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außen wirtschafts informationen awi 10/2014 - IHK Lahn-Dill

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außen
wirtschafts
informationen
awi
10/2014
Redaktion
Lonystr. 7, 35390 Gießen
Telefon (0641) 79 54 3515
Telefax (0641) 79 54 3520
Allgemeines
1. Umfrage zur Kundenzufriedenheit mit der Zollverwaltung 2014 .................................................... 2
2. Papierloses Ausfuhrverfahren deutscher Exporte
über die Niederlande ............................................. 2
3. Terrorismusbekämpfung – Aktualisierte Fassung
der VO (EG) Nr. 881/2002 ..................................... 2
4. Allgemeine Genehmigungen „AGG-Finder“ .......... 2
5. Zoll kontrolliert verstärkt auf der Messe "Automechanika" ................................................................. 3
6. Luftfrachtkontrollstelle für ad hoc-Frachten auf
dem Siegerland Flughafen .................................... 3
Länder
7. Argentinien – Marktchancen trotz Finanzkrise ...... 3
8. VR China – Neue Gerichte für den Gewerblichen
Rechtsschutz ......................................................... 3
9. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr.
269/2014 (Ukraine) ................................................ 4
10. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr.
833/2014 (Russland) ............................................. 4
11. EU- Sanktionen gegen Russland intensiviert ........ 4
12. EU – Warenverkehr mit der Republik Moldau ....... 4
13. EU – Warenverkehr mit Georgien ......................... 4
14. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EG) Nr.
881/2002 ................................................................ 5
15. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr.
36/2012 .................................................................. 5
16. Philippinen – Deutsch-philippinisches Sozialversicherungsabkommen unterzeichnet ..................... 5
17. Russland – Änderungen im Carnet A.T.A.Verfahren ............................................................... 5
18. Singapur – Verlängerung der Carnetgültigkeit ...... 5
19. Thailand – Einführung einer Bereinigungsgebühr
beim Carnet A.T.A.-Verfahren ............................... 5
20. Türkei – Verkürzung der Wiederausfuhrfrist beim
Carnet A.T.A.-Verfahren ........................................ 6
21. Tunesien – Änderungen von Einfuhrabgaben im
Haushaltsergänzungsgesetz 2014 ........................ 6
22. USA – Neue Vorschriften für die Wiederausfuhr
mit Carnet A.T.A. ................................................... 6
25. MIDEST MAROC - Die internationale Fachmesse
für Werkzeugmaschinen und die Zulieferindustrie
10. – 13. Dezember 2014 ...................................... 6
26. Deutscher Gemeinschaftsstand auf der Expo
Mongolia - 23. – 25. März 2015 ............................. 7
27. Erfolgreiche Geschäfte in der Schweiz: Mitarbeiterentsendung und MWST.-Pflicht ........................ 7
28. Innerbetriebliche Vorbereitung für bevorstehende
Zoll-Betriebsprüfungen und Auditierungen (AEO,
Bekannter Versender) ........................................... 8
29. Zollpraxis des Imports ........................................... 8
30. Lieferantenerklärungen – Bedeutung, Regeln,
Konsequenzen ....................................................... 9
31. Der richtige Umgang mit Außenhandelsformularen .......................................................................... 9
32. INCOTERMS® 2010 ............................................. 9
33. Basis-Seminar „Umsatzsteuer im internationalen
Handels- und Dienstleistungsverkehr“ ................ 10
34. Wirtschaftstag Kroatien "Chancen und Risiken für
deutsche Unternehmen in Kroatien" .................... 10
35. Die Haftung im Export ......................................... 10
36. Umsatzsteuer in der EU und beim Warenverkehr
mit Drittländern .................................................... 11
37. Praktische Zollabwicklung im Export - Fortgeschrittenenseminar .............................................. 11
38. Vertrieb in internationalen Märkten ..................... 11
39. IHK-Veranstaltung am 03. Dezember 2014 - Zollforum Mittelhessen Spezial: Russland ................ 12
40. Workshop Frankreich in der IHK Limburg ........... 12
Publikationen
41. AHK Frankreich veröffentlicht Informationsbroschüre .................................................................. 12
Auslandshandelskammern (AHK)
42. AHK-Umfrage Russland - Unternehmen sehen
weiter viel Potenzial in Russland ......................... 12
Messen und Veranstaltungen
23. Termine International - Datenbank der hessischen IHKs ............................................................ 6
24. Inhouse-Marktberatung zu Südkorea, 5. November 2014................................................................. 6
awi 10 2014
Ansprechpartner:
in Fulda:
in Gießen:
Seite 1
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
Ingrid Wolf-Hof
(Tel. 0641/7954-3515 Fax 7954-3520)
Edeltraud Hoffmann (Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
in Limburg:
in Wetzlar:
Almuth Hohlwein
(Tel. 06431/210-141 Fax: 210-205)
Nathalie Aurin (Tel. 06441/9448-5100
Fax: 9448-5699)
Internationale Geschäftskontakte
„Export Community“
Im Außenwirtschaftsportal www.ixpos.de sind
unter dem Menüpunkt „Export Community“ Geschäftswünsche aus dem Ausland und Deutschland in deutscher und englischer Sprache hinterlegt.
Allgemeines
1. Umfrage zur Kundenzufriedenheit mit der Zollverwaltung 2014
Wir würden gerne von Ihnen wissen, wie Sie die Dienstleistungen und Abfertigungshandlungen der regionalen
Zollämter in unserem IHK-Verbund bewerten und ob aus Ihrer Sicht Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Die
Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig und kostet Sie fünf Minuten Bearbeitungszeit. Ihre Angaben werden
selbstverständlich anonym und vertraulich behandelt.
Auch Ihr Unternehmen wird davon profitieren. Durch die Beantwortung der folgenden Fragen können Sie aktiv
bei der Verbesserung von Abläufen mitgestalten und damit bei Export- und Importgeschäften profitieren.
Nutzen Sie dazu einfach den folgenden Online-Zugang:
https://echopoll.com/index.php?sidkey=AGrrAL7+Cm0=
Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, stehen Ihnen folgende Mitarbeiterin persönlich
zur Seite: Frau Elvin Yilmaz (Tel: 0641 7954 – 3505).
Die Umfrage endet am 8. Dezember 2014.
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2. Papierloses Ausfuhrverfahren deutscher Exporte über die Niederlande
Die niederländische Zollverwaltung hat mitgeteilt, dass bei der Ausfuhr von Waren, die in Deutschland zur Ausfuhr angemeldet werden und in den Niederlanden die EU verlassen, auf die Vorlage des Ausdrucks des Ausfuhrbegleitdokuments (ABD) bei niederländischen Ausgangszollstellen verzichtet wird (ausgenommen sind
Marktordnungswaren, für die eine Ausfuhrerstattung beantragt wird). Die elektronische Ankunftsanzeige an der
Ausgangszollstelle ist ausreichend.
Im Gegenzug wird für Waren, die in den Niederlanden zur Ausfuhr angemeldet werden und in Deutschland das
Zollgebiet der Gemeinschaft verlassen, auf die Vorlage des ABD bei der deutschen Ausgangszollstelle verzichtet. (Zoll)
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3. Terrorismusbekämpfung – Aktualisierte Fassung der VO (EG) Nr. 881/2002
Die aktualisierte Verordnung über die Anwendung restriktiver Maßnahmen gegen bestimmte Personen und Organisationen, die mit Osama bin Laden, dem Al-Qaida-Netzwerk und den Taliban in Verbindung stehen, steht in
aktualisierter Fassung zum Download bereit. (Zoll)
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4. Allgemeine Genehmigungen „AGG-Finder“
Seit August 2014 bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den „AGG-Finder“ unter
https://elan1.bafa.bund.de/bafa-portal/agg-finder/ an. Mit diesem neuen Programm können Unternehmen prüfen, ob für Ihren Exportvorgang eine Allgemeine Genehmigung verwendet werden kann.
