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Ausgabe 43/2014
Am deutschen Markt
Inhalt
Entwicklung bei MBU
THIRD MAN mit neuer Niederlassung in München.
Internationaler Deutscher
© http://www.stadtklima.de
D
ie Wiener Online-Agentur THIRD MAN
ist nun auch mit einer eigenen Niederlassung in Deutschland vertreten. „Durch das
Büro in München sind wir näher am deutschen Markt, wo wir unsere Aktivitäten verstärken wollen“, sagt THIRD MAN Geschäftsführer Marcus Mandl. THIRD MAN
wurde 2011 gegründet und bietet mit 16 Mitarbeitern ein Full-Service-Angebot für integrierte digitale Lösungen, von Webauftritten
über Big Data bis Online-Marketing. Für
Kunden wie Greentube, Krebshilfe Österreich, Win2Day und Europäische Reiseversicherung realisiert die Agentur Websites, Portale,
ganzheitliche Online-Kampagnen und digitale
Business-Systeme. Auch in Deutschland gibt
es bereits Aktivitäten. Für den Gesundheitsdienstleister Novotergum setzt THIRD MAN
PR-Preis 2014
04
Ein Ofen für China
05
Präzision ohne Grenzen
06
Top-Erfolg
München ist nun die zweite Heimat der
­österreichischen Agentur THIRD MAN.
das Online-Therapieprogramm NextPhysio
um. „Wir wollen unsere Aktivitäten in
Deutschland verstärken und mit dem Münchner Büro näher am deutschen Markt sein“, so
Mandl.
❮
www.thirdman.at
Fokus
Hilfe für Russland-Exporteure
Wiener Software-Firma in Texas
Die LieberLieber Software Corp. positioniert sich nun auch in Houston, Texas
als der Spezialist für den Verkauf, Support und Entwicklung von Erweiterungen
rund um die Modellierungs-Plattform
Enterprise Architect von Sparx Systems.
Damit kann das junge Unternehmen die
starke Nutzerbasis von Enterprise Architect mit über 300.000 Anwendern nutzen, um seine vielfältigen Angebote in
den USA zu positionieren. Viele innovative Marktführer aus verschiedensten
Bereichen sind in Houston daheim.
www.lieberlieber.us
Unterstützung bei Verlusten durch Exportsanktionen.
Um jenen niederösterreichischen Firmen unter die Arme zu greifen, die von den Exportsanktionen der Ukraine-Russland-Krise
betroffen sind, bietet die niederösterreichische Wirtschaftskammer als Ausgleich
für den entgangenen Russland-Umsatz eine
Ko-Finanzierung bis zu 30.000 Euro für die
Erschließung neuer Exportmärkte an. Präsidentin Sonja Zwazl ist überzeugt, dass diese Maßnahme solchen Betrieben beim Aufbau neuer Absatzmärkte eine wertvolle
Hilfe wäre. „Bei diesem Angebot geht es
aber nicht nur um neue Märkte als Ersatz für
02
den Export nach Russland, sondern auch
um die Pflege der Kontakte mit den bereits
vorhandenen Kunden, damit man mit ihnen
gleich nach Ende der Sanktionen zur normalen Geschäftstätigkeit zurückkehren
kann.“ Insgesamt stehen für diese Fördermaßnahme 2,5 Millionen Euro bis Ende
2015 bereit. Sie wird gemeinsam von der
WKÖ und go-international finanziert. Bis zu
drei Geschäftsfälle im Russlandexport mit je
maximal 10.000 Euro werden pro Firma
unterstützt.
Ihre EXPORT today-Redaktion
wko.at/noe
Impressum
EXPORT today wird vom
Observer beobachtet.
