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Amtsblatt der Gemeinde Hirschberg a.d.B. • Herausgeber: Gemeinde Hirschberg a.d.B. • Verantwortlich für den amtlichen Inhalt, alle sonstigen Verlautbarungen und Mitteilungen
ist Bürgermeister Just o.V.i.A. • Verantwortlich für den Anzeigenteil: Klaus Nussbaum, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Druck: Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co.
KG, Opelstr. 29, 68784 St. Leon-Rot, Postfach 6564, Internet: www.nussbaum-slr.de • Anzeigenannahme: K. Nussbaum Vertriebs GmbH, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot,
Tel. 06227 5449-0, Fax 06227 5449-1190, Internet: www.knvertrieb.de • Zuständig für die Zustellung: Fa. G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. Leon-Rot, Telefon
06227/35828-30, E-Mail: info@gsvertrieb.de. Internet: www.gsvertrieb.de • Bezugspreis: € 18,60 halbjährlich - Einzelverkaufspreis 0,80 € • Kündigung des Abonnements nur
zum Halbjahresende möglich.
50. Jahrgang
Nummer 42
Wehrerfassung –
Datenübermittlung an die Wehrverwaltung
Durch das Gesetz zur Änderung wehrrechtlicher Vorschriften 2011 (Wehrrechtsänderungsgesetz 2011) wurde die
allgemeine Wehrpflicht ausgesetzt und stattdessen der
freiwillige Wehrdienst für Frauen und Männer fortentwickelt.
Die §§ 15 und 24a Wehrpflichtgesetz sind seit dem 1. Juli
2011 ausgesetzt. An dessen Stelle tritt § 58 Wehrpflichtgesetz mit der einmaligen Übermittlungspflicht pro Jahr
(Jahrgang 1997). Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden nach § 58
Abs. 2 Satz 1 dem Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich
bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher
Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden:
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift.
Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen
ihr nach § 18 Absatz 7 des Melderechtsrahmengesetzes
widersprochen haben. Widersprüche gegen eine Datenübermittlung sind bis 27.03.2015 an das Bürgermeisteramt
Hirschberg, Bürgerbüro, Großsachsener Straße 14, 69493
Hirschberg a.d.B. zu richten.
Entsprechende Vordrucke erhalten Sie beim Bürgerbüro
Leutershausen (Großsachsener Straße 14) oder Bürgerdienst Großsachsen (Breitgasse 5 A).
Bürgermeisteramt
Gruppenwasserversorgung Obere Bergstraße
Öffentliche Auslegung
Der Jahresabschluss 2013 liegt in der Zeit
21.10.2014 bis einschließlich 29.10.2014
während der Geschäftsstunden beim Bürgermeisteramt Heddesheim, Rathaus, Fritz-Kessler-Platz, Zimmer 43, zu jedermanns Einsicht aus.
Hirschberg, 17.10.2014
Manuel Just
Verbandsvorsitzender
Jahresabschluss 2013 Gruppenwasserversorgung Obere
Bergstraße
„Aufgrund von § 20 GKZ i.V. mit § 12 der Verbandssatzung und
§ 16 Abs. 3 des Eigenbetriebsgesetzes hat die Verbandsversammlung in ihrer Sitzung am 06.10.2014 folgenden Beschluss
gefasst:
Freitag, 17. Oktober 2014
1. 1.1 1.1.1 1.1.2 1.2 1.2.1 1.2.2 2. Feststellung des Jahresabschlusses
Bilanzsumme
1.493.818,23 Euro
davon entfallen auf der Aktivseite auf
- das Anlagevermögen
1.358.276,01 Euro
- das Umlaufvermögen
135.542,22 Euro
davon entfallen auf der Passivseite auf
- das Eigenkapital
410.000,00 Euro
- die empfangenen Ertragszuschüsse
0,00 Euro
- die Rückstellungen
0,00 Euro
- die Verbindlichkeiten
1.083.818,23 Euro
Jahresgewinn/Jahresverlust
0,00 Euro
Summe der Erträge
576.859,80 Euro
Summe der Aufwendungen
576.859,80 Euro
Verwendung des Jahresgewinns/Behandlung des
Jahresverlustes
Ein Jahresgewinn bzw. ein Jahresverlust ist nicht entstanden.“
Heddesheim, 06.10.2014
Manuel Just
Verbandsvorsitzender
Schulzweckverband „Werkreal- und Grundschule
Hirschberg/Heddesheim”
Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat mit Verfügung vom
02.10.2014 die Gesetzmäßigkeit des Beschlusses der Verbandsversammlung vom 22.09.2014 über die Haushaltssatzung
mit Haushaltsplan für das Schuljahr 2014/2015 bestätigt.
Die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan für das Haushaltsjahr
2014/2015 liegt gemäß § 18 GKZ i.V.m. § 81 Abs. 3 der Gemeindeordnung in der Zeit vom
21.10.2014 bis einschließlich 29.10.2014
während der Geschäftsstunden beim Bürgermeisteramt Heddesheim, Rathaus, Fritz-Kessler-Platz, Zimmer 32, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.
Hirschberg, 17.10.2014
Kessler
Verbandsvorsitzender
Haushaltssatzung
des Schulzweckverbands Werkreal- und Grundschule Hirschberg/Heddesheim
für das Schuljahr 2014/2015
Aufgrund von § 18 GKZ i.V.m. § 79 GemO und § 7 Abs. 4 der
Verbandssatzung in Verbindung mit § 20 EigBG hat die Verbandsversammlung in ihrer Sitzung am 22.09.2014 folgende
Seite 2 /
Mitteilungsblatt Hirschberg
Nummer 42
Haushaltssatzung
für das Schuljahr 2014/2015 (01.08.2014 – 31.07.2015)
beschlossen:
§1
Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit
1. den Einnahmen und Ausgaben von je 111.150 Euro
davon im Verwaltungshaushalt 108.050 Euro
davon im Vermögenshaushalt 3.100 Euro
2. dem Gesamtbetrag der vorgesehenen
Kreditaufnahmen für Investitionen von 0 Euro
3. dem Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen
von 0 Euro
§2
Es werden festgesetzt
71.700 Euro
1. die Schulkostenumlage auf 2. die Kapitalumlage auf 0 Euro
71.700 Euro
Dies entspricht einer Gesamtumlage von Die Umlegung erfolgt gemäß § 8 der Verbandssatzung.
§3
Kassenkredite
Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird auf 5.000 Euro
festgesetzt.
Heddesheim, 22.09.2014
Michael Kessler, Verbandsvorsitzender
Freitag, 17. Oktober 2014
Herr Herbert Alois Köble, Lobdengaustr. 4 D
am 21.10. zum 78. Geburtstag
Herr Toni Stock, Traubenweg 5
am 21.10. zum 78. Geburtstag
Frau Hildegard Kretschmer, geb. Müller, Lettengasse 4
am 23.10. zum 85. Geburtstag
OT Leutershausen
Herr Karl-Heinz Plagentz, Weinheimer Str. 5
am 19.10. zum 71. Geburtstag
Herr Walter Kunkel, Kurpfalzstr. 18
am 21.10. zum 84. Geburtstag
Frau Irmgard Ehret, geb. Stöhr, Friedrichstr. 13
am 22.10. zum 80. Geburtstag
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zahnärztlicher Notfalldienst im Facharztzentrum
(EG links), Collinistr. 11, Mannheim
(gegenüber Theresienkrankenhaus)
werktags – Nacht
von 19.00 bis 06.00 Uhr
Wochenende – Tag und Nacht
Von Freitag 19.00 Uhr bis Montag 06.00 Uhr
gesetzliche Feiertage:
auch tagsüber von 06.00 – 19.00 Uhr
Augenärztlicher Notfalldienst
Errichtung einer Grundbucheinsichtstelle
Mit der Neuordnung des Grundbuchwesens in Baden-Württemberg wird das kommunale Grundbuchamt in Hirschberg
a.d.B. am 20. Oktober 2014 aufgehoben.
Um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit der Einsichtnahme in die elektronischen Grundbücher des Bezirkes zu gewährleisten, wird es im Rathaus der Gemeinde
Hirschberg a.d.B., Großsachsener Str. 14, Zimmer 3, ab dem
01.11.2014 eine Grundbucheinsichtstelle geben.
In der Übergangszeit, bis alle Grundbuchdaten digitalisiert
sind, kann es zu Verzögerungen der Auskünfte kommen.
Was macht diese Stelle?
- Grundbucheinsicht ermöglichen
- Grundbuchauszüge erstellen
- Auskünfte erteilen
- Unterschriftsbeglaubigungen tätigen
Öffnungszeiten:
Montags, mittwochs, freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr, dienstags von 08.00 bis 15.00 Uhr und donnerstags von 08.00 bis
12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr sowie nach telefonischer
Terminvereinbarung, Frau Förster, Tel. 06201-59832.
In Zukunft wird das Grundbuch für den Landgerichtsbezirk
Mannheim zentral vom Amtsgericht Mannheim geführt.
Die Kontaktdaten des Grundbuchamtes sind:
Amtsgericht Mannheim
Grundbuchamt
Voltastraße 9, 68199 Mannheim
Telefonzentrale: 0621 / 292 – 0
Infothek Grundbuchamt:
0621 / 292 – 1363 oder 0621 / 292 – 1456
Fax: 0621 / 292 – 1307
Mail: poststelle@gbamannheim.justiz.bwl.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09.00 bis 12.00 Uhr
Bürgermeisteramt
- Bürgerbüro Unsere Geburtstagskinder
Wir gratulieren unseren Jubilaren zum Geburtstag, wünschen
Ihnen alles Gute, viel Gesundheit sowie einen schönen Verlauf
Ihres Festtages.
Unsere Geburtstagskinder
OT Großsachsen
Wir gratulieren unseren Jubilaren
zum
Geburtstag,
Herr Peter Friedrich
Randoll,
Schubertstr. 1
am 21.06. zum 73. Geburtstag
wünschen ihnen alles Gute und
viel
Frau Luzia
Schmitt,Gesundheit
geb. Götz
am 22.06. zum 95. Geburtstag
Beethovenstr. 15
sowie einen schönen VerlaufFrauihres
Festtages.
Marianne Ingeborg Joswig, geb. Fuhr
am 23.06. zum 80. Geburtstag
Hans-Thoma-Str. 2
OT Großsachsen
Frau Elfriede Spiegelhalter, geb. Weber
am 23.06. zum 80. Geburtstag
3
Herr Dr. Udo Albert Schaefer,Eichendorffstr.
Riedweg
7
am 19.10. zum 88. Geburtstag
OT Leutershausen
Herr Eugen Bosch, Hauptstraße 18
am 21.06. zum 79. Geburtstag
Frau Ute Heibel, geb. Kausch
Oberer Häuselbergweg 6
am 26.06. zum 78. Geburtstag
An Wochenenden und Feiertagen erfragen Sie bitte den jeweils
Dienst habenden Augenarzt über den ärztlichen Notfalldienst
Weinheim, Telefon 06201/19292.
Ärztlicher Notfalldienst Weinheim
Röntgenstraße 1, 69469 Weinheim
Freitag 19.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Mittwoch 13.00 Uhr bis Donnerstag 7.00 Uhr
sowie an Feiertagen
Telefonnummer: 06201/19292
Ärztlicher Notdienst
für Kinder und Jugendliche
Notfallpraxis am Universitätsklinikum Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 430, 69120 Heidelberg.
Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 22 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: von 9 bis 22 Uhr.
An den anderen Wochentagen und in den Nachtstunden übernehmen Kinderärzte des Universitätsklinikums Heidelberg den
Dienst. Eltern können mit ihren Kindern ohne Anmeldung in die
Klinik kommen.
Apothekendienst
17.10. Palmen-Apotheke, Viernheim,
Theodor-Heuss-Allee 49, Tel. 06204/65830
18.10. Strahlenburg-Apotheke, Schriesheim,
Friedrichstr. 22, Tel. 06203/65422
19.10. Galenus-Apotheke, Ladenburg,
Bahnhofstr. 23, Tel. 06203/14323
20.10. Kronen-Apotheke, Heddesheim,
Beindstr. 24, Tel. 06203/42409
21.10. Löwen-Apotheke, Leutershausen,
Hauptstr. 15, Tel. 06201/55455
22.10. Adler-Apotheke, Viernheim,
Franconvillestr. 5, Tel. 06204/73139
23.10. Sonnen-Apotheke, Schriesheim,
Römerstr. 26, Tel. 06203/61209
Hinweis: Apothekennotdienstfinder unter Tel. Nr. 22833 für Handys, über Festnetz kostenfrei unter Tel. Nr. 08000022833!
Des Weiteren gibt es Infos zu Notdiensten unter
www.aponet.de.
Mitteilungsblatt Hirschberg
Freitag, 17. Oktober 2014
Tierärztlicher Notfalldienst
18. und 19.10.2014
Notdienst für Kleintiere:
Tierklinik Hirschberg, Dr. Kai Morich
Landstraße 15, Hirschberg
Tel. 06201/508550
Notdienst für Pferde:
G. Lackner, Dr. M. Palm, Olbrichtstr. 35, Weinheim
Tel. 06201/68168
Wir bitten um telefonische Voranmeldung,
Anfahrtsplan unter www.tierarzt-weinheim.de
Regierungspräsidium Karlsruhe
Das Regierungspräsidium Karlsruhe gab am Montag, dem
13.10.2014 folgende Pressemitteilung bekannt:
Bau Kreisverkehrsplatz an der A5-Anschlussstelle Hirschberg Ost: Vollsperrung der L 541 seit Donnerstag, 16. Oktober 2014 für rund zwei Wochen
Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe begann gestern – Donnerstag, 16. Oktober 2014, die zweite Bauphase
des nördlichen Teils des Kreisverkehrs an der Anschlussstelle
Hirschberg-Ost an der A 5 mit den jeweiligen Anschlüssen zur
Landesstraße 541. Gleichzeitig wird die Fahrbahndecke an der
L 541 auf 800 Metern Länge erneuert. Für die Durchführung der
Bauarbeiten muss zusätzlich zur Anschlussstelle HirschbergOst auch die Landesstraße L 541 zwischen dem Kreisverkehr
an der Anschlussstelle Hirschberg-West und der B 3 in beide
Fahrtrichtungen von Donnerstag, den 16. Oktober 2014 bis
Freitag, den 31. Oktober 2014 voll gesperrt werden.
Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.
Um den Umleitungsverkehr sicher abwickeln zu können, wurde
bereits an der Anschlussstelle Ladenburg ein provisorischer
Kreisverkehrsplatz eingerichtet.
Die Kosten für die gesamte Maßnahme belaufen sich auf 1,16
Millionen Euro.
Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Umleitungen zu benutzen, um die
Belastungen für die Anwohner möglichst gering zu halten.
Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer und die Anwohner um Verständnis
gebeten.
Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden
sich im Internet unter www.im.baden-wuerttemberg.de/;
www.bmvi.de – Rubrik Baustellen-Infosystem; www.baustellenbw.de
Nummer 42
/ Seite 3
Gemeinde Hirschberg
an der Bergstraße
Motiviert arbeiten wir zusammen, bieten Qualität
und sind offen für Veränderungen und Weiterentwicklung. Bürgernähe wollen wir durch Transparenz und Gleichbehandlung erreichen, indem wir
voneinander wissen und lernen. Attraktive Arbeitsplätze unterstützen uns dabei.
Leitsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
beim Bürgermeisteramt Hirschberg a.d.B.
Wir möchten das Team von Bauhof/Wasserversorgung (zu
je ca. 50%) ergänzen und suchen zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eine/n
Facharbeiterin/Facharbeiter
(Vollzeit)
mit abgeschlossener Ausbildung in einem
handwerklichen Beruf
vorzugsweise als Anlagenmechaniker/In für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder einem artverwandten Ausbildungsberuf. Bestenfalls ergänzt eine Fortbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik Ihr Bewerbungsprofil
zur Vertretung unseres Wassermeisters.
Für die nach Entgeltgruppe 5 des Tarifvertrags für den
öffentlichen Dienst (TVöD) vergütete Stelle sollten Sie im
Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B sein und die Bereitschaft
mitbringen, auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten (z.B.
für Rufbereitschaft) zur Verfügung zu stehen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die wir bis zum 3.
November 2014 erwarten. Fragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Ralf Gänshirt, Tel. 06201/59825 oder E-Mail:
ralf.gaenshirt@hirschberg-bergstrasse.de.
Bürgermeisteramt Hirschberg a.d.B.
Postfach 1120, 69489 Hirschberg a.d.B.
Im Rathaus-Foyer
können Sie sich informieren über:
1. DJO – Gastschülerprogramm
Schüler aus Lateinamerika suchen Gastfamilien.
2. Ferienfreizeit der Naturfreundejugend in den Herbstferien
Ihr Bürgermeisteramt
Notruf: 1 10 – Feuer: 1 12
Gemeindeverwaltung
Sprechzeiten:
Mo., Mi., Do. u. Fr.
8-12 Uhr
Di.,
8-15 Uhr
Do.,
14-18 Uhr
Bürgerdienst Großsachsen
Mo. und Fr.,
8-12 Uhr
Mo.
14-18 Uhr
Telefon:
5 98-00
Telefax:
5 98-50
E-Mail-Adresse:
gemeinde@hirschberg-bergstrasse.de
Internet:
www.hirschberg-bergstrasse.de
Bürgermeister dienstl.
5 98-28
Praktische Ärzte/
Hausärztliche Versorgung
OT Leutershausen
Polizei
Weinheim
Schriesheim
Fax-Nr.
