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Ihre Wochenzeitung für Dresden
161.769 verbreitete Exemplare · www.saechsischer-bote.de
AM WOCHENENDE
Kalenderwoche 44
1. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0351 482872-0
7050123-10-1
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Foto: Tigran Heinke
# # 7050177-10-1
HALTESTELLEN MODERN UND BARRIEREFREI
Dresden. Die Ampeln an der Schandauer Straße sind für
7060093-10-1
Straßenbahnen wieder auf Grün gestellt. Seit Montag fahren die Linien 4 und 10 über die neu errichteten Gleise der
im Frühjahr begonnenen etwa 1100 Meter langen Baustelle
zwischen Pohlandplatz und der Kreuzung Ludwig-Hartmann-Straße. Die im Abschnitt liegenden sechs Stationen
wurden inzwischen barrierefrei ausgebaut und erhielten einen modernen Unterstand, zeitgemäße Möblierung und die
elektronischen Abfahrtstafeln zur Anzeige der nächsten ankommenden Wagen. Zur insgesamt 12,6 Millionen Euro
teuren Komplexrekonstruktion gehören auch neue Gehwege, Fahrbahnen und die Straßenbeleuchtung.
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Schönheitskur für Uferbereiche
Großer Garten Bis zum Frühjahr werden Kanalkette und Neuteich saniert
Dresden. Baggerarbeiten an der
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Kanalkette entlang der Stübelallee und Arbeiten am Neuteich im
Großen Garten in Dresden sorgen derzeit für Aufsehen. Neben
notwendigen Baumfällarbeiten
wurde im Vorfeld auch der Fischbestand fachgerecht in angrenzende Gewässer umgesetzt. Nun
können die Kanalkette und der
angrenzende Neuteich unter
leichter Korrektur der Gewässerprofile nach historischen Plänen
denkmalgerecht saniert und die
Ufer neu befestigt werden. Die
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Viel Schlamm wird aus dem abgelassenen Kanalbett gebaggert. Anschließend werden die Uferbereiche erneuert.
Entschlammung soll zu einer
deutlichen Verbesserung der
Wasserqualität führen. Im Anschluss werden die umliegenden
Wege erneuert. Rund 750 000
Euro kostet das Vorhaben, das
im Rahmen der Beseitigung von
Schäden, die das Hochwasser
2013 verursachte, etwa bis Ostern 2015 ausgeführt werden. Im
Juni vergangenen Jahres hatte
das Hochwasser des Kaitzbaches
erhebliche Schäden an der Gewässerkette des Großen Gartens
verursacht.
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Trödelmarkt Erlös für
die Schlosssanierung
Foto: Tigran heinke
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was außergewöhnlicher Trödelmarkt findet am 1. November,
11-17 Uhr im Lingnerschloss
statt. Es werden ältere Hausratsgegenstände, Boden- und Kellerfunde, die gespendet wurden,
angeboten. Der Erlös dient der
weiteren Schlosssanierung. Veranstalter ist der gemeinnützige
Förderverein
Lingnerschloss,
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Bautzner Straße 132.
7060073-10-1
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
1. November 2014 · Seite 2
Kinder, Kuchen und Kurse
DRESDNER RECHTSANWÄLTE
Neueröffnung Im „Café für kleine und große Spatzen“ darf auch gespielt werden
Arbeitsrecht
Privatinsolvenz
Rechtsanwältin Birgit Menzel
Rechtsanwalt Gerhard Rahn
Dresden-Plauen. Eine kunterFachanwalt für Sozialrecht
01069 Dresden, Budapester Str. 34b, bunte Spielwiese für die Kleinsten und Kaffee und Kuchen für
Tel. 88 88 99 44
die Mamas und Papas gibt es im
Kanzlei Rechtsanwalt Jörg Ebert
Strafrecht
neu eröffneten Café im Gebäude
01067 Dresden, Kreuzstr. 7,
Westendstraße 3. Inhaberin AnRechtsanwalt Robert Spank
Tel. 48 52 47 92
nett Rose kam 2013 von Bautzen
01097 Dresden, Archivstr. 21,
www.anwalt-ebert.de
in die Landeshauptstadt und
Tel. 3 23 80 35
Hartz-IV-Recht
suchte hier nach einem geeigneten Standort für ihr Lokal. Im JuRechtsanwalt Gerhard Rahn
Verkehrsrecht
li wurde sie fündig.
Rechtsanwalt Robert Spank
Fachanwalt für Sozialrecht
Die studierte Kinderkranken01069 Dresden, Budapester Str. 34b, 01097 Dresden, Archivstr. 21,
schwester und Erzieherin mit
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heilpädagogischer Zusatzausbildung hat mit ihrem „Kindercafé“
SIE SIND INTERESSIERT AN EINEM EINTRAG IN DIESER RUBRIK?
einen Treff für alle Generationen
Rene Haenel, Tel. 48 28 72-28 130, rene.haenel@saechsischer-bote.de
geschaffen. „Jeder ist herzlich
willkommen, gern auch Senioren. Ein paar ältere Damen treffen sich zum Beispiel hier zum
Stricken“, sagt sie.
Während sich der Nachwuchs
FACHBETRIEBE VON A BIS Z
austobt oder auf Entdeckungsreise durch die vielen Spiel- und
BAUMPFLEGE
NÄHMASCHINEN
Beschäftigungsangebote geht,
gibt es für die Erwachsenen Kaffee, Tee, Kuchen, Waffeln und
andere kleine Snacks – und sie
dürfen dabei sogar echte Haus mannskost genießen. Je nach
7050117-20-1
Zeitbudget bäckt Annett Rose
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zwei- bis dreimal in der Woche.
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Auch die liebevolle EinrichTEPPICH−
tung hat die ursprünglich aus
REINIGUNG
Sebnitz stammende Inhaberin
komplett selbst gestaltet. Fröhli Foto: Ute Nitzsche
01067 Dresden, Könneritzstr. 31,
NEU! Tel. 500 65 800
BRANCHEN-SPIEGEL
Annett Rose freut sich auf viele Gäste im Café an der Westendstraße in Dresden-Plauen.
che Kindertapeten, Laufgitter,
ein Bällebad, Zeltröhren, Kuscheltiere, Bücher, Puzzle, Bausteine und vieles mehr machen
das Café zu einem Paradies für
die Jüngsten. Wer auf der Suche
nach individuellen, selbst gefertigten Kinder- und Babysachen
ist, ist auf der Westendstraße
ebenfalls an der richtigen Stelle,
denn Annett Rose ermöglicht es
einigen Geschäftspartnerinnen,
ihre Kleidungsstücke in ihrem
Lokal zum Verkauf anzubieten.
Nach vorheriger Absprache
übernimmt sie auch gern für ein
paar Stunden die Kinderbetreuung; im Moment noch auf Abruf,
wenn das Angebot häufig nachgefragt wird, soll es weiter ausgebaut werden. Eventuell ab November sind auch Entspannungsangebote für Erwachsene
geplant, bei denen Annett Rose
nach der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson
(PMR) arbeitet.
Regelmäßig sollen künftig
auch verschiedene Treffen stattfinden, so können beispielsweise
immer dienstags Eltern und Kinder gemeinsam frühstücken und
sich dabei untereinander austauschen. Auch Gespräche, wie zum
Beispiel mit Hebammen, oder
Kindersportkurse sind möglich.
Am
Mittwoch
kommen
Schwangere und „Neu-Muttis“
mit Babys bis sechs Monaten
zum gemütlichen Plausch zusammen. Donnerstags können
sich alle Eltern treffen, deren
Kinder „anders“ sind, sprich eine Behinderung haben. „Wenn
die Eltern das wollen, kann ich
mich dabei auch einem einzelnen
Kind komplett widmen“, erklärt
Annett Rose weiter. Dieses Angebot ist noch im Entstehen.
Freitags sollen dann Eltern mit
Kindern von 0 bis 24 Monaten
angesprochen werden. Die Treffen finden jeweils zwischen 9
und 11 Uhr statt, das Prinzip ist
immer das gleiche: lockeres Beisammensein, Austausch, Diskussion, Spaß haben. Gemeinsam ein paar Stunden in angenehmer Atmosphäre entspannen
steht auf dem Programm. Auch
Brunch und Kindergeburtstage
sind angedacht. Um planen zu
können, bittet Annett Rose für
jeden Kurs um vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer
0162 7957564. Regulär ist von
Dienstag bis Freitag, jeweils von
11 bis 18 Uhr für alle geöffnet.
Weitere Infos findet man auch
im Internet auf Facebook unter
dem Namen „Café für kleine und
uni
große Spatzen“.
7060159-10-1
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UMZÜGE/
TRANSPORTE
Programm bietet Musik, Kunst,
Filme und Ausstellungen
Tschechisch-Deutsche Kulturtage Partnerschaft mit Region Südmähren
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SaechsischerBoteWochenblatt
NOT- UND BEREITSCHAFTSDIENSTE
Polizei: ట 110
Feuerwehr: ట 112
Rettungsdienst: ట 112
Krankentransport: 1 92 22
Apothekennotdienst 0800 00 22 833
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst Dresden/Freital/Radebeul:
- Allgemeine Medizin und Kinderarzt: Im Universitätsklinikum, Fiedlerstr. 25
(Haus 28), 01307 Dresden, Werktags 19-23 Uhr, Sa./So./Feiertags 8-23 Uhr.
- Vermittlung von Hausbesuchen über Tel. 1 92 92, Werktags von 19-7 Uhr des
Folgetages, am Wochenende von Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an Feiertagen von
19 Uhr des Vortages bis 7 Uhr des folgenden Werktages.
- Chirurgische Notfallpraxis: Sa., So., Feiertage von 8 bis 23 Uhr; Universitätsklinikum, Fiedlerstr. 25 (Haus 28), 01307 Dresden.
- Augenärztliche und HNO-ärztliche Notfallpraxis: Mo. bis Do. 19 bis 7 Uhr, Fr.
19 Uhr (Augenärzte ab 16 Uhr) bis Mo. 7 Uhr durchgängig; Feiertage: Vom
Vorabend 19 Uhr bis zum darauf folgenden Werktag 7 Uhr; Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Augen- bzw. HNO-Klinik.
Die Bereitschaftspraxen können ohne vorherige Anmeldung aufgesucht werden.
Zahnärztlicher Notfalldienst: Mo.-Fr. 19-22 Uhr (Notfallpatienten bei besonderer Dringlichkeit auch 22-7 Uhr) unter www.zahnaezte-in-sachsen.de unter dem Link Notfalldienst; an Wochenenden und Feiertagen im Universitätsklinikum, Fiedlerstr. 25 (Haus 28), 01307 Dresden, Tel. 4 58 36 70 von 7-7 Uhr
des darauf folgenden Tages.
Tierärztlicher Notdienst Dresden: 24 Std. Bereitschaftsdienst
Telefon: 0351/472 28 98 oder Telefon: 0172/376 60 03
Psychosozialer Dienst für Menschen in Krisensituationen: Tel. 8 17 81 40
Telefon des Vertrauens: Tel. 8 04 16 16, 17.00-23.00 Uhr, Hilfe in seelischen
Notlagen, *auch anonym*
Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111, 0800 / 111 0 222, gebührenfrei Tag u. Nacht
Anonyme Zuflucht für Mädchen und junge Frauen: Tel. 0351 / 2 51 99 88
Schwangeren u. Mütter 24h-Notruf mit Babyklappe: Tel. 0180 4/23 23 23
Kinder- u. Jugendtelefon – Die Nummer gegen Kummer: 0800 111 0 333
montags-freitags (kostenlos) 14.30-19.30 Uhr
Elterntelefon Dresden:
Tel. 0800 111 0 55 0
Frauenschutzhaus Dresden:
Tel. 2 81 77 88
Frauenschutzhaus und Interventionsstelle Radebeul: Tel. 0351 / 8 38 46 53
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Dresden. Von Jazz, Rock und
Pop, Klassik über Theater, Film
und Literatur bis hin zu Ausstellungen sowie Diskussionsrunden
– die 16. Tschechisch-Deutschen Kulturtage bieten noch bis
zum 9. November ein äußerst facettenreiches Programm mit insgesamt rund 80 Veranstaltungen, bekannten Künstlern und
zahlreichen lohnenswerten Neuentdeckungen.
„Das Festival bietet dem Publikum ein einzigartiges, vielfältiges und anspruchsvolles künstlerisches Programm und in der
Euroregion Elbe/Labe die Gelegenheit für deutsch-tschechische
Begegnungen, um Tschechien
auf künstlerischem Weg zu entdecken und näher kennenzulernen“, sagte Kulturbürgermeister
Dr. Ralf Lunau zur Eröffnung
der Kulturtage, die mit einem
Konzert und Empfang in der
Dreikönigskirche
begannen.
„Das Festival ist eine große Bereicherung, nicht nur für uns als
Publikum, sondern gleichfalls
für die Künstler.“
Es sind drei Schwerpunkte
vorgesehen. Erstens besteht eine
Partnerschaft der TschechischDeutschen Kulturtage mit der
Region Südmähren, die sich in
rund 20 Veranstaltungen mit renommierten Künstlern präsentiert. Der zweite Schwerpunkt
lautet: „Die Tschechoslowakei
im 20. Jahrhundert. Thematisiert
wird dabei der Erste Weltkrieg,
dessen Beginn sich in diesem
Jahr zum einhundertsten Mal
jährt. Gezeigt wird die Ausstellung „Musen an die Front!“ im
Goethe-Institut Dresden. Dritter
Schwerpunkt sind ProgrammKlassiker, wie die Shuttle-Lesung Prager Nacht, das Festival
Pragomania sowie die Tschechischen Filmtage in Dresden.
„Bereits seit 1999, dem Jahr
der Gründung des Festivals, leisten die Tschechisch-Deutschen
Kulturtage einen großen Beitrag,
um das Miteinander von Sach-
Surreale Malereien
Breschke & Schuch Bilder von Wilfried Mix zu
Dresden-Altstadt. Die Wände
des Kabarett-Theaters Breschke
& Schuch, Wettiner Platz 10
(Eingang Jahnstraße), zieren seit
kurzem neue Kunstwerke. Die
inzwischen 49. Ausstellung im
Hause wird am Sonnabend, dem
1. November, 16 Uhr eröffnet.
Wilfried Mix aus Werder/Havel
zeigt unter dem Titel „Alles
fließt“ Aquarelle, Zeichnungen
und Handsiebdruck. Seine kreativen Schübe bannt er seit 1981
traditionell mit Ölfarben auf die
Leinwand. Landschaftsbezogene
Motive verbindet er mit Themen
aus Geschichte, Gegenwart und
Zukunft. Die Ausdrucksweise
von der reinen Landschaftsmalerei veränderte sich zu einem teilweise surrealen Malstil. Der
Phantastische Realismus gibt
SÄCHSISCHER BOTE Dresden
Telefon: 0351 482872-28141
Devrientstraße 5
01067 Dresden
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Dieses farbenfrohe Werk
von Wilfried Mix trägt
den Titel: Inselstadt Werder (Havel) im Apfel.
ihm die Möglichkeit in seinen
Bildern Motiv und Thema in
eine Wechselbeziehung zu stellen.
sb
www.kabarettbreschke-schuch.de
A13
So erreichen Sie uns:
Riesa
A4
sen und Böhmen, von Deutschland und Tschechien zu vertiefen“, sagt Dr. Ralf Lunau. „Die
Tschechisch-Deutschen Kulturtage sind beispielgebend für eine
gelungene grenzüberschreitende
Kulturarbeit und eine genreübergreifende Kooperation der verschiedensten Einrichtungen“,
lobte er die Initiative.
