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Gemeinsame Fachtagung der DGTA, DSGTA und ÖGTA für die Anwendungsfelder
Beratung und Bildung in der evangelischen Stiftung Alsterdorf, Hamburg
Von
Widerstandskräften
und
Zwangsjacken
Spannungsfelder
und Streitpunkte
in Bildung und
Beratung
Fachtagung vom
24. bis 26. Okt. 2014
Inhalt
Grußworte
Moin, Moin,
Inhalt
Seite 3-8
Grußworte
Seite 9
Veranstaltungsort/Tagungspreise
Seite 10 Anfahrt
Seite12
101-Kurs
Seite 13
Programmablauf
Seite
14
Hamburg am Abend
Seite15
Veranstaltungsort
Seite 16-19 Workshops und Vorträge
Seite
20-38
Workshop Beschreibung
Seite 40-41
Referent-innen Liste
Die wohlbekannten und bewährten DGTA Fachtagungen aus den Bereichen Pädagogik und
Erwachsenenbildung sowie Beratung finden dieses Jahr als gemeinsame Veranstaltung statt.
–Und wir sind das bunt gemischte Organisationsteam dazu!
Die inhaltliche Ausrichtung durften wir auch bei der Organisation bereits prüfen – nun ist
es geschafft und wir stellen fest: der Weg in Spannungsfeldern und mit den Widerständen
lohnt sich zur Entfaltung von Ressourcen, Kreativität und Kommunikation!
In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Freude, schöne Begegnungen und anregende
Workshops!
Christine Behrens, Anna Berger, Andreas Becker, Andrea Landschof,
Hanne Raeck, Kerstin Wiese, Nora Borris, Bertram Weber- Hagedorn
Grußwort Fachgruppe Beratung
Von Widerstandskräften und Zwangsjacken.
Eine gemeinsame Fachtagung der Felder Bildung und Beratung ist entwickelt worden mit
vielen spannenden und interessanten Themen.
Viele BeraterInnen steuern auch Lernprozesse von KollegInnen z.B. in der Supervision; da
können wir von Menschen, die sich intensiv mit Bildung auseinander setzen, viel lernen,
insbesondere was die Steuerung von großen Gruppen betrifft. Umgedreht wünsche ich mir
von den KollegInnen aus dem Bereich Bildung, von uns zu lernen und zu schauen, wie differenziert und einfühlsam die unterschiedlichen BeraterInnen mit TA handeln und wie weit
gespannt unsere Beratungskompetenzen sind.
Da ich vom Grundberuf beides gelernt habe, sowohl Lehrer als auch Sozialpädagoge, freue
ich mich auf anregende Dialoge, um möglicherweise weitere Widerstandskräfte frei zu
setzen und noch bestehende „Zwangsjacken“ abzuwerfen.
Bertram Weber-Hagedorn
(1. Vorsitzender der Fachgruppe Beratung)
-3-
Grußworte
Grußwort Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V.
…
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
…
aus „Stufen“, H. Hesse, Das Glasperlenspiel
Wir sehen uns heute einer Vielfalt von Herausforderungen gegenüber gestellt. Immer häufiger ist die Wahrnehmung, eingewohnt, also angekommen zu sein, trug.
Wir wohnen immer häufiger in Einpersonenhaushalten. Ohne direkten sozialen Bezug ist es
schwer, mit Belastungen umzugehen, die wir „von draußen“ mit nach Hause bringen. Die
Komplexität der Umwelt war nie so hoch wie heute: die Unvorhersehbarkeit von Entwicklungsprozessen in allen Bereichen hat rapide zugenommen. Durch die Globalisierung ist
die Anzahl der Parameter des sozialen, politischen und wirtschaftlichen Handelns geradezu
unüberschaubar geworden. Die Öffnung politischer und wirtschaftlicher Systeme hat eine
Vernetzung mit sich gebracht, die bis vor 20 Jahren undenkbar war. Für viele Menschen ist
es nahezu unmöglich geworden, Entscheidungen in einem halbwegs gesicherten Umfeld zu
treffen. Kommunikationsprozesse werden immer schneller. Durch die Innovationen in den
Bereichen Kommunikations- und Datentechnik und ebenso im Bereich der Verkehrstechnik
ist unsere Umwelt de facto zu einem Dorf geschrumpft. Videokonferenzen, mobile Telefonie und mobiles Internet an fast allen Orten dieser Welt und die Möglichkeit, heute zu
entscheiden, morgen an Orten zu sein, die in früheren Zeiten nur nach einer mehrtägigen
Reise erreichbar gewesen wären. Globalität ist real. Wo in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch die 35-Stunden-Woche gefordert wurde, ist heute der Ruf nach
dem „35-Stunden-Tag“ gegenwärtig. So ist zum Beispiel die Möglichkeit des „Rundumdieweltweitergebens“ von Arbeit normal und dadurch hervorgerufen, die „Rundumdieuhrerreichbarkeit“ nicht allein von Führungskräften, Fakt. Überallerreichbarkeit ist mehr als eine
Drohung. In den 70er-Jahren waren es nur Ärzte, die über ihre „Pieper“ ständig erreichbar
sein mussten. Heute gilt dieses Bild für nahezu alle, sowohl in Ausbildungszusammenhängen, als auch in der Privat- und Berufswelt. Damit verbunden ist die Ubiquität von Informationen. Überall werden heute Daten gesammelt, gespeichert, weitergegeben und verteilt.
Jeder hat heute theoretisch die Möglichkeit, immer und überall darauf zuzugreifen. Aus
der Unsicherheit, alle Informationen zu haben, entsteht oft Angst: Angst davor, nicht „alle“
Informationen zu haben. Wir haben immer weniger Zeit für echten zwischenmenschlichen
Beziehungskontakt. Dadurch schrumpft die Zeit, die wir für „echte“ Gespräche haben, um
uns mit unseren Mitmenschen zu treffen und auseinanderzusetzen. (Fast) Jeder ist heute
„Führungskraft“. So sind die Erwartungen an menschliche, soziale, kommunikative und
weitere Kompetenzen deutlich gestiegen.
-4-
Immer früher werden junge Menschen in die Welt der Anforderungen aufgesogen. Immer
häufiger sind die gestellten Aufgaben für die nachwachsende Generation mit Überforderungen verbunden. Das Abitur ist mehr und mehr zum einzig wahren und eine erfolgreiche
Zukunft versprechenden Schulabschluss mutiert. Unabhängig von Bedürfnissen, Neigungen
und Fähigkeiten werden Verweilzeiten in der Schule als akzeptabel definiert, die keinen
Spielraum für Kreatives, für zwischenmenschlichen Kontakt oder einfach zum Ausruhen
lassen. „Einfach“ nur Kind-sein ist „out“. Entwicklungsbedingte Herausforderungen haben
sich Karrierezielen unterzuordnen.
Dass wir immer häufiger mit Widerstand reagieren, ist mehr als verständlich.
„Wenn die Diktatur eine Tatsache ist, ist die Revolution eine Pflicht.“
P. Mercier, Nachtzug nach Lisabon, Inschrift auf dem Grab Amadeu Inácio de Almeida Prados
Widerstand: andere Begriffe sind „Auflehnung“, „Gegenwehr“, „Opposition“, „Resistenz“
und in einer sehr alten Bedeutung auch „Trutz“. In einer neueren Bedeutung finden wir
heute auch das Synonym „Resilienz“. Alles Wörter, die, abhängig vom Bezugsrahmen, bei
der Einen die Alarmglocken klingeln lassen, bei dem Anderen gar Freude evozieren. So können wir auch Standhaftigkeit, Verhandlungsstärke und Durchsetzungskraft mit dem Begriff
des Widerstandes verbinden.
„Widerstand“ ist ein in den unterschiedlichen Psychologien sehr mannigfach verstandenes
Phänomen.
Wo Freud sagte, dass alles, was die Fortsetzung der psychoanalytischen Arbeit stören
würde, Widerstand sei, wird dieser von Gestaltpsychologen als eine kreative Leistung
verstanden. In der Verhaltenstherapie wird Widerstand als Ergebnis von Lernerfahrungen
des Klienten oder als Reaktion auf unprofessionelle Arbeit der Therapeutin gesehen. In der
systemischen Arbeit mit Menschen ist Widerstand nicht diagnostizierbar, er wird als eine
von vielen Optionen des Klienten verstanden, in der Beratungsarbeit voranzugehen. In
Mainz wurde im Juli dieses Jahres das europaweit erste „Resilienz-Zentrum“ gegründet. Hier
beschäftigen sich Mediziner, Psychologinnen und Soziologinnen mit den Herausforderungen,
denen sich Menschen immer häufiger ausgesetzt sehen, Belastungen und schwierige Situationen wirkungsvoll zu begegnen und dabei mental gesund zu bleiben.
Es ist an der Zeit, sich mit Widerstand als Phänomen zu beschäftigen, das einen Januskopf
hat: einerseits ist Widerstand eine wichtige Ressource, die uns „beschützt und die uns hilft,
zu leben“. Andrerseits liegt im Widerstand auch die Saat der (völligen) Verausgabung, des
nicht realisieren Könnens und/oder Wollens, dass es Situationen gibt, in denen wir ausreichen, in denen wir nicht weiter versuchen, uns noch mehr anzustrengen und noch perfekter
zu sein, in denen es gerade nicht sinnvoll ist, es anderen recht zu tun.
