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13.489 Vitos Akademie-Programm 2014.indd

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Programm 2014
Vitos Akademie – kompetenter Bildungspartner für
Mitarbeiter in Psychiatrie, Heilpädagogik,
Behindertenhilfe, Pflege und Management
2
Impressum
Herausgeber
Vitos Akademie
Licher Straße 104
35394 Gießen
Tel. 0641 - 9 43 75 - 0
Fax 0641 - 9 43 75 - 10
info@vitos-akademie.de
www.vitos-akademie.de
Gestaltung und Realisierung
KD1 Designagentur, Köln
Fotos
Gerd Aumeier, Vitos
Druck
Seltersdruck & Verlag
Titelbild
Das Titelbild ist entstanden im Workshop
„Sinn und Sinnlichkeit“ bei den Fortbildungstagen 2013 in Dorfweil-Schmitten. Es ist ein
integratives Fortbildungsangebot der Vitos
Akademie und der Vitos heilpädagogischen
Einrichtungen.
Vorwort
3
Vorwort
Reinhard Belling,
Geschäftsführer Vitos GmbH
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Vitos,
sehr geehrte Fortbildungsinteressierte,
fünf Jahre ist es her, dass verschiedene Einrichtungen aus
dem Gesundheits- und Sozialwesen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen unter einem Dach gebündelt wurden
und sich den Namen Vitos gaben. Fünf Jahre in denen wir
viele Maßnahmen zum Ausbau der Qualitätsführerschaft
ergriffen haben. Eine Erfolgsgeschichte auf die wir stolz sind
und die wir fortführen werden.
Und dies ist nicht die einzige Erfolgsgeschichte. 2014 feiern
wir das 25-jährige Jubiläum unserer Vitos Heilpädagogischen Einrichtungen. Diese – ursprünglich als Übergangseinrichtungen gegründet – haben sich als moderne Partner
der Behindertenhilfe fest etabliert. Fortschrittliche Konzepte wie die „entwicklungsfreundliche Beziehung“, „Marte
Meo“ oder die „Traumapädagogik“ gehören zum Methodenspektrum.
Qualifizierung unserer Mitarbeiter ist ein wichtiger Baustein, um diese Herausforderungen gut zu meistern und
uns von anderen Anbietern qualitativ zu unterscheiden.
Fort- und Weiterbildung hat daher bei Vitos einen sehr hohen Stellenwert. Mit der Vitos Akademie haben wir einen
internen Qualifizierungsdienstleister, der in intensiver Vernetzung mit Fachexperten zukunftsfähige Fort- und Weiterbildungsformate entwickelt und sie in den eigenen Räumen
in Gießen oder direkt vor Ort durchführt.
So haben wir bei Vitos auch frühzeitig die Notwendigkeit
der Akademisierung der Pflegeberufe erkannt. Seit September 2013 bieten wir zusätzlich zwei Bachelor Studiengänge
an: „Psychiatric Nursing“ und „Advanced Nursing Practise“.
Gleichzeitig lohnt es sich, langjährig Bewährtes zu erhalten.
Parallel zu den Bachelorstudiengängen führt die Akademie
die verschiedenen staatlich anerkannten Weiterbildungen
fort. Damit können sich auch die in der Pflege Beschäftigen
qualifiziert weiterbilden, die sich nicht für ein weiterführendes Studium entscheiden.
Die Vitos Akademie hält für viele weitere Berufsgruppen wieder zahlreiche Qualifizierungsprogramme und
Fachfortbildungen bereit. Ob Sie als Arzt in der Erwachsenenpsychiatrie, als Pfleger in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, in der forensischen Psychiatrie oder als Medizincontroller in der Verwaltung arbeiten. Für jeden sind
attraktive Bildungsangebote dabei. Und viele davon sind
bewusst fach- und berufsgruppenübergreifend konzipiert.
Denn wir sind davon überzeugt, dass eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mehr ist als die Summe von
eins plus eins. Sie erkennen interdisziplinär interessante
Bildungsangebote jetzt übrigens noch leichter. Im Inhaltsverzeichnis sind diese Themen für die Einrichtungstypen
zusätzlich farblich gekennzeichnet.
Bitte überzeugen Sie sich selbst von der Vielfalt und nutzen
Sie das umfassende Fort- und Weiterbildungsangebot der
Vitos Akademie.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erweitern und Vertiefen Ihrer Kenntnisse.
Ihr Reinhard Belling,
Vitos Geschäftsführer
Inhaltsverzeichnis
4
Inhaltsverzeichnis
Impressum
02
Vorwort
03
Abkürzungsverzeichnis
09
Vitos Akademie – wir stellen uns vor
10
Qualitätskonzept – Akademiebeirat und Fachgruppen
12
Referenten
79
Allgemeine Geschäftsbedingungen
83
Anmeldung
84
Anfahrt
85
Erwachsenenpsychiatrie
Grundkurs Erwachsenenpsychiatrie
KPP-GM
16
Aufbaukurs Erwachsenenpsychiatrie
KPP-AM
16
Workshop CBASP: Psychotherapie zur Behandlung chronischer Depression Neu KPP-CBASP1 17
Praxistag CBASP: Psychotherapie zur Behandlung chronischer Depression
KPP-CBASP2 17
Achtsamkeit bei depressiven Erkrankungen Neu KPP-AC1
18
Achtsamkeit, Selbsterfahrung und therapeutische Anwendung
KPP-AC2
18
Stressbewältigungstraining (SBT) für psychisch kranke Menschen
KPP-SBT
19
Persönlichkeitsstörungen
KPP-PS1
20
Borderline-Persönlichkeitsstörung
KPP-PS2
20
Abhängigkeitserkrankungen
KPP-SU1
21
Akupunktur in der Suchtbehandlung nach dem NADA Protokoll
KPP-SU2
21
Inhaltsverzeichnis
5
KPP Kfp HPE
Schon gesehen? So erkennen Sie interessante
interdisziplinäre Fortbildungen.
Kjp Bpd Man
Internistischer Kurs für Psychiater
KPP-IP
22
Multiprofessionelle Behandlungsplanung: Ärztliche Diagnose und Pflegediagnose Neu KPP-MB
22
Sexualität in der Psychiatrie
KPP-SX
23
Einführung: Tiergestützte Therapie
KPP-TT
23
Einführung: Interkulturelle Kompetenz in der psychiatrischen Arbeit
KPP-IK1
24
Vertiefung: Interkulturelle Kompetenz in der psychiatrischen Arbeit
KPP-IK2
25
Balintgruppe: Interkulturelle Kompetenz in der psychiatrischen Arbeit
KPP-IK3
25
Aktualisierungen im Unterbringungs- und Betreuungsrecht KPP-RE1
26
Gutachten Zivil- und Sozialrecht
KPP-RE2
26
Psychiatrie und Philosophie im Dialog anhand von Fallbeispielen Neu KPP-PP1
27
Kurze Geschichte der Psychiatrie in Hessen Neu KPP-PP2
27
Jahresthema: Früherkennung und -behandlung von Psychosen Neu JT1
29
Jahresthema: Sexuelle Gewalt Neu JT2
29
Weiterbildung zur Fachkraft für Kinder- und Jugendpsychiatrie nach BAG
32
KJP Grundmodul: Kinder- und Jugendpsychiatrie
KJP-GM 34
KJP Fachmodul 1: Lern- und Moderationstechnik
KJP-FM1 34
KJP Fachmodul 2: Recht in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe
KJP-FM2 35
KJP Fachmodul 3: Gruppen- und Medienpädagogik in der KJP
KJP-FM3 35
KJP Fachmodul 4: Suchtprävention in Kindheit und Jugend
KJP-FM4 36
KJP Fachmodul 7: Theorie-Praxistage Fachkraft-KJP
KJP-FM7 36
Treffen der Vitos kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen
KJP-AT 1 37
Coachingtag für Leiter der Vitos kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen
KJP-AT 2 37
Jahresthema
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Inhaltsverzeichnis
6
Forensische Psychiatrie
Berufsgruppenübergreifende Fortbildung:
„Psychiatrie und Kriminatherapie im Maßregelvollzug“ 40
KFP-Grundmodul: Psychiatrische Grundlagenkenntnisse
und forensisch-psychiatrisches Basiswissen
KFP-GM
42
KFP-Fachmodul 1: Prognoseinstrumente und -praktiken KFP-FM1
42
KFP-Fachmodul 2: Behandlungsverfahren der psychiatrischen Kriminaltherapie
KFP-FM2
43
KFP-Fachmodul 3: Rechtsfragen in der forensischen Psychiatrie
KFP-FM3
43
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
Staatlich anerkannte Weiterbildungen nach WPO
46
PFL Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation
PFL-GM3
49
PFL Grundmodul 4: Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen
PFL-GM4
49
Fachmodule Fachkrankenpflege Psychiatrie
FK-Fachmodul 3: Psychiatrische Erkrankungen und Psychiatrische Pflegekonzepte
PFL-FK-FM3 50
FK-Fachmodul 4: Spezifische psychiatrische Pflege in unterschiedlichen Handlungsfeldern
PFL-FK-FM4 50
FK-Fachmodul 5: Reflexionsverfahren in der psychiatrischen Pflege
PFL-FK-FM5 51
FK-Abschlussprüfung: Fachkrankenpfleger Psychiatrie
PFL-FK-P
51
PFL-SL-FM1
52
PL-Fachmodul 1: Lernende in der Pflege anleiten
PFL-PL-FM1
53
PL-Abschlussprüfung: Praxisanleiter für Pflegeberufe
PFL-PL-P
53
Duale Pflegeausbildung: B.A. Social Management Advanced Nursing Practice Neu PFL-ST-BA1
55
Berufsbegleitendes Studium:
Social Management B.A. – Social Healtcare/Psychiatric Nursing Neu PFL-ST-BA2
55
Fachmodule Stations- und Gruppenleitung im Pflegedienst
SL-Fachmodul 1: Führungsrolle und Führungsaufgabe
Fachmodule Praxisanleitung für Pflegeberufe
Studiengänge für Pflegeberufe
Inhaltsverzeichnis
7
Schon gesehen? So erkennen Sie interessante
interdisziplinäre Fortbildungen.
KPP Kfp HPE
Kjp Bpd Man
Begleitende psychiatrische Dienste
Grundkurs: Motivational Interviewing BPD-MI1
58
Vertiefungskurs: Motivational Interviewing
BPD-MI2
58
Bedeutung der Biografie – Genogramme in der sozialen Arbeit
BPD-BI
59
Integrierte Versorgung bei psychischer Erkrankung
BPD-IV
59
Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung
BPD-RE1
60
Tür zu? – Unterbringung und Zwangsbehandlung
nach § 1906 im Gemeindepsychiatrischen Hilfesystem
BPD-RE2
60
Das Verwaltungs- und Widerspruchsverfahren im Sozialrecht
BPD-RE3
61
Grundkurs: Entwicklungsfreundliche Beziehung®
HPE-EFB1
64
Arbeitskreis: Entwicklungsfreundliche Beziehung®
HPE-EFB2
64
Fachtagung Traumapädagogik – Trauma und Behinderung
HPE-TP1
65
Fortbildung Traumapädagogik – Trauma und Behinderung
HPE-TP2
65
Basiskurs: Marte Meo Praktiker
HPE-MM1
66
Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) – Grundkurs für Gruppen- und Wohnstättenleitungen
HPE-ZRM1
67
Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) – Grundkurs für Pädagogische Leiter und Fachdienste
HPE-ZRM2
67
Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) in sozialen und Gesundheitsberufen
HPE-MBSR
68
Coaching für pädagogische Führungskräfte
HPE-FK
68
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
Inhaltsverzeichnis
8
Schon gesehen? So erkennen Sie interessante
interdisziplinäre Fortbildungen.
KPP Kfp HPE
Kjp Bpd Man
Management
Vitos Führungskräfte-Training
MAN-FK1
72
Vitos Führungskräfte-Coaching
MAN-FK2
72
Zeit- und Selbstmanagement für Führungskräfte
MAN-FK3
73
Vom Kollegen zum Vorgesetzten MAN-NF
73
Basiswissen: Arbeitsrecht für Führungskräfte
MAN-AR1
74
Spezialwissen: Arbeitsrecht für Führungskräfte
MAN-AR2
74
Basiswissen: Betriebsverfassungsrecht für Führungskräfte
MAN-BR1
75
Vertiefung: Betriebsverfassungsrecht für Führungskräfte
MAN-BR2
75
Betriebswirtschaftslehre: Basiswissen für Nicht-BWLer Neu MAN-BW
76
Finanzbuchhaltung: Von der Kontierung zum Monatsbericht
MAN-FB
76
Stellenausschreibung:
Mit professionellen Anzeigen qualifizierte Mitarbeiter gewinnen Neu MAN-HR
77
Innerbetriebliche Anlaufstellen: Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz Neu MAN-IA
77
Methoden des Projektmanagements Neu MAN-PM
78
Basiswissen Psychiatrie für Verwaltungsmitarbeiter Neu MAN-PV
78
Abkürzungsverzeichnis
9
Abkürzungsverzeichnis
Frauen und Männer sind uns gleich wert und wichtig. Aber das gleichzeitige Verwenden weiblicher
und ­männlicher Begriffe schränkt die Lesefreundlichkeit ein. Deshalb bitten wir um Ihr Verständnis dafür,
dass wir nur eine Form verwenden.
B.A.
Bachelor of Arts
BAG KJPBundesarbeitsgemeinschaft Leitender Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes
Kinder- und Jugendpsychiatrischer Kliniken und Abteilungen e. V.
BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
BPD
Begleitende psychiatrische Dienste
CBASP
Cognitive Behavioural Analysis System of Psychotherapy
DBT
Dialektisch-Behavioriale Therapie
EfB®
Entwicklungsfreundliche Beziehung
FPA
Forensisch-psychiatrische Ambulanz
HFEG
Hessisches Freiheitsentziehungsgesetz
HPE
Heilpädagogische Einrichtung
KFP
Klinik für forensische Psychiatrie
KJP
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
KPP
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
KPS
Klinik für Psychosomatik
MBSRMindfulness-Based-Stress-Reduction
MBTMentalisierungsbasierte-Therapie
NADA
National Acupuncture Detoxification Association
OKK
Vitos Orthopädische Klinik Kassel
PED
Pflege- und Erziehungsdienst
PIA
Psychiatrische Ambulanz bzw. kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz
PTK
Psychiatrische Tagesklinik bzw. kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik
SBTStressbewältigungstraining
SGBSozialgesetzbuch
SSV
Störungen des Sozialverhaltens
WPO
Weiterbildungs- und Prüfungsordnung
ZRM
Zürcher Ressourcen Modell
Wir stellen uns vor
10
Vitos Akademie – wir stellen uns vor
Staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte
Als staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte für Pflegeberufe ist die Vitos Akademie befähigt, verschiedene Weiterbildungen für Pflegeberufe anzubieten. Neben der Fachkrankenpflege Psychiatrie werden Weiterbildungen angeboten,
die auf Leitungsfunktionen im Pflegedienst vorbereiten. Alle
Prüfungen werden gemäß der gültigen Weiterbildungs- und
Prüfungsordnung (WPO) des Landes Hessen durchgeführt.
Die Vitos Akademie ist der konzerneigene Qualifizierungsdienstleister sowie Kompetenz- und Netzwerkzentrum. Die
Bildungsangebote richten sich in erster Linie an Vitos Mitarbeiter. Fortbildungsinteressierte aus anderen Unternehmen
sind uns sehr willkommen.
Gute Tradition und Blick in die Zukunft
Die Vitos Akademie verbindet gute Tradition mit dem Blick
in die Zukunft. Gegründet wurde sie 1975 ursprünglich als
Fortbildungszentrum des LWV Hessen zur Fort- und Weiterbildung des Pflege- und Erziehungsdienstes und zur Umsetzung der Psychiatrie-Enquete. Seit 2006 ist die Vitos Akademie
zertifiziert mit dem Gütesiegel „Weiterbildung Hessen e.V“.
2008 erfolgte die Umbenennung in Vitos Akademie. Gleichzeitig wurde ihre grundlegende Neuausrichtung auf den
Weg gebracht. Ein wichtiger Teil dieser Neuausrichtung
ist die Öffnung der Bildungsangebote für alle Berufsgruppen der verschiedenen Vitos Einrichtungen. Das Programm
wurde konsequent erweitert um die Programmbereiche
Erwachsenenpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie,
forensische Psychiatrie, begleitende psychiatrische Dienste,
Heilpädagogik und Behindertenhilfe als auch Management.
Die Akademisierung der Pflegeberufe genießt einen hohen
Stellenwert in der Vitos Akademie. Gemeinsam mit der
Steinbeis Hochschule Berlin wurden zwei Bachelor-Studiengänge für Pflegeberufe entwickelt, die im Jahr 2013 gestartet sind.
Die nächsten Schritte werden uns online führen. Im Jahr
2014 ist die Einführung einer internetbasierten Lernplattform geplant. Sie dürfen gespannt bleiben.
Ziele der Vitos Akademie
Qualifizierungsziele und -inhalte orientieren sich am Fortbildungsbedarf im Vitos Konzern. Leitlinie ist die Wissen­
schaftsorientierung und Ausrichtung am aktuellen fachlichen Standard ebenso wie die Erreichung eines nachhaltigen
Praxisnutzens. Sichergestellt wird die Erreichung dieser Ziele durch die vernetzte Programmentwicklung der Vitos Akademie mit dem Akademiebeirat und den Fachgruppen.
Bildungsangebot
Ein Schwerpunkt des Programms sind mehrteilige, modular
aufgebaute Qualifizierungsprogramme für alle Berufsgruppen in psychiatrischen und sozial- bzw. behindertenpädagogischen Arbeitsbereichen. Zudem gibt es Fachfortbildungen
zu störungsspezifischen Behandlungsschwerpunkten und
Behandlungsleitlinien. Für das Management gibt es Fortbildungen zur Weiterentwicklung wichtiger Führungskompetenzen.
Bildungsambiente
Das ruhige Ambiente im weitläufigen Parkgelände von Vitos
Gießen-Marburg ermöglicht konzentriertes Lernen, Begegnen, Arbeiten und Entspannen. Aufgrund unserer zentralen
Lage in Hessen mit bester Verkehrsanbindung an verschiedene Autobahnen sind wir für Sie gut erreichbar.
Die Seminarräume sind mit moderner Seminar- und Tagungstechnik ausgestattet. Vom Beamer über Moderationsmaterialien bis Videokameras finden Sie alles, was für
teilnehmerorientierte Workshops, Seminare und Präsentationen hilfreich und notwendig ist. Das Akademie-Cafe ist
zentraler Pausentreffpunkt und Aufenthaltsraum.
Das Team der Akademie
11
Team der Vitos Akademie
Jutta Heitker
Werner Sturm
Leiterin Vitos Akademie
Stv. Akademieleiter
Programmleitung Hochschulprojekte
Programmleitung staatliche Weiterbildung
für Pflegeberufe, forensische Psychiatrie
Tel. 0641 - 9 43 75 - 20
Tel. 0641 - 9 43 75 - 14
jutta.heitker@vitos-akademie.de
werner.sturm@vitos-akademie.de
Konrad Linnenschmidt
Jeannette Tillmetz
Bildungsreferent
Bildungsreferentin
Programmleitung Kinder- und Jugend­
Programmleitung Erwachsenenpsychiatrie,
psychiatrie, begleitende psychiatrische
Management
Dienste, Heilpädagogik und Behindertenhilfe
Tel. 0641 - 9 43 75 - 29
Tel. 0641 - 9 43 75 - 13
konrad.linnenschmidt@vitos-akademie.de
jeannette.tillmetz@vitos-akademie.de
Astrid Fechter
Andrea Gieß-Fuchs
Officemanagement
Officemanagement
Tel. 0641 - 9 43 75 - 12
Tel. 0641 - 9 43 75 - 11
astrid.fechter@vitos-akademie.de
andrea.giess-fuchs@vitos-akademie.de
Akademiebeirat und Fachgruppen
12
Qualitätskonzept der Vitos Akademie –
Akademiebeirat und Fachgruppen
Die Vitos Akademie hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ
hochwertige und praxisnahe Fort- und Weiterbildung für
die Programmbereiche Erwachsenenpsychiatrie, Kinderund Jugendpsychiatrie, forensische Psychiatrie, begleitende
psychiatrische Dienste, Heilpädagogik und Management
anzubieten. Um dies zu gewährleisten, wird jeder Programmbereich von einer Fachgruppe vor dem Hintergrund
aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entwicklungen, als auch Bildungsbedarfserhebungen innerhalb des
Vitos Konzerns geplant. Die Arbeit der Fachgruppen wird
vom Akademiebeirat koordiniert.
Die Fachgruppen
Der Akademiebeirat
Die Experten der Fachgruppen für Erwachsenenpsychiatrie (KPP), Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP), forensische
Psychiatrie (KFP), begleitende psychiatrische Dienste (BPD),
Heilpädagogik und Behindertenhilfe (HPE) und Management (MAN) werden auf den Einleitungsseiten zum jeweiligen Programmteil namentlich genannt.
Der Akademiebeirat ist ein beratendes Organ der Konzerngeschäftsführung für Qualifizierungsfragen. Er legt die
Rahmenrichtlinien und allgemeinen Qualitätsstandards für
Fort- und Weiterbildung im Vitos Konzern vor. Zudem koordiniert er die Arbeit der Fachgruppen, welche die verschiedenen Bildungsangebote inhaltlich planen. Der Beirat sorgt
auch für Vernetzung bei fachgruppenübergreifenden Fortund Weiterbildungsmaßnahmen.
Auf der nebenstehenden Seite finden Sie alle Personen, die
im Jahr 2014 mit Rat und Tat im Akademiebeirat aktiv sind.
Die Fachgruppen sind mit Experten aus unterschiedlichen
fachbezogenen Berufsgruppen und Organisationsebenen
besetzt. Medizinisch-therapeutische Fachexperten wie Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Pädagogen und Fach-/
Krankenpfleger sind ebenso vertreten wie Klinik- und Pflegedirektoren, Geschäftsführer und Betriebsstättenleiter.
