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Brauchtum und Tradition in Heringen Nr.1 - Hersfelder Zeitung

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Die HZ gegen Heringen: Mit Fläche zum Sieg
Am Dienstag, 28. Oktober, um 16 Uhr in der Mehrzweckhalle Widdershausen
Heringen
vs.
Farbe und Form
für Heringen
= schwarzes Dreieck
HZ
Dagmar Schley
fordert die
Stadt heraus.
Bürgermeister Hans
Ries stellt das Team
für Heringen.
Scannen und
Video-Anleitung
zum Spiel ansehen!
G
eschickte „Handwerker“
und Teamarbeit sind beim
diesjährigen Spiel der
Hersfelder Zeitung in Heringen
gefragt. Denn auf sie wartet eine
besondere Aufgabe: In 7 Minuten muss das Team Heringen aus
mindestens 30 farbig gekennzeichneten Doppelseiten der HZ
mit Hilfe von 3 Rollen Klebeband
einen Teppich kleben. Die Anleitung für die vorzubereitenden
Seiten sehen Sie auch in unserem
Video auf der Homepage der
Hersfelder Zeitung (www.hersfelder-zeitung.de) oder durch Aufruf des nebenstehenden QRCodes.
Damit die Heringer beste Chancen auf einen Geldgewinn haben, müssen die Zeitungsseiten
fertig gestaltet zum Spieltermin
mitgebracht werden. Die HZ
stellt die Klebebänder.
Ziel ist es, eine möglichst große
Fläche zu kleben, mindestens jedoch 30 Doppelseiten, um den
Tagesgewinn für die Gemeinde
zu sichern.
Mit freundlicher
Unterstützung von:
Jede Kommune erhält ein festes
Symbol sowie eine vorgegebene
Farbe. Das Team der Hersfelder
Zeitung wird im November aus
allen 14 einzelnen „Gemeindeteppichen“ einen megagroßen
Teppich zusammenkleben und ist
gespannt auf die Größe!
Für Heringen heißt es jetzt: Zeitungsseiten sammeln, mit schwarzen Dreiecken in verschiedenen
Größen bemalen und am 28. Oktober zum HZ-Spiel in die Mehrzweckhalle Widdershausen mitbringen. Je mehr desto besser!
Schaffen es die „Bodenleger“ in
der vorgegebenen Zeit mindestens 30 Doppelseiten der HZ ordentlich
zusammenzukleben,
gibt es als Belohnung 250 Euro.
Falls das „Handwerkerteam“ an
der Aufgabe scheitert, kann Bürgermeister Hans Ries die 250
Euro in die Gemeinde zurückholen, indem er sich als Kuchenverkäufer profiliert. Hat sein eigenes
Team gesiegt, kann der Bürgermeister mit dieser Zusatzaufgabe
die Gewinnsumme erhöhen.
Hans Ries hat für diesen Einsatz
5 Minuten Zeit. In dieser Zeit
muss er sich mit 5 Kleidungsstück-
en aus einem von der HZ mitgebrachten Fundus verkleiden und
Kuchen für mindestens 5 Euro
verkaufen. Schafft er das, stockt
die Hersfelder Zeitung den Erlös
um weitere 50 Euro auf.
Und hier liebe Leserinnen und Leser kommen Sie ins Spiel: Sorgen
Sie dafür, dass Ihr Bürgermeister
genügend Kuchen zum Verkauf
zur Verfügung hat. Sie alle kennen tolle, einfache Rezepte für
Kuchen, die schnell zu backen
und lecker sind. Gerne können
Sie auch das auf diesen Sonderseiten vorgestellte Rezept verwenden. Hauptsache Sie bringen ein
Backwerk zum HZ-Spiel mit.
Der Einsatz am Herd lohnt sich,
schließlich geht es um einen attraktiven Geldgewinn für einen
Verein.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Zuschauerbewertung und
damit eine Chance auf einen zu-
sätzlichen Geldsegen für die
Stadt Heringen. Alle Besucher
und damit Unterstützer werden
am 28. Oktober in der Mehrzweckhalle Widdershausen gezählt und Ende November, nachdem das komplette Verbreitungsgebiet besucht wurde, in einem
Ranking, das natürlich ins Verhältnis gesetzt wird zur jeweiligen Einwohnerzahl, aufaddiert.