Es ist Zeit, sich im Rahmen einer Fachtagung mit dem Thema „Widerstand“ vielschichtig
auseinanderzusetzen.
Allen an der Vorbereitung und Durchführung der Tagung Beteiligten, allen Gästen aus Nah
und Fern dankt der Vorstand der DGTA für ihr Engagement und Interesse. Wir wünschen einen guten Verlauf mit wenig hinderlichem und einem angemessenen Maß an förderlichem
Widerstand.
Deggendorf und Hof im August 2014
Für den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V.
Henning Schulze & Elke Kauka
-5-
Grußworte
Grußworte
Grußwort der DSGTA ( Schweiz)
Grußworte der ÖGTA (Österreich)
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer .
Es ist eine langjährige und gute Tradition, dass sich die Mitglieder der deutschsprachigen
TA Gesellschaften Ende Oktober in einer Fachtagung zum gemeinsamen Austausch treffen.
Heuer erstmalig wird dieses Treffen gemeinsam mit der Fachgruppe Beratung abgehalten.
Ich habe noch nie eine Zwangsjacke getragen. Schon die Vorstellung, eine tragen zu müssen, löst gewaltige Widerstände in mir aus. Es muss schrecklich sein. Horror. Und wie sieht
es mit den nichtmateriellen Zwangsjacken aus? Oh ja, die kenne ich. Situationen, in denen
ich in meiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt werde. Ekelhaft. Und wie sieht es in diesen Situationen mit meinen Widerstandskräften aus? Gelingt es mir, sie zu aktivieren? Oder
bringt es sowieso nichts?
Wenn ich über diese Fragen nachdenke, fällt mir das Gelassenheitsgebet ein, das Reinhold
Niebuhr zugeschrieben wird:
Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der Deutschschweizer Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DSGTA) viel Gelassenheit, Mut und Weisheit in der Auseinandersetzung mit
Zwangsjacken und Widerstandkräften.
Jürg Bolliger
PTSTA-E, Präsident DSGTA
Es wird damit eine veränderte Realität abgebildet, die wir sowohl im Bildungs- wie auch im
Beratungsbereich finden. Beratung findet immer häufiger auch im pädagogischen Kontext
statt und Berater erleben in ihrer Arbeit die Notwendigkeit für pädagogisches Tun. Diese
Überschneidungen bereichern, führen aber auch zu Spannungen und Unklarheiten in
Arbeitsaufträgen. Manches Mal werden die Möglichkeiten des eigenen Fachbereich als
Zwang und Einengung empfunden, weil sichtbar wird, dass für die Lösung etwas Zusätzliches, nämlich die Kompetenzen des jeweils anderen Bereiches hilfreich sind.
Die Wahl des Kongressthemas macht neugierig: Wie gehen Transaktionsanalytikerinnen und
Transaktionsanalytiker mit Themen wie Zwang, Widerstand, Konflikt und Spannungen um?
Was braucht es um in einer ethisch klaren +/+ Haltung ressourcenorientiert mit diesen
Herausforderungen umzugehen? Welche Modelle, welche Sichtweisen und Vorgangsweisen
helfen um möglichst rasch vom Problem zur Lösung zu kommen?
Diese Fragen und noch viele mehr werden in den Workshops und Vorträgen, aber auch in
den Pausen und während des Rahmenprogramms diskutiert werden.
Im Namen der österreichischen Vereinigung wünsche ich allen Mitgliedern des
Organisationsteams, den Workkshopanbietern und den Teilnehmern und TeilnehmerInnen
spannende und bereichernde Tage, interessante Gespräche und gutes Gelingen.
Dr.Sylvia Schachner, PTSTA-E
Bereichsprecherin für Pädagogik und Erwachsenenbildung
Vize Obfrau der ÖGTA
-6-
-7-
Grußworte
Fachgruppe Pädagogik und Erwachsenenbildung in der DGTA
Mit diesem Fachkongress betreten wir Neuland. Pädagogen und Berater laden zu einem
gemeinsamen Kongress, es gibt Vorträge und Workshops, die die Grenzen verschwimmen
lassen, es wird deutlich, dass wir als Pädagogen genauso Berater sind und die Berater Pädagogen. Denn es gibt ein Ziel, das wir beide verfolgen: Wir möchten persönliches Wachstum
und Identitätsfindung unterstützen, egal ob wir von Klientinnen oder Klienten bzw. Schülerinnen oder Schülern reden.
Immer wieder müssen sich dabei Berater und Pädagogen mit entwicklungsblockierendem
Widerstand und den persönlichen Zwangsjacken ihrer jeweiligen KlientInnen oder SchülerInnen auseinandersetzen, sie als Teil der Persönlichkeit verstehen und die Menschen, mit
denen sie arbeiten, darin stärken, ihre Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten sehen und
nutzen zu können. Unser Ziel ist es, unsere Klienten auf dem Weg zu einem autonomen,
selbstbestimmten Leben, frei von ‚Widerständen‘ und ‚Zwangsjacken‘ aus ihrer persönlichen
Geschichte zu begleiten.
Veranstaltungsort
Die Tagung findet in der ev. Stiftung Alsterdorf in Hamburg statt. Wir freuen uns, dass wir an
einem Ort zusammenkommen, der in seiner Historie zu unserem Thema passt.
Standort der Fachtagung:
Ev. Stiftung Alsterdorf
Fachschule für Heilerziehung
Sengelmannstraße 49
22297 Hamburg
Um so mehr freue ich mich, dass es gelungen ist, die Widerstände gegen dieses gemeinsame Projekt zu überwinden und die Zwangsjacke der jeweils einzelnen Fachgruppe hinter
uns zu lassen.
Im Namen der Fachgruppe Pädagogik und Erwachsenenbildung wünsche ich den Organisatoren dieses Kongresses viele angeregte TeilnehmerInnen, lebhafte Workshops und
stärkende Diskussionen.
Wolfgang Kausler
Vorsitzender der Fachgruppe Pädagogik und Erwachsenenbildung in der DGTA
Tagungspreise
Tagungspreise:
Mitglieder DGTA 130,00 €
Nicht-Mitglieder 150,00 €
Frühbucher (bis 15.09.) 110,00 €
Ermäßigt (Studierende, Erwerbslose) 30,00 €
Tageskarten:
Samstag
80,00 €
Sonntag
50,00 €
-8-
-9-
Anfahrt
So kommen Sie zu uns…
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Sie erreichen den Alsterdorfer Markt über die Einfahrt Sengelmannstraße oder
Dorothea-Kasten-Straße in Hamburg-Alsterdorf mit der U1 bis Sengelmannstraße - und dann 4 bis 5 Minuten Fußweg - (folgen Sie bitte der Beschilderung Evangelische Stiftung Alsterdorf)
oder der U1/S1 bis Ohlsdorf - und dann 10 Minuten Fußweg oder mit der Buslinie 26 bis zur Halstestelle Sengelmannstraße Mitte
oder mit der Buslinie 179 bis zur Halstestelle – Stiftung Alsterdorf
und dann 5 Minuten Fußweg.
Supervision, Coaching, Paarberatung, Teamentwicklung,
Ausbildung in Transaktionsanalyse
Neue Ausbildungsgruppe in Transaktionsanalyse ab Januar 2015
(Termine und Kosten auf Anfrage)
Prüfungsvorbereitungsgruppe CTA (Termine und Kosten auf Anfrage)
Veröffentlichungen:
Weber-Hagedorn u.a.:55x Sozialkompetenz in der Grundschule, Auer Vlg. 2013
Weber-Hagedorn, u.a.: 115 x Sozialkompetenz in der Sekundarstufe, Auer Vlg. 2013
Bertram Weber-Hagedorn, Lehrer, Sozialpädagoge, Lehrender und Supervidierender
Ausbilder in Transaktionsanalyse für den Bereich Beratung (CTA-Trainer C)
Mit dem PKW
Bitte orientieren Sie sich auf Ihrem Stadtplan an der Alsterdorfer- oder Sengelmann-Straße –
in neueren Stadtplänen ist der Alsterdorfer Markt schon eingezeichnet.
Kontakt: www.transaktionsanalyse-lueneburg.de , info@transaktionsanalyse-luenburg.de
Marienburger STr. 17, 21339 Lüneburg, 04131 3641
Über A7 aus Norden oder Süden kommend
Ausfahrt Schnelsen-Nord, weiter Richtung Flughafen/Fuhlsbüttel –
über Oldesloherstraße, Swebenweg – weiter durch den Krohnstiegtunnel –
im Tunnel halb rechts einordnen Richtung Fuhlsbüttel (Flughafenumgehung) –
führt automatisch auf die Sengelmannstraße –
dann nach der Kreuzung „Alsterdorfer Straße“, erste Einmündung links in die
Dorothea-Kasten Straße oder zweite Einmündung links auf den Alsterdorfer Markt.
