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Pfarreiblatt Layout Nr. 19_2014:Pfarreiblatt_NEU 27.10.14 11:17 Seite 1
PFARREIBLATT
Nr. 19/2014
SURSEE
1. bis 16. November 2014
Gott schicke einen Engel, der die
Trauernden tröstet. In seinem weiten
Mantel ist Frieden, Geborgenheit, Heimat.
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1. bis 16. November 2014
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Pfarrei aktuell
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Kirchenchor singt an Allerheiligen
An Allerheiligen, am Samstag, 1. November, singt der Kirchenchor um 10.30 Uhr
im Gottesdienst Teile aus dem Psalm 42
«Wie der Hirsch schreit nach frischem
Wasser» von Felix Mendelssohn-Bartholdy und das «Lacrimosa» aus dem
Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart.
An der Orgel spielt Sue Hess, die Leitung
hat Peter Meyer
Allerheiligen in Schenkon
Der Gottesdienst an Allerheiligen, am
Samstag, 1. November, 9.15 Uhr, in der
Kapelle Namen Jesu Schenkon wird vom
Flöten-ensemble der Musikschule unter
der Leitung von Michimura Toshikazu
musikalisch umrahmt.
Totengedenkfeier an Allerheiligen
An Allerheiligen, am Samstag, 1. November, 14 Uhr, laden wir Sie alle zur Totengedenkfeier in die Pfarrkirche ein – ganz
besonders alle Familien und Angehörigen, die im Laufe des Jahres einen Menschen verloren haben, der ihnen nahe
stand. Wir werden für unsere lieben Verstorbenen beten und eine Kerze anzünden. In dieser Verbundenheit bitten wir
Gott auch um sein Licht für unsere eigenen Wege, die vor uns liegen.
Herz-Jesu-Freitag
Am ersten Freitag im Monat November,
am 7. November, beten wir in der Chrüzlikapelle um 14.15 Uhr vor dem Allerheiligsten. Nach einer Stille beten wir gemeinsam den Rosenkranz. Um 15.15 Uhr wird
die Anbetungsstunde mit dem eucharistischen Segen abgeschlossen
Gedächtnisgottesdienst im Kloster
Am Freitag, 7. November, 9 Uhr, halten
wir eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche und gedenken der verstorbenen
Frauen unserer Pfarrei. Wir laden alle
Titelbild: Aquarell «Mittendrin» von
Schosi Stadelmann, Sursee.
2
ganz herzlich dazu ein und freuen uns auf
euch.
Vorbereitungsteam Frauenliturgiegruppe
Sonntigsfiir 1./2. Klasse
Am Sonntag, 9. November, feiern wir um
10.30 Uhr in der Klosterkirche eine Sonntigsfiir mit den Erst- und Zweitklässlern.
Das Thema der Feier ist «Jesus und seine Freunde».
Patrozinium in Tann
Das Patrozinium in der Kapelle Tann feiern wir am Mittwoch, 5. November um 9
Uhr mit Vierherr Walter Bühlmann. Im
Rahmen des Schulgottesdienstes, zu dem
alle herzlich eingeladen sind, gedenken
wir des Kapellenpatrons, des heiligen
Karl Borromäus.
Say Goodbye – for a fresh start
Am Sonntag, 16. November, 19 bis zirka
21 Uhr, bieten wir im Rahmen unserer
Get out-Projekte* in der ruhigen und
dunkleren Jahreszeit die Möglichkeit an,
sich mit dem Thema «Abschied» auseinanderzusetzen. Neben einem Film zum
Thema und anschliessender Diskussion
kann man im Inneren Chor des Klosters
still werden, meditieren, beten und ein
Naturmandala legen. Jugendliche und
junge Erwachsene sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist im Drittordenssaal
(Eingang beim grossen Klosterparkplatz)
sowie Innerer Chor. Auskunft: Silvia
Hergöth, Bereichsleitung Katechese,
Telefon 041 926 80 63.
* Get out-Projekte sind freiwillige, ausserschulische Angebote für die 1.– 3. Oberstufe zu religiösen und ethischen Themen,
die von Katechetinnen der Oberstufe und
dem Jugendarbeiter angeboten werden.
«Die Giraffe, ein Veloschlauch und
heisse Marroni…»
Ein abwechslungsreicher und spannender Nachmittag erwartet am Dienstag,
4. November, 14 Uhr, alle Interessierten
und Pensionierten im Pfarreiheim: «Die
Giraffe, ein Veloschlauch, heisse Marroni
Barock-Oper «Sémélé»
Der Jugendchor Sursee bringt die
französische Barock-Oper «Sémélé»
von Marin Marais auf die Bühne. Die
Schweizer Uraufführung ist auf den
7. November im Stadttheater Sursee
terminiert. Peter Meyer erklärt zu
diesem Vorhaben: «In der Oper aus
dem Jahr 1709 werden Gesang,
Musik und Tanz neu inszeniert und
der breiten Öffentlichkeit nach über
300 Jahren das erste Mal zugänglich
gemacht.»
Barock-Oper «Sémélé»: Premiere:
Freitag, 7. November, 20 Uhr. Aufführungen: Samstag, 8. November, 20
Uhr; Sonntag, 9. November, 17 Uhr.
Stadttheater Sursee. Vorverkauf:
Buchhandlung
Untertor
oder
www.jmts.ch.
und andere Geheimnisse des neuen Pfarreileiters der Pfarrei St. Georg in Sursee».
Aus erster Hand werden die pikanten
Informationen geliefert, denn Claudio
Tomassini persönlich ist im Programm
angekündigt und wird alle Details in Bild,
Duft und Klang präsentieren. Das Publikum wird den neuen Seelsorger von einer
anderen Seite kennenlernen und ist eingeladen, ihm seine Geheimnisse zu entlokken. Mit welchen Wegelagerern von Sursee ist er verwandt und wieviel Schwarzpulver lagert in seinem Keller? Nur etwas
für starke Nerven! Bei einem feinen Zvieri können sich alle für den Heimweg wieder stärken.
Gruppe Pensionierte der Pfarrei St. Georg
Senioren-Mittagstisch
Die Seniorinnen und Senioren von Sursee
treffen sich am Mittwoch, 12. November,
12 Uhr, zum gemeinsamen Essen in der
Martinsstube des Alterszentrums St. Martin. Anmeldungen für den Mittagstisch
nimmt das Café St. Martin bis Dienstag,
11. November, unter Telefon 041 925 07
07 (9 bis 17 Uhr) entgegen.
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Editorial
Wenn sich Welten mischen
«Sémélé» – das ist der Titel einer im Jahr 1709 am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV erstmals aufgeführten barocken Oper, die unser Jugendchor zusammen mit Solisten im Stadttheater Sursee am zweiten Novemberwochenende aufführt.
«Sémélé» – das ist in der griechischen Mythologie die Tochter Göttin der Eintracht, Harmonia, und des Königs Kadmos, Gründer von Theben. Sémélé ist die Mutter des Weingottes Dionysos und wird selbst dann unter dem Namen Thyone zur Göttin. Sémélé hat eine Liebesbeziehung zum Gott Jupiter, der aber unter dem Namen Idas sich ihr nur in menschlicher Gestalt
zeigt. Als er sich am Ende in seiner göttlichen Erscheinung, als Blitz und Donner und Erdbeben zeigt, verbrennt Sémélé.
Die Oper handelt von diesen Erzählungen der griechischen Mythologie, wo sich Götter und
Menschen mischen, wo göttliche und menschliche Welt miteinander ringen. Die Handlung
der Oper spiegelt ihre Zeit, wo sich der Sonnenkönig Ludwig XIV als Gott fühlte, wo sich am
Hof der Prunk und die Armut der Welt mischten, wo die Interessen der Adligen, die auch für
das Volk eintreten wollten, sich mit den Interessen des Gottkönigs konfrontierten. Die reale
politische Welt und die gespielte Welt der Oper spiegeln sich, vermischen sich, gehen ineinander über.
Blitz und Donner als Erscheinungen Gottes finden sich in der Bibel, dieses Buch, das in tausend Jahren entstanden ist, indem sich Gedanken vieler Völker und Generationen zusammenmischen. Die Bibel, in der es auch einen göttlichen Thronrat gibt, der auf der Erde Aufträge ausführen muss (1 Kön 22), die Bibel, in der sich dann die göttliche und die menschliche Welt in einer einzigen Person vermischt, ganz Gott und ganz Mensch. Das Ergebnis dieser Vermischung ist am Ende genauso tragisch wie der Tod Sémélés.
Aber dieser Gottmensch Jesus hat eine Idee auf die Erde getragen, die Erzählung vom Reich
Gottes, wo nirgends ganz klar ist, ob er da von der himmlisch-göttlichen Welt redet, oder von
unserer menschlichen Erde, diese Erzählung vom Reich Gottes, wo man nicht genau weiss,
ob es eine Erzählung ist, wie die Oper, oder Realität, wie der Hofstatt des Sonnenkönigs.
