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Gefördert aus MiƩeln des Landes Hessen und der - IWAK Frankfurt

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p
p
Gefördert aus MiƩeln des Landes Hessen und der Europäischen
Union Ͳ Europäischer
Sozialfonds
Sehr geehrte Damen und Herren,
bereits heute bestehen in vielen Regionen und Branchen
Hessens deutliche Engpässe an qualifiziertem Personal.
Unternehmen sind immer häufiger auf der Suche nach neuen
Möglichkeiten, um gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter zu finden.
Eine a rak ve und immer wich gere Methode der Gewinnung qualifizierten Personals ist die
berufsbegleitende Nachqualifizierung der Beschä igten ohne bzw. ohne anerkannten Berufsabschluss.
Bildungsanbieter und -berater leisten dabei einen wich gen Beitrag, indem sie Unternehmen in ihrer
Region und deren Beschä igte beraten und gemeinsam mit den Unternehmen Angebote zur
Nachqualifizierung entwickeln.
Dabei soll der vorliegende Lei aden unterstützen. Er ist Bestandteil unserer 2015 startenden
Nachqualifizierungsoffensive Hessen; entwickelt wurde er vom Ins tut für Wirtscha , Arbeit und Kultur,
Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er zeigt, wie Betriebe für die Nachqualifizierung
gewonnen werden können und welche besondere Rolle Sie als Weiterbildungsanbieter in diesem Prozess
einnehmen. Sie haben damit ein praxistaugliches Instrument zur Hand.
Mit der Nachqualifizierungsoffensive Hessen wird in den nächsten Jahren erstmals eine flächendeckende
Beratungs- und Angebotsstruktur für Nachqualifizierung entstehen. Damit sie ein Erfolg werden kann,
benö gen wir Ihre Exper se und Ihr Engagement. Nur gemeinsam schaffen wir es, die
Nachqualifizierungsoffensive Hessen umzusetzen. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit an diesem
wich gen Thema.
Tarek Al-Wazir
Hessischer Minister für Wirtscha , Energie,
Verkehr und Landesentwicklung
3
VORWORT
VORWORT
bzw ohne anerkannten
Die NachqualiĮzierung
q
g von BeschäŌigten
g
ohne bzw.
Berufsabschluss
B f b hl
ist
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H
f d
für
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B t ili t
x BeschäŌigte
x
BeschäŌigte
sind
häuĮg
nicht
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gewöhnt
zu
lernen
und müssen
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h
l
den Balanceakt zwischen Beruf
während der Q
QualiĮzierungsphase
gp
Beruf,, Quali
QualiͲ
Q
Įi
d Privatleben
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it
meistern
Įzierung
und
1
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Herausforderung
x
g
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p
Herausforderung,
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bedingungen
bedingungen,
Finanzierung,
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schäŌigten
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ll l zum Allt
häŌ sicher
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x Bildungsanbieter
Bildungsanbieter
und Ͳberater
Ͳberater benöƟgten
x
und
in ihrem Porƞolio individuelͲ
g
g
le, abschlussorienƟerte QualiĮzierungen,
le,
QualiĮzierungen
organisatoͲ
Q
g , die didakƟsch und organisato
g
i h auff die
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häŌi t und
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BeschäŌigten
deren A
Arbeitgeber
sind
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da
g
mit die Teilnehmenden die QualiĮzierungg erfolgreich
abschließen können
können.
B it diese
di
i l
A
kt zeigen
i
i kkomplex
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t
h
liĮ i
i t Bildungsanbieter
Bild
bi t
Bereits
einzelnen
Aspekte
zeigen,
wie
die U
Umsetzung
von N
NachqualiĮzierungen
ist
ist.
können jedoch
bei der Umsetzungg von NachqualiĮzierung
Schlüsselrolle einnehmen
j
q
g eine Schlüsselrolleeinnehmen.
Di hi
Die
hier d
dargestellten
ll
EErkenntnisse
k
i
sind
i d EErgebnisse
b i
d
des Strategieprojekts
S
Strategieprojekts
i
j k „BranchenspeziĮsche
B
BranchenspeziĮsche
h
iĮ h NachqualiĮzierung
NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
g
g
unͲ
BeschäŌigter
in
WirtschaŌ,, Arbeit und Kultur,
un und
und angelernter
angelernter
BeschäŌigter
in hessischen
hessischen KMU
KMU“, welches das InsƟtut für WirtschaŌ
Kultur,
Goethe Universität Frankfurt am Main in KooperaƟon mit branchenspeziĮschen Bildungsanbietern von
Zentrum der GoetheͲUniversität
A
bi JJulili 2014 d
h füh h
fö d wurde
d d
j k aus MiƩ
l d
d Hessen
H
d der
d EEuͲ
2012 bis
durchgeführt
hat
Gefördert
das P
Projekt
MiƩeln
des LLandes
und
August
hat. G
Eu
ropäischen
Union
Union.
p
I dem
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i t
In
Strategieprojekt
Branchen
Partnern
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Einzelhandel
Einzelhandel
d l
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d ee.V.
V
Handelsverband
Hessen Süd
ProduzierendesGewerbe
Produzierendes
d
d Gewerbe
b
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bH
TÜV Rheinland Akademie GmbH
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Bildung
Q im
i bfw
bf Unternehmen
U
h
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GesundheitͲ
& PŇegebranche
Gesundheit
G
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PŇ b
h maxQ
I t
Ɵ
l B
Bund
d e.V.
V Verbund
V b d Hessen
H
H t l &GaststäƩengewerbe
HotelͲ
Hotel
& GaststäƩengewerbe
G t täƩ
b InternaƟonaler
LogisƟk
LogisƟk
1)
SpediƟon
und LogisƟk
ee.V.
V
Bildungswerk
g
p
g
GmbH
triple
i l innova
i
G
bH
Die weibliche Bezeichnung ist der männlichen in dieser Veröīentlichung gleichgestellt; lediglich aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird die männliche Form
gewählt.
gewählt
4
Ü BILDUNGSANBIETER
AUFBAUDESLEITFADENSFÜRBILDUNGSANBIETER
AUFBAU
DES LEITFADENS FÜR
Dieser Leiƞaden richtet sich an Bildungsanbieterinnen
und berater, die BeschäŌigte
DieserLeiƞadenrichtetsichanBildungsanbieterinnenundͲberater,
g
g und Unternehmen zu den
Möglichkeiten
umsett
Mö li hk it d
der N
NachqualiĮzierung
h
liĮ i
beraten
b t und
d die
di Q
QualiĮzierungen
liĮ i
gemeinsam
i
mit
it den
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U t
h
umsetͲ
zen.
so d
dass sich
die gesamten A
Aus
zen D
Das Strategieprojekt
hat d
den FFokus
Rolle
der Bild
Bildungsanbieter
gelegt
AusͲ
S
i
j k h
k auff die
di RollederBildungsanbietergelegt,
R ll d
bi
l
i h di
sich jedoch
zahlreiche SchniƩstellen zum Bereich der Beratung
führungen
g auf deren Rolle beziehen
beziehen. Es ergeben
g
j
Beratung.
g
D h lb ttreīen
ī die
di A
Ausführungen
füh
in
i vielen
i l Fällen
Fäll auch
h auff die
di RollederBildungsberaterzu.
R ll d
Rolle
der Bild
Bildungsberater
b t zu. Aus
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G ü d der
d besͲ
b
Deshalb
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i
F l d
i der
d
B i h
Bild
bi
h Bild
b
Folgenden
mit
Bezeichnung
Bildungsanbieter
auch
Bildungsberater
seren LLesbarkeit
g p
angesprochen.
angesprochen
li
d Leiƞaden
iƞ d ist
i wie
i folgt
f l aufgebaut:
f b
Der vorliegende
T›®½ I: Nƒ‘«Ø烽®¥®þ®›ÙçĦ›Ä ƒ½Ý B®½—çĦ݃Đ®›ã›Ù çÃݛãþ›Ä
T›®½I:Nƒ‘«Ø烽®¥®þ®›ÙçĦ›Äƒ½ÝB®½—çĦ݃Đ®›ã›ÙçÃݛãþ›Ä
von BeschäŌigten
Di N
h
liĮ i
B häŌi t
Die
NachqualiĮzierung
Die Rolle der Bildungsanbieter
bei der Umsetzungg von NachqualiĮzierungen
g
q
g
Pro ess der NachqualiĮzierung
Nachq aliĮ ier ng aus
a s PerspekƟve
PerspekƟ e der Bildungsanbieter
Bild ngsanbieter
Der Prozess
T›®½II:D®›B›—›çãçĦòÊÄBكđ«›ÄÝãÙç»ãçٛÄ
T›®½ II: D®› B›—›çãçĦ òÊÄ Bكđ«›ÄÝãÙç»ãçٛÄ
›® —›Ù UÃݛãþçĦ òÊÄ Nƒ‘«Ø烽®¥®þ®›ÙçĦ›Ä
›®—›ÙUÃݛãþçĦòÊÄNƒ‘«Ø烽®¥®þ®›ÙçĦ›Ä
Die NachqualiĮzierung
q
g im Einzelhandel
Di N
h
liĮ i
i Produzierenden
P d i
d Gewerbe
G
b
im
Die
NachqualiĮzierung
Gesundheits und PŇegebranche
Die NachqualiĮzierung in der GesundheitsͲ
Die NachqualiĮzierung
in der
h
lĮ
d LogisƟkk
NachqualiĮ ierung im Hotel–
Hotel und GaststäƩengewerbe
Die NachqualiĮzierung
T›®½ III: Mƒã›Ù®ƒ½®›Ä þçÙ B®½—çĦݐ›ÙƒãçĦ
T›®½III:Mƒã›Ù®ƒ½®›ÄþçÙB®½—çĦݐ›ÙƒãçĦ
Checklisten
Phasen d
für di
die vier
der N
NachqualiĮzierung
Ch kli t fü
i Ph
h
liĮ i
g zur Entwicklungg einer NachqualiĮzierungspraxis
q
gp
Weitere Unterlagen
Dabei enthält TeilIeinen
Teil I einen Überblick über die Chancen und Herausforderungen
g sowie die Rolle der Bildungsanbie
BildungsanbieͲ
g
ter iin d
der U
Umsetzung von N
NachqualiĮzierungen.
In
der
von
NachqualiĮzierungen
h
liĮ i
I dem
d
Strategieprojekt
S
i
j k wurden
d 4
4 Phasen
Phasen
Ph
d
der Umsetzung
U
Umsetzung
t
von
q
g idenƟĮziert Diese werden vorgestellt
g
p
NachqualiĮzierungen
NachqualiĮzierungenidenƟĮziert.
und jjeweils mit Praxisbeispielen
erläutert
erläutert.
In
Zu
I TeilIIĮnden
T il II Įnden
Teil
Į d sich
i h 5 branchenspeziĮsche
b
h
iĮ h Kapitel,
K it l di
die sich
i hd
den jjeweiligen
ili
B
Branchenfaktoren
h f kt
und
d speziĮschen
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b
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“ Lesern InspiraƟon
i Ɵ für
f ihre
ih
Jedes
Kapitel
bietet d
branchenfernen“
gängen widmen
widmen.
darüber
hinaus auch
Umsetzungg von NachqualiĮzierungen
q
g in einer der beschriebenen Phasen an
an.
Teil
Materialien
„Befüllen
einer
NachqualiĮzie
T il III
Teil
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f
M
i li zum eigenen
i
B
Befüllen“
füll “ als
l Themenspeicher
Th
i h zur Entwicklung
E
i kl
i
N
NachqualiĮzieͲ
h
liĮ i
gp
g
, der nach Bedarf individuell erweitert werden kann
rungspraxis
für Bildungsanbieter,
Bildungsanbieter
kann.
5
BEGRIFFEUNDFAKTEN
BEGRIFFE
UND FAKTEN
vielfälƟg Es bestehen unterschiedliche DeĮniƟonen und Herangehensweisen
Das Feld der NachqualiĮzierung ist sehr vielfälƟg.
bei der Umsetzung
Umsetzung.
Begriīe
sollen die PerspekƟve
des Strategieprojektes
verdeutlichen und eine EinͲ
Ein
g Die folgenden
g
g
p
g p j
ordnungg dessen in das Feld erleichtern
erleichtern.
Strategieprojekt
St t i
Strategieprojekt
j kt
Das Strategieprojekt
zum Ziel,
k haƩe
h
Ziell Erkenntnisse
k
zur Umsetzung von NachͲ
h
qualiĮzierungen
und diese dann in Handlungsstra
HandlungsstraͲ
q
g aus der Praxis zu gewinnen
g
g
t i für
fü Bildungsanbieter
Bild
bi t zu übersetzen
üb
t
tegien
übersetzen.
BranchenspeziĮscherZugang
p
g g
BranchenspeziĮscher
Zugang
In jeder
j
Branche beeinŇussen unterschiedliche Faktoren die Umsetzungg von
N h
liĮ i
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i lt Wi
t i b fü
NachqualiĮzierungen
Das
darum kkann B
Betriebe
NachqualiĮzierungen.
Wissen d
für d
das
Thema öīnen.
öīnen Im Rahmen des Strategieprojekts
g p j
wurden diese Faktoren
analysiert
anal siert und
nd in diesem Leiƞaden zusammengeführt.
sammen eführt
N h
liĮ i
NachqualiĮzierung
NachqualiĮzierung
Bei NachqualiĮzierung
WeiterbilͲ
q
g handelt es sich um einen vielschichƟgen
g Weiterbil
d ngspro ess der auf
dungsprozess,
a f das nachträgliche ErlangeneinesanerkanntenBerufs
Erlangen eines anerkannten BerufsͲ
Berufs
abschlussesabzielt.
abschlusses
abzielt
Weg zum EErreichen
des B
Berufsabschlusses
b hl
b i l Der
D W
i h d
f b hl
iist jje
nach Vorkenntnissen und Rahmenbedingungen
g g individuell zu gestalten
gestalten.
g
A undungelernte
d ungelernte
l t
An
An–
und
BeschäŌigte
häŌi
Zi l
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h
liĮ i
i d im
i R
h
d Strategieprojektes
S
i
j k
Zielgruppe
für di
die N
NachqualiĮzierung
sind
Rahmen
des
g , die über keinenBerufsabschlussverfügen
g (Ungelernte)
( g
) oder
BeschäŌigte,
BeschäŌigte
keinen Berufsabschluss verfügen
i
ffachfremden,
hf
d b
i ht anerkannten
k t ausländischen
lä di h Berufsabschluss
B f b hl
einen
bzw. nichtanerkanntenausländischenBerufsabschluss
nicht
( g
)
nachweisen können (Angelernte)
(Angelernte).
Hessen
Das
Strategieprojekt
Hessen umgesetzt.
D St
t i
j kt wurde
d iim LLand
dH
tt
KMU
HäuĮgg stehen kleineundmiƩlereUnternehmen(KMU)mit
kleine und miƩlere Unternehmen (KMU)
(
) mit größeren
g
Unter
UnterͲ
nehmen
diese U
Unternehmen
h
im
i W
WeƩbewerb
Ʃb
b um FFachkräŌe.
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Ei Möglichkeit
Mö li hk it di
t
h
zu stärken
stärken,
zu heͲ
k FachkräŌe
hk Ō zu entwickeln
k l und
d PotenƟale
l in Unternehmen
h
h
g
q
g von bestehendem Personal
ben, ist die gezielte
ben,
NachqualiĮzierung
Personal.
6
DANKANDIEKOOPERATIONSPARTNER
DANK
AN DIE KOOPERATIONSPARTNER
soll nicht vergessen
werden
mit IWAK das Pro
Zum Abschluss des Projektes
j
g
werden,, jjenen zu danken
danken,, die gemeinsam
g
ProͲ
jekt
für
BeschäŌigte
hessischen
KMU akƟv
j kt „BranchenspeziĮsche
B
h
iĮ h NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
fü un
unͲ und
d angelernte
l t B
häŌi t in
i h
i h KMU“
kƟ ge
geͲ
staltet
und
neuen, gangbaren
haben,
und
Wegen gesucht
haben
wie
Betriebe
l
d unermüdlich
üdli h nach
h neuen
b
d erfolgreichen
f l i h W
h h
b
i B
i b und
d
werden können
auch BeschäŌigte
g in der NachqualiĮzierung
q
g unterstützt und begleitet
g
können.