Die Tschechisch-Deutschen
Kulturtage sind sowohl eines der
wichtigsten Projekte der Brücke/
Most-Stiftung als auch eine der
europaweit größten Präsentation
tschechischer Kunst und Kultur
im Ausland. Die Stadtverwaltung Dresden war von Beginn an
Mitveranstalter und Förderer.
Hauptveranstalter der Tschechisch-Deutschen
Kulturtage
sind neben Dresden die BrückeInstitut gGmbH der Brücke/Most-Stiftung, das Generalkonsulat der Tschechischen Republik und das Collegium Bohemicum in Ústí nad Labem.
sb
www.tschechische-kulturtage.de
Premiere Theater und
Tanzperformance
Repro: PR
Sie finden uns im Internet:
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Dresden. „Muttersprache Mameloschn“, ein Bühnenstück des
Deutschen Theaters Berlin, feiert im Kleinen Haus des Staatsschauspiels am 7./8. November,
20 Uhr, seine Dresden-Premiere.
Drei Frauen, dreier Generationen setzen sich mit der Frage
auseinander, was es hieß in der
DDR als Jüdin zu leben und was
es heute bedeutet. Dies ist eine
Vorstellung zur 18. Jüdischen
Musik- und Theaterwoche. Neben einer Reihe von Spielfilmen
im Programmkino Ost stehen
zudem Tanzperformances auf
dem Plan. „Durch Gärten“ heißt
eine Performance in der sich
Oxana Chi mit der jüdisch-chinesisch-lettischen Tänzerin Tatjana Barbakoff, eine Zeitgenössin von Gret Palucca und Mary
Wigman, auseinandersetzt. ct
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Dresden-Nord
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DresdenWest
Dresden-Ost
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Heidenau
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Pirna
Fernmeldemuseum Schautag am 8. November
Dresden-Altstadt. Die Interessengemeinschaft
Historische
Fernmeldetechnik lädt am 8. November zu einem Tag der offenen
Tür ins Fernmeldemuseum, Annenstraße 5, ein. Zwischen 10
und 15 Uhr können sich die Besucher über die Geschichte des
Fernmeldewesens informieren.
Im Rahmen der Führungen (aller 20 Minuten) werden historische Telefone, Nebenstellenanlagen, Kabel und Funktionsmodelle erläutert. Außerdem sind nach
Voranmeldung Sonderführungen möglich, diese bitte vier Wochen zuvor unter Telefon 0172sb
544 25 66 abstimmen.
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IMPRESSUM
Die aktuelle Wochenzeitung für Dresden erscheint
wöchentlich samstags und wird an alle erreichbaren
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HERAUSGEBER
“Sächsischer Bote” Wochenblatt Verlag GmbH,
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REDAKTIONSLEITUNG (ViSdP) Hans-Georg Prause
Tel.: 0351 482872-28180
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 27a vom
19.07.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
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Tel.: 0351 482872-0
DRUCK Dresdner Verlagshaus Druck GmbH,
Meinholdstraße 2, 01129 Dresden
VERTRIEBSREKLAMATION Tel.: 0351 482872-0
SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 3 · 1. November 2014
Namen
und wofür sie stehen
Wachen mahnen
am 9. November
Ungeschönte Körperblicke
Sonderschau Stück aus dem Wachskabinett gepaart mit moderner Kunst
sorgten für grandiose Stimmung
zur Hope-Gala im Schauspielhaus. Die Wohltätigkeitsveranstaltung endete mit einer Spendensumme von 110 000 Euro.
Das Geld kommt komplett dem
HIV- und Aids-Projekt „Hope
Cape Town“ in Südafrika zugute.
Insgesamt hat die von Unternehmerin Viola Klein initiierte Gala
innerhalb von neun Jahren mehr
als 836 000 Euro eingeworben.
Prof. Dr.-Ing. habil. Gerald
Gerlach von der TU Dresden
hat beim Kongress „Smart Cities“ des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) in Frankfurt
die Ehrenmitgliedschaft erhalten. Der Verband würdigt damit
sein äußerst vielfältiges und
langjähriges Engagement für die
Ziele des Verbandes.
Horst Wehner, Mitglied des
Sächsischen Landtages, ist zum
neuen Präsidenten des Sächsischen Chorverbandes gewählt
worden. Den bisherigen Präsidenten, Sigo Cramer, wählte die
Versammlung zum Ehrenpräsidenten. Durch weitere vier junge
Präsidiumsmitglieder wurde ein
Generationswechsel im Präsidium vollzogen.
Andrea Hasselbach hat im
Oktober das Amt der Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden übernommen. In ihrer neuen Position
trägt sie Führungsverantwortung für die 350 Mitarbeiter der
Pflege- und Funktionsbereiche
des Krankenhauses. Ihr Vorgänger, Andreas Eitner, verstarb im
Juni dieses Jahres nach langjähriger Tätigkeit als Pflegedirektor
völlig unerwartet.
Weltdiabetestag Viele
Infos im Krankenhaus
Dresden-Neustadt. Zu einer
Museumsdirektor Klaus Vogel (r.) mit Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der
Ostdeutschen Sparkassenstiftung, und einer Museumsmitarbeiterin in der Ausstellung.
schlechter, Bilder zu Sexualität,
Geburt und Tod. Wie nah und
unbefangen kann man diese Abbildungen anschauen, wie geht
man mit Scham und Neugier um
und wann ist die Grenze zum Voyeurismus überschritten? Auch
das lotet die Ausstellung ebenso
reiz- wie spannungsvoll aus. So
stehen dem historischen Wachskabinett mit 200 Wachsmodellen und 50 weiteren originalen
Schaustücken in rund 80 Vitrinen nebst einem wiedergefundenen Modell des Gläsernen Mannes aus der Vorkriegszeit außerdem körperbezogene Arbeiten
bedeutender Künstler der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart gegenüber. Darunter Werke
vom Louise Bourgeois, Marcel
Duchamp, Max Ernst, Damien
7060086-10-1
Hirst, Luc Thymans, Bruce Nauman und vielen anderen.
Die Ausstellung ist als modernes Schaukabinett mit verschiedenen Themenschwerpunkten
inszeniert. Da liegt gleich im ersten Raum eine lebensecht wirkende, nackte junge Frau auf einem Glastisch den Besucherblicken ausgeliefert in einer Installation von Paul McCarthy. Auch
hier geht es um das Sehen, Sein
und Berührtwerden von Körperlichem, so Eva Meyer-Hermann,
die Kuratorin der Ausstellung.
Eine geheimnisvoll abgedunkelte „Wunderkammer“ entführt
die Besucher bildreich in die
400-jährige Geschichte der Anatomie von der Renaissance bis
zum Panoptikum des Wachskabinetts. Ein surrealer Raum spie-
„Kufenflitzer“ willkommen
Sportpark Ostra Jeden Dienstagabend ist jetzt Ladys Spezial angesagt
Dresden-Friedrichstadt.
Pünktlich zum Beginn der
Herbstferien startete auch die
neue Eislaufsaison im Sportpark
Ostra. „Der Eisaufbau war bei
den derzeitigen warmen und
zum Teil feuchten Witterungsverhältnissen gar nicht so einfach“, berichtet Hallenmager
Steffen Baronick. Mit seinem
Team freut er sich auf zahlreiche
Eislaufreunde.
Immerhin haben in der vergangenen Saison 104 500 kleine
und große Eisläufer das Angebot
genutzt. In den Herbstferien
können die Kinder im Alter von
drei bis zehn Jahren an einstündigen Eislaufkursen teilnehmen.
Dafür sollten sich Interessierte
unbedingt vorher telefonisch am
Servicepunkt
(Tel.
0351
4885252) in der Eissporthalle
anmelden. Der einstündige Kurs,
in dem Trainer erste Schritte auf
dem Eis vermitteln, ist kostenfrei. Nur der Eintritt, sowie gegebenenfalls Leihgebühren für
Schutzausrüstung bzw. Schlittschuhe sind zu bezahlen. Am Reformationstag kommen alle
Schlittschuh laufenden Halloween-Fans von 10 bis 18 Uhr mit
Kürbis schnitzen und Masken
basteln auf ihre Kosten.
Neu in dieser Saison ist das
Ladys Spezial am Dienstagabend. Von 19.30 bis 21.30 Uhr
zahlen alle Besucherinnen den
ermäßigten Eintrittspreis von
2,50 Euro und erhalten eine süße
Fruchtschnitte, mit freundlicher
Unterstützung des neu gewonnenen Kooperationspartners Viba
Sweet GmbH.
Wie gewohnt gibt es jeden
Sonnabend von 19.30 bis 22.30
Uhr die beliebte Eis-Disko mit
verschiedenen
Motto-Partys
(„Hüttenzauber“ am letzten
Sonnabend und „Flirten“ am
ersten Sonnabend im Monat).
Das Highlight ist die Eis-DiskoXXL am 27. Dezember. Von
19.30 bis Mitternacht ist neben
der Eisschnelllaufbahn und Trainingshalle zusätzlich die Arena
für alle Eislauffreunde geöffnet.
Auch in diesem Jahr bietet die
Energieverbund Arena wieder
Eisstockschießen an. Viele Termine dafür sind allerdings be-
Foto: Claudia Trache
Veranstaltung für Diabetes-Patienten und deren Angehörige
wird für 15. November, 9 bis 14
Uhr ins Städtische Krankenhaus
Dresden-Neustadt,
Industriestraße 40, eingeladen. In Zusammenarbeit mit dem Diabetiker
Sachsen e.V. und vielen Partnern
wird anlässlich des Weltdiabetestages eine Informationsveranstaltung mit mehreren Fachvorträgen zum Blutzucker und zur
Ernährung aber auch zum Diabetes im Kindesalter sowie eine
Fachmesse geben. Weitere Infos
im Internet unter www.khdn.de
oder beim Vereinsvorsitzenden
Herr Tetzner unter Telefonnummer 0174 3274814.
sb
stellung zeigt einen Schwertschlucker. Zu sehen ist nicht nur
das optische Kunststück, sondern auch die anatomische
Reichweite der Klinge bis weit
ins Körperinnere. Das Wachsmodell entstand um 1900 in der
Werkstatt des Kunstmodelleurs
Rudolf Pohl in Dresden und gehört zu einer einzigartigen
Sammlung.
Über hundert Jahre lang bis in
die Gegenwart waren die
menschlichen Körpermodelle auf
Jahrmärkten zu bewundern zwischen Schaulust, Unterhaltung
und
Gesundheitsaufklärung.
Nun sind die wertvollen historischen Stücke erstmals wieder an
ihrem Entstehungsort in der
Sonderausstellung „Blicke! Körper! Sensationen! Ein anatomisches Wachskabinett und die
Kunst“ im Deutschen HygieneMuseum in Dresden zu sehen.
„Dies ist eins der spannendsten
Projekte der letzten Jahre, da es
den Bogen von der Herkunftszeit
der historischen Objekte bis in
die Gegenwart spannt und auf
vielfältige Weise zeigt, wie sich
der Blick auf den Körper verändert hat“, sagte Museumsdirektor Klaus Vogel während eines
Pressegesprächs zur Ausstellung. Dabei werde hinterfragt,
wie wir heute diese lebensechten
Körperdarstellungen betrachten
und welche Empfindungen sie
auslösen in ihrem teils schockierenden Naturalismus. Das reicht
von Einblicken in verletzte und
versehrte Körper, Krankheitsbilder bis zu Ansichten der Ge-
Die Eiskunstläuferinnen vom Dresdner Eislaufclub, Sarah
Drechsler (r.) und Dominica Mäder, freuen sich auch
schon auf die Eissaison.
reits vergeben. Auch die beliebten Eislaufkurse am Sonntagabend sind schon gut belegt.
Wenige Restplätze gib es noch in
Anfängerkursen ab dem 14. Dezember.
Zudem sind verschiedene
Sportveranstaltungen in der
Energieverbund Arena zu erleben. So fand bereits vom 25. bis
26. Oktober der „Star Class“
Wettbewerb der Junioren im
Short Track statt. Anfang Februar tragen die Short Tracker einen
Weltcup in Dresden aus.
Im Dezember präsentieren die
Sportler des Dresdner Eislaufclubs wiederum ein Eismärchen.
Diesmal steht „Die Goldene
Gans“ auf dem Programm.
Freunde des Eis-Speedways sollten sich den 22. Februar 2015
vormerken. Für alle Kufenflitzer
sind die Eisflächen im Ostrapark
zu folgenden Zeiten geöffnet:
Eisschnelllaufbahn:
montags,
dienstags, donnerstags, freitags
10-14 Uhr und 19.30-21.30 Uhr,
mittwochs 10-16 Uhr, sonnabends 14-18 Uhr und sonntags
10-18 Uhr. Trainingshalle: mittwochs 10-14 Uhr und 19.3021.30 Uhr, freitags 19.30-21.30
Uhr, sonntags 15-18 Uhr.
Auch wenn der Auftakt zur
diesjährigen Eislaufsaison etwas
holprig verlief, weil eine technische Havarie vor knapp 14 Tagen das Eislaufen verhinderte,
ist inzwischen alles wieder perfekt. Grund für die Störung war
der Defekt eines Leistungsschalters an einer Kältemaschine, die
zuständig ist für die Kühlung der
Inneneisflächen. Der Defekt zog
den Ausfall der kompletten Kälteanlage mit insgesamt vier Maschinen nach sich. Fast zwölf
Stunden waren die Eisflächen
vom Netz. Dank des engagierten
Zusammenwirkens der Mitarbeiter des städtischen Eigenbetriebs
Sportstätten mit einem ortsansässigen
Fachunternehmen
konnte das Abtauen der Bahnen
und ein größerer Schaden vermieden werden.
ct
www.dresden.de/eislaufen
gelt ihre Auswirkungen auf die
Kunst und durch eine „AudioKulisse“ können die Besucher
unter Kopfhörern in die bunte
quirlige Jahrmarktswelt von
einst eintauchen. Die Schau kam
zustande dank großzügiger Förderung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit
der Ostsächsischen Sparkasse
Dresden. Außerdem gibt es ein
umfangreiches
Begleitprogramm mit Führungen, Vorträgen und Gesprächen sowie das
Buch „Ein anatomisches Wachskabinett und die Kunst“ mit Beiträgen zur Ausstellung. Diese ist
noch bis 19. April 2015 zu sehen.
