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In Hannover und
Burgwedel/ Thönse.
Oktober 2014
Wer oder was sind die SuSeTs?
Das haben sich sicher inzwischen
schon viele, besonders neue Mitglieder, gefragt und diese Frage werden wir jetzt beantworten.
Im Jahr 1998 hat unser ehemaliger
HeadPro Horst Koch eine Gruppe
ins Leben gerufen, deren Mitglieder
aus älteren Damen mit einem guten
Handicap bestand, die viel Freude
und Spaß am Golfspiel hatten, sich
aber aus den großen Turnieren des
Clubs weitgehend zurückziehen
wollten. Man gab sich einige eigene
Regeln und den recht ironischen
Namen „Super-Seniorinnen-Team“,
kurz gesagt die „SuSeT“s! Man traf –
und trifft sich noch heute – jeden
Donnerstagvormittag zum guten
Spiel und in Abständen, wie die anderen Gruppen auch, zum vorgabenwirksamen Spiel.
Mittlerweile ist aus uns längst eine
etablierte Spielgruppe mit über 30
Mitgliedern geworden. Wir haben
schon vor Jahren mit dem Club vereinbart, daß die 18 Löcher-Runde
um 9:00h startet. Um 10:30h steigen dann die Damen für ihre 9 Lö-
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
cher-Runde auf der Bahn 10 ein
(durchlassen ist kein Problem), so
daß wir uns dann alle zusammen
um die Mittagszeit im Clubhaus einfinden können.
Wir spielen ebenso mit einem sportlichen Anspruch und sind beileibe
kein „Kaffeekränzchen“. Mit Gisela
Seidel haben wir eine kompetente
erfahrene Kapitänin, und Ursel
Schwietzke organisiert sehr umsichtig unsere jährliche 3-tägige Golfreise im Sommer. Wir sind eine Gemeinschaft, die viel Freude und Entspannung im Golfsport findet, und
in der außerdem jeder Unterstützung und Hilfe erfährt, wenn er sie
denn benötigt.
Allerdings scheint es seit einiger Zeit
so zu sein, daß wir immer mehr aus
dem Focus des Spielgeschehens herausrücken und dabei immer weniger wahrgenommen werden.
Wir würden uns schon gerne etwas
mehr Anerkennung und Respekt
wünschen, den andere Spielgruppen unseres Clubs auch genießen.
Wir sind immer offen für neue Mitglieder.
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1
10. Golf-Busters on Tour
Golf-Busters anlässlich der Golfreise vor dem Clubhaus in Sülfeld
Die Spielgruppe Golf-Busters im
BGC konnte ein kleines Jubiläum feiern. Nämlich die 10. Busters-Reise
unter Regie von Reise-Marshall Hero
Maaßen. Diesmal ging die Reise, wie
vor 10 Jahren, nach Schleswig-Holstein (Mittel- und Ostholstein). Damals war der Westen mit Apeldör
und Breitenburg das Ziel.
Frühmorgens, wie üblich, ging die
Reise am Freitag, den 8. August los
mit 31 Golf-Busters an Bord. Detlef
2
Ludwig meinte „Das wir pünktlich
starten, war mir klar, aber das wir
nun schon 10 Minuten vor der geplanten Zeit starten, das ist mir neu“.
Wenn den Busters gutes geboten
wird, einschließlich der leckeren
Brotzeit, dann können sie auch
pünktlich sein. Gerade war die A7
bei Burgwedel erreicht, da wurde
schon der Kaffee zum Frühstück gereicht.
Das 1. Ziel an diesem Tage war der
GC Sülfeld in der Nähe von Bad Oldesloe gelegen. Die 27-Loch-Anlage
mit herrlichem Clubhaus, präsentierte sich bei schönstem Wetter.
Nach einigen Übungen und kleiner
Wartezeit war die Bahn 1 schon die
erste größere Herausforderung. Nach
und nach überlegten die Spieler, mit
welcher Strategie sie das Dogleg angingen. Einige Bälle gingen schon
verloren.
Unterm Strich wurde aber gar nicht
so schlecht gespielt. Denn Netto 35
oder Brutto 21 waren schon gute Ergebnisse, die an diesem Tag erspielt
wurden.
Nachdem alle Spieler die Runde beendet hatten und der erste Durst gestillt war, ging es ins 4-Sterne-Hotel
Best Western nach Neumünster. Das
abendliche Grill-Buffet mundete allen ganz toll; ebenso der zum 10. Jubiläum kredenzte Jubi, als „geistiges“
Getränk. Die letzten Golf-Busters erreichten ihr Bett erst nach Mitternacht.
Und so ging es weiter am 2. Tag der
Reise mit der munteren Truppe nach
Gut Bissenmoor. Die kleine Zeitverzögerung durch den Start eines
eigenen Turniers war nicht weiter
schlimm. Der Platz hat es allerdings
in sich. Das Design hatte oft dort
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Bunker platziert, wo man sie nicht
vermutete. Mit den vielen Wasserhindernissen war es ähnlich. Und die erspielten Ergebnisse waren daher eher
mäßig.
Aber bei herrlichem Sonnenschein
ist das hinnehmbar, weil der Spaß
überwiegte. Und beim abendlichen
Buffet wurden verloren gegangene
Kalorien wieder aufgetankt.
Am 3. Tag der Reise ging es zum Golf
& Country-Club nach Hohwacht.
Wieder bei schönstem Wetter, aber
starkem Ostsee-Wind. Schon ab
10:00 Uhr wurde zügig gestartet,
denn wir wollten ja rechtzeitig die
Heimreise antreten.
Der leicht hügelige Platz präsentierte
sich von seiner guten Seite. Die
Grüns waren enorm schnell, 3-Putts
an der Tagesordnung. Und so fielen
die Ergebnisse wieder mäßig aus.
Was soll es.
Aber das Abschluss-Essen im ClubRestaurant mit großer Kutterscholle
nach Finkenwerder Art war ein Ge-
nuss, und die richtige Entscheidung,
ebenso abschließend die frischen
Erdbeeren mit Vanille-Eis.
Um, wie gesagt, rechtzeitig die
Heimreise antreten zu können,
wurde die abschließende Siegerehrung über die 3 Tage kurzer Hand in
den Bus verlegt. Überragender Spieler über alle Tage war Gerd Meyer, er
siegte sowohl mit 64 Brutto- als auch
mit 97 Netto-Punkten. Bemerkenswert, ja fast unglaublich ist die
enorme Netto-Leistung von H.G.
