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begegnen - Zum Guten Hirten

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Auferstehung
Michael
Stadtkirche
Zum Guten Hirten
57. Ausgabe 2014/5
Oktober – November
begegnen
Machet die Tore weit
und die Türen
in der Welt
hoch, dass
der König
der Ehren
einziehe!
Psalm 24,7
Inhalt
Die Michaelskirchengemeinde feiert Geburtstag. Was alles geplant ist, lesen Sie auf Seite 9
Es gibt wieder jede Menge Angebote der Evanglischen Jugend. Nachzulesen auf Seite 28
Editorial3
Erinnerung an Ulrike Saul
4
Andacht5
Vorgestellt6
Michaelsgemeinde8
Stadtkirchengemeinde11
Auferstehungs-Kirchengemeinde13
Information zur Kirchensteuer
15
Abschied von Superintendent Daub
17
Besondere Gottesdienste
19
Gottesdienst... so viel Zeit muss sein!
20
Regionale Angebote
22
Einladungen und Aktionen
24
Stiftung Kirche für Rotenburg 27
Evangelische Jugend
28
Komm mach mit
30
Kinderarche Berliner Ring
33
Kirchenmusik35
Lebensstationen36
Kontakte und Hilfsangebote
38
Impressum
Herausgeber: Kirchengemeindeverband in der Region Rotenburg/W.
und die Gemeinde Zum Guten Hirten
Redaktions-Team: Klaus Imhoff ( 81 75 74 (Leitung),
Vera Schröder ( 8 33 56 (Layout), Horst Teufert ( 36 03 (Werbung),
Hans-Joachim Rinker ( 84 65 79, Anita Uffen-Klose ( 6 25 06
Pastorin Sabine Krüger (49 62, Pastor Peter Handrich (92 08 89
e-mail: begegnen@kirche-rotenburg.de
Internet: www.kirche-rotenburg.de
Druck: Schneider Druck, Pinneberg
Auflage: 10.000
Redaktionsschluss: Für die Ausgabe Dezember – Januar 21.10. 2014
Spendenkonto:
Kirchenamt Rotenburg/Verden
Sparkasse Rotenburg-Bremervörde
IBAN: DE40241512350025158585 – BIC: BRLADE21ROB
(für Auferstehungs-, Michaels- und Stadtkirchengemeinde)
Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches
Programm der Kirchenmusik.
Schauen Sie gleich nach auf Seite 35
Titelfoto: Michael Klose
Liebe Leserinnen und Leser
Während die Redaktion zusammensitzt,
um dieses Heft zu planen, geht ein heftiges Sommergewitter über Rotenburg
herunter. Mitten in der sommerlichen
Wärme, an hellen, langen Tagen, überlegen wir für die Zeit, in denen die Tage
kürzer werden und das Wetter kühler.
Weil die Redaktionsarbeit neben den
normalen Aufgaben der Redaktionsmitglieder läuft, benötigen wir einiges an
Vorlauf. Bedingt durch die Sommerferien war der Vorlauf für dieses Heft so
lang, dass zu dem Redaktionstermin
das vorherige Heft noch nicht mal fertig
war.
Im letzten Heft ist uns im Artikel über
die neuen Aufgaben von Frau Frost
ein dummer Fehler unterlaufen. Frau
Frost hat ihre Ausbildung zur Heilpädagogin nicht, wie von uns beschrieben,
in Rotenburg, sondern im PestalozziSeminar in Burgwedel absolviert.
Das Thema Abschied beschäftigt uns in
diesem Heft.
Frau Ulrike Saul, Mitarbeiterin im Gemeindebüro der Stadtkirchengemeinde
und der Michaelsgemeinde, verstarb
am 15.07.2014. Mit ihrer freundlichen
und zugewandten Art wird sie vielen in
Erinnerung bleiben. In einem Nachruf,
geschrieben von Herrn Daub, wird an
Frau Saul erinnert.
Abschied von Rotenburg steht an für
Herrn Superintendent Daub und seine
Frau Helene Eißen-Daub.
In einem Grußwort berichtet Herr Daub
von diesem Wechsel.
Über die Neubesetzung der Superintendentenstelle werden wir in der nächsten Ausgabe berichten.
Ein weiteres für uns alle wichtiges Thema wird in diesem Heft angesprochen.
03
Sie haben sicher auch in der letzten
Zeit Briefe von Ihrem Geldinstitut bekommen, in dem auf ein neues Verfahren in Bezug auf die Kirchensteuer hingewiesen wurde. Diese Briefe haben zu
viel Verwirrung geführt. Das Landeskirchenamt der Evangelisch-lutherischen
Landeskirche Hannovers hat zum Thema Kirchensteuer Erläuterungen herausgegeben. Diese Erklärung haben
wir in dieses Heft mit aufgenommen.
Immer wieder erfahren Kirchengemeinden von Personen, die wegen der Kirchensteuer aus der Kirche ausgetreten
sind. Wenn Sie selbst im Zweifel sind
oder Gespräche zu dem Thema führen,
schauen Sie mal auf die Rückseite dieses Heftes. Dort sind fünf Gründe genannt, warum es wichtig ist, in der Kirche zu sein.
Natürlich gibt es viele weitere Gründe.
Eine Unterhaltung mit der Pastorin oder
dem Pastor Ihrer Gemeinde wird Ihnen
auch in dieser Hinsicht hilfreich sein.
Kontaktadressen finden Sie auf der vorletzten Seite des Heftes.
Ich wünsche Ihnen, dass der eine oder
andere Artikel über die vielen kleinen
und großen Ereignisse in Ihrer Kirchenregion Rotenburg Sie anspricht. Über
Rückmeldungen freuen wir uns.
Ihr
Klaus Imhoff
04
Erinnerung an Ulrike Saul
Am 26.07.2014 haben auch viele Mitarbeitende und Gemeindeglieder der
Kirchenregion in einem großen Trauergottesdienst von Ulrike Saul Abschied
genommen. Seit Oktober 2010 hat sie die
Gemeindebüros in der
Michaelsgemeinde
und in der Stadtkirche
geführt. Noch im Mai
hat sie freundlich und
zugewandt ihre Arbeit
versehen. Nur zwei
Monate später ist sie
an einer schweren und
dramatisch verlaufenden Krankheit gestorben.
Ulrike Saul kam 2006 mit ihrer Familie
nach Rotenburg. Es ist erstaunlich, wie
schnell sie Kontakte knüpfte und in der
Stadt ihren Platz fand. Sie hat sich in
der Schule ihrer Kinder engagiert und
andere ehrenamtliche Aufgaben übernommen. Von Anfang an hat sie in der
Kantorei mitgesungen und mit ihrer Offenheit und Fröhlichkeit zu guter Stimmung durchaus in doppelter Bedeutung
geholfen. Es war erstaunlich, wie gut
sie sich in dieser kurzen Zeit auch in
den Kirchengemeinden auskannte und
mit vielen Namen ein Gesicht verband.
Ihre zuversichtliche Art hat uns lange
nicht deutlich erkennen lassen, wie geschwächt sie schon längere Zeit war.
Im Nachhinein bewundern wir ihre Entschlossenheit und Treue, mit
der sie, solange es irgendwie ging, ihre Arbeit gemacht hat. Sie
hinterlässt auch in unseren Gemeinden eine
große Lücke.
Im Trauergottesdienst
war ihr Konfirmationsspruch ein wichtiger Orientierungspunkt: „Die
Liebe erträgt alles, sie
glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.“ Auch wenn uns das „ertragen“ und
„dulden“ angesichts ihres frühen Todes
kaum vorstellbar ist, wollen wir umso
mehr glauben und hoffen, dass ihre Familie Trost findet, dass die Erinnerung
an sie lebendig bleibt, dass sie selbst
im Frieden ist, dass die Liebe stärker ist
als die Trennung, die so sehr schmerzt.
Für die Mitarbeitenden in der Kirchenregion
Refrain:
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles
wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in
dir.
2. Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
1. Sorgen quälen und werden mir zu
groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht
los.
Vater, du wirst bei mir sein.
Refrain
Hans-Peter Daub
Refrain
3. Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn.
Hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag, wo sie geblieben sind.
Text und Melodie:
Peter Strauch
Text nach Psalm 31,16
Meine Zeit steht in Deinen Händen
Jetzt sitze ich hier im Hochsommer und
schreibe für die Ausgabe im Oktober/
November.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, je älter ich werde, desto mehr habe ich das
Gefühl, dass die Zeit vorbeifliegt. Gerade war Silvester, schon ist Ostern. Die
Sommerferien fangen nächste Woche
an und wenn Sie diese Zeilen lesen, ist
der Sommer schon wieder vorbei.
Zeit ist klar aufgebaut. 60 Sekunden
eine Minute, 60 Minuten eine Stunde.
Aber gefühlt ist Zeit relativ. Eine Stunde warten, kann sich gefühlt 4 Stunden
hinziehen.
Mit unserer Lebenszeit geht mir das
immer so, besonders schöne Momente
scheinen viel zu schnell zu vergehen.
Der Urlaub, der 60. Geburtstag der Mutter, ein schönes Date, der letzte Urlaub
mit Großmutter und so vieles mehr.
Welche schönen Momente fallen Ihnen
ein?
Das Lied „Meine Zeit steht in deinen
Händen“, nach dem Psalm 31 geschrieben, sagt mir immer wieder: Die Zeit die
du hast, ist dir geschenkt, du darfst sie
genießen. Allerdings, ich kann nicht jeden Moment genießen. Es gibt so viel,
das hätte ich lieber nicht erlebt.
