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GK 148 Chemische Analysen/ Umweltlabor

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GK 148 Chemische Analysen/
Umweltlabor
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Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Arbeitsbereiche
3
Kunden
4
Kalkulationshilfen
5
Finanzierung
6
Spezielle Gründerinfos
7
Recht
8
Gründerkontakte / -informationen
9
Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK148
1. Markt
3
NOTIZEN
Die Branche auf einen Blick:
Branche
davon
Branchenumsatz
nur chemische Labors
6.000 Unternehmen für techn., physikalische u. chemische Untersuchungen (2012)
ca. 900 chemische Labors
rund 8,5 Mrd. EUR (2012, netto)
ca. 840-850 Mio. EUR
Der Konkurrenzkampf auf diesem Markt wird schärfer, und zuzeit sieht es fast so aus, als sei der Markt trotz hoher Nachfrage gesättigt:
Große, bereits auf dem Markt etablierte Umweltlaboratorien gründeten Tochterfirmen bzw. Zweigniederlassungen in den neuen Bundesländern, ehemalige Chemie-Kombinate wurden in privatwirtschaftliche Umweltlaboratorien umgewandelt; kleinere Umweltlaboratorien entstanden, die sich auf bestimmte Teilbereiche in der Umweltanalytik spezialisierten. Diese Entwicklung dauert an und zeichnet sich
auch weiterhin ab.
Branche
davon
davon
rd. 6.000 Unternehmen
für techn., physikalische u. chemische Untersuchungen (2012)
ca. 900 nur chemische Untersuchungslabors *)
rd. 75 % mit Jahresumsatz unter 250.000 EUR (2011)
NOTIZEN
*) 15 %, auf Basis der Daten von 2008
Nach Angaben des Verbandes unabhängiger Prüflaboratorien (rund ordentliche 340 Mitglieder) bieten in Deutschland etwa 1.000 Einrichtungen Analysen
an, wobei in dieser Zahl auch Labore enthalten sind, die nicht im Umweltbereich arbeiten.
Branchenumsatz
rund 8,5 Mrd. EUR (2012, netto)
davon
ca. 840 – 850 Mio. EUR nur chemische Untersuchungen *)
*) auf Basis der Daten von 2008
Nach Einschätzung der IKB (2010) haben sich Labore, die technische, chemische
oder physikalische Untersuchungen vornehmen, gerade in den vorangegangenen Krisenjahren als unabhängig von der Konjunktur erwiesen. Bestimmte
Untersuchungen sind nun einmal gesetzlich vorgeschrieben, andere im Rahmen
von Zertifizierungsverfahren in den Branchen der Auftraggeber unverzichtbar.
Auch aufgrund von leider regelmäßig wiederkehrenden Lebensmittelskandalen
oder bei anderen Konsumartikeln ergeben sich zusätzliche Aufgaben, sei es von
staatlicher Seite eingeführt oder seitens der Hersteller oder Importeure freiwillig in Auftrag gegeben.
Nicht die Preiskomponente ist ein ausschlaggebendes Kriterium für den Erfolg.
In bestimmten Bereichen der Umweltanalytik ist es von äußerster Wichtigkeit,
möglichst genau nach bestimmten Verfahren und mit neuester Technik zu
arbeiten. Hier haben Laboratorien, die bestimmte Zulassungen bzw. Genehmigungen besitzen, die besten Marktchancen.
Allerdings: Die knappen Budgets von kommunalen Auftraggebern und die
wachsende Konkurrenz innerhalb der Branche bremsen Wachstumsaussichten
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des einzelnen Unternehmens durchaus. Auch sehr eng gefasste Ausschreibungsregeln können auf den Markt einwirken.
4
NOTIZEN
Allein im Umweltsektor haben Dienstleister im Jahr 2011 rund 5 Mrd. EUR
umgesetzt, Prüflabors haben daran mit rund 380 Mio. EUR partizipiert (destatis,
Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz). Dies mag insgesamt
bescheidenen anmuten, aber: Diejenigen Labors, die überhaupt Aufträge aus
dem Umweltsektor akquirieren, erzielen im Durchschnitt zwei Drittel ihres
Umsatzes daraus.
Hinzu kommen gewisse Trends in der Umweltanalytik, die z.T. von staatlicher
Seite (Förderprogramme) beeinflusst werden. Beispiel etwa die Analyse von
Rüstungsaltlasten, bei denen es sich größtenteils um sehr gefährliche Schadstoffe handelt, die spezielle Analyseverfahren erfordern; dieser Bereich boomte
nach Übergabe und Konversion von ehemaligen Militärgelände in den neuen
Bundesländern. Man denke auch an die jeweils aktuellen Lebensmittelskandale,
die zu einer Welle an Untersuchungen in einzelnen Bereichen führen.
Umsatzanteil / ausländische Auftraggeber
8,7 % *)
• Im Umweltschutzsegment werden knapp 9 % der Umsätze in der technischen, physikalischen und chemischen Analytik mit ausländischen Aufträgen
erwirtschaftet (2011, destatis, Waren, Bau- und Dienstleistungen aus dem Umweltschutz).
