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GK 130 Grafik-Studio

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GK 130 Grafik-Studio
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Büroaufbau und Organisatorisches
3
Leistungsprofil
4
Kalkulationshilfen
5
Investitionsrahmen
6
Finanzierung
7
Spezielle Gründerinfos
8
Recht
9
Gründerkontakte / -informationen
10 Fachkontakte / -informationen
Ein exklusiver Service der
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VR-GründungsKonzept
GK130
3
NOTIZEN
1. Markt
Die Branche auf einen Blick:
Branche
Branchenumsatz
Durchschnittsumsatz
rund 10.000 Ateliers (2012)
rund 855 Mio. EUR (2012, netto)
rund 85.000 EUR (netto)
Kunden mit größerem Werbeetat werden in der Regel von Werbeagenturen betreut. Die Kunden des freien Werbegrafikers sind daher
in erster Linie solche Agenturen, die Einzelaufträge an freie Mitarbeiter weiterreichen. Direkte Kunden finden Sie als Existenzgründer bei
kleinen und mittleren Betrieben, so dass häufig eine breite Spanne von Ideen und Ansätzen abgerufen wird. Diese Aufträge können im
Entwerfen von Covern für kleinere Buchverlage bestehen, in der Jubiläumsanzeige für den Handwerker „um die Ecke“ oder der Gestaltung von Briefpapier und Visitenkarten für Freiberufler bestehen.
Branche
rd. 10.000 Grafik- u. Kommunikationsdesigner (2012)
NOTIZEN
Auch unter den rund 32.000 Werbeagenturen, die von der Umsatzsteuerstatistik erfasst werden, gibt es Unternehmen, die hauptsächlich auf dem Gebiet des
Grafikdesign tätig sind. Rund zwei Drittel aller Grafik-Designer arbeiten als
Angestellte. Die restlichen arbeiten als freischaffende Designer, die entweder
eine Vielzahl kleinerer Kunden betreuen oder von einem oder zwei größeren
Kunden regelmäßig Aufträge erhalten, von diesen dann aber auch wirtschaftlich abhängig sind.
Wettbewerb. Die klassische Betätigung freier Grafiker wie z.B. Anzeigenentwurf für Mittelständler, Produktion von Flyern und Broschüren in Einzelaufträgen verliert an Bedeutung. Vieles produzieren die (potenziellen) Auftraggeber
heute selbst: die entsprechende Software und der Digitaldruck machen das
möglich. Wie diese „selbstgestrickte“ Werbung wirkt, steht auf einem anderen
Blatt. Zudem stößt der ausgebildete Grafik-Designer auf eine Vielzahl "Halbgebildeter", die sich nach mehr oder weniger kurzen Lehrgängen als Setzer oder
Webdesigner berufen fühlen, sich mit 1-Personen-Büros niederlassen, oft die
Preise "verderben", meist nach kurzer Zeit scheitern und so den Ruf der Branche in Misskredit bringen. Vorteilhaft: Das Wachstum des Online-Segments in
seinen verschiedenen Facetten bietet auch Designern eine Erweiterung ihres
Tätigkeitsfelds.
Branchenumsatz
Grafik- u. Kommunikationsdesigner
zum Vergleich: Werbeagenturen
rund 855 Mio. EUR (2012, netto)
rund 23,2 Mrd. EUR
Marktvolumen (2012, ZAW)
Bruttoinvestitionen in klassische Werbemedien *)
Nettowerbeeinnahmen der Schaltmedien
rund 29,6 Mrd. EUR
rund 18,2 Mrd. EUR
Entsprechend fließen rund 38 Prozent des Gesamtvolumens in die Kassen der
Agenturen bzw. die Herstellung von Anzeigen und Werbemitteln.
*) inkl. Schaltung in online-Medien
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Nach der Dienstleistungserhebung des Statistischen Bundesamt von 2004
machte das eigentliche Werbedesign damals nur 3 Prozent an den gesamten
Einnahmen der Werbebranche aus – auf den heutigen Werbemarkt bezogen,
ergibt sich daraus ein Volumen um die 800 Mio. EUR.
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4
NOTIZEN
Eine positive Umsatzentwicklung der Betriebe der Druck- und Medienvorstufe,
hier insbesondere die Gestaltung von Druckwerken (insgesamt rund 2,5 Mrd.
EUR in 2012) dürfte auch freien Grafikern außerhalb der Werbebranche zugute
kommen. Das Auftragsvolumen in der Gestaltung allein von Druckwerken betrug 2011 rund 187 Mio. EUR (BVDM).
Das Statistische Bundesamt ermittelte im gesamten Segment Information und
Kommunikation (das Werbung, audiovisuelle Medien wie auch das Verlagswesen umfasst) für 2013 einen leichten Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr (0,4 %). Ein positives Zeichen für die Marktentwicklung 2014 ist der Optimismus
der bestehenden Unternehmen, die mehr Mitarbeiter einstellten als 2012 (+ 2,8
%). Zudem brachte das letzte Quartal 2013 wieder wachsende Umsätze, sowohl gegenüber dem Vorquartal (+ 1,4 %) als auch gegenüber dem 4. Quartal
des Vorjahres (+ 1,2 %).