Medieneigentümer, Redaktions­adresse: New Business Verlag
GmbH, 1060 Wien, Otto-­Bauer-G. 6, Tel.: +43/1/235 13
66-0, Konzept, Gestaltung und ­Pro­duktion: New Business
Verlag GmbH Chefredaktion: Melanie Wachter (melanie.wachter@
newbusiness.at), Max Gfrerer (max.gfrerer@newbusiness.at)
Projektlei­terin: Sylvia Polak Geschäfts­führer: Lorin Polak
(+43/1/235 13 66-300, lorin.polak@newbusiness.at) Art­
direktion: Gabriele Gfrerer (gabriele.gfrerer@newbusiness.at)
Hinweis: Im Sinne der ­leichteren ­L esbarkeit werden
geschlechts­spezifische ­Bezeichnungen nur in ihrer männlichen
Form angeführt. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. Frauen und Männer
mögen sich von den Inhalten unseres Newsletters gleichermaßen angesprochen fühlen.
www.newbusiness.at
43/2014
SEITE 2
Entwicklung und Konstruktion bei MBU
© MBU
Ein Technisches Büro, das mehr als nur eine Zeichnung liefert: Das Team von MBU kombiniert
das ­fundiertes Wissen im Maschinenbau mit Innovation und Kundenorientiertheit.
V. l. n. r.: Manipulator Temperanlage, Insektengitterfertigungsstraße, Betoniersystem Gotthard-Basistunnel
S
eit mehr als zwei Jahrzehnten ist das Eugendorfer Unternehmen im Sondermaschinenbau – von der Planung bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme – erfolgreich
und genießt weit über die Grenzen Österreichs hinaus einen hervorragenden Ruf. Ziel
des Unternehmens war und ist es, nicht nur
als Konstruktionsbüro aufzutreten, sondern
die in Auftrag gegebenen Maschinen und
Anlagen schlüsselfertig dem Kunden zu
übergeben. Der Kunde hat somit nur einen
Ansprechpartner, alles Weitere wird von
MBU erledigt. Für die Fertigung hat sich
MBU in den letzten Jahrzehnten ein entsprechendes Netzwerk an Fertigungsbetrieben aufgebaut. Die Endmontage und Inbetriebnahme sowie die Übergabe der Anlagen
wird von den Mitarbeitern von MBU erledigt. Der Kunde bekommt eine schlüsselfertige Maschine inklusive Dokumentation
und Konformitätserklärung.
„Wir sind ein innovatives Technisches
Büro, das mehr als nur eine Zeichnung liefert. Wir sind im allgemeinen Sondermaschinenbau tätig. Unsere Vielseitigkeit spiegelt sich in den unterschiedlichen Projekten
Ing. Andreas
Angerer,
­Geschäftsführer
MBU
Maschinenbau
wider. Das Leistungsspektrum reicht von
Stanzwerkzeugen bis hin zu Spannvorrichtungen, von Montage­tischen und Hilfsvorrichtungen bis hin zu großen Montage- und
Prüfanlagen von Serienprodukten, von
halbautomatischen bis zu vollautomatischen
Produktionsanlagen, aber auch von Sonderfahrzeugen bis hin zu Sonderbaumaschinen
aller Art“, betont Geschäftsführer Andreas
Angerer.
In den letzten Jahren konnten diverse große,
aber auch kleinere Aufträge abgewickelt
werden:
n Abroller (und Aufwickelstationen) von Litzenkabeln für Vorspannseile von Windkrafttürmen
n eine vollautomatische Temperanlage für
die Nachbehandlung von Polyamidgussplatten – von der Übergabe bis zum sortenreinen Ablegen der fertigen PA-Platten auf
bereitge­stellten Paletten
n eine Fertigungsstraße für Insektenschutzgitter
n Handlingsanlagen für die Fertigung von
Carbonteilen
Der bislang größte Auftrag seit Firmenbestehen konnte in den letzten Jahren für den
Gotthard-Basistunnel durchgeführt werden.
Für das Einbetonieren des Gleiskörpers im
längsten Tunnel der Welt konnte eine Vielzahl an neuen Maschinen entwickelt und geliefert werden. Die Maschinen laufen seit
2010 ohne nennenswerte Probleme – Ende
dieses Jahres werden sie ihre Arbeit beendet
haben.
