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Land- und Forstwirtschaftliche
Fachschule
Ha
tzen
d orf
H atz
end
Absolventenverein
www.fachschule-hatzendorf.at
Nachrichten von Schule und Betrieb
Aus dem Inhalt:
Wir laden recht herzlich zum
„26. Hatzendorfer Maistag“ ein!
Achtzehnter Jahrgang
September 2014
 Vorwort
 Termine
 Obmann Schloffer
berichtet
 Die „5 Neuen“ an
der Schule

„Schrateln“ in
Heimschuh

Pflügen Landesentscheid
 Auszeichnung für
Reinhard Puntigam
 Jubiläumstreffen der Absolventen
 Die „AnfängerInnen“
 Stellenausschreibung  Bilder aus dem
Schulalltag
 Einladung zum
"26. Hatzendorfer
Maistag"
 Homöopathiekurse
 Anmeldung zum Schulbesuch
 „Gutes Getreidejahr an der LFS Hatzendorf“ - das Versuchsreferat
berichtet
 Unsere Schule
Nr.: 67
Liebe Hatzendorfer!
Eine Untersuchung der Fachhochschule Joanneum im Auftrag der
Berufsgruppe Bau- und Baunebengewerbe über die Motivation junger
Menschen, einen ganz bestimmten
Beruf zu wählen, hat ein interessantes und vielleicht auch unerwartetes Ergebnis gebracht: Jugendliche
wählen in erster Linie einen Beruf,
der Spaß macht. Freude an der Arbeit ist entscheidend und vor den
Verdienstmöglichkeiten gereiht. Unsere jungen Menschen, als Teil einer
materiell geprägten Gesellschaft,
liefern damit ein klares Zeugnis ihrer
Wertordnung: Geld und damit materieller Wohlstand sind zwar erstrebenswert, aber nicht erstgereiht!
Freude an der Land- u. Forstwirtschaft hat wohl auch 54 Dirndln und
Buam bewogen, sich für eine Ausbildung zum Facharbeiter der Landwirtschaft in den ersten Klassen
unserer Landwirtschaftsschule einzufinden. 49 Burschen und, was uns
besonders freut, auch 5 interessierte Mädchen werden von den Klassenvorständen
Fachschullehrerin
Irmina Friedl und Ing. Rupert Spörk
durch das erste Schuljahr begleitet.
Die zweiten Klassen haben in guter
Stimmung am ersten Schultag ihre
Klassenvorstände Dipl.-Ing. Eva Maria Sitzwohl und Fachschullehrer
Franz Raidl begrüßt. Ein Drittel der
Schüler aus den ersten Klassen des
Vorjahres hat die Fachschulausbildung zur Vorbereitung für eine
handwerkliche Lehre genützt. Sie
haben daher die Landwirtschafts-
Termine u. Veranstaltungen
14.10.2014
15.00
Infoveranstaltung für Teilnehmer beim Facharbeiterkurs in der LFS
15.10.2014
09.00
Hatzendorfer Maistag
27.10. – 15.11.2014
Facharbeiterkurs Landwirtschaft
30.10.2014
09.00 – 17.00 Grundkurs Homöopathie
05.11.2014
14.00
Tag der offenen Tür– Führungen um 14.00 / 15.00 u. 16.00 Uhr
12.11.2014
09.00 – 13.00 Arbeitskreis Homöopathie
15.11.2014
09.00 – 17.00 Zeichenhomöopthie
24.11. – 05.12.2014
2. Teil Facharbeiterkurs
10.12.2014
14.00
Tag der offenen Tür – Führungen um 14.00 / 15.00 u. 16.00 Uhr
13.12.2014
09.00 – 17.00 Die fünf Elemente – Homöopathie
07. – 23.01.2015
Meisterkurs Geflügel / 24 Teilnehmer
13.01.2015
Hatzendorfer Rinderfachtag / Turnsaal
14.01.2015
08.30 – 12.00 Kürbisbautag – Turnsaal
28.01.2015
Hatzendorfer Geflügelfachtag /
Gemeindezentrum Hatzendorf
31.01.2015
Hausball – LFS Hatzendorf
04.02.2015
14.00
Tag der offenen Tür – Führungen um 14.00 / 15.00 u. 16.00 Uhr
10.02.2015
Masthühnerfachtag im Turnsaal
11.02.2015
Hatzendorfer Schweinefachtag /
Gemeindezentrum Hatzendorf
Termin w. n. bekanntgegeben! Hatzendorfer Jagdtagung /
Gemeindezentrum Hatzendorf
25.02.2015
Legehennenfachtag im Turnsaal
14.10.2015
Erntedankfest der LFS in Graz
schule nach einem Schuljahr verlassen.
