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9. Jahrgang
Freitag, den 17. Oktober 2014
Schnitzeljagd der Eifelkids
Vossenack. Eine Schnitzeljagd ist
für Kinder immer etwas Besonderes. Gilt es doch, in freier Natur
möglichst viel zu entdecken und
in Gruppen den richtigen Weg für
eine Entdeckungstour ausfindig zu
machen.
Kürzlich trafen sich 11 Kinder des
Eifelvereins Vossenack zu einer
derartigen Schnitzeljagd. Mit viel
Freude nahmen zwei Gruppen ihre
Aufgaben von den Organisatoren
Norbert Unterberger und Georg
Dülks entgegen und machten sich
ab dem Eifelbaum in Vossenack
auf den Weg. An der Lambach-
pumpe mussten einige Fragen
beantwortet werden und dann
ging es auf schmalen Pfaden in
den Wald. Neben der Lösung von
weiteren Aufgaben mussten Blätter verschiedener Laubbäume gesammelt und zugeordnet werden.
Gleichfalls wurden den gesichteten Käfern, Insekten und Frösche
ihre richtigen Bezeichnungen zugeordnet. Allen machte es sehr
viel Spaß, da man nicht nur viel
entdeckte sondern neues dazu
gelernt hatte. Mit von der Partie
waren auch die Eltern, für die diese Schnitzeljagd eine willkomme-
ne Abwechslung war.
Nach der etwas anstrengenden
Tour wurde in der Wanderhütte
am Waldspielplatz ein Feuer entzündet und das leckere Stockbrot
gebacken, das mit den erfrischenden Getränken gut schmeckte.
Während die Eltern weiteres
Stockbrot backten, konnten die
Kinder nach einer kurzen Einweisung mit GPS noch einen Cache
suchen.
Für alle war´s ein schöner Tag in
der freien Natur, der im nächsten
Jahr vom Eifelverein wieder angeboten wird.
Woche 42 / Nummer 21
Bereitschaftsdienste
Ärztlicher Notdienst
bundesweit Tel.: 116117
Zahnärztlicher Notdienst
Telefon: 01805/986700
Giftnotrufzentrale
Tel. 0228/19240 oder 2873333
Krankenhäuser im Kreis Düren
St.-Augustinus-Krankenhaus
Düren-Lendersdorf
Tel.: 02421/5990
St.-Marien-Hospital
Düren-Birkesdorf
Tel.: 02421/8050
Krankenhaus Düren gem. GmbH
Tel.: 02421/300
Strom/Gas/Wasser
24 Stunden Bereitschaftsdienst bei Versorgungsstörungen:
im Versorgungsgebiet der RWE:
Westnetz GmbH, Störung Strom
Tel.: 0800/4112244
Störung Gas
Tel.: 0800/0793427
im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Düren:
Leitungspartner GmbH,
Strom/Gas/Wasser
Tel. 02421/4865-111/555
WEISSER RING
ASt - DN - JÜL
Tel.: 02421/972383
Opferhilfe bei Gewalt und Kriminalität
AHPZ Kreis Düren
Netzwerk Ambulantes Hospiz- und Palliativzentrum
Palliativmedizin-Palliativpflege-Ehrenamt-Seelsorge
Am Weiherhof 23, 52382 Niederzier
Tel. (02428) 9570155
24-Stunden-Erreichbarkeit
Ansprechpartner: Daniela Leroy, Gerda Graf
Apotheken-Notdienst
Freitag, 17. Oktober 2014
Bahnhof-Apotheke
Arnoldsweilerstr. 21-23,
Düren
Tel.: 02421/15309
Samstag, 18. Oktober 2014
Flora-Apotheke
Kölnstr. 48, Düren
2
Tel.: 02421/16405
Neffeltal-Apotheke
Marktplatz 7, Nörvenich
Tel.: 02426/4067
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37,
Heimbach
Tel.: 02446/453
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Sonntag, 19. Oktober 2014
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Rathausstr. 10, Inden
Tel.: 02465/99100
Anna-Apotheke
Wirtelstraße 2, Düren
Tel.: 02421/13008
Gertruden-Apotheke
Nordstr. 44
Düren-Birkesdorf
Tel.: 02421/82430
Montag, 20. Oktober 2014
Karolinger
-Apothek
Karolinger-Apothek
-Apothekee
Karolingerstr. 3,
Niederzier
Tel.: 02428/94940
Zehnthof-Apotheke
Zehnthofstr. 58, Düren
Tel.: 02421/13566
Dienstag, 21. Oktober 2014
Schillings-Apotheke
Schillingsstr. 42,
Düren-Gürzenich
Tel.: 02421/63920
Victoria-Apotheke
Bahnhofstr. 8, Kreuzau
Tel.: 02422/94080
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Kaiser
-Apothek
Kaiser-Apothek
-Apothekee
Wilhelmstr. 8, Düren
Tel.: 02421/15711
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Laurentius-Apotheke
Dürener Str. 4, Merzenich
Tel.: 02421/392888
Markus-Apotheke
Zülpicher Str. 72, Düren
Tel.: 02421/505231
Freitag, 24. Oktober 2014
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Gereonstr. 1, Vettweiß
Tel.: 02424/7130
Reichsadler
-Apothek
Reichsadler-Apothek
-Apothekee
Zollhausstr. 65,
Düren-Birkesdorf
Tel.: 02421/81914
Samstag, 25. Oktober 2014
Bonifatius-Apotheke
Gneisenaustraße 68, Düren
Tel.: 02421/71260
Sonntag, 26. Oktober 2014
Burg-Apotheke
Zülpicher Str. 30,
Nideggen
Tel.: 02427/902244
Maxmo-Apotheke im real
Am Ellernbusch 22, Düren
Tel.: 02421/223250
Rosen-Apotheke
Peterstr. 119,
Düren-Merken
Tel.: 02421/81220
Montag, 27. Oktober 2014
Kloster
-Apothek
Kloster-Apothek
-Apothekee
An Gut Nazareth 8,
Düren-Mariaw.
Tel.: 02421/86928
Kreuz-Apotheke
Hauptstr. 7, Kreuzau
Tel.: 02422/94000
Dienstag, 28. Oktober 2014
Arnoldus-Apotheke
Arnoldusstr. 12,
Düren-Arnoldsweiler
Tel.: 02421/391963
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Maxmo-Apotheke
Kuhgasse 8,
StadtCenter Düren
Tel.: 02421/306090
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Neffeltal-Apotheke
Marktplatz 7, Nörvenich
Tel.: 02426/4067
Schwanen-Apotheke
Grüngürtel 25, Düren
Tel.: 02421/931010
Freitag, 31. Oktober 2014
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37,
Heimbach
Tel.: 02446/453
Zehnthof-Apotheke
Zehnthofstr. 58, Düren
Tel.: 02421/13566
Samstag, 01. November 2014
Rursee-Apotheke
Nideggener Str. 8
Nideggen-Schmidt
Tel.: 02474/99900-0
Tivoli-Apotheke
Tivolistr. 26, Düren
Tel.: 02421/44260
Sonntag, 02. November 2014
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
Tel.: 02427/1261
Laurentius-Apotheke
Dürener Str. 4, Merzenich
Tel.: 02421/392888
Obertor
-Apothek
Obertor-Apothek
-Apothekee
Oberstr. 9 - 13, Düren
Tel.: 02421/15736
Rur
-Apothek
Rur-Apothek
-Apothekee
Krauthausener Str. 1b
Düren-Lendersdorf
Tel.: 02421/54632
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Regelmäßige Pflege hält
die Zähne gesund
Eine gute Mundhygiene ist entscheidender als Ernährungsfaktoren
Die deutschen Zahnärzte sind zufrieden: Die Zähne der 12-Jährigen liegen gesundheitstechnisch
international auf einem Spitzenplatz. Nur durchschnittlich 0,7
Zähne sind an Karies erkrankt 1992 waren es noch mehr als viermal so viele. Früher füllten Zahnärzte vor allem Löcher, inzwischen
wird die Beratung zur Zahnpflege
immer wichtiger - auch weil viele
Patienten die Auslöser für Karies
falsch einschätzen.
Karies hat viele Ursachen
Lange galt Zucker als entscheidender Kariesauslöser - doch seine Wirkung wird stark überschätzt. Der Zahnarzt Dr. Markus
Pellarin erklärt, warum: „Bei jeder Nahrungsaufnahme wird aus
Kohlenhydraten in der Mundhöhle Säure produziert, die den Zahnschmelz angreift. Auch durch den
Ersatz von Zucker durch Süßstoffe kann die Bildung von Säure
und damit die Kariesbildung nicht
vollständig unterbunden werden.
Denn alle vergärbaren Kohlenhydrate, die wir täglich zu uns nehmen - ganz gleich ob Brot, Obst
oder Süßes - sind potentiell kariogen und können der Zahngesundheit schaden.“
Gesund ist nicht gleich zahngesund
Lebensmittel wie Obst und Säfte,
die Fruchtsäuren enthalten, wirken zusätzlich kariogen. Genauso können harte Speisen wie grobes Vollkornbrot den Zahnschmelz schädigen. „Vermeiden
lässt sich Karies durch eine gute
4
Die Zahngesundheit deutscher Kinder hat sich in den letzten 30 Jahren stark verbessert. Foto: djd/Forum Zucker/Henglein and Steets
Mundhygiene, aber kaum durch
eine Ernährungsumstellung“, so
Pellarin. Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung liegt
man immer richtig. Studien zeigen, dass die Ernährung nur einen geringen Anteil der Kariesentstehung erklärt. Daher braucht
man für die Zahngesundheit auf
nichts zu verzichten - vorausgesetzt, man pflegt seine Zähne gut.
Pellarin rät: „Die Zähne werden
durch eine regelmäßige gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger
Zahnpasta vor Karies geschützt.
Die Fluoride fördern die Remineralisation und härten die obere
Schmelzschicht der Zähne. Dies
ist ein dynamischer Prozess, der
immer wiederholt werden muss.“
Wer also zweimal täglich putzt,
kann dem nächsten Säureangriff
gelassen entgegen sehen.
Zahnpflege - die Pausen machen
den Unterschied
Ob Nudeln, Äpfel oder Kuchen zu
Säuren fermentiert werden, macht
für die Zähne keinen Unterschied.
Wichtiger ist die Kontaktdauer:
Je öfter und länger die Säuren
einwirken, desto mehr fördern sie
Karies. Daher sollte man zwischen
den Mahlzeiten Pausen für die Remineralisierung einlegen. Um den
durch die Säure aufgerauten
Schmelz nicht mit der Zahnbürste
abzureiben, hilft es, nach dem Essen mindestens 30 Minuten mit
dem Putzen zu warten. Morgens
und abends sollte man die Zähne
drei Minuten reinigen. So bleiben
sie gesund - unabhängig von der
Ernährung. (djd/pt)
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Martinsfeuer, Autoreifen und Benzin
Achim KKonejung
onejung und Hubert vom Venn mit Weihnachtsprogr
amm
eihnachtsprogramm
Mit ihrem Weihnachtssonderprogramm „Letzte Ausfahrt Eifel - das
Weihnachtsspecial“ gastieren die
Eifelkabarettisten Achim Konejung und Hubert vom Venn am
Samstag, 25. Oktober, 20.00 Uhr,
in Heimbach, „Haus des Gastes“,
Über Rur, (Kontakt: 02446/3578,
täglich von 14.00-17.00 Uhr)
Im Mittelpunkt des Stücks steht
weiterhin ein Wunsch von Achim
Konejung; Echter Eifeler werden.
Daher muss er nun die Eifeler Regeln vor dem Weihnachtsfest verinnerlichen, das in den Super-
märkten bereits Ende August mit
den ersten Christstollen beginnt
und kurz vor Pfingsten mit der
Entsorgung des Christbaums endet.
Hubert vom Venn erinnert seinen
Freund, der am Tor zur Eifel kratzt,
an frühere Zeiten in der Eifel, als
das Martinsfeuer aus alten Autoreifen noch mittels Benzin von der
Freiwilligen Feuerwehr entfacht
und beim sogenannten „Leprabasar“ Decken aus kleinen Topflappen veräußert wurden. Nostalgisch auch der Rückblick auf den
Weihnachtsmarkt mit fröhlichen
Turmbläsern am Glühweinstand.
Und warum, fragen sich die Kabarettisten, gibt es die Christmette
nicht mehr um Mitternacht im verschneiten Hohen Venn?
So schön war Weihnachten früher
in der Eifel, als die Kinder
noch Silberpapier sammelten, sich
„Heidenkindchen“ kauften und
Geld in einem kleinen Hedwigsdom sammelten.
Seit Oktober gab es sowieso nur ein
Gesprächsthema im Eifeldorf: „Wer
ist in diesem Jahr der Nikolaus?“
Mit ihrem Weihnachtssonderprogramm „Letzte Ausfahrt Eifel - das
Weihnachtsspecial“ gastieren
Achim Konejung und Hubert vom
Venn in Mechernich-Bleibuir
Tagung des Dietrich von Bern-Forums in Heimbach/Rur
(03. bis 05. Oktober 2014)
Ist der sagenhafte „Nibelungenschatz“ in Wirklichk
eit der ErzWirklichkeit
reichtum der Nordeifel?
Das „Dietrich von Bern-Forum.
Verein für Heldensage und Geschichte e. V.“ ist ein Zusammenschluss von Forschern, die den
deutschen Heldensagen und deren geschichtliche Realität auf
den Grund gehen.
Reges Interesse an der Fachtagung des Forums und der Exkursion zeigte sich bei den Geschichtsvereinen von Nideggen, Heimbach
und Wollersheim. Thematischer
Schwerpunkt der Tagung waren die
Geschichte und der Bergbau in alter Zeit in dieser Region und deren
Niederschlag in den Sagen der
Frühzeit. Das Spektrum reichte von
den Römern über die Nibelungen
bis zu den Franken. Verzahnt wurde das ganze über die Montan-
Wirtschaft, die zu allen Zeiten eine
wichtige Rolle spielte, besonders
für die hiesige Region.
Zuerst sprach Dr. Schmoeckel
(Bonn) über Bedeutung und Wirklichkeitsnähe der nordischen Thidrekssaga (Sagen um Dietrich von
Bern) im Gegensatz zum literarischen Nibelungenlied. Nach dem
Erfahrungsbericht (M. Alberts)
über einen abenteuerlichen Nachbau eines funktionierenden Eisenschmelzofens (Rennfeuerofen) gab
es eine Einführung in das lokale
Netz der Altwege und Fernverbindungen über erzkundliche und
landschaftliche Rahmenbedingungen. Dann startete die dreistündige Exkursion in die „römische
Erzprovinz“.
Im PKW-Konvoi fuhren die Teilnehmer und Gäste ins Rurtal und
in den Badewald unter Leitung
von orts- und geschichtskundigen
Führern. Den archäologischen Part
hatte Herr Bender (Berg v. Nideggen) übernommen. Die Exkursion
durchlief sechs Stationen, bei allen
stand „Lesen in der Landschaft“
auf dem Programm, natürlich auch
die Erläuterungen der archäologischen Bodendenkmäler und der
dortigen Funde, wie etwa einst vorhandene Schmelzöfen und Luppen
(Reste von Erzschmelze), sowie Pingen (Eisenerzgruben) und Arbeitsterrassen im „Wollersheimer Stufenländchen“.
Die „Exkursanten“ waren beeindruckt von dem profunden Wissen
der Orts- und Fachkundigen und
von dem, was sie gesehen und gehört hatten. Ein Erlebnis und eine
Informationsdichte, die man nicht
alle Tage genießen kann.
Am Sonntag wurde die Tagung durch
zwei Beiträge, gehalten vom Vorsitzenden des Forums, Karl Weinand, abgeschlossen. Der eine Vortrag behandelte die Aspekte der
Kunstgeschichte für die Thidrekssaga - der Einfluss dieser Sage auf
die europäische Kunstgeschichte
und deren Rückwirkung wiederum
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
auf die Sage selbst -, der zweite
Vortrag war der Region der Osteifel rund um den Vinxtbach (Grenzbach zwischen den römischen Provinzen Ober- und Untergermanien)
gewidmet, dem Zusammenspiel von
Landschaft, Sage und Geschichte.
Das rege Interesse aller Beteiligten führte zum Aufruf durch das
Forum zur Bildung einer vereinsübergreifenden Arbeitsgruppe,
welche die bergbaulichen (=montan) Fragen dieser und auch der
darüber hinausgreifenden Region
unter verschiedensten Aspekten
weiter erforschen, vertiefen, zusammenfassen und veröffentlichen soll. Das „Dietrich von BernForum“ lädt alle Interessierte
herzlichst zur Mit- und Zusammenarbeit ein. Die Koordination
dieser Aufgabe übernimmt Karl
Mebold, Kontakt: Tel. 02425/
901520, E-Mail: jutta.mebold@tonline.de.
Das Forum dankt allen Teilnehmern und Gästen für ihre Mitarbeit, ohne diese hätte die Tagung
nicht zu dem Erfolg geführt, den
alle erlebt haben.
5
Tod und Trauer. Darüber spricht man nicht?
Wir finden: Darüber sollte man sprechen.
www.bestattungen-mirbach.de
Sternenkindergräber gibt es fast überall in Deutschland - viele Eltern
wissen aber nichts über die Möglichkeiten der Bestattung
Bestattermeister
Langerwehe, Grüner Weg 8
Sternenkinder: Trauerverarbeitung ohne Grab?
Tel.: 0 24 23 - 90 11 02
Beratungsbüro Düren:
Arnoldsweiler, Arnoldusstr. 65
Tel.: 0 24 21 - 972 86 33
Grabstätte „Garten der Sternenkinder“: Ein Ort der Trauer hilft den
Eltern, den Verlust zu verarbeiten. (Bildnachweis: VFFK)
Der Name Sternenkind versinnbildlicht, neben der Zerbrechlichkeit des Lebens, auch die Zärtlichkeit und Liebe verwaister Eltern, Geschwister und Verwandten. Sternenkinder sind fehl-, totoder frühgeborene Babys. Erst seit
einigen Jahren wird den Eltern
eine Bestattungsmöglichkeit zugestanden. Eltern, deren Kind zu
früh auf die Welt kommt und verstirbt, erfahren jedoch nur selten
davon, dass es eine Möglichkeit
gibt, um zu trauern und Abschied
zu nehmen. „Ein Ort der Trauer ist
häufig unverzichtbar für die Verarbeitung des Verlustes“, betont Andreas Mäsing, Vorsitzender des
Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e. V. (VFFK).
Vor einigen Jahren wurde die Beisetzungswürdigkeit von Föten per
Gesetzesbeschluss
anerkannt.
Hierdurch erhielten verwaiste
Mütter und Väter die Möglichkeit, ihr verstorbenes Baby zu bestatten; zuvor wurden Föten automatisch als „Sondermüll“ entsorgt. Die Friedhofsgärtnerin Birgit Ehlers-Ascherfeld hatte in diesem Zusammenhang mit einem
Steinmetz und einem Bestatter
die Idee, die Stiftung Sternenkinder zu gründen: „Viele Eltern wissen gar nicht, dass sie die Föten
beisetzen lassen können. Wir wollen damit Aufmerksamkeit schaf-
6
fen, damit Eltern wissen, dass es
überhaupt eine Bestattungsmöglichkeit gibt.“ In einigen Bundesländern besteht derweil für Institutionen die Pflicht, über Bestattungsmöglichkeiten für Sternenkinder zu informieren. Denn insgesamt sei jede vierte Frau von
einer Tot-, Fehl- oder Frühgeburt
betroffen: „Meistens passiert so
etwas sehr plötzlich und es fehlt
an Zeit, sich über Möglichkeiten
zu informieren“, so Ehlers- Ascherfeld. In diesem Jahr wurde im Bundestag ein auch ein weiteres Gesetz verabschiedet, welches erlaubt, den Sternenkindern einen
Namen zu geben. Die verwaisten
Väter und Mütter können sich zukünftig eine Geburtsurkunde ausstellen lassen und ihr Baby namentlich bestatten.