Aktuelle und zukünftige Projekte:
n eine Verpackungsanlage für Blockkäse
n die Projektierung einer vollautomatischen
Schleif- und Polieranlage für die Eckverschweißungen von Fensterrahmen
n die Projektierung von teilautomatischen
Montageanlagen für Raffstores
n eine Handlingsanlage für die Teile­
zuführung und -entnahme in Spritzgussmaschinen
Alles aus einer Hand
Wie an den abgewickelten Projekten erkennbar ist, ist vor allem die Vielseitigkeit
die Stärke und das Erfolgsrezept von MBU.
Egal, ob elektrische Antriebe, Hydraulik
oder Druckluft, ob Automatisierung oder
Sondermaschinen für den Tiefbau: Bei allen
Projekten wird versucht, die Kundenwünsche zu berücksichtigen.
Speziell zu Beginn eines Projekts ist der direkte Kundenkontakt von sehr großer Bedeutung. MBU scheut nicht vor neuen Aufgaben zurück, und es gibt kaum ein
Spezialgebiet im Maschinenbau, in dem die
Firma nicht schon tätig war. Dort, wo Ideen
und außergewöhnliche Ideen gefragt sind,
ist MBU zu Hause.
❮
Rückfragen & Kontakt
MBU Maschinenbau GmbH
5301 Eugendorf, Schwaighofen-Egg 9
Tel.: +43/6221/7655-16
Fax: +43/6221/7655-34
office@mbu.at
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43/2014
SEITE 4
Internationaler Deutscher PR-Preis ’14
© PR > 14
Aus 404 Einreichungen haben 39 Juroren 65 Finalisten für den Internationalen Deutschen PR
Preis 2014 gewählt. Österreich ist mit 4 Projekten der Wiener Agenturen The Skills Group und
senft & partner PR auf der Shortlist vertreten.
Mit 404 Einreichungen wurde das hohe Niveau des Vorjahres um rund 20 Prozent übertroffen.
Z
iel des Internationalen Deutschen PR
Preises ist die Förderung besonders innovativer und wegweisender Kommunikationsprojekte. Die Einreichungen müssen
klare Kommunikations-ziele ausweisen,
Planung und Umsetzung des Problemlösungsweges aufzeigen sowie Evaluation
und Wertschöpfung nachvollziehbar dokumentieren.
Vier österreichische Projekte zweier Wiener
Agenturen haben es geschafft, sich in der
großen Konkurrenz von insgesamt 404 Einreichungen durchzusetzen: senft & partner
PR gehört mit der Unternehmenskommunikation für bellaflora, Österreichs größtem
Gartencenter, in der Kategorie Verantwortungskommunikation und CSR zu den Finalisten. Für diese Kommunikationsleistung
wurde die Agentur schon 2013 im Rahmen
des Österreichischen Staatspreises für PR
als Sieger in der Kategorie „Corporate PR“
ausgezeichnet. The Skills Group geht sogar
mit drei Nominierung in drei unterschiedlichen Kategorien ins Finale: mit chegg.net,
einem B2B Spezialisten und dessen OnlineAnlaufstelle für Versicherungsfragen, in der
Kategorie „Reputation, Branding und Issues
Management“.
In der Kategorie „Kleine und mittelstän-
dische Unternehmen“ ist die Agentur mit
„Find your way“ für Müller Transporte nominiert, einem Coachingprogramm für
Schüler in schwierigen Situationen. „Wir
sind DA, wo Sie uns brauchen“, ist der Titel
einer Informationskampagne, die Skills im
Auftrag der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien und Sport umgesetzt hat und die nun in der „Kategorie Verbände und öffentliche Institutionen“ auf der
Shortlist geführt wird.
Stolz auf österreichische Leistungen
PRVA Präsidentin Ingrid Vogl, selbst Mitglied der Jury, freut sich über die österreichischen Finalisten: „Wir sehen, dass Strategie, Kreativität und Professionalität in der
Kommunikation Jahr für Jahr an Bedeutung
gewinnen. Der PRVA kann stolz darauf sein,
dass es zwei Mitgliedsagenturen geschafft
haben, sich in diesem internationalen Bewerb Gehör zu verschaffen. Es ist sicher
kein Zufall, dass beide Agenturen, sowohl
Skills als auch senft & partner, Träger des
österreichischen PR-Gütezeichens sind.“
Bewertet wurden die 404 Einreichungen in
einem mehrstufigen Verfahren von einer
39köpfigen Jury unter Leitung von Prof.
