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Bildungsprogramm 2014 - IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg

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Berlin-BrandenburgSachsen
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Bildungsprogramm 2014
Bezirk
Berlin-BrandenburgSachsen
Da lohnt sich jeder Klick
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www.igmetall-bbs.de/Bildung
Inhalt | IGM Bildungsprogramm 2014
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
4
Eure AnsprechpartnerInnen
6
Seminare 2014 auf einen Blick
7
Orientierungshilfe
10
Bezirkliches Seminarangebot
12
Vertrauensleuteseminare
12
Betriebsräteschulungen
14
Tarifpolitische Seminare
18
Seminare zur Zeitarbeit
25
Branchenseminare
27
Jugendseminare
29
Weitere Seminare
31
Internationale Seminare
33
Örtliches Seminarangebot der Verwaltungsstellen
36
Seminaranmeldung und Organisation
45
Anmeldung zu einem Seminar der IG Metall
54
Prüfliste für den Betriebsrat
55
Muster für den Betriebsratsbeschluss (Protokollierung § 34 BetrVG) 56
Adressen sind auf der hinteren Umschlagseite zu finden
3
IGM Bildungsprogramm 2014 | Vorwort
Vorwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
2013 haben sich mehr als eine halbe Million Kolleginnen und
Kollegen an der größten Beschäftigtenbefragung Deutschlands
beteiligt. Ihre Botschaft: Wir wollen einen politischen Kurswechsel, eine neue Ordnung des Arbeitsmarktes und faire, sichere
Arbeit. Gefordert wurde auch mehr Beteiligung: Im Betrieb und
bei politischen Prozessen. Wer sich beteiligen will, muss sich einmischen, muss kommunizieren. Das kann jede und jeder Einzelne
lernen. Wir bieten dazu in unserem Bildungsprogramm zahlreiche
Seminare, die Kompetenzen fördern und stärken. Beteiligungsorientierte Betriebspolitik mit einer mitgliederstarken IG Metall,
Vertrauensleuten, Betriebsräten, Jugend-, Auszubildenden- und
Schwerbehindertenvertretungen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit im Betrieb.
70 Prozent der Befragten unterstrichen ihren Wunsch nach Weiter­
bildung. Sie sagten: Das ist wesentlich für die berufliche Entwicklung. Zugleich wurde klar: Nur bei weniger als 50 Prozent der
Befragten werden Weiterbildungsmöglichkeiten im Betrieb angeboten. Diese Lücke füllen wir gern.
2014 ist wieder ein Wahljahr. Es geht um Demokratie in den
Betrieben. Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter
und Schwerbehindertenvertreter stellen sich zur Wahl. Wir
bieten in unserem Bildungsprogramm eine große Auswahl von
Seminaren für die Betriebsratswahl für alle Personengruppen
an. Alle neugewählten Betriebsrätinnen und Betriebsräte finden
im Bildungsprogramm speziell für sie zugeschnittene Seminare.
Mit diesen Seminaren können sie schnell viel Wissen mitnehmen,
um die immer komplexer werdenden Aufgaben im Betrieb als
Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
zu meistern.
4
Vorwort | IGM Bildungsprogramm 2014
»Arbeit sicher und fair« – das Ziel unserer Kampagne werden wir
nicht im Selbstlauf erreichen. Wir müssen uns austauschen über
Themen wie Angleichung der Arbeits- und Lebensbedingungen,
Neuordnung am Arbeitsmarkt, Ausweitung der Mitbestimmung
von Betriebsräten, Verteilungsgerechtigkeit, Stabilisierung und
Ausbau der Flächentarifverträge, Arbeitszeitmodelle, flexible
Altersübergänge, aber auch Altersarmut. Wo geht das besser als
in den Bildungszentren und Seminaren der IG Metall?
Die Lösung betrieblicher Probleme fällt nicht vom Himmel. Sie
muss gemeinsam erarbeitet und durchgesetzt werden. Und wie
können wir gemeinsam verhindern, dass tarifliche oder gesetzliche Regelungen im Arbeitsalltag unterlaufen werden. Unsere
Bildungsangebote zeigen Wege auf. Nur wenn wir uns in jedem
einzelnen Betrieb gut organisieren, wenn wir Bildungsarbeit für
die betriebliche Gewerkschaftsarbeit nutzen, können wir gemeinsam eine gute Zukunft gestalten.
Olivier Höbel, Brigitte Bey
IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen
IG Metall Verwaltungsstellen
Bautzen
Stephan Hennig
Cottbus
Ralf Köhler
Ludwigsfelde
H. von Schuckmann
Potsdam
Bernd Thiele
Zwickau
Stefan Kademann
5
Berlin
Arno Hager
Dresden
Willi Eisele
Oranienburg
Bernd Thiele
Riesa
Willi Eisele
Chemnitz
Mario John
Leipzig
Bernd Kruppa
Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Südbrandenburg
Ralf Köhler
IGM Bildungsprogramm 2014 | AnsprechpartnerInnen
Eure AnsprechpartnerInnen
VST Bautzen
Stephan Hennig
Ilona Jäger
VST Berlin
Diethrich Mertens
ARBEIT UND LEBEN
Dunja Max /
Waltraud Zühlsdorf
VST Chemnitz
Birgit Albrecht
Monika Bunckenburg
VST Cottbus
Ralf Köhler
Undine Richard
VST Dresden
Willi Eisele
Sabine Gerisch
VST Leipzig
Bernd Kruppa
Ines Kunzemann
VST Ludwigsfelde
Hermann v. Schuckmann
Katrin Jendry
VST Oranienburg
Dietmar Kolpin
Gudrun Henkel
VST Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Melanie Nowak
VST Potsdam
Dietmar Kolpin
Gudrun Henkel
VST Riesa
Jörn Kladen
Birgit Seipold
VST Zwickau
Thomas Knabel
Antje Röhricht
VST Südbrandenburg
Ralf Köhler
Gabi Eichner
Bezirksleitung
Brigitte Bey
Kerstin Thiel
Anmeldestand:
Den aktuellen Belegungsstand der
einzelnen Seminare sowie eventuell
Änderungen etc. findet ihr auf
unserer Homepage:
E www.igmetall-bbs.de/bildung
ANMELDUNG:
SEMINARANMELDUNG
BITTE NUR ÜBER
EURE ZUSTÄNDIGE
VERWALTUNGSSTELLE!
6
Auf einen Blick | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminare 2014 auf einen Blick
Seminar-Nr.
KW Termine
Q6001427007
Bezeichnung
3 15.01.–17.01. Leiharbeit und Werkverträge, Teil I
Ort
Seite
BZ Berlin
25
Q6001427013 8 16.02.–21.02. Innovative Betriebsratsarbeit in der Textilwirtschaft, Teil I
BZ Berlin
27
B60014008RB2 8 16.02.–21.02. Jugend I
BZ Berlin
29
Q6001424011 9 23.02.–26.02. Meine Arbeit, meine Zeit, mein Leben: BZ Berlin
Arbeitszeitgestaltung für Angestellte
23
BO01014
10 02.03.–07.03. Leistungsentgelt einführen – Angriffe abwehren
BZ Berlin
18
B60014011RB2 11 09.03.–14.03. Einführungsseminar – Arbeit und Leben in der Region
BZ Berlin
12
Q6001424012 12 16.03.–21.03. Arbeitszeit, Leistung, Belastung: BZ Berlin
Arbeitszeit- und leistungspolitische Initiative
24
BO01314
13 23.03.–26.03. Tarifverträge nützen – Tarifverträge schützen
BZ Berlin
22
Q65114214024 19 04.05.–09.05. BR kompakt: Mitbestimmung und Betriebsratshandeln
Binz
15
Q6001421001 21 18.05-23.05. Einführung in die Betriebsratsarbeit
BZ Berlin
14
BO02514
25 15.06.–20.06. Richtig eingruppieren in Berlin, Brandenburg und Sachsen
BZ Berlin
21
Q65114214014 25 15.06.–20.06. Einführung in die Betriebsratsarbeit
Binz
14
Q65114214027 26 22.06.–27.06. Arbeits- und Gesundheitsschutz – Einführungsseminar (AuG I)
Binz
17
7
IGM Bildungsprogramm 2014 | Auf einen Blick
Seminare 2014 auf einen Blick
Seminar-Nr.
KW Termine
Bezeichnung
Ort
Seite
Q6001421002 27 29.06.–04.07. Einführung in die Betriebsratsarbeit
BZ Berlin
14
B60014027RB2 27 29.06.–04.07. Jugend I
BZ Berlin
29
B60014029RB2 29 16.07.–18.07. Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit
BZ Berlin
34
BL03414
34 17.08.–22.08. BR kompakt: Mitbestimmung und Betriebsratshandeln
BZ Berlin
15
BL04414
35 24.08.–29.08. BR kompakt: Personelle Maßnahmen BZ Berlin
und Betriebsratshandeln
16
B60014037RB2 37 07.09.–12.09. Einführungsseminar – Arbeit und Leben in der Region
BZ Berlin
12
Q6001421003 38 14.09.–19.09. Einführung in die Betriebsratsarbeit
BZ Berlin
14
BE03814
38 14.09.–19.09. BR kompakt: Mitbestimmung und Betriebsratshandeln
BZ Berlin
15
Q65114214026 38 14.09.–19.09. BR kompakt: Personelle Maßnahmen Binz
und Betriebsratshandeln
16
BL03814
38 14.09.–17.09. Arbeitszeitgestaltung: Zeit, dass wir was drehen
BZ Berlin
20
Q65114214028 41 05.10.–10.10. Arbeits- und Gesundheitsschutz – Einführungsseminar (AuG I)
Binz
17
Q6001421004 42 12.10.–17.10. Einführung in die Betriebsratsarbeit
BZ Berlin
14
B60014035RB2 42 12.10.–17.10. Jugend I
BZ Berlin
29
Q65114214018 43 19.10.–24.10. Einführung in die Betriebsratsarbeit
Stralsund
14
8
Auf einen Blick | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminare 2014 auf einen Blick
Seminar-Nr.
KW Termine
Bezeichnung
Ort
Seite
BE04414
44 26.10.–31.10. BR kompakt: Mitbestimmung und Betriebsratshandeln
BZ Berlin
15
Q6001427008 44 27.10.–29.10. Leiharbeit und Werkverträge, Teil II
BZ Berlin
25
Q6001427014 45 02.11.–07.11. Innovative Betriebsratsarbeit in der Textilwirtschaft, Teil II
BZ Berlin
27
B60014048RB2 48 23.11.–28.11. Einführungsseminar – Arbeit und Leben in der Region
BZ Berlin
12
BO04814
48 23.11.–28.11. BR kompakt: Mitbestimmung und Betriebsratshandeln
BZ Berlin
15
B60014148RB2 48 23.11.–28.11. Geschichte im Blickwinkel der Jugend BZ Berlin
30
Q6001421005 49 30.11.–05.12. Einführung in die Betriebsratsarbeit
BZ Berlin
14
BE04914
49 30.11.–05.12. BR kompakt: Personelle Maßnahmen BZ Berlin
und Betriebsratshandeln
16
ANTRÄGE NACH § 37,7 BETRVG ODER
BILDUNGSURLAUBSGESETZ (BU) SIND
GESTELLT.
WENN DIESE NICHT ZUR ANWENDUNG
KOMMEN, GILT DIE IG METALL-REGELUNG (IG METALL).
9
IGM Bildungsprogramm 2014 | Orientierungshilfe
Da ist mehr drin!
Da ist mehr drin!
