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KETSCHER - lokalmatador.de

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KETSCHER
NACHRICHTEN
A M T S B L AT T D E R G E M E I N D E K E T S C H
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Einzelverkaufspreis 0,70 €
Nummer 42
Ketscher Kolping Kerwetheater
präsentiert im kath. Pfarrheim Ketsch
Natur Pur
von Bernd Gombold
Kerwesamstag: 18.10.2014
ab 18:30 Uhr Abendessen
(vom Pfarrgemeinderat)
ca. 20:00 Uhr Theateraufführung
ab 14:00 Uhr Kaffee & Kerwekuchen
(von Kolpingfamilie)
ca. 15:00 Uhr Theateraufführung
Missionsbasar:
Samstag 22.11.14
Sonntag 23.11.14
Montag 24.11.14
20:00 Uhr (ab 18:30 Abendessen)
15:00 Uhr (ab 11:00 Mittagessen)
19:00 Uhr (mit Imbiss)
Foto Hintergrund: i_Stockphoto/Thinkstock
Kerwesonntag: 19.10.2014
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Nummer 42 · Donnerstag, 16. Oktober 2014
Öffentliche Einrichtungen
Rathaus, Hockenheimer Straße 5
Tel. 606-0
Fax: 606-16
E-Mail: Info-Ketsch@Ketsch.de
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag, Mittwoch, Freitag
7.30 -12.00 Uhr
Dienstag
7.30 -12.00 Uhr und 14.00 -15.30 Uhr
Donnerstag
7.30 -12.00 Uhr und 14.00 -18.00 Uhr
BÜRGERMEISTERSPRECHSTUNDE:
nach vorheriger telefonischer Anmeldung im Sekretariat
jederzeit möglich
Tel. 606-49
Hallen-, Frei- und Wellenbad im Bruch
Tel. 606-79
Rheinhalle Ketsch im Bruch (HALLE)
Tel. 606-77
Jugendtreff
Tel. 607979
Gemeindebücherei
Tel. 606-76
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag
10.00 -12.00 Uhr
Montag, Donnerstag
14.00 -18.00 Uhr
Mittwoch
15.00 -19.00 Uhr
Freitag
10.00 -15.00 Uhr
dienstags geschlossen
Schulen
Grundschule Ketsch, Schulstraße 8
Tel. 692598 / Fax: 692597
-Hort
Tel. 609467
Neurottschule Ketsch, Gartenstraße
Tel. 85934-0 / Fax 85934-109
Marion-Dönhoff-Realschule
Tel. 70660 / Fax: 706630
Kindergärten
Kath. Kindergarten Regenbogen, Gartenstr. 29
Tel. 61150
Kath. St.-Bernhard-Kindergarten, Herzogstr. 6
Tel. 64085
Ev. Johannes-Kindergarten, Hildastr. 36
Tel. 63550
Komm. Kindergarten Villa Pusteblume,
Leimener Str. 2
Tel. 609292
Villa Sonnenschein, Kolpingstraße 38
Tel. 4092565
Tagesmütter-Verein
Gartenstr. 30, 69168 Wiesloch
06222/2208
Kath. Pfarramt, Schwetzinger Str. 1
Tel. 69800
Kath. Pfarrheim, Schwetzinger Str. 3
Tel. 65304
Ev. Pfarramt, Kolpingstr. 8
Tel. 61224
Ruftaxi Schwetzingen-Ketsch
Tel. 15111/16111
Häckselplatz Ketsch
mittwochs 13.00 bis 16.30 Uhr, samstags: 9.00 bis 13.00 Uhr
AVR Kommunal GmbH
Dietmar-Hopp-Straße 8, 74889 Sinsheim
Fragen zur Hausmüllabfuhr
Tel. 07261/931-202
Fragen zum Gewerbeabfall
Tel. 07261/931-395
Fragen zur Grünen Tonne plus
im Gewerbebereich
Tel. 06221/878-400
Reklamationen abfuhrtechnischer Art:
Tel. 07261/931-931
Anmeldungen zu den Sammlungen:
Tel. 07261/931-310
Info: E-Mail info@avr-kommunal.de,
oder im Internet unter www.avr-kommunal.de
Müllumladeanlage Südwest Ketsch
Die Umladeanlage ist wie folgt geöffnet:
Montag-Freitag
8.00-12.00 Uhr und 12.45-16.00 Uhr
Samstags geschlossen (Anlieferung im Abfallentsorgungszentrum Wiesloch und Sinsheim möglich)
Notrufe
Polizei
Polizeiposten Ketsch
Falls nicht erreichbar, Revier Schwetzingen
Nachts sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen
ebenfalls Revier Schwetzingen
Polizei-Notruf
Feuerwehr-Notruf
Kinderschutz-Notruf
Deutsches Rotes Kreuz
DRK-Unfallrettungsdienst
Hockenheim, Im Auchtergrund 1
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Schwetzingen, Markgrafenstr. 2-9
Giftnotrufzentrale
Tel. 61696
Tel. 288-0
Tel. 110
Tel. 112
Tel. 112
Tel. 19222
Tel. 19292
Tel. 0761/19240
Suchtberatung, Jugend- und Drogenberatung Schwetzingen
Carl-Benz-Str. 5, Schwetzingen
Tel. 06202/85935820, Fax 06202/931455
Öffnungszeiten;
Mo. - Do. 10.00-13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
Freitag 10.00-12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr
Tierärztlicher Wochenend- und Feiertags-Notdienst
für Kleintiere
In Notfällen informieren Sie sich bitte durch den Anrufbeantworter Ihres
Haustierarztes über die Telefonnummer des Dienst habenden Tierarztes
MVV Energie AG
Notfallhotline Strom, Gas, Wasser
Gas-Hausanschlüsse, Netrion GmbH,
Netzgesellschaft von MVV Energie
Tel. 0800/2901000
Tel. 0621/290-3573
Klärwerk Zweckverband Schwetzingen
Tel. 92629-0
Ketsch, Brühler Landstr. 5
Beratungsservice
Bezirkszentrum Schwetzingen
Tel. 2774-0
Servicetelefon
Tel. 0800/9999966
Kabel BW
Tel. 01806/888150
weitere Ansprechpartner
Teleservice GmbH, Anhalter Str. 9, Ketsch
Tel. 06202/69410
Krug PC, Mannheimer Landstr. 2, Brühl
06202/605900
Gredel TV, Schwetzinger Str. 2, Brühl,
(aus dem Kabelnetz kostenlos) 06202/4099882
Apotheken-Notfalldienst
16.10.
17.10.
18.10.
19.10.
20.10.
21.10.
22.10.
Apotheke im MED-Center, Reilinger Str. 2, Tel. 06205–288928, 68766 Hockenheim
Nord-Apotheke, Friedrich-Ebert-Str. 76, Tel. 06202–17020, 68723 Schwetzingen
Rohrhof-Apotheke, Brühler Str. 7, Tel. 06202–72353, 68782 Brühl (Rohrhof)
Apotheke im real, Mannheimer Landstr. 2, Tel. 06202–703434, 68782 Brühl
Engel-Apotheke, Heidelberger Str. 3, Tel. 06205–7173, 68766 Hockenheim
Kurpfalz-Apotheke, Mannheimer Str. 60, Tel. 06202–59480, 68723 Oftersheim
St.-Martin-Apotheke, Carl-Theodor-Str. 21, Tel. 06202–48 60, 68723 Schwetzingen
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zahnärztlicher Notfalldienst im Facharztzentrum Collinistraße 11
im Erdgeschoss links, 68161 Mannheim
(gegenüber Theresienkrankenhaus und parallel zur AOK)
Werktags • Nacht • von 19.00 Uhr - 06.00 Uhr
Am Wochenende •Tag und Nacht • von Freitag 19.00 Uhr - Montag 06.00 Uhr
an gesetzlichen Feiertagen: auch tagsüber von 06.00 Uhr - 19.00 Uhr
Telefonische Anmeldung für die oben genannnten Sprechzeiten nicht erforderlich
Ärztl. Notfalldienst mit erweiterten Öffnungszeiten
Neuer Service für Patienten - Ärztlicher Notfalldienst mit erweiterten Öffnungszeiten
Der Ärztliche Notfalldienst Schwetzingen hat jetzt auch unter der Woche geöffnet.
Seit 1. Januar 2010 können Patienten den Notfalldienst auch Montag-, Dienstag- und
Donnerstagabend bequem über eine zentrale Nummer und eine zentrale Anlaufstelle erreichen.
Neue Öffnungszeiten sind:
Werktage: Montag, Dienstag und Donnerstag 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Mittwoch 13.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Wochenende: Freitag 19.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr
durchgehend geöffnet
Feiertage: Feiertag Vorabend 19.00 Uhr bis Folgetag 7.00 Uhr
Adresse: Ärztlicher Notfalldienst Schwetzingen,
Markgrafenstraße 2/9, 68723 Schwetzingen
Impressum
Herausgeber: Gemeinde Ketsch
Verantwortlich für den amtl. Teil, alle sonstigen Verlautbarungen und Mitteilungen:
Bürgermeister Kappenstein oder sein Vertreter im Amt
Verantwortlich für den Anzeigenteil und "Was sonst noch interessiert":
Klaus Nussbaum, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot,
Das Amtsblatt der Gemeinde Ketsch erscheint wöchentlich. Abonnementpreis halbjährlich einschl. Trägerlohn € 13,80.
Druck und Verlag: Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co. KG,
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot, Internet: www.nussbaum-slr.de
Telefon 06227/873-0, Telefax 06227/873-190
Anzeigenannahme: K. Nussbaum Vertriebs GmbH, Opelstr. 29,
68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227 5449-0, Fax 06227 5449-1190, Internet: www.knvertrieb.de
Zuständig für die Zustellung: Fa. G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1,
68789 St. Leon-Rot, Telefon 06227/35828-30, E-Mail: info@gsvertrieb.de , Internet: www.gsvertrieb.de
Nummer 42 · Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Planungswerkstätten zur Bürgerbeteiligung an der Gestaltung Schwetzinger Straße und Marktplatz
Zukunftsweisende Entwicklung für eine attraktive Ortsmitte
Sachliche Vorschläge, emotionale Diskussionen, Ablehnung und Zustimmung:
Bei den Planungswerkstätten zeigten die
Bürgerinnen und Bürger großes Engagement. Sie nahmen sich Zeit, sich mit den
Themen auseinanderzusetzen, ihre Meinungen auszutauschen und Anregungen
zu sammeln. In intensiven Dialogen wurde - aufgeteilt in die zwei Projektgruppen
„Schwetzinger Straße“ und „Marktplatz“
- die Planung unter die Lupe genommen.
Dass es im Verlauf der zahlreichen Stunden auch zu hitzigen Diskussionen kam,
war ein Zeichen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Aufgabe ernst nahmen. Die Mediatorinnen Ute Kinn und
Claudia Peschen leiteten mit spürbar viel
Erfahrung an, notierten alle Aspekte, fassten diese zusammen und forderten immer
wieder dazu auf, nicht nur eigene „Anwohner-Belange“ im Blick zu haben, sondern
das Projekt als Ganzes zu sehen, das zum
Ortserneuerungsprozess und zur Attraktivierung der Ortsmitte beitragen soll.
Zu Beginn der zweiten Planungswerkstatt
dankte Bürgermeister Jürgen Kappenstein
für das rege Interesse und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass
abermals rund 70 Teilnehmer gekommen
waren, um gemeinsam die Ausarbeitung
der als wichtig erachteten Themenbereiche abzuschließen. Cornelia Biegert vom
gleichnamigen Landschaftsarchitekturbüro und Jens Krömer vom Büro Mörgenthaler, deren Entwurf von der Jury und vom
Gemeinderat ausgewählt worden war,
standen den Arbeitsgruppen mit Rat und
Tat zur Seite. Auf Fragen, die bei der ersten Planungswerkstatt gestellt worden
waren, gab es Antworten und ausführliche Erläuterungen.
Zu vorgerückter Stunde - nach weiteren
konzentriert geführten Gesprächen - trugen die beiden Gruppen ihre formulierten
Empfehlungen, die an den Gemeinderat
übergeben werden sollen, vor. Inhaltliche
Schwerpunkte für die Schwetzinger Straße waren Parkraum und Geschwindigkeitsbegrenzung. Zu letzterem informierte Bürgermeister Kappenstein, dass auch
auf einer Kreisstraße Tempo 30 eingeführt werden könne, jedoch gebe es hierfür einige Vorgaben, die erfüllt sein müssen. Man werde es versuchen und einen
Antrag beim Landratsamt stellen.
Weitere Diskussionspunkte waren die
Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern sowie eine einheitliche Beleuchtung
und barrierefreie Übergänge gewesen.
Für den Markplatz wurden unter anderem Aussagen zur Bepflanzung, zur Verle-
Zu Beginn der zweiten Planungswerkstatt wurden die Ergebnisse der ersten Besprechung zusammengefasst, bevor es in Gruppen an die Ausarbeitung und Präsentation der Ergebnisse ging.
gung der Bushaltestellen und zum Gebäude getroffen. Lange erörtert wurde die
Erschließung der öffentlichen Verkehrsfläche, die Planung von ausreichenden
Parkmöglichkeiten und die Voraussetzungen für Festivitäten auf dem Marktplatz.
Unter anderem wurde der Wunsch geäußert, ortsgeschichtliche Bezüge herzustellen, zum Beispiel durch einen Eisenbahnwagon oder Schienenstrang, der an den
früheren Bahnhof erinnert. Kindgerechte
Wasserspiele, Schatten spendene Bäume
im Bereich der Sitzgruppen, eine Litfaßsäule: Die Ideen waren vielfältig.
Wie geht es weiter?
Bürgermeister Kappenstein, der bei beiden Planungswerkstätten mit dabei gewesen war, zeigte sich sehr beeindruckt von
den Ausarbeitungen. Sobald die Planer
die Empfehlungen zu Papier gebracht
haben, werde man die Inhalte im Gemeinderat besprechen und diskutieren. Sicherlich könne nicht alles umgesetzt werden,
da Vorschriften und viele Einzelaspekte zu
beachten sind. Was möglich ist, solle aber
in den Entwurf einfließen. Wichtig sei, die
einzelnen Punkte nun in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Diese Aufgabe obliege zunächst den Planern. Auch gelte es
zu prüfen, was realisierbar ist.