Einige Menschen haben sich um diesen Unterschied nicht gekümmert, sie blieben nicht bei
dem Gedanken stehen, was ist göttlich und was menschlich, was ist himmlisch oder irdisch,
was ist nur phantasievolle Erzählung oder Wirklichkeit, sondern sie haben die Idee vom Reich
Gottes einfach umgesetzt: die Heiligen, für die der 1. November als Festtag der Beweis ist:
Reich Gottes ist ganz real hier auf der menschlichen Erde eine Spur von diesem Gott!
Winfried Bader
3
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Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer – Reflexionen zum Begriff «Mauer»
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Hindurch, drüber oder untenrum
E
1989 fiel die Berliner Mauer, Symbol
von Trennung und Unterdrückung. Die
Freiheit bahnte sich ihren Weg. Was ist
eine Mauer, was bewirkt sie? Wo beginnen Mauern und wie können sie überwunden werden?
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Mauern schützen, etwa vor Erdrutschen
und Flutwellen. Oder vor Angreifern:
Die Museggmauer befestigte das mittelalterliche Luzern. Die 8850 Kilometer
lange Chinesische Mauer schützte das
Kaiserreich erfolgreich vor räuberischen, nomadischen Reitervölkern.
Mauern bieten anderseits Lebensraum.
Das Zimbelkraut oder Mauerblümchen
wächst in der Mauer, die Mauereidechse bewohnt sie. Manche Trockenmauer
gibt Pflanzen und Tieren Heimat.
Don Camillo und die Mauer
In der Regel markieren Mauern eine
Grenze. Sie legen fest, wer «drinnen» ist
und wer «draussen». Das ist so bei
Gefängnismauern wie bei Klostermauern. Sie bestimmen, wer dazugehört und
wer nicht. Unsichtbare Mauern trennen
gesellschaftliche Gruppen und Schichten. Eine Mauer teilt ein Gebiet in diese
Überreste der Berliner Mauer an der
«Gedenkstätte Bernauer Strasse» in
Berlin.
Bild: Andreas Wissmiller
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Wenn Mauern durchbrochen werden, entsteht Leben. Illustration: Jonas Brühwiler
Seite und in die andere. Die Familien
Filotti und Brusco in «Don Camillo und
Peppone» streiten seit Generationen.
Ihre Grundstücke trennt eine hohe Mauer, aber die Liebe von Gina und Mariolino kann die Mauer überwinden.
Keine Mauer steht ewig
Menschen erkennen, dass es nichts dauerhaft Trennendes geben muss. Wie lange noch werden die beschönigend
«peace walls» genannten Mauern in
Nordirland nationalistische Iren und
britische Unionisten auseinanderhalten? Wann fällt die Mauer zwischen
Israel und dem Westjordanland, die
auch Reich und Arm trennt? Mauern,
die Menschen entwürdigen oder auf
Lügen aufgebaut sind, stürzen irgendwann sicher ein. Der «antifaschistische
Schutzwall» der DDR, welcher nur die
eigenen Bürger an der Flucht nach
Westberlin hinderte, hielt nicht einmal
drei Jahrzehnte. Am Ende tanzten die
Menschen auf der Mauer und Mauer spechte klopften sie auseinander.
Mauern beginnen in Köpfen
Bevor Mauern real gebaut werden, sind
sie in den Köpfen schon entstanden –
Mauern des Schweigens, Mauern der
Ausgrenzung und des Egoismus, Mauern der Angst. Auch die Überwindung
von Mauern beginnt in den Köpfen:
Jemand begibt sich auf die Mauer, sieht
beide Seiten. Fängt an, frei zu denken.
Andere untergraben die Mauer wie die
Fluchttunnel in Berlin, sie unterwandern Strukturen, die in Stein gemeisselt
schienen. Wieder andere erkennen die
Tür in der Mauer, öffnen diese für sich
und andere – die Mauer wird durchlässig. Und Menschen beten für den Einsturz von Mauern. Gott selbst möge,
quasi mit den Posaunen von Jericho, eingreifen und alles niederreissen, was
Menschen voneinander trennt.
Andreas Wissmiller
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Samstag, 1. November (Allerheiligen), 14 Uhr, Pfarrkirche St. Georg Sursee
Einladung zur Totengedenkfeier
Seit der letzten Totengedenkfeier sind uns folgende Menschen in ein neues Leben vorausgegangen. Durch unser Gedenken sind wir mit ihnen verbunden.
Walter Winterberg
Marie-Theres Jacquemai-Hess
Alessandro Benetti
Anton Riechsteiner-Frei
Eduard Grob-Bucher
Trudy Wüest-Schmid
Marie Stutz-Furrer
Alice Boog-Martin
Priska Uebelhart-Allemann
Anna Meyer
Peter Kirchhofer
Frieda Furrer-Müller
Kurt Christen
Walter Keel-Reichlin
Josef Räber-Steffen
Franz Stöckli-Schneider
Hedy Arnold-Zwimpfer
Rosa Huwiler-Wagner
Alice Häfliger
Walter Schärer
Dominik Fallegger-Zurbuchen
Alfred Bisang-Solèr
Maria Brücker-Renggli
Rita Wyss-Kaufmann
Marianne Stocker
Josef Eggerschwiler-Zimmermann
Rita Frei-Meier
Mathilde Zwimpfer-Camenzind
Josef Zihlmann-Albisser
Werner Bühler
Franz Gilli-Arnold
Maria Aregger-Hess
Martha Wyss-Müller
Urs Lustenberger-Gschwend
Bertha Walker-Hugentobler
Franz Ruckstuhl-Käslin
Josef Tschopp
Josef Dahinden-Pfenniger
Josefina Bucher
Josy Wüst-Winiker
Elisabeth Häcki-Hess
Urs Stocker
Margrith genannt Gigi Friebel
Leo Scherer
Anna Kunz-Huber
Alfred Lang
Zwingenstrasse 6, Brislach
St. Martinsgrund 9
Haselmatte 3a
Feldhof 1, Kaltbach
Badrain 7
St. Martinsgrund 9
St. Martinsgrund 5
Leopoldweg 7
Leopoldweg 1b
Kantonsstrasse 2, Horw
Obergrundstrasse 3, Luzern
St. Martinsgrund 9
Zellburg 2, Schenkon
Längstäg 2
Christoph-Schnyder-Strasse 26
Feldhöflistrasse 12, Oberkirch
St. Martinsgrund 9
St. Martinsgrund 4
Postmatte 1, Schenkon
Centralstrasse 14a
Spitalstrasse 16b
Zellburg 3, Schenkon
Sonnenrain 19, Kaltbach
Sonnhaldestrasse 1
St. Martinsgrund 9
Altstad, Schenkon
Feldhöflistrasse 11, Oberkirch
St. Martinsgrund 9
Schützenmatte 6, Schenkon
St. Martinsgrund 9
Meierhöflirain 8
St. Martinsgrund 9
St. Martinsgrund 9
Grenadierstrasse 2
Spitalstrasse 16b
Birkenweg 1
Dorf 2, Mauensee
St. Martinsgrund 7
Sonnhaldestrasse 12
Im Hubel 5
Breiten, Mauensee
Schachenstrasse 40, Kriens
St. Martinsgrund 9
Spitalstrasse 16b
Oberdorf 2, Mauensee
Altersheim Hermolingen, Rothenburg
* 15.03.1959 – † 03.11.2013
* 23.07.1937 – † 06.11.2013
* 22.07.1933 – † 14.11.2013
* 19.08.1931 – † 15.11.2013
* 02.01.1930 – † 16.11.2013
* 04.11.1934 – † 18.11.2013
* 12.04.1924 – † 19.11.2013
* 28.04.1933 – † 24.11.2013
* 27.09.1940 – † 25.11.2013
* 28.11.1924 – † 03.12.2013
* 06.12.1964 – † 04.12.2013
* 18.07.1920 – † 12.12.2013
* 29.11.1960 – † 17.12.2013
* 05.03.1940 – † 20.12.2013
* 16.11.1925 – † 29.12.2013
* 04.01.1941 – † 01.01.2014
* 02.03.1939 – † 16.01.2014
* 07.12.1931 – † 17.01.2014
* 19.12.1946 – † 18.01.2014
* 04.06.1930 – † 28.01.2014
* 18.01.1929 – † 30.01.2014
* 15.06.1934 – † 01.02.2014
* 05.05.1926 – † 02.02.2014
* 31.05.1950 – † 08.02.2014
* 19.08.1927 – † 15.02.2014
* 04.03.1923 – † 19.02.2014
* 06.01.1952 – † 23.02.2014
* 12.03.1913 – † 05.03.2014
* 22.09.1947 – † 17.03.2014
* 20.05.1945 – † 19.03.2014
* 19.07.1941 – † 22.03.2014