Seminare im Bildungsprogramm für Betriebsräte
Gewerkschaftliche
Bildungsarbeit Vorstand
Gew
Gewerkschaftliche
Bildungsarbeit Vorstand
Bildungsprogramm
2014
Spezial:
BR WAHL 2014
für Betriebsräte,
Schwerbehindertenve
rtretungen und JAVen
Seminare im Bildungsprogramm für Aktive
Bildungsprogramm
2014
für Aktive in Betrieb
und Gesellschaft
Einführungsseminare
BRkompakt
BetriebspolitischeSpezialisierung
VLkompakt
BetriebspolitischeSpezialisierung
ERA, Entgelt und Leistung
Arbeitszeit- und Arbeitsgestaltung
Gesundheit, Prävention, Arbeitsschutz
Gesellschaftspolitische
Weiterbildung
Betriebswirtschaft, Personalentwicklung und Qualifizierung
Geschichte und politische Kultur
Rhetorik, Kommunikation und
Arbeitsorganisation
Ökonomie, Sozialpolitik,
Ökologie und Arbeit
SBV und Teilhabepolitik
Politische Jugendbildung
Personen- und Berufsgruppen
Internationale Bildung
FachakademiefürArbeitsrecht
ForumPolitischeBildung
Mitbestimmungsakademie
fürBetriebsratsvorsitzendeund
Aufsichtsratsmitglieder
Referent(inn)en
undMultiplikator(inn)en
10
Orientierungshilfe | IGM Bildungsprogramm 2014
OrientierungshilfezurSeminarsuche
EINSTIEG
Ich habe bisher an noch keinem Seminar teilgenommen, möchte mich jetzt aber mit grundlegenden Fragen der Gewerkschaftsarbeit in Betrieb und Gesellschaft vertraut machen.*
ÜBERBLICK
Ich bin in meinem betrieblichen Amt neu gewählt und möchte mir nach dem regionalen
Einstiegsseminar einen fundierten Überblick über meine Aufgaben erarbeiten.
SPEZIALISIERUNG
Ich möchte mir in einzelnen Handlungsfeldern bzw. zu Themenschwerpunkten vertiefende
Kompetenzen erarbeiten, um etwa in betrieblichen oder gewerkschaftlichen Ausschüssen und
Projekten Verantwortung übernehmen zu können.
VERNETZUNG/LEITUNG/VERMITTLUNG
In meiner Funktion stehe ich vor der Aufgabe, Gremien, Ausschüsse oder Projekte leiten
und führen zu müssen. Ich muss strategisch handeln und andere Personen
vernetzen und zum Handeln motivieren bzw. anleiten.
* Einstiegsseminare finden auf regionaler Ebene statt und werden in diesem Bildungsprogramm
nicht abgebildet. Bitte wende dich an deine IG Metall Verwaltungsstelle vor Ort.
11
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Vertrauensleuteseminare
Einführungsseminar –
Arbeit und Leben in der Region
Seminar-Nr. + Termine
B60014011RB2
09.03.–14.03.2014
B60014037RB2
07.09.–12.09.2014
B60014048RB2
23.11.–28.11.2014
Die TeilnehmerInnen werden durch die Vermittlung arbeitsrechtlicher und gesellschaftlicher Kenntnisse darin unterstützt, den
wachsenden Anforderungen als InteressenvertreterInnen gerecht
zu werden. Sie werden mit Arbeitstechniken vertraut gemacht,
die ihre Argumentations- und Handlungsfähigkeit verbessern
und die Analyse wirtschaftlicher Sachverhalte und Entwicklungen
erleichtern.
Im Seminar wird über die Funktion der Gesetzgebung, der Gesetze und der Rechtsprechung sowie Sinn und Zweck wichtiger
Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes und der Tarifverträge diskutiert. Informationen über Aufgaben und Aufbau
betrieblicher und gewerkschaftlicher Interessenvertretung sollen
zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit beitragen.
Freistellung
§ 37,7 BetrVG
Bildungsurlaubsgesetze
einzelner Bundesländer
oder IG Metall-Regelung • Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung auf die Arbeitsund Lebensbedingungen
• Ursachen dieser Entwicklung
• Funktion der Gesetze, der Gesetzgebung, der Rechtsprechung
• Strategien der Unternehmer zur Durchsetzung ihrer Interessen
• Aufgaben der Gewerkschaften und der betrieblichen Interessenvertretung
NACH BESUCH DIESES EINFÜHRUNGS­
SEMINARS IST ES MÖGLICH, SICH
IN WEITEREN SEMINAREN FÜR
VERTRAUENSLEUTE (VL KOMPAKT)
WEITER ZU QUALIFIZIEREN. NÄHERE
INFORMATIONEN ÜBER DIE VERWALTUNGSSTELLEN ODER IM INTERNET.
TeilnehmerInnen
Interessierte ArbeitnehmerInnen und Vertrauensleute, Mitglieder von Vertrauenskörperleitungen,
Betriebsratsmitglieder
12
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Vertrauensleuteseminare
Nah dran und kompetent –
Vertrauensleute in der IG Metall
Seminar-Nr. + Termine
werden ­gesondert
bekannt ­gegeben
Freistellung
IG Metall-Regelung
Unser Seminarangebot „Nah dran und kompetent“ richtet sich an
Vertrauensleute und an Vertrauenskörperleitungen. Wir wollen
diese Seminare bedarfsgerecht anbieten. So können wir flexibel
und zeitnah auf die Anforderungen im Betrieb reagieren.
Die Seminare dienen dazu, die Gewerkschaftsarbeit im Betrieb
zu stärken und weiter zu entwickeln. Dabei werden neben inhaltlichen Kenntnissen auch die sozialen und methodischen Kompetenzen erweitert.
INFORMATION ÜBER
PETER FRIEDRICH
IG METALL BEZIRKSLEITUNG
BERLIN-BRANDENBURG-SACHSEN,
TEL. 030 - 25 37 50 40
ODER PER MAIL:
PET ER .FRIE DRIC H@IG MET ALL.D E
13
TeilnehmerInnen
Vertrauensleute
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Betriebsräteschulungen
Einführung in die Betriebsratsarbeit
Seminar-Nr. + Termine
Q6001421001
18.05.–23.05.2014
Das Seminar vermittelt Grundkenntnisse des reformierten
Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG), der dazugehörenden
Rechtsprechung sowie deren Anwendung in der Praxis.
Q6001421002
29.06.–04.07.2014
Es ist das Einführungsseminar für den Ausbildungsgang für
Betriebsräte.
Q6001421003
14.09.–19.09.2014
•
•
•
•
Q6001421004
12.10.–17.10.2014
Q6001421005
30.11.–05.12.2014
Q65114214014
15.06.–20.06.2014
Q65114214018
19.10.–24.10.2014
(mit Kinderbetreuung)
Freistellung
§ 37,6 BetrVG und
§ 96,4 SGB IX
Preise für Q600…
Kategorie D
1.319,00 Euro
Aufgaben und Stellung des Betriebsrats nach dem BetrVG
Rechte und Pflichten von Betriebsratsmitgliedern
Die Geschäftsführung des Betriebsrats
Grundlagen der Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 BetrVG
• Weitere Beteiligungs-, Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte unter Berücksichtigung der Veränderungen im reformierten
BetrVG
• Handlungsinstrumente einer aktiven betrieblichen Informationspolitik
• Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und der im Betrieb vertretenen Gewerkschaft
TeilnehmerInnen
Neu gewählte und nachgerückte Betriebsratsmitglieder sowie
Betriebsratsmitglieder, die noch kein Betriebsräteseminar
besucht haben.
DIE SEMINARE MIT DER KENNUNG
Q65 1 IN DER SEMINARNUMMER WERDEN IN KOOPERATION MIT ARBEIT
UND LEBEN, BERLIN, DURCHGEFÜHRT.
DIESE SEMINARE WERDEN ÜBER
ARBEIT UND LEBEN KOORDINIERT
UND ORGANISIERT.
14
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Betriebsräteschulungen
BR kompakt
Mitbestimmung und Betriebsratshandeln
Seminar-Nr. + Termine
BL03414
17.08.–22.08.2014
BE03814
14.09.–19.09.2014
BE04414
26.10.–31.10.2014
BO04814
23.11.–28.11.2014
Q65114214024
04.05.–09.05.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG und
§ 96,4 SGB IX
Preise für Q600…
Kategorie D
1.319,00 Euro
Betriebliche Konflikte und Probleme gibt es zuhauf. Der Betriebsrat muss hier die Initiative ergreifen, um die Interessen der
Beschäftigten zu vertreten. Dazu bedarf es neben eigenem Durchsetzungswillen fundierter Kenntnissen zum Gebrauch betriebsverfassungsrechtlicher Vorschriften.
Das Seminar wird Betriebsräte ermuntern, ihre Rechte zu nutzen.
Sie lernen die Voraussetzungen und Auswirkungen der verschiedenen Instrumente der Mitbestimmung kennen und erhalten
Anregungen, die eigene Arbeitsweise zu verbessern.
Themen im Seminar:
• Systematik und Reichweite der Informations-, Mitwirkungsund Mitbestimmungsrechte nach BetrVG
• Wirkungsweise und Folgen der Mitbestimmungsrechte
• Durchsetzungsmöglichkeiten im arbeitsgerichtlichen
Beschlussverfahren
• Betriebsvereinbarung, Regelungsabrede und Einigungsstelle
• Verhältnis von Tarifverträgen, gesetzlichen Regelungen und
Betriebsvereinbarungen (Tarifvorrang, Tarifsperre)
• Stellenwert der Tarifverträge im betriebspolitischen und
gewerkschaftlichen Kontext
• Strategieentwicklung zur Durchsetzung von Mitbestimmungsrechten
TeilnehmerInnen
KollegInnen, die ein „Ein­
führungsseminar in die
Betriebsratsarbeit“ besucht
haben.
15
DIE SEMINARE MIT DER KENNUNG
Q65 1 IN DER SEMINARNUMMER WERDEN IN KOOPERATION MIT ARBEIT
UND LEBEN, BERLIN, DURCHGEFÜHRT.
DIESE SEMINARE WERDEN ÜBER
ARBEIT UND LEBEN KOORDINIERT
UND ORGANISIERT.
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Betriebsräteschulungen
BR kompakt
Personelle Maßnahmen und Betriebsratshandeln
Seminar-Nr. + Termine
BL04414
24.08.–29.08.2014
BE04914
30.11.–05.12.2014
Personelle Veränderungen erfordern rasches Handeln gerade von
Seiten des Betriebsrates. Wie geht er damit um? Wie beurteilt
der Betriebsrat die Situation in jedem Einzelfall, welche Faktoren
spielen dabei eine Rolle und wie wird Auskunft gegeben? Was
muss beachtet werden, um betroffene ArbeitnehmerInnen im
Konfliktfall zu beraten und zu begleiten?
Q65114214026
Themen im Seminar:
14.09.–19.09.2014 (Binz) • Grundkenntnisse der individual- und kollektivrechtlichen
Regelungen zu den Handlungsfeldern: Einstellung, Versetzung,
Freistellung
Abmahnung, Kündigung, Befristungen, Leiharbeit und beson§ 37,6 BetrVG und
dere Schutzrechte
§ 96,4 SGB IX
• Möglichkeiten und Grenzen der Mitbestimmungsrechte
• unterschiedliche Konfliktebenen für Beschäftigte im Betrieb
Preise für Q600…
• Kriterien für die politische, juristische und tarifvertragliche
Kategorie D
Beurteilung einer Konfliktsituation
1.319,00 Euro
• Übersicht über die Rechtsquellen; Informationen beschaffen,
bewerten und für das Beratungsgespräch aufbereiten
TeilnehmerInnen
KollegInnen, die ein „Einführungsseminar in die
­Betriebsratsarbeit“ besucht haben.
DIE SEMINARE MIT DER KENNUNG
Q65 1 IN DER SEMINARNUMMER WERDEN IN KOOPERATION MIT ARBEIT
UND LEBEN, BERLIN, DURCHGEFÜHRT.
