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Kalenderwoche 43
25. Oktober 2014
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Ihre Wochenzeitung für Meißen, Radebeul, Coswig, Weinböhla und Riesa
60.616 verbreitete Exemplare · www.saechsischer-bote.de
AM WOCHENENDE
Kalenderwoche 43
25. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0351 482872-0
Es wird eine lange Nacht
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Verkehrsverbund Mehr Busse im Einsatz
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Dresden/Meißen. An diesem stellt. „Weil es daher 2.25 Uhr
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7058753-10-1
Die Lokführer hätten das gleiche Recht zu streiken, wie die
Mitarbeiter von Opel. Das war
einer der Sprüche, mit denen
der GDL-Chef Claus Weselsky
vor einer Woche jene Arbeitsniederlegung rechtfertigen
wollte, die das Reisen mit der
Bahn zu Abenteuern des Schienenstrangs werden ließ. Mit
dem kleinen Unterschied, dass
ein jeder in den schon länger
geplanten Herbsturlaub fahren
oder sogar kurzfristig einen
Wochenendausflug unternehmen kann, wenn irgendwo die
Autoproduktion ruht. Und es ist
eben nicht „sieben Tage die
Woche“ Hauptreisezeit, selbst
wenn der Gewerkschaftsboss
wirklich dieser Meinung sein
sollte. Woran ich aber meine
Zweifel habe. Ein Streik an einem Wochenende, an dem die
Schulferien beginnen, ist sicher
kein Zufall, sondern war genau
kalkuliert. Vielleicht, um mit
den verärgerten Reisenden die
Deutsche Bahn zusätzlich unter Druck zu setzen? Nun, so
oft und so gern über diese geschimpft wird – in diesem Fall
gab es wohl eher eine Art von
Solidarisierung mit dem gestressten DB-Personal.
Noch während dieses Ausstandes verkündete Weselsky
selbstgefällig eine Streikpause
von „mindestens sieben Tagen“.
Vielleicht nur, um dann am
nächsten, am langen Wochenende alle Räder still stehen zu
lassen? Da gehen die Ferien zu
Ende. Und die Empörung wäre
besonders groß.
Foto: PR
Angemerkt
Kommt der
nächste Streik?
ZWISCHEN WALD UND WASSER
Moritzburg. Was macht denn die sächsische Botschafterin
des Waldes auf dem Wasser? Nun, am 25. und 26. Oktober
wird in Moritzburg das traditionelle Fisch- und Waldfest gefeiert. Damit das dazu gehörende große Abfischen ein guter
Fang wird, begutachteten Sandy Münzer sowie Teichwirt-
schaftschef Henry Lindner (links) und Falk Herrmann von
der Teichwirtschaft Moritzburg die ersten Karpfen aus dem
Schlossteich. Über 30 000 Schaulustige werden erwartet.
Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4 und weitere Infos zum Ablauf stehen auf http://kulturlandschaft-moritzburg.de. sb
Bevor die Grippewelle anrollt
Gesundheit Krankenkassen empfehlen die kostenlose Schutzimpfung
Meißen. Es ist wieder so weit:
Mit der nass-kalten Jahreszeit
bricht die Grippewelle über uns
herein. Besonders heimtückisch
ist, dass die Erkrankung quasi
über Nacht kommt, Patienten
dann aber über Wochen hinweg
unter körperlicher Schwäche leiden können: „Anders als eine
meist harmlose Erkältung ist die
Grippe eine ernst zu nehmende
Erkrankung“, erklärt Thomas
Große vom KKH-Serviceteam in
Meißen. Betroffene Menschen
bekommen meist starkes Fieber
bis zu 41° Celsius, begleitet von
Hans-Georg Prause Kopf- und Gliederschmerzen.
Das alles müsse nicht sein,
meint Thomas Große. Denn
durch einen kurzen Piks beim
Arzt kann sich jeder vor diesen
lästigen Grippeviren schützen.
Nicht nur für Versicherte der
KKH Kaufmännische Krankenkasse ist diese Impfung sogar
kostenfrei. „Es ist falsch zu denken, dass die Grippeschutzimpfung nur für Senioren, Schwangere oder Personen mit geschwächtem Immunsystem gilt“,
sagt Große. Zwar sollten sich vor
allem diese Risikogruppen
schützen, empfehlenswert ist die
Impfung aber grundsätzlich für
jedermann. Deshalb ist es ratsam, sich beim Arzt zu informieren und noch im Herbst impfen
zu lassen. Dann ist das Immunsystem auf die Abwehr des Erregers vorbereitet, bevor die Grippewelle kommt.
Die AOK PLUS übernimmt
auch die Kosten für die Grippeschutzimpfung für Kinder von
Versicherten im Alter vom vollendeten 6. Lebensmonat bis zum
vollendeten 7. Lebensjahr. Damit gehe man über die Bestimmungen der Schutzimpfungsrichtlinie hinaus. Bei der Verbreitung der Grippeviren spielen
Kinder ja eine bedeutende Rolle.
In der Kita oder im Klassenzimmer kommen sie mit vielen anderen Kindern in engen Kontakt.
So fördern sie den Austausch
von Influenzaviren, nicht nur untereinander, sondern auch in den
Familien und mit anderen Menschen. Doch ob nun Kinder oder
Erwachsene: Über eine Impfung
hinaus lohnt es sich, selbst aktiv
zu werden. „Ausgewogene Ernährung, Obst, Gemüse und viel
Flüssigkeit stärken das Immunsystem“, so Thomas Große von
der KKH. Auch Bewegung an frischer Luft belebt die Abwehr. sb
Wochenende beginnt wieder die
Winterzeit. „Trotz der Zeitumstellung müssen sich Nachtschwärmer keine Gedanken um
ihre Anschlüsse machen“, betonte Torsten Roscher, Fahrplaner
beim Verkehrsverbund Oberelbe
(VVO). „Alle Fahrgäste kommen
auch in der Nacht vom 25. zum
26. Oktober wohlbehalten mit
Bus und Bahn an ihr Ziel.“ Der
regionale Nachtbusverkehr des
VVO fährt wie gewohnt, jeweils
abgestimmt auf die nächtlichen
Dresdner „Postplatztreffen“ der
Verkehrsbetriebe AG (DVB AG)
um 1.15 Uhr und 2.25 Uhr.
In der Nacht zum Sonntag
werden die Uhren um eine Stunde von 3 auf 2 Uhr zurückge-
zweimal gibt, fahren die regionalen Nachtbusse auch einmal
mehr ins Umland“, sagte Torsten Roscher. Die acht regionalen
Nachtbuslinien verbinden in den
Nächten zu Samstagen, Sonnund Feiertagen die Landeshauptstadt mit Radeburg, OttendorfOkrilla, Radeberg, Heidenau
und Pirna, Dippoldiswalde,
Wilsdruff, Freital und Meißen.
Durch die Umstellung auf die
Winterzeit kommt es bei einigen
Linien allerdings auch zu Abweichungen. Informationen zu
Fahrplänen und Tarif gibt es täglich bei den Mitarbeitern der
VVO-Mobilitätszentrale unter
Telefon 0351/852 65 55, im Internet auf www.vvo-online.de. sb
Gastronomie Nun ist
wieder Kneipennacht
Grafikmarkt Über 100
Künstler stellen aus
Meißen. Mit viel Live-Musik in
den teilnehmenden Gaststätten
– man erkennt sie wieder an den
rot-weißen Luftballons – wird an
diesem Samstag ab 20 Uhr in der
Domstadt die 30. Kneipennacht
gefeiert. Veranstalter sind der
Gewerbeverein Meißen und die
AD DICO EVENTS-Agentur.
Der Eintritt ist frei! Weiteren Informationen dazu gibt es auf
www.kneipennacht-meissen.de im
Internet sowie bei Facebook. sb
Radebeul. Die Stadtgalerie veranstaltet am 1. November von 11
bis 20 Uhr und 2. November von
11 bis 17 Uhr den 36. Grafikmarkt im Rathaus Radebeul-Ost
und im gegenüberliegenden
Gymnasium. Über 100 Künstler
bieten Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Collagen, Scherenschnitte, Fotografien, Künstlerbücher, Plakate, Kunstpostkarten, Kunstkalender und Katasb
loge zum Verkauf.
Alles zum Selbernähen!
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Dresden
Samstag, 01. November
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Einem Teil der Auflage liegen diese Prospekte bei:
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Jury entschied für Judoka
AUTOMARKT
Kinderarche-Oskar Willi Höher ist nicht nur die „gute Seele“ des Vereins
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Radebeul/Coswig.
Die Jury
zum Kinderarche-Oskar getagt
und drei kinderfreundliche Sachsen zu Preisträgern gekürt: Am
14. November werden Daniela
Große aus Heidenau, Willi Höher aus Coswig und Emma Harrington aus Zwickau von Bundesinnenminister Thomas de
Maizičre mit einem Kinderarche-Oskar für besonders kinderfreundliches Handeln geehrt.
Außerdem erhält bekommt Thomas Schumann aus Wurzen, der
als Sieger aus dem öffentlichen
Voting hervorgegangen ist, den
Publikums-Oskar.
Bereits zum dritten Mal rückt
die Kinderarche Sachsen mit Sitz
in Radebeul mit dieser Ehrung
das Engagement für die Kleinsten und Schwächsten der Gesellschaft einmal ins Rampenlicht,
setzt ein positives Zeichen für
Kinderfreundlichkeit im Land
und will andere zum Nachmachen anregen.
Nach intensiven Diskussionen
entschied sich die Jury für die
Pflegemutter Daniela Große, die
drei behinderten Kindern mit
Liebe, Geduld und Fürsorge den
Weg in ein weitestgehend eigenständiges Leben ermöglicht und
dafür auch berufliche Einschränkungen in Kauf nimmt.
Zweiter Preisträger ist Willi
Höher, der sich seit mehr als 50
Jahren für den Breitensport im
Bereich Judo einsetzt und Kinder
und Jugendliche in einer unver-
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Foto: Kinder-Arche
gleichlichen Weise fördert, unterstützt, berät und ermutigt und
trotz seines Alters als „gute Seele“ im Verein aktiv ist.
Emma Harrington schließlich
wurde vorgeschlagen, weil sie
Kindern und Jugendlichen jeden
Samstag ein kostenloses Tanztraining anbietet und ihnen damit die Tür zu einer anderen
Welt öffnet.
Alle drei Preisträger erhalten
ihren Oskar am Abend des 14.
November auf Schloss Wackerbarth aus den Händen von Bundesinnenminister Thomas de
Maizičre. Den vierten Oskar erhält Thomas Schumann aus
Wurzen, der mit 3953 Stimmen
als Sieger aus dem Online-Voting um den Publikumspreis hervorgegangen war. Der 41-Jährige hat die Petition „Weil Kinder
Zeit brauchen“ - für die Verbesserung des Personalschlüssels in
sächsischen Kitas - ins Leben gerufen und mit hohem persönlichen Einsatz vorangetrieben.
Mit mehr als 72 000 Unterschriften hatte sie sich zur größten seit
zehn Jahren eingereichten Petition in Sachsen entwickelt.
Zur Preisverleihung am 14.
November sind außerdem die
Zweit- und Drittplatzierten des
Online-Votings eingeladen: der
„andere“ Motorradfahrer Micha
Kahnt, der zum Kamerateam der
großen Heimkinderausfahrt gehört (1955 Stimmen), und das
kinderfreundliche Bäcker-Ehepaar Zeidler aus Heinsdorfergrund (1943 Stimmen). Alle Ergebnisse des Online-Votings finden Sie auf voting.kinderfreundliche-sachsen.de/ergebnis und weitere Informationen auf www.kinsb
derfreundliche-sachsen.de.