Niemand kann rational erklären,
warum ein Mensch bereits so früh
wieder gehen muss, aber über den
Verlust zu reden hilft, den emotionalen Heilungsprozess voranzutreiben. Bewältigen die verwaisten Eltern die Trauer nicht alleine, kann das Internet als erste
Anlaufstelle dienen, um sich mit
anderen Betroffenen auszutauschen und den Schmerz zu teilen.
Hilfestellung und weiterführende
Informationen bieten hier verschiedene Vereine und Initiativen.
(Quelle: VFFK)
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Die mit den Toten sprechen
Stille Zwiesprache am Grab: Hinterbliebene schöpfen aus den Gesprächen mit den Verstorbenen viel Trost / Ein persönlich gestaltetes
Gr
ab schafft die Vor
aussetzung für aktive Trauer
arbeit
Grab
oraussetzung
auerarbeit
„Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Gedanken Ausdruck verleihen und
Mir passiert das auch manchmal. oft auch neue Hoffnung schöpfen
Da stehe ich am Grab meiner El- können. Wie stark das Bedürfnis
tern, und auf einmal höre ich mich der Menschen nach einem konselbst sprechen.“ Diese Erfahrung kreten Ort der Trauer sei, zeige
von Kirchenrat Waldemar Pisarski sich gerade dort, wo er fehlt, etwa
spiegelt ein Grundbedürfnis vie- bei anonymen Gräbern“, wie Anler Angehöriger wider: Trauernde dreas Mäsing schon oft beobachMenschen brauchen das Grab als tet hat: „Die Angehörigen schreikonkreten Ort, an dem sie mit ten - oft erfolglos - das anonyme
dem Verstorbenen „sprechen“ Rasenfeld ab, um abzuwägen, wo
können. Dieses Anliegen wird vor der Verstorbene liegt. Und viele
allem an persönlichen Gedenkta- stellen Blumen, Figuren und Schagen und an Feiertagen wie Weih- len auf den Rasen, obwohl dies
nachten verstärkt sichtbar.
nicht vorgesehen ist.“Das AbräuUnd auch die nonverbale Kommu- men dieser Objekte durch die
nikation am Grab kennt viele Aus- Friedhofsverwaltung führt regeldrucksformen. Über das Gespräch mäßig zu Diskussionen bis hin zum
hinaus „können die Angehörigen Streit. Eine Situation, die für alle
ihre Zuneigung in kleinen Gesten Beteiligten unangenehm ist und
ausdrücken: in der Pflege des Gra- teils im Wunsch einer Umbettung
bes, beim Anzünden eines Lichtes endet. Viele Angehörige wünoder dem Niederlegen einer Blu- schen sich in dieser Situation, dass
me“, rät Autorin und Theologin Gör- sie mit dem Verstorbenen zu Lebke-Sauer in ihrem Buch über Ab- zeiten eine andere Lösung gesucht
schiedsrituale den Hinterbliebenen. hätten.“ (Quelle: VFFK)
Das setzt allerdings
auch ein individuelles
Grab voraus, zu dem
der Trauernde gehen
kann.
Görke-Sauer
schreibt dem Gang zum
Friedhof auch eine soziale Funktion zu: „Am
Grab wird das innere
Gespräch mit dem Verstorbenen häufig zu einem Gespräch mit anderen Friedhofsbesuchern, die hier ihrerseits mit ihren Verstorbenen sprechen und
deren Gräber pflegen.“
Für Andreas Mäsing,
Vorsitzender des Vereins zur Förderung der
deutschen Friedhofskultur e. V. (VFFK), ist
der Friedhof darum
auch viel mehr als ein
Bestattungsplatz: „Er Ein Grab als konkreter Ort der Trauer: Hier
ist ein Ort für die Le- können die Hinterbliebenen stille Zwiesprache
benden, an dem sie mit dem Verstorbenen halten und ihrer Trauer
ihren Gefühlen und Ausdruck verleihen. (Bild: VFFK)
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Bestattungen HOLZPORTZ
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Ihr Partner in allen
Trauerangelegenheiten
und der
Bestattungsvorsorge
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Kreuzau - Lendersdorf - Drove
Hans-Hubert Holzportz, privat: Kolpingstr. 8, Kreuzau
7
Termine in Kreuzau
17. Oktober 2014
Rheinischer Abend
(Kirmesgesellschaft Kreuzau e.V.),
19.30 Uhr, Festhalle Kreuzau, Kartenvorverkauf am 13.10.2014,
18.00 Uhr, Gaststätte „Alte Post“,
Kreuzau
17. - 19. Oktober 2014
Tischtennis-Bezirksmeisterschaften der Jugend und Senioren
(DJK / TTF Kreuzau e.V.), Fr. ab
18.00 Uhr, Sa.und So. ab 10.00
Uhr, Sporthalle Kreuzau
18. Oktober 2014
„STIG for kids“
Jugendfilm, 16.30 Uhr, Pfarrheim
Stockheim
Herbstfest
(Eifelverein Kreuzau e.V.), 19.00
Uhr, Festhalle Kreuzau. Der Eintritt ist frei
19. Oktober 2014
Erntedankfest
(Ev. Kirchengemeinde Kreuzau),
10.30 Uhr, Gemeindehaus, Heribertstr. 5, Anmeldung bei Herrn
Horn, Telefon 02422 /8187
Hubertusmesse auf Burg Nideggen
10.30 Uhr, Burg Nideggen
Familienausflug
(Ev. Kirchengemeinde Kreuzau),
13.00 Uhr, Gemeindehaus, Heribertstr. 5, Verbindliche Anmeldung
bis zum 08. Oktober 2014 bei
Herrn Martin Gaevert unter der
Rufnummer 02421/2620689
Halbtagswanderung rund um die
Kalltalsperre
Eifelverein Ortsgruppe Winden,
13.30 Uhr, Treffen an der Schule in
Winden
20. Oktober 2014
SPD-Fraktion
19.00 Uhr, Großer Sitzungssaal im
Rathaus Kreuzau
21. Oktober 2014
Kulturausschuss
19.00 Uhr, Großer Sitzungssaal im
Rathaus Kreuzau
Projekt-Chor
(Ev. Kirchengemeinde Kreuzau),
19.30 Uhr - 21.00 Uhr, Gemeindehaus, Heribertstr. 5
22. Oktober 2014
09.30 Uhr, Treffpunkt auf dem Parkplatz an der Kirche Stockheim
Clubfest des Tennisclubs Kreuzau
19.00 Uhr, Schloss Burgau
Oktoberfest
(Junges Orchester Kreuzau), 19.30
Uhr, Festhalle Kreuzau
26. Oktober 2014
Vennwanderung, über ca. 14 km
(Eifelverein Kreuzau e.V.), 09.00
Uhr, Treffpunkt: Bürgerhaus
Kreuzau. Festes Schuhwerk ist
unbedingt empfohlen, Wanderführer: Gerd Nöldgen
Kindertrödelmarkt
(Ev. Kirchengemeinde Kreuzau),
14.00 Uhr - 16.30 Uhr, Gemeindehaus, Heribertstr. 5
27. Oktober 2014
Bunter Kreis
(Ev. Kirchengemeinde Kreuzau),
15.00 Uhr - 17.00 Uhr, Gemeindehaus, Heribertstr. 5
Blutspendetermin
(DRK-Bereitschaft
Kreuzau),
16.30-20.00
Uhr, Festhalle
Kreuzau
Sportausschuss
19.00 Uhr, Großer Sitzungssaal im
Rathaus Kreuzau
Pinsel trifft Farbe
19.00 Uhr, Pfarrheim Stockheim
28. Oktober 2014
Rechnungsprüfungs- und Wahlprüfungsausschuss
18.00 Uhr, Großer Sitzungssaal im
Rathaus Kreuzau
29. Oktober 2014
Seniorenwanderung: Kreuzau-
Heimbach-Hausen
(Eifelverein Kreuzau e.V.), 13.30
Uhr, Treffpunkt: Bürgerhaus
Kreuzau
Ausschuss für Soziales und demogr
afischen Wandel
mografischen
19.00 Uhr, Großer Sitzungssaal im
Rathaus Kreuzau
30. Oktober 2014
Vortragsabend
(Ev. Kirchengemeinde Kreuzau),
19.30 Uhr, Gemeindehaus, Heribertstr. 5
31. Oktober 2014
Versammlung
(Kirmesgesellschaft Kreuzau e.V.),
20.00 Uhr, Gaststätte „Waldschänke“, Kreuzau
Aktuelle Termine, mobil abrufen unter www.kreuzau.de/vkalender.php
Hinweis:
Die Tagesordnungen des Rates
und der Ausschüsse der Gemeinde Kreuzau werden mindestens 7
Tage vor der jeweiligen Sitzung in
den Bekanntmachungskästen der
einzelnen Ortschaften sowie im
Internet (www.kreuzau.de) über
das Ratsinformationssystem bekannt gemacht.
23. Oktober 2014
Bündnis90/Die Grünen-Fraktion
19.00 Uhr, Kleiner Sitzungssaal im
Rathaus Kreuzau
24. und 25. Oktober 2014
Vereinsmeisterschaften
(St.-Heribertus-Schützenbruderschaften Kreuzau e.V.), Schießstand Kreuzau, Hans-Hoesch-Stiftung
25. Oktober 2014
„STIG“ Aktionstag Herbst
Veranstaltungen in Nideggen
18. Oktober 2014
Oktoberfest in Schmidt
im Schützenhof in Schmidt
Veranstalter: Musikverein Frohsinn
19. Oktober 2014
10.30 Uhr Hubertusmesse auf
Burg Nideggen
Die diesjährige Hubertusmesse
findet auf Burg Nideggen statt.
Hierzu sind alle Bürgerinnen und
Bürger herzlich eingeladen.
29. Oktober 2014
Blutspende in Nideggen
Konrad-Adenauer-Str. 1
Veranstalter: DRK
Preis-Skat in Bergstein am Freitag, dem 07. 11. 2014
Beginn: 19.00 Uhr
Einlass: 18.30 Uhr
Startgeld: 6,00 EURO
Verlorene Spiele: 0,50 EURO
Meldungen: einfach vorbeikommen und mitspielen.
Veranstalter: Forum Berinsteyn e.V.
52393 Hürtgenwald-Bergstein
Dechant-Weisweiler- Straße 2
Preise: Geld- und Sachpreise.
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Startgeld und Abreizgeld werden ausgespielt.
Über rege Beteiligung würden wir uns freuen!
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
1. Oktoberfestnacht in Gey
Oft nachgefragt und nunmehr endlich wahr:
Am 18.10.2014 geht in der „Oktoberfest“-Halle in Gey die Post
ab. Der Musikverein Rheinklänge
Gey wird seine „1. OktoberfestNacht „ feiern. Ob jung, junggeblieben oder einfach gut drauf!
Wer sich hierzu zugehörig fühlt,
sollte dieses Event auf keinen Fall
versäumen.Zu dieser Party der
„Guten Laune“ gelang es den Verantwortlichen die noch relativ unbekannte, allerdings hochmotivierte Unterhaltungs- und Stimmungskapelle „Möllebacher Musikanten“ zu verpflichten.Die Musiker performen „Einfach gut
drauf“ Musik unter dem Motto: Da
geht die Party ab durch die Decke!
Danach startet die Aftershow Party, die Tanzmusik für alle bietet.
Aber nicht nur musikalisch wird
etwas geboten; Oktoberfestkoch
Mario Napiralla wird die Besucher mit hausgemachten Spezialitäten in den weiß-blauen Himmel entführen.O’zapft is!Um
Punkt 19:00 Uhr wird es in der
Mehrzweckhalle Gey soweit
sein: Der Geyer Ortsvorsteher
Helmut Rösseler schlägt das erste Fass original Wiesnbier an.
Trachtiges Outfit wird gern gesehen, ist jedoch kein Muss!
„Musik ist Trumpf“ nicht nur ein
Motto, sondern eine Institution:
Die Wiesn Zeit 2014 wird am
Sonntag, ab 15:00 Uhr mit der
traditionellen Nachmittagsveranstaltung der guten Blasmusik
Musikverein Rheinklänge Gey e.V. 1927 im Jahr 2014
Harmonie St. Gerlachus Oirsbeek (NL)
komplettiert. Aber auch hier hat
der Musikverein Neues zu bieten. Nach einem ersten Treffen
auf der „Kulinarischen Sommernacht“ in Gey und dem Gegenbesuch zum Konzertabend in
Oirsbeek, Niederlande wird eine
musikalische Partnerschaft mit
der dort beheimateten Kapelle
angestrebt. Der Musikverein
Gey freut sich die Harmonie St.
Gerlachus aus Oirsbeek den Besuchern vorstellen zu dürfen. Die
Musiker aus der Provinz Limburg
verstehen ihr Handwerk und werden die Besucher mit ihrem mu-
sikalischen Können verzaubern.
Auf den Musikverein Gey müssen die Besucher jedoch nicht
verzichten. Natürlich werden
auch die Geyer Musiker an diesem Nachmittag aufspielen. Die
gewohnt reichhaltige Cafeteria
sorgt für das leibliche Wohl.
Clubmeisterschaft und Saisonabschluss des TC Vossenack
Im August/September fanden die
Tennis-Clubmeisterschaften des
TC Vossenack statt. Über 30 Spielerinnen und Spieler hatten sich
zu den einzelnen Wettbewerben
angemeldet.
Im Mixed-Tagesturnier siegten
Doris Drechsler und Dieter Meyer
im Finale gegen Annette und Jürgen Ahns.
Clubmeisterin im Damen-Einzel
wurde in einem spannenden Endspiel Melanie Ahns. Die jüngste
Teilnehmerin des Turniers konnte
sich in drei Sätzen mit 3:6, 6:1,
10:5 gegen Annika Palm durch-
setzen. Annette Ahns und Steffi
Palm sind neue Doppel-Clubmeisterinnen. Sylvia Meyer-Bensberg
und Gaby Kitsche wurden Vizemeister.
Alter und neuer Clubmeister der
Herren ist Tim Krumpen. Im Finale
behielt der Titelverteidiger gegen
Kalle Stoffels mit 6 : 3 und 6 : 1
die Oberhand. Im Endspiel des
Herren-Doppel siegten nach langem Kampf die Brüder Tim und
Nicki Krumpen in drei Sätzen gegen Rolf Kleinholz und Markus
Krauthausen in 6:3, 4:6, und 10:7.
Die Clubmeister wurden auf der
Saisonabschlussfeier durch den
Vorstand des TC Vossenack geehrt. Die Meisterschaft wurde wieder in vorbildlicher Manier von
den Vorstandsmitgliedern Herbert
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Hellwig, Mario Monecke und Günter Polis organisiert. Vorsitzender Jürgen Ahns bedankte sich bei
den Organisatoren und allen Teilnehmern für die fairen Spiele.
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Apfelsaftpresse am 8. November in Vossenack
Verkauf alter Obstbaumsorten
und Landfrauencafé
In diesem Jahr gibt es in der Region wieder eine gute Apfelernte.
Am 08. November kommt das Dürener Saftmobil, das vom BUND in
Zusammenarbeit mit der Dürener
Gesellschaft für Arbeitsförderung
(DGA) betrieben wird, in Vossenack zum Einsatz.
Als neues Angebot werden Apfelbäume alter regionaler Sorten als
Containerware angeboten und
können direkt mitgenommen werden. Die Obstbaumwarte der Gemeinde sind mit von der Partie
und geben Beratung und Sortenempfehlungen. Eine kleine Obstsortenausstellung alter Apfelsorten gibt einen Überblick über die
große Geschmacks- und Verwendungsvielfalt alter Sorten, die vor
Ort begutachtet und probiert werden können. In der Vossenacker
Grundschule bieten die Landfrau-
en Kaffee und Kuchen an. Frisch
gepressten Apfelsaft gibt es natürlich ebenfalls. Daher lohnt sich
der Besuch auch, wenn Sie keine
Äpfel pressen lassen. Für die Kinder ist es immer interessant zu
sehen, wie aus den Äpfeln Apelsaft entsteht und zu probieren,
wie lecker dieses regionale Produkt schmeckt. Leider sind bereits alle Saftpresstermine vergeben - in Vossenack ist die Nachfrage immer besonders hoch. Interessierte können sich jedoch
gerne bei der DGA melden, die
zusätzliche Presstermine in der
Glashüttenstr. 16 in Düren anbietet, Tel. 0163 8121922. Alle Termine der BUND Saftpresse finden
Sie im Internet unter www.bunddueren.de. Die Termine sämtlicher
in der Region tätigen Saftpressen
sowie Informationen rund um die
Streuobstwiese sind hier aufgeführt: www.streuobstwiesen.net.
Saftpresse in Kleinhau - Rückblick
Am 27.09. war das Dürener Saftmobil in Kleinhau auf dem Schulhof der Sekundarschule. Aus 3000
kg Äpfel wurden insgesamt 2000
Liter Apfelsaft gepresst. Auch hier
wurde das Beratungsangebot der
Hürtgenwalder Obstbaumwarte
gerne angenommen.
Eifelverein - Ortsgruppe Vossenack e.V.
Zu allen Wanderungen und Ver
er-anstaltungen sind Gäste immer
herzlic
ommen. Die Wanherzlichh willk
willkommen.
derführer freuen sich, möglichst
vielen Wanderern die Schönheiten der Eifel zeigen zu können.
Höhenerlebnispfad VossenackRaffelsbrand
Naturkundliche Wanderung
Eine naturkundliche Wanderung
im Brackvenn bei Mützenich bietet der Eifelverein Vossenack am
Sonntag, dem 19. Oktober
Oktober,, an.
Mit Wanderführer Kurt Kopp geht
es über ca. 8 km meistens über
Holzstege. Viel Wissenswertes
kann man rechts und links der
Strecke erfahren. Treffen der Teilnehmer ist um 10.00 Uhr an der
Sparkasse. Rucksackverpflegung
wird empfohlen. Eine Einkehr ist
nach der Vennwanderung in Mützenich vorgesehen.
Seniorentreff
Am Mittwoch, dem 22. Oktober
Oktober,,
treffen sich die Senioren des Eifelvereins Vossenack zu einer
Kurzwanderung rund um Rott mit
10
Hans-Jürgen Bürger. Zur gemeinsamen PKW-Anreise treffen sich
die Teilnehmer um 14.00 Uhr am
Eifelbaum. Anschließende Einanderung
kehr. Tagesw
ageswanderung
Der Eifelverein Vossenack bietet
am Sonntag, dem 26. Oktober
Oktober,
eine 12 km-Wanderung rund um
die Waldstadt Eupen in Belgien
an. Wanderführer
Manfred
Cremer erwartet die Teilnehmer
um 10.00 Uhr zur gemeinsamen
PKW-Anreise an der Sparkasse.
Rucksackverpflegung wird empfohlen. Abschließend findet eine Einkehr
statt.