Brettschneider, mit 120 Punkten über
3 Tage.
Brutto:
1. Gerd Meyer mit 64 Brutto-Pkt.
2. Reinhold Fanz mit 53 Brutto-Pkt.
3. Reinhard Beleke mit 52 Brutto-Pkt.
Netto „A“:
1. Hans Schaprian mit 96 Pkt.
2. Burghard Obermeier mit 95 Pkt.
3. Jochen Thiel mit 92 Pkt.
Netto „B“:
1. H.G. Brettschneider mit 120 Pkt.
2. Alfred Runge mit 100 Pkt.
3. W. v. d. Hagen mit 88 Pkt.
Nearest to the pin:
Reinhard Beleke mit 1,48 m
Longest drive:
Dr. Stefan Tholen
Die weniger guten Ergebnisse wurden beim genießen des Freibieres erträglicher. Und verkehrstechnisch gesehen hatten wir viel Glück, so dass
wir pünktlich um 20:30 Uhr wieder
den BGC-Parkplatz erreichten.
Es folgte noch ein abschließender,
lustiger Umtrunk mit Dankesworte
an den Reise-Marshall und seiner
Ehefrau Helga für die Vorbereitung
und Durchführung über 3 schöne
Golf-Tage.
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Reiner
Stolte
1
Wer oder was sind die SuSeTs?
2
10. Golf-Busters on Tour
4
Kö-Pi-Vierer in der „offenen Woche“
6
Offene Woche im BGC
7
Minicup Finale im GC Schöningen – BGC stellt Niedersachsenmeister
Norberts Small Talk
8
Präsidenten-Cup 2014
9
1. Damenliga-(Jungseniorinnen) Mannschaft beendet Saison erfolgreich
10 9-Loch-Turniere im BGC
11 Clubmeisterschaften der Jugend und Junioren
12 Offener Damen-Vierer
13 Seniorinnen 2
14 Clubmeisterschaft 2014
15 Clubmeisterschaft der Senioren-/innen 2014
16 Das Doppelgrün und die Schlacht am Hockenberg
18 Busters spielen mit Damen
1. Seniorinnen-Mannschaft
19 Impressum
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3
Kö-Pi-Vierer in der „offenen Woche“
Die große Schar Gewinner anlässlich des König Pilsener Golfturniers am 23. August 2014.
Im Rahmen der diesjährigen „Offenen Golfwoche“ im Burgdorfer Golfclub fand am Samstag, den 23 August schon das dritte Turnier dieser
Woche statt. Immerhin sorgten über
60 Teilnehmer und –innen für eine
stattliche Teilnehmerschar. Das Turnier wurde als Klassischer Vierer
nach Stableford gespielt.
Jeder weiß, dass dieser Klassische
Vierer zu den schwersten Spielformen gehört. Denn genau genommen
spielt jeder Spieler nur den halben
Platz, weil ja jedes Spiel-Paar nur einen Ball abwechselt spielt.
So gesehen musste der eine oder andere schon mal aus Lagen spielen,
die „Er“ oder „Sie“ für gewöhnlich
nicht kennt.
Der Turnierstart erfolgte um 13:30
Uhr per Kanone. Das ist ein angenehmer Zeitpunkt, weil am Ende sich
die Spieler oder –innen schon mal
ein Bierchen gönnen können. Gerade bei einem Kö-Pi-Turnier ja besonders angesagt.
Aber schon nach etwa der halben
Spielzeit war die Halfway-Station
Anlauf für die Spieler. Die Club-Gastronomie hatte gut vorgesorgt mit
kleinen Leckereien. Einige Männer
versuchten ihr Spiel mit einigen
Gläschen Gerstensaft zu verbessern.
Ob das geklappt hat, ist nicht nach-
gewiesen.
Ja, größtenteils schien die Sonne; nur
in der letzten Spiel-Stunde wurde es
dann doch noch feucht. Der Hinweis
auf passende Spiel-Kleidung soll an
dieser Stelle nicht noch bemüht werden.
Also nach etwa vier bis viereinhalb
Stunden strömten alle Spieler aus
verschieden Richtungen kommend
zum Treffpunkt Bierwagen. Allerdings konnte jeder Spieler noch an
einem Putt-Wettbewerb teilnehmen.
Und zwar musste man einen langen
Putt von etwa 15 Meter durch zwei
5-Liter-Fässchen Kö-Pi-Bier hindurch
so nah wie möglich ins Ziel oder ans
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4
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
Ziel bringen. Viele scheiterten schon
an der Enge der zwei Tonnen, die in
etwa 7 Meter Entfernung standen,
und einen Durchlass von knapp 40
cm hatten.
Anfangs fühlten sich schon einige als
Sieger, die gut einen oder zwei Meter
am Ziel lagen. Später wurden diese
mehrfach unterboten. Und so nah
kamen die Sieger: 1. Monika Chomanec mit 48 cm, 2. Alexander Wittmund mit 97 cm, 3. Werner Hildebrand mit 109 cm und 4. Heike
Schwenke de Wall mit 189 cm.
Schließlich standen noch zwei
Highliths aus. Einerseits durften sich
alle Teilnehmer auf das bekannt
leckere Grill-Buffet freuen, dass auch
wieder alle Wünsche erfüllte.
Und dann gab es bei der von SportChef Dr. Stefan Tholen vorgetragenen
Sieger-Ehrung doch auch einige
Überraschungen.
So siegten im Brutto mit deutlichem
Vorsprung von 9 Punkten zu den Verfolgern, Dirk Merzig und Oliver
Knörr mit also 29 Br. Punkten. Das 2.
Brutto ging an die Gäste aus Hannover Jörn-Olaf Hansmann und Dirk
Hendricks mit 20 Br.- Punkten.
Vierer-Variante, also der „Klassische“
Vierer gewählt wurde.
Und nicht leichtere Spiel-Formen
wie Vierer mit Auswahl-Drive oder
Chapman-Vierer gespielt wurden.
Golf ist halt auch immer eine
gewisse Kopfsache. Die einen haben
mal einen guten Lauf, während andere etwas vom Pech verfolgt sind.
Und schließlich begrüßte der Sport-
Netto „A“
1. H.-W. Gützkow und Dr.
M. Rautmann mit 33 Netto-Pkt.
2. Irene und Norbert Pastewski
mit 32 Netto-Pkt.
3. R. Wesche und Dr. F. Buchholz
mit 31 Netto-Pkt.
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Milter mit 36 Netto-Pkt.
2. Michael Hartmann und Dr.
Stefan Garvens mit 35 Netto-Pkt.
3. Jutta und Werner Schmidt
mit 33 Netto-Pkt.
