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BLICK, ET=20141029, Ausgabe Freiberg - blick.de

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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Freiberg und Flöha
67.274 verbreitete Exemplare
!
6053939-10-1
6003273-10-1
freiberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Unerotisch
Armin Leischel
Tipp Länger
einkaufen
Freiberg.
An jedem anderen
Samstag, außer in der Adventszeit,
ist mittags mit dem Einkaufen in
Freibergs
Innenstadt
meist
Schluss. Nicht am 1. Samstag des
Monats. Am 1. November öffnen
die Geschäfte von 9 bis 18 Uhr. wj
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Foto: Wieland Josch
Mit der Reform des Sexualstrafrechts soll die Verbreitung
von Nacktbildern unter Strafe
gestellt werden, die gegen den
Willen von Kindern oder ohne
Einverständnis der Eltern gemacht worden sind - eine richtige und wichtige Sache! Allerdings hat meine Frau dies leider falsch verstanden. Eifrig
begann sie sämtliche Fotoalben vor sich aufzutürmen, holte einen schwarzen Filzstift
aus der Schublade und begann
sukzessive Seite für Seite umzublättern. Ab und zu sah ich,
wie sie den Stift zückte und dicke Balken an erotischen Stellen anbrachte. Selbst vor meinem Babyfoto, wo ich mich völlig unbeschwert auf einem Bärenfell räkelte, so wie mich der
Herrgott geschaffen und ohne
modischem Schnickschnack
aus dem Mutterleib entließ,
verdeckte eine schwarze Linie
mein blankes Hinterteil. Ich
war schockiert. Am Strand von
Sellin auf Rügen, an dem wir
1974 unseren Urlaub verbrachten, konnte man denken,
schwarze Algen hätten unsere
Körper befallen. Am Nacktbadestrand an der polnischen
Ostseeküste war der Eingriff in
die Intimsphäre noch gewaltiger. Das Fotoalbum sieht jetzt
genauso aus wie meine geschwärzte Stasiakte.
AUCH SCHON GEWECHSELT?
Freiberg. Die alte Weisheit „Von O bis O“, also von Oktober
bis Ostern, was den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen
anbelangt, gilt nach wie vor, trotz Kilmawandel und ähnlicher
Ausreden. Das weiß auch Fachmann Dietmar Ruppert aus
Freiberg. Der Oktober mit seinem Herbst war ja ein ganz gewiefter kleiner Wicht, spielte er uns doch mit Sonnenschein
und Wärme einen Sommer vor, der längst vorbei ist. Nicht,
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dass man was dagegen haben sollte, aber darüber vergessen,
auf sichere Reifen umzusteigen, das darf man auch nicht. Denn
schon ab einer Temperatur von 7 Grad Celsius empfehlen sich
Winterreifen mit ihrer angepassten Mischung. Und in den
Nächten, bei allem Sonnenschein am Tage, ist es doch bereits
kühl. Deshalb der Tipp: Schnell einen Termin mit der Werkstatt
Ihres Vertrauens machen und nicht mehr lange warten.
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Alles dreht sich um Rohstoffe
Helmholtz-Institut Freiberger Professor informiert über Arbeit und Ziele
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)" %( er Frage, wie mineralische und metallische
Rohstoffe effizienter bereitgestellt, genutzt und umweltfreundlich recycelt werden können, widmet sich seit August 2011
das Helmholtz-Institut Freiberg
für Ressourcentechnologie. Gemeinsam gegründet und betrieben
durch das Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf und die TU
Bergakademie Freiberg, hat das
Institut das erklärte Ziel, innovati-
ve Technologien für die Versorgung von Wirtschaft und Gesellschaft mit wichtigen Industrierohstoffen zu entwickeln. Seit nun
mehr drei Jahren hat Professor
Jens Gutzmer von der Professur
für Lagerstättenlehre und Petrologie an der TU Bergakademie Freiberg den Posten des Direktors inne
und informierte in der vergangenen Woche über die Arbeit und zukünftige Vorhaben des Institutes.
Neben rund 60 international be-
achteten Publikationen und einer
Million Euro Drittmittel pro Jahr
können die 90 Mitarbeiter mehrere
angesehene Auszeichnungen für
ihre innovativen Forschungsergebnisse verbuchen. Erst im Sommer
dieses Jahres erhielten die Wissenschaftler der TU Bergakademie für
ihr Verfahren zum Recycling alter
und neuer Bildschirme den mit
50.000 Euro dotierten Kaiserpfalz-Preis für Metallurgie. Auch
der Umzug des Freiberger Helm-
holtz-Institutes, derzeit noch übergangsweise im ehemaligen Brennstoffinstitut an der Halsbrücker
Straße untergebracht, auf die
Chemnitzer Straße soll im kommenden Jahr erfolgen. Ebenfalls in
der Planung befindet sich der Bau
eines weiteren Gebäudekomplexes
mit modernster Laborausstattung
auf dem Gelände des ehemaligen
Forschungsinstitutes für Aufbereitung (FiA) direkt neben dem dersth
zeitigen Hauptgebäude.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
29. Oktober 2014 · Seite 2
Stadionatmosphäre in Kleinwaltersdorf
schweren
Sanierung Neuer Sportplatz feierlich eingeweiht
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m vergangenen Freitag
hatte das Warten für
die Sportler des Kleinwalterdorfer SV endlich ein Ende. Nach sechsmonatiger Bauzeit wurden die Sanierungsarbeiten am Sportplatz in dem Freiberger Ortsteil planmäßig beendet und die neue Sportstätte feierlich durch Oberbürgermeister
Bernd-Erwin Schramm an den
Verein übergeben.
Im Zuge der umfangreichen
Bauarbeiten durch die Firma
Adam aus Sayda wurde aus
dem einstigen Tennenplatz mit
hohem Verletzungsrisiko für
die Sportler ein Kunstrasengroßspielfeld. Zur Ausstattung
der neuen Sportstätte gehören
außerdem eine neu gebaute
Randbefestigung, neu errichtete Ballfangzäune und Grundstückseinfriedungen. Für das
richtige Stadionflair sorgt in
Ein spannendes Duell lieferte sich am vergangenen Freitag das Team des Kleinwaltersdorfer SV mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Freiberg sowie der Firma Adam auf
dem neuen Kunstrasenplatz.
Zukunft außerdem eine Zuschauertribüne an der südlichen Spielfeldseite und auch
die Grundstückszufahrt zur
Sportanlage einschließlich deren Entwässerung wurden erneuert. Ebenfalls installiert
wurde eine neue Flutlicht- und
Blitzschutzanlage.
Abschließend sind umfangreiche Ersatzpflanzungen im Umfeld des
Sportplatzes geplant. Insgesamt betrugen die Kosten für
die Sanierung rund 970.000
Euro brutto, inklusiver aller
Bau- und Baunebenkosten.
