum Thema
Wahrnehmung und Berührung durchgeführt. Ausstreichungen,
Einreibungen und die atemstimulierende Einreibung werden praktisch erprobt.
Zielgruppe: n
Betreuungskräfte nach § 87b, Mitarbeitende in der Pflege
Leitung: n
Marlies Schwarz-Heller, Krankenschwester, Praxisbegleitung Basale Stimulation® in der Pflege, Pain Nurse
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 215,00 in Bielefeld
Hinweis: n
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.
4
Leben mit Demenz
14/016
– Reflexion von Erfahrungen, Impulse für
Betreuungskräfte nach § 87b –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Basale Kommunikation mit Sterbenden
Volkening-Haus, Bielefeld
10. April 2014 (Do)
Dieser Seminartag wird auf Wunsch von Betreuungskräften angeboten. Viele haben in den letzten Jahren Erfahrungen in der Sterbebegleitung gemacht. Es bleibt die Unsicherheit: habe ich das
richtig gemacht, habe ich etwas übersehen, konnte ich verstehen,
was dieser Sterbende mir sagen wollte, konnte ich Wünsche noch
erfüllen?
Es werden Ideen aus der basalen Kommunikation vorgestellt und
ausprobiert. Neue Erkenntnisse der palliativen Pflege, die auch für
Betreuungskräfte gelten können, sollen dargestellt werden. Raumgestaltung, Texte und Musik werden angesprochen und Stille ausgehalten.
Auch kann es darum gehen, wo man selbst mit Fragen zur letzten
Lebensphase bleibt, wie können Helfende trauern, wo können Anregungen für würdiges Abschiednehmen reflektiert werden.
Die Kursteilnehmer/innen werden die Gelegenheit haben, erlebte
Geschichten zu erzählen, anderen zuzuhören und Fragen dazu zu
stellen. Mithilfe der kollegialen Beratung und anderer Methoden
können Lösungen gesucht werden.
Zielgruppe: n
Betreuungskräfte nach § 87b, die den Kurs „Basisqualifikation in
der Begleitung von Menschen mit einer Demenz“ absolviert haben
Leitung: n
Petra Moser, Diakonin, Dipl.-Pflegepädagogin (FH), Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 110,00
5
Leben mit Demenz
14/013
Menschen mit einer Demenz Tätigkeiten
und Beschäftigungen anbieten
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
21. Mai 2014 (Mi)
Im Verlauf ihrer Erkrankung gelingt es Menschen mit einer Demenz immer weniger, Beschäftigungen zu finden und zu gestalten,
die sie zufrieden stellen. Ohne Unterstützung durch andere Personen bleiben die Bedürfnisse nach Tätigsein, sich in Beschäftigungen zu erleben und sinnliche Erfahrungen zu machen unbefriedigt.
Ohne Anregungen und Angebote sich zu beschäftigen, zu spüren
und zu erleben drohen Langeweile, Apathie, innere Anspannungen
und bisweilen aggressive Verstimmungen. Es ist keine einfache
Aufgabe, Beschäftigungen und Erfahrungen zu finden, an denen
Menschen mit einer Demenz Interesse haben und die sie mit ihren
oft vereinfachten Fähigkeiten bewältigen können.
Ziel des Seminars ist es, Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten dieser Personengruppe zu erkennen. An den verbliebenen Fähigkeiten orientierte Beschäftigungen können geplant und durchgeführt werden.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende, zu deren Aufgaben es gehört, Tätigkeiten und Beschäftigungen für Menschen mit einer Demenz anzubieten
Leitung: n
Bettina Andreas, Altenpflegerin, Mitarbeiterin im Begleitenden
Dienst
Kursgebühr: n
€ 110,00
6
Leben mit Demenz
14/014
Essen und Trinken anleiten und unterstützen bei Menschen mit einer Demenz
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
22. – 23. Mai 2014 (Do – Fr)
Bei Menschen mit einer Demenz gerät vieles in Vergessenheit.
Nicht immer wird das Essen, Getränk oder Besteck erkannt. Nicht
immer wird erinnert, was getan werden muss, um sich ein Brot zu
machen oder die Mahlzeit zu sich zu nehmen. Die Situation am
Tisch oder in der Wohnküche überfordert die verbliebenen Fähigkeiten zur Orientierung. Einschränkungen der Sprache verhindern
mitzuteilen, dass die angebotenen Speisen und Getränke nicht
gemocht werden. Hilfe wird nicht angenommen, weil Menschen
mit einer Demenz sensibel auf unterschiedliche Stimmungen der
helfenden Person reagieren. Um Menschen mit einer Demenz
beim Essen und Trinken zu unterstützen, ist ein hohes Maß an
Kompetenz gefordert, um die jeweilige Situation einzuschätzen
und die passende Hilfe zu entwickeln.
Ziel der Veranstaltung ist, die Fähigkeiten und Behinderungen von
Menschen mit einer Demenz wahrnehmen zu können und die Hilfe
an die verbliebenen Fähigkeiten anzupassen. Es geht um die Erkenntnis, dass die Unterstützung als Teil eines Beziehungsprozesses gestaltet werden muss.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende, die Menschen mit einer Demenz beim Essen und
Trinken unterstützen
Leitung: n
Wolfgang Diekämper, Dipl. Psychologe
Kursgebühr: n
€ 215,00
7
Leben mit Demenz
14/003
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Richtiges Handeln bei aggressivem
Verhalten von Menschen mit einer
Demenz
Volkening-Haus, Bielefeld
11. Juni 2014 (Mi)
Häufig kommt es bei der Pflege von Menschen mit einer Demenz
zu Konflikten. Die Absichten der Pflegenden bei der Versorgung
werden nicht immer erkannt. Menschen mit einer Demenz erleben
sich bedrängt. Können sie sich nicht sprachlich mitteilen, setzen
sie sich körperlich zur Wehr. Auch in Situationen des sozialen Zusammenlebens kann es zu Spannungen und aggressivem Verhalten kommen.
Wir wollen in dem Seminar an Fallbeispielen der Teilnehmenden
gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten suchen.
Ziel der Veranstaltung ist es die Ursachen für das aggressive Verhalten zu verstehen und pflegerische Handlungsmöglichkeiten zur
Vermeidung zu entwickeln.
Zielgruppe: nPflegefachkräfte
Leitung: n
Wolfgang Diekämper, Dipl. Psychologe
Kursgebühr: n
€ 110,00
8
Leben mit Demenz
14/020
Festtage im Jahreskreis
– Für den Tag, für das Jahr, für das Leben? –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
17. Juni 2014 (Di)
Geborgenheit, Sicherheit, Heimat haben – das ist die große Sehnsucht der Menschen. Wir spüren, dass es dabei nicht allein um
einen Ort geht, sondern um Menschen, mit denen wir leben.
An Festen und Feiern spüren wir, dass wir gemeinsam unterwegs
sind.
Gemeinsam begangene Festtage werden von vielen Menschen erinnert. Weihnachten, Ostern, Geburtstage, dazu fällt jedem etwas
ein. Aber was war am 17. Juni, an Himmelfahrt oder Pfingsten?
Und – was können alte Menschen mit Halloween oder dem Valentinstag anfangen?
Vielen Betreuenden ist die Bedeutung der kirchlichen und weltlichen Festtage verloren gegangen, wir wissen wenig von Festen
der Dörfer und Städte, aus denen die uns anvertrauten Menschen
stammen. Gibt es besondere Rituale, gab es Festspeisen, wie
wurde geschmückt? Kann das heute noch Menschen helfen, sich
in dieser Welt zu spüren? Kann man damit auch Menschen erreichen, die nur noch im Bett sind?
An diesem Seminartag soll es um Feste im Jahreskreis gehen und
die Möglichkeiten, im Pflegealltag Spuren davon zu entdecken
und alten Menschen beim Erinnern zu helfen.
Zielgruppe: n
Betreuungskräfte nach § 87b und andere Interessierte
Leitung: n
Petra Moser, Diakonin, Dipl.-Pflegepädagogin (FH), Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 110,00
9
Leben mit Demenz
14/027
demenz balance-Modell©
Innenwelten der Demenz erleben und verstehen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/027-1: Berufskolleg, Bochum
24. September 2014 (Mi)
14/027-2: Volkening-Haus, Bielefeld
05. November 2014 (Mi)
Inhalt/Ziel: n
Auch Mitarbeitende der Hauswirtschaft, der Verwaltung und der
Hausmeisterei/Technik begegnen Menschen mit Demenz. Auch
sie sollten Menschen mit Demenz verstehen, damit sie bei der
Versorgung von MmD unterstützend mitwirken können.
Das demenz balance-Modell© ist eine Selbsterfahrungsübung, bei
der Verluste nachvollzogen werden.
Mit dem demenz balance-Modell© soll ansatzweise spürbar gemacht werden, wie es Menschen mit Demenz ergeht, wenn sie
nicht mehr wissen, wer sie sind, ihre Erinnerungen verlieren, desorientiert sind, schlicht ihre Identität verlieren.
Ziel ist es, durch Selbsterfahrung die Empathie und Feinfühligkeit
für die Situation von Menschen mit Demenz (MmD) zu erhöhen.
Die Selbst- und Sozialkompetenz der Teilnehmenden im Umgang
mit Menschen mit Demenz wird gefördert.
Themen sind:
• Einblick in das Krankheitsbild Demenz
• Selbsterfahrung im Umgang mit Verlusten
• Reflexion des Erlebten
• Übertragen der Erfahrung auf die Situation von Menschen mit
Demenz
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus den Bereichen Hauswirtschaft, Verwaltung,
Haustechnik
Leitung: n
Marlies Schwarz-Heller, Krankenschwester, Praxisbegleitung Basale Stimulation® in der Pflege, Pain Nurse
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
10
Leben mit Demenz
14/006
Schmerz und Demenz
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
04. September 2014 (Do)
In Deutschland leiden immer mehr Menschen an Demenzen. Einrichtungen der stationären Altenpflege versorgen ca. 60 – 70 %
Bewohner/innen, die an einer Demenz erkrankt sind. Selbstverständlich erzeugt eine Demenz keine Schmerzen aber viele der
alten Menschen leiden zusätzlich noch an Verschleißerscheinungen der Großgelenke und der Wirbelsäule, an Polyneuropathien
und weiteren schmerzhaften Erkrankungen. Wenn nun im Zuge
einer Demenz die Kommunikation zunehmend zerfällt, kann der
Erkrankte immer weniger seinen Schmerz verbalisieren. Hierdurch
entstehen dann häufig Missverständnisse zwischen den Mitarbeitenden und den Menschen mit einer Demenz, da ein versteckter
Schmerzzustand häufig mit herausfordernden Verhaltensweisen
ausgedrückt wird.
Dieses Seminar soll die Teilnehmenden für die besondere Problemlage von Menschen mit einer Demenz, die an Schmerzzuständen leiden, sensibilisieren. Zusätzlich werden Hilfsmittel für die
Fremdbeobachtung bei vermutetem Schmerz vorgestellt, die einem fortschrittlichen Schmerzmanagement dienlich sein können.
Fallbeispiele aus der täglichen Altenarbeit werden bearbeitet und
Möglichkeiten der Implementierung diskutiert.
Zielgruppe: n
Pflegedienstleitungen, Wohnbereichsleitungen und Pflegefachkräfte aus der Alten- und Behindertenarbeit
Leitung: n
Stephan Kostrzewa, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachreferent für
palliative und gerontopsychiatrische Interventionen
Kursgebühr: n
€ 110,00
11
Leben mit Demenz
14/023
Mit dem Körper sprechen, wenn Worte
nicht mehr ankommen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/023-1: Volkening-Haus, Bielefeld
20. November 2014 (Do)
14/023-2: Berufskolleg Bochum
03. Dezember 2014 (Mi)
Inhalt/Ziel: n
„Wollen wir spazieren gehen?“ – auf diese Frage kann man von
Menschen mit einer Demenz oft nur einen ratlosen Blick bekommen. Wenn Worte nicht mehr verstanden werden können, ist es
um so wichtiger, mit anderen Mitteln Impulse zu geben. Der Hinweis auf den Mantel, das Unterhaken – bei jedem Menschen kann
es wieder ein anderes Signal sein, das schließlich verstanden
wird.
In diesem Seminar bekommen Sie Anregungen und können praktisch üben, wie Sie Ihren „Körpersprachschatz“ im Umgang mit
Menschen mit einer Demenz erweitern können. So kann oft vermieden werden, Angst oder Ärger bei ihnen zu erzeugen, weil sie
nicht wissen, was man von ihnen will. Wir wollen an Beispielen aus
Ihren Wohnbereichen arbeiten.
Zielgruppe: n
Betreuungskräfte nach § 87b, Mitarbeitende in der Pflege von
Menschen mit einer Demenz
Leitung: n
Stephan Kostrzewa, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachreferent für
palliative und gerontopsychiatrische Interventionen
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
12
Leben mit Behinderungen
14/053
Kurssachbearbeitung:
Frau Schankin
Berufskolleg
Bochum
0234 / 31 11 43
Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte
Menschen (FAB)
– in Verbindung mit der Ausbildung staatlich
geprüfte/r Heilerziehungshelfer/in / geprüfte/r
Heilerziehungspfleger/in –
Ort und Zeit: n
Berufskolleg, Bochum
Beginn: 26. August 2014, Schuljahre 2014/2015 und 2015/2016
(wöchentlich voraussichtlich dienstags und vier Blockwochen verteilt auf die zwei Ausbildungsjahre)
Inhalt/Ziel: n
Die Inhalte der Ausbildung richten sich nach dem Lehrplan der
Berufsfachschule Heilerziehungshilfe NRW mit den Lernfeldern:
• Heilerzieherische Aufgaben und Institutionen kennen lernen und
erschließen
• Assistierende Begleitung im Alltag gestalten
• Heilerzieherische Konzepte kennen lernen und anwenden
• Mit anderen professionell zusammenarbeiten
Darüber hinaus werden in den Blockwochen spezielle Inhalte und
Fragestellungen zur Arbeit in den Werkstätten vertieft; insbesondere sind dieses
• Aufgaben der Werkstatt nach SGB und WVO, Eingangsverfahren, Berufsbildungsbereich, HEGA 06/10, AZAV
• Arbeitsbereich, Arbeitssicherheit, Mitbestimmung, Perspektiven
für Menschen mit Behinderung außerhalb der WfbM
• Rechtsfragen, Kostenstruktur und Wirtschaftlichkeit, Qualitätsmanagement
• Qualifizierung und Persönlichkeitsbildung, arbeitsbegleitende
Angebote
Den Teilnehmenden werden pädagogische und didaktische Kompetenzen in Theorie und Praxis ebenso wie das Wissen um die
Grundlagen der Arbeit in der Werkstatt und Hintergründe und Prozesse der aktuellen Veränderungen vermittelt.
Zielgruppe: n
Gruppenfachkräfte in anerkannten Werkstätten ohne SPZ oder
FAB
Leitung: n
Ralph Uhlemann, Dipl. Sozialwissenschaftler, Berufsschullehrer
Kursgebühr: n
€ 1950,00
Hinweis: n
Die FAB-Ausbildung ist nur in Kombination mit der Ausbildung
HEH möglich!
13
Leben mit Behinderungen
14/057
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Psychische Störungen und Erkrankungen
– nicht nur bei Menschen mit geistiger Behinderung –
Perthes-Zentrum, Kamen
19. – 21. Mai 2014 (Mo – Mi)
In der Arbeit mit Menschen, bei denen neben ihrer geistigen Behinderung auch eine psychische Erkrankung vorliegt oder bei
denen die psychische Erkrankung deutlich im Vordergrund steht,
haben wir es häufig mit sehr stabilen, herausfordernden Verhaltensweisen zu tun. Wir stoßen an Grenzen, das Verhalten und das
Erleben des betreffenden Menschen zu verstehen. Mit unseren
Beziehungsangeboten erreichen wir den Anderen häufig nicht
mehr.
Mit Fallbeispielen aus Ihrer Arbeit werden wir exemplarisch erarbeiten, wie wir den Menschen mit seiner psychischen Erkrankung
besser verstehen können, welche Veränderungen möglich sind
und wie Sie langfristig die Betreuung im Alltag gestalten können.
Inhalte und Lernmöglichkeiten:
• Lebensgeschichte und psychische Erkrankung
• psychiatrische Krankheitsbilder und deren Entstehung
• personzentrierte Beziehungsgestaltung
• die Wahrnehmung eigener Grenzen und Teamarbeit als Unterstützung
Seminarmethoden:
Informationen; intensive Fallarbeit an Beispielen, die von den Teilnehmenden vorbereitet und eingebracht werden; Kollegiale Beratung; Gruppen- und Einzelarbeit.
Ziel ist das Verstehen von und der bessere Umgang mit Menschen
mit psychischen Störungen und Erkrankungen.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen (stationär
und ambulant), die Menschen mit geistigen Behinderungen und/
oder psychischen Störungen und Erkrankungen betreuen und begleiten
Leitung: n
Dirk H. Garnholz, Dipl. Psychologe, Supervisor (DGSv)
Kursgebühr: n
€ 325,00 inkl. Mittagessen
14
Leben mit Behinderungen
14/056
– Wenn Menschen mit geistiger Behinderung
alt werden und zusätzlich an einer Demenz
erkranken –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Geistige Behinderung und Demenz
Berufskolleg, Bochum
21. Mai 2014 (Mi)
Immer mehr Menschen mit geistiger Behinderung werden immer
älter. Das führt dazu, dass sich typische Alterserkrankungen ausbilden können. Einige dieser Erkrankungen sind Demenzen. Ihre
Vielfalt und Ausprägung wird häufig nicht erkannt, wenn zuvor
schon eine geistige Behinderung vorgelegen hat.
Das Seminar:
• Erläutert die Verschiedenheit der Verläufe und der Symptome
von Demenzerkrankungen. Dabei ist es dem Referenten wichtig, nicht von „der“ Demenz auszugehen, da über die Vielfalt der
Demenzen und über die persönliche „Gestaltung“ der Demenz
sehr individuelle Erscheinungsbilder auftreten können.
• Wird die Teilnehmenden dahingehend sensibilisieren, dass das
Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz
besser verstanden werden kann.
• Behandelt gängige Interventions- und Betreuungsformen im
Umgang mit Menschen mit Demenz und deren Tauglichkeit für
den Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung, die eine
Demenz entwickelt haben.
• Ist behilflich, herausfordernde Verhaltensweisen und plötzlich
auftretende Verhaltensänderungen auch als Reaktion auf weitere Einflüsse (wie z. B. Schmerz, Veränderungen im Wohnbereichsalltag, etc.) in einer Demenz zu betrachten und angemessene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Pflege, der sozialpflegerischen Betreuung und
der Seelsorge
Leitung: n
Stephan Kostrzewa, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachreferent für
palliative und gerontopsychiatrische Interventionen
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
15
Leben mit Behinderungen
14/072
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Grundlagen in der Arbeit mit Menschen
mit Behinderungen
– ein Seminar für Mitarbeitende ohne pädagogische Fachkraftausbildung –
Berufskolleg, Bochum
1. Teil: 26. Mai 2014 (Mo)
2. Teil: 16. Juni 2014 (Mo)
Sie arbeiten in einem Team mit unterschiedlichen Fachdisziplinen
und wollen mitreden und mitgestalten, wenn es um Themen der
Selbstbestimmung und der angemessenen Betreuung der Bewohner/innen geht – es fehlt Ihnen aber der fachliche Hintergrund.
Sie begleiten Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag und
wollen die eigenen Möglichkeiten der Beziehungsgestaltung erweitern. Sie wollen Ihren Kontakt zu den betreuten Menschen, auf
der Grundlage einer wertschätzenden und respektvollen Haltung
reflektieren.
Das Seminar soll Ihnen helfen mehr Handlungssicherheit sowohl
im Kontakt zu den von Ihnen betreuten Menschen zu gewinnen als
auch in der Zusammenarbeit mit Ihrem Team.
