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kollektenplan 2014.pdf - Neue Website für Mitarbeitende

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Kollektenplan 2014
Nachstehend wird der Kollektenplan 2014 veröffentlicht.
Er wurde im November 2011 von der Kirchensynode
beschlossen.
Dem Kollektenplan sind die Texte angefügt, die für die Ankündigung der Kollekte bestimmt sind.
Darmstadt, Herbst 2013
Für den Kirchensynodalvorstand
Dr. Ulrich Oelschläger
Spenden und Sammlungen gehören seit Alters her fest zum
Gottesdienst der christlichen Gemeinde. Sie richten sich als
Ausdruck des Dankes an Gott, nehmen aber gleichzeitig als
Zeichen der Solidarität und vor allem der Nächstenliebe
den Mitmenschen in den Blick. In diesem Sinn sind Kollekten und Spenden ein fester Bestandteil auch unserer Gottesdienste heute. In diesem doppelten Sinn möge der Umgang mit den Pflichtkollekten und den Kollekten in Eigenverantwortung der Gemeinden im Rahmen der kirchlichen
Vorgaben verantwortlich gestaltet werden.
1. Erhebung von Kollekten
Bei den Kollekten sieht die Kollektenordnung der EKHN
verbindliche, empfohlene und freigestellte Kollekten vor.
Kollekten, deren Erhebung verbindlich für alle Kirchengemeinden vorgeschrieben ist, werden von der Kirchensynode für zwei Jahre festgelegt. Die Zweckbestimmung der
Kollekte ist im jeweiligen Gottesdienst der Gemeinde mit
einer entsprechenden Empfehlung bekannt zu geben. Darüber hinaus ist es sinnvoll, bereits vorher, z. B. im Gemeindebrief, auf die jeweilige Kollekte hinzuweisen. Hier bietet
sich an, auf die angegebene Internet-Adresse der Kollektenempfänger hinzuweisen.
Fällt eine verbindliche Kollekte auf einen Tag, an dem mehrere Gottesdienste stattfinden, z. B. Heiligabend, sind alle
Kollekteneinnahmen dieser Gottesdienste für den vorgegebenen Zweck abzuführen.
Im Regelfall enthält der Kollektenplan einen Kollektenempfänger. Die Kirchensynode hat aber die Möglichkeit, sog.
Wahlpflichtkollekten festzulegen. Diese Kollekten dienen
dazu, möglichst viele Kollektenempfänger zu berücksichtigen und den Kirchenvorständen Wahlmöglichkeiten zu eröffnen. Die Kirchenvorstände müssen sich allerdings
rechtzeitig entscheiden, welchen Kollektenempfänger sie
berücksichtigen wollen. Selbstverständlich kann der im
Rahmen der Wahlpflichtkollekte nicht berücksichtigte Kollektenempfänger vom Kirchenvorstand für eine der freien
Kollekten bedacht werden.
Die Sonntage mit Wahlpflichtkollekte sind:
 05.01.14  27.04.14  20.07.14 -
2. Sonntag nach Weihnachten
Quasimodogeniti,
1. Sonntag nach Ostern
5. Sonntag nach Trinitatis (s. hierzu
auch die Erläuterung unter Ziffer 3.)
Fällt die verbindliche Kollekte auf einen Tag, an dem die
Kollekte in der Kirchengemeinde traditionell für einen besonderen Anlass, z. B. für ein Missionsfest oder für den
Festtag eines kirchlichen Werkes, erhoben wird, so ist die
betreffende verbindliche Kollekte am nächsten Sonntag zu
erheben, für den eine freigestellte Kollekte vorgesehen ist.
Diese Regelung bedeutet nicht, dass besondere Anlässe
der Kirchengemeinden selbst, z. B. ein Gemeindefest oder
eine Goldene Konfirmation, ein Verschieben einer verbindlichen Kollekte ermöglichen; hier muss die verbindliche Kollekte erhoben werden (§ 6 Abs. 2 Kollektenordnung).
Kirchengemeinden, die keine wöchentlichen Gottesdienste
feiern, erheben grundsätzlich jeweils die Kollekten, die an
dem jeweiligen Sonntag im Kollektenplan vorgesehen sind.
Ausnahmen bestehen bei den mit den Hochzahlen 1) und 2)
im Kollektenplan aufgeführten Kollekten:

Gemeinden, die alle 14 Tage Gottesdienst haben,
erbitten im Zeitraum von einem Monat die mit einer
1)
versehene Kollekte.

Gemeinden, die monatlich nur einen Gottesdienst
haben, erbitten im Zeitraum von zwei Monaten die
Kollekte, die mit einer 2) versehen ist.
Teilen sich benachbarte Kirchengemeinden die Gottesdienststätte, sind die Kollekten durchgehend nach dem Kollektenplan zu erheben (§ 6 Abs. 3 Kollektenordnung).
2. Abrechnung der Kollekten
Der Kirchenvorstand ist dafür verantwortlich, dass verbindliche Kollekten in voller Höhe von der Kollektenrechnerin
oder dem Kollektenrechner spätestens nach einem Monat
an die Dekanatskollektenrechnerin oder den Dekanatskollektenrechner abgeführt werden. Diese oder dieser
leitet die Kollekten an den Empfänger unmittelbar weiter (§
5 Abs. 2 Kollektenverwaltungsverordnung). Die Dekanatskollektenrechnerin oder der Dekanatskollektenrechner hat
den Eingang der Kollekten aus allen Kirchengemeinden zu
überwachen und dafür Sorge zu tragen, dass alle Kirchengemeinden ihre verbindlichen Kollekten abliefern. Verspätet
abgelieferte Kollektenbeträge werden an den jeweiligen
Kollektenempfänger nach Eingang weitergeleitet.
Über die abgelieferten Kollektenbeträge ist vierteljährlich
eine Aufstellung des Dekanates – mit dem entsprechenden
Formular – an die Kirchenverwaltung einzureichen.
3. Erläuterungen
Kollekte Nr. 10:
Ostersonntag – Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken
Die eine Hälfte der eingegangenen Kollekte verbleibt im
Dekanat, die andere Hälfte wird an das Zentrum Bildung,
Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit, überwiesen.
Kollekte Nr. 13:
Himmelfahrt – Für die Evangelische Weltmission
Gemeinden, die den Sonntag der Weltmission an Rogate
begehen, können die Kollekte an diesem Tag erbitten.
Kollekte Nr. 18:
7. Sonntag nach Trinitatis
Die Gemeinden bestimmen durch Kirchenvorstandsbeschluss, welchem diakonischen Träger:
 der Stiftung Scheuern,
 der Nieder-Ramstädter Diakonie oder
 der Adalbert Pauly-Stiftung
die Kollekte zufließen soll, falls sie sich für den Kollektenempfänger "b." der Wahlkollekte entschieden hat. Dies ist
bei der Überweisung an das Dekanat oder an den Regionalverwaltungsverband zu vermerken.
Wurde kein Vermerk vorgenommen, für welchen Träger die
Kollekte bestimmt ist, so ist die Kollekte bei der Wahlmöglichkeit "b." gleichmäßig (in drei Teile) an die o. g. Träger
der Diakonie aufzuteilen.
Kollekte Nr. 23.:
Erntedankfest – Für „Brot für die Welt"
Da das Erntedankfest in den Gemeinden regional unterschiedlich gefeiert wird, wird die Kollekte an dem Tag eingesammelt, an dem es stattfindet. Dies ist entweder der
letzte Sonntag im September oder der erste Sonntag im
Oktober.
Kirchengemeinden, die eine freie Kollekte einem bestimmten Zweck widmen möchten, finden in den einzelnen Handlungsfeldern der EKHN Beratung bei den Leitungen der
nachfolgend aufgeführten Zentren bzw. für Zwecke im
schulischen Umfeld beim Religionspädagogischen Institut
(RPI) und im diakonischen Bereich bei der Diakonie in Hessen:
Zentrum Bildung der EKHN
Erbacher Straße 17
64287 Darmstadt
Sprecherin: Pfarrerin Heike Wilsdorf
Fon: 06151/ 66 90 -192
info.zb@ekhn-net.de
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Albert-Schweitzer-Str. 113-115
55128 Mainz
Leitung: OKR Pfarrer Christian Schwindt
Fon: 06131/2 87 44 -46
mainz@zgv.info
Zentrum Ökumene der EKHN
Praunheimer Landstraße 206
60488 Frankfurt am Main
Leitung: OKR Pfarrer Detlev Knoche
Fon: 069/97 65 18 -11
info@zoe-ekhn.de
Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN
Haus Friedberg
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Leitung: OKR Pfarrer Christof Schuster
Fon: 06031/16 29 -50 und 06151/405-431/-432
zsb@ekhn-net.de
Zentrum Verkündigung der EKHN
Markuszentrum
Markgrafenstraße 14
60487 Frankfurt
Leitung: OKRin Pfarrerin Sabine Bäuerle
Fon: 069/7 13 79 -0
willkommen@zentrum-verkuendigung.de
Religionspädagogisches Institut der EKHN
Theodor-Heuss-Ring 52
63128 Dietzenbach
Leitung: Direktor Pfarrer Uwe Martini
Fon: 06074/4 82 88 - 0
uwe.martini@rpi-ekhn
Diakonie Hessen
Ederstr. 12
60486 Frankfurt am Main
Fundraisingbüro – Bernd Kreh
Fon: 069/79 47 -6240
bernd.kreh@dwhn.de
Wir danken für die engagierte Mitgestaltung der Kollektenerhebung und bitten Sie, die Chance der gemeinsamen
Kollekten zu nutzen und gerade auch in Zeiten schwindender Ressourcen in Solidarität und Nächstenliebe zu handeln.