Geöffnet ist die Sonderschau
immer Dienstag bis Sonntag und
an den Feiertagen jeweils von 10
bis 18 Uhr.
merklängen und osteuropäischen Weisen begleitet, verlegte
der Künstler Gunter Demnig
wiederholt Stolpersteine im
Dresdner Stadtgebiet. Mit diesem Kunstprojekt, das er seit
2000 in Deutschland und Europa verwirklicht, möchte er an die
Opfer der NS-Zeit erinnern.
Am letzten selbst gewählten
Wohnort der Opfer lässt er einen
Messingstein mit Namen, Jahrgang und Schicksal in den Bürgersteig ein. „Ein Mensch ist erst
vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, erklärt Gunter Demnig seine Motivation mit einem
Zitat aus dem Talmud.
In Dresden unterstützt der
Verein „Stolpersteine für Dresden“ seit 2009 das Erinnerungsprojekt. Bis heute gibt es im gesamten Stadtgebiet 134 dieser
Mahnmale. „Das Interesse Steine für NS-Opfer zu verlegen
wächst im zunehmenden Maße“,
erzählt Marita SchieferdeckerAdolph, seit drei Jahren Vereinsvorsitzende. Die Steine werden
nicht nur für ehemalige Dresdner Juden verlegt, sondern auch
für Euthanasie-Opfer sowie politisch, religiös und geschlechtlich
Verfolgte. „Für viele Menschen
stellt dieser Stein ein Ort des Gedenkens dar, wo sie Abschiednehmen können, da sonst für ihre Angehörigen keine Gräber
existieren. Das hilft ihnen auch
dabei ein Stück Ruhe zu finden“,
weiß Schieferdecker-Adolph aus
unzähligen Gesprächen.
So berichtete Ramona Mallwitz über das Schicksal ihrer
Großtante Hildegard Rau, die
aufgrund einer Epilepsieerkrankung Opfer der Euthanasie wurde. Angehörige anderer Familien
kamen extra aus Kanada und Israel, um bei der Stolpersteinverlegung dabei zu sein. „Oft möchten die Angehörigen die Patenschaft von 120 Euro pro Stein
selbst bezahlen. In vielen Fällen
sind wir aber auch auf der Suche
nach Paten“, so die Vorsitzende.
Meist recherchieren die Paten
das Schicksal der jeweiligen Personen selbst. Das ehrenamtliche
Team des Vereins bietet dabei
Unterstützung an. „Vereinzelt
haben wir erlebt, dass Angehörige von Opfern des NS-Regimes
das Stolpersteinprojekt ablehnen. Sie sehen darin die Gefahr,
dass die Steine und damit das
Andenken der Menschen mit Füßen getreten werden können“, so
die frühere Ausländerbeauftragte. „Die Empfindungen dieser
Menschen müssen wir unbedingt akzeptieren.“
Jährlich am 9. November, dem
Jahrestag der Reichskristallnacht, werden in Dresden (18 bis
18.30 Uhr), wie in vielen deutschen Städten, Mahnwachen an
den Stolpersteinen abgehalten.
In dieser Zeit sollen die Steine
gesäubert werden. Es können
Blumen niedergelegt oder auch
das Schicksal der jeweiligen Opfer vorgelesen werden. „Wir
möchten gern noch stärker mit
Schulen zusammenarbeiten und
ein Projekt anregen, bei dem sich
die Jugendlichen die Lebensbedingungen unter dem NS-Regime beleuchten“, so Marita
ct
Schieferdecker-Adolph.
www.stolpersteine-dresden.de
Bergsteigerchor Zieht
mit in die Bergeswelt
Dresden. „Zieht mit in die Bergeswelt“ ist das Motto der traditionellen Jahreskonzerte, die der
Sächsische
Bergsteigerchor
„Kurt Schlosser“ Dresden am
16. November 2014 veranstaltet.
11 und 17.30 Uhr erklingen im
Internationalen Congress Center
30 neue und bekannte Lieder, die
den Schönheiten der Bergnatur
gewidmet sind. Chefdirigent
Axel Langmann und Kapellmeister Christian Garbosnik haben
sechs Neueinstudierungen vorgesehen. Während der Konzerte
erinnert der Chor an die Ermordung des Antifaschisten und
ehemaligen Chorvorsitzenden
Kurt Schlosser vor 70 Jahren.
Die Sänger würdigen auch das
40-jährige Wirken ihres Ehrendirigenten Werner Matschke,
der am 7. Mai 2014 im Alter von
82 Jahren verstorben ist. Mitwirkende sind die Instrumentalisten
des Chores unter Leitung von
Uwe Fink und die MDR-Moderatorin Beate Werner. Karten
sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
ps
Foto: Claudia Trache
The Golden Voices of Gospel
Dresden-Strehlen. Von KlezDresden. Das Titelbild zur Aus-
Foto: Lilli Vostry
Foto: Andreas Weihs
Gedenken Stolpersteine in Dresden verlegt
Von Lilli Vostry
Stolpersteine für die Familie Steinhart am Wohnhaus
Laubestraße 24.
Wochenmärkte Ab sofort kürzer geöffnet
Dresden. Für die Wochenmärkte in Dresden gelten nun bis zum
5. April 2015 veränderte Öffnungszeiten: Der Markt am
Münchner Platz öffnet mittwochs von 8 bis 13 Uhr und der
Sachsenmarkt an der Lingnerallee freitags von 8 bis 16 Uhr.
-Schillerplatz: Die. und Do., 9
bis 17 Uhr., Sa. 8 bis 12 Uhr;
-Alaunplatz, Do. 9 bis 16 Uhr
und Sa. 8 bis 12 Uhr;
-Dresdner Bauernmarkt Königstraße, Sa. von 9 bis 13 Uhr
-Hellerau, Freitag 9 bis 16 Uhr
-Kopernikusstraße und Stralsunder Straße, Donnerstag von
8 bis 16 Uhr;
-Reißiger Straße, Dienstag
und Donnerstag 9 bis 16 Uhr
-Jacob-Winter-Platz, Montag,
Mittwoch und Freitag jeweils von
sb
9 bis 17 Uhr.
www.dresden.de/maerkte
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SÄCHSISCHER BOTE VERANSTALTUNGEN
Exoten zu sehen sein. In etwa 30
Schaukäfigen sind erschiedene
Finkenarten aus drei Kontinenten zu beobachten, ebenso Sperlingspapageien,
Loris
und
Zwergpapageien. Es gibt auch
eine Tombola. In der Verkaufsecke kann man verschiedene Vogelarten erwerben. Der 1954 gegründete Verein konnte bislang
bis auf wenige Ausnahmen jedes
Jahr eine attraktive Exotenschau
sb
gestalten.
Vogelarten
aus fernen Ländern zeigen die
Mitglieder des Ziergeflügel- und
Exotenzüchtervereins Dresden
am 8. November, 10 bis 18 Uhr,
und am 9. November, 10 bis 17
Uhr während einer Ausstellung
in der Gartenbau Rülcker
GmbH, Reicker Str. 43. Auf der
Fläche von 350 m2 werden in etwa 30 Volieren Grassittiche,
Großsittiche, Papageien, Wellensittiche, Häher, und andere
7060324-10-1
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Jazztage Neues Boulevardtheater wird diesmal zum Mittelpunkt des renommierten Festivals
Dresden. Mit Auftritten von
Ausnahmegitarrist Dominic Miller oder Brian Auger’s Oblivion
Express liegen die ersten Sonderkonzerte der diesjährigen
Jazztage schon hinter uns. Nun
geht es in die „heiße Phase“: Am
6. November steigt bereits zum
vierzehnten Mal das mitteldeutsche Jazz-Highlight, mit internationalen Stars wie Al di Meola,
Maceo Parker, Chris Barber und
Curtis Stigers.
Insgesamt stehen bei 32 Konzerten rund 200 Künstler aus
21 Nationen auf diversen Bühnen des renommierten Jazzfestivals, das seinen Ursprung im
Jahr 2000 in Unkersdorf hatte.
Dabei ist die musikalische Bandbreite des Jazz von Swing über
Latin, Funk, Blues und Soul zu
Fusion bis hin zum populären
Jazz und Modern Jazz live und
hautnah zu erleben. Die Besonderheit des Dresdner Festivals ist
die genreübergreifende Ausrichtung des elftägigen Programms:
In den Stücken der auftretenden
Bands und Singer-Songwriter
finden sich ebenso Elemente der
Der amerikanische Gitarrist Al di Meola huldigt den Beatles und gibt im Rahmen der
Jazztage am Montag, 10. November, 20 Uhr im Boulevardtheater erneut ein Konzert.
Klassik wie auch des Pop und
Rock wieder, sodass für jeden
Musikliebhaber ein persönlicher
Höhepunkt dabei sein wird.
Namen wie Klaus Doldingers
Passport, Maybebop, Wildes
Holz und natürlich die Klazz
Brothers, aber auch Estas Tonné, Max Mutzke und Uwaga! stehen für die Vielfalt und Qualität
des renommierten Musikfestivals. Viele der namhaften Künst-
ler treten nicht zum ersten Mal
bei den Jazztagen auf. Maria
Markesini zum Beispiel steht
hier bereits zum dritten Mal auf
der Bühne, Gitarren-Hero Al Di
Meola ist fast schon ein Dauer-
Gast und auch für Maceo Parker,
dem Tingvall Trio und Curtis Stigers steht Dresden nicht zum
ersten Mal auf dem Tourplan.
Während in den vergangenen
Jahren das Societaetstheater eine
der Hauptspielstätten des Festivals war, wird nun die Bühne des
gerade neu eröffneten Boulevardtheaters zum Mittelpunkt
des Festivals. Als neue Spielorte
kommen ebenso die Friedenskirche in Löbtau und die Galerie
Mirko Jörg Kellner & Friends im
QF-Quartier an der Frauenkirche hinzu. Insgesamt werden
13 Spielstätten zwischen Dresden, Meißen und Unkersdorf bespielt.
Bis zum 16. November erleben
die Zuhörer eine Vielfalt an
handgemachter Musik, wo Können und handwerkliche Profession der Musiker mit Kreativität
und Inspiration eine optimale
Symbiose eingehen. Intendant
Kilian Forster: „Jazz ist nicht als
verkopfte Sache zu verstehen,
vielmehr geht es um die Botaw
schaft hinter der Musik.“
www.jazztage-dresden.de
„Hoch die Tassen“ bei amerikanischer Swing-Fete
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Prohibitionsparty Die „ehrenwerte Gesellschaft“ gibt sich wieder einmal die Ehre im Feldschlösschen-Stammhaus
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200 Künstler aus 21 Nationen dabei
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7060149-10-1
Dresden-Altstadt. Auch wenn nell, weil paradox – im Stamm- zur Party, denn alkoholische Gedie ganze Sache (wieder mal) haus der Brauerei steigen. tränke werden, weil verboten,
streng geheim ist, hat sich’s in- „Hoch die Tassen“ heißt es dann ganz diskret ausgeschenkt. Die
dessen wohl schon wie ein Lauffeuer hinter vorgehaltener Hand
herumgesprochen: Am kommenden Sonnabend (8. November) steigt im FeldschlösschenStammhaus, Budapester Str. 32,
Dresdens nächste Prohibitionsparty.
Seit 21 Jahren trifft sich das
Partyvolk der Stadt jährlich hinter verschlossenen Türen und
verhangenen Fenstern, um die
Zeit der Prohibition in den USA
im Stil der 20er- und 30er-Jahre
wieder auferstehen zu lassen –
und das mit einer mächtig-gewaltigen Fete. Auch diesmal soll
Natürlich darf das passende Outfit zur Party nicht fehlen!
die Alkoholverbotsfete – origiArchivfoto: Ekkehart Garten
Dresden-Prohlis.
Foto: Andreas Weihs
Schau Vögel ferner Länder zu beobachten
1. November 2014 · Seite 4
„ehrenwerte Gesellschaft“ hat
sich auch diesmal wieder einiges
für die Gäste einfallen lassen.
Der „Pate“, sprich: Veranstalter
„Al Rampone“, alias DJ OSY,
alias Arend Schwenke, lüftet
schon mal ein wenig den Vorhang: „Neben den musikalischen
Traditionen unserer Party, wie
Jazz, Swing und Charleston,
gibt’s diesmal auch ElectroSwing auf die Ohren. Natürlich
warten wie immer wieder einige
Überraschungen auf die Gäste.
Man muss nur hellwach mit offenen Augen durch die Räume
wandeln, sich an der Wechselstube umfangreich mit unseren
‚Dollars‘ eindecken und keinesfalls bei einer Razzia mit einem
alkoholischen Getränk erwi-
schen lassen. Es ist ein Spiel, bei
dem man Geheimnisse entschlüsselt und viel Spaß dabei
hat.“
Für die musikalische Begleitung in die unterhaltsame Zeitreise sorgen 18 Musiker und drei
Steckdosenmusikanten:
das
„New Town Swing Orchestra,
„Spreading Joy“, „Black Sheep
Swing“, die „Bagels“, das
„Frank Deutscher Duo“, die tanzenden „Ladies of Swing“ sowie
„Smokin‘ Ekki, „Mr. Swing“
und DJ Norminho am elektrischen Grammophon.
Los geht’s 20.07 Uhr, und es
empfiehlt sich, die Eintrittskarten im Vorverkauf (Stammhaus,
eg
Tel. 4718855) zu ordern.
www.prohibitionsparty.de
Spannung zur Geburtstagsparty und auf hoher See
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In diesen Fällen serviert Dinnerkrimi mindestens eine Leiche
zum Menü: „Alles Gute, liebe
Leiche“ ist für Freunde des Rustikalen: Elas Geburtstagsfest artet in ein tödliches Hauen und
Stechen aus. „Mord an Bord,
Mylord!“ ist für Wassernixen &
Seebären: Admiral Bromstroke
lädt zum Royal Navy Dinner mit
mörderischen Überraschungen.
An folgenden Abenden begeben sich die Ermittler der Theater auf Tour GmbH Darmstadt
im Radisson Blu Gewandhaus
Hotel, Ringstraße 1, in 01067
Dresden auf die Spur der Täter:
Sonnabend, 13. Dezember
2014 „Mord an Bord, Mylord!“
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2.'$/*. #. .2% :5$ 2.'$/*. " ! !$'"$
(! '"$ $ ! Viel Spaß und manch harte Auseinandersetzung können
die Gäste während des Dinnerkrimis erleben.
Workshops für Laien und Profis
Pantomimefestival Künstler aus vier Ländern geben fünf Vorstellungen
)+ '7$. )+;; .
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7060210-10-1
19.30 Uhr. Und am Sonnabend,
20. Dezember 2014 „Alles Gute,
liebe Leiche“, 19.30 Uhr. Der
Einlass erfolgt 30 Minuten vor
Vorstellungsbeginn.