Mit Münzen und Medaillen
Ausstellung Erinnerungen an Meißner Sammler und Kunstliebhaber
Radebeul. Die Broschüre über
Dresden/Meißen. Die mehr
finanziellen Mitteln des Freistaa- nett gesichert und damit für die
als 46 000 Exemplare umfassen- tes Sachsen sowie mit Geldspen- Öffentlichkeit erhalten werden.
de Münzsammlung des Kauf- den der Fritz Rudolf Künker
Die Ausstellung präsentiert eimannes Ernst Otto Horn (1880 - GmbH & Co. KG, Osnabrück, in ne Auswahl besonders qualität1945) aus Meißen gilt als letztes
voller und seltener Objekte aus
Zeugnis der einst in Sachsen
den erworbenen Konvoluten. Gevorhandenen Universalmünzzeigt werden etwa 260 Münzen
sammlungen in Privathand. Ihr
und Medaillen aus dem 10. bis
gewidmet ist eine kürzlich eröff20. Jahrhundert. Schwerpunkte
nete Ausstellung des Münzkabibilden meißnisch-sächsische Genetts im Sponselraum des neuen
präge des Mittelalters sowie neuGrünen Gewölbes im Dresdner
zeitliche sächsische Münzen und
Residenzschloss.
Medaillen der albertinischen und
Als Kunstliebhaber hatte der
ernestinischen Linie.
Meißner Weingroßhändler diese
Herzog Ulrich von WürtDie durch Dokumente und
Sammlung neben weiteren angetemberg (1487 bis 1550),
Publikationen ergänzte Expolegt. Ein zwischen der Ottoein Taler von 1537.
sition gewährt nicht nur einen
und-Emma-Horn-Stiftung als
Einblick in die Vielfalt und
Eigentümer und dem Freistaat Verbindung mit der Stiftung ei- Schönheit einer ehemals privaSachsen geschlossener Vergleich nes privaten Sammlers konnten ten Münzsammlung, sondern sie
bildete die Grundlage für den insgesamt 10 554 wissenschaft- würdigt auch die Verdienste des
Ankauf numismatischer Objekte lich und museal bedeutsame Stü- Kunstliebhabers und Mäzens
aus dieser Münzsammlung. Mit cke für das Dresdner Münzkabi- Ernst Otto Horn.
sb
den zweiten Moritz-Ziller-PreisWettbewerb mit dem Thema Radebeul-Zitzschewig – „Das Dorf
in der Stadt“ liegt jetzt druckfrisch in der Stadtverwaltung
vor. In deren ersten Teil sind Informationen zum Wettbewerb,
angefangen von der Vorstellung
des Wettbewerbsgebietes bis hin
zur Festveranstaltung zur Preisverleihung, enthalten. Im zweiten Teil werden alle Wettbewerbsarbeiten anhand einer textlichen Beschreibung und Lageplan- sowie Bildausschnitte ausführlich dargestellt.
Die Broschüre kann im Stadtplanungs- und Bauaufsichtsamt
bei Herrn Hesse per E-Mail an
zillerpreis@radebeul.de angefordert werden. Sie ist aber auch im
von www.zillerpreis.radebeul.de
herunterzuladen.
sb
Sinnliches Begreifen und gutes Benehmen
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Meißen. Was ist Meissener
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Porzellan®? Kann man Porzellan
hören und schmecken? Wie
riecht Gold? Eine „Führung der
Sinne“ beantwortet diese Fragen
und macht im Handumdrehen
aus staunenden Kindern kundige
Experten. In den Räumen der
Schauwerkstatt der Staatliche
Porzellan-Manufaktur (Erlebniswelt, Talstraße 9) haben Kinder
und ihre Eltern und Großeltern
sowie Schulklassen in den Ferien
die Möglichkeit, Meissener Porzellan® mit allen Sinnen zu entdecken: Sehen - Fühlen - Riechen - Hören und Schmecken.
In der kindgerechten Führung
erklärt ein Gästeführer ganz anschaulich, was Porzellan ist, woraus die Porzellanmasse besteht
und wie das Meissener Porzellan® hergestellt wird.
Und das Gebot: „Bitte nicht
berühren!“ ist aufgehoben! Mit
Porzellan ist nicht nur etwas für das Auge.
Gold verzierte Tassen dürfen
ebenso angefasst und „begriffen
werden“ wie die rohe Porzellanmasse. Wie riecht Meissener
Porzellan®, wenn es bemalt wird
und wie fühlt es sich an, eine Figur aus Böttgersteinzeug® blind
zu ertasten?, das alles weiß jeder
A13
So erreichen Sie uns:
SÄCHSISCHER BOTE Dresden
Telefon: 0351 482872-28141
Devrientstraße 5
01067 Dresden
www.saechsischer-bote.de
Foto: PR
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Ziller-Preis Auskünfte
über den Wettbewerb
Porzellanmanufaktur Verschiedene Ferienangebote für Schulkinder in der Erlebniswelt
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Er setzt sich seit über 50 Jahren für den Judo-Sport ein und fördert vor allem auch Kinder
und Jugendliche: Willi Höher aus Coswig (oben links im Bild). Vor 40 Jahren hat er zusammen mit einem Freund den Judo-Verein gegründet, ist inzwischen dessen Ehrenpräsident. Der 67-Jährige ist noch regelmäßig in der Halle dabei und die „gute Seele“ im Verein. „Ein wunderbarer Mensch mit viel Herz für Kinder“. Deshalb erhält er einen „Oskar“!
Foto: Staatl. KUnstsammlungen
25. Oktober 2014 · Seite 2
Riesa
A4
Teilnehmer nach dieser Führung, die täglich 11, 12, 14 und
15 Uhr stattfinden.
„(K)ein Elefant im Porzellanladen“, so ist ein Knigge-Kurs
für Kinder in der Manufaktur
MEISSEN® überschrieben, der
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IMPRESSUM
Die aktuelle Wochenzeitung für Dresden erscheint
wöchentlich samstags und wird an alle erreichbaren
Haushalte im Verbreitungsgebiet kostenlos zugestellt.
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
VERTRIEB AZ-Service GbR,
Hafenstraße 43, 01662 Meißen
VERKAUFSINNENDIENST Astrid Bräuling
Tel.: 0351 482872-28143
HERAUSGEBER
“Sächsischer Bote” Wochenblatt Verlag GmbH,
Devrientstraße 5, 01067 Dresden
REDAKTIONSLEITUNG (ViSdP) Hans-Georg Prause
Tel.: 0351 482872-28180
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 27a vom
19.07.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
Meißen
A14
vember jeweils ab 15 Uhr stattfindet. Dabei lernen Kinder auf
interessante und amüsante Art
und Weise die Regeln der Tischund Tafelkultur kennen.
Und das geschieht durchaus
anschaulich: Es wird eine Tafel
mit dem kostbaren Meissener
Porzellan® gedeckt. Gemeinsam
genießen die Kinder Kakao und
Kuchen und erfahren, was gutes
Benehmen bei Tisch heißt. Wie
begrüßt man sich? Was ist die
richtige Sitzhaltung? Wie benutze ich das Besteck? Ist eine Serviette noch zeitgemäß?
Zum Anschluss erhält jedes
Kind als Erinnerung ein kleines
Zertifikat. Die Kosten für den
Knigge-Kurs, geeignet für Kinder von 6 bis 12 Jahren, betragen
acht Euro pro Teilnehmer. Weitere Infos dazu unter Telefon
03521/468-208/-206 und auf
www.meissen.com.
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GESCHÄFTSFÜHRER
Steffen Schulle, Tobias Schniggenfittig
Mail: geschaeftsfuehrung@saechsischer-bote.de
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.: 0351 482872-0
DRUCK Dresdner Verlagshaus Druck GmbH,
Meinholdstraße 2, 01129 Dresden
VERTRIEBSREKLAMATION Tel.: 0351 482872-0
SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 3 · 25. Oktober 2014
Reitkunst, Rasanz & Romantik
Für alle, die sich trauen
Gastspiel Apassionata mit dem neuen Programm „Die goldene Spur“
dann geht’s mit APASSIONATA
auf ins Abenteuer. Die Vorbereitungen für die Premiere der neuen Show „Die goldene Spur“ am
1./2.November in der SachsenArena befinden sich zurzeit in
der letzten Phase: Die Bühne
wird errichtet, die Reitbahn präpariert, die Stallzelte aufgebaut.
Alle Mitwirkenden kommen zu
Proben zusammen.
Da Reiter und Pferde in verschiedenen europäischen Ländern zu Hause sind, können die
einzelnen Komplexe der aufwendigen Choreografien erst jetzt
tatsächlich in einer Show-Arena
verknüpft werde-n. Außerdem
finden in der SACHSENarena in
dieser Zeit die behutsame Eingewöhnung der Vierbeiner an die
kompletten Licht- und Soundeffekte statt; die einzelnen Gewerke von Tanz bis Kostüm und
Maske werden zum Gesamtkunstwerk. Dazu Kreativdirektor
Holger Ehlers:
„Wir freuen uns auf die in diesem Jahr besonders große Herausforderung, die gigantischen
Mix-Bilder final abzustimmen.
Das Publikum erwarten in jeder
Szene so viele Details, so viel Abwechslung – das gab es bei
APASSIONATA noch nie!“
Zusammengehalten werden
die Elemente der Show durch die
Rahmenerzählung, in der es
diesmal um das große Geheimnis einer verschwundenen Frau
und ein allzu lebendiges nächtliches Museum geht. Der junge
Pierre folgt der mysteriösen goldenen Spur, um des Rätsels Lösung zu finden und begegnet dabei wirklich aufregenden Kunstwerken: Aus einem glänzenden
Sonnensystem etwa bricht eine
Ungarische Post hervor, der
„Sternenreiter“ auf seinem Gespann stehend und in kometenhaftem Tempo. In einem goldenen Palast trifft Pierre auf erhabene Dressurreiter und wild galoppierende Wächter in StuntLaune, bevor eine brandneue
Pferdefreiheit Herzen höherschlagen lässt.
„Das Publikum darf sich vor
allem auf prickelnde Spannung,
aber auch auf viele sehr romantische Momente freuen“, so Holger Ehlers, „und natürlich haben
wir mit vielen cleveren Eseln und
lustigen Ponys ebenso viel Spaß
in petto – zum Beispiel unsere
Neuzugänge: Miniesel Napoleon
oder Charlie, den kleinsten
Showhengst der Welt!“
APASSIONATA – „Die goldene Spur“ hält somit bewährte
und sehr beliebte wie auch zahlreiche ganz neue Highlights bereit und wird so für langjährige
Fans wie für Erstbesucher zu einem unvergleichlichen Erlebnis.
Nach der Premiere am ersten
Novemberwochenende wird Europas erfolgreichste Familienunterhaltungsshow mit Pferden
Zuschauer in weiteren 29 deutschen und weiteren europäischen Metropolen mit dem einzigartigen Konzept des neuen
sb
Programms überzeugen.
www.apassionata.com
Ausstellung Einen
Monat verlängert
Hospitation Freie
Werkschule lädt ein
Vortrag Über Stätten
des Unesco-Welterbes
Riesa. Um einen Monat verlän-
Meißen. In der Grundschule
der Freien Werkschule gibt es
Hospitationstage am 11. und 13.