Für den Betriebsleiterlehrgang erwarten wir 41 Auszubildende, die
derzeit noch ihre viermonatige
Fremdpraxis absolvieren.
So dürfen wir wieder mit einem
vollen Haus begeisterungsfähiger
Dirndln und Buam, sowie einem verstärkten pädagogischen Team ein
neues Schuljahr gestalten.
Ing. Christian Gartner, Lehrer an
der Gartenbauschule Großwilfersdorf und Ing. Franz Färber, Lehrer
an der Obst- und Weinbauschule
Silberberg, sowie Fachschullehrerin
Theresia Stenitzer, Lehrerin an der
FS f. Land- u. Ernährungswirtschaft
Schloss Stein, werden 2014/15 auch
in Hatzendorf unterrichten. Frau
Fachschullehrerin Irmina Friedl unterrichtete bisher in der FS f. Landu. Ernährungswirtschaft Schloss
Halbenrain. Wir freuen uns, dass sie
mit dem Schuljahr 2014/2015 voll-
beschäftigt das Hatzendorfer Lehrerteam verstärkt.
Mit Markus Amschl als neuen Lehrling hat wieder ein Absolvent der
Schule die Möglichkeit erhalten,
den Beruf des Fleischers in der Hatzendorfer Ausbildungsfleischerei zu
erlernen.
Wir wünschen allen neuen Teammitgliedern viel Erfolg und Freude bei
ihrer Arbeit, verbunden mit einem
guten Miteinander in der Schul- und
Betriebsgemeinschaft.
Die Landwirtschaftsschule Hatzendorf hat mit dem Ausscheiden von
Ing. Bernhard Pock aus dem Lehrerteam aber auch einen Verlust hinnehmen müssen. Gesundheitliche
Gründe haben ihn veranlasst, seinen
geliebten Lehrerberuf aufzugeben.
Wir danken unserem Kollegen Ing.
Bernhard Pock für seinen Einsatz in
der Ausbildung junger Menschen
in den steirischen Landwirtschafts-
schulen Schielleiten, Großwilfersdorf und Hatzendorf. Ing. Pock hat
1984 als Landwirtschaftslehrer begonnen und war 22 Jahre als engagierter Landwirtschaftslehrer in
Hatzendorf tätig. Wir wünschen ihm
das Beste für seine Gesundheit und
Neuorientierung.
Immer wieder neu beginnen ist
Glück und Los einer Bildungseinrichtung, weil in jedem Neubeginn
eine eigene Spannung liegt. Es ist
berührend, wenn Eltern ihre Dirndln und Buam, ihr Wertvollstes, uns
zur Bildung überantworten. Junge
Menschen auf dem Weg vom Kind
zur jungen Persönlichkeit ein kleines
Stück zu begleiten ist eine schöne
und zugleich verantwortungsvolle
Aufgabe. Unser bescheidener Beitrag möge gelingen!
Ihr Patz Franz
Das Schweinerennen und die Kleintierschau waren Attraktionen beim Schulfest
Liebe Mitglieder!
Über das heurige „ Sommerwetter“, oder die miesen Preise, die
wir für unsere Produkte erhalten,
brauche ich wohl nicht schreiben.
Viel lieber berichte ich euch von
unserem Absolvententag im Juni.
Wir veranstalteten ein großes Klassentreffen der Jahrgänge 1953,
1954,1964,1974,1984,1994 und
2004, wovon die älteren Jahrgänge sehr stark vertreten waren.
Begonnen haben wir den Tag mit
einem Wortgottesdienst. Danach
berichtete uns Gründungsobmann
Heinrich Gsöls über die erste Zeit in
der „Neuen“ Schule, die nach dem
Krieg nicht so einfach war. Er erzählte aus seinem Leben, seinen Erfahrungen und gab uns allen Ratschläge
für die Zukunft mit. Er appellierte,
dass Größe in der Landwirtschaft
nicht alles sei, und der gewachsene
Familienbetrieb auch in nächster
Zeit weiter bestehen wird. Herr Gsöls brachte in seinem kurzen Referat alle Anwesenden im Saal zum
Nachdenken. Ein sehr weiser Mann
mit sehr viel Lebenserfahrung. Im
Anschluss wurden die einzelnen
Jahrgänge fotografiert und danach
hatten sie Zeit, im Speisesaal die vergangenen Jahre Revue passieren zu
lassen. Vor dem Mittagessen hielten
wir unsere Jahreshauptversammlung ab. Zu den Ehrengästen durfte
ich den Präsidenten der LK-Stmk,
Franz Titschenbacher begrüßen, der
auf Einladung von Direktor Patz zum
ersten Mal die Schule besuchte. Der
Nachmittag spielte sich dann im gesamten Schulgelände ab. Beim Tag
der Offenen Tür präsentierte sich
die Schule für uns Absolventen,
aber auch für die nächsten Generationen. Ein Programm mit Schulführungen, Stallbesichtigungen,
Streichelzoo mit Ponyreiten bis hin
zum Schweinerennen wurde geboten. Fürs Kulinarische wurde ein
Schul-Buschenschank im Hof eingerichtet, der vom Schulpersonal
gemeinsam mit den Schülern betreut wurde. Eine sehr gelungene
Veranstaltung der Schule, die bis in
die Abendstunden anhielt.