Seniorentreff
Die Senioren des Eifelvereins
Vossenack unternehmen am
Mittwoch, dem 29. Oktober
Oktober, eine
kurze Rundwanderung durch das
Solchbachtal mit abschließender
Einkehr statt. Wanderführerin ist
Karin Lennartz, die die Senioren
um 14.00 Uhr am Eifelbaum erwartet.
Seniorentreff
Der Eifelfverein Vossenack bietet seinen Senioren und Gästen
am Mittwoch, dem 05. November eine 5 km-Kurzwanderung ab
dem Zülpicher Tor in Nideggen
über den Felsenrundgang entlang
der Burg. Um 14.00 Uhr treffen
sich die Teilnehmer. Wanderführerin Brigitte Reible bietet anschließend eine Einkehr an.
Familienprogramm
Am Samstag, dem 08. November
ber, bietet der Eifelverein Vossenack speziell für die Vogelfreunde eine interessante Veranstaltung statt. Für die gefiederten Freunde werden Futterhäuschen gebaut, damit diese gut über
den Winter kommen und man ihnen Vogelfutter anbieten kann.
Die Kinder bringen ihre Eltern
mit. Treffen hierzu ist um 10.00
Uhr an der Sparkasse in Vossenack. Anmeldung bitte an Norbert
Unterberger (02429/2885) oder
Georg Dülks (02429/2325) erforderlich.
Sportwanderung
Eine 16 km-Sportwanderung
durch den Hürtgenwald und um
den Katzenknipp sowie den Thönbach führt der Eifelverein Vossenack am Sonntag, dem 09.
November
November, mit Wanderführer
Günter Arnold durch. Treffen ist
um 08.30 Uhr an der Sparkasse
in Vossenack.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
In Hürtgen wurde wieder kräftig gefeiert
St. Kreuz bedankt sich bei seinen
Besuchern
Bei der St.-Kreuz-Schützenbruderschaft Hürtgen kommen der neue
König und Prinz aus einer Familie. Vater Harald und Sohn Sven
Koll setzten sich beim diesjährigen Königs- und Prinzenschiessen gegen Ihre Mitstreiter durch
und repräsentieren die Bruderschaft im kommenden Schützenjahr. Sie wurden am Schützenfestmontag feierlich in ihr Amt eingeführt.
Die Schützen aus Hürtgen feierten am dritten Septemberwochenende ihr diesjähriges Schützenfest verbunden mit der Dorfkirmes. Unter dem Motto „Weiss
Blauer Abend - Oktoberfeststimmung unter Freunden“ wurde am
Samstagabend das Schützenfest
eröffnet. Diese Neuerung erhielt
nicht nur einen großen Zuspruch
bei der heimischen Dorfbevölke-
rung, sondern lockte auch viele
Gäste aus der übrigen Höhengemeinde in den sehr gut gefüllten
Festsaal. Größtenteils in bayrischer Tracht gekleidet, sorgten
Sie bei zünftiger Musik für eine
stimmungsvolle Eröffnung des Festes.
Der Sonntag stand nach dem feierlichen Hochamt ganz im Zeichen
der noch amtierenden Majestäten, sowie frisch gekrönten Schülerprinzessin Nathalie Braun. Am
Nachmittag zogen sie in einem
prächtigen Festzug durch ihr Heimatdorf. Am Abend feierten Kaiser Karl Werner Schmidt und Prinz
Lukas Klein beim Kaiser- und Prinzenball den würdigen Abschluss
ihres Regentschaftsjahres.
Den gemütlichen Ausklang der
Feierlichkeiten bildete am Dienstag das Kirmesfrühstück. Hierzu
hatten die Schützen Jung und Alt
eingeladen.
Prinz Sven Koll, König Harald Koll, Schülerprinzessin Nathalie Braun
Und da es so toll war, laden bereits heute zum SCHÜTZENFEST
TGEN
und zur KIRMES in HÜR
HÜRTGEN
TGEN,
vom 19. bis 21.September 2015,
VER
recht herzlich ein. Die „SIL
„SILVER
ST
ARS“ sind mit dabei und auch
STARS“
der „WEISS - BLA
BLAUER
UER Abend“
wird wieder durchgeführt. Dieses
Mal unter dem Motto: ....die Gaudi geht weiter: „Bier bis vier
vier,, ver
ver-sprochen“. Oktoberfeststimmung
unter Freunden.
Ausstellung „Zwischen Kall und Rur“
Nach den Klängen des Hürtgenwalder Trios, Monika Luysberg Querflöte -, Andrea SchüsselerMandoline- und unter der Leitung
von Reinhard Montzka (Gitarre),
eröffnete Stefan Grieshaber als
Vertreter der Gemeinde und Vorstandsmitglied von „Höhen-Art“ die
Ausstellung „Zwischen Kall und
Rur“ nun zum dritten Mal vor „vollem Haus“ im Geyer Pfarrheim. Wie
bei den vergangenen Ausstellungen wurde auch jetzt in Gey dem
Problem der relativ großen Fensterflächen damit begegnet, das die
Bilder, in meist einheitlicher Größe
,50 x 70 cm, gegeneinander in raummittig aufgestellten Baustahl-Gittermatten gehängt wurden. Dies
ergab eine gelungene transparen-
te Vervielfachung der Fläche in demonstrierter Einigkeit für die rund
40 Arbeiten in verschiedenen Ausdrucksweisen und verwendeten
Materialien. Acht Angehörige des
„Kunstkreises Hürtgenwald“ widmeten sich nach der Festlegung des
Themas vielfach der künstlerischen
Darstellung aus vielerlei „Blickrichtungen“.
Die künstlerischen Ausdrücke
zeigten eine dem Thema „Zwischen Kall und Rur“ angepasste
Vielfalt in verschiedenen Kunstrichtungen und Techniken. Vom
bearbeiteten Fotorealismus über
Fotocollagen, Impressionismus,
hin zum Abstraktem und Konstruktivismus. Objekte mit surreal bearbeitetem „Realmaterialis-
mus“, ebenfalls mit verschiedenen Materialien, ergänzten das
Thema in Farbe und Vielfalt. Impressionierte Porträtzeichnungen
und einige Darstellungen soziologischer Aspekte zeigten die
„Kall und Rur“ nicht nur authentisch. Einige Szenen wurden in
Anamorphosen gezeigt, wo die
Bilder und dazugehörigen Objekte verzerrt und unter einem bestimmten Blickwinkel ihre eigenen Reize auslösten.
Die Ausstellung beinhaltete weitgehend in der Kunst-Malerei alle
Stilrichtungen, vom Naiven bis
zum phantastischen Realismus.
Toni Luysberg
Von links nach rechts die Akteure der Ausstellung:Jochen Poll, FranzJosef Heinen, Ralf Abschlag, Rainer Arke, Marianne Falter, Toni Luysberg,
Angela Stamm und Norbert Lemke
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Automatisierung nach Maß
Moderne Smart Home-Systeme
sind funktional und flexibel
In jeder Phase des Lebens sind
die Ansprüche an das eigene Zuhause unterschiedlich: Junge Familien wünschen sich vor allem
einen gut geschützten und sicheren Lebensraum für ihren Nachwuchs. Später steigt dann auch
der Wunsch nach mehr Komfort in
den eigenen vier Wänden. Und wer
bis ins fortgeschrittene Alter zu
Hause leben möchte, der freut
sich über technische Hilfen, die
das Alltagsleben leichter machen.
Zumindest einen Teil dieser Wohnwünsche können moderne Smart
Home-Systeme wie beispielsweise „TaHoma Connect“ von Somfy
erfüllen. Das System vernetzt fast
alles, was die moderne Haus-Automationstechnik zu bieten hat.
Da die einzelnen Komponenten
über Funk eingebunden werden,
ist die Technik sehr flexibel. So
kann man mit wenigen Basisfunktionen beginnen und sie nach und
nach ausbauen und an die aktuelle Lebenssituation anpassen. Alle
Informationen zum System gibt es
unter www.somfy-smarthome.de.
Rauchwarnmelder in die HausAutomation einbinden
Als Basisausstattung sollten zum
Beispiel Rauchwarnmelder in keiner Wohnimmobilie fehlen. In den
meisten Bundesländern sind sie
12
bereits vorgeschrieben. Zu Recht,
denn im Brandfall sorgen sie dafür, dass die Bewohner nicht im
Schlaf ersticken, sondern frühzeitig gewarnt werden und sich und
ihre Lieben in Sicherheit bringen
können. Im Kinderzimmer sollten
Rauchwarnmelder obligatorisch
sein. Ideal sind auch hier vernetzte Lösungen, die den Alarm zentral auslösen und im Ernstfall eine
Meldung ans Smartphone oder an
eine Notrufzentrale absetzen. Zur
aktiven Sicherheit sind auch Szenarien programmierbar, die bei
einem Brand Türen entriegeln und
Rollläden öffnen, um Fluchtwege
freizugeben und es der Feuerwehr
erleichtern, ins Haus zu gelangen.
Rollläden bedarfsgerecht steuern
Per Funkfernsteuerung oder über
eine Steuerzentrale bedienbare
Rollladenantriebe ersparen das
lästige Öffnen und Schließen von
Hand und sind heute im Neubau
schon fast Standard. Über die Zentrale lassen sich Szenarien einrichten, die das Öffnen oder
Schließen automatisch über eine
Zeitschaltfunktion oder über Sonnensensoren steuern. Zusätzlich
können zum Beispiel Lichtkomponenten verknüpft werden, sodass die Beleuchtung abends beim
Herunterfahren der Rollläden oder
Jalousien das gewünschte Wohlfühlambiente für einen entspannten Fernsehabend schafft.
Gut geschützt und sicher in den
eigenen vier Wänden
Mit dem Alter steigt oft auch das
individuelle Sicherheitsbedürfnis.
Dann können zum Beispiel Fenstergriffe mit Sensoren nachgerüstet werden, die melden, ob die
Fenster auch wirklich geschlossen sind. Gefahrenwarnanlagen
sorgen für zuverlässigen Einbruchschutz: Der Eingang und andere
Hausbereiche lassen sich mit Bewegungsmeldern und Kameras
überwachen. Wenn sich ein unerwünschter Eindringling nähert,
werden sofort die Rollläden heruntergefahren und die Beleuchtung geht an. Und über die Smart
Home-Steuerung lassen sich Sze-
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Durch sein Baukastenprinzip lässt sich das Smart Home-System „TaHoma Connect“ Stück für Stück ausbauen. Foto: djd/somfy
narien programmieren, die Anwesenheit simulieren, auch wenn
gerade niemand zu Hause ist.
Energiesparen durch ferngesteuerte Steckdosen
Sogar zum Energiesparen kann
die Hausautomation genutzt werden. So lassen sich beispielsweise Funkstecker einbinden, die dafür sorgen, dass Elektrogeräte
nicht im Stand-by-Modus laufen,
sondern komplett vom Stromnetz
getrennt werden. Auch ein vergessenes Bügeleisen lässt sich
mittels Funk-Steckdose ganz einfach abschalten. Per „Smart Metering“-Funktion kann man zudem
den Stromverbrauch einzelner Geräte messen und kostspielige
Stromfresser identifizieren. (djd/pt)
Moderne Smart Home-Systeme können viele Funktionen der HausAutomation verbinden - von der Bedienung der Rollläden bis zur Steuerung von Lichtszenarien. Foto: djd/somfy
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zeitlos schöne Bodengestaltung
Fliesen sorgen für zeitgemäßen
Wohnstil und hohen Nutzungskomfort
Mit neuen, wohnlichen Oberflächen können sich Fliesen in jedem Wohn- und Lebensbereich
sehen lassen. So avancieren sie
derzeit zu einem neuen Lieblingsmaterial für die individuelle Raumgestaltung - als verbindendes Element von Koch- und Essbereich
ebenso wie als durchgängige Bodengestaltung im gesamten
Wohnbereich, auf Wunsch bis auf
Kreuzau 02422-90 10 02
www.bad3.de
info@bad3.de
14
die Terrasse. Dabei findet sich in
den aktuellen Fliesenkollektionen
deutscher Markenhersteller die
passende Fliese für jeden Wohnstil. In authentischem Natursteinoder Holzlook schaffen die modernen Serien ein zeitlos-schönes
Wohnambiente. Mit den neuen,
schlanken Riegelformaten lässt
sich durch Einsatz klassischer Holzverlegemuster, wie zum Beispiel
das Fischgrät oder den Schiffsboden, eine authentische Holzanmutung umsetzen. Wer auf das urbane, großstädtische Wohnflair setzt,
greift eher zu großformatigen Flie-
Fliesen im Natursteinlook schaffen ein zeitlos-schönes, repräsentatives
Ambiente, das zugleich hohen Nutzungskomfort bietet. Foto: djd/IVVilleroy & Boch
sen oder setzt auf die angesagte
Beton- bzw. Zementoptik.
Keramik ist schadstofffrei und
ökologisch verträglich
Immer mehr Gesundheitsbewusste, Allergiker und Familien mit
kleinen Kindern vertrauen nicht
nur im Wohnbereich, sondern auch
im Schlafzimmer auf Fliesen, denn
Keramik ist schadstofffrei und
sorgt für ein gesundes Raumklima.
Zugleich sind Fliesen hart im Nehmen: Die normale häusliche Beanspruchung kann ihrer Schönheit nichts anhaben - egal ob tobende Kinder, lebhafte Vierbeiner
oder ausgelassenes Feiern im
Freundeskreis. Die Reinigung von
Fliesen ist denkbar einfach: Feuchtes Wischen mit einigen Tropfen
Neutralreiniger reicht in der Regel vollkommen aus. Unter
www.deutsche-fliese.de gibt es
zahlreiche Inspirationen zum neuen Wohnstil mit Fliesen und eine
bundesweite Fachhändler beziehungsweise Fachverleger-Suche.
Idealer Belag auf der Fußbodenheizung: Keramische Fliesen
Bei der Entscheidung für eine en-
ergieeffiziente Fußbodenheizung
sollte das Belagsmaterial sorgsam und passend ausgewählt werden. Insbesondere in Kombination mit regenerativen Energiequellen wie Wärmepumpen oder Solarmodulen sollten Bauherren auf
optimal wärmeleitende Materialien wie Keramik oder Naturstein
zurückgreifen, damit das System
effizient arbeitet.
Schönheit, die bleibt
Teppichböden müssen spätestens
nach einigen Jahren ausgetauscht,
massive Holzböden regelmäßig
gepflegt und immer wieder einmal aufgearbeitet werden. Fliesen dagegen benötigen neben einem geringen Reinigungsaufwand
so gut wie keine Aufmerksamkeit.
Zudem besitzen Fliesen aufgrund
ihrer belastbaren und fleckunempflindlichen Oberfläche eine deutlich höhere Lebensdauer als die
meisten anderen Beläge. Einmal
gefliest, können Wand und Boden
jahrzehntelang auf die nächste
Modernisierung warten. Informationen zu den funktionalen Vorzügen der Fliese gibt es unter
www.deutsche-fliese.de. (djd/pt)
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Glänzende Aussichten
Effektplatten: Mit wenig Aufw
and
Aufwand
können Möbel eine frische Optik
bekommen
Edel ist in: Goldschimmernde
Oberflächen, Hochglanz und Edelstahl stehen bei der Inneneinrichtung derzeit besonders hoch im
Kurs. Wer den eigenen vier Wänden einen frischen, trendigen
Look verleihen möchte, muss dafür nicht gleich die gesamte Inneneinrichtung austauschen. Mit
wenig Aufwand und einigen besonderen Akzenten lassen sich
auch vorhandene Schränke, Regale und andere Möbelstücke verschönern. Dank einfach zu verarbeitender Effektplatten beispielsweise wird der Heimwerker selbst
zum Möbeldesigner.
Neuer Hochglanz-Look
Der Fliesenspiegel in der Küche
ist nicht mehr wirklich ansehnlich? Der Wohnzimmerschrank
wirkt auf Dauer etwas langweilig? In diesen und viele weiteren
Fällen lässt sich mit den selbstklebenden Kunststoffplatten für
Abhilfe sorgen. Die Elemente sind
in zahlreichen Oberflächenvarianten erhältlich und geben somit
jedem Einrichtungsgegenstand im
Handumdrehen eine neue Optik.
Ein Lineal und ein Teppichmesser
- mehr Werkzeug benötigt man
dafür nicht. Bei Gutta beispielsweise gibt es neue Effektplatten
in hochglänzender, schwarzer Klavierlackoptik, die der Küche oder
auch dem Bad einen exklusiven
Look verleihen. Goldtöne sind für
Möbel im Wohn- und Schlafbereich besonders beliebt. Attraktiv
wirken auch dreidimensionale
Oberflächen, die mit Prägungen
erzielt werden.
Tipps für den Heimwerker
Die Effektplatten sind in vielen
Baumärkten und im Fachhandel
in einer Breite von 100 Zentimetern und in einer Länge von 65
beziehungsweise 260 Zentimetern erhältlich. Somit lassen sich
auch raumhohe Schränke nahtlos
bekleben. Damit das Dekorationsergebnis überzeugt, sollten Heimwerker den zu beklebenden Untergrund vorher gut säubern, damit er trocken, schmutz-, fett- und
silikonfrei ist. Die Pflege der neuen Oberflächen ist einfach: Regelmäßiges feuchtes Abwischen
genügt, damit der Hochglanz-Look
lange Freude bereitet.
Möbel mit individueller Note
Ein einzigartiger Look statt Möbel von der Stange: Mit Effektplatten in zahlreichen Farben und
Oberflächenvarianten lässt sich
die vorhandene Einrichtung einfach und schnell veredeln. Dazu
muss man die selbstklebenden
Kunststoffplatten mit einem Teppichmesser passend zuschneiden
und einfach auf Schränke, Fliesenspiegel und Türen aufsetzen.
Möbel werden auf diese Weise zu
echten Unikaten. Die Platten sind
in zahlreichen Baumärkten erhältlich. (djd/pt)
Eine schwarze Klavierlackoptik verleiht jeder Küche einen edlen Auftritt.
Effektplatten machen die Renovierung besonders einfach. Foto: djd/
Gutta Werke
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Oktoberfest in Berzbuir
vom 18.10. - 19.10.2014
Bayrisch - alpenländisch ist das Motto
Die Almfrieden Buam
Berzbuir wird bayrisch und auch
in diesem Jahr wieder zum Mekka des Fingerhakelns. „Das Berzbuirer Oktoberfest“ ist ein Oktoberfest, wie es sein soll. Mit Spanferkel vom offenen Holzgrill, Leberkäs, Kraut und Schupfnudeln,
Würstel und Brezel und das Beste
mit endlos viel Original Münchner Hofbräu vom Fass. Wer kein
Bier mag, der kann natürlich alkoholfreie Getränke trinken, oder
den edlenWinzerwein des Weingutes Egidius Schwab genießen.
Gefeiert wird an dem 18.10.2014
ab 18:00 Uhr und an dem
19.10.2014 ab 10:00. Eine bayerische Tracht wäre schön aber nicht
Bedingung“. So beschreibt der
Veranstalter das Fest im kleinen
Dürener Stadtteil Berzbuir. LiveMusik über Tisch und Stuhl. Samstag ab 20:30 und Sonntags ab
14:00 Uhr spielen, live und bayrisch-alpenländlich - Die Almfrieden Buam. Drei Virtuosen an der
Steierischen Harmonika. Christian
Schleicher, Vorsitzender des Fördervereins ist sich sicher „ Wenn
es sein muss spielen diese Musi-
ker auch auf Tisch und Stuhl „.
