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GESAMTKATALOG - Akademie für Weltmission

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GESAMTKATALOG
Viele
Kulturen.
Eine
Leidenschaft.
in Kooperation mit
Columbia
International
University
2014/2015
Akademie
für Weltmission
I n h a lt
I n h alt
Editorial
4
SEMINARPROGRAMM
7
STUDIENPROGRAMME
23
Einführung Seminarprogramm
8
Studienberatung
24
Kursliste Seminarprogramm
9
Offene Struktur – vielfältige Möglichkeiten
25
Nächste Schritte
26
Unsere Fachbibliothek
27
Studienprogramme an der AWM
28
Fruchtbare Partnerschaft mit CIU
29
interkultureller coac h
14
P ersonalf ü h rung
16
EIMI
18
Europ. Institut für Integration, Migration und Islamthemen
I ntegrationsbegleiter
2
19
bac h elor of arts
31
Einführung Bachelor of Arts
32
Was uns auszeichnet
33
Kursliste BA
35
I n h a lt
I n h alt
WICHTIG&INTERESSANT
masterprogramme
37
Einführung Masterprogramme
38
Masterprogramme
39
Studiengänge Zertifikat, MA, M.Div.
40
Kursliste Masterprogramme
42
P romotionsprogramme
45
Einführung Promotionsprogramme
46
Doctor of Education (Ed.D.)
47
Doctor of Ministry (D.Min.)
48
Kursliste Promotionsprogramme
50
Akademischer Beirat
50
53
Dozenten
54
Förderverein der AWM e. V.
60
Ihre Ansprechpartner
61
Preise und weitere Informationen
62
Kontakt
63
Wegworte
64
3
E d i t o r ia l
E ditorial
E ine aussic h ts reic h e C h ance
„Ein Kurs. Mehr ging nicht. Aber dieser Kurs
hat mir aus einer beruflichen und persön­
lichen Krise geholfen. Mit Klarheit und neu­
en Perspektiven packe ich den nächsten
Abschnitt meines Lebens an!”
So erzählt es mir ein Student. Eine
Erfahrung, die andere teilen.
Beim Lotto sind Ihre Chancen gering,
um den großen Treffer zu landen, der Ihr
Leben verändert. Im Bereich der Bildung
sind Ihre Chancen aber hoch. Entdecken
Sie Ihre Chance – und starten Sie.
4
Ein Kurs nur? Kein Problem. Wir bieten
alle unsere Bildungsangebote in einem
Katalog an. Vom Wochenendseminar bis
zum Promotionsstudium. In unserem
Seminarangebot finden Sie eine spannende Vielfalt. Oder Sie schreiben sich
als Gasthörer in einem der Studienprogramme ein. Ein Kurs nur. Falls Sie mehr
aus der Chance machen wollen, stehen
Ihnen eine ganze Reihe von verschiedenen Studienprogrammen zur Verfügung. Entdecken Sie ganz persönlich
Ihre Chance!
W ertsc h ä tzung :
L ife - L ong - learning
V iele K ulturen –
eine L eidensc h aft
Übrigens, bei Gott stellt life-longlearning (lebenslanges Lernen) nicht
das Ausmerzen unserer Defizite dar,
sondern drückt seine Wertschätzung
uns Menschen gegenüber aus.
Er hat uns mit Entdeckerfreude ausgestattet – von Anfang an (1.Mose 2).
Christ sein bedeutet ein Lernender zu
sein, Hoffnung zu haben. Veränderung
erfahren, Wachstum erleben, Lösungen
finden, neue Einsichten gewinnen,
Zukunft gestalten – all das gehört zu
dem einzigartigen Lernprogramm von
uns Christen. Entdecken und nutzen
Sie Ihre Chance!
Viele Kulturen – faszinierend, manchmal
irritierend. Weit weg oder ganz nah in
unserer Nachbarschaft. Chancen, um zu
lernen; Chancen zur Begegnung. Der Erfahrungshorizont wird weiter, die Weltsicht vielschichtiger, das Nachden­ken
über die eigenen Werte und Posi­tionen
tiefer. Viele Kulturen – viele Chancen –
und eine Leidenschaft:
„Wir sind Gesandte Gottes, laden ein zur
Versöhnung!” (2.Kor.5).
In dieser Mission unterwegs zu sein,
lohnt den Einsatz!
E d i t o r ia l
U nsere gemeinsame L eidensc h aft: M ission
V ersc h iedene
A nge­bote –
eine A bsic h t
L ebendige B ildungs Partnersc h aften
Sie suchen nach Fort- und Weiterbildung?
Sie haben Interesse an einem flexiblen,
modularen Studiengang? Sie wünschen
sich überschaubare Studien­gruppen, Er­
fahrungsaustausch mit Menschen, die
„mit beiden Beinen mitten im Leben stehen”? Sie sind bereit Ihre eigenen Erfahrungen aus­zuwerten, sich selbst weiter
zu entwickeln? Sie haben Freude daran
Ihre Kompetenzen zu vertiefen, sich
neue Kompetenzfelder zu erschließen?
Dann haben Sie eine gute Entscheidung
getroffen. Ihre Absicht ist unser Auftrag.
Das Bildungsprogramm der AWM wurde
von, mit und für Menschen entwickelt,
die als Christen noch nicht „fertig mit
sich und der Welt” sind, sondern mit anderen Erwachsenen gemeinsam lernen
wollen. Interkulturelle, theologische,
praktische Fertigkeiten und Kompetenzen werden Sie sich erarbeiten.
Anwendbar, nachvollziehbar, relevant.
Wir haben dafür ein Team von internationalen Dozenten, Fachleuten und
Beratern gewonnen.
Das „Abenteuer Bildung” beginnt oft
mit einem Entschluss. Ein erster Kurs.
Sie zeigen Verantwortung für sich und
andere, steigen ein in eine lebendige,
flexible Bildungspartnerschaft. Sie legen
neue Grundlagen, entfalten Kompetenzen, werden wirksam „für Gott und
die Welt”.
Im Namen der Studien- und
Programmleiter, im Namen aller
Mitarbeiter der AWM:
Herzlich willkommen!
Ihr
Traugott Hopp
Rektor
Die AWM-Programme im Überblick
Ausbildung
Weiterbildung
Interkultureller Coach
Seminar-Programm
EIMI
Über 40 mögliche
Seminare
Integrationsbegleiter
Studienprogramme
European School of Culture and Theology
Bachelor-Programm
Masterprogramme
Promotionsprogramme
5
… zwei von ihnen gingen und redeten miteinander
von allen diesen Geschichten …
6
2 0 1 4 / 2 0 1 5 S E M I N A R P RO G R A M M
SEMINARPROGRAMM
S E M I N A R P RO G R A M M 2 0 1 4 / 2 0 1 5
E inf ü h rung S eminare und A usbildungen
Sie sind im Heimataufenthalt und möchten
diese Zeit auch zur Weiterbildung nutzen?
Sie suchen neue Inspiration oder wollen
sich mit einem bestimmten Thema in
offener Lernatmosphäre gemeinsam mit
anderen auseinandersetzen?
Sie suchen Hilfestellung für eine akute
Fragestellung in Ihrer Gemeinde, Ihrem
Missionsdienst oder einfach für Sie ganz
persönlich?
Auf den folgenden Seiten finden Sie
ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsseminaren sowie Informationen
zu unseren modularen Ausbildungsprogrammen Interkultureller Coach (S. 14)
und Integrationsbegleiter (S. 20). Auch
zu Fragen der Personalführung werden
Sie verschiedene Seminare und Super­
visionstreffen finden (S. 16).
In diesem Studienjahr bieten wir neben
einer großen Auswahl mehrtägiger
Seminare auch viele Tagesseminare an.
Diese Veränderung, wie auch verschiedene neue Themen, wurden aufgrund
von Vorschlägen und Rückmeldungen
vieler Seminarteilnehmer entwickelt.
Wir hoffen, so Ihren Wünschen und
Vorstellungen entgegen zu kommen,
und würden uns freuen, Sie an der AWM
begrüßen zu dürfen.
An (fast) allen Seminaren, die Teil eines
Ausbildungsprogramms sind, können
Sie auch als Gast teilnehmen, ohne das
gesamte Programm zu durchlaufen. Die
Seminare und Ausbildungen sind nicht
an einen Studiengang gebunden und
stehen jedem offen.
Die Anmeldung zu den Seminaren kann
über www.awm-korntal.eu erfolgen.
Dort finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der einzelnen Seminare.
Wir empfehlen Ihnen außerdem, einen
Blick auf unsere Studienprogramme (ab
S. 31) zu werfen. Bei diesen Kursen sind
Sie auch als Gasthörer herzlich willkommen.
Wenn Sie sich für einen Ausbildungsgang näher interessieren, bitten wir Sie,
telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit
uns aufzunehmen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir
freuen uns, von Ihnen zu hören, und
stehen Ihnen für weitere Fragen gerne
zur Verfügung.
Birgit Wagner
Koordination Seminare/Ausbildungen
bwagner@awm-korntal.eu
Weitere Informationen zum
Seminarprogramm finden Sie unter
www.awm-korntal.eu
8
2 0 1 4 / 2 0 1 5 S E M I N A R P RO G R A M M
K ursliste S eminarprogramm 2 0 1 4 / 2 0 1 5
S Einzelseminar
P Seminar zum Themenkreis Personalführung
C Modul im Rahmen der Coachingausbildung
2014
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent
I Modul im Rahmen der Weiterbildung zum Integrationsbegleiter
Fr 19. September 2014 B2 – Grundwissen: Interkulturelle Kommunikation Beschreibung s. S. 20-21
Yassir Eric und Team
I
W4 – Sich selbst und andere führen und organisieren, Entscheidungen treffen
Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
P
2014
Datum Seminar/ Inhalte
Mo-Do 8.-11. Sep. 2014
Konfliktbewältigung Streit!? – Um jeden Preis vermeiden? Oder ge-
hört Streiten einfach zum Leben dazu? Dieses
Seminar soll helfen, uns selbst und andere in
Konfliktsituationen besser zu verstehen.
Modul 2: Grundlagen Coaching
Beschreibung s. S. 14-15
Di 16. September 2014
Dozent/-in
Beatrix Böni
S
Günther Höhfeld
C
Helmut Blatt
Geistlicher Kampf
Es geht im geistlichen Kampf um die befreiende Umsetzung des Triumphes Gottes in Christus – in unserem Alltag mit seinen facettenreichen Anfechtungen, bei Entmutigungen und Rück- schlägen in der Nachfolge Jesu. Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Thematik.
S
Mi 17. September 2014 C7 – Multikulturelle Zusammenarbeit in (Dozent angefragt)
Partnerschaft, Gemeinde, Team und Verein Beschreibung s. S. 20-21
I
W2 – Vertrag, Visa und Recht für In- und
Ausland – Beschreibung s. S. 16-17
(Dozent angefragt)
P
Do 18. September 2014 B1 – Kulturen verstehen Beschreibung s. S. 20-21
Yassir Eric
und Team
I
W3 – Personalwesen trifft Postmoderne – Stefan Lingott
Herausforderungen, Ideen und Konzepte einer modernen Personalarbeit
Beschreibung s. S .16-17
P
Mo-Do 6.-9. Okt. 2014
Animismus
Robert Badenberg
Oft gilt Animismus als Synonym für Geister- glaube und Okkultismus. Nur wenige Men- schen wissen, dass es in jeder Religion ani- mistische Elemente gibt. Dieses Seminar ist eine Gelegenheit, die Zusammenhänge
dieser Phänomene kennen zu lernen.
S
Finanzbuchhaltung
Andreas Jenny
Die wenigsten Missionare werden darauf vorbereitet, auf dem Feld Managementfunk- tionen wahrzunehmen. Heutzutage ist das jedoch oft Teil der Aufgabe. Dieses Seminar gibt praktische Antworten auf diese Fragen. Es werden weltweit anwendbare Werkzeuge vorgestellt.
S
Storytelling
Did you know that there are more than
4 billion oral learners in the world? This
course will teach you how to communicate
the gospel message through Bible Stories.
You will learn how to choose stories based
on a culture’s felt needs and how to use
stories to disciple believers.
Karen Hotz
S
Do 16. Oktober 2014 A2 – Situation der Migranten heute Beschreibung s. S. 20-21
Yassir Eric
I
W5 – Emotionen, Widerstände und Konflikte managen
Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
P
9
S E M I N A R P RO G R A M M 2 0 1 4 / 2 0 1 5
K ursliste S eminarprogramm 2 0 1 4 / 2 0 1 5
10
2014
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent
Fr 17. Oktober 2014 A4 – Gelingendes Zusammenleben der Kul- Traugott Hopp
turen – christliche Gemeinden als Modelle? Maïté Gressel
Beschreibung s. S. 20-21
I
W6 – Personalbetreuung („member care“) Stefan Lingott
und Personaladministration organisieren Beschreibung s. S. 16-17
P
Sa 25. Okt. 2014
Verhalten verstehen und anpassen – Dorothea Kuhmann
Persolog Persönlichkeitsmodell
Warum verhält sie oder er sich auf diese Art und Weise? Warum treiben einen manche Verhaltensweisen fast bis zum Wahnsinn? Andererseits findet man sich plötzlich in
Situationen wieder, in denen es harmonisch ist und man das Gefühl hat, genau am
richtigen Platz zu sein. Anhand des Persolog Verhaltensmodells werden die unterschied- lichen Persönlichkeitstypen erklärt. Ein Höhepunkt stellt das Erstellen des
eigenen Persönlichkeitsprofils dar.
S
Mo-Do 20.-23. Okt. 2014
Life in Balance
Annemie Grosshauser
Jeder wünscht sich ein Leben in der richtigen Balance – entspannt, authentisch und doch effektiv! Missionare stehen in einem beson- deren Maß in der Gefahr, sich in der Span- nung zwischen den eigenen Ansprüchen und den Erwartungen anderer zu verzehren.
Dieser Kurs will zu einem ausgeglichen
Leben ermutigen.
S
Modul 1: Interkulturelle Kommunikation
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
C
Modul 5: Systemisches Coaching
Beschreibung s. S. 14-15
Jürgen Homberger
C
2014
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent
Exkursion nach Trier
Dr. Klaus Wetzel
Besuch der römischen Ausgrabungen in
Trier unter anderem mit Besuch der Porta Nigra, den Thermen und des Amphitheaters. Dozent Klaus Wetzel leitet die Führungen und Vorträge während des Tages. Weitere Details zu dieser Tagesreise finden Sie auf der Internetseite AWM-Seminare. S
Di-Fr 4.-7. Nov. 2014 Modul 4: Internationales Team
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
C
Mi 5. November 2014 C1 – Grundwissen Religion I: Islam Beschreibung s. S. 20-21
Yassir Eric
I
Supervision – Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
P
Do 6. November 2014 C8 – Aufbau von Migrantenarbeit und
Projekten – Beschreibung s. S. 20-21
Dozent angefragt
I
W7 – Organisationen entwickeln und Organisationskultur prägen Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
P
Fr 7. November 2014 C4 – Grundwissen Interkulturelle
Annemone Thalmann I
Lebensberatung – Beschreibung s. S. 20-21 Supervision – Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
Bestelle dein Haus Dieter Messner
„Was ist, wenn ich nicht mehr kann, wer vertritt mich dann?“ „Wenn ich das gewusst hätte….“ so lauten oft die Fragen oder Ent- täuschungen. Da ist das Testament wegen eines Formfehlers unwirksam oder eine
ungeschickte Formulierung hat den Familien- frieden gefährdet. “Wie kann ich sicher sein, dass meine persönlichen Wünsche und An- ordnungen im Todesfall auch tatsächlich beachtet werden?“ so fragt man sich. Sein Haus bestellen – der Referent behandelt die einzelnen rechtlichen Gebiete und gibt – auch als Christ - Anregungen für den
persönlichen Bereich.
P
S
2 0 1 4 / 2 0 1 5 S E M I N A R P RO G R A M M
K ursliste S eminarprogramm 2 0 1 4 / 2 0 1 5
2014
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent/-in
2014/15
Ein Team von
Mitarbeitern
verschiedener
Organisationen
S
Do-So 20.-23. Nov. 2014
Stepping out of Your Comfort Zone
Als Kurzzeitler bist du gefordert, einen Schritt aus deiner „Comfort Zone“ heraus zu
machen und dich auf völlig neue Erfahrun-
gen einzulassen. Die Mitarbeiter wollen dir
helfen, egal ob es um praktische, organisa-
torische, kulturelle oder ganz persönliche
Fragen geht, dich besser auf deinen Einsatz
vorzubereiten.
