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Berufliche Weiterbildung
für Profis
Installation, Bau
und Holz
Berufsbildung » Berufserfolg
LBS Handwerk und Industrie Bozen
LBS Tschuggmall Brixen
Berufsbildungszentrum Bruneck
LBS Zuegg Meran
LBS Schlanders
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL
Deutsches Bildungsressort
Bereich deutsche Berufsbildung
2014 2015
PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE
Dipartimento istruzione e formazione tedesca
Area formazione professionale tedesca
Installation, Bau
und Holz
LBS Handwerk und Industrie Bozen
LBS Tschuggmall Brixen
Berufsbildungszentrum Bruneck
LBS Zuegg Meran
LBS Schlanders
September 2014 –
August 2015
IMPRESSUM
Herausgeber
Autonome Provinz Bozen – Südtirol
Bearbeitung
Inge Clementi
Redaktion
Koordinationsstelle für berufliche Weiterbildung
Cover
princess, Ulm (D)
Layout
Gruppe Gut Gestaltung, Bozen
Foto
Erich Dapunt; Digital Photo Image
Druckvorstufe
Typoplus, Frangart
Autonome Provinz Bozen-Südtirol
Deutsche Berufsbildung
2
VORWORT
Haben Sie Lust auf berufliche Weiterentwicklung?
Über die Bedeutung von beruflicher Weiterbildung in einer sich schnell
­wandelnden (Arbeits-)Welt wird derzeit viel gesprochen. Auf allen Kommuni­
kations­kanälen hören Sie davon. Viele Botschaften wie »Bilde dich weiter, sonst
läufst du Gefahr, den Anschluss zu verpassen!« oder »Wenn du nicht in dich
­investierst, wirst du abgehängt!« klingen nicht sehr einladend.
Diese Form der Anregung zum (Weiter-)Lernen gefällt uns nicht, da sie im Grunde
auf Angst fußt. Wie Gerald Hüther, einer der bekanntesten Gehirnforscher,
­bestätigt, ist Angst ein schlechter Motivator und ein wenig förderlicher Lern­
begleiter obendrein. Für Entwicklung und fürs Lernen ist Angst kurzum
­kontra­produktiv.
Wir wollen uns hingegen positiv an Sie wenden und fragen daher:
Haben Sie Lust, Ihre Fähigkeiten zu erweitern und Ihr Wissen zu vertiefen?
Wenn die Antwort darauf JA ist, so sollten Sie das breite Angebot an beruflichen
Weiterbildungskursen und -lehrgängen der deutschen Landesberufsschulen
nutzen, denn es ist
> qualitativ hochwertig
> zielgruppengerecht und
> transparent.
Mit unserer Erfahrung und Bildungskompetenz sind wir der richtige Ansprech­
partner für Sie.
Nutzen Sie unser vielseitiges berufliches Weiterbildungsangebot.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei!
Der Landesrat für deutsche Bildung,
Kultur und Integration
Philipp Achammer
Der Bereichsdirektor für
deutsche Berufsbildung
Dr. Hartwig Gerstgrasser
3
LEHRgAng / kURS / WORkSHOP
Sie finden, was
Sie suchen!
Sie suchen in unserer Broschüre nach einer beruflichen Weiterbildungsmaßnahme?
Sie wollen, dass die Maßnahme, die Sie auswählen, Ihren individuellen Bedürfnissen
(beruflicher Weiterbildungsbedarf) am Besten entspricht. Aus diesem Grund haben
wir unser Angebot in Form von Lehrgängen, Kursen und Workshops aufgebaut.
LEHRGANG
KURS
WORKSHOP
in Modulen aufgebaut
(Lernbausteine)
Profikurs
problemlösungsorientiertes
Wissen und Können
aufgabenbezogener
Erfahrungsaustausch
Prüfung Ihres erworbenen
Wissens, Könnens und
Verhaltens
Aufbaukurs spezifisches,
detailliertes
Wissen und Können
oder
Bewertung Ihrer
angewandten Handlungskompetenzen
Grundkurs grundlegendes
Wissen und Können
Maßgeschneiderte Firmenkurse
Sie wollen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen
weiterbilden und denken an einen maßgeschneiderten Firmenkurs.
Wir bieten Ihnen dabei eine flexible Lösung an. Wir erstellen eine Weiterbildungsmaßnahme, die ganz Ihren firmenspezifischen Wünschen entspricht.
4
berufsspezialisierende Lehre
+
BL
Die berufsspezialisierende Lehre
Auszubildende mit diesem Lehrvertrag müssen im ersten Lehrjahr
einen 16-stündigen Pflichtkurs besuchen. Diese Kurse sind im Abschnitt
­»Pflichtkurse für Auszubildende der berufsspezialisierenden Lehre«
­veröffentlicht.
Weiters müssen die Auszubildenden 40 Stunden an fachübergreifender
Ausbildung pro Lehrjahr (bei Universitätsabsolventen 20 Stunden)
­absolvieren. Hierfür können auch Kurse der Berufsbildung besucht werden:
Personen, die mit diesem Lehrvertrag beschäftigt sind, können die mit
dem speziellen Logo gekennzeichneten Kurse kostenlos besuchen.
Weitere Informationen zur berufsspezialisierenden Lehre finden Sie auf der
Webseite: http://www.provinz.bz.it/berufsbildung/ausbildung/1873.asp
5
Team Brixen
Brixen
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«
Fischzuchtweg 18
39042 Brixen
www.tschuggmall.berufsschule.it
Wir bieten berufliche Weiterbildung in folgenden Bereichen an:
EDV und Informationstechnologie, CAD, Holz, Metall, Kfz, Elektronik, Handel und
­Verwaltung, berufsspezialisierende Lehre, Arbeits­sicherheit. Wir bieten Zertifi­
zierungen im Bereich ECDL, ­IT-Security, A
­ utoCAD, Typing Certificate und REFA an.
Weiters besteht die Möglichkeit ver­schiedene Industrie­zertifikate wie zum
­Beispiel Cisco, Linux, SAP usw. über das schulinterne V
­ UE-Testcenter zu erwerben.
Auf Anfrage werden für Betriebe m
­ aßgeschneiderte Kurse organisiert und
­durch­geführt.
Verena Prantner
verena.prantner@schule.suedtirol.it, T. 0472 273 968
Koordination, Planung und Organisation des W
­ eiterbildungsprogramms
Klara Ochsenreiter
weiterbildung.tschuggmall@schule.suedtirol.it
klara.ochsenreiter@schule.suedtirol.it, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Informationen, Kursanmeldungen und Verwaltung, Typing Certificate, berufs­
spezialisierende Lehre
Margit Michaeler
weiterbildung.tschuggmall@schule.suedtirol.it
margit.michaeler@schule.suedtirol.it, T. 0472 273 907, F. 0472 273 932
Informationen, Kursanmeldungen und Anmeldungen zu P
­ rüfungen (IT-Security
und AutoCAD)
(Montag und Donnerstag ganztägig, Freitag vormittags)
6
Team Bruneck
Bruneck
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6
39031 Bruneck
www.bruneck.berufsschule.it
bbz.bruneck@schule.suedtirol.it
Wir bieten berufliche Weiterbildung in folgenden Bereichen an:
Metallbearbeitung/Mechanik, Schweißen, Elektrotechnik/Elektronik, Bau, Holz,
Betriebsführung, Marketing, Sprachen, Küche, Ernährung, Service, EDV, Arbeits­
sicherheit. Wir bieten Zertifizierungen im Bereich ECDL, EIB, AutoCAD und
­Autodesk Inventor an. Auf Anfrage werden für Betriebe auch maßgeschneiderte
Kurse organisiert und durchgeführt.
Robert Huber
robert.huber@schule.suedtirol.it, T. 0474 573 435
Koordination, Planung und Organisation des W
­ eiterbildungsprogramms
Rosmarie Paratscha
rosmarie.paratscha@schule.suedtirol.it, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
(Montag und Dienstag vormittags, Mittwoch bis Freitag ganztägig)
Informationen, Kursanmeldungen und Verwaltung
7
Team meran
Meran
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Luis Zuegg«
Rennstallweg 24
39012 Meran
www.zuegg.berufsschule.it
Wir bieten berufliche Weiterbildung in folgenden Bereichen an: Installation
von Heizungsanlagen und sanitären Anlagen, Elektrotechnik, Holztechnik, Metall
(Schmiedinnen und Schmiede, Schlosserinnen und Schlosser), Kraftfahrzeug­
technik, Bekleidung und Körperpflege, Wellness (Friseurinnen und Friseure,
­Kosmetikerinnen und Kosmetiker, Wellness­trainerinnen und Wellnesstrainer,
­Schnei­derinnen und Schneider), Handel (Verkäuferinnen und V
­ erkäufer),
EDV, ­Vorbereitungskurs auf die Heizkesselwärterprüfung, Berufspädagogik, berufsspezialisierende Lehre, ­Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung. Auf Anfrage
werden für Betriebe maßgeschneiderte K
­ urse organisiert und durchgeführt.
Kontaktieren Sie unser Weiterbildungsteam!
Konrad Hafner
konrad.hafner@schule.suedtirol.it, T. 0473 274 908
Koordination, Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms, Metall,
Kfz, Elektrotechnik/Elektronik, Installation, Lehrgang für Wellnesstrainerinnen und
Wellnesstrainer
Alexandra Madl
alexandra.madl@schule.suedtirol.it, T. 0473 274 908
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen
­ erkauf
Bekleidung, Gesundheit und Körperpflege, Handel und V
Stefan Wallnöfer
stefan.wallnoefer@schule.suedtirol.it, T. 0473 274 940, F. 0473 274 949
Koordination, Planung, Organisation und Verwaltung des Wellnesstrainer­
lehrgangs, ECDL Test Master, Akkreditierungsbeauftragter, ESF/EU, Vorbereitung
auf die Heizkesselwärterprüfung
Petra Ortler
petra.ortler@schule.suedtirol.it, T. 0473 274 913, F. 0473 274 949
Sekretariat, Informationen und Kursanmeldungen
Martha Loner
martha.loner@schule.suedtirol.it, T. 0473 274 943
Informationen, Kursanmeldungen und Verwaltung
Burgi Jakomet
burgi.jakomet@schule.suedtirol.it, T. 0473 274 908
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen
Bekleidung, Gesundheit und Körperpflege, Handel und V
­ erkauf
8
T e a m Sc h l a n d e r s
Schlanders
Landesberufsschule Schlanders
Protzenweg 8/a
39028 Schlanders
www.lbs-schlanders.bz/weiterbildung
www.schlanders.berufsschule.it
Wir bieten berufliche Weiterbildung in folgenden Bereichen an:
Technologie im Bauwesen: Maurer, Tiefbau, Fliesenleger, Maler; Holz: Tischler,
Holzbau; Sicherheitstechnik, Sicherheitskurse für Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber, ­Befähigungsnachweis für Gabelstapler,
Bagger, Kran, Hebebühne, Absturzsicherung; Metall: Schweißausbildung, CNC,
Metallbearbeitung; Verkauf: Einzelhandel, Großunternehmen, Handwerk und
Industrie; Betriebsführung, Marketing und Sprachen; Informatik: Auto CAD, Excel,
PaletteCAD; Berufspädagogik. Auf Anfrage werden für Betriebe maßgeschneiderte
Kurse organisiert und durchgeführt.
Peter Spechtenhauser
peter-paul.spechtenhauser@schule.suedtirol.it
T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Koordination, Planung und Organisation des W
­ eiterbildungsprogramms
Norbert Linser
norbert.linser@schule.suedtirol.it, T. 0473 737 911, F. 0473 737 949
Mitarbeit und Betreuung der Kurse
Karin Stricker
karin.stricker@schule.suedtirol.it, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Informationen, Kursanmeldungen und Verwaltung
9
Team bozen
Bozen
Landesberufsschule für Handwerk und Industrie
Romstraße 20
39100 Bozen
www.bozen.berufsschule.it
Wir bieten berufliche Weiterbildung in folgenden Bereichen an: EDV-Grund­
lagen, Europäischer Computerführerschein, IT-Informationstechnologie, Elektrotechnik, Elektronik, Holz, KFZ, Karosserie, Kunststoff, Metall, Restauratoren,
­Frisöre und Schönheitspfleger, Arbeitssicherheit, Betriebsführung, Vorbereitungskurse auf verschiedene Befähigungsnachweise, sowie internationale Testcenter
VUE, Prometric, Europe Webmaster, EIB und ECDL. Auf Anfrage werden für Betriebe
maßgeschneiderte Kurse organisiert und durchgeführt.
Ursula Treibenreif
ursula.treibenreif@berufsschule.bz, T. 0471 540 724, F. 0471 540 729
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen
Informationstechnologie Bereich Web, Vorbereitungskurse auf die Sprengmeisterprüfung, Haus- und Immobilienverwalter, Bau, Betriebsführung, Junior Assistant
Manager. Test Center ECDL, Test Center Europe Webmaster, Öffentlich­keitsarbeit
Manuel Forti
manuel.forti@berufsschule.bz, T. 0471 540721, F. 0471 540729
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen EDVGrundlagen, Europäischer Computerführerschein, IT-Informationstechnologie,
Holz, Vorbereitungskurs auf die Giftgasprüfung, Test Center VUE und Prometric
Tanja Hildmann
tanja.hildmann@berufsschule.bz, T. 0471 540723, F. 0471 540729
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen KFZ,
Karosserie, Installation, Befähigungskurs Personal für Kontrolldienste, Verwaltung
ECDL Prüfungen
Marion Holzner
marion.holzner@berufsschule.bz, T. 0471 540722, F. 0471 540729
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen
Arbeitssicherheit, Metall, Kunststoff, Technische Zeichenprogramme
Rosmarie Mur
rosmarie.mur@berufsschule.bz, T.0471 540726, F. 0471 540729
Planung und Organisation des Weiterbildungsprogramms in den Bereichen
Frisöre und Schönheitspfleger, Elektrotechnik, Europäischer Installationsbus,
Vorbereitungskurs auf die Dampfkesselwärterprüfung. Test Center VUE und
Prometric. Einhebung der Kursgebühren und Zahlungsbestätigungen
10
D as t e a m d e r m e i s t e r a u s b i l d u n g
Amt für
Lehrlingswesen und
Meisterausbildung
Dantestraße 11
39100 Bozen
www.provinz.bz.it/meister
meisterausbildung@provinz.bz.it
Wir bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung im Handwerk, Gast­
gewerbe und Handel an. Gleichzeitig sind wir für die Meisterprüfungen in Südtirol
zuständig. Unser Aufgabenbereich: Organisation, Information und Anmeldungen
zu den Meisterkursen und den Prüfungen
Gertraud Aschbacher
gertraud.aschbacher@provinz.bz.it, T. 0471 416 984
Fachtheoretischer und fachpraktischer Meisterkurs für S­ chönheitspflegerinnen
und S­ chönheitspfleger
Marion Blaas
marion.blaas@provinz.bz.it, T. 0471 416 988
Fachtheoretischer und fachpraktischer Meisterkurs für Tischlerinnen und Tischler,
Meister des Handels
Olga Celva
olga.celva@provinz.bz.it, T. 0471 416 987
Vorbereitungskurse für den Meisterprüfungsteil Unternehmensführung im
­Handwerk
Martina Rassler
martina.rassler@provinz.bz.it, T. 0471 416 989
Vorbereitungskurse für den Meisterprüfungsteil Berufs­pädagogik,
­fach­theoretischer und fachpraktischer Meisterkurs für Kfz-Technikerinnen
und ­Kfz-Techniker sowie für Köchinnen und Köche
Bettina Schweigl
bettina.schweigl@provinz.bz.it, T. 0471 416 985
Fachtheoretischer und fachpraktischer Meisterkurs für Kommunikations­
technikerinnen und Kommunikationstechniker
Roland Walter
roland.walter@provinz.bz.it, T. 0471 416 990
Zulassung zur Meisterprüfung, fachtheoretischer und f­ achpraktischer Meisterkurs
für Elektrotechnikerinnen und Elektrotechniker
11
a tio
n s s t e ll
ef
ür
in
.p r
sb
w
i ld
ung
Ko o
che
BWeerituerflbilidung
ww
koordinationsstelle
für Berufliche
Weiterbildung
Dantestraße 3
39100 Bozen
www.provinz.bz.it/berufsbildung
rd
D A S T E A M D E R kO O R D I n AT I O n S S T E L L E
ov i n
z . bz . i t / b
e ru
f
In Zusammenarbeit mit den Landesberufsschulen führen wir berufliche Weiterbildungskurse für Beschäftigte aller Wirtschaftszweige durch. Spezielle Angebote
und Betriebspraktika richten sich an Menschen mit Behinderung oder psychischer
Erkrankung. Gemeinsam suchen wir nach passenden Weiterbildungsangeboten und
unterstützen sie dabei, ihre beruflichen Fähigkeiten zu stärken und zu erweitern.
Kleinstbetriebe begleiten wir bei der Personalentwicklung. Beiträge für berufliche
Weiterbildung erhalten sowohl Beschäftigte der Privatwirtschaft als auch Arbeitssuchende, Betriebe und Bildungsorganisationen.
12
Martin Stieger (Koordinator)
martin.stieger@provinz.bz.it
T. 0471 416 915
Thomas Prunner
thomas.prunner@provinz.bz.it
T. 0471 416 930
Inge Clementi
inge.clementi@provinz.bz.it
T. 0471 416 919
Monika Raffl
monika.raffl@provinz.bz.it
T. 0471 416 915
Claudius Comploi
claudius.comploi@provinz.bz.it
T. 0471 416 934
Michaela Rogger
michaela.rogger@provinz.bz.it
T. 0471 416 914
Verena Hilpold
verena.hilpold@provinz.bz.it
T. 0471 416 927
Evelyn Rufinatscha
evelyn.rufinatscha@provinz.bz.it
T. 0471 416 931
Brigitte Kelderer
brigitte.kelderer@provinz.bz.it
T. 0471 416 917
Werner Schwienbacher
werner.schwienbacher@provinz.bz.it
T. 0471 416 935
Sylvia Mair
sylvia.mair@provinz.bz.it
T. 0471 416 913
Christian Tecini
christian.tecini@provinz.bz.it
T. 0471 416 926
I n halt
Installation
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Luis Zuegg«, Meran
NEU
Auffrischung für Heizkesselwärter
20
Lehrgang Schweiß-, Verbindungs- und ­Werkstofftechnik
21
NEU
22
Wärmepumpen
Praxisnahe Klima- und Lüftungstechnik
Für Planerin/Planer und Meisterin/Meister 22
NEU
24
Praxisnahe Öl-, Gas- und Pelletsbrennertechnik
Klima- und Lüftungstechnik: Hygiene und ­Brandschutz 24
NEU
25
Bäderplanung
Berufsbildungszentrum Bruneck
Planung, Montage und Inbetriebnahme von ­Photovoltaikanlagen
Regenerative Energien, Heizung, Lüftung und Klima
26
NEU
27
Gasschmelz- und Elektrohandschweißen
LBS Handwerk und Industrie Bozen
MAG- und WIG-Schweißen
Modul 1: Vorbereitung auf die Schweißprüfung
Modul 2: Erneuerung der Schweißprüfung
28
Karbonfaserverstärkte Kunststoffe
29
Reparatur von Kunststoffteilen
30
Bau
LBS Schlanders
Fit als Vorarbeiterin und Vorarbeiter am Bau 32
Bauphysik
33
Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Fachgerecht Dämmen
34
Putz-Sanierung und Instandsetzung alter Gebäude
34
Altbauerneuerung
Ablauf und Problematiken einer Sanierung
35
Lichtplanung im Wohn- und Arbeitsbereich mit LED
36
Lehrgang Baubiologie
37
13
I n halt
Praktische Denkmalpflege – Grundlehrgang
Gestalten mit Rücksicht auf vorhandene Bausubstanz und Kulturlandschaften 40
Praktische Denkmalpflege – Aufbaulehrgang
Gestalten mit Rücksicht auf vorhandene Bausubstanz und Kulturlandschaften 42
Optimierung am Bau
Schlanke Prozesse in Baunetzwerken
45
Berufsbildungszentrum Bruneck
Renovieren und energetisch Sanieren
46
Abrechnung von Bauarbeiten mit MyAVA
47
Bauphysik
47
Betonbau
48
LBS Handwerk und Industrie Bozen
Holz- und Steinimitationen und ­Vergoldungstechniken
49
Techniken der Wandmalerei: Die Trockenmalerei
50
Fassaden und Innenraumgestaltung
50
Holz
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«, Brixen
NEU
Fachkraft für Einrichtungsberatung
CNC-Fräsen für Tischlerin und Tischler
51
53
Drechseln
53
NEU
54
Raumgestaltung mit Farbe und Licht
Berufsbildungszentrum Bruneck
NEU
Drechseln in Längs- und Querholz – Grundkurs
55
Treppenbau 56
NEU
Freihandzeichnen – Grundkurs 56
NEU
Freihandzeichnen – Aufbaukurs
57
LBS Handwerk und Industrie Bozen
14
Vorbereitungskurs zum/zur technischen Produktionsleiter/-in im Bereich Holz
58
CNC-Fräsen – Grundkurs
Fräsen, Bohren, Schneiden und Schablonen erstellen
59
I n halt
CAD
LBS Handwerk und Industrie Bozen
AutoCAD 2013 – Grundkurs
61
AutoCAD 2013 Advanced
Update und Vorbereitung auf die Zertifizierung ECDL CAD
62
AutoCAD 2011 bis 2013
Neue Funktionen
62
NEU
D-Modellierung und Visualisierung
3
mit AutoCAD 2013
Autodesk Inventor 2013 – Grundkurs
63
64
NEU
utodesk Inventor 2013 – Aufbaukurs
A
Blechbauteile64
NEU
utodesk Inventor 2013 – Aufbaukurs
A
Gestell-Generator 65
SketchUp 8 – Grundkurs
65
SketchUp 8 – Aufbaukurs
66
NEU
D-Drucker
3
Produktionswerkzeug der Zukunft
3D-Zeichnen und Animieren mit Blender
66
67
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Luis Zuegg«, Meran
AutoCad – Grundkurs
68
Autodesk Inventor 2013 – Grundkurs
69
Berufsbildungszentrum Bruneck
AutoCAD 2015 – Grundkurs
ATC-Zertifikat70
AutoCAD 2015 – 2D – Aufbaukurs
ATC-Zertifikat71
AutoCAD 2015– 3D-Techniken und Visualisierung
ATC-Zertifikat72
Inventor 2015 – Grundkurs
ATC Zertifikat
NEU
72
I nventor 2015 – Aufbaukurs
ATC-Zertifikat73
15
I n halt
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«, Brixen
AutoCAD – Grundkurs
74
AutoCAD – Aufbaukurs
75
NEU
AutoDesk Inventor – Grundkurs
75
NEU
AutoDesk Inventor – Aufbaukurs
76
LBS Schlanders
AutoCAD – Grundkurs
77
AutoCAD – Aufbaukurs
78
PaletteCAD – Grundkurs 78
PaletteCAD – Grundkurs
für Fliesen-Plattenleger und Ofenbauer
79
Befähigungsnachweise
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Luis Zuegg«, Meran
Vorbereitung auf die Heizkesselwärterprüfung
80
LBS Handwerk und Industrie Bozen,
Personal für Kontrolldienste
81
Vorbereitung auf die Giftgasprüfung
82
Vorbereitung auf die Sprengmeisterprüfung
82
Vorbereitung auf die Dampfkesselwärterprüfung
83
Betriebsführung, Marketing, Verkauf und Sprachen
LBS Schlanders
16
Impuls für richtiges Marketing
84
Lehrgang erfolgreiche Marketingexpertin und ­Marketingexperte
85
Als Team erfolgreich sein
Teamarbeit – vom Individuum zum erfolgreichen Team
86
Kommunikation für Führungskräfte
87
I n halt
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«, Brixen
NEU
Systemische Führung
88
NEU
Kommunikation und Moderationstechniken
89
NEU
REFA Grundausbildung 2.0 – Informationsabend
90
NEU
EFA Grundausbildung 2.0 – Teil 1
R
Analyse und Gestaltung von Prozessen
90
REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 2
Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten
91
REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 3
Praxiswoche Methodentraining
91
Berufsbildungszentrum Bruneck
NEU
Englisch für Monteure, Service und ­Anwendungstechniker
92
NEU
Working in English
93
LBS Handwerk und Industrie Bozen,
JAM – Junior Assistant Manager
95
Pro Sales: Verkaufen als Kompetenz
96
NEU
96
Kosten sparen mit richtiger Planung/Organisation der Logistik
Professionelles Führen und Fördern von ­Mitarbeitenden NEU
Umgang mit Reklamationen
NEU
97
etriebsabrechnungsbogen erstellen
B
Prozesskostenrechnung98
98
ie viel kostet der Firmen-Pkw?
