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Aktuelle Ausgabe als PDF - Ortszeitungen.de

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26. Jahrgang
FREIT
AG , den 07. November 2014
FREITA
Woche 45 / Nummer 11
Stadtdirektor a.D. Willi Bonefeld feierte
seinen 90. Geburtstag
am 30.10.2014 in seinem Elternhaus „Gaststätte Bonefeld“
v.l.: Bürgermeister Winfried Menne, Jubilar Willi Bonefeld, Landrat Manfred Müller
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Stadtreport Bad Wünnenberg
Bürgermeister Winfried Menne informiert
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in der letzten Ausgabe des Stadtreports hatte ich auf die
Fürstenberger Herbstkirmes vom 11. – 13.10.2014 hingewiesen. Heute kann festgestellt werden, dass der Besuch
die Erwartungen übertroffen hat. Hierzu hat sicherlich neben dem freundlichen Herbstwetter und den vielfältigen Angeboten insbesondere die Verlegung des Kirmesstandortes auf den Gutshof des Grafen von Westphalen beigetragen.
An dieser Stelle geht mein herzlicher Dank an die gräfliche
Familie und deren Mitarbeiter/innen die keine Mühen gescheut haben, das Festgelände entsprechend herzurichten.
Ein Dankeschön gilt auch allen ehrenamtlichen Akteuren
vor und hinter den Kulissen für diese gelungene Veranstaltung.
Fachangestellte/r für Bäderbetriebe gesucht
Die Stadt Bad Wünnenberg bietet ab dem 01.08.2015 eine
Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Bäderbetriebe an.
Fachangestellte für Bäderbetriebe beaufsichtigen den
Badebetrieb und greifen in Notfällen ein. Sie kontrollieren,
warten und steuern die technischen Anlagen. Sie sind
zuständig für die Pflege- und Reinigungsmaßnahmen innerhalb der Badanlage.
Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30.11.2014 zu richten
an: Stadt Bad Wünnenberg, Poststr. 15, 33181 Bad
Wünnenberg.
Kindergartenjahr 2015/2016 – Jetzt anmelden
Die Kindertageseinrichtungen der Stadt Bad Wünnenberg
nehmen vom 24.11. – 27.11.2014 Anmeldungen für das
Kindergartenjahr 2015/2016 entgegen, das am 01.08.2015
beginnt.
Die Anmeldetermine sollten mit den Leiterinnen der einzelnen Kindertageseinrichtungen telefonisch vereinbart werden.
In den 9 städtischen Kindertageseinrichtungen werden
Kinder im Alter von 2 Monaten bis 6 Jahren in
unterschiedlichen
Gruppenformen
betreut.
Ein
Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz besteht ab
Vollendung des 1. Lebensjahres. Anzumerken ist, dass
nicht in jeder Tageseinrichtung jede nach dem Gesetz
mögliche Gruppenform angeboten wird. Über die
Gruppenformen, die letztlich zum 01.08.2015 eingerichtet
werden, entscheidet der Kreis Paderborn.
LED-Straßenbeleuchtung im Stadtteil Haaren
Die bisherige Oberlandleitung im Bereich der Paderborner
Straße im Stadtteil Haaren wurde zwischenzeitlich durch
den örtlichen Versorger, der RWE Deutschland AG, demontiert und durch eine Erdleitung ersetzt. Teilweise waren die
Straßenlampen an Holzmasten befestigt, so dass in diesem
Zuge die Neuerrichtung der Straßenbeleuchtung erforderlich wurde. Zwischenzeitlich wurden hochmoderne, energiesparende LED-Straßenlampen errichtet, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Kanalschachtkopfsanierungen
Die Stadt Bad Wünnenberg hat ein Fachunternehmen
beauftragt, rd. 60 Kanalschächte im Straßenbereich zu
sanieren. Vielfach sind diese Kanaldeckel niveaumäßig
anzupassen bzw. Schachtunterteile zu reparieren.
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Weihnachtsbäume gesucht
Es ist gute Tradition, dass auch in der Stadt Bad
Wünnenberg zur Adventszeit Weihnachtsbäume an markanten Plätzen aufgestellt werden. Gern werden Angebote
von Grundstückseigentümern entgegengenommen, die entsprechende Bäume zur Verfügung stellen wollen (Tel.
02953/709-61).
Energetische Sanierung der Turnhalle im Stadtteil Bad
Wünnenberg
Die Baumaßnahmen innerhalb des Gebäudes sind inzwischen abgeschlossen, so dass die Turnhalle nach den
Herbstferien wieder genutzt werden kann. Kurzfristig werden die restlichen Fassadenarbeiten fertiggestellt. Danach
erfüllt die Turnhalle den sogenannten „KFW Standard 70“
und trägt zum Klimaschutz bei. Die veranschlagten
Gesamtkosten von rd. 485.000,-- € werden voraussichtlich
leicht unterschritten.
62. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt
Bad Wünnenberg
a) Bekanntmachung des Änderungsbeschlusses
gem. § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB
b) Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB
Der Rat der Stadt Bad Wünnenberg hat in der Sitzung
am28.08.2014 zur weiteren Wohnbauentwicklung im
Stadtteil Leiberg beschlossen, für das entsprechende
Gebiet einen Bebauungsplan aufzustellen und gleichzeitig
den Flächen-nutzungsplan im Parallelverfahren zur
Aufstellung des Bauungsplanes zu ändern. Die
entsprechende Veröffent-lichung ist im Amtsblatt für den
Kreis Paderborn erfolgt.
Der Vorentwurf der 62. Änderung des Flächennutzungsplanes einschl. Begründung liegt öffentlich aus
vom 30.10.2014 bis einschl. 01.12.2014.
Während dieser Auslegungsfrist kann sich die Öffentlichkeit
über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die
wesentlichen Auswirkungen der Planung während der
Dienststunden in der Nebenstelle Bauamt, Kirchstraße 10,
informieren. Anregungen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.
Mehrgenerationenpark Bad Wünnenberg
Die Bauarbeiten zur Umsetzung des Konzeptes „Anlegung
eines Mehrgenerationenparks“ im Aatal werden derzeit
durchgeführt. Eine Aufenthaltsplattform im Bereich des
Teiches am Kurpark ist bereits fertiggestellt (siehe Foto
nebenstehend). Die Pflasterarbeiten zur Anlegung von
Hochbeeten erfolgen zurzeit. Zeitnah wird mit der Erweiterung des Spielflächenbereichs am Aatalhaus begonnen und eine Discgolf-Anlage sowie ein VolleyballSpielfeld angelegt. Entsprechend des Förderpaketes
„Kleinere Städte und Gemeinden“ soll die Maßnahme im
Jahr 2015 fortgeführt werden.
„Stadtinformation“ – neu aufgelegt
Die Broschüre wurde mit der 4. Auflage auf den neuesten
Stand gebracht. Sie gibt einen Überblick über die Einrichtungen in der Stadt Bad Wünnenberg und soll insbesondere für Neubürgerinnen und Neubürger eine erste
Orientierungshilfe sein. Sie liegt im Rathaus, im Bauamt
sowie im Touristik-Büro, Im Aatal, zur Mitnahme aus.
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
Stadtreport Bad Wünnenberg
Bürgermeister Winfried Menne informiert
Spielfläche am Aatalhaus – wird noch erweitert .