Marktanteile der Werbeträger an den Nettowerbeeinnahmen (2012, ZAW):
TV-Spots
22,0 %
Tageszeitungen
17,6 %
Direktwerbung per Post
15,6 %
Anzeigenblätter
10,9 %
Zeitschriften
7,0 %
Kataloge
6,0 %
Online-Werbung
5,9 %
Fachzeitschriften
4,7 %
Plakatwerbung
4,7 %
Hörfunk
3,9 %
Sonstige
2,0 %
Werbemarkt. Während die Werbeinvestitionen 2013 um ein halbes Prozent
sanken, stieg der Anteil der Agenturen und Hersteller von Werbemitteln an
diesen Ausgaben leicht auf 11,42 Mrd. EUR. Für die von ihm vertretenen Agenturen sah der Branchenverband GWA einen deutlichen Umsatzanstieg um rund
5,3 Prozent. Das Statistische Bundesamt ermittelte im gesamten Segment Information und Kommunikation (das auch audiovisuelle Medien und das Verlagswesen umfasst) für 2013 einen leichten Umsatzverlust gegenüber dem
Vorjahr (- 0,4 %).
Ein positives Zeichen für die Marktentwicklung 2014 ist der Optimismus der
bestehenden Unternehmen der Kommunikationsbranche, die mehr Mitarbeiter
einstellten als 2012 (+ 2,8 %). Zudem brachte das letzte Quartal 2013 wieder
wachsende Umsätze, sowohl gegenüber dem Vorquartal (+ 1,4 %) als auch
gegenüber dem 4. Quartal des Vorjahres (+ 1,2 %).
Auch der ZWA erwartet für 2014 steigende Werbeumsätze (Herbstumfrage
2013). Für die großen Agenturen ermittelte der GWA eine durchschnittliche
Umsatzerwartung von 7,4 Prozent, das Gesamtvolumen sieht der GWA 2014
bei plus 5,7 Prozent. Weiterhin soll Onlinewerbung in allen Varianten deutlich
wachsen, während die Werbepraktiker einen Bedeutungsverlust von Sponsoring- und Eventaktivitäten registrieren.
Die Entwicklung der Umsätze im Online-Segment Die Entwicklung der Umsätze im Online-Segment war stürmisch im letzten Jahrzehnt; Internetwerbung
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hat mittlerweile ein Volumen von jährlich über 1 Mrd. EUR Nettowerbeeinnahmen (2012). Das Wachstum scheint in eine Konsolidierungsphase überzugehen und abzuflachen: Bei insgesamt rund 130 Prozent Wachstum zwischen
2005 und 2009 ging die jährliche Wachstumsrate von 49 Prozent in 2006 auf
1,3 Prozent in 2009 bzw. 13 Prozent in 2011 zurück.
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NOTIZEN
Nach Einschätzung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft sollten zum Volumen der „klassischen“ Internetwerbung noch die Segmente Suchwortvermarktung und Social Media gerechnet werden. Die Werbeinvestitionen ins OnlineMarketing betragen demnach 2012 rund 6,5 Mrd. EUR (+ 12,7 %) und erreichte
2013 gut 7,2 Mrd. EUR. (Nach BVDW beträgt das gesamte Bruttowerbevolumen rund 40 Mrd. EUR.)
Nach Einschätzung klassischer Werber befindet sich die Online-Werbung in ihren
verschiedenen Spielarten (Banner, Blogs, Apps, Social Media) noch in der Probephase und die Nachhaltigkeit und Effizienz gelten noch nicht als gesichert.
Eines der Probleme dabei stellen neuere Entwicklungen durch Schadsoftware in
der Bannerwerbung dar, deren Konsequenzen nicht abzuschätzen sind – die
Klickraten sinken in diesem Bereich. Und etwa ein Viertel der Internetnutzer
verwendet Werbeblocker.
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NOTIZEN
2. Büroaufbau und Organisatorisches
Honorierung: Struktur nach Honorarbestandteilen
Projekthonorare
Pauschalhonorare
nach Arbeitsaufwand
Media-Provisionen
48 %
26 %
19 %
7%
2013 GWA, Durchschnittswerte für Full-Service-Agenturen)
Vergütung. Um nicht in die Gefahr zu geraten, die eigene Leistung unter Wert
zu verkaufen, empfiehlt die Allianz deutscher Designer, sich am "Tarifvertrag für
Design-Leistungen" zu orientieren. Dieses Werk ist ein Abschluss zwischen zwei
großen Design-Verbänden: der Allianz deutscher Designer (AGD) und den
selbständigen Design-Studios (SDSt), also nicht nur eine einseitige Erklärung
eines Berufsverbandes, sondern die Anerkennung ganz bestimmter Stundensätze und Zeitaufwendungen für die Mitglieder von zwei Berufsverbänden. Er
wird in vielen Gerichtsurteilen zitiert und ist eingetragen beim Bundesarbeitsminister sowie bei den Arbeitsministerien aller Länder und Stadtstaaten.
