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Herhausforderung Stadtentwicklung - 10. WirtschaftsPartnerTag

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Wohnen und Arbeiten in Berlin eastside
10. WirtschaftsPartnerTag
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, 06. Nov. 2014
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Agenda
•  Bevölkerung in Berlin und den Bezirken
•  Arbeiten in Berlin eastside
•  Wohnen in Berlin eastside
•  BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Einwohnerentwicklung Berlins und ausgewählter Bezirke
120
115
Index (2000 =100)
110
105
100
95
90
85
80
2000
2001
2002
2003
2004
Friedrichshain-Kreuzberg
2005
2006
Pankow
2007
2008
2009
Marzahn-Hellersdorf
2010
2011
Lichtenberg
2012
2013
Berlin
Daten: AfS B-­‐B Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Einwohnerrealentwicklung - Bevölkerungsprognose
Bevölkerungsentwicklung 1991-2030 in 3 Varianten
Realentwicklung bis 2013; Prognose ab 2012 (Datenbasis: Einwohnerregister)
in Tsd.
3.800
3.750
3.700
obere Variante
3.650
mittlere Variante
3.600
3.550
3.500
untere Variante
Realentwicklung
3.450
3.400
3.350
3.300
1990
1994
1998
Berlin wächst.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
2002
2006
2010
2014
2018
2022
2026
2030
Bevölkerungsentwicklung nach Teilräumen
Die Entwicklung von Bevölkerungszahl und -struktur wird
teilräumlich unterschiedlich verlaufen.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Demografischer Wandel
Berlin wird älter.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Agenda
•  Bevölkerung in Berlin und den Bezirken
•  Arbeiten in Berlin eastside
•  Wohnen in Berlin eastside
•  BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Arbeiten in Berlin - Betriebe
7.500
Betriebe mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
(am Arbeitsort), die am Stichtag des Unternehmensregisters
noch aktiv waren
170.000
7.250
165.000
7.000
160.000
6.750
155.000
6.500
150.000
9.30.2010
9.30.2011
9.30.2012
Stichtag / Jahr
Marzahn-Hellersdorf
Lichtenberg
9.30.2013
Berlin (rechte Achse)
Daten: Unternehmensregister, AfS B-­‐B Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Arbeiten in Berlin - Beschäftigte
60.000
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (am Arbeitsort)
in Betrieben, die am Stichtag des Unternehmensregisters
noch aktiv waren
1.200.000
50.000
1.150.000
40.000
1.100.000
30.000
1.050.000
20.000
1.000.000
10.000
950.000
0
900.000
9.30.2010
9.30.2011
9.30.2012
Stichtag / Jahr
Marzahn-Hellersdorf
Lichtenberg
9.30.2013
Berlin (rechte Achse)
Daten: Unternehmensregister, AfS B-­‐B Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Arbeiten in Berlin - Gewerbe
Gewerbean- und -abmeldungen in Berlin, Lichtenberg,
Marzahn-Hellersdorf, 2006 bis 2013
3 000
18 000
2 500
15 000
2 000
12 000
1 500
9 000
1 000
6 000
500
3 000
0
0
2006
2007
2008
2009
2010
2011
Anmeldungen Mrz-Hell
Abmeldungen Mrz-Hell
Anmeldungen Lichtenb
Abmeldungen Lichtenb
Saldo Berlin (rechte Achse)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
2012
2013
Daten: AfS B-­‐B Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin |
Ref. I und
A
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
undStadtentwicklung
Umwelt
Berlin
Senatsverwaltung
für
Umwelt Berlin | Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup
Transformationsraum Marzahn-Hellersdorf – Green and Technology
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin |
Ref. I A
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin
Agenda
•  Bevölkerung in Berlin und den Bezirken
•  Arbeiten in Berlin eastside
•  Wohnen in Berlin eastside
•  BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Kenndaten Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg im Vergleich zu Berlin*
Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg
Fläche in km²:
Bevölkerung:
Anzahl Wohnungen:
Einpersonenhaushalte in %:
Ausländeranteil:
Anteil mit Migrationshintergrund in %:
Haushaltsnettoeinkommen im Monat in €:
Natürlicher Bevölkerungssaldo je 1.000 EW:
Wanderungssaldo je 1.000 EW:
Wohnfläche je Einwohner in m²:
Personen je Wohnung:
* Quelle: IBB Wohnungsmarktbericht 2013
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
61,7
248.800
133.230
46,1%
4,6%
12,2%
2.011 €
1,77
9,3
38,1m²
1,87
52,3
258.600
147.850
49,4%
8,5%
16,1%
1.961 €
1,45
15,1
37,4m²
1,75
Berlin
891,8
3,38 Mio.