Oh d
das große
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der K
KooperaƟonspartner
Ɵ
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wären
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di
die P
Projektergebnisse
j kt
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i geblieben.
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nur Th
Theorie
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fü große
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h M
ß an Flexibilität
Fl ibili ä und
d auch
h Ih
für
Arbeitsalltag
für
Oīenheit
hohes
Maß
IhͲ
danken
Arbeitsalltag,
Oīenheit,
g , ggesteckte Ziele zu erreichen.
re Hartnäckigkeit,
Hartnäckigkeit
erreichen
Ihnen
allen
für die
Zusammenarbeit
Projekt!
h
ll danken
d k wir
i fü
di angenehme
h
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i diesem
di
j k!
IhnenallendankenwirfürdieangenehmeZusammenarbeitindiesemProjekt!
D Ch
i t LLarsen, SSophie
hi W
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i
SSophie
hi Wi
Christa
Westenberger
und
Miriam
Wiesen
Dr.
InsƟtut für
f WirtschaŌ
WirtschaŌ,
h Ō Arbeit
b und
d Kultur
Kultur,
l
Zentrum der
d GoetheͲUniversität
h
Frankfurt
kf am Main
7
p
p
Gefördert aus MiƩeln des Landes Hessen und der Europäischen
Union Ͳ Europäischer
Sozialfonds
2
3
Ä
DIENACHQUALIFIZIERUNGVONBESCHÄFTIGTEN
DIE
NACHQUALIFIZIERUNG
VON BESCHÄFTIGTEN
Q
Zi l
d NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
Zielgruppe
der
ZielgruppederNachqualiĮzierung
g pp für die NachqualiĮzierung
q
g sind im Rahmen des Strategieprojektes
g p j
g 1, die
BeschäŌigte
Zielgruppe
x
x
x
x
x
x
x
k i
k t Berufsabschluss
B f b hl
h b
keinen
anerkannten
haben
haben,
einen nicht mehr verwertbaren Berufsabschluss haben
haben,
einen nicht anerkannten ausländischen Berufsabschluss erlangt haben
und
beĮnden.
d sich
i h nicht
i h mehr
h in
i Ausbildung
A bild
beĮnden
b
Į d
340 000 ErwerbstäƟge ohne Berufsabschluss2, die
In Hessen leben rund 340.000
x im
x
und Alltagg integriert
sind
betrieblichen TäƟgkeitsfeld
g
g
sind.
x häuĮg moƟviert sind,
sind sich beruŇich weiterzuentwickeln.
weiter uentwickeln
x
benöƟgen,
um sich
qualiĮzieren.
x jedoch
Unterstützung
benöƟgen
j d h betriebliche
b i bli h U
ü
b
öƟ
i h zu qualiĮzieren
liĮ i
1))
2)
Berufsabschluss“ benannt.
Im Folgenden wird die Zielgruppe als „BeschäŌigte ohne bzw. ohne anerkannten Berufsabschluss
Quelle: Mikrozensus 2012
2012, eigene Berechnungen
Berechnungen.
Bild g
h l
d
lg pp
BildungsverhaltenderZielgruppe
Bildungsverhalten
der Zi
Zielgruppe
BeschäŌigte
bzw ohne anerkannten Berufsabschluss nehmen deutlich seltener an beruŇicher WeiterbilͲ
Weiterbil
g ohne bzw.
d
t il als
l qualiĮzierte
liĮ i t B
häŌi t ((ca. 15% im
i V
l i h zu ca. 40% d
liĮ i t B
häŌi t ) 3
dung
teil,
BeschäŌigte
Vergleich
der qualiĮzierten
BeschäŌigten).
EinŇussfaktoren für die geringe
g
g Beteiligung
g g an Weiterbildungg von Seiten der BeschäŌigten
g
können sein
x
x
x
x
x
x
x
negaƟve
Lernerfahrungen,
Lernerfahrungen
Vermeidungsstrategien
g
g daher Einsatz von Vermeidungsstrategien,
g
g
geringe Schulbildung,
Schulbildung fehlende oder abgebrochene Berufsausbildung,
Berufsausbildung
geringe
EigeniniƟaƟve
Hinblick
beruŇiche
Weiterentwicklung.
i
Ei
i iƟ Ɵ iim Hi
bli k auff b
Ňi h Bild
Bildung und
d Weiterentwicklung
W
i
i kl
Zwischen Privat
PrivatͲ und Arbeitsleben wird klar unterschieden: die Arbeit dient der Sicherungg des Le
LeͲ
bensunterhaltes,
Selbstverwirklichung. Der Einsatz von Freizeit zur beruŇichen Bildung
bensunterhaltes weniger der Selbstverwirklichung
i dd
h von di
i h als
l angemessen erachtet
h
dieser G
Gruppe nicht
wird
daher
erachtet.
DieVerantwortungfürdieberuŇicheQualiĮkaƟonwirddemUnternehmenzugeschrieben.
Die Verantwortung
Verant ort ng für die ber
beruŇiche
Ňiche Q
QualiĮkaƟon
aliĮkaƟon wird
ird dem Unternehmen zugeschrieben.
geschrieben 4
q
g immer zu beachten
gp
, sondern
Diese Faktoren sind bei der NachqualiĮzierung
beachten,, da sie nicht nur in der EinsƟegsphase
EinsƟegsphase,
können AufͲ
Auf
auch während der QualiĮzierung in unterschiedlichen Formen den erfolgreichen Abschluss gefährden können.
d dessen
d
i es wichƟg
i hƟ di
B häŌi
äh d und
d nach
h der
d QualiĮzierung
Q liĮ i
i di id ll zu b
l i
grund
ist
wichƟg,
die BeschäŌigtenvor,währendundnachderQualiĮzierungindividuellzubegleiten.
BeschäŌigten
vor während
individuell
begleiten
3))
4)
Q ll IABͲBetriebspanel
Quelle:
IAB B t i b p
l 2001
2001Ͳ2012.
2012
Quelle: Baden/ Beckmann/ Schmid (2010): Betriebliche Weiterbildung in Hessen.
Hessen Eine empirische Analyse unter besonderer BerücksichƟgung von Älteren und Gering
GeringͲ
qualiĮzierten
München Mehring: Hampp Verlag.
Verlag
qualiĮzierten. München,
4
B t i bli h InvesƟƟon
I
ƟƟ iin N
h
liĮ i
Betriebliche
NachqualiĮzierung
BetrieblicheInvesƟƟoninNachqualiĮzierung
5
q
g helfen BeschäŌigten
g
g
NachqualiĮzierungen
BeschäŌigten,
bereits kennt
kennt, ihre Arbeit fachlich besser
die man als Arbeitgeber
g
q
g
auszuführen.
auszuführen FürdenArbeitgeberbedeutetdies,
Für den Arbeitgeber
bedeutet dies, dass die neu qualiĮzierten
BeschäŌigten
x
x
x
x
x
x
ihre TäƟgkeit
besser verstehen und diese fachgerecht
g
g
umsetzen können.
können
S erhöht
höht sich
i h die
di QualitätderArbeit.
Q lität d
b it
Qualität
der A
Arbeit.
So
selbstständiger
lb ä di
arbeiten
b i
und
d mehr
h Verantwortung übernehmen
b
h
können
kkönnen.
selbstständigerarbeitenund
g
eine höhereArbeitsmoƟvaƟonentwickeln,
höhere ArbeitsmoƟvaƟon entwickeln, da sie individuell gefördert
werden und
eine
Betrieb
können.
i neue Rolle
R ll iim B
t i b einnehmen
i
h
kö
eine größereBindungan
entwickeln.
ß
d
d Unternehmen
h
d in die
d Region entwickeln
k l
größere
Bindung
an das
und
UnternehmenkönnenNachqualiĮzierungstrategischalsInstrumentnutzen,um
U
Unternehmen
t
h
können
kö
N h
NachqualiĮzierung
liĮ i
strategisch
t t i h als
l IInstrument
t
t nutzen,
t
um
x
verfolgen,
gezielte Entwicklungg und Bindungg q
qualiĮzierten Personals zu verfolgen
ggezielteEntwicklungundBindungqualiĮziertenPersonals
g ,
x
zusätzlich
in
Betrieb
x
zusätzlichbenöƟgteQualiĮkaƟonenin
ät li h benöƟgte
b öƟ t QualiĮkaƟonen
Q liĮk Ɵ
i dem
d
B t i b zu etablieren,
t bli
b
bl h Herausforderungen
f
h gezielte
l QualiĮzierung
lĮ
llösen.
x
x
innerbetriebliche
innerbetrieblicheHerausforderungendurch
durch
zu lösen
Ÿ
Ÿ
Ÿ
5)
Das
richtet
NachqualiĮzierungsprozess
seinen
Fokus
alle
BeschäŌigtengruppen
D Unternehmen
U t
h
i ht t iim N
h
liĮ i
i
F k auff alle
ll BeschäŌigtengruppen,
B
häŌi t
was eine Verbesserungg der betrieblichen Abläufe bewirken kann
kann.
Durch die gezielte
QualiĮzierung
der UnterͲ
g
Q
g von bestehendem Personal wird die WeƩbewerbsfähigkeit
g
Unter
h
tä kt
gestärkt
nehmen
gestärkt.
Die weibliche Bezeichnungg ist der männlichen in dieser Veröīentlichungg gleichgestellt
gleichgestellt;
lediglich
aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird die männliche Form
g
g
g
ggewählt.
ählt
Rolle
beii d
der U
Umsetzungg von N
NachqualiĮzierung
R ll des
d Betriebs
B i b b
hq liĮ i
RolledesBetriebsbeiderUmsetzungvonNachqualiĮzierung
g
D Betrieb
B t i b nimmt
i
t iin d
t
h
liĮ i
i zentrale
t l R
ll ein.
i BetrieblicheEntscheider,die
B t i bli h EEntscheider,
t h id die
di
der U
eine
Rolle
Betriebliche
Der
Umsetzung
von N
NachqualiĮzierungen
im Betrieb die PosiƟon des GeschäŌsführers
imBetriebdiePosiƟondesGeschäŌsführers,Inhabers,Filialleiters,Personalleiters,Gruppen–oderProdukƟonsŌf
Inhabers Filialleiters Personalleiters Gruppen– oder ProdukƟonsg p
leiters,BetriebsratsoderähnlichePosiƟoneninne
QualiĮzierungsprozess
leiters, Betriebsrats oder ähnliche PosiƟonen inne haben,
haben, iniƟierenundunterstützenden
iniƟieren und unterstützen den Q
d B
häŌi t
der
BeschäŌigten.
Das bedeutet im NachqualiĮzierungsprozess
NachqualiĮzierungsprozess, dass die betrieblichen Entscheider
x
betriebliche QualiĮzierungsbedarfe
erfassen,
erfassen,
Q
g
x
x
di Bild
die
Bildungskonzepte
k
t mit
it Bildungsanbietern
Bild
bi t
absƟmmen
absƟmmen,
bƟ
g mit Bedacht auswählen,
x
x
zu q
qualiĮzierende BeschäŌigte
auswählen
x
BeschäŌigte
unterstützen,
unterstützen
eschäŌigte vor/ während/ nach der QualiĮzierung
QualiĮ ierung unterstüt
en,
x
freistellen
x
BeschäŌigte
B häŌi t ffreistellen,
i t ll
x
x
die Finanzierungg unterstützen
unterstützen.
Allerdings
gehen.
müssen
die
betrieblichen
diesen W
Weg nicht
All di
ü
di b
i bli h EEntscheider
h id di
i h alleine
ll i gehen
h
Denn sie werden professionelldurchBildungsanbieterunterstützt.
professionell durch Bildungsanbieter
unterstützt
p
g
5
DIEROLLEDERBILDUNGSANBIETER
DIE
ROLLE DER BILDUNGSANBIETER
BEIDERUMSETZUNGVONNACHQUALIFIZIERUNGEN
BEI DER UMSETZUNG VON NACHQUALIFIZIERUNGEN nnovaƟveundnachfrageorienƟerteWeiterbildner/
nnovaƟve
Ɵ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Weiterbildner/-innen
W it bild / iinnen
I
Ɵ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Bild
bi t
InnovaƟve
Bildungsanbieter
InnovaƟveundnachfrageorienƟerteBildungsanbieter
q
g
g
g
g
als dies bei regulären
NachqualiĮzierungen
erfordern ein anderes Vorgehen
der Bildungsanbieter
g der Fall ist
g zu NachqualiĮzierung
q
g durch
Weiterbildungen
ist. Denn aktuell besteht noch wenigg direkte Nachfrage
B ti b D
d t t fü
bi t
d
i h N
h
liĮ i
l A
b it f ld erschließen
hli ß
Betriebe
Betriebe.
Das b
bedeutet
für d
den Bild
Bildungsanbieter
Bildungsanbieter,
der sich
NachqualiĮzierungen
als
Arbeitsfeld
möchte dass er einen Rollenwandel
möchte,
Rollenwandel vollziehen muss: Er
Er nimmt
nimmt staƩ
staƩ einer
einer tradiƟonellen
tradiƟonellen anbietenden
anbietenden Rolle
Rolle, die
die
eines nachfragenden Anbieters ein
einesnachfragendenAnbietersein.
ein.
Was bedeutet das?
Wasbedeutetdas?
Weiterbildung die bspw.
bspw über zwei Tage geht und den Teilnehmenden ein kleines
reguläre Weiterbildung,
Eine reguläreWeiterbildung,
P k an arbeitsplatzbezogenen
b i l b
IInhalten
h l
iƩ l wird
i d zumeist
i als
l ferƟges
f Ɵ
Bild
b
vermiƩelt
ferƟges
Bildungsangebot
Paket
vermiƩelt,
Bildungsangebot
beworben Zumeist sind es Standardthemen
beworben.
Standardthemen,, die die Unternehmen bereits kennen und bei den
Bildungsanbietern buchen.
buchen
q
g zeichnet sich eine andere SituaƟon ab: DerBetriebkenntdenBedarf
Bei NachqualiĮzierungen
Der Betrieb kennt den Bedarf
an einer
einer NachqualiĮzierung
NachqualiĮzierung häuĮg
häuĮg noch
nicht
nicht. Die Aufgabe des Bildungsanbieters ist es
an
noch nicht.
d h lb Bild
b d f in
i den
d
B
i b zu ermiƩeln
i l und
d gemeinsam
i
i den
d
B
i b zu
deshalb
Bildungsbedarfe
in
den Betrieben
Betrieben
mit
den Betrieben
Betrieben
deshalb,
mit
g
g generieren
ggenerieren und darauf
deĮnieren So kann der Bildungsanbieter
deĮnieren.
eine individuelle
individuelle Nachfrage
Nachfrage
auĩauend
(Nach
(NachͲ)QualiĮzierungsangebot
Er
ĩ
d ein
i (N
h )QualiĮzierungsangebot
)Q liĮ i
b t konzipieren.
k i i
E platziert
l t i t ffolglich
l li h kkeine
i fferƟgen
Ɵ
...
u
...zum
zum
Bild
b
d
i k l diese
di
iin ((enger)) Ab
Ɵ
i d
i bli h
Bildungsangebote
sondern
entwickelt
AbsƟmmung
mit
dem b
betrieblichen
g Bildungsangebote,
Nachfrager
Nachfrager
Entscheider.
Entscheider
Ei weiterer
it
U
t
hi d zur regulären
lä
W
it bild
iist,
t d
h
liĮ i
i
i di id ll und
d
Weiterbildung
dass di
die N
NachqualiĮzierung
einen
individuellen
Ein
Unterschied
l f
f
d
k mit d
bb
d mit einer erfolgreich
f l
h
langfrisƟgen
Prozess umfasst,
Prozess
umfasst
der mit d
dem ersten
ersten Kontakt
Kontakt
dem Betrieb
beginnt und
g
p
g endet.
g
g
abgeschlossenenExternenprüfung
abgeschlossenen
Externenprüfung
endet WährenddesgesamtenProzessessteht
Während des gesamten
Prozesses steht der Bildungsanbieter
mit den
b t i bli h EEntscheidern,
t h id
d
h l
t il h
i anderen
d
Akt
i V
t t
d
betrieblichen
den SSchulungsteilnehmern
sowie
Akteuren, wie
Vertretern
der K
Kammern,
d Bundesagentur
d
f Arbeit
b
d anderen
d
ld
b
i Austausch.
h Dabei
b ist wichƟg
h
d
im
Austausch
der
der
für
oder
Bildungsanbietern
im
wichƟg,
dass d
zu jeder
Zeit möglicheAbbruchrisikenerkenntunddaraufŇexibelreagiert.
mögliche
Abbruchrisiken erkennt und darauf Ňexibel reagiert
Bildungsanbieter
g
j
g
g
Vom
Vom
Anbieter
Anbieter...