November. Eltern der Schulkinder und interessierte Besucher
erhalten dabei Einblicke in den
Schulalltag. Anwesende Werkschul-Eltern werden einschlägige Fragen beantworten und die
Besucher durch die Räume der
Grundschule und des Schulhortes führen. Mittags laden die Pädagogen zu Gesprächen ein. Da
beide „Tage der offenen Tür“ bei
laufendem Schulbetrieb stattfinden, kann es nur eine begrenzte
Zahl an Besuchern geben. Deshalb bitte bis 7. November anmelden: Tel. 03521/71867-0. sb
Nossen. Stätten des Unesco-
gert wurde die Ausstellung „Kreativität inklusive“ in den KinderKunstGängen der Erwachsenenund der Kinder- und Jugendbibliothek im Haus am Poppitzer
Platz. Seit Anfang Juli finden
dort die künstlerischen Arbeiten
von Schülerinnen und Schülern
der Förderschule „Lichtblick“,
der Förderschule „An der Goethestraße“, der 1. Grundschule
„Käthe Kollwitz“ und der 2.
Grundschule „Am Storchenbrunnen“ das große Interesse
vieler Besucher. Deshalb wurde
die Ausstellung vom 25. Oktober
bis zum 26. November verlängert. Der Eintritt ist frei.
sb
Rassige Pferde, eindrucksvolle Bilder, kurz: Apassionata
Welterbes zwischen Bodensee
und Ostsee, so Kirchen und
Klöster, Altstadtensembles, Gärten und Landschaften werden
am 29. Oktober, 19.30 Uhr im
Heimatmuseum Nossen, Freiberger Straße 20, in einem Diavortrag von Helge Latzel vorgestellt. Die in die Unesco-Welterbeliste aufgenommenen Kulturund Naturstätten besitzen einen
außergewöhnlichen Wert und
sind einzigartig.
Die Veranstaltung findet am
29. Oktober, 19.30 Uhr im Heimatmuseum Nossen, Freiberger
Straße 20 statt. Weitere Infos auf
www.kuno-nossen.de.
sb
© Kreatives Fotodesign - Christin Eilitz
Foto: PR Apassionata
D
ie Hochzeit sollte zum
schönsten Tag im Leben eines jeden Brautpaares gehören. Nicht nur aus
diesem Grund sind die Erwartungen daran besonders hoch.
„Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues
und einen Glückspfennig im
Schuh.“ Dieser Brauch aus England hat sich in Deutschland,
spätestens nach der Hochzeit
von Prinz Charles und Diana
Spencer, zu einer festen Tradition entwickelt.
Einen Überblick über diese
und die zahlreichen anderen Traditionen zur Hochzeit sowie aktuelle Trends der Hochzeitsbranche bietet die Hochzeitsmesse
Riesa am 2. November von 10
Im festlichen HochzeitsOutfit gemeinsam den
wohl wichtigsten Schritt
im Leben gehen.
bis 18 Uhr. Zum mittlerweile
dritten Mal öffnen sich dann die
Tore des Klosters Riesa am Rathausplatz, um Interessierten aus
der Region das Thema Hochzeit
näher zu bringen und bei den
Vorbereitungen für diesen einmaligen Tag zu helfen.
Die Besucher der Hochzeitsmesse im romantischen Ambiente des ehemaligen Rittergutes
kommen mit zahlreichen Dienstleistern in Kontakt, die bei der
Vorbereitung und der Umsetzung der Hochzeitsfeierlichkeiten helfen können.
Die Veranstalterin Franziska
Seumenicht, Hochzeitsplanerin
von „Festmomente“, stammt
selbst aus Riesa und kennt die
Vorzüge dieser Region: „Natürlich orientieren sich zahlreiche
Pärchen bei der Suche nach ihren Hochzeitsanbietern an der
sächsischen Landeshauptstadt –
und einige Dienstleistungen werden tatsächlich auch nur in derartigen Metropolen angeboten.
Doch seit knapp einem Jahr hat
auch Riesa wieder ein eigenes
Brautmodengeschäft und natürlich wird L’amour Braut- & Festmoden seine aktuelle Kollektion
auf unserer Hochzeitsmesse präsentieren.“
Die Veranstalterin ist überzeugt, dass Riesa, Oschatz und
auch Elsterwerda über zahlreiche hochwertige Anbieter verfügt, und sie ermöglicht deshalb
genau diesen Dienstleistern ein
Forum, sich allen Heiratswilligen
zu präsentieren.
„Die Veranstaltung bietet unter anderem zwei Brautmodenschauen, wir haben unser musikalisches Programm erweitert
und auch dieses Mal werden die
© Kreatives Fotodesign - Christin Eilitz
Vorschau Im Kloster Riesa findet bald die 3. Hochzeitsmesse statt
Riesa. Nur noch wenige Tage,
Brautkleider – Träume im traditionellen Weiß
Standesbeamtinnen von Riesa
im historischen Trausaal gern alle Fragen beantworten.“ sagt
Franziska Seumenicht mit Stolz.
Als Hochzeitssängerin wird diesmal Christin Rettig ihr Können
unter Beweis stellen, die u.a.
schon mit Roger Cicero aufgetreten ist. Und das InstrumentalDuo „ART FIZZ“ sorgt für musikalische Abwechslung mit Klavier und Violine. „Auch an die
Jüngsten ist gedacht“, so die
Hochzeitsplanerin. „Wie schon
im Vorjahr ist auch eine Kinderbetreuerin vor Ort, damit sich
die Eltern in Ruhe bei den Ausstellern informieren können.“
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Hier der detaillierte Ablauf der
3. Riesaer Hochzeitsmesse:
10 Uhr Einlass; 11 Uhr Livemusik mit ART FIZZ; 12.30 Uhr
Livemusik Hochzeitssängerin;
13 Uhr Brautmodenschau „Kleeblatt Brautmoden“; 14 Uhr Livemusik Hochzeitssängerin; 14.30
Uhr Brautmodenschau „VitaliO
Brautmoden Oschatz“; 15.15
Uhr Livemusik mit ART FIZZ;
16
Uhr
Brautmodenschau
„L’amour Brautmoden“; 16.45
Uhr Livemusik Hochzeitssängerin; 17.30 Uhr Anschnitt Hochzeitstorte mit Verkostung; 18
sb
Uhr Ende der Messe.
www.hochzeitsmesse-riesa.de
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SÄCHSISCHER BOTE VERANSTALTUNGEN
! " # Staatsoperette 2 für 1
für Operette „Giuditta“
Dresden. „Freunde, das Leben
ist lebenswert“, singt der Tenor,
kaum dass er auf der Bühne ist,
in Lehárs Operette „Giuditta“.
Später wird ihm die Titelheldin
mit „Meine Lippen, sie küssen so
heiß“, antworten. Die beiden
Ohrwürmer stehen in diesem
letzten Bühnenwerk des Komponisten für die damalige Starbe
setzung mit Richard Tauber und
"
Jarmila Novotná. Die Sehnsucht
nach Liebe und Schönheit führt
"
" Giuditta in die Arme des Solda!!!
ten Octavio.
7060132-10-1
Gemeinsam machen sie sich
auf in ein Abenteuer mit offenem
Besuchen Sie uns auch
Ausgang. Wie Operette ans Herz
bei Facebook:
www.facebook.com/ geht, ist bei Franz Lehár und seiSaechsischerBote
nen Textdichtern immer aufs
Wochenblatt
Neue meisterhaft gestaltet. Nahe
bei der Oper siedelte Lehár seine
mit den Wiener Philharmonikern uraufgeführte „Giuditta“ an
und nannte sie doch eine „musikalische Komödie“. Der Kompo' ! nist zeichnet scharfe Charaktere,
',' +! die der großen Operettentradition neue, glühende Farben abgewinnen.
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7060054-10-1
Für die Vorstellung am
Sonnabend, dem 1. November, 19.30 Uhr finden Sie auf
dieser Seite das „2 für 1“Angebot. Weitere Vorstellun-
gen in der Staatsoperette, Pirnaer Landstr. 131: Do., 30. Oktober, 19.30 Uhr und So., 2. Nopr
vember, 15 Uhr.
Konzerte Jazztage Dresden und Landesbühnen Sachsen spielen im Duett
Die Landesbühnen Sachsen kooperieren in diesem Jahr zum
ersten Mal mit den Jazztagen
Dresden. Das gaben vor wenigen
Tagen der Intendant der Landesbühnen Sachsen, Manuel Schöbel, und Kilian Forster, Gründer
und Intendant der Jazztage
Dresden und Mitglied des Trios
Klazz Brothers, vor Ort bekannt.
„Wir haben in den letzten Jahren in der Winter- und Sommerlounge im Glashaus bereits Jazz
angeboten“, erzählt Schöbel.
„Kilian Forster war dabei bereits
unser Gast und wir haben daraufhin beschlossen, enger zusammen zu arbeiten. Unser Anliegen ist es auch an den kulturellen Höhepunkten in Dresden,
wie den Jazztagen Dresden teilzuhaben.“
Erstes Resultat der Zusammenarbeit ist das Konzert mit
dem Badi Assad Trio am 2. November im Stammhaus der Landesbühnen Sachsen in Radebeul.
Die brasilianische Künstlerin Badi Assad (Gesang, Gitarre,
Mund- & Bodyperkussion) wird
bei ihrem Auftritt begleitet von
Simone Sou (Schlagzeug, Perkussion) und deren Mann, dem
russischen Akkordeonvirtuosen
Oleg Fateev. Mit dem Programm
„Love And Other Manias“ bringen die drei Künstler ihre ganz
eigene Mischung brasilianischer
Tradition, Jazz, Klassik, Pop und
einem großen Anteil Avantgarde
zu Gehör. Badi Assad bringt immer neue Ideen und Techniken
in Ihre Kompositionen ein, klingt
Bibliothek Flohmarkt
mit vielen Büchern
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7059719-10-1
Gastspiel Klassisches
Ballett in Stadthalle
Dresden/Radebeul/Meißen.
Gröditz. Viele Bücher für Kin-
der und Erwachsene, Sammler
und Liebhaber werden vom 4.
bis 7. November beim Flohmarkt
in der Stadtbibliothek (1. Obergeschoss des Einkaufszentrums
Marktstraße 16) angeboten. Geöffnet ist Di. 10 - 12, 14 - 19, Do.
9 - 11, 13 - 18, Fr. 13 - 16 Uhr.
Jazztage-Intendant Kilian Forster (links) und Manuel Schöbel, Intendant der Landesbühnen Sachsen, informierten über die Kooperation in Sachen Jazz und mehr.
dabei oft sehr schräg und liefert
dem Publikum immer wieder erfrischend Unerwartetes, ohne
dass ihre Musik dabei jemals anstrengend wird. Es ist faszinierend, ihr zuzusehen, wie sie mit
Virtuosität und Leichtigkeit
gleichzeitig Gitarre spielt, singt,
Mouth- und Bodypercussion
macht und tanzt.