Eine Woche später verabschiedeten wir 33 neue FacharbeiterInnen, die in unseren Verein
aufgenommen wurden. Wir wünschen ihnen viel Glück und Erfolg
auf ihrem weiteren Lebensweg.
Auch unser Vereinslogo gestalteten
wir neu. Ein bisschen markanter
und farbiger präsentiert sich nun
unser Abzeichen. Ich wünsche
euch einen schönen Herbst, der
Schule einen trockenen Maisbautag am 15. Oktober und den Schülern und Lehrern ein erfolgreiches
Schuljahr.
Mit freundlichen Grüßen
Willi Schloffer
Die „ 5 Neuen“ an der
LFS Hatzendorf
Markus Amschl
Ich heiße Markus Amschl, bin 17
Jahre alt und wohne in Mühldorf bei
Feldbach. Meine Eltern und ich bewirtschaften einen Schweinemastbetrieb mit Direktvermarktung und
Gemüsebau.
Ich besuchte zuletzt die Landwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf,
da ich später einmal den Betrieb
führen möchte. Durch die Arbeit
in unserer Direktvermarktung und
meiner Praxis beim Direktvermarktungsbetrieb Posch in Heimschuh
fand ich Interesse am Beruf des Fleischers und wollte ihn erlernen.
In der LFS-Hatzendorf fand ich
schließlich eine geeignete Lehrstelle
dafür und ich freue mich schon sehr
darauf.
Ing. Christian Gartner
Ich bin verheiratet, stolzer Vater
dreier Töchter und lebe in Weinberg
an der Raab. Gemeinsam mit meiner
Frau Barbara bewirtschafte ich unsere kleine Landwirtschaft. Unsere
Schwerpunkte bilden die bäuerliche
Gästebeherbergung (UaB) und ein
Bauernhofcafe mit Hofladen. Etwas
Ackerbau, vorwiegend für die Rohstoffgewinnung unserer selbsterzeugten Produkte, sowie ein wenig
Waldwirtschaft runden das Leben
auf unserem Hof ab.
Nach dem Besuch der Pflichtschule, der HBLA Raumberg, der agrarpädagogischen Akademie in Wien
Ober St. Veit und der Absolvierung
meines Präsenzdienstes war ich in
verschiedenen Bereichen tätig. So
konnte ich unter anderem bei der
Österreichischen Hagelversicherung
Dipl.-Päd. Theresia Stenitzer
Ich heiße Theresia Stenitzer und
wohne mit meiner Familie in Hatzendorf.
Nach der Ausbildung an der HBLA
Pitzelstätten und der Berufspädagogischen Akademie in Graz arbeitete
ich an der Fachschule Maria Lankowitz in der Weststeiermark.
Aus privaten Gründen wechselte
ich 1991 an die Fachschule Schloss
Stein bei Fehring, wo ich auch jetzt
noch Informatik und Mathematik
unterrichte.
Seit dem Schuljahr 2013 bin ich auch
an der LFS Hatzendorf tätig und mit
Schulbeginn 2014 unterrichte ich
den Großteil meiner Lehrverpflich-
und beim Technischen Prüfdienst
der AMA Erfahrungen sammeln,
ehe ich 1998 im land- und forstwirtschaftlichen Schuldienst tätig wurde. Seit dieser Zeit bin ich an der
Gartenbauschule Grosswilfersdorf
für die „Technik im Gartenbau“ zuständig. Seit dem vorigen Schuljahr
darf ich nun auch noch einen Teil
meiner Lehrverpflichtung an der LFS
Hatzendorf in den Gegenständen
Landtechnik, sowie Bewegung und
Sport erbringen.
Zu meinen Hobbies zählen neben
der Landwirtschaft vor allem der
Ausdauersport. Aufgrund meiner
sportlichen Erfahrung sind Ausdauer , Disziplin und Fairness Werte, die
mir wichtig sind!
tung an der LFS Hatzendorf.
Meine Unterrichtsfächer sind Informatik und EDV-Praxis.
Außerdem werde ich an der Schule
auch die IT-Arbeitsplätze betreuen.
Ich freue mich schon auf die neuen
Aufgaben und Herausforderungen
in Hatzendorf.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich
mich bei allen Kollegen und Mitarbeitern der LFS Hatzendorf für die
herzliche Aufnahme bedanken.