• Daten einer einmaligen Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes /
Eurostat zeigen, dass schon 2004 rund 28 % der deutschen Labore grenzüberschreitend tätig waren.
*) Statistisches Bundesamt, Dienstleistungserhebung 2011
In einigen Mitgliedstaaten der EU, in denen der Umweltschutz bisher eine geringere Rolle gespielt hat, fehlt es noch teilweise an moderner, hoch entwickelter Umwelttechnik und an ausreichend qualifizierten Fachleuten. Das bezieht
sich auch auf das Gebiet der Umweltanalytik. Deutsche Umweltlaboratorien
haben daher aufgrund ihrer relativ hoch entwickelten Umweltanalytik gute
Chancen, künftig auch verstärkt auf dem Europäischen Binnenmarkt tätig werden zu können.
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NOTIZEN
2. Arbeitsbereiche
Umsatzstruktur im Umweltschutz nach Marktsegmenten
Investitionen / DienstTechn. / Physikal.
leistungen insgesamt
/ Chem.Analyse
Klimaschutz
68 %
21 %
Luftreinhaltung
10 %
13 %
Abwasserwirtschaft
9%
8%
Abfallwirtschaft
5%
11 %
Lärmschutz / -bekämpfung
4%
3%
Boden- / Gewässerschutz
2%
19 %
Übergreifende Projekte
2%
24 %
Arten- / Landschaftsschutz
<1%
2%
2011 destatis, Waren, Bau- und Dienstleistungen aus dem Umweltschutz, gerundete Werte
Die meisten Umweltlaboratorien beschränken sich in ihrer Tätigkeit nicht ausschließlich auf die Analytik. Je nach Spezialisierung, Qualifikation und technischen Möglichkeiten können auch Aufgaben, die in den Bereich der Umweltberatung bzw. Sanierung fallen, mit wahrgenommen werden.
Dazu gehören u. a. Sanierungsbohrungen und Probenahmen, Begutachtung von
Schadensfällen, Deponieerkundungen, Umweltverträglichkeitsprüfungen, Gegenüberstellung moderner Sanierungstechnologien unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten (wichtiges Kriterium für die Auswahl der jeweiligen
Sanierungsmethode), Abwasserbehandlungsvorschläge, Erstellung von Bebohrungsplänen, Untersuchungen im Bereich Sicherheitstechnik und Arbeitsschutz.
Arbeitsbereich Analytik. Spezialisierungsmöglichkeiten sind regional sehr unterschiedlich und abhängig davon, welche Art von Rückständen die ansässige
Industrie produziert. Ein lohnendes Spezialisierungsgebiet stellt vielerorts die
Asbestanalyse dar.
•
Boden: Aufgabe des Umweltlabors ist es, Bodenproben auf ihre Bestandteile
hin zu untersuchen. Je nach Ausstattung und Arbeitsweise des Laboratoriums
werden die Bodenproben von Labormitgliedern selbst genommen, oder sie werden angeliefert. Die Analyse der Bodenprobe kann sich auf ganz bestimmte Inhaltsstoffe beziehen, es kann sich aber auch um eine sogenannte "General-Analyse"
handeln, bei der der Boden auf sämtliche Inhaltsstoffe hin untersucht wird. Welche
Vorgehensweise im Einzelfall sinnvoll ist, hängt zum einen von dem konkreten
Auftrag ab, zum anderen sind aber auch Kenntnisse über die vorherige Nutzung
des Bodens erforderlich. Die Erkundung der "Grundstücksgeschichte" kann durchaus auch in den Arbeitsbereich eines Umweltlaboratoriums fallen.
•
Wasser: Chemische Analysen von Wasser sind aufgrund bestimmter Vorschriften und Gesetze erforderlich, so z.B. der Trinkwasserverordnung, des Abwasserabgabengesetzes, der Klärschlammverordnung. Insbesondere, wenn es um die Sanierung von Gewässern bzw. des Grundwassers geht, sind Geologen und Ingenieure
auf die Mitarbeit von Umweltlaboratorien angewiesen. Die in den vergangenen
Jahren in einigen Bundesländern in Kraft getretenen Indirekteinleiterverordnungen
verlangen eine Genehmigung für das Einleiten problematischer Stoffe und Stoffgruppen in öffentliche Abwasseranlagen. Die regelmäßige Überwachung dieser
Verordnungen fällt in den Arbeitsbereich von unabhängigen Umweltlabors.
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•
Luft: Voraussetzung aller Bemühungen um die Reinhaltung der Luft ist
eine zuverlässige Kontrolle und Analyse von Schadstoff-Emissionen. Grenzwerte
sind in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen im nationalen und internationalen Rahmen festgelegt. Die Einhaltung der Werte muss ständig überprüft
werden. Landesämter und Bundesbehörden überwachen die Vorschriften im
nationalen Rahmen. Umweltlaboratorien unterstützen sie bei dieser Aufgabe.
Darüber hinaus stellt die Luft-Analyse von Innenräumen einen wichtigen Arbeitsbereich für Umweltlaboratorien dar. In diesen Zusammenhang gehören
Untersuchungen auf Asbest- oder Formaldehydbelastungen.