Neue Hochbeete werden angelegt.
Neue Aufenthaltsplattform am Teich im Kurpark – erhält noch eine Sitzgelegenheit.
Innenansicht renovierte Turnhalle, Bad Wünnenberg
Die energetisch sanierte Fassade wird jetzt farbenfroh.
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Stadtreport Bad Wünnenberg
Bürgermeister Winfried Menne informiert
Aktuelle Termine für den Monat Dezember
Infos zu den Angeboten im Familienzentrum, Tel.: 02953/472
Montag, 17.00 Uhr – 18.30 Uhr
17.11.14
24.11.14
01.12.14
08.12.14
15.12.14
Montag
1.Gruppe 9.00 Uhr – 10.15 Uhr
2.Gruppe 10.30 Uhr – 11.45 Uhr
wöchentlich
Montag 18.30 Uhr – 19.30 Uhr
wöchentlich
Sonntag 16.11.14
Dienstag 9.30 Uhr – 10.45 Uhr
18.11.14 25.11.14 02.12.14
09.12.14 16.12.14
Dienstag 10.45 Uhr – 12.00 Uhr
18.11.14 25.11.14 02.12.14
09.12.14 16.12.14
Mittwoch 8.30 Uhr – 9.30 Uhr
wöchentlich
Donnerstag 8.30 Uhr – 9.30 Uhr
wöchentlich
Donnerstag 17.00Uhr- 17.45Uhr
wöchentlich
Donnerstag 17.00Uhr-17.45 Uhr
wöchentlich
Dienstag 09.00 Uhr – 10.30 Uhr
18.11.14
Mittwoch
1. Kurs 10.00 Uhr – 11.30 Uhr
2. Kurs 14.30 Uhr – 16.00 Uhr
12.11.14 19.11.14
Donnerstag
20.00 Uhr - 21:00 Uhr
28.11.14
Montag 20.00 Uhr- 21.00 Uhr
17.11.14
Samstag 10.00 Uhr – 13.45 Uhr
15.11.14
VHS KURS
Dienstag 02.12.14
18.00 Uhr
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Burn- Out- Beratung
Hier geht es um ERSTE HILFE im Alltag und Bewältigung der Lebenssituation
Einzelberatung, Kosten: nach Absprache
Leitung: Jutta Stratmann (Burn- Out- Beraterin), Anmeldung: Jutta Stratmann Tel.: 02953/9654713
Krabbelgruppe der KFD (kath. Frauen Deutschland) für Kinder ab 6 Monaten bis zum
Kindergarteneintritt
Ansprechpartnerin: Eva Renneke-Kriener (Erzieherin)
Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl wurde die Gruppe in zwei Gruppen geteilt!
„Gymnastik für Ü 60“
Gymnastik mit Teilnehmern um und über 60 Jahren
Anmeldung: Agnes Meyer Tel.: 02953/966838
Familienkreis
November: Laternen- Fackelzug am Keddinghauser See
Ansprechpartnerin: Karin Hammerschmidt Tel.: 02953/99175
1. Kurs PEKiPSpiel und Bewegungsanregungen für Eltern und Babys im ersten Lebensjahr
Veranstaltungsort: Altenheim St. Clemens Fürstenberg,
Leitung und Anmeldung: Petra Herbst (Kleinkindpädagogin, PEKiP- Kursleiterin) Tel.: 02953/96733
2. Kurs PEKiPSpiel und Bewegungsanregungen für Eltern und Babys im ersten Lebensjahr
Veranstaltungsort: Altenheim St. Clemens Fürstenberg,
Leitung und Anmeldung: Petra Herbst(Kleinkindpädagogin, PEKiP- Kursleiterin) Tel.: 02953/96733
„Fit in den Morgen 2“
Spaß, Ausdauer, Kräftigung und Dehnung stehen im Vordergrund dieses Kurses.
Kursleitung und Anmeldung: Agnes Meyer 02953/966838
„Fit in den Morgen“
Spaß, Ausdauer, Kräftigung und Dehnung stehen im Vordergrund dieses Kurses.
Kursleitung: Agnes Meyer
Keyboardunterricht
Kursleitung: Michaela Dahl
Anmeldung: Michaela Dahl Tel.: 02957/984550 oder 0170/5680061
Blockflöte
Kursleitung: Madeleine Drolshagen / Larissa Jakoby
Anmeldung: Michaela Dahl Tel.: 02957/984550 oder 0170/5680061
Beratungsstelle für Eltern, Kinder u. Jugendliche des Caritas- Verbandes Paderborn e.V.
Mögliche Termine: 14.30 Uhr, 15.00 Uhr und 15.30 Uhr
Ort: Familienzentrum Rappelkiste Tel.: 02953- 472
Bitte melden Sie sich telefonisch an!
„Im Spatzennest da tut sich was“
Für Kinder ab 1,5 Jahren und deren Eltern, VHS- Kurs
Veranstaltungsort: Familienzentrum Rappelkiste
Leitung und Anmeldung: Petra Herbst (Kleinkindpädagogin, PEKiP- Kursleiterin) Tel.: 02953/96733
Klang – Voll – Leben: Zeit nur für mich
Klangentspannung mit Klangschalen und TAM TAM Gong
Einmal im Monat sich von den wohltuenden Klängen der Klangschalen und den kraftvollen
Schwingungen des TAM TAM Gongs verwöhnen lassen. Sich besinnen, innehalten und als
Kraftquelle für den Alltag nutzen.
Ort: Gärtnerstr. 27 in Fürstenberg
Kosten: 40 € (vier Abende)
Kursleiterin: Karin Hammerschmidt; Erzieherin, Entspannungspädagogin für Kinder und Erwachsene,
Klangmassagepraktikerin
Anmeldung: Karin Hammerschmidt Tel: 02953/99175 (begrenzte Teilnehmerzahl)
Atempause – Eine Auszeit für mich!
Klangentspannung mit Klangschalen und Fen Gong
Sich von den wohltuenden Klängen verwöhnen lassen, sich Zeit nehmen innezuhalten,…
nachhaltige Entspannung und Gelassenheit können sich entfalten. Eine Kraftquelle für den Alltag!
Ort: Familienzentrum Rappelkiste
Kosten: 50 € (sechs Abende)
Kursleiterin: Karin Hammerschmidt; Erzieherin, Entspannungspädagogin für Kinder und Erwachsene,
Klangmassagepraktikerin
Anmeldung: Karin Hammerschmidt Tel: 02953/99175 oder im Familienzentrum Tel: 02953/472
(begrenzte Teilnehmerzahl)
Kinderküche – Kochen mit Eltern
Jetzt wird geschnippelt, gebacken und gekocht – Ein Kochkurs für Klein und Groß. Und das Beste
kommt zum Schluss, das gemeinsame Essen!
Bitte Schürze, ein Messer sowie einen Sparschäler mitbringen.
Kosten: 12,50 € + 6,00 € für die Lebensmittel
Kursleitung: Mechthild Lappe
Anmeldung: VHS 02953/70915
Lebendiger Adventskalender im Familienzentrum Kita Rappelkiste
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
Bad Wünnenberger Bürger durchleuchten ihren Ort
Ideenwerkstatt für zukunftsweisende Projekte in Hardehausen - Mitmachen aller Bürger erwünscht!