Aufgrund von Umfragen und Gerichtsentscheidungen über die übliche Vergütung sowie auf der Basis von Gutachten öffentlich bestellter Sachverständiger
stellt die AGD-Tarifkommission die Werte für die einzelnen Leistungsbereiche
zusammen. Das Werk ist direkt an der Praxis orientiert, wird permanent aktualisiert und alle zwei bis drei Jahre neu unter den Tarifpartnern abgeschlossen.
Kundenstruktur / Grafikdesigner (inkl. Web-, Medien, Fotodesigner)
Privatpersonen
rund 21 %
Unternehmen
rund 63 %
Öffentliche Hand / Soz.versicherungsträger
rund 16 %
IFB-Studie 2011
Aufträge. In der Praxis wird selten lange verhandelt. Termindruck verhindert
häufig eine rechtlich verlässliche Auftragsvergabe. Es ist durchaus üblich, Aufträge telefonisch zu erteilen. Um Missverständnissen vorzubeugen und im Fall
eines Rechtsstreites Beweise vorlegen zu können, empfiehlt es sich aber, Aufträge schriftlich und detailliert zu bestätigen.
Neben der grafisch-technischen Ausführung muss der Grafik-Designer planen,
entscheiden, entwerfen, Kontakte unterhalten und kalkulieren. Mittlerweile
eröffnen sich für Gründer neben den Geschäftsfeldern in klassischen DesignBereichen bei entsprechendem Know-how zusätzliche Möglichkeiten im
Screen- und Web-Design.
Fremdaufträge, die Sie im Zusammenhang mit einem Auftrag vergeben müssen, sollten Sie grundsätzlich im Namen und für Rechnung Ihres Kunden erteilen. Bei eventuellen Fehlern sind Sie dann nicht haftbar.
Umsatzanteil / ausländische Auftraggeber
/ Werbeagenturen
/ Ateliers für Grafik-Design
Statistisches Bundesamt, Dienstleistungserhebung 2011
6,8 %
13,1 %
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Akquise. Es ist üblich, potenzielle Kunden gezielt und persönlich anzusprechen
und eigene Arbeiten zu präsentieren. Dafür kann man schon vorab eine Mappe
zusammenstellen, auch wenn sie noch keine Veröffentlichungen enthält. Eine
gelungene Präsentation allein reicht allerdings nicht, um sich Aufträge zu holen.
Die Fähigkeit, seine Leistung an Mann oder Frau zu bringen, sich zu verkaufen
und Vertrauen zu gewinnen, darf gerade zu Anfang nicht unterschätzt werden.
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NOTIZEN
Kleine und mittlere Unternehmen planen ihre Werbung laut einer Studie (telegate 12.2010) eher konservativ: rund drei Viertel der Etats fließen in Printmedien:
Gedruckte Branchenbücher
Tageszeitungen (regional)
Anzeigenblätter
Online-Verzeichnisse
Suchmaschinenmarketing
Print-Mailings
E-Mailings
Telefonwebung
48 %
40 %
33 %
37 %
23 %
25 %
21 %
5%
(Mehrfachnennungen möglich)
•
Wichtig: Die Etats dieser kleineren Werbetreibenden sind begrenzt, mehr
als 10.000 EUR gibt nur jedes zehnte Unternehmen aus, 14 Prozent treiben gar
keine (bezahlte) Werbung. Am häufigsten trifft man auf Etats zwischen 1000
und 5.000 EUR.
Entwurfswettbewerbe. Größere Auftraggeber gehen aus unterschiedlichsten
Gründen häufig den Weg der Ausschreibung. Die Fachverbände warnen regelmäßig vor einer Teilnahme, da die Auswahl der Entwürfe häufig ohne Fachleute erfolgt, oder mit der Preisauslobung gleichzeitig die Nutzungsrechte erkauft
werden sollen. Die Grafik-Designer werden mit ihrem Arbeitsaufwand häufig
übervorteilt.
Web-Präsenz: Eine gut gestaltete Homepage im Internet ist gerade in dieser
Branche ein wesentliches Marketinginstrument (die Internetadresse gehört wie
die Telefonnummer auf jede Visitenkarte, in jede Anzeige etc.). Wichtig: Die
Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und
übersichtlich wie das Büro daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz – vor
allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der
Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter
aufläuft. (Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen müssen in Verbindung
mit dem Staat aufgeführt sein, in dem sie erworben wurden.)
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
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bei Aufträgen ab 200.000 EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 25.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 2.500 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb.
GK130
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NOTIZEN
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8):
•
•
•
•
•
Auszug aus dem Handelsregister
Bankauskunft
Eintrag ins Gewerbezentralregister
Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
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3. Leistungsprofil
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NOTIZEN
Grafik-Designer sind in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft tätig. Gestaltung
und visuelle Planung von Werbung (Prospekte, Broschüren, Displays, multimediale Benutzeroberflächen) und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Messeauftritte) sind das
wichtigste Einsatzfeld, aber auch in Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sozialwesen
liegen Aufgabenbereiche für Grafiker.
Die Gestaltung von Dokumenten mit Fonts, Bildern oder Grafiken ist dank
Desktop-Publishing leichter geworden, und entsprechend haben sich die Ansprüche der Kunden erhöht. Viele einfache Grafik-Arbeiten werden mittlerweile per In-House-Lösung vom Kunden selbst erledigt, während anspruchsvolle
Arbeiten nach wie vor die Fachkenntnis von Grafikern/Grafik-Designern erfordern.