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NOTIZEN
Arbeitsbereich Sondermüll. Im Bereich der Sondermüllentsorgung sind in den
letzten Jahren zahlreiche neue Gesetze und Vorschriften in Kraft getreten, die
den Umgang und die Behandlung von Sondermüll regeln. Der meist sehr kompliziert zusammengesetzte Sondermüll bedarf einer genauen Analyse, um
weitgehend umweltgerecht entsorgt zu werden. Staatliche und private Entsorgungsunternehmen sind daher, sofern sie keine eigenen Laboratorien unterhalten, auf die Zusammenarbeit mit Umweltlaboratorien angewiesen.
•
Der gesamte Entsorgungsbereich befindet sich zurzeit in einer Umstrukturierung hin zu einer möglichst umweltgerechten Entsorgung; das betrifft
insbesondere die Entsorgung von Sondermüll. Auch hier ist die Umweltanalytik von großer Wichtigkeit.
Arbeitsbereich Umweltambulanz. Dabei spezialisiert sich das Labor auf die
Durchführung und Auswertung von Schadstoffmessungen in privaten Wohnungen und Haushalten. Auch Firmen und Kommunen sind mögliche Kunden z.B. bei der Untersuchung von Büros, Kindergärten etc. auf Chemikalien oder
Schimmelpilze. Notwendige Anschaffung ist ein Messwagen (ca. 85.000 EUR).
Wenn Sie zu Anfang kein eigenes Labor einrichten wollen, können Sie auch mit
einem Labor zusammenarbeiten.
•
Ihre Tätigkeit beschränkt sich nicht nur auf die Schadstoffanalyse, sondern
einen großen Raum nimmt die anschließende Beratung der Kunden im
Hinblick auf durchzuführende Maßnahmen ein.
•
Außerdem muss ein schriftliches Gutachten erstellt werden.
Es dürfte selbstverständlich sein, dass die Untersuchungsergebnisse einer richterlichen Überprüfung standhalten müssen, da Kunden auf der Grundlage der
Messergebnisse eventuell Gerichtsverfahren anstrengen.
Arbeitsbereich Sachverständiger. Aufgabe von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen ist es, bei Differenzen im Bereich der Umweltanalytik
als objektive Experten aufzutreten und amtliche Gutachten zu erstellen. Gerade
auch bei gerichtlichen Streitigkeiten kann ein solches Gutachten von maßgeblicher Bedeutung sein; aber auch bei größeren Projekten von Seiten des Staates
wird meist darauf zurückgegriffen.
Die Bestellung zum vereidigten Gutachter findet auf Antrag statt und bezieht
sich jeweils auf ganz bestimmte Teilbereiche in der Umweltanalytik, in denen
der Chemiker als Sachverständiger tätig werden darf (z.B. im Bereich Schwermetalle in Böden oder Pestizide im Abwasser).
•
Voraussetzung dafür ist, über ein abgeschlossenes Chemiestudium hinaus,
eine mindestens dreijährige Tätigkeit im Bereich der Gutachtenerstellung,
wobei mindestens 25 Gutachten erstellt worden sein müssen.
•
Außerdem ist es erforderlich, nach vorgeschriebenen Techniken bzw.
Verfahren zu arbeiten und entsprechende Geräte vorzuweisen. Ist in einem Bundesland ein bestimmter Bereich auf dem Gebiet der Analytik bereits mit vereidigten Gutachtern abgedeckt, werden auf diesem Gebiet
keine weiteren zugelassen.
•
Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer
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Vereidigte Sachverständige sind keine Angestellten des Staates. Für die Arbeit
als Chemiker bzw. für das eigene Umweltlaboratorium darf somit auch weiterhin Werbung gemacht werden; nicht aber für die Funktion als "öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige".
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3. Kunden
Kundenstruktur der Branche (2004 *):
Wirtschaftsunternehmen
Öffentliche Hand
Privathaushalte
rund 72 %
rund 14 %
rund 14 %
*) letztmalige Daten aus Sondererhebung, destatis
Umweltlaboratorien arbeiten eng mit Umweltberatern, die im Vorfeld tätig
sind, und mit Sanierungsfirmen, die mit der Durchführung der anfallenden
Maßnahmen betraut sind, zusammen.
Viele umweltanalytische Untersuchungen stammen aus öffentlichen Aufträgen.
Für Existenzgründer ist es mit Sicherheit vorteilhaft, zumindest ein Praktikum
bei einer Behörde absolviert zu haben, um die Abläufe und Entscheidungsprozesse öffentlicher Institutionen zu kennen.
Industrie. Die Umweltgesetzgebung verpflichtet die Industrie, sich auf umweltgerechteres Produzieren bzw. Handeln umzustellen. Je stärker die Gesetzgebung und die Überwachung ihres Vollzuges greifen, desto besser entwickeln
sich die Chancen für Umweltspezialisten. Gerade in den neuen Bundesländern,
in denen die Umweltpolitik vor der Wende einen sehr geringen Stellenwert
einnahm, werden immer noch, teilweise in großem Umfang, Altlasten entdeckt.