DIESE SEMINARE WERDEN ÜBER
ARBEIT UND LEBEN KOORDINIERT
UND ORGANISIERT.
16
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Betriebsräteschulungen
Arbeits- und Gesundheitsschutz –
Einführungsseminar (AuG I)
Seminar-Nr. + Termine
Dieses Wochen-Seminar vermittelt das Grundwissen über den Q65114214027
Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie über neue Technologien.
22.06.–27.06.2014 (Binz) Es werden die für die Betriebsratsarbeit erforderlichen Gesetze,
Verordnungen und Richtlinien behandelt.
Q65114214028
05.10.–10.10.2014 (Binz) • Mitbestimmung des Betriebsrats im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Freistellung
• Einzelrichtlinien und Vorschriften zum Thema „Belastungen“
§ 37,6 BetrVG und
(Lärm, Bildschirmarbeit)
§ 96,4 und 8 SGB IX
• Aktuell – die Antistressverordnung
• Arbeitsschutzgesetz und dessen Umsetzung im Betrieb
• Beteiligte am betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
• Gefährdungsbeurteilung und deren Umsetzung
• Freiwillige Betriebsvereinbarung zu Maßnahmen des betrieblichen Umweltschutzes und zur Verhütung von Arbeitsunfällen
TeilnehmerInnen
Betriebsratsmitglieder (vorherige Teilnahme am Seminar „Einführung in die Betriebsratsarbeit“ ­empfehlenswert)
DIE SEMINARE MIT DER KENNUNG
Q65 1 IN DER SEMINARNUMMER WERDEN IN KOOPERATION MIT ARBEIT
UND LEBEN, BERLIN, DURCHGEFÜHRT.
DIESE SEMINARE WERDEN ÜBER
ARBEIT UND LEBEN KOORDINIERT
UND ORGANISIERT.
17
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Tarifpolitische Seminare
Leistungsentgelt einführen – Angriffe abwehren
Seminar-Nr. + Termine
BO01014
02.03.–07.03.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG
Preis
Kategorie G:
1.669,00 Euro
ZUDEM WERDEN IM R­ AHMEN
KOLLEGIALER BERATUNG
BETRIEBSVEREINBARUNGEN
BZW. DEREN ENTWÜRFE
DISKUTIERT UND ANSATZ­
PUNKTE FÜR VERBESSE­
RUNGEN ENTWICKELT.
Als Ergänzung zu den zentralen Seminaren der IG Metall bietet
die Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen den Betriebsratsmitgliedern im Bezirk ein Seminar zum Leistungsentgelt an. Ziel
ist es, Betriebsvereinbarungen zu entgelt- und leistungspolitischen Fragen zu entwickeln oder bestehende zu prüfen und zu
verbessern, darüber hinaus Initiativen des Arbeitgebers zur Leistungsverdichtung und Entgeltabsenkung entgegenzutreten.
Wir verschaffen uns einen Überblick zu den tariflichen Vorschriften des Leistungsentgelts und den umfangreichen betrieblichen
Gestalungsmöglichkeiten. Das Seminar vermittelt Methoden, um
die betriebliche Leistungs- und Entgeltstruktur zu analysieren.
Zudem wollen wir im Rahmen kollegialer Beratung Betriebsvereinbarungen bzw. deren Entwürfe diskutieren und Ansatzpunkte
für Verbesserungen entwickeln. Die TeilnehmerInnen lernen die
nötigen Werkzeuge dafür kennen und entwickeln eine konkrete
Arbeitsplanung für die betriebliche Arbeit nach dem Seminar. Die
tarifvertraglichen Regelungen zu den Entgeltmethoden werden
gemeinsam besprochen und je nach Bedarf vertieft.
Das Seminar kann der Ausgangspunkt für weitere betriebliche
Beratungsangebote zur Gestaltung von Entgelt und Leistungsbedingungen sein.
Themen im Seminar:
• Wie kann ich die betriebliche Entgelt- und Leistungsstruktur im
Betrieb ermitteln?
• Welche Bezugsgrößen/Kennzahlen liegen vor und wie sind
diese unter leistungspolitischen Gesichtspunkten zu bewerten?
>
18
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Tarifpolitische Seminare
Leistungsentgelt einführen – Angriffe abwehren
• Welche Möglichkeiten gibt es, um Leistung zu begrenzen und
Entgelte zu sichern?
• Welche Gestaltungsmöglichkeiten bestehen nach Tarifvertrag
und BetrVG?
• Wie kann ich bestehende Betriebsvereinbarungen auf ihre
­Qualität prüfen?
• Ansatzpunkte für eine Arbeitsplanung des Betriebsrates und
zur Einbindung der betroffenen KollegInnen im Betrieb.
TeilnehmerInnen
Das Seminar richtet sich an Betriebsratsmitglieder mit einem
­konkreten Arbeitsvorhaben im Bereich des Leistungsentgelts.
19
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Tarifpolitische Seminare
Arbeitszeitgestaltung: Zeit, dass wir was drehen
Seminar-Nr. + Termine
BL03814
14.09.–17.09.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG
Preis
Kategorie B:
1.031,40 Euro
Arbeiten von früh bis spät – und danach ist immer noch kein
Feierabend. Zeitdruck, Hektik und Stress gehören heute für viele
Beschäftigte zum Alltag. Viele fühlen sich gestresst von zu langen
Arbeitszeiten oder erschöpft von Nacht- und Schichtarbeit. Die
Arbeitszeiten in den Betrieben orientieren sich in vielen Fällen
einseitig an den Interessen der Unternehmen, nicht an den Interessen der Beschäftigten.
Arbeiten und dabei gesund bleiben bis zur Rente, Arbeit und
Leben gut miteinander vereinbaren und nicht zuletzt Beschäftigungssicherung durch Arbeitszeitpolitik – diese Ziele liegen angesichts überlanger Arbeitszeiten und ungesunder Schichtmodelle
für viele Beschäftigte in weiter Ferne.
DAS SEMINAR BILDET DEN
AUSGANGSPUNKT FÜR WEITERE
BETRIEBLICHE BERATUNGS­
ANGEBOTE ZUR GESTALTUNG
VON ARBEITSZEITEN.
TeilnehmerInnen:
Das Seminar richtet
sich an Betriebsratsmitglieder, die sich
wieder intensiver mit
dem Thema Arbeitszeit
beschäftigen wollen.
Das Seminar gibt im ersten Schritt einen Überblick über
aktuelle Trends zum Thema Arbeitszeit und über die
Möglichkeiten der Interessenvertretung, Arbeitszeiten im
Betrieb mitzugestalten. Im zweiten Schritt nehmen wir
die konkreten betrieblichen Probleme unter die Lupe, die
bei der Gestaltung von Arbeitszeit auftreten können, und
suchen nach betrieblich passenden Lösungsansätzen.
Themen im Seminar
• Aktuelle Trends zum Thema Arbeitszeit (Flexibilisierung,
­Verlängerung von Arbeitszeit, Verfall von Arbeitszeit)
• Regelungen in Gesetzen und Tarifverträgen
• Möglichkeiten und Grenzen der Mitbestimmung bei der
­Arbeitszeit
• Beteiligungsorientiertes Betriebsratshandeln und gewerkschaftliches Handeln bei der Gestaltung der Arbeitszeit
20
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Tarifpolitische Seminare
Richtig eingruppieren in Berlin, Brandenburg und Sachsen
Seminar-Nr. + Termine
BO02514
15.06.–20.06.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG
Preis
Kategorie G:
1.669,00 Euro
MIT DIESEM SEMINAR
BIETEN WIR DEN BETRIEBSRÄTEN KONKRETE HILFE­
STELLUNGEN ZU DEN
FRAGEN EINGRUPPIERUNG,
UMGRUPPIERUNG UND
VERSETZUNG.
TeilnehmerInnen:
Betriebsratsmit­glieder
21
Wie viel ist die Arbeit wert? Diese Frage stellt sich sowohl in
Betrieben, die nach dem Entgeltrahmenabkommen (ERA) eingruppieren, als auch in nicht tarifgebundenen Betrieben, die eine
Tarifbindung anstreben.
Welche Grundsätze sind für die Bewertung von Arbeit wichtig?
Mit welchen Merkmalen wird die Arbeit bewertet? Was passiert,
wenn sich mein Arbeitsplatz verändert oder ich auf einen anderen
Arbeitsplatz versetzt werde? Welche Möglichkeiten gibt es für die
Beschäftigten und den Betriebsrat, eine Eingruppierung zu reklamieren? Welche Aufgaben kommen auf den Betriebsrat zu – wo
gibt es welche Unterstützung?
Das Seminar richtet sich sowohl an tarifgebundene Betriebe
als auch an Betriebe, die eine neue Tarifbindung anstreben. In
dem Seminar werden wir uns die tarifvertraglichen Regelungen
zur Arbeitsbewertung und Eingruppierung erarbeiten. Auch die
Mitbestimmungsrechte zur betrieblichen Lohngestaltung werden
diskutiert und es wird erarbeitet, wie eine qualitativ gute Eingruppierung erreicht werden kann.
Themen im Seminar
• Grundsätze der Grundentgeltdifferenzierung (Eingruppierung)
• Merkmale zur Eingruppierung; Entgeltgruppenbeschreibungen
und Zusatzstufen
• Anforderungen an eine Arbeitsplatzbeschreibung
• Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates bei der betrieblichen
Lohn­gestaltung
• Möglichkeiten zur Beteiligung der Beschäftigten bei der
Beschreibung ihrer Tätigkeit
• Reklamationsrechte der Beschäftigten und des Betriebsrates
• Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates bei personellen Einzelmaßnahmen wie Einstellung und Versetzung
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Tarifpolitische Seminare
Tarifverträge nützen – Tarifverträge schützen
Seminar-Nr. + Termine
BO01314
23.03.–26.03.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG,
§ 96,4 SGB IX/
BU-Gesetze einzelner
Bundesländer
Preis
Kategorie B:
1.031,40 Euro
MIT DIESEM SEMINAR
MACHEN WIR EIN ANGEBOT
AN ALLE IG METALL-MIT­
GLIEDER DES BEZIRKES,
SICH EINEN ÜBERBLICK
ÜBER DIE GELTENDEN TARIFLICHEN REGELUNGEN ZU
­VERSCHAFFEN.
Mehr Geld, mehr Urlaub, weniger arbeiten – das ist die Erfolgsgeschichte von Tarifverträgen. Tarifverträge sind kollektive Arbeitsverträge. Sie legen die Bedingungen dafür fest, wie wir arbeiten
und wie viel Geld wir dafür bekommen. Der Abschluss von
Tarifverträgen ist ein Grundrecht. In Tarifverträgen haben wir als
Gewerkschaftsmitglieder die Chance, unsere Vorstellungen von
einer gerechten Arbeitswelt zu regeln. Tarifverträge gelten sofort
und müssen von den Arbeitgebern umgesetzt werden.
Doch was ist eigentlich alles in den Tarifverträgen des Bezirkes
Berlin-Brandenburg-Sachsen geregelt? Welchen Rahmen setzen
sie für die Bezahlung, für Arbeitszeiten und für vieles mehr?
Zudem werden Fragen nach der rechtlichen Geltung von Tarifverträgen diskutiert: Welcher Unterschied besteht zwischen Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen und Gesetzen? Ab wann, für
wen und wie lange gilt ein Tarifvertrag? Was ist alles regelbar?
Welche Rolle hat die Interessenvertretung bei der Umsetzung von
Tarifverträgen?
Themen im Seminar
• Alles rund ums Tarifentgelt
• Arbeitszeit, Urlaub und andere manteltarifvertragliche
­Regelungen
• Überblick zu Beschäftigungssicherung, Übernahme, Leiharbeit
und Qualifizierung
• Grundlagen des Tarifvertragsrechts
TeilnehmerInnen:
Das Seminar richtet sich an interessierte Beschäftigte, Vertrauensleute sowie an Mitglieder des Betriebsrats.