Bei Allgemeinen Genehmigungen handelt es sich um eine Sonderform der Ausfuhrgenehmigungen. AGG´s
müssen nicht beim BAFA beantragt werden. Allgemeine Genehmigungen werden vielmehr von Amts wegen
bekannt gegeben und haben zur Folge, dass automatisch alle Ausfuhren genehmigt sind, die die Voraussetzungen der jeweiligen Allgemeinen Genehmigung erfüllen. Dadurch, dass die Allgemeinen Genehmigungen
nicht beim BAFA beantragt werden, wird das jeweilige Ausfuhrvorhaben auch nicht vom BAFA überprüft. AGG´s
werden von den Unternehmen in eigener Verantwortung angewandt.
Wenn Ihnen mögliche Allgemeine Genehmigungen angezeigt werden, müssen Sie die Voraussetzungen zur
Anwendung der AGG genau prüfen! Stellen Sie sicher, dass Sie die AGG´s nur dann anwenden, wenn Sie die
Voraussetzungen erfüllen. Beachten Sie den gesamten Inhalt der AGG´s, denn auch die sonstigen Regelungen
enthalten wichtige Einschränkungen und Hinweise. (BAFA/BL)
Weitere Informationen und Merkblätter zu den Allgemeinen Genehmigungen.
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awi 10 2014
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5. Zoll kontrolliert verstärkt auf der Messe "Automechanika"
Zöllnerinnen und Zöllner der Hauptzollämter Darmstadt und Frankfurt haben an der am Samstag, dem 21. September 2014, zu Ende gegangenen Messe "Automechanika" in Frankfurt insgesamt 416 Artikel sichergestellt,
die unter dem Verdacht der Produktfälschung stehen.
"Wir wurden an 89 Ständen fündig", so Kirsten Jung, Sprecherin des Hauptzollamts Darmstadt. "Auch im Vorfeld der Messe kontrollierte die Abfertigungsstelle des Zolls auf der Messe eingehende Sendungen, die für die
Messestände bestimmt waren. Hierbei enthielten 37 Sendungen mutmaßliche Fälschungen."
Somit stieg die Anzahl der Sicherstellungen um rund 50 Prozent erneut erheblich an. 2012 waren es insgesamt
83 Sicherstellungen und in diesem Jahr 126.
Die Zöllnerinnen und Zöllner zogen allerdings weniger Artikel (416 Artikel) aus dem Verkehr als bei der Automechanika vor zwei Jahren (490 Artikel).
Bei den Autoteilen handelt es sich hauptsächlich um Öl- und Luftfilter, Scheibenwischerteile und Scheinwerfer.
Die Waren stammen größtenteils aus China, aber auch aus Taiwan, der Türkei, aus Indien, aus Malaysia und
sogar aus Brasilien.
Die Beamtinnen und Beamten stellten zudem 6.344 digitale Kataloge und Papierkataloge mit abgebildeten
mutmaßlichen Fälschungen sicher und entfernten an den Ständen 335 Plakate.
Die Zöllner verlangten auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Frankfurt, deren Vertreter die Kontrollen begleiteten, von den betroffenen Standinhabern schon beim erstmaligen Vergehen eine Sicherheitsleistung für zu erwartende Strafen und Gerichtskosten in Höhe von mindestens 500 Euro in bar. Wiederholungstäter - von denen
in diesem Jahr auffällig viele zur Kasse gebeten wurden - mussten mindestens das Dreifache zahlen. Insgesamt kassierte der Zoll so 117.000 Euro an Sicherheitsleistung. Dies ist rund doppelt so viel wie bei der Automechanika 2010 (65.500 Euro).
Ein Standinhaber, der die von der Staatsanwaltschaft Frankfurt festgesetzte Sicherheitsleistung in Höhe von
5.000 Euro zunächst nicht zahlte, wurde bis zur Entrichtung der Summe vorläufig festgenommen.
Vertreter der betroffenen Firmen (Schutzrechtsinhaber) waren bei der Kontrolle mit vor Ort und überprüften verdächtige Waren auf ihre Echtheit. In drei Gruppen aufgeteilt waren Vertreter von 30 Firmen und über 50 Zöllner
vier Tage lang unterwegs. Sie wurden von der Messe Frankfurt unterstützt.
Die sichergestellten Artikel werden vernichtet. (Zoll)
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6. Luftfrachtkontrollstelle für ad hoc-Frachten auf dem Siegerland Flughafen
Luftfracht muss sicher sein! So darf zum Beispiel Güter ohne gesonderte Sicherheitskontrolle nur verladen, wer
dafür eine entsprechende Zulassung hat. Seit Mai 2013 geht dieser Zulassung durch das Luftfahrtbundesamt
(LBA) aber ein umfangreiches "Luftfracht-Sicherheitsprogramm" des Betriebes voraus. Er muss organisatorisch,
technisch und personell solche Vorkehrungen treffen, die die Sicherheit der Fracht garantieren. Diesem Verfahren stellen sich nur die Wenigsten. Für die Unternehmen, die nur hin und wieder Güter durch die Luft transportieren lassen, lohnt sich der Aufwand nicht.
Aus diesem Grund bietet der Siegerland Flughafen eine neue Dienstleistung an: Ab sofort können jetzt mit flughafeneigenem Personal die vorgeschriebenen Sicherheitskontrollen durchgeführt, d.h. die Frachtstücke sicher
gemacht werden. Dies kann vor allem bei besonders zeitkritischen Einzelfrachten, wie z.B. dringend benötigten
Ersatzteilen, Zeit und damit Geld sparen.
Kontakt: Siegerland Flughafen GmbH, Flughafenstraße 8, 57299 Burbach, Tel.: +49 (0)2736 41412,
www.siegerland-airport.de
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Länder
7. Argentinien – Marktchancen trotz Finanzkrise
Argentinien hat in den vergangenen Wochen durch seine temporäre Zahlungsunfähigkeit negative Schlagzeilen
gemacht. Dessen ungeachtet ist die Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern im Land unverändert hoch.
Bisher scheint der Privatsektor von den Streitigkeiten um die Staatsanleihen nicht allzu sehr betroffen. Die Einstiegs- und Importbedingungen sind zwar schwierig, die Kaufkraft bleibt aber im südamerikanischen Vergleich
hoch.
Über die Umsetzung der Bestimmungen für Einfuhr und Ausfuhr und über die Kompensationsregelungen informiert die AHK Argentinien in regelmäßig aktualisierten Newslettern
http://www.ahkargentina.com.ar/comunicacion/newsletter/. (DIHK)
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8. VR China – Neue Gerichte für den Gewerblichen Rechtsschutz
Das Standing Committee des Nationalen Volkskongresses hat am 31.08.2014 beschlossen, Sondergerichte in
Sachen des Gewerblichen Rechtsschutzes (Intellectual Property Courts - IP-Gerichte) in Shanghai, Beijing und
Guangzhou zu installieren. Die geplanten IP-Gerichte werden sich ausschließlich mit Fragen des gewerblichen
Rechtsschutzes, d.h. insbesondere Marken-, Patent- und Urheberrechtsstreitigkeiten befassen. Die Spezialisieawi 10 2014
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rung soll dazu beitragen, in Zukunft Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes zügig und durch fachlich besonders geschultes Personal zu lösen.