Weitere Hinweise zu Zuständigkeiten (Ansprechpartnerinnen für den Kollektenplan) und Hilfen
zum Finden des Kollektenplans im Internet und
Intranet entnehmen Sie bitte den letzten Seiten.
Kollektenplan
2014
Nr. Tag
Zweck
1. 05.01.141)
a Für das Haus der Stille –
a Waldorf Elgershausen (Initiative
a zur Förderung geistlichen Le- a
a bens in der EKHN e.V.)
2. Sonntag nach Weihnachten
oder
b Für „Hoffnung für Osteuropa"
2. 19.01.14
2. Sonntag nach Epiphanias
3. 26.01.142)
3. Sonntag nach Epiphanias
(Bibelsonntag)
4. 09.02.14
Letzter Sonntag nach Epiphanias
Für den Arbeitslosenfonds der
EKHN
Für die Frankfurter Bibelgesellschaft (Bibelwerk der EKHN)
Für die Stiftung „Für das Leben"
5. 23.02.141)
Sexagesimä
6. 09.03.14
Invokavit
7. 23.03.141/2)
Okuli
8. 06.04.14
Judika
9. 18.04.14
Karfreitag
10. 20.04.141)
Ostersonntag
Für die Ökumene und Auslandsarbeit (EKD)
Für die Arbeit des Evangelischen
Bundes
Für den Stiftungsfonds DiaDem –
Hilfe für demenzkranke Menschen
Für die Verbreitung der Bibel in der
Welt (Bibelwerk Stuttgart)
Für die Sozial- und Friedensarbeit
in Israel
Für die Kinder- und Jugendarbeit
in Gemeinden, Dekanaten und
Jugendwerken
11. 27.04.14
Quasimodogeniti
a Für die Kinder- und Familienerholung (Diakonie Hessen)
oder
b Für den Fonds zur Überwindung
von Fremdenfeindlichkeit
12. 18.05.142)
Für die kirchenmusikalische Arbeit
Kantate
13. 29.05.141)
Christi Himmelfahrt
14. 08.06.14
Pfingstsonntag
15. 15.06.14
Trinitatis – Tag der heiligen
Dreifaltigkeit
16. 22.06.141)
1. Sonntag nach Trinitatis
17. 06.07.142)
3. Sonntag nach Trinitatis
Für die Evangelische Weltmission
(Missionswerke EMS & VEM)
Für die Arbeit des Ökumenischen
Rates der Kirchen (ÖRK)
Für kirchliche Arbeitslosenprojekte
(Diakonie Hessen)
Für den Deutschen Evangelischen
Kirchentag (DEKT)
Für die Suchtkrankenhilfe (Diakonie Hessen)
18. 20.07.141)
5. Sonntag nach Trinitatis
a Für die Diasporahilfe des
Gustav-Adolf-Werkes
oder
b  Für die Stiftung Scheuern
 Für die Nieder-Ramstädter
Diakonie
 Für die Adalbert Pauly-Stiftung
19. 03.08.14
7. Sonntag nach Trinitatis
20. 17.08.141)
9. Sonntag nach Trinitatis
21. 31.08.14
11. Sonntag nach Trinitatis
22. 21.09.141/2)
14. Sonntag nach Trinitatis
(Diakoniesonntag)
Für die Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende
(Diakonie Hessen)
Für besondere gesamtkirchliche
Aufgaben (EKD)
Für die Arbeit mit Menschen mit
Behinderungen (Diakonie Hessen)
Für die Arbeit des Diakonischen
Werkes (Diakonie Hessen)
23. 05.10.14
16. Sonntag nach Trinitatis
(Erntedank)
24. 19.10.141)
18. Sonntag nach Trinitatis
25. 02.11.14
Für „Brot für die Welt"
(DW der EKD)
Für das Diakonische Werk der
EKD
Für die Notfallseelsorge
20. Sonntag nach Trinitatis
26. 16.11.141)
Für die Aktionsgemeinschaft
Vorletzter Sonntag im Kirchen- „Dienst für den Frieden"
jahr
(AGDF & ASF)
27. 23.11.142)
Für die Arbeit der christlichen
Letzter Sonntag im Kirchenjahr Hospizinitiativen
(Ewigkeitssonntag)
28. 07.12.14
2. Sonntag im Advent
Für die Evangelischen Frauen in
Hessen und Nassau e. V.
29. 21.12.141)
4. Sonntag im Advent
30. 24.12.14
Heiligabend
Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in
Not u. a. (Diakonie Hessen)
Für „Brot für die Welt"
(DW der EKD)
05.01.14
2. Sonntag nach Weihnachten
1a
Für das „Haus der Stille“ - Waldhof Elgershausen (Initiative zur Förderung geistlichen Lebens in der EKHN e. V.)
Menschen, die geistliche Erfahrungen und Lebensorientierung
suchen, kommen in das Haus der Stille. Sie finden dort einen
Ort der Einkehr, der geprägt ist von Stille, Stundengebet und
Meditation. Sie kommen als Einzelgäste, Kursteilnehmer und
Gastgruppen und erleben dort auch ein Angebot von vielfältigen Übungswegen für eine tragfähige Spiritualität im Alltag.
Auf Wunsch gibt es qualifizierte persönliche Gesprächsbegleitung. Viele gehen mit einem neuen Blick auf das eigene Leben, aber auch auf die Gemeinde und Kirche wieder in den
Alltag.
Seit 20 Jahren erfüllt das Haus der Stille eine besondere Aufgabe in der EKHN. Es wird getragen von der „Initiative zur
Förderung geistlichen Lebens“ und ist auf die Unterstützung
durch die Gemeinden angewiesen.
Kurzfassung:
Menschen, die geistliche Erfahrungen und Lebensorientierung
suchen, kommen in das Haus der Stille. Sie finden dort einen
Ort der Einkehr, der geprägt ist von Stille, Stundengebet und
Meditation. Als Einzelgäste, Kursteilnehmer und Gastgruppen
finden sie dort auch ein Angebot von vielfältigen Übungswegen für eine tragfähige Spiritualität im Alltag.
Dieses besondere geistliche Angebot in der EKHN ist sehr auf
die Unterstützung durch die Gemeinden angewiesen.
www.hausderstille.net
oder 1b
05.01.14
2. Sonntag nach Weihnachten
1b
Für „Hoffnung für Osteuropa“
Durch die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl wurden im Süden und Osten Weißrusslands große Flächen und ganze Dörfer und Städte verstrahlt. Die EKHN unterstützt über die Aktion
„Hoffnung für Osteuropa" betroffene Familien aus dieser Region. Im Mittelpunkt steht dabei das Kindererholungszentrum
Nadeshda bei Minsk. Neben Beratung und medizinischer Hilfe
für die Kinder werden die Familien dort auch in Fragen eines
umweltbewussten Lebensstils unterrichtet. Sie erlernen das
Herstellen gesunder Nahrung und werden in Kursen zum umweltschonenden Umgang mit Energie geschult. Das Kinderzentrum Nadeshada zeigt, welche Konsequenzen aus der
Reaktorkatastrophe im alltäglichen Leben gezogen werden
können. Es motiviert zum Handeln.
Kurzfassung:
Auch mehr als 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in
Tschernobyl leiden vor allem Kinder unter den nachhaltigen
Wirkungen der Radioaktivität. Die Aktion „Hoffnung für Osteuropa" unterstützt daher Projekte wie das Kindererholungszentrum Nadeschda in Weißrussland. Dort werden Kinder ganzheitlich betreut, medizinisch versorgt und mit ihren Eltern in
Fragen eines umweltbewussten Lebensstils unterrichtet.
www.zentrum-oekumene-ekhn.de/oekumenischethemen/entwicklungsarbeit-oekumenische-diakonie/hoffnungfuer-osteuropa.html
19.01.14
2. Sonntag nach Epiphanias
2
Für den Arbeitslosenfonds der EKHN
Der Arbeitslosenfonds der EKHN hat vielen jugendlichen Arbeitslosen, Behinderten, älteren Arbeitsuchenden, Arbeitslosen, die kein Arbeitslosengeld erhalten oder längerfristig arbeitslos sind, eine Perspektive gegeben. Vor genau 30 Jahren
hat er seine Arbeit aufgenommen.
Durch den Wegfall staatlicher und europäischer Unterstützungsgelder, sind die Einrichtungen und Arbeitgeber umso
mehr auf Zuwendungen aus dem Arbeitslosenfonds angewiesen, damit auch weiterhin möglichst viele Ausbildungs- und
Arbeitsverhältnisse geschlossen werden können.
Der Arbeitslosenfonds blickt mit Stolz auf diese 30 Jahre zurück und hofft, dass auch weiterhin möglichst viele Menschen
von seiner Unterstützung profitieren können.