(zed) Den Kneipp- und Luftkurort
und Gesundheitsstandort Bad
Wünnenberg bei allen vorhandenen Ressourcen noch attraktiver
zu gestalten, die Vision einer bar
bar-rierefreien Mittelstraße als Flaniermeile in Vernetzung mit dem
Aatal und dem Spanck
enhof
Spanckenhof
enhof,, ein
einheitliches Beschilderungskonzept und eine intensive Verbindung zwischen Ober
Ober-- und Unter
Unter-stadt mit ihren touristischen
Schätzen - das waren nur einige
Themenschwerpunkte, die von 20
Bad Wünnenbergern in einer zweitägigen Dorfwerkstatt für ihren
Wohnort herausgestellt wurden.
Nicht zuletzt auch mit Blick auf
mögliche Folgen des demografsichen Wandels und des Baus der
Umgehungsstraße B480.
In Hardehausen trafen sich auf Initiative von Maria Beckmann-Junge engagierte Privatpersonen,
aber auch Vertreter aus Kultur,
Tourismus, Vereinsleben, Jugendarbeit, Kirche, Verwaltung und
Politik, um nicht nur notwendige
Veränderungen für den Kneippund Luftkurort Bad Wünnenberg
zu analysieren und zu diskutieren, sondern vielmehr zukunftsweisende Maßnahmen und Prioritäten zu erarbeiten, um mit bürgerschaftlichem Engagement und
einem Dorfnetzwerk die ersten
Schritte für Veränderungen in Bad
Wünnenberg zu planen.
Die Zukunftswerkstatt hat in drei
Projektgruppen die Themen Image
Image,,
Gesundheit, KKultur
ultur
ultur,, Tourismus
ourismus,, sowie Bürgerschaftliches Engagement und die Wohn- und Lebensqualität mit über 30 Projektideen
bewertet und auf Machbarkeit
überprüft. Wichtigste Anliegen
waren dabei die Aufwertung der
Mittelstraße und Schaffung von
attr
aktivem Wohnr
aum, eine akattraktivem
ohnraum,
tuelle Internetseite für den Ortskern, Bürgerhilfe durch eine Ehrenamtsbörse und die Errichtung
eines überregional bedeutenden
Kulturstandorts
ulturstandorts.. Auch die Förderung der Jugendkultur und die Bindung junger Familien an den Heimatort wurden thematisiert. In den
nächsten Wochen und Monaten
möchte man weitere Akteure zur
Mithilfe motivieren, alle Bürger generationsübergreifend einbinden
und erste Projekte umsetzen.
Fachlich begleitet und moderiert
wurden die zwei Werkstatttage
von den Regionalmanagern HansJürgen Altrogge und Uwe Jordan
aus dem Südlichen Paderborner
Land, die selbst ihren Sitz im denkmalgeschützten Haus am Kump
in der Oberstadt haben. Altrogge,
der auch schon Dorfwerkstätten
in den benachbarten Fürstenberg
und Bleiwäsche begleitet hat, unterstrich die Wichtigkeit der bürgerschaftlichen Mitbestimmung
und nötigen Eigeninitiativen, um
sich für die gesellschaftlichen Herausforderungen im Dorf gut aufzustellen. „Jammern bringt nichts,
gerade wenn die kommunalen
Kassen leer sind ist die Dorfgemeinschaft aufgefordert, Kräfte zu
bündeln und selber in sinnvollen
Projekten Hand anzulegen und
gute Ideen in die Tat umzusetzen“ so Altrogge.
„Bürgerschaftliches Engagement
heißt mitmachen, mitgestalten,
vernetzen, mit Freude und Begeisterung für unsere Stadt“, so Maria Beckmann-Junge. Interessierte können unter der Telefonnummer 02953/8649 oder per Mail unter maria-beckmann-junge@tonline.de melden. Ein nächstes
Treffen für mit der herzlichen Ein-
Die Zukunftswerkstatt arbeitete mit bürgerlichem Engagement in drei
Projektgruppen
ladung an alle Bürger unter dem
Motto: „Die Zukunft beginnt“ findet am 13.11. um 19.30 Uhr in
der Gaststätte Kastanienbaum/
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Laufkötter statt. FFachliche
achliche Unter
Unter-stützung durch Hans-Jürgen
Altrogge und Uwe Jordan steht
zur Verfügung.
5
Stadtdirektor a.D. Willi Bonefeld
feierte seinen 90. Geburtstag
Polit-W
eggefährten und Vereinsvertreter gr
atuliertern dem Jubilar
olit-Weggefährten
gratuliertern
(zed) Der Stadtdirektor a.D. der
Stadt Bad Wünnenberg, Willi Bonefeld, feierte in diesen Tagen
seinen 90. Geburtstag in seinem
Elternhaus, der Gaststätte Bonefeld in Bad Wünnenberg. Mit
den Bürgern der Stadt ist er heute noch eng verbunden! Durch
seine direkte Art, gewürzt mit
einem kräftige Schuss Humor,
fand er weit über die Grenzen
seiner Heimatstadt hinaus Anerkennung und Lob für seine Lebensleistung.
Betagte Weggefährten aus seiner Amtszeit wie Regierungspräsident a.D. Walter Stich und Oberkreisdirektor a.D. Werner Henke
suchten den Weg nach Bad Wünnenberg, um ihrem Amtskollegen
persönlich die herzlichsten
Glückwünsche innerhalb des Ge-
6
burtags-Empfangs entgegen zu
bringen.
Der amtierende Bürgermeister
der Stadt Bad Wünnenberg, Winfried Menne, lobte die Verdienste des Jubilars als sein Amtsvorgänger bis 1989 und fand durch
die noch heute rege Teilnahme
am Zeitgeschehen von Willi Bonefeld mit einem Augenzwinkern
eine Querverbindung zu den Spuren von Jopi Hesters. Ein Wunsch
von Bürgermeister Winfried Menne ist sicherlich, am Tag der Einweihung der neuen Umgehungsstraße der B 480 zusammen mit
Willi Bonefeld im Jahr 2020 das
Band durchschneiden zu können.
Auch der Regierungspräsident
a.D. Walter Stich erinnert sich in
seiner Begrüßung noch heute an
seinen Antrittsbesuch bei dem
damaligen Stadtdirektor Willi
Bonefeld und einer engen Freundschaft Bonefelds zu SPD-Landesminister Friedhelm Farthmann.
Von Bonefeld und seine typischen Charakterzug „als Mann
mit Ecken und Kanten, aber mit
Herz“ anfangs irritiert, entwikkelte sich im Nachgang zu Stich
eine Freundschaft, die sicherlich
die Grundlage seines Geburtsbesuches bildete. Als ein von
Stich im O-Ton bezeichnetes Original, tüchtig und bodenständig,
war er bestens auch auf höherer
politischen Szene bekannt. Noch
heute ist das lange „Herumreden“ nicht Sache des Jubilars, Er
spricht auch unbequeme Themen
an und steht dazu ohne Punkt
und Komma.