Tickets: Infos, Reservierungen
und Buchungen: www.dinnerkrimi.de, oder info@dinnerkrimi.de, Tel.: 06151 9800912 bzw.
direkt im Gewandhaus-Hotel.
Der „Sächsische Bote“ verlost
für die Vorstellung am 13. Dezember zwei Freikarten. Wer sie
gewinnen möchte, schickt bitte bis
zum 4. November eine E-Mail mit
Betreff „Dinnerkrimi“ an redaktion@saechsischer-bote.de.
Der
Gewinner wird per Antwort-Esb
Mail benachrichtigt.
7060371-10-1
Dresden. Das 32. Internationale Pantomimefestival Dresden
vom 6. bis 9. November bietet
fünf Vorstellungen mit Künstlern
aus vier Ländern, darunter eine
für Kinder. Parallel können sich
Laien und Profis für vier Workshops anmelden, die jeweils
tagsüber im „August das Starke
Theater“, Bürgerstraße 63, stattfinden. Diese sind jedem zu
empfehlen, der sich mit Tanz,
Bewegung oder darstellendem
Spiel beschäftigt, ob professionell oder als Hobby.
Thematisch geht es um Komik, Bühnenpräsenz, um Improvisation und groteskes Spiel. Die
Teilnahme an einem vierstündigen Workshop kostet 45 Euro
(ermäßigt 35 Euro) und ist nur
nach vorheriger Anmeldung
möglich. Diese nimmt der Verein oder per E-Mail an mimenstudio
Mimenstudio Dresden im „Au- @gmail.com.
Dort gibt es auch schon die
gust das Starke Theater“ entgegen unter Tel. 0351 32371528 Tickets für die Vorstellungen des
Pantomimefestivals. Darüber hinaus sind sie an allen bekannten
Vorverkaufskassen erhältlich.
Die Workshops in der Übersicht: 6. 11., 10-15 Uhr, Ralf
Herzog: Komik in der Pantomime; 7. 11., 10-15 Uhr, OPS-Theater: Groteske Pantomime; 8.11.,
10-15 Uhr, Eric Wilcox: Bühnenpräsenz in der Pantomime;
9. 11., 11.15-13.30 Uhr, Ralf
Herzog: Pantomime-Improvisation. Man kann auch Pakete mit
mehreren Workshops und/oder
Vorstellungen zu einem stark
vergünstigten Preis buchen. InPantomime Ralf Herzog
ternet: www.pantomimefestivallädt Laien und Profis
dresden.de.
mut
zum Improabend ein.
Foto: PR
7059913-10-1
Dresden-Altstadt. Wer ist der
Täter – und warum? Diese spannende Frage spielt bei DinnerKrimi eine entscheidende Rolle.
Als Freunde und Bekannte der
Gastgeber erleben die Gäste kaltblütige Morde schließlich hautnah. Täter und Opfer bewegen
sich unter den Gästen, denn eine
Bühne gibt es beim Dinnerkrimi
nicht. Dinnerkrimi zeigt spannende Kriminalkomödien, die jeweils von einem ausgesuchten
4-Gang-Menü umrahmt werden.
Dabei hat jeder Gast die Wahl,
tatkräftig zur Überführung des
Mörders beizutragen oder die
Auflösung des Krimis als stiller
Augenzeuge zu beobachten.
Foto: Veranstalter
Krimidinner Zuschauer können zwischen den vier Menü-Gängen aktiv oder passiv mithelfen, den Mörder zu finden
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7060215-10-1
JUSTITIA
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
STEUERN · RECHT · FINANZEN
Trennung und Scheidung
werfen viele Fragen auf
Familienrecht Wo wird Weihnachten gefeiert?
Ein großer Streitpunkt bei getrennt lebenden Eltern ist – alle
Jahre wieder – die Frage, wie der
Umgang an Weihnachten stattfinden soll. Wie so oft beim Umgang gibt es hierzu keine verbindliche gesetzliche Vorschrift
und auch keine einheitliche Linie
bei den Gerichten.
So vertreten manche Richter/innen die Auffassung, dass
die Kinder den 24. Dezember immer bei dem Elternteil verbringen sollen, bei dem sie ihren Lebensmittelpunkt haben. Andere
meinen, dass der Umgang an
Weihnachten und Silvester immer im jährlichen Wechsel zwischen den Kindeseltern stattfinden soll.
Im Idealfall verständigen sich
die Eltern einvernehmlich unter
Berücksichtigung der Interessen
ihrer Kinder. In jedem Fall sollte
eine Klärung des Umgangs frühzeitig herbeigeführt werden, um
den Kindern eine Gerichtsverhandlung unmittelbar vor Weihnachten zu ersparen.
Zu diesem Thema und anderen Fragen zu Umgang, Trennung, Scheidung veranstaltet der
Verein Eltern für Kinder am
3. Dezember ab 19.30 Uhr bei
„Kiss“, Ehrlichstraße 3 in 01067
Dresden, unter Mitwirkung von
Rechtsanwältin Karin Ahrendt
eine offene Informationsveranstaltung. Alle Interessierten sind
herzlich willkommen. Für Nichtmitglieder wird ein Unkostenbeitrag von 3,50 Euro erhoben.
www.anwalt-dd.de
Karin
Ahrendt,
Rechtsanwältin
Fachanwältin
für Familienrecht
Was zur Erstausstattung
einer Wohnung gehört
Sozialrecht Auch Couch und Waschmaschine
Firmen-
Geschichten
Arzt muss
Im Porträt: Firmen aus unserer Region nicht sein
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und verpflichtete das Jobcenter
auch diese Anschaffungskosten
zu tragen.
Begründung: Die Entgelte für
die Nutzung eines Waschsalons
sind nicht im Hartz IV Regelbedarf enthalten und eine Couch
diene dem geselligen Beisam- Zuständigkeit Rechtsantragsstelle gibt Auskunft
mensein (Az. S 20 AS 5639/14
Unterschiedliche Gerichte gibt es betreffen. Also zum Beispiel
ER).
Hans-Christian Schreiber viele: Landgericht, Finanzge- Streitigkeiten über die Rechtmäricht, Sozialgericht, um nur eini- ßigkeit des Bescheides einer BeHans-Christian ge zu nennen. Für Nicht-Juristen hörde, wie der Ablehnung einer
sind die Zuständigkeiten nicht Gewerbeerlaubnis oder einer
Schreiber,
immer eindeutig.
Baugenehmigung. Das SozialgeRechtsanwalt
Die
Gerichtsbarkeit
in richt ist für sozialrechtliche
und Fachanwalt für Sozial- Deutschland teilt sich auf in so- Streitigkeiten zuständig, etwa
genannte Gerichtszweige: die or- Fragen zur gesetzlichen Kranrecht
dentliche Gerichtsbarkeit (Zivil- kenkasse, zum Arbeitslosengeld
und Strafgerichte), die Verwal- oder zur Sozialhilfe. Zum Fitungsgerichtsbarkeit, die Sozial- nanzgericht kommen Streitigkeigerichtsbarkeit sowie die Finanz- ten
mit
steuerrechtlichen
und Arbeitsgerichtsbarkeit. Da- Schwerpunkten und beim Ar neben gibt es noch die Verfas- beitsgericht wird alles behandelt,
sungsgerichte der Länder und was
Arbeitsrechtsverhältnisse
des Bundes.
betrifft (etwa Kündigungs
Die ordentliche Gerichtsbar- schutzklagen oder Streitigkeiten
! keit teilt sich auf in die Zivil- und über Arbeitszeugnisse und Ur
! Strafgerichte, wobei letztere für laubsansprüche).“
Straftaten und OrdnungswidrigDie jeweiligen Gerichtszweige
7059409-10-1
keiten zuständig sind. Die Zivil- kennen unterschiedliche Instangerichte sind u. a. für privat- zen. Unter Instanz versteht man
rechtliche Streitigkeiten zustän- den Verfahrensabschnitt vor ei*"
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dig, zum Beispiel vertragliche nem bestimmten Gericht. Für
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Ansprüche, Schadenersatz- und den ordentlichen Gerichtszweig
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Schmerzensgeldforderungen
gilt eine spezielle Instanzen-Aufund Urheberrechtsverletzungen. teilung: Die Ordentlichen GeDie Zuständigkeiten der Ver- richte untergliedern sich in das
waltungs-, Sozial-, Finanz- und Amts-, das Land- und das Ober /(%(($##$ ! /$(%/()
Arbeitsgerichtsbarkeit
dürfte landesgericht. Letzte Instanz ist
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sich im Großen und Ganzen der Bundesgerichtshof. Wer sich
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schon aus dem Wort ergeben. im Dschungel der Gerichtsbar/ *
Die DAS Rechtsschutzversiche- keiten zu verirren droht, kann
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* rung erläutert: „Vor dem Verwal- sich an die Rechtsantragsstelle
7060370-10-1
tungsgericht landen Streitigkei- des jeweiligen Gerichts wenden.
ten, die das Verwaltungsrecht
www.das-rechtsportal.de
Wer erstmals eine eigene Wohnung bezieht und mittellos ist,
erhält als zusätzliche Leistungen
vom Jobcenter eine Wohnungserstausstattung. Hierzu gehören
nach der Rechtsprechung des
Bundessozialgerichts all die Einrichtungsgegenstände, die für eine geordnete Haushaltsführung
notwendig sind.
Bislang meinte jedoch das
Jobcenter Dresden, eine Couch
gehöre nicht zur Erstausstattung, und eine Waschmaschine
werde nicht bewilligt, wenn ein
Waschsalon nahe der Wohnung
erreichbar ist. Dem ist nunmehr
in einer Eilentscheidung vom
10. Oktober 2014 das Sozialgericht Dresden entgegengetreten
Nicht verirren im
Gerichte-Dschungel
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7060160-10-1
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Auch wenn in Gesprächen unter
Kollegen oder in Internetforen
häufig etwas anderes behauptet
wird: Krankgeschriebene Arbeitnehmer müssen sich nicht „gesundschreiben“ lassen, wenn sie
frühzeitig wieder arbeitsfähig
sind. Sie dürfen zur Arbeit gehen
– ohne einen weiteren Besuch
beim Arzt. Dadurch entstehen
auch keine Nachteile beim Versicherungsschutz. Darauf weist
die Deutsche Anwaltsauskunft
hin. „Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist kein Arbeitsverbot“, sagt Rechtsanwältin
Donata Gräfin von Kageneck
vom Geschäftsführenden Ausschuss der AG Sozialrecht des
Deutschen
Anwaltvereins
(DAV). „Die Bescheinigung ist
lediglich eine Prognose des Arztes darüber, wie lange der Arbeitnehmer voraussichtlich nicht arbeiten kann.“ Eine „Gesundschreibung“ als Gegenstück zur
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gibt es in Deutschland
nicht. Auch das Gerücht, dass
man bei einer vorzeitigen Rückkehr an den Arbeitsplatz seinen
Versicherungsschutz verliere, ist
laut Anwaltsauskunft falsch. sb
7060219-10-1
„Waldmeister“ ist lächerlich
Urteil Eltern dürfen Vornamen nicht verantwortungslos vergeben
Eltern, die ihr Kind liebevoll
„Waldmeister“ nennen möchten,
dürfen dies nicht. Das Oberlandesgericht Bremen hat entschieden, dass der Vorname eines
Kindes nicht verantwortungslos
vergeben werden darf, da das
Kindeswohl ansonsten darunter
leiden kann (Az. 1 W 19/14).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwalts-
hotline.de) berichtet, beantragten die Eltern eines Jungen, dass
er den Vornamen „T. M. Waldmeister“ erhalten soll. Das Standesamt Bremen-Mitte lehnte den
Wunsch aber ab, da „Waldmeister“ kein gebräuchlicher Vorname sei. Das Wort assoziiere man
eher als Geschmacksrichtung für
Getränke und Eis. Daher sei hier
die Gefahr groß, dass sich andere über das Kind lustig machen.
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„Waldmeister“ in Deutschland
kein gebräuchlicher Vorname ist,
und verwehrte den Eltern, ihren
Sohn so zu nennen. „Besteht der
Verdacht, dass das Kind mit dem
gewählten Vornamen der Lächerlichkeit preisgegeben wird,
ist die Grenze bei der Namensgebung erreicht“, erklärt Rechtsansb
walt Tim Vlachos.
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 7 · 1. November 2014
Kein Medizinerlatein für Patienten
Foto: PR
Uniklinikum Neu und deutschlandweit einmalig: Wahlfach „Was hab‘ ich?“ zum Studium
Die beiden Ärzte Anja Kersten und Johannes Bittner mit
dem Informatiker Ansgar Jonietz (v. l.) sind die Gründer
des Onlineportals, bei dem Medizinstudenten kostenlos
Befunde in eine leicht verständliche Sprache übersetzen.
Konzert Stelzer
kommt mit Freunden
Familienzentrum
Plätze in Kursen frei
Dresden-Johannstadt. „Tho-
Dresden-Niedersedlitz.
mas Stelzer & friends“ machen
am 7. November, 20 Uhr Station
in der Johannstadthalle. Die
Band ist geprägt von der Spielweise und der unverwechselbaren Art, mit der Thomas Stelzer
Gesang und Gefühl verbindet.
Seine rauchige Bluesröhre verleiht auch gecoverten Songs eine
eigene Note. Einlass 19 Uhr.
Karten gibt es im Vorverkauf für
12 Euro, an der Abendkasse für
14 Euro. Kartenreservierungen
unter Tel. 0351 50193160. Der
Vorverkauf findet zu den Sprechzeiten im Vereinshaus Aktives
Leben, Dürerstraße 89 statt:
Mo./Mi. von 9 bis 12 Uhr und
sb
Di./Do. von 14 bis 18 Uhr.
AUTOMARKT
Dresden. Wer kennt das nicht:
Man ist beim Arzt, bekommt die
Diagnose gesagt und versteht
kaum, worum es geht. Das von
Absolventen der Medizinischen
Fakultät Carl Gustav Carus initiierte Internet-Portal „Was hab‘
ich?“ schafft da Abhilfe: Dort
werden medizinische Befunde
kostenlos in eine leicht verständliche Sprache „übersetzt“.
Um künftige Mediziner schon
während des Studiums für Patienten-gerechte Kommunikation
fit zu machen, beschreitet die
Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus mit dem „Was hab‘
ich?“-Team neue Wege in der
Mediziner-Ausbildung. Ab diesem Wintersemester wird in
Dresden das deutschlandweit
einmalige Wahlfach „Was hab‘
ich?“ angeboten. Möglich wurde
das auch Dank finanzieller Unterstützung durch die Stiftung
Hochschulmedizin Dresden.
geben und erweitern ihr medizinisches Fachwissen. „Lebensnahe Arzt-Patient-Kommunikation
ist wichtig, damit Patienten über
ihre Erkrankungen informiert
sind und mit dem Arzt gemeinsam Behandlungsentscheidungen treffen können“, unterstreicht Anja Bittner, Mitbegründerin des Portals „Was hab‘
ich?“ und heute Geschäftsführerin der gGmbH. Das Wahlfach
wird von Frau Prof. Antje Bergmann, Professorin für Allgemeinmedizin, betreut und unter
dem Dach des Medizinischen Interprofessionellen Trainingszentrums (MITZ) angeboten. Prof.