Dr. Stefan Tholen erwähnte schließlich noch einmal, dass keiner gemeckert hatte, weil die schwerste
Chef besonders noch einmal die
Gäste aus einigen Nachbar-Clubs in
der Hoffnung, dass sie sich bei unserem Turnier wohl gefühlt haben.
Das abschließende Turnier der Offenen Golfwoche fand am Sonntag, d.
24. August statt. Gespielt wurde der
Präsidenten-Cup. Dazu an anderer
Stelle mehr.
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
5
Offene Woche im BGC
Nachdem während der letzten Jahre
die „Offenen Tage“ über die ganze
Saison verteilt waren, wurde in diesem Jahr wieder eine „Offene Woche“ veranstaltet. Den Anfang
machte der Dienstag, ein reines Damenturnier.
Mit 37 Spielerinnen, von denen 9
aus den benachbarten Clubs kamen,
war dieser Tag geringer besucht, als
wir dachten. Trotz des teilweise ergiebigen und länger anhaltenden Regens, wurde erstaunlich gut gespielt.
Es gab immerhin 4 Unterspielungen,
sodass der erwartete CBA-Wert von 4 und RO auf 0 fiel.
Die ganze Woche wird gesponsert
von der UVEX Open Golf Tour 2014,
die europaweit veranstaltet wird. Die
besten Spieler werden zu einem
Finale nach Marienbad geladen. Die
UVEX-Gruppe stellte auch die Preise:
Bags, Golf-Reisetaschen, Schuhbeutel, Sonnenbrillen und LongestDrive-Versicherungen konnten gewonnen werden.
Fazit unseres Damen-Dienstags: Es
war ein kleines, aber feines Turnier,
was bestimmt noch weiter publiziert
werden muss, damit es im Terminkalender der auswertigen Spielerinnen
einen festen Platz findet.
M. Hollander
Sieger-Foto anlässlich des Offenen Damen Turniers am 19. August 2014.
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6
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
Minicup Finale im GC Schöningen – BGC stellt Niedersachsenmeister
In der Regionalgruppe 4 hatten
sich 3 Kinder des Burgdorfer
Golfclubs für das Niedersachsenfinale qualifiziert – in der Silberwertung Darius Geib, in der
Goldwertung Nora Flohr und Albert Hoxhaj.
Darius und Nora belegten jeweils
den 6. Platz während Albert Platz 1
erreichte und damit Niedersachsenmeister in der Goldwertung
wurde. Gleichzeitig verbesserte
er sein Handicap von -43 auf
-33,5!
Herzlichen Glückwunsch!
Darius, Albert und Nora.
Norberts Small Talk
Neue Schläger, Golfbälle mit Chip –
was soll das ohne einen tollen Golfplatz?
Unser Platz wird deshalb ausgebaut
und erhält jetzt 3 neue Löcher. Danach kommt dann noch ein 6-Loch
Kurzplatz dazu, für den 3 der alten
Löcher entfallen werden! Selbstverständlich sind dabei einige GERINGFÜGIGE Umbauten zwingend notwendig:
Die 9 verschwindet und die 7 wird
zur 8, die 17 ist zukünftig die 2, die
13 wird zur 5, die 14 wird gedreht
und heißt dann 4, die 3 ist zukünftig
ein Par 5 und erhält die Nummer 16,
die 9 wird zur – nein, die gibt es ja
dann nicht mehr – Hiiiiiilfe!!
Ich sehe Menschenmassen durch den
Wald streifen, auf der Suche nach
dem nächsten Loch und verzweifelte
Jungmanager, die versuchen ihren
Golf-Navi neu zu programmieren.
Ach ja, hinter einem Baum habe ich
auch eine ältere Dame getroffen, die
schluchzend um einen Schluck Wasser bat (die war allerdings nicht aus
unserem Club). Verirrte Seelen auf
dem Irrweg ins Clubhaus, das jetzt
vermutlich in der Nähe von Loch 12
liegt; jedenfalls wollen Spaziergänger es zufällig dort entdeckt haben.
Wo ist denn nun aber Loch 12? Das
war sicher früher die 5 oder die 7
oder...?
So, genug der Horrorvisionen. Ich
bin jetzt endlich dran mit meinem
Abschlag an der 14 – oder wie sie in
Zukunft auch immer heißen mag.
Die neuen Fairways und Grüns sehen
eigentlich schon ganz nett aus.
Wir sehen uns... Norbert Pastewski
Einbruch ? Nicht mit uns!
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
7
Präsidenten-Cup 2014
Schlägen 4 unter Par.
2. Sieger wurde Alexander Wittmund
mit 35 Brutto-Punkten.
Netto „A“:
1. Sieger in Netto „A“ wurde Ilka
Nowatschin mit 37 Netto-Punkten
2. Sieger wurde Uwe Fuchs mit
ebenfalls 37 Netto-Punkten.
3. Sieger wurde Dr. Stefan Tholen mit
35 Netto-Punkten.
Gewinner am Präsidenten Cup 2014: vorn li. Brutto-Sieger Gerrit Schiele, vorn re. Netto-Sieger Dieter
Bundfuß.
Mit dem Präsidenten-Cup 2014 ging
die Offene Golfwoche im Burgdorfer
Golfclub am Sonntag des 24. August
zu Ende. Und mit 80 Teilnehmern
war der Platz noch einmal gut belegt.
Los ging es per Kanone um 10:00
Uhr bei schönstem August-Wetter.
Alle Turniere dieser Offenen Golfwoche wurden von der Firma UVEX unterstützt. Zum Beispiel erhielt jeder
Mitspieler als Tee-Geschenk eine
Hole-in-one-Absicherung verbunden
mit einer Übernahme der GetränkeRechnung in Höhe von 150,– €.
Aber diese Absicherung wurde nicht
in Anspruch genommen. Schade.
Bei einem Zählspiel nach Stableford
und Start in Viererflights dauert das
Spiel schon mal schnell 5 Stunden.
Und wenn dann noch die HalfwayStation Leckeres zu bieten hat, dann
auch noch etwas länger. Jedenfalls
kamen die Spieler/innen mit recht lachendem Gesicht von der Runde.
In der anschießenden Diskussion
und Nachlese zum Spielverlauf hatte
das Wörtchen „Wenn“ Hochkonjunktur. Das heißt „wenn ich noch
ein oder zwei Punkte mehr geschafft
hätte, dann hätte ich mich sogar un-
8
terspielt, oder gepuffert“. Dieses
Spielchen kennen wir aber alle.
Golfspielen ist ja bekanntlich kein
Wunschkonzert.