Landrat Manfred Müller lobte
seine Engagement zur „Weißen
Industrie“, das Bonefeld schon
in seinem Elternhaus seit frühester Kindheit im Gasthaus Bonefeld erlebte. Auch seine von Sparsamkeit geprägte Amtsstube im
Fürstenberger Rathaus mit dem
legendären „Nierentisch“ ist ihm
in bleibender Erinnerung geblieben. Als Politiker mit der ungewöhnlichen Biografie von Lehrling bis zum Verwaltungschef
kannte Bonefeld alle Vorder- und
Hintertüren der politischen Ebene seines Wirkungskreises.
Willi Bonefeld selbst ließ es sich
nicht nehmen, in bewegender
Weise seine große Gästezahl persönlich, seine eigenen Gedankengängen folgend, zu begrüßen. An seiner ungewöhnliche
Biografie von Geburt im Gasthaus Bonefeld am 30.10.1924 bis
zum 90. Geburtstag spannte er
einen weiten Bogen. Großen
Dank richtete er an seinen Herrgott, der ihn auf privater Ebene
mit Gesundheit und seiner Familie reichlich beschenkte.
Als alter Fußball-Fan richtete er
seine Schritte gerne sonntags auf
die heimischen Fußballplätze
zum Ausgleich in seiner politischen Verantwortung. Als temperamentvoller Zuschauer wurde auch hier seine CharakterMerkmale deutlich, ein „Freund
des Sportes mit Ecken und Kanten, aber mit Humor“, auch auf
Bundesliga-Ebene.
In der Amtsperiode des Jubilars
führte er für die Stadt Wünnenberg wichtige Infrastruktur-Maßnahmen durch wie der Neubau
des Schulzentrums Fürstenberg,
der Neubau bzw. Erweiterung der
Grundschulen, Sportstätten, Kindergärten, Kläranlagen, Erschließung von Baugelände, verschiedene Industrieanlagen-Ansiedlungen in Haaren, Ritzenhoff /Essentho, Bopp/Westheim, Wöhler/
Bad Wünnenberg und der NatoBereich/Essentho.
Angeregt durch die topografisch
herrlich gelegene Landschaft
wurde die Fremdenverkehrs-Förderung im Stadtgebiet mit der
Errichtung des Frei- und Hallenbades, dem Kurpark und dem
Freizeitpark „Aatal“ mit Hotels,
Pensionen, Feriendörfer in Fürstenberg und Leiberg, intensiv betrieben. Die Anerkennung Wünnenbergs zum Luftkurort (1972
als erster in NRW), 1980 als
Kneippkurort folgten und dürften damit auch als Grundlage zur
Anerkennung als Badeort „Bad
Wünnenberg“
beigetragen
haben.Federführend setzte sich
der Jubilar für den Erwerb des
Antoniusheimes, der Fläche für
den Bau der Aatal-Klinik, der
Herausgabe des Heimatbuches
und der Verleihung der Wappen
für die einzelnen Gemeinden des
Amtes ein. In seine Amtszeit fiel
der Bau der Aabach-Talsperre mit
der Sicherung der Wasserversorgung für eine ganze Region, ebenfalls die Flurbereinigungen in
Bleiwäsche, Fürstenberg, Haaren
und Helmern.
1974 wurde dem Jubilar das Bundesverdienstkreuz
verliehen,
1975 wurde er zum Ehrenbrigadier des belgischen Armee ernannt als Anerkennung seines
Einsatzes für den Nato-Standort
Essentho. Nach seiner Pensionierung vor 25 Jahren wollte der
Jubilar noch weiter tätig sein. Er
schrieb ein Buch über sein Leben, war 12 Jahre Vorsitzender
der Caritas-Konferenz Fürstenberg und von der Gründung bis
zur Auflösung 10 Jahre lang Vorsitzender des Fördervereins „Altenheim St.-Clemens Fürstenberg“. Gern engagierte er sich
heute noch in vielen Vereinen.
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
Fürstenberger Hoppeditzerwachen auf dem Kirchplatz
Kinderprinzenpaar Christoph II. und Elina I. freuen sich auf ihren ersten Auftritt!
(zed) Kaum ist der neue Prinz des
FCC, Stephan I. Coritzius in der
Generalversammlung als Nachfolger von Prinz Harold I. Atkinson
gewählt worden, starten die Fürstenberger Karnevalisten schon mit
Volldampf in die neue Session
2014/2015. Am 11.11. pünktlich um
11.11. Uhr feiern die Närrinnen
und Narren auf dem Kirchplatz
wieder den beginn der 5. Jahreszeit mit dem Erwachen des Hoppeditz gemeinsam mit den übrigen Symbolfiguren des Fürstenberger Narrentreibens „Bär,
Storch und Teufelsgeiger“! Proklamiert wird dann das neue, gerade
gewählte 43. Kinderprinzenpaar
des Fürstenberger Carnevals Clubs
(FCC), Elina I. Günter und Christoph II. Taube. Die Schülerinnen
und Schüler der 4. Klassen in der
Grundschule Fürstenberg haben
die jungen Regenten im spannenden Wahlgang ausgewählt und
sind auf den ersten Auftritt des
Prinzenpaares total gespannt. Anschließend gehen die Narren mit
dem Musikverein Leiberg zur Residenz des neuen Prinzen auf die
Esche wo mit allen FCClern zum
traditionellen Fischessen im Gasthof Hartong stattfindet.
Die Wahrzeichen des Fürstenberger Karnevals sind traditionell
„der Teufelsgeiger, der Bär und
der Storch“
„It´s showtime“ heißt es beim FCC!
pen aus Madfeld, Salzkotten, Rödinghausen, Schwaney, Warstein,
Bruchhausen, Oberntudorf und
Messinghausen wetteifern außerdem gemeinsam mit den Titelverteidigern vom KV Nordbor-
chen beim 7. Showtanzturnier
„It´s showtime“ um den Wanderpokal des FCC. Vor und nach dem
Programm sorgt erstmals die
Band „Sunset“ für ausgelassene
Partystimmung.
It´s Showtime 2014 beim FCC - Wer wird Sieger im Showtanz 2014?
Prinz Stefan I. gibt am 15.11. das
FCC-Saison-Motto in der Schützenhalle bekannt
(zed) Offizieller Startschuss für
Prinz Stephan I. Coritzius ist der
Karnevalsauftakt des FCC am
Samstag, 15.11.2014. Bei der offiziellen Prinzenproklamation um
20.00 Uhr in der Schützenhalle
Fürstenberg wird der neue Regent
auch das Motto der kommenden
Session bekannt geben.
Freuen dürfen sich die Karnevalsfreunde auf das Solomariechen
des FCC Celina Neumann, die
Roten Funken und die JuniorenTanzgarde des FCC. Weitere 9
Tanzgarden und Showtanzgrup-
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
7
256. Herbstkirmes in Fürstenberg
toppte alle Vorgänger-Veranstaltungen
(zed) Mit der 25
256.
6. Herbstkirmes
er-landete der Gewerbe- und Ver
kehrsverein Fürstenberg mit
8.000 Besuchern eine PunktLandung in einer noch nie dagewesenen Größenordnung.
Das Angebot des Gutsverwalters,
Maximilian von Laer, nach der
gelungenen Renovierung der großen West- und Ostscheune die
diesjährige Herbstmarktkirmes
vom Kirchplatz auf den Gutshof
des Grafen von Westphalen als
Veranstaltungsort zu verlegen,
toppte jedes vorangegangene
Kirchweihfest.