Die Altlasten auf ehemaligen oder noch genutzten Industriearealen sind bisher
nur zum Teil erfasst, und verlässliche Untersuchungen im Umfang einer Gefährdungsabschätzung fehlen oft noch. Wasser, Luft und Boden müssen auf westlichen Reinlichkeitsstandard gebracht werden.
Öffentlicher Sektor. Die Sanierung vieler mit Altlasten belasteter Gebiete - vor
allem in den neuen Bundesländern - fällt größtenteils in die Zuständigkeit von
Bund, Ländern oder Gemeinden. Bei der Auftragsvergabe spielen eine entscheidende Rolle Kriterien wie Spezialisierung auf bestimmte Stoffgruppen,
technisches Know-how und somit die Qualität der Leistungen, Schnelligkeit und
Flexibilität (einige Analysen müssen direkt vor Ort vorgenommen werden),
Kostengünstigkeit. Länder und Gemeinden legen außerdem großen Wert darauf, möglichst Umweltlaboratorien zu beauftragen, die vor Ort ansässig sind.
•
Die Vergabe wird i.d.R. durch öffentliche Ausschreibungen der Aufträge
in Fachzeitschriften vorgenommen.
Privatkunden. In ihren eigenen vier Wänden fühlen sich die Menschen zunehmend von einer unüberschaubaren Zahl von Chemikalien bedroht, die aus
Wand, Decke, Schrank oder Tapete dringen, und empfindliche Zeitgenossen
befürchten Gesundheitsschäden z.B. auch durch Pyrethroide oder Pentachlorphenol. Schon seit Jahren ist Formaldehyd als Gefahr für die Gesundheit
bekannt. Hier haben Privathaushalte Interesse an einer Wohnungsanalyse, um
festzustellen, ob die vom Bundesgesundheitsamt empfohlene Höchstkonzentration an Formaldehyd von 0,1 ppm in Innenräumen überschritten wird.
•
Die gesundheitlichen Folgen von Wohngiften haben inzwischen solche
Ausmaße erreicht, dass einige Krankenkassen einen Teil der Kosten einer
Untersuchung der Wohnräume für ihre Mitglieder übernehmen (z.B. AOK,
DAK), wenn Ihre Umweltambulanz gewisse Kriterien erfüllt.
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Häufige Auftraggeber, die gezielt anzusprechen lohnt, sind
•
Bauherren (z.B. Wohnungsgesellschaften, Unternehmen) und Planer (z.B.
Architekten, Ingenieurbüros, Projektträgergesellschaften)
•
Banken und Versicherungen (z.B. Banken, die Grundstücke beleihen; Versicherungen, die bei Abschluss von Versicherungsverträgen Risiken von
Grundstücken bewerten müssen)
•
Städte, Gemeinden und Kreise (z.B. Städte, die exakte Daten für Maßnahmen der Gefahrenabwehr oder auch zur Wirtschaftsförderung brauchen sowie Landesbehörden, die über Freistellungen für Käufer und Investoren zu entscheiden haben
•
Rechtsanwälte und Notare
•
Entsorgungsunternehmen
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4. Kalkulationshilfen
Durchschnittsumsatz (netto)
/ pro tätige Person
nur chemische Labors
/ pro tätige Person
rund 1,4 Mio. EUR (2012)
rund 107.000 EUR (2011)
rund 695.000 EUR (2008)
rund 98.000 EUR (2007)
Rahmenvertrag: Dieser regelte bislang die Abrechnung zwischen den öffentlich-rechtlichen Auftraggebern und den Firmen, die in der Umweltanalytik tätig
waren. Maßgebliches Kriterium für die Auftragsvergabe von Seiten des Staates
war die fachliche Qualifikation und ggf. eine bestimmte Spezialisierung eines
Umweltlabors.
Mittlerweile gehen die öffentlich-rechtlichen Auftraggeber mehr und mehr
dazu über, Aufträge öffentlich (meist in Fachzeitschriften) auszuschreiben, um
Angebote miteinander vergleichen zu können. Firmen, die preisgünstig arbeiten können, haben die besten Chancen, sich auf dem Markt behaupten zu
können.
•
Das führt zu einem rapiden Preisverfall; die Preise sind derzeit zum Teil
tiefer als Anfang der 80er Jahre.
Kostenstruktur. Personalkosten machen den größten Anteil an den Aufwendungen auf, wobei es natürlich von Größe und Leistungsspektrum des Laboratoriums abhängt, wie viele Mitarbeiter benötigt werden. In der Regel kommt
auf ein bis zwei Chemikerstellen ca. eine Assistentenstelle. Die Struktur der
Kosten gibt das Statistische Bundesamt für die Branche so an (2011, inkl. physikalischer und sonstiger technischer Untersuchungen):
Branche
Personalaufwand
Fremdleistungen
Mieten, Leasing
Energie, Hilfsstoffe
Sonst. Sachaufwand
43,1 %
3,8 %
36,2 %
Labors über 250.000 EUR Umsatz
nur Chemie *)
44,3 %
43,0 %
13,0 %
12,2 %
3,8 %
3,9 %
2,8 %
3,9 %
20,8 %
27,9 %
*) 2007
Der rechnerische Überschuss liegt danach für die Branche im Schnitt bei 16,8 %
vom Nettoumsatz, bei umsatzstärkeren Einrichtungen erreicht der Wert 15,3 %,
dabei in Chemielabors 13 %.