Kinder- und Jugendärzte
Dres. U. Cerny-Willersinn und
G. Nunninger
59 20 10
1 00 30
0 62 03/6 13 01
0 62 03/6 18 79
Ruftaxi
67806
Bestattungsunternehmen
Spilger GmbH, Carl-Benz-Str. 2
Tel. 51275
Holzmann, Hölderlinstr. 19
Tel. 52419
Ärztehaus Hirschberg
5 41 18
(Dr. Steinhausen, M. Melcher)
Dr. R. Willenbacher
S. Lippert
5 16 66
OT Großsachsen
Ärztehaus Hirschberg
Dr. Steinhausen
Dr. Schmitt, Dr. Hein
E. Koehler
Dr. A. Mußotter und
St. Walter
5 13 16
5 72 97
5 12 53
Fachärztliche Versorgung
Ärztehaus Hirschberg
9 86 86
Fachärzte für Innere Medizin
Dr. E. Willersinn und
Dr. J. Küfer
Zahnärzte
OT Leutershausen
ZA Baur
Dr. Bergert und
Dr. Vorfelder
Dr. Sarwar, ZÄ Barnow und
ZÄ Freter
OT Großsachsen
Dr. Ewald
ZA O. Welker und
Dr. Scheller
Dr. Kiefer und
Dr. Laux
Rettungsdienst
5 16 96
5 26 66
5 12 37
5 89 69
5 45 67
8741850
0 62 01 /1 92 22
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
0 62 01/1 92 92
Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst
07 00/19 20 62 01
Ärztlicher Akut-Dienst für
Privatpatienten und SelbstzahlerPrivAD
0 18 05/30 45 05
Seniorenheim „Am Turm“
06201/259380
Notfalltelefon für
0160/7182737
pflegende Angehörige (rund um die
Uhr)
Ökumenische Hospizhilfe,
Weinheim
06201/185800
Wassermeister
(außerh. Dienstz.) 01 71/7 64 95 55
MVV Energie AG-Erdgas
Gas-Hausanschlüsse
06 21/2 90 35 73
Servicehotline
08 00/2 90 10 00
EnBW Regional AG – Strom
Zentrale Ettlingen
0 72 43/1 80-0
Störungsnummer 08 00/3 62 94 77
Freiwillige Feuerwehr Hirschberg
1. Kom. Peter Braun
50 70 49
2. Kom. Sebastian
25 67 97
3. Kom. Jost
5 39 37
Feuerwehrhaus Hirschberg im
Komm. Hilfeleistungszentrum:
Tel. 60 20 96 11
Fax 8 78 23 95
Landratsamt RNK,
Jugendamt
06201/97836149
Frau Aurelia Mathes
aurelia.mathes@rhein-neckar-kreis.de
Seite 4 /
Nummer 42
Mitteilungsblatt Hirschberg
Energiespartipp:
Besser, neuer, größer? Nachrüsten
schontIhrer
die Umwelt
Gemeinde Hirschberg
Energieberatung
- ein Service
Energieberatung
- bei energiesparender Modernisierung oder als Mieter beim
Ein Service
Hirschberg
Was
Sie Ihrer
alsGemeinde
Hauseigentümer
Energiesparen
können
erfahren Sie bei
einer kompetenten und kostenfreien Beratung
ein
ServicetunIhrer
Gemeinde
Hirschberg
Ihr
Mobiltelefon
ist
defekt?
Ihr
PC
nicht
mehr
leistungsfähig
genug?
Ein Neukauf ist oftIhrer
nicht Energiesparziele auch mit Hilfe
von der KliBA. Sie hilft Ihnen
bei der
Umsetzung
notwendig.Sie
Zwei von
fünfstaatlichen
Bundesbürgern
sind
im Besitz von Mobiltelefonen,
diefolgenden
sie nicht
Was
als
Hauseigentümer
bei zu
energiesparender
Modernisieverschiedener
Fördermöglichkeiten
Themen:
mehr nutzen. Ein defekter Akku ist hierbei die häufigste Ursache. Wer umweltbewusst
rung
oder
als Mieter
beim die
Energiesparen
tun können erfahren
handeln
will,
kann
auf
preisgünstige
Ersatzteile
zurückgreifen,
vielfältig
angeboten
• Zeitgemäße Wärmedämmung
werdenbei
und mit denen
selbst ältere
Handys wieder funktionstüchtig
gemacht
werden
Sie
einer
kompetenten
und
kostenfreien
Beratung von der
• Heizung
Warmwasser
können.
Denn für die Herstellung
eines neuen Handys müssen weit mehr Ressourcen und
KliBA.
Sie und
hilft
Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Energiesparziele
Energie aufgewandt werden als für einen neuen Akku.
• Lüftung
auch
mit Hilfe verschiedener staatlicher Fördermöglichkeiten zu
Gleiches gilt für PCs: Nachrüsten statt neu kaufen schont den Geldbeutel und die Umwelt.
Altbausanierung
folgenden
Themen:
Die• Herstellung
eines einzigen
Computers inklusive Monitor setzt 850 Kilogramm
frei und verbraucht rund 2790 Kilowattstunden Energie – das entspricht dem
• Förderprogramme
•Treibhausgase
Zeitgemäße
Wärmedämmung
Stromverbrauch eines Singlehaushalts in eineinhalb Jahren. Hinzu kommen ca. 23
• Wärmepass
umweltbelastender
1500 Liter Wasser und seltene Metalle wie
•Kilogramm
Heizung
undChemikalien,
Warmwasser
Gold, Silber, Tantal oder Platin. FAZIT: Achten Sie beim PC-Kauf auf die Möglichkeit diesen
• Stromsparmaßnahmen
•nachzurüsten
Lüftung
sowie austauschbare Komponenten.
• Multifunktionsgeräte
Erneuerbareschonen
Energien
•Auch
Altbausanierung
unsere Ressourcen. Drucker, Scanner und Fax in einem
sowohl bei der Herstellung und als auch im Stand-by-Modus weniger Energie
• Passivhausbauweise
•verbrauchen
Förderprogramme
als die Einzelgeräte zusammen. Ein Plasmabildschirm mit über einem Meter
verbraucht im Jahr bis zu 600 Kilowattstunden. Damit ließen sich
•Bildschirmdiagonale
Wärmepass
ganzjährig sechs energieeffiziente Kühlschränke versorgen. Da guckt mancher bei der
«Weitere_Infos_»
•Stromrechnung
Stromsparmaßnahmen
schnell in die sprichwörtliche Röhre.
effektivsteeines
Strompreisbremse
beim Stromsparen
Der
Stromverbrauch
Routers
fürs Telefon und setzt
Internet entspricht
mitunter dem eines an! Bei der KliBA können Sie
•Die
Erneuerbare
Energien
kostenlos
Strommessgeräte
Das
Messgerät
weiteren Kühlschranks.
Energie sparen lässt sichausleihen.
hier indem einzelne
Funktionen
abgestelltkann die heimlichen
•„Stromfresser“
Passivhausbauweise
entlarven.
Es
zeigt
–
zwischen
werden, z.B. das WLAN während typischer offline-Zeiten. Ein Blick in dieSteckdose und dem zu untersuchendem
Gerät
gesteckt
–
den
Stromverbrauch
eines
Elektrogerätes
an. DamitStromsparen
lässt sich auch der an!
Bedienungsanleitung
lohnt
sich
Die
effektivste Strompreisbremse setzt beim
Stromverbrauch durch Leerläufe beziehungsweise den Stand-by-Modus erkennen und
Weitereder
Informationen
über Energienutzung,
Wärmeschutz
oder
Fördermöglichkeiten gibt
es
Bei
KliBA
können
Sie
kostenlos
Strommessgeräte
ausleiverringern.
bei den KliBA-Energieberatern: Peter Kolbe ist regelmäßig für Interessierte im Rathaus vor
hen.
Das
Messgerät
Ort – natürlich
kostenlos
und unverbindlich. kann die heimlichen „Stromfresser“ entlarInteressenten können unter den Tel. Nr. 06201 598-12 bzw. 06221 998750 oder Email:
ven.
Es zeigt – zwischen Steckdose
und das zu untersuchende
juergen.zoller@hirschberg-bergstrasse.de
Interessenten können unter den Tel. Nr. 06201 598-12 bzw. 06221einen
998750 Termin
oder Email: für die nächste Beratung
Gerät
gesteckt
– den
Stromverbrauch
eines
vereinbaren
im Rathaus,
Großsachsener
Str. Beratung
14, Zimmer
19 am Elektrogerätes an.
jürgen.zoller@hirschberg-bergstrasse.de
einen Termin
für die nächste
vereinbaren
im Rathaus, Großsachsener
Str. 14,auch
Zimmer 19 der
am
Damit
lässt sich
Stromverbrauch durch Leerläufe bezieDonnerstag, den 23.10.2014,
hungsweise den
Stand-by-Modus erkennen und verringern.
Donnerstag, den 23.10.2014
von 16:00den
bis 18:00
Interessenten können unter
Tel.Uhr.Nr. 06201/598-12 bzw.
16:00 bis E-Mail:
18:00 Uhr.
06221/998750 von
oder
juergen.zoller@hirschberg-bergstrasse.de
einen
für diedernächste
Dieser Service
ist eineTermin
kostenfrei Leistung
Kommune!Beratung vereinbaren im
Dieser Service ist eine
kostenfrei Leistung der Kommune!
Rathaus,
Großsachsener
Str. 14, Zimmer 19
am Donnerstag, den 23.10.2014, von 16:00 bis 18:00 Uhr.
Dieser Service ist eine kostenfrei Leistung der Kommune!
Kurzinformation1 aus dem Gemeinderat - Sitzung vom 14.10.2014
1. Fragezeit für Einwohnerinnen und Einwohner
Einwohner-Innen konnten bei diesem Tagesordnungspunkt Fragen zu Gemeindeangelegenheiten stellen oder Anregungen und
Vorschläge machen. Von der Fragezeit wurde kein Gebrauch
gemacht.
2. Forstwirtschaftsplan 2015; Beratung und Beschlussfassung
Der planerische Zuschussbedarf sinkt gegenüber dem Plan
2014 voraussichtlich um 11.450 € von 295.900 auf 284.450 €.
Die Verwaltung erläuterte bei diesem Tagesordnungspunkt die
vorgesehenen Erträge und zu erwartenden Aufwendungen. Der
jährliche Nutzungsplan 2015 liegt bei 2790 fm Einschlag. Der
Gemeinderat beschloss den Forstwirtschaftsplan 2015.
3. Zwischenbericht zum Haushaltsvollzug 2014; Information
Bei den ordentlichen Aufwendungen konnten bislang ca. 0,34
Mio. Euro gegenüber dem Planansatz eingespart werden. Teilweise werden diese Veränderungen jedoch durch Verschiebungen ins Haushaltsjahr 2015 erreicht. Das ordentliche Ergebnis
der Ergebnisrechnung verbessert sich gegenüber dem Ansatz
um ca. 1,77 Mio. Euro. Dies entspricht einer Verbesserung
von 9,5 %. Insgesamt kann von einem positiven ordentlichen
Gesamtergebnis in Höhe von ca. 0,96 Mio. Euro ausgegangen
werden. Allerdings wird es im Bereich der Veräußerung zu einem
deutlichen Minus von ca. 180.000 € kommen. Darüber hinaus
kommt es zu Verschiebungen bei Auszahlungen für Investitionstätigkeiten, da z.B. die Sanierung der beiden Gebäude in
der Weimarer Straße im Jahr 2014 nicht durchgeführt wird.
Darüber hinaus wird die Kanalbaumaßnahme voraussichtlich
teilweise ins Jahr 2015 verschoben werden. Insgesamt kann
man von weniger Auszahlungen von Investitionstätigkeiten von
ca. 620.500 € ausgehen. Auf eine Darlehensaufnahme kann in
Anbetracht der positiven Entwicklungen im Bereich der Steuererträge voraussichtlich verzichtet werden.
Freitag, 17. Oktober 2014
4. Grundschule Großsachsen; Baubeschluss
Aufgrund der steigenden Betreuungszahlen und dem Bedarf an
Therapieräumen für Inklusionsschüler entsteht in der Grundschule Großsachsen zusätzlicher Raumbedarf. Der Ausschuss
für Technik und Umwelt empfiehlt dem Gemeinderat den
Beschluss für die Erweiterung der Grundschule Großsachsen
im Nordostbereich zu fassen. Darüber hinaus soll eine zusätzliche Erweiterung des Nordanbaus geprüft werden sowie die
Sanierung der Sanitärräume für die Schülerinnen und Schüler
erfolgen. Dieser Beschlussempfehlung folgte der Gemeinderat.
5. Breitband; Beitritt zum Zweckverband „High-Speed-NetzRhein-Neckar“; Beschlussfassung
Der Telekommunikationsmarkt stellt keine flächendeckende,
bedarfsgerechte Versorgung mit schnellem Internet sicher. Dies
hat zur Folge, dass bereits heute zahlreiche unterversorgte
Bereiche im Rhein-Neckar-Kreis zu verzeichnen sind. Dieser
Missstand soll durch Schaffung einer Infrastruktur im RheinNeckar-Kreis zukunftssicher verändert werden. Der Gemeinderat
beschloss, den Beitritt zu einem Zweckverband, der das Projekt
umsetzen soll, sowie die Beauftragung des Zweckverbandes mit
den Ausbauvorbereitungen für den Gewerbepark Süd.
6. Musikschule Bad. Bergstraße; Aufstockung der Förderung; Beschlussfassung
Aus der Darstellung der Haushaltslage der Musikschule ist
ersichtlich, dass die Zuschüsse trotz sparsamen Wirtschaftens
nicht mehr auskömmlich sind. Alle beeinflussbaren Sachkosten
wurden bereits auf ein Mindestmaß gesenkt. Weitere Einsparungen sind bei einer Weiterführung des Betriebs nicht mehr
möglich. Der Gemeinderat stimmte für die Bereitstellung der
erforderlichen Haushaltsmittel zur Konsolidierung der Finanzen
der Musikschule Bad. Bergstraße.
7. Parkplatz Sportzentrum; Verhandlung mit Bietern und
freihändige Vergabe
Der Gemeinderat beschloss die Sanierung des Parkplatzes beim
Sportzentrum. Die Arbeiten wurden öffentlich ausgeschrieben. 4
Firmen haben Ausschreibungsunterlagen angefordert und auch
ein Angebot abgegeben. Das wirtschaftlichste Angebot liegt bei
58.351,65 €. Da die Ausschreibung im Vergleich zur Kostenschätzung zu keinem wirtschaftlichen Ergebnis führte, wurde
die Ausschreibung aufgehoben. Nach Prüfung der reduzierten
Angebote ist die Fa. Schnell Hirschberg mit einem Angebotspreis von 41.938,75 € die günstigste Bieterin. Der Gemeinderat
beschloss die Auftragsvergabe sowie die erforderlichen, überplanmäßigen Ausgaben in Höhe von 13.500 €.
8. Kanalnetz Leutershausen; Verlegung eines Kanals im
Bereich „Am Schlossgarten“, Beschlussfassung und Genehmigung außerplanmäßiger Ausgaben
Ein Teil des Abwasserkanals „Am Schlossgarten“ verläuft im
hinteren Bereich einiger Anwesen über Privatgrundstücke. In
Verbindung mit der anstehenden Sanierung der Schlossmauer
wurde von den Anwohnern angeregt, den bestehenden Abwasserkanal im Bereich der Privatgrundstücke stillzulegen und
einen neuen Kanal mit dem Verlauf der Straße neu zu verlegen.
Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf brutto ca.
39.000 €. Der Gemeinderat stimmte der Umsetzung der Maßnahme sowie der Bereitstellung der außerplanmäßigen Mittel
zu.
9. Weihnachtsbeleuchtung, Erneuerung, außerplanmäßige
Ausgaben; Beschlussfassung
Auf Anregung des BDS sollte die mittlerweile rund 25 Jahre alte
Weihnachtsbeleuchtung durch eine neue Beleuchtung ersetzt
werden. Die bisherigen Beleuchtungsstandorte sollten nach
Auffassung der Verwaltung beibehalten werden. Je nach Motivvariante muss für die Erneuerung der Weihnachtsbeleuchtung
inkl. Umrüstung der Steckdosen mit rd. 40.000 € gerechnet werden. Die Mittel müssen außerplanmäßig bereitgestellt werden.
Dies beschloss der Gemeinderat.
10. Vorbereitung der Bürgermeisterwahl;
a) Festsetzung des Wahltermins
b) Ausschreibung der Stelle
c) Bildung des Gemeindewahlausschusses
d) Festsetzung der Wahlhelferentschädigung
Der Gemeinderat setzte den Wahltermin auf den 19.4.2015
fest und entschied über die weiteren gesetzliche Erfordernisse
(Stellenausschreibung, Gemeindewahlausschuss, besondere
Fristen).
Freitag, 17. Oktober 2014
Mitteilungsblatt Hirschberg
Nummer 42
/ Seite 5
Die Besetzung des Gemeindewahlausschusses wurde wie folgt
festgelegt:
stellv. Vorsitzender
Vorsitzender
BM-Stellv. Bletzer
2. BM-Stellv. Würz
BeisitzerVertretung
GR Oeldorf
GR Volk
GR Götz
GR Dr. Boulanger
GR Dr. Scholz
GRin Pfefferle
GR Herdner
GR Treiber
GR Reisig
Andreas Stadler
Manchmal ist es gar nicht so einfach, immer brav und höflich
zu sein – besonders wenn man ein lärmender, ungestümer Wolf
ohne Manieren ist. Was gibt es Schöneres, als an Servietten zu
knabbern oder durch den Wald zu toben? Aber als die wilden
Strolche bemerken, dass ihre Freunde sie deshalb zu keinem
einzigen Essen einladen und auch nicht zum Spielen, wissen
sie, dass es höchste Zeit ist, etwas zu ändern.
Alle Kinder ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen und treffen
sich um 15:00 Uhr in der Grundschule Großsachsen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen gibt es in der
Gemeindebücherei Hirschberg OT Leutershausen Tel. 508025
oder OT Großsachsen Tel. 592268.
Gemeindebücherei Hirschberg
Allende, Isabel
Amandas Suche
Suhrkamp 2014. 479 S.
Amanda ist lebensklug und ausgesprochen eigensinnig. Sie
wächst in San Francisco auf, der Stadt der Freigeister. Ihre
Mutter Indiana führt eine Praxis für Reiki und Aromatherapie
und steht im Mittelpunkt der örtlichen Esoterikszene. Der Vater
ist Chef des Polizeidezernats und ermittelt in einer grausamen
Mordserie. Auf eigene Faust beginnt Amanda Nachforschungen
dazu anzustellen, unterstützt von ihrem geliebten Großvater und
einigen Internetfreunden aus aller Welt. Doch als Indiana spurlos
verschwindet, wird aus dem Zeitvertreib plötzlich bitterer Ernst.