Bereits am Samstag schnellten
die Besucherzahlen des Senioren-Nachmittags und der anschließenden traditionelle Schützenrechnung der St.-Meinolfus
Schützenbruderschaft Fürsten-
Politischer Frühschoppen mit Richard Herbst, Bürgermeister Winfried
Menne, Festredner Monsignore Uwe Wischkony, Vorstandsmitglieder
des Verkehrsvereins Bernhard Lücke und Wilfried Hillebrand und Ortsvorsteher Reimund Günter v.l.n.r.
Nach nur zwei wohlgezielten Schlägen auf das historische Bierfässchen
eröffnete Maxilian von Laer unter Mitwirkung von Christoph Rüther und
Wilfried Hillebrand die 256. Herbstkirmes in Fürstenberg
berg in die Höhe. Der Fassanstich mit nur zwei wohl gezielten
Schlägen auf das Historische
Westheimer Bierfass durch Maximilian von Laer, assistiert vom
Brudermeister der Fürstenberger
Schützenbruderschaft Christoph
Rüther und Verkehrsvereins-Chef
Wilfried Hillebrand entwickelte
sich zum Selbstgänger, genau wie
der gut besuchte Kirmesball in
der Festscheune.
DJ Andy zauberte für die Gäste in
„Dirndl und Krachledernen“ ein
zünftiges Oktoberfest, bei der
auch die Weintheke des Kolpingsvereins und die CocktailBar der Landfrauen sich symbiotisch in das stimmungsvolle Festgeschehen mit der Aussicht
Anzeige
Fürstenberger Grundschuleklasse 3
in der Bäckerei Linnenweber zu Gast
Unterrrichtsreihe „Von Korn zum Brot“ kindgerecht vom Bäckermeister erklärt
(zed) Die Unterrichtsreihe „Vom
Brot zum Korn“ führte die Kinder des 3. Schuljahres der
Grundschule Fürstenberg in
zwei Lerngruppen in Begleitung
ihrer Lehrerinnen Annette Wöstemeyer und Ann-Kathrin von
Bohuszewicz in die traditionsreiche Backstube des Bäckermeisters Heinz-Jürgen Linnenweber in die Bad Wünnenberger Rosenstraße.
Die im Unterricht kennengelernten Feldfrüchte und Getreidesorten unterstützten das
Wissen um die Arbeit in der
Backstube.
Den SchülerInnen machte es
großen Spaß, die Backstube
und viele damit verbundenen
Vorgänge mit allen Sinnen zu
erfassen. Sehen, riechen,
8
schmecken, fühlen und vielen
kindgerechten Erklärungen des
Bäckermeisters
Heinz-Jürgen
Linnenweber ließen auch mal die
Frage zu: „Wieviele Brote auf
einmal kann man in diesem gro-
Bäckermeister Heinz-Jürgen Linnenweber begeisterte die Kinder mit
seinem Vortrag über die Arbeit des Bäckers in seiner Backstube
ßen Backofen backen“? Das
Werden des täglichen Brotes,
auch im Natursauerteig-Verfahren, bot so viel spannendes,
dass die Besuchszeit fast wie
im Flug wieder vorbei war und
nur noch ein lautstarkes und
aufrichtiges DANKESCHÖN an
Bäckermeister
Heinz-Jürgen
Linnenweber mit Freude gesagt
werden konnte. Ein MürbeteigHerzchen als Nachtisch einer
lehrreichen Unterrichtseinheit
mitten in der Realität wurde
gerne von den Kindern angenommen.
Das frische Brot mit echter Butter wurde bei der Verkostung
am nächsten Schultag in der
Grundschule zu einem Geschmacks-Erlebnis mit besonderem Hintergrundwissen.
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
„Open-End“ einfügten. Nach dem
Festhochamt in der Katholischen
Kirche St.-Marien und dem Platzkonzert des Musikvereins Fürstenberg, des Tambour Corps und
der Weißen Garde zog es die früh
einsetzenden Besucherströme
unter dem Motto „Bummeln,
Probieren, Genießen“ auf dem
Gutshof. Immer wieder wurden
die gelungenen Renovierungsarbeiten in den Scheunen von Fachleuten bestaunt. Der Vorstand
des Gewerbe- und Verkehrsvereins drückte seinen Dank an die
Familie von Westphalen über die
Möglichkeit aus, die 256. Herbstmarktkirmes auf dem Gutshof
feiern zu dürfen.
Die große Westscheune als Versammlungsort für Programmangebote wie Café, Festball und
Frühschoppen stellte für alle Kirmesbesucher ein großzügiges
Platzangebot dar. Die Ostscheune bot eine herrliche Kulisse für
die Aussteller, auch für den Malkreis
Fürstenberg-Bleiwäsche
(der sich an dieser Stelle auch so
richtig „mittendrin“ fühlte). Immer wieder lenkten die Besucherströme an diesen Ort.
Kulinarisch bestens versorgt wurden die Besucher am Sonntag mit
deftigen, wie Grünkohl, Spanferkel, Manta-Platte und würzigem
Kassler, aber auch mit feinen
Champignons mit Cocktailsoße.
Wer Lust auf Abenteuer und In-
formationsdrang verspürte, der
war bei bei einer Fahrt mit Hubertus Gilsbach und seinen beiden Beifahrern Nattan und Saifa
mit dem Holzvergaser-betriebenen-Unimog aufgehoben zum
Getreide-Trocknungsanlage und
der Hackschnitzel-Anlage bestens aufgehoben.
Fragen der Besucher trafen hier
immer wieder auf fachkundige
Mitarbeiter der Gräflichen Gutsverwaltung. Dazu sorgten aufgestellte Schilder für den hervorragenden Informationsfluss zu dieser Thematik.
Zahlreiche Vereine trafen mit ihrem Angebot auf dem Guthof genau den Geschmack der Gäste
vor ländlicher Kulisse. Angebote
für alle Besucher waren reichlich
vorhanden!
Ein moderner Schlepper oder ein
neues Familien-Automobil konnte genauso gut in Augenschein
genommen werden wie das Angebot des Fürstenberger Karnevalsvereins mit Aussicht auf die
Session 2014/2015.
Und wer gerne in Erinnerungen
schwelgt, der bekam vom FCCFototeam um Rita Ritter und ihren Helferinnen ein waschechtes
FCC-Portrait für die Familien-Galerie geliefert.
Beim politischen Frühschoppen
gab Monsignore Uwe Wischkony
als Leiter der Kath. Landvolkshochschule Hardehausen tiefe
Einblicke in das heutige moderne Leben mit und auf dem Bauernhof. Bürgermeister Winfried
Menne nahm Stellung zu aktuellen politischen Themen in der
Kommune wie das Gewerbesteueraufkommen, Zuschüsse an die
Vereine, aktuelle Situationen der
Kindergärten und Schulen und die
Sanierung des Freibades.
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Mallorca-Party
Haaren 2014
Mallorca ist zwar eine Insel, aber
liegt sie tatsächlich im Mittelmeer? Nicht immer, denn am
22.11.2014 ist es endlich wieder
so weit, den Sommer in die Region zurückzuholen. Urlaub für
eine Nacht mit Ballermann-Flair.