Die Arbeit in dem Seminar wird sich an der aktuellen Arbeitssituation der Teilnehmenden orientieren. Der zweite Seminartag bietet
genügend Raum zur Reflexion.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende in den Wohngruppen, die kein Basiswissen im Bereich der sozialen Betreuung mitbringen oder ihr Wissen vertiefen möchten (z. B. Heilerziehungshelfer/innen, Pflegehelfer/innen,
Sozial­helfer/innen, Mitarbeitende aus der Hauswirtschaft, die in
neuen Wohngruppenkonzepten arbeiten möchten)
Leitung: n
Lambrini Dossi, Dipl. Psychologin, syst. Familientherapeutin
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
16
Leben mit Behinderungen
14/058
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Inklusive Wohnkultur
– Herausforderungen für Mitarbeitende und zu
betreuende Menschen –
Berufskolleg, Bochum
23. – 24. Juni 2014 (Mo – Di)
Die Schaffung kleinerer Wohngruppen, Dezentralisierung und die
Ausweitung ambulanter Angebote, ergänzt durch Konzepte von
Teilhabe und Inklusion, sind in verschiedenen Arbeitsfeldern deutliche Entwicklungen. Diese Veränderungen stellen neue Anforderungen an die Rolle der Mitarbeitenden wie auch an die Lebensgestaltung der zu betreuenden Menschen.
Anhand von Fall- und Praxisbeispielen der Teilnehmenden werden
in diesem Seminar unter anderem folgende Themen bearbeitet:
• Konzepte und Zielvorstellungen für inklusives Wohnen
• personzentriertes Arbeiten und Leben in der Gemeinde
• Selbst- und Fremdbestimmung neu gestalten
• Veränderungen für die Rolle der Mitarbeitenden
Ziel dieses Seminars ist, Ihnen in der Veränderung Ihrer beruflichen Anforderungen mehr Sicherheit zu geben. Neben der Vermittlung von grundlegenden Informationen werden wir die Umsetzung auf Ihre konkrete Arbeitssituation bearbeiten.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende, die ihre berufliche Rolle reflektieren und sich im
Hinblick auf zukünftige Anforderungen neu orientieren wollen
Leitung: n
Dirk H. Garnholz, Dipl. Psychologe, Supervisor (DGSv)
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
17
Leben mit Behinderungen
14/071
Essen und Trinken bei Menschen mit
geistiger Behinderung
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
17. September 2014 (Mi)
Essen und Trinken gehören zum täglichen Leben, haben einen
großen Anteil an Freude, Zufriedenheit und Wohlbefinden und
spielen eine entscheidende Rolle für die Gesundheit. Die aktuellen
Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gelten gleichermaßen für Menschen mit Behinderung
und nicht Behinderte. Diese Empfehlungen sind die Grundlage
für eine gesunde Ernährung und helfen dabei ernährungsbedingten Erkrankungen vorzubeugen, wie z. B.: Diabetes mellitus Typ 2,
Adipositas, Gicht, Laktose- und Glutenunverträglichkeit, Verdauungsproblemen, Fehl- und Mangelernährung.
Das Seminar gibt Einblicke in die aktuellen Ernährungsempfehlungen (DGE) und zeigt praxisnah die Umsetzung am Beispiel der
• Speisenplanung
• Speisenzubereitung
• Lebensmittelauswahl
• Pürierten und weichen Kost
• Ernährung bei Über-/Untergewicht
• Ernährung bei Lebensmittelunverträglichkeiten
• Ernährung bei Obstipation und Diarrhoe.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende in der Behindertenhilfe
Leitung: n
Claudia Tutschek, Staatlich anerkannte Hauswirtschafterin
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
18
Leben mit Behinderungen
14/061
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Basale Stimulation® in der Betreuung von
Menschen mit Behinderung
– Ein Pflegekonzept zur Förderung und Begleitung schwerstbetroffener Menschen –
Berufskolleg, Bochum
22. – 23. September 2014 (Mo – Di)
Basale Stimulation® will sich als Pflege/Betreuungskonzept verstanden wissen, das eine Annäherung an die Probleme der Menschen mit Behinderung und ihren individuellen Bedürfnissen
darstellt. Nicht selten sind diese Menschen in ihrer Bewegung
und Wahrnehmung deutlich eingeschränkt, die Kommunikation ist
erschwert. Orientierungslosigkeit, Angst, Spannung und Vertrauensverlust führen zu einer Beeinträchtigung des psychoemotionalen Wohlbefindens des Bewohners. Wo ein Zugang auf kognitiver
Ebene nicht möglich ist, müssen andere Zugangskanäle genutzt
werden. Hierbei kann das Konzept der Basalen Stimulation® hilfreich eingreifen.
Im Seminar werden praktische Elemente der Basalen Stimulation® erlernt, die der Begleitung von Menschen mit Behinderung
dienen können. Neben der Theorie werden praktische Übungen
zum Thema Wahrnehmung und Berührung durchgeführt sowie
Dialogaufbau auf nichtsprachlicher Ebene ausprobiert. Haut wird
zum therapeutischen Medium – Waschungen, Ausstreichung und
atemstimulierende Einreibungen werden praktisch erlernt.
Zielgruppe: n
Heilerziehungspfleger/innen und andere Mitarbeitende in der
­Betreuung von Menschen mit Behinderung
Leitung: n
Marlies Schwarz-Heller, Krankenschwester, Praxisbegleitung
­Basale Stimulation® in der Pflege, Pain Nurse
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
Hinweis: n
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Decken mit.
19
Leben mit Behinderungen
14/073
Wenn mir alles zu viel wird …
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Goerdthof, Bochum
25. – 26. September 2014 (Do – Fr)
… sollte ich mal kürzer treten, mehr Pausen einlegen, mir ein paar
Tage frei nehmen, Urlaub machen. Doch wie so häufig ist all’ dies
nicht möglich, die Bewohner stellen hohe Anforderungen und
„nerven zunehmend“, im Team ist wieder mal jemand erkrankt und
die Dokumentation muss auch noch erledigt werden.
Die Belastungsfaktoren mit Erschöpfungssymptomen und häufigeren Erkrankungen nehmen zu. Neben verschiedenen Möglichkeiten der Stressbewältigung bietet hierzu das Resilienzkonzept
(Psychische Widerstandsfähigkeit) konkrete Anregungen für den
beruflichen Alltag. Diese Methoden werden Ihnen vorgestellt und
mit Ihnen daran gearbeitet, wie Sie konkret in Ihrem Team und für
sich persönlich mit steigenden Anforderungen und Belastungen
umgehen können.
• Was führt zur Überlastung und Erschöpfung?
• Was lässt sich verändern?
• Wie unterstützen und stärken Sie sich im Team?
• Was stärkt Sie persönlich?
Ziel: Sie erkennen Belastungsfaktoren rechtzeitig, erlauben sich
einen achtsamen Umgang mit den unterschiedlichen Bedürfnissen und nutzen Ihr Team als Ort der Unterstützung und Stärkung.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus verschiedenen Arbeitsbereichen, die ihr Umgehen mit Belastungen reflektieren und verändern möchten
Leitung: n
Dirk H. Garnholz, Dipl. Psychologe, Supervisor (DGSv)
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
20
Leben mit Behinderungen
14/055
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
PEPE: Train-the-trainer-Seminar für
Kursleiter/innen
– Psycho-Edukatives Programm Epilepsie –
Berufskolleg, Bochum
03. – 04. November 2014 (Mo – Di)
PEPE ist ein Epilepsie-Schulungsprogrammm, das speziell auf die
Bedürfnisse behinderter Menschen zugeschnitten ist. Es hilft den
Betroffenen, die Krankheit Epilepsie besser zu verstehen, sich in
ihrem Alltag darauf einzustellen und besser damit fertig zu werden.
Im PEPE-Kursleiter/innen-Seminar werden die Unterrichtseinheiten praktisch geübt. Die Teilnehmenden lernen das PEPE–Schulungsprogramm kennen und werden durch die acht Unterrichtseinheiten geführt. Sie werden mit der speziellen Methodik und
Didaktik von PEPE vertraut gemacht und erhalten praktische Hinweise für die Moderation. Für die Durchführung sind zwei Moderator/innen erforderlich.
Ziele des Seminars:
• theoretische Kenntnisse über psychoedukative Schulung von
Menschen mit geistiger Behinderung erwerben
• das Unterrichtsmaterial erproben und die Moderationmethoden
üben
Durch die Teilnahme erhalten Sie die Berechtigung sowie die notwendigen Materialien zur Durchführung von PEPE-Kursen: Kursmappe mit Moderatorenhandbuch, Kopiervorlagen der Arbeitspapiere für die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer, zwei CDROMs mit den acht Kurseinheiten.
Zielgruppe: n
Pflegefachkräfte, Heilerziehungspfleger/innen, Sozialarbeiter/innen, Förderschullehrer/innen, Pädagog/innen, die anfallskranke
Jugendliche und Erwachsene betreuen
Leitung: n
Dr. Bernd Huber, Epileptologe, Oberarzt
Kursgebühr: n
€ 220,00 Kursgeb. zzgl. Materialkoffer, CD € 300,00 (pro Einrichtung)
Hinweis: n
Bitte melden Sie sich mit einer Kollegin oder einem Kollegen an,
mit der/dem Sie künftig den Kurs durchführen werden!
Für das Seminar ist es notwendig, dass Sie einen Laptop (zu zweit
einen) mitbringen.
21
Leben mit Behinderungen
14/068
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Palliative Versorgung von Menschen mit
Behinderung
– Wenn Sie glauben, es ist nichts mehr zu
machen, können Sie noch sehr viel tun –
Berufskolleg, Bochum
05. November 2014 (Mi)
Menschen mit Behinderung kommen zunehmend in das Rentenalter und erkranken zunehmend auch an typischen Alterserkrankungen. Was mit der größer werdenden Zahl an alten Menschen
mit Behinderung ebenfalls zusammenhängt, ist die Häufung der
Aufgabenfelder: Sterben, Sterbebegleitung, Vorbereitung auf das
Sterben, Begleitung der Angehörigen und Mitbewohner und Trauerarbeit. Das ganzheitliche Versorgungskonzept Palliative Care
widmet sich diesem umfangreichen Themenfeld.
Das Seminar vermittelt Grundlagen der Palliativversorgung bei
sterbenden Menschen mit Behinderung. Dabei stellt insbesondere
das Schmerzmanagement einen besonderen Schwerpunkt dar.
Folgende Aspekte werden bearbeitet:
• Bedarfslage von sterbenden Menschen mit Behinderung
• Erkennen der Bedarfslage
• Das Konzept von Palliative Care
• Einzelne Bausteine einer Palliativkultur
• Einzelne Interventionen und Maßnahmen (z.B. bei Schmerzen,
Luftnot etc.)
• Erarbeitung, Implementierung und Evaluierung eines Palliativkonzepts in Einrichtungen der Behindertenhilfe
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Pflege und Betreuung von Menschen mit Behinderung
Leitung: n
Stephan Kostrzewa, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachreferent für
palliative und gerontopsychiatrische Interventionen
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
22
Leben mit Behinderungen
14/060Epilepsie
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
13. November 2014 (Do)
IBF Epilepsie ist ein Schulungsprogramm, das sein Angebot an
Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen richtet, deren Tätigkeit die
Arbeit mit Menschen mit Epilepsien einschließt.
Im Rahmen dieses Seminars werden epilepsiespezifische Grundlagenkenntnisse mit dem Ziel vermittelt, eine eigene Grundhaltung
zu entwickeln und die Betreuungskompetenz zu fördern.
Das Seminar wird von zwei Dozenten/Dozentinnen geleitet, die
über ausgewiesenes epilepsiespezifisches Fachwissen und Betreuungspraxis verfügen.
Folgende Themen werden bearbeitet:
• Anfälle und Epilepsien
• Anfallsformen
• Diagnose und Anfallsbeobachtung
• Umgang mit Anfällen
• Behandlung/Lebensführung
• Epilepsie im Betreuungsalltag
Die Gestaltung des Seminars wird durch Grafiken, Texte und Filme
als integriertes Multimediaprogramm unterstützt.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende (auch Führungskräfte) in der Behindertenhilfe und
der WfbM
Leitung: n
Jens Reichel, Dipl. Sozialpädagoge, Diakon
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
23
Leben mit Behinderungen
14/051
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Herausforderndes Verhalten
– was uns Menschen mit Behinderungen durch
ihr „auffälliges“ Verhalten mitteilen –
Berufskolleg, Bochum
26. – 27. November 2014 (Mi – Do)
Die Mitarbeitenden in Werkstätten und Wohneinrichtungen haben
es mit einer Vielzahl von sehr unterschiedlichem „auffälligem“ Verhalten zu tun. Eine Herausforderung für uns besteht darin, dieses
Verhalten als Kommunikationsangebot zu verstehen und die Mitteilung zu entschlüsseln.
Wie können wir den Sinn dieser Kommunikation verstehen, wenn
die Mitteilung nicht über eine für uns verständliche Sprache erfolgt, sondern über ein „störendes“ Verhalten? Und welches Umgehen mit diesen Verhaltensweisen ist für Sie möglich und für die
Beteiligten hilfreich?
Diese und weitere Fragen werden wir an Ihren Fallbeispielen intensiv bearbeiten.
Inhalte und Lernmöglichkeiten:
• Erklärungsansätze für das Entstehen von herausforderndem
Verhalten
• Sinn und Ziel des Verhaltens entschlüsseln
• die Beziehungsdynamik verstehen und verändern
• Unterstützung anbieten – Grenzen wahrnehmen
Ziel dieses Seminars ist das Verstehen von herausforderndem
Verhalten als Teil einer Kommunikation sowie die Erarbeitung von
Umgangsmöglichkeiten.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende, die ihren Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen reflektieren und verändern wollen
Leitung: n
Dirk H. Garnholz, Dipl. Psychologe, Supervisor (DGSv)
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
24
Leben bis zuletzt
14/100
Kurssachbearbeitung:
Birgit König
0521 / 801 - 25 41
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Palliative Care nach § 39a SGBV
– Schwerkranke und Sterbende pflegen und
begleiten –
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
1. Teil: 03. – 05. Dezember 2014 (Mi – Fr)
Fortsetzung 2015, insgesamt 20 Seminartage
In den Einrichtungen der Alten- und Behindertenarbeit werden
zunehmend Schwerstkranke und Sterbende betreut. Diejenigen,
die diese Menschen begleiten, müssen hochkompetent sein – und
das sowohl im Hinblick auf pflegefachliche, als auch im Hinblick
auf kommunikative Aufgaben. Diese Weiterbildung soll auf diese
Herausforderungen vorbereiten.
Bearbeitet und reflektiert werden Themen wie Ethik, Kommunikation (verbal, non-verbal), Schmerz, Ernährung, Recht, Seelsorge,
Sterberituale in verschiedenen Kulturen u. a. m. Fragestellungen
zur eigenen Einstellung im Hinblick auf chronische Erkrankungen,
Sterben und Tod sowie Trauer und Abschied. Um den anspruchsvollen Aufgaben auch langfristig gerecht werden zu können, sind
Aspekte der Selbstpflege Bestandteil des Seminars.
Zielgruppe: n
Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Alten- und
Behindertenarbeit. Das Seminar hat einen deutlichen Bezug zur
alltäglichen Arbeit – von daher sollten die Teilnehmenden einen
Stellenanteil von mindestens 50 % haben
Leitung: n
Sylvia Wiese-Hövelmann, Supervisorin, Pflegedienstleitung, Altenpflegerin
Kursgebühr: n
€ 1960,00 inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung pro Übernachtung
Hinweis: n
Der Lehrgang umfasst 20 Tage und entspricht den gesetzlichen Anforderungen nach § 39a SGB V. Die Weiterbildung orientiert sich am „Curriculum für Palliativpflege in Altenheimen und
­Sozialstationen (modifiziert nach dem Basiscurriculum Palliative
Care; M. Kern, M. Müller, K. Aurnhammer)“, Hrsg. Astrid Conrad,
­Michael Spohr.
Bitte fordern Sie die ausführliche Kursbeschreibung an.
25
Leben bis zuletzt
14/101
Sterben, Tod und Trauer
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/101-1: Volkening-Haus, Bielefeld
27. Februar 2014 (Do)
14/101-2: Berufskolleg, Bochum
16. September 2014 (Di)
Inhalt/Ziel: n
Sterben ist die letzte Phase unseres menschlichen Entwicklungsprozesses und damit ein existentielles Geschehen. Es ist eine Zeit
des Loslassens, Abschiednehmens und für viele der Übergang in
ein anderes Leben oder eine andere Daseinsform. Sterben und
Tod berühren auch Menschen im Umfeld: Angehörige, Pflegende,
Seelsorger, Mitbewohner, Nachbarn …
Die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen ist Auseinandersetzung mit Leben, Tod und Trauer, mit dem Verlust eines
liebgewonnenen Menschen.
Inhalte dieses Seminars werden, neben fachlichen Informationen
zu körperlichen Sterbevorgängen und zur bedürfnisorientierten
Pflege Sterbender, auch Überlegungen zu Umgehensweisen mit
Sterbenden, Trauernden und der eigenen Betroffenheit sein:
• Wissen über die Vorgänge des Sterbens
• Angemessene Pflege Sterbender
• Versorgung der Verstorbenen
• Sensibilität und Ideen für die räumliche, personelle und inhaltliche Gestaltung der Sterbe- und Trauerphasen
• Reflexion persönlicher Erlebnisse
Zielgruppe: n
Mitarbeitende mit und ohne Fachausbildung aus der ambulanten
und stationären Alten- oder Behindertenarbeit, Betreuungskräfte
nach § 87b
Leitung: n
Petra Moser, Diakonin, Dipl.-Pflegepädagogin (FH), Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
Hinweis: n
Bitte bringen Sie Texte zu Sterben und Tod mit, wie auch Vorgaben aus Ihrer Einrichtung.
26
Leben bis zuletzt
14/107
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Rituale zu Sterben und Tod
– Hilfreiche Bräuche, freundliche Gesten, unterstützende Zeichen für Sterbende, Angehörige,
Mitbewohner und für sich selbst –
14/107-1: Berufskolleg, Bochum
13. März 2014 (Do)
14/107-2: Volkening-Haus Bielefeld
05. September 2014 (Fr)
Inhalt/Ziel: n
Wenn jemand stirbt, muss man leise sein … Was bedeutet: „war
mit den Sakramenten der Kirche versehen …“, „Man muss die
Spiegel abdecken …“, „Das Fenster wird geöffnet, damit die Seele
davon kann …“?
Menschen haben zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche
Worte und Rituale gefunden, um sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, die Zeit des Sterbens zu bestehen und in der Trauer Trost
zu finden. Auch Sterbende selbst bedienen sich eigener Worte
und Gesten, um auf ihren Tod hinzuweisen.
In diesem Seminar soll es darum gehen, Spuren von Ritualen zu
entdecken und die Bedeutung für uns heutige Menschen zu verstehen. Eigene Betroffenheit kann ausgesprochen werden, Fragen
zu diesem Themenkreis sollen gestellt und Erfahrungen reflektiert
werden. Dabei geht es vor allem um die Umsetzungsmöglichkeiten in Ihrem Arbeitsbereich, für die Ihnen anvertrauten Menschen
und für Sie selbst.
Inhalte werden sein:
• Wissen um die Phasen des Sterbens und jeweilige Begleitungsangebote
• Symbolsprache der Sterbenden
• Angebote aus dem religiösen Bereich
• Entwicklung von Ideen für eigene Rituale
Zielgruppe: n
Pflegende mit und ohne Fachausbildung aus der ambulanten und
stationären Alten- oder Behindertenarbeit, Betreuungskräfte nach
§ 87b
Leitung: n
Petra Moser, Diakonin, Dipl.-Pflegepäd. (FH), Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
Hinweis: n
Bitte bringen Sie Symbole mit, die Ihnen in der Trauerbewältigung
schon geholfen haben.
27
Leben bis zuletzt
14/106
– ein Lehrgang für Mitarbeitende in der Altenarbeit –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Palliative Begleitung alter Menschen
Volkening-Haus, Bielefeld
1. Teil: 24. – 26. März 2014 (Mo – Mi)
2. Teil: 07. – 08. Mai 2014 (Mi – Do)
Für jede stationäre Alteneinrichtung ist die Betreuung von Bewohnerinnen und Bewohnern in der letzten Lebensphase ein zentrales
Thema und zugleich eine große Herausforderung. Die Versorgung
dieser Menschen ist sehr komplex, leiden sie doch häufig unter
diversen Gesundheitsproblemen, wobei gerade die dementiellen
Veränderungen sehr verbreitet sind.
