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GK 102 Fahrschule

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GK 102 Fahrschule
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Leistungsprofil und Angebote
3
Wettbewerbsinstrumente
4
Kalkulationshilfen
5
Investitionsrahmen
6
Finanzierung
7
Spezielle Gründerinfos
8
Recht
9
Gründerkontakte / -informationen
10 Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK102
3
NOTIZEN
1. Markt
Die Branche auf einen Blick:
Branche
Branchenumsatz
Durchschnittsumsatz
Kapitalbedarf
rund 12.560 Fahrschulunternehmen (2012 BVF)
rund 1,84 Mrd. EUR (2012 destatis, netto)
rund 155.000 EUR (2012, netto)
mind. 80.000 EUR
Die Konkurrenz auf dem Markt hat viele Fahrschulen veranlasst, ihr Programm über die reine Ausbildung der üblichen Führerscheine
hinaus zu vergrößern. Als ergänzende Geschäftsfelder sind primär der wachsende Bedarf an Nachschulungs- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Trainingsleistungen zu sehen (sicherheits-, kosten- und umweltorientiertes Fahrverhalten), weiterhin bieten Fahrschulen z.B.
Pannenkurse, Ausbildung zum Taxischein, sogar Sport-Boot-Führerscheine an.
Branche
laut Umsatzsteuerstatistik
*) statistisch erfasst mit Flugschulen
rund 12.560 Fahrschulen (BVF, 2012)
rund 12.000 Unternehmen (2012 *)
NOTIZEN
Regionale Schwerpunkte (in Prozent der registrierten Fahrschulen)
Nordrhein-Westfalen
Bayern
Baden-Württemberg
Niedersachsen
19,5 %
15,0 %
13,2 %
8,7 %
BVF 2012
Seit die Statistik die Fahrschulen zusammen mit den Flugschulen erfasst, kann
die genaue Anzahl der Unternehmen nicht mehr ermittelt werden. Der Fachverband BVF schätzte die Zahl der Fahrschulen für das Jahr 2012 auf 12.560, die
Zahl ist seit 2009 weitgehend stabil geblieben. Da viele Fahrschulunternehmen
über Zweigstellen verfügen, dürfte die Anzahl der Betriebsstellen insgesamt bei
über 20.000 liegen.
Branchenstruktur:
Jahresumsatz unter 100.000 EUR
Mitarbeiter je Unternehmen
rund 48 % der Unternehmen
rund 3-4 tätige Personen inkl. Inhaber
Dienstleistungserhebung, 2010
Das Fahrschulwesen ist durch kleingewerbliche Struktur geprägt; nur 12,5 Prozent der Unternehmen erreichen einen Jahresumsatz über 250.000 EUR, nicht
einmal drei Prozent setzen mehr als 500.000 EUR im Jahr um und weniger als
vier Prozent beschäftigen zehn und mehr Mitarbeiter.
Branchenumsatz
1,84 Mrd. EUR (2012, netto)
*) statistisch erfasst mit Flugschulen, 2008 betrug der Branchenumsatz der gesondert erfassten Fahrschulen rund 1,8 Mrd. EUR
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Der Fahrschulsektor ist – insbesondere in den neuen Bundesländern – von
Überkapazitäten geprägt, das Gehaltsniveau der angestellten Fahrlehrer gilt
als niedrig, mit ein Grund dafür, dass vor allem hauptberufliche Fahrlehrer in
der Regel früher oder später die Gründung einer eigenen Fahrschule anstreben. 2012 wurden im Bundesgebiet rund 2.300 neue Fahrlehrer-Erlaubnisse
erteilt, der überwiegende Teil für Pkw; knapp 330 Fahrlehrer schieden 2012
aus dem Beruf aus (KBA).
GK102
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NOTIZEN
Insgesamt rund 1,3 Mio. Erteilungen von Führerscheinen aller Klassen registrierte das Kraftfahrtbundesamt 2013 (- 1,4 %). Inklusive Wiederholungen wurden
dafür rund 1,47 Mio. theoretische und 1,5 Mio. praktische Fahrprüfungen abgelegt. Der Probebetrieb in mehreren Bundesländern für das begleitete Fahren ab
17 Jahren war für die Branche ein Nullsummenspiel - verliert man bei den 18Jährigen doch diese Gruppe.
Marktentwicklung. Es liegt auf der Hand, dass die Ausbildung von jugendlichen Fahranfängern den Hauptteil der Aufgaben der Fahrschulen ausmacht.
Pkw-Ausbildungsfälle machen knapp 80 Prozent aus (gemessen an der Zahl der
theoretischen Prüfungen). Hier reduziert der "demografische Faktor" mittelfristig den Markt: Die Zahl der Jugendlichen, die pro Jahr das 18. (oder 17.) Lebensjahr vollenden, hat sich im Verlauf der letzten Jahrzehnte deutlich verkleinert.
Zählten vor zwanzig Jahren noch weit über 6 Millionen Personen zur Altersgruppe der 15- bis 20-jährigen Einwohner, so sind es heute nur noch 4 bis 5
Millionen. Seit 2009 sehen die Demografen mit einem deutlichen Rückgang der
einschlägigen Altersgruppe. Auch die langfristigen Aussichten der Gesamtbranche sind mäßig: Insgesamt geht die Zahl der Geburten zurück, auf rund 674.000
im Jahr 2012 (von rund 795.000 im Jahr 1996).
