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Hohenstein-Ernstthal - Blick

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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Hohenstein-Ernstthal, Limbach-Oberfrohna, Glauchau und Meerane
59.581 verbreitete Exemplare
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Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Euro-Fassade
Armin Leischel
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Foto: Markus Pfeifer
An der Fassade des Schwarzenberger Finanzamtes wird derzeit gewerkelt. Grund: Die Bretterverkleidung ist nach 15 Jahren total verfault. Der neue
Farbanstrich kostet den Steuerzahler über eine schlappe halbe
Million Euro. Abgesehen davon,
dass das hölzerne Design mehr
einem Trockenschuppen einer
Papiermühle ähnelt und deswegen schon im Volksmund als
„Scheune“ bezeichnet wird.
Mein Freund Anton weiß, warum die Fassade einen maroden
Zustand aufweist: „Das sind die
faulen Kredite unserer Kreditinstitute, bei denen die Rückzahlung ungewiss ist. In Deutschland werden hierunter sowohl
wertberichtigte als auch in Zahlungsverzug geratene Kredite
bezeichnet. Das färbt ungemein
ab.“ Unser Finanzamt in
Schwarzenberg ein Aushängeschild eines notleidenden Währungsfonds? Anton hat sich einmal die Mühe gemacht und ausgerechnet, dass man die gesamte hölzerne Vorderfront mit
Fünf-Euro-Scheinen bekleben
könnte und käme dann auf die
ominöse Summe von 629.000
Euro an Materialwert. Exakt
die Summe, die der Freistaat für
eine neue Fassade investieren
will. Immer noch teuer genug,
aber man wüsste wenigstens optisch von außen, was sich im Inneren der „Scheune“ verbirgt –
nämlich unser Geld.
SACHSENRING-TICKETS SIND BEGEHRT
Gute Laune, aber auch viel Arbeit hatten Cindy Walther
(links) und Silvia Fritzsche in der Sachsenring-Ticketverkaufsstelle in der ehemaligen Möbelhalle an der B180 am
Montag. Denn nicht nur Heribert und Birgitt Böttcher aus
Oberlungwitz wollten sich kurz nach dem Start des Vorverkaufes die begehrten Karten für die Stammplätze auf der
Tribüne sichern. Insgesamt wurden am Montag laut Sachsenring-Pressesprecherin Judith Pieper-Köhler rund 6000
wehr in Remse bekommt einen
neuen
Gerätewagen.
Der
Transporter, der rund 200.000
Euro kostet, wurde am Montag
vom Hersteller abgeholt. Danach machen sich die Einsatzkräfte mit der neuen Technik
vertraut. Am Freitag ist die feierliche Übergabe geplant. Sie
wird mit einem Tag der offenen
Tür im Gerätehaus in Remse
verbunden. Zwischen 14 und
18 Uhr sind Technikschau und
Besichtigung des Depots geplant. Die Feuerwehr hat 51
Mitglieder. Sie mussten in diesem Jahr bisher achtmal zum
Einsatz ausrücken. Durch die
Investition kann ein altes Fahrzeug in den Ruhestand geschickt werden.
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Das Hochwasser 2013 in
St. Egidien.
ihre Zuwendungsanträge unverzüglich stellen. „Da dem Antrag eine Stellungnahme des Landkreises
zur Genehmigungsbedürftigkeit
der notwendigen Maßnahmen beizufügen ist, sollten die Betroffenen
ihren Antrag im Original bis spätestens 10. Dezember 2014 beim
Landkreis Zwickau, Landratsamt,
„Hochwasserteam“, Königswalder
Straße 18 in 08412 Werdau abgegeben haben“, mahnt sie zur Eile.
Wichtig ist bei den Anträgen, dass
die Gemeinde, in der sich das geschädigte Objekt befindet, die Bedürftigkeit entsprechend bestäti-
gen muss. Die Sächsische Staatsregierung hatte kurz nach dem
Hochwasser 2013 Richtlinien erlassen, die umfangreiche Unterstützung bei der Schadensbeseitigung ermöglichen. Im Landratsamt können telefonisch unter der
Rufnummer 0375/4402-24520
oder per E-Mail an hochwasser2013@landkreis-zwickau.de
Auskünfte eingeholt werden.
Ebenso kann die Sächsische Aufbaubank unter der Rufnummer
0351/4910 4966 kontaktiert werden. Formulare gibt es auf
www.landkreis-zwickau.de. mpf
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er noch Hilfsgelder
für die Beseitigung
von Hochwasserschäden aus dem Jahr 2013 bekommen will, sollte sich beeilen.
Denn wie Sabine Hofmann, Leiterin des Wiederaufbaustabes Hochwasser 2013 des Landkreises Zwickau mitteilte, endet die Frist zur
Annahme für Zuwendungsanträge
bei der Sächsischen Aufbaubank
(SAB) am 31. Dezember 2014.
Unternehmen,
Privatpersonen,
Vereine und Kirchen, die durch
das Hochwasser 2013 Schäden erlitten haben mit der Bitte, sollen
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Es ist jetzt Eile geboten
Miniwelt Am Freitag
wird gegruselt
Lichtenstein. Am Freitag wird
in der Miniwelt wieder das Gruselfest Halloween gefeiert. Ab 13
Uhr können sich die Kinder zu
lustigen Gespenstern, Hexen
oder Feen schminken lassen bevor 15 Uhr Professor Hallowahn
die Kinder in das Reich der Illusionen entführt. Fledermäuse
mit roten Augen, Spinnen oder
gerupfte Hühner werden einflattern und die Kinder dürfen sich
selbst als Zauberlehrlinge versuchen. Mit Einbruch der Dunkelheit findet der Lampionumzug mit
anschließendem Schiffsfeuerwerk
statt. Kostümierte Kinder haben
am Freitag freien Eintritt. Die Saison im Landschaftspark, der derzeit beim Herbstferienprogramm
mit Aktionen für Kinder lockt, endet am 2. November.
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Foto: Markus Pfeifer/Archiv
Remse. Die Freiwillige Feuer-
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Tickets persönlich, per Telefon und im Internet verkauft.
Damit wurde trotz leichter Preissteigerung bei einigen Karten der Wert des Vorjahres erreicht. Die Tribüne T10 ist bereits ausverkauft, auf anderen sind viele Blöcke bereits besetzt, sodass sich die Fans beeilen sollten, um Karten für das
Rennwochenende, das vom 10. bis zum 12. Juli 2015 stattfindet, zu erwerben. Der Vorverkauf ist auch über die Gempf
schäftsstellen von „Freie Presse“ möglich.
Hochwasserschäden Hilfsgelder müssen schnellstens beantragt werden
Feuerwehr Neues
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BLICK LOKAL
29. Oktober 2014 · Seite 2
Wolkenburg.
Am Sonntag,
dem 2. November, findet 17 Uhr
der Abschluss der diesjährigen
Konzertreihe in Schloss Wolkenburg statt. Kammermusik für
Klarinette, Violoncello und Klavier wird zu erleben sein:
Brahms späte Sonate für Klari
nette und Klavier eröffnet den Reigen, der mit Klavierstücken von
Geschichte Wolkenburg lädt ein, den
Chopin und Schumann über Cellomusik von Richard Strauss und
er sich einmal auf weg in Sachsen“ lädt dazu ein,
Nadia Boulanger hinführt zum
die Spuren von Wirkungsstätten Luthers und
Trio d-Moll Alexander von ZemMartin Luther und anderer Reformatoren zu besulinsky Organisiert wird das Konzert vom Verein Artis Causa. hfn die der sächsischen Geschichte chen und macht den Werdegang
begeben will, der kann das in und die Auswirkungen der ReWolkenburg tun. Der „Luther- formation in Sachsen erlebbar.
W
Lutherweg zu erkunden
Auf künftig rund 550 Kilometern
verbindet er Orte in Sachsen, die
einen besonderen Bezug zum
Thema Reformation haben.
Nachdem die Planungen für den
spirituellen Wanderweg weitest-
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In Wolkenburg kann man jetzt auf den Spuren Luthers wandeln und sich an der neu aufgestellten Infotafel Tipps und Hinweise zur Reformation holen.
Veranstaltung Zum zehnten Mal wird Limbacher Stadthalle zum Partytempel
Limbach-Oberfrohna.
Am
Samstag brüllt in Limbach wieder der Affe - das Maskottchen
der Disko Impulsiva, die vor drei
Jahren erstmals in der Stadthalle
aufgeführt wurde und sich seitdem bei jungem Publikum großer Beliebtheit erfreut. Ab 22
Uhr beginnt das zehnte Jubiläum
und das hat wieder jede Menge
Highlights aus den Musikbereichen House, Electro, Minimal
und Hip Hop dabei, versprechen
die Veranstalter.
Als ganz besondere Höhepunkte zum Jubiläum sind in der
Szene bekannte Interpreten, wie
Tefla&Jaleel, Florian Petzold sowie das „DJ-Urgestein“ Dirk
Duske am Start. Die Chemnitzer
Auch „DJ-Urgestein“ Dirk Duske wird am Samstag wieder bei der Impulsiva auflegen.
Hip Hopper sind Legenden in
der deutschen Rap-Szene und
der Halberstädter Florian Petzold ist einer der am meisten gefeierten Newcomer der Houseund Elektro-Szene. Unterstützt
werden die Jungs wie immer von
Fladsound und DJ Maxim und
dem Limbacher Gewinner des
„Impulsiva Newcomer Contest“
Lazy Leg. Auch optisch und
akustisch soll es wieder neue
Highlights geben, kündigen die
Veranstalter an. Bislang wurde
zu jeder Impulsiva eine neue
Bühne gebaut, das könne das Publikum auch am Samstag, dem 1.
November, erwarten. Karten sind
im Vorverkauf und an der Abendhfn
kasse erhältlich.
Saisonendspurt für die Bauernmärkte
Markt Drehorgel sorgte für Unterhaltung – Es gab 80 Stände
ler, Pilzberater, Musik aus der
Drehorgel und vieles mehr
sorgten dafür, dass der Bauernmarkt
am
Lichtensteiner
Schlosspalais zu einem Erfolg
wurde. Viele Hundert Besucher
drängten sich auf dem Areal.