22
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Tarifpolitische Seminare
Meine Arbeit, meine Zeit, mein Leben –
Arbeitszeitgestaltung für Angestellte
Seminar-Nr. + Termin
Q6001424011
23.02.–26.02.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG,
§ 96,4 SGB IX/
BU-Gesetze einzelner
Bundesländer
Preis
Kategorie B:
1.031,40 Euro
TeilnehmerInnen:
Das Seminar richtet sich
an Betriebsrätinnen und
Betriebsräte im Bezirk
Berlin-BrandenburgSachsen, die sich mit der
Gestaltung von Arbeitszeiten in Angestelltenund HochqualifiziertenBereichen befassen
wollen.
23
Arbeiten von früh bis spät und danach ist immer noch nicht
Feierabend – das kann ja mal vorkommen. Aber leider gehören
Zeitdruck, Stress und Hektik heute für viele Beschäftigte zum Alltag. Überlange Arbeitszeiten oder ständige Verfügbarkeit sind für
viele Angestellte und Hochqualifizierte schon fast Normalität. Die
eigenen Interessen an einer gesunden Balance zwischen Arbeit
und Privatleben können dabei schnell auf der Strecke bleiben.
Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie durch gute
Arbeitszeitregelungen Arbeit und Privatleben besser in Einklang
gebracht werden können. Was können gute Modelle der Arbeitszeitgestaltung in Angestellten- und Hochqualifizierten-Bereichen
sein? Wie kann den unterschiedlichen Zeitbedürfnissen in verschiedenen Lebensphasen Rechnung getragen werden? Worauf
sollte man bei der Gestaltung von Arbeitszeitkonten achten? Welche Rechte und Möglichkeiten hat die Interessenvertretung? Wie
kann man Beschäftigte sinnvoll in die Entwicklung und Umsetzung guter Lösungen einbeziehen?
Es besteht die Möglichkeit, im Seminar an konkreten betrieblichen
Gestaltungsaufgaben der TeilnehmerInnen zu arbeiten und die
Beratung bei Bedarf im Anschluss an das Seminar fortzuführen.
Themen im Seminar
• Aktuelle Trends zum Thema Arbeitszeit
(Flexibilisierung,Verlängerung, Verfall von Arbeitszeit)
• Regelungen in Gesetzen und Tarifverträgen
• Möglichkeiten und Grenzen der Mitbestimmung bei der Gestaltung von Arbeitszeit
• Beteiligungsorientiertes Betriebsratshandeln und gewerkschaftliches Handeln bei der Gestaltung von Arbeitszeit speziell
in Angestellten- und Hochqualifizierten-Bereichen
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Tarifpolitische Seminare
Arbeitszeit, Leistung und Belastung:
Arbeitszeit- und leistungspolitische Initiative
Seminar-Nr. + Termin
Q6001424012
16.03.–21.03.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG,
§ 96,4 SGB IX/
BU-Gesetze einzelner
Bundesländer
Preis
Kategorie G:
1.669,00 Euro
TeilnehmerInnen:
Das Seminar richtet sich
an alle IG Metall-Mitglieder, an Vertrauensleute
sowie an Betriebsräte
oder komplette Betriebsratsgremien des Bezirks
Berlin-BrandenburgSachsen.
Lange und flexible Arbeitszeiten, steigenden Leistungsanforderungen und immer mehr prekäre Beschäftigung - das sind die
Entwicklungen, mit denen die Beschäftigten in vielen Betrieben
konfrontiert sind. Erwerbsarbeit ist zunehmend belastend und
beansprucht die Beschäftigten in ständig steigendem Maße.
Daher setzt die IG Metall arbeitszeit- und leistungspolitische
Themen verstärkt auf die Tagesordnung, um in den Betrieben
„Gute Arbeit“ zu gestalten. Dazu zählt neben der Gesundheit der
Beschäftigten auch die Frage nach der eigenen Zeitsouveränität,
z. B. um Arbeit und Leben auch selbstbestimmt zu planen und
nicht nur abhängig von der Auftragslage und dem jeweils gültigen Schichtsystem zu sein.
In diesem Seminar werden Grundlagen der tariflichen Regelungen vermittelt und die Zusammenhänge der Handlungsfelder
Arbeitszeit, Leistung und Belastung diskutiert, um Ansatzpunkte
zur Regulierung zu finden. Damit „Gute Arbeit“ in den Betrieben
nicht nur auf dem Papier steht, sondern thematisiert und selbstbewusst gestaltet werden kann.
.
Themen im Seminar
• Überblick zu den tariflichen Regelungen zur Arbeitszeit- und
Leistungspolitik
• Welche ergänzenden Mitbestimmungsmöglichkeiten hat der
Betriebsrat?
• Wie wirken lange und fremdbestimmte Arbeitszeiten und überhöhte Leistungsanforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten?
• Wo kann ich im Betrieb ansetzen?
• Welche Ansätze werden in der IG Metall diskutiert?
24
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminare zur Zeitarbeit
Leiharbeit – Werkverträge:
Regelungs- und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
beim Einsatz von Leih- und Fremdleistungsarbeit
Seminar-Nr. + Termine
Q6001427007
Teil I
15.01.–17.01.2014
Q6001427008
Teil II
27.10.–29.10.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG und
§ 96,4 SGB IX
Der Einsatz von LeiharbeitnehmerInnen hat sich im letzten Wirtschaftsaufschwung noch einmal erheblich ausgeweitet – Tendenz
immer noch steigend. Über die Hälfte aller sozialversicherungspflichtigen Vollzeit-Arbeitsplätze wird bereits mit Leiharbeitskräften besetzt. Auch die Vergabe von Aufträgen über Werkverträge
nimmt stetig zu.
Diese Situation verändert die soziale Ordnung in den Betrieben und stellt einen Angriff auf die tariflichen Einkommen und
Arbeitsbedingungen dar. Das wirkt sich auf das konkrete Handeln
der Betriebsrätinnen und Betriebsräte aus und gefährdet Wirksamkeit ihrer Mitbestimmungsrechte.
Wie können Betriebsratsgremien in dieser Situation die Einstellung externer Arbeitskräfte begrenzen? Wie können sie ihre
Mitwirkungsrechte bei der Personalplanung effektiv nutzen?
Mit welchen Regelungen können die Arbeitsbedingungen von
Stammbelegschaft und Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern gleichermaßen positiver gestaltet werden?
Preis
Kategorie A:
791,40 Euro
Das Seminar knüpft an die betrieblichen Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Gemeinsam werden wir konkrete
Handlungsmöglichkeiten besprechen und in den teilnehmenden
Betrieben Regelungen zur Regulierung von Leiharbeit entwickeln.
Themen im Seminar:
• Mitbestimmungsrechte nach dem BetrVG
• Individualrecht und Kollektivrecht
• Rechtsprechung zur Leiharbeit
• Gewerkschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten
• Werkverträge und verdeckte Leiharbeit
25
>
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Seminare zur Zeitarbeit
Leiharbeit – Werkverträge:
Regelungs- und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
beim Einsatz von Leih- und Fremdleistungsarbeit
• Regelungsinhalte der Tarifverträge, Auswirkungen für Leiharbeitsbeschäftigte
• Integrierte Interessenvertretung von Stammpersonal, Zeitarbeitsbeschäftigten und Beschäftigten bei Fremdfirmen aus den
Anforderungen des AÜG und des BetrVG
Arbeitsweise im Seminar
Das Seminar besteht aus zwei Teilen. Ziel ist die Erarbeitung
einer Betriebsvereinbarung zum Thema Leiharbeit. Anhand
der betrieblichen Vorhaben entwickeln wir die Arbeit mit den
Betriebsräten weiter und klären die weitere Beratung und Unterstützung. Da die Seminare aufeinander aufbauen, empfehlen wir
eine Teilnahme an der gesamten Reihe.
TeilnehmerInnen
Betriebsratsmitglieder, die dem Einsatz von Leiharbeit begegnen
und die Personalpolitik im Interesse aller Beschäftigten weiter
entwickeln wollen.
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26
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Branchenseminare
Gute Arbeit – Gutes Leben:
Innovative Betriebsratsarbeit in der Textilwirtschaft
(und verwandten Branchen)
Seminar-Nr. + Termine
Q6001427013
Teil I
16.02.–21.02.2014
Q6001427014
Teil II
02.11.–07.11.2014
Freistellung
§ 37,6 BetrVG und
§ 96,4 SGB IX
Preis
Kategorie B:
1.031,40 Euro
Die Statistiken von Krankenkassen und Berufsgenossenschaften
belegen es: Belastungsbedingte Krankheiten haben Hochkonjunktur. Immer mehr Menschen leiden unter den Arbeitsbedingungen in ihren Betrieben, und immer mehr Menschen fallen
deswegen aus.
Insbesondere wenn Belegschaften immer älter werden, können
belastende Arbeitsbedingungen zum Problem werden. Um den
demographischen Wandel in den Betrieben zu gestalten, rückt
daher auch die menschengerechte Gestaltung der Arbeit immer
mehr in den Fokus. „Gute Arbeit“ wird zur Notwendigkeit, wenn
die Menschen länger arbeiten sollen und dabei gesund bleiben
wollen. Damit wollen wir uns in der zweiteiligen Seminarreihe für
die Textilwirtschaft beschäftigen.
Im ersten Teil sollen klassische Grundlagen aus dem Arbeitsund Gesundheitsschutz behandelt werden. Was ist überhaupt
Belastung? Welche gesetzlichen Schutzregelungen gibt es für
die Beschäftigten? Welche Rechte und Möglichkeiten hat der
Betriebsrat, sich für „Gute Arbeit“ im Betrieb einzusetzen?
Bei „Guter Arbeit“ geht es auch darum, Arbeitsabläufe so zu
gestalten, dass sie der Belastungsfähigkeit der Beschäftigten
in unterschiedlichen Lebensphasen angemessen sind. Je nach
betrieblichen Erfordernissen können dabei die Ermittlung und
Gestaltung der Leistungsbedingungen oder die Gestaltung von
Arbeitszeiten, insbesondere von Schichtarbeit, eine Rolle spielen.
Diese Themen stellen die Schwerpunkte des zweiten Seminars
dar.
In beiden Seminaren geht es um Erfahrungsaustausch unter den
Betriebsratsmitgliedern und um die Erarbeitung inhaltlicher und
methodischer Lösungen, die sich konkret an den betrieblichen
>
27
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Branchenseminare
Gute Arbeit – Gutes Leben:
Innovative Betriebsratsarbeit in der Textilwirtschaft
(und verwandten Branchen)
Erfordernissen orientieren. Sie sind als betriebsübergreifende
Klammer für die betrieblichen Prozesse oder Projekte angelegt,
die über einen längeren Zeitraum aufgebaut und umgesetzt werden können.
Themen im Seminar
• Arbeitsbedingungen und demographischer Wandel in der
­Textilwirtschaft
• Personalplanung, Innovation und Weiterbildung im Betrieb
• Arbeitszeit und Leistung als Handlungsfelder der Interessenvertretung
• Belastung und Belastungsausgleich
• Regelungen zur Mitbestimmung bei den angegebenen Themen
nach dem BetrVG
• gesetzliche Grundlagen für die Arbeit, z. B. aus Arbeitsschutzund Arbeitszeitgesetz
• Umsetzung tarifvertraglicher Regelungen
TeilnehmerInnen
Betriebsratsmitglieder aus Betrieben der Textilwirtschaft und
verwandten Branchen
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28
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Jugendseminare
Jugend I
Seminar-Nr. + Termine
B60014008RB2
16.02.–21.02.2014
B60014027RB2
29.06.–04.07.2014
Klarheit über die sozialen und ökonomischen Zusammenhänge
in Betrieb, Wirtschaft und Gesellschaft ist Voraussetzung, um die
Zukunft mitgestalten zu können. Mitgestalten heißt, aktiv werden
innerhalb und außerhalb des Betriebes. Das Seminar liefert Infos
über Aufbau und Organisation betrieblicher Interessenvertretung
und Tipps, wie man/frau das macht.