Versicherungen. Gerade in der Umwelttechnik, beim Umgang mit kontaminierten Material unterschiedlichster Provenienz, sollte eine ausführliche Risikoanalyse dem Abschluss von Versicherungen vorangehen, auch um ausreichende
Schadenssummen zu ermitteln. Zentral sind Haftpflichtversicherungen für Fehler und Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen
Tätigkeit verursachen bzw. für Sie auch als Privatperson. Zusätzlich zu Sachversicherungen, wie Feuer, Sturm oder Maschinenschaden, können auch Betriebsunterbrechungsversicherungen abgeschlossen werden.
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Private Absicherung:
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung
erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche
Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb
der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12
Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld;
Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
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Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen
Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen
Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für
jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger
ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist
günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die
Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei
einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab 1.1.1961
geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen
werden.
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5. Finanzierung
Kapitalbedarf
ab ca. 250.000 EUR
Obwohl sich deshalb eine genaue Zahl pauschal nicht nennen lässt, kann man
davon ausgehen, dass durch die relativ teure Labortechnik selbst bei einem
kleinen Laboratorium Kosten um die 250.000 EUR anfallen dürften. Die endgültigen Investitionen hängen zudem von der Spezialisierung (Technik) und der
Anzahl der Mitarbeiter ab.
Die Kosten für eine Akkreditierung (Qualitätszertifizierung) sind abhängig von
dem zu akkreditierenden Fachgebiet und somit vom Umfang der anzuwendenden Prüfverfahren. Bei einer Erst-Akkreditierung können Kosten zwischen
5.000 und 15.000 EUR anfallen. Diese Kosten decken die Antragsgebühren, den
Verwaltungsaufwand, die Begutachterhonorare, anfallende Spesen und die
Überwachungsgebühren. Bei einer Wiederholungs-Akkreditierung liegen die
Kosten wesentlich niedriger.
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) stehen für
technologie-orientierte innovative Gründungen auch projektbezogene Zuschüsse für die personalintensive FuE zur Verfügung, die nicht zurückgezahlt
werden müssen. Zudem kommen Darlehen, Beteiligungen und spezielle Beratungen aus Bundes- und Landesprogrammen sowie kommerzielles Venture
Capital in Frage. Wegweiser durch den Förderdschungel sind die Technologieagenturen und -berater.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
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Förderprogramme der Länder
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NOTIZEN
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Beteiligungen (i.d.R. stille) für technologieorientierte Gründungen, bis max. 1 Mio. EUR (sofern Gesamtfinanzierung gesichert ist) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + Beteiligungen
für technologieorientierte Gründungen aus High TechGründerfonds / Seedfonds bis insgesamt 600.000 EUR + Zuschuss bis 40 % der förderfähigen Entwicklungskosten, mind.
15.000 EUR (nur gewerbliche Unternehmen) + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab 250.000 EUR
i.d.R. nur in Kooperation mit der Hausbank + Darlehen aus dem
Programm ‚Berlin innovativ’ für innovative Branchen/Konzepte
von mind. 100.000 EUR bis max. 500.000 EUR + Zuschüsse bis
max. 300.000 EUR für innovative Forschung in Berliner Schwerpunktfeldern (ProFIT) + Coaching in der Vorgründungsphase
(Zuschüsse bei max. 1.000 EUR Tagessatz bis 2 Tage zu 100 %,
danach bis max. 20 Tage zu 70 % der Kosten) + Investitionszuschüsse (max. 35%) für Gründer, die mit ihren Produkten oder
Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50
km Entfernung vom Standort)
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des
Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR +
Beteiligungen aus dem Initialfonds zwischen 50.000 EUR und
150.000 EUR in wachstumsträchtigen innovativen bzw. technologieorientierten Branchen + Investitionszuschüsse (max. 35%)
überwiegend für Gründer, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50 km
Entfernung vom Standort)
Hamburg u.a.: Beteiligungen der BTE zwischen 50.000 EUR und
500.000 EUR + Zuschuss bis max. 150.000 EUR für Gründungen
auf Basis technologischer Innovationen aus dem InnoRampUpProgramm
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Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer
bis 10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch
bis 20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und
200.000 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von
max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR + Gründungshilfe für
technologieorientierte Unternehmen mit Beteiligungen zwischen 100.000 EUR und 1,5 Mio. EUR + Investitionszuschüsse
(max. 50%) überwiegend für Gründer, die mit ihren Produkten
oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen
(mind. 50 km Entfernung vom Standort)
GK148 14
NOTIZEN
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen) + Beteiligungen an jungen Technologieunternehmen zwischen 50.000 EUR und 200.000 EUR (aus Sonderprogramm bis 250.000 EUR) + in einigen Regionen auch
Investitionszuschüsse (max. 35%) überwiegend für Gründer, die
mit ihren Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50 km Entfernung vom Standort)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Gründungsberatung (max. 50% / 400
EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke) +
NRW.Bank Seed.Fonds. - Beteiligungskapital bis 500.000 EUR in
regionalen bzw. themenorientierten Clustern + in einigen Regionen auch Investitionszuschüsse (max. 35%) überwiegend für
Gründer, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen auf
den überregionalen Markt zielen (mind. 50 km Entfernung vom
Standort)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + stille Beteiligungen
bis 1 Mio. EUR aus dem Innovationsfonds Rheinland-Pfalz +
Existenzgründungsberatung bis 20 Tagewerke zu max. 500 EUR
bzw. Zuschüsse bis max. 20.000 EUR für innovative Gründungen, Förderung des Markteintritts bis 100.000 EUR (jeweils max.