Um eine gute Betreuung in dieser Situation zu gewährleisten, sind
umfangreiche Kenntnisse aus verschiedenen Bereichen notwendig. So werden in diesem Lehrgang pflegerische Themen wie
beispielsweise die Erfassung und Linderung von Schmerzen, eine
an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Ernährung und
Flüssigkeitszufuhr sowie der Umgang mit weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen bearbeitet. Ebenso werden psychosoziale, spirituelle und juristische Themen angesprochen, wobei die
Respektierung der Wünsche der zu betreuenden Menschen einen
zentralen Stellenwert einnimmt. In diesem Zusammenhang wird
auf Patientenverfügungen eingegangen. Die Begleitung der Angehörigen wird ebenfalls angesprochen.
Menschen in derartigen Grenzsituationen zu begleiten, setzt die
eigene Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben und Tod voraus. Auch die betreuenden Menschen geraten hier an ihre Grenzen und müssen lernen, diese zu respektieren und für sich Sorge
zu tragen.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende mit und ohne pflegefachliche Qualifikation, Mitarbeitende im Begleitenden Dienst. Voraussetzung: die / der Mitarbeiter/in fühlt sich dieser Aufgabe gewachsen
Leitung: n
Dagmar Schäfer, Master of Public Health, Dipl. Berufspädagogin
(FH), Kinderkrankenschwester
Kursgebühr: n
€ 520,00
Hinweis: n
Der Lehrgang ist vom DEVAP e. V. anerkannt und wird mit einem
Zertifikat abgeschlossen. Bitte fordern Sie die ausführliche Kursbeschreibung an.
28
Leben bis zuletzt
14/109
Palliativversorgung bei Menschen mit Demenz
praktisch anwenden
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Palliative Care Plus (Demenz)
Volkening-Haus, Bielefeld
1. Teil: 08. September 2014 (Mo)
2. Teil: 02. Oktober 2014 (Do)
Palliative Care wird oftmals an Tumorpatienten vermittelt. Dass
aber auch Menschen mit Demenz sehr gut von diesem Ansatz
profitieren können, zeigt Ihnen dieses Seminar. Hier lernen die
Teilnehmenden mit ganz konkreten Methoden den Palliativbedarf
von Menschen mit Demenz zu erkennen und zu bedienen.
Das Seminar vermittelt am ersten Tag notwendige Grundkenntnisse und Methoden der Palliative Care für Menschen mit Demenz. Hieraus bekommen die Teilnehmenden konkrete Aufgabenstellungen, die sie dann in ihrer Einrichtung/ ihrem Team anwenden.
Am zweiten Tag des Seminars, werden dann erste Ergebnisse dieser Aufgaben reflektiert, ergänzt und erweitert. Insbesondere wird
hier mit der Methode der „Kollegialen Beratung“ den einzelnen
Teilnehmenden zugearbeitet.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Pflege und sozialen Betreuung mit Vorkenntnissen in Palliative Care und Umgang mit Menschen mit Demenz
Leitung: n
Stephan Kostrzewa, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachreferent für
palliative und gerontopsychiatrische Interventionen
Kursgebühr: n
€ 215,00
29
Pflegehandeln
14/150
Kurssachbearbeitung:
Birgit König
0521 / 801 - 25 41
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Basisqualifikation Pflege
– unter Einbeziehung delegierbarer
Maßnah­men der medizinischen Behandlungspflege – § 132a Abs. 2 SGBV –
Perthes-Zentrum, Kamen
1. Teil: 24. Oktober 2014 (Fr)
2. Teil: 21. November 2014 (Fr)
3. Teil: 09. Dezember 2014 (Di)
Fortsetzung 2015, insgesamt 20 Tage
Dieser Lehrgang bietet Mitarbeitenden ohne Fachausbildung die
Möglichkeit, Grundkenntnisse in der Pflege zu erwerben bzw. das,
was sie sich bereits an pflegerischen Kenntnissen angeeignet haben, zu überprüfen und zu erweitern. Er ersetzt damit keine Berufsausbildung (auch keine Altenpflegehilfeausbildung), bietet aber
solide Kenntnisse für Mitarbeitende ohne pflegerische Fachausbildung.
Zu Beginn des Kurses werden wir an dem Grundverständnis von
Pflege, Behinderung und Altwerden arbeiten.
Pflegerische Unterstützungsmöglichkeiten werden aus einem breiten Themenspektrum vorgestellt und, soweit wie möglich, praktisch ausprobiert.
Inhalte des Lehrgangs werden sein:
Kommunikation, Haut- und Körperpflege, Krankenbeobachtung,
(In-)Kontinenz, Einführung in die verschiedenen Prophylaxen,
­Hilfen bei Störungen in der Nahrungsaufnahme und Verdauung,
Lagern mit weniger Anstrengung …
Zielgruppe: n
Mitarbeitende ohne pflegerische Fachausbildung in der Alten- und
Behindertenarbeit, die ganz oder teilweise Pflegeaufgaben übernehmen
Leitung: n
Marietheres Gustorff, BA of Science (Pflege und Gesundheit),
Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 1890,00 inkl. Mittagessen
Hinweis: n
Bitte fordern Sie die ausführliche Kursausschreibung an.
30
Pflegehandeln
14/166
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Mobilität erhalten und unterstützen – die
eigene und die der hilfebedürftigen
Menschen
Bewegungsförderung – rückenschonend und
mit wenig Anstrengung
Berufskolleg, Bochum
03. April 2014 (Do)
Viele der Menschen, die in stationären und ambulanten Hilfesettings unterstützt werden, haben eine begrenzte Selbstständigkeit
im Bereich Mobilität. Sie können nicht (mehr) alleine aufstehen,
sich umsetzen oder sich bequem im Bett oder Sessel positionieren. Mit den Einschränkungen der Bewegungs- und Koordinationsfähigkeit sind weitere Risiken verbunden wie z.B. eine erhöhte
Sturz-, Kontrakturen- und Dekubitusgefahr.
Eine förderliche Unterstützung der bewegungseingeschränkten
Menschen beim Laufen, Umsetzen und bei Positionsveränderungen im Sitzen und Liegen mit wenig Anstrengung soll den Betroffenen helfen, ihre verbliebenen Fähigkeiten zu nutzen, zu erhalten
und möglicherweise noch zu erweitern. Sie können ihre Kompetenzen und mehr Lebensqualität erleben. Gesundheitsgefahren,
die durch Immobilität bestehen, werden durch Bewegungsförderung deutlich reduziert. Die Gesundheit der unterstützenden Mitarbeitenden wird dabei ebenfalls in den Blick genommen.
In diesem Seminar lernen und erfahren Sie theoretisch und in
praktischen Übungen die Prinzipien von Kinästhetics und rückenschonenden Arbeitsweisen sowie den Umgang mit einfachen
Hilfsmitteln.
Inhalt/Ziel:
• das Wesen von Bewegung allgemein
• mögliche Störungen im Bereich Mobilität
• Rückengesundheit – rückenschonendes Arbeiten
• Einführung in das Konzept von Kinästhetics
• Hilfen bei der Mobilität und Unterstützung bei Transfers und
Positionsveränderungen im Sitzen und Liegen nach kinästhetischen Prinzipien
Zielgruppe: n
Pflegende Mitarbeitende aus den Arbeitsfeldern stationäre oder
ambulante Alten- und Behindertenhilfe
Leitung: n
Marietheres Gustorff, BA of Science (Pflege und Gesundheit),
Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
31
Pflegehandeln
14/157
Kinaesthetics Grundkurs
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/157-1: P
erthes-Zentrum, Kamen
13. – 15. Mai 2014 (Di – Do)
14/157-2: Volkening-Haus, Bielefeld
01. – 03. September 2014 (Mo – Mi)
Inhalt/Ziel: n
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
• kennen die Bedeutung der eigenen aktiven Bewegung und der
Selbstkontrolle von alltäglichen Aktivitäten im pflegerischen Tun
• kennen die grundlegenden Kinaesthetics Konzepte und haben
deren Bedeutung für ihr Arbeitsfeld reflektiert
• sind in der Lage, Menschen einfacher in ihrer Bewegung anzuleiten und sie dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung zu unterstützen
• entwickeln ihre Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten, um das
Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.
Zertifikat:
Nach Beendigung des Grundkurses erhalten die Teilnehmenden
von ihrer Länderorganisation das Grundkurs-Zertifikat. Sie haben
dann die Möglichkeit, am Aufbaukurs Kinaesthetics in der Pflege
teilzunehmen.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aller Fachbereiche
Leitung: n
Axel Güthmann, Kinaesthetics Trainer, Krankenpfleger
Kursgebühr: n
€ 330,00 inkl. € 25,00 Lizenzgebühr und Mittagessen in Kamen
€ 330,00 inkl. € 25,00 Lizenzgebühr in Bielefeld
Hinweis: n
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Decke mit.
32
Pflegehandeln
14/158
Pflegerische Grundkompetenzen (weiter-)
entwickeln
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
1. Teil: 02. – 03. Juni 2014 (Mo – Di)
2. Teil: 25. – 26. Juni 2014 (Mi – Do)
Im Rahmen der Betreuung von pflegebedürftigen Bewohner/innen
sind auch Mitarbeitende ohne eine spezifische Fachausbildung
bei der Umsetzung der geplanten Pflege einbezogen. Damit sie
ihre pflegerischen Hilfen fachgerecht nach dem und für das Wohlbefinden der Menschen förderlich gestalten und durchführen können, bietet ihnen dieses Seminar Möglichkeiten, ihre Handlungskompetenz zu reflektieren, (weiter) zu entwickeln und zu festigen.
Die einzelnen Schwerpunkte dieses Seminars sind:
• Unterstützung von Menschen mit eingeschränkter Mobilität
– Transfer und Positionsveränderungen rückenschonend und
ohne Anstrengung nach kinästhetischen Prinzipien
• Aspekte der Krankenbeobachtung
• Hilfeangebote beim Essen und Trinken, Beratung zu Hilfsmitteln
• förderliche Gestaltung der Hilfen zur Körperpflege (Mundhygiene, Hautreinigung, -pflege und -schutz, Ankleiden, Anlegen
von Kontinenzhilfen)
• Entstehung eines Dekubitus und dessen Vorbeugung
• Pflegeangebote zur Förderung von Harnkontinenz
Zielgruppe: n
Mitarbeitende ohne pflegerische Fachausbildung aus den Arbeitsfeldern Altenhilfe und Behindertenarbeit
Leitung: n
Marietheres Gustorff, Krankenschwester, BA of Science (Pflege
und Gesundheit)
Kursgebühr: n
€ 425,00 inkl. Mittagessen
33
Pflegehandeln
14/164Kontrakturenprophylaxe
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
17. Juni 2014 (Di)
Immer wieder werden Pflegefachkräfte mit Bewohnern konfrontiert, die durch zahlreiche Kontrakturen in ihrem Bewegungspotential erheblich eingeschränkt sind und zudem unter damit verbundenen Schmerzen leiden. Eine Situation, die sowohl für die
Pflegebedürftigen als auch für die Pflegefachkräfte eine enorme
Belastung darstellt. Unser vorrangiges Ziel ist es, Kontrakturen
von pflegebedürftigen Menschen zu verhindern. Dies bedarf einer
systematischen Vorgehensweise, wobei aktuelle Erkenntnisse in
die Maßnahmenplanung einfließen müssen.
Im Rahmen dieses Seminars geht es um die Reflexion der derzeitigen Praxis der Kontrakturenprophylaxe sowie um die Vorstellung neuer Erkenntnisse und wie diese in die Praxis implementiert
werden können. Von wesentlicher Bedeutung ist hier die Einbeziehung anderer Berufsgruppen, da die Praxis zeigt, dass hier Ressourcen nicht ausreichend genutzt werden. Den Pflegefachkräften
kommt in diesem Bereich auch eine Steuerungsfunktion zu, für die
es zu sensibilisieren gilt.
Zielgruppe: n
Pflegefachkräfte, Wohnbereichsleitungen, die ihr Wissen bezüglich Kontrakturen erweitern möchten
Leitung: n
Dagmar Schäfer, Master of Public Health, Dipl. Berufspädagogin
(FH), Kinderkrankenschwester
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
34
Pflegehandeln
14/165
Begleitung von Menschen mit der
Gesundheitsstörung „Diabetes mellitus“
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
30. Oktober 2014 (Do)
Diabetes mellitus ist eine häufig auftretende Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels. Die Folge ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der zu weiteren Gesundheitsstörungen führen kann. Die
chronische Krankheit ‚Diabetes mellitus‘ stellt große Anforderungen an die Betroffenen im Hinblick auf ihre Lebensgestaltung
und die Krankheitsbewältigung. Mitarbeitende können Betroffene
dabei unterstützen und ihnen, unter Würdigung ihrer individuellen
Lebenssituation sowie der medizinischen Notwendigkeit, bei der
Sicherung eines Höchstmaßes an Lebensqualität behilflich sein.
Aktuelles Fachwissen und kompetentes, pflegerisches Handeln
sind dazu notwendige Voraussetzungen, die Sie in diesem Seminar erwerben oder aktualisieren können.
Die einzelnen Inhalte sind:
• der Zuckerstoffwechsel und die Funktion des Insulins
• Störungen des Zuckerstoffwechsels (Pathophysiologie) und deren Ursachen
• Diagnostik bei Diabetes mellitus
• krankheitsspezifische Herausforderungen für Menschen mit
­Diabetes mellitus
• die 3 Säulen der Diabetestherapie
• pflegerisches Handeln in der Betreuung von Menschen mit
­Diabetes mellitus
• diabetische Notfallsituationen und Komplikationen im Krankheitsverlauf
• Prävention von Spätfolgen
Zielgruppe: n
Mitarbeitende mit und ohne pflegerische Ausbildung aus der
­Alten- und Behindertenarbeit
Leitung: n
Marietheres Gustorff, BA of Science (Pflege und Gesundheit),
Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
35
Pflegehandeln
14/160
Pflanzendüfte sind wie Musik für unsere Sinne
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Grundlagen für einfache Anwendung
ätherischer Öle
Volkening-Haus, Bielefeld
24. November 2014 (Mo)
Mit jedem Atemzug nehmen wir Gerüche/Düfte wahr. Sie können
unsere Stimmung, unser körperliches und geistiges Wohlbefinden
beeinflussen. Die Verwendung aromatischer Essenzen war schon
im Altertum weit verbreitet und heute besinnt man sich wieder auf
die Heilkraft der Pflanzen.
Verwirrte Menschen sind häufig innerlich unruhig, depressiv, zeigen Angstzustände, neigen zu Schlafstörungen. Sie ziehen sich
zurück oder reagieren aggressiv. In diesem Seminar erfahren Sie
nach einem Streifzug in die Geschichte die Grundlagen im Umgang mit den ätherischen Ölen, wie z.B. die Herstellung und Gewinnung der ätherischen Öle; wie erkenne ich ein gutes Öl, was
muss ich bei der Anwendung beachten?
Anschließend werden harmonisierende, angstlösende, anregende
oder beruhigende Öle vorgestellt, die den Betroffenen stabilisieren
können und zum täglichen Wohlbefinden beitragen. Einfache Anwendungsmöglichkeiten wie eine Handmassage, Fußbäder oder
Duft raten werden vorgestellt.
Zielgruppe: n
Betreuungskräfte nach § 87b, Pflegehilfskräfte
Leitung: n
Ursula Horstkotte, Krankenschwester, Gesundheitspraktikerin
Aromakunde DGAM, Gesundheitsberaterin
Kursgebühr: n
€ 110,00
36
Pflegequalität/-organisation
14/202
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Reduzierung von freiheitsentziehenden
Maßnahmen (FEM) in der stationären
Altenhilfe
Volkening-Haus, Bielefeld
01. – 02. April 2014 (Di – Mi)
Der medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen
(MDS) zeigt in seinem 3. Pflege-Qualitätsbericht auf, dass 20 Prozent der Altenheimbewohner in Deutschland durch freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) in ihrer Bewegung eingeschränkt werden. Insbesondere demenzkranke Bewohner mit Sturzgefährdung
sind von FEM betroffen.
Mit dem aktuellen Fortbildungsangebot sollen Altenheime unterstützt werden, die FEM nachhaltig reduzieren wollen. Erkenntnisse
aus den Initiativen ReduFix-Praxis, Werdenfelser Weg und Leitlinie
FEM fließen in dieses Seminar ein. Dabei schöpft die Referentin
aus dem Fundus ihrer mehrjährigen Erfahrungen mit Schulungen,
Fallberatungen und Projekten zum o. g. Thema.
Ziele der Fortbildung:
• Die Teilnehmenden sind sensibilisiert im Umgang mit FEM
• Sie sind auf dem aktuellen Stand des Wissens zum Thema
• Sie sind über die rechtlichen Rahmenbedingungen informiert
• Die Teilnehmenden sind befähigt, FEM zu beurteilen
• Sie kennen alternative Interventionen, um FEM zu reduzieren
• Die Teilnehmenden reflektieren aktuelle Fälle aus der eigenen
Praxis im Fallgespräch
• Sie kennen Strategien zur nachhaltigen Vermeidung von FEM in
ihren Einrichtungen
Zielgruppe: n
Leitungskräfte und Mitarbeitende aus Pflege, Sozialdienst und
­Betreuung
Leitung: n
Regina Hanke-Höhmann, ReduFix-Multiplikatorin, Diplom-Pflegewissenschaftlerin (FH)
Kursgebühr: n
€ 215,00
37
Pflegequalität/-organisation
14/20600-B Pflege auf dem neuesten Stand
Kurssachbearbeitung:
Bildung und
Beratung Bethel
0521 / 144 - 57 70
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
– Seminar für Mitarbeitende mit pflegerischen
Aufgaben –
Haus Nazareth, Bielefeld-Bethel
08. – 09. Mai 2014 (Do – Fr)
Reflexionstag: 06. 06. 2014 (Fr)
In diesem dreitägigen Seminar haben Sie die Möglichkeit, Wissen
unter Einbezug der aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse zu ausgewählten Themen zu aktualisieren und Ihre praktischen Erfahrungen daraufhin zu reflektieren.
Ziele:
Die Teilnehmenden erwerben aktuelles pflegerisches Wissen zu
ausgewählten Themen in Theorie und Praxis. Durch erfahrungsbezogenen Unterricht wird das eigene Handeln reflektiert und mit
aktuellen pflegerischen Handlungskompetenzen erweitert.
Inhalte:
• Expertenstandards: Dekubitus-, Sturzprophylaxe, Schmerzstandard, Diabetes mellitus, Schluckstörungen
• PEG, PEJ
• Diabetes Mellitus
• Umgang mit MRSA, Noro- und Rotavirus,
• Infektion und Abwehr
• Transfer und Lagerungen
• weitere Themen nach Bedarf
Zielgruppe: n
pädagogische und pflegerische Mitarbeitende aus allen Arbeits­
feldern
Leitung: n
Claudia Wyschkon, Dipl.-Berufspädagogin, Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 330,00 inkl. Tagungsgetränke
Hinweis: n
Anmeldung bis 27. 03. 2014
38
Pflegequalität/-organisation
14/215Medikamentensicherheit
Ein wichtiges Thema für die Sicherheit der
Pflegebedürftigen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/215-1: Volkening-Haus, Bielefeld
18. Juni 2014 (Mi) – 9.00 – 13.00 Uhr
14/215-2: Berufskolleg, Bochum
18. November 2014 (Di) – 9.00 – 13.00 Uhr
Inhalt/Ziel: n
Pflegebedürftige Menschen erhalten nicht selten diverse Medikamente, die sie täglich einnehmen müssen. Oftmals ist es die
Aufgabe der Pflegefachkräfte, diese Medikamente zu stellen und
je nach Setting auch zu verabreichen. Somit handelt es sich um
eine absolute Routinetätigkeit, die für jede Pflegefachkraft zum
Arbeits­alltag gehört.
Gleichwohl sind die damit verbundenen Risiken oftmals nicht
mehr so präsent, so dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen,
wie diese Tätigkeit im Arbeitsalltag ausgeübt wird. Denn kaum
eine Tätigkeit ist bekanntermaßen derartig häufig mit Fehlern verbunden, wie das Stellen der Medikamente und dies ist unabhängig davon, ob es sich um ein stationäres oder ambulantes Setting
handelt.
Um eine verantwortungsbewusste Pflege zu leisten, ist eine Auseinandersetzung mit diesem Thema somit unabdingbar. Anhand
von Beispielen werden mögliche Fehlerquellen aufgezeigt und das
eigene Verhalten bei dieser Tätigkeit reflektiert. Eine wesentliche
Bedeutung kommt den Rahmenbedingungen zu.