Bergmann, die selbst als Allgemeinmedizinerin
praktiziert,
sieht in dem Wahlfach eine hervorragende Ergänzung des Studiums. „Unsere Nachwuchsmediziner sollen von Anfang an lernen, auf Augenhöhe mit den Patienten zu kommunizieren“, un-
terstreicht sie. „Denn nur wer
weiß, was er hat, kann sagen was
er will, nur wer genau weiß, was
ihm wirklich fehlt, kann sagen
was er braucht!“
Vorteile und Neuerungen gegenüber bestehenden Konzepten
sind, dass es ein E-Learning basiertes Kommunikationstraining
ist und die Fachbereiche, in dem
die Kommunikation gelernt
wird, vom Studenten selbst gewählt werden können. Dieses individuelle Lernen erfolgt in 1:1Betreuung durch einen erfahrenen Supervisor – so kann ohne
Gruppendruck offen an individuellen Schwächen gearbeitet werden. Während die Studenten lernen, helfen sie gleichzeitig Patienten. Nach Abschluss des
Wahlfachs besteht die Möglichkeit der kontinuierlichen kostenfreien Fortsetzung des Trainings
als ehrenamtliches Mitglied der
sb
Plattform washabich.de.
OPEL
fundiert fachliche Auseinandersetzung, das können auch Ärzte
leisten, wenn sie den Patienten
nicht aus den Augen verlieren.
Schwierige Sachverhalte nicht
nur zu verstehen, sondern sie
auch in plausiblen Worten wiederzugeben, lernen die Teilnehmer in einem Workshop. Mit
fünf Online-Übungen können sie
zielgerichtet und mit individueller Betreuung an ihrer Kommunikation arbeiten –bei freier
Zeiteinteilung und Themenwahl.
Initiatoren des Wahlfachs sind
die Gründer des Internet-Portals
„Was hab‘ ich?“, teilweise selbst
Absolventen der Medizinischen
Fakultät Carl Gustav Carus. Auf
der Onlineplattform übersetzen
junge Mediziner ärztliche Befunde in eine für Patienten leicht
verständliche Sprache. Sie lernen durch die „Übersetzung“ realer Befunde medizinische Sachverhalte verständlich wiederzu-
Das
Familienzentrum „Tapetenwechsel“, Rathener Straße 115 in
Niedersedlitz hält eine Reihe von
Veranstaltungen bereit. Etwa einen zweiteiligen Abend mit Heilpraktiker Dieter Alt-Kramer am
2./11. November, jeweils 19 bis
20.30 Uhr zum Thema „Die Homöopathische Hausapotheke“.
Freie Plätze gibt es derzeit für die
„Eltern-Kind-Gruppe“ (montags
9.30 bis 11.30 Uhr), die „Spielkiste“ (jeden 2. und 4. Donnerstag von 14.30 bis 17 Uhr) sowie
den „Kreativen Familientreff“,
welcher jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 14.30 bis 17
Uhr stattfindet. Mehr Infos gibt
es unter Telefon 21 35 99 84. du
„Keine sichere path. Bedeutung eines langstreckig akzentuierten Canalis zentralis des cervicalen und auch abschnittsweise
thoracalen Myelons ohne Reizreaktion
der
unmittelbarem
Umgebung.“ – Alles klar? Liest
oder hört ein Patient solche Passagen bezüglich einer ihn betreffenden Diagnose, bleibt er oft
ratlos zurück.
Die heutige Medizin möchte
aber die Patienten wirkungsvoll
in die Therapien einbeziehen.
Warum welches Medikament?
Wie sind die Wirkungen? Warum gibt es eine Nebenwirkung?
Warum so oft zum Arzt? Die
Therapie aktiv mitgestalten, das
funktioniert eben nur mit dem
nötigen Einblick. Gerade im Internet gibt es unzählige Foren
und Hilfsangebote. Das zeigt den
ungemein großen Bedarf an Aufklärung. Doch was im Netz meist
anonym stattfindet, ohne eine
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7060311-10-1
Projekt „Magazin der Dresdner Revolution“ erzählt von den Ereignissen
Dresden. Schon lange vor dem onsweges“ beschlossen. Dazu
Herbst ’89 versuchten Menschen
in Dresden aus ganz unterschiedlichen Perspektiven etwas
zu verändern. Um an die friedliche Revolution und ihre Vorgeschichte zu erinnern, hat der
Dresdner Stadtrat die Einrichtung eines „Dresdner Revoluti-
werden die Dresdner Revolutionsorte mit Tafeln markiert. Darauf wird über das informiert,
was an diesem Ort geschehen ist
und wie dieser Ort zur Friedlichen Revolution beigetragen hat.
Das „Magazin der Dresdner
Revolution“ im Internet ist Be-
standteil dieses Projekts. Darin
werden die Geschichten der
Menschen und der Orte der
friedlichen Revolution in Dresden erzählt. Welche Orte zum
Dresdner Revolutionsweg gehören, erfahren interessierte Mensb
schen im Internet.
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7060161-10-1
Ein Stück vom alten Dresden
Wiederaufbau Am Neumarkt entsteht viel Neues im historischen Gewand
Von Jürgen Männel
Betrachtet man Fotos des Neumarkts aus dem Jahre 1997, so
wird deutlich: Es ist gelungen,
rings um die Frauenkirche in nur
17 Jahren das historische Umfeld zu gestalten und damit ein
Stück des alten Dresdens wiedererstehen zu lassen.
Möglich wurde das alles erst
durch den Mauerfall vor 25 Jahren. Als der Neumarkt noch weitgehend unbebaut war, gründete
sich 1999 die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden
(GHND). Die Vereinsmitglieder
hatten sich auf die Fahnen geschrieben, das Wiederherstellen
des Erscheinungsbildes des Neumarkts öffentlichkeitswirksam
zu begleiten, über Baugeschehen
und Geschichte zu informieren
und sich immer wieder im Gespräch mit Entscheidungsträgern einzubringen.
Verschiedene
Bauvorhaben
konnten durch die 700 Mitglieder des Vereins abgewendet werden, weil sie nicht verträglich
waren mit der Idee, den Neumarkt in alter Schönheit und so
detailgetreu wie möglich aufzubauen. Prägnantestes Beispiel
dafür: der Betonbau-Entwurf für
das neue Gewandhaus auf der
Freifläche vor dem Quartier VI.
Längst zeigt das Gebäudeensemble rund um die Frauenkirche
wieder ein städtebauliches wirkungsvolles Gesicht. Es ist Touristenmagnet geworden, millio-
Foto: Jürgen Männel
Revolutionsweg wird markiert
2012: Das Quartier VI am Neumarkt mit dem QF-Hotel.
nenfach fotografiert, in ungezählten Publikationen verewigt
und einer der beliebtesten Plätze
der Dresdener. Angefangen hat
die Neumarktbebauung mit dem
Bürohausanbau hinter dem Coselpalais. Doch den Weg für die
eigentliche historische Bebauung ebnete eine Unterschriftensammlung der GHND im Jahr
2002, bei der 64 000 Dresdner
dafür votierten. Zu den städtischen Planungen, die bis ins Jahr
1980 reichten, kamen anschauliche Visualisierungen durch das
GHND-Mitglied, Architekt Andreas Hummel.
Nachdem 2004 die zentrale
Tiefgarage am Neumarkt fertig
war, konnte die Neubebauung
des Areals beginnen. Als erstes
Quartier (IV) wurde im April
2006 das von der Firma Baywobau errichtete „Hotel de Saxe“
eingeweiht. Fünf Monate später
folgte die Eröffnung des Quartiers an der Frauenkirche (QF)
durch Arturo Prisco und die Firma Condor Wessels. Im Dezember 2006 zogen in das östlich der
Frauenkirche gelegene, von der
Dresdner VVK-Gruppe errichtete Quartier II die ersten Mieter
ein. Mit diesem Quartier wurde
die Einmündung der viel gerühmten Rampischen Straße in
den Neumarkt wieder hergestellt
und es entstanden in alter
Schönheit historische Leitbauten
wie das Haus zur Glocke und das
Eckhaus Rampische Straße, die
einen Eindruck von der bürgerlichen Wohnbebauung Anfang
des 18. Jahrhunderts vermitteln.
Im Mai folgte die Fertigstellung des Quartiers III mit exklusive Wohnungen, Büros, Gastronomie und Handelsflächen.
Mit dem Quartier V entstanden 2007/08 das Köhlersche
Haus und die Seniorenresidenz
Heinrich-Schütz sowie ein moderner Anbau. Zuletzt wurde das
Areal VIII zwischen Residenzschloss und Johanneum vor zwei
Jahren fertig, und längst ist das
Swissotel eines der meistgebuchtetes Hotels der Stadt mit dem
benachbarten Boseschen Haus
und dem Löwenhof.
Inzwischen sind alle städtischen Grundstücke am Neumarkt verkauft und werden in
den nächsten Jahren bebaut. So
zurzeit der Jüdenhof oder das
Frieseneck. Das Quartier VI,
vis-á-vis zur Frauenkirche hat
sich Investor „Unser schönes
Dresden“ (USD) gesichert.
Nur das größte, derzeit noch
brachliegende Quartier III, hinter dem Polizeipräsidium, bereitete dem Besitzer (Freistaat)
Sorgen. Doch es gibt drei Bewerber. Später wird dort mit dem
Palais Hoym, das einst größte
Stadtpalais Dresdens wiedererstehen. Für die Vollendung des
Neumarktes bleibt aber noch ein
wichtiges Vorhaben offen: der
Bau des Hotel Stadt Rom und
der Durchbruch Moritzstraße.
Erst dann ist ein großes Werk zu
Ende gebracht, dessen Realisierung sich vor nicht allzu langer
Zeit keiner so richtig vorstellen
konnte. Ob dies jedoch schon
2025 Realität sein wird – die
Dresdner werden es wie bisher
mit Aufmerksamkeit verfolgen.
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7060076-10-1
Rockstars aus Ost und West und der Fall der Mauer
Porzellan-„Saxonia“
als Botschafterin
CD-Tipp und Verlosung Legendäres „Konzert für Berlin“ vom November 1989
Am Morgen des 10. November
1989, nur wenige Stunden nachdem sich die Grenzübergänge
der Berliner Mauer für begeisterte DDR-Bürger geöffnet hatten,
organisierten die Mitarbeiter des
Senders Freies Berlin (SFB) zur
Begrüßung der neuen Westbesucher ein Gratiskonzert. Bereits
zwei Tage darauf strahlte der
Manufaktur Erinnerung an die friedliche Revolution
Meißen/Dresden. Die weltweit
gang Niedecken und BAP zu höWir verlosen drei Exemplare!
ren, aus dem Osten Die Zöllner, E-Mail bis 5.11. an redaktion@
Silly und Pankow dabei. Erst- saechsischer-bote.de.
mals und zum 25. Jahrestag des
Falls der Berliner Mauer veröfDiese CD erinfentlicht die Deutsche Grammonert an das lephon auf dem Label „Panorama“
gendäre Konein Album mit digital neu abgezert für Berlin
mischten Höhepunkten des
im November
„Konzerts für Berlin“.
1989.
Foto: Porzellan-Manufaktur MEISSEN
größte frei stehende Porzellanskulptur wurde Mitte Oktober
von der Porzellanmanufaktur
Meissen im Stammhaus im Triebischtal, nahe Dresden, bei einem „Tag der offenen Tür“ enthüllt. Anlässlich des 25-jährigen
Jahrestages des Falls der Mauer
in Berlin, der letztlich zur deutschen Wiedervereinigung führte,
zelebriert das Traditionshaus
MEISSEN COUTURE® diese
Präsentation in Anwesenheit
namhafter Gäste, so zum Beispiel von Kurt Biedenkopf, Ministerpräsidenten a.D. des Freistaates Sachsen.
Die 1,80 Meter hohe Porzellanskulptur trägt den Titel „Saxonia in Meissen Couture“ und
ist eine wahrlich glanzvoll-elegante „Botschafterin“ in einem
mit 8000 handgeformten Meissener Porzellanblüten besetzten
Kleid.
„Mit dieser Skulptur setzen
wir nicht nur dem Porzellan in
Sachsen ein Denkmal. Saxonia
ist weit mehr: eine sächsische
„Botschafterin“ der friedvollen
Veränderung und der Freiheit –
also eine Sächsische Freiheitsstatue aus Meissener Porzellan.“
erläutert der Vorsitzende der Geschäftsführung der MEISSEN
COUTURE® Luxusgruppe, Dr.
Christian Kurtzke. „Darüber hinaus verkörpert sie die lebendige,
überragende kunsthandwerkliche Meisterschaft der 300-jähri-
Sender live das elfstündige (!)
Ereignis aus: 20 Rock- und Popmusiker traten vor fast 50 000
Zuschauern auf. Das Aufgebot
an Künstlern war spektakulär.
Neben internationalen Größen
wie Melissa Etheridge und Joe
Cocker waren die westdeutschen
Stars Udo Lindenberg, Nina Hagen, Konstantin Wecker, Wolf-
Die Porzellan-Manufaktur Meissen ehrt 25 Jahre friedliche Revolution mit dieser „Sächsischen Freiheitsstatue“
aus Porzellan. Die lebensgroße Figur trägt den Namen
„Saxonia in Meissen Couture“ und ist weltweit einmalig.
gen Manufaktur Meissen. Dieses
Werk verdeutlicht nicht zuletzt,
dass wir uns nicht nur als Wirtschaftsbetrieb sondern zugleich
auch als Kulturinstitution in
Sachsen verstehen.“
Schöpfer der beeindruckenden
Skulptur ist Meissens Chefplastiker Jörg Danielczyk: „Saxonia
stellt den Höhepunkt meiner
45-jährigen Tätigkeit in der Ma-
nufaktur dar. Diese Plastik forderte mich als Schöpfer aber
auch die gesamten nachfolgenden Gewerke zu Höchstleistungen heraus und kündet gleichzeitig von der hohen Handwerkskunst der Porzellangestalter in
der Manufaktur.“
Alleine drei Wochen benötigte
die Skulptur für den Brand im
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Ofen der Manufaktur.
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
mester 2014/2015 bietet die TU
Dresden allen Studierenden die
Möglichkeit, sich um einen Platz
beim Mentoring-Programm zu
bewerben. So können die Studierenden ihre sozialen und persönlichen Kompetenzen sowie das
berufspraktische Know-how verbessern. Die Bewerbungsfrist
sb
endet am 16. November.
http://tu-dresden.de/mentoring
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Kolping-Schule Praktikums- und Lehrstellenbörse
Dresden-Prohlis.
Die Kolping-Schule informiert am 12.