W
Kostenrechnung99
Stilvoll und selbstsicher auftreten
100
Sitzungen und Besprechungen professionell leiten
100
NEU
Angebote richtig kalkulieren und verkaufen
101
NEU
Im Einkauf liegt der Gewinn
102
Sicher sprechen und präsentieren
102
Führungskompetenz erweitern
103
NEU
Erfolgstraining für Frauen
103
NEU
Personalmanagement und Zielvereinbarungen
104
NEU
rfolgreiche Positionierung
E
Wo steht mein Unternehmen, wo mein Mitbewerber?
104
17
I n halt
NEU
Wie viel Mindestumsatz benötigt mein ­Unternehmen?
Lehrgang Haus- und Immobilienverwalterin und -verwalter
105
106
NEU
S ich schneller durch den Berufsalltag lesen
mit Speed Reading
106
NEU
Gedächtnis und Lerntechniken
107
Meisterkurse und -prüfungen
Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung
Meisterausbildung im Handwerk
Vorbereitungskurs auf den Prüfungsteil Berufspädagogik
108
Meisterausbildung im Handwerk
Vorbereitungskurs auf den Prüfungsteil Unternehmensführung
109
Meisterausbildung Tischlerin und Tischler
Vorbereitungskurs auf den fachtheoretischen und fachpraktischen Teil
110
Pflichtkurse Berufsspezialisierende Lehre
LBS Handel und Grafik »J. Gutenberg«, Bozen
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
111
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Luis Zuegg«, Meran
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
113
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«, Brixen
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
18
114
I n halt
Berufspädagogik
LBS Gast- und Nahrungsmittelgewerbe »E. Hellenstainer«, Brixen
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von Lehrlingen im Betrieb
115
Berufsbildungszentrum Bruneck
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von Lehrlingen im Betrieb
116
LBS Handel und Grafik »J. Gutenberg«, Bozen
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von Lehrlingen im Betrieb
117
LBS Handel, Handwerk und Industrie »Luis Zuegg«, Meran
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von Lehrlingen im Betrieb
118
LBS Schlanders
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von Lehrlingen im Betrieb
119
Allgemeine Informationen
Geschäftsbedingungen
121
Anmeldeformular
123
19
I n stallatio n — M eran
Installation
Meran
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Dipl. Ing. Luis Zuegg«
Rennstallweg 24, 39012 Meran
T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
NEU Auffrischung für Heizkesselwärter
Termin 1: 15.10.2014 – 18.10.2014
Termin 2: 25.02.2015 – 28.02.2015
Lehrgang Schweiß-, Verbindungs- und
­Werkstofftechnik
November 2014 – Ende Februar 2015
NEU Wärmepumpen
Dauer (h)
Seite
32
20
120
21
18.12.2014 – 20.12.2014
24
22
Praxisnahe Klima- und Lüftungstechnik
Für Planerin/Planer und Meisterin/Meister
07.01.2015 – 31.01.2015
64
22
NEU Praxisnahe Öl-, Gas- und Pelletsbrenner­
technik
15.01.2015 – 17.01.2015
56
24
NEU Klima- und Lüftungstechnik: Hygiene und
Brandschutz
05.03.2015 – 06.03.2015
16
24
NEU Bäderplanung
22.01.2015 – 06.02.2015
32
25
NEU
Auffrischung für Heizkesselwärter
Ziel: Sie erfahren anschaulich und handlungsorientiert die neuesten Erkenntnisse,
Entwicklungen sowie gesetzlichen Bestimmungen. ­Programm: neue Gesetze,
Vorschriften und Normen, Energieeinsparungsmöglichkeiten, hydraulischer Abgleich,
Trinkwasserhygiene, Heizungswasseraufbereitung, Heizungspumpen, Abgasanalyse.
­Zielgruppe: Heizkesselwärterinnen und Heizkesselwärter. ­Voraussetzung: Besuch
des Kurses für Heizkesselwärter
20
M eran — I n stallatio n
Referenten
Edwin Daniel, Hans Georg Breitmoser (D), Christian Markart, Hermann Bernard
Ort/Datum
Meran. Termin 1: Mi, 15.10.2014 – Sa, 18.10.2014,
Termin 2: Mi, 25.02.2015 – Sa, 28.02.2015
Dauer
32 Stunden, jeweils 8 – 17 Uhr
Gebühr
148 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Lehrgang Schweiß-, Verbindungs- und
­Werkstofftechnik
Ziel: Sie erwerben theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten in Bezug auf
Schweiß-, Verbindungs- und Werkstofftechnik. ­Programm: Autogen-Schweiß­
technik, Schweißnahtverarbeitung, Stahlrohrverarbeitung, Rohrbiegen, Hart- und
Weichlöten, Lichtbogenschweißen, WIG-Schutzgasschweißen und MAG-Schutz­
gasschweißen. ­Zielgruppe: Installateure von Heizungs- und Sanitäranlagen.
­Voraussetzung: Grundkenntnisse im Schweißen
Referent
Andreas Mair, Fachreferent
Ort/Datum
Meran. November 2014-Ende Februar 2015
Dauer
120 Stunden
Gebühr
500 Euro + 40 Euro Materialkosten
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
21
I ns tallat ion — M e r an
NEUWärmepumpen
Ziel: Sie erlernen die Grundlagen des thermodynamischen Prozesses, das Eintragen
diverser Prozesse in das log pH-Diagramm, die Auswertung und Berechnung prozessrelevanter Werte (Wirkungsgrad, Überhitzung und Unterkühlung, Gütegrad nach
Carnot). Ebenso werden die Arten, Einteilung und Eigenschaften der Kältemittel
erarbeitet. Die Komponenten von Wärmepumpen, deren Funktion und die technischen Entwicklungen werden besprochen. Sie erlernen die Auswahl der verschiedenen Wärmequellen, die unterschiedlichen Voraussetzungen für ihre Anwendung und
die Auslegung von Wärmepumpenanlagen, die Dimensionierung von Flächenkollektoren und Erdwärmesonden sowie die Fördermengen bei Wasser/Wasser Wärme­ rogramm: das Prinzip, Arten und Einteilung, thermodynamische Grundpumpen. P
lagen, Kältemittel (Arten und Eigenschaften), Komponenten und Technik,
Wärmequellen (Flächenkollektoren, Tiefenbohrung, Wasser und Luft), Auslegung von
Wärmepumpenanlagen, Berechnungsbeispiele. ­Zielgruppe: Planerinnen und Planer
sowie Installateure von Heizungs- und sanitären Anlagen, Wartungstechnikerinnen
und Wartungstechniker
Referenten
Gerald Gaugg (A), Fachreferent; Edwin Daniel, Fachlehrer
Ort/Datum
Meran. Do, 18.12.2014 – Sa, 20.12.2014
Dauer
24 Stunden, jeweils 8 – 17 Uhr
Gebühr
116 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Praxisnahe Klima- und Lüftungstechnik
Für Planerin/Planer und Meisterin/Meister
Ziel: Sie lernen die Grundlagen der Lüftungs- und Klimatechnik, wichtige Normen
und die Darstellung in Grundrissen und Schemata kennen. Sie kennen die Gesetz­
mäßigkeiten des hx-Diagramms und üben anhand von Aufgaben die praktische
Anwendung. Weiters wissen Sie Bescheid über die Grundlagen zum Schallschutz und
über Anwendungsfälle in raumlufttechnischen Anlagen. Programm:
22
M eran — I n stallatio n
1
Teil 1: Arten und Klassifizierung RLT Anlagen, Einteilung und Darstellung unterschiedlicher Luftarten, Symbole und Sinnbilder; Darstellung in technischen Zeichnungen (Schemata und Grundrissen), Grundlagen des hx-Diagramms, Anwendung
und Berechnungen mit dem hx-Diagramm, physiologische Grundlagen, Akustik
und Schallschutz bei RLT-Anlagen.
2
Teil 2: Vorstellung und Auslegung aller Bauteile in einem Lüftungs- und Klimagerät
sowie im Kanalnetz (Erhitzer, Kühler, Befeuchter), Integration der Bauteile und
Komponenten in die Regelanlage, hydraulische Schaltungen mit den regelungstechnischen Konzepten, Komponenten und Funktion von regelungstechnischen Bau­
teilen wie Fühler, Sicherheitseinrichtungen, Antriebe, Übungen am Klimagerät mit
Simulation von Regelfunktionen, Klassifizierung von Lüftungsgeräten, technische
Daten und Hygieneanforderungen, Regeln und Vorschriften zum Brandschutz,
Einbau von Brandschutzklappen. Druckverlustberechnung von Luftkanalnetzen,
Luftströmung und Luftauslässe, Planung von Zu- und Abluftauslässen, Einführung in
EDV-gestützte Planung – CAD, Planungsübungen von Lüftungs- und Klimaanlagen.
Zielgruppe: Planerinnen und Planer sowie Meisterinnen und Meister im IHS-Bereich
Referenten
Dipl. Ing. Hans-Peter Rösch (D); Dipl. Ing. Michael Schneider (D);
Edwin Daniel, Fachlehrer
Ort/Datum
Meran. Mi, 07.01.2015 – Sa, 31.01.2015,
Teil 1: Mi, 07.01.2015 – Sa, 10.01.2015
Teil 2: Mi, 28.01.2015 – Sa, 31.01.2015
Dauer
64 Stunden, jeweils 8 – 17 Uhr
Gebühr
276 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
23
I n stallatio n — M eran
NEU
Praxisnahe Öl-, Gas- und Pelletsbrennertechnik
Ziel: Sie erlernen anschaulich und handlungsorientiert die Verbrennungschemie,
Montage, Inbetriebnahme und Wartung und können somit die Zusammenhänge
über Brennereinstellung und die daraus resultierenden Schadstoffe erkennen.
­Programm: Grundlagen der Chemie, Verbrennungsreaktionen, Brennstoffe und
deren Eigenschaften, vollkommene, unvollkommene und unvollständige Verbrennung, Entstehung der vermeid- und unvermeidbaren Emissionen, Verbrennungsgase:
Eigenschaften und gesundheitliche Auswirkungen, Luftreinhaltung, Umweltschutz,
Auswertung der Schadstoffanalyse, Schornsteintechnik. Im Wartungsteil üben Sie die
Brennerauswahl, Zerlegung, Zusammenbau, Montage, Inbetriebnahme, Einstellung
und die messtechnische Überwachung. Durch das praxisbezogene Arbeiten an
fehlersimulierten Öl- und Gasbrennern üben Sie die Anwendung der Messtechnik
zur Störerkennung, systematische Fehlersuche und deren Behebung.
­Zielgruppe: Feuerungsanlagen- und Wartungstechnikerinnen und Wartungs­
techniker, Installateure für Heizungs- und Sanitäranlagen
Referenten
Edwin Daniel, Fachlehrer; Hermann Bernard, Fachreferent aus der Wirtschaft
Ort/Datum
Meran. Do, 15.01.2015-Sa, 17.01.2015.
Die restlichen Termine bis April 2015 werden zu Kursbeginn bekannt gegeben.
Dauer
56 Stunden, jeweils 8 – 17 Uhr
Gebühr
244 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Klima- und Lüftungstechnik: Hygiene und
­Brandschutz
Ziel: Sie lernen die Problemzonen in Lüftungs- und Klimaanlagen und deren
Lösung kennen und können die Möglichkeiten des Brandschutzes ausschöpfen.
­Programm: Hygiene in Klima- und Lüftungsanlagen, Brandschutz.
­Zielgruppe: ­Lüftungsbauerinnen und Lüftungsbauer, Installateure von Heizungsund sanitären Anlagen, Wartungstechnikerinnen und Wartungstechniker
24
M eran — I n stallatio n
Referent
dipl. Ing. Michael Schneider (D)
Ort/Datum
Meran. Do, 05.03.2015- Fr, 06.03.2015
Dauer
16 Stunden, jeweils 8 – 16 Uhr
Gebühr
84 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEUBäderplanung
Ziel: Sie kennen die verschiedenen Aspekte des Planens, Gestaltens und verkaufs­
orientierten Präsentierens und sind in der Lage, diese im eigenen Berufsalltag
­umzusetzen. ­Programm: graphische Darstellung und Entwurfsmethodik: sanitäre
Einrichtungsgegenstände und allgemeine Interieurs in Grundriss und Ansicht darstellen, Grundlagen des Entwurfs von funktionellen und ästhetischen Räumen
kennen; Formen, Farben, Materialien und Licht; Beraten, Planen und Verkaufen:
praktische Umsetzung, Lösungsvorschläge für das Bad erarbeiten, Übungen im
Schauraum durchführen; Präsentationstechnik: ein eigenes Projekt erstellen, bestehend aus Entwurf, Darstellung, Farben- und Materialkonzept, Präsentation und
Diskussion, Übungen im Schauraum durchführen. ­Zielgruppe: Fachleute im sani­
tären Bereich
Referenten
Architekt Reinhard Schwab (A), Edwin Daniel, Fachreferent
Ort/Datum
Meran. Do, 22.01.2015 – Fr, 06.02.2015
Dauer
32 Stunden, jeweils Donnerstag und Freitag, 8 – 17 Uhr,
Do, 22.01.2015 – Fr, 23.01.2015 und Do, 05.02.2015 – Fr, 06.02.2015
Gebühr
148 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
25
I n stallatio n — B runeck
Installation
Bruneck
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6, 39031 Bruneck
T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Dauer (h)
Seite
Mai 2015
Planung, Montage und Inbetriebnahme von
Photovoltaikanlagen
Regenerative Energien, Heizung, Lüftung und Klima
32
26
NEU Gasschmelz- und Elektrohandschweißen
16
27
10.11.2014 – 20.11.2014
Planung, Montage und Inbetriebnahme von
­Photovoltaikanlagen
Regenerative Energien, Heizung, Lüftung und Klima
Ziel: Sie kennen den genauen Aufbau einer PV-Anlage sowie deren Einzelkomponenten und Funktion. Sie sind in der Lage, eine PV-Anlage zu planen und zu installieren.
Sie können Kunden über PV-Anlagen beraten sowie alle Arbeitsschritte von der
Planung bis zur Realisierung und Inbetriebnahme einer PV-Anlage abwickeln.
­Programm: erneuerbare Energien, Fachwissen Photovoltaik, Aufbau und Funktion
der Solarzelle, Grundlagen der Elektrotechnik, Leistung und Energie, Gleichstrom und
Wechselstrom, Zellentypen, Kennlinien zum Solarmodul, beeinflussende Parameter,
Produktübersicht, Betriebsmittel zu autarken Anlagen, Montage einzelner Komponenten, Sicherheitsbestimmungen, Sicherheitsbestimmungen in Italien (Conto
energia). ­Zielgruppe: Installateure, Elektrotechnikerinnen und Elektrotechniker
26
Referent
Friedrich Lauterbach (D), Ingenieur, Dozent im Bereich Photovoltaik
Ort/Datum
Bruneck. Mai 2015
Dauer
32 Stunden, 8–17 Uhr
Gebühr
148 Euro + 95 Euro Leitfaden Photovoltaik
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B runeck — I n stallatio n
NEUGasschmelz- und Elektrohandschweißen
Ziel: Sie festigen Ihre Kenntnisse im Gasschmelz- und Elektrohandschweißen.
­Programm: allgemeine Einweisung, Maßnahmen zur Unfallverhütung, Vor­
schriften bezüglich Arbeitssicherheit, Schweißen von I-Nähten auf Blech 2/3/4 mm
in ­verschiedenen Positionen am Rohr, Schweißnahtvorbereitung, Schweißen mit
Elektroden in verschiedenen Positionen. ­Zielgruppe: Installateure, Beschäftigte
im Bereich Metalltechnik
Referent
Bernhard Willeit, Fachlehrer
Ort/Datum
Bruneck. Mo, 10.11.2014 – Do, 20.11.2014
Dauer
16 Stunden, 17–21 Uhr
Gebühr
84 Euro + 15 Euro für Material
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
27
I n stallatio n — B ozen
Installation
Bozen
Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie Bozen
Romstraße 20, 39100 Bozen
T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Kurstitel
Zeitraum/Termin
MAG- und WIG-Schweißen
Modul 1: Vorbereitung auf die Schweißprüfung
Modul 2: Erneuerung der Schweißprüfung
16.01.2015 – 07.03.2015
27.02.2015 – 07.03.2015
Karbonfaserverstärkte Kunststoffe
06.03.2015
3
29
Reparatur von Kunststoffteilen
13.03.2015
4
30
Dauer (h)
Seite
28
60
15
MAG- und WIG-Schweißen
Vorbereitung bzw. Erneuerung der Zertifizierung
Ziel: Sie werden auf die Prüfungen nach EN 287 – 1 in verschiedenen Schweißverfahren vorbereitet (Modul 1). Sie sind im Besitz einer Schweißzertifizierung und
frischen zur Erneuerung dieser Zertifizierung Ihr Wissen und Können auf (Modul 2).
Sie können in den laufenden Kurs einsteigen. Sie legen die Prüfung ab.
­Zielgruppe: Installateure und Beschäftigte im Bereich Metalltechnik
1
Ort/Datum
Dauer
Gebühr
28
Modul 1: Vorbereitung auf die Schweißprüfung
Programm: Elektrodenschweißen: Grundausbildung und Vorbereitung auf die
Elektroden-Blech- und Rohrschweißprüfung; Metall-Aktiv-Gas-Schweißen: Grundausbildung MAG und Vorbereitung auf die Metall-Aktiv-Gas-Blechschweißerprüfung MAG; Wolfram-Inert-Gas-Schweißen: Grundausbildung WIG und Vorbereitung
auf die Wolfram-Inert-Gas-Schweißerprüfung WIG
Bozen. Fr. 16.01.2015 – Sa. 07.03.2015 + Prüfung
60 Stunden + 4 Stunden Prüfung. Freitag 16–20 Uhr, Samstag 8–16 Uhr
260 Euro + 60 Euro Kursmaterial + Kosten für die Zertifizierung an das Test Center
B ozen — I n stallatio n
2
Gebühr
Modul 2: Erneuerung der Schweißprüfung
Programm: verschiedene Schweißpositionen, Materialien und Schweißverfahren:
Autogen-Schweißen, Elektro-Lichtbogen-Schweißen und WIG Schweißen. Sie
lernen die Schweißmaschinen der Landesberufsschule kennen und können sich so
auf die Prüfung vorbreiten. ­Voraussetzung: Vorhandene (veraltete) Prüfung
Bozen. 27.02.2015 – Sa. 07.03.2015 + Prüfung
15 Stunden + 4 Stunden Prüfung. Freitag 16–20 Uhr, Samstag 8–16 Uhr
80 Euro + 20 Kursmaterial + Kosten für die Zertifizierung an das Test Center
Referent
Fachreferent und autorisierter Test Center-Prüfer
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Anmerkung
Bringen Sie bitte Ihre persönliche Schutzausrüstung (Arbeitsschutzkleidung,
­Sicherheitsschuhe, Schutzbrille, Schweißerhelm) mit.
Ort/Datum
Dauer
Karbonfaserverstärkte Kunststoffe
Ziel: Sie erwerben Grundkenntnisse im Bereich karbonfaserverstärkte Kunststoffe.
­Programm: Einsatzmöglichkeiten von Kohlenstofffasern im Faserverbund,
­Organoblechen und Thermoplasten ­Zielgruppe: Beschäftigte von Kunststoff ver­
arbeitenden Betrieben
Referent
Alfred Mitterdorfer, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Fr, 06.03.2015
Dauer
3 Stunden, Freitag 15.30–18.30 Uhr
Gebühr
32 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
29
I n stallatio n — B ozen
Reparatur von Kunststoffteilen
Ziel: Sie erwerben Grundkenntnisse im Bereich Fügen und Kunststoffen.
­Programm: Heißluft-Faden schweißen, Handextruderschweißen – PVC, PE/HD, PP,
2K-Kleber, Hot Melt, Quellkleber, Primer. ­Zielgruppe: Beschäftigte von Kunststoff
verarbeitenden Betrieben
30
Referent
Alfred Mitterdorfer, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Fr, 13.03.2015
Dauer
4 Stunden, Freitag 14.30–18.30 Uhr
Gebühr
36 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — B au
Bau
Schlanders
Landesberufsschule Schlanders
Protzenweg 8/a, 39028 Schlanders,
T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Fit als Vorarbeiterin und Vorarbeiter am Bau
19.01.2015 – 06.02.2015
Bauphysik
27.01.2015
Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Fachgerecht Dämmen
Dauer (h)
Seite
120
32
8
33
22.01.2015 – 23.01.2015
16
34
Putz-Sanierung und Instandsetzung alter
Gebäude
13. 02.2015 – 14.02.2015
14
34
Altbauerneuerung
Ablauf und Problematiken einer Sanierung
02.02.2015 – 03.02.2015
14
35
Lichtplanung im Wohn- und Arbeitsbereich
mit LED
28.11.2014
8
36
Lehrgang Baubiologie
Winter 2014/15
270
37
Praktische Denkmalpflege – Grundlehrgang
Gestalten mit Rücksicht auf vorhandene
­Bausubstanz und Kulturlandschaften
Frühjahr 2015
232
40
Praktische Denkmalpflege – Aufbaulehrgang
Gestalten mit Rücksicht auf vorhandene
­Bausubstanz und Kulturlandschaften
Herbst 2014
232
42
Optimierung am Bau
Schlanke Prozesse in Baunetzwerken
05.02.2015
8
45
31
B au — S chlanders
Fit als Vorarbeiterin und Vorarbeiter am Bau
Ziel: Sie erwerben grundlegende Kenntnisse, um die Organisation und Ausführung
von Baustellen übernehmen zu können. Sie wissen, wie Sie die Baustellenorga­
nisation optimieren sowie durch vernetztes Denken verschiedene Bauabläufe
strukturieren können. Sie wissen, wie Sie zielführend mit Ihren Kunden sowie Mit­
arbeitenden kommunizieren können. ­Programm: 1
2
3
4
5
6
7
8
Modul 1 (16 Std.): Baukonstruktion (Bauphysik, Bauschädenprävention, Grund­
verständnis Statik)
Modul 2 (16 Std.): Arbeitssicherheit mit Zertifizierung
Modul 3 (16 Std.): Baustoffkunde
Modul 4 (8 Std.): Mitarbeiterführung und Kommunikation
Modul 5 (16 Std.): Baudokumentation (Bautagebuch, Regieberichte,
­Aufmassdokumentation)
Modul 6 (16 Std.): Baustellenorganisation, (Materialbestellung Baustellen­
einrichtung, Zeitplan)
Modul 7 (16 Std.): Fachrechnen und Fachzeichnen, (Details und Aufmass,
­Massenermittlung)
Modul 8 (16 Std.): Vermessung am Bau und Aufmaß
Zielgruppe: Handwerkerinnen und Handwerker des Baugewerbes, Mitarbeitende
in technischen Büros. ­Voraussetzung: Abschluss einer beruflichen Lehre, technische
Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung
32
S c h la n ders — B a u
Referenten
verschiedene Fachreferenten
Ort/Datum
Schlanders/Laas. Mo, 19.01.2015 – Fr, 06.02.2015
Dauer
120 Stunden, jeweils Montag bis Freitag 8–17 Uhr
Gebühr
500 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Bauphysik
Ziel: Sie kennen die allgemeinen bauphysikalischen Grundlagen im Bereich Wärme,
Kälte, Schall und Luftdichte. Damit sind Sie in der Lage, dem Kunden beim Verkaufsgespräch die nötigen Grundinformationen im Bereich Bauphysik zu geben.
­Programm: Womit beschäftigt sich die Bauphysik? Wärme- bzw. Kältebrücken und
ihre Folgen; Dämmungen innen: Was ist besonders zu beachten? Schalldämmung,
Luftdichte, Diskussion. ­Zielgruppe: Baufachleute, Bautechnikerinnen und
­Bautechniker, Baustoffverkäuferinnen und Baustoffverkäufer, Architektinnen und
Architekten
Referent
Ruben Erlacher, Ingenieur, Fachreferent
Ort/Datum
Schlanders. Di, 27.01.2015
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
33
B au — S chlanders
Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Fachgerecht Dämmen
Ziel: Sie kennen die Eigenschaften der Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) und
können sie an ein neues oder zu sanierendes Gebäude fachgerecht und schadensfrei
anbringen. Sie erwerben die bauphysikalischen Grundlagen und wissen, wie Sie
Bauherren bezüglich Baustoffauswahl, Dämmeigenschaft, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Qualität beraten. Sie kennen den Stand der Technik. ­Programm: Baustoffkunde: WDVS, Dämmmaterialien, Ansetzmörtel, Spachtelmassen, Profile, Bauphysik:
Kältebrücken, Feuchtigkeit, Schimmelbildung, Luftdichte, Schall; Befestigungs­
technik: Verankerung von WDVS, Dübelsysteme, Technologie: Schadensanalyse,
System-WDVS, Sanierung, Praxis, Tests, Infrarotmessung, Luftdichtetest, Anbringen
von WDVS in unserer Werkstatt. ­Zielgruppe: Planerinnen und Planer, Maurerinnen
und Maurer, Verputzerinnen und Verputzer, Malerinnen und Maler, Baustoff­
verkäuferinnen und Baustoffverkäufer, Bauberaterinnen und Bauberater
Referenten
Harald Keckeis, Krug Thomas, Faltner Werner
Ort/Datum
Schlanders. Do, 22.01.2015 – 23.01.2015
Dauer
14 Stunden, jeweils 8.30–17 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Putz-Sanierung und Instandsetzung alter Gebäude
Ziel: Sie wissen, wie Sie alten Verputz fachgerecht sanieren und alte Bausubstanzen
erhalten können. Sie berücksichtigen bei der Sanierung die bauphysikalischen
Grundlagen und verstehen die Funktion und die Verarbeitung von Sanierputzen.