In der Vorbereitung zu dem Jugendgottesdienst im Juli haben die Jugendlichen gesagt, dass es positive wie negative Momente braucht, Persönlichkeit
zu entwickeln. Ohne negative Erlebnisse, ohne Herausforderungen im Leben
kann man sich nicht weiterentwickeln.
Diese Aussage hat mich sehr beeindruckt.
Wenn wir von jemandem, den wir kennen, hören, dass dieser Krebs hat oder
einen schweren Unfall hatte oder gar
gestorben ist, fällt es sehr schwer, zu
sagen: „Gott du kannst alles wenden,
du gibst mir Geborgenheit“.
Aber warum lässt er das dann zu? Wa-
05
rum muss ich diese Zeit erleben. Darauf
finde ich keine befriedigende Antwort.
Außer, dass ich für mich sagen kann,
dass ich die Entscheidung getroffen
habe, in Rotenburg Diakonin zu sein,
hat auch mit meinen negativen Erlebnissen in meinem Leben zu tun.
Ich finde die Erlebnisse immer noch
nicht erlebenswert.
Aber, es hat mich daran erinnert, was
ich gerne möchte und hat dazu geführt,
dass ich meine Fähigkeiten und Talente
nutze und nicht nur das tue, was andere erwarten. Seit dem kann ich – meistens – tatsächlich meine Lebenszeit
genießen und auch anderen Menschen
versuchen Mut zu machen, die Zeit und
die Talente, die uns von Gott geschenkt
sind, zu nutzen und weiterzuentwickeln.
Unsere Zeit steht in Gottes Händen,
nun können wir ruhig sein, uns in Gott
geborgen fühlen. Jeden Schritt, den wir
in unserer Lebenszeit gehen, können
wir im Vertrauen darauf, dass Gott an
unserer Seite ist und uns begleitet, gehen.
Ihre Kathrin Frost
06
Räume der Geborgenheit
Am 19.September wurde die Palliativstation am Diakonieklinikum in
Rotenburg feierlich eröffnet. „begegnen“ sprach mit Pastor Matthias
Richter, Referent der Geschäftsführung, über die Räume der Geborgenheit.
begleitet. Die Kosten für den Aufenthalt
bei uns werden von den Krankenkassen übernommen.
begegnen:
Was genau bedeutet „Palliative Behandlung“?
Matthias Richter:
begegnen:
Die palliative Behandlung will die FolHerr Richter, warum gibt es jetzt die gen einer unheilbaren Grunderkrankung lindern und den betroffenen MenPalliativstation am Diakonieklinikum?
schen an ihrem Lebensende so viel LeMatthias Richter:
Wir fühlen uns unserem diakonischen bensqualität ermöglichen, wie es geht.
Auftrag verpflichtet. Und dazu gehört, Wenn manche sagen „man kann nichts
dass wir für Menschen auf ihren letzten mehr tun“, kann man tatsächlich noch
Lebenswegen noch mehr tun wollten. viel tun: Schmerzen und Luftnot lindern,
Jeder Mensch hat ein Recht auf Hoff- die Nahrungsaufnahme und –abgabe
ermöglichen und vieles mehr. Wichtig
nung
und
sind auch
Beistand,
die
psybesonders
chologiam Lebensschen, soende. Mit der
zialen und
neuen Palspirituellen
liativstation
Bedürfniskönnen wir
se. Auch
Patienten am
Menschen
Lebensenmit einer
de und ihre
schwerAngehörigen
wiegenden
jetzt wirklich
Diagnose
optimal bekönnen an
gleiten.
ihrem Lebegegnen:
bensende
Pastor Mathias Richter (links) und Anita Uffen-Klose im Gespräch
Gibt es Vorsehr oft zuaussetzungen
hause palliativ versorgt werden.
für die Aufnahme auf der Palliativstation?
Wenn es in der häuslichen Pflege zu
Matthias Richter:
Krisen kommt, weil die SchmerzlinDie Patienten, die unsere Gäste sind, derung neu eingestellt werden muss,
brauchen eine Einweisung eines Arz- die Angehörigen vielleicht einige Tage
tes. Meist werden sie schon vorher zu- Ruhe brauchen oder die psychische Sihause palliativ betreut, z. B. durch den tuation des Patienten sich verschlechPalliativ-Stützpunkt, der die häusliche tert hat, dann kann ein Aufenthalt auf
Versorgung durch speziell ausgebildete der Palliativstation dazu führen, die geFachkräfte übernimmt, koordiniert und samte Situation zu verbessern und zu
Räume der Geborgenheit
stärken. Dies kann auch wiederholt erfolgen. Die Aufnahme eines Menschen
in den Räumen der Geborgenheit
bedeutet nicht, dass er zum Sterben
dorthin kommt. Die Grundannahme ist,
dass die Menschen nach einer Verweildauer von 8 bis 10 Tagen wieder in ihr
Zuhause zurückkehren können.
begegnen:
Herr Richter, warum sprechen Sie im
Zusammenhang mit der Palliativstation
von „Räumen der Geborgenheit“?
Matthias Richter:
Dies verstehen wir in doppelter Hinsicht. Zum einen geht es um die Räume im eigentlichen Sinn, also um die
Einzelzimmer für unsere Gäste und die
Wohn- und Funktionsbereiche. Sie sind
farblich überwiegend mit hellen Materialien und warmen Farben gestaltet. In
jedem Zimmer können Angehörige auf
Wunsch übernachten – unkompliziert
und jederzeit. Bilder an den Wänden
und die Blumen im Zimmer sind individuell gestaltbar. In das Wohnzimmer
und in die Küche kann bei Bedarf ein
Bett geschoben werden, auf der Terrasse können die schwerkranken Patienten
auch im Bett liegend die Natur erleben.
Jeder Raum und die besondere Einrichtung dienen dazu, echte Geborgenheit
auszustrahlen.
Zum anderen geht es auch um die
Räume der besonderen Betreuung. In
einem ganzheitlichen Betreuungs- und
Behandlungskonzept werden die Patienten interdisziplinär versorgt: von Ärzten, speziell ausgebildeten Pflegefachkräften, Sozialarbeitern, Therapeuten,
Seelsorgern und Psychologen. Auch
die Angehörigen werden einbezogen.
So entsteht ein geschützter Bereich,
der den Patienten und ihren Angehörigen in den verbleibenden Tagen so viel
Lebensqualität wie möglich ermögli-
07
chen will.
begegnen:
In einer großen Aktion wurden Unterstützer gesucht, die für die besondere
Ausstattung Geld spenden. Wie geht es
jetzt weiter?
Matthias Richter:
Die besondere Geborgenheit der Station wurde durch die vielen Spenden
möglich. Insgesamt sind über 100.000
Euro zusammengekommen. Mit der Aktion „Engel gesucht“ haben wir über 70
Spender gefunden, die die besondere
Ausstattung mit mindestens 250,- € und
mehr unterstützt haben und als Dankeschön die Porzellan-Plakette aus MEISSNER Porzellan mit dem Engel erhalten haben oder namentlich auf einer
Glaswand erwähnt wurden. Eine alte
Dame hat uns tatsächlich mit 10.000
Euro geholfen. Wir sind aber weiterhin
für Spenden dankbar, um die Räume
der Geborgenheit mit Leben zu füllen.
Der neu gegründete Freundeskreis ist
eine Möglichkeit, wie man sich mit Geld
oder auch durch ehrenamtliche Arbeit
engagieren kann. Damit gehen wir bald
genauer an die Öffentlichkeit. Denn oft
sind es schon kleine Gesten, die Geborgenheit schenken können.
begegnen:
Wir wünschen allen Gästen und ihren
Angehörigen sowie allen Verantwortlichen auf dieser besonderen Station
eine behütete Zeit und Gottes Segen.
Vielen Dank für das informative Gespräch, Herr Richter.
Spendenkonto
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM
Sparkasse Rotenburg-Bremervörde
BLZ 241 512 35
Kto. 251 23 45 6
IBAN: DE57 2415 1235 0025 1234 56
Bic: BRLADE21ROB
Anita Uffen – Klose für begegnen
08
Michaelsgemeinde
Buß- und Bettag
Die Sommerpause ist vorbei!
Das Kinderkirchenteam lädt wieder
ganz herzlich ein
zur Kirche-mit-Kindern
für Kinder von 4 bis 9 Jahren.
Freitag, 10. Oktober
Freitag, 14. November
jeweils von 15.00 bis 17.30 Uhr
Herzliche Einladung
zum regionalen Gottesdienst
am Buß- und Bettag
Mittwoch, 19. November,
um 19.00 Uhr
in der Michaelskirche
Frühstückstreffen für Senioren –
Die Sommerpause ist vorbei!
Wenn Sie in netter Gesellschaft frühstücken
möchten – wenn Sie morgens Lust haben, sich über ein
aktuelles Thema oder religiöse Fragen zu unterhalten, dann kommen
Sie in den Gemeindesaal der Michaelskirche.
Nach einem gemütlichen Frühstück (gegen eine Unkostenspende)
widmen wir uns dem jeweiligen Thema:
Mittwoch, 15. Oktober, von 9.30 bis 11.00 Uhr
Rot wie die Liebe – Von der Symbolik der Farben
Mittwoch, 19. November, von 9.30 bis 11.00 Uhr
Erich Kästner – Leben und Werk
Jubiläum der Michaelsgemeinde
09
1. Advent 2014
50 Jahre Michaelskirche
Am 28. November 1964 wurde die Michaelskirche durch den damaligen Landessuperintendenten Hoyer feierlich
eingeweiht.
Mit der Michaelskirche erhielt Rotenburg
seine dritte evangelische Kirche und
das Mühlenende ein modernes Gemeindezentrum für die steigende Einwohnerzahl.