Regionale Auslastung: Anteile an bundesweiten Gesamtzahlen
Fahrlehrer
Ausbildungsfälle
(Erlaubnisse)
(theoret. Erstprüfungen)
Baden-Württemberg
11,3 %
15,0 %
Bayern
18,6 %
16,9 %
Berlin
4,0 %
3,8 %
Bremen
0,5 %
0,8 %
Hamburg
1,2 %
1,9 %
Mecklenburg-Vorpommern
1,8 %
1,7 %
Niedersachsen
12,5 %
10,3 %
Nordrhein-Westfalen
17,5 %
22,3 %
Rheinland-Pfalz
5,1 %
5,2 %
Schleswig-Holstein
4,6 %
3,4 %
KBA 2014 und 2013
Konjunktureinflüsse. In Zeiten knapper Kassen stehen die nicht notwendigen
Ausgaben bei den Meisten ganz oben auf der Streichliste. So ist damit zu rechnen, dass ein Teil der potenziellen jüngeren Schüler seine Führerscheinwünsche
aufgrund ungünstiger Einkommensentwicklung und Arbeitsplatzunsicherheiten
für eine gewisse Zeit auf Eis legt. Das gilt besonders für Ballungsräume mit
guter Verkehrsinfrastruktur. Dementsprechend sinkt das gesamte Prüfungsvolumen tendenziell, auch wenn diese Entwicklung in einzelnen Jahren bzw. regional oder auf lokaler Ebene anders aussehen kann. Weiteres Problem: Die Kosten für Treibstoff und Investitionen in moderne Fahrzeugtechnik steigen und
lassen sich nicht entsprechend an die Kunden weiterreichen. Insbesondere der
Dieselpreis stieg zwischen 2002 und 2012 um rund 80 Prozent, allein im Jahr
2011 um fast 16 Prozent und (destatis).
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Perspektiven. Möglicherweise wird noch innerhalb der Legislaturperiode das
Fahrlehrerrecht überarbeitet. Für die Fahrschulerlaubnis fordert der BVF in
diesem Zusammenhang v.a. eine Betonung der betriebswirtschaftlichen Seite
der Ausbildung sowie die Möglichkeit einer Gemeinschaftsfahrschule von Gesellschaftern mit unterschiedlichen Fahrschulerlaubnisklassen. Insgesamt soll die
Ausbildung auf fachakademischem Niveau erfolgen und ein vorgeschalteter
Berufseignungstest zwingend sein. Der Zulassung von freien Mitarbeitern ohne
Fahrlehrererlaubnis wird eine Absage erteilt.
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Im Zuge der Neuordnung des Flensburger Punktesystems bleibt die Nachschulungsmöglichkeit erhalten, das bisherige Aufbauseminar wird zu einem Fahreignungsseminar umgestaltet (Probephase bis 2019).
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2. Leistungsprofil und Angebote
Den Branchenumsatz bzw. die Zahl der Fahrschüler kann der Fahrschulsektor
praktisch nur erhöhen, wenn mehr Menschen Interesse am Motorradführerschein oder an Sonderkursen gewinnen. Die einzelne Schule kann allerdings
versuchen, ihr Leistungsspektrum besonders herauszustellen oder zu erweitern.
Kundenstruktur. Rund 80 Prozent der theoretischen Führerscheinprüfungen
entfallen im Schnitt auf Pkw-Führerscheine, gut 10 Prozent auf Zweiradführerscheine (Klassen A1, A2, A), der Rest auf eine Lkw-Fahrerlaubnis (6 %), auf Führerscheine für land- und forstwirtschaftliche Maschinen und andere Fahrzeuge
(3,2 %) sowie Busführerscheine (0,6 %, alle Daten 2013, KBA).
Fast 30 Prozent der Fahrschüler im Bereich Ersterteilung des Pkw-Führerscheins
(2012, KBA) bestehen die praktische Prüfung nicht, dabei schneiden die 17Jährigen (24,7 %) deutlich besser ab als regulären Fahrschüler (34,6 %, 2010
BVF). An der theoretischen Prüfung scheitern 31,5 Prozent – als rechnerische
Größe für das durchschnittliche Marktpotenzial einer Fahrschule muss man die
Zahl der theoretischen Erstprüfungen, damit also die der Ausbildungsfälle heranziehen. Deren Zahl lag im gesamten Bundesgebiet 2012 im Pkw-Bereich bei
rund 1,22 Mio.
Nachschulungen. Der Führerschein auf Probe hat Auswirkungen für den Fahrschulbesitzer bzw. Fahrlehrer. Allen Führerscheinneulingen, denen in der zweijährigen Probezeit einmalige schwere oder mehrmalige leichtere Verstöße
gegen die Straßenverkehrsordnung nachzuweisen waren, müssen eine Nachschulung (Aufbauseminar) oder eine erneute Befähigungsprüfung absolvieren.
Auch andere Führerscheininhaber können oder müssen an einem solchem
Seminar teilnehmen, wenn sich zu viele Punkte in der Flensburger Kartei für sie
angesammelt haben. Im Jahr 2012 kamen gut 280 Fahrlehrer neu hinzu, die
eine entsprechende Seminarerlaubnis erworben haben.