Di-Fr 16.-19. Dez. 2014
Entwicklungshilfe
Andreas Jenny
Welche Faktoren sind wichtig, um einen
qualitativ guten Entwicklungsprozess zu
initiieren und zu begleiten? Wie kann ein
hohes Maß an Beteiligung und Identifikation der Zielgruppe erreicht werden? Dieser Kurs ist für alle konzipiert, die in das Thema
Christliche Entwicklungshilfe einsteigen
möchten.
S
Change Management Stefan Lingott
Wie verändern sich Gruppen, Teams und Organisationen? Wie können Transforma- tionsprozesse zielführend geplant, gesteuert und gestaltet werden? Wie müssen sie ab- laufen, damit sie erfolgreich sind und alle
Beteiligten mitnehmen? In diesem Seminar wird es darum gehen, Veränderungsprozesse zu verstehen und konstruktiv zu begleiten. Die Teilnehmer können eigene Fallbeispiele in den Unterricht mit einbringen.
S
Modul 6: Interkulturelles Coaching
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
Günther Höhfeld
Modul 3: Coachingmethoden und Inter-
ventionstechniken Beschreibung s. S. 14-15
Christine Schuppener C
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent
Fr 19. Dezember 2014 B4 – Migration und Integration – soziologische Fragestellungen Beschreibung s. S. 20-21
Dr. Bianca Dümling
I
Fr 9. Januar 2015 B3 – Migration und Integration – rechtliche Fragen Beschreibung s. S. 20-21
Reinhard Schott
I
Echt sein und echt werden – Potentiale der Ulrich Fischer
authentischen (gewaltfreien) Kommunikation in der Begegnung von Menschen und Kulturen Häufig führt unser Kontakt mit anderen zu Zufriedenheit und Verständnis, immer wieder aber auch zu Konflikten, Frust und Schmerz. Das Modell der Kommunikation nach
Marshall B. Rosenberg wird vorgestellt.
Supervision – Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
S
P
Sa 10. Januar 2015 C9 – Als Migrant in D / CH – meine Rolle Yassir Eric und Team
und mein Beitrag für meine Wahlheimat Beschreibung s. S. 20-21
I
Do-So 5.-8. Feb. 2015
S
Natürliche Medizin in den Tropen
Dieses Seminar soll praktisch vermitteln, wie man mit einfachen, lokal verfügbaren
Mitteln den gesundheitlichen Herausforde-
rungen in den Tropen begegnen kann, um
sich selbst zu helfen und die Lebensqualität
anderer zu verbessern.
Dr. Hans-Martin Hirt
C
11
S E M I N A R P RO G R A M M 2 0 1 4 / 2 0 1 5
K ursliste S eminarprogramm 2 0 1 4 / 2 0 1 5
2015
Datum Seminar/ Inhalte
Do-So 12.-15. Feb. 2015
Leidenschaftliches und effektives Predigen Johannes Schulte
Predigen soll die Leidenschaft für Gott ent- fachen, um Menschen zu bewegen und ihr Denken, ihr Empfinden und ihr Tun in eine andere Richtung zu lenken. Der Teilnehmer erhält Impulse und praktische Werkzeuge, wie eine Predigt leidenschaftlich und effektiv vorbereitet und gehalten werden kann.
Modul 2: Interkulturelle Kommunikation
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
Ehre, Scham und Schuld Dr. Robert Badenberg
Andere Länder – fremde Welten. Wesentliche Prägungen sind Scham- und Schuldorientie- rung und die sich daraus ergebenden Werte- und Verhaltensmuster. Diese führen oft zu Missverständnissen und Frustration im inter- kulturellen Dienst. Dieser Kurs führt in das Grundverständnis von Scham- und Schuld- orientierung ein und gibt praxisbezogene Hilfestellungen, um Menschen mit anderer Herkunft besser verstehen zu können.
S
Mo-Do 13.-16. Apr. 2015
C
S
Fr 13. Februar 2015 C6 – Gastfreundschaft (erleben) – Praxistag Yassir Eric und Team
Beschreibung s. S. 20-21
I
Fr 6. März 2015 C2 – Grundwissen Religion II: Buddhismus, Dozent angefragt
Hinduismus, ... Beschreibung s. S. 20-21
I
12
Dozent
Mit Zielen führen und arbeiten Dr. Helmut de Craigher S
Ziele stehen am Anfang des Führens. Sie konkretisieren den Sinn des Lebens, erfüllen die Arbeit mit Sinn. Zielerreichung der Mitar- beiter ist Führungserfolg. Ziele wirken selbst- verstärkend. Sie wecken Potentiale, die schon am Anfang in Gang setzen, was auch am
Ende stehen soll: eine motivierende, effektive und kreative Unternehmenskultur. Die Teil- nehmer erarbeiten sich das Konzept des Füh- rens mit Zielen als Führende und Geführte. 2015
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent
Digitale Fotografie
Michael König
Der Kurs richtet sich an Amateurfotografen, die Fotos für die Öffentlichkeitsarbeit (Rund- briefe, Einladungen, Flyer, Präsentationen …), aufnehmen und weiterverarbeiten. Es gibt Zeit, das Gelernte unter fachlicher Anleitung in die Praxis umzusetzen.
S
Modul 4: Internationales Team
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
C
Modul 5: Systemisches Coaching
Beschreibung s. S. 14-15
Jürgen Homberger
C
Do 16. April 2015
Eberhard Freitag
S
A1 – Geschichte der Migration Beschreibung s. S. 20-21
Johannes Müller
I
Supervision – Beschreibung s. S. 16-17
Stefan Lingott
P
Fr 17. April 2015 A3 – Biblische Theologie der Migration – Traugott Hopp
Fremd sein als Gabe und Aufgabe Beschreibung s. S. 20-21
I
Mo-Do 18.-21. Mai 2015 Modul 1: Interkulturelle Kommunikation
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
C
Modul 2: Grundlagen Coaching
Beschreibung s. S. 14-15
Günther Höhfeld
C
Hauptsache „Online“ – Internet zwischen
Faszination und Kontrollverlust
Das Internet hat Einzug in unser Leben ge-
halten und prägt, wie wir Informationen auf- nehmen, unsere Freizeit gestalten und Bezie-
hungen leben. Doch es zeigen sich neben den
Chancen auch Gefährdungspotentiale. Viele
kommen nicht mehr los von Computerspielen
oder Internetpornographie. Das Seminar be-
leuchtet das Thema Kommunikation im Netz
und vermittelt bewährte Tools für Beratung und Seelsorge in diesen Bereichen.
2 0 1 4 / 2 0 1 5 S E M I N A R P RO G R A M M
K ursliste S eminarprogramm 2 0 1 4 / 2 0 1 5
S Einzelseminar
P Seminar zum Themenkreis Personalführung
C Modul im Rahmen der Coachingausbildung
2015
Datum Seminar/ Inhalte
Dozent
Mo-Do 8.-11. Juni 2015 Modul 3: Coachingmethoden und
Interventionstechniken
Beschreibung s. S. 14-15
Christine Schuppener C
Modul 6: Interkulturelles Coaching
Beschreibung s. S. 14-15
Jochen Schuppener
Günther Höhfeld
C
Do 25. Juni 2015 C5 – Familienstrukturen in anderen Kulturen – Beschreibung s. S. 20-21
Dozent angefragt
I
Fr 26. Juni 2015 C3 – Grundwissen Religion III: Animismus Dr. Robert Badenberg I
Beschreibung s. S. 20-21
Do-So 2.-5. Juli 2015
Stepping out of Your Comfort Zone
Als Kurzzeitler bist du gefordert, einen Schritt aus deiner „Comfort Zone“ heraus zu
machen und dich auf völlig neue Erfahrun-
gen einzulassen. Die Mitarbeiter wollen dir
helfen, egal ob es um praktische, organisa-
torische, kulturelle oder ganz persönliche
Fragen geht, dich besser auf deinen Einsatz
vorzubereiten.
Di-Fr 7.-10. Juli 2015
Re-Entry und Debriefing
Immer wieder begegnet Heimkehrern die Haltung: „Der kommt ja nach Hause, da
kennt er sich ja aus.“ Aber ist das wirklich
so? Wieder Fuß zu fassen ist oftmals ein
langer Prozess und meistens harte Arbeit. Der Kurs richtet sich an alle, die in den
letzten Monaten ihren Einsatz beendet
haben.
Dozent
Stefan Lingott
P
Stefan Lingott
S
C10 – Migration und Integration in der Birgit Wagner
sozialen Arbeit – Kindergarten und Schule Beschreibung s. S. 20-21
I
I Modul im Rahmen der Weiterbildung zum Integrationsbegleiter
Ein Team von
Mitarbeitern
verschiedener
Organisationen
S
Jochen Schuppener
S
2015
Datum Seminar/ Inhalte
Mi 8. Juli 2015 Supervision – Beschreibung s. S. 16-17
Do 9. Juli 2015
Glaube und Gemeinde in der Postmoderne
Blickt man auf die Veränderungen in unserer Gesellschaft, so sind zahlreiche Anzeichen für
einen tiefgreifenden kulturellen Wandel
erkennbar. Denkstrukturen und Verhaltens-
weisen ändern sich grundlegend. Was hat es mit der Postmoderne auf sich? Wie können
Glaube und Gemeinde in unserer Zeit relevant
und up to date gelebt werden? In diesem
Seminar wird der gesellschaftliche Wandel
aus soziologischer Sicht beleuchtet. Dadurch
und durch die Diskussion der Teilnehmer über
Erfahrung in der Postmoderne werden Ideen
für die eigene Praxis generiert.
Vorankündigung
Termin wird über die Paulus-Oratorium und Missionstheologie Sr. Christel Schröder
Internetseite bekannt Der messianische Jude Felix Mendelssohn Traugott Hopp
gegeben Bartholdy fasst die Geschichte und Theo- logie des messianischen Juden Paulus von Tarsus in Töne. Eine Entdeckungsreise durch Entstehung, Theologie, Lebenswerk, musi- kalische Formsprache des Oratoriums und seines Komponisten. Am Ende des Tages steht der Konzert- besuch des Paulus-Oratoriums. S
13
S E M I N A R P RO G R A M M 2 0 1 4 / 2 0 1 5
I n t e r ku lt u r e l l e r Coac h
Zertifizierte Ausbildung für Menschen in
Personalverantwortung im interkulturellen Kontext
Sie arbeiten mit Menschen
anderer Kulturen zusammen
und möchten diese begleiten
und fördern?
Sie haben Personalverant­
wortung und möchten auf
dem Hintergrund von
Migra­tion und Integration
Ihre Kompetenzen in der
Personalführung vertiefen?
Hier ist unser Angebot für Sie: Eine zertifizierte,
integrative Ausbildung zum Interkulturellen Coach.
Die Ausbildung beinhaltet 150 Stunden Präsenz­unterricht in sechs jeweils viertägigen Modulen sowie
Vor- und Nacharbeitszeit.
Die Teilnehmer werden von den Dozen­ten während
der Ausbildung persönlich, ihrer Situation und ihren
Bedürfnissen gemäß, begleitet.
Alle Module sind in sich abgeschlossen. Die Module 1
bis 5 können auch als Einzelseminare besucht werden. Wenn Sie an der kompletten Ausbildung teilnehmen möchten, können Sie für Ihren Einstieg unter
mehreren Modulen wählen. Ideal für den Einstieg sind
die Module 1 und 2.
Der IKC kann auch auf das Bachelor-Programm in
Korntal angerechnet werden.
14
Module
Systemisches Coaching
Termine 2014
Termine 2015
20.–23. Okt 2014 13.–16. Apr 2015 Interkulturelle
Kommunikation
20.–23. Okt 2014 12.–15. Feb 2015
18.–21. Mai 2015
Internationales Team
Coachingmethoden und
Interventionstechniken
16.–19. Dez 2014 8.–11. Juni 2015
Grundlagen des Coaching
8.–11. Sep 2014 18.–21. Mai 2015
Interkulturelles Coaching
16.–19. Dez 2014 4.–7. Nov 2014 13.–16. Apr 2015
8.–11. Juni 2015
Weitere Termine für alle Module finden Sie
regelmäßig unter www.awm-korntal.eu
Diese Ausbildung ist zertifiziert
durch die Qualitätsgemeinschaft Coach
Ausbildung und ist
berechtigt, das Gütesiegel Gold des QCA
zu verwenden.
durch das Europäische
Netzwerk für Beratung,
Psychologie und Therapie.
Weitere ausführliche Informationen
und Anmeldeunterlagen erhalten
Sie gerne auf Anfrage.
2 0 1 4 / 2 0 1 5 S E M I N A R P RO G R A M M
Modul I
Kenntnis der Grundlagen
interkultureller Kommuni­
kations- und Trainings­­
forschung.
Dozent
Jochen Schuppener
Modul II
Modul III
Aus den Inhalten
Sich selbst in der eigenen Kultur besser verstehen
Menschen anderer kultureller Prägung besser verstehen
Vorurteile und Berührungsängste abbauen
Besser mit interkulturellen Konflikten umgehen
Aus den Inhalten
Selbst- und Rollenverständnis als interkultureller Coach Aufgaben und Ziele für die interkulturelle Coachingarbeit
Coaching-Erstkontakt und Erstgespräch Grundlagen zur Gesprächsführung im interkulturellen Coaching
Dozent
Jochen Schuppener
Aus den Inhalten
Kognitive Methoden
Umgang mit Glaubenssätzen
Ganzheitliche Perspektiven gewinnen
Umgang mit Krisen
Internationales Team
Aus den Inhalten
Persönliche Arbeitspräferenzen kennen lernen
Umgang mit interkulturellen Konflikten
Eine gute Teamkultur entwickeln
Probleme und Konflikte im Team, hervorgerufen durch eigene Werte
Modul V
Dozent
Jürgen Homberger
Supervision interkultureller CaseStudies, Präsentationen des eigenen interkulturellen CoachingProfils, Beenden und Evaluieren
von Coaching-Prozessen.
Dozenten
Jochen Schuppener und Günther Höhfeld
Systemisches Coaching
Wahrnehmen und Strukturieren von Ver­
änderungsprozessen in komplexen interkulturellen Kontexten, Erwerb von systematischen Coaching-Modellen und Methoden,
Entschlüsseln komplexer Fragestellungen
durch systematische Intervention.
Modul VI
Coachingmethoden und Interventionstechniken
Erwerb von ganzheitlichen Coaching­
tech­­niken, Reflektieren inter­kultureller
Coaching­prozesse aus diversen Rollenperspektiven, vertiefte Methodenkompetenz
in interkultureller praktischer Umsetzung,
Erweitern des Methodenrepertoires.
Dozentin
Christine Schuppener
Erwerb von Coachingkompetenzen und Testverfahren für die
interkulturelle Zusammenarbeit,
Widerstände und Konflikte im
Coaching aus rollen- und prozessorientierten Perspektiven.
Grundlagen des Coaching
Erarbeiten eines interkulturel­
len Coaching-Verständnisses,
Gestalten von Coaching-Prozessen und Erwerb von Grundlagen für das Einzelcoaching.
Dozent
Günther Höhfeld
Modul IV
Interkulturelle Kommunikation
Aus den Inhalten
Systemische Haltungen Hypothesenbildung als Grund- lage systemischer Intervention
Systemische Aufstellungen mit Figuren/Skulpturenarbeit
Selbstentfaltungsanalyse als systemischer Coach
Interkulturelles Coaching
Aus den Inhalten
Individuelle Coaching-Fälle aus der interkulturellen Arbeit
Interventionen zum Konflikt-Coaching
Präsentation des Coach-Profils unter Berücksichtigung der Basisfähigkeiten
Interkulturelle Kompetenz mit Feedbacks im Plenum
15
S E M I N A R P RO G R A M M 2 0 1 4 / 2 0 1 5
P e r s o n a l fü h r u n g
Tagesseminare für Menschen
in Personalverantwortung
Als Führungskraft mit Personalverantwor­
tung sind für Sie christliche Werteorientie­
rung und gelebte Spiritualität wichtige
Grundlagen Ihrer Arbeit?
Sie möchten mit fundiertem Verständnis
von moderner Personalarbeit Ihre eigene
Personalführung praxisorientiert profes­
sionalisieren?