„Wir sind wirklich zufrieden“,
sagte Ramona Stahr aus der
Projektgruppe Muldentalmarketing der HOT-ABS, die hinter den Märkten steht. Im
nächsten Jahr soll es auf jeden
Fall eine Wiederholung im
Herbst geben und sogar ein
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Foto: Markus Pfeifer
Lichtenstein. Knapp 80 Händ-
Günter Öhler sorgte mit seiner Drehorgel für Unterhaltung.
Interview mit Vereinschef Jürgen Horst
Glauchau. Die Mitglieder des
Modellbahnclubs Glauchau haben ein neues Domizil gefunden.
Die Vereinsräume befinden sich
nun in einem Flachbau an der
Österreicher Straße in Glauchau.
Blick-Reporter Holger Frenzel
sprach mit Vereinschef Jürgen
Horst über die Gründe für den
Umzug.
Warum hat sich der Modellbahnclub für den Umzug von St. Egidien nach
Glauchau entschieden?
Disko Impulsiva feiert Jubiläum
Foto: Steffi Hofmann/Archiv
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Foto: Steffi Hofmann
gehend abgeschlossen wurden,
läuft die Beschilderung derzeit auf
Hochtouren. Die Wander- und Pilgerstrecke verläuft vorrangig auf
bereits vorhandenen Wegen, da
historisch authentische Wegführungen heute nicht immer als
Wanderwege nutzbar sind, informiert der Tourismusverband
„Sächsisches Burgen- und Heideland“. Neben den Wegweisern soll
es Informationstafeln geben, die
dem Gast am sächsischen Lutherweg Informationen zur spannenden Geschichte des Standortes sowie einen spirituellen Impuls mit
auf den Weg geben. So eine Tafel
steht nun auch in Wolkenburg vor
der St.-Mauritius-Kirche. „In Wolkenburg wurde sehr früh auf die
lutherische Weise gepredigt“, sagte Oberbürgermeister Rickauer.
Der Lutherweg in Sachsen ist
ein Angebot zur im Herbst 2008
ausgerufenen Lutherdekade, die
500 Jahre nach dem Eintreffen
Martin Luthers in Wittenberg begann und 2017 mit dem 500-jährigen Jubiläum des Thesenanschlags an der Wittenberger
hfn
Schlosskirche endet.
Kleine
Bahnen
rollen
Foto: Frenzel
Wo der Reformator wirkte
Konzert Kammermusik auf dem Schloss
zweiten Bauernmarkt, der im
Frühjahr im Stadtteil Callnberg
auf dem Neumarkt geplant ist.
Am 8. November dieses Jahres
findet der Bauern- und Frischemarkt in Glauchau statt. Ein
Jubiläum gibt es am 15. November in Limbach-Oberfrohna
auf dem Johannisplatz. Dann erlebt der dortige Bauernmarkt
seine 100. Auflage, weshalb sogar ein kleines Kulturprogramm
auf die Beine gestellt wird. Der
weihnachtliche Bauernmarkt in
Wolkenburg findet am 13. Dempf
zember statt.
Das Vereinsdomizil befand
sich seit 1997 im Bahnhof in
St. Egidien. Zuletzt sorgten
aber die Ankündigungen von
einem möglichen Verkauf des
Gebäudes und von einer möglichen Mieterhöhung für Verunsicherung. Deshalb haben
wir mit Unterstützung der
Stadtverwaltung in Glauchau
die Suche intensiviert. Wir
sind froh, dass wir das Quartier in der Sachsenallee gefunden haben.
Welche Vorteile bringt der
Standortwechsel mit sich?
Wir denken, dass wir damit
mittelfristig auch wieder die
Nachwuchsarbeit intensivieren
können. Wir waren bisher für
Kinder
und
Jugendliche
schwer erreichbar. Das hat
sich durch den Umzug nach
Glauchau geändert. Wir treffen uns jeden Donnerstag ab
17 Uhr in den neuen Räumen
an der Österreicher Straße.
Wann können die Besucher zum ersten Mal einen
Blick in das Vereinsdomizil werfen?
Wir planen einen Tag der offenen Tür. Er soll am 15. und
16. November stattfinden.
Dann ist am Samstag in der
Zeit von 10 bis 18 Uhr und am
Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Wir wollen an den beiden Tagen über die Arbeit des
Vereins informieren. Dann
werden allerdings noch nicht
alle Anlagen im Endzustand
aufgebaut sein.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
Seite 3 · 29. Oktober 2014
Böller geben den Startschuss
Musical „Plastic Opera“ feiert Premiere
Hohenstein-Ernstthal.
Eine
Musicalpremiere gibt es am Freitag, 18 Uhr, im Schützenhaus.
Lothar Beckers neues Musical
„Plastic Opera“ wird erstmals zu
sehen sein. Vorbereitet wurde es
in den vergangenen Monaten im
Jugendhaus „Off is“, das schon
Vereine im BLICK Glauchauer Schützengesellschaft hat 29 Mitglieder
D
Antje Weise sichern. Im nächsten Jahr wird sich der Verein
nach Angaben von Frank Reuter
an den Feierlichkeiten zum 775jährigen Bestehen von Glauchau
beteiligen und am Umzug teilnehmen. „Wir wollen damit auf
die Tradition des Schützenwesens in Glauchau hinweisen“,
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sagte der 58-Jährige.
Stadt hat viele Trümpfe
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len der Kundenservice und die Erreichbarkeit der Bona Vita auch
außerhalb der Öffnungszeiten verbessert werden“, erklärte der Geschäftsführer Helge Walter. Auch
ein Anrufbeantworter sei für das
Pflegeheim geplant. „Aufgrund
der Kopplung mit der Rufanlage
der Pflegemitarbeiter ist die Umsetzung da aber technisch aufwendiger. Wir gehen jedoch davon
aus, dass die Installation bis Mitte
November abgeschlossen ist“, ergänzte er. Die neuen E-Mail-Adressen und Faxnummern finden
Interessierte auf der Homepage
www.bona-vita.de.
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vor einigen Monaten hatte der
neue Geschäftsführer der Gesellschaft Bona Vita, Helge Walter,
Neuerungen in der Kommunikationsstruktur der Häuser angekündigt. Die Gesellschaft Bona Vita ist
Träger der Freien Jugendhilfe und
betreibt neun Kindertagesstätten
und Horte in den Ortsteilen der
Stadt Limbach-Oberfrohna sowie
ein Pflegeheim im Zentrum von
Limbach. Eine der Neuerungen ist
Helge Walter
nun zum Beispiel ein rund um die
Uhr geschalteter Anrufbeantwor- und bei Abwesenheit von Mitarbeiter. So können Nachrichten außer- tern in der Verwaltung hinterlashalb der üblichen Geschäftszeiten sen werden. „Auf diese Weise sol-
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einbringen. Das Hauptaugenmerk
gilt momentan den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt, der
sich vom Schloss bis in das Stadtzentrum erstrecken soll. Dafür
lässt der Gewerbeverein sogar 200
Glühweintassen in einer limitierten
Edition von einer Töpferei aus
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Sebastian Winter hat den
Vorsitz übernommen.
Waldenburg herstellen. Zudem
soll zum Weihnachtsmarkt die
Hausfassade, die am schönsten gestaltet und beleuchtet ist, prämiert
werden. „Unser Ziel ist allerdings,
dass wir die Kunden und Besucher
das ganze Jahr für die Angebote in
der Innenstadt begeistern können“, sagt Sebastian Winter. Er
plant unter anderem, dass Kindergärten,
Bildungseinrichtungen
und Vereine die Schaufenster der
leerstehenden Geschäfte gestalten
können. Zudem wird über einen
Branchenführer und eine Internetpräsentation nachgedacht. Zudem
hofft Sebastian Winter, dass es
bald einen festen Ansprechpartner
für die Händler im Rathaus gibt.
Damit könnten viele Dinge wie
Werbeaktionen und Straßensperrungen besser abgestimmt werden. Zum Gewerbeverein gehören
hof
36 Mitglieder.
Waldenburg. Der Gewerbeverein
der Töpferstadt hat einen neuen
Vorsitzenden: Sebastian Winter
tritt die Nachfolge von Sven Klose
an. „Wir wollen das Gewerbe und
den Einzelhandel in der Stadt stärken“, nennt Sebastian Winter eine
wichtige Zielsetzung. Der 28-Jährige ist zweifacher Familienvater
und Oberfeldwebel bei der Bundeswehr. Er engagierte sich in der
Vergangenheit unter anderem
schon bei der Organisation von
Veranstaltungen und bei der Präsentation der Stadt im Internet.
Deshalb haben die Händler angefragt, ob er sich ein Engagement
im Gewerbeverein vorstellen kann.
„Die Tatsache, dass ich kein Geschäft in der Innenstadt habe, ist
nicht von Nachteil“, ist Sebastian
Winter überzeugt.
Der junge Mann will begonnene
Projekte fortsetzen und neue Ideen
Foto: Frenzel
Gewerbeverein Sebastian Winter übernimmt Vorsitz
Durchschnittsalter liegt bei rund
59 Jahren. Die Frauen und Männer treffen sich einmal im Monat
auf dem Schießstand in St. Egidien. Zudem arbeiten die Schützen individuell an ihrer Treffsicherheit. Einmal im Jahr wird
der Titel des Vereins-Schützenkönigs vergeben. Diese Auszeichnung konnte sich zuletzt
gibt. Das sei in der Vergangenheit unter anderem an Kosten für
Uniform und Handböller gescheitert. „In anderen Vereinen
gehören bis zu zehn Leute zur
Böllergruppe“, erzählt Frank
Reuter.
In der Privilegierten Schützengesellschaft in Glauchau engagieren sich 29 Mitglieder. Das
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Foto: Frenzel
Frank Reuter, Lothar Winter, Ralf-Thomas Rudolph und Erik Wienold (von links) gehören
zur Böllergruppe. Sie wurden am Sonntag von Christoph Scheibner begleitet.
