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Die schönen Seiten des Landlebens
September/Oktober 2014 I 4,00 €
Mit Hopfen und Malz
Die Gärtnerstadt in Bamberg
Im Zweitakt unterwegs
SonnenFänger
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SO LEICHT. SO LECKER.
MIT DER ECHTFLEISCH-GARANTIE.
Rinti Chicko – die leckeren Fleischstreifen. Gut bekömmlich, ohne
Zucker und mit ganz wenig Fett. Die perfekte Belohnung für zwischendurch.
Erhältlich in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.
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Die schönen Seiten des Landlebens
Liebe Leser !
Auf den ersten Blick klingt es paradox:
Immer mehr Menschen ziehen hierzulande
in die Stadt, sehnen sich aber offenbar nach
dem Land.
Dass unsere Städte wachsen, hat handfeste
Gründe: Junge Menschen zieht es in die
Studienorte, Erwachsene hin zum Arbeitsplatz.
Alltagsnotwendigkeiten schaffen statistische
Tatsachen.
Foto: Christine Krieger
Aufschlussreich ist, dass dennoch – oder gerade
deshalb – bei immer mehr Menschen das Herz
offenbar für das Landleben schlägt. Lebensglück liegt auf dem Land und nicht in der Stadt
– so sehen es inzwischen die meisten.
Ute Frieling-Huchzermeyer
Chefredakteurin
Ob dies an verklärten Bildern oder klischeehafter Darstellung vom Landleben liegt, wie
gern begründet wird, sei dahingestellt. Richtig
ist vielmehr, dass sich die Lebensbedingungen
auf dem Land in weiten Regionen gar nicht
so sehr von denen in der Stadt unterscheiden,
wie jüngste Umfragen belegen. Anders als oft
diskutiert fühlen sich die Landbewohner weder
abgeschnitten noch verlassen, sondern in
ihren Alltagsbereichen gut versorgt. Lediglich
unzureichende Verkehrsanbindungen werden
bemängelt.
Was das Land hingegen auszeichnet, ist
mehr Platz für weniger Menschen. Wer auf
dem Land lebt, weiß weiträumige Natur und
ursprüngliche Lebenswelten vor der eigenen
Haustür für die Erholung zu schätzen. Unser
Ansporn ist es, solche Welten auch in den
Städten für unsere Leser zu entdecken. Die
Gärtnerstadt mitten in Bamberg ist in dieser
Ausgabe ein schönes Beispiel dafür.
3
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Inhalt
September/Oktober 2014
16
Herbstanemonen
– anmutige
Dauerblüher auf
hohen Stielen
Der Rotkohlsalat mit
Pflaumen
gehört zu
unserem
Herbstmenü.
66
Im Garten
26
In der Küche
10 SONNENFÄNGER
50 VOM BIRNBAUM
16 HERBSTANEMONEN
56 MIT HOPFEN UND MALZ
22 LAMPIONBLUME
62 ENTSAFTET
Blütenvorrat mit Rainfarn
Anmutige Dauerblüher
26 GARTENRUNDGANG
32 FASSADENBEGRÜNUNG
Ein Blätterkleid fürs Haus
41 KOLUMNE
42 WURZELWERK
Süße und herzhafte Rezepte
Bier in der Herbstküche
Frischer Saft mit
Tuch oder Technik
64 LAND & LECKER
Hofcafé Sickenberg
in Thüringen
66 UNSER HERBSTMENÜ
Möhren aus eigener Ernte
Schritt für Schritt entstand ein mit der Landschaft verbundener Garten.
Wildschweingulasch,
Rotkohlsalat, Apfelringe
Ländlich wohnen
72 BLÄTTER FEIN GEFÄDELT
76 IN SCHALE GEWORFEN
78 IM SPIEL DER HÄNDE
Geklöppelter Silberschmuck
83 BUNTER BETTÜBERWURF
Aus gesammelten Werken
84 KNOSPEN IN PURPUR
Herbstliche Besenheide
88 FÜR MUTIGE MÄDCHEN
Starker Strickpullover
91 LANDLUST-IGEL
Wolliges Kuscheltier
4
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158
Wintergäste und daheimgebliebene Wildgänse ziehen am Himmel.
134
Regentag – wir spielen draußen.
150
Katzenwäsche ist mehr als Reinlichkeit.
108
Landleben
92 DIE GÄRTNERSTADT IN BAMBERG
Expeditionen ins Bierreich – Prost!