In den folgenden Jahren baute Pastor
Sundermann mit vielen ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein
Die Michaelskirche Heute
Donnerstag,
27. November
19.00 Theater Metronom Hütthof
„3. Engel, vierte Reihe
und swinging christmas“
Freitagabend,
28. November
Konzert mit der
Gesangsgruppe „Take-This“
Skizze aus den Bauunterlagen
reges Gemeindeleben auf.
Am 1. Adventswochenende wollen wir
dankbar auf ein halbes Jahrhundert
Gemeindeleben am Mühlenende zurückschauen – und auch hoffnungsvolle
Ausblicke in die Zukunft von Kirche und
Gemeinde tun.
Eine Vorbereitungsgruppe hat ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, zu dem alle ganz herzlich
eingeladen sind.
Der Kirchenvorstand
Samstag,
29. November
14.00 Gemeindefest mit
verschiedenen Angeboten
17.00Familiengottesdienst
Sonntag,
30. November
14.30 Grußworte zum Jubiläum
und Gespräch
mit Zeitzeugen von 1964
Kaffeetafel
17.00 Festgottesdienst
(Predigt:
Landessuperintendent
Brandy)
10
Wir unterstützen “begegnen”
Strom
Gas
Wasser
Wärme
Erdgastankstelle
voller Energie !
Kundencenter: Mittelweg 19 ▪ 27356 Rotenburg ▪ Tel.: 04261- 675 0
www.stadtwerke-rotenburg.de
Stadtkirchengemeinde
11
Änderung der Öffnungszeiten im
Gemeindebüro der Stadtkirche
Seit dem 28.07.2014 ist das Gemeindebüro der Stadtkirche auch am Montag
geöffnet.
Dienstags bleibt das Büro geschlossen.
Neue Öffnungszeiten:
Montag
10:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
10:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag
17:00 - 18:00 Uhr
„begegnen“ braucht Unterstützung:
Gemeindebriefausträger im Stadtgebiet gesucht:
Im Bereich Große Straße, Rathausgasse und Am Neuen Markt sind ca. 150
Gemeindebriefe auszutragen.
Ebenso in der Goethestraße und Am
Wasser. Auch hier werden ungefähr 150
Haushalte mit der „begegnen“ versorgt.
Wenn Sie alle 2 Monate Zeit für einen
Spaziergang haben und Lust, dabei den
Gemeindebrief auszutragen, melden
Sie sich bitte bei unserer Kirchenvorsteherin
Basarankündigung
Frau Anita Peters
Telefon (0 42 68) 3 58
Wir freuen uns auf Sie.
Der Basar der Stadtkirche wirft seine
Schatten voraus. In diesem Jahr wird er
am 7. 12. 2014, also am 2. Adventssonntag, im Anschluss an den Gottesdienst stattfinden.
Wie gewohnt, gibt es leckere Suppe,
Kaffee und Kuchen stehen bereit und
sicherlich finden Sie auch das eine oder
andere kleine Geschenk für Weihnachten.
Am besten merken Sie sich den Termin
schon einmal vor.
12
Wir unterstützen “begegnen”
Holger Winkel †
Rechtsanwalt und Notar
Anwaltskanzlei und Notariat
Claus Buhrfeind
Rechtsanwalt und Notar
Tätigkeitsschwerpunkte
Gesellschafts- und Erbrecht
Winkel, Buhrfeind & Partner
Ulrich Winkelvos
Frauke
Ulrich-Vorwerk
Oliver Hartjen
Inga Dehn
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Ulrich Kiesel
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für
Versicherungsrecht
Sebastian Albers
Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte
Ziviles Bau- und
Architektenrecht
Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Tätigkeitsschwerpunkt Mietrecht
Dr. Hans Hoins
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Handelsund Gesellschaftsrecht
Mühlenstraße 1
(im Haus des Handwerks)
27356 Rotenburg
Tel.: (0 42 61) 9 37 00
Fax: (0 42 61) 93 70 27 /28/48
e-mail: info@kanzlei-wbp.de
Bürozeiten: 8 - 18 Uhr
Stader Straße 22
27419 Sittensen
Tel. (0 42 82) 509 90 0
Fax (0 42 82) 509 90 27
e-mail: sittensen@kanzlei-wbp.de
www.kanzlei-wbp.de
Rechtsanwältin
Tätigkeitsschwerpunkte
Agrar- und Verwaltungsrecht
Jessica Winkel
Rechtsanwältin
Tätigkeitsschwerpunkt
Medizinrecht
In Kooperation mit:
Sebastian Ludolfs
Rechtsanwalt
Insolvenzverwalter
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Auferstehungs-Kirchengemeinde
13
Erntedankfest mit Blumentauschbörse
Ende der 60er Jahre gab es einen Eklat
im Kloster Loccum. Als die Loccumer
am Morgen des Erntedankfestes die
Klosterkirche betraten, lagen vor dem
Altar keine Kürbisse, Rüben und Äpfel,
sondern: ein Auto. Die Vikare wollten
verdeutlichen, dass wir in einer industrialisierten Gesellschaft den Begriff
„Ernte“ weiter fassen müssten.
Vor 40 Jahren war die Aufregung größer als der Erkenntnisgewinn.
Die Auferstehungsgemeinde ist nicht
landwirtschaftlich geprägt, dennoch
wollen wir Erntedank ernst nehmen und
für unsere Gemeinde eine Form finden.
Deshalb möchten wir im Anschluss
an den Erntedankgottesdienst am
5. Oktober um 11.00 Uhr eine Pflanzentauschbörse anbieten. Wenn sich Ihre
Spiere, Ihre Pfingstrose oder ein anderer blühender Schatz Ihres Gartens sich
so prächtig entwickelt hat, dass ein Abstechen nötig ist, dann bringen Sie die
einfach vor dem Gottesdienst mit. Vielleicht bringt jemand Ableger von einer
Pflanze mit, die Sie gerne im eigenen
Garten hätten.
Ihre Nadine Nierhaus
Cafe Bora
Hinter jedem erfolgreichen Mann steht
eine starke Frau!
So heißt es
zumindest. Ganz
sicher galt
das für Martin
Luther und
seine Frau
Katharina
von Bora. Sie
war es, die ihm den Rücken frei gehalten hat damit ihr Mann seine berühmten
Tischreden halten konnte. Die Reformation wäre ohne die Bewirtung durch
Katharina von Bora anders verlaufen.
Dass gemeinsame Ziele am besten mit
nettem Zusammenkommen begonnen
werden, das wollen wir uns bei ihr abgucken.
Ab September laden wir deshalb jeden
Donnerstag ab 10.00 Uhr auf einen
Kaffee in die Auferstehungskirche ein.
Klönschnack, eine Pause auf dem Weg
vom Supermarkt und die Neuigkeiten
aus dem Gemeindeleben erwarten Sie
dort.
Herzlich willkommen,
wir freuen uns auf Sie.
Jana Knabe, Florian Schwarz
und Anette Wolf
Mittags am Berliner Ring
Viel ist in den vergangenen Jahren in
den Rotenburger Gemeinden geschehen. Unzähliges musste in langen Sitzungen besprochen werden. Wofür so
oft keine Zeit blieb, das war das Miteinander, der Smalltalk und das „einfach
nur mal so“.
Am jeweils ersten Donnerstag im
Monat um 13.00 Uhr gibt es ab Okto-
ber Mittagessen für alle Mitarbeiter und
Ehrenamtliche (und auch für die, die es
werden wollen), die Lust haben, was
von den anderen mitzukriegen oder
sich mal das Selberkochen ersparen
möchten. Gerne auch mit Partner und
Kindern.
Wir wünschen schon mal:
Guten Appetit!
14
Wir unterstützen “begegnen”
WIR SIND FÜR SIE DA
Als Maximalversorger bietet das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM
ROTENBURG nahezu das gesamte Spektrum moderner Medizin.
Rund 150.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen
Hochleistungsmedizin und professionellen Pflege mit ihren
christlichen Wurzeln. Das Diakonieklinikum ist zertifiziertes
„Überregionales Traumazentrum“. Das Brust- und Darmzentrum sowie das Gynäko-Onkologische Zentrum sind
von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
AGAPLESION
DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG
gemeinnützige GmbH
Elise-Averdieck-Str.17, 27356 Rotenburg
T (04261) 77 - 0, F (04261) 77 - 20 02
info@diako-online.de, www.diako-online.de
Mit Liebe
zum Leben
Unsere Werte verbinden
Wichtige Information
15
Landeskirchenamt der
Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Keine neue Kirchensteuer!
Informationen zum geänderten Erhebungsverfahren der Kirchensteuer
auf Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) ab 2015
Liebe Gemeindeglieder,
zur Zeit weisen Banken, Kreditinstitute oder Versicherungen ihre Kunden
darauf hin, dass sie die Kirchensteuer
auf Kapitalerträge (also zum Beispiel
auf Zinsen) ab dem 1. Januar 2015 automatisch einbehalten werden. Dazu
möchten wir Ihnen gerne einige Informationen weitergeben:
Das Wichtigste zuerst:
Es geht ausschließlich um die Vereinfachung eines Verfahrens – es gibt keine neue Steuer und keine Steuererhöhung!
Um welche Steuer geht es?
Es betrifft die Steuer, die für Kapitalerträge, also zum Beispiel für Zinsen von
Kapitalvermögen, anfällt. Dabei gibt es
einen Freibetrag: Solange die Erträge
aus Ihrem Kapital unter 801 Euro (für
Alleinstehende) bzw. unter 1602 Euro
(für Ehegatten) bleiben, müssen Sie
dafür weder Steuer noch Kirchensteuer
zahlen. Wenn Sie darüber liegen, fällt
eine staatliche Kapitalertragsteuer von
25 Prozent an, auf die die bekannten 9
Prozent Kirchensteuer zu zahlen sind.