Ich wünsche uns allen ein gutes
Miteinander und ein erfolgreiches
Schuljahr.
Ing. Franz Färber
Seit heuer unterrichte ich in der
Landwirtschaftlichen
Fachschule
Hatzendorf in den ersten Klassen
den Gegenstand Tierhaltung; dabei
decke ich heuer speziell den theoretischen Teil der Tierhaltung ab.
Als Ergänzung zur Praxis möchte ich
den Schülern eine umfangreiche
fachliche Information, aber auch
Motivation zum selbständigen Bewirtschaften eines tierhaltenden
Betriebes weiter geben.
Meine Stammschule ist die Obstund Weinbauschule Silberberg, wo
ich seit der Schulschließung der
Ing. Werner Höfler
Mein Name ist Werner Höfler, ich
bin 48 Jahre alt und ich wohne in Pir-
Obstbauschule Gleisdorf die Gegenstände „Betriebswirtschaft und
Buchführung“ und „Tierhaltung“
sowie „Fleischverarbeitung“ unterrichte.
Ich bin verheiratet, habe 5 erwachsene Kinder (2 Töchter und 3 Söhne) wohne in Pirching an der Raab,
Bezirk Weiz, und bewirtschafte gemeinsam mit meiner Familie einen
Ackerbaubetrieb mit Kürbis-, Maisund Saatmaisproduktion.
Über die neue Herausforderung in
Hatzendorf freue ich mich und ich
hoffe, das Hatzendorfer Team entsprechend unterstützen zu können.
ching in der Nähe von Gleisdorf. Ich
bin verheiratet und Vater von drei
Kindern. Mit der gesamten Familie
bewirtschafte ich einen Ackerbaubetrieb, wo wir uns auf die Erzeugung
von Saatgut bei Mais und Wintergetreide und den Anbau von Ölkürbis
spezialisiert haben. Ein zusätzliches,
kleines Betriebseinkommen stellt
die Forstwirtschaft dar.
Seit dem Jahr 1991 war ich in der
Obstbaufachschule Gleisdorf als
Pflanzenbaulehrer beschäftigt. Einen Teil dieser Beschäftigung stellte
die Mitarbeit im Versuchsreferat der
steirischen Landwirtschaftsschulen
in Hatzendorf dar.
Leider wurde mit Ende des letzten
Schuljahres die Fachschule in Gleisdorf aus Spargründen seitens des
Landes geschlossen. Somit ergab
sich für mich die Möglichkeit der
Anstellung in der Fachschule Hat-
zendorf und ab diesem Schuljahr
neben der Versuchstätigkeit auch einen Teil der Pflanzenbaupraxis und
Politische Bildung in der 2. Klasse zu
unterrichten.
In meiner Heimatgemeinde Hofstätten an der Raab übe ich seit nunmehr
7 Jahren das Amt des Bürgermeisters aus. Wir sind eine aufstrebende Gemeinde mit 2.200 Einwohnern, wo schöne Wohngebiete
und Arbeitsplätze vor Ort durch ein
entsprechendes Gewerbegebiet gut
nebeneinander Platz finden. Da unsere Gemeinde weiterhin eigenständig bleibt, habe ich meine Lehrverpflichtung auf die Hälfte reduziert.
Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in Hatzendorf und auf die Arbeit mit unseren Jugendlichen.
„Schrateln“ in Heimschuh
Am 26. Juni d.J. waren die SchülerInnen des BL Lehrganges beim
Schrateln in Heimschuh.
Die Schuhplattlergruppe und die
Musikgruppe der LFS Hatzendorf
gaben bei Auftritten von 17.00 bis
21 Uhr ihr Bestes!
Eingefädelt wurde der Auftritt
von DI. Johann Oswald. Begleitet
wurden die SchülerInnen von den
LehrerInnen Friedl Irmina und
Ing. Rupert Spörk.