B60014035RB2
12.10.–17.10.2014
• Erfahrungen mit Interessenvertretung, Erfolge und Frust
bei der Arbeit als Jugend- und AuszubildendenvertreterIn,
Vertrauensmann/-frau, Mitglied von gewerkschaftlichen
Freistellung
­Organen
§ 37,7 BetrVG,
• Welche Interessen bestimmen die Ausbildung, das betriebliche
Bildungsurlaubsgesetz
Geschehen, die staatlichen Aktivitäten?
oder IG Metall-Regelung • Welche Aufgaben haben Jugend- und Auszubildenden­
vertretung (JAV), Betriebsrat, Vertrauenskörper, Ortsjugendausschuss (OJA), Ortsvorstand und Delegiertenversammlung?
• Wie können die Forderungen von JAV und OJA umgesetzt
­werden?
TeilnehmerInnen
Jugend- und AuszubildendenvertreterInnen, jugendliche
­Vertrauensleute, auch jugendliche IG Metall-Mitglieder ohne
Funktion
29
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Jugendseminare
Deutsche Geschichte im Blickwinkel der Jugend
Seminar-Nr. + Termine
B60014148RB2
23.11.–28.11.2014
Freistellung
§ 37,7 BetrVG,
Bildungsurlaubsgesetz
oder IG Metall-Regelung
In diesem Seminar setzen wir uns mit der deutschen Geschichte
seit Mitte des 19. Jahrhunderts auseinander. Orientiert an den
damaligen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen reflektieren wir die Arbeits- und Lebensbedingungen junger
Menschen und beleuchten die sozialen und politischen Auseinandersetzungen. Im Blickpunkt steht jeweils die junge ArbeiterInnenbewegung.
TeilnehmerInnen
Dieses Seminar richtet sich an junge Aktive, die ein besonderes
Interesse an Geschichte haben bzw. entwickeln wollen.
30
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Weitere Seminare
Seminare für Studierende – Veranstaltungen im
Hochschulbereich
Seminar-Nr. + Termine
Termine werden gesondert bekannt gegeben
– Terminvereinbarungen
möglich
Freistellung
Je nach Typ ist die Teilnahme in der Freizeit
möglich. Einige Veranstaltungen werden
zusammen mit den
Hochschulen organisiert
und eine Regelung ist
gegeben.
Ca. 2/3 aller Studierenden gehen neben dem Studium arbeiten,
die meisten von ihnen, weil sie das so verdiente Geld schlicht
zum Überleben brauchen.
Was dabei oft vergessen wird: Auch studentische JobberInnen
haben dieselben Rechte wie alle anderen Beschäftigten.
Trotzdem sind sie überdurchschnittlich oft in prekären Beschäftigungsverhältnissen anzutreffen. Elementare Grundrechte – Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlter Urlaub, Mutterschutz,
Arbeitsschutz etc. – werden oft missachtet.
Um seine Rechte einzufordern, muss man sie auch kennen.
Genau das machen wir im Rahmen einer „CampusTour“ und
anderen Veranstaltungen.
Wir informieren über die Rechte und Pflichten im Nebenjob.
EINE ÜBERNAHME EVENTUELLER
KOSTEN DURCH DIE IG METALL
WIRD EXTRA AUSGESCHRIEBEN.
31
TeilnehmerInnen
Studierende – auch Nichtmitglieder
Informationen auch unter
www.campustour.info oder
www.hochschulinformationsbuero.de/
berlin-brandenburg-sachsen
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Weitere Seminare
Unbezahlbar? Oder? Was sind Sie wert? Einstiegsgehälter
für AbsolventInnen – Tipps und Infos rund um den Job!
Seminar-Nr. + Termine
Termine werden gesondert bekannt gegeben
– Terminvereinbarungen
möglich
Häufig hängt das Gehalt nicht nur vom Abschluss oder der Note
ab. Eine Rolle spielen auch das Verhandlungsgeschick des Bewerbers/ der Bewerberin und die Frage, wie dringlich die Unternehmen Nachwuchs benötigen.
AbsolventInnen können vor allem auch dann höhere EinstiegsFreistellung
gehälter erzielen, wenn sie über Zusatzqualifikationen verfügen,
Je nach Typ ist die Teilz. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder auf Grund
nahme in der Freizeit
besonderer studienbegleitender, qualifizierter Tätigkeiten.
möglich, einige Veranstaltungen werden
Unternehmen zahlen häufig AbsolventInnen eines dualen Stuzusammen mit den
diums, die bei ihnen die Ausbildung gemacht haben, merklich
Hochschulen organisiert höhere Einstiegsgehälter als „Fremden“.
und eine Regelung ist
gegeben.
• Worauf muss ich beim Arbeitsvertrag achten?
• Warum ist es gut, bei einem tarifgebundenen Unternehmen
anzufangen?
• Was ist ein Gehalt und worauf kommt es an?
Sie sollten sich also gut informieren, bevor Sie einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Dann können Sie Klauseln, die für Sie unvorteilhaft sind, erkennen und wegverhandeln.
EINE ÜBERNAHME EVENTUELLER
KOSTEN DURCH DIE IG METALL
WIRD EXTRA AUSGESCHRIEBEN.
TeilnehmerInnen
Studierende, AbsolventInnen – auch Nichtmitglieder
Informationen auch unter
www.campustour.info oder
www.hochschulinformationsbuero.de/
berlin-brandenburg-sachsen
32
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Internationale Seminare
Sozialen Dialog fördern und festigen
Seminar-Nr. + Termine
Werden gesondert
bekanntgegeben
Freistellung
§ 37,6 BetrVG oder
IG Metall-Regelung
Europa stellt viele betriebliche Interessenvertretungen und die
Gewerkschaften vor neue Herausforderungen. Europäische Richtlinien beeinflussen Beschäftigungsentwicklungen, Sozial- und
Tarifpolitik und somit die Arbeits- und Lebensbedingungen und
dies grenzüberschreitend.
Wir möchten den Veränderungsprozess mitgestalten und das
Verständnis der unterschiedlichen Bedingungen verbessern. Wir
arbeiten deshalb seit einigen Jahren sehr eng mit den polnischen
Gewerkschaften zusammen.
Die von uns angebotenen Seminare festigen und fördern den
sozialen Dialog.
Themen im Seminar
• Arbeits- und Tarifrecht
• Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit
• Europäischer Betriebsrat
• Europäische Gesetzgebung
• Bedeutung der Europawahlen
BEI INTERESSE BITTE MELDEN BEI:
BERNWARD BUDDE, IG METALL
BILDUNGSZENTRUM BERLIN
TELEFON (030) 36 204 147
E-M AIL:
BERN WAR D.BU DDE @IGM ETAL L.DE
33
TeilnehmerInnen
Interessierte deutsche und polnische KollegInnen,
insbesondere aus den Betrieben mit Verbindung nach Polen bzw. Deutschland
IGM Bildungsprogramm 2014 | Bezirkliches Seminarangebot
Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit
Seminar-Nr. + Termine
B60014029RB2
16.07.–18.07.2014
Freistellung
IG Metall-Regelung
Die Anforderungen an die methodische und soziale Kompetenz
ehrenamtlicher KollegInnen sind hoch. Es gibt unterschiedliche
Vorgehensweisen und Erfahrungen. Um der Verantwortung
gerecht zu werden und die Freude an dieser Aufgabe zu erhalten,
müssen Erfolge und Misserfolge besprochen werden, überschaubare Ziele vereinbart und die Wege dorthin erörtert werden.
Themen im Seminar
• Erfahrungsaustausch und Verbesserungsmöglichkeiten
• Ausweitung der Fachkompetenz: rechtliche Grundlagen, Handlungsmöglichkeiten der Gewerkschaft im Betrieb, Vorbereitung
und Durchführung von Betriebsratswahlen
• Methodische Kompetenz: Gesprächs- und Verhandlungs­
führung
• Mitgliederwerbung: Erarbeitung von Argumenten, Diskussion
über die vorhandenen Werbematerialien und was zudem
gebraucht wird
• Durchführung von Mitgliederversammlungen: Welche Themen? – Vor- und Nachbereitung – Versammlungsführung
TeilnehmerInnen
Ehrenamtliche KollegInnen, die die Arbeit der Verwaltungsstellen
unterstützen
34
Bezirkliches Seminarangebot | IGM Bildungsprogramm 2014
Betriebliche Öffentlichkeitsarbeit
In den letzten Jahren hat sich in der Praxis sehr gut bewährt, zum
Thema Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb Tagesschulungen vor Ort
durchzuführen.
In Zusammenarbeit mit den Verwaltungsstellen kann unsere
­Kollegin Marlis Dahne für Tagesveranstaltungen nach BetrVG
§ 37,6 eingesetzt werden.
BEI INTERESSE BITTE DIE ZUSTÄN­DIGE
VERWALTUNGSSTELLE ­ANSPRECHEN
ODER DIREKT
MARLIS DAHNE, 030-25 37 50 23
ODER PER E-MAIL:
MAR LIS.D AHN E@IG METALL.D E
35
IGM Bildungsprogramm 2014 | Örtliches Seminarangebot der Verwaltungsstellen
Örtliches Seminarangebot der Verwaltungsstellen
Neben den bezirklichen Angeboten bieten die Verwaltungsstellen eigene örtliche Seminare und Qualifizierungsmaßnahmen
an. Die Angebote sind nicht von allen Verwaltungsstellen in dem
Bildungsprogramm aufgeführt. Termine und Themen teilen die
Verwaltungsstellen auf Anfrage mit.
Die Verwaltungsstelle Berlin gibt ein eigenes Bidungsprogramm
heraus.
Die Anmeldungen erfolgen immer über die zuständige Verwaltungsstelle. Informationen finden sich auch auf den Homepageseiten, siehe Adressen auf der letzten Umschlagseite.
Auf den folgenden Seiten findet ihr Informationen über die
Angebote der Verwaltungsstellen:
Bautzen
Chemnitz
Cottbus/Südbrandenburg
Dresden/Riesa
Leipzig
Ostbrandenburg
Potsdam/Oranienburg
37
38
40
41
42
43
44
36
Seminarangebot der Verwaltungsstelle Bautzen | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminarangebot der Verwaltungsstelle Bautzen 2014
Tagesseminare
Datum
Vertrauensleute Wohnbereich
10.12.14
Vertrauensleute Wohnbereich
11.12.14
Wochenendseminare
Seminar für tarifgebundene Betriebe
14.–15.11.2014
Seminar für Vertrauensleute
07.–08.02.2014
Workshop Textil
12.–13.09.2014
Jugendcamp
29.8.–31.08.2014
Seifhennersdorf
Jugendseminar
06.–07.12.2014
Wochenseminar
Wohngebietsvertrauensleute
13.–15.10.2014
Ort
Lawalde
Lawalde
Ort wird noch bekannt gegeben
Ort wird noch bekannt gegeben
Ort wird noch bekannt gegeben
„Querxenland“
Ort wird noch bekannt gegeben
Ort wird noch bekannt gegeben
GENAUE TERMINE UND ORTE
SIND UNSERER HOMEPAGE
UND DER ENTSPRECHENDEN
EINLADUNG ZU ENTNEHMEN.
37
IGM Bildungsprogramm 2014 | Seminarangebot der Verwaltungstelle Chemnitz
Seminarangebot der
Verwaltungsstelle Chemnitz 2014
ES GIBT NUR EINS,
WAS AUF DAUER
TEURER IST ALS BILDUNG,
KEINE BILDUNG.