WiesiehtderNachqualiĮzierungsprozessausPerspekƟvederBildungsanbieteraus?
Wie
aus PerspekƟve
aus??
i sieht
i h der
d NachqualiĮzierungsprozess
h
liĮ i
kƟ der
d Bildungsanbieter
ild
bi
vier Phasen Diese sind nicht
Der Prozess der NachqualiĮzierung
q
g umfasst aus der PerspekƟve
p
der Bildungsanbieter
g
vierPhasen.
t
h f sondern
d
h
tteilweise
il i
iineinander
i
d
üb
JJedoch
d h zeichnen
i h
i sich
i h d
h jje speziĮsche
iĮ h
gehen
sie
durch
trennscharf,
über.
f d
d
d Bildungsanbieter
ld g b
l b
kkann.
der
gezielt
begegnen
kann
Herausforderungen
g aus
aus, denen
g
g g
Im
I Folgenden
F l d werden
d dazu
d
Ziele und Herausforderungen
skizziert
x
ZieleundHerausforderungenin
g in den einzelnen Phasen der NachqualiĮzierung
q
g skizziert,
x
mögliche
Hürden sowie Risiken,
Risiken, die einen QualiĮzierungsabbruch
verursachen können,
können, beschrieben,
beschrieben,
g
Q
g
St
t
i
d
it
h
fü
d
Bild
bi
t
d
t
llt
d
x
Strategien
damit
umzugehen
für
den
Bildungsanbieter
dargestellt
und
Strategien,
umzugehen,
gegeben
x
Handlungsbeispiele
g
p
zu den einzelnen Phasen aus den verschiedenen Branchen ggegeben.
g
g
q
g zusammenfassend dargestellt
g
x
Abschließend wird die RollederBildungsanbieterinderNachqualiĮzierungzusammenfassend
dargestellt.
Rolle der Bildungsanbieter
in der NachqualiĮzierung
H
f d
fü
b i h
eueHerausforderungenfürdenBildungsbereich
eue
Herausforderungen
für d
den Bild
Bildungsbereich
6
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER q
g ist ein Bildungsprozess
gp
j nach Berufsbild
g g sowie
Die NachqualiĮzierung
Bildungsprozess,
Berufsbild, betrieblichen Rahmenbedingungen
der je
persönlichem Vorwissen und LebenssituaƟon durch den Bildungsanbieter gestaltet wird.
BilͲ
wird Aus PerspekƟve der Bil
d
bi t llassen sich
i h vier
i zentrale
t l P
h
d
h
liĮ i
id
ƟĮ i
di jjeweils
il eigene
i
dungsanbieter
Prozessphasen
der N
NachqualiĮzierung
idenƟĮzieren
idenƟĮzieren,
die
Ziele für die Bildungsanbieter
implizieren
und ihre Rolle
Rolle,, die sie in den einzelnen Phasen einnehmen besƟmmen
besƟmmen.
g
p
In
Phase
ist
Bildungsanbieters,
I der
d ersten
ersten Phase
Ph
i d
das Ziel
Zi l des
d Bildungsanbieters
Bild
bi
die
di b
betrieblichen
i bli h EEntscheider
h id und
d die
di zu qualiĮzierenden
liĮ i
d
g
q
g zu sensibilisieren und die BereitschaŌ zum Handeln zu
BeschäŌigten
für den Nutzen einer NachqualiĮzierung
erzeugen Diese Phase wird häuĮg noch nicht als Beginn des Prozesses erkannt
erzeugen.
erkannt. Jedoch geht der hier dargestellte
A
d
i h bei
b i dieser
di
ffrühen
üh Ph
i ganz zentrales
l El
h
liĮ i
h
d l
aus
Phase um ein
Element d
der N
NachqualiĮzierung
handelt
Ansatz
davon
aus, es sich
handelt.
gelegt
Hier wird der Grundstein für die zukünŌige
g Zusammenarbeit gelegt.
g g Dies ist besonders bedeutungsvoll
bedeutungsvoll,
g
, da viele
Betriebe
BeschäŌigte
so llangfrisƟgen
B t i b und
d B
häŌi t zunächst
ä h t skepƟsch
k Ɵ h gegenüber
üb einer
i
fiƟ
und
d ressourcenintensiven
i t i
QualiĮzierung
sind.
sind
Q liĮ i
i d
Hat der Bildungsanbieter
die BereitschaŌ zum Handeln beim Betrieb wecken können,
können, so kann in der zweiten
zweiten
g
Ph
di systemaƟsche
t
Ɵ h V
b it
d
h
liĮ i
f l
D b i werden
d die
di Voraussetzungen
V
t
fü
Phase
die
Vorbereitung
der N
NachqualiĮzierung
Dabei
für
Phasedie
erfolgen.
die Teilnahme an einer NachqualiĮzierung
q
g geprüŌ
g p
und Rahmenbedingungen
g g der QualiĮzierungg festgelegt.
festgelegt
g g
Die driƩe
Phase beschreibt die Phase der begleitenden Umsetzung der NachqualiĮzierung.
driƩe Phase
NachqualiĮzierung Für den Erfolg der
QualiĮzierung
wichƟg,
Q liĮ i
ist
i es wichƟg
i hƟ iindividuelle
di id ll U
Unterstützungsleistungen
ü
l i
fü
für di
die B
BeschäŌigten
häŌi
und
d die
di b
betrieblichen
i bli h
Entscheider anzubieten
anzubieten,, um so die Abbruchrisiken zu mindern
mindern.
Di N
h
liĮ i
hli ßt mit
it d
i t Phase
Ph
it d
t
üf
b die
di d
hd
Bild
bi
Die
NachqualiĮzierung
schließt
der viertenPhasemit
vierten
mit
der EExternenprüfung
ab
ab,
durch
den BildungsanbieͲ
Bildungsanbie
ter begleitet
wird.
wird
b l
d
Schwerpunkt
des Strategieprojektes
Analyse
NachqualiĮzierung
Der SchwerpunktdesStrategieprojektes
p
g p j
lagg auf der AnalysedererstenbeidenPhasender
y der ersten beiden Phasen der NachqualiĮzierung.
q
g Die
Ph
d i und
d vier
i b
dü f noch
h verƟefender
Ɵ f d U
t
h
Phasen
drei
bedürfen
Untersuchung.
Di vier
Die
DievierPhasenderNachqualiĮzierungausPerspekƟvederBildungsanbieter
i Phasen
Ph
der
d NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
aus P
PerspekƟve
kƟ der
d Bild
Bildungsanbieter
bi t
Sc
e pu t des St
ateg ep oje ts
Schwerpunkt
Strategieprojekts
7
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER 1 Ph
ibili i
d Aufschließen
A f hli ß der
d Betriebe
B ti b
1.
Phase: SSensibilisieren
und
1.Phase:SensibilisierenundAufschließenderBetriebe
q
g beginnt
g
gg p
Der Prozess der NachqualiĮzierung
zwischen den betrieblichen
häuĮgg mit einem Beratungsgespräch
Entscheidern und dem Bildungsanbieter.
Bildungsanbieter Ziel des Beratungsgesprächs ist es,
es bei dem betrieblichen Entscheider
I
fü das
d Konzept
K
h
liĮ i
D b i iist es wichƟg,
i hƟ d
d h di
liĮ i
Interesse
für
von N
NachqualiĮzierungen
zu erzeugen.
erzeugen Dabei
wichƟg
den durch
die Q
QualiĮzierung
realisierbaren, konkreten
realisierbaren,
konkreten,, betrieblichen Nutzen aufzuzeigen
aufzuzeigen,
entwickelt,
g , sodass der Entscheider die BereitschaŌ entwickelt,
qualiĮzieren
BeschäŌigte zu qualiĮzieren.
Die
Beratungen iinnerhalb
gezeigt,
deutlili
Di B
h lb des
d Projektes
P j k h
haben
b jedoch
j d h gezeigt
i d
dass viele
i l b
betriebliche
i bli h EEntscheider
h id zunächst
ä h d
deutliͲ
q
g sehen:
che HürdenbeiderUmsetzungderNachqualiĮzierungsehen:
Hürden bei der Umsetzungg der NachqualiĮzierung
x
x
x
x
x
x
x
x
E erschließt
hli ß sich
i h nicht
i h d
ä hli h b
i bli h N
h
liĮ i
der tatsächliche
betriebliche
Nutzen aus d
der N
NachqualiĮzierung
Es
NachqualiĮzierung,
könnte
sie äußern Befürchtungen
Befürchtungen,
g , dass es innerbetriebliche Unruhen geben
g
könnte,,
sie
i b
befürchten
fü ht eine
i Ab
Abwanderung
d
d
der B
BeschäŌigten
häŌi t nach
h Ab
Absolvieren
l i
d
der FFachqualiĮkaƟon,
h
liĮk Ɵ
sie
Betriebs,
das
i themaƟsieren
h
Ɵi
d Abbruchsrisiko
Abb h i ik und
d die
di damit
d i verbundene
b d
FFehlinvesƟƟon
hli
ƟƟ des
d Betriebs
B i b
g
q
g in Frage
g kommen
sie können keine BeschäŌigten
benennen
benennen,, die für eine NachqualiĮzierung
kommen,,
i haben
h b keinen
k i
B d f an neuen Konzepten
K
t und
d Id
sie
Bedarf
Ideen.
g
g
g begegnen:
g g
Der Bildungsanbieter
kann diesen Hürden mit folgender
Strategie
ErnimmtdieRolledesnachfragendenAnbietersein.
Er
E nimmt
i
t die
di Rolle
R ll des
d nachfragenden
hf
d Anbieters
A bi t ein.
i
Der nachfragende
Anbieter p
platziert keine ferƟgen
Bildungsprodukte,
oīen und nachfragend
oīenundnachfragendin
in das
g
g Bildungsprodukte
gp
, sondern geht
g
g
B t
ä h EEr möchte
ö ht erfahren,
f h
l h Handlungsbedarfeim
H dl
b d f im
i B
t i b iim ZZusammenhang
h
it B
häŌi
Handlungsbedarfe
mit
BeschäŌigͲ
Beratungsgespräch.
welche
Betrieb
BeschäŌig
h b
h anerkannten
k
f b hl
b
h und
d welche
l h RahmenbedingungenundSpielräume
h
b d
d Spielräume
l
ten ohne
bzw.
bzw ohne
Berufsabschluss
bestehen
Rahmenbedingungen
und
im
Betrieb vorherrschen.
vorherrschen
Di
IInformaƟonen
f
Ɵ
hält er,
d
l iinformierter
f
i t Branchenkenner
B
h k
i d
ä h hi
i geht
ht und
d sich
i h
Diese
erhält
er iindem
er als
Branchenkenner
in
das G
Gespräch
hinein
b
ffür d
bl h Belange
l
l hk
h über
b d
b zu erfahren
f h
h
interessiert
mehr
den Betrieb
ist sich
breit
die b
betrieblichen
interessiert. Eine gute Möglichkeit
Möglichkeit,
erfahren,
lassen In
vom betrieblichen Entscheider den Betrieb mit den einzelnen Abteilungen
g oder Bereichen zeigen
g zu lassen.
di
diesem
ZZusammenhang
h
werden
d hä
häuĮg
Į SSchniƩstellenprobleme,
SchniƩstellenprobleme
h iƩ t ll
bl
EEngpässe
ä
oder
d auch
h schon
h kkonkrete
k t Q
QualiĮzieͲ
QualiĮzie
liĮ i
g
rungsbedarfe
deutlich.
deutlich
H t der
d Bildungsanbieter
Bild
bi t ein
i relevantesbetrieblichesHandlungsfeldidenƟĮziert,
l
t betriebliches
b t i bli h Handlungsfeld
H dl
f ld idenƟĮziert
id ƟĮ i t kann
k
i d
k ü f d
relevantes
Hat
er eine
daran anknüpfende
sein kann und in EinzelschriƩen zum anerkannten BerufsͲ
individuelle Schulungg anbieten
anbieten,, die modular aufgebaut
g
abschluss führt.
führt Auf diese Weise erfahren der betriebliche Entscheider und die angelernten Schulungsteilnehmer
den
und
Machbarkeit
Kontext.
direkten
Nutzen
QualiĮzierung
betrieblichen
Kontext
dieser Ph
Phase iistt es
d direkten
di kt Nutzen
N
t
d die
di M
hb k it einer
i
Q
liĮ i
iim b
t i bli h K
t t IIn di
wichƟgg, dass der Bildungsanbieter
zu dem betrieblichen Entscheider eine Vertrauensbeziehungauĩaut
Vertrauensbeziehungg auĩaut und seine
wichƟg,
g
Begleitung
BegleitungundUnterstützung
und
Unterstützung
zusichert.
eg e tu g u
dU
te stüt u g während
ä e d dem
de QualiĮzierungsprozess
Qua
e u gsp o ess zusichert
us c e t.
Ei kl
i h iƫ
D t ll
di
Į d t sich
i h auff d
l
d Seiten
SSeiten.
it
dieser Ph
Phase Įndet
Eine
kleinschriƫgere
Darstellung
den ffolgenden
Ziel dieser Phase ist es
es, das Interesse für NachqualiĮzierungen bei dem betrieblichen Entscheider zu wecken
d eine
i BereitschaŌ
B i h Ō zum Handeln
H d l zu erzeugen
und
erzeugen.
Ɵ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Weiterbildner/-innen
W it bild / innen
i
novaƟveundnachfrageorienƟerteWeiterbildner/
novaƟve
8
1.PHASE
1
PHASE
S
SENSIBILISIERENUNDAUFSCHLIESSENDERBETRIEBE
SENSIBILISIEREN UND AUFSCHLIESSEN DER BETRIEBE V der
d Betriebsansprache
B ti b
h sollte
llt der
d Bildungsanbieter
Bild
bi t Folgendes
F l
d wissen:
i
Vor
VorderBetriebsansprachesolltederBildungsanbieterFolgendeswissen:
W ist
iist
t in
i dem
d
U t
h
Wer
Wer
in
dem
UnternehUnterneh
men
der betriebliche
betriebliche
men
der
d
b i bli h
Entscheider,wennes
Entscheider, wenn es
d
ht eine
i NachquaN h
darum
darumgeht,eineNachqua
geht,
liĮ i
liĮzierung
umzusetzen??
liĮzierungumzusetzen?
h t der
d Bildungsanbieter
Bild
bi t b
it eine
i VertrauenspersonimUnternehmen,
V t
i Unternehmen,
U t
h
it
OŌ hat
bereits
Vertrauensperson
im
mit
der
bespricht.
Abteilungsleiter,
d er QualiĮzierungsthemen
lĮ
h
b
bespricht
h Diese kkann BeschäŌigter,
BeschäŌigter
h Ō
Abteilungsleiter
b l
l
GeschäŌsführer oder Mitarbeiter der Personalabteilungg sein.
sein Jedoch ist dies nicht
i
d b
t i bli h EEntscheider.
t h id EEs iistt sinnvoll,
i
ll di
t vertrauten
t t K
immer
der
betriebliche
diesen ersten
KonͲ
Kon
k zu nutzen
d oder
d die
d betriebliche(-n)Entscheiderzu
b i bli h ( ) Entscheider
h id zu ermiƩeln
l mit ihm
h
betriebliche(-n)
takt
nutzen, um den
ebenfalls in Kontakt zu treten
treten.
Der
dass er entscheidet,
well
D betriebliche
b t i bli h EEntscheider
t h id zeichnet
i h t sich
i hd
dadurch
d h aus, d
t h id t welͲ
che
im Unternehmen
benöƟgt
werden,
werden
ob
h QualiĮkaƟonen
l Įk
h
b
d
b eine NachqualiĮzierung
h
lĮ
umgesetzt
wird und wer die Finanzierungg und Freistellungg bzw
bzw. innerbetriebliche
g
O
i Ɵ übernimmt.