Nach der feierlichen Eröffnung
wurde der neue Platz mit einem
besonderen Fußballspiel eingeweiht. So standen sich die Mitarbeiter der Stadtverwaltung
sowie des bauführenden Unternehmens und ein Team des
Sportvereins Kleinwaltersdorf
sth
gegenüber.
Bürger sollen
Ein „Vorzüglich“ für die Kröpfer
Zukunft mitgestalten Ausstellung Eppendorfer stemmen zum 38. Mal die Junggeflügelschau
Forum Verein stellt Ziele für Leadergebiet vor
Flöha. Der Verein zur Entwick-
lung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal lädt am 4.
November, 18 Uhr, in den Stadtsaal im Wasserbau der Alten
Baumwolle in Flöha zu einer
Präsentation des Programmentwurfs für die Umsetzung der
Entwicklungsstrategie im Leadergebiet bis 2020 ein. Zu diesem gehören 19 Kommunen zwischen Frankenberg und Marienberg.
Seit Mai arbeiten die Mitgliedskommunen
gemeinsam
mit rund 30 Vertretern aus Wirtschaft, sozialem und privaten
Bereich am Konzept von Projekten zur Entwicklung und Stärkung des ländlichen Raums. Den
Gästen der Veranstaltung wird
der Verein und dessen Ziele, in
den kommenden sieben Jahren
in der Erzgebirgsregion verwirklicht werden sollen, vorgestellt.
„Gleichzeitig suchen wir den Dialog mit den Bürgern und sind
sehr an deren Meinung zum Programmentwurf
interessiert“,
heißt es vonseiten des Vereins
mit Sitz in Gahlenz. Der Verein
zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal
kann in der bis 2020 laufenden
Förderperiode knapp 20 Millionen Euro Fördermittel vergeben.
Diese kommen zu 85 Prozent
von der EU, 15 Prozent stammen vom Freistaat Sachsen.
Projekte des Vorgängervereins
Augustusburger Land, die in der
Förderperiode seit 2007 realisiert
wurden, waren neben zahlreichen private Vorhaben unter anderem beispielsweise der Bau
des Dorfladens in Falkenau, der
Abbruch des Feuerwehrhauses
in Sachsenburg, der Straßenbau
in Kommunen oder auch die
Deichsanierung in Grünberg. su
Eppendorf. Rund 500 Tiere von
74 Ausstellern, darunter sieben Jugendliche mit 53 Tieren, konnten
die etwa 350 Besucher der 38.
Kreisjunggeflügelschau am Wochenende in der alten Turnhalle
bewundern. Ausrichter waren die
Mitglieder des vor 111 Jahren gegründeten Rassegeflügelzüchtervereins Eppendorf, zu denen auch
Kreisvorsitzender Reinhard Bauer
gehört. „Wir sind etwa 40 Züchter
im Verein. Leider sind derzeit keine Jugendlichen darunter. Es ist
schwer, Nachwuchs zu finden, der
dann auch bei der Stange bleibt.“
Mit einer seiner Tauben der Rasse
Schlesische Kröpfer rotfahl gehört
Bauer zu den zehn Züchtern, die
bei der Schau mit der Höchstnote
vorzüglich für ihre Züchtungen
bedacht wurden.
Sein Bruder Dr. Christian Bauer
hat sich indes der Rasse Sächsische Weißschwänze verschrieben.
Als Tierarzt hat er aber zudem die
Betreuung der Ausstellung aus veterinärmedizinische Sicht über-
Foto: Ulli Schubert
6049713-10-1
Foto: Stefanie Horn
Helfer in
Zwei Brüder im Fachgespräch: Reinhard und Christian
Bauer mit einer Sächsischen Weißschwänze.
nommen. „Dazu gehört beispielsweise bei der Einlieferung zu prüfen, ob die Tiere geimpft und ansonsten gesund sind.“ Aber auch
die gründliche Säuberung und
Desinfizierung der Ausstellungshalle nach der Geflügelschau gehören dazu. „Wir sind sehr froh,
dass der Gemeinderat der Nutzung der Turnhalle durch uns wie-
der zugestimmt hat“, so Reinhard
Bauer. Er erinnerte seinen Bruder
daran, dass ihr Vater 1947 die ersten Sächsischen Farbtauben in
Chemnitz erwarb. „Für 300 Mark.
Das war damals eine Menge
Geld.“ Wie in vielen anderen Vereinsmitgliedern ist auch bei Bauers
die Zucht in der Familientradition
su
begründet.
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Musikanten locken Tausende
Holzkunst Gahlenzer begeistern mit großen und kleinen „Männeln“
sucher der Firma Erzgebirgische
Holzkunst könnten scherzhaft behaupten, auf den Bahamas gewesen zu sein, nachdem sie sich mit
einem der Musikanten des dortigen Polizeiorchesters fotografieren
ließen. Die mannshohen Figuren
wurden in den vergangenen Wochen in Gahlenz angefertigt und
waren einer der Anziehungspunkte
beim Tag der offenen Tür am Wochenende. In Kürze wird die zehnköpfige Musiktruppe die Reise
übers große Wasser in den Inselstaat antreten. Andreas Hausmann
hatte die ersten am Wochenende
schon fein in stabilen Kisten verpackt. Gleich daneben arbeitete
Matthias Schiebold am zweiten
Anziehungspunkt des Wochenen-
6053229-10-1
Foto: Ulli Schubert
Gahlenz. Viele der über 4000 Be-
Samira aus Bayern hat in
Gahlenz den Augustusburger Burgwächter kennengelernt.
des, der Weihnachtskrippe für den
Dresdner Striezelmarkt. Bei der
Beplankung des Daches hatte sich
ein neues Problem aufgetan, erläu-
terte er. Obwohl die Holzplatten
aus Fichtenholz mit heißem Wasser aus dem Kärcher bearbeitet
wurden, ließen sie sich nicht wie
gewünscht biegen.
Die Gahlenzer mussten daher
zu einem Trick greifen, sie aller
paar Zentimeter anschneiden, um
sie in die gewünschte Form zu
bringen. Umlagert waren ebenso
die Kunsthandwerker an ihren Arbeitsplätzen von zahlreichen Neugierigen. Die waren nicht nur aus
ganz Sachsen angereist, sondern
auch darüber hinaus. So nutzte
Samira aus Forchheim den Besuch
bei der Oma in Frankenstein zu einer Stippvisite in Gahlenz. „Sie
mag die erzgebirgischen Holzkunst genauso wie ich“, sagte
su
Uschi Bartzsch.