Zwischendurch legt DJ Thomas alpenländische Musik auf. Natürlich
gibt es Sonntags auch Kaffee und
Kuchen, sowie eine Verlosung mit
vielen Preisen. Deutscher Meister
im Fingerhakeln in Berzbuir. Echte
Kerle können sich auch über ein
Highlight in Berzbuir freuen. Sonntag ab 11:00 Uhr veranstaltet der
Förderverein die Internationalen
Rheinischen Meisterschaften im
Fingerhakeln. Gestartet wird nach
den Regeln des bayerischen Hakler-Dachverbandes in unterschied-
lichen Klassen. Dabei findet der
Wettbewerb nicht am Biertisch,
sondern am genormten Haklertisch
mit gepolsterter Abstützfläche
statt - und selbstverständlich wird
mit Hakelriemen gekämpft. Erstmals nehmen auch 10 Hakler aus
Laufach im Spessart an der Rheinischen Meisterschaft teil. Unter
Ihnen ist der amtierende deutsche Meister in der Jugendklasse, Christopher Kiel, der neben
dem Deutschen Meistertitel auch
den Titel als Bayrischer Schülermeister hält. www.stanna.de
„Kreuzauer Narrenzepter wechselt an die Elbe“
Designierter Prinz Klaus II. der KG „Ahle Schlupp“ ist ein echter „Hamburger Jung.“
Nach Prinz „Remo I.“, Narrenherrscher der Kreuzauer Karnevalisten in der laufenden Session, steht bereits der 46-jährige
designierte Prinz Klaus Barthels
in den Startlöchern.
Als Prinz Klaus II. wird er am 08.
November um 19.00 Uhr in der
Kreuzauer Festhalle das Narrenzepter aus der Hand des Präsidenten Peter Kaptain übernehmen.
Von Prinz Remo I., geboren in
Konstanz am Bodensee, wechselt das Zeichen der Regentschaft somit an den in Hamburg
lebenden Prinzen Klaus II. an die
Elbe.
Prinz Klaus II. ist selbstständi-
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ger Glasermeister und führt in
Hamburg eine Glaserei in der
zweiten Generation.
Mit ihm freuen sich seine Ehefrau, seine beiden Töchter und
natürlich die Kreuzauer Karnevalisten der KG „Ahle Schlupp“.
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Wohlfühlzentrierung für Gleitsichtbrillen
Das Nasenfahrrad - Ihr Optiker in Kreuzau, Hauptstraße 86
Täglich werden Optiker mit der
Tatsache konfrontiert, dass
Gleitsichtgläser in der Bevölkerung einen ziemlich schlechten Ruf haben. Hat man einen
Neueinsteiger als Kunden,
wehrt dieser den Vorschlag für
Gleitsichtgläser oft erst einmal ab, weil er zuvor natürlich
schon mit Freunden, Kollegen
oder Familienmitgliedern über
solche Gläser gesprochen und
oft nichts Gutes gehört hat.
Der Grund für die Skepsis liegt
nach Überzeugung von Augenoptiker Ralph Knuth aus
Kreuzau nicht beim Produkt
selbst, sondern im Umgang damit. Obwohl die BrillenglasHersteller bestrebt sind, durch
aufwändige Entwicklungen und
Rechenleistungen eine möglichst gute Lösung für jeden
Kunden zu finden, wird regel-
18
mäßig ein besonders wichtiger
Aspekt nicht berücksichtigt:
Die Mitwirkung des Kunden
bei der Bestimmung der optimalen Zentrierung
Zentrierung.
Im September 2011 hatte Herr
Knuth dann die Idee eine Probierbrille zu entwickeln, mit
der man die Zentrierdaten einer Gleitsichtbrille in Kooperation mit dem Kunden so ermitteln kann, dass er sich am
Ende damit wohlfühlt. Es geht
dabei nicht um zehntelmillimetergenaue, scheinbar „objektive“ Messungen, sondern um
das praktische Ausprobieren
von Gleitsichtgläsern bei unterschiedlichen Anwendungen
- und zwar so lange, bis der
Kunde zufrieden ist.
Das Procedere ist nicht kompliziert: Sofort nach der Refraktion wird dem Kunden eine
Messbrille zur Festlegung der Zentrierdaten
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Gleitsicht-Testbrille
aufgesetzt, die bereits „seine“ Brillenglaswerte enthält. Danach
werden nach seinen Angaben
die Zentrierdaten für die Nähe,
den Mittelbereich und den
Fernbereich ermittelt. Alle hierfür relevanten Daten wie PD
rechts und links, Vorneigung,
HSA, FSW und Höhe können dabei individuell eingestellt und
optimiert werden. Es ist sehr
wichtig, dass der Kunde mit
diesem System zu allen Zeiten
voll integriert ist; Optiker und
Kunde sprechen während der
Anpassung die gleiche Sprache. Er bemerkt sofort jede
Verbesserung und erfährt
„live“ die jeweiligen Sehbereiche seiner künftigen Gleitsichtbrille - ganz ohne irgendwelche Musterbildchen der Industrie. Durch diese enge Zusammenarbeit werden die
Kunden optimal beraten. Bei
der Abholung der Brille weiß
er bereits ganz genau, was er
von seiner neuen Brille zu erwarten hat. Deshalb gibt es
auch keine unzufriedenen oder
enttäuschten Kunden mehr.
Herr Knuth ist bereits seit 34
Jahren passionierter Augenoptiker und führt seit 1998 zusammen mit seiner Frau das
Nasenfahrrad in Kreuzau. Mit
seiner
Entwicklung
der
Messbrille zur Festlegung der
Zentrierdaten ist er der Vorreiter für innovative Technologien. Die Messbrille ist mittlerweile weltweit patentiert,
und findet nicht mehr nur im
Nasenfahrrad ihre Anwendung.
Vielleicht ist Ihnen nun die
Skepsis vor einer Gleitsichtbrille genommen worden. Das
Team vom Nasenfahrrad freut
sich über Ihren Besuch und
wird Sie gerne persönlich beraten. mz
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Stockheim sucht ehrenamtliche Helfer und Sie können dabei sein!
Mitmachen lohnt sich!
Liebe Stockheimerinnen und
Stockheimer, die „STIG“- Mitglieder, ortsansässige Firmen und die
Stockheimer selbst haben in den
letzten Jahren einige Projekte zur
Dorfverschönerung auf den Weg
gebracht. Bei unseren Aktionstagen und durch Patenschaften versuchen wir das Ortsbild schöner
zu gestalten und auch dauerhaft
zu pflegen. Aus diesem Grund
möchten wir interessierte Stockheimerinnen und Stockheimer
dazu aufrufen, sich in einer Gruppe zu beteiligen, die selbst entscheiden kann, wie man zusammen arbeitet, welche Projekte
man angehen möchte und mit
welchem zeitlichen Aufwand man
sich einbringt. Unser Ziel ist es,
die Arbeit für ein schöneres Stockheim auf viele Schultern zu verteilen. Gleichzeitig hätten Sie
auch die Möglichkeit eigene Ide-
en und Vorschläge mit einzubringen und diese in der Gemeinschaft umzusetzen. Durch die Organisation in der „STIG“ wäre die
Versicherung abgedeckt und auch
eine finanzielle Unterstützung für
Material, Werkzeuge etc. wäre
möglich. Wir würden uns freuen,
wenn sich jeder Einzelne angesprochen fühlt, und seinen Anteil
zum Gemeinwohl für Stockheim
mit einbringt. Daher würden wir
Sie gerne zu einem ersten Treffen
am Montag, den 03. November
2014 um 18:00 Uhr im Pfarr
Pfarr-heim in Stockheim einladen, um
Ideen zu sammeln und Details abzustimmen. Sprechen sie Freunde, Bekannte oder Nachbarn an
und begeistern sie für unser gemeinsames Projekt. Wir möchten
an dieser Stelle auch klar sagen,
dass wir nicht die Arbeit der Gemeinde übernehmen möchten
sondern uns um die eigenen Projekte kümmern. Auch sollte jeder
Hausbesitzer in Eigenverantwortung dafür sorgen, dass die Gehwege sauber sind und keine Bäume und Sträucher in den Verkehrsbereich hinein ragen. Dies
wäre nicht nur aus optischen Gründen wünschenswert sondern auch
für den Abfluss des Oberflächenwassers zwingend nötig.
Wir würden uns freuen, möglichst
viele von Ihnen beim ersten Treffen begrüßen zu dürfen!
Familiengottesdienst
mit Erntedankfest
19.10.2014 im Ev
angelischen Gemeindehaus Kreuzau Heribertstr
Evangelischen
Heribertstr.. 5
Am Sonntag den 19.10.2014 um
10.30 Uhr laden wir Sie recht herzlich ein mit uns das diesjährige
Erntedankfest in unserem Gemeindehaus zu feiern.
Für den Erntedanktisch bitten wir
um Gaben aus der Gemeinde!
Bringen Sie selbst etwas mit aus
Ihrem Garten, damit der Erntedankgottesdienst auch wirklich aus
unserer Mitte heraus gefeiert wird.
Nachdem Erntedankfest laden wir
Sie ein zum gemeinsamem Mit-
tagessen.
Dabei können auch gleich die ersten Früchte des Erntedanktisches
gemeinsam verzehrt werden
Sowohl für die Gaben zum Erntedanktisch als auch für das Mittagessen melden Sie sich bitte
vorher zur Planung und Absprache bei Herrn Horn, Telefon 02422
- 81 87
Weitere Infos unter: facebook.de/
EvangelischeGemeindeZuDuerenKreuzau-Nideggen
Herbstfest
des Eifelvereins Kreuzau
am Samstag, dem 18.10.2014 im kleinen Saal der Festhalle Kreuzau
Am Samstag, dem 18.10.2014
18.10.2014,
und zwar mit Beginn 19.00 Uhr
Uhr,
feiert der Eifelverein Kreuzau sein
diesjähriges HERBSTFEST
HERBSTFEST..
Zu diesem traditionellen Fest
sind auch in diesem Jahr nicht
nur die Mitglieder der Ortsgruppe Kreuzau des Eifelvereins
und deren Freunde und Bekannte sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, sondern insbesondere auch alle Vereine
aus Kreuzau, sehr herzlich eingeladen.
Das Herbstfest wird in diesem
Jahr wieder von Eckhard Ramacher als Alleinunterhalter musikalisch gestaltet bzw. begleitet, der auch zum Tanz aufspielen wird. Daneben verschiedene Darbietungen in Wort und
Ton.
Einer der Höhepunkte wird aber
auch in diesem Jahr wieder die
allseits beliebte T ombola mit
der Verlosung attraktiver Prei-
20
se sein. Unabhängig davon,
nutzt der Eifelverein Kreuzau
neben dem überwiegend geselligen Teil dieser Veranstaltung
auch wieder die Gelegenheit,
die Ehrung verdienter Mitglieder sowie von Vereins- und Altersjubilaren vorzunehmen.
Für das leibliche Wohl sorgt
auch diesmal die Vereinswirtin
Sibille Schütz mit ihrer Mannschaft.
Analog der nunmehr seit einigen Jahren bestehenden Regelung, haben auch diesmal der
Vorstand und die weiter für das
Herbstfest
Verantwortlichen
aufgrund des großen Andranges
in den Vorjahren die herzliche
Bitte, dass sich auch die Mitglieder der OG Kreuzau mit ihren Gästen möglichst (rechtzeitig) vorher beim 1. Vorsitzenden, Karl-Heinz Meyer, unter
der Telefon-Nr. 02422/8131, für
diesen Abend anmelden sollten.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
TT-Bezirksmeisterschaften
in Kreuzau
Die diesjährigen Bezirksmeisterschaften der Damen, Herren und
Senioren werden vom 17. 19.10.2014 von der DJK TTF
Kreuzau ausgerichtet. Veranstalter ist der Bezirk Mittelrhein im
Westdeutschen Tischtennisverband (WTTV).
Für diese Veranstaltung haben
sich die Kreismeister und Platzierten aus den Kreisen Aachen,
Rur-Wurm, Bonn, Rhein-Sieg, Euskirchen, Köln, Oberbergisches
Land und natürlich Düren qualifiziert. Gespielt wird in 3 Damensowie in jeweils 4 Herren- und
Seniorenklassen. Die Meister und
bestplatzierten Spielerinnen und
Spieler qualifizieren sich für die
WTTV-Meisterschaften. Somit ist
spannender und auch hochklassiger Tischtennissport in den beiden Kreuzauer Sporthallen zu erwarten. Eröffnet wird die Veranstaltung am Freitag ab 18 Uhr mit
den ersten Seniorenklassen.
Samstags und sonntags ist Spielbeginn jeweils um 10 Uhr, wobei
der Samstag der Fortsetzung der
Seniorenklassen und den Rahmenkonkurrenzen der Damen und
Herren vorbehalten ist und am
Sonntag die Spitzenklassen der
Damen und Herren auf dem Programm stehen.
Aus Kreuzauer Sicht sind ebenfalls einige heiße Eisen im Feuer.
In der Ü65-Klasse geht Karl Küpper als einer der Favoriten ins
Rennen und hat sicherlich Chancen für das Erreichen der WTTVMeisterschaft. Bei den Herren-50
nimmt Frank Hamacher durchaus
mit Chancen teil. In der Ü40-Klasse startet für unseren Verein Kai
Becker, der sich schon vor 2 Jahren die Bezirksmeisterschaft sicherte. Für die Damen-A-Klasse
hat sich unsere Nachwuchsspielerin Maike Meyer qualifiziert. Da
sie zeitgleich aber auch noch in
der Mädchen-Klasse antreten
kann, hat sie sich hierfür aufgrund
der besseren Chancen entschieden. Als Trostpflaster kann sie aber
noch bei den Damen-C mitmischen. In der Herren-A-Klasse ist
sicherlich mit bestem TT-Sport zu
rechnen. Hierfür haben sich die
Lokalmatadoren Martin Cornelius und Christof Leisner qualifiziert; Volkan Akar wäre erster
Nachrücker bei einem Spielerausfall. In Bestform haben sicherlich
alle 3 Chancen für die Qualifikation zur Westdeutschen. Weiterhin
haben sich Daniel Grob mit den
guten Chancen für die Herren-BKlasse sowie Christoph Friederichs und Harry Beyel für die Herren-D-Klasse qualifiziert.
Ohne Sponsoren ist eine derartige Veranstaltung kaum zu stemmen. Unser Dank gilt daher allen
Sponsoren und vor allem Hauptsponsor RWE, der sich erneut mit
der Aktion RWE vor Ort engagiert. Deren Scheckübergabe
wird im Beisein des Kreuzauer
Bürgermeisters Ingo Eßer voraussichtlich samstags kurz vor 14
Uhr erfolgen.
Nun hoffen wir, dass diese 3-tägige Veranstaltung, für die wir
eine umfangreiche Cafeteria or-
V.l.n.r. 4 unserer aussichtsreichen Spieler Christof Leisner, Daniel Grob, Martin Cornelius und Kai Becker
ganisieren werden, reibungslos
und mit tollem TT-Sport über die
Bühne gehen wird. Abschließend
noch ein kurzer Hinweis zu den
Nachwuchsklassen. Deren Bezirksmeisterschaften werden in
diesem Jahr von TTC Langenich
am gleichen Wochenende in Ker-
pen ausgerichtet. Auch an diesem Turnier nehmen zahlreiche
Spielerinnen und Spieler unseres Vereins teil.
Manuel Schindler
wird Prinz der Lengeschdörpe Klompe
Die Karnevalisten in Lendersdorf haben im nächsten Jahr
mit ihrem Prinzen Manuel I.
den derzeitigen 1. Vorsitzenden als neuen Narrenherrscher
auserkoren. Einer der jüngsten
Prinzen in der Geschichte des
Vereins, aber trotzdem schon
von Kindes Beinen an Mitglied
und dem Karneval verbunden.
Als seine Adjutanten fungie-
ren Johannes Schindler, Ralf
Kurth und Samira Draths.
Am Samstag, dem 15. November um 19.00 Uhr wird der Präsident der Lengeschdörpe
Klompe, Karl-Heinz Sengersdorf, in der Lendersdorfer Rurtalhalle die Insignien der närrischen Macht von der scheidenden Prinzessin Sabine I.
(Briem) entgegennehmen. Die
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Proklamation von Prinz Manuel I. (Schindler) wird dann durch
Bürgermeister Paul Larue vorgenommen.
Zur Proklamation ist umrahmt
von einem bunten Programm,
bei dem sowohl die eigenen
Aktiven als auch die Musikband „Us de Lameng“ und befreundete
Karnevalsgesellschaften mitwirken.
21
Stockheim feiert wieder eine tolle Kirmes
Torsten Zöllner mit dem 30. Schlag neuer Hahnenkönig
Auf dem Festplatz am Kindergarten feierten am vergangenen Wochenende die Stockheimer wieder
ihre traditionelle Kirmes. Auf den
Straßen in Stockheim wurden die
Bewohner schon seit einigen Tagen
mit neuem Straßenschmuck auf die
Kirmes vorbereitet und am Freitagnachmittag war auch der Kirmesplatz pünktlich mit Karussell, Wurf, Pfeil- und Süßigkeiten-Buden für
die Kinder hergerichtet. Der Freitagabend begann mit einem zünftigen Oktoberfest und sehr viele Gäste kamen in bayerischer Tracht,
von denen die beiden schönsten
prämiert wurden. Am späten Abend
wurden in einem spannenden Nagelwettbewerb die Sieger Nicole
Salentin bei den „Madl“ und Ralf
Breuer bei den „Buan“ ermittelt.
Der Samstag stand ganz im Zeichen des Königsballs von Anneliese
Bethlehem, die den TSV Stockheim
im vergangenen Jahr würdevoll im
Ort repräsentierte. Nachdem das
Gefolge mit einem Feuerwerk im
festlich geschmückten Festzelt begrüßt wurde, tanzten die Gäste auf
dem Königsball zur Musik der LiveBand. Nach dem Ehrentanz des
Königspaares folgte ein weiteres
22
Highlight. In einem Potpourri aus
Stimmungsliedern präsentierten
Harry & Chris mit 10 verschiedenen
Musikinstrumenten eine kurzweilige Showeinlage und brachten die
Stimmung im Zelt auf den Höhepunkt. Der Sonntag wurde dann
wieder von der „STIG“ als Familienkirmes organisiert. Nach dem
Festumzug durch den Ort, der vom
Tambourcorps Stockheim unter
der Leitung von Tambourmajor
Karl Willi Joentgen begleitet wur-
de, fanden sich die Vereine und
Gesellschaften im Zelt zum Frühschoppen ein. Zum Start der Kinderkirmes öffnete sich der Vorhang der Manege im Festzelt und
30 junge Zirkuskünstler präsentierten ihre eigene Zirkusvorstellung. Von den lustigen Clowns
über Seiltänzer, Akrobatikdarbietung bis zum gemeinsamen Zirkuslied begeisterten die jungen
Darsteller das Publikum was mit
einem tosenden Applaus belohnt
wurde und gute Stimmung ins
Zelt brachte. Zum Nachmittag
hatte die „STIG“ gemeinsam mit
dem Familienzentrum und der
Grundschule Stockheim einen
Malwettbewerb mit dem Motto:
„Was ist dein schönstes Erlebnis
beim Zirkusprojekt“ durchgeführt. Bei diesem Malwettbewerb
haben die jungen Maler 130 Bilder im Festzelt ausgestellt. Die
Siegerbilder, die durch die Bewertung einer Jury festgelegt
wurden, bekamen dann von der
„STIG“ tolle Preise überreicht.