Koordiniert wird die Arbeit der Fachgruppe durch den jeweiligen Fachgruppenleiter und einen zuständigen Programmleiter der Vitos Akademie.
Akademiebeirat und Fachgruppen
13
Dr. med. Matthias Bender
Achim Pex
Ärztlicher Direktor des Vitos Klinikums Hadamar und Klinikdirektor der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Weilmünster
Krankenpflegedirektor des Vitos Klinikums Gießen-Marburg
Gabriela Deutschle
Geschäftsbereichsleiter Personal, Organisation und Recht
Vitos GmbH
Therapeutische Leiterin der Vitos begleitenden
­psychiatrischen Dienste Rheingau
Ralf Schulz
Jutta Heitker
Geschäftsführer
Vitos Haina
Leiterin Vitos Akademie
Vitos GmbH
Dr. Rolf Speier
Manfred Huberti
Ärztlicher Direktor des Vitos Klinikums Haina und
Vorsitzender des Akademiebeirates
Jochen Schütz
Vorsitzender des Vitos Konzernbetriebsrates
Edeltraud Krämer
Geschäftsführerin
Vitos Kalmenhof
Christine Lohr
Krankenpflegedirektorin des Vitos Klinikums Riedstadt
Dr. med. Dipl.-Psych. Doris Mallmann
Klinikdirektorin Vitos Klinik Rheinhöhe
Werner Thielemann
Pädagogischer Leiter der Vitos Heilpädagogischen
­Einrichtung Haina
Birgit von Hecker
Ärztliche Direktorin Vitos Klinik für forensische Psychiatrie
Bad Emstal
14
Erwachsenenpsychiatrie
m
h
FK
b
Es
Erwachsenenpsychiatrie
15
Erwachsenenpsychiatrie
Wir danken den Mitgliedern der Fachgruppe KPP ganz herzlich für ihr Engagement bei der Planung und Konzeption der
­Fortbildungsveranstaltungen zu den verschiedenen Themenfeldern der Erwachsenenpsychiatrie. Namentlich sind dies:
Dr. med. Matthias Bender
Jeannette Tillmetz
Ärztlicher Direktor Vitos Klinikum Hadamar und Klinik­
direktor der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Weilmünster
Leiter der Fachgruppe KPP
Bildungsreferentin
Vitos Akademie Gießen
Programmleitung KPP
Dipl.-Psych. Horst Dörner
Abteilungsleiter Organisation und Qualitätsmanagement
Vitos Klinikum Herborn
Dr. med. Eckhardt Koch
Leitender Arzt und Migrations- und Ethikbeauftragter
Vitos Klinikum Gießen-Marburg
Klemens Kropp
Krankenpflegedirektor
Vitos Klinikum Rheingau
Erwachsenenpsychiatrie
16
Grundkurs
Erwachsenenpsychiatrie
KPP-GM
Aufbaukurs
Erwachsenenpsychiatrie
KPP-AM
Dr. med. M. Bender, J. Schütz, Dr. med. G. Rippen
Dr. med. F. Bossong, M. Grunz, Dr. med. J. Turski /
E. Cole, H. Dörner, Dr. med. L. Lebershausen
A. Kirste, H. GroSS, C. Stein, Dr. jur. K. Rauber
Dr. med. Michael Putzke
Marion Hartmann
Gabriele Graul-Dehghan
Christian Stein
Termin/Ort
Termin/Ort
24.02. – 28.02.2014 / Gießen 06.10. – 10.10.2014 / Gießen 02.04. – 04.04.2014 Teil I und
28.04. – 30.04.2014 Teil II in Gießen
Teilnahmegebühr 430 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 285 Euro
Teilnahmegebühr 670 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 445 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
18 – 45
12 – 30
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Im Grundkurs Erwachsenenpsychiatrie erwerben
bzw. ­aktualisieren Sie zentrale Grundkenntnisse in einem ­
kompakten Wochenkurs für die interdisziplinäre
­psychiatrische Arbeit.
Schwerpunkte
• Vitos Werte, Organisationsstruktur und
Führungsgrundsätze
• Psychiatrie – Was ist das? Und was ist Gesundheit-­
Störung-Krankheit-Behinderung?
• Allgemeine Psychopathologie
• Spezielle Psychopathologie und Krankheitslehre zu
folgenden Störungsbildern: Demenzielle Entwicklungen
(F0), Abhängigkeitserkrankungen (F1), Schizophrenie (F2),
Affektive Störungen (F3), Angstassoziierte Störungen
(F4), Persönlichkeitsstörungen (F6), Störungen in Kindheit
und Jugend (F9)
• Neurobiologische Grundlagen der Pharmakotherapie
• Trialog: Gespräch auf Augenhöhe mit Patienten und
Angehörigen
• Multiprofessionelle Behandlungsplanung
• Umgang mit Zwang und Gewalt im Behandlungsprozess,
ethische Fragen
• Psychiatrische Versorgungslandschaft
• Geschichte der Psychiatrie
• Rechtliche Grundlagen (Unterbringungs- und Betreuungsrecht)
Zielgruppe
Alle Mitglieder eines psychiatrisch-psychotherapeutischen
Behandlungsteams, Studierende der Medizin, Psychologie
oder (Sozial-)Pädagogik
Ziele
Im Aufbaukurs Erwachsenenpsychiatrie werden, vertiefend
und ergänzend zu den Inhalten des Grundkurses, insbesondere handlungsrelevante pflegerische Grundkenntnisse
erarbeitet. Der Kurs dient somit der Weiterentwicklung
Ihrer Grundkenntnisse und der Stärkung Ihrer Handlungskompetenz.
Schwerpunkte
• Konzepte von Gesundheit und Krankheit
• Pflege als problemlösender Beziehungsprozess
• Beobachtungs- und Kommunikationsmethoden
• Pflegeplanung: Assessment-Pflegediagnosen-­
Dokumentation, Therapiekonferenz
• Arbeitshaltung, Adherence- und Caring-Konzept
• Gestaltung eines therapeutischen Milieus
• Umgang mit Zwang und Gewalt
• Gruppenarbeit: Bedeutung, Ziele, Methoden
• Psychopharmaka: Wirkung und Nebenwirkung
• Krankheitsspezifisches Vorgehen im Umgang
mit Menschen, die an einer Schizophrenie,
Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depression
oder Abhängigkeitserkrankung leiden
• Aufgaben der Berufsgruppen – Rollenverständnis
Zielgruppe
Alle an der psychiatrischen Behandlung beteiligten
­Berufsgruppen, insbesondere Pflegemitarbeiter
Erwachsenenpsychiatrie
Praxistag CBASP:
Psychotherapie zur Behandlung
chronischer Depression
KPP-CBASP2
Prof. Dr. rer. nat. Eva-Lotta Brakemeier
Prof. Dr. rer. nat. Eva-Lotta Brakemeier
Termin/Ort
Termin/Ort
28.05.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 415 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 275 Euro
Teilnahmegebühr 250 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 165 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
In dem Workshop werden für das multiprofessionelle
­Behandlungsteam Grundkenntnisse und Handlungs­
kompetenzen zur Arbeit mit diesem störungsspezifischen
Psychotherapieverfahren vermittelt und vertieft.
Der Workshop wird für eine Zertifizierung in dem
Therapieverfahren CBASP angerechnet (Näheres hierzu
siehe: www.cbasp-network.org).
Schwerpunkte
• Vorstellung aller CBASP-Strategien, u. a. mit Video­
beispielen & Demonstrationen
• Übung der Strategien in Kleingruppen
• Darstellung von Umsetzungsmöglichkeiten von CBASP
als multidisziplinäres stationäres Behandlungskonzept
bzw. als Gruppentherapie, optional
• Studienlage zur Wirksamkeit als ambulante und
­stationäre Therapie
• Diskussion von Umsetzungsmöglichkeiten von CBASP
in den jeweiligen Kontexten der Teilnehmer
Zielgruppe
Psychologen, Ärzte, Pflegemitarbeiter und andere Fach­
therapeuten, die mit chronisch depressiven Menschen
arbeiten
Dabei zeigt der Therapeut dem Patienten durch seine
persönliche Reaktion, dass dessen Verhalten direkte
­Konsequenzen hat, d.h. das interpersonelle Verhalten des
­Patienten wird durch die therapeutische Rückmeldung
­modifiziert. Der Therapeut ist dabei authentisch, vulne­
rabel und ganz er selbst.
An dem Praxistag können Sie Ihre Handlungskompetenz
im Einsatz der CBASP-Strategien, insbesondere des DPI,
weiterentwickeln. Der Praxistag wird für eine Zertifizierung
in dem Therapieverfahren CBASP angerechnet.
Schwerpunkte
• Wiederholung aller CBASP-Strategien u. a. durch
­Live-Demonstrationen
• Einübung insbesondere des DPI mit Unterstützung
von Coaching
• Besprechung der Vorteile und Grenzen/Risiken der
­Techniken
• Thematisierung der vom Therapeuten geforderten
­Eigenschaften
Zielgruppe
Mitarbeiter eines psychiatrischen Behandlungsteams,
die mindestens an dem Workshop bzw. einer Einführung
in CBASP teilgenommen haben
Forensische Psychiatrie
Ziele
Das bewusst, „disziplinierte persönliche Einlassen“ (DPI)
auf den Patienten ist eine anspruchsvolle Technik, die
­häufig bei schwieriger therapeutischer Beziehungsgestaltung eingesetzt wird.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Das Cognitive Behavioral Analysis System of Psycho­therapy
(CBASP) von J. McCullough ist bisher die einzige speziell für
chronisch depressive Patienten entwickelte Psycho­therapie.
Es integriert schulenübergreifend be­haviorale, ­kognitive,
psychodynamische und interpersonelle Strate­gien.
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Begleitende psychiatrische Dienste
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
12 – 20
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 30
Management
07.04. – 09.04.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Workshop CBASP:
Psychotherapie zur Behandlung
chronischer Depression
KPP-CBASP1
Erwachsenenpsychiatrie
17
Erwachsenenpsychiatrie
18
Achtsamkeit bei
depressiven Erkrankungen
KPP-AC1
Achtsamkeit, Selbsterfahrung
und therapeutische Anwendung
KPP-AC2
Dr. phil. Dipl. Soz. Michael Huppertz
Dr. phil. Dipl. Soz. Michael Huppertz
Termin/Ort
Termin/Ort
16.07.2014 / Gießen
19.02. – 20.02.2014 / Gießen
13.10. – 14.10.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 175 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 115 Euro
Teilnahmegebühr 280 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 185 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 25
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
12 – 20
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Depressiven Menschen fällt es schwer, mit ihrer Umwelt
und Mitwelt mitzuschwingen. Sie fühlen sich unbeteiligt
und leer, die Ereignisse um sie herum erscheinen sinn- und
wertlos. Sie leben mehr in der Vergangenheit als in der
Gegenwart und einer offenen Zukunft.
Ziele
In diesem Kurs wird die Haltung der Achtsamkeit vorgestellt und erfahrbar. Es soll deutlich werden, was Acht­
samkeit im professionellen Alltag von psychiatrischen
Mitarbeitern bewirken kann, unabhängig davon, ob Sie
selbst mit achtsamkeitsbasierten Konzepten arbeiten.
Achtsamkeit ist eine Haltung des Verweilens, Wahrnehmens und Spürens in der Gegenwart und der Bereitschaft
zu neuen Erfahrungen. Sie scheint bei Depressionen präventiv und therapeutisch wirksam zu sein. Die Entwicklung
und Erforschung entsprechender Therapieansätze ist in
vollem Gange.
Außerdem erhalten Sie einen Überblick über die
Bedeutung und den Stand der Dinge in der Arbeit
mit Achtsamkeit in Psychotherapie und Psychiatrie.
In diesem Workshop lernen Sie die Haltung der Acht­
samkeit und insbesondere achtsamkeitsbasierte Therapieansätze kennen und erweitern Ihre Handlungskompetenz
in der Arbeit mit depressiv erkrankten Menschen.
Schwerpunkte
• Vorstellung von Konzept und Praxis der Achtsamkeit
und ihre Anwendung bei depressiven Erkrankungen
• Selbsterfahrung von Achtsamkeitsübungen
• Diskussion zu Anwendungsmöglichkeiten in der Arbeit
mit depressiv erkrankten Menschen
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen, die mit depressiv erkrankten Menschen arbeiten. Sie benötigen keine Vorkenntnisse
bzgl. einer Achtsamkeitspraxis sollten aber bereit sein, sich
auf einige einfache Achtsamkeitsübungen einzulassen.
Schwerpunkte
• Konzepte und Formen der Achtsamkeit
• Nutzen der Achtsamkeit für
die Arbeitshaltung, den Umgang mit Patienten,
die eigene Befindlichkeit und die Bewältigung von
Schwierigkeiten im psychiatrischen Alltag
• Explizite psychotherapeutische Vermittlung von
­Achtsamkeit
• Achtsamkeitsbasierte Therapie bei verschiedenen
­Indikationen
• Erfahrungen, Probleme und Perspektiven der acht­
samkeitsbasierten Therapie
Zielgruppe
Alle an der psychiatrisch-psychotherapeutischen
­Behandlung beteiligten Mitarbeiter
Erwachsenenpsychiatrie
Stressbewältigungstraining (SBT)
für psychisch kranke Menschen
KPP-SBT
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Dr. rer. soc. Matthias Hammer
Erwachsenenpsychiatrie
19
11.06. – 13.06.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 565 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 375 Euro
Die Seminararbeit folgt dem Leitfaden des Trainingsbuches,
welches Sie im Kurs erhalten.
Schwerpunkte
• Relevantes Wissen über Stress und psychische
­Erkrankungen
• Inhalte und theoretische Grundlagen des SBT
• Moderationstechniken und didaktische Methoden
der Gruppenarbeit
• Entspannungstraining
• Problemlösetraining
• Achtsamkeitsübungen
• Euthyme Verfahren
Zielgruppe
Mitarbeiter, die mit Menschen mit psychischen Erkrankungen in sozialpsychiatrischen oder medizinisch-beruflichen
Rehabilitationseinrichtungen arbeiten
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Das SBT bietet psychisch Kranken störungsübergreifend
Unterstützung an, Über- und Unterforderung zu ver­
meiden, Strategien zur Alltags- und Krisenbewältigung
zu erarbeiten, persönliche Ressourcen zu nutzen, sowie
­Problemlösekompetenzen und Wohlbefinden zu fördern.
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Sie erwerben die Kompetenzen, das Stressbewältigungstraining (SBT) durchzuführen.
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Forensische Psychiatrie
14 – 25
Management
Teilnehmerzahl
Erwachsenenpsychiatrie
20
Persönlichkeitsstörungen
KPP-PS1
Borderline-Persönlichkeitsstörung
KPP-PS2
Dr. med. M. Bender, Prof. Dr. med.
M. Wildermuth, Dr. med. P. Bauer,
Prof. Dr. med. H.-P. Hartmann,
C. Knörnschild, Dr. med. E.-M. Schneider,
H. Dörner
Dr. med. Susanne Ruckert
Norbert Liedtke
Termin/Ort
Termin/Ort
04.11. – 06.11.2014 / Gießen
15.05. – 16.05.2014 / Gießen Teilnahmegebühr 370 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 245 Euro
Teilnahmegebühr 385 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 255 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 45
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Sie erwerben und vertiefen Grundkenntnisse in der
­Psychopathologie, Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen.
Schwerpunkte
• Begriffsbestimmung, Klassifikation und
phänomeno­logische Prägnanztypen, Cluster
• Testdiagnostik
• Pharmakotherapie
• Persönlichkeitsstörungen mit Beginn in
Kindheit und Jugend
• Persönlichkeitsveränderungen als Folge
schwerster ­Traumatisierungen
• Evaluierte Behandlungsansätze und Therapiekonzepte:
Psychoedukation, Mentalisierungs-Basierte-Therapie
(MBT), Übertragungsfokussierte Therapie, DialektischBehaviorale-Therapie (DBT), Schematherapie, Trauma­
therapie
• Differential-Diagnostik: Dissoziative Symptome
• Umgang mit und Behandlung von Menschen mit
nar­zisstischen Persönlichkeitsstörungen
• Therapie persönlichkeitsgestörter Täter im
Maßregel­vollzug
Zielgruppe
Alle Mitglieder eines psychiatrisch-psychotherapeutischen
Behandlungsteams, Studierende der Medizin, Psychologie
und (Sozial-)Pädagogik
12 – 25
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Der Umgang mit den heftigen Affekten in der pflegerischtherapeutischen Beziehung aufseiten der Patienten (z. B.
selbstverletzendes Verhalten, Dissoziieren, Ärger, Kränkung,
Spaltung) sowie auf der Pflege- und Therapeutenseite stellt
eine besondere Herausforderung dar.
Die dialektisch-behaviorale Psychotherapie (DBT) nach
Marsha Linehan steht im Mittelpunkt dieses Basiskurses.
Sie erweitern Ihr Fachwissen und Ihre Handlungskompetenz im Umgang mit Menschen, die an einer BorderlinePersönlichkeitsstörung leiden.
Schwerpunkte
• Neue Ansätze in der Therapie von Persönlichkeits­
störungen
• Praktische Übungen
• Techniken zur Reduktion suizidalen Verhaltens
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen, die mit Menschen mit
Borderline-Persönlichkeits­störung arbeiten
Erwachsenenpsychiatrie
Akupunktur in der Suchtbehandlung nach
dem NADA Protokoll
KPP-SU2
Rainer Römer
Dieter Schneider
Birgit von Hecker
Jörg Fischer
Dr. med. Tatjana Prentice
Termin/Ort
Termin/Ort
07.02. – 08.02.2014 Teil I und
13.06. – 14.06.2014 Teil IIin Etville
05.06. – 06.06.2014 Teil I und
20.11. – 21.11.2014 Teil IIin Gießen
23.06. – 27.06.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 475 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 315 Euro
Teilnahmegebühr 420 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 420 Euro
Ziele
Im Zentrum der Lehrgangswoche steht die Beziehungs­
gestaltung zu abhängigkeitskranken Menschen.
Ziele
Akupunktur wird seit einigen Jahren erfolgreich in die
Behandlung suchtkranker Menschen integriert.
Da sich psychiatrisch Tätige mit ihrer eigenen Person in die
Behandlung einbringen, ist auch die Reflexion der eigenen
abhängigen Anteile für die professionelle Gestaltung der
Begegnung unerlässlich.
Die NADA (National Acupuncture Detoxification Association) ist eine international tätige wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, Akupunktur in
die Behandlung von suchtkranken und psychisch kranken
Menschen einzuführen.
Sie entwickeln hierdurch Ihr psychiatrisches Handlungswissen für die Arbeit mit abhängigkeitserkrankten Menschen
interdisziplinär weiter.
Schwerpunkte
• Erklärungsmodelle zu Entwicklung und Verlauf von
Abhängigkeitserkrankungen
• Medizinische und neurobiologische
Grundlagen der Sucht
• Grundkenntnisse zur motivationalen Intervention
• Abhängigkeits- und Entzugssyndrom
• Doppeldiagnosen: Sucht und Psychose
• Sozio- und Milieutherapie
• Kooperation mit Selbsthilfegruppen
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen, die mit erwachsenen
abhängigkeitskranken Menschen arbeiten
Sie erwerben in diesem zweiteiligen Kurs theoretische
Grundlagenkenntnisse und fachliche Handlungskompetenz
zur Durchführung von Akupunktur in der Suchtbehandlung.
Schwerpunkte
• Anatomie des Ohres, Lokalisation der Ohrpunkte,
Stichtechnik
• Übungen in Ohrakupunktur und praktische Behandlung
• Durchführung nach dem NADA-Protokoll „Sucht und
psychische Krankheit“
• Die Integration von Akupunktur in die konventionelle
Behandlung
Zielgruppe
Ärzte, Psychologen und Pflegemitarbeiter, die mit erwachsenen abhängigkeitskranken Menschen arbeiten
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Forensische Psychiatrie
15 – 25
Begleitende psychiatrische Dienste
Teilnehmerzahl
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 30
Management
Teilnehmerzahl
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Abhängigkeitserkrankungen
KPP-SU1
Erwachsenenpsychiatrie
21
Erwachsenenpsychiatrie
22
Internistischer Kurs für Psychiater
KPP-IP
Multiprofessionelle Behandlungsplanung: Ärztliche Diagnose
und Pflegediagnose
KPP-MB
Heiko Hanel
Hartmut Reinbold
Gabriele Graul-Dehghan
Dr. med. Ingo Weisker
Termin/Ort
Termin/Ort
17.06.2014 / Gießen
10.07.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 205 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 135 Euro
Teilnahmegebühr 235 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 155 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 30
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Sie erweitern Ihr für Sie als Psychiater relevantes
internistische Fach- und Handlungswissen bzw.
frischen dieses auf.
Schwerpunkte
• Diagnostik und Behandlung der häufigsten internistischen Komorbiditäten in der Psychiatrie (Hypertonus,
Diabetes, Herzinsuffizienz etc.)
• Konsilindikation
• Internistisch relevante Nebenwirkungen und Interaktionen in der Psychopharmakotherapie
Zielgruppe
Ärzte
12 – 22
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Aktuelle Veränderungen in der Gesundheitslandschaft
erfordern eine Zusammenfügung der prozesshaften Entwicklung der verschiedenen Behandlungsanteile. Eine multiprofessionelle Behandlungsplanung im Rahmen interdisziplinärer Therapiekonferenzen kann dies sicherstellen.
Eine besondere Chance – aber auch Herausforderung –
bietet hier die zunehmende Nutzung theoriegeleiteter
Klassifikationssysteme auch in der Pflege (z. B. NANDA).
Es stellt sich dabei die Frage, in welchem Zusammenhang
Pflegediagnosen und -leistungen mit ärztlichen Diagnosen
und Prozeduren stehen.
In dem Workshop befassen wir uns mit dieser und weiteren
Fragen. Sie erweitern Ihr interdisziplinäres Handlungswissens. Zudem erlernen Sie, Besprechungszeiten effizient zu
nutzen und Ergebnisse unter Beachtung auch erlösrelevanter Dokumentationserfordernisse zu protokollieren.