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Nahe der Bundesstraße 180 sowie in der Ortslage Ursprung
hat Biobauer Thomas Vogel
aus Erlbachkirchberg zusammen mit Naturfreunden aus der
Region am vergangenen Wochenende wieder Heckenpflanzen gesetzt. An beiden Standorten kamen jeweils rund 2.000
Pflanzen in den Boden. Die Hecken erfüllen gleich mehrere
Zwecke. „Sie dienen unter anderem dem Erosionsschutz“,
erklärt Thomas Vogel. Denn
wenn in Mulden und Seitentälern nach Starkniederschlägen
viel Wasser fließt, wird es von
den Pflanzen gebremst. Dabei
setzt sich auch Schlamm ab
und wird nicht in Gärten oder
Häuser geschwemmt. Außerdem sind die Hecken ein wichtiger Lebensraum. Dort wo sie
an Thomas Vogels Feldern
schon seit Jahren stehen, haben
sich verschiedenste Vogelarten
und andere Tiere angesiedelt.
Deshalb strebt Vogel an, in der
Region weitere Heckenstreifen
anzulegen, wozu allerdings die
Unterstützung der Landeigentümer nötig ist. „Naturschutz
ist ja vor allem auch die Bewahrung der Schöpfung“, sagt
Thomas Vogel, der auch bei
Kirchgemeinden dafür geworben hat, Land für Naturschutzprojekte zur Verfügung zu stellen. Der Biohof stellt sich im
Internet
auf
der
Seite
www.bio-hof-vogel.de vor. mpf
Gersdorf/Erlbach-Kirchberg.
Umwelt Neuer
Lebensraum entsteht
Weitere
Hecken
kommen
Rollstuhl sitzt. In seiner Fantasie
entstehen bunte Welten und Wesen, die ihn trösten und Freude
vermitteln. Der Eintritt kostet 5
Euro. Am 22. November reist
das Musical-Ensemble in die
Partnerstadt Burghausen und
mpf
tritt dort auf.
ie Böllergruppe der
Privilegierten Schützengesellschaft Glauchau sorgt bei acht bis zehn Veranstaltungen im Jahr für Stimmung. Sie schickte auch am
Sonntag die Teilnehmer am
Herbstlauf mit einem lauten
Knall auf die Strecken. „Das
Wetter passt und viele Leute sind
auf den Beinen. Da macht es immer wieder Spaß“, sagte Frank
Reuter, Vorsitzender der Schützengesellschaft. Er böllerte diesmal gemeinsam mit Lothar Winter, Ralf-Thomas Rudolph und
Erik Wienold.
Die Anzahl der Termine der
Böllergruppe soll in Glauchau
und Umgebung in einem überschaubaren Rahmen bleiben.
Die Schützen nehmen damit die
Eröffnung von Veranstaltungen
vor und gratulieren zu Jubiläen.
„Das ist wie mit dem Feuerwerk.
Wenn jedes Wochenende die Raketen gezündet werden, ist es irgendwann auch nichts Besonderes mehr“, vergleicht Frank Reuter, der seit 1994 zur Schützengesellschaft gehört. Der Vereinschef hat den Wunsch, dass es
mittelfristig wieder personelle
Verstärkung für die Böllergruppe
seit Jahren regelmäßig Musicals
auf die Bühne bringt, die interessante Geschichten mit Musik
und Gesang verbinden. Mehr als
20 Jugendliche werden mit auf
der Bühne stehen und eine Geschichte von einem Jungen erzählen, der nach einem Unfall im
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BLICK SPORT
29. Oktober 2014 · Seite 4
Am Samstag kommt
es zum Spitzenspiel
Topbedingungen sorgen für Topzeiten
Herbstlauf 1878 Teilnehmer waren in Glauchau und Umgebung unterwegs
Glauchau.
Am
nächsten
Samstag kommt es zum Spitzenspiel in der mitteldeutschen
Oberliga: Der HC Glauchau/Meerane (12:0 Punkte)
empfängt den TuS Radis (8:2
Punkte). Anwurf ist 19 Uhr in
der Sachsenlandhalle in Glauchau. Die Partie wird mit Sicherheit vor einer großen und
stimmungsvollen Kulisse ausgetragen.
Der HC ist zuletzt durch den
36:35
(15:19)-Auswärtssieg
beim SV Oebisfelde in der Erfolgsspur geblieben. In einer
spannenden und abwechslungsreichen Partie erzielte
Michel Jentsch den Siegtreffer.
Der Kreisläufer konnte nach
einem Abpraller am schnellsten reagieren und eine halbe
Minute vor dem Abpfiff verwandeln. Kevin Otto (10), Vi-
talij Arlt (6) und Michel
Jentsch (6) waren die besten
Werfer bei den Westsachsen.
„Wir haben Kampfgeist und
Einsatzbereitschaft in die
Waagschale geworfen, um die
Partie zu gewinnen“, sagte
Trainer Vasile Sajenev, der ab
der 20. Minute auf Spielmacher David Kylisek verzichten
musste. Der Tscheche schied
mit einer Leistenverletzung
aus. Bisher ist ungewiss, wie
lange er ausfällt. Deshalb wurde in der Pause ein AbwehrAngriff-Wechsel angeordnet.
Christian Staude kam in der
Defensive und Franz Schmidt
als Spielmacher in der Offensive zum Einsatz. Mit dieser taktischen Variante konnte im
zweiten Abschnitt ein Rückstand aufgeholt und der Sieg
hof
gesichert werden.
D
er Herbstlauf in Glauchau steht in der Gunst
der Läufer ganz weit
oben: 1878 Teilnehmer waren
am Sonntagvormittag auf den
Strecken in Glauchau und Umgebung unterwegs. Der Großteil
der Sportler kam aus Westsachsen und Ostthüringen. Dazu gesellten sich aber auch Teilnehmer
aus anderen Ecken des Landes
und aus Österreich. Sie sparten
nach dem Wettkampf (wieder einmal) nicht an Lob für die perfekte
Organisation, die vielen Zuschauer und die tollen Strecken. Zudem
spielte das Wetter mit.
Dadurch
konnten
beim
Herbstlauf auch zwei neue Streckenrekorde aufgestellt werden.
Ein imposantes Bild: In Glauchau waren viele Läufer unterwegs.
Auf der 10-Kilometer-Distanz erreichte Fabian Gehring (LG
Vogtland) nach 32:27 Minuten kord, der aus dem Jahr 2010 te Marcus Schädlich (ASV Er- Vorsprung von mehr als fünf Midas Ziel an der Sachsenlandhalle. stammte, um 14 Sekunden. Auf furt) jubeln. Obwohl er lange al- nuten vor den Verfolgern herausDamit knackte er den alten Re- der Halbmarathon-Strecke konn- lein unterwegs war und einen lief, stellte Schädlich einen neuen
Foto: Frenzel
Handball HC überspringt Auswärtshürde
Erstmals Heimrecht
Volleyball Lichtenstein II will am Samstag Punkte
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Lichtenstein. In der Volley-
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Foto: Markus Pfeifer
*" + *" $ 3 /*!" tha. Nachdem der Saisonstart Damit könnte der Mittelfeldlatz
ball-Sachsenliga haben die Da- mit zwei Siegen in vier Spielen gefestigt und ein Konkurrent im
men der zweiten Mannschaft von gelungen ist, soll nun der erste Abstiegskampf auf Distanz gempf
Fortschritt Lichtenstein am Wo- Auswärtserfolg für das Team her. halten werden.
chenende erstmals Heimrecht.
Der Aufsteiger empfängt ab 14
Uhr den Dresdner SC III und anschließend das Team des SV Motor Mickten. Gespielt wird in der
Sporthalle der Kleistschule. Mit
vier Punkten aus drei Spielen haben die Lichtensteinerinnen einen soliden Saisonstart hingelegt, hätten mit mehr Konstanz
im eigenen Spiel aber schon zwei
Zähler mehr auf den Habenseite
verbuchen können. Deshalb soll
nun in den Heimspielen gepunktet werden. Die RegionalligaVolleyballerinnen von der SSV
Trainer Sascha Grieshammer will konstantere LeistunFortschritt spielen am Samstag,
gen seines Teams sehen.
16 Uhr, beim Aufsteiger VC Go-
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Streckenrekord auf. Er kam nach
1:09:33 Stunden im Ziel an. Der
alte Bestwert wurde vor sechs
Jahren aufgestellt.
Während die lange Strecke bis
an den Stausee sowie dann weiter
nach Wulm und Niederschindmaas führten, waren auch wieder
viele Teilnehmer im direkten Umfeld der Sachsenlandhalle unterwegs. Dort befanden sich der 1,1und der 3,2-Kilometer-Rundkurs.
Bei den Mädchen konnte sich mit
Annalena Breitenbach auch eine
Sportlerin, die aus Glauchau
stammt und mittlerweile in Jena
wohnt, in die Siegerliste eintragen.
Im Start- und Zielbereich
herrschte erneut Volksfeststimmung. Dazu trugen neben dem
Herbstlauf-Maskottchen auch
die Meeta-Girls aus Meerane,
die Schützengesellschaft aus
Glauchau und DJ „Happy
hof
Max“ bei.
Regionalteams
haben einige Sorgen
Fußball Landesligisten brauchen Punkte
chau konnte gegen das SchlussHohenstein-Ernstthal/Glauchau. Die Landesligakicker vom licht Post Dresden nicht gewinnen
VfL 05 Hohenstein-Ernstthal
und dem VfB Empor Glauchau
konnten die Erwartungen am
vergangenen Wochenende nicht
erfüllen und brauchen nun in
den nächsten Spielen dringend
Punkte. Der VfL 05 verlor gegen
das Spitzenteam von Chemie
Leipzig mit 1:3. Die Führung
von Marc Benduhn, der beim
Sprint verletzte und ausgewechselt werden musste, glichen die
Messestädter noch vor der Pause
aus. Nach dem Seitenwechsel
gaben die Gäste vor 535 Zuschauern den Ton und trafen noch
zweimal. Der VfB Empor Glau-
und spielte 3:3. Die Glauchauer
führten nach Treffern von Kevin
Jordan und Carsten Pfoh (2) zuhause dreimal, doch immer glichen die Gäste kurz darauf aus.
Am kommenden Samstag (14
Uhr) werden es die Glauchauer als
Drittletzter der Liga bei der starken BSG Chemie Leipzig, derzeit
Vierter ist, genauso schwer haben
wie der VfL 05, der zeitgleich
beim Oberligaabsteiger Heidenauer SV antritt. Heidenau konnte nach Startschwierigkeiten zuletzt sehr gute Ergebnisse erspielten und belegt Platz Acht. Der
mpf
VfL ist momentan Elfter.
