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GK 155 Digitaldruck

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GK 155 Digitaldruck
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Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Technik / Leistungsprofile
3
Marketing
4
Internet
5
Kalkulationshilfen
6
Investitionen
7
Finanzierung
8
Recht
9
Spezielle Gründerinfos
10 Gründerkontakte / -informationen
11 Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
GK155
1. Markt
3
NOTIZEN
Die Branche auf einen Blick:
Branche
Produktionsvolumen
Durchschnittsumsatz
Investitionsrahmen
Wettbewerber
schätzungsweise 1.000 bis 3.500 spezialisierte Unternehmen
knapp 9.400 Unternehmen im Druckgewerbe (2012, BVDM)
rund 12,3 Mrd. EUR (ohne Zeitschriften- und Zeitungsdruck, 2012, BVDM)
um 95.000 EUR bis 160.000 EUR / Beschäftigter (Schätzung)
ab 50.000 bis 130.000 EUR
Offsetdruckereien, In-House-Lösungen potenzieller Kunden, Online-Anbieter
Als im engen Sinne digital gilt der Druckvorgang, wenn die Druckmaschine in der Lage ist, innerhalb einer Auflage unterschiedliche Varianten zu drucken bzw. statische Elemente mit variablen, jeweils neuen Daten zu verknüpfen. Mittlerweile ist diese Druckvariante Stand
der Technik und wird von mehr und mehr Druckereien, aber auch Vorstufenbetrieben und Copy-Shops als Zusatzservice angeboten. Der
Konkurrenzdruck ist deshalb nicht zu unterschätzen. Außerdem ergibt sich ein unscharfes Bild, was die Zahl der Branchenunternehmen
und ihr Leistungsprofil wie auch „echte“ digitale Produkte betrifft
Druckgewerbe allgemein
Druckereien (ohne Zeitungsdruck)
außerdem
Vorstufe
Weiterverarbeitung
rund 9.400 Betriebe (2012, BVDM)
NOTIZEN
rund 8.000 Betriebe (2012, destatis)
rund 3.500 Betriebe
rund 1.000 Betriebe
Mit diesen Unternehmen konkurrieren die Digitaldrucker durchaus um Aufträge, lassen sich doch im digitalen Bereich die Arbeitsschritte enger verzahnen.
Das Druckgewerbe insgesamt ist mittelständisch strukturiert, rund 70 Prozent
der Betriebe haben weniger als 10 Mitarbeiter (BA 2012), rund 55 Prozent
bleiben mit ihrem Jahresumsatz unter 250.000 EUR, fast ein Fünftel sogar unter
50.000 EUR (netto, destatis 2012). Die knapp 17 Prozent der Unternehmen, die
mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigen, teilen sich allerdings drei Viertel des Branchenumsatzes (inkl. Zeitungsdruck).
Gut 1.200 Betriebe von Druckern bzw. Schriftsetzern und 900 Buchbinder sind
in die Handwerksrolle eingetragen (2013).
Druckmarkt
rund 20,5 Mrd. EUR
(2012, BVDM *)
Produktionsvolumen ohne Tages- / Wochenzeitungen rund 12,75 Mrd. EUR
Branchenumsatz
rund 18,5 Mrd. EUR (2012, destatis **)
davon
Druckereien (ohne Zeitungsdruck)
rund 80 %
Vorstufe
rund 15 %
Weiterverarbeitung
rund 5 %
*) inkl. Zeitungsdruck
**) netto, inkl. Vorstufe, Weiterverarbeitung und Service, ohne Zeitungsdruck
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VR-GründungsKonzept
GK155
Den Umsatzeinbruch von 2009 um fast 10 Prozent konnte das Druckgewerbe
bis 2012 nicht aufholen, der Produktionsindex liegt 6,5 Prozent unter dem Wert
von 2008. Die zweite Jahreshälfte 2013, insbesondere der traditionell gute
November, brachten laut Konjunkturumfrage des Druckindustrieverbands eine
Belebung gegenüber 2012, aber nicht einmal jeder zehnte Betrieb erwartet im
ersten Halbjahr 2014 bessere Geschäfte, ein gutes Drittel eher schlechtere Auftragseingänge.
•
Das Statistische Bundesamt ermittelte im gesamten Segment Information
und Kommunikation (das Werbung, audiovisuelle Medien wie auch das Verlagswesen umfasst) für 2013 einen leichten Umsatzverlust gegenüber dem
Vorjahr (- 0,4 %). Als positives Zeichen für 2014 brachte das letzte Quartal 2013
wieder wachsende Umsätze, sowohl gegenüber dem Vorquartal (+ 1,4 %) als
auch gegenüber dem 4. Quartal des Vorjahres (+ 1,2 %).
Marktanteil Digitaldruck am deutschen Druckmarkt
4
NOTIZEN
4,0 %
in % des Produktionsvolumens, bvdm 2012
Die Zahl der hochspezialisierten Digitaldrucker bezifferten verschiedene
Studien (2008, mit unterschiedlichen Definitionen der Branche) auf 1.000 bis
3.500 Betriebe – allerdings oft verbunden mit konventionellen Druckverfahren.
Inzwischen dürfte die Zahl der Drucker, die digitale Verfahren ausschließlich
oder überwiegend nutzen, deutlich angewachsen sein. Das digitale Segment
gehört zu den schnell wachsenden Zweigen der Druckindustrie: Während 2012
der Branchenumsatz um 1,7 Prozent zunahm, legte das Produktionsvolumen
für Digitaldruckkataloge um 55 Prozent zu (2011: + 27 %, bvdm).
Noch 2008 bezifferte die Digicom den digitalen Anteil am weltweiten Druckmarkt
auf rund 10 Prozent. Mit einem Wachstum auf etwa 125 Mrd. EUR bzw. rund 30
Prozent aller gedruckten Produkte – im Jahr 2015, europaweit – wurde gerechnet
(PIRA International, 2008). Diese hochfliegenden Erwartungen haben sich bislang so
nicht erfüllt, auf dem deutschen Markt halten digitale Verfahren rund 4 Prozent,
das entspricht einem
Marktvolumen Digitaldruck von etwa 820 Mio. EUR
Hinzu kommen Aufträge aus der Druckvorstufe (Gesamtvolumen: rund 2,5 Mrd.
EUR, 2012), an denen digitale Arbeiten einen Anteil von fast 15 Prozent halten,
außerdem Tätigkeiten im Bereich Gestaltung sowie Satz- und Bildherstellung (Volumen knapp 730 Mio. EUR Volumen) sowie Weiterverarbeitung und Veredelung
von Drucksachen (gesamt: rund 900 Mio. EUR).
•
In den letzten Jahren zugelegt haben die für den Digitaldruck gut geeigneten
Segmente Plakate und Kataloge sowie bedruckte Etiketten. Maschinenlieferanten
wie Papierhersteller berichten übereinstimmend, dass die Wachstumsraten vor allem
beim farbigen Digitaldruck weiterhin hoch sind, während s/w-Drucksachen abnahmen.