Berufskraftfahrer. Mit der EU-Richtlinie 2003/59 zur Ausbildung von Berufskraftfahrern (laut BKrFQG verbindlich für Busfahrer seit Mitte 2008, für Lkw seit
Mitte 2009) kommen neue Aufgaben auf die Fahrschulen zu, die Lkw- und
Omnibus-Fahrausbildungen anbieten können. Die neu geregelte Ausbildung
von neuen Fahrern wie auch die vorgeschriebene Weiterbildung aktiver Fahrer
(im 5-Jahres-Turnus) darf nur von zugelassenen Fahrschulen bzw. in IHKLehrgängen durchgeführt werden. Allerdings können die Fahrschulen nur teilweise an diesem Geschäft partizipieren, laut BVF sank die Zahl der Ausbildungsfälle in den Fahrschulen im Jahr 2010 drastisch und nahm 2011 nur partiell
wieder zu. Immerhin: Mit der Regelung, dass Aus- und Weiterbildung nur am
Wohnsitz bzw. Firmensitz des Kraftverkehrsunternehmens erfolgen dürfen,
wird der Tourismus in Billigländer unterbunden. Das Gesamtvolumen in diesem
Bereich betrifft theoretisch rund 19,1 Mio. Lkw-Führerscheininhaber und rund
243.000 Busfahrer.
Ausbildungsumfang:
•
Achtwöchige Grundqualifikation von mind. 140 Stunden inkl. 10 Stunden
praktischer Ausbildung
•
beschleunigte Grundqualifikation für Umsteiger (Bus auf Lkw und umgekehrt) von 35 Stunden
•
regelmäßige Weiterbildung von Berufskraftfahrern alle 5 Jahre von jeweils
mind. 35 Stunden (an max. 5 Tagen)
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Die Quote der nicht bestandenen Lkw-Prüfungen lag 2012 in der Theorie bei
18 Prozent, bei den praktischen Prüfungen bei 10,5 Prozent.
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NOTIZEN
Sonderkonzept: Handicap-Fahrschulen. Etwa 130 bis 150 Fahrschulen in ganz
Deutschland bieten nach Verbandsangaben diese Dienstleistungen (inkl. entsprechend ausgestatte Fahrschulwagen) an. Die Behindertenreferenten der
regionalen Fahrlehrerverbände geben Auskunft zu Voraussetzungen und Qualifikation der Ausbilder.
Ob Querschnittsgelähmter oder Schlaganfallpatient, mit speziellen technischen
Hilfsmitteln können auch behinderte Menschen ein Auto fahren und so mitunter erst eine Mobilität gewinnen, die öffentliche Transportmittel ihnen nicht
bieten. Krankenkassen und Rentenversicherungsträger tragen teils die Umrüstung des Fahrzeugs und die entsprechende Fahrausbildung, teils geben sie
einen Zuschuss. Speziell geschulte Fahrlehrer und Fahrschulen mit dem entsprechenden technischen und organisatorischen Know-how leisten hier wichtige
Hilfe.
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3. Wettbewerbsinstrumente
Kunden kommen oft über Mundpropaganda bzw. Empfehlungen in eine bestimmte Schule. Dabei ist die Qualität der Ausbildung nur ein nachgeordnetes
Entscheidungskriterium: Das Hauptinteresse des Kunden besteht darin, so
schnell und preiswert wie möglich den Führerschein zu machen.
Qualitätsunterschiede in der Ausbildung können dem Fahrschüler nur begrenzt
transparent gemacht werden. Vielmehr gilt oftmals die Zahl der benötigten
Fahrstunden als Qualitätsmerkmal oder eine niedrige Wiederholerquote - ohne
dass dies unbedingt zu beziffern wäre.
Visitenkarte Fahrlehrer. Experten halten eine Auslastung von 65 Fahrschülern
pro Lehrkraft für wirtschaftlich – bezogen auf die über 48.000 Fahrlehrer in
Deutschland (2012, KBA) ergeben sich im wichtigen Pkw-Segment rechnerisch
aber nur 25 Schüler pro Fahrlehrer und Jahr. Rund 990 neue Lehrerlaubnisse im
Bereich Pkw kamen 2011 hinzu, außerdem rund 450 für Kräder, 310 für die
Lkw-Ausbildung und 150 für die Ausbildung von Busfahrern. Es ist anzunehmen, dass ein erheblicher Teil nur nebenberuflich als Fahrlehrer arbeitet. Denn
die Fahrschulen setzen einen großen Teil der Arbeitnehmer als Teilzeitbeschäftigte ein. Insgesamt 340 Fahrlehrer stiegen aus dem Beruf aus (der überwiegende Teil aufgrund eigener Entscheidung, aus Altersgründen etwa).
Seit Einführung der regelmäßigen Fortbildungspflicht haben allerdings mehr
Fahrlehrer als in den Vorjahren ihre Ausbildungserlaubnis zurückgegeben. Der
ständige Zustrom aus dem Bereich der Behördenfahrlehrer (Bundeswehrausbilder) wird also etwas zurückgehen, wenn lediglich die Fahrlehrer registriert
bleiben, die aktiv im Beruf arbeiten bzw. aktiv Fortbildung betreiben.
Visitenkarte Räume. Die Hauptwerbefläche und Visitenkarte, das Schaufenster,
sollte auf das jüngere Publikum zugeschnitten sein (so kann ein schweres Motorrad als Dekoration eine magische Anziehungskraft auf Jugendliche auswirken) und gleichzeitig Kompetenz zum Ausdruck bringen. Auch der Einblick in
einen modern eingerichteten Unterrichtsraum hat Einfluss auf die Entscheidung
für eine Fahrschule. In Zukunft werden die elektronischen Medien auch für
Fahrschulen immer wichtiger.
Lehrmittel Computer. Sukzessive ab 2008 führen die Bundesländer die theoretische Führerscheinprüfung am PC ein. Dies bedeutet zusätzliche Investitionen
für die Fahrschulen, müssen die Schüler doch Gelegenheit haben, mit den einschlägigen Testprogrammen zu üben. Dabei gilt die Abwägung: Investitionen in
mehrere PC-Arbeitsplätze, damit entsprechend viele Schüler parallel daran
arbeiten können – oder nur ein oder zwei Systeme anschaffen, was längere
Öffnungszeiten und entsprechend mehr Personalstunden erfordert.