­Programm: Beurteilung von historischen Gebäuden, Aufgaben und Ziele des Denkmalschutzes, historische Baustoffe kontra konventionelle Industrieprodukte,
­historische Bindemittel kontra moderne Maschinentechnik, bauphysikalische
Grundlagen für die Gebäudesanierung, Schadensbeuteilung: Feuchte- und Schadsalzmessung, Rissbeurteilung, Thermografie, Abdichtung von Mauerwerken:
­Horizontal- und Vertikalabdichtungen, Trockenlegungssysteme, Funktion und
Verarbeitung von Sanierputzen, Funktion und Verarbeitung von Kalkputzen, Schimmelsanierung, Innendämmung, thermische Sanierung (Wärmedämmverbund­
systeme auf Altbauten), Besichtigung eines fachgerecht restaurierten Objektes.
34
S chlanders — B au
­Zielgruppe: Putzverarbeiterinnen und Putzverarbeiter, Maurerinnen und Maurer,
Malerinnen und Maler, Restauratoren
Referenten
Martin Epp, Werner Faltner, Mitarbeiter des Denkmalamtes
Ort/Datum
Schlanders. Fr, 13. 02.2015 – Sa, 14.02.2015
Dauer
16 Stunden, jeweils 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
84 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Altbauerneuerung
Ablauf und Problematiken einer Sanierung
Ziel: Sie erkennen die Wichtigkeit einer lösungsorientierten sowie fachgerechten
Zusammenarbeit zwischen Planern und Handwerkern und wissen, wie Sie bei der
Sanierung auftretende Probleme lösen können. ­Programm: zeitliche Unterteilung
Sanierungsobjekte (Denkmalschutz; 19. Jh.; 50er-80er Jahre) Unterteilung Sanierungsobjekte nach Nutzung und Ziel (Wohnhaus, Ferienhaus), Ablauf Planung
(Bauaufnahme, Benutzungsgenehmigung), Ablauf Bau (Baubeginn, Fertigstellung
Einrichtung), Darstellung der Planungsarbeiten mit Angaben zu verschiedenen
Bauaufgaben, Ablauf der Bauarbeiten (Gewerke und Einrichtung), Besonderheiten im
Bauablauf bzw. bei technischen Lösungen bei Sanierungen, Bauleitung und Zusammenspiel zwischen Architekt und Handwerker, gemeinsame Lösungsfindung, Besuch
einer Baustelle, theoretische bzw. wissenschaftliche Ergänzungen zu einzelnen
Bauabschnitten. ­Zielgruppe: Planerinnen und Planer, Maurerinnen und Maurer,
Verputzerinnen und Verputzer, Malerinnen und Maler, Baustoffverkäuferinnen und
-verkäufer, Bauberaterinnen und -berater, Bautechnikerinnen und Bautechniker
Referenten
Christian Kapeller, Architekt, Vertreter Landesdenkmalamt,
Martin Laimer, Kunsthistoriker
Ort/Datum
Schlanders. Mo, 02.02.2015-Di, 03.02.2015
Dauer
14 Stunden, jeweils 8.30–17 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
35
B au — S chlanders
Lichtplanung im Wohn- und Arbeitsbereich mit LED
Ziel: Sie setzen die neueste Lichttechnologie LED sinnvoll, dekorativ und effektiv ein.
­Programm: Raum und Mensch – Lichtbedürfnis, Lichtstimmung, Aktivieren und
Wohlfühlen mit Licht, Lichtbiologie; Mischlicht: Tageslicht – Kunstlicht, präventive
Lichtplanung, energieeffiziente Beleuchtung, Einführung in die LED-Technologie,
Lichtfarben und Farbwiedergabe von LEDs Energieeffizienz von LED-Lösungen,
Verbauung von LED-Produkten, was Sie bei LEDs vermeiden sollten, Betrieb von
LED-Modulen, Leuchten, Steuerungen von farbdynamischen LED-Lösungen, zukünftige Anwendungen – OLED; Beispiele und praktische Übungen, lichttechnische
Geräte, Vorschaltgeräte, Dimmer, Helligkeitsmessgerät, Spektralkurven, Normen,
Vorschriften, verschiedene Leuchtmittel im Vergleich und entsprechende Stimmungen, Lichtqualitätstest und Sehtest, Farb- und Wellnesslicht. ­Zielgruppe: Planerinnen und Planer, Tischlerinnen und Tischler, Wohnraumgestalterinnen und Wohnraumgestalter, Handwerkerinnen und Handwerker
36
Referent
Markus Jachs, Ingenieur, Firma spektraLuX Jachs KG
Ort/Datum
Schlanders. Fr, 28.11.2014
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — B au
Lehrgang Baubiologie
1
Ziel
­Programm
Ziel
­Programm
2
Ziel
­Programm
Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
Modul 1: Ökologisches und energiesparendes Bauen
Sie kennen die Inhalte und Methoden des ökologischen und energiesparenden
Bauens und haben einen bereichsübergreifenden Gesamtüberblick.
Kreislaufwirtschaft; Lebensgeschichte der Materialien von der Herstellung, über
den Einsatz bis zur Entsorgung; direkte und indirekte Auswirkung der Materialien
auf die Umwelt und den Menschen; Systemdenken – Kybernetik; Energiesysteme;
Möglichkeiten der Wärme-, Kälte-, Warmwasser und Stromerzeugung
Bauphysik
Sie sind in der Lage, die wichtigsten funktionalen Zusammenhänge in Theorie und
Praxis zu verstehen, zu berechnen und zu bewerten, um etwaige Bauschäden zu
vermeiden bzw. bereits vorhandene zu sanieren. ­
Wärme, Luftdichtigkeit, Schalldämmung, Feuchte, Baustofflehre, Luftqualität,
Prüfzertifikate
Modul 2: Globales und lokales Bauen
Sie verstehen die wichtigsten funktionalen Zusammenhänge in Theorie und Praxis
und planen und führen diese im Gesamtkontext aus.
Regionale und funktionale Architektur, Klima-Architektur, globales ökologisches
Bauen (Umwelt, Soziales, Frieden), Permakultur, Verkehr und regionale Wirtschaft,
Raumordnung mit Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte, Frei­
flächenplanung, kinder- und menschengerechte Außengestaltung, organische
Architektur
Baubiologie
Sie kennen die Grundlagen der Baubiologie im Innenraum und wenden diese an.
Wohnphysiologie, Möbel, Form, Oberflächenbehandlung, Lehmbau, Feng Shui,
Farben und Licht
Modul 3: Haustechnik
Sie verfügen über erstes Grundlagenwissen (theoretisch und praktisch) als
­Vor­bereitung für gesamtheitliche Planungen. Energiebilanzierung Klimahaus/
PHPP/EN 832. ­
Heizung, Sanitär, Lüftung, ökologische Wasser- und Abfall­konzepte,
­Regenwassernutzung
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B au — S chlanders
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
Ziel
­Programm
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Elektrobiologie
Sie beherrschen die eigenständige Energiebilanzierung und Wärmebedarfsberechnung nach dem Klimahaus-Berechnungsmodell bzw. PHPP und führen eine
­Bilanzierung nach EN 832 durch. ­
Berechnung Energiebilanzierung: Klimahaus bzw. PHPP/EN 832
Modul 4: Vorplanung eines Fallbeispiels
Sie wenden das Gelernte bei der Ausarbeitung eines konkreten Projektes an.
Sie wählen ein Projekt, anhand dessen Sie sämtliche gelernte Inhalte anwenden
und üben. Die Arbeit am Fallbeispiel begleitet die wesentlichen Stufen der
­einzelnen Module.
Laborpraxis Messtechnik
Sie verbinden die konkreten Erlebnisse und Materialkenntnisse mit dem abstrakten
Wissen und erhalten eine Grundlage zum Entwickeln neuer Erfindungen.
Luftdichtheit, Infrarot, Temperatur und Feuchte, Schallschutz, Elektroinstallation
und Messung, Schadstoffmessung, Messung Keimzahl – Bakterien – Pilze
Modul 5: Baustellenpraxis
Sie erhalten einen Einblick in die Produktionsabläufe von Betrieben und Baustellen.
Holzbau, Lehmbau, Massivbau, Bauen mit Kalkbaustoffen, Elektroinstallation und
Farbe
Modul 6: Kommunikationstraining – Teamplanung
Im gesamtheitlichen, ökologischen und energiesparenden Bauen ist Teamarbeit
und eine gute Kommunikationsfähigkeit Voraussetzung für den Erfolg. Sie kennen
Techniken und üben erfolgreiche Verhaltensmuster.
Kommunikations-Strategien, Kompetenz-Erkennung und -Erweiterung
Nachplanung des Fallbeispiels
Sie sind in der Lage, ihre Planung zu präsentieren und zu begründen, wobei die
Argumente der Kolleginnen und Kollegen mit den eigenen Vorstellungen in Einklang
gebracht werden.
Vorstellung des Planungsbeispiels und Diskussion
S chlanders — B au
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
Modul 7: Pflanzen und Tiere – Nützlinge und Schädlinge
Sie berücksichtigen bei der Planung und Ausführung von Objekten die Grundlagen
der Pflanzen und Tiere am Bau.
Hecken und Kletterpflanzen, Gründächer und Zimmerpflanzen, nützliche und
schädliche Tiere am Bau und deren Lebensbedingungen
Modul 8: Erarbeiten der Facharbeit
Sie vertiefen ein Thema und stellen abschließend ihre Facharbeit den übrigen
Teilnehmenden vor.
individuelle Vertiefung in ein selbst gewähltes Thema aus einem der Module;
Präsentation vor der Gruppe, Fragen und Antworten
Zielgruppe: Architektinnen und Architekten, Handwerkerinnen und Handwerker,
Planerinnen und Planer, Bautechnikerinnen und Bautechniker, Unternehmerinnen
und Unternehmer
Referenten
verschiedene Fachreferenten aus dem In- und Ausland
Ort/Datum
Schlanders. Bei Bedarf werden Tagungen in anderen Landesteilen abgehalten.
Winter 2014/2015
Dauer
ca. 270 Stunden
Gebühr
600 Euro + Unterlagen + Prüfungsgebühr
Anmeldung
Landesberufsschule Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
3 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Anmerkung
Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit dem Verein »Baubiologie Südtirol«
geplant und durchgeführt. Er endet mit einer Prüfung, welche an der Landesberufsschule Schlanders in Zusammenarbeit mit IBN, dem Institut für Baubiologie und
Ökologie Neubeuern, abgenommen wird.
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B au — S chlanders
Praktische Denkmalpflege – Grundlehrgang
Gestalten mit Rücksicht auf vorhandene Bausubstanz und Kulturlandschaften
Ziel: Für den Umgang mit sensiblen baulichen und kulturlandschaftlichen Kontexten, aber auch für die kleineren Dinge der Lebenswelt braucht es Menschen mit breit
abgestütztem Wissen und ebensolchem praktischen Können. Wenn man ein hohes
Niveau von »Baukultur«, »Bodenkultur« und »Gebrauchskultur« erreichen will,
müssen Wissen und Können aus den Fachbereichen Handwerk, Architektur, Denkmalpflege, Landwirtschaft, Ökonomie und Sozialkompetenz zusammenfließen.
Niemand kann all diese Ausbildungen in voller Länge absolviert haben. Aber jeder
kann die Grenzen des eigenen Faches überschreiten und zumindest anhand von
beispielhaften Aus­bildungsteilen Einsicht in die Kompetenzen anderer Fächer
bekommen. Sie werden dadurch befähigt, in komplexen Situationen angemessener
und vernetzter zu handeln. Auch das Generieren von Ideen wird eine breitere Basis
haben.
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
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Modul 1
Sie ordnen historische Formen von Baubekleidung in ihrer materiellen und gestalterischen Eigenart ein, ordnen Ornamente zu und treffen in deren Kontext gestalterische Entscheidungen.
Praktische Auseinandersetzung mit Verputz, Fresko/Sgrafitto, Kalkgussböden,
Ornamentik; Kulturgeschichte
Modul 2
Sie kennen die jeweilige Eigenart naturalistischer und ikonischer Abbildung, den
Gebrauch von Symbolen, aber auch die Möglichkeiten formaler Flächengestaltung.
Farbpigmente, Anwendungstechniken, farbliche Fassung von Holz, Buchgestaltung,
Entwicklung der griechischen Kunst von der symbolischen zur naturalistischen
Darstellung.
S chlanders — B au
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
Modul 3
Sie kennen die intrinsischen Gestaltungsmöglichkeiten, die Stein und Glas bieten,
und haben sich, von diesen beiden Materialien ausgehend, mit wesentlichen
Faktoren der Wirkung von Innenräumen (ihrer jeweiligen Atmosphäre) auseinandergesetzt.
Entwerfen für Stein und Glas im baulichen Kontext, Ausführung, Baugeschichte der
Romanik, Konzentration auf den Innenraum mit sparsamem Außenbezug.
Modul 4
Ziel: Sie können die konstruktiven Elemente von Bauten erkennen und in ihrer
Wirkung beschreiben. Sie haben eigene Erfahrungen im Umgang mit solchen
Elementen gesammelt. Als Gestalter/Gestalterin ist Ihnen die Dialektik von Element
und Zwischenraum sowohl in der 2. als auch in der 3. Dimension vertraut.
praktische Konstruktionsübungen, jeweils entwurfsbasiert, Übungen mit Raum und
Zwischenraum am Beispiel der Schriftgestaltung, die Gotik, Konstruieren für das
Licht als Symbol.
Zielgruppe: Handwerkerinnen und Handwerker, Restauratoren, Architektinnen und
Architekten, Bautechnikerinnen und Bautechniker, Bauorganisatoren, Mitglieder
von Baukommissionen, Fachleute mit Vorbildung in Handwerk und Gestaltung.
Voraussetzungen: Ausbildung oder nachweisbare Kenntnisse in einem Handwerk,
in der Architektur, der Bauorganisation, der Bautechnik oder der Denkmalpflege bzw.
Restaurierung
Referenten
Fachreferenten aus dem In- und Ausland
Ort/Datum
Laas, Schlanders, Müstair, Krems. Frühjahr 2015
Dauer
232 Stunden
Gebühr
600 Euro + zuzüglich Fahrtspesen und Auslandsaufenthalte
Anmeldung
Landesberufsschule Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
bis Jänner 2015 in schriftlicher Form
Anmerkung
Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit der Donauuniversität Krems und der
Bauhütte Müstair durchgeführt. Die abschließende Prüfung wird von einer Prüfungskommission aus Referenten des Lehrgangs und Vertretern der Donauuniversität
abgenommen. Bei positivem Abschluss von Grund- und Aufbaulehrganges wird ein
Weiterbildungsmaster (90 ECTS Punkte) verliehen.
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B au — S chlanders
Praktische Denkmalpflege – Aufbaulehrgang
Gestalten mit Rücksicht auf vorhandene Bausubstanz und Kulturlandschaften
Ziel: Für den Umgang mit sensiblen baulichen und kulturlandschaftlichen Kontexten, aber auch für die kleineren Dinge der Lebenswelt braucht es Menschen mit breit
abgestütztem Wissen und ebensolchem praktischen Können. Wenn man ein hohes
Niveau von »Baukultur«, »Bodenkultur« und »Gebrauchskultur« erreichen will,
müssen Wissen und Können aus den Fachbereichen Handwerk, Architektur, Denkmalpflege, Landwirtschaft, Ökonomie und Sozialkompetenz zusammenfließen.
Niemand kann all diese Ausbildungen in voller Länge absolviert haben. Aber jeder
kann die Grenzen des eigenen Faches überschreiten und zumindest anhand von
beispielhaften Aus­bildungsteilen Einsicht in die Kompetenzen anderer Fächer
bekommen. Sie werden dadurch befähigt, in komplexen Situationen angemessener
und vernetzter zu handeln. Auch das Generieren von Ideen wird eine breitere Basis
haben.
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Ziel
­Programm
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Modul 1
Sie kennen Grundzüge der Situation Europas zur Zeit der Renaissance. Der exemplarisch starke Bezug sowohl zur Entfaltung der Fähigkeiten des Individuums wie
jener der städtischen Gemeinschaften ist Ihnen ebenso vertraut wie der gestalte­
rische Umgang der Renaissance mit antiken Formgebungen. Der Unterschied
zwischen mündlicher und schriftlicher Darstellung von Ideen ist Ihnen anhand von
Übungen deutlich geworden.
Gebrauchsgegenstände aus Ton mit Bezug zu Themen der Renaissance entwerfen
und herstellen. Bauten der Renaissance in Südtirol und Graubünden; ihre Eigenart
erkunden. Die Rolle von Typologien in der Architektur und zeitgemäße Möglich­
keiten ihrer Nutzung kennenlernen. Sprachliche und mündliche Darstellung von
Projekten. Kulturgeschichte der Renaissance
S chlanders — B au
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
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Ziel
­Programm
Modul 2
Sie haben die Möglichkeiten und die Grenzen des Zirkelschlags beim Entwerfen
anhand von Plänen für barocke Gebäude kennengelernt und eigene Erfahrungen
insbesondere darin gesammelt, im Entwurf die regelmäßig gerundete Form zu
verlassen. Sie haben den grundlegenden Unterschied zwischen einer rein formalen
und einer prozessorientierten Darstellung kennengelernt und können beide Darstellungsformen sprachlich und gestalterischen nutzen.
Proportion, Komposition und Ausdruck in der objektgestaltenden Arbeit. Geometrie
und Theater, Themen der Kulturgeschichte des Barock.
Modul 3
Sie haben unterschiedliche Formen der Wahrnehmung kennengelernt, können
diese charakterisieren und für sich auch nutzen. Der Unterschied zwischen mathematischer und künstlerischer Genauigkeit ist ihnen bewusst. Ebenso der zwischen
Natur und Kultur(Tradition) als Bezugspunkten von Gestaltungen. Sie haben
versucht, in einem solchen Spannungsfeld gestalterisch zu agieren.
Gestaltungs-Übungen in Tuffstein, einem leicht und schnell bearbeitbaren Naturmaterial. Bewusste Wahrnehmung von Natur. Versuch des Nachvollzugs der
Romantik und anderer besonders naturnaher Epochen der europäischen Kulturgeschichte. Deren Ausdruck im Umgang mit Farben (eigene Übungen und Exkursion
Tarquinia). Kulturgeschichte der Etrusker. Kulturgeschichte der Romantik und des
Klassizismus.
Modul 4
Sie haben in eigenen Versuchen die Darstellungsformen erprobt, die hinter den
künstlerischen Haltungen von »Expressionismus« und »Impressionismus« stehen.
Sie wissen aus der Anschauung von Beispielen aus dem 19. Jh., was es für die
­Gestaltung bedeutet, wenn alle historischen Stile möglich und kopierbar werden.
Sie kennen die Entwicklung und die entscheidende Veränderung, die die euro­
päische Kunst mit dem Impressionismus erfahren hat. ­
Studien in und an der Natur. Umgang mit Farbe als Ausdrucksmittel. Backing:
Kulturgeschichte des ausgehenden 19. Jh.s und der ersten Hälfte 20. Jh.s.
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B au — S chlanders
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Ziel
­Programm
5
Ziel
­Programm
Modul 5
Sie kennen die Grundmerkmale der Klassischen Moderne, die Geschichte ihrer
Nachahmung und auch die wichtigsten Strömungen zeitgenössischer Architektur
und Kunst. Das »Reduzieren der Form« ist Ihnen als Element der Gestaltung auch
praktisch vertraut.
Modellieren. Analyse und Diskussion der gegenwärtigen Situation des Gestaltens in
Handwerk, Architektur und dem Umgang mit Kulturlandschaft. Netzwerkbildung in
der Materialbearbeitung und unter Absolventen. Backing: Kulturgeschichtliche
Voraussetzungen und Wirkungen der Klassischen Moderne. Postmoderne und
Gegenwart.
Modul 5
Sie zeigen anhand einer konkreten Gestaltungsaufgabe, wie Sie zu einer Lösung
finden.
Projektwoche und Abschlussprüfung.
Zielgruppe: Handwerkerinnen und Handwerker, Restauratoren, Architektinnen
und Architekten, Bautechnikerinnen und Bautechniker, Bauorganisatoren, Mitglieder
von Baukommissionen, Fachleute mit Vorbildung in Handwerk und Gestaltung.
­Voraussetzung: Besuch des Grundlehrganges »Praktische Denkmalpflege«
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Referenten
Fachreferenten aus dem In- und Ausland
Ort/Datum
Laas, Schlanders, Müstair, Krems. Herbst 2014
Dauer
232 Stunden
Gebühr
600 Euro + Fahrtspesen und Auslandsbesuche
Anmeldung
Landesberufsschule Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
bis 10. September 2014 in schriftlicher Form
Anmerkung
Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit der Donauuniversität Krems und der
Bauhütte Müstair durchgeführt. Die abschließende Prüfung wird von einer Prüfungskommission aus Referenten des Lehrgangs und Vertretern der Donauuniversität
abgenommen. Bei positivem Abschluss von Grund- und Aufbaukurs wird ein Weiterbildungsmaster (90 ECTS Punkte) verliehen.
S chlanders — B au
Optimierung am Bau
Schlanke Prozesse in Baunetzwerken
Ziel: Sie kennen das Konzept des Lean Management im Bauwesen (Lean Construction)
und wenden es bei Ihrer Arbeit an. Die projektübergreifende Ablaufplanung und
Steuerung ermöglicht Ihnen eine effizientere Zeiteinteilung. ­Programm: Grundlagen
des Bauprojektmanagements, Bauprojektmanagement in der Praxis, Probleme,
Verbesserungspotenziale, Lösungsansätze, schlanke Prozesse in Baunetzwerken,
Lean Management im Bauwesen (Lean Construction), die build4future-Lean Partnering/PRECISE-Methode: Projektübergreifende Ablaufplanung und -steuerung für
kleine und mittlere Betriebe, Berichte aus der Praxiserfahrung am Krankenhaus
Bozen, Projektsimulation im Team, Besprechung/Diskussion. ­Zielgruppe: Baufachleute, Bauunternehmerinnen und Bauunternehmer, Bautechnikerinnen und Bautechniker, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter am Bau, Architektinnen und Architekten
Referent
Prof. Dominik Matt und Daniel Krause
Ort/Datum
Schlanders. Do, 05.02.2015
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
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B au — B runeck
Bau
Bruneck
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6, 39031 Bruneck
T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Renovieren und energetisch Sanieren
Dauer (h)
Seite
27.02.2015
4
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Abrechnung von Bauarbeiten mit MyAVA
18.02.2015
7
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Bauphysik
20.03.2015
8
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Betonbau
30.01.2015
7
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Renovieren und energetisch Sanieren
Ziel: Sie wissen Bescheid über die Renovierung und die energetische Sanierung.
­Programm: Energiebedarf im Bestand, Heizwärmebedarf von Altbauten, Ermittlung
der Schwachstellen: Sanieren von Wand, Dach, Fenstern, Kellerdecken und Wärmebrücken; Luftdichtheit und Heizungsanlage. ­Zielgruppe: Installateure, Handwer­
kerinnen und Handwerker
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Referent
Ruben Erlacher, dipl. Ingenieur
Ort/Datum
Bruneck. Fr, 27.02.2015
Dauer
4 Stunden, 14–18 Uhr
Gebühr
36 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B runeck — B au
Abrechnung von Bauarbeiten mit MyAVA
Ziel: Sie kennen wichtige Abrechnungsbestimmungen und erstellen ein Berechnungsbeispiel anhand des Richtpreisverzeichnisses der Autonomen Provinz Bozen.
­Programm: Einführung in die Abrechnung mit dem Programm MyAVA, Umgang
mit dem Richtpreisverzeichnis der Autonomen Provinz Bozen, wichtigste Bestandteile der Abrechnung, allgemeine Abrechnungsbestimmungen unter Berücksich­
tigung der lokalen Gegebenheiten und der gesetzlichen Bestimmungen, Einführung
in das Abrechnungsprogramm, konkrete Umsetzung über ein Abrechnungsbeispiel.
­Zielgruppe: Beschäftigte, die sich mit Bauabrechnungen befassen.