Die Spezialgerichtsbarkeit wird institutionell auf der Ebene des Intermediate Peoples’s Court (Volksgericht der
Mittelstufe) angesiedelt sein. Die IP-Gerichte sind erstinstanzlich zuständig sowohl in Bezug auf zivil- als auch
verwaltungsrechtliche Verfahren im Bereich des Patentrechts und anderer Bereiche, die einen hohen Spezialisierungsgrad erfordern (wie beispielsweise Patente auf Pflanzensorten oder den Schutz von Halbleiterdesigns).
Auch werden die IP-Gerichte als Berufungsinstanz für marken- und urheberrechtliche Verfahren, die erstinstanzlich durch die Basic People’s Courts verhandelt wurden, tätig werden.
Die neuen IP-Gerichte werden grundsätzlich über eine regional übergreifende örtliche Zuständigkeit verfügen.
Um eine größtmögliche Konzentration von Kompetenzen zu ermöglichen, sollen diese Gerichte also gerade
nicht den örtlichen Zuständigkeitsbegrenzungen der allgemeinen Intermediate People’s Courts unterliegen.
Dass bei der Implementierung der IP-Gerichte die Wahl auf Shanghai, Beijing und Guangzhou fiel, ist für Beobachter nicht weiter überraschend. So verfügen die Gerichte aller drei Städte bereits über eigene Kammern
zum gewerblichen Rechtsschutz, deren Personal in die neuen Gerichte gegebenenfalls transferiert werden
kann. Zudem entfällt bereits heute auf die Gerichte der drei Standorte beinahe die Hälfte aller in China anhängigen Verfahren im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes. (gtai)
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9. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr. 269/2014 (Ukraine)
Die aktualisierte Verordnung über restriktive Maßnahmen von Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit,
Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen steht zum Download bereit. (Zoll)
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10. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr. 833/2014 (Russland)
Die Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die
Lage in der Ukraine destabilisieren steht zum Download bereit. (Zoll)
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11. EU- Sanktionen gegen Russland intensiviert
Mit Veröffentlichung der Rechtsakte im EU-Amtsblatt sind am Freitag, 12.09.2014, weitere Sanktionen der EU
gegenüber Russland in Kraft getreten.
Dazu gehören Beschränkungen für den Zugang zu EU-Kapitalmärkten, ein Verbot von Darlehen an die fünf
großen russischen Staatsbanken und Beschränkungen für große russische Verteidigungs- und Energieunternehmen. Für weitere 24 Personen gelten Einreiseverbote und Kontensperren. (MS)
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12. EU – Warenverkehr mit der Republik Moldau
Vorläufige Anwendung des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Europäischen
Atomgemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Republik Moldau andererseits
Im Amtsblatt (EU) Nr. L 259/1 vom 30.08.2014 wurde mitgeteilt, dass das Assoziierungsabkommen zwischen
der Europäischen Union und der Europäischen Atomgemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der
Republik Moldau andererseits, veröffentlicht in Amtsblatt (EU) Nr. L 260 vom 30.08.2014, ab dem 01.09.2014
vorläufig angewandt wird.
Die Ursprungsregelungen ergeben sich aus Protokoll II des Abkommens. Für die Einreihung der Waren in die
Verarbeitungsliste ist für die Union der HS-Stand 2012 und für die Republik Moldau der HS-Stand 2007 der Zolltarifnomenklatur anzuwenden.
Im Zeitraum der vorläufigen Anwendung gelten weiterhin die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 55/2008
des Rates vom 21.01.2008 zur Einführung autonomer Handelspräferenzen für die Republik Moldau.
Die Datenbank Warenursprung und Präferenzen online wird zeitnah angepasst. (Zoll)
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13. EU – Warenverkehr mit Georgien
Vorläufige Anwendung des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Europäischen
Atomgemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Georgien andererseits
Im Amtsblatt (EU) Nr. L 259/1 vom 30.08.2014 wurde mitgeteilt, dass das Assoziierungsabkommen zwischen
der Europäischen Union und der Europäischen Atomgemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Georgien andererseits, veröffentlicht in Amtsblatt (EU) Nr. L 261/4 vom 30.08.2014, ab dem 01.09.2014 vorläufig
angewandt wird (Artikel 3 des Beschlusses des Rates vom 16.06.2014, Amtsblatt (EU) Nr. L 261/2 vom
30.08.2014).
Die Ursprungsregelungen ergeben sich aus Protokoll Nr. I des Abkommens.
Die in Artikel 3 des Ursprungsprotokolls (Protokoll Nr. I des Abkommens) festgelegte Kumulierung mit Vormaterialien mit Ursprung in der Türkei, für die der Beschluss Nr. 1/95 des Assoziationsrates EG-Türkei vom
22.12.1995 gilt, ist bis zu einer entsprechenden Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union (Reihe
C) noch nicht anwendbar.
Die Datenbank Warenursprung und Präferenzen online wird zeitnah angepasst. (Zoll)
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14. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EG) Nr. 881/2002
Die aktualisierte Verordnung über die Anwendung restriktiver Maßnahmen gegen bestimmte Personen und Organisationen, die mit Osama bin Laden, dem Al-Qaida-Netzwerk und den Taliban in Verbindung stehen, steht
zum Download bereit. (Zoll)
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15. EU – Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr. 36/2012
Die Verordnung (EU) Nr. 36/2012 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Syrien steht in aktualisierter Fassung zum Download bereit. (Zoll)
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16. Philippinen – Deutsch-philippinisches Sozialversicherungsabkommen unterzeichnet
Am 19.09.2014 haben Deutschland und die Philippinen das deutsch-philippinische Sozialversicherungsabkommen unterzeichnet.
Das Abkommen koordiniert den sozialen Schutz im Bereich der jeweiligen Rentenversicherungssysteme insbesondere für den Fall, dass sich Versicherte im jeweils anderen Vertragsstaat aufhalten.
Für Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber werden mit Inkrafttreten des Abkommens auch weiterhin grundsätzlich
die Rechtsvorschriften desjenigen Staates gelten, in dem die Beschäftigung tatsächlich ausgeübt wird. Um außerdem sicherzustellen, dass lediglich vorübergehend im anderen Staat eingesetzte Arbeitnehmer im sozialen
Sicherungssystem ihres bisherigen Beschäftigungsstaates verbleiben können, enthält das Abkommen auf diesen Personenkreis zugeschnittene Lösungen. Diese Personen werden künftig im Rahmen einer Entsendung
von bis zu 48 Kalendermonaten in dem ihnen vertrauten System integriert bleiben.
Durch die Zusammenrechnung der zurückgelegten Versicherungszeiten mit denen ihres Heimatlandes können
künftig Deutsche aus philippinischen Versicherungszeiten und philippinische Versicherte aus deutschen Versicherungszeiten Rentenansprüche erwerben. Diese Rentenansprüche werden vollständig in das jeweils andere
Land gezahlt.
Die wirtschaftliche Dynamik im südostasiatischen Raum lässt das Interesse der deutschen Wirtschaft an dieser
Region steigen. Deutschland zählt bereits jetzt zu den größten ausländischen Investoren auf den Philippinen.
Die Philippinen werden zu den „Next-Eleven“ gezählt, den Schwellenländern, in denen sich in den kommenden
Jahrzehnten ein ähnlicher wirtschaftlicher Aufschwung wie in den BRIC-Staaten ergeben könnte.
Das Abkommen ist nach Prinzipien gestaltet, die auch innerhalb der Europäischen Union gelten. Es bedarf nach
der Unterzeichnung noch der Zustimmung der parlamentarischen Gremien in beiden Staaten. (gtai)
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17. Russland – Änderungen im Carnet A.T.A.-Verfahren
Der DIHK informiert, dass nun auch die vorübergehende Einfuhr für persönliche Gebrauchsgegenstände von
Reisenden und zu Sportzwecken eingeführte Waren möglich ist.