35 % der Aufwendungen) aus dem FiTOUR-Programm + stille
Beteiligungen zwischen 50.000 EUR und 250.00 EUR bzw. 1,5
Mio. EUR (je nach Programm) + in einigen Regionen auch Investitionszuschüsse (max. 35%) überwiegend für Gründer, die mit
ihren Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen
Markt zielen (mind. 50 km Entfernung vom Standort)
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke + stille Beteiligungen
zwischen 50.000 EUR und 250.00 EUR bzw. 1,5 Mio. EUR (je
nach Programm) + in einigen Regionen Investitionszuschüsse
(max. 35%) überwiegend für Gründer, die mit ihren Produkten
oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen
(mind. 50 km Entfernung vom Standort)
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Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
GK148 15
NOTIZEN
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK148 16
NOTIZEN
6. Spezielle Gründerinfos
Webpräsenz. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine
Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Grund genug, Informationen über den
eigenen Leistungsumfang, aber auch über Lücken, professionell auf die eigene
Webpage zu hieven, auch wenn gar kein eigentliches Online-Geschäft beabsichtigt ist. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Laborräume daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann
Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben
(Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie EMail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden;
dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt,
die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch der
Staat, in dem sie erworben wurde, bei Kammerberufen die zuständige Kammer.
Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier sehr deutlich: Elektronische Newsletter
dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden.
Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden.
Gründerqualifikation. Schwerpunkt der Arbeit wird die Analyse bestimmter
Stoffe sein, so dass entsprechend qualifizierte Chemiker hier die Verantwortung für die eigentliche Hauptarbeit übernehmen. Über ein Chemiestudium
hinaus ist es sicherlich von Vorteil, einige Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet
der Umweltanalytik zu sammeln, bevor Sie sich auf diesem Gebiet selbständig
machen. Gesetzlich vorgeschrieben ist diese Voraussetzung allerdings nicht.
Abhängig vom Leistungsangebot können aber auch andere Berufsgruppen,
wie zum Beispiel Geologen, Umwelt-Techniker, Ingenieure, Geographen, Biologen, für den reibungslosen Ablauf der Arbeit von Wichtigkeit sein.
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen
•
Spezialisierungen, Preise
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
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Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
GK148 17
NOTIZEN
Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des
geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen.
In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die
Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein
Gründer sich das erhofft.
Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut,
Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere
gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien.
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GK148 18
NOTIZEN
7. Recht
Grenzwerte sind im nationalen, europäischen und weltweit gültigen Rahmen
festgelegt. Gesetze, Verordnungen und Richtlinien in wachsender Zahl schreiben die Schadstoff-Konzentrationswerte und teilweise auch die analytischen
Verfahren und Methoden fest, nach denen diese Werte ermittelt werden müssen. Umweltlaboratorien müssen sich daher mit einer Fülle von Gesetzen und
Grenzwerten auskennen, die auf die unterschiedlichen Stoffe und Substrate
angewandt werden.
Richtwerte des "Bureau Communautaire de Référence" (BCR) und anderer
europäischer Institutionen sind für die Europäische Gemeinschaft verbindlich.
Diese Vorschriften betreffen Industrie, Behörden und auch den privaten Bereich. Landesämter und Bundesbehörden überwachen die Vorschriften im
nationalen Rahmen.
Die vorgeschriebenen Analyseverfahren sind in sogenannten DIN-Normen
festgelegt. Die Sicherstellung, dass bestimmte Analyseverfahren in den einzelnen Umweltlaboratorien einheitlich gehandhabt werden, soll eine relative Verbindlichkeit von Analyseergebnissen gewährleisten. Eine Vergleichbarkeit von
Analyseergebnissen ist nur dann gewährleistet, wenn von vornherein feststeht,
dass nach denselben Verfahren gearbeitet wurde.
Akkreditierung beim Deutschen Akkreditierungssystem: Ein akkreditiertes
Umweltlaboratorium kann eine behördliche Anerkennung erhalten. Akkreditierungen sind europaweit gültig und werden in den einzelnen Ländern der
Europäischen Gemeinschaft einheitlich gehandhabt.