Für das Familienzentrum hießen
die Sieger in den einzelnen Altersklassen: Linda Meisenberg,
Marius Melssen, Abinesch Gnanes und Hannah Peterhoff. In der
Grundschule haben die Bilder von
Mara Melssen, Lina Weyergans,
Lea Knipprath und Nico Salentin
die Jury begeistert und somit die
Siegerpreise verdient. Im Anschluss an den Malwettbewerb
nahmen 30 Kinder am Kinderhahnenköppen teil. Hier wurden
in fünf spannenden Durchgängen
bunte Luftballons zum Zerplatzen gebracht und damit Punkte
erbeutet. In einem spannenden
Finale konnte sich Sünje Middelberg als Kinderhahnenkönigin
2014 gegen Aaliyah Adriany und
Abinesch Gnanes durchsetzen.
Auch in diesem Wettbewerb gab
es Preise, Pokale und Medaillen
für die Bestplatzierten.
Zum Abschluss der diesjährigen
Stockheimer Kirmes wurde dann
das traditionelle Hahnenköppen
der Erwachsenen durchgeführt.
Hier standen sich 5 Bewerber gegenüber, die in einem spannenden Wettbewerb den Sieger suchten. Mit dem 30. Schlag konnte
Torsten Zöllner das Hahnenköppen nach einem fairen und harten
Kampf für sich entscheiden. Zu
Ehren des neuen Hahnenkönigs
und zum Abschluss der Kirmes
spielte nochmal eine Abordnung
des Tambourcorps Stockheim auf
und begleitete den Hahnenkönig
mit nach Hause. Auch in diesem
Jahr können der TSV Stockheim
und die „STIG“ wieder auf eine
erfolgreiche und gut besuchte Kirmes zurück schauen.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Seniorenparty fand großen Anklang in Kreuzau
Am 23.09.2014 fand die Seniorenparty unter dem Motto „ Bunter Herbst“ in der Festhalle
Kreuzau statt, an der ca. 500 Seniorinnen und Senioren mit Begeisterung teilnahmen.
Als Veranstalter luden ein: der
Kreis Düren mit dem Amt für Familie, Senioren und Soziales, die
Themengruppe „Kultur und Begegnung“ der ISaR (Interessengemeinschaft Seniorenarbeit im
Raum Düren/Jülich) und die Gemeinde Kreuzau.
Landrat Wolfgang Spelthahn eröffnete die Veranstaltung, begrüßte alle Anwesenden und war erfreut, dass die Festhalle Kreuzau
diesmal als Veranstaltungsort gewählt wurde. Gerade in der Gemeinde Kreuzau leben aufgrund
des Projektes Friedenau und mehreren Alteneinrichtungen besonders viele Seniorinnen und Senioren. Auch der Bürgermeister von
Kreuzau, Ingo Eßer, begrüßte alle
Gäste in der gut besuchten Festhalle und wünschte einen unterhaltsamen Nachmittag.
Die souveräne Moderation des
vielseitigen Programms übernahmen Monika Sandjon und Susanne Herfs vom Kreis Düren.
Der Frauenchor „Cantabile Üdingen“ unter der Leitung von Natalia Schmidt, zeigte, besonders
durch die hohe Kunst des A-Cappella-Singens, ihr Können. Das
„Halleluja“ sang Natalia Schmidt
als Solistin, nur begleitet vom
Keyboard. Erika Kurth und Anneliese Imdahl trugen heimatliche
Texte auf Dürener Platt vor. Karola Kessel schlüpfte in die Rolle
der legendären Zarah Leander.
Ein Highlight war der Auftritt des
Windener Tanzpaares der Karnevalsgesellschaft
„Wendener
Seempött e.V.“! Die 12-jährige
Sarah Danowski und der 14-jährige Nico Bonn sind aktuelle Deutsche Meister im karnevalistischen
Tanzsport, nachdem sie 2013 bereits Verbandsmeister und Norddeutsche Meister waren.
Jazz-Dance nach moderner Musik
zeigten zwei Jugendgruppen der
Tanzschule Brigitte Pahlke, trainiert von Tanja Henn. Aber nicht
nur die Jugend tanzte. Auch Paula
Schütz und Nelly Zeitz bewegten
mit ihren Seniorentanzgruppen
viel auf der Bühne. Mit der anschließenden Polonaise durch den
großen Saal mit Paula Schütz bewegte sich auch das Publikum und
die Stimmung war prächtig.
Für einen weiteren Höhepunkt
dieser Veranstaltung sorgte der
Musikclown Gerd Thul und ver-
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
breitete Spaß und Freude u.a. mit
seinen außergewöhnlichen Musikinstrumenten. Der „Spielkreis für
Zupfmusik“ unter der Leitung von
Rosemarie Steinbock unterhielt
die Gäste und animierte am Ende
des Nachmittages zum Mitsingen, denn die Liedertexte lagen
für alle aus. Fröhlich stimmten alle
ein und die Volkslieder begeisterten das Publikum.
Der Kommentar vieler Besucher
am Schluss war „Hoffentlich wird
eine solche Veranstaltung für Senioren wiederholt!“
23
In dir ist Freude
Das „Consortium Piae“ spielt am 24. Oktober Musik des 15. bis 17. Jahrhunderts
Die Blockflöte lädt ihre Zuhörer
zum Innehalten ein - zumindest,
wenn das „Consortium Piae“ den
Ton angibt. Unter dem Motto „In
dir ist Freude“ spielt das Ensemble am Freitag, dem 24. Oktober,
ab 19.00 Uhr, in der Kapelle St.
Albertus Magnus zu Leversbach
festliche Musik aus Renaissance
und Frühbarock - einer Zeit, die
erstmals die Mehrstimmigkeit
entdeckte, und damit neue Formen der Instrumentalmusik fand.
Freude, Lebenslust und Trauer prägen die Werke von Michael Praetorius, Hans Leo Hassler, Tielman
Susato, Johann Hermann Schein,
Demantius, Andrea Gabrieli, André Campra und anderen. Sie erzählen von der Liebe, die auch
eine Hingabe zu Gott ist, ebenso
innig wie von den Schmerzen des
Abschieds und des Todes.
Die Musikerinnen entführen ihre
Zuhörer damit in eine ferne Zeit,
die von Aufbruch und Neubesinnung bestimmt war. Neben den
Consortium Piae
Ton angebenden Blockflöten verschiedener Gattungen erklingen
Gitarren, Cello und Orgel, um
jenen unverwechselbaren Klang
zu erzielen, der jenseits des
Lärms unserer Zeit zur Medita-
tion einlädt.
Pia Mirgeler, die Gründerin des
Ensembles, ist heute 89 Jahre alt
und hat erst vor einem Jahr die
Blockflöte niedergelegt. Ihre Mitspielerinnen, Profis und Amateu-
re verschiedener Generationen,
hüten ihr Erbe, damit es fortklingt
in einer Welt, die mehr denn je
eine Musik braucht, die von Aufbruch und Hoffnung erzählt. Vielstimmig und voller Harmonie.
Stefan Dohmen
ist der jüngste Hahnenkönig der Drover Kirmes
Adju R. Clahsen, Julia Schier
ano Hartmann
Schier,, Stefan Dohmen, Adju JJano
Wie in jedem Jahr wurde rund um
den 3. Sonntag im September
(19.09. bis 23.09.) in Drove Kirmes
gefeiert.
Los ging es am Freitag mit dem
bereits traditionellen Fußballspiel
der Alte Herren gegen eine „Drover“ Traditionself. Anschließend
traf man sich im Festzelt im Nachtigallental in dem DJ Marco unter
dem Motto „Drove rockt den
Hahn“ für gute Stimmung sorgte.
Zum Eröffnungsball am Samstagabend spielte dann die Partyband
„Westlife“ auf. Sie sorgte dafür,
dass im vollgefüllten Festzelt rege
das Tanzbein geschwungen wurde
und bescherte dem letzt jährigen
Königspaar Sabrina und Andreas
Prinz einen krönenden Abschluss
ihrer Regentschaft. Zum Hochamt
am Sonntagmorgen wurde dem ei-
24
gentlichen „Kirchweihfest“ und
den Gefallenen der beiden Weltkriege gedacht. Nun ging es langsam auf den Höhepunkt der Kirmes zu. Die Ermittlung der Hahnenkönige stand an. In einem
Luftbalonstechen wurde der neue
Kinderhahnenkönig ermittelt. Dies
wurde Emelie Wolff. Hahnenkönig
wurde mit erst 18 Jahren Stefan
Dohmen, damit ist er der jüngste
Hahnenkönig, der jemals in Drove
das Zepter schwingen durfte, ihm
zur Seite steht Julia Schier. Am
Montagmorgen traf man sich dann
nach der Gräbersegnung im Festzelt zum gemeinsamen Frühstück.
Auch dieser Teil der Kirmes, der
übrigens eine Neuerung der Drover Kirmes ist, sorgte für eine
Belebung der Kirmes. Anschließend wurde vor und auf der Ter-
rasse des Festzelts geschockt,
gelacht und kräftig Frühschoppen
gefeiert. Der Königsball fand unter großem Zuspruch der Drover
Bevölkerung am Montagabend
statt. Vorher zog das Königspaar
mit seinem Gefolge durch den Ort
und wurde mit Lichterketten, Feuerwerk und drehenden Leuchtsonnen am Straßenrand gefeiert. Am
Dienstag endete die Kirmes mit
den Kinderbelustigungen für den
Kindergarten und der Grundschule. Die Festwirtin Heidelore David
und der Veranstalter, der JVC Columbia 03 Drove bedanken sich
bei allen die dazu beigetragen
haben, dass die Drover Kirmes ein
tolles Fest ist und auch hoffentlich noch lange bleibt.
Dispersionsfarben
richtig entsorgen
Die Abfallber
atung informiert
Abfallberatung
Dispersionsfarbe gehört nicht, wie
fälschlicher Weise oft angenommen, zu den Schadstoffen. Demnach muss diese auch nicht an
dem Schadstoffmobil abgegeben
werden. Aber wie entsorge ich
denn Dispersionsfarbe richtig?
Reste von verschiedenen Dispersionsfarben können ohne Bedenken zusammengemischt werden.
Die Farben können dann kosten-
los an dem ELC Horm abgegeben
werden.
Die leeren Eimer werden über den
Gelben Sack bzw. über die Gelbe
Tonne entsorgt.
Für Fragen rund um das Thema
Abfall und die richtige Entsorgung
steht die Abfallberatung der Gemeinde Kreuzau gerne unter der
Telefonnummer 02422/507-478
zur Verfügung.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Bezahlbare, legale Seniorenbetreuung
rund um die Uhr im eigenen Heim
möchte Dr. Straub den Interessierten eine rechtzeitige Anmeldung (bis Mitte November) ans
Herz legen, damit die Organisation zeitgerecht erfolgen kann.
Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015
Das Konzept basiert auf einer
24-Stunden-Pflege Zuhause und
ist ganz auf den persönlichen
Bedarf des Pflegebedürftigen
ausgerichtet, muss aber aufgrund
der Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015 neu justiert werden. Das neue Gesetz
betrifft alle, auch die entsendeten Pflegehelfer aus Polen. Damit dieses Konzept bezahlbar und
legal bleibt, erarbeiten die Pflegehelden ein neues und angepasstes Konzept, in dem für alle
Arbeitnehmer 8,50 € pro Stunde
bundesweit gelten.
Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen, und
Frau Annette Jaworowski (l.) sowie Frau Susanne Straub (r.) stehen gerne
für ein erstes Informationsgespräch unter 0228-3699845 zur Verfügung
oder im Internet unter www.pflegehelden-koeln-bonn.de.
Pflegehelden®
Köln-BonnAachen vermittelt legal osteuropäische Pflege-/Haushaltshilfen
zu bezahlbaren Konditionen.
Pflegehelden®
Köln-BonnAachen steht für eine fürsorgliche Betreuung, das machen die
vielen positiven Rückmeldungen
von betreuten Menschen und deren Angehörigen deutlich. „Die liebevolle Rund-um-die-Uhr Betreuung unseres Angehörigen zuhause und das legale Konzept, hat
uns überzeugt. Nach der Ausstellung einer Rechnung laufen die
Gelder selbstverständlich über
Konten, denn auch mir ist es wichtig, Schwarzarbeit nicht zu unterstützen“, sagt Frau S. aus BonnBeuel, die für ihre sozialversicherungspflichtige Pflegekraft natürlich auch eine A1-Bescheinigung
ausgestellt bekam, welches die
Rechtmäßigkeit dokumentiert.
damit sie bei. Darüber hinaus garantiert der deutsche Vermittlungsvertrag Rechtssicherheit und
die Betreuer(innen) sind bei einem Unfall versichert. Alle Mitarbeiter sind fest angestellt und
sozial- und haftpflichtversichert,
Scheinselbstständigkeit wird aus-
drücklich vermieden.
Bezahlbare 24h-Pflege Zuhause
mit Zufriedenheitsgarantie, auch
über Weihnachten
Die Pflegehelden® garantieren
für den vereinbarten Service und
wollen mit Leistung überzeugen.
So achtet Dr. Straub sehr auf die
fachliche Qualität und die Herzlichkeit der Mitarbeiter, wobei
die meisten über jahrelange Erfahrung und gute Deutschkenntnisse verfügen. Viele Mitarbeiter kommen aus dem sozialen
oder medizinischen Bereich, andere haben „einfach“ ihre eigenen Eltern gepflegt. Nicht alltäglich, - die Leistung ist im ersten Monat täglich kündbar, danach 14-tägig. Wer mit der Pflegehilfskraft nicht zufrieden ist,
bekommt auf Wunsch eine andere Pflegehilfskraft innerhalb von
einer Woche, denn, so meint Dr.
Straub: „Die Chemie zwischen
Menschen kann manchmal einfach nicht stimmen, trotz aller
Sorgfalt bei der Auswahl“. Der
Kunde geht also ein sehr überschaubares Risiko ein. Wenn über
Weihnachten auch Pflegehilfe
und Betreuung erwogen wird,
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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50. Jahrgang
Freitag den 17. Oktober 2014
Nummer 218
Anmeldung der Schulneulinge für das Schuljahr 2015/2016
Nach dem Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG) in
der zurzeit gültigen Fassung, werden zum 01. August 2015 alle Kinder,
die bis zum 30. September 2015 das sechste Lebensjahr vollendet
haben, schulpflichtig und sind von den Erziehungsberechtigten bis
spätestens 15. November des Jahres, das dem Beginn der Schulpflicht
vorausgeht, zum Besuch der Grundschule anzumelden.
Im Rahmen des Anmeldeverfahrens stellt die Schule fest, ob die Kinder
die deutsche Sprache hinreichend beherrschen um am Unterricht
teilnehmen zu können.
Kinder, die nach dem 01.10.2015 das sechste Lebensjahr vollenden,
können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind
(Schulfähigkeit). Jedes Kind hat einen Anspruch auf Aufnahme in die
seiner Wohnung nächstgelegene Grundschule der gewünschten Schulart in seiner Gemeinde im Rahmen der vom Schulträger festgelegten
Aufnahmekapazität (§ 46 Abs. 3 Schulgesetz NRW). Die schulpflichtig
werdenden und die auf Antrag einzuschulenden Kinder müssen bei der
gewählten Grundschule angemeldet werden. Das Familienstammbuch
oder eine Geburtsurkunde des anzumeldenden Kindes sind vorzulegen.
Anmeldetermine:
Grundschulverbund Nideggen:
Standort Nideggen, KKonr
onr
ad-Adenauer
-Str
aße 1, 52385 Nideggen
onrad-Adenauer
ad-Adenauer-Str
-Straße
Montag, den 27.10.2014: 08.00 bis 12.00 Uhr
und Mittwoch, den 29.10.2014: 08.00 bis 12.00 Uhr
Standort Embk
en, St. Antoniusstr
en
Embken,
Antoniusstr.. 10, 52385 Nideggen-Embk
Nideggen-Embken
Freitag, den 31.10.2014: 08.00 bis 12.00 Uhr
Standort Schmidt, Nideggener Straße 6, 52385 Nideggen-Schmidt
Donnerstag, den 30.10.2014: 08.00 bis 12.00 Uhr
Es handelt sich um reine Anmeldetermine.
An diesem Tag wird Ihnen der genaue Termin (Tag und Uhrzeit) zur
Testung Ihres Kindes auf Schulfähigkeit genannt. Daher ist an den
Anmeldeterminen eine Vorstellung Ihres Kindes nicht erforderlich.
Es wird darauf hingewiesen, dass Schülerfahrkosten nach der Schülerfahrkostenverordnung nur übernommen werden, wenn der Schulweg
zur nächstgelegenen Grundschule in der einfachen Entfernung mehr
als zwei Kilometer beträgt.
Daraus folgt, dass beim Besuch einer anderen als zu der Wohnung
nächstgelegene Grundschule der gewünschten Schulart, vom Schulträger keine Fahrtkostenerstattung erfolgt.
STADT NIDEGGEN
Die Bürgermeister
Göckemeyer
Martinszüge 2014
Bekanntmachung
Stadtteil Abenden
Donnerstag, 06.11.2014, 17.30 Uhr ab Kirche
Stadtteil Brück
Samstag, 15.11.2014, 18.00 Uhr ab Haltestelle Talstraße
Stadtteil Berg
Samstag, 08.11.2014, 17.00 Uhr ab Kirche
Stadtteil Embken
Freitag, 14.11.2014, 18.00 Uhr Kirche anschl. Umzug
Stadtteil Muldenau
Sonntag, 09.11.2014, 17.00 Uhr Kirche anschl. Umzug
Stadtteil Nideggen
Montag, 10.11.2014 um 18.00 Uhr Treffpunkt Marktplatz
Stadtteil Rath
Donnerstag, 13.11.2014, 18.00 Uhr ab Dorfplatz Panoramaweg
Stadtteil Schmidt
Dienstag, 11.11.2014, 18.00 Uhr Treffpunkt Dorfplatz
Stadtteil Wollersheim
Montag, 10.11.2014, 17.30 Uhr ab Kirche
Am Dienstag, den 21.10.2014, 19.00 Uhr, findet die 4. Sitzung des
Rates der Stadt Nideggen im Bürgersaal der Begegnungsstätte Nideggen, Im Vogelsang, statt.
Tag der offenen Tür und Informationstag für Eltern
von Viertklässlern
an der Sekundarschule Kreuzau-Nideggen
Zum Tag der offenen Tür lädt die Sekundarschule Kreuzau-Nideggen
am Samstag, 29. November 2014 an beiden Standorten in der Zeit vom
10.00 - 13.00 Uhr ein.
Ebenfalls am Samstag, 29.11.2014 findet an beiden Standorten eine
Informationsver
anstaltung für Eltern von Viertklässlern in der Zeit von
Informationsveranstaltung
10.00 - 11.00 Uhr statt, und zwar im Forum des Schulzentrums Kreuzau
und in der Mehrzweckhalle am Schulzentrum Nideggen im Rahmen
des Tages der offenen Tür.
Weitergehende Informationen hierzu erhalten Sie bei der Sekundarschule unter der Telefonnummer 02422/5022835.