Also die äußeren Bedingungen waren für einen guten Score durchaus
gegeben. Wenngleich die Grüns in
der Diskussion nicht sonderlich gut
wegkamen. Aber wie so üblich sehen
es die einen so und die anderen anders. Jedenfalls konnten Präsident
Dieter Nordmann und Sportchef Dr.
Stefan Tholen in der Siegerehrung einige zum Teil auch kräftige Unterspielungen verkünden.
Zuvor lobte Dieter Nordmann noch
die erfolgreichen Mannschaften im
BGC. Die auch in der Vergangenheit
so erfolgreiche Senioren-Mannschaft
schaffte den Wiederaufstieg in die
2. Bundesliga. Während die Clubmannschaft die nächst höhere Liga
erreichte. Glückwunsch.
Und somit war die Zielsetzung für
dieses Jahr erreicht.
Brutto:
1. Sieger im Brutto wurde Gerrit
Schiele mit sage und schreibe 40
Punkten, d.h. er spielte mit 70
Netto „B“:
1. Sieger in Netto „B“ wurde Dieter
Bundfuß mit achtsamen 47 NettoPunkten.
2. Sieger wurde Maren Herting mit
immerhin 40 Netto-Punkten.
3. Sieger wurde Dr. Annette Schedel
mit 38 Netto-Punkten.
Netto „C“:
1. Sieger in Netto „C“ wurde Charlotte Uhl mit tollen 44 NettoPunkten.
2. Sieger wurde Ulrike Bähring mit
ebenfalls tollen 43 Netto-Punkten.
3. Sieger wurde Henri Stach vom
Rethmar Golf mit 40 Netto-Punkten.
Sonder-Wertungen:
Nearest-to-the-pin der Herren:
Andreas Flohr mit 2,83 m
Nearest-to-the-pin der Damen:
Ulrike Bähring mit 1,79 m
Longest Drive der Herren:
Carsten Rahlfs
Longest Drive der Damen:
Anja Kirchner
In der abschließenden so genannten
Bruttorede dankte Gerrit Schiele allen am Turnier Beteiligten sehr herzlich und bestätigte noch einmal den
doch sehr harmonisch verlaufenen
Turnier-Tag.
Das anschießende Essen soll allen
sehr gemundet haben.
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
1. Damenliga-(Jungseniorinnen) Mannschaft beendet Saison erfolgreich
Wir bleiben in der 1. Liga der
Gruppe Süd; höher geht`s nicht.
Trotz Weggang von guten Spielerinnen (Hutter, Mäker, Oelfke) haben
wir die Klasse gehalten. Vor uns haben sich Gleidingen und Gifhorn
platziert. Als Absteiger haben wir
Braunschweig und Isernhagen hinter
uns gelassen.
Wir freuen uns, dass Anja Kirchner
wieder aus Gleidigen zurückgekommen ist. Im nächsten Jahr wird auch
Eva Mäker nach überstandenen gesundheitlichen Problemen wieder
dabei sein. Spielerinnen: M. Kerz,
D. v. Wallenberg, A. Kirchner, R.
Schondorff, B. Wicker, M. Heurich,
H. Maaßen, M. Hollander. Tabelle
am Infobrett.
Marina Hollander
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Das Einzelunternehmen im Erbfall
Viele Unternehmer scheuen den Gedanken vor
der eigenen Unternehmensnachfolge. Diese Unbedachtheit kann dazu führen, dass ein gut laufendes Unternehmen „unter die Räder kommt“,
weil sich die Erben untereinander streiten. Derartige Streitigkeiten gilt es dringend zu vermeiden.
Einzelunternehmen betrifft, verständigen müssen. Sie müssen sich auf eine Person einigen,
die den Geschäftsbetrieb führt, und ihr die benötigten Vollmachten erteilen. Ziehen nicht alle
Erben an einem Strang, ist das „Einzelunternehmen“ faktisch handlungsunfähig. Nicht selten
nutzen einzelne Erben ihre Rechtsstellung aus,
um „alte Rechnungen zu begleichen“ oder um
sich auf Kosten der anderen Erben zu bereichern, indem sie sich ihr Einverständnis für bestimmte Maßnahmen bezahlen lassen. Selbstverständlich können die anderen Erben den
„Querschießer“ verklagen. Doch das gerichtliche Urteil kommt regelmäßig zu spät, um den
Untergang des Einzelunternehmens noch abzuwenden. Stellt sich also nur ein einziger Erbe
quer, bedeutet dies regelmäßig das „Aus“ für
das Einzelunternehmen.
Mehrere Erben
Rat an Einzelunternehmer
Wird der Einzelunternehmer von mehreren Personen beerbt, steht ihnen die Verwaltung des
geerbten Vermögens gemeinschaftlich zu. Dies
bedeutet, dass sich die Erben nicht nur über die
Unternehmensfortführung als solche, sondern
auch über jede einzelne Maßnahme, die das
Idealer Weise sollte ein Einzelunternehmer sein
Unternehmen bereits zu Lebzeiten im Wege der
vorweggenommenen Erbfolge auf einen geeigneten Nachfolger übertragen. Gelingt dies nicht,
sollte er durch die Errichtung eines Testaments
sicherstellen, dass er nicht von mehreren Per-
Siegrid Lustig
Rechtsanwältin/Partnerin · Fachanwältin für Erbrecht
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
sonen beerbt wird. Möchte er hingegen mehrere
Personen bedenken, sollte er sein Einzelunternehmen in eine GmbH oder in eine GmbH & Co.
KG „umwandeln“, um die Handlungsfähigkeit
auch im Falle einer zerstrittenen Erbengemeinschaft dauerhaft sicherzustellen. In allen Fällen
sind darüber hinaus nicht nur die Pflichtteilsrechte der nahen Angehörigen, sondern auch
die steuerlichen Auswirkungen der Unternehmensnachfolge zu berücksichtigen. Je nach
Lage des Falls können sowohl Erbschaft- bzw.
Schenkungsteuern als auch Einkommensteuern
anfallen. Um die Hilfe eines auf Erbrecht und
Unternehmensnachfolge spezialisierten Rechtsanwalts kommt der Einzelunternehmer regelmäßig nicht umhin.
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9
Mit den After-Work-Golf-Cups geht
Mercedes Benz bewusst in eine
neue, zukunftsweisende Richtung.
Denn durch die weniger zeitraubenden 9-Loch-Turniere, die auch besser
mit jungen Familien und Beruf vereinbar sind, öffnet sich der Golfsport
für mehr und besonders junge Familien.