November bei der „3. Regionalen Praktikums- und Lehrstellenbörse“ in Prohlis über Berufsvorbereitungsjahr und Ausbildungsmöglichkeiten. Diese findet von
10 bis 16 Uhr in der 121. Mittelschule, Gamigstraße 28, statt.
Diese Messe für die Ortsamtsgebiete Prohlis und Leuben hat
das Ziel, Jugendliche aus sozial
schwächeren Familien zu erreichen und bietet Firmen die Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern der siebten bis zehnten Klassen Ausbildungsplätze vorzustellen und Lehrberufe anzubieten.
Die Adolph-Kolping-Schule
(AKS), Dresdens größte berufsbildende Förder- und Berufs-
schule mit Sitz am Weberplatz,
wird auf der Veranstaltung darüber informieren, wie auch Jugendliche, die in regulären Schulen als Problemfälle gelten und
es dort vielleicht niemals zum
Schul- und Ausbildungsabschluss schaffen, ihre Zukunft in
den Griff kriegen. Der Eintritt
zur Börse ist frei.
Die Kolping-Schule eignet
sich mit ihrem Schulprofil bestens für die Börse, denn tagtäglich bringen die motivierten Lehrer der innovativen Schule, die
dreimal als „Schule mit Idee“
ausgezeichnet wurde, Jugendliche mit einer fundierten Ausbildung wieder auf den richtigen
Weg in die Zukunft. An der Kolping-Schule lernen Jugendliche
wieder, dass Schule Spaß machen kann, und so erzielen sie
gute Abschlussquoten. „Ein sehr
wichtiges Prinzip unserer Schule
ist die verlängerte Ausbildungsdauer und dass wir niemanden
abschreiben“, erläutert Lothar
Großmann, Schulleiter der Kolping-Schule. Jugendliche können an der AKS sowohl Berufsschulunterricht in 15 verschiedenen Berufen als auch vielfältige
berufsvorbereitende Maßnahmen machen. Ausgebildet werden z. B. Kosmetiker, Verkäufer,
Fachpraktiker Küche, Baufacharbeiter und Fachlageristen. Eine wichtige berufsvorbereitende
Maßnahme ist das Berufsvorbesb
reitungsjahr (BVJ).
www.aksdresden.de
STELLENANGEBOTE
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Handwerkliches ist keine
Männer-Domäne mehr
Baumärkte Es gibt jetzt Heimwerker-Kurse nur für Frauen
Dresden. Ran an die Hämmer,
Sägen und Bohrer – ganz getreu
dem Hornbach-Motto „Es gibt
immer was zu tun“ spielt am 14.
November von 20 bis 23 Uhr die
Frau die Heimwerker-Hauptrolle
im Baumarkt. Bei einem prickelnden Sekt und einer knusprigen Brezel wird tapeziert, verlegt
und geschraubt, was das Zeug
hält. Die Teilnahme am „Women
at work“-Abend ist kostenlos
und exklusiv für Frauen.
Baumärkte galten lange Zeit
als Männer-Domäne, aber immer mehr Frauen wollen selbst
ans Werk gehen. Mit den Heimwerker-Kursen sollen die Teilnehmerinnen künftig auch umfangreiche Renovierungs- und
Bauvorhaben im Haus, in der
Wohnung oder im Garten in Eigenregie verwirklichen können.
Foto: PR Hornbach
Dresden. Auch im Winterse-
Eine Schule mit Ideen
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Werkzeuge und Maschinen selbst in die Hand nehmen:
Heimwerkerinnen mehr über die Verwendung verschiedener Werkzeuge und Maschinen.
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TU Wintersemester:
Mentoring-Programm
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Im Workshop „Kreativ
Wände gestalten“ greifen
Heimwerkerinnen selbst
zu Rolle, Kelle und
Spachtel
und
lernen
wichtige Farb- und Putztechniken kennen.
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr bietet Hornbach
jetzt erneut einen Projektabend
ausschließlich für begeisterte
Heimwerkerinnen an. Die qualifizierten Fachberater erklären
Schritt für Schritt einzelne Arbeitsschritte und vermitteln praxisnah professionelle Tipps und
Tricks.
Aus sechs Projektstationen
können sich die Teilnehmerinnen zwei aussuchen:
Kreativ Wände gestalten – Ta-
pezieren – Fliesen verlegen – Laminat verlegen – Hitachi-Werkzeuge – Dübeln/Wandbefestigung
Mitmachen und fit sein für
künftige Projekte: Die Anmeldung kann online unter
www.hornbach.de/women-atwork oder persönlich an den Servicetheken in den teilnehmenden
deutschen Hornbach-Baumärkten erfolgen. Drei Tage vor dem
Projektabend ist der Anmeldesb
schluss.
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 11 · 1. November 2014
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Weniger Beiträge
und bester Service
Gesundheitskasse AOK Plus bleibt vor Ort
ihren Beitragssatz ab Januar
kommenden Jahres von derzeit
15,5 Prozent auf 14,9 Prozent.
Das beschlossen kürzlich einstimmig die Versicherten- und
Arbeitgebervertreter des Verwaltungsrates der Kasse. Damit ist
die AOK Plus die erste gesetzliche Krankenkasse in Deutschland, die ihren Beitragssatz für
das kommende Jahr festlegt.
Für den alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Sven
Nobereit ist das die logische
Fortsetzung der jahrelangen erfolgreichen und soliden Arbeit
der sächsisch-thüringischen Gesundheitskasse.
„Für uns war klar, wir müssen
uns nicht verstecken und diese
Entscheidung lange hinauszögern. Denn wir werden auch das
Jahr 2014 wieder mit einem Plus
abschließen. Die AOK Plus ist finanziell vorbildlich aufgestellt
und für die nächsten Jahre gut
gerüstet. Deshalb setzen wir
heute ganz bewusst als Erste dieses Signal. Unsere Versicherten
werden ab 2015 finanziell deutlich entlastet.“
Mit dem neuen Beitrag würde
eine Familie mit durchschnittlichem Einkommen bei der AOK
Plus demnächst pro Jahr 200
Euro und mehr sparen. „Der
neue Beitragssatz wird keine
Eintagsfliege sein, sondern wird
auch über das Jahr 2015 hinaus
Bestand haben“, das versicherte
Sven Nobereit.
Mehr Geld für die Gesundheit
teser Café für Trauernde öffnet
am 1. November, 15 Uhr wieder
seine Pforten. Jeder, der als Angehöriger oder Freund um einen
verstorbenen Menschen trauert
ist herzlich eingeladen. Betroffene haben die Möglichkeit, sich in
geschützter Atmosphäre zu treffen, um miteinander zu reden
oder sich zu erinnern. Gemeinsam mit anderen Trauernden
können sie sich austauschen
oder einfach bei Kaffee und Ku-
Straßenbahn 80 Jahre Kleiner Hechtwagen in Dresden
9,05 Milliarden Euro werden für
Leistungen zur Verfügung stehen. Das sind 5,6 Prozent mehr
als 2014.
Bester Service bescheinigt
Erst vor wenigen Wochen bescheinigte das Deutsche Institut
für Servicequalität der AOK Plus
den besten Service kombiniert
mit dem besten Leistungsangebot unter den gesetzlichen Krankenkassen.
„Diesen Weg setzen wir konsequent fort. Er ergänzt optimal
die finanzielle Entlastung und
die Mehrausgaben für Gesundheit mit Zusatznutzen und Service. Unsere zusätzlichen Leistungen über das Normale hinaus, werden wir weiterhin anbieten“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Rainer Striebel. Dazu gehören z. B. der Zuschuss zur
Zahnreinigung bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen,
kostenfreie Arzneimittel und zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere, die Kostenübernahme für Homöopathie
und 360 Euro pro Jahr für osteopathische Behandlung. Wichtige
Arzneimittel für Kinder vom 12.
bis zum 18. Lebensjahr werden
weiter bezahlt und auch der erweiterte Haut-Check, eine erweiterte Diabetes-Vorsorge und Präventionsangebote für Versicherte
und Unternehmen bleiben.
Den Service seiner Kasse
bringt Striebel so auf den Punkt:
„Wir bleiben vor Ort. Von unseren mehr als 140 Filialen wird
keine geschlossen. Aber wir sind
ebenso gut telefonisch und online zu erreichen. Dadurch unterscheiden wir uns von anderen
Mitbewerbern. Service ist und
bleibt unser Markenzeichen.“ sb
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Dieser „Kleine Hecht“ wird für Sonderfahrten eingesetzt.
Dresden. Zeitlebens stand der cken nicht ausgelastet, sodass
Kleine Hechtwagen im Schatten
seines großen Bruders, was aber
nicht gerechtfertigt ist. Die Konstruktion war ausgereifter. Ursprünglich gab es Vorhänge an
den Fenstern und Deckenleuchten an den Fensterholmen! Das
vornehmste Fahrzeuge, das die
Straßenbahn je besessen hat.
Das erste Baumuster des vierachsigen Fahrzeuges, später als
Großer Hechtwagen bezeichnet,
wurde Ende 1929 in Betrieb genommen, die erste Serie ab 1931
ausgeliefert. Mit dieser Entwicklung wurden zahlreiche Neuerungen im Straßenbahnbau verwirklicht: Erstmals konnte der
Fahrzeugführer seine Arbeit im
Sitzen ausführen. Der unterflur
angeordnete Zentralfahrschalter
wurde mit Druckknöpfen und
Pedalen fernbedient, es gab umschaltbares Fern- und Abblendlicht und keine Stufen und Unterteilungen im Innenraum
mehr. Die Wagen bewährten
sich außerordentlich gut und waren bei Fahrgästen und -personal
sehr beliebt. Allerdings waren sie
auf weniger frequentierten Stre-
auch noch ein zweiachsiger
„Kleiner Hecht“ entwickelt wurde. Der Prototyp wurde am
7. November 1934 in Betrieb genommen – vor 80 Jahren,
Er war von Grund auf neu
konstruiert, dem großen Hechtwagen gegenüber wiederum weiterentwickelt und für Dresden
sogar erstmalig als Einrichtungswagen ausgeführt. Die Serienfahrzeuge – 1936 wurden
25 in Niesky und 1938/39 in
Bautzen 22 hergestellt – waren
allerdings doch wieder Zweirichtungs-Triebwagen.
Grundsätzlich waren die Kleinen Hechtwagen lange Zeit die
modernsten Fahrzeuge der
Dresdner Straßenbahn. Ausdruck fand das auch im Entwurf
für einen Einheitsstraßenbahnwagen von 1941, der dem Kleinen Hechtwagen „aufs Haar“
ähnlich sieht. Was den Großen
Hechtwagen versagt blieb: Die
Kleinen fanden Verbreitung auch
außerhalb Dresdens. Der Waggonbau Niesky lieferte zwischen
1938 und 1943/44 insgesamt
18 Fahrzeuge nach Magdeburg.
Nach dem Ende des Zweiten
Weltkriegs war in Dresden zunächst kein einziger Kleiner
Hechtwagen einsatzfähig. Bis
1954 konnten 27 der formschönen Fahrzeuge aufgearbeitet
werden und kreuzten wieder
durch die Stadt, zuletzt als Linie
10 zwischen Tolkewitz und
Schlachthof.
Ab 1970, als die Zeit der
„Hechte“ bereits zu Ende ging,
machte der Wagen mit der Nr.
1820 noch einmal als „Sandmännchenexpress“ von sich reden. Heute gehört er zu den Museumsfahrzeugen des Dresdner
Straßenbahnmuseums und wird
zu Sonderfahrten eingesetzt.
Zum Herbstwochenende des
Museums am 1. und 2. November wird er allerdings nicht unterwegs sein, denn dann werden
die Rundfahrten mit dem Gothaer Großraumzug von 1962/63
bestritten. Geöffnet ist an beiden
Tagen von 10 bis 17 Uhr. Es verkehrt wieder die StraßenbahnZubringer-Line 16 ab 9,30 Uhr
vom Postplatz aus und zurück
bis zur Museumsschließung aller
chp
30 Minuten.
ehrenamtliche Mitarbeiter stehen ihnen an diesem Nachmittag
zur Seite. Veranstaltungsort ist
die Geschäftsstelle des Malteser
Hilfsdienstes Dresden, Leipziger
Straße 33 in 01097 Dresden.
Das Angebot ist kostenfrei und
offen für alle. Es findet jeden ersten Samstag im Monat, von 15
bis 17 Uhr statt. Nähere Informationen unter Tel. 0351
4355517 des ambulanten Maltesb
ser Hospizdienstes.
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Dresden-Neustadt. Das Mal- chen zusammen sein. Geschulte
Foto: Christoph Pohl
Dresden. Die AOK Plus senkt
Zeit der „Hechte“
Malteser Einladung ins Trauercafé
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1. November 2014 · Seite 12
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Dresden-Klotzsche. Zu den 120 Unternehmen am Flug-
hafen Dresden gehört die Panalpina Welttransport
(Deutschland) GmbH. Deren Mitarbeiter beteiligten sich
jetzt am weltweiten Umwelttag des Logistikdienstleisters
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und pflanzten am Parkplatz PK 2 eine Platane.