* 19.05.1923 – † 27.03.2014
* 21.10.1927 – † 28.03.2014
* 27.09.1954 – † 29.03.2014
* 28.06.1930 – † 02.04.2014
* 01.03.1929 – † 08.04.2014
* 19.05.1947 – † 16.04.2014
* 15.03.1928 – † 26.04.2014
* 29.03.1937 – † 28.04.2014
* 26.02.1923 – † 29.04.2014
* 24.07.1921 – † 04.05.2014
* 19.03.1964 – † 05.05.2014
* 21.02.1942 – † 08.05.2014
* 26.01.1936 – † 24.05.2014
* 13.02.1926 – † 29.05.2014
* 06.05.1933 – † 03.06.2014
Fortsetzung Seite 6
5
Pfarreiblatt Layout Nr. 19_2014:Pfarreiblatt_NEU 27.10.14 11:17 Seite 6
K
B
Anton Willimann-Roth
Ruedi Bernet-Wettstein
Josy Gassmann-Steiger
Josef Schüpfer
Franz Boss-Kurmann
Alice Tschopp-Weltert
Jakob Elmiger-Müller
Lilliane Wigger-Ruedin
Antonia Häflliger-Marbach
Hans Bieri-Möstl
Martha Häfliger-Krummenacher
Alois Willimann-Steiger
Elisabeth Rösli Käppeli-Meyer
Louisa Stauffer-Buholzer
Franziska Agnes Stähelin-Muheim
Vreni Randa-Heinrich
Rosa Buttex-Bay
Maria Wechsler-Rogger
Katharina Hofstetter-Egli
Josef Fleischlin-Wandeler
Anton Mauchle-Thürlemann
Josef Grüter-Gut
Frida genannt Mimi Estermann-Graber
Maria Ruckstuhl
Anneliese Gut
Jules Huber-Illi
Antonio Moro
Berta Lustenberger-Steiger
St. Martinsgrund 7
Parkstrasse 3, Schenkon
St. Martinsgrund 9
Badrain 5
Haldenweid 22, Schenkon
Lindenhof, Mauensee
St. Martinsgrund 3
St. Martinsgrund 9
St. Martinsgrund 4
Zellgrundstrasse 5
Rathausplatz 11
St. Martinsgrund 4
Schläflirain 3, Bern
St. Martinsgrund 9
Ziegelacker 2, Schenkon
Keiserhüserstrasse 27
Rue de la Lembaz, Avenches
Zopfenberg, Schenkon
Gheidstrasse 235, Adlikon
Zellgrundstrasse 3
Singmatt 4
Sempachstrasse 5
Bahnhofstrasse 35
Schellenrainstrasse 12
Seehäusernstrasse 9
Greuel, Schenkon
Kyburgerstrasse 1
St. Martinsgrund 9
* 12.08.1930 – † 03.06.2014
* 09.06.1954 – † 08.06.2014
* 09.03.1922 – † 08.06.2014
* 01.12.1945 – † 11.06.2014
* 02.12.1948 – † 21.06.2014
* 09.10.1932 – † 22.06.2014
* 11.12.1921 – † 27.06.2014
* 12.03.1927 – † 09.07.2014
* 11.06.1928 – † 13.07.2014
* 25.12.1932 – † 16.07.2014
* 09.03.1928 – † 16.07.2014
* 18.10.1931 – † 22.07.2014
* 09.03.1942 – † 18.07.2014
* 03.03.1926 – † 29.07.2014
* 15.02.1927 – † 31.07.2014
* 31.12.1942 – † 01.08.2014
* 25.09.1928 – † 09.08.2014
* 03.10.1925 – † 17.08.2014
* 20.09.1935 – † 19.08.2014
* 30.04.1943 – † 30.08.2014
* 27.01.1924 – † 31.08.2014
* 25.02.1938 – † 08.09.2014
* 07.06.1920 – † 12.09.2014
* 25.03.1931 – † 12.09.2014
* 18.11.1941 – † 16.09.2014
* 07.08.1949 – † 17.09.2014
* 12.06.1944 – † 12.10.2014
* 16.06.1933 – † 22.10.2014
Gott
schicke einen Engel,
der die Trauernden segnet.
Unter seiner Führung
ist
Sicherheit
Ruhe
Heilung.
Gott
schicke einen Engel,
der die Trauernden tröstet.
In seinem weiten Mantel
ist
Frieden
Geborgenheit
Heimat.
Gott
schicke einen Engel,
der die Trauernden zusammenführt.
In der Gemeinschaft
ist
geteiltes Leiden
geteiltes Fragen
geteiltes Weinen.
Thomas Jenelten
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Kirche – Welt – Politik
Blick in die Weltkirche
Papst fordert barmherzige Kirche
Zwei Wochen lang hatte die ausserordentliche Synode über Ehe und Familie in der Synodenaula des Vatikan
getagt. Zuvor hatte ein im vergangenen Winter vom Vatikan verschickter
Fragebogen ergeben, dass viele Katholiken die kirchliche Lehre nicht mehr
im Einklang mit ihrer modernen
Lebenswirklichkeit sehen. Papst Franziskus, der mehr «Barmherzigkeit» für
Homosexuelle und Geschiedene fordert, hatte denn auch an die Synodenteilnehmer appelliert, sich dieser
Erkenntnis zu stellen und offen zu diskutieren. Der Papst hatte in einer
Schlussansprache nach der Synode vor
den Bischöfen erneut eine offene,
barmherzige und nicht selbstreferentielle Kirche gefordert. Der Abschlussbericht der Synode, der keine verbindliche Wirkung hat, war mit Spannung
erwartet worden, da sich zahlreiche
Bischöfe im Lauf der Versammlung
zum Beispiel für einen offeneren
Umgang der katholischen Kirche mit
Homosexualität ausgesprochen hatten. Eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion
unter bestimmten Voraussetzungen
soll weiter geprüft werden.
Kochbuch der Schweizergarde
Einen kulinarischen Ausflug in die
Küche der Schweizergarde im Vatikan
bietet das erste Kochbuch der päpstlichen Wachtruppe: Unter dem Titel
«Buon Appetito. Rezepte, Geschichten
und prominente Porträts» stellt das
Werk Rezepte aus der Kantine der Einheit sowie die Lieblingsspeisen von
Offizieren der Garde und Prominenten
im Vatikan vor – von Gnocchi al Vaticano bis hin zur Schweizer Spezialität
Grittibänz.
Die «Woche der Religionen»
Die Woche der Religionen thematisiert
dieses Jahr vom 2. bis 8. November die
religiöse Erziehung in Familie, Schule
und Religionsgemeinschaft. Die Woche
will einen Beitrag zum religiösen Frieden in der Schweiz leisten. Das Projekt
leitet die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz, Iras Cotis, ein
nationales Netzwerk, das sich für die
Religionsfreiheit und den Reli-gionsfrieden in der Schweiz einsetzt. Mitglieder sind rund 100 Religionsgemeinschaften und Organisationen,
die sich für den interreligiösen Dialog
engagieren. www.woche-der-religionen.ch.
Gute Engel wieder unterwegs
Vom 3. bis 8. November findet zum achten Mal die «Angelforce»-Aktionswoche statt. Kinder und Jugendliche mit
«Angelforce»-Mütze schenken ihren
Mitmenschen kleine Freuden. Ziel ist
es, das alltägliche Engagement der
Jugendlichen hervorzuheben und
ihnen eine Stimme zu verleihen. Die
grosse Mehrheit unter ihnen engagiert
sich entgegen mancher Medienschlagzeilen. Die Aktion wird mitunterstützt
von der Luzerner Landeskirche.
www.angelforce.ch.
Website informiert über den
Wiedereintritt in die Kirche
Die Türe zur Kirche steht immer offen.
Wissen aber Personen, die wieder in
die Kirche eintreten wollen, wohin sie
sich wenden müssen? Für sie gibt es
seit einiger Zeit die Webseite www.kircheneintritt.ch, die über das Thema
informiert und die notwendigen Schritte erklärt. Jetzt hat sich die katholische
Kirche im Kanton Luzern diesem Portal angeschlossen; ihre eigene Wiedereintrittsseite ist über das Portal oder
direkt über die eigene Adresse
www.kircheneintritt-lu.ch erreichbar.
Auf himmlischen Pfaden
Wer die sakralen Orte der Innerschweiz zu Fuss entdecken will, dem
steht ein neuer Führer zur Verfügung.
Die vom Verein Sakrallandschaft her-
ausgegebene Broschüre vermittelt alle
wichtigen Informationen für den
ersten Abschnitt des Wegnetzes der
Sakrallandschaft Innerschweiz zwischen dem Kloster St. Urban und dem
Wallfahrtsort
Hergiswald
über
Luthern Bad, Heiligkreuz und Werthenstein.
Bezug: www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch,
info@sakrallandschaftinnerschweiz.ch, Telefon 079 340 77
51.