Pflügen Landesentscheid 2014 – Sonntag 10. August 2014 in Johnsdorf-Brunn (SO)
Dieser Pflügerwettbewerb der Landjugend hat innerhalb der Bauernschaft große Tradition. Schon früher gab es
durchaus große Erfolge von steirischen Teilnehmern zu verzeichnen (auch international) – umso mehr freut es uns,
dass das Interesse an diesem agrarischen Wettbewerb nach wie vor bei unseren jungen Leuten besteht und sogar
wieder zunahm - dieses Jahr sind noch mehr Jugendliche aus unterschiedlichen steirischen Bezirken an den Start gegangen, als in den Jahren zuvor – einige Pflüger traten zum ersten Mal beim Wettbewerbspflügen an. Dieser Landesentscheid im Pflügen wurde am Sonntag 10. August 2014 in Johnsdorf-Brunn (SO) mit großem Publikumsinteresse
ausgetragen. Überaus engagiert organisiert und durchgeführt wurde diese Veranstaltung von der Landjugend Ortsgruppe Johnsdorf-Brunn, welche ein tolles Rahmenprogramm für die Zuseher bereithielt. Gestartet wurde mit einer
heiligen Messe im Schloss Johnsdorf sowie einer anschließenden Pflügerparade mit musikalischer Unterstützung
vom Musikverein Hatzendorf. Am Feld fand dann eine Traktorsegnung statt – bei dieser nahmen auch zahlreiche
Oldtimertraktoren teil. Begleitet wurde der Pflügerwettbewerb mit einem Frühschoppen im großen Festzelt sowie
der Musikgruppe „Fredls Soundhauf’n“. Gekonnt moderiert wurde diese tolle Pflügerveranstaltung vom Fachlehrer
der LFS Hatzendorf - Ing. Franz Raidl – ihm gilt diesbezüglich ein großer Dank.
Mit dieser erfolgreichen Veranstaltung im ländlichen Raum wurde der Bevölkerung wieder ein Teil der bäuerlichen
Arbeit näher gebracht. Ebenso konnten die zahlreichen Zuseher beim diesjährigen Pflügen - Landesentscheid in
Johnsdorf-Brunn die Leidenschaft zum Pflügen, sowie zur Agrartechnik und eine gemütliche Sonntagsveranstaltung
miterleben. Absolventen der LFS Hatzendorf sind beim Pflügen stätig stark vertreten – ebenso ist die Teilnehmerzahl
aus der Südoststeiermark gestiegen.
ERGEBNISSE:
Drehpflug - spezial
Rang       1       KOWALD Josef                           
LB                  Rang       2       FRIEDL Sebastian                       
FB                 Rang       3       WIPPEL Markus                           FB                  Rang       4       HOLLER Philipp                           LB                 Rang       5       NAGL Josef                                    FB                
Rang       6       LANG Lukas                                  FB                Drehpflug - standard
Rang       1       GOLLNER Martin                         LB                    Rang       2       REITER-HAAS Philipp                   LB                   Rang       3       LANGBAUER Sebastian               LB                    
Rang       4       FUCHS Patrick                               FB                   Rang       5       KAUFMANN Lukas                       FB                    Rang       6       KONRAD Michael                          GU                   Rang       7       NESTL Martin                                  LB                  Rang       8       BÄCK Franz Michael                     LB                   
Rang       9       ZIRNGAST Florian                          LB                   Rang      10      ASSINGER Michael                        GU                  
Rang      11      HEILING Rainer                               HB                  Rang      12       ZACH Paul                                         GU                 Rang      13      WALLNER David                               LB                Beetpflug
Rang      1      LANZ Christian    
JU           Punkte                122,07
Punkte                  96,26
Punkte                 94,45
Punkte                  86,88
Punkte                  84,28
Punkte                  81,74
Punkte                  95,70
Punkte                  94,50
 Punkte                 91,66
Punkte                  90,59
Punkte                  90,55
Punkte                  87,15
Punkte                  85,56
Punkte                  83,79
Punkte                  82,89
Punkte                  73,05
Punkte                  70,17
Punkte                  69,24
Punkte                  62,89
Punkte      
103,69
Faszination Pflügen
Beim Leistungspflügen gilt es, eine zugeloste Ackerparzelle in einer vorgegebenen Rahmenzeit möglichst sauber
und gleichmäßig umzupflügen. Wichtige Bewertungskriterien sind die Gleichmäßigkeit und Geradheit der Furchen,
sowie die technisch korrekte Ausführung der Pflugarbeit. Gestartet wird in verschiedenen Klassen - Drehpflug oder
Beetpflug. Millimeterarbeit, oberste Genauigkeit und volle Konzentration, das ist das Grundvokabular, das jeder
Pflüger beherrschen muss. Denn Pflügen ist weit mehr als nur ein paar Mal mit dem Traktor auf und ab zu fahren.
Pflügen wurde in den letzten Jahren zu einem Hightech Wettbewerb. Wer einmal dabei war bei einem Pflügerwochenende, den lässt die Faszination „gerader Furchen“, „gleichmäßiger Pflugbeete“, „millimetergenauer Geräteeinstellungen“ und vieles mehr nicht mehr los.
Ing. Georg Grain, Betriebsberater, Landjugend-Bezirksbetreuer Feldbach
Der Landesentscheid in Bildern:
Auszeichnung für einen Hatzendorfer Absolventen:
Mein Name lautet Reinhard Puntigam. Ich bin Absolvent der LFS
Hatzendorf des Jahrganges 2004
(2001 – 2004), anschließend besuchte ich die HBLFA Francisco Josephinum Wieselburg (2004 – 2007)
und zu guter Letzt absolvierte ich
ein Studium an der Boku Wien
(2008 – 2013), wo ich auch derzeit
als Doktorand und Univ. Ass. tätig
bin.