Die Akkreditierung kann auf Antrag von der jeweils zuständigen Akkreditierungsstelle in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Materialprüfung
(BAM) vorgenommen werden. Sie stellt eine Qualitätsbescheinigung bzw. einen
Kompetenznachweis für bestimmte Analysegebiete dar. Aus den Antragsformularen geht detailliert hervor, welche Kriterien für die jeweilige Akkreditierung erfüllt sein müssen.
Prüfkriterien der von der Akkreditierungsstelle bestellten Gutachter:
•
•
•
•
Vorhandensein von geeigneter Technik und Prüfmitteln
Kompetenz bzw. Qualifikation des Personals
Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des Umweltlaboratoriums
Außerdem muss sich das Umweltlaboratorium verpflichten, ein Qualitätssicherungshandbuch zu führen (Inhalt: Betriebsinterna wie Arbeitsweise, Gestaltung der Auftragsvergabe, Qualitätssicherungsmaßnahmen etc.
Für die Bearbeitung des Akkreditierungsantrages muss von der Antragstellung
bis zum Erhalt der Akkreditierungsurkunde mit mindestens einem halben Jahr
gerechnet werden. Aus der Akkreditierungsurkunde geht hervor, für welches
Analysegebiet das Umweltlaboratorium akkreditiert wurde. Sie gilt für ca. 5
Jahre, dann erfolgt eine Wiederholungsüberprüfung.
Hinweis: Ein Umweltlaboratorium kann sich durchaus für mehrere Teilbereiche
akkreditieren lassen.
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
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und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
bei Aufträgen ab 200.000 EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 25.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 2.500 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb.
GK148 19
NOTIZEN
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8):
• Auszug aus dem Handelsregister
• Bankauskunft
• Eintrag ins Gewerbezentralregister
• Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
• ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
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GK148 20
8. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK148 21
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln etc.
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
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IHK Bodensee-Oberschwaben: www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken: www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
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Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim:
www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum: www.stade.ihk24.de
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihk-arnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen: www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
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VR-GründungsKonzept
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
•
GK148 23
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Technologie-Transfer / Innovations-Beratung
(Beratung/Begleitung von innovativen bzw. technologieorientierten Gründungsvorhaben)
Technologietransfer Baden-Württemberg
Infos und Links (service-bw):
http://www.service-bw.de/zfinder-bwweb/lifesituations.do;jsessionid=18EA9204DE0B70CE9C79
88C85254C881?llid=1263152&llmid=0
Technologiezentren:
www.technologiezentren.com
Technologietransfer in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0
E-Mail: info2010@startup-in-bayern.de
www.startup-inbayern.de/no_cache/themenmenue/hightechgruendungen/technologietransfer.html?sword_list[0]=technologietr
ansfer
www.tt-netz-bayern.de/tt-netz/
Berlin Partner für Wirtschaft und EnergieGmbH
Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Tel. 030/ 46302-479
E-Mail: siegfried.helling@berlin-partner.de
www.berlin-partner.de/leistungen/technologieservices.html
WFB Wirtschaftsförderung Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel. 0421/96 00-10, Fax 0421/96 00-810
www.wfb-bremen.de
BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum
Gründerzentrum im World Trade Center Centermanagement
www.technologiezentren-bremen.de
Hamburg Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg
Tel. 040/76629-0, Fax 040/76629-6119
E-Mail: existenzgruendung@hamburg-innovation.de
http://hamburg-innovation.de
www.uni-hamburg.de/forschung/transfer.html
Mecklenburg-Vorpommern: TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH
Hagenower Straße 73, 19061 Schwerin
Tel. 0385/3 99 3 165, Fax 0385/3 99 3 164
E-Mail: info@tbi-mv.de
www.tbi-mv.de
Innovationsland Niedersachsen
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Friedrichswall 1, 30159 Hannover
Tel. (0511/120 – 5428
www.mw.niedersachsen.de
www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6267&article_id=19131&_psmand=19
www.innovationsnetzwerk-niedersachsen.de/Netzwerken/WebHome
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ZENIT GmbH Zentrum für Innovation und Technik in NRW
Bismarckstr. 28, 45470 Mülheim a. d. Ruhr
Tel. 0208/30004-0, Fax 0208/30004-87
E-Mail: info@zenit.de
www.zenit.de
www.zenit.de/index.php?id=224
GK148 24
Rheinland-Pfalz: Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH
Trippstadter Straße 110, 67663 Kaiserslautern
Tel. 0631/68039-0, Fax 0631/68039-120
E-Mail: kontakt@bic-kl.de
www.bic-kl.de
WTSH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer
Schleswig-Holstein GmbH
Lorentzendamm 24, 24103 Kiel
0431/66 66 6- 807, Fax 0431/66 66 6-730
www.wtsh.de/wtsh/de/innovationen/technologiescouting.php
•
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der
regionalen RKWs.