Katholische Zeitschrift «Auftrag»
stellt Erscheinen ein
«Auftrag», die «Zeitschrift für kirchlich Engagierte und religiös Interessierte», stellt nach 40 Jahren das
Erscheinen ein. Es sei trotz Neulancierung im letzten Jahr nicht gelungen,
eine «Trendwende in Richtung Weiterbestehen» herbeizuführen, teilte der
Trägerverein Ende September mit. Die
Abonnementszahlen sanken in den
letzten Jahren kontinuierlich. Die
Dezember-Ausgabe wird die letzte
Nummer sein. Die Zeitschrift war 1974
gegründet worden. Die Auflage betrug
1992 7000 Exemplare, derzeit sind es
noch 3800.
Kirchgemeinde Luzern plant Umbau
In Luzern soll die über 800-jährige
Peterskapelle am Kapellplatz ab 2017
zur «City-Kirche» mit neuen Angeboten für «religiös ungebundene» Menschen werden. Man wolle die kirchliche Präsenz in der Innenstadt stärken, teilte Luzerns katholische Kirche
mit. Die Kapelle soll aber weiterhin ein
Ort für Gottesdienste und Gebet bleiben. In Luzerns Innenstadt bewegen
sich täglich zehntausende von Menschen verschiedener Herkunft. Diese
seien oft nicht mehr in Pfarreien und
Kirchgemeinden beheimatet, aber
vielfach offen für christliche Werte und
spirituelle Impulse, hält die Kirche
fest. Die einjährigen Umbauarbeiten
beginnen frühestens 2016.
ZR/ACH
7
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1. bis 16. November 2014
1
Gottesdienste
G
Pfarrkirche St. Georg
Allerheiligen
Kollekte: Verein Zukunft für Kinder,
Hilfe in Bali
Freitag, 31. Oktober (Vorabend)
16.15 Beichtgelegenheit
Josef Mahnig
17.30 Eucharistiefeier
Predigt: Josef Mahnig
Allerheiligen
Samstag, 1. November
10.30 Eucharistiefeier, Kirchenchor
Predigt: Josef Mahnig
14.00 Totengedenkfeier
31. Sonntag im Jahreskreis
Allerseelen
Kollekte: Verein Zukunft für Kinder,
Hilfe in Bali
Sonntag, 2. November
10.30 Eucharistiefeier
Predigt: Walter Bühlmann
13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch
19.30 Eucharistiefeier
Predigt: Walter Bühlmann
Montag, 3. November
9.00 Eucharistiefeier
Mittwoch, 5. November
9.00 Wortgottesdienst, Kommunion
Samstag, 8. November
9.00 Eucharistiefeier
32. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte: Aufgaben des Bistums
Samstag, 8. November (Vorabend)
16.15 Beichtgelegenheit
Thomas Müller
17.30 Eucharistiefeier
Predigt: Thomas Müller
Sonntag, 9. November
10.30 Eucharistiefeier
Predigt: Thomas Müller
19.30 Eucharistiefeier
Predigt: Thomas Müller
Montag, 10. November
9.00 Eucharistiefeier
Mittwoch, 12. November
9.00 Wortgottesdienst, Kommunion
8
Samstag, 15. November
9.00 Eucharistiefeier
33. Sonntag im Jahreskreis
Elisabethen-Gottesdienste
Kollekte: Elisabethen-Opfer
Samstag, 15. November (Vorabend)
16.15 Beichtgelegenheit
Josef Mahnig
17.30 Wortgottesdienst, Kommunion
Frauenbund
Predigt: Claudio Tomassini
Sonntag, 16. November
10.30 Eucharistiefeier, Frauenbund
Predigt: Claudio Tomassini
13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch
19.30 Wortgottesdienst, Kommunion
Frauenbund
Predigt: Claudio Tomassini
Klosterkirche
Samstag, 1. November
17.00 Eucharistiefeier auf Italienisch
Freitag, 7. November
9.00 Eucharistiefeier, Gedächtnisgottesdienst des Frauenbundes
Samstag, 8. November
17.00 Eucharistiefeier auf Italienisch
Sonntag, 9. November
10.30 Sonntigsfiir 1./2. Klasse
Samstag, 15. November
17.00 Eucharistiefeier auf Italienisch
Chrüzlikapelle
Sonntag, 2. November
9.00 Eucharistiefeier auf Spanisch
Freitag, 7. November
14.15 Anbetungsstunde und
eucharistischer Segen
Sonntag, 9. November
9.00 Eucharistiefeier auf Spanisch
Sonntag, 16. November
9.00 Eucharistiefeier auf Spanisch
Kapelle Namen Jesu Schenkon
Pf
K
Samstag, 1. November
Allerheiligen
Kollekte: Verein Zukunft für Kinder,
Hilfe in Bali
9.15 Eucharistiefeier, Flötenensemble
Musikschule
Predigt: Josef Mahnig
17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch
Sa
Al
8.
31. Sonntag im Jahreskreis
Allerseelen
Kollekte: Verein Zukunft für Kinder,
Hilfe in Bali
Sonntag, 2. November
9.15 Eucharistiefeier
Predigt: Walter Bühlmann
Donnerstag, 6. November
9.00 Wortgottesdienst, Kommunion
Freitag, 7. November
8.10 Ökumenischer Gottesdienst
19.00 Eucharistiefeier auf Kroatisch
Samstag, 8. November
17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch
Sonntag, 9. November
32. Sonntag im Jahreskreis
Erntedank
Kollekte: Aufgaben des Bistums
9.15 Eucharistiefeier,
Musikverein Schenkon
Predigt: Thomas Müller
Donnerstag, 13. November
9.00 Eucharistiefeier
Freitag, 14. November
8.10 Eucharistiefeier
Samstag, 15. November
17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Elisabethen-Gottesdienst
Kollekte: Elisabethen-Opfer
9.15 Eucharistiefeier, Frauenbund
Predigt: Josef Mahnig
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So
Al
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ch
ch
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1. bis 16. November 2014
Gottesdienste
Pfarrkirche
St. Georg
Kapelle Mariazell
Kapelle Spital und Seeblick Sursee
Liturgische Bibeltexte
Samstag, 1. November
Allerheiligen
8.00 Festgottesdienst mit
musikalischer Gestaltung
Predigt, Kollekte
16.00 Rosenkranz
Freitag, 31. Oktober
16.00 Festliche Eucharistiefeier
zu Allerheiligen
Samstag, 1. November
Allerheiligen
Erste Lesung
Offb 7,2–4.9–14
Zweite Lesung
1 Joh 3,1–3
Evangelium
Mt 5,1–12a
Sonntag, 2. November
Allerseelen
8.00 Eucharistiefeier, Predigt, Kollekte
16.00 Rosenkranz
Montag – Donnerstag, 3. – 6. November
8.30 Eucharistiefeier
16.00 Rosenkranz
Freitag, 7. November
19.00 Rosenkranz
19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen
20.15 – 8.00 Eucharistische Anbetungs
nacht mit stillen und gestalteten
Gebetsstunden
Samstag, 8. November
8.00 Rosenkranz
8.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 9. November
Tag der Völker
8.00 Eucharistiefeier, Predigt, Kollekte
16.00 Rosenkranz
Montag – Donnerstag, 10. – 13. November
8.30 Eucharistiefeier
16.00 Rosenkranz
Freitag, 14. November
19.00 Rosenkranz
19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen
Samstag, 15. November
8.00 Rosenkranz
8.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 2. November
31. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Wort- und Kommunionfeier, Orgel
Opfer: Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Sonntag, 2. November
16.00 Eucharistiefeier zu Allerseelen
mit Totengedenken
Freitag, 7. November
Herz-Jesu-Freitag
10.30 Eucharistiefeier
Samstag, 8. November
16.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 9. November
Tag der Völker
32. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Wort- und Kommunionfeier, Orgel
Opfer: Flüchtlingsseelsorge Migratio
Mittwoch, 12. November
10.30 Eucharistiefeier
Freitag, 14. November
9.30 Eucharistiefeier
Samstag, 15. November
16.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier, Orgel
Opfer: Diözesane Kollekte für die
Aufgaben des Bistums
Sonntag, 9. November
Erste Lesung
Ez 47,1–2.8–9.12
Zweite Lesung
1 Kor 3,9c–11.16–17
Evangelium
Joh 2,13–22
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Erste Lesung Spr 1.10–13.19–20.30–31
Zweite Lesung
1 Thess 5,1–6
Evangelium
Mt 25,14–30
Alterszentrum St. Martin
Sonntag, 2. November
Allerseelen
9.30 Wortgottesdienst, Kommunion
Seniorenchor
Dienstag, 4. November
16.45 Eucharistiefeier
Freitag, 7. November
16.45 Wortgottesdienst, Kommunion
Sonntag, 9. November
9.30 Eucharistiefeier
Dienstag, 11. November
16.45 Eucharistiefeier
Freitag, 14. November
16.45 Wortgottesdienst, Kommunion
Wei
Sonntag, 16. November
9.30 Wortgottesdienst, Kommunion
Antoniuskapelle Schenkon
Sonntag,16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
8.00 Eucharistiefeier, Predigt, Kollekte
16.00 Rosenkranz
Mittwoch, 5. November
19.00 Eucharistiefeier
Kapelle Tann
Mittwoch, 5. November
9.00 Eucharistiefeier
Patrozinium
Klosterbibliothek Sursee
Die Klosterbibliothek ist jeden Donnerstag, von 17 – 19 Uhr geöffnet
(ausser Ferienzeit im Kloster).