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6043491-10-1
BLICK LOKAL
Seite 3 · 29. Oktober 2014
Studenten aus Mosambik zu Gast
Züchter stellen sich vor
Kooperation Stipendiaten bereiten sich auf Studium vor
Hobby Plüschige Langohren in Langhennersdorf
Foto: Stefanie Horn
S
eit über 40 Jahren teilen
Christa und Wolfgang
Hänig aus Langhennersdorf ihre Leidenschaft für Kaninchen. Besonders ans Herz gewachsen sind dem Ehepaar dabei die Rassen der Schecken und
Riesenschecken. Derzeit leben in
den großzügigen Ställen auf dem
Gartengrundstück 45 plüschige
Langohren, darunter einige ehemalige und potentielle Landesmeister. „Angefangen hat alles,
als ich in Tschechien zum Fußball war und dort ein Kaninchen
geschenkt bekommen habe. Zwischendurch mussten wir aus
zeitlichen Gründen die Zucht
aufgeben, aber seit 2002 sind wir
wieder mit voller Begeisterung
dabei und besuchen regelmäßig
Wettbewerbe in ganz Deutschland“, verrät der Rentner. Bereits zweimal mit den Riesenschecken und einmal mit den
kleinen Schecken sicherte sich
das Ehepaar den Titel des Landesmeisters. „Besonders bei diesen Rassen kommt es neben Gewicht, Form und Pflegezustand
auf die richtige Fellmusterung
an. In einem Wurf von acht
Wolfgang und Christa Hänig (v.l.) aus Langhennersdorf präsentieren stolz ihre diesjährigen Landesmeister.
Jungtieren haben wir meist drei bis
viel Kaninchen, die sich für eine
Ausstellung eignen“, berichtet
Wolfgang Hänig. Am kommenden
Sonntag (02.11.) können alles Kaninchenfreunde die kleinen und
großen Schecken sowie rund 500
weitere Tiere verschiedener Rassen
von 9 bis 15 Uhr im Saal des Erbgericht Langhennersdorf bestaunen. Der Kaninchenzüchterverein
Großschirma lädt an diesem Tag
zu seiner bereits 74. offenen Vereinsschau ein. Neben der spannenden Wahl der Vereinsmeister erwartet vor allem die kleinen Besu-
cher eine bunte Bastelstraße sowie
eine Tombola mit tollen Preisen.
Bestaunt werden können an diesem Tag ebenfalls die liebevoll gestalteten Arbeiten der Handarbeits- und Kreativgruppe unter
dem diesjährigen Motto „Vier
sth
Jahreszeiten“.
terzeichneten Professor Bernd
Meyer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg, und die Bergbauministerin der Republik Mosambik,
Esperança Bias, eine Vereinbarung zur Kooperation in Lehre,
Weiterbildung und Forschung.
Seit der vergangenen Woche bereiten sich im Zuge dessen die ersten zehn Stipendiaten aus Mosambik sprachlich und fachlich auf ihr
Bergbaustudium an der Bergakademie vor. Begleitet wurden die
Studenten auf ihrem ersten Weg
von Marta Pecado, der Projektverantwortlichen im Bergbauministerium. „Mosambik braucht dringend Fachkräfte, um seine mineralischen Ressourcen erschließen
und damit einen wichtigen Beitrag
zur Entwicklung des Landes leis-
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Wettbewerb Freiberg
landet auf 3. Platz
Oederan. Die Stadt, die zweimal hintereinander zu den Preisträgern des „Ab in die Mitte“Städtewettbewerbs gehörte, ist
diesmal leer ausgegangen. „Es
ist eben so, man kann nicht immer ganz vorn mit dabei sein“,
sagt Wirtschaftsförderer Marco
Metzler. „Wir werden aber ungeachtet dessen an dem Projekt,
das wichtig für die Innenstadt
ist, weiter arbeiten.“ Der diesjährige Wettbewerbsbeitrag „Drei
Schwäne für die Innenstadt“ begleitet das Vorhaben der Stadt,
in einem immer mehr verfallenden Baudenkmal am Markt ein
Vier-Sterne-Hotel zu etablieren.
„Mit Claudia Stowasser kommt
immerhin die Zweitplatzierte
beim Fotowettbewerb aus unserer Stadt und im Kalender für
2015 sind sieben der zwölf Motive aus Oederan“, ergänzt Metzler. Sieger im sächsischen Städtewettbewerb wurde AnnabergBuchholz vor den beiden Zweitplatzierten Werdau und Zittau.
Mit Freiberg als drittplatzierte
Kommune geht ein Preis dann
doch nach Mittelsachsen. Die
Stadt überzeugte mit dem Projekt „Einkaufserlebnis InnenStadt - App in die Mitte“ und gewann 12.000 Euro.
su
Bauende Freie Fahrt bei Rechenberg-Bienenmühle
Am Donnerstag, dem 30. Oktober, hat eine Verkehrseinschränkung nach knapp zwei Monaten
wieder ein Ende. Die Staatsstra-
ße S 185 zwischen der Bundesstraße B 171 und dem Ortseingang Rechenberg-Bienenmühle
wird an diesem Tag wieder für
den Verkehr freigegeben. Seit 1.
September waren im 1. Bauabschnitt auf einer Länge von 1,3
Kilometern unter anderem die
Asphaltschichten vollständig erwj
neuert worden.
$ '#' #' " " " "& '# Meisterschaft Deutschlands Boxer waren auf Fährtensuche
Hartha. Ungewöhnliches begab
sich von Freitag bis Sonntag auf
den Feldern der Agrargenossenschaft Memmendorf. Zum ersten
Mal fanden in Sachsen die Deutschen Meisterschaften der Fährtenhunde der Rasse Boxer statt,
ausgerichtet vom Boxerclub
Frankenberg. „Weil für jeden der
40 teilnehmenden Teams von
Mensch und Tier eine extra
Fährte gelegt werden muss,
brauchen wir viel Platz und sind
daher sehr froh, dass uns die Genossenschaft diese Fläche bereitstellt“, so Vereinsvorsitzender
Michael Felber. Beim Wettkampf muss der Hund auf einer
1800 Schritt langen Fährte sieben Gegenstände finden und verweisen. Dabei wird sein Verhalten von einem Leistungsrichter
beurteilt und bewertet. Für nicht
gefundene Gegenstände, das
Verlassen der Fährte etc. gibt es
Punktabzug. Dass die Höchstpunktzahl von 100 bei den diesjährigen Meisterschaften nicht
erreicht wurde, unterstreicht die
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ger Ressourcenuniversität ausgewählt und vorbereitet. Ebenfalls im
kommenden Jubiläumsjahr soll ein
Fachkolloquium zum Bergbau und
zur Bergbauausbildung in Mosambik durchgeführt werden. sth
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Straße wird freigegeben
Rechenberg-Bienenmühle.
ten zu können“, bekräftigt Pecado
und freut sich über die Zusammenarbeit mit der weltweit angesehenen TU Bergakademie. Im Februar 2015 wird eine weitere Gruppe für das Studium an der Freiber-
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) $ )#)
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Foto: Ulli Schubert
Oederan
geht dieses
Mal leer aus
Die zehn Stipendiaten aus Mosambik sowie Marta Pecado (mitte) und Albertina Manhica (2.v.r.) vom Bergbauministerium und Dolmetscherin Barbara Leß-Correia Mesquita (mitte rechts hinten) erkunden gemeinsam mit Manuela Junghans (r.) die Freiberger Altstadt.