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BLICK MOTORSPORT
Seite 5 · 29. Oktober 2014
Meisterliche Fahrt zum zweiten Titel
Rallye Das war das Sahnehäubchen zum Hochzeitstag
Foto: ADAC-Motorsport
D
er vierzehnte Lauf der
ADAC Rallye Master
und zugleich der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM)
wurde zur Triumphfahrt für den
neuen Champion: Ruben Zeltner
im 420 PS starken Porsche 911
GT3 R holte beim gemeinsamen
Finale seinen achten Gesamtsieg
in der laufenden Saison. Nach den
sechs Wertungsprüfungen über
102,23 Bestzeit-Kilometer lief er
mit Ehefrau Petra 1:06,5 Minuten
vor den Zweitplatzierten Hermann
Gaßner/Karin Thannhäuser (Surheim/Teisendorf) im Mitsubishi
Lancer R4 im Ziel der 3-StädteRallye in Ostbayern ein.
Der Geschäftsführer des Fahrsicherheitszentrums am Sachsenring konnte sich nach dem Zieleinlauf so richtig freuen: „Das war eine perfekte Saison für mich, in der
einfach alles funktioniert hat“,
strahlte der 55-jährige Lichtensteiner, der neben dem DRM-Titel an
diesem Wochenende obendrein
Zeltner-Jubel zum Hochzeitstag - zwei Meistertitel statt Blumen
den Gesamtsieg im ADAC Rallye
Masters holte. „Dieser Sieg spiegelt den Verlauf der ganzen Saison
wider“, beschrieb er nach der feh-
lerfreien Leistung die Situation.
Der neue Doppelmeister holte 222
Punkte vor Gaßner jun. (165) und
dessen Vater (140). Schon vor dem
14. Lauf hatten alle Anzeichen auf
ein Double von Ruben Zeltner gedeutet. Nachdem er sich bereits
vorzeitig den DRM-Titel hatte si-
chern können, machte er mit dem
achten Divisionssieg in dieser Saison den Sack zu. „Das ist das Sahnehäubchen auf die Saison“, freute
er sich nach dem Zieleinlauf. „Wir
haben immer auch an diese Platzierung im ADAC Rallye Masters
mit gedacht. Toll, dass es auch mit
diesem Titel geklappt hat“, meinte
Zeltner, der mit seiner Frau Petra
um die Wette strahlt: „Und das
noch zu unserem Hochzeitstag besser als Blumen.“
Nicht so gut hat es bei dem
zweiten Westsachsen geklappt. Julius Tannert aus Lichtentanne verlor durch einen Unfall alle Chancen auf den Titel im ADAC Opel
Cup. „Es ist bitter“, kommentierte
er frustriert.
„Wenn man das ganze Jahr
über zeigt, was man kann, gut ins
Finale startet und dann so einen
Fehler begeht, dann ist das extrem enttäuschend. Aber auch das
gehört eben in diesem Sport
ww
manchmal dazu.“
Heidolfs Saxoprint-Team wieder erfolgreich
Moto3 Sachsen feiern in Malaysia einen großen Sieg
und quetschte sich an Jack Miller
(Australien) und dem Spanier Alex
Rins vorbei zum Sieg. „Es ist wirklich schwer auszudrücken, wie ich
mich fühle. Ich bin wirklich glücklich mit diesem Rennen. Es war
hart. Ich habe jedes Wochenende
wirklich gekämpft. Während der
Trainings hatte ich einen guten
Rhythmus. Nun bin ich froh, dass
ich diesen weiteren Sieg für mich
und mein Team einfahren konnte“, so der völlig erschöpfte Vazquez nach einer Rundenhatz bei
35 Grad Lufttemperatur.
Vor dem Finale hat der 28-Jährige als WM-Vierter 212 Punkte auf
Foto: Seidenglanz
Der Jubel in der Box von der am
Sachsenring ansässigen Crew Saxoprint RTG nach dem Zieleinlauf
der Moto3-Klasse kannte keine
Grenzen. Erfren Vazquez, der kleine Baske und zugleich Älteste im
Feld, hat dem Moto3-Geschehen
in Sepang mit seiner Honda nach
den ausgezeichneten Trainingsleistungen das Sahnehäubchen
aufgesetzt. Er holte seinen zweiten
GP-Sieg, nach Philadelphia im August, mit einer meisterlichen Leistung im gesamten Rennen, vor allem in der letzten Runde und auf
den letzten Metern. Dort kam der
Spanier als Dritter durch die Tür
Miller, Vazquez, Rins und der Glauchauer Bernd Keller
mit dem Teampokal.
02 -
seinem Konto und kann zum letzten Rennen in seiner Heimat (Valencia) in zwei Wochen noch auf
Platz drei klettern. Pech hatte der
zweite Pilot des sächsischen
Teams, der Schotte John McPhee,
der in den letzten Wochen in der
Weltspitze mitfuhr. Der 20-Jährige
zog als Erster einen Sechserzug in
die letzte Runde, stürzte leider in
Führung liegend und schied aus.
„Schade“, bilanzierte Jörg-Uwe Fischer, einer der Teameigner, „es
hätte eine große Sache werden
können, aber John hat hier einfach
Lehrgeld bezahlt“, so der Hohenww
stein-Ernstthaler.
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Optimismus Sieg und Sturz im Sachsenteam
Der
Hohenstein-Ernstthaler
Teamchef von „Saxoprint RTG“,
Dirk Heidolf hat in der ersten
Stunde nach dem Rennen im Malaysia alle Hände voll zu tun. Zum
einen feierte er mit seiner Truppe
den grandiosen Sieg von Efren
Vazquez, freute sich mit einem der
Gesellschafter besonders: der
Glauchauer Bernd Keller stand in
Asien für die kleine Truppe vom
Sachsenring auf dem Podest und
nahm den Sieger-Team-Pokal in
Empfang (siehe Foto unten) und
zum anderen war der Psychologe
Heidolf gefragt, denn sein „Jungstar“ ,John McPhee, stürzte 800
Meter vor dem Ziel in Führung liegend und musste ihn moralisch
wieder aufbauen - in zwei Wochen
steht das Finale auf dem Programm. Und der kleine Schotte
meinte: „Ich habe einen Fehler gemacht und bin gestürzt. Es ist ein
Teil des Lernens. Ich werde all diese Erfahrungen mit nach Valencia
nehmen und hoffe, die Saison mit
einem guten Rennen für mich und
mein Team zu beenden“, so Heiww
dolfs Schützling.
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MOBIL BLICK
Ruhe vor der nächsten Saison
Cabrio Sommerschätzchen im Winter nicht einfach nur abstellen
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Grafik: TÜV SÜD
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bwohl viele Cabrios inzwischen durchaus wintertauglich
geworden
sind, fahren sie die meisten Besitzer nur in der warmen Jahreszeit.
Oldtimern wollen ihre Fans die
widrigen Witterungsverhältnisse
und das Streusalz ersparen. Doch
die Sommerschätzchen sollten
nicht einfach nur abgestellt werden. „Ein paar Voraussetzungen
und einfache Handgriffe stellen sicher, dass das Auto im kommenden Jahr wieder Freude macht“,
sagt Eberhard Lang, Experte bei
TÜV SÜD.
Platz nehmen: Am besten
steht das Sommerauto in einer
trockenen und gut belüfteten Garage. Muss es unter freiem Himmel überwintern, sollte zumindest
eine feste, durchgehende Standfläche vorhanden sein. Plätze mit
durchbrochenen
Formsteinen
sind Gift für die Reifen! Sie können die Aufstandsflächen dauerhaft verformen und Gras oder
Pflanzenreste schaden beim langen Stehen dem Gummi.
Wasser marsch: Eine gründliche Wäsche beugt Rost und
Startproblemen im Frühjahr vor.
Dabei die Reinigung des Unterbodens und eine Motorwäsche
nicht vergessen! Vorsicht ist aber
bei der Hochdruckwäsche nötig.
Nicht näher als 50 Zentimeter an
Teile wie Lichtmaschinen und andere elektrische Komponenten
herangehen! Dies gilt auch für
Reifen. „Wasser unter hohem
Druck kann bleibende, aber zunächst nicht sichtbare Schäden
anrichten“, weiß Lang.
Öl
wechseln:
Frischer
Schmierstoff schützt den Motor.
„Im Laufe des Betriebs bilden
sich Säuren und andere aggressive Stoffe im Öl, die Metallteile
und Dichtungen angreifen“, erklärt Eberhard Lang von TÜV
SÜD. Neues Öl ist noch weitgehend frei davon. Auf die richtige
Sorte achten! Die geeigneten
Schmierstoffe stehen in der Betriebsanleitung, sind in Werkstätten oder über die Webseiten der
Ölhersteller herauszufinden.
Für Luft sorgen: Feuchtigkeit
erzeugt Korrosion und schlechte
Gerüche. Schmutz ist ein idealer
Nährboden für beides. Die Reinigung des Innenraums beugt dem
vor. Eine gute Belüftung des Innenraums sorgt dann für gesunde
Verhältnisse. Dazu einfach die
Seitenscheiben ein paar Zentimeter öffnen.
Voll laden: Nur bei echten
Oldtimern sollte die Batterie abgeklemmt werden. Neuere Autos
mit viel Elektronik bleiben lieber
am Netz. Das geschieht am besten mit einem modernen, elektronisch geregelten Ladegerät. Es
prüft den Ladezustand automatisch und sorgt ohne jedes Zutun
für eine stets optimal geladene
Batterie. Tut der Autobesitzer an
dieser Stelle gar nichts, kann das
teure Folgen haben: „Eine leere
Batterie friert bei Minustemperaturen ein. Schlimmstenfalls läuft
dann bei Tauwetter Schwefelsäure aus“, warnt Lang.
Druck geben: Den Reifen tut
ein leicht erhöhter Luftdruck gut.
Über den Winter geht ohnehin et-
was verloren, sodass rund 0,5 bar
mehr eine gute Wahl ist. „Aber
auch nicht mehr auffüllen“, meint
der Experte von TÜV SÜD.