1,89 Mio.
54,3%
14,5%
27,4%
2.141 €
0,73
12,2
41,4m²
1,77
Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2013
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Aktionskulisse der Städtebauförderungs-Programme
2014: 65 Fördergebiete, 9.149 ha, 1.025.000 Menschen
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin |
Ref. I A
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin
Stadtumbau-Gebiete
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Soziale Stadt: Fördergebiete
Neukölln
1.  Weiße Siedlung
2.  Donaustraße Nord
3.  Flughafenstraße
Friedrichshain-Kreuzberg
23.  Mariannenplatz
24.  Mehringplatz
25.  Wassertorplatz
4.  Ganghofer Straße
5.  Körnerpark
6.  Lipschitzallee
26.  Werner-DüttmannSiedlung
27.  Wrangelkiez
7.  Reuterplatz
8.  Richardplatz Süd
28.  Zentrum Kreuzberg
Spandau
9.  Rollbergsiedlung
10.  Schillerpromenade
11.  High-Deck-Siedlung
29.  Falkenhagener Feld Ost
30.  Falkenhagener Feld West
31.  Heerstraße
32.  Spandauer Neustadt
Marzahn-Hellersdorf
Tempelhof-Schöneberg
12.  Hellersdorfer Promenade
13.  Marzahn NordWest
14.  Mehrower Allee
Mitte
15.  Ackerstraße
16.  Brunnenstraße
17.  Magdeburger Platz
18.  Moabit Ost
19.  Moabit West
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
20.  Pankstraße
21.  Soldiner Straße
22.  Sparrplatz
33.  Bülowstraße
Reinickendorf
34.  Letteplatz
Mietsituation in Marzahn-Hellersdorf
Bestandmiete 2013: 4,80 € netto/kalt
Durchschnitt Berlin gesamt: 5,61 €.
(Quelle: Berechnung SenStadtUm IV A)
Angebotsmieten (Median):
Daten 2012-2013
(Quelle IBB Wohnungsmarktbericht 2013)
•  Die mittlere Angebotsmiete liegt im
Bezirk mit 5,55 € netto/kalt weit unter
dem Berliner Durchschnitt von 8,05 €.
•  Eine deutlichen Unterschied gibt es
zwischen den Großwohnsiedlungen im
Norden und denn
Einfamilienhausgebieten im Süden, die
aber kaum Mietwohnungsbau haben.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Mietsituation in Lichtenberg
Bestandmiete 2013: 5,64 € netto/kalt
Durchschnitt Berlin gesamt: 5,61 €.
(Quelle: Berechnung SenStadtUm IV A)
Angebotsmieten (Median)
Daten 2012-2013
(Quelle IBB Wohnungsmarktbericht 2013)
•  Die Angebotsmiete in Lichtenberg
liegt mit 7,01 € um ca. einen € unter
dem Berliner Durchschnitt von 8,05 €.
•  Die Preisspanne in Lichtenberg von
5,35 bis 9,46 €.
•  Leicht überdurchschnittliche Mieten
im Wesentlichen angrenzend an
Friedrichshain und in Karlshorst.