Und Amanda muss über sich hinauswachsen, um die eigene
Mutter zu retten ...
OT Leutershausen, Raiffeisenstr. 8
Tel. 06201/508025
Öffnungszeiten:
Mon, Mit, Sam 11:00 – 13:00 Uhr
Die, Don 15:00 – 19:00 Uhr
OT Großsachsen, Grundschule
Tel. 06201/592268
Öffnungszeiten:
Mon und Mit 16:00 – 18:30 Uhr
www.hirschberg-bergstrasse.de
bibiliothek@hirschberg-bergstrasse.de
Kamishibai-Theater „Die wilden Strolche“
GEMEINDEBÜCHEREI
HIRSCHBERG
Kamishibai
für Kinder ab 4 Jahren
Mittwoch, 22.10.2014
15 – 16 Uhr
Grundschule Großsachsen
Infos: Telefon 592268 oder 508025
Am Mittwoch, 22. Oktober 2014 gibt es das Kamishibai-Theater „Die wilden Strolche“ in der Gemeindebücherei Hirschberg.
Was ist ein Kamishibai-Theater? Kamishibai kommt aus dem
Japanischen und heißt übersetzt „Papiertheater“. Es ist eine
Form des Erzähltheaters, bei dem die Handlung durch Bildtafeln
in einem bühnenähnlichen Holzrahmen dargestellt wird.
Als Vorlage dienen Bilderbücher.
Kabatek, Elisabeth
Ein Häusle in Cornwall
Droemer/Knaur 2014. 352 S.
Emma, liebenswert, aber ein bisschen zu pflichtbewusst, wird
vom Betriebsarzt zu einer kleinen Auszeit verdonnert. Sie landet
in Cornwall bei dem verschusselten Aristokraten Sir Nicholas
Reginald Fox-Fortescue. Im Land der Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen erlebt sie ihr blaues Wunder zwischen lauter Exzentrikern und Freigeistern, die nichts von schwäbischer SchafferMentalität halten, in heruntergekommenen Häusern leben, auf
deren Agenda „Arbeit“ ganz weit unten steht und die einen
Riesenspaß am Leben haben. Liebe nicht ausgeschlossen ...
Kent, Hannah
Das Seelenhaus
Droemer/Knaur 2014. 384 S.
„Sie sagen, ich soll sterben. Sie sagen, ich hätte Männern den
Atem gestohlen und jetzt müssten sie mir den meinen stehlen.“
Island 1828. Agnes ist eine selbstbewusste und verschlossene
Frau. Sie wird als hart arbeitende Magd respektiert, was sie
denkt und fühlt, behält sie für sich. Als sie des Mordes an zwei
Männern angeklagt wird, ist sie allein. Die Zeit bis zur Hinrichtung soll sie auf dem Hof eines Beamten verbringen. Die Familie
ist außer sich, eine Mörderin beherbergen zu müssen bis Agnes
Stück um Stück die Geschichte ihres Lebens preisgibt.
Nelson Spielman, Lori
Morgen kommt ein neuer Himmel
Fischer 2014. 368 S.
Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen.
Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben
lang nicht verlässt.
Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen? Wer
tröstet uns bei Liebeskummer?
Tesson, Sylvain
In den Wäldern Sibiriens – Tagebuch aus der Einsamkeit
Knaus 2014. 272 S. (Byk)
Einfach mal weg sein: Die Einladung, ein anderes Leben zu
führen.
Fünf Tagesmärsche vom nächsten Dorf entfernt, inmitten einer
unendlich weiten Natur, habe ich mich sechs Monate lang
bemüht, glücklich zu sein. Zwei Hunde, ein Holzofen, ein Fenster mit Blick auf den See genügen. Sylvain Tessons Aufzeichnungen handeln vom Versuch, durch Weltabgeschiedenheit und
Einsamkeit frei über die eigene Zeit verfügen zu können.
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Nummer 42
Mitteilungsblatt Hirschberg
Stormer, Carsten
Das Leben ist ein wildes Tier
Bastei Lübbe 2011. 318 S. (Byk)
Angetrieben vom Kitzel des Extremen, der Suche nach Gefahr,
bereist Carsten Stormer die Welt. Er lebt an Orten, die jeder
andere Tourist meiden würde: Ob Afghanistan, Darfur oder
Irak kein Krisengebiet, in dem er nicht gewesen wäre. Auch
Kambodscha war anfangs nur eine weitere Etappe auf seiner
rastlosen Reise. Bis zu jener tragischen Begegnung: Auf einem
verminten Feld liegt ein Mädchen mit schweren Verletzungen
an Bauch und Beinen. Neben ihm kauert seine Schwester, das
blutüberströmte Gesicht in den Händen vergraben. Die Explosion einer Mine hat sie beide Augen gekostet. Carsten Stormer ist
zutiefst schockiert und wütend. Wütend darüber, dass niemand
davon erfahren wird. Doch mit diesem Erlebnis bekamen seine
Reisen endlich einen Sinn: Er würde der Welt berichten. Von all
dem Leid, das den Menschen angetan wird – damit nichts in
Vergessenheit gerät.
Vorankündigung – Vorankündigung
Das Theater PassParTu kommt mit dem Stück
„Polleke Bär auf Abenteuer“
für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie
Dienstag, 4. November 2014, 15:30 Uhr
Grundschule Großsachsen
Eintrittskarten (2,50 € Kinder; 3,50 € Erwachsene) gibt es ab
sofort in den beiden Ortsteilbüchereien.
Abfallentsorgungszentrum Wiesloch am 22. und 31. Oktober 2014 geschlossen
Das Abfallentsorgungszentrum Wiesloch bleibt am Mittwoch,
22.10.2014 und Freitag, 31.10.2014 wegen Bauarbeiten ganztägig geschlossen.
Auf der Abfallanlage wird derzeit ein neuer Wertstoffhof gebaut
und eine weitere Fahrzeugwaage errichtet.
Aufgrund der umfangreichen Arbeiten ist eine Zufahrt zum
Abfallentsorgungszentrum in Wiesloch an diesen beiden Tagen
nicht möglich.
Weitere Informationen stehen unter www.avr-kommunal.de im
Internet.
Volkshochschule Badische Bergstraße Weinheim,
Außenstelle Hirschberg
Außenstellenleiter: Ralf Gänshirt
Verwaltung: Karin Binder
Martin-Stöhr-Schule
Johann-Sebastian-Bach-Str. 7-9, Hirschberg-Leutershausen
Tel. (06201) 595114
Fax: (06201) 595118
E-Mail: hirschberg@vhs-bb.de
Öffnungszeiten:
donnerstags, 10.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten, bitte in Weinheim unter Tel. 0620199630 anrufen.
Watermark
Wie wir das Wasser verändern und wie das Wasser uns
verändert
Zum Fokusthema Wasser präsentiert die Volkshochschule
in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Olympia-Kino am
19. Oktober um 11.00 Uhr den Film Watermark.
Die bildgewaltige Dokumentation „Watermark“ porträtiert ein
Element, das wir verehren und verschwenden, trinken und
vergiften: Wasser. Wasser nährt uns, fasziniert und macht
uns Angst. „Watermark“ will die Zuschauer aber nicht beleh-
Freitag, 17. Oktober 2014
ren, sondern mit eindrucksvollen, assoziativ montierten Bildern
zum Nachdenken anregen. Gerade diese mit hochauflösender
Kamera gedrehten Luftaufnahmen sind von großer ästhetischer
Kraft. Besonders beeindruckend sind dabei die aus der Luft
aufgenommenen gewaltigen Landschaftspanoramen, in denen
natürliche oder von Menschen geschaffene Geländestrukturen
zu gewaltigen Ornamenten abstrahiert erscheinen.
Die Reise der Filmemacher führt in zehn Länder, an 20 Orte, an
denen die Bedeutung des Wassers auf unterschiedliche Weise
deutlich wird.
Der 2013 gedrehte Film ist nach „Manufactured Landscapes“
die zweite Zusammenarbeit der kanadischen Dokumentarfilmerin Jennifer Baichwal mit dem Landschaftsfotografen Edward
Burtynsky. Dessen analytischer Blick fürs Geometrische, oft
Monumentale in natürlichen wie von Menschen geschaffenen Wasserwelten, ergibt eine Bilderflut von atemberaubender
Schönheit.
Karten zu € 6,50 gibt es an der Abendkasse. Reservierungen
sind möglich per Mail an: foerderkreis@olympia-leutershausen.
de oder Tel. 0171-6430093.
Kürbisgerichte
Der Kürbis ist das Thema eines Kochkurses am 23. Oktober.
Nicht nur zu Halloween sind Kürbis-Rezepte der Hit. Kürbissorten wie Kokkaido, Muskatkürbis, Butternut & Co. sind so
vielseitig einzusetzbar, dass Sie im Spätsommer und Herbst
unendlich viele Kürbis-Rezepte zubereiten können, ohne dass
es langweilig wird z.B. Kürbissalat, Kürbis-Ricotta-Ravioli mit
Garnelen, Kürbis-Orangensuppe mit Chilihack, gebratener Kürbis mit Salbei, Kürbis-Guglhupf.
Anmeldeschluss ist der 20. Oktober.
Suppen, Soßen, Fleisch ...
Eine richtig gute Suppe, eine schmackhafte Soße und dazu ein
leckeres Stück Fleisch. Gar nicht so einfach? Doch! Nur etwas
zeitaufwändig. Ein Kurs am 4. November zeigt wie es geht.
Anmeldeschluss ist der 29. Oktober.
Tablets und Smartphones – Erste Schritte mit Android
In diesem Abendkurs ab 6. November machen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Bedienung eines AndroidGerätes vertraut.
Dies umfasst folgende Themen:
- Knöpfe/Steuerung: Die Oberfläche (Startbildschirm)
- Einstellungen: Der „Play-Store“, Gerät mit dem Internet verbinden, Foto/Video aufnehmen, Notizfunktion, Gerät mit PC
verbinden, Ordnerstruktur, Pflege
Hinweis: Dieser Kurs richtet sich an die Benutzer eines „Android“ basierendem Produktes. Smartphones und Tablets mit
Windows Mobile sowie Produkte der Firma Apple können leider
nicht berücksichtigt werden.
Anmeldeschluss ist der 3. November.
Vordergasse 32, 69493 Hirschberg
Telefon: 06201-51453, Fax 06201-509544
E-Mail: StJohannes@se-wh.de
Internet: www.kath-weinheim-hirschberg.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
montags 8.30 – 13.00 Uhr,
dienstags 15 – 18 Uhr,
donnerstags 8.30 – 12 Uhr
(mittwochs und freitags geschlossen)
Gottesdienste und Hinweise
vom Samstag 18. Oktober bis Samstag 25. Oktober 2014
Samstag, 18. Oktober: Heiliger Lukas, Evangelist
Sonntag, 19. Oktober: 29. Woche im Jahreskreis
L 1: Jesaja 45,1.4-6
L 2: Brief an die Thessalonicher 1,1-5b
Matthäusevangelium 22, 15-21
Umsatz und Gewinn sinken
Südzucker bestätigt Prognose für laufendes Geschäftsjahr
(pm). Die Südzucker AG
Mannheim/Ochsenfurt,
Mannheim, erzielte in den
ersten sechs Monaten des
laufenden Geschäftsjahres
2014/15 einen Konzernumsatz
von 3.482 (Vorjahr: 3.937) Millionen Euro, der damit unter
Vorjahresniveau lag. Während der Umsatz in den Segmenten Zucker, Frucht und
Spezialitäten
zurückging,
wurde er hingegen im Segment CropEnergies gesteigert.
Das operative Konzernergebnis verminderte sich auf 147
(Vorjahr: 407) Millionen Euro.
Wesentliche Ursache hierfür
ist der Rückgang des operativen Ergebnisses im Segment
Zucker. Auch in den Segmenten CropEnergies und Frucht
wurde das Vorjahresergebnis
nicht erreicht. Das operative
Ergebnis im Segment Spezialitäten hingegen lag über dem
Vorjahr.
Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 rechnet Südzucker weiterhin mit einem
Rückgang des Konzernumsatzes auf rund 7,0 (Vorjahr: 7,5)
Milliarden Euro und einem
deutlich rückläufigen operativen Konzernergebnis in Höhe
von rund 200 (Vorjahr: 622)
Millionen Euro. Diese zuletzt
zur
Hauptversammlung
bestätigte Prognose basierte auf der Erwartung einer
weiteren Verschlechterung
des wirtschaftlichen Umfelds
in den europäischen Zuckerund Ethanolmärkten. Diese
habe sich bestätigt und nochmals weiter verstärkt, teilt das
Unternehmen mit. Die Erreichung des prognostizierten
operativen Konzernergebnisses sei daher anspruchsvoller geworden. Maßgeblich für
den Rückgang des operativen
Konzernergebnisses
seien
weiterhin deutlich rückläufige Ergebnisse in den Segmenten Zucker und CropEnergies.
den Kampagnestart Mitte September seien überwiegend gut
gewesen. Mit Ausnahme von
Deutschland und einigen östlichen Werken werden insgesamt in der Südzucker-Gruppe Kampagnelängen von über
120 Tagen erreicht.
Segment Spezialitäten mit
Ergebnisanstieg
Die Mannheimer Südzucker AG hat mit sinkenden Umsätzen zu
kämpfen
Foto: Südzucker
Für das dritte Quartal des
laufenden
Geschäftsjahres
2014/15 rechnet Südzucker mit
einem operativen Konzernergebnis deutlich unter dem
Vorjahresniveau. In diesem
Quartal werden – mit Beginn
des neuen Kampagnejahres –
neue Kontrakte mit nochmals
niedrigeren Quotenzuckererlösen wirksam. Darüber hinaus belasten auch noch die
Bestände mit den hohen Herstellkosten aus der Kampagne 2013, die bei dem nochmals sinkenden Preisniveau
abgesetzt werden.
Segment Zucker durch
sinkende Preise belastet
Im Segment Zucker ging der
Umsatz in den ersten sechs
Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 auf 1.699 (Vorjahr:
2.085) Millionen Euro zurück.
Wesentliche Ursache für diesen Rückgang seien sinkende Quotenzuckererlöse. Der
Absatz von Quotenzucker
wurde dagegen gesteigert. Die
Exportpreise für Nichtquotenzucker lagen weltmarktpreis-
bedingt unter dem Niveau des
Vorjahres.
Das operative Ergebnis sank
„erwartungsgemäß“
deutlich auf 68 (Vorjahr: 304) Millionen Euro. Dieser Rückgang
sei maßgeblich durch deutlich
sinkende Erlöse für Quotenzucker, insbesondere in den
süd- und osteuropäischen
Märkten, verursacht worden.
Die Verringerung der Quotenzuckererlöse setze sich im
Laufe des zweiten Quartals
weiter fort.
Zuckerrübenverarbeitung
mit Rekordniveau
Die frühe Aussaat sowie ausreichend und regelmäßige
Niederschläge während des
gesamten Sommers, verbunden mit günstigen Temperaturen, führten zu einem ausgiebigen Rübenwachstum, so
dass in diesem Jahr bei allen
Konzerngesellschaften mit 76
(Vorjahr: 67) Tonnen je Hektar einem Rekordniveau beim
Rübenertrag über dem fünfjährigen Durchschnitt zu rechnen
sei. Die Rodebedingungen für
Der Umsatz im Segment Spezialitäten lag insbesondere aufgrund rückläufiger Erlöse mit
855 (Vorjahr: 883) Millionen
Euro leicht unter dem Vorjahr. Dagegen wurde das operative Ergebnis auf 45 (Vorjahr: 34) Millionen Euro gesteigert. Hierbei hätten Kosteneinsparungen in Verbindung
mit einer insgesamt stabilen
Absatzentwicklung die Belastungen aus geringeren Erlösen
mehr als ausgeglichen, so das
Unternehmen.
CropEnergies mit
negativem Ergebnis
Der Umsatz im Segment CropEnergies wurde nochmals
auf 372 (Vorjahr: 341) Millionen Euro gesteigert. Hierzu
hätten die höheren Absätze
an Bioethanol sowie Lebensund Futtermitteln beigetragen, die die deutlich rückläufigen Ethanolerlöse mehr
als ausgeglichen hätten. Der
Absatzanstieg resultiere insbesondere aus der im Vorjahreszeitraum noch nicht enthaltenen Anlage in Wilton/
Großbritannien. Auch an den
anderen Standorten wurden
die Erzeugungs- und Absatzmengen gesteigert.
Das operative Ergebnis hingegen verminderte sich im
Berichtszeitraum auf -4 (Vorjahr: 26) Millionen Euro. Dies
sei insbesondere auf die auch
im zweiten Quartal weiterhin
deutlich rückläufigen Ethanolerlöse zurückzuführen. Diese
Belastung sei durch die ebenfalls deutlich rückläufigen Nettorohstoffkosten nicht kompensiert worden.
Hemsbach: Stephan Sulke in der Kulturbühne Max
Kath. Kirche Rauenberg
Der Spitzbubenpoet mag die Gegensätze
Fest der Musik
(sh). Das ist wahrlich ein Grund zum Feiern: 70 Jahre Sulke
und 50 Jahre Bühne: Stephan Sulke ist auf Jubiläumstour und
macht am Sonntag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr auch wieder einmal Halt in Hemsbach in der Kulturbühne Max.
(pm). Franz Schubert lebte
noch, als 1828 der Chor der
Pfarrkirche Rauenberg gegründet wurde. In der fünfzehnten Rauenberger Abendmusik
am Sonntag, 19. Oktober, 19
Uhr, in der Katholischen Kirche St. Peter und Paul Rauenberg musiziert der ebenso traditionsreiche wie sehr lebendige Chor Werke von Schubert sein prächtiges, an den Stil von
Haydn und Mozart anschließendes Magnificat – sowie
Werke von Mozart: die Orgelsolomesse, Händels „Halleluja“ in der Mozart‘schen Bearbeitung und das berühmte
„Laudate Dominum“.