Für Russland sind weitere Besonderheiten zu beachten.
Bitte bedenken Sie, dass das Carnet nicht von der Ausfuhrgenehmigungspflicht befreit!
Beim Carnet A.T.A. handelt es sich um einen Zollpassierscheinheft, der die vorübergehende Einfuhr von Waren
in einem Drittland erheblich erleichtert. Es sind keine weiteren Zollpapiere erforderlich und auch keine Sicherheitshinterlegungen. Informationen zum Carnet-Verfahren erhalten Sie bei Ihrer IHK. (DIHK/BL)
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18. Singapur – Verlängerung der Carnetgültigkeit
Singapur hat den Zeitraum für die Wiederausfuhr der Waren mit Carnet A.T.A.-Verfahren von 3 auf 6 Monaten
verlängert. Eine Verlängerung der Aufenthaltsdauer von 6 Monate ist möglich. Der Antrag und die Bewilligung
durch die ausländischen Zollbehörden muss jedoch innerhalb der ersten 6 Monate erfolgen.
Beim Carnet A.T.A. handelt es sich um einen Zollpassierscheinheft, der die vorübergehende Einfuhr von Waren
in einem Drittland erheblich erleichtert. Es sind keine weiteren Zollpapiere erforderlich und auch keine Sicherheitshinterlegungen. Informationen zum Carnet-Verfahren erhalten Sie bei Ihrer IHK. (DIHK/BL)
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19. Thailand – Einführung einer Bereinigungsgebühr beim Carnet A.T.A.-Verfahren
In Thailand wird ab sofort eine Bereinigungsgebühr beim Carnet A.T.A.-Verfahren erhoben, wenn das Carnet
nicht ordnungsgemäß erledigt wurde. Auch bei Vorlage von Alternativnachweisen wird die Gebühr fällig. Die Bereinigungsgebühr beträgt 10 % der Eingangsabgaben, mindestens jedoch 1.000 Bath (25 €). Die Obergrenze ist
mit 20.000 Bath (ca. 500 €) festgesetzt.
Das Carnet bietet Ihnen die Möglichkeit Waren vorübergehend in ein Drittland einzuführen, ohne dass eine Sicherheitshinterlegung beim ausländischen Zoll notwendig ist. Weitere Zollpapiere sind nicht erforderlich. Informationen zum Carnet-Verfahren erhalten Sie erhalten Sie bei Ihrer IHK. (DIHK/BL)
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(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
20. Türkei – Verkürzung der Wiederausfuhrfrist beim Carnet A.T.A.-Verfahren
Der DIHK weist darauf hin, dass die Türkei die Wiederausfuhrfrist beim Carnet-Verfahren häufig verkürzt. Das
Carnet ist im Allgemeinen ein Jahr gültig. Ausländische Zollbehörden können jedoch die Gültigkeit eines Carnets verkürzen. Wird die Ware in die Türkei für eine Messe (5 Tage) vorübergehend eingeführt, so kann der türkische Zoll die Gültigkeit auf z. B. ein Monat beschränken. Dies gilt auch für alle anderen Länder. Bitte prüfen
Sie generell, ob der ausländische Zoll die Wiederausfuhr auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Informationen und Ablauf zum Carnet-Verfahren erhalten Sie bei Ihrer IHK. (BL)
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21. Tunesien – Änderungen von Einfuhrabgaben im Haushaltsergänzungsgesetz 2014
Mit dem loi de finance complementaire 2014, das zum 28.08.2014 in Kraft getreten ist, haben sich auch Änderungen bei Einfuhrnebenabgaben ergeben.
Die Mehrwertsteuerbefreiung für importierte Investitionsgüter (nicht in Tunesien hergestellte Maschinen und
Transportmittel) wird aufgehoben und durch einen reduzierten Satz in Höhe von 6% ersetzt. Stattdessen entfällt
die Mehrwertsteuer auf entsprechende lokal hergestellte Investitionsgüter. Diese Maßnahme gilt bis zum
31.12.2015.
Für bestimmte in einer Liste enthaltenen Importwaren wird die um 25% erhöhte Bemessungsgrundlage für die
Mehrwertsteuer ab 01.01.2015 ausgesetzt.
Die Verbrauchsteuer auf Marmor, Granit und Dolomit fällt von 50% auf 25%. Für bearbeitete Werksteine und
Waren aus Natursteinen der HS-Position 68.02 wird der Abgabensatz von 75% auf 35% gesenkt.
Die Steuer auf gebrauchte Motoren und Ersatzteile wird von 3 tD/kg auf 1 tD/kg des Gesamtgewichts gesenkt.
Das Haushaltsergänzungsgesetz ist im tunesischen Amtsblatt Nr. 68 vom 22.08.2014 veröffentlicht und steht
auch auf der Internetseite des Finanzministeriums in Arabisch zur Verfügung. (gtai)
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22. USA – Neue Vorschriften für die Wiederausfuhr mit Carnet A.T.A.
Im Newsletter Nr. 5 (2014) informierten wir Sie, dass für die Wiederausfuhr von Waren mit Carnet A.T.A.Verfahren eine elektronische Zollanmeldung notwendig ist.
Der amerikanische Bürge informiert, dass das U.S. Census Bureau und die U.S. Customs and Border Protection vereinbart haben, Carnet A.T.A. von der Pflicht der elektronischen Wiederausfuhranmeldung (EEI/AES) zu
befreien.
Die Befreiung gilt jedoch nicht für ausfuhrgenehmigungspflichtige Waren und Waren, die eine EinfuhrGenehmigung in die USA benötigen (z.B. ITAR, CITES).
Informationen finden Sie auch auf der Website des amerikanischen Bürgen der United States Council for International Business.
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Messen und Veranstaltungen
23. Termine International - Datenbank der hessischen IHKs
Die hessischen IHKs bieten Ihnen eine Vielzahl von Veranstaltungen, Schulungen, Wirtschaftstagen und Seminaren. Eine Übersicht aller landesweit angebotenen Veranstaltungen der IHKs in Hessen mit Außenwirtschaftsbezug finden Sie stets aktuell in unserer Datenbank "Termine International". Hier können Sie sich bei Interesse
auch direkt und online anmelden.
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24. Inhouse-Marktberatung zu Südkorea, 5. November 2014
Sie möchten eine erste Einschätzung Ihrer Marktchancen in Südkorea? Herr Andreas Schäfer, stellvertretender
Geschäftsführer der Deutsch-Koreanischen Handelskammer in Seoul steht Ihnen am 05.11.2014 in Ihrem Unternehmen für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung. Wir bieten Ihnen mit der Inhouse-Marktberatung
die Gelegenheit, sich im Rahmen eines individuellen Gesprächs über Ihre Marktchancen in Südkorea aus erster
Hand zu informieren. Herr Schäfer berät Sie in allen Fragen rund um die richtige Vermarktungs-strategie und
Ihre Vertriebsmöglichkeiten vor Ort. Außerdem beantwortet er Ihre Fragen zur derzeitigen Lage Ihrer Branche
vor Ort und unterstützt Sie bei der Suche nach geeigneten Geschäftspartnern.
Nutzen Sie diese Gelegenheit und informieren Sie sich über Ihre Chancen auf diesem dynamischen Markt.