JOHN F. KEN NED Y
Seminare nach § 37.6 BetrVG
Monat Seminar-Nr.
Termin
Januar Q872142001WV 14.01.2014
Q872142002WV 15.01.2014
Mai
Q872142003BR 05.–09.05.2014
Q872142004BR 19.–23.05.2014
Juni
Q872142005BR 16.–20.06.2014
Bezeichnung
Schulung Wahlvorstand
einfaches Wahlverfahren
Schulung Wahlvorstand
einfaches Wahlverfahren
Seminar Betriebsräte I
Seminar Betriebsräte I
Seminar Betriebsräte I
Ort
IGM Chemnitz
IGM Chemnitz
N.N.
N.N.
N.N.
Wochenendschulungen/Seminare nach § 37,7 BetrVG
Monat Seminar-Nr.
Januar Q872141001AU
Q872141002AU
Februar Q872141003AU
Q872141004NN
Q872141005AU
März Q872141006AU
Q872141007AU
Q872141008AU
April Q872141009AU
Q872141010AU
Mai
Q872141011AU
Q872141012AU
Q872141013AU
Q872141014AU
Q872141015AU
Termin
17.01./18.01.
24.01./25.01.
07.02./08.02.
07.02./08.02.
14.02./15.02.
07.03./08.03.
14.03./15.03.
21.03./22.03.
04.04./05.04.
11.04./12.04.
06.05./07.05.
09.05./10.05.
13.05./14.05.
14.05./15.05.
23.05./24.05.
Bezeichnung
Voith Industrial Services
BGH Edelstahl Lugau
Betriebe Region STL/HOT
Textilbetriebe
VL-Ausschuss
VW Chemnitz
Parker Hannifin
Siemens AG
Maschinenbau
Frauen
Arbeitslosen-AK Erzgebirge
NAC e.V.
Arbeitslosen-AK Chemnitz
SAK
Continental Automotive
Ort
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
N.N.
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
>
38
Seminarangebot der Verwaltungstelle Chemnitz | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminarangebot der
Verwaltungsstelle Chemnitz 2014
Wochenendschulungen/Seminare nach § 37,7 BetrVG
Monat Seminar-Nr.
Termin
Juli
B600141..RB2
20.07.–25.07.
August Q872141016NN 29.08./30.08.
B600141..RB2
31.08. - 05.09.
Sept. Q872141017NN 05.09./06.09.
Q872141018AU 19.09./20.09.
OktoberQ872141019AU 10.10./11.10.
Nov.
Q872141020AU 07.11./08.11.
Q872141021AU 14.11./15.11.
Q872141022AU 28.11./29.11.
Bezeichnung
Jugend I
Azubi-Kennenlernseminar
VW Sachsen
Vertrauensleute
Azubi-Kennenlernseminar div. Betriebe IGM Chemnitz
Automobilzulieferer I
Region Mittweida
Automobilzulieferer II
Textilbetriebe
Betriebe FG / ERZ
Ort
Pichelssee
N.N.
Pichelssee
N.N.
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Augustusburg
Die Wochenendschulungen umfassen neben allgemeinen rechtlichen und gewerkschaft­
lichen Themen auch betriebsspezifische Schwerpunkte und werden inhaltlich mit den
­jeweiligen Betriebsräten/Vertrauensleuten etc. abgestimmt.
Weitere (Tages)Schulungen
werden zu aktuellen Themen – mit gesonderter Einladung an Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen bzw. Vertrauenskörperleitungen – durchgeführt. Dazu bitte auch
die Vorankündigungen in der metallzeitung – Lokales – beachten.
ANMELDUNGEN ZU ALLEN SEMINAREN
ERFOLGEN ÜBER DEN BETRIEBSRAT AN DIE
VERWALTUNGSSTELLE.
ANSPRECHPARTNERINNEN:
BIRGIT ALBRECHT; MONIKA BUNCKENBURG
(0371) 666 03-30
MONIKA.BUNCKENBURG@IGMETALL.DE
BIRGIT.ALBRECHT@IGMETALL.DE
39
IGM Bildungsprogramm 2014 | Seminarangebot der Verwaltungstelle Cottbus und Südbrandenburg
Seminarangebot der
Verwaltungstelle Cottbus und Südbrandenburg 2014
Wahlvorstandsschulungen zur Betriebsratswahl
Dienstag, 14. Januar – normales Wahlverfahren (Cottbus)
Dienstag, 04. Februar – vereinfachtes Verfahren (Finsterwalde)
24 Stunden-Orientierungsworkshop für Kandidaten zur BR-/JAV-Wahl
Samstag, 15. Februar (Anreise Freitagabend möglich)
Samstag, 06. September (Anreise Freitagabend)
Betriebsrätenetzwerk zu aktuellen Themen des BetrVG
mit Praxisbeispielen und Erfahrungsausstauch
Mittwoch, 19. Februar
Mittwoch, 09. April
Mittwoch, 18. Juni
Mittwoch, 17. September
Mittwoch, 19. November
Betriebsräteseminare mit Rechtsanwalt Hans Imhof mit aktueller Rechtsprechung
Donnerstag, 23.Januar (in Meuro)
Donnerstag, 20.März (in Cottbus)
Donnerstag, 22.Mai (in Meuro)
Donnerstag, 28.August (in Cottbus)
Donnerstag, 16.Oktober (in Meuro)
JAV-Tagesschulungen
Diese werden regelmäßig und in Abstimmung mit unserem Jugendsekretär Jörn Homuth
angeboten: joern.homuth@igmetall.de
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Seminarangebot der Verwaltungsstelle Dresden und Riesa | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminarangebot der Kooperationsverwaltungsstellen
Dresden und Riesa 2014
Die IG Metall Dresden/Riesa bietet viele unterschiedliche Veranstaltungen, unter anderem
nach § 37,6 sowie § 37,7 Betriebsverfassungsgesetz, zu aktuellen Themen an. Die Praxis hat
gezeigt, dass eine zeitnahe Terminkoordinierung mit Euch Multiplikator*innen garantiert,
dass die Seminare besser besucht und thematisch besser vorbereitet werden können. Deshalb findet Ihr hier keine konkrete Seminarplanung mit Terminen, aber eine Themenübersicht der angedachten Seminare für die jeweiligen Zielgruppen. Das Angebot kann jederzeit
erweitert werden, sofern die Verwaltungsstelle entsprechende Bedarfsmeldungen von Euch
erhält.
Bildung nach Maß ist unser Motto!
BetriebsrätInnen
• „BR I“ – regionales Grundlagenseminar für BetriebsrätInnen (in Planung Anfang Juni)
• Tagesveranstaltungen aktuelles aus Tarif-, Arbeits-, und Sozialrecht (Modus: alle 6 bis 8 Wochen)
• Coaching von BR-Klausuren (nach Bedarf)
Jugend- und Auszubildendenvertretungen
• „JAV1“ – Grundlagenseminare für Intessensvertreter_innen
• „Jugend1“ – Seminar für JAVis und jugendliche Arbeitnehmer_innen
• Wochenend-Klausur des OrtsJugendAusschuss Dresden-Riesa
• Jugendcamp mit den neuen Azubis
Vertrauensleute
• „U-40“ – junge Vertrauensleute stark an den Start
Frauen
• „Akteurin im Betrieb – und das mit Power!“ 2-Tagesseminar
für alle betrieblichen AkteurInnen
• „Respect“ – Umgang mit rechten Tendenzen in Betrieb und
Gesellschaft
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ANFRAGEN UND ANMELDUNGEN
FÜR DRESDEN:
SABINE.GERISCH@IGMETALL.DE
TELEFON 0351-86 33 200
FÜR RIESA:
BIRGIT.SEIPOLD@IGMETALL.DE
TELEFON 03525-51 81 50
IGM Bildungsprogramm 2014 | Seminarangebot der Verwaltungsstelle Leipzig
Seminarangebot der
Verwaltungsstelle Leipzig 2014
Betriebsrätekonferenz gemäß § 37.6 BetrVG immer am Dienstag:
8 Veranstaltungen im Jahr 2014
Einführungsseminare in die Betriebsratsarbeit für neu gewählte und nachgerückte Betriebsräte und JAV-Mitglieder
Die Freistellung erfolgt nach § 37.6 BetrVG. Termine werden gesondert bekanntgegeben.
Arbeitstagungen und Workshops der Netzwerke der Verwaltungsstelle Leipzig für die
Betriebsräte viermal im Jahr, es erfolgt eine gesonderte Einladung mit den Themen der
­Veranstaltungen.
für Vertrauensleute mehrmals im Jahr, die Inhalte werden in Absprache mit den Vertrauensleuten festgelegt.
Tagesschulungen für Jugend- und Auszubildendenvertreter nach § 37.6 BetrVG
Wochenendseminare für die Branchenarbeit
Schwerpunkt Tarifrecht und betriebliche Umsetzung des Tarifvertrages
Ort und Zeit dieser Veranstaltungen werden gesondert bekannt gegeben.
Aktuelle Bildungsangebote bzw. die konkreten Termine der IG Metall Leipzig findet ihr unter der Rubrik „Seminarangebot“ auf unserer Homepage im Internet unter: www.leipzig-igmetall.de
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Seminarangebot der Verwaltungsstelle Ostbrandenburg | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminarangebot der
Verwaltungsstelle Ostbrandenburg 2014
Im Kontext der Betriebsratswahlen 2014 führt die IG Metall Ostbrandenburg in diesem Jahr
bedarfsorientiert Wahlvorstandsschulungen für die Wahlvorstände durch. Dabei stehen
sowohl das vereinfachte als auch das normale Wahlverfahren im Fokus. Konkrete Termine
für diese Schulungsangebote werden rechtzeitig in den entsprechenden Regionen angeboten und bekannt gemacht.
Im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit führt die IG Metall Ostbrandenburg 2014 sechs
Wochenendseminare durch. Die Seminarangebote sind an die IG Metall Betriebsräte, Jugendund Auszubildendenvertreter, Vertrauensleute und Mitglieder gerichtet. Sie beinhalten
aktuelle Schwerpunktthemen, die sich aus der betrieblichen und gewerkschaftlichen Arbeit in
der Verwaltungsstelle Ostbrandenburg ergeben. Weitere Seminarthemen werden Tarifpolitik,
Betriebsräte-Netzwerkarbeit, Jugend- und Auszubildendenvertreter-Netzwerk, Strukturpolitik
sowie Branchen- und Personengruppenarbeit sein, ebenso die Handlungsfelder der betrieblichen Gewerkschaftsarbeit. Praktische Beispiele, strategische Handlungshilfen, Erfahrungsaustausche und gemeinsame Umsetzungen unserer Strategien vor Ort stehen im Mittelpunkt.
Termine:
21. bis 23.02.2014
16. bis 18.05.2014
29. bis 31.08.2014
19. bis 21.09.2014
14. bis 16.11.2014
05. bis 07.12.2014
Zudem führt die IG Metall Ostbrandenburg regelmäßig auf der Grundlage des § 37.6 BetrVG
Betriebsrätenetzwerk-Workshops und Betriebsräteinformationstagungen in den einzelnen
Regionen durch. Diese widmen sich neben einem Schwerpunktthema auch aktuellen und
sozialrechtlichen Veränderungen, die für die Betriebsrätetätigkeit relevant sind. Neben aktuellen Informationen zu Entwicklungen der regionalen Strukturpolitik bieten wir Möglichkeiten, sich als Interessenvertretung vor Ort einzubringen. Ausgenommen sind die Monate Juli
und August.
Ebenso bieten wir den Betriebsratsgremien und Vertrauensleuten gemeinsame Klausuren an,
die wir jeweils bedarfsorientiert konzipieren und durchführen.