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'$ Foto: TU Bergakademie
Freiberg. Anfang des Jahres un-
Mieke Rutten war stolz auf ihren Axxi, mit dem sie auf dem
12. Platz bei den Deutschen Meisterschaften landete.
schweren Bedingungen, von denen alle Starter sprachen. So
auch Mieke Rutten von der Landesgruppe Rheinland mit Axxi
von der Rhapsodie. Die aktuelle
Landesmeisterin war des Lobes
voll, obgleich Axxi „nur“ 88 von
möglichen 100 Punkten geholt
hatte. Zur Belohnung erhielt Axxi – eine kleine Dose Katzenfutter. Am Sonntag wurde auf dem
Vereinsgelände in Frankenberg
zu den Klängen der Nationalhymne Jürgen Neuhaus aus Hagen mit Domingo von der Nordheide (97 Punkte) als Deutscher
Meister geehrt. Auf die Plätze
zwei und drei kamen Rene Hauk
aus Halle mit Akira vom Hause
Medusa und Gernot Walz aus
Freudenstadt mit Alonso von
Dronsberg (je 96 Punkte).
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BLICK LOKAL
29. Oktober 2014 · Seite 4
Vortrag Fragen der Religion
Freiberg. Es gibt fünf Weltreli-
gionen, jede mit ihren ganz spezifischen Merkmalen, Bräuchen
und Riten. Drei von ihnen berufen sich auf einen Gott, denn Judentum, Christentum und Islam
sind monotheistisch im Gegensatz beispielsweise zum Hinduismus. Für Laien ist es oft schwer,
sich in den Unterschieden zurechtzufinden. Die Volkshochschule Mittelsachsen lädt zu einer Veranstaltung ein, die sich
diesem komplexen Thema widmet. Unter dem Motto „Jedem
der eigene oder Allen derselbe?“
referiert am Montag, dem 3. November ab 18.30 Uhr die Religionsphilosophin Anna Maria
Martini aus Dresden dazu. „Drei
Religionen – Ein Gott? Judentum, Christentum und Islam im
Vergleich“ ist ihr Vortrag überschrieben. Nicht nur die Unterschiede werden beleuchtet, sondern besonders die Gemeinsamkeiten. Eigene Ansichten und Entwürfe, die den Abend erweitern
sind willkommen. Näheres unter
wj
www.vhs-mittelsachsen.de
Chilenische Staatspräsidentin geehrt
Ehrendoktor Bergakademie würdigt Michelle Bachelet für Bildungsarbeit und Rohstoffkooperation
D
ie Verleihung einer Ehrenpromotion ist für
die vergebende Universität stets eine ganz besondere
Angelegenheit, welche aus guten
Gründen und gut überlegt
durchgeführt wird. Entsprechend würdevoll gestaltet es sich
dann auch. Am Dienstag dieser
Woche war der Senatssaal der
TU Bergakademie Freiberg mit
Honoratioren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wohl
gefüllt, denn es wurde keiner Geringeren als der chilenischen
Staatspräsidentin Michelle Bachelet die Ehrendoktorwürde der
Bergakademie verliehen. „Damit
würdigen wir ihr Engagement
für den freien Bildungszugang in
Chile sowie ihre Unterstützung
%) %#)#73$ der deutsch-chilenischen Roh#+= 2 +'&3(:$ stoffkooperation“, sagt Professor
3%& (%7 ) !2,"7)
%73 :) 2+'$
!) 2 723 (%7 Konzert
?;)7%!) ')!) Musikalischer Start
:) 3%))'%#)
,)) 3+=% (%7 Freiberg. Das Collegium Musi7+'') 3#%#$ cum der TU Bergakademie Frei7) :) %#7) berg startet mit einem volen Ter:) )7;2'%# ) minkalender ins neue Studien3#,)37) %#$ jahr. Auf die drei Ensembles ) # 7 3 ' % 2 ) / Sinfonieorchester, Chor sowie
7%(() % 3%# Kinder- und Jugendorchester 2 &))7 $+27+2 %) : 3 3#,)37 37 3 warten zahlreiche Auftritte mit
)3> +!7 !#7 .;)&7'%# ?:2 #23 (%7 #2) :.23723 2 ganz unterschiedlichen Pro+2=%#)#73?%7 (%7 3%)2 +'&3(:3%& '%< :) #:7)# grammen. Den Auftakt macht
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'%)!)) 2!=%#)#71 :) '33) % 3%# (:3%&'%3# am Samstag, den 1. November
% !2+" <+'&37;('%# %#$ <2?:2)/ 27) +:2%37$ um 20 Uhr ein Konzert auf der
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% 3%) 72%& %))2 '$ -*-*@ %) '') 2% 233$ Bergakademie. Gemeinsam mit
3> '+2%) 3' %) :) '&$ #+.3 %) 2%2! (') demvon Peter Kubisch geleiteten
):' 2: 2/ !2:)7 @848- 845@ %&7#+7'%) 2 Leipziger Max-Klinger-Chor spielt
=%2 % %#)#733#+= <+) 2%) 233 @@@ @@-98 das Sinfonieorchester Georg Fried) '2!2) 3 #,#37 :3 :) ) '') &))7) $ rich Händels „Coronation An( #=2?='/ 2') % 7'')/
thems“, vier Auftragswerke zur
Krönung des englischen Königs
6044532-10-1
Georg II. im Jahr 1727. Außerdem
( ( (& erklingt an desem Abend die Suite
zu Moliéres Ballettkomödie „Der
Bürger als Edelmann“ von JeanBaptiste Lully. Kenner des Stückes
" ) "&"
werden seine beschwingte Heiter
wj
keit darin wiederfinden.
! Bernd Meyer, Rektor der TU Bergakademie, setzte Chiles Staatspräsidentin Michelle Bachelet eigenhändig den Ehrendoktorhut auf.
Spielplatz für „Blumenkinder“
Besonderes
Konzert im
Museum
Einweihung Kinder freuen sich über die ersten Sportgeräte
Vorbestellung Karten
sind sehr gefragt
Frauenstein. Dem einen oder
Foto: Landratsamt Mittelsachsen
Oberbobritzsch. Die Freude
bei den kleinen Bewohner der integrativen
Kindertagesstätte
„Blumenkinder“ in Oberbobritzsch war groß, als in der vergangenen Woche endlich der
neue Spielplatz eingeweiht wurde. Ist ja auch ziemlich anstrengend, wenn man alles praktisch
vor der Nase hat, aber einfach
noch nicht damit spielen darf.
Endlich aber kamen die vielen
wichtigen Damen und Herren,
die für eine Einweihung einfach
unerlässlich sind, unter ihnen die
Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann und der Landtagsabgeordnete Steve Ittershagen.