Auch Jazztage-Intendant Kilian Forster freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Landesbühnen. „Bereits im September
gaben wir ein Konzert mit der
Elbland Philharmonie Sachsen
in Radebeul. Und daraus soll
nun mehr werden. Mit unseren
Konzerten wollen wir Brücken
schlagen zwischen Kulturen und
Stilen.“
Und so wird es in Radebeul
nicht nur das Konzert mit Badi
Assad geben, sondern auch eine
„Vollmondnacht“ mit Bassist Kilian Forster (Bass) und Pianist
Bruno Böhmer Camacho (6.11.,
22.30 Uhr), bei der es für beide
musikalisch zurück zu den (klassischen) Wurzeln geht, und ein
gemeinsames Weihnachtskonzert der Klazz Brothers & Cuba
Percussion mit dem Opernchor
der Landesbühnen Sachsen unter dem Motto „Christmas meets
Cuba“ (21.12., 19 Uhr).
Und keiner denke, das alles
sein nur so eine Idee der Chefs
von Landesbühne und Festival.
Zitiert sei hier noch Jane Taubert, die Veranstaltungskoordinatorin der Landesbühnen: „Unser Chor empfindet als ein Bereicherung ihres künstlerischen
Schaffens die bekannten Weihnachtslieder mit den Klazz Brothers mit Kubanischen Rhythmen auf die Bühne zu bringen.“
Davon wird man sich übrigens
auch in Meißen überzeugen können, wenn es das Programm dort
am 19. Dezember ab 19.30 Uhr
aw
im Theater gibt.
www.landesbuehnen-sachsen.de
„Schwanensee“: romantisches Ballett über die
wahre Liebe.
Auch die Waldgötter kommen
zu dem großen Abfischen
Haben uns
gefunden
Fisch- und Waldfest Buntes Markttreiben und leckere Gastronomie
Weibertreff Gruppe für
Frauen ab 50 Jahren
Moritzburg. „Mittlerweile zum
vierten Male präsentieren wir am
25. und 26. Oktober das traditionelle Moritzburger Fisch- und
Waldfest mit neuem Konzept
und hoffen, dass es auch in diesem Jahr von den Besuchern gut
angenommen wird“, sagte Alf
Mahlo vom Organisationsteam.
Neben den historischen Fischzügen am Schlossteich und den
Angeboten des Staatsbetriebes
Sachsenforst auf dem Schlossparkplatz erwartet die Gäste wieder ein buntes Markttreiben und
viel Kultur zwischen den einzelnen Veranstaltungsinseln.
Regionale Angebote
Über 100 Händler und Gastronomen bieten ihre Waren feil.
„Wir waren bei der Auswahl der
Stände sehr kritisch. Alles soll
regional sein und zum Fischund Waldfest auch passen. Wir
sind auf einem guten Weg, aber
noch nicht am Ende, was wir in
punkto Qualität erreichen wollen“ schätzte die Geschäftsführerin der Kulturlandschaft Moritzburg, Gundula Bleul ein.
Mehr als bisher ins Festgeschehen eingebunden wird die
Schlossterrasse. Das Team des
Schlossrestaurants verwöhnt die
Gäste hier mit leckeren Fischund Wildgerichten sowie LiveMusik der Band „Krambambuli“. Erstmals zu erleben sind
stündliche Fechtvorführungen
des Fechtclubs Radebeul e.V.
Einladung ins Schloss
7056607-10-1
Das Schloss Moritzburg lädt am
Sonnabend ab 11 und 15 Uhr alle Kinder zu Kostümführungen
ein. Am Eingang zum Schlosspark und auf dem Schlossdamm
begrüßen junge Musiker sowie
die Waldgötter Oberon und Titiana die Besucher. Interessierte
Mädchen und Jungen, die ein Instrument spielen können, sind
als Straßenmusikanten noch
herzlich willkommen und können sich über die Tourist-Infor-
Riesa. Mit dem populären klassischen Ballett „Schwanensee“
nach der berühmten Musik von
Peter Tschaikowsky gastiert die
Russische Staatliche Ballettakademie R. Nurejew im Rahmen
einer Deutschland-Tournee am
7. Dezember um 16 Uhr in der
Stadthalle „Stern“. Durch die
tänzerischen Meisterleistungen
des jungen Ensembles und die
bezaubernden Kostüme wird der
Zuschauer in eine andere Welt
entführt, in der er träumen und
sich verzaubern lassen kann. Dabei ist „Schwanensee“ ein anspruchsvolles Ballett, das seinen
Interpreten ausgefeilte Technik,
größte Leichtigkeit des Tanzes,
gründliche musikalische Vorbereitung und Ausdrucksstärke abverlangt.
Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen: in der Stadthalle
„Stern“, Telefon 03525 529422,
auf www.erdgasarena.de sowie
bei der Stadtinformation Riesa.
Foto: PR
! " Suche nach
Liebe und
Schönheit
Foto: Andreas Weihs
Mit dem
Tanz der
Schwäne
Eine Bühne für den Jazz
Foto: PR
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25. Oktober 2014 · Seite 4
Die Waldgötter „Oberon und Titiana“ begrüßen die Gäste
entlang des Schlossteiches.
mation unter Tel. 035207/8540
anmelden. Ein weiteres Highlight ist am Sonnabend der traditionelle Lampionumzug mit abschließendem Barockfeuerwerk.
Treff dafür ist 17.30 Uhr am Lagerfeuer auf dem Rüdenhof des
Käthe-Kollwitz-Hauses. Hier gibt
es an beiden Tagen auch Livemusik und Kunsthandwerkliches
sowie Gelegenheit zum Bogenschießen und Strickleiterklettern.
Unterwegs mit Kutschen
Wer die reizvolle Moritzburger
Kulturlandschaft mit Schloss,
Leuchtturm
und
Fasanenschlösschen entdecken möchte,
dem sei eine Kutschfahrt ab
Schlossparkplatz empfohlen. Bei
schönem Wetter steht sogar die
Postkutsche bereit, die sonst nur
auf Bestellung fährt. Einen zauberhaften Blick über das Festgelände erhält man vom Riesenrad
auf dem Schlossparkplatz. Es ist
noch höher als sein Vorgänger.
Für die Besucher stehen wieder die bekannten Großparkplät-
ze zur Verfügung, auch im Friedewald. Von allen ist ein Shuttlebusverkehr zum Festgelände eingerichtet.
Fahrkarten als Souvenir
Separate Sonderzüge zum Fest
haben die Traditionsbahn Radebeul. e.V. und die Lößnitzgrundbahn organisiert. Die Fahrgäste
erhalten mit ihrer Fahrkarte den
beliebten Anstecker des Fischund Waldfestes, den der Meißner Künstler Kay Leonhardt gestaltete. Der Pin ist nicht nur ein
schönes Erinnerungsstück, sondern auch die „Fahrkarte“ zu einem Gewinnspiel. Zu haben ist
das originelle Souvenir zu drei
Euro außerdem in der TouristInformation und auf dem Markt.
Die Einnahmen daraus sollen
der Weiterentwicklung des Festes und einem neuen Kinderspielplatz in Moritzburg zu gute
kommen, wie die Veranstalter
mitteilten. Unterstützt wird das
Fisch- und Waldfest Moritzburg
wie stets durch zahlreiche und
dabei auch neue Sponsoren. sg
Radebeul. „Schon bald nach
meinem Aufruf zur Schaffung eines Treffpunktes für Frauen ab
50 Jahren fand die Gründung einer solchen Gruppe statt. Einen
Namen für diese zu finden, war
nicht schwer. Man einigte sich
auf WEIBERTREFF“, so Angelika Gerhardt, sie ist Gleichstellungsbeauftragte in der Stadtverwaltung. In Radebeul treffe man
zwar jede Menge Menschen,
dass Ansprechen falle aber
schwer und leider lerne man sich
oft auch nur oberflächlich kennen, das war die einhellige Meinung der anwesenden 15 Frauen
bei der ersten Zusammenkunft.
Deshalb möchten sie nun in der
Gruppe viel gemeinsam machen,
also beispielsweise Wanderungen unternehmen oder ins Kino
gehen. Das wird dann innerhalb
der Gruppe alles selbst organisiert. Der „Weibertreff“ selbst
findet aller zwei Wochen jeweils
am Mittwoch statt. Treffpunkt,
Zeit, Themen und die jeweilige
Ansprechpartnerin können dem
monatlichen Amtsblatt der Stadt
Radebeul entnommen werden.
Und wer noch mitmachen möchte: „Sie, ihre Ideen und Vorschläge sind immer gerne willkommen“, versichert Angelika Gerhardt (Stadtverwaltung Radebeul; Telefon 0351/ 83 11 807,
sb
Montag und Dienstag).
Toiletten Renoviert
und auch barrierefrei
Coswig. Die öffentlichen Toiletten am Wettinplatz sind nach einer Renovierung wieder geöffnet
und können werktags tagsüber
kostenfrei benutzt werden. Auch
eine barrierefreie Toilette ist vorhanden. Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8 - 17.30 Uhr, Sonnabend 8 - 13 Uhr. Von Mitte Juli
an konnte, wenn man musste,
das Besucher-WC im Rathaus
benutzt werden.
sb
SÄCHSISCHER BOTE REGIONAL
Seite 5 · 25. Oktober 2014
Denkmal soll nicht auf Dauer eine Ruine bleiben
Riesa. Für viele Einwohner oder
Besucher der Stadt, die am
Bahnhof und Busbahnhof ankommen oder abfahren wollen,
ist das Gebäude hinter der 2009
neu gebauten Insel mit den Haltestellen schlicht ein Schandfleck. Nicht wenige werden es sogar für eine Ruine erhalten. Das
zuständige Amt, das es wissen
muss, bezeichnet es als allerdings als Denkmal. Denn was
allgemein nicht so bekannt ist:
Bis 1879 endete hier die Eisenbahnstrecke Chemnitz – Riesa.
Das war also einstmals Riesas
zweiter Bahnhof.
Das Gebäude blieb im Besitz
der Bahn. Hier gab es unter anderem Unterkünfte für Lok- und
Zugpersonal, das in Riesa übernachtete, eine Arztpraxis und eine Schaltzentrale. Das Haus verfügt auf seinen drei Etagen über
insgesamt 1400 Quadratmeter
Nutzfläche. Diese möchte nun
ein Lommatzscher wieder beleben. Peter Baas ist Lokführer bei
einer privaten Bahngesellschaft
Foto: Kaminski
Umbaupläne Ehemaliger Bahnhof soll zu Wohnraum für Senioren werden / Eigentümer ist im Gespräch mit Bahn und Stadt
Keine Bauruine, sondern ein Denkmal: der ehemalige Chemnitzer Bahnhof in Riesa. Der
Eigentümer der einstigen Bahnimmobilie will hier Wohnraum für Senioren schaffen.
und hat den alten Chemnitzer
Bahnhof von der Deutschen
Bahn erworben.
Zunächst stellte er auf dem
Grundstück einen Container mit
Imbiss-Automaten auf, um wenigstens einige Einnahmen zu
erzielen. Für das Bahnhofsgebäude selbst hat er größere Pläne, allerdings auch Zeit. Und
deshalb konnte er geduldig abwarten, bis die Bahn bereit war,
ihm das Objekt zu einem akzeptablen Preis zu verkaufen.
Derzeit wird dort entmüllt und
entrümpelt. Gebäude und Gelände waren zwar aufwändig gesichert, Schlupflöcher gab es dennoch. Es hausten dort zeitweilig
Bewohner, die keine Miete zahlten und es mit der Ordnung
nicht so genau nahmen. Außerdem ist Baas dabei, die alten Installationen zu entfernen. Egal,
welche seiner Ideen tatsächlich
aufgehen wird – Elektro- und
Wasserleitungen auf Putz sind
dabei hinderlich.