Die Punkte aus Zuschauerzahlen
und Teppichseiten geben der jeweiligen Stadt oder Gemeinde
die
Möglichkeit,
nochmals
500/300 und 200 Euro zu gewinnen. Es gilt: Kommen und erhöhen Sie die Chance, einen tollen Geldgewinn für Ihre Heimatstadt zu erspielen.
Es wird also spannend am 28.
Oktober in der Mehrzweckhalle
Widdershausen, wenn es ab
16.00 Uhr heißt: „Mit Fläche
zum Sieg“.
Doppelte Chance und tolle Preise
für Sie und Ihre Heimat!
Liebe Leserinnen und Leser,
mit der heutigen Sonderveröffentlichung „Brauchtum & Tradition
in Heringen“ geht es weiter mit unserem kreativen Spiel für alle
Städte und Gemeinden im Verbreitungsgebiet. Dazu stellen wir
Ihnen typische Bräuche und Traditionen, Trachten und Rezepte
aus Ihrer Gemeinde vor. Und das für jede Kommune, verbunden
mit einem attraktiven Gewinnspiel und einem Außeneinsatz des
jeweiligen Teams. Während der gesamten Aktion haben Sie jeweils zur vorgestellten Gemeinde oder Stadt am ersten Erscheinungstag unserer Sonderseiten die Möglichkeit zu tippen und
sich damit persönlich Sofortgewinne zu sichern: Schafft es das
Team von Heringen mindestens 30 farbig vorbereitete HZ-Seiten
in 7 Minuten zu einem Teppich zu kleben?
Tragen Sie Ihren Tipp einfach auf dem Teilnahmecoupon ein und
gewinnen Sie: Touch Pens von Mattheus „Büroideen & mehr“,
Eintrittskarten für je 1 Stunde in der Kurbadtherme, Tageskarten
für 2 Erwachsene und 2 Kinder im Aquafit, Kinokarten für das Cineplex in Bad Hersfeld, Karten für eine halbe Stunde Tretbootfahren und zwei Bob-Fahrten in Frielendorf am Silbersee sowie
Kinder-Tageskarten für die Ski- und Rodel-Arena auf der Wasserkuppe. Tippen und unterstützen Sie Ihre Stadt Heringen und freuen Sie sich in den kommenden Wochen und Monaten auf die Vorstellung aller Gemeinden und Städte im HZ-Verbreitungsgebiet.
Viel Erfolg und Spaß!
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Der große Schwippbogen vor dem Vereinsheim des Bergmannsverein In der „Füllstelle“ des Vereinsheimes: Vorsitzender Dieter Guderjahn
Glückauf Wintershall, das früher ein Hotel war, ist mit Motiven aus zapft süffiges Glückauf-Bier. Der Tschako (Schachthut) grüßt die Besudem Werratal gestaltet.
Foto: Konopka cher im Land der weißen Berge.
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■ Will man über Brauchtum und
Tradition in Heringen berichten, ist
der Bergmannsverein Glückauf
Wintershall eine erste Adresse. Ein
wunderbar großer Schwippbogen
mit Motiven aus dem Werratal und
ein alter Förderwagen begrüßen
die Besucher vor dem Vereinsheim
am Standort Wintershall. „Der
Bergmannsverein
Glückauf
Wintershall Heringen wurde am
18. Dezember 1904 gegründet
und bestand bis etwa 1934. Dann
wurde er durch die Gleichschaltung
im Dritten Reich aufgelöst“, erzählt
Dieter Guderjahn, Vorsitzender des
Nachfolgevereins.