T agesseminare
Z uk ü nftige A ngebote
In den vergangenen beiden Jahren haben wir hier
die Weiterbildung zum Personalführerschein angeboten. Eine Anmeldung zum Gesamtprogramm
ist nicht mehr möglich, da die Pflichtmodule
bereits abgeschlossen sind.
Als Tagesgast kann man sich jedoch noch für die
verbleibenden Wahlmodule anmelden.
Wir werden auch in Zukunft Seminare im Personalführungsbereich anbieten, um Ihnen die Möglichkeit
zu geben, Ihre Kompetenzen in diesem Bereich zu
erweitern.
In Kooperation mit Stefan Lingott sind wir in der Planungsphase für Seminare mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung. Weitere Details dazu finden Sie
zu gegebener Zeit auf www.awm-korntal.eu
S upervision
Aufgrund der positiven Rückmeldungen bezüglich
der Supervisionstreffen von Teilnehmern im Rahmen des Personal­führerscheins möchten wir diesen
offensichtlichen Bedarf aufgreifen. Im kommenden
Studienjahr bieten wir sechs Supervisionstreffen an,
die jedem offen stehen, der in der Per­sonalarbeit
tätig ist.
Die Supervisionstreffen bieten die Möglichkeit, unter
fachkundiger Anleitung und im Gespräch mit Kollegen
die eigene Personalarbeit zu reflektieren und Antworten auf Fragen zu finden, die den persönlichen
Arbeitskontext betreffen.
16
Die Gruppengröße bei den Supervisionstreffen liegt
bei mindestens vier und höchstens acht Teilnehmern.
Die Zeiten und Preise entsprechen den anderen
Tagesseminaren.
Eine regelmäßige Teilnahme bei möglichst allen
Supervisionstreffen ist im Sinne des gemeinsamen
Supervisionserlebnisses und wird empfohlen.
Sie können sich entweder für eine Teilnahme in
Gruppe 1 oder 2 entscheiden. Die drei Termine ab
Januar stehen Teilnehmern beider Gruppen offen.
Anfragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an
seminare@awm-korntal.eu
2 0 1 4 / 2 0 1 5 S E M I N A R P RO G R A M M
D ozent
F acts
Stefan Lingott
ist international tätiger selbständiger
Personal- und Organisationsentwickler.
Er hat Theologie in Deutschland und den
USA studiert sowie Arbeits- und Organisationspsychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaften. Stefan Lingott
arbeitet mit unterschiedlichen Organisationen, speziell im Non-Profit-Bereich.
www.in-flux.eu
Datum Seminar /Inhalte
Mi
17. Sep.
2014
(Gast-
referent)
Vertrag, Visa und Recht für In- und Ausland
In diesem Seminar werden die wichtigsten rechtlichen Aspekte der Personalarbeit besprochen.
Von der Stellenausschreibung und der Personalauswahl über die Vertragsgestaltung bis hin
zu Themenfeldern der Personalführung und -entwicklung gibt es vielfältige Regeln und
Gesetze zu beachten. Ein spezielles Thema ist zudem die Aussendung von Mitarbeitern ins
Ausland und die damit verbundenen rechtlichen Rahmenbedingungen.
Do
18. Sep.
2014
Personalwesen trifft Postmoderne – Herausforderungen, Ideen und Konzepte einer
postmodernen Personalarbeit In diesem Seminar geht es um die Generation der unter 30jährigen, ihre Prägung, ihre Bedürfnisse und den Umgang mit ihnen in der Personalarbeit. Dabei werden soziologische
Entwicklungen der Postmoderne mit einbezogen. Darüber hinaus wird die Nützlichkeit von
Tools des Internets wie Facebook, Twitter und anderer für die Personalarbeit reflektiert.
Fr
19. Sep.
2014
Sich selbst und andere führen und organisieren – Entscheidungen treffen
In diesem Seminar geht es um das Selbstverständnis als Führungsperson, die Selbst-
führung und -organisation und darum, gute Entscheidungen zu treffen. Führungskonzepte
und -stile werden vorgestellt, Verhaltensweisen effektiver Führungspersonen werden
gemeinsam erarbeitet und Tipps zur Selbstorganisation gegeben. Auf Entscheidungs-
findung wird besonders eingegangen, denn sie stellt eine zentrale und unabdingbare Voraussetzung für Führung und Selbstführung dar.
Zeiten
jeweils 10:00 bis 17:30,
inkl. Mittagessen
Preis
pro Tagesseminar: 130,– €
Teilnehmerzahl maximal 16 Personen
pro Seminartag
Anmeldung
über das Anmelde­formular
auf www.awm-korntal.eu
Termine Supervisionstreffen
Mi 25. Juni + Mi 5. Nov 2014 (Gruppe 1)
Fr 27. Juni + Fr7. Nov 2014 (Gruppe 2)
Fr 9. Jan 2015
Do 16. Apr 2015
Mi 8. Juli 2015
Datum Seminar /Inhalte
Do
16. Okt.
2014
Emotionen, Widerstände und Konflikte managen
In diesem Seminar geht es um starke Emotionen, Widerstände und Konflikte. Der Umgang damit stellt Risiken dar, beinhaltet aber auch Chancen. Wie diese sozialpsychologischen
Aspekte und Abläufe positiv gestaltet werden können, wird an diesem Tag behandelt.
Fr
17. Okt.
2014
Personalbetreuung („Member Care“) und Personaladministration organisieren
In diesem Seminar geht es einerseits darum, wie Mitarbeiter von christlichen Werken (und insbesondere die ins Ausland ausgesendeten Missionare) kontinuierlich unterstützt werden können. Die so genannte „Member Care“ Systematik wird vorgestellt und Ideen dazu weiter-
gegeben. Darüber hinaus geht es um allgemeine Aspekte der Personaladministration (z. B. Zeugniserstellung). Do
6. Nov.
2014
Organisationen entwickeln und Organisationskultur prägen
In diesem Seminar geht es darum, wie die Personalarbeit Aspekte der gesamten Organisation mit gestalten kann. Wie kann man eine Organisationskultur prägen? Wie kann die Weiterentwicklung einer Organisation gestaltet werden? Dafür braucht es einen systemischen Blick, der weit über eigentliche Personalthemen hinausreicht. 17
E u r o p ä isc h es I n s t i t u t
fü r
M ig r a t i o n , i n t eg r a t i o n
und
I s l am t h eme n
E u r o pä isc h es I n s t i t u t fü r M ig r at i o n
I n t eg r at i o n u n d I s l am t h eme n
begegnen . begleiten . beraten
U n se r
se l bs t ve r s t ä n d n is
Wir verstehen unsere pluralistische
Gesellschaft, Migranten aus aller Welt
sowie eine Vielzahl unterschiedlicher
Migrantengemeinden als Chance.
Wir wollen diesen Reichtum und die
Vielfalt wertschätzen, Berührungsängste abbauen und Beziehungskompetenzen stärken.
U n se r P r o fi l
Weiterbildung zum Integrationsbegleiter
Praxisrelevante Vorträge und
Beratung
Vernetzung von Prozessen und
Projekten im Bereich Migration
und Integration
Forschung und Publikationen zu
Islam, Migration und Integration
Zu diesem Zweck hat die AWM 2013
das Europäische Institut für Migration, Integration und Islamthemen
eingerichtet.
… richtet sich an
Einrichtungen und Einzelpersonen
im Bereich Kirche, Diakonie, soziale
Arbeit und Bildung
Migranten und Migrations­
gemeinden
Verantwortungsträger in Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft
Pastoren, Gemeindeleiter und
Theologiestudierende
Neben den Tagesseminaren im Rahmen
der Ausbildung zum Integrationsbegleiter bieten die Mitarbeiter des Instituts
auch Vorträge zu unterschiedlichen
Themenbereichen an. Sie sind gerne
bereit, Ihre Gemeindeveranstaltungen,
Schulungen etc. durch ihre Angebote zu
bereichern und Ihnen mit ihrer Erfahrung und Kompetenz weiter zu helfen.
Für Anfragen, Termin- und Kostenabsprachen wenden Sie sich bitte an
seminare@awm-korntal.eu
I Ns t i t u t s l ei t u n g
Yassir Eric
Leiter des EIMI
info@eimi-korntal.eu
18
U n se r A n geb o t
E u r o p ä isc h es I n s t i t u t
T h eme n be r eic h e
Yassir Eric
Der Islam als Religion und
Muslime in Deutschland
Islam – Glaubens­inhalte
und Glaubenspraxis
Islam verstehen,
Muslimen begegnen
Glauben Christen und
Muslime an den gleichen
Gott? – Unterschiede
und Gemeinsam­keiten
in der Glaubenspraxis
Gottesbild im Christentum und Islam
Jesus im Islam und
Koran
fü r
M ig r a t i o n , i n t eg r a t i o n
und
I s l am t h eme n
Sie können unter folgenden Themenbereichen wählen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage direkt an die Referenten.
yeric@awm-korntal.eu
Koran und Bibel – Wie
die Bücher entstanden,
worin sie sich unterscheiden
Islam in Deutschland
– Organi­sationen und
aktuelle Entwicklungen,
Themen und Fragen
Die Situation der
Christen in den islamischen Ländern
Interkulturelle
Gemeindeorientierung
Maïté Gressel
mgressel@awm-korntal.eu
Theologie und Migration
Der Fremdling, der in deinem Land lebt
– ein theologischer Blick auf die Fremden unter uns
„Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne“ (1 Kor
9,20) – Sollen wir jetzt den Muslimen
ein Muslim werden?
Sprachförderung / Sprachunterricht
Das 1x1 des Deutschkurses – Ideen,
Tipps und Anregungen für Unterrichtende und solche, die es werden wollen.
A1 – C2: Der Gemeinsame Europäische
Referenzrahmen und was dieser für die
Deutschlernenden bedeutet.
Möglichkeiten der Sprachförderung
in Kindergarten und Schule
Alphabetisierung von erwachsenen
Migranten
Birgit Wagner
bwagner@awm-korntal.eu
Länderbericht
Das Land zwischen Orient und Okzident –
die Situation der Türkei damals und heute
und wie sie uns betrifft
Interkulturalität und Pädagogik
Meine Welt – deine Welt – was wir voneinander lernen können – Interkulturelle
Sensibilität in der pädagogischen Arbeit
Interkulturelle Arbeit mit Eltern und Kindern
Interkulturelle Themen
Interkulturelle Kommunikation – eine
Einführung
Muslimische Frauen und Familien
Muslimische Frauen in Deutschland
Erziehung und Islam
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E u r o p ä isc h es I n s t i t u t
fü r
M ig r a t i o n , i n t eg r a t i o n
und
I s l am t h eme n
I n t eg rat i o n sbeg l ei t e r
begegnen . begleiten . beraten
Datum Seminar / Inhalte
Dozent
C7 Multikulturelle Zusammenarbeit – Dozent
Mi 17. Sep. Partnerschaft in Gemeinden, Team und Verein
angefragt
2014 Wenn unterschiedliche, kulturell geprägte Arbeitsstile aufeinander treffen, Sie wollen Ihre interkulturellen Kompe­ten­
zen stärken und Sensibilität für Menschen
anderer Kulturen entwickeln?
Sie wollen den Reichtum unterschiedlicher
Kulturen entdecken und dazu bei­tragen,
dass Integration und ein konstruktives und
hilfreiches Miteinander gelingen?
Sie haben bereits Kontakte zu Migran­
ten, beruflich oder privat, und wollen Ihre
Erfahrungen reflektieren und auf ein solides
Fundament stellen?
Dann freuen wir uns, wenn wir Sie auf
diesem Weg unterstützen und begleiten dürfen.
Das Europäische Institut für Migration,
Integration und Islamthemen (EIMI) bietet
eine modulare und zertifizierte Ausbildung zum Integrationsbegleiter an.
Die Ausbildung kann innerhalb eines Jahres absolviert werden. Sie umfasst neun
Tagesseminare, davon vier Pflichtmodule
(A1-4), zwei Wahlpflichtmodule (B1-4)
sowie drei Wahlmodule (C1-10).
Wer am Gesamtprogramm teilnimmt,
schreibt pro Modul eine Ausarbeitung
und führt im Verlauf der Ausbildung ein
Praxisprojekt durch.
Natürlich ist es auch möglich, unabhä­n­
gig von der Gesamtausbildung einzelne
Tagesseminare zu belegen.
Einen ausführlichen Leitfaden sowie die
Anmeldebogen stellen wir Ihnen gerne
auf Anfrage zur Verfügung.
Anfragen oder Anmeldungen richten Sie
bitte an seminare@awm-korntal.eu
20
sind Missverständnisse und Konflikte zwischen Mitarbeitern aus verschiede- nen Kulturen wahrscheinlich. Beleuchtet werden die Faktoren, die das Ver- halten in multikulturellen Teams beeinflussen, worin zentrale Unterschiede liegen und wie man sich effektiv und lösungsorientiert damit auseinander- setzen kann.
B1 Do 18. Sep. 2014 Kulturen verstehen
Unsere vielkulturelle Gesellschaft fordert uns heraus, Wege zu finden, miteinander zu leben und nicht nebeneinander. Dieses Modul hilft, die eigene und fremde Kulturen zu verstehen und damit alltägliche inter- kulturelle Begegnungen neu zu erleben. Yassir Eric
und Team
B2 Do 19. Sep. 2014 Grundwissen: Interkulturelle Kommunikation
Das Verständnis und Beherrschen der grundlegenden Elemente der Kommunikationstheorie und ihre Anwendung in verschiedenen kultu- rellen Umfeldern spielt eine zentrale Rolle in den Begegnungen und Dialogen des täglichen Lebens. Dieses Modul dient zur Einführung in die Kommunikation in spezifischen kulturellen Kontexten. Yassir Eric
und Team
A2 Do 16. Okt. 2014 Situation der Migranten heute
Die Teilnehmer sollen die gegenwärtige Lage der Migranten in Europa und Deutschland geschichtlich verstehen und sich mit Fragen zu den Hintergründen, Problemen sowie Chancen von Migration heute auseinandersetzen.
Yassir Eric
A4 Gelingendes Zusammenleben der Kulturen – Christliche
Fr 17. Okt. Gemeinden als Modelle
2014
C1 Mi 5. Nov. 2014 Traugott Hopp
Maïté Gressel
Weit mehr als die Hälfte aller Migranten in Deutschland haben einen christlichen Hintergrund. Eine gelungene Einbindung in christliche Gemeinden könnte einen wirkungsvollen Beitrag zur Integration leisten. Dieses Modul zeigt aus biblscher Perspektive einen Weg auf, wie die Gemeinde Integration in der Gesellschaft fördern kann. Grundwissen Religion I: Islam Yassir Eric
Was genau glauben Muslime? Wie sehen sie Gott und wie leben sie ihren Glauben? Missverständnisse und Vorurteile auf beiden Seiten erschwe- ren echte Begegnung. Dieser Seminartag soll aufzeigen, wie Barrieren, Missverständnisse und Vorurteile auf beiden Seiten liebevoll überwun- den werden können und die Begegnung mit Muslimen gelingen kann. E u r o p ä isc h es I n s t i t u t
fü r
M ig r a t i o n , i n t eg r a t i o n
und
I s l am t h eme n I n t eg r a t i o n sbeg l ei t e r
Datum Seminar / Inhalte
Dozent
Datum Seminar / Inhalte
C8 Do 6. Nov. 2014 Dozent
angefragt
C2 Grundwissen Religion II: Asiatische Religionen Fr 6. März (Buddhismus, Hinduismus, …)
C4
Fr 7. Nov.