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IGM Bildungsprogramm 2014 | Seminarangebot der Verwaltungsstellen Potsdam und Oranienburg
Seminarangebot der
Verwaltungsstellen Potsdam und Oranienburg 2014
Seminar
Jugendseminare
Jugend
Jugend
Jugend
Jugend
Termin
Ort
28.02.–02.03.2014
11.04.–13.04.2014
26.09.–28.09.2014 12.11.–14.11.2014
Pichelssee Pdm./O’burg
Pichelssee Pdm./O’burg
Pichelssee O’burg/Pdm.
Pichelssee Pdm/O`burg
Jugend Seminar gegen Rechts
Jugend
30.04.–01.05.2014
verantwortlich
Potsdam
Pdm/O’burg
Jugendherberge
Seminar für Betriebsräte / Vertrauensleute in KMU und Handwerks-Betrieben
KMU/ Handwerk
11.04.–12.04.14
Pichelssee
Pdm./O’burg
KMU/ Handwerk
05.12.–06.12.14
Pichelssee
O’bur/Pdm.
Jugendseminare für Großbetriebe
Azubis ZF
26.09.–27.09.2014
Azubis HDM
26.09.14 – 28.09.14
Azubis Kronoply
2,5 TG nach Absprache
Azubis Kronoply
2,5 TG nach Absprache
Vertrauensleuteseminar
Vertrauensleute ZF und HDM Brandenburg
Vertrauensleute H.E.S.
Pichelssee Pichelssee Pichelssee
Pichelssee
Pdm./ O`burg
Pdm./ O`burg
07.03.–08.03.2014
Pichelssee Potsdam
11.04.–12.04.14
05.12.–06.12.14
Boltenmühle
Pichelssee Oranienburg
Oranienburg
VL und Betriebsräteschulung
Im Quartal werden für Betriebsräte, JAV´s und VL Tagesschulungen nach Betr VG § 37.Abs. 6
durchgeführt. Der Seminarort ist das Schulungszentrum der Handwerkskammer Potsdam in
Götz.
Termine und Einladungen werden rechtzeitig an die Betriebsräte, Jugend - und Auszubildendenvertreter und Vertrauensleute verschickt.
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Anmeldung und Organisation | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminaranmeldung und Organisation
Freistellungsansprüche und Finanzierung
Anspruch auf bezahlte Freistellung für Bildungszwecke haben:
• Betriebsratsmitglieder und Jugend- und Auszubildendenver­
treterInnen nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
• Schwerbehinderten-Vertrauensleute nach dem Schwerbehindertengesetz (SchwbG)
• Vertrauensleute, die an Seminaren nach § 37,6 BetrVG teilnehmen möchten, beantragen dies bei ihrer zuständigen Verwaltungsstelle.
Seminare nach § 37,6 BetrVG
Gemäß § 37,6 BetrVG werden Bildungsmaßnahmen, die Kenntnisse vermitteln, die für die Arbeit des Betriebsrates oder der
Jugendvertretung erforderlich sind, wie Betriebsratstätigkeit
behandelt. D. h., der Arbeitgeber muss das Betriebsratsmitglied
bzw. den/die JugendvertreterIn freistellen, das Entgelt fortzahlen
und die Kosten des Seminarbesuches tragen. Eine zeitliche
Begrenzung für diesen Anspruch gibt es nicht; was für die Arbeit
erforderlich ist, muss gewährt werden.
Für SchwerbehindertenvertreterInnen gilt Entsprechendes nach
§ 96,4 und 8 SGB IX, für Jugend- und AuszubildendenvertreterInnen nach § 64,1 BetrVG.
Vorgehen des Betriebsrates bei Seminaren nach § 37,6 BetrVG
1.Beschluss fassen:
Der Betriebsrat, nicht das einzelne Mitglied, muss durch
Be­schluss feststellen, dass die Seminarinhalte für die gegenwärtigen oder zu erwartenden Aufgaben im Betriebsrat erforderlich sind.
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IGM Bildungsprogramm 2014 | Anmeldung und Organisation
Seminaranmeldung und Organisation
Wichtig: Weder der Unternehmer noch der Arbeitgeberverband
kann entscheiden, ob ein Seminar die Voraussetzungen nach
§ 37,6 BetrVG erfüllt. Dies entscheidet der Betriebsrat in seiner
Gesamtheit. Nur er kann feststellen, ob Kenntnisse, die vermittelt
werden, für die Arbeit des Betriebsrates erforderlich sind.
Ein Tipp: Es kommt ja mal vor, dass ein/e KollegIn aus persön­
lichen Gründen absagen muss. Deshalb ist es am besten, wenn
bei der Beschlussfassung bereits ein/e ErsatzteilnehmerIn aus­
gewählt wird.
2.Protokollieren:
Alle Beschlüsse, die in dieser Angelegenheit gefasst worden
sind, müssen protokolliert werden. Das ist für die Durchsetzung des Freistellungsanspruches wichtig.
3.Zeitliche Lage berücksichtigen:
Betriebliche Notwendigkeiten müssen beim Besuch eines
Seminars berücksichtigt werden. Seminare der IG Metall werden das ganze Jahr über angeboten. Ein passender Termin lässt
sich also immer finden.
4.Unternehmen informieren:
Dem Unternehmer muss rechtzeitig mitgeteilt werden, dass der
Betriebsrat in seiner Sitzung am Soundsovielten beschlossen
hat, den/die KollegIn X zu einem Seminar zu entsenden. Der
Termin des Seminars muss angegeben sein, ebenfalls die Thematik, die dort behandelt wird. Aus der Mitteilung muss hervorgehen, dass der Betriebsrat der Auffassung ist, dass es sich
um eine Schulungsveranstaltung im Sinne des § 37,6 BetrVG
handelt. (Auf Beschluss verweisen! – siehe hierzu Muster im
Anhang)
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Anmeldung und Organisation | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminaranmeldung und Organisation
Achtung: Vorsorglich kann der/die ErsatzteilnehmerIn mit
benannt werden. Man kann den Unternehmer auch darauf aufmerksam machen, dass der Betriebsrat bei Zahlungsverweigerung
ein Beschlussverfahren einleiten wird.
5.Finanzielle Absicherung:
Der Betriebsrat muss dafür sorgen, dass der Unternehmer
­während des Seminars Entgelt weiter zahlt und die weiteren
Seminarkosten erstattet werden.
Pflichten des Arbeitgebers bei Seminaren nach § 37,6 BetrVG
1.Freistellen:
Wenn der Betriebsrat seinen Beschluss nach § 37,6 BetrVG
gefasst hat, muss der Arbeitgeber den/die KollegIn entsprechend den Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes für
die Seminarteilnahme freistellen. Verweigert er die Freistellung
mit der Begründung, „dass die zeitliche Lage die betrieblichen
Notwendigkeiten nicht berücksichtigt“, muss er die Einigungsstelle anrufen. Tut er das nicht oder verweigert er die Freistellung aus anderen Gründen, behält der Betriebsratsbeschluss
trotzdem seine ­Gültigkeit.
Wichtig: Ein Beschlussverfahren oder eine einstweilige
­ erfügung sind nicht notwendig! Der Betriebsrat entscheidet, ob
V
der/die ­Kolleg/in trotzdem teilnimmt.
2.Seminarkosten übernehmen: Das heißt: Den TeilnehmerInnen ist ihr Verdienst während
des Seminars weiter zu zahlen (§ 37,2 und 6 BetrVG). Darüber
hinaus hat der Unternehmer in Verbindung mit § 40 BetrVG
die in Rechnung gestellten Seminarkosten und die anfallenden
Fahrtkosten zu tragen.
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IGM Bildungsprogramm 2014 | Anmeldung und Organisation
Seminaranmeldung und Organisation
Verweigerung: Wenn der Unternehmer nicht zahlen will, hat der
Betriebsrat unverzüglich über die zuständige Verwaltungsstelle
der IG Metall ein Beschlussverfahren einzuleiten. Wird der Verdienst nicht weiter gezahlt, muss innerhalb der tariflichen Ausschlussfristen Leistungsklage eingereicht werden.
Noch ein Hinweis: Bitte „Prüfliste für den Betriebsrat“ (siehe
Anhang) ausfüllen und an die Verwaltungsstelle schicken.
Seminare nach § 37,7 BetrVG
Unabhängig davon, inwieweit Betriebsratsmitglieder oder Jugendund AuszubildendenvertreterInnen Ansprüche nach § 37,6 BetrVG
wahrnehmen, haben sie, je nach persönlichen Voraussetzungen,
Anspruch auf bezahlte Freistellung für insgesamt drei oder vier
Wochen nach § 37,7 BetrVG. Diese können nur für Seminare in
Anspruch genommen werden, die als geeignet anerkannt sind.
Die Seminare nach § 37,7 BetrVG sind von der Senatsverwaltung
für Arbeit und Frauen von Berlin als Bildungsveranstaltungen
anerkannt, die den Anforderungen des § 37,7 BetrVG entsprechen. Die Anerkennung gilt für alle drei Länder, die unser Bezirk
umfasst.
Für die Teilnahme an solchen Seminaren besteht ein Kollektiv­
anspruch, d. h., der Betriebsrat beschließt lediglich über die
­zeitliche Lage.
Der Betrieb muss lediglich das Entgelt oder die Ausbildungsvergütung weiterzahlen. Alle übrigen Kosten (Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung) trägt die IG Metall.
Für Vertrauensleute trägt die IG Metall sämtliche Kosten nach
den Richtlinien des Vorstandes (Seminarentschädigung).
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Anmeldung und Organisation | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminaranmeldung und Organisation
Wichtig: Bei der Freistellung von Betriebsratsmitgliedern und
Jugend- und AuszubildendenvertreterInnen muss dem Arbeitgeber lediglich das Aktenzeichen des Lehrgangs bekannt gegeben
werden, nicht aber der Inhalt. Dieser ist ja bereits vom Arbeits­
ministerium bestätigt.
IG Metall-Regelung
Mitglieder, die an einer Veranstaltung der IG Metall teilnehmen,
erhalten,
• wenn sie satzungsgemäßen Beitrag bezahlen bzw. die Einwilligung auf die Betriebsanpassung vorliegt und
• wenn sie keinen Anspruch auf bezahlte Freistellung haben,
eine Verdienstausfallentschädigung nach den IG Metall-Richtlinien.
Zwei Möglichkeiten sind vorgesehen:
1.Der Arbeitgeber bezahlt das Entgelt an das IG Metall-Mitglied
weiter und berechnet der IG Metall die weitergezahlten Bezüge.
2.Der Arbeitgeber bezahlt kein Entgelt an das IG Metall-Mitglied
und stellt die „Verdienstausfallbescheinigung“ aus.
Bei satzungsgemäßer Beitragsleistung errechnet sich die Entschädigung für die nachgewiesene Ausfallzeit aus dem vom
Arbeitgeber bescheinigten letzten monatlichen Bruttoverdienst
und den hierfür geleisteten Stunden entsprechend dem jeweils
gültigen Tarifvertrag.
Bei unregelmäßigem Einkommen ist der durchschnittliche Bruttoverdienst der letzten 3 Monate anzugeben.
Einmalige Zuwendungen sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld
bleiben unberücksichtigt.
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IGM Bildungsprogramm 2014 | Anmeldung und Organisation
Seminaranmeldung und Organisation
Auszubildende erhalten eine Entschädigung in Höhe des Ausfalls
ihrer Ausbildungsvergütung.
Die Freistellung von der Arbeit ist rechtzeitig zu beantragen, falls
Verdienstausfall entsteht, auch die Ausstellung einer Verdienstausfallbescheinigung.
Sollte es im Ausnahmefall nicht möglich sein, vom Arbeitgeber
eine Verdienstausfallbescheinigung zu erhalten, ist die Verwaltungsstelle berechtigt, eine Ersatzbescheinigung auszustellen. Es
ist der Vordruck „Verdienstausfallbescheinigung“ zu verwenden.