Referent
Alex Pramstrahler, Fachreferent
Ort/Datum
Bruneck. Mi, 18.02.2015
Dauer
7 Stunden, 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Bauphysik
Ziel: Sie kennen die allgemeinen bauphysikalischen Grundlagen im Bereich Wärme,
Kälte, Schall und Luftdichte. Damit sind Sie in der Lage, dem Kunden beim Verkaufsgespräch die nötigen Grundinformationen im Bereich Bauphysik zu geben.
­Programm: Womit beschäftigt sich die Bauphysik? Wärme- bzw. Kältebrücken und
ihre Folgen; Dämmungen innen: Was ist besonders zu beachten? Schalldämmung,
Luftdichte. ­Zielgruppe: Baufachleute, Bautechnikerinnen und Bautechniker,
­Architektinnen und Architekten
Referent
Ruben Erlacher, dipl. Ingenieur
Ort/Datum
Bruneck. Fr, 20.03.2015
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
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B au — B runeck
Betonbau
Ziel: Sie sind in der Lage, für den geplanten Verwendungszweck eines Bauwerkes
oder Bauteils den jeweils richtigen Beton auszuwählen, zusammenzusetzen,
in gezielter, gleichmäßiger Qualität herzustellen, eine effektive Nachbehandlung
sicherzustellen und zu überwachen. ­Programm: Grundbegriffe der Betontech­
nologie, Betontechnologie und Verfahren, Gesteinskörnungen, Bindemittel, Wasser,
neue Bindemittel und Zusatzmittel, Herstellung, Transport, Verarbeitung, Nach­
behandlung, Ausschalfristen, Entwicklungen und Baustellenpraxis, Normenwesen,
Klassifizierungen von Betonsorten, Laborübungen (praktische Umsetzungen).
­Zielgruppe: Bautechnikerinnen und Bautechniker, Bauunternehmerinnen und
Bauunternehmer, Betonbauerinnen und Betonbauer, Maurerinnen und Maurer,
Planerinnen und Planer, Tiefbauerinnen und Tiefbauer, Vorarbeiterinnen und
­Vorarbeiter
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Referent
Dietmar Thomaseth, Ingenieur
Ort/Datum
Bruneck. Fr, 30.01.2015
Dauer
7 Stunden, 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ozen — B au
Bau
Bozen
Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie Bozen
Romstraße 20, 39100 Bozen
T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Holz- und Steinimitationen und Vergoldungs­
techniken
Dauer (h)
Seite
16.01.2015 – 17.01.2015
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Techniken der Wandmalerei: Die Trockenmalerei
23.01.2015 – 31.01.2015
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50
Fassaden und Innenraumgestaltung
07.02.2015 – 14.02.2015
14
50
Holz- und Steinimitationen und
­Vergoldungstechniken
Ziel: Sie lernen neue Gestaltungstechniken kennen, die speziell bei Restaurationen
von Wandmalereien anwendbar sind. ­Programm: Grundwissen der Imitation:
Farbenlehre, Materialkunde, Kunstgeschichte. Praktische Übungen: Untergrund­
vorbereitungen, Maltechniken, Arbeitsproben. Zu jeder Technik werden Arbeits­
proben erstellt. ­Zielgruppe: Restauratorinnen und Restauratoren, Malerinnen und
Maler
Referent
Florian Mayr, Fachlehrer
Ort/Datum
Bozen. Fr, 16.01.2015 – Sa, 17.01.2015
Dauer
10 Stunden, Freitag 18 – 21 Uhr, Samstag 9–16 Uhr
Gebühr
60 Euro + 20 Euro Kursmaterial
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
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B au — B ozen
Techniken der Wandmalerei: Die Trockenmalerei
Ziel: Sie lernen die gebräuchlichsten Maltechniken der Wandmalerei kennen.
­Programm: geeignete Substrate bzw. Untergründe erstellen: Verputze mit
­Kalkuntergründen, Verputze für Fresken; Kalkmalerei und Tempera (Milch, Ei, Kasein
und Gummiarabikum) erproben. ­Zielgruppe: Restauratorinnen und Restauratoren,
Malerinnen und Maler
Referentin
Anna Valeria Soragna, Restauratorin
Ort/Datum
Bozen. Fr, 23.01.2015 – Sa, 31.01.2015
Dauer
24 Stunden, Freitag 8.30–17.30 Uhr, Samstag 8.30–12.30 Uhr
Gebühr
116 Euro + 20 Euro Kursmaterial
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Anmerkung
Der Kurs wird in italienischer Sprache mit deutschsprachiger Begleitung durch­geführt.
Fassaden und Innenraumgestaltung
Ziel: Sie lernen neue Wege und Techniken des Umgangs mit Farben sowie der
­Gestaltung kennen. Sie kennen die Fassadengestaltung als Kunst, Gebäuden mithilfe
von Form und Farbe einen eigenen Charakter zu geben beziehungsweise die Eigenheit der jeweiligen Konstruktion zu unterstreichen. ­Programm: Gestaltungslehre,
Schriftgestaltung, Übertragungstechniken, Entwerfen, Materialkunde, praktische
Übungen. Zielgruppe: Malerinnen und Maler, Restauratorinnen und Restauratoren
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Referent
Florian Mayr, Fachlehrer
Ort/Datum
Bozen. Sa, 07.02.2015 – Sa, 14.02.2015
Dauer
14 Stunden, samstags 8.30 – 16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro + 20 Euro Kursmaterial
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ri x en — H o lz
Holz
Brixen
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«
Fischzuchtweg 18, 39042 Brixen
T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Kurstitel
Zeitraum/Termin
NEU Fachkraft für Einrichtungsberatung
05.09.2014 – Juni 2015
CNC-Fräsen für Tischlerin und Tischler
Dauer (h)
Seite
494
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Herbst 2014
21
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Drechseln
Frühjahr 2015
21
53
NEU Raumgestaltung mit Farbe und Licht
10.10.2014 -24.10.2014
24
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NEU
Fachkraft für Einrichtungsberatung
Ziel: Sie erweitern Ihre Kreativität und entwickeln eigene Ideen für die Einrichtungsplanung. Sie können Kundenwünsche unter Berücksichtigung von Trends und Zeitgeist und mit bewusstem Einsatz von gestalterischen Mitteln (Form, Licht, Material)
bearbeiten. Sie können Einrichtungen entwerfen, zeitgemäß darstellen und planen.
Sie kennen Kommunikations- und Argumentationsstrategien, die zum Kaufabschluss
führen. ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler, Verkäuferinnen und Verkäufer im
Bereich Möbel und/oder Raumausstattung, Planerinnen und Planer
1
2
3
Modul 1: Betriebswirtschaftslehre
Sie lernen die Grundlagen der Kalkulation und des Marketings.
Modul 2: CAD
Sie erwerben Kenntnisse im CAD – einschließlich in 3D.
Modul 3: Waren- und Materialkunde
Sie lernen verschiedene Materialien und gezielte Anwendungen dieser Materialien
kennen.
51
H ol z — B rixen
52
4
Modul 4: Kommunikation
Sie lernen Regeln der Rhetorik und Argumentation. Ebenso kennen Sie Techniken
der Gesprächsführung, Preisverhandlung und Preisargumentation, sowie für den
Auftragsabschluss.
5
6
Modul 5: Kommunikation in italienischer Sprache
Sie üben Fach- und Beratungsgespräche in italienischer Sprache.
7
8
Modul 7: Darstellende Geometrie
Sie erwerben die Grundlagen der darstellenden Geometrie.
9
Modul 9: Einrichten
Sie erwerben Wissen um das Einrichten und Gestalten eines Raumes.
Referenten
verschiedene Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. Fr, 05.09.2014 – Juni 2015
Dauer
494 Stunden, Freitag und Samstag, jeweils 8–16 Uhr
Gebühr
600 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Anmerkung
Der Kurs schließt mit einer Abschlussprüfung zum/zur Fachkraft für Einrichtungs­
beratung ab. Einen genauen Stundenplan erhalten Sie auf Nachfrage.
Modul 6: Freihandzeichnen
Sie zeichnen in verschiedenen Dimensionen, fertigen Konstruktionszeichnungen
an und berücksichtigen verschiedene Perspektiven.
Modul 8: Entwurf und Raumplanung – Gestalten mit Form, Farbe und Licht
Sie lernen die Grundlagen der Innenarchitektur, der Stilkunde, des Möbeldesigns,
sowie die Geschichte der Möbelherstellung. Ebenso beschäftigen Sie sich mit der
Baubiologie, der Raumgestaltung, sowie mit dem technischen Innenausbau.
B rixen — H ol z
CNC-Fräsen für Tischlerin und Tischler
Ziel: Sie können selbständig programmieren und fräsen. ­Programm: CNC-Programme erstellen, CNC-Generierung, CNC-Programme am CNC Bearbeitungs­
zentrum abfahren. ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler. ­Voraussetzung: Com­
puter-Grundkenntnisse, Kenntnisse technisches Zeichnen sowie AutoCAD
Referenten
Josef Schrott, Fachlehrer; Lukas Schrott, technischer Assistent
Ort/Datum
Brixen. im Herbst 2014
Dauer
21 Stunden, jeweils Samstag, 8–16 Uhr
Gebühr
104 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
Anmeldungen werden laufend entgegen genommen.
Drechseln
Ziel: Sie kennen die wichtigsten Werkzeuge und Techniken und wenden diese an.
­Programm: Kennenlernen der Werkzeuge, Einspannen, Grundformen des
­Drechselns, Übungsaufgaben ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler
Referenten
Fachreferent
Ort/Datum
Brixen. im Frühjahr 2014
Dauer
21 Stunden, jeweils Samstag, 8–16 Uhr
Gebühr
104 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
Anmeldungen werden laufend entgegen genommen.
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H ol z — B rixen
NEU
Raumgestaltung mit Farbe und Licht
Ziel: Sie wissen, wie Farben und Licht in der Raumgestaltung optimal eingesetzt
­werden können. ­Programm: Licht: Definition, Licht als Sinnesreiz, Lichtfarbe, Lichtstärke, Beleuchtungsstärke, Farbtemperatur, Tageslicht und Kunstlicht, Licht im
Raum; Farbe: Farbkreis, Temperatur und Tonwert, Farbharmonien, Farbe und Lebensstil, Farbcharaktere, Farbe im Raum. ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler, Raumgestalterinnen und Raumgestalter, Verkäuferinnen und Verkäufer, Planerinnen und
Planer, Architektinnen und Architekten
54
Referenten
Vera Weiss, Innenarchitektin
Ort/Datum
Brixen. Fr, 10.10.2014, Sa, 18.10.2014, Fr, 24.10.2014
Dauer
24 Stunden, Freitag und Samstag, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
116 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B runeck — H ol z
Holz
Bruneck
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6, 39031 Bruneck
T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Kurstitel
Zeitraum/Termin
NEU Drechseln in Längs- und Querholz –
Grundkurs
Dauer (h)
Seite
Jänner/Februar 2015
28
55
Treppenbau
08.11.2014 – 22.11.2014
21
56
NEU Freihandzeichnen – Grundkurs
10.10.2014 – 11.10.2014
10
56
NEU Freihandzeichnen – Aufbaukurs
07.11.2014 – 08.11.2014
10
57
NEU
Drechseln in Längs- und Querholz – Grundkurs
Ziel: Sie können Grundprofile und kleine Werkstücke drehen. ­Programm: fach­
gerechter Einsatz und sicherer Umgang mit Drechselwerkzeugen, Drehen im Längsund Querholz, Drehen von Grundprofilen und kleinen Werkstücken, Schärfen der
Werkzeuge, Vorsichtsmaßnahmen, unfallfreies Arbeiten. ­Zielgruppe: Beschäftigte
im Bereich Holz
Referent
Lorenz Taibon, Fachlehrer
Ort/Datum
Bruneck. Jänner/Februar 2015
Dauer:
28 Stunden, jeweils 8.30–16.30 Uhr (4 Samstage)
Gebühr
132 Euro + 20 Euro für Material
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
55
H ol z — B runeck
Treppenbau
Ziel: Sie stellen eine gerade Treppe und eine Wendeltreppe her. ­Programm: Berechnen von Treppen; Verziehen von Wendeltreppen; Austragen von Stufen, Wangen,
Krümmlingen; Drechseln von Staketen mit Fräse; Anreißen und Ausarbeiten einer
geraden Treppenwange; Verleimen eines massiven- und furnierverleimten Krümmlings; Anreißen und Ausarbeiten von Krümmlingen; verschiedene Anschlussmög­
lichkeiten. ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler, Zimmererinnen und Zimmerer
Referent
Hanspeter Larcher, Fachlehrer
Ort/Datum
Bruneck. Sa, 08.11.2014 – Sa, 22.11.2014
Dauer
21 Stunden, 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
104 Euro + 30 Euro für Material
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU
Freihandzeichnen – Grundkurs
Ziel: Sie eignen sich die Fähigkeit zum ungezwungenen, flotten und einfachen
Skizzieren von Werkstücken an. ­Programm: zeichnerische Darstellung von Formen,
Raum, Licht, einfache Perspektiven. ­Zielgruppe: Handwerkerinnen und Hand­
werker im Bereich Holz, Installation und Metall
56
Referent
Markus Haipl, Architekt
Ort/Datum
Bruneck. Fr, 10.10.2014 – Sa, 11.10.2014
Dauer
10 Stunden, Freitag, 18–21 Uhr, Samstag 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
60 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B runeck — H ol z
NEU
Freihandzeichnen – Aufbaukurs
Ziel: Sie vertiefen Ihre Fähigkeit zum ungezwungenen, flotten und einfachen
­Skizzieren von Werkstücken. ­Programm: zeichnerische Darstellung von Werkstücken,
Skizzieren von räumlichen Zusammenhängen, einfache und komplexere Perspek­
tiven, Schattenwurf und Farben. ­Zielgruppe: Handwerkerinnen und Handwerker im
Bereich Holz, Installation und Metall
Referent
Markus Haipl, Architekt
Ort/Datum
Bruneck. Fr, 07.11.2014 – Sa, 08.11.2014
Dauer
10 Stunden, Freitag, 18–21 Uhr, Samstag 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
60 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
57
H ol z — B ozen
Holz
Bozen
Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie Bozen
Romstraße 20, 39100 Bozen
T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Vorbereitungskurs zum/zur technischen
Produktionsleiter/-in im Bereich Holz
CNC-Fräsen – Grundkurs
Fräsen, Bohren, Schneiden und Schablonen
erstellen
Dauer (h)
Seite
16.02.2015 – 21.02.2015
24
58
07.03.2015 – 28.03.2015
28
59
Vorbereitungskurs zum/zur technischen
Produktionsleiter/-in im Bereich Holz
Ziel: Sie sind zur »technischen Produktionsleiterin« bzw. zum »technischen
Produktions­leiter« ausgebildet. Mit der Prüfung erwerben Sie die Qualifikation als
»technische Produktionsleiterin/technischer Produktionsleiter« gemäß Ministe­
rialdekret vom 14.01.08. ­Programm:
1
2
3
4
5
6
Modul 1: Holzkunde
Modul 2: Normen und Gesetze
Modul 3: Herstellung und Anwendung von tragenden Elementen aus Massiv- und
Brettschichtholz sowie Holzwerkstoffen
Modul 4: Prozessführung
Modul 5: Sortierung und Klassifizierung von Massivholz
Modul 6: Materialprüfanstalt
Zielgruppe: Mitarbeitende in holzverarbeitenden Betrieben
58
B ozen — H ol z
Referenten
Fachreferentinnen und Fachreferenten
Ort
Bozen. Mo, 16.02.2015 – Sa, 21.02.2015
Dauer
24 Stunden, Montag – Freitag, 14 – 18 Uhr, Samstag, 8.30 – 12.30 Uhr
Gebühr
116 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
CNC-Fräsen – Grundkurs
Fräsen, Bohren, Schneiden und Schablonen erstellen
Ziel: Sie kennen verschiedene Arten und Ausführungen von CNC-Maschinen und
erhalten Hilfen für die Auswahl. Sie erstellen parametrische Programme mit Hilfe des
Programms Xylog Plus (anwendbar auf SCM und Morbidelli Maschinen), wandeln
Zeichnungen von CAD-Programmen in CNC-Sätze um. Sie fräsen Werkstücke anhand
der erstellten Programme. ­Programm: Aufbau des CNC-Bearbeitungszentrums,
Aggregate, Werkzeuge, Achsen, Software Programme an der Maschine ausführen:
Sicherheitsvorkehrungen, Maschine starten, Nullpunkteinstellung, Werkstück
spannen, Programm laden und ausführen, Fehlermeldungen Werkzeugverwaltung:
Werkzeuge vermessen und einspannen, Werkzeugwechsler verwalten Program­
mieren mit der Software Xilog Plus: Eingabe der Kopfzeile, Einfach und Mehrfach­
bohrungen, Fräsen von geraden und bogenförmigen Konturen. Benutzerdefinierte
Arbeitsebenen durch Drehen und Verschieben festlegen, parametrische Programmierung – mit Parametern und Variablen arbeiten, strukturierte Programmierung,
Import von Dxf-Dateien (z. B. aus AutoCAD). ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler
Referent
Eberhard Mitterrutzner, Fachlehrer
Ort
Bozen. Sa, 07.03.2015 – Sa, 28.03.2015
Dauer
28 Stunden, jeweils Samstag 8 – 16 Uhr
Gebühr
132 Euro + 20 Euro Kursmaterial
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
59
C A D — B ozen
60
CAD
Bozen
Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie Bozen
Romstraße 20, 39100 Bozen
T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Kurstitel
Zeitraum/Termin
AutoCAD 2013 – Grundkurs
Dauer (h)
Seite
Termin A: 04.10.2014 – 15.11.2014
Termin B: 07.10.2014 – 13.11.2014
Termin C: 02.03.2015 – 13.04.2015
Termin D: 07.03.2015 – 18.04.2015
40
61
AutoCAD 2013 Advanced
Update und Vorbereitung auf die Zertifizierung
ECDL CAD
Termin A: 22.11.2014 – 13.12.2014
Termin B: 20.04.2015 – 13.05.2015
26
62
AutoCAD 2011 bis 2013
Neue Funktionen
Termin A: 12.01.2015 – 19.01.2015
Termin B: 18.05.2015 – 27.05.2015
8
62
NEU 3D-Modellierung und Visualisierung
mit AutoCAD 2013
Termin A: 17.11.2014 – 15.12.2014
Termin B: 10.01.2015 – 31.01.2015
26
63
Autodesk Inventor 2013 – Grundkurs
04.10.2014 – 18.10.2014
21
64
NEU Autodesk Inventor 2013 – Aufbaukurs
Blechbauteile
25.10.2014
7
64
NEU Autodesk Inventor 2013 – Aufbaukurs
Gestell-Generator
08.11.2014
7
65
SketchUp 8 – Grundkurs
06.12.2014 – 13.12.2014
14
65
SketchUp 8 – Aufbaukurs
17.01.2015 – 24.01.2015
14
66
NEU 3D-Drucker
Produktionswerkzeug der Zukunft
05.12.2014
4
66
3D-Zeichnen und Animieren mit Blender
14.11.2014 – 28.11.2014
24
67
B ozen — C A D
AutoCAD 2013 – Grundkurs
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: Sie beherrschen die wichtigsten Befehle für das Zeichnen und Ändern von
geometrischen Grundkörpern. Sie sind in der Lage, selbständig Bemaßungen und
Layer zu erstellen und anzuwenden sowie Zeichnungen mit AutoCAD auszuführen
und zu plotten. ­Programm: Aufbau des CAD-Arbeitsplatzes, Einführung in das
Softwarepaket AutoCAD, verschiedene Eingabemöglichkeiten, grundlegende Zeichenund Editierbefehle, Layertechnik, Anzeigensteuerung, Grundlagen zur Bemaßung,
Beschriftung und Schraffurtechnik, Plotten von Zeichnungen. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben. ­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnisse technisches Zeichnen
Referenten
Fachlehrer und Technische Zeichner
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Sa, 04.10.2014 – Sa, 15.11.2014
Termin B: Di, 07.10.2014 – Do, 13.11.2014
Termin C: Mo, 02.03.2015 – Mo, 13.04.2015
Termin D: Sa, 07.03.2015 – Sa, 18.04.2015
Dauer
40 Stunden. Termin A und D: Samstag 8.30–16.30 Uhr
Termin B: Dienstag und Donnerstag 18 – 21.20 Uhr
Termin C: Montag und Mittwoch 18–21.20 Uhr
Gebühr
180 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
61
C A D — B ozen
AutoCAD 2013 Advanced
Update und Vorbereitung auf die Zertifizierung ECDL CAD
Ziel: Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im 2D-Bereich, kennen die Neuerungen von
AutoCAD 2013 und sind auf die ECDL-CAD Prüfung vorbereitet. ­Programm: komplexe Zeichen- und Editierbefehle, Arbeiten mit Blöcken und Bibliotheken,
­dyna­mische Blöcke erstellen und bearbeiten, Attribut-Blöcke erstellen, einfügen und
­veralten, mit externen Referenzen und Bildern arbeiten, Datenaustausch mit anderen
Programmen. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Besuch des AutoCAD-Grundkurses oder gleichwertige Kenntnisse
Referent
Fachlehrer, ECDL CAD-Trainer
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Sa, 22.11.2014 – Sa, 13.12.2014
Termin B: Mo, 20.04.2015 – Mi, 13.05.2015
Dauer
26 Stunden, Termin A: Samstag 8.30–16.30 Uhr
Termin B: Montag und Mittwoch 18–21.15 Uhr
Gebühr
124 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
AutoCAD 2011 bis 2013
Neue Funktionen
Ziel: Sie beherrschen die wichtigsten Neuerungen von AutoCAD 2011 bis 2013 und
sind in der Lage, im Programm wichtige Einstellungen vorzunehmen.
­Programm: Neues bei AutoCAD 2013, Wiederholen der wichtigsten Funktionen,
die Benutzeroberfläche. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industrie­
betrieben. ­Voraussetzung: Besuch des AutoCAD-Grundkurses oder gleichwertige
Kenntnisse
62
B ozen — C A D
Referent
Fachlehrer
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Mo, 12.01.2015 – Mo, 19.01.2015
Termin B: Mo, 18.05.2015 – Mi, 27.05.2015
Dauer
8 Stunden, Montag und Mittwoch 18–21 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS für Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU
3D-Modellierung und Visualisierung
mit AutoCAD 2013
Ziel: Sie erlernen die wichtigen Befehle der 3D-Flächen- und Volumenmodellierung
mit AutoCAD 2013. Durch Visualisierung und Rendering können Sie realistische
Darstellungen von räumlichen Objekten erzeugen. ­Programm: Werkzeuge der
3D-Modellierung, 3D-Eingabeformate, 3D-Ansichten, Prismentechnik, Erstellen von
Flächen und Körpern durch Extrudieren, Drehen, Sweepen und Anheben. Editieren
in 3D, Erstellen von Schnitten und Ansichten aus dem 3D-Modell, Renderverfahren,
Lichtquellen und Beleuchtungseffekte. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und
Industriebetrieben. ­Voraussetzung: Besuch des AutoCAD-Grundkurses oder gleichwertige Kenntnisse
Referent
Fachlehrer
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Mo, 17.11.2014 – Mo, 15.12.2014
Termin B: Sa, 10.01.2015 – Sa, 31.01.2015
Dauer
26 Stunden. Termin A: Montag und Mittwoch 18–21.15 Uhr,
Termin B: Samstag 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
124 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
63
C A D — B ozen
Autodesk Inventor 2013 – Grundkurs
Ziel: Sie sind in der Lage, einfache dreidimensionale Bauteile selbständig zu kon­
struieren und zu einer Baugruppe zusammenzufügen. ­Programm: Befehle der
3D-Konstruktion, Erstellen und Bearbeiten von Skizzen, Parametrisierung, Elementfunktionen, 3D-Einzelteile, 3D-Zusammenbau, Zeichnungsableitung, praktische
Beispiele. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse
Referent
Andreas Pernstich, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Sa, 04.10.2014 – Sa, 18.10.2014
Dauer
21 Stunden, samstags 8–16 Uhr
Gebühr
104 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU
Autodesk Inventor 2013 – Aufbaukurs
Blechbauteile
Ziel: Sie sind in der Lage, einfache Blechbauteile und deren Abwicklung zu erstellen.