•  Geringste Miethöhen in den
Großsiedlungen.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
StEP Wohnen 2025: Große Wohnungsneubaustandorte
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Aktuelle Wohnungsbaupotenziale in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Wohnungsgenehmigungen und Fertigstellungen steigen an
20.000
Wohnungsbautätigkeit in Berlin 2001 – 2013 (Prognose 2014)
14.000
12.518
12.000
9.941
10.000
10.000
8.000
6.297
5.182
6.000
4.000
7.358
7.093
3.418
4.511
3.527
2.000
5.019
3.134
3.751
3.686
Genehmigungen
5.603
4.889
5.470
Fertigstellungen
6.641
5.417
3.536
3.224
3.126
2005
2006
3.718
3.833
3.815
2007
2008
2009
4.321
4.491
2010
2011
Anzahl Wohnungen
0
2001
2002
2003
2004
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
2012
2013
2014
Eckwerte der Wohnungsneubauförderung in Berlin 2014
Wohnungszahl:
Förderung von rund 1.000 Wohnungen jährlich
Förderung:
Soziale Wohnraumförderung (WoFG) mit vereinbarten
Mietpreis- und Belegungsbindungen
Wohnberechtigung:
bis 140% der Einkommensgrenze des § 9 Abs. 2 WoFG
(Berliner WBS- Berechtigung)
Miethöhe:
6,00 bis 7,50 €/m² (Ø 6,50 €) Wfl. monatlich nettokalt
Mietsteigerung:
alle zwei Jahre 0,20 EUR/m² Wohnfläche
Finanzierungsform:
zinsloses Baudarlehen (maximal 64.000 €/WE und
1.500 €/m²) über den Bindungszeitraum (2%Tilgung p.a.)
- revolvierender Fonds
Bindungsdauer:
20 Jahre
Geförderter Anteil:
bei Vorhaben > 50 WE maximal 30%
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Wohnungsneubauförderung – Programmjahr 2014 bisher
• 
Im laufenden Programmjahr wurden 35
Neubauvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 3.925 WE aufgenommen.
• 
Der Anteil mietpreis- und belegungsgebundener Wohnungen beträgt insgesamt rund 26%.
• 
Rund 50% der Wohnungen werden im
Rahmen des Programmes in der inneren
Stadt (S-Bahn Ring) errichtet.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
WE gesamt
davon
gefördert
Summ
e
3.925
1.028
davon
innere
Stadt
1.945
468
Wohnungsneubauförderung in Berlin – Programmjahr 2014 bisher
4500
4000
3500
3.925
710
3000
2500
andere
2000
Städtische WBG
1500
3.215
1.028
1000
146
500
882
0
WE gesamt
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
WE gefördert
Anpassung des Wohnungsbestands an den demografischen Wandel - Beispiele
Umbau für die ältere Generation - Wohnanlage
„Am Bürgerpark“ Marzahn (degewo)
• 
Umbau unsanierter Plattenbauten 2006-2008
• 
• 
• 
5-Geschosser in Sella-Hasse-Straße
•  Teilabriss 11-Geschosser Ludwig-Renn-Straße
Zusätzliche Angebote zur Unterstützung des
Verbleibs in eigener Wohnung
• 
SOPHIA Soziale Personenbetreuung – Hilfen
im Alltag
• 
24 h-Erreichbarkeit Servicezentrale/
Sicherheitstechnologie
Eingangsbereich Sella-Hasse-Straße (Quelle: degewo)
Weitere seniorengerechte Weiterentwicklung
degewo-Bestände
• 
Aufzuganbau und Anpassungen
ausgewählter Häuser
• 
Angebot der degewo an Mieter/innen für
abgestimmte seniorengerechte Anpassungen
einzelner Wohnungen
Pflegewohnen Ludwig-Renn-Straße (Quelle: degewo)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Anpassung des Wohnungsbestands an den demografischen Wandel - Beispiele
Neubau für urbanes Generationswohnen - Quartier „Wuhle-Anger“
(Berlin Brandenburgische Wohnungsbaugenossenschaft eG)
• 
Ergänzung/Nachverdichtung der Großsiedlung Marzahn
• 
Schaffung von seniorengerechtem Wohnraum und funktionale
Ergänzung für verschiedene Generationen
• 
Bau 2013-2014; Erstbezug Juni 2014
• 
Angenommenes Angebot für ältere Genossenschaftsmitglieder,
• 
• 
denen das bisherige Wohnungsangebot nicht mehr den
geänderten Bedürfnissen entspricht und
• 
die im Quartier verbleiben wollen.