Die Offenheit für Neues, die
den Chor von St. Peter und
Paul Rauenberg auszeichnet, ist Anlass dafür, dass er
mit dem Kirchenchor Bretten
zusammen musiziert.
Stephan Sulke feierte im vergangenen Jahr seinen 70.
Geburtstag. Vielleicht beging
er auch den so wie ein kleines,
neugieriges und unerschrockenes Kind. Um dann bei nächster Gelegenheit zu konstatieren, er habe irgendwann einfach Lust gehabt, „Lieder zu
machen mit etwas schlaueren
Ideen und gescheiteren Texten“.
Das aktuelle Programm von
Stephan Sulke setzt sich aus
einer Mischung von alten
Hits und neuen Songs zusammen, und dass sich seine leisen Lieder von Liebe und Leiden und seine humorvollen,
komischen Songs auch in der
heutigen Zeit noch hören lassen können, haben die aktuellen Erfolge bewiesen. So sind
große Evergreens, wie „Lotte“, „Der Typ von nebenan“,
„Uschi“, „Der Mann aus Russland“, „Bist wunderbar“ u.v.a.
ebenso zu hören wie spannende, funkelnagelneue Werke.
In diesen mixt der „Spitzbuben-Poet“ Stephan Sulke die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten
Akkorden, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen Leittönen und rock-bluesigen Farbeinsprengseln mit
unerhörter Leichtigkeit und
mit Sinn und Sinnlichkeit. Der
Träumer, Geschichtenerzähler
Bunt, bunter, am buntesten:
Dieter Thomas Kuhn rockt Ladenburg
(pm). Am Samstag, 13. Juni 2015, um 20 Uhr, wird sich die Festwiese in Ladenburg in ein Meer von Sonnenblumen und buntgekleideten Fans verwandeln. Denn an diesem Tag kommt Dieter Thomas Kuhn in die Römerstadt.
Denn nach wie vor gilt: Dieter
Thomas Kuhn & Band machen
süchtig. Süchtig nach ihren
Konzerten, nach guter Laune, nach Party, nach den nettesten und schärfsten Fans der
Welt, nach einem Abend und
einer Nacht der ganz besonderen Art. Wer schon einmal da
war, weiß, worum es geht. Wer
einmal da war, kommt immer
wieder. Auf den Konzerten
von Dieter Thomas Kuhn &
Band trifft man alte Bekannte oder neue Freunde für eine
Nacht oder ein Leben lang. Es
gibt keinen besseren Ort als ein
Dieter-Thomas-Kuhn–Konzert, um sich ausgelassen zu
geben, viele neue Leute kennenzulernen, Freundschaften
Dieter T. Kuhn
Foto: pm
zu schließen, zu feiern, zu tanzen, ja: um zu leben.
Tickets:
www.adticket.de
www.eventim.de
Stephan Sulke
Foto: Agent
und Sänger erweist sich nach
wie vor als echtes ‚Bühnentier‘.
Karten
Karten im Vorverkauf (20 €,
Abendkasse 22 €) gibt es im
Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41.
Infos und Ticket-Hotline:
Tel. 06201/707-68
heike.pressler@hemsbach.de.
Historisches Museum der Pfalz
150 Jahre Prunkgrab von Bad Dürkheim
(sus). Am 10. Oktober 1864
wurde bei Arbeiten für die
Pfälzische Bahn in Bad Dürkheim ein Prunkgrab aus der
jüngeren vorrömischen Eisenzeit entdeckt. 150 Jahre später,
am 10. Oktober 2014, wurden
die wertvollen frühkeltischen
Grabfunde im Historischen
Museum der Pfalz in Speyer
neu präsentiert.
Bei dem Schatz aus dem Prunkgrab handelt es sich „um einen
der außergewöhnlichsten und
hochkarätigsten Funde der
Region“, betont Lars Börner,
Leiter der Sammlung Urgeschichte im Historischen Museum der Pfalz.
In dem Grab, das aus der
Zeit um etwa 450 vor Christus stammt, wurde vermutlich
eine bronzezeitliche Fürstin
bestattet. Zu den Grabbeigaben zählen kostbare Luxuswa-
ren aus dem fernen etruskischen Raum, darunter ein fein
gearbeiteter Stabdreifuß sowie
ein bronzenes Mischgefäß, das
Archäologen als „Stamnos“
bezeichnen.
Die außergewöhnlichen Funde aus dem Prunkgrab von
Bad Dürkheim hatten in der
Forschung bis in die 1980er
Jahre kaum Beachtung gefunden. Das Historische Museum
der Pfalz nimmt das 150-jährige Jubiläum der Entdeckung
zum Anlass, um den Besuchern
neue Forschungsergebnisse zu
präsentieren.
Die Neupräsentation des
Prunkgrabes befindet sich in
der Sammlung „Urgeschichte“.
Das Historische Museum der
Pfalz ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen:
www.museum.speyer.de.
SPORT REGIONAL
Fußball: Harder13 Cup am 4. Januar 2015
Hochklassiger Budenzauber in Mannheim
Mannheim. (pm). Budenzauber der Extraklasse: Am Sonntag,
4. Januar 2015, steigt in der Mannheimer SAP Arena die neunte
Auflage des Harder13 Cups und alle Fußballbegeisterten dürfen
sich wieder auf ein attraktives Teilnehmerfeld freuen. Denn neben
dem Lokalmatador SV Waldhof Mannheim, dem Karlsruher SC
und dem SV Sandhausen werden auch der 1. FC Kaiserslautern
und Bundesligist Eintracht Frankfurt am Hallenfußball-Spektakel
teilnehmen. Der Ticketvorverkauf hat begonnen.
Der Harder13 Cup 2015 wird
wie auch in den vergangenen Jahren im Modus „Round
Robin“ ausgetragen, bei dem
alle Teams mindestens einmal
aufeinandertreffen. Die beiden
besten Mannschaften nach der
Vorrunde kämpfen im großen Finale des prestigeträchtigen Turniers um den begehrten Pokal.
Euro erhältlich. Nähere Informationen zu den VIP-Angeboten erhalten Sie unter der
E-Mail: vip@saparena.de.
Tickets gibt es unter www.
saparena.de, unter der Tickethotline 0621/18190333, im
Ticketshop in der SAP Arena,
im Adler City Store und bei
allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Ticket-Infos
Auch 2015 - in der neunten Auflage des Harder13 Cups - tritt wieder
ein renommiertes Teilnehmerfeld an
Grafik: SAP Arena
Die Preise bewegen sich in
einer Spanne von 12 bis 39
Euro. VIP-Karten sind ab 130
SV Sinsheim
SportAward Rhein-Neckar
Volleyball-Camp
Nominierte stehen fest - Gala im Schloss
Sinsheim. (pm). Der Nordbadische Volleyball-Verband veranstaltet in Zusammenarbeit mit
dem SV Sinsheim von Montag,
27. Oktober, bis Freitag, 31. Oktober, in Sinsheim ein VolleyballCamp für maximal 36 Kinder
und Jugendliche im Alter von
8 bis 16 Jahren. Das Volleyballtraining findet bei qualifizierten
Verbandstrainern täglich von
9 bis 16 Uhr statt. In der Campgebühr inbegriffen sind tägliches
warmes Mittagessen, Getränke für alle Tage, ein Camp-TShirt und Versicherungsschutz.
Eine durchgehende Übernachtung mit attraktivem Rahmenprogramm in der Halle ist möglich. Für Neulinge kann unser
zweitägiges Schnupperangebot
gebucht werden. Weitere Infos
und Anmeldung unter www.
volleyball-nordbaden.de.
Heidelberg. (pm). Am 27. November verleiht die Metropolregion Rhein-Neckar zum dritten Mal den SportAward für
herausragende Leistungen von Einzelsportlern, Teams und
Nachwuchstalenten. Nach dem Online-Voting stehen jetzt die
Nominierten fest.
In der Rubrik „Talent“ sind
Vanessa Born (Kanurennsport, WSV Mannheim Sandhofen), Lara Hümke (Leichtathletik, LTV Bad Dürkheim)
und Nico Perner (Schwimmen, Schwimm- und Sportclub Landau) nominiert. In
der Rubrik „Sportlerinnen“
handelt es sich um Chiara Congia (Voltigieren, VFZ
Mainz-Ebersheim), Shanice
Craft (Leichtathletik, MTG
Mannheim) und Tonja Fabig
(Hockey, TSV Mannheim
Hockey). Die Nominierten der
Rubrik „Sportler“ heißen Ralf
Arnold (Triathlon/Radsport,
MTG Mannheim und RRC-
Endspurt Mannheim), Kevin
Klier (Handball, TSG 1881 Friesenheim e.V.) und Daniel Morres (Kunstturnen, KTG Heidelberg). Die drei Besten in der
Rubrik „Teams“ sind „Coco“ TG Bobstadt 1925 e.V. (Dance
and Modern Dance), „Die
Eulen“ - TSG 1881 Friesenheim
e.V. (Handball) und Gemischte Garde - TSV Landau 2002
e.V. (Karnevalistischer Tanzsport). Darüber hinaus wählt
eine Fachjury die besten Profis
und das beste Profiteam.
Den Gala-Abend mit Überreichung der Preise im Heidelberger Schloss wird Franziska van
Almsick moderieren.
Ergebnisse
Fußball (Regionalliga)
SV Waldhof Mannheim
Hessen Kassel
3
1
Eishockey (DEL)
Adler Mannheim
EHC Red Bull München
4
0
Vorschau
Fußball (2. Bundesliga)
19.10., 13.30 Uhr: Karlsruher SC
- VfR Aalen
Fußball (Regionalliga)
18.10., 14 Uhr: FC-Astoria Walldorf - SV Elversberg
Frauenfußball (Bundesliga)
19.10., 11 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim - Herforder FV
Handball (Champions League)
19.10., 19.30 Uhr: Rhein-Neckar
Löwen - Chekhovskie Medvedi
Eishockey (DEL)
17.10., 19.30 Uhr: Adler Mannheim - Düsseldorfer EG
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Sport Regional“ finden Sie unter
www.lokalmatador.de | Rubrik Nachrichten/Sport
Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie ausgewählte Inhalte aus den
privaten Wochenzeitungen von NUSSBAUM MEDIEN zusammengestellt.
Erfahren Sie in unseren ePaper-Ausgaben mehr Interessantes aus Ihrer Region.
In der wöchentlichen regionalen Presseschau finden Sie
Auszüge aus folgenden Zeitungen:
• Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
• Hemsbacher Woche
• Kraichtalbote
• Schwetzinger Woche
• Wieslocher Woche
• Bruchsaler Woche
• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
• Weinheim aktuell
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4
Wieslocher
Woche
säumt, die Handbremse anzuziehen und nur den P-Knopf
der Automatik gedrückt. Der
Richter würdigte bei seiner
Entscheidung den Stress und
die Hektik der polizeilichen
Einsatzsituation, wo es darum ging, „junge Randalierer“
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
zu stoppen, die Scheiben einwarfen und dabei wohl auch
den Straßenverkehr gefährdeten. Er sprach von einem
„Augenblicksversagen“. Das
Verfahren gegen den schwer
Verletzen Jugendlichen wurde inzwischen eingestellt.
Gewinnzone durch
weiteren Schrumpfkurs?
Heideldruck-Betriebsrat stemmt sich gegen
Entlassungen im Werk Wiesloch-Walldorf
und setzt auf neue Geschäftsfelder
Eigentlich müsste der gegenüber dem Euro seit Monaten steigende Dollarkurs die
Gewinne der extrem exportabhängigen Heideldruck beflügeln und damit die Fantasie
der Anleger. Die überwiegende Zahl der Analysten sahen
die Wende bereits vollzogen.
Wohl bestärkt in ihrer Meinung durch die wiederholten
Versicherungen des Vorstandschefs und Sanierers Gerold
Linzbach, der Personalabbau
sei geschafft, die Gewinnzone in erreichbarer Nähe und
die Finanzen mittelfristig gesichert. So würde Heideldruck
im nächsten Geschäftsjahr
2015/16 bereits 60 Millionen
Euro verdienen.
Darüberhinaus beruhigten der
Einstieg des Schweizer Kerninvestors Ferdinand Rüesch. Der
über eine Kapitalerhöhung
rund 9 Prozent des Aktienkapitals hält und dafür seine florierenden Etikettendruck­Aktivitäten unter das große Dach des
Weltmarktführers im Druckmaschinenbau einbrachte.
Aktienkurs auf Talfahrt
Doch in den vergangenen
Börsenwochen ist gerade das
Gegenteil eingetreten: Der
Aktienkurs stürzte zweistellig
ab und schloss am Montag bei
1,86 Euro. Parallel dazu geriet
die bis 15. April 2018 laufende
Hochzinsanleihe (diesjähriger
Höchsstand: 108 Euro) in den
Abwärtsstrudel und pendelte
am Wochenanfang um die 90
Euro. Für mutige Anleger winken hier bei Einstieg derzeit
Zinsen von über 12 Prozent
als Zitterprämie. Beruhigend
wirkte auch im Sommer die
Pflichtmitteilung, dass Gerold
Linzbach samt Vorstandskollegen bei 2,49 Euro mit dem
Kauf von rund 70.000 Anteilen
in die Zukunft der eigenen Firma investiert haben.
Das alles wurde jetzt Makulatur, als Linzbach am 6. Oktober in einem Rundschreiben
ankündigte, dass im defizitären Kerngeschäft im Offset­
Druckmaschinenbau nochmals
500 Mitarbeiter gehen müssen, diesmal hauptsächlich im
Werk Wiesloch. Dazu kommt
die aktuelle Krise an den Aktienmärkten, die zittrige Anleger
generell zum Verkauf von Risikopapieren drängt.
Rainer Wagner zitiert. „Wir
brauchen andere Lösungen
als einen nochmaligen Personalabbau“. In den anstehenden
Sondierungsgesprächen werde man eigene Überlegungen
und Konzepte präsentieren. Es
dürften nicht noch mehr jüngere Mitarbeiter ihren Job verlieren. 40 Prozent der Belegschaft
sei 50 Jahre und älter. Man
warte weiter auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die
Arbeitsplätze in der Region
sichere und auf zukunftsweisende Aussichten für die hiesigen Standorte. Die Qualifikation der Mitarbeiter in der
Elektronik und im Maschinenbau sei so hoch, dass es möglich sein müsse, ein weiteres
Geschäftsmodell außerhalb
der grafischen Industrie aufzubauen. Die bisherige Fremdfertigung reiche nicht aus.
Zusätzlich zum Stellenabbau
habe Linzbach in der Wirtschaftsausschuss­Sitzung am
Montag auch Einschnitte beim
Verdienst gefordert, so Wagner. Er wolle Absicherungsvereinbarungen kündigen und
verlange mehr Arbeitszeitflexibilität, zum Beispiel durch
Samstagsarbeit ohne Zuschläge.
MEINUNG:
sehen waren drei Millionen),
die alten Filter aber nur „aufgehübscht“ oder deren maroden Zustand gänzlich verschwiegen.
Jetzt holen den neuen Gemeinderat, in dem aber noch viele
„alte Räte“ sitzen, die Sünden
der Vergangenheit ein. Kürzlich musste man im Ausschuss
für Technik und Umwelt weitere 200.000 Euro im Vorgriff
genehmigen, um das überaus
geschätzte Freibad im Frühjahr
wieder eröffnen zu können.
Darüber hinaus kostet uns das
Freibad jährlich 600.000 Euro
an Unterhaltskosten. Da klingt
es irgendwie tröstlich, dass
der Baiertaler Ortsvorsteher
und CDU-Stadtrat Karl-Heinz
Markmann den Mut aufbrachte, um bei der Beratung aufzustehen, um an das Gremium
zu appellieren, auch mal die
berühmten „heiligen Kühe“
zu schlachten. Übersetzt: Defizitäre und überholte Bäder
zu schließen. Wenn man die
anstehenden Kosten für die
drei alten zusammenrechnet
springt vielleicht ein neues an
zentraler Stelle heraus? Stadtteildenken hat da keinen Platz
mehr. Oder wir zahlen unseren Bürgern gleich eine Busfahrkarte nach Walldorf oder
St.Leon-Rot in die dortigen
neuen Hallenbäder samt dem
Eintrittspreis. Vermutlich allemal billiger, als eine Vielzahl
überholter städtischer Bäder
weiter zu pflegen.
Grundsätzlich sollten sich die
Räte aber auch mit der Frage
befassen, ob man weiter einen
strengen Sparkurs fährt und
die Infrastrutur weiter verotten lässt, oder aber die günstige Zinssituation zur langfristigen Neuverschuldung nutzt.
Schwimmbäder mittelfristig schließen?
Hoffnung auf Markterholung
aufgegeben
Nachdem der gewichtige Sanierer vor zwei Monaten die fast
vollständige Trennung vom
Bau der grafischen Weiterverarbeitungsmaschinen eingeläutet hat, samt einer Betriebsschließung in Leipzig, wolle er
nun auch das übrige Maschinengeschäft in die Gewinnzone führen, heißt es im Unternehmen. Man habe keine Hoffnung mehr, dass der Markt sich
erholt, er werde bestenfalls auf
dem jetzigen Niveau stagnieren. Die Umsätze hätten sich
seit 2008 fast halbiert, die Zahl
der Mitarbeiter aber nicht. Es
gebe immer noch Überkapazitäten. Das könne man auf Dauer nicht durchhalten. Er packe
nun den letzten Verlustbringer
an, der eines der Kerngeschäfte darstelle.
In Heidelberg und in WieslochWalldorf arbeiten zur Zeit noch
rund 5.150 Mitarbeiter, ohne
Auszubildende und Vertrieb.
Vor der Krise 2008 waren es
8.500.
Entfallen Samstagszuschläge?
Das sei ein „Stich ins Druckmaschinen-Herz der Welt“
wird Betriebsratsvorsitzender
Der Zahn der Zeit nagt an den
Wieslocher Lehrschwimmbecken.