Kurzfassung:
Seit 30 Jahren fördert der Arbeitslosenfonds Ausbildungs- und
Arbeitsverhältnisse sozial benachteiligter Menschen in unserem Kirchengebiet. Ein Jubiläum auf das er stolz ist. Er will
auch weiterhin möglichst vielen Menschen eine berufliche
Perspektive geben.
www.ekhn.de/service/angebote/diakonie-undunterstuetzung/arbeitslosenfonds.html
26.01.14
3. Sonntag nach Epiphanias
Bibelsonntag
3
Für die Frankfurter Bibelgesellschaft (Bibelwerk der
EKHN)
Eine Reise in die Welt der Bibel erleben Besucherinnen und
Besucher im Bibelhaus Erlebnismuseum in Frankfurt. Überlieferung, Lebenswelt und aktuelle Bedeutung der Bibel werden
für Erwachsene wie für Kinder spannend und anschaulich
verdeutlicht.
Viele Kinder und Jugendliche aus Schule und der gemeindlichen Arbeit besuchen das Erlebnismuseum besonders gern.
Ihnen bietet sich ein altersgerechter, einmaliger Zugang zur
biblischen Welt. Lebensbezüge können einfach erschlossen
werden und es eröffnet sich ein neuer Blick auf die Botschaft
der Bibel. Im besten Fall entdecken Jugendliche sich selbst
und ihre Fragen in den Geschichten der Bibel. Diese Arbeit mit
jungen Menschen soll nachhaltig ausgebaut werden.
Kurzfassung:
Im Bibelhaus in Frankfurt werden Überlieferung, Lebenswelt
und aktuelle Bedeutung der Bibel für Erwachsene wie für Kinder spannend und anschaulich verdeutlicht.
Kinder und Jugendliche aus Schule und der gemeindlichen
Arbeit besuchen das Erlebnismuseum besonders gern. Ihnen
bietet sich ein altersgerechter Zugang zur biblischen Welt.
Diese Arbeit mit jungen Menschen soll nachhaltig ausgebaut
werden.
www.bibelhaus-frankfurt.de
09.02.14
Letzter Sonntag nach Epiphanias
4
Für die Stiftung „Für das Leben"
Wenn ein Kind geboren wird, gibt es so viele Hoffnungen, so
viele Wünsche, so viele Träume, so viel Gefühl. Die Stiftung
„Für das Leben“ verfolgt aufmerksam Berichte über Schwierigkeiten und Probleme werdender Mütter, junger Familien und
Alleinerziehender. Wer ist für sie da, wenn sie Hilfe brauchen?
Es fehlt so oft die unterstützende Familie im Hintergrund und
das intakte soziale Umfeld und die Frauen wissen manchmal
nicht, wie es mit einem oder einem weiteren Kind weitergehen
kann.
Mit der finanziellen Unterstützung aus Mitteln der Stiftung für
die Einzelfallhilfe sind die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen der regionalen Diakonischen
Werke betraut. Solche Hilfen können dazu beitragen, Existenzängste zu mildern. Die damit einhergehende Beratung hat
auch das Ziel, Wege aus dem Teufelskreis von Isolation und
Hilflosigkeit aufzuzeigen
Kurzfassung:
Die kirchliche „Stiftung für das Leben" hilft Schwangeren, Müttern und Väter mit Kindern und jungen Familien in Problemsituationen. Sie leistet Unterstützung, wenn staatliche Hilfe endet oder nicht ausreicht. Die finanzielle Einzelfallhilfe und die
damit einhergehende Beratung können helfen, aus dem Teufelskreis von Isolation und Hilflosigkeit herauszukommen.
www.stiftung-fuer-das-leben.de
23.02.14
Sexagesimä
2. Sonntag vor der Passionszeit
5
Für die Ökumene und Auslandsarbeit (EKD)
Die heutige Kollekte soll für die Ökumene- und Auslandsarbeit
der Evangelischen Kirche in Deutschland in dem Sinne „Gott
des Lebens, führe uns zu Gerechtigkeit und Frieden!“ verwendet werden. Dieses Motto der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen ist das Gebet eines Menschen, der
sich von Gott auf seinem Pilgerweg leiten lassen will. Der
Ökumenische Rat hat seine Mitgliedskirchen weltweit zu einem „Pilgerweg für Gerechtigkeit und Frieden“ eingeladen.
Die EKD möchte gemeinsam mit ihrem weltweiten Netz von
deutschsprachigen Gemeinden und Partnerkirchen und den
Missions- und Entwicklungswerken weltweit Impulse für diesen
Pilgerweg setzen und konkrete Projekte initiieren und fördern.
Um diesen Gedanken in Politik und Gesellschaft zu tragen,
sollen insbesondere die Aktivitäten des Ökumenischen Weltrates der Kirchen und anderer ökumenischer Organisationen in
Form von Tagungen und Kongressen gefördert werden. Zugleich sollen in den Auslandsgemeinden Modellprojekte für
ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften und Projekte zur
Prävention und Überwindung von fundamentalistischen Haltungen und zur Versöhnung nach Konflikten gefördert werden.
Kurzfassung:
Die heutige Kollekte soll für die Ökumene- und Auslandsarbeit
der Evangelischen Kirche in Deutschland verwendet werden.
Der Ökumenische Rat hat seine Mitgliedskirchen weltweit zu
einem „Pilgerweg für Gerechtigkeit und Frieden“ eingeladen.
Die EKD möchte gemeinsam mit ihrem weltweiten Netz von
deutschsprachigen Gemeinden und Partnerkirchen und den
Missions- und Entwicklungswerken weltweit Impulse für diesen
Pilgerweg setzen und konkrete Projekte initiieren und fördern.
www.ekd.de/ausland_oekumene
09.03.14
Invokavit
1. Sonntag der Passionszeit
6
Für die Arbeit des Evangelischen Bundes
Mit Vorträgen, Seminaren und Studienreisen trägt der Evangelische Bund zum ökumenischen Gespräch in der EKHN und
über ihre Grenzen hinaus bei. Ein weiterer Schwerpunkt ist die
Förderung des theologischen Nachwuchses mit interdisziplinären Werkstattseminaren für Studierende und die Begleitung
von Promovierendenkollegs junger Theologen der EKHN.
Mit der Beratung und Begleitung in Fragen der Ökumene leistet der Evangelische Bund zudem inhaltliche Unterstützung für
Gemeinden.
Ökumenische Kontakte und der Austausch mit anderen Kirchen und Konfessionen sind dem Evangelischen Bund elementar wichtig. Vorträge, Seminare und Studienreisen öffnen
dabei den Blick und ermöglichen, den Nächsten „zu kennen
wie sich selbst“ – so das Leitmotto des Evangelischen Bundes. Regelmäßig, so auch in diesem Monat, findet die jährliche Begegnung im Rahmen der Partnerschaft mit dem Evangelischen Bund Österreich statt.
Kurzfassung:
Durch das Konfessionskundliche Institut in Bensheim werden
Fragen zu weltanschaulichen und konfessionskundlichen Aspekten wissenschaftlich und praxisnah für Interessierte, Gemeinden und kirchliche Einrichtungen beantwortet. Der Evangelische Bund ist Träger des Instituts. Die EKHN unterstützt
die Arbeit maßgeblich mit.
www.evangelischer-bund.de
23.03.14
Okuli
3. Sonntag der Passionszeit
7
Für den Stiftungsfonds DiaDem - Hilfe für demenzkranke
Menschen
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es in unserem Grundgesetz. Das muss auch für Menschen gelten, die
durch eine der vielfältigen Formen von Demenz hilfebedürftig
geworden sind. Viele Angehörige von demenzkranken Menschen werden über die Grenzen ihrer Belastbarkeit gefordert.
Sie brauchen Entlastung, damit sie ihren zum Teil sehr schweren Aufgaben auf Dauer nachkommen können.
Unter dem Leitwort „Würde bewahren – trotz Demenz“ setzen
sich inzwischen viele Menschen in unserer Kirche und in der
Diakonie für diese Menschen ein. Gemeindenahe Modellprojekte wurden geschaffen und sollen weiter ausgebaut werden,
um die nötigen Hilfestellungen zu geben.
Mit der heutigen Kollekte sollen Gemeinden mit Material und
Schulungen unterstützt werden. Außerdem werden regionale
Unterstützungsstrukturen aufgebaut, um eine langfristige Hilfe
zu gewährleisten.
Kurzfassung:
„Würde bewahren – trotz Demenz“. Unter diesem Leitwort soll
eine dauerhafte Hilfestellung für betroffene Menschen und
deren Angehörige durch Kirche und Diakonie geleistet werden.