Bevor der Gemeinderat seine Entscheidung trifft, soll die Öffentlichkeit über die
fertig ausgearbeitete Planung informiert
werden. „Sie haben durch ihren Einsatz
in den Planungswerkstätten mitgeholfen
und aktiv dazu beigetragen, dass diese zukunftsweisende Entwicklung zum
Wohle und Fortschritt der Enderlegemeinde auf einem guten, soliden Fundament
steht“, lobte Bürgermeister Kappenstein
die Teilnehmer und sprach allen Beteiligten seinen Dank aus.
sas
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Nummer 42 · Donnerstag, 16. Oktober 2014
Ausstellung „15 Jahre Lokale Agenda Ketsch“ / Vernissage mit informativen Referaten
Kleine Schritte mit großer Bedeutung für die Gemeinde
„Die Akteure der Agendagruppe Ketsch
entwickeln nicht nur Ideen für nachhaltige Projekte, sondern verwirklichen diese auch“, unterstrich Bürgermeister Jürgen Kappenstein bei der Vernissage im
Rathaus und brachte seine Freude über
die zahlreichen Besucher - darunter Rektor Joachim Rumold, Pfarrer Christian
Noeske sowie amtierende und ehemaligen Gemeinderäte, die vor 15 Jahren den
Beschluss zur Gründung einer Lokalen
Agenda gefasst hatten - zum Ausdruck.
Ein Nachhaltigkeitskonzept, das Umweltschutz, wirtschaftliche Entwicklung und
soziale Verantwortung zusammenführt,
sei ein wichtiger Faktor zur Sicherung der
Lebensgrundlagen für kommende Generationen. Bürgermeister Kappenstein erinnerte an die Anfänge beim Umweltgipfel
in Rio de Janeiro 1992, als das globale Umwelt- und Entwicklungsprogramm
„Agenda 21“ von über 170 Staaten unterzeichnet worden war - mit dem Bestreben, auch auf lokaler Ebene in einen Dialog mit Bürgern und örtlichen Organisationen zu treten. „In Ketsch erfolgte im März
1999 der Gemeinderatsbeschluss. Seit 15
Jahren bringen sich die Mitglieder unserer
Agendagruppe im Ehrenamt für diese gute
Sache ein und engagieren sich in ihrer
Freizeit für nachhaltige Projekte“, sprach
Bürgermeister Kappenstein den Mitgliedern seinen herzlichen Dank für deren
erfolgreiches Wirken aus und wünschte
auch für künftige Vorhaben bestes Gelingen. Ein weiterer Dank ging an Dominique
Stang, Umweltbeauftragter der Gemeinde, der als Bindeglied zwischen Verwaltung und Lokaler Agenda fungiert.
Nachhaltigkeit im Blick
Gernot de Mür, Sprecher der Lokalen
Agendagruppe, erinnerte an die Anfänge der Agendaarbeit mit drei Arbeitskreisen und nannte als Beispiele unter ande-
Bürgermeister Jürgen Kappenstein, Gerd Oelsner, Gernot de Mür und Silke Janson (v.l.) gestalteten die Vernissage. Anschließend war Zeit für rege Gespräche.
rem das Biotopvernetzungskonzept und
die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichtes. Aus den anfangs unregelmäßigen
Treffen habe sich eine beständige Arbeitsgruppe entwickelt, in der sich letztendlich
alle drei Arbeitskreise vereinten. Gernot de
Mür ließ die Projekte der Lokalen Agenda
Ketsch Revue passieren und nannte die
Aktionen „Sicherheit im Straßenverkehr“
und „Walking Bus“ ebenso wie die Beteiligung am Projekt „Notinsel“, das Aufstellen
der Kinder-Warnfiguren, die Arbeitsgruppe
Streuobst, die Mitfahrbörse, die Einrichtung von Insektenhotels, das Ortserkundungsspiel und den Naturweg Ketscher
Rheininsel. Verbunden mit dem Dank an
alle Beteiligten gab Gernot den Mür einen
ersten Ausblick auf die nächsten Planungen, hier insbesondere auf die Aktualisierung des Nachhaltigkeitsberichtes und
das Aufstellen von Infotafeln im Naturschutzgebiet Karl-Ludwig-See.
Referentin Silke Janson stellte ein historisches Projekt der Nachhaltigkeit vor:
die Rheinbegradigung. In ihren Ausführungen berichtete Silke Janson von den
Rheindurchstichen bei Otterstadt und bei
Ketsch und erläuterte die damit verbundenen Folgen.
Gerd Oelsner von der Landesanstalt für
Umwelt, Messungen und Naturschutz
Baden-Württemberg (LUBW) lobte zunächst den Naturweg Ketscher Rheininsel, kam dann auf den Begriff der Nachhaltigkeit zu sprechen und stellte die aktuelle Ausrichtung des Nachhaltigkeitsbüros
der LUBW vor. Ziel sei es, die Bürgerbeteiligung vor Ort zu fördern und Anregungen dazu zu geben, sich selbst nachhaltig zu verhalten.
Nach den interessanten Vorträgen nutzten die Besucher die Gelegenheit, sich die
Ausstellung anzusehen. An den Stellwänden gibt es - mit Zeitungsberichten, Fotos,
Schautafeln und lesenswert aufbereiteten
Zusammenfassungen - vielfältige Informationen über die Agenda-Aktivitäten der
vergangenen 15 Jahre. Des Weiteren liegt
Prospektmaterial zu mehreren Themen
aus, es werden neue Projektideen vorgestellt sowie Sitzungstermine genannt. sas
Die Ausstellung wird bis 24. Oktober
gezeigt und kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Zahlreiche Besucher waren zur Vernissage gekommen und erfuhren in kurzweiligen Vorträgen Interessantes über die Lokale Agenda und ihre Projekte.
Nummer 42 · Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Einzelhandel-Verbundstandort Bruchrain: Spatenstich für die neuen Einkaufsgebäude
„Wir fühlen uns der Gemeinde Ketsch sehr verbunden“
16 Hände packten am Montagnachmittag
an und tätigten den Spatenstich auf dem
14.000 Quadratmeter großen Grundstück
im Bruchrain: Nachdem in den vergangenen Wochen mit den Erdarbeiten begonnen worden war - 5000 Kubikmeter Erde
kamen hierbei in Bewegung - galt es nun,
den offiziellen Startschuss für das Projekt
zu setzen. Bürgermeister Jürgen Kappenstein, Nils Reithmann von der Firma Aldi,
Jürgen Bissinger von Rewe sowie Mitarbeiter der beteiligten Firmen griffen zum
Spaten und gaben symbolisch grünes
Licht für die weiteren Arbeiten. Die beiden Gebäude - Aldi und Rewe - werden
nebeneinander errichtet: in Fertigbauweise, so dass sich das Bild der Baustelle
schnell verändern wird. Bis Weihnachten
soll der Rohbau fertig sein.
„Je nach Witterung im Winter, werden wir
den Verbundstandort voraussichtlich im
Mai/Juni eröffnen können“, informierte
Nils Reithmann. Bauherr für das gesamte
Projekt, mit Kosten in Höhe von sechs Millionen Euro, ist die Firma Aldi. Die beiden
Gebäudekomplexe mit 4200 Quadratmetern werden zusammenhängend errichtet, später wird ein Gebäudeteil an Rewe
vermietet. „Uns war es sehr wichtig, mit
einer Filiale wieder in Ketsch vertreten zu
sein, denn wir fühlen uns dieser Gemeinde
sehr verbunden“, unterstrich Nils Reithmann und erinnerte daran, dass die Firma
Aldi mit ihrem Zentrallager und der Kaffeerösterei seit 1968 in Ketsch ansässig
ist. Sobald Aldi im Bruchrain seine Pforten öffnet, wird der Aldi in HockenheimTalhaus schließen.
Die Firma Rewe wird ihren Markt in den
Verbundstandort verlagern. „Das Gebäude wird eine Verkaufsfläche von 1650 Qua-
Bürgermeister Jürgen Kappenstein (2.v.r.), Nils Reithmann, Leiter Filialentwicklung Aldi (3.v.r.), Jürgen Bissinger von Rewe (4.v.l.) sowie Mitarbeiter der beteiligten Firmen tätigten den Spatenstich.
dratmetern aufweisen. Auch eine Bäckerei
mit Sitzmöglichkeiten wird integriert sein“,
berichtete Jürgen Bissinger.
Die Vorarbeiten für dieses Projekt hatten
Zeit in Anspruch genommen. Unter anderem wurden baurechtliche Fragen geklärt
und ein artenschutzrechtliches Gutachten erstellt. „Im August war die Umsiedlung der Zauneidechsen abgeschlossen“,
informierte Nils Reithmann.
Für das Gelände sind rund 160 Parkplätze mit einer Breite von jeweils 2,70
Meter vorgesehen. Zudem wird es rund
30 Fahrradabstellplätze, vier Behinderten-Parkplätze und fünf Mutter-KindStellplätze geben. Der Fuß- und Radweg
in Richtung Naturfreundehaus wird wieder angelegt und beleuchtet werden. Am
Verkehrskreisel soll ein vierter Kreiselarm
entstehen, der direkt zu den Parkplätzen
führt. Fußgänger und Radfahrer erhalten
einen zusätzlichen nördlichen Übergang.
Mit diesen Baumaßnahmen wird in Kürze begonnen.
Das Wegekreuz, das bisher auf dem
Gelände stand, wird zurzeit restauriert
und dann am nördlichen Grundstücksende aufgestellt werden. Besagter Standort
war bei einer Begehung mit dem Pfarrgemeinderat und Pfarrer Walter Sauer ausgewählt worden, da das Grundstück der
katholischen Kirchengemeinde gehört.
Auf das Dach der Gebäude wird eine Photovoltaik-Anlage installiert - „zur eigenen Nutzung, für eine Reduzierung des
Stromeinkaufs für den Laden“, unterstrich
Nils Reithmann und fügte hinzu: „Wir freuen uns auf den Verbundstandort und hoffen, dass unser Angebot zum Einkaufen
rege genutzt werden wird.“
sas
Drei Tage Frohsinn: Kerwe vom 18. bis 20. Oktober / Bieranstich am Samstag um 16 Uhr
Herbstlicher Spaß auf dem Marktplatz - mit viel Musik und guter Laune
Hinein ins gesellige Vergnügen: Die Ketscher Kerwe wird am Samstag, 18. Oktober, um 16 Uhr von Bürgermeister Jürgen Kappenstein und Gunnar Wagner,
Vorsitzender der „Ketscher Hewwlguggler“, eröffnet. Anschließend wird Schlumpel „Guggelinche“ in luftiger Höhe aufgehängt, damit sie das fröhliche Geschehen
ungestört beobachten kann.
Drei Tage lang darf nach Herzenslust auf
dem Marktplatz gefeiert werden. Mittelpunkt der Kerwe ist das große, beheizte Festzelt der „Ketscher Hewwlguggler“,
die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Vereinsbestehen feiern. Rund 35 Mitglieder
werden bei der Kerwe im Einsatz sein, um
allen Besuchern schöne und abwechs-
lungsreiche Stunden zu bescheren. Zur
Stärkung stehen vielerlei Köstlichkeiten
bereit, unter anderem Schnitzel, Wurstsalat, Schaschliktopf und Crepes. Zudem
dürfen sich die Gäste am Sonntagmorgen, 19. Oktober, ab 11 Uhr beim beliebten Frühschoppen auf einen feinen Tafelspitz mit Meerrettich und Kartoffeln freuen und sich süße Gaumenfreuden vom
Kuchenbüfett schmecken lassen.
Samstags und sonntags besteht für Kinder die Möglichkeit, sich ihre Gesichter
schminken zu lassen: Birgit Schotter
bringt hierzu nicht nur Farben, sondern
auch Fantasie mit.
Am Samstagabend darf mitgesungen
und getanzt werden. Ab 19 Uhr lautet das
Motto im Festzelt: Auf geht‘s zur „Schlagerparty“! Dazu einen leckeren Cocktail
mit oder ohne Alkohol und dann einfach
nur genießen!
Der kleine Rummelplatz lädt an allen
Tagen ebenfalls zum Verweilen ein - mit
einem Kinderkarussell und mehreren
Ständen, unter anderem Süßwaren. Des
Weiteren dürfen Mädchen und Jungen
beim „Inselflug“ abheben.
Wer Lust hat, einkaufen zu gehen, hat am
verkaufsoffenen Sonntag Gelegenheit
dazu. In der Zeit von 13 bis 18 Uhr haben
die Geschäfte geöffnet. Am Montag, 20.
Oktober, beginnt der Endspurt um 10 Uhr
mit einem Frühschoppen, bevor die Kerwe gegen 13 Uhr ausklingt.
sas
6
Nummer 42 · Donnerstag, 16. Oktober 2014
Fünftes „Europäisches Filmfestival der Generationen“: Ketsch als Kooperationspartner mit dabei
Blickwinkel des Älterwerdens thematisiert und diskutiert
„Jedes Jahrzehnt hat sein eigenes Glück,
seine eigenen Hoffnungen und Aussichten“, wusste schon der deutsche Dichter
Johann Wolfgang von Goethe. Älter zu
werden, ist ein Bestandteil des Lebens.
Und wenn es im Miteinander geschieht,
im Gleichklang von Jung und Alt, dann
kann es sehr bereichernd sein.
Das fünfte „Europäische Filmfestival der
Generationen“ widmete sich diesem Thema mit großer Intensität. 13 ausgewählte
Filme wurden an insgesamt 36 Veranstaltungsorten gezeigt. Die Gemeinde Ketsch
mit ihrem Seniorenbüro und ihrem Seniorenbeirat war – gemeinsam mit der Volkshochschule Schwetzingen, der Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim
und dem Verein Central Kino Ketsch – als
Kooperationspartner mit dabei.
Bürgermeister Jürgen Kappenstein eröffnete das Festival am ersten Filmabend
in Ketsch und erinnerte daran, dass dieses Festival im Jahr 2010, auf Initiative
des Amtes für Gesundheit in Frankfurt
und dem Netzwerk Altersforschung der
Uni Heidelberg, ins Leben gerufen worden war. „Präsentiert werden Filme, die
das Thema Alter und Altern aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und zum
Nachdenken, zur Diskussion, aber auch
zum Lachen anregen sollen“, unterstrich
Bürgermeister Kappenstein und wünschte
allen Kinobesuchern viel Freude und gute
Erkenntnisse. Gundula Sprenger, Leiterin
der VHS Bezirk Schwetzingen, ergänzte,
dass die Filme dazu beitragen sollen, Barrieren im eigenen Kopf zu entdecken und
den Horizont zu erweitern. An drei Tagen
waren im Kino „Central“ dann folgende Filme zu sehen:
• „Anfang 80!“ – ein
Plädoyer für Selbstbestimmung und Liebesglück im Alter. Als
sich Rosa und Bruno,
beide um die 80 Jahre alt, ineinander verlieben, gerät ihr Leben
aus den Fugen. Bedingungslos folgen sie
ihrem Glück und lernen, ihre kostbare Zeit
bewusst zu nutzen.