9
50
45
95
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1. bis 16. November 2014
1
Pfarreichronik
J
Taufen
Durch die Taufe haben wir in unsere
christliche Gemeinschaft aufgenommen: Larina Shania Heiniger, Haselmatte 12b, Sursee; Marina Nozinic,
Leopoldweg 7, Sursee; Juri Vicente
Bossart, Frielisrain 8, Sursee; Laurin
Jöel Staub, Mühlehofstrasse 3, Sursee;
Meo Giorgio Andrianello, Mühlestrasse
8, Obfelden; Avery Cain Niedermann,
Schellenrainstrasse 13, Sursee.
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45
60
65
10
Todesfall
Aus unserer Pfarrei sind verstorben:
Antonio Moro, Kyburgerstrasse 1, Sursee; Berta Lustenberger-Steiger, St.
Martinsgrund 9, Sursee.
Der Gott der Vollendung schenke den
Verstorbenen die ewige Ruhe und den
Angehörigen Trost.
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Kollekten
Verein Zukunft für Kinder,
Hilfe in Bali
An Allerheiligen, am 1. November und
an Allerseelen, am 2. November, nehmen wir die Kollekte für den Verein
Zukunft für Kinder, Hilfe in Bali, auf.
Der Verein Zukunft für Kinder engagiert sich für benachteiligte Menschen
in Südostasien, die ihre Lebensbedingungen aktiv verbessern wollen. Im
Zentrum unserer Aufgaben steht die
nachhaltige Entwicklung der Lebensbedingungen der Bevölkerung in Muntigunung, im äusserst armen und trokkenen Nordosten Balis (Indonesien).
Für diese Menschen schaffen wir die
nötigen Voraussetzungen, dass sie ihre
Entwicklung in die eigenen Hände nehmen können.
Herzlichen Dank für Ihre Spende.
40
Aufgaben des Bistums
Am Wochenende vom 8./9. November
ist die Kollekte für die Aufgaben des
Bistums bestimmt. Gemeinsam mit den
anderen Bistümern in der Schweiz
10
finanziert die Diözese Basel deutschschweizerische und gesamtschweizerische Institutionen und seelsorgerische Aufgaben. Dazu gehören das Religionspädagogische Institut in Luzern,
das Centre Interdiocésain de Formation Théologique in Fribourg, die Fachstellen für Jugendarbeit, Ministrantenpastoral und kirchliche Berufe, der
Verband Schweizerischer Kirchenmusik und die Präses der Katholischen
Pfadfinder, der Jungwacht und des
Blauring. Pro Jahr ergibt das um
450‘000 Franken.
Ihre Gabe entlastet den Bistumshaushalt bei diesen finanziellen Verpflichtungen.
Elisabethenwerk Frauenbund
Die Kollekte für Wochenende vom
15./16. November ist für das Elisabethenwerk des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes bestimmt. Mit
dem Elisabethenwerk unterstützt der
Schweizerische Katholische Frauenbund seit 1958 Frauenprojekte in Afrika, Südamerika und Indien. Es sind
meistens kleine Projekte, die sich
hauptsächlich auf Weiterbildung, Einkommensförderung sowie die Sicherung der Nahrungsmittelproduktion
von Frauengruppen konzentrieren.
Herzlichen Dank für die Unterstützung.
Reservation für das Kloster
Für Reservationen ist Klosterwart
Roland Kaufmann, Geuenseestrasse 2a,
Sursee, zuständig. Reservationen werden zu folgenden Zeiten angenommen:
Dienstag bis Freitag, 8 – 11.30 Uhr und
14 – 17 Uhr, Telefon 041 922 12 50, Fax
041 922 12 53, E-Mail: kloster@pfarreisursee.ch,
www.pfarrei-sursee.ch.
Kirchliche Nutzungen haben Vorrang.
Fremdnutzungen in der Fastenzeit und
im Advent können frühestens 6 Monate
im Voraus angenommen werden.
Adressen
Pfarreileiter Claudio Tomassini
claudio.tomassini@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 926 80 60 · Fax 041 926 80 61
Mitarbeitender Priester mit
Pfarrverantwortung Josef Mahnig
j.mahnig@bluewin.ch, Tel. 041 280 04 78
Vierherr Dr. Walter Bühlmann
w_buehlmann@bluewin.ch
Tel. 041 920 31 46
Vierherr Thomas Müller
weber.mueller@bluewin.ch
Tel. 041 920 18 04
Pastoralassistent Winfried Bader
winfried.bader@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 926 80 62
Pastoralassistentin Silvia Hergöth
silvia.hergoeth@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 926 80 63
Bereichsleiter Jugend
Fabrizio Misticoni
fabrizio.misticoni@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 926 80 65
Kaplan Gerold Beck, Kapelle Mariazell
Tel. 041 921 12 84
Theologin Luzia Häller-Huber
l.haeller@bluewin.ch, Tel. 041 921 67 66
Sekretariat · Franz Bieri
sekretariat@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 926 80 60 · Fax 041 926 80 61
Kirchenratspräsident · Anton Kaufmann
anton.kaufmann@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 228 34 34
Kirchenverwaltung · Hanspeter Wyss
kirchenverwaltung@pfarrei-sursee.ch
Tel. 041 926 80 66 · Fax 041 926 80 67
Pfarreiratspräsident · Josef Greter
jgreter@solnet.ch · Tel. 041 921 51 27
K
M
Ja
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1. bis 16. November 2014
Jahrzeiten und Gedächtnisse
Kirche St. Georg · 9.00 Uhr
Montag, 3. November
Jahrzeit: Familie Kaspar Amrein-Grüter;
Gotthard und Frieda Kaufmann-Wangler,
Unterstadt.
Mittwoch, 5. November
Jahrzeit: Can. Franz Josef Kaufmann und
Maria Josefa Kaufmann, Beromünster;
Can. Josef Willimann und Eltern, Beromünster.
Freitag, 7. November
Frauengedächtnis in der Klosterkirche,
9 Uhr: Alice Tschopp-Weltert, Liliane Wigger-Ruedin, Antonia Häfliger-Marbach,
Martha Häfliger-Krummenacher, Louisa
Stauffer-Buholzer, Vreni Randa-Heinrich,
Franziska Agnes Stähelin-Muheim, Maria
Wechsler-Rogger, Elisabeth Rösli Käppeli-Meyer, Katharina Hofstetter-Egli, Maria
Ruckstuhl, Frida gen. Mimi EstermannGraber, Anneliese Gut, Berta Lustenberger-Steiger.
Samstag, 8. November
Jahresgedächtnis: Xaver und Anna Meier-Bättig, Krugelhof, Oberkirch.
Jahrzeit: Lina Arnold, St. Martinsgrund 9;
Georg Arnold, Buchshof, Schenkon; Paula und Niklaus Arnold-Pfister, Ruetsch,
Schenkon; Emma und Anton ArnoldBachmann, Buchshof, Schenkon; Nina
und Anton Arnold-Meier, Buchshof,
Schenkon; Elisa und Anton Bättig-Hodel,
Falläsch, Kaltbach und Anton und Elisabeth Bättig-Müller, Rickenbach; Maria
Baumann, St. Martinsgrund 9; Josef
Blum-Getzmann, St. Martinsgrund 7;
Josefine Brunner, Luzernerstrasse.; Pauline Brunner, St. Erhard; Geschwister
Bucher und Eltern, Bern; Josy und Kaspar Birrer-Schmidli, St. Martinsgrund 7;
Marie Geisser-Wüst, St. Martinsgrund 9;
Margrith Grossmann-Marbach, Luzern;
Hans und Marie Huber-Bucher und Söhne Karl und Hans, Kyburgerstrasse 1;
Rudolf und Sophie Hollenwäger-Koller,
Rigistr. 1 und Judith und Erich KrammerHollenwäger; Hans und Barbara JostHuber, Oberlehn, Gunzwil, und Josef JostWeber, Zellburg 4, Schenkon; Hans Knüsel-Lukas, Kleinfeldstr. 23a; lebende und
verstorbene Korporationsbürger; Franz
und Rosa Marbach-Sommerhalder und
Sohn Franz und Rosa Stadelmann-Marbach, Brunnmatte, Mauensee; Marianne
Merz-Hurni, Josef-Müller-Weg 4; Hedwig
Marti-Koller, St. Martinsgrund 9; Marie
Renggli-Muff, Greuel, Schenkon; Elisabeth Rölli-Hunkeler, Dogelzwil, Oberkirch; Anton und Maria Schlüssel-Hodel,
Moosgasse; Eheleute Gottlieb Schumacher-Brun, Vorstadt; Hans SchlüsselSchwegler, Chr.-Schnyder-Strasse 45;
Emil und Nina Stöckli-Stutz, Breiten, Mauensee; Marlis Stöckli-Küng, Breiten, Mauensee; Franz Stöckli-Steger, Frieslirain
19; Frieda Widmer, St. Martinsgrund 9.