üb i
t
OrganisaƟon
b
bl h ( ) Entscheider
h
h Ōf h
h b Filialleiter
l ll
sind GeschäŌsführer,Inhaber,Filialleiter,
GeschäŌsführer
Inhaber
Der oder die betriebliche(Ͳn)
pp
Personalleiter, Gruppen
Personalleiter,Gruppen–oderProdukƟonsleiter,Betriebsräteoderhabenähnlioder ProdukƟonsleiter, Betriebsräte oder haben ähnli
chePosiƟoneninne.
che
inne.
h PosiƟonen
P iƟ
i
pp von Entscheidern ggibt Daher sollten alle releͲ
Es kommt vor
vor, dass es eine GruppevonEntscheiderngibt.
Gruppe
vanten Personen des Betriebs bereits in dieser frühen Phase in den Prozess inteͲ
inte
i t und
d bei
b id
Ab Ɵ
d Q
liĮ i
i b d werden
d
der
QualiĮzierung
eingebunden
griert
der AbsƟmmung
werden.
p
g
Es kann auch passieren
passieren,
dass man glaubt
glaubt,
den betrieblichen Entscheider idenƟĮ
idenƟĮͲ
ziert zu haben
haben,, er es aber nicht ist
ist. In diesem Falle kann es dazu kommen
kommen,, dass be
beͲ
it getroīene
t ī
V
i b
d Planungen
Pl
hi fälli werden
d
d
t i bli
reits
Vereinbarungen
und
hinfällig
werden,
da d
der b
betriebli
betriebliͲ
che Entscheider andere Ziele hat
hat. Erkennt man dennoch eine BereitschaŌ zum
Handeln sollten die Planungen der NachqualiĮzierung unter Einbezug aller releͲ
rele
Handeln,
Ak
f
füh werden.
d
vanten Akteure
fortgeführt
werden
l h Begriī
iī d
h
Welcher
der NachWelcherBegriīderNachqualiĮzierung wird in diesem
qualiĮzierungwirdindiesem
Unternehmen
Unternehmenverwandt?
h
verwandt?
d?
h
liĮ i
i noch
h kein
k i eingeführtes
i füh
K
l h als
l SStandardinstruͲ
d di
ist
Konzept
NachqualiĮzierung
Konzept, welches
Standardinstru
wird Deshalb ist es wichƟg
ment zur FachkräŌesicherungg genutzt
g
wird.
wichƟg,
g, bei der Platzie
PlatzieͲ
rung des
d Themas
Th
auff die
di Begriŋichkeiten
B iŋi hk it zu
Begriŋichkeiten
zu achten
achten
ht und
d sensibel
ib l für
fü die
di B
Bedarfe
d f
des
zu sein.
sein
d Unternehmens
h
i Mögliche
li h Begriīe
iī sind:
i d
x BerufsbegleitendeAusbildung
B f b l it d Ausbildung
Berufsbegleitende
A bild
x
d l
b hl
i Ɵ
liĮ i
x ModulareAbschlussorienƟerteQualiĮzierung
Modulare
AbschlussorienƟerte
QualiĮzierung
x
x NachholeneinesanerkanntenBerufsabschlusses
Nachholen eines anerkannten Berufsabschlusses
x
x NachqualiĮzierung
NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
x Umschulung
Umschulung
h l g
x
x VorbereitungaufdieExternenprüfung
Vorbereitungg auf die Externenprüfung
p
g
davon welche Begriīe
verwendet werden,
werden ist es wichƟg,
wichƟgg die BeͲ
Unabhängig
g g davon,
g
ggriŋichkeiten untereinander abzusƟmmen
abzusƟmmen,, damit es nicht zu Missverständnissen
kommt
k
t
kommt.
9
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER V der
d Betriebsansprache
B ti b
h sollte
llt der
d Bildungsanbieter
Bild
bi t Folgendes
F l
d wissen:
i
Vor
VorderBetriebsansprachesolltederBildungsanbieterFolgendeswissen:
W l h zeitliche
itli h
Welchezeitliche
Welche
PerspekƟveverfolgtdas
PerspekƟve
k
verfolgt
f l das
d
Unternehmenbeieiner
Unternehmen bei einer
N h
liĮ i
?
NachqualiĮzierung?
NachqualiĮzierung?
B ti b h
b nicht
i ht iimmer gleich
l i hd
hl
i
EExternenprüfung
t
üf
iim Si
Betriebe
haben
den Ab
Abschluss
einer
Sinn, wenn
sie bereit
sind,
bzw.
b
sind
d ihre
h BeschäŌigten
h Ō
ohne
h bzw
b
ohne
h anerkannten
k
Berufsabschluss
f b hl
zu quaͲ
liĮzieren.
liĮzieren
D h lb sollten
llt individuelle
i di id ll Horizonte
H
i t Įxiert
Į
i t werden;
d
h
d eine
i B
t i b di
i
Deshalb
individuelle
Horizonte
Įxiert
hatt der
Betrieb
die G
Gewin
GewinͲ
nungg einer anerkannten FachkraŌ im Fokus,
Fokus, möchte der andere erst einmal eine kleine
kleineͲ
ät ausbaubare
b b
Q
liĮ i
Di sollte
llt b
Ɵ der
d Schulung
S h l
b
re später
QualiĮzierung.
Dies
beii d
der K
KonzepƟon
aber
auch
berücksichƟgt
werden.
h bei
b der
d ffolgenden
l d Beratung b
k h
werden
d
Planung
Pl
EinsƟegsqualiĮzierung
Ei Ɵ
liĮ i
Modul
M d l I Modul
M d l II
...
Externenprüfung
E t
üf
h l b hl
Schulabschluss
nachholen
hh l
Sprachkurs
Sprachk rs
Gr ndbild ngsk rs
Grundbildungskurs
Di Umsetzung
U
t
i
N
h
liĮ i
i f h wenn man sich
i h auff die
di
Die
einer
NachqualiĮzierung
fällt einfacher,
miƩel–
PerspekƟve
des
einlässt
miƩel–
l oder
oder
d längerfrisƟge
längerfrisƟge
l
f
PerspekƟve
k
d b
betrieblichen
bl h Entscheiders
h d
l
g
p anbietet So können Teilerfolge
g erzielt werden
und modulareSchulungskonzepteanbietet.
werden.
modulare Schulungskonzepte
A welcher
l h Stelle
St ll im
i BeraB
An
AnwelcherStelleimBera
D die
di N
h
liĮ i
hä Į noch
h nicht
i ht geläuĮg
lä Į ist,
i t bi
t t es sich
i h an, sie
i nicht
i ht zu
NachqualiĮzierung
häuĮg
Da
bietet
ll das
tungsgespräch
tungsgesprächsolltedas
g g p h sollte
Beginn
des Erstgesprächs
zu platzieren
platzieren. Zunächst sollte erst einmal der Betrieb mit
g
g p
p
o ep de
a qua
e seinen
KonzeptderNachqualiĮzieKonzept
der NachqualiĮzie
Abläufen
Herausforderungen
Vordergrund
i
Ablä f und
d speziĮschen
iĮ h H
f d
iim V
d
d stehen.
t h
rungeingebrachtwerden?
rung eingebracht
i
b h werden?
d ?
erstt einmal
Problemlagen
des B
Betriebs,
die mit
Deshalb
D h lb iistt es ratsam,
t
i
l mögliche
ö li h P
bl l
d
t i b di
it
lĮ
h Ōg
h
b
h
k
f b
der QualiĮzierung
ohne
bzw.
bzw
ohne
anerkannten
BerufsabͲ
g von BeschäŌigten
schluss
hl
in
i Zusammenhang
Z
h
stehen,
t h
im
i Gespräch
G
ä h zu ermiƩeln
iƩ l und
dd
dann llangsam
kleine Pakete an Lösungsansätzen zu platzieren
platzieren.
WelcheBranchenspeziĮka
Welche
BranchenspeziĮka
Branchenstrukturen und —kulturen
kulturen sind im NachqualiĮzierungsprozess
auf mehreren
p
q
gp
b i Ň
di
N h
Eb
b
d t
beeinŇussen
die Nachquabedeutsam:
beeinŇussendieNachqua
Ebenen
liĮzierungg in diesem UnterliĮzierungindiesemUnterx Im persönlichen
x
p
Kontakt mit den Ansprechpartnern
p
p
in den Unternehmen
nehmen?
nehmen?
x In den AbsƟmmungsprozessen im Vorfeld der NachqualiĮzierung und der
der
A
l
d NachqualiĮzierungsprozesse
N h
liĮ i
Ausgestaltung
x Bei der Form der Umsetzung
g der NachqualiĮzierungsangebote
q
g g
Sie zu berücksichƟgen
Umsetzungg einer NachqualiĮzierung
g kann die erfolgreiche
g
q
g unter
unterͲ
stützen.
stützen Welche Faktoren hier wirksam werden,
werden wird im Kapitel zur Bedeutung der
Branchenstrukturen
ausführlicher
dargestellt
B
h
k
füh li h d
ll
dargestellt.
Ɵ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Weiterbildner/-innen
W it bild / innen
i
novaƟveundnachfrageorienƟerteWeiterbildner/
novaƟve
10
1.PHASE
1
PHASE
S
SENSIBILISIERENUNDAUFSCHLIESSENDERBETRIEBE
SENSIBILISIEREN UND AUFSCHLIESSEN DER BETRIEBE W l h beruŇichen
b Ňi h
M h l iistt es ganz klar,
kl welche
l h B
f
liĮk Ɵ
i Betrieb
B ti bb
öƟ t Es
E gibt
ibt
WelcheberuŇichen
Welche
Manchmal
BerufsqualiĮkaƟonen
ein
benöƟgt.
QualiĮkaƟonenwerdenin
aber
SituaƟonen, in denen
QualiĮkaƟonen
l Įk
werden
d in
b auch
h SituaƟonen
d
dies
d erst in Gesprächen
h und
d einem betriebsinternen
b
b
g
gp
demUnternehmenbenöƟgt?
Aushandlungsprozess
dem Unternehmen benöƟgt?
ermiƩelt werden muss.
muss
Dies bedeutet für den Bildungsanbieter,
Bildungsanbieter
g
, dass er diesen Prozess durch Beratungen
g und
V
hlä unterstützt
t tüt t und
d llenkt.
kt D
fü b
ht es tteilweise
il i eine
i lä
t
Vorschläge
Dafür
braucht
längere B
Beratungs
BeratungsͲ
phase,
wenn die
phase
h
d Bedarfe
d f in d
den Betrieben
b nicht
h erhoben
h b sind
d oder
d unterschiedliche
h dl h
Interessen bestehen.
bestehen
Um die betrieblichen Bedarfe zu ermiƩeln,
ermiƩeln, kann es sinnvoll sein
i
B ti bb h
d h füh
di
t
hi dli h
x eine
x
Betriebsbegehung
durchzuführen,
die di
die unterschiedlichen
betrieblichen
aufzeigt,
b
bl h Bereiche
h umfasst
f
und
d relevante
l
SchniƩstellen
h
ll aufzeigt
f
p
g
x GesprächemitBeschäŌigtenzu
führen,,
Gespräche
mit BeschäŌigten
zu führen
x
durchzuführen,
x Assessments
A
d h füh
durchzuführen
x sich durch die betrieblichen Entscheider über aktuelle
aktuelle oder
oder geplante
geplante
g p
V ä d
iim U
t
h
i f
i
Veränderungen
VeränderungenimUnternehmen
Unternehmen
informieren
zu llassen,
x
betriebliche
bspw. neue technische
x relevante
relevante
l
betriebliche
b
bl h Themen,
Themen
h
wie b
bspw
h
h HerausfordeͲ
f d
g ,
g
rungen,
und
Personalersatzbedarfe,
rungen
aktuelle
zukünŌige
Personalersatzbedarfe,
freie
Ausbildungsplätze
ermiƩeln.
A bild
lä zu ermiƩeln
iƩ l
g g
q
g mit dem Betrieb abgesƟmmt
g
WelcheRahmenbedingungen
Welche
Rahmenbedingungen
Nicht nur inhaltlich sollten die NachqualiĮzierungen
werͲ
wer
beeinŇussendieQualiĮzie
den.
beeinŇussen die QualiĮzieQualiĮzie
den Die QualiĮzierung kann am besten gelingen,
gelingen wenn sie an die betrieblichen RahͲ
Rah
h
?
b di
d Bedürfnisse
B dü f i
d TTeilnehmenden
il h
d angepasst iist
rung iim U
rungimUnternehmen?
Unternehmen?
menbedingungen
und
der
ist.
F l d Th
b i aufscheinen:
f h i
Folgende
Themen kö
können d
dabei
j welche Zeiten
x Gibt es Schichtarbeit in dem Unternehmen? Wenn ja
x
ja,
ermöglichen es den BeschäŌigten an den Schulungen teilzunehmen?
d viele
i l B
häŌi
iim A
ß di
? Wenn
W
jja, wo wäre
ä ein
i guter// zentraͲ
x Si
x
Sind
BeschäŌigte
Außendienst?
ja
ler Schulungsort?
g
d
Ab hl
i
B
f b hl
d
d
llt di
x IIstt der
x
Abschluss
eines
Berufsabschlusses
das Zi
Ziell oder
sollte
die
g
QualiĮzierungg in einzelnen Modulen aufgebaut
sein?
x Gibt es viele BeschäŌigte in Teilzeit oder BeschäŌigte,
BeschäŌigte die Kinder oder andere
F ili
hö i
b ? SSollten
ll
di Q
liĮ i
Familienangehörige
zu versorgen h
haben?
die
QualiĮzierungen
VormiƩags
Teilnehmende eine Betreuungg für die
g staƪinden oder benöƟgten
g
Ki d ?
Kinder?
Die hier
behandelten
Themen
wieder.
Įnden
wieder
h b
h d l
h
Į d sich
h auch
h im Teill III als
l ArbeitsbläƩer
b bl
d
11
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER 1 Phase:
Ph
P i b i i l aus dem
d
T il j kt Produzierendes
P d i
d Gewerbe
G
b
1.
Praxisbeispiel
Teilprojekt
1.Phase:PraxisbeispielausdemTeilprojektProduzierendesGewerbe
Mö li h Wege
W
d Sensibilisierung
S ibili i
d betrieblichen
b i bli h Entscheider
E
h id im
i Produzierenden
P d i
d Gewerbe
G
b
MöglicheWegederSensibilisierungderbetrieblichenEntscheiderimProduzierendenGewerbe
Mögliche
der
der
g g
AusgangssituaƟon
AusgangssituaƟon
g
g
Im Produzierenden Bereich ist eine bedeutende Prämisse die hohe Qualität
Qualität der
der Produkte
Produkte und die Verringerung
von Ausschussware
Ausschussware. BeschäŌigten
ohne bzw.
bzw ohne anerkannten Berufsabschluss kann ein geschultes
Bewusstsein
g
g
d üb weshalb
h lb die
di P
d kt
lität so bedeutend
b d t d ist
i t und
d warum bspw
b
i Metallteil
M t llt il mit
it einer
i
ffalschen
l h St
darüber
darüber,
Produktqualität
ist,
bspw. ein
StanͲ
Stan
g
g
zungg sich nicht zur Weiterverarbeitungg eignet
eignet,
fehlen. Aufgrund
WissenslüͲ
fehlen
der fehlenden Fachausbildungg können Wissenslü
cken im Bereich der Anforderungen an die Qualitätsstandards bestehen
Di füh
ö li h
i zu vermehrtem
ht
A
h
d damit
d it insgesamt
i
t zu einem
i
Q
lität
bl
l h
führtt möglicherweise
Ausschuss
und
Qualitätsproblem
welches
Dies
Qualitätsproblem,
für Unternehmen unwirtschaŌlich ist
ist. Nun fällt dieses Problem nicht als erstes der GeschäŌsführungg auf
auf,, sondern
ProdukƟonsleitung die in der ProdukƟon vor Ort ist und die Arbeit der BeschäŌigten genau kennt
zumeist der ProdukƟonsleitung,
kennt.