• „Menachem und Fred“
– die Aufarbeitung und
Aussöhnung
einer Bürgermeister Jürgen Kappenstein eröffnete - im Beisein von Verjüdischen Familien- tretern der mitwirkenden Institutionen - die Filmabende in Ketsch.
tragödie aus Hoffenheim. Die jüdische Familie Mayer wurBeim „Europäischen Filmfestival der
de durch die Reichspogromnacht aus
Generationen“ wurde das Älterwerden in
ihrer Heimat Hoffenheim vertrieben.
seinen vielfältigen Facetten thematisiert.
Die Eltern wurden ermodert, die Brüder
Nach jeder Vorführung bestand GeleMenachem und Fred überlebten, verlogenheit zu einem Publikumsgespräch. In
ren sich aber nach dem Krieg aus den
Ketsch waren die Referenten Anne Arend-Schulten von der „Beratung von MenAugen. Ihre Familiengeschichte ist eng
schen, die pflegen“, und Michael Heitz,
verbunden mit der von Dietmar Hopp.
Der Film begleitet die beiden Brüder
Vorsitzender des Vereins Jüdisches Leben
bei ihrer Wiederbegegnung und Reise
Kraichgau e.V., zu Gast.
zurück an die Orte ihrer Kindheit.
Die Moderation nach den Filmpräsentati• „Nebraska“ – Vater und Sohn auf der
onen übernahmen Doris Steinbeißer vom
Reise zu sich selbst. Woody, ein störVerein Central Kino Ketsch und Gundula
rischer alter Mann aus dem ländlichen
Sprenger, Leiterin der VHS Bezirk SchwetMontana, ist fest davon überzeugt, eine
zingen. Es entwickelte sich an allen AbenMillion Dollar gewonnen zu haben. Um
den ein reger Gedankenaustausch, der im
Dialog der Generationen bestätigte, was
den vermeintlichen Gewinn zu bekommen, will er sich zu Fuß auf den Weg
Johann Wolfgang von Geothe vor rund
nach Lincoln, Nebraska, machen. Sein
200 Jahren formuliert hatte: „Das Alter
Sohn David erklärt sich bereit, ihn zu
kann kein größeres Glück empfinden, als
fahren. Für David beginnt eine Spurendass es sich in die Jugend hineinwachsen
suche zu den Wurzeln seines Vaters.
fühlt und mit ihr fortwächst.“
sas
Neurottschule: Im PC-Raum stehen 25 Arbeitsplätze bereit / Notebooks durch Desktop-PCs ersetzt
Modernes Lernen am Computer und mit guten pädagogischen Programmen
So macht lernen Spaß: In der Neurottschule wurden die PC-Arbeitsplätze aufgerüstet. Die mehr als sieben Jahre alten
Notebooks wurden durch Desktop-PCs
mit 21 Zoll-Monitoren ersetzt. Installiert
wurde Windows 7 sowie die aktuellen
neuen pädagogischen Musterlösungen
- paedML 3.0 -, so dass der Lehrer von
seinem PC aus beispielsweise Klassenarbeiten
zuweisen oder Freigaben
und Sperrungen vornehmen kann. Der Lehrer hat
an seinem Arbeitsplatz
Zugriff auf alle 25 Schüler-Computer.
Die Umrüstung ist mit
Kosten in Höhe von rund
30.000 Euro verbunden.
„Die Gemeinde würde
sich über einen sorgsaDer PC-Raum wurde mit neuen Geräten ausgestattet.
men Umgang mit den
Geräten freuen. Auch die Tastaturen sollten nicht mutwillig beschädigt werden“,
unterstreicht Bürgermeister Jürgen Kappenstein. Für die Arbeit der Schüler am
PC wurden von der EDV Vorkehrungen
getroffen. „Ein Zugriff auf Google ist möglich, denn dies wird für Internet-Rechercheren benötigt. Jedoch haben wir einen
Filter eingebaut, der bestimmte WebInhalte automatisch sperrt“, erläutert von
der Gemeindeverwaltung EDV-Fachmann
Harald Haase, der die Computer in der
Neurottschule größtenteils installiert hat.
Auch spezielle Programme für die Grundschüler können mit wenigen Klicks aufgerufen werden. Einem abwechslungsreichen und modernen Lernen steht also
nichts im Wege!
sas
Umsatz und Gewinn sinken
Südzucker bestätigt Prognose für laufendes Geschäftsjahr
(pm). Die Südzucker AG
Mannheim/Ochsenfurt,
Mannheim, erzielte in den
ersten sechs Monaten des
laufenden Geschäftsjahres
2014/15 einen Konzernumsatz
von 3.482 (Vorjahr: 3.937) Millionen Euro, der damit unter
Vorjahresniveau lag. Während der Umsatz in den Segmenten Zucker, Frucht und
Spezialitäten
zurückging,
wurde er hingegen im Segment CropEnergies gesteigert.
Das operative Konzernergebnis verminderte sich auf 147
(Vorjahr: 407) Millionen Euro.
Wesentliche Ursache hierfür
ist der Rückgang des operativen Ergebnisses im Segment
Zucker. Auch in den Segmenten CropEnergies und Frucht
wurde das Vorjahresergebnis
nicht erreicht. Das operative
Ergebnis im Segment Spezialitäten hingegen lag über dem
Vorjahr.
Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 rechnet Südzucker weiterhin mit einem
Rückgang des Konzernumsatzes auf rund 7,0 (Vorjahr: 7,5)
Milliarden Euro und einem
deutlich rückläufigen operativen Konzernergebnis in Höhe
von rund 200 (Vorjahr: 622)
Millionen Euro. Diese zuletzt
zur
Hauptversammlung
bestätigte Prognose basierte auf der Erwartung einer
weiteren Verschlechterung
des wirtschaftlichen Umfelds
in den europäischen Zuckerund Ethanolmärkten. Diese
habe sich bestätigt und nochmals weiter verstärkt, teilt das
Unternehmen mit. Die Erreichung des prognostizierten
operativen Konzernergebnisses sei daher anspruchsvoller geworden. Maßgeblich für
den Rückgang des operativen
Konzernergebnisses
seien
weiterhin deutlich rückläufige Ergebnisse in den Segmenten Zucker und CropEnergies.
den Kampagnestart Mitte September seien überwiegend gut
gewesen. Mit Ausnahme von
Deutschland und einigen östlichen Werken werden insgesamt in der Südzucker-Gruppe Kampagnelängen von über
120 Tagen erreicht.
Segment Spezialitäten mit
Ergebnisanstieg
Die Mannheimer Südzucker AG hat mit sinkenden Umsätzen zu
kämpfen
Foto: Südzucker
Für das dritte Quartal des
laufenden
Geschäftsjahres
2014/15 rechnet Südzucker mit
einem operativen Konzernergebnis deutlich unter dem
Vorjahresniveau. In diesem
Quartal werden – mit Beginn
des neuen Kampagnejahres –
neue Kontrakte mit nochmals
niedrigeren Quotenzuckererlösen wirksam. Darüber hinaus belasten auch noch die
Bestände mit den hohen Herstellkosten aus der Kampagne 2013, die bei dem nochmals sinkenden Preisniveau
abgesetzt werden.
Segment Zucker durch
sinkende Preise belastet
Im Segment Zucker ging der
Umsatz in den ersten sechs
Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 auf 1.699 (Vorjahr:
2.085) Millionen Euro zurück.
Wesentliche Ursache für diesen Rückgang seien sinkende Quotenzuckererlöse. Der
Absatz von Quotenzucker
wurde dagegen gesteigert. Die
Exportpreise für Nichtquotenzucker lagen weltmarktpreis-
bedingt unter dem Niveau des
Vorjahres.
Das operative Ergebnis sank
„erwartungsgemäß“
deutlich auf 68 (Vorjahr: 304) Millionen Euro. Dieser Rückgang
sei maßgeblich durch deutlich
sinkende Erlöse für Quotenzucker, insbesondere in den
süd- und osteuropäischen
Märkten, verursacht worden.
Die Verringerung der Quotenzuckererlöse setze sich im
Laufe des zweiten Quartals
weiter fort.
Zuckerrübenverarbeitung
mit Rekordniveau
Die frühe Aussaat sowie ausreichend und regelmäßige
Niederschläge während des
gesamten Sommers, verbunden mit günstigen Temperaturen, führten zu einem ausgiebigen Rübenwachstum, so
dass in diesem Jahr bei allen
Konzerngesellschaften mit 76
(Vorjahr: 67) Tonnen je Hektar einem Rekordniveau beim
Rübenertrag über dem fünfjährigen Durchschnitt zu rechnen
sei. Die Rodebedingungen für
Der Umsatz im Segment Spezialitäten lag insbesondere aufgrund rückläufiger Erlöse mit
855 (Vorjahr: 883) Millionen
Euro leicht unter dem Vorjahr. Dagegen wurde das operative Ergebnis auf 45 (Vorjahr: 34) Millionen Euro gesteigert. Hierbei hätten Kosteneinsparungen in Verbindung
mit einer insgesamt stabilen
Absatzentwicklung die Belastungen aus geringeren Erlösen
mehr als ausgeglichen, so das
Unternehmen.
CropEnergies mit
negativem Ergebnis
Der Umsatz im Segment CropEnergies wurde nochmals
auf 372 (Vorjahr: 341) Millionen Euro gesteigert. Hierzu
hätten die höheren Absätze
an Bioethanol sowie Lebensund Futtermitteln beigetragen, die die deutlich rückläufigen Ethanolerlöse mehr
als ausgeglichen hätten. Der
Absatzanstieg resultiere insbesondere aus der im Vorjahreszeitraum noch nicht enthaltenen Anlage in Wilton/
Großbritannien. Auch an den
anderen Standorten wurden
die Erzeugungs- und Absatzmengen gesteigert.
Das operative Ergebnis hingegen verminderte sich im
Berichtszeitraum auf -4 (Vorjahr: 26) Millionen Euro. Dies
sei insbesondere auf die auch
im zweiten Quartal weiterhin
deutlich rückläufigen Ethanolerlöse zurückzuführen. Diese
Belastung sei durch die ebenfalls deutlich rückläufigen Nettorohstoffkosten nicht kompensiert worden.
Hemsbach: Stephan Sulke in der Kulturbühne Max
Kath. Kirche Rauenberg
Der Spitzbubenpoet mag die Gegensätze
Fest der Musik
(sh). Das ist wahrlich ein Grund zum Feiern: 70 Jahre Sulke
und 50 Jahre Bühne: Stephan Sulke ist auf Jubiläumstour und
macht am Sonntag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr auch wieder einmal Halt in Hemsbach in der Kulturbühne Max.
(pm). Franz Schubert lebte
noch, als 1828 der Chor der
Pfarrkirche Rauenberg gegründet wurde. In der fünfzehnten Rauenberger Abendmusik
am Sonntag, 19. Oktober, 19
Uhr, in der Katholischen Kirche St. Peter und Paul Rauenberg musiziert der ebenso traditionsreiche wie sehr lebendige Chor Werke von Schubert sein prächtiges, an den Stil von
Haydn und Mozart anschließendes Magnificat – sowie
Werke von Mozart: die Orgelsolomesse, Händels „Halleluja“ in der Mozart‘schen Bearbeitung und das berühmte
„Laudate Dominum“.
Die Offenheit für Neues, die
den Chor von St. Peter und
Paul Rauenberg auszeichnet, ist Anlass dafür, dass er
mit dem Kirchenchor Bretten
zusammen musiziert.
Stephan Sulke feierte im vergangenen Jahr seinen 70.
Geburtstag. Vielleicht beging
er auch den so wie ein kleines,
neugieriges und unerschrockenes Kind. Um dann bei nächster Gelegenheit zu konstatieren, er habe irgendwann einfach Lust gehabt, „Lieder zu
machen mit etwas schlaueren
Ideen und gescheiteren Texten“.
Das aktuelle Programm von
Stephan Sulke setzt sich aus
einer Mischung von alten
Hits und neuen Songs zusammen, und dass sich seine leisen Lieder von Liebe und Leiden und seine humorvollen,
komischen Songs auch in der
heutigen Zeit noch hören lassen können, haben die aktuellen Erfolge bewiesen. So sind
große Evergreens, wie „Lotte“, „Der Typ von nebenan“,
„Uschi“, „Der Mann aus Russland“, „Bist wunderbar“ u.v.a.
ebenso zu hören wie spannende, funkelnagelneue Werke.
In diesen mixt der „Spitzbuben-Poet“ Stephan Sulke die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten
Akkorden, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen Leittönen und rock-bluesigen Farbeinsprengseln mit
unerhörter Leichtigkeit und
mit Sinn und Sinnlichkeit. Der
Träumer, Geschichtenerzähler
Bunt, bunter, am buntesten:
Dieter Thomas Kuhn rockt Ladenburg
(pm). Am Samstag, 13. Juni 2015, um 20 Uhr, wird sich die Festwiese in Ladenburg in ein Meer von Sonnenblumen und buntgekleideten Fans verwandeln. Denn an diesem Tag kommt Dieter Thomas Kuhn in die Römerstadt.
Denn nach wie vor gilt: Dieter
Thomas Kuhn & Band machen
süchtig. Süchtig nach ihren
Konzerten, nach guter Laune, nach Party, nach den nettesten und schärfsten Fans der
Welt, nach einem Abend und
einer Nacht der ganz besonderen Art. Wer schon einmal da
war, weiß, worum es geht. Wer
einmal da war, kommt immer
wieder. Auf den Konzerten
von Dieter Thomas Kuhn &
Band trifft man alte Bekannte oder neue Freunde für eine
Nacht oder ein Leben lang. Es
gibt keinen besseren Ort als ein
Dieter-Thomas-Kuhn–Konzert, um sich ausgelassen zu
geben, viele neue Leute kennenzulernen, Freundschaften
Dieter T. Kuhn
Foto: pm
zu schließen, zu feiern, zu tanzen, ja: um zu leben.
Tickets:
www.adticket.de
www.eventim.de
Stephan Sulke
Foto: Agent
und Sänger erweist sich nach
wie vor als echtes ‚Bühnentier‘.
Karten
Karten im Vorverkauf (20 €,
Abendkasse 22 €) gibt es im
Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41.
Infos und Ticket-Hotline:
Tel. 06201/707-68
heike.pressler@hemsbach.de.