• Aufträge von kleinen und mittleren Firmen zielen in der Regel auf vereinzelte Werbemittel, wie zum Beispiel den Entwurf eines Briefkopfes oder Signets.
Mit den entsprechenden Werbeaktivitäten können Sie durchaus kleine Werkstattbetriebe, Einzelhändler, Transportunternehmen, kleine kommunale Verwaltungen oder Privatpersonen erreichen.
• Die Aufträge für zusammenhängende Folgen unterschiedlicher Werbemittel
bei einem mittleren Etat, z.B. die Entwicklung einer Prospektserie für eine
Gruppe ähnlicher Waren, markieren für einen allein arbeitenden Grafik-Designer
schon die Grenze des Möglichen. An Aufträge von mittleren Markenartikelherstellern, Handelsunternehmen, regionalen Banken, Reisebüros oder Kommunen
wird der Anfänger eher selten kommen.
Achtung: Unternehmen suchen i.d.R. Kampagnen aus einer Hand, die
•
online-Themen und offline-Motive verknüpfen. Daher ist es für Spezialanbieter
mit exzellentem technischen Know-how und guten Ideen in der Praxis oft
einfacher, für klassische Werbeagenturen zu arbeiten, als Aufträge von Kundenunternehmen direkt zu akquirieren.
Arbeitsbereiche:
• Illustratoren entwickelt durch Zeichnungen in der Werbung oder Publizistik
seine Art der Darstellung, überwiegend im künstlerischen Bereich, z.B. in der
Kinderbuchproduktion.
• Die Umschlaggestaltung von Büchern im Auftrag von Verlagen ist ein interessantes Aufgabenfeld für Grafik-Designer.
• Layouter präzisieren Bildideen grafisch auf vorgegebenen Flächen.
• Typografen entwerfen Drucksachen mit überwiegendem Schriftanteil und
ist für die satz- und drucktechnische Durchführung verantwortlich.
• Schriftgestalter beschäftigen sich mit den Formen gezeichneter und geschriebener Schrift, er entwirft Schriften, Schriftsysteme und Symbole.
• Zunehmend wichtig wird die Gestaltung von Grafiken und Animationen im
Multimedia-Bereich.
• Spezialisierungen sind Messe- und Ausstellungsgestaltung, Foto-Design,
Bildregie, Audiovision, Trickfilm-Design.
Arbeitsbereich Webdesign: Einzelkämpfer ohne ausgefeiltes Nischenkonzept haben hier kaum noch Chancen, direkt am Markt Kunden zu gewinnen. Suchen sollte
man dann eher die Zusammenarbeit mit einer größeren Online-Agentur bzw.
Multimedia-Agentur, die den Web-Auftritt großer Kunden organisieren und
betreuen. Hier werden häufiger Teilbereiche an Subunternehmen vergeben.
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4. Kalkulationshilfen
Durchschnittsumsatz
/ pro Beschäftigtem
NOTIZEN
rund 85.000 EUR (2012, netto)
rund 77.000 EUR (2011)
zum Vergleich: Durchschnittsumsatz Werbeagenturenrd. 720.000 EUR (2012)
/ pro Beschäftigtem
rund 74.000 EUR (2011)
/ pro Beschäftigtem in kleinen Agenturen *)
rund 49.000 EUR (2010)
*) unter 250.000 EUR Nettoumsatz im Jahr
Honorare. Der "Tarifvertrag für Designleistungen" regelt die übliche Vergütung
von Designaufträgen. Diese Publikation ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei großen Designverbänden und durch Par. 12a des Tarifvertragsgesetzes (TVG) abgesichert (zu beziehen beim Branchenverband AGD.
Da die Vielfalt möglicher Designaufträge eine individuelle und produktadäquate Berechnung erfordert, unterrichtet der Tarifvertrag Designer ebenso wie
Auftraggeber darüber, welche Vergütung bei einer ganz bestimmten Leistung
und Nutzung angemessen ist.
•
Für den Kunden gilt: je eingeschränkter, umso billiger das Nutzungsrecht.
Das höher honorierte ausschließliche Nutzungsrecht wird vom Auftraggeber
nur dann anvisiert, wenn die Wiederverwendung oder die Mehrfachnutzung
zwangsläufig folgt.
•
Der Tarifvertrag trennt nicht zwischen Entwurf und Nutzung, sondern
bietet ablesbare Zahlen für unterschiedliche Nutzungsarten. Falls der Auftraggeber einen Entwurf - aus welchen Gründen auch immer - nicht nutzen kann
oder will, multipliziert man einfach den Stundensatz mit der Anzahl der angefallenen oder im voraus kalkulierten Stunden und ermittelt so die Vergütung
für den reinen Entwurf.
Tarife und Nutzungsarten: Eine finanziell gravierende Unterscheidung besteht
in vier verschiedenen Nutzungsarten, d.h. Multiplikationsfaktoren zwischen 1,5
und 3,5.