VERSCHIEDENES
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PXQJVOXVWLJ KlXVOLFK ]lUWOLFK XQG
WUHX 1DFK HLQHU ULHVLJHQ (QWWlXVFKXQJ
KDEH LFK QRFK NHLQHQ OLHEHQ 3DUWQHU JH
IXQGHQ /DQJVDP KDEH LFK GDV *HIKO
GDVV PLFK QLHPDQG PHKU PDJ %HUXI
XQG $XVVHKHQ VLQG IU PLFK QLFKW ZLFK
WLJ QXU GDV +HU] ]lKOW ,FK ZUGH PLFK
YRQ JDQ]HP +HU]HQ EHU HLQH $QWZRUW
YRQ H QHWWHQ 0DQQ IUHXHQ 'D LFK QLFKW
RUWVJHE ELQ N|QQWH LFK VRIRUW ]X 'LU
]LHKHQ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U 8WH bU]WLQ P|FKWH PLFK LQ HL
QHQ 0DQQ YHUOLHEHQ GHU PHLQH *HIKOH
HUZLGHUQ NDQQ ± ELQ OHEHQVOXVWLJ DW
WUDNWLY XQG MXQJ JHEOLHEHQ OHEH DOOHLQ
PDJ %HUJH :DVVHU 6DXQD XQG NRFKHQ
WDQ]H DEHU QLFKW VR JXW %LQ QLFKW RUWV
JHEXQGHQ XQG VXFKH 'LFK HLQHQ ]lUW
OLFKHQ 0DQQ IU HLQHQ JHPHLQVDPHQ
:HJ LQ /LHEH XQG +DUPRQLH
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U 6HKU KEVFKH 5DPRQD -DKUH
VHLW -DKUHQ :LWZH PLW YROOEXVLJHU
)LJXU KDEH +HU] XQG +XPRU P|FK
WH PLW 'LU +DQG LQ +DQG GXUFKV /H
EHQ JHKHQ )U HLQ 7UHIIHQ PHOGH 'LFK
ELWWH 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
:LWZHU JHSÀHJWH (UVFKHL
QXQJ NHLQ 2SD7\S ¿QDQ]LHOO DEJHVL
FKHUW JHLVWLJ XQG N|USHUOLFK EHZHJOLFK
VXFKW QHWWH 6,( FD ± -DKUH IU
HLQH 9HUELQGXQJ RKQH (LOH XQG (QJH PLW
JHPHLQV (UOHEQLVVHQ X YLHO /DFKHQ
R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U ,FK KHL‰H .DWKULQ -DKUH ELQ HLQH
HLQIDFKH $OWHQSÀHJHULQ VHKH JXW DXV
KDEH HLQH DWWUDNWLYH )LJXU ELQ OHLGHU HW
ZDV VFKFKWHUQ XQG VXFKH GHVKDOE DXI
GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ ]ZHFNV
IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK KDEH HLQHQ HL
JHQHQ 3NZ ELQ QLFKW RUWVJHEXQGHQ XQG
ZUGH JHUQ ZHQQ 'X HV ZQVFKVW ]X
'LU ]LHKHQ 1XU 0XW 'X ZLUVW HV VL
FKHU QLFKW EHUHXHQ 5XI ELWWH DQ 'X
ZLUVW HV QLFKW EHUHXHQ
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U %HWWLQD IUDXOLFKDWWUDNWLY
KXPRUYROO ELQ IU DOOHV DXIJHVFKORV
VHQ DOV $OWHQSÀHJHULQ EHUXIVWlWLJ
QLFKW RUWVJHEXQGHQ PLW HLJHQHP 3NZ
PRELO VXFKH OLHEHYROOHQ HLQIKOVDPHQ
,KQ IU GDXHUKDIWH %H]LHKXQJ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U $OV :LWZH - KRIIH LFK DXV JDQ]HP
+HU]HQ QRFK HLQPDO HLQHQ OLHEHQ DJL
OHQ X JHSÀHJWHQ 0DQQ ]X ¿QGHQ ,FK
KHL‰H 5XWK VHKH JXW DXV KDEH HLQ
RIIHQHV IU|KO JXWPWLJHV X HKUO :H
VHQ ELQ HLQH JXWH +DXVIUDX NRFKH XQG
EDFNH VHKU JHUQ XQG P|FKWH 6LH JHUQ
YHUZ|KQHQ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U +HLNH KEVFKH %URDQJHVWHOOWH LP
|IIHQWOLFKHQ 'LHQVW HLQH QD
WUOLFKH )UDX PLW WROOHU )LJXU LVW VSRQ
WDQ XQG DXIJHVFKORVVHQ XQG VXFKW HLQH
OLHEHYROOH 3DUWQHUVFKDIW 6LH KDW NDXP
0|JOLFKNHLWHQ ,+1 SHU =XIDOO ]X ¿Q
GHQ 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
%LQ KHL‰H &RULQQD JDQ] EH
VWLPPW HLQH )UDX PLW GHU GX GLFK VHKHQ
ODVVHQ NDQQVW EORQG VFKODQN DQ VLFK
HKHU HWZDV ]XUFNKDOWHQG DEHU ZHQQ HV
ÄIXQNW³ HLQH OLHEHQGH JHIKOYROOH WUHXH
)UDX ,FK VHKQH PLFK QDFK HLQHP OLHEHQ
0DQQ 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U ,VDEHOO EORQG VFKODQN DUEHL
WH DOV 9HUNDXIVVWHOOHQOHLWHULQ ELQ LPPHU
JXW JHODXQW P|FKWH 'LU *HOLHEWH X
)UHXQGLQ VHLQ ,FK ELQ FKDUPDQW VSRQ
WDQ OLHEHYROO X IU HLQHQ HKUO OXVWLJHQ
0DQQ ]X EHJHLVWHUQ ,FK OLHEH GLH 1DWXU
IDKUH JHUQ 5DG R PLW PHLQHP $XWR :LU
ZHUGHQ ]XVDPPHQKDOWHQ XQG YLHO OD
FKHQ DEHU DXFK LQ 'HLQHQ VFKZHUHQ (U
NlOWXQJVVWXQGHQ ELQ LFK IU GLFK GD
R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U •‹Ž
› œžĖ ’Ž
*UR‰HU 0DQQ VXFKW JU /LHEH -DQ
5HWWXQJVVDQLWlWHU DQJHQ bX
‰HUHV VFKODQN KDW NHLQH /XVW DXI 'LVFR
PDJ )DPLOLHQOHEHQ 0HOGH 'LFK YLHOOHLFKW
VLQG ZLU ]X :HLKQDFKWHQ HLQ 3DDU
R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U 0HLQ 1DPH LVW 0DUFR ELQ - PLW
VSRUWOLFK PXVNXO|VHU )LJXU KXPRUYROO
JHVHOOLJ DOV .RQVWUXNWLRQVPHFKDQLNHU
HLQ HUIROJUHLFKHU 0DQQ ]X GHP PDQ
DXIVFKDXW GHQQ HU ZHL‰ ZDV HU ZLOO XQG
VWHKW LPPHU ]X VHLQHP :RUW Ä,FK ZQ
VFKH PLU HLQH WUHXH HKUOLFKH ZDUPKHU
]LJH XQG QDWUOLFKH 3DUWQHULQ JHUQ PLW
.LQGHUQ XP HQGOLFK GDV $OOHLQVHLQ ]X
EHHQGHQ ,FK ELQ KDQGZHUNOLFK VHKU EH
JDEW XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ XQG VHKU NLQ
GHUOLHE P|FKWH DXFK HLQH )DPLOLH JUQ
GHQ GHQQ PDQFKPDO IUDJH LFK PLFK IU
ZHQ LFK GDV DOOHV DXIJHEDXW KDEH ZHQQ
LFK HV GRFK QXU DOOHLQH JHQLH‰HQ NDQQ
%LWWH KDOWH PLFK HLQ ELVVFKHQ YRQ GHU $U
EHLW DE XQG ODVV PLFK 'LFK JOFNOLFK PD
FKHQ +DEH GHQ 0XW XQG UXIH DQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U ,FK ELQ 5RQQ\ -DKUH HLQ VROLGHU
YHUDQWZRUWXQJVEHZXVVWHU
QDWXUYHU
EXQGHQHU XQWHUQHKPXQJVOXVWLJHU DW
WUDNWLYHU 0DQQ XQG )DPLOLHQPHQVFK
KDEH HLQ JXWHV (LQNRPPHQ HLQ $XWR
XQG HLQ ZXQGHUVFK|QHV (LJHQKHLP HL
JHQWOLFK DOOHV XP UXQGXP JOFNOLFK ]X
VHLQ $EHU OHLGHU LVW GHP QLFKW VR (LQH
OLHEH )UDX JHUQ DXFK PLW .LQG ]X ¿Q
GHQ GLH /HEHQ LQ PHLQH HLQVDPHQ 6WXQ
GHQ EULQJW GDV LVW PHLQ DOOHUJU|‰WHU
:XQVFK ,FK P|FKWH JHUQH IU 'LFK XQG
XQVHUH JHPHLQVDPH =XNXQIW VRUJHQ
'X VROOVW PLU GDV :LFKWLJVWH LP /HEHQ
VHLQ %LWWH ¿QGH GHQ :HJ ]X PLU 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U Ä,FK P|FKWH QLFKW PLW 'LU DOW ZHU
GHQ VRQGHUQ ]XVDPPHQ PLW 'LU MXQJ
EOHLEHQ ³ 5RODQG %DXLQJH
QLHXU JXW VLWXLHUW VHKU JHSÀHJW HLQ
0DQQ PLW )DPLOLHQVLQQ ZLH HLQ )HOV LQ
GHU %UDQGXQJ GHU PLW VHLQHP &KDUPH
XQG +XPRU VRZLH PLW VHLQHP 2SWLPLV
PXV QLFKW VR VFKQHOO ]X HUVFKWWHUQ
LVW VXFKW HLQH ZDUPKHU]LJH 6LH GLH
DXFK RIIHQ LVW IU .XOWXU ZHLWH 5HL
VHQ 0XVLN =HLWJHVFKHKHQ XQG %H
ZHJXQJ XQG QRFK VR PDQFKH 7UlXPH
KDW 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
'LH 6XFKH QDFK 'LU N|QQWH HLQ
IDFKHU VHLQ 'DYLG HLQ LQ
WHUHVVDQWHU VSRUWO 7HFKQLNHU PLW
ZDUPKHU]LJHQ $XJHQ XQG JHVFKLFNWHQ
+lQGHQ GLH VWUHLFKHOQ DEHU DXFK HL
QHQ 1DJHO LQ GLH :DQG VFKODJHQ N|Q
QHQ KRIIW KLHU QXQ DXI $QWZRUW YRQ
HLQHU OLHEHQ )UDX JHUQ PLW .LQG IU
DOOHV /LHEH XQG 6FK|QH DXI GLHVHU
:HOW 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
.ODXV YHUZLWZHW ,QJ ZDU
ELV ]XU 5HQWH DOV :HUNVOHLWHU WlWLJ 15
YHUWUlJOLFK DNWLY XQG JUR‰]JLJ VXFKW
QDFK JUR‰HU (LQVDPNHLW HLQH OLHEHYROOH
)UDX IU HLQHQ ZXQGHUYROOHQ 1HXDQIDQJ
Ä6HKU YHUPLVVH LFK GDV *HIKO IU HLQH
)UDX GD VHLQ ]X GUIHQ DOOHV JHPHLQVDP
]X XQWHUQHKPHQ EHU DOOHV UHGHQ ]X
N|QQHQ JHPHLQVDP YHUUHLVHQ VLFK QXU
OLHE KDEHQ $XWR XQG ¿QDQ]LHOO LVW DOOHV
YRUKDQGHQ DXFK IU ]ZHL³
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U -XQJHU :LWZHU -|UJ LVW Y|O
OLJ YHU]ZHLIHOW GD VLFK DXI VHLQH $Q]HLJH
ELVKHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW 'XUFK HL
QHQ 8QIDOO LVW HU OHLGHU (85HQWQHU JH
ZRUGHQ KDW DEHU GDGXUFK HLQH VLFKHUH
5HQWH XQG HLQLJHV DXI GHU ÄKRKHQ .DQ
WH³ (U LVW JUR‰ VHKU IDPLOLlU HLQJHVWHOOW
UHLVW JHUQ PLW VHLQHP 3NZ LVW KDQG
ZHUNOLFK DX‰HURUGHQWOLFK EHJDEW (LQH
)UDX $OWHU $XVVHKHQ ]ZHLWUDQJLJ GLH
VHLQH OHLFKWH %HKLQGHUXQJ DN]HSWLHUW
ZLUG LKQ DOV HLQHQ OLHEHYROOHQ XQG FKD
UDNWHUVWDUNHQ 0DQQ ]X VFKlW]HQ ZLVVHQ
7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U $XFK LFK KDEH VFKRQ PDO EHU VROFKH
,QVHUDWH JHOlFKHOW DEHU LQ PHLQHU
MHW]LJHQ 6LWXDWLRQ LVW PLU EHZXVVW JH
ZRUGHQ GDVV HV EHVVHU LVW GHP *OFN
QDFK]XKHOIHQ DOV DOOHLQ ]X VHLQ ,FK KHL
‰H 5REHUW ELQ -DKUH )DFKDU]W XQG
VFKRQ HLQLJH =HLW JDQ] DOOHLQ 'LH =HLW
EUDXFKWH LFK XP $EVWDQG YRQ PHLQHP
6FKLFNVDO ]X EHNRPPHQ 0DQ VDJW YRQ
PLU LFK VHL DQVWlQGLJ XQG EHVLW]H JXWH
8PJDQJVIRUPHQ %LQ 15 17 PLW $XWR
KDEH HLQ )HULHQKDXV LQ )UDQNUHLFK ELQ
HKUOLFK KDQGZHUNOLFK JHVFKLFNW YRU
]HLJEDU PLW YROOHP +DDU ELQ WUHX XQG
ODFKH OLHEHU DOV ]X JUDQWHOQ ,FK VXFKH
HLQH QHWWH QDWUO )UDX XP ]X SODX
GHUQ EXPPHOQ JHKHQ YHUUHLVHQ X VLFK
JHJHQVHLWLJ ]X HUPXWLJHQ GHQ $OOWDJ
]X PHLVWHUQ 'HQQ GLH .LQGHU KDEHQ
NHLQH =HLW XP VLFK PLW GHU lOWHUHQ *H
QHUDWLRQ ]X EHVFKlIWLJHQ XQG DXIGUlQ
JHQ P|FKWH PDQ VLFK QLFKW
R 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U 0DULR -DKUH
VSRUWOLFK
+DQGZHU
NHU IKOW VLFK HLQVDP
Ä'LH 6WUHLI]JH GXUFK
'LVNRWKHNHQ
KDEH
LFK VFKRQ ODQJH VDWW
%HLVSLHOIRWR
9LHO OLHEHU ZUGH LFK
Ä'LFK³ ¿QGHQ XP HQGOLFK ]X ZLVVHQ
ÄDQJHNRPPHQ³ ]X VHLQ :LU N|QQWHQ
JHPHLQVDP GLH =XNXQIW SODQHQ HW
ZDV XQWHUQHKPHQ RGHU ]X +DXVH
GLH =ZHLVDPNHLW JHQLH‰HQ +DVW 'X
VFKRQ .LQGHU" .HLQ 3UREOHP ELQ
HLQ )DPLOLHQPHQVFK³ $QUXI EHU
$J Ä.DULQ³ 'UHVGHQ *QWKHU - :LWZHU 15 DXFK ZHQQ
PDQ HV PLU QLFKW DQVLHKW GLH (LQVDPNHLW
EHGUFNW PLFK VHKU X GLH 5XKH ]X +DX
VH LVW RIW XQHUWUlJOLFK 8QWHU GHU :RFKH
NRPPH LFK PLW GHP $OOHLQVHLQ JDQ] JXW
]X UHFKW GD KDW PDQ ]X WXQ X HUOHGLJW
GLHV X MHQHV $EHU DQ GHQ :RFKHQHQGHQ
X )HLHUWDJHQ VSUH LFK GRFK GLH (LQVDP
NHLW 'HVKDOE VXFKH LFK H QHWWH )UDX
GLH DXFK QLFKW PHKU DOOHLQ VHLQ P|FK
WH ,FK XQWHUQHKPH JHUQ $XVÀJH XQG
5HLVHQ IDKUH $XWR OLHEH GLH 1DWXU PDJ
0XVLN ELQ YHUWUlJOLFK KXPRUYROO XQG
KDEH DOV +DQGZHUNVPHLVWHU NHLQH ]ZHL
OLQNHQ +lQGH )DOOV 6LH DQ HLQHU HKUO
)UHXQGVFKDIW RKQH =ZDQJ X RKQH =X
VDPPHQ]LHKHQ LQWHUHVVLHUW VLQG UXIHQ
6LH DQ 7HO ± R
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
&KDUPDQWHU 1DWXUIUHXQG
5HLQ
KDUG 'LSO ,QJ L 5 ELQ
JHSÀHJW JHVXQG DNWLY HLQH )URK
QDWXU PLW 3.:
:LWZHU P|FKWH
GHU (LQVDPNHLW
HLQ (QGH EHUHL
WHQ VXFKH 6LH
%HLVSLHOIRWR
IU JHPHLQVDPH
$XVÀJH LQ GLH 1DWXU )UHL]HLWJH
VWDOWXQJ JXWH *HVSUlFKH HWF 1XU
0XW
$QUXI EHU $J Ä.DULQ³
'UHVGHQ 3HWHU :LWZHU 1517 YLWDOHU
1DWXUIUHXQG VFKODQN VSRUWO LPPHU
JXW JHODXQW ÀRWWHU 7lQ]HU JXWHU .RFK
X VLFKHUHU $XWRIDKUHU ,FK KRIIH GLH
WURVWO 7DJH EHHQGHQ ]X N|QQHQ XQG
HLQH OHEHQVEHM )UDX ]X ¿QGHQ bX‰HU
OLFKNHLWHQ VSLHOHQ IU PLFK NHLQH 5ROOH
QXU GHU &KDUDNWHU LVW HQWVFKHLGHQG
R3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U $WWUDNWLYHU :LWZHU -DKUH ¿W
XQG NHLQ 2SD7\S HKHPDOLJHU 8QWHU
QHKPHU VHKU ZRKOKDEHQG JHSÀHJW
IHLQIKOLJ PLW +HU]HQVELOGXQJ P|FK
WH ZLHGHU ]X ]ZHLW DP /HEHQ WHLOKD
EHQ XQG VXFKH HLQH V\PSDWKLVFKH
6LH JHUQ lOWHU IU HLQH VFK|QH )UHL