Mit der Kollekte werden Projekte in Gemeinden und in den
Regionen unterstützt.
www.sinn-stiften.de
06.04.14
Judika
5. Sonntag nach der Passionszeit
8
Für die Verbreitung der Bibel in der Welt
(Bibelwerk Stuttgart)
Die heutige Kollekte geht an die Aktion „Weltbibelhilfe“ der
Deutschen Bibelgesellschaft. Gottes Wort hat lebensverändernde Kraft. Menschen auf der ganzen Welt schöpfen aus
der Bibel neue Hoffnung. Darum setzt sich die Weltbibelhilfe
dafür ein, jedem Menschen die Bibel zugänglich zu machen zu einem erschwinglichen Preis und in seiner eigenen Sprache. In Tansania mit seinen über 120 Sprachen wird die Bibel
derzeit in etliche Volkssprachen übersetzt. In Äthiopien werden zum Beispiel christliche Waisenhäuser mit Bibeln ausgestattet. Straßenkinder erfahren hier Gottes Liebe und entwickeln eine neue Perspektive für ihr Leben. Christen in Kambodscha bekommen ihre lang ersehnte Bibel, die sie sich
sonst nicht leisten könnten. Außerhalb Europas warten Millionen von Christen auf eine eigene Bibel oder auch nur darauf,
das Evangelium in ihrer Sprache lesen zu können. Es mangelt
an hunderten von Übersetzungen und an preiswerten Bibelausgaben in nahezu allen Entwicklungs- und Schwellenländern.
Kurzfassung:
Die Kollekte geht an die Aktion „Weltbibelhilfe“ der Deutschen
Bibelgesellschaft. Sie setzt sich weltweit dafür ein, jedem
Menschen die Bibel zugänglich zu machen – zu einem erschwinglichen Preis und in seiner Sprache.
www.weltbibelhilfe.de
18.04.14
Karfreitag
9
Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel
Neben zahlreichen Projekten, die von der heutigen Kollekte
unterstützt werden, soll in diesem Jahr besonders die Arbeit
der „Combatants for Peace“ – „Kämpfer für den Frieden“ gefördert werden.
Ehemalige israelische Soldaten und Palästinenser haben im
Jahr 2005 diese Organisation gegründet, um gemeinsam mit
gewaltfreien Mitteln für Versöhnung der Konfliktparteien einzutreten. Dies geschieht durch Bildungsveranstaltungen und
Aktivitäten, wie die gemeinsame Olivenernte und eine gemeinsame Veranstaltung zum Gedenktag der gefallenen israelischen Soldaten, an dem sowohl Israelis als auch Palästinenser der Opfer des Konflikts auf beiden Seiten gedenken.
Kurzfassung:
Zu den Organisationen in Israel, die am Dialog mit den Palästinensern festhalten, gehören die „Combatants for Peace“ –
„Kämpfer für den Frieden“, die gemeinsame Bildungsveranstaltungen und Aktivitäten sowohl in Israel als auch in Palästina organisieren. Zum Gedenktag der gefallenen israelischen
Soldaten laden sie zu einer israelisch/palästinensischen Zeremonie ein, bei der der Opfer auf beiden Seiten gedacht wird.
www.imdialog.org
20.04.14
Ostersonntag
10
Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden,
Dekanaten und Jugendwerken
Die Evangelische Arbeit mit, von und für Kinder und Jugendliche eröffnet spirituelle Erfahrungsräume, bietet Orientierung
und ist ein Übungsfeld für verantwortliches Handeln. Freizeiten
und Ferienaktionen, Bildungsveranstaltungen und Projekte,
Gruppenarbeit und offene Arbeit, Kinder- und Jugendgottesdienste, Jugendvertretung, Jugendleiter/innen-Ausbildung
u.v.a. mehr macht Kinder und Jugendliche mit den vielfältigen
Formen christlichen Glaubens vertraut. Mit der Osterkollekte
unterstützen Sie die evangelische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vor Ort, in Gemeinden, Dekanaten, Werken, Verbänden sowie den kirchlichen Kinder- und Jugendplan.
Kurzfassung:
Die Angebote der Evangelischen Arbeit mit, von und für Kinder
und Jugendliche in den Kirchengemeinden, in Dekanaten und
den freien Werken und Verbänden leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur christlichen Sozialisation. Kinder und Jugendliche lernen das gemeindliche Leben kennen. Ihnen werden
spirituelle Erfahrungsräume eröffnet, Orientierung sowie ein
Übungs- und Experimentierfeld für ein verantwortliches christliches Handeln angeboten.
www.ev-jugendarbeit-ekhn.de
27.04.14
Quasimodogeniti
1. Sonntag nach Ostern
11 a
Für die Kinder- und Familienerholung (Diakonie Hessen)
Viele von uns haben ihren Urlaub für dieses Jahr längst geplant. Selbst wenn er zuhause stattfindet, ist er doch mit einer
entspannenden Erwartung verbunden.
Unter uns leben aber auch viele Menschen, die aus finanziellen Gründen kaum eine Möglichkeit haben, See- oder Bergluft
zu genießen, mit anderen neue Erfahrungen zu machen oder
eine professionelle medizinische und therapeutische Hilfe in
Anspruch zu nehmen. Besonders alleinerziehende Mütter oder
überforderte Familien können in eine solche Situation kommen. Ihnen helfen die Mitarbeitenden der Diakonie in den regionalen Beratungsstellen weiter und vermitteln bei Bedarf
Unterstützungsleistungen für eine Familienerholung.
Mit der heutigen Kollekte wollen Evangelische Kirche und Diakonie die Erhaltung und Wiederherstellung der seelischen und
körperlichen Gesundheit dieser Familien – und im Besonderen
der Mütter und der Kinder – unterstützen.
Kurzfassung:
Mit der heutigen Kollekte werden Familien in schwierigen Lebenslagen unterstützt, um aus dem Kreislauf von Sorgen und
Problemen herauszukommen. Die Angebote von Kirche und
Diakonie helfen dabei, notwendige Mittel, beispielsweise für
Kleidung und Fahrtkosten, zur Verfügung zu stellen. Dabei
werden vor allem Mütter und Kinder gefördert.
www.diakonie-hessen.de > Spenden
oder 11b
27.04.14
Quasimodogeniti
1. Sonntag nach Ostern
11 b
Für den Fonds zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit
Für den sozialen Frieden in Deutschland ist das gute Miteinander von Menschen verschiedener Herkunft, Kulturen, Religionen und Identitäten ausschlaggebend. Darum setzt sich die
Evangelische Kirche für den Dialog und die Achtung und Anerkennung unterschiedlicher Lebensentwürfe ein. Mit großer
Sorge beobachten wir die Zunahme demokratiefeindlicher und
rassistischer Einstellungen. Seit Jahren weisen Forschungsinstitute darauf hin, dass rechtsextremes Denken kein Randproblem ist, sondern sich in allen gesellschaftlichen Schichten
findet.
Mit dem Fonds zur Überwindung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit werden deshalb Initiativen und Projekte unterstützt, die sich für Verständigungsbereitschaft, die Akzeptanz
von Vielfalt, friedliche Konfliktlösungen und die Abgrenzung
von extremistischen Tendenzen auf allen Seiten engagieren.
Das können interkulturelle Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit sein, antirassistische Trainings in Schule und Freizeit, kulturelle Veranstaltungen wie Theater- und Musikprojekte, sowie Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Wochen und der Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Kurzfassung:
Angesichts der besorgniserregenden Zunahme rassistischer
Einstellungen und rechtsextremen Denkens werden mit dem
Fonds zur Überwindung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Initiativen und Projekte unterstützt, die sich für Verständigungsbereitschaft, die Akzeptanz von Vielfalt, friedliche
Konfliktlösungen und die Abgrenzung von extremistischen
Tendenzen auf allen Seiten engagieren.
www.diakonie-hessen.de
18.05.14
Kantate
4. Sonntag nach Ostern
12
Für die kirchenmusikalische Arbeit
Mehr als 7.500 Kinder und Jugendliche machen regelmäßig
Musik in unserer Kirche: in Kinder- und Jugendchören, Bands,
Instrumentalkreisen und in den Jungbläsergruppen der Posaunenchöre.
Höhepunkte im Probenjahr sind mehrtägige Chorfreizeiten, bei
denen die kirchenmusikalischen Fachleute unserer Landeskirche neue Ideen für den musikalischen Gemeindealltag einbringen. Die heutige Kollekte fördert diese Nachwuchsarbeit.
Außerdem werden kirchenmusikalische Aus- und Fortbildungen sowie Aufführungen unbekannter und neuer Werke der
Kirchenmusik unterstützt.
Singen und Musizieren bauen Gemeinde auf und prägen unverzichtbar das Leben unserer Kirche.
Kurzfassung:
Die Kollekte am Sonntag Kantate ist für die Durchführung von
Chorfreizeiten für Kinder- und Jugendchöre, Jugendbands und
Jungbläsergruppen sowie zur Unterstützung außergewöhnlicher kirchenmusikalischer Aufführungen sowie zur Aus- und
Fortbildung nebenberuflicher und ehrenamtlicher Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker bestimmt.
www.kirche-macht-musik-ekhn.de
29.05.14
Christi Himmelfahrt
13
Für die Evangelische Weltmission (Missionswerke
EMS + VEM)
Die Gesundheitsdienste der Presbyterianischen Kirche in
Ghana, der ghanaischen Mitgliedskirche der Evangelischen
Mission in Solidarität (EMS), sind vor allem auf dem Land vertreten. Für die ländliche arme Bevölkerung sind sie hier die
einzigen, die eine medizinische Versorgung gewährleisten. In
den Distriktkrankenhäusern und kleineren Kliniken und Gesundheitszentren werden auch die Menschen behandelt, die
keine Krankenversicherung und kein Geld haben. In Notfällen
springt der „Poor and Sick Fund“ („Fonds für arme und kranke
Menschen“) ein. Die Basisgesundheitsdienste führen Impfungen durch, beraten schwangere Frauen und behandeln leichtere Erkrankungen. So werden Menschenleben gerettet, kranke Menschen geheilt und präventiv Krankheiten und Behinderungen verhindert.