Erst im Oktober 1993 trafen sich
acht Bergbauenthusiasten, um über
die Wiedergründung eines Bergmannsvereins zu sprechen. Nach
ausgiebiger Diskussion wurde beschlossen, die Gründung einzuleiten. 70 interessierte Teilnehmer begrüßte der Versammlungsleiter
dann am 12. Dezember 1993. Die
Versammlung beschloss die Wiedergründung des Bergmannsvereins Glückauf Wintershall Heringen. Der Name des alten Vereins
wurde übernommen und durch Beschluss die Nachfolge angetreten.
Guderjahn: „Traditionspflege sehen wir als Ehrenaufgabe. Ganz
wichtig ist uns seit jeher die bergmännische Begleitung bei der letzten Fahrt, also bei Bestattungen.“
Der Kalibergbau sei wichtigster Arbeitgeber in der Region und präge
seit 100 Jahren Sozialstruktur, Verkehrserschließung, Siedlungsentwicklung und Kultur im mittleren
Werratal. Seit Generationen bestimme er in guten wie in schlechten
Zeiten den Alltag vieler Familien
mit, in denen oft die vierte Generation in den Bergwerken arbeitet.
Das Vereinsheim war früher ein Hotel und ist eines der ältesten Gebäude von Wintershall. Gäste des Bergmannsvereins können auch heute
noch in 12 Zimmern, die „Reviere“
genannt werden, übernachten. 27
Betten stehen zur Verfügung. Die
Badezimmer heißen natürlich
„Kaue“. Alle Bergmannsbegriffe im
Traditionell präsentiert sich der Bergmannsverein Glückauf Wintershall auch auf der großen Heringer
Herbstausstellung. Hier bieten Dieter Guderjahn, Bruno Patryas, Karl-Heinz Ruggel, Gerd Küchenmeister
und Erwin Bommer (von links nach rechts) im schicken Bergkittel Sonnensalz an.
Foto: Konopka
Heim sind aus der Wintershaller
Grube übernommen. Im großen
Versammlungsraum wurden in der
Vergangenheit viele Entscheidungen, unter der Verantwortung von
August Rosterg für den Kali-Konzern
getroffen, der aus einer westfälischen Bergarbeiterfamilie stammte.
Als Generaldirektor der Wintershall
AG prägte er seit 1916 maßgeblich
den deutschen Kalibergbau.
Wer zur „Füllstelle“, dem Thekenbereich im Vereinsheim will, durchquert die „Nullstrecke“. Sie stellt eine Strecke im Flöz Hessen dar, an
deren Decke man Firstanker sieht.
Bunt schillernde Kristalle und Mineralien sind in Vitrinen ausgestellt.
An den Wänden der „Füllstrecke“
hängen Erinnerungsstücke der befreundeten Bergbrüderschaft Geyer
im Erzgebirge und der Bergkapelle
Thum. Im Vorstandssitzungszimmer
ist eine schöne Sammlung historischer Grubenlampen zu bestaunen.
Der Bergmannsverein Glückauf
Wintershall ist Mitglied des Hessischen Landesverbandes im Bund
Deutscher Bergmanns-, Hütten- und
Knappenvereine. „Daneben arbeiten wir mit dem Werra-Kalibergbau-Museum zusammen, das eben-
falls die Bergbautradition unserer
Region sehr schön präsentiert“, erklärt Dieter Guderjahn die Vereinsarbeit. „Unser Vorstandsmitglied
Norbert Deisenroth ist Vorsitzender
des Museums-Fördervereins.“
Am 24. November 1994 wurde
der Verein unter dem Namen Bergmannsverein Glückauf Wintershall
e.V. und der Nummer 669 in das
Vereinsregister beim Amtsgericht
Bad Hersfeld eingetragen. Die ersten öffentlichen Auftritte nach der
Wiedergründung des Vereins waren die Teilnahme am 11. Europäischen Knappentag im Mai 1995 in
Balatonfüred in Ungarn und am 8.
Deutschen Bergmannstag im Juli
1996 in Schneeberg im Erzgebirge. „Die jährliche Beteiligung an einer Bergparade im Advent im sächsischen Erzgebirge gehört ebenfalls
zu unserem Programm“, erzählt
Dieter Guderjahn.