Das Entgelt beträgt 50,00 € pro Beratungsgespräch zuzgl. 19% USt. Die Termine werden nach Verfügbarkeit
vergeben. Ein Gespräch dauert ungefähr 45 Minuten. Eine Anmeldung ist bis zum 08.10.2014 unter
www.ihkof.de/korea möglich. (HvH)
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25. MIDEST MAROC - Die internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen und die Zulieferindustrie 10. – 13. Dezember 2014
Marokko ist heute einer der dynamischsten Regionen der gesamten MENA-Region. Und liegt daher zunehmend
im Interesse wichtiger Global Player: Nach dem Vorbild von Renault und Bombardier zieht das Land weitere
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Ansprechpartner:
in Fulda:
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
in Gießen:
Ingrid Wolf-Hof
(Tel. 0641/7954-3515 Fax 7954-3520)
Edeltraud Hoffmann (Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
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in Limburg:
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Almuth Hohlwein
Nathalie Aurin
(Tel. 06431/210-141 Fax: 210-205)
(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
große Firmen an. Marokkanische Unternehmen nutzen diese Entwicklung durch den Ausbau und die Verbesserung seiner inzwischen hoch qualifizierten Zulieferindustrie. Infolgedessen wird Marokko nicht nur zunehmend
interessant für Outsourcing sondern auch als Zuliefererland für deutsche Firmen. Um hier den wachsenden Ansprüchen der internationalen Unternehmen gerecht zu werden und neuen Herausforderungen wie Umweltschutz, Kostenkontrolle und Energieeffizienz entgegen treten zu können, investieren zahlreiche marokkanische
Firmen in neue, innovative und bessere Maschinen und Ausrüstungen.
Die AHK Marokko hat sich aufgrund dieser Entwicklung sowie der steigenden Nachfrage aus Deutschland zu
einer Teilnahme an der Fachmesse MIDEST entschieden. Die MIDEST ist die wichtigste internationale Referenz und Austauschplattform für Auftraggeber und Zulieferer in Marokko und Nordafrika. Hersteller, Ausstatter
und Systembauer aus über 22 Ländern aus Europa und Afrika treffen hier in Casablanca vom 10. bis
13.12.2014 auf Anbieter von Lösungen im Bereich Metall-und Kunststoffverarbeitung, Elektronik, Mikrotechnik
und Industriedienstleistungen. Die AHK Marokko will deutschen Maschinenherstellern und –verkäufern (Kunststoff-, Elektronik-, Textilindustrie, etc.) hier die Möglichkeit bieten ihre innovativen Produkte vorzustellen und anzubieten.
Mit einer Messeteilnahme möchten wir Ihrem Unternehmen die Chance bieten, sich auf dem marokkanischen
Markt zu orientieren und zu positionieren. Marokko als „Tor zu Afrika“ bietet einen hervorragenden Ausgangspunkt für Entwicklungen hin zum afrikanischen Markt.
Da die Anmeldefrist am 31.10.2014 ausläuft, möchten wir Sie bitten, sich bei Interesse umgehend per E-Mail an
Monika Rivière, Leiterin Messe-Dienstleistungen, Telefon: +212 (522) 429420, E-Mail: monika.riviere@dihkcasa.org zu wenden. (AHK)
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26. Deutscher Gemeinschaftsstand auf der Expo Mongolia - 23. – 25. März 2015
Die Expo Mongolia bietet als Universalgütermesse die einzige internationale Messeplattform in Ulan Bator. Vom
23. - 25.03.2015 öffnen sich die Tore des Buyant Ukhaa Sportpalace für alle international agierenden Unternehmen, die Ihre Kontakte und Geschäftsbeziehungen auf dem asiatischen Markt ausweiten möchten. Das Profil umfasst alle wichtigen Industriebereiche wie Bau, Bergbau, Infrastruktur, Umwelt, Maschinenbau, Agrar- und
Forstwirtschaft, Transport und Logistik, Medizin, Bildung und Informationstechnologie.
Die Mongolei ist mit einem voraussichtlichen BIP Anstieg von 15,4 % in 2014 eines der wachstumsstärksten
Länder weltweit. Als Knotenpunkt zwischen den Industrieriesen Russland und China nimmt die Mongolei eine
wichtige Rolle ein. Deutschland pflegt seit nunmehr 40 Jahren enge diplomatische Beziehungen zur Mongolei
und ist der wichtigste Handelspartner in Europa. Ein Rohstoffabkommen sichert deutsche Interessen in einem
der 10 rohstoffreichsten Länder der Erde.
Mit Unterstützung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VMDA) hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf der Expo Mongolia einen deutschen Gemeinschaftsstand angekündigt. Deutschen Unternehmen können somit von zahlreichen finanziellen und organisatorischen Vorteilen des GermanPavilion Konzepts profitieren.
Für Informationen zum deutschen Gemeinschaftsstand richten sich interessierte Unternehmen bitte an: planetfair GmbH + Co. KG, Jarrestraße 42, DE-22303 Hamburg, Projektleitung: Lisa Möller, Telefon +49 (0)40 - 71
00 70-32, E-Mail: lisa.moeller@planetfair.de.
Weitere Informationen stehen auch unter www.expomongolia.com zur Verfügung. (planetfair)
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27. Erfolgreiche Geschäfte in der Schweiz: Mitarbeiterentsendung und MWST.-Pflicht
Einer der wichtigsten Märkte innerhalb Europas für viele Unternehmen ist die Schweiz. Auch wenn bei Aufträgen vor Ort die Auslandseinsätze der Mitarbeiter oftmals nur wenige Tage dauern, gelten jenseits der schweizerischen Grenze bereits ab dem ersten Einsatztag landesspezifische Regelungen, wie Meldepflichten oder Mindestlöhne, die auch von deutschen Unternehmen eingehalten werden müssen. Auch an selbstständige Dienstleistungserbringer werden erhöhte Anforderungen gestellt.
Für Unternehmen, die Dienstleistungen in der Schweiz erbringen, bietet der IHk Verbund Mittelhessen gemeinsam mit der Handelskammer Deutschland-Schweiz das Seminar „Erfolgreiche Geschäfte in der Schweiz: Mitarbeiterentsendung und Mehrwertsteuerpflicht“ an. Neben der Einführung in die relevanten Aspekte der Mitarbeiterentsendung in die Schweiz wie Melde- und Be-willigungsverfahren, Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie
Kautionsregelungen, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, individuelle Problemstellungen zu erörtern.
Der IHK-Verbundes Mittelhessen lädt Sie daher herzlich ein zur IHK-Länderveranstaltung:
Erfolgreiche Geschäfte in der Schweiz: Mitarbeiterentsendung und MWST.-Pflicht
Freitag, 24. Oktober 2014 in Gießen von 10 bis 14 Uhr,
im Seminargebäude der IHK Gießen-Friedberg, Flutgraben 4, 35390 Gießen.
Teilnahmegebühr 65 Euro.
Weitere Informationen: Frau Elvin Yilmaz, Telefon 0641/7954-3505, E-Mail: yilmaz@giessen-friedberg.ihk.de.
Internet-Anmeldung
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Ansprechpartner:
in Fulda:
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
in Gießen:
Ingrid Wolf-Hof
(Tel. 0641/7954-3515 Fax 7954-3520)
Edeltraud Hoffmann (Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
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in Limburg:
in Wetzlar:
Almuth Hohlwein
Nathalie Aurin
(Tel. 06431/210-141 Fax: 210-205)
(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
28. Innerbetriebliche Vorbereitung für bevorstehende Zoll-Betriebsprüfungen und Auditierungen (AEO,
Bekannter Versender)
Ob und wie oft Unternehmen einer nachträglichen Zoll-Betriebsprüfung unterzogen werden ist von verschiedenen, sogenannten „Risikofaktoren“ abhängig. Mögliche Risikofaktoren dafür sind:
• prüfungsrelevante Waren (Genehmigungstatbestände, sensibel nach internationalen Compliance-Vorschriften,
hochsteuerbar…)
• jährliches Abgabenvolumen
• Verjährungsfristen
• ungewöhnliche Betriebsvorgänge
• Rechtsänderungen
• Verdacht auf eine nicht ordnungsgemäße Besteuerung
• Nichtbeachtung von Bewilligungsauflagen
Ebenso treten im Zuge der veränderten internationalen Sicherheitslage die Auditierungen zur Erlangung des
AEO F-Zertifikates oder der Zulassung zum „Bekannter Versender“ für international agierende Wirtschaftsunternehmen immer Stärker in den Vordergrund, um sich Wettbewerbs- und/oder Logistikvorteile zu sichern.