]HLW EHL JHWUHQQWHP :RKQHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U )HOL[ 'LSO ,QJ XQG 8QWHUQHK
PHU JDQ] DOOHLQVWHKHQG +DEH HLQ VHKU
VFK|QHV =XKDXVH $XWR XQG HLQ OLHEHY
+HU] ,FK ZLOO 'LFK EHGLQJXQJVORV /LH
EHQ XQG LPPHU ]X 'LU VWHKHQ XQG LFK
P|FKWH 'LFK JOFNOLFK PDFKHQ %LQ G\
QDPLVFK QLYHDXYROO XQG HLQ JXWDXVV
VSRUWO 7\S PDJ MRJJHQ VFKZLPPHQ
.XU]UHLVHQ X 5DGWRXUHQ %LQ HLQ 0DQQ
GHU DXFK EHU VLFK VHOEVW ODFKHQ NDQQ
,FK KDEH DXFK HLQHQ )HKOHU PDQFK
PDO ELQ LFK VWXU ZLH HLQ 'DFNHO DEHU
DXFK JOHLFK ZLHGHU OLHE YHUV|KQOLFK
XQG QLFKW QDFKWUDJHQG XQG PLW HLQHP
/DFKHQ LVW DOOHV JXW +DE +XPRU ELQ
URPDQWLVFK VSRQWDQ ]lUWO OLHEHYROO
X ]XYHUOlVVLJ -D LFK KDEH ZRKO ]XYLHO
JHDUEHLWHW X ZXUGH DXVJHWDXVFKW ZLH
HLQ DOWHV +HPG ,FK P|FKWH GDV *OFN
X 'LFK ¿QGHQ GHVKDOE GLHVH NO $Q]HL
JH IU XQVHUH /LHEH *HUQH ZUGH LFK
HLQH OXVWLJH Ä6LH³ NHQQHQOHUQHQ 7HO
R 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U $QGUHDV LVW PHLQ 1DPH ELQ HLQ
VROLGHU +DQGZHUNVPHLVWHU JXWDXVV NLQ
GHUOLHE XQG QDWXUYHUEXQGHQ KRIIH DXI
GLHVHP :HJ HLQH OLHEH )UDX ]X ¿QGHQ GLH
$XFK RIW /DQJHZHLOH" -HW]W JHKWV ORV
HLQHQ DQVWlQGLJHQ XQG WUHXHQ 3DUWQHU YLHO 6WLPPXQJ XQG 6SD‰ JHPHLQVDPH $XVIO
IUV /HEHQ VXFKW ,FK KDEH HLQ $XWR HLQH JH VSRUWOLFKH $EHQGH ] % EHLP %RZOLQJ XQG
DQGHUH )UHL]HLWDNWLYLWlWHQ XQG GDEHL QHWWH /HXWH
VFK|QH :RKQXQJ ELQ ¿QDQ]LHOO DEJHVL
NHQQHQOHUQHQ
FKHUW XQG N|QQWH 'LU HLQ VFK|QHV /HEHQ
$NWLY)UHL]HLW7UHIISXQNW *PE+
7HO ELHWHQ 7HO ± RGHU
ZZZDNWLYIUHL]HLWWUHI ISXQNWGH
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Elbestädter im „Gipfelrausch“
10(!*5 55* -05 $1 +<#.
Bergsichten-Festival Marksteine der Bergsportgeschichte halten Vorträge im Hörsaalzentrum
sichten-Festival ist prall gefüllt
mit spannenden und aber auch
überraschenden Berg- und Outdoor-Abenteuern. Auf die Besucher warten ausgewählte Filme,
darunter der beliebte Sandsteinkletterblock und ein extra Filmblock über die Hohe Tatra, sechs
hochkarätige Vorträge, der Wettbewerb der Kurzbeiträge, das Biwak-Kino, zwei Lesungen und
ein umfangreiche Rahmenprogramm.
So gibt es unter anderem ein
„Ski-Testival“, bei dem Backcountry-, Skating- oder KlassikSki auf einem speziell präparierten Mattenkurs getestet werden
können. Außerdem runden Fotound Satellitenbild Ausstellungen, Workshops und die Bergsichten-Outdoormesse mit 42
Ausstellern das Programm ab.
Die Webseite mit dem kompletten Programm und der Anmeldung für die Workshops und Lesungen ist online. Der Kartenvorverkauf läuft. Die Tickets gibt
es bei vielen Vorverkaufsstellen
in Dresden, Freiberg und Pirna
sowie im Internet im Bergsichten-Ticket-Onlineshop.
Wegen der großen Nachfrage
wurden kurzfristig drei Zusatzveranstaltungen ins Programm
genommen. Bereits am Donnerstag (13. 11.) hält Ines Papert
Foto: PR/Jon Walsh
Dresden. Das diesjährige Berg-
Neuland, Baffin Insel: Blick vom Basiscamp auf den Süd- und Nordturm des Asgardbergs.
ihren Vortrag Neuland ein zweites Mal. Am Samstag (15. 11.)
wird es eine weitere Lesung mit
dem Autor Peter Brunnert geben
und am Sonntag (16. 11.) früh
wird der am Samstag bereits
ausverkaufte Filmblock Klettern
im Sandstein wiederholt.
Den Anfang macht Ines Papert. Mit atemberaubenden Bildern betritt die vierfache Welt-
meisterin im Eisklettern und
Profi-Bergsteigerin „Neuland“
auf vier Kontinenten. Denn ihr
aktueller Vortrag über Kletterziele in der Arktis, den Alpen und
Afrika wird noch um ihre jüngste
Expedition, die Erstbegehung
des 6719 Meter hohen Likhu
Chuli I in Nepal erweitert. Wegen der großen Nachfrage hat
sich Ines bereit erklärt, einen Tag
früher an die Elbe zu reisen und
schon am Donnerstag bei einem
Zusatzvortrag von ihren Abenteuern zu berichten.
Die Besucher erwartet zudem
ein umfangreiches und kostenloses Rahmenprogramm mit großer Outdoor-Messe im Hörsaalzentrum der TU Dresden. Dort
gibt es in diesem Jahr einen Ausstellerrekord, Fotoausstellungen,
Jetzt zwei Flughäfen unter einem Dach
Rückblick Wohin die
Deutschen reisten
Winterflugplan Gemeinsam stärker? – Auskünfte über die Airports Dresden und Leipzig
Dresden/Leipzig. An den Flug-
häfen Dresden International und
Leipzig/Halle Airport gilt jetzt
der Winterflugplan. Zusammen
gibt es dort bis zu 414 Starts pro
Woche von 25 Fluggesellschaften. Angeflogen werden 46 Ziele
in 14 Ländern.
Erstmals alle Angebote
in einem Flugplanheft
Neu ab Dresden sind Direktflüge
nach Wien sowie Agadir und
Marsa Alam in Nordafrika. Salalah im Oman ist ein neues Ziel
im Flugplan von Leipzig/Halle.
Erstmals wird das Angebot beider Flughäfen, die unter dem
Dach der Mitteldeutschen Airport Holding vereinigt sind, mit
einem gemeinsamen Flugplanheft vermarktet. Somit ist auf einen Blick erkennbar, dass sich
zahlreiche Angebote ergänzen.
Der Winterflugplan ist gültig bis
28. März 2015.
In Dresden gibt es bis zu 210
Starts pro Woche zu 23 Zielen in
zehn Ländern, die 16 Airlines
anfliegen. In Deutschland sind
es sechs Ziele: Lufthansa startet
nach Frankfurt und München,
Germanwings verbindet Dresden
mit Köln/Bonn, Stuttgart und
Hamburg. Nach Düsseldorf fliegen sowohl Germanwings als
auch Air Berlin.
Jetzt von Dresden aus
auch wieder nach Wien
Dazu gibt es ab Dresden Nonstopverbindungen zu acht europäischen Städtezielen. Etihad
Regional
(Darwin
Airline)
nimmt ab 3. November die vielfach nachgefragte Strecke nach
Wien wieder auf. Diese Airline
startet außerdem nach Amsterdam und Zürich. Direkt geht’s
auch zu den Moskauer Flughäfen Scheremetjewo und Wnukowo mit Aeroflot bzw. UTair, nach
London-City mit Cityjet, Basel
mit Easyjet, Krasnodar mit Yakutia und Barcelona mit Vueling.
Neue Sonnenziele im Dresdner Flugplan sind Marsa Alam in
Ägypten und Agadir in Marokko.
Anbieter ist die Fluggesellschaft
Germania.
Weitere
Urlaubsziele
im
Dresdner Winterflugplan sind
REISEMARKT
Antalya an der Türkischen Riviera, Hurghada am Roten Meer,
Palma de Mallorca (ab Februar)
und die Kanaren (Fuerteventura,
Gran Canaria, Teneriffa).
Der Winterflugplan am Flughafen Leipzig/Halle beinhaltet
bis zu 204 Starts pro Woche von
16 Airlines zu 39 Zielen in 13
Ländern. Fünf deutsche Ziele
sind ab Leipzig/Halle direkt erreichbar: Frankfurt und München, Düsseldorf, Köln/Bonn
und Stuttgart. Dazu bietet Leipzig/Halle ein attraktives Angebot
europäischer Städteverbindungen. Etihad Regional (Darwin
Airline) fliegt nach Paris Charles
de Gaulle, Zürich, Amsterdam
und Genf. Austrian Airlines fliegt
nach Wien, Turkish Airlines
nach Istanbul, Ryanair nach
London-Stansted.
Erstmals von Leipzig
an das Arabische Meer
Erstmals ist Salalah am Arabischen Meer ab Leipzig/Halle zu
erreichen. Sun Express Deutschland fliegt freitags zu diesem
exotischen Sonnenziel im Oman.
Darüber hinaus gibt es Urlaubsflüge in viele weitere Länder und
Regionen: Kanaren (Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote,
Teneriffa, La Palma via Nürnberg), Palma de Mallorca, Ägypten (Hurghada, Luxor, Marsa
Alam, Sharm el Sheik), Tunesien
(Djerba, Enfidha), Türkei (Antalya, Istanbul, Gazipasa), Marokko (Agadir) und Portugal (Madeira). Air Berlin ermöglicht am
Drehkreuz Palma de Mallorca
Weiterflüge aufs spanische Festland.
Über die Drehkreuze der
Airlines überall hin fliegen
In Dresden oder Leipzig/Halle
abheben, nur einmal umsteigen
und fast jedes Ziel in Europa auf
der Welt erreichen: Die Fluggesellschaften Aeroflot, Air Berlin,
Austrian Airlines, Cityjet, Etihad
Regional, Germanwings, Lufthansa, Turkish Airlines, UTair
und Vueling machen das möglich. Die Aufenthaltszeiten am
jeweiligen Drehkreuz sind kurz.
www.dresden-airport.de
www.leipzig-halle-airport.de
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ein Workshop zum Thema Ernährung auf Expeditionen, Skilanglauftest auf Matten, Skirollertest, Wachs-Seminar, und Slacklining für Jedermann sowie der
Festival-Party am SamstagAbend. Zudem gibt es den Kinderspielraum „Zwergenland“,
hier können Nachwuchsalpinisten unter Aufsicht ihrer Eltern
spielen oder sich ausruhen.
Das 11. Bergsichten-Festival
findet vom 14. bis 16. November
2014 im Hörsaalzentrum der TU
Dresden statt. Zudem bietet das
Festival einen Programmheftservice. Auf der Webseite des Festivals kann man das 44-seitige
Heft bestellen und bekommt es
kostenlos mit einer BergsichtenSonderbriefmarke zugesendet.
Der „Sächsische Bote“ verlost
3 x 2 Freikarten für den Vortrag
von Ines Papert am Donnerstag,
dem 13. November, und 2 x 2
Freikarten für den Vortrag von
Hansjörg Auer am Sonntag, dem
16. November. Wer gewinnen
möchte, schickt bitte bis 8. November 2014 eine Postkarte mit
seiner Postanschrift und entweder Stichwort Ines Papert oder
Hansjörg Auer an Redaktion
„Sächsischer Bote“, Devrientstraße 5, 01067 Dresden. Den Gewinnern werden die Tickets und
sb
Infos per Post zugesandt.
www.bergsichten.de
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Die Deutschen sind in den Sommermonaten dieses Jahres fleißig verreist. Nicht zuletzt hat der
hierzulande vielerorts verregnete
August die Reiselust gesteigert.
Das Reiseportal www.weg.de hat
Bilanz gezogen:
An der Spitze landet erneut die
liebste Insel der Deutschen, Mallorca. Hoch im Kurs stand zudem die Türkei. Das Land im
Südosten Europas kann insbesondere bei Familien punkten.
Ägypten hatte aufgrund der politischen Instabilität zuletzt teils
kräftige Einbrüche hinnehmen
müssen, konnte sich aber spürbar erholen und sicherte sich
Platz drei in der Liste der beliebtesten Ferienziele der Deutschen.
Ein echtes Comeback feierte
auch Griechenland, besonders
die Inseln Rhodos und Kreta. sb
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