Schwerpunkte
• Schnittmengen interdisziplinärer Behandlungsanteile
• Neue Dokumentationsanforderungen
• Medizinisches Diagnosesystem und
Pflegediagnose­system
• Berufsgruppenübergreifende Behandlungsziele
• Institutionalisierung von Therapiekonferenzen
• Strukturelle Fokussierung berufsspezifischer Beiträge
• Prozessbezogene Meilen- und Stolpersteine
Zielgruppe
Mitarbeiter aller an der Therapieplanung beteiligten Berufsgruppen, mit besonderem Schwerpunkt für Mitarbeiter
des ärztlichen Dienstes und des Pflege- und Erziehungsdienstes
Erwachsenenpsychiatrie
Einführung: Tiergestützte Therapie
KPP-TT
Michael Grunz
Horst Dörner
Prof. Dr. phil. Erhard Olbrich
Therapeutisch Tätige mit Erfahrung
in der tiergestützten Behandlung
Termin/Ort
Termin/Ort
09.07.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 160 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 105 Euro
Teilnahmegebühr 160 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 105 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Ziele
Die Mensch-Tier-Beziehung wird in den USA seit Ende der
1970er Jahre erforscht. Tiergestützte Therapie kann sozialemotional und gesundheitlich förderlich sein.
In diesem Kurs erweitern Sie Ihr Fach- und Handlungswissen im Umgang mit dem Thema Sexualität in der psychiatrischen Behandlung.
In der Schulung wird ein Basiswissen zur tiergestützten
Therapie vermittelt und dieses anhand von Live-Demonstrationen mit Tieren vertieft.
Schwerpunkte
• Sexualität als Tabuthema in der Anamnese
• Sexuelle Dysfunktionen als Nebenwirkung der
­Pharmakotherapie
• Sexualität als Thema in der Psychotherapie
• Sexualität und Missbrauch in therapeutischen
­Beziehungen
Sie erwerben Fach- und Handlungswissen über Einsatzbereiche, Methoden, Möglichkeiten und Grenzen tiergestützter Therapie.
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der Erwachsenen­
psychiatrie
Schwerpunkte
• Die Tier-Mensch-Beziehung: Alltägliches Verständnis
• Biophilie: Formen und evolutionäre Wurzeln
• Tiergestützte Interventionen: Kommunikationsformen,
Empathie, Neurobiologische Erklärungen
• Gesundheitseffekte von Tieren
• Soziale und emotionale Effekte der Beziehung zu Tieren
• Psychische und Entwicklungseffekte von Tieren
• Möglichkeiten und Grenzen im professionellen Einsatz
von Tieren
• Demonstration von Anwendungsmöglichkeiten tiergestützter Therapie anhand konkreter Praxisbeispiele von
Anwendern tiergestützter Therapie
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen in Erwachsenenpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, begleitenden psychia­
trischen Diensten und heilpädagogischen Einrichtungen
Forensische Psychiatrie
Ziele
Ein professioneller Umgang mit dem Thema Sexualität in
der Therapie setzt Wissen, Selbstreflexion und Offenheit
gegenüber dem Thema voraus.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Begleitende psychiatrische Dienste
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
12 – 25
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 20
Management
13.11.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Sexualität in der Psychiatrie
KPP-SX
Erwachsenenpsychiatrie
23
Erwachsenenpsychiatrie
24
Interkulturelle Kompetenz – wichtig für
die psychiatrische Arbeit und
für Migrationsbeauftragte bei Vitos
Einführung: Interkulturelle Kompetenz
in der psychiatrischen Arbeit
KPP-IK1
Wussten Sie, dass etwa 20 % der Patienten in deutschen Versorgungseinrichtungen einen Migrationshintergrund haben? Und dass kulturelle und
kommunikative Barrieren häufig zur Chronifizierung
und Somatisierung von psychischen Störungen
beitragen?
Dr. med. Eckhardt Koch
Dr. phil. Ali Kemal Gün
Viktoria Bachmann
Elisabeth Wesselman
Die interkulturelle Kompetenz zu erhöhen und
Behandlungsangebote für Migranten zu schaffen, ist
deshalb wichtig für den Vitos Konzern. Vor diesem
Hintergrund hat er 2013 vereinbart, vereinbart, für
jede Gesellschaft Migrationsbeauftragte zu benennen. Das passende Know-how wird über die Vitos
Akademie bereitgestellt.
Termin/Ort
Teilnahmegebühr 355 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 235 Euro
Teilnehmerzahl
Als Hauptreferent hat die Vitos Akademie Dr. med.
Eckhardt Koch, Vitos Gießen-Marburg, gewonnen. Er
beschäftigt sich schon lange und intensiv mit dem
Thema, ist Leiter des Arbeitskreises Migration der
Bundesdirektorenkonferenz und bei Vitos Konzern­
beauftragter für Migrationsfragen.
Ziele der dreiteiligen Fortbildungsreihe sind:
• Erweiterung und Vertiefung interkultureller Kompetenz in Diagnostik, Behandlung und Beratung
• Erfahrungsaustausch über psychotherapeutische
­Prozesse
• Kompetenz bei der Arbeit mit Dolmetschern
• Praktische Orientierungshilfen
• Stärkung der therapeutischen Beziehung
02.06. – 03.06.2014 / Gießen 12 – 25
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Patienten mit Migrationshintergrund haben häufig Probleme, die mit der Migration mittelbar oder unmittelbar
zusammenhängen.
Bedingt durch seelische Folgen traumatischer Erlebnisse,
durch Sprachbarrieren, spezifische soziale und wirtschaftliche Probleme, wird der Behandlungsalltag für Patienten
und Mitarbeiter oft zu einer Herausforderung.
Mit der Teilnahme am Einführungskurs erweitern Sie Ihre
interkulturelle Handlungskompetenz und schaffen somit
eine wichtige Grundlage für die Arbeit mit Patienten mit
Zuwanderungsgeschichte und deren Dolmetschern.
Schwerpunkte
• Einführung in die Transkulturelle Psychiatrie und
Interkulturelle Kompetenz
• Traditionelle Familienstrukturen in der Türkei
• Religiöse Vorstellungen und Krankheitsverständnis
am Beispiel des Islam
• Kultur und Kommunikation
• Interkulturelle Öffnung im klinischen Bereich
• Kulturelle Hintergründe von russischsprachigen
Migranten
Zielgruppe
Alle an der psychiatrisch-psychotherapeutischen
­Behandlung beteiligten Berufsgruppen und alle
Migrations­beauftragten
Erwachsenenpsychiatrie
Balintgruppe: Interkulturelle Kompetenz
in der psychiatrischen Arbeit
KPP-IK3
Dr. med. Eckhardt Koch
Dr. phil. Ali Kemal Gün
Viktoria Bachmann
Dr. med. Eckhardt Koch
Termin/Ort
Termin/Ort
18.09.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 280 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 185 Euro
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Zur Erweiterung Ihrer diesbezüglichen Kompetenzen
kommen folgende Methoden zum Einsatz: Vorträge,
­Rollenspiele, psychodramatische Vertiefung, Diskussions­
foren und Videobeiträge.
Gewünscht ist die Präsentation eigener Fallvignetten
durch die Teilnehmer.
Schwerpunkte
• Migrantenspezifische Anamneseerhebung und
­Gesprächsführung
• Besonderheiten psychiatrischer Krankheitsbilder bei
Patienten mit Zuwanderungsgeschichte
• Interkulturelle Missverständnisse in der Therapie
• Erfahrungsaustausch und Supervision
Zielgruppe
Alle an der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung beteiligten Berufsgruppen und alle Migrationsbeauftragten. Die Teilnehmer sollten am Einführungskurs teilgenommen haben oder Erfahrung in der Behandlung von
Patienten mit Migrationshintergrund mitbringen.
Die Bearbeitung der therapeutischen Beziehung und
­Sensibilisierung im Umgang mit Patienten mit Zuwanderungsgeschichte, ist Schwerpunkt dieser Balintgruppe.
Grundlage ist die Fallarbeit mit Beispielen der Teilnehmer.
Schwerpunkte
• Kurze Einführung in die Methode der Balintgruppen­
arbeit
• Intensive Fallarbeit mit Praxisbeispielen der Teilnehmer
Zielgruppe
Alle an der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung beteiligten Berufsgruppen und alle Migrations­
beauftragten. Für Ärzte in der Facharztweiterbildung
wird die Teilnahme an der Balintgruppe von der Ärzte­
kammer anerkannt.
Forensische Psychiatrie
Ziele
Balintgruppenarbeit hat zum Ziel, anhand von konkreten
Fallbesprechungen die Beziehungsgestaltung zum Patienten zu fördern und so zu einer verbesserten Behandlung
beizutragen.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Der Vertiefungskurs widmet sich dem therapeutischen
Vorgehen bei Patienten mit Zuwanderungsgeschichte.
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Begleitende psychiatrische Dienste
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
8 – 15
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 25
Management
03.07. – 04.07.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Vertiefung: Interkulturelle Kompetenz in
der psychiatrischen Arbeit
KPP-IK2
Erwachsenenpsychiatrie
25
Erwachsenenpsychiatrie
26
Aktualisierungen im Unterbringungsund Betreuungsrecht
KPP-RE1
Gutachten Zivil- und Sozialrecht
KPP-RE2
Axel Bauer
Dr. med. Wolfgang Hasselbeck
PD Dr. med. Peter Wehmeier
Termin/Ort
Termin/Ort
21.05.2014 / Gießen
03.12.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 25
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Diese Fachtagung befasst sich mit aktuellen Änderungen im Unterbringungs- und Betreuungsrecht und
deren Bedeutung für die Unterbringung und Betreuung
psychisch kranker Menschen.
Die Interessen der Teilnehmer werden ins Zentrum der
Veranstaltung gestellt. Fragen aus und zum Berufsalltag
werden diskutiert und beantwortet.
Sie aktualisieren Ihr Handlungswissen und erwerben
fundierte Kenntnisse über rechtliche Voraussetzungen und
Verfahrensregelungen.
Schwerpunkte
• Voraussetzungen und Verfahren der gerichtlichen
Einweisung nach dem HFEG und der Unterbringung
nach dem BGB
• Voraussetzungen und Verfahren der Betreuerbestellung
• Rechte und Pflichten der Verfahrenspfleger und Betreuer
• Aufgaben der psychiatrischen Kliniken beim Vollzug der
Unterbringung
• Gesetzliche Neuerungen zur Zwangsbehandlung und
ihre Folgen für die Praxis
• Abgrenzung zur Unterbringung nach dem Maßregel­
vollzugsgesetz
• Fragen zur Anwendung des Betreuungsrechts
• Erfahrungsaustausch zum Betreuungsrecht und
Hessisches Freiheitsentziehungsgesetz
Zielgruppe
Ärztliche Mitarbeiter, pflegerische Mitarbeiter sowie
pflegerische Stations- und Abteilungsleitungen
12 – 22
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Um als Psychiater Patienten angemessen beraten und
entscheidungsrelevante Befundberichte und Atteste erstatten zu können, ist eine gute zivil- und sozialrechtliche
Grundkenntnis, etwa hinsichtlich der „Beweislast“ und der
von Sachverständigen zu berücksichtigenden Standards,
wichtig.
In diesem Einführungsseminar erlernen Sie daher die
Methodik und wesentliche Inhalte zur fachpsychiatrischen
Gutachtenerstellung im Sozial- und Zivilrecht.
Die Themen des Seminars werden praxisnah anhand häufiger Fragen dargestellt. Zudem werden die Besonderheiten
der ärztlichen Rolle bei Ausübung der Gutachtertätigkeit
und angemessene Formen der Rollenrepräsentanz erörtert.
Schwerpunkte
• Position und Funktion des Gutachters vor Gericht
• Rentenfragen: Beurteilung des Leistungsvermögens
• Unfallentschädigung
• Behindertenrecht
• Zivilrechtliche Unterbringung
• Betreuungsrecht
• Geschäfts-Prozess-Testierfähigkeit
• Familienrecht: Sorgerecht und Erziehungsfähigkeit
Zielgruppe
Ärzte und Psychologen: Der Workshop eignet sich besonders für Ärzte in Weiterbildung (anrechenbar auf das
Curriculum als forensisches Seminar) als auch für Fachärzte und Psychologen, die sich auf den neusten Stand in
der Gutachterpraxis bringen wollen.
Erwachsenenpsychiatrie
Kurze Geschichte der
Psychiatrie in Hessen
KPP-PP2
Dr. med. Franz Bossong
Dr. med. Christian Hick
Prof. Dr. phil. Christina Vanja
Termin/Ort
Termin/Ort
23.09.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 265 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 175 Euro
12 – 50
Kompaktvortrag
18:00 bis 20:00 Uhr
Vor diesem Hintergrund haben herausragende Psychiater
wertvolle Vorarbeiten geleistet. Ein Schwerpunkt ihres Ansatzes liegt dabei im Fruchtbarmachen der philosophischen
Methode der Phänomenologie für die Medizin.
Im Fokus des Vortrags steht die Geschichte der hessischen
Einrichtungen zur Therapie und Versorgung psychisch
kranker Menschen:
In diesem Seminar lernen Sie besser zu verstehen, wie sich
die Erkrankung für den Patienten selbst „zeigt“, wie er sie
lebt und erlebt. Sie gewinnen neue Perspektiven auf das,
was Kranksein für den Patienten bedeutet.
Schwerpunkte
• Besprechung ausgewählter Texte aus psychiatrischen
und philosophischen Werken
• Untersuchung von Fallbeispielen aus der
psychiatrischen Praxis
• Diskursiver Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Ärzte, Psychologen, Theologen, Sozialarbeiter, Pädagogen,
Ergotherapeuten, Sport-, Bewegungs- und Kunsttherapeuten, Pflegemitarbeiter und vergleichbar ausgebildete
Interessierte.
Die „Hohen Hospitäler“ Landgraf Philipps aus der Reformationszeit, die Gründung von Heil- und Pflegeanstalten
im 19. und frühen 20. Jahrhundert, ihre Rolle im Nationalsozialismus sowie die Weiterentwicklung bis hin zu Neu­
anfängen seit der Psychiatrieenquete.
Schwerpunkte
• Die Entwicklungslinien der Psychiatrie in Hessen
• Der Umgang mit seelisch kranken Menschen in
der jeweiligen Gesellschaft
• Der Wandel von Menschen- und Krankheitsbildern
• Das Spannungsfeld von Individuum und gesellschaft­
licher Norm, von Fürsorge, Stigmatisierung und
­Öffent­lichkeit
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufs- und Fachgruppen
Mit freundlicher Unterstützung des LWV Hessen
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Sie werden für die geschichtliche Vergangenheit der
Psy­chiatrie sensibilisiert und erhalten ein Kompaktwissen
zu den historischen Entwicklungslinien der hessischen
Psy­chiatrie im internationalen Kontext und dem gesellschaftspolitischen Spannungsfeld.
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Krankheiten sind nicht nur Gegenstand der Medizin als
empirischer Wissenschaft. Sie prägen auch die vorwissenschaftliche Wirklichkeit des Patienten, der an ihnen leidet.
Um diese besser zu verstehen, sind geisteswissenschaftliche, interpretative Methoden, oft besonders geeignet.
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Forensische Psychiatrie
12 –15
Management
Teilnehmerzahl
08.05.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr kostenfrei
Teilnehmerzahl
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Psychiatrie und Philosophie im Dialog
anhand von Fallbeispielen
KPP-PP1
Erwachsenenpsychiatrie
27
Erwachsenenpsychiatrie
28
Jahresthema
Interdisziplinäre Fortbildung zur Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie
Jahresthema:
Sexuelle Gewalt
JT2
Dr. med. Matthias Bender
Dr. med. Esther Jacobi
Dr. med. Eginhard Koch
Dr. Petra Bauer
Dr. Dietmar Eglinsky
Dr. Verena Héroux
Rita Steffes-enn
Termin/Ort
Termin/Ort
01.07. – 02.07.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 175 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 115 Euro
Teilnahmegebühr 425 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 280 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Werden diese nicht oder zu spät erkannt und behandelt,
droht daraus ein chronisches psychisches Leiden zu werden. Wird die Erkrankung, z. B. eine schizophrene Psychose,
jedoch frühzeitig erkannt bzw. Frühsymptome identifiziert
und behandelt, ist der Krankheitsverlauf günstiger.
In diesem Seminar erweitern Sie Ihr interdisziplinäres
Handlungswissen zu Ansätzen der Früherkennung und
-behandlung von Psychosen und stärken Ihr Bewusstsein
für die Chancen und Risiken der Frühintervention.
Schwerpunkte
• Entstehungsmodelle und Frühverlauf von Psychosen
• Risikofaktoren für die Entwicklung einer Psychose
• Dauer der unbehandelten Erkrankung und Strategien
zu deren Verkürzung
• Wege in die Versorgung und Einflussfaktoren darauf
• Konzepte der Früherkennung (insb. UHR- und Basis­
symptom-Konzeptionen)
• Instrumente der Früherkennung bei Erwachsenen und
Jugendlichen (insb. SPI-A, SPI-CY, SIPS)
• Konzepte der Frühbehandlung von Psychosen
• Debatte unter Einbindung der Teilnehmer: Pro und
­Kontra der Früherkennung und -behandlung
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der Kinder, Jugend- und
Erwachsenenpsychiatrie
Sie erweitern Ihre interdisziplinären Kenntnisse zum
­Umgang mit sexueller Gewalt im psychiatrischen und
­heil­pädagogischen Kontext.
Schwerpunkte
• Jugendliche, die durch sexuelle Devianz auffallen:
­Darstellung des diagnostischen und therapeutischen
Prozedere anhand eines Fallbeispiels
• Prognose bei sexueller Gewalt
• Umgang der Rechtsmedizin mit Verdachtsfällen,
­„anonyme Spurensicherung“ und mögliche Rückschlüsse
• Unterschiede rechtsmedizinischer Untersuchungen bei
Kindern und Erwachsenen
• Umgang mit sexuell übergriffigen Menschen: Über­
griffen Sprache geben, altersgruppenspezifische
­Probleme, täterloyales Umfeld
• Viktimologie – Das Leben danach: Allgemeine und
­bindungsbasierte Belastungsaspekte für Opfer
• Opfer und andere Betroffene
• Konsequenzen für Interventionen, „Schuld“ und
­„Wiedergutmachung“
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen in psychiatrischen und
pädagogischen Einrichtungen
Forensische Psychiatrie
Ziele
Das Seminar widmet sich dem Thema sexuelle Gewalt und
Devianz in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter. Dabei
werden psychiatrische, prognostische und kriminologische
Aspekte auf Opfer- wie auf Täterseite beleuchtet.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Etwa 15 – 20 % aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen
sind von schweren psychischen Krisen betroffen!
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Begleitende psychiatrische Dienste
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
12 – 30
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 30
Management
26.05.2014 / Gießen
10.11.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Jahresthema: Früherkennung
und -behandlung von Psychosen
JT1
Erwachsenenpsychiatrie
29
30
Kinder- und Jugendpsychiatrie
m
h
FK
b
Es
Kinder- und Jugendpsychiatrie
31
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Wir danken den Mitgliedern der Fachgruppe KJP ganz herzlich für ihr Engagement bei der Planung und Konzeption der
Fortbildungsveranstaltungen zu den verschiedenen Themen der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Namentlich sind dies:
Dr. med. Dipl.-Psych. Doris Mallmann
Konrad Linnenschmidt
Klinikdirektorin
Vitos Klinik Rheinhöhe
Leiterin Fachgruppe KJP
Bildungsreferent
Vitos Akademie
Programmleitung KJP
Harald Klaas
Nicole Beck-Griebeling
Stationsleiter und Fachkrankenpfleger Psychiatrie
Vitos Klinik Rehberg
Dipl.-Psychologin
Vitos Klinik Hofheim
Dr. med. Eberhard Meyer
Gerhard Förster
Klinikdirektor
Vitos Klinik Hofheim
Stv. Krankenpflegedirektor
Vitos Klinikum Herborn
Kinder- und Jugendpsychiatrie
32
Fachkraft für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Weiterbildung nach BAG-KJP
Seit 2001 bietet die Vitos Akademie die Weiterbildung Fachkraft für Kinder- und Jugendpsychiatrie
an. Bisher haben 73 Personen das Qualifizierungsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Ziel ist es,
Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes zu einem an der Schnittstelle zwischen Therapie
und Erziehung fachlich eigenständig zu verantwortenden Behandlungsbeitrag zu befähigen.
Die Weiterbildung entspricht den Richtlinien der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Mitarbeiter
des Pflege- und Erziehungsdienstes kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Abteilungen
e.V. (www.bag-kjp.de).
Umfang
Die Weiterbildung zur Fachkraft für Kinder - und Jugendpsychiatrie umfasst insgesamt 1.708 Unterrichtsstunden (Stand 2013). Fachtheoretische und fachpraktische Lerneinheiten sind dabei kombiniert mit Praxiseinsätzen, Praxisbegleitung durch Fachkrankenpfleger/Fachkraft KJP-Absolventen/
Pädagogen, berufliche Selbsterfahrung (inkludiert bei Fachmodul 3-8) und Supervision am Arbeitsplatz oder im Praxiseinsatz.
Die Unterrichtseinheiten setzen sich wie folgt zusammen:
Fachtheoretischer Unterricht
328 Unterrichtsstunden
Theorie-Praxis-Tage
32 Unterrichtsstunden
Fachpraktischer Unterricht:
Praxisberichte, Referate
68 Unterrichtsstunden
Praxiseinsätze (4 x 320 Stunden)
1.280 Unterrichtsstunden
GESAMT
1.708 Unterrichtsstunden
Die Weiterbildung läuft über einen Zeitraum von insgesamt zwei Jahren und endet mit dem Abschlusskolloquium.
Zielgruppe und Voraussetzung
Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter im Pflege- und Erziehungsdienst. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits-/Kranken- bzw. Kinderkrankenpfleger, Erzieher oder Heilerziehungspfleger und mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
oder Jugendhilfe wird vorausgesetzt. Analog können aus der Jugendhilfe verwandte Berufe, z. B.
­Sozialpädagogen, zugelassen werden. Über die Zulassung entscheidet vor dem Hintergrund der
BAG-Richtlinien die Lehrgangsleitung.