Seit der Einführung des elektronischen Zollabfertigungssystems ATLAS ist die Zollverwaltung optimal in der Lage dank einer so noch nie da gewesenen Unternehmenstransparenz („gläserner Zollbeteiligter“), gezielte und
genau definierte Prüfungen in den Wirtschaftsunternehmen durchzuführen.
Eine sorgfältige Vorbereitung dieser Betriebsprüfungen ist aus mehreren Gründen dringend angeraten.
Betriebsprüfungen erfordern einen hohen zeitlichen und fachlich kompetenten Betreuungsaufwand und sollten
für die Unternehmen möglichst „kurz und schmerzlos“ durchgeführt werden. Dazu kann das zu prüfende Unternehmen durchaus durch gute Vorbereitung beitragen.
Eine gute Vorbereitung kann unter Umständen auch ein aus Unternehmenssicht nachteiliges Prüfungsergebnis
und daraus resultierende unangenehme Konsequenzen mildern.
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Exportkontroll- und Zollbeauftragte und Sachbearbeiter, die sich ZollBetriebsprüfungen/Auditierungen stellen oder diese vorbereiten müssen
Datum des Seminars: 05. November 2014, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 29. Oktober 2014
Referent: Frank Großkopf
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
Internet-Anmeldung
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29. Zollpraxis des Imports
Schwerpunkt des Seminars sind Grundkenntnisse im Zollrecht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs, der
Zollverfahren, der Zollabfertigung, der Erstellung der Zollanmeldung und der Präferenzgewährung beim Import
von Waren. Dabei wird sowohl auf das Ausfüllen der schriftlichen Zollanmeldung und ggf. erforderlichen weiteren Unterlagen als auch auf die Möglichkeit der elektronischen Anmeldung eingegangen. Ferner wird ein allgemeiner Einblick in das Zollwertrecht (Vorschrift für die Ermittlung der Bemessungsgrundlage für den Zollbetrag)
und die Prüfung und Berichtigung von Zollbescheiden (Erstattung und Nacherhebung von Einfuhrabgaben) einschließlich der dazu erforderlichen Formulare vermittelt.
Zielgruppe: Importsachbearbeiter/-innen
Referent: Zolloberamtsrat Herbert Losekam
Ort: Wetzlar
Termin: Mittwoch, 05. November 2014, 08:30 – 16:30 Uhr
Anmeldeschluss: 29.10.2014
Teilnahmekosten: 209,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen, Tagungsgetränke und Mittagessen
!!! Frühbucherrabatt möglich !!!
Kontakt: IHK Lahn-Dill (Wetzlar), Nathalie Aurin, Tel.: 06441 9448-5100, E-Mail: aurin@lahndill.ihk.de
Internet-Anmeldung
Weitere Veranstaltung:
Datum des Seminars: 13. November 2014, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 06. November 2014
Referent: Zolloberamtsrat Herbert Losekam
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
Internet-Anmeldung
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in Fulda:
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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Ingrid Wolf-Hof
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30. Lieferantenerklärungen – Bedeutung, Regeln, Konsequenzen
Viele Betriebe werden alljährlich von ihren Kunden aufgefordert, Lieferantenerklärungen über den Präferenzursprung von Waren auszustellen. In der Kette von Hersteller über Zwischen-Lieferanten zum Exporteur, bewirken diese weitergereichten Erklärungen letztlich, Zollvergünstigungen bei der Einfuhr in ein Land, mit dem die
EU ein Abkommen hat.
Viele Lieferantenerklärungen werden ohne Kenntnis der formellen und materiell-rechtlichen Regen für diese
Papiere ausgestellt. Unklar ist auch oft die Bedeutung der Erklärung bzw. die Konsequenz einer zu unrecht
ausgestellten Erklärung.
Aufgrund von Änderungen im Präferenzursprungsrecht (Stichwort: Pan-Euro-Med) und der dadurch möglichen
Erweiterung des amtlich vorgeschriebenen Wortlauts der Erklärung (Stichwort: Kumulierungsvermerk) erhalten
die IHKs eine außerordentliche Vielzahl von Anfragen.
In diesem Seminar werden die materiellen und formellen Regeln für die Ausstellung dieser Papiere erläutert und
anhand von praktischen Beispielen dargestellt.
Ein Schwerpunkt liegt auf Bedeutung und Konsequenzen der Papiere sowie der Art und Notwendigkeit der sog.
Kumulationsvermerke.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Unternehmen, die auf Kundenwunsch Lieferantenerklärungen ausstellen.
Referent: Volker Martin
Ort: Dillenburg
Termin: Montag, 10. November 2014, 08:30 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss: 03.11.2014
Teilnahmekosten: 209,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen, Tagungsgetränke und Mittagessen
!!! Frühbucherrabatt möglich !!!
Kontakt: IHK Lahn-Dill (Wetzlar), Nathalie Aurin, Tel.: 06441 9448-5100, E-Mail: aurin@lahndill.ihk.de
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31. Der richtige Umgang mit Außenhandelsformularen
Die Vielfalt der unterschiedlichen Außenhandelsformulare und deren teilweise unübersichtliche Gestaltung setzen bei den Mitarbeitern gute Kenntnisse und Wissen über die Bedeutung der ausgefüllten Dokumente voraus.
Sinn und Zweck des Seminars ist, die wichtigsten Ausfuhrpapiere in kurzer und überschaubarer Weise vorzustellen, die eingetretenen Veränderungen aufzuzeigen und das Ausfüllen der Formulare und den Verfahrensablauf der Internet-Ausfuhranmeldung (IAA-Plus) anhand von Fallbeispielen aus der Praxis systematisch zu üben.
Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen aus Export- und Logistikabteilungen, auch für Neueinsteiger
Datum des Seminars: 10. November 2014 und 11. November 2014, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 03. November 2014
Referent: Betriebswirt (DAV) Gerhard Tholen
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 380,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
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32. INCOTERMS® 2010
Praxisgerechte Einführung in das neue Regelwerk
Zum 01.01.2011 treten die neuen INCOTERMS® 2010-Regeln in Kraft. Die nunmehr siebte Revision hatte zum
Ziel, gängige Handelspraxis in die Überarbeitung des ICC-Regelwerkes einfließen zu lassen und dessen praktische Anwendung zu vereinfachen. So wurden die Klauseln auf elf reduziert und die generelle Einteilung neu
geordnet. Die richtige Wahl der jeweiligen INCOTERM-Klausel ist von entscheidender Bedeutung für die Festlegung von Kosten- und Risikotragung bei internationalen Geschäften. Daher muss die passende Auswahl frühzeitig Bestandteil der Verhandlungen und Einbringung in die Angebote/Verträge sein.
Im Seminar lernen die Teilnehmer, wie die neuen Klauseln richtig angewandt werden und welche Klausel zu
welchem Geschäft passt. Beispiele aus dem praktischen Exportgeschäft runden dieses praxisorientierte Seminar ab.
Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen aus den Bereichen Zoll, Versand, Logistik, Spedition Export und Import
Datum des Seminars: 12. November 2014, 13.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 05. November 2014
Referent: Christoph Külzer-Schröder
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 95,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
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33. Basis-Seminar „Umsatzsteuer im internationalen Handels- und Dienstleistungsverkehr“
Im internationalen Handels- und Dienstleistungsverkehr lauern teure Kostenfallen. Im Seminar werden die wesentlichen Grundlagen des Umsatzsteuerrechts im Hinblick auf grenzüberschreitende Transaktionen dargestellt.
Anhand von Fallbeispielen wird gezielt auf die Praxis eingegangen. Den Teilnehmern soll ausreichend Gelegenheit gegeben werden, eigene Fragen zu stellen und zu diskutieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit,
schon vor dem Seminar individuelle Einzelfragen per Mail an: aurin@lahndill.ihk.de einzureichen, die im Seminar behandelt werden können.
Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen der Export- und Finanzabteilungen
Referentin: Iris Schaefer, Wirtschaftsprüferin/Steuerberaterin
Ort: Wetzlar
Termin: Mittwoch, 12. November 2014, 09:00 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss: 05.11.2014
Teilnahmekosten: 209,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen, Tagungsgetränke und Mittagessen
!!! Frühbucherrabatt möglich !!!
Kontakt: IHK Lahn-Dill (Wetzlar), Nathalie Aurin, Tel.: 06441 9448-5100, E-Mail: aurin@lahndill.ihk.de
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34. Wirtschaftstag Kroatien "Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen in Kroatien"
Kroatien ist am 1. Juli 2013 der EU beigetreten. Deutsche Partner und Produkte genießen in Kroatien traditionell hohe Wertschätzung. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Kroatiens und drittgrößter ausländischer Investor. Es gibt bereits eine Reihe mittelständischer deutscher Investitionen in Kroatien, welche sich die
Vorteile des Standorts Kroatien zugute machen und mit einer stetig wachsenden Mitarbeiterzahl auch in hochtechnologischen Bereichen Produkte ausschließlich oder überwiegend für den Weltmarkt herstellen. Zu den
Wettbewerbsvorteilen Kroatiens zählen die günstige geografische Lage, die gut entwickelte Verkehrsinfrastruktur, motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter, natürliche Ressourcen und noch nicht genutzte Entwicklungspotenziale.
Mittel- und langfristig sind verstärkt Investitionen in den Sektoren Energie (Erneuerbare Energien und Energieeffizienz), Infrastruktur, Umwelttechnik, Nahrungsmittelindustrie und Agrarwirtschaft sowie Tourismus zu erwarten.
Die AHK Kroatien bietet deutschen Unternehmen maßgeschneiderte Dienstleistungen, die den Markteintritt erleichtern, von der Geschäftspartnervermittlung bis hin zu Office-in-Office-Lösungen.
Termin: 12. November 2014; 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
Ort: Industrie- und Handelskammer Limburg, Walderdorffstraße 7, 65549 Limburg
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt: IHK Limburg, Tel. 06431/210-0, Fax 06431/210-205, E-Mail: info@limburg.ihk.de
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35. Die Haftung im Export
Notwendigkeit einer innerbetrieblichen Exportkontrolle
Warum ist betriebsintern Exportkontrolle so wichtig? Wie funktioniert sie und wie kann sie organisatorisch umgesetzt werden? Vor allem aber: Wer kann in einem Unternehmen für mangelnde Kontrolle haftbar gemacht
werden?
Exportorientierte Firmen sind auf die Bewilligung von Zollverfahren und Erleichterungen bei der Ausfuhr angewiesen. Zollbehörden und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle setzen hierfür funktionierende
firmeninterne Kontrollprogramme, sogenannte ICPs = Internal Compliance Programs, voraus. Grundlage hierfür
ist die novellierte Dual-Use-Verordnung und die Verpflichtung in allen zollrechtlichen Bewilligungen die für den
Export maßgeblichen Bestimmungen einzuhalten, ansonsten drohen Sanktionen! Verstöße gegen Exportvorschriften werden darüber hinaus verwaltungs- und strafrechtlich verfolgt. Die Veranstaltung gibt einen Abriss der
zu beachtenden Bestimmungen und beschäftigt sich mit rechtlichen Konsequenzen sowie mit den Möglichkeiten, Fehler bei der Exportkontrolle durch organisatorische Maßnahmen zu verhindern. Die Möglichkeiten der Risikominimierung durch Vorsorgemaßnahmen wie z. B. den Abschluss von Versicherungen, werden ebenfalls
aufgezeigt.
Zielgruppe: Führungskräfte, Exportbearbeiter, Vertriebsmitarbeiter
Datum des Seminars: 18. November 2014, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 11. November 2014
Referent: Dipl.-Finanzwirt Michael Klingberg
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
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Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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Ingrid Wolf-Hof
(Tel. 0641/7954-3515 Fax 7954-3520)
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(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
36. Umsatzsteuer in der EU und beim Warenverkehr mit Drittländern
Das Umsatzsteuerrecht birgt für Unternehmer zunehmend Unsicherheiten und steuerliche Risiken. Durch den
weiter zunehmenden internationalen Handel mit Waren und Dienstleistungen sind hiervon mittlerweile Unternehmen aller Größenordnungen betroffen. Bei materiellen Fehlern oder fehlenden bzw. fehlerhaften Belegen
und Nachwiesen kann die Umsatzsteuer sich schnell zu einem Kostenfaktor ausweiten, der die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig beeinflussen kann. Derartige Fehler lassen sich oft im Nachhinein (z. B.
bei Aufdeckung im Rahmen einer Betriebsprüfung) nur noch schwer oder gar nicht mehr beheben. Hinzu
kommt, dass das EU-Recht für die deutsche Umsatzsteuer immer mehr an Bedeutung gewinnt und bei der Beurteilung von Fallgestaltungen immer mit in Betracht gezogen werden muss. Die Umsatzsteuer ist dadurch für
den Unternehmer zu einem Rechtsgebiet geworden, dem er zunehmend Bedeutung schenken muss.Das Seminar erläutert die wesentlichen Grundlagen des Umsatzsteuerrechts und geht anschließend gezielt auf Problembereiche der Praxis, insbesondere bei grenzüberschreitenden Sachverhalten ein. Die Thematik wird durch zahlreiche Fallbeispiele erläutert und den Teilnehmern ausreichend Gelegenheit gegeben, eigene Fragen zu stellen
und zu diskutieren. Darüber hinaus werden aktuelle Rechtsänderungen bei der Umsatzsteuer diskutiert.
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte und alle Mitarbeiter, die exportorientiert sind
Datum des Seminars: 18. November 2014, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 11. November 2014
Referent: Iris Schäfer
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
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37. Praktische Zollabwicklung im Export - Fortgeschrittenenseminar
Die Änderung der Rahmenbedingungen für die Vereinfachung „Zugelassene Ausführer“ (Anmeldung ohne Gestellung der Ausfuhrwaren), die jetzt denen des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ entsprechen, sowie Verschärfungen im Außenwirtschaftsrecht fordern immer mehr eine qualifizierte Zollsachbearbeitung durch die
Zollbeteiligten. Auch die neuen elektronischen Verfahren erfordern die Kenntnisse der Zusammenhänge. Nur
wer die Systematik der vielfältigen Regelungen des Zoll- und Außenwirtschaftsrechts kennt und die Einhaltung
der Zollvorschriften gewährleistet, kann künftig Vereinfachungen in Anspruch nehmen und damit auch Kosten
senken. Ziel des Seminars Zollpraxis (Export) für Fortgeschrittene ist, den in der Zollabwicklung bereits geschulten Mitarbeitern mehr Hintergrundwissen bei Vereinfachungen und aktuellen Neuerungen zu vermitteln. Dabei
sollen die Probleme der Praxis im Vordergrund stehen. Das Seminar richtet sich an Beteiligte, denen die Bewilligung „Zugelassener Ausführer-(ZA)“ erteilt wurde bzw. auf Antrag noch erteilt werden soll und die nach
der Bewilligung/Neubewertung in der Praxis mit den zahlreichen Auflagen umgehen müssen. Schwerpunktthemen werden die richtige Handhabung der Vereinfachung, des IT-Systems ATLAS-Ausfuhr sowie des Ausfallkonzepts sein.
