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Glattgarage GmbH - Der Glattfelder

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AZA/8192 Glattfelden
16. Oktober 2014
24 . Jahrgang
Nr. 21 / Auflage 2020
Bei uns erhältlich: diverse Spezialanfertigungen wie Riesencremeschnitten
und vieles mehr . . .
plus
Glattgarage GmbH
Filiale Glattfelden
Telefon 043 422 52 28
Webereistrasse 23 · 8192 Glattfelden
Tel. 044 867 04 34 · Fax 044 867 48 30
Ihre Bäckerei
Mühlebach
Wir freuen
uns auf Ihren
Besuch!
Gemeinderat schlägt alternative Standortvariante vor
Seilziehen um Mobilfunkantenne im Eichhölzli-Quartier
Die geplante Mobilfunkantenne im
Eichhölzli gibt seit Monaten zu reden. Nachdem Sunrise erfolgreich
gegen ein abgelehntes Baugesuch
rekurriert hatte, schlägt die Exekutive einen neuen Stand vor.
Als im Frühjahr bekannt wurde, das
die Sunrise Communication AG auf
einem Wohnblock im Eichhölzli eine
Mobilfunkantenne erstellen will, regte
sich Widerstand in der Bevölkerung.
In einer eiligst organisierten Unterschriftensammlung sprachen sich 425
Anwohner gegen das Projekt aus. In
einem Bittbrief an den Gemeinderat
forderten die Petitianten, für die geplante Mobilfunkanlage einen anderen Standort vorzuschlagen. Der Gemeinderat lehnte daraufhin das Baugesuch ab. Dies nicht zuletzt darum,
weil sich in unmittelbarer Nähe der
geplanten Anlage das Schulhaus be-
findet und man dort die Strahlenbelastung möglichst tief halten möchte.
Sunrise beharrte allerdings weiterhin
auf dem Standpunkt, dass ihr Projekt
bewilligungsfähig sei, und legte Rekurs beim Baurekursgericht ein. Dieser wurde vom Gericht gutgeheissen.
Da der Gemeinderat die geplante Antenne aber nach wie vor ausserhalb
der Wohnzone sehen will, schlug er
Sunrise nun eine neue Standortvariante vor, die sich in einer Mischzone
befindet. Gleichzeitig wurde das erste
Verfahren sistiert. Sunrise ist nun derzeit dabei, den vorgeschlagenen
Standort zu prüfen. Wann das Mobilfunkunternehmen einen Entscheid
trifft, ist noch offen. Sollte dieser jedoch negativ ausfallen, behält sich die
Gemeinde vor, das alte Verfahren
wieder aufzunehmen und den Rekurs
gegebenenfalls ans nächsthöhere Ge- Auf diesem Wohnblock im Eichhölzli-Quartier möchte Sunrise gegen den
Foto: Bruno Meier
Willen der Anwohner eine Funkantenne erstellen.
richt weiterzuziehen. (bm.)
2
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Kirchenzettel
Kurznachrichten
Katholische Kirche
Glattfelden – Eglisau – Rafz
Chrischona-Gemeinde Glattfelden
Evangelische Freikirche, Emmerstr. 2
Gottesdienstfeiern
Samstag, 18. Oktober
14.00
19.30
Sonntag, 19. Oktober
10.00
Freitag, 24. Oktober
10.30
18.00
Jungschar, Ameisli
youth_LINk
Andacht im Altersheim Stadel
Erntedankgottesdienst
mit den neuen Erstkommunikanten
9.30
Gottesdienst, Predigt: H. Bähler
Kinderhort, Kidstreff
Dienstag, 21. Oktober
19.45
20.00
Unihockey Ü16 beim Schulhaus Hof
Life on Stage, Stadthalle Bülach
Murti – Der Flüchtlingsjunge
Samstag, 25. Oktober
Mittwoch, 22. Oktober
18.00
17.45
19.15
20.00
Eucharistiefeier in Eglisau
Sonntag, 26. Oktober
10.00
Eucharistiefeier in Rafz
mit dem afrikanischen Chor
«Casa des Anges», anschliessend Apéro
20.00
8.30
9.00
Rosenkranz in Glattfelden
Eucharistiefeier in Glattfelden
Donnerstag, 23. Oktober, 14.30 Uhr, Ökumenischer Seniorennachmittag
im Altersheim Eichhölzli, Glattfelden
Unihockey Ü13 beim Schulhaus Hof
Unihockey Ü16 beim Schulhaus Hof
Life on Stage, Stadthalle Bülach
Murti - Der Flüchtlingsjunge
Donnerstag, 23. Oktober
Dienstag, 28. Oktober
Catrina Angele
als Kantonsrätin
nominiert
An ihrer Mitgliederversammlung
haben die Grünen des Bezirks Bülach ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kantonsratswahlen
nominiert. Auf Listenplatz 1 kandidiert Regula Kaeser-Stöckli, bewährte bisherige Kantonsrätin und
Mitglied im Stadtrat Kloten. Unter
den 16 weiteren nominierten Kandidaten befindet sich auch die
Glattfelder Juristin Catrina Angele.
Wie die Partei schreibt, verfolge
man das Ziel, bei diesen Wahlen
den vor einigen Jahren verlorenen
zweiten Sitz zurückzugewinnen.
Sonntag, 19. Oktober
Eucharistiefeier in Glattfelden
DER GLATTFELDER
Life on Stage, Stadthalle Bülach
Rebekka – Wilde Jugend
Freitag, 24. Oktober
20.00
Life on Stage, Stadthalle Bülach
Rebekka – Wilde Jugend
Samstag, 25. Oktober
14.30/ Life on Stage, Stadthalle Bülach
20.00 Rita – Du bist geliebt
19.30 youth_LINk (Kleingruppe)
Sonntag, 26. Oktober
Montag, 27. Oktober, 19.30 Uhr, Lottoabend im KGH Rafz
mit dem Frauenverein, Kaffee und Kuchen in der
Pause
9.30
Dienstag, 28. Oktober
19.45
Sie finden uns auch im Internet unter
www.glegra.ch
Unihockey Ü16 beim Schulhaus Hof
Mittwoch, 29. Oktober
17.45
19.15
Dienstag, 28. Oktober, 19.30 Uhr, Bibellese im Pfarreizentrum Eglisau
Gästegottesdienst, Predigt: H. Bähler
Kinderhort, Kidstreff
Unihockey Ü13 beim Schulhaus Hof
Unihockey Ü16 beim Schulhaus Hof
Diverse Hauskreise. Für Fragen: 044 867 42 26 oder
info@chrischona-glattfelden.ch
www.chrischona-glattfelden.ch
Chrischona Glattfelden
Willkommen in
Glattfelden!
Am 5. Oktober durften wir unser neues Pastorenehepaar, Heinz und Regula
Bähler, offiziell in der Chrischona-Gemeinde willkommen heissen. Bählers
haben schon einiges erlebt. Neben
Stationen als Pastor in den Kantonen
Bern und Zürich gehört auch ein
mehrjähriger Auslandeinsatz in Rumänien zu den prägenden Erfahrungen.
Nach den Wünschen für die Zeit in
Glattfelden gefragt, meint Heinz Bähler: Wir möchten als Chrischona-Gemeinde eine Kirche bleiben, die von
echter und herzlicher Liebe geprägt
ist. Menschen sollen in einen barmherzigen Mantel gehüllt werden, der
ihre Schwächen verhüllt, statt sie zur
Schau stellt.
Menschen, die sich für das Wohl anderer Menschen einsetzen, will ich
unterstützen und ermutigen. Dies betrifft auch unsere Behörden. Ihnen
Inserate und Textannahme:
Stadt-Anzeiger Opfikon/Glattbrugg AG
Schaffhauserstrasse 76, 8152 Glattbrugg
Tel 044 810 16 44 Fax 044 811 18 77
Redaktion Glattbrugg
Roger Suter, redaktion@stadt-anzeiger.ch
Redaktionsschluss, Montag, 11.30 Uhr
Layout
Roland Wellinger,
technik@stadt-anzeiger.ch
Inseratenannahme
Patrizia De Tomi, anzeigen@stadt-anzeiger.ch
Anzeigenschluss, Montag, 8.00 Uhr
Das neue Pastorenpaar Heinz und Regula Bähler.
will ich durch das Gebet in ihren oft
nicht einfachen Entscheidungen zur
Seite stehen, damit sie zum Wohl der
ganzen Gemeinde wirken können.
Dazu braucht es Weisheit von Gott.
Wir dürfen Gesegnete von Gott sein
und darum wollen wir andere segnen. Dieses Motto aus der Bibel mö-
Foto: zvg
ge unsere gemeinsame Zeit in Glattfelden prägen.
Als Chrischona-Gemeinde freuen wir
uns, dass das Pastorenhaus an der
Emmerstrasse 2 wieder belegt ist. Alle,
die gerne mehr über Bählers erfahren
möchten, laden wir herzlich zu einem
Besuch ein!
Jürg Liesch
Annahmen auch durch
Gemeindeverwaltung Glattfelden
Fax 044 867 11 85
Redaktion Glattfelden:
Bruno Meier
Tel 044 867 38 21 bmnews@bluewin.ch
Erscheint 14-täglich, donnerstags,
in alle Haushaltungen, Auflage 2142
Jahresabonnement: Fr. 69.Glattfelder online
www.derglattfelder.ch
DER GLATTFELDER
3
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Glattfelden
16. Oktober bis 13. November
Kolibri
Telefonnummern
Während der Schulzeit jeweils am Freitag, 17
Uhr, im Pfarrhaus. Auskunft: Manuel Kleger,
s.o.
Pfarramt: Pfr. Christhard Birkner, Telefon
044 867 34 55, chr.birkner@zh.ref.ch
Sozialdiakonie: Manuel Kleger,
Telefon 077 408 35 01,
manuel.kleger@zh.ref.ch
Sekretariat der Kirchgemeinde:
Telefon 044 867 20 36
Präsident der Kirchenpflege:
Christian Ulrich, Telefon 044 867 13 61
Gottesdienste
Autoabholdienst für die Gottesdienste:
Telefon 044 867 05 29 (Annemarie Lutz)
Sonntag, 19. Oktober 2014
Achtung früherer Gottesdienstbeginn!
9.15
Gottesdienst mit Taufe
Orgel: Nicolae Moldoveanu
Janez Krt und Sherry Weidmann,
Trompete, Predigt: Pfr. Chr. Birkner
Sonntag, 26. Oktober 2014
19.00 Abendgottesdienst mit Abendmahl
Orgel: Nicolae Moldoveanu
Sonntag, 2. November 2014
9.30
Gottesdienst am Reformationssonntag
mit Abendmahl, Predigt:
Pfrin. Dorothee Meili, Bülach
Orgel: Nicolae Moldoveanu
Sonntag, 9. November 2014
9.30
Familien-Gottesdienst mit Taufe und
Amtseinführung unserer neuen
Katechetinnen M. Moor und S. Graf
Ausgestaltung durch die Schülerinnen
und Schüler der 3. Klasse mit Irene
Frech, Madeleine Moor, Manuel
Kleger und Pfr. Christhard Birkner
Nicolae Moldoveanu, Orgel
Nach dem Gottesdienst sind alle zum
Apéro eingeladen
Kinderchor
Jeden Mittwoch in der Schulzeit, 12.45 bis
13.30 Uhr, in der Chilestube. Auskunft und
Anmeldung: Janez Krt, Tel. 044 867 47 37
Maya Meier, Tel. 044 867 30 38
Ökumenischer Altersnachmittag
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 14.30 Uhr, im
Altersheim Eichhölzli, mit Maria Tomekova,
Pfr. Christhard Birkner und Team,
Thema: «Erinnerungen an unsere Väter»
Seniorenmittagstisch
Donnerstag, 6. November, 12 Uhr, im Pfarrhaus. Anmeldung bei Alfred Gut, Telefon 044
867 24 30
2.-Klass-Unterricht
Mittwoch, 29. Oktober, 12 bis 15.15 Uhr, im
Pfarrhaus.
Samstag, 8. November, 9 bis 13 Uhr, Start im
Pfarrhaus, Schluss nach dem Mittagessen in
der Mehrzweckhalle (Missionsbasar)
3.-Klass-Unterricht
Mittwoch, 22. Oktober, 12 bis 15.15 Uhr, im
Pfarrhaus.
Samstag, 8. November, 13.30 bis 15 Uhr, in
der Kirche
Sonntag, 9. November, Taufgottesdienst,
Treffpunkt: 9 Uhr in der Kirche
Freitag, 24. Oktober, 16.30 bis 21 Uhr
Samstag, 25. Oktober 2014, 9 bis 13 Uhr, im
Pfarrhaus
Club 7
Donnerstag, 23. Oktober und 6. November,
jeweils 19 bis 19.30 Uhr in der Kirche
Gespräch am runden Tisch
Kinderweihnacht 2014
Am Dienstag, 11. November, 19.30 bis 21
Uhr, treffen wir uns im Unterrichtszimmer im
Pfarrhaus. Konrad Erni stellt das neue Glattfelder Buch vor.