Foto: KHP
Bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen 2015 tun sich
bereits im Vorfeld Millionenlöcher auf, die entweder durch
Neuverschuldung oder Einsparungen geschlossen werden müssen. Dazu begibt sich
der Gemeinderat erstmals in
neuer Zusammensetzung am
17. und 18. Oktober in Klausur. Besonders drückend für
die Stadtkasse präsentieren
sich zurzeit die in die Jahre
gekommenen Lehrschwimmbecken in der Kernstadt,
in Baiertal und Schatthausen. Alle drei sind durchweg
erneuerungsbedürftig und die
Grundsanierung dürfte etliche
Millionen verschlingen. Darüber hinaus entpuppt sich das
vor sechs Jahren sanierte WieTalBad für den Steuer zahlenden Bürger zunehmend als
Mogelpackung. Da hat man
optisch und technisch zwar
die großzügigen Schwimmbecken und Anlagen für vier
Millionen Euro saniert (vorge-
Rainer Göpferich
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
SmartCity Projekt: Wiesloch nicht dabei
Bei der Bewerbung knapp gescheitert
(sd). Viel Engagement, lange Zeit der Vorbereitung und
ein gehöriges Maß an Optimismus rei�ten letztendli�
ni�t aus. Wieslo� ist bei seinen Bemühungen, im Rahmen des „SmartCity Projektes“ der Europäis�en Union
einen Zus�lag zu erhalten,
am Votum der Jury ges�eitert.
„Denkbar knapp“, beri�tete
jetzt Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer. Denn um im
Wettbewerb mit anderen europäis�en Städten zu verbleiben, wären insgesamt zehn
Punkte notwendig gewesen.
„Wir haben nur 9,5 erhalten.
S�ade, aber wir werden dur�
unsere Vorbereitung und die
entstandenen Kontakte au�
viel Positives mitnehmen können“, so S�aidhammer, au�
wenn jetzt keine erhofften Fördermittel für angeda�te Projekte na� Wieslo� fließen.
S�aidhammer sieht als einen
mögli�en Grund für das
knappe S�eitern im „Rü�zieher“ einer der Städte, die mit
Wieslo� gemeinsam ein Konsortium in dem Wettbewerb
gebildet hatten. „Es� aus
Luxemburg, neben dem italienis�en Trento mit uns in diesem Konsortium hat kurzfristig seine Bewerbung zurü�gezogen. Für mi� dürfte dies
mit ein wi�tiger Grund sein,
warum wir keinen Zus�lag
erhalten
haben“,
meinte
S�aidhammer. Die genau-
en Gründe für das S�eitern
der Bewertung liegen im Rathaus allerdings no� ni�t vor.
Trotz dieses Rü�s�lages sieht
S�aidhammer in der Teilnahme dur�aus positive Aspekte. „Es hat si� für uns, und
dies trotz der jetzt vorliegenden Ents�eidung, gelohnt,
an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, merkte der OB an.
Es konnten aus seiner Si�t
gute Kontakte geknüpft und
Erfahrungen gesammelt werden. Au� werden na� seiner
Darstellung einige Projekte,
die mit den beteiligten Unternehmen angestoßen wurden,
weitergeführt.
S�aidhammer nannte an erster Stelle
die Umrüstung der Straßenbeleu�tung auf LED-Te�nologie, aber au� die Aktivitäten
rund um E-Mobilität könnten
aus seiner Si�t weitergeführt
werden.
Rückblick
Zur Historie: Die Verantwortli�en der Europäis�en Union zeigten si� besorgt, in der
Innovationskraft im Laufe der
Jahre gegenüber anderen Kontinenten zurü�zufallen. Um
diesem Trend entgegen steuern zu können, wurde die Initiative „Intelligente Städte und
Kommunen (Smart Cities an
Communities) gestartet. Insgesamt sollen aus einem speziellen Topf bis 2020 mehrere
Trautermine 2015 im Standesamt Wiesloch
Jetzt Wunschtermin sichern
Für alle Paare, die gerade in
die Ho�zeitsplanung 2015
einsteigen, bietet die Stadt
Wieslo� jetzt wieder einen
besonderen Service an. Au�
im kommenden Jahr kann im
Standesamt Wieslo� an 12
Terminen an Samstagen geheiratet werden. Diese Termine
können ab sofort beim Standesamt Wieslo� reserviert
werden. Die einzelnen Trautermine (samstags) für 2015
lauten:
17. Januar, 7. Februar, 7. März
18. April, 16. Mai, 13. Juni, 11.
Juli, 1. August, 19. September,
10. Oktober, 14. November und
12. Dezember, jeweils im Stundentakt von 10 -13 Uhr (4 Termine).
Terminvereinbarungen sind
wie jederzeit, gerne au� telefonis� oder per E-Mail mögli�. Das Standesamt Wieslo�
freut si� auf Ihren Besu� zu
den Öffnungszeiten, am Montag von 8 bis 12 Uhr, am Mittwo� von 8 bis 12 Uhr und von
14 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Bei
Fragen können Sie si� gerne
an die 06222 84 218 oder 84 237
wenden oder per Mail an standesamt@wieslo�.de
Milliarden Euro bereitgestellt
werden. Es ist geplant, mit diesen Geldern Modellprojekte zu
unterstützen, die die Entwi�lung intelligenter städtis�er
Te�nologien zum Ziel haben.
Bereits no� vor der offiziellen
Auss�reibung hatte man si�
in Wieslo� unter der S�irmherrs�aft des Oberbürgermeisters und der Federführung von Professor Lutz Heuser vom Urban Software Institut zu einem Runder Tis�
„Smart CityWieslo�“ zusammengefunden.
Es folgte im Spätsommer ein
Workshop, in dem erste Ideen
und Konzepte präsentiert und
Anregungen aufgenommen
wurden. Au� eine Bürgergenossens�aft wurde gegründet. Diese wird, vor allem in
Sa�en Umrüstung der Straßenbeleu�tung, au� weiterhin operativ agieren. „Dies
sehen wir losgelöst von der
jetzt getroffenen Ents�eidung“, sagte S�aidhammer.
Ein Austaus� mit den beteiligten Städten setzte ein, um
si� auf Anforderungen, vor
allem hinsi�tli� Mobilität,
des Energieverbrau�s sowie
der Informations- und Kommunikationste�nik, einzustellen. Die Vorgabe des Wettbewerbs war es, Innovationspartners�aften ins Leben zu
rufen. „Da bei der Auswahl der
Modellstädte und der Modellprojekte Wert darauf gelegt
wird, dass es si� um Musterlösungen au� für andere
Kommunen handelt, sehen wir
in der Teilnahme einer KleinAnsonsten bleibt der Freitag
(10 - 13 Uhr) der „traditionelle“ Trautag. Andere Terminwüns�e sind im Einzelfall mit
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzustimmen und zu
vereinbaren.
stadt wie Wieslo� große Vorteile, können do� so Leu�tturmprojekte au� für andere
Städte entstehen“, so S�aidhammer damals no� zuversi�tli�.
Termine im BÜTZ
Am Mittwo�, 15. Oktober
findet von 9.30 - 11 Uhr das
Eltern-Kind-Frühstü�
des
Kinders�utzbundes
statt;
Infos unter Tel. 06222 3053950
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 - 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs.
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 bis 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs im
BÜTZ.
Am Donnerstag, 16. Oktober,
treffen si� von 20 bis 22 Uhr
Betroffene der AA-Gruppe.
Am Freitag, 17. Oktober ist
der Bürgertreff von 9.30 bis 13
Uhr für das Marktcafé geöffnet. Ab 12 Uhr wird ein MIttagstis� angeboten, es gibt
Kürbissuppe mit/ohne Ha�fleis�bäll�en, als Na�tis�
Zimtparfait.
Am Montag, 20. Oktober werden im Café Klats� von 14.30
bis 17.30 Uhr selbst geba�ene Ku�en, Kaffee und
Erfris�ungsgetränke angeboten, parallel dazu trifft si�
die Skatrunde. Am Dienstag,
21. Oktober beginnt um 18.30
Uhr der Spielabend. Es werden
bekannte Karten- und Brettspiele angeboten.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
06227 873-255
@
wiesloch@nussbaum-medien.de
Anzeigen: K. Nussbaum Vertriebs GmbH
gewerblich:
06227 5449-0
@
info@knvertrieb.de
www.nussbaum-mediadaten.de
privat:
06227 5449-0
50 % sparen bei Online-Aufgabe:
www.nussbaumkleinanzeigen.de
Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH
06227 35828-30
Foto: Thinkstock
@
info@gsvertrieb.de
www.nussbaum-lesen.de
6
Wieslocher
Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Verkehrsaufkommen in der Greiff- und Bronner-Straße nimmt zu
Belästigungen von Lärm finden kaum Gehör
Mit diesen Plakaten möchte n
die Anwohner auf ihre Problematik aufmerksam machen
Foto: chs
(�s). Eigentli� lässt es si�
im Wohngebiet rund um die
der Johann-Philipp-Bronner-,
Steingötter-Greiff-Str.
und
Häuselä�er ganz gut leben.
In den Ein- und Mehrfamili-
enhäusern wohnen überwiegend Familien mit kleinen
und s�ulpfli�tigen Kindern.
Do� seit ein paar Wo�en fühlen si� die Anwohner derart
belästigt dur� Lärm und ein
erhöhtes Verkehrsaufkommen,
insbesondere in den Abendund Na�tstunden. „Wir fühlen uns ni�t ernst genommen, aus diesem Grund habe
i� jetzt die Plakate in unseren
Garten gestellt, die auf die Problematik hinweisen“, so Markus Danner, Anwohner in der
Bronner-Str. und Vater zweier s�ulpfli�tiger Tö�ter,
die auf dem Weg zur MerianS�ule s�on mehr als ein Mal
von tonnens�weren Lkws
„ers�re�t“ wurden. Das einges�ränkte Halteverbot von
7 bis 14 Uhr leistete dabei den
Autos und Pkws auf dem Weg
zum Winzerkeller oder einem
Ausflugslokal Vors�ub, denn
wären die Straßen zugeparkt,
sei es s�on mehrfa� zu Sa�bes�ädigungen gekommen.
Während der vergangenen
Wo�en seien die Lärmbelästigungen unerträgli� geworden, gerade wegen der Lesezeit bei den Winzern und
dem außerordentli� s�önen
Herbstwetter war das Verkehrsaufkommen sehr ho�.
Stellungnahme
Auf Na�frage bei der Stadtverwaltung erhielt die Redaktion der Wieslo�er Wo�e
von Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer folgende Stellungnahme übermittelt:
„Die Anwohner an der JohannPhilipp-Bronner-Straße und
den einmündenden Straßen
leiden unter dem Verkehr, vor
allem au� dem Lkw-Verkehr,
der die Betriebe am Grassenberg zum Ziel hat. I� verstehe
den Unmut. Wiederholt wurde
i� s�on gefragt, was dies mit
einem Kreisverkehr beim Florapark zu tun hat, der auf den
Plakaten gefordert wird.
Das Bürgerbüro informiert
Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlungen
Das Bürgerbüro weist auf die
Widerspru�sre�te gegen
Datenübermittlungen na�
dem Meldegesetz (MG) für
Baden-Württemberg
hin.
Na� den Regelungen im MG
dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Daten an Reli-
Flohmarkt auf
dem Festplatz
Am Samstag, 25. Oktober veranstaltet die Agentur Wei�mann, Gero Wei�mann, einen
bunten Markt auf dem Festplatz bei der Eisweinhalle.
An diesem Samstag kann man
in der Zeit zwis�en 07:00 Uhr
bis 16:00 Uhr na� Herzenslust stöbern, s�auen, feils�en
und kaufen.
Interessenten für einen Stand
auf dem Flohmarkt wenden
si� bitte direkt an Gero Wei�mann, Tel. 07129 922290 oder
0172 7976002.
gionsgesells�aften sowie bei
Alters- und Ehejubilaren an
Presse und Rundfunk übermittelt werden. Einfa�e Melderegisterauskünfte dürfen
im Rahmen des automatisierten Abrufs über das Internet
erteilt werden (www.dvvmeldeportal.de). Des Weiteren dürfen Daten von Personen, die volljährig werden, an
das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr übermittelt werden.
Stadt informiert
Bisambekämpfung an den Gewässern
Das
Regierungspräsidium
Karlsruhe informiert, dass
bei den Gewässern I. Ordnung dem Leimba�, dem
Landgraben, dem Hardtba�,
dem Krai�ba�, dem Kriegba� und der Wes�nitz Bisambekämpfungen dur�geführt werden. Da der Bisam
in unseren Gewässern enorme S�äden anri�tet, werden au� in diesem Jahr, bis in
den März 2015, wieder entlang
der oben genannten Gewässer
Bisamfallen aufgestellt. In die-
ser Zeit ist entlang der Ba�bös�ungen eine gewisse Vorsi�t geboten. Hunde sollten
in den oben genannten Berei�en unbedingt an der Leine
geführt werden.
In Ortsetterberei�en sind
aus den angrenzenden Gärten Sträu�er und Gestrüpp,
die in die Unterhaltungsstreifen an den Gewässern hineingewa�sen sind und die erforderli�en Unterhaltungsarbeiten am Gewässer behindert, zu
entfernen.
Sowohl der Winzerkeller als
au� Wimmers Landwirts�aft
sollten na� der ursprüngli�en Planung an die Südumgehung angebunden werden.
Na�dem diese in absehbarer Zeit ni�t mehr realisiert
wird, besteht nur eine Alternative, nämli� die beiden Betriebe von der Südtangente über
einen Kreisel beim Florapark
zu ers�ließen. Von dort aus
müsste jedo� über privates
Gelände südli� der Südtangente eine Zufahrtsstraße mit
einer Länge von rund 300 m
ges�affen werden. Es ist uns
jedo� ni�t gelungen, die
erforderli�en Verkehrsflä�en
zu erwerben. Insofern sind
der Stadt derzeit die Hände
gebunden.“
Gegen all diese Datenübermittlungen können die Einwohner/innen
widerspre�en; hierauf wird au� jährli� dur� eine öffentli�e
Bekanntma�ung hingewiesen.
Wer von den Widerspru�sre�ten Gebrau� ma�en
mö�te, wird um Mitteilung gebeten entweder an
die Stadt Wieslo�, Bürgerbüro, Marktstr. 13, Tel.
06222/84-444, Fax: 06222/8440, oder an die Ortsverwaltung Baiertal, S�atthäuser
Str. 12, Tel. 06222/9825-3, Fax:
06222/9825-40 bzw. an die
Ortsverwaltung S�atthausen,
Pfarrwiese 2, Tel. 06222/98250, Fax: 06222/9825-14, oder
per E-Mail an buergerbuero@
wieslo�.de unter Angabe des
Namens und der Ans�rift.
Auf der Internetseite der Stadt
Wieslo�
(www.wieslo�.
de) steht au� ein Formular
für diesen Zwe� bereit. Für
Rü�fragen stehen die Mitarbeiter/innen des Bürgerbüros
und der Ortsverwaltungen
gerne zur Verfügung.
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
7
Mozartfest 2014
„Nicht denken, nicht hören,
nicht sprechen, nicht fühlen“.
Bedrohlich und allgegenwärtig sind die großen Masken
über den schwarzen Gewändern, in die der Chor gekleidet
ist. Der oberste Priester Gran
Sacerdote (Christian Richter)
ist ewiger Tröster aber auch
Vollstrecker. Gelungen auch
das einfache aber aussagekräftige Bühnenbild: unschuldig
weißer Flieder, die brennende Kerze und der Stachel des
Skorpions.
Und Ende geht dann doch
alles gut aus. Die erlösende
Stimme, „La voce“ kommt
aus dem Hintergrund wie
eine himmlische Verkündung, Calin Valentin Coz-
mas Bass-Bariton schallt erlösend durch das Rokokotheater. Die bedrohliche Masse
aus Priestern, Kriegern und
Kretern löst sich auf in einem
zwischengeschalteten Video,
das aus den bedrohlichen
Maskenträgern sympathische
Beeindruckend: Das Idomeneo-Ensemble auf der Bühne des Rokokotheaters
Minetti-Quartett
Mozart zum Abschluss gebührend gewürdigt
(aw). Die letzte Matinee des diesjährigen Mozartfestes gestaltete das Minetti-Quartett, das inzwischen auf den Bühnen der bedeutendsten europäischen Konzerthäusern auftritt und internationale Anerkennung und Preise bekommt. Künstlerische Impulse erhielt es auch durch Verbindungen zu dem Alban Berg Quartett oder dem Artemis Quartett und als Mitglied der European
Chamber Music Academy.
Die Erwartungen an die Künstler waren an diesem Morgen
demnach hoch und sie wurden
erfüllt. Mit tiefen, grollenden
Cello-Klängen, die von den einsetzenden Geigen in versöhnlichere umgewandelt werden,
Menschen wie du und ich
macht und der Schlusschor
singt deren Begeisterung für
die Musik hörbar heraus.
beginnt Mozarts Adagio und
Fuge e-Moll KV 546. Die Grundmelodie des kurzen, pathetischen Adagios wird wie im Echo
von allen vier Instrumenten aufgegriffen, was sich in der ausdrucksstarken Fuge gesetzmäßig
Viel Beifall gab es auch für das Minetti-Quartett
Foto: aw
wiederholt. Das Streichquartett
Nr. 22 B-Dur, das sogenannte „2. Preußische Quartett“ KV
589, kommt dem Ensemble sehr
entgegen. Gibt es doch mit den
vier selbständig geführten Instrumentalstimmen den einzelnen Musikern die Gelegenheit
die Klangfärbung ihres auserwählten Instrumentes einzusetzen. Was den Gesamtklang des
Ensembles ausmacht: etwas
rauher, etwas direkter, mehr
Reibung und somit mehr Spannung, mehr Ausdruck!
Was Mozarts Komposition gut
tut, aber ebenso Franz Schuberts Streichquartett Nr. 14 in
d-Moll D 810 „Der Tod und
Foto: aw
das Mädchen“. Der brutal
gegenwärtige Tod im Triolenmotiv, das gespenstischskurrile Tempo am Ende des
Presto, das einem „fangen gefangen werden“ ähnlich
einem Galoppritt gleicht, das
Innehalten um dem Sanften
und Versöhnlichen Raum zu
geben, bis es am Ende doch
kein Entrinnen mehr gibt ...
packend und ergreifend bietet das Minetti-Quartett diese von Schubert komponierte
Vertonung des gleichnamigen
Gedichtes von Matthias Claudius dar. Auch hier erzeugt
die hohe Klangfarbe der ersten Geige (Maria Ehmer) die
auffallend tiefe Stimmung für
eine zweite (Anna Knopp), die
der Bratsche (Milan Milojicic)
sehr nahe ist, in Kombination mit der tiefen Klangfarbe
des Cellos (Leonhard Roczek)
eine interessante und spannungsgeladene Stimmung,
die den Zuhörer gefangen
nimmt.