Starttermine
Die nächste Weiterbildung beginnt im Februar 2014.
Kontakt:
Fragen zur Weiterbildung „Fachkraft Kinder- und Jugendpsychiatrie“
beantwortet Ihnen Herr ­Linnenschmidt:
Konrad Linnenschmidt
Bildungsreferent Vitos Akademie
Tel. 0641 - 9 43 75 - 29
konrad.linnenschmidt@vitos-akademie.de
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie
33
KJP-Fachmodul 6
Systemische Zusammen­arbeit mit Eltern
(16 Std.)
KJP-Fachmodul 5
Sexuelle und körperliche Gewalt an Kindern
(16 Std.)
KJP-Fachmodul 4
Suchtpräven­tion in Kindheit und Jugend
(16 Std.)
KJP-Fachmodul 3
Gruppen- und Medien­pädagogik
(24 Std.)
KJP-Fachmodul 2
Recht in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe
(16 Std.)
k
KJP-Fachmodul 1
Lern- und Moderationstechnik
(16 Std.)
Grundmodul
KJP-Grundmodul
Fachkraft Kinder- und Jugendpsychiatrie
Teil 1: Grundlagen der allgemeinen Psychiatrie und der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Teil 2: Entwicklung – ausgewählte Störung, Pflege, Erziehung,
Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Teil 3: Entwicklung – ausgewählte Störung, Pflege, Erziehung,
Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Teil 4: Entwicklung – ausgewählte Störung, Pflege, Erziehung,
Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
(136 Std.)
Forensische Psychiatrie
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
KJP-Fachmodul 7
Theorie-Praxis-Tage
(4 x 8 Std.)
Begleitende psychiatrische Dienste
Fachmodule
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
KJP-Fachmodul 8
Kommunika­tion, Gespräche und Konflikte managen
(2 x 32 Std.)
Management
k
Abschlusskolloquium
Fachkraft Kinder- und Jugendpsychiatrie nach BAG-KJP
(24 Std.)
Kinder- und Jugendpsychiatrie
34
KJP-Grundmodul:
Kinder- und Jugendpsychiatrie
KJP-GM
KJP-Fachmodul 1:
Lern- und Moderationstechnik
KJP-FM1
N. Beck-Griebeling,
Dr. med. M. Einig,
E. Cole, K. Linnenschmidt,
N. Mengel, S. Trusheim
Konrad Linnenschmidt
Termin/Ort
24.02. – 28.02.2014
31.03. – 03.04.2014
12.05. – 15.05.2014
23.06. – 26.06.2014
Teil Iund
Teil IIund
Teil IIIund
Teil IVin Gießen
Termin/Ort
22.07. – 23.07.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 1.735 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 1.155 Euro
Teilnahmegebühr 280 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 185 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 18
12 – 16
Teil I zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Teil I: Vitos Werte, Auffrischung interdisziplinärer psychiatrischer und rechtlicher Grundlagen
Ziele
Sie sind über inhaltlichen Aufbau und Anforderungen der
Weiterbildung „Fachkraft-KJP“ informiert.
Teil II-IV: Sie kennen entwicklungs- und störungsspezifisches Fachwissen der KJP; Sie leisten den berufsgruppenspezifischen Beitrag des Pflege- und Erziehungsdienstes
(PED) im multiprofessionellen Behandlungsteam der
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Sie kennen Ihre Weiterbildungsgruppe.
Schwerpunkte
• Vitos Werte, Führungsgrundsätze
• Versorgungsstruktur, Gesundheit, Psychopathologie,
Therapeutische Haltung, Trialog, Geschichte
• Bio-Psycho-Soziales Modell der Entwicklung und ihrer
Störungen
• Entwicklungsaufgaben des Kindes- und Jugendalters
• Pflege-/Erziehungs-/Behandlungsplanung
• Rechtliche Grundlagen in der KJP
• Ausgewählte Entwicklungsstörungen
• Bindungsstörungen, emotionale Störungen
• Depressive Störungen
• Störungen des Sozialverhaltens (SSV)
• Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Störung
AD(H)S
• Essstörungen, Anorexie
• Borderlinestörungen
• Schizophrene Störungen
• Suizidalität
Zielgruppe
Teil I: Alle Berufsgruppen KJP
Teil II-IV: Pflege- und Erziehungsdienst KJP
Sie kennen Lern- und Moderationstechniken und wenden
diese in der Weiterbildung an.
Schwerpunkte
• Inhaltlicher Aufbau und Anforderungen der Weiter­
bildung „Fachkraft für Kinder- und Jugendpsychiatrie“
• Arbeitstechniken selbstständigen Lernens
• Teamlernen
• Umgang mit Texten: Lesen, zusammenfassen, berichten
• Referat und Vortrag
• Präsentation von Arbeitsergebnissen
• Erstellung schriftlicher Arbeiten
Zielgruppe
Nur Fachkräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes der
­Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Jugendhilfe
(3-jährige Ausbildung), die die Weiterbildung „FachkraftKJP“ absolvieren (geschlossene Weiterbildungsgruppe).
Das Grundmodul (17 Tage) ist Zulassungsvoraussetzung
für dieses Fachmodul.
Kinder- und Jugendpsychiatrie
KJP-Fachmodul 3:
Gruppen- und Medienpädagogik in der KJP
KJP-FM3
Theo Kienzle
Konrad Linnenschmidt
Eberhard Reh
04.11. – 06.11.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 295 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 195 Euro
Teilnahmegebühr 370 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 245 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Ziele
Sie kennen wesentliche für die Kinder- und
­Jugend­psychiatrie bzw. Jugendhilfe relevanten
­Rechts­bestimmungen.
Ziele
Sie kennen Grundlagen sozialer Interaktionsprozesse und
Gruppendynamik und wenden diese in Ihrer Arbeit in der
KJP an.
Schwerpunkte
• Verhältnis Eltern – Kind
• Sorgerecht, Verfahren Familiengericht
• KJHG, Unterhaltsrecht
• Aufsichtspflicht und Haftung
• Grundlagen der Delegation von Tätigkeiten
• Datenschutz
• Strafrecht
Sie regulieren den Umgang mit neuen elektronischen
Medien in der KJP.
Zielgruppe
Fachkräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes der ­
Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Jugendhilfe
(3-jährige Ausbildung), die die Weiterbildung
„Fachkraft-KJP“ ­absolvieren und weitere Interessierte.
Schwerpunkte
Gruppenpädagogik
• Soziale Interaktionsprozesse, Gruppendynamik,
typische Konflikte
• Problemlösungen in Gruppenaktivitäten
• Gruppe als Lernfeld für soziale Kompetenz
• Personen- und gruppenbezogene Behandlungsziele
• Alltagsgruppen und themenzentrierte Pädagogisch-Pflegerische Gruppenangebote als Behandlungsmaßnahme
• Beobachtung und Evaluation von Gruppenprozessen
Medienpädagogik
• Umgang mit neuen elektronischen Medien in der Kinderund Jugendpsychiatrie
Zielgruppe
Nur Fachkräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes der
Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Jugendhilfe
(3-jährige Ausbildung), die die Weiterbildung „FachkraftKJP“ absolvieren (geschlossene Weiterbildungsgruppe
mit Selbsterfahrungsanteilen).
Forensische Psychiatrie
12 – 16
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
12 – 16
Begleitende psychiatrische Dienste
Termin/Ort
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
30.09. – 01.10.2014 / Gießen
Management
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
KJP-Fachmodul 2:
Recht in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Jugendhilfe
KJP-FM2
Erwachsenenpsychiatrie
35
Kinder- und Jugendpsychiatrie
36
KJP-Fachmodul 4:
Suchtprävention in Kindheit und Jugend
KJP-FM4
KJP-Fachmodul 7:
Theorie-Praxistage Fachkraft-KJP
KJP-FM7
Rainer Römer
Konrad Linnenschmidt
Termin/Ort
10.12. – 11.12.2014 / Gießen
Termin/Ort
09.12.2014 / Gießen Teil I
3 weitere Tage in 2015
Teilnahmegebühr 190 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 125 Euro
Teilnahmegebühr 535 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 355 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 16
12 – 16
Ziele
Sie erkennen Anfälligkeiten von Kindern und Jugendlichen
für Suchtverhalten.
Ziele
Sie strukturieren Ihren Lernprozess erfolgreich mithilfe der
Weiterbildungsgruppe und der Lehrgangsleitung.
Sie nutzen Möglichkeiten zur Suchtprävention in der Arbeit
mit gefährdeten oder bereits abhängigen Kindern und
Jugendlichen.
Schwerpunkte
• Struktur und Anforderungen der Weiterbildung
­„Fachkraft-KJP“ nach Richtlinien der BAG-KJP
• Pflichtreferate der Teilnehmer
• Kurzberichte Praxiseinsätze: Kinder – Jugendliche –
Tagesklinik – Extramurale Einrichtung
• Reflexion und Beratung bei der Erstellung von schrift­
lichen Praxisberichten
• Strukturvorgaben, Reflexion, Beratung bei der Erstellung
der Abschlussarbeit
• Festlegung und Beratung des Arbeitsschwerpunkts in
der eigenen Einrichtung
• Hilfen zur Vorbereitung des Abschlusskolloquiums
• Prüfung der erbrachten Leistungsnachweise
Schwerpunkte
• Drogenkompetenz“ in einer „versüchtelten“ Gesellschaft
• Risikofaktoren für Suchtverhalten
• Bescheid wissen und mitreden können
• Stoffgebundene – nichtstoffgebundene Süchte
• Krisen in der Entwicklung und Anfälligkeit für Drogen
• Kinder stark machen – Suchtprävention in Kinder- und
Jugendpsychiatrie, Schulen, Jugendhilfe
• Umgang mit süchtigen oder von Abhängigkeits­
erkrankungen bedrohten Kindern und Jugendlichen
• Kooperation mit Einrichtungen der Drogenhilfe
Zielgruppe
Fachkräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes der ­
Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Jugendhilfe
(3-jährige Ausbildung), die die Weiterbildung „FachkraftKJP“ absolvieren und weitere Interessierte
Zielgruppe
Nur Fachkräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes der
­Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Jugendhilfe
(3-jährige Ausbildung), die die Weiterbildung „FachkraftKJP“ absolvieren (geschlossene Weiterbildungsgruppe
mit Selbst­erfahrungsanteilen).
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Coachingtag für Leiter der Vitos kinder- und
jugendpsychiatrischen Ambulanzen
KJP-AT 2
Dr. med. Helmut Krockert
Dr. med. Annette Duve
Gottfried Jüdefeld
Dr. med. Annette Duve
Termin/Ort
Termin/Ort
16.01.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 20 Euro
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 145 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Ziele
Die Leiter der kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen reflektieren bereichsspezifisch und vertiefend die
Anforderungen an ihre Führungsrolle.
Die Behandler der hessischen kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen tauschen sich aus über Behandlung
und Diagnostikstandards.
Der Coachingtag geht auf spezifische Bedürfnisse der KJPAmbulanzleiter ein, die bereits am Führungskräftetraining
teilgenommen haben.
In ca. 10 Arbeitsgruppen/Qualitätszirkeln werden
folgende Schwerpunkte bearbeitet und anschließend
im Plenum zusammengefasst:
Schwerpunkte
• Rollenspiel zum Umgang mit schwierigen Situationen
• Strategische Überlegungen zur Positionierung im Unternehmen
• Veränderungsprozesse gestalten nach oben und unten
• Rechtliche Fragen zur Führung von Mitarbeitern
Schwerpunkte
• Störungsbilder im Bereich der KJP-Ambulanzen
• Therapeutische Methoden
• Kooperationsthemen
Zielgruppe
Behandler der Vitos KJP-Ambulanzen
Zielgruppe
Leiter der Vitos kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen, die bereits am Führungskräftetraining teilgenommen haben
Forensische Psychiatrie
Ziele
Austausch der kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen zu Behandlungsstandards und Möglichkeiten der
Kooperation
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Begleitende psychiatrische Dienste
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
14 – 18
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
15 – 40
Management
27.11.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Treffen der Vitos kinder- und
jugend­psychiatrischen Ambulanzen
KJP-AT 1
Erwachsenenpsychiatrie
37
38
Forensische Psychiatrie
m
h
FK
b
Es
Forensische Psychiatrie
39
Forensische Psychiatrie
Wir danken den Mitgliedern der Fachgruppe KFP ganz herzlich für ihr Engagement bei der Planung und Konzeption der
Fortbildungsveranstaltungen zu den verschiedenen Themenfeldern der forensischen Psychiatrie. Namentlich sind dies:
Birgit von Hecker
Werner Sturm
Ärztliche Direktorin
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Bad Emstal
Leiterin Fachgruppe KFP
Stv. Akademieleiter
Vitos Akademie
Programmleitung KFP
Gudrun Gärtner
Dr. Beate Eusterschulte
Krankenpflegedirektorin
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Stv. Ärztliche Direktorin
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Dr. Hildegard Müller
Stv. Ärztliche Direktorin
Vitos forensisch-psychiatrische Ambulanz Hessen
Forensische Psychiatrie
40
Psychiatrie und Kriminaltherapie
im Maßregelvollzug
Berufsgruppenübergreifende Fortbildung
Die mehrteilige Fortbildung „Psychiatrie und Kriminaltherapie im Maßregelvollzug“ ermöglicht es, die besonderen
fachlichen Handlungskompetenzen für die Tätigkeit im
Maßregelvollzug zu erwerben und zu vertiefen. Ein Schwerpunkt richtet sich auf die Vermittlung interdisziplinär gestalteter Arbeitsprozesse und die Koordination der Beiträge
unterschiedlicher Berufsgruppen vor dem Hintergrund der
Sicherung und der Besserung.
Als berufsgruppenübergreifendes, modulares Qualifizierungsprogramm richtet es sich an Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der Forensik. Fachreferenten und Praxisexperten
aus verschiedenen Berufsgruppen aller Vitos Kliniken für
forensische Psychiatrie gewährleisten sowohl die Orientierung am aktuellen Wissenschaftsverständnis als auch an
den Praxiserfordernissen der jeweiligen Tätigkeitsfelder.
Das Qualifizierungsprogramm startet jährlich und kann
innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden. Es besteht
aus einem Grundmodul und drei Fachmodulen. In Summe
umfasst es 200 Stunden Lehrgangszeit (siehe Abbildung
unten). Grund- und Fachmodule können einzeln gebucht
werden. Die Fachmodule können in beliebiger Reihenfolge
absolviert werden. Alle drei setzen die Kenntnis der Inhalte
des Grundmoduls voraus. Veranstaltungsorte und Details zu
den Modulinhalten entnehmen Sie bitte den nachfolgenden
Seiten.
Alle Module sind teilnahmebegrenzt. Für Mitarbeiter aus
Vitos Einrichtungen gibt es feste Platzkontingente, die bis
sechs Wochen vor der Veranstaltung reserviert sind. Danach
werden freie Plätze nach Anmeldungseingang vergeben.
Entwickelt wurde die Fortbildung von Fachexperten der ­Vitos
Kliniken für forensische Psychiatrie in Zusammen­arbeit mit
der Vitos Akademie. Alle Seminare des forensischen Bereichs
sind zertifiziert durch die Landesärztekammer.
Fachmodule
KFP-Fachmodul 3
Rechtsfragen in der forensischen Psychiatrie
(40 Std.)
KFP-Fachmodul 2
Behandlungsverfahren der psychiatrischen Kriminaltherapie
(40 Std.)
k
KFP-Fachmodul 1
Prognoseinstrumente und -praktiken
(40 Std.)
Grundmodul
KFP-Grundmodul
Teil 1: Psychiatrische Grundlagenkenntnisse
Teil 2: Forensisch-psychiatrisches Basiswissen mit Abschlussbesprechung
(2 x 40 Std.)
Forensische Psychiatrie
KFP-Fachmodul 1:
Prognoseinstrumente und -praktiken
KFP-FM1
Dr. med. Volker Hofstetter
Thomas Madsack
Fach-/Praxisreferenten
verschiedener Berufsgruppen
Sabine Eucker
Marco Giesler
Fach-/Praxisreferenten
verschiedener Berufs­gruppen
Termin/Ort
Termin/Ort
01.12. – 05.12.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 400 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 265 Euro
Teilnahmegebühr 265 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 175 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Im zweiten Teil der Fortbildung geht es um die Vermittlung
von Basiskenntnissen zur Kriminalprognose und -therapie,
rechtliche Grundlagen und Grundlagen über den institutionellen Rahmen des Maßregelvollzugs.
Schwerpunkte
• Überblick zur psychiatrischen Krankheitslehre
• Spezielle psychiatrische Krankheitslehre: Persönlichkeitsstörungen, Paraphilien, funktionelle Psychosen, Schizophrenien, affekive Störungen
• Psychopharmakologie
• Intelligenzminderung, Hirnorganische Störungen,
­Abhängigkeiten
• Therapeutische Grundhaltungen, Milieutherapie
• Pflege, Pflegeplanung Forensik
• Lerntheorie, Verhaltenstheorie
• Rechtliche Grundlagen StGB, Maßregelvollzug
• Sozialrechtliches und Sozialadministratives
• Kriminalprognose und -therapie
• Besonderheiten des „64er-Vollzugs“
• Sicherung in der Forensik
• Ambulante Kriminaltherapie, Co-Therapien, Behandlungs- und Eingliederungsplan
Zielgruppe
Mitarbeiter aller Berufsgruppen der Einrichtungen des
Maßregelvollzugs, die eine Ausbildung in einem psycho­
sozialen Beruf erworben haben.
Im Besonderen wird die Kenntnis gängiger Prognose­
instrumente und Prognosepraktiken vertieft vermittelt.
Ebenso werden Kenntnisse über die gängige Sicherungsund Lockerungspraxis gelehrt.
Schwerpunkte
• Grundsätze des Risikomanagements
• Prognoseinstrumente und deren Anwendung
(PCL, HCR 20, FOTRES, START, LSI-R)
• Methoden der Verlaufskontrolle
• Prognose bei Sexualstraftätern
• Praxis der Lockerung/Sicherung
• Risikomanagement nach der Entlassung
• Risikomanagement aus Sicht der Berufsgruppe Pflege
Zielgruppe
Mitarbeiter des Pflegedienstes, Ärzte, Psychologen,
­Sozialarbeiter, soweit sie als Casemanager tätig sind, Ergo­
therapeuten und Lehrer sowie Einzelpersonen nach Absprache. Die erfolgreiche Teilnahme am Grundmodul wird
vorausgesetzt.
Forensische Psychiatrie
Ziele
Dieses Fachmodul zur berufsgruppenübergreifenden
Fortbildung „Psychiatrie im Maßregelvollzug“ erweitert und
vertieft die im Grundmodul erworbenen Kenntnisse.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Das Grundmodul der berufsgruppenübergreifenden Fortbildung „Psychiatrie im Maßregelvollzug“ vermittelt im ersten
Teil grundlegende Kenntnisse zur psychiatrischen Krankheitslehre, der psychiatrischen Behandlung und ermöglicht
erste Einblicke in die Besonderheiten des Maßregelvollzugs.
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Begleitende psychiatrische Dienste
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
27 – 35
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
40 – 45
Management
03.02. – 07.02.2014 Teil I und
10.03. – 14.03.2014 Teil II in Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
KFP-Grundmodul:
Psychiatrische Grundlagenkenntnisse und
forensisch-psychiatrisches Basiswissen
KFP-GM
Erwachsenenpsychiatrie
41
Forensische Psychiatrie
42
KFP-Fachmodul 2:
Behandlungsverfahren der psychiatrischen
Kriminaltherapie
KFP-FM2
KFP-Fachmodul 3:
Rechtsfragen in der forensischen Psychiatrie
KFP-FM3
Birgit von Hecker
Dr. med. Petra Bauer
Fach-/Praxisreferenten
verschiedener Berufsgruppen
Anne Rohner
Dr. med. Rüdiger Müller-Isberner
Fach-/Praxisreferenten
verschiedener Berufsgruppen
Termin/Ort
Termin/Ort
24.03. – 28.03.2014 / Gießen
08.12. – 12.12.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 295 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 195 Euro
Teilnahmegebühr 280 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 185 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
27 – 35
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
27 – 35
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
In diesem Fachmodul der berufsgruppenübergreifenden
Fortbildung „Psychiatrie im Maßregelvollzug“ werden spezielle Kenntnisse über gängige Behandlungsmethoden in
der psychiatrischen Kriminaltherapie vermittelt.
Ziele
In diesem Fachmodul der berufsgruppenübergreifenden
Fortbildung „Psychiatrie im Maßregelvollzug“ können Sie
umfangreiche Kenntnisse über die Rechtsgrundlagen des
Vollzugsalltags im Maßregelvollzug erwerben.
Schwerpunkte
• Sozialtraining
• Rückfallprophylaxe Sucht und Sexualstraftäter
• Motivationale Gesprächsführung
• Verhaltensanalysen
• Psychoedukation Sucht und psychisch Kranker
• Psychoedukation psychisch Kranke
• Skills Gruppen DBT Sucht
• Skills Gruppen DBT Frauen
• Rehabilitation & Reasoning
Schwerpunkte
• Rechtsgrundlagen einer strafrechtlichen Unterbringung
• Die Rechtsgrundlagen des täglichen Handelns: Das
­Hessische Maßregelvollzugsgesetz
• Die Rechte der Patienten – Die Pflichten der Behandler
• Tipps für die Praxis – Rechtssicherheit im Vollzugsalltag
Zielgruppe
Mitarbeiter des Pflegedienstes, Ärzte, Psychologen,
Sozialarbeiter, soweit sie als Case-Manager tätig sind,
Ergo­therapeuten und Lehrer sowie Einzelpersonen
nach Absprache. Die erfolgreiche Teilnahme am Grund­
modul wird vorausgesetzt.
Zielgruppe
Mitarbeiter des Pflegedienstes, Ärzte, Psychologen,
­Sozialarbeiter, soweit sie als Case-Manager tätig sind,
Ergotherapeuten und Lehrer sowie Einzelpersonen
nach Absprache. Die erfolgreiche Teilnahme am Grund­
modul wird vorausgesetzt.
„Warum ich bei Vitos arbeite?