Lehrmittel Fahrsimulator. Der Einsatz dürfte jungen Fahrschülern attraktiv
erscheinen und kann für sie die Kosten der Ausbildung deutlich senken, weil
erfahrungsgemäß weniger Praxisstunden auf der Straße benötigt werden. Für
die Fahrschule trägt sie zur Senkung der Personalkosten bei, da die Schüler auch
abends und am Wochenende ohne Betreuung mehr Fahrpraxis gewinnen können. So lässt der Unterricht rationalisieren und entsprechend mehr Fahrschüler
lassen sich im gleichen Zeitraum zur Prüfung führen. Zu bedenken ist allerdings
die Kostenseite: Der Simulator liegt preislich ungefähr beim Sechsfachen der
Investition für einen Fahrschul-Pkw - das Einzugsgebiet muss entsprechend viel
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Kundenpotenzial bieten, damit sich die Anschaffung auf absehbare Zeit amortisiert.
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Werbung. Die regionale Werbung beschränkt sich auf sporadisch geschaltete
Anzeigen und eine Internet-Homepage; groß angelegte Werbekampagnen sind
für den Newcomer häufig zu teuer.
Rabatte: Bei Neugründungen oder Übernahmen von Fahrschulen sind erhebliche Preisnachlässe oder Verzicht auf die Grundgebühr in der Anlaufzeit sehr
beliebt. Selbst wenn die Nachlässe im Endeffekt nicht so üppig ausfallen, die
Vergünstigungen sprechen sich im direkten Umfeld schnell herum, und manche
Eltern melden ihre Kinder schon einmal zu den günstigen Konditionen an, obwohl noch reichlich Zeit bis zum achtzehnten Lebensjahr ist.
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4. Kalkulationshilfen
Durchschnittsumsatz
rund 155.000 EUR (2012, netto)
Je tätige Person wird im Schnitt der Branche ein durchschnittlicher Jahresumsatz von rund 41.000 EUR erzielt (2010, destatis), ein Wert, der nur geringfügig
über dem in der letzten Datenerhebung von 2006 liegt.
Im Jahr 2012 kamen auf jeden statistisch erfassten Betrieb im Schnitt 125 theoretische Prüfungen. Zusätzliche Einnahmen ergeben die Wiederholungsprüfungen. Bei den praktischen Prüfungen liegt die Quote der nicht bestandenen
Prüfungen bei rund einem Viertel. Dabei nimmt diese Quote bei Erweiterungen
bestehender Führerscheine auf andere Klassen deutlich ab: Während um 30
Prozent der Fahranfänger die theoretische bzw. die praktische Prüfung nicht
bestehen, liegen diese Werte für fahrerfahrene Prüflinge um 20 Prozent bzw.
13 Prozent im Lkw-Bereich.
Regional sind die Durchfallerquoten (entsprechend auch die Einnahmen der
Fahrschulen aus Wiederholungsprüfungen) ebenfalls unterschiedlich verteilt *):
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Bremen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Schleswig-Holstein
Theorie
30,0 %
27,8 %
35,0 %
30,2 %
30,5 %
37,8 %
26,1 %
27,2 %
27,3 %
25,6 %
Prakt. Prüfung
22,4 %
24,9 %
35,7 %
35,2 %
40,2 %
32,1 %
25,5 %
26,4 %
24,8 %
22,6 %
*) KBA, 2013
Ein Ausbildungsfall bringt im Schnitt einen Nettoumsatz von rund 1.100 bis
1.200 Euro, bezogen auf die Gesamtzahl bringt eine Prüfung um die 950 EUR.
Die Richtlinien der Fahrschülerausbildung sichern der Schule durch die 20
Pflichtstunden bzw. festgeschriebene Stundenzahlen z.B. auf der Autobahn (4),
Überlandfahrten (5), Nachtfahrten (3) und Theorie eine gewisse Einnahme pro
Kunden. Im Schnitt absolviert jeder Fahrschüler 34 Praxisstunden während der
Ausbildung, die verschärfte Konkurrenz drückt jedoch den normalen Fahrstundenpreis auf ein Minimum.
Preise. Der sehr harte Wettbewerb zwischen den Fahrschulen wird fast ausschließlich über den Stundenpreis, weniger über Qualität der Ausbildung oder
Art der Fahrzeuge ausgetragen. So wird die Ertragslage angespannt bleiben.
Für die übliche 40- bis 45-minütige Übungsstunde müssen derzeit je nach regionalen Gegebenheiten (die Preisspanne ist hier sehr weit) zwischen 20 und 30
EUR entrichtet werden, wobei die Motorradstunden eher im oberen Bereich
angesiedelt sind. Die gesetzlich vorgeschriebenen Nacht-/Dämmerungs-, Autobahn- und Überlandfahrten (9 Stunden) lassen größere Spielräume in der Preisgestaltung. Bei üblicher Preisgestaltung zwischen 26 und 30 EUR werden nicht
selten bis 40 EUR beobachtet. Für die Klasse-C(CE)-Ausbildungsstunde (meist für
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45 Minuten berechnet) werden Sie kaum unter die 40-Euro-Grenze gehen
können.