•
Stufe 1: Stark eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit, zum Beispiel räumlich
auf die eng begrenzte Region, zeitlich für einen kurzen Zeitraum, inhaltlich auf das einfache Nutzungsrecht, d.h. der Erwerber kann das Werk im
Rahmen des vereinbarten Zwecks neben dem Urheber nutzen, darf aber
keine Rechte an Dritte vergeben.
Multiplikator 1,5.
•
Stufe 2: Mittlere Nutzungsmöglichkeit, z.B. räumlich beschränkt auf das
Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, zeitlich beschränkt auf einen
mittleren Zeitraum bis zu 5 Jahren, inhaltlich beschränkt auf das einfache
Nutzungsrecht.
Multiplikator 2.
•
Stufe 3: Umfassende Nutzungsmöglichkeit, räumlich und zeitlich unbeschränkt für mittelgroße Unternehmen; inhaltlich erhält der Erwerber das
ausschließliche Nutzungsrecht, d.h. er kann das Werk unter Ausschluss aller
anderen Personen einschließlich des Urhebers umfassend nutzen und Dritten Nutzungsrechte einräumen.
Multiplikator 2,5.
•
Stufe 4: Umfassende Nutzungsmöglichkeit, räumlich (international) und
zeitlich unbeschränkt für Unternehmen oder Unternehmensgruppen mit
Weltgeltung, Großverbände oder Zusammenschlüsse von Unternehmen.
Multiplikator 3,5.
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Kosten. Über die konkrete Ertragssituation der Grafik-Designer liegen keine
gesonderten Daten vor. Sie werden zusammen mit Textil- oder Schmuckdesignern und ähnlichen Branchen erfasst (2011):
Branche
Personalaufwand
Wareneinsatz, Fremdleistungen
Energie u. ä.
Mieten. Leasing
Sonst. Sachaufwand
16,2 %
4,3 %
39,5 %
NOTIZEN
nur Ateliers über
250.000 EUR Umsatz
24,4 %
24,6 %
8,6 %
3,7 %
15,5 %
Rechnerisch ergibt sich demnach im Schnitt der Branche ein Betriebsergebnis
vor Steuern von 40,0 %, in den umsatzstärkeren Unternehmen von 23,2 %
vom Nettojahresumsatz (netto).
.Zum Vergleich: Werbeagenturen. Im Schnitt der Agenturen sieht die Kostenverteilung so aus (laut Daten des Statistischen Bundesamtes, 2011, in % vom
Nettoumsatz):
Branche
Agenturen über
250.000 EUR Umsatz
Personalaufwand
22,9 %
23,9 %
Fremdleistungen
35,4 %
Mieten. Leasing
3,2 %
3,0 %
Materialeinsatz
5,9 %
Sonst. Sachaufwand
55,4 %
16,6 %
Das rechnerische Betriebsergebnis vor Steuern liegt danach im Schnitt der
Branche bei 18,5 % vom Nettoumsatz, umsatzstärkere Agenturen erzielen
einen Wert von 15,2 %.
Versicherungen. Wichtig sind Haftpflichtversicherungen für Fehler bzw. Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. Beispielsweise für den Fall, dass gedruckte Broschüren durch Ihre oder
die Schuld Ihrer Mitarbeiter nicht den angesprochenen Inhalt oder falsche Farben erhalten. Darüber hinaus sind die Risiken je nach Unternehmen sehr unterschiedlich, man muss sich nicht gegen alles absichern, für Bagatellschäden kann
man selbst aufkommen.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung
erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche
Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb
der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12
Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld;
Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
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Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
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NOTIZEN
WICHTIG: Sofern Sie nicht mehr als einen Arbeitnehmer beschäftigen müssen
Sie sich (was sehr vorteilhaft sein kann!) u. U. in der Künstlersozialkasse pflichtversichern. Informationen dazu im Abschnitt Fachkontakte.
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5. Investitionsrahmen
Der Bedarf für die Profiarbeit in dieser Branche richtet sich nach dem Konzept /
den Auftraggebern. Ein leistungsstarker Computer inkl. der Standard-GrafikProgramme sowie eines Scanners, einer ISDN-Karte und eines A4-ColorLaserdruckers führen sogar schnell zu einer Größenordnung von gut 40.000
EUR.
Grundausstattung: Ein leistungsstarker PC oder ein "Mac", dazu diverse GrafikProgramme, sind Voraussetzung für die Arbeit. Mit etwa 6.000 bis 8.000 EUR
sollten Sie dafür rechnen. Die meisten Grafik-Designer und Layouter arbeiten
mit Apple-Computern. Das Betriebssystem und die darauf zugeschnittenen
Programme gelten für Grafik und Layout als besonders ideal. Als GrafikDesigner benötigen Sie zudem einen kalibrierten Monitor von mindestens 21
Zoll. Zum Sichern Ihrer Arbeiten und zum Versand benötigen Sie ein DVD-/CDROM-Laufwerk mit Brenner bzw. Wechsel-Festplatten.