Zuviel einbehaltene Steuer bekommen
Sie über die Einkommensteuererklärung zurück erstattet.
Um welches Verfahren geht es?
Wenn die Kapitalertragsteuer fällig wird,
führen die Banken diese direkt an die
Finanzämter ab. Für die Kirchensteuer
mussten bisher Sie selbst einen Antrag
stellen. Das ist nun NEU! Die Bank bekommt (in verschlüsselter Form) mitgeteilt, dass Sie der evangelischen Kirche
angehören. Darauf hin kann sie die Kirchensteuer direkt an die Landeskirche
weiterleiten.
Datenschutz
und Einspruchsmöglichkeiten
Die Mitarbeiter der Bank können nicht
sehen, welcher Religionsgemeinschaft
Sie angehören. Wenn Sie trotzdem
nicht wollen, dass diese Information an
die Bank weitergeleitet wird, können
Sie dem Verfahren widersprechen. Sie
sind dann verpflichtet, wie bisher im
Rahmen der Steuererklärung die entsprechenden Angaben zu machen.
Weitere Informationen:
http://abgeltungssteuer.landeskirchehannovers.de
Telefon (05 11) 12 41-0
E-Mail Kirchensteuer@evlka.de
Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre
Mitgliedschaft in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers! Was
die Kirche mit ihren Einnahmen macht,
ist auf der Homepage der Landeskirche
einsehbar
(http://www.Landeskirche-Hannovers.de)
unter „Positionen‟/„Kirche und Geld‟
16
Gott befohlen
Oft habe ich begründet, warum es aus
meiner Sicht sinnvoll ist, immer wieder
aufzubrechen: Routinen überwinden,
Ziele neu bestimmen, vielleicht auch,
was das alte Kirchenlied altertümlich
sagt, „O Ewigkeit, so schöne, mein
Herz an dich gewöhne, mein Heim
ist nicht in dieser
Zeit“ Hier ist jetzt
einmal der Ort,
auch von der anderen Seite eines solchen Aufbruchs zu
schreiben: Das ist
die Traurigkeit, weil
meine Frau und
ich Menschen zurücklassen, die ans
Herz
gewachsen
sind, und Erinnerungen an gemeinsame Erfahrungen
nun abgeschlossen
werden. Wir blicken
mit Dankbarkeit zurück – und mit Wehmut.
Neben der spannenden Arbeit als
Superintendent im Kirchenkreis bot die
Kirchenregion Rotenburg begeisternde
Möglichkeiten, Kirche in die Stadt zu
öffnen und neue Ausdrucksformen auszuprobieren.
Beim Stadtfest 2004 waren wir zum ersten Mal zu einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Pferdemarkt. Seit
dem Pfingstfest danach ist das jährliche
Praxis der ACK, die wir damals gegründet haben. Im selben Jahr feierten wir
die erste von inzwischen drei Langen
Kirchennächten. Unvergesslich für
mich ist die große Aktion „Eine Stadt
liest ein Buch“, bei der in über 30 Lesungen und Veranstaltungen die ganze
Stadt Eric-Emmanuel Schmitt’s Oskar
kennen lernte und der Frage nicht auswich, wie wir auch angesichts schwerer
Krankheit und dem Tod liebster Menschen weiterleben
können - …und
drei Rotenburger
Kulturbankette:
2008, 2010 und
2013 – jedes Mal
in einem ganz eigenen Ambiente
– aber immer mit
dieser Botschaft:
Alle haben einen
Platz, so verschieden sie sind, und
wir teilen miteinander Essen, Gespräche und Kultur. Die Tauffeste
am Weichelsee,
die Kultur- und
Bildungskampagne „Von wegen
Gerechtigkeit“, der
Geburtstag
der
Stadtkirche – wieder mit Bankett auf
der Kirchenwiese, der Lebendige Adventskalender: Wir sind erstaunlich oft
aus der Kirche nach draußen gegangen. Und wir haben in verschiedenen
Teams auch umgekehrt Menschen auf
eine neue Weise in die Kirche eingeladen: Sommerkirche und Bürgerkanzel,
Bibliolog und Schulanfangsgottesdienst
für Erwachsene.
Vieles hat funktioniert. Durchgängig
beglückend waren für mich z.B. die
Rotenburger Kirchenmusik und die Zusammenarbeit mit Karl-Heinz Voßmeier. Und wenn anderes nicht funktionier-
Gott befohlen
17
arbeit der Kirchengemeinden in der Stadt
diskutiert: Sie sind weiter
zusammen gewachsen.
Vieles machen wir heute ganz selbstverständlich für die ganze Stadt.
Dass die Gemeinden
eine gemeinsame Zukunft haben, ist vielleicht
am sinnfälligsten in der
kirchlichen Stiftung, die
in diesen Jahren entstanden ist: Kirche für
Rotenburg.
te: Wir waren jedenfalls unterwegs und
haben zusammen versucht, Kirche in
und für diese Zeit zu sein. Das gilt auch
für die konfliktreiche Zeit des Kirchenasyls in Auferstehung. Was wäre eine
Kirche, die sich nicht konsequent für
Flüchtlinge einsetzen würde?
Weit unsichtbarer in elf Jahren waren
die Besuche in den Häusern, Tauf- und
Traugespräche, die Begleitung von
Sterbenden und Trauernden. Der Seelsorgebezirk des Superintendenten ist
deutlich kleiner, aber mir gehen viele
Begegnungen und Schicksale nach, an
denen ich in dieser Zeit Anteil genommen habe. Danke für das Vertrauen!
In der kirchlichen Öffentlichkeit wurde
immer intensiv über die Zusammen-
Nichts bleibt, wie es ist.
Was wir gemeinsam erreicht haben, passt immer nur für eine gewisse
Zeit. Dann geht der Weg
weiter – nun mit vielen
neuen Leuten in der Kirchenregion. Das ist sehr
gut so. Denn unser Ziel
ist nicht irgendein irdischer Zustand, der einmal gewesen ist, sondern die Zukunft,
die Gott uns schenken wird. Die liegt
uns voraus. Und dorthin sind wir weiter
auf verschiedenen Wegen unterwegs.
Danke für eine erfüllte Zeit in der Kirchenregion Rotenburg, die ich mit vielen von Ihnen teilen durfte!
Mit herzlichen Segenswünschen
Ihr Hans-Peter Daub
18
Was, 11 Jahre sind schon vorbei?
Nach 11 Jahren wird Superintendent
Hans-Peter Daub seinen Dienst im
Kirchenkreis und der Kirchenregion
Rotenburg am 31. Oktober 2014 beenden. Dankbar blicken wir auf seine
anregende und immer auf Entwicklung
unserer Kirche ausgerichtete Arbeit
zurück. Schon in seinem ersten Ephoralbericht beschreibt er seine Haltung,
mit der er die Entwicklungen im Kirchenkreis und unserer Region in den
zurückliegenden Jahren gestaltet hat:
„Weil Gott lebendig ist, dürfen wir es
auch sein. Darum dürfen auch wir uns
weiter entwickeln. … Alles in unserem
Leben ist Geschenk. Aber das Geschenk sehen heißt es nehmen und damit umgehen und in Verantwortung vor
Gott treten und sich heiligen.“
Und in diesem Sinn hat uns Hans-Peter
Daub mitgenommen und wir konnten in
vielerlei Weise gemeinsam neue Wege
gehen. Wo dies in den 11 Jahren in vielfältiger Weise geschah, beschreibt er in
seinen Abschiedsworten. Die Aufzählung macht seine Initiativkraft und seine
Fähigkeit, andere mitzunehmen, deut-
lich. Und seine einladende Art, durch die
sich viele mit ihm auf den Weg gemacht
haben und machen, Kirche miteinander vor Ort in den Kirchengemeinden,
im Kirchenkreis und darüber hinaus zu
gestalten und voran zu bringen. So wird
Kirche zu einer lebendigen Gemeinde,
die Orientierung gibt in einer oftmals
verwirrenden Welt. In dem Sinn, wie
Hans-Peter Daub selbst schreibt „Kirche in und für diese Zeit zu sein“.
Nun gilt es, dankbar für die gemeinsame Zeit Abschied zu nehmen. Dieser
Dank gilt auch seiner Ehefrau Pastorin
Helene Eißen-Daub. Sie hat das „Superintendentenhaus“ zu einem freundlichen Haus gemacht, dass immer eine
offene Tür hatte. Für die neuen Wege
wünschen wir ihr und „unserem“ Superintendenten Hans-Peter Daub Kraft
und Gottes Segen. Wir wünschen ihnen
eine gute neue Zeit mit all den Veränderungen, die auf sie warten.
Hartmut Ladwig
für den Kirchengemeindeverband
Rotenburg
Mo nat ssp ruc h O k t o b er
Sirach 35,10
Ehre Gott mit deinen Opfern
gern und reichlich,
und gib deine Erstlingsgaben,
ohne zu geizen.
besondere Gottesdienste
19
Abendmahlsgottesdienst
für Gehörlose
Am Samstag, 18.10.2014, um 15 Uhr,
findet ein Abendmahls-Gottesdienst
für Gehörlose statt.
Dieser Gottesdienst wird gehalten
von Pastorin Christiane Neukirch
aus Hannover und findet statt in der
Stadtkirche Rotenburg.
Samstag,
18. Oktober, 15 Uhr,
Stadtkirche Rotenburg
Kulturgottesdienst
„Herr, du Gott der Vergeltung,
erscheine…“
Konfrontationen“ im letzten Jahr ging
Karl-Heinz Voßmeier mental und körperlich an seine Grenzen und schenkte
den Zuhörern ein tief bewegendes Erlebnis.