Kurzfassung:
In vielen Regionen kommt die Presbyterianische Kirche von
Ghana für medizinische Basisversorgung auf. Für die Menschen, die sich die Behandlung in öffentlichen Krankenhäusern nicht leisten können, springt der „Poor and Sick Fund“
ein, den die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) finanziert.
So werden Menschenleben gerettet, kranke Menschen geheilt
und präventiv Krankheiten und Behinderungen verhindert.
www.ems-online.org
08.06.14
Pfingstsonntag
14
Für die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen
(ÖRK)
Wer zum ersten Mal in einen afrikanischen Gottesdienst
kommt, ist erstaunt über manche Elemente und Gesten, die
man dort antrifft. Andersherum ist es für viele Menschen aus
dem Süden eine neue Erfahrung, wenn sie mit orthodoxen
oder katholischen Christen zusammentreffen.
Im Ökumenischen Institut Bossey bietet der Ökumenische Rat
der Kirchen jedes Jahr jungen Menschen aus aller Welt und
aus allen christlichen Traditionen die Gelegenheit, solche
Fremdheitserfahrungen zu machen und in einem akademischen Studienprogramm brennende ökumenische Fragen zu
bearbeiten. Das Besondere dabei ist die ganzheitliche Lehrmethode: Akademisches Lernen ist eng verknüpft mit gemeinsamem Leben und praktischem Einsatz durch das gemeinsame Vorbereiten und Feiern von Gottesdiensten wie auch durch
den gemeinsamen Arbeitseinsatz im Gemüsegarten.
Kurzfassung:
Das Ökumenische Institut Bossey bringt 40 junge Menschen
aus der ganzen Welt und aus allen kirchlichen Traditionen
jedes Jahr für ein Aufbausemester zusammen, um Fragen von
Frieden und Versöhnung, von Einheit und Zusammenarbeit
nicht nur theoretisch zu studieren, sondern in lebendigem Austausch zu erarbeiten.
www.bossey.ch
15.06.14
Trinitatis
Tag der heiligen Dreifaltigkeit
15
Für kirchliche Arbeitslosenprojekte (Diakonie Hessen)
Menschen, die lange Zeit ohne Arbeit sind, leiden oft darunter,
dass sie gesellschaftlich isoliert sind, weil sie den Anforderungen des Arbeitsmarktes nicht mehr genügen. Arbeit ist aber
mehr als nur Gelderwerb: Sie gibt dem Tag eine Struktur, ermöglicht soziale Kontakte und besitzt in unserer Gesellschaft
einen hohen Wert.
Auch angeblich nicht vermittelbare Menschen können arbeiten, wenn die Arbeit auf ihre Fähigkeiten zugeschnitten wird.
Mit dieser Kollekte soll der kirchliche Auftrag zur Teilhabe aller
an der Gesellschaft gefördert werden. Diese Förderung geschieht in den kirchlich-diakonischen Arbeitslosenprojekten, in
denen von der Arbeitsmarktförderung abgeschriebene Menschen wieder eine sinnvolle Beschäftigung und Qualifizierung
finden können; so zum Beispiel in Sozialkaufhäusern oder in
gut ausgestatteten Jugendwerkstätten.
Auch Patenprojekte an Schulen und produktionsorientierte
Schulen sollen gefördert werden.
Kurzfassung:
Mit der heutigen Kollekte werden langzeitarbeitslose Menschen und benachteiligte Jugendliche bei ihrer Integration in
die Arbeitswelt unterstützt. Auch Patenprojekte an Schulen
und kirchlich-diakonische Jugendwerkstätten benötigen zusätzliche Mittel.
www.zgv.info > Arbeitsbereich Arbeit und Soziales
www.diakonie-hessen.de > Spenden
22.06.14
1. Sonntag nach Trinitatis
16
Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT)
Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist ein Großereignis,
von dem seit Jahrzehnten wesentliche Impulse zur Erneuerung und Erhaltung kirchlicher Arbeit vor Ort ausgehen. Zwei
Jahre lang arbeiten Haupt- und Ehrenamtliche an dem, was
Kirchentage so einmalig macht: die Vielfalt, die Gemeinschaft,
das Engagement.
Gegenwärtig wird der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag,
der vom 03. bis 07. Juni 2015 in Stuttgart stattfindet, intensiv
vorbereitet. Das Kirchentagshaus in Fulda ist zwischen den
Kirchentagen die Zentrale – ob es um die Einladung an ökumenische Gäste oder die ökologische Weiterentwicklung der
Veranstaltungen geht. Von hier aus werden Bibelarbeitende
berufen und mehr als 50 ehrenamtliche Projektkommissionen
beauftragt, um die einzelnen Veranstaltungen zu konzipieren.
Hunderte von Gruppen melden sich an, um dabei zu sein.
Der Kirchentag ruht nicht. Engagiert arbeitet er auf das nächste große Ziel im Juni 2015 in Stuttgart hin. Diese Arbeit hinter
den Kulissen kostet viel Geld. Jeder Beitrag hilft und stärkt den
Kirchentag, damit er auch weiterhin Impulsgeber für die Gemeinden sein kann.
Kurzfassung:
Der Kirchentag ist ein großes Ereignis, von dem seit Jahrzehnten Impulse zur Erneuerung und Erhaltung kirchlicher Arbeit
vor Ort ausgehen. Gegenwärtig wird der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag, der vom 03. bis 07. Juni 2015 in Stuttgart
stattfindet, intensiv vorbereitet. Die beantragten Kollektenmittel
werden benötigt, um diese wichtige Arbeit finanzieren zu können.
www.kirchentag.de
06.07.14
3. Sonntag nach Trinitatis
17
Für die Suchtkrankenhilfe (Diakonie Hessen)
Mit ihren lebensnahen Angeboten an Hilfe und Unterstützung
begleiten mehr als 200 Selbsthilfegruppen in den Verbünden
der Evangelischen Suchtkrankenhilfe Betroffene und Familienangehörige.
„Sucht im Alter“ ist ein zunehmend wichtiges Thema in der
Suchtkrankenhilfe. So sind insgesamt 400.000 Menschen über
60 Jahre alkoholabhängig und bis zu 2,8 Millionen ältere Menschen nehmen zu viele psychoaktive Medikamente ein.
Mit der heutigen Kollekte soll die Entwicklung und Erprobung
von neuen Projekten zur Thematik „Sucht im Alter“ in den
Diensten und Einrichtungen der Diakonischen Suchtkrankenhilfe unterstützt werden. Dies können z.B. auf die Altersgruppe
abgestimmte Beratungs- und Behandlungsangebote, Schulungen in Suchtfragen für Pflegekräfte und die Bildung von
regionalen Netzwerken sein.
Kurzfassung:
Das Angebot der diakonischen Suchtkrankenhilfe ist breit gefächert. Neue auf die Zielgruppe älterer Menschen ausgerichtete Angebote müssen geschaffen werden. Die heutige Kollekte soll die Entwicklung und Erprobung neuer Projekte insbesondere zur Thematik „Sucht im Alter“ unterstützen.
www.diakonie-hessen.de > Spenden
20.07.14
5. Sonntag nach Trinitatis
18 a
Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes
Das Gustav-Adolf-Werk als traditionelles Hilfswerk möchte ein
Projekt der Ev.-luth. Kirche in Brasilien bei den Deni, ein Indianerstamm im Amazonasgebiet, unterstützen. Es werden
Schulen eingerichtet, um eigenen Traditionen aufzuschreiben
und zu bewahren. Dies geschieht auch im Kontext der biblischen Überlieferungen, denn Missionsarbeit bedeutet Begegnung. Die Arbeit ist so ausgerichtet, dass die Deni möglichst
selbständig leben können.
Ein großes Problem bereitet die Trinkwasserversorgung. Dort,
wo die Dorfbewohner das Flusswasser nutzen, soll es durch
Wasserentkeimungsanlagen mit Hilfe von Solarenergie aufbereitet werden. Bis 2015 sollen fünf Anlagen für insgesamt
sechs Dörfer errichtet werden.
Ebenso möchte das Gustav-Adolf-Werk den Neubau eines
Pfarr- und Gemeindehauses in Boa Vista im abgelegenen
Norden Brasiliens unterstützen. Es gibt dort ein reges Gemeindeleben mit Musikgruppen für Kinder und Jugendliche
sowie eine Frauengruppe. Das vorhandene Haus ist desolat
und kann nicht mehr saniert werden.
Kurzfassung:
Die Kollekte des heutigen Sonntags wird für das Gustav-AdolfWerk erbeten. Sie ist bestimmt für die Errichtung von Wasserentkeimungsanlagen bei Indianern im Amazonasgebiet sowie
den Neubau eines Pfarr- und Gemeindehauses in Boa Vista
im Norden Brasiliens.
www.gustav-adolf-werk.de
oder 18b 1-3
20.07.14
5. Sonntag nach Trinitatis
18 b-1
Für die Stiftung Scheuern, Nassau/Lahn
Die Stiftung Scheuern setzt sich aus dem Geist des Evangeliums und unter dem Leitgedanken der Inklusion für ein selbstbestimmtes Leben und für gesellschaftliche Teilhabe von
Menschen mit geistiger Behinderung ein. Dazu hat sie ein
breites, ganzheitliches Angebot entwickelt, um die Menschen
individuell in allen Lebensbereichen zu begleiten.