FürBildungsanbieterbedeutetdies:
Für
bedeutet
dies:
Fü Bildungsanbieter
Bild
bi
b
d
di
P d kƟ l i
i b i h und
d niedrigschwellige
i d i h lli SSchulungen
h l
bi
ProdukƟonsleitungen
einbeziehen
anbieten:
ProdukƟonsleitungeneinbeziehenundniedrigschwelligeSchulungenanbieten:
Nicht nur die betrieblichen Entscheider
Entscheider,, sondern auch die ProdukƟonsleitungen
g sollten in die Planungg und Gestal
GestalͲ
tung
von QualiĮzierungsmaßnahmen
t
Q liĮ i
ß h
einbezogen
i b
werden.
d
D
Denn die
di P
ProdukƟonsleitung
d kƟ l it
kennt
k
t die
di BeschäŌigten
B häŌi t
persönlich,
PotenƟale,
Herausforderungen
der
persönlich
QualiĮkaƟonen
und
ö li h ihre
ih Q
liĮk Ɵ
d PotenƟale
P
Ɵ l gleichzeiƟg
l i h iƟ aber
b auch
h die
di kkonkreten
k
H
f d
iin d
g
p
ProdukƟon, die mögliche
ProdukƟon,
SchniƩstellenprobleme
umfassen können.
können
U t di
diesen B
Bedingungen
di
i t nun vorstellbar,
t llb zunächst
ä h t niedrigschwelligeEinsƟegsschulungen
niedrigschwellige
i d i h lli EinsƟegsschulungen
Ei Ɵ
h l
bi t
di
die di
diͲ
Unter
ist
anzubieten,
k am Th
li ä iin d
d kƟ ansetzen.
li
i bd
liĮ i
Qualität
der P
ProdukƟon
ansetzen G
Gelingt
es so
dem B
Betrieb
den N
Nutzen aus d
der Q
QualiĮzierung
rekt
Thema Q
so, d
g
g
,
g
g
seiner BeschäŌigten aufzuzeigen
aufzuzeigen, können weitere Angebote Ͳ auch mit einem längeren Zeithorizont Ͳ p
platziert
werden.
Planung d
der SSchulungen
sollten
betrieblichen
werden.
Wie
d
IIn die
di Pl
h l
llt alle
ll relevanten
l
t b
t i bli h EEntscheider
t h id einbezogen
i b
d
Wi
di Aufgabenverteilung
f b
il
d Hierarchie
i
hi iin einem
i
i l
di h Unternehmen
h
i f h aussehen
h kkann
die
und
MiƩelständischen
vereinfacht
kann,
zeigt
GraĮk:
g folgende
g
I h b / GeschäŌsführung
Inhaber/
Inhaber/GeschäŌsführung
G häŌ füh
x Entscheidet
E t h id t
betrieblicher
QualiĮzierungsmaßnahmen
üb
über di
die U
Umsetzung
t
b
t i bli h Q
liĮ i
ß h
Betriebsrat
Betriebsrat
Personalabteilung
P
l bt il
Personalabteilung
x
x Ist die
x Ist
Arbeitnehmervertretung im Betrieb
G t lt t die
di b
t i bli h B
f bild
it
x Gestaltet
betriebliche
mit
x
Berufsbildung
mit
x Förderung
g und Eingliederung
g
g von BeschäŌigten
g
Entwicklungspotenzialen
kl
l
p
g und Weiterbildungg zuständigg
für Personalplanung
k Ō Personalersatzbedarfe
l
b d f
zukünŌige
aliĮkaƟonen der BeschäŌigten
x Kennt die formalen Q
QualiĮkaƟonen
x Plant betriebliche QualiĮzierungsmaßnahmen
x
x Kennt
x
ProdukƟonsleitung/Abteilungsleitung
ProdukƟonsleitung/
P d kƟ l it
/ Abteilungsleitung
Abt il
l it
x Direkte Zusammenarbeit mit den BeschäŌigten
g
x
x Kennt
Stärken und Schwächen der Einzelnen
S h iƩ t ll
bl
SchniƩstellenprobleme
x Kann konkrete Schulungsbedarfe
benennen und BeschäŌigte
x
g
g mit
P
Ɵ l auswählen
ähl PotenƟalen
x Kennt
K
t
BeschäŌigtemit,ohnebzw.ohneanerkanntenBerufsabschluss
BeschäŌigte mit,
bzw. ohne anerkannten Berufsabschluss
mit ohne bzw
12
1.PHASE
1
PHASE
S
SENSIBILISIERENUNDAUFSCHLIESSENDERBETRIEBE
SENSIBILISIEREN UND AUFSCHLIESSEN DER BETRIEBE BetrieblicheVorbilderzugänglichzumachen:
Betriebliche
Vorbilder zugänglich zu machen:
Betriebliche
Branchentrends
der EEntscheider,
dass andere
Unternehmen
B i bli h EEntscheider
h id sind
i d an B
h
d iinteressiert.
interessiert
i
EErfährt
fäh d
Entscheider
h id d
d
U
h
g
q
g anbieten
g haben
p der
seiner Branche in der Region
anbieten,, kann dies zur Folge
haben,, dass das Konzept
NachqualiĮzierungen
wird
NachqualiĮzierung für ihn aƩrakƟver wird.
D h lb iist es sinnvoll
i
ll U
h
i der
d Region
R
i
di unterschiedliche
hi dli h EErfahrungen
f h
iim B
i hN
h
liĮ i
Unternehmen
in
die
Bereich
NachqualiĮzieͲ
Deshalb
sinnvoll,
Region,
NachqualiĮzie
einen praxisnahen
Einblick in die NachqualiĮzie
rungg haben
haben,, zusammenzubringen
zusammenzubringen.
g
Dieser Austausch ermöglicht
g
p
NachqualiĮzieͲ
q
rung und
erleichtert
die
Entscheidung,
ob
eine
NachqualiĮzierung
im
Unternehmen
durchgeführt
werden
d l i ht t di E t h id
b i N h
liĮ i
i U t
h
d h füh t
d sollte.
llt
EinweitererVorteil:Tauschen
aus, kö
gemein
Ein
Vorteil:
die U
Unternehmen
zu d
den Q
QualiĮzierungsmöglichkeiten
aus
können gemeinͲ
Ei weiterer
i
V
il Tauschen
T
h sich
i h di
h
liĮ i
ö li hk i
i
same QualiĮzierungsbedarfe
idenƟĮziert werden
werden. Dann können NachqualiĮzierung
UnterͲ
Q
g
q
g mit einer Gruppe
pp von Unter
h
realisiert
li i t werden.
d
Di
Dies h
hatt V
Vorteile
t il fü
für Bild
Bildungsanbieter
bi t und
dU
Unternehmen:
t
h
nehmen
Kosten p
pro Teilnehmenden und Unternehmen sinken
sinken.
Anzahl
x Die
hat
bestehen.
Di SSchulung
h l
h t eine
i größere
öß
A
hl an TTeilnehmenden
il h
d und
d kkann so stabiler
t bil b
t h
i Unternehmen
h
kkönnen sich
i h bei
b i der
d Durchführung
hf h
d Praxiseinheiten
i i h i
b
h l
x Die
x
der
abwechseln
abwechseln.
x Die
Austauschanstoßenundkoordinieren:
Austausch
anstoßen und koordinieren:
Dieser
Austausch
den U
Unternehmensvertretern
klärtt Th
Themen,
die zunächst
hemmend
wer
Themen di
werͲ
Di
A
t
h zwischen
i h d
t
h
t t
klä
ä h t als
l h
d erfahren
f h
g
g es aufmerksam dafür zu sein,
den teilweise auf
den,
auf. Wird solch ein Prozess in Gangg gebracht
gebracht,
gilt
sein wer die VerantworͲ
tungg übernimmt oder wie diese auch geteilt
werden kann
kann,, bzw
bzw. wer welche Rolle einnimmt
einnimmt.
g
Sp
e äu e auc
ü d
e Rolle
o e des Bildungsanbieters:
du gsa b ete s
Hier Įnden sich zahlreiche SpielräumeauchfürdieRolledesBildungsanbieters:
Spielräume
auch für
die
d Prozess
P
llediglich
di li h an und
d Įndet
Į d t sich
i h ein
i anderer
d
Akt
d nimmt?
i
t? K
Stößt di
dieser den
Akteur
Akteur, d
der d
das St
Steuer iin di
die H
Hand
Kann
sich der Bildungsanbieter
nach der IniƟierungg des Prozesses möglicherweise
auf das reine Umsetzen des AngeboͲ
Angebo
g
g
g
zurückziehen weil ein Akteur aus der Region die Verantwortung übernimmt,
übernimmt oder ist es erforderlich die klassiͲ
klassi
tes zurückziehen,
sche
h R
Rolle
ll d
des A
Anbieters
bi
zu verlassen
l
und
d auch
h di
die B
Begleitung
l i
d
des P
Prozesses mit
i allen
ll IImplikaƟonen
ImplikaƟonen,
lik Ɵ
die
di d
damit
i
g
, sicherzustellen?
einhergehen,
einhergehen
13
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER 2 Ph
S t
Ɵ h V
b it
d QualiĮzierung
Q liĮ i
2.
Phase: SystemaƟsche
Vorbereitung
der
2.Phase:SystemaƟscheVorbereitungderQualiĮzierung
p zur NachqualiĮzierung
q
g geͲ
g
In der zweiten Phase ist der betriebliche Entscheider bereit
bereit,, ein betriebliches Konzept
ge
meinsam
BeschäŌigten
Verlauf
dieser
mit
Bildungsanbieter
i
it dem
d
Bild
bi t und
d den
d zu qualiĮzierenden
liĮ i
d B
häŌi t zu erarbeiten.
b it
IIm V
l f di
l
kö
b auch
h immer
i
i d Hü
d auŌreten
Ō
di
h b
iin Frage stellen:
ll
Planungen
können aber
wieder
Hürden
auŌreten,
die di
die U
Umsetzung d
des V
Vorhabens
x
x
x
x
x
x
E stellt
t llt sich
i h eine
i
Üb
f d
b
h
d
O
i Ɵ
d NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
i
Es
Überforderung
beii d
der vorausschauenden
OrganisaƟon
der
im
hochverdichteten
Arbeitsalltag
ein.
h h d h
b
ll
ein
g
g
Es bestehen Unsicherheiten bei der BeschäŌigtenauswahl
und der Einschätzungg von deren Lernvermögen
d –willen
ill
und
willen
b Schwierigkeiten
h
k
b der
d OrganisaƟon von Freistellung
ll
d deren
d
bei
und
KompensaƟon
Es gibt
Es mangelt
g an InformaƟonen über Angebote
g
und Finanzierungg für den betrieblichen Entscheider
Entscheider,, um sich
konkret
k k t für
fü das
d Konzept
K
td
der N
NachqualiĮzierung
h
liĮ i
zu entscheiden.
t h id
g
g
g begegnen:
g g
Der Bildungsanbieter
kann diesen Hürden mit folgender
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E nimmt
i
t die
di Rolle
R ll des
d begleitenden
b l it d Anbieters
A bi t ein.
i
Er
ErnimmtdieRolledesbegleitendenAnbietersein.
g
g
g , gemeinsam
g
Als begleitender
Anbieter hat der Bildungsberater
die Aufgabe,
Aufgabe
mit den betrieblichen Entscheidern
ein
zu erstellen.
ersten
erstellen
berät
i individuelles
i di id ll Bildungskonzept
Bild
k
t zur NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
t ll
IIn einem
i
t SSchriƩ
h iƩ informiert
i f
i t und
db
ät
p die Umsetzungsmöglichkeiten
g
g
g
er die betrieblichen Entscheider über das Konzept
Konzept,
Umsetzungsmöglichkeiten,
die Voraussetzungen
Voraussetzungen,
FinanzieͲ
rungs
rungsͲ
und mögliche
Begleitstrukturen
während der QualiĮzierung
QualiĮzierung.
g und Fördermöglichkeiten
g
g
g
Q
g Des Weiteren ist es
i di
i
ll d
ti bb
hl d
il h
d B
häŌi t in
i Form
F
i
A
dieser Ph
Phase sinnvoll,
sinnvoll
den B
Betrieb
beii d
der A
Auswahl
der tteilnehmenden
BeschäŌigten
eines
AssessͲ
in
Assess
ments zu unterstützen
unterstützen. Während dieser Auswahl ist der Betrieb noch einmal darauf fokussiert
fokussiert, die betrieblichen
Q
g
q
QualiĮkaƟonsbedarfe zu deĮnieren
deĮnieren. GleichzeiƟgg erhalten die BeschäŌigten
qualiĮkaͲ
eine Rückmeldungg zu ihren qualiĮka
t i h Voraussetzungen
V
t
d möglichen
ö li h Lü
k A
i kkann eine
i valide
lid Pl
f l
d so das
d
torischen
und
Lücken
Lücken.
Auff di
dieser B
Basis
Planung erfolgen
und
Abbruchrisiko während der QualiĮzierungg gemindert
werden.
werden
g
Si d di
Sind
die R
Rahmenbedingungen
h
b di
b
besprochen
h und
d die
di b
betrieblichen
i bli h EEntscheider
h id fü
für d
den P
Prozess ermiƩelt
ermiƩelt,
iƩ l was d
durch
h
g
g
g die konkrete
den Bildungsanbieter
werden sollte,
akƟv geklärt
sollte, da es sonst zu Unklarheiten kommen kann,
kann, erfolgt
NachqualiĮzierung Dafür müssen die betrieblichen Entscheider festlegen,
festlegen
Planung der NachqualiĮzierung.
l h Q
liĮk Ɵ
b öƟ werden,
d
x
benöƟgt
werden
x
welche
QualiĮkaƟonen
x
teilnehmen,
x
welche BeschäŌigten
g
an der Maßnahme teilnehmen,
x
welche
l h b
betrieblichen
t i bli h R
Rahmenbedingungen
h
b di
iin di
die Pl
Planung d
der Q
QualiĮzierung
liĮ i
einbezogen
i b
werden
d sollen,
ll
x
wer welche
die N
NachqualiĮzierung
hat.
x
Betrieb
Bezug auff di
inne
hat
l h ZZuständigkeiten
ä di k i
iim B
i b iin B
h
liĮ i
i
h
werden
Ressourcen
x
Auch muss geklärt
g
werden,, welche Įnanziellen
Įnanziellen,, zeitlichen und personellen
p
Verfüg ng stehen.
stehen
im Betrieb zurr Verfügung
Di EErfahrung
f h
i d
h di
i P
b i sich
i h auch
h iim späteren
ä
V
l f iimmer wieder
i d
zeigt
dass auch
dies ein
Prozess iist
dessen EErgebnis
Verlauf
Die
zeigt,
ist, d
möglichst
Ňexibel reagieren,
reagieren
erfolgrei
ändern kann
kann. Auf diese Veränderungen
g sollte der Bildungsanbieter
g
g
g
, um die erfolgreiͲ
g
che
nicht
h Umsetzung
U
t
i ht zu gefährden.
fäh d
14
2.PHASE
2
PHASE
S
SYSTEMATISCHEVORBEREITUNGDERQUALIFIZIERUNG
SYSTEMATISCHE VORBEREITUNG DER Q
QUALIFIZIERUNG
g g deĮniert wurden
Nachdem diese betrieblichen Rahmenbedingungen
wurden,, kann im Dialogg mit den betrieblichen Ent
EntͲ
scheidern
das Konzept
der
NachqualiĮzierung
in
mit
den inhaltlichen
Konzept
zeitlichen
Anfordeh id
d
K
t der
d NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
i AbsƟmmung
Ab Ɵ
it d
i h ltli h wie
i auch
h zeitlichen
itli h Anforde
A
f d
g erstellt werden.
p
, Grundbil
rungen
werden In dieser Phase sollte auch berücksichƟgg werden
werden, ob zusätzliche Sprachkurse,GrundbilSprachkurse
dungskurse begleitende Hilfen oder Kinderbetreuungen benöƟgt werden und wenn dies der Fall ist,
dungskurse,
ist wer diese
dungskurse,begleitendeHilfenoderKinderbetreuungenbenöƟgt
A b
bi
kkann
A h sollte
ll der
d Betrieb
B i b ggf
B
d
i l unterstützt
ü werden.
d
Angebote
erbringen
kann. Auch
ggf.f b
beii d
der BeantragungvonFördermiƩelnunterstützt
Beantragung
von Fö
FördermiƩeln
werden
p
g
p
Diese Phase kann Zeit in Anspruch
nehmen. Auch wenn dies viele Ressourcen des Bildungsanbieters
nehmen
in Anspruch
nimmt,
wichƟg,
den tteilnehmenden
Beratung,
Pla
nimmt
dem B
Betrieb
BeschäŌigten
die ZZeit
für eine
Beratung
PlaͲ
i
t iistt es wichƟg
i hƟ d
t i b und
dd
il h
d B
häŌi t di
it fü
i ffundierte
di t B
t
Pl
ggeben Sind bestehende Fragen
g beantwortet,
g und wurde ein
beantwortet Unklarheiten beseiƟgt
nungg und Unterstützungg zu geben.
entwickelt kann eine erfolgreiche NachqualiĮzierung folgen.
folgen
passgenaues QualiĮzierungsprogramm entwickelt,
2.Phase:PraxisbeispielausdemTeilprojektGesundheitundPŇege
2 Ph
Phase: Praxisbeispiel
Teilprojekt
Gesundheit
P i b i pi l aus dem
d
T ilp j k G
dh i und
d PŇege
PŇ g
NachqualiĮzierenbedeutetmehralsnur„unterrichten
NachqualiĮzieren
bedeutet mehr als nur „unterrichten“
q
AusgangssituaƟon
AusgangssituaƟon
g
g bereits Schwierigkeiten
g
Die PŇegebranche
ist ein hoch verdichteter Arbeitsbereich,
Arbeitsbereich, in dem Einrichtungen
haben
haben,,
qualiĮziertes
q aliĮ iertes Personal zu Įnden.