•
Knapp ein Fünftel der Gesamtumsätze (in Betrieben mit 20 und mehr
Beschäftigten) ergibt sich aus der Zeitschriften- und Zeitungsdruckerei, die für
den Digitaldrucker von geringem Interesse sind (von Fachblättern in Kleinstauflage einmal abgesehen, 2011).
Aber: Erfahrungen von Druckmaschinenherstellern zeigen, dass mittlerweile auch
die Offset-Druckereien in Digitaltechnik investiert haben, um an diesen Aufträgen
zu partizipieren. Teils durchaus auf den Druck von Kunden hin, die ihre Druckaufträge umstellten oder mit individualisierten Aufträgen ergänzten. Im Gefolge
dessen wendet sich auch Heideldruck (in Kooperation) wieder dem Digitalsektor
zu.
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Marktvolumen Werbung (2013, ZAW)
Bruttoinvestitionen in klassische Werbemedien
Nettowerbeeinnahmen der Schaltmedien
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NOTIZEN
rund 29,6 Mrd. EUR
rund 18,2 Mrd. EUR
Entsprechend fließen rund 38 Prozent des Gesamtvolumens in die Kassen der
Agenturen bzw. die Herstellung von Anzeigen und Werbemitteln.
Die Abhängigkeit des Drucksektors von der Werbewirtschaft macht das Gewerbe insgesamt abhängig vom allgemeinen wirtschaftlichen Auf und Ab.
Aktuell erwarten Branchenexperten eher nicht, am weiteren Aufschwung im
Werbemarkt proportional teilzuhaben. Dies ist die Folge der Verlagerung von
Werbeausgaben auf elektronische Medien und die „Renaissance“ des TV-Spots.
Für den einzelnen Betrieb umso wichtiger, sich ein Mix von Auftraggebern aus
unterschiedlichen Branchen und mit unterschiedlichen Druckaufträgen zu
schaffen. Und die Druckmaschinenhersteller melden wieder Bestellungen. Belastend für die Unternehmen ist die Entwicklung der Materialkosten, insbesondere
die Papierpreise (2010 z. T. bis zu 36 %) und Energiekosten (4 % 2012) zogen an
•
Der werbeabhängige Umsatzanteil beläuft sich auf gut 60 Prozent des
reinen Druckvolumens (2012 bvdm), mittlerweile 40 Prozent der Umsätze
stammen direkt aus Werbedrucken und Katalogen.
•
Umgekehrt beziehen sich rund 68 Prozent der Nettowerbeeinnahmen auf
den Printsektor (inkl. Zeitungs- und Zeitschriftenverlage). Bezogen auf für
Digitaldruck interessante Bereiche fließen rund 5,7 Mrd. EUR in Mailings,
Fachzeitschriften und Kataloge, an Anzeigenblätter und in die Außenwerbung (Plakate, Bildleinwände, 2012).
Marktanteile der Werbeträger an den Nettowerbeeinnahmen (2012, ZAW):
TV-Spots
22,0 %
Tageszeitungen
17,6 %
Direktwerbung per Post
15,6 %
Anzeigenblätter
10,9 %
Zeitschriften
7,0 %
Kataloge
6,0 %
Online-Werbung
5,9 %
Fachzeitschriften
4,7 %
Plakatwerbung
4,7 %
Hörfunk
3,9 %
Sonstige
2,0 %
Perspektiven. Auch ein branchenfremder Großanbieter interessiert sich mittlerweile für den digitalen Printmarkt – Cewe Color steigt in den Online-Service
für Katalog- / Flyer-Druckaufträge wie auch ins Postkartengeschäft ein. Laut
einer Studie (zipcon consulting / bvdm) soll das Marktvolumen in diesem Segment 2014 in den deutschsprachigen Ländern rund 2,3 Mrd. EUR erreichen.
Produkte wenden sich sowohl an Verbraucher (z.B. Fotobücher), aber auch an
gewerbliche Auftraggeber (Plakate, Werbemittel, Verpackungsdruck u.a.). Dabei
beträgt der Marktanteil großer Anbieter fast zwei Drittel.
Technische Entwicklungen: Die digitale Welt erreicht das Druckgewerbe nicht nur
beim Einsatz entsprechender Maschinen und im Workflow – auf vielen Feldern
gewinnen E-Publishing-Formate immense Bedeutung, weil Kunden die Druckdateien zusätzlich in elektronischer Form einsetzen möchten. Dabei ist die Herstellung je nach Auftrag mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Ausgabeformate
konfrontiert, die ggf. auch Bild- und/oder Tondateien enthalten können.
Neue Chancen im Printbereich – in einem gänzlich anderen Umfeld – bietet das
Drucken elektronischer Schaltungen auf entsprechenden Polymersubstraten
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und anderen flexiblen Stoffen. RFID-Tags dürften das derzeit realistischste
Einsatzfeld darstellen. RFID werden zunehmend in der Logistik und im Handel
statt Barcode eingesetzt, für Eintrittskarten oder Skipässe. Aufgrund des Preisverfalls in diesem Segment lohnt sich der (individualisierende) Digitaldruck bei
Massenproduktion einfacher RFID-Tags, für die eine aufwendige Reinraumproduktion auf Dauer überdimensioniert ist.
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2. Technik / Leistungsprofile
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Der klassische Digitaldruck mit xerografischen (Laser-) Verfahren ist mittlerweile
Standard auch in herkömmlichen Druckereien, die Kosten sollen dem Offsetdruck nahe kommen, berichten Praktiker. Neue Entwicklungen bietet das Inkjetverfahren (Prototypen für den Bogendruck schon auf der Drupa 2008), das
im Hochleistungsbereich allerdings noch nicht an die Offsetqualität heranreicht.
Schnelligkeit. Die Toner oder Tinten der Digitaldrucker trocknen schneller als
Offsetfarben, so dass die Druckergebnisse schneller weiterverarbeitet werden
können. Während Offsetprodukte erst nach einem Tag gefalzt oder gebunden
werden, kann das Digitalprodukt dann schon ausgeliefert werden.
Variabilität. Bei wechselnden Informationen muss keine neue Druckplatte
hergestellt werden, die Umrüstzeiten der Maschine entfallen in dieser Hinsicht. Es liegt auf der Hand, dass digitale Maschinen vor allem in den Jobs
sinnvoll eingesetzt werden, bei denen sie diese Variabilität im Druckprozess
nutzen können. Dazu zählen vor allem personalisierte Mailings (1:1Marketing) und individuell zusammengestellte Informationen und Kataloge
(Mutationen), aber auch Kleinauflagen (Short run) von Broschüren und Büchern bis hin zum Book-on-Demand.
Drucksubstrate. Während Offsetmaschinen i.d.R. Papier bis DIN-A3-Format
bedrucken, können digitale Drucker, insbesondere bei Tintenstrahltechnologie, auch Großformate, flexible Stoffe und ein ganzes Sortiment an Folienmaterialien bedrucken. Einige Großformatdrucker können auch Bleche, Bretter
und weitere Substrate bedrucken; sogar zum Verzehr zugelassene Lebensmittelfarben (z.B. für Torten) können eingesetzt werden.