Software: In diesem Bereich wird professionelle Software Sie zwischen 6.000
und 8.000 EUR kosten. Die Programmbereiche:
•
ein professionelles DTP-Programm, z. B. Quark Xpress / InDesign
•
ein Grafik-Programm, z.B. Adobe Illustrator
•
ein Bildbearbeitungs-Programm, z.B. Adobe Photoshop
•
ein Textprogramm, z.B. MS Word für Mac
•
außerdem Schriften (Fonts), Programmerweiterungen (Extensions)
•
Telekommunikationssoftware
Drucker: Als Grafik-Designer genügt Ihnen heute auch am Anfang kaum mehr
ein Tintenstrahldrucker. Für professionelles Arbeiten benötigen Sie vielmehr
einen Color-Laser-Printer. Für einen Farblaserdrucker mit 600 dpi, 16 S./Min, mit
Netzwerk und Duplexeinheit zahlen Sie meist kaum über 400-600 EUR. Verkennen Sie dabei aber auf keinen Fall die enorm hohen laufenden Kosten für
Farb-Toner und Fixierer!
Scanner: Brauchbare Flachbettscanner mit einer Auflösung von 1200x2400 dpi
erhalten Sie heute schon ab 120 EUR. Für manche Arbeiten benötigen Sie aber
einen Dia-Aufsatz bzw. einen Durchlicht-Aufsatz und evtl. eine höhere Auflösung. Hier beginnen die Preise dann etwa bei 400 EUR.
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6. Finanzierung
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Berufsanfänger dürften in erster Linie auf eigenes Geld und ein privates Bankdarlehen bzw. einen höheren Überziehungskredit angewiesen sein. Vor allem
lohnt der Versuch, einen Antrag auf Fördermittel zu stellen, wenn Sie über
feste Kundenzusagen verfügen.
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus
eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ MONEX-Mkrofinanzierung mit Darlehen bis max. 10.000 EUR
(Anschlussfinanzierungen bis 20.000 EUR; spezielle Varianten
für Frauen bzw. die Kreativbranche) + Exi-GründungsGutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage
Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt)
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Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
GK130 15
NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und
100.000 EUR + Mikrokredite bis 25.000 EUR aus KMU-Fonds +
Coaching in der Vorgründungsphase (Zuschüsse bei max. 1.000
EUR Tagessatz bis 2 Tage zu 100 %, danach bis max. 20 Tage zu
70 % der Kosten)
Bremen u.a.: BAB-Mikrokredit bis max. 25.000 EUR / BABStarthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max. 50.000
EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf)+ Bremer
Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk
(insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: keine spezifische Förderung von Freiberuflern
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen
20.000 EUR und 200.000 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen
von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: MikroSTARTer Niedersachsen - Darlehen
zwischen 5.000 EUR und 30.000 EUR (derzeit regional beschränkt) + Niedersachsen-Gründerkredit zwischen 20.000 EUR
und 500.000 EUR für Investitionen sowie ggf. Betriebsmittel +
Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75
% Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten)
Rheinland-Pfalz u.a.: Existenzgründungsberatung bis 50%
Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR
Schleswig-Holstein u.a.: IB.Mikrokredit ab 3.000 EUR bis max.
15.000 EUR + Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
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Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
GK130 16
NOTIZEN
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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7. Spezielle Gründerinfos
GK130 17
NOTIZEN
Gründerqualifikation. Die Ausbildung zum Grafik-Designer kann über eine
Berufsfachschule erfolgen (zum staatlich geprüften Designer) oder über folgende Studiengänge: Design, Grafik-Design, Kommunikations-Design. Schwerpunkte bei den Studiengängen können Werbegrafik, Computerdesign, Illustration, DTP oder CAD sein. Durchsetzen werden Sie sich als Existenzgründer auf
dem Markt nur dann, wenn sich die exzellente Qualität Ihrer Arbeit mit dem
entsprechenden Präsentationsgeschick und kaufmännischen Wissen paart. Für
Ihre künftigen Auftraggeber sind Ihr Können und die Überzeugungskraft entscheidend, mit der Sie Ihre eigenen Arbeiten präsentieren. Nur wirklich guten
Grafik-Designern gelingt es, als Selbständige ein gutes Einkommen zu erwirtschaften.
Berufsverband. Die Allianz deutscher Designer (AGD) ist der einzige Berufsverband in der Bundesrepublik Deutschland, der ausschließlich die Interessen der
selbständigen Designer vertritt. Die AGD bietet Rechts- und Steuerberatung,
betriebswirtschaftliche und kaufmännische Beratung, Unterstützung in Fragen
der Auftragspraxis und Verkaufstechnik sowie Publikationen zu vielen berufswirtschaftlichen Sachthemen. Sie veranstaltet ferner Seminare zum Thema
"Preis-Argumentation" und "Kunden-Akquisition" und versteht sich als praktisch organisierter Service-Verband, wo jedes Mitglied schnell und unkonventionell beraten wird.
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompe-
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tenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
GK130 18
NOTIZEN
Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des
geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen.
In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die
Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein
Gründer sich das erhofft.
Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut,
Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere
gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien.
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GK130 19
NOTIZEN
8. Recht
Für die Tätigkeit als freier Grafik-Designer bestehen keine besonderen rechtlichen Vorschriften oder Einschränkungen.
Strittig ist mitunter die Frage, ob er als Freiberufler oder Gewerbetreibender
anzusehen ist.
•
Freiberuflich (künstlerisch tätig) ist, wer eigene schöpferische Leistungen
erbringt; eine der Voraussetzungen ist im Allgemeinen der Abschluss einer staatlichen Hoch- oder Fachhochschule künstlerischer und gestalterischer Richtung.