Įnden Daher ist die Sensibilität für Möglichkeiten der NachqualiĮzierung
Nachq aliĮ ier ng in den EinrichͲ
Einrich
hä Į schon
h vorhanden
h d
Ei wichƟges
i hƟ
B
h
iin di
i h iist jjedoch
d hd
ö li h AbEin
mögliche
tungen häuĮg
vorhanden.
Beratungsthema
diesem B
Bereich
der mögliche
Ab
bruch der Q
QualiĮzierungg
bruchderQualiĮzierung.
g
FürBildungsanbieterbedeutetdies:
Für
Bildungsanbieter
bedeutet dies:
il d
i i h
di A
i
ö li h SSchulungsabbruch
h l
bb h von Beginn
i an zu nehmen
h
Es gilt,
gilt
den Einrichtungen
die
Angst vor einem
möglichen
nehmen.
Denn nur
wenn die Einrichtungen
teilen,, dass die NachqualiĮzierung
abgeschlossen
werden
g die Einschätzungg teilen
q
g erfolgreich
g
g
k
d sie
i eine
i weitere
it
FFachkraŌ
hk Ō erhält,
hält wird
i d sie
i eine
i N
h
liĮ i
t tüt
kann
und
NachqualiĮzierung
unterstützen.
Assessment,InformaƟonundBeratung
Assessment
InformaƟon und Beratungg
des NachqualiĮzierungsprozesses
beginnt
der Prozess
zu verhin
Gleich zu Beginn
g
q
gp
g
Prozess,, einen QualiĮzierungsabbruch
Q
g
verhinͲ
d
iindem
d
i ht
dB
häŌi t umfassend
f
db
ät IIn diesem
di
FFallll wurden
d EinrichtungsleitunͲ
Ei
i ht
l it
und
BeschäŌigten
berät.
dern,
man di
die Ei
Einrichtungen
Einrichtungsleitun
k h p eingeladen
b Fördermöglichkeiten
d
f
d Wege
d ArbeitsorganisaƟͲ
b
wo sie über
informiert
und
ggen zu einem Workshop
eingeladen,
g l d
gl hk
g der
g
on und der Freistellungg etc
etc. besprechen
p
konnten.
konnten Auf dieser Ebene konnten die Fragen
g und Rahmenbedingungen
g g
der
Einrichtungen
besprochen
beidseiƟg
Umsetzung
besprochen
d Ei
i ht
b
id iƟ b
h und
d für
fü den
d Fall
F ll einer
i
U
t
b
h werden.
d
wichƟgg InformaƟonen über die QualiĮzierungg aber auch eine Rückmeldungg
Für interessierte BeschäŌigte
g ist es wichƟg,
zu dem eigenen
Eignungsstand
zu erhalten.
erhalten Deshalb wurden für BeschäŌigte
angebo
g
g
g
g ein zweitägiges
g g Assessment angeboͲ
g
tten, indem
i d
i b
it posiƟve
iƟ LLernerfahrungen
f h
l
i
Üb
bli
k
üb
ih
Wi
h
lt
d
ih
EEntͲ
ten
sie
bereits
sammeln
einen
Überblick
über
ihr
Wissen
erhalten
und
ihre
sammeln,
Entt
scheidungg für eine NachqualiĮzierung
q
g prüfen
prüfen.
p
g
g
g
Durch eine neutrale Rückmeldungg zu den Fähigkeiten
der BeschäŌigten
kann Vertrauen aufgebaut
werden und
das Ri
Risiko
des Abb
Abbruchs
fü den
d Betrieb
B t i b sinkt
i kt d
it d
ik d
h
für
damit
Abbruchs.
15
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER 3 Ph
B l it t Umsetzung
U
t
d
h
liĮ i
3.
Phase: Begleitete
der N
NachqualiĮzierung
3.Phase:BegleiteteUmsetzungderNachqualiĮzierung
q
g umgesetzt
g
Q
g
g
In der driƩen Phase wird die NachqualiĮzierung
umgesetzt.
NachͲ
Je nach QualiĮzierungsstand
beim Beginn
der Nach
qualiĮzierung
Teilneh
kann
diese
Phase
bis zu fü
fünff Jahre
dauern Ͳ ein
dem sich
die TTeilnehͲ
liĮ i
k
di
Ph
bi
J h d
i ZZeitraum,
it
iin d
i h viel
i l verändert:
ä d t di
il h
d durchlaufen
d hl f unterschiedliche
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i
d MoƟvaƟonsphasen
Ɵ Ɵ
h
di betrieblichen
b i bli h Rahmenbedingungen
h
b di
menden
Leistungs
und
MoƟvaƟonsphasen,
die
ändern sich möglichweise;
kurzum, der erfolgreiche
Verlauf des NachqualiĮzierungsprozesses
erfordert eine lose
g
; kurzum,
g
q
gp
b steƟge
t Ɵ U
t tüt
d
it etwaige
t i Hü
d ffrühzeiƟg
üh iƟ erkannt
k
t und
d gemeinsam
i
Lö
t i k lt werͲ
aber
Unterstützung,
damit
Hürden
Lösungen entwickelt
wer
den
können.
d können
k
I V
l f einer
i
N
h
liĮ i
kö
f l d Hürden
Hü d auŌreten.
Ō t
Verlauf
können folgende
Im
NachqualiĮzierung
x
x
x
x
x
x
x
Die Teilnehmenden fühlen sich überfordert mit der QualiĮzierung
Q
g neben Beruf und Familie
Familie,,
die
di TTeilnehmenden
il h
d ääußern
ß
V
Versagensängste,
ä t d
dass sie
i di
die Q
QualiĮkaƟon
liĮk Ɵ nicht
i ht erfolgreich
f l i h abschließen
b hli ß oder
d
ihrer
Rolle
können
h zukünŌigen
k Ō
ll als
l FachkraŌ
hk Ō nicht
h gerecht
h werden
d kkönnen,
g g im Betrieb oder in der Familie verändern sich während des Prozesses oder er
die Rahmenbedingungen
erͲ
i
i h als
l unzuverlässig,
lä i
sich
weisen
Į
f g f
personelle Engpässe
im Unternehmen
werden kann
es gibt
g p
gp
Unternehmen, sodass die QualiĮzierung
g nicht fortgeführt
kann,
g innerbetriebliche KonŇikte
es gibt
KonŇikte,, die die Q
QualiĮzierungg beeinŇussen
beeinŇussen.
D Bild
bi t kkann di
d mit
it ffolgender
l d St
t i b
Hürden
Strategie
begegnen:
Der
Bildungsanbieter
diesen Hü
Er nimmt die Rolle des Wegbegleiters
ein
ErnimmtdieRolledesWegbegleitersein.
g g
durch sondern ist auch Vertrauensperson
Der Bildungsanbieter
g
führt als Wegbegleiter
g g
nicht nur die Schulungen
g durch,
p
der Teilnehmenden und deren betrieblichen Entscheidern
Entscheidern.
g
q
g ist es essenƟell,
g
g
Für den erfolgreichen
Abschluss einer NachqualiĮzierung
essenƟell dass der Bildungsanbieter
mögliche
AbͲ
bruchrisiken vorausschauend erkennt und darauĬin passfähige Unterstützungsleistungen anbietet
anbietet.
Dazu sind möglicherweise
g
x
Gespräche mit den betrieblichen Verantwortlichen,
Verantwortlichen
x
Gespräche
x
Familienangehörigen
G
ä h mit
i FFamilienangehörigen,
ili
hö i
x
x
VermiƩlungg von Unterstützungsleistungen
Schulungsangeboten,
g
g wie zusätzliche Schulungsangeboten
g g
,
x
bei
der
Sicherstellung
der
Kinderbetreuung
erforderlich.
Unterstützung
Unterstüt n
Si herstell n
Kinderbetre n erforderli h
16
3.PHASE
3
PHASE
S
Q
BEGLEITETEUMSETZUNGDERNACHQUALIFIZIERUNG
BEGLEITETE UMSETZUNG DER NACHQUALIFIZIERUNG
3 Ph
h i ik erkennen
k
d gezielt
i lt abbauen
bb
3.
Phase: Abb
Abbruchrisiken
und
3.Phase:Abbruchrisikenerkennenundgezieltabbauen
q
g ist der Bildungsanbieter
g
p
p
Während der Umsetzungg der NachqualiĮzierung
Ansprechpartner
für die
die betrieblichen
betrieblichen
Ansprechpartner
für
ntscheider, die einzelnen
ein elnen Teilnehmenden aber auch die
Gan es.
Entscheider,dieeinzelnenTeilnehmendenaber
dieGruppederSchulungsteilnehmeralsGanzes.
Entscheider
Gruppe der Schulungsteilnehmer als Ganzes
Mit den jeweiligen
während dieser Phase unter an
anͲ
j
g Personen oder Personengruppen
g pp sehen sich Bildungsanbieter
g
derem folgenden Herausforderungen gegenüber:
BetrieblicheEntscheider:
Betriebliche Entscheider:
x
RahmenͲ
Fordern Änderungen der QualiĮzierungszeiten und –Inhalte
Inhalte aufgrund veränderter betrieblicher Rahmen
b di
i
ein
bedingungen
der Freistellungg trotz etwaiger
personel
x
BenöƟgen
g Unterstützungg bei der innerbetrieblichen OrganisaƟon
g
g personelͲ
p
ler
l EEngpässe
ä
x
BenöƟgen
x
der
B öƟ
IInformaƟon
f
Ɵ über
üb den
d Stand
S d und
d die
di iindividuellen
di id ll Entwicklung
E
i kl
d Teilnehmenden
T il h
d
g
g
g
,
g g stellen
x
Suchen Absicherung des Schulungserfolgs
Schulungserfolgs, damit sie weiterhin dafür Ressourcen zur Verfügung
x
B öƟ
„neutrale“
t l “ Unterstützung
U t tüt
b
beii d
der V
Vertretung
t t
d
der b
betrieblichen
t i bli h IInteressen
t
iin d
der U
Umsetzung
t
d
der
BenöƟgen
„neutrale
N h
liĮ i
üb d
häŌi
gegenüber
BeschäŌigten
NachqualiĮzierung
den B
BeschäŌigten.
GruppederTeilnehmenden:
Gruppe
der TTeilnehmenden:
G
d
il h
d
G
d
ik kann
k
i h während
äh d der
d QualiĮzierung
Q liĮ i
iin unterschiedliche
hi dli h Richtungen
i h
i k l und
d
x
Gruppendynamik
sich
entwickeln
muss durch Bildungsanbieter
kontrolliert werden
werden.
g
l Teilnehmende:
l h
d
EinzelneTeilnehmende:
Einzelne
x
Die MoƟvaƟon und das Selbstbewusstsein schwankt über die Zeit und muss stabilisiert werden
I di id ll Fö
d
d ffalls
ll erforderlich
f d li h weiterführende
it füh d B
t
d Schulungsangebote
S h l
b t
x
x
Individuelle
Förderung
und
Beratungs–
Beratungs
und
l “ Unterstützung b
x
neutrale“
der Vertretung d
x
BenöƟgen „neutrale
bei d
der eigenen Interessen zur Umsetzung d
der
Entscheidern
NachqualiĮzierung
q
g gegenüber
g g
den betrieblichen Entscheidern.
17
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER 3 Phase:
Ph
P i b i i l aus dem
d
T il j kt LogisƟk
L i Ɵk
3.
Praxisbeispiel
Teilprojekt
3.Phase:PraxisbeispielausdemTeilprojektLogisƟk
p
, Oīenheit
ī
f g
p
Empathie,OīenheitundFlexibilitätalsGrundstockfürerfolgreicheKooperaƟonenmitUnternehmen
Empathie
und Flexibilität als Grundstock ffür erfolgreiche
KooperaƟonen
mit Unternehmen
Ein
Biermann, triple
Dr. B
BrigiƩe
GmbH
Ei Interview
I t i mit
it D
i iƩ Bi
t i l iinnova G
bH
MiriamSophieWiesen(MSW):„WasbedeutetfürSieEmpathieindiesemZusammenhang?
Miriam
Sophie
in diesem Zusammenhang?“
p Wiesen (MSW):
(
) „Was bedeutet für
f Sie Empathie
p
g
D B
i iƩ Bi
(BB) „Empathie
EEmpathie
thi ist
i t notwendig,
t
di um zu verstehen
t h
i iinterne
t
St
kt
d wirtschaŌliche
i t h Ōli h
Dr
Dr.
BrigiƩe
Biermann (BB):
notwendig
verstehen,
wie
Strukturen
und
g
p konnten in einem Betrieb die
Notwendigkeiten
hemmen, ihre Mitarbeiter fortzubilden
fortzubilden. Zum Beispiel
die Betriebe hemmen
g
p
g
p
BeschäŌigten
der DisposiƟon
werden,
nur von uns geschult
werden, weil der Inhaber sich an diesem Tagg in die DisposiƟon
t th
d ihre
ih A
f b üb
E ist
i t in
i KMU eben
b so,
i l TäƟ
k it nicht
i ht vertretbar
t tb o
hatt Es
so d
oͲ
gesetzt
hatt und
Aufgaben
übernommen h
hat.
dass viele
TäƟgkeiten
der ersetzbar sind,
sind d.h.
d h Freistellungg ist erst einmal gar
möglich
Und vor allem nicht vorgesehen
vorgesehen.
g nicht möglich.
g
g
Schlüssel um die Unternehmen nicht vor den Kopf zu stoßen
Empathisch agieren ist also der Schlüssel,
stoßen. HäƩen wir nicht
herausgehört,
gezeigt,
wää
h
herausgehört
hö d
dass Freistellung
F i ll
wirklich
i kli h ein
i P
Problem
bl
d
darstellt
ll und
d somit
i EEmpathie
hi fü
für di
dieses FFaktum
k
gezeigt
i wäͲ
p
g g g
p
, dass Freistellungg zwar nicht gern
g
g
re das Gespräch
nicht weitergegangen.
weitergegangen
HäƩen wir interpreƟert,
interpreƟert
gesehen
wird
wird,,
aber doch mit nur gutem Willen möglich wäre,
wäre häƩen wir den Kontakt zu mehreren Unternehmen schon beim
ä h verloren.
l
Gespräch
verloren
ersten G
Vertrauensgrundlage
Der oīene Umgang
g g mit dieser ProblemaƟk von beiden Seiten bildete hingegen
g g eine Vertrauensgrundlage,
g
g , die
den Firmen ermöglichte
ermöglichte, das Fehlen von Wissen und Kenntnissen oīen darzustellen.
dar ustellen Kur
Kurz: Ohne Empathie keine
Möglichkeit,
oīenzulegen.
Möglichkeit
Weiterbildungsbedarfe
überhaupt
seitens
der U
Unternehmen
oīenzulegen
Mö li hk i W
i bild
b d f üb
h
i
d
h
ī
l
“
MSW „Heißt
MSW:
Heißt das
das, dass Sie die Unternehmen ganz oīen auf Ihre DeĮzite ansprechen konnten?“
MSW:„Heißtdas,dassSiedieUnternehmenganzoīenaufIhreDeĮziteansprechenkonnten?