Produktionsmaschinen (sinnvoll ab 60 Farbseiten pro Minute, reine S/WDrucker Standard bei 120 S./min.) werden mittlerweile als Bogenmaschinen,
aber auch als Rollensysteme angeboten, und zwar im Trockendruck wie auch
als Inkjet-Verfahren. Sie zeichnen sich in erster Linie durch Geschwindigkeit,
mechanische Robustheit und leistungsfähige Software aus. Bürodrucker für den
professionellen Einsatz erzielen heute bei vergleichbarer Qualität um 35-45
Farbseiten/min. bei deutlich niedrigeren Investitionskosten. Personalisierte Mailings etwa lassen sich besonders wirtschaftlich und schnell mit duplexfähigen
Maschinen herstellen, die Vorder- und Rückseite in einem Durchgang bedrucken.
Spezialisierte Maschinen sind ausschließlich auf Etikettendruck ausgerichtet,
andere können problemlos Polyestermaterial bedrucken oder Karton für Verpackungen. Tintenstrahldrucker werden heute weniger für Mengendruck als
für Überformate oder spezielle Drucksachen und -stoffe genutzt, A1-Drucker
z.B. für Bannerwerbung. Da Tinte sich besser laminieren oder lackieren läst, wird
dieses Verfahren oft im Umschlagdruck eingesetzt.
Variante Direct Imaging: Im weiteren Sinn zur digitalen Drucktechnik gehören
Direct Imaging-Druckmaschinen (DI), die zwar Offset-Technik mit festen Druckformen (Platten oder Zylinder) und modifizierten Druckfarben nutzen, die
Druckformen aber innerhalb der Druckmaschine in einem Arbeitsgang bebildern. Die Umrüstzeiten für den Jobwechsel von Auflage zu Auflage sinken also
gegenüber herkömmlichen Maschinen erheblich. Praktiker wie eine USamerikanische Druckerei meinen, dass DI sich weiterhin für Jobs zwischen 250
und 20.000 Auflage bewährt.
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Ergänzende Drucktechnik – Offsetmaschinen: Bei entsprechender Qualifikation,
ggf. von Mitarbeitern, kann sich die Anschaffung einer gebrauchten Offsetmaschine lohnen, die für den Auflagendruck oder bestimmte Aufträge (kleine
Schriften, Farbvollflächen) eingesetzt wird (s. auch unten: Kooperation). Noch
sind die Offsetfarben günstiger als die Verbrauchsmaterialien der Digitalmaschinen, insbesondere Toner und Tinten. Großauflagen, die keine Ansprüche an
die Variabilität des Drucks stellen, lassen sich oftmals günstiger drucken (die
Ansichten gehen auseinander, was die Grenzauflage betrifft und schwanken
zwischen 300 und 700 Exemplaren). Und obwohl die Druckqualität des Digitaldrucks dem Offset kaum mehr nachsteht, raten Praktiker und Experten bei
bestimmten Qualitätsanforderungen zum Offset, so bei s/w-Druck von kleinen
Schriftgraden. Auch bestimmte Spezialpapiere sind an die OffsetDruckmaschinen gebunden.
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NOTIZEN
Zusätzlich erforderlich: Filmbelichter (Flachbett, Trommel) oder Computer-toPlate/CtP bzw. Computer-to-Film/CtF-Technik (anders als bei der klassischen
Verfilmung werden Druckplatte oder Film direkt aus dem Computer bebildert).
Vorstufe / Veredelung. Schon für die Kaufentscheidung beim Drucker wichtig
ist die Ausbau- und Erweiterungsfähigkeit. Wenn aufwändige Broschüren oder
Bücher selten gedruckt werden, genügen Module der Druckmaschinen für die
Druckweiterverarbeitung, also Schneiden, Rillen, Falzen, Kleben, Binden etc.
Einzelmaschinen müssen in der Leistungsfähigkeit zum Druckvolumen passen.
Im digitalen Bereich ist die Druckvorstufe (Gestaltung, Satzarbeiten, Dateienkontrolle) nicht vom Druck zu trennen. Zur Ausstattung gehören deshalb auch
qualitativ hochstehende Arbeitsplatz-Monitore, möglichst farbkalibriert sowie
Scanner und RIPs zur Druckdatenvorbereitung (Software bzw. Hardware).
Digitaler Workflow. Zur Grundausstattung einer Digital-Druckerei gehören
nicht allein die Druckmaschinen - digital vernetzt kann mittlerweile der gesamte
Arbeitsablauf erfolgen. Spezielle Software gibt es für die Kalkulation sowie
Auftrags- und Kostenverwaltung bis hin zu kompletten Web-to-Print-Lösungen
von der Gestaltung bis zu Druck und Abrechnung in der Druckbranche. Im
digitalen Druck wichtig sind außerdem Satzprogramme, Software für die Datenbankverwaltung und die Bildverarbeitung.
Software gesteuerte Arbeitsabläufe / wesentliche Elemente und Aufgaben:
•
Datenmanagement: u. a. Datenbanksystem, Fileserver, JDF-, PDFKompatibilität für Content sowie Übernahme von Daten aus dem kaufmännischen und organisatorischen Job-Management
•
Vorstufe: Bilderfassung und –verarbeitung, Satz, Grafik, Layout
•
Produktions-Workflow: u.a. Datenübernahme aus verschiedenen Formaten, Editoren, Farbseparation und –management, RIP, Ausschießen, Form- und
Color-Proofing, High-End-Ausgabe, Multimedia (cross over)
•
Job-Management: (Vor-) Kalkulation, Angebotserstellung, Nachkalkulation, Kostenstellenrechnung, Integration mit Produktions-, Workflow-, Auftrags, CRM, Terminierung sowie E-Commerce-Anbindung
Neue Entwicklungen ergeben sich ständig in Hinblick auf die Softwarestandards. Das betrifft die Dateiaustauschformate (PDF, XML), aber auch die digitale
Vernetzung innerhalb der Druckerei und mit den Kunden. Die grundsätzliche
Fähigkeit, den mittlerweile etablierten JDF-Standard (für die durchgehende
"jobticket"-Erstellung und -verwaltung) zu nutzen bzw. darauf aufzurüsten,
sollte vorhanden sein.