Von Mai bis September „laufen“ im
Burgdorfer Golfclub 13 so genannte
„After Work Golf Cup-Turniere“, also
alle zwei Wochen mit durchschnittlich 20 Teilnehmern. Mal waren es
14 und mal auch 25 Teilnehmer- und
-innen. Immer mit Kanonen-Start und
immer, je nach Jahreszeit, ab 16:00
Uhr oder 17:00 Uhr und immer Freitags.
Und bei einigen Turnier-Teilnehmern, die man durchaus auch als
kommende Golf-Talente bezeichnen
kann, „rappelt“ es in der so genannten Ergebnis-Kiste. Da werden auch
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
9-Loch-Turniere im BGC
schon mal Ergebnisse von über 30
Netto-Punkten über 9 Löcher erspielt. Dann kommen ja noch 18
Punkte immer hinzu. Das wären
dann 48 Netto-Punkte.
So reduziert sich das Hcp. in einem
Turnier schon mal von 54 auf 40.
Und schon nach einem weiteren, erfolgreichen Turnier ist man unter 36
und ein „Richtiger“ Golfer.
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
Clubmeisterschaften der Jugend und Junioren
Parallel zu den Senioren und Seniorinnen fanden in diesem Jahr auch
wieder die Meisterschaften der Jugend und Junioren/innen statt. Die
Wettkämpfe der kleineren Spieler
und Spielerinnen folgen am 18.10.,
da viele zum 1. Termin noch in den
Ferien waren.
Überraschender Besuch kam an diesem Tag: Ann Kathrin Lindner. Ehemalige Spielerin des BGC und heute
Nationalspielerin, ließ es sich nicht
nehmen, unseren Jugendspielern einen kurzen Besuch auf dem Platz abzustatten.
Jugend-Clubmeister der Jungen
wurde Christopher Stergiou, der
nach langer Verletzungspause sein
erstes Turnier spielte. Ergebnis war
eine 78er Runde und ein neues Handicap von -5,6. Der 2. Platz ging an
Jan Phillip Dollries.
Bei den Mädchen mussten Dilara
Hecht und Helena Neuhold ins Stechen, welches Dilara für sich entscheiden konnte und somit JugendClubmeisterin 2014 wurde.
In der Netto Klasse A siegte JuliusConstantin Wiebusch vor Jill Arjomand.
Nach 36 Loch standen auch die
Juniorenmeister fest. Bei den Jungen
belegte Jan-Phililip Dollries Platz 1
gefolgt von Daniel Jestrabek auf
Platz 2.
Bei den Mädchen war es wieder bis
zum Schluss spannend. Diesmal gewann Helena Neuhold mit 4 Schlägen Unterschied die JuniorinnenMeisterschaft vor Dilara Hecht.
Das 1. Netto erspielte Jill Arjomand,
das 2. gewann Mia Sophie Kaubisch.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!
Adelheid Schwirtlich
Jugend und Junioren/innen Clubmeister
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
11
Offener Damen-Vierer
Es war der perfekte Golftag: Die Sonne
strahlte, die Heide leuchtete und 88
Damen spielten gutgelaunt den Vierball-Bestball.
56 Damen aus 10 niedersächsischen
Golfclubs waren zu Gast beim Offenen
Damenvierer, der eine über 20jährige
Tradition hat. Die Runde wurde gern
einmal, bei einigen Flights auch zweimal, an der Half-Way-Hütte unterbrochen, wo die Burgdorfer Spielerinnen
wieder mal ein üppiges, abwechslungsreiches, kreatives Buffet zusammengestellt hatten, welches Renate
Brönnecke betreute.
Nach dem abschließenden gemeinsamen Essen im Clubhaus, folgte die Ehrung der Siegerpaare. Die Preise haben
wir, wie schon viele Jahre vorher, zum
größten Teil im Auktionshaus Kastern
gefunden. Christina Kastern-Benatzky
half den Damen mit fachkompetenten
Informationen bei der Auswahl ihres
Preises. Im nächsten Jahr spielen wir
den Klassischen Vierer und hoffen
dann wieder auf einen genauso schönen, stimmungsvollen Golftag mit unseren Gästen.
Die Preisträger:
1. Brutto:
Sookie Scober, Gleidingen mit
Gabriele Krauds, Gifhorn
36 Pkt.
2.Brutto:
Anja Kirchner, Burgdorf mit
Christina Kastern-Benatzky,
Gleidingen
35 Pkt.
Gruppe 1
1. Netto:
Christel Schorling, Hannover
mit Svenja Obst, Hannover
41
2.Netto:
Rosemarie Dethlefsen,
Gleidingen mit Kordula
Brückmann, Gleidingen
41
3.Netto:
Rosie Renk, Isernhagen mit
Doris Stäubli Beyer
39
4.Netto:
Doro von Wallenberg, Burgdorf
mit Susanne Schultz
39
Pkt.
Pkt.
Die Preisträgerinnen
tiane Krüger, Isernhagen
2.Netto:
Rosie Brühl, Celle mit Uschi
Hemeyer-Brettschneider
3.Netto:
Brigitte Reuper, Burgdorf mit
Margret v. Schoenebeck,
Langenhagen
4.Netto:
Brigitte Hühn, Burgwedel
mit Hanna Lindemann,
Burgwedel
40 Pkt.
36 Pkt.
36 Pkt.
35 Pkt.
Pkt.
Pkt.
Gruppe 2
1. Netto:
Valerie Aupetit, Isernhagen mit Chris-
Longest Drive:
Doris Stäubli Beyer: Höhe des
linken Bunkers auf der Bahn 18
Nearest to the Pin:
Susanne Schultz 2,27 m auf der Bahn 8
Marina Hollander
Ein Teil des Pausen-Buffets.
12
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
Seniorinnen 2
Die Seniorinnen 2 standen der neuen
Saison mit einiger Skepsis gegenüber: Nur eine 4er Gruppe und dann
noch so weit fahren – nach Verden
und Green Eagle – und das in der untersten Klasse der Liga....!
Aber, dass bei den nur 3 Turnierterminen immer alle 4 Mannschaften
dabei waren, kam der Gemeinschaft
doch sehr zugute und die Spiele inklusive der Nachspielzeit im Restaurant liefen alle sehr harmonisch ab.
Auch für unsere Mannschaft lief es
gut, denn nach 2 Siegen über Verden
und Munster und einem Unentschieden gegen Green Eagle war der Aufstieg in die 3. Klasse geschafft!
Mitgespielt haben:
Beate Garvens, Heidi Juerges, Kerstin
Ludwig, Irene Pastewski, Christa
Reuker, Jutta Schmidt, Angela
Schulze-Rickmann und Ilse-Regine
Simon.