Weil ich gute Karrierechancen
schätze und diese hier auch
so erlebt habe.“
Birgit von Hecker
Ärztin in der forensischen Psychiatrie
In vielen Jahren erworbene Erfahrung gepaart mit der Entwicklung und Anwendung neuer
Behandlungskonzepte: Das ist Vitos.
Mit seinen psychiatrischen, psychosomatischen und forensischen Kliniken ist der gemeinnützige
Gesundheitskonzern Hessens größter Anbieter für die Behandlung psychisch kranker Menschen.
Gemeinsam mit den Fachkliniken für Orthopädie und Neurologie überzeugt er durch Qualität und
Mitarbeiter, die täglich ihr Bestes geben.
9.000 Persönlichkeiten finden hier ein breites Tätigkeitsfeld und attraktive Karrierechancen.
Sie werden flankiert durch das Angebot der konzerneigenen Akademie und eine aktive
Unterstützung der Facharztweiterbildung.
„Wir von Vitos“ sind auf dem Weg in die Zukunft. Kommen Sie mit! Wir freuen uns auf
Kolleginnen und Kollegen, die sie aktiv mitgestalten.
Vitos bietet Stipendien für Medizinstudenten.
Nähere Infos unter www.vitos.de/karriere
Weitere Informationen zu uns finden Sie unter www.vitos.de
Vitos GmbH, Ständeplatz 2, 34117 Kassel, Tel. 0561 - 10 04 - 53 00, info@vitos.de
44
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
m
h
FK
b
p
E
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
Staatliche Weiterbildungsstätte
Die Vitos Akademie ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte für Pflegeberufe. Alle Weiterbildungen
und Prüfungen werden entsprechend der jeweils gültigen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung (WPO) des
Landes Hessen durchgeführt. Leiter der staatlichen Weiterbildungsstätte ist Werner Sturm.
Programmleitung: Werner Sturm
Lehrer für Pflegeberufe, Pflegedienstleiter und Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Studiengänge für Pflegeberufe
Seit September 2013 bietet die Vitos Akademie in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin Bachelor­
studiengänge für Pflegeberufe an. Es können die Abschlüsse Social Management B.A. – Social Healthcare/­
Advanced Nursing Practice bzw. Social Management B.A. – Social Healthcare/Psychiatric Nursing erworben
werden.
Programmleitung: Jutta Heitker
Leiterin Vitos Akademie
45
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
46
Staatlich anerkannte Weiterbildungen
für Pflegeberufe
Die Vitos Akademie (vormals Fortbildungszentrum des LWV)
ist seit 1979 staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte für
Pflegeberufe. Seither haben 586 Personen den Abschluss als
Fachkrankenpfleger Psychiatrie und mehr als 400 Personen
den Abschluss als Stations- und Gruppenleiter im Pflegedienst erworben und so ihre Fach- und Handlungskompetenz systematisch erweitert.
Seit der Neufassung der Hessischen Weiterbildungs- und
Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege
(WPO-Pflege) im Dezember 2010 werden die Weiterbildungen nun in modularisierter Form angeboten. Sie gliedern
sich in Grundmodule, Fachmodule und den berufspraktischen Anteil.
Staatliche Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger ­Psychiatrie
Die Weiterbildung hat zum Ziel, Pflegekräfte zu befähigen, die
vielfältigen Aufgaben des fachspezifischen Beitrags psychiatrischer Pflege auf der Grundlage aktueller pflegefachlicher,
medizinischer und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse
theoretisch begründet zu entwickeln und zielorientiert in der
Praxis umzusetzen. Orientiert und ausgerichtet auf die fachund einrichtungsspezifischen Anforderungen psychiatrischer
Pflege werden die Kompetenzen der Pflegenden gefördert.
Die Weiterbildung umfasst insgesamt 810 Unterrichtsstunden. Diese verteilen sich auf 4 Grundmodule und 5 Fachmodule. Zusätzlich ist ein berufspraktischer Anteil im Umfang
von 1.800 Stunden zu leisten. Details zur Struktur der Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger Psychiatrie entnehmen
Sie bitte dem Schaubild auf der nebenstehenden Seite.
Nach dem erfolgreichen Abschluss als Fachpfleger Psychiatrie kann die Weiterbildung optional erweitert werden mit
Spezialisierung zum Fachpfleger Gerontopsychiatrie oder
Kinder- und Jugendpsychiatrie oder für forensische Pflege. Diese Weiterbildungen umfassen weitere 90 Stunden
Lehrinhalte und 320 Stunden berufspraktische Anteile. In
der Vitos Akademie werden diese optionalen Module derzeit
nicht angeboten.
Staatliche Weiterbildung zum
Stations- bzw. Gruppen­leiter im Pflegedienst
Reformgesetzgebungen im Gesundheitswesen, gesetzliche
Anforderungen zur Qualitätssicherung, strukturelle Veränderungen bei Verknappung finanzieller Ressourcen und
veränderte Erwartungen der Patienten stellen besonders
an pflegerische Leitungen von Pflege- und Behandlungseinheiten hohe Anforderungen. Die Wahrnehmung der
Leitungsfunktion im mittleren Management erfordert Leitungskompetenz und Fachwissen, gepaart mit fundierten
Kenntnissen betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Zusammenhänge, sowie das Beherrschen der entsprechenden
Steuerungsinstrumente.
Die Weiterbildung Führen und Leiten (Stationsleitung) umfasst insgesamt 480 Unterrichtsstunden, die in 4 Grundmodulen und 3 Fachmodulen gelehrt werden. Zusätzlich ist
ein berufspraktischer Anteil im Umfang von 240 Stunden
erforderlich. Details zur Struktur der Weiterbildung zum
Stations- und Gruppenleiter im Pflegedienst entnehmen Sie
bitte dem nebenstehenden Schaubild.
Staatliche Weiterbildung zum
Praxisanleiter für Pflegeberufe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger verfügen über ein großes Fachwissen. Ihnen fehlt in der Regel jedoch eine entsprechende pädagogische Qualifikation, um dieses Fachwissen
an Krankenpflegeschüler weiterzugeben. Mit Inkrafttreten
des neuen Krankenpflegegesetzes (01.01.2004) wird eine
solche Zusatzqualifikation zwingend notwendig.
Die Vitos Akademie bietet diese im Umfang von 200 Unterrichtsstunden entsprechend den Vorgaben der WPO in modularisierter Form an. Die Weiterbildung besteht aus einem
Grundmodul, einem Fachmodul und dem berufspraktischen
Anteil. Details zur Struktur der Weiterbildung zum Praxisanleiter für Pflegeberufe entnehmen Sie bitte dem nebenstehenden Schaubild.
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
SL-Abschlussprüfung:
Stations- und Gruppenleiter
im Pflegedienst
PL-Abschlussprüfung:
Praxisanleiter
für Pflegeberufe
Forensische Psychiatrie
FK-Fachmodul 5
Reflexionsverfahren in der psych.
Pflege (90 Std.)
Fachmodule
k
Berufspraxis
Grundmodule
SL-Fachmodul 3
Rechts- und Organisationsrahmen
für die Personalführung (60 Std.)
FK-Fachmodul 2
Aufgaben und Rollen psych.
Pflege im Netzwerk (150 Std.)
SL-Fachmodul 2
Prozesssteuerung, Qualität u. Instr.
wirtsch. Handelns (90 Std.)
FK-Fachmodul 1
Spezifisches psychiatrisches
Pflegewissen (120 Std.)
SL-Fachmodul 1
Führungsrollen und Führungsaufgaben (90 Std.)
PL-Fachmodul 1
Lernende in der Pflege anleiten
(150 Std.)
Berufspraktische Anteil
(1.800 Std.)
in Psychosomatik, Reha­­bilitation,
stationärer, ambulanter
und komplemetärer psychia­trischer
Versorgung
Berufspraktischer Anteil
(240 Std.)
Berufspraktischer Anteil
(160 Std.)
PFL-Grundmodul 4
Wirtschaftliche und rechtliche
Grundlagen (60 Std.)
PFL-Grundmodul 4
Wirtschaftliche und rechtliche
Grundlagen (60 Std.)
PFL-Grundmodul 3
Gesundheitswissenschaft und
Prävention (60 Std.)
PFL-Grundmodul 3
Gesundheitswissenschaft und
Prävention (60 Std.)
PFL-Grundmodul 2
Kommunikation, Anleitung,
Beratung (60 Std.)
PFL-Grundmodul 2
Kommunikation, Anleitung,
Beratung (60 Std.)
PFL-Grundmodul 1
Pflegewissenschaft und
Pflegeforschung (60 Std.)
PFL-Grundmodul 1
Pflegewissenschaft und
Pflegeforschung (60 Std.)
PFL-Grundmodul 2
Kommunikation, Anleitung,
Beratung (60 Std.)
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
FK-Fachmodul 3
Psych. Erkrankungen und
psych. Pflegekonzepte (120 Std.)
Begleitende psychiatrische Dienste
k
FK-Fachmodul 4
Spez. psych. Pflege i. untersch.
Handlungsfelder (90 Std.)
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
FK-Abschlussprüfung:
Fachkrankenpfleger
Psychiatrie
PFL Pflege FK Fachkrankenpflege SL Stations- und Gruppenleitung PL Praxisanleitung
Management
k
Prüfung
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie
47
48
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
Zulassung
Zu den Weiterbildungen sind alle Personen mit abgeschlossener krankenpflegerischer Berufsausbildung zugelassen, die eine Erlaubnis zur Führung der folgenden Berufsbezeichnung besitzen:
• Gesundheits- und Krankenpfleger
• oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
• Altenpfleger
• Hebamme oder Entbindungspfleger
Der Antrag auf Zulassung zur Weiterbildung muss direkt bei der Weiterbildungsstätte gestellt
werden. Diese entscheidet auch über den Antrag. Vitos Mitarbeiter werden gebeten dies in Rücksprache mit ihrer Krankenpflegedirektion zu tun.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:
• Lebenslauf mit Foto
• Zeugnis der abgeschlossenen krankenpflegerischen Berufsausbildung (Kopie)
• Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung (Kopie)
Prüfung
Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss aller Modulprüfungen der
jeweils erforderlichen Module und die Absolvierung der berufspraktischen Anteile sind Voraussetzung für die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung.
Ansprechpartner staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte:
Vitos Akademie
Werner Sturm
Licher Str. 104
35394 Gießen
Tel. 0641 - 9 43 75 - 14
werner.sturm@vitos-akademie.de
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
PFL-Grundmodul 4: Wirtschaftliche und
rechtliche Grundlagen
PFL-GM4
Werner Sturm
Werner Sturm
Termin/Ort
Termin/Ort
28.04. – 09.05.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 790 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 525 Euro
Teilnahmegebühr 865 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 575 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Schwerpunkte
• Einführung und Überblick in die nationale und inter­
nationale Gesundheitspolitik
• Gesundheitssysteme
• Prävention und Gesundheitsförderung
• Modelle und Konzepte
• Programme und Maßnahmen
• Gesundheit, Krankheit und Behinderung
• Konzepte
• Rehabilitation
• Rechtliche Grundlagen
• Selbsthilfe und Rehabilitation
• Spezifische pflegerische Beratung und rehabilitative
Konzepte
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO Pflege
Schwerpunkte
• Struktur und Gliederung des Gesundheitswesens und
dessen spezielle Aufgaben
• Markt und Wettbewerb im Gesundheitswesen
• Sozio-ökonomische Funktionen von
Betrieben der Gesundheitswirtschaft.
• Einführung in die BWL
• Vergütungsformen im Gesundheitswesen
• Anwendung gesetzlicher Vorgaben für
den eigenen Arbeitsbereich
• Haftungsrecht, Strafrecht
• Betreuungsrecht
• Sozialgesetzbuch V; IX;XI u. v. m.
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO Pflege
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger,
Altenpfleger
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger,
Altenpfleger
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Sie integrieren betriebswirtschaftliche Instrumente und
Verfahrensweisen in Ihr Handeln.
Sie kennen die relevanten rechtlichen Grundlagen und
berücksichtigen diese.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die
­Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Sie entwickeln ein umfassendes Verständnis zu den
­Gesundheitswissenschaften.
Sie integrieren relevante Aspekte der Rehabilitation und
rehabilitative Pflegekonzepte in Ihr Handeln.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die
­Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Forensische Psychiatrie
12 – 20
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 20
Management
21.07. – 01.08.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
PFL-Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation
PFL-GM3
Erwachsenenpsychiatrie
49
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
50
FK-Fachmodul 3:
Psychiatrische Erkrankungen und
­psychiatrische Pflegekonzepte
PFL-FK-FM3
FK-Fachmodul 4:
Spezifische psychiatrische Pflege in unterschiedlichen Handlungsfeldern
PFL-FK-FM4
Werner Sturm
Werner Sturm
Termin/Ort
Termin/Ort
03.03. – 07.03.2014 Teil I und
07.04. – 11.04.2014 Teil II und
19.05. – 27.05.2014 Teil III in Gießen
30.06. – 04.07.2014 Teil I
08.09. – 17.09.2014 Teil II in Gießen
Teilnahmegebühr 1.310 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 870 Euro
Teilnahmegebühr 1.200 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 800 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 20
12 – 20
Ziele
Sie kennen alle Bereiche und Schwerpunkten der psychiatrischen Versorgung mit ihren spezifischen pflegerischen,
rehabilitativen und rechtlichen Aspekten.
Sie sind in der Lage Ihr spezifisches Wissen in Ihr professionelles Handeln zu integrieren und zu evaluieren.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Ziele
Sie kennen alle Bereiche und Schwerpunkten der psychiatrischen Versorgung mit ihren spezifischen pflegerischen,
rehabilitativen und rechtlichen Aspekten.
Sie sind in der Lage Ihr spezifisches Wissen in Ihr professionelles Handeln zu integrieren und zu evaluieren.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Schwerpunkte
• Gesundheits- und Krankheitsverständnis, Erklärungs­
modelle und Konzepte in der psychiatrischen Pflege
• Spezielle Pflegephänomene
• Angst
• Wahrnehmung
• Antrieb
• Orientierung
• Psychiatrische Störungsbilder und Diagnostik
• Pflegerische Gruppenangebote und individuelle
­Förderung
• Spezifische pflegerische Interventionen
• Biographiearbeit
• Validation
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO Pflege
Schwerpunkte
• Bereiche und Schwerpunkte in der psychiatrischen
­Versorgung und Betreuung
• Rechtliche und finanzielle sowie wirtschaftliche Aspekte
• Kooperation, Koordination, Kontinuität in der Betreuung
und Zusammenarbeit
• Spezifische pflegerische Schwerpunkte
• Versorgungsstrukturen hinsichtlich Altersgruppen
• Spezifische Rahmenbedingungen
• Rehabilitation und rechtliche Aspekte der Psychiatrie und
Psychosomatik als integrative Bestandteile mit besonderen Anforderungen
• Psychosomatik, Forensik und spezifische Rehabilitation
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO Pflege
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und
­Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger,
Altenpfleger
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
FK-Abschlussprüfung:
Fachkrankenpfleger Psychiatrie
PFL-FK-P
Werner Sturm
Werner Sturm
Termin/Ort
Termin/Ort
08.12. – 10.12.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 1.210 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 805 Euro
Teilnahmegebühr 390 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 260 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger
Zielgruppe
Personen, die die Grundmodule 1-4 sowie die Fachmodule
1–5 erfolgreich absolviert haben und zur Prüfung
zugelassen sind.
Forensische Psychiatrie
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Schwerpunkte
• Verschiedene Verfahren der bezogenen Sebsterfahrung
• Teilnahme bzw. (Mit-)Leiten von Psychose-Seminaren
• Angehörigen- und Psychoseedukationsgruppen
• Fallbesprechungen, Balintgruppen und Supervision
• Kollegiale Beratung
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO Pflege
Ziele
Sie erwerben den staatlich anerkannten Abschluss
als Fachkrankenpfleger Psychiatrie.
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Sie lernen mithilfe der bezogenen Selbsterfahrung und des
Reflexionsverfahrens Methoden der Konfliktlösung sowie
Methoden eines professionellen Umgangs mit allen Beteiligten.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
12 – 20
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 20
Management
06.10. – 15.10.2014 Teil Iund
03.11. – 07.11.2014 Teil IIin Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
FK-Fachmodul 5:
Reflexionsverfahren in der psychiatrischen
Pflege
PFL-FK-FM5
Erwachsenenpsychiatrie
51
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
52
SL-Fachmodul 1:
Führungsrolle und Führungsaufgabe
PFL-SL-FM1
Werner Sturm
Termin/Ort
15.12. – 19.12.2014 Teil I und
Februar 2015
Teil II und
März 2015
Teil III in Gießen
Teilnahmegebühr 1.090 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 725 Euro
Teilnehmerzahl
12 – 20
Ziele
Sie sind in der Lage, das eigene Führungsverhalten auf der
Grundlage von Führungsmodellen, -stilen und -rollen zu
reflektieren und Ihr Handeln entsprechend der Erfordernisse des Arbeitsbereiches auszurichten.
Sie wissen um verschiedene Organisationsmodelle und
sind in der Lage, grundlegende Organisationsaufgaben zu
strukturieren.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Schwerpunkte
• Führungsrolle – Führungskompetenzen – Führungsstile
• Grundsätze
• Führungsaufgaben und -instrumente
• Vertrauen und Motivation
• Führen mit Zielen
• Zielerfolg evaluieren
• Organisation und Organisationsmodelle
• Aufbau- und Ablauforganisation
• Prozessmanagement
• Pflegesysteme
• Dienstplangestaltung
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO Pflege
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger,
Altenpfleger
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
PL-Abschlussprüfung:
Praxisanleiter für Pflegeberufe
PFL-PL-P
Werner Sturm
Werner Sturm
Termin/Ort
Termin/Ort
16.06. – 18.06.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 1.450 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 965 Euro
Teilnahmegebühr 400 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 265 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger,
Altenpfleger
Zielgruppe
Personen, die zur staatlich anerkannten Weiterbildung
zum Praxisanleiter für Pflegeberufe zugelassen sind
und das Grundmodul 2 und das Fachmodul 1 „Lernende
in der Pflege anleiten“ erfolgreich bestanden haben.
Forensische Psychiatrie
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Schwerpunkte
• Pädagogische Grundlagen
• Pädagogik und (Pflege-)Didaktik
• Entwicklung der Rolle als Anleitender im beruflichen
Alltag
• Kompetenzbildung
• Beurteilen und Benoten
• Pädagogik und (Pflege-)Didaktik
• Kriterien zur Beurteilung und Benotung in
unterschiedlichen Praxisphasen
• Praktische Prüfungen
• Beurteilungen erstellen
• Rechtliche Rahmenbedingungen/Berufspolitik
• Berufsgesetze
• Arbeitsrecht
• Haftungsrecht
• Modulprüfung nach § 6 Abs. 2 der WPO
Ziele
Sie erwerben den staatlich anerkannten Abschluss als
­„Praxisanleiter für Pflegeberufe“.
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Sie sind befähigt, Praxiseinsätze fach- und situations­
gerecht zu gestalten. Sie sind befähigt, Lernende in
den Pflegeberufen qualifiziert zu beurteilen und zu
benoten sowie Ihr Handeln zu reflektieren.
Die erfolgreich absolvierte Modulprüfung ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
12 – 20
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 20
Management
09.12. – 13.12.2013Teil I und
10.02. – 14.02.2014Teil II und
24.03. – 28.03.2014Teil III und
02.06. – 06.06.2014Teil IV in Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
PL-Fachmodul 1:
Lernende in der Pflege anleiten
PFL-PL-FM1
Erwachsenenpsychiatrie
53
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
54
Studiengänge für Pflegeberufe
In den letzten Jahren hat die Dynamik im Gesundheitswesen
spürbar zugenommen. Einerseits gibt es einen stetig wachsenden Pflegebedarf vor dem Hintergrund der zunehmend
alternden Gesellschaft. Andererseits steigen mit dem medizinischen Fortschritt auch die fachlichen Anforderungen an
die Pflege. Mehr eigenverantwortliches Denken, Planen und
Entscheiden im beruflichen Handlungsfeld ist gefragt.
Als Lösung wird bereits seit längerem öffentlich über die
Akademisierung der Pflegeberufe diskutiert. Vitos hat sich
dieses Thema zu eigen gemacht und gemeinsam mit der
Akademie der Steinbeis Hochschule Berlin zwei Studiengänge für Pflegeberufe entwickelt. Ziel ist es, die Aus- und
Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegeberufe zu erwei-
tern. Konkret heißt das, dass Pflegende bei Vitos in Zukunft
die Wahl haben, ob sie ihr Wissen lieber in der staatlichen
Weiterbildung oder im Studium für Pflegeberufe erweitern
möchten.
Erstmaliger Start der neuen Plegestudiengänge zum Bachelor
of Arts für Social Management war im Herbst 2013. Von
nun an werden diese Studiengänge jährlich angeboten. Nähere Details zu den Inhalten der Studiengänge finden Sie
im Schaubild unten und in den nebenstehenden Beschreibungen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der
Vitos Akademie oder bei der Krankenpflegedirektion der
Vitos Einrichtungen.
Social Management B.A. –
Social Healthcare/Advanced Nursing Practice
5. + 6.
Semester
staatliches Examen
Gesundheits- und Krankenpfleger
Social Management B.A. –
Social Healthcare/Psychiatric Nursing
3. Ausbildungsjahr
GKP*
3. + 4.
Semester
5. + 6.
Semester
2. Ausbildungsjahr
GKP*
1. + 2.
Semester
3. + 4.
Semester
Immatrikulation
1. Ausbildungsjahr
GKP*
1. + 2.