Werkstatt für Lernen & Entwicklung
Über A1 aus Richtung Lübeck kommend
A1/A24 Richtung Jenfeld – an der Ausfahrt „Jenfeld“ vorbei bis zum Ende der Autobahn
– mündet in den „Horner Kreisel“ – den Kreisel über die Ausfahrt Wandsbek/City Nord verlassen – Ausschilderung „City Nord“ folgen, bis zum Jahnring – erste Abfahrt in den Überseering nehmen –rechts in die Hebebrandstraße, dann links in die Sengelmannstraße, nach der
U-Bahn Brücke, erste Einmündung rechts auf den Alsterdorfer Markt.
Parkmöglichkeiten in ausreichender Anzahl (ca. 275 Plätze insgesamt) sind vorhanden.
In unmittelbarer Nähe des Marktplatzes gibt es ca. 170 Parkplätze – zu erreichen von der
Einfahrt Sengelmannstraße oder Dorothea-Kasten-Straße.
Hanne Raeck
Pädagogin
Lehrende Transaktionsanalytikerin TSTA-E
in Hamburg
Weiterbildung, Beratung, Coaching
Tel.: 040/8505611 / www.wle-hamburg.de
-10-
-11-
Grundkurs Transaktionsanalyse (101- Kurs)
Die Transaktionsanalyse ist ein sozialpsychologisches, psychodynamisch- orientiertes und
tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. Sie bietet
• Modelle zum Beobachten, Beschreiben, Verstehen und Behandeln
der menschlichen Persönlichkeit
• Modelle der sozialen Beziehungen zwischen Individuen und sozialen Systemen
• Konzepte zur Persönlichkeitsanalyse, zur Beziehungsanalyse, zur Gruppendynamik
und Gruppenanalyse und zur Analyse und Steuerung von sozialen Systemen.
Transaktionsanalyse ist ein
• Persönlichkeits-Konzept
Innere Prozesse und lebensgeschichtliche Entwicklungen werden verstehbar
und damit veränderbar gemacht.
•
Kommunikations-Konzept
Zwischenmenschliche Kommunikation wird beschrieben und verdeutlicht.
Diese Erkenntnisse können für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und
berufliche Fortentwicklung genutzt werden
Im 101- Kurs werden die zentralen Modelle der Transaktionsanalyse dargestellt und
in Übungen angewandt. Die TeilnehmerInnen erhalten die 101- Bescheinigung der
Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse.
Die Teilnaheme an einem 101- Kurs erlaubt die Mitgliedschaft in der DGTA.
Zeiten:
Donnerstag,
Freitag,24.10. 2013
23.10. 2014
9.00 - 19.00 Uhr
9.00 - 15.00 Uhr
Kosten:
190,00 €
Studierende / Arbeitssuchende: 95,00 €
Dozent:
Bertram Weber-Hagedorn,
Lehrer, Diplomsozialpädagoge,
Berater, Supervisor, Coach,
Lehrender und supervidierender
Ausbilder in Transaktionsanalyse
CTA- Trainer, Lüneburg
-12-
Programmablauf
Freitag
13.00 Uhr Öffnung des Kongressbüros
15.00 Uhr 16.00 Uhr Tagungseröffnung
17.45 Uhr Fachgruppentreffen Päd./EB
ab 18.00 Uhr Hamburg am Abend
Workshops I
Samstag
09.00 Uhr Auftakt
09.30 Uhr Key Note Speech
Peter Rudolph, TSTA-C
10.15 Uhr Pause
10.45 Uhr Workshops II
13.00 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr Intermezzo zum Tagungsthema
16.00 Uhr Workshops III
20.00 Uhr Festabend mit Buffet
Sonntag
09.30 Uhr Auftakt: Playbacktheater „Kaleidoskop“
10.00 Uhr Workshops IV
ab 12.00 Uhr Finale / gemeinsamer Abschluss
-13-
Hamburg am Abend
Freitagabend, 24.10 2014, 19:00
Veranstaltungen
Key Note Speech. Peter Rudolph TSTA-C
Hamburg am Abend
Drei attraktive Angebote von „STATTreisen“ erwarten Sie, die alle in einer netten Lokalität
zum Abendessen münden. Für den Hunger zwischendurch muss sich jede/r selbst versorgen.
Die Stattreisen-Barkassenfahrt - Abenteuer Hafen
Vis à vis der Stadt liegt einer der größten Häfen der Welt. Wir zeigen Ihnen die Speicherstadt, Hafenanlagen, Werften, Containerhäfen, die Köhlbrandbrücke und die Hafencity.
Schippern Sie über die Wasserwege und über den breiten Elbstrom und erleben Sie den
Hafen in seiner ganzen Größe.
Dauer: ca. 90 min.
Kosten: 20,00€
Speicherstadt & Hafencity: Kaffee, Fleete, Kaipromenaden
Alte Lagerhäuser, neue Kaipromenaden, Backsteinfassaden, Fleetbrücken, historische Kaufmannshäuser, moderne Architektur und Ausblicke auf die Elbe – diese einzigartige Vielfalt
erleben Sie auf unserem Rundgang
Dauer: 1 ½ Stunden
Kosten: 10,00 €
Kaschemmen, Neonlicht und Katholiken - Die Vorstadt St. Pauli
St. Pauli – der berühmteste Stadtteil Deutschlands. Abseits der
Glitzerwelt zeigt der Kiez sein anderes Gesicht. Vielerorts lässt sich die Geschichte noch
entdecken: die großen Vergnügungspaläste am Spielbudenplatz, Religiöse Minderheiten,
das ehemalige Chinesenviertel, Tranbrennereien und Fischhallen, die Prostitution, St. Pauli
als Wohnviertel sind Themen dieses Stadtteilrundgangs.
Dauer: 1 ½ Stunden
Kosten: 12,00 €
Bitte melden Sie sich zeitgleich mit der Anmeldung zum Kongress zu einer der Veranstaltungen an und überweisen Sie den Betrag zusätzlich zum Kongressbeitrag.
Wenn Sie sich erst vor Ort für ein Angebot entscheiden sollten, kann es sein, dass es keine
Plätze mehr gibt.
Samstag, 25.10.2014 09.30 Uhr
Ich bin wir – und anders als Ihr!
Kulturelle Identität zwischen Widerstand und Zwangsjacke
Transaktionsanalytisch fundierte Beratung und Pädagogik unterstützt Menschen, sich mit ihrer Geschichte und ihren Kontexten zu finden und zu entwickeln. Mit kultursensibel gestalteten Prozessen fördern wir die Entwicklung
kultureller Identität – und regen an, eigene Kultur als Potenzial und nicht als
Zwangsjacke zu nutzen.
Wie verstehen wir als Beraterinnen, Pädagoginnen, Transaktionsanalytikerinnen Identität, bzw. kulturelle Identität? Wie greifen wir sie auf?
Im Vortrag stelle ich Überlegungen zum Thema kultureller Identität und dem
Umgang damit in Beratung und Pädagogik vor.
Intermezzo
Samstag, 25.10.2014 14.30 Uhr
Einladung zum „World Café“ mit Gesprächsrunden zum Tagungsthema.
Festabend mit Buffet und DJane Ana Lara
Samstag, 25.10.2014 ab 20.00 Uhr
in der Event Location „Alte Küche“
Alsterdorfer Markt
Eintrittspreis: 40,00 €
Teilnehmerzahl begrenzt auf 80 Personen.
Vorherige Anmeldung erforderlich.
Auftritt des Hamburger Playback-Theater
„Kaleidoskop
Sonntag, 26.10.2014 9.30 Uhr
-14-
-15-
Workshops und Vorträge
Workshops und Vorträge
Freitag, 16.00 - 17.30 Workshops I
Samstag 10.45 – 12.45 Workshops II
min
1
2
3
4
Iris Fassbender
Vortrag
„Mein Chef behauptet ich habe ein Problem“- Beratung mit „geschickten“ Klienten
in der Organisation
Widerstände und Zwänge durch Verträge
lösen
90
Barbara
Hagedorn
Spannungsfelder - Mediation als Konfliktlösungs-Methode in Supervision, Beratung
und im Bildungsbereich
90
Günther Mohr
Vortrag
Systemische Organisationsanalyse der
Schule
90
5
Rike Doepgen
Workshop Auf den Spuren der Intuition.
Bildung neu gedacht
90
6
Karin Blessing
Workshop „Was soll nur aus mir werden?“ Berufsberatung mit TA+Resilienz
90
Workshop Der Widerstand beginnt: Introversion leise Menschen in einer lauten Welt
90
Workshop Claude Steiner und die Radikale Psychiatrie:
Ein wichtiger, oft vergessener Teil der
TA-Geschichte.
90
7
8
Bertine Kessel
Heidrun Peters
-16-
9
Sylvia Schachner
Workshop Schulentwicklung und Schulqualität Korsett oder Chance
90
10
Johann Schneider
Vortrag
120
11
Andreas Becker
Workshop Die gute Autorität und der Widerstand
120
12
Nora Borris
Workshop Widerstand und Ergebung
90
13
Christine Behrens
Workshop Entscheidungs- Dilemma
120
14
Gernot Aich
Workshop Widerstände und Zwangsjacken
im Eltern-Pädagogen-Gespräch
90
15
Anne Huschens
Workshop Balancierung zwischen Herausforderungen und Bewältigunsressourcen in der
Bildungsarbeit
120
Workshop „Neues aus der Anstalt: Auf dem Weg zur
gewaltfreien Psychiatrie-immer noch?