Den ersten Einweihungsspaß
hatten aber Landrat Volker Uhlig
und
Bürgermeister
Volker
Haupt, die bei einem Roller-Rennen antraten. „Die Kita nutzte
die Gelegenheit, um den Kindern
die ersten Sportgeräte zu übergeben, die aus einer Sportscheck-
Landrat Volker Uhlig und Bürgermeister Volker Haupt
schenkten sich beim Roller-Rennen nichts.
Spende in Höhe von 4.300 Euro
angeschafft werden konnten“,
sagt Kita-Leiterin Petra Morsbach.
„Es war sehr schön, an diesem
Nachmittag mit Einrad, Schwungtuch, Bällen und Seilen in Bewegung zu kommen.“ Für die Bau-
leute, die Vertreter der Kinderarche
Sachsen als Träger der Einrichtung sowie die Mitarbeitern der
Sparkasse Mittelsachsen führten
die Jungen und Mädchen aus dem
Hort noch ein kleines Dankeschön-Programm auf.
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Foto: Wieland Josch
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anderen mag es ja etwas zeitig
erscheinen, doch ist es bei einem
musikalischen Genuss wie dem,
um welchen es hier geht, nie verkehrt, rechtzeitig auf den Karten-Vorverkauf hinzuweisen. Am
Sonntag, den 16. November gibt
es ab 16 Uhr im Silbermann-Museum Frauenstein ein ganz besonderes
Konzert-Highlight.
„Wir begrüßen Professor Matthias Eisenberg an der Orgel und
Joachim Schäfer an der Trompete zu einem gemeinsamen Auftritt“, sagt Museumsleiterin Juliane Herber.
„Und da die Karten für dieses
Konzert bereits jetzt heiß begehrt
sind, bitten wir darum, sich nach
Möglichkeit schon jetzt und
rechtzeitig seine Wunschplätze zu
reservieren.“ Der in Dresden geborene Eisenberg ist weit über
Deutschlands Grenzen als herausragender Organist bekannt und arbeitete schon mit Größen wie Giora Feidman zusammen. Joachim
Schäfer gilt als der führende Trompeter seiner Generation. Beide zusammen zu erleben dürfte ein
großartiges Erlebnis sein. Karten
unter 037326/1224 oder per EMail
an
silbermann.musewj
um@frauenstein.com.
Mit Romantik
in den Hafen
der Ehe
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&!& ! #)& ! Bernd Meyer, Rektor der TU
Bergakademie. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich
wies in seiner Rede auf die Verbindung von Michelle Bachelet
zu Deutschland, speziell Sachsen hin. „Sie haben in Leipzig
studiert, aber zu der Zeit fehlte
es den Menschen in der DDR an
Freiheit und Demokratie“, sagte
er. Gewaltlos seien diese Rechte
dann vor 25 Jahren eingefordert
worden. „Der Weg des chilenischen Volkes aus der Diktatur war
ähnlich mutig und diese sich gleichenden Erfahrungen verbinden
uns.“ Dem Festakt wohnten unter
anderem der ehemalige sächsische
Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, der vormalige Rektor der TU
Bergakademie und derzeitige Landesfinanzminister Georg Unland
sowie Landrat Volker Uhlig bei. wj
6052775-10-1
Scharfenstein. Was könnte es
für eine Hochzeit Romantischeres geben als die Kulisse einer
historischen Burg? Die hoch auf
einem Felssporn über dem
Zschopautal gelegene Burg
Scharfenstein ist mit ihrem mittelalterlichen Charme wie geschaffen für Trauungen. Interessierte Brautpaare können sich
zum Tag der offenen Tür am 2.
November über ihre Traumhochzeit an diesem romantischen Ort
informieren. Von 10 bis 17 Uhr
können Heiratswillige einen
Blick in den Festsaal, den historischen Trauraum der Burg werfen
und sich von den Mitarbeitern zu
Leistungen und Arrangements
im Rahmen ihrer geplanten
Hochzeit beraten lassen.
Der Tag der offenen Tür auf
der Burg findet in Zusammenarbeit mit dem Standesamt Drebach statt. Standesbeamtin Karin Aurich beantwortet interessierten Brautpaaren ab 13 Uhr
alle Fragen rund um die Trauung
auf der Burg. Natürlich können
auch Wunschtermine für das
Jahr reserviert werden.
su
BLICK REGIONAL
Seite 5 · 29. Oktober 2014
Es warten Spaß und Spannung
Spiel, Spaß und Erste Hilfe
Kinderfest Knax-Spektakel in der Kid’s Arena
Nachwuchs Ausbildungslager der DRK-Jugendverbände in Sorgau
Unter Anleitung von Höhenretter Nico Ullmann seilt sich Justin Wendt aus der Scheune des Erlebnishofes Sorgau ab.
chen Betätigungsmöglichkeiten
im Roten Kreuz aufzuzeigen
aber natürlich dürfen dabei auch
Sport und Spiel nicht zu kurz
kommen“, erläuterte Silvio Finger. Der Nachwuchs wird hier
bereits auf den späteren aktiven
Dienst vorbereitet. „Das könnte
ich mir schon später einmal vorstellen“, meinte der 14-Jährige
Justin nachdem er sich aus der
Scheune abgeseilt hatte. Unten
im Hof übte derweil die Gruppe
von Lara Schönherr aus Wolkenstein mit der Wasserwacht. „Das
Ausbildungslager macht mir
richtig Spaß, man findet Freunde und lernt auch noch etwas dabei und das ist gar nicht wie in
der Schule“, sagte sie. Steven
Engelmann testete an einer weiteren Station sein theoretisches
Wissen. Der 15-Jährige meinte:
„Ich bin das 3. Mal dabei und es
ist immer Abwechslung drin“.
Wer gern einmal beim Jugendrotkreuz reinschnuppern möchte, der kann das zum Beispiel immer freitags beim wöchentlichen
Treff des JRK Marienberg tun.
fug
www.drk-mek.de
Veranstaltung Gnadenhof für Vierbeiner öffnet seine Türen
hofft. Die Vereinsmitglieder sorgen für Kaffee und Kuchen,
Würstchen und leckere Kürbissuppe. „Interessierte Schnäppchenjäger können den Flohmarktbesuch
gleich mit nutzen, um sich über die
Tiere des Gnadenhofes und die Arbeit des Vereins zu informieren.
Auch haben wir wieder Tiere zur
Vermittlung. Insbesondere viele
kleine Kätzchen im Alter von sieben Wochen bis vier Monaten,
aber auch Meerschweinchen und
Kaninchen suchen ein neues Zuhause“, berichtet die Vereinschefin.
Für die kleinen Besucher werden Ponyreiten und verschiedene
Bastelstraßen angeboten. Auch
können handgesponnene Alpakaund Schafwolle sowie handgestrickte Schafwollsocken, die die
Vereinsmitglieder selbst herstellen,
für die kühlere Jahreszeit käuflich
erworben werden. In diesem Zusammenhang soll auch auf den
monatlich stattfindenden Spinnkreis hingewiesen werden. Jeweils
am letzten Samstag im Monat finden sich einige Hobbyspinner zusammen, um im wahrsten Sinne
am Rad zu drehen und zu spinnen
oder um die Stricknadeln klappern
zu lassen. Ab Januar treffen sie
sich dann jeweils am 3. Samstag
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im Monat.