Verdeck pflegen: Ein Cabrioverdeck braucht jetzt besonders
viel Aufmerksamkeit. Die Autohersteller verkaufen spezielle Reiniger und Konservierungsmittel.
Moderne Synthetik-Dichtungen
brauchen aber keine besonderen
Pflegemittel mehr. Die Reinigung
mit Seifenwasser genügt. Bei
Oldtimern mit Gummileisten hilft
gewöhnliches Talkum. Ein Stoffverdeck steht in der Garage am
besten in einer leicht entspannten
Position, also einen Spalt geöffnet. Keinesfalls darf es aber über
längere Zeit ganz offen sein. Dies
kann nämlich bleibende Falten
und mürbe Stellen erzeugen. tüv
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MOBIL BLICK
Von Schmierlaub
bis Nebel
Aufbereitung bei Reifenwechsel
Felgen-Check TÜV-geprüftes Verfahren und passende Farben
Auf die kalte Jahreszeit freut sich
nicht jeder - vor allem nicht die Autofahrer. „Was in diesen Tagen mit
dem gefährlichen Schmierlaub auf
unseren Straßen beginnt, setzt
sich dann je nach Region schnell
fort mit Raureif, Nebel und plötzlichen Nebelbänken. Mancherorts
muss in der Nacht und in den frühen Morgenstunden auch bereits
mit Glatteis auf der Fahrbahn gerechnet werden“, warnt Birgit Luge-Ehrhardt, Sprecherin der GDV
DL hin, die in Hamburg die Notrufzentrale und den Zentralruf der
Autoversicherer betreut.
Für Autofahrer seien in den
nächsten Wochen und Monaten
vor allem vorausschauendes und
defensives Fahren, ausreichender
Abstand und jederzeitige Bremsbereitschaft angesagt. Damit
könnten sie sich am besten auf die
oft schnell wechselnden Witterungsverhältnisse einstellen. Einen
kleinen Zeitpuffer einzubauen,
empfiehlt sich ebenfalls: „Er kann
verhindern, schneller zu fahren zu
wollen, als es die Sicht und die
Straßenverhältnisse erlauben.“
Auch die Sichtbarkeit ist jetzt
wichtiger denn je. So sind viele Autofahrer, aber auch Radfahrer oder
Jungen und Mädchen, die zu Fuß
auf dem Weg zur Schule sind, am
Morgen oder abends im Feierabendverkehr nur noch in Dämmerung und Dunkelheit unterwegs. Sehen und gesehen werden
ist dann besonders wichtig; daher
sollte jetzt die Beleuchtung und die
Scheibenwischer am Fahrzeug
überprüft werden. Fußgänger und
Radfahrer sollten helle oder reflektierende Kleidung wie etwa Warnwesten anziehen.
„Sollte es dennoch zu einem
Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmern kommen, hilft der Zentralruf der Autoversicherer“, so
Luge-Ehrhardt weiter. Unter der
Servicerufnummer 0800/2502600
ermittelt der Zentralruf nach einem Unfall die gegnerische Versicherung und stellt auf Wunsch
Kontakt zu ihr her. Der Zentralruf
ist auch übers Internet (www.zentralruf.de) oder per Smartphone
(mobile.zentralruf.de) erreichbar.
Rades zu reproduzieren. Zertifizierte Fachbetriebe, die mit dem
sogenannten WheelDoctor-Verfahren arbeiten, können aber
fast jede Felgen-Art aufbereiten.
Außerdem sind sie in der Lage,
bis zu 90 Prozent aller Farbtöne
wiederherzustellen.
Bei der Reparatur aufs
TÜV-Siegel achten
Sicherheit steht bei der Felgen-Aufbereitung an oberster
Stelle. Daher gibt es strenge
Auflagen vom Gesetzgeber. Der
„WheelDoctor“ ist das einzige
zweifach TÜV-geprüfte Reparaturverfahren für die gesetzlich
zulässige Alufelgen-Aufbereitung. Mit dem System werden
Kerben und Kratzer per RotatiBeim Wechsel auf die Winterräder lohnt es sich, die Alufelgen vom Fachmann auf Kratonsschleifverfahren beseitigt.
zer und Kerben untersuchen zu lassen.
Je nach Fabrikat erfolgt dann
die professionelle ReproduktiNicht jede Werkstatt trifft
den richtigen Farbton
schiedenen sowie aufwendigen gen - für die meisten Werkstät- den passenden Farbton zu fin- on der Oberfläche und Farbe.
Inzwischen gibt es glanzge- Bi-Color-Designs. Für die Auto- ten hingegen ein Problem. Viele den und die feine Drehriefen- Nach der Bearbeitung sieht die
djd/pt
drehte Alufelgen in vielen ver- fahrer toller Schmuck am Wa- Betriebe sind nicht in der Lage, Struktur des glanzgedrehten Alufelge wie neu aus.
dpp-AutoReporter/wpr
Bei Kindersitzen
genauer hinschauen
ADAC-Test Erschreckendes Ergebnis
Eltern, die günstige Kindersitze
suchen, finden diese gut beworben im Internet. Oft sind es wenig bekannte Marken und dennoch werden sie auf den Plattformen mit einem „optimalen Seitenaufprallschutz“ angekündigt.
Ob Sitze unter 70 Euro tatsächlich sicher sind, haben ADAC
und Stiftung Warentest bei zehn
in Deutschland erhältlichen Modellen im Rahmen einer Stichprobe getestet.
Das Ergebnis ist erschreckend:
Sechs der zehn überprüften Produkte erhalten das ADAC-Urteil
„mangelhaft“. Bei drei Sitzen sind
V
iele Werkstätten und
Autohäuser weisen bereits darauf hin: Das
Umrüsten von Sommerreifen auf
Winterpneus steht an. Ist das
Fahrzeug zum Reifenwechsel auf
der Hebebühne, lässt sich ein
Felgen-Check gleich mit erledigen. Dabei wird geprüft, ob die
Alufelgen Kratzer oder Kerben
aufweisen. Denn diese sehen
nicht nur unschön aus und mindern den Wert des Pkw - sie stellen auch ein Risiko für die Fahrsicherheit dar. Daher lohnt sich
die professionelle Alufelgen-Aufbereitung gleich mehrfach. Zudem ist sie eine günstige Alternative zum teuren Felgen-Neukauf.
Vor allem bei glanzgedrehten Fabrikaten, die inzwischen fast jedes neue Auto schmücken.
Foto: djd/Cartec
Unfallgefahr Die kalte Jahreszeit ist tückisch
die Rückenlehnen beim Crashtest
regelrecht gerissen, Gurte aus der
Haltung gebrochen oder die
Schadstoffbelastung war sehr
hoch. Der ADAC rät zur Vorsicht
bei Sitzen im unteren Preissegment von wenig bekannten Marken, die ohne Beratung im Internet angeboten werden. Eltern
sollten Verbraucherschutztests
zurate ziehen, um günstige und
gleichzeitig auch sichere Modelle
zu finden. Oft ist auch ein Vorgängermodell der qualitativ
hochwertigeren Produkte eine
preisgünstige und gute Alternative.
dpp-AutoReporter/hhg
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BLICK REGIONAL
Seite 9 · 29. Oktober 2014
Serienstar singt
„Falsche Lieder“
Alles rund ums Feiern
Messe 70 Aussteller aus unterschiedlichen Branchen bei „Feste & Feiern“
Interview mit Thomas Rühmann
Foto: Theater Plauen-Zwickau
Der Schauspieler
Thomas Rühmann spielt seit 16
Jahren in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ den Oberarzt
Dr. Heilmann. Am morgigen
Donnerstag tritt er um 19.30
Uhr als Sänger im Zwickauer
Gewandhaus auf. Ludmila
Thiele sprach mit ihm.
Herr Rühmann, Sie singen in Ihrem Programm
„Falsche Lieder“ Lieder
von Hans-Eckardt Wenzel. Wie sind Sie auf ist oder wenn das das ist, was
Wenzel gekommen?
die Leute sagen. Ansonsten
Wenzel kenne ich seit Ende
der 1970er Jahre. Und ich
habe mich immer mit ihm beschäftigt. Man hatte eigentlich immer einen Künstler,
der einen bis ins Innerste berührte. Das war Wenzel. Und
das heißt, ich hatte schon als
Schauspielstudent seine Lieder gesungen. Es ist ja oft so,
wenn man jemand unheimlich
gut findet, dann nimmt man
die Gitarre, dann versucht
man herauszufinden, wie
spielt er das. Und auf die
Weise war ich eigentlich mit
Wenzel immer zugange und
beschäftigt. Und habe ganz
viele Lieder, auch weil ich sie
selber gesungen habe, einfach im Kopf. Eines Tages bin
ich auf die Idee gekommen,
seine Texte auf die Lieder anderer Komponisten zu legen.
Und so entstanden die „Falschen Lieder“.
Sie betreiben mit dem Akkordeonisten Tobias Morgenstern seit 1998 das
„Theater am Rand“ in
Zollbrücke im Oderbruch.
Haben Sie immer volles
Haus?
Wir gelten als das Theater,
das immer ausverkauft ist.
Aber das stimmt wiederum
nicht. Was Besseres kann einem nicht passieren, wenn
das praktisch der Leumund
gibt es auch Vorstellungen, wo
100, 120 Leute drin sind und
nicht immer 200, 220. Und es
gibt auch Vorstellungen, da
sind nur 50 drin. Das ist aber
überhaupt kein Problem.
lle Frischverliebten,
Verlobten, Jugendweihe-Anwärter, Abiturienten und Feierfreudigen können sich den 8. und 9. November dick im Kalender markieren. An diesem Wochenende
öffnet die Messe „Feste & Feiern“ im Ballhaus „Neue Welt“
zum sechsten Mal ihre Türen.
Zu dieser Schau sind alle
Dienstleister, die zum Gelingen
einer Hochzeit oder Feier notwendig sind, anwesend. Die
Messebesucher können mit ihnen Kontakt aufnehmen und
Inspirationen und viele Tipps
sammeln. Annett Krupp von
der Messe Zwickau informierte:
„Es sind zahlreiche Themen
vorbereitet, mit denen sich die
Es war ganz selten, das kann
man an einer Hand abzählen,
dass wir Leute nach Hause
schicken mussten. Aber es ist
so, die Leute müssen sich natürlich auf einen weiten Weg
machen, das heißt, für die
Leute ist es schon besser,
dass sie wissen, dass sie reinkommen.