Natur erleben
Rubriken
116 KLEINE LEIN-APOTHEKE
3 LIEBE LESER
100 HILFE VOM HAUS-ARZT
121 LEIN IN DER KÜCHE
6 LESERBRIEFE
106 LÄDCHEN AUF DEM LAND
150 KATZENWÄSCHE
8 LANDLUST PUR
Der Kartoffelladen (Tübingen)
108 EXPEDITIONEN INS BIERREICH
122 EIN BUCH BINDEN
126 SONDENGÄNGER
Signale aus der Vergangenheit
132 MUSIK VOM BLATT
Putzen fürs Wohlbefinden
154 GOLDGELBE KNÖPFE
38 QUER DURCH
DEN GARTEN
158 ZUG DER WILDGÄNSE
49 NEUES FÜR
HOF UND GARTEN
Rainfarn am Wegesrand
Wintergäste und
Daheimgebliebene
134 REGENSPIELE
162 GÄNSE IM PORTRÄT
140 GOLDENE WELT ERLEBEN
164 BLÜTENWANDERUNG
142 IM ZWEITAKT UNTERWEGS
Herbstzeitlose in der Eifel
70 KOCHKISTE
168 TERMINE UND
VERANSTALTUNGEN
202 IMPRESSUM / VORSCHAU
Schwalbe fahren
5
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Leserbriefe
Liebe Leser,
danke für Ihre Zuschriften! Leider
können wir aus Platzgründen nicht
alle Leserbriefe veröffentlichen.
Redaktion „Landlust“, Postfach 7846, 48042 Münster
Zum Beitrag „Feurige Montbretien“
Zum Beitrag „Die Kanne“
Verlässliche Schönheit
Zum Beitrag „Wüchsiges Kraut“, Landlust pur
Schön, aber ...
Das Drüsige Springkraut ist eine
beeindruckend schöne Pflanze. Aber
leider muss ich davor warnen, das
Problem der Ausbreitung zu verharmlosen. Bei unserer praktischen
Naturschutzarbeit beobachten wir,
wie hier in der Südheide ganze
Bachtäler in wenigen Jahren zugewachsen sind und die heimische
Hochstaudenflur mit Mädesüß,
Gilbweiderich, Wasserdost u. a. –
wichtiges Nahrungshabitat für
Schmetterlinge – verdrängt wird.
Zudem verlieren die Bachufer an
Festigkeit, weil die großen Wurzelteller des einjährigen Springkrautes im
Winter absterben und der Boden
dann ungeschützt den Winterhochwassern ausgesetzt ist. Übrigens ist
diese Ausbreitung des Springkrautes
die Folge von wilden Müll-Ablagerungen von Gartenbesitzern.
„Vitale Gartenpflanze“ – wie wahr!
Und doch schienen Montbretien
jahrzehntelang aus deutschen Gärten
und von lokalen Märkten verschwunden zu sein. 1940 waren sie der ganze
Stolz meiner Tante Alma in ihrem
Westerwälder Vorgarten. Dann
entdeckte ich sie als Wildpflanzen
auf der irischen Dingle-Halbinsel,
in Cornwall, auf der Kanalinsel
Guernsey und auf den Orkney-Inseln.
Willig ließen sie sich aus Felsspalten
ziehen und trieben im ostfriesischen
Marsch-Sandgemisch meines Gartens
freudig aus, vermehrten sich und
ließen sich verschenken. In diesen
Tagen zeigen sich die gebogenen
Blütenstiele wieder in üppigen
Reihen.
Jutta Dauth
26506 Norden
Zum Beitrag „Essbare Schönheit, Landlust pur“
Grüne Früchte
52078 Aachen
Paletten-Ideen
Die zahlreichen Leserzuschriften
zu unserem Beitrag „Paletten aufmöbeln“
veranlassen uns, das Thema noch einmal
aufzugreifen. Die schönsten Ideen unserer
Leser möchten wir Ihnen im nächsten
Frühjahr präsentieren.
Gießkannen sind etwas Faszinierendes, seien es die massiven
blechernen oder die bunten aus
Plastik. In Berlin lichtete ich
das so farbenfrohe Bild auf dem
Sophienkirchhof in der Nähe der
Gedenkstätte Berliner Mauer ab.
Es gab dem Ort der Stille etwas
Erleichterndes, Lichtes.
Margareta Nufer-Wolf
CH-3860 Meiringen
Verzinkt
Bärbel Dethlefs
29320 Hermannsburg
Wir sammeln die Früchte der
Kapuzinerkresse, solange sie noch
grün sind. Sie werden püriert und mit
der gleichen Menge flüssiger Sahne
versetzt. Schmeckt gut an Kräuterquark, auch – gesalzen – als Dip zum
Fleischfondue. Ich friere sie auch
in kleinen Gläschen ein – für die
nächsten neuen Kartoffeln mit
Frühlingsquark.
Christine Krauskopf
Farbenfrohes Bild
... zur Ausgabe 4/14
Zum Beitrag „Gestern Möhren, heute Bohnen“
Schneckenzaun aus Kupfer
Kupferstreifen sind ein gutes Mittel,
um Schnecken aus Beeten fernzuhalten. Doch sollte man bedenken,
dass Kupfer ein Schwermetall ist.
Man sollte den Schneckenzaun lieber
aus Klinkersteinen bzw. Betonrandsteinen anfertigen. Wenn man auf
die Steinkante eine überlappende
Holzleiste dübelt, an deren Unterseite
man eine 2 cm breite Kupferfolie
anbringt, hat man etwas gegen den
Bodenkontakt getan.