26
TA GESORDNUNG
TOP Ber
atungsgegenstand
Beratungsgegenstand
I. Öffentlicher Teil
1 Regularien
2 Einwohnerfragestunde
3 Übersicht der offenen Beschlüsse
4 Haushalt
4.1 Einbringung des Entwurfs der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 mit ihren Anlagen und des Entwurfs der fortgeschriebenen Haushaltssanierungsplanung 2012-2021
5 Ortsrechtsangelegenheiten
5.1 Einführung der Übernachtungssteuer zum 01.01.2015
6 Förderschullandschaft im Kreis Düren unter Berücksichtigung des
9. Schulrechtsänderungsgesetzes und der Mindestgrößenverordnung
7 Fortschreibung Parkraumbewirtschaftungskonzept
8 Einführung der papierlosen Gremienarbeit
10 Anträge von Fraktionen
10.1 Änderung der Abwasserbeseitigungssatzung
11 Bekanntgaben
12 Anregungen
II. Nichtöffentlicher Teil
13 Regularien
14 Übersicht der offenen Beschlüsse
15 Auftragserteilung Gerätewagen Logistik für die Feuerwehr
16 Vergabe Abfallentsorgung
17 Vertretung der Gemeinde in Gremien
18 Bekanntgaben
19 Anregungen
STADT NIDEGGEN
Die Bürgermeisterin
M. Göckemeyer
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
St.-Martins-Zug in Nideggen Diamantene Hochzeit
Am Montag, den 10. November 2014 startet der diesjährige Martins- in Berg
zug um 18.00 Uhr vom Marktplatz aus. Alle Bürgerinnen und Bürger
und besonders die Kinder sind herzlich eingeladen.
Wir gehen den gewohnten Weg zum Feuerwehrgerätehaus mit einem
kleinen Zwischenstopp am Seniorenheim Haus Kappen. Am Feuerwehrgeräthaus wird das Martinsfeuer angezündet und anschließend
die Martinswecken ausgegeben.
Dank der Sponsoren (Förderprojekt der Sparkasse Düren
Kinder.Lachen.Lernen) können die Martinswecken auch in diesem Jahr
wieder kostenlos an die Kinder verteilt werden.
Ich würde mich sehr freuen, wenn die Anwohner entlang des Zugweges
ihre Häuser mit bunten Laternen schmücken und die Kinderaugen so
zum Leuchten bringen.
Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr werden auch diesmal wieder leckeren Glühwein ausschenken.
Ich möchte aus haftungsrechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass
nur die Feuerwehr Pechfackeln mit sich führen darf.
Ihr Ortsvorsteher Sigurd Nießen, Tel. 02427/ 8127
Bekanntmachung
Am Dienstag, den 28.10.2014, 19.00 Uhr, findet die 1. Sitzung des
Ausschusses für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Nideggen im
Bürgersaal der Begegnungsstätte Nideggen, Im Vogelsang, statt.
Die Tagesordnung steht ab dem 17.10.2014 im Sitzungsdienstmodul
auf der Internetseite der Stadt Nideggen (www.nideggen.de) zur Verfügung.
STADT NIDEGGEN
Die Bürgermeisterin
Nach einer Diskussion auf Facebook zum Thema „Nutzung des
Ascheplatzes in Mausauel durch
Kinder- und Jugendliche“ ist meine Haltung vom SC Mausauel unterstützt worden. Der SC Mausauel pflegt den Platz. Vor und
nach den offiziellen Trainingszeiten des Vereins steht der Ascheplatz für die Öffentlichkeit zur
Verfügung. Sprich: alle Kinder und
Jugendlichen, die dort bolzen wollen, können dies dann tun.
Der bestätigte Jahresabschluss
2012 ist vom Rat in seiner Sitzung am 30.09.2014 beschlossen
worden und der Jahresabschluss
2013 wurde eingebracht. Damit
ist ein wichtiges Ziel des Stärkungspakts Stadtfinanzen erfüllt
worden; der Bescheid der Bezirksregierung über die Festsetzung
der Konsolidierungshilfe in Höhe
von 740.000 Euro für die Stadt
Nideggen traf dann postwendend
am 01.10.2014 bei der Verwaltung ein.
Dies war ein langer Weg. Im Jahr
2009 lag der Entwurf der Eröffnungsbilanz, die zum 01.01.2007
aufgestellt werden musste, vor.
Ein Beschluss erfolgte im Jahr
2010. Damit war die Grundlage
für die Jahresabschlüsse ab 2007
geschaffen. Seit 2010 sind die Jahresabschlüsse 2007, 2008, 2009,
2010, 2011, 2012 und 2013 aufgestellt worden und beschlossen.
Ich danke allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern für ihren Einsatz; ohne ihr Engagement wäre
dies nicht möglich gewesen.
Der Haushalt für 2015 wird am 21.
Oktober in den Rat eingebracht.
Die weiteren Beratungen finden
dann bis zur Beschlussfassung in
der Ratssitzung am 25. November 2014 in den Fraktionen und
Die Eheleute Josefine und Matthias Klösgen aus Berg feiern am
13.11.2014 das außergewöhnliche Fest der
diamantenen Hochzeit.
Von dieser Stelle aus gratulieren wir ganz herzlich und geben dem
Jubelpaar die besten Wünsche für viele weitere gemeinsame Jahre und
Gesundheit mit auf den Weg.
Die VHS Rur-Eifel
Die Volkshochschule ist die Einrichtung der KKommunen
ommunen zur Förderung
der Erwachsenenbildung.
In der VHS Rur-Eifel haben sich unter der Federführung des Kulturbetriebes der Stadt Düren 11 Städte und Gemeinden des Kreises zusammengeschlossen und bieten eine breite Palette von Kursen und Veranstaltungen bürgernah an. Das Jahresprogrammheft liegt an vielen
Stellen im Stadtgebiet aus.
Nähere Informationen erhalten Sie im Sekretariat der VHS Rur-Eifel
(02421/252577) oder direkt beim Zweigstellenleiter für Nideggen,
Horst Steinberg (02429/3145).
Ende: Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Nideggen
Gremien statt.
Erfreulich ist, dass wir entgegen
der Entwicklung in anderen Kommunen im Oktober mit unseren
Gewerbesteuereinnahmen schon
den geplanten Ansatz erfüllen.
Auch die Umsetzung der Zweitwohnungssteuer für die Dauercamper - die Satzung wurde 1999
vom Rat beschlossen - führt zu
rund 50.000 Euro Mehreinnahmen. Auch dies macht es möglich,
weiter Kredite abzubauen, in diesem Jahr bisher in Höhe von rund
1 Mio. Euro. Es verbleibt weiterhin ein Defizit von 15,6 Mio. Euro.
Mir ist klar, dass dies auch mit
erheblichen Belastungen für Sie
als Bürgerinnen und Bürger einhergeht. Aus diesem Grund ist mir
weiter daran gelegen, möglichst
hohe Einnahmen zu erzielen. Nur
wenn kontinuierlich Einnahmen
erwirtschaftet werden, muss das
Haushaltsdefizit nicht durch die
weitere Anhebung der Grundsteuer ausgeglichen werden. Für das
Jahr 2015 ist die Einführung einer
Übernachtungssteuer geplant. Ein
Lenkungsgremium, bestehend aus
Vertretern der Politik und den
Übernachtungsbetrieben, hat sich
mit diesem Thema beschäftigt; die
gewonnenen Erkenntnisse werden
in den Satzungsentwurf einfließen und dem Rat zur Entscheidung vorgelegt werden. Auch die
Entwicklung zur Parkraumbewirtschaftung wird auf der Tagesordnung der nächsten Ratssitzung
stehen.
Die Stadt Nideggen ist auf einem
guten Weg ihre Finanzen zu stabilisieren und den Haushaltsausgleich im Jahr 2016 zu realisieren.
Ihre Bürgermeisterin
Margit Göckemeyer
Ende: Die Bürgermeisterin informiert
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Das Recht der Alten auf Eigensinn
Caritas-Veranstaltungsreihe „Demenz kann jeden treffen“
bis zur Persönlichkeitsveränderung führen kann und die Erkrankten vollkommen hilflos macht.
Aber nicht nur die Betroffenen leiden - auch die Angehörigen sind
mit der Pflege und Betreuung
In Kooperation mit der Gemeinde
Kreuzau, der Stadt Nideggen, dem
Verein „Die Jungen Alten Heimbach“, der Stadt Heimbach und
der Landesinitiative Demenz-Service Aachen/Eifel möchte die Ca-
Den Startschuss für die Vortragsreihe „Demenz kann jeden Treffen“ erfolgt im Caritas-Treff in Nideggen. Auf
hoffentlich großes Interesse freuen sich: v.l.n.r.: Elmar Jendrzey (Caritas Zentrum Düren-Süd), Hasan Alagün
(Demenz-Servicezentrum), Guido Steg (Gemeine Kreuzau), Ingo Eßer (Bürgermeister Gemeinde Kreuzau),
Margit Göckemeyer (Bürgermeisterin Stadt Nideggen), Peter Cremer (Bürgermeister Stadt Heimbach) und
Ellen Hansen-Dichant (Leitung Caritas-Tagespflegeeinrichtungen Düren-Süd)
Foto: ©Caritas
„Er ist ein bisschen verwirrt“ diese Aussage hören die Mitarbeiter vom Caritasverband DürenJülich immer häufiger von Angehörigen, die sich um ihre Liebsten
kümmern. Dies ist jedoch meist
das erste Anzeichen für Demenz.
So beginnt ein Leidensweg, der
schnell überfordert und werden
oft an ihre persönlichen Grenzen
getrieben. Deshalb informiert der
Caritasverband in seiner Veranstaltungsreihe „Demenz kann jeden treffen.“ im November über
das Krankheitsbild und den Umgang mit Demenz.
ritas über Demenz aufklären und
Wege aufzeigen, mit der Krankheit gut umzugehen und zu leben.
Bei der Präsentation der Veranstaltungsreihe vor den drei Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden, Margit Göckemeyer
(Nideggen), Peter Cremer (Heim-
bach) und Ingo Eßer (Kreuzau),
betonte Elmar Jendrzey, Leiter des
Caritaszentrums Süd, die Wichtigkeit, Angehörige für das Thema
Demenz zu sensibilisieren und zu
stärken: „Wir sehen eine besondere Verantwortung, uns den Sorgen und Problemen derjenigen zu
widmen, die unter hoher physischer und psychischer Belastung
ihre Angehörigen pflegen“, so Jendrzey. Für sie ist es wichtig, zu
verstehen, dass ein an Demenz
erkrankter Mensch nicht trotzig
oder böswillig ist. Er verliert einfach teilweise oder sogar ganz die
Kontrolle über sein Denken und
Handeln.
In den Vorträgen und Diskussionsrunden informieren Referenten über das Krankheitsbild (04.
November 2014) und zeigen Wege
auf, Demenz zu erkennen und damit zu leben (11. November 2014),
das „Recht auf Eigensinn“ der
Betroffenen anzuerkennen und
eine partnerschaftliche Beziehung
aufzubauen (18. November 2014)
aber auch über die Möglichkeiten
einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (20. November
2014). Außerdem informieren die
Experten, wo es Hilfe und finanzielle Unterstützung gibt (25. November 2014). Nach jeder Veranstaltung ist Zeit für Diskussion und
Austausch. Die Referenten geben
Tipps und stehen für Fragen zur
Verfügung. Die Veranstaltungen
sind kostenfrei, Beginn ist jeweils
um 19:00 Uhr. Eine Anmeldung ist
nicht notwendig. Kontakt über
02427/948112
oder ejendrzey@gst.caritas-dn.de.
Sekundarschule Kreuzau/Nideggen
nimmt am Wettbewerb „Big Challenge“ teil
Mit großer Begeisterung haben
sich erneut 83 Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule
Kreuzau-Nideggen auf den diesjährigen „Big Challenge“ vorbereitet und ihre Englischkenntnisse unter Beweis gestellt.
28
Der Wettbewerb bot den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, ihr Englisch ohne Notendruck zu verbessern und ihr
erlerntes Wissen in kniffligen
und spannenden Fragen zu testen. Wir sind besonders froh,
dass sich so viele Schüler und
Schülerinnen der Jahrgänge 5
und 6 dem Wettbewerb gestellt
haben.
Bei der großen Siegerehrung im
Rahmen der Schulolympiade erhielten alle Teilnehmerinnen
und Teilnehmer in Anwesenheit
der gesamten Schülerschaft ihr
„Diplom“ sowie ein kleines Geschenk. Die Jahrgangsbesten
wurden zusätzlich mit Extrapreisen belohnt. Voller Stolz
und unter dem jubelnden Applaus der Zuschauerinnen und
Zuschauer stellten sie sich der
Fotografin.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Ihr Familienzentrum KiTa
„Maria Goretti“ Nideggen
gibt folgende Termine bekannt:
Jeweils donnerstags 15:00 Uhr bis
16:30 Uhr
Eltern/Kind-Spielkreis
Spielkreis für Eltern und Kinder
im Alter von ca. 10 Monaten - 2
Jahren
in Kooperation mit dem Bildungsforum Düren
Kursleitung: Pia Gooßens
Der Kurs läuft bis Ende 2014 und
kostet 25,00 EUR/ Familie. (Die
restlichen Kosten werden vom
Familienzentrum übernommen).
Wir freuen uns, gemeinsam mit
unserem Kooperationspartner, einen Spielkreis für Kinder ab ca.
10 Monaten anbieten zu können.
Mütter (Väter oder Großeltern)
mit Kindern treffen sich, um gemeinsam zu singen, zu spielen, zu
basteln und zu malen.
Die Kinder machen erste Erfahrungen in einer Gruppe. Die Erwachsenen haben Gelegenheit
neue Kontakte zu knüpfen und
Erfahrungen auszutauschen.
Der Spielkreis wird in unserer Einrichtung durchgeführt und es besteht die Möglichkeit die Turnhalle
oder die Kinderküche mit zu nutzen
bzw. im Außengelände zu spielen.
Für Familien ist es eine gute Gelegenheit, vorab das „Kindergartenleben“ kennen zu lernen.
Pro Kurs wird ebenso ein pädagogischer Elternabend angeboten.
Wir bitten um vorherige telefonische Anmeldung!
Hinweis: Alle Angebote des Familienzentrums sind offen für alle
Interessierten! Die Kurskosten für
Sozialhilfeempfänger werden vom
Familienzentrum übernommen.
Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten erhalten Sie bei
uns im Familienzentrum.
Bei Teilnahme an den jeweiligen
Angeboten bitten wir um vorherige Anmeldung unter: 02427-8450.
Bürgerservice Soziale Dienste
Polizeibezirksbeamter
Haben Sie Fragen, so wenden Sie
sich bitte vertrauensvoll an PHK
Willi Scheeren:
Sprechstunden: dienstags 10.00 12.00 Uhr und donnerstags 15.00
- 17.00 Uhr
Rathaus Nideggen, Raum 24, Tel.
02427/6341
Schiedsamt Nideggen
Herr Gerald Fack
Tel.: 02427/1686
Fax: 02427/904252
Soziales Netzwerk Nideggen ee.V
.V
.V..
Herr Manfred Heinrichs
Tel. 02427/6009
Hospiz Rureifel ee.V
.V
.V..
Ehrenamtlicher, ambulanter Hospizdienst
Nideggen, Kirchgasse 6, Tel.:
02427/904263
Bürozeit: montags und donnerstags 13.30 - 15.00 Uhr
Verbraucherzentrale NRW
Beratungsstelle Düren, Markt 2,
52349 Düren
Tel. 02421/56810
Internet: www.vz-nrw.de
Giftnotrufzentrale
Tel. 0228/19240 oder 287-33211
Fax: 0228/287-33278 oder -33314
E-Mail: gizbn@ukb.uni-bonn.de
Hilfe bei Alk
oholproblemen
Alkoholproblemen
gibt es über das Kontakttelefon
der Anonymen Alkoholiker: 0176/
50087394.
Anonyme Alk
oholik
er Eifelklinik
Alkoholik
oholiker
Simmerath
freitags 19.30 Uhr, Konferenzraum 170
Jeden 1. Freitag im Monat offenes
Meeting für Familienangehörige.
Kontaktaufnahme über 0157/
85808967
Anonyme (k
ostenlose) AIDS-T
e(kostenlose)
AIDS-Telefoninformation und -beratung
Gesundheitsamt Düren, Bismarckstr. 16, 52351 Düren, Tel.
02421/22-2436
Telefonseelsorge
0800/1110111 und 0800/1110222
Sprechstunden des WEISSEN RING
e.V
.V..
Jeden Donnerstag in Düren von
10.00 - 11.00 Uhr im Landesbüro
des WEISSEN RING, Josef-Schregel-Str. 44
Kontaktaufnahme: www.weisserring.de oder telefonisch unter
02421/972383
Liebe Mitglieder des
Trägervereins Embken,
Anzeige
zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung laden wir Sie herzlich ein:
21. Oktober 2014
20.00 Uhr
Katholische Grundschule Embken
Auf der Tagesordnung stehen u.a.:
• Bericht und Entlastung des Vorstands
• Bericht und Neuwahl der Kassenprüfer
• Verschiedenes
Nach über achtjähriger Tätigkeit für das Lehrschwimmbecken Embken werden wir bei der im kommenden Jahr anstehenden Vorstandsneuwahl des Trägervereins nicht wieder antreten. Deshalb
ist es wichtig, dass sich innerhalb und außerhalb unseres Vereins
neue Ehrenamtler finden, die den Betrieb des Lehrschwimmbekkens verantwortlich weiterführen. Selbstverständlich werden wir
das neue Team bei der Übernahme seiner Tätigkeit unterstützen.
Das Lehrschwimmbecken ist wichtig: Bei uns erlernen die Grundschüler aus der gesamten Stadt das Schwimmen und vertiefen ihre
Schwimmfähigkeiten. Viele Erwachsene nutzen nachmittags und
abends die Gesundheits- und Bewegungsangebote. Das Lehrschwimmbecken ist zudem ein wichtiges Plus für den Schulstandort
Embken. Es hängt also vieles daran!
Wir sind zuversichtlich, dass die bisherige Arbeit für die Aufrechterhaltung des Lehrschwimmbeckens fortgesetzt wird und bitten um
Ihre Unterstützung und Teilnahme an der Versammlung.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Gläsernes Kreuz mit symbolträchtiger Bedeutung
Kita in Wollersheim feierte 40-jähriges Bestehen
Jedes Jahr schreibt seine eigene
Geschichte. So auch 1974, das
durch eine Vielzahl an Ereignissen bestach, die noch bis heute
ihre Nachhaltigkeit nicht verloren haben: die westliche Welt erlebt das Ende der Ölkrise, die Verkehrssünderkartei in Flensburg
wird eingeführt, Fußball-Deutschland feiert den 2. Weltmeistertitel, in Köln öffnet das RömischGermanische Museum seine Pforten und - die Kindertagesstätte
Heilig Kreuz in Wollersheim wird
eröffnet. Für das Kita-Personal bot
der 21. September 2014 einen
besonderen Anlass, um gemeinsam mit den Kindern, deren Eltern und Geschwistern sowie der
gesamten Dorfbevölkerung den
40. Geburtstag ihrer Einrichtung
gebührend zu feiern.
Begonnen wurde morgens mit einem von Kreisdechant Guido Zimmermann geleiteten Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand die
Präsentation des neuen Kreuzes,
das künftig den Bereich vor dem
Eingang schmücken wird. Das von
Manfred Dohmen aus Wollersheim
in einen Kupferrahmen gefasste
christliche Symbol besteht aus 15
Glasbausteinen, in denen sich
Erde aus den Heimatorten der die
Kita besuchenden Kinder befindet. Das Kreuz umgebende Wandgemälde mit Motiven aus der Natur wurde von Roland Rosenthal
aus Mechernich angefertigt, dem
die Kinder eifrig assistiert hatten. Als Predigt führten die Kinder
ein Rollenspiel „Das Dorf ohne
Regeln“ auf.