2014
Aufbau von Migrantenarbeit und Projekten
Eine gelungene Arbeit mit Migranten bedeutet begegnen, beraten und
begleiten. Vielfältigkeit, Integration, Vernetzung und Zusammenarbeit werden in diesem Tagesseminar anhand von bereits bestehenden Projekten analysiert. Grundwissen Interkulturelle Lebensberatung
Annemone
Viele Mitarbeiter in der interkulturellen Lebensberatung sind mit heraus- Thalmann
fordernden Fragen konfrontiert. Eine erfolgreiche Lebensberatung und Begleitung hängt dann im Wesentlichen von der interkulturellen Kompe- tenz ab. In diesem Modul werden Mitarbeiter für ausgewählte Themen- felder sensibilisiert und erhalten Hilfsmittel, um den Herausforderungen in der Beratung nachhaltig zu begegnen. B4 Fr 19. Dez. 2014 Migration und Integration – soziologische Fragestellungen
Dr. Bianca
Ein gelungenes gesellschaftliches Zusammenleben ist die große Aufgabe Dümling
der Integration. Neben einer kritischen Untersuchung der gegenwärtigen europäischen Integrationspolitik soll eine integrationsfördernde Verhaltensweise auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes entwickelt werden. B3 Fr 9. Jan. 2015 Migration und Integration – rechtliche Fragen
Migration und Integration haben besondere rechtliche Aspekte, mit
denen Migranten und die Menschen, die sie begleiten wollen, nicht unbedingt vertraut sind. In diesem Modul werden die rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Migration erläutert. Der Referent führt in die wichtigsten Verfahren vom Asyl bis zur Einbür- gerung ein. Reinhard
Schott
C9 Sa 10. Jan. 2015 Als Migrant in D/CH Meine Rolle und mein Beitrag für meine Wahlheimat
Integration ist keine Einbahnstraße, sondern ein Prozess der Enkultu-
ration, der beiden Seiten viel geben kann. Viele Migranten finden ein
inneres Ja zu ihrer neuen Heimat und brauchen Hilfe, ihre Rolle darin zu entdecken und zu entfalten. Dieses Seminar soll für Migranten und solche, die in der Migrantenarbeit tätig sind, eine Hilfestellung sein. Yassir Eric
und Team
C6 Gastfreundschaft erleben – Praxistag
Yassir Eric
Dozent
2015
Dozent
angefragt
Ausgehend von der Annahme, dass alle Religionen dieser Welt eine ihr eigene Vorstellung des Göttlichen und eine ihr jeweils entsprechende Ethik haben, soll das Verhalten im Buddhismus und Hinduismus an aus- gewählten Lebensbereichen dargestellt und unterschieden werden. A1
Do 16. April
2015
Geschichte der Migration
Die Teilnehmer werden in die Geschichte der Migration vom Beginn der
Neuzeit bis zur Gegenwart eingeführt. Dabei wird auch auf den Zusam- menhang von Migration und Globalisierung eingegangen, der erst seit
wenigen Jahren historisch und sozialwissenschaftlich erforscht wird.
A3 Biblische Theologie der Migration – Fremdsein als Gabe und Aufgabe
Johannes
Müller
Traugott Hopp
Fr 17. April Die Bibel erzählt im Alten und Neuen Testament von den Wanderungen 2015 des Volkes Gottes. Aufgrund des biblischen Themas Migration können die Teilnehmer ihre eigene Identität reflektieren und ein theologisches Verständnis von Migration für unsere Zeit gewinnen. C5 Do 25. Juni 2015 Familienstrukturen in anderen Kulturen
Dozent
Die Familie ist eine zentrale Struktur in allen Kulturen. Dennoch sind das angefragt
Verständnis von Familie und die damit verbundenen Werte von Kultur zu Kultur sehr verschieden. Die Teilnehmer lernen Familienstrukturen aus anderen Kulturen kennen und verstehen. Grundwissen Religion III: Animismus
Den Begriff Animismus haben die Meisten schon gehört, denken dabei
allerdings an Geisterglauben und Okkultismus. Dabei gibt es in jeder Religion animistische Elemente. Dieses Seminar ist eine Gelegenheit, die Zusammenhänge dieser Phänomene kennen zu lernen. C3
Fr 26. Juni
2015
C10 Mi 8. Juli 2015 Dr. Robert
Badenberg
Migration und Integration in der sozialen Arbeit – Kindergarten und Schule Birgit Wagner
Kindergarten und Schule stellen eine der größten Herausforderungen und Chancen in Bezug auf die Integration dar. Die Teilnehmer werden ermutigt, positive und konstruktive interkulturelle Begegnungen schon im Kindesalter zu fördern. Besonderer Wert wird dabei auf die Eltern- arbeit gelegt. Fr 13. Feb. Gastfreundschaft gestaltet sich in allen Kulturen sehr verschieden. Sie und Team
2015
ist aber immer ein Raum für praktische und persönliche Begegnung und bildet so die Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben. Die Teil-
nehmer sollen lernen, wie man Gastfreundschaft so gestaltet, dass Einladende und Eingeladene sich akzeptiert wissen. 21
„… wir aber hofften, er sei es,
der Israel erlösen werde …”
22
2014/2015
s t u d ie n p r o g r amme
StudienPROGRAMME
S t u d ie n P RO G R A M M e 2 0 1 4 / 2 0 1 5
S tudienberatung
Auf den folgenden Seiten stellen wir
Ihnen Studienprogramme auf verschiedenen Ebenen vor – vom Bachelor of
Arts über Masterprogramme bis zu den
Promo­tionsprogrammen.
Alle Programme werden in Kooperation
mit Columbia International University
angeboten (s. S. 29).
Die gemeinsam verantworteten
Pro­gramme firmieren unter European
School of Culture and Theology (ESCT).
In einer gründlichen Beratung nehmen
sich unsere Studienberater Zeit, um
Ihren dienstlichen Kontext und Ihre Lebenssituation kennen zu lernen und das
passende Studienprogramm zu finden.
24
V ielfalt der
M ö glic h keiten
T h ematisc h e
V ertiefung
E inzelne K urse
frei ausw ä h len
Im nächsten Schritt stellen wir mit Ihnen
einen konkreten, individuellen Studien­
plan zusammen, mit viel Raum für
in­haltliche Vielfalt und/oder Vertiefung.
Sie können der Vielfalt Ihrer Herausforderungen begegnen und Ihre Kompetenzen vielseitig erweitern.
Andererseits können Sie durch eine entsprechende Kursauswahl Ihre Kompetenz in einem Themenfeld vertiefen. Unsere Dozenten leiten Sie an, Ihre Praxis
zu reflektieren. Profitieren werden Sie
neben der fachlichen Qualifikation der
KollegInnen auch von deren interkultureller Erfahrung. Sie werden Antworten
finden, neue vertiefte Fragestellungen
entwickeln und Ihr Thema gründlich
erarbeiten.
Sie streben (noch) keinen Abschluss an?
Sie sind herzlich willkommen, sich die
„Rosinen aus dem Kuchen“ herauszupicken. Belegen Sie einzelne Kurse, die
für Sie interessant sind – egal ob als
Gasthörer oder ordentlich (mit „credits“,
d. h. mit der Möglichkeit, später doch
noch einen Abschluss anzustreben).
Als Team der AWM freuen wir uns darauf, mit Ihnen einen spannen­den Lehrund Lernprozess anzugehen.
Ein Weg, der sich lohnt.
2014/2015
s t u d ie n p r o g r amme
O ffene S truktur – V ielf ä ltige M ö glic h keiten
M odular aufgebaute K urse
O nline K urse
Die Kurse sind in sich abgeschlossen
und erlauben eine äußerst flexible und
individuelle Planung und Fächerkombi­
nation.
Vorlesungen in Korntal sind für Sie keine
realistische Möglichkeit, weil Sie ortsgebunden sind?
Pro Studieneinheit (SE) ergibt sich ein
Zeitaufwand von mindestens 45 Stun-
den, d. h. ca. 150 Stunden pro Kurs mit
3 SE.
Alle kursbezogenen Arbeiten können Sie
im Anschluss an die Vorlesungen innerhalb von vier Wochen (8 Wochen – Promotionsprogramme) abschließen.
F le x ibel gestaltete S truktur
Die flexible Struktur unseres Studien­angebots erlaubt Ihnen zum Beispiel
im Masterprogramm:
Sieben Wochen für je einen Tag nach
Korntal zu kommen, um berufsbegleitend einen Kurs zu belegen oder
Ein siebenwöchiges „Mini-Sabbatical”
in Korntal zu verbringen oder
Ein- oder zweiwöchige Kompaktkurse
über mehrere Jahre verteilt zu belegen
oder
An vier Wochenenden einen Kurs zu
belegen (freitagabends und samstags
ganztägig) oder
Alle oben genannten Optionen und
weitere zu kombinieren.
Sie verfügen über ein gutes „working
knowledge” der englischen Sprache? Die
Online Kurse von CIU bie­ten englische
Vorlesungen im Rahmen eines regulären
Herbst- oder Frühjahrsemesters des
amerikanischen Studienjahres an.
Feste Termine für schriftliche Arbeiten,
interaktive Komponen­ten und die
Begleitung durch ein erfahrenes Team
bieten gute Voraussetzungen für den
erfolgreichen Abschluss solcher Kurse.
Das Kernstudium kann ganz per Fern­
kurs belegt wer­den.
Weitere Informationen unter
www.ciu.edu/accessciu.
Übrigens:Auch als Gasthörer sind Sie
herzlich willkommen!
S tudiengeb ü h r
Eine Auflistung aller Preise finden Sie auf Seite 54.
Unterkunft und/oder Verpflegung im Haus sind möglich.
25
S t u d ie n P RO G R A M M e 2 0 1 4 / 2 0 1 5
N ä c h ste S c h ritte
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie mehr erfahren?
Hier sind Ihre Möglichkeiten:
E in T ag als G ast
P robe S tudieren
I h re B E W E R B U N G
noc h F ragen ?
Sie bekommen die Möglichkeit, an Vor­
lesungen teilzunehmen und haben die
Chance, Dozenten und Studierende
kennen zu lernen.
Im persönlichen Gespräch finden wir
Möglichkeiten, ein Studium so zu ge­
stal­ten, dass es sich in Ihre persönliche
Lebenssituation integrieren lässt.
Eine Teilnahme – als Gasthörer oder
schon „ordentlich” – an einem der Kurse
kann im Entscheidungsprozess um ein
mögliches Studium helfen.
So können Sie besser einschätzen, ob
Sie nach Korntal passen und – noch
wichtiger – ob wir zu Ihnen passen.
Ein Besuch in Korntal mit Beratungsgespräch ist Teil der Bewerbung und findet
möglichst früh im Orientierungsprozess
statt.
Oder möchten Sie gleich einen Besuchstermin vereinbaren? Bitte schreiben
Sie uns – idealerweise beschreiben
Sie in der Mail schon Ihren bisherigen
Bildungs­weg.
Bachelor-Programm
Tobias Menges
tmenges@awm-korntal.eu
26
Masterprogramme
Regina Waschko
rwaschko@awm-korntal.eu
Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu
hören!
Promotionsprogramme
Carmen Crouse
ccrouse@awm-korntal.eu
2014/2015
s t u d ie n p r o g r amme
U nsere F ac h bibliot h ek
Für jedes Studium braucht man Zugang
zu aktueller und relevanter Literatur.
Unsere Fachbibliothek mit fast 40.000
Medieneinheiten steht den Studierenden rund um die Uhr zur Verfügung – 24
Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche.
Hier finden Sie neben theologischer und
missio­logischer Fachlite­ratur (überwiegend auf deutsch und englisch) auch
aktuelle Fachzeitschrif­ten. Durch unsere
Partneruniversität CIU erhalten Studierende über einen elektronischen Katalog
Zugriff auf knapp 100 fachspezifische
Datenbanken. Die persönliche Beratung
wird durch unser kompetentes Bibliotheksteam gewährleistet.
Leitung Bibliothek
Heike Patulla
hpatulla@awm-korntal.eu
27
S t u d ie n P RO G R A M M e 2 0 1 4 / 2 0 1 5
studienprogramme an der awm
Als Partner der Columbia International
University arbeiten wir innerhalb des
nordamerikanischen Bildungssystems.
Es strukturiert sich – wie das neue
europäische Bildungssystem – nach
Bachelor- und Masterstudiengängen.
Dennoch gibt es einige Unterschiede, die
wir interessierten Bewerbern gerne im
Gespräch erläutern. Alle in diesem Kata-
log beschriebenen Studienprogramme
sind in Nordamerika akkreditiert
(S. 29 ganz rechts).
Die Abschlüsse bauen vom Niveau her
aufeinander auf. So gelten BachelorStudiengänge (Grafik: dunkelgrau bzw.
hellgrün – S. 31-35) als Grundausbildung,
der Master of Arts (Grafik: dunkleres blau
– S. 37-43) als theologisches Fachstu­
dium und der Master of Divinity (Grafik:
hellblau – S. 41) als umfassen­de, praxis­
orientier­te Ausbildung zum vollzeitlichen
Dienst auf hohem Niveau.
An die Master-Ebene schließt sich die
Ebene der Promotionsprogramme (Grafik: hellrot) an – in den USA wieder mit
unterschiedlich geprägten Abschlüssen.
Der Doctor of Ministry (D.Min. S. 48-49).
Ein praxisorientierter Studiengang mit
Reflexion des bisherigen Dienstes und
Ausrichtung auf zukünftige Aufgaben.
„Klassisches” Doktoralstudium (PhD)
Doctor of Education (Ed.D., S. 47).
Der Studiengang für Menschen, die
Leitungsaufgaben im Bildungsbereich
übernehmen.
Deutsches
Schulsystem
28
30 Kurse
BA (fachfremd)
BA Focus ICS
(an der AWM)
Abitur
(12 bzw. 13 Jahre)
Master of Divinity (Global Studies)
Bibelschule
(BA äquivalent)
Kernstudium
10 Kurse
Master of Arts
Fachstudium
10 Kurse
+ Pflichtelemente
Doctor of
Ministry
– D.Min. –
(ITE/ICL)
10 Kurse
High School
(12 Jahre)
College oder
University
(BA – 4 Jahre)
Doctor of
Education
– Ed.D. –
22 Kurse
US-Schulsystem
Studiengänge und -abschlüsse an der AWM
Zulassungsvoraussetzungen
BA Theologie
Mittlere
Reife
(10 Jahre)
Ausbildung
(3 Jahre)
anderes Studium
(BA 3 Jahre)
Weiterbildung
(mind. 3 Jahre)
Zertifikat
10 Kurse
aus Kern- und
Fachstudium
Einstieg aus fachlicher Vorbildung
Einstieg aus fachfremder
Vorbildung
Möglichkeiten des Weiterstudiums
2014/2015
s t u d ie n p r o g r amme
F ruc h tbare P artnersc h aft mit ciu
Eine Besonderheit des nordamerikanischen Sys­
tems: Es ermöglicht den Quereinstieg aus einem
fachfremden BA Studiengang in ein MasterProgramm (Grafik: gelbe Pfeile). Im europäischen
Bildungssystem baut das Master-Programm
normalerweise auf den BA auf. Für diese Quereinsteiger mit fachfremden Bachelor-Abschlüssen
ist das Kernstudium bindend (S. 40-41). Es bietet
eine intensive Vermittlung der Grundlagen (Grafik:
dunkelblauer Kasten).
Absolventen unseres Bachelor-Studienganges
sowie Absolventen von akkreditierten Bibelschu­
len bzw. theologischen Seminaren werden direkt
in das Fachstudium des Masterprogramms
eingestuft.
Grundsätzlich erfolgt bei der Zulassung in alle
Studienprogramme an der AWM eine Einzelfallprüfung, in die der gesamte Bildungs- und
Lebensweg einbezogen wird.
Bildungszentrum für
Kultur, Theologie und
Mission in Europa
European School of
Culture and Theology
Bachelor of Arts
Masterprogramme
Promotionsprogramme
Gegründet und getragen von der
Arbeitsgemeinschaft Evangeli­kaler
Missionen (AEM) in Deutschland,
der Arbeitsgemeinschaft
Evangelischer Missionen in der
Schweiz sowie der Evangelischen
Brüdergemeinde Korntal.
Darin vereinen sich über 140
Organisationen, die weltweit ungefähr
4500 Mit­arbeiter betreuen.
Unser akademischer Partner
in South Carolina, USA.
CIU ist eine christliche
Universität mit der­­selben
Leidenschaft, die auch uns
prägt: Mission.
Akkreditiert ist CIU über
folgende Vereinigungen:
Association of Theological Schools
(ATS) www.ats.edu
Southern Association of Colleges
and Schools (SACS) www.sacscoc.org
Association of Biblical Higher Education
(ABHE) www.abhe.org
Das BA-Programm ist außerdem durch die
European Evangelical Accrediting Association
akkreditiert (EEAA) www.eeaa.eu
29
… und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus,
was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war …
30
2014/2015
B A C H E LOR O F A RT S
Bachelor
Of Arts
B A C H E LOR O F A RT S 2 0 1 4 / 2 0 1 5
bac h elor of arts
Fokus Interkulturelle Studien
Sie möchten:
sich gezielt auf den interkulturellen
Dienst vorbereiten und von Anfang an
Theorie mit Praxis verbinden?
sich berufsbegleitend in den Bereichen
interkulturelle Studien und Bibel/The­
ologie fortbilden?
im Studium nicht bei Null beginnen
müssen, sondern Ihre bisherige
Bildungsbiographie berücksichtigt
wissen?
auf Ihrer Erfahrung aufbauen und Ihre
Kompetenzen vertiefen und ergänzen
können?