Erste Probe Freitag, 31. Oktober, 16.15 bis
16.45 Uhr. Weitere Proben 24./31.Oktober,
7./14./21./28. November und 5./12. Dezember, jeweils von 16.30 bis 17.45 Uhr. Hauptprobe Sonntag, 14. Dezember, 10 Uhr
Anmeldungen für Rollen ohne Sprechtext
werden noch bis Ende Oktober entgegengenommen. E-Mail: kinderweihnacht@gmx.ch
oder telefonisch bei Madeleine Moor, Telefon
079 232 48 31, oder Manuel Kleger (s.o.)
Gottesdienst im Altersheim
Donnerstag, 23. Oktober, 9.30 Uhr, im Altersheim «Eichhölzli» mit Pfr. Christhard Birkner
Auch Gäste aus dem Dorf sind herzlich willkommen!
Fiire mit de Chliine
Donnerstag, 23. Oktober, 16.15 bis 16.45
Uhr, in der Kirche. Anschliessend gemütliches
Beisammensein im Pfarrhaus
Mit Beginn des neuen Schuljahres haben
Madeleine Moor und Susanne Graf ihre Arbeit
in unserem rpg-Unterrichtsprogramm aufgenommen. Zusammen mit unseren bisherigen
Katecheten Irene Frech und Manuel Kleger
sind sie nun sehr engagiert, um unseren
Schülerinnen und Schülern vom 2. bis zum 8.
Schuljahr den kirchlichen Unterricht interessant und spannend zu gestalten. Im Gottesdienst am 9. November 2014 wollen wir
Madeleine Moor und Susanne Graf offiziell in
ihr neues Amt einsetzen. Nach dem Gottesdienst besteht beim Apéro noch die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Austausch.
Dienstag, 21. Oktober, 10 Uhr, im Pfarrhaus
Anmeldung bis am Vorabend, Telefon 044
867 21 34
Donnerstag. 23. Oktober und 13. November,
jeweils 19 Uhr, im Pfarrhaus
Sonntag, 16. November, 9 Uhr, Mitwirkung im
Gottesdienst, Treffpunkt: Untiraum im Pfarrhaus
Abendgebet in der Kirche
Amtseinsetzung unserer neuen Katechetinnen
Gemeinsam kochen +
Domino 4
Voranzeige:
Sonntag, 16. November 2014
9.30
Gottesdienst mit den Schülerinnen
und
Schüler des 7. Schuljahres
17.00 Jugendkonzert Meraja-Band und
-Chor aus Langenthal
strasse. Manuel Kleger, Telefon 077 408 35
01, manuel.kleger@zh.ref.ch
Spieltreff am Sonntagnachmittag 3.bis 6.-Klässler
Sonntag. 26. Oktober, 14 bis 16.30 Uhr,
Spielwiese beim Kindergarten Schachemer-
Zeraja-Jugendchor und -Band –
Konzert am 16. November 2014
Nach ihrem eindrücklichen Konzert vor fünf
Jahren kommen Meraja-Jugendchor und
-Band aus Langenthal am Sonntag, 16. November, um 17 Uhr wieder zu uns. Das Repertoire umfasst Gospel und christliche Rockund Pop-Musik. Für Junge und Junggebliebene
wird es sicher wieder ein besonderes musikalisches Erlebnis. Alle sind herzlich eingeladen!
Noch zwei freie Plätze für DresdenReise
Bedingt durch kurzfristige Absagen sind noch
zwei Plätze auf unserer Reise ins weihnachtliche Dresden vom 3. bis 9. Dezember frei geworden. Kurzentschlossene können sich melden bei: Pfr. Christhard Birkner, Pfarrgasse 4,
8192 Glattfelden, Tel. 044 867 34 55, E-Mail
chr.birkner@gmail.com
Befiehl dem Herrn
deine Wege und hoffe
auf ihn, er wird’s wohl
machen.
Psalm 37,5
4
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
GEMEINDE GLATTFELDEN
Ausschreibung Bauprojekt
Uhlig AG, Aarütistrasse 4, 8192 Glattfelden
vertreten durch: Alfred Gut, Architekt HTL, Buechhaldenstrasse 20,
8192 Glattfelden
GEMEINDE GLATTFELDEN
Zivilstandsnachrichten September 2014
Geburten
Firat Efe, von Glattfelden ZH, Sohn des Serkan und der Filiz
geb. Demirtas, wohnhaft in Glattfelden, geboren am 2. September 2014 in Bülach ZH
Agosti Charlene Elena, von Gossau SG, Tochter des Roger
Paul und der Andrea Elena geb. Wüschner, wohnhaft in Glattfelden, geboren am 4. August 2014 in Zürich (Nachtrag)
Eheschliessungen
Ruchti Matthias, von Homberg BE, mit Ruchti geb. Gutmann Daniela, von Stadel ZH, getraut in Bülach ZH am 11. September
2014
Todesfall
Spizzi-Corso, Germana, geb. 1924, von Bedretto TI, verwitwet,
wohnhaft gewesen in Glattfelden, gestorben am 28. September
2014 in Embrach ZH
GEMEINDE GLATTFELDEN
Deckäste
Die Forstverwaltung liefert Ihnen
• Rottannen Deckäste
• Nordmanntannen Deckäste
• Nordmanntannen Kranzäste
CHF 16.–
CHF 20.–
CHF 24.–
pro Bund franko Haus. Ihre Bestellung mit gleichzeitiger Bezahlung
erwarten wir mit untenstehendem Talon bis Montag, 3. November 2014.
Die Lieferung erfolgt ab 10. November 2014.
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Gemeindeverwaltung Glattfelden
✂
Bestellung von Deck- und Kranzästen
Name / Vorname:
Adresse:
Rottannen
Anzahl Bünde Deckäste:
Nordmanntannen
Anzahl Bünde Deckäste:
Nordmanntannen
Anzahl Bünde Kranzäste:
Lieferadresse:
Erstellen einer Halle für Lager und Montage von Reifen bei Gebäude Assek.-Nr. 1274 auf Grundstück Kat.-Nrn. 7525 und 6455
an der Aarütistrasse 4 (WG2)
Dauer der Planauflage: 20 Tage
Rechtsbehelfe: Begehren um Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung beim Gemeinderat schriftlich zu stellen. Wer das Begehren nicht innert
Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab
Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Der Gemeinderat
GEMEINDE GLATTFELDEN
Erneuerungswahl
des Friedensrichters / der Friedensrichterin
für die Amtsdauer 2015 bis 2021
Der Gemeinderat, als wahlleitende Behörde, ordnet den
1. Wahlgang für die Erneuerungswahl des Friedensrichters /
der Friedensrichterin für die Amtsdauer 2015 bis 2021 auf
den 8. März 2015 an.
Gemäss Art. 5 GO ist der Friedensrichter / die Friedensrichterin an der Urne zu wählen.
In Anwendung von Art. 6 GO wird ein leerer Wahlzettel verwendet.
Als Friedensrichter/-in kann gewählt werden, wer über das
Schweizer Bürgerrecht verfügt und das 18. Altersjahr zurückgelegt hat.
Den Wahlunterlagen wird ein Beiblatt beigelegt, auf welchem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden,
die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind.
Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein
möchten, haben sich bis spätestens am 26. November
2014 beim Gemeinderat (wahlleitende Behörde), Dorfstrasse 74, Postfach 33, 8192 Glattfelden, schriftlich zu melden.
Sie teilen Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort mit. Zusätzlich können
der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei
sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der
Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden.
Es sind Formulare vorhanden, welche bei der Gemeinderatskanzlei (Büro 5), bezogen bzw. auf «www.glattfelden.ch
/ Behörden/Politik / Wahlen und Abstimmungen» heruntergeladen werden können.
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung
innert fünf Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet,
schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3, 8180 Bülach, erhoben werden.
Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Gemeinderat Glattfelden (wahlleitende Behörde)
DER GLATTFELDER
5
Donnerstag, 16. Oktober 2014
GEMEINDE GLATTFELDEN
Römisch-katholische Kirchgemeinde Glattfelden-Eglisau-Rafz
Erneuerungswahlen der Mitglieder der
Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015–2019
GEMEINDE GLATTFELDEN
Aufforderung zum Einreichen von Wahlvorschlägen
Abstimmungsanordnung
Am Sonntag, 30. November 2014, finden folgende Abstimmungen statt:
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative vom 19. Oktober 2012 «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»
2. Volksinitiative vom 2. November 2012 «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen»
3. Volksinitiative vom 20. März 2013 «Rettet unser Schweizer
Gold (Gold-Initiative)»
Kantonale Vorlagen
1. Beschluss des Kantonsrates über einen Staatsbeitrag an
den Bau der Tramverbindung Hardbrücke in Zürich-West
(vom 30. Juni 2014)
2. A. Kantonale Volksinitiative: «Mehr Qualität im Unterricht
dank kleinerer Klassen (Klassengrössen-Initiative)»
B. Gegenvorschlag des Kantonsrates Lehrpersonalgesetz
(LPG) (Änderung vom 30. Juni 2014; Verringerung der
durchschnittlichen Klassengrösse)
3. Kantonale Volksinitiative «Bahnhof Stadelhofen: pünktlich
und zuverlässig»
Kommunale Vorlage
1. Rechtsformänderung Spital Bülach vom Zweckverband zur
Aktiengesellschaft
Die Stimmabgabe erfolgt durch die Benützung der aufgestellten Urnen oder brieflich. Bei der brieflichen Stimmabgabe sind
die auf dem Stimmrechtsausweis aufgedruckten Bedingungen
zu beachten.
Bezüglich weiterer Erleichterungen für die Stimmabgabe wird auf
den Aufdruck auf dem Stimmrechtsausweis verwiesen. Die vorzeitige Stimmabgabe auf der Gemeinderatskanzlei ist ab Montag, 24. November 2014, während der ordentlichen Bürozeiten
möglich.
Fehlende Stimmrechtsausweise oder Stimmzettel sind bis spätestens Freitag, 28. November 2014, 11.30 Uhr bei der Gemeinderatskanzlei zu beziehen.
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Gemeinderat Glattfelden
2015 sind die Erneuerungswahlen der Mitglieder der Synode
der Römisch-katholischen Körperschaft vorzunehmen (Beschluss des Synodalrates vom 17. März 2014). Auf die römisch-katholische Kirchgemeinde Glattfelden-Eglisau-Rafz entfällt ein Mandat. Die Wahl wird nach den Vorschriften der Kirchenordnung der Römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich vom 29. Januar 2009 (KO), dem Gesetz über die
politischen Rechte vom 1. September 2003 (GPR) und der Verordnung über die politischen Rechte vom 27. Oktober 2004
(VPR) durchgeführt.
Die Wahl findet nach dem Majorzverfahren statt. Die Mitgliedschaft in der Synode ist auf drei Amtsperioden beschränkt.
Wählbar sind Mitglieder der Kirchgemeinde, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitze des Schweizer Bürgerrechtes oder der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung sind.
Wahlvorschläge, die von mindestens 15 Stimmberechtigten der
Kirchgemeinde unterzeichnet sein müssen, sind der wahlleitenden Behörde bzw. der Gemeinderatskanzlei Glattfelden, Dorfstrasse 74, Postfach 33, 8192 Glattfelden, bis spätestens am
26. November 2014 einzureichen. Die Unterzeichnerinnen und
Unterzeichner von Wahlvorschlägen geben Namen, Vornamen,
Geburtsdatum sowie Adresse an und fügen ihre Unterschrift
hinzu. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Jede
Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen.
Auf dem Wahlvorschlag ist für jede vorgeschlagene Person Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, insbesondere, ob sie in einem kirchlichen Anstellungsverhältnis steht, Adresse und Heimatort bzw. Heimatland anzugeben. Zusätzlich
kann der Rufname und der Hinweis, ob die vorgeschlagene Person der Synode schon bisher angehört hat, aufgeführt werden.
Formulare für die Wahlvorschläge können unter www.zh.
kath.ch/service/kirchgemeinden/kirchgemeinden/wahlen-synode/synode/ordentliche-wahl, heruntergeladen und/oder bei der
wahlleitenden Behörde (Gemeinderatskanzlei Glattfelden, Dorfstrasse 74, Postfach 33, 8192 Glattfelden, www.glattfelden.ch)
bezogen werden.
Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der Frist veröffentlicht.
Innert einer weiteren Frist von 7 Tagen, von der Publikation an
gerechnet, können Wahlvorschläge geändert, zurückgezogen
oder neue eingereicht werden.
Sind nach Ablauf der 7-Tage-Frist die in § 54 GPR genannten
Voraussetzungen für eine stille Wahl erfüllt, erklärt die wahlleitende Behörde bzw. der Gemeinderat Glattfelden die vorgeschlagenen Personen als gewählt. Andernfalls wird eine Urnenwahl angeordnet. Die allenfalls durchzuführende Urnenwahl findet am Sonntag, 8. März 2015, statt.
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs
in Stimmrechtssachen bei der Rekurskommission der Römisch-katholischen Körperschaft, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und
dessen Begründung erhalten.