­Programm: Befehle der Blechkonstruktion, Erstellen und Bearbeiten von Skizzen,
Laschen, Konturlasche, Konturübergangslaschen, Falz, Biegung; Falten, Zeichnungsableitung von Blechbauteilen und deren Abwicklung, Biegetabelle, praktische
­Beispiele. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Besuch des Grundkurses Autodesk Inventor 2013 oder gleich­
wertige Kenntnisse
64
Referent
Andreas Pernstich, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Sa, 25.10.2014
Dauer
7 Stunden, samstags 8–16 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ozen — C A D
NEU
Autodesk Inventor 2013 – Aufbaukurs
Gestell-Generator
Ziel: Sie sind in der Lage, dreidimensionale Bauteile selbständig zu zeichnen und
zu einer Rahmenkonstruktion zusammenzufügen. ­Programm: Befehle der
­3D-Konstruktion, Erstellen und Bearbeiten von Skizzen, Parametrisierung, Inhaltscenter der Profile, Gehrung, Nuten, Stutzen, Dehnen, Ändern, Verlängern und Kürzen
von Profilen, Zeichnungsableitung von Profilbauteilen und deren Abwicklung,
Profiltabelle, praktische Beispiele. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und
Industriebetrieben. ­Voraussetzung: Besuch des Grundkurses Autodesk Inventor
2013 oder gleichwertige Kenntnisse
Referent
Andreas Pernstich, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Sa, 08.11.2014
Dauer
7 Stunden, samstags 8–16 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
SketchUp 8 – Grundkurs
Ziel: Sie kennen die Grundfunktionen von SketchUp, sind imstande, einfache Möbel
und andere Objekte schnell zu erstellen, wobei Sie Materialien importieren und
zuordnen. ­Programm: Programmkonzept und Möglichkeiten, Zeichenwerkzeuge
und Bearbeitungswerkzeuge, Ansicht und Kameraeinstellungen, Voreinstellungen
und Vorlagen, Farben und Texturen, einfache Möbelkonstruktionen, Einrichtungs­
gegenstände und Animationen erstellen. ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler,
technische Zeichnerinnen und Zeichner, Planerinnen und Planer, Innenarchitektinnen und Innenarchitekten. ­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnis
technisches Zeichnen
Referent
August Sellemond, Fachlehrer
Ort/Datum
Bozen. Sa, 06.12.2014 – Sa, 13.12.2014
Dauer
14 Stunden, samstags 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
65
C A D — B ozen
SketchUp 8 – Aufbaukurs
Ziel: Sie vertiefen Ihre Kenntnisse und sind in der Lage, Einrichtungen zu zeichnen,
Komponenten einzufügen und zu bearbeiten sowie Animationen als Film zu
­exportieren. Sie wissen, wie Sie Ihre erstellten Zeichnungen den Kunden anschaulich
präsentieren können. ­Programm: Materialien, Arbeiten mit Layern, Geostandorte,
Schatten und Nebel, Stile, Schnitte in Zeichnungen, Geländer erstellen. Zeichnen
eines eingeschossigen Gebäudes mit wichtigsten Einrichtungen mit Gelände.
­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler, technische Zeichnerinnen und Zeichner,
Planerinnen und Planer, Innenarchitektinnen und Innenarchitekten.
­Voraussetzung: Besuch des Grundkurses SketchUp 8
Referent
August Sellemond, Fachlehrer
Ort/Datum
Bozen. Sa, 17.01.2015 – Sa, 24.01.2015
Dauer
14 Stunden, samstags 8.30–16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU3D-Drucker
Produktionswerkzeug der Zukunft
Ziel: Sie kennen die 3D-Drucker, die Technologie der nächsten Jahre.
­Programm: unterschiedliche 3D-Drucker, Software zur Erstellung der 3D-Modelle,
Datentransfer zum Drucker, Einsatz verschiedener Rohstoffe, Demonstration
eines kleines Modells anhand eines handelsüblichen 3D-Druckers vom Typ Makerbot.
­Zielgruppe: Mitarbeitende von Klein- und Mittelbetrieben
66
Referent
Harald Zimmerhofer, dipl. Ingenieur
Ort/Datum
Bozen. Fr, 05.12.2014
Dauer
4 Stunden, Freitag 13.30 – 17.30 Uhr
Gebühr
36 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ozen — C A D
3D-Zeichnen und Animieren mit Blender
Ziel: Sie können mit der Software Blender 3D-Figuren und -Objekte erstellen bzw.
bemalt (texturiert), bewegt (animiert) und gerendert (fotorealistisch) darstellen.
­Programm: Grundlagen von 3D-Zeichnen und Blender; Erstellen von 3D-GrundGeometrien, Bearbeiten und Kombinieren der Geometrien, Texturieren der Geo­
metrie, Animieren (Bewegen) von Objekten mit und ohne Verformung der Objekte,
Einsatz von Lichtern und Rendertechniken (Erstellen von Fotorealistischen Bildern
und Videos), Konfiguration für Druck und Videoerstellung, Informationen zum
3D-Druck. Voraussetzungen: Computerkenntnisse
Referent
Harald Zimmerhofer, dipl. Ingenieur
Ort/Datum
Bozen. Fr, 14.11.2014 – Fr, 28.11.2014
Dauer
24 Stunden, Freitag 8.30 – 17.30 Uhr
Gebühr
116 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
67
C A D — M eran
CAD
Meran
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Dipl. Ing. Luis Zuegg«
Rennstallweg 24, 39012 Meran,
T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
AutoCad – Grundkurs
Autodesk Inventor 2013 – Grundkurs
Dauer (h)
Seite
25.10.2014 – 29.11.2014
40
68
20.01.2015 – 10.02.2015
28
69
AutoCad – Grundkurs
+
BL
SIEHE
S. 5
68
Ziel: Sie beherrschen die wichtigsten Befehle für das Zeichnen und Ändern von
geometrischen Grundkörpern. Sie sind in der Lage, selbstständig Bemaßungen und
Layers zu erstellen und anzuwenden, sowie Zeichnungen mit AutoCAD auszu­
führen und zu plotten. ­Programm: Aufbau des CAD- Arbeitsplatzes, Einführung in
das Softwarepaket AutoCAD, verschiedene Eingabemöglichkeiten, grundlegende
Zeichen- und Editierbefehle, Layertechnik, Anzeigensteuerung, Grundlagen zur
Bemaßung, Beschriftung und Schraffurtechnik, Plotten von Zeichnungen.
­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnisse in technischem Zeichnen
Referent
Fachreferent
Ort/Datum
Meran. Sa, 25.10.2014 – Sa, 29.11.2014
Dauer
40 Stunden, jeweils 8–13 Uhr
Gebühr
180 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 940, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
M eran — C A D
Autodesk Inventor 2013 – Grundkurs
Ziel: Sie sind in der Lage, einfache dreifache Bauteile selbständig zu zeichnen und zu
einer Gesamtkonstruktion zusammenzuführen. ­Programm: Befehle der 3D-Konstruktion, Erstellen und Bearbeiten von Skizzen, Parameterisierung, Elementfunktion,
3D-Einzelteile, 3D-Zusammenbau, Zeichnungsableitung, praktische Beispiele.
­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse
Referent
Fachlehrer
Ort/Datum
Meran. Di, 20.01.2015 – Di, 10.02.2015
Dauer
28 Stunden, dienstags und freitags, 17.30–21.30 Uhr
Gebühr
132 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
69
C A D — B r u neck
CAD
Bruneck
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6, 39031 Bruneck
T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Kurstitel
Zeitraum/Termin
AutoCAD 2015 – Grundkurs
ATC-Zertifikat
Dauer (h)
Seite
Termin A: 22.09.2014 – 23.10.2014
Termin B: 12.01.2015 – 12.02.2015
40
70
AutoCAD 2015 – 2D – Aufbaukurs
ATC-Zertifikat
23.02.2015 – 12.03.2015
24
71
AutoCAD 2015 – 3D-Techniken und Visualisierung
ATC-Zertifikat
Termin A: 03.11.2014 – 27.11.2014
Termin B: 16.03.2015 – 16.04.2015
32
72
Inventor 2015 – Grundkurs
ATC Zertifikat
23.01.2015 – 11.02.2015
40
72
NEU Inventor 2015 – Aufbaukurs
ATC-Zertifikat
Oktober/November 2014
32
73
AutoCAD 2015 – Grundkurs
ATC-Zertifikat
+
BL
SIEHE
S. 5
70
Ziel: Sie kennen alle wichtigen Befehle zum selbständigen Erstellen und Ausdrucken
von 2D-Zeichnungen mit Beschriftung, Bemaßung und Schraffuren.
­Programm: Zurechtfinden auf der AutoCAD-Oberfläche, Öffnen, Speichern und
Schließen von Zeichnungen, Erstellen von Konturen mit Hilfe der Zeichenbefehle und
Zeichenhilfen (Koordinateneingaben, Konstruktionslinien, Objektfang), Befehle
zur Anzeigensteuerung, differenzierte Darstellung und professionelles Layout durch
Verwendung von Farben, Linientypen und Linienstärken, Einsatz von Zeichnungs­
ebenen (Layern), zielgerichtete Objektwahl, Schraffuren erstellen, Bemaßen und
Beschriften der Zeichnung, Wiederverwenden von Zeichnungsbestandteilen und
Austausch von Standards über das AutoCAD-Design Center, Ausdruck von Zeichnungen. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnisse technisches Zeichnen
B runeck — C A D
Referent
Christof Steinkasserer, ATC-Trainer
Ort/Datum
Bruneck. Termin A: Mo, 22.09.2014 – Do, 23.10.2014
Termin B: Mo, 12.01.2015 – Do, 12.02.2015
Dauer
40 Stunden, montags und donnerstags, 17–21 Uhr
Gebühr
180 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
AutoCAD 2015 – 2D – Aufbaukurs
ATC-Zertifikat
Ziel: Sie erweitern Ihre Kenntnisse beim Erstellen, Bearbeiten und Publizieren von
2D-Zeichnungen. ­Programm: komplexe Zeichen- und Editierbefehle, Arbeiten
mit Blöcken und Bibliotheken, dynamische Blöcke erstellen und bearbeiten, AttributBlöcke erstellen, einfügen und verwalten, Arbeiten mit externen Referenzen und
Bildern, Datenaustausch mit anderen Programmen, Arbeiten mit Layouts und
Ansichtsfenstern im Papierbereich, Seiteneinrichtung, Zuweisen und Verwalten von
Plotstilen, Zeichnungen plotten und publizieren, Einrichten der Benutzeroberfläche
(CUI). ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Besuch des AutoCAD-Grundkurses oder gleichwertige Kenntnisse
Referent
Albert Kopfsguter, dipl. Ing., ATC-Trainer
Ort/Datum
Bruneck. Mo, 23.02.2015 – Do, 12.03.2015
Dauer
24 Stunden, montags und donnerstags 17–21 Uhr
Gebühr
116 Euro + 20 Euro für Kursunterlagen
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
71
C A D — B runeck
AutoCAD 2015– 3D-Techniken und Visualisierung
ATC-Zertifikat
Ziel: Sie erlernen die Techniken der 3D-Flächen- und Volumenmodellierung mit
AutoCAD 2015. Durch Visualisierung und Rendering können Sie fotorealistische
Darstellungen von CAD-Modellen erzeugen. ­Programm: Einsetzen von Werkzeugen
für die 3D-Modellierung, 3D-Eingabeformate, Definition von 3D-Ansichten,
­Prismentechnik, Erstellen von Flächen und Körpern durch Extrudieren, Drehen,
Sweepen und Anheben, Erzeugen von Spiralformen, Konvertieren verschiedener
Objekte in Flächen und Körper, Verdicken von Flächen zu Volumenkörpern, Bearbeiten von Flächen und Körpern, Erzeugen von Polygonnetzen, Arbeiten mit Benutzer­
koordinaten­systemen, Editieren in 3D, Erstellen von Schnitten und Ansichten aus
dem 3D-Modell, Anwenden und Bearbeiten visueller Stile, Renderverfahren und
Einstellungen, Konfiguration des Render-Fensters, Lichtquellen und Beleuchtungs­
effekte, Materialien erzeugen und zuweisen, Erstellen von Kameras und Naviga­
tionen zur Visualisierung des Modells. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und
Industriebetrieben. ­Voraussetzung: Besuch des AutoCAD-Grundkurses oder
­gleichwertige Kenntnisse
Referent
Albert Kopfsguter, dipl. Ing., ATC-Trainer
Ort/Datum
Bruneck. Termin A: Mo, 03.11.2014 – Do, 27.11.2014
Termin B: Mo, 16.03.2015 – Do, 16.04.2015
Dauer
32 Stunden, montags und donnerstags 17–21 Uhr
Gebühr
148 Euro + 20 Euro für Kursunterlagen
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Inventor 2015 – Grundkurs
ATC Zertifikat
Ziel: Sie generieren einfache Bauteile, leiten daraus Zeichnungen ab und erstellen
Baugruppen. Sie können einfache Stahl- und Blechkonstruktionen zeichnen, daraus
Ansichten ableiten und ausdrucken. ­Programm: Produktübersicht und Benutzeroberfläche von Inventor 2015; Erstellen und Bearbeiten von Skizzengeometrien,
Skizzenwerkzeuge, Skizzenbemaßung, Skizzenabhängigkeiten, Erstellen von Extru­
sionen und Rotationen, Zeichnungsableitungen von Einzelteilen, Grundlagen der
Zusammenbaukonstruktion, Erstellen von Baugruppen, Bearbeiten von Baugruppen –
72
B runeck — C A D
Zusammenbauabhängigkeiten, adaptives Konstruieren, Einfügen von Normteilen,
Erstellen und Drucken von Zeichnungsableitungen aus Baugruppen, Erstellen
von Stücklisten. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Computer-Kenntnisse
Referent
Josef Kirchler, ATC-Trainer
Ort/Datum
Bruneck. Mo, 23.01.2015 – Mi, 11.02.2015
Dauer
40 Stunden, montags und mittwochs 17–21 Uhr
Gebühr
180 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU
Inventor 2015 – Aufbaukurs
ATC-Zertifikat
Ziel: Sie können das 3D-Konstruktionsprogramm praxisorientiert (praxisgerecht)
anwenden. ­Programm: Erstellen von Blechteilen, Konstruieren mit dem GestellGenerator, Schweißkonstruktionen, Baustellenkonstruktion über Parameterwerte,
adaptive Konstruktion, Erstellen von iParts und iAsssemblys. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben der Metallbearbeitung.
­Voraussetzung: Besuch des Inventor-Grundkurses oder gleichwertige Kenntnisse
Referent
Josef Kirchler, ATC-Trainer
Ort/Datum
Bruneck. Oktober/November 2014
Dauer
32 Stunden, dienstags und freitags 17–21 Uhr
Gebühr
148 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
73
C A D — B rixen
CAD
Brixen
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«
Fischzuchtweg 18, 39042 Brixen
T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Kurstitel
Zeitraum/Termin
AutoCAD – Grundkurs
Dauer (h)
Seite
Termin A: 29.09.2014 – 12.11.2014
Termin B: 02.02.2015 – 18.03.2015
40
74
AutoCAD – Aufbaukurs
Termin A: 24.11.2014 – 17.12.2014
Termin B: 13.04.2015 – 06.05.2015
20
74
NEU AutoDesk Inventor – Grundkurs
16.09.2014 – 23.10.2014
40
75
NEU AutoDesk Inventor – Aufbaukurs
12.01.2015 – 28.01.2015
21
76
AutoCAD – Grundkurs
+
BL
SIEHE
S. 5
74
Ziel: Sie beherrschen die wichtigsten Befehle für das Zeichnen und Ändern von
geometrischen Grundkörpern. Sie sind in der Lage, selbständig Bemaßungen und
Layers zu erstellen und anzuwenden sowie Zeichnungen mit AutoCAD auszu­
führen und zu plotten. ­Programm: Aufbau des CAD-Arbeitsplatzes, Einführung in
das Softwarepaket AutoCAD, verschiedene Eingabemöglichkeiten, grundlegende
Zeichen- und Editierbefehle, Layertechnik, Anzeigensteuerung, Grundlagen zur
Bemaßung, Beschriftung und Schraffurtechnik, Plotten von Zeichnungen.
­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnisse technisches Zeichnen
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. Termin A: Mo, 29.09.2014 – Mi, 12.11.2014
Termin B: Mo, 02.02.2015 – Mi, 18.03.2015
Dauer
40 Stunden, jeweils Montag und Mittwoch, 19–22.20 Uhr
Gebühr
180 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B rixen — C A D
AutoCAD – Aufbaukurs
Ziel: Sie lernen spezielle Arbeitstechniken mit AutoCAD kennen und bekommen
einen fundierten Einblick in das Arbeiten mit 3D-Objekten. ­Programm: Blöcke,
Attribute und externe Referenzen, Modell- und Layoutbereich, Arbeiten im drei­
dimensionalen Raum, Benutzerkoordinatensysteme, 3D-Ansichten, Erstellen und
Bearbeiten von 3D-Objekten und isometrisches Zeichnen, kurzer Ausblick auf
3D-Zeichnen. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Besuch des Grundkurses oder gleichwertige Kenntnisse
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. Termin A: Mo, 24.11.2014 – Mi, 17.12.2014
Termin B: Mo, 13.04.2015 – M, 06.05.2015
Dauer
24 Stunden, jeweils Montag und Mittwoch, 19–22 Uhr
Gebühr
116 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU
AutoDesk Inventor – Grundkurs
Ziel: Sie lernen spezielle Arbeitstechniken mit Autodesk Inventor 2014 anhand
praxisnaher Ausarbeitung von Projekten kennen. Sie bekommen einen fundierten
Einblick in das Arbeiten mit 3D-Objekten und 2D-Ableitungen. ­Programm: Projekt
eröffnen, 3D-Bauteilmodellierung, Baugruppen- und Werkstattzeichnungs­
erstellung, Bauteile animieren mit Videoerstellung, Rendering Bild-Video, Belastungsanalyse FEM, Arbeiten mit dem Gestellgenerator. ­Zielgruppe: Beschäftigte
im Stahl- und Maschinenbau. ­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnisse technisches Zeichnen
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. Di, 16.09.2014 – Do, 23.10.2014
Dauer
40 Stunden, jeweils Dienstag und Donnerstag, 19–22.20 Uhr
Gebühr
180 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
75
C A D — B rixen
NEU
AutoDesk Inventor – Aufbaukurs
Ziel: Sie erweitern Ihr Wissen und setzten es selbständig um. ­Programm: Vertiefen
der Inhalte des Grundkurses AutoDesk Inventor. ­Zielgruppe: Beschäftigte im
Stahl- und Maschinenbau. ­Voraussetzung: Besuch des Grundkurses AutoDesk
Inventor oder gleichwertige Kenntnisse
76
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. Mo, 12.01.2015 – Mi, 28.01.2015
Dauer
21 Stunden, jeweils Montag und Mittwoch, 19–22.30 Uhr
Gebühr
104 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — C A D
CAD
Schlanders
Landesberufsschule Schlanders
Protzenweg 8/a, 39028 Schlanders
T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
AutoCAD – Grundkurs
03.11.2014 – 17.12.2014
40
77
AutoCAD – Aufbaukurs
02.03.2015 – 25.03.2015
24
78
PaletteCAD – Grundkurs
17.04.2015 – 18.04.2015
8
78
PaletteCAD – Grundkurs
Für Fliesen-Plattenleger und Obenbauer
10.04.2015 – 11.04.2015
8
79
Dauer (h)
AutoCAD – Grundkurs
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: Sie beherrschen die wichtigsten Befehle für das Zeichnen und Ändern von
geometrischen Grundkörpern. Sie sind in der Lage, selbständig Bemaßungen und
Layers zu erstellen und anzuwenden sowie Zeichnungen mit AutoCAD auszuführen
und zu plotten. ­Programm: Aufbau des CAD-Arbeitsplatzes, Einführung in das
Softwarepaket AutoCAD, verschiedene Eingabemöglichkeiten, grundlegende Zeichenund Editierbefehle, Layertechnik, Anzeigensteuerung, Grundlagen zur Bemaßung,
Beschriftung und Schraffurtechnik, Plotten von Zeichnungen. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben. ­Voraussetzung: Computer-Grundkenntnisse, Kenntnisse technisches Zeichnen
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Schlanders. Mo; 03.11.2014 – Mi, 17.12.2014
Dauer
40 Stunden, montags und mittwochs 19–22 Uhr
Gebühr
180 Euro + 20 Euro Kursunterlagen
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
77
C A D — S chlanders
AutoCAD – Aufbaukurs
Ziel: Sie vertiefen spezielle Arbeitstechniken mit AutoCAD und haben einen Einblick
in das Arbeiten mit 3D-Objekten. ­Programm: Blöcke, Attribute und externe
­Referenzen, Modell- und Layoutbereich, Arbeiten im dreidimensionalen Raum,
Benutzerkoordinatensysteme, 3D-Ansichten, Erstellen und Bearbeiten von
3D-Objekten und isometrisches Zeichnen. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerksund Industriebetrieben. ­Voraussetzung: Besuch des Grundkurses AutoCAD oder
gleichwertige Kenntnisse
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Schlanders. Mo, 02.03.2015 – Mi, 25.03.2015
Dauer
24 Stunden, montags und mittwochs 19–22 Uhr
Gebühr
116 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
PaletteCAD – Grundkurs
Ziel: Sie lernen das 3D-Planungsmodul von PaletteCAD kennen und können die
Grundlagen des Programms anwenden. ­Programm: Aufbau von Programm und
Bildschirm, Grundlagen des Programms, Suchmaschine, Katalogaufbau, intelligente
Objekte, Erstellen des Grundrisses eines Badezimmers, Gestaltung von Wänden
und Böden, Verlegepläne im Maßstab und Farbe ausdrucken, Präsentieren in Farbe,
3D und Fotorealistik. ­Zielgruppe: Tischlerinnen und Tischler, Innenarchitektinnen
und Innenarchitekten, Planerinnen und Planer im Holzbau. ­Voraussetzung: Grundkenntnisse im Zeichnen mit PC
78
Referent
Martin Stockner, Fachreferent
Ort/Datum
Schlanders. Fr, 17.04.2015-Sa, 18.04.2015
Dauer
8 Stunden, Freitag 14 – 18 Uhr und Samstag 8–12 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — C A D
PaletteCAD – Grundkurs
für Fliesen-Plattenleger und Ofenbauer
Ziel: Sie wissen Bescheid über das Programm PaletteCAD und lernen dessen
­3D-Planungsmodul kennen. ­Programm: Grundlagen des Programms, Aufbau des
Bildschirms, Suchmaschine, Katalogaufbau, intelligente Objekte, Erstellen des
Grundrisses eines Badezimmers, Grundriss eines Ofens, Gestaltung von Wänden und
Böden, Gestaltung von Öfen, Verlegepläne im Maßstab und in Farbe ausdrucken,
Präsentieren in Farbe, 3D und Fotorealistik. ­Zielgruppe: Fliesen-Plattenlegerinnen
und Fliesen-Plattenleger, Ofenbauerinnen und Ofenbauer, Innenarchitektinnen und
Innenarchitekten, Planerinnen und Planer. ­Voraussetzung: Grundkenntnisse im
Zeichnen mit PC
Referent
Stockner Martin, Fachreferent
Ort/Datum
Schlanders. Fr, 10.04.2015 – Sa, 11.04.2015
Dauer
8 Stunden, Freitag 14 – 18 Uhr, Samstag 8 – 12 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
79
B ef ä hi g u n g s­ n achweise — M eran
Befähigungs­nachweise
Meran
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Dipl. Ing. Luis Zuegg«
Rennstallweg 24, 39012 Meran,
T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Vorbereitung auf die Heizkesselwärterprüfung
Herbst 2014 – Frühjahr 2015
Dauer (h)
Seite
280
80
Vorbereitung auf die Heizkesselwärterprüfung
Ziel: Sie erwerben die Befähigung und die amtliche Erlaubnis für die Führung von
Heizkesseln. ­Programm: physikalische und chemische Grundlagen, Heizsysteme,
gesetzliche Bestimmungen, Luftreinhaltung, Gas-, Regelungs-, Feuerungs-, Schornstein-, Solar- und Abwassertechnik, Trinkwassergewinnung, -einsparung,
und ­-aufbereitung, Korrosion, Exkursionen. ­Voraussetzung: vollendetes 18. Lebensjahr
80
Referent
Edwin Daniel, Fachlehrer
Ort/Datum
Meran. Herbst 2014 – Frühjahr 2015
Dauer
280 Stunden, jeweils Samstag 8–17 Uhr
Gebühr
600 Euro
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 940, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ozen — B ef ä hi g u n g s­ n achweise
Befähigungs­nachweise
Bozen
Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie Bozen,
Romstraße 20, 39100 Bozen,
T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Personal für Kontrolldienste
Dauer (h)
Seite
Termin A: Oktober 2014, Termin B: April
2015
90
81
Vorbereitung auf die Giftgasprüfung
März 2015
45
82
Vorbereitung auf die Sprengmeisterprüfung
Februar 2015
53
82
Vorbereitung auf die Dampfkesselwärterprüfung
März 2015 – Dezember 2015
180
83
Personal für Kontrolldienste
Ziel: Voraussetzung für den Dienst als Kontrollpersonal bei öffentlichen Veranstaltungen ist die Eintragung in das Register der Quästur und die Absolvierung des
90-stündigen Pflichtkurses mit anschließender Prüfung. Sie kennen die Grundlagen
im juridischen, fachlichen und psychologisch- sozialen Bereich. Sie werden auf
die obligatorische Abschlussprüfung vorbereitet, die Sie an der Landesberufsschule
ablegen. ­Programm: Ministerialdekret M.D. vom 06.10.2009 »Ausbildung des
Personals, das für Kontrolldienste bei Unterhaltungen und Veranstaltungen in
öffentlich zugänglichen Orten oder in öffentlichen Betrieben zuständig ist«.