Im Artikel steht „wurden
Gießkannen aus verzinktem
Weißblech hergestellt“. Weißblech ist verzinntes Stahlblech
und wurde für Kuchen- und
Backformen verwendet, denn es
ist lebensmittelecht. Verzinktes
Blech ist Stahlblech, das mit
einer Zinkschicht versehen wird
– und zwar bei den hier verwendeten Blechen im sogenannten
Feuerverzinken. Das Verzinken
ist Korrosionsschutz und somit
für Gegenstände geeignet, die
man im Freien einsetzt. Darum
gibt es ja auch verzinkte Dachrinnen und keine aus Weißblech.
Hermann Geiger
88271 Wilhelmsdorf
Gießkannenmuseum
Ergänzend möchten wir auf das
Gießkannenmuseum in Gießen
hinweisen (www.giesskannenmuseum.de). Das Museum
existiert seit drei Jahren und ist
einen Besuch wert.
Meinhard Tegeler
59394 Nordkirchen
6
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Ann-Kathrin Papke
35345 Wettenberg
Zum Beitrag „Gut durchgekaut“
Augentröster
Der
für Naturliebhaber
Zum Beitrag „Aus Hemden geschneidert“
Genial
Ein genialer Schnappschuss ist
das Bild auf Seite 87 der aktuellen
Ausgabe: der Dreikäsehoch in der
„Hemd-Hose“, der erschreckt schreit,
weil ihm eine Katze um die Beine
streicht! Solche Szenen haben wir
selbst mit unseren Kindern erlebt.
Jedes Heft ist ein Genuss!
WALA Euphrasia
Augentropfen
Doris Dörrer-Böhme
per E-Mail
konsequent natürlich
bei Reizungen und Rötungen
Der Knaller
Eure Hemdhose
ist der Knaller.
Ich habe sie sofort
nachgenäht. Sie ist
total einfach zu
nähen und sitzt
bei unserem Sohn
Eilert echt spitze.
Meine Antwort
Vielen Dank für den Artikel über die
Wiederkäuer. Auf dem Foto sehen Sie
meine Antwort auf die nächtlichen
Besuche der von Ihnen beschriebenen
Wiederkäuer, den Rehen. Dass sie sich die
Rosen einer Jägerin schmecken ließen,
hat sie nicht beeindruckt! Erst seitdem
„Trulla“ 24 Stunden Dienst in unserem
Garten tut, haben sie abgelassen.
Elisabeth Kollmeyer
per E-Mail
Zum Beitrag „Wohnen im Wagen“
Gänsemobil
gut verträglich
auch für Kontaktlinsenträger
und Kinder geeignet
Petra Solte
per E-Mail
Zum Beitrag „Der Grünspecht“
Unerwähnt
Da ruft der NABU seit Jahrzehnten
einen Jahresvogel aus und in Ihrem
Artikel über den Grünspecht, diesjähriger Jahresvogel, erwähnen Sie
diese Tatsache nicht mit einem Wort
– bedauerlich.
Trudel Borck
23879 Mölln
Zum Beitrag „Vom Sonnenkraut“
Hirkum Pirkum
Den alten Viehtransporter habe ich
umgebaut als Gänsemobil. Damit
Herr Reineke Fuchs nachts nichts
anstellen kann.
Sabine Stock
per E-Mail
In meiner schwedischen Heimat
verwendet man Johanniskraut, um
Schnaps zu aromatisieren. Diesen
Schnaps nennt man Hirkum Pirkum,
eine Verballhornung vom lateinischen Namen. Ein roter Schnaps zur
Sonnenwendfeier macht Eindruck
und schmeckt gut.
Maria Senftleben
Verwechslungsgefahr
Zum Beitrag „Ungebetene Gäste“, Kochkiste
Gegen Fruchtfliegen
85614 Kirchseeon
Fotos: Marion Nickig (links), Blickwinkel (rechts)
Ich lege schon seit Jahren das
ganze Jahr über in die Nähe der
Obstschale Kastanien (ca. 5 Stück).
Diese erneuere ich jedes Jahr. Seitdem kenne ich keine Fruchtfliegen
in meiner Küche.
Annegret Börger
per E-Mail
Zum Beitrag „Zwischen Dill und Majoran“
Für Distelfinken
Auch in unserem Garten wachsen in
diesem Jahr Kosmeen. Wir lassen sie
in Samen kommen, denn zu unserer
Freude stärken sich Distelfinken an
diesen Leckerbissen vor ihrem Abflug
in den Süden. Vogelfreunde bitte ich
um Nachahmung.
Hannelore Schlapper
Was fehlt, ist der Hinweis auf die
Verwechslungsgefahr mit Kreuzkraut.
Gisela Bock
87480 Weitnau
Anmerkung der Redaktion: Die Blüten des Johanniskrauts
(links) unterscheiden sich deutlich von denen des
Jakobskreuzkrauts (rechts).
53359 Rheinbach
WALA Euphrasia Augentropfen: Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehört: katarrhalische Bindehautentzündung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und
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