Neben Bildung, Arbeit, Beschäftigung und Freizeit nimmt ihr
Zuhause für die Menschen einen hohen Stellenwert ein. Das
Carl-Nink-Haus am Standort Nassau muss renoviert werden,
um auf die veränderten Bedürfnisse der Bewohnerinnen und
Bewohner, entsprechend ihres persönlichen Bedarfs, besser
eingehen zu können. Dazu gehört vor allem auch eine barrierefreie, behindertengerechte Ausstattung.
Die Stiftung Scheuern unterhält 650 differenzierte Wohnangebote für Menschen mit geistiger Behinderung, psychischer
Erkrankung und erworbener Hirnschädigung.
Kurzfassung:
Die Stiftung Scheuern bietet Menschen mit geistiger Behinderung ein Zuhause, Arbeit, Bildung, Beschäftigung und Freizeitgestaltung. Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf soll ein
Wohnhaus renoviert werden. Für die barrierefreie Ausstattung
und behindertengerechte Einrichtung erbittet die Stiftung
Scheuern Ihre Unterstützung.
www.stiftung-scheuern.de
20.07.14
5. Sonntag nach Trinitatis
18 b-2
Für die Nieder-Ramstädter Diakonie
Arbeit ist ein Teil von Gottes Plan für den Menschen – und
zwar für alle Menschen; egal ob mit oder ohne Behinderung.
Alle Menschen haben das Recht zu lernen und zu arbeiten –
unabhängig von der Schwere ihrer Behinderung.
Die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie hat deshalb Werkstätten und Tagesstätten zu einem gemeinsamen Bereich
„Arbeit“ zusammengefasst. Vor allem für Menschen mit
schwerer und mehrfacher Behinderung, die in der Regel eine
Tagesstätte besuchen, soll dadurch die Schwelle in Richtung
Arbeit in einer Werkstatt niedriger werden.
Dafür braucht es auch neue Räume. Die „Mühltalwerkstätten“
der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie werden deshalb so
umgebaut, dass Menschen mit unterschiedlichster Behinderung gemeinsam arbeiten können und tagtäglich aufs Neue
das Gefühl erfahren, gebraucht zu werden und wertvoll zu
sein.
Kurzfassung:
Arbeit ist ein Teil von Gottes Plan für den Menschen – und
zwar für alle Menschen; egal ob mit oder ohne Behinderung.
Die „Mühltalwerkstätten“ der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie werden deshalb so umgebaut, dass auch schwerst- und
mehrfachbehinderte Menschen dort tätig sein können.
www.nrd-online.de
20.07.14
5. Sonntag nach Trinitatis
18 b-3
Für die Adalbert Pauly-Stiftung
Für einkommensschwache und sozial benachteiligte Familien
ist es schwierig, Ferien-, Urlaubs- oder Erholungsangebote
wahrzunehmen. In Großstädten wie Frankfurt am Main leben
Kinder mit einem erhöhten Armutsrisiko. Diese bleiben von
Erholungs- und Gesundheitsmaßnahmen ausgegrenzt. Die
materielle Not zieht soziale und seelische Not, gesundheitliche
Risiken und eine große emotionale Belastung nach sich.
Mit Hilfe der Adalbert Pauly-Stiftung können Kinder und Jugendliche aus Frankfurt Ferien mit Gleichaltrigen verbringen
und attraktive Ferienorte kennenlernen. Die Adalbert PaulyStiftung unterstützt über das Diakonische Werk für Frankfurt
am Main Eltern und Kinder, die dringend eine Erholungs- oder
Gesundheitsmaßnahme benötigen. Sie fördert Mütterkuren
sowie Mutter-Kind-Kuren, um deren Gesundheit langfristig zu
verbessern und zu stabilisieren.
Kurzfassung:
Die Adalbert Pauly-Stiftung unterstützt Mütterkuren, MutterKind-Kuren sowie individuelle Nachsorge-Programme zur Sicherung von körperlicher und seelischer Gesundheit. Die Stiftung unterstützt Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien mit Ferienreisen, die ihnen sonst verwehrt blieben.
www.diakonischeswerk-frankfurt.de
www.hin-und-weg.ejuf.de
03.08.14
7. Sonntag nach Trinitatis
19
Für die Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und
Asylsuchende (Diakonie Hessen)
Heimatlosigkeit und Exil gehören zu den Grunderfahrungen
des Gottesvolkes im Alten Testament. Was es bedeutet, fremd
zu sein, durchzieht auch die Geschichten und Texte des Neuen Testaments. Deshalb haben Christinnen und Christen von
alters her die Unterstützung und Begleitung von Flüchtlingen
und Einwandernden als eine ureigene diakonische Aufgabe
der Gemeinde begriffen.
Diakonie und Kirche helfen beim Ankommen und heimisch
werden. Ihre Mitarbeitenden beraten Schutzsuchende in
Flüchtlingslagern, in eigenen Beratungsstellen und in der Abschiebungshaft. Sie unterstützen die Familienzusammenführung, organisieren Ferienspiele und Hausaufgabenhilfen, bieten besondere Integrationsmaßnahmen für Jugendliche an
und verhelfen Neuzuwanderern zu Deutschkursen. Dies alles
sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass vor allem junge
Menschen Vertrauen fassen und bei uns eine neue Heimat
finden.
Kurzfassung:
Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten benötigen Unterstützung beim Ankommen und Ermutigung beim Aufbau eines
eigenständigen Lebens in Deutschland. Mit der heutigen Kollekte werden die Flüchtlingsarbeit von Diakonie und Kirche
und die diakonischen Jugendmigrationsdienste unterstützt.
www.diakonie-hessen.de > Spenden
17.08.14
9. Sonntag nach Trinitatis
20
Für besondere gesamtkirchliche Aufgaben (EKD)
Freiwilliges soziales Engagement im In- und Ausland gibt der
gelebten Nächstenliebe ein Gesicht. Zahlreiche junge und
ältere Menschen engagieren sich im Dienst für den Nächsten
und erleben darin neue Herausforderungen, Sinn und die Kraft
gelebten christlichen Glaubens.
Seit im Jahr 2010 die Wehrpflicht abgeschafft wurde, sind die
Freiwilligendienste in sozialen und kulturellen Einrichtungen
stark gewachsen. Die evangelischen Freiwilligendienste gehören mit ihrer langen Erfahrung (60 Jahre Diakonisches Jahr,
50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr) zu den wichtigsten Anbietern. Die staatlichen Förderungen reichen bei weitem nicht
aus, um diese Dienste zu finanzieren.
Über die evangelischen Freiwilligendienste hinaus fördert die
evangelische Kirche in der Bildungsarbeit das Interesse an
sozialem Engagement von klein auf. Verantwortung übernehmen, sich für andere einsetzen, Nächstenliebe in Taten auszudrücken, lernen viele Heranwachsende nicht mehr im Elternhaus. Hier leistet die evangelische Bildungsarbeit durch
die vielfältige Förderung sozialen Engagements einen Beitrag
zu einem guten gesellschaftlichen Klima. Zugleich zeigt sie,
dass aus Glauben motivierte engagierte Nächstenliebe vieles
zum Guten kehren kann.
Mit ihrer Kollekte unterstützen Sie die Förderung sozialen Engagements in evangelischen Bildungseinrichtungen. Träger
evangelischer Freiwilligendienste möchten ihren Einsatz für
Qualität und evangelisches Profil der Freiwilligendienste verstärken und planen, ein Netzwerk von Beauftragungen und
Beziehungen bis in die Kirchengemeinden, in Jugend- und
Konfirmandenarbeit hinein aufzubauen. Diese Initiative soll
mit Hilfe der Kollekte finanziert werden.
17.08.14
9. Sonntag nach Trinitatis
20
Fortsetzung:
Für besondere gesamtkirchliche Aufgaben (EKD)
Kurzfassung:
Freiwilliges soziales Engagement im In- und Ausland gibt der
gelebten Nächstenliebe ein Gesicht. Zahlreiche junge und
ältere Menschen engagieren sich im Dienst für den Nächsten
und erleben darin die Kraft gelebten christlichen Glaubens. Mit
ihrer Kollekte unterstützen Sie die Förderung sozialen Engagements in evangelischen Bildungseinrichtungen. Hierfür soll
ein Netzwerk von Beauftragungen und Beziehungen bis in die
Kirchengemeinden, in Jugend- und Konfirmandenarbeit hinein
aufgebaut werden.
www.ekd.de
31.08.14
11. Sonntag nach Trinitatis
21
Für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
(Diakonie Hessen)
Die Ursachen für Behinderung sind unterschiedlich, aber die
Folgen sind für die Betroffenen oft die gleichen: Menschen mit
Behinderung erleben, dass sie nicht dazugehören, dass sie
ausgeschlossen sind vom Leben in der Gesellschaft und deshalb in eigenen Einrichtungen leben müssen.