Zur Auszeichnung:
Die H. Wilhelm Schaumann Stiftung zeichnet alljährlich die besten
Studienleistungen im Fach Tierernährung an deutschsprachigen
Hochschulen und Universitäten
aus. Für das Jahr 2013 wurde, neben einem Kollegen der Vet. Med.,
ich mit dem H. Wilhelm Schaumann Preis ausgezeichnet.
http://www.schaumann-stiftung.
de/SID-25348ABF-FE433A0F/614.
html
Dieser Preis ist eine sehr große Ehre
für mich und beruht ebenfalls auf
der tollen Unterstützung des Instituts für Tierernährung, Tierische
Lebensmittel und Ernährungsphysiologie der Boku – Wien.
Jubiläumstreffen der Absolventen der LFS Hatzendorf am 28. Juni 2014
Die „AnfängerInnen“ des Schuljahres 2014/15
Wir suchen zum sofortigen Eintritt eine(n) Ackerbau-Versuchstechniker/In mit grundsätzlichem Interesse an Saatgut und Pflanzen. Landwirtschaftliche Ausbildung
wäre optimal, wird aber nicht
dringend vorausgesetzt. Das Tätigkeitsgebiet umfasst Saatgutvorbereitung, Parzellenaussaat, Betreuung der Kulturen am Feld, Ernte und Lagerhaltung im Züchtungsbereich Ölkürbis und Leguminosen bzw. Getreideprüfungen.
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Kontakt:
Frau DI Johanna Winkler
Tel. 0664 62 74 995 oder
Johanna.Winkler@
saatzuchtgleisdorf.at.
Bilder aus dem
Schulalltag
26.
15. Oktober ´14
Die teilnehmenden Firmen und die Land- und Forstwirtschaftliche Fachschule
Hatzendorf (A-8361 Hatzendorf 110, Tel. 03155/2252,Fax 3644,
E-Mail: lfshatzen@stmk.gv.at, www.fachschule-hatzendorf.at) freuen sich auf Ihren Besuch!
Baumaschinenverleih &
KFZ Werkstätte
Erdbewegung u. Transporte
8212 Pischelsdorf 477
Tel.: 0664/4162030 oder
0664/5032130
www.bvh-strempfl.at
Termine 2014
Homöopathie - Grundkurs
Termin:
Donnerstag, 30. Oktober 2014 von 09.00 - 17.00 Uhr
Ort:
Kosten:
Land- u. forstw. Fachschule Hatzendorf,
8361 Hatzendorf 110
€ 70,-- für Kursbeitrag, Tagungsmappe
und Mittagessen
____________________________________________________________________________________________
Homöopathie - Zeichenhomöopathie
Termin:
Samstag, 15. November 2014 von 09.00 - 17.00 Uhr
Ort:
Land- u. forstw. Fachschule Hatzendorf
8361 Hatzendorf 110
Kosten:
€ 110,-- für Kursgebühr, Tagungsmappe
und Mittagessen
________________________________________________________________________
Homöopathie – „Die fünf Elemente“
Termin:
Samstag, 13. Dezember 2014 von 09.00 - 17.00 Uhr
Ort:
Land- u. forstw. Fachschule Hatzendorf
8361 Hatzendorf 110
Kosten:
€ 70,-- für Kursgebühr, Tagungsmappe
und Mittagessen
________________________________________________________________________
Referent:
Mag. vet.med. Gerhard Gumhalter
Anmeldung:
Einzahlung der jeweiligen Kursgebühr unter Angabe von Name und
Adresse auf das Konto
Nr. 8870, RB Hatzendorf, BZ: 38132
IBAN: AT 88 3813 2000 0000 8870, BIC: RZSTAT2G132
Text: Homöopathie – jeweiligen Kurs + Datum eintragen
(Achtung begrenzte Teilnehmerzahl!)
Fachschule für Land- und Forstwirtschaft
Hatzendorf
Hatzendorf 110, 8361 Hatzendorf
Tel.: 03155-2252, Fax 03155-3644
E-Mail: lfshatzen@stmk.gv.at
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Ort:
Politischer Bezirk:
Gemeinde:
Telefon:
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Eltern bzw. Erziehungsberechtigte
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Erz.-Berechtigt
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Vorbildung des/der Schülers/in
Besuchte Schulen:
Jahre:
Schule:
Jahre:
Schule:
Jahre:
Schule:
Letzte besuchte Klasse u. erreichte Schulstufe:
Allfällige Berufsausbildung:
Allgemeine Betriebsdaten
Betriebszweige:
Vollerwerb
Nebenerwerb
Eigenfläche:
ha
Pachtfläche:
ha
Verpachtet:
Landw. Eigenfl.:
ha
Wald:
ha
Viehgattung:
Beilagen:
Lebenslauf
Geburtsurkunde
Zuerwerb
ha
letztes Schulzeugnis
............................, am ..............................20........