Historisches Museum der Pfalz
150 Jahre Prunkgrab von Bad Dürkheim
(sus). Am 10. Oktober 1864
wurde bei Arbeiten für die
Pfälzische Bahn in Bad Dürkheim ein Prunkgrab aus der
jüngeren vorrömischen Eisenzeit entdeckt. 150 Jahre später,
am 10. Oktober 2014, wurden
die wertvollen frühkeltischen
Grabfunde im Historischen
Museum der Pfalz in Speyer
neu präsentiert.
Bei dem Schatz aus dem Prunkgrab handelt es sich „um einen
der außergewöhnlichsten und
hochkarätigsten Funde der
Region“, betont Lars Börner,
Leiter der Sammlung Urgeschichte im Historischen Museum der Pfalz.
In dem Grab, das aus der
Zeit um etwa 450 vor Christus stammt, wurde vermutlich
eine bronzezeitliche Fürstin
bestattet. Zu den Grabbeigaben zählen kostbare Luxuswa-
ren aus dem fernen etruskischen Raum, darunter ein fein
gearbeiteter Stabdreifuß sowie
ein bronzenes Mischgefäß, das
Archäologen als „Stamnos“
bezeichnen.
Die außergewöhnlichen Funde aus dem Prunkgrab von
Bad Dürkheim hatten in der
Forschung bis in die 1980er
Jahre kaum Beachtung gefunden. Das Historische Museum
der Pfalz nimmt das 150-jährige Jubiläum der Entdeckung
zum Anlass, um den Besuchern
neue Forschungsergebnisse zu
präsentieren.
Die Neupräsentation des
Prunkgrabes befindet sich in
der Sammlung „Urgeschichte“.
Das Historische Museum der
Pfalz ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen:
www.museum.speyer.de.
SPORT REGIONAL
Fußball: Harder13 Cup am 4. Januar 2015
Hochklassiger Budenzauber in Mannheim
Mannheim. (pm). Budenzauber der Extraklasse: Am Sonntag,
4. Januar 2015, steigt in der Mannheimer SAP Arena die neunte
Auflage des Harder13 Cups und alle Fußballbegeisterten dürfen
sich wieder auf ein attraktives Teilnehmerfeld freuen. Denn neben
dem Lokalmatador SV Waldhof Mannheim, dem Karlsruher SC
und dem SV Sandhausen werden auch der 1. FC Kaiserslautern
und Bundesligist Eintracht Frankfurt am Hallenfußball-Spektakel
teilnehmen. Der Ticketvorverkauf hat begonnen.
Der Harder13 Cup 2015 wird
wie auch in den vergangenen Jahren im Modus „Round
Robin“ ausgetragen, bei dem
alle Teams mindestens einmal
aufeinandertreffen. Die beiden
besten Mannschaften nach der
Vorrunde kämpfen im großen Finale des prestigeträchtigen Turniers um den begehrten Pokal.
Euro erhältlich. Nähere Informationen zu den VIP-Angeboten erhalten Sie unter der
E-Mail: vip@saparena.de.
Tickets gibt es unter www.
saparena.de, unter der Tickethotline 0621/18190333, im
Ticketshop in der SAP Arena,
im Adler City Store und bei
allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Ticket-Infos
Auch 2015 - in der neunten Auflage des Harder13 Cups - tritt wieder
ein renommiertes Teilnehmerfeld an
Grafik: SAP Arena
Die Preise bewegen sich in
einer Spanne von 12 bis 39
Euro. VIP-Karten sind ab 130
SV Sinsheim
SportAward Rhein-Neckar
Volleyball-Camp
Nominierte stehen fest - Gala im Schloss
Sinsheim. (pm). Der Nordbadische Volleyball-Verband veranstaltet in Zusammenarbeit mit
dem SV Sinsheim von Montag,
27. Oktober, bis Freitag, 31. Oktober, in Sinsheim ein VolleyballCamp für maximal 36 Kinder
und Jugendliche im Alter von
8 bis 16 Jahren. Das Volleyballtraining findet bei qualifizierten
Verbandstrainern täglich von
9 bis 16 Uhr statt. In der Campgebühr inbegriffen sind tägliches
warmes Mittagessen, Getränke für alle Tage, ein Camp-TShirt und Versicherungsschutz.
Eine durchgehende Übernachtung mit attraktivem Rahmenprogramm in der Halle ist möglich. Für Neulinge kann unser
zweitägiges Schnupperangebot
gebucht werden. Weitere Infos
und Anmeldung unter www.
volleyball-nordbaden.de.
Heidelberg. (pm). Am 27. November verleiht die Metropolregion Rhein-Neckar zum dritten Mal den SportAward für
herausragende Leistungen von Einzelsportlern, Teams und
Nachwuchstalenten. Nach dem Online-Voting stehen jetzt die
Nominierten fest.
In der Rubrik „Talent“ sind
Vanessa Born (Kanurennsport, WSV Mannheim Sandhofen), Lara Hümke (Leichtathletik, LTV Bad Dürkheim)
und Nico Perner (Schwimmen, Schwimm- und Sportclub Landau) nominiert. In
der Rubrik „Sportlerinnen“
handelt es sich um Chiara Congia (Voltigieren, VFZ
Mainz-Ebersheim), Shanice
Craft (Leichtathletik, MTG
Mannheim) und Tonja Fabig
(Hockey, TSV Mannheim
Hockey). Die Nominierten der
Rubrik „Sportler“ heißen Ralf
Arnold (Triathlon/Radsport,
MTG Mannheim und RRC-
Endspurt Mannheim), Kevin
Klier (Handball, TSG 1881 Friesenheim e.V.) und Daniel Morres (Kunstturnen, KTG Heidelberg). Die drei Besten in der
Rubrik „Teams“ sind „Coco“ TG Bobstadt 1925 e.V. (Dance
and Modern Dance), „Die
Eulen“ - TSG 1881 Friesenheim
e.V. (Handball) und Gemischte Garde - TSV Landau 2002
e.V. (Karnevalistischer Tanzsport). Darüber hinaus wählt
eine Fachjury die besten Profis
und das beste Profiteam.
Den Gala-Abend mit Überreichung der Preise im Heidelberger Schloss wird Franziska van
Almsick moderieren.
Ergebnisse
Fußball (Regionalliga)
SV Waldhof Mannheim
Hessen Kassel
3
1
Eishockey (DEL)
Adler Mannheim
EHC Red Bull München
4
0
Vorschau
Fußball (2. Bundesliga)
19.10., 13.30 Uhr: Karlsruher SC
- VfR Aalen
Fußball (Regionalliga)
18.10., 14 Uhr: FC-Astoria Walldorf - SV Elversberg
Frauenfußball (Bundesliga)
19.10., 11 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim - Herforder FV
Handball (Champions League)
19.10., 19.30 Uhr: Rhein-Neckar
Löwen - Chekhovskie Medvedi
Eishockey (DEL)
17.10., 19.30 Uhr: Adler Mannheim - Düsseldorfer EG
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www.lokalmatador.de | Rubrik Nachrichten/Sport
Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie ausgewählte Inhalte aus den
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• Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
• Hemsbacher Woche
• Kraichtalbote
• Schwetzinger Woche
• Wieslocher Woche
• Bruchsaler Woche
• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
• Weinheim aktuell
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4
Wieslocher
Woche
säumt, die Handbremse anzuziehen und nur den P-Knopf
der Automatik gedrückt. Der
Richter würdigte bei seiner
Entscheidung den Stress und
die Hektik der polizeilichen
Einsatzsituation, wo es darum ging, „junge Randalierer“
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
zu stoppen, die Scheiben einwarfen und dabei wohl auch
den Straßenverkehr gefährdeten. Er sprach von einem
„Augenblicksversagen“. Das
Verfahren gegen den schwer
Verletzen Jugendlichen wurde inzwischen eingestellt.
Gewinnzone durch
weiteren Schrumpfkurs?
Heideldruck-Betriebsrat stemmt sich gegen
Entlassungen im Werk Wiesloch-Walldorf
und setzt auf neue Geschäftsfelder
Eigentlich müsste der gegenüber dem Euro seit Monaten steigende Dollarkurs die
Gewinne der extrem exportabhängigen Heideldruck beflügeln und damit die Fantasie
der Anleger. Die überwiegende Zahl der Analysten sahen
die Wende bereits vollzogen.
Wohl bestärkt in ihrer Meinung durch die wiederholten
Versicherungen des Vorstandschefs und Sanierers Gerold
Linzbach, der Personalabbau
sei geschafft, die Gewinnzone in erreichbarer Nähe und
die Finanzen mittelfristig gesichert. So würde Heideldruck
im nächsten Geschäftsjahr
2015/16 bereits 60 Millionen
Euro verdienen.
Darüberhinaus beruhigten der
Einstieg des Schweizer Kerninvestors Ferdinand Rüesch. Der
über eine Kapitalerhöhung
rund 9 Prozent des Aktienkapitals hält und dafür seine florierenden Etikettendruck­Aktivitäten unter das große Dach des
Weltmarktführers im Druckmaschinenbau einbrachte.
Aktienkurs auf Talfahrt
Doch in den vergangenen
Börsenwochen ist gerade das
Gegenteil eingetreten: Der
Aktienkurs stürzte zweistellig
ab und schloss am Montag bei
1,86 Euro. Parallel dazu geriet
die bis 15. April 2018 laufende
Hochzinsanleihe (diesjähriger
Höchsstand: 108 Euro) in den
Abwärtsstrudel und pendelte
am Wochenanfang um die 90
Euro. Für mutige Anleger winken hier bei Einstieg derzeit
Zinsen von über 12 Prozent
als Zitterprämie. Beruhigend
wirkte auch im Sommer die
Pflichtmitteilung, dass Gerold
Linzbach samt Vorstandskollegen bei 2,49 Euro mit dem
Kauf von rund 70.000 Anteilen
in die Zukunft der eigenen Firma investiert haben.
Das alles wurde jetzt Makulatur, als Linzbach am 6. Oktober in einem Rundschreiben
ankündigte, dass im defizitären Kerngeschäft im Offset­
Druckmaschinenbau nochmals
500 Mitarbeiter gehen müssen, diesmal hauptsächlich im
Werk Wiesloch. Dazu kommt
die aktuelle Krise an den Aktienmärkten, die zittrige Anleger
generell zum Verkauf von Risikopapieren drängt.
Rainer Wagner zitiert. „Wir
brauchen andere Lösungen
als einen nochmaligen Personalabbau“. In den anstehenden
Sondierungsgesprächen werde man eigene Überlegungen
und Konzepte präsentieren. Es
dürften nicht noch mehr jüngere Mitarbeiter ihren Job verlieren. 40 Prozent der Belegschaft
sei 50 Jahre und älter. Man
warte weiter auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die
Arbeitsplätze in der Region
sichere und auf zukunftsweisende Aussichten für die hiesigen Standorte. Die Qualifikation der Mitarbeiter in der
Elektronik und im Maschinenbau sei so hoch, dass es möglich sein müsse, ein weiteres
Geschäftsmodell außerhalb
der grafischen Industrie aufzubauen. Die bisherige Fremdfertigung reiche nicht aus.
Zusätzlich zum Stellenabbau
habe Linzbach in der Wirtschaftsausschuss­Sitzung am
Montag auch Einschnitte beim
Verdienst gefordert, so Wagner. Er wolle Absicherungsvereinbarungen kündigen und
verlange mehr Arbeitszeitflexibilität, zum Beispiel durch
Samstagsarbeit ohne Zuschläge.
MEINUNG:
sehen waren drei Millionen),
die alten Filter aber nur „aufgehübscht“ oder deren maroden Zustand gänzlich verschwiegen.
Jetzt holen den neuen Gemeinderat, in dem aber noch viele
„alte Räte“ sitzen, die Sünden
der Vergangenheit ein. Kürzlich musste man im Ausschuss
für Technik und Umwelt weitere 200.000 Euro im Vorgriff
genehmigen, um das überaus
geschätzte Freibad im Frühjahr
wieder eröffnen zu können.
Darüber hinaus kostet uns das
Freibad jährlich 600.000 Euro
an Unterhaltskosten. Da klingt
es irgendwie tröstlich, dass
der Baiertaler Ortsvorsteher
und CDU-Stadtrat Karl-Heinz
Markmann den Mut aufbrachte, um bei der Beratung aufzustehen, um an das Gremium
zu appellieren, auch mal die
berühmten „heiligen Kühe“
zu schlachten. Übersetzt: Defizitäre und überholte Bäder
zu schließen. Wenn man die
anstehenden Kosten für die
drei alten zusammenrechnet
springt vielleicht ein neues an
zentraler Stelle heraus? Stadtteildenken hat da keinen Platz
mehr. Oder wir zahlen unseren Bürgern gleich eine Busfahrkarte nach Walldorf oder
St.Leon-Rot in die dortigen
neuen Hallenbäder samt dem
Eintrittspreis. Vermutlich allemal billiger, als eine Vielzahl
überholter städtischer Bäder
weiter zu pflegen.
Grundsätzlich sollten sich die
Räte aber auch mit der Frage
befassen, ob man weiter einen
strengen Sparkurs fährt und
die Infrastrutur weiter verotten lässt, oder aber die günstige Zinssituation zur langfristigen Neuverschuldung nutzt.
Schwimmbäder mittelfristig schließen?
Hoffnung auf Markterholung
aufgegeben
Nachdem der gewichtige Sanierer vor zwei Monaten die fast
vollständige Trennung vom
Bau der grafischen Weiterverarbeitungsmaschinen eingeläutet hat, samt einer Betriebsschließung in Leipzig, wolle er
nun auch das übrige Maschinengeschäft in die Gewinnzone führen, heißt es im Unternehmen. Man habe keine Hoffnung mehr, dass der Markt sich
erholt, er werde bestenfalls auf
dem jetzigen Niveau stagnieren. Die Umsätze hätten sich
seit 2008 fast halbiert, die Zahl
der Mitarbeiter aber nicht. Es
gebe immer noch Überkapazitäten. Das könne man auf Dauer nicht durchhalten. Er packe
nun den letzten Verlustbringer
an, der eines der Kerngeschäfte darstelle.
In Heidelberg und in WieslochWalldorf arbeiten zur Zeit noch
rund 5.150 Mitarbeiter, ohne
Auszubildende und Vertrieb.
Vor der Krise 2008 waren es
8.500.
Entfallen Samstagszuschläge?
Das sei ein „Stich ins Druckmaschinen-Herz der Welt“
wird Betriebsratsvorsitzender
Der Zahn der Zeit nagt an den
Wieslocher Lehrschwimmbecken.