Zielgruppe: n
Pflegefachkräfte, Wohnbereichsleitungen sowie alle pflegende
Mitarbeitende aus den Arbeitsfeldern stationäre oder ambulante
Alten- oder Behindertenhilfe
Leitung: n
Dagmar Schäfer, Master of Public Health, Dipl. Berufspädagogin
(FH), Kinderkrankenschwester
Kursgebühr: n
€ 55,00
39
Pflegequalität/-organisation
14/208­Schmerzmanagement in der Pflege bei
chronischen Schmerzen
– Ein neuer Expertenstandard –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
30. Oktober 2014 (Do)
Erfreulicherweise ist das Thema Schmerzmanagement in den
letzten Jahren stärker in das Bewusstsein der Berufe im Gesundheitswesen gerückt. Einen wesentlichen Beitrag hierzu hat der
Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege für die Berufsgruppe der Pflegefachkräfte geleistet. Dennoch wurde deutlich, dass dieser Expertenstandard zwar für die Betreuung von
Pflegebedürftigen mit akuten Schmerzen sehr gut ist, aber gerade
die Zielgruppe der Pflegebedürftigen häufig unter chronischen
Schmerzen leidet und somit der für den Akutschmerz ausgerichtete Expertenstandard nicht ausreicht.
Im Rahmen dieses Seminars findet eine ausführliche Einführung
in den neuen Expertenstandard statt. Zudem werden Konzepte
erarbeitet, wie dieser Expertenstandard in die Praxis eingeführt
werden kann.
Zielgruppe: n
Pflegefachkräfte, Wohnbereichsleitungen sowie alle pflegende
Mitarbeitende aus den Arbeitsfeldern stationäre oder ambulante
Alten- oder Behindertenhilfe
Leitung: n
Dagmar Schäfer, Master of Public Health, Dipl. Berufspädagogin
(FH), Kinderkrankenschwester
Kursgebühr: n
€ 110,00
40
Pflegequalität/-organisation
14/209
Der sichere Weg zur korrekten
Pflegestufe
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Perthes-Zentrum, Kamen
17. November 2014 (Mo)
Eine zunehmende Bedeutung erhalten die Begutachtungen in Zusammenhang mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen
(MDK), wenn es um eine korrekte Pflegeeinstufung geht. Fachlich,
selbstbewusst und gut vorbereitet sollen Sie nach diesem Seminar mit dem MDK in ein Gespräch gehen können.
Dazu werden folgende Themen bearbeitet:
• Theoretische Grundlagen zum Pflegeversicherungsgesetz und
den Begutachtungsrichtlinien
• Welche Leistungen können beantragt werden?
• Zuordnung der Hilfeformen in Verbindung mit der Pflegemaßnahmenplanung
• Hinweise zu pflegeerleichternden oder -erschwerenden Faktoren
• Hinweise zum krankheitsspezifischen Mehraufwand
• Warum kommt es häufig nicht zu dem erwünschten Ergebnis?
• Widerspruchsverfahren
• Feststellung der Pflegebedürftigkeit anhand von Fallbeispielen
in Verbindung mit einer Pflegeplanung
Zielgruppe: n
Pflegefachkräfte aus der stationären Altenarbeit, Fachkräfte, die
gerade ihr Examen abgelegt haben
Leitung: n
Heike Vedder, Assistentin Geschäftsbereichsleitung, Pflegesachverständige im Gesundheitswesen, Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
41
Führung und Kooperation
Grundlagen und Methoden
Kooperation
Ausbildung und Anleitung
Personalarbeit
Verwaltung
Gesundheit und Stressbewältigung
Grundlagen und Methoden
14/300
Kurssachbearbeitung:
Birgit König
0521 / 801 - 25 41
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Weiterbildung zur Wohnbereichs- und
Bereichsleitung in der Alten- und
­Behindertenarbeit
– Kurs T –
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
1. Teil: 03. – 06. November 2014 (Mo – Do)
Fortsetzung in 2015 und 2016
Die Weiterbildung zur Wohnbereichs- und Bereichsleitung in der
Alten- und Behindertenarbeit gliedert sich in verschiedene Module:
Pflichtteil (ca. 328 Std.)
• Einführungstag (danach erfolgt die endgültige Entscheidung zur
Teilnahme)
• Grundkurs (5 × 4 Tage in fester Kursgruppe)
• Fachliche Bestandsaufnahme (getrennt nach Pflege und Heilpädagogik)
• Theologische Dimensionen eines diakonischen Unternehmens
• Betriebswirtschaftliche Aspekte
• Qualitätsmanagement
• Supervision/ Praxisberatung in Kleingruppen
• Hospitation
• Selbststudienzeit (40 Std.)
Wahlpflichtteil (ca. 60 – 80 Std.) – Einzelseminare zu den Themenbereichen:
• Führungsinstrumente
• Pflege bzw. Heilpädagogik
• Arbeitsorganisation/Arbeitsrecht
• Vertiefung Grundkurs
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus der Alten- und Behindertenarbeit, die bereits
eine Leitungsaufgabe haben oder sich darauf vorbereiten
Leitung: n
Wolfgang Lindemann, Diakon, Dipl.-Heilpäd., Supervisor (DGSv)
Martina Uden, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin (DGSv)
Kursgebühr: n
€ 3900,00 für den Pflichtteil inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung pro Übernachtung
Hinweis: n
Entspricht den Voraussetzungen der „Gemeinsamen Grundsätze
und Maßstäbe zur Qualität und Qualitätssicherung …“ nach § 71
SGB XI, Abs. 3 PfWG.
Bitte fordern Sie die ausführliche Kursausschreibung an.
44
Grundlagen und Methoden
14/318
Coaching für Bereichsleitungen in der
Alten- und Behindertenarbeit
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
1. Teil: 26. September 2014 (Fr)
2. Teil: 21. November 2014 (Fr)
(jeweils von 8.30 – 12.30 Uhr)
Fortsetzung in 2015, insgesamt 6 Tage
Der berufliche Alltag stellt hohe und vielfältige Anforderungen an
Bereichsleitungen und ist in den meisten Fällen sehr von Stress
geprägt.
Coaching in einer Gruppe ermöglicht, Abstand zu nehmen und die
eigene berufliche Situation zu reflektieren. Welche Prioritäten will
ich z. Zt. setzen? Wie kläre ich einen aktuellen Teamkonflikt? Wie
gehe ich mit der ständigen Belastung um? Diese und viele weitere
– Ihre eigenen – Fragen haben im Coaching Raum. Unter fachlicher Anleitung können in der Gruppe neue, praktikable Lösungen
gefunden werden.
Für ein halbes Jahr erleben Sie professionelle und kollegiale Begleitung – zur Stärkung Ihrer Leitungsrolle, zur Klärung Ihrer Perspektive, zur Unterstützung Ihrer Gesundheit.
Die Gruppe besteht aus 8 – 12 Teilnehmenden. Das 1. Treffen
dient dem Kennenlernen; Sie entscheiden sich erst danach für
eine verbindliche Teilnahme.
Zielgruppe: n
Bereichsleitungen in der Alten- und Behindertenarbeit
Leitung: n
Martina Uden, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin (DGSv)
Kursgebühr: n
€ 320,00
45
Grundlagen und Methoden
14/305
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Anleitung für ein sicheres Scheitern in der
Führungsrolle
– Oder: Über die Kunst, sich und andere
erfolgreich zu führen –
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
26. – 27. Februar 2014 (Mi – Do)
Eine gute und erfolgreiche Führungskraft zeichnet sich dadurch
aus, dass sie die Führungsrolle annimmt und dadurch auch für
Rollenklarheit, Orientierung und effektives Arbeiten im eigenen
Verantwortungsbereich sorgt.
Neben der Rollenannahme beruht erfolgreiche Führungsarbeit auf
folgenden drei Faktoren:
• Selbstmanagement – Wie sorge ich für mich selbst?
• Mitarbeiterführung – Wie führe ich andere?
• Coaching/Supervision – Wo hole ich mir Unterstützung?
In diesem Seminar erarbeiten Sie sich Antworten auf folgende
Fragen:
• Wie schaffe ich es, meine Führungsrolle anzunehmen und zu
genießen?
• Wie führe ich mich selbst?
• Wie führe ich meine Mitarbeitenden effektiv?
• Wie löse ich meine alltäglichen Führungsprobleme?
Methodisch stellen Sie sich bitte ein auf:
Einzel- und Kleingruppenarbeit; Arbeit im Plenum; kurze TheorieInputs; Rollenspiele; supervisorische Bearbeitung schwieriger
Führungssituationen aus Ihrem Berufsalltag.
Zu den Inhalten des Seminars erhalten Sie ein ausführliches
Handout.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende in Führungsverantwortung aus den Bereichen
Pflege, Hauswirtschaft, Pädagogik und Verwaltung
Leitung: n
Reinhard Fukerider, Dipl. Theologe, Mediator, Coach (DGfC),
­Supervisor
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung
46
Grundlagen und Methoden
14/335
– Soziale Dienstleistungen verkaufen –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Marketing und Vertrieb in der Alten- und
Behindertenarbeit
Volkening-Haus, Bielefeld
12. März 2014 (Mi)
Viele Leistungen, die im Rahmen der Pflege/Betreuung notwendig
sind, werden von den Kostenträgern finanziert. Der „Ausschöpfungsgrad“ ist sehr unterschiedlich. Entscheidend für den Erfolg
ist somit das »richtige« Marketing ebenso wie die kompetente Gestaltung des Verkaufsprozesses.
Im Seminar wird das Handwerkszeug für den erfolgreichen Verkauf von »sozialen Dienstleistungen« vorgestellt, denn insbesondere im Erstgespräch mit dem Kunden und seinen Angehörigen
werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Kundenbindung geschaffen. Behandelt werden in dem Seminar u. a. die Grundlagen
von Marketing und Vertrieb, die Präsentation von neuen Dienstleistungen sowie die Strukturierung des Verkaufsgespräches. Eingegangen wird zudem auf die organisatorischen und strukturellen
Voraussetzungen eines erfolgreichen Vertriebs.
Im Einzelnen wird das Seminar u. a. folgende Themen behandeln:
• Spezielle Anforderungen beim Marketing und Vertrieb »sozialer
Leistungen«
• Anforderungen des Kunden an seinen Dienstleister, Grundlagen
des Verkaufs
• Strukturierung von Verkaufsgesprächen
• Aufbau einer Argumentationskette
• Umgang mit Einwänden
• Preisverkauf »Der Preis ist gut«
• Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation
• Auswahl des Verkäufers
Die Teilnehmenden werden u. a. durch Rollenspiele in die Lage
versetzt, typische Fehler in der Durchführung von Verkaufsgesprächen zu vermeiden.
Zielgruppe: n
Führungskräfte und Mitarbeitende aus der ambulanten und teil­
stationären Alten- und Behindertenhilfe
Leitung: n
Ludwig Borger, Betriebswirt, Altenpfleger
Kursgebühr: n
€ 110,00
47
Grundlagen und Methoden
14/334
Betriebliches Eingliederungsmanagement
(BEM)
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/334-1: Volkening-Haus, Bielefeld
15. Mai 2014 (Do)
14/334-2: Berufskolleg, Bochum
28. Oktober 2014 (Di)
Inhalt/Ziel: n
Die Gesundheit der Mitarbeitenden zu unterstützen und zu fördern
ist ein wichtiges Ziel jeder Führungsarbeit.
Aus der Fürsorgepflicht als diakonischer Dienstgeber und nach
der gesetzlichen Regelung (§ 84 Abs. 2 SGB IX) ist das Ev. Johanneswerk aufgefordert, allen Mitarbeitenden ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.
Mit dem BEM wird Führungskräften und Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden und vorzubeugen.
Das Seminar will:
• die Ziele des BEM vorstellen
• die Grundsätze und Rahmenbedingungen aufzeigen
• die Vorteile für Mitarbeitende und Führungskräfte besprechen
• die einzelnen Prozessschritte erklären
• auf Handlungsmöglichkeiten hinweisen
Im Ev. Johanneswerk liegt dazu eine Dienstvereinbarung vor, an
deren Inhalten und Systematik dieses Seminar orientiert ist.
Zielgruppe: n
Führungskräfte, die BEM-Gespräche führen
Leitung: n
Regina Voß-Sondergeld, Referentin Stabsabteilung Personal­
management
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
48
Grundlagen und Methoden
14/309
– Konflikte als Entwicklungschance begreifen
lernen –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Hurra, schon wieder ein Konflikt ! ! !
Volkening-Haus, Bielefeld
19. – 20. Mai 2014 (Mo – Di)
Konflikte werden oft als etwas erlebt, das den normalen Betrieb
aufhält und einfach nur lästig ist. Manchmal werden sie auch als
Katastrophe angesehen. Es wird häufig viel Energie darauf verwendet, Konflikte zu umgehen und unter den Teppich zu kehren,
was in der Regel die Konflikte nur noch verschärft, das Arbeitsklima belastet und die Motivation zerstört.
Ungelöste zwischenmenschliche Konflikte können im schlimmsten
Fall zu Mobbing und/oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen
von Beteiligten führen.
Das Seminar gibt Antworten auf folgende Fragen:
• Welche Arten von Konflikten kann man unterscheiden?
• Welcher Konflikttyp bin ich: Betrachte ich Konflikte als Chance
oder Katastrophe?
• Wie kann ich konstruktiv mit Konflikten umgehen?
• Was muss ich bei Konfliktgesprächen beachten?
• Wie kann ich Konfliktgespräche moderieren?
• Wie entwickle ich eine Konfliktkultur in meinem Umfeld?
Neben kurzen Theorie-Inputs bekommen Sie praktische Hilfestellungen für Ihre Fragen aus dem beruflichen Alltag.
Alle Teilnehmenden erhalten ein ausführliches Handout zum
Thema.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende mit Führungsverantwortung aus den Bereichen
Pflege, Hauswirtschaft, Pädagogik und Verwaltung
Leitung: n
Reinhard Fukerider, Dipl. Theologe, Mediator, Coach (DGfC),
Super ­visor
Kursgebühr: n
€ 215,00
49
Grundlagen und Methoden
14/319
– oder: Wie lässt sich mit Konzepten die Arbeit
transparenter, strukturierter und effektiver
gestalten?
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Konzeptgeleitet handeln
Volkening-Haus, Bielefeld
28. – 29. August 2014 (Do – Fr)
In diesem Seminar werden die Grundlagen der Erarbeitung von
Konzepten sowie des konzeptionellen Vorgehens vorgestellt. Konzeptionelles Vorgehen begleitet die Arbeit und bietet die Möglichkeit Veränderungen angemessen zu begegnen, die Arbeit strukturierter und effektiver zu gestalten und gibt Sicherheit im Handeln.
Konzeptentwicklung als dynamischer Prozess orientiert sich methodisch an vier Schritten, die sich nach Notwendigkeit zur Weiterentwicklung wiederholen.
Beginnend mit der IST-Analyse wird das Thema beschrieben
und konkretisiert, um den SOLL-Zustand zu ermitteln. Ziele werden definiert, auf Umsetzbarkeit geprüft und Schritte zur Zielerreichung festgelegt. Nach der Durchführung der beschriebenen
Schritte und Maßnahmen wird überprüft, ob die Ziele erreicht
wurden oder ob gegebenenfalls Ziele modifiziert werden müssen,
bzw. weitere Maßnahmen notwendig sind.
Gemeinsam soll an Konzepten gearbeitet werden, die von den
Teilnehmenden „mitgebracht“ werden und /oder sich an Themen
der alltäglichen Arbeit orientieren.
Zielgruppe: n
Verantwortliche in Pflege, Sozialer Arbeit und Hauswirtschaft in
Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe
Leitung: n
Anja Klostermann, Diplom-Pädagogin, Projektreferentin FHM,
Mastercoach ISP/DGfC
Kursgebühr: n
€ 215,00
50
Grundlagen und Methoden
14/307
Das Mitarbeitergespräch im
Ev. Johanneswerk
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
12. – 13. November 2014 (Mi, 9.00 – Do, 13.00 Uhr)
Mitarbeitergespräche stehen im Ev. Johanneswerk unter dem
Motto:
• miteinander ins Gespräch kommen
• in Ruhe über die Arbeit reden
• aktiv Arbeit gestalten
• gemeinsam unsere Ziele entwickeln und erreichen
Sie ergänzen in besonderer Weise die regelmäßige Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und ihren zuständigen Führungskräften. Ein offener und motivierender Austausch über die gegenwärtige Situation am Arbeitsplatz, Erfolge und Misserfolge,
Rückmeldungen zur Leistung der Mitarbeitenden und auch zum
Führungsverhalten des Vorgesetzten, Verabredung von Zielen,
Klärung von Entwicklungs- und Fördermaßnahmen – dieses und
manches andere hat seinen Platz im Mitarbeitergespräch.
Im Ev. Johanneswerk werden Mitarbeitergespräche nach einem
einheitlich geregelten Verfahren als wichtiges Führungsinstrument
genutzt. Es liegt dazu eine Dienstvereinbarung vor, nach deren Inhalten und Systematik dieses Seminar ausgerichtet ist.
Das Seminar will:
• in die Methodik des Mitarbeitergesprächs einführen
• mit den vereinbarten Regelungen vertraut machen
• Unterstützung hinsichtlich der Gesprächsführung bieten
• auf besondere Anforderungen und den arbeitsrechtlichen Rahmen der Probezeitgespräche eingehen
Aspekte der Gesprächsführung und Erfahrungsaustausch stehen
– neben der theoretischen Einführung – im Mittelpunkt des Seminars.
Zielgruppe: n
Führungskräfte mit Personalleitungsaufgaben
Leitung: n
Annegret Ackermann, Dipl. Pädagogin, Dipl. Psychologin
Regina Voß-Sondergeld, Referentin Stabsabteilung Personal­
management
Kursgebühr: n
€ 165,00
51
Kooperation
14/358
Kundenorientiertes Verhalten – nicht nur
am Telefon
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
27. – 28. März 2014 (Do – Fr)
Die (Telefon-)Kommunikation gehört zum beruflichen und privaten
Alltag von Menschen, hier werden Kontakte aufgebaut und gepflegt, Informationen ausgetauscht, Entscheidungen getroffen und
Verhandlungen geführt.
Der erste Kontakt mit Angehörigen, Kunden, Mitarbeitenden anderer Bereiche etc. erfolgt häufig über das Telefon. Dieser Eindruck, den Sie hinterlassen, prägt sich beim Gegenüber ein und
kann über den weiteren Verlauf des Gesprächs und die spätere
Beziehung entscheiden.
Ziel dieser Fortbildung ist es, dass die Teilnehmenden lernen,
­positive, zielorientierte und kundenorientierte Gespräche zu führen und auch schwierige Gesprächssituationen am Telefon erfolgreich zu gestalten.
Es werden folgende Inhalte bearbeitet, wobei die Schwerpunkte
mit den Teilnehmenden gemeinsam gesetzt werden:
• Gestaltung eines positiven Gesprächsklimas
• Zielorientierte Gesprächsführung und die Kunst zuzuhören
• „Richtig“ Fragen
• Gespräche verbindlich und ergebnisorientiert abschließen
• Umgang mit schwierigen Gesprächspartner/innen und -situationen
• Fehlerquellen und ihre Vermeidung
• Spielregeln für den kundenfreundlichen Telefoneinsatz
• Stimme und andere Wirkungsmittel beim Telefonieren
• Vor- und Nachbereitung eines Telefonats
Als Methoden kommen theoretische Inputs, Diskussionen und
praktische Übungen zur Anwendung. Eigene Beispiele aus dem
Berufsalltag der Teilnehmenden sind ausdrücklich willkommen !
Zielgruppe: n
Alle Mitarbeitende, die schwierige (Telefon-)gespräche führen
Leitung: n
Marina Scheffler-Niehoff, Dipl.-Psychologin, Supervisorin (DGSv),
Mediatorin
Kursgebühr: n
€ 215,00
52
Kooperation
14/352
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
„Wie bringe ich das rüber?“
Meine Wirkung und Wirksamkeit in
und vor Gruppen, in verschiedenen
Gesprächssituationen
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
07. – 08. April 2014 (Mo – Di)
In der täglichen Arbeit, in Einzelgesprächen, in Teambesprechungen und Sitzungen, bei Kundengesprächen und bei Präsentationen stellt sich immer wieder die Frage, wie ich überzeugend meine
Ideen, Absichten und Ziele darstellen und vermitteln kann.