16. Oktober 2014
Gemeinderat Glattfelden
6
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
GEMEINDE GLATTFELDEN
Neue Postautoeinfahrt ab Alti Landstrasse in Weiacherstrasse
Festsetzung des Strassenprojekts
nach § 15 Abs. 2 StrG
GEMEINDE GLATTFELDEN
Aufruf
Wer hat meinen Zaun an der Berghaldenstrasse beschädigt?
Der Zaunpfosten besteht aus einem T-Eisenprofil und es
braucht eine enorme Kraft, ein solches zu verbiegen. Der Schaden könnte entstanden sein, als an der Schwendlistrasse Mais
geerntet wurde und die Berghaldenstrasse als Transportstrasse
benutzt wurde.
Der Verursacher möge sich bitte bei Max Keller, Laubbergstrasse 31, 8192 Glattfelden, Tel.-Nr. 043 422 51 45, melden.
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 6. Oktober 2014
gemäss § 15 Abs. 2 StrG das Strassenbauprojekt für die
neue Postautoeinfahrt ab Alti Landstrasse in die Weiacherstrasse – vorbehältlich der Kreditbewilligung durch die Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2014 – festgesetzt.
Gegen diesen Festsetzungsbeschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3, 8180 Bülach, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende
Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung
enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die
angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und,
soweit möglich, beizulegen.
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Der Gemeinderat
GEMEINDE GLATTFELDEN
Anpassung der Tarifordnung
Anhang zur Verordnung über die Beiträge und
Gebühren an Abwasseranlagen
Gestützt auf Art. 3 Abs. 3 der Verordnung über die Beiträge
und Gebühren an Abwasseranlagen hat der Gemeinderat mit
Beschluss Nr. 463 vom 6. Oktober 2014 die Tarifordnung (Anhang zur Verordnung über die Beiträge und Gebühren an Abwasseranlagen) per 1. Januar 2015 wie folgt angepasst:
Einwohnerbestand
Ende September 2014
Gewerbebonus
( ) = Ende März 2014
Schweizer:
Ortsbürger
Niedergelassene Schweizer
699
3‘006
(702)
(3‘007)
Total Schweizer
3‘705
(3‘709)
393
664
23
(393)
(643)
(17)
Total Ausländer
1‘080
(1‘053)
Total Einwohner
4‘785
(4‘762)
Ausländer:
Jahresaufenthalter
Niedergelassene Ausländer
Kurzaufenthalter
1.1 Ermässigungen
Werden bei Neu- oder Umbauten zusätzliche Arbeitsplätze (mindestens
50%-Pensum) geschaffen, wird die
Anschlussgebühr ab dem zweiten zusätzlichen Arbeitsplatz um je 10% reduziert.
Die Voraussetzungen müssen bis zur
Abrechnung der Anschlussgebühren
erfüllt sein und ein Gewerbebonus ist
spätestens bis zur rechtskräftigen
Veranlagung der Gebühren geltend
zu machen.
Ermässigungsmaximum Die Ermässigung der Anschlussgebühr beträgt maximal 90% jedoch
höchstens CHF 10’000. Der Bonus
entfällt und ist zurückzuzahlen, sofern
die Voraussetzungen innerhalb von
fünf Jahren nach Fälligkeit der Anschlussgebühr nicht erfüllt bleiben.
In der Gemeinde Glattfelden sind ausserdem
5
( 5)
Grenzgänger
26
(27)
Wochenaufenthalter / Nebenniederlassung
19
(22)
Flüchtlinge / Asylanten
0
( 0)
2. Wohnsitz
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3,
8180 Bülach, Rekurs erhoben werden. Der angefochtene Beschluss ist genau zu bezeichnen. Die Rekursschrift muss einen
Antrag und dessen Begründung enthalten. Beweismittel sind
genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.
Einwohnerkontrolle
8192 Glattfelden
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Während der Rekursfrist liegen die Akten während der üblichen
Öffnungszeiten auf der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf.
Der Gemeinderat
DER GLATTFELDER
7
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Flughafen Zürich
GEMEINDE GLATTFELDEN
Gesuch um Genehmigung
einer Änderung
des Betriebsreglements
Anpassung der Tarifordnung
Gesuchstellerin:
Gegenstand:
Anhang zur Verordnung über die Wasserversorgung
Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über die Wasserversorgung
hat der Gemeinderat mit Beschluss Nr. 463 vom 6. Oktober
2014 Ziffer 1.1 (Ermässigung) der Tarifordnung per 1. Januar
2015 (Anhang zur Verordnung über die Wasserversorgung) die
Gebühren wie folgt angepasst:
Gewerbebonus
Werden bei Neu- oder Umbauten zusätzliche Arbeitsplätze (mindestens
50%-Pensum) geschaffen, wird die
Anschlussgebühr ab dem zweiten
zusätzlichen Arbeitsplatz um je 10%
reduziert.
Die Voraussetzungen müssen bis zur
Abrechnung der Anschlussgebühren
erfüllt sein und ein Gewerbebonus ist
spätestens bis zur rechtskräftigen
Veranlagung der Gebühren geltend
zu machen.
Ermässigungsmaximum
Die Ermässigung der Anschlussgebühr beträgt maximal 90% jedoch
höchstens CHF 10’000. Der Bonus
entfällt und ist zurückzuzahlen, sofern die Voraussetzungen innerhalb
von fünf Jahren nach Fälligkeit der
Anschlussgebühr nicht erfüllt bleiben.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3,
8180 Bülach, Rekurs erhoben werden. Der angefochtene Beschluss ist genau zu bezeichnen. Die Rekursschrift muss einen
Antrag und dessen Begründung enthalten. Beweismittel sind
genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.
Während der Rekursfrist liegen die Akten während der üblichen
Öffnungszeiten auf der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf.
Glattfelden, 16. Oktober 2014
Der Gemeinderat
Flughafen Zürich AG, Postfach, 8058 Zürich
Änderung des Betriebs des Flughafens Zürich:
- Massnahmen aus der Sicherheitsüberprüfung
Flughafen Zürich;
- Änderung der Flugrouten – Entflechtung des Ost-,
des Süd- und des Bisenkonzepts;
- Aktualisierung des Reglementstextes;
- Anpassungen aufgrund des Staatsvertrags
(sog. Vorabprämie).
Verfahren:
Das Verfahren richtet sich nach Artikel 36d des
Luftfahrtgesetzes (LFG; SR 748.0) sowie den
Bestimmungen der Verordnung über die Infrastruktur
der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1).
Es wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung
durchgeführt.
Anhörung:
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hört die Kantone
Aargau, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich
sowie die betroffenen Bundesstellen direkt an.
Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen mit dem Bericht über die
Umweltverträglichkeit können vom 20. Oktober bis zum
18. November 2014 an folgenden Stellen zu den
ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden:
- Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich;
- Gemeindeverwaltung Andelfingen, Thurtalstrasse 9,
8450 Andelfingen;
- Gemeindeverwaltung Bachs, Gmeindhusweg 8,
8164 Bachs;
- Stadt Bülach, Stadtbüro, Hans-Haller-Gasse 9,
8180 Bülach;
- Gemeindeverwaltung Dielsdorf, Mühlestrasse 4,
8157 Dielsdorf;
- Gemeindeverwaltung Glattfelden, Dorfstrasse 74,
8192 Glattfelden;
- Stadt Kloten, Baupolizei, Kirchgasse 7, 8302 Kloten;
- Gemeindeverwaltung Neerach, Binzmühlestrasse 14,
8173 Neerach;
- Gemeinde Niederglatt, Grafschaftsstrasse 55,
8172 Niederglatt;
- Gemeindeverwaltung Oberglatt, Bauamt,
Rümlangerstrasse 8, 8154 Oberglatt;
- Stadt Opfikon, Bau und Infrastruktur,
Oberhauserstrasse 27, 8152 Glattbrugg;
- Gemeindeverwaltung Rümlang, Hochbau und Planung,
Glattalstrasse 201, 8153 Rümlang;
- Gemeindeverwaltung Stadel, Zürcherstrasse 15,
8174 Stadel;
- Stadt Uster, GF Stadtraum und Natur,
Oberlandstrasse 78, 8610 Uster;
- Gemeindeverwaltung Wallisellen, Abteilung Hochbau
und Planung, Zentralstrasse 9, 8304 Wallisellen;
- Gemeinde Winkel, Bauverwaltung, Dorfstrasse 2,
8185 Winkel.
Einsprachen:
Wer von dem beschriebenen Vorhaben mehr als
jedermann betroffen ist, kann während der Auflagefrist
Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und
begründet einzureichen beim:
Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion Sachplan und
Anlagen, 3003 Bern.
Hinweise:
- Kollektiveinsprachen und vervielfältigte Einzeleinsprachen haben eine Person zu bezeichnen, welche die
Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertreten darf.
Andernfalls bezeichnet das BAZL diese Vertretung
(Art. 11a VwVG).
- Wer keine Einsprache erhebt, darf gegen eine allfällige
Genehmigung des Betriebsreglements nicht Beschwerde
führen (Art. 36d Abs. 4 LFG).
16. Oktober 2014
Bundesamt für Zivilluftfahrt
Amt für Verkehr, Kanton Zürich
8
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
Verhandlungsbericht des Gemeinderats
Sitzungen vom 22. September und
6. Oktober 2014
Gebiet der ev.-ref. Kirche und des
Gottfried-Keller-Zentrums erteilt.
Baubewilligungen
Alters- und Pflegeheim «Eichhölzli»
/ Revision von Reglement und Taxordnung sowie Arbeitsvergaben
Das bestehende Heimreglement des
Alters- und Pflegeheims «Eichhölzli»
wurde letztmals per 1. Januar 2008
angepasst. Da es nicht mehr den
heutigen Gegebenheiten entspricht,
wurde es vollständig revidiert. Integrierende Bestandteile des Heimreglements bilden u.a. die Taxordnung
sowie Taxen/Taxtabelle, die ebenfalls
überarbeitet wurden. Um das Defizit
des Altersheims zu verringern, mussten die Betreuungstaxen und die Pensionspauschale angehoben werden.
Zu guter Letzt wurde auch der Pensionsvertrag den heute gültigen gesetzlichen Vorschriften angepasst. Die
Bewohnerinnen
und
Bewohner
und/oder deren Angehörige werden
über die Änderungen vom Altersund Pflegeheim «Eichhölzli» in
Kenntnis gesetzt.
Künzle Marion, Bülach / Umnutzung
des Einfamilienhauses Assek.-Nr. 334
auf Grundstück Kat.-Nr. 7603 an der
Stockistrasse 18 in eine Kindertagesstätte.
Tesch Jürgen, Mattle Markus und Kälin Marlies, Glattfelden / Einbau von
zwei Klimaanlagen mit je einem
Rückkühler auf dem Dach der Gebäude Assek.-Nrn. 2417 und 2416
auf den Grundstücken Kat.-Nrn.
7750 und 7751 an der Spinnereistrasse 18/24.
Aerne Serge und Sabrina, Glattfelden
/ Einbau eines Cheminées und Erstellen eines Aussenkamins im/beim Gebäude Assek.-Nr. 2388 auf Grundstück Kat.-Nr. 7921 am Güggelrosenweg 10.
Geschwindigkeitskontrolle
Die Kantonspolizei Zürich hat am 25.
August 2014 zwischen 9.49 und
11.30 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle an der Dorfstrasse in Fahrtrichtung Bülach vorgenommen:
Signalisierte Höchstgeschwindigkeit:
50 km/h
Gemessene Fahrzeuge:
187
Anzahl Übertretungen:
0
Gasthof «Löwen» /
Energetische Sanierung
Im Unterhaltsbereich bewilligte der
Gemeinderat den Ersatz der Enthärtungsanlage, womit die Hch. Keller
Söhne, Glattfelden, beauftragt wurden. Für die Arbeiten wurde ein Kostendach von CHF 25’000 bewilligt.
Zudem werden in den Pflegezimmern, den zwei «Stüblis» sowie im
Korridor, Werkraum und Büro des Alters- und Pflegeheims «Eichhölzli»
die Vorhänge ersetzt, womit die Stoffladen Rorbas GmbH, Rorbas, beauftragt wurde. Für Letzteres wurde ein
Kostendach von CHF 8’500 bewilligt.
Der Gasthof «Löwen» verfügt über
drei Abluftanlagen, wobei keine der
Anlagen über eine Wärmerückgewinnung verfügt. Dabei fällt insbesondere die leistungsstarke Saalabluft
ins Gewicht. Die warme Luft wird
ohne Wärmerückgewinnung über
das Dach ausgeblasen, was sich negativ auf den Heizöl- und generell
auf den Energieverbrauch auswirkt.
Im Weiteren beauftragte der Gemeinderat die Koch Gärten GmbH,
Zweidlen, mit der Neugestaltung der
Gartenanlage, wofür ein Kostendach
von CHF 60’000 zulasten des Legats
bewilligt wurde.
Die energetischen Abklärungen haben ergeben, dass die Lüftungsanlagen saniert werden sollten. Für die
Erarbeitung eines entsprechenden
Projekts wurde die 3-Plan Haustechnik AG, Kreuzlingen, zum Preis von
CHF 32’323.30 (inkl. MwSt.) beauftragt.