Bei der Suche nach alten Unterlagen fand man das historische „Beschluss- und Protokollbuch". Die Eintragungen sind aus dem Zeitraum
vom 21. April 1912 bis zum 26.
Mai 1935. Guderjahn: „Dieses
Buch ermöglicht uns einen Einblick
in das Vereinsleben, ausgehend
von den letzten Jahren des Kaiser-
reiches, über die Weimarer Republik hinweg, bis in die ersten Jahre
der NS-Diktatur.“ Der alte Verein
wurde in dieser Zeit, wie andere
Vereine auch, aufgelöst. „Die historische Fahne unseres Vorgängervereins, die über 100 Jahre alt ist,
haben wir liebevoll restaurieren lassen. Sie ist sehr schön und unser
ganzer Stolz“, lächelt Dieter Guderjahn. Als sichtbares Symbol der Heringer Bergbautradition wird die
Standarte, ebenfalls nach alten
Symbolen restauriert, bei allen Besuchen auswärts mitgenommen.
Jedes Jahr im Februar feiert der
Bergmannsverein mit seinen Gästen die traditionelle Kirchschicht
mit ökumenischem Bergdankgottesdienst in der Heringer Stadtkirche.
„Dazu laden wir auch andere Traditionsvereine aus Bergbauregionen in ganz Deutschland ein“, erzählt Dieter Guderjahn. Nach der
kirchlichen Feier versammeln sich
alle Teilnehmer in geselliger Runde
beim Tzscherperfrühstück. Vor wenigen Wochen erst war der Bergmannsverein mit 45 Teilnehmern
beim Deutschen Bergmannstag im
erzgebirgischen Marienberg. So
haben Heringer Brauchtum und Tradition auch in Zukunft Bestand.
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Ein Vorstand des Bergmannsverein Glückauf Wintershall aus alten Gruppenbild vor dem Bürgerhaus Heringen nach der Neugründung
Zeiten.
Foto: nh des Bergmannsverein Glückauf Wintershall im Jahr 1994.
Foto: nh
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Blühende Landschaft
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Der Heringer Obst- und Gartenbauverein hegt und pflegt sein großes Gelände
■ Im Lauf der Jahreszeiten neigt
sich nun die Saison der Hobbygärtner dem Ende zu. Jetzt ist auch für
die Mitglieder des Heringer Obstund Gartenbauvereins der Moment
gekommen, neben ihren Hausgärten das Vereinsgelände winterfest
zu machen. Während Vorsitzender
Helmut Fack mit der Motorsense die
Zaunränder sauber schneidet, sind
Doris und Gerhard Rudolph sowie
Lotte Göpel derweil damit beschäftigt, Flächen mit verblühten Sommergewächsen abzuräumen. Hier
und da torkelt ein welkes Blatt von
den Bäumen und Sträuchern, die eine natürliche Begrenzung nach außen bilden. Die große Rasenfläche
sieht zwar gepflegt aus, wird aber
später noch einmal ihren Winterschnitt bekommen. Im geräumigen
Vereinsheim sind die Stühle beinoben auf die Tische geklappt und
warten auf die nächste Veranstaltung. Die wird dann allerdings erst
im nächsten Frühjahr stattfinden.
Denn das Gärtnerjahr 2014 lassen
die Mitglieder am 6. Dezember anlässlich der Adventsfeier im MartinLuther-Haus der evangelischen Kirche ausklingen, bevor zur Jahreshauptversammlung am 7. März
2015 die neue Saison eröffnet
wird.
Danach stehen dann wieder mehrere Veranstaltungen über Gartenthemen auf dem Plan, zu denen jeweils Fachreferenten eingeladen
Zutaten
1 kg Kartoffeln
evtl. 2 Eier
200 g Mehl
Salz, Pfeffer, Muskat
Grieben (oder Rippenspeck)
wer mag kann
Zwiebelwürfel zugeben
Sauerkraut
Zubereitung:
Kartoffeln kochen und durchpressen oder stampfen, mit Eiern und Mehl vermengen, mit
den Gewürzen abschmecken.
Grieben in einer Pfanne heiß
werden lassen.