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3. Marketing
Auftragsstruktur / Druckgewerbe
Kataloge
Plakate
andere Werbedrucke
Geschäftsdrucksachen
Bücher/Karten
Bedruckte Etiketten
Kalender/Karten
Sonstiges
8,7 % v. Druckmarkt *)
3,3 % v. Druckmarkt
32,6 % v. Druckmarkt
10,0 % v. Druckmarkt
9,0 % v. Druckmarkt
9,0 % v. Druckmarkt
1,1 % v. Druckmarkt
16,0 % v. Druckmarkt
*) 2012, nur Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten, ohne Tages- und Wochenzeitungen
Wirtschaftlichkeit der Aufträge beachten. Während die Druckmaschinen
immer leistungsfähiger und die Drucksysteme stabiler werden, richtet sich das
Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit. Dazu gehört, effektive Einsatzgebiete für
die Stärken der digitalen Drucktechnik zu identifizieren. So vielfältig wie die
Produkte von Digitaldruckereien - Papierprodukte, Etiketten, Formulare, Kalender, Plakate, Banner und Planen, Autowerbung, Stoff und Tassen, Verpackungen - sind die Auftraggeber und deren Wünsche. Praktiker warnen aber, das
vorhandene Auftragspotenzial zu überschätzen und geben an, dass es erheblicher Marketinganstrengungen bedarf, den Kunden die Vorteile des Digitaldrucks zu vermitteln.
• Die Einsatzgebiete des Digitaldrucks liegen vor allem auf den Feldern Personalisierte Direct Mailings, Kleinauflagen von Werbedrucksachen und Büchern,
Books-on-Demand und Mutationen (Variationen ein und derselben Auflage,
z.B. sprachlich).
Kooperationen mit Kollegen anderer Drucksparten und Vorstufen wie Veredlern verlangen klare Verabredung hinsichtlich der Produktionsgepflogenheiten:
Digitaldrucker bedienen i.d.R. Kunden, die schnelle Lieferung gewohnt sind.
Kollegen aus dem Offsetbereich wie auch Buchbindereien oder andere Veredelungsbetriebe müssen also ebenfalls zeitlich enorm flexibel produzieren.
Kundennutzen herausarbeiten. In der Regel wenden sich digitale wie traditionelle Drucker mehr oder minder ausdrücklich an alle Kundengruppen, haben
sie doch meist ein regionales Einzugsgebiet. Im Zeitalter des Internet bzw. Online-Shops machen Spezialisierungen (die sich aus Marktlücken, den Qualifikationen des Personals oder speziellen Druckmaschinen ergeben) wirtschaftlich
mehr Sinn als früher. Insbesondere die Werbewirtschaft, die in Offsetauflagen
zu denken gewohnt ist, muss die Vorteile des Digitaldrucks erst einmal kennen
und schätzen lernen. Außendienstmitarbeiter bzw. häufiger der Inhaber selbst
benötigen das Talent, vor allem den Werbeagenturen die neuen technischen
Möglichkeiten gut zu erklären und die Kostenvorteile übersichtlich darzustellen.
So kann es für den Kunden der Agentur günstiger sein, kleine Auflagen von
Teilkatalogen für bestimmte Zielgruppen drucken zu lassen als einen Gesamtkatalog, der zudem seltener im Jahr erscheint. Andererseits bedarf beispielsweise das personalisierte Mailing einer (auch technisch) gut gepflegten Datenbank
der Auftraggeber, um deren Kunden gezielt ansprechen zu können.
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Kleine und mittlere Unternehmen planen ihre Werbung laut einer Studie
(telegate 12.2010) eher konservativ: rund drei Viertel der Etats fließen in Printmedien:
Gedruckte Branchenbücher
Tageszeitungen (regional)
Anzeigenblätter
Online-Verzeichnisse
Suchmaschinenmarketing
Print-Mailings
E-Mailings
Telefonwebung
48 %
40 %
33 %
37 %
23 %
25 %
21 %
5%
(Mehrfachnennungen waren möglich)
•
Wichtig: Die Etats dieser kleineren Werbetreibenden sind begrenzt, mehr
als 10.000 EUR gibt nur jedes zehnte Unternehmen aus, 14 Prozent treiben gar
keine (bezahlte) Werbung. Am häufigsten trifft man auf Etats zwischen 1000
und 5.000 EUR.
Zusatz-Angebote. Dass Druckereien, die sich ohnehin mit der Datenaufbereitung befassen und entsprechendes Know-how gesammelt haben, den Aufbau
und die Pflege solcher Datenbanken als Service anbieten, hat sich aus der Praxis
entwickelt. Ebenso natürlich wie die herkömmliche Gestaltung und Vorstufenarbeiten, insbesondere für Privatkunden und kleiner Gewerbekunden. Mittlerweile sind solche und andere Zusatzdienstleistungen ein wichtiger Umsatzfaktor geworden. Im Bereich Mailing sind dies Konfektionierung und Versand der
Drucksachen, im Bereich BoD die gesamte Logistik von der Internetbestellung
über Druck bis zum Versand. Drucker, die sich auf die Beschriftung von Fahrzeugflotten spezialisiert haben, dehnen ihr Geschäftsfeld auch auf die Vermittlung von Fahrzeughaltern an Auftraggeber aus.
Cross Media. Schon mit der digitalen Vorstufe im Offsetdruck ist das medienübergreifende Publizieren entstanden: Inhalte und Gestaltungselemente werden vom Print- in den Webbereich übertragen und umgekehrt. Wenn beides
aus einer Hand kommt, können die Webangebote mit der Online-Bestellung
von Printprodukten wie Broschüren oder Büchern verknüpft werden, die ondemand gedruckt und verschickt werden.
Innovative Produkte. Zum Thema Service gehört auch das Entwickeln innovativer Produkte, die auf den Digitaldruck zugeschnitten sind. Beispiele dafür sind
vielfältig und reichen von kompletten Messeständen (bedruckte Stoffbahnen,
entsprechende Halterungen und Transportbehälter) bis zu Gehweg-Aufstellern
für Einzelhändler, für die im Abonnement monatlich neue Plakate gedruckt
werden. Zweifellos den Überformaten und flexiblen Substraten des Digitaldrucks zu verdanken ist der Boom der Bannerwerbung und Riesenfotoplanen
an Baustellen und Fassaden.
B2B-Service. Ein wichtiges Auftraggebersegment für Digitaldrucker sind die
Kollegen, seien es Offsetdrucker, die Kleinauflagen benötigen, seien es Digitaldrucker, die Spezialmaschinen oder Spezialpapier oder -formate benötigen.
Manche Druckereien verstehen sich mittlerweile regelrecht als Dienstleister für
Druckereien. Fremdleistungen bis zu 25 Prozent vom Umsatz sind keine Seltenheit mehr im Druckgewerbe, wenn auch der Schnitt laut Daten des Statistischen Bundesamtes bei nur 8 Prozent liegt, in der Hauptsache auf Vorstufe
oder Weiterverarbeitung bezogen.
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Zertifizierung. Zum einen bietet die Interessengemeinschaft Digitaldruck e.V.
Betrieben ein Prüfsiegel an, das die Fähigkeit der Druckerei zertifiziert, angelieferte Daten im Color-Management in offsetähnlicher Qualität zu reproduzieren
(digicam Gütesiegel Digitaldruck). Zum anderen können kleinere Betriebe mit
Unterstützung des BVDM an einer Gruppenzertifizierung im Rahmen des Ökolabels PEFG teilnehmen (Stichwort: nachhaltige Waldbewirtschaftung).