Foto: KHP
Bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen 2015 tun sich
bereits im Vorfeld Millionenlöcher auf, die entweder durch
Neuverschuldung oder Einsparungen geschlossen werden müssen. Dazu begibt sich
der Gemeinderat erstmals in
neuer Zusammensetzung am
17. und 18. Oktober in Klausur. Besonders drückend für
die Stadtkasse präsentieren
sich zurzeit die in die Jahre
gekommenen Lehrschwimmbecken in der Kernstadt,
in Baiertal und Schatthausen. Alle drei sind durchweg
erneuerungsbedürftig und die
Grundsanierung dürfte etliche
Millionen verschlingen. Darüber hinaus entpuppt sich das
vor sechs Jahren sanierte WieTalBad für den Steuer zahlenden Bürger zunehmend als
Mogelpackung. Da hat man
optisch und technisch zwar
die großzügigen Schwimmbecken und Anlagen für vier
Millionen Euro saniert (vorge-
Rainer Göpferich
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
SmartCity Projekt: Wiesloch nicht dabei
Bei der Bewerbung knapp gescheitert
(sd). Viel Engagement, lange Zeit der Vorbereitung und
ein gehöriges Maß an Optimismus rei�ten letztendli�
ni�t aus. Wieslo� ist bei seinen Bemühungen, im Rahmen des „SmartCity Projektes“ der Europäis�en Union
einen Zus�lag zu erhalten,
am Votum der Jury ges�eitert.
„Denkbar knapp“, beri�tete
jetzt Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer. Denn um im
Wettbewerb mit anderen europäis�en Städten zu verbleiben, wären insgesamt zehn
Punkte notwendig gewesen.
„Wir haben nur 9,5 erhalten.
S�ade, aber wir werden dur�
unsere Vorbereitung und die
entstandenen Kontakte au�
viel Positives mitnehmen können“, so S�aidhammer, au�
wenn jetzt keine erhofften Fördermittel für angeda�te Projekte na� Wieslo� fließen.
S�aidhammer sieht als einen
mögli�en Grund für das
knappe S�eitern im „Rü�zieher“ einer der Städte, die mit
Wieslo� gemeinsam ein Konsortium in dem Wettbewerb
gebildet hatten. „Es� aus
Luxemburg, neben dem italienis�en Trento mit uns in diesem Konsortium hat kurzfristig seine Bewerbung zurü�gezogen. Für mi� dürfte dies
mit ein wi�tiger Grund sein,
warum wir keinen Zus�lag
erhalten
haben“,
meinte
S�aidhammer. Die genau-
en Gründe für das S�eitern
der Bewertung liegen im Rathaus allerdings no� ni�t vor.
Trotz dieses Rü�s�lages sieht
S�aidhammer in der Teilnahme dur�aus positive Aspekte. „Es hat si� für uns, und
dies trotz der jetzt vorliegenden Ents�eidung, gelohnt,
an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, merkte der OB an.
Es konnten aus seiner Si�t
gute Kontakte geknüpft und
Erfahrungen gesammelt werden. Au� werden na� seiner
Darstellung einige Projekte,
die mit den beteiligten Unternehmen angestoßen wurden,
weitergeführt.
S�aidhammer nannte an erster Stelle
die Umrüstung der Straßenbeleu�tung auf LED-Te�nologie, aber au� die Aktivitäten
rund um E-Mobilität könnten
aus seiner Si�t weitergeführt
werden.
Rückblick
Zur Historie: Die Verantwortli�en der Europäis�en Union zeigten si� besorgt, in der
Innovationskraft im Laufe der
Jahre gegenüber anderen Kontinenten zurü�zufallen. Um
diesem Trend entgegen steuern zu können, wurde die Initiative „Intelligente Städte und
Kommunen (Smart Cities an
Communities) gestartet. Insgesamt sollen aus einem speziellen Topf bis 2020 mehrere
Trautermine 2015 im Standesamt Wiesloch
Jetzt Wunschtermin sichern
Für alle Paare, die gerade in
die Ho�zeitsplanung 2015
einsteigen, bietet die Stadt
Wieslo� jetzt wieder einen
besonderen Service an. Au�
im kommenden Jahr kann im
Standesamt Wieslo� an 12
Terminen an Samstagen geheiratet werden. Diese Termine
können ab sofort beim Standesamt Wieslo� reserviert
werden. Die einzelnen Trautermine (samstags) für 2015
lauten:
17. Januar, 7. Februar, 7. März
18. April, 16. Mai, 13. Juni, 11.
Juli, 1. August, 19. September,
10. Oktober, 14. November und
12. Dezember, jeweils im Stundentakt von 10 -13 Uhr (4 Termine).
Terminvereinbarungen sind
wie jederzeit, gerne au� telefonis� oder per E-Mail mögli�. Das Standesamt Wieslo�
freut si� auf Ihren Besu� zu
den Öffnungszeiten, am Montag von 8 bis 12 Uhr, am Mittwo� von 8 bis 12 Uhr und von
14 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Bei
Fragen können Sie si� gerne
an die 06222 84 218 oder 84 237
wenden oder per Mail an standesamt@wieslo�.de
Milliarden Euro bereitgestellt
werden. Es ist geplant, mit diesen Geldern Modellprojekte zu
unterstützen, die die Entwi�lung intelligenter städtis�er
Te�nologien zum Ziel haben.
Bereits no� vor der offiziellen
Auss�reibung hatte man si�
in Wieslo� unter der S�irmherrs�aft des Oberbürgermeisters und der Federführung von Professor Lutz Heuser vom Urban Software Institut zu einem Runder Tis�
„Smart CityWieslo�“ zusammengefunden.
Es folgte im Spätsommer ein
Workshop, in dem erste Ideen
und Konzepte präsentiert und
Anregungen aufgenommen
wurden. Au� eine Bürgergenossens�aft wurde gegründet. Diese wird, vor allem in
Sa�en Umrüstung der Straßenbeleu�tung, au� weiterhin operativ agieren. „Dies
sehen wir losgelöst von der
jetzt getroffenen Ents�eidung“, sagte S�aidhammer.
Ein Austaus� mit den beteiligten Städten setzte ein, um
si� auf Anforderungen, vor
allem hinsi�tli� Mobilität,
des Energieverbrau�s sowie
der Informations- und Kommunikationste�nik, einzustellen. Die Vorgabe des Wettbewerbs war es, Innovationspartners�aften ins Leben zu
rufen. „Da bei der Auswahl der
Modellstädte und der Modellprojekte Wert darauf gelegt
wird, dass es si� um Musterlösungen au� für andere
Kommunen handelt, sehen wir
in der Teilnahme einer KleinAnsonsten bleibt der Freitag
(10 - 13 Uhr) der „traditionelle“ Trautag. Andere Terminwüns�e sind im Einzelfall mit
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzustimmen und zu
vereinbaren.
stadt wie Wieslo� große Vorteile, können do� so Leu�tturmprojekte au� für andere
Städte entstehen“, so S�aidhammer damals no� zuversi�tli�.
Termine im BÜTZ
Am Mittwo�, 15. Oktober
findet von 9.30 - 11 Uhr das
Eltern-Kind-Frühstü�
des
Kinders�utzbundes
statt;
Infos unter Tel. 06222 3053950
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 - 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs.
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 bis 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs im
BÜTZ.
Am Donnerstag, 16. Oktober,
treffen si� von 20 bis 22 Uhr
Betroffene der AA-Gruppe.
Am Freitag, 17. Oktober ist
der Bürgertreff von 9.30 bis 13
Uhr für das Marktcafé geöffnet. Ab 12 Uhr wird ein MIttagstis� angeboten, es gibt
Kürbissuppe mit/ohne Ha�fleis�bäll�en, als Na�tis�
Zimtparfait.
Am Montag, 20. Oktober werden im Café Klats� von 14.30
bis 17.30 Uhr selbst geba�ene Ku�en, Kaffee und
Erfris�ungsgetränke angeboten, parallel dazu trifft si�
die Skatrunde. Am Dienstag,
21. Oktober beginnt um 18.30
Uhr der Spielabend. Es werden
bekannte Karten- und Brettspiele angeboten.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
06227 873-255
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Verkehrsaufkommen in der Greiff- und Bronner-Straße nimmt zu
Belästigungen von Lärm finden kaum Gehör
Mit diesen Plakaten möchte n
die Anwohner auf ihre Problematik aufmerksam machen
Foto: chs
(�s). Eigentli� lässt es si�
im Wohngebiet rund um die
der Johann-Philipp-Bronner-,
Steingötter-Greiff-Str.
und
Häuselä�er ganz gut leben.
In den Ein- und Mehrfamili-
enhäusern wohnen überwiegend Familien mit kleinen
und s�ulpfli�tigen Kindern.
Do� seit ein paar Wo�en fühlen si� die Anwohner derart
belästigt dur� Lärm und ein
erhöhtes Verkehrsaufkommen,
insbesondere in den Abendund Na�tstunden. „Wir fühlen uns ni�t ernst genommen, aus diesem Grund habe
i� jetzt die Plakate in unseren
Garten gestellt, die auf die Problematik hinweisen“, so Markus Danner, Anwohner in der
Bronner-Str. und Vater zweier s�ulpfli�tiger Tö�ter,
die auf dem Weg zur MerianS�ule s�on mehr als ein Mal
von tonnens�weren Lkws
„ers�re�t“ wurden. Das einges�ränkte Halteverbot von
7 bis 14 Uhr leistete dabei den
Autos und Pkws auf dem Weg
zum Winzerkeller oder einem
Ausflugslokal Vors�ub, denn
wären die Straßen zugeparkt,
sei es s�on mehrfa� zu Sa�bes�ädigungen gekommen.
Während der vergangenen
Wo�en seien die Lärmbelästigungen unerträgli� geworden, gerade wegen der Lesezeit bei den Winzern und
dem außerordentli� s�önen
Herbstwetter war das Verkehrsaufkommen sehr ho�.
Stellungnahme
Auf Na�frage bei der Stadtverwaltung erhielt die Redaktion der Wieslo�er Wo�e
von Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer folgende Stellungnahme übermittelt:
„Die Anwohner an der JohannPhilipp-Bronner-Straße und
den einmündenden Straßen
leiden unter dem Verkehr, vor
allem au� dem Lkw-Verkehr,
der die Betriebe am Grassenberg zum Ziel hat. I� verstehe
den Unmut. Wiederholt wurde
i� s�on gefragt, was dies mit
einem Kreisverkehr beim Florapark zu tun hat, der auf den
Plakaten gefordert wird.
Das Bürgerbüro informiert
Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlungen
Das Bürgerbüro weist auf die
Widerspru�sre�te gegen
Datenübermittlungen na�
dem Meldegesetz (MG) für
Baden-Württemberg
hin.
Na� den Regelungen im MG
dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Daten an Reli-
Flohmarkt auf
dem Festplatz
Am Samstag, 25. Oktober veranstaltet die Agentur Wei�mann, Gero Wei�mann, einen
bunten Markt auf dem Festplatz bei der Eisweinhalle.
An diesem Samstag kann man
in der Zeit zwis�en 07:00 Uhr
bis 16:00 Uhr na� Herzenslust stöbern, s�auen, feils�en
und kaufen.
Interessenten für einen Stand
auf dem Flohmarkt wenden
si� bitte direkt an Gero Wei�mann, Tel. 07129 922290 oder
0172 7976002.
gionsgesells�aften sowie bei
Alters- und Ehejubilaren an
Presse und Rundfunk übermittelt werden. Einfa�e Melderegisterauskünfte dürfen
im Rahmen des automatisierten Abrufs über das Internet
erteilt werden (www.dvvmeldeportal.de). Des Weiteren dürfen Daten von Personen, die volljährig werden, an
das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr übermittelt werden.
Stadt informiert
Bisambekämpfung an den Gewässern
Das
Regierungspräsidium
Karlsruhe informiert, dass
bei den Gewässern I. Ordnung dem Leimba�, dem
Landgraben, dem Hardtba�,
dem Krai�ba�, dem Kriegba� und der Wes�nitz Bisambekämpfungen dur�geführt werden. Da der Bisam
in unseren Gewässern enorme S�äden anri�tet, werden au� in diesem Jahr, bis in
den März 2015, wieder entlang
der oben genannten Gewässer
Bisamfallen aufgestellt. In die-
ser Zeit ist entlang der Ba�bös�ungen eine gewisse Vorsi�t geboten. Hunde sollten
in den oben genannten Berei�en unbedingt an der Leine
geführt werden.
In Ortsetterberei�en sind
aus den angrenzenden Gärten Sträu�er und Gestrüpp,
die in die Unterhaltungsstreifen an den Gewässern hineingewa�sen sind und die erforderli�en Unterhaltungsarbeiten am Gewässer behindert, zu
entfernen.
Sowohl der Winzerkeller als
au� Wimmers Landwirts�aft
sollten na� der ursprüngli�en Planung an die Südumgehung angebunden werden.
Na�dem diese in absehbarer Zeit ni�t mehr realisiert
wird, besteht nur eine Alternative, nämli� die beiden Betriebe von der Südtangente über
einen Kreisel beim Florapark
zu ers�ließen. Von dort aus
müsste jedo� über privates
Gelände südli� der Südtangente eine Zufahrtsstraße mit
einer Länge von rund 300 m
ges�affen werden. Es ist uns
jedo� ni�t gelungen, die
erforderli�en Verkehrsflä�en
zu erwerben. Insofern sind
der Stadt derzeit die Hände
gebunden.“
Gegen all diese Datenübermittlungen können die Einwohner/innen
widerspre�en; hierauf wird au� jährli� dur� eine öffentli�e
Bekanntma�ung hingewiesen.
Wer von den Widerspru�sre�ten Gebrau� ma�en
mö�te, wird um Mitteilung gebeten entweder an
die Stadt Wieslo�, Bürgerbüro, Marktstr. 13, Tel.
06222/84-444, Fax: 06222/8440, oder an die Ortsverwaltung Baiertal, S�atthäuser
Str. 12, Tel. 06222/9825-3, Fax:
06222/9825-40 bzw. an die
Ortsverwaltung S�atthausen,
Pfarrwiese 2, Tel. 06222/98250, Fax: 06222/9825-14, oder
per E-Mail an buergerbuero@
wieslo�.de unter Angabe des
Namens und der Ans�rift.
Auf der Internetseite der Stadt
Wieslo�
(www.wieslo�.
de) steht au� ein Formular
für diesen Zwe� bereit. Für
Rü�fragen stehen die Mitarbeiter/innen des Bürgerbüros
und der Ortsverwaltungen
gerne zur Verfügung.
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
7
Mozartfest 2014
„Nicht denken, nicht hören,
nicht sprechen, nicht fühlen“.