Im Kulturgottesdienst im Oktober gibt
es noch einmal die Möglichkeit die
Sonate von Julius Reubke zu erleben.
Julius Reubke hat der Orgelsonate
den 94. Psalm zugrunde gelegt. Ein
Rachepsalm – und damit einer jener
Texte, die wir in unseren Gottesdiensten so oft außen vor lassen, weil es
uns nicht leicht fällt, uns mit unseren
dunklen Seiten auseinander zu setzen.
Es ist vielleicht eines der das anspruchsvollsten Werke für die Orgel.
Wochenlang wehten die Töne Abend für
Abend über den Kirchhof als unser Kantor die Orgelsonate in c-moll von Julius
Reubke übte.
In der Aufführung mit dem Titel „Extreme
Keine seichte Unterhaltung, aber ein
besonderes Erlebnis – auch für Menschen, denen Orgelmusik bislang fremd
ist.
Samstag,
25. Oktober, 19.30 Uhr,
Stadtkirche Rotenburg
20
Gottesdienst...
Auferstehung
Michael
05.10.
11.00Gottesdienst
10.00 Erntedankgottesdienst
Erntedankfest
Pastor Schwarz
Pastor Sievers
12.10.
19.00Filmgottesdienst
Einladung in die anderen
17. So. n. Trinitatis
Pastor Schwarz
Kirchengemeinden
und Team Aufatmen
19.10.
11.00 Konfirmandengottesdienst 10.00 Gottesdienst
18. So. n. Trinitatis
Pastor Schwarz
Pastor Sievers
25.10.
19.30 Kulturgottesdienst in der
Samstag
Pastor Schwarz
26.10.
10.00 Regionaler Gottesdienst
19. So. n. Trinitatis
Pastor i. R. Hagedorn
31.10.
19.00 Regionaler Gottesdienst
Reformationsfest
Pastorin Krüger
02.11.
10.00 Regionaler Gottesdienst
20. So. n. Trinitatis
Pastor i. R. Schwekendiek
09.11.
10.00Gottesdienst
Einladung in die anderen
Drittletzter So. mit Abendmahl
Kirchengemeinden
im Kirchenjahr
Pastor Schwarz
16.11.
Einladung in die
11.00 Gottesdienst
Volkstrauertag
anderen Gemeinden
Herr Rinker
19.11.
19.00 Regionaler Gottesdienst
Buß- und Bettag
Pastorin Krüger
23.11.
10.00Gottesdienst
10.00Gottesdienst
Ewigkeitssonntag
mit Abendmahl
mit Abendmahl
Pastor Schwarz
Pastor Sievers
15.00Abendmahlsgottesdienst
Mathias-Claudius-Heim
Pastor Schwarz
30.11.
10.00Gottesdienst
17.00 Festgottesdienst
1. Advent
Pastor Schwarz
zum 50. Geburtstag der Michaelskirche
Predigt: Landessuperintendent Brandy
Kirche mit Kindern
10.10. und 14.11. 15.00 – 17.30 Uhr
...so viel Zeit muss sein!
Stadtkirche
21
Zum Guten Hirten
10.00 Gottesdienst
10.30Gottesdienst
05.10.
Pastorin Krüger
mit Abendmahl
Erntedankfest
Pastorin Wendland-Park
11.00Gottesdienst
10.30Gottesdienst
12.10.
Goldene Konfirmation
Pastor Hirte
17. So. n. Trinitatis
Pastorin Krüger
Einladung in die anderen
10.30 Gottesdienst19.10.
Kirchengemeinden
“Mensch zuerst”
18. So. n. Trinitatis
Pastor Handrich
19.30Taizé-Gottesdienst
Pastor Handrich, Diakonin Frost und Team
enst in der Stadtkirche
25.10.
z Samstag
ttesdienst in der Michaelskirche 10.30Gottesdienst
26.10.
gedorn Pastorin Oerter-Gollob 19. So. n. Trinitatis
17.00 Hubertusmesse
Pastorin Krüger
ttesdienst in der Stadtkirche
31.10.
er
Reformationsfest
ttesdienst in der Stadtkirche
10.30Gottesdienst
02.11.
wekendiek
Pastorin Dieterich
20. So. n. Trinitatis
11.00Gottesdienst
10.30Gottesdienst
09.11.
Pastorin Krüger
Pastor Handrich
Drittletzter So.
im Kirchenjahr
10.00 Gottesdienst
10.30Gottesdienst
16.11.
Pastor Schwarz
Pastorin Wendland-Park
Volkstrauertag
ttesdienst in der Michaelsgemeinde
19.11.
er
Buß- und Bettag
10.00Gottesdienst
10.30Gottesdienst
23.11.
Auszüge aus Mozarts Requiem
Pastorin Sievers
Ewigkeitssonntag
Pastorin Krüger
und Pastor Handrich
15.00Gottesdienst
auf dem Kalandshof
Pastor Handrich
11.00Gottesdienst
10.30Musikalischer
30.11.
chaelskirche
Eröffnung Brot für die Welt
Gottesdienst
1. Advent
ent Brandy
Pastorin Krüger
Diakonin Frost
0 Uhr
22
Regionale Angebote
Seminarwochenende in der
Auferstehungskirche
Der Tod – eine Frage des Lebens
Meistens setzt man sich mit dem Tod
erst dann auseinander, wenn er in das
eigene Leben einbricht. Und dann steht
die eigene Trauer im Vordergrund.
Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben,
sich mit dem Tod auseinanderzusetzen.
Kein Trauerseminar, sondern eine Annäherung an ein schwieriges Thema:
Von Bestattungskultur bis Philosophie,
von christlicher Tradition bis zu Kunst
und Literatur, von der eigenen Sterblichkeit bis zum Tod der Anderen, mit
dem wir leben müssen.
Termine:
Freitag,
14. November,
ab 18.00 Uhr
Samstag,
15. November,
10.00 – 18.00 Uhr
(wir werden gemeinsam essen)
Sonntag,
23. November,
Gottesdienst
zum Ewigkeitssonntag
Bitte melden Sie sich vorher an
unter Telefon 14 04
oder per E-Mail:
schwarz@kulturgottesdienste.de
Mit der Bibel im Gespräch
Im Januar - Februar 2015 planen wir
gemeinsam einen Bibelgesprächskreis,
der in der Michaelskirche stattfinden
wird.
An 6 Abenden werden wir Themen
aus dem Neuen Testament vorstellen,
über die wir mit allen Interessierten ins
Gespräch kommen möchten.
Die genauen Daten werden im nächsten
Gemeindebrief erscheinen.
Es freuen sich auf Ihre Teilnahme:
Pastorin Sabine Krüger,
Pastor Henning Sievers
und Herr Hans-Joachim Rinker.
Regionale Angebote
23
Einladung zum Feierabend – Abend feiern
am Samstag, 11. Oktober 2014, um 19.00 Uhr
im Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde.
Wir laden ein zu einem geselligen Abend
für Alle: ob GROSS oder klein
ob alt oder jung
mit: Singen und Beten
Spielen und Lachen
Erzählen und Innehalten
Gemeinschaft erleben
Sind Sie auch gespannt, wie wir
das alles miteinander verbinden?
Lassen Sie sich darauf ein?!
Für das gemeinsame Mahl sollte
jeder/jede Familie eine Gabe für
das Büfett mitbringen.
Spiele und Musikinstrumente
können gerne mitgebracht werden.
Vorbereitet haben:
Marlies Brüggemann,
Telefon 6 36 52,
Susanne Burfeind,
Telefon 35 44
und Team
E r i n n e r u n g
In der letzten Ausgabe wurde eingeladen zu der
Familienfreizeit in Boltenhagen vom 02. bis 07. November 2014
Haben Sie sich schon angemeldet?
Kosten incl. Übernachtung, Vollverpflegung, Material, Kurtaxe:
Kinder unter 3 Jahre frei, Kinder 3 – 14 Jahre 88,- €
Jugendliche ab 15 – 27 Jahre 133,-€
Anmeldungen und weitere Infos bei:
Erwachsene 175,-€
Susanne und Werner Burfeind,
Endreinigung je FEWO 30,- €
Tel. 04261-3544
Mitfahrgelegenheit Gemeindebus 25,- €
Internet: www.kirche-rotenburg.de
24
Einladungen und Aktionen
KinderKantorei sucht neue
Mitsängerinnen und Mitsänger
Die KinderKantorei der Stadtkirche
probt zweimal pro Woche im Gemeindehaus der Stadtkirche und
wird auch in diesem Jahr wieder ein
Krippenspiel am Heiligabend aufführen.
Uns ist gesundes und sauberes Singen sehr wichtig – deswegen steht
auch intensive Stimmbildung auf
dem Programm.
Wir treffen uns jeden Dienstag
von 15.30 bis 16.30 Uhr und jeden
Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr.
Wir freuen uns über neue Kinder,
die Spaß am Singen haben und regelmäßig zur Probe kommen.
Heckenschnitt in der
Auferstehungs-Kirchengemeinde
Berliner Ring 19
Samstag, 18. Oktober 2014
von 9.00 bis ca. 12.30 Uhr
Gesucht werden wie in jedem Jahr
fleißige Helfer, die Büsche, Sträucher usw. beschneiden helfen.
Die Arbeit stärkt den Zusammenhalt
und im Anschluss an die Gartenarbeit schmeckt das gemeinsame Mittagessen noch mal so gut.
Wir freuen uns auf alle, die mitmachen.
Herzlich willkommen!