„Ich bin mit dem Denkmalschutz im Gespräch darüber, auf
der straßenabgewandten Seite
eine Solaranlage auf dem Dach
zu errichten“, erzählt Peter Baas.
Im Zuge dieser Arbeiten könnte
das Dach insgesamt, immerhin
eine Fläche von 560 Quadratmetern, instand gesetzt werden.
Für das Innere schwebt dem
Eigentümer vor, Wohngemeinschaften einzurichten. Er denkt
insbesondere an Wohngemeinschaften für Senioren. Die Lage
sei zentral und es gäbe immer etwas zu sehen. Andererseits ist es
nach hinten heraus, wo früher
das Gleis lag, ruhig.
Einen Teil des Erdgeschosses
würde er gern für Gastronomie
nutzen wollen. Er stelle sich vor,
mit einem Imbissverkauf aus ei-
nem Fenster zu beginnen. Wenn
daraus mehr werden könnte,
schwebt ihm ein Restaurant wie
der Spreewaldbahnhof in Burg
mit viel Nostalgie und Eisenbahn-Flair vor.
Erfahrung in diesem Gewerbe
hat Peter Baas bereits gesammelt. Im Nebengewerbe führte er
mehrere Jahre eine Bar in Großenhain, in der seine Frau tätig
war. Mit der Familienplanung
wurden die Arbeitszeiten in dieser Brache ein Hindernis. Aber
seine Frau habe in dem Metier
gelernt, könnte da auch wieder
einsteigen.
Einen zeitlichen Rahmen für
das Projekt Chemnitzer Bahnhof
hat sich der 31-Jährige nicht gesetzt. Für ihn ist das ein Hobby,
mit dem er bereits einige Erfahrung besitzt. In Roßwein habe er
bereits ein ziemlich heruntergekommenes Haus saniert, dort
Wohnungen eingerichtet und
diese erfolgreich vermietet. Nun
suchte er eine neue Herausforderung. Diese mit dem alten Bahn-
Foto: Simone Giese
KINDERMUSEUMSNACHT
Radebeul. Puma, Braunbär, Wolf & Co. spielen in diesem
Jahr die Hauptrollen in den Kindermuseumsnächten des
Radebeuler Karl-May-Museums. „Wilde Tiere“ lautet das
Motto der Veranstaltung, die noch einmal am 29. Oktober
stattfindet. Zwischen 18 und 21 Uhr erfahren die Besucher
viel Wissenswertes über wilde Tiere, wie den Wolf, auf den
hier Museumspädagogin Gudrun Wittig aufmerksam
macht, und das Verhältnis der Indianer zu ihnen. Bitte vormerken: Ab November ist das Karl-May-Museum verkürzt
sb
geöffnet: Dienstag bis Sonntag 10 bis 16 Uhr.
Der Edelmensch als Ideal
Karl May Friedenswege hin zum Alterswerk
Dresden/Radebeul. Es ist ja ben. Bei ihm soll jeder Mensch
nicht so, dass Karl Mays berühmte Helden immer nur nett
waren. So hatte zum Beispiel der
frühe Winnetou keine Bedenken,
die von ihm getöteten Feinde zu
skalpieren und mit deren Kopfhaut seine Kleidung zu verzieren.
Doch der Mensch kann sich ändern. Dafür sorgte bei seinem indianischen Blutsbruder nicht zuletzt Karl „Charlie“ May alias
Old Shatterhand, dieser Menschenversteher mit der friedenstiftenden kräftigen Faust.
„Es sei Friede!“ Dieser Ausruf
Karl Mays aus dem Jahr 1910
könnte programmatisch über
dem von Holger Kuße herausgegebenen Aufsatzband „Friedenswege“ stehen. Namhafte Autoren schildern die verschiedenen
Wege zum Frieden, welche Karl
May die Hauptakteure seiner
Werke beschreiten lässt. Aber
auch, wie zwiespältig und abgründig bei ihm das Schicksal jener Übeltäter ist, welche von diesen abkommen.
Die „Friedenswege“ werden
von den Kolportageromanen aus
Mays Dresdner Redakteurszeiten und dessen frühen Erzählungen bis zum symbolträchtigen
Alterswerk nach 1900 nachgezeichnet, analysiert und in den
geistesgeschichtlichen Kontext
eingeordnet. Denn Karl May ließ
sich nicht einfach von pazifistischen Zeitenströmungen trei-
nach Höherem streben; er hat
nicht den Übermenschen im
Sinn, sondern bei ihm geht es
„empor ins Reich der Edelmenschen“. Dabei verlor May in seiner Radebeuler Villa die Wirklichkeit nicht aus den Augen.
„Wie man den Krieg führt, das
weiß jedermann; wie man den
Frieden führt, das weiß kein
Mensch. Ihr habt stehende Heere
für den Krieg, die jährlich viele
Milliarden kosten. Wo habt ihr
eure stehenden Heere für den
Frieden ...?“, so lässt er Marah
Durimeh in „Ardistan“ fragen.
Der Schriftsteller träumt von
einer Welt ohne Krieg. Tun wir
das nicht alle? Bei ihm entwickelt sich der Einzelne weiter, so
entsteht eine neue Gemeinschaft
des Friedens. Fangen wir also bei
uns an! Karl May hatte auch eine
Vision von interreligiöser und
multikultureller Verständigung.
Für den aktuellen Nahost-Konflikt fehlt heutzutage selbst diese.
Es ist noch ein sehr, sehr weiter
hgp
Weg bis Dschinnistan.
„Friedenswege“
ist eine Textsammlung aus
dem Karl May
Verlag Bamberg / Radebeul.
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SaechsischerBoteWochenblatt
hofsgebäude in Riesa sei eine
Nummer größer, aber eben auch
nicht unlösbar.
Gespräche mit dem Denkmalschutz hat Peter Baas bereits geführt. Dabei habe er erfahren,
dass eine Tür an der Front des
Hauses erstens an der falschen
Stelle steht und zweitens in dieser neuen Bauform nicht zulässig ist. Aufwändig wird es wohl
auch, alle Fenster aufzuarbeiten,
denn sie sollen in der historischen Form erhalten bleiben.
Aufschlussreich waren auch
die ersten Kontakte mit der Stadt
Riesa. Auf seine ersten Anfragen, ob seine Nutzungsideen in
diesem Gebiet zulässig seien, habe er aus dem Rathaus erfahren,
dass man sich dafür nicht zuständig fühle. Bevor sich die
Stadt äußere, müsse er bei der
Bahn einen sogenannten Antrag
zur Freistellung einreichen und
die Entscheidung abwarten. Andererseits habe ihm die Stadt erklärt, dass der Container vor dem
Gebäude nicht zulässig sei. ak
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Kosten Heizen kann
schnell teuer werden
Noch viel zu tun vor dem ersten Frost
Die Rechnung für Heizung und
warmes Wasser fällt in jedem
Jahr anders aus und ist deshalb
nur schwer langfristig zu kalkulieren. Es gibt aber Bereiche, bei
denen die Hausbesitzer durchaus
Einflussmöglichkeiten und damit eine gewisse Kostenkontrolle
haben.
So sollten schon beim Einkauf
des Brennstoffs durch Preis- und
Leistungsvergleiche
unnötige
Ausgaben vermieden werden.
Ein gutes Hilfsmittel ist das
RAL-Gütezeichen Energiehandel, das nur überprüfte Anbieter
bekommen, deren Preistransparenz ebenso zuverlässig ist wie
die abgerechneten Liefermengen. Außerdem lohnt es sich vielfach, die Gebäudetechnik zu
überprüfen: Moderne Brennwertheizkessel reduzieren den
Energiebedarf gegenüber veralteten Anlagen um bis zu 40 Prozent. Und schließlich spielt der
Umgang mit der Wohnraumwärme eine große Rolle: Ein kurzes
Stoßlüften mit Durchzug ist
ständig gekippten Fenstern vorzuziehen. Denn beim Dauerlüften wird die Außenluft beheizt,
während die Zimmerwände aussup
kühlen.
Ratgeber Vielfältige Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit in Haus, Hof und Garten
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7053633-10-1
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auseigentümer müssen
sich rechtzeitig auf den
Herbst und den Winter
vorbereiten. Rund um Eigenheim, Hof und auch Garten sollten Vorkehrungen getroffen werden, damit alles die dunkle Jahreshälfte unbeschadet überstehen kann - und auch niemand zu
Schaden kommt.
Das Laub kehren vor der eigenen Grundstücksgrenze gehört
zu den bekannten Pflichten von
Hausbesitzern, um Fußgänger
und Radfahrer vor Stürzen zu
bewahren. Eigentümer von
Mietshäusern können die sogenannte
Verkehrssicherungspflicht auch an die Mieter übertragen. Also etwa so wie beim
winterlichen Schnee schippen.
Das muss allerdings schriftlich
per Mietvertrag oder HausordLangsam wird es Zeit für die „Winterfestmachung“ in Haus, Hof und auch Garten.
nung geschehen, und der Vermieter muss die Arbeiten regelren. Diese Sicherheitsvorkeh- bluten. Für Rosengewächse gilt umwickelt auf einer Styropormäßig kontrollieren.
rung ist in Regionen, die beson- außerdem, dass diese zwar im platte draußen, am besten im
ders heftigen Wintern ausgesetzt Herbst leicht zurückgeschnitten Schutz der Hauswand, stehen.
Dach und Dachrinnen
sind, sogar Pflicht. Das gesamte werden können, der richtige Zu- Sie sollten ab und zu gegossen
Neben der Säuberung des Geh- Dach sollte darüber hinaus auf schnitt allerdings erst im Früh- werden, um ein Austrocknen der
wegs gehören aber auch einige lose Ziegel oder andere Schad- ling stattfindet. Hecken sollten Wurzeln zu verhindern.
Aufgaben am Haus zu den stellen hin überprüft werden.
dagegen schon im September
Pflichten der Eigenheimbesitzer.
zurückgeschnitten werden.
Brunnen und Leitungen
Dies gilt insbesondere für das Sträucher, Stauden, Bäume
Wer hingegen im Herbst ZwieDach. So sollten Dachrinnen rePflanzen aus dem Garten
beln von Tulpen und Narzissen
gelmäßig von Laub befreit wer- Auch im Garten gibt es bei Winden, damit sie nicht verstopfen. tereinbruch einiges zu tun, damit Nicht alle Pflanzen sind winter- eingräbt, hat die besten ChanEin Schutzgitter kann hier dau- dieser im nächsten Frühjahr wie- fest. Einige empfindliche Pflan- cen, im Frühling ein Blumenerhaft für freien Durchlauf sor- der grünt und blüht. So sollte der zen sollten im Haus, am besten meer im Garten zu haben. Für
gen. Die Reparatur beschädigter Zuschnitt von Bäumen, Sträu- im kühlen Keller, überwintern. frostempfindliche KnollenpflanRinnen beugt außerdem der Bil- chern und Stauden bis zum Ende Das gilt besonders für nicht hei- zen wie Dahlien gilt allerdings
dung von Glatteisflächen auf des Laubfalls, der sich je nach mische Gewächse wie die meis- das Gegenteil. Diese müssen vor
dem Gehweg vor.