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4. Internet
Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (2008) verfügen 80 Prozent
der Kleinunternehmen in der Druck- und Verlagsbranche (unter 20 Mitarbeiter)
über eine eigene Website:
55 % nutzen ihre Webpage für Infos zu Dienstleistungen und Preisen
55 % bieten Online-Bestellungen an
22 % ermöglichen Kunden die individuelle Gestaltung der Produkte
Eine grafisch gut aufgemachte Site ist zugleich Vermarktungsplattform und
Visitenkarte für gestalterisches Know-how, wenn noch keine Referenzprojekte
vorgezeigt werden können. Mehr und mehr Druckereien dehnen ihren OnlineAuftritt auf Auftragsannahme und Datenübernahme übers Internet aus. So
können auch überregional Aufträge akquiriert und vom (professionellen) Kunden überwacht und abgenommen werden. Vorreiter dieser Anwendung berichten von bester Akzeptanz durch die Kunden, und zwar sowohl Privatkunden, die wenige hundert Visitenkarten benötigen oder individuelle Kalender
bestellen, als auch Geschäftskunden, die regelmäßig aktuelle Flyer und Broschüren drucken lassen. Starkes Wachstumssegment im Privatkundenbereich sind
die individuellen Fotobücher, die sich Digitalfotografierer herstellen lassen.
Wichtig hier: Möglichst viele Dateiformate annehmen und verarbeiten, möglichst geringe Einrichtungskosten berechnen.
Online-Anbieter. Im individualisierten Privatkundenbereich für Fotos / Alben
(aber auch T-Shirts, Tassen etc.) besteht starke Konkurrenz beim spezialisierten
Online-Printservice, bei dem der Kunde seine Bilddaten via Internet zum Labor
schickt und dort die Farbausdrucke herstellen lässt. Der Preisvorteil (gegenüber
Fotoläden) kann für den Kunden bis zu 200 Prozent erreichen. Auch Branchenriesen wie CeWe Color setzen mittlerweile auf Produkte aus der Digitalschiene
(Fotobücher, individuelle Grußkarten, Kalender).
Haushaltsausgaben (2011) für Kalender, Grußkarten u.ä. rd. 42 EUR im Jahr
Web-to-Print. Aber auch im B2B-Bereich hat sich die Abwicklung von Druckaufträgen über Webportale etabliert. Eine technisch eng ineinandergreifende
Kundenbeziehung erlaubt Web-to-Print-Lösungen: Hierbei werden die gesamte
Kommunikation, der Datenaustausch und die Auftragsabwicklung über das
Internet vorgenommen. Dies empfiehlt sich für Online-Druckereien, die Firmendrucksachen (von der Visitenkarte bis zum Produkt-Factsheet) betreuen. Die
ASP-Lösung (ASP - Application service provider) erlaubt die Layout- und Druckaufbereitung und Speicherung der Druckdateien auf dem Server des Anbieters;
Mitarbeiter der Kundenfirma erhalten Zugriff auf die einmal gestalteten Layout-Schablonen und können selbst Texte ändern und anschließend Druckaufträge an die Online-Druckerei erteilen. Vorteil: keine Investitionen in Drucker
und Speicherplatz, keine eigene Abteilung für den Druckbereich, zentrale Datensicherheit.
Webpage. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts
und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie das Ladengeschäft
daherkommen. Aber Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr
oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes
Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im
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Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft.
GK155 13
NOTIZEN
Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier sehr deutlich: Elektronische Newsletter
dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden.
Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind
solche Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen
oder monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel.
Webshop-Lösungen. Software für den Webshop kann von rund 400 EUR bis
zu etlichen 100.000 EUR kosten. Welche Shop-Lösung für Ihren Bedarf die richtige ist, erfahren Sie auf zwei Wegen: durch eigene Recherchen bei verschiedenen Anbietern oder durch Einsatz eines spezialisierten EDV-Beraters. In beiden
Fällen sollten Sie einem "Pflichtenheft" folgen, in dem Sie Ihre speziellen Anforderungen an eine E-Commerce-Lösung formulieren. Je enger die ShopSoftware mit dem internen Workflow verzahnt werden kann, desto effizienter
lasen sich auch kleinste Aufträge erledigen. Zumindest sollten die Programme
an bestehende Warenwirtschaftssysteme angebunden werden und/oder eigene Bausteine dazu enthalten.
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Nettoumsatz pro Jahr und Unternehmen (Statistisches Bundesamt 2012)
Druckunternehmen (ohne Zeitungsdruck)
Unternehmen der Vorstufe
Unternehmen aus der Weiterverarbeitung
rund 1,9 Mio. EUR
rund 710.000 EUR
rund 810.000 EUR
Weitere Planungsdaten. Dabei werden pro Beschäftigtem durchschnittlich
rund 127.000 Euro im Jahr umgesetzt (BVDM 2010, Gesamtbranche, in Betrieben über 50 Mitarbeiter rund 168.000 EUR, 2012). Nach Daten des Statistischen
Bundesamtes liegt dieser Wert in Druckereien mit 20 bis 49 Beschäftigten allerdings bei nur knapp 121.000 EUR, in der Druckvorstufe um 99.000 EUR, in der
Weiterverarbeitung und anderen druckbezogenen Dienstleistungen 106.000
EUR (letztere jeweils Gesamtbranche, alle 2011).
Kostenstruktur. Wie größere Unternehmen wirtschaften, zeigen die Daten, die
das Statistische Bundesamt für Unternehmen (ohne Zeitungsdruck) mit 20 bis
49 Beschäftigten erhoben hat (2011, in % des Bruttoproduktionswertes). Zum
Vergleich die entsprechenden Kosten in der Vorstufe bzw. Weiterverarbeitung
(Daten jeweils zur Gesamtbranche).
Druckereien
Materialeinsatz
Energieverbrauch
Fremdleistungen
Personalkosten
Miete / Pacht
Abschreibungen
Sonstiger Aufwand
36,4 %
2,0 %
9,5 %
31,5 %
4,4 %
5,2 %
14,7 %
Weiterverarbeitung
29,2 %
2,2 %
5,9 %
29,0 %
7,1 %
4,3 %
18,0 %
Vorstufe
19,5 %
1,5 %
2,0 %
39,9 %
5,8 %
3,8 %
18,3 %
Hinweis: Der Bundesverband Druck bietet seinen Mitgliedern über seine Website eine Reihe von Kalkulationshilfen an.
Stückkosten. Eine Recherche bei Kollegen und Internetanbietern sollte der
eigenen Kalkulation vorausgehen. Bei den digitalen Druckmaschinen kann der
Seitenpreis unabhängig von der Auflage fest kalkuliert werden kann. Anders als
im Offsetdruck sinken die Stückkosten nicht mit höheren Auflagen - das wirtschaftliche Argument für den Digitaldruck besteht eben in den niedrigeren
Stückkosten bei kleineren, und ggf. aktuelleren, Auflagen.