Die Kompostieranlage «Sod» ist seit
Jahren Gegenstand von Polemiken
und Streitereien. Sie befindet sich in
der Industriezone im Gebiet «Sod»
unterhalb der Autobahnbrücke, deren rechtmässige Erschliessung und
Bewilligung seit Jahren umstritten ist.
Polizeibewilligung
Dem Gemeinnützigen Frauenverein,
vertreten durch Irma Frei, wurde die
Bewilligung für einen Weihnachtsmarkt am Samstag, 22. November
2014, von 12.00 bis 23.30 Uhr im
Kompostieranlage «Sod» /
Antrag auf Änderung des
Regionalen Richtplans
Der Gemeinderat ist bestrebt zu gewährleisten, dass in den Bauzonen
der Gebiete «Sod» (Standort Kompostieranlage) und «Letten» (angrenzend) der Betrieb von anderen Unternehmungen und die Ansiedlung von
Wohneigentümern möglich sind und
der Boden planungsgemäss und
haushälterisch genutzt werden kann.
Gleichzeitig soll dem Landwirt ermöglicht werden, die Kompostieranlage an einem anderen Ort weiter zu
betreiben.
Als idealer Standort eignet sich das
Gebiet «Deistler» zwischen Zweidlen-Dorf und Stadel. Dieses befindet
sich fernab von Bauzonen. Die Topografie verhindert eine Einsicht in die
Anlage und Geruchsimmissionen
sind für die weit entfernten Wohneinheiten nicht wahrnehmbar und der
Standort beeinträchtigt keine Wohnzonen. Dieser Standort ist gut erreichbar und es werden keine zusätzlichen Landressourcen für die Erschliessung benötigt.
Der geplante neue Standort bedarf einer Teilrevision des Regionalen
Richtplans, die vom Gemeinderat bei
der Planungsgruppe Zürcher Unterland beantragt wurde.
Friedensrichter / Erneuerungswahl
für die Amtsdauer 2015 bis 2021
Am 8. März 2015 findet die Erneuerungswahl des Friedensrichters für die
Amtsdauer 2015 bis 2021 statt (siehe
Wahlanordnung). Die Abklärungen
haben ergeben, dass sich der bisherige Amtsinhaber, Peter Denzler, für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt.
Ordentliche Einbürgerungen ab
dem 1. Januar 2015 / Änderung
des Verfahrens
Per 1. Januar 2015 tritt die revidierte
Bürgerrechtsverordnung in Kraft. Neu
geregelt ist darin insbesondere die
Frage, wie die Gemeinden die
Sprachkenntnisse von Einbürgerungswilligen beurteilen sollen.
Die neue Regelung will bei der Beurteilung der Sprachkompetenz Transparenz, Gleichbehandlung und Professionalität gewährleisten. Dieses
Ziel soll mit zwei Massnahmen erreicht werden:
Zum einen werden die Anforderungen an die Sprachkenntnisse für alle
Gemeinden einheitlich festgelegt.
Grundlage dafür bildet der sogenannte «Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen». Dieser ist
weit verbreitet und als Massstab für
Sprachkenntnisse anerkannt. Der Regierungsrat setzt in Übereinstimmung
mit dem Bundesamt für Migration ein
Anforderungsprofil fest, das mündlich
eine selbstständige Sprachverwendung garantiert und auch schriftlich
elementare Kenntnisse verlangt.
Zum andern wird von den Einbürgerungswilligen ein Nachweis ihrer
Sprachkenntnisse verlangt. Dieser
kann auf unterschiedliche Weise erbracht werden, nämlich durch einen
Ausbildungsnachweis, ein Sprachdiplom oder durch eine spezielle
Sprachprüfung im Rahmen des kommunalen Einbürgerungsverfahrens.
Eine weitere wesentliche Neuerung
besteht darin, dass für Menschen mit
Behinderungen unter Umständen – je
nach dem Ausmass ihrer konkreten
Behinderung – geringere Einbürgerungsvoraussetzungen gelten. Eine Benachteiligung dieser Menschen durch
Verweigerung der Einbürgerung kann
diskriminierend sein. Ihren eingeschränkten Fähigkeiten bei der Integration oder der wirtschaftlichen
Selbsterhaltung ist deshalb angemessen Rechnung zu tragen.
Bis anhin wurden sowohl die Sprachals auch Staatskundekenntnisse mit
bestem Wissen und Gewissen vom
Gemeinderat geprüft. Da – wie erwähnt – die Sprachprüfungen spezielle Kenntnisse erfordern und in Zukunft nur noch von Fachleuten
durchgeführt werden dürfen, hat der
Gemeinderat beschlossen, nebst den
Sprachkenntnissen gleichzeitig auch
die Staatskundekenntnisse von Fachleuten prüfen zu lassen.
Die Berufsschule Bülach bietet neben
dem Deutschtest auch eine Staatskundeprüfung im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens an. Aufgrund
der nahen Lage zu Glattfelden wurde
die Berufsschule Bülach deshalb mit
der Durchführung des Kantonalen
Deutschtests im Einbürgerungsverfahren (KDE) und der Staatskundeprüfung beauftragt. Der Berufsschule Bülach wird von anderen Gemeinden
eine sehr gute und professionelle Zusammenarbeit attestiert.
Gemeindepersonal / Anstellung
von Barbara Salzmann als Sachbearbeiterin für die Finanzverwaltung
Das Arbeitsvolumen in der Finanzverwaltung hat in den letzten Jahren beachtlich zugenommen. Insbesondere
in den Wintermonaten ist die Arbeitsüberlastung infolge der Jahresabschlüsse erheblich. Der Gemeinderat
hat aus diesem Grund der Schaffung
einer Teilzeitstelle mit einem Pensum
von maximal 50 % zugestimmt. Die
Stelle wurde ausgeschrieben und es
sind sehr viele Bewerbungen eingegangen. Unter anderem hat sich auch
Barbara Salzmann, Glattfelden, beworben, die per 1. November 2014
angestellt wird.
DER GLATTFELDER
9
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Verhandlungsbericht des Gemeinderats
Kraftwerk Eglisau-Glattfelden AG / hervor, das – sofern dieses nicht entVideoüberwachung der Rheinsfel- fernt wird – zu Folgeschäden führen
kann. Im Weiteren sind im Dorfgebiet
derstrasse
einige Strassenabschlüsse lose und
Das Kraftwerk Eglisau-Glattfelden AG stellen für Fussgänger/innen Stolperhat für die Überwachung ihres Vor- fallen dar.
platzes eine Videoüberwachungsanlage installiert. Da die Anlage auch ei- Zur Werterhaltung der Strassen wernen Teil der Rheinsfelderstrasse er- den die Abschlüsse in den nächsten
fasst, die sich im Eigentum der Ge- Jahren etappenweise saniert werden.
meinde befindet und öffentlichen Dazu wird der brüchige Mörtel zwiRaum darstellt, ist die Überwachung schen den Randsteinen und dem Bebewilligungspflichtig. Grundsätzlich lag samt Unkraut mit Hochdruck ausist es nicht zulässig, dass Private Vi- gewaschen, gefräst und mit einem
deoüberwachungsanlagen auf öffent- dauerhaften Spezialmörtel versehen.
lichem Grund betreiben. Wenn der Mit dieser Methode sollten die sanieröffentliche Grund jedoch nur gering- ten Strassenabschnitte rund 10 bis 15
fügig betroffen und die Überwachung Jahre unkrautfrei bleiben. Die Arbeides privaten Grundes anders nicht ten (Etappe) wurden der Reparaturdurchführbar ist, wird dies in der Re- und Sanierungstechnik Nord AG
gel aus Gründen der Praktikabilität (RSAG), Wallisellen, zum Preis von
netto CHF 49’914.75, inkl. MwSt.,
akzeptiert.
vergeben.
Dem Kraftwerk Eglisau-Glattfelden
AG wird deshalb – unter Einhaltung Lebensmittelkontrolle
der Datenschutzbestimmungen – das
Überwachen eines Teils der Rheins- Infolge Widerhandlungen gegen die
Vorschriften des Lebensmittelrechts
felderstrasse gestattet.
wurde eine Person verzeigt und beSanierung von Randabschlüssen an straft.
Gemeindestrassen
Neue Postautoeinfahrt ab Alti LandDiverse Strassenabschnitte weisen de- strasse in die Weiacherstrasse
fekte Randabschlüsse auf. Als Folge
des Herbizidverbots spriesst Unkraut Der Gemeinderat genehmigt das Pro-
jekt und den Kostenvoranschlag für
die neue Postautoeinfahrt ab der Alti
Landstrasse in die Weiacherstrasse mit
Neubau einer Frischwasser-Transportleitung (Teilstück im Baubereich). Das
Geschäft wird den Stimmberechtigten
an der Gemeindeversammlung vom
9. Dezember 2014 zur Beschlussfassung unterbreitet. Gleichzeitig setzte
er das Projekt nach § 15 Abs. 2 StrG
fest (siehe separates Inserat).
Die nachstehenden Arbeitsvergaben
für das Projekt erfolgen deshalb unter
dem Vorbehalt der Rechtskraft des
Projektfestsetzungsbeschlusses
und
des Gemeindeversammlungsbeschlusses:
Technische Ausführung: Kummler +
Matter AG, Zürich, zum Preis von
CHF 12’876.30, inkl. MwSt.
Vorbehalten bleibt ausserdem die
Projektbewilligung durch die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, Amt für Verkehr, gemäss § 15
Abs. 3 StrG.
Freiwillige Waldzusammenlegung
Der Wald in Glattfelden bedeckt eine
Fläche von 361 ha. Davon sind rund
171 ha in öffentlicher Hand (Bund,
Kanton und Gemeinde) und 190 ha in
privatem Besitz. Der Privatwald verteilt sich auf 258 GrundeigentümerInTiefbauarbeiten: Hüppi AG, Bülach, nen oder 842 Parzellen.
zum Preis von netto CHF 693’981,
inkl. MwSt.;
Um die Bewirtschaftung des Waldes
zu verbessern, wurde seitens des KanRohrlegearbeiten: Hch. Keller Söh- tons eine Machbarkeitsstudie für eine
ne, Glattfelden, zum Preis von netto freiwillige Waldzusammenlegung erCHF 62’257.80, inkl. MwSt.
arbeitet. Die Studie zeigt, dass eine
Waldzusammenlegung sinnvoll und
Die Arbeiten im Zusammenhang mit grundsätzlich möglich ist.
der Verlegung der Verkehrsmessstelle
Nr. 1090 Weiacherstrasse werden wie Der Gemeinderat unterstützt im
folgt vergeben:
Grundsatz das Projekt «Freiwillige
Waldzusammenlegung»,
weshalb
Projekttechnische Arbeiten: Marty + dieses weiter bearbeitet wird. Die bePartner Ingenieurbüro AG, Zollikon, troffenen Waldeigentümerinnen und
zum Preis von CHF 6’211.55, inkl. -eigentümer werden zu gegebener
MwSt.;
Zeit direkt über das Projekt informiert.
Reformierte Kirche Glattfelden
Die Sanierung der reformierten Kirche ist vorbereitet
Die reformierte Kirche in Glattfelden
wurde letztmals im Jahr 1975 saniert.
In den vergangenen 39 Jahren haben
Staub und Russ dazu beigetragen,
dass das Innere des Kirchenschiffs
heute grau und düster wirkt. Dem soll
im kommenden Sommer mit einer
entsprechenden Sanierung abgeholfen werden.
Eine fünfköpfige Baukommission hat
die Sanierung vorbereitet. In der Kommission arbeiten Gertrud Müller (Liegenschaftsverwalterin der Kirchenpflege), Emil Schlegel (Sigrist), Christhard
Birkner (Pfarrer), Antonio Rudin (Architekt) und Christian Ulrich (Präsident der Kirchgemeinde).
Um das Kircheninnere aufzuhellen,
kann nicht einfach ein neuer Anstrich
über den alten gelegt werden. Die
BWS Labor AG aus Winterthur hat in
einer umfassenden Untersuchung die
Feuchtigkeit der Mauern gemessen,
die vorhandenen Anstriche analysiert
und auf der Empore Probereinigungen
vorgenommen. Die Empfehlungen
der Firma sollen Gipsern und Malern
bei der Materialwahl helfen.
Neben dem Aufhellen der Wände
sind noch einige andere Neuerungen
geplant: Die Schränke am Eingang
müssen für die Behandlung der Wände entfernt werden. Sie bekommen+
eine Struktur und eine Farbe, die zu
den Schränken auf der Empore passen. Die alten und brüchigen Kittfugen der Fenster werden ersetzt, und
Kabel und Leitungen kommen unter
den Verputz. Als Bodenbelag sind
neu Tonplatten vorgesehen und im
Mittelgang ein Läufer, um den Trittschall zu dämpfen.