Ansgar Zerfaß, Inhaber des Lehrstuhls für
Strategische Kommunikation am Institut für
Kommunikations- und Medienwissenschaft
der Universität Leipzig.
Die Preisverleihung findet am 23. Jänner
2015 in Frankfurt am Main statt. Bis dahin
bleibt es spannend.
Über den PRVA
Der PRVA ist der größte unabhängige Kommunikationsverband Österreichs. Mitglieder sind rund 730 PR-Fachleute aus
Agenturen, Unternehmen, Organisationen,
Institutionen, Gebietskörperschaften und
der Politik, davon 71 PR-Agenturen und
knapp 100 Newcomer (prNa). Ziel des
PRVA ist, neben der Interessenvertretung
seiner Mitglieder, die fachlich fundierte
Aus- und Weiterbildung sowie die laufende
qualitative Weiterentwicklung der Branche.
Die Mitglieder sind zur Einhaltung des
PRVA-Ehrenkodex und des Athener Codex
verpflichtet. www.prva.at
Die PRVA-Verbandsarbeit wird durch folgende Wirtschaftspartner unterstützt:
DORDA BRUGGER JORDIS, IFES, ÖBB,
Observer, OMV, PwC, voestalpine
❮
www.der-deutsche-pr-preis.de
http://skills.at
http://senft-partner.at/de/
SEITE 5
© Aichelin
43/2014
Nach China wird nun ein schlüsselfertiger einsträngiger Hochtemperaturofen geliefert.
Ein Ofen für China
Aichelin liefert einen Hochtemperaturofen nach China und realisiert damit das zweite Großprojekt im Auftrag der voestalpine binnen sechs Monaten.
ie Aichelin Gruppe, Europas Technologieführer für die thermochemische
Wärmebehandlung von Metallbauteilen, hat
von der voestalpine Automotive Body Parts
Shenyang Co. Ltd. den Auftrag zur Lieferung einer schlüsselfertigen Hochtemperaturofenanlage nach China erhalten. Es ist
bereits die zweite Anlage, die nach dem
2013 geschlossenen Lizenzvertrag mit der
Thermoprozesstechnikfirma BSN gebaut
wird.
Steuerung und Sicherheit vereinfacht
Schon im Frühjahr 2014 konnte Aichelin
den
Automobilzulieferer
voestalpine
Stamptec von der patentierten Hubschrittfördertechnologie zum speziellen Presshärten von Metallbauteilen überzeugen. Nach
China wird nun, anstatt des zuletzt gebauten
zweisträngigen, ein einsträngiger, aber
deutlich längerer Ofen mit vereinfachtem
Steuerungs- und Sicherheitskonzept geliefert. Wie beim zweisträngigen Ofen werden
auch hier NOXMAT-Brenner mit keramischen Strahlrohren eingesetzt.
Premiere in Hannover
Vor kurzem nahm Aichelin zum ersten Mal
an der Messe EuroBLECH in Hannover teil.
© Mack Brooks Exhibitions Ltd
D
Aichelin war auf der EuroBLECH vertreten.
Das Unternehmen stellte erstmals die
„heatXpress“-Technologie für das direkte
Verfahren zum Presshärten vor. Dabei erfolgt der Transport der Bauteile durch den
Ofen ohne Warenträger, und somit reduzieren sich auch die Investitionskosten für den
Betreiber deutlich.
Schnell auf Temperatur und in Presse
Die Beschleunigung des Metallbehandlungsprozesses war das Ziel des AichelinBSN-Verfahrenskonzepts, um metallische
Bauteile in kürzest möglicher Zeit auf Temperatur und in die Presse zu bringen, und
um die in der Automobilindustrie höchst herausfordernden Taktzeiten zu erfüllen. Bei
einer geforderten Austenitisierungstemperatur von 880°C werden mit „heatXpress“
kürzeste Taktzeiten von annähernd 13 Sekunden erreicht.