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum
der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKWBundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für
heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren
Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner: www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
•
GK148 25
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische
Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoer
derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme: www.gruendermv.de/info/foerderprogramme/index.html
GK148 26
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
•
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen
Union und zu deren Zusammenarbeit mit den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über
die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen zu den
verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
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VR-GründungsKonzept
GK148 27
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen,
Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden. Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die
bei Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre
örtliche Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerderung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragsw
esen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
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GK148 28
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach der
VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
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GK148 29
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Tel. 030/20308-1515, Fax 030/20308-1522
E-Mail: wdi@wjd.de
www.wjd.de
Die regionalen Landesverbände und lokalen Netzwerke engagieren sich vor Ort unter anderem
auch in den Bereichen Existenzgründung und -sicherung und bieten praktisch-fachlichen Rat
und Hilfestellung durch erfahrene Existenzgründer.
Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg
c/o IHK-Tag
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail: info@wj-bw.de
www.wj-bw.de
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Wirtschaftsjunioren Bayern
c/o IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59, 81541 München
Tel. 089/5116 1775, Fax 089/5116 1748
E-Mail: info@wjbayern.de
www.wjbayern.de
Wirtschaftsjunioren Berlin e.V
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-340, Fax 030/315 10-444
E-Mail: wjb@berlin.ihk.de
www.wjb.de
Wirtschaftsjunioren Hanseraum
(Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern)
c/o IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Neuer Graben 38, 49074 Osnabrück
Tel. 0541/353-265, Fax 0541/353-9926
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hanseraum.de
www.hanseraum.de
GK148 30
Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen
c/o Industrie- und Handelskammer
Wuppertal-Solingen-Remscheid
Heinrich-Kamp-Platz 2, 42103 Wuppertal
Tel. 0202/24 90 710, Fax 0202/24 90 799
E-Mail: t.grigutsch@wjnrw.de
www.wjnrw.de
Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz
c/o Matthias Ess, Bleichstr. 25, 55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671/83993-0, Fax 0671 83993-39
E-Mail: info@wj-rlp.de
www.wj-rlp.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an
Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und
Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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GK148 31
9. Fachkontakte / -informationen
• Branchenverbände
VUP Verband unabhängiger Prüflaboratorien e.V.
Kerkrader Straße 9, 35394 Gießen
Tel. 0641/944 660, Fax 0641/94466-22
E-Mail: office@vip.de
www.vup.de
zugleich Info-Plattform
DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main
Tel. 069/7564-0, Fax 069/7564-201
www.dechema.de
•
Arbeitsgemeinschaft ökologischer
Forschungsinstitute (AGÖF) e.V.
Energie- und Umweltzentrum 1, 31832 Springe
Tel. 05044/97575, Fax 05044/97577
E-Mail: info@agoef.de
www.agoef.de
Fachverband Schadstoffsanierung
Nassauische Str. 15, 10717 Berlin
E-Mail: info@sanierungsfachbetrieb.de
www.sanierungsfachbetrieb.de
Umwelt-Fachinformation
Umweltbundesamt
Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
Tel. 0340/2103-0, Fax 0340/2103-2285
E-Mail: info@umweltbundesamt.de
www.umweltbundesamt.de
bfub Bundesverband für Umweltberatung e.V.
Am Dobben 43 a, 28203 Bremen
Tel. 04 21/34 34 00, Fax 04 21/ 70 70 109
www.umweltberatung.org
GSBL Gemeinsamer Stoffdatenpool Bund/Länder
www.gsbl.de
•
Weitere Datenbanken:
PortalU
www.kst.portalu.de
Umweltportal Deutschland: Unter anderem können Sie mit der PortalU-Suche in Webseiten und Datenbanken nach
Umweltinformationen suchen.
Info-/Datenbanken-Portasl des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)
www.bfr.bund.de
unter anderem unter A-Z Index:
• Datenbank "Chemikalien und Kontaktallergie"
• Datenbank Kunststoff-Empfehlungen
• Internationale chemische Sicherheitsdatenblätter (ICSC)
Mediendatenbank des Bundesumweltamtes
www.umweltbundesamt.de/publikationen
Links und Datenbanken für die Chemie der DECHEMA
www.dechema.de/Publikationen+und+Datenbanken/Datenbanken.html
Literaturdatenbank der Arbeitsgemeinschaft ökologlischer Forschungsinstitute
e.V. (AGÖF)
http://agoef.de/agoef/service/literaturempfehlungen.html
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•
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Bestellung als Sachverständiger
Für die Öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger zuständig sind die Rechtsabteilungen der örtlichen Industrie- und
Handelskammern. Diese bieten zudem u. a. kostenlose Beratung für Existenzgründer + Auskunft über gewerberechtliche Fragen +
Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln + Hilfe bei Standortsuche + Seminare + Kooperationsbörse etc..
•
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem
Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
• Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg
Tel.: 040/5146-0, Fax: 040/5146-2146
www.vbg.de
bzw.
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie
Kurfürsten-Anlage 62, 69115 Heidelberg
Tel. 06221/5108-0, Fax 06221/5108-48549
E-Mail: info@bgrci.de
www.bgrci.de
Auskunft erhalten Sie bei der BG-Infoline unter 0800 60 50 40 4.
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GK148 33
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
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