Neben Neubau ist seniorengerechte Gestaltung
des Bestands auch Strategie der Genossenschaft
(z. B. barrierefreier Zugang Objekte Cecilienstraße)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Weitere wohnungspolitische Maßnahmen
• 
Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten mit den
städtischen Wohnungsbaugesellschaften (Sept. 2012)
• 
Kappungsgrenzen-VO (Mai 2013)
• 
Einrichtung der Wohnungsbauleitstelle (Mai 2013)
• 
Kündigungsschutzklausel-VO (Okt 2013)
• 
Zweckentfremdungsverbot-VO (Mai 2014)
• 
Wohnungsneubauförderung – Wohnungsbauförderungs-bestimmungen
2014 (Juni 2014)
• 
Wohnungsbau-Bündnis mit den Bezirken zur Beschleunigung von B-Planund Genehmigungsverfahren (Juni 2014)
• 
Neubaubündnis mit den wohnungs- und bauwirtschaftlichen Verbänden (Juli
2014)
• 
Zweiter Genossenschaftlicher Neubauwettbewerb 2014 - Fokus
„GenerationenWohnen – Wohnen in Gemeinschaft“
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
BerlinStrategie | Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030 – Die Vision
kraftvoll
grün
urban
smart
mobil
verantwortungsvoll
solidarisch
kreativ
engagiert
URBAN CATALYST studio
Berlin 2030: Starke Stadt. Starke Zukunft.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Impressionen aus den Stadtforen 2030
1. Stadtforum 2030
24/4/2013
Stadtforum 2030:
1. Werkstatt 22/02/2013
2. Stadtforum 2030
29/5/2013
Stadtforum 2030:
2. Werkstatt 06/05/2013
Stadtforum 2030:
3. Werkstatt 20/08/2013
3. Stadtforum 2030
07/08/2013
4. Stadtforum 2030
07/04/2014
Stadtforum 2030:
4. Werkstatt 27/11/2013
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
undStadtentwicklung
Umwelt Berlin und Umwelt Berlin | Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup
Senatsverwaltung für
Wohin geht Berlin? Acht Strategien
1 | Wirtschaft mit smartem
Wissen stärken
2 | Mit Kreativität Kräfte
freisetzen
3 | Bildung und Qualifizierung
sichern Arbeit
4 | Die Vielfalt der
Quartiere stärken
5 | Wo Stadt und Grün
gemeinsam wachsen
6 | Die Weichen zur
klimagerechten Metropole
stellen
7 | Erreichbarkeit und
stadtverträgliche Mobilität
ausbauen
8 | Gemeinsam Zukunft
gestalten
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Wohin geht Berlin? Strategie 3
1 | Wirtschaft mit smartem
Wissen stärken
2 | Mit Kreativität Kräfte
freisetzen
3 | Bildung und Qualifizierung
sichern Arbeit
4 | Die Vielfalt der
Quartiere stärken
5 | Wo Stadt und Grün
gemeinsam wachsen
6 | Die Weichen zur
klimagerechten Metropole
stellen
7 | Erreichbarkeit und
stadtverträgliche Mobilität
ausbauen
8 | Gemeinsam Zukunft
gestalten
Ziele
Alle Bevölkerungsgruppen Berlins haben
gleichberechtigten Zugang zu
Bildungsangeboten
Handlungsfelder
Eine qualitativ hochwertige
Bildungsinfrastruktur bereitstellen
Qualifizierung und lebenslanges Lernen sind
selbstverständlich
Der Berliner Arbeitsmarkt verfügt über
ausreichend Fachkräfte
Kitas und Schulen als zentrale
Anker der Bildungslandschaft
entwickeln
Bildungsniveau erhöhen
Berliner Bildungseinrichtungen leben Inklusion
Gute Arbeit sichern
Start-ups fördern
Eine gezielte betriebliche Aus- und
Weiterbildung stärken
Orte der außerschulischen Bildung
sichern und stärken
Bibliotheken als außerschulische
Lernorte und Bildungs-partner
profilieren
Bildungseinrichtungen zu inklusiven
Einrichtungen umbauen
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Wohin geht Berlin? Strategie 4
1 | Wirtschaft mit smartem
Wissen stärken
2 | Mit Kreativität Kräfte
freisetzen
3 | Bildung und Qualifizierung
sichern Arbeit
4 | Die Vielfalt der
Quartiere stärken
5 | Wo Stadt und Grün
gemeinsam wachsen
6 | Die Weichen zur
klimagerechten Metropole
stellen