Ich war zum Ärzteball da.
Wenn wir irgendwo Musik
machen, ist es meistens so,
dass es Städte sind, wo man
noch nicht war. Und meistens
ist es so, dass zwischen
Soundcheck und Beginn anderthalb Stunden liegen. Und
wenn ich es schaffe und das
Wetter nicht zu schlecht ist,
gehe ich immer etwas raus
und laufe durch den Ort. Das
werde ich in Zwickau auch
machen.
Die Vorbereitungen auf die Messe „Feste und Feiern
2014“ in Zwickau laufen auf Hochtouren.
Verliebten und Feierwilligen
rechtzeitig vor dem großen Tag
befassen sollten.“ Informationen und Ideen gibt es bei 70,
vorwiegend regionalen Ausstellern aus vielen unterschiedlichen Branchen. Darunter jene
zum perfekten Outfit für Braut
und Bräutigam, Schmuck, Frisuren und Kosmetik, Fotografie, Blumen und Dekoration sowie natürlich der richtige Ort,
um das Jawort ausgiebig zu feiern. Highlights sind, wie auch
schon in den Vorjahren, die
traumhaften Braut- und Festmodenschauen, sie lassen die
Herzen heiratswilliger Paare sicher höher schlagen. Annett
Krupp meinte schmunzelnd:
„Bräute in spe aufgepasst!
Beim Brautstraußwerfen verlosen wir an beiden Tagen eine
Hochzeitsbox mit tollen Gutscheinen und Gewinnen der
Aussteller.“
Wer nächstes Jahr seine Jugendweihe feiert, für den bietet
die Messe einen ersten Ausblick auf die Trends im kommenden Jahr. Im separat gekennzeichneten Bereich gibt es
alles für das perfekte Outfit, die
trendige Frisur und das passende Make-up. Tanzstundenkurse
sowie die Anmeldung zur Jugendweihe können gleich vor
Ort gebucht werden. Die Messe
ist am Samstag in der Zeit von
13 bis 18 Uhr und am Sonntag
ebenfalls in der Zeit von 11 bis
msz/ank
18 Uhr geöffnet.
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Man hat also immer das
Glück eine Karte zu bekommen?
Sie waren schon in Zwickau als Moderator. Kennen Sie die Stadt oder
werden Sie sie jetzt anschauen?
Foto: Messe Zwickau
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Zwickau.
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6052759-10-1
BLICK BAUEN UND WOHNEN
29. Oktober 2014 · Seite 10
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6047916-10-3
BLICK BAUEN UND WOHNEN
Seite 11 · 29. Oktober 2014
Sparpotenziale im Keller nutzen
Tipp Eine
Dachmodernisierung
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Die Sparzinsen liegen als Folge der
Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) vielfach
unter einem Prozent. Wer deutlich
mehr Rendite will, muss sich
schon für sehr riskante Geldanlagen entscheiden. Mit anderen
Worten: Wer derzeit nach einer
guten Anlagemöglichkeit für das
Ersparte sucht - etwa für die Altersvorsorge - kann mit der Marktlage nicht glücklich sein. Eine
sinnvolle Möglichkeit, das Ersparte mit außergewöhnlich guter und
sicherer Rendite anzulegen, bieten
in vielen Fällen die eigenen vier
Wände. Denn „Betongold“ lässt
sich nicht nur mit einem Neubau,
sondern auch mit der Verbesserung eines Hauses schaffen, dessen Eigentümer man bereits ist.
Dämmsysteme
mit hoher Rendite
Schlecht gedämmte Dächer
zum Beispiel sind eine typische
Schwachstelle älterer Häuser - und
kosten bares Geld in Form von unnötig hohen Energiekosten für die
Wärmeerzeugung. Wer hier weitsichtig investiert, spart und kann
gleichzeitig eine Rendite erwirtschaften, die heutige Tages- oder
Festgeldzinsen spielend schlägt.
So hat das Institut für Vorsorge
und Finanzplanung in der Broschüre „Das Dämmsystem mit der
hohen Rendite“ errechnet, dass eine Dachmodernisierung mit dem
Hochleistungsdämmstoff Polyurethan in Abhängigkeit von den
künftigen Ölpreissteigerungen eine Rendite zwischen zehn und
zwölf Prozent abwirft. Bedenkt
man, dass eine Polyurethan-Dämmung im Normalfall 50 Jahre und
mehr hält, dann verbessert sich der
Ertrag dieser Investition sogar
noch einmal.
und 71 Prozent der zentralen Wärmeerzeuger
in deutschen Heizungskellern sind unzureichend effizient und deshalb modernisierungsbedürftig. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des
Bundesindustrieverbands
Deutschland Haus-, Energieund Umwelttechnik (BDH) und
des
Schornsteinfegerhandwerk-Innungsverbandes (ZIV)
für das Jahr 2013. Alleine bei
den veralteten Öl-Kesseln im
Bestand, die die Studie auf 3,7
Millionen beziffert, ist das Einsparpotenzial enorm. In einer
Umfrage des Heizungsherstellers Rotex gaben Hauseigentümer, die zwischen 2002 und
2008 einen Öl-Brennwertkessel
Moderne Öl-Brennwertgeräte nutzen den Energiegehalt von Öl sehr effizient aus und
einbauen ließen, Energieeinsparungen von durchschnittlich 29
sind durch Fördergelder und Prämien derzeit besonders günstig zu haben.
Prozent gegenüber dem vorher
genutzten alten Ölkessel an. Ne- Energieeffizienz auch wertvolle
Um die Modernisierung alter und Öltechnik (IWO) zusammen
ben der Senkung der Heizkosten Ressourcen und entlastet die Heizungsanlagen zu unterstüt- mit Heizsystemherstellern die Inschont diese Investition in die Umwelt.
zen, hat das Institut für Wärme itiative „Deutschland macht
Bequemer Einstieg
Trend Boxspringbetten bieten einen besonders hohen Schlafkomfort
Dieses Schlafgefühl kannten früher nur fürstliche Häupter oder
Gutbetuchte, die sich im Urlaub
Luxushotels leisten konnten:
Boxspringbetten stehen für
höchsten Liegekomfort und einen erholsamen Schlaf. Heute
liegen die etwas höheren Betten die aus einem gefederten Untergestell und einer Obermatratze
bestehen - im Trend und halten
auch in den privaten vier Wänden verstärkt Einzug. Für die bequeme Unterlage sorgt die spezielle Konstruktion: Der stabile
Bettkasten - welcher statt eines
Lattenrosts einen Federkern integriert hat - ist für den Druckausgleich zuständig, während
die Matratze sich exakt dem Körper anpasst und so den Rücken
wirksam entlastet. Damit die
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Rollläden Sichtschutz
fürs Zuhause
Neben der Wärmedämmung
und dem Einbruchschutz bieten
Rollläden weitere Vorteile. So
bieten sie einen Sichtschutz, etwa vor neugierigen Blicken der
Nachbarn, und ermöglichen eine
vollständige Verdunkelung eines
Raums. Zudem dämmen Rollläden störende Geräusche von außen ab und sichern Bewohnern
eine erholsame Nachtruhe in den
eigenen vier Wänden. Auch im
Sommer profitieren Hausbesitzer von einem Rollladen: Bei
prallem Sonnenschein dient er
als Hitzeschutz und trägt zu einem angenehmen Raumklima
bei. www.velux.de
djd
Umfrage Was den
Wohnkomfort steigert
Dachdämmung
steigert Immobilienwert
Beim Rechenbeispiel wurden
weitere Nebeneffekte der Energieeffizienz-Modernisierung
des
Dachs noch nicht einmal berücksichtigt. So spielt spätestens seit
der Einführung des Energieausweises der energetische Zustand
eines Hauses etwa auch eine wichtige Rolle bei seiner Bewertung im
Fall eines Verkaufs. Zudem entsteht unter einem sehr gut gedämmten Dach wertvoller Wohnraum, der sich das ganze Jahr über
djd/pt
nutzen lässt.
Die Kombination aus gefedertem Unterbau und hochwertiger Matratze macht Boxspringbetten besonders bequem.
Plus“ ins Leben gerufen. Wer
sich bis Ende 2015 für die Anschaffung eines Öl-Brennwertkessels entscheidet, bekommt
vom IWO eine Prämie über 300
Euro. Informationen zu der Aktion gibt es unter www.rotex.de.
Zusätzlich kann über die KfW eine Förderung in Höhe von zehn
Prozent der Investitionssumme
in Anspruch genommen werden.
Dadurch können Modernisierer
zusätzlich zur Aktionsprämie
noch Fördergelder von etwa 900
Euro bekommen.
„Ähnlich wie bei sparsamen
Automotoren, kommt es auch bei
der Brennwerttechnik darauf an,
den eingesetzten Brennstoff so
effizient und wirtschaftlich wie
möglich auszunutzen“, erklärt
Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Moderne Öl-Brennwertkessel können ihren Wirkungsgrad durch die Nutzung
von Abwärme heute auf bis zu
djd/pt
109 Prozent steigern.
Wer sein Haus energieeffizient
saniert, möchte einen Beitrag
zum Umwelt- und Klimaschutz
leisten. Das gaben 86 Prozent
der Teilnehmer einer Studie an,
für die die Deutsche EnergieAgentur (dena) und das ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg Eigentümer von Effizienzhäusern befragt hatten, die ihre Immobilie
selbst bewohnen. Erst als zweitwichtigstes Motiv wurden Kosteneinsparungen genannt.
100 Prozent der Hausbesitzer
empfinden den allgemeinen
Wohnkomfort in ihrem Effizienzhaus als angenehmer. Mit 77
Prozent möchte die überwiegende Mehrheit nie mehr in einem
unsanierten Haus leben. 72 Prozent würden sich rückblickend
wieder für den gleichen Energiestandard entscheiden, der in ihrem Haus realisiert wurde. 14
Prozent würden den gleichen
Standard anstreben, nur in der
Ausführung Änderungen vornehmen. Zwölf Prozent würden
gleich einen höheren Standard
Komfortbetten halten, was sie wählbar ist die Optik. Meist stehen realisieren.
versprechen, kommt es auf eine verschiedene Bezugsmaterialien
www.zukunft-haus.de djd/pt
hochwertige Ausführung an.
und Farben, Kopfteile und Füße
zur Wahl. Viele Tipps für gesunden und erholsamen Schlaf gibt es
Im Fachhandel
beraten lassen
auch auf dem Verbraucherportal
Wer sich für ein Boxspringbett Ratgeberzentrale.de.