Oder jetzt erst recht?“
120
Workshop Meine Widerstandskraft hilft mir im Stress
und verhindert burn-out
120
90
Angela Fechner Vortrag
Sabine Stüttgen
Vortrag
min
16
Uli Mugele
Vom Zwang zur Freiheit
17
Bertram
Weber-Hagedorn
18
Detlef Gruber Workshop Together we stand – devided we fall
Bert Labusga
-17-
90
Workshops und Vorträge
Workshops und Vorträge
Samstag 16.00 – 18.00 Workshops III
Sonntag 10.00 - 12.00 Workshops IV
min
19
Heike Anna Koch
Workshop IStorytelling - Resilienz und Entfaltung
120
20
Natalia Berrio
Andrade Dr. Dirk Müller
Workshop Die Kraft aus der eigenen Mitte - mit den
Prinzipien der Kampfkunst Aikido
120
21
Viola Hüfner
Workshop Inklusion und die 6 P‘s - mit den 6 P‘s gut
vorbereitet in inklusive Prozesse starten
120
22
Wolfgang Kausler
Workshop Erzähl‘ mir von Dir- vom Widerstand zur
Bindung. Genogrammarbeit mit Kindern
und Jugendlichen
120
23
Andrea Landschof Workshop „Immer muss mir das passieren!“
Justine Krause
Die Auflösung von inneren Zwangsjacken
durch TA und Enneagramm
min
29
Lambert Blum
Vortrag
Skriptarbeit in der Erzieherausbildung
90
30
Thomas Pletsch
Andree Nykamp
Vortrag
Multifamiliencoaching in der Schule
31
Doris Burke
Workshop Beziehungen beenden oder aufgeben:
verstanden als Ausdruck persönlicher Autonomie
120
Workshop Der Widerstand hat Herz und Hand
120
120
32
Barbara Deymann
33
Marie-Luise Haake Workshop Unterrichten und Beraten in der multikultuSylvia Schachner
rellen und inklusiven Szene
120
90
34
Claudia Horstmann Workshop Die Nonne, die ihren Jaguar verschenkte
Frederike Heinze
90
24
Helen Lange
Workshop Transsexuelle gut beraten Widerstände kennen und erkennen!
90
35
Heike Anna Koch
25
Daniel Masch
Workshop Antreiber - Wirkungen, Gefahren und
Auswege
120
36
Thomas Lorenzen Workshop „Stimmig und leicht führen!“ – Meine ResSascha-Michaela
sourcen und Widerstände mit TransaktionsZank
analyse und Tango
120
Workshop Hingabe ist das Potential
der Ohn-Macht
120
37
Hanna Raeck
Workshop „Stärke statt Macht“
120
Workshop Widerstände und Zwangskontexte in der
Jugendhilfe – Ermutigungen aus der Praxis
der Sozialpädagogischen Familienhilfe
120
38
Bertram Weber-Hagedorn
Barbara Hagedorn
Workshop Widerstände und Autonomie in
der Paarberatung
120
26
27
28
Norbert Nagel
Kerstin Wiese
Gerlinde
Ziemendorff
Workshop „Stärke statt Macht“
-18-
Workshop Biografisches Schreiben - Resilienz und
Entfaltung
120
-19-
120
Workshop Beschreibung
Workshop Beschreibung
Iris Fassbender Beraterin PTSTA-C
Angela Fechner
Trainerin und Beraterin
Sabine Stüttgen Angestellte Kleine Forscher Hamburg
Barbara Hagedorn Mediatorin, Beraterin, Supervisorin,
Rechtsanwältin CTA-C
Günther Mohr Coach TSTA-O, Diplom-Psychologe
Diplom-Volkswirt ,Supervisor BDP
Workshop/Vortrag 1
Workshop/Vortrag 2
Workshop/Vortrag 3
Workshop/Vortrag 4
„Mein Chef behauptet ich habe ein
Problem“- Beratung mit „geschickten“
Klienten in der Organisation
Widerstände und Zwänge durch
Verträge lösen
Spannungsfelder - Mediation als
Konfliktlösungs-Methode in Supervision,
Beratung und im Bildungsbereich
Systemische Organisatoinsanalyse der
Schule
In der betrieblichen Sozialberatung erlebe
ich immer wieder, dass Klienten/ innen die
Beratung in Anspruch nehmen ohne Problembewusstsein und schon gar nicht mit
Veränderungsabsichten. Durch Vorgesetzte
geschickt, kommen Sie in Anpassung an
das System in die Beratung. Meist steht ein
massives Problem im Hintergrund (Sucht,
psychische Erkrankung, Leistungseinschränkungen), die von den Klienten/innen nicht
wahrgenommen oder eingestanden werden
können. Eine besondere Herausforderung für
Beraterinnen/ Berater. Ich nutze das Modell
der Abwertungsstufen und das Passivitätskonzept, um geeignete Beratungsstrategien
zu entwickeln. In diesem Workshop möchte
ich Arbeit vorstellen und mit Hilfe konkreter
Fallbeispiele anregen.
Widerstände und Zwänge begegnen uns
jeden Tag, im Privatleben sowie im beruflichen Umfeld. Sie lähmen uns im Tun und
bringen uns vom Weg ab.
Mediation ist ein spezielles Konfliktlösungsverfahren, das in allen transaktionsanalytischen Anwendungsfeldern genutzt wird.
Ihre Philosophie und ihr Handwerkzeug
bekommt sie aus unterschiedlichen Beratungsverfahren. Die transaktionsanalytischen Modelle bieten einen umfangreichen
Fundus, Konfliktlösung so zu gestalten,
dass das Ergebnis zu den Interessen aller
Parteien beiträgt. Im Workshop möchte ich
mit Euch die Phasen der Mediation ansehen
sowie auf Beratungs- und Bildungs-Settings beziehen. Parallel verbinde ich sie mit
einigen Konzepten der TA, darunter die juristischen und psychologischen Verträge, die
Bedeutung von Gefühlen (nach G. Thomson)
oder auch Autonomie-Aspekte.
Die Schule ist für den Menschen da.
So heißt es oft zumindest offiziell. Implizit
steckt darin die Personenorientierung, die
uns in der Gesellschaft so wichtig ist. Menschen und Personen gedeihen allerdings nur
in guten Umfeldbedingungen. Was hilft uns,
die Systeme zu erfassen und darauf Einfluss
zu nehmen? Der Workshop stellt Anwendungen der systemischen Organisationsanalyse
im schulischen Bereich vor.
Günther Mohr Diplom-Psychologe/Diplom-Volkswirt Supervisor BDP TSTA
Dieser Workshop soll den Teilnehmerinnen
und Teilnehmern eine Idee vermitteln, wie
man durch Verträge diese Widerstände und
Zwänge aufdeckt, reflektiert und sich neue
Wege auftun.
Wir werden einen theoretischen Überblick
zu dieser Thematik geben und im Anschluss
Wege zum konstruktiven Umgang mit
Widerstand aufzeigen.
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Anfänger
Teilnehmer: 15 Begrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
-20-
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Anfänger, Fortgeschrittene
Teilnehmer: 20 Begrenzt
-21-
Workshop Beschreibung
Workshop Beschreibung
Rike Doepgen Coach und Supervisorin CTA-C
Karin Blessing
Beraterin-Supervisiorin-Coach PTSTA-C
Bertine Kessel Coach, Lehrende Transaktionsanalytikerin
TSTA-C CTA-P
Heidrun Peters Pädagogin, Psychotherapeutische Praxis
TSTA-E
Workshop 5
Workshop 6
Workshop 7
Workshop 8
Auf den Spuren der Intuition.
Bildung neu gedacht
Was soll nur aus mir werden?“
Berufsberatung mit TA+Resilienz“
Der Widerstand beginnt: Introversion leise Menschen in einer lauten Welt
Claude Steiner und die Radikale Psychiatrie: Ein wichtiger, oft vergessener Teil der
TA-Geschichte.
Intuition vs. Burnout lautet mein Credo.
Wenn der Bildungsalltag von Leistung,
Hektik und Kontrolle geprägt ist, bleibt kein
Platz für Konzentration auf das Wesentliche.
Meine Mission: Intuition macht gelingsicher.
Intuition + Kreativität = Erfolg von morgen
Intuition als wertvoller Ratgeber ist klar im
Vorteil bei:
In diesem Workshop werden wir uns mit der
Lebensphase des jungen Erwachsenen Daseins auseinander setzen. Welche Methoden
und Ansätze haben wir in der TA, um junge
Menschen in ihrer Entscheidungsfindung zu
unterstützen? Und genau diese möchte ich
mit dem Thema Resilienz verknüpfen.