............................................................
................................................
Unterschrift der Eltern bzw. Erziehungsberechtigte
Unterschrift des Aufnahmewerbers
Erst nach Einlagen der ausgefüllten Anmeldung mit den erforderlichen Unterlagen kann die Schulaufnahme fixiert werden.
2014 war ein gutes Getreidejahr für die Fachschule Hatzendorf
Obwohl das heurige Jahr für viele Bauern durch die extremen Witterungsverhältnisse und die
unbefriedigende Marktsituation sehr schwierig war, gibt es doch auch wiederum einige Lichtblicke.
Die Ernteergebnisse aus dem Getreidebau sind ein solcher. Im Allgemeinen haben wir ein gutes
Getreidebaujahr hinter uns, im Einzelnen kann es natürlich auch Schwierigkeiten mit Krankheiten,
Schädlingen oder nur kurzen Erntefenstern gegeben haben.
Der auf unseren Feldern und in den Gedanken allgegenwärtige Maiswurzelbohrer wird uns
wahrscheinlich in Zukunft dazu zwingen, mehr Getreide anzubauen. Umso besser ist es, zu wissen,
dass mit Wintergetreide auch hohe Erträge möglich sind, wenn wir auch bei weitem nicht an die
gewohnten Maiserträge herankommen.
Gülledüngung bei Wintergetreide:
Eine Folgeerscheinung von weniger Mais ist: Wohin mit der Gülle aus den intensiven
Veredelungsbetrieben? Getreide gilt ja nicht als die Kultur, in der Wirtschaftsdünger in großen
Mengen untergebracht werden können.
Tatsache ist, dass bei den angestrebten hohen Erträgen im Getreidebau der Nährstoffbedarf,
insbesondere Stickstoff, nicht mehr weit unter dem von Körnermais liegt, da vor allem der relativ
höhere Eiweißgehalt auch dementsprechende Stickstoffversorgung braucht.
Das Versuchsreferat und die Mitarbeiter der Fachschule Hatzendorf sowie die LK Steiermark
beschäftigen sich seit einigen Jahren wieder intensiv mit Wintergetreide um herauszufinden, wieviel
Dünger die neuen leistungsfähigen Sorten brauchen und wieviel davon in Form von Gülle gegeben
werden kann. Dazu wurden in den letzten 3 Jahren Versuche mit Winterweizen, Triticale und
Wintergerste angestellt, deren Ergebnisse sehr zufriedenstellend und ermutigend sind.
Winterweizen und Triticale 2014:
Düngung:
Frühjahr
Vegetationsbeginn
Frühjahr
Beginn Schossen
Frühjahr
Ende Schossen
Summe
Njw /ha
--
--
--
0
140
156
216
200
180
180
Der Stickstoff wurde im letzten Jahr als
Jahreswirksamer N (Njw) berechnet, da in den
Gülle 60 Njw 27 m
Gülle 50 Njw 17 m
KAS 30 N
vergangenen Jahren mit der sonst üblichen
Gülle 96 Njw 43 m
Gülle 60 Njw 20 m
-Berechnung als feldfallender N unbefriedigend
Gülle 216 Njw 97 m
--Gülle 120 Njw 54 m
Gülle 80 Njw 27 m
-Ergebnisse erzielt wurden.
Gülle 120 Njw 54 m
KAS 40 N
KAS 20 N
Wie die Tabelle zeigt, sind im Extremfall fast 100
KAS 40 N
KAS 60 N
KAS 80 N
m³ Schweinegülle mit 216 kg N pro ha auf
Winterweizen und Triticale aufgebracht worden und es gab weder Lagerung noch sonstige negative
Auswirkungen. Natürlich wurde auf möglichst gleichmäßige Verteilung geachtet und es wurde auch
ein intensives Pflanzenschutzprogramm gefahren.