Semester
Ausbildungsbeginn
Immatrikulation
Duale Pflegeausbildung
Berufsbegleitendes Studium
Voraussetzung: Hochschul- oder Fachhochschulreife und ein
Ausbildungsplatz zum Kranken- und Gesundheitspfleger
Voraussetzung: Examinierte Pflegekraft mit mindestens 2 Jahren
Berufserfahrung in einem psychiatrischen Arbeitsumfeld
*Gesundheits- und Krankenpflege (GKP)
Aus- und Weiterbildung für Pflegeberufe
Berufsbegleitendes Studium
Social Management B.A. –
Social Healthcare/Psychiatric Nursing
PFL-ST-BA2
Dozenten der Vitos Schulen für
Gesundheitsberufe und der
Akademie der Steinbeis Hochschule Berlin
Dozenten der Akademie der Steinbeis
Hochschule Berlin
Studienbeginn
Ort Studienbeginn
Ort Oktober 2014 – September 2017 /
Vitos Akademie
Teilnahmegebühr 12.390 Euro
immatrikulationsgebühr
540 Euro
Teilnahmegebühr 12.390 Euro
immatrikulationsgebühr
540 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Im dritten Jahr erfolgt die staatliche Prüfung zur Gesund­
heits- und Krankenpflege. Im vierten Jahr findet die
Abschlussprüfung des Studiums statt. So können Sie
innerhalb von vier Jahren parallel einen qualifizierten
­Ausbildungsabschluss und den international anerkannten
akademischen Abschluss „Social Management B.A. –
Social Healthcare/Advanced Nursing Practice“ erwerben.
Schwerpunkte
• Pflegewissenschaft
• Fachpädagogik/Fachdidaktik
• Kommunikationswissenschaft
• Sozialwissenschaft
• Ethik
• Gesundheitsökonomie
• Qualitätsmanagement
• Berufsbezogenes Recht
• Fachrelevante Marktkenntnisse
• Aufgabenfelder der Pflege nach den Vorgabe des
SGB §63c und SGB V
Zielgruppe
Personen mit Hochschul- oder Fachhochschulreife, die bei
einer Vitos Gesellschaft einen Ausbildungsvertrag haben.
Vitos vergibt auch Stipendien. Bitte fragen Sie uns danach.
Die Abschlussprüfung beinhaltet das Verfassen einer
wissenschaftlichen Arbeit zu einem transferorientierten
Projekt, welches Sie vorzugsweise in dem Unternehmen
durchführen, wo Sie tätig sind.
Schwerpunkte
• Wissenschaftliche Grundlagen: Wissenschaftliches
Arbeiten, Projektmanagement, Pflegewissenschaften I,
Sozialwissenschaften
• Kommunikation, Personal und Organisation: Kommunikation, Personalwirtschaft, Qualitätsmanagement
• Wirtschaftliche und ökonomische Grundlagen: Wirtschaftswissenschaften, Unternehmensführung, Finanzmanagement, Marketing, Recht
• Fachpsychiatrische Grundlagen: Case Management,
­Advanced Nursing, Therapeutische Handlungskompetenz, Methoden- und Handlungstheorie, Pflegewissenschaften II, Gesundheitswissenschaften/-förderung
Zielgruppe
Das Studium richtet sich Personen, die eine abgeschlossene
Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger,
Erzieher, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger oder Heilerziehungspfleger und mindestens zwei
Jahre Berufserfahrung in einem psychiatrischen Arbeitsfeld
besitzen. Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Die
Zulassung erfolgt über eine Eignungsprüfung.
Bitte melden Sie sich über die Krankenpflegedirektion Ihrer
Vitos Einrichtung an. Vitos vergibt auch Stipendien.
Forensische Psychiatrie
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Die duale Pflegeausbildung verbindet die Ausbildung zur
Gesundheits- und Krankenpflege mit einem Studium zum
Bachelor of Arts. Im ersten Jahr beginnt die Ausbildung in
einer Vitos Klinik. Ab dem zweiten Jahr beginnt das inte­
grierte Studium.
Ziele
Mit diesem dreijährigen, berufsbegleitenden Studium
können Sie den staatlich anerkannten Abschluss als
Bachelor of Arts in Social Management mit Schwerpunkt
in Social Healthcare Psychiatric Nursing erwerben.
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Ausbildung oder Studium? Wer sich für einen Beruf in
der Pflege entscheidet, kann bei Vitos mit der dualen Pflegeausbildung beides vereinen. Das sind beste Voraussetzungen für einen vielfältigen und aussichtsreichen Werdegang im Gesundheitswesen.
15 – 20
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
15 – 20
Management
Oktober 2014 – September 2017 /
Vitos Schulen für Gesundheitsberufe
und Vitos Akademie
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Duale Pflegeausbildung
Social Management B.A. –
Social Healthcare/Advanced Nursing Practice
PFL-ST-BA1
Erwachsenenpsychiatrie
55
56
Begleitende psychiatrische Dienste
m
h
FK
b
Es
Begleitende psychiatrische Dienste
57
Begleitende psychiatrische Dienste
Wir danken den Mitgliedern der Fachgruppe BPD ganz herzlich für ihr Engagement bei der Planung und Konzeption der
Fortbildungsveranstaltungen zu den verschiedenen Themen der begleitenden psychiatrischen Dienste. Namentlich sind dies:
Gabriela Deutschle
Konrad Linnenschmidt
Therapeutische Leiterin
Vitos begleitende psychiatrische Dienste Rheingau
Leiterin Fachgruppe BPD
Bildungsreferent
Vitos Akademie
Programmleitung BPD
Karin Bellof
Bernd Donges
Abteilungsleiterin Betreutes Wohnen
Vitos begleitende psychiatrische Dienste Herborn
Therapeutischer Leiter
Vitos begleitende psychiatrische Dienste Marburg
Begleitende psychiatrische Dienste
58
Grundkurs:
Motivational Interviewing
BPD-MI1
Vertiefungskurs:
Motivational Interviewing
BPD-MI2
Christiane Leiblein
Christiane Leiblein
Termin/Ort
Termin/Ort
12.05. – 14.05.2014 / Gießen
07.07. – 08.07.2014 Teil I und
29.09. – 30.09.2014 Teil II in Gießen
Teilnahmegebühr 520 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 345 Euro
Teilnahmegebühr 790 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 525 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
14 – 18
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Sie erhalten einen Überblick über den Beratungsansatz des
Motivational Interviewing.
12 – 18
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Die 7-tägige Ausbildung in Motivational Interviewing
(Grund- und Vertiefungskurs) vermittelt umfassende
Sicherheit in der Anwendung von MI.
Sie stärken Ihre Beratungskompetenz.
Schwerpunkte
• MI geht davon aus, dass Menschen nicht änderungs­
resistent sind sondern ambivalent
• MI will Menschen für Veränderungen gewinnen
• Die klientenzentrierte, direktive Gesprächsführung
wurde im Suchtbereich entwickelt
• Sie verstärkt Veränderungsmotivation durch
Respektieren der Klienten mit ihren eigenen Zielen
• MI erkundet respektvoll die Ambivalenz
• MI fördert die Entwicklung einer innerlichen Festlegung
von Ziel, Weg und Plan einer Änderung
• Methoden: Offene Fragen, aktives Zuhören, Wertschätzen, Zusammenfassen, Umgang mit Widerstand
• Äußerungen der Eigenmotivation herausarbeiten, Änderungszuversicht stärken, Kurzintervention etc.
• Die Inhalte werden praxisnah mit Hilfe von
Demonstrationen und Übungen vermittelt
Zielgruppe
Mitarbeiter der begleitenden psychiatrischen Dienste und
alle Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitsbereich
Schwerpunkte
• Positive und negative Seiten eines (Problem-)Verhaltens
deutlich erleben und positive und negative Seiten gegeneinander abwägen (Phase I)
• Teil I des Vertiefungskurses: Konkrete Änderungsziele
formulieren und das Vorgehen zur Zielerreichung planen
(Phase II)
• Teil II des Vertiefungskurses: Ausgewählte schwierige
Therapiesituationen und Fallbeispiele
• Fälle aus der eigenen Praxis der Seminarteilnehmer
Zielgruppe
Mitarbeiter der begleitenden psychiatrischen Dienste und
alle Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitsbereich
Begleitende psychiatrische Dienste
Integrierte Versorgung
bei psychischer Erkrankung
BPD-IV
Ulrike Trompetter
Klaus-Dieter Liedke
Ursula Geyer
Dr. med. Alexander Ullrich
Termin/Ort
Termin/Ort
18.11.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 235 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 155 Euro
Teilnahmegebühr 220 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 145 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Weiterhin erfahren Sie Wissenswertes, um den Ihnen
anvertrauten Menschen einen guten Platz im Leben zu
ermöglichen.
Schwerpunkte
• Genogramme als eine Methode der Biografiearbeit
• Erkenntnisse über Familiengeschichte, erlerntes Verhalten sowie Hemmnisse zur Weiterentwicklung
• Erstellen von Genogrammen anhand entsprechender
Fragen
• Biografische Herausforderungen erkennen
• Zugehörigkeiten und Ausgrenzungen identifizieren
• Aufzeigen möglicher familiärer Tabus
• Grundsätzliche Erkenntnisse und Optionen
für die soziale Arbeit
Zielgruppe
Mitarbeiter begleitender psychiatrischer Dienste, Mitarbeiter der Eingliederungshilfe sowie weitere Interessierte.
Forensische Psychiatrie
Störungen seelischer Gesundheit betreffen immer mehr
Menschen. Wer heute psychisch krank wird, findet neben
klinischer Behandlung zunehmend Angebote der integrierten Versorgung.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Das Genogramm ist eine wunderbare Methode, diese
familiären Wiederholungen im Kontext der Einrichtung zu
erkennen.
Ziele
Sie kennen Modelle und Stärken integrierter psychiatrischer Versorgung
Gemeindepsychiatrische Einrichtungen und Fachkliniken
können psychisch erkrankten Menschen gemeinsam ein
passgenaues Hilfe- und Behandlungsangebot machen,
vorzugsweise ambulant, zu Hause oder besuchsweise in
einer offenen Einrichtung.
Schwerpunkte
• Vorteile für Erkrankte und Angehörige
• Vermeidung bzw. Ergänzung stationärer Behandlung
• Einbeziehung des Präventionsansatzes
• Persönlicher Bezugsbegleiter
• Erfahrungen aus dem Case-Management
• Unbürokratisches Angebot abgestufter Hilfen
• Stabilisierung durch Erhaltung von persönlichem Alltag
und Teilhabe im gewohnten Sozialraum
• Der Verbund sozialpsychiatrischer Angebote VersA
Rhein-Main GmbH
• Leistungen integrierter Versorgung mit Beteiligung der
Vitos Kliniken Rheingau und Hochtaunus
• Klaus-Dieter Liedke und beteiligte Vitos Kliniken stellen
das „NetzWerk psychische Gesundheit“ vor
• Behandlungsbausteine und -konzept der integrierten
Versorgung sowie Erfahrungen mit dem Modell
Zielgruppe
Alle an sozialpsychiatrischer Versorgung beteiligten
Berufsgruppen und weitere Interessierte
Begleitende psychiatrische Dienste
Ziele
Sie können durch die gewonnen Erkenntnisse über die
Herkunftsfamilie eventuell veränderte Herangehensweisen
entwickeln. Auch wiederholen Menschen in sozialer Arbeit
manchmal unbewusst die familiären Muster ihrer Klientel.
13 – 30
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
12 – 18
Management
13.05. – 14.05.2014 / Gießen
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Bedeutung der Biografie – Genogramme in
der sozialen Arbeit
BPD-BI
Erwachsenenpsychiatrie
59
Begleitende psychiatrische Dienste
60
Finanzielle Hilfen
für Menschen mit Behinderung
BPD-RE1
Tür zu? – Unterbringung und
­Zwangs­behandlung nach §1906
im Gemeinde­psychiatrischen Hilfesystem
BPD-RE2
Udo Kratz
Gabriela Deutschle
Axel Bauer
Salomon Ande
u. a.
Termin/Ort
25.09.2014 / Gießen
Termin/Ort
01.04.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnahmegebühr 220 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 145 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 20
12 – 30
Ziele
Sie erwerben spezielle Kenntnisse, (psychisch) beeinträchtige Menschen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte auf
finanzielle Leistungen zu unterstützen.
Ziele
Wie kommen alle Beteiligten zu einer besseren Zusammenarbeit und gemeinsamen Zielplanung? Rechtliche Grund­
lagen – Betreuungsangebote – Psychiatrieerfahrene
Die Beratung von Klienten im Betreuten Wohnen erfordert
spezielle Kenntnisse über finanzielle Förderungsmöglichkeiten von behinderten Menschen.
Behandlung/Betreuung mit Zwangsmaßnahmen für psychisch kranke Menschen, die wegen Selbst- oder Fremdgefährdung einen Unterbringungsbeschluss erhalten oder die
Behandlung/Betreuung abbrechen
Diese Fortbildung gibt einen kompakten Überblick über
finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung.
Schwerpunkte
• Leistungen an schwerbehinderte Menschen
• Welche staatlichen Unterstützungen gibt es?
• Welche Hilfen und Unterstützungen gibt es über die
staatlichen Leistungen hinaus?
Zielgruppe
Mitarbeiter begleitender psychiatrischer Dienste und des
Betreuten Wohnens sowie weitere sozialrechtlich Interessierte
Einschätzung Professioneller zur Weiterbehandlung/
Betreuung: Wie gelingt Eingliederung/Teilhabe trotz Unterbringungsbeschluss? Welches Betreuungs-Setting kann
Mitbewohner und Mitarbeiter vor Übergriffen schützen?
Schwerpunkte
• Freiheitsentzug als „ultima ratio“?
• Geschlossene oder freiheitsentziehende Unterbringung
nach § 1906 BGB
• Voraussetzungen, Neufassung im Zwangsbehandlungsgesetz 2013
• Maßnahmen wie Zwangsmedikation, Fixierung, Time-out
• Verfahren zur Genehmigung (Begutachtung, Verfahrenspfleger, Anhörung, Fallkonferenzen etc.)
• Alternativen zum Freiheitsentzug
• Rechte und Pflichten des gesetzlichen Betreuers nach
§ 1906 BGB
• Qualitätsanforderungen an das regionale psychiatrische
Hilfesystem
• Eingliederung vom ersten Tag an. Beispiele im Rahmen
der Pflichtversorgung im Gemeindepsychiatrischen
Verbund Wiesbaden und Eltville
• Wie erleben Psychiatrieerfahrene Zwangsmaßnahmen?
• Sind sie zu verhindern?
• Welche Angebote sind hilfreich?
Zielgruppe
Alle an sozialpsychiatrischer Versorgung beteiligten
Berufsgruppen sowie weitere Interessierte
Begleitende psychiatrische Dienste
61
Erwachsenenpsychiatrie
Das Verwaltungs- und Widerspruchs­
verfahren im Sozialrecht
BPD-RE3
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Udo Kratz
13.03.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Forensische Psychiatrie
12 – 20
Ziele
Sie stärken durch den Erwerb von Basiswissen Ihre Fähig­
keit, beeinträchtige Menschen bei der Wahrnehmung
ihrer Rechte im sozialrechtlichen Verwaltungsverfahren zu
unterstützen.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Die Beratung von Klienten im Betreuten Wohnen erfordert
anwendungsspezifische Kenntnisse des sozialrechtlichen
Verwaltungsverfahrens (SGB X).
Zielgruppe
Mitarbeiter begleitender psychiatrischer Dienste
und des Betreuten Wohnens sowie weitere sozialrechtlich
Interessierte
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
Schwerpunkte
• Geltungsbereich der Normen SGB I und SGB XII
• Bevollmächtigte und Beistände
• Anhörung und Akteneinsicht
• Bestimmung des Rechtswegs
Begleitende psychiatrische Dienste
Die Fortbildung gibt einen Überblick über das Sozial­
verwaltungsverfahren.
Management
Teilnehmerzahl
62
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
m
h
FK
b
Es
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
63
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
Wir danken den Mitgliedern der Fachgruppe HPE ganz herzlich für ihr Engagement bei der Planung und Konzeption der
Fortbildungsveranstaltungen zu den verschiedenen Themen der Heilpädagogik und Behindertenhilfe. Namentlich sind dies:
Werner Thielemann
Konrad Linnenschmidt
Pädagogischer Leiter
Vitos Heilpädagogische Einrichtung Haina
Leiter Fachgruppe HPE
Bildungsreferent
Vitos Akademie
Programmleitung HPE
Katrin Apel
Jörg Köhnemann
Pädagogische Leiterin
Vitos Heilpädagogische Einrichtung Kurhessen
Betriebsstättenleiter
Vitos Behindertenhilfe Idstein
Edeltraud Krämer
Geschäftsführerin
Vitos Kalmenhof
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
64
Grundkurs:
Entwicklungsfreundliche Beziehung®
HPE-EFB1
Arbeitskreis:
Entwicklungsfreundliche Beziehung®
HPE-EFB2
Dr. phil . Barbara Senckel
Jutta Rinesch
Dr. phil. Barbara Senckel
Ulrike Luxen
Termin/Ort
Termin/Ort
20.10. – 23.10.2014 Teil I und
12.01. – 15.01.2015 Teil II und
20.04. – 23.04.2015 Teil IIIund
13.07. – 16.07.2015 Teil IVin Heppenheim
20.03. – 21.03.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 2.500 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 1.665 Euro
Teilnahmegebühr 400 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 265 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
14 – 16
12 – 20
Ziele
Kenntnis des Konzepts der Entwicklungsfreundlichen
Beziehung®, Fähigkeit, das sozio-emotionale, kognitive,
lebenspraktische und lebensalterbezogene Bedürfnis-/
Entwicklungsniveau zu erkennen.
Ziele
Der Arbeitskreis reflektiert und begleitet die Implementierung des Ansatzes Entwicklungsfreundliche Beziehung®
in den Vitos Heilpädagogischen Einrichtungen und in der
Vitos Behindertenhilfe Idstein mit den Begründerinnen.
Fähigkeit, entwicklungsfreundliche Beziehungsprozesse
für Menschen mit geistiger Behinderung zu planen, durchzuführen und zu begleiten.
Schwerpunkte
• Steuerung der Implementierung
• Projektplanung und Maßnahmen
• Einrichtungsübergreifender Austausch
• Planung, Koordination und Umsetzung der Bildungsmaßnahmen
Fähigkeit, problematische Aspekte der Persönlichkeit
differenziert zu verstehen und einzuordnen.
Schwerpunkte
• Erschwerte Selbstbestimmung und Teilhabe
für Menschen mit geistiger Behinderung
• Psychische Schwierigkeiten und emotionale Entwicklungsblockaden
• Entwicklung von Autonomie in sozialer Gebundenheit
• Beziehungsgestaltung, die die Ebene des emotionalen
Bedürfnisniveaus erkennt und danach ausrichtet
• Personenorientierte Grundhaltung und differenzierte
Entwicklungspsychologie
• Sozio-emotionale, kognitive Entwicklung
• Entwicklung der Aggressionssteuerung, Psychosexualität,
Angst und des Selbstwerts
• Bindungstheorie, Bindungsstile, Bindungsorganisation
• Persönlichkeitsmodelle
• Unbewusste Einfllussfaktoren: Übertragung, Gegen­
übertragung, Reinszenierung, Abwehr, Delegation …
• Peergroup, Mitarbeiterteam, Lebensumfeld als
hemmende/fördernde Faktoren
• Arbeit an einem exemplarischen Beziehungsprozess
Zielgruppe
Pädagogische, heilpädagogische, psychologische
Fachkräfte, Fachdienste und Leitungen in Wohn- und
Tagesbetreuung, Schule, Werkstatt oder Ausbildung
Zielgruppe
Pädagogische Leitungen der Heilpädagogischen Einrich­
tungen und der Behindertenhilfe Idstein, Multiplikator­
Innen-EfB®, Fachdienste Heilpädagogik und weitere EfB®Verantwortliche.
Am 20.03.14 nachmittags tagen nur die pädagogischen
Leitungen mit den beiden Referentinnen, am 21.03.14 der
vollständige Arbeitskreis.
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
Fortbildung Traumapädagogik –
Trauma und Behinderung
HPE-TP2
Tanja Kessler
Tanja Kessler
Ruth Liebald
11.06. – 13.06.2014Teil Iund
23.07. – 25.07.2014Teil II und
10.11. – 12.11.2014Teil IIIin Gießen
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnahmegebühr 1.240 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 825 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Ziele
Sie erhalten einen Überblick zu Traumatheorie, der Entwicklung der Traumapädagogik sowie zu traumapädagogischen
Methoden.
Ziele
Sie kennen Trauma-, Bindungs-, Dissoziationstheorien und
wenden traumapädagogische Methoden zur Selbstbemächtigung traumatisierter Menschen an.
Die Fachtagung vermittelt Grundlagen der Trauma­
pädagogik und ist offen für unterschiedlichste
pädagogische Felder.
Basierend auf den Grundlagen der Fachtagung werden
folgende Schwerpunkte der Traumapädagogik für die Arbeit
mit Menschen mit geistiger Behinderung vermittelt:
Schwerpunkte
• Einführung in die Traumatheorie
• Entwicklung der Traumapädagogik
• Traumabearbeitung im pädagogischen Kontext
• Die Rolle der Pädagogen
• Traumapädagogische Methoden
Schwerpunkte
• Entwicklungspsychologische Auswirkungen von
­Traumata, Neurophysiologie, sekundäre Traumasymptome
• Sozialpädagogische Diagnostik
• Inhalte von Traumabearbeitung, die „Weil“-Frage,
­Haltung, Umgang mit Rückblenden
• Umgang mit traumatischer Übertragung
• Belastungen und Selbstfürsorge
• Bindungstheorie und -pädagogik
• Bindungsexploration: Kinderbindungsfragen –
Erwachsenenbindungs-Interview (AAI)
• Bindung und Trauma; Herausforderung an Pädagogen:
Konzept professioneller Feinfühligkeit
• Selbstbemächtigung und Dissoziation
• Neurophysiologische Selbstregulation: Wie Kopf und
Körper funktionieren
• Methodentraining zur Selbstbemächtigung:
Basis­gefühle-Körperempfindungen-Verhalten
• Differenzierung von wahrgenommenen Sinnes­
eindrücken
• Umgang mit alltäglichen Belastungssituationen wie
sozialen Ängsten, Stress und Gewalt
• Dissoziation bei Traumata: Äußere und altersspezifische
Besonderheiten
• Pädagogische Unterstützung dissoziierender Menschen
Zielgruppe
Pädagogische, heilpädagogische Fach- und Führungskräfte
in Wohn-, Tagesbetreuung, Schule, Werkstatt, oder Ausbildung. Die Fachtagung ist auch für die Jugendhilfe geeignet.