NOTIZEN
Neben der Durchsetzbarkeit dieser Preise auf dem regionalen Markt sind die
Personal- und Raumkosten, aber auch die angebotenen Fahrzeugmodelle durchaus ein wichtiger Werbefaktor - die Basis der Kalkulation. Die Ausbildungskosten setzen sich aus einem Grundbetrag, den Kosten für die Fahrstunden und besondere Ausbildungsfahrten, Ausgaben für Lehrmittel und dem
Vorstellungsentgelt für die Prüfung zusammen. Da die Preise insgesamt kaum
mehr Luft nach unten bieten, versuchen manche Fahrschulen, "optisch" etwas
für die Preise zu tun, indem sie mit einzelnen, besonders günstigen Komponenten (z.B. niedrige Fahrstundenpreise bei höherem Grundbetrag) oder Pauschalangeboten werben.
Kostenstruktur. Um eine hinreichend präzise Vorstellung von der Kosten- und
Erlössituation Ihres Betriebes zu haben, sind gute betriebswirtschaftliche
Kenntnisse nötig. Bemühen Sie sich um eine exakte Kalkulation. Als Anhaltspunkt können dafür die Daten gelten, die das Statistische Bundesamt 2010
ermittelt hat:
Kostenarten
Personal
Roh-/Hilfsstoffe
Mieten, Leasing
Wareneinsatz
Sonstiger Aufwand
Branche
26,1 %
10,7 %
10,6 %
0,9 %
13,6 %
Kleinbetriebe *)
11,6 %
10,9 %
13,0 %
0,8 %
12,8 %
*) < 100.000 EUR Jahresumsatz
Aus diesen Werten ergibt sich ein rechnerisches Betriebsergebnis vor Steuern
von im Schnitt der Branche 38,1 % vom Nettoumsatz, in Kleinbetrieben von
50,9 % (von einem durchschnittlichen Umsatz in diesem Segment von rund
61.000 EUR).
Fahrlehrerversicherung. Die Haftung des Fahrlehrers tritt ein, wenn er selbst
einen Fehler macht oder nicht genug Sorgfalt bei der Überwachung des Schülers hat walten lassen. Deshalb empfiehlt sich eine pauschale Unfallversicherung
für die Fahrschüler (ein Pluspunkt im Marketing, den vielleicht nur die Eltern der
jungen Fahrschüler würdigen werden). Alternativ kann auch eine Einzelpolice
für einzelne Fahrschüler abgeschlossen werden.
Fahrschulbesitzer, Fahrlehrer (und ihre Angehörigen) haben die Möglichkeit, bei
der "Fahrlehrerversicherung" Haftpflicht-, Unfall-, Rechtsschutzversicherungen
usw. abschließen. Die genannten Versicherungen schließen Sie in der Regel bei
der Fahrlehrerversicherung günstiger ab als bei den "normalen" Versicherungen. Die Versicherung der Fahrzeuge ist natürlich für den Firmeninhaber am
wichtigsten, verursachen die Fahrschüler doch häufiger Unfälle als erfahrene
Autofahrer.
Private Absicherung: Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig
(gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung
bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige
Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen
Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von
Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
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Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
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NOTIZEN
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen.
Aber: u.U. sind Sie auch als Selbständiger („selbständiger Lehrer“) nach SGB VI §
2 in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Um später
hohe Nachzahlungen zu vermeiden, sollten Sie sich frühzeitig bei der Deutschen
Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen.
Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden.
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5. Investitionsrahmen
Kapitalbedarf
mind. 80.000 EUR
Grundausstattung. Neben Büro- und Schulungsraum für den theoretischen Teil
benötigen Sie für das Mindestlehrangebot der Pkw-Klassen B und BE einen
Schaltwagen und ein Automatikfahrzeug (aber: dieses wird zwar von den Fahrschülern erwartet, ist nicht vorgeschrieben). Beide natürlich mit fahrschulgerechter Zusatzausstattung und prüfungstauglich (z.B. dürfen die hinteren
Scheiben nicht serienmäßig zu sehr getönt sein). Informationen über geeignete
Prüfungsfahrzeuge und vorgeschriebene Ausstattung u.a. auf der Website des
TÜV-Verbands, unter Service.
Empfehlenswert ist die Anschaffung eines Computers mit speziell auf Fahrschulen zugeschnittenen Programmen, nicht zuletzt, weil das Fahrlehrergesetz allen
Fahrschulbesitzern eine strenge Aufzeichnungspflicht auferlegt. Dazu kommen
PC-Arbeitsplätze für die Ausbildung, weiteres Lehrmaterial – Bücher und Videos stellt auch der Branchenverband, teils kostenlos, zur Verfügung.
Fahrzeuge. Viele Fahrzeughersteller gewähren einen Fahrschulrabatt. Es gibt
allerdings keinen festen Satz, vielfach wird die fahrschulgerechte Zusatzausstattung zum Listenpreis des Fahrzeugs angeboten. Über die Höhe des Nachlasses
entscheidet letztlich Ihr Verhandlungsgeschick.
Aber: Nach Verbandsangaben wird über die Hälfte der Fahrschul-Pkw durch
Leasing finanziert.
Über das Pkw-Grundangebot hinaus erfordert die Krad-Ausbildung mind. zwei
Motorräder (für den Schüler, für den Fahrlehrer), zusätzlich Mofa und/oder
Leichtmotorrad. Teurer wird es noch, wenn auch Berufskraftfahrer ausgebildet
werden sollen bzw. zu Image oder Marketing der Fahrschule auch hochpreisige
Luxusfahrzeuge oder Sportwagen gehören.