­Voraussetzung: volljährige Personen, Anmeldung bei der Quästur
Referenten
verschiedene Fachreferenten
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Oktober 2014, Termin B: April 2015
Dauer
90 Stunden, Montag, Mittwoch 17.30–21.30 Uhr, Samstag 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
300 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
81
B ef ä hi g u n g s­ n achweise — B ozen
Vorbereitung auf die Giftgasprüfung
Ziel: Sie sind auf die Giftgasprüfung vorbereitet. ­Programm: chemische und phy­
sikalische Eigenschaften der Giftgase, rechtliche Grundlagen, Grundbegriffe über
die Aufbereitung und industrielle Verwertung von Gasen, Techniken für den Umgang
mit Giftgasen, Gebrauch der Masken und der Gasschutzapparate und Erste-HilfeMaßnahmen. ­Zielgruppe: volljährige Personen, welche für die Ausübung ihrer
beruflichen Tätigkeit die Befähigung für die Verwendung von Giftgasen brauchen.
Referenten
verschiedene Fachreferenten
Ort/Datum
Bozen. März 2015
Dauer
45 Stunden, Montag, Mittwoch 18–21 Uhr, Samstag 8–17 Uhr
Gebühr
200 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
Vorbereitung auf die Sprengmeisterprüfung
Ziel: Sie sind auf die Prüfung zur Erlangung des Befähigungsnachweises für Sprengmeister vorbereitet. ­Programm: Sprengtechnik, Sprengmittel, Feuerzündung,
elektrische Zündung, rechtliche Grundlagen, Arbeitssicherheit, Brandschutz, praktische Sprengübungen. ­Zielgruppe: volljährige Personen, welche für die Ausübung
ihrer beruflichen Tätigkeit den Befähigungsnachweis zum Sprengmeister benötigen.
82
Referenten
Andreas Kuschel, Peter Wolf, Jürgen Hafner, Giacomo Nardin und zusätzliche
­Experten der Berufsfeuerwehr Bozen
Ort/Datum
Bozen. Februar 2015
Dauer
53 Stunden, Wochenblock, täglich 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
232 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
01.01.2015 in schriftlicher Form
B ozen — B ef ä hi g u n g s­ n achweise
Vorbereitung auf die Dampfkesselwärterprüfung
Ziel: Sie sind auf die Prüfung zur Erlangung des Befähigungsnachweises für die
Bedienung von Dampfkesselanlagen vorbereitet. ­Programm: Beschreibung des
Dampfkessels, Brennstoffe und Verbrennung, Kamine und Rauchzüge, Wasserdampf
als Energieträger, Dampferzeuger, gesetzliche Vorschriften, Besichtigung von Dampfkesselanlagen. ­Zielgruppe: volljährige Personen, die für die Ausübung ihrer beruf­
lichen Tätigkeit die Befähigung zur Bedienung von Dampfkesselanlagen benötigen.
Referenten
verschiedene Fachreferenten
Ort/Datum
Bozen. März – Dezember 2015
Dauer
180 Stunden, Freitag, 18–21 Uhr; Samstag 8–16 Uhr
Gebühr
600 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
83
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — S chlanders
Betriebsführung,
­Marketing, Verkauf
und Sprachen
Landesberufsschule Schlanders
Protzenweg 8/a, 39028 Schlanders,
T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Schlanders
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Dauer (h)
Seite
Impuls für richtiges Marketing
14.01.2015
8
84
Lehrgang erfolgreiche Marketingexpertin
und ­Marketingexperte
28.01.2015 – 19.03.2015
82
85
Als Team erfolgreich sein
Teamarbeit – vom Individuum zum erfol­
reichen Team
12.03.2015
8
86
Kommunikation für Führungskräfte
30.01.2015
8
87
Impuls für richtiges Marketing
+
BL
SIEHE
S. 5
84
Ziel: Sie wenden spezielle Techniken zum »Richtigen Marketing« an, damit Sie das
Maximale aus Ihrem Unternehmen herausholen. Sie untersuchen Ihr Unternehmen
bezüglich Ihres Marketings, um besser und kundenorientierter gegenüber Ihren
Mitbewerbern auftreten zu können. ­Programm: Wie schaffe ich ein Umsatzplus?
Warum kaufen die Kunden nicht mehr? Wie bekommen wir ein klares Profil? Wie
funktioniert echte Kundenbindung? ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unter­
nehmer, Geschäftsführende, Assistentinnen und Assistenten der Geschäftsleitung,
Verkaufsleiterinnen und Verkaufsleiter, Mitarbeitende im Marketing und Vertrieb
Referentin
Michaela Platter, Fachreferentin
Ort/Datum
Schlanders. Mi, 14.01.2015
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Lehrgang erfolgreiche Marketingexpertin und
­Marketingexperte
Ziel: Sie erwerben praxisrelevantes Marketing-Fachwissen und kennen erprobte
Instrumente und Methoden zur Weiterentwicklung und Verbesserung Ihrer Marketing-Fähigkeiten. Sie kennen fundierte und schnell umsetzbare Strategien und
Taktiken für wirksames Marketing. Für Ihr Unternehmen entwickeln Sie individuelle
Marketingkonzepte. ­Programm: 1
Modul 1: Marketing Basiswissen, das 1 x 1 des erfolgreichen Marketings, Marketing
Grundlagen, Anwendungsfelder des Marketings und deren Besonderheiten, Markt-,
Trend- und Wettbewerbsanalyse, Marktentwicklungen, Trends und Wettbewerbsvorteile frühzeitig erkennen und Marktchancen nutzen, Marktforschung, strate­
gisches Marketing, wirksame Marktpositionierung: Märkte schaffen, erobern,
beherrschen, Segmentierung, von der Vision über die Strategie zum Marketing-Mix
2
Modul 2: Aufbau eines strategischen Marketingkonzeptes, Prozess der strate­
gischen Planung, Erstellung eines strategischen Marketingkonzeptes, strategische
Geschäftsfelder, Swot-Analyse, strategische Zielbildung, Marketing Mix, effektiver
und vernetzter Einsatz der Marketinginstrumente
3
4
5
Modul 3: Zeitmanagement und Verkaufstraining
Modul 4: Produktpolitik: Einführung in die Produktpolitik, Instrumente und deren
Einsatz, Kommunikationspolitik, Grundüberlegungen und Entscheidungsbereiche,
Werbeplanungsprozess, Instrumente der Marktkommunikation, Corporate Identity,
Preispolitik, Grundlagen effektiver Pricing-Prozesse, Preismanagement,
Distributions­politik, Ziele der Distributionspolitik, Instrumente und deren Einsatz
Modul 5: Präsentation im Marketing: Die Macht des Wirkens, das Verkaufskonzept,
wie wird aus guten Konzepten ein guter Verkaufserfolg? Phasen des Verkaufs­
prozesses aktiv steuern, zweistündige individuelle Begleitung
Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftsführende, Assisten­
tinnen und Assistenten der Geschäftsleitung, Verkaufsleitende, Mitarbeitende im
Marketing und Vertrieb
85
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — S chlanders
Referentin
Michaela Platter, Fachreferentin
Ort/Datum
Schlanders. Mi, 28.01.2015-Do, 09.04.2015 (Mi, 28.01.2015, Do, 29.01.2015,
Mi, 25.02.2015, Do, 26.02.2015, Fr, 27.02.2015, Mi, 18.03.2015,
Do, 19.03.2015, Mi, 08.04.2015, Do, 09.04.2015)
Dauer
80 Stunden + 2 Stunden individuelle Begleitung
Gebühr
348 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Als Team erfolgreich sein
Teamarbeit – vom Individuum zum erfolgreichen Team
+
BL
SIEHE
S. 5
86
Ziel: Sie wissen, wie Sie sich und Ihre Stärken in ein Team einbringen können.
Sie ­kennen die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und
erfahren, wodurch lösungsorientiertes Handeln gefördert wird. ­Programm: Was
macht erfolgreiche Teamarbeit aus? Verstehen von Teamprozessen, die eigene Rolle
im Team, Problemlösung im Team, Zusammenarbeit durch Eigenverantwortung
fördern, Kommunikation im Team: Feedback geben und nehmen; Konfliktlösung.
­Zielgruppe: Verkäuferinnen und Verkäufer, Vertreterinnen und Vertreter, Betriebs­
inhaberinnen und Betriebsinhaber sowie Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter
Referentin
Susanne Steidl, Kommunikationstrainerin
Ort/Datum
Schlanders. Do, 12.03.2015
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Kommunikation für Führungskräfte
Ziel: Sie reflektieren Ihre persönlichen Führungs- und Gesprächskompetenzen und
optimieren diese. Sie erfahren, was Sie für eine verbesserte Zusammenarbeit im
Team tun können und welche Rahmenbedingungen dafür wesentlich sind. Sie haben
die Gelegenheit sich über herausfordernde Situationen und Lösungsmöglichkeiten
auszutauschen. ­Programm: situatives Führen und Kommunizieren, interne Kommunikation und Informationsfluss gestalten, der Weg zu einer guten Zusammenarbeit.
­Zielgruppe: Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, Führungskräfte, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter
Referentin
Susanne Steidl, Kommunikationstrainerin
Ort/Datum
Schlanders. Fr, 30.01.2015
Dauer
8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
52 Euro
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
87
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B rixen
Betriebsführung,
­Marketing, Verkauf
und Sprachen
Landesberufsschule für Handel, Handwerk und
Industrie »Chr. J. Tschuggmall«
Fischzuchtweg 18, 39042 Brixen,
T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Brixen
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Dauer (h)
Seite
NEU Systemische Führung
12.11.2014 – 13.11.2014
16
88
NEU Kommunikation und Moderationstechniken
27.01.2015 – 28.01.2015
16
89
NEU REFA Grundausbildung 2.0 –
­Informationsabend
Herbst 2014
2
90
NEU REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 1
Analyse und Gestaltung von Prozessen
Herbst 2014
40
90
NEU REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 2
Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten
Frühjahr 2015
80
91
NEU REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 3
Praxiswoche Methodentraining
Frühjahr 2015
40
91
NEU
Systemische Führung
Ziel: Sie lernen und üben das Führen von Teams und reflektieren den eigenen
Führungs­stil. ­Programm: Leiten, Führen und das Managen von Teams; Unterschiede,
Zusammenspiele, Vor und Nachteile der jeweiligen Kernthemen herausarbeiten;
das eigene Führungsverhalten reflektieren; Neues ausprobieren. ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter, Fach- und
Führungskräfte, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter
88
B rixen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Referenten
Anna Egger, Fachreferentin
Ort/Datum
Brixen. Mi, 12.11.2014 – Do, 13.11.2014
Dauer
16 Stunden, Mittwoch und Donnerstag, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
84 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEUKommunikation und Moderationstechniken
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: In Ihrer Rolle als Führungskraft kennen Sie grundlegende Techniken der Kommunikation und Moderation. ­Programm: Feedback, Mitarbeitergespräch,
­Präsentationen, wirkungsvolles und wirksames Moderieren. ­Zielgruppe: Unter­
nehmerinnen und Unternehmer, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter, Fach- und
Führungskräfte, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter
Referenten
Anna Egger, Fachreferentin
Ort/Datum
Brixen. Di, 27.01.2015 – Mi, 28.01.2015
Dauer
16 Stunden, Dienstag und Mittwoch, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
84 Euro
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
89
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B rixen
NEU
REFA Grundausbildung 2.0
Informationsabend
Ziel: Sie lernen die neue Grundausbildung kennen. ­Programm: neue Grund­
ausbildung; Teile der Grundausbildung. ­Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte,
Technikerinnen und Techniker. ­Voraussetzung: Gesellenbrief
Referenten
zertifizierte Fachreferenten REFA
Ort/Datum
Brixen Herbst 2014
Dauer
2 Stunden
Gebühr
kostenlos
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEU
REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 1
Analyse und Gestaltung von Prozessen
+
BL
SIEHE
S. 5
90
Ziel: Sie analysieren, gestalten und optimieren Arbeitsplätze und -prozesse, sie
setzen REFA-Standardprogramme zur systematischen Gestaltung von Arbeits­
systemen und Prozessen ein. ­Programm: Erfolgreiche Unternehmen, humane Arbeit
und REFA, Sozialkompetenz des REFA-Arbeitsorganisators, prozessorientierte
Arbeitsorganisation, Arbeitsdatenmanagement, Aufgabe und Ablauf, REFA-Arbeitssystem. ­Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Technikerinnen und Techniker.
­Voraussetzung: fundiertes Vorwissen zu den Inhalten der Ausbildung
Referenten
zertifizierte Fachreferenten REFA
Ort/Datum
Brixen. im Herbst 2014
Dauer
40 Stunden
Gebühr
180 Euro + Kosten für Unterlagen sowie Prüfungs- und Zertifikatsgebühren
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
Anmeldungen werden laufend entgegen genommen.
B rixen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
NEU
REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 2
Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: Sie kennen Methoden, um Daten (z. B. Zeitdaten, Arbeitsdaten) zu erfassen, zu
analysieren, praxisgerecht aufzubereiten und anzuwenden. ­Programm: Verteil­
zeitermittlung, Leistungsgradbeurteilung, REFA-Zeitstudie, Arbeitsdatenermittlung,
Rüstzeit, Vergleichen und Schätzen, Ermittlung von Planzeitbausteinen, Systeme
vorbestimmter Zeiten, Grundlagen der Arbeitsgestaltung, Arbeitssystemgestaltung,
Nutzung von Arbeitsdaten für die Kostenkalkulation, Arbeitsbewertung, Leistungs­
beurteilung, Grundlagen der Entgeltgestaltung. ­Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Technikerinnen und Techniker. ­Voraussetzung: fundiertes Vorwissen zu den
Inhalten der Ausbildung
Referenten
zertifizierte Fachreferenten REFA
Ort/Datum
Brixen. im Frühjahr 2015
Dauer
80 Stunden
Gebühr
340 Euro + Kosten für Unterlagen sowie Prüfungs- und Zertifikatsgebühren
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
Anmeldungen werden laufend entgegen genommen.
NEU
REFA Grundausbildung 2.0 – Teil 3
Praxiswoche Methodentraining
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: Sie eignen sich das Know-how für die Anwendung und die Umsetzung der
erlernten REFA-Methoden an. ­Programm: selbstständige Analyse, Gestaltung von
Prozessen, Ermittlung von Arbeitsdaten und Optimierung von Arbeitsplätzen, Präsentation der Ergebnisse. ­Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Technikerinnen
und Techniker. ­Voraussetzung: fundiertes Vorwissen zu den Inhalten der Ausbildung
Referenten
zertifizierte Fachreferenten REFA
Ort/Datum
Brixen. im Frühjahr 2015
Dauer
40 Stunden
Gebühr
180 Euro + Kosten für Unterlagen sowie Prüfungs- und Zertifikatsgebühren
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
Anmeldungen werden laufend entgegen genommen.
91
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B runeck
Betriebsführung,
­Marketing, Verkauf
und Sprachen
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6, 39031 Bruneck
T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Bruneck
Kurstitel
Zeitraum/Termin
NEU Englisch für Monteure, Service- und Anwendungstechniker
Oktober/November 2014
20
92
NEU Working in English
Jänner/Februar 2015
20
93
NEU
Dauer (h)
Englisch für Monteure, Service und
­Anwendungstechniker
Ziel: Sie eignen sich ein technisches Vokabular an und können einfache Arbeits­
prozesse folgerichtig darstellen. ­Programm: grammatikalische Grundkenntnisse,
sich vorstellen, Unternehmensaktivitäten, Darstellen von Arbeitsabläufen, alltäg­
liche technische Daten, mathematische Werte, technisches Vokabular beherrschen.
­Zielgruppe: Monteure, Service- und Anwendungstechnikerinnen und Anwendungstechniker
92
Referent
Alan Dunn, Fachreferent
Ort/Datum
Bruneck. Oktober/November 2014
Dauer
20 Stunden
Gebühr
100 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B runeck — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
NEU
+
BL
SIEHE
S. 5
Working in English
Ziel: Sie erhöhen die Sprachsicherheit und die Genauigkeit bezüglich Grammatik,
Syntax und der richtigen Anwendung von Vokabeln. Sie können Geschäftsabläufe
beschreiben und erklären. ­Programm: Grammatik, Satzkonstruktionen, Verwendung
treffender Vokabeln, Telefontraining, »face to face«-Kommunikation, Umgang mit
interkulturellen Unterschieden in der Kommunikation, Begrüßung, Verabschiedung.
­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Angestellte in kleineren
und mittleren Unternehmen. ­Voraussetzung: Englisch-Grundkenntisse
Referent
Alan Dunn, Fachreferent
Ort/Datum
Bruneck. Jänner/Februar 2015
Dauer
20 Stunden
Gebühr
100 Euro
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
93
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
Betriebsführung,
­Marketing, Verkauf
und Sprachen
Landesberufsschule für Handwerk
und Industrie Bozen,
Romstraße 20, 39100 Bozen,
T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Bozen
94
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Dauer (h)
Seite
JAM – Junior Assistant Manager
27.02.2015 – 06.12.2015
450
95
Pro Sales: Verkaufen als Kompetenz
Termin A: 05.09.2014 – 31.10.2014
Termin B: 16.01.2015 – 14.03.2015
160
96
NEU Kosten sparen mit richtiger Planung/­
Organisation der Logistik
Termin A: 09.10.2014 – 11.10.2014
Termin B: 09.02.2015 – 11.10.2015
12
96
Professionelles Führen und Fördern von
­Mitarbeitenden
17.10.2014
7
97
NEU Betriebsabrechnungsbogen erstellen
Prozesskostenrechnung
19.09.2014 – 26.09.2014
21
98
Umgang mit Reklamationen
Termin A: 20.09.2014
Termin B: 14.03.2015
7
98
NEU Wie viel kostet mein Firmen-Pkw?
Kostenrechnung
27.09.2014
7
99
Stilvoll und selbstsicher auftreten
Termin A: 03.10.2014
Termin B: 13.03.2015
4
100
Sitzungen und Besprechungen professionell leiten
Termin A: 04.10.2014
Termin B: 20.03.2015
7
100
NEU Angebote richtig kalkulieren verkaufen
10.10.2014 – 11.10.2014
21
101
NEU Im Einkauf liegt der Gewinn
07.11.2014 – 08.11.2014
14
102
Sicher sprechen und präsentieren
Termin A: 11.10.2014
Termin B: 21.10. 2015
7
102
Führungskompetenz erweitern
13.11.2014
7
103
NEU Erfolgstraining für Frauen
Termin A: 21.11.2014 – 22.11.2014
Termin B: 27.02.2015 – 28.02.2015
11
103
NEU Personalmanagement und
­Zielvereinbarungen
23.01.2015 – 24.01.2015
14
104
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
NEU Erfolgreiche Positionierung
Wo steht mein Unternehmen, wo mein
­Mitbewerber
06.02.2015 – 07.02.2015
NEU Wie viel Mindestumsatz benötigt mein
Unternehmen?
20.02.2015
Lehrgang Haus- und Immobilienverwalterin und
-verwalter
14
104
7
105
Herbst 2014 – Frühjahr 2015
80
106
NEU Sich schneller durch den Berufsalltag lesen
mit Speed Reading
10.11.2014 – 20.11.2014
12
106
NEU Gedächtnis und Lerntechniken
12.12.2014 – 13.12.2014
12
107
JAM – Junior Assistant Manager
Ziel: Ziel ist es, eine umfassende und qualifizierte Zusatzausbildung in »Führungsaufgaben« für jene Südtirolerinnen und Südtiroler anzubieten, die mit einer Berufsausbildung oder einen Oberschulabschluss ihre berufliche Laufbahn begonnen
hatten und nun vor der Herausforderung stehen, eine höhere Position mit Führungsaufgaben zu übernehmen, für Personen, die bereits in Führungsposition arbeiten
oder für jene, bei denen im Betrieb ein Generationenwechsel bevorsteht.
­Programm: Unternehmensführung; Personal- und Teamführung; Betriebswirtschaft
und Controlling; Projektmanagement; Marketing; Verkauf; Einkauf; Export; Grund­
lagen der zeitgemäßen Produktion; Innovation; Arbeitsrecht. ­Zielgruppe: Führungskräfte, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter, Koordinatorinnen und Koordinatoren, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter von
Klein- und Mittelbetrieben. ­Voraussetzung: Lebenslauf, Motivationsschreiben,
Empfehlungsschreiben des Betriebs. Bei mehr als 15 Anmeldungen findet ein Auswahlverfahren statt.
Referenten
Heinz Notbauer, Sonia Romagna, Michaela Platter, Ulrich Wallnöfer,
Michael Prantl, Lukas Gitzl, Armin Mair
Ort/Datum
Bozen. Fr, 27.02.2015 – Sa, 06.12.2015; Sommerpause Mitte Juni – Ende
August
Dauer
450 Stunden, Freitag und Samstag 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
600 Euro + 150 Euro Spesen für Exkursionen
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
5. Januar 2015 in schriftlicher Form
95
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
Pro Sales: Verkaufen als Kompetenz
Ziel: Sie verfügen über ein fundiertes Handwerkszeug, mit dem Sie Ihre Produkte und
Dienstleistungen zukünftig noch erfolgreicher verkaufen können. Sie werden Ihren
Kunden noch professioneller begegnen und den Verkauf dadurch nachweislich
steigern. ­Programm: Grundlagen der Verkaufspsychologie, die Verkäuferpersönlichkeit, Verkaufskommunikation, Verkaufskontakte vorbereiten, Eröffnen von Verkaufsgesprächen und Abschlusstechniken, Präsentation und Moderation, strategische
Verhandlungsführung, Führen von Preisverhandlungen, Reklamationen, Konflikt­
lösungskompetenz, After Sales-Betreuung, Marketing, Handelstechnik und Handelsrecht. ­Zielgruppe: Mitarbeitende von Handwerks- und Industriebetrieben;
­Verkäuferinnen und Verkäufer, Quer- und Neueinsteigende
Referenten
Michaela Platter, Andreas Penz, Helmut König
Ort/Datum
Bozen. Termin A: 05.09.2014 – 31.10.2014
Termin B: 16.01.2015 – 14.03.2015
Dauer
160 Stunden, Freitag und Samstag 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
600 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
NEUKosten sparen mit richtiger Planung/Organisation
der Logistik
Ziel: Sie kennen alle Logistikabläufe und können somit in jedem Prozessschritt
konkret und wirksam eingreifen, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken.
Dies von der Verpackung bis zur Zustellung. ­Programm: zukunftsorientierte Logistik,
Grundkenntnisse der Logistik, Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung der
Logistikprozesse, Logistik und Transportwesen im Onlinehandel (eCommerce),
Logistik in der Praxis. ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Mit­
arbeitende im Betrieb
96
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Referent
Walter Persiani, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Do, 09.10.2014 – Sa, 11.10.2014
Termin B: Mo, 09.02.2015 – Mi, 11.10.2015
Dauer
12 Stunden, Termin A: Donnerstag und Freitag 17.30 – 20.30 Uhr und
Samstag 8.30 – 12.30 Uhr
Termin B: Montag, Dienstag, Mittwoch 17.30 – 20.30 Uhr
Gebühr
68 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Professionelles Führen und Fördern von
­Mitarbeitenden
Ziel: Sie kennen die Stärken und Schwächen Ihres Führungsstils und Ihres
Gesprächsverhaltens. Sie wissen, wie Sie Ihr Entwicklungspotential ausbauen können. Sie wissen über Ihre Wirkung auf Andere Bescheid. Sie können Gesprächs­
situationen bewusster wahrnehmen und dadurch auch bewusster beeinflussen.