•
Die Tätigkeit des Werbeberaters erfordert lt. Rechtsprechung keine regelmäßige künstlerische Gestaltung; die reine Beratung, die Übernahme
von üblichen Textgestaltungen und Anzeigenstreuung wird als gewerbliche Leistung angesehen.
In der Praxis wird ein Grafik-Studio auch beratend, textend oder lehrend tätig.
Eine nebenbei praktizierte Mittlertätigkeit des Grafikers zieht den Verlust der
Freiberuflichkeit und die Gewerbesteuerpflicht nach sich. Melden Sie zu Beginn
Ihrer Selbständigkeit auf keinen Fall ein Gewerbe an, denn dann sind die Weichen gestellt.
Freiberufler müssen lediglich das Finanzamt informieren und gehören keiner
Kammer an. Über die Einstufung entscheiden die Finanzämter. Die Finanzverwaltungen haben Gutachterausschüsse eingesetzt, die anhand von Arbeitsproben über den Status des Antragstellers entscheiden.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
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Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
GK130 20
NOTIZEN
Schutzrechte für gestalterische Leistungen. Der Grafik-Designer ist BildUrheber, der gegen Honorar Gestaltungsleistungen im Bereich der visuellen
Kommunikation erbringt und gegen Honorar Lizenzen für deren Nutzung
vergibt. In diesem Zusammenhang sind Grundkenntnisse des Zusammenhangs
von Urheberpraxis und Lizenzvergabe notwendig. Die Vergabe der Nutzungslizenz ist in Ihrem Beruf selbstverständlich. Wenn Sie Ihre Arbeiten verkaufen,
bedeutet das nicht, dass Sie das Urheberrecht verkaufen. Das bleibt für immer
beim Grafik-Designer.
•
Die Entwürfe werden einem Dritten gegen Honorar zur Vervielfältigung
zur Verfügung gestellt.
Das Nutzungsrecht kennt zwei Formen, das "einfache" und das "ausschließliche".
•
Das einfache Nutzungsrecht kann gleichzeitig auch Dritten zur Nutzung
angeboten werden.
•
Das ausschließliche Nutzungsrecht schließt alle anderen, auch den Urheber
selbst, von der Nutzungsbefugnis aus. Der Kunde allein ist berechtigt, den
Entwurf zu verwerten. Als Inhaber eines ausschließlichen Nutzungsrechts
kann er sogar selbst einfache Nutzungsrechte an Dritte weitergeben.
•
Das Nutzungsrecht kann auch "eingeschränkt" eingeräumt werden, und
zwar zeitlich (z.B. auf zwei Jahre), räumlich (z.B. auf die Bundesrepublik
Deutschland) oder inhaltlich (z.B. als Projekttitelblatt).
•
Während der Entscheidungsphase hat der Auftraggeber die Entwürfe nur
zu treuen Händen in Besitz, ohne sie vervielfältigen zu dürfen. Daher sollten Sie die Entwürfe in der Entscheidungsphase keinem Dritten anbieten.
Bei Unsicherheit sollten Sie dem Auftraggeber eine Option auf die Nutzungsrechte einräumen.
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GK130 21
9. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln etc.
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
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IHK Bodensee-Oberschwaben: www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken: www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
GK130 23
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim:
www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum:
www.stade.ihk24.de
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihk-arnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen:
www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
•
GK130 24
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der regionalen RKWs.
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige
und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
•
GK130 25
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner: www.busnetzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoer
derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme: www.gruendermv.de/info/foerderprogramme/index.html
GK130 26
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
•
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen
Union und zu deren Zusammenarbeit mit den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über
die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen zu den
verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK130 27
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden. Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die
bei Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre
örtliche Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerderung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragsw
esen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK130 28
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach der
VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK130 29
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Tel. 030/20308-1515, Fax 030/20308-1522
E-Mail: wdi@wjd.de
www.wjd.de
Die regionalen Landesverbände und lokalen Netzwerke engagieren sich vor Ort unter anderem
auch in den Bereichen Existenzgründung und -sicherung und bieten praktisch-fachlichen Rat
und Hilfestellung durch erfahrene Existenzgründer.
Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg
c/o IHK-Tag
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail: info@wj-bw.de
www.wj-bw.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Wirtschaftsjunioren Bayern
c/o IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59, 81541 München
Tel. 089/5116 1775, Fax 089/5116 1748
E-Mail: info@wjbayern.de
www.wjbayern.de
Wirtschaftsjunioren Berlin e.V
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-340, Fax 030/315 10-444
E-Mail: wjb@berlin.ihk.de
www.wjb.de
Wirtschaftsjunioren Hanseraum
(Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern)
c/o IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Neuer Graben 38, 49074 Osnabrück
Tel. 0541/353-265, Fax 0541/353-9926
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hanseraum.de
www.hanseraum.de
GK130 30
Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen
c/o Industrie- und Handelskammer
Wuppertal-Solingen-Remscheid
Heinrich-Kamp-Platz 2, 42103 Wuppertal
Tel. 0202/24 90 710, Fax 0202/24 90 799
E-Mail: t.grigutsch@wjnrw.de
www.wjnrw.de
Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz
c/o Matthias Ess, Bleichstr. 25, 55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671/83993-0, Fax 0671 83993-39
E-Mail: info@wj-rlp.de
www.wj-rlp.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform
www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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VR-GründungsKonzept
GK130 31
10. Fachkontakte / -informationen
• Branchenverbände
Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.