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Bowling, Kinderdisco und Luftballon-Modellage warten auf die Kinder auch Knax-Aktionsspiele sowie
ein Knax-Gewinnspiel. Eintrittskarten sind in den Sparkassen-Fili-
alen des Kundenbereiches Marienberg erhältlich. „Knaxianer“ haben
gegen Vorlage des Mitgliedsausweises freien Eintritt. Alle anderen
Kinder können Karten zum Preis
fug/pm
von 6 Euro erwerben.
Sanierungsgutachten für Gruft
Baudenkmal Nachfahre engagiert sich für Erhalt
Olbernhau. Die Oehmische Gruft
zwischen der Stadtkirche Olbernhau und dem Erblehnrichtergut,
dem Rittergut, könnte vielleicht
bald saniert werden. Großes Interesse daran hat zumindest Joachim
Richter. Der aus Bergheim nahe
Köln stammende Nachfahre der
ehemaligen Lehnrichterfamilie der
Oehmischen, war bei einer Stadtführung in Olbernhau auf die
Gruft aufmerksam geworden und
davon so angetan, dass er ein Gutachten zum Sanierungsaufwand
beim Chemnitzer Planungsbüro
Graupner in Auftrag gegeben
hat.„Das vorliegende Gutachten
mit einer ersten Kostenschätzung
sollen zu einer grundlegenden Sanierung der Familiengruft in absehbarer Zeit beitragen“ so Joachim Richter. Er hoffe auf positi-
ves Interesse an der Oehmichen
Gruft,
als
architektonisches
Schmuckstück. Besitzer der Anlage ist die Kirchgemeinde Olbernhau. In der Oehmischen Gruft
wurden von 1567 bis 1760 Familienmitglieder der Rittergutsbesitzerfamilien beigesetzt. Nach langer, ruhiger Zeit hat die Familiengruft im 20. Jahrhundert massive
Zerstörungen erfahren. fug/pm
Vierpfotenhof veranstaltet Flohmarkt
Der Verein Vierpfotenhof im Colditzer Ortsteil Lastau veranstaltet
am Samstag, dem 1. November,
von 11 bis 16 Uhr einen Flohmarkt. Händler werden an ihren
Ständen Haushaltwaren, Bücher,
Bekleidung und vieles mehr anbieten“, gibt Vereinschefin Heike
Kühn Auskunft, die mit der Resonanz auf dem Flohmarkt im Frühjahr zufrieden war und nun auf
ebenso viele Besucher am Samstag
Erzgebirgssparkasse am 8. November zwischen 14 und 18 Uhr
zum Knax-Kinderfest in die Kid’s
Arena in Marienberg ein. Neben
der kostenlosen Nutzung aller
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Foto: Nicole Fugmann-Müller
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nsgesamt 26 Kinder und Jugendliche aus den Jugendverbänden des DRK-Kreisverbandes Marienberg haben
sich am letzten Wochenende in
Sorgau in Sachen Erster Hilfe
weitergebildet. Das Ausbildungslager für die Nachwuchsretter hielt dabei einige Überraschungen bereit bei denen nahezu alle Fachdienste des Kreisverbandes mitwirkten. So konnten
sich die jungen Leute mit Hilfe
der Höhen- und Tiefenretter aus
dem obersten Fenster der Scheune des Erlebnishofes abseilen.
Mit der Rettungshundestaffel
wurde das Finden vermisster
Personen demonstriert auch der
Einsatz eines mobilen Defibrillator wurde an einer speziellen
Puppe trainiert. „Unser Anliegen
ist es die Vielfalt der ehrenamtli-
Marienberg. Erstmals lädt die Spielgeräte der Kid’s Arena sowie
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Olbernhau. Die Sonderausstel-
lung Feuer, Schwert und Pest – das
mittlere Erzgebirge im 17. Jahrhundert“ im Museum in Olbernhau geht zu Ende. Nur noch bis
zum 2. November kann die Schau
besichtigt werden. Zu sehen gibt es
6049373-10-1
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&KHPQLW]&KLIIUH 1U Marienberg. Zu einer Autorenlesung anlässlich des Jubiläums „25 Jahre friedliche Revolution“ lädt die Stadt- und
Kreisergänzungsbibliothek Marienberg am 6. November um
20 Uhr in den Ratssaal des Rathauses ein. Die Autorin Ines
Geipel wird zu Gast sein und
aus ihrem Buch „Generation
Mauer. Ein Porträt“ lesen.
In ihrem Werk erzählt sie
„Die bisher unerzählte Geschichte der mittleren DDRGeneration“. Sie sucht im Dialog zwischen persönlichem
Schicksal und aktueller Forschung der Biographie ihrer
Generation auf die Spur zu
kommen. Die in den 1960er
Jahren im Osten Deutschlands
geborenen „Mauerkinder“ waren jung genug, um sich ab
1989 die Welt zu erobern – eine
glückliche Generation? Ines
Geipel erforscht das Lebensgefühl der heute 45- bis 55-Jährigen in Tiefeninterviews mit
Mauerkindern und findet dabei
den Zugang zu einer Generationenerzählung, die von großen
Hypotheken, aber auch von
großen Chancen handelt.
Ines Geipel wurde 1960 in
Ines Geipel
Dresden geboren. Sie ist Schriftstellerin und Professorin für
Verssprache an der Berliner
Hochschule für Schauspielkunst
„Ernst Busch“.
Die ehemalige WeltklasseSprinterin floh 1989 nach ihrem
Germanistik-Studium aus Jena
nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie
und Soziologie. Sie setzte sich
aktiv für die Opfer des DDRZwangsdopings ein und wurde
für dieses Engagement 2011 mit
dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Der Eintritt ist frei. fug/pm
Ausstellung „Feuer, Schwert und Pest“
DIENST−
LEISTUNGEN
AB 4 ZIMMER
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Tipp Die Generation Mauer im Porträt
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viel Wissenswertes über den 30jährigen Krieg, die Pest und deren
Folgen in unserer Region zu erfahren. Öffnungszeiten sind Dienstag
bis Samstag von 10.30 bis 16.30
Uhr sowie sonn- und feiertags von
12 bis 16.30 Uhr.
fug/pm
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Lesung mit
Ines Geipel
Foto: Wikipedia/Tohma (talk)
BEKANNT−
SCHAFTEN
29. Oktober 2014 · Seite 6
KONTAKTSERVICE
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PLWWHOQ VXFKW QDFK JUR‰HU (QWWlX
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VFKODQN PLW $XWR VXFKW OLFKNHLW HEHQVR ZLFKWLJ VLQG PHOGH GLFK
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Geringswalde
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Reichenbach /V.