Wir bieten ein flexibles, kompetenzorientiertes und praxisintegriertes
Studienangebot, das Ihre Lernbiographie integriert und zu einem
Bachelor of Arts führt.
Das Studium ist dienstbegleitend
konzipiert. Durch die Mitarbeit in einer
Mission oder Organisation mit interkulturellem Engagement (sendende Organisation) und durch das Teilzeitstudium
an der AWM werden Praxis und Theorie
sinnvoll verbunden.
Auch Berufstätige können sich so für
den interkulturellen Dienst z.B. an
Migranten berufsbegleitend qualifi­
zieren.
Im Zentrum stehen folgende Hauptkompetenzen: Die biblisch-theologische
Kompetenz, allgemeine Lebenskompetenzen und spezialisierte Dienstkompetenzen, allen voran die interkulturelle
Kompetenz.
Die zertifizierte Ausbildung zum Interkulturellen Coach (s. S. 14) kann als
Teilziel ins Studium integriert werden.
Große Teile des Studiums können an
anderen Schulen absolviert werden.
Z ulassungs V oraussetzungen
Vorbildung
Mindestens 12 Jahre formale Vorbildung, z. B. 10 Jahre Realschule plus
Berufsausbildung.
High School
Abitur
Mittl.
Reife
32
Ausbildung
BachelorProgramm
Praxisbezug
Das Studium ist dienstbegleitend konzipiert. Es wird erwartet, dass Studenten
in Verbindung mit einer sendenden
Organisation entweder schon einen
Bezug zur Praxis haben oder während
des Studiums Praxisanteile gestalten
können.
Wenn Sie in einer beruflichen oder
ehrenamtlichen Arbeit mit interkulturellem Bezug stehen oder auf eine
mehrjährige interkulturelle Erfahrung
zurückblicken können oder auf einen
interkulturellen Einsatz zugehen und
diesen in Ihr Studium integrieren
wollen, dann steht Ihnen mit unserem
Bachelor-Programm ein ideales Ausbildungskonzept zur Verfügung.
Tobias Menges
Studienleiter
tmenges@awm-korntal.eu
2014/2015
B A C H E LOR O F A RT S
W as unser P rogramm auszeic h net
KOMPETENZ
E rfa h rung
P ra x is
F le x ibilit ä t
Abgestimmt auf die Bedürfnisse am
Dienstort fördern wir nicht nur Fachkenntnisse oder praktische Fähigkeiten,
sondern stärken auch soziale Kompetenzen und die Selbstkompetenzen.
Dazu gehören z. B. Kommunikationsund Konfliktfähigkeit, Zielstrebigkeit,
Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit,
eigenes Handeln zu reflektieren.
Wer interkulturell arbeitet, erwirbt sich
selbständig viel Wissen und Fähigkeiten,
meist ohne dafür eine schulische Auszeichnung zu erhalten. Manches, was
vor und nach Studienbeginn in Beruf
und Seminaren gelernt wurde, kann mit
fachlicher Anleitung dokumentiert und
reflektiert werden, und ermöglicht so
eine Bewertung und Anrechnung.
Das Studium ist als Teilzeitstudium
konzipiert, um Theorie mit Praxis zu
verbinden. Denn Praxis ist eine reiche
Quelle des Lernens, vor allem, wenn sie
durch Reflexion und Studium aufgearbeitet wird. Praxisprojekte und Praxisreflexion fließen in den Gesamtplan des
Studiums mit ein.
Ein Einstieg in das Studium ist jederzeit
möglich. Teile des Studiums können im
Einsatzland vorgenommen werden oder
über Fernkurse und Online-Angebote
abgedeckt werden. Sprach- und Kulturstudien, die Missionare ohnehin
absolvieren, können unter bestimmten
Voraussetzungen angerechnet werden.
A ufbau des S tudiums
EINFÜHRUNGSKURS
Leben, Lernen und Arbeiten im interkulturellen Dienst (Teil der Dienstkompetenz) PFLICHTKURS: Biblische Perspektiven zum
interkulturellen Auftrag
36 Credits
LEBENS-KOMPETENZ
Dazu kann gehören: Allgemeinwissen
Allgemeine Fähigkeiten
Sozialkompetenz & Selbstkompetenz
PFLICHTKURS: Weltanschauung, Philosophie
und Ethik
WAHLFÄCHER DIENST-KOMPETENZ Davon: Interkulturelle Kompetenz Führungs- & Dienstkompetenz PFLICHTKURS: Interkulturelle Beziehungen
Integratives Praxis-Projekt / Vertiefung der Hauptkompetenzen / Arbeitsspezifisches Fachwissen
ABSCHLUSSPRÜFUNG 32 Credits
21
11
gestalten
126 Credits
30 Credits
THEOLOGISCHE KOMPETENZ
Dazu kann gehören: Fachliches Wissen & Fähigkeiten
Christliche Beziehungen & Ethik
Persönl. Spiritualität & Nachfolge
2 Credits
28 Credits
(Teil der Wahlfächer) 3 Credits
33
B A C H E LOR O F A RT S 2 0 1 4 / 2 0 1 5
W as unser P rogramm auszeic h net
B eratung
Q ualit ä t
P artnersc h aft
V ernetzung
Die Planung und Durchführung des
Studiums geschieht in engem Kontakt
mit einem Studienberater an der AWM.
Gemeinsam mit unseren Studenten
ermitteln wir, welche Elemente der
Vorbildung auf das Studium anrechenbar sind und wie ein maßgeschneiderter
Studienverlauf aussehen und umgesetzt
werden kann.
Die Studienanforderungen entsprechen
einem US-amerikanischen Bachelor.
Der Abschluss wird von unserer Partneruniversität Columbia International
University verliehen und ist in den
USA akkreditiert. Zusätzlich wurde das
Programm von der Europäischen Evangelikalen Akkreditierungsvereinigung
(EEAA) geprüft und bestätigt.
Die sendende Organisation jedes Studenten unterstützt sein Studium und
begleitet ihn im Dienst. Sie gibt dem
Studenten die Möglichkeit, im Studium
Erlerntes in der Praxis anzuwenden und
Erfahrung zu reflektieren. Sie ist damit
ein wichtiger Partner für die AWM, denn
nur in der Verbindung von Theorie und
Praxis werden die Studienziele erreicht.
Schulungen, die durch die Organisation
angeboten werden – wie z. B. der vorbereitende Kandidatenkurs – können Teil
des persönlichen Curriculums sein und
nach Vereinbarung angerechnet werden.
Teilstudien an anderen Bildungseinrichtungen sind weltweit möglich und
erwünscht. Mindestens 25% des Studiums werden an der AWM absolviert.
Studenten können Kurse an akkreditier­
ten Institutionen (ICETE* oder staatlich
anerkannt) weltweit belegen und direkt
anrechnen lassen. Bei nicht akkreditierten Bildungs­einrichtungen muss die
Anerkennung und Anrechnung individuell geklärt werden.
Vorbildung
Dienst /
Missionskontext
Vision/
Berufsziel
Gemeinde/
Unterstützerkreis
Externe
Studien
Student/-in
AusbildungsPartnerschaft
34
Siehe auch: www.awm-korntal.eu/page/
esct_partner.html
* ICETE = International Council for Evangelical
Theological Education
sendende
Organisation
Praxis
Kooperationsabkommen bestehen mit
DMG
www.dmgint.de
WEC Deuschland
www.wec-int.de
Gespräche mit weiteren Organisationen
werden geführt.
Kooperationsabkommen bestehen mit
folgenden Ausbildungsstätten:
Institut Biblique de Nogent, Paris
www.ibnogent.org
Interkulturelle theologische Akademie
Bad Liebenzell www.ita-info.de
Biblisch-Theologische Akademie
Wiedenest www.wiedenest.de
Studium
2014/2015
B A C H E LOR O F A RT S
K ursliste bac h elor of arts
Zeiten
Herbst
Bereich Kurs
2014
16.-19. Sep ’14
Di - Fr
Dozent/Lecturer
Zeiten
Sommer
2015
Dozent/Lecturer
MSD
Leben, Lernen und Arbeiten im inter-
kulturellen Kontext (geschlossene Gruppe) Tobias Menges
MSD
Leben, Lernen und Arbeiten im
interkulturellen Kontext
22. Sep - 1. Okt ’14 Mo - Fr + Mo - Mi HIS
Geschichte der weltweiten Christenheit 1
Dr. Klaus Wetzel
15.-24. Juni ’15 Mo - Fr + Mo - Mi BIB
Hermeneutik
Dr. Markus Klausli
10.-18. Nov. ’14 Mo - Fr + Mo - Mi BIB
Biblische Perspektiven zum interkulturellen Auftrag
Dr. Elmar Spohn
ICS
Gemeindebau im multireligiösen Europa Dr. Jean-Georges Gantenbein
10.-18. Nov. ’14 Mo - Fr + So - Di ICS
Einführung interkulturelle Kommunikation Dr. Regina Waschko
13.-18. Juli ’15
Mo - Sa
MSD
Grundlagen der christlichen
Entwicklungszusammenarbeit 16.-19. Dez ’14
Di - Fr
Winter
2015
12.-21. Jan ’15
MSD
Leben, Lernen und Arbeiten im interkulturellen Kontext
Kompaktkurse
ICS
Weltreligionen: Begegnung mit Muslimen 26. Jan - 4. Feb ’15 PHI
Weltanschauung, Philosophie, Ethik
Frühjahr 1 2015 7-Wochen-Block
Frühjahr 2
2015
20.-29. Apr ’15
Mo - Fr + Mo - Mi
ICS
4.-13. Mai ’15
Mo - Fr + Mo - Mi
Tobias Menges
Andreas Jenny
Tobias Menges
17. Feb - 2. Apr ’15 THE
8.-11. Juni ’15
Mo - Do
Bereich Kurs
Yassir Eric
Tobias Menges
Dr. Elmar Spohn
(jeweils mittwochs von 8 -16 Uhr)
Systematische Theologie 1
Dr. Christoph Schrodt
Einführung Weltreligionen MSD
Interkulturelle Beziehungen gestalten
Dr. Regina Waschko
HIS
Geschichte der weltweiten Christenheit 2 THE
Systematische Theologie 2
Tobias Menges
& Team
Dr. Klaus Wetzel
Dr. Christoph Schrodt
35
… da wurden ihnen die Augen aufgetan,
und sie erkannten ihn …
36
2014/2015
M as t e r p r o g r amme
MasterProgramme
M as t e r p r o g r amme 2 0 1 4 / 2 0 1 5
E inf ü h rung M asterprogramme
Die Masterprogramme bei ESCT er­
öff­nen die Möglichkeit, Wissen und
Kompetenzen in einem spezifischen
Fachbereich zu erweitern oder zu ver­
tiefen. Im amerikanischen System baut
das Masterstudium direkt auf einen BAAbschluss auf – entweder im selben
Studien- oder in einem neuen Wissensbereich. Im zweiten Fall spricht man von
einem „non-consecutive degree program“. Es ermöglicht den Quereinsteig
auf einem Niveau, das dem Bildungslevel und der persönlichen Reife des
Studierenden entspricht.
Das Masterstudium bei ESCT erlaubt
eine zeitlich und inhaltlich äußerst
flexible Studienplanung. Es besteht aus
in sich abgeschlossenen Kursen und ist
modular aufgebaut. Ihre individuellen
Lebensumstände – wie Familie, Beruf,
BachelorAbschluss
od. Äquivalent
16 Jahre
formale
Vorbildung
38
Auslandszeiten – sowie persönliche und
berufliche Interessen und Zielvorstellungen wollen wir optimal berücksichtigen.
Alle Masterprogramme bestehen aus
einem Kernstudium (9 Kurse) und einem
Fachstudium. Die 9 Kurse des Kernstudiums legen das biblisch-theologische
Fundament, worauf dann die verschie­
denen Fachrichtungen aufbauen.
Bibelkenntnis, Bibelverständnis sowie
theologische Grundlagen und praktische
Anwendung werden vermittelt – immer
mit Blick auf eine (spätere) Tätigkeit
in einer anderen Kultur. Bei entsprechender Vorbildung können die Kurse
des Kernstudiums entfallen.
ESCT bietet drei Kategorien von
Programmen auf Master-Ebene an.
Zunächst der „klassische“ Master of
Arts, der aus 20 Kursen und einem
Integrativen Kompetenznachweis besteht. Zu dieser Kategorie gehören der
MA (Culture & Theology – CTH) und der
MA (Inter­kulturelle Leiterschaft – ICL).
Zur zweiten Kategorie gehört der MA in
Global Studies (GLS). Dieses Programm
ähnelt dem „klassischen“ MA vom Aufbau her, ist aber eher praktisch angelegt.
Dazu gehört neben einer umfassenden
Auswahl der Schwerpunktkurse auch
ein Praxisprojekt.
Der Master of Divinity (Global Studies)
gehört zur dritten und umfassendsten
Kategorie. Der Abschluss besteht aus
30 Kursen aus allen theologischen und
Master of Divinity
Master of Arts
Zertifikat
Bernhard Ott
Studienleiter
bott@awm-korntal.eu
praktischen Bereichen, die für einen
fundierten und relevanten geistlichen
Dienst im interkulturellen Kontext qualifizieren.
Zu allen Programmen gehören Pflichtkurse (siehe Übersicht auf Seite 40-41),
Schwerpunktkurse (fachspezifisch) und
Wahlkurse. Die Wahlkurse bieten die
Chance, Interessensgebiete außerhalb
des gewählten Fachbereichs zu vertiefen.
Im Rahmen des Master of Divinity (GLS)
kommen dazu noch 8 Wahlpflichtkurse,
die i. d. R. eine der biblischen Sprachen
sowie die Bereiche Homiletik, Seelsorge,
Interkulturelle Leiterschaft und Interkulturelle Pädagogik umfassen.
2014/2015
M as t e r p r o g r amme
M aster P rogramme
M A ( C ulture & T h eolog y )
M A ( I nterkulturelle
leitersc h aft )
Kultur und Theologie wirken aufeinander
ein. Biblische Prinzipien und religiöse
sowie ethische Fragestellungen im interkulturellen Kontext sensibel und effektiv
zu entwickeln bzw. zu bearbeiten, ist eine
Herausforderung. Es braucht biblischtheologisch reflektierte Kompetenzen.
Sind das Bereiche, in denen Sie Ihre
Fragestellungen wiederfinden?
Sind Sie herausgefordert, Ihr Verständnis
und Ihre Praxis von Leiterschaft im interkulturellen Kontext biblisch-theologisch,
historisch und ethisch zu reflektieren?
Dieser Studiengang gibt Ihnen dazu
Gelegenheit – um dann einheimische
Leiter und Gemeinden in der Entwicklung
eigener Strukturen und Leiterschafts­
prinzipien zu unterstützen.
M A in G lobal S tudies
M D i v ( G lobal S tudies )
Vielfältige Herausforderungen verlangen
eine Vielfalt an Kompetenzen. Sie suchen
nach relevanten Ansätzen für das eigene
Leben und Arbeiten im interkulturellen
Kontext?
In diesem Studiengang geht es primär
darum, wie wir mit Menschen aus
anderen Kulturen, Weltanschauungen
und Religionen in angemessener Weise
ins Gespräch über die Gute Nachricht
kommen können und wie Gemeinde im
kulturellen Kontext gebaut werden kann.
Der Master of Divinity (Global Studies) ist
in Nordamerika die umfassende praxisorientierte Ausbildung zum vollzeitlichen
Dienst auf hohem akademischem Niveau.
Unser Studienschwerpunkt fokussiert pastorale Themen und biblisch-theologische
Inhalte auf das Leben und Arbeiten im
interkulturellen Kontext.
Mit diesem Abschluss erfüllen Sie die aka­demischen Zulassungsvoraussetzungen
für den Doctor of Ministry (S. 48).
Z ertifikat
Viele Missionsgesellschaf­ten empfeh­len
Mitarbei­tern, die in ihrem säkularen
Be­­ruf aus­reisen, eine ein­jährige Vor­
be­rei­tungs­zeit auf das Leben und den
Dienst in anderen Kultu­ren.