Zielgruppe: Exportsachbearbeiter/-innen
Referent: Herbert Losekam, Zolloberamtsrat und Diplom-Finanzwirt (FH)
Termin: 18. November 2014, von 9:00 bis 16.30 Uhr
Ort: Industrie- und Handelskammer Limburg, Walderdorffstraße 7, 65549 Limburg
Teilnahmeentgelt: 175,00 Euro
Anmeldeschluss: 10. November 2014
Kontakt: IHK Limburg, Tel. 06431/210-0, Fax 06431/210-205, E-Mail: info@limburg.ihk.de
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38. Vertrieb in internationalen Märkten
Viele Unternehmen schöpfen ihre Potentiale im Ausland bei weitem nicht aus. Insbesondere bei der Zusammenarbeit mit externen Vertriebspartnern bleiben die Umsatzerfolge oftmals weit hinter den Erwartungen zurück. In gleicher Weise entspricht die erhoffte Intensität der Marktbearbeitung durch den Partner nicht dem eigenen Anspruch.
Die Ursachen liegen häufig in unpräzisen Vereinbarungen, mangelnder Kommunikation und fehlenden Steuerungsinstrumenten. Wichtig ist insbesondere eine wirksame Steuerung, die auf einer effizienten Vertriebsstruktur und der Führung der Vertriebspartner beruht. In diesem Seminar werden sowohl die Voraussetzungen für
eine erfolgreiche Vertriebssteuerung, als auch die Werkzeuge für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den
Vertriebspartnern vermittelt.
Zielgruppe: Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter sowie Sachbearbeiter von Exportabteilungen
Datum des Seminars: 25. November 2014, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 18. November 2014
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hatto Brenner
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Edeltraud Hoffmann, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: hoffmann@giessen-friedberg.ihk.de
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Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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(Tel. 0641/7954-3515 Fax 7954-3520)
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Almuth Hohlwein
Nathalie Aurin
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39. IHK-Veranstaltung am 03. Dezember 2014 - Zollforum Mittelhessen Spezial: Russland
Bereits zum vierten Mal widmet sich das Zollforum Mittelhessen brandaktuellen Themen. Neben einem Ausblick
auf die Umsetzung des Unionszollkodex von Seiten des Hauptzollamtes, haben wir 2014 Russland in den Fokus gerückt.
Die aktuellen politischen Ereignisse und Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr zwischen der Europäischen Union und Russland führen zu einer Reihe von Fragen und Verunsicherungen bei zahlreichen Unternehmen. In den Fokus haben wir daher die Themen Sanktionen, Besteuerung, rechtliche Regelungen und die
Logistik gestellt.
Das Zollforum bietet Experten und Neueinsteigern die Möglichkeit in Kürze die wichtigsten Informationen zu erhalten, aber vor allem auch die Möglichkeit zum Austausch. Vertreter der Zollverwaltung, beratende Stellen und
Betriebe treffen hier zusammen und können sich praxisnah über aktuelle Entwicklungen austauschen.
Der IHK-Verbund Mittelhessen lädt Sie herzlich zum nächsten Zollforum ein:
Zollforum Mittelhessen Spezial: Russland
Mittwoch, 03. Dezember 2014 von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr,
im IHK-Seminargebäude, Flutgraben 4, 35390 Gießen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen Ihnen für Fragen gerne jederzeit zur Seite.
Kontakt: Frau Elvin Yilmaz, Telefon 0641/7954-3505, E-Mail: yilmaz@giessen-friedberg.ihk.de.
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40. Workshop Frankreich in der IHK Limburg
am 11. Dezember 2014 - weitere Informationen auf der Homepage www.ihk-limburg.de unter Veranstaltungen.
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Publikationen
41. AHK Frankreich veröffentlicht Informationsbroschüre
Die Abteilung Umwelt der AHK Frankreich hat eine Informationsbroschüre herausgegeben, die grundlegende
Bestimmungen der wichtigsten französischen Herstellerzusammenschlüsse bzw. Meldeverfahren, von denen
exportierende Unternehmen betroffen sind, aufzeigt.
Die Informationsbroschüre kann kostenlos bei der Abteilung Umwelt der AHK Frankreich bestellt werden. (AHK)
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Auslandshandelskammern (AHK)
42. AHK-Umfrage Russland - Unternehmen sehen weiter viel Potenzial in Russland
AHK-Präsident Rainer Seele und Volker Treier, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), stellten im September gemeinsam die Ergebnisse im Haus der Deutschen Wirtschaft vor.
Der Erhebung zufolge erwarten zwei Drittel der in Russland aktiven Unternehmen bis zum Jahresende 2014
gleichbleibende oder – zum Teil stark – steigende Erlöse. Das verbleibende Drittel rechnet dagegen mit Einbrüchen um bis zu 50 Prozent und mehr.
Besonders stark ist der innovative deutsche, zumeist mittelständisch geprägte Maschinen- und Anlagenbau betroffen, einerseits direkt durch die verhängten EU-Sanktionen oder die Unklarheit ihrer Anwendung, andererseits durch die für russische Auftraggeber aufgrund der Kreditverknappung und der Rubel-Abwertung deutlich
verteuerte Finanzierung.
Am stärksten betroffen sind 24 Prozent der Unternehmen von den Regelungen für Dual-Use-Güter. Firmenbezogene und Finanzmarkt-Sanktionen bereiten 23 beziehungsweise 14 Prozent der Betriebe die größten Probleme.
Für 58 Prozent der Befragten hat der Konflikt in der Ukraine direkte Auswirkungen auf ihre Geschäfte. Allerdings sind bisher nur insgesamt 38 Prozent der Unternehmen von den beiderseitigen Sanktionen betroffen.
Auch sind die Unternehmen in der Mehrheit der Ansicht, dass die politischen Ziele mit den Sanktionen nicht erreicht werden dürften.
So erwarten 71 Prozent der befragten Unternehmen bis zum Jahresende 2014 eine rezessive oder schlechte
wirtschaftliche Entwicklung – das sind 16 Prozent mehr als noch im Dezember 2013. Sollte sich die Situation
weiter verschlechtern oder die Sanktionen lange Bestand haben, sähen sich die Unternehmen gezwungen, Projekte zu stornieren, Kurzarbeit einzuführen, Mitarbeiter zu entlassen oder sich ganz aus Russland zurückzuziehen.
awi 10 2014
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Edeltraud Hoffmann (Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
Seite 12
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Nathalie Aurin
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(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
Trotz aller politischen Begleitumstände und der anhaltenden militärischen Auseinandersetzung in der Ukraine
schätzen nach wie vor etwa drei Viertel der befragten deutschen Firmen das Marktpotenzial Russlands langfristig als hoch oder sehr hoch ein. (AHK/DIHK)
Eine Foliensammlung mit zentralen Ergebnissen der Erhebung sowie aktuellen Indikatoren der wirtschaftlichen
Entwicklung Russlands steht Ihnen zum Download bereit.
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