Im Chor werden die behelfsmässige
Verdunkelung und die provisorische
Projektionsleinwand durch moderne,
zweckdienliche Vorrichtungen ersetzt, und der Speicherofen im Vorraum soll einem Strahlungsheizkörper
Platz machen.
Für die Sanierung wurde ein KostenDie reformierte Kirche soll für 160 000 Franken renoviert werden. Foto: Archiv voranschlag von total 160 000 Franken errechnet. Er wird den StimmbeDa die reformierte Kirche ein regiona- Juli besprach man mit Fachfrau Chris- rechtigten an der Kirchgemeindeverles Schutzobjekt ist, wurde früh mit tine Barz die Sanierung vor Ort. Das sammlung vom Sonntag, 14. Dezemder kantonalen Denkmalpflege Kon- Vorhaben kann nun ohne erwähnens- ber, zur Genehmigung beantragt.
takt aufgenommen. Im vergangenen werte Abstriche durchgeführt werden.
Christian Ulrich
10/11
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
9. «Ferie-Pass» 2014
Nichts für Stubenhocker: Schnitzel finden, Körbe flechten und Mini-Pigs streicheln
Der Ferienpass, der heuer bereits zum
9. Mal während der Herbstferien stattfindet, ist kaum noch wegzudenken.
Dies zumal auch das Angebot der
möglichen Aktivitäten ständig erweitert
wird. Trotzdem meldeten sich in diesem Jahr weniger Kids für die abwechslungsreichen Kurse an. Laut OK-Mitglied Claudia Stocker ist dies offensichtlich darauf zurückzuführen, dass
sich nach dem verregneten Sommer
viele Familien entschlossen haben,
während der Herbstferien wegzufahren. Deshalb musste man einige Kurse
mangels Anmeldungen ganz streichen.
Letztlich waren es aber immerhin noch
205 Mädchen und Jungen, die sich für
einen der über 50 Kurse angemeldet
haben. Von Töpfern, Backen, Korbflechten, Malen mit den Händen, Kürbisdekorationen, Spielen im Wald oder
Begegnungen mit Mini-Pigs war alles
vorhanden, was den Jungen Freude bereitet. Daneben gab es einen LamaPlausch, eine elektronische Schnitzeljagd, ein Fussballtraining, Kasperlithea-
Marko und Jeffrey beim Zopfbacken in der Riverside-Küche.
Tobias hatte eine grosse Freude am
Malen ohne Pinsel.
ter oder Besuche auf dem Tierhof. Ein
Riesenspass für alle Kursteilnehmer, die
auf diese Art ihre Herbstferien einmal
mehr in vollen Zügen geniessen konnten. (bm.)
Arien, Melina und Emma dekorierten in der Blumerie von Ruth Jordi Kürbisse.
Fröhlicher Spielnachmittag bei Claire Munuve.
Fabienne entschied sich dafür, Kerzen
zu bemalen.
Fotos: Bruno Meier
Jaimee zeigt stolz ihren mit Blumen
dekorierten Kürbis.
Auf dem Beachfeld lernten die Kids das ABC des Volleyballspiels.
Auch ein herzhafter Zvieri gehörte beim Backkurs im Riverside dazu.
Konzentration und schnelle Reaktion ist von Vorteil.
Noah beim konzent
ntrierten Malen.
Bei Claire Munuve konnten die Kids mit Mini-Pigs spielen.
Silvia Stalder Sigos ging Lenny und Sanja beim Kerzenbemalen zur Hand.
12
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
Automobilist flüchtete bei Polizeikontrolle nach Zweidlen
Rheinkraftwerk stoppte wilde Verfolgungsjagd
Gute Nachrichten
In Zeiten von Krieg, Massakern und
Flüchtlingselend müssen gute Nachrichten gebührend hervorgehoben
werden. Es gibt sie noch. Vier Menschen erhellen mir in diesen Tagen
das düstere Bild der Welt:
Die 17-jährige Pakistanerin Malala
Yousafzai erhält den Friedensnobelpreis und damit weltweit die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Sie war
mit 15 bei einem Überfall auf den
Schulbus von einem Auftragskiller der
Taliban in den Kopf geschossen worden und hat den Anschlag wie ein
Wunder überlebt. Heute ist sie eine
rastlose Vorkämpferin für die Kinderrechte, besonders für das Recht auf
Bildung auch für Mädchen. Sie hat
schon vor der UNO gesprochen.
Malala teilt den Friedensnobelpreis
mit dem 60-jährigen Inder Kailash Satyarthi, der sich seit Jahren mit Hartnäckigkeit gegen die Ausbeutung von
Kindern als Arbeitssklaven einsetzt.
Dafür hat er schon als junger Mann
seine Karriere als Elektroingenieur
aufgegeben. Sein Kampf ist bitter nötig, denn in Indien schuften heute
noch Millionen Kinder unter misslichsten Bedingungen in Bergwerken,
Steinbrüchen und Fabriken.
Die 30-jährige Kanadierin Marie-Michèle Houle könnte auch modeln,
war aber für Médecins sans Frontières
sechs Wochen als humanitäre Helferin im Kampf gegen Ebola in Liberia.
Auf die Frage, weshalb sie sich einer
solchen Gefahr aussetze, entgegnet
Houle: Als zehnjähriges Mädchen erzählte ich allen, ich wolle den Kindern in Afrika helfen. Als ich entschied, Krankenschwester zu werden,
entschied ich mich, Leuten zu helfen.
Der 48-jährige Guido Fluri ist heute
einer der reichsten Schweizer. In die
Öffentlichkeit gelangte er, als er die
Marke «Miss Schweiz» kaufte. Fluris
Kindheit war geprägt von Fremd- und
Heimplatzierungen.
Das hat der reiche Mann nicht vergessen. Ein Drittel seiner Gewinne fliesst
in eine Stiftung, die sich gegen Gewalt an Kindern engagiert. Im Frühling lancierte er die Initiative zur Wiedergutmachung für Verdingkinder, die
er auch finanziert.
Christian Ulrich
(Quellen: TA und NZZ vom 11. Okt. 2014)
In der Nacht vom 10. Oktober
durchbrach ein Autolenker in Embrach eine Polizeikontrolle und
flüchtete bis nach Zweidlen. Erst
das Tor des Rheinkraftwerks stoppte die Verfolgungsjagd.
Bruno Meier
Die Kantonspolizei Zürich führte in
der Nacht zum 10. Oktober gegen
0.45 Uhr eine Verkehrskontrolle in
Embrach durch. Ein Autolenker, der
angewiesen wurde anzuhalten, kam
der Aufforderung zunächst nach, beschleunigte jedoch kurz darauf sein
Fahrzeug und flüchtete in rasanter
Fahrt Richtung Glattfelden. Mehrere
Polizeipatrouillen folgten dem Personenwagen unverzüglich mit eingeschaltetem Cis-Gis-Horn und Blaulicht. Im Ortsteil Zweidlen-Station
lenkte der Flüchtende sein Fahrzeug
dann in die Zollstrasse, die als Sackgasse vor dem Axpo-Rheinkraftwerk
endet. Offenbar bemerkte er seinen
Fehler aber erst in allerletzter Sekunde. So durchbrach er ungebremst ein
grosses Rolltor, durchquerte den Maschinensaal und knallte letztlich noch
in das gegenüberliegende Rolltor, wo
das Fahrzeug schliesslich zum Stillstand kam. Der Lenker sowie die vier
Dieses Tor beim Axpo-Rheinkraftwerk durchbrach der Flüchtende mit seinem
Fahrzeug. Erst ein zweites Tor konnte ihn schliesslich stoppen. Foto: Bruno Meier
weiteren Insassen ergriffen daraufhin
die Flucht zu Fuss, wobei einer kurz
darauf eingeholt und verhaftet werden
konnte. Verletzt wurde niemand. An
den beiden Toren sowie am Fahrzeug
entstand erheblicher Sachschaden.
Beim Verhafteten handelt es sich um
einen 19-jährigen Schweizer. Er wird
der Staatsanwaltschaft Winterthur /
Unterland zugeführt. Die Ermittlungen betreffend den Personalien der
weiteren Insassen sind im Gange, wie
die Polizei in einer Mitteilung
schreibt.
Meret Bützberger zeigt textile Kunst im GKZ
«Kreatives Arbeiten ist für mich ein Muss»
Am kommenden Samstag, den 18.
Oktober, eröffnet die in Glattfelden
wohnhafte Textilkünstlerin Meret
Bützberger in der Galerie GKZ eine
Ausstellung mit ihren Art Quilts. Die
in Eglisau aufgewachsene Künstlerin
begann vor gut 10 Jahren mit klassischem Patchwork, eine Form der Textiltechnik, bei der Reste verschiedener
Materialien verwendet werden, um
neue Textilien anzufertigen. Dabei
merkte sie aber schnell, dass die Stoffe zwar ihr Medium, die traditionellen
Muster aber nicht die ihren sind. So
fing sie an zu experimentieren und
sich auch von den Stoffen leiten zu
lassen.
Daraus ist ein moderner und abstrakter Stil entstanden, der auch gerne auf
traditionelle Handwerkskunst, wie etwa die Trachtenstickerei zurückgreift.
Im Winter 2013 fing Meret Bützberger
dann zusätzlich mit der Scherenschnittkunst an, wobei das Arbeiten
mit den Farben Schwarz und Weiss
einen beruhigenden Ausgleich zu den
vielen Farben ihrer Art Quilts schuf.
«Kreatives Arbeiten ist für mich ein
Einer der Art Quilts der Glattfelder Textilkünstlerin Meret Bützberger, die in
Foto: zvg.
der Galerie GKZ gezeigt werden.
Muss», sagt die Künstlerin. Und zu
den Ergebnissen ihrer künstlerischen
Arbeit: «Anschauen, vielleicht berührt
es, vielleicht auch nicht!» Am Samstag ist die Bevölkerung ab 16.30 Uhr
herzlich zur Vernissage in der Galerie
Gottfried-Keller-Zentrum eingeladen.
Die Ausstellung selbst dauert anschliessend bis zum Sonntag, den 16.
November. (bm.)
DER GLATTFELDER
13
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Mit dem Projekt «Riverlodge» wollte Hans-Ulrich Lehmann den grossen Bedarf an Hotelzimmern bei Seminaren abdecken.
Baubewilligung von Baurekursgericht aufgehoben
Erweiterungsbau des Seminarhotel Riverside blockiert
Der Erweiterungsbau des Seminarund Kongresshotels Riverside kann
vorerst nicht realisiert werden. Das
Baurekursgericht hat die von der
Gemeinde erteilte Baubewilligung
aufgehoben.
Bruno Meier
soll. Nun hat das Baurekursgericht die
Einwände des Zweidler Landwirtes
teilweise gutgeheissen und die Baubewilligung der Gemeinde aufgehoben.
So wird im Entscheid vom 2. Oktober
festgehalten, dass der Erweiterungsbau «Riverlodge» tatsächlich nicht zonenkonform sei, da er sich in der Industrie- und Dienstleistungszone 1
befinde. Das Gericht erachtet die Erweiterung zwar als Dienstleistungsbetrieb, aber mit insgesamt 96 Zimmern
handle es nicht mehr nur um einen
reinen Kongressbetrieb. Das Übernachten im Riverside stehe nämlich
allen offen, was einem normalen Hotel gleichkomme. Die Industrie- und
Dienstleistungszone sei aber nicht zur
wohnungsähnlichen Nutzung gedacht, sondern einzig zum Ansiedeln
von Arbeitsplätzen.
Eigentlich wollte Riverside-Besitzer
Hans-Ulrich Lehmann sein Seminarund Kongresshotel erweitern. Der Gemeinderat erteilte ihm für das Projekt
«Riverlodge», einem zweistöckigen
Bau mit 52 Zimmern entlang dem
Glattuferweg, im Jahre 2012 die Bewilligung. Dagegen rekurrierte aber
Andreas Maag, Betreiber der südlich
der Glatt gelegenen Kompostieranlage. Maag bemängelte damals, dass
Lehmanns Projekt eventuell nicht zonenkonform sei und ausserdem zu
nahe am Waldrand realisiert werden Nicht nachvollziehbar
Für Hans-Ulrich Lehmann ist der Entscheid des Gerichts nicht nachvollziehbar. Wie er in einer Medienmitteilung schreibt, werde einem Unternehmer die Bewilligung erteilt, auf
dem exakt gleichen Areal für rund 40
Millionen Franken diverse alte Spinnereigebäude in ein Seminar-, Hotelund Restaurationszentrum umzubauen, und erlaubt hierfür auch Neubauten. Und nachdem sich dieses Projekt
zur Erfolgsgeschichte entwickelt hat
und zusätzliche Hotelzimmer benötigt würden, soll es plötzlich nicht
mehr zonenkonform sein, noch ein
Hans-Ulrich Lehmann ist extrem ent- weiteres Gebäude aus der Zeit der
täusch über das Urteil des Baurekurs- Spinnerei so umzunutzen, wie es mit
Fotos: zvg. dem Grossteil des alten Spinnereigerichtes.
komplexes längst bewilligt und umgesetzt ist. Unverständlich sei dieser Entscheid auch deshalb, zumal alle involvierten Stellen des Kantons ihre
Zustimmung gegeben hätten und die
Gemeinde das Projekt «Riverlodge»
letztlich im Dezember 2012 bewilligt
habe. Zudem hätten auch die mit
dem Verbandsbeschwerderecht ausgestatteten Natur-, Heimat- und Umweltschutzorganisationen keine Einwände gegen das Bauvorhaben geäussert.