Materialverbrauch. (Toner, Tinte, Reinigungsmittel) Hier liefern die jeweiligen
Hersteller die konkretesten Daten, die sich ja bei unterschiedlichen Technologien durchaus unterscheiden. Dabei sollte man berücksichtigen, dass bei den
digitalen Druckmaschinen der Seitenpreis unabhängig von der Auflage fest
kalkuliert werden kann. Prüfen Sie, ob in diesen Angaben jeweils auch Ausgaben für Pflege- und Serviceverträge enthalten sind.
Auslastung der Maschinen. Als Faustregel gilt: Produktionsmaschinen lohnen
ab einem Bedarf über 100.000 A4-Seiten im Farbdruck (Schön- und Widerdruck)
im Monat, für eine geringere Auslastung können auch die schnelleren Büro-
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Laserdrucker eingesetzt werden. Durchschnittliche Kapazitätsauslastung im
Druckgewerbe 2011: knapp 82 Prozent (zum Vergleich: im Krisenjahr 2009
waren es nur rund 76 %).
GK155 15
NOTIZEN
Ausfallzeiten. Einige Praktiker empfehlen, möglichst weitgehendes eigenes
Know-how für Reparaturen und Reinigung zu erwerben sowie Verschleiß- /
Ersatzteile am Lager zu halten: Das komme nicht unbedingt preisgünstiger,
senke aber bei Problemen die Ausfallzeiten. Wichtig im Digitaldruck, bei dem
die Kunden häufig Über-Nacht-Lieferung erwarten.
Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit
verursachen (Fehldrucke, Nichteinhaltung von Terminen etc.). Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden
Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Maschinenschaden die Ausfallzeit
abdecken.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
ACHTUNG: Selbständige, die in die in einem zulassungsfreien Handwerk in die
Handwerksrolle eingetragen sind, können im Einzelfall in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sein. Um spätere hohe Nachzahlungen
zu vermeiden, sollten Sie sich frühzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung
über die Einzelheiten sachkundig machen.
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GK155 16
NOTIZEN
6. Investitionen
Kapitalbedarf
mindestens im Rahmen von 50.000 EUR bis 130.000 EUR
Druckmaschinen
Produktionsmaschinen
S/W-Drucker
Bürodrucker
Spezialmaschinen
Proofdrucker
kleinere Farblaser
Tintenstrahldrucker (A2-/A3-Formate)
(A1-Format)
20.000 bis 600.000 EUR
20.000 bis 300.000 EUR
um 10.000 bis 30.000 EUR
unter 4.000 EUR
ab etwa 4.000 EUR
bis 7.000 EUR
bis 125.000 EUR
Direct Imaging-Maschinen dürften für die meisten Existenzgründer aufgrund
der Anschaffungspreise um 500.000 EUR außerhalb der Planung liegen. Im
ersten Schritt wird es kaum möglich sein, ausreichend Druckaufträge in dieser
Größenordnung einzuholen.
Weiterverarbeitung/Veredelung
industrielle Falz- und
Schneidemaschinen
Bindemaschinen
Klebemaschinen
industrielle Laminatoren
bis 30.000 EUR
bis 45.000 EUR
um 70.000 EUR
um 70.000 EUR
alternativ: die unterste Stufe erfordert lediglich um die 1.000 EUR / 2.000 EUR,
Einzelmaschinen müssen in der Leistungsfähigkeit aber zum Druckvolumen der
Produktionsmaschinen passen
Druckvorstufe
farbkalibrierte Arbeitsplatz-Monitore
Film- und Diascanner
A3-Flachbettscanner
Trommelscanner
bis 4.000 EUR
2.000 bis 6.000 EUR
bis 25.000 EUR
bis 50.000 EUR
RIPs (zur Druckdatenvorbereitung) für tonerbasierte Kopier- und Drucksysteme
sind als Software um 1000 EUR zu haben, die Hardware (inkl. Ausschießfunktion und LFP) kann bis 50.000 EUR erfordern.
Computer / Software
Computersystem
4.000 und 10.000 EUR
(ausbaufähig für Büro, Jobs, Internetanbindung, Vernetzung der Druckmaschinen)
Software Datenbankverwaltung
Software Bildverarbeitung
Software Kalkulation z.B.
um 1.000 bis 5.000 EUR
ab 2.000 EUR
10.000 EUR / 5 Arbeitsplätze
(inkl. Auftrags- und Kostenverwaltung; in der Druckbranche wird nach Anzahl der Nutzer
lizensiert)
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Digitaldruckereien starten meist mit nicht mehr als einer Produktionsmaschine,
ergänzend dazu noch kleinere Spezialmaschinen, z.B. Proofdrucker (Tintenstrahl
A1-Format unter 4.000 EUR) oder kleinere Farblaser. Welcher DruckTechnologie, welcher konkreten Maschine man den Vorzug gibt, hängt vom
Geschäftskonzept und von der Art der vorab akquirierten Aufträge ab. Im
Investitionsrahmen noch nicht enthalten sind Ausgaben für die Einrichtung der
Räume und Betriebsmittelrücklagen für die laufenden Kosten der Anlaufzeit.
Investitionskosten lassen sich durch den Erwerb von Gebrauchtmaschinen senken, die europaweit gehandelt werden.
GK155 17
NOTIZEN
IT-Technik. Bildverarbeitung, Datenbanken, Druckdaten benötigen einen hohen Durchsatz bzw. viel Speicherplatz). Sinnvoll: ein zusätzliches Backup-System
für (Stamm-)Kundendateien. Auch für die Verwaltung (Büro, Jobs, Internetanbindung, Vernetzung der Druckmaschinen) ist ein leistungsfähiges Computersystem erforderlich.
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GK155 18
NOTIZEN
7. Finanzierung
Leasing als Alternative zur Anschaffung und Direktfinanzierung teurer Druckmaschinen mag mancher Gründer für den Start in Erwägung ziehen. Im Einzelfall mag das durchaus ein gangbarer Weg oder der bei Kapitalmangel der einzig mögliche sein. Im Allgemeinen hat das Leasing den einen Nachteil, dass die
Zinsverbilligung der staatlichen Kredithilfen entfällt.
Kredithilfen. Zur Finanzierung von Investitionen und Anlaufkosten können
Existenzgründer neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen
Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbe-
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trag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten
(bis zu 80 % verbilligt)
GK155 19
NOTIZEN
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Mikrokredite bis
25.000 EUR aus KMU-Fonds + Gründungsfinanzierungen bis
max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab 250.000 EUR i.d.R. nur in
Kooperation mit der Hausbank + Investitionszuschüsse (max.
