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03/2010 Basische Ernährung - Astrid Kriech

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Anzeige Basenüberschüssige Ernährung -­‐ Eine gesunde Ernährung Wussten Sie dass sich ein grosser Teil der täglichen Ernährung aus basenüberschüssigen und neutralen Lebensmitteln zusammensetzen sollte? Basenüberschüssige Lebensmittel sind in erster Linie pflanzlichen Ursprungs. Pflanzen enthalten neben den Hauptnährstoffen Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett auch zahlreiche gesundheitsförderliche Vitalstoffe. Dazu gehören basenbildende Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink, Kupfer oder Eisen sowie unzählige Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme. Diese zahlreichen Vitalstoffe haben in unserem Organismus vielfältige Aufgaben. Magnesium zum Beispiel wird zum einen in den Knochen eingebaut, zum anderen ist der Mineralstoff auch an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt. Basenüberschüssige Lebensmittel enthalten mehr basisch wirkende als saure Bestandteile. Die „basische Wirkung“ der pflanzlichen Vitalstoffe entfaltet sich in unserem Organismus erst mit deren Verdauung. Unser Stoffwechsel reguliert mit Hilfe der Vitalstoffe seinen Säure-­‐Basen-­‐Haushalt puffert Säuren und scheidet sie aus. Sämtliche Organe, z.B. die Verdauungsorgane, werden durch Vitalstoffe in Ihrer Funktion unterstütz. Unser Organismus benötigt Vitalstoffe in ihrer ganzen Vielfalt, um reibungslos zu funktionieren. Bauen Sie deshalb täglich basenüberschüssige Pflanzen wie Gemüse, Kartoffeln, Salate, Obst und Rohkost in Ihren Speiseplan mit ein. An erster Stelle der basenüberschüssigen Lebensmittel steht das Gemüse. Gemüse und Obst sollten etwa im Verhältnis 3:1 gegessen werden. Gemüse ist der effektivste Basenbildner. Obst wirkt ebenfalls basenüberschüssig, allerdings gilt dies nur für den intakten Stoffwechsel und sofern Obst gut vertragen wird. Gemüse steht also in der Verzehrsmenge immer an erster Stelle. Diese Erfahrung teilen viele Therapeuten, u.a. der bekannte F.X. Mayr-­‐Arzt Dr. Erich Rauch. Regional, saisonal, frisch – beachten Sie bei Ihrem Einkauf diese drei Schlagworte. Leider haben wir uns schon zu sehr daran gewöhnt, dass es zu jeder Zeit alles zu kaufen gibt. Erdbeeren und Spargel zu Weihnachten, Tomaten im Januar... Diese Ware wird meist in künstlicher Umgebung produziert oder kommt zum Teil vom anderen Ende der Welt. Kein Wunder, dass diese Lebensmittel häufig stark mit Pestiziden belastet sind und unreif geerntet werden, damit sie die langen Transportwege überstehen. Greifen Sie stattdessen doch einfach zu saisonalen und regionalen Pflanzen, die unter optimalen Bedingungen zur richtigen Zeit wachsen konnten. Diese Pflanzen werden reif geerntet, sind oftmals besser verdaulich und haben nur kurze Transportwege hinter sich. Das wirkt sich positiv auf den Nährstoffgehalt und nicht zuletzt auch auf den Geschmack aus. Gemüse und Obst sollten erst kurz vor der Zubereitung gewaschen und zerkleinert werden, damit wertvolle wasserlösliche Mineralstoffe und Vitamine nicht in den Abfluss wandern. Gemüse wird am besten nur kurz gedünstet und nicht zerkocht; viele Vitalstoffe gehen schnell in Lösung und sammeln sich so im Kochwasser an – wenn ein kochen notwendig ist, dann ist es optimal z.B. das Kochwasser für eine Soße mit zu verwerten. Auch frische Kräuter, Keimlinge und Sprossen sind Bestandteile einer gesunden Ernährung. Die meisten Kräuter können als ganze Pflanze im Topf gekauft und bei Bedarf frisch abgeschnitten werden. Geschnittene Kräuterbündchen schlägt man am besten in ein feuchtes Tuch ein und legt sie ins Gemüsefach des Kühlschranks. Besonders vitamin-­‐ und mineralstoffreich sind frische Kräuter wie Melisse, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch oder Dill. Die Kartoffel enthält neben Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen viel hochwertiges Eiweiß. Durch ihren hohen Wassergehalt ist die Kartoffel ein sehr kalorien-­‐ und fettarmes Lebensmittel, und als Pellkartoffel zubereitet ist sie auch sehr ballaststoffreich. Verwenden Sie zum Würzen statt isoliertem, jodiertem