Das Zertifikatsprogramm kombiniert
biblisch-theologische Grundlagenkurse
mit drei Wahlkursen aus dem gesamten
Kursangebot.
Das Zertifikat kann komplett in das MA
Studium integriert werden (s. S. 40-41).
39
M as t e r p r o g r amme 2 0 1 4 / 2 0 1 5
S tudiengange M asterprogramme
zertifikat
M aster O F A R T S
Pflichtkurse
2 der 4 Kurse
Programm 1
I ntercultural L eaders h ip
63 SE
ohne bibl.-theol. Vorbildung
Programm 2
33 SE
mit bibl.-theol.
Vorbildung
Programm 1
63 SE
ohne bibl.-theol. Vorbildung
Einführung AT 1 Einführung NT 1 Einführung AT 2 Einführung NT 2
Einführung AT 2 Einführung NT 2 Einführung AT 2 Einführung NT 2 Hermeneutik
Hermeneutik
Hermeneutik
Systematische Theologie 1
Systematische Theologie 1
Weltanschauung, Kultur
und Evangelium
Systematische Theologie 2
Systematische Theologie 2
Systematische Theologie 1 oder 2
Mission und Methoden der Theologie Spiritualität und Lebensentwicklung Weltanschauung, Kultur
und Evangelium
Wahlkurse
Wahlkurs
Wahlkurs
Wahlkurs
Im Vollzeitstudium kann das Zertifikat
in einem Jahr abgeschlossen werden.
Spiritualität und Lebensentwicklung Pflichtkurse
Schwerpunktkurse
5 Kurse aus C T H Wahlkurse
4 Kurse aus dem
ges. Kursangebot
3 Kurse aus dem
ges. Kursangebot
Pflichtkurse
Mission und Methoden Biblische Theologie
der Theologie
der Mission
Integrativer Kompetenznachweis
Weltanschauung, Kultur
und Evangelium
Mission und Methoden Biblische Theologie
der Theologie
der Mission
mit bibl.-theol.
Vorbildung
Einführung AT 1 Einführung NT 1 Spiritualität und Lebensentwicklung
Programm 2
33 SE
Einführung AT 1 Einführung NT 1
40
M aster O F A R T S
C ulture and T h eolog y
Integrativer Kompetenznachweis Schwerpunktkurse
5 Kurse aus I C L Wahlkurse
4 Kurse aus dem
ges. Kursangebot
3 Kurse aus dem
ges. Kursangebot
2014/2015
M as t e r p r o g r amme
M asterprogramme S tudiengange
M aster O F A R T S
Programm 1
in G lobal S tudies
63 SE
ohne bibl.-theol. Vorbildung
master of divinit y ( M . D iv . )
Programm 2
45 SE
mit bibl.-theol. Vorbildung
Einführung AT 1 Einführung NT 1 Einführung AT 2 Einführung NT 2 Hermeneutik
Systematische Theologie 1
Systematische Theologie 2
Spiritualität und Lebensentwicklung Weltanschauung, Kultur
und Evangelium
Hermeneutik
Systematische Theologie 1
Systematische Theologie 2
Ein fortgeschrittener
BIB oder CTH Kurs (6XXX)
Spiritualität und Lebensentwicklung 72 SE
mit bibl.-theol. Vorbildung
Weltanschauung, Kultur
und Evangelium
CTH 6430
Biblische Kontextualisierung
Ein fortgeschrittener
BIB oder CTH Kurs (6XXX)
Pflichtkurse
Biblische Theologie
der Mission
Mission und Methoden der Theologie
Biblische Theologie
der Mission
Praxisprojekt /
Internship (2 x 1,5)
Geschichte der
weltweiten Christenheit 2 Praxisprojekt /
Internship (4 x 1,5)
Wahlpflichtkurse
5 Kurse aus CNC | GLS | HOM | ICS | ITE | MIN
Wahlkurse
Programm 2
Schwerpunktkurse
3 Kurse aus dem
ges. Kursangebot
ohne bibl.-theol. Vorbildung
Einführung AT 2 Einführung NT 2 CTH 6430
Biblische Kontextualisierung
Pflichtkurse
Integrativer
Kompetenznachweis
90 SE
Einführung AT 1 Einführung NT 1 Mission und Methoden der Theologie
Programm 1
in G lobal S tudies
4 Kurse aus dem
ges. Kursangebot
Geschichte der
weltweiten Christenheit 1
Dienstkompetenzen je 1 Kurs (3 SE) aus den Bereichen:
Sprache 1 – 4 (12) Homiletik (HOM)
Seelsorge (CNC)
Griechisch oder Hebräisch Interk. Leiterschaft (ICL) Interk. Pädagogik (ITE)
Schwerpunktstudien
5 Kurse aus CNC | GLS | HOM | ICS | ITE | MIN
Wahlkurse
2 Kurse aus dem ges. Kursangebot 3 Kurse aus dem ges. Kursangebot
41
M as t e r p r o g r amme 2 0 1 4 / 2 0 1 5
K ursliste M asterprogramme
Bereich Kurstitel
Herbst 1
2014
Dozent/Lecturer
Kompaktkurse
22. September - 1. Oktober
BIB / HOM Preaching Mission from Matthew
Herbst 4
2014
Dozent/Lecturer
Kompaktkurse
1.-10. Dezember
Dr. John Harvey
BIB
Einführung AT 2: Gott, das Volk und die Völker CTH
Biblische Kontextualisierung
Dr. Bernhard Ott
Dr. Elmar Spohn
CTH
Kultursensibles Verstehen des Alten Testaments
Dr. Stefan Kürle
GLS
Praxis der Gemeindegründung
Dr. Eide Schwing
Mission und Methoden der Theologie Dr. Bernhard Ott & Team
HIS
Geschichte der weltweiten Christenheit 1
Dr. Klaus Wetzel
Kulturrelevante Leiterentwicklung
Dr. Fritz Deininger
ICL / ITE
Herbst 2
2014
Wochenendkurse
17./18. + 24./25. Okt. | 28./29. Nov. | 12./13. Dez. (je Fr 18:00 - 21:00 + Sa 8:00 -16:30)
BIB
Einführung NT 1: Sendung Jesu
Dr. Ekkehard Graf
BIB
Einführung AT 1: Segen für die Völker
CTH
Apostelgeschichte in historischer, theologischer
und missiologischer Perspektive
Dr. Jürgen Kuberski
ICS
Anthropologie
Dr. Lothar Käser
ICS
Prinzipien christlicher transformativer Entwicklungsprojekte
Dr. Adrian Zenz
Herbst 3
2014
Kompaktkurse
BIB/ITE
Biblische Grundlagen für Lehren und Lernen Dr. Bernhard Ott
Joachim Pomrehn
CNC
Einführung in Seelsorge und Beratung für den
interkulturellen Kontext
Dr. Albrecht und
Brigitte Seiler
ICS
Mission in Europa Dr. Klaus Wetzel
10.-19. November
LEGENDE
BIB Biblische Theologie in
globaler Perspektive
CTH Culture and Theology
CNC Seelsorge
THE
Winter 1
2015
Kompaktkurse
12. - 21. Januar
Dozent angefragt
BIB
Biblical Theology of Missions
Dr. Ed Smither
BIB
Einführung NT 2: Sendung der Gemeinde Dr. Ekkehard Graf
ICL
Strategisches Management und Organisationsentwicklung (12.-17.1.) Dr. Volker Kessler
Dozent angefragt
42
Bereich Kurstitel
GLS Global Studies
HIS Kirchengeschichte
Winter 2
2015
Kompaktkurse
26. Januar - 4. Februar
ICS
Strategic Partnerships Across Cultures Dr. Gary Vincelette
MIN
Spiritualität und Lebensentwicklung
Dr. Regina Waschko
Joachim Pomrehn
HOMHomiletik
ICL Interkulturelle Leiterschaft
ICS Interkulturelle Studien
ITE Internationale Theol. Ausbildung
MIN Ministry
THETheologie
2014/2015
M as t e r p r o g r amme
K ursliste M asterprogramme
Bereich Kurstitel
Frühjahr 1
2015
Dozent/Lecturer Vorl.Tag
7-Wochen-Block
Bereich Kurstitel
17. Februar - 2. April | Vorlesungstage von 8 - 16 Uhr
Dr. Helmuth Egelkraut Frühjahr 3
2015
Dozent/Lecturer
Kompaktkurse
4. - 13. Mai BIB
Biblische Theologie der Mission CTH
Missiologische und historische Ansätze bei Lukas Dr. Klaus Wetzel
ICL
Personalführung und -entwicklung Dr. Helmut de Craigher Do
Traugott Hopp
Do
ICS
Christian Mission in Contexts of Suffering, Persecution (4. - 9. Mai) and Martyrdom
MIN
Pastoral Care Skills Dr. Michael Langston
MIN
Public Ministry Skills for a Multi-Faith Context Dr. Michael Langston
Mi
Di
Mi
Do
THE
Mission und Methoden der Theologie Dr. Bernhard Ott & Team Di
Systematische Theologie 1 Dr. Christoph Schrodt
THE
Mi
HIS
Geschichte der weltweiten Christenheit 2
Der Leiter als Persönlichkeit: Charakter, Vision und Kontext Dr. Dietrich Schindler
Frühjahr 2
2015
Kompaktkurse
20.-29. April
ITE
THE
ICL
Dr. Klaus Wetzel
Dr. William Taylor
Principles of Cross-Cultural Curriculum Design Dr. Graham Cheesman
Systematische Theologie 2
Dr. Christoph Schrodt
Sommer 1
2015
Kompaktkurse
15. - 24. Juni
BIB
Hermeneutik
BIB
Missiologische Schwerpunkte in den synoptischen Evangelien Dr. Hans Bayer
Dr. Markus Klausli
BIB
Jesaja Dr. Helmuth Egelkraut
GLS
Weltanschauung, Kultur und Evangelium Dr. Elmar Spohn
CTH
Missionale Gemeinde im urbanen Kontext
Dr. Bianca Dümling
ICS
Multikulturelle Teams Dr. Regina Waschko
ICL
Coaching für Kleingruppensysteme Dr. Eide Schwing
Sommer 2
2015
Kompaktkurse
13. - 18. Juli
BIB / ICL / ICS Biblical Leadership Across Cultures
ICS/ITE
Interkulturelles Lehren und Lernen
Dr. Petros Malakyan
Dr. Craig Ott
43
„… brannte nicht unser Herz in uns,
als er mit uns redete auf dem Wege …”
44
2014/2015
P r o m o t i o n sp r o g r amme
Promotions­
programme
P r o m o t i o n sp r o g r amme 2 0 1 4 / 2 0 1 5
E inf ü h rung P romotionsprogramme
Sie engagieren sich in verantwortlicher
Rolle in Gemeinde, Mission und/oder in
theologischer Ausbildung?
Ihnen liegt die Bildung von Leiterinnen und
Leitern am Herzen, damit sich Gottes Projekt
nachhaltig weiter entfaltet?
Wir freuen uns, dass Sie sich für ein
Promotionsstudium an der Akademie
für Weltmission in Kooperation mit
Columbia International University
interessieren.
Sie wollen über Ihre Erfahrungen unter
professioneller Anleitung nachdenken,
Ihren Denkhorizont erweitern und sich
die Kompetenzen aneignen, die Sie für
die Ausübung Ihrer anspruchsvollen
Aufgaben benötigen?
Die Programme auf Doktoratsebene sind
Ausdruck unseres dringenden Anliegens
und Herzenswunsches, einen wesentlichen Beitrag dazu zu leisten, dass die
Mission Gottes in dieser Welt umgesetzt
werden kann. Wir bieten Ihnen als Verantwortungsträger einige attraktive Studiengänge an. Das Ziel liegt in der Erweiterung
und Vertiefung Ihrer Kompetenzen.
Unsere Promotionsprogramme folgen
der Bildungsphilosophie eines post­
graduierten, praxisorientierten Hochschulstudiums. Das bedeutet:
Sie bringen ein fachlich relevantes
Grund- und Hauptstudium mit
(MA bzw. M.Div.).
Das Studium bietet Ihnen die notwendige Distanzierung vom Arbeitskontext und die Studiengemeinschaft,
die für erfolgreiche Lern­prozesse
grundlegend ist.
Sie haben substantielle und relevante
Praxiserfahrungen, die Sie als Kompetenz in den Lernprozess einbringen
und die eine sinnvolle Praxisreflexion
erst möglich machen.
Sie erlernen ein für gewinnbringen­
de Praxisreflexion unerlässliches
Methodenrepertoire. Sie erhalten
substantiellen Theorieinput, der Ihnen eine erfolgreiche Praxisreflexion
ermöglicht.
Sie erweitern Kenntnisse und Fertigkeiten, die für Ihre berufliche Tätigkeit
relevant sind.
Z wei P rogramme
Bernhard Ott
Studienleiter
bott@awm-korntal.eu
DOCTOR OF EDUCATION
DOCTOR OF MINISTRY
Der Studiengang für Menschen in
Ein praxisbezogener Studiengang mit
Führungsaufgaben im Bildungsbereich.
Reflexion des bisherigen Dienstes und
66 Studieneinheiten (SE)
Ausrichtung auf zukünftige Aufgaben.
Voraussetzung:
30 Studieneinheiten (SE)
MA in relevantem Fachgebiet
46
Master
of Divinity
Doctor of Ministry (ITE/ICL)
Master
of Arts
Doctor of Education (Ed.D.)
Voraussetzung:
M.Div. oder Äquivalent
Das Studium ist – wie die Kurse auf Master-Ebene – modular und flexibel gestaltet.
Studierende können den Studienverlauf wie auch das Tempo weitgehend selber
bestimmen.
2014/2015
P r o m o t i o n sp r o g r amme
D octor of E ducation
F ü r wen ist dieses P rogramm gedac h t ?
Theologische Lehrkräfte und Leitende
in theologischen Institutionen brauchen
eine solide theologische Ausbildung.
Und wie ist es mit der Ausbildung zum
Dozenten? Zur Studienleiterin? Zum
Seminarleiter?
Leadership in Theological Education ist
eine Aufgabe, die besondere Qualifikationen erfordert. Hier ist das Programm,
das Ihnen die dazu nötigen Kompeten­
zen vermittelt.
Auf einzigartige Weise integriert dieses
Programm
biblisch-theologische,
pädagogische und
interkulturelle Aspekte.
Die Inhalte sind relevant für Lehr- und
Leitungsaufgaben im akademischen wie
nicht-akademischen Kontext, für klassi­
sche und alternative Bildungsformen.
Einerseits richtet sich dieses Programm
an Personen, die in nicht-westlichen Kul­
turen in Bibelschulen und theologischen
bzw. kirchlichen Bildungsprogrammen
lehren, leiten oder Bildungsangebote
entwickeln.
Ebenso sind auch Verantwortungsträger angesprochen, die in westlichen
theologischen Bildungseinrichtungen
leitende Aufgaben wahrnehmen und
dies mit vermehrter Sensibilität für
interkulturelle Aspekte tun wollen.
Personen in internationalen, interkulturellen Schulungstätigkeiten auf
unterschiedlichen Bildungsstufen.
Personen, die neue Schulungsprogramme für Gemeinde und Mission
entwickeln wollen.
Bildungsverantwortliche in Missionsgesellschaften und Gemeinden.
Leitende Personen theologischer
Bildungseinrichtungen (Bibelschulen,
Seminare).
Der Abschluss qualifiziert überdies für
eine Lehrtätigkeit im Bereich der Gemein­
depädagogik (Christian Education).
P rim ä re Z ulassungsvoraussetzungen
Master of Arts in einem relevanten
Fachbereich
Fachrelevante Vorbildung, die Kurse
in den Bereichen Bibel/Theologie,
interkulturelle Studien und Pädagogik
umfasst.
Gute Englischkenntnisse, auch wenn
viele Kurse in deutscher Sprache
angeboten werden.
… damit Leitende in theologischer Bildung
in Theologie und Bildung kompetent sind
G rundstruktur des E d . D . P rogramms
PFLICHTKURSE
(24 SE = 8 Kurse)
WAHLKURSE
(21 SE = 7 Kurse)
Forschungsseminare und Dissertation
(21 Credits = 3 Kurse + Dissertation)
O ptionen , K urse zu belegen
Grundsätzlich können alle Kurse in
Korntal belegt werden.
Zusätzlich stehen Studierenden auch
CIU Kurse offen, direkt in Columbia
oder online.