Einladungen und Aktionen
25
Kleidersammlung für Bethel
durch die Ev.-luth. Michaelsgemeinde
vom 6. Oktober bis 10. Oktober 2014
Was kann in die Kleidersammlung:
Gut erhaltene Kleidung und Wäsche,
Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere
und Federbetten – jeweils gut verpackt
(Schuhe bitte paarweise bündeln).
Abgabestelle:
Ev. Gemeindehaus
Bischofstraße 8
27356 Rotenburg
jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr
Nicht in die Kleidersammlung
gehören:
Lumpen, nasse, stark verschmutzte
oder stark beschädigte Kleidung und
Wäsche, Textilreste, abgetragene
Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel,
Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.
Nähworkshop
Herzliche Einladung zur Teilnahme an
einem Nähworkshop im Gemeindehaus
der Stadtkirchengemeinde.
Wer hat Lust, einen Knotenbeutel zu
nähen und gleichzeitig den Basar und
damit das „Brot für die Welt-Projekt“ zu
unterstützen?
Dafür müssten Sie die Nähmaschine
einpacken, ein wenig Proviant mitnehmen und am Samstag, dem 22.11.2014,
um 10.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr ins Gemeindehaus kommen.
Sie erhalten eine Nähanleitung und ein
Schnittmuster für den Knotenbeutel und
den Stoff für den Beutel für den Basar.
Wir nähen einen Beutel für den Basar
und einen für den eigenen Gebrauch.
Der Stoff dafür kann mitgebracht oder
von mir erworben werden.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Für Fragen rufen Sie gerne an:
Susanne Burfeind, (0 42 61) 3544
26
Wir unterstützen “begegnen”
Hier könnte
Ihre
Anzeige
stehen.
Informationen der
begegnen
Frau Kohlmeyer, Sie sind die Vorsitzende der Stiftung Kirche für Rotenburg.
Seit wann gibt es diese Stiftung und
warum wurde sie gegründet?
Heidi Kohlmeyer
Die Stiftung wurde 2006 von drei evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden
in Rotenburg gegründet, um die kirchliche und diakonische Arbeit der Stiftergemeinden zu unterstützen.
begegnen
Wer unterstützt die Stiftung mit Geldzuwendungen?
Heidi Kohlmeyer
Es sind Menschen aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Lebensräumen. Sie alle vereint der Gedanke, eine Investition in die Zukunft
zu machen. Speziell in die Zukunft des
kirchlichen Lebens.
begegnen
Wenn ich einen finanziellen Beitrag leiste, was geschieht dann mit meinem
Geld?
Heidi Kohlmeyer
Jede Zuwendung an die Stiftung, ob
ein ganz kleiner Betrag oder eine große
Summe, erhöht das Kapital der Stiftung.
Das Kapital wird niemals ausgegeben.
Geld für Projekte, kommt immer aus
den Zinserträgen des Kapitalstocks.
begegnen
Sie haben in einer der letzten Ausgaben des Gemeindebriefs für die Aktion
„Himmlische Schweine‟ geworben.
Heidi Kohlmeyer
Ja, das ist eine besondere Aktion, auf
deren Ergebnis ich sehr gespannt bin.
Die Aktion läuft noch bis 2015. Zum
Abschluss der Aktion hat uns ein Sponsor ein Spanferkel versprochen, für ein
zünftiges Schlachtfest.
begegnen
Es gibt auch eine Unterstützung durch
die Landeskirche?
27
Heidi Kohlmeyer
Die Landeskirche unterstützt Stiftungen
wie die unsere, mit einer Bonifizierungsaktion. In der Zeit vom 1. Juli 2013 bis
30. Juni 2015 bekommen wir für jeden
gestifteten Euro 33 Cent als Bonus von
der Landeskirche dazu.
begegnen
Das hört sich im ersten Moment seltsam an, dass Sie Unterstützung von
der Kirche bekommen, die Sie doch eigentlich unterstützen wollen?
Heidi Kohlmeyer
Dieser Bonus ist eine Anerkennung für
die Menschen, die sich ehrenamtlich
tatkräftig in der Stiftung engagieren. Er
soll aber hauptsächlich Anreiz für Menschen sein, die eine hilfskräftige Stiftung errichten wollen.
begegnen
Wenn sich Leserinnen oder Leser angesprochen fühlen, und sich an der Erhöhung des Stiftungskapitals beteiligen
wollen, an wen kann man sich wenden,
um Einzelheiten zu erfahren?
Heidi Kohlmeyer
Interessenten können sich bei mir melden. Wenn ein ausführliches Gespräch
gewünscht wird, lässt sich das sicher
organisieren.
begegnen
Danke für das Gespräch und viel Erfolg
bei Ihrer Arbeit.
Klaus Imhoff für begegnen
Heidi Kohlmeyer
Vorsitzende des Stiftungsrat
Jeersdorfer Weg 18
27356 Rotenburg (Wümme)
Telefon (0 42 61) 94 44-10
Mail: heidi@kohlmeyer.de
28
Evangelische Jugend Pocketchurch
Ein Nachmittag in der
SpielCoolisse Bremen!
Perlenketten und
-armbänder
11. Oktober 2014, 9 Uhr bis 18 Uhr
Treffpunkt:
Kiosk am Bahnhof
Kinder von 7 bis 10 Jahren
(max. 15 Kinder)
Kosten pro Kind:
15 € zzgl. Taschengeld
Anmeldung erforderlich
17. Oktober, 15.30 Uhr
Treffpunkt: Michaelskirche,
Bischofstr. 8, Rotenburg
Kinder von 7 bis 12 Jahre
Wenn ihr Schmuck mögt und gerne selber welchen gestalten wollt, dann seid
ihr hier genau richtig. Wir wollen aus
Glas- und anderen Perlen, Schmuckdraht und Bändern Ketten und Armbänder kreieren. Ihr könnt euch aus vielen
verschiedenen Perlen die aussuchen,
die ihr mögt und ihr bekommt Tipps,
wie sie am besten zusammen passen.
Susanne
Toben, rennen, klettern, krabbeln, rutschen, springen - rauf, runter, drunter,
drüber und was sonst noch alles so
geht. Spaß und Abenteuer für euch an
jeder Ecke.
All das gibt es in der SpielCoolisse in
Bremen. Sei dabei! Treffpunkt als auch
Abholort ist vor dem Kiosk am Bahnhof. Ein wenig Taschengeld kann nicht
schaden, Getränke sind im Preis mit
inbegriffen.Schlüpft an dem Tag am
besten in sportliche Kleidung.
Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag mit euch!
Jana, Sarah und andere
Spielenachmittag
21. November 2014, 15 bis 17 Uhr
Treffpunkt: Michaelskirche,
Bischofstr. 8, Rotenburg
Kinder von 10 bis 12 Jahre
Keine Anmeldung erforderlich
Du spielst gerne Gesellschaftsspiele
und lernst gerne neue Spiele kennen,
dann komm an diesem Nachmittag in
die Michaelskirche. Du kannst an verschiedenen Tischen neue Spiele kennenlernen und altbewährtes mit anderen Kindern spielen.
Pastor Henning Sievers
und KU 5/7-Team
Evangelische Jugend Pocketchurch
Lesenacht
28.November, 17 Uhr
bis 29.November,16 Uhr
Treffpunkt: Auferstehungskirche,
Berliner Ring 19
Kinder von 8 bis12 Jahren
Kosten pro Kind: 5 €
Anmeldung erforderlich
29
Zwischen Mehl und
Milch macht so mancher
Knilch...
7. Dezember 2014,
15 Uhr – 17 Uhr
Treffpunkt:
Jugendraum unter’m Dach
der Stadtkirche
Kinder von 7 bis 12 Jahren
Wir möchten mit euch leckere Plätzchen backen. Rezept und Zutaten für
den Teig bereiten wir vor. Dekoration
wie Zuckerperlen, Streusel etc. für eure
Plätzchen bringt ihr bitte selbst mit. Wir
freuen uns auf einen schönen und süßen Nachmittag
Hinweis für die Eltern: Sollten Allergien vorliegen, geben Sie ihrem Kind
bitte eigenen Keksteig mit, da wir dies
leider nicht gewährleisten können.
Danke.
Natalie und Julia
Kann es wirklich wahr sein?! Habt ihr
Lust am Lesen? Dann meldet euch
zur Lesenacht an und erlebt übernatürliches. Wir wollen mit euch spielen,
lesen, singen, eine Nachtwanderung
machen, Marshmallows am Kamin
essen und Spaß haben. Ihr braucht:
Schlafsachen, Waschsachen, Isomatte,
Schlafsack, wetterfeste Kleidung, feste
Schuhe und natürlich euer Lieblingsbuch. Außerdem 5 € Materialgeld. Zum
Abschluss gibt es eine Andacht, die wir
mit euch gestalten.
Wir freuen uns auf euch.
Nathanael, Hauke, Michelle, Wenke,
Carmen, Johanna, Maike, Anja und
Wibke
Anmeldungen an:
Evangelische Jugend
Region Rotenburg
Am Kirchhof 9
27356 Rotenburg (Wümme)
Telefon (0 42 61) 37 41
oder Email:
ev.jugend-rotenburg@gmx.de
Eigentlich
ist der Anmeldeschluss vorbei.
Wenn ihr Lust habt,
meldet euch trotzdem.
Wenn es noch Plätze gibt,
könnt ihr noch dabei sein.
30
Komm – mach mit!
Auferstehung
07.10.
14.10.
14.10.
14.10.
17.10.
21.10.
22.10.
28.10.