Die Traditionsreiche MallorcaParty findet wieder in der Schützenhalle Haaren statt. Große
Longdrinkbar, leckerer Sangria,
gute Stimmung und gute Musik
laden Euch ein, mal wieder eine
Party der außergewöhnlichen Art
mit uns zu feiern. Der Samstag
vor Totensonntag hat sich als fester Bestandteil eines jeden Kalender weit über die Grenzen des
Hochstifts hinaus etabliert. Einlass ist für alle nur mit gültigem
Personalausweis ab 16 Jahren
am 22.11.2014 ab 19.30 Uhr. Es
gelten die Jugendschutzbestimmungen.
Katholische Öffentliche
Bücherei lädt zur
Buchausstellung ein
Kinder
aktionen zum Thema „Der wilde Westen“!
Kinderaktionen
(zed) Die Katholische Öffentliche
Bücherei in Bad Wünnenberg lädt
wieder zur traditionelle Buchausstellung am 08. und 09. November 2014 in das Pfarrheim St.-Antonius in der Oberstadt ein. Diesjährig steht die Buch-Ausstellung
unter dem Motto „Der wilde Westen“ rund um das Thema Cowboy und Indianer.
Es gibt Aktionen, wie Basteln,
Geschichten und vieles mehr für
Kinder. Die Verlosung für die Kinder findet am Sonntag um 17.00
Uhr in der Bücherei statt.Natürlich
liegt wieder ein große Buchauswahl über neu erschienene Medien für Besucher aller Altersgrup-
pen zum „....mal in Ruhe hineinschauen“ aus allen Wissensgebieten wie immer breit. Durch die
enge Zusammenarbeit mit dem
Borromäus-Verein können Besucher auch sofort die Bücher bei
den Mitarbeiterinnen der KÖB
bestellt werden. So können Weihnachtswünsche spontan umgesetzt werden.
Eine gemütliche Kuchentheke lädt
wieder zum Verweilen und Gedankenaustausch bereit.Die Ausstellung ist geöffnet am Samstag,
den 08.11.2014 von 14.30 - 18.00
Uhr und Sonntag, den 09.11.2014
von 10.30 bis 12.00 Uhr und nachmittags14.30 bis 18.00 Uhr.
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Der FCC-Prinz Stefan I. Coritzius regiert
in der Session 2014/15 das Karpke-Narrenvolk
(zed) Es nähert sich der 11.11.
und die aktuellste Frage des Jahres stand stand seit Wochen im
Raum: „Wer wird der neue Prinz
im Fürstenberger Karneval 2014/
2015“? Wahlberechtigt waren nur
der FCC-Vorstand um Heinrich
Henneken und der Elferrat um den
FCC-Präsidenten Uwe Feddermann.
Endlich nahte die Generalversammlung der Fürstenberger Narren, die immerhin aktuell auf 734
Mitglieder zählen können, denn
innerhalb der FCC-Generalversammlung entschlossen sich spontan 20 Mitglieder, dem humorvollen Verein beizutreten. Spannend
blieb es bis zuletzt, denn immerhin drehte sich das Prinzen-Karussell um die Kandidaten Fabian
Timpe, Jörn Lange und Stefan Coritzius.
Zum neuen Prinzen für die Session 2014/2015 wurde der Naturstein-Kaufmann, Stefan I. Coritzi-
Mit Prinz Stefan I. Coritzius, startet der FCC in die Session 2014/15.
V.l.n.r.: FCC-Vorsitzender Heinrich Henneken, stellvertr. FCC-Präsident
Matthias Stork, FCC-Prinz Stefan I. Coritzius und FCC-Präsident Uwe
Feddermann
us (28), von Wahlgremium gewählt. Die Freude des jungen Prinzen war auf Anhieb groß, zumal
sein Vater, Dieter Coritzius, 1964
die Karpe-Narren als Prinz regierte. Die Liebe zum Karneval wurde
dem Prinz Stefan I bereits in die
Wiege gelegt.
Stefan Coritzius liebäugelte bereits im letzten Sommer beim Vogelschießen der St.-MeinolfusSchützen bereits mit der Königswürde.
Doch Coritzius nahm es mit Humor: „.....hat leider nicht geklappt, versuch ich später noch
mal“! Mit Stefan Coritzius und
seiner FCC-Prinzenwürde freute
sich auch seine Freundin Mareike. Beide gehören zur Zeit dem
Hofstaat der Schützenvereine in
Bleiwäsche und in Fürstenberg
an. Prinz Stefan I. ist seit 16 Jahren im FCC und bereits Elferratsmitglied.
Trotzdem hatte er keine Scheu,
auch vielen Gelegenheiten, auch
bei Gala-Abend als Stimmungskanone im Show-Programm aufzutreten, 2014 zum Beispiel im
Beitrag „.....Neues aus Fürstenberg oder dem Elferrat-Ballett“!
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Ein warmes Massivhaus - Der Baustoff ist entscheidend
Die Energiekosten sind so hoch
wie nie zuvor. Fast jeden Tag
erklimmen die Preise neue Rekordhöhen. Ein Ende ist nicht in
Sicht. Vielmehr gehen Experten
davon aus, dass sich die Tendenz fortsetzen wird. „Immer
... hier zieh’ ich ein.
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mehr Bauherren fragen daher nach
energiesparenden Bauweisen“,
sagt Andreas Kropp, Town & Country Lizenzpartner aus Steinheim.
„Angesichts der derzeit hohen
Kosten für Heizenergie ist es
durchaus lohnend, vor dem Bau
eines Hauses darüber nachzudenken, wie durch die richtige Bauweise der Energieverbrauch dauerhaft niedrig gehalten werden
kann. Erst kürzlich wurde eine
weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab 2014
beschlossen. In der EnEV wird
auch eine gute Dämmung des
Hauses gefordert. Es gibt verschiedenste Materialien mit unterschiedlichen Effekten und Eigenschaften“, erläutert Andreas
Kropp.
Mit modernen und hochentwikkelten Wandsystemen bietet
Ytong Porenbeton optimale Voraussetzungen für den Bau einer
hoch wärmedämmenden Gebäudehülle. Schon ab einer Wanddikke von 24 cm können die heutigen Anforderungen der Energieeinsparverordnung eingehalten
werden. Mit höherer Wandstärke
bestehen Voraussetzungen, um
den Energieverbrauch noch weiter zu reduzieren und förderwürdige KfW-Häuser zu erstellen. Das
Besondere daran: Auf eine zusätzliche kostenaufwändige Wärmedämmung der Ytong Wände kann
dabei verzichtet werden.
Gleichzeitig erfüllt die Verwendung von Ytong zwei weitere Forderungen, die neben der Wärmedämmung bei der Erstellung eines modernen Gebäudes eine
wichtige Rolle spielen: die Luftdichtigkeit und die Minimierung
von Wärmebrücken. Die Einzelkomponenten des Ytong Systems
sind maßgenau angefertigt und
genau aufeinander abgestimmt.
Sie können daher absolut luftund winddicht zusammengefügt
werden. So kann durch Mauerfugen keine Wärme von innen nach
außen entweichen. Umgekehrt
kommt von draußen auch keine
Kälte ins geheizte Haus. Zusätzlich bietet die vollständig luftdicht geschlossene Ytong Konstruktion auch Schutz für Allergiker. Schadstoffe, die bei undichten Gebäudehüllen ins Hausin-
nere gelangen, bleiben außen
vor. Guter Schallschutz gewährleistet ruhiges und erholsames
Wohnen.