­Programm: eigenen Führungsstils reflektieren, den jeweils effektivsten Führungsstil
in verschiedenen Teamsituationen anwenden, Projektziele bei gleichzeitiger Mit­
arbeiterorientierung erfolgreich umsetzen, Führungsansätze wie »Anordnen«;
»Überzeugen«; »Delegieren« und »Kooperieren« der jeweiligen Führungssituation
anpassen und in ein »Führungs-« Gleichgewicht bringen. ­Zielgruppe: Betriebs­
inhaberinnen und Betriebsinhaber, Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, Vor­
arbeiterinnen und Vorarbeiter
Referentin
Luise Vieider, Kommunikationstrainerin
Ort/Datum
Bozen. Fr, 17.10.2014
Dauer
7 Stunden, 9–17 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
97
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
NEU
Betriebsabrechnungsbogen erstellen
Prozesskostenrechnung
Ziel: Sie kennen die Prozesskostenrechnung und wenden diese an. Mit dieser werden
die effektiven Stunden- und Zuschlagssätze errechnet. Für die Preisberechnung,
Prozessoptimierung oder der Erstellung einer Kundenergebnisrechnung haben Sie
ein Instrument für zielgerichtete betriebswirtschaftliche Analysen und Entschei­
dungen. ­Programm: mit Betriebsabrechnungsbogen (BAB) Angebote kalkulieren,
Aufträge nachkalkulieren, wie weit sind Marktpreise von den Selbstkosten entfernt,
Kosten je Prozessschritt kalkulieren: Maschinenstundensätze, Montagestundensätze,
LKW-Kosten je km, Lagerzuschlagsatz, Verwaltungs- und Verkaufszuschläge, prak­
tische Anwendung des BAB zur Preisberechnung, Preisuntergrenzen berechnen und
aufzeigen, Entstehung, Zielsetzung und grundlegende Begriffe, Vorgehensweise
bei der Einführung anhand einer Fallstudie, Praxisbeispiel. ­Zielgruppe: Unterneh­
merinnen und Unternehmer, Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben
Referentin
Sonia Romagna, Fachreferentin
Ort/Datum
Bozen. Fr, 19.09.2014; Sa, 20.09.2014; Fr, 26.09.2014
Dauer
21 Stunden, freitags 13.30 – 20.30 Uhr, Samstag 9 – 17 Uhr
Gebühr
104 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Umgang mit Reklamationen
+
BL
SIEHE
S. 5
98
Ziel: Sie wissen, wie Sie Reklamationen fachgerecht bearbeiten können. Sie sind in
der Lage zu reagieren und zu agieren. ­Programm: Bearbeitung von Reklamationen
als Chance zur Kundenbindung, kundenorientierte Mitarbeitende, Reklamations­
gespräche erfolgreich führen, Grundregeln der Beschwerdebearbeitung, schwierige
Situationen meistern. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industrie­
betrieben
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Referentin
Marialuisa Schmid, Kommunikationstrainerin und Coach
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Sa, 20.09.2014, Termin B: Sa, 14.03.2015
Dauer
7 Stunden, jeweils 9–17 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
NEU
Wie viel kostet der Firmen-Pkw?
Kostenrechnung
Ziel: Sie kennen die effektiven Kosten Ihres Firmen-Pkws und können diese berechnen. ­Programm: wie viel kostet ein Firmen-Pkw, jährlich, monatlich, je km?
­kalkulatorische, zivilrechtliche, steuerrechtliche Unterschiede, Fallbeispiele berechnen und Kosten vergleichen: Kauf, Miete, Leasing. ­Zielgruppe: Unternehmerinnen
und Unternehmer, Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben
Referentin
Sonia Romagna, Fachreferentin
Ort/Datum
Bozen. Sa, 27.09.2014
Dauer
7 Stunden, 8.30 – 16.30 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
99
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
Stilvoll und selbstsicher auftreten
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: Sie kennen die wichtigsten Spielregeln des guten Benehmens.
­Programm: Körper­sprache, Begrüßung und Anrede, Ton und Takt bei Tisch,
­Dresscode, Besuchskultur. ­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und
­Industrie­betrieben
Referentin
Marialuisa Schmid, Kommunikationstrainerin und Coach
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Fr, 03.10.2014
Termin B: Fr, 13.03.2015
Dauer
4 Stunden, jeweils 14–18 Uhr
Gebühr
36 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Sitzungen und Besprechungen professionell leiten
+
BL
SIEHE
S. 5
100
Ziel: Sie wissen, wie Sie Ihre Besprechungen interessant gestalten, souverän führen
und die Themen auf den Punkt bringen können. ­Programm: Voraussetzungen für
konstruktive Besprechungen, Diskussionstechniken, Teilnehmertypen in Diskussionsrunden, Checkliste für Diskussionsleitung, Effektivität von Besprechungen erhöhen.
­Zielgruppe: Beschäftigte in Handwerks- und Industriebetrieben
Referentin
Marialuisa Schmid, Kommunikationstrainerin und Coach
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Sa, 04.10.2014
Termin B: Fr, 20.03.2015
Dauer
7 Stunden, jeweils 9–17 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
NEU
Angebote richtig kalkulieren und verkaufen
Ziel: Sie wissen, wie Sie die Preise Ihrer Produkte und Dienstleistungen richtig
kalkulieren. Sie kennen die Grundlagen für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch.
­Programm: Preise selbst kalkulieren: vom Materialeinsatz bis zum Listenverkaufspreis, direkte und indirekte Kosten, Gemeinkostenzuschläge, Herstellkosten und
Selbstkosten; Rabatte, Skonti, Provisionen, Gewinne einkalkulieren, anhand eines
Praxisbeispiels Zusammenhang der verschiedenen Methoden »direct costing«
und »full costing« diskutieren, Preisuntergrenzen berechnen, rote, gelbe und grüne
Preisampel, kundenorientierte Angebote und Lösungsvorschläge im Verkaufs­
gespräch formulieren, Tipps für die Preisverhandlungen und konkrete Formulierungsübungen, der erfolgreiche Abschluss: Signale, Techniken, begünstigende
­Faktoren. ­Zielgruppe: Handwerkerinnen und Handwerker, Unternehmerinnen und
Unternehmer, Mitarbeitende von Handwerks- und Industriebetrieben.
­Voraussetzung: Besuch des Kurses »Betriebsabrechnungsbogen erstellen« oder
gleichwertige Kenntnisse
Referenten
Sonia Romagna, Michaela Platter
Ort/Datum
Bozen. Fr, 10.10.2014 – Sa, 11.10.2014
Dauer
14 Stunden, Freitag, 13.30 – 20.30 Uhr, Samstag, 8.30 – 16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
101
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
NEU
Im Einkauf liegt der Gewinn
Ziel: Sie kennen die Grundlagen für erfolgreiche Einkaufsverhandlungen und die
dafür notwendigen Zahlen. Programm: Wareneinkauf als wesentliche Position
in der Kostenstruktur, Preisnachlasssysteme, Rabatte, Skonti, Prämien berechnen,
Verhandlungstaktiken in face-to-face-Situationen trainieren, Tipps und Tricks für
die Verhandlungsführung kennen, win-win-Optionen in der Verhandlungsführung,
Umgang mit schwierigen Situationen. ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Mitarbeitende von Handwerks- und Industriebetrieben
Referenten
Sonia Romagna, Michaela Platter
Ort/Datum
Bozen. Fr, 07.11.2014 – Sa, 08.11.2014
Dauer
14 Stunden, Freitag, 13.30 – 20.30 Uhr, Samstag, 8.30 – 16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
Sicher sprechen und präsentieren
+
BL
SIEHE
S. 5
102
Ziel: Sie wissen, wie Sie mehr Sicherheit im Auftreten gewinnen und Ihre persön­
liche Überzeugungskraft steigern können. Sie wissen, wie Sie Informationen kompakt
darstellen und Präsentationsmedien wirkungsvoll einsetzen können.
­Programm: Gliederung von Vorträgen und Präsentationen, Körpersprache (Gestik
und Mimik), Lampenfieber überwinden, Sicherheit im Auftreten entwickeln, Inhalte
auf den Punkt bringen, Handhabe visueller Hilfsmittel. ­Zielgruppe: Beschäftigte in
Handwerks- und Industriebetrieben
Referentin
Marialuisa Schmid, Kommunikationstrainerin und Coach
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Sa, 11.10.2014, Termin B: Sa, 21.02.2015
Dauer
7 Stunden, jeweils 9–18 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Führungskompetenz erweitern
Ziel: Sie erweitern Ihr Repertoire an Führungstechniken. Sie wissen, wie Sie Ihre
Mitarbeitenden führen, damit sowohl Leistung als auch Teamgeist stimmen.
­Programm: Elemente moderner Führung kennen, situativ Führen und praktische
Anwendung, Umgang mit verschiedenen Verhaltensweisen von Mitarbeitenden,
mit verschiedene Kulturen umgehen (Diversity), Erwartungen und Einflüsse berücksichtigen, die eigene Führungskompetenz stärken, das Mitarbeitergespräch
als Führungs­instrument nutzen, Konflikte im Betrieb erkennen und bearbeiten.
­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Gruppenleiterinnen und
Gruppen­leiter, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter
Referentin
Luise Vieider, Kommunikationstrainerin
Ort/Datum
Bozen. Do, 13.11.2014
Dauer
7 Stunden, jeweils 9–17 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
NEU
+
BL
SIEHE
S. 5
Erfolgstraining für Frauen
Ziel: Sie wissen, wie Sie souveräner auftreten können. Sie kennen Ihre Stärken und
wissen, diese gezielt zu nutzen. ­Programm: Auftritt und Freisprechen trainieren,
eigenen Stärken kennen lernen, persönliche Erfolgssteuerung, Selbstvertrauen und
innere Sicherheit. ­Zielgruppe: Frauen aus Klein- und Mittelbetrieben
Referentin
Marialuisa Schmid, Kommunikationstrainerin und Coach
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Fr, 21.11.2014 – 22.11.2014
Termin B: Fr, 27.02.2015 – Sa, 28.02.2015
Dauer
11 Stunden, Freitag, 14 – 18 Uhr, Samstag, 9 – 17 Uhr
Gebühr
64 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
103
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
NEU
Personalmanagement und Zielvereinbarungen
Ziel: Sie erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten, die für ein effektives Zielverein­
barungs­gespräch notwendig sind. Sie lernen wesentliche Methoden und Instrumente
zur Steuerung des Personalmanagements kennen und üben deren praktische
Anwendung. ­Programm: Methoden des Personalmanagements: Messgrößenport­
folio, Frühwarnsystem, Personalwertbericht, HR-Cockpit. Inhalte des Personal­
managements: Personalkosten, Personalstruktur, Personalplanung, Personalentwicklung, Personalrisiken, Führung. Anwendungsfelder des Personalmanagements:
Human Capital Management, Demografie, Innovation, Talentmanagement. Zielvereinbarungen, Nutzen von Zielvereinbarungen für Unternehmen und Mitarbeitende,
Ziele verständlich und wirkungsvoll formulieren, Instrumente zur Zielvereinbarung,
Gespräche vorbereiten, durchführen und nachbereiten, Identifikation der Mitar­
beitenden mit Zielen. ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Personalverantwortliche
Referenten
Sonia Romagna, Michaela Platter
Ort/Datum
Bozen. Fr, 23.01.2015 – Sa, 24.01.2015
Dauer
14 Stunden, Freitag, 13.30 – 20.30 Uhr, Samstag, 8.30 – 16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
NEU
Erfolgreiche Positionierung
Wo steht mein Unternehmen, wo mein Mitbewerber?
Ziel: Sie kennen Instrumente zur Positionierung Ihres Unternehmens. Sie können
Ihre Bilanz sowie jene Ihrer Mitbewerber analysieren (Benchmark).
­Programm: eigene Kernkompetenzen, Analyse und Entwicklung der Einzigartigkeit
als Unternehmer, Kundenorientierung, strategisch wichtige Maßnahmen entwickeln,
das eigene Unternehmen mit relevanten Mitbewerbern vergleichen, erprobte
­Strategien, um bekannt zu werden, die Marke-Ich: Persönlichkeit als Erfolgsfaktor
Nr. 1; Positionierung und Marke erarbeiten, Benchmark als Vergleich mit den besten
Mitbewerbern, Bilanzen analysieren, anhand einer Fallstudie die Investitions-,
Finanzierungs- und Erfolgszahlen wie Kennzahlen des eigenen Unternehmens und
der Mitbewerber vergleichen, interpretieren und visualisieren. ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte
104
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Referentin
Sonia Romagna, Michaela Platter
Ort/Datum
Bozen. Fr, 06.02.2015 – Sa, 07.02.2015
Dauer
14 Stunden, Freitag, 13.30 – 20.30 Uhr, Samstag, 8.30 – 16.30 Uhr
Gebühr
76 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
NEU
Wie viel Mindestumsatz benötigt mein
­Unternehmen?
Ziel: Sie können den Mindestumsatz für Ihr Unternehmen errechnen.
­Programm: Ab wann erwirtschaftet das Unternehmen Gewinne? Wann sind alle
Kosten gedeckt? Wie viel Umsatz braucht das Unternehmen? Fixkosten? Sind
alle Kosten enthalten? Unternehmerlohn? Nicht vom Gewinn abhängige Steuern?
Können die Darlehen getilgt werden? Wie viel Umsatz muss monatlich/wöchentlich
erreicht werden? ­Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeitende von Handwerks- und Industriebetrieben
Referentin
Sonia Romagna, Fachreferentin
Ort/Datum
Bozen. Fr, 20.02.2015
Dauer
7 Stunden, 13.30 – 20.30 Uhr
Gebühr
48 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
105
B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n — B ozen
Lehrgang Haus- und Immobilienverwalterin
und -verwalter
Ziel: Sie haben Einsicht in die Arbeit des Haus- und Immobilienverwalters und
verfügen über grundlegende Kenntnisse für eine effiziente Haus- und Immobilien­
verwaltung. Sie können einfache Verwaltungsaufgaben selbständig lösen und
wissen, an welche Einrichtungen Sie sich beim Bewältigen Ihrer Verwaltungsauf­
gaben wenden müssen. ­Programm: gesetzliche Grundlagen und Rechtsquellen der
Immobilienverwaltung, Buchhaltung und Jahresspesenabrechnung, Baurecht,
Baukonzessionen und Vergabe von Bauaufträgen, Versicherungsverträge, Anlagetechnik (Heiz-, Elektroanlagen, Aufzüge), Instandhaltung, Kontrollen und Energie­
einsparung, die Kondominiumssitzung. ­Zielgruppe: Personen, welche diese Tätigkeit
ausüben möchten bzw. bereits Gebäude verwalten. ­Voraussetzung: Matura
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Bozen. Herbst 2014 – Frühjahr 2015
Dauer
80 Stunden
Gebühr
340 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Lehrgangsbeginn in schriftlicher Form
NEU
Sich schneller durch den Berufsalltag lesen
mit Speed Reading
+
BL
SIEHE
S. 5
106
Ziel: Sie können Texte in kurzer Zeit bewältigen und wissen, wie Sie Ihre Lese­ge­
schwindigkeit steigern können. ­Programm: Lesegeschwindigkeit und Text­
verständnis, Kontrolle der Augenbewegungen, Erweiterung des Sichtfeldes, Lese­
hilfen, Scanning und Skimming, Konzentration, Übungen. ­Zielgruppe: Mitarbeitende
von Klein und Mittelbetrieben
B ozen — B etriebsf ü hru n g , ­M ar k eti n g , V er k auf u n d S prache n
Referent
Massimo Luppi, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Mo, 10.11.2014 – Do, 20.11.2014
Dauer
12 Stunden, jeweils Montag – Donnerstag 18 – 21 Uhr
Gebühr
68 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
NEUGedächtnis und Lerntechniken
+
BL
SIEHE
S. 5
Ziel: Sie lernen Methoden kennen, wie Sie verschiedenste Inhalte mit geringem
Aufwand aufnehmen und behalten können. ­Programm: allgemeine Erkenntnisse:
Länge der Lerneinheiten, Pausen, Wiederholungen, spezifische Techniken: Zahlen­
gedächtnis (z. B. Telefonnummern, historische Daten), Namen und Gesichter, Listen,
Fremdsprachen. ­Zielgruppe: Mitarbeitende von Klein und Mittelbetrieben
Referent
Massimo Luppi, Fachreferent
Ort/Datum
Bozen. Fr, 12.12.2014 – Sa, 13.12.2014
Dauer
12 Stunden, Freitag 14–18 Uhr, Samstag 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
68 Euro
Anmeldung
LBS Handwerk und Industrie Bozen, T. 0471 540 720, F. 0471 540 729
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
107
Meisterkurse und -prüfungen­ — Bozen, Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders
Meisterkurse und
-prüfungen­
Bozen, Brixen, Bruneck,
Meran, Schlanders
Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung
Dantestraße 11, 39100 Bozen,
T. 0471 416 982, F. 0471 416 995
Alle Informationen zur Meisterprüfung sowie das Formular »Zulassung zur Meisterprüfung« finden Sie auf
www.provinz.bz.it/meister
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Meisterausbildung im Handwerk
Vorbereitungskurs auf den Prüfungsteil
­Berufspädagogik
November/Dezember 2014 und April/
Mai 2015
Meisterausbildung im Handwerk
Vorbereitungskurs auf den Prüfungsteil
­Unternehmensführung im Handwerk
Meisterausbildung Tischlerin und Tischler
Vorbereitungskurs auf den fachtheoretischen
und fachpraktischen Teil
Dauer (h)
36
108
September 2014 bis Mai 2015
280
109
November 2014 – Herbst 2016
620
110
Meisterausbildung im Handwerk
Vorbereitungskurs auf den Prüfungsteil Berufspädagogik
Ziel: Sie werden auf den Prüfungsteil Berufspädagogik der Meisterprüfung im
Handwerk vorbereitet. ­Programm: Grundlagen und Rahmenbedingungen für die
Ausbildung des Lehrlings im Betrieb, Wahl des »richtigen« Lehrlings und Probezeit,
Lern- und Arbeitsprozess im Betrieb, Prüfungsvorbereitung und Übernahme.
­Voraussetzung: Gesellenbrief in einem handwerklichen Meisterberuf und
­anschließende zweijährige einschlägige Berufserfahrung oder Fachschuldiplom und
dreijährige einschlägige Berufserfahrung oder sechsjährige qualifizierte Berufs­
erfahrung in einem handwerklichen Meisterberuf.
108
Bozen, Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders — Meisterkurse und -prüfungen­
Referenten
zwei Fachreferentinnen und Fachreferenten mit Ausbildung in Berufspädagogik
Ort/Datum
Nals, Brixen, Bruneck. November/Dezember 2014 und April/Mai 2015
Dauer
36 Stunden, Block- und Wochenendkurse
Gebühr
164 Euro (inklusive Prüfungsgebühr und Kursunterlagen)
Anmeldung
Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung, T. 0471 416 989, F. 0471 416 995,
martina.rassler@provinz.bz.it
Anmerkung
Für die Zulassung zur Meisterprüfung muss ein Antrag gestellt werden.
Meisterausbildung im Handwerk
Vorbereitungskurs auf den Prüfungsteil Unternehmensführung
Ziel: Sie werden auf den Prüfungsteil Unternehmensführung der Meisterprüfung
im Handwerk vorbereitet. ­Programm: Strategie, Marketing, Rechnungswesen,
Bilanzanalyse und Finanzierung, Kostenrechnung, Verkaufsplanung, Steuerrecht,
Arbeitsrecht, Verträge, Organisation, Businessplan. ­Voraussetzung: Gesellenbrief,
Fachschuldiplom oder vierjährige Berufserfahrung in einem handwerklichen
­Meisterberuf. EDV-Grundkenntnisse (Word, Excel, Internet Explorer, Outlook) sind
erforderlich.
Referenten
verschiedene Fachreferentinnen und Fachreferenten
Ort/Datum
Bozen, Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders. September 2014 bis Mai 2015
Dauer
280 Stunden, zweimal pro Woche abends oder Samstag ganztags
Gebühr
570 Euro (inklusive Prüfungsgebühr und Kursunterlagen)
Anmeldung
Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung, T. 0471 416 987, F. 0471 416 995,
olga.celva@provinz.bz.it
Anmerkung
Für die Zulassung zur Meisterprüfung muss ein Antrag gestellt werden.
109
Meisterkurse und -prüfungen­ — Bozen, Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders
Meisterausbildung Tischlerin und Tischler
Vorbereitungskurs auf den fachtheoretischen und fachpraktischen Teil
Ziel: Sie werden auf den fachtheoretischen und fachpraktischen Teil der Meister­
prüfung für Tischlerin und Tischler vorbereitet. ­Programm: Fachrechnen, Arbeitsvorbereitung, Kostenrechnung und Kalkulation, Arbeitskunde und Maschinenkunde,
Spezialisierung an CNC gesteuerten Maschinen, Werkstoffkunde, Entwurf und
Raumgestaltung, Freihandzeichnen und Farbenlehre, Fach- und Konstruktions­
zeichnen, Restauration von Möbeln und Holzbauteilen. ­Voraussetzung: Gesellenbrief und anschließende zweijährige einschlägige Berufserfahrung oder Fach­
schuldiplom und dreijährige einschlägige Berufserfahrung oder sechsjährige
qualifizierte Berufserfahrung als Tischlerin bzw. Tischler
110
Referenten
verschiedene Fachreferentinnen und Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. November 2014 – Herbst 2016
Dauer
ca. 620 Stunden
Gebühr
ca. 1.130 Euro (inklusive Prüfungsgebühren)
Anmeldung
Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung, T. 0471 416 988, F. 0471 416 995,
marion.blaas@provinz.bz.it
Anmerkung
Für die Zulassung zur Meisterprüfung muss ein Antrag gestellt werden.