Ein Zusammenschluss mit anderen Betrieben bei der Anschaffung von Nutzfahrzeugen ist eine Möglichkeit, die steigenden Sachkosten in Grenzen zu halten. Den Kapitalbedarf können Sie ebenfalls senken, wenn Sie gebrauchte Lehrfahrzeuge erwerben, insbesondere bei Sattelschleppern für Lkw-Ausbildung
lohnt vielleicht die Umrüstung eines normalen Gebrauchtfahrzeugs (erkundigen
Sie sich vorher zu Typ und Vorschriften beim TÜV oder der DEKRA).
Zusatzinvestitionen. Investitionen für neue (elektronische) Medien, die zunehmend in die Unterrichtspraktiken der Fahrschule Einzug halten. Hierbei reicht
die Palette von der PC-gestützten Wissensvermittlung bis zur Einführung von
Fahrsimulatoren. Diese sind zwar derzeit noch relativ begrenzt in ihrer Leistungsfähigkeit (die realistische Simulation des Verkehrsgeschehens muss noch
perfektioniert werden), doch das wird sich mittelfristig sicher ändern.
Anlaufzeit. Zusätzlich benötigt man Rücklagen für Betriebsmittel (Kraftstoff,
Büromiete, Löhne für angestellte Fahrlehrer, Kfz-Steuern) während der Anlaufzeit Ihres Unternehmens. Auch an den eigenen Lebensunterhalt in der Zeit, in
der man noch nicht regelmäßig ausgelastet fahren kann, ist zu denken.
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6. Finanzierung
Leasing. Viele Fahrschulen gehen vom Wagenkauf zum Auto-Leasing (d.h.
Mietkauf bzw. langfristiges Mieten) über. Wenn Sie ein Lehrfahrzeug leasen
wollen, müssen Sie bei einem Mittelklassewagen mit etwa 200 EUR bis 350 EUR
monatlich rechnen, je nach Fahrzeugtyp und Vertragslaufzeit. Die günstigeren
Raten für Fahrzeuge (z.B. 36 Monate für unter 200 EUR) können allerdings mit
kürzeren Laufzeiten und entsprechend höher angesetztem Rückkaufswert
verbunden sein – wird dieser im konkreten Fall am Ende unterschritten können
zusätzliche Aufwendungen entstehen. Um auch die Abschreibungsmöglichkeiten nutzen zu können, wählen viele Fahrschulen eine Mischform aus Leasing
und Kauf.
Kredithilfen. Auch für vergleichsweise übersichtlichen Investitionsbedarf bzw.
Betriebsmittel reicht das Eigenkapital nicht unbedingt aus. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis 100.000 EUR Kapitalbedarf (davon bis 30.000
EUR für Betriebsmittel) dient das Programm ERP-Gründerkredit-StartGeld, zu
beantragen über die Hausbank. Die Vorteile für den Gründer sind verbilligte
Zinsen und vergleichsweise lange Laufzeiten, ggf. auch einige tilgungsfreie
Jahre. Existenzgründer können aber auch Fördermittel aus Landesprogrammen
beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber
auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20
Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
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Förderprogramme der Länder
GK102 15
NOTIZEN
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten
(bis zu 80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab 250.000 EUR
i.d.R. nur in Kooperation mit der Hausbank
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des
Hausbankdarlehens) + Beratungsförderung als Zuschuss bis
max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt
max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei
Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer
bis 10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch
bis 20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und
200.000 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von
max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Gründungsberatung (max. 50% / 400
EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
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Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR
GK102 16
NOTIZEN
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK102 17
NOTIZEN
7. Spezielle Gründerinfos
Gründerqualifikation: Fahrlehrer-Erlaubnis. Der Fahrlehrerberuf ist ein typischer
"Umlern-Beruf", da niemand unmittelbar nach Verlassen der Schule Fahrlehrer
werden kann. Die Ausbildungsdauer für Fahrlehrer an einer amtlich anerkannten Fahrlehrerausbildungsstätte beträgt fünf Monate bis acht Monate, daran
schließen ein viereinhalbmonatiges Praktikum und die Prüfung an.
Voraussetzung für die Fahrlehrerprüfung:
• mind. 22 Jahre alt
• Fahrpraxis in den Klassen B, BE, C1, C1E oder 2 Jahre in den Klassen A, A1, C,
CE, T innerhalb von 5 Jahren 3 Jahre
• Hauptschulabschluss sowie abgeschlossene Berufsausbildung (oder eine
vergleichbare Ausbildung) oder Abitur
• Sehtest und amtsärztliche Untersuchung
• polizeiliches Führungszeugnis
Die Tarife der Ausbildungsstätten sind sehr unterschiedlich. Die Angebote reichen vom Unterricht inkl. Unterbringung und Verpflegung bis zu normalen
Tagesschulen. Neben der Kursgebühr müssen Meldegebühren, Prüfungsgebühren und Fachliteratur finanziert werden. Seit 2001 muss jeder Fahrlehrer außerdem im vierjährigen Turnus an einer dreitägigen Fortbildung teilnehmen.
Webpage. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Grund genug auch für kleinere Anbieter,
das eigene Angebot, Stärken, aber auch Lücken, professionell auf die eigene
Webpage zu hieven, auch wenn kein E-Commerce beabsichtigt ist. Wichtig: Die
Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts und sollten genauso
aufgeräumt und übersichtlich wie die Räumlichkeiten daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann
Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben
(Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie EMail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden;
dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt,
die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei zulassungspflichtigen Gewerben muss zusätzlich die zuständige Aufsichtsbehörde genannt sein.
Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier sehr deutlich: Elektronische Newsletter
dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden.
Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind
solche Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen
oder monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel.
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
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Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
GK102 18
NOTIZEN
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des
geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen.