Auch beim Ausbau des Dachstuhls müssen laut Deutscher
Energie-Agentur (Dena) Auflagen der EnEV erfüllt werden. Jedes Dach muss gedämmt sein,
damit möglichst wenig Wärme
und damit teure Heizenergie
nach oben entweichen kann.
Dämmstoffe können zum Beispiel Mineralfasern wie Stoffe
aus Glas- und Steinwolle sein.
Vorteil: Diese Produkte sind
nicht entflammbar und haben
eine gute Dämmwirkung. Außerdem sind sie leicht zu verarbeiten.
Weitere Informationen zu Baustoffen und Industriepartnern
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Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
Wünnstock-Festival 2014 in
der Bad Wünnenberg Schützenhalle
(zed) Mit dem bekannten Konzept
„Viel Musik für wenig Geld“ gilt
es am Samstag, 29. November
2014 wieder das Wünnstock-Festival mit 4 Bands in Bad Wünnenberg zu erleben! Der
Wünnstock e. V., heimischer Förderverein von Musik und Kultur,
legt dabei neben zwei fulminanten Cover-Bands auch Wert auf
eine gute Portion Nachwuchsbands und möchte auch den Party-Charakter dieses Festivals hervorheben.
Mit richtig ehrlichem Heavy Metal eröffnen „Q-Box“ den Abend.
Die vier Jungs kommen aus dem
schönen Landkreis Starnberg in
Bayern angereist und bringen 13
Jahre Bühnenerfahrung einschließlich einer Reihe erfolgreicher internationaler Auftritte mit.
Anschließend preschen „In Sanity“ aus Paderborn vor, die sich
dem schwedischen Melodic Death
Metal verschrieben haben.
Mit der 3. Band des Abend steigt
eine exzellente Cover-Band der
„Foo Fighters“ in den Ring: Die
Fight Footers“
„Fight
Footers“! Die vier Hessen
haben es drauf und müssen sich
vor ihren großen Alternative
Rock- und Grunge-Vorbildern aus
den Vereinigten Staaten nicht verstecken.
Die Ehre des Headliners dieses
Abends gebührt einer der besten
Metallica-Cover-Bands
überhaupt - „My´tallica“
„My´tallica“! Und wer
die Songs der berühmten Originale aus Kalifornien kennt, weiß
wie energiegeladen und mit Hits
bestückt dieser Live-Gig sein
wird.
Metallica-Schlagzeug-Legende
Lars Ulrich lässt sich mit Blick
auf den authentischen Sound der
Rheinländer übrigens mit den
Die Band „In Sanity“ beim Wünnstock-Festival live auf der Bühne“
Worten „My´tallica - I like that!“
zitieren - mehr Ritterschlag geht
kaum! 4 Bands zum humanen
Eintrittpreis - da sollte jeder
Musikfan leuchtende Augen bekommen, ein Live-Musik-Erlebnis mit großer Party-Stimmung
steht also bevor. Beginn ist um
20.30 Uhr, der Einlass um 19:30
Uhr (ab 16 Jahre! Achtung: Personalausweis bereithalten!) Wasser, so sei den weit Anreisenden gesagt, gibt es wieder
kostenlos. Nähere Informationen
im Internet unter
www.wuennstock.de
Leiberger feierten ein zünftiges Oktoberfest 2014
berten die fünf Vollblutmusiker
Karl Wirkert, Max Fenzl, Max
Luksch, Manfred Eckerl und Robert Prosser mit den drei Komponenten Show, Witz und Humor
das richtige Ambiente ins Oktoberfest 2014 an der Afte.
Mit großer Professionalität und
24-jährige
Bühnenerfahrung
wussten sie ganz genau, was
dem Leiberger Königspaar Kevin
Schmidt und Stephanie Max, ihren Hofstaat, Schützenoberst
Heinz Friedel Schmidt und seiner
Vorstands-Crew und dem Leiberger Schützenvolk so richtig gefällt.
Ein züftiges Oktoberfest 2014 feierten das Leiberger Königspaar Kevin
Schmidt und Stephanie Max, die Vorstandscrew des Leiberger Schützenvorstandes und Heinz Friedel Schmidt mit der Band „Die Schmalzler“
(zed) Das Oktoberfest des Heimatschutzvereins Leiberg wurde
wieder als ein richtiger Selbstgänger ausgiebig mit Dirndl, Lederhose, Baum-sägen und Maßkrug-stemmen gefeiert.
In den echt bayrischen Wettbewerben am Nachmittag wurden
folgende Sieger ermittelt:Beim
Baumstamm-sägen der Männer
verteidigen Franz Bölte und Werner Müller Ihren Vorjahrestitel,
2. Platz belegen Markus Hüser
und Jan Discher.
Im Maßkrug-stemmen der Männer siegt Bernd Stratmann
knapp vor Rüdiger Pickhardt.
Auch die Damen, übrigens im
eigenen Wettkampf, ermittelten
die Leibergerin, die den Maßkrug am längsten stemmen
konnte. Diese Disziplin gewann
Silvia Kell vor Bettina BolzBrach.
Natürlich sorgten die „Schmalzler“ wieder in der Schützenhalle für den richtigen Sound.
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Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Generalversammlung 2014 beim FCC
46 treue Mitglieder des FCC geehrt
(zed) Der FCC-Vorsitzende, Heinrich Henneken, begrüßte 200 Karnevalisten zur diesjährigen Generalversammlung 2014 im Schafstall. Im Verlauf der laufenden
Veranstaltung traten insgesamt
zwanzig Karnevalisten dem FCC
bei, wodurch sich die aktuelle
Mitgliederzahl auf 734 erhöhte.
Im Sessionsbericht gab Präsident
Uwe Feddermann einen ausführlichen Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr und die harmonische Regentschaft von Prinz
Harold I. Atkinson. Einer der Höhepunkte der Versammlung war
die Ehrung der diesjährigen Jubelprinzen Wolfgang I. Ebbers
(1990), Manfred I. Wulf (40 Jahre)
und Dieter I. Coritzius (1965), an
deren Regentschaft in Wort und
Bild erinnert wurde.
Erstmals wurde das Jubelkinderprinzenpaar im Rahmen der Generalversammlung geehrt. Mit
Verena Hillebrand und Philipp
Kluckert erinnerten sich viele Närrinnen und Narren an den turbulenten Rosenmontagszug 1990,
der aufgrund eines starken Sturmes nach wenigen Metern abgebrochen werden musste.
Nachdem sich Prinz Harold in einer launigen Ansprache persönlich für die Unterstützung im abgelaufenen Prinzenjahr bedankt
hatte, schritten Vorstand und Elferrat des FCC zur Tat und wählten aus den Vorschlägen aus der
Versammlung schließlich Elferratsmitglied Stefan Coritzius zum
63. Prinz in der Historie des FCC.
Pünktlich um 0.11 Uhr verkündete Heinrich Henneken das Ergebnis und unter dem Jubel der FC-
12
Alle „frisch-geehrten“ FCC-Jubilare 2014 auf einen Blick
Cler. Für 25-Jährige Treue zum
FCC wurden Claudia Finke, Gisela Drüppel, Reinhild Friedrich,
Markus Günter, Marcus Günther,
Kirsten Förster, Axel Harff, Michael Hesse, Thomas Hesse,
Frank Klaaßen, Ute Kleinschnittger, Thomas Mühlenbein, Elke
Stratmann, Vesna Lange, Alexa
Schulte, Martin Rörig, Markus
von Rüden, Andrea Wiegers, Stefanie Schulte, Ulrich Schulte,
Arndt Schäfers, Manuela Köhler,
Beate Trapp, Susanne von Rüden
geehrt.