Festliches Konzert in der Stadtkirche
Schwetzinger Kammerorchester wird 40
(kgl). Das Schwetzinger Kammerorchester lädt aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens ein zu einem festlichen Konzert am
So., 19.10., um 17 Uhr in der Ev. Stadtkirche Schwetzingen.
Es kommen ausschließlich Werke von J. S. Bach und G. F. Händel zur Aufführung, darunter ein Konzert für Harfe und
Streicher von Händel sowie
das Konzert für Oboe, Violine
und Orchester von Bach und
dessen Orchestersuite Nr. 3 in
D-Dur mit dem berühmten Air.
Als Solisten wirken mit: Florette Babette Kick (Harfe), Antoine Cottine (Oboe), Wolfgang
Grosch und Angelika Ruhland
(Violine) und Mirjam Rox (Violoncello). Die Gesamtleitung
hat Rainer Ruhland.
40 Jahre und aktiv wie immer: Das Schwetzinger Kammerorchester im Jubiläumsjahr
Foto: pr
8
Schwetzinger Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Soziales
Lob von allen Seiten
Schüler spenden Ertrag aus dem „Sozialen Tag“
(gma). Sogar Dr. Pöltl legte wieder großen Wert darauf, bei der offiziellen Spendenübergabe
anlässlich des „Sozialen Tages" der Schüler der Hilda-Werkreal- und Kurt-Waibel-Schule dabei
zu sein. "Es beeindruckt mich sehr, dass ihr euch schon viele Jahre für Kinder engagiert, die ganz
extrem auf der Schattenseite des Lebens stehen", lobte der Rathauschef die Kinder.
Dank, Lob und anerkennende
Worte kamen auch von Hildaschul-Rektor Georg Jörder und
Konrektor Uwe Günter von
der Kurt-Waibel-Schule. "Sich
einen Tag lang für Schwächere zu engagieren ist verhältnismäßig nicht viel, aber es
kann sehr viel bewirken.“ Jörder ist bereits einige Jahrzehnte im Schuldienst tätig. "Aber
ich habe noch nie erlebt, dass
sich zwei verschiedene Schulen zusammentun und sich
gemeinsam, und auch so gut
funktionierend, für eine der-
art gute, wohltätige Sache einsetzen.“
Groß war die Freude über das
Engagement der Jugendlichen
auch bei Gudrun Hemker. Etliche der Kinder kennen sie als
Lehrerin. Viel von ihrer Freizeit und "Herzblut" fließen
in die Betreuung und Unterstützung eines wohltätigen
Kinderhilfeprojektes im afrikanischen Mali. Im Juni hatten die Hilda- und Kurt-Waibel-Schüler sich dafür entschieden, diese Organisation mit
der finanziellen Entlohnung
ihrer Eintages-Jobs zu unterstützen. Bei dem Projekt wird
notleidenden Mädchen geholfen, die als ungelernte Haushaltshilfen an ihren Arbeitsstellen wirtschaftlich und
sexuell ausgebeutet werden.
Ausgerufen als „Sozialer Tag"
der beiden Schulen wurde
dann der 23. Juli. Dutzende
von Schülerinnen und Schülern schwärmten aus und
tauschten dabei die Schulbank
mit einer eintägigen Arbeitsstelle, für die sie sich vorher
beworben hatten. So waren sie
in hiesigen Blumengeschäften,
Versicherungsbüros, Bäckereien, der Stadtbibliothek, dem
bellamar, Druckereien, Gärtnereien, Hotels, Apotheken
oder auch Handwerksbetrieben tätig (wir berichteten). Die
meist selbst sozial eingestellten Arbeitgeber überwiesen
den adäquaten Arbeitslohn
auf ein Sonderkonto, welches
letztlich den Kontostand von
1120 Euro aufwies. "Dies ist
für afrikanische Verhältnisse
im äußerst armen Land Mali
ein sehr stolzer Geldbetrag,
mit dem wir vor Ort etliches
bewegen können für die notleidenden Mädchen", freute sich Gudrun Hemker. Ihr
Dank galt den Schülern, aber
auch den Firmen, die es möglich machten, dass die Jugendlichen bei ihnen arbeiten können.
Im Beisein von OB Dr. Pöltl, Hildaschul-Rektor Georg Jörder und Kurt-Waibel-Schul-Konrektor Uwe Günter überreichten die beteiligten Schüler den Spendenscheck an Gudrun Hemker
Foto: gma
Lions-Club-Spende hilft Hilda-Schule enorm
Sprachförderung für Asylbewerber-Kinder ermöglicht
(gma). Rektor Georg Jörder
von der Hilda-Werkrealschule war sichtlich beeindruckt:
„Diese Spende unterstützt uns
riesig und wird uns schulintern bedeutend weiterbringen"
Immerhin stand der beachtliche Betrag von 1800 Euro auf
dem Scheck des Lions Club
Schwetzingen. Beim Begleitgespräch mit dem neuen Vorsitzenden der "Lions", Jür-
gen Fuchs, war von Jörder zu
erfahren, dass sich in der Hilda
Schule in den letzten Wochen
und Monaten viel verändert
hat. So sei die Zahl der sogenannten
"Sprachanfänger",
also von Kindern und Jugendlichen ohne Deutsch-Kenntnisse, sprunghaft gestiegen.
Der Unterricht für diese Schüler konnte nur noch schwierig aufrechtgehalten werden.
Schulintern stand nur noch
eine einzige Lehrkraft zur Verfügung. Die Besonderheit an
dieser Sache ist, dass ein nicht
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
9
Soziales
unbedeutender Teil der Schülerinnen und Schüler Kinder
von Asylbewerbern und über
15 Jahre alt sind.
„Die tägliche Praxis zeigte uns, dass die jüngeren
Jahrgänge nicht mit älteren
Jugendlichen in einer Lerngruppe von weit über 20 Teilnehmern unterrichtet werden können", so der Rektor.
Eine zweite Gruppe konnte
jedoch nicht gebildet werden,
weil kollegiumsintern keine "Lehrerstunden" mehr zur
Verfügung standen. Das staat-
liche Schulamt hat diese Stelle inzwischen ausgeschrieben.
Der Lions Club Schwetzingen
hat die Schwere der Situation
und den aktuellen Engpass
erkannt und sich großzügig
erkenntlich gezeigt. "Damit
viele
Asylbewerberkinder nicht auf der Straße stehen und unbeschult bleiben,
stellen wir diese 1800 Euro
zur Verfügung um Abhilfe
zu schaffen", erklärt Jürgen
Fuchs.
„Mit diesererfreulichen Unterstützung ist es uns möglich,
mit sofortiger Wirkung eine
kompetente Lehrkraft vom
Schwetzinger Institut Dr. Sussieck zu engagieren", teilte Georg Jörder mit. Diese
hat ganz zeitnah auch schon
ihre Arbeit aufgenommen. Im
Namen des gesamten Kollegiums, aber auch der betroffenen Jugendlichen bedankte
sich Jörder hierfür abschließend herzlich.
Unser Bild zeigt Lions-Präsident Jürgen Fuchs (l.) beim Händedruck
mit Hildaschul-Rektor Georg Jörder
Foto: gma
Geldsegen in der Manege
Waldorfkindergarten spendet an Zirkus Aufwindikus
(eb/red). Jedes Jahr im November veranstalten die Eltern des
Waldorfkindergartens Schwetzingen einen Basar. Im letzten
Jahr konnte dabei wieder ein
Reingewinn von 4700 Euro
erwirtschaftet werden. Ein
Großteil des Geldes kam den
insgesamt fünf Gruppen des
Kindergartens für Spielmaterialen zugute. Aber auch in diesem Jahr wurde ein Betrag von
800 Euro für ein soziales Projekt in der Region gespendet.
Pfitzenmeier spendet 1.000 Euro
Der „Zirkus Aufwindikus“
ist ein Gemeinschaftsprojekt vom "Zirkus Paletti" und
"Aufwind" aus Mannheim.
Hier wird Kindern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ermöglicht, sich
in der Neckarstadt zu treffen, um gemeinsam Kunst-
stücke zu trainieren. Die Kinder sind zwischen sechs und
zwölf Jahren alt. Sie lernen
verschiedene Zirkusdisziplinen wie Akrobatik, Seillaufen, Kugellaufen, Jonglage
usw. Das Training ermöglicht
ihnen, ihren von Armut und
mitunter von familiären Krisen belasteten Alltag zu vergessen. Das Projekt finanziert
sich ausschließlich über Spenden.
Kinderhospiz Sterntaler unterstützt
(red). Insgesamt 575 Euro kamen beim WM-Gewinnspiel der
Firma Pfitzenmeier zustande, bei dem man für einen Einsatz
von einen Euro den Fußball-Weltmeister 2014 bzw. das richtige
Ergebnis der deutschen Mannschaft tippen konnte. Firmeninhaber Werner Pfitzenmeier rundete den Betrag auf 1.000 Euro auf,
über den sich Nnoli Linnford vom Kinderhospiz Sterntaler sehr
gefreut hat. Kürzlich wurde der Scheck von Kathrin Schober Elia
übergeben und den Gewinnern die jeweiligen Preise überreicht.
Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V.
unterstützt lebensbegrenzend
erkrankte Kinder sowie deren
Familien und begleitet sie auf
ihrem schwierigen Weg. Die
Kinder werden im Kinderhospiz Sterntaler gemeinsam mit ihren Eltern und
Geschwistern liebevoll aufgenommen und rund um die
Uhr von Sterntalerschwestern und -pflegern umsorgt
und gepflegt.
Da es bis heute keinerlei
staatliche Unterstützung für
Kinderhospize gibt, freut sich
der Verein über jede Spende.
Infos
Foto: pr
Weitere Infos über das Kinderhospiz online unter www.kinderhospiz-sterntaler.de.
Die Nachwuchsartisten vom Zirkus Aufwindikus freuen sich über
die Unterstützung
Foto: pr
Wegen Fortbildung
Generationenbüro geschlossen
(red). Das Generationenbüro
ist wegen einer internen Fortbildung der Mitarbeiterinnen
am Di., 21.10., geschlossen.
Am Do., 23.10., stehen die Mitarbeiterinnen wieder zu den
gewohnten Öffnungszeiten zur
Verfügung.
10
Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
GOTTESDIENSTE
Evangelische Kirchengemeinde
Katholische Gemeinde St. Georg
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205/94550
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
www.seelsorgeeinheithockenheim.de
Donnerstag, 16. Oktober
8.00 Uhr: Schulung EOK (Lh.)
15.00 Uhr: Frauenkreis (Lh.)
16.00 Uhr: Kinderchor (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor „Soli
Deo Gloria“ (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
14.45 Uhr: Little/Young Voices
(Lh.)
18.00 Uhr: Kindermusical
(Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
Samstag, 18. Oktober
9.00 Uhr: Altpapier (Alter
Schwimmbadparkplatz)
16.00 Uhr: Gottesdienst im
Altenheim St. Elisabeth
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr: Gottesdienst mit
Konfirmandenvorstellung
(Dienstgruppe)
11.00 Uhr: Gemeindeversammlung (Kirche)
Montag, 20. Oktober
15.00 Uhr: Gedächtnistraining
(Lh.)
Dienstag, 21. Oktober
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleiner Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Ökumenischer
Seniorennachmittag (St.
Christophorus)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor „Kreuz & Quer“ (Lutherhaus)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr: K14.1 (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
Samstag, 18. Oktober
18.00 Uhr: Vorabendmesse
Sonntag, 19. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Montag, 20. Oktober
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim
16.00 Uhr: Bündnisstunde
der Schönstattfamilie in der
Kapelle
des Altenheimes
Mittwoch, 22. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
20.00 Uhr: Öffentliche Sitzung
des gemeinsamen Pfarrgemeinderates der Seelsorgeeinheit in St. Christophorus
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 16. Oktober
20 Uhr: Gottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Dienstag, 21. Oktober
20 Uhr: Chorprobe
Weitere Auskünfte erteilt
Gemeindevorsteher
Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
Donnerstag, 16. Oktober
Anita Fuchs,
Neckarstr. 1, 72 Jahre
Manfred Christ,
Waldstr. 24, 71 Jahre
Kraichbachstr. 6, 84 Jahre
Theodor Hagmann,
A.-Möller-Str. 15, 78 Jahre
Manfred Klee,
Luisenstr. 25, 74 Jahre
Freitag, 17. Oktober
Barbara Fröhlich,
Karlsruher Str. 14, 86 Jahre
Irene Mendetzki,
Unt. Hauptstr. 4, 80 Jahre
Elfriede Dorn,
Ob. Hauptstr. 76, 79 Jahre
Jago Crnjac,
Unt. Hauptstr. 19, 78 Jahre
Ilse Kuchenbecker,
Gebr.-Grimm-Str. 9, 78 Jahre
Marliese Schweizer,
Gabelsberger Str. 12, 74 Jahre
Renate Batz,
Schwetzinger Str. 73a, 70 Jahre
Montag, 20. Oktober
Emilie Horn,
Bgm.-Zahn-Str. 6, 87 Jahre
Heinz Moser,
Rathausstr. 8, 86 Jahre
Hans-Jürgen Sperling,
Ringstr. 29, 71 Jahre
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
www.nak-mannheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 16. Oktober
19.30 Uhr Bibelgesprächskreis
Freitag, 17. Oktober
15.00 Uhr Seniorentreff
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s
Friends (ab 8. Klasse)
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst mit
Missionsbericht aus Mexiko,
Video-Übertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 21. Oktober
9.00 Uhr Frauenfrühstückstreffen - Anmeldung bei Fr.
Knauber unter der Telefonnummer 06205 100030
16.30 Uhr Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3. Klasse)
20.00 Uhr Bibelgesprächskreis
Infos:
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
www.ev-gemeinschafthockenheim.de
Evangelisch-meth. Kirche
Sonntag, 19. Oktober
11.00 Uhr Gottesdienst
für Ausgeschlafene
10.00 Uhr deutsch-englischer
Gottesdienst und Kindergottesdienst in Wiesloch
Dienstag, 21. Oktober
15.00 Uhr Nähcafé. Gäste sind
herzlich willkommen!
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205 4316
Internet:
www.emk-hockenheim.de
Ökumenischer Seniorennachmittag
(mn). Der nächste ökumenische Seniorennachmittag findet am Dienstag, den 21. Oktober, von 14.30 Uhr bis 16.30
Uhr im kath. Gemeindezentrum St. Christophorus statt.
Frau Hella Müller referiert
über die Burg Wersau, deren
Ausgrabungen und die Entwicklungsgeschichte in der
Region. Hierzu und zur ausgiebigen Kaffeerunde sind
alle Seniorinnen und Senioren
recht herzlich eingeladen.
Samstag, 18. Oktober
Alfred Müller,
Ludwigstr. 54, 83 Jahre
Karl-Heinz Kühnert,
Berlinallee 6, 76 Jahre
Hans-Joachim Eyer,
Mainstr. 34, 70 Jahre
Sonntag, 19. Oktober
Ursula Eichhorn,
Dienstag, 21. Oktober
Alexander Friebus,
Ziegelstr. 34, 90 Jahre
Mittwoch, 22. Oktober
Andrej Serebrennikow,
Unt. Mühlstr. 22, 82 Jahre
Renate Weißbrodt,
Unt. Hauptstr. 96, 77 Jahre
Karlheinz Müller,
A.-Möller-Str. 31a, 73 Jahre
Reinhilde Christ,
Schwetzinger Str. 75, 72 Jahre
Doris Naber,
Kollmerstr. 21, 70 Jahre
Herzlichen Glückwunsch!
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Hockenheimer Woche
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Kirche / Soziales
Evangelische Kirchengemeinde
Seelsorgeeinheim Hockenheim
Informationsabend Erstkommunion
Gemeindeversammlung
(ej). Am Dienstag, 21. Oktober,
findet um 20.00 Uhr der Elterninformationsabend im Gemeindezentrum St. Christophorus
für alle Eltern der Seelsorgeeinheit statt. Die Eltern der
hiesigen Drittkläßler bekommen über die Kinder im Religionsunterricht eine schriftliche
Einladung zum Info-Abend.
An diesem Abend wird über
(ma). Zur öffentlichen Gemeindeversammlung am Sonntag,
19. Oktober im Anschluss an
den 10-Uhr-Gottesdienst in
der Kirche lädt die Evangelische Kirchengemeinde ein.
Zwei Themen werden vorgestellt bzw. beraten. Zum einenwird der Haushaltsplan für
die Jahre 2014 und 2015 vorgestellt.
Zum anderen wird der Finanzierungs- und Zeitplan für die
Kircheninnenrenovierung vorgestellt. Gemäß der Grundordnung unserer Landeskirche
muss die Gemeindeversammlung bei größeren Baumaßnahmen beratend mitwirken.
Der Kirchengemeinderat hat
für die Kircheninnenrenovierung einen vorläufigen Finan-
den Weg der Vorbereitung zur
Erstkommunion informiert.
Gleichzeitig werden die Kinder an diesem Abend zur Erstkommunion angemeldet. Es
wird gebeten das Stammbuch
oder eine Taufbescheinigung
mitzubringen. Bei Rückfragen
bitte melden beim katholischen
Pfarramt St. Georg, Tel. 06205
94190.
Ev. Kinderchor führt Krimi-Musical auf
„Max und die Käsebande“
(pz). Der Kinderchor der
Evangelischen Kirche „Little & Young Voices“ lädt ein
zum Kriminalmusical „Max
und die Käsebande“ unter
der Regie von Holger Andreas und der Gesamtleitung von
Kantor Samuel Cho, der auch
die musikalische Begleitung
am Klavier übernehmen wird.