Samstag, 8. November, 17.30 Uhr
Jahresgedächtnis: Franz Bättig, St. Martinsgrund 9; Hans Bättig, Chäppeliweg 4.
Freitag, 7. November (19.30 Uhr)
Jahrzeit: Wehrmänner Karl Huwyler,
Jakob Näf, Josef Steiner und Josef Burkard; Karl und Brigitta Huwyler-Fries,
Eltern und Kinder und für Gottlieb Krummenacher; Theodor und Emma HuwylerAchermann.
Dienstag, 11. November
Jahrzeit: Leodegar und Theresia Achermann-Dali, Kinder und Verwandte; Beat
und Marie Josepha Käch-Süess und Sohn
Beat mit Familie.
Mittwoch, 12. November
Klassengedächtnis: Jahrgang 1925.
Samstag, 15. November
1. Jahresgedächtnis: Anton RiechsteinerFrei, Feldhof, Kaltbach.
Jahresgedächtnis: Franz und Georg Kost,
Spitalstrasse 1; Josef Kämpf-Szegeri,
Sonnhaldestrasse 4; Josef und Berta
Kämpf-Suppiger, Badstrasse; Josef
Kämpf-Hobler, Othmarsingen/ Portugal;
Familie Szegeri, Eltern und Geschwister,
Steiermark, Österreich.
Jahrzeit: Paul und Johanna Cuoni-Lehmann, Schellenrainstr. 6; Anton und Hedy
Geisseler-Wyss und Bruno Wyss, Schellenrain, Oberkirch; Niklaus LimacherArnold, Zellfeld 5, Schenkon; Franz Stadelmann-Lötscher, Oberdorf, Mauensee;
Marly und Franz Stadelmann-Schärli,
Kyburgerstrase 7 und Berta Schärli;
Familie Schnyder, Zollhus, Schenkon;
Heinrich und Josefine Theiler-Baumeler,
Schlössli, Schenkon; Josy und Josef
Ulrich-Kirchhofer, Sonnhaldestrasse 1.
Samstag, 15. November, 17 Uhr
Klosterkirche
Dreissigster: Antonio Moro, Kyburgerstrasse 1.
Kapelle Mariazell · 8.30 Uhr
Montag, 3. November
Jahrzeit: Klara Beck; Karl und Marie BeckCurti; Albert und Anna Beck-Fischer; Fam.
Grafenhusen; Vierherr Johann Käch; Paula Bösch, Sonnhaldestr. 1.
Dienstag, 4. November
Jahrzeit: Verstorbene des Alten Jahrzeitfonds; Franz Theiler-Waldispühl.
Donnerstag, 6. November
Jahrzeit: Mitglieder St. Josefsstiftung; Bertha Schärli; Marie Stadelmann-Schärli.
Montag, 10. November
Jahrzeit: Johann und Francisca Jost-Rogger und Familie, Mariazell.
Freitag, 14. November (19.30 Uhr)
Jahrzeit: Jakob und Marie Meyer-Egli,
Eltern und Verwandte; Adam und Agatha
Ineichen-Gilli.
Samstag, 15. November
Jahrzeit: Franz Wechsler, Laax.
11
Pfarreiblatt Layout Nr. 19_2014:Pfarreiblatt_NEU 27.10.14 11:17 Seite 12
Aus dem Kirchenrat der Katholischen Kirchgemeinde Sursee
1. bis 16. November 2014
So
Personelles
Pfarrei aktuell
G
Abschied von Vreni Randa-Heinrich
und Maria Wechsler-Rogger
Traurig und betroffen mussten wir uns
im August von der langjährigen Vorstandsfrau und Mitarbeiterin Vreni
Randa-Heinrich verabschieden. Sie
verstarb nach geduldig ertragener
Krankheit. Vreni war langjähriges
Mitglied im Vorstand des Müttervereins. 1993 wurde der Mütterverein
aufgelöst und der katholische Frauenbund Sursee und Umgebung gegründet. Tatkräftig engagierte sie sich
auch im Vorstand dieses Vereins. Vreni war Initiantin des Frauenturnens
und des Frauentreffs. Als freiwillige
Mitarbeiterin spendete sie vielen Mitmenschen Mut und Zuversicht, sie
begegnete ihnen mit grossem Respekt,
Offenheit und Herzlichkeit.
De
Ol
16
Pf
be
Weitergabe der Pfarrverantwortung
Bischof Dr. Felix Gmür hat auf den 1.
Oktober die Pfarrverantwortung für die
Pfarrei St. Georg Sursee von Vierherr
Dr. Walter Bühlmann an Josef Mahnig
übertragen. Wir sind dankbar, dass
wir auch weiterhin auf die Mitarbeit
und priesterlichen Dienste von Walter
Bühlmann zählen können. Für sein
grosses Engagement und seine herzliche und offene Präsenz während der
Zeit der Pfarrverantwortung möchten
wir Walter Bühlmann auch im Namen
der ganzen Pfarrei unseren grossen
Dank aussprechen. Deshalb laden wir
alle Pfarreiangehörigen am Sonntag,
16. November, um 10.30 Uhr zum Pfarreigottesdienst in die Pfarrkirche ein.
Wir feiern dann zusammen mit dem
Frauenbund den Elisabethentag und in
diesem Rahmen zusammen mit Vierherr Walter Bühlmann auch ein besonderes Dankeschön. Wir freuen uns,
wenn Sie mitfeiern.
Winfried Bader verlässt Pfarrei
Dr. Winfried Bader hat beim Kirchenrat seine Kündigung eingereicht und
beendet auf Ende Februar 2015 seinen
Dienst als Seelsorger und Theologe in
der Pfarrei Sursee. Winfried Bader
sucht nochmals eine neue seelsorgerliche Herausforderung und hat diese in
der Stadt Luzern in der Pfarrei St. Maria
zu Franziskanern gefunden. Seine Ver-
dienste und Mitarbeit werden wir zu
einem späteren Zeitpunkt würdigen,
und es ist auch noch nicht der Moment
des Abschieds. Wir danken Winfried
Bader, dass wir noch voll auf ihn zählen können und auch für seine Zusage,
dass er die Firmandinnen und Firmanden bis zur Firmung im März 2015
begleiten wird.
Hauptorganist Josef De Moliner hat
Demission eingereicht
Nach langer krankheitsbedingter
Abwesenheit hat unser Hauptorganist
Josef De Moliner auf Ende Jahr seine
Demission eingereicht. Aus gesundheitlichen Gründen wird es ihm nicht
möglich sein, seinen Dienst bei uns wieder aufzunehmen. Josef De Moliner hat
Grosses geleistet im Bereich der Kirchenmusik und stand seit 32 Jahren im
Dienst der Liturgie und Verkündigung.
Er möchte sich auf eigenen Wunsch mit
einem Klavierrezital von uns verabschieden. Der Anlass ist im Januar 2015
geplant. Wir werden rechtzeitig wieder im Pfarreiblatt informieren und
laden jetzt schon herzlich dazu ein.
Die Ausschreibung für die Stelle als
Hauptorganist oder Hauptorganistin ist
erfolgt. Bis Mitte November 2014 läuft
die Bewerbungsfrist. Das Stelleninserat ist auch auf der Pfarrei-Homepage
einzusehen: www.pfarrei-sursee.ch.
Kirchenrat Sursee
Spatzentreff Sursee und Umgebung
Krabbelnachmittag: Donnerstag, 6.
November, 15 bis 17 Uhr, Pfarreiheim.
Wir treffen uns im grossen Saal zum
Spielen und Plaudern bei Kaffee und
Kuchen.
Räbenabgabe: Donnerstag, 6. November, 17 Uhr bis 17.30 Uhr, Pfarreiheim.
Hier können die bestellten Räben für
den Räbeliechtliumzug entgegengenommen werden.
12
Räbeliechtli-Umzug: Dienstag, 11.
November, 17.15 Uhr, Treffpunkt beim
Untertor. Mit unseren selbst geschnitzten Räben ziehen wir gemeinsam durch
das Städtchen und geniessen zusammen
die spezielle Stimmung. Anschliessend
spendiert das Alterszentrum St. Martin
Tee, Wienerli und Brot.