Mit geeigneten Hilfsmitteln oder durch entsprechende barrierefreie Gestaltung der Umwelt können auch heute schon viele
Menschen mit Behinderung in Würde als Gleichberechtigte in
der Mitte unserer Gemeinde leben.
Mit der heutigen Kollekte sollen diakonische Einrichtungen der
Behindertenhilfe und Gemeinden unterstützt werden, ihre
Häuser und Plätze so umzugestalten, dass alle Menschen
möglichst barrierefrei mitten in unseren Gemeinden leben und
teilhaben können.
Kurzfassung:
Die heutige Kollekte unterstützt die weitere Auflösung großer
Heime und die barrierefreie Umgestaltung von Häusern und
Räumen der Kirche und Diakonie. Dies ist ein wichtiger Beitrag, damit auch Menschen mit Behinderung Teil der lebendigen Gemeinschaft unserer Gemeinden werden können.
www.diakonie-hessen.de > Spende
21.09.14
14. Sonntag nach Trinitatis
Diakoniesonntag
22
Für die Arbeit des Diakonischen Werkes
(Diakonie Hessen)
Diakonie bedeutet „Dienst“ und gehört zu den wesentlichen
Aufgaben unserer Kirche.
Viele dieser Dienste für unsere Nächsten werden in Nachbarschaften, Stadteilen und Gemeinden geleistet. Viele Aufgaben,
die eine spezielle Ausbildung voraussetzen, werden von
Fachkräften in regionalen Beratungsstellen sowie in ambulanten und stationären Einrichtungen der Diakonie wahrgenommen.
Mit der heutigen Kollekte werden diakonische Aufgaben unterstützt, die unter dem Fachbegriff der „Inklusion“ die Beteiligung
und Einbeziehung von benachteiligten Menschen fördern. In
diesem Jahr sollen dabei vor allem die Stärkung der Ehrenamtlichkeit sowie die Förderung von Menschen, die von Armut
betroffen sind, unterstützt werden.
Kurzfassung:
Die Diakonie nimmt viele soziale Aufgaben in unserem Kirchengebiet wahr – überall dort, wo uns der hilfebedürftige
Nächste begegnet. Mit der heutigen Kollekte werden vor allem
Projekte zur Beteiligung und Einbeziehung von benachteiligten
Menschen gefördert.
www.diakonie-hessen.de > Spenden
05.10.14
16. Sonntag nach Trinitatis
Erntedank
23
Für „Brot für die Welt" (DW der EKD)
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, so heißt
es. Am Erntedanksonntag machen wir uns diesen Zusammenhang bewusst. Unsere Ernährung ist wichtig. Nicht nur für
uns, die wir im Überfluss leben, sondern erst recht für die
meisten Menschen auf der Südhalbkugel dieser Erde, weil sie
darum kämpfen müssen.
Der weltweite Ankauf und die Großflächennutzung von Land
haben zur Folge, dass die Vielfalt der Nahrung bedroht ist.
Wer immer nur Reis oder Maisbrei in der Schüssel hat, der
leidet keinen Hunger und ist aber trotzdem mangelernährt.
„Satt“ ist daher nicht genug, weil Menschen ihre einseitige
Ernährung oft mit ihrer Gesundheit bezahlen.
Die Aktion „Brot für die Welt“ setzt sich mit ihren zahlreichen
Projektpartnern dafür ein, die traditionellen Lebensmittel, die
oft schon eine sehr alte Geschichte haben, zu erhalten und
deren Anbau wieder neu zu beleben. Genau dies sichert eine
gesunde, abwechslungsreiche und ausgeglichene Ernährung
und es macht die Menschen fähig, ihre Ernährung aus eigener
Kraft, unabhängig von anderen, zu sichern.
Für diese Arbeit braucht „Brot für die Welt“ die Unterstützung
vieler Menschen: Durch Gedanken und Gebete und auch
durch Ihre Kollekte helfen Sie, Gottes gute Gabe zu bewahren
und gerecht zu verteilen.
Kurzfassung:
Die Aktion „Brot für die Welt“ hilft, zusammen mit ihren zahlreichen Projektpartnern, durch Beratung und Schulung insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich, dass Menschen sich
und ihre Familien gut, gesund und abwechslungsreich, vor
allem aber sicher, ernähren können.
www.brot-fuer-die-welt.de
19.10.14
18. Sonntag nach Trinitatis
24
Für das Diakonische Werk der EKD
Menschen sind zur gelingenden Gestaltung ihres Lebens und
zur Entfaltung ihrer Potentiale auf ein stabiles soziales Umfeld
angewiesen. Insbesondere Personen in ungünstigen Lebenssituationen benötigen daher Unterstützung und Hilfeangebote,
die sowohl bei den Menschen und ihren individuellen Notlagen
ansetzen als auch bei den Bedingungen und Strukturen im
Sozialraum.
Diakonie und Kirche setzen sich dafür ein, dass Menschen
dort, wo sie leben, die Unterstützung und Netzwerke finden,
die sie benötigen, und dass niemand aus der Gesellschaft
ausgegrenzt wird. Jede und jeder soll sich in die Gestaltung
des Gemeinwesens einbringen können. Kirche und Diakonie
leisten mit einem dichten Netzwerk an Diensten, Einrichtungen
und Projekten direkt vor Ort umfassende Hilfe, um Menschen
in ihrer direkten Umgebung zu stärken und sie darin zu unterstützen, den Sozialraum zu einem lebenswerten Ort zu entwickeln.
Am Sozialraum orientierte diakonische Projekte bilden neben
materiellen Transfer- und Solidarleistungen auch eine wichtige
Säule im Kampf gegen Ausgrenzung und gegen die Folgen
von Armut.
Kurzfassung:
Diakonie und Kirche setzen sich dafür ein, dass Menschen
dort, wo sie leben, die Unterstützung und Netzwerke finden,
die sie benötigen, und dass niemand aus der Gesellschaft
ausgegrenzt wird. Jede und jeder soll sich in die Gestaltung
des Gemeinwesens einbringen können. Kirche und Diakonie
leisten mit einem dichten Netzwerk an Diensten, Einrichtungen
und Projekten direkt vor Ort umfassende Hilfe, um Menschen
in ihrer direkten Umgebung zu stärken und sie darin zu unterstützen, den Sozialraum zu einem lebenswerten Ort zu entwickeln.
www.diakonie.de
02.11.14
20. Sonntag nach Trinitatis
25
Für die Notfallseelsorge
Seit geraumer Zeit ist in den 24 Notfallseelsorge-Gruppen im
Kirchengebiet ein Trend zu immer kürzerer Verweildauer der
Haupt- und Ehrenamtlichen im aktiven Dienst zu beobachten.
Die vielen schlimmen Bilder, mit denen die Notfallseelsorgenden in ihren Einsätzen konfrontiert werden, der Stress der
Rufbereitschaft und vor allem das oft erlebte Gefühl der Vereinzelung in diesem Dienst, veranlassen viele Haupt- und Ehrenamtliche die Notfallseelsorge über kurz oder lang zu verlassen.
Um die Notfallseelsorge-Gruppen zu stabilisieren sind teambildende Maßnahmen nötig, die bei den Notfallseelsorgenden
ein Gefühl der Zusammengehörigkeit erzeugen. Dies kann
über gemeinsame Fortbildungen und Teamsupervisionen geschehen, aber auch durch gemeinsame Aktivitäten zur Teamentwicklung. Ziel dieser Maßnahmen ist, auch die
Psychohygiene zu stärken und eine Burnout-Prophylaxe zu
fördern.
Mit der heutigen Kollekte werden solche teambildenden Maßnahmen von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Notfallseelsorge ermöglicht.
Kurzfassung:
Mit der heutigen Kollekte werden teambildende Maßnahmen
von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Notfallseelsorge ermöglicht. Dies kann über gemeinsame Fortbildungen und
Teamsupervisionen geschehen, aber auch durch gemeinsame
Aktivitäten zur Teamentwicklung.
www.notfallseelsorge-ekhn.de
16.11.14
Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
26
Aktionsgemeinschaft „Dienst für den Frieden“
(AGDF & ASF)
Die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ und die „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ organisieren Friedensund Freiwilligendienste in vielen Ländern der Welt. Junge und
ältere Menschen engagieren sich für ein Jahr und tragen mit
ihren Freiwilligendiensten zum Frieden und einer respektvollen
Verständigung zwischen den Menschen bei. Sie arbeiten in
der Entwicklungszusammenarbeit, engagieren sich gegen
Rassismus und andere Formen der menschenfeindlichen Diskriminierung, begleiten Überlebende des Holocaust und unterstützen die Benachteiligten und Ausgegrenzten in der Welt.
Die Freiwilligen setzen ein Zeichen des Friedens und praktizieren Empathie, Menschlichkeit und Friedfertigkeit.
Die „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ entsendet jährlich
180 Freiwillige, die sich für Holocaust-Überlebende, sozial
Benachteiligte, in der Pflege von Gedenkstätten, für Menschen
mit Behinderungen und in der Arbeit gegen Diskriminierungen
engagieren. Die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“
fasst als Dachverband mehr als 30 Organisationen zusammen, die sich für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen. Unter
diesem Dachverband leisten nahezu tausend Menschen jährlich einen Dienst für den Frieden. Diese Friedensdienste mit
christlichem Antlitz sollen fortgesetzt werden.