Die Aufführungen finden am
Freitag, 17. Oktober, um 18
Uhr und am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr im Lutherhaus
statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Handlung
In Peter Schindlers lustigem
und spannendem KinderMusical dreht sich alles um
Käse. Die Maus Max und seine Käsebande sichern Freiheit
und Vielfalt in Käsien und
verhindern die Eroberung der
Welt durch Einheitskäse.
In Käsien, dem Königreich
von Käsekönig Kurt, haben
Yogi Yoghurt und Rolly Harzer unrechtmäßig das Regiment an sich gerissen. Molly
Appenzell, François Camembert, Luigi Parmigiano und
viele andere Hersteller von
feinem Käse, befürchten das
Schlimmste.
Prinzessin Mozarella
In ihrer Verzweiflung verbünden sie sich mit der Käsebande und deren Anführer Max.
Gelingt es Max und seiner
sympathischen Käsebande,
die Krone in Käsien rechtmäßig der Prinzessin Mozzarella
zuzuführen? Die entscheidende Frage bleibt: Wie verhält
sich Don Mascarpone?
Altenheim St. Elisabeth
Erntedankfeier mit Zwiebelkuchen
(sasch). Anfang der Woche,
nach dem Kerwetreiben in der
Stadt feierte man im Altenheim
St. Elisabeth Erntedank. Die
Festbesucher ließen sich den
hausgemachten Zwiebelkuchen und neuen Wein schmecken. Viele Gespräche entstanden an den Tafeln, beispielsweise über das beste Rezept
für Zwiebelkuchen oder was
man am Vormittag erlebt hatte.
Der „Volkstanzkreis“ aus
Ketsch unter Leitung von Hele-
40-jähriges Dienstjubiläum im Kindergarten St. Josef
Kinder und Kollegen gratulieren Elke Schimmel
(hs). „40 Jahre, das ist klar –
sind nicht alltäglich, wunderbar“, so schmetterte der Erzieherinnenchor des Kindergartens St. Josef in Hockenheim.
Die Mitarbeiterin Elke Schimmel feierte ihr 40. Dienstjubiläum. Seit 1974 ist sie schon
bei der katholischen Kirchengemeinde als Kinderpflegerin
angestellt. Sowohl im Kindergarten St. Maria als auch im
Kindergarten St. Josef war Elke
Schimmel tätig. Jetzt arbeitet
sie als Gruppenleiterin in der
Elefantengruppe, einer Gruppe mit Kindern im Alter von 3
bis 6 Jahren. Angefangen in St.
Josef hat sie noch unter der Leitung einer Ordensschwester.
„Da mussten die Kinder mit
ihrem Spielmaterial brav an
den Tischen sitzen“, erinnert
sich die 57-Jährige. „Damals
gab es immer Diskussionen
mit der Leitung, weil ich die
Kinder auf dem Boden spielen ließ.“
Nie stehengeblieben
Generationen von Kindern hat
sie begleitet. In all den Jahren hat Elke Schimmel vieles
erlebt, unterschiedliche Kol-
zierungsplan aufgestellt und
beschlossen. Drei Maßnahmen
werden dabei berücksichtigt:
die reine Innenrenovierung im
Umfang von 1.000.000 Euro,
die Erneuerung von Glockenstuhl und Schallläden in Höhe
von 73.000 Euro. Bei der dritten Maßnahme geht es um die
Orgel. Der Kirchengemeinderat stellt hier zwei Alternativen zur Diskussion: die Überholung der bestehenden Orgel
mit einem Kostenvolumen von
150.000 Euro oder die Neukonzeption einer Orgel in Höhe
von 600.000 Euro.
Die entsprechenden Zahlen
stehen auch auf der Webseite
der Kirchengemeinde www.
evangelisch-in-hockenheim.
de bereit.
leginnen, Umbauten von St.
Josef und pädagogische Konzepte im Wandel der Zeit. Stehengeblieben ist sie nie. Die
beliebte Kollegin hat sich in
den Jahren viel angeeignet
und von ihren Erfahrungen
profitiert das Kollegium auch
heute noch. Die Kinder lieben
sie, vor allem ihre spannenden,
selbsterfundenen Geschichten
von Hexe Waltraut und dem
Riesen Troll. „Wenn ich in Rente bin, dann komme ich zum
Geschichtenerzählen in den
Kindergarten St. Josef“, verspricht Elke Schimmel. Das
Team hofft, dass das noch ein
na Moser sorgte für Unterhaltung. Die Damen zeigten Reigentänze und Paartänze zu
bekannten Melodien. Texte und Gedanken zum Fest,
eine Geschichte zur Kastanie
und kleine Gedichte brachten
Abwechslung und Verschnaufpausen für die folgende Stunde.
So verging ein kurzweiliger Nachmittag und mit dem
gesungenen „Auf Wiedersehen“ endete das Fest.
bisschen dauert. Mit Liedern
und Spielen, einem Taschenlampentanz der Abc-Flitzer,
den künftigen Schulanfängern,
wurde sie an ihrem Jubiläumstag gewürdigt.
Glückwünsche
überbrachten Heike Stockert und Heike
Wolf, das Leitungsteam des
Kindergartens, auch in Vertretung des Kindergartenbeauftragten Franz Späth sowie
das gesamte Kollegium und
die Eltern.
Der selbstgebackene Jubiläumskuchen wurde anschließend mit allen Kolleginnen
und Kindern geteilt und verzehrt. Wenn es nach den Kindern ginge, könnte danach
jeden Tag Jubiläum gefeiert
werden.
12
Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schule / Soziales
Elternratgeberin Yvonne Krautloher spricht am Gauß-Gymnasium
Schule ist nicht schwer - Schule ist viel!
(mano). Der Freundeskreis des C.F. Gauß-Gymnasiums hatte alle Eltern der 5. Klassen zu einem Vortrag der Walldorfer
Elternratgeberin und Autorin Yvonne Krautloher eingeladen.
Marina Nottbohm, die Vorsitzende der „Gaußfreunde“
begrüßte die neuen GaußEltern und übergab das Wort
an die Beratungslehrerin
Christine Morys-Gießmann,
die sich den Eltern vorstellte
und in einer Folie aufzeigte,
dass sehr viele Faktoren zum
Schulerfolg beitragen.
Yvonne Krautloher, die Referentin des Abends, ist Mutter zweier Kinder und ehemalige Tagesmutter von insgesamt 12 Kindern und sie weiß,
wovon sie spricht. Schule ist
eine ernstzunehmende Aufgabe, aber kein Problem, wenn
die Arbeitshaltung von Anfang
an stimmt. Und Schule ist ein
„Job“, vergleichbar mit dem
Beruf der Eltern. Ganz wichtig ist ihr, dass Schule die Aufgabe des Kindes ist, nicht die
der Eltern. Was natürlich nicht
heißt, dass es auf dem Weg
zur Eigenverantwortung des
Kindes keine Hilfe der Eltern
braucht. Und genau das steht
im Mittelpunkt des Vortrages der Referentin: Tipps
und Tricks im ganz normalen
Leben, wie man als Vater oder
Mutter die Lernbegeisterung
des Kindes fördern kann und
zwar ohne dauernd daneben
zu sitzen oder das Kind gar
permanent zu „bedienen“.
Es kann sich z.B. sehr positiv
auf die Entwicklung des Kindes auswirken, wenn sie mal
beim Sport eine ganze Stunde
auf der Bank sitzen müssen,
weil sie ihren Turnbeutel vergessen haben. Und Krautloher
bittet die anwesenden Eltern,
den Kindern die Turnsachen
eben nicht sofort hinterherzutragen. Im Publikum wird
geschmunzelt, wohl auch, weil
genau das schon öfter vorgekommen ist.
Kinder, so betont sie, haben
ein großes Potential und ein
riesiges Leistungsvermögen.
Was sie aber lernen müssen,
besonders beim anstrengenden Übergang in eine weiterführende Schule, ist eine vernünftige Organisation ihres
Lern-Lebens.
Bei dieser Rhythmisierung des
Nachmittags und einer vernünftigen Einteilung der Hausaufgaben kann ein 6-Tage-Planer helfen, den Yvonne Krautloher als ihren Lieblingstipp
anpreist. Dort kann man den
Lernstoff, z.B. für eine Klassenarbeit, in mehrere Portionen
einteilen und Stück für Stück,
Tag für Tag abarbeiten. Dieser Planer wird mit den Jahren unentbehrlich und immer
wichtiger, wenn irgendwann
mehrere Klassenarbeiten in
einer Woche geschrieben werden.
Und Samstag oder Sonntag
werden wie selbstverständlich
miteinbezogen, denn der Schüler weiß es ja selbst: Schule ist
nicht schwer, aber viel. Eine
Panik, wie „Hilfe, ich habe zu
wenig gelernt“, kommt gar
nicht erst auf. Für diese Einteilung der täglichen Arbeitsrationen braucht es am Anfang die
Hilfe der Eltern, doch schon
bald wird auch diese Aufgabe vom Kind selber bewältigt
werden können.
Mit Ansporn und Lob sollten
Eltern ihre Kinder durch das
ganze Schulleben begleiten.
Tägliche Gespräche mit dem
Kind über ihren „Job Schule“ sind so wichtig wie die
immerwährende Zuversicht:
Du schaffst das schon!
All ihre Gedanken zur Erziehung und der Hand-in-Handgreifenden Zusammenarbeit
von Eltern, Kindern und Lehrern, sowie unzählige Tipps
und Tricks, hat Yvonne Krautloher in ihrem Buch „Vom Start
weg gut“ zusammengefasst.
Und am Ende dieses kurzweiligen, erfrischenden Vortrags,
konnten die Eltern noch in
den unzähligen kleinen Hilfsmitteln stöbern, die sich neben
der Referentin auf mehreren
Tischen stapeln. Und wohl
alle gingen mit einem guten
Gefühl im Bauch nach Hause. Den Rat einer Lehrerin gab
ihnen Yvonne Krautloher noch
mit auf den Weg: Eltern können eigentlich gar nichts falsch
machen, wenn sie ihre Kinder mit Zeit, Zuwendung und
Zuversicht erziehen!
Lebenshilfe Schwetzingen-Hockenheim
SoVD auf Reisen
Gemeinsam auf dem Weg zur Inklusiven Gemeinde
Nur noch Nudeln
(cb). Der Fachdienst Inklusion der Lebenshilfe Region Schwetzingen Hockenheim hat seit Oktober einen neuen Mitarbeiter: Patrick Alberti. Der Soziologe und Heilerziehungspfleger hat seine
inklusive Haltung im Vorfeld vielfältig in die Praxis eingebracht. Nun stellt er seine umfangreiche Fachkenntnis dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt Inklusion zur Verfügung.
(pb). Sonne satt begleiteten
die Teilnehmer der SoVDBusfahrt auf dem Weg nach
Bad Teinach-Zavelstein.
Der Schwerpunkt des Fachdienstes liegt in den Bereichen
Freizeit und Bildung. Ziel ist
es, in den drei von der Aktion
Mensch geförderten Jahren,
möglichst viele kommunale
Angebote, wie Jugendzentren
oder Vereine, für alle zu öffnen. Die Kommunen Schwetzingen mit dem VHS-Bezirk
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Ketsch und Brühl
haben sich als Kooperationspartner bereits auf den Weg
zu einer Inklusiven Gemeinde
begeben.
Als ersten Schritt haben die
Kommunen gemeinsam eine
TOP-10-Liste erstellt. Hier
wurde festgehalten, welche
Ziele als Erstes angegangen
werden sollen. Dabei wirken
die Vertreter der Kommunen
Das Ziel der ersten Etappe war
eine Nudelmanufaktur. Über
200 Nudelsorten werden hier
aus besten Rohstoffen hergestellt. In der Goldstadt Pforzheim, am Zusammenfluss der
Nagold und Enz, wurde auf
der Rückfahrt eine Pause eingelegt. Für einen Bummel durch
die Fußgängerzone blieb genügend Zeit. Im Anschluss fand
der Besuch beim Direktverkauf des Versandhauses Bader
statt. Im Restaurant „Benkiser
Hof“ wurde mit dem Abendessen und Stimmungsmusik
der Tagesausflug abgerundet.
Die nächsten Termine sind am
6. November ein Vereinstreffen
in der Zehntscheune ab 14.00
Uhr sowie die Weihnachtsfeier
am 14. Dezember in der „Brauerei am Stadtpark“.
als Multiplikator in die kommunalen Angebote hinein. So
bekommen zum Beispiel einige Gemeindemitarbeiter eine
Schulung über Inklusion und
Barrierefreiheit. Es wird über
die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention
nachgedacht.
Seit 2014 ist das Sommerferienprogramm von Schwetzingen,
Hockenheim und Oftersheim
ein inklusives Angebot. Auch
sollte ein Inklusionsbudget in
den nächsten Haushalt eingeplant werden.
Patrick Alberti begann seine Tätigkeit mit der Teilnahme am Ausschuss Inklusion,
der vierteljährlich tagt. Der
Ausschuss setzt sich zusammen aus SelbstvertreterInnen,
Angehörigen und VertreterInnen aus allen Bereichen der
Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim e.V. Hier
werden Entscheidungen über
die Arbeit des Fachdienstes
Inklusion getroffen.
Einige Teilnehmer berichteten
begeistert vom neuen Ich-Stärke-Kurs, in dem Teilnehmer
befähigt werden sich und ihre
Belange selbst zu vertreten.
Besprochen wurde unter anderem auch, dass die integrativen Kindergärten sich mit
der Frage beschäftigen, wie
die Kinder mit Förderbedarf
beim Übergang in eine allgemeine Grundschule noch besser begleitet werden können.
Die Kindergärten haben sich
dabei Unterstützung beim
Fachdienst Inklusion geholt.
Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
2
2
5
4
9
1
6
5
4
8
1
8
6
9
4
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4
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9
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3
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7
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7
3
1
4
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1
4
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8
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5
3
2
7
1
4
5
7
9
2
4
1
3
6
2
1
6
7
3
8
5
9
3
9
6
8
1
5
2
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
8
6
2
2
5
8
5
1
1
1
7
7
3
9
4
4
7
NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG • Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Tel. 06227 873-0 • Fax 06227 873 190
Internet: www.nussbaum-slr.de • Geschäftszeiten: Mo.-Do. 8.00-17.00 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr
L LOKAL.
MEHR ERFOLG
FÜR VEREINE
Ab sofort können Vereine von LOKALMATADOR.DE protieren.
Über das neue Regionalportal ist eine aufmerksamkeitsstarke
Vereinskommunikation über die Ortsgrenzen hinaus möglich.
Mehr Mitglieder, auch aus dem Umland
Intensivere Ansprache jüngerer Zielgruppen
Mehr Besucher auf Ihren Veranstaltungen
Multimediale Vereinspräsentation
Über das Redaktionssystem „NUSSBAUM-ARTIKELSTAR“ sind alle Vereine für
LOKALMATADOR.DE freigeschaltet. In einem ersten Schritt können Vereine
selbst Nachrichten (Artikel), Bildergalerien und Veranstaltungen
in das Portal einstellen.
In einem zweiten Schritt werden eine Video-Upload-Funktion und
Vereinsprole hinzu kommen.
Freitag, 17. Oktober 2014
___________________________________
Mitteilungsblatt Hirschberg
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Nummer 42
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1-3 € Nachlass auf den Gruppenpreis*
Am Technik Museum 1, 67346 Speyer
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Dome
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Teilnahmeschluss: Sonntag, 23.11.2014
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Sonderausstellung „Kaiser Maximilian I.“
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Nummer 42
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Mitteilungsblatt Hirschberg
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Freitag, 17. Oktober 2014
Jazzclub 77 Weinstadt Wiesloch
Jazzfrühschoppen mit dem „Barbara Amann Quintett“
Am Sonntag, 19. Oktober, wird um 11 Uhr das „Barbara Amann
Quintett“ im Jazzclub im Alten Bahnhof in Wiesloch mit seiner
hochkarätigen, unterhaltenden Musik aus Jazz, Pop, Blues, Latin
und Chansons das Publikum begeistern.
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Können sind die Zutaten, die das Quintett auszeichnet und jeden Zuhörer in seinen Bann schlägt.
Info: www.jazzclub77.de
Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte
und jedem der kleinen 3x3-Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die Auflösung
des Rätsels finden Sie in den ePaper-Ausgaben der Amts- und privaten Mitteilungsblätter von NUSSBAUM
MEDIEN St. Leon-Rot unter www.lokalmatador.de/lokalzeitungen.
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Teilnahmeschluss:
„Lippe“
Sonntag, 26.10.2014
*0,50 EUR / Anruf. Es werden 3x2 Karten verlost. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausgenommen
Mitarbeiter des Verlages und deren Angehörige. Die Gewinner/-innen werden schriftlich benachrichtigt und
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Ulner Kapelle Weinheim
Dr. Markus Weber: „Hiwwe und driwwe“
Ein kabarettistischer Streifzug durch die Pfalz – in kulturhistorischer, philosophischer, sprachgeschichtlicher und kulinarischer
Hinsicht – erwartet die Zuschauer am Samstag, 22. November,
um 20 Uhr in der Ulner Kapelle in Weinheim, denn da widmet
sich Dr. Markus Weber, Mitgründer und Ensemblemitglied der
Spitzklicker und Erfinder der Comedyfigur Fräulein Baumann,
dem (Kur)Pfälzer Kabarett in seinem zweistündigen Programm:
„Hiwwe un driwwe“. Der komplette Erlös geht an das Mannheimer Kinderhospiz Sterntaler.
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Stadtthalle Heidelberg
Tommy Emmanuel
Am Donnerstag, 27. November, 20 Uhr, gastiert der australische
Gitarrist Tommy Emmanuel in der Stadthalle Heidelberg. Als special guest hat er Adax Dörsam eingeladen. Tommy Emmanuel ist
ein Ausnahmegitarrist. Ob Eigenkomposition oder Coverversion:
Emmanuels Spiel ist immer brillant und konfrontiert mit zahllosen unterschiedlichen Stilen und Stimmungen. Als einer der
weltbesten Vertreter des Fingerstyle zeigt er seinen Hörern, was
man alles aus einer Gitarre herausholen kann.