Introvertierte fühlen, denken und handeln
anders als Extravertierte. Die Prä- ferenz für
Intro-oder Extraversion bringen Menschen
mit auf die Welt, sie ist unabhängig von
der Sozialisation und der entsprechenden
Skripterfahrung. Introvertierten nützen bestimmte Bücher, Lern- und Arbeits-Settings
ungefähr soviel, als ob ein Adler von Enten
Unterricht im Schwimmen bekäme. Er wird
niemals gut schwimmen lernen. In der Luft
wäre der Adler ein König, vorausgesetzt, er
besinnt sich auf seine Stärke, das Fliegen“
(Dr. F.S. Wöss) Thema des WS sind die
„geheimen Schätze“ der leisen Menschen
– die Vorsicht, die Tiefe, die Konzentration,
Zuhören können und die Kunst der Entschleunigung.“
1969 schrieb Claude Steiner das Radical Psychiatry Manifesto, mit dem eine Gruppe von
women, homosexuals, mental patients, and
others who felt oppressed by psychiatric
practice“ beim Kongress der American Psychiatric Association gegen die hegemoniale
Psychiatrie protestierte. Radikale Psychiatrie
geht davon aus, dass alle seelischen Leiden
Formen von „Entfremdung“ sind, die aus gesellschaftlicher Unterdrückung, Vereinzelung
und Vereinsamung resultieren. „Radical
Psychiatry is a political theory of psychiatric
disturbance and a political practice of soul
healing.“ Was bedeutet uns dieses politische
TA-Erbe? Wo steht TA heute? Ich stelle das
Manifest in seinem historischen Kontext vor,
um die Implikationen für unser heutiges
TA-Handeln mit euch zu diskutieren.“
• zu viel oder zu wenig Information
• komplexen Entscheidungen
• neuen Ideen
• der Zukunftsgestaltung
• der persönlichen Entfaltung.
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
Im Workshop nähern wir uns durch (TA-)
Übungen diesem Quäntchen „mehr“ an innerer Eingebung – damit Sie wieder lustvoll
arbeiten können.
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
-22-
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
-23-
Workshop Beschreibung
Workshop Beschreibung
Dr. Sylvia Schachner
Fachbezogene Bildungsmanagerin
PTSTA-E
Dr. Johann Schneider Coach, Berater, Weiterbilder,
Ärztlicher Psychotherapeut TSTA-C TSTA-P
Andreas Becker
Transaktionsanalytiker TSTA-E
Nora Borris Pastorin PTSTA-C
Workshop 9
Workshop/Vortrag 10
Workshop 11
Workshop 12
Schulentwicklung und Schulqualität Korsett oder Chance
Vom Zwang zur Freiheit
Die gute Autorität und der Widerstand
Widerstand und Ergebung
Schulen durchlaufen in den letzten Jahren
viele und einschneidende Veränderungen.
Externe Testungen, PISA Studie, Schulqualität und Kompetenzorientierung sind
Schlagwörter, die Gemüter und Meinungen polarisieren und Diskussion anregen.
Als langjährige Klassenlehrerin und nun
Bildungsmanagerin an Grundschulen erlebe
und begleite ich diese Veränderung vor Ort
mit. In diesem Workshop setze ich mich
mit den Konsequenzen, Chancen, aber auch
Risiken dieser Entwicklung auseinander
und beleuchte sie aus TA Sicht. Zusätzlich
möchte in Erfahrungsaustausch mit anderen
kommen, die ebenfalls an Schulentwicklung interessiert sind.
Theorien und Modelle können für Professionelle zu Zwangsjacken ihres Denkens und
Handelns werden. Doch es gibt innere Widerstandskräfte, die es Ihnen ermöglichen,
mit ihren eigenen Wahrnehmungen, Ideen
und Einschätzungen hilfreiche Landkarten
zu zeichnen und sie kreativ und flexibel einzusetzen. Am Beispiel der Theorie über die
Antreiber“ und deren Wurzeln bei Berne und
Kahler und Überlegungen von Preukschat,
Schmid und Hay zeige ich auf, wie ich das
Dynamische Handlungspentagon entwickelt
habe und wie es sich anwenden lässt. Ich
rege Sie an, mit Theorie spielerisch umzugehen und Ihre Denkfreiheit als professionelle
Begleiterinnen und Begleiter voll zu entfalten und zu genießen.“
Autoritäten stellen für mich in Bezug auf
Anpassung, Rebellion, Vertrauen und Leitbildspiegelung oft eine Herausforderung dar.
Nur wenige Autoritäten habe ich erlebt, die
auf gute Weise meinen Widerstand nehmen
konnten und selber da blieben, wodurch
mein eigenes Wachstum ermöglicht wurde.
In diesem WS möchte ich mit den TN dem
komplexen Übertragungsgeschehen in
Autoritätsbeziehungen nachgehen und an
der Praxis orientiert dem Geheimnis der
guten Autorität“ auf die Spur kommen. Dazu
werden wir Lebenserfahrung, TA-Modelle,
kleine Übungen und Diskussionen nutzen.“
‚Widerstand und Ergebung‘, unter diesem
Titel sind Briefe von Dietrich Bonhoeffer
zusammengefasst, die er in den Jahren
1943-1944 aus dem Gefängnis schrieb. Da
er sich am Widerstand gegen die Nazidiktatur beteiligt und seine nationalen und internationalen Kontakte als Theologe und Pastor
genutzt hatte, war er von der Gestapo in
Haft genommen und wurde 1945 hingerichtet. In meinem Workshop geht es mir darum, in aller Bescheidenheit von Bonhoeffer
zu lernen und ‚Widerstand und Ergebung‘
in unseren Beratungs- und Bildungsprozessen abzuwägen. In diesem Spannungsfeld
orientieren wir uns sowohl an ausgewählten
Texten von Bonhoeffer als auch an transaktionsanalytischen Konzepten.
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Fortgeschrittene
Teilnehmer: Unbegrenzt
-24-
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 15 Begrenzt
-25-
Workshop Beschreibung
Workshop Beschreibung
Christine Behrens
Supervisiorin PTSTA-E
Prof. Dr. Gernot Aich
Juniorprofessor PTSTA-E
Anne Huschens Fachberaterin für Schulentwicklung und
Führungskräftefortbildung Berufl. Schulen
PTSTA-E
Uli Mugele Berater im Sozialpsychiatrischen Dienst
CTA-C
Workshop 13
Workshop 14
Workshop 15
Workshop 16
Entscheidungs-Dilemma
Widerstände und Zwangsjacken im
Eltern-Pädagogen-Gespräch
Balancierung zwischen Herausforderungen und Bewältigungsressourcen in
der Bildungsarbeit - OK - Miniskript und
Zeitkompetenz
„Neues aus der Anstalt: Auf dem Weg zur
gewaltfreien Psychiatrie – Immer noch?
Oder jetzt erst recht? „
Wählen können ist eine prima Angelegenheit. Entscheidungen treffen manchmal ein
Dilemma. Wie kann ich interne Streitkräfte in Kooperation bringen? Wie kann ich
scheinbare Gegensatz-Positionen nutzbringend verknüpfen? Dazu zeigt die Tetralemma-Aufstellung mögliche Lösungen auf. Sie
dient nicht nur der Entscheidungsfindung,
sondern auch der Klärung von Standpunkten und Überprüfen von Werten. In diesem
Workshop möchte ich mit einem Theorie-Input beginnen und mit einem praktischen
Teil (1-2 Aufstellungen) abschließend Lust
auf Entscheidungen machen.
Kommunikation zwischen Eltern und den
Fachkräften pädagogischer Institutionen
wird allenthalben als sehr wichtig beschrieben, um die Entwicklung des Kindes zu
fördern. Auch in der Wissenschaft ist dieser
Sachverhalt unumstritten. In der alltäglichen
Praxis werden jedoch viele Widerstände“
und „Zwangsjacken“ in der Kommunikation
der beiden Erziehungspartner sichtbar. Im
Workshop werden verschiedene Schwierigkeiten (Ängste, negative Stereotypen) und
ihre Auswirkungen auf die Kommunikation
dargestellt. Im Anschluss werden verschiedene Lösungsmöglichkeiten aufgrund
transaktionsanalytischer Konzepte mit den
Teilnehmerinnen erarbeitet.“
Die TA bietet mit dem OK-Miniskript ein
Werkzeug, um aus ungesunden Stressmustern auszusteigen. Zeitzwänge und
Zeitmangel prägen heute Leben und Lernen
von Kindern und Jugendlichen. Lehrkräfte
und Schulleitungspersonen erleben sich als
Opfer permanenter Beschleunigung. Das
OK-Miniskript als konstruktives Muster im
Umgang mit der eigenen Zeit wird vorgestellt und durch Übungen erlebbar gemacht.
Möglichkeiten der Übertragung wirksamer Erlaubnisse auf den Arbeitsalltag in
Bildungseinrichtungen werden gemeinsam
entwickelt. Eigene Anliegen sind willkommen. Inputs, Übungen und eventuelle Arbeit
an einem mitgebrachten Fall sind vorgesehen.
Trotz vieler Verbesserungen seit der
Psychiatriereform konnte die Vision einer
gewaltfreien Psychiatrie bis heute nicht
verwirklicht werden. Haben wir uns von
dieser Utopie verabschiedet? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse erfordern ein
kritisches Hinterfragen der etablierten (sozial)psychiatrischen Praxis: Wie begegnen
wir psychisch kranken Menschen? Welche
Grundannahmen prägen unsere Haltung?