Dissertation (12 SE)
Bis zu 15 SE können je nach Vor­
bildung aus dem Masterstudium
transferiert werden.
Bis zu 9 SE können auf Masterebene
an der AWM oder an anderen Hochschulen auf entsprechender akademischer Ebene belegt werden.
47
P r o m o t i o n sp r o g r amme 2 0 1 4 / 2 0 1 5
D octor of M inistr y
F ü r wen ist dieses P rogramm gedac h t ?
Erfahrene Pastoren, Pastorinnen und
Gemeindeleiter, die im Blick auf den
immer größeren Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und
anderen missionarischen Herausforderungen ihre interkulturelle Kompetenz und ihre Leitungskompetenz
erweitern wollen.
Personen, die in überregionalen
Leitungsaufgaben stehen, leitende
Mitarbeitende von christlichen Organisationen.
Leitende von Missionen oder NichtRegierungsorganisationen, die im
interkulturellen Kontext arbeiten.
Personen mit Leitungsfunktionen
in Bibelschulen und theologischen
Seminaren.
Personen, die in Kirchen, christlichen Werken oder Bibelschulen im
Bildungs­bereich tätig sind.
Doctor of Ministry ist ein sogenanntes
professional’ Doktorat. Es zeichnet
sich dadurch aus, dass Studium und
Forschung praxisbezogen innerhalb der
beruflichen Tätigkeit erfolgen.
Die in Nordamerika schon länger
bekannten professional’ Doktorate
werden heute auch im europäischen
Hochschulraum gefördert (BolognaProzess).
Z ulassungs voraussetzungen
O ptionen
K urse zu belegen
Gute Englischkenntnisse, auch wenn
viele Kurse in deutscher Sprache
angeboten werden.
Wenn Ihr Dienstfeld
zu Ihrem Forschungsfeld wird …
G rundstruktur der D . M in . P rogramme
48
W as ist ein D octor of M inistr y ?
PFLICHTKURSE
(15 SE)
3 Kurse im SCHWERpunktbereich (9 SE)
Spiritualität und Leiterschaft (3)
Forschungsmethoden (3 x1)
Dissertationsseminar (3 )
Berufsintegriertes (6 )
Forschungsprojekt 2 Wahlfreie Kurse
(6 SE)
Grundsätzlich können alle Kurse in
Korntal belegt werden.
Zusätzlich stehen Studierenden auch
CIU-Kurse offen – direkt in Columbia
oder online.
6 SE beinhaltet das Dissertations­
projekt.
Bis zu 6 SE können auf Masterebene
an der AWM oder an anderen Hochschulen auf entsprechender akademischer Ebene belegt werden.
2014/2015
P r o m o t i o n sp r o g r amme
D octor of M inistr y
D . M in . S c h werpunkt
I ntercultural L eaders h ip
D . M in . S c h werpunkt
I nternational T h eological E ducation
Als reflektierende PraktikerInnen erlangen Studierende in ihrem jeweiligen Schwerpunkt Kompetenzen u. a. in folgenden Bereichen:
Vertiefte Kenntnis christlicher
Spiritualität und Entwicklung der
eigenen Spiritualität
Kenntnis und Umsetzung
bibli­scher Führungsprinzipien
Umgang mit Konflikten in
inter­kulturellen Kontexten
Governance und Management
Vertiefte Kenntnis christlicher
Spiritualität und Entwicklung der
eigenen Spiritualität
Teamentwicklung in Organisa­
tionen
Integration geistlicher Entwicklung
in der theologischen Ausbildung
Leiterschaft in interkulturellen
Kontexten
Theorie und Praxis der
Kurrikulums­entwicklung
Organisationsentwicklung
Evaluation und Qualitätsmana­
gement im Bildungsbereich
Alternative Ausbildungsformen
Theorie und Praxis des Lehrens
und Lernens
Umgang mit Konflikten in inter­
kulturellen Kontexten
Im abschließenden Forschungsprojekt erwerben Studierende die Kompetenz, durch anspruchsvolle theoretische und empirische Forschung konkret zu Problem­
lösungen und Entwicklungen von Organisationen beizutragen.
49
P r o m o t i o n sp r o g r amme 2 0 1 4 / 2 0 1 5
K ursliste P romotionsprogramme
Zeiten
Bereich Winter 12015
Kurs
Dozent/Lecturer
Kompaktkurse 12.-17. Jan. ’15
EDU/ITE/LDR Leadership & Organizational Behavior
Dr. Paul Sanders
Dr. Adrian Zenz
Mo - Sa
19.-21. Jan. ’15
Mo - Mi
EDU
Methoden empirischer Forschung EDU/ITE Forschungsmethoden III
Winter 22015
Dr. Bernhard Ott
Kompaktkurse 26.-31. Jan. ’15
Mo - Sa
EDU/ITE Evaluation, Qualitätsmanagement und Akkreditierung EDU/ICL Principles of Organizational Team-Building Dr. Brian Simmons
Dr. Bernhard Ott
Zeiten
Bereich Sommer 12015
15.-20. Juni ’15
Mo - Sa
Kurs
Kompaktkurse EDU/ITE/LDR Spiritualität und Leiterschaft
kritisch begleitet. Insbesondere stehen
die Mitglieder des Beirates auch als
Fachberater, Supervisoren und Gutachter für die Dissertationen zur Verfügung.
Sie haben weitere Fragen oder wollen
sich bewerben? Bitte nehmen Sie mit
Carmen Crouse Kontakt auf:
ccrouse@awm-korntal.eu
Weitere Informationen zu den Promotions­
programmen finden Sie unter
www.awm-korntal.eu
50
Dr. Bernhard Ott
Traugott Hopp
22.-24. Juni ’15 Mo-Mi EDU/ITE Forschungsmethoden II
Dr. Adrian Zenz
29. Juni - 4. Juli ’15 EDU/ITE/LDR Biblical Leadership Dr. Ralph Enlow
Dr. Bernhard Ott
Mo - Sa
EDU
Sommer 22015
13.-18. Juli ’15
Mo - Sa
Forschung und akademische Publikation
Kompaktkurse EDU/ITE Alternative Educational Delivery Systems
W eitere I nformationen zum E d . D - P rogramm
Die Korntaler Promotionsprogramme
werden von einem akademischen Beirat
begleitet, der die Entwicklung der Programme und die akademische Qualität
Dozent/Lecturer
Zum akademischen Beirat der Korntaler
Promotionsprogramme gehören u. a.:
Dr. Rolf Hille
Dr. Julia Klausli
Dr. Alfred Meier
Dr. Walter Rapold
Dr. Ron Kroll
2014/2015
P r o m o t i o n sp r o g r amme
... damit die Mission Gottes
in dieser Welt umgesetzt werden kann …
51
… sie brachen noch in der selben Stunde auf …
und erzählten, was auf dem Wege geschehen war …
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
WICHTIG &
INTERESSANT
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
D ozenten
Legende:Dozent im
Rahmen von …
Bachelor of Arts
Masterprogramme
Promotionsprogramme
Robert Badenberg Seminare
Personalführung
(Dr. theol., Unisa, SA) ist Missiologe und
Kulturanthropologe; ehemals Missionar
in Afrika (Gemeindegründung, Ausbildung von einheimischen Mitarbeitern,
Bibelübersetzung).
Hans Bayer
(Ph.D., Aberdeen University, UK) ist seit
1994 Professor für Neues Testament
bei Covenant Theological Seminary in
St. Louis, USA.
Beatrix Böni
Graham Cheesman
(Ph.D., Queens College, Belfast, UK) ist
Dozent im Bereich praktische Theologie
bei Queens College, Belfast und Asso­
ciate Research Fellow bei London School
of Theology, UK.
Helmut Blatt
Theologischer Referent der „Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor“,
Marburg, für Bibeltage und Schulungen
in Gemeinden sowie Freizeiten und
Studienreisen im In- und Ausland. Seit
1977 bundesweit und darüber hinaus im Reisedienst unterwegs und als Autor tätig.
Helmut de Craigher
(Dr. rer. soc.), Studien der Volkswirtschaft, der Philosophie und der Zeit­
geschichte; Berater für Unternehmer
und Menschen in Verantwortung,
wissenschaftlicher Publizist, Dozent der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten
Personalwirtschaft und Wirtschaftsethik.
Fritz Deininger
(Th.D., University of South Africa / UNISA) koordiniert Seminare für Leiter in der
theologischen Ausbildung im Rahmen
von ICETE (International Council for
Evangelical Theological Education).
Ausbildung in Theologie, individualpsychologischer Beratung (Gesprächstherapie, Rhetorik, Körpersprache u.a.),
Erfahrung in der Beratung von diversen
Non-profit-Organisationen.
54
Interkultureller Coach
Integrationsbegleiter
Bianca Dümling
Dr. phil., M. A., hat in Koblenz, Genf,
Berlin und Heidelberg Europäische
Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung studiert. Bis Dezember
2013 war sie Assistant Director for Intercultural Ministries of the Emmanuel Gospel Center,
Boston, USA. Mitarbeiterin in der interkulturellen
Arbeit von „Gemeinsam für Berlin“.
Helmuth Egelkraut
(Dr. theol., Princeton Theological Seminary, USA) ist Distinguished Professor
Emeritus of Biblical Theology and Missions, Columbia International University,
USA und Pfr. i.R., Evang. Landeskirche Württemberg. An der AWM war er von 1975 – 1977 tätig
und wieder seit 1987.
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
D ozenten
Ralph Enlow
(Ed.D., Vanderbilt University, USA) ist
President for the Association of Biblical
Higher Education (ABHE), eine evangelikale Akkreditierungsgesellschaft, und ist
als Berater für theologische Ausbildung weltweit
unterwegs. Er wohnt mit seiner Frau in Orlando,
Florida.
Yassir Eric
(Dr. theol., Université de Strasbourg) ist
seit 1991 Pastor in Frankreich, jetzt in
Mulhouse. Er ist Präsident von VisionFrance und Dozent für Missiologie am
Theologischen Seminar St. Chrischona.
Ulrich Fischer
(MA Student, Columbia International
University-ESCT) ist tätig als Erlebnis­
pädagoge, Mediator und Kommunika­
tionstrainer in Deutschland.
Eberhard Freitag
Dipl. Pädagoge, systemischer Berater,
verheiratet, zwei Töchter, Gründung und
Leitung von return – Fachstelle Mediensucht im Diakoniewerk Kirchröder Turm
e.V. Hannover.
Maïté Gressel
Studium der Theologie und Deutsch als
Zweitsprache (BA) an der Universität Tübingen. Seit 2013 Referentin des EIMI.
(MA, Columbia International UniversityESCT), ist Leiter des Europäi­schen
Instituts für Integration, Migration und
Islamthemen (EIMI) an der AWM.
Jean-Georges Gantenbein Ekkehard Graf
John Harvey
(Th.D., Toronto School of Theology.) Seit
1992 ist er Fakultätsmitglied der CIU
und seit 2011 Dekan.
Apotheker, hauptberuflich aktiv in der
Durchführung von Seminaren über
Heilpflanzen in Afrika und Asien. Leiter
von anamed.
Günther Höhfeld Beratungspsychologe (MSc), Autor,
Coach, Coachausbilder, Supervisor.
Er berät Einzelpersonen, Teams und
Organisationen in Persönlichkeits- und
Personalentwicklung, Selbstmanagement und
Gesundheit.
(Dr. Phil. an der Technische Universität,
Dortmund) ist Pfarrer der Evangelischen
Landeskirche in Württemberg, derzeit
in Owen.
Hans-Martin Hirt
Jürgen Homberger Dipl. Religionspädagoge (FHJ, Supervisor
[DGSv], Coach [DGfC]), arbeitet freiberuflich als Supervisor, Coach und Seelsorger mit eigener Praxis. Als Supervisor
ist er unter Missionaren in Japan, Thailand, Taiwan,
Brasilien und Costa Rica tätig.
55
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
D ozenten
Legende:Dozent im
Rahmen von …
Bachelor of Arts
Masterprogramme
Promotionsprogramme
Traugott Hopp
Seminare
Personalführung
Volker Kessler
Markus Klausli (Ph.D., Dallas Theological Seminary,
USA) ist seit 2013 Associate Professor
für Neues Testament an der Columbia
International University in Columbia,
South Carolina, USA.
Ron Kroll
Ron Kroll (Ed.D., Nova University) joined
the CIU faculty in 2001, leading distance
education at CIU for nine years before
assuming the role of director of the
Doctor of Education program in 2010. Since 2012
Accreditation Director at ABHE.
(Dr. theol., Unisa, SA, Dr. Phil. Universität
zu Köln) Forschungsprojekte zur Kommunikationssicherheit und Seminare in
der freien Wirtschaft, seit 1998 Leiter
der Akademie für christliche Führungskräfte, Gummersbach, und seit 2002 Studienleiter
der Gesellschaft für Bildung und Forschung in
Europa, Oerlinghausen.
Andreas Jenny Agrarökonom, 10 Jahre mit Christliche
Fachkräfte International in Nepal; seit
2007 freiberuflicher Berater in der
Entwicklungszusammenarbeit, viele
Jahre praktische Erfahrung in der Arbeit mit und
Begleitung von Organisationen in der Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2011 Geschäftsführer
bei Global Team Hilfsbund.
56
Michael König
(MA, CIU), langjähriger Jugendreferent;
anschließend stellvertretender Leiter
der Frontier Lodge, Kanada; jetzt Mitarbeiter an der Klostermühle (Fackelträger) für Freizeiten und Reisedienst; nebenberuflich
selbständig als Fotograf.
Karen Hotz
Missionarin mit YWAM seit 19 Jahren;
Sie lebte in einem muslimischen Land,
in Spanien und momentan in Frankreich.
Seit sechs Jahren unterrichtet sie Multiplikatoren in unterschiedlichen Kontexten.
Lothar Käser
(Dr. rer. nat., Albert-Ludwigs-Universität
Freiburg. i. Br.) ist seit 1994 außerplanmäßiger Professor am Institut für
Völkerkunde der Universität Freiburg,
Dozent an der FTH Gießen und an der
AWM. Er wohnt in Schallstadt bei Freiburg, ist
verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
(M.Div./MA., Trinity Evangelical Divinity
School, USA, Doktorand, Columbia International University-ESCT) ist seit 2002
Rektor der AWM.
Interkultureller Coach
Integrationsbegleiter
Jürgen Kuberski
(Dr. theol., Evangelische Theologische
Fakultät, Leuven, Belgien) ist seit 2012
Lektor bei SCM Hänssler in Holz­
gerlingen.
Dorothea Kuhmann
Erzieherin, Systemische Familienberaterin und Trainerin für das „persolog“
Persönlichkeitsmodell. Seit 2000 in der
Beratung von Familien und Jugendlichen
tätig, freiberuflich Seminare im Bereich Kommunikation, Erziehung und Persönlichkeit.
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
D ozenten
Stefan Kürle
(PhD, University of Gloucestershire,
Cheltenham, GB) Lehrtätigkeit an der
Theologischen Hochschule Tabor in
Marburg (2002-2005). Seit 2006 bei
der Stiftung Marburger Mission und Dozent für
biblische Fächer an der Faculdade Teológica Sul
Americana in Londrina, Süd-Brasilien.
Michael Langston
Stefan Lingott
studierte Arbeits- und Organisationspsychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaften; selbständig als
Personal- und Organisationsentwickler
für verschiedene Organisationen, speziell im NonProfit-Bereich.
Tobias Menges
Dieter Messner
Bernhard Ott
(Ph.D., Oxford Center for Mission Studies,
UK) ist tätig als Teilzeitdozent am Theologischen Seminar Bienenberg (Schweiz),
Accreditation Director der European
Evangelical Accrediting Association (EEAA) und seit
2013 Dekan der ESCT.
war nach dem Studium zum Notar
zunächst im Justizministerium BadenWürttemberg tätig, danach Notar in Ludwigsburg und bis zu seinem Ruhestand
im Jahr 2012 Notar in Korntal-Münchingen. 1991
– 2011 war er zudem ehrenamtlicher Vorsteher
der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal. Er ist
Beiratsmitglied der Akademie für Weltmission.
Steinar Opheim
Gründer und Direktor von TENT Nor­we­
gen; lebte in Aserbaidschan und arbeitete
in der Entwick­lungshilfe sowie im Aufbau
von Kleingewerbegründungen; ausgebildeter Journalist.
(MA, Columbia International University,
USA) ist seit 2013 Studienleiter des BA
Programmes der ESCT. Davor arbeitete
er viele Jahre bei OM.