Pausa
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ANNABERGBUCHHOLZ
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Jöhstadt
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VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
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ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 28 vom
01.02.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
BLICK REGIONAL
Seite 7 · 29. Oktober 2014
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BLICK REGIONAL
Seite 9 · 29. Oktober 2014
Expedition zum Polarkreis
Lesebühne Zu Gast in der Schenke
Vortrag Jugendliche berichten über ihre Forschungsreise in die Tundra Lapplands
19 Uhr ist die freie Vereinigung Literatur im Erzgebirge mit ihrer offenen Lesebühne zu Gast in der
Thiele Schenke in Gelobtland. Es
ist nach der erfolgreichen Premiere
im April diesen Jahres bereits die
zweite Veranstaltung in der urigen
Gaststätte. Erzgebirgsautoren lesen aus ihren Werken und auch
Gäste sind herzlich eingeladen, ihre Lieblingsautoren zu interpretieren. Jedem Leser stehen zehn Minuten zur Verfügung, in denen er
dem Publikum zu Gehör bringen,
Marienberg. Am 31. Oktober um
Foto: Förderverein Natura Miriquidica
Die unglaubliche Weite der Natur nördlich des Polarkreises.
Medienereignis in Marienberg
Film- und Fototage Fernsehpreis Grenzgänger mit Gala, Talk und Brunch
Bereits seit neun Jahren verwandelt sich die Bergstadt Marienberg einmal im Jahr zum Mekka
für Lokalfernsehmacher aus
Deutschland und dem europäischen Ausland. Auch in diesem
Jahr wird am 8. November im
Rahmen der 12. Marienberger
Film- und Fototage wieder der
Erzgebirgische
Fernsehpreis
Grenzgänger vergeben. „Auf die
Jury wartet dabei wieder eine
große Aufgabe, denn uns haben
154 Einsendungen aus Deutschland und Tschechien erreicht“,
so Mitinitiator Frank Langer
vom Mittel Erzgebirgs Fernsehen. Neben der festlichen Gala
zur Preisverleihung, die in diesem Jahr am 8. November erstmals in der Stadthalle Marienberg stattfindet, wird es im Anschluss auch wieder eine AfterShow-Party in der Baldauf Villa
geben. Bereits am 7. November
ist eine Neuauflage des Grenzgänger-Medien-Talk im Haus
Hanischallee der Erzgebirgssparkasse Marienberg geplant. Dabei
geht es diesmal um das Thema
„Kultur und Medien - Quo vadis“
und damit auch um 20 Jahre Kulturraumgesetz in Sachsen. Zum
Talk haben sich prominente Gäste
aus Politik und Medien angekündigt. Eine Premiere gibt es in die-
sem Jahr am Vormittag des 9. November. Erstmals findet in der
Baldauf Villa der GrenzgängerMedien-Brunch statt. „Das ist eine Möglichkeit, mit Medienmachern einmal auf einer anderen
Ebene ins Gespräch zu kommen“, erläuterte Mitinitiatorin
Constanze Ulbricht. Nebenbei
gibt es ein nettes Frühstücksbuffet und die beiden historischen
Filme über die Baldauf Villa. Or-
Von Gruselfest bis Folkmusik
Kultur Ferienprogramm und Theater in Olbernhau
0lbernhau. Am morgigen Don-
nerstag zwischen 15 und 18 Uhr
findet im Haus der Begegnung im
Ortsteil Rothenthal eine lustige
Gruselparty statt. Bei Partymusik
und Spielen ist für die jungen Gäste wieder viel Spaß garantiert. Für
eine kleine Stärkung zwischendurch hat die „Monster-Bar“ geöffnet. Einlass ist allerdings nur in
„gespenstischer“ Verkleidung.
Zum Abschluss findet um 18.00
Uhr ein Lampion- und Fackelumzug statt. Die Fackeln können vor
Ort gekauft werden. Am kommenden Samstag um 20.30 Uhr bietet
sich im Olbernhauer Theater Variabel dann wieder Unterhaltung
für die „Großen“ beim Konzert
von Kretzschmars Stifte. Die
Gruppe bietet handgemachten
Deutsch-Folk mit vierstimmigem
Backgroundgesang.
Sie braucht keine aufwendige
Technik, sondern lebt durch ihre
engagierten und vielseitigen Musiker. Als seien Sie gespannt und
besuchen das Konzert. Unterhal-
wanderte die Elfköpfige Forschungsgruppe zwischen Abisko
und Vakkotavare. „Am beeindruckendsten für mich war dabei die Weite der Landschaft,
dort ist alles noch relativ unberührt“, so Georg Seerig (17).
Ihre Erfahrungen haben die Jugendlichen täglich in Fotos,
schriftlichen Aufzeichnungen
und gesammelten Proben festgehalten.
Einen lebendigen Einblick in
ihre Erfahrungen möchten sie
mit dem Erlebnis-Vortrag
„Abenteuer in Lappland - Jugendliche aus dem Erzgebirge
erforschen die Arktis“ am 16. November um 17 Uhr in der
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in besonderes Sommerferienabenteuer liegt hinter
neun jungen Mitgliedern
des Rübenauer Vereins Natura
Miriquidica. Im Rahmen einer
Jugend-Forschungsexpedition
haben sie zwei Wochen lang die
polare Welt entlang des nördlichen Kungsleden „Königspfades“ in Nordschweden zu Fuß
bereist und erforscht.
Dabei haben die Jugendlichen
und ihre beiden Betreuer ihre gesamte Ausrüstung auf dem Rücken dabei gehabt. „Wir haben
jeden Tag etwa 14 Kilometer zurückgelegt und nachdem wir unser Lager errichtet hatten an unseren Forschungsaufträgen gearbeitet“, erläuterte Niklas Hinkel
(15). Insgesamt 160 Kilometer
was ihn literarisch begeistert. Dabei stehen alle Genres offen,
gleichgültig, ob Prosa oder Lyrik,
hochdeutsch oder in Mundart, lustig oder nachdenklich.
Auch Zuhörer sind natürlich
herzlich eingeladen. Alle Gäste erwartet neben den kulinarischen
Köstlichkeiten des Hauses Musik
vom ehemaligen Frontmann der
Krippelkiefern Stefan „Sterni“
Mösch. Anmeldungen zur Lesung
bitte unter erzgebirgsautoren@tonline.de oder telefonisch 0178
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9332241.