In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die
Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein
Gründer sich das erhofft.
Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut,
Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere
gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien.
Franchising. Beim Franchising kann der Existenzgründer im Idealfall einen mehr
oder weniger bekannten Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept
nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist dabei
selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und Verkauf.
Dabei wird er in der Regel vom Franchisegeber unterstützt und beraten.
Unternehmenskauf. In der Branche ist es gängige Praxis, eine Fahrschule zu
übernehmen oder als späterer Partner einzusteigen. Die Fahrlehrerverbände
sind bei der Vermittlung geeigneter Objekte behilflich, die Fachzeitschriften
bieten überregional ein Forum für Käufer und Verkäufer. Sie können Geld sparen, wenn Sie die Einrichtung und evtl. sogar die Lehrfahrzeuge nach dem
Gebrauchswert übernehmen. Um den Geschäftswert einer Fahrschule zu ermitteln, werden pro beschäftigten Fahrlehrer ca. 8.000 bis 10.000 EUR veranschlagt. (Achtung: Dieser Wert variiert je nach Standort!)
Folgende Punkte sollten Sie bei einer Übernahme prüfen: Verkaufsgründe,
Standort (also Bevölkerungsstruktur im Einzugsgebiet, Verkehrsanbindung)
sowie Wert des Inventars und der vorhandenen Fahrzeuge. Die Finanzierung
des Kaufpreises sowie der nötigen Zusatzinvestitionen kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
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Haftung: Sie haften für Gewerbe- und Umsatzsteuer und eventuell auch für
unvollständig abgeführte Lohnsteuer des Vorgängers, wenn Sie den Betrieb als
Ganzes übernehmen. Die Einkommen-, Grund- oder Körperschaftsteuer müssen
Sie nicht übernehmen. Allerdings müssen Sie unter Umständen bei Zahlungsunfähigkeit des Verkäufers die beim Verkauf fällige Umsatzsteuer bezahlen. Die
Haftung reicht nur zurück bis zum Beginn des Kalenderjahres, das vor dem Jahr
des Erwerbs des Unternehmens liegt.
GK102 19
NOTIZEN
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GK102 20
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8. Recht
Um eine Fahrschule zu eröffnen, benötigen Sie die Fahrschulerlaubnis vom
zuständigen Ordnungsamt. Diese erhalten nur ausgebildete Fahrlehrer.
Voraussetzungen für die Erlaubnis:
• Antragsteller ist staatlich geprüfter Fahrlehrer und mindestens 25 Jahre alt
• 2 Jahre hauptberufliche Praxis als Fahrlehrer
• geeignete Räumlichkeiten (fester, umbauter Raum)
• Nachweis geeigneter Lehrmittel und Lehrfahrzeuge
Zuständig ist die Gemeinde bzw. der Kreis, in der Sie Ihre Fahrschule eröffnen
wollen.
Erlaubnis für Nachschulungen: Nach dem Fahrlehrergesetz (Par. 31) benötigen
die Fahrschule und der Seminarleiter (Fahrlehrer) zur Durchführung solcher
Kurse eine Seminarerlaubnis. Sie wird von der zuständigen obersten Landesbehörde erteilt, wenn der Antragsteller eine Fahrlehrerlaubnis für die Klassen A
und B besitzt, drei Jahre hauptberuflich Fahrschüler in Theorie und Praxis ausgebildet und mit Erfolg einen Einweisungslehrgang absolviert hat.
Der Einweisungslehrgang besteht aus einem viertägigen Basiskurs und jeweils
viertägigen programmspezifischen Kursen zur Durchführung von Seminaren
nach dem Straßenverkehrsgesetz. Zur erfolgreichen Teilnahme gehören u.a.
Übungsmoderationen. Von der Seminarerlaubnis praktischen Gebrauch machen
dürfen nur Fahrschulbesitzer und fest angestellte Fahrlehrer, wenn der Fahrschulbesitzer ebenfalls die Seminarerlaubnis besitzt.
Gewerbeanmeldung mit Ihrer Fahrschulerlaubnis bei der für Ihren Betriebssitz
zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in
Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entste-
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hen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
GK102 21
NOTIZEN
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
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GK102 22
9. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über
gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln
etc.
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
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IHK Bodensee-Oberschwaben: www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken: www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
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Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim: www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum: www.stade.ihk24.de
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihk-arnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
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IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen:
www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
•
GK102 25
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der regionalen RKWs.
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige
und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal: www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher
Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
•
GK102 26
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner: www.busnetzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische
Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoer
derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme:
www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
GK102 27
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in
kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung).
Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler Auslagenrsatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über
die Formulare „Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK102 28
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Tel. 030/20308-1515, Fax 030/20308-1522
E-Mail: wdi@wjd.de
www.wjd.de
Die regionalen Landesverbände und lokalen Netzwerke engagieren sich vor Ort unter anderem auch in den Bereichen Existenzgründung
und -sicherung und bieten praktisch-fachlichen Rat und Hilfestellung durch erfahrene Existenzgründer.
Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg
c/o IHK-Tag
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail: info@wj-bw.de
www.wj-bw.de
Wirtschaftsjunioren Bayern
c/o IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59, 81541 München
Tel. 089/5116 1775, Fax 089/5116 1748
E-Mail: info@wjbayern.de
www.wjbayern.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Wirtschaftsjunioren Berlin e.V
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-340, Fax 030/315 10-444
E-Mail: wjb@berlin.ihk.de
www.wjb.de
Wirtschaftsjunioren Hanseraum
(Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern)
c/o IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Neuer Graben 38, 49074 Osnabrück
Tel. 0541/353-265, Fax 0541/353-9926
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hanseraum.de
www.hanseraum.de
GK102 29
Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen
c/o Industrie- und Handelskammer
Wuppertal-Solingen-Remscheid
Heinrich-Kamp-Platz 2, 42103 Wuppertal
Tel. 0202/24 90 710, Fax 0202/24 90 799
E-Mail: t.grigutsch@wjnrw.de
www.wjnrw.de
Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz
c/o Matthias Ess, Bleichstr. 25, 55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671/83993-0, Fax 0671 83993-39
E-Mail: info@wj-rlp.de
www.wj-rlp.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen,
sowie an Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur
Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken
und Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK102 30
10. Fachkontakte / -informationen
• Branchenverband
Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V.
Alboinstraße 56, 12103 Berlin
Tel. 030/74 30 65 76 -0, Fax 74 30 65 76 -9
E-Mail: info@bvf-deutschland.de
www.fahrlehrerverbaende.de
Landesverbände:
Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V.
Postfach 12 60, 70808 Korntal-Münchingen
Tel. 0711/83 98 75 -0, Fax 0711/8 38 02 11
E-Mail: hotline@fahrlehrerverband-bw.de
www.fahrlehrerverband-bw.de
Landesverband Bayerischer Fahrlehrer e. V.
Hofbrunnstraße 13, 81479 München
Tel. 089/74 91 49 21, Fax 089/74 91 49 55
E-Mail: info@lbfmuc.de
www.lbfmuc.de
Fahrlehrer-Verband Berlin e.V.
Alboinstraße 56, 12103 Berlin
Tel. 030/75 49 18 -0, Fax 75 49 18 -22
E-Mail: look@fahrlehrerverband-berlin.de
www.fahrlehrerverband-berlin.de
Landes-Fahrlehrerverband Bremen e.V.
Alfelder Str. 62, 28207 Bremen
Tel. 0421/4 99 20 31, Fax 0421/44 14 95
E-Mail: fahrlehrerverband-bremen@t-online.de
www.fahrlehrerverband-bremen.de
Fahrlehrerverband Niedersachsen e.V.
Karlsruher Str. 48A, 30880 Laatzen
Tel. 0511/8765070, Fax 0511/87650729
E-Mail: mail@flv-nds.de
www.fahrlehrerverband-niedersachsen.de
Fahrlehrerverband Nordrhein e.V.
Kölner Straße 171, 51149 Köln
Tel. 0 22 03/20 30 32 -0, Fax 0 22 03/20 30 32 -3
E-Mail: info@fahrlehrerverband-nordrhein.de
www.fahrlehrerverband-nordrhein.de
Fahrlehrer-Verband Westfalen e.V.
Hubertusstr. 44, 45657 Recklinghausen
Tel. 02361/2 69 88, Fax 02361/1 75 49
E-Mail: info@fahrlehrerverbandwestfalen.de
www.fahrlehrerverbandwestfalen.de
Fahrlehrerverband Pfalz e.V.
Roßlaufstr. 2, 67433 Neustadt
Tel. 0 63 21/3 44 62, Fax 0 63 21 / 3 41 53
E-Mail: fahrlehrerverband-pfalz@t-online.de
www.fahrlehrerverband-pfalz.de
Fahrlehrerverband Hamburg e.V.
Ausschläger Weg 100, 20537 Hamburg
Tel. 040/23 33 40, Fax 040/23 07 52
E-Mail: fahrlehrerverband-hh@gmx.de
www.fahrlehrerverband-hamburg.de
Fahrlehrerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Hundsburgallee 12, 18069 Rostock
Tel. 0381/4000 635, Fax 0381/4000 633
E-Mail: info@Fahrlehrerverbandmv.de
www.fahrlehrerverbandmv.de
Fahrlehrer-Verband Rheinland e.V.
Hans-Böckler-Str.2, 56070 Koblenz
Tel. 0261/8 30 64, Fax 0261/8 68 47
E-Mail: fvr@fahrlehrerverband-rheinland.de
www.fahrlehrerverband-rheinland.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK102 31
Fahrlehrer-Verband Schleswig-Holstein e.V.
Knorrstr. 5, 24106 Kiel
Tel. 0431/30748 Fax 0431/336645
E-Mail: info@fahrlehrerverbandsh.de
www.fahrlehrerverbandsh.de
•
Versicherungen
Fahrlehrerversicherung VaG
Mittlerer Pfad 5, 70499 Stuttgart
Tel. 0711/98 889 0, Fax 0711/98 889 860
E-Mail: info@fvvag.de
www.fahrlehrerversicherung.de
•
Fahrlehrer-Ausbildung
Bundesarbeitsgemeinschaft der Fahrlehrerausbildungsstätten
Münsterstr. 241, 40470 Düsseldorf
Tel. 0211 / 62 53 05 , Fax: 0211 / 62 81 86
E-Mail: mail@bagfa.com
http://bagfa.org/
-> Dort finden Sie eine Liste der Mitglieds-Schulen
•
Literatur / Materialien
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. gibt monatlich die Fachzeitschrift FAHRSCHULE heraus.
Fahrschule
Fahrlehrer-Brief
Formulare, Lern- und Unterrichtsmedien etc.
Springer Fachmedien München GmbH
www.fahrschule-online.de
• Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft für Transport und
Verkehrswirtschaft (BG Verkehr)
Ottenser Hauptstraße 54, 22765 Hamburg
Tel. 040/3980-0, Fax 040/3980-1666
E-Mail: info@bg-verkehr.de
www.bg-verkehr.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK102 32
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
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gestattet.
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