(Selbst-)Präsentation und Gesprächsführung in Gruppen gehören
zum Arbeitsalltag und haben an Bedeutung gewonnen. Deshalb
sind als Schlüsselqualifikation auch das Wissen um Körpersprache, Körperausdruck und die Wirkung von Sprache erforderlich.
In diesem Seminar stehen im Vordergrund:
• die Verbindung von Körpersprache, persönlicher Ausstrahlung
und dem gesprochenen Wort
• die innere und äußere Haltung, um überzeugend einen Standpunkt zu vertreten
• Sicherheit gewinnen und authentisch sein
Methoden aus den Bereichen:
• Körpersprache
• Atem- und Stimmarbeit
• Schauspiel
• Coaching
• Rhetorik
• Gesprächsführungstechniken und unterschiedliche Formen des
Feedbacks
Zielgruppe: n
Bereichsleitungen und Fachkräfte der Alten- und Behindertenhilfe
Leitung: n
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach (DGfC/ISP), Kommunikationstrainer, Schauspiel(lehr)er
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung
53
Kooperation
14/356
Wie redest du mit mir?
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
14. Mai 2014 (Mi)
„Aus vielen Worten entspringt ebenso viel Gelegenheit zum Missverständnis.“ (William James)
Täglich reden wir … überall und mit vielen Menschen. Aber: gesagt ist nicht gehört! Hinzu kommt, dass wir nicht nur mit Worten
kommunizieren, sondern mit unserem ganzen Körper – Augen,
Hände, Sitzposition. All dies geschieht oft spontan und unbewusst. Läuft die Kommunikation schlecht, suchen wir nach den
Ursachen.
Kennen Sie Ihre Wirkung auf Ihr Gegenüber? Möchten Sie, dass
man Sie richtig versteht? Möchten Sie Ihre Gesprächspartner,
auch wenn diese nicht „ganz so einfach“ sind, auch verstehen?
Und was tun, wenn das Gespräch schwierig wird?
Ziel:
Sie lernen, wie Kommunikation entsteht und funktioniert. In Gruppenarbeit trainieren Sie die Zeichen innerhalb der Kommunikation zu kodieren und dekodieren. Sich selbst und die Anderen zu
­„hören“ und die richtigen Fragen zu stellen ermöglicht Ihnen die
Kommunikationsstörungen zu erkennen und zu vermeiden.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Alten- und Behindertenhilfe
Leitung: n
Florence Stahl, Systemische Konfliktmanagerin
Kursgebühr: n
€ 115,00
54
Kooperation
14/362
Ein Trainingsseminar
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
„Mit Leichtigkeit effektiv und transparent
kommunizieren!?“
Volkening-Haus, Bielefeld
09. – 10. September 2014 (Di – Mi)
Die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeitende in der
(ambulanten) Pflege und Betreuung sind groß.
Täglich müssen mit den vorhandenen Ressourcen die Aufgaben
neu gemeistert werden. Sich kompetent und transparent mitteilen
zu können, ist daher von allen Beteiligten gefordert.
Das Wissen um Körpersprache/-ausdruck, um Wirkung von Worten, das Treffen des richtigen Tons oder das Kennen von Gesprächstechniken ist dabei hilfreich. Das Praktizieren für die Zukunft eine Notwendigkeit!
„Gesagt ist nicht gehört. Gehört ist nicht verstanden …“
Senden und empfangen? Bin ich präsent, ist meine (Arbeits-)Haltung offen oder habe ich mein Gegenüber innerlich abgeschaltet?
Kommuniziere ich konstruktiv „achtsam“ und klar? Sind meine Anweisungen einfach und verständlich? Wann brauchen die Beteiligten im Alltagsgeschehen SMS (Short messages/kurze Botschaften) und wann ist ein Wort gesprochen sinnvoller? Wie gehe ich
mit destruktiver, nicht offener Kommunikation (anderer) um?
Den Antworten auf diese Fragen auf die Spur zu kommen und alltagstauglich zu machen ist Ziel dieser zwei Tage.
Methoden und Theorien aus den Bereichen:
• Körpersprache
• Atem-/Stimmarbeit
• Coaching
• Rhetorik
• Kommunikationstheorien und -strategien
• Gesprächsführungstechniken
• Feedback
Zielgruppe: n
Führungskräfte aller Bereiche
Leitung: n
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach (DGfC/ISP), Kommunikationstrainer, Schauspiel(lehr)er
Kursgebühr: n
€ 215,00
55
Kooperation
14/363
Umgang mit „schwierigen“ Angehörigen
Der Angehörige – das unbekannte Wesen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Berufskolleg, Bochum
10. September 2014 (Mi)
Angehörige werden in den letzten Jahren durch Mitarbeitende der
Pflege und sozialen Betreuung als zunehmend „schwierig“ erlebt.
Insbesondere das kontrollierende Verhalten und die hohe Anspruchshaltung stoßen bei Mitarbeitern auf eine widersprüchliche
Haltung.
Das Seminar sensibilisiert die Teilnehmenden für einen verstehenden Zugang für Angehörige. Vor allem soll die „Geschichte“ des
Angehörigen verdeutlichen, dass Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen zu einem konflikthaften Verhalten führen können.
Die Teilnehmenden lernen zudem im Seminar, wie unterschiedliche Methoden in eine früh einsetzende Angehörigenarbeit integriert werden können, damit das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Angehörigen schon im Vorfeld „entspannt“ werden kann.
Denn Angehörige können nur als Kooperationspartner gewonnen
werden, wenn sie zuvor auf der Beziehungsebene angesprochen
werden.
Der Referent leitet selbst zwei Angehörigengruppen von Menschen mit Demenz, so dass im Seminar Informationen aus erster
Hand an die Teilnehmenden weitergegeben werden.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Pflege, der sozialen Betreuung und der Seelsorge
Leitung: n
Stephan Kostrzewa, Dipl. Sozialwissenschaftler, Fachreferent für
palliative und gerontopsychiatrische Interventionen
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
56
Kooperation
14/361
Warum ist es manchmal so schwierig …
– Kundenorientierung im beruflichen Alltag –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
04. – 05. Dezember 2014 (Do – Fr)
Warum ist es manchmal so schwierig:
• mit anderen zu sprechen, ohne missverstanden zu werden,
• mit Beschwerden, Einwänden und Kritik umzugehen,
• „schwierigen“ Kunden angemessen zu begegnen?
Eine kundenfreundliche Kommunikation erleichtert viele Gesprächssituationen. Sie kann helfen gemeinsam mit Ihrem
Gesprächs­partner einen einvernehmlichen Konsens zu erreichen.
In diesem Seminar können Sie lernen, wie Sie Ihre Professionalität im Umgang mit Kunden und Ihr kundenorientiertes Auftreten
stärken können.
Folgende Themen werden im Seminar bearbeitet:
• Von der Einstellung zum Verhalten
–– Herstellung einer positiven Grundhaltung gegenüber dem
Kunden / der Kundin
• Grundlagen einer kundenorientierten Kommunikation
–– Bedeutung von Körpersprache, persönlicher Ausstrahlung
und dem gesprochenen Wort
• Gesprächsverhalten im Kundenkontakt
–– Kommunikations- und Gesprächsführungstechniken
• Gesprächsführung in schwierigen Kundenkontakten
–– Effektiver Umgang mit verärgerten / schwierigen Kunden
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aller Bereiche
Leitung: n
Marita Heimann, Dipl. Psychologin, Erwachsenenbildnerin
Kursgebühr: n
€ 215,00
57
Ausbildung und Anleitung
14/400
Praxisanleitung in der Pflege
Kurssachbearbeitung:
Birgit König
0521 / 801 - 25 41
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
1. Block: 27. – 29. Oktober 2014 (Mo – Mi)
2. Block: 15. – 17. Dezember 2014 (Mo – Mi)
Fortsetzung 2015, insgesamt 26 Seminartage
Die Kunst der Anleitung und Begleitung von Lernenden in stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe steht im Mittelpunkt dieses Kurses.
Die Weiterbildung umfasst folgende Themenfelder:
• Lernprozesse reflektieren und daraus Erkenntnisse für das Lernen und Lehren gewinnen
• Pädagogische Beziehung und Gespräche mit Lernenden professionell gestalten
• In der Rolle der Praxisanleitenden pädagogisch professionell
handeln
• Praktische Ausbildung im rechtlichen Rahmen kooperativ gestalten
• Lernen in der Pflegepraxis ermöglichen und mit ausgewählten
Instrumenten und Methoden gezielt unterstützen
• Pflegerisches Handeln Lernender beurteilen und bewerten
• Lernende für existenzielle Fragen und religiöse Dimensionen
des Lebens sensibilisieren
Der Lehrgang führt Sie in die vielfältige und verantwortungsvolle
Aufgabe pädagogischen Handelns in der Pflegepraxis ein. Er ermöglicht Ihnen, sich in der pädagogischen Rolle (neu) zu positionieren.
Zielgruppe: n
Altenpfleger/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit
zweijähriger Berufspraxis in der stat. und ambulanten Alten- und
Behindertenarbeit. Erfahrungen in der Anleitung sind erwünscht.
Leitung: n
Christine Schulze Kruschke, Dipl. Pflegepädagogin, Krankenschwester
Kursgebühr: n
€ 2370,00
Hinweis: n
Der Lehrgang orientiert sich u. a. am „Standard zur berufspädagogischen Weiterbildung zur Praxisanleitung in der Altenpflege in
Nordrhein-Westfalen (2006)“.
Bitte fordern Sie die ausführliche Kursbeschreibung an.
58
Ausbildung und Anleitung
14/401
Kurssach­
bearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Qualifikation zur Kursleitung für
Praxisfelder von Gesundheit und Pflege
(Diakonie)
– Seminare kompetent und kreativ gestalten am
Beispiel von Pflegekursen nach § 45 SGB XI –
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
1. Teil: 18. – 19. November 2014 (Di – Mi)
2. – 4. Teil: 2015, insgesamt 8 Seminartage
Die Teilnehmenden werden befähigt, Seminare und Kurse zielgruppenspezifisch zu planen, interaktiv zu gestalten, durchzuführen und zu evaluieren. Dabei ist auch die Kompetenz, Gruppenprozesse aktiv zu steuern, ein wichtiger Bestandteil. Vertiefende
Selbst- und Fremdwahrnehmung und die Entwicklung verschiedener Reflexionsebenen unterstützen diese Ziele. Im Lehrgang
werden grundlegende Fragestellungen zur Gestaltung von Kursen
oder Seminaren sowie kleine Unterrichtseinheiten und der Umgang mit Gruppen bearbeitet. Beispielhaft wird die Gestaltung von
Pflegekursen nach § 45 SGB XI aufgegriffen.
Arbeitsweise:
Kleingruppen und gemeinsames Gespräch. Übungen, Rollenspiele und szenische Elemente helfen den Teilnehmenden, sich
möglichst praxisnah auf ihr Aufgabengebiet vorzubereiten. Es wird
erwartet, eigene Erfahrungen einzubringen und sich kritisch mit
ihnen auseinander zu setzen.
Zertifikat:
Die Teilnahme an der Fortbildung Qualifikation zur Kursleitung
für Praxisfelder von Gesundheit und Pflege (Diakonie) wird mit
einem Zertifikat bescheinigt. Das Zertifikat beinhaltet auch die
Qualifikation zur Anleitung und Schulung in der Häuslichkeit nach
§ 45 SGB XI.
Zielgruppe: n
Fachkräfte der Pflege und der Sozialen Arbeit mit mindestens
zweijähriger Berufserfahrung
Leitung: n
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach (DGfC/ISP), Kommunikationstrainer, Schauspiel(lehr)er
Kursgebühr: n
€ 825,00 inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung pro Übernachtung
Hinweis: n
Bitte fordern Sie die ausführliche Kursausschreibung an.
59
Personalarbeit
14/468
Tarifrecht für Führungskräfte
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/468-1: Volkening-Haus, Bielefeld
12. Februar 2014 (Mi)
14/468-2: Berufskolleg, Bochum
08. April 2014 (Di)
Inhalt/Ziel: n
Als Führungskraft müssen Sie sicher sein im Umgang mit den
arbeitsvertraglichen Grundlagen (AVR). Sie müssen Rechte und
Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis beurteilen, in die Praxis umsetzen und Anfragen der Mitarbeitenden ebenso rechtssicher
beantworten können wie Anfragen der MAV. Dieses Seminar soll
Ihnen die notwendige Sicherheit im Umgang mit den AVR geben
und über verbindliche Standards im Johanneswerk informieren
(z.B. Eingruppierung). Das Seminar richtet sich nicht nur an neue
Führungskräfte, sondern auch an langjährige Führungskräfte, die
ihre Kenntnisse im Tarifrecht auffrischen und vertiefen möchten.
Wir werden uns im Schwerpunkt mit folgenden Themen beschäftigen:
• Einführung in die arbeits- und tarifrechtlichen Grundlagen und
Rolle der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK DW-EKD).
• Eingruppierung, Anlage 1 AVR, „Eingruppierungskatalog“ und
„förderliche Zeiten“.
• Entgeltgruppen, Stufensystematik, Jahressonderzahlung nach
Anlage 14 AVR.
• Verbindliche Standards zur Anwendung und Umsetzung der
AVR im Johanneswerk.
• Aktuelles aus der Arbeitsrechtlichen Kommission und aktuelle
Rechtsprechung mit Auswirkungen auf die Praxis.
Zielgruppe: n
Dieses Seminarangebot richtet sich ausschließlich an Führungskräfte im Ev. Johanneswerk.
Leitung: n
Jürgen Reinecke, Referent Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
Hinweis: n
Bitte bringen Sie nach Möglichkeit einen AVR Kommentar mit.
60
Personalarbeit
14/454
Das Mitarbeitervertretungsgesetz für
Mitarbeitervertretungen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/454-1: Volkening-Haus, Bielefeld
26. – 27. Juni 2014 (Do – Fr)
14/454-2: Goerdthof, Bochum
02. – 03. Juli 2014 (Mi – Do)
Inhalt/Ziel: n
Nicht nur für neugewählte Mitarbeitervertreter/innen ist das Mit­
arbeitervertretungsgesetz häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Um
diesen „Paragraphen-Dschungel“ zu durchdringen, soll dieses
­Seminar eine erste Orientierung zu diesem Gesetz geben.
In diesem Seminar geht es daher um
• eine allgemeine Einführung in den Umgang mit Gesetzestexten
• die Systematik und den Aufbau des MVG
• Fragen der Geschäftsführung einer Mitarbeitervertretung (Was
muss ich beachten? Schriftliche und mündliche Verfahren,
­Rollen und Aufgaben; Gestaltung und Dokumentation der Sitzungen …)
• die unterschiedlichen Formen der Beteiligung der Mitarbeitervertretung
Zielgruppe: n
Mitarbeitervertreter/innen im Ev. Johanneswerk
Leitung: n
Sybille Ringel, Leiterin Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 215,00 in Bielefeld
€ 220,00 inkl. Mittagessen in Bochum
61
Personalarbeit
14/455
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes der EKD (AVR DW EKD)
– Einführungsseminar –
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
27. – 29. August 2014 (Mi – Fr)
Die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) bilden die Grundlage für die
Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse der Mitarbeitenden im Ev.
Johanneswerk. Die AVR regeln sämtliche Fragen, die im Beschäftigungsverhältnis von Bedeutung sind wie z.B. die Wochenarbeitszeit, die Altersvorsorge, Urlaubsansprüche und die Eingruppierung und das monatliche Entgelt. Das Seminar bietet eine grundlegende Einführung in die AVR, insbesondere für Teilnehmende,
die (noch) keine „AVR-Spezialisten“ sind. Ziel des Seminars ist
es, den Aufbau der AVR mit ihren Anlagen zu verstehen und das
schnelle Auffinden von Regelungen und die rechtssichere Anwendung der Bestimmungen einzuüben. Ein besonderer Schwerpunkt
liegt auf der Vermittlung der Eingruppierungs- und Vergütungssystematik der AVR.
Wir beschäftigen uns mit den Themen:
• Einführung in die arbeits- und tarifrechtlichen Grundlagen
• Inhalt und Aufbau der AVR DW EKD
• Rechte und Pflichten aus dem Dienstverhältnis
• Aktuelle Beschlüsse der Arbeitsrechtlichen Kommission
• Eingruppierung und Eingruppierungskatalog
• Die Bedeutung der Stellenbeschreibung
• Grundentgelt, Tabellen, Jahressonderzahlungen und Zulagen
• Betriebliche Öffnungsklauseln
• Aktuelle Rechtsprechung (Urteile EuGH und BAG)
Es werden Fälle aus der Praxis bearbeitet, auch eigene Beispiele
können eingebracht werden.
Zielgruppe: n
Mitglieder von Mitarbeitervertretungen, Mitarbeitende mit Verwaltungstätigkeiten oder in personalleitender Funktion
Leitung: n
Jürgen Reinecke, Referent Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 325,00 inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung pro Übernachtung
Hinweis: n
Bitte bringen Sie nach Möglichkeit einen AVR- und MVG-Kommentar mit.
62
Personalarbeit
14/464
Arbeitsrecht für Führungskräfte I
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/464-1: Volkening-Haus, Bielefeld
18. September 2014 (Do)
14/464-2: Berufskolleg, Bochum
06. November 2014 (Do)
Inhalt/Ziel: n
Für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung sind Kenntnisse im Arbeitsrecht unabdingbar. In der Praxis werden häufig Fehler aus
Unkenntnis begangen und Chancen vertan. Dieses Seminar soll
Ihnen das arbeitsrechtliche „Know-how“ vermitteln, das Sie für
eine souveräne und kompetente Mitarbeiterführung benötigen, um
auch in schwierigen Situationen Entscheidungen treffen zu können, die einer möglichen arbeitsrechtlichen Überprüfung standhalten.
Wir beschäftigen uns mit den Themen:
• rechtssicherer Abschluss von befristeten Verträgen
• Beendigung von Dienstverhältnissen
• Direktionsrecht
• Abmahnung
• Verringerung/Erhöhung der Arbeitszeit
• Überblick über die aktuelle Rechtsprechung der Arbeitsgerichte
Anhand praktischer Fälle wird die Materie vertieft.
Zielgruppe: n
Führungskräfte der Führungskreise 1 und 2 bzw. in personalleitender Funktion
Leitung: n
Milena Barišić, Referentin Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
Hinweis: n
Bitte bringen Sie AVR DW EKD und MVG in Textausgabe mit.
63
Personalarbeit
14/456
Das Mitarbeitervertretungsgesetz
– ein Seminar für Leitungen –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
23. Oktober 2014 (Do)
Gute Kenntnisse im Mitarbeitervertretungsgesetz fördern die konstruktive Zusammenarbeit und Auseinandersetzung zwischen
Dienststellenleitungen und Mitarbeitervertretungen. Das Seminar
soll deshalb langjährigen Führungskräften die Möglichkeit geben,
ihre Kenntnisse im Mitarbeitervertretungsgesetz aufzufrischen, zu
vertiefen und neuen Führungskräften eine Einführung und Orientierung bieten.
Schwerpunkte des Seminars werden folgende Themen sein:
• Systematik und Aufbau des MVG
• Rechtsstellung der Mitglieder der Mitarbeitervertretung
• Geschäftsführung der Mitarbeitervertretung
• Beteiligungsrechte der Mitarbeitervertretung
Im Anschluss an die Theorievermittlung werden Sie an praktischen Fällen üben.
Zielgruppe: n
Personalverantwortliche Führungskräfte, die mit Mitarbeitervertretungen verhandeln
Leitung: n
Sybille Ringel, Leiterin Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 110,00
Hinweis: n
Bitte bringen Sie einen MVG-Kommentar (z.B. Fey/Rehren) sowie
eine Textausgabe der AVR mit.
64
Personalarbeit
14/458
Arbeitsrecht und Arbeitsvertragsricht­
linien (AVR) für Bereichsleitungen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
31. Oktober 2014 (Fr)
Grundkenntnisse im Arbeitsrecht und in den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) sind auch für Bereichsleitungen unerlässlich. Dieses
Seminar soll Ihnen das „Know-how“ vermitteln, das Sie für eine
souveräne und kompetente Mitarbeiterführung benötigen.
Im Seminar werden arbeitsrechtliche Themenstellungen (z. B.