Als selbstständiger Bau taxiert
Kompostanlagebetreiber
Andreas
Maag bemängelte in seinem Rekurs
auch, dass der Erweiterungsbau zu
nahe am Waldrand realisiert werden
soll. Diese Frage haben die Richter
nicht geklärt. Sie stellten aber fest,
dass gar kein Waldfeststellungsverfahren durchgeführt worden sei, weshalb
für die Waldparzelle keine Waldabstandslinie bestehe. Ohne eine solche
sei auch nicht klar, welcher Abstand
zwischen Wald und Erweiterungsbau
einzuhalten sei. Die Richter hielten
zudem fest, dass die geplante Erweiterung als selbstständiger Bau taxiert
werde, deshalb seien für ihn die Neubauvorschriften anzuwenden. HansUlrich Lehmann ist nach eigener Aussage «extrem enttäuscht» vom Gericht
und von Andreas Maag, mit dem er
wegen der nahegelegenen Kompostieranlage seit Jahren streitet, da seine
Gäste offenbar mit unerträglichen Geruchsimmissionen belästigt werden.
Lehmann: «Der Erweiterungsbau wäre schon lange gebaut und in Betrieb,
wenn Maag nicht rekurriert hätte.»
Andreas Maag seinerseits hatte stets
betont, ihm sei es beim Rekurs nie
darum gegangen, die Hotelanlage zu
verhindern. Ihm sei es einzig und allein darum gegangen, dass seriös abgeklärt werde, ob an dieser Stelle
rechtmässig gebaut werden dürfe.
Nach dem deutlichen Gerichtsurteil
betonte Maag nun auf Anfrage, dass
seine Einwände offenbar berechtigt
gewesen seien. Ob Hans-Ulrich Lehmann das Urteil an das Verwaltungsgericht weiterzieht, lässt er noch offen. Er sei derzeit am Prüfen von verschiedenen Varianten.
Neue Bau- und Zonenordnung
Mit dem Erweiterungsbau «Riverlodge» wollte Hans-Ulrich Lehmann den
grossen Bedarf an Hotelzimmern bei
Seminaren abdecken. Laut seinen
Aussagen fehlen bei grösseren Events
nämlich oftmals die benötigten Zimmer. 13 Seminarsäle stehen im Riverside zur Verfügung. Gleichzeitig fehle
aber die Kapazität, um alle Gäste unterzubringen. Mit dem Erweiterungsbau hätte man diese Lücke schliessen
und doppelt so viele Veranstaltungen
durchführen können. Trotz des vernichtenden Urteils gibt sich Lehmann
aber zuversichtlich, dass er seinen Erweiterungsbau trotzdem noch realisieren kann. So sei derzeit eine neue
Bau- und Zonenordnung in Arbeit,
die für das Areal eine Wohnzone vorsieht. Bis diese allerdings alle rechtlichen Hürden genommen hat, dürfte
noch viel Wasser die Glatt hinunter
fliessen.
14
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
Gemeinsames Wandern
Vom Horgenberg zur Halbinsel Au
Wir laden Sie ein zur Wanderung
am Donnerstag, 30. Oktober, vom
Wüeribach – Arn – Aabachtobel –
Käpfnach zur Halbinsel Au.
Ein farbenfrohes Märli kommt nach Glattfelden.
Foto: zvg
Neues MärliMusical von Andrew Bond
«Ladina und d Plunderlampe» kommt
Am Sonntag, 26. Oktober, gastiert
das MärliMusical von Andrew Bond
mit dem Stück «Ladina und d Plunderlampe» in der Mehrzweckhalle.
Ein herrlicher Spass für Jung und
Alt.
Es gibt mehr als bloss 1001 Nächte!
Gemäss diesem frisch kreierten Motto
präsentiert die MärliMusicalTheater
AG in der diesjährigen Saison mit
«Ladina und d Plunderlampe» – nein,
nicht «Aladin und die Wunderlampe»
– ein neues, frei erfundenes, herrlich
verspieltes orientalisches MärliMusical, das in einem opulent inszenierten
Basar und dem darin typischen Gewimmel beginnt. Händler bieten ihre
Ware feil und streiten nach Herzenslust. Für die neue Altwarenverkäuferin
Ladina hat man da weder Platz noch
Zeit noch Gehör. Und darüber hinaus
steht das Geburtstagsfest des Sultans
vor der Tür. Doch dann stirbt der
Grosswesir überraschend, und alles
wird kompliziert. Konzept, Text und
Drehbuch dieses MärliMusicals entstammen erneut aus der Feder von
Andrew Bond und laden Klein wie
Gross zum Mitfiebern und Lachen,
aber auch zum Nachdenken ein. Regisseur Thomas Lüdi und sein professionelles Ensemble haben Bonds theatralisch-musikalische Märliidee erneut in einer erfrischenden, detailreichen Inszenierung umgesetzt – begleitet von reichhaltig gestalteten Bühnenbildern und farbenprächtigen Kostümen. Und natürlich darf bei einem
MärliMusical die Musik nicht fehlen.
Entsprechend hat der Wädenswiler
Kindermusiker ein variantenreiches
Bouquet an mitreissenden Liedern
voller orientalischer Klänge, Rhythmen und Melodien komponiert, die
alle Zuschauerinnen und Zuschauer
zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen (oder Mithüpfen!) einladen.
Das Stück eignet sich für Erwachsene
und Kinder ab etwa vier Jahren. Die
Glattfelder Vorstellung beginnt am
Sonntagnachmittag, 26. Oktober, um
14 Uhr. (e.)
Tickets können über www.starticket.ch und an
jedem Schalter der Post und den üblichen Vorverkaufsstellen gebucht werden.
Wir fahren mit dem Postauto um 8.09
Uhr ab Post Glattfelden, mit der S5
nach Zürich und von dort mit der S8
nach Horgen. Hier steigen wir in den
Bus 150 um, der uns nach Horgenberg Wührenbach bringt. Vor Beginn
der Wanderung geniessen wir im Restaurant Wiesental Kaffee und Gipfeli.
Etwa um 10.30 Uhr marschieren wir
los.
Zu Beginn wandern wir dem Waldrand entlang auf dem Horgenberg am
idyllischen «Bergweiher» vorbei.
Oberhalb Widenbach zweigen wir
nach links ab. Nach kurzem Anstieg
geht es dann hinunter über die Autobahnbrücke nach Arn. Kurz nach Arn
führt der Weg durch den Wald zuerst
ein kurzes, aber steiles Stück hinunter
zum Aabach. (Anmerkung: Vor allem
für dieses Stück sind Wanderstöcke
wärmstens empfohlen, ich war jedenfalls sehr froh darum!) Nun folgt aber
der angenehmere Teil der Wanderung, entlang dem munter plätschernden Aabach hinunter nach Käpfnach.
Im Hotel/Restaurant «Glärnischhof»
ist gegen 13 Uhr das Mittagessen für
uns bereit.
Nach einer ausgiebigen Mittagsrast
folgt ein gemütlicher Verdauungsspaziergang dem Zürichsee entlang zur
Schiffstation Halbinsel Au. Hier besteigen wir um 16.24 Uhr das Kursschiff (MS Panta Rhei) nach Zürich
Bürkliplatz (Restaurant an Bord). Mit
der S5 reisen wir um 18.02 Uhr ab
Stadelhofen zurück nach Glattfelden
und mit dem Postauto nach Glattfelden Post, wo wir um 18.43 Uhr ankommen. (Den Schluss dieses Berichts habe ich übrigens dem Bericht
der Januarwanderung entnommen).
Wanderzeit / Distanz: ca. 3 Std., 11
km.
Höhenunterschied: ca. 90 m aufwärts, ca. 320 m abwärts.
Schwierigkeit: leicht (siehe Anmerkung oben).
Treffpunkt: Glattfelden Post: 8.05,
(Abfahrt 8.09), Glattfelden Bahnhof
ab 8.24 Uhr, Zürich ab 9.08, Gleis
32).
Wanderung: ca. um 10.30 Uhr ab
Horgenberg, Wührenbach.
Rückkehr: Glattfelden Post an 18.43
Uhr.
Billett: Kollektivbillett ab Glattfelden
Post.
Besonderes: Wanderstöcke und gutes
Schuhwerk empfohlen.
Kosten (inkl. Unkostenbeitrag):
Halbtax: Fr. 19.–; ganz: Fr. 30.–; GA:
Fr. 8.–, inkl. Kaffee und Gipfeli.
Menüs: (bitte bei der Anmeldung bestellen!)
Salat, geschnetzeltes Schweinefleisch
an Champignonsauce, Rösti-Sticks,
Orangenparfait mit Früchtegarnitur für
Fr. 28.–.
Vegi: Salat, Spaghetti all’arrabiata (mit
Peperoncini), Orangenparfait mit
Früchtegarnitur: ebenfalls Fr. 28.–.
Anmeldung: wie immer so bald als
möglich, jedoch bis spätestens
Samstag, 25. Oktober, 20 Uhr, an
H. Hediger, Tel. 044 867 35 07, Natel
076 498 02 09. Auch erwünscht an:
h.hediger@lkwgnet.ch.
Vereinigung freier Bürger (VfB)
Die Auflösung nach Rücktritten
Nach den angekündigten Rücktritten
im Vorstand der VfB konnten im Vorfeld der Generalversammlung aufgrund der Altersstruktur keine neuen
Kandidaten für eine Vorstandstätigkeit
gefunden werden.
Die Mitglieder sind an der GV dem
Antrag des Vorstandes gefolgt und haben mit Zweidrittelmehrheit beschlossen, die Vereinigung auf den 30. September 2014 aufzulösen. Damit endet
leider die Ära unserer Vereinigung,
die eine lange Zeit das politische Gemeindebild mitgeprägt hat.
zu den damaligen Sozialdemokraten
und der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei BGB (heute SVP) gegründet.
Sie befasste sich ausschliesslich mit
Gemeindeangelegenheiten wie Orientierungen vor Gemeindeversammlungen, Wahlen und Abstimmungen.
Der Vorstand der VfB dankt allen Mitgliedern, Wählerinnen und Wählern
für die jeweils erhaltene Unterstützung und das Vertrauen in unsere Behördenvertreter.
Das noch vorhandene Vermögen wird
gemäss Statuten dem Verkehrs- und
Die VfB wurde 1932 als Gruppierung Verschönerungs-Verein (VVV) überpolitisch interessierter Einwohner, wiesen und zweckgebunden eingebürgerlicher Richtung, als Alternative setzt.
Hans Rindlisbacher
DER GLATTFELDER
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
Füür & Flamme
Eine spannende Schnitzeljagd mit Kobold Fiur
Schnitzeljagd, Kochen und Backen,
Werken und Gestalten – Füür &
Flamme organisiert seit Neustem
individuelle Kindergeburtstagspartys für jeden Geschmack und jedes
Budget. Mehrere Kindergruppen
haben das Angebot bereits getestet.
Seit einigen Wochen gibt es in unserem Dorf eine spannende Schnitzeljagd, die speziell für Kindergeburtstage oder Familienausflüge konzipiert
wurde. Sechzehn spannende Posten
zum Schmunzeln und Rätseln führen
in rund 1,5 Stunden quer durch Glattfelden. Ein rasantes Abenteuer, das
sowohl zu Fuss als auch mit dem
Trottinett in Angriff genommen werden kann. Sieben Kinder sind Ende
August zur Geburtstagsfeier eingeladen, gemeinsam flitzen sie mit ihren
Rollern immer den Hinweisen nach,
die der freche Kobold Fiur hinterlassen hat: in Schaufenstern, Kisten, hinter verborgenen Türen, unter Bänken
oder an Bäumen … Die Kinder müssen beobachten, fühlen, suchen, kombinieren und kommen dem versteckten Schatz immer näher!
Die Gruppe Kinder ist bereit für die Jagd mit dem Trottinett quer durch Glattfelden.
zen, probieren … und freuen sich bereits auf die leckeren Pfannkuchen.
Wie die wohl über dem Feuer gebacken werden? Gibt’s vielleicht Nutella
dazu?
Ein weiteres Geburtstagskind feiert
sein viertes Wiegenfest mit Füür &
Flamme. Aus Randen und Kohle wer-
den Naturfarben hergestellt. Die kleinen Künstler raffeln, mischen und
pinseln voller Freude. Nebenbei toben sie auf der Wiese und klettern mit
Seilen am steilen Hang. Zur Stärkung
gibt es Hotdogs und einen feinen Geburtstagskuchen!
Füür & Flamme organisiert, plant und
Fotos: zvg
führt durch das Programm. Auf der
Homepage sind viele ideenreiche
Module auch für die kältere Jahreszeit
zu finden.