7 | Erreichbarkeit und
stadtverträgliche Mobilität
ausbauen
8 | Gemeinsam Zukunft
gestalten
Ziele
Handlungsfelder
Die Stadtquartiere Berlins sind lebenswert
Quartiersentwicklung unterstützen
Die Quartiere Berlins sind gemischt
Soziale Stadt weiterentwickeln
In Berlin gibt es ausreichend Wohnraum für
unterschiedliche Bedürfnisse
Wohnraum schaffen
Berlin gestaltet den demografischen Wandel
Wohnungsbestand sichern und
weiterentwickeln
Starke bezirkliche Zentren sind Identitätsorte
Mehr Umweltgerechtigkeit und
Gesundheit durch reduzierte
Umweltbelastungen
Gute Versorgung am Wohnort
sichern
Die Versorgungs- und Stadtinfrastruktur nachhaltig erneuern
Grün- und Freiflächen qualifizieren
und weiterentwickeln
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Wo setzt Berlin Schwerpunkte? Zehn Transformationsräume
Transformationsräume setzen räumliche Prioritäten, verorten die Strategien in der
Stadt und machen sie greifbar
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Transformationsräume
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin |
Ref. I A
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin
Marzahn-Hellersdorf
Ausgangslage
(Auszug)
Impulse
Beiträge des
Raumes zur
gesamtstädtischen
Entwicklung
• Flächenpotential Gewerbe /
Industrie
• Teilweise Wohngebiete in
Förderkulissen der
Städtebauförderung
• Handlungsbedarf Stadtteilzentrum:
Mangelnde Außenwahrnehmung
• Bevölkerungszahl stabilisiert sich
wieder
• CleanTech Business Park gibt
Impulse für das „Experimentierfeld
Smart City“ und die industrielle
Entwicklung im Osten Berlins
• IGA 2017, Imageverbesserung
(grün, lebendig, lebenswert), Raum
für „Aneignungsprozesse“, Bildung,
Naturerfahrung
• Strategie 1: Innovation im
cleantech-Bereich und smart city
Ansätze, große und frei
parzellierbare Flächenpotenziale für
Wirtschaft
(Auszug)
Strategiekarte Marzahn-Hellersdorf (ohne Maßstab)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Fazit
•  Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg entwickeln sich jüngst mit
gesamtstädtischem Trend
•  Alterung wird zu einer Herausforderung
•  Gewerbeentwicklungen sind auf einem guten Kurs à das schafft Arbeitsplätze
und gutes Auskommen
•  In Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg lässt sich preiswert wohnen. V.a. in
Lichtenberg gibt es noch viel Potenzial für Wohnungsneubau.
•  Gesamtstädtische strategische Planungen schließen beide Bezirke mit ein und
sehen positive Entwicklungen à bei entsprechenden Anstrengungen
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
38
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Weitere Informationen unter: www.stadtentwicklung.berlin.de
www.berlin.de/2030
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin |
Ref. I A
Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung
und Umwelt
Berlin
Aktuelle Wohnungsbaupotenziale in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg
Marzahn-Hellersdorf
In Realisierung
Lichtenberg
1.110 WE
2.190 WE
840 WE
2.200 WE
Mittelfristig
3.170 WE
5.770 WE
Langfristig
150 WE
1.050 WE
Laufende Abstimmung
180 WE
500 WE
4.340 WE
9.520 WE
Kurzfristig
Summe (ohne „In Realisierung“)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Arbeiten in Berlin - Insolvenzen
Insolvenzverfahren
Insolvenzverfahren von Unternehmen in Berlin, Lichtenberg, MarzahnHellersdorf, 2007-2013
80
1 600
70
1 400
60
1 200
50
1 000
40
800
30
600
20
400
10
200
-
2007
2008
2009
Marzahn-Hellersdorf
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
2010
Jahr
Lichtenberg
2011
2012
Berlin (rechte Achse)
2013
Daten: AfS B-­‐B 
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