Missionar, langjährige Erfahrung in
Leiterausbildung, Vernetzung und
Mobilisierung für Gemeindebau
unter unerreichten Völkern, zuerst in
Westafrika, seit 2007 unter Migranten
in der Schweiz.
(Ph.D., Fuller Theological Seminary, USA)
ist seit 2010 Associate Professor für
Leadership and Life Coach am Center
for Life Calling und Leadership, Indiana
Wesleyan University in Marion, Indiana, USA.
(D.Min., Bethel Theological Seminary,
USA) ist Professor für Chaplain Ministries bei Columbia International University in Columbia, South Carolina, USA.
Petros G. Malakyan
Johannes Müller
Craig Ott
(Ph.D., Trinity Evangelical Divinity
School, USA) ist Chair of the Mission and
Evangelism Department and Professor
for Mission and Intercultural Studies an
der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield
(Chicago), USA.
57
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
D ozenten
Legende:Dozent im
Rahmen von …
Bachelor of Arts
Masterprogramme
Promotionsprogramme
Joachim Pomrehn
Ari Rocklin
Paul Sanders
Dietrich Schindler
(D.Min., Fuller Theological Seminary,
USA) ist Leiter der Inland-Mission im
Bund Freier evangelischer Gemeinden.
58
Reinhard Schott
(Theol. Seminar St. Chrischona, Schweiz)
früher Prediger im Ev. Gemeinschaftsverband; Beauftragter für die Arbeit mit
Ausländern, Aussiedlern, Flüchtlingen und
Asylsuchenden in der Ev. Kirche der Pfalz, in diesem
Raum auch Kontaktperson zu Migrantengemeinden.
Christoph Schrodt
Christine Schuppener
Johannes Schulte
Diplom in „Interkulturelle und Biblische
Studien” von All Nations; Ausbildung
zum „Personal Coach” bei xpand; Gründung und Leitung des Vereins „HagenInteraktiv e.V.”; Marketingbeauftragter, freiberuflich tätig als Coach und Redner.
Jochen Schuppener
Interkultureller Berater von Wirtschaftsunternehmen und Non-Profit Organisationen; Team-Management-Systems
Berater™; staatlich lizenzierter Auswandererberater (AusWG); sieben Jahre als Missionar
in Thailand tätig.
(Dr. theol., Universität Erlangen) ist seit
1999 Pastor im Bund freier evangeli­
scher Gemeinden und seit 2005 in der
FeG Böblingen tätig.
(Doctorat de l‘Université de Paris,
Sorbonne). Paul spent many years at
the ABTS in Lebanon. Recently retired to
Paris, he now serves as ICETE director
and chairman of the EEAA.
Psychologische Beraterin, Personal
Coach, Autorin, Coachausbilderin,
Profilpasstrainerin.
Internationaler Direktor von „Global
Opportunities”, Sprecher bei Missionskonferenzen, Seminaren und an Bibelschulen auf der ganzen Welt; diente als
Zeltmacher in China.
Interkultureller Coach
Integrationsbegleiter
(Lic.Theol., Freie evangelisch theologische Akademie, Basel; Doktorand,
Columbia International University, USA)
ist Dekanatsassistent an der AWM.
Seminare
Personalführung
Eide Schwing
(D.Min., Luther Rice Seminary, USA)
gründet zurzeit eine Gemeinde in
Laatzen in der Nähe von Hannover. Seit
2004 ist er regelmäßiger Gastdozent bei
ESCT.
Brigitte und
Albrecht Seiler
Dr. med. Albrecht Seiler M. Sc.,
Internist und Beratungspsychologe an der Stiftung Ganzheitliche
Medizin in CH-Langenthal, Supervisor.
Brigitte Seiler M. Sc., MA Beratungspsychologin,
Kunsttherapeutin und Supervisorin. Promovendin
PH Karlsruhe.
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
D ozenten
Brian Simmons
Ed Smither
Elmar Spohn
William Taylor
(Ph.D., University of Texas, Austin)
served as executive director of the
World Evangelical Alliance Missions
Commission from 1986 to 2006 after
17 years of ministry in Guatemala. Founder and
president of TaylorGlobalConsult: He now serves
the WEA Mission Commission as Senior Mentor,
coordinator of publications, co-leader of global
missiology teams, writer, consultant and trainer.
(Ph.D., University of Wales, UK; Ph.D.
University of Pretoria, South Africa) ist
seit 2012 Professor für interkulturelle
Studien bei Columbia International University, South Carolina, USA.
Gary Vincelette
Regina Waschko
Klaus Wetzel
(Dr. theol., Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz) ist seit 1994 Dozent bei
ESCT mit einem halben Dienstauftrag
und Pfarrer der Evangelischen Kirche in
Hessen und Nassau in Biblis.
(D.Min., CIU) Gary and his wife Terri live
in Budapest, Hungary and are Veteran
SEND International missionaries. Their
role is to come alongside SEND workers
to coach them in remaining healthy, equipped,
fruitful people, families, workers, and teams.
(D.Min., Columbia Inter­national University, ESCT) ist seit 2009 für die Studentenbegleitung bei ESCT zuständig und
seit 2013 als Dozentin tätig.
(MA, Columbia International UniversityESCT; Th.M., Doktorand University of
South Africa) war acht Jahre Missionar
in Tansania und ist seit 2013 Dozent für
interkulturelle Studien bei ESCT.
Birgit Wagner
(M.A., Columbia International University), pädagogische Ausbildung und
unterschiedliche Berufserfahrung in
diesem Bereich, Mitarbeit in einem
Missionswerk, davon fünf Jahre als Missionarin in
der Türkei, seit 2009 Leitung des Seminarbereichs
an der AWM.
Individualpsychologische Therapeutin
(HPG) und christliche Lebensberaterin (ICL); Schwerpunkte: Einzel- und
Paarberatung bei Beziehungs-/Eheproblemen, Erziehungsberatung, Coaching, Psychotherapie. Reiche Erfahrung in der interkulturellen
Beratungsarbeit.
(EdD in Educational Administration, Ball
State University in Muncie, USA) Sein
Forschungsschwerpunkt war „Educational technology“. Seit 1982 ist er im Bildungsbereich tätig. Zuletzt 4 Jahre auch
als President der „Association of Christian Schools
International (ACSI). Seit 2013 ist er als „EdD/Ed.S.
Program Director“ an der CIU tätig.
Annemone Thalmann
Adrian Zenz
(Ph.D., University of Cambridge, UK und
MA in Development Studies, University
of Auckland, Neuseeland) leitete christliche Entwicklungsarbeit in China.
59
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
A W M F ö rderverein e . V .
F eiern S ie mit uns
F ö rdern S ie mit uns
… mit Studenten, Mitarbeitern, Familien
und Freunden!
Die Absolvierungsfeiern (Termine siehe
www.awm-korntal.eu) sind fantastische
Gelegenheiten, uns kennenzulernen!
F inanzieren S ie mit uns
die Studen­ten und Dozenten der AWM durch:
Einmalige oder regelmäßige Spenden
direkt in unseren Stipendienfonds, mit
dem Sie einzelne Kurse von Studierenden fördern.
Stichwort: „allg. Stipendienfonds”.
„Ihren” persönlich bekannten Studenten mit personenbezogenen
Spenden! Das geht als Einzelperson
und/oder als Gemeinde. Wir sagen
Ihnen gerne, wie das funktioniert.
den Bekanntheitsgrad der AWM: Sie
finden Menschen in Ihrem Umfeld, die
von einem Kurs oder einem Studium
in Korntal profitieren könnten und
weisen sie auf die AWM hin.
Jedes Jahr im Dezember verleihen wir
in einer öffentlichen Veranstaltung den
Ludwig-Krapf-Preis. Der Missionar, Ent­
decker, Sprachforscher und Afrikaforscher
Ludwig Krapf war ein vielseitiger, mutiger,
innovativer, kreativer, dem Leben, den
Menschen und Gott zugewandter Pionier.
Diese Vielfalt, die unsere Wertschätzung
für sehr unterschiedliche Personen und
Aspekte zum Ausdruck bringt, zeichnet
auch die bisherigen Preisträger aus.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.awm-korntal.eu > Über uns >
Förderverein.
AWM-Förderverein Schweiz:
(Überweisung in Schweizer Franken )
Post-Konto 80-752890-0
IBANCH07 0900 0000 8075 2890 0
BIC POFICHBEXXX
Bitte geben Sie Ihre Adresse (für Spendenbescheinigungen)
und einen der folgenden Verwendungszwecke an:
Allg. Spende / Stipendienfonds / Projekt-Nr. eines Studenten
(bei personenbezogenen Spenden).
Sie haben andere Ideen? Wir freuen uns
auf den Kontakt mit Ihnen!
Schreiben Sie an
Renata Hanscamp
Foerderverein@
awm-korntal.eu
Susanne Smyrek
stipendien@
awm-korntal.eu
Sie werden Mitglied mit einem
kleinen monatlichen Beitrag.
AWM Förderverein e.V.
VR-Bank Stuttgart eG
Kto. 158 264 002
BLZ 600 901 00
IBAN DE 66 600901000158264002
BIC VOBADESS
60
L udwig - K rapf - P reis
Weitere Informationen und den Termin
der nächsten Preisverleihung finden Sie
unter www.awm-korntal.eu > über uns >
Förderverein.
H
e
N
Ge
iM GT
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
IHRE ANSPRECHPARTNER
Akademieleitung
E uropean S c h ool of C ulture and T h eolog y
Carmen Crouse
Traugott Hopp
Rektor
Karin Moser
Rektoratsassistenz
kmoser@awm-korntal.eu
Dr. Bernhard Ott
Dekan ESCT
Programmkoordination
und Studienservice
ccrouse@awm-korntal.eu
Joachim Pomrehn
Carolin Lepter
Kaufmännischer Bereich
clepter@awm-korntal.eu
Bibliothek
Dekanatsassistenz
jpomrehn@awm-korntal.eu
Heike Patulla
hpatulla@awm-korntal.eu
Seminare/Ausbildungen
Interkultureller Coach
Personalführung
Integrationsbegleiter
Birgit Wagner
Koordination
bwagner@awm-korntal.eu
EIMI
Europäisches Institut
für Integration, Migration
und Islamthemen
Yassir Eric
Institutsleiter
yeric@awm-korntal.eu
Maïté Gressel
Referentin EIMI
mgressel@awm-korntal.eu
BachelorProgramm
Tobias Menges
Beratung
tmenges@awm-korntal.eu
Magdalene Hopp
Anke Nieswand
Ingrid Blümle-Sölch
Hauswirtschaftsleitung
MasterProgramme
Regina Waschko
Beratung
rwaschko@awm-korntal.eu
Rezeption
Erstinformation
mhopp
@awm-korntal.eu
Erstinformation
ibluemle-soelch
@awm-korntal.eu
rezeption@awm-korntal.eu
Susanne Klenk
PromotionsProgramme
Carmen Crouse
Beratung
ccrouse@awm-korntal.eu
Renata Hanscamp
Erstinformation
rhanscamp
@awm-korntal.eu
Haustechnik
Matthias Ezel
61
W ic h t ig
P reise
und
i n t e r essa n t
und weitere
I nformationen
S eminar - und S tudiengeb ü h ren
Was
Umfang
Seminare
1-tägig inkl. Verpflegung 3-tägig
4-tägig
Tropenseminar
AEM
B ankverbindungen
nicht AEM 100,– €
160,– €
240,– €
170,– €
100,– €
180,– €
270,– €
280,– €
Gast Interkultureller Coach pro Kurs für Ausb.teiln. Integrationsbegleiter
420,– €
130,– €
pro Kurstag inkl. Verpfl. 80,– bzw. 60,– €
Personalführung
KZM
pro Kurs
Bachelor
2 SE
3 SE
35,– €
264,– € 310,– €
396,– € 465,– €
200,– €
300,– €
Master-Studien
pro Kurs
440,– €
320,– €
pro Kurstag inkl. Verpfl. 550,– €
Promotionsprogramme
pro Kurs
Methodenseminar
840,– €
280,– €
460,– €
160,– €
Einschreibegebühr
Späteinschreibegebühr pro Kurs
pro Kurs
30,– €
50,– €
P reise , U nterkunft und
V erpflegung
Umfang
Preis Vollpension
3-tägig
4-tägig
80,– € 120,– € KZM
80,– €
62
AWM Förderverein e.V.
VR-Bank Stuttgart eG
Kto. 158 264 002 · BLZ 600 901 00
IBAN: DE 6660 0901 0001 5826 4002
BIC: VOBADESS
Bankverbindung aus der Schweiz:
(Überweisung in Schweizer Franken)
Post-Finance-Konto-Nr. 85-414503-5
IBANCH84 0900 0000 8541 4503 5
BIC POFICHBEXXX
Bitte geben Sie einen der folgenden
Verwendungszwecke an: Allg. Spende /
Stipendienfonds / Projekt-Nr. eines
Studenten (bei personenbezogenen
Spenden).
AWM-Förderverein Schweiz:
(Überweisung in Schweizer Franken)
Post-Finance-Konto-Nr. 80-752890-0
IBAN CH07 0900 0000 8075 2890 0
BIC POFICHBEXXX
I mpressum
Für Studienprogramme ist eine variable Buchung von Unterkunft und/oder
Verpflegung zu angemessenen Preisen möglich.
Informationen darüber finden Sie auf unserer Website: www.awm-korntal.eu
Was
Akademie für Weltmission
Evangelische Kreditgenossenschaft
Kto. 405 531 · BLZ 520 604 10
IBAN: DE 6152 0604 1000 0040 5531
BIC: GENODEF1EK1
Herausgeber: Akademie für Weltmission gGmbH
Hindenburgstr. 36, D-70825 Korntal, Fon: (07 11) 8 39 65 -0, Fax: (07 11) 8 38 05 -45,
info@awm-korntal.eu, www.awm-korntal.eu
Redaktion: Carmen Crouse, Traugott Hopp (verantwortlich), Carolin Lepter, Birgit Wagner
Grafik und alle Illustrationen: Uli Gutekunst (www.uli-gutekunst.de)
Druck: VSDK GmbH, Willingen
Bildnachweis:
Fotolia.com: (S.14:) Franz Pfluegl; (S.18/20:) pio3.
photocase.de: (S.7:) cydonna (2.), roteck (3.), (S.16:) Pinnwand.
Bernhard Weichel (www.weichel21.de): S.1 (1.,3.,5.,6.), 3, 4, 10, 18, 23 (1.,2.4.-6.), 27, S.31 (alle), 35, S.37 (1.,4.,6.), 39 (alle), 40/41,
43, 45 (2.,3.,5.). 49. 51. 53 (2.,3.,5.), 60
Birgit Wagner: S.1 (2.,5.), 50 , 53 (6.) | Uli Gutekunst: S.8,56. | Alle anderen: privat oder Archiv der AWM.
W ic h t ig
und
i n t e r essa n t
K ontakt
Verkehrsanbindung
Korntal liegt am nordwestlichen Stadt­rand von
Stuttgart zwischen den Autobahnanschlüssen
Stutt­gart-Zuf­fen­hausen und Stuttgart-Feuerbach an
der A 81, Stuttgart – Heilbronn.
Ab Stuttgart-Haupt­bahnhof (tief) besteht direk­
ter S-Bahn‑Anschluss nach Korn­tal mit der Linie 6
(Richtung Leon­berg und Weil der Stadt).
Vom Bahnhof Korntal sind es ca. 10 Mi­nuten Fuß­
weg zur AWM.
Lage in Korntal
Akademie für Weltmission gGmbH
Hindenburgstraße 36
D-70825 Korntal
Fon:
Fax:
eMail:
Internet: facebook:
(07 11) 8 39 65 -0
(07 11) 8 38 05 -45
info@awm-korntal.eu
www.awm-korntal.eu
Akademie für Weltmission
63
2
Zwei
laufen weg
verwirrt – enttäuscht – müde
„…wir aber hatten gehofft…“
1
Ende
Einer
3
geht mit
fragend – hörend - eröffnend
„… in der ganzen Schrift …“
ER
Drei
sitzen zusammen
dankend – Brot brechend – teilend
„… ihnen wurden die Augen geöffnet …“
V
Erkenntnis
iele
sind unterwegs
eilend – begegnungserfüllt – bekennend
„… brennt nicht unser Herz?! ...“
Evangelium
zu Lukas 24, 13-35
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Kunst und Fotos
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