Direktionsrecht, Möglichkeiten und Grenzen der arbeitsmedizinischen Untersuchung, Befristung, Pausenregelungen, Urlaub,
Wegezeiten, Freizeitausgleich, Arbeitszeit bei Fortbildungen usw.)
behandelt. Anhand praktischer Beispiele, auch aus dem Arbeits­
alltag der Teilnehmenden, wird die Materie vertieft.
Zielgruppe: n
Bereichsleitungen aus der Alten- und Behindertenarbeit
Leitung: n
Milena Barišić, Referentin Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 110,00
Hinweis: n
Bitte bringen Sie AVR DW EKD in Textausgabe mit.
65
Personalarbeit
14/470
Arbeitsrecht für Führungskräfte II
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/470-1: Volkening-Haus, Bielefeld
25. November 2014 (Di)
14/470-2: Berufskolleg, Bochum
01. Dezember 2014 (Mo)
Inhalt/Ziel: n
Fundierte Kenntnisse im Arbeitsrecht sind für Führungskräfte unerlässlich. Sie müssen in schwierigen Situationen kompetent und
rechtssicher handeln. In diesem Seminar werden die Grundlagen
des Arbeitsrechts vertieft. Das Seminar bietet einen praxisorientierten Überblick über weitere arbeitsrechtliche Themenstellungen, die Ihnen in der täglichen Arbeit begegnen.
Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:
• Aufhebungsverträge und Abfindungen
• Probezeit
• Nebentätigkeit
• Arbeitszeugnisse
• Neues Urlaubsrecht
• Aktuelle Rechtsprechung
Anhand praktischer Fälle wird die Materie vertieft.
Zielgruppe: n
Führungskräfte der Führungskreise 1 und 2 bzw. in personalleitender Funktion
Leitung: n
Milena Barišić, Referentin Stabsabteilung Recht
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
Hinweis: n
Bitte bringen Sie AVR DW EKD und MVG in Textausgabe mit.
66
Verwaltung
14/802
Rechnungswesen konkret – Grundlagen,
Abläufe, Regelungen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/802-1: Volkening-Haus, Bielefeld
23. Januar 2014 (Do)
14/802-2: Berufskolleg, Bochum
19. Februar 2014 (Mi)
Inhalt/Ziel: n
Vielfältige gesetzliche Vorgaben stellen sowohl Führungskräfte als
auch Verwaltungsmitarbeitende vor immer neue Herausforderungen. Das reicht vom Einkauf von Anlagegütern über die korrekte
Verwendung von Spenden bis hin zur Abwicklung eines ordnungsgemäßen Zahlungsverkehrs.
In dieser Tagesveranstaltung geben wir einen Überblick über die
wichtigsten Grundlagen und unternehmensspezifischen Regelungen:
• Grundlagen Rechnungswesen
• Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe
• Zahlungsverkehr
• Anlagevermögen
• Reisekosten
• Eigengeldverwaltung
• Aufbewahrungsfristen
• Umgang mit Spenden und Zuwendungen
Darüber hinaus informieren wir über aktuelle steuerliche Regelungen mit Praxisbezug.
Während des Seminars bieten wir ausreichend Zeit, individuelle
Fragen zu stellen.
Zielgruppe: n
Interessierte Haus-, Pflegedienst-, Hauswirtschafts- oder Gruppen- / Bereichsleitungen sowie Verwaltungsmitarbeitende des Ev.
Johanneswerks
Leitung: n
Juliane Husemann, Leiterin Stabsabteilung Revision, Betriebsbeauftragte für den Datenschutz
Ralf Schmorl, Leiter Stabsabteilung Bilanzen und Steuern
Kursgebühr: n
€ 110,00 in Bielefeld
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
67
Gesundheit und Stressbewältigung
14/70900-B Klangmassage nach Peter Hess®
Kurssachbearbeitung:
Bildung und
Beratung Bethel
0521 / 144 - 57 70
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
– Ausbildungsseminar Teil I mit therapeutischer
Zielrichtung und anerkanntem Zertifikat –
Haus Nazareth, Bielefeld-Bethel
10. – 11. März 2014 (Mo – Di)
Die Klangmassage nach Peter Hess® eignet sich durch die Kombination harmonischer Klänge und Schwingungen/Vibrationen
hervorragend (mit überdurchschnittlichen Erfolgen) zur motorischfunktionellen Behandlung neurologischer und orthopädischer
Patienten/innen, u. a. bei Spastik und schlaffer Lähmung, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Sensibilitäts- und Wahrnehmungsstörungen, des weiteren zur Verbesserung des Antriebes,
der Aufmerksamkeit und zur emotionalen Stabilisierung.
Ziel des Seminars ist das Erlernen der Basis-Klangmassage nach
Peter Hess.
Inhalte:
• Entstehungsgeschichte und Wirkung der Klangmassage
• eigenes Erleben der Klangmassage (am bekleideten Körper)
• angeleitete und selbständige Durchführung der Basis-Klangmassage
• Anwendungsmöglichkeiten, Grenzen und Kontraindikationen
• Beispiele für den therapeutischen Einsatz
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus Ergotherapie und Physiotherapie, Pflege und
Pädagogik
Leitung: n
Angelika Rieckmann, Ergotherapeutin, Ausbilderin für Klangmassage
Kursgebühr: n
€ 260,00 inkl. Tagungsgetränke
Hinweis: n
Anmeldung bis 27. 01. 2014
68
Gesundheit und Stressbewältigung
14/711
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Erlebniswelt Klangschalen – ­sinnlicher
Kontakt für Wohlbefinden und
Verbundenheit
Einsatzmöglichkeiten von Klangschalen in der
Begleitung und Pflege von älteren Menschen
Volkening-Haus, Bielefeld
05. – 06. Mai 2014 (Mo – Di)
In der Arbeit mit älteren, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen sind Klangschalen ein wichtiges Medium für
Kontakt und Kommunikation. Die Einfachheit der Klänge erleichtert einen direkten Zugang, da nicht das Denken sondern Hören
und Spüren im Vordergrund steht.
Klangschalen sind vielseitig verwendbar, sie:
• sensibilisieren die eigene Körperwahrnehmung
• eignen sich zur Entspannung und Stressbewältigung
• fördern Aufmerksamkeit und Konzentration
• geben Halt und Orientierung in täglichen Ritualen
• berühren auf körperlicher und seelischer Ebene
• stellen eine spürbare (wortlose) Verbindung her
• und stärken Wohlbefinden und emotionale Stabilität.
In diesem Seminar werden wir vieles gemeinsam erfahren, u.a.
mit Klangschalen entspannen, musizieren, massieren, experimentieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem eigenen Erleben der
Wirkung und der Einsatzmöglichkeiten von Klangschalen, sowohl
im Einzelkontakt als auch in der Gruppe.
Während des Seminars bieten wir ausreichend Zeit für den Transfer der Erfahrungen in den beruflichen Alltag unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen von älteren Menschen.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Altenarbeit, Pflegefachkräfte, Betreuungskräfte
nach § 87b
Leitung: n
Andrea Buchwald, Dipl.-Sozialpädagogin, Klangkünstlerin
Gisela Wilbrand, Pädagogin, Klangkünstlerin
Kursgebühr: n
€ 215,00
69
Gesundheit und Stressbewältigung
14/718
Humor in der Begleitung und Betreuung
von alten und behinderten Menschen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/718-1: B
erufskolleg, Bochum
04. Juni 2014 (Mi)
14/718-2: Volkening-Haus, Bielefeld
19. November 2014 (Mi)
Inhalt/Ziel: n
Humor spielt im Kontakt mit Menschen eine wesentliche Rolle.
Wer eine humorvolle Ausstrahlung hat, wirkt sympathischer, dem
geht vieles leichter von der Hand, der hat mehr Erfolg.
Wir beschäftigen uns mit den theoretischen Grundlagen von Humor (Gelotologie, Salutogenese, Validation), erproben praktische
Übungen, die unsere eigene Humorfähigkeit unterstützen und finden Antworten auf folgende Fragen:
• Was ist Humor?
• Wie kann ich meine Humorfähigkeit steigern?
• Wie hilft mir eine humorvolle Einstellung in meinem Arbeitsfeld?
• Wie nutze ich Humor als Rekreationsmöglichkeit für mich und
mein Arbeitsumfeld?
Der zielgerichtete, angemessene Einsatz von Humor in der Begleitung und Pflege unterstützt und fördert die Kommunikation
zwischen Pflegenden und Bewohnern. Eine humorvolle innere
Haltung führt zu größerem Wohlbefinden, steigert die Leistungsbereitschaft und stärkt zugleich die eigene Gelassenheit im Arbeitsalltag.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende der Alten- und Behindertenarbeit, Betreuungskräfte
nach § 87b
Leitung: n
Andreas Bentrup, Schauspieler, Theaterpädagoge (BuT), Kontaktclown
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
70
Gesundheit und Stressbewältigung
14/704
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Stressbewältigung und Stressprophylaxe
mit Hilfe von Hatha Yoga
– „Zeit, die man sich nimmt, ist Zeit, die einem
was gibt“ –
Berufskolleg, Bochum
18. September 2014 (Do)
Dieses Seminar bietet Menschen aus dem Berufsleben die Möglichkeit, Techniken aus dem Hatha-Yoga kennenzulernen, die sie
sowohl im beruflichen Alltag einsetzen können, um Stresssituationen optimaler zu bewältigen, als auch in der Freizeit um sich mit
Hilfe dieser Techniken zu regenerieren.
Die Heranführung an das Wahrnehmen und Regulieren von Atem
und Körperhaltung kann im beruflichen Alltag zu einer Stressreduktion beitragen. Dadurch können Mitarbeitende lernen, gelassener und konstruktiver zu handeln. Ihr berufliches Handeln können
sie dadurch effektiver und konzentrierter gestalten. Die Methoden
sind daher im Sinne einer sinnvollen Burn-out Prophylaxe anzuwenden.
Ziel des Tagesseminars ist es, Bewegungszyklen (vinyasas) und
Haltungen (asana) sowie Atemübungen aus dem Hatha Yoga kennenzulernen und auszuprobieren. Die Übungen können eingesetzt
werden, um den Tag gesammelt, zentriert und belebt zu beginnen
und den Herausforderungen des Alltags positiv zu begegnen.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus allen Bereichen
Leitung: n
Ingrid Lefering, Dipl. Sozialarbeiterin
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
71
Gesundheit und Stressbewältigung
14/705
24 Stunden für mich
– Ein Auszeitseminar –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
20. – 21. November 2014 (Do 14.00 – Fr 14.00 Uhr)
Einmal raus aus dem beruflichen und privaten Alltag. Einmal
Pause machen von allem und sich Zeit für sich selber nehmen.
Sich um nichts kümmern müssen und in angenehmer Umgebung
und Atmosphäre auftanken.
Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, sich aus der Fülle des Alltags zu lösen, sich zu zerstreuen, um sich neu zu sammeln und zu
konzentrieren; innezuhalten im Dauerlauf des Alltagsgeschehens,
zur Besinnung zu kommen, zu entspannen, für sich zu sein; wieder
zu sich selbst zu finden, um Kraft zu tanken; Kraftquellen (neu) zu
erschließen, für einen neuen Start in den Alltag.
Methodische Zugänge: Atem-, Bewegungs- und Körperübungen,
Entspannungstechniken, Instrumente aus Coaching mit System.
Zielgruppe: nAllgemeininteressierte
Leitung: n
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach (DGfC/ISP), Supervisor
i.A., Kommunikationstrainer, Schauspiel(lehr)er
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
€ 40,00 Unterkunft/Verpflegung
72
Diakonisch Denken und Handeln
Lasst uns miteinander … Andachten
feiern
Diakonisch Denken und Handeln
14/551
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Lasst uns miteinander … Andachten
feiern
Kleine Formen der Spiritualität mit alten
Menschen
Berufskolleg, Bochum
27. Mai 2014 (Di)
Andachten sind Momente des Glaubens und der Spiritualität und
gelebter Gemeinschaft. Sie eröffnen eine existentielle Dimension
und ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kraft zu schöpfen, Trost zu finden. Andachten können nicht nur zur Ruhe kommen lassen, sie können Fröhlichkeit und Freude verbreiten.
Wenn Sie als haupt- oder ehrenamtlich Mitarbeitende sich vorstellen können, Bewohnerinnen und Bewohner im christlichen
Glauben zu begleiten und das Leben in der Einrichtung mit einem
Glaubensangebot zu bereichern, bieten wir Ihnen fachliche Unterstützung an.
Sie lernen die handwerkliche Seite kennen:
• Von der Idee zur Realisierung: Wie bereite ich eine Andacht
Schritt für Schritt vor?
• Was muss organisiert werden, damit die Andacht in einer ruhigen und besinnlichen Atmosphäre stattfinden kann?
• Inszenierung: Klänge, Bilder und Symbole
• Eine neue Rolle ausfüllen: Wie muss ich mich verhalten, damit
die Bewohnerinnen erkennen: Jetzt ist Andacht, kein Gedächtnistraining? Darf ich Menschen segnen?
• Orientierung an den Bedürfnissen der Bewohner/innen: Wie
binde ich Menschen mit Demenz in das Geschehen ein?
Zielgruppe: n
Einige Aspekte wollen wir mit Ihnen aus theologischer Sicht vertiefen:
• Was tue ich eigentlich, wenn ich einen Segen spreche? Darf
jede/r segnen?
• Was unterscheidet eine Andacht für Menschen mit Demenz von
einer „normalen“ Andacht? Haben Menschen mit Demenz eine
andere Spiritualität?
Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in Altenheimen, Beauftragte für pastorale Arbeit, unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit
Leitung: n
Irene Preuß, Theologin, Stabsabteilung Theologie und Diakonie
Inga Schulze-Steinen, Diakonin, Dipl. Sozialarbeiterin
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen
74
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
Servicekultur und Umgang mit alten
Menschen
Effizientes Textilmanagement
Essen und Trinken im Alter
smoothfood® – fünf Sterne für die
Heimküche
Fingerfood – Von der Hand in den
Mund
Up to date in hauswirtschaftlichen
Rechtsforderungen
Hygienemanagement für hauswirtschaftliche Dienstleistungen
Standards für die Ernährung
Anleitung in der Hauswirtschaft
demenz balance-Modell©
Effektive Reinigung
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/759
Servicekultur und Umgang mit alten
Menschen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/759-1: Berufskolleg, Bochum
18. März 2014 (Di)
14/759-2: Volkening-Haus, Bielefeld
16. Juni 2014 (Mo)
Inhalt/Ziel: n
In manchen Einrichtungen haben sich Speisesäle schon zu echten
Restaurants entwickelt, in denen die Bewohner/innen nach gastronomischen Standards bedient werden.
Aber auch in Wohngruppen und Hausgemeinschaften spielen die
individuelle Betreuung von Bewohnern/innen, die Präsentation von
Speisen und Getränken sowie ein schön gedeckter Tisch eine entscheidende Rolle.
Das Seminar vermittelt einerseits Grundregeln und viele praktische Kenntnisse für den Servicebereich, andererseits Grundzüge
einer bewohnerorientierten Kommunikation.
Die Teilnehmenden lernen ihre Aufgaben als Teil der Unternehmenskultur kennen und schätzen. Sie erfahren, wie sie persönlich
zu einer optimalen Bewohnerorientierung beitragen können. Dabei
werden Möglichkeiten vermittelt, wie der Service für die Bewohner/innen verbessert werden kann.
Im Seminar werden folgende Aspekte bearbeitet:
• Der Umgang mit unseren Bewohnern/innen
• Grundeinstellungen zu uns, unserer Arbeit und unseren Kunden
• Alles für das Selbstwertgefühl des Bewohners
• Der schön gedeckte Tisch – Servicestandards für die Einrichtungen
• Servietten als Dekorationselement
Zielgruppe: n
Alle Mitarbeitende, die im Speisesaal, im Café und in den Wohnbereichen für die Versorgung von alten Menschen zuständig sind
Leitung: n
Ralf Klöber, Restaurantleiter, Hotelbetriebswirt, Koch
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
76
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/767
– Imagefaktor schöne Wäsche –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Effizientes Textilmanagement in der
Alten- und Behindertenarbeit
Volkening-Haus, Bielefeld
31. März 2014 (Mo)
Die Kosten für die Aufbereitung von Textilien aller Art explodieren
geradezu in den Einrichtungen. Die Gründe dafür sind vielfältiger
Natur. Steigende Rohstoffpreise, gestiegenes Hygieneempfinden
im Pflegebereich und höhere Ansprüche der Kunden. Dem gegenüber stehen fixen Kosten der Anschaffung und Aufbereitung, die
gesetzlichen Anforderungen an eine sichere Wäscheaufbereitung
und die eigenen Rahmenbedingungen vor Ort. Wie Sie dies alles
unter einen Hut bekommen, wollen wir im Seminar bearbeiten,
damit der Imagefaktor der eigenen Wäscheaufbereitung ein Pluspunkt bleibt.
Inhalte des Seminars:
• Sinnvolle Wäschestandards
• Wichtige Grundlagen für Kalkulationen
• Leitlinie zur Wäscheversorgung
• Der Wäschekreislauf als Planungsgrundlage
• Arbeitsorganisation bei den Wäscheprozessen
• Überblick über Textilaufbereitungs- und Kennzeichnungsverfahren
Zielgruppe: n
Verantwortliche für den Wäschebereich, Hauswirtschaftsleitungen, Fachkräfte in Wäschereien
Leitung: n
M. Christine Klöber, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, QM-­
Auditorin, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement
Kursgebühr: n
€ 110,00
77
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/754
Essen und Trinken im Alter
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/754-1: B
erufskolleg, Bochum
20. Mai 2014 (Di)
14/754-2: Volkening-Haus, Bielefeld
06. November 2014 (Do)
Inhalt/Ziel: n
Mangel- und Unterernährung sind bei älteren und hochbetagten
Menschen weit verbreitet, denn obwohl der Energieumsatz sinkt,
bleibt der Bedarf an lebensnotwendigen Nährstoffen gleich. Wenn
Ess- und Trinkmengen sich verringern und die Lebensmittelauswahl eingeschränkt ist, sind das erste Anzeichen, die von allen
Beteiligten im Alltag früh erkannt werden sollten.
Dieses Seminar zeigt Ihnen die wesentlichen Ursachen der altersbegleitenden Ernährungsprobleme und die möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation alter Menschen.
Inhalte sind:
• Ernährungsphysiologische Grundlagen, Veränderungen im Alter
• Energie- und Nährstoffbedarf und aktuelle Empfehlungen
• Ernährungssituation von Senioren und seniorengerechte Ernährung (Speisenplanung)
• Kennzeichen, Ursachen und Folgen einer Mangelernährung bei:
–– Kau- und Schluckstörungen
–– Demenz und Dekubitus
–– ernährungsbedingten Erkrankungen
–– gastroenterologischen Störungen
Zielgruppe: n
Mitarbeitende, die für die Speisenzubereitung verantwortlich sind
und Mitarbeitende, die in den Wohnbereichen für die hauswirtschaftliche Versorgung der Bewohner/innen verantwortlich sind
Leitung: n
Sabine Zessel, Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
78
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/757smoothfood® – fünf Sterne für die
Heimküche
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Bielefeld, Johannesstift, Diätschule
10. Juni 2014 (Di)
Bei dem Begriff smoothfood® handelt es sich um rohe oder gegarte, frische oder gefrorene, ernährungsphysiologisch hochwertige Nahrungsmittel, die durch schneiden, mixen, pürieren, passieren, pacocieren oder aufschäumen (iSi Whip) in eine geschmeidige Konsistenz (smoothfood®) gebracht werden. Dabei büßen
sie ihre ernährungsphysiologische Hochwertigkeit nicht ein. Die
smoothfood®-Technik verbindet klassische Zubereitungsarten
mit Anwendung der Molekularküche. Durch diese Zubereitungstechnik wird sowohl bei den Inhaltsstoffen, bei der Konsistenz als
auch bei der Konzentration der Geschmacks- und Aromastoffe
eine außergewöhnlich hohe Qualität erreicht, was besonders die
Ernährung von Menschen mit einer Schluckstörung entscheidend
verbessert.
In diesem Kurs wollen wir die Kostformen aus ihrem Schattendasein von liebloser Resteverwertung befreien und Verbesserungskonzepte entwickeln. Essen soll für Auge und Gaumen ein Genuss
sein.