Wie äußert sich Zwang heute im beraterischen Alltag? Was brauchen Menschen in
größter seelischer Not und welche Hilfe ist
möglich? Der Workshop möchte sich mit
diesem Spannungsfeld auseinandersetzen
und aufzeigen, welchen Diskussionsbeitrag
die TA leisten kann und welche TA-Konzepte
uns ganz praktisch bei der Vermeidung von
Zwang und Gewalt helfen können.
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Anfänger
Teilnehmer: Unbegrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
-26-
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 16 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Fortgeschrittene
Teilnehmer: Unbegrenzt
-27-
Workshop Beschreibung
Detlef Gruber Verbandsreferend Fachberater/Supervisor
Bertram Weber-Hagedorn Freiberuflicher Berater, Trainer, Supervisor
und Coach, CTA-Trainer-C
Bert Labusga Erzieher, Traumapädagoge/
Traumafachberater
Workshop Beschreibung
Heike Anna Koch Dozentin, Coach, Beraterin
Natalia Berrio Andrade
Management Trainerin / Coach CTA-C
Dr. Dirk Müller
Arzt / Aikido-Lehrer
Workshop 17
Workshop 18
Workshop 19
Workshop 20
Meine Widerstandskraft hilft mir im
Stress und verhindert burn-out
Together we stand - devided we fall
Storytelling - Resilienz und Entfaltung
Die Kraft aus der eigenen Mitte - mit den
Prinzipien der Kampfkunst Aikido
Es gilt, die eigenen Antreiber zu erkennen
(Leistungsblocker) und die Ressourcen
dahinter zu erleben. Mein Widerstand
gegen Stress hilft mir im Sinne meiner Autonomie, Entscheidungen neu zu treffen. Ich
werde verschiedene Landkarten der TA wie
Antreiber, Miniskript, positives Miniskript
Autonoimiephasen der Entwicklung mit
neueren Modellen wie Salutogenese und
Resilienz verbinden um zu neuen Lösungen
zu kommen.
Im Umgang mit traumatisierten Kindern und
Jugendlichen in der Fremdunterbringung,
nehmen verschiedene Bezugspersonen mit
unterschiedlichen Professionen, Einfluss
auf die persönliche Entwicklung der Kinder
/ Jugendlichen. Die Erfahrung zeigt, dass
durch eine gemeinsame Zielorientierung,
möglichst aller Professionen, ausgerichtet
an den Möglichkeiten und Ressourcen des
Kindes, eine nachhaltige Stabilisierung erreicht werden kann. Wir werden auf Grundlage eines Praxisbeispiels, den Aufbau eines
Betreuungsnetzes skizzieren und aufzeigen
wie die OK-Haltung Einfluss nimmt.
Storytelling war und ist bei den Natives
in Nordamerika ein heliges Mittel zur Oral
History und für die allabendlichen Tagesreflexionen am Lagerfeuer. Über eine
Meta-Geschichte, eine Bild-Geschichte, eine
Metapher wird eine Geschichte erzählt,
die die authentisch Beteiligten anonymisiert. Ein Blick auf das Geschehen aus einer
anderen Perspektive ohne Anschuldigung
ermöglicht Einsicht, Reflexion und konstruktivem Verhalten. Dieses wiederum setzt
Energien frei, die verborgen und verschüttet
endlich zum Einsatz kommen können.
Ein Mensch, der „in seiner Mitte ruht“ zeichnet sich durch ein körperlich-geistig-seelisches Gleichgewicht aus. Darin steckt die
Kraft, unterschiedlichen Situationen und
Herausforderungen zu begegnen und damit
flexibel umzugehen. Aikido ist eine Verteidigungs- und Bewegungskunst mit sehr alten
Wurzeln, die ohne den Gedanken an Sieg
oder Wettkampf auskommt. Im Workshop
ergründen wir, wie wir zu einem stabilen
Gleichgewicht finden und aus einer wertschätzenden Haltung heraus mit Anderen
in Kontakt gehen können. Die Arbeit mit
Elementen aus dem Aikido ermöglicht ein
ganzheitliches Lernen, das nicht nur intellektuell verstanden, sondern auch körperlich
erfahren werden kann.
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Anfänger
Teilnehmer: 20 Begrenzt
-28-
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Anfänger
Teilnehme: 12 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
-29-
Workshop Beschreibung
Viola Hüfner Schulleiterin
Wolfgang Kausler Selbstständig und Angestellt
PTSTA-E
Workshop Beschreibung
Andrea Landschof Dipl.Päd.PTSTA-E
Helen Lange Jugendhilfe, AIDS-Hilfe, Beratung
Justine Krause Trainerin und Beraterin
Workshop 21
Workshop 22
Workshop 23
Workshop 24
Inklusion und die 6 P‘s - mit den 6 P‘s
gut vorbereitet in inklusive Prozesse
starten
Erzähl‘ mir von Dir- vom Widerstand zur
Bindung. Genogrammarbeit mit Kindern
und Jugendlichen
„Immer muss mir das passieren!“ –
Die Auflösung von inneren Zwangsjacken durch TA und Enneagramm
Transsexuelle gut beraten Widerstände kennen und erkennen!
Seit einigen Jahren verfolge ich die holprige
und schnelle Schulentwicklung hin zur Inklusion und gestalte sie als Leiterin eines Förderzentrums Lernen in Schleswig-Holstein
aktiv mit. Von diesen Erfahrungen möchte
ich erzählen und vor allem in Austausch mit
den Teilnehmern kommen. Hilfreich war
für mich oft das Modell der 6 P‘s, um mich
meiner Ressourcen zu vergewissern und den
nächsten Schritt gut planen zu können. Dieses Modell werde ich im Workshop vorstellen. Sollte sich der Austausch entsprechend
entwickeln, werde ich es mit dem Selbstreflexionsmodell von Jucker verbinden.
Ob in der Jugendhilfe oder in Schulen,
immer wieder erleben wir Kindern oder
Jugendlichen mit gestörtem oder destruktivem Bindungsverhalten. Erzähl mir von
Dir, ich male das auf, damit wir alle es nicht
vergessen“ - diese Stunden rücken EINEN
Schüler, EINE Schülerin in den Mittelpunkt
der Aufmerksamkeit, geben Raum für
Mitschwingen und Empathie und ermöglichen erste Beziehungsschritte. In diesem
Workshop stelle ich Euch meine Arbeit mit
Genogrammen in einer Schulklasse vor.
Technik der Genogrammarbeit ebenso wie
die Frageder Einbindung in den Alltag ein
werden besprochen. Eigene Erfahrungen
der TeilnehmerInnen sind willkommen
und sollen den Workshop bereichern und
ergänzen.“
Fragen Sie sich auch öfter, warum Sie selbst
und andere sich in bestimmen Situationen
immer wieder so und nicht anders verhalten? Oft sind es unbewusste Kräfte aus der
Vergangenheit, die uns steuern und für
wiederkehrende Streitpunkte verantwortlich
sind. Wie „innere Zwangsjacken“ bestimmen sie auch heute noch unser Handeln.
Im Workshop geben wir Einblick, wie wir
mit Modellen aus der Transaktionsanalyse
und dem Enneagramm arbeiten, um diese
Triebfedern des Handelns und unser Skriptmuster sichtbar zu machen und wie sich
Entwicklungen anregen lassen.
Transsexuelle Menschen gehen einen
Lebensweg, der meist gekennzeichnet ist
von Brüchen und Schmerz. Das fremde
Sein“ eines Transsexuellen und die dahinter
stehende Geschichte stellt Berater_in vor
großen Herausforderungen. In diesem
Workshop soll anhand der TA ein Modell
vorgestellt werden, welches Berater_in
ermöglichen soll, ein Verständnis für das
Dilemma von transsexuellen Menschen zu
entwickeln. Durch dieses Modell können
Widerstände und Zwänge beim Prozess der
Metamorphose erkannt und eingeordnet
werden. Mit Hilfe des Drama-Dreiecks im
inneren Dialog und der Autonomie-Entwicklung wird dem Berater_in ein Werkzeug an
die Hand gegeben, dass nicht nur transsexuellen Menschen auf ihren Weg unterstützen
kann.“
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 30 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
-30-
Die TeilnehmerInnen sind zur persönlichen
und interaktiven Mitarbeit eingeladen.
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
-31-
Workshop Beschreibung
Norbert Nagel Dozent TSTA-E
Daniel Masch Hochschule, promovierend
Workshop Beschreibung
Kerstin Wiese Dipl. Sozialpädagogin, Reittherapeutin,
Fachberaterin Psychotraumatologie,
Beratung, Supervision CTA-C
Gerlinde Ziemendorff Lehrer-Ausbilderin, Weiterbildnerin,
Supervisorin CTA-E
Workshop 25
Workshop 26
Workshop 27
Workshop 28
Antreiber - Wirkungen, Gefahren und
Auswege
Hingabe ist das Potential der Ohn-Macht
Widerstände und Zwangskontexte in der
Jugendhilfe - Ermutigungen aus der Praxis
der Sozialpädagogischen Familienhilfe
„Stärke statt Macht“
Antreiber sind irrationale Überzeugungen,
die vor allem durch Einschärfungen und
Erlebnisse unserer Kindheit geformt werden.