Bitte beachtet die Daten für die Räbenbestellung und die Räbenabgabe!
Völlig unerwartet mussten wir von
Maria Wechsler-Rogger Abschied nehmen. Sie war langjährige freiwillige
Mitarbeiterin des Frauenbundes Sursee und Umgebung. Ihr Einsatzgebiet
war der «Zopfenberg» in Schenkon.
Sie leistete einen grossen, sehr wertvollen Einsatz für unsere Mitmenschen.
Das selbstlose Engagement von VreniRanda-Heinrich und Maria WechslerRogger werden wir nie vergessen. Wir
danken den beiden Frauen herzlich
und werden sie in liebevoller Erinnerung behalten.
Frauenbund Sursee und Umgebung
Krause Glucken
Mit Augenzwinkern, Gesang und allergattig Instrumenten, mit Songs quer
durch den Mischwald, Spontaneität,
unbeschreiblich-weichlichem Temperament, kreativem Chaos und anstekkender Spielfreude: So gelstalten die
Krause Glucken ihre Konzert. Sie treten am Samstag, 15. November, 20 Uhr,
im Pfarreiheim Sursse auf.
Frauenbund Sursee und Umgebung
Da
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Sonntag, 16. November, 17 Uhr, Pfarrkirche St. Georg Sursee
Gala-Orgel-Konzert mit Olivier Eisenmann
Der international bekannte Organist
Olivier Eisenmann gastiert am Sonntag,
16. November, 17 Uhr, in der Surseer
Pfarrkirche St. Georg und lädt zu einer
besonderen Orgel-Gala ein.
Das Abendkonzert dauert eine gute
Stunde. Erklingen werden unter anderem. die Fantasie in d-Moll von Gustav
Adolph Merkel und Sonate g-moll von
von Carl Reinecke das Tema variato in
D-Dur. Auch Max Reger mit der Toccata e-Moll und Doppelfuge E-Dur wird
nicht fehlen, und die Baskischen Landschaften von Joseph Ermend Bonnal bilden das Finale.
Zahlreiche Konzertreisen
Der in Zürich geborene und in Weggis
lebende Olivier Eisenmann unternahm
zahlreiche Konzertreisen in ganz
Europa, in die USA, Südamerika, HongKong, Australien, Russland und Island.
Der Virtuose ist ein Meister seines Fachs
und entlockt jedem Instrument ungeahnte Klangerlebnisse. Er wirkte solistisch
bei Konzerten der Südwestdeutschen
Der international bekannte Organist Olivier Eisenmann gibt am Sonntag, 16. November, 17 Uhr, in der Pfarrkirche St. Georg Sursee ein besonderes Gala-Orgel-Konzert.
Philharmonie (u.a. in der Tonhalle
Zürich), des Deutschen Barockorchesters
und im KKL an den internationalen
Musikfestwochen. Er leitete viele Masterclasses und hält Vorträge an Musikhochschulen in Parma, Moskau und Sidney.
Eisenmann spielte Radio- und Fernsehaufnahmen in 14 Ländern ein und ist auf
weit über 20 Tonträgern zu hören – und
am Sonntag, 16. November, 17 Uhr, live
in der Pfarrkirche St. Georg Sursee. Der
Eintritt ist frei, Türkollekte.
Angelforce – Ein Get out-Projekt von Katechese und Jugendarbeit
Weil Jugendliche eine positive Kraft in unserer Gesellschaft sind
Koordiniert von den regionalen
kirchlichen Jugendfachstellen zeigen
Jugendliche in der Woche vom 3. bis
8. November 2014, was sie an sozialem und freiwilligem Einsatz «drauf
haben».
Auch die Jugendlichen in Sursee sind
mit dabei. Mit der Ernte im Pfarrhausgarten und dem ersten Probeverkauf
nach den Erntedankgottesdiensten im
Oktober wurde ein erster Durchlauf
erfolgreich abgeschlossen. Nun wird
es ernst. Zirka 30 Jugendliche aus der
1. – 3. Oberstufe haben sich verpflichtet, an Aktionen während der Projekt-
woche teilzunehmen und auch schon
davor Zeit in die Vorbereitungen zu
investieren.
Erlös an Notleidende der Ebola-Seuche
Angedacht ist der Verkauf von weiteren Pfarrgartenprodukten sowie von
selbstgemachten Engelskarten. Dazu
sollen Punsch und Selbstgebackenes
verteilt werden. Der Erlös geht an die
Notleidenden der Ebola-Seuche in
Liberia/Afrika, die auch nach Eindämmung der Epidemie dringend auf medizinische Hilfsmittel angewiesen sind.
Lassen Sie sich in unserer Aktionswoche überraschen und unterstützen Sie
die Jugendlichen in ihrer Freude zu
helfen und unserem Städtchen ein
freundliches Gesicht zu geben! Flyer zu
den einzelnen Standorten werden verteilt und aufgelegt.
Silvia Hergöth
Bereichsleitung Katechese
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«Franziskus» lud zum Nachdenken und Diskutieren
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Danke an die Freiwilligen der Pfarrei St. Georg
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Schauspieler Stefan Kollmuss.
160 Freillige der Pfarrei St. Georg genossen im Restaurant Cayenne ein feines Essen.
Am Freitag, 17. Oktober, waren alle, die
in der Pfarrei St. Georg Sursee freiwillig tätig sind, zu einem Dankeschön
geladen. 160 Frauen und Männer folgten dieser Einladung und genossen im
Restaurant Cayenne ein feines Essen
und besuchten in der Klosterkirche das
Theaterstück «Franziskus, Gaukler Gottes».
Kitt in der Pfarrei Sursee.» Dies habe sich
vor allem in den letzten Jahren besonders
bestätigt. Anton Kaufmann schloss mit
den Worten: «Für die unzähligen Stunden
kreativer Arbeit, für das Einbringen von
fachlichem Wissen und für die grosse
Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, danke ich euch ganz herzlich.»
«Es freut uns sehr, dass Sie gekommen
sind, diesen Abend gemeinsam zu geniessen, zusammen zu sein und miteinander
auszutauschen.» Mit diesen Worten
begrüsste Josef Greter, Präsident des
Pfarreirates, die Gäste im Restaurant
Cayenne der Stiftung Brändi in Sursee.
Josef Greter wies darauf hin, dass dieser
Abend dazu diene, Danke zu sagen für das
grosse Engagement all denen, die Freiwilligenarbeit leisten. «In der Pfarrei Sursee
sind das gegen 400 Jugendliche und
Erwachsene», sagte Josef Greter und
betonte, dass diese Arbeit unbezahlbar
sei.
Anton Kaufmann, Präsident der katholischen Kirchgemeinde Sursee, bedankte
sich bei den freiwilligen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern der Pfarrei ganz herzlich und erklärte: «Freiwillige sind der
«In der Pfarrei Sursee leisten gegen
400 Jugendliche und Erwachsene
Freiwilligenarbeit. Diese Arbeit ist
unbezahlbar.»
Josef Greter
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Nach dem Nachtessen gab es einen kleinen Nachtspaziergang zur Klosterkirche.
Hier waren die Gäste zur Aufführung
«Franziskus, der Gaukler Gottes» von
Dario Fo geladen. Der heilige Franz von
Assisi reiste im 13. Jahrhundert als Wanderprediger, der allen weltlichen Reichtümern entsagte, durch Italien, wurde bald
von vielen Menschen als Heiliger verehrt
und gründete den Orden der Franziskaner. Der Schauspieler Stefan Kollmuss, in
der Rolle des Franziskus, sinnierte einführend: «Franziskus bezeichnete sich selbst
als Gaukler, und das zu Recht. Die Volks-
sagen erzählen von seinen Predigten, die
geprägt waren von spielerischem Witz und
komödiantischer, ja geradezu kabarettistischer Theatralik.»
«Für unzählige Stunden kreativer
Arbeit, für das Einbringen von fachlichem Wissen und für die grosse
Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen einen herzlichen Dank.»
Anton Kaufmann
Dann spielte der Schauspieler einige Szenen aus dem Leben des heiligen Fanziskus. Das Stück von Dario Fo war mit beindruckend einfachen Mitteln inszeniert.
Dennoch erzielte «Franziskus» in den Szenen mit Wort, Geste und Mimik eine eindrückliche Wirkung. Obwohl das Stück
einiges forderte, war es auch unterhaltsam und regte zum Lachen an. «Franziskus, Gaukler Gottes» erhielt einen herzlichen Applaus, und das Leben des charismatischen Predigers, Sozialrevolutionärs,
Pazifisten und Kirchenkritikers gab auch
beim ausklingenden Schlummertrunk des
Abends im Refektorium noch einiges zu
diskutieren. Text und Bilder: Werner Mathis
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Zu Besuch im Luzerner Krematorium
Asche, Asche und ein wenig mehr
Wie läuft eine Kremation ab? Was bleibt
vom verbrannten Leichnam übrig? Welche ethischen Fragen stellen sich rund
um eine Einäscherung? Ein Gang durch
das Innere des Krematoriums Luzern
fördert mehr zutage als nur Asche.