Bedrohlich und allgegenwärtig sind die großen Masken
über den schwarzen Gewändern, in die der Chor gekleidet
ist. Der oberste Priester Gran
Sacerdote (Christian Richter)
ist ewiger Tröster aber auch
Vollstrecker. Gelungen auch
das einfache aber aussagekräftige Bühnenbild: unschuldig
weißer Flieder, die brennende Kerze und der Stachel des
Skorpions.
Und Ende geht dann doch
alles gut aus. Die erlösende
Stimme, „La voce“ kommt
aus dem Hintergrund wie
eine himmlische Verkündung, Calin Valentin Coz-
mas Bass-Bariton schallt erlösend durch das Rokokotheater. Die bedrohliche Masse
aus Priestern, Kriegern und
Kretern löst sich auf in einem
zwischengeschalteten Video,
das aus den bedrohlichen
Maskenträgern sympathische
Beeindruckend: Das Idomeneo-Ensemble auf der Bühne des Rokokotheaters
Minetti-Quartett
Mozart zum Abschluss gebührend gewürdigt
(aw). Die letzte Matinee des diesjährigen Mozartfestes gestaltete das Minetti-Quartett, das inzwischen auf den Bühnen der bedeutendsten europäischen Konzerthäusern auftritt und internationale Anerkennung und Preise bekommt. Künstlerische Impulse erhielt es auch durch Verbindungen zu dem Alban Berg Quartett oder dem Artemis Quartett und als Mitglied der European
Chamber Music Academy.
Die Erwartungen an die Künstler waren an diesem Morgen
demnach hoch und sie wurden
erfüllt. Mit tiefen, grollenden
Cello-Klängen, die von den einsetzenden Geigen in versöhnlichere umgewandelt werden,
Menschen wie du und ich
macht und der Schlusschor
singt deren Begeisterung für
die Musik hörbar heraus.
beginnt Mozarts Adagio und
Fuge e-Moll KV 546. Die Grundmelodie des kurzen, pathetischen Adagios wird wie im Echo
von allen vier Instrumenten aufgegriffen, was sich in der ausdrucksstarken Fuge gesetzmäßig
Viel Beifall gab es auch für das Minetti-Quartett
Foto: aw
wiederholt. Das Streichquartett
Nr. 22 B-Dur, das sogenannte „2. Preußische Quartett“ KV
589, kommt dem Ensemble sehr
entgegen. Gibt es doch mit den
vier selbständig geführten Instrumentalstimmen den einzelnen Musikern die Gelegenheit
die Klangfärbung ihres auserwählten Instrumentes einzusetzen. Was den Gesamtklang des
Ensembles ausmacht: etwas
rauher, etwas direkter, mehr
Reibung und somit mehr Spannung, mehr Ausdruck!
Was Mozarts Komposition gut
tut, aber ebenso Franz Schuberts Streichquartett Nr. 14 in
d-Moll D 810 „Der Tod und
Foto: aw
das Mädchen“. Der brutal
gegenwärtige Tod im Triolenmotiv, das gespenstischskurrile Tempo am Ende des
Presto, das einem „fangen gefangen werden“ ähnlich
einem Galoppritt gleicht, das
Innehalten um dem Sanften
und Versöhnlichen Raum zu
geben, bis es am Ende doch
kein Entrinnen mehr gibt ...
packend und ergreifend bietet das Minetti-Quartett diese von Schubert komponierte
Vertonung des gleichnamigen
Gedichtes von Matthias Claudius dar. Auch hier erzeugt
die hohe Klangfarbe der ersten Geige (Maria Ehmer) die
auffallend tiefe Stimmung für
eine zweite (Anna Knopp), die
der Bratsche (Milan Milojicic)
sehr nahe ist, in Kombination mit der tiefen Klangfarbe
des Cellos (Leonhard Roczek)
eine interessante und spannungsgeladene Stimmung,
die den Zuhörer gefangen
nimmt.
Festliches Konzert in der Stadtkirche
Schwetzinger Kammerorchester wird 40
(kgl). Das Schwetzinger Kammerorchester lädt aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens ein zu einem festlichen Konzert am
So., 19.10., um 17 Uhr in der Ev. Stadtkirche Schwetzingen.
Es kommen ausschließlich Werke von J. S. Bach und G. F. Händel zur Aufführung, darunter ein Konzert für Harfe und
Streicher von Händel sowie
das Konzert für Oboe, Violine
und Orchester von Bach und
dessen Orchestersuite Nr. 3 in
D-Dur mit dem berühmten Air.
Als Solisten wirken mit: Florette Babette Kick (Harfe), Antoine Cottine (Oboe), Wolfgang
Grosch und Angelika Ruhland
(Violine) und Mirjam Rox (Violoncello). Die Gesamtleitung
hat Rainer Ruhland.
40 Jahre und aktiv wie immer: Das Schwetzinger Kammerorchester im Jubiläumsjahr
Foto: pr
8
Schwetzinger Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Soziales
Lob von allen Seiten
Schüler spenden Ertrag aus dem „Sozialen Tag“
(gma). Sogar Dr. Pöltl legte wieder großen Wert darauf, bei der offiziellen Spendenübergabe
anlässlich des „Sozialen Tages" der Schüler der Hilda-Werkreal- und Kurt-Waibel-Schule dabei
zu sein. "Es beeindruckt mich sehr, dass ihr euch schon viele Jahre für Kinder engagiert, die ganz
extrem auf der Schattenseite des Lebens stehen", lobte der Rathauschef die Kinder.
Dank, Lob und anerkennende
Worte kamen auch von Hildaschul-Rektor Georg Jörder und
Konrektor Uwe Günter von
der Kurt-Waibel-Schule. "Sich
einen Tag lang für Schwächere zu engagieren ist verhältnismäßig nicht viel, aber es
kann sehr viel bewirken.“ Jörder ist bereits einige Jahrzehnte im Schuldienst tätig. "Aber
ich habe noch nie erlebt, dass
sich zwei verschiedene Schulen zusammentun und sich
gemeinsam, und auch so gut
funktionierend, für eine der-
art gute, wohltätige Sache einsetzen.“
Groß war die Freude über das
Engagement der Jugendlichen
auch bei Gudrun Hemker. Etliche der Kinder kennen sie als
Lehrerin. Viel von ihrer Freizeit und "Herzblut" fließen
in die Betreuung und Unterstützung eines wohltätigen
Kinderhilfeprojektes im afrikanischen Mali. Im Juni hatten die Hilda- und Kurt-Waibel-Schüler sich dafür entschieden, diese Organisation mit
der finanziellen Entlohnung
ihrer Eintages-Jobs zu unterstützen. Bei dem Projekt wird
notleidenden Mädchen geholfen, die als ungelernte Haushaltshilfen an ihren Arbeitsstellen wirtschaftlich und
sexuell ausgebeutet werden.
Ausgerufen als „Sozialer Tag"
der beiden Schulen wurde
dann der 23. Juli. Dutzende
von Schülerinnen und Schülern schwärmten aus und
tauschten dabei die Schulbank
mit einer eintägigen Arbeitsstelle, für die sie sich vorher
beworben hatten. So waren sie
in hiesigen Blumengeschäften,
Versicherungsbüros, Bäckereien, der Stadtbibliothek, dem
bellamar, Druckereien, Gärtnereien, Hotels, Apotheken
oder auch Handwerksbetrieben tätig (wir berichteten). Die
meist selbst sozial eingestellten Arbeitgeber überwiesen
den adäquaten Arbeitslohn
auf ein Sonderkonto, welches
letztlich den Kontostand von
1120 Euro aufwies. "Dies ist
für afrikanische Verhältnisse
im äußerst armen Land Mali
ein sehr stolzer Geldbetrag,
mit dem wir vor Ort etliches
bewegen können für die notleidenden Mädchen", freute sich Gudrun Hemker. Ihr
Dank galt den Schülern, aber
auch den Firmen, die es möglich machten, dass die Jugendlichen bei ihnen arbeiten können.
Im Beisein von OB Dr. Pöltl, Hildaschul-Rektor Georg Jörder und Kurt-Waibel-Schul-Konrektor Uwe Günter überreichten die beteiligten Schüler den Spendenscheck an Gudrun Hemker
Foto: gma
Lions-Club-Spende hilft Hilda-Schule enorm
Sprachförderung für Asylbewerber-Kinder ermöglicht
(gma). Rektor Georg Jörder
von der Hilda-Werkrealschule war sichtlich beeindruckt:
„Diese Spende unterstützt uns
riesig und wird uns schulintern bedeutend weiterbringen"
Immerhin stand der beachtliche Betrag von 1800 Euro auf
dem Scheck des Lions Club
Schwetzingen. Beim Begleitgespräch mit dem neuen Vorsitzenden der "Lions", Jür-
gen Fuchs, war von Jörder zu
erfahren, dass sich in der Hilda
Schule in den letzten Wochen
und Monaten viel verändert
hat. So sei die Zahl der sogenannten
"Sprachanfänger",
also von Kindern und Jugendlichen ohne Deutsch-Kenntnisse, sprunghaft gestiegen.
Der Unterricht für diese Schüler konnte nur noch schwierig aufrechtgehalten werden.
Schulintern stand nur noch
eine einzige Lehrkraft zur Verfügung. Die Besonderheit an
dieser Sache ist, dass ein nicht
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
9
Soziales
unbedeutender Teil der Schülerinnen und Schüler Kinder
von Asylbewerbern und über
15 Jahre alt sind.
„Die tägliche Praxis zeigte uns, dass die jüngeren
Jahrgänge nicht mit älteren
Jugendlichen in einer Lerngruppe von weit über 20 Teilnehmern unterrichtet werden können", so der Rektor.
Eine zweite Gruppe konnte
jedoch nicht gebildet werden,
weil kollegiumsintern keine "Lehrerstunden" mehr zur
Verfügung standen. Das staat-
liche Schulamt hat diese Stelle inzwischen ausgeschrieben.
Der Lions Club Schwetzingen
hat die Schwere der Situation
und den aktuellen Engpass
erkannt und sich großzügig
erkenntlich gezeigt. "Damit
viele
Asylbewerberkinder nicht auf der Straße stehen und unbeschult bleiben,
stellen wir diese 1800 Euro
zur Verfügung um Abhilfe
zu schaffen", erklärt Jürgen
Fuchs.
„Mit diesererfreulichen Unterstützung ist es uns möglich,
mit sofortiger Wirkung eine
kompetente Lehrkraft vom
Schwetzinger Institut Dr. Sussieck zu engagieren", teilte Georg Jörder mit. Diese
hat ganz zeitnah auch schon
ihre Arbeit aufgenommen. Im
Namen des gesamten Kollegiums, aber auch der betroffenen Jugendlichen bedankte
sich Jörder hierfür abschließend herzlich.
Unser Bild zeigt Lions-Präsident Jürgen Fuchs (l.) beim Händedruck
mit Hildaschul-Rektor Georg Jörder
Foto: gma
Geldsegen in der Manege
Waldorfkindergarten spendet an Zirkus Aufwindikus
(eb/red). Jedes Jahr im November veranstalten die Eltern des
Waldorfkindergartens Schwetzingen einen Basar. Im letzten
Jahr konnte dabei wieder ein
Reingewinn von 4700 Euro
erwirtschaftet werden. Ein
Großteil des Geldes kam den
insgesamt fünf Gruppen des
Kindergartens für Spielmaterialen zugute. Aber auch in diesem Jahr wurde ein Betrag von
800 Euro für ein soziales Projekt in der Region gespendet.
Pfitzenmeier spendet 1.000 Euro
Der „Zirkus Aufwindikus“
ist ein Gemeinschaftsprojekt vom "Zirkus Paletti" und
"Aufwind" aus Mannheim.
Hier wird Kindern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ermöglicht, sich
in der Neckarstadt zu treffen, um gemeinsam Kunst-
stücke zu trainieren. Die Kinder sind zwischen sechs und
zwölf Jahren alt. Sie lernen
verschiedene Zirkusdisziplinen wie Akrobatik, Seillaufen, Kugellaufen, Jonglage
usw. Das Training ermöglicht
ihnen, ihren von Armut und
mitunter von familiären Krisen belasteten Alltag zu vergessen. Das Projekt finanziert
sich ausschließlich über Spenden.
Kinderhospiz Sterntaler unterstützt
(red). Insgesamt 575 Euro kamen beim WM-Gewinnspiel der
Firma Pfitzenmeier zustande, bei dem man für einen Einsatz
von einen Euro den Fußball-Weltmeister 2014 bzw. das richtige
Ergebnis der deutschen Mannschaft tippen konnte. Firmeninhaber Werner Pfitzenmeier rundete den Betrag auf 1.000 Euro auf,
über den sich Nnoli Linnford vom Kinderhospiz Sterntaler sehr
gefreut hat. Kürzlich wurde der Scheck von Kathrin Schober Elia
übergeben und den Gewinnern die jeweiligen Preise überreicht.
Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V.
unterstützt lebensbegrenzend
erkrankte Kinder sowie deren
Familien und begleitet sie auf
ihrem schwierigen Weg. Die
Kinder werden im Kinderhospiz Sterntaler gemeinsam mit ihren Eltern und
Geschwistern liebevoll aufgenommen und rund um die
Uhr von Sterntalerschwestern und -pflegern umsorgt
und gepflegt.
Da es bis heute keinerlei
staatliche Unterstützung für
Kinderhospize gibt, freut sich
der Verein über jede Spende.
Infos
Foto: pr
Weitere Infos über das Kinderhospiz online unter www.kinderhospiz-sterntaler.de.
Die Nachwuchsartisten vom Zirkus Aufwindikus freuen sich über
die Unterstützung
Foto: pr
Wegen Fortbildung
Generationenbüro geschlossen
(red). Das Generationenbüro
ist wegen einer internen Fortbildung der Mitarbeiterinnen
am Di., 21.10., geschlossen.
Am Do., 23.10., stehen die Mitarbeiterinnen wieder zu den
gewohnten Öffnungszeiten zur
Verfügung.
10
Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
GOTTESDIENSTE
Evangelische Kirchengemeinde
Katholische Gemeinde St. Georg
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205/94550
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
www.seelsorgeeinheithockenheim.de
Donnerstag, 16. Oktober
8.00 Uhr: Schulung EOK (Lh.)
15.00 Uhr: Frauenkreis (Lh.)
16.00 Uhr: Kinderchor (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor „Soli
Deo Gloria“ (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
14.45 Uhr: Little/Young Voices
(Lh.)
18.00 Uhr: Kindermusical
(Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
Samstag, 18. Oktober
9.00 Uhr: Altpapier (Alter
Schwimmbadparkplatz)
16.00 Uhr: Gottesdienst im
Altenheim St. Elisabeth
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr: Gottesdienst mit
Konfirmandenvorstellung
(Dienstgruppe)
11.00 Uhr: Gemeindeversammlung (Kirche)
Montag, 20. Oktober
15.00 Uhr: Gedächtnistraining
(Lh.)