oder fluoriertem Kochsalz besser Meersalz oder Kräutersalz. Unsere Nieren können am Tag nur eine begrenzte Menge an Kochsalz ausscheiden. Der Rest lagert sich im Körper ab. Diese ausscheidbare Menge hängt sowohl von der Kapazität der Nieren aber auch von deren Vitalstoffversorgung sowie von der Trinkmenge der betreffenden Person ab. Salzen Sie deshalb bitte in Massen. Speisen erhalten auch durch frische Kräuter einen aromatischen Geschmack. Studien belegen übrigens, dass ca. 80% des Salzes, welches wir heute zu uns nehmen, aus industriell hergestellter Nahrung, z.B. aus Fertiggerichten, Fertigwürzmischungen und Chips stammt und nicht etwa aus dem Salzstreuer. Anzeige Fett war lange Zeit in unserer Gesellschaft als Dickmacher verschrien. Die „richtigen“ Fette sind jedoch lebenswichtige Bausteine für unseren Organismus und machen weder dick noch „fett“. Kaltgepresste native Speiseöle versorgen unseren Organismus mit Vitamin E und lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren. Diese haben zahlreiche positive Wirkungen auf das Gefäßsystem z.B. durch die Regeneration der Zellwende, auf die Gelenke, die Blutfette, den Blutdruck und auf die Haut. Außerdem helfen sie bei der Entgiftung von fettlöslichen Toxinen, wie z.B. den Pestiziden. Die mehrfach ungesättigten Omega-­‐3 und Omega-­‐6 Fettsäuren kann unser Körper nicht selbst herstellen. Deshalb müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Dazu gehört die wichtige Alpha-­‐Linolensäure. Diese ist in nennenswerten Mengen nur in Lein-­‐, Hanf-­‐, Walnuss-­‐ und Weizenkeimöl sowie in fettreichen Fischarten wie z.B. in Lachs, Hering und Forelle enthalten. Ein reichlicher Verzehr von tierischen Produkten übersäuert durch den hohen Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren und an Purinen den Organismus u.a. mit Schwefel-­‐ und Harnsäure und erhöht auch die Cholesterinwerte. Häufiger Konsum von tierischem Eiweiß trägt zudem erheblich zur Aufnahme von gesättigten Fettsäuren bei die wiederum bei Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose und Gicht mit Auslöser sein können. Besonders der reichliche Verzehr von rotem Fleisch, z.B. Schwein, Rind, Lamm und Kalb, erhöht nachweislich die Gefahr für die Entstehung von Krebs und von Herz-­‐Kreislauf-­‐Erkrankungen. Stellen Sie Ihre Mahlzeiten doch einfach so zusammen, dass Sie eine große Gemüseportion, eine Beilage aus Kartoffeln, Hirse o.ä. und nur eine kleine Fleisch-­‐ oder Fischmenge verzehren und nicht umgekehrt. Fleisch ist einmal pro Woche, so wie früher der Sonntagsbraten, ein wirklicher Genuss. Essen sie reichlich Gemüse, Obst in Maßen, Vollkornprodukte bevorzugen, aber nicht im Übermaß essen, regelmäßig getreideähnliche Pflanzen verzehren, Käse im Wechsel mit pflanzlichen Brotaufstrichen, Eier-­‐Fisch-­‐
Fleisch-­‐Auszugsmehle und Süßwaren wenn überhaupt, dann nur in Maßen und trinken Sie ausreichen Wasser, Kräutertees, verdünnte Obst und Gemüsesäfte und nur sehr wenig Alkohol. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Appetit – Sollten Sie weitergehende Fragen zur Ernährung haben freue ich mich auf Ihren Anruf und begleite Sie gerne auf Ihrem Weg zur basenüberschüssigen, gesünderen Ernährung. Quelle: Ratgeber Ernährung von Ute Jentschura und Christina Frevert – Verlag Peter Jentschura Diese Ratschläge sind vom Verlag Peter Jentschura sorgfältig erwogen und geprüft. Sie sollten bei bestehenden Krankheiten nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker ersetzen. …. bleiben Sie im Gleichgewicht!
Astrid Uhl
Dorfstr. 1 3274 Merzligen ganzheitliche Gesundheitsberaterin für Rücken, Füße und Gelenke (ausgeb. an staatl. anerkannter Berufsfachschule) anerkannte Dorn-­‐Ausbilderin Healing Touch® Student Beautiful Face® Therapeutin Das Herz muss Hände haben.
Die Hände ein Herz. (Tibet)
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Rückenbehandlung nach Dorn & Breuss Massagen Fußreflexzonen-­‐Massage Beautiful Face® Behandlungen Healing Touch® Behandlungen Termine nach telefonischer Vereinbarung Tel: 032 505 22 47 
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Seele and Geist
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