❮
www.aichelin.com
InnovatIve IndustrIe
43/2014
SEITE 6
Seit der Gründung im Jahr 1961 hat sich Maschinenbau Koller auf die auftragsbezogene Fertigung von hochpräzisen Bauteilen und Komponenten für innovative Branchen und zukunftsträchtige Märkte spezialisiert.
Präzision ohne Grenzen
Prüfung des eingehenden Materials, der
exakten Kalibrierung der Werkzeuge bis zur
ständigen Beobachtung während des gesamten Produktionsprozesses. Selbstverständlich werden alle gefertigten Bauteile
und Komponenten vor dem Versand nochmals auf Qualität, Oberflächengüte und
Maßgenauigkeit überprüft. Im Jahr 1994
wurde das Unternehmen nach ISO 9002
zertifiziert, 2003 erfolgte die aktuelle
Zertifizierung nach ISO 9001:2000.
„Umfassende“ Qualität: Das Koller-Team in einem der bisher größten Werkstücke
Foto: Klaus Morgenstern, Kapfenberg
Nach wie vor in Familienbesitz hat
sich der ehemals kleine obersteirische
Handwerksbetrieb in ein angesehenes
mittelständisches Unternehmen mit über
90 Mitarbeitern entwickelt. Hinter dem
Erfolg stehen rund ein halbes Jahrhundert Erfahrung, innovative Technologie,
hochmoderne Anlagen und ein junges,
hochqualifiziertes und engagiertes Team.
Erfolg durch Präzision
Kunden in aller Welt vertrauen auf Komponenten und Bauteile von Maschinenbau
Koller überall dort, wo es auf höchste
Präzision ankommt. Zum Beispiel bei
Energieanlagen, im Schiffbau oder in
der Flugzeugtechnik. In diesen hochtechnologischen Branchen ändern sich
die Kundenanforderungen ständig und
die Markttrends sind eindeutig: es geht
darum, immer anspruchsvollere Werkstoffe in immer komplexere Formen zu
bringen. Das Unternehmen hat sich daher
auf die Verarbeitung traditioneller und
innovativer Werkstoffe spezialisiert. Dazu
gehören hochlegierte Stähle, hochfeste
Leichtmetalle sowie schwer bearbeitbare
Materialen wie Titan oder Inconel. Auch
den Größen der Bauteile sind so gut wie
keine Grenzen gesetzt. Die maßgenaue
Fertigung reicht von Kleinstteilen bis zu
einem Stückgewicht von 20 Tonnen.
Service à la carte
So individuell wie die Kundenwünsche
sind auch die Leistungen des Unternehmens. Vom Datensatz bis zur Montage
werden auftragsbezogen Hi-Tech Lösungen
erarbeitet und Fertigungsprozesse optimiert. Kompetente Beratung sowie die
flexible, unkomplizierte und kosteneffiziente Durchführung stehen dabei im
Vordergrund. Maschinenbau Koller versteht
sich nicht nur als Partner bei der Werkstoffauswahl, der Entwicklung und Herstellung von Prototypen und Einzelteilen
bis zur Überleitung in die Serienfertigung
in individuellen Losgrößen. Fachkundige
Mitarbeiter begleiten die Kunden auch
bei jedem Schritt bis zur ausgereiften
Komplettlösung.
Der Mensch im Mittelpunkt
Auch bei allem technologischen Fortschritt
steht für Maschinenbau Koller der Mensch
im Mittelpunkt: als Kunde, Lieferant und
Partner, und vor allem als Mitarbeiter. Die
Erfahrung und das Know-how der Fachkräfte
sind das größte Kapital des Unternehmens.
Daher wird nicht nur auf einen sicheren
und gesicherten Arbeitsplatz Wert gelegt,
sondern gleichermaßen auf eine fundierte
Ausbildung. Das vielfältige Angebot beinhaltet vorrangig eine umfassende Lehrlingsausbildung im eigenen Haus sowie
zahlreiche externe Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, um die hohe Qualifikation des
Teams auch in Zukunft zu sichern.
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