BB „Ja
JJa und
dN
i Im
I ersten Gespräch
G
ä h haben
h b wir
i d
h gefragt
f
i d
i W
i bild
iim U
h
BB:
Nein
danach
wie
der U
Umgang mit
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UnternehͲ
Nein.
gefragt,
Unterneh
g es damit gibt
g
men derzeit ist und welche Erfahrungen
gibt.
Es berichteten mehrere GeschäŌsführer,
GeschäŌsführer, dass sie WeiterͲ
Weiter
bildung
und
dass die
befürworteten,
von Weiterbildungsanbietern
ein
häƩen
bild
b fü
t t
dd
di SSchulungen
h l
W it bild
bi t
i gutes
t Niveau
Ni
häƩ und
d die
di
T il h
d hä
Į iinspiriert
i i zurück
ü k in
i den
d Betrieb
B i b kä
b EEs wurde
d b
ä l d
Teilnehmenden
häuĮg
kämen
kämen, aber:
bemängelt
bemängelt,
dass di
die U
Umsetzung d
des
Gelernten in der Regel
staƪinde
g kaum staƪinde.
E t auff B
i unserer oīenen
ī
F
hd
Ef h
it Weiterbildung
W it bild
dd
d ät li h Ei
hät
Erst
Basis
Frage
nach
den Erfahrungen
mit
und
der grundsätzlichen
EinschätͲ
Einschät
zung d
der Unternehmen,
Unternehmen
h
kkonnten wir d
dann anknüpfen
k
f und
d auff die
d Schulungsinhalte
h l
h l eingehen
eingehen.
h
g
g
g
g
g p
Im Ergebnis
angepasst.
haben wir die Schulungsinhalte
ganz
engg an die im Betrieb vorgefundenen
Strukturen angepasst
“
di
h ein
i Teilil der
d von Ihnen
h
l ibili ä ?“
MSW: Ist dieses
schon
genannten Flexibilität?“
MSW:„IstdiesesschoneinTeildervonIhnengenanntenFlexibilität?
Ja, das ist richƟg.
richƟgg Wir haben aber nicht nur Ňexibel reagiert
zwei SchriƩe bei der
BB: „„Ja,
reagiert,
g , sondern sehr systemaƟsch
y
K
Konzeptentwicklung
t t i kl
umgesetzt.
tt A
Auff Basis
B i der
d oīenen
ī
F
Fragen
und
dA
Antworten
t
t aus d
den ersten
t G
Gesprächen
ä h h
haben
b
wir im ersten SchriƩ
entwickelt
entwickelt,
h Schulungskonzepte
h l
k
k l die
d genannte Weiterbildungswünsche
b ld
h aufgriīen
f ī und
d MethoͲ
h
vorschlugen
vorgelegt
ha
den vorschlugen.
g
Jedoch haben wir diese in jedem
j
Unternehmen als Vorschläge
g vorgelegt.
g g Im zweiten SchriƩ haͲ
b wir
i di
t jjeweils
il fü
t
h
t D
h unsere SSchulungsvorschläge
h l
hlä griīen
iī di
die K
Konzepte
angepasst.
D.h.
die iin d
den
ben
für d
das U
Unternehmen
h g arƟkulierten
k l
bl
h lb d
h
d wir passten
d
h
Probleme
innerhalb
der Unternehmen
auf
die SchuͲ
ersten Gesprächen
p h vorsichƟg
auf.f Und
p
und KonstellaƟonen des Betriebs an.
an
lungg anschließend an die konkreten Möglichkeiten
g
18
3.PHASE
3
PHASE
S
Q
BEGLEITETEUMSETZUNGDERNACHQUALIFIZIERUNG
BEGLEITETE UMSETZUNG DER NACHQUALIFIZIERUNG
p
p
g
Ein Beispiel:
gibt.
DaͲ
Im ersten SchriƩ hörten wir heraus,
heraus dass es Probleme zwischen Fahrern und Disponenten
gibt
Da
au
sc uge wir ein
e oīenes
o e es Konzept
o ept zum
u KonŇikƩraining
o
Ʃa
g vor
o Im Gesp
äc übe
eses Konzept
o ept eerkannten
a te wir
rauĬin
vor.
schlugen
Gespräch
über d
dieses
P bl
ä li h Bedingungen,
B
di
d
di Di
iƟ betroīen
b t ī war
kƟ h W
u a Probleme
u.a.
aus räumlichen
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von denen
die
DisposiƟon
war. G
Ganz prakƟsch:
Wenn d
der
Fahrer auf den Disponenten
herabschaut
herabschaut, sobald er in die DisposiƟon
kommt
kommt, weil die Disponenten
am Tisch sit
sitͲ
p
p
p
stehen d.h.
d h beide Beteiligte sich nicht auf Augenhöhe begegnen,
begegnen sind KonŇikte
zen und die Fahrer an einer Theke stehen,
vorprogrammiert.
vorprogrammiert
i
p
g
p so an das Unternehmen an
g
Im zweiten SchriƩ passten
wir das Schulungskonzept
an,, dass die SituaƟon im genannten
konnte Das KonŇikƩraining enthielt ein Modul
Modul, in dem die
DisposiƟonsbüro in der Schulung eine Rolle spielen konnte.
Di
d i trainiert
i i
d
iin b
Ɵ
Si
Ɵ
f
h
Si erhielten
hi l
k k
W
h h
darin
wurden
besƟmmten
SituaƟonen
aufzustehen
Sie
konkrete
WahrnehͲ
Disponenten
wurden,
aufzustehen.
Wahrneh
mungs
an die Hand und übten sie während der Schulungg ein
mungsͲ
g und Handlungsmethoden
g
ein.
D.h.
Ňexii
D h die zweischriƫge
eischriƫge Methode erlaubt,
erla bt die Bedarfe der Unternehmen zu erfassen und
nd dann zusätzlich
sät lich ein ŇexiͲ
Ňe
bel
umzusetzen. Di
Diese zweii SSchriƩe
Bedürfnisse
der B
Betriebe
Konzept umzusetzen
b l auff die
di jjeweiligen
ili
B
dü f i
d
i b angepasstes K
h i erfolgten
f l
gganz konkret auf Basis der geführten
g
p
Gespräche
Gespräche.“
MSW HaƩen
H
di Unternehmen
U
h
d
i
h unterschiedliche
hi dli h Weiterbildungsbedarfe?“
W i bild
b d f ?“
MSW:
die
denn
insgesamt
sehr
MSW:„HaƩendieUnternehmendenninsgesamtsehrunterschiedlicheWeiterbildungsbedarfe?
„Nach Gesprächen
p
g Weiterbildungsfelder
g
BB: „Nach
mit vier Unternehmen kristallisierten sich vier wichƟge
heraus
heraus,, die
im
Rahmen
dann möglich,
des P
Projekts
aus einem
i R
h
d
j kt angegangen werden
d kkonnten.
t
EEs war uns d
ö li h einzelne
i l EErfahrungen
f h
i
U
h
iin d
d
b f
IInsofern
f
ĮƟ
i bei
b id
i kl
i
Unternehmen
den anderen
abzufragen.
abzufragen
proĮƟerten
wir
der K
Konzeptentwicklung
von d
den gemeinͲ
samen Erfahrungen
Erfahrungen.
Bei der Konzeptanpassung
Betrieb bedurŌe es aber rein individuellen
g
p p
g auf den speziĮschen
p
V
h
“
Vorgehens.“
Vorgehens.
„Wie haben die Schulungen
g denn p
g
MSW:„WiehabendieSchulungendennprakƟschstaƩgefunden?
MSW:
prakƟsch staƩgefunden?“
BB „Auch
A h hi
b wir
i Ňexibel
Ň ib l d
f d
d
t
h
t
h
Wi haben
h b d
d ll
BB:
hier h
haben
den A
Anforderungen
der U
Unternehmen
entsprochen.
Wir
dreii M
Modelle
h l
b 2h
lb
h l
f den
d selben
lb TeilnehͲ
l h
in Sitzungsräumen im Betrieb
halbtägige
Schulungen
für
umgesetzt: ganztägige Schulung
Betrieb,
Gast
merkreis ebenfalls im Betrieb und Schulungen
g außerhalb der Arbeitszeit am Samstagg in einer angemieteten
g
GastͲ
stäƩe
täƩ iin unmiƩelbarer
iƩ lb
Näh
Nähe zum U
Unternehmen.
Unternehmen
t
h
“
D Interview
I t i füh
t Mi
i
SSophie
hi Wi
it D
i iƩ Bi
i l iinnova G
bH nach
hd
h
DurchͲ
Das
führte
Miriam
Wiesen, IWAK
IWAK, mit
Dr. B
BrigiƩe
Biermann, ttriple
GmbH,
der D
Durch
ührung
fführung
g der unterschiedlichen Schulungen
g in mehreren LogisƟkunternehmen
LogisƟkunternehmen.
g
19
PROZESSDERNACHQUALIFIZIERUNG
PROZESS
DER NACHQUALIFIZIERUNG
Q
AUSDERPERSPEKTIVEDERBILDUNGSANBIETER
AUS DER PERSPEKTIVE DER BILDUNGSANBIETER 4 Ph
l it
d Abschlussprüfung
Ab hl
üf
d des
d Anschlusses
A hl
4.
Phase: B
Begleitung
der
und
4.Phase:BegleitungderAbschlussprüfungunddesAnschlusses
In der
4. Phase
und
d abschließenden
b hl ß d 4
h
steht
h d
die Vorbereitung
b
auff d
die Prüfung
f
dd
das Gelingen
l
d
der Externenprüfung
f
q
g im Fokus:
zum Abschluss der NachqualiĮzierung
b können
k
h folgende
f l d Hürden
d ergeben:
b
Dabei
sich
x
Die Teilnehmenden trauen sich nicht zu
zu,, die Prüfungg zu bestehen
bestehen,,
x
die
zusätzliche
x
di TTeilnehmenden
il h
d b
benöƟgen
öƟ
ät li h U
Unterstützung
t tüt
((etwa
t
iindividuelle
di id ll P
Prüfungsvorbereitung)
üf
b it
) oder
d
g
zusätzliche Schulungseinheiten
Schulungseinheiten,
um die Prüfungg bestehen zu können
können,
anzutreten, da sie sich der neuen Heraus
x
die Teilnehmenden haben Bedenken
Bedenken,, die neue Stelle als FachkraŌ anzutreten,
HerausͲ
f d
i ht gewachsen
h
fühl und
dB
d k vor innerbetrieblichen
i
b t i bli h K
Ňikt h
b
nicht
KonŇikten
haben
forderung
fühlen
Bedenken
haben,
xx
die betrieblichen Entscheider befürchten
dass
die
neu
qualiĮzierten
KräŌe
abwandern
könnten
befürchten,
q
könnten.
Der
Bildungsanbieter
diesen Hü
Hürden
Strategie
begegnen:
D Bild
bi t kkann di
d mit
it ffolgender
l d St
t i b
Er nimmt die Rolle des Coaches und des MoƟvators ein
ErnimmtdieRolledesCoachesunddesMoƟvatorsein.
H
t i l iin di
h t ll
d
üf
fähi k it und
dd
f l i h Ab
hl
d
üf
dieser Ph
Phase iistt di
die Si
Sicherstellung
der P
Prüfungsfähigkeit
der erfolgreiche
Abschluss
der P
Prüfung
Hauptziel
Prüfung.
Aber auch in dieser Phase ist der Bildungsanbieter im Kontakt mit den unterschiedlichen Beteiligten:
Da die Teilnehmenden zumeist nicht prüfungserfahren
sind
sind,, oder sogar
Erfahrungen
haben
haben,, ist
p
g
g negaƟve
g
g gemacht
g
wichƟg sie gezielt in den Kursen aber auch in Einzelgesprächen auf die Prüfungen vorzubereiten
Durch
vorzubereiten. Das DurchͲ
es wichƟg,
füh
P
b üf
“ kkann einerseits
i
i d
i
Fähi
k i
ĩ
b zugleich
l i h
führen
von „Probeprüfungen
Probeprüfungen“
das V
Vertrauen iin di
die eigenen
Fähigkeiten
auĩauen,
auĩauen
aber
g , die dann in der Vorbereitungg der Externenprüfung
p
g gezielt
g
g
auch individuelle Lernlücken aufzeigen
aufzeigen,
geschlossen
können
werden können.
Zur Begleitung
g
g dieser Phase ggehört auch
auch,, für den Anschluss an die NachqualiĮzierung
q
g eine beruŇiche PerspekƟve
p
fü di
für
die TäƟ
TäƟgkeit
k it als
l FFachkraŌ
hk Ō mit
it den
d betrieblichen
b t i bli h EEntscheidern
t h id
und
dd
den B
BeschäŌigten
häŌi t zu deĮnieren.
d Į i
Es
E bietet
bi t t
sich
an, dass
Anschluss
NachqualiĮ
der
BeschäŌigung
der
an die
i h an
d die
di Forƞührung
F ƞüh
d B
häŌi
d TTeilnehmenden
il h
d als
l FFachkraŌ
hk Ō im
i A
hl
di NachqualiĮͲ
N
h
liĮ
wird, um dem Betrieb wie auch den TeilͲ
Teil
zierungg bereits vor dem EinsƟegg in den QualiĮzierungsprozess
Q
gp
eruiert wird,
h
d Stabilität
St bilität iim N
NachqualiĮzierungsprozess
h
liĮ i
zusichern
i h
zu können.
kö
Hier
Hi können
kö
Bildungsanbieter
Bild
bi t verͲ
nehmenden
ver
i l d täƟg
äƟ werden
d und
d allen
ll Beteiligten
ili
di
il und
d Möglichkeiten
ö li hk i
d
i bli h U
d
die V
Vorteile
der b
betrieblichen
Umsetzung verdeutͲ
miƩelnd
lichen Eine formale Vereinbarungg zwischen Betrieb und BeschäŌigtem
lichen.
g
schaŏ hier die nöƟge
g Sicherheit für die
Beteiligten.
Diese
kann
Bildungsanbieter
vom
unterstützt
werden.
B t ili t Di
k
Bild
bi t
t tüt t
d
20
4.PHASE
4
PHASE
S
BEGLEITUNGDERABSCHLUSSPRÜFUNGUNDDESANSCHLUSSES
BEGLEITUNG DER ABSCHLUSSPRÜFUNG
Ü
UND DES ANSCHLUSSES
4 Phase:
Ph
P i b i i l aus dem
d
T il j kt HotelH t l undGaststäƩengewerbe:DassagendieBeschäŌigten...
dG
t täƩ
b Das
D sagen di
B häŌi t
4.
Praxisbeispiel
Teilprojekt
und
GaststäƩengewerbe:
die BeschäŌigten...
4.Phase:PraxisbeispielausdemTeilprojektHotel
Meine Firma hat mich
„„Meine
t ll unterstützt
t tüt t ”
ganz toll
unterstützt.
Petra Kliche,
Kliche Köchin
„Man
muss sich
M
i h ganz
schön
anstrengen, aber
anstrengen
h
b
jjetzt habe ich es im Beruf
l i ht ”
leichter.”
leichter.
Vi li Vid
Viderspan
Vitali
Viderspan,
Hotelfachmann
H t lf h
„„Ich
Ich habe in der kurzen
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gelernt.
Z it sehr
h viel
i l gelernt
l t”
b l Mikhail
kh l Koch
h
Nabil
Mikhail,
„Ich konnte meine neuen
„Ich
Fachkenntnisse sofort umͲ
um
setzen.
setzen ”
Hanna Strimlina
Strimlina,,
Hotelfachfrau
„„Trotz
ot VollzeitͲJob
o e t Job
Trotz
Vollzeit
d Kindern
Ki d
h t es alles
ll gutt
hat
und
geklappt
ggeklappt.
pp ”
Kibrework Behrrani,
Behrrani
Hotelfachfrau
H t lf hf
Di Q
liĮ i
ibt mir
i
QualiĮzierung
gibt
„Die
h Sicherheit.
h h ”
Sicherheit
mehr
Baliba Ezermane
Ezermane,,
Hotelfachfrau
H t lf hf
...unddieUnternehmen
und
d die
di Unternehmen
U
h
Uns war wichƟg,
wichƟgg, dass wir eine Mitarbeiterin in das Programm
schicken
schicken,, die bereits unsere Arbeitsabläufe und
„„Uns
g
Strukturen
mehr.