Wir freuen uns auf die Saison 2015
und sehen ihr zuversichtlich entgegen!
Die Seniorinnen der Niedersachsenliga 4C - Aufsteiger Burgdorf 2 links außen!
Ilse-Regine Simon
Erleichterung nach dem siegreichen Heimspiel!
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
13
Clubmeisterschaft 2014
Natürlich sind die Clubmeisterschaften alljährlich ein besonderes Highlight im Sportgeschehen des Burgdorfer Golfclubs. Dennoch will die ganz
große Begeisterung hinsichtlich der
Teilnehmerzahlen nicht so recht aufkommen. Das ist allerdings in benachbarten Clubs nicht anders; ja dort
sind die Teilnehmerzahlen teilweise
viel geringer. Woran liegt das?
Nun sind wir im BGC mit gut 50 Teilnehmern noch gut bedient. Aber vielleicht mag ja nicht jeder 54 Löcher
spielen. Und wer sie nicht mehr alle
spielen wollte, der konnte ja vorzeitig
aufhören.
Die großen Massen konnten ohnehin
nicht teilnehmen, weil die TeilnahmeMöglichkeit bei der Vorg. klasse 4 mit
26,4 Hcp endet.
Einigen Spielern hat der erspielte
Score die Freude ein wenig vermasselt. Weil weder ein Unterspielen
noch ein Puffern erreicht wurde. Allen
dagegen machte der teilweise heftige
Regen doch zu schaffen.
Bei den Damen war die Finalrunde
weitgehend klar. Helena Neuhold
führte mit 4 Schlägen vor der Verfolgerin. Und sie konnte den Vorsprung
noch ausbauen, so dass sie mit 248
Schlägen um 8 besser war, als ihre
Verfolgerin Dilara Hecht.
Bei den Herren war es spannender.
Nach zwei Runden führten Alex Wittmund und Max Behnke mit jeweils
153 Schlägen. Carsten Rahlfs folgte
mit 156 Schlägen. Also war für mindestens 4 Spieler noch alles drin.
Nach 10 Löchern war Carsten um
2 Schläge aufgerückt.
Doch auf den Löchern 13 und 14, so-
Die strahlenden Sieger der Clubmeisterschaften
der Damen und Herren: Helena Neuhold und
Alexander Wittmund
wie 16 bis 18 baute Alex seinen Vorsprung weiter aus und siegte dann
deutlich mit 229 Schlägen vor Max
Behnke mit 233 Schlägen. Philipp Jürgenmeier und Carsten Rahlfs belegten
die Plätze 3 und 4.
Die Netto-Preise bei den Damen erspielten sich Ulrike Heineke mit 223
Schlägen gefolgt von Britta Stössel mit
236 Schlägen.
Bei den Herren siegte Lars Kopanka
mit 218 vor Niklas Hunold mit 231
Netto-Schlägen.
Sport-Chef Dr. Stefan Tholen bestätigte in der Siegerehrung noch einmal
das doch gute Interesse der Nicht-Mitspieler an der Club-Meisterschaft.
Viele waren gekommen und haben
die letzten Flights begleitet, quasi als
gewisse Ehrerbietung, wie Stefan es
nannte. So wurde der Sieger-Putt von
Alex an der 18 von einer großen Schar
Menschen beklatscht.
Vor der Siegerehrung konnten sich die
Akteure dann endlich am leckeren
Grill-Buffet stärken, bevor das „Silber“
an die Gewinner übergeben werden
konnte. Schließlich waren die meisten
36 Bahnen auf den Beinen.
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14
Brutto der Damen:
1. Helena Neuhold mit
248 Schlägen (83, 82, 83)
2. Dilara Hecht mit
256 Schlägen (83, 86, 87)
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
3. Ute Assmann mit
259 Schlägen (86, 92, 81)
4. Doro v. Wallenberg mit
269 Schlägen (87, 91, 91)
Brutto der Herren:
1. Alexander Wittmund mit
229 Schlägen (80, 73, 76)
2. Max Behnke mit
233 Schlägen (79, 74, 80)
3. Philipp Jürgenmeier mit
234 Schlägen (78, 83, 73)
4. Carsten Rahlfs mit
235 Schlägen (80, 76, 79)
2. Niklas Hunold mit
224 Netto-Schlägen (67, 87, 82)
Netto der Damen:
1. Ulrike Heineke mit
223 Netto-Schlägen (70, 76, 77)
2. Britta Stössel mit
226 Netto-Schlägen (67, 87, 82)
In der kurzen, so genannten Bruttorede der beiden Sieger betonten sie,
dass sie glücklich über die Siege sind
und froh seien, dass kein Extra-Loch
benötigt wurde. Abschließend wurde
allen die mit geholfen haben sehr
herzlich gedankt.
Netto der Herren:
1. Lars Kopanka mit
218 Netto-Schlägen (71, 74, 73)
Hero Maaßen
Clubmeisterschaft der Senioren-/innen 2014
Clubmeisterschaften sind immer etwas Besonderes. Sie finden eigentlich auch nur einmal im Jahr statt.
Mit einer Ausnahme: Senioren-/
innen können zweimal antreten.
Und so war reichlich Spannung unter
den Favoriten gegeben. Besonders in
der Brutto-Wertung, also der so genannten Königsklasse.
Der zweite Wettspieltag begann im
dichten Nebel. Die Luft war triefend
nass und ging auch zu leichtem Regen über. Aber das hielt die meisten
Spieler nicht davon ab, gutes Golf zu
spielen.
Longhitter waren gut beraten, nicht
zu lang zu schlagen, weil sie sonst
ihre Bälle aus den Augen verlieren
könnten.
Die beiden führenden Damen Doro
v. Wallenberg und Helga Maaßen
machten es noch einmal spannend.
Nach dem der letzte Putt auf der 18
gefallen war, meinten beide, „So das
wär’s gewesen.“ Helga sollte mit einem Schlag führen. Aber nach Eingabe des Scores lagen plötzlich
beide gleich mit 174 Schlägen.
Also wieder umziehen – denn beide
hatten sich schon „fein“ gemacht,
und antreten zum Stechen. Die Bahn 1
teilten sich beide mit einer „6“.
Auf Bahn 2 haderten beide mit ihren
2. Schlägen. Während Doro eine 6
hinnehmen musste, konnte Helga zu
einer 5 lochen und den Sieg für die
diesjährige Clubmeisterschaft der Se-
niorinnen für sich klar machen.