" ) "&"
interessiert, sollte auf eine gute
Angenehmes Schlafklima
Körperunterstützung achten und
Eine sehr gute Wahl für Box- sich bei der Wahl des Betts und der
Matratze umfassend im Fachhan- springbetten sind sogenannte del beraten lassen. „Boxspringmo- Doppel-Tonnentaschenfeder! delle sind aufgrund der Unterfede- kernmatratzen. Die obere, wei rung zumeist höher als Betten mit chere Schicht sorgt für eine opti Lattenrost. Die Einstiegshöhe be- male Körperanpassung in jeder
trägt teilweise bis zu 70 Zentime- Schlaflage, die untere, kompakte) &#&" (
ter“, sagt Gerhard Vorraber, Vor- re Schicht verteilt das Körperge, &)&+
stand der Ada Möbelwerke. Dank wicht auf die Fläche und stützt
! ,'($ (,
ihres Liegekomforts sowie der be- den Körper dabei Punkt für
&! # & quemen Ein- und Ausstiegshöhe Punkt. Ein 3-D-Klimagewebe
& " " # seien Boxspringbetten in allen Al- schafft zudem ein ausgeglichenes,
# #&" * &"
djd/pt
tersgruppen beliebt. Individuell gesundes Mikroklima.
6054574-10-1
Foto: djd/ROTEX Heating Systems GmbH
Energetische
Verbesserungen des Eigenheims
können ein sinnvoller
Baustein der finanziellen
Altersvorsorge sein.
Nie mehr ein
unsaniertes
Haus
Zukunftssicher heizen Das geht auch mit Öl
Foto: djd/ADA Möbelfabrik
Foto: djd/Paul Bauder
In sicheres
„Betongold“
investieren
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BLICK BAUEN UND WOHNEN
Dämmstoffe aus der Natur
Wellnessoase statt Nasszelle
Foto: djd/BAUnatour
Heizkosten Nachhaltiges Sanieren und Bauen mit Holz
Der Winter steht vor der Tür und viele Hausbesitzer tragen
sich mit dem Gedanken, ihr Eigenheim im Hinblick auf die teilweise immensen Nebenkosten,
besser zu dämmen. Eine gut geplante und professionell ausgeführte Sanierung amortisiert sich
in Form eingesparter Heizkosten
häufig in wenigen Jahren, sie lohnt
sich somit für den eigenen Geldbeutel und für die Umwelt.
Bei der Auswahl des richtigen
Dämmstoffs sollte man allerdings genau hinschauen - und
nicht nur auf den Preis, sondern
auch auf die Leistung achten.
Wie bei vielen anderen Produkten des täglichen Lebens gibt es
auch hier Low-Cost-Varianten und Optionen, die etwas teurer
sind, sich aber in puncto Leistung deutlich von den preiswerten Angeboten unterscheiden. In
Die Nachfrage nach natürlichen Dämmstoffen
steigt stetig.
Sachen Hitze- und Schallschutz
etwa schneiden Naturfaserdämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen besser ab als
Polystyrol und Mineralwolle. Die
Nachfrage nach solchen Dämm-
29. Oktober 2014 · Seite 12
stoffen steigt stetig, weil sie eine
hohe bautechnische Qualität mit
besonders positiven Eigenschaften - wie zum Beispiel im sommerlichen Hitzeschutz - verbinden. Sie sind diffusionsoffen und
können das Wohnraumklima positiv beeinflussen. „Zudem kann
eine natürliche Dämmung etwa
aus Zellulose, Holzfasern oder
aus Hanf für ein angenehmes
Wohnklima sorgen, weil die Naturfasern keine Schadstoffe enthalten. Die natürlichen Stoffe stehen zudem für einen schonenden
Umgang mit fossilen und mineralischen Ressourcen“, erklärt Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Neue
Herstellungsmethoden
würden zudem weiter verbesserte
Materialien hervorbringen, das
Anwendungsspektrum und die
Angebotspalette wachsen. djd/pt
Bad Ein Entspannungsraum kann Abstand vom Alltag schaffen
D
er Stress soll draußen
bleiben:
Spätestens
beim Betreten der eigenen vier Wände wollen die meisten Menschen Hektik, Termine
und Aufgabenlisten hinter sich
lassen. Je schnelllebiger der Alltag heute für viele ist, desto
wichtiger werden Ruheinseln
und Möglichkeiten zur Entspannung. Wellness daheim hat sich
deshalb zu einem Trendthema
entwickelt: Das Badezimmer ist
längst keine Nasszelle mehr,
sondern wird hochwertig und
wohnlich eingerichtet und dank
Sauna und Co. zur privaten
Wellnessoase umfunktioniert.
lungszone nicht notwendig: Ein
bisher ungenutztes Dachgeschoss, freie Flächen im Keller
oder eine Vergrößerung des Badezimmers schaffen auch im Altbau den notwendigen Freiraum
zum Wohlfühlen. Im Neubau
kann man ohnehin frei planen
und das Badezimmer entsprechend großzügiger bemessen.
„Die Nutzungszeit des Bades,
auch als Entspannungsraum,
nimmt deutlich zu. Daher werden die Räume heute großzügiger geplant, etwa mit Raum für
eine Sauna oder eine Infrarotkabine“, sagt Johannes Neisinger
vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Neben den Wellness-Extras
Platz schaffen
für Erholung
sollten Bauherren allerdings
Viel Platz ist für die Erho- auch die Grundausstattung nicht
vernachlässigen: Mit hochwertigen Materialien von Naturholz
bis Granit, mit einem puristischen Design und klassischen
Farben erhält das Bad einen besonderen Charakter. „Praktisch
ist es auch, Duschen von vornherein ebenerdig zu planen. Über
dieses Maß an Barrierefreiheit
freuen sich nicht nur ältere Bewohner“, so Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam Wohnkultur. Die Badgestaltung im
Neubau oder die Badmodernisierung sollte man nach Ansicht
von Michael Ritz von einem
Fachmann aus dem Tischlerhandwerk begleiten lassen. Der
Profi kenne sich aus mit Materialien und Design, könne Möbel
nach Wunsch anpassen oder individuelle Unikate anfertigen.
Infrarotkabine als
Alternative zur Sauna
Zur Wellness-Oase wird das Badezimmer mit individuellen Entspannungszonen. Viele schwören
dabei auf die erholende Wirkung
eines Saunagangs. Ob skandinavisches Design oder kanadischer
Stil, bei der Planung hat man heute freie Hand. „Alternativ zur Sauna werden Infrarotkabinen immer
beliebter - erst recht wenn sie
gleich dreifach entspannen“, erklärt Michael Ritz. So kombinieren
aktuelle Trendmodelle die Wärme
mit dem Infrarotspektrum der
Sonne und mit einer privaten Sole-Therme. Salzhaltiger Wasserdampf rundet das Wellness-Erlebnis ab und ist eine Wohltat für
Haut, Atemwege - und die gestresste Seele.
djd/pt
Foto: djd/TopaTeam
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Puristische Formen, klassisches Schwarzweiß und ein
zeitlos elegantes Design machen dieses Trendbad zum
Wohlfühlraum.
Ein Infrarotkabine ist eine attraktive Alternative zur Sauna. Die Strahler sorgen für eine wohlige Wärme, die entspannt.
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BLICK REGIONAL
29. Oktober 2014 · Seite 14
Sängerin bei den Blasmusikanten
Musik Vom Schreibtisch ging es auf die Bühne
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richtig zum Singen gekommen
bin ich tatsächlich erst bei den
Oelsnitzer
Blasmusikanten.“
Job und Familie nehmen einiges
an Zeit in Anspruch und Claudia
Frank muss sich etwas einfallen
lassen, wie sie ihre Lieder probt:
„Das ist ganz einfach, ich singe
bei der Hausarbeit oder ich lege
auf dem Weg zur Arbeit eine CD
im Auto ein.“ Die Sängerin gibt
zu, dass sie gern Erzgebirgslieder singt. Was man selbst hört,
ist unterschiedlich: „Früher war
es schon Rockmusik. Heute
muss es einfach eine schöne Melodie sein, ganz egal, welches
Genre. Ob Musical oder Schlager, das ist mir gleich. Am
schönsten ist es natürlich, wenn
man mitsingen kann.“ Einen
konkreten Lieblingsort im Erzgebirge zu benennen, das fällt
der Sängerin schwer: „Schön ist
es, wenn man in den oberen Gebirgslagen unterwegs ist, besonrw
ders in der Adventszeit.“
Foto: R. Wendland
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Claudia Frank ist Sängerin bei den Oelsnitzer Blasmusikanten.
Der Teufel tanzt in der Flasche
Vereine im BLICK Hobby- und Berufskünstler zeigen Handwerkstechniken
Zwönitz. Wer erzgebirgische
Volkskunst hautnah erleben
möchte, der findet am kommenden Sonntag, dem 2. November im Saal der Agrarge6054915-10-1
nossenschaft in der Goethestraße in Zwönitz in der Zeit
von 10 bis 17 Uhr ein breites
Betätigungsfeld.
Glasbläser
Frieder Schulz aus Niederdorf
wird zum Beispiel unter anderem zeigen, wie ein Flaschenteufel in einer Wasserflasche
zum Tanzen gebracht werden
kann. Auf dem Volkskunsttag
finden die Besucher Hobbyund Berufskünstler, die ihr
handwerkliches oder volkskünstlerisches Schaffen vor$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ stellen. Gezeigt werden außer-
Foto: Leischel
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ei den Oelsnitzer Blasmusikanten ist Claudia
Frank jetzt sieben Jahre
Sängerin. Wie es dazu kam,
das ist eine ganz eigene Geschichte. „Früher habe ich in
einem Baugeschäft in Oelsnitz
gearbeitet. Wenn dort das Radio gelaufen ist, habe ich immer mitgesungen. Über meinen
Chef habe ich erfahren, dass
die Oelsnitzer Blasmusikanten
eine Sängerin suchen. Damals
hat mich das eigentlich nicht
interessiert. Doch irgendwann
stand Tilo Nüßler, der Orchesterleiter, vor meinem Schreibtisch und hat mir gesagt, am
Mittwoch sei Probe und seitdem bin ich dabei“, schmunzelt
Claudia Frank. Das Singen bedeutet der 40-Jährigen sehr
viel: „Gesungen habe ich schon
immer gern, schon als Kind.