St
u tu e kennt.
e t Nun
u haben
abe wir eine
e e qualiĮzierte
qua
e te Köchin
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kennt
mehr”
B t i bli h EEntscheider,
t h id C
t i U
t
h
Rh
i Main
M i Region
R i
Entscheider
RheinͲMainͲRegion
Betrieblicher
Catering
Unternehmen
Rhein
„Die
Die Leute idenƟĮzieren sich jetzt stärker mit Beruf und Arbeitgeber.
Arbeitgeber Sie haben mehr Selbstvertrauen,
Selbstvertrauen was sie
p
auch nach außen ausstrahlen und das wirkt sich posiƟv
auf die Kunden aus
aus.”
Di kt i eines
i
H
t l iin FFrankfurt
kf t am Main
M i
Direktorin
Hotels
i b i h
b d
h gefördert
f d zu werden
d
d
i sie
i weitere
i
fƟ
li hk i
b
k
„Unsere
Unsere Mitarbeiter
haben
das Recht
werden,
damit
AufsƟegsmöglichkeiten
bekommen.
bekommen
Deshalb schauen wir erst einmal in die eigenen
Reihen
Reihen.”
g
Hausleitung
einer
AltenpŇegeeinrichtung
H l it
i
Alt Ň
i i ht
21
Ü
ÜBERSICHT
ZUSAMMENFASSENDEÜBERSICHT:
ZUSAMMENFASSENDE
ÜBERSICHT:
DIEROLLEDERBILDUNGSANBIETER
DIE ROLLE DER BILDUNGSANBIETER
In
In
I
Ɵ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Bild
bi t
InnovaƟve
Bildungsanbieter
InnovaƟveundnachfrageorienƟerteBildungsanbieter
Bildungsanbieter
beii d
und
Umsetzung
von
Bild
bi t nehmen
h
eine
i akƟve
kƟ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Rolle
R ll b
der B
Bewerbung
b
d U
t
NachqualiĮzierungen
ein.
ein
N h
liĮ i
i
Sie sind TüröīnerfürBetriebeundBeschäŌigtezumKonzeptderNachqualiĮzierung.
Türöīner für Betriebe und BeschäŌigte
g zum Konzept
p der NachqualiĮzierung
q
g Sie zeigen
g
V t il und
d die
di iindividuelle
di id ll M
hb k it d
t
Machbarkeit
der U
Umsetzung
auf.f
Vorteile
TÜRÖFFNEN
TÜRÖFFNEN
Ü Ö
fgdgfdgff
xfbgxbgxc
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BERATEN
BERATEN
RAT N
Sie
Möglichkeiten
NachqualiĮzierung.
beraten
Betriebe
zu Mö
der
Dies
Si beratenBetriebeundBeschäŌigtezu
b
B i b und
d BeschäŌigte
B häŌi
li hk i
d NachqualiĮzierung
N
h
liĮ i
Di iist vor allem
ll
iin
der 1.
relevant,, da hier der Grundstein gelegt
wird. Dabei sind
1 und 2.
2 Phase der NachqualiĮzierung
q
g relevant
g g wird
branchen–
EinŇussfaktoren
branchen
und
zu berücksichƟgen.
b
h
d regionalspeziĮsche
i
l
iĮ h Ei
Ň f kt
b ü k i hƟ
VERNETZEN
VERNETZEN
Ort da stabile
regionale und/oder überregionale Netzwerke
Sie vernetzen
vernet en Akteure vor Ort,
stabileregionaleund/oderüberregionaleNetzwerke
Net werke die AnbieͲ
Anbie
ter und
und
NachqualiĮzierungen
machen.
d Ak
Akteure entlasten
l
d N
h
liĮ i
erfolgreich
f l i h umsetzbar
b machen
h
Ei
Ein gutes
p
g
g verfügbar
g
Netzwert kann das ggesamte Spektrum
der erforderlichen Beratungsleitungen
machen,
machen,
ohne
h dass
d der
d Ei
Einzelne
l sämtliche
ä tli h LLeistungen
it
iin Ei
Eigenregie
i erbringen
bi
kö
können muss.
BEGLEITEN
BEGLEITEN
Sie begleiten
alle Beteiligten
während des
während
des gesamten
des Prozesses
Prozesses verlässlich
verlässlich. Möglicherweise
g
g
ggesamten des
g
auŌretende Krisen auf Seiten des BeschäŌigten oder des Betriebs können so frühzeiƟg erfasst und
gelöst
werden.
l werden
d
q
gp
ggezeigt,
g , dass die Rolle des Bildungs
g
Die Darstellungg der einzelnen SchriƩe des NachqualiĮzierungsprozesses
hat gezeigt
BildungsͲ
bi t vielfälƟg
i lfälƟ iist.
t Die
Di ffolgende
l d TTabelle
b ll ffastt noch
h einmal
i
l di
i l
Ph
d
Zi l und
d die
di jeweilige
j
ili
die einzelnenPhasen,derenZieleunddiejeweilige
einzelnen
Phasen,
deren Ziele
anbieters
ll d
ild
bi
Rolle
des Bildungsanbieters
zusammen:
RolledesBildungsanbieterszusammen:
Phase
Phase
Ph
Ziel
Ziel
Zi l
Rolledes
Rolle des
g
Bildungsanbieters
Bildungsanbieters
1 Phase:
1.Phase:
S ibili i
d
und
Sensibilisieren
A f hli ß der
d Betriebe
B ti b
Aufschließen
Interesse für NachqualiĮzierung wecken (falls noch
i h vorhanden)
h d ) und
d BereitschaŌ
B i h Ō zum H
d l
nicht
Handeln
g
erzeugen
i
di Rolle
ll d
die
des
Er nimmt
hf
d A
bi t
nachfragenden
Anbieters
nachfragendenAnbieters
ein.
i
NachqualiĮ
Voraussetzungen für die Umsetzung von NachqualiĮͲ
i
üf
d Entscheidungen
E
h id
ī
i
prüfen
und
treīen
sowie
zierung
QualiĮzierungsplanung
Q
gp
g erstellen
erstellen.
Er nimmt die Rolle des
b l i d
A
bi
begleitenden
Anbieters
begleitenden
Anbieters
ein
ein.
g
Prüfungsrelevante
Inhalte vermiƩeln und den
Abbruch
vermeiden
NachqualiĮzierung
Abb h der
d N
h
liĮ i
id
PraxisorienƟerte
VermiƩlung
P i i Ɵ t V
iƩl
der
d Prüfungsinhalte
P üf
i h lt
i den
d Schulungen
S h l
in
Er nimmt die Rolle des
Wegbegleiters
ein.
ein
W b l i
i
2.Phase:
2 Phase:
h Vorbereitung
b
SystemaƟsche
y
g
der
QualiĮzierung
d Q
liĮ i
3 Phase:
3.Phase:
g
Begleitete
Umsetzungg der
NachqualiĮzierung
N h
liĮ i
Ph
4.Phase:
4
Phase:
p
g und damit das
B l it
d AbschlussprüͲ
Ab
hl
ü Bestehen der Externenprüfung
Begleitung
der
Abschlussprü
Erreichen des Berufsabschlusses
fungg und des Anschlusses
E nimmt
i
t die
di R
ll d
Er
Rolle
des
Coachesund
Coaches und des
MoƟvators ein.
ein
Ne
Ne
22
nnovaƟveundnachfrageorienƟerteWeiterbildner/
nnovaƟve
Ɵ und
d nachfrageorienƟerte
hf
i Ɵ t Weiterbildner/-innen
W it bild / iinnen
N
Neue
H
Herausforderungen
f d
fü
für d
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b i h
NeueHerausforderungenfürdenBildungsbereich
q
gp
g
Für die Umsetzungg des NachqualiĮzierungsprozesses
hat sich der Bildungsanbieter
von einem Anbieter zu einem
g ggewandelt,
g
g er unͲ
Nachfrager
auŌriƩ.
können,, benöƟgt
gewandelt, der als Berater und Begleiter
auŌriƩ Um diese Rolle ausfüllen zu können
un
t anderem
d
di
t
ter
diese V
Voraussetzungen:
g Coaching
Fƒ‘«½®‘«›KÊÃ֛ã›Äþ
Beratung,
Fƒ‘«½®‘«› KÊÃ֛ã›Äþ Ͳ KommunikaƟon,
KommunikaƟon
k
Beratung
h g
B
B
Bكđ«›Äçė B›ãÙ®›Ý»›ÄÄãÄ®Ýݛ
Bكđ«›Ä
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ÝÊþ®ƒ½›R›ÝÝÊçّ›ÄΙN›ãþó›Ù»›
ÝÊþ®ƒ½› R›ÝÝÊçّ›Ä Ι N›ãþó›Ù»›
þ›®ã½®‘«› çė ¥®ÄƒÄþ®›½½› R›ÝÝÊçّ›Ä
þ›®ã½®‘«›çė¥®ÄƒÄþ®›½½›R›ÝÝÊçّ›Ä
Di N
h
liĮ i
ll also
l nicht
i h nur Betriebe
B i b und
dB
häŌi
d
h Bildungsanbieter
Bild
bi
Die
NachqualiĮzierung
stellt
BeschäŌigte
BeschäŌigte,
sondern
auch
vor neue
Herausforderungen
Herausforderungen.
Sie sind darin gefordert
gefordert,
Zeit,, Personal
Personal,, Konzeptentwicklung
g
g
, Ressourcen im Hinblick auf Zeit
p
g und
B t
l it
b it zu stellen.
t ll
D
b i ist
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t l einzuschätzen,
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i sich
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Ʃb
b mit
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d
bereit
Dabei
wie
der W
WeƩbewerb
Beratungsleistungen
b
l und
d welche
l h wirtschaŌlichen
h Ōl h Risiken
k vertretbar
b sind.
d
Anbietern
gestaltet
sind
g , die sich im Zusammenhangg mit der NachqualiĮzierung
q
g ergeben
g
, gelingend
g g
g g
Um den Herausforderungen
Herausforderungen,
ergeben,
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zu begeg
d tradiƟonelle
t diƟ
ll Selbstverständnis
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d aktuellen
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A
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nen, iistt das
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rungen weiterzuentwickeln.
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Z›®ã P›ÙÝÊă½
P›ÙÝÊă½, KÊÄþ›Öã›
KÊÄþ›Öã›, B›ÙƒãçĦ
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S›½Ýãò›ÙÝãˆÄ—Ä®Ý 쐛ÙÖÙì¥›Ä çė ó›®ã›Ù›Äã󮑻›½Ä
Zu diesen Themen Įnden Sie im Teil III ArbeitsbläƩer
ArbeitsbläƩer,, die Sie dabei unterstützen
unterstützen,, diese Punkte in Ihrer Arbeit
umzusetzen
t
umzusetzen.
H
f d
fü
b i h
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eue
Herausforderungen
für d
den Bild
Bildungsbereich
23
Ü DIE NACHQUALIFIZIERUNG
NETZWERKENFÜRDIENACHQUALIFIZIERUNG
NETZWERKEN
FÜR
Q
In
In
Teamplayer
NachqualiĮzierungen
q
g sind Projekte
j
für Teamplayer.
p y Denn für die Umsetzungg von NachqualiĮzierungen
q
g werden viele
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Aufgaben
können von einer
Person oder
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t
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Prozess. (Si
III).
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Bildungsanbieter
ld
b
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NachqualiĮzierungen
NachqualiĮzierungen
bi t
anbieten
anbieten
...alsAnbietervonNachqualiĮzierung:Bieten
deren
als
l Anbieter
b
von NachqualiĮzierung:
h
lĮ
Bieten NQͲKurse für
f Betriebe
b und
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als
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Sie
Bildungsanbieter
die
...alsBeraterfürandereBildungsanbieter:Sie
Bildungsanbieter,
durchführen, bei der Erstellungg neuer QualiĮzierungs
NachqualiĮzierungsangebote
q
g g
durchführen,
QualiĮzierungsͲ
Q
g
formate,
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NachqualiĮzierung
f
t wie
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h
liĮ i
b
beraten
t und
d unterstützen
t tüt
p
p
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als KooperaƟonspartner
im NQ
Akte ren im NachqualiĮzierungsprozess
Nachq aliĮ ier ngspro ess
Akteuren
Bildungsberater
Bild
Bildungsberater
b t
...alsAnlaufstellefürInformaƟonen:Sie
über
Regionen,
...als
l Anlaufstelle
A l f t ll für
fü InformaƟonen:
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Ɵ
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über IInformaƟonen
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Ɵ
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i
die
Akteure und
Angebote
di Branchen
B
h sowie
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l
Ak
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k ll A
b
...als
als KooperaƟonspartner im NQ-Prozess:
NQ Prozess:Sie
Pro ess Sie begleiten und
nd unterstützen
nterstüt en die BeschäŌigͲ
...alsKooperaƟonspartnerimNQ
BeschäŌig
d Betriebe
B i b während
äh d d
P
NQͲProzesses
ten und
des NQ
Prozesses
...alsVermiƩler:Kennen
...als
als VermiƩler: Kennen Betriebe und ihre QualiĮzierungsbedarfe und können diese mit
d Bildungsanbietern
Bild
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d anderen
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Ak
i NQͲProzess
NQ Prozess
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Arbeit
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h
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Betriebe
Möglichkeiten
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...alsBereitstellervonFördermiƩeln:Stellen
...als
NachqualiĮzierunͲ
als Bereitsteller von FördermiƩeln: Stellen MiƩel zur Förderung von NachqualiĮzierun
fü kl
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iƩl
U
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kleine
Unternehmen
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Verfügung
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…alsVernetzer:Bieten
…als
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GewerkschaŌen
GewerkschaŌen
l V
iƩl und
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l b VermiƩeln
V
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B häŌi t und
d Betrieben
B ti b
...alsVermiƩlerundImpulsgeber:VermiƩeln
als
VermiƩler
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Ne
Ne
24
Ü DIE NACHQUALIFIZIERUNG
NETZWERKENFÜRDIENACHQUALIFIZIERUNG
NETZWERKEN
FÜR
Q
nnovaƟveundnachfrageorienƟerteWeiterbildner/
nnovaƟve
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d nachfrageorienƟerte
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i Ɵ t Weiterbildner/-innen
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Kammern
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E
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als
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über
…alsImpulsgeberfürUnternehmen:Informieren
Bildungg
...alsBerater:Beraten
Betriebe
der N
NachqualiĮzierung
als
Berater:
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l B
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B
B
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d
h
liĮ i
...alsZuständigeStellefürdieExternenprüfung:Abnehmen
als Zuständige
g Stelle für die Externenprüfung:
p
g Abnehmen der Prüfungen
g
KommunaleJobcenter
Kommunale Jobcenter
...alsBeraterfürBetriebe:Beraten
...als
als Berater für Betriebe: Beraten Betriebe zu Möglichkeiten der NachqualiĮzierung.
NachqualiĮzierung
als Bereitsteller von FördermiƩeln: Stellen MiƩel zur Förderungg von NachqualiĮzierunͲ
NachqualiĮzierun
...alsBereitstellervonFördermiƩeln:Stellen
q
ggen für kleine und miƩlere Unternehmen zur Verfügung
g g
g
g
…alsVernetzer:Bieten
als Vernetzer: Bieten regionale
Vernetzungsstrukturen
für Akteure des
g
Bildungsbereichs
Kinder-
Kinder
...alsKooperaƟonspartner:Stellen
als KooperaƟonspartner:
Stellen die Kinderbetreuungg während der Q
QualiĮzierungsͲ
QualiĮzierungs
p
p
g
b t
i i ht
h
i h und
d ermöglichen
ö li h so eine
i stabile
t bil TTeilnahme
il h
h l
betreuungseinrichtungen
phase
sicher
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Kontakt:
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069Ͳ798Ͳ28923
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westenberger@em.uni
westenberger@em uni frankfurt.de
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069Ͳ798Ͳ25472
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wiesen@soz uni frankfurt.de
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InsƟtutfürWirtschaŌ,ArbeitundKultur
InsƟtut für WirtschaŌ Arbeit und Kultur
ZentrumderGoethe
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Zentrum der Goethe-Universität
Frankfurt am Main
www.nachqualiĮzierung-hessen.de&www.iwak-frankfurt.de
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gust@spediƟonsportal.net
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Kleinschmidt, 069Ͳ24 26 05 30
Kleinschmidt.Hiltrud@maxq.net
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06441 200 99 33
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Seele and Geist
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