Detaillierte Informationen über die elf verschiedenen Module unter:
www.feuerundflamme-glattfelden.ch
Termine nach Absprache: Tel. 044 876 01 02.
Omelettenplausch und Naturfarben
Nebst der Schnitzeljagd stehen weitere zehn Module aus den Bereichen
«Kochen + Backen» sowie «Werken +
Gestalten» zur Auswahl. Ob Nüdelisuppe, Schoggifondue oder Hotdogbuffet – Kochen auf offenem Feuer ist
immer ein tolles Erlebnis! Und die angebotenen Aktivitäten wie Fackeln
giessen, Naturknete herstellen oder
Schmuck kreieren lassen keine Wünsche übrig.
Eine fröhliche Gruppe Drittklässler
wird beim «Omelettenplausch» angetroffen. Die Kinder sitzen gemütlich in
der Runde, messen Mehl und Milch
ab, schlagen die Eier auf, rühren, sal- Der freche Kobold Fiur.
Ein besonderer Plausch ist das Braten von Pfannkuchen über dem Feuer .
Die Schnitzeljagd mit dem Trottinett macht sichtlich Spass.
Es darf probiert werden. Wie schmeckt wohl der Omelettenteig?
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
Globetrotter auf vier Rädern (5)
Geld und Diesel vom Schwarzmarkt in Usbekistan
sen. Ein Zöllner erklärte uns, dass Usbekistan eine Stunde Zeitdifferenz zu
Kirgistan habe, und somit sei es erst
8.30 Uhr. Die Grenze gehe aber erst
um 9 Uhr auf. Na ja, wir haben ja bis
Dezember Zeit. Die Formalitäten
nach der Grenzöffnung waren auch
hier riesig. Es verging rund eine Stunde, bis wir alle Papier hatten. Und
auch die Kontrolle unseres Wohnmobils war anstrengend. Dies vor allem,
weil der Zöllner meinen Vorrat an Lavazza-Kaffee fand und allen Angestellten die Packung zeigen musste.
Schlussendlich aber öffneten sich die
Schranken nach 90 Minuten doch
noch und wir fuhren ins Ferganatal
nach Usbekistan.
wechselt man auf dem Markt, obwohl
es eigentlich verboten ist. Unsere
Route führte uns anschliessend durch
das Ferganatal mit vielen Gemüse-,
Baumwoll- und Obstplantagen, die
sehr ineffizient bewässert werden.
Dadurch fliesst praktisch kein Wasser
mehr in den Aralsee. Auf dem ehemaligen Seegrund liegen heute tonnenweise Pestizid- und Fungizidrückstände, die vom Winde verweht werden.
Für die Entlaubung der Baumwollsträucher wurden früher das aus dem
Vietnamkrieg bekannte «Agent Orange» benutzt. Dies verursachte eine
Umweltkatastrophe, die noch lange
nicht ausgestanden ist. In Usbekistans
Hauptstadt Taschkent mussten wir als
Nächstes Diesel besorgen. Auch dies
funktioniert nur auf dem Schwarzmarkt, weil an den Tankstellen nur
Gas erhältlich ist. Auf einem 5-SternHotel-Parkplatz sprachen wir deswegen einen Busfahrer an. Dieser organisierte sofort einen Taxifahrer, lieh
uns seine Kanister und los ging die
Fahrt. Zuerst wechselten wir auf dem
Schwarzmarkt Geld, um anschliessend zu einem Hinterhof zu fahren.
Hier mussten wir warten, bis der Buschauffeur uns per Telefon ein Zeichen
gab. Erst dann konnten wir auf den
Hof fahren und die Kanister füllen.
Zurück auf dem Hotelparkplatz wurden die Kanister auf das Taxi gestellt,
mit einem Schlauch der Diesel angezogen und unser Tank gefüllt. Dabei
ging etwa ein halber Liter daneben,
aber das störte hier niemanden.
Treibstoff vom Schwarzmarkt
An der Seidenstrasse
In der ersten Ortschaft stoppten wir
und gingen auf den Basar, um auf
dem Schwarzmarkt Geld zu wechseln. Nach nur fünf Minuten war es
passiert. Für 100 Dollar erhielten wir
300 000 SUM in Tausendernoten. Also genau 300 grosse Noten. Und das
Die drei Seidenstrassenstädte Samarkand, Buchara und Khiva waren unsere nächsten Ziele. In Usbekistan
braucht man alle drei Tage eine Registration in einem Hotel. Deshalb
parkierten wir in diesen Städten jeweils vor dem Hotel, buchten das billigste Zimmer, schliefen aber in unseren Betten im Auto. Die drei Städte
gefielen uns sehr. In Samarkand waren es die drei Medresen auf dem Registan und vor allem die ShohizindaMausoleen, die uns beeindruckten.
In Buchara freuten wir uns über die
schönen Gebäude und die Medresen
mit den Verkaufsständen. Und in Khiva fielen uns die Stadtmauer und die
vielen restaurierten Gebäude auf. Für
unseren Geschmack war aber alles zu
touristisch und vor allem teilweise
«zu Tode restauriert». Die Kontakte
mit der Bevölkerung unterwegs und
bei Übernachtungsplätzen waren dagegen sehr herzlich und wir erlebten
eine grosse Gastfreundschaft.
Fortsetzung folgt …
Acht Wochen sind Silvia und Beat
Plüss mit ihrem Wohnmobil mittlerweile unterwegs auf ihrer Tour
durch Zentralasien. Nach vielen
Abenteuern erreichten sie am
28. August Usbekistan.
Bearbeitung: Bruno Meier
Bevor wir nach Usbekistan einreisten,
wollten wir einen kurzen Abstecher
nach Kirgistan machen, um eine urtümliche Gegend ohne Tourismus
kennen zu lernen. Die Ausreisekontrolle aus Tadschikistan für unser
Wohnmobil war in fünf Minuten erledigt. Vor der Schranke für die Personenkontrolle wurden wir jedoch aufgefordert, in den Zollcontainer mitzukommen. Hier teilte man uns dann
sehr unfreundlich mit, dass wir keine
Emigrationcard hätten und wir diese
in Osh oder Bishkek bei der Schweizer Botschaft holen müssten. Erst
nach langem Palaver realisierte der
Zöllner, dass dies aber nicht funktionieren konnte, zumal beide genannten Ortschaften in Kirgistan liegen
und wir ja nicht ausreisen konnten.
Deshalb änderte der Beamte seine
Taktik und verlangte, dass wir nach
Duschanbe in Tadschikistan zurückreisen sollen, um die benötigte Emigrationcard bei der dortigen Schweizer Botschaft zu holen. Schliesslich
verlangte er, dass wir unser Auto wegstellen, weil es die anderen Grenzgänger behindere. Gut, dass wir kein
Russisch und kein Tadschikisch können. Wir entschlossen uns deshalb,
einfach zu warten, denn wir hatten ja
genügend Zeit zur Verfügung. Nach
45 Minuten gab der Zöllner endlich
auf. Offensichtlich sah er ein, dass er
von uns kein Geld bekommt. Missmutig stempelte er die Pässe und öffnete die Schranke. Die Korruption erlebten wir in Zentralasien fast täglich.
Bezahlt haben wir bis jetzt allerdings
Historische Bauten in der Oasenstadt Khiva an der Seidenstrasse.
noch nie, und wir hoffen, dass dies
auch so weitergeht. Nach dem kleinen Abstecher über Kirgistan waren
wir dann gespannt auf die Einreise
nach Usbekistan.
Staunen über Lavazza-Vorrat
Der Hauptgrund, Usbekistan zu besuchen, ist die legendäre Seidenstrasse,
die durch das heutige Usbekistan verlief und China mit Europa verband.
Dank ihr sind viele blühende Wüstenstädte entstanden. Dies ist allerdings
nur die eine Seite von Usbekistan.
Negativ in diesem Land ist der Umgang mit der politischen Opposition
und den Menschenrechten. Nicht zuletzt aber auch die ökologische Katastrophe am Aralsee. Pünktlich zur
Öffnungszeit um 9 Uhr morgens standen wir vor der Schranke in Kirgistan.
Der Zollbeamte wunderte sich zwar
über die grosse Wollkiste für meine
Strickarbeiten, aber sonst ging alles
superschnell und wir durften zum usbekischen Zollgelände fahren. Da waren die Tore allerdings noch geschlos-
Beat Plüss beim Dieseltanken auf usbekische Art.
Farbenprächtiger Markt in Khiva.
Fotos: zvg
DER GLATTFELDER
17
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Schiesssportvereine – «De goldig Züri-Träffer»
Reicht es oder reicht es nicht?
Am 24. und 25. Oktober führen die
Glattfelder Schiesssportvereine das
Jugendschiessen um den «De goldig
Züri-Träffer 2014» durch. Gleichzeitig kann auch das Schülerschiessen auf die 10-m-Distanz absolviert
werden. Beide Schiessen sind gratis.
Die beiden Schiesssportanlässe richten sich an Mädchen und Knaben, die
sich als Sportschützen versuchen
möchten. Geschossen wird mit Sportgeräten, wie sie auch an internationalen Wettkämpfen benutzt werden.
Dies ist eine gute Gelegenheit, eine
weniger im Rampenlicht stehende
Sportart näher kennenzulernen. Der
Anlass ist deshalb besonders für Neulinge, Gelegenheits-, aber auch «Chilbischützen» geeignet.
Allgemeine Informationen
Schiesszeiten: Freitag, 24. Oktober,
17 bis 20 Uhr; Samstag, 25. Oktober,
9.30 bis 11.30 Uhr.
Heinz Gut liegt das Kleinkalibergewehr zwar näher, aus Solidarität schoss er Schiessort: Schulhaus «Eichhölzli»,
aber auch das Programm bei den Pistolenschützen.
Foto: Bruno Meier bitte Wegweiser beachten.
Anmeldung: Nicht erforderlich, einfach kommen und probieren.
42. Gottfried-Keller-Pistolengruppenschiessen
Betreuung: durch erfahrene Sportschützen der Schiesssportvereine.
Versicherung: Alle Teilnehmer sind
versichert.
Kosten: Beide Schiessen sind gratis.
Pulverdampf und Fisch
im Stand «Buechhalde»
Am diesjährigen Gottfried-KellerPistolenschiessen
stellten
128
Schützen aus dem Dorf und der
Region ihre Schiesskünste unter
Beweis. Mit 109 Punkten schoss
Kevin Lanz das höchste einheimische Resultat.
Bruno Meier
128 Schützinnen und Schützen beteiligten sich am diesjährigen GottfriedKeller-Pistolengruppenschiessen, das
heuer bereits zum 42. Mal ausgetragen wurde. Das sind zwei Teilnehmer
mehr als im vergangenen Jahr. Die
Kranzquote bei diesem traditionellen
Schiessanlass betrug 38,28 Prozent.
Insgesamt nahmen 13 Gruppen und
50 Einzelschützen am diesjährigen
Wettkampf teil. Dabei hatten die
Schützen aus Niederwenigen die Nase vorn. Das höchste Resultat von 115
Punkten erreichte Renato Kissling, gefolgt von Schützenkollege Heinrich
Schellenberg mit 113 Punkten. Bei
den einheimischen Schützen war es
Kevin Lanz, der mit 109 Punkten das
höchste Resultat erreichte. Das milde
Spätsommerwetter lockte aber nicht
nur Freunde des Schiesssports in den
Stand Buechhalde. Auch Liebhaber
der ausgezeichneten Fischküche nutzten die Gelegenheit, sich beim Pistolenclub mit leckeren Fischknusperli
zu verköstigen. Laut Club-Köchin
Sonja Hintermeister wurden an den
drei Schiesstagen rund 70 Kilogramm
Bodensee-Felchen verzehrt.
Aus den Ranglisten
Einzelrangliste: 115: Renato Kissling;
113 Punkte: Heinrich Schellenberg;
112 Punkte: Gerrit Kapfer; 111 Punkte: Peter Aeppli, Mario Tardo, Patrick
Schindler; 110 Punkte: Manfred von
Allmen, Daniel Greminger, Eve Biner,
Andreas Kunter; 109 Punkte: Martin
Bauer, Marcel Berghändler, Kevin
Lanz; 108 Punkte: Franz Michel,
Hans Hess und Werner Schaub.
Resultate einheimische Schützen:
Kevin Lanz 109; Andy Kohler 106;
Heidi Herzog 98; Hansjörg Gut 97;
Dario Walser 97; Franz Stark 95; Bruno Rossi 88; Hans-Rudolf Keller 83;
Stephan Betschart 76; Heinz Gut 63;
Sandro Wüthrich 57; Hansjörg Meier
57; Felix Näf 47; Eric Lee 45; Lucas
Maurhofer 11.
«De goldig Züri-Träffer»
Für Jugendliche von 8 bis 15 Jahren.
Sportgeräte: Luftpistole und/oder
Luftgewehr.
Kategorien: 8 bis 10 Jahre (sitzend,
feste Auflage); 8 bis 12 Jahre (stehend,
feste Auflage); 10 bis 15 Jahre (stehend, bewegliche Auflage); 10 bis 15
Jahre (stehend, frei).