Sie können viele unserer Entscheidungen
und unser Verhalten beeinflussen . Besonders unter Stress oder anderer emotionaler
Belastung behindern uns Impulse wie „Oh
je, kann er mich wirklich nicht leiden?“ oder
„Ich sollte mich wirklich nicht so anstellen!“. Im Workshop betrachten wir das
eigene Antreiberprofil und sprechen über
Wege zur Autonomie. Was bedeutet im
Antreiberverhalten feststecken“? Wie kann
man sich lösen lernen und langfristig die
Macht der Antreiber minimieren? Zusätzlich
stelle ich aktuelle empirische Ergebnisse
meiner Forschungsgruppe unter anderem
zu Antreibern und Ängsten im schulischen
Rahmen vor.“
In der Beratung wie in der pädagogischen
Arbeit erleben wir oft, dass wir keine Macht
haben. Und erleben das als Scheitern???
Über die wesentlichen Weichenstellungen
des Lebens haben wir keine Macht. Und erleben darüber Verzweiflung??? Das Erleben
von Ohnmacht ist die Einladung zur Hingabe, die unser Lebne in einen größeren Sinnzusammenhang stellt. Draus kann ein Schritt
der Transformation werden. Im Workshop
folgt nach einem Impulsreferat von etwa
45 Minuten ein Austausch, in dem wir über
Erfahrungen von Ohn-Macht, unsere Gefühle
und den Weg der Achtsamkeit sprechen.
Und über Bindung, Liebe und Glück.
Am Beispiel des Themas der Schulverweigerung lade ich zu einer Fallanalyse ein mit
dem Fokus auf: 1. die Hilfeplanung im Arbeitskontext des Kinderschutzes, 2. die Anwendung transaktionsanalytischer Konzepte,
3. die Aktivierung und Stärkung der Klienten
durch pferdegestützte Interventionen. Ziel
des Workshop ist es, den Nutzen der TA
sowie ressourcenorientierter Methoden für
einen wertschätzenden Umgang mit Widerständen aufzuzeigen und Ermutigung für die
Arbeit mit einem entmutigten Klientel zu
geben. Theorie – Selbsterfahrungselemente
– Diskussion
Das systemische Konzept „Stärke statt
Macht“ wurde von Haim Omer und Arist von
Schlippe entwickelt. Ziel ist die Etablierung
einer „Neuen Autorität“, die Ermutigung
und Klarheit bewirkt. Das Konzept beruht
auf 7 Säulen“, die Menschen in Schule,
Erziehung und Jugendarbeit entlasten – und
sie zur Entwicklung neuer Haltungen und
Handlungen herausfordern. Ich werde alle 7
Säulen des Konzepts vorstellen. Im Mittelpunkt werden die 2 Säulen „Widerstand
und gewaltloser Protest“ und „Wiedergutmachung“ stehen und mit Modellen der TA
in Verbindung gebracht. Hanne Raeck stellt
ebenfalls dieses Konzept mit 2 anderen
Säulen vor. Beide Veranstaltungen ergänzen
einander.“
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
-32-
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
-33-
Workshop Beschreibung
Lambert Blum Dozent
Thomas Pletsch Arbeitspädagoge CTA-C
Andree Nykamp Sonderschullehrer
Workshop Beschreibung
Doris Burke
Diplom - Sozialpädagogin
Lehrende Transaktionsanalytikerin
(DGTA/EATA)
Barbara Deymann
PTSTA Beratung
Workshop/Vortrag 29
Workshop/Vortrag 30
Workshop 31
Workshop 32
Skriptarbeit in der Erzieherausbildung
Multifamiliencoaching in der Schule
Beziehung beenden oder aufgeben:
verstanden als Ausdruck persönlicher
Autonomie
Der Widerstand hat Herz und Hand
Der Beruf des/der Erzieher_in kann nicht
allein durch das Erlernen von Fachkompetenzen verantwortlich ausgefüllt werden.
Diese Tätigkeit beansprucht die ganze
Persönlichkeit, die der/die Erzieher_in in
Beziehung zu den jungen Menschen einbringen muss. Erzieherausbildung beinhaltet
somit auch immer die Auseinandersetzung
mit der eigenen Persönlichkeit. In dieser
Werkstatt möchte ich Ihnen ein Unterrichtsmodul vorstellen, das ich in der Ausbildung
von Erzieher_innen anwende. Unter Anwendung verschiedener Konzepte der Transaktionsanalyse (Skript, Antreiber, Egogramm,
etc.) arbeite ich mit Studierenden an der
Reflexion der persönlichen Anteile, die diese
für ihren zukünftigen Beruf mitbringen. Im
Fokus steht die Konstruktion einer professionelle Identität als Erzieher_in.
Vortrag mit Übungen
Unser Bildungssystem verändert sich:
Inklusion ist das Ziel. In Schleswig-Holstein
werden mehr als die Hälfte der Kinder mit
Förderbedarf an einer Regelschule unterrichtet. Daneben wächst die Zahl der Schüler
mit Problemen innerhalb der Regelbeschulung. Begleitet von zunehmenden Spannungen zwischen Elternhaus und Schule geraten
diese Kinder bezogen auf ihre Schulkarriere
schnell in eine Abwärtsspirale. Familien in
diesem Spannungsfeld bietet „FiSch - Familiencoaching in der Schule“ eine hilfreiche
Möglichkeit. Seit 2005 arbeiten wir mit
FiSch im klinischen Rahmen, seit 2009 wird
Fisch an Regelschulen angeboten. In diesem
Workshop stellen wir den Ablauf eines
„Fisch-Tages“, Praxisübungen zur Selbstreflexion und Evaluationsergebnisse vor.
Sowohl in persönlichen, als auch professionellen Leben gibt es Beziehungen, die
aufgegeben werden (müssen). Manchmal
kommt es auch zu Beziehungsabbrüchen.
Die meisten Menschen tun sich schwer,
diese bejahend zu verarbeiten, sowohl in
der Rolle der Abbrechenden oder der vom
Abbruch Betroffene. Das Erleben entspricht
oft dem eines krisenhaften Geschehens.
Brechen Klient_innen Beziehungen zu wichtigen Bezugspersonen ab oder beenden sie
diese Beziehung, fällt es uns schwer, diesen
Schritt stehen zu lassen und zu akzeptieren.
In unserem kulturellen Gewissen ist verankert, dass es Beziehungen gibt, die nicht
aufgegeben werden dürfen.
Ich werde aufzeigen, wie die Fähigkeit, eine
„Beziehung abzubrechen oder aufzugeben“,
Heilung begünstigt, ausdrückt oder ermöglicht. Theorie – Selbsterfahrungselemente
– Diskussion
Als BeraterIn gelangen wir immer wieder
mal in Beratungssituationen, die sich angespannt, stockend, unangenehm anfühlen.
Wir strengen uns an, wollen es für den
Klienten, Schüler gut machen (für uns gut
machen) und stoßen auf Widerstand in
Form von Abwehr und Anspannung. Das
Denken ist blockiert und der Kontakt
gestört. Diese Prozesse kennen wir, im
Beraten, als auch im Unterrichten. Sie sind
anstrengend, frustrierend und ermüdend.
Mit dem Konzept des Bezugsrahmens und
mit dem Blick der Beziehungsgrammatik
möchte ich sie ermutigen, Widerstände zu
streicheln, sie ernst zu nehmen und mit sich
selbst in Zufriedenheit zu bleiben.
Theorie und kleine Übungen laden sie ein,
den Widerstand als einen „hilfreichen Anteil“ zu erkennen und auch humorvoll damit
umzugehen.
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: Unbegrenzt
-34-
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
-35-
Workshop Beschreibung
Marie - Luise Haake BeraterinTSTA-C
Workshop Beschreibung
Claudia Horstmann Beraterin
Friederike Heinze Beraterin, Coach
Heike Anna Koch Dozentin, Coach, Beraterin
Workshop 33
Workshop 34
Workshop 35
Workshop 36
Unterrichten und Beraten in der multikulturellen und inklusiven Szene
Die Nonne, die ihren Jaguar verschenkte
Biografisches Schreiben - Resilienz und
Entfaltung
„Stimmig und leicht führen!“ – Meine
Ressourcen und Widerstände mit Transaktionsanalyse und Tango Argentino
erleben“
Die starke Veränderung der Unterrichtstätigkeit durch Zuwanderung und Verpflichtung
zur Inklusion löst Verunsicherung aus. In
nahezu allen Pflichtschulen werden Schüler*innen aus unterschiedlichen Nationen
und mit Handicaps (psychisch & physisch)
gemeinsam unterrichtet. Die Arbeit verändert sich enorm. Obwohl diese Situation
Herausforderungen und Chancen beinhaltet,
löst sie auch Widerstand und Angst aus. Im
Workshop setzen wir uns mit den pädagogischen und den Beratungskonsequenzen
auseinander. Mit Beispielen aus dem Schulalltag, der Beratungs- und Supervisionsarbeit zeigen wir die hilfreiche Anwendung
von TA-Modellen und Möglichkeiten, den
eigenen Bezugsrahmen und den der Schüler*innen zu erweitern. Eigene Erfahrungen
der Teilnehmer*innen sind willkommen.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns
mit dem Thema Gesundheit und was uns
trotz besseren Wissens oft daran hindert ein
gesundes und glückliches Leben zu führen.