Wir werden genau unterscheiden warum die richtige Einstufung in
die jeweilige Kostform gegeben sein muss. Durch einen Beitrag in
der Logopädie soll deutlich werden, wie schwierig es ist, mit massiven Schluckstörungen zu leben.
Die Kombination von Theorie und Praxis soll auch Ihnen die Angst
nehmen für solch Klientel zu kochen.
Zielgruppe: n
Küchenleitungen, Hauswirtschaftsleitungen, Pflegedienstleitungen, Mitarbeitende in der Hauswirtschaft
Leitung: n
Herbert Thill, Küchenleiter, Heimkoch, smoothfood®-Experte und
Buchautor
Kursgebühr: n
€ 110,00
Hinweis: n
Bitte bringen Sie für die Praxis eine Schürze oder Kochjacke mit.
79
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/755
Fingerfood – Von der Hand in den Mund
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/755-1: Berufskolleg, Bochum
12. Juni 2014 (Do)
14/755-2: Volkening-Haus, Bielefeld
18. November 2014 (Di)
Inhalt/Ziel: n
Die Ernährung von Menschen mit Demenz ist für die Mitarbeitenden im Küchen- und Hauswirtschaftsbereich eine zunehmende
Herausforderung. Essen und Trinken bedeutet mehr als nur Sättigung und Nährstoffversorgung, es bedeutet vor allem auch Genuss, Kommunikation, Freude und Geselligkeit. Wir müssen Kompromisse eingehen zwischen einer bedarfsgerechten Ernährung
und den Bedürfnissen, die ein jeder mit Essen und Trinken verbindet.
Viele Bewohner/innen in einem fortgeschrittenen Stadium der Demenz sind u.a. nicht mehr in der Lage das Besteck zu benutzen.
Die Folgen können gravierend sein. Bewohner/innen verlieren einen Teil ihrer bisherigen Selbständigkeit und häufig verschlechtert
sich damit auch der Ernährungszustand.
Dieses Seminar soll Sie für das Thema Fingerfood sensibilisieren
und Möglichkeiten zeigen, wie Bewohner/innen möglichst lange
ihre Eigenständigkeit bewahren und mit Lust und Freude, Essen
und Trinken genießen können. Dabei soll gleichzeitig versucht
werden, eine Verbesserung des Ernährungszustandes zu erreichen.
Nach den theoretischen Grundlagen haben Sie am Nachmittag
Gelegenheit, sich in der Herstellung und Verkostung von Fingerfood zu üben.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende, die für die Speisenzubereitung und in den Wohnbereichen für die hauswirtschaftliche Versorgung der Bewohner/
innen verantwortlich sind
Leitung: n
Sabine Zessel, Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
Hinweis: n
Bitte bringen Sie einen Speiseplan Ihrer Einrichtung und schmutzunempfindliche Kleidung oder eine Schürze mit.
80
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/764
Up to date in hauswirtschaftlichen
Rechtsforderungen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Goerdthof, Bochum
26. – 27. August 2014 (Di – Mi)
Die hauswirtschaftlichen Aufgaben sind geprägt von der Umsetzung der vielfältigsten Rechtsvorschriften. Für hauswirtschaftliche
Fach- und Führungskräfte ist es wichtig, den jeweiligen aktuellen
Stand der gestellten Anforderungen zu kennen.
Im Seminar können die Teilnehmenden ihre bereichsrelevanten
Rechtskenntnisse der qualitäts-, hygiene- und mitarbeiterrelevanten rechtlichen Forderungen für die Bereiche Hygiene, Verpflegungs-, Reinigungs- und Wäschemanagement vertiefen, aber
auch neu erlernen. Der Bogen spannt sich vom richtigen und verständlichen Lesen von Rechtstexten, über deren Interpretation bis
zur Ableitung von Maßnahmenplänen zur Durchführung von Schulungen, Kontrollen und deren Dokumentation.
Im Vordergrund des Seminars steht die praktische Umsetzung in
den hauswirtschaftlichen Alltag.
Aus den Inhalten:
• Lesen und Interpretieren von Rechtsquellen
• Rechtliche Rahmenbedingungen aus den hauswirtschaftlichen
Leistungsbereichen Verpflegung, Reinigung, Wäsche, Arbeitsund Gesundheitsschutz, Hygiene
• Dokumentationsmöglichkeiten
• Übersicht Schulungspflichten
Zielgruppe: nHauswirtschaftsleitungen
Leitung: n
M. Christine Klöber, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, QM-­
Auditorin, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement
Kursgebühr: n
€ 220,00 inkl. MIttagessen
81
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/758
– Kompaktkurs –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Hygienemanagement für hauswirtschaftliche Dienstleistungen
Volkening-Haus, Bielefeld
11. – 12. September 2014 (Do – Fr)
Aufgrund der gesetzlich immer strengeren Forderungen kommt
der Hygienesicherung in Küche und Hauswirtschaft in sozialen
Einrichtungen ein immer höherer Stellenwert zu. Die Eigenverantwortung bei der Umsetzung der vielfältigen, gesetzlich geforderten Hygieneaktivitäten steht im Mittelpunkt dieses Seminars.
Dieses Seminar ist vor allem für hauswirtschaftliche Fach- und
Führungskräfte konzipiert, die ihre Hygienekenntnisse auf den aktuellen Stand bringen möchten.
Inhalte:
• Rechtliche Forderungen im Überblick
• Mikrobiologische Fragen, aktuelle „Problemkeime“
• Entwicklung von entsprechenden Hygienestandards
• Aktuelles bei Reinigungs- und Desinfektionsleistungen
• Aktuelles in der Textilhygiene
• Aktuelles in der Lebensmittel- und Küchenhygiene
• Hilfsmittel zur Überprüfung von hygienischen Risiken
• Informationsmöglichkeiten für aktuelle Hygienefragen
Zielgruppe: n
Hauswirtschaftsleitungen, Küchenleitungen, Bereichsleitungen
Reinigung und Wäsche, Hygienebeauftragte aus anderen Berufsgruppen, die für den Hauswirtschaftsbereich verantwortlich sind
Leitung: n
M. Christine Klöber, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, QM-­
Auditorin, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement
Kursgebühr: n
€ 215,00
82
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/753
Standards für die Ernährung
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Volkening-Haus, Bielefeld
22. September 2014 (Mo)
„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat
darin zu wohnen“, wohl jeder Mensch wünscht sich eine Ernährung, die er gern und mit Appetit zu sich nehmen kann. Im Speziellen dann, wenn er sie selbst nicht mehr zubereiten kann. Zu
zeigen, dass die Qualität des Essens nicht unter verbissen einzuhaltenden Standards leiden muss, sondern sinnvolle Ernährungsstandards eine Hilfe in der täglichen Praxis sind, will dieses Seminar aufzeigen.
Eine Übersicht der empfohlenen Ernährungsstandards zeigt die
Möglichkeiten der Umsetzung in den Alltag auf. Hierbei soll die
Einbindung von Wünschen und Bedürfnissen der zu Versorgenden
nicht außer Acht gelassen werden. Die Gestaltung der Arbeitsübergänge, der innerbetrieblichen Abteilungskommunikation und
eine sinnbringende Schnittstellenbearbeitung spielen eine wichtige Rolle zur Sicherung der Ernährungsqualität. Die Entwicklung
von entsprechenden Standards bis zur notwendigen Dokumentation, speziell im Altenhilfebereich, bildet den Seminarschwerpunkt.
Checkfragen zur Überprüfung der angebotenen Ernährungsqualität runden das Seminar ab. Auf die rechtliche Bedeutung des Nationalen Expertenstandards wird im Besonderen eingegangen.
Zielgruppe: n
Hauswirtschaftsleitungen, Küchenleitungen, verantwortliche Mitarbeitende der Speisenzubereitung, Qualitätsbeauftragte
Leitung: n
M. Christine Klöber, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, QM-­
Auditorin, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement
Kursgebühr: n
€ 110,00
83
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/766
– Wie neue Mitarbeitende, Auszubildende und
Praktikanten kompetent eingearbeitet und
angeleitet und begleitet werden können –
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Anleitung in der Hauswirtschaft
Volkening-Haus, Bielefeld
1. Teil: 24. – 26. September 2014 (Do – Fr)
2. Teil: 26. – 27. November 2014 (Mi – Do)
3. + 4. Teil: 2015
Der berufliche Alltag stellt hohe und vielfältige Anforderungen an
die Mitarbeitenden in der Hauswirtschaft. Nicht selten sitzt die
Hauswirtschaft zwischen allen Stühlen. Neben der Fachlichkeit ist
an der Schnittstelle zu anderen Professionen, den zu Betreuenden und deren Angehörigen in einem hohen Maß die Fähigkeit zur
Kommunikation und Kooperation gefordert.
In der Hauswirtschaft Tätige können dazu beitragen, dass neue
Mitarbeitende, Auszubildende und Praktikanten effektiv und systematisch eingearbeitet, angeleitet und begleitet werden, damit
sie ihren beruflichen Alltag erfolgreich bewältigen können.
In diesem Seminar geht es darum alltagstaugliche und handlungsorientierte Kompetenzen in der Einarbeitung, Anleitung und Begleitung zu erwerben.
Wir beschäftigen uns u.a. mit folgenden Themen:
• Was fördert und was hemmt Lernen?
• Was fördert und was hemmt Kommunikation?
• Was bedeutet es für mich, wenn ich anleite?
• Wie kann ich den Anleitungsprozess systematisch, wertschätzend und positiv kritisch gestalten?
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus allen Bereichen der Hauswirtschaft
Leitung: n
Marita Heimann, Dipl. Psychologin, Erwachsenenbildnerin
Kursgebühr: n
€ 745,00
84
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/027
demenz balance-Modell©
Innenwelten der Demenz erleben und verstehen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/027-1: Berufskolleg, Bochum
24. September 2014 (Mi)
14/027-2: Volkening-Haus, Bielefeld
05. November 2014 (Mi)
Inhalt/Ziel: n
Auch Mitarbeitende der Hauswirtschaft, der Verwaltung und der
Hausmeisterei / Technik begegnen Menschen mit Demenz. Auch
sie sollten Menschen mit Demenz verstehen, damit sie bei der
Versorgung von MmD unterstützend mitwirken können.
Das demenz balance-Modell© ist eine Selbsterfahrungsübung, bei
der Verluste nachvollzogen werden.
Mit dem demenz balance-Modell© soll ansatzweise spürbar gemacht werden, wie es Menschen mit Demenz ergeht, wenn sie
nicht mehr wissen, wer sie sind, ihre Erinnerungen verlieren, desorientiert sind, schlicht ihre Identität verlieren.
Ziel ist es, durch Selbsterfahrung die Empathie und Feinfühligkeit
für die Situation von Menschen mit Demenz (MmD) zu erhöhen.
Die Selbst- und Sozialkompetenz der Teilnehmenden im Umgang
mit Menschen mit Demenz wird gefördert.
Themen sind:
• Einblick in das Krankheitsbild Demenz
• Selbsterfahrung im Umgang mit Verlusten
• Reflexion des Erlebten
• Übertragen der Erfahrung auf die Situation von Menschen mit
Demenz
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aus den Bereichen Hauswirtschaft, Verwaltung,
Haustechnik
Leitung: n
Marlies Schwarz-Heller, Krankenschwester, Praxisbegleitung
­Basale Stimulation® in der Pflege, Pain Nurse
Kursgebühr: n
€ 115,00 inkl. Mittagessen in Bochum
€ 110,00 in Bielefeld
85
Hauswirtschaft und Wohnumfeld
14/770
– Ein Praxistag für Reinigungsmitarbeitende –
Zwischen Gesundbleiben und
Anspruchs­erfüllung
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
Inhalt/Ziel: n
Effektive Reinigung – clever handeln im
Arbeitsalltag
Volkening-Haus, Bielefeld
23. September 2014 (Di)
Reinigungsmitarbeitende sind in allen Einrichtungen eigentlich
allgegenwärtig und werden doch mit der Fülle ihrer Arbeiten meist
nicht gesehen. Um die Professionalität der Arbeitsausführung der
Mitarbeitenden in diesem Arbeitsbereich zu vertiefen, dient dieser
praxisorientierte Seminartag. Es soll nicht nur um Qualität und
Hygiene gehen. Schwerpunkte sind auch aktiver Arbeitsschutz
und Gesunderhaltung bei den alltäglichen Reinigungsleistungen.
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Trends
in der Reinigung, Wirkweise und Auswahl von Reinigungsmitteln
und Methoden. Antworten zum Thema persönlicher Gesundheitsschutz sollen helfen, die Arbeiten richtig auszuführen aber auch
die Mitarbeitenden in der Reinigung vor negativen Beeinträchtigungen zu schützen. Fragen rund um eine anwendungsorientierte
Hygienesicherung vervollständigen den Praxistag.
Inhalte:
• Aktuelle Reinigungsverfahren im Überblick
• Zusammenspiel von Chemie und Reinigungsmethoden
• Sichere Anwendung von Reinigungsmitteln und Maschinen
• Bedeutung von Hygienemaßnahmen
• Körperschonendes Arbeiten und Arbeitsschutzmaßnahmen
• Was mache ich wenn, … Beantwortung von Fallfragen
Zielgruppe: n
Vorarbeitende und Mitarbeitende in der Hausreinigung, Verantwortliche für den Reinigungsbereich
Leitung: n
M. Christine Klöber, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, QM-­
Auditorin, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement
Kursgebühr: n
€ 110,00
86
Informationstechnologie
Microsoft Office Outlook 2010
für Anfänger/innen
Microsoft Office Outlook 2010
für Fortgeschrittene
Microsoft Office Excel 2010
Microsoft Office Word 2010
Informationstechnologie
14/850
Microsoft Office Outlook 2010 für
Einsteiger/innen
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/850-1: Volkening-Haus, Bielefeld, Leitung Herr Riemann
13. Februar 2014 (Do) – 09.00 – 13.00 Uhr
14/850-2: Computerstudio Witten, Leitung Herr Richter-Arnoldi
02. April 2014 (Mi) – 09.00 – 13.00 Uhr
Inhalt/Ziel: n
Die Arbeit effizient zu organisieren, dazu ist Outlook entwickelt
worden. Es vereint die schnelle, papierlose Kommunikation mit
den Möglichkeiten, Adressen, Aufgaben und Termine digital zu
verwalten.
In diesem Seminar für Anfänger/innen geht es in erster Linie darum, wie E-Mails (ausgehend vom elektronischen Adressbuch)
einfach adressiert und korrekt versendet werden und wie Ordnung
in die ein- und ausgehende Post kommt. Ein anderer Schwerpunkt
liegt bei der Nachverfolgung von E-Mails sowie deren Kategorisierung.
Auch die Umstellung von älteren Outlook-Versionen auf die Version 2010 wird thematisiert: Wo finde ich die gewohnten Funktionen? Es soll ausführlich auf das neue funktionelle Design der
Office-Programme eingegangen werden.
Inhalte:
• Allgemeine Programmfunktionen
• Nachverfolgung von E-Mails
• Standard-Kalenderfunktionen
• Kontakte und Kontaktgruppen verwalten
• Kategorien in Outlook anwenden und verwalten
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aller Bereiche mit erweiterten Grundkenntnissen im
Umgang mit dem PC
Leitung: n
Dirk Riemann, IT-Dienstleister,
Torsten Richter-Arnoldi, Dipl. Sozialpädagoge, M.A. Sozialinformatik
Kursgebühr: n
€ 55,00
Hinweis: n
Siehe auch Kurs 14/851 Microsoft Office Outlook Aufbaukurs
88
Informationstechnologie
14/854
Microsoft Office Excel 2010
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/854-1: Volkening-Haus Bielefeld, Leitung Herr Riemann
Teil 1: 05. März 2014 (Mi),
Teil 2: 12. März 2014 (Mi)
– jeweils 9.00 – 13.00 Uhr
14/854-2: Witten, Leitung Herr Richter-Arnoldi
Teil 1: 10. September 2014 (Mi),
Teil 2: 17. September 2014 (Mi)
– jeweils 9.00 – 13.00 Uhr
Inhalt/Ziel: n
Sie möchten mit Excel mehr tun als nur Listen führen und Tabellen
verwalten? In diesem Seminar erfahren Sie z. B., wie Sie
• den Funktionsassistenten verwenden
• Listen geschickt filtern und sortieren
• mehrere Tabellen in einer Arbeitsmappe verknüpfen
• kritische Daten automatisch markieren lassen
• immer wiederkehrende Abläufe automatisieren
• Tabellen für den Bildschirm und den Drucker optimieren
• aussagekräftige Diagramme erstellen
• Berichte in Excel erzeugen
Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Umstellung von älteren ExcelVersionen auf die neue Version Excel 2010:
• Wo finde ich die gewohnten Funktionen?
• Welche Verbesserungen bringt die neue Version mit sich?
• Es soll ausführlich auf das neue funktionelle Design der aktuellen Office-Programme eingegangen werden.
Die Schwerpunkte des Seminars werden zu Beginn mit Ihnen abgestimmt.
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aller Bereiche, die bereits mit Excel arbeiten
Leitung: n
Dirk Riemann, IT-Dienstleister
Kursgebühr: n
€ 110,00
89
Informationstechnologie
14/851
Microsoft Office Outlook 2010 Aufbaukurs
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/851-1: Volkening-Haus, Bielefeld, Leitung Herr Riemann
11. Juni 2014 (Mi) – 09.00 – 13.00 Uhr
14/851-2: Computerstudio Witten, Leitung Herr Richter-Arnoldi
03. September 2014 (Mi) – 09.00 – 13.00 Uhr
Inhalt/Ziel: n
Die Arbeit effizient zu organisieren, dazu ist Outlook entwickelt
worden. Es vereint die schnelle, papierlose Kommunikation mit
den Möglichkeiten, Adressen, Aufgaben und Termine digital zu
verwalten.
In diesem Seminar geht es darum, wie E-Mails sinnvoll verwaltet
und deren Bearbeitung automatisiert werden kann. Ein anderer
Schwerpunkt liegt bei der effizienten Organisation des Arbeits­
alltags mit Hilfe der Aufgaben- und Terminverwaltung sowie den
Teamfunktionen von Outlook 2010.
Inhalte:
• Automatisierung von E-Mails (Quicksteps und Regeln)
• Kategorien in Outlook anwenden und verwalten
• Arbeitsorganisation mittels Terminen, Aufgaben & Notizen
• Teamfunktionen (Aufgabendelegation, Stellvertretungen, etc.).
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aller Bereiche mit Grundkenntnissen in Outlook
(entsprechend den Inhalten des Einsteigerkurses)
Leitung: n
Dirk Riemann, IT-Dienstleister,
Torsten Richter-Arnoldi, Dipl. Sozialpädagoge, M.A. Sozialinformatik
Kursgebühr: n
€ 55,00
Hinweis: n
Siehe auch Kurs 14/850 Microsoft Office Outlook für Einsteiger
90
Informationstechnologie
14/856
Microsoft Office Word 2010
Kurssachbearbeitung:
Inge Mäkelburger
0521 / 801 - 25 57
Ort und Zeit: n
14/856-1: Volkening-Haus Bielefeld, Leitung Herr Riemann
Teil 1: 02. September 2014 (Di),
Teil 2: 09. September 2014 (Di)
– jeweils 9.00 – 13.00 Uhr
14/856-2: Computerstudio Witten, Leitung Herr Richter-Arnoldi
Teil 1: 07. Mai 2014 (Mi),
Teil 2: 14. Mai 2014 (Mi)
– jeweils 9.00 – 13.00 Uhr
Inhalt/Ziel: n
Microsoft Word bietet weit mehr Möglichkeiten, als Texte zu generieren oder Einladungskarten zu gestalten. Insbesondere im Büro
kann die Fülle von professionellen Funktionen besonders gut zur
Anwendung kommen.
Im 1. Teil geht es darum, wie man Serienbriefe mit korrekt personalisierter Anrede und unter Verwendung unterschiedlicher Adress-Datenbanken erstellen kann.
Inhalte:
• Formatvorlagen verwenden & erstellen
• Serienbriefe Schritt für Schritt erstellen
Im 2. Teil bildet die Erstellung von Formularen in Microsoft Word
den Schwerpunkt: Mittels unterschiedlicher Steuerelemente und
sinnvoller Möglichkeiten des Dokumentenschutzes in Word lassen
sich ausfüllbare Formulare erstellen, deren Design jedoch vom
Empfänger nicht verändert oder „zerstört“ werden kann.