Partnerbesuchsdienstkreis
Jutta Koopmann ( 67 28 40
Treffpunkt für Ältere
MS-Gruppe
Angela Koberg ( (0 42 86) 15 87
Internationale Frauengruppe
Bewegen und bewegt werden
(mit Georg Lubowsky)
Kindergartengottesdienst
Frauengesprächskreis
Hopsizarbeit in Rotenburg
Spiele-Café
Renate Bultmeyer ( 6 43 16
Jutta Koopmann ( 67 28 40
Treffpunkt für Ältere
04.11.
11.11.
11.11.
11.11.
18.11.
21.11.
26.11.
26.11.
27.11.
Partnerbesuchsdienstkreis Jutta Koopmann ( 67 28 40
Treffpunkt für Ältere
MS-Gruppe
Angela Koberg ( 0 42 86-15 87
Internationale Frauengruppe
Weltgebetstag 2015
Pastorin Schaefer-Rolffs
Frauengesprächskreis
Das habe ich gern gelesen –
wir stellen uns Bücher vor1
Kindergartengottesdienst
Treffpunkt für Ältere
Spiele-Café
Renate Bultmeyer ( 6 43 16
Jutta Koopmann ( 67 28 40
Besuchsdienstkreis
Michael
17.00 Uhr
15.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
10.30 Uhr
19.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
17.00 Uhr
15.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
10.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
18.30 Uhr
1. Abend Glaubenskurs
2. Abend Glaubenskurs
Kirche mit Kindern
Stille Meditation
Frühstückstreff für Senioren
3. Abend Glaubenskurs
Besuchsdienstkreis
Stille Meditation
20.00 Uhr
20.00 Uhr
15.00 Uhr
18.00 Uhr
09.30 Uhr
20.00 Uhr
18.30 Uhr
18.00 Uhr
14.11. Kirche mit Kindern
14.11. Stille Meditation
19.11. Frühstückstreff für Senioren
21.11. Nachmittag für ehemalige
KU4-Konfirmanden
25.11. Besuchsdienstkreis
27.11. Jubiläumswochenende
bis
der Michaelskirche
30.11. (siehe Seite 9)
15.00 Uhr
18.00 Uhr
09.30 Uhr
15.00 Uhr
02.10.
09.10.
10.10.
10.10.
15.10.
16.10.
21.10.
24.10.
18.30 Uhr
Komm – mach mit!
Stadtkirche
07.10. Frauenkreis
Schwester Margret Knost
( 77 38 45
13.10. Frauengruppe
Philippspitta
(Marlene Münch)
M. Münch ( 84 04 18
I. Riese ( 97 12 71
04.11. Frauenkreis
Schwester Margret Knost
( 77 38 45
10.11. Frauengruppe
Thema: Reformation
M. Münch ( 84 04 18
I. Riese ( 97 12 71
31
Zum Guten Hirten
15.00 Uhr
19.00 Uhr
15.00 Uhr
01.10. Abendmahl
in der Krankenhauskapelle
15.10. Friedensgebet
in der Krankenhauskapelle
05.11. Abendmahl
in der Krankenhauskapelle
19.11. Friedensgebet
in der Krankenhauskapelle
19.00 Uhr
FREIWILLIGENINITIATIVE ROTENBURG
Goethestraße 19 – 27356 Rotenburg
( (0 42 61) 81 64 28
e-Mail: freiwilliginfo.rotenburg@googlemail.com
Internet: www.freiwilligen-initiative.de
Ansprechpartnerin: Gerlinde Wozniak
18.30 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
32
Komm – mach mit! Dauertermine
Auferstehung
Mo
Stadtkirche
ELtern-KInd-Gruppe
10.00 Uhr
Kinder bis 3 Jahre
Natalie Müller ( 23 63
Freundeskreis
20.00 Uhr
für Suchtkrankenhilfe e. V.
Annita ( 8 29 62/Rüdiger ( 6 29 14
Di
Mi
Do
Fr
KinderKantorei (ab 8 Jahre)
Karl-Heinz Voßmeier ( 37 15
Offener Teamertreff
Teamerwerkstatt (ab 14 Jahre)
StadtKantorei
Karl-Heinz Voßmeier ( 37 15
Gesprächskreis
Pastor i. R. Schuster ( 8 37 40
KinderKantorei (ab 8 Jahre)
Karl-Heinz Voßmeier ( 37 15
15.30 Uhr
17.30 Uhr
19.45 Uhr
18.30 Uhr
14.00 Uhr
Zum Guten Hirten
Mo
Di – Do
Sa
So
Gospelchor “ZuViert”
im Lutherhaus/Kalandshof
Leitung Sascha Kayser
Kontakt Ulla Pilz 4 15 91 65
ulla.pilz@web.de
Andacht in der Krankenhauskapelle
Vesper
im Mutterhaus
Gottesdienst
auf dem Kalandshof
19.45 Uhr
18.30 Uhr
18.30 Uhr
09.30 Uhr
Michael
Zur Zeit keine Dauertermine
Bitte beachten Sie die Veranstaltungstermine auf Seite 8
Kinderarche
33
„Noah baute eine Arche sich.
Die Menschen dachten, bei dem stimmt
was nicht“.
So sangen die Kinder und Erwachsenen beim Abschlussgottesdienst der
„Kinderarche“ im Sommer.
Über drei Monate spannte sich ein bunter Bogen über die Kindergartengottesdienste zu der Geschichte von Noahs
Arche.
Kindergartengottesdienst im Mai:
Zunächst hörten die Kinder von Pastor
Florian Schwarz, dass Gott sich über
die Menschen ärgerte. Sie stritten und
prügelten sich. Waren verfeindet und
lebten in großer Zwietracht. Nur Noah
und seine Familie lebten in Frieden und
Gott meinte es gut mit ihnen. Er befahl
Noah den Bau einer Arche. Mitten auf
dem flachen Land, weit vom Meer entfernt. Das Gespött der Menschen darüber war sehr groß. Lied: „Noah baute
eine Arche sich. Die Menschen dachten, bei dem stimmt was nicht. Noah
glaubte Gott und folgte ihm, die Bösen hatten Spott und verlachten ihn.“
Zum nächsten Gottesdienst sollte jedes
Kind ein anderes Tierpaar basteln und
wieder mitbringen.
Kindergartengottesdienst im Juni:
Eine große Arche hing im Gottesdienstraum von Wand zu Wand. Die Kin-
der setzten ihre Tierpaare in die Arche.
Noah und seine Familie gingen eben-
falls mit in die Arche, verschlossen sie
und es kam die große Flut. Es regnete
ein halbes Jahr lang. Lied: „Tiere kommen zwei und zwei hinzu, Giraffe,
Bären und das Känguru. Noah führte alle in die Arche rein, um vor der
Sintflut recht geschützt zu sein. Da
regnete es in Strömen und nur acht
Menschen fanden Heil.“
Kindergartengottesdienst im Juli:
Die ErzieherInnen spielten mit Stabfiguren den Kindern ein Stück vor, wie das
Leben innerhalb der Arche so war. Es
ging keinesfalls friedlich zu. Es gab sogar Ärger, da die Giraffen und Elefanten
nicht genug Platz hatten und das Futter
nicht ausreichte. Auch gab es das Problem, dass die Löwen nicht mehr vegetarische Kost zu sich nehmen wollten.
Alle Tiere in der Arche machten sich
große Sorge um die Holzwürmer, die
hörten sie zwar, aber keiner wusste genau, wo sie sich aufhielten. Als es in der
Enge nicht mehr zum Aushalten war,
lies Noah eine Taube fliegen, sie verkündete, dass Land in Sicht war. Lied:
„Gott sprach: Noah, steig aus der
Arche aus. Die Erde ist jetzt wieder
dein Zuhaus. Den Bogen setz` ich
in die Wolken ein. Das soll stets für
euch das Zeichen sein.“
Aus der Kinderarche wurden im Sommer entlassen:
Hana, Lias, Sara-Michelle, Erdal, Lukas, Beyza, Elvis, Violetta, AliyahChantal, Nicole, Elina, Salih, Janosch,
Jonny, Ben, Resul, Alexej, Hiranur, Leonie, Julian, Luna-Joaquine, Francesco,
Nancy, Niklas.
Marion Bühne
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Wir unterstützen “begegnen”
Sparkasse Rotenburg – Bremervörde
IBAN: DE50 2415 1235 0025 9960 00
BIC-/SWIFT-CODE: BRLADE21ROB
www.stiftung-kirche-fuer-rotenburg.de
Kirchenmusik
Mittwoch – 01.10. – 19.00 Uhr
MUSIK am ERSTEN
Giora Feidman & Gitanes Blondes
Giora Feidman besinnt sich nach einem
Ausflug in die Welt der klassischen Musik
wieder auf seine Wurzeln und bringt zusammen mit den Gitanes Blondes ein spannendes Klezmerprogramm auf die Bühne. Die
vier Musiker um Giora Feidman bringen
einen beeindruckenden Fundus an wahren
Klezmer-Perlen mit auf Tour. Die Musik des
Balkan in Form von Celtic-, Gypsy- und Latinoklängen sind für Giora Feidman einfach
die schönsten Melodien. An einem Abend
mit Giora Feidman & Gitanes Blondes gibt
es leise, stille und auch laute, aufregende
Momente. Einmal nachdenklich, einmal in
einem wilden Tanz versunken - die musikalische, und damit auch emotionale, Bandbreite ist weit gefächert und sorgt für einen
abwechslungsreichen Abend mit den begnadeten Musikern.
Eintritt € 20.- und € 36.(Ermäßigung je € 5.-)
Samstag – 01.11. – 19.00 Uhr
MUSIK am ERSTEN
Johann Sebastian Bach
Triosonaten
Triosonaten als Ensemble-Musik bearbeitet
– farbig instrumentiert und von berückender
Schönheit.