Das grosse Tor des Krematoriumsgebäudes im Luzerner Friedental öffnet sich.
Der Wagen des Bestattungsunternehmens kann ganz in den gekühlten
Vorraum einfahren. Das Tor schliesst sich
dahinter. Jetzt wird der Sarg ausgeladen,
geschützt vor Blicken von aussen. Diskret
geht es in der abgelegenen Ibachstrasse
am Stadtrand von Luzern zu. Bestattungsunternehmen können das Schiebetor an sieben Tagen die Woche über 24
Stunden öffnen. Die Öfen laufen jedoch
nur zu den normalen Tageszeiten von
Montag früh um sieben bis Freitagnachmittag. Etwa 2500 Kremationen finden
hier jährlich statt, bis zu zehn an einem
Tag. Die Anlage, die der Stiftung Luzerner Feuerbestattung (SLF) gehört, hat
ein grosses Einzugsgebiet. Die Toten
kommen aus allen Kantonen der Innerschweiz.
Keine direkte Befeuerung
Jeder angelieferte Sarg ist verschlossen
und mit dem Namen der verstorbenen
Person beschriftet. Wenn der Sarg per
Knopfdruck in eine der beiden Gasofenanlagen einfährt, stehen die Gemäuer des
Ofens schon unter grosser Hitze. Bei 800
Grad entflammt der Sarg sofort von alleine. Kein Leichnam wird somit direkt
befeuert. Die erste Asche wird nach gebrannt, Unterdruck hält den Staub beisammen.
Verwechslung ausgeschlossen
Heinrich Fehr, der Präsident der Stiftung,
betont, dass jede Kremation einen eindeutig identifizierbaren Vorgang darstellt. Verwechslungen seien praktisch
ausgeschlossen. Ein Leichnam wird einzeln kremiert, die entstandene Asche und
weitere Überreste werden komplett
Das
Krematorium
Luzern wurde 1925
eröffnet. Liberale Kreise um Franz Xaver Burri (1864–1941) hatten
das Vorhaben gegen
Widerstand aus katholischen Kreisen vorangetrieben. Der Eingangsbereich des Neubaus von 2005 gibt den
Blick auf den Friedhof
frei. Die polierte, spiegelnde Wand begrenzt
zugleich den Raum und
lässt Weite erahnen –
Sinnbild für das prekäre Stadium zwischen
Diesseits und Jenseits,
ein Durchgang.
gesammelt, in die beschriftete Urne eingefüllt und diese wird dann plombiert.
Jede Kremation bildet einen Vorgang für
sich.
Wem gehört, was übrig bleibt?
Knochengelenke, die durch das Feuer
nicht pulverisiert wurden, müssen noch
gemahlen werden. Metallteile sammeln
die Mitarbeiter mit Magneten. Teilweise
bleiben von der Art her sehr wertvolle
Materialien in Kleinstmengen zurück. An
verschiedensten Orten der Schweiz gab
es schon rechtliche Diskussionen darüber, wem solche Materialien wie etwa
Zahngold gehören. Den Erben der kremierten Person? Dem Krematorium? Der
neue Ethikkodex des Verbandes der
Schweizer Feuerbestatter von 2014
erlaubt dem Krematorium nur in Ausnahmefällen den Verkauf von Zahngold.
Grundsätzlich sollte es in die Urne kommen. Und noch anderes bleibt übrig: heisse, teils giftige Gase und Schwermetalle.
Das Krematorium Luzern unterhält nach
eigenen Angaben eine sehr leistungsstarke Filteranlage. Aus Pietätsgründen
nutzt der Betrieb die Abwärme der heissen Gase nicht zur Energiegewinnung.
Mitarbeiter und Angehörige
Im Krematorium Luzern arbeiten drei
Mitarbeiter. Von Beruf Landschaftsgärtner, verbringen sie nur einen Teil ihrer
Arbeitszeit mit Kremieren. Das sei eine
Massnahme, so Stiftungspräsident Fehr,
um die psychische Belastung möglichst
gering zu halten. Sicher helfe auch, dass
die Särge geschlossen gebracht werden
und die Verbrennung im Grunde sehr
technisch ablaufe. Löst die Arbeit auch
Freude und Zufriedenheit aus? Heinrich
Fehr bejaht dies, die Mitarbeitenden
übten einen Dienst an der Allgemeinheit
aus. Die Gesellschaft anerkenne diese
Arbeit, immerhin 85 Prozent der Verstorbenen würden kremiert. Ein positives Zeichen sei auch, dass er noch nie Probleme
hatte, geeignete Mitarbeitende zu finden,
die auch einen guten Umgang mit den
Angehörigen pflegen. Gelegentlich wohnen diese der Einäscherung der verstorbenen Person bei. Während Muslime und
Juden die Kremation ablehnen, möchten
Hindus gerne selber den roten Knopf
drücken, mit welchem sich die Ofentür
öffnet und den Sarg aufnimmt. Das wird
von der Stiftung Luzerner Feuerbestattung gutgeheissen. Andreas Wissmiller
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AZA 6210 Sursee
Erscheint
vierzehntäglich
Redaktionsschluss
Nr. 20/2014
Montag, 3. November 2014
Erscheint am
Freitag, 14. November 2014
AKTUELL
•
Herausgeberin: Katholische Kirchgemeinde Sursee
Redaktionsteam: Georges Achermann (Leitung),
Werner Mathis, Hanspeter Bisig, Franz Bieri,
Claudio Tomassini, Claudia Andermatt
Zuschriften: Redaktion Pfarreiblatt, Postfach 376,
6210 Sursee, 041 921 55 04, pfarreiblatt@gmx.ch
Bestellungen, Abbestellungen, Adressänderungen:
Katholisches Pfarramt, Rathausplatz 1, 6210 Sursee
041 926 80 60, Mail: sekretariat@pfarrei-sursee.ch
KIRCHGEMEINDE UND PFARREI ST. GEORG SURSEE
K
Barock-Oper «Sémélé
Herz-Jesu-Freitag
Allerheiligen
Freitag, 7. November, 14.15 Uhr,
Gebet vor dem Allerheiligsten
in der Chrüzlikapelle.
Am Samstag, 1. November,
10.30 Uhr, singt der Kirchenchor
im Gottesdienst in der
Pfarrkirche St. Georg.
Get out-Projekt
Sonntag, 16. November,
19 – 21 Uhr, zum Thema
«Abschied». Treffpunkt:
Drittordenssaal im Kloster.
Der Gottesdienst am Samstag,
1. November, 9.15 Uhr, in der
Namen Jesu Kapelle Schenkon
wird vom Flötenensemble der
Musikschule umrahmt.
Totengedenkfeier am Samstag,
1. November, 14 Uhr, in der
Pfarrkirche St. Georg.
Gedächtnisgottesdienst
Die Frauenliturgiegruppe lädt am
Freitag, 7. November, 9 Uhr, in die
Klosterkirche zum Gedenken an die
verstorbenen Frauen der Pfarrei.
Gala-Orgel-Konz
ert
Sonntag, 16. Nove
mber, 17 Uhr,
Gala-Orgel-Konzer
t mit Olivier Eisenmann. Pfarrkirche
St. Georg.
«Die Giraffe, ein Veloschlauch, heisse Marroni»
Sonntigsfiir
Für 1./2. Klassen. Sonntag,
9. Nvoember, 10.30 Uhr,
in der Klosterkirche.
Thema: «Jesus und seine Freunde».
Der Jugendchor Sursee bringt die
französische Barock-Oper
«Sémélé» im Stadttheater Sursee
auf die Bühne. Aufführungen:
Freitag, 7. November, 20 Uhr;
Samstag, 8. November, 20 Uhr;
Sonntag, 9. November, 17 Uhr.
Spatzentreff
Krabbelnachmitt
ag am
Donnerstag, 6. N
ovember,
15 – 17 Uhr, Pfar
reiheim.
Räbenabgabe am
Donnerstag,
6. November, 17
– 17.30 Uhr,
Pfarreiheim.
Räbeliechtli-Umzu
g am Dienstag,
11. November, 17
.15 Uhr,
Treffpunkt beim
Untertor.
Die Pensionierten der Pfarrei
St. Georg treffen sich am Dienstag,
4. November, 14 Uhr, im Pfarreiheim. Geheimnisse des neuen
Pfarreileiters Claudio Tomassini.
Seniorenmittagstisch
Am Mittwoch, 12. November,
12 Uhr, treffen sich die Seniorinnen
und Senioren in der Martinsstube
des Alterszentrums St. Martin.
Dr
b
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Seele and Geist
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