Bei den Herren ging es ähnlich spannend zu. Jochen Wiesinger meinte
später; wir, also Arpad Bogya und er,
hätten über weite Strecken ein „Kopf
an Kopf-Rennen“ geführt. Nach 9 Löchern führte Jochen Wiesinger mit 2
auf. Und nach 16 Bahnen waren
beide gleich.
Mal wieder auf dem Sieger-Treppchen, wie vor
7 Jahren gewannen Helga Maaßen und Jochen
Wiesinger die Clubmeisterschaft der Senioren/innen.
Jedoch machte Jochen dann auf der
17 den Sack mit einem Par zu. Nach
zwei Tagen führte er total mit 162
Schlägen vor Arpad mit 163 Schlägen.
In der kurzen Bruttorede meinte der
Sieger: „Auch wenn man mit einem
Bogey beginnt kann man Clubmeister werden“.
Er dankte allen Beteiligten für die
Unterstützung während des Turniers
und meinte, der Platz sei in einem
recht guten Zustand. Ebenso dankte
er der Gastronomie für ihren Einsatz;
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
sie sei im hannoverschen Umland ja
schon legendär.
Sportchef Dr. Stefan Tholen ehrte
dann anschließend die Sieger und
Platzierten:
Brutto Damen:
1. Helga Maaßen
mit 174 Schlägen
2. Doro v. Wallenberg
mit 174 Schlägen
3. Christa Reuker
mit 199 Schlägen
Brutto Herren:
1. Jochen Wiesinger
mit 162 Schlägen
2. Arpad Bogya
mit 163 Schlägen
3. Ulrich Rieken
mit 165 Schlägen
Netto Damen:
1. Margitta Kastern
mit 159 Netto-Schlägen
2. Jutta Schmidt
mit 162 Netto-Schlägen
Netto Herren:
1. Dr. Stefan Tholen
mit 143 Netto-Schlägen
2. Amin Khelkhal
mit 152 Netto-Schlägen
Hero Maaßen
15
Das Doppelgrün und die Schlacht am Hockenberg
Die Willigen und Entschlossenen
Woran lag es eigentlich, dass die
Reise der SeMiGos im August diesen
Jahres plötzlich in Frage stand? Die
Planung, die Dieter Behrendt sorgfältig wie immer vorgenommen hatte,
ließ eigentlich bei so attraktiven Plätzen und einem Super-Hotel erwarten, dass es nach kurzer Zeit hätte
heißen müssen: „ausverkauft“. Nun
es kam anders: statt der kalkulierten
mindestens zwanzig Teilnehmer,
blieben nach zwei Stornierungen
dann noch 17 Reisewillige und - entschlossene übrig. Viel Verständnis der
Hotelmitarbeiter für unsere Situation
machte es möglich, dass das vorab
reservierte Kontingent an Einzelzimmern ohne irgendwelche Gebühren
reduziert werden konnte. Und nach-
Von da oben kam er runter
16
dem unser Wirtschaftsminister die
Kalkulation noch einmal nach Sparmöglichkeiten durchforstet hatte,
konnte es bei dem angekündigten
Reisepreis bleiben.
Es ging am 26. August um 7 Uhr los,
leider zu früh, um von unserem
Clubgastronom die trotz Sparmaßnahmen unverzichtbare Bordverpflegung in Empfang zu nehmen. Dankenswerterweise hatte aber obiger
Minister sich um Ersatz bemüht und
um 5.30 Uhr in Kirchrode den gewohnten Imbiss beschafft; danke, lieber Günter. Über baustellenlose Bundesstraßen in Richtung Norden erreichten wir pünktlich zur reservierten Abschlagszeit den GCC Treudelberg in Hamburg und spielten von
den 27 Bahnen zunächst die Kombination C und A, wobei die neun Bahnen des Kurses C als sehr attraktiv
empfunden wurden.
Leider mussten wir nach dem Spiel
erfahren, dass in Treudelberg sehr
zwischen den Clubmitgliedern und
den Hotelgästen unterschieden wird.
Zu den letzteren zählten zwangsläufig wir, und damit durften wir uns
nicht an die schönen Tische direkt
über den letzten Löchern der Kurse B
und C setzen, sondern etwas entfernt
auf die schattige und eher enge Terrasse am Clubhaus des Hotels. Eine
weitere „Besonderheit“ erwartete uns
am Abend: Wer vor dem abendlichen Essen noch einen Drink zu sich
nehmen wollte, konnte das nicht an
der eigentlich sehr einladenden Bar
des Clubhauses; diese blieb den dortigen Clubmitgliedern vorbehalten,
auch wenn sie fast leer war. Das
Wort „hanseatisch“ machte die
Runde. Zum Glück servierte die Hotelbar ebenso wie das Restaurant hervorragende Getränke bzw. Speisen.
Fazit: In Treudelberg gibt es eine
Zwei-Klassen-Gesellschaft, nämlich
Clubmitglieder einerseits und Hotelgäste andererseits. Dem Clubsekretariat allerdings galt unser aller Lob,
denn es war ihm gelungen, für unsere Trolleys und Bags einen bequem
erreichbaren Rastplatz für die Nacht
zu finden.
Das Corpus delicti
Am nächsten Tag ging es auf die
zweite Runde: die Kurskombination
A und B. Nach dem Spiel war die
Meinung aller Teilnehmer, dass diese
Kombination nicht so spannend war
wie die vom Vortage. Aber so ganz
ohne war dieser Kurs dann doch
nicht! Zumindest musste man sich in
die Überlegungen des Platzarchitekten hineindenken, der sicher irgendwie auch unter Kostengesichtspunkten gearbeitet hatte: Warum zwei Inseln jeweils mit einem Grün anlegen,
wenn es auch mit einer etwas größeren Insel mit zwei Grüns geht: Einem
sogenannten Doppelgrün? Lediglich
die Farbe der Flagge verriet, zu welcher Bahn das Grün gehörte. Zum
Glück war dies nur für wenige von
uns ein Grund zur Verwirrung, um so
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
Verwirrte Entschlossene
mehr einer für aufregende Diskussionen, denn der „Deliquent“ hatte
seine eigene Interpretation der Farben: Wer nicht von weiß abschlägt,
spielt auch weiße Fahnen nicht an!
Man muss ihm und seinem geraden
Charakter aber zugute halten, dass
seine Bahn nicht in gerader Linie auf
die „richtige, weiße“ Fahne zulief,
sondern eher auf die „falsche, rote“
Fahne. Nur gut, dass wir solche Raffinessen nicht bei uns zu Hause haben. Wie dem auch sei: Die Platzkombination A und B gab dem späteren Brutto-Sieger Gelegenheit, sein
Punktekonto erheblich aufzubessern.