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MOBIL BLICK
Von Schmierlaub
bis Nebel
Ruhe vor der nächsten Saison
Cabrio Sommerschätzchen im Winter nicht einfach nur abstellen
Auf die kalte Jahreszeit freut sich
nicht jeder - vor allem nicht die Autofahrer. „Was in diesen Tagen mit
dem gefährlichen Schmierlaub auf
unseren Straßen beginnt, setzt
sich dann je nach Region schnell
fort mit Raureif, Nebel und plötzlichen Nebelbänken. Mancherorts
muss in der Nacht und in den frühen Morgenstunden auch bereits
mit Glatteis auf der Fahrbahn gerechnet werden“, warnt Birgit Luge-Ehrhardt, Sprecherin der GDV
DL hin, die in Hamburg die Notrufzentrale und den Zentralruf der
Autoversicherer betreut. Für Autofahrer seien in den nächsten Wochen und Monaten vor allem vorausschauendes und defensives
Fahren, ausreichender Abstand
und jederzeitige Bremsbereitschaft
angesagt. Damit könnten sie sich
am besten auf die oft schnell wechselnden Witterungsverhältnisse
einstellen. Einen kleinen Zeitpuffer
einzubauen, empfiehlt sich eben-
O
bwohl viele Cabrios inzwischen durchaus wintertauglich
geworden
sind, fahren sie die meisten Besitzer nur in der warmen Jahreszeit.
Oldtimern wollen ihre Fans die
widrigen Witterungsverhältnisse
und das Streusalz ersparen. Doch
die Sommerschätzchen sollten
nicht einfach nur abgestellt werden. „Ein paar Voraussetzungen
und einfache Handgriffe stellen sicher, dass das Auto im kommenden Jahr wieder Freude macht“,
sagt Eberhard Lang, Experte bei
TÜV SÜD.
Platz nehmen: Am besten
steht das Sommerauto in einer
trockenen und gut belüfteten Garage. Muss es unter freiem Himmel überwintern, sollte zumindest
eine feste, durchgehende Standfläche vorhanden sein. Plätze mit
durchbrochenen
Formsteinen
sind Gift für die Reifen! Sie können die Aufstandsflächen dauerdpp-AutoReporter/wpr haft verformen und Gras oder
falls: „Er kann verhindern, schneller zu fahren zu wollen, als es die
Sicht und die Straßenverhältnisse
erlauben.“ Auch die Sichtbarkeit
ist jetzt wichtiger denn je. So sind
viele Autofahrer, aber auch Radfahrer oder Jungen und Mädchen,
die zu Fuß auf dem Weg zur Schule sind, am Morgen oder abends
im Feierabendverkehr nur noch in
Dämmerung und Dunkelheit unterwegs.
Sehen und gesehen werden ist
dann besonders wichtig; daher
sollte jetzt die Beleuchtung und die
Scheibenwischer am Fahrzeug
überprüft werden. Unter der Servicerufnummer 0800/2502600 ermittelt der Zentralruf nach einem
Unfall die gegnerische Versicherung und stellt auf Wunsch Kontakt zu ihr her. Der Zentralruf ist
auch übers Internet (www.zentralruf.de) oder per Smartphone (mobile.zentralruf.de) erreichbar.
Pflanzenreste schaden beim langen Stehen dem Gummi.
Wasser marsch: Eine gründliche Wäsche beugt Rost und
Startproblemen im Frühjahr vor.
Dabei die Reinigung des Unterbodens und eine Motorwäsche
nicht vergessen! Vorsicht ist aber
bei der Hochdruckwäsche nötig.
Nicht näher als 50 Zentimeter an
Teile wie Lichtmaschinen und andere elektrische Komponenten
herangehen! Dies gilt auch für
Reifen. „Wasser unter hohem
Druck kann bleibende, aber zunächst nicht sichtbare Schäden
anrichten“, weiß Lang.
Öl
wechseln:
Frischer
Schmierstoff schützt den Motor.
„Im Laufe des Betriebs bilden
sich Säuren und andere aggressive Stoffe im Öl, die Metallteile
und Dichtungen angreifen“, erklärt Eberhard Lang von TÜV
SÜD. Neues Öl ist noch weitgehend frei davon. Auf die richtige
Sorte achten! Die geeigneten
Grafik: TÜV SÜD
Unfallgefahr Die kalte Jahreszeit ist tückisch
Schmierstoffe stehen in der Betriebsanleitung, sind in Werkstätten oder über die Webseiten der
Ölhersteller herauszufinden.
Für Luft sorgen: Feuchtigkeit
erzeugt Korrosion und schlechte
Gerüche. Schmutz ist ein idealer
Nährboden für beides. Die Reinigung des Innenraums beugt dem
vor. Eine gute Belüftung des Innenraums sorgt dann für gesunde
Verhältnisse. Dazu einfach die
Seitenscheiben ein paar Zentimeter öffnen.
Voll laden: Nur bei echten
Oldtimern sollte die Batterie abgeklemmt werden. Neuere Autos
mit viel Elektronik bleiben lieber
am Netz. Das geschieht am besten mit einem modernen, elektronisch geregelten Ladegerät. Es
prüft den Ladezustand automatisch und sorgt ohne jedes Zutun
für eine stets optimal geladene
Batterie. Tut der Autobesitzer an
dieser Stelle gar nichts, kann das
teure Folgen haben: „Eine leere
Batterie friert bei Minustemperaturen ein. Schlimmstenfalls läuft
dann bei Tauwetter Schwefelsäure aus“, warnt Lang.
Druck geben: Den Reifen tut
ein leicht erhöhter Luftdruck gut.
Über den Winter geht ohnehin etwas verloren, sodass rund 0,5 bar
mehr eine gute Wahl ist. „Aber
auch nicht mehr auffüllen“, meint
der Experte von TÜV SÜD.
Verdeck pflegen: Ein Cabrioverdeck braucht jetzt besonders
viel Aufmerksamkeit. Die Autohersteller verkaufen spezielle Reiniger und Konservierungsmittel.
Ein Stoffverdeck steht in der Garage am besten in einer leicht entspannten Position, also einen
Spalt geöffnet. Keinesfalls darf es
aber über längere Zeit ganz offen
sein. Dies kann nämlich bleibende Falten und mürbe Stellen ertüv
zeugen.
Bei Kindersitzen
genauer hinschauen
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ADAC-Test Erschreckendes Ergebnis
Eltern, die günstige Kindersitze suchen, finden diese gut beworben im Internet.
Oft sind es wenig bekannte
Marken und dennoch werden
sie auf den Plattformen mit einem „optimalen Seitenaufprallschutz“ angekündigt.
Ob Sitze unter 70 Euro tatsächlich sicher sind, haben
ADAC und Stiftung Warentest
bei zehn in Deutschland erhältlichen Modellen im Rahmen einer Stichprobe getestet.
Das Ergebnis ist erschreckend: Sechs der zehn überprüften Produkte erhalten das
ADAC-Urteil
„mangelhaft“.
Bei drei Sitzen sind die Rü-
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ckenlehnen beim Crashtest regelrecht gerissen, Gurte aus
der Haltung gebrochen oder
die Schadstoffbelastung war
sehr hoch.
Der ADAC rät zur Vorsicht
bei Sitzen im unteren Preissegment von wenig bekannten
Marken, die ohne Beratung im
Internet angeboten werden.
Eltern sollten Verbraucherschutztests zurate ziehen, um
günstige und gleichzeitig auch
sichere Modelle zu finden.
Oft ist auch ein Vorgängermodell der qualitativ hochwertigeren Produkte eine preisgünstige und gute Alternative.
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