Zur Einsegnung des Kreuzes wurden sechs Symbole für die Wertschätzung des Zusammenlebens
von Kindern und Eltern und der
täglichen Arbeit des Erzieherinnen-Teams zusammengetragen:
1. Steine, die kein Hindernis darstellen, wenn sie zum Bauen verwendet werden. Als fertiges Gebäude bieten sie Schutz, wie der
Kindergarten, in dem unter-
schiedliche Kompetenzen entwikkelt und vertieft werden können.
2. Erde bedeutet Regeln. In der
Erde sind alle Lebenswesen verwurzelt. Sie lehrt Beständigkeit,
Ausdauer und gibt Struktur. Struktur, Regeln und Rituale ermöglichen ein gelingendes Zusammensein.
3. Kupfer steht für Halt. Tief im
Erdreich versteck liegen Erze und
Mineralstoffe. Sie geben dem Kupferkreuz Form und Halt: Hallt und
Sicherheit sind Orientierungen im
Leben. Das Kreuz gibt uns „Gottes Segen“.
4. Holz als Symbol für Geborgenheit. Das Holz des Baumes setzt
beim Brennen Energie frei. Die
Flammen wecken in uns das Gefühl von Geborgenheit und Abenteuerlust. Geborgenheit und Vertrauen wecken die Neugier auf
das Abenteuer Leben.
5. Glas ist transparent. Je nach
entsprechendem Lichteinfall bieten sich Einblick, Durchblick und
Rückblick. Die Kita bewahrt alte
Traditionen, vermittelt wertvolle
Erfahrungen und ist stets offen
für Neues. Die Erzieherinnen
möchten ihre Arbeit transparent
nach außen tragen.
6. Farbe als Sinnbild für Vielfalt.
Das Wandbild ist mit bunten Farben gemalt. So vielfältig die Farben sind, so vielfältig sind die
Menschen, die im Kindergarten
ein- und ausgehen. Es wird gro-
Glaskreuz und Wandgemälde als
multiples Sinnbild
ßer Wert darauf gelegt, jedem
Einzelnen mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.
Im Anschluss des Gottesdienstes
wurde ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Ponyreiten, Kutschfahrten sowie einer Fahrt mit der
Bimmelbahn geboten. Unterstützung bei weiteren Aktivitäten lieferten Mitarbeiter des Phantasialandes. Eine umfangreiche Bilderausstellung ließ bei den zahlreichen Besuchern die bisherigen
40 Jahre der Kita noch einmal
Revue passieren.
ML
Die Kutschfahrt durch den Ort war eines der Fest-Highlights
30
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Reha- Sport Nideggen informiert
In den letzten Jahren ist die Zahl
der Personen mit Rückenschmerzen stetig angestiegen. Und dabei trifft es längst nicht mehr nur
ältere Menschen. Diese Situation
hat sich der Vorstand des RehaSport Vereins zum Anlass genommen dem „Rückenschmerz“ den
Kampf anzusagen.
Ein Mittel gegen diese Probleme
ist der von den gesetzlichen Krankenkassen zu 100% bezahlte Rehasport nach § 44 SGB.
Seit rund drei Jahren bietet der in
Nideggen ansässige, gemeinnützige Verein diese aus 50 Terminen
bestehenden Kurse an. Inzwischen
finden die Gruppen die Woche über
täglich statt. Von Montag bis Donnerstag jeweils um 17 Uhr. Freitags immer um 9 Uhr morgens.
Eine Verordnung erhalten sie, soweit medizisch sinnvoll, von ihrem Hausarzt oder Orthopäden.
Der Rehasport richtet sich vor al-
lem an Personen mit allen Arten
von orthopädischen Problemen.
Im Vordergrund stehen beim Training die Rückenerkrankungen.
Die Patienten haben in der Folge
18 Monate Zeit die 50 Termine zu
absolvieren. Dabei findet der kostenlose „Gesundheitssport“ in
der Regel einmal wöchentlich
statt. Eine sinnvolle Ergänzung
zum Rehasport kann in vielen Fällen ein individuelles und gesundheitsorientiertes Krafttraining an
Geräten sein. Es besteht über den
Verein die Möglichkeit den Rehasport um dieses Angebot zu erweitern. Das ergänzende Gerätetraining kann dann zeitlich flexibel ausgeübt werden.
Die Übungsstätte des Vereins befindet sich in Nideggen in den
Räumlichkeiten des ortsansässigen Fitnessclubs direkt über dem
Rewe-Markt.
Bei weiteren Fragen zum Angebot
Unsere erfahrenen „Rehatrainer“: Markus Salentin, Sabine Meyer und
Sebastian Gräf (v.l.n.r.)
des Reha-Sport Vereins, stehen
wir Ihnen under der Rufnummer
02427-905454 jederzeit gern zur
Verfügung.
„Olympische Spiele“
der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen
Musikschule
Nideggen
Bei schönem Sommerwetter veranstaltete die Sekundarschule
ihre zweiten „Olympischen Spiele“ mit den Kindern beider Standorte in Kreuzau.Nach dem Einmarsch der bunten Teams ins
Musik ist mehr als Bildung - sie
macht Spaß und bereichert das
Gemeindeleben
In enger Zusammenarbeit mit der
Musikschule Düren bieten wir vor
Ort in Nideggen ein umfangreiches Programm musischer Ausbildung. Angefangen von der Musikalischen Früherziehung, über die
Musikalische Grundschule, Tanz
und Bewegung, bis hin zu Instrumental- und Ensembleunterricht
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Weitere Informationen erhalten
Sie direkt von Renold Quade, Tel.:
02446/650 oder im Sekretariat der
Musikschule Düren, Tivolistr. 1,
Tel.: 02421/252573 + 74.
„Olympiastadion“ Kreuzau und
der feierlichen Eröffnung der Spiele gab es viele spaßige Wettbewerbe. Der Förderverein beköstigte die Athleten und Zuschauer mit
gesunden Sachen.Gewinner wa-
ren alle Schülerinnen und Schüler, die nicht nur ihre Klassenkameraden des jeweiligen anderen
Standortes kennen lernten, sondern in Fairness und Respekt miteinander in den Wettkampf traten.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
31
Neue Kurse Ihrer VHS Rur-Eifel in Nideggen
Wohngebäude - Sanierung und
Fördermittel
Viele ältere Wohngebäude entsprechen heute nicht mehr den
Ansprüchen der Bewohner.
Der Energieverbrauch ist zu hoch,
das Bad zu klein oder die Heizung
veraltet. Wer sein Gebäude sanieren will wird vom Staat unterstützt.
Im Vortrag werden Maßnahmen
zur Energieeinsparung und die
Anforderungen der Energieeinsparverordnung erläutert, damit
die Sanierung im gesetzlichen
Rahmen bleibt.
Entscheidend bei Sanierung, Umbau und Modernisierung ist eine
gute Beratung und Planung. Denn
egal, ob Sie über Dämmung, ein
neues Dach, neue Fenster, eine
neue Heizung oder eine Kernsanierung nachdenken: Der Teufel
32
steckt im Detail.
Wer sein Gebäude sanieren will,
wird durch Fördermittel unterstützt. Der Referent als Bausachverständiger bringt Licht in den
Dschungel sich ständig ändernder Fördermöglichkeiten und
steht auch für Fragen und Diskussion zur Verfügung
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Energieagentur
NRW
durchgeführt
(www.
energieagentur.nrw.de).
Einzelver
anstaltung
Einzelveranstaltung
anstaltung, Adolf-Kolping-Schule
Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
Donnerstag, 23.10.2014, 19.3021.00 Uhr, mit Jörg Hubrich
Anmeldung online oder mit Anmeldekarte
Kursnr. H1407A
Tabellenkalkulation, Grundlagen
Excel
Zielgruppe: Die Einführung in das
Kalkulationsprogramm
richtet
sich an alle, die noch keine Grundlagenkenntnisse in dem Anwenderprogramm Excel haben, bereits
mit Windows umgehen können
und mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel arbeiten
möchten.
Kursinhalte: Grundlegender Umgang mit Excel: Tabellen erstellen
/ formatieren / gestalten / laden /
speichern / verknüpfen etc. Beispiele aus der Büropraxis bilden
die Grundlage der Anwendungen
z.B. Listen, Angebote, (Ab-) Rechnungen, Diagramme.
Abendkurs
Abendkurs,, Adolf-Kolping-Schule
Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
dienstags, 04.11. - 25.11.2014, 4
x, 18.00-20.15 Uhr, 12 Ustd., mit
Horst Steinberg, Tel.: 02429/3145
Anmeldung online oder mit An-
meldekarte
Kursnr. H7402A
Töpfern in Nideggen - auch an
der Töpferscheibe für Anfänger/innen und Geübte
Arbeiten an der Töpferscheibe
nach Absprache möglich. Die Kursleiterin berät Sie beim Materialeinkauf. Rücksprache vor Kursbeginn wird von der Kursleiterin dringend empfohlen!
Bitte mitbringen: Schürze, Küchenmesser, Zahnstocher, Modellierhölzer und -schlinge, Borstenpinsel Nr. 10, Nudelrolle, Glas zum
Aufbewahren von Tonschlamm,
Brett als Unterlage ca. 40 x 40 cm
unlackiert und mindestens 1,5 cm
dick.
Abendkurs
Abendkurs,, Adolf-Kolping-Schule
Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
mittwochs, 05.11.- 03.12.2014, 5
x, 18.30-21.30 Uhr, 20 Ustd., mit
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
satz von Animationsobjekten am
PC erarbeitet. Es werden Hilfestellungen zur Gestaltung und
zum Vortrag gegeben.
Abendkurs
Abendkurs, Adolf-Kolping-Schule
Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
dienstags, 02.12.-16.12.2014, 3x,
18.00-21.00 Uhr, 12 Ustd.
Mit Horst Steinberg,
(02429) 3145, ab 6 TN
Anmeldung online oder mit Anmeldekarte
Kursnr. H7512A
Vom Digitalbild zum eigenen Fotobildband
Persönlich gestaltete Fotobücher
sind ein aktuelles Trendprodukt
der digitalen Fotografie. Gestalten Sie aus Ihren Reise-, Hobbyoder Familienfotos Seite für Seite
Ihren persönlichen Fotobildband
(auch als Geschenk beliebt)!
Lernen Sie schrittweise den Umgang mit der Bearbeitungssoftware! Von der Auswahl vorbereiteter Layouts bis zur individuellen Hintergrundgestaltung und
Beschriftung wird ein Buch im
Kurs erstellt. Im Anschluss kann
das digitale Buch an ein Labor zur
professionellen Ausgabe geschickt werden.
Eigene Fotos können ebenfalls auf
einem Datenträger (Digitalfotoapparat mit Speicherkarte, USBStick, CD) mitgebracht und verarbeitet werden.
Unser Jahresprogramm finden Sie
in den Sparkassenfilialen
Sparkassenfilialen, den
Familienzentren
Familienzentren, im Rathaus
Rathaus, im
Dorfladen Embken
Embken, bei Bücher an
Burg, in der Apothek
Apothekee am
der Burg
Markt
Markt, In den Tankstellen Nideg-
***-Sterne Wohlfühlhotel
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Bad Reichenhall
Bahnhofplatz 14
83435 Bad Reichenhall
www.avalon-hotelbadreichenhall.com
Privat geführt - zentral gelegen
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Internetnutzung richtet sich an
EDV-Neulinge, die keine bzw. geringe Vorkenntnisse im Umgang
mit dem Computer haben.
Kursinhalte
Kursinhalte:
- Grundlagen der Handhabung eines Computers
- Grundlagen der Internettätigkeit
- Gezielte Suche im Internet
- Kommunikation im Internet (z.B.
E-Mail)
- Gefahren und Kosten
Internet Einführung ohne EDVKenntnisse
W ochenendkurs
ochenendkurs, Adolf-KolpingSchule Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
Freitag, 21.11.2014,
18.00-21.45 Uhr
Samstag, 22.11.2014,
09.30-13.30 Uhr
Mit Horst Steinberg,
(02429) 3145, ab 6 TN
Anmeldung online oder mit Anmeldekarte
Kursnr. H7702A
Grundlagen PowerPoint
Zielgruppe: Die Einführung in das
Präsentationsprogramm richtet
sich an alle, die aus beruflichen
oder privaten Gründen Vorträge
vor einem Publikum halten wollen, bereits mit Windows umgehen können und mit PowerPoint
arbeiten möchten.
Kursinhalte
Kursinhalte: Zur erfolgreichen
Präsentation eines Vortrags ist
eine entsprechende Vorbereitung
notwendig. Neben dem grundlegenden Umgang mit PowerPoint
werden die Erstellung und der
Ablauf von Präsentationen mit Ein-
ssssss
Claudia Commes, Tel.: 02474/556
Anmeldung beim 1. Termin
Kursnr. H3264A
Abendkurs
Abendkurs,, Adolf-Kolping-Schule
Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
donnerstags, 06.11. - 04.12.2014,
5 x, 18.30-21.30 Uhr, 20 Ustd., mit
Claudia Commes, (02474) 556
Anmeldung beim 1. Termin
Kursnr. H3265A
Digitalisierung alter Fotos und
Dias
Viele alte schöne Erinnerungen liegen in Form von Fotos oder Dias in
Schubladen und Kartons teilweise
unbeachtet zu Hause herum.
In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie
diese „Schätzchen“ einfach „mit
Hausmitteln“ digitalisieren, geordnet speichern und gegebenenfalls wieder aufarbeiten können.
Dieser Kurs bereitet auch zum
Folgekurs „Das eigene Fotobuch“
am 05./06.12.2014 vor.
Eigene Fotos und Dias sollten mitgebracht werden. Mittels eines
USB-Sticks können Sie Ihre digitalisierten Bilder mitnehmen.
Was tun mit meinen altes Fotos
und Dias?
W ochenendkurs
ochenendkurs, Adolf-KolpingSchule Nideggen, Konrad-Adenauer-Str. 1
Freitag, 07.11.2014,
18.00-21.45 Uhr
Samstag, 08.11.2014,
09.30-13.30 Uhr
Mit H. Steinberg, (02429) 3145,
ab 5 TN
Anmeldung online oder mit Anmeldekarte Kursnr. H7820A
Internetanwendung - Einführung
Zielgruppe: Die Einführung in die
Lift und teilweise barrierefrei
Panoramafrühstücksraum
Sauna
Tanzbar im Haus
Hauseigene Tiefgarage
Vergünstigter Eintritt in die
Rupertus Therme
Wandern im schönen
Berchtesgadener Land
Familie Hagn
und Team freuen sich auf Ihre
Anfrage unter (0 86 51) 763-0 oder
info@avalon-hotel-badreichenhall.com
gen und Schmidt
Schmidt, im Nahkauf
Schmidt
Schmidt. Bei Fragen rufen Sie bitte die VHS Rur-Eifel (Tel. 02421/
252576) oder den Zweigstellenleiter H. Steinberg (Tel. 02429/
3145) an.
Sagen und Geschichten in und um Nideggen
Das Festmachen
Heute erzähle ich die Geschichte
vom „Festmachen“.
Als es noch keine Eisenbahnen
gab, musste alles per Achse auf
den damals schlechten Wegen,
die manchmal knietiefe Fahrspuren hatten, befördert werden.
In Abenden erzählte man sich in
jener Zeit viel vom Festmachen
Festmachen.
Darunter verstand man das unerklärliche Stillstehen eines Gefährtes auf ebener Straße und
nicht das Festfahren in Fahrspuren. Eines Tages blieb einem
Abendener am Roßberg wie mit
Zauberschlage das Pferdefuhrwerk auf ebenem Wege plötzlich
stehen. Alle Versuche, die Tiere
von der Stelle zu bewegen, waren vergeblich. Weder Fluchen
noch Gebet halfen. Da fiel dem
Fuhrmann ein rettender Gedanke ein. Er ergriff einen der Holzgriffe (Klappern genannt) - diese
befanden sich in der damaligen
Zeit an den Rädern, drei bis vier
an der Seite, um durch Eingreifen in die Speichen der Räder die
Schnelligkeit des Fahrens bergab zu hemmen - und schlug mit
starker Hand in die Speichen eines Rades.
Augenblicklich war der Zauber
gelöst und die Tiere zogen ohne
jede Mühe an.
Zu gleicher Zeit stürzte der missgünstige Nachbar des Fuhrmannes, der Urheber des bösen Fluches, der nicht weit davon hinter
einer Hecke gelauert hatte, wie
vom Donner gerührt ohnmächtig
zu Boden.
Und die Moral von der Geschicht’:
Bauernschläue bricht selbst faulsten Zauber!
Margot Klinke
Heimat- und Geschichtsverein
Nideggen e. V.
Quelle: mündliche Überlieferung
www.heimat-geschichtsvereinnideggen.de
Neuer ZUMBA-Kurs
in Nideggen
ZUMBA ist ein vom Latino-Lebensgefühl inspiriertes Tanz- und Fitnessprogramm mit südamerikanischer und internationaler Musik und Tanzstilen. Aus dieser
Kombination entsteht ein dynamisches, begeisterndes und sehr
effektives Fitnesstraining.
Aufgrund einer Nachfrage konnte
jetzt ein neuer Kurs eingerichtet
werden. Er findet unter der Leitung von Blanka Lüdorf (02424/
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
201770) montags ab 03.11.2014
von 19 00 - 20 00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Nideggen unter der
Kurs-Nr. H4607A statt. Anmeldung online unter www.vhs-rureifel.de oder mit Anmeldekarte.
33
Eifelverein-Ortsgruppe Schmidt
Veranstaltungen im Monat November 2014
Zu allen Wanderungen sind auch
Gäste immer herzlich eingeladen!
Sonntag, 02.11.2014
Halbtagswanderung
Merode - Ruine Schwarzenbroich
- Franzosenkreuz - Laufenburg
Start 13.30 Uhr Parkplatz Kirche,
Fahrt mit PKW nach Merode
Streckenlänge ca. 9 km
Einkehr in der Laufenburg
Wanderführer Michael Jansen,
Tel.: 0176/26502080
Sonntag, 16.11.2014
Tagesw
anderung
ageswanderung
Raffelsbrand - Peterbach - Kallbach
Start 09.30 Uhr Parkplatz Kirche,
Fahrt mit PKW nach Raffelsbrand
Streckenlänge ca. 13 km, festes
Schuhwerk erforderlich
Mittagseinkehr in Simonskall
Wanderführer Ulla Donnay,
Tel.: 02474/285
Sonntag, 23.11.14
Nachmittagswanderung auf dem
„Kreuzweg des Friedens“
Start 13.30 Uhr
Parkplatz Kirche
Streckenlänge 11 km
Einkehr in der Mestrenger Mühle
Wanderführer Uschi & Wolfgang
Müller, Tel.: 02474/1277
Mit herzlichem Frisch auf
der Vorstand
Heribertstr. 5, 52372 Kreuzau, Tel.