Außerdem soll kurz auf das neue funktionelle Design der aktuellen
Office-Programme eingegangen werden.
Inhalte (Auszug):
• Dokumentvorlagen sinnvoll anwenden
• Formulare erstellen und im Team nutzen
Zielgruppe: n
Mitarbeitende aller Bereiche, die bereits mit Word arbeiten
Leitung: n
Dirk Riemann, IT-Dienstleister,
Torsten Richter-Arnoldi, Dipl. Sozialpädagoge, M.A. Sozialinformatik
Kursgebühr: n
€ 110,00
91
Laufende Kurse
13/300
Ort und Zeit: n
13/150
Ort und Zeit: n
13/100
Ort und Zeit: n
Weiterbildung zur Bereichs- und Gruppenleitung
in der Alten- und ­Behindertenarbeit
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
13. – 15. Januar 2014:
Modul zur Standortbestimmung Pflege (Bielefeld)
03. – 06. Februar 2014:
Modul zum Thema „Betriebswirtschaftliche Aspekte …“
13. – 14. Februar 2014:
Modul zur Standortbestimmung Heilpädagogik (Bochum)
31. März – 03. April 2014:
Block 3
20. – 22. August 2014:
Modul zum Thema „Theologische Dimensionen eines
diakonischen Unternehmens für Bereichsleitungen –
15. – 18. September 2014:
Block 4
Fortsetzung 2015
Basisqualifikation Pflege
Perthes-Zentrum, Kamen
  4.Teil: 06. – 07. Januar 2014
  5.Teil: 21. Januar 2014
  6.Teil: 07. Februar 2014
  7. Teil: 24.– 25. Februar 2014
  8. Teil: 20. März 2014
  9.Teil: 21. März 2014
10.Teil: 04. April 2014
11. Teil: 09. Mai 2014
12. Teil: 22. Mai 2014
13. Teil: 06. Juni 2014
14. Teil: 27. Juni 2014
15. Teil: 25. – 26. August 2014
16.Teil: 17. – 19. September 2014 (Abschluss)
Palliative Care nach § 39a SGBV – Schwerkranke und
Sterbende pflegen und begleiten –
Gästehaus Bethesda, Bad Salzuflen
  2.Block: 22. – 24. Januar 2014
  3.Block: 24. – 26. März 2014
  4. Block: 12. – 14. Mai 2014
  5. Block: 30. Juni – 02. Juli 2014
92
Laufende Kurse
  6.Block: 03. – 05. September 2014
  7. Block: 24. – 25. November 2014 (Abschluss)
12/400
Ort und Zeit: n
Praxisanleitung in der Pflege
Volkening Haus, Bielefeld
  2.Block: 20. – 22. Januar 2014
  3.Block: 24. – 26. Februar 2014
  4.Block: 07. – 09. April 2014
  5.Block: 12. – 14. Mai 2014
  6.Block: 30. Juni – 02. Juli 2014
  7. Block: 25. – 27. August 2014
  8.Block: 29. September – 01. Oktober 2014
  9.Block: 01. – 02. Dezember 2014 (Abschluss)
93
Team Fort- & Weiterbildung
Team Fort- und Weiterbildung
im Ev. Johanneswerk e. V.
Hobbeling, Barbara
Leiterin Fort- und Weiterbildung
Pflegepädagogin (MNEd), Krankenschwester
Tel.: 0521 / 801 - 25 40
barbara.hobbeling@johanneswerk.de
König, Birgit
Sachbearbeiterin, Tel.: 0521 / 801 - 25 41
birgit.koenig@johanneswerk.de
Mäkelburger, Inge
Sachbearbeiterin, Tel.: 0521 / 801 - 25 57
inge.maekelburger@johanneswerk.de
Mathiak, Heike
Servicemitarbeiterin, Tel. 0521 / 801 - 25 41
heike.mathiak@johanneswerk.de
94
Team Fort- & Weiterbildung
Qualitätssicherung/Fort- und Weiterbildung im
­Evangelischen Perthes-Werk e. V.
Dirk Töberich
Leitung Stabsbereich Betriebswirtschaft
Tel.: 02 51 / 20 21 - 520
Fax.: 02 51 / 20 21 - 582
dirk.toeberich@pertheswerk.de
Kempt, Annette
Ansprechpartnerin Fortbildungen
Tel.: 02 51 / 20 21 - 253
Fax.: 02 51 / 20 21 - 254
annette.kempt@pertheswerk.de
95
Dozent/innen
Dozenten- / Referentenverzeichnis
Ackermann, Annegret
Dipl. Pädagogin, Dipl. Psychologin, Melle
Andreas, Bettina
Praxisanleiterin, Pflegefachkraft
im mittleren Leitungsbereich,
Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Barišić, Milena
Referentin Stabsabteilung
Recht, Ev. Johanneswerk e.V.,
Bielefeld
Bentrup, Andreas
Schauspieler, Theaterpädagoge
(BuT), Kontaktclown, Herford
Borger, Ludwig
Betriebswirt, Altenpfleger, Geschäftsführer SAB Social Advance GmbH, Haltern am See
Buchwald, Andrea
Dipl.-Sozialpädagogin, Klanggeflüster GbR, Klangkünstlerin,
Klangmassage, Musiktherapie,
Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Diekämper, Wolfgang,
Dipl. Psychologe, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Dossi, Lambrini
Dipl. Psychologin, syst. Familientherapeutin, Ev. Johanneswerk e.V., Lüdenscheid
Fukerider, Reinhard
Dipl. Theologe, Mediator, Coach
(DGfC), Supervisor, Paderborn
Garnholz, Dirk
Dipl.-Psychologe, Supervisor
(DGSv) und Fortbildner, Waltrup
96
Gustorff, Marietheres
Krankenschwester, BA of
Science (Pflege und Gesundheit), v. Bodelschwinghsche
Stiftungen, Bielefeld-Bethel
Güthmann, Axel
Krankenpfleger, KinästhetikTrainer, v. Bodelschwinghsche
Stiftungen, Bielefeld-Bethel
Hanke-Höhmann, Regina
Diplom-Pflegewissenschaftlerin
(FH), Haltern am See
Heimann, Marita
Dipl. Psychologin, Erwachsenenbildnerin, Werther
Horstkotte, Ursula
Krankenschwester, Gesundheitspraktikerin Aromakunde
DGAM (Deutsche Gesellschaft
für alternative Medizin), Gesundheitsberaterin ALH (Akademie für ganzheitliche Lebensund Heilweisen), Bruckmühl
Dr. Huber, Bernd (Bethel)
Epileptologe, Oberarzt, v. Bodelschwinghsche Stiftungen,
Bielefeld-Bethel
Husemann, Juliane
Leiterin Stabsabteilung Revision, Betriebsbeauftragte für
den Datenschutz, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Klöber, Christine
Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, QM-Auditorin, Fachwirtin
für Reinigungs- und Hygiene­
management, Kassel
Dozent/innen
Klöber, Ralf
Restaurantleiter, Hotelbetriebswirt, Koch, Kassel
Paschko, Frauke
Dipl. Pädagogin, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Klostermann, Anja
Diplom-Pädagogin, Projektreferentin FHM, Mastercoach ISP/
DGfC, Röddinghausen
Preuß, Irene
Theologin, Syst. Beraterin, Referentin Stabsabteilung Theologie und Diakonie, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Kostrzewa, Stephan
Dipl. Sozialwissenschaftler,
Dozent für Palliativinterventionen, Altenpfleger, Mühlheim a.
d. Ruhr
Dr. Kruth, Bettina
Sozialwissenschaftlerin, Referentin Stabsabteilung Quartiersnahe Versorgung, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Lefering, Ingrid
Dipl. Sozialarbeiterin, Ev. Johanneswerk e.V., Lüdenscheid
Lindemann, Wolfgang
Supervisor (DGSv), Diakon, Dipl.
Heilpädagoge, TZI-Gruppenleiter, Fachschule für Heilerziehungspflege, Ev. Johanneswerk
e.V., Bochum
Moser, Petra
Diakonin, Dipl. Pflegepädagogin (FH), Krankenschwester,
v. Bodelschwinghsche Stiftungen, Bielefeld-Bethel
Neumann, Martin
Theaterpädagoge (BuT), Kommunikationstrainer, Lehr- und
Mastercoach (ISP/DGfC),
Bielefeld
97
Reichel, Jens
Dipl. Sozialpädagoge, Diakon,
IBF Epilepsie, Stiftungsbereich
Behindertenhilfe, v. Bodelschwinghsche Stiftungen, Bielefeld-Bethel
Reinecke, Jürgen
Referent für Arbeits- und Tarifrecht, Stabsabteilung Recht,
Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Richter-Arnoldi, Torsten
Dipl. Sozialpädagoge, M.A.
Sozialinformatik, Ev. Johanneswerk e.V., Bochum
Rieckmann, Angelika
Ergotherapeutin, Ausbilderin für
Klangmassage, Bielefeld
Riemann, Dirk
IT-Dienstleister, Bünde
Ringel, Sybille
Leiterin Stabsabteilung Recht,
Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Schäfer, Dagmar
Master of Public Health, Dipl.
Berufspädagogin (FH – Schwerpunkt Pflege), Kinderkrankenschwester, Dörentrup
Dozent/innen
Scheffler-Niehoff, Marina
Dipl.-Psychologin, Supervisorin
(DGSv), Mediatorin, Han. Münden
Uhlemann, Ralph
Diplom-Sozialwissenschaftler,
Berufsschullehrer, Ev. Johanneswerk e.V., Bochum
Schmorl, Ralf
Leiter Stabsabteilung Bilanzen
und Steuern, Ev. Johanneswerk
e.V., Bielefeld
Vedder, Heike
Assistentin Geschäftsbereichsleitung, Pflegesachverständige
im Gesundheitswesen, Krankenschwester, Ev. Perthes-Werk
e.V., Münster
Schulze Krusche, Christine
Dipl. Pflegepädagogin, Krankenschwester, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Schulze-Steinen, Inga
Diakonin/Dipl.-Sozialarbeiterin,
Musiktherapeutin, Pastoraler
Dienst im Ev. Johanneswerk
e.V., Bochum
Schwarz-Heller, Marlies
Krankenschwester, Praxisbegleitung Basale Stimulation® in
der Pflege, Pain Nurse, Tönisvorst
Stahl, Florence
Systemische Konfliktmanagerin,
Ev. Johanneswerk e.V., Herne
Thill, Herbert
Küchenleiter, Heimkoch,
smoothfood®-Experte und
Buchautor, Gellershausen
Tutschek, Claudia
Hauswirtschafterin, Hauswirtschaftsleitung, Ev. Johanneswerk e.V., Bochum
Uden, Martina
Supervisorin (DGSv), Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Bochum
98
Van Dijk, Johannes
Krankenpfleger mit Zusatz Psychiatrische Krankenpflege (NL),
Fachreferent für DCM und Gerontopsychiatrie und DCM-Trainer, Hamburg
Voß, Andrea
Dipl. Pädagogin, Supervisorin
(DGSv), Ev. Johanneswerk e.V.,
Bielefeld
Voß-Sondergeld
Referentin Stabsabteilung Personalmanagement, Ev. Johanneswerk e.V., Bielefeld
Wiese-Hövelmann, Sylvia
Supervisorin, Pflegedienstleitung, Altenpflegerin, Gelsenkirchen
Wilbrand, Gisela
Pädagogin, Klanggeflüster GbR,
Klangkünstlerin, Klangmassage,
Musiktherapie, Bielefeld
Wyschkon, Claudia
Dipl. - Berufspädagogin, Krankenschwester, Bielefeld
Zessel, Sabine
Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE, Herford
Unsere Bildungsstätten
Volkening-Haus
Johannesstift
Schildescher Straße 101
33611 Bielefeld
Tel.: 05 21 / 801 - 25 41
Fax: 05 21 / 801 - 25 59
Das Volkening-Haus ist die “Keimzelle” des Johannesstiftes –
das alte, vor über 150 Jahren gebaute Rettungshaus auf der
Schildsker Heide.
Heute befinden sich in dem nach ökologischen Gesichtspunkten schön renovierten Haus die Fort- und Weiterbildung mit ihren
Seminar- und Büroräumen und Teile der proService GmbH (itService).
1 Plenum, 1 EDV-Schulungsraum, 2 Gruppenräume, 1 Beratungsraum, 1 Pausenraum und eine kleine Fachbibliothek bieten Platz
für Tagesveranstaltungen und mehrtägige Seminare.
Das Volkening-Haus ist 2 Minuten von der Stadtbahnhaltestelle
„Johannesstift“ entfernt und mit der Stadtbahnlinie 1, Richtung
Schildesche, vom Hauptbahnhof in ca. 5 Minuten zu erreichen.
Ansprechpartnerinnen:
Birgit König
Tel.: 0521 / 801 - 25 41
E-mail: birgit.koenig@johanneswerk.de
Inge Mäkelburger
Tel.: 0521 / 801 - 25 57
E-mail: inge.maekelburger@johanneswerk.de
99
Unsere Bildungsstätten
Gästehaus Bethesda
Moltkestraße 14
32105 Bad Salzuflen
Tel.: 0 52 22 / 365 - 106
E-Mail: bethesda-gaestehaus@johanneswerk.de
Web: http://johanneswerk.de/de/einrichtungen/gaestehausbethesda
Das Gästehaus Bethesda ist eine Fortbildungsstätte des Evangelischen Johanneswerkes. Das Haus liegt auf dem Gelände des
Altenzentrums Bethesda, nur wenige Minuten von der Fußgängerzone und dem Kurpark des Lippischen Staatsbades Bad Salzuflen
entfernt.
Das Haus ist in erster Linie als Seminar- und Tagungshaus konzipiert. Ein großes Plenum (bis zu 80 Personen) und ein kleines
Plenum (bis zu max. 12 Personen), 3 Gruppenräume, Foyer, Meditations-/Andachtsraum stehen zur Verfügung.
Die 24 freundlich eingerichteten Zimmer sind alle mit Dusche und
WC ausgestattet; 4 Zimmer können auch als Doppelzimmer genutzt werden. Ein gemütliches Wohnzimmer mit Kaminofen und
eine Terrasse laden für die freien Stunden ein.
In den Ferienzeiten (Weihnachten/Neujahr, Ostern, Sommer)
nimmt das Gästehaus Freizeitgruppen, insbesondere Seniorenfreizeitgruppen, auf. Auch für Wochenendseminare, Kleingruppen
und Tagesveranstaltungen ist das Gästehaus gut geeignet. Bad
Salzuflen liegt an der Autobahn (A 2) Dortmund/Hannover und an
der Bahnlinie Herford-Altenbeken.
Ansprechpartnerin:
Heike Heß, Tel.: 0 52 22 / 365 - 106 / Fax: 0 52 22 / 365 - 199
Handy-Nr.: 01 70 / 403 29 01
E-mail: bethesda-gaestehaus@johanneswerk.de
Hauswirtschaftsleitung:
Katrin Sonnenberg, Tel.: 0 52 22 / 365 - 148 / Fax: 0 52 22 / 365 - 199
Handy-Nr.: 01 51 / 46 74 40 18
E-mail: katrin.sonnenberg@johanneswerk.de
100
Unsere Bildungsstätten
Berufskolleg im Ev. Johanneswerk e. V.
Fachschule für Heilerziehungspflege
Berufsfachschule für Heilerziehungshilfe
Dannenbaumstraße 63
44803 Bochum
Tel.: 02 34 / 31 11 43
Fax: 02 34 / 31 34 43
Das Berufskolleg im Ev. Johanneswerk e. V. bildet seit den 80er
Jahren im Berufsfeld der Heilerziehungshilfe aus und war 1993 einer der ersten Schulen in NRW, die den neugeschaffenen Ausbildungsgang Heilerziehungspflege angeboten haben.
Heute befindet sich das Berufskolleg im Obergeschoss des ehemaligen Zechen- und Opelgebäudes in der Dannenbaumstraße in
Bochum-Laer.
Die Räumlichkeiten wurden im Jahr 2009 entsprechend den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude komplett umgebaut
und mit neustem Inventar ausgestattet.
Das Berufskolleg ist verkehrsgünstig in 3 Min. über die A44 und
A43 zu erreichen; eine Anbindung an den Bochumer Hauptbahnhof ist durch die Straßenbahnlinien 302 und 310 gegeben.
Ansprechpartnerin:
Daniela Schankin
Tel.: 02 34 / 31 11 43
E-mail: daniela.schankin@johanneswerk.de
101
Unsere Bildungsstätten
Perthes-Zentrum Kamen
Perthesstraße 10
59174 Kamen
Tel.: 0 23 07 / 2 00 20
Das Perthes-Zentrum ist eine stationäre Altenhilfeeinrichtung des
Evangelischen Perthes-Werkes, in der 151 ältere leben. Außerdem
steht ein Tagespflegehaus für 18 Gäste zur Verfügung.
Die ehemalige Badeabteilung im Untergeschoss wurde zu freundlichen, großzügigen Fortbildungs-Räumlichkeiten umgebaut.
Der Bereich liegt separat im Untergeschoss, ist mit großen Fenstern ausgestattet und hat einen eigenen Zugang. Selbstverständlich bieten wir bei Tagesveranstaltungen einen Frühstücksimbiss,
Mittagessen (auch vegetarisch) und Nachmittagskaffee an. Ein
Apartment zum Übernachten steht ebenfalls zur Verfügung.
Ansprechpartnerinnen:
Frau Helga Maday (Einrichtungsleitung)
Tel.: 0 23 07 / 20 020
E-Mail: helga.maday@pertheswerk.de
Christina Gehse (Hauswirtschaftsleitung)
Tel.: 0 23 07 / 20 02 16
E-mail: christina.gehse@pertheswerk.de
E-mail: pertheszentrum-kamen@pertheswerk.de
Fax: 0 23 07 / 20 02 88
Internet: http://www.pertheswerk.de
102
Notizen
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Notizen
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   /
Telefon:
E-Mail:
Telefon:
E-Mail:
8
Unterschrift (Teilnehmer/in)
Ort, Datum
P  Dienstanschrift
Unterschrift (Dienststellenleitung)
P  Privatanschrift
it meiner Unterschrift erkläre ich mich einverstanden, dass meine berufliche Adresse den anderen Seminarteilnehmer/innen zur Verfügung gestellt wird. Bitte beachten
M
Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter http://www.fortbildungen-johanneswerk.de/. Falls Sie eine Ratenzahlung wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in
Verbindung (Telefon 05 21 / 801 - 25 41).
Ort, Datum
Für Seminare, die an anderen Tagungsorten stattfinden,
buchen Sie Ihre Übernachtung bitte selbst.
Rechnung an:
Wir befürworten die o. a. Anmeldung unseres Mitarbeiters/unserer
Mitarbeiterin und übernehmen Kosten und Freistellung.
(Bitte Zutreffendes ankreuzen!)
P Nein
P Ja
Bestätigung des Arbeitgebers/Dienstvorgesetzten
(soweit die Kosten übernommen werden):
dienstlich
Übernachtung für Seminare, die in Bad Salzuflen stattfinden:
Gästehaus Bethesda (Einzelzimmer, DU/WC), € 40,–
Geburtsdatum:
Ausbildung als:
PLZ/Ort:
Einrichtung:
Tätig als:
privat
Titel:
Anschrift:
Vorname:
Name:
Veranstaltungsort:
Kurs-Nr.:
Datum:
Fax: 05 21 / 801 - 25 59
Bitte vollständig und gut lesbar ausfüllen!
Anmeldung: Fort- und Weiterbildung
Bitte hier falten
Bitte ausschneiden
und im Umschlag
senden an:
oder per Fax:
05 21 / 8 01 25 59
Evangelisches Johanneswerk e.V.
Fort- und Weiterbildung
Schildescher Straße 101 – 103
33611 Bielefeld
Jahresprogramm
2 0 14
Fortbildung
im Evangelischen Johanneswerk e. V.
Schildescher Straße 101
33611 Bielefeld
Telefon: (05 21) 801 - 25 41
Telefax: (05 21) 801 - 25 59
E-mail: birgit.koenig@johanneswerk.de
inge.maekelburger@johanneswerk.de
Internet: www.fortbildungen-johanneswerk.de
Evangelisches Perthes Werk e. V.
Wienburgstraße 62
48147 Münster
Telefon: (02 51) 20 21-
Telefax: (02 51) 20 21-4
E-mail: a nnette.kempt@pertheswerk.de
Internet: www.perthes-werk.de
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Bildung
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