Steinstraße 3, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/167 57, Fax 0531/169 89
E-Mail: info@agd.de
www.agd.de
⇒ Dort finden Sie auch eine Übersicht der
AGD-Regionalsprecher
BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.
Mohrenstraße 63, 10117 Berlin
Tel. 030/245 314 90, Fax 030/536 70 526
E-Mail: info@bdg-designer.de
www.bdg-designer.de
Art Directors Club für Deutschland ADC e.V.
Franklinstraße 15, 10587 Berlin
Tel. 030 / 59 00 31 0 – 0, Fax 030 / 59 00 31 0 - 11
E-Mail: adc@adc.de
www.adc.de
Arbeitsgemeinschaft Selbständige IndustrieDesigner e.V. - ASID
Schulplatz 2, 39343 Beendorf
Tel. 039050/99594, Fax 039050/99596
E-Mail: info@asid.de
www.asid.de
Deutscher Designer Club e. V.
Große Fischerstraße 7, 60311 Frankfurt/Main
Tel. 069/71 91 54 80, Fax 069/ 71 91 54 83
E-Mail: office@ddc.de
www.ddc.de
Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e.V.
Friedensstraße 11, 60311 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 25 60 08-0
E-Mail: info@gwa.de
www.gwa.de
Kommunikationsverband
Rosenheimer Straße 145 i, 81671 München
Tel. 089/448 81 91, Fax 089/688 61 71
E-Mail: geschaeftsstelle@kommunikationsverband.de
www.kommunikationsverband.de
⇒ Dort finden Sie Links zu den Ansprechpartnern der regionalen Clubs
Fachverband Außenwerbung e.V.
Franklinstraße 62, 60486 Frankfurt
Tel. 069 / 71 91 67 0, Fax 069 / 71 91 67 60
E-Mail: info@faw-ev.de
www.faw-ev.de
Designerinnen Forum e.V.
Geschäftsstelle: Karin Görling
Postfach 57 02 01, 22771 Hamburg
Tel. /Fax 0 40/401 866 00
www.designerinnen-forum.org
• Fachzeitschriften / Fachliteratur – Auswahl –
vierViertel, das Magazin der Allianz deutscher Designer
Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.
www.agd.de
Novum, WORLD OF GRAPHIC DESIGN
will Magazine Verlag GmbH
www.novumnet.de
w&v werben und verkaufen
Verlag Werben & Verkaufen GmbH
www.wuv.de
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VR-GründungsKonzept
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Außerdem:
STAMM – Medienleitfäden und -Datenbanken
www.stamm.de
•
Media-Daten
www.media-daten.com
Design im Internet
Corporate Identity Portal
www.ci-portal.de
Red Dot
www.red-dot.org
News und Meinungen aus der Grafikszene
www.fontblog.de
Design & Webdesign Verzeichnis
www.designlinks.org
Kreative im Netz
www.dasauge.de
Kunstfinder: Linkauswahl zu Kunst & Kultur
www.kunstfinder.de
Infosite für Kreative
www.designerinaction.de
Designportal
www.r9005.de
•
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
•
Künstlersozialkasse (KSK)
Sofern Sie nicht mehr als einen Arbeitnehmer beschäftigen und journalistisch selbstständig tätig sind, müssen Sie sich (was
sehr vorteilhaft sein kann!) i.d.R. in der Künstlersozialkasse pflichtversichern.
Informationen dazu:
Künstlersozialkasse
Gökerstraße 14, 26384 Wilhelmshaven
Service-Center: 0 44 21 / 97 34 05 15 00
E-Mail: auskunft@kuenstlersozialkasse.de
www.kuenstlersozialkasse.de
Kostenlose BMAS-Broschüre: Künstlersozialversicherung:
www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a298-kuenstlersozialversicherung.pdf?__blob=publicationFile
•
Künstlersozialabgabe
Falls Sie Leistungen anderer einkaufen: Wer Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit für Dritte betreibt, verwertet dabei oft auch künstlerische oder publizistische Werke oder Leistungen anderer und ist für die gezahlten Entgelte abgabepflichtig (§ 24 Abs. 1 S. 1 KSVG).
http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/unternehmer/index.php
Künstlersozialkasse
Gökerstraße 14, 26384 Wilhelmshaven
Service-Center: 0 44 21 / 97 34 05 15 00
E-Mail: auskunft@kuenstlersozialkasse.de
www.kuenstlersozialkasse.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK130 33
• Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Gustav-Heinemann-Ufer 130, 50968 Köln
Tel. 0221/3778-0, Fax /3778-1199
E-Mail: info@bgetem.de
www.bgetem.de
•
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein
Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer selbstständiger Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VR-GründungsKonzept
120 Franchising.)
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DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
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Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe für Interessenten einer Franchise-Gründung:
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VR-GründungsKonzept
GK130 34
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
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Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
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