Damals war ich im Schulchor
und habe kurzzeitig auch in einer Band gesungen. Doch so
Frieder Schulz begeistert mit seiner Glaskunst. So zeigt er
auch, wie Teufel in der Flasche tanzen.
dem traditionelle Techniken
wie Spinnen, Keramik, Klöppeln, Schnitzen, Hardangerstickerei, Zinngießen, Fadentechnik. Wurzelgestaltung und vieles mehr werden vorgestellt.
Die Holzgestalter Christian
und Michael Bach aus Zwönitz
sind auf dem Volkskunsttag
keine Unbekannten mehr. Im
letzten Jahr präsentierte Michael zwei neue Figuren. „Die
Seilfahrt zeigt einen Bergknappen, wie unsere Vorfahren in
den Schacht einfuhren“, erläuterte er seine Schnitzarbeit.
Bei der anderen Figur holte er
sich zum Bergstreittag in
Schneeberg seine Anregung:
„Dort begegnete mir ein Stei-
ger in seiner Bergmannstracht
mit seinem Enkel auf dem
Arm. Dieses Motiv habe ich
aus dem Holz herausgearbeitet.“ Man darf gespannt sein,
was dieses Mal präsentiert
wird.
Doch auch aus der Vereinsarbeit wird allerhand geboten.
Der Kul(T)our-Betrieb des
Erzgebirgskreises zeigt Klöppelarbeiten.
Der Kulturkreis Stollberg
und Umgebung lädt alle Bastelfreunde zum gemeinsamen kreativen Gestalten ein. Die Bernsbacher Musikanten unterhalten
in der Zeit von 11 bis 13.30
Uhr. Der Eintritt kostet 2,50
Euro und ist für Kinder frei. al
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BLICK KLEINANZEIGEN
29. Oktober 2014 · Seite 16
Plätzchenduft in jedem Haus
STELLENANGEBOTE
Beim weihnachtlichen Backen
mit der Familie oder mit Freunden kommt ganz schnell festliche Stimmung auf. Weihnachtsmusik, Punsch und Kerzenlicht
begleiten das Ausstechen der
Plätzchen und das Verzieren der
Lebkuchen. Mit erprobten Tipps
wird das Backen zum besonderen Vergnügen. Das gilt zum Beispiel für das Ausstechen von Plätzchen: Bemehlt man neben der Arbeitsfläche gelegentlich auch die
Ausstechformen, bleibt kein Teig
an den Formen kleben. Sollte der
Knet- oder Mürbeteig allzu klebrig
sein, hilft auch hier ein kleiner
Trick: Man stellt den Teig einfach
in Frischhaltefolie eingewickelt für
etwa 30 Minuten kalt. Wer Lebkuchen mit Zuckerguss glasieren
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Foto: djd/Dr. Oetker
Weihnachtsbäckerei So gelingen Lebkuchen, Plätzchen und Stollen
Hübsch verzierte Lebkuchen verwöhnen Auge
und Gaumen.
möchte, sollte dies direkt nach
dem Backen tun. Eine Schokoladenglasur hingegen wird erst nach
dem Erkalten des Lebkuchens aufgetragen.
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Plätzchen mit fein duftenden
Gewürzen wie Bourbon Vanille
oder Zimt sind alle Jahre wieder
sehr beliebt. Zum Bestreuen der
Vanillekipferl kann Puderzucker
mit Bourbon Vanille-Zucker vermischt werden. Das Gebäck sollte
einmal direkt nach dem Backen
und ein weiteres Mal nach dem Erkalten bestreut oder in der Zuckermischung gewälzt werden. Auch
für Zimtsterne gibt es einen Tipp:
Sie müssen sich nach dem Backen
auf der Unterseite noch etwas
weich anfühlen. Anschließend sollten sie zum Auskühlen auf einen
Kuchenrost gelegt werden. Wenn
sich der Guss nicht glatt auf die
Sterne auftragen lässt, kann man
einfach ein paar Tropfen Wasser
unterrühren.
djd/pt
KAUFGESUCHE
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BLICK REGIONAL
Seite 17 · 29. Oktober 2014
BLICK-Reportage Zu Besuch beim Training der Chemnitzer Wasserwacht
3.148 Studierende haben sich für
das Wintersemester 2014/2015
an der TU Chemnitz neu eingeschrieben – mehr als je zuvor.
Sie haben sich für einen der 36
Bachelor- und 55 Masterstudiengänge oder den Staatsexamensstudiengang entschieden. Im
Vergleich zum Vorjahr bedeutet
dies eine Steigerung auf 115
Prozent. Vor allem die Masterstudiengänge sind zunehmend
nachgefragt; hier stieg die Zahl
der Einschreibungen auf 129
Prozent. „Wir haben uns das Ziel
gesetzt, unser Angebot an Masterstudiengängen bedarfsorientiert weiter auszubauen. Das ist
uns gelungen“, sagt Arnold van
Zyl, Rektor der TU Chemnitz,
und ergänzt: „Unser Schwerpunkt bei der Schaffung neuer
Angebote liegt auf fächerübergreifenden Studiengängen.“ bl
Foto: Sven Gleisberg
Proben für den echten Einsatz
TU Chemnitz
Einschreiberekord
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Katastrophenschutz. Heute hält er
die Truppe zusammen, verhandelt
mit der Stadt über den Einsatz seiner Ehrenamtlichen in den Freibädern und mit dem Freistaat über
die Finanzierung passender Hochwasserrettungsausrüstung. Das
Training verfolgt er diesmal vom
Beckenrand: „Wenn man die
Nachfrage betrachtet, könnten wir
noch viel mehr Kinder und Jugendliche trainieren – aber wir haben nicht die Kapazitäten an Hallenzeiten.“
Was an Zeit zur Verfügung
steht, wird gut genutzt. Die Mannschaften der Chemnitzer Wasserwacht sind erfolgreich bei regionalen und überregionalen Wettkämpfen. Neben gut schwimmen
zählen dort auch Erste-HilfeKenntnisse und Teamgeist. Dirk
Brade ist einer der Männer, die im
hinteren Beckenteil ihre Bahnen
ziehen. Er ist 30, seit 1997 gehört
er zur Chemnitzer Truppe: „Vorher
war ich Leistungsschwimmer.“
Schnell ist er immer noch: In
seiner Altersklasse war er in diesem Jahr deutscher Meister im
Brustschwimmen. Nicht nur unter
den Lebensrettern, sondern unter
allen Schwimmern: „Die Olympia-Starter sind trotzdem nochmal
eine ganz andere Liga.“ Zu Schulund Studienzeiten war Brade auch
Rettungsschwimmer: „Jetzt lässt
die Arbeit dafür leider keine Zeit
mehr.“
Felix Heisel ist noch etwas jünger, 20. Seit seinem sechsten Lebensjahr ist er ein Kind der Wasserwacht.
Er
absolvierte
Schwimmtrainings und Erste-Hilfe-Ausbildungen und als er alt genug dafür war auch den Rettungsschwimmerlehrgang. In diesem
Jahr war er zum vierten Mal zum
Rettungsschwimmereinsatz an der
Ostsee: „Ein Monat in Heringsdorf, als Schichtführer auf dem
Hauptturm“, berichtet er. 30 Tage,
26 Einsätze: Wespenstiche, Prellungen, Schnittwunden. Aber auch
sieben Lebensrettungen: „Über einen Notruf wurden wir aufs Meer
gerufen, mit Boot und Jet-Ski ging
es in die Ostsee. Ein Helikopter
wurde auch geschickt, aber den
haben wir gar nicht gebraucht.“
Stolz klingt durch, berechtigt:
„Natürlich ist es ein schönes Gefühl, wenn sich die Menschen am
nächsten Tag bedanken kommen,
dass man ihnen geholfen hat.“ Inzwischen ist Heisel auch Katastrophenschützer, vergangenes Jahr
war er bei der Sommerflut dabei:
„Hier in der eigenen Stadt zu helfen, ist noch einmal etwas ganz anderes.“ Sechs Personen haben sie
mit dem Boot von einem CarportDach eingesammelt, in Harthau
die Bewohner eines Altenheims
geborgen. Um all dies zu machen,
trainiert er drei Mal die Woche.
Nebenbei lässt er sich jetzt zum
Ausbilder ausbilden. Ein Leben
lang Wasserwacht, so wie Manfred
Anders? „Sieht ganz so aus“, sagt
Felix Heisel und schmunzelt. vtz
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/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO JHZLQQHQ 6LH Ą Felix Heisel als Retter und Dirk Brade trainieren im Stadtbad bei der DRK Wasserwacht.
bwohl der Ort durchaus
immer noch mondän
wirkt, ist es ein eher unglamouröser Termin: Kinder hüpfen ins Wasser und schieben Bälle
vor sich her, ein Teen versucht sich
an einem Startsprung, im Hintergrund ziehen ein paar Erwachsene
ihre Bahnen. Die Chemnitzer
Wasserwacht hat ihr Schwimmtraining in der 25 Meter Halle des
Stadtbads: „Hier schaffen wir die
Grundlagen, damit wir fit sind,
wenn ein Einsatz kommt“, erzählt
Manfred Anders. Er ist ein Urgestein der Chemnitzer Wasserwacht. 1949 wurde sie in Chemnitz
nach dem Zweiten Weltkrieg neu
gegründet, 1952 wurde sie ins
dann entstandene Deutsche Rote
Kreuz der DDR integriert. Manfred Anders ist seit diesem Jahr dabei: Seit 1952. Heute ist er der Leiter der ehrenamtlichen Truppe, die
in Chemnitz 425 Mitglieder zählt.
Zahllose Einsätze hat er hinter sich
als Rettungsschwimmer und im
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