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Mitteilungsblatt Hirschberg
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Der Schuljahrgang 1945/46 Leutershausen trauert um seinen
Mitschüler
Fritz Zeilfelder
der am 10. Oktober 2014 im Krankenhaus in Karlsruhe verstarb.
Hirschberg, im Oktober 2014
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Mitteilungsblatt Hirschberg
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Mitteilungsblatt Hirschberg
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Motorwelt
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Berauscht am Steuer: Harte Strafen in ganz
Europa
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(ADAC). Drogen aller Art haben
im Straßenverkehr nichts verloren.
Wer gegen dieses Verbot verstößt,
wird in ganz Europa hart bestraft.
Wer in Deutschland berauscht
Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro
rechnen. Außerdem wird der Führerschein für einen Monat entzogen und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
angeordnet. Noch höhere Strafen
drohen bei drogenbedingten Ausfallerscheinungen im Verkehr. So
sieht es laut ADAC in den beliebtesten Autoreiseländern in Europa
aus:
Österreich: Ein Kraftfahrer, der
sich unter Beeinträchtigung von
Drogen hinters Steuer setzt, muss
mit einer Geldbuße zwischen 800
und 3.700 Euro rechnen.
Italien: Wer sich in einem durch
den Konsum vom Drogen beeinträchtigten Zustand befindet und
am Straßenverkehr teilnimmt, dem
droht neben dem Führerschein-
entzug und bis zu 6.000 Euro auch
eine Gefängnisstrafe zwischen
sechs und zwölf Monaten. Bei
Führerscheinneulingen (bis zum
21. Lebensjahr) und Berufskraftfahrern erhöht sich die Strafe um
die Hälfte. Ist der Fahrer auch der
Halter des Fahrzeugs, wird dieses
enteignet.
Frankreich: Unabhängig von einer
eventuellen Beeinträchtigung wird
generell das Fahren unter Drogeneinfluss mit einer Geldstrafe bis zu
4.500 Euro bestraft. Hinzu kommen eine Gefängnisstrafe von zwei
Jahren und bis zu drei Jahre Führerscheinentzug sowie die Stilllegung
des Kfz. Nach einem Unfall drohen
sogar fünf Jahre Haft und bis zu
75.000 Euro Geldstrafe.
Spanien: Für eine Drogenfahrt
werden drei bis sechs Monate Gefängnis sowie eine Geldstrafe in
Höhe von sechs bis zwölf Monatsgehältern fällig. Zusätzlich kann der
Führerschein bis zu vier Jahre entzogen werden.
Freitag, 17. Oktober 2014
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Motorwelt
Mitteilungsblatt Hirschberg
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Nummer 42
BMW
Dienstwagen
Freude am Fahren
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Sekundenschlaf im Auto
Neuwagen - Tageszulassung - Gebrauchtwagen
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Händler vor Ort
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(KKH/red). Eine aktuelle Studie europäischer Schlafforscher
schockiert: Laut ihrer OnlineUmfrage haben 42 Prozent der
Auto-, Bus- und Lastwagenfahrer in Deutschland Schlafattacken hinter dem Lenkrad. Das
bedeutet, dass die Fahrer ungewollt und plötzlich für mehrere
Sekunden einnicken. Wer auf
der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h
fährt und nur für drei Sekunden
einnickt, legt in dieser kurzen
Zeit eine Strecke von 100 Metern zurück. Nach Schätzung
der Deutschen Gesellschaft für
Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) wird jeder fünfte Unfall durch Übermüdung
verursacht. „Bei Übermüdung
helfen weder Kaffee, noch frische Luft“, sagt Markus Kuhn
vom KKH-Serviceteam in Heilbronn. „Das einzig wahre Mittel
dagegen ist ausreichend Schlaf.“
Nummer 42
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CINEMAXX-MANNHEIM.DE
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Ab durch
den Dschungel,
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Richter
Recht oder lEhre
Die
Vampirschwestern
2 –3D
Fledermäuse
lDo/Fr,
FSK 6Mo–Mi
l Do/Fr,14:30,
Mo–Mi16:00;
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17:0013:45,
Uhr; 16:00 Uhr Do–Sa,
14:15 Uhr
Mo–Mi 17:30, 20:30; So 11:45, 17:30, 20:00 Uhr
Sa/So
13:45,
16:30
Uhr
geliebten Schwestern
FSK 6 l
Planet der Affen – Revolution, 3D l FSK 12 l
Die Vampirschwestern
2 –lFledermäuse
im Bauch
Maze
– Die20:45,
Auserwählten
im Labyrinth
16:30,
20:00;
Do/Fr,Runner
Di/Mi 17:15,
22:30; Sa/So
13:30, 17:15, lDo–Sa,
FSK 6 Mo/Di
l 15:00,
17:00
Uhr So 16:30; Mi 17:15, 20:00 Uhr
l20:45,
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l Do, Di–Mi
16:30,20:30,
20:30,22:30
22:45;
Mo 16:45,
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Ein Augenblick
Liebe
FSK 0Uhr
l 16:45, 19:00 Uhr
Posthumous
l FSK
0 l l17:30
FrStep
16:30,
22:45;
16:45, 20:00,
Up: 19:45,
All In, 3D
l FSKSa0 13:45,
l
Gott verhüte!
l FSK
12 Turtles
l
Teenage
Mutant
Ninja
(OV), 3D l FSK 12 l
23:00;
So 13:45,
16:45,
20:00,
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Do/Fr, Mo–Mi
14:45,
16:15,
19:30,
22:45; Sa 14:00, Do,
21:15
Uhr (Nice
Price:
Mi 21:15
Uhr für23:00;
5 €)
Mo–Mi
18:00,
21:30;
Fr/Sa 18:00,
Mo
16:30,
19:45,
22:45
Uhr
16:45, 19:45, 23:00; So 13:45, 16:45, 19:45, 23:00 Uhr So
17:15,
21:30
Uhr
Planet der Affen – Revolution l FSK 12 l
Teenage
AKTUELLMutant Ninja Turtles l FSK 12 l
Do–Sa,
Mo–Mi
14:00,
17:00,
20:15;
So
14:00,
17:00 Uhr
Wie
in
alten
Zeiten
l
FSK
0
l
Do, Di–Mi 16:30; Fr 16:45; Sa/So 14:00, 17:00;
2216:30,
Jump Street
FSK 12Uhr
l
Do
14:00, 16:30, 20:00; Fr/Sa 14:00, 16:30, 19:00;
AKTUELL
Mo
20:00,l23:00
Do/Fr, Mo–Mi 14:45, 17:45, 20:00, 23:00;
So
11:30,
16:30,
19:00,
21:30;
Mo/Di
14:00,
Das Schicksal ist ein mieser Verräter l FSK 616:30,
l
Teenage
Mutant
Ninja
Turtles,
3D lUhr
FSK 12 l
Sa/So 14:45,
16:45,
20:00,
22:45
19:00,
21:30;Uhr
Mi 14:00, 16:30 Uhr
Mo/Di 21:00
Do,
So,Price:
Di–MiSo
20:00,
23:00;
Fr5€)
19:45, 23:00;
(Nice
22:45
Uhr
für
AKTUELL
Sa 20:15, 23:00 Uhr
Die Karte meiner Träume, 3D l FSK 0 l Fr/Sa 21:00 Uhr
Bad Neighbors l FSK 12 l Sa 14:45 Uhr
Australien
– Der Südosten
l FSK 02ll FSK 6 l
AKTUELL
Drachenzähmen
leicht gemacht
Das Schicksal
So
12:00
UhrUhr
(Dokupreis 7,90 €)
Annabelle
l FSKist
16ein
l mieser Verräter l FSK 6 l
14:30,
17:15
Do/Fr,Mo–Mi
Mo–Mi18:00,
15:45;20:15,
Sa/So 16:15
Das
magische
Haus
l
FSK
0
l So 14:00 Uhr
Do/Fr,
23:00 Uhr
Uhr;
Eyjafjallajökull – Der unaussprechliche
Vulkanfilm
Drachenzähmen
leicht
gemacht
Sa/So
17:30, 19:45,
22:45
Uhr 2 l FSK 6 l
Der
Nick macht
Ferien
l FSKkleine
6 l Do–Mo,
Mi 18:15
Uhr l FSK 0 l 14:30 Uhr
Do/Fr,
Mo–Mi
14:15
Uhr0 l
Die
Biene
Maja15:00;
– DerSa/So
Kinofilm
l FSK
Die
Biene
Majal FSK
– Der6Kinofilm
l FSK 0 l Sa/So 14:00 Uhr
Jersey
Boys
l 17:45 Uhr
Sa/So
14:15 Uhr leicht gemacht 2, 3D l FSK 6 l Do/ Drachenzähmen leicht gemacht 2 l FSK 6 l
Drachenzähmen
Monsieur Claude und seine Töchter l FSK 0 l
Fr, Di/Mi 14:30,
17:00;
17:15;
Doktorspiele
l FSK
12 lSa/So
Sa/So14:30,
15:00 Uhr
Sa/So
14:45 Uhr
Do/Fr, Mo–Mi
16:30, 19:00, 21:30;
Mo
17:00
Uhr l FSK 12 l
Dracula Untold
Sa/So
14:00, der
16:30,
19:00,
Ein
Geschenk
Götter
l FSK 021:30
l Fr/Sa,Uhr
Mo, Mi 20:00 Uhr
Maleficent
Die dunkle
Do/Fr,
Mo–Mi–17:15,
20:15Fee,
Uhr;3D l FSK 6 l
(Nice
Price: Mo
16:30
Uhr für l5FSK
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Ein
Sommer
in
der
Provence
Sa 13:45;
So 17:00,
14:45 Uhr
Sa/So
13:30,
19:45 Uhr
Rico,
Oskar
und
die Price:
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l FSK 0 l
Mo
20:30
Uhr
(Nice
5 €)
Monsieur
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FSK 12und
l Do,seine
So/Mo,
Mi 20:30
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Gone
GirlMi–15:45
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Mo–Mi
15:15,
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Opfer
l FSK
16 l
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–
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l
FSK
12
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Im
Krieg
–
Der
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Weltkrieg,
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l
FSK
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15:00,16:15,
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22:00 Uhr
Do/Fr,
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11:15Mo/Di
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Sa/So
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Rico, Oskar
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the Galaxy, 3D l FSK 12 l 16:45 Uhr
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14:00,
19:45; Mi 14:00
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So 11:00
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10,90
Tammy
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l 12 l
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l
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l 6 l Do, So, Mi 21:00 Uhr
Do/Fr,Mo–Mi
Mo–Mi16:00;
17:30, Sa/So
19:15;17:15
Sa 17:00,
Do/Fr,
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20:00
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18:00
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& der20:30;
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l FSK
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l FSKUhr
16 l 17:30, 20:00, 23:00 Uhr Do–Sa,
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l FSK 12
l Sa 20:30
Fr/Sa
20:00
Uhr
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(Nice Price: Do
23:00
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l FSK
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Preview
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l So 20:00
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16:30, 18:30,
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Wurf 20:30,
l FSK 022:15;
l
Do, Mo–Mi
14:00,
16:30,
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19:00,
Sa/So
14:30
Uhr 20:30 Uhr
So 16:30,
18:30,
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Planet
of the
ApesFrl 14:00,
FSK 1216:30,
l
21:30; SaMo,
16:30,
19:00,So
21:30;
So20:45;
16:30, 19:00
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Do–Sa,
Mi 20:45;
20:30,
Di 20:30
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Ribbit,
Wacken
3D l3D
FSKl FSK
6 l 0 l Sa/So 14:45 Uhr
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City 2:
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l 12 l
Do–So,
Di–Mi
14:15,
Mo
14:00
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23:00
UhrUhr
Do,
So–Mi
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Das magische Haus l FSK 0 l Uhr
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Riot
Club
l
FSK
12
l
Fr–Mi
17:15
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The Equalizer l FSK 16 l
Muppets Most Wanted l FSK 0 l Mo, Mi 14:00 Uhr
The 2Salvation
l FSK 16 l Fr/Sa
Do/Fr,
Mo–Mi
17:30
20:45,
22 Jump
Street
l FSK
12 l 23:00;
Rio
– Dschungelfieber
l FSK22:15
0 l Do,Uhr
Mo 14:00 Uhr
Sa/So
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Mo/Di 19:30,
19:45; 23:00
Sa/So Uhr
20:15 Uhr
WasLego
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wert?
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The
Movie
l FSK
0 l0Fr,l Di 14:00 Uhr
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20:45
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5
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Dawn of the Apes, 3D l FSK 12 l
Tinkerbell
und
die
Piratenfee
l
FSK
0
l
Do,
Di 14:00 Uhr
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Do/Fr, Di/Mi 20:30; Sa/So 19:45 Uhr
Who am I – Kein System ist sicher l FSK 12 l
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Receli 2 (Türk.
OmU)
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Do, So, Di/Mi 16:45, 19:30; Fr/Sa 16:45, 19:30, 23:00;
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Age Of
Extinction,
Do,
Mo–MiUhr
21:00; Fr 21:00, 22:45;
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Preview: Planes 2 – Immer im Einsatz, 3D l FSK 0 l OV
Glück l FSK 12 l So 20:00 Uhr
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So 14:00
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So 14:00Untold
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FSK
1654
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Uhr
Service-Hotline
0 18l05
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Karin Huber
Film der Woche
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DER RICHTER - RECHT ODER EHRE
Der smarte Hank Palmer (Robert
Downey Jr.) hat seinem kleinen
Geburtsort schon vor Jahren den
Rücken gekehrt und arbeitet seither als erfolgreicher Anwalt in der
Großstadt. Nicht nur räumlich hat
er sich weiterbewegt, auch zu seiner Familie hat Hank den Kontakt
längst abgebrochen. Als er vom
Tod seiner Mutter erfährt, kehrt
er das erste Mal nach langer Zeit
nach Hause zurück, wenn auch
nur sehr widerwillig. Nach seiner
Ankunft wird der Großstädter
auch gleich mit weiteren familiären Problemen konfrontiert.
Freitag, 17. Oktober 2014
im Auftrag von
Nussbaum Medien
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG
Opelstraße 29
68789 St. Leon-Rot
Kontakt Verlag:
06227 / 873-273, - 274
info@nussbaum-daslokale.de
Der vollständige Bericht und
Trailer zu diesem Film unter
LOKALMATADOR.DE
WebCode: Richter1000
Freitag, 17. Oktober 2014
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Mitteilungsblatt Hirschberg
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Nummer 42
Nummer 42
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Freitag, 17. Oktober 2014
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Nussbaum Stiftung gGmbH • Opelstraße 29 • 68789 St. Leon-Rot
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Themenkollektive und Vollverteilungstermine
Mit folgender Übersicht der Themenkollektive und Vollverteilungstermine, die im November 2014 in den Amts- und privaten Mitteilungsblättern erscheinen, möchten wir Ihnen Ihre
Werbeplanung erleichtern!
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Kalenderwoche 45
Kalenderwoche 46
Kalenderwoche 47
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Philippsburg, Neckargerach
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NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG · Opelstraße 29 · 68789 St. Leon-Rot · Tel. 06227 873-0 · Fax -190 · rot@nussbaum-medien.de · www.nussbaum-slr.de
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Nummer 42
Foto: iStock/Thinkstock
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Hintergasse 24a
69493 Hirschberg, www.g-arianna.de
Tel. 06201 599497, Fax 599518, Mobil 0171 8346051
Foto: Stockbyte/Thinkstock
Mehr Sonnenheizungen im Neubau
(BSW-Solar/red). Sonnenheizungen werden in Deutschland
immer mehr zum Standard im
Neubau: Mehr als jede Fünfte
(36.671) der 176.617 im Jahr
2012 neu errichteten Wohnungen wird mit Wärmeenergie
aus Solaranlagen zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung versorgt. Der
Zuwachs beträgt 33,6 Prozent
gegenüber 2011, als Solarwärme bei jeder sechsten Wohnung dazu gehörte (27.448 von
161.186). Das berichtet der
Bundesverband Solarwirtschaft
auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts. „Weil
Heizkosten die Haushaltskasse übermäßig belasten, ist hier
der Spareffekt besonders groß.
Deswegen setzen immer mehr
Bauherren auf Solarwärmeanlagen“, erläutert Carsten Körnig,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
In Deutschland geht rund ein
Drittel der Energiekosten der
Bürger auf das Konto der Wärmeerzeugung.
Der Nachfrage-Zuwachs bei
Solarwärmeanlagen im Neubau ist nach Einschätzung des
BSW-Solar auch das Resultat
gesetzlicher Vorgaben. Deckt
Solarenergie bislang meist
nur einen Teil des Energieverbrauchs von Wohngebäuden, so
erwartet der Branchenverband
in den nächsten Jahren eine
zunehmende Nachfrage nach
energieautarken Häusern, die
den überwiegenden Teil ihres
Wärme- und Strombedarfs inzwischen ganzjährig aus Solarenergie selbst decken können.
Der BSW-Solar informiert im
Internet unter www.solartechnikberater.de kostenlos rund
um Solartechnik und Förderangebote und vermittelt Kontakt
zu Experten.
Foto: epr/AQUASOL Solartechnik
Sonnige Aussichten für die Heizperiode
(epr/red). Ist es möglich, mit
Sonnenenergie auch im Winter
zu heizen? Die Antwort gibt
die moderne Solarheizung. Auf
jeden Haustyp und alle Anforderungen zugeschnitten, wird
sie von einer sogenannten Sonnenpumpe unterstützt, die die
niedrigen Außentemperaturen
ausgleicht und auf die benötigte Nutztemperatur bringt.
So sammeln die Kollektoren
auf dem Dach auch im Winter
wertvolle Solarenergie. Überdies arbeitet die Pumpe nicht
nur äußerst leistungsstark und
ist ökologisch top – auch das
Konto wird spürbar entlastet: Betrachtet man etwa die
steigenden Preise für fossile
Energieträger, hat sich die Investition innerhalb kurzer Zeit
amortisiert. Die kompetenten
Fachkräfte aus der Region stehen Ihnen hierzu mit Rat und
Tat zur Seite.
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