a
b
c
d
e
f
g
3
3
3
3
3
3
3
Erträge:
Winterweizen / Triticale-Düngungsversuch
Hatzendorf 2013/2014
Ertrag in dt/ha je Düngungsvariante mit 14% Feuchtigkeit
9
9
,
2
4
9
0
,
4
9
1
0
0
,
1
1
9
5
,
6
4
1
0
0
,
7
2
9
0
,
1
5
1
0
0
,
2
5
8
8
,
5
2
8
9
,
0
5
7
7
,
1
60
6
9
,
1
d
t
/
h
a
80
9
4
,
3
8
100
9
4
,
9
3
GD5% für Düngungsunterschiede 2014 (Mittelwerte): 6,97 dt/ha **
9
0
,
6
9
120
40
20
0
Variante
kg N/ha
a
b
c
d
e
f
g
-/-/-
G60/G50/K30
G96/G60/-
G216/-/-
G120/G80/-
G120/K40/K20
K40/K60/K80
WW 2014
Triticale 2014
Wie die Grafik zeigt, können wir mit Erträgen
nahe 10 t/ha durchaus zufrieden sein, wobei im
heurigen Jahr der Winterweizen etwa 1 t/ha
mehr erbrachte als Triticale (im vorigem
Trockenjahr 2013 war es umgekehrt). Für diese
hohen Erträge sind etwa 180 kg N/ha notwendig
und dieser Stickstoff kann zur Gänze mit Gülle
gedüngt werden. Statistisch sind alle Varianten
(außer die ungedüngte Variante a) gleichwertig.
Wintergerste:
Bei der Wintergerste probierten wir dasselbe mit zwei- und mehrzeiliger Gerste. Allerdings wurde die
erste Güllegabe bei einigen Varianten schon im Herbst ausgebracht. Die Wintergerste war standfest
und hielt diese hohen Düngermengen bis etwa zwei Wochen vor der Ernte aus, danach kam es zu
teilweiser Lagerung. Ein intensives Pflanzenschutzprogramm war allerdings notwendig.
Düngung:
Frühjahr
Vegetationsbeginn
Frühjahr
Schossbeginn
Frühjahr
Schossende
Summe
Njw /ha
--
--
--
--
Gülle 41 Njw 24 m3
Gülle 71 Njw 31 m3
0
112
140
152
187
179
177
193
Herbst
a
b
c
d
e
f
g
h
(nach Anbau)
--
KAS
Gülle 41 Njw 24 m3
--
60 N
Gülle 71 Njw 31 m3
KAS
40 N
KAS
40 N
-KAS
40 N
--
--
Gülle 187 Njw 82 m3
--
--
--
Gülle 117 Njw 51,5 m3
Gülle 62 Njw 30 m
--
--
Gülle 117 Njw 51,5 m3
Gülle 41 Njw 24 m3
Gülle 71 Njw 31 m3
KAS
60 N
--
Gülle 41 Njw 20 m3
KAS
40 N
Auch bei der Wintergerste ging die N-Düngung
nahe an die 200 kg/ha und es wurde ein
Großteil davon wieder in Form von
Schweinegülle
ausgebracht.
Da
sich
Wintergerste im Herbst schon wesentlich
stärker entwickelt, wurde bei 3 Varianten auch
im Herbst schon mit Gülle angedüngt.
Erträge:
Wintergersten-Düngungsversuch Kalsdorf bei Ilz 2014
Ertrag in dt/ha der Düngungsvarianten mit 14% Feuchtigkeit
GD5% für die Unterschiede der Mittelwerte der Düngungsvarianten: 8,01 dt/ha **
120
100
d
t
/
h
a
80
60
40
20
0
kg N/ha
Variante
-/-/-/-
G41/G71/-/-
K60/K40/K40/-
G41/G71/K40/-
-/G187/-/-
-/G117/G62/-
a
b
c
d
e
f
mehrzeilig
-/G117/K60/- G41/G71/G41/K40
g
zweizeilig
h
Wie Winterweizen kam auch die Wintergerste
an die 10 t/ha heran, wobei die mehrzeilige
leicht besser abschnitt. Sie braucht dazu
allerdings ebenfalls an die 180 kg N/ha.
Interessant
ist
wieder
die
extrem
arbeitssparende Variante e, bei der die gesamt
Gülle (82 m³/ha) auf einmal im Frühjahr zum
Vegetationsbeginn ausgebracht wurde. Auch die
zweimalige Güllegabe (Variante f) bringt ähnlich
Ergebnisse.
Fazit:
Wie die letzten beiden Jahre zeigen, ist es durchaus möglich, mit Gülledüngung hohe
Wintergetreideerträge zu haben, wie sie sonst nur bei mineralischer Düngung erreicht werden. Auf
speicherfähigen Böden ist vor allem das Nährstoffangebot entscheidend, nicht die Düngerart und
weniger der Düngungszeitpunkt. Eine späte Düngergabe wirkt sich jedoch auf Qualität und
Rohproteingehalt positiv aus. Um diese hohen Erträge zu sichern, ist ein lückenloser Pflanzenschutz
Voraussetzung und eine nicht zu dichte Saat notwendig.
DI Dr. Dagobert Eberdorfer
Wintergerste Anfang Juli 2014: links mehrzeilig,
rechts zweizeilig
Winterweizen Ende Juli 2014: Auch mit 216 kg N/ha steht er
bis zur Ernte
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Absolventenverein Hatzendorf
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