40 Jahre die Treue hielten HansJosef Desinger, Peter Erftemeier,
Alfons Günther, Ulrich Henneken,
Ursula Henneken, Richard Herbst,
Theodor Hesse, Ruth Luig, Gabi
Mühlenbein, Michael Riese, Jutta
Rüther, Jürgen Sarrazin, Alfons
Schweins, Hans-Rainer Trapp, Jo-
sefine Trilling, Hubert Vorspohl
und Christoph Weitekamp dem
Fürstenberger
Carnevals-Club
(FCC).
Secondhand-Basar
Herbst/Winter
Samstag, 15. November 2014
Schützenhalle in Bad Wünnenberg
„Alles rund ums Kind“ gibt es am
Samstag, den 15.November 2014
von 13 bis 15.30 Uhr in der Bad
Wünnenberger Schützenhalle. Verkauft werden gut erhaltene Übergangs- und Winterkleidung vom
Kleinkind bis zum Teenie, Spielwaren, Bücher etc. An der Kuchentheke gibt es frische Waffeln, selbstgebackenen Kuchen (auch zum
Mitnehmen), Kaffee & Kaltgetränke. Der Erlös ist für die Kinder- und
Jugendarbeit im Ort bestimmt.
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
Die Bad Wünnenberger „Kusselköppe“
feierten ihr 40. Gründungsjubiläum
(zed) Wöchentlich steht seit 40
Jahren mit Gymnastik in vielen
Variationen die Erhaltung der körperlichen Fitness am Dienstagabend in der Bad Wünnenberger
Turnhalle auf den Programm der
Frauen-Turngruppe „Kusselköppe“! Das Alter der junggebliebenen Turnerinnen beläuft zwischen
67-86 Lebensjahren.
Sollte die Turnhalle wegen Ferien
geschlossen sein, so stehen Wanderungen für die bewegungshungrigen Frauen auf dem ProgrammZu regionalen Turnertreffen oder
bei Maikäferfesten hatten sie
schnell das Premiere-Fieber überwunden. Ihre Übungsleiterinnen
Gisela Tölle und Christel Hesse
halten wöchentlich ein neues Fitnessprogramm für die Gruppe bereit. Auch die Geselligkeit wird
bei diesen Treffen nicht außer Acht
gelassen.Der Wunsch nach Fitness
war schon vor 40 Jahren der Vater
des Gedanken. Mit Hilde Neuroth
(+), einer erfahrenen Übungsleiterin des TuS Bad Wünnenberg
startete die 2. Frauensportgruppe ins aktive TuS-Geschehen. In
diesen Tagen feierten die längst
40. Geburtstag für die Frauengruppe II „Kusselköppe“ im TuS Bad
Wünnenberg
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mit der 40-jährigen Ehrennadel
ausgestatteten Turnerinnen mit
der Vorstandscrew um den Vorsitzenden Wolfgang Ebbers „Ihr Vereinsjubiläum“ zünftig nach den
alten Turner-Motto „...eine Turnerin kommt selten allein“!
Spiele- und Bastelnachmittag in Haaren
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- Stressabbau für Eltern in der Adventszeit Auch dieses Jahr der Aufruf an alle
Eltern im Adventsstress: Schicken
oder bringen Sie uns Ihre Kinder
und Jugendlichen! Wir, die Mitglieder der KLJB Haaren, kümmern uns
am Sonntag, 30. November 2014,
um den Rest. Gestartet wird um
14.00 Uhr im Obergeschoss des
Dorfgemeinschaftshauses an der
Wewelsburger Straße. Für die Kinder und Jugendlichen haben wir zahlreiche Gesellschafts- oder Brett-
spiele, Bastelsachen, Kinderschminken und vieles mehr vorbereitet. Bei leckerem Kuchen, Plätzchen und Kakao lassen wir es uns
richtig gutgehen. Für die Materialkosten sammeln wir einen Beitrag
(Eintritt) von 2,- € pro Kind, das
Stück Kuchen kostet 0,50 EUR. Nutzen Sie als Eltern dieses einmalige
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Freitag, 12. Dezember 2014
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Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
Sekundarschule und
Realschule feierten
nach einer Projektwoche den „T
ag der Spr
achen“
„Tag
Sprachen“
Familiengeschichten „up platt“ auf der Bühne mit Fabienne Finke, Frauke
Rüther (beide Kl. 7a), Gabi Mühlenbein, Nicola Lötfering (Kl. 7a) und
Jakoba Lötfering (Kl. 9c) und Brigitte Kleinschnittger
Der sprachliche Blick über den
Tellerr
and endet mit einem geellerrand
lungenen Schulfest
(zed) Die Sekundarschule Fürstenberg mit nunmehr 180 Schülerinnen und Schülern wollte zeigen,
was in ihr steckt, und auch die
Realschule war voller Leben und
Tatendrang. Da bot der Aktionstag anlässlich des europäischen
Tages der Sprachen zur Darstellung und Würdigung der sprachlichen Vielfalt, den perfekten Rahmen, um zum Abschluss einer Projektwoche zum Thema „Sprachschätze der Welt“ in einem gemeinsamen Schulfest die verschiedenen Sprachen und Kulturen entsprechend zu würdigen.
Der „Europäische Tag der Sprachen“ geht auf eine Initiative des
Europarates zurück und wird alljährlich in bis zu 45 Ländern mit
verschiedenen Aktionen begangen. Diesem Aufruf war die Sekundarschule und Realschule Fürstenberg gefolgt.
Die Real- und Sekundarschüler
konnten zwischen attraktiven Projektangeboten wie „Affe zu, Klap-
Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
pe tot - Umgang mit Redewendungen“, „Alles Gelaber - Jugendsprache“, „Sprachschätze der Mathematik“, „Menschen sprechen mit
Gott“ oder „Wie wir uns mit Bildern verständigen können“ wählen, denn auch die klassischen Unterrichtsfächer wie Deutsch, Mathematik, Kunst oder Religion bieten ihre eigenen „Sprachschätze“.
Anliegen einer Projektwoche, die
dem Schulfest vorausging war es,
über den „Tellerrand“ hinauszuschauen. Schließlich sind Schulen
Orte der kulturellen und sprachlichen Vielfalt. So beschäftigte sich
ein Projekt mit der arabischen Sprache und Kultur und es wurden Gerüche von Speisen rund um den
Globus verbreitet.
Nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer beider Schulen trugen zu dieser schulischen Veranstaltung bei.
Auch Eltern, Großeltern und außerschulische Mitarbeiter brachten sich in Projekte mit ein. Institutionen wie das Bildungs- und Integrationszentrum Kreis Paderborn und private Sponsoren unterstützen die Aktionen.
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Rundblick Bad Wünnenberg – 07. November 2014 – Woche 45 – Nr. 11 – www.rundblick-bad-wuennenberg.de
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