Kartoffelteig abzupfen und zu
den Grieben geben, ab und zu
wenden bis sie goldgelb sind.
Als Beilage Sauerkraut gedämpft oder roh reichen.
Guten Appetit wünscht
Doris Rudolph,
Landfrauen Verein Werratal
Über den Frühling und Sommer blüht und sprießt es auf dem Gelände des Heringer Obst- und Gartenbauvereins, das übrigens auch öffentlich zugänglich ist.
Foto: roda
werden. Von großem Interesse sind
dabei zum Beispiel die Vorträge
der „Kräuterhexe vom Hörselberg“. Aber auch der Schnitt von
Obstbäumen und Ziergehölzen findet immer sein geneigtes Publikum.
Kurz vor Ostern wird überdies der
Kindergarten zur Ostereiersuche
aufs Gelände eingeladen.
Die früher noch alle zwei Jahre auf
dem Vereinsgelände veranstaltete
Herbstausstellung wird es in diesem
Umfang wohl nicht mehr geben.
Vorsitzender Fack erklärt, dass
man sich stattdessen künftig auf der
Herbstausstellung der Heringer
Werbegemeinschaft präsentieren
werde. „Mit einem Stand inmitten
der anderen Messeteilnehmer erreichen wir einfach mehr Publikum“.
Der Obst- und Gartenbauverein besteht seit nunmehr 64 Jahren und
zählt gegenwärtig 182 Mitglieder.
Neben Helmut Fack als Vorsitzendem und seinem Stellvertreter Udo
Kahl, bilden Gerhard Rudolph als
Kassierer und Manfred Wenk als
Stellvertreter sowie die Schriftführerin Ines Hujo den geschäftsführenden Vorstand. Dem Verein obliegt
die Pflege und der Unterhalt des
2800 Quadratmeter großen Vereinsgeländes, das übrigens öffentlich zugänglich ist. Gleichfalls sind
die organisierten Hobbygärtner für
ihr Vereinsheim verantwortlich, das
Anfang der 1990-er Jahre von den
Mitgliedern selbst im Blockhausstil
errichtet wurde. (ha)
36266 Heringen/Werra
Tel. 0 66 24 / 3 56
Fax 0 66 24 / 3 40
e-mail: zimmerei-f.gebauer@freenet.de
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„Möglichst
keinen Regen!“
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Doris Rudolph, Helmut Fack, Lotte Göpel, Helmut Fack und Gerhard Rudolph (von links) haben die verblühten Gewächse abgeräumt und die Pflanzbeete winterfest gemacht.
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Mitglied und Kunde der VR-Bank
Coupon ausschneiden und einsenden an die Hersfelder Zeitung, Benno-Schilde-Platz 2, 36251 Bad Hersfeld
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in 7 Minuten zu einem Teppich zu kleben? (bitte ankreuzen)
❏ Ja
VR-Herbst-Kombi
❏ Nein
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Laufzeit des Tilgungsaussetzungsdarlehens ca. 5 Jahre mit einem gebundenen Sollzinssatz von 1,99 % p.a. bzw. 2,13 % p.a. effektiver Jahreszins; Bausparvertrag
Tarif XS in gleicher Höhe mit einer Einmalsparleistung von 10.000 Euro sowie 400,50 Euro mtl. Rate; Guthabenverzinsung während der Sparphase: 0,25 % p.a..
Während der Darlehensphase beträgt der gebundene Sollzinssatz 1,5 % p.a.; der effektive Jahreszins 1,84 % p.a..
Die Gesamtlaufzeit der VR-Herbst-Kombi beträgt im Beispiel
ca. 12 Jahre. Die monatliche Rate in Höhe von 500 Euro bleibt
über die Gesamtlaufzeit gleich.
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Teilnahmeberechtigt sind alle Leserinnen und Leser der „Hersfelder Zeitung“, ausgenommen Mitarbeiter/-innen
der HZ und deren Angehörige. Die Gewinner werden in der „HZ“ veröffentlicht. Bei mehreren richtigen
Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist Montag, 27. Oktober 2014
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Seele and Geist
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