02422/8187
Gottesdienste:
In der Regel jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um 10.30 Uhr im
Gemeindehaus Kreuzau
Pfarrer:
Pfarrer Martin Gaerert,
Tel. 02421/2620689
Ansprechpartner vor Ort:
Doris und Herbert Supé, Schützenstraße 4, 52385 Nideggen,
Tel.: 02427/1301
Gottesdienste:
In der Regel jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um 10.30 Uhr im
Gemeindehaus Kreuzau
Kirchliche Nachrichten
Kath. Kirchengemeinde
Abenden, St. Martinus:
samstag 18.00 Uhr
Berg, Clemens-Kirche:
sonntags 18.00 Uhr
Nideggen, St. Johannes Baptist:
sonntags 11.00 Uhr
Rath, Antonius-Kapelle:
dienstags 19.00 Uhr
Embken:
im Wechsel mit Wollersheim jeden
zweiten Sonntag um 09.30 Uhr
Wollersheim:
im Wechsel mit Embken jeden
zweiten Sonntag um 09.30 Uhr
Muldenau:
jeden zweiten Samstag im Monat
um 18.30 Uhr
Schmidt, St. Hubertus:
samstags 18.30 Uhr und
sonntags 09.00 Uhr
Ev
Ev.. Kirchengemeinde Düren
Pfarrbezirk Kreuzau/Nideggen
Gemeindehaus Kreuzau:
Freie Baptisten Gemeinde
Rureifel
Markt 5, 52385 Nideggen
Gottesdienst: sonntags 10.00 Uhr
Bibelstunde:
donnerstags 19.30 Uhr
Ansprechpartner: Theo Hurtz
Tel.: 02446/767
Familienzentrum KiTa „Maria Goretti“ Nideggen
Ihr FFamilienzentrum
amilienzentrum KiT
KiTaa „Maria Goretti“ Nideggen gibt folgende Termine bekannt:
Di., 28.10.2014 19.30 Uhr
Pädagogischer Elternabend zum
Thema „Erziehung? Warum am
Kind ziehen, das wächst doch
von alleine!?“
Wozu sich mit Kindern auseinandersetzen, es ist doch viel harmonischer ohne Konflikte…
„Lass ihn/ sie doch, er/ sie ist doch
klein…“
„Ich will doch nur das Beste für
mein Kind, deswegen räume ich
34
ihm alle Steine aus dem Weg!“
Kennen Sie diese oder ähnliche
Sätze? Wieviel Wahrheit steckt
darin?
An diesem Abend haben Sie die
Möglichkeit, sich in entspannter
Atmosphäre miteinander über Erziehungsziele und Stile unterhalten und auszutauschen.
Referentin: Andrea Heinzelmann
Wir bitten um vorherige telefonische Anmeldung!
Hinweis
Hinweis: Alle Angebote des Familienzentrums sind offen für
alle Interessierten! Die Kurskosten für Sozialhilfeempfänger
werden vom Familienzentrum
übernommen.
Weitere Informationen zu den
einzelnen Angeboten erhalten
Sie bei uns im Familienzentrum.
Bei Teilnahme an den jeweiligen
Angeboten bitten wir um vorherige Anmeldung unter: 02427/8450.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Bandscheibenvorfall: Alle Maßnahmen auf einen Blick
Orthopäden kkennen
ennen viele Alternativen zur Oper
ation
Operation
Heftige, oft in Arme oder Beine
ausstrahlende Rückenschmerzen
stellen typische Symptome eines
Bandscheibenvorfalls dar. Meist
leiden Betroffene zudem unter
Gefühlsstörungen oder Lähmungen einzelner Muskeln. In den
meisten Fällen lösen dauerhafte
Überlastungen und Fehlbelastungen den Vorfall aus, bei dem die
schützende Hülle der Bandscheibe verletzt und Gewebe aus der
Bandscheibe
herausgedrückt
wird. Dieses Gewebe drückt dann
auf einen Nerv. Entgegen aller
Befürchtungen droht aber nicht
immer eine Operation.
„80 Prozent aller Bandscheibenoperationen sind medizinisch unbegründet. Mithilfe einer fundierten, konservativen Therapie können diese Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule meist geheilt
werden“, weiß Dr. Ramin Nazemi,
praktizierender Orthopäde in Essen und Vorstandsmitglied des
Ärztenetzwerks orthonet-NRW. So
genügt es oft, den Rücken etwa
zwei Wochen zu schonen und mit
entsprechenden Medikamenten
temporär Beschwerden zu lindern. Anschließend, wenn die
Schmerzen abgeklungen sind,
empfehlen Orthopäden zur Stärkung von Rücken- und Bauchmuskulatur eine gezielte Bewegungstherapie. Ausgesuchte Übungen
zur Lockerung, Dehnung und Kräftigung stellen die Beweglichkeit
im Rücken wieder her. Wärmebehandlungen, Elektrotherapie und
andere physikalische Anwendungen schaffen zusätzliche Linderung. „Sinnvoll kombiniert, tra-
gen diese orthopädischen Maßnahmen in vielen Fällen dazu bei,
Bandscheiben wieder Wasser und
Vitalstoffe zuzuführen und ihnen
ihre Elastizität zurückzugeben“,
so Dr. Nazemi.
Bringen diese Therapiebausteine
jedoch keine Besserung, kommen
spezielle Spritzen unter Bildschirmkontrolle zum Einsatz. Diese lindern Schmerzen, lassen die
betroffenen Nerven abschwellen
und das geschädigte Bandscheibengewebe austrocknen. Lassen
die Schmerzen nicht nach oder
zeigen die betroffenen Nerven
dauerhafte Beeinträchtigungen,
die sich in Taubheitsgefühlen oder
Muskelschwäche äußern, muss
operiert werden. Bei einer Operation entfernen chirurgisch tätige Orthopäden das geschädigte
Bandscheibengewebe, um den
schmerzhaften Druck auf Nerven
und Rückenmark zu nehmen. Minimal-invasive Methoden werden
von den Operateuren am häufigsten eingesetzt. Ihr Vorteil liegt
darin, dass sie dank kleinster Operationswerkzeuge kaum Gewebe
verletzen und Wunden so schneller verheilen. Diese sanften Verfahren eignen sich zur Therapie
akuter und unkomplizierter Bandscheibenvorfälle. Hervorgetretenes Gewebe, das sich über mehrere Wirbelzwischenräume erstreckt oder schon längere Zeit
Schmerzen verursacht, erfordert
manchmal eine offene, aufwändigere Operation. „Allerdings
schützt ein Eingriff nicht vor einem erneuten Bandscheibenvorfall“, betont Dr. Nazemi. „Schmer-
zen mögen zwar nachlassen oder
gar völlig verschwinden, doch operierte Bandscheiben besitzen nicht
mehr ihre ursprüngliche Elastizität. In einigen Fällen treten sogar
neue Verschleißerscheinungen in
gleicher Wirbelsäulenhöhe auf.“
Für alle, die einen erneuten Vorfall verhindern oder wenigstens
einer Operation aus dem Weg gehen möchten, steht Bewegung auf
dem Plan. Optimale Be- und Entlastung erhält die Elastizität der
Bandscheiben.
Konsequenter
Muskelaufbau durch sportliche
Übungen schützt die Wirbelsäule
wie ein körpereigenes Korsett
und entlastet strapazierte Bandscheiben. Auch Entspannungstechniken verbessern langfristig
die Rückengesundheit, indem sie
verkrampfte Muskeln lockern und
zur Schmerzlinderung beitragen.
Zwar lassen sich mithilfe dieser
Maßnahmen alterungsbedingte
Verschleißerscheinungen nicht
vermeiden, aber zumindest die
schmerzhaften Folgen abmildern.
Weitere Informationen
unter www.orthonet-nrw.de
Freitag, 31. Oktober 2014
Vortrag in der VHS Rur-Eifel
Wohngebäudesanierung und Fördermittel
Nideggen
Nideggen. Viele ältere Wohngebäude entsprechen heute nicht
mehr den Ansprüchen der Bewohner. Der Energieverbrauch ist zu
hoch, das Bad zu klein oder die
Heizung veraltet. Wer sein Gebäude sanieren will wird vom
Staat unterstützt. Im Vortrag werden Maßnahmen zur Energieeinsparung und die Anforderungen
durch die Energieeinsparverordnung erläutert. Entscheidend bei
Sanierung, Umbau und Modernisierung ist eine gute Vorberei-
tung. Denn egal, ob Sie über Dämmung, ein neues Dach, neue Fenster oder eine neue Heizung nachdenken: Der Teufel steckt im Detail und gute Planung zahlt sich
aus. Außerdem werden die Möglichkeiten der staatlichen Förderungen aufgezeigt...
Treffpunkt: Adolf-Kolping-Schule,
Nideggen
Der Vortrag der VHS Rur-Eifel beginnt am 23.10.2014, um 19.30 Uhr.
Anmeldung unter 02421/25-2577
oder unter www.vhs-rur-eifel.de.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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IV. großer Sibbeschröm Kreispokal Düren
des 1. FC Köln-Fanclubs Neffeltal 98
Am Samstag, 27.09.2014 wurde
der vierte große Sibbeschröm Kreispokal Düren, ins Leben gerufen durch
die Neffeltal 98er, im Vereinslokal
„Zum Neffeltal“ in Gladbach ausgespielt. Die dort erschienenen Gäste
hatten viel Spaß beim Tuppen. Aufgrund der guten Stimmung wurde es
ein schöner und langer Abend. Für
alle Teilnehmer gab es Sachpreise.
Platz 1 erhielt einen Tankgutschein
über Euro 50,—, einen Sieger- sowie einen großen Wanderpokal, der
vom Fraktionsvorsitzenden der BI
Vettweiß, Henning Demke gestiftet
wurde. Platz 2 und 3 erhielten ebenfalls einen Siegerpokal und Tankgut-
scheine im Wert von 35,- Euro bzw.
20,- Euro. Ferner erhielt der letzte
Platz einen Trostpokal. Die Platzierungen stellten sich wie folgt dar:
Platz 1 und somit vierter Kreismeister wurde Wolfgang Kuß aus Poll,
Platz 2 belegte Arno Flohr aus Nörvenich und Platz 3 erreichte Günter
Stach aus Eggersheim. Schlusslicht
wurde Florian Jakobs aus Nörvenich.
Die Neffeltal 98er bedanken sich bei
allen die teilgenommen haben, insbesondere bei den zahlreich erschienenen Vertretern der Ortsvereine,
für die gute Stimmung und hoffen
auch beim V. großen Kreispokal im
nächsten Jahr auf zahlreiches Erscheinen. HD
Jubiläumskonzert des Kinderchors Froitzheim
Am Sonntag, 28. September, hat
in der Froitzheimer Kirche das
Jubliläumskonzert anlässlich des
10-jährigen Bestehens des Kinderchors Froitzheim stattgefunden. Das frohe und kurzweilige
Konzert wurde vom Kinderchor
Froitzheim, vom Kirchenchor
36
Froitzheim, von der Trommel-AG
der Grundschule Hoven, von Katharina Wolff und Andrea Bergk
sowie von Herrn Willi Görgen
mitgestaltet. Die Kinder des Kinderchors und die Kinder der
Trommel-AG sowie alle anderen
Mitwirkenden konnten sich nach
den einzelnen Darbietungen über
großen Applaus seitens der Zuhörer freuen.
Zu Beginn haben Pfarrer Gerd
Kraus und Herr Gerd Hilgers als
Chorleiter die Anwesenden begrüßt. Pfarrer Gerd Kraus hat den
aktiven und ehemaligen Kinder-
chorkindern und ihren Eltern sowie Herrn Hilgers als Chorleiter
für das große Engagement für den
Kinderchor gedankt. Herr Hilgers
hat unter anderem an die Anfänge des Kinderchors erinnert und
auf die hohe Anzahl der Auftritte
der Kinder hingewiesen.
Zum Abschluss des Konzerts hat
Herr Salentin-Metz die Geschichte des Kinderchors von der Gründung bis zur Gegenwart in einem
gereimten Vortrag Revue passieren lassen. Herr Salentin-Metz
erinnerte an die ersten Proben
und an die ersten Auftritte bei
Messen und zu anderen Anlässen in den Jahren 2004 und 2005
und schilderte die weitere Entwicklung des Kinderchors, der
sich immer über neue Kinder
freut.
Nach dem Konzert waren alle zu
einer Begegnung in und vor das
Pfarrsälchen eingeladen.
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
Marienoktav an der Lourdes-Grotte in Soller
Die Marienoktav an der LourdesGrotte in Soller ist auch in diesem Jahr wieder von vielen Gläubigen aus unseren Gemeinden und
von vielen auswärtigen Pilgern besucht worden. Zu den Höhepunkten gehörte die Festmesse zu Beginn der Oktav mit Pfarrer Kurt Josef Wecker aus Heimbach, die Messe der Frauen mit Pfarrer Josef Wolff
aus Jülich, die Messe mit Spendung
des Sakraments der Krankensalbung mit Pater Otto Wagner und
Pfarrer Gerd Kraus sowie die von
Pater Felix Schandl aus Köln zelebrierte Festmesse zum Abschluss
der Oktav mit der traditionellen
Lichterprozession und dem abschließenden sakramentalen Segen an
der Lourdes-Grotte Nach der Messe der Frauen am Mittwoch sind die
Besucherinnen wieder in die alte
Schule in Soller eingekehrt und sind
dort bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch gekommen. Am Freitag haben sehr viele Kinder an der „Be-
gegnung der Kinder“ teilgenommen
und zum Abschluss einen Gottes-
dienst mit Gemeindereferentin Ruth
Jannes gefeiert.
Fachseminar „Probleme?“
Samstag: 08. November 2014
09.00 Uhr - ca. 13.00 Uhr
Ort: AWO- Kreisverband- Düren ee.V
.V
.V..
Schulungsraum 2 - Düren, Paradiesstraße 76a
Seminarbeschreibung:
Probleme mit dem Jugendraum?
Probleme mit den Veranstaltungs-
planungen? Probleme während
den Veranstaltungen? Probleme
mit dem Jugendamt oder der Ordnungsbehörde? Probleme bei der
Vorbereitung-, Planung-, Finanzierung- und Durchführung von Jugendferienmaßnahmen, Klassenfahrten … etc.? Probleme mit der
Betreuerauswahl? Probleme mit
Betreuern? Probleme mit Teilnehmern? Probleme mit……?
Fachsimpeleien und Erfahrungsaustausch für alle die mit Jugendlichen arbeiten.
Kostenbeitrag: 8,00 €
(für Seminarunterlagen/-unterlagen und Getränke)
Telefonische Anmeldung/E-Mail
erforderlich:
Dietmar Jordan
Tel.: 02424/1675 ab 18.00 Uhr
info@awo-vettweiss.de
Mit PKW oder ab Bahnhof/ ZOB:
Die Autobahn (A4) bis Abfahrt Düren, (L253 / B56) weiter in Richtung
Zentrum über die Schnellstraße (B56)
die Schoellerstraße bis zur ersten
Ampel, dann rechts in die Eisenbahnstraße Richtung „Haus der Stadt“ /
„ZOB“. Den „Bahnhof/ ZOB“ links
liegen lassen, an der großen Kreuzung weiter in die Fritz-Erler-Straße.
Vorbei am Kino „Das Lumen“ über
die Kreuzung hinweg auf der FritzErler-Straße bleibend (rechts an der
Kreuzung befindet sich ein NissanAutohandel). Nach ca. 50 Meter befindet sich links ein Ford-Auto-Handel, nach weiteren ca. 50 Meter geht
rechts ein Teil der Paradiesstraße rein,
dort der Beschilderung „AWO-“ bzw.
„AWO- Seminarraum“ folgen, vor der
großen Halle („Gracy Town“) vorne
rechts vorbei, dann hinter der Halle
links. Der Seminarraum liegt dann
nach ca. 25 Meter rechts (ist ebenfalls beschildert). Parkmöglichkeiten
befinden sich ca. 30 Meter weiter auf
der großen Freifläche.
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Wenn Hunde oder Pferde einen Schaden verursachen, muss immer der Halter für die Kosten aufkommen. Er haftet mit seinem gesamten
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Gerade wenn Menschen bei einem solchen Unfall verletzt werden, kann es richtig teuer werden. Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung ist darum ein Muss.
Während Katzen, Vögel und Kleintiere wie Hasen und Meerschweinchen in der Privathaftpflichtversicherung ihrer Besitzer automatisch
mitversichert sind, müssen für Pferde und Hunde eigene Tierhaftpflichtpolicen vereinbart werden.
In Deutschland gibt es rund fünf
Millionen Hunde, jedoch nur gut
zweieinhalb Millionen Haftpflichtversicherungen für Hundehalter.
Denn viele Herrchen und Frauchen
verdrängen bei aller Tierliebe, dass
Waldi, Fiffi und Co. ein unbändiges
Risiko darstellen - und die Verantwortung trägt der Mensch. Es geht
nicht nur darum, dass ein Hund
jemanden durch einen Biss verletzten könnte, der Vierbeiner kann
beispielsweise auch einen Verkehrsunfall verursachen, weil er
unvermittelt auf die Straße läuft.
Die Folgen für die Beteiligten sind
oft schwerwiegend, für den Hundebesitzer können sie sogar existenzgefährdende Ausmaße annehmen. Kraft Gesetz ist er verpflichtet - unabhängig davon, ob
ihn eine Schuld trifft - den von seinem kaltschnäuzigen Liebling angerichteten Schaden zu begleichen. Die Hundehalter-Haftpflichtversicherung schützt den Hundebesitzer vor solchen finanziellen
Risiken und ist bereits für 5,97 Euro
monatlich zu haben. Und damit die
Hundehalter auch beruhigt mit
Kommissar Rex und seinen Artgenossen in den Sommerurlaub fah-
ren können, bietet die
Police während dieser
Zeit
weltweiten
Schutz. Wer mit seinem Pferd nicht Im
Galopp in die Haftungsfalle reiten will,
sollte ebenfalls eine
Tierhalterhaftpflicht
abschließen. Ratsam
ist eine Deckungssumme von mindestens
drei Millionen Euro.
Wer an Reitturnier außerhalb Deutschlands
teilnimmt oder es zu
einem Reiturlaub ins
Ausland geht, sollte im
Vorfeld mit seiner Versicherung klären, ob
Versicherungsschutz
besteht.
Immer da, immer nah.
„Der will doch nur spielen“ – Hunde haben eigene Spielregeln.
Wenn‘s dann doch mal zum Schaden kommt:
Unsere Private Haftpflicht-Versicherung mit dem Baustein: TierPlus.
Ihre TÜV Rheinland zertifizierte Servicequalitäts-Geschäftsstelle
• Gereonstr. 47 • 52391 Vettweiß
Telefon 02424 901031 • thomas.quast@gs.provinzial.com
Thomas Quast e.K.
www.provinzial.com
Herbst/Winter - Kindertrödelmarkt
26.10.2014 im ev
angelischen Gemeindehaus Kreuzau Heribertstr
evangelischen
Heribertstr.. 5
Am Sonntag dem 26.10.2014 findet in der Zeit von 14.00 - 16.30
Uhr der Herbst/Winter Kindertrödelmarkt im evangelischen Gemeindehaus, Heribertstr. 5, 52372
Kreuzau, statt.
40
Von Kinderbekleidung über Spielzeug, Bücher und Co. wird alles
angeboten was das Kinderherz
begehrt.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Es gibt ein reichhaltiges Kuchen-
buffet, Kaffee und Getränke.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
und hoffen das Sie fündig werden.
Anmeldung, Infos und Tischreservierung bei Herrn Marcus Schenker, 0160 - 952 79 588 oder per
Mail: troedelmarkt@live.de
Weitere Infos finden Sie auch auf
unserer
Facebook
Seite:
Facebook.de/EvangelischeGemeindeZuDuerenKreuzau-Nideggen
Rundblick Rureifel – 17. Oktober 2014 – Woche 42 – Nr. 21 – www.rundblick-rureifel.de
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Seele and Geist
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