Kurzfassung:
Die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ und „Aktion
Sühnezeichen Friedensdienste“ organisieren Friedensdienste.
Freiwillige engagieren sich im Ausland für Verständigung zwischen den Völkern, Annäherungen zwischen Konfliktparteien
und soziale Gerechtigkeit in der Welt. Die Wahrung der Erinnerung und die friedliche Arbeit gegen jegliche Form der Diskriminierung sind für die Friedensdienste wesentlich.
www.friedensdienst.de I www.asf-ev.de
23.11.14
Letzter Sonntag im Kirchenjahr
Ewigkeitsonntag
27
Für die Arbeit der christlichen Hospizinitiativen
Zur „Arbeitsgemeinschaft Hospiz in der EKHN“ gehören derzeit 30 kirchennahe regionale Hospizgruppen mit ca. 750 qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Diese unterstützen
schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen, indem sie
diese auf deren Wunsch hin zu Hause oder im Pflegeheim
regelmäßig besuchen und ihnen durch kleine, achtsame Gesten der Zuwendung das Abschiednehmen und Sterben erleichtern, wo immer das möglich ist.
Diese ambulante Hospizarbeit ist für die Empfänger grundsätzlich kostenfrei; sie wird ausschließlich durch freiwillige
Zuschüsse und Spenden finanziert. Die Kollekte trägt zur Deckung der erheblichen Fahrt- und Telefonkosten der Dienste
bei. Außerdem soll die Kollekte für Fortbildungen, vor allem
mit theologischen, geistlichen und ethischen Themen, verwendet werden. Die Nachfrage nach solchen Fortbildungen
steigt in den Gruppen zurzeit ständig. Immer mehr Menschen
suchen in den Fragen nach Sterben und Tod spirituell fundierte Orientierungshilfen. Diese Fortbildungen erfordern z.B. die
Anmietung geeigneter Räumlichkeiten sowie gut qualifizierte
Referenten.
Kurzfassung
Zur „Arbeitsgemeinschaft Hospiz in der EKHN“ gehören derzeit 30 regionale Hospizgruppen. Gemeinsames Ziel ist, betroffene Menschen so zu begleiten, dass das Abschied nehmen und Sterben möglichst erleichtert wird. Die heutige Kollekte trägt zur Deckung der Unkosten der ehrenamtlichen
Dienste bei und ermöglicht außerdem Fortbildungsangebote,
besonders für die theologisch-ethische Auseinandersetzung
mit den Themen Sterben und Tod.
www.ag-hospiz.de
07.12.14
2. Sonntag im Advent
28
Für den Verband Ev. Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Der Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e. V. entwickelt die Frauenarbeit in der Landeskirche.
Frauen werden durch Beratung und Fortbildung, in gemeinsamen Aktionen und beim Feiern von Gottesdiensten gestärkt.
Im Frauenverband werden Themen gebündelt und gemeinsam mit starker Stimme vertreten. Feministische Theologie ist
ein wichtiges Anliegen des Verbands. Sie knüpft an Erfahrungen von Frauen an. Sie ist lebendig, vielfältig und immer in
Bewegung. Das ist ein Geschenk für alle Menschen in unserer
Kirche. Frauen entdecken ihre theologische und spirituelle
Kompetenz und gestalten Gottesdienste aus dem Blickwinkel
von Frauen. Die Frauenarbeit ist im Wandel. Für die Frauenhilfe ist Solidarität zum Markenzeichen geworden. Frauen
heute suchen andere Formen ehrenamtlichen Engagements.
Mit Gemeinden und Dekanaten erprobt der Frauenverband
neue Modelle mit Beteiligung von jüngeren Frauen. Die Familien-Bildungsstätten des Landesverbands sind für viele junge
Frauen und Familien bereits Gemeinde auf Zeit. Der Frauenverband setzt sich für ein gutes Leben für alle ein. In der globalisierten Welt ist die Solidarität der Frauen unverzichtbar,
um Gesellschaft nachhaltig zu gestalten.
Kurzfassung:
Der Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. ist eine wichtige Adresse für alle Frauen, die Unterstützung, Beratung und Fortbildung mit frauenspezifischer
Kompetenz suchen. In einer globalisierten Welt braucht es die
Solidarität der Frauen, um Kirche und Gesellschaft nachhaltig
zu gestalten.
www.EvangelischeFrauen.de
21.12.14
4. Sonntag im Advent
29
Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien
in Not u.a. (Diakonie Hessen)
„Du sollst deine Hand auftun deinem Bruder, der bedrängt und
arm ist in deinem Lande“, heißt es im 5. Buch Mose, Kapitel
15, Vers 11. Dieses Wort aus dem Alten Testament erinnert
an den biblischen Auftrag gegenüber Menschen in Armut heute mehr denn je. Denn immer mehr Menschen leben in
Armut oder sind davon bedroht - auch bei uns.
Armut hat viele Gesichter: Die dreijährige Jessica kann nicht
mit nach draußen, sie hat keine Gummistiefel. Die fünfjährige
Lara will ihren Geburtstag nicht feiern, weil sie keinen Kuchen
in die Kindertagesstätte mitbringen kann und dem elfjährigen
Lars fehlt das Eintrittsgeld für den Schwimmbadbesuch. Kinder leiden besonders unter den verschiedenen Formen von
Armut und Ausgrenzung.
Die Väter und Mütter dieser Kinder wenden sich an die Diakonie. Hier, in der „Allgemeinen Lebensberatung“, werden sie
durch Fachpersonal im Diakonischen Werk kostenlos beraten.
Kleine Einzelhilfen können den Beginn von Beratung für die
ganze Familie bedeuten. Für diese konkrete Lebenshilfe steht
die heutige Kollekte.
Kurzfassung:
Armut hat viele Gesichter. Besonders Kinder brauchen Zuwendung. Die heutige Kollekte ist für die Beratung und für
kleine Hilfen in der regionalen Diakonie bestimmt.
www.diakonie-hessen.de > Spenden
24.12.14
Heiligerabend
30
Für „Brot für die Welt" (DW der EKD)
Wir haben es nicht schwer, zu Weihnachten und auch sonst
im Jahr unseren Speisezettel abwechslungsreich zu gestalten.
Für die Menschen auf der Südhalbkugel unserer Erde ist das
viel schwieriger. Oft bleibt hier außer den Grundnahrungsmitteln nicht mehr viel. Das aber geht durch die Einseitigkeit des
Essens auf Kosten der Gesundheit. Und auf Kosten der Lebensfreude sowieso. Satt ist eben nicht genug zum Leben. Es
macht einen Unterschied, wovon man satt wird.
Die Aktion „Brot für die Welt“ setzt sich mit ihren zahlreichen
Projektpartnern dafür ein, dass Menschen sich durch eigene
Kraft gesund und ausgeglichen ernähren können, indem ihnen
gezeigt wird, wie sie besser und vielseitiger anbauen können
und welche hygienischen Bedingungen für die Zubereitung
von Mahlzeiten beachtet werden müssen.
Für diese Arbeit braucht „Brot für die Welt“ die Unterstützung
vieler Menschen: Damit nicht nur wir in den reichen Ländern,
sondern alle Menschen auf der Welt ein besseres Leben haben!
Kurzfassung:
Zum 56. Mal bittet „Brot für die Welt“ um Ihre Spende. Die
Arbeit des Evangelischen Entwicklungsdienstes trägt dazu bei,
dass die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika sich aus
elenden Lebensbedingungen befreien können und durch eigene Kraft ein Leben in Würde führen können. Geholfen wird vor
allem durch Schulung, Beratung und kleine Anschubfinanzierungen.
Für diese Arbeit braucht „Brot für die Welt“ die Unterstützung
vieler Menschen: Damit nicht nur wir in den reichen Ländern
sondern alle Menschen auf der Welt ein besseres Leben haben!
www.brot-fuer-die-welt.de
Einige wichtige Hinweise:
Für Fragen rund um die Finanzen des Kollektenplans liegt die
Zuständigkeit bei:
Renate Ewald
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Kirchenverwaltung
Dezernat 1 – Kirchliche Dienste
64276 Darmstadt
Fon: 06151 – 405 407
Fax: 06151 – 405 555 407
eMail: Renate.Ewald@ekhn-kv.de
Für Fragen rund um Inhalt und Versand des Kollektenplans liegt
die Zuständigkeit bei:
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Kirchenverwaltung
Dezernat 1 – Kirchliche Dienste
Referat Seelsorge und Beratung/
Koordinationsstelle Kirchengemeinden und Dekanate
64276 Darmstadt
Fon: 06151 – 405 431
Fax: 06151 – 405 555 431
eMail: Theresa.Heberer@ekhn-kv.de
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Der Kollektenplan ist für Sie auch im Intranet und
Internet abrufbar.
Sie finden ihn dort zur Bearbeitung für Ihren persönlichen Gebrauch (Teilauszüge, Kopien in den eigenen Text etc.) als rtfoder doc-Datei.
Intranet:
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Kirche vor Ort
Hilfen fürs Büro
Für die kirchliche Praxis
(etwas weiter unten) Kollektenplan 2014
Internet:
www.ekhn.de
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A–Z
Kollektenplan
Druck: KS Druck GmbH, Heppenheim
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Kategorie
Seele and Geist
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