Witterung bis Ende November ten Balkonpflanzen. Zitruspflan- dem ersten Frost ausgegraben
Auf das Dach gehören außer- hinziehen kann, erledigt sein. zen und Palmen sollten ein son- und an einem kühlen Ort aufbedem
Schneefanggitter,
die Einzige Ausnahmen: Ahorn, niges Plätzchen am Fenster be- wahrt werden. Die Pflanzen im
Schnee und Eis am Abrutschen Walnuss und Birke sollten nach kommen. Große schwere Pflan- Blumenbeet lassen sich mit Reihindern und somit Fußgänger Mitte November nicht mehr ge- zenkübel können im Notfall auch sig, Laub oder Gartenvlies vor
und Autos vor Schäden bewah- schnitten werden, da sie sonst mit Jutesäcken und Noppenfolie der Kälte schützen.
Foto: Württembergische Versicherung AG
IMMOBILIEN
ALLGEMEIN
Wichtig ist, Wasserleitungen
wie Teichpumpen, Wasserspiele
oder den Gartenschlauch zu leeren, zu säubern und vor dem
Frost zu schützen. Dies gilt auch
für die Wassertonne. Wasserhähne im Freien sollten über den
Winter abgestellt werden. Gartengeräte überwintern am besten
drinnen, da sie bei Frost Schaden nehmen können. Bei dieser
Gelegenheit können die Gerätschaften auch gewartet und
eventuell repariert werden, damit
sie im nächsten Frühjahr wieder
startklar sind. Auch Gartenmöbel und Dekorationsartikel sollten den Winter in geschlossenen
Räumen verbringen, um sie vor
Nässe und Kälte zu schützen.
Heizung, Fenster, Türen
Vor Einbruch der Kälte sollte die
Heizanlage gewartet werden. Die
Heizkörper müssen in allen Räumen mindestens auf Frostsicherung eingestellt sein, um zu verhindern, dass die Rohre gefrieren und durch Platzen einen
Wasserschaden auslösen. Auch
die Entlüftung der Heizkörper
kann helfen, Heizenergie zu sparen.
Für Fenster und Türen gilt:
Verschleißteile wie Dichtungsgummi prüfen und gegebenenfalls erneuern. Rollläden abends
schließen, denn geschlossene
Läden verhindern das Entweichen der Heizwärme.
Rings um Haus, Hof und garten sollte bei Einbruch der dunklen Jahreszeit auch der Zustand
der Beleuchtung überprüft werden. Wege und Treppen sowie
Gartentor und Haustür sollten
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ausgeleuchtet sein.
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Gemeinsam
aktiv sein
Große Tiere, kleine Trolle
Aktivurlaub Unterwegs auf Moschusochsen-Safari in Norwegen
Foto: PR
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Imposante Landschaft: Der Wasserfall Suttgangfossen
Foto: PR
einzige Ort in Europa ist, der
über einen gesunden Stamm von
250 bis 300 wild lebender Moschusochsen verfügt. Ursprünglich stammen die Tiere aus dem
arktischen Kanada und Alaska,
wo sie allerdings Ende des 19.
Jahrhunderts ausgerottet wurden. In Norwegen wurden im
Jahr 1932 die ersten Exemplare
aus Grönland in Norwegen ausgewildert.
Warnung! Dort treiben Trolle ihre Spielchen.
Urtier Europas begegnen sollen,
gründete Ibsen sein Drama doch
auf den alten Norwegischen
Feen- und Trollsagen.
In Kongsvold am Fuße des
höchsten und sagenumwobensten Berges Snoehetta treffen wir
den Ranger Knut Berg-Domas.
Er wird uns den Rest des Tages
führen, denn dem Reich der Moschusochsen sollte sich keiner
unbegleitet nähern. Knut erzählt,
dass das Dovrefjell-Gebirge der
„Mit ziemlicher Sicherheit stoßen wir heute auf die Tiere“, ermutigt uns Knut. Man müsse
nur gewisse Regeln beachten.
„Haltet immer einen Abstand
von mindestens 200 Metern und
macht keine heftigen Bewegungen.“ Bei der Hütte Kongsvold
angekommen, hängen wir uns
das Fernglas um den Hals und
machen uns auf den Weg ins Tal
Stroplsjoedalen in Richtung des
Gipfels Golla. „Dort halten sich
meistens viele Moschusochsen
auf, Sommer wie Winter, denn
hier finden sie die idealen Lebensbedingungen.“
Spannend erzählt Knut BergDomas über das einzigartige
Ökosystem des Dovrefjell-Gebirges, das von speziellen Gesteinsarten und botanischen Schätzen
geprägt ist. Wir wandern
schweigsam ein Stück bergan,
schauen eifrig in alle Himmelsrichtungen. Das Tal ist weitläufig
und gut einsehbar, doch wir sehen nichts. Kurz bevor alle schon
die Hoffnung aufgegeben haben,
zeigt Knut auf etwas was aussieht wie große, braune Steine,
die es hier überall gibt. Und tatsächlich: durch das Fernglas
wird es deutlich: „Es ist eine Moschusochsen-Kuh mit ihrem
Kalb! Nähert euch vorsichtig,
doch achtet auf den Abstand!“,
erinnert uns der Ranger. „Vor allem Kühe mit Kälbern können
aggressiv werden.“
Es ist schon ein mulmiges Gefühl zu wissen, dass die zwei Meter großen und 400 Kilogramm
schweren Tiere einen einfach
umtrampeln könnten. Mit einer
Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern! Vor allem wenn
man nicht weiß, aus welcher
Richtung das Tier kommt. Denn
plötzlich sind die „Steine“ wie
vom Erdboden verschwunden
und mit bloßem Auge nicht mehr
zu sehen. Wir setzen die Ferngläser an – der Anblick der sich uns
bietet ist unbeschreiblich. Es ist
etwas besonderes diese Urtiere
beim Weiden auf den grünen
Hügeln zu erleben.
Der Tourenführer zeigt mit
dem Finger. Das Kalb hat sich
unweit von uns in einer Grube
versteckt und schaut genau in
unsere Richtung. „Dieses Kalb
muss wohl letztes Jahr geboren
sein, denn es ist schon größer,
hat aber noch keine Hörner“, erklärt er. Er berichtet auch, dass
die Tiere die wir sehen Teil einer
größeren Herde von 50 Moschusochsen sind, die sich hier
im Tal häufig aufhalten.
Wir lassen uns nieder und packen unsere Brotzeit aus. Heißen
Kaffee gibt es von Knut aus der
Thermoskanne, dazu Räucherwürste aus Lamm und Ziegenfleisch mit Lefse, dem dünnen,
norwegischen Fladenbrot. Während wir essen betrachten wir die
majestätischen Tiere beim Grasen. Die Zeit ist aufgehoben. Es
ist als wären wir eins mit der
Wildnis des Dovrefjell.
Infos und Kontakte:
Innovation Norway, www.visitnorway.de,
Telefon
0180/5001548;
Moschusochsensafari im Dovrefjell: täglich,
Dauer 5 Stunden, Preis: 350
NOK, 150 NOK (Kinder). Buchung auf www.nasjonalparkriket.no; Anreise: Flug mit Lufthansa, SAS oder Norwegian bis
Oslo, Zugfahrt ab Flughafen bis
Lillehammer (2 Stunden), mit
dem Miet-Auto über bis Dovrefjell über Peer Gynt Weg; Übernachtung: Berghütte: Smuksjoseter Fjellstue, www.smuksjoseter.no, Almhütten auf dem Bauernhof: www.formoseter.no.
Dresden. Am Anfang stand ein
Inserat, das Günter Kuhr in einer
Wochenzeitung aufgab: „Suche
Freunde zum Radfahren. Sonntag, 14 Uhr, Ullersdorfer Platz.“
Das war im Jahr 2010; der
Dresdner suchte Gleichgesinnte,
mit denen er gemeinsam seine
Freizeit verbringen konnte. Auf
die Annonce meldeten sich damals 15 Leute. Kurz entschlossen fuhr die Gruppe an diesem
Tag bis nach Moritzburg und
hatte dabei jede Menge Spaß.
Seit nunmehr vier Jahren treffen sich die inzwischen 172 Mitglieder regelmäßig, um zusammen Rad zu fahren, zu wandern
oder auch auf mehrtägige Touren zu gehen. Rund 45 Unternehmungen kommen so insgesamt pro Jahr zusammen.
Willkommen ist jeder, sofern
er sich einbringen will und kann.
So stellen einzelne Gruppenmitglieder zum Beispiel regelmäßig
ihre Reiseerlebnisse vor. In der
Vergangenheit gab es schon
spannende Vorträge unter anderem über Dubai, Mallorca, Rom
und Peru. Die Highlights der gemeinsamen Unternehmungen in
diesem Jahr waren für Günter
Kuhr der dreitätige Ausflug nach
Harrachov im Riesengebirge und
die Fahrt nach Rostock zur
„Hanse Sail“. Mit von der Partie
sind meist 15 bis 30 Personen,
vorrangig aus Dresden, aber
auch aus dem Raum Meißen und
Bischofswerda. Ein kommerzielles Interesse besteht nicht, jeder
Teilnehmer zahlt selbst.
Neben den Mitgliedern aus
der Region gesellen sich inzwischen auch Teilnehmer aus Baden-Württemberg und Holstein
hinzu, die dann im Gegenzug
auch zu sich nach Hause einladen. Ab und an sind Studenten
dabei, einige kommen sogar aus
dem Ausland. „Wir hatten schon
polnische Sprachstudenten und
Israelis bei uns zu Gast.“ Und
auch abseits der Treffen verbringen viele Mitglieder ihre Zeit
miteinander. „Mittlerweile haben sich sogar schon sieben feste
Partnerschaften und zahllose
Freundschaften ergeben“, erzählt er schmunzelnd.
Wer Interesse hat und mitmachen möchte, kann sich auf der
uni
Homepage informieren.
www.freizeitgruppedresden.de
OSTSEE
POLEN
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ÖSTERREICH
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Freizeitgruppe Gäste
stets willkommen
Von Sonja Voodicka
ie Suche nach Europas
letzter Wildnis beginnt
in einer Stadt. In Lillehammer. Wo vor 20 Jahren die
olympischen Winterspiele stattfanden, beginnt die Reise ins
Herz Norwegens, in das ins Dovrefjellgebirge.
Auch heute noch ist Lillehammer die größte Stadt in Fjellnorwegen (Bergnorwegen), mit
schöner Hanglage am Ufer des
Mjoesasees. Lillehammer ist neben den Olympiaanlagen vor allem für das größte Museum außerhalb Oslos bekannt – das
Freilichtmuseum Maihagen mit
seinen 700 Jahren alten Bauernund Wohnhäusern. Ein schöner
Einstieg um sich mit der Almund Kulturgeschichte der Region
vertraut zu machen, bevor wir
gleich hinter der Stadt in die Natur eintauchen.
Vorbei am Skigebiet Skeikampen geht es in Richtung Dovrefjellnationalpark über den Peer
Gynt-Weg. Die grüne, hügelige
Landschaft mit ihren Flüssen
und Seen an deren Ufern kleine
verschlafene Höfe liegen, soll
Henrik Ibsen angeblich als Vorbild für seinen Peer Gynt gedient
haben. Eigentlich passend, dass
wir hier gleich mit dem letzten
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des Preisrätsels
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den aktuellen Veranstaltungskalender des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit
Riesa, Rudolf-Breitscheid-Straße 35, besorgen, der dort erhältlich, aber auch im Internet auf
www.arbeitsagentur.de/riesa zu
finden ist. Er informiert über alle
Ausbildungsbörsen, Vortragsveranstaltungen sowie Seminare
und ist ein wertvoller Ratgeber
für Auskunftssuchende.