Es spielt
das „Bachische Collegium Bremen“ mit
Annette Keimel (Violine)
Barbara Hofmann (Gambe)
Christoph Harer (Violoncello)
Dorothee Kunst (Flöte)
Harry Hoffmann (Laute)
Karl-Heinz Voßmeier (Cembalo/Orgel)
Eintritt € 15.-
35
Samstag – 22.11. – 20.00 Uhr
und Sonntag 23.11. – 17.00 Uhr
oratorium in szene
WOLFGANG A. MOZART
REQUIEM
StadtKantorei Rotenburg
Bremer Ratsmusik
Heidrun Voßmeier (Sopran)
Stephan Hinssen (Tenor)
Martin Häßler (Bass)
Wolfgang Bachmann (Regie)
Karl-Heinz Voßmeier (Leitung)
Ein Requiem hat, ähnlich wie eine Messe,
keine Handlung im landläufigen Sinne. Der
Mensch steht im Mittelpunkt der Betrachtung; mit all seinen Emotionen, wie sie ihn
im Angesicht des Todes, dem größten Mysteriums der Menschheit, überfallen: Angst,
Verzweiflung, Resignation, Trauer, Hoffnung, Versöhnung und Glück.
Die Inszenierung wird sich, bedingt durch
den Inhalt des Werkes, hauptsächlich auf
eine choreographische Inszenierung mit gestisch-mimischen Momenten beschränken.
Wichtig bleibt dabei aber immer das gemeinsame unmittelbare Erleben des gerade
dargestellten Inhaltes. Im Wesentlichen wird
es um das Entstehen von eindrücklichen Bildern gehen. Und, um Missverständnissen
gleich vorzubeugen: Die Musik ist das Maß
aller Dinge. Ohne sie geht gar nichts und
gegen sie noch weniger. Wie in den Aufführungen der Matthäus-Passion, des Elias,
der Friedensmesse soll auch diese Inszenierung nur der Musik und dem Verständnis
des Werkes dienen.
Karten im Vorverkauf ab 03.11.14 bei
Müller’s Buchhandlung in der Goethestr.
Sonntag – 30.11. – 17.00 Uhr
Adventskonzert
St. Petersburger Knabenchor
Wladim Ptscholkin (Leitung)
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An uns können Sie sich wenden!
Beratung und Hilfe
Diakonisches Werk
Ambulanter Hospizdienst
( 2 09 78 88 und B 0 172-433 60 53
e-mail: info@hospiz-row.de
Palliativstützpunkt
( 8 17 36 -0
e-mail: info@palliativstuetzpunkt-rotenburg.de
Diakonie-Sozialstation ( 22 21
e-mail: rotenburg-sottrum@diakonie.net
Diakonin in der Seniorenseelsorge
Jutta Koopmann ( 67 28 40
e-mail: jutta-koopmann@gmx.de
Telefonseelsorge ( 08 00-1 11 01 11
e-mail: TS.Elbe-Weser@evlka.de
Geschäftsführung
Benjamin Haase
(6 30 39-42
e-mail: geschaeftsfuehrung@dw.kirche-rotenburg.de
Kirchenkreissozialarbeit
Heinz Wagner (6 30 39 -50 oder -43
e-mail: sozialarbeit@dw.kirche-rotenburg.de
Offener Mittagstisch
Goethestraße 19 ( 6 30 39 -51
Dienstag u. Donnerstag 11.30 – 13.30 Uhr
Schuldnerberatung
Heiko Thömen ( 6 30 39 -56 oder -57
e-mail: schuldnerberatung@dw.kirche-rotenburg.de
Evangelische Lebensberatungsstelle
( 6 30 39 -60
e-mail: lebensberatung.rotenburg@evlka.de
Paar- und Eheberatung, Familien- und Erziehungsberatung, Jugendlichenberatung,
Lebensberatung, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung
Migrations- und Flüchtlingsberatung
Eckhardt Lang ( 6 30 39 -70
e-mail: auslaenderberatung@dw.kirche-rotenburg.de
Jugendmigrationsdienst
Herbert Neumann ( 6 30 39 -71
e-mail: jmd@dw.kirche-rotenburg.de
Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt
Wildwasser ( 6 30 39 -90
e-mail: wildwasser@dw.kirche-rotenburg.de
Krebsinitiative Rotenburg
jeden ersten Dienstag
im Monat
18 Uhr im Gemeindehaus
der Stadtkirche, Kontakt:
Urte Spaltofski
( 77-66 06
(Mo. – Fr. von 8 – 16 Uhr)
An uns können Sie sich wenden!
Auferstehungs-Kirchengemeinde
Pastor Florian Schwarz (14 04
e-mail: schwarz@kulturgottesdienste.de
Büro Berliner Ring 19, ( 55 60 7 97 14 11
Di und Do 9 – 11 Uhr, Annette Wolf
Do und Fr 9 – 11 Uhr, Pastor Schwarz
e-mail: kg.auferstehung.rotenburg@evlka.de
Küsterin, Hausmeisterin und Raumvergabe
Jana Knabe ( 8 22 61
Kirchenvorstandsvorsitzende
Melanie Ludwig ( 54 22
e-mail: LudwigMelle@aol.de
Gemeindealtenpflegerin
Katja Vandommele ( 96 05 80
Kindertagesstätte „Kinderarche“
Berliner Ring 21, Marion Bühne ( 59 56
e-mail: Kinderarche.Rotenburg@gmx.de
Stadtkirchengemeinde
Pastorin Sabine Krüger ( 49 62
e-mail: sa-krueger@t-online.de
Büro Goethestraße 20, ( 29 27 7 45 16
Mo und Mi 10 – 12 Uhr, Do 17 – 18 Uhr
e-mail: kg.stadtkirche.rotenburg@evlka.de
Küsterin Vertretung Helga Schwiebert
Gemeindehaus Heidi Solbach ( 33 27
Kirchenvorstandsvorsitzender
Hilmer Drögemüller ( 96 25 00
e-mail: droegemueller-row@t-online.de
Gemeindeschwester
Gaby Seltmann ( 8 27 03
Kirchengemeindeverband
Büro Goethestraße 20
Vorsitzender Hartmut Ladwig ( 55 04
e-mail: hartmut.ladwig@ewetel.net
Superintendentur
Superintendent Hans-Peter Daub ( 84 08 84
e-mail: Hans-Peter.Daub@ evlka.de
Büro Goethestraße 20, ( 84 08 84 7 84 07 68
Mo – Fr 9 – 12 Uhr Janne Bartels, Annette Kröger
e-mail: sup.rotenburg@ evlka.de
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Kirche Zum Guten Hirten
Pastor Peter Handrich (92 08 89
e-mail: peter.handrich@rotenburgerwerke.de
Kirchenausschussvorsitzender
Stephan Orth ( 8 38 90
e-mail: stephan.orth@rotenburgerwerke.de
Büro Lindenstraße 14, ( 9 20-2 68, Alexandra Abele
e-mail: alexandra.abele@rotenburgerwerke.de
Vorstandsvorsitzende der Rotenburger Werke
Pastorin Jutta Wendland-Park ( 9 20-2 10
e-mail: Jutta.Wendland-Park@rotenburgerwerke.de
Oberin des Diakonissenmutterhauses
Pastorin Sabine Sievers ( 77-22 06
e-mail: s.sievers@diako-online.de
Michaelsgemeinde
Pastor Henning Sievers ( 8 33 09
e-mail: henning.sievers@evlka.de
Büro Bischofstraße 8, ( 8 33 09 7 84 89 61
Mo und Do 10 – 11 Uhr
Kirchenvorstandsvorsitzender
Hans-Joachim Rinker ( 84 65 79
e-mail: joachim-rinker@gmx.net
Gemeindeschwester
z. Zt. Diakonie-Sozialstation ( 22 21
e-mail: rotenburg-sottrum@diakonie.net
Kindertagesstätte Lönsweg 10 – 12
Frau Hiltraut Schiemang-Ludewigs ( 8 26 98
e-mail: KTS.Michaels@evlka.de
Kirchenmusik
Kantor Karl-Heinz Voßmeier ( 37 15
e-mail: kirchenmusik-rotenburg@gmx.de
Evangelische Jugend
( 37 41
e-mail: ev.jugend-rotenburg@gmx.de
Kreisjugenddienst Werner Burfeind ( 25 31
e-mail: werner.burfeind@kirche-rotenburg-verden.de
oder: kkjd.rotenburg@evlka.de
Fünf Gründe,
warum es gut ist,
Mitglied der Kirche zu sein
Innerhalb der Kirche treffe ich auf Menschen, denen das
Wohlergehen anderer Menschen wichtiger ist als Geld,
Macht und Karriere – auch das Wohlergehen derer, die
weder Geld haben, Macht ausüben, noch Karriere machen
werden: Flüchtlinge, Menschen ohne Dach über dem
Kopf, Menschen mit Behinderung und viele andere.
Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass es eine weltweite
christliche Gemeinschaft gibt. Das stärkt, überträgt aber
auch Verantwortung für die Gemeinschaft.
Schon in der Bibel steht: „ Wo zwei oder drei in meinem
Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Die Kirche als Organisation kann manchmal kritisch
hinterfragt werden, aber die Mitgliedschaft in der Kirche
stärkt diese, um sich mit kraftvoller Stimme gegen
gesellschaftliche Fehlentwicklungen aufzulehnen.
Kirche gibt mir Orientierung für das Leben. Sie ermöglicht
mir, mehr über mich zu erfahren und dadurch Stärke zu
bekommen. Ich kann mehr über Gott erfahren und ihm
nahe sein.
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Seele and Geist
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