Die Bescheinigung bzw. Rechnung wird vom Arbeitgeber ausgestellt und unterschrieben. Anschließend bescheinigt das Mitglied
seinen satzungsgemäßen Beitrag bzw. die satzungsgemäße
Anpassung des Beitrages. Die Verwaltungsstelle prüft und bestätigt die Beitragsleistung und berechnet den zu erstattenden
Verdienstausfall. Die Richtigkeit der Bescheinigung der Verwaltungsstelle ist von einem Geschäftsführer oder Beauftragten des
Ortsvorstandes durch Unterschrift oder Stempel zu bestätigen.
Für die Berechnung der Entschädigung wird die vom Arbeitgeber
bescheinigte Ausfallszeit zugrunde gelegt. Der Stundenverdienst
ergibt sich aus der Bescheinigung.
Der zu zahlende monatliche Beitrag wird ermittelt bzw. kontrolliert, indem der Stundenverdienst mit der tariflichen bzw. regelmäßigen monatlichen Arbeitszeit multipliziert wird.
Liegt der gezahlte monatliche Beitrag unter der Ein-ProzentRegelung, wird der Beitrag satzungsgemäß angeglichen. Die
Unterschrift des Mitglieds ist Voraussetzung.
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Anmeldung und Organisation | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminaranmeldung und Organisation
Die Verdienstausfallentschädigung ist eine Brutto-Entschädigung. Mit ihrer Zahlung sind alle weitergehenden Forderungen
abgegolten. Auf die Steuerpflicht und die Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen ist der/die KollegIn hinzuweisen und
muss dies mit Unterschrift bestätigen.
Seminarzeiten
Nach der Anmeldung erhaltet Ihr eine Einladung mit konkreten
Informationen über die Seminarzeiten und die Anreisezeiten.
Wochenseminare beginnen grundsätzlich am Sonntag!
Seminarort
Die Seminare finden überwiegend statt im
IG Metall Bildungszentrum Berlin
Am Pichelssee 30
13595 Berlin
Telefon (030) 362 04-0
Telefax (030) 362 04-100
E-Mail pichelssee@igmetall.de
www.pichelssee.igmetall.de
Ausnahmen werden mit der Einladung bekannt gegeben.
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IGM Bildungsprogramm 2014 | Anmeldung und Organisation
Seminaranmeldung und Organisation
Für Bahnreisende:
Wer mit der Bahn anreist, fährt vom Bhf. Berlin-Spandau mit den
Bussen 136 oder 236 bis Alt-Pichelsdorf.
Von der Haltestelle Alt-Pichelsdorf
(Heerstraße) zur Bildungsstätte zu Fuss
(ca. 10 Min.)
Für AutofahrerInnen:
Wer mit dem Auto
kommt, fährt aus
Richtung Spandau
oder vom Autobahnkreuz Funkturm über die Heerstraße bis AltPichelsdorf.
Fahrten in die Innenstadt per Buslinie M49 bis Theodor-HeussPlatz; von dort per U-Bahn weiter.
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Anmeldung und Organisation | IGM Bildungsprogramm 2014
Seminaranmeldung und Organisation
Die Anmeldung für ein Seminar sollte spätestens 6 Wochen vor
Beginn in der Verwaltungsstelle vorgenommen werden. Bitte
benutzt den Anmeldebogen im Anhang!
Bei Verhinderung unbedingt sofort die zuständige Verwaltungsstelle informieren!
Achtung: Für jeden nicht ausgenutzten Platz muss die IG Metall
Verwaltungsstelle Ausfallentschädigung an den Träger des Hauses zahlen! Unbesetzte Seminarplätze sind letztendlich unnütz
ausgegebene Mitgliedsbeiträge!!
Hinweis: Seminare sind nur mit Übernachtung ausgelegt, d. h. es
gibt keine Rückerstattung von zusätzlichen Fahrtkosten.
Hinweise zur Beschlussfassung des
Betriebsrates über die Teilnahme
nach § 37,6 BetrVG
Bitte bei der Einladung zur Beschluss fassenden Betriebsrats­
sitzung immer die Formvorschriften beachten:
• Der/die Vorsitzende lädt ein.
• Die Einladung erfolgt unter genauer Mitteilung der Tages­
ordnung, möglichst schriftlich: Z. B. Beschluss über die
Teil­nahme eines Betriebsratsmitgliedes an der Betriebsräte­
schulung „Einführung in die Betriebsratsarbeit“ der IG Metall
vom … bis …
• Alle teilnahmeberechtigten Betriebsratsmitglieder sind
­einzuladen.
• Bei Verhinderung sind Ersatzmitglieder einzuladen.
53
IGM Bildungsprogramm 2014 | Anmeldung und Organisation
BITTE SPÄTESTENS 6 WOCHE
N
VOR SEMINARBEGINN AN DIE
ZUSTÄNDIGE VERWALTUNGS
STELLE SCHICKEN!
(SIEHE UMSCHLAGRÜCKSEITE
)
Anmeldung zu einem
Seminar der IG Metall
Name des Betriebes:
Anschrift:
Name:
Vorname:
Mitglieds-Nr.:
Wohnort:
Straße:
Funktion:
Beitrag:
Euro
Ich melde mich hiermit zu folgendem Seminar an:
Titel:
Seminar vom bis
Ort/Datum
Seminar-Nr.:
8
Unterschrift TeilnehmerIn
Anlage: (Bei Seminaren nach § 37,6 BetrVG) ausgefüllte und unterschriebene Prüfliste.
54
Anmeldung und Organisation | IGM Bildungsprogramm 2014
BITTE UNBEDINGT
AUSFÜLLEN UND AN DIE
VERWALTUNGSSTELLE
ZURÜCKREICHEN!
Prüfliste für den Betriebsrat
(bei Inanspruchnahme des § 37,6 BetrVG)
8 (Bitte ankreuzen)
w 1. Seminar behandelt Themen, deren Kenntnisse für die gegenwärtigen oder zu erwartenden Aufgaben im Betriebsrat erforderlich sind.
2.Auswahl des Teilnehmers/der Teilnehmerin
w a)TeilnehmerIn gehört zu dem im Lehrplan beschriebenen Personenkreis
w b)TeilnehmerIn hat in der Anlage beschriebenen Seminartyp in der laufenden Amtsperiode noch nicht besucht.
w c) TeilnehmerIn benötigt die in diesem Seminar vermittelten Kenntnisse (im Falle eines Fachseminars: die Spezialkenntnisse) für seine/ihre Arbeit im Betriebsrat.
w 3.Bei Festlegung der zeitlichen Lage der Veranstaltung wurden eventuelle
betriebliche Notwendigkeiten beachtet.
w 4.Die Bestimmung eines/er Ersatzteilnehmers/in für den Fall kurzfristiger Verhinderung
des/der angewählten Teilnehmers/in (für diesen müssen dieselben Voraus-
setzungen erfüllt sein wie für den/die Hauptteilnehmer/in) ist erfolgt.
w 5.Formeller Betriebsratsbeschluss (Protokollierung § 34 BetrVG) liegt vor (siehe Muster).
w 6.Betriebsratsbeschluss am ........................... dem Arbeitgeber schriftlich mitgeteilt.
w 7. Bemerkungen (z. B. Arbeitgeber weigert sich/ruft Einigungsstelle an):
.........................................................................................................................................
.........................................................................................................................................
w 8.Prüfliste ausgefüllt an Verwaltungsstelle zurückgereicht.
Stempel des Betriebsrates
55
Unterschrift BR-Vorsitzende(r) bzw. VertreterIn
IGM Bildungsprogramm 2014 | Anmeldung und Organisation
Muster für den Betriebsratsbeschluss
(Protokollierung § 34 BetrVG)
Der Betriebsrat der Firma ..........................................................................................................
...................................................................................................................................................
hat auf seiner Sitzung vom .................................................................................. beschlossen,
den Kollegen/die Kollegin .........................................................................................................
zu einem Seminar zum Thema ...................................................................................................
in der Zeit vom .......................................................... bis ...........................................................
in der Bildungsstätte .................................................................................................................
in ........................................................................................................................ zu entsenden.
Vorsorglich benennt der Betriebsrat eine(n) Ersatzteilnehmer(in):
...................................................................................................................................................
Bei dem Seminar handelt es sich um eine Schulungsveranstaltung im Sinne des § 37,6 BetrVG. Der Betriebsrat hat beschlossen, im Falle der Zahlungsverweigerung durch den Arbeitgeber ein Beschlussverfahren einzuleiten.
56
Notizen | IGM Bildungsprogramm 2014
Notizen
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IGM Bildungsprogramm 2014 | Notizen
Notizen
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Adressen
IG Metall Bezirk Alte Jakobstr. 149
Berlin-Brandenburg-Sachsen
10969 Berlin
bezirk.berlin-brandenburg-sachsen@igmetall.de
Telefon (030) 25 37 50-13/-14
Telefax (030) 25 37 50-25 www.igmetall-bbs.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Bautzen
Dr.-Maria-Grollmuß-Straße 1
02625 Bautzen
Telefon (03591) 52 14-0
Telefax (03591) 52 14-30
bautzen@igmetall.de
www.bautzen.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Berlin
Alte Jakobstr. 149
10969 Berlin
Telefon (030) 253 87-161, -160
Telefax (030) 253 87-200
berlin@igmetall.de
www.berlin.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Chemnitz
Jägerstr. 5–7
09111 Chemnitz
Telefon (0371) 666 03-30
Telefax (0371) 666 03-60
chemnitz@igmetall.de
www.chemnitz.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Cottbus
Ostrower Platz 20
03046 Cottbus
Telefon (0355) 380 58-0
Telefax (0355) 380 58-16
cottbus@igmetall.de
www.cottbus.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Dresden
Schützenplatz 14
01067 Dresden
Telefon (0351) 86 33-200
Telefax (0351) 86 33-284
dresden@igmetall.de
www.dresden.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Leipzig
Erich-Zeigner-Allee 62
04229 Leipzig
Telefon (0341) 486 29-10
Telefax (0341) 486 29-60
leipzig@igmetall.de
www.leipzig.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Ludwigsfelde
Rathausstr. 1
14974 Ludwigsfelde
Telefon (03378) 80 49-17, -18
Telefax (03378) 80 49-19
ludwigsfelde@igmetall.de
www.ludwigsfelde.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Oranienburg
Fontanesiedlung 13
16761 Hennigsdorf
Telefon (03302) 50 57-20
Telefax (03302) 50 57-770
oranienburg@igmetall.de
www.oranienburg.igmetall.de
IG Metall
Vst. Ostbrandenburg
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt/Oder
Telefon (0335) 55 49 90
Telefax (0335) 54 97 34
ostbrandenburg@igmetall.de
www.ostbrandenburg.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Potsdam
Breite Straße 9a
14467 Potsdam
Telefon (0331) 200 81 50
Telefax (0331) 200 81 515
potsdam@igmetall.de
www.potsdam.igmetall.de
neu ab 1.4.2014 IG Metall
IG Metall
Vst. Südbrandenburg
Verwaltungsstelle Riesa
Friedrich-Engels-Str. 21
Goethestr. 102
03238 Finsterwalde
01587 Riesa
Telefon (03531) 50 78 78-0
Telefon (03525) 51 81 50
Telefax (03531) 50 78 78-8
Telefax (03525) 51 81 520
suedbrandenburg@igmetall.de
riesa@igmetall.de
www.suedbrandenburg.igmetall.dewww.riesa.igmetall.de
IG Metall
Verwaltungsstelle Zwickau
Bahnhofstr. 68–70
08056 Zwickau
www.zwickau.igmetall.de
Telefon (0375) 27 36-451
Telefax (0375) 27 36-400
zwickau@igmetall.de
Herausgeber: IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen, Olivier Höbel (V. i. S. d. P.), Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin
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