Forensische Psychiatrie
16 – 22
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
12 – 40
Begleitende psychiatrische Dienste
Termin/Ort
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
31.03.2014 / Gießen
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter in Einrichtungen für Menschen
mit geistiger Behinderung.
Management
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Fachtagung Traumapädagogik –
Trauma und Behinderung
HPE-TP1
Erwachsenenpsychiatrie
65
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
66
Basiskurs:
Marte Meo Praktiker
HPE-MM1
Andrea Foerster
Termin/Ort24.02.2014
Teil Iund
03.04.2014 Teil IIund
26.06.2014 Teil IIIund
09.09.2014 Teil IVund
16.10.2014 Teil Vund
27.11.2014 Teil VIin Gießen
Teilnahmegebühr 775 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 515 Euro
Teilnehmerzahl
12 – 15
Ziele
Sie erwerben das Zertifikat Marte Meo Praktiker.
Marte Meo ist eine von Maria Aarts entwickelte Methode zur
Unterstützung von Entwicklungs-, Lehr- und Lernprozessen.
Dabei werden Videoaufnahmen von Situationen des beruflichen Alltags zur Interaktionsanalyse und Entwicklungsdiagnose eingesetzt. Daraus lassen sich Schlüsse ziehen, welches Verhalten entwicklungsunterstützend ist.
Veränderungsprozesse werden weniger durch Worte als
durch Bilder angeregt. Das Prinzip „Lernen am Erfolg“ stärkt
den Selbstwert Betroffener, unterstützt Problemlösungen
und wirkt als Katalysator für effektive Lernprozesse.
Schwerpunkte
• Impulse von Klienten erkennen und benennen können
• Kontakt herstellen, aufrechterhalten, beenden
• Sicherheit, Halt und Orientierung durch klare Führung
geben
• Entwicklung stabiler psychischer, kognitiver und sozialer
Strukturen ermöglichen
• Bindungssicherheit und Selbstwirksamkeitserfahrungen
unterstützen
• Analyse der Interaktionen von Klienten untereinander
bzw. von Klienten/Betreuern
• Ihre Bereitschaft mit dem Medium Video zu arbeiten
Zielgruppe
Pädagogische Fachkräfte aus Behinderten- und Jugendhilfe
sowie weitere Interessierte. 2015/2016 wird voraussichtlich
der Aufbaukurs zum Marte Meo Fachberater/Therapeut
angeboten!
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) –
Grundkurs für Pädagogische Leiter
und Fachdienste
HPE-ZRM2
Peter Furth
Gisela Freud
Peter Furth
Gisela Freud
09.09. – 10.09.2014 / Edersee
Teilnahmegebühr 280 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 185 Euro
Teilnahmegebühr 280 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 185 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Ziele
Das Zürcher Ressourcenmodell ZRM® macht sich neuste Erkenntnisse der Hirnforschung und Motivationspsychologie
zu nutze.
Ziele
Das Zürcher Ressourcenmodell ZRM® macht sich neuste Erkenntnisse der Hirnforschung und Motivationspsychologie
zu nutze.
Es werden nicht nur für das Frontalhirn vernünftige, sondern von starken positiven Gefühlen getragene und damit
hoch emotional besetzte Haltungsziele (Mottoziele) mit
intrinsischer Motivation auch im emotionalen Gedächtnis
entwickelt.
Es werden nicht nur für das Frontalhirn vernünftige, sondern von starken positiven Gefühlen getragene und damit
hoch emotional besetzte Haltungs-Ziele (Motto-Ziele) mit
intrinsischer Motivation auch im emotionalen Gedächtnis
entwickelt.
Das Gehirn wird zur Anbahnung eines neuen neuronalen
Netzes angeregt. ZRM ist seit 2002 wissenschaftlich erforscht. Methodisch nutzt es u. a. Bilder, Gefühle, Körperwahrnehmung und Sprache.
Das Gehirn wird zur Anbahnung eines neuen neuronalen
Netzes angeregt. ZRM ist seit 2002 wissenschaftlich erforscht. Methodisch nutzt es u. a. Bilder, Gefühle, Körperwahrnehmung und Sprache.
Schwerpunkte
• Die Fortbildung wird nach dem an der Universität Zürich
entwickelten Trainingsmanual durchgeführt
• Sie durchlaufen einen vollständigen ZRM-Trainingszyklus
• Sie entwickeln für sich mit Lust und Verstand ein auch
unter Einbeziehung unbewusster Anteile kongruentes,
handlungswirksames Haltungsziel und bereiten dessen
Verwirklichung vor
• Sie erlernen das auch für andere Themen reproduzier­
bare methodische Vorgehen
• Der Grundkurs ist Voraussetzung für die geplante künftige Anwendung in einfacher Sprache mit Menschen mit
Behinderung
Schwerpunkte
• Die Fortbildung wird nach dem an der Universität Zürich
entwickelten Trainingsmanual durchgeführt
• Sie durchlaufen einen vollständigen ZRM-Trainingszyklus
• Sie entwickeln für sich mit Lust und Verstand ein auch
unter Einbeziehung unbewusster Anteile kongruentes,
handlungswirksames Haltungsziel und bereiten dessen
Verwirklichung vor
• Sie erlernen das auch für andere Themen reproduzier­
bare methodische Vorgehen
• Der Grundkurs ist Voraussetzung für die geplante künftige Anwendung in einfacher Sprache mit Menschen mit
Behinderung.
Zielgruppe
Gruppen- und Wohnstättenleitungen, vorrangig der Vitos
Heilpädagogischen Einrichtungen und Behindertenhilfe
Idstein
Zielgruppe
Pädagogische Leitungen, Leitungen und ihre Stellvertreter, Fachdienste, vorrangig der Vitos Heilpädagogischen
­Einrichtungen und Behindertenhilfe Idstein
Forensische Psychiatrie
10 – 12
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
10 – 12
Begleitende psychiatrische Dienste
Termin/Ort
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
06.05. – 07.05.2014 / Edersee
Management
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) –
Grundkurs für Gruppen- und
Wohn­stättenleitungen
HPE-ZRM1
Erwachsenenpsychiatrie
67
Heilpädagogik und Behindertenhilfe
68
Stressbewältigung durch Achtsamkeit
(MBSR) in sozialen und Gesundheitsberufen
HPE-MBSR
Coaching für pädagogische
Führungskräfte
HPE-FK
Rüdiger Standhardt
Konrad Linnenschmidt
Termin/Ort
Termin/Ort11.03.2014
Teil Iund
20.05.2014 Teil IIund
15.07.2014 Teil IIIund
23.09.2014 Teil IVin Gießen
16.09. – 17.09.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 505 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 335 Euro
Teilnahmegebühr 535 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 355 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 18
8 – 10
Zertifiziert durch
Landesärztekammer
Ziele
Der Kurs befähigt, die Praxis der Achtsamkeit für sich und
seine berufliche Arbeit gewinnbringend anzuwenden. Dabei geht es ausschließlich um Ihre eigene Stressbewältigung
als Mitarbeiter!
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Schwerpunkte
• Das MBSR-Konzept (Mindfulness Based Stress Reduction)
nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
• Wissenschaftlich erforschte Wirkungen
des Acht­samkeitstrainings
• Bewusst „antworten“ auf Stressauslöser
• Beeinflussen eigener Gefühle und Gedankenmuster
• Übungen zur Körperwahrnehmung
• Atem- und Bewegungsübungen
• Geh- und Sitzmeditationen
• Erhöhung der Fähigkeit, sich zu entspannen
• Stärkung von Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen und
Lebensfreude
• Dauerhafte Verminderung körperlicher und psychischer
Symptome
Zielgruppe
Pädagogische und andere Fachkräfte aus sozialen und Gesundheitsberufen, die ihr Stressmanagement durch mehr
Achtsamkeit verbessern wollen
Ziele
Sie nehmen Ihre Führungsaufgabe rollensicherer wahr,
kommunizieren effizienter mit Mitarbeitern, Teams und in
der Organisation. Sie nutzen in angemessener Weise Werkzeuge des Führungshandelns.
Im Vordergrund steht Ihre Entwicklung als Führungskraft.
Dies beinhaltet Elemente supervisorischer Reflexion von
Person, Aufgabe und Organisation sowie Trainingsanteile.
Diese basieren u. a. auf der Systemtheorie nach Peter Senge,
der die überragende Bedeutung der Wirkungen von Kommunikation untersucht hat, außerdem auf dem so genannten „Kompetenzrad“ der Aufgaben und Werkzeuge nach
Fredmund Malik.
Schwerpunkte
• Ihre mitgebrachten Führungsthemen
• Ihre Entwicklung in Ihrer Führungsrolle
• Ihre persönlichen Ressourcen und „Stolpersteine“
• Ihr Umgang mit ausgewählten Führungswerkzeugen wie
Mitarbeitergesprächen, Managementprozess (PDCA),
Selbst- und Stressmanagement
Zielgruppe
Leitungen von Gruppen/Abteilungen/Wohn- bzw. Tagesstätten der Behindertenhilfe
Wir danken den Mitarbeitern der Vitos Werkstatt für behinderte Menschen Idstein,
für ihre Hilfe beim Versand des Vitos Akademie Jahresprogramms 2014.
70
Management
m
h
FK
b
Es
Management
71
Management
Wir danken den Mitarbeitern der Fachgruppe MAN ganz herzlich für ihr Engagement bei der Planung und Konzeption der
Fortbildungsveranstaltungen zu den verschiedenen Themen des Managements. Namentlich sind dies:
Ralf Schulz
Jeannette Tillmetz
Geschäftsführer
Vitos Haina
Leiter Fachgruppe MAN
Bildungsreferentin
Vitos Akademie
Programmleitung MAN
Josef Hoffmann
Matthias Müller
Personalleiter
Vitos Rheingau/Hochtaunus/Kalmenhof
CFO und Prokurist
Vitos Haina
Frank Schlüter
Leiter IT-Management
Vitos Hadamar
Management
72
Vitos Führungskräfte-Training
MAN-FK1
Vitos Führungskräfte-Coaching
MAN-FK2
Reinhard Belling
Jochen Schütz
Stefan Ruhl oder
Gottfried Jüdefeld oder
Klaus-Dieter Körwers
Gottfried Jüdefeld oder
Doro Plutte
Termin/Ort
Termin/Ort
05.03. – 07.03.2014 / Bad Zwesten
04.06. – 06.06.2014 / Riedstadt
24.09. – 26.09.2014 / Bad Zwesten
14.15.2014 / Bad Zwesten
07.07.2014 / Riedstadt
14.10.2014 / Bad Zwesten
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 575 Euro
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 235 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 16
12 – 16
Ziele
Das insgesamt dreitägige Training umfasst fünf Module
bzw. Themen. Sie erlangen Kenntnisse über die in den
Modulen vermittelten Inhalte und deren Umsetzung
in die Praxis.
Ziele
Durch Reflexion und Bearbeitung schwieriger Führungs­
situationen erhalten Sie Unterstützung, um für herausfordernde Führungsaufgaben künftig noch besser gerüstet
zu sein.
Schwerpunkte
• Modul I: Vitos Unternehmenswerte, Führungsgrund­
sätze, Unternehmensstrategie
• Modul II: Führung – theoretische Hintergründe der unterschiedlichen Führungsstile
• Modul III: Strategie – Strategiefindung, Ist-Analyse,
­Balanced Scorecard, Controllinginstrumente
• Modul IV: Veränderung – gezieltes Steuern
von Veränderungen
• Modul V: Kommunikation und Konfliktmanagement
Schwerpunkte
• Reflexion des eigenen Rollenverständnisses im Kontext
konkreter Führungssituationen
• Bearbeitung konkreter (schwieriger) Führungssituationen
• Führungsrolle und Verhaltensrepertoire erweitern und
dadurch Führungssituationen erfolgreicher gestalten
• Bearbeitung von Konfliktsituationen aus dem Alltag
Zielgruppe
Neue Vitos Führungskräfte aller Hierarchieebenen
und Bereiche
Zielgruppe
Führungskräfte, die schon am Vitos FührungskräfteTraining teilgenommen haben
Management
Vom Kollegen zum Vorgesetzten
MAN-NF
Bernd Trost
Klaus-Dieter Körwers
19.03.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 105 Euro
Teilnahmegebühr 295 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 195 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Schwerpunkte
• Pro-Aktives Zeitmanagement: Tagesstruktur, Störungen,
Termine/Ziele/Aufgaben planen, Prioritäten setzen, …
• Ziele setzen nach dem Work-Life-Balance Modell
• Eine Typfrage: Kalender, Planbuch oder elektronischer
Organizer
• Auf das Wesentliche fokussieren: Clean Table und Arbeitsorganisation
• Hinweise auf Hilfsmittel und hilfreiche Literatur
Zielgruppe
Führungskräfte, die schon am Vitos FührungskräfteTraining teilgenommen haben
Ziele
Die Beförderung aus dem eigenen Kollegenkreis zum
­Vorgesetzten ist eine besondere Herausforderung.
In dem Seminar werden Grundlagen vermittelt, die Ihnen
helfen, sich als Führungskraft schnell zu etablieren und
professionell mit den ehemaligen Kollegen umzugehen.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Sie lernen Methoden für effektives Zeit- und Selbst­
management vertiefend kennen und diese in der Praxis
umzusetzen.
12 – 20
Schwerpunkte
• Übersicht über Führungskonzepte
• Elementare Bestandteile guter Führung
• Klärung des Selbstverständnisses als Führungskraft
• Aspekte einer professionellen Kommunikation
• Regeln für Anerkennung und Kritik
• Professionelles Konfliktmanagement
• Umgang mit Nähe und Distanz
Begleitende psychiatrische Dienste
12 – 20
Forensische Psychiatrie
Termin/Ort
Zielgruppe
Führungskräfte mit Personalverantwortung in spe
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
18.02.2014 / Gießen
Management
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Zeit- und Selbstmanagement
für Führungskräfte
MAN-FK3
Erwachsenenpsychiatrie
73
Management
74
Basiswissen:
Arbeitsrecht für Führungskräfte
MAN-AR1
Spezialwissen:
Arbeitsrecht für Führungskräfte
MAN-AR2
Ralf Schulz
Ralf Schulz
Termin/Ort
04.02.2014 / Gießen
Termin/Ort
11.03.2014 / Gießen
02.10.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 20
Ziele
Sie lernen Verfahrenswege und Fallstricke kennen und erkennen – vom Kritikgespräch über die Abmahnung bis zur
Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Sie erhalten ein Grundlagenwissen im Umgang mit dem
Betriebsrat und der einschlägigen Mitwirkungsrechte des
Betriebsrates.
Schwerpunkte
• Grundlagen des Individualrechtes
• Normenpyramide des Arbeitsrechtes
• Vorbereitung und Abschluss eines Arbeitsvertrages
• Direktionsrecht
• Umgang mit leistungsschwachen Mitarbeitern
• Rechtssicheres Abmahnungsverfahren
• Vorbereitung und Durchführung von Beendigungs­
verfahren
• Grundlagen Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
• Aktuelle Rechtsprechung
Zielgruppe
Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche
12 – 20
Ziele
Rechtssicherer Umgang mit dem im Folgenden genannten
Personenkreis.
Schwerpunkte
• Umgang mit langzeiterkrankten Mitarbeitern
• Umgang mit so genannten unkündbaren Mitarbeitern
• Personenbedingte Problemfälle im individuellen
Arbeitsrecht
Zielgruppe
Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche
Management
Vertiefung:
Betriebsverfassungsrecht für Führungskräfte
MAN-BR2
Ralf Schulz
Ralf Schulz
24.09.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
Ziele
Das Vertiefungsseminar soll Sie unterstützen, Ihre betriebsverfassungsrechtlichen Aufgaben professionell und sicher
zu meistern.
Sie erwerben in diesem Basisseminar wichtiges Handlungswissen zu den grundlegenden Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes.
Um dies zu erreichen, ist es unerlässlich, dass Sie mit Ihrer
Seminaranmeldung zwei bis drei konkrete Fragen zum
Themenkomplex „Betriebsverfassungsrecht“ formulieren
und mitschicken. So kann sich der Referent bestmöglich auf
Ihre Praxisfragen vorbereiten.
Schwerpunkte
• Informationspflicht und deren Grenzen
• Beteiligungstatbestände des Betriebsrates und deren
Grenzen
• Die Pflicht zur wirtschaftlichen Führung
des Betriebs­rates
Schwerpunkte
• Überblick über aktuelle Änderungen der Rechtsprechung
• Gemeinsames Besprechen und Lösen Ihrer realen Praxisfälle – bis hin zur Verhandlungsführung
Zielgruppe
Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche
sowie Mitarbeiter der Verwaltungen
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Für jedes Unternehmen ist die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem eigenen Betriebsrat eine wichtige Voraussetzung für gute wirtschaftliche Ergebnisse und ein positives
Betriebsklima.
12 – 20
Zielgruppe
Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche sowie Mitarbeiter
der Verwaltungen
Begleitende psychiatrische Dienste
12 – 20
Forensische Psychiatrie
Termin/Ort
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
20.02.2014 / Gießen
Management
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Basiswissen:
Betriebsverfassungsrecht für Führungskräfte
MAN-BR1
Erwachsenenpsychiatrie
75
Management
76
Betriebswirtschaftslehre:
Basiswissen für Nicht-BWLer
MAN-BW
Finanzbuchhaltung:
Von der Kontierung zum Monatsbericht
MAN-FB
Frank Losert
Matthias Müller
Matthias Müller
Termin/Ort
Termin/Ort
30.09. – 01.10.2014 / Gießen
10.07.2014 / Herborn
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 115 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 20
10 – 12
Ziele
Sie können die eigene Einrichtung im Kontext unseres
Gesundheitssystems besser verstehen.
Ziele
Sie verstehen das Zusammenspiel zwischen Finanzbuch­
haltung und Controlling.
Sie kennen zentrale betriebswirtschaftliche Instrumente
und Kennzahlen bei Vitos und können diese interpretieren.
Sie kennen Auswertungsmöglichkeiten der Software SAP
und Cubeware.
Sie können eigene betriebswirtschaftliche Entscheidungen
fundiert treffen und vertreten.
Schwerpunkte
• Kontenplan und Kontierungshandbuch
• Elemente der Kostenrechnung
• Der Vitos Controllingbericht
• SAP Controllingbericht
• SAP – Cubeware
Schwerpunkte
• Grundbegriffe der Betriebswirtschaft und Grundlagen
der Gesundheitsökonomie, insbesondere Finanzierungssystematik in den einzelnen Betriebsstätten
• Betriebliches Rechnungswesen und Controlling: Zentrale
Prozesse, Instrumente und Kennzahlen bei Vitos (Praxisnahe Beispiele und Übungsaufgaben)
Zielgruppe
Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche
Zielgruppe
Mitarbeiter der Finanzbuchhaltungen
Management
Innerbetriebliche Anlaufstellen:
Partnerschaftliches Verhalten
am Arbeitsplatz
MAN-IA
Anne Riedel
Florian Langner
17.03. – 18.03.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 205 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 135 Euro
Teilnahmegebühr nur intern buchbar
Vitos Mitarbeiter 265 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie über ansprechende,
aussagekräftige Stellenausschreibungen und die richtige
Auswahl des Veröffentlichungsortes geeignete Mitarbeiter
akquirieren und zugleich für das Unternehmen werben.
Der Workshop nimmt konkret Bezug zu Stellenanzeigen bei
Vitos. Es werden ausgewählte Vitos Anzeigen besprochen
und eigene Anzeigenbeispiele entwickelt.
Schwerpunkte
• Offene und instruktive (positive!) Darstellung
des Unternehmens
• Beschreibung der Angebote („Wir bieten Ihnen …“)
• Ehrliche, verständliche und attraktive Beschreibung
der Position
• Konkrete, realistische und nachprüfbare
Stellenanforderungen
• Kriterien zur richtigen Auswahl der Veröffentlichungs­
medien
Zielgruppe
Mitarbeiter der Personalabteilungen und alle die sich mit
Stellenausschreibungen befassen
Ziele
Im Fokus dieses Seminars steht das Erlernen von Techniken
der Konfliktberatung. Ergänzend wird zentrales Grund­
lagenwissen für die Arbeit in einer innerbetrieblichen
Anlaufstelle vermittelt.
Das Seminar soll Sie dabei unterstützen, als Mitglied einer
Anlaufstelle professionell agieren und Betroffenen weiterhelfen zu können – durch wichtiges Grundlagenwissen und
erweiterte Handlungskompetenz im Führen von Beratungsund Vermittlungsgesprächen.
Aus-/Weiterbildung Pflegeberufe
Ziele
Jede Stellenanzeige ist auch eine Visitenkarte des Unternehmens und eine Image-Werbung! Um qualifizierte
Arbeitskräfte zu gewinnen, sollte sich das Unternehmen
optimal präsentieren und gezielt die gewünschten Bewerber ansprechen.
12 – 18
Schwerpunkte
• Grundlagen zu Konflikten, Mobbing, Diskriminierung
und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Definition,
Entstehung, Verlauf, Folgen, etc.
• Beratung: Einführung in die Konfliktberatung, Gespräche mit Betroffenen und Konfliktpartnern, Techniken
der Gesprächsführung, Konfliktlösegespräche, Konflikt­
management, Rollenbild des Beraters
• Überblick über Handlungsmöglichkeiten: Möglichkeiten
des Betroffenen, Arbeitsweise innerbetrieblicher Beratungsstellen, Prävention und Intervention, Rehabilitation
und Wiedereingliederung
• Einführung in rechtliche Rahmenbedingungen
Begleitende psychiatrische Dienste
12 – 20
Forensische Psychiatrie
Termin/Ort
Zielgruppe
Mitglieder der innerbetrieblichen Anlaufstellen
Heilpädagogik/Behindertenhilfe
10.06.2014 / Gießen
Management
Termin/Ort
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Stellenausschreibung:
Mit professionellen Anzeigen
qualifizierte Mitarbeiter gewinnen
MAN-HR
Erwachsenenpsychiatrie
77
Management
78
Methoden des Projektmanagements
MAN-PM
Basiswissen Psychiatrie
für Verwaltungsmitarbeiter
MAN-PV
Stephan Kasperczyk
Michael Grunz
Termin/Ort
Termin/Ort
19.05. – 20.05.2014 / Gießen
01.10.2014 / Gießen
Teilnahmegebühr 400 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 265 Euro
Teilnahmegebühr 145 Euro zzgl. MwSt.