35%) für Gründer, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50 km Entfernung vom Standort)
Bremen u.a. BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) +
Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700
EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: keine landesspezifischen Fördermittel
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer
bis 10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch
bis 20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und
200.000 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von
max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR + Investitionszuschüsse
(max. 50%) überwiegend für Gründer, die mit ihren Produkten
oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen
(mind. 50 km Entfernung vom Standort)
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen) + in einigen Regionen auch Investitionszuschüsse (max. 35%) überwiegend für Gründer, die mit ihren
Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt
zielen (mind. 50 km Entfernung vom Standort)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von 5.000 bis
25.000 EUR Darlehensbetrag + Gründungsberatung (max. 50%
/ 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke) + in
einigen Regionen auch Investitionszuschüsse (max. 35%) über-
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wiegend für Gründer, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50 km
Entfernung vom Standort)
GK155 20
NOTIZEN
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR + in einigen Regionen auch Investitionszuschüsse (max.
35%) überwiegend für Gründer, die mit ihren Produkten oder
Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50
km Entfernung vom Standort)
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke + in einigen Regionen Investitionszuschüsse (max. 35%) überwiegend für Gründer,
die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen auf den überregionalen Markt zielen (mind. 50 km Entfernung vom Standort)
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK155 21
NOTIZEN
8. Recht
Branchenspezifische Rechtsfragen. Die Gründung oder der Betrieb einer
Digitaldruckerei werden durch keine besonderen Rechtsvorschriften eingeschränkt. Informieren Sie sich bei der IHK aber über die einschlägigen Vorschriften zur Lagerung brennbarer bzw. giftiger Substanzen sowie Immissionsvorschriften und ggf. Störungspotenzial des Betriebs, wenn es in einem Wohngebiet angesiedelt werden soll.
Wie im gesamten Druck-/Copybereich gilt es, das Urheberrecht zu beachten,
das die Vervielfältigung geschützter Werke untersagt. Darüber hinaus dürfen
Texte, Bücher und Broschüren, die zu Straftaten aufrufen (z.B. volksverhetzende
Schriften), nicht hergestellt werden. Hier trifft die Sanktion auch die ausführende Druckerei.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Die Berufsgenossenschaft, die alle im Betrieb Beschäftigten gegen Unfall und
Berufskrankheiten versichert, muss spätestens nach 8 Tagen verständigt sein.
Wer Mitarbeiter beschäftigt, braucht für die Anmeldung zur Krankenkasse eine
Betriebsnummer. Die bekommt man vom zuständigen Arbeitsamt zugeteilt.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
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bei Aufträgen ab 200.000 EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 25.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 2.500 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb.
GK155 22
NOTIZEN
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8):
• Auszug aus dem Handelsregister
• Bankauskunft
• Eintrag ins Gewerbezentralregister
• Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
• ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
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GK155 23
NOTIZEN
9. Spezielle Gründerinfos
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Produktpalette, Preise, Service
•
Kundenpotential im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Gründerqualifikation. Erfahrungen und Vorkenntnisse aus dem Bereich
Druck/Multimedia sind empfehlenswert. Auf der einen Seite muss der Gründer
breite Kenntnis über die einschlägige Hard- und Software (Druckvorstufe, Produktion, vernetzter Workflow) mitbringen oder erwerben - auf der anderen
Seite ist kreatives Marketing der besonderen Fähigkeiten des Digitaldrucks ein
wesentlicher Erfolgsfaktor für sein Geschäft (Umfrage unter Praktikern zur
Drupa 2004, DigitaldruckForum).
Empfohlene Vorkenntnisse:
• In der digitalen Druckvorbereitung wie Gestaltung durch entsprechende
Programme am PC
• Bei der Datenerfassung und Konvertierung, Datenübernahme vom Kunden
(Datenträger, Internet, ISDN, DSL)
• Mit Datenbankanbindungen für den variablen Druck
• Erfahrung mit digitalen Proofsystemen für Überprüfung und Abnahme vor
dem Druck
• Materialkenntnis von Drucksubstraten (Papiersorten, Kartons, Folien etc.)
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•
In der Weiterverarbeitung und Veredelung als Teil des Dienstleistungsangebots wie Kaschieren, Laminieren, Kleben, Falzen, Kuvertieren, Frankieren,
Versenden, also auch Logistik
GK155 24
NOTIZEN
Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des
geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen.
In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die
Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein
Gründer sich das erhofft.
Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut,
Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere
gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien.
Standort. Der Erfolg einer Neugründung hängt von der konkreten Wettbewerbssituation am gewählten Standort ab; kleinere Druckereien arbeiten vorwiegend für den lokalen oder regionalen Markt. Spezielle Rechtsvorschriften
schränken die Wahl der Betriebsräume nicht ein, soweit eine gewisse Betriebsgröße nicht überschritten wird.
Firmenkauf. Im Bereich Digitaldruck, der sich erst in den 90er Jahren entwickelt
hat, dürfte es wenige geeignete Objekte zum Kauf geben. Eine Chance kann
Gründern aus der Druckbranche eine solide Offsetdruckerei bieten, deren Besitzer sich zur Ruhe setzen möchte. Auf der Basis eines bestehenden Betriebs
kann es leichter sein, Produktion und Dienstleistungen auf die digitale Schiene
umzustellen, während im Offsetbereich sozusagen die Brot-und-ButterAufträge realisiert werden. Bei der Suche nach einem geeigneten Objekt und
der späteren fachlichen Beurteilung von Angeboten sollten Sie auf den Rat von
Experten zurückgreifen, beispielsweise des Fachverbands (s.u. Kontakte).
Bei einer Geschäftsübernahme haften Sie gegenüber dem Finanzamt für alle
betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die
ein Jahr vor und ein Jahr nach der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist
diese Haftung auf den Unternehmenswert. Sie können das Haftungsrisiko einschränken, indem Sie sich vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lassen, die besagt, ob betriebliche Steuern auf
dem Unternehmen lasten.
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für Maschinen und Ausstattung ggf. auch Grundstücks- und Gebäudewert;
• Wert des Materialbestandes, soweit vorhanden;
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem
Kundenstamm ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Besonders sorgfältig recherchiert werden sollten:
• Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
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VR-GründungsKonzept
• alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge, Ver-
•
•
bindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis 5
Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung, als
Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden.
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10. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK155 27
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln etc.
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
IHK Bodensee-Oberschwaben: www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken: www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
GK155 28
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim:
www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum:
www.stade.ihk24.de
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihk-arnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen:
www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
•
GK155 29
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der regionalen RKWs.
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige
und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
•
GK155 30
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner: www.busnetzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische
Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoer
derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme: www.gruendermv.de/info/foerderprogramme/index.html
GK155 31
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
•
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen
Union und zu deren Zusammenarbeit mit den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über
die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen zu den
verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Ein exklusiver Service der
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK155 32
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden. Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die
bei Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre
örtliche Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerderung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragsw
esen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
Ein exklusiver Service der
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK155 33
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach der
VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK155 34
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Tel. 030/20308-1515, Fax 030/20308-1522
E-Mail: wdi@wjd.de
www.wjd.de
Die regionalen Landesverbände und lokalen Netzwerke engagieren sich vor Ort unter anderem
auch in den Bereichen Existenzgründung und -sicherung und bieten praktisch-fachlichen Rat
und Hilfestellung durch erfahrene Existenzgründer.
Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg
c/o IHK-Tag
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail: info@wj-bw.de
www.wj-bw.de
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Wirtschaftsjunioren Bayern
c/o IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59, 81541 München
Tel. 089/5116 1775, Fax 089/5116 1748
E-Mail: info@wjbayern.de
www.wjbayern.de
Wirtschaftsjunioren Berlin e.V
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-340, Fax 030/315 10-444
E-Mail: wjb@berlin.ihk.de
www.wjb.de
Wirtschaftsjunioren Hanseraum
(Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern)
c/o IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Neuer Graben 38, 49074 Osnabrück
Tel. 0541/353-265, Fax 0541/353-9926
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hanseraum.de
www.hanseraum.de
GK155 35
Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen
c/o Industrie- und Handelskammer
Wuppertal-Solingen-Remscheid
Heinrich-Kamp-Platz 2, 42103 Wuppertal
Tel. 0202/24 90 710, Fax 0202/24 90 799
E-Mail: t.grigutsch@wjnrw.de
www.wjnrw.de
Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz
c/o Matthias Ess, Bleichstr. 25, 55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671/83993-0, Fax 0671 83993-39
E-Mail: info@wj-rlp.de
www.wj-rlp.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform
www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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GK155 36
11. Fachkontakte / -informationen
• Branchenverbände
Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)
Friedrichstraße 194-199, 10117 Berlin
Tel. 030/20 91 39 0, Fax 030/20 91 39 113
E-Mail: info@bvdm-online.de
www.bvdm-online.de
Beratung der Unternehmen über die Landesverbände:
http://www.bvdm-online.de/Ueberuns/lv.php
• Betriebsdaten zur Branche
Beim Bundesverband Druck (s. o.) sowie bei der
Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein e.V.
Russeer Weg 167, 24109 Kiel
Tel. 0431/52 34 60, Fax 0431/52 74 02
E-Mail: info@rghandwerk.de
www.rghandwerk.de
•
Qualitätssicherung
Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V.
Streitfeldstr. 19, 81673 München
Tel. 089/43 182-0, Fax 089/43 182-100
E-Mail: info@fogra.org
www.fogra.org
FOGRA erarbeitet Kontrollmittel und -Prüfgeräte für effektive Qualitätskontrolle in Reproduktion, Druck und Weiterverarbeitung. Einige der Kontrollmittel, wie die Kontrollstreifen, sind Teil eines umfassenden Systems zur Qualitätssicherung. Eine fachgerechte Anwendung dieser Kontrollmittel kann bei Bedarf in den entsprechenden FOGRASeminaren erlernt werden. Außerdem: Bewertung von Weiterverarbeitungsmaschinen durch FOGRA; Schaffung
von Qualitätskriterien zu Maschinenleistung und Produktqualität: Analyse von Neu- und Gebrauchtmaschinen, bessere Verständigungsbasis bei Reklamationen
● Exportförderung
iXPOS – Das Aussenwirtschaftsportal der Bundesregierung
www.iXPOS.de
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hält mit iXPOS einen
Wegweiser durch die Vielfalt an Beratungsangeboten und Programmen bereit.
An iXPOS beteiligen sich alle wichtigen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung. Dort finden Sie u. a. Hinweise auf Publikationen, Informationsangebote und Hilfen bei Zahlungsmodalitäten sowie eine umfangreiche
Linkliste
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VR-GründungsKonzept
GK155 37
Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
Friedrichstraße 60, 10117 Berlin
Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Tel. 030/200 099-0, Fax 030/200 099-111
Tel. 0228 24993-0, Fax 0228 24993-212
E-Mail: office@gtai.com / info@gtai.com
www.gtai.de
Diese Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing liefert täglich aktuelle
Informationen über ausländische Märkte, Ausschreibungen im Ausland, Investitionen und Entwicklungsvorhaben, Rechtsund Zollinformationen, Geschäftswünsche ausländischer Unternehmen sowie Adressen von Rechts- und Patentanwälten
und von Auskunfts- und Kontaktstellen.
Aktuelle Richtdaten zur Exportfinanzierung
Herausgeber: DZ BANK AG, Deutsche ZentralGenossenschaftsbank, Frankfurt am Main
PDF zum Herunterladen:
www.wgz-bank.de/de/wgzbank/downloads/firmenkunden/publikationen_firmenkunden/rida_exportfinanzierung.pdf
•
Fachportale im Internet
www.prepressworld.de
(Fachinformationen, Produktführer, Preise, Software)
www.point-online.de
(Literaturdatenbank des Bundesverbands Druck und Medien)
www.print.de
(Portal für Vorstufe, Cross-Media-Publishing, Druck und
Weiterverarbeitung)
www.resale.de
(Gebrauchtmaschinen aller Art)
www.gutenbergblog.de
(Blog rund um Drucken und Medien)
• Weiterbildung
Akademie für Digitaldruck
Infoteam Training Services GmbH
Am Anger 34, 42281 Wuppertal
Tel. 0202/47 84 7-0, Fax Tel. 0202/47 84 7-10
www.infoteam-training.de
Ausbildungszentrum Polygrafie e.V.
im Technologiezentrum Chemnitz
Annaberger Straße 240, 09125 Chemnitz
Tel. 0371/53 47-516, Fax 0371/53 47-508
www.azp.de
(Aus- und Weiterbildung für Offsetdruck, Druckvorstufe,
Digitaldruck, neue Medien. Fortbildung zum Industriemeister Druck und Medienfachwirt)
•
Weiterbildung: Die Landesverbände Druck und Medien
bieten Mitgliedern diverse Fortbildungen und Fachseminare an, über die Sie sich direkt bei den oben genannten Adressen informieren können. Ansprechpartner vor Ort:
www.bvdm-online.de/Bildung/ansprechpartner.php
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die
Termine werden langfristig geplant, können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem
Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
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VR-GründungsKonzept
GK155 38
• Fachzeitschriften (Auswahl)
Deutscher Drucker, Fachmagazin für Vorstufe, Cross-Media-Publishing, Druck,
Weiterverarbeitung,
PUBLISHING PRAXIS, Digitaler Workflow & Medienproduktion
Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
www.print.de
Druckspiegel
Keppler-Junius GmbH & Co. KG
www.druckspiegel.de
PrePress
C.A.T.-Verlag Blömer GmbH
www.prepressworld.de
bindereport, Fachmagazin für Buchbinderei
und Druckverarbeitung
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
www.schluetersche.de
• Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Gustav-Heinemann-Ufer 130, 50968 Köln
Tel. 0221/3778-0, Fax /3778-1199
E-Mail: info@bgetem.de
www.bgetem.de
• Franchising
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer
Branche erhalten Sie von:
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
Angebote für Ihre Branche finden Sie dort unter den Kategorien
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
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VR-GründungsKonzept
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Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
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