B ozen — P flicht k urse ­berufs­spe z ialisiere n de L ehre
Pflichtkurse
­berufs­spezialisierende
Lehre
Landesberufsschule für Handel und
Grafik »J. Gutenberg«
Siemensstraße 6 – 8, 39100 Bozen,
T. 0471 562 561, F. 0471 916 438
Bozen
Alle Informationen dazu: Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung, www.provinz.bz.it/lehrlingswesen
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
Termin A: 30.09.2014 – 01.10.2014
Termin B: 21.10.2014 – 22.10.2014
Termin C: 18.11.2014 – 19.11.2014
Termin D: 10.12.2014 – 11.12.2014
Termin E: 27.01.2015 – 28.01.2015
Termin F: 24.02.2015 – 25.02.2015
Termin G: 24.03.2015 – 25.03.2015
Termin H: 28.04.2015 – 29.04.2015
Termin I: 26.05.2015 – 27.05.2015
Termin J: 09.06.2015 – 10.06.2015
Dauer (h)
Seite
16
111
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
Ziel: Sie kennen die Grundlagen des Arbeitsrechts und Ihren Lehrvertrag. Sie wissen
über die verschiedenen Lohnelemente und die Rente Bescheid und haben Kenntnisse
im Bereich Arbeitssicherheit. Sie kennen Grundregeln der Kommunikation im Berufsalltag. ­Programm: Arbeits- und Kollektivvertrag, Disziplinarrecht, Abwesenheiten,
Suspendierung und Auflösung des Arbeitsverhältnisses, Vertragstyp »berufsspezialisierende Lehre« und der eigene Lehrvertrag, Rechte und Pflichten als Auszubildender
bzw. Auszubildende, Lohnstreifen, Pensionsbeiträge, Steuern und Versicherungen,
Rentenbestimmungen, Zusatzrentenformen, Grundregeln der Kommunikation im
Berufsalltag, Arbeitsicherheit und Gesundheitsschutz. ­Zielgruppe: Auszubildende
mit Lehrvertrag der berufsspezialisierenden Lehre
111
P flicht k urse ­berufs­spe z ialisiere n de L ehre — B ozen
112
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Di, 30.09.2014 – Mi, 01.10.2014
Termin B: Di, 21.10.2014 – Mi, 22.10.2014
Termin C: Di, 18.11.2014 – Mi, 19.11.2014
Termin D: Mi, 10.12.2014 – Do, 11.12.2014
Termin E: Di, 27.01.2015 – Mi, 28.01.2015
Termin F: Di, 24.02.2015 – Mi, 25.02.2015
Termin G: Di, 24.03.2015 – Mi, 25.03.2015
Termin H: Di, 28.04.2015 – Mi, 29.04.2015
Termin I: Di, 26.05.2015 – Mi, 27.05.2015
Termin J: Di, 09.06.2015 – Mi, 10.06.2015
Dauer
16 Stunden, jeweils 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
kostenlos
Anmeldung
LBS Gutenberg, T. 0471 562 561, F. 0471 916 438
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
M e ran — P f l i chtk u r s e ­b e r u f s­s p e z i al i s i e r e n d e L e h r e
Pflichtkurse
­berufs­spezialisierende
Lehre
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Dipl. Ing. Luis Zuegg«
Rennstallweg 24, 39012 Meran,
T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Meran
Alle Informationen dazu: Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung, www.provinz.bz.it/lehrlingswesen
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
Termin A: 20.10.2014 – 21.10.2014
Termin B: 09.02.2015 – 10.02.2015
Termin C: 18.05.2015 – 19.05.2015
Dauer (h)
Seite
16
113
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
Ziel: Sie kennen die Grundlagen des Arbeitsrechts und Ihren Lehrvertrag, Sie wissen
über die verschiedenen Lohnelemente und die Rente Bescheid und haben Kenntnisse
im Bereich Arbeitssicherheit. Sie kennen Grundregeln der Kommunikation im Berufsalltag. ­Programm: Arbeits- und Kollektivvertrag, Disziplinarrecht, Abwesenheiten,
Suspendierung und Auflösung des Arbeitsverhältnisses, Vertragstyp »berufsspezialisierende Lehre« und der eigene Lehrvertrag, Rechte und Pflichten als Auszubildender
bzw. Auszubildende, Lohnstreifen, Pensionsbeiträge, Steuern und Versicherungen,
Rentenbestimmungen, Zusatzrentenformen, Grundregeln der Kommunikation im
Berufsalltag, Arbeitsicherheit und Gesundheitsschutz. ­Zielgruppe: Auszubildende
mit Lehrvertrag der berufsspezialisierenden Lehre
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Meran. Termin A: Mo, 20.10.2014 – Di, 21.10.2014
Termin B: Mo, 09.02.2015 – Di, 10.02.2015
Termin C: Mo, 18.05.2015 – Di, 19.05.2015
Dauer
16 Stunden, Montag und Dienstag, jeweils 8–17 Uhr
Gebühr
kostenlos
Anmeldung
LBS Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
113
P f l i chtk u r s e ­b e r u f s­s p e z i al i s i e r e n d e L e h r e — B ri x e n
Pflichtkurse
­berufs­spezialisierende
Lehre
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Chr. J. Tschuggmall«
Fischzuchtweg 18, 39042 Brixen,
T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Brixen
Alle Informationen dazu: Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung, www.provinz.bz.it/lehrlingswesen
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
Termin A: 23.09.2014 – 24.09.2014
Termin B: 25.11.2014 – 26.11.2014
Termin C: 20.01.2015 – 21.01.2015
Termin D: 14.04.2015 – 15.04.2015
Termin E: 19.05.2015 – 20.05.2015
Dauer (h)
Seite
16
114
Berufsspezialisierende Lehre
16-stündiger Pflichtkurs im 1. Lehrjahr
Ziel: Sie kennen die Grundlagen des Arbeitsrechts und Ihren Lehrvertrag. Sie wissen
über die verschiedenen Lohnelemente und die Rente Bescheid und haben Kenntnisse
im Bereich Arbeitssicherheit. Sie kennen Grundregeln der Kommunikation im Berufsalltag. ­Programm: Arbeits- und Kollektivvertrag, Disziplinarrecht, Abwesenheiten,
Suspendierung und Auflösung des Arbeitsverhältnisses, Vertragstyp »Berufsspezialisierende Lehre« und der eigene Lehrvertrag, Rechte und Pflichten als Auszubildender
bzw. Auszubildende, Lohnstreifen, Pensionsbeiträge, Steuern und Versicherungen,
Rentenbestimmungen, Zusatzrentenformen, Grundregeln der Kommunikation im
Berufsalltag, Arbeitsicherheit und Gesundheitsschutz. ­Zielgruppe: Auszubildende
mit Lehrvertrag der Berufsspezialisierenden Lehre
114
Referenten
Fachreferenten
Ort/Datum
Brixen. Termin A: Di, 23.09.2014 – Mi, 24.09.2014
Termin B: Di, 25.11.2014 – Mi, 26.11.2014
Termin C: Di, 20.01.2015 – Mi, 21.01.2015
Termin D: Di, 14.04.2015 – Mi, 15.04.2015
Termin E: Di, 19.05.2015 – Mi, 20.05.2015
Dauer
16 Stunden, Dienstag und Mittwoch, 8.30–17.30 Uhr
Gebühr
kostenlos
Anmeldung
LBS Tschuggmall, T. 0472 273 906, F. 0472 273 932
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ri x en — B er u fspä dagog i k
Berufspädagogik
Brixen
Landesberufsschule für das Gast- und
Nahrungsmittelgewerbe »E. Hellenstainer«,
Fischzuchtweg 9, 39042 Brixen,
T. 0472 273 800, F. 0472 273 899
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen
von Lehrlingen im Betrieb
Termin A: 25.09.2014 – 26.09.2014,
Fachgespräch: 03.10.2014
Termin B: 22.01.2015 – 23.01.2015,
Fachgespräch: 30.01.2015
Termin C: 07.05.2015 – 08.05.2015,
Fachgespräch: 15.05.2015
Dauer (h)
Seite
16
115
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von
Lehrlingen im Betrieb
Lehrlinge erfolgreich ausbilden
Ziel: Sie lernen, wie Sie Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung professionell
begleiten. Sie erkennen die Bedeutung Ihrer Rolle als Ausbilderin/Ausbilder im Betrieb
und können die im Kurs gewonnen Kenntnisse in der Praxis umsetzen. An einem auf
den Kurs folgenden Tag findet ein Fachgespräch statt. Teilnehmerinnen und Teil­
nehmer, die dieses positiv abschließen, erhalten ein Abschlusszertifikat. Dieses gilt als
Nachweis der gesetzlich vorgesehenen pädagogischen Ausbildung für Personen, die
Lehrlinge im Betrieb ausbilden möchten (Artikel 8 des Landesgesetzes vom 4. Juli 2012,
Nr. 12, »Ordnung der Lehrlingsausbildung«). ­Programm: Rolle der Ausbilderin/des
Ausbilders, Lehrlinge ausbilden, führen, begleiten und fördern, Zusammenarbeit im
Betrieb, Zusammenarbeit Betrieb/Schule/Eltern. ­Zielgruppe: Personen, die Lehrlinge
der traditionellen Lehre ausbilden möchten, und noch keine gesetzlich vorgesehene
Ausbildung als Lehrlingsausbilderin/Lehrlingsausbilder haben.
Referenten
Trainerinnen und Trainer mit Spezialisierungsausbildung in Berufspädagogik
Ort/Datum
Brixen. Termin A: Do, 25.09.2014 – Fr, 26.09.2014, Fachgespräch: Fr, 03.10.2014
Termin B: Do, 22.01.2015 – Fr, 23.01.2015, Fachgespräch: Fr, 30.01.2015
Termin C: Do, 07.05.2015 – Fr, 08.05.2015, Fachgespräch: Fr, 15.05.2015
Dauer
16 Stunden (2 Tage) und an einem darauf folgenden Tag ein Fachgespräch zur
Erlangung des Abschluss-Zertifikates
Gebühr
84 Euro (inklusive Unterlagen)
Anmeldung
LBS Hellenstainer, T. 0472 273 800, F. 0472 273 899
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
115
B erufspä da g o g i k — B runeck
Berufspädagogik
Bruneck
Berufsbildungszentrum Bruneck
Toblstraße 6, 39031 Bruneck,
T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen
von Lehrlingen im Betrieb
Termin A: 23.10.2014 – 24.10.2014,
Fachgespräch: 25.10.2014
Termin B: 26.02.2015 – 27.02.2015,
Fachgespräch: 06.03.2015
Termin C: 22.05.2015 – 23.05.2015,
Fachgespräch: 29.05.2015
Dauer (h)
Seite
16
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Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von
Lehrlingen im Betrieb
Lehrlinge erfolgreich ausbilden
Ziel: Sie lernen, wie Sie Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung professionell
begleiten. Sie erkennen die Bedeutung Ihrer Rolle als Ausbilderin/Ausbilder im Betrieb
und können die im Kurs gewonnen Kenntnisse in der Praxis umsetzen. An einem auf
den Kurs folgenden Tag findet ein Fachgespräch statt. Teilnehmerinnen und Teil­
nehmer, die dieses positiv abschließen, erhalten ein Abschlusszertifikat. Dieses gilt als
Nachweis der gesetzlich vorgesehenen pädagogischen Ausbildung für Personen, die
Lehrlinge im Betrieb ausbilden möchten (Artikel 8 des Landesgesetzes vom 4. Juli 2012,
Nr. 12, »Ordnung der Lehrlingsausbildung«). ­Programm: Rolle der Ausbilderin/des
Ausbilders, Lehrlinge ausbilden, führen, begleiten und fördern, Zusammenarbeit im
Betrieb, Zusammenarbeit Betrieb/Schule/Eltern. ­Zielgruppe: Personen, die Lehrlinge
der traditionellen Lehre ausbilden möchten, und noch keine gesetzlich vorgesehene
Ausbildung als Lehrlingsausbilderin/Lehrlingsausbilder haben.
116
Referenten
Trainerinnen und Trainer mit Spezialisierungsausbildung in Berufspädagogik
Ort/Datum
Bruneck. Termin A: Do, 23.10.2014 – Fr, 24.10.2014, Fachgespräch: Sa, 25.10.2014
Termin B: Do, 26.02.2015 – Fr, 27.02.2015, Fachgespräch: Fr, 06.03.2015
Termin C: Fr, 22.05.2015 – Sa, 23.05.2015, Fachgespräch: Fr, 29.05.2015
Dauer
16 Stunden (2 Tage) und an einem darauf folgenden Tag ein Fachgespräch zur
Erlangung des Abschluss-Zertifikates
Gebühr
84 Euro (inklusive Unterlagen)
Anmeldung
Berufsbildungszentrum Bruneck, T. 0474 573 411, F. 0474 573 499
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
B ozen — B er u fspä dagog i k
Berufspädagogik
Bozen
Landesberufsschule für Handel und
Grafik »J. Gutenberg«
Siemensstraße 6 – 8, 39100 Bozen,
T. 0471 562 561, F. 0471 916 438
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Grundkurs für Ausbilder
und Ausbilderinnen
von Lehrlingen im Betrieb
Termin A: 28.11.2014 – 29.11.2014, Fachgespräch: 05.12.2014
Termin B: 05.02.2015 – 06.02.2015, Fachgespräch: 07.02.2015
Termin C: 23.04.2015 – 24.04.2015, Fachgespräch: 27.04.2015
Termin D: 15.06.2015 – 16.06.2015, Fachgespräch: 19.06.2015
Dauer (h)
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Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von
Lehrlingen im Betrieb
Lehrlinge erfolgreich ausbilden
Ziel: Sie lernen, wie Sie Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung professionell
begleiten. Sie erkennen die Bedeutung Ihrer Rolle als Ausbilderin/Ausbilder im Betrieb
und können die im Kurs gewonnen Kenntnisse in der Praxis umsetzen. An einem auf
den Kurs folgenden Tag findet ein Fachgespräch statt. Teilnehmerinnen und Teil­
nehmer, die dieses positiv abschließen, erhalten ein Abschlusszertifikat. Dieses gilt als
Nachweis der gesetzlich vorgesehenen pädagogischen Ausbildung für Personen, die
Lehrlinge im Betrieb ausbilden möchten (Artikel 8 des Landesgesetzes vom 4. Juli 2012,
Nr. 12, »Ordnung der Lehrlingsausbildung«). ­Programm: Rolle der Ausbilderin/des
Ausbilders, Lehrlinge ausbilden, führen, begleiten und fördern, Zusammenarbeit im
Betrieb, Zusammenarbeit Betrieb/Schule/Eltern. ­Zielgruppe: Personen, die Lehrlinge
der traditionellen Lehre ausbilden möchten, und noch keine gesetzlich vorgesehene
Ausbildung als Lehrlingsausbilderin/Lehrlingsausbilder haben.
Referenten
zwei Fachreferenten mit Spezialisierungsausbildung in Berufspädagogik
Ort/Datum
Bozen. Termin A: Fr, 28.11.2014 – Sa, 29.11.2014; Fachgespräch: Fr, 05.12.2014
Termin B: Do, 05.02.2015 – Fr, 06.02.2015, Fachgespräch: Sa, 07.02.2015
Termin C: Do, 23.04.2015 – Fr, 24.04.2015, Fachgespräch: Mo, 27.04.2015
Termin D: Mo, 15.06.2015 – Di, 16.06.2015, Fachgespräch: Fr, 19.06.2015
Dauer
16 Stunden (2 Tage) und an einem darauf folgenden Tag ein Fachgespräch zur
Erlangung des Abschluss-Zertifikates
Gebühr
84 Euro (inklusive Unterlagen)
Anmeldung
LBS Gutenberg, T. 0471 562 561, F. 0471 916 438
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
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B erufspä da g o g i k — M eran
Berufspädagogik
Meran
Landesberufsschule für Handel, Handwerk
und Industrie »Dipl. Ing. Luis Zuegg«
Rennstallweg 24, 39012 Meran,
T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen
von Lehrlingen im Betrieb
Termin A: 06.10.2014 – 07.10.2014,
Fachgespräch: 11.10.2014
Termin B: 13.03.2015 – 14.03.2015,
Fachgespräch: 21.03.2015
Termin C: 05.06.2015 – 06.06.2015,
Fachgespräch: 13.06.2015
Dauer (h)
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Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von
Lehrlingen im Betrieb
Lehrlinge erfolgreich ausbilden
Ziel: Sie lernen, wie Sie Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung professionell
begleiten. Sie erkennen die Bedeutung Ihrer Rolle als Ausbilderin/Ausbilder im Betrieb
und können die im Kurs gewonnen Kenntnisse in der Praxis umsetzen. An einem auf
den Kurs folgenden Tag findet ein Fachgespräch statt. Teilnehmerinnen und Teil­
nehmer, die dieses positiv abschließen, erhalten ein Abschlusszertifikat. Dieses gilt als
Nachweis der gesetzlich vorgesehenen pädagogischen Ausbildung für Personen, die
Lehrlinge im Betrieb ausbilden möchten (Artikel 8 des Landesgesetzes vom 4. Juli 2012,
Nr. 12, »Ordnung der Lehrlingsausbildung«). ­Programm: Rolle der Ausbilderin/des
Ausbilders, Lehrlinge ausbilden, führen, begleiten und fördern, Zusammenarbeit im
Betrieb, Zusammenarbeit Betrieb/Schule/Eltern. ­Zielgruppe: Personen, die Lehrlinge
der traditionellen Lehre ausbilden möchten, und noch keine gesetzlich vorgesehene
Ausbildung als Lehrlingsausbilderin/Lehrlingsausbilder haben.
118
Referenten
Trainerinnen und Trainer mit Spezialisierungsausbildung in Berufspädagogik
Ort/Datum
Meran. Termin A: Mo, 06.10.2014 – Di, 07.10.2014, Fachgespräch: Sa, 11.10.2014
Termin B: Fr, 13.03.2015 – Sa, 14.03.2015, Fachgespräch: Sa, 21.03.2015
Termin C: Fr, 05.06.2015 – Sa, 06.06.2015, Fachgespräch: Sa, 13.06.2015
Dauer
16 Stunden (2 Tage) und, an einem darauf folgenden Tag, ein Fachgespräch zur
Erlangung des Abschluss-Zertifikates
Gebühr
84 Euro (inklusive Unterlagen)
Anmeldung
LBS Luis Zuegg, T. 0473 274 943, F. 0473 274 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
S chlanders — B erufspä da g o g i k
Berufspädagogik
Schlanders
Landesberufsschule Schlanders
Protzenweg 8/a, 39028 Schlanders,
T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Kurstitel
Zeitraum/Termin
Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen
von Lehrlingen im Betrieb
Termin A: 24.11.2014 – 25.11.2014,
Fachgespräch: 26.11.2014
Termin B: 16.04.2015 – 17.04.2015,
Fachgespräch: 18.04.2015
Dauer (h)
Seite
16
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Grundkurs für Ausbilder und Ausbilderinnen von
Lehrlingen im Betrieb
Lehrlinge erfolgreich ausbilden
Ziel: Sie lernen, wie Sie Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung professionell
begleiten. Sie erkennen die Bedeutung Ihrer Rolle als Ausbilderin/Ausbilder im Betrieb
und können die im Kurs gewonnen Kenntnisse in der Praxis umsetzen. An einem auf
den Kurs folgenden Tag findet ein Fachgespräch statt. Teilnehmerinnen und Teil­
nehmer, die dieses positiv abschließen, erhalten ein Abschlusszertifikat. Dieses gilt als
Nachweis der gesetzlich vorgesehenen pädagogischen Ausbildung für Personen, die
Lehrlinge im Betrieb ausbilden möchten (Artikel 8 des Landesgesetzes vom 4. Juli 2012,
Nr. 12, »Ordnung der Lehrlingsausbildung«). ­Programm: Rolle der Ausbilderin/des
Ausbilders, Lehrlinge ausbilden, führen, begleiten und fördern, Zusammenarbeit im
Betrieb, Zusammenarbeit Betrieb/Schule/Eltern. ­Zielgruppe: Personen, die Lehrlinge
der traditionellen Lehre ausbilden möchten, und noch keine gesetzlich vorgesehene
Ausbildung als Lehrlingsausbilderin/Lehrlingsausbilder haben.
Referenten
Trainerinnen und Trainer mit Spezialisierungsausbildung in Berufspädagogik
Ort/Datum
Schlanders. Termin A: Mo, 24.11.2014 – Di, 25.11.2014, Fachgespräch:
Mi, 26.11.2014
Termin B: Do, 16.04.2015 – Fr, 17.04.2015, Fachgespräch: Sa, 18.04.2015
Dauer
16 Stunden (2 Tage) und, an einem darauf folgenden Tag, ein Fachgespräch zur
Erlangung des Abschluss-Zertifikates
Gebühr
84 Euro (inklusive Unterlagen)
Anmeldung
LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist
2 Wochen vor Kursbeginn in schriftlicher Form
119
Gesch ä ftsbedi n g u n g e n
Informationen
Kursanmeldung: Die Anmeldung kann mittels beiliegendem Formular persönlich, per Post, Fax oder Internet an der
jeweiligen Landesberufs- und Fachschule erfolgen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs
berücksichtigt. Eine schriftliche Einladung zum Kurs mit Angabe der Kursgebühr und der Einzahlungsmöglichkeiten
erhalten Sie nach Ablauf der Anmeldefrist.
Kursgebühr: Die Bestätigung über die Einzahlung der Kursgebühr berechtigt Sie zur Teilnahme am Kurs. Laut Beschluss der Landesregierung Nr. 1992 vom 6. Dezember 2010 können folgende Personen kostenlos an den Kursen
teilnehmen:
a) Personen, welche nachweislich arbeitslos sind (Eintragung Arbeitslosenliste);
b) Personen, die in der Lohnausgleichskasse oder in der Mobilitätsliste eingetragen sind;
c) sozial benachteiligte Menschen
Kursabsage durch den Veranstalter: Der Veranstalter ist berechtigt, bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl oder aus organisatorischen Gründen einen Weiterbildungskurs abzusagen. In diesem Falle werden Sie telefonisch verständigt und die Kursgebühr wird gutgeschrieben. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
Kursabsage durch den Teilnehmenden: Absagen können nur schriftlich und vor Beginn der Weiterbildungs­
maßnahme akzeptiert werden. Dabei gilt folgende Regelung:
• Bei schriftlicher Abmeldung vor Anmeldeschluss verrechnen wir keine Stornogebühr.
• Bei schriftlicher Abmeldung, welche im Zeitraum zwischen dem Anmeldeschluss und einer Woche vor Kursbeginn erfolgt, wird eine Bearbeitungsgebühr von 20 Euro verrechnet.
• Bei späterer Abmeldung ist die gesamte Kursgebühr zu bezahlen, sofern keine Ersatzperson gemeldet wird.
• Im Falle von Krankheit oder Unfall ist eine Gutschrift der Kursgebühr nur nach Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses möglich.
• Falls Sie einen Kurs vorzeitig abbrechen, haben Sie kein Recht auf Gutschrift der Kursgebühr.
Haftung: Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Verluste, Diebstähle, Unfälle und Schäden, die beim Besuch
des Kurses entstehen können. Die jeweiligen Schulordnungen sind verbindlich.
Teilnahmebestätigung: Nach Abschluss einer Veranstaltung wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt, vorausgesetzt, Sie haben mindestens 80 % der vorgesehenen Kursstunden besucht.
Datenschutz: Rechtsinhaber der Daten ist die Autonome Provinz Bozen. Die übermittelten Daten werden von der
Landesverwaltung, auch in elektronischer Form, für die Erfordernisse des Landesgesetzes Nr. 29/77 verarbeitet. Verantwortlich für die Verarbeitung ist die Direktorin/der Direktor der jeweiligen Schule. Die Daten müssen bereitgestellt
werden, um die erforderlichen Verwaltungsaufgaben abwickeln zu können. Bei Verweigerung können die vorgebrachten Anforderungen oder Anträge nicht bearbeitet werden. Die Antragstellerin/der Antragsteller erhält auf
Anfrage gemäß Artikel 7–10 des LeglD.Nr. 196/2003 Zugang zu ihren/seinen Daten, Auszüge und Auskunft darüber
und kann deren Aktualisierung, Löschung, Anonymisierung oder Sperrung, sofern die gesetz­lichen Voraussetzungen
vorliegen, verlangen.
Teilnehmerzufriedenheit und Qualitätssicherung: Wir legen großen Wert darauf, unser berufliches Weiter­
bildungsangebot ständig zu verbessern. Dazu hilft uns Ihre Rückmeldung. Am Ende eines jeden Kurses ersuchen wir
Sie deshalb, mittels Fragebogen Ihre Meinung zur Vorbereitung, Organisation und Durchführung kund zu tun bzw.
Verbesserungsvorschläge und Bildungswünsche zu äußern.
Erhalt der Fachbereichsbroschüren: Die Fachbereichsbroschüren erscheinen jährlich und können kostenlos angefordert werden. Außerdem liegen sie im Bereich deutsche Berufsbildung, Koordinationsstelle für berufliche Weiterbildung, Dantestraße 3, 39100 Bozen, sowie in allen Landesberufsschulen Südtirols und in zahlreichen öffentlichen
Einrichtungen auf. Das gesamte berufliche Weiterbildungsangebot ist auch auf unserer Homepage (www.provinz.
bz.it/berufsbildung) abrufbar.
121
A n meldu n g
Für die Anmeldung senden oder faxen Sie
bitte dieses Anmeldeformular an
die zuständige ­Berufs- oder Fachschule.
Zu- und Vorname
GeburtsdatumGeburtsort
Wohnort und Postleitzahl
Adresse und Hausnummer
Telefon privat
E-Mail
StudientitelBeruf
Ich melde mich für folgenden Kurs an:
Kurstitel
OrtZeitraum
Ich habe die Geschäftsbedingungen und Informationen zum Datenschutz gelesen
und bin damit einverstanden.
DatumUnterschrift
123
A n meldu n g
Für die Anmeldung senden oder faxen Sie
bitte dieses Anmeldeformular an
die zuständige ­Berufs- oder Fachschule.
Zu- und Vorname
GeburtsdatumGeburtsort
Wohnort und Postleitzahl
Adresse und Hausnummer
Telefon privat
E-Mail
StudientitelBeruf
Ich melde mich für folgenden Kurs an:
Kurstitel
OrtZeitraum
Ich habe die Geschäftsbedingungen und Informationen zum Datenschutz gelesen
und bin damit einverstanden.
DatumUnterschrift
125
FORT- UND WEITERBILDUNG
Wissen und fortlaufende Qualifizierung
im LVH-Bildungszentrum
Das Bildungszentrum des Landesverbandes der
Handwerker bietet regelmäßig Kurse in den unten
angeführten Bereichen an:
• Arbeitssicherheit für Arbeitgeber, Arbeitnehmer,
Büroangestellte und Vorgesetzte/Vorarbeiter
• Auffrischungskurs Arbeitssicherheit für Arbeitnehmer
und Büroangestellte
• Ausbildung und Auffrischung zum Arbeitnehmervertreter
für Sicherheit (Sicherheitssprecher)
• Brandschutz
• Erste Hilfe (Grund- und Auffrischungskurse)
• Befähigung für LKW-Kran, Baukran, Bagger, Hebebühne
und Gabelstapler
• Gerüstbau
• Seilsicherung
• Klima-Haus (Grund- und Aufbaukurse)
• berufsspezifische und persönlichkeitsbildende Kurse,
wie z.B. CQC, CEI, Kostenkalkulation, Durchsetzen von
Zahlungsforderungen, Werkvertrag und Unternehmerwerkvertrag, Einweisung in den ESP-Plan, Kurs für
öffentliche Ausschreibungen, Mitarbeiterführung usw.
Für Informationen wenden Sie sich bitte an das:
LVH-Bildungszentrum · Mitterweg 7 · 39100 Bozen
Tel. 0471 323 370 · Fax 0471 323 380
weiterbildung@lvh.it · www.lvh.it/weiterbildung
Wir helfen Ihnen gerne weiter!
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che
bWeerituerflbilidung
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f
Das neue Weiterbildungsangebot der Landesberufsschulen:
Interessieren Sie sich für weitere Fachbereichsbroschüren?
Gerne können Sie diese bei uns anfordern.
Deutsche Berufsbildung – Koordinationsstelle für berufliche Weiterbildung
Inge Clementi, Dantestraße 3, I-39100 Bozen, T. 0471 416 919 - 0471 416 915,
F. 0471 416 939, berufsbildung@provinz.bz.it oder www.provinz.bz.it/berufsbildung.
Die Broschüren sind auch an den zuständigen Landesberufsschulen erhältlich und
liegen in vielen öffentlichen Einrichtungen des Landes auf.
Autonome Provinz Bozen-Südtirol
Deutsche Berufsbildung
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