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Ausstellung Ein Maler und ein Fotograf im Autohaus
Riesa. In der Kinder- und Ju-
STELLENANGEBOTE
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7060083-10-1
Radebeul. Tobias Günther ist
Sachse und wurde im Jahr 1972
geboren; der Thüringer Franz
Sykora ist dagegen vom Jahrgang 1935. Der Erstere ist seit
vielen Jahren schon eng mit der
Fotografie verbandelt während
der andere sich vorwiegend dem
Malen mit Aquarellfarben widmet. Beider Motive allerdings
scheinen einander verwandt.
Noch bis Ende des Monats
stellen beide erstmals gemeinsam aus – im Radebeuler VWAutohaus von Rainer Gommlich,
dessen Chef ein kunstbegeisterter Mensch ist. Wie sich bei dieser Ausstellung wieder zeigt.
In der beide ausstellende
Künstler hinsichtlich ihrer Motive zahlreiche Parallelen offenbaren. Tobias Günther zeigt insgesamt 34 Fotografien und nimmt
so den Betrachter mit auf eine
Reise zu den zahlreichen romantischen Orten Radebeuls und der
näheren Umgebung. Wie es zum
Beispiel das Schloß Hoflößnitz,
eine Weinbergstreppe oder die
Wettinhöhe sind.
Foto: Tobias Günther
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25. Oktober 2014 · Seite 8
Voller wunderbarer Stimmungen sind die Bilder von Tobias
Günther. Und ähnlich ergeht es
dem Betrachter auch mit den
Aquarellen von Franz Sykora,
der seine Motive in der romantischen Felslandschaft der Sächsichen Schweiz suchte und fand.
Die insgesamt 29 Aquarelle zeigen, was für imposante Sandsteinfelsen doch die „Nonne“
oder der „Pfaffenstein“ sind.
Und in der Bildunterschrift be-
schreibt Sykora jedes Mal exakt
den Standort des Malers; also
seinen eigenen.
Die Ausstellung im Autohaus
Gommlich führt dem Betrachter
dieser dort noch bis zum 30. Oktober ausgestellten Arbeiten einmal mehr vor Augen, in welch
schöner und zugleich wunderbar
stimmiger Landschaft wir leben
dürfen. Und dabei macht es
kaum einen Unterschied, ob gewz
malt oder fotografiert.
Speicher Radeburg I Absenkung des Stauspiegels ist nicht nötig
sche
Landestalsperrenverwaltung lässt abgelagerte Sedimente
aus dem Speicher Radeburg I
(Landkreis Meißen) entfernen.
Ein Absenken des Stauspiegels
ist dafür nicht nötig. Die Arbeiten sollen noch dieses Jahr abgeschlossen werden und kosten
rund 890 000 Euro.
Beräumt werden soll der vordere Bereich des Stausees ab
dem Staudamm. Ein Saugbagger wird dort etwa 50 Zentimeter
Sedimente von der Sohle des
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SCHAFTEN
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„Innenhof Haus Lotter“ – ein Motiv für Tobias Günther.
Saugbagger entfernt jetzt Sedimente
Meißen/Radeburg. Die sächsi-
gendbibliothek der FVG Riesa
mbH wurden aus den richtigen
Auflösungen des Preisrätsels für
den Monat September (es gab
dafür insgesamt 87 Einsendungen) drei Gewinner gezogen. Jeweils über ein Buch können sich
freuen: Jannis-Maximilian Pinzel, 4 Jahre alt, aus Glaubitz, Rosalie Schewe, 9 Jahre alt, und Lydia Steude, 15 Jahre alt, beide
aus Riesa. Die Preise liegen zur
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Abholung bereit.
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Stausees absaugen. Das entspricht in etwa einer Menge von
30 000 Kubikmetern Material.
Die Sedimente werden mithilfe des Saugbaggers aus dem
Stausee in Geotextilschläuche
gepumpt. Dabei kommen rund
20 Schläuche zum Einsatz, die
jeweils etwa acht Meter breit und
bis zu 60 Meter lang sind. Diese
werden im nahegelegenen Spülfeld aufgerollt und mit dem
Schlamm befüllt. In den Geotextilschläuchen können die Sedimente optimal entwässern. Da-
für wurde der Untergrund des
Spülfeldes entsprechend vorbereitet. Das zurückfließende Wasser wird über einen Graben an
der Stauwurzel wieder in den
Speicher geleitet. Die Sedimente
verbleiben in den Schläuchen.
Zu einem späteren Zeitpunkt
können sie dann einer Verwertung zugeführt werden.
Die Sedimentberäumung wurde mit den zuständigen Wasserund Naturschutzbehörden sowie
dem Anglerverband abgesprosb
chen.
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%LQ OHLGHU JDQ] DOOHLQ XQG IKOH PLFK
VHKU HLQVDP ,FK VXFKH HLQHQ OLHEHQ
0DQQ $OWHU HJDO :HU WULIIW VLFK PLW
PLU" 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U ,QJULG - HLQH JXWH OLHEHQV
ZHUWH )UDX PLW VHKU V\PSDWKLVFKHU
ZDUPKHU]LJHU $XVVWUDKOXQJ XQG ]LHU
OLFKHU YROOEXVLJHU )LJXU ]XYHUOlVVLJ
XQG ERGHQVWlQGLJ ,FK P|FKWH ZLH
GHU JOFNOLFK ZHUGHQ :HQQ 6LH DXFK
VR HLQVDP VLQG ZLH LFK ± GDQQ UXIHQ
6LH KHXWH QRFK DQ .RVWHQORVHU $Q
UXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
,FK ZQVFKH PLU LP $OWHU QLFKWV PHKU
DOV HLQHQ OLHEHQ 0DQQ GHU PLFK EHL VLFK
DXIQLPPW XQG IU GHQ LFK VRUJHQ GDUI
,FK ZHL‰ ZDV HV KHL‰W MHGHQ $EHQG DO
OHLQ ]X +DXVH ]X VHLQ $OV lOWHUH )UDX
*HUGD -DKUH KDEH LFK HV JHZLVV
QLFKW VR OHLFKW XQG ZHQLJ *HOHJHQKHLW
QRFK HLQPDO HLQHQ OLHEHQVZHUWHQ 3DUW
QHU ]X ¿QGHQ ,FK VHKH JXW DXV ELQ
VFKODQN OLHEH +DXV XQG *DUWHQDUEHLW
ELQ NHLQH 5HLVHWDQWH IDKUH VHLW -DKUHQ
EHJHLVWHUW $XWR DEHU ELQ JDQ] DOOHLQ
XQG VHKU HLQVDP 'HVKDOE VXFKH LFK DXI
GLHVHP :HJ HLQHQ OLHEHQ lOWHUHQ 0DQQ
IU HLQH JHPHLQVDPH =XNXQIW ,FK ELQ
YHUZLWZHW XQG ELQ GLU EHVWLPPW HLQH OLH
EH XQG WUHXH )UDX $OO PHLQH +RIIQXQJ
VHW]H LFK LQ GLHVH $Q]HLJH /LHVW 'X 6LH
QXU RGHU ELVW GX DXFK VR DOOHLQ" %LWWH
UXIH DQ 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U •‹Ž
$QLFD - HLQH )UDX ]XP /LHEKDEHQ
PLW H KEVFKHQ *HVLFKW HLQHU VFK|QHQ
)LJXU XQG JUR‰HQ YHUWUlXPWHQ $XJHQ
OHLGHU VHKU HLQVDP 'XUFK GLHVH NOHLQH
$Q]HLJH HUKRIIH LFK PLU GLH (LQWULWWV
NDUWH ]XP *OFN %LQ JHIKOYROO VHKU
DQVFKPLHJVDP PDJ 0XVLN HLQ JHPW
OLFKHV =XKDXVH XQG NRFKH JHUQ 0|FK
WHVW 'X HV SURELHUHQ" *HUQ ODGH LFK 'LFK
]X PLU HLQ ZLU N|QQHQ XQV GDQQ YLHO
OHLFKW VFKRQ QlKHU NRPPHQ NXVFKHOQ
VFKPXVHQ XQG YRQ HLQHU JHPHLQVDPHQ
=XNXQIW WUlXPHQ 1XQ OLHJW HV DQ 'LU RE
GX DQUXIVW 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U $QMD - DOV .UDQNHQVFKZHVWHU EH
UXIVW KEVFK VFKODQN ERGHQVWlQGLJ
X VHKU ÀHL‰LJ Ä0LW PLU ZLUVW 'X ZLHGHU
PHKU )UHXGH DP /HEHQ KDEHQ ELQ ]lUW
OLFK X WUHX PDJ GDV /DQGOHEHQ 7LHUH
*DUWHQ X N|QQWH DXFK XP]LHKHQ 6XFKH
'LFK ELV -³ .RVWHQORVHU $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U 5GLJHU -DKUH EHUXÀLFK VHOEVWlQ
GLJ HLQ JXWDXVVHKHQGHU V\PSDWKLVFKHU
XQG NHLQHVZHJV WURW] EHUXÀLFKHU (U
IROJH EHUKHEOLFKHU 0DQQ ,FK P|FKWH
VR JHUQH HLQH WUHXH HKUOLFKH XQG QLYHDX
YROOH 3DUWQHULQ NHQQHQ OHUQHQ XP DOOHV
6FK|QH LP /HEHQ PLW LKU ]X WHLOHQ ,FK
KRIIH DXI 'HLQHQ $QUXI .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
$OV MXQJHU DWWUDNWLYHU :LWZHU ELQ LFK 'LHWHU HLQ JHIUDJWHU 0DQQ ]X
YHUOlVVLJ JHVHOOLJ PLW JXWHP -RE
DEHU RIW VHKU HLQVDP *LEW HV HLQH OLH
EH )UDX YRQ -DKUHQ GLH VLFK
HEHQIDOOV HLQH KDUPRQLVFKH XQG JOFN
OLFKH )DPLOLH ZQVFKW" $OOHV ZDV PDQ
GD]X EUDXFKW LVW YRUKDQGHQ QXU 'X