Wegen der vielen Baustellen auf dem
Weg nach Seevetal am nächsten Tag
bat unsere Busfahrerin um ein frühes
Frühstück – der Name sagt es eigentlich schon. Die befürchteten Staus im
morgendlichen Berufsverkehr blieben jedoch weitgehend aus, so dass
solut laufaktive Golfer beneidete
nach der Runde schnaufend die Cartfahrer. Der Platz am Hockenberg ist
höchst anspruchsvoll und erfordert
nicht nur spielerisches Können, sondern auch eine top Fitness. Günter,
der wieder die Auswertung der
Scores übernommen hatte, sprach
von der Schlacht am Hockenberg.
Der Platzrekord von Martin Kaymer –
mit 63 Schlägen in 2006 aufgestellt –
war nie in Gefahr. Trotzdem konnte
Captain Volker bei der Siegerehrung
gute Ergebnisse auszeichnen, von
unserem Seniorenstatus ausgehend.
Den Sieg im Netto auf dieser wieder
sehr schönen und von bester Stimmung getragenen Reise trug Rüdiger
Rosin vor Siegfried Zerezke und Lothar Mengel davon. Das Brutto entschied Otto-Ralph Schwenke vor Jochen Danne und Jürgen Ebeling für
sich. Besonders geehrt wurde Gerd
Ahrens als Sieger der Ü 80.
Günter Kahn/whö
RAUMUNGS
VERKAUF
WEGEN UMBAU
So sehen Sieger aus!
wir viel zu früh am Ziel unserer Reise
waren, dem Golf- und Countryclub
Am Hockenberg. Schon bei der Ankunft stellten die Reiseteilnehmer
fest, dass dieser Club zu Recht die
Bezeichnung „Berg“ in seinem Namen trägt, und so mancher sonst ab-
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
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17
Busters spielen mit Damen
Vor dem Wettspiel trafen sich die 60 Teilnehmer
gut gelaunt am Putting-Green
Am Samstag, dem 27. September
stand wieder ein gewisses Highlight
in der diesjährigen Spielsaison der
Busters an. Einmal im Jahr laden die
Busters Damen zum Wettspiel ein.
Das hat nicht nur einen sportlichen
Aspekt, sondern auch einen hohen
Stellenwert im gesellschaftlichen Bereich.
Den Busters kann man jedenfalls
nicht nachsagen, sie seien eine „bierernste“ Gemeinschaft. Nein sie können auch lustig sein, wenn das Spiel
beendet ist und das erste Getränk in
form von Bier oder Prosecco gereicht
wird.
Busters-Speaker Reinhard Beleke begrüßte zu Beginn die 60 Teilnehmer
an der Halfway-Station kurz vor
13:00 Uhr zu dem Chapman-Vierer
und wünschte allen ein schönes
Spiel. Gestartet wurde, wie immer
per Kanone. Vernünftigerweise mussten die Abschläge 14, 15 und 16
nicht belegt werden. Das Wetter: Ein
Traum, an die 20 Grad und Sonnenschein allerorten.
Nach etwa 1,5 Stunden gab es die
übliche Stärkung an der Halfway-Station. Jedoch Vorsicht. Wer sich hier
übermäßig stärkt, der kann möglicherweise aus dem Schlag kommen.
Mancher meinte allerdings, „kein
Problem – schlechter kannst nicht
werden.“
Also, um es kurz zu machen, nach
gut 4,5 Std. waren die 18 Bahnen
„abgespielt“ und Mann oder Frau
konnten an dem viel zitierten Häuschen ihren Flüssigkeitsverlust wieder
ergänzen. Erste Spielereignisse wurden ausgetauscht und kommentiert.
Für 19:00 Uhr war gemeinsames Essen angesagt. Ein leckeres 3-GangMenü wurde gereicht. Und danach
kam die Siegerehrung, vorgetragen
vom Speaker Reinhard Beleke. Wie
im letzten Jahr hatten Belekes aktuelle Literatur besorgt. Auch waren
darunter Werke, die von LiteraturNobel-Preisträgern geschrieben waren. Eine angeregte Unterhaltung war
anschießend durchaus gegeben.
In der anschließenden Siegerehrung
meinte Reinhard, dass sich die ersten
in der Brutto-Wertung wacker geschlagen hätten. 24 Brutto-Punkte
wurden somit erspielt von dem Sieger-Paar Helga Maaßen und Ralf Heineke.
Die Sieger in der Klasse „A“
mit HCP bis 42,4:
1. Hans-Werner Gützkow und
Christa Bremer mit 39 NettoPunkten
2. Manfred Wesche und Jutta
Schmidt mit 38 Netto-Punkten
In der Klasse „B“ HCP
ab 42,5 siegten:
1. Werner Schmidt und Reingard
Wesche mit 41 Netto-Punkten
2. Ralf Bähring und Jutta Warda mit
40 Netto-Punkten
Sonder-Wertungen
Nearest-to-the-Pin:
Damen: Wiebke Thusek
mit 4,21 Meter
Herren: Ralf Bähring
mit 3, 56 Meter
Nearest to-the Line:
Damen: Karin Fegebank
Herren: Ralf Heineke
Die Siegerinnen und Sieger
Vermerkt sei abschließend noch,
dass für den 7. Oktober die DiDaGoDamen die Herren in umgekehrter
weise zu einem Oktober-Fest –Spiel
eingeladen haben. Das wird sicherlich eine Riesen-Gaudi.
Hero Maaßen
1. Seniorinnen-Mannschaft
Der Klassenerhalt der 1. Seniorinnen- Mannschaft ist geschafft, wir
hatten eine kurze aber sehr intensive
Zeit und spielen weiter in der
1. Gruppe.
Marina hat wieder gearbeitet und
uns die Tabelle richtig gut aufbereitet,
sie hängt im Club aus.
18
Ich möchte mich bei Euch bedanken
für den tollen Einsatz bei unseren
Spielen.
Der Burgdorfer Golfclub wurde in
den Farben Rot-Weiß-Schwarz würdig vertreten von:
Marion Wöltje, Marina Hollander,
Marianne Kerz, Christel Meurer, Ul-
rike Heineke, Angela Schulze-Rickmann, Rosi Schondorff, Heidi Jürges,
Ilse-Regine Simon und Doro v. Wallenberg.
Wir freuen uns auf die neue Saison
2015
D.v.W.
Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
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Burgdorfer Golfclub · Oktober 2014
19
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