Dienstag, 21. Oktober
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleiner Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Ökumenischer
Seniorennachmittag (St.
Christophorus)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor „Kreuz & Quer“ (Lutherhaus)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr: K14.1 (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
Samstag, 18. Oktober
18.00 Uhr: Vorabendmesse
Sonntag, 19. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Montag, 20. Oktober
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim
16.00 Uhr: Bündnisstunde
der Schönstattfamilie in der
Kapelle
des Altenheimes
Mittwoch, 22. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
20.00 Uhr: Öffentliche Sitzung
des gemeinsamen Pfarrgemeinderates der Seelsorgeeinheit in St. Christophorus
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 16. Oktober
20 Uhr: Gottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Dienstag, 21. Oktober
20 Uhr: Chorprobe
Weitere Auskünfte erteilt
Gemeindevorsteher
Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
Donnerstag, 16. Oktober
Anita Fuchs,
Neckarstr. 1, 72 Jahre
Manfred Christ,
Waldstr. 24, 71 Jahre
Kraichbachstr. 6, 84 Jahre
Theodor Hagmann,
A.-Möller-Str. 15, 78 Jahre
Manfred Klee,
Luisenstr. 25, 74 Jahre
Freitag, 17. Oktober
Barbara Fröhlich,
Karlsruher Str. 14, 86 Jahre
Irene Mendetzki,
Unt. Hauptstr. 4, 80 Jahre
Elfriede Dorn,
Ob. Hauptstr. 76, 79 Jahre
Jago Crnjac,
Unt. Hauptstr. 19, 78 Jahre
Ilse Kuchenbecker,
Gebr.-Grimm-Str. 9, 78 Jahre
Marliese Schweizer,
Gabelsberger Str. 12, 74 Jahre
Renate Batz,
Schwetzinger Str. 73a, 70 Jahre
Montag, 20. Oktober
Emilie Horn,
Bgm.-Zahn-Str. 6, 87 Jahre
Heinz Moser,
Rathausstr. 8, 86 Jahre
Hans-Jürgen Sperling,
Ringstr. 29, 71 Jahre
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
www.nak-mannheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 16. Oktober
19.30 Uhr Bibelgesprächskreis
Freitag, 17. Oktober
15.00 Uhr Seniorentreff
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s
Friends (ab 8. Klasse)
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst mit
Missionsbericht aus Mexiko,
Video-Übertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 21. Oktober
9.00 Uhr Frauenfrühstückstreffen - Anmeldung bei Fr.
Knauber unter der Telefonnummer 06205 100030
16.30 Uhr Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3. Klasse)
20.00 Uhr Bibelgesprächskreis
Infos:
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
www.ev-gemeinschafthockenheim.de
Evangelisch-meth. Kirche
Sonntag, 19. Oktober
11.00 Uhr Gottesdienst
für Ausgeschlafene
10.00 Uhr deutsch-englischer
Gottesdienst und Kindergottesdienst in Wiesloch
Dienstag, 21. Oktober
15.00 Uhr Nähcafé. Gäste sind
herzlich willkommen!
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205 4316
Internet:
www.emk-hockenheim.de
Ökumenischer Seniorennachmittag
(mn). Der nächste ökumenische Seniorennachmittag findet am Dienstag, den 21. Oktober, von 14.30 Uhr bis 16.30
Uhr im kath. Gemeindezentrum St. Christophorus statt.
Frau Hella Müller referiert
über die Burg Wersau, deren
Ausgrabungen und die Entwicklungsgeschichte in der
Region. Hierzu und zur ausgiebigen Kaffeerunde sind
alle Seniorinnen und Senioren
recht herzlich eingeladen.
Samstag, 18. Oktober
Alfred Müller,
Ludwigstr. 54, 83 Jahre
Karl-Heinz Kühnert,
Berlinallee 6, 76 Jahre
Hans-Joachim Eyer,
Mainstr. 34, 70 Jahre
Sonntag, 19. Oktober
Ursula Eichhorn,
Dienstag, 21. Oktober
Alexander Friebus,
Ziegelstr. 34, 90 Jahre
Mittwoch, 22. Oktober
Andrej Serebrennikow,
Unt. Mühlstr. 22, 82 Jahre
Renate Weißbrodt,
Unt. Hauptstr. 96, 77 Jahre
Karlheinz Müller,
A.-Möller-Str. 31a, 73 Jahre
Reinhilde Christ,
Schwetzinger Str. 75, 72 Jahre
Doris Naber,
Kollmerstr. 21, 70 Jahre
Herzlichen Glückwunsch!
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Hockenheimer Woche
11
Kirche / Soziales
Evangelische Kirchengemeinde
Seelsorgeeinheim Hockenheim
Informationsabend Erstkommunion
Gemeindeversammlung
(ej). Am Dienstag, 21. Oktober,
findet um 20.00 Uhr der Elterninformationsabend im Gemeindezentrum St. Christophorus
für alle Eltern der Seelsorgeeinheit statt. Die Eltern der
hiesigen Drittkläßler bekommen über die Kinder im Religionsunterricht eine schriftliche
Einladung zum Info-Abend.
An diesem Abend wird über
(ma). Zur öffentlichen Gemeindeversammlung am Sonntag,
19. Oktober im Anschluss an
den 10-Uhr-Gottesdienst in
der Kirche lädt die Evangelische Kirchengemeinde ein.
Zwei Themen werden vorgestellt bzw. beraten. Zum einenwird der Haushaltsplan für
die Jahre 2014 und 2015 vorgestellt.
Zum anderen wird der Finanzierungs- und Zeitplan für die
Kircheninnenrenovierung vorgestellt. Gemäß der Grundordnung unserer Landeskirche
muss die Gemeindeversammlung bei größeren Baumaßnahmen beratend mitwirken.
Der Kirchengemeinderat hat
für die Kircheninnenrenovierung einen vorläufigen Finan-
den Weg der Vorbereitung zur
Erstkommunion informiert.
Gleichzeitig werden die Kinder an diesem Abend zur Erstkommunion angemeldet. Es
wird gebeten das Stammbuch
oder eine Taufbescheinigung
mitzubringen. Bei Rückfragen
bitte melden beim katholischen
Pfarramt St. Georg, Tel. 06205
94190.
Ev. Kinderchor führt Krimi-Musical auf
„Max und die Käsebande“
(pz). Der Kinderchor der
Evangelischen Kirche „Little & Young Voices“ lädt ein
zum Kriminalmusical „Max
und die Käsebande“ unter
der Regie von Holger Andreas und der Gesamtleitung von
Kantor Samuel Cho, der auch
die musikalische Begleitung
am Klavier übernehmen wird.
Die Aufführungen finden am
Freitag, 17. Oktober, um 18
Uhr und am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr im Lutherhaus
statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Handlung
In Peter Schindlers lustigem
und spannendem KinderMusical dreht sich alles um
Käse. Die Maus Max und seine Käsebande sichern Freiheit
und Vielfalt in Käsien und
verhindern die Eroberung der
Welt durch Einheitskäse.
In Käsien, dem Königreich
von Käsekönig Kurt, haben
Yogi Yoghurt und Rolly Harzer unrechtmäßig das Regiment an sich gerissen. Molly
Appenzell, François Camembert, Luigi Parmigiano und
viele andere Hersteller von
feinem Käse, befürchten das
Schlimmste.
Prinzessin Mozarella
In ihrer Verzweiflung verbünden sie sich mit der Käsebande und deren Anführer Max.
Gelingt es Max und seiner
sympathischen Käsebande,
die Krone in Käsien rechtmäßig der Prinzessin Mozzarella
zuzuführen? Die entscheidende Frage bleibt: Wie verhält
sich Don Mascarpone?
Altenheim St. Elisabeth
Erntedankfeier mit Zwiebelkuchen
(sasch). Anfang der Woche,
nach dem Kerwetreiben in der
Stadt feierte man im Altenheim
St. Elisabeth Erntedank. Die
Festbesucher ließen sich den
hausgemachten Zwiebelkuchen und neuen Wein schmecken. Viele Gespräche entstanden an den Tafeln, beispielsweise über das beste Rezept
für Zwiebelkuchen oder was
man am Vormittag erlebt hatte.
Der „Volkstanzkreis“ aus
Ketsch unter Leitung von Hele-
40-jähriges Dienstjubiläum im Kindergarten St. Josef
Kinder und Kollegen gratulieren Elke Schimmel
(hs). „40 Jahre, das ist klar –
sind nicht alltäglich, wunderbar“, so schmetterte der Erzieherinnenchor des Kindergartens St. Josef in Hockenheim.
Die Mitarbeiterin Elke Schimmel feierte ihr 40. Dienstjubiläum. Seit 1974 ist sie schon
bei der katholischen Kirchengemeinde als Kinderpflegerin
angestellt. Sowohl im Kindergarten St. Maria als auch im
Kindergarten St. Josef war Elke
Schimmel tätig. Jetzt arbeitet
sie als Gruppenleiterin in der
Elefantengruppe, einer Gruppe mit Kindern im Alter von 3
bis 6 Jahren. Angefangen in St.
Josef hat sie noch unter der Leitung einer Ordensschwester.
„Da mussten die Kinder mit
ihrem Spielmaterial brav an
den Tischen sitzen“, erinnert
sich die 57-Jährige. „Damals
gab es immer Diskussionen
mit der Leitung, weil ich die
Kinder auf dem Boden spielen ließ.“
Nie stehengeblieben
Generationen von Kindern hat
sie begleitet. In all den Jahren hat Elke Schimmel vieles
erlebt, unterschiedliche Kol-
zierungsplan aufgestellt und
beschlossen. Drei Maßnahmen
werden dabei berücksichtigt:
die reine Innenrenovierung im
Umfang von 1.000.000 Euro,
die Erneuerung von Glockenstuhl und Schallläden in Höhe
von 73.000 Euro. Bei der dritten Maßnahme geht es um die
Orgel. Der Kirchengemeinderat stellt hier zwei Alternativen zur Diskussion: die Überholung der bestehenden Orgel
mit einem Kostenvolumen von
150.000 Euro oder die Neukonzeption einer Orgel in Höhe
von 600.000 Euro.
Die entsprechenden Zahlen
stehen auch auf der Webseite
der Kirchengemeinde www.
evangelisch-in-hockenheim.
de bereit.
leginnen, Umbauten von St.
Josef und pädagogische Konzepte im Wandel der Zeit. Stehengeblieben ist sie nie. Die
beliebte Kollegin hat sich in
den Jahren viel angeeignet
und von ihren Erfahrungen
profitiert das Kollegium auch
heute noch. Die Kinder lieben
sie, vor allem ihre spannenden,
selbsterfundenen Geschichten
von Hexe Waltraut und dem
Riesen Troll. „Wenn ich in Rente bin, dann komme ich zum
Geschichtenerzählen in den
Kindergarten St. Josef“, verspricht Elke Schimmel. Das
Team hofft, dass das noch ein
na Moser sorgte für Unterhaltung. Die Damen zeigten Reigentänze und Paartänze zu
bekannten Melodien. Texte und Gedanken zum Fest,
eine Geschichte zur Kastanie
und kleine Gedichte brachten
Abwechslung und Verschnaufpausen für die folgende Stunde.
So verging ein kurzweiliger Nachmittag und mit dem
gesungenen „Auf Wiedersehen“ endete das Fest.
bisschen dauert. Mit Liedern
und Spielen, einem Taschenlampentanz der Abc-Flitzer,
den künftigen Schulanfängern,
wurde sie an ihrem Jubiläumstag gewürdigt.
Glückwünsche
überbrachten Heike Stockert und Heike
Wolf, das Leitungsteam des
Kindergartens, auch in Vertretung des Kindergartenbeauftragten Franz Späth sowie
das gesamte Kollegium und
die Eltern.
Der selbstgebackene Jubiläumskuchen wurde anschließend mit allen Kolleginnen
und Kindern geteilt und verzehrt. Wenn es nach den Kindern ginge, könnte danach
jeden Tag Jubiläum gefeiert
werden.
12
Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schule / Soziales
Elternratgeberin Yvonne Krautloher spricht am Gauß-Gymnasium
Schule ist nicht schwer - Schule ist viel!
(mano). Der Freundeskreis des C.F. Gauß-Gymnasiums hatte alle Eltern der 5. Klassen zu einem Vortrag der Walldorfer
Elternratgeberin und Autorin Yvonne Krautloher eingeladen.
Marina Nottbohm, die Vorsitzende der „Gaußfreunde“
begrüßte die neuen GaußEltern und übergab das Wort
an die Beratungslehrerin
Christine Morys-Gießmann,
die sich den Eltern vorstellte
und in einer Folie aufzeigte,
dass sehr viele Faktoren zum
Schulerfolg beitragen.
Yvonne Krautloher, die Referentin des Abends, ist Mutter zweier Kinder und ehemalige Tagesmutter von insgesamt 12 Kindern und sie weiß,
wovon sie spricht. Schule ist
eine ernstzunehmende Aufgabe, aber kein Problem, wenn
die Arbeitshaltung von Anfang
an stimmt. Und Schule ist ein
„Job“, vergleichbar mit dem
Beruf der Eltern. Ganz wichtig ist ihr, dass Schule die Aufgabe des Kindes ist, nicht die
der Eltern. Was natürlich nicht
heißt, dass es auf dem Weg
zur Eigenverantwortung des
Kindes keine Hilfe der Eltern
braucht. Und genau das steht
im Mittelpunkt des Vortrages der Referentin: Tipps
und Tricks im ganz normalen
Leben, wie man als Vater oder
Mutter die Lernbegeisterung
des Kindes fördern kann und
zwar ohne dauernd daneben
zu sitzen oder das Kind gar
permanent zu „bedienen“.
Es kann sich z.B. sehr positiv
auf die Entwicklung des Kindes auswirken, wenn sie mal
beim Sport eine ganze Stunde
auf der Bank sitzen müssen,
weil sie ihren Turnbeutel vergessen haben. Und Krautloher
bittet die anwesenden Eltern,
den Kindern die Turnsachen
eben nicht sofort hinterherzutragen. Im Publikum wird
geschmunzelt, wohl auch, weil
genau das schon öfter vorgekommen ist.
Kinder, so betont sie, haben
ein großes Potential und ein
riesiges Leistungsvermögen.
Was sie aber lernen müssen,
besonders beim anstrengenden Übergang in eine weiterführende Schule, ist eine vernünftige Organisation ihres
Lern-Lebens.