IHKOVW PLU XQG GHLQH /LHEH 0HOGH 'LFK
ELWWH .RVWHQORVHU $QUXI EHU .HU
VWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U *QWKHU -DKUH :LWZHU HKHPDOLJHU
*HVFKlIWVIKUHU HLQHU EHNDQQWHQ +R
WHOJUXSSH LVW VHKU JUR‰]JLJ HKUOLFK
UVWLJ XQG PLW $XWR VXFKW QHWWH )UDX
IU )UHXQGVFKDIW NHLQH :RKQJHPHLQ
VFKDIW XQG NHLQHQ 6H[ QXU HLQH OLHEH
.DPHUDGLQ .RVWHQORVHU $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U .LQGHUDU]W JHVFK Ä%LQ ¿
QDQ]LHOO DEJHVLFKHUW XQG EHJHLVWHUWHU
$XWRIDKUHU 0HLQH 6WlUNHQ VLQG =XYHU
OlVVLJNHLW X 7UHXH ,FK ELQ KXPRUYROO
]lUWOLFK WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU
KDW VLFK DXI PHLQH HUVWH $Q]HLJH QLH
PDQG JHPHOGHW 2E LFK QXQ PHKU *OFN
KDEH" 'X ZLUVW HV JDQ] VLFKHU QLFKW
EHUHXHQ³ 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U › œžĖ ’Ž
-XQJHU 9DWL 6HEDVWLDQ PLW MlK
ULJHP 6RKQ LP +DXVKDOW VXFKW VFKRQ
IDVW YHU]ZHLIHOW HLQH OLHEH 3DUWQHULQ ,FK
KDEH +HU] XQG *HIKO ELQ URPDQWLVFK
YHUDQODJW KDEH HLQHQ 3NZ HLQ QHXHV
()+ PLW 3RRO XQG HLQHQ JXWHQ -RE 0HLQH
6RKQ LVW HLQ OLHEHV .LQG GDV VLFK VHKU
QDFK HLQHU 0XWWL JHUQ DXFK *HVFKZL
VWHUQ VHKQW %LWWH PHOGH 'LFK EHU 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U )UDQN V\PSDWKLVFKHU $EWHL
OXQJVOHLWHU PLW EUHLWHQ 6FKXOWHUQ ]XP
$QOHKQHQ JXWDXVVHKHQG YLHOVHLWLJ LQWH
UHVVLHUW ¿QDQ]LHOO DEJHVLFKHUW PLW 3.:
P|FKWH DXI GLHVHP :HJ ZLHGHU HLQH OLH
EH 3DUWQHULQ IUV /HEHQ ¿QGHQ :HOFKH
)UDX OLHEW GLH 1DWXU JHKW JHUQ WDQ]HQ
XQG VXFKW HLQHQ WUHXHQ ]XYHUOlVVLJHQ
3DUWQHU"
.RVWHQORVHU $QUXI EHU
.HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U -XQJJHEOLHEHQHU :LWZHU .ODXV -DKUH ELV ]X VHLQHU $OWHUVWHLO]HLW DOV
$EWHLOXQJVOHLWHU WlWLJ JXWPWLJ OLHE
KDQGZHUNOLFK OLHEW VFK|QH $XVÀJH
PLW GHP $XWR XQG 0RWRUUDG ZQVFKW
VLFK HLQH QHWWH 'DPH IU JHPHLQVDPH
)UHL]HLWJHVWDOWXQJ 5XIHQ 6LH ELWWH
DQ
.RVWHQORVHU $QUXI EHU .HU
VWLQ )ULHGULFK *PE+ 5DGHEHXO
&KLIIUH 1U -XQJHU :LWZHU -|UJ LVW Y|O
OLJ YHU]ZHLIHOW GD VLFK DXI VHLQH $Q]HL
JH ELVKHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW 'XUFK
HLQHQ 8QIDOO LVW HU OHLGHU (85HQWQHU
JHZRUGHQ KDW DEHU GDGXUFK HLQH VL
FKHUH 5HQWH XQG HLQLJHV DXI GHU ÄKRKHQ
.DQWH³ (U LVW JUR‰ VHKU IDPLOLlU HLQ
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KDQGZHUNOLFK DX‰HURUGHQWOLFK EHJDEW
(LQH )UDX $OWHU XQG $XVVHKHQ ]ZHLWUDQ
JLJ GLH VHLQH OHLFKWH %HKLQGHUXQJ DN
]HSWLHUW ZLUG LKQ DOV HLQHQ OLHEHYROOHQ
XQG FKDUDNWHUVWDUNHQ 0DQQ ]X VFKlW
]HQ ZLVVHQ %LWWH QXU HWZDV 0XW 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U %HUQG :LWZHU JHSÀHJW VX
FKH QHWWH )UHXQGLQ SDVVHQGHQ $OWHUV
VLFK HLQI DE XQG ]X PDO YHUDEUHGHQ
PLW MHPDQGHQ UHGHQ JHPHLQV HWZDV
XQWHUQHKPHQ 3.: YRUKDQGHQ ELQ
QXU DQ )UHXQGVFKDIW LQWHUHVVLHUW .HLQ
6H[ 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U *QWKHU - :LWZHU 15 DXFK ZHQQ
PDQ HV PLU QLFKW DQVLHKW GLH (LQVDP
NHLW EHGUFNW PLFK VHKU X GLH 5XKH ]X
+DXVH LVW RIW XQHUWUlJOLFK 8QWHU GHU
:RFKH NRPPH LFK PLW GHP $OOHLQVHLQ
JDQ] JXW ]X UHFKW GD KDW PDQ ]X WXQ X
HUOHGLJW GLHV X MHQHV $EHU DQ GHQ :R
FKHQHQGHQ X )HLHUWDJHQ VSUH LFK GRFK
GLH (LQVDPNHLW 'HVKDOE VXFKH LFK HLQH
QHWWH )UDX GLH DXFK QLFKW PHKU DOOHLQ
VHLQ P|FKWH ,FK XQWHUQHKPH JHUQ $XV
ÀJH XQG 5HLVHQ IDKUH $XWR OLHEH GLH
1DWXU PDJ 0XVLN ELQ YHUWUlJOLFK KX
PRUYROO XQG KDEH DOV +DQGZHUNVPHLVWHU
NHLQH ]ZHL OLQNHQ +lQGH )DOOV 6LH DQ HL
QHU HKUOLFKHQ )UHXQGVFKDIW RKQH =ZDQJ
X RKQH =XVDPPHQ]LHKHQ LQWHUHVVLHUW
VLQG UXIHQ 6LH ELWWH DQ .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
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6WHIDQ HLQ VSRUWOLFKHU
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OXVWLJHU DWWUDNWLYHU %DXOHLWHU EHL
HLQHP EHNDQQWHQ 8QWHUQHKPHQ
]lUWOLFK ZHOWRIIHQ PDJ 0XVLN
6SRUW GLH 1DWXU .LQGHU KDWWH ]LHP
OLFK 3HFK LQ GHU /LHEH XQG VXFKW
QXQ HLQH URPDQWLVFKH )UDX JHUQ
DXFK 0XWWL GLH VLFK DXFK HLQH KDU
PRQLVFKH XQG WROOH %H]LHKXQJ XQG
HLQH LQWDNWH )DPLOLH ZQVFKW %LWWH
UXIHQ 6LH DQ .RVWHQORVHU $QUXI
EHU $J Ä.DULQ³ 0HL‰HQ 0DUWLQ :LWZHU 1517 RKQH
$QKDQJ XQG 9HUSÀLFKWXQJ P|FKWH QLFKW
LPPHU DOOHLQ VHLQ MHGRFK QLFKW WlJOLFK
DXIHLQDQGHU KRFNHQ OLHEHU XQJH]ZXQ
JHQH $XVÀJH LQ GLH 1DWXU 7KHDWHU XQG
.RQ]HUWEHVXFKH HUWUlJOLFKH 5HLVHQ $X
WRIDKUWHQ XYP XQWHUQHKPHQ 1DWU
OLFK VLQG PHLQH 6FKXOWHUQ ]XP $QOHKQHQ
GD ELQ KDQGZHUNOLFK EHJDEW XQG EHUHLW
,KQHQ ]X KHOIHQ LP +DXV +RI XQG *DU
WHQ /HJH DEHU :HUW DXI JHWUHQQWH :RK
QXQJHQ 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U $OV :LWZHU ZHL‰ LFK ZDV HLQH
JXWH 3DUWQHUVFKDIW ZHUW LVW 'HVKDOE EOL
FNH LFK 'LHWHU LQ GLH =XNXQIW X ZQVFKH
PLU ZLHGHU LQ GLH $XJHQ HLQHU JOFNO
)UDX ]X VFKDXHQ ,FK ZUGH GDIU VRU
JHQ GDVV ZLU OLHEHQ ODFKHQ XQG JOFN
OLFK ZHUGHQ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U $XFK PLW NDQQ PDQ VLFK YHUOLH
EHQ +RUVW FP JUR‰ YLWDO QRFK
DXV JXWHP DOWHQ +RO] JHVFKQLW]W
XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ JXWHU $X
WRIDKUHU FKDUPDQWHU .DYDOLHU HLQ
0DQQ GHU
PLW EHLGHQ
% H L Q H Q
LP /HEHQ
VWHKW 'DV
$OOHLQVHLQ
DOV :LWZHU
%HLVSLHOIRWR
LVW
QLFKW
VFK|Q XQG VR P|FKWH HU QRFK HLQ
PDO HLQH QHWWH )UDX NHQQHQ OHUQHQ
XP PLW LKU GLH QlFKVWHQ -DKUH LQ
OLHEHYROOHU =ZHLVDPNHLW ]X YHUEULQ
JHQ IUHLQDQGHU GD ]X VHLQ EHU
DOOHV UHGHQ XQG JHPHLQVDP YLHO
XQWHUQHKPHQ .RVWHQORVHU $QUXI
EHU $J Ä.DULQ³ 0HL‰HQ $UPLQ LVW YHU]ZHLIHOW $XI
VHLQH SULYDWH $Q]HLJH KDW VLFK NHLQH
)UDX JHPHOGHW 'DEHL LVW HU HLQ VHKU
KDQGZHUNOLFKHU ]XYHUOlVVLJHU XQG V\P
SDWKLVFKHU 6FKORVVHU DEHU DOV :LWZHU
VHKU HLQVDP 6R JHUQ ZUGH HU HLQH
)UDX ZLHGHU YHUZ|KQHQ DXVJHKHQ
]X +DXVH KHOIHQ %OXPHQ VFKHQNHQ
EHU DOOHV UHGHQ .RVWHQORVHU $Q
UXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
6XFKH NHLQH $IIlUH NHLQH 6DFKH IU
HLQH 1DFKW VRQGHUQ GLH JUR‰H /LHEH IU
LPPHU 6HKU V\PS MXQJHU 0DQQ 7LP
- JUR‰ X JXW JHEDXW VFK|QH $XJHQ
OHLGHU GXUFK VHLQHQ +DXVEDX RUWVJHE
VXFKW QDWUO 6LH DE (QGH GLH )UHXQ
GLQ X .XPSHO VHLQ NDQQ ]XP 9HUZ|KQHQ
X /LHEKDEHQ IU H DXVJHIOOWH )UHL]HLW
PLW 5HLVHQ DXVJHKHQ 6SD‰ 5RPDQWLN
3LFNQLFN X DOOHP 6FK|QHQ .LQGHU N
3UREOHP 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 7KRPDV VROLGHU $QJHVWHOO
WHU PLW ()+ 3.: 0RWRUUDG ,QWHUHVVH
IU :DVVHUVSRUW .LQR 5HLVHQ )DPL
OLH LVW NLQGHUOLHE ¿QDQ] JHVLFKHUW X
WURW]GHP QLFKW JOFNOLFK Ä,FK NDQQ
HLQIDFK QLFKW DOOHLQ VHLQ X VXFKH YRQ
JDQ]HP +HU]HQ HLQH OLHEH 3DUWQH
ULQ PLW +HU] X *HIKO JHUQ DXFK YRP
/DQG GDPLW LFK HQGOLFK ZHL‰ ZRIU
LFK GD ELQ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U ³
3HWHU 'LSO ,QJ X :LWZHU (LQ
V\PS OLHEHQVZHUWHU +HUU PLW EHVWHP
%HQHKPHQ K|À $XIWUHWHQ XQG JH
SÀHJWHU (UVFKHLQXQJ $NWLY X ¿W JHELO
GHW X JXW VLWXLHUW NDQQ DXFK IU 6LH VRU
JHQ :HU PDJ VFKRQ JODXEHQ ZHQQ LFK
HU]lKOH ZLH HLQVDP LFK PLFK IKOH" 6LH
YLHOOHLFKW )U HLQ ]XIULHGHQHV 0LWHLQDQ
GHU VXFKH LFK H HKUO 'DPH .RVWHQO
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Kunst und Fotos
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