Vitos Mitarbeiter 95 Euro
Teilnehmerzahl
Teilnehmerzahl
12 – 16
Ziele
In diesem Grundlagenseminar werden insbesondere die für
die Projektplanung und -steuerung wichtigen Methoden
und Instrumente dargestellt und an praktischen Aufgaben
geübt. Sie stärken Ihre Methodenkompetenz im Planen und
Steuern von Projekten!
Das Seminar ist speziell auf Vitos zugeschnitten.
Sie lernen die Projektmanagement-Regelungen und -Instrumente bei Vitos kennen. Ein Fallbeispiel mit Bezug zu Vitos
bildet den roten Faden im Seminar.
Bei Bedarf steht Ihnen der erfahrene ProjektmanagementTrainer auch später noch für Telefon-Coachings zur Verfügung. Hierfür hat die Akademie spezielle Konditionen für
Sie vereinbart.
Schwerpunkte
• Projekte anstoßen: Arbeit mit Zielen, ProjektumfeldAnalyse, Objektstruktur und Projektstruktur
• Projekte strukturieren: Projektphasen und Arbeitspakete, Ablaufplanung und Berücksichtigung von Abhängigkeiten, Meilensteine
• Alles im Griff: Aufwandsschätzung, Termin- und Kostenplanung, Umgang mit Projektrisiken
• Projekte durchführen und abschließen: Projektorganisation, Projektführung und -steuerung, Projektdokumentation und Berichtswesen, Projektabschluss und aus dem
Verlauf lernen
Zielgruppe
Mitarbeiter und Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche
in Projekten mit Projektverantwortung
12 – 25
Ziele
Die Behandlung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Kliniken und Kliniken für forensische Psychiatrie ist Kernaufgabe des Vitos Konzerns.
Vor diesem Hintergrund ist es auch für Verwaltungsmitarbeiter bei Vitos wichtig, ein grundlegendes Verständnis für
medizinische und psychiatriespezifische Themen zu haben.
Diese Schulung vermittelt Ihnen daher ein Basiswissen zu
Fachbegriffen, Prozessen und Hintergründen in der Psychiatrie. So sind Sie gut gerüstet für die Dokumentation,
Kodierung und Abrechnung sowie sicher in der interdisziplinären Kommunikation.
Schwerpunkte
• Probleme des Gesundheitssystems in Deutschland
• Ein Tag auf Station
• Schnittstellenkulturen
• Häufige Krankheitsbilder und deren Behandlung in der
Psychiatrie
• Bedeutung von Klassifikationssystemen (z. B. ICD 10/11)
für die Behandlung
• Entgeltsysteme und Vitos
• Perspektiven: Wie ändert und wird sich die Arbeit auf
Station in Zukunft ändern
Zielgruppe
Mitarbeiter der Verwaltungen
Die Referenten
79
Die Referenten
Ande, Solomon
Duve, Dr. med. Anette
Berufsbetreuer nach dem Betreuungsgesetz
Wiesbaden
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie, Vitos Klinik Rehberg
Bachmann, Viktoria
Dörner, Horst
Dipl.-Psychologin
Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Marburg
Dipl.-Psychologe, Psych. Psychotherapeut, Abteilungsleiter
Organisation und Qualitätsmanagement im Verbund Vitos
Herborn, Vitos Hadamar und Vitos Weilmünster
Bauer, Axel
Vormundschafts- und Familienrichter
Amtsgericht ­Frankfurt
Eglinksy, Dr. med. Dietmar
Stv. Klinikdirektor, Vitos Klinik Rheinhöhe
Bauer, Dr. med. Petra
Einig, Dr. med. Michael
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Dipl. Psychologin
Facharzt Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ltd. Arzt der Vitos
kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik Dietzenbach
Beck-Griebeling, Nicole
Eucker, Sabine
Dipl.-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin
Vitos Klinik Hofheim
Leitende Dipl.-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin,
Fachpsychologin für Rechtspsychiatrie (DGPs, BDP)
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie
Belling, Reinhard
Geschäftsführer
Vitos GmbH
Fischer, Jörg
Dipl.-Psychologe, Psych. Psychotherapeut
Bender, Dr. med. Matthias
Foerster, Andrea
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Ärztlicher Direktor
Vitos Klinikum Hadamar, Klinikdirektor Vitos Klinik
für ­Psychiatrie und Psychotherapie Weilmünster
Praxis für systemische Beratung und Marte Meo
Riedstadt
Bossong, Dr. med. Franz
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie,
Stv. Ärztlicher Direktor
Vitos Klinikum Hadamar
Freud, Gisela
Trainer Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)
Systemische Beratung aus dem FF, Kassel
Furth, Peter
Brakemeier, Prof. Dr. rer. nat. Eva-Lotta
Trainer Zürcher Ressourcen Modell
Systemische Beratung aus dem FF, Kassel
Dipl.-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin,
zertifiziert in CBASP
Professur für Psychotherapie,
Psychologische Hochschule Berlin (PHB)
Geyer, Ursula
Cole, Eike
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und -psychotherapie, Vitos Klinik Rehberg
Deutschle, Gabriela
Dipl.-Psychologin, Therapeutische Leiterin Vitos begleitende
psychiatrische Dienste Rheingau
Stv. Therapeutische Leiterin begleitende psychiatrische
Dienste, Vitos Rheingau
Giesler, Marco
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Ltd. Arzt Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Graul-Dehghan, Gabriele
Dipl.-Pflegewirtin,
Leiterin Medizincontrolling Vitos Klinikum Riedstadt
Die Referenten
80
Groß, Herwig
Jüdefeld, Gottfried
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie
Führungskräftetrainer
Jüdefeld-Seminare für Führungskräfte der Wirtschaft und
Verwaltung, Münster
Grunz, Michael
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Oberarzt
Vitos psychiatrische Ambulanz Weilmünster
Kasperczyk, Stephan
Gün, Dr. phil. Ali Kemal
Master of Science in Organization Development
Zert. Unternehmensberater und Project Management
Professional des PMI, Beratung-X, Weilmünster
Dipl. Psychologe, Psych. Psychotherapeut, Integrationsbeauftragter
LVR-Klinik, Köln
Kessler, Tanja
Die Referenten
Hanel, Heiko
Facharzt für Innere Medizin, Oberarzt
Bürgerhospital Frankfurt
Hammer, Dr. Matthias
Dipl.-Psychologe, Psych. Psychotherapeut
Psychotherapiepraxis, Stuttgart
Hartmann, Prof. Dr. med. Hans-Peter
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Neurologie,
und Psychosomatische Medizin, Dipl. Psychologe
Dipl.-Sozialarbeiterin, Referentin für Unterstützte Kommunikation (ISAAC) und Traumapädagogik
Zentrum für Traumapädagogik, Hanau
Kienzle, Theo
Jurist, Autor
Selbständiger Dozent und Gutachter, Mosbach
Kirste, Alexandra
Dipl. Psychologin, Psych. Psychotherapeutin, Fach­
psychologin Rechtspsychologie (BPD/DGPs), Vitos Haina
Knörnschild, Claudia
Hartmann, Marion
Dipl.-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Dipl-Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin
Abt. Organisation und Qualitätsmanagement
Vitos Herborn
Koch, Dr. med. Eckhardt
Hasselbeck, Dr. med. Wolfgang
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie, Frankfurt/Main
Héroux, Dr. med. Verena
Facharzt Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie,
Ltd. Arzt, Migrations- und Ethikbeauftragter
Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Gießen-Marburg
Koch, Dr. med. Eginhard
Institut für Rechtsmedizin,
Universitätsmedizin Mainz
Oberarzt, Psychosoziales Zentrum Universität Heidelberg,
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Lehrkoordinator
der psychosozialen Medizin
Hick, Dr. med. Christian
Körwers, Klaus Dieter
M.A.
Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Köln
Unternehmensberater, Trainer, Coach
Körwers Consulting – Training – Coaching,
Dietzenbach
Hofstetter, Dr. med. Volker
Ltd. Arzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Forensische Psychiatrie (DGPPN)
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie
Huppertz, Dr. phil. Michael
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Selbständig
Jacobi, Dr. med. Esther
Leitung Vitos psychiatrische Ambulanz Limburg
Kratz, Udo
BA Public Management
Selbständiger Dozent
Gemünden / Wohra
Krockert, Dr. med. Helmut
Ärztlicher Leiter Vitos psychiatrische Ambulanz
­Heppenheim
Die Referenten
81
Langner, Florian
Müller, Matthias
Dipl. Sozialpädagoge M.A. Erwachsenbildung
Berater, Trainer, Coach
Beratung Mobbing und Burn-out, Löhnberg
CFO und Prokurist, Vitos Haina
Lebershausen, Dr. med. Lutz
Emer. Ordinarius für Psychologie,
Präsident der International Society
for Animal-Assisted Therapy
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberarzt
Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Herborn
Leiblein, Christiane
Dipl.-Sozialpädagogin,
Trainerin Motivational Interviewing
Quest Akademie, Heidelberg
Liebald, Ruth
Dipl-Sozialpädagogin, Traumapädagogin,
Vitos Heilpädagogische Einrichtung Riedstadt
Liedtke, Klaus Dieter
Olbrich, Prof. Dr. Erhard
Plutte, Doro
Moderatorin, Trainerin, Coach
Ruhl Consulting AG, Mannheim
Prentice, Dr. med. Tatjana
Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie,
Zusatzbez. Suchtmedizin und Akupunktur, NADA-Trainerin
St. Valentinushaus, Kiedrich
Putzke, Dr. med. Michael
Vorstandsvorsitzender Stiftung Lebensräume
Offenbach am Main
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt Klinik
für Psychiatrie und Psychotherapie am Bürgerhospital,
Friedberg
Liedtke, Norbert
Rauber, Dr. Kerstin
Stv. Pflege-Teamleitung
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinik Köln
Richterin am Amtsgericht Weilburg
Luxen, Ulrike
Stationsleiter, Fachkrankenpfleger Psychiatrie
Vitos Klinik Rehberg
Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin,
Begründerin und Dozentin der Entwicklungsfreundlichen
Beziehung EfB®
Reinhold, Hartmut
Madsack, Thomas
Ergotherapeut
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Reh, Eberhard
Fachapotheker für Klinische Pharmazie, Fachapotheker für
Theorethische und Praktische Ausbildung
Riedel, Anne
Ari.adne information & kommunikation, Kassel
Mallmann, Dr. med. Dipl.-Psych. Doris
Fachärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie, Dipl.-Psychologin, Klinikdirektorin, Vitos Klinik Rheinhöhe
Rinesch, Jutta
Multiplikatorin Entwicklungsfreundliche Beziehung® (EfB)
Mengel, Nadine
Rippen, Dr. med. Gundula
Krankenschwester, Stud. Pflegepädagogik
Vitos Klinik Lahnhöhe
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
stv. Ärztliche Direktorin
Vitos Klinikum Hadamar
Meuser, Detlef
Finanzabteilung, Vitos Herborn
Müller-Isberner, Dr. med. Rüdiger
Ärztlicher Direktor
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische
Psychiatrie (DGPPN)
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Römer, Rainer
Sozialarbeiter, Fachkrankenpfleger, Therapeutischer Leiter
Vitos Übergangseinrichtung Gießen
Rohner, Anne
Justiziarin
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Die Referenten
82
Ruckert, Dr. med. Susanne
Trompetter Ulrike
Oberärztin, Spezialambulanz
für Borderline-Persönlichkeitsstörung
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Universitätsklinik Köln
Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin
Innovative Perspektiven, Frankfurt
Ruhl, Stefan
Trainer und Moderator KompeTrain, Personalentwicklung
und Training, Limburg
Trainer, Coach
Ruhl Consulting AG, Mannheim
Schneider, Dieter
Facharzt für Psychiatrie
Die Sprungschanze – Praxis für Psychotherapie
und Suchtmedizin
Schneider, Dr. med. Eva-Maria
Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie, Neurologin
Vitos Klinikum Hadamar
Schneider, Dr. phil. Rosa
MA in Women’s Studies, systemische Supervisorin Impulsa
– Bildung, Bewegung, Beratung für Frauen, Dortmund
Schröder, Dr. med. Ines
Trost, Bernd
Trusheim, Sandra
Erzieherin, Fachkraft für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
PART-Trainerin
Vitos Klinik Rehberg
Turski, Dr. med. Jürgen
Facharzt für Kinder – und Jugendpsychiatrie,
Stv. Klinikdirektor
Vitos Klinik Rehberg
Ullrich, Dr. med. Alexander
Stv. Klinikdirektor
Vitos Klinikum Rheingau
Vanja, Prof. Dr. phil. Christina
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberärztin
Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe
Leiterin des Fachbereichs „Archiv, Gedenkstätten,
Historische Sammlungen“ Landeswohlfahrtsverband
Hessen
Schulz, Ralf
von Hecker, Birgit
Geschäftsführer, Vitos Haina
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztin
für Forensische Psychiatrie, Ärztliche Direktorin
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Bad Emstal
Schütz, Jochen
Geschäftsbereichsleiter Personal, Organisation und Recht
Vitos GmbH, Kassel
Wehmeier, PD Dr. med. Peter
Senckel, Dr. phil. Barbara
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Stv. Klinikdirektor
Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weilmünster
Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin, Begründerin und
Dozentin der Entwicklungsfreundlichen Beziehung EfB®
Standhardt, Rüdiger
Dipl.-Pädagoge, Trainer, Coach, Lehrer für TZI, Yoga, PME,
MBSR, Giessener Forum, Gießen
Steffes-Enn, Rita
Kriminologin, M.A.
Institut für deliktbezogene Täterarbeit (IDT)
Stein, Christian
Dipl.-Pflegewirt (FH)
Leitende Pflegekraft
Vitos Klinikum Gießen-Marburg
Weisker, Dr. med. Ingo
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
stv. Klinikdirektor, Vitos Philippshospital Riedstadt
Wesselman, Elisabeth
Fachreferentin „Interkulturelle Versorgung“
Städtische Kliniken, München
Wildermuth, Prof. Dr. med. Matthias
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
-psychotherapie, Arzt für Psychosomatische Medizin
und Psychotherapie, Klinikdirektor
Vitos Klinik Rehberg
Allgemeine Geschäftsbedingungen
83
Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Anmeldung
8. Zahlungsbedingungen
Die Anmeldung zur Teilnahme an Veranstaltungen kann
schriftlich per Post oder per Fax mit dem am Ende des Programms abgedruckten Anmeldeformular erfolgen.
Fax 0641 - 9 43 75 10
Post
Vitos Akademie
Licher Straße 104
35394 Gießen
Die Rechnung ist innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt
auf folgendes Konto zu überweisen:
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres
­Eingangs berücksichtigt.
2. Anmeldefristen
Die Anmeldefrist für Teilnehmer endet sechs Wochen vor
Beginn der Veranstaltung, wenn nicht ein gesonderter Anmeldeschluss für eine Veranstaltung angegeben wird.
3. Anmeldebestätigung /Teilnahmebestätigung
Eine Anmeldebestätigung wird nur auf ausdrücklichen
Wunsch versendet. Alle Teilnehmer erhalten schriftlich ca.
4–6 Wochen vor dem Termin über die Einrichtung die Teilnahmebestätigung. Diese berechtigt zur Teilnahme.
4. Teilnahmegebühren
Die Teilnahmegebühr ist bei den Veranstaltungen ausgewiesen und beinhaltet die Lehrgangsunterlagen und ggf.
auch Fachbücher. Die Rechnungsstellung erfolgt jeweils
nach Veranstaltungsende bzw. bei mehrteiligen Veranstaltungen nach dem ersten Teil.
5. Getränke, Mittagessen
Heiß- und Kaltgetränke stehen im Akademie-Cafe unentgeltlich zur Verfügung. Snack und / oder ein Mittagessen
können in unmittelbarer Nähe in der Cafeteria der Vitos
Kliniken Gießen-Marburg erworben werden.
6. Unterkunft
Wir stellen Ihnen Hoteladressen mit Preisinformation zur
Verfügung. Bei ausgewählten Veranstaltungen haben wir
Hotelkontingente reserviert. Übernachtungskosten fallen
immer zusätzlich zur Teilnahmegebühr an und sind vom
Teilnehmer direkt zu begleichen.
Vitos Akademie
Konto-Nr. 865 000 1
Bankleitzahl: 550 205 00
Bank für Sozielwirtschaft
Verwendungszweck: Rechnungsnummer.
9. Rücktritt
Die Anmeldung kann bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn storniert werden, ohne dass hierfür Kosten in Rechnung gestellt werden. Bei einer Stornierung nach dieser
Frist berechnen wir 50 Prozent der Teilnehmergebühr. Bei
einer Stornierung der Anmeldung drei Tage oder weniger
vor Veranstaltungsbeginn sowie bei unangekündigtem
Nichterscheinen wird die volle Teilnehmergebühr erhoben.
Wenn ein Teilnehmer die Veranstaltung wegen Erkrankung
oder Verhinderung nicht besuchen kann, besteht die Möglichkeit, einen Ersatzteilnehmer zu benennen.
10. Programmänderungen
Der Veranstalter hat das Recht, bei ungenügender Beteiligung bzw. bei unvorhersehbaren Ereignissen, Veranstaltungen abzusagen. Die angemeldeten Teilnehmer werden
hierüber umgehend in Kenntnis gesetzt.
Ein Schadensersatz-Anspruch ist ausgeschlossen. Änderungen des Programms sind möglich und vorbehalten. Sie werden in geeigneter Weise bekannt gegeben. Verschiebungen
im Ablaufplan sowie der Wechsel von Dozenten berechtigen den Teilnehmer nicht zur Minderung des Entgelts.
11. Haftung
Die Haftung für Schäden ist ausgeschlossen. Es sei denn,
dass der Schaden auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten der Vitos Akademie oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruht.
12. Datenschutz
7. Ansprechpartner
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ihren Namen und
Vornamen sowie zum Teil Ihre Adresse unter Berücksichtigung des Datenschutzes speichern. Diese Daten werden
nicht an Dritte weitergegeben.
Ihre Ansprechpartnerinnen in der Akademie für
alle organisatorischen Fragen:
13. Erfüllungsort
Erfüllungsort für alle Ansprüche ist Gießen.
Astrid Fechter / Andrea Gieß-Fuchs
info@vitos-akademie.de
Tel. 0641 - 9 43 75-0
Anmeldeformular
84
Tel. 0641 - 9 43 75-0
info@vitos-akademie.de
Fax 0641 - 9 43 75 - 10
Vitos Akademie
Licher Straße 104
35394 Gießen
Anmeldeformular 2014 (Kopiervorlage)
Veranstaltung/en
1
Thema 1
2
Thema 2
3
Thema 3
Datum 1. Veranstaltungstag
Datum 1. Veranstaltungstag
Datum 1. Veranstaltungstag
Lehrgangs-Nummer
Ich benötige eine Übernachtungsempfehlung
Ich möchte am Vortag anreisen
Lehrgangs-Nummer
Ich benötige eine Übernachtungsempfehlung
Ich möchte am Vortag anreisen
Lehrgangs-Nummer
Ich benötige eine Übernachtungsempfehlung
Ich möchte am Vortag anreisen
Teilnehmer
Name
Vorname
Dienstliche
Telefonnummer
Beruf / Tätigkeit / Funktion
E-Mail-Adresse
Ansprechpartner bei Rückfragen
Titel, Name,
Vorname
Telefon
E-Mail-Adresse
Ich akzeptiere die in diesem Jahresprogramm und im
Internet unter www.vitos-akademie.de veröffentlichten
allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Datum und Unterschrift des Einrichtungsvertreters
(muss ausgefüllt sein)
Stempel anmeldende Einrichtung
oder Rechnungsanschrift
Anreise
85
Anreise zur Akademie
Mit öffentlichen
Verkehrsmitteln
von Gießen
Hauptbahnhof
Mit dem Auto
aus Richtung Frankfurt
aus Richtung Kassel
aus Richtung Dortmund
aus Richtung Limburg
Vogelsbergbahn (RB) bis Licher Straße oder Regionalbus 220 oder Stadtbus Linie 2 bis
Graudenzer Straße
Genauere Informationen unter www.rmv.de
Autobahn (A5) bis zum Gambacher Kreuz – A45 Richtung Dortmund / Gießen,
am Gießener Südkreuz auf die A485 Richtung Marburg / Gießen bis Abfahrt Licher Straße
A5 Richtung Kassel, Abfahrt Fernwald, dann B457 Richtung Gießen / Stadtmitte
A5 Richtung Frankfurt, Abfahrt Fernwald, B457 Richtung Gießen / Stadtmitte
A45 bis Gießener Südkreuz, dann A485 Marburg / Gießen, Abfahrt Licher Straße
B49 bis Bergwerkswald / A485 Richtung Marburg, Abfahrt Licher Straße
Nach der Abfahrt Licher Straße Richtung Stadtmitte Gießen nach ca. 500 m links,
Einfahrt Vitos Gießen-Marburg. Auf dem Gelände ist der Weg zur Vitos Akademie ausgeschildert.
B3
Marburg
Vitos Akademie
Licher Straße 104
35394 Gießen
Tel. 0641 - 9 43 75 - 0
www.vitos-akademie.de
A 480
Gießener
Nordkreuz
Kassel
A 480
A5
A 485
Dortmund
A 45
Reiskirchener
Dreieck
Licher Straße
B 457
B 49
B 49
Wetzlar
Bergwerkswald
Fernwald
B 457
A 485
Gießener
Südkreuz
Lich
Gambacher
Kreuz
Frankfurt
A5
Hanau
A 45
Vitos Akademie
Licher Straße 104
35394 Gießen
Tel.0641 - 9 43 75 - 0
Fax0641 - 9 43 75 - 10
info@vitos-akademie.de
www.vitos-akademie.de
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