Bei dieser Rhythmisierung des
Nachmittags und einer vernünftigen Einteilung der Hausaufgaben kann ein 6-Tage-Planer helfen, den Yvonne Krautloher als ihren Lieblingstipp
anpreist. Dort kann man den
Lernstoff, z.B. für eine Klassenarbeit, in mehrere Portionen
einteilen und Stück für Stück,
Tag für Tag abarbeiten. Dieser Planer wird mit den Jahren unentbehrlich und immer
wichtiger, wenn irgendwann
mehrere Klassenarbeiten in
einer Woche geschrieben werden.
Und Samstag oder Sonntag
werden wie selbstverständlich
miteinbezogen, denn der Schüler weiß es ja selbst: Schule ist
nicht schwer, aber viel. Eine
Panik, wie „Hilfe, ich habe zu
wenig gelernt“, kommt gar
nicht erst auf. Für diese Einteilung der täglichen Arbeitsrationen braucht es am Anfang die
Hilfe der Eltern, doch schon
bald wird auch diese Aufgabe vom Kind selber bewältigt
werden können.
Mit Ansporn und Lob sollten
Eltern ihre Kinder durch das
ganze Schulleben begleiten.
Tägliche Gespräche mit dem
Kind über ihren „Job Schule“ sind so wichtig wie die
immerwährende Zuversicht:
Du schaffst das schon!
All ihre Gedanken zur Erziehung und der Hand-in-Handgreifenden Zusammenarbeit
von Eltern, Kindern und Lehrern, sowie unzählige Tipps
und Tricks, hat Yvonne Krautloher in ihrem Buch „Vom Start
weg gut“ zusammengefasst.
Und am Ende dieses kurzweiligen, erfrischenden Vortrags,
konnten die Eltern noch in
den unzähligen kleinen Hilfsmitteln stöbern, die sich neben
der Referentin auf mehreren
Tischen stapeln. Und wohl
alle gingen mit einem guten
Gefühl im Bauch nach Hause. Den Rat einer Lehrerin gab
ihnen Yvonne Krautloher noch
mit auf den Weg: Eltern können eigentlich gar nichts falsch
machen, wenn sie ihre Kinder mit Zeit, Zuwendung und
Zuversicht erziehen!
Lebenshilfe Schwetzingen-Hockenheim
SoVD auf Reisen
Gemeinsam auf dem Weg zur Inklusiven Gemeinde
Nur noch Nudeln
(cb). Der Fachdienst Inklusion der Lebenshilfe Region Schwetzingen Hockenheim hat seit Oktober einen neuen Mitarbeiter: Patrick Alberti. Der Soziologe und Heilerziehungspfleger hat seine
inklusive Haltung im Vorfeld vielfältig in die Praxis eingebracht. Nun stellt er seine umfangreiche Fachkenntnis dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt Inklusion zur Verfügung.
(pb). Sonne satt begleiteten
die Teilnehmer der SoVDBusfahrt auf dem Weg nach
Bad Teinach-Zavelstein.
Der Schwerpunkt des Fachdienstes liegt in den Bereichen
Freizeit und Bildung. Ziel ist
es, in den drei von der Aktion
Mensch geförderten Jahren,
möglichst viele kommunale
Angebote, wie Jugendzentren
oder Vereine, für alle zu öffnen. Die Kommunen Schwetzingen mit dem VHS-Bezirk
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Ketsch und Brühl
haben sich als Kooperationspartner bereits auf den Weg
zu einer Inklusiven Gemeinde
begeben.
Als ersten Schritt haben die
Kommunen gemeinsam eine
TOP-10-Liste erstellt. Hier
wurde festgehalten, welche
Ziele als Erstes angegangen
werden sollen. Dabei wirken
die Vertreter der Kommunen
Das Ziel der ersten Etappe war
eine Nudelmanufaktur. Über
200 Nudelsorten werden hier
aus besten Rohstoffen hergestellt. In der Goldstadt Pforzheim, am Zusammenfluss der
Nagold und Enz, wurde auf
der Rückfahrt eine Pause eingelegt. Für einen Bummel durch
die Fußgängerzone blieb genügend Zeit. Im Anschluss fand
der Besuch beim Direktverkauf des Versandhauses Bader
statt. Im Restaurant „Benkiser
Hof“ wurde mit dem Abendessen und Stimmungsmusik
der Tagesausflug abgerundet.
Die nächsten Termine sind am
6. November ein Vereinstreffen
in der Zehntscheune ab 14.00
Uhr sowie die Weihnachtsfeier
am 14. Dezember in der „Brauerei am Stadtpark“.
als Multiplikator in die kommunalen Angebote hinein. So
bekommen zum Beispiel einige Gemeindemitarbeiter eine
Schulung über Inklusion und
Barrierefreiheit. Es wird über
die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention
nachgedacht.
Seit 2014 ist das Sommerferienprogramm von Schwetzingen,
Hockenheim und Oftersheim
ein inklusives Angebot. Auch
sollte ein Inklusionsbudget in
den nächsten Haushalt eingeplant werden.
Patrick Alberti begann seine Tätigkeit mit der Teilnahme am Ausschuss Inklusion,
der vierteljährlich tagt. Der
Ausschuss setzt sich zusammen aus SelbstvertreterInnen,
Angehörigen und VertreterInnen aus allen Bereichen der
Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim e.V. Hier
werden Entscheidungen über
die Arbeit des Fachdienstes
Inklusion getroffen.
Einige Teilnehmer berichteten
begeistert vom neuen Ich-Stärke-Kurs, in dem Teilnehmer
befähigt werden sich und ihre
Belange selbst zu vertreten.
Besprochen wurde unter anderem auch, dass die integrativen Kindergärten sich mit
der Frage beschäftigen, wie
die Kinder mit Förderbedarf
beim Übergang in eine allgemeine Grundschule noch besser begleitet werden können.
Die Kindergärten haben sich
dabei Unterstützung beim
Fachdienst Inklusion geholt.
Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
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geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
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füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Nummer 42
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
Ketscher Kerwe
2014
Grußwort des Bürgermeisters
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr geehrte Gäste!
Bürgermeister
Jürgen Kappenstein
„Welch wunderlicher Duft! Und
welch ein Licht!“, schwärmt der
deutsche Philosoph Dr. Carl Peter Fröhling über den Herbst.
Was liegt also näher, als sich auf
das dritte Oktober-Wochenende
zu freuen, wenn sich der Herbst
in seiner schönsten Farbenpracht und mit vielfältigen Gaumenfreuden präsentiert: bei der
Ketscher Kerwe! Das beheizte
Festzelt der „Ketscher Hewwlguggler“ bietet Gelegenheit, sich
mit Freunden und Bekannten zu
treffen, zu lachen und zu erzählen sowie Speisen und Getränke
zu genießen.
Lassen Sie in heiterer Runde den
Alltag hinter sich, tauchen Sie
vom 18. bis 20. Oktober ein in
das bunte Treiben, das so schön
ist wie der Herbst selbst! Zwei
Karussells für Kinder laden die
Kleinen zum Mitfahren ein und
an verschiedenen Ständen gibt es
allerlei zu entdecken. Am Kerwesonntag haben die Ketscher
Geschäfte von 13 bis 18 Uhr geöff net, so dass einem Einkaufsbummel nichts im Wege steht.
Folgen Sie den Worten des
deutsch-kanadischen Publizisten Willy Meurer: „Von den Jahreszeiten treibt es der Herbst am
buntesten!“ Ich wünsche Ihnen
viel Spaß beim Aufenthalt im
Festzelt und vergnügliche Stunden auf unserer farbenfrohen
Kerwe!
Ihr
Jürgen Kappenstein
Bürgermeister
Nummer 42
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Hähnchen
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Kerwe-Montag: Ochsenkopf mit Meerrettich
Mo. bis Sa., 9:30-14:00 und 17:00-21:00 Uhr, So., 9:30-21:00 Uhr, Mittwoch Ruhetag
Programm
Samstag, 18. Oktober
16:00 Uhr
Bieranstich
abends
Schlagerparty
Sonntag, 19. Oktober
11:30 Uhr
Tafelspitz und Meerrettich
Montag, 20. Oktober
Kehraus - was weg ist, ist weg!
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Nummer 42
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
Nummer 42
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Dr. Markus Weber: „Hiwwe und driwwe“
Ein kabarettistischer Streifzug durch die Pfalz – in kulturhistorischer, philosophischer, sprachgeschichtlicher und kulinarischer
Hinsicht – erwartet die Zuschauer am Samstag, 22. November,
um 20 Uhr in der Ulner Kapelle in Weinheim, denn da widmet
sich Dr. Markus Weber, Mitgründer und Ensemblemitglied der
Spitzklicker und Erfinder der Comedyfigur Fräulein Baumann,
dem (Kur)Pfälzer Kabarett in seinem zweistündigen Programm:
„Hiwwe un driwwe“. Der komplette Erlös geht an das Mannheimer Kinderhospiz Sterntaler.
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
Foto: iStock/Thinkstock
Motorwelt
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Berauscht am Steuer: Harte Strafen in ganz
Europa
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Was tun, wenn es gekracht hat?
(djd). Die ersten Schritte nach
einem Verkehrsunfall haben
die meisten noch parat: Unfallstelle mit Warnblinklicht und
Warndreieck absichern, nach
Verletzungen schauen und
gegebenenfalls die Polizei verständigen.
Kühlen Kopf bewahren
Damit der Schaden später auch
sachgerecht reguliert werden
kann, ist die Bestandsaufnahme gleich am Unfallort wichtig. Bei größeren Schäden
übernimmt dies die Polizei,
bei Bagatellschäden sind die
Unfallgegner selbst dafür verantwortlich. Bei Unfällen mit
Verletzten und erheblichem
Sachschaden sollte immer die
Polizei gerufen werden. Zweckmäßig ist dies auch, wenn sich
die Schuldfrage nicht klären
lässt oder wenn an dem Unfall
Personen beteiligt sind, die im
Ausland wohnen. Falls den Unfallbeteiligten Angaben über
die eigene Versicherung oder
die des Unfallgegners fehlen,
erhält man diese über den Zentralruf der Autoversicherer.
(ADAC). Drogen aller Art haben
im Straßenverkehr nichts verloren.
Wer gegen dieses Verbot verstößt,
wird in ganz Europa hart bestraft.
Wer in Deutschland berauscht
Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro
rechnen. Außerdem wird der Führerschein für einen Monat entzogen und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
angeordnet. Noch höhere Strafen
drohen bei drogenbedingten Ausfallerscheinungen im Verkehr. So
sieht es laut ADAC in den beliebtesten Autoreiseländern in Europa
aus:
Österreich: Ein Kraftfahrer, der
sich unter Beeinträchtigung von
Drogen hinters Steuer setzt, muss
mit einer Geldbuße zwischen 800
und 3.700 Euro rechnen.
Italien: Wer sich in einem durch
den Konsum vom Drogen beeinträchtigten Zustand befindet und
am Straßenverkehr teilnimmt, dem
droht neben dem Führerschein-
entzug und bis zu 6.000 Euro auch
eine Gefängnisstrafe zwischen
sechs und zwölf Monaten. Bei
Führerscheinneulingen (bis zum
21. Lebensjahr) und Berufskraftfahrern erhöht sich die Strafe um
die Hälfte. Ist der Fahrer auch der
Halter des Fahrzeugs, wird dieses
enteignet.
Frankreich: Unabhängig von einer
eventuellen Beeinträchtigung wird
generell das Fahren unter Drogeneinfluss mit einer Geldstrafe bis zu
4.500 Euro bestraft. Hinzu kommen eine Gefängnisstrafe von zwei
Jahren und bis zu drei Jahre Führerscheinentzug sowie die Stilllegung
des Kfz. Nach einem Unfall drohen
sogar fünf Jahre Haft und bis zu
75.000 Euro Geldstrafe.
Spanien: Für eine Drogenfahrt
werden drei bis sechs Monate Gefängnis sowie eine Geldstrafe in
Höhe von sechs bis zwölf Monatsgehältern fällig. Zusätzlich kann der
Führerschein bis zu vier Jahre entzogen werden.
Nummer 42
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Motorwelt
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Foto: Dekra/akz-o/mid
Hauptuntersuchung: Vergleichen lohnt sich
Foto: iStockphoto/Thinkstock
(akz-o). Bei der Hauptuntersuchung sind Preisunterschiede
von bis zu 56 Euro möglich. Autobesitzer können bei der Haupt­
untersuchung (HU) richtig sparen. Bei einer Preisspanne von 69
bis 125 Euro lohnt sich nämlich
ein Vergleich der Prüfstellen.
Laut einer jetzt veröffentlichten
Stichprobe der Verbraucherzentrale gibt es die günstigste TÜVPlakette schon für 69 Euro. Für
viele ein Hinderungsgrund: Der
Termin muss mindestens drei
Tage zuvor über das Internet angemeldet werden. Der Grund für
die Preisspanne hängt laut der
Verbraucherzentrale vom Alter
des Fahrzeugs ab. Ab 2006 lassen
viele Hersteller den SchadstoffAusstoß per Bordcomputer messen. Die Kosten für die HU bleiben somit moderater als die eines
zu untersuchenden 2003 gebauten Golf Diesel, welche bei TÜV,
Dekra oder GTÜ zwischen 90
und 100 Euro liegen. Den höchsten Preis kassierten mit 125 Euro
übrigens freie Werkstätten und
Vertragswerkstätten, bei denen
die Prüfer extra ins Haus kommen mussten.
Sekundenschlaf im Auto
(KKH/red). Eine aktuelle Studie europäischer Schlafforscher
schockiert: Laut ihrer OnlineUmfrage haben 42 Prozent der
Auto-, Bus- und Lastwagenfahrer in Deutschland Schlafattacken hinter dem Lenkrad. Das
bedeutet, dass die Fahrer ungewollt und plötzlich für mehrere
Sekunden einnicken. Wer auf
der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h
fährt und nur für drei Sekunden
einnickt, legt in dieser kurzen
Zeit eine Strecke von 100 Metern zurück. Nach Schätzung
der Deutschen Gesellschaft für
Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) wird jeder fünfte Unfall durch Übermüdung
verursacht. „Bei Übermüdung
helfen weder Kaffee, noch frische Luft“, sagt Markus Kuhn
vom KKH-Serviceteam in Heilbronn. „Das einzig wahre Mittel
dagegen ist ausreichend Schlaf.“
Nummer 42
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
Nummer 42
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l 15:00,
17:00
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l20:45,
FSK 1222:45;
l Do, Di–Mi
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Mo 16:45,
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FSK 0Uhr
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16:30,
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