Programm: 5 Probe- und 15 Wertungsschüsse.
Auszeichnung: Jeder Teilnehmer erhält eine Auszeichnung.
Finalqualifikation: Die besten 100
Schützinnen und Schützen im Kanton
sind qualifiziert.
Final: 13. Dezember 2014 in Zürich.
«Schülerschiessen»
Für Jugendliche von 8 bis 16 Jahren
Sportgeräte: Luftpistole und/oder
Luftgewehr.
Programm: 5 Probe- und 10 Wertungsschüsse.
Auszeichnung: Jeder Teilnehmer erhält eine Auszeichnung.
Jedes Jahr führen die Schiesssportvereine Einsteigerkurse (Luftpistole und
Luftgewehr) für Jugendliche und Erwachsene durch. Wer sich näher für
den Schiesssport interessiert, kann
einfach die Betreuer an den beiden
Schiesstagen fragen oder die Vereine
kontaktieren.
Eltern und Interessierte sind jederzeit
gerne willkommen, um vor Ort einen
Augenschein zu nehmen. Schiessen
mit Luftpistole und Luftgewehr sind
olympische Disziplinen.
Heinz Gut
Informationen finden sie auf der Homepage
der Schiesssportvereine:
www.schiesssport8192.ch.
18
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Verein Mitänand–Füränand Glattfelden
DER GLATTFELDER
Stiftung Gottfried-Keller-Zentrum Glattfelden
Die Veranstaltungen vom Oktober bis Matinée mit Nicolas Senn
Dezember 2014 in der Übersicht
Zusätzlich zum täglichen Fahrdienst
bietet der Verein Mitänand-Füränand
folgende Veranstaltungen an:
Wie gewohnt treffen sich die Jassbegeisterten jeweils am ersten Mittwoch
des Monats von 14 bis circa 17 Uhr
im Restaurant Gottfried-Keller-Stube
zu einer Jassrunde.
Am Mittwoch, 29. Oktober, ab 15
Uhr, treffen sich Interessierte bei Kaffee und Kuchen zu einem gemütlichen Gedankenaustausch im GKZ.
Der angekündigte Spaghetti-Plausch
mit Musik musste vom 7. November
auf Freitag, 14. November, verschoben werden. Ab 18 Uhr geniessen Sie
im Saal des GKZ für Fr. 20.– Spaghetti
(an versch. Saucen) à discrétion. Zu
den Klängen von «Evergreenkudi»
darf auch getanzt werden.
Am Mittwoch, 26. November, um
14.30 Uhr steht die «Sicherheit im Al-
Die Kulturkommission des GottfriedKeller-Zentrums Glattfelden setzt die
Veranstaltungsreihe 2014/15 mit einer
besonderen Matinée fort. Am Sonntag, 19. Oktober, 11 bis ca. 13 Uhr
musiziert der bekannte Hackbrettvirtuose Nicolas Senn in der reformierten Kirche, Glattfelden.
Es erwartet Sie eine musikalische
Weltreise mit Appenzellermusik, Klassik, Jazz und Rock.
Platzreservation über: info@gkz.ch
oder Tel. 044 867 22 32 mit Tageskasse
In der Pause, nach ca. 40 Min., und
nach dem Konzert besteht eine Verpflegungsmöglichkeit im Restaurant
Gottfried-Keller-Stube.
Die Reihe wird am Sonntag, 16. NoWir freuen uns, Sie zu den bevorste- vember, 15 Uhr mit einem clowneshenden Anlässen einzuladen, und ken Stück für die ganze Familie forthoffen, viele Interessenten begrüssen gesetzt. Das Clowntheater Pomodori
präsentiert «Dä Schoggidieb».
zu dürfen. (e.)
ter» im Mittelpunkt. Diebe und Betrüger nutzen ganz gezielt eine gewisse
«Altersnachsicht» aus, sei es als Taschendieb im Tram oder als windiger
Verkäufer an der Haustür. Vertreter
der Kantonspolizei Zürich werden uns
an diesem Nachmittag im Saal des
GKZ nicht verunsichern, sondern mit
Tipps und Ratschlägen sensibilisieren.
Denn ängstliche Menschen werden
oft eher zu Opfern als Selbstbewusste.
Am Mittwoch, 3. Dezember, ab 14
Uhr, ist wieder Jassen angesagt. Anschliessend um 17 Uhr laden wir mit
der Kulturkommission des GKZ zum
gemütlichen Advenstsfenster ins Gottfried-Keller-Zentrum ein.
Hackbrettvirtuose Nicolas Senn wird
Sie begeistern.
Foto: Roger Suter
Diese Aufführung wird von der Schulgemeinde gesponsert. Kinder haben
daher freien Eintritt. (e.)
Weitere Infos unter www.gkz.ch und
www.kultur-zueri-unterland.ch
ANZEIGEN
Elektro /ählK GmbH
044 867 07 38
Lnfo@maehlL.ch
Dr. med. V. Stalder-Navarro, Glattfelden
Unsere Praxis bleibt
vom 21. 10. bis 29. 10. 2014
geschlossen.
Vertretung durch Dr. med. St. Ebnöther, Glattfelden
Telefon 044 867 02 70
Ausserhalb der Bürozeiten wenden Sie sich bitte
an die Notfallnummer Telefon 044 360 44 44.
IMMOBILIEN
Zu vermieten
Parkplatz
Stoffladen Letten
Grosse Vorhangauswahl, über 2000 Kleiderstoffe,
Vorhang- und Kleideränderungen, Nähmaschinenreparaturen aller Marken.
à Fr. 65.– gegenüber vom Coop.
Badenerstrasse 122, 5466 Kaiserstuhl, Tel. 044 867 19 20 / 079 355 18 51
Telefon 078 806 32 97 (S. Greter)
Öffnungszeiten: Mo + Di: 13.30 –18.00 Uhr,
Mi – Fr: 9.00 –11.30 Uhr / 13.30 –18.00 Uhr, Sa: 10.00 – 15.00 Uhr
Gottfried-Keller-Zentrum, Dichtermuseum
jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 16
Uhr geöffnet. Führungen jederzeit möglich.
Telefon 044 867 22 32.
Mütter- und Väterberatung, am 1. und 3.
Dienstag des Monats von 14 bis 16 Uhr im
Dorftreff, Gottfried-Keller-Strasse 7.
Tel. Beratung: 044 804 40 39:
Mo–Fr 8.30–10.30 Uhr
Blutdruckmessen: Jeden 1. Donnerstagnachmittag im Monat von 13.30 bis 14.30
Uhr im reformierten Pfarrhaus. Telefonische
Auskunft über Tel. 043 411 37 11 (SpitexDienste der Stiftung Alterszentrum Bülach).
Veranstaltungen
Vereine/
Gemeinde
aktuell
Eichhölzli
Dorftreff Wochenprogramm
Im Altersheim
** Diese Aktivitäten und Veranstaltungen
können auch von heimexternen Glattfelderinnen und Glattfeldern im AHV-Alter
besucht werden.
Freitag, 17. Oktober
19 Uhr: Herbstfest «Bayerische Spezialitä-
Stiftung Gottfried-Keller-Zentrum.
Donnerstag, 23. Oktober
Kleider- und Schuhsammlung.
Das Dorftreff Team wünscht allen erholsame
Herbstferien. Wir sind ab 20. Oktober wieder
für Sie da.
what’s up
ten» mit musikalischer Unterhaltung durch
die «Strizzi Fäger’s».
16. - 30. Oktober 2014
Montag, 20. Oktober
14.30 Uhr: Stübligruppe mit Doris Hart-
Jugend Glattfelden
mann.
Dienstag, 21. Oktober
**8.30 Uhr: Turnen mit Greet Arnold.
10 Uhr: Gedächtnistraining mit Casilda Signer.
Sonntag, 19. Oktober
11 bis 13 Uhr, Matinée mit Nicolas Senn,
16. - 30. Oktober 2014
14.30 Uhr: Singen für alle mit Elisabeth Steiger und Casilda Signer.
Montag, 13. Oktober, bis Samstag, 17. Oktober, Ferien Jugendarbeit
Mittwoch, 22. Oktober, 13.30 bis 18.30 Uhr,
Jugendtreffbetrieb.
Donnerstag, 23. Oktober, 12 bis 14 Uhr,
Mittwoch, 22. Oktober
9.30 Uhr: Handarbeiten mit Käthi Meier.
Mittagessen im Amboss.
Donnerstag, 23. Oktober
**9.30 Uhr: Reformierter Gottesdienst mit
Infos: www.jugendglattfelden.ch
Christhard Birkner.
Freitag, 24. Oktober
17 bis 20 Uhr, «De goldig Züri-Träffer»,
9.30 Uhr: Werken «Glasfusing» mit Casilda
Signer und Herrn Chevalley.
Schulhaus Eichhölzli, Schiesssportvereine.
**14.30 Uhr: Ökumenischer Altersnachmit-
Samstag, 25. Oktober
9.30 bis 11.30 Uhr, «De goldig Züri-Träffer»,
tag zum Thema «Erinnerungen an den Vater» mit Maria Tomekova und Christhard
Birkner.
Keller, Gemeinnütziger Frauenverein.
Freitag, 24. Oktober
10 Uhr: Jahreszeiten mit Casilda Signer.
14.30 Uhr: Geburtstagsfest aller Bewohne-
Sonntag, 26. Oktober
14 Uhr, «Ladina und d Plunderlampe», Stück
rinnen und Bewohner, die in den Sommermonaten ihren Geburtstag feiern durften;
mit Casilda Signer und Philipp Frauenfelder.
Schulhaus Eichhölzli, Schiesssportvereine.
ab 17 Uhr, Raclette à discrétion, Schreinerei
von Andrew Bond, in der Mehrzweckhalle.
Montag, 27. Oktober
19 Uhr, Sprechstunde mit dem Gemeinde-
Montag, 27. Oktober
10.30 Uhr: Kochen mit Doris Hartmann.
14.30 Uhr: Stübligruppe mit Doris Hart-
präsidenten.
mann.
Mittwoch, 29. Oktober
18.30 Uhr, Infoveranstaltung Spital Bülach,
Dienstag, 28. Oktober
**8.30 Uhr: Turnen mit Greet Arnold.
vom Zweckverband zur Aktiengesellschaft,
im Spital Bülach.
Mittwoch, 29. Oktober
9.30 Uhr: Handarbeiten mit Käthi Meier.
Donnerstag, 30. Oktober
8.09 ab Post Glattfelden, vom Horgenberg
Donnerstag, 30. Oktober
9.30 Uhr: Werken mit Casilda Signer.
14 Uhr: Männerstamm mit Casilda Signer.
zur Halbinsel Au, gemeinsames Wandern.
www.kultur-zueri-unterland.ch
GALERIE GOTTFRIED KELLER ZENTRUM
20
Donnerstag, 16. Oktober 2014
DER GLATTFELDER
MERET BÜTZBERGER Glattfelden
ART QUILTS (Textile Kunst)
VERNISSAGE
Samstag, 18. Oktober 2014, 16.30–19 Uhr
AUSSTELLUNG 19. Oktober bis 16. November 2014
Zusätzliche Anwesenheit der
Künstlerin
Sonntag, 2. November 2014, 14 –16 Uhr
FINISSAGE
Sonntag, 16. November 2014, 14–16 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–20 Uhr
Montag geschlossen
Gottfried-Keller-Strasse 8, 8192 Glattfelden
Infos: www.gkz.ch
galerie@gkz.ch Telefon 044 867 44 40
In der reformierten Kirche
Sonntag, 19. Oktober 2014, 11 Uhr
Matinee mit Nicolas Senn
Der Hackbrettvirtuose erwartet Sie zu einer musikalischen Weltreise mit Appenzellermusik – Klassik – Jazz und Rock.
Platzreservation: info@gkz.ch oder
Telefon 044 867 22 32
Türöffnung um 10.30 Uhr
Eintrittspreise
Fr. 35.– / 15.– mit Legi
Kinder und Mitglieder GKZ freier Eintritt
Weitere Infos unter www.gkz.ch und
www.kultur-zueri-unterland.ch
Gemeinnütziger Frauenverein Glattfelden
Schreinerei Ernst Keller GmbH
Samstag, 25. Oktober 2014, ab 17.00 Uhr
in der Schreinerei Keller, Industriestrasse 4, 8192 Glattfelden
Raclette-Plausch à discrétion
CHF 18.00 / Person
Kinder ab 5 Jahren CHF 1.00 / Altersjahr
Erlös zugunsten von:
Aladdin-Stiftung, Zürich
Unterhaltung mit:
Schwyzerörgeli-Quartett
«Chrüz und Quer»
Auf Ihren Besuch freuen sich Irene und Jürg Keller
und der gemeinnützige Frauenverein Glattfelden.
ZOO - EGGE Whiskas-Bio-Fleisch 12 × 100 g Fr. 7.50 statt Fr. 15.–
KAISERSTUHL
Samstag, 25. Oktober, doppelte Pro Bon
Badenerstr. 122
Tel. 044 867 50 49
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Seele and Geist
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