Dabei beziehen wir uns hauptsächlich auf
das Konzept der Salutogenese von Aaron
Antonovsky und wie die Transaktionsanalyse mit ihren Konzepten uns auf dem Weg zu
einem gesunden Leben unterstützen kann.
Dieser ressourcenorientierte Blick bildet den
Schwerpunkt des Workshops. Wir werden
sie zu kleinen Übungen einladen, um eine
Idee der Verbindung von Körper, Seele und
Geist entstehen und bewusst werden zu
lassen.
Das ERinnern ist ein aktiver Prozess unseres
Gehirn. Self Comes to Mind“ - wie Antonio Damasio sein aktuelles Buch betitelt.
Künstlerische Ausdrucksweise können
unterbewusste Fähigkeiten und Energien
erkennen lassen. Das Schreiben unterstützt
die Reflexion, wenn auch manchmal über
Umwege resp. über diverse Ebenen. Der
Workshop stellt drei auf einander aufbauende Module vor
Wie will ich führen und geführt werden?
Welche Rolle nehme ich als Führungskraft
ein? Welche Widerstände gibt es? Im schnellen Alltag gehen uns die Antworten hierzu
oftmals verloren, wir verlieren unseren
Rhythmus. In der Begegnung mit TA in
Verbindung mit Tango können wir unsere
Ressourcen wie auch Widerstände erleben.
Tango ist ein gemeinsamer Spaziergang
in der Musik. Führen und Folgen - Sinnbild
und Körpersprache des Ich-Zustandsmodells
dargestellt im Tango. Die Transaktionen sind
spontan, klar, manchmal gekreuzt oder
verdeckt. Woher rühren die Widerstände?
Wie gelingt es mir als Führungskraft, meine
MitarbeiterInnen zu entspannen, damit sie
ihre Ressourcen voll entfalten können?
Dr. Sylvia Schachner Fachbezogene Bildungsmanagerin,
Psychologin PTSTA-E Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 25 Begrenzt
-36-
Thomas Lorenzen Berater CTA-C
Sascha-Michaela Zank Apothekerin
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 12 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
-37-
Workshop Beschreibung
Hanne Raeck Trainerin, Coach TSTA-E
Bertram Weber-Hagedorn Freiberuflicher Berater, Trainer, Supervisor
und Coach CTA-Trainer-C
Barbara Hagedorn Freiberufliche Beraterin, Coach, Supervisorin,
Mediatorin CTA-C Workshop 37
Workshop 38
„Stärke statt Macht““
Widerstände und Autonomie
in der Paarberatung
Dieses systemische Konzept von Haim
Omer und Arist von Schlippe hat eine Neue
Autorität“ zum Ziel und basiert auf dem
Grundsatz : „Ich kann nur mich selbst kontrollieren und verändern, nicht aber andere!“
Es fordert Menschen in Bereich Bildung und
Erziehung heraus - und kann sie entlasten. Die zu entwickelnde Haltung und das
daraus resultierende Verhalten beruhen auf
7 Säulen, die ich vorstellen und von denen
ich 2, nämlich „Transparenz“ und „ Eskalationsvermeidung“ näher beleuchten und mit
entsprechenden TA-Modellen in Verbindung
bringen werde. Gerlinde Ziemendorff stellt
in ihrem Seminar das Konzept mit 2 andere
Säulen vor. Beide Seminare ergänzen einander.“
Jede/r PartnerIn hat eigene autonome
Anteil und entwickelt sich weiter. Menschen verändern sich über die Jahre. In der
Paarbeziehung löst dies Widerstand und
Angst aus bei der PartnerIn. Wie diese Veränderungen produktiv in der Paarberatung
genutzt werden können, stellen wir dar anhand der Autonomiephasen, dem Konzept
des Zwiegespräches und dem Konzept der
Triebe“ nach Fanita English dar.“
Dauer: 90 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 20 Begrenzt
Dauer: 120 Min.
Zielgruppe: Alle
Teilnehmer: 30 Begrenzt
-38-
-39 -
Referent_innen Liste
Titel
Vorname
Name
Straße
PLZ
Ort
Prof.
Dr.
Gernot
Aich
Oberbettringerstr. 166
73525
Andreas
Becker
Büchnerweg 1
Christine
Behrens
Natalia
Berrio Andrade
Referent_innen Liste
Land
TAQualifikation
Schwäbisch
Gmünd
D
PTSTA-E
25451
Quickborn
D
TSTA-E
Grundstr. 17
20257
Hamburg
D
PTSTA-E
Winterhuder Markplatz
6b
22299
Hamburg
D
CTA-C
Karin
Blessing
Grabbestraße 12
33415
Verl
D
Lambert
Blum
Grenzweg 83
15834
Rangsdorf
D
Nora
Borris
Posthornstr. 40
30449
Hannover
D
PTSTA-C
Barbara
Deymann
Moorhof 2d
22399
Hamburg
D
PTSTA-C
Rike
Doepgen
Wisbyerstr. 13
10439
Berlin
D
CTA-C
Iris
Fassbender
Jägerhofstr. 18
55120
Mainz
D
PTSTA-C
Angela
Fechner
Jarrestraße 45
22303
Hamburg
D
Detlef
Gruber
Große Straße 27
21354
Bleckede
D
Marie - Luise
Haake
Stuttgarter Str. 24
73430
Aalen
D
TSTA-C
Barbara
Hagedorn
Marienburger Straße 17
21339
Lüneburg
D
CTA-C
Friederike
Heinze
Thüringer Str. 1
31139
Hildesheim
D
Claudia
Horstmann
Legiendamm 8
10179
Berlin
D
Viola
Hüfner
Alter Forsthof 10 b
21493
Schwarzenbek
D
Titel
PLZ
Ort
Land
Hildesheimer Weg 17
22459
Hamburg
D
Labusga
Große Straße 27
21354
Bleckede
D
Andrea
Landschof
Rappst.
20146
Hamburg
D
Helen
Lange
Alte Poststr. 18a
21386
Drögennindorf
D
Thomas
Lorenzen
Arnswalder Str. 36a
22147
Hamburg
D
Daniel
Masch
Am Domäehof 2
21337
Lüneburg
D
Günther
Mohr
Klarastr. 7
65719
Hofheim
D
TSTA-O
Uli
Mugele
Kerkerstraße 29
73527
Schwäbisch
Gmünd
D
CTA-C
Dirk
Müller
Gertigstr. 44
22303
Hamburg
D
Norbert
Nagel
Dreikreuzweg 78
69151
Neckargemünd
D
Andree
Nykamp
Kampenredder 4a
24361
Haby
D
Heidrun
Peters
Marienstr. 31
26382
Wilhelmshaven
D
TSTA-E
Thomas
Pletsch
Dorfstraße 8
24888
Loit
D
CTA-C
Hanne
Raeck
Weckmannweg 7
20257
Hamburg
D
TSTA-E
Dr.
Sylvia
Schachner
Fasangasse 43
1030
Wien
A
PTSTA-E
Dr.
Johann
Schneider
Walsroder Str. 37
29614
Soltau
D
TSTA-C-P
Sabine
Stüttgen
Ponte de Claix Str. 10
21423
Winsen
D
Bertram
Weber-Hagedorn
Marienburger Str. 17
21339
Lüneburg
D
CTA-Trainer-C
Kerstin
Wiese
Langt Dörp 15
24247
Rodenbek
D
CTA-C
SaschaMichaela
Zank
Am Binnenhafen 12
25813
Husum
D
Gerlinde
Ziemendorff
Wilhelmweg 25
32756
Detmold
D
PTSTA-C
Dr.
Anne
Huschens
Gutenbergstr. 49
70176
Stuttgart
D
PTSTA-E
Wolfgang
Kausler
Wechloyer Weg 102
26129
Oldenburg
D
PTSTA-E
Bertine
Kessel
Winsener Str.1
21271
Hanstedt
D
TSTA-C / CTA-P
Heike Anna
Koch
Peter-Marquard-Str. 21
22303
Hamburg
D
-40-
Vorname
Name
Justine
Krause
Bert
Straße
-41 -
TAQualifikation
PTSTA-E
CTA-C
TSTA-E
CTA-E
NOTIZEN
Gemeinsame Fachtagung der DGTA, DSGTA und ÖGTA
für die Anwendungsfelder Beratung und Bildung
in der evangelischen Stiftung Alsterdorf, Hamburg
Von Widerstandskräften
und Zwangsjacken
Spannungsfelder und Streitpunkte
in Bildung und Beratung
Standort der Fachtagung:
Ev. Stiftung Alsterdorf
Fachschule für Heilerziehung
Sengelmannstraße 49
22297 Hamburg
Fachtagung